Flensburg Journal Nummer 116 downloaden

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2 FLENSBURG JOURNAL 05/2012


Liebe Leserin, lieber Leser

nun ist er wirklich da, der Frühling des Jahres 2012! War es

zu Ostern, vor gut drei Wochen, noch empfindlich kalt – sogar

kälter als beim letztjährigen Weihnachtsfest -, so verwöhnt

uns jetzt (hoffentlich) das Frühjahr mit seinem Blütenzauber

und den ersten richtig warmen Tagen und Abenden.

Am kommenden Wochenende findet die Landtagswahl in

Schleswig-Holstein statt, und alles deutet daraufhin, dass bei

uns erstmals die „Piraten“ in den Kieler Landtag einziehen

werden, sogar mehrere etablierte Parteien hinter sich lassen

werden. Das ist für ein Land zwischen zwei Meeren vielleicht

nicht so ungewöhnlich wie für ein Bundesland fernab jeder

Küste, dass hier auch Piraten ihre Anhänger haben, doch wissen

scheinbar viele Bürger mit diesen Piraten der Neuzeit

mehr anzufangen als mit den langjährigen und sattsam bekannten

etablierten Parteien. Als positiv ist auf jeden Fall zu

werten, dass unsere Demokratie auch nach über 60 Jahren immer

noch so gut funktioniert, denn egal wie viel und was wir

an unseren Politikern auszusetzen haben, diese bekommen

regelmäßig an den Wahltagen ihre Quittung in Form von Abwahl,

Nichtwahl oder aber Wahl völlig neuer Gruppierungen.

Darum unsere Bitte an Sie: Gehen Sie auf jeden Fall zur Wahl,

und nutzen Sie Ihr im Grundgesetz verankertes Wahlrecht!

Der Mai ist schon immer ein Monat mit zahlreichen Feiertagen

FLENSBURG JOURNAL 05/2012

gewesen, in 2012 hat er neben dem Maifeiertag am Monatsbeginn

gleich noch Christi Himmelfahrt am 17. und schließlich

das Pfingstfest am 27. und 28. zu bieten, wegen dieser

Konstellation – mit den „kurzen“ Arbeitswochen – ist er als

Urlaubsmonat beliebt, und er bietet uns in Flensburg zusätzlich

noch einige bemerkenswerte Veranstaltungshöhepunkte:

Neben dem bereits traditionellen folkBALTICA seien hier das

Tummelum und das Dockyard-Festival beispielhaft erwähnt.

Daneben lädt uns der Mai geradezu dazu ein, möglichst viel

Zeit im Freien zu verbringen, sei es nun im eigenen Garten,

Balkon oder Terrasse, oder aber bei den oben erwähnten

Events oder in Flensburgs City oder an einem der vielen Strände

oder oder oder…

Freuen wir uns auf einen herrlichen Frühling, dem hoffentlich

ein ebenso schöner Sommer in Kürze nachfolgen möge!

Unterstützen Sie uns bei der Wahl des Handballers des Jahres

2012 – nach den sehr erfolgreichen Resultaten der letzten

Wochen der SG dürfte es niemandem schwerfallen, einen unserer

Protagonisten zum Besten des Jahres zu küren!

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit dieser Ausgabe erneut ein abwechslungsreiches

und interessantes Monatsmagazin zum Lesen

und Stöbern zur Verfügung gestellt haben!

Ihr Team vom Flensburg Journal wünscht

einen tollen Mai 2012!

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Inhalt

Vorwort 3

„Handball: In der Region

eine Religion“ 4

Das 13. Flensburger

Tummelum –

„Sing, Flensburg, sing!“ 6

Aus dem Rathaus:

Kein rechtsfreier Raum 10

Hans Christian Brodersen –

DER FORTGANG erzählt

von Dieter Wilhelmy 14

Die 8. folkBALTICA

schenkt Flensburg ein

wundervolles Programm 21

Zeitzeugen berichten:

Mürwik: Am Ewoldtsweg

zwischen Fahrensodde

und Solitüde 24

Die Schlacht der

Spielmannszüge

20 Jahre Käpt’n Kümos

Marching Band 28

Wählen Sie den

SG-Handballer des

Jahres 2012 29

Nachgefragt: Was macht

eigentlich Renate Delfs? 32

Veranstaltungstipps 36

YOUNG:

Das Extrablatt für Events,

Konzert, Musik und

Unterhaltung 39

Bauen – Wohnen – Leben 52

Garten-Tipp 60

Sport im

Flensburg Journal:

Tobias Karlsson –

ein Spieler-Portrait 62

Rund ums Auto

und Zweirad 66

Media Markt News 68

Reise-Tipps und Trends 71

Migranten in Flensburg:

Erfolgsgeschichten von

Integration (4) 72

Schlachthof JAM 75

Freizeit-Tipps für Kinder

und Erwachsene 76

Lust auf Kultur,

Schätzchen? 83

Veranstaltungstipps 84

Rechtsberatung:

Die nichteheliche

Lebensgemeinschaft

im Erbfall 86

Impressum 86

3


„Handball: In der Region

eine Religion”

Liebe Handballfreunde,

die Saison ist in einigen Wochen vorbei. Auch wenn

die Tabellenplatzierung erst nach den letzten Spielen

feststeht und die begehrten Trophäen noch erkämpft

werden müssen, wird es langsam Zeit, eine

Zwischenbilanz zu ziehen.

Im Namen des gesamten

Teams vor

und hinter den Kulissen

möchten wir

uns für eure Treue

und die lautstarke

Unterstützung der

SG Flensburg-Handewitt

bedanken.

Ihr wart wie immer:

SENSATIONELL!

Unsere Mannschaft ist auch in dieser Saison von der

eng umkämpften Spitze der Bundesliga-Tabelle

nicht wegzudenken. Das ist auch euer Verdienst.

Woche für Woche, Spiel für Spiel habt ihr die Campushalle

mit und für unsere Mannschaft eingeheizt.

Die „Hölle Nord” ist europaweit die „heißeste Halle”,

die Kraft des achten Mannes der SG Flensburg-

Handewitt ist überall gefürchtet.

Und der „achte Mann” seid ihr!

Das Team um Trainer Ljubomir Vranjes gibt aktuell

in drei Wettbewerben sein Bestes und hat noch eine

Menge vor!

Am Anfang der aktuellen Saison hat unser Team seine

sportlichen Ziele definiert. Eine bessere Platzierung

in der Tabelle, „Mission Europapokal” und das Erreichen

des Final4 haben sich die Profis vorgenommen.

Dass es keine Träume waren, haben unsere Spieler

bereits jetzt bewiesen.

Souverän steht die Mannschaft im Halbfinale

des DHB-Pokals.

Im Cup der Cup Winner sind wir inzwischen

unter den Besten.

Ein Champions League Platz ist für unsere

Mannschaft durchaus in Sicht.

Dies ist das sportliche Ergebnis von kontinuierlicher

Arbeit. Unsere namenhafte Neuzugänge haben sich

perfekt integriert. Woche für Woche beweisen uns

Holger Glandorf, Lars Kaufmann und Mattias Andersson,

dass sie das traditionsreiche SG-Logo nicht

nur auf dem Trikot, sondern inzwischen auch im

Herzen tragen.

Vor Verletzungen ist jedoch kein Team sicher. In den

letzten Wochen musste unser Trainer auf Rückraumstar

„Glanzi” verzichten. Aber auch in dieser schwierigen

Situation haben unsere Profis ihr Bestes gegeben

und arbeiteten sich sogar auf den zweiten

Tabellenplatz in der stärksten Liga der Welt vor.

Zwar ohne, aber für den verletzten Mannschaftskollegen

Holger Glandorf!

Eine Moral, die ihresgleichen sucht! Eine ganze Region

ist stolz auf diese Leistung und die Mannschaft

ist stolz auf die Region!

Auch die nächste Saison wird spannend. Nachdem

wir nach vielen Verhandlungen mit dem neuen Betreiber

der Campushalle kürzlich einen Konsens gefunden

haben, können wir uns wieder auf das Wesentliche

konzentrieren: Auf Handball!

Die SG Flensburg-Handewitt steht vor einer sportlich

verheißungsvollen Zukunft, in der das SG-Gesicht

weiterhin von dänisch-skandinavischen und deutschen

Spielern geprägt wird. Dies komplettieren

junge Talente aus unserem eigenen Nachwuchs, wie

Morten Dibbert oder Malte Voigt. Ljubomir Vranjes

wird „Eigengewächsen” weiterhin eine Bundesliga-

Chance geben und verspricht diese auch in unser

Team zu integrieren.

Unser Kader ist gespickt mit Talenten aus den eigenen

Reihen und erfahrenen Routiniers, eine Mischung

aus eigenem Nachwuchs und Nationalspielern.

Die Verpflichtung von Steffen Weinhold hat

bundesweit für positive Furore gesorgt. Wir freuen

uns auf einen deutschen Nationalspieler, der als

großes Talent gilt und viel Ehrgeiz und Motivation

an die Flensburger Förde mitbringt. Insbesondere

durch unsere Tradition sowie Nähe ist die SG seit

Jahren die begehrteste Adresse für herausragende

dänische Handballer – auch daran wird sich in der

Zukunft nichts ändern.

Wir haben eine Mannschaft zum Anfassen, die lauteste

Halle der Liga und die besten Fans der Welt!

Hier sollte man kein Spiel verpassen!

Gemeinsamkeit war immer schon die

Stärke der SG Flensburg-Handewitt. Lasst

uns im Schulterschluss mit unserem Team

durch mitreißende und spannende Spiele in

der Campushalle unsere gemeinsame

Zukunft gestalten.

Zusammen wollen und können wir viel erreichen. Hol

dir deine Dauerkarte und sei unserer achter Mann!

(Alle Infos unter: www.sg-flensburg-handewitt.de

oder Tel: 0461/1609617)

Heizt mit uns auch in der Saison 2012/2013 die

Hölle Nord ein – wir freuen uns auf euch!

Mit sportlichen Grüßen,

Holger Kaiser · Dierk Schmäschke

Geschäftsführer der SG Flensburg-Handewitt n

4 FLENSBURG JOURNAL 05/2012


FLENSBURG JOURNAL 05/2012

5


Dienstag 01.05.2012

Tag der Arbeit.

Zirkus Charles Knie gastiert

auf der Exe in Flensburg vom

01. – 06. Mai 2012

Ab sofort gilt Mr. Scandis

Funpark als SEGWAY

HOTSPOT. Neben dem

Angebot im Funpark zu

fahren, können die Segways

auch vor Ort zum Stunden,

Feierabend- oder

Wochenendtarif gemietet

werden. Die Segways haben

Straßenzulassung!

12:00

Mittagstisch „Gemeinsam

statt einsam“ – jeden

Dienstag im Haus

St. Michael, EG, beim

Malteser Krankenhaus,

Eingang Dorotheenstraße.

Menü für 3,40 €, offen

für jedermann,

Tel. 04 61-2 31 74

12:00

Biergarteneröffnung –

bei Livemusik gibt es

leckere Sachen vom Grill.

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Alter Husumer Weg 222

14:00

Stadion, Bredstedter Straße

Schleswig-Holstein-Liga:

ETSV Weiche – Preetzer TSV

14:00

Sportplatz, Am Mühlendamm

Verbandsliga: VfB Nordmark

– Schleswig 06

18:30

Skatabend des

sk. Johannisclub Flensburg

(jeden 1. Dienstag im

Monat) in der S.K.

Knudsborg Fl, Munketoft.

Gäste sind herzlich

willkommen.

19:00

Al son del Tango –

Tanztheater von Katharina

Torwesten und Miguel

Cartagena.

Theater Flensburg

Das 13. Flensburger TUMMELUM –

„Sing, Flensburg, sing!“

Das beliebte Stadtfest „Flensburger

TUMMELUM“ ist wieder da! Die

IG-Flensburger Innenstadt ist angetreten,

etwas für die Stadt zu

tun. Deshalb will sie das bereits

erfolgreich eingeführte Stadtfest

„TUMMELUM“ auch im Jahre 2012

erfolgreich fortführen. Das Motto

ist in diesem Jahr: „Sing, Flensburg,

sing!“ Wegen der Fußball-

Europameisterschaft findet das

Tummelum 2012 bereits vom 25.

bis 27. Mai statt.

Die Veranstaltungsfläche erstreckt

sich vom Südermarkt, über den

Holm, die Große Straße bis hin

zum Nordermarkt und Schiff brück -

platz. Das Stadtfest „Flensburger

TUMMELUM“ hat seit dem Start

1984 eine Geschichte und so mittlerweile

eine große Akzeptanz bei

den Flensburgern gewonnen. So

wird Flensburg in diesen 3 Festtagen

wieder zu einem Kulturtreff im

Ostseeraum von Deutschland und Dänemark.

Dabei knüpft die Veranstaltung

Flensburger TUMMELUM „Sing, Flensburg

sing!“ an die Veranstaltungstradition

des erstmalig durchgeführten

Stadtfestes von 1984 an und greift das

Motto der Musikalität des Flensburger

TUMMELUM von 2009 auf.

Wir freuen uns auf Ihren nächsten

Einkauf bei uns in Adelbylund!

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Telefon 04 61 - 67 45 31

Im Jahr 2012 stellen sich Flensburger

Bürgerinnen und Bürger und insbesondere

auch die Einzelhändler auf musikalische

Weise dar. In diesem Sinne präsentieren

sich die Flensburger in ihrer

Musikalität und zeigen sich in ihrer Offenheit,

Beweglichkeit und Fröhlichkeit

im Bereich der Kultur und des Feierns.

Unsere Öffnungszeiten:

Montag bis Samstag

von 7.00 bis 22.00 Uhr

Regionalität ist

unsere Stärke

Großes

Bio-Sortiment

Lotto-

Annahmestelle

Veranstaltungszeiten des Stadtfestes:

Freitag, 10.00 – 24.00 Uhr

Samstag, 11.00 – 24. 00 Uhr und

Sonntag, 11.00 – 20.00 Uhr

Auf der gesamten Veranstaltungsfläche

gibt es wieder Kultur pur mit freiem Eintritt

und ohne soziale Ausgrenzung. In

diesem Sinne können die Besucher nicht

nur attraktive Musikkultur und Mediendarbietungen

erleben, sondern auch

Flensburg als attraktive Einkaufsstadt

mit vielseitigen Angeboten erfahren.

Es gibt 3 Tage lang Kultur Non-Stop:

Die Flensburger präsentieren sich und

ihre Stadt singend und fröhlich. Wer immer

singen möchte und musikalisch ist

und in dieser Stadt prägend ist und war

und sein wird, bekommt hier seine

Chance und seinen Auftritt.

So tritt Flensburg als souveräner Einkaufsplatz

des Nordens, als Zentrum für

kulturelle Ereignisse und Einkaufsqualität

und als Zielpunkt fur Einkaufstouristen

ins Blickfeld der Öffentlichkeit.

Sänger/Innen, Musiker/Innen, Tänzer/

Innen, Chöre, Einzelunterhalter/Innen

treten auf. Chöre, Gesangs- und Musikgruppen

aus Flensburg, aus dem Einzugsgebiet

und darüber hinaus stellen

sich singend, musikalisch dar. Auf dem

gesamten Veranstaltungsgelände agieren

singende Straßentheater-Fantasie-

Figuren.

Ein Fest wie das Flensburger Tummelum

gemeinsam zu feiern, das ist ein Stück

Lebensqualität. So wollen die Flensburger

Kaufleute zeigen, dass man sich auf

dem Holm und in der Großen Straße, die

6 FLENSBURG JOURNAL 05/2012


eide zusammen eine Flaniermeile mit

Einkaufserlebnis und Freizeitangebot

darstellen, wohlfühlen kann.

Dieses Innenstadtfest ist eine Werbekampagne

fur die Stadt Flensburg, deren

Ziel es ist, die Vielfalt der Kultur und

der kulinarischen Genüsse darzustellen.

Flensburg und das Umland sowie alle

Einkaufstouristen von Dänemark bis

Hamburg sind von den Kaufleuten eingeladen,

sich auf eine Festmeile zu be-

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Flensburg

GÜLTIG BIS

31.05.2012!

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FLENSBURG JOURNAL 05/2012

Flensburg

geben, die jede Menge Anziehungspunkte

bietet.

Der Tag der Jugendorchester und der Flensburger

Stadtbläser veranstaltet singende

Jugend-Bands der Flensburger Schulen.

Viele Vereine und Verbände aus allen Lebensbereichen

zeigen, dass die Flensburger

alle fröhlich und musikalisch sind. Am

Sonntag, den 27. Mai um 10.00 Uhr, gibt

es einen Ökumenischen Gottesdienst mit

viel Gesang auf dem Südermarkt.

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Tel. 04608/972950

Folgende Programmpunkte erwarten

die Besucher des Festes:

Sonntagsgottesdienst der Gemeinde

St. Nikolai auf dem Südermarkt

mit Pastor Bornemann

Open-Air-Konzerte auf 4 Bühnen

Tag der Jugendorchester Flensburgs

Orchester spielen auf

Auf beiden Teilen der Fußgängerzone

zwischen Südermarkt und Nordermarkt

laden Bänke und Straßencafés

zum Verweilen

ein.

Zum Verschnaufen sind

zwischen dem Südermarkt

und dem Nordermarkt

Ruhezonen „eingebaut“,

damit 3 Tage

Flensburger TUMME-

LUM“ zu einem entspannten

Erlebnis werden.

In den Restaurants

und Cafés auf dem

Holm und drum herum

und in der Großen

Straße bis zum Nordermarkt

bergen die Speisekarten

eine große

Vielfalt an Angeboten,

und zwar bereits ab der

Frühstückszeit.

Mittwoch 02.05.2012

Mittwochs ist „Oma & Opa-

Tag“ im Mr. Scandis Funpark

in Handewitt – Großeltern

zahlen in Begleitung ihrer

Enkel keinen Eintritt!

10:00-19:00

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Mittwoch 02.05.2012

11:30

Mittagstisch:

Dienstags-freitags im

weiche huus,

Alter Husumer Weg 222,

Flensburg-Weiche,

Tel. 04 61-3 18 52 57

15:00

Bogcafé – med en god

historie for voksne

Lars Henningsen fra Arkivet

læser en god historie.

Dansk Centralbibliotek for

Sydslesvig, Norderstr. 59,

Flensburg

15:00-18:00

„Vergiss-Mein-nicht“ –

Betreuungsgruppe für

Demenzkranke (jeden

Mittwoch).

Nachbarschaftszentrum im

Malteserstift St. Klara,

Marrensdamm 19,

Tel. 04 61-1 68 30-0

15:00-18:00

ABS-Seniorenclub, offen für

alle Ü60, die Lust haben auf

nette Gesellschaft, Klönen

bei Kaffee und Kuchen,

Singen und Spielen. Jeden

Mittwoch in der Glücks -

burger Str. 6a. Wir freuen

uns über Neugierige! Näheres

unter Tel.: 50 51 93 8

20:00

Loop doch nich jummer weg!

NDB im Stadttheater

20:00

Halve Wohrheiten,

NDB-Studio

Donnerstag 03.05.2012

07:30-17:30

Flensburger Flohmarkt auf

dem Südermarkt für

„Jäger & Sammler“.

Kontakt: Flensburg Fjord

Tourismus GmbH,

Rathausstraße 1,

Fon: 0049-(0)461-90 90 920

14:00-18:00

Kinderbetreuung – Kinder

ab 5 Jahren können

donnerstags im Mr. Scandis

Funpark in Handewitt unter

Aufsicht spielen.

Programm 13. Flensburger TUMMELUM

Freitag, 25.05.2012

Bühne am Südermarkt

16:00 – 16.05 Uhr

Flensburger Fördemöwen

16:05 - 16:30 Uhr

offizielle Eröffnung mit Vertretern der

IG Innenstadt unter Mitwirkung der

Cheerleader des TBS Flensburg

16:30 - 17:15 Uhr

Flensburger Fördemöwen

17:30 - 19:00 Uhr

Feuerwehrorchester Husby unter der

Leitung von Lars Brodersen

20:00 - 23.00 Uhr

Sim Special - Flensburger

Party Groove Band

Bühne an der Holmnixe

16:00 - 17:45 Uhr

Pa’s Brassband - Unterhaltungsmusik

18:15 - 19:30 Uhr

Ride On - Let the good times roll

20:00 - 23.00 Uhr

Route 66 - Oldies

Bühne an der Heiligengeistkirche

15:00 - 17:30 Uhr

Darbietungen der Musikschule

Flensburg e.V.

18:00 - 23.00 Uhr

Ghosttrip, Mimoses, Crashkurs,

Terminal

Bühne am Willi-Brandt-Platz

15:00 - 16:00 Uhr

RRC Nordic Revolution im

Flensburger Tanzclub

16:30 - 17:30 Uhr

Rückkopplung - Coverrock

18:00 - 19:30 Uhr

Crazy Horst - Folkebilly

20:00 - 23:00 Uhr

King’s Handling/PentaPhonic-Rock –

im Wechsel

Mobil auf der gesamten Festfläche:

Ingo der Jongleur (11:30 - 18:00 Uhr)

Samstag, 26.05.2012

Bühne am Südermarkt

17:00 - 17:30 Uhr

Flensburger TURBOGEBLÄSE …

6 Bläserklassen von 3 Flensurger

Schulen in Kooperation mit der

Musikschule Flensburg unter der

Leitung von Gabriel Köppen

18:00 - 19:15 Uhr

Jugend-Big-Band am Alten

Gymnasium unter der Leitung von

Martin Grosser

19:30 - 20:30 Uhr

„Deine Freunde” Flo Sump - HipHop

nicht nur für Kinder

20:30 - 23.00 Uhr

Abbafever/Nightfever

Bühne an der Holmnixe

15:00 - 16:00 Uhr

Guido und „Die Schmusekätzchen”

17:00 - 18:00 Uhr

Vegafolk - von Plattdeutsch bis

International

18:30 - 20:00 Uhr

The Rawrags - Rock/Pop/Alternativ

20:00 - 23.00 Uhr

The Greyhounds - Rockabilly

Bühne an der Heiligengeistkirche

15:00 - 16:00 Uhr

Shantychor „Die Hornblower”

17:30 - 18:30 Uhr

Nordic Blues Blend

19:00 - 21:00 Uhr

Jellybay - eigene Songs, eingängige

Melodien

21:00 - 23.00 Uhr

Time to Rock - Time to shock

Bühne am Willi-Brandt-Platz

16:30 - 17:30 Uhr

Solid Basement Band - Rhythm‘n‘ Blues

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Sonntag, 27.05.2012

Bühne am Südermarkt

10:00 - 11:00 Uhr

Gottesdienst der Gemeinde St. Nikolai

mit Pastor Bornemann

11:00 - 11:30 Uhr

Marquardt Petersen – Der SG-Trompeter

11:30 - 12:30 Uhr

N.N.

14:00 - 15:00 Uhr

Flensburger Stadtbläser der

Musikschule Flensburg e. V.

15:30 - 16:15 Uhr

Tanzschule Waibl

16:45 - 18:15 Uhr

High Five - Funk, Fusion and moore

Bühne an der Holmnixe

13.00 - 14.00 Uhr

Krimmelmokel - Inga Hartmanns

Puppentheater

„Drei kleine Schweinchen”

15:00 - 16:00 Uhr

N.N.

16:30 - 18:00 Uhr

Les Trois - Jazzschlager

Bühne an der Heiligengeistkirche

13:00 - 14:30 Uhr

Jugendbigband des Fördegymnasiums

15:00 - 16:30 Uhr

Schleswiger Shantychor

17:00 - 18:00 Uhr

Silleruper Feuerwehrchor

Bühne am Willi-Brandt-Platz

14:30 - 15:30 Uhr

Marcel Sadlowski „Sing a Song”

15:30 - 16:30 Uhr

Entre dos mares - Flamenco-Fusion

17:00 - 18:00 Uhr

D.Jam - Gitarrenpop

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allen Tagen:

Hannes der Clown (13:00 - 18:00 Uhr)

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Aus dem Rathaus:

Kein rechtsfreier Raum

Die Aussichten für Flensburg sind

fantastisch, glaubt man dem Blick

aus dem Fenster der Stadtjustiziarin

Ellen Eichmeier in der 12. Etage des

Rathauses. In den Regalen ihres

Büros stauen sich dicke juristische

Wälzer, ein Zeichen dafür, dass

Politik und Verwaltung nicht nur

mit Herz und Verstand betrieben

werden, sondern auch mit einer

Unzahl von gesetzlichen Vorgaben

umzugehen haben.

D

Da scheitert so mancher Wunsch

nach mehr Bürgerbeteiligung an

gesetzlichen Hürden, müssen

wünschenswerte Vorhaben mit einem

„Veto“ des Gesetzes ausgebremst werden,

enden wohlgeplante Projekte mit

juristischem Zank und Streit.

Ellen Eichmeier, Chefin der Rechtsabteilung

der Stadt und dem Oberbürgermeis -

ter direkt unterstellt, sieht das eher gelassen.

Sie hat den Anspruch präventiv

zu arbeiten, juristische Hürden im Vorfeld

zu erkennen und Sicherungen einzubauen,

für den Fall der Fälle.

So kommen wir im Gespräch mit der

Volljuristin schnell auf aktuelle Themen

zu sprechen, die ihre Abteilung beschäftigen,

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Stadtjustiziarin Ellen Eichmeier

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pusbades und die Auseinandersetzung

zwischen OB

und der Ratsversammlung

über das Maß der Beteiligung

der Stadt an der NO-

SPA.

Während hier noch Ungemach

droht, ist das Tagesgeschäft

eher durch Routine

geprägt. Ellen Eichmeier

fühlt sich Verwaltung und

politischen Gremien gleichermaßen

als juristischer

Ratgeber verpflichtet.

„Alle Gremien können sich

an mich wenden“, sagt sie

und fordert gleichzeitig:

„Wir (die Rechtsabteilung)

möchten frühzeitig in geplante

Entscheidungen einbezogen

werden.“

Dies vor dem Hintergrund,

dass es eine starke Tendenz

zu einer juristischen Absicherungsmentalität

gibt.

Während bei den skandinavischen

Nachbarn der Wille

zum Konsens meist im Vordergrund

steht, ist bei uns

die „juristische Streitkultur“

stärker entwickelt.

Folglich versucht die Verwaltung

sich bei allen Vorhaben

den Rücken durch Rechtsberatung

so weit wie möglich freizuhalten.

Abgesichert

So hat die Kommune bei der Planung

des Campusbades zusätzlich zur eigenen

Rechtsabteilung externe Berater mit

einbezogen.

Ellen Eichmeier fühlt sich daher auf der

sicheren Seite, wenn es jetzt im Vierecksverhältnis

Stadt – Commerzreal –

Betreiberfirma Marbana – und Badbetreiber

Tober um Konfliktlösung geht.

„Wir haben immer mit dem Investor

Commerzreal verhandelt. Das Einsetzen

einer Projektgesellschaft (Marbana) als

weiterer Vertragspartner ist bei einem

solchen Vorhaben durchaus üblich. Diese

hat auch einen Großteil ihrer Verpflichtungen,

etwa die Planung und den

Bau des Bades, eingelöst.“

Angesprochen auf die Möglichkeit, dass

sich die Commerzreal als primärer Vertragspartner

durch Insolvenz der Marbana

ihrer Verantwortung entledigen

könnte, kommentiert die Justiziarin so:

„Die Commerzreal hat (als Tochter der

Commerzbank, Anm. d. Red.) einen Namen

zu verlieren. So ohne weiteres lässt

sie die Marbana nicht über die Klinge

springen. Außerdem hat der Betreiber

10 FLENSBURG JOURNAL 05/2012


eine Bürgschaft hinterlegt. Die liegt

hier im Tresor.“

Das heißt, das Rathaus hofft, dass alle

Beteiligten ihre Verpflichtungen auch

dann erfüllen, wenn es zum befürchteten

Crash kommen sollte.

In der Ablage der Rechtsamtsleiterin

liegt ein weiterer Fall. Die politischen

Parteien, voran SPD, Grüne, FDP und

WIF, wehren sich gegen den Verzicht

von Anteilen und damit Aufsichtsratssitzen

bei der NOSPA. Der Oberbürgermeister

vertritt laut einer Pressemeldung

die Position auch des Innenministeriums,

nach der „ ... es die Umsetzung

der Anpassungsklausel als unumgänglich

einschätzt, es sei denn, man

würde eine gerichtliche Auseinandersetzung

anstreben.“

Hier stehen sich Verwaltung (OB) und

Politik (Ratsversammlung) gegenüber,

ein Fall für Ellen Eichmeier und ihre

Fachkollegen.

„Es geht darum, dass die Ratsversammlung

dem OB Dinge mit auf den Weg

gibt, die rechtlich nicht machbar sind.“

Ähnliche Konflikte sind denkbar, wenn

Gremien über eine Ausweitung der direkten

Bürgerbeteiligung beschließen

würden. Einzelne Politiker und Gruppen

haben sich in dieser Frage stark engagiert

und damit Wahlen gewonnen.

„Die Gemeindeordnung ist ein Korsett,

das Bürgerbegehren beschränkt.“

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FLENSBURG JOURNAL 05/2012

So sind beispielsweise Bauzuständigkeiten

von der Bürgerbeteiligung ausgenommen.

„Ein klassisches Beispiel war die Stadtbücherei.

Der Bürger kann Anregungen

und Bedenken vorbringen, mehr nicht.“

Hier reiben sich Bürgerwille und gesetzlicher

Rahmen, für den Einzelnen nicht

immer nachvollziehbar. Erprobt wird zur

Zeit, Bauvorhaben im Internet zu veröffentlichen

mit dem Aufruf an die Bürger,

Stellung zu nehmen.

Ellen Eichmeier sieht ihre Aufgabe darin,

moderierend und beratend rechtliche

Möglichkeiten und Grenzen aufzuzeigen,

nicht zuletzt, um die Stadt vor Regressansprüchen

zu schützen. Denn

auch die landen auf ihrem Tisch. Ob ein

Bürger klagt, weil aufgrund von Straßenschäden

sein Auto litt, oder ein

Bauunternehmer bei einer Ausschreibung

sich übergangen fühlt, die Rechtsamtsleiterin

muss Stellung nehmen,

prüfen und gegebenenfalls Rechtsmittel

einlegen.

Eine Versicherung gegen Fehlentscheidungen

der Stadt gibt es nicht. Die

Kommunen haben jedoch einen „Kommunalen

Schadensausgleich“ für Fälle

geschaffen, bei denen durch Fahrlässigkeit

der Stadt ein Schaden entsteht, etwa

durch eine Schadensersatzforderung

eines Bauunternehmers.

Auch die Stadt klagt, etwa wenn Bürger

ihre Gebühren nicht zahlen wollen, vom

Parkticket bis zur Müllabfuhr.

Das kann Ellen Eichmeier nicht allein

leisten. Ihr zur Seite stehen juristische

Experten zum Baurecht, zum Sozialrecht,

zum Medienrecht. Auch ein Datenschutzexperte

gehört zu ihrem Stab.

Sie selbst hat sich auf Verwaltungsrecht,

Kommunalverfassungsrecht und

Gesellschaftsrecht spezialisiert.

Prävention

Ellen Eichmeier sitzt seit 1992 als Stadtjuristin

an der Nahtstelle zwischen Politik

und Verwaltung, betont, dass die

Interessen meist nicht gegensätzlich

sind. Um nahe an den Entscheidungsträgern

zu sein, beteiligt sie sich regelmäßig

an den Sitzungen des Hauptausschusses

und der Ratsversammlung,

nicht zuletzt, um mögliche juristische

Konsequenzen im Vorfeld zu erspüren

und entsprechend beratend tätig zu

werden.

Mit nach Hause nach Munkbrarup nimmt

sie, so versichert sie glaubhaft, ihre

„Fälle“ nicht, obwohl auch ihr Ehemann

Jurist ist. Für einen „rechtsfreien Raum“

sorgen auch ihre beiden Kinder, 14 und

19 Jahre alt.

Bericht und Foto: Dieter Wilhelmy

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r.

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Donnerstag 03.05.2012

20:00

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feat. Ray Wilson,

Eintritt: € 25. Land-Art,

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20:00

Amigos –

Mein Himmel auf Erden.

Deutsches Haus

Freitag 04.05.2012

14:00-18:00

Quadbahn – Fahrspaß für

Erwachsene und Kinder

(ab 12 Jahren).

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Handewitt

19:30

Der Zarewitsch –

Operette von Franz Lehár.

Theater Flensburg

19:30

Aktive Singles treffen sich

im Stadtteilhaus Neustadt,

Neustadt 12.

Weitere Singles sind

willkommen.

20:00

Theaterwerkstatt Pilkentafel

im alten Hallenbad:

Wörterbuch – Nach dem

Roman von Jenny Erpenbeck.

(weitere Termine:

05./10./11./12./16./17.

und 18.05.2012 um 20:00)

20:00

Halve Wohrheiten,

NDB-Studio

20:00

Mathias Richling –

Der Richling Code,

Deutsches Haus

Sonnabend 05.05.2012

Die Ritter sind zurück auf

Schloss Glücksburg:

Mittelaltermarkt mit

Ritterturnier auf

Schloss Glücksburg vom

05. – 06. Mai 2012

Biker-Weekend mit

Motorrad-Gottesdienst,

Flensburg Hafenspitze vom

05. – 06. Mai 2012

11


19 Fragen an die

Flensburger

Kandidaten zur

Landtagswahl im

Mai 2012

Diese 19 Fragen stellten

wir allen Flensburger

Kandidaten zur

kommenden Landtagswahl

01. Geburtsjahr und Geburtsort

02. Familienstand – Kinder

(wenn ja, wie alt?)

03. Wohnhaft in Flensburg

(seit wann?)

04. Beruf

05. Hobbies (welche?)

06. Wann begann Ihre

politische Laufbahn

(und in welcher Partei?)

07. Seit wann gehören Sie dem

Landtag an?

08. Haben Sie weitere

politische Mandate

(wenn ja, welche?)

09. Wo liegen Ihre politischen

Schwerpunkte

(in Stichworten)?

10. Wie pflegen Sie den

Kontakt zu den Bürgern in

Ihrem Wahlkreis?

11. Was bedeutet Flensburg

(und die angrenzende

Region) für Sie?

12. Wo sehen Sie Flensburg

bislang gut vertreten im

Kieler Landtag?

13. Welche Aufgaben sehen Sie

als vordringlich an, sollten

Sie den Sprung in den

Landtag schaffen?

14. Läuft Flensburg künftig

Gefahr, bereits hier

etablierte Einrichtungen

wie JVA, Uni oder KBA ans

Landes-Zentrum Kiel bzw.

Lübeck zu verlieren?

15. Wie sehen Sie Flensburgs

augenblickliche Position

im Vergleich zu Kiel,

Lübeck oder dem

Hamburger Umland

(„Speckgürtel“)?

16. Haben Sie Verbindungen

nach Dänemark/Sprechen

Sie Dänisch?

17. Ist die Stadt/Region Ihrer

Ansicht nach touristisch

gut aufgestellt?

18. Wie würden Sie in Flensburg

neue Arbeitsplätze

schaffen?

19. Was gefällt Ihnen

besonders gut an

Flensburg?

Susanne Herold CDU

1. Geboren wurde ich 1959 in

Schönberg/bei Kiel.

2. Ich lebe seit vielen Jahren in einer

glücklichen Lebensgemeinschaft.

3. Seit 1988 lebe ich in Flensburg.

4. Ich habe viele Jahre an der KTS als

Realschullehrerin die Fächer Englisch

und Politik/Wirtschaft unterrichtet.

5. Lesen, Musikhören, Reisen, Handball

(vor allem die SG), die Natur genießen,

Freunde bewirten, Tennis spielen etc.

6. Seit 1979 gehöre ich der CDU an.

1998 wurde ich erstmals in den

Flensburger Rat gewählt.

7. Im Jahr 2005 wurde ich das erste Mal

in den Landtag gewählt.

8. Stellvertr. Vorsitzende der Landtagsfraktion,

Bildungsausschussvorsitzende

und CDU-Kreisvorsitzende in Flensburg.

9. Stärkung des Wissenschafts-und

Wirtschaftstandortes Flensburg, Bildungs-/Kulturpolitik,

Infrastruktur.

10. Mit Bürgersprechstunden, Facebook,

Besuchen in den Stadtteilen, regelmäßigen

Info-Ständen und Gesprächen.

11. Flensburg und die Region bedeuten

Heimat, Bindung, Vertrautheit und die

Verpflichtung, beide für die Zukunft zu

stärken.

12. Im Landtag nimmt man mich als die

Stimme Flensburgs wahr und ernst, z. B.

bei der Rettung der Wirtschaftswissenschaften.

13. Wir müssen weiter an der Attraktivität

und Vitalität Flensburgs arbeiten:

Vor allem Wirtschaft und Tourismus

müssen gestärkt werden.

14. Für die Uni/FH, das KBA sowie die

JVA ist die nähere Zukunft geregelt und

von der Politik mit dem Standort

Flensburg gewollt.

15. Flensburg steht in vielem besser da,

wir brauchen aber mehr Arbeitsplätze!

16. Meine Verbindungen und Netzwerke

nach Dänemark existieren in vielen

Politikfeldern seit Jahren. Ich spreche

ein wenig Dänisch.

17. Hier gibt es in Flensburg noch

einiges zu tun. Nach wie vor brauchen

wir ein 4 oder 5-Sternehotel sowie ein

Kongresszentrum.

18. A7 ausbauen, den Flugplatz sichern

und die Kooperation von Wirtschaft und

Uni sowie FH stärken!

19. Flensburg mit seiner Lage rechts

und links der Förde besitzt einfach

einen besonderen Charme!

1. 1976 in Rudolstadt/Thüringen.

2. Ich bin seit April 2006 verheiratet.

Wir haben zwei Mädchen im Alter von

3 und 5 Jahren.

3. Ja, seit 1999, zunächst in Engelsby,

seit 2000 in Tarup.

4. Ich bin Kriminalbeamtin in Flensburg

und dort als Wirtschaftskriminalistin

tätig.

5. Ich spiele gern mit meinen Kindern.

Seit einem Jahr lerne ich Klavierspielen.

6. 2003 als Schriftführerin im SPD-

Ortsverein Adelby.

7. Bislang gehöre ich dem Landtag

noch nicht an. Ich bitte um Ihre

Unterstützung für den 6. Mai!

8. Ich bin Ratsfrau und Vorsitzende des

Jugendhilfeausschusses in Flensburg.

9. In der Bildungs- und Kommunal -

politik.

10. Ich besuche die BürgerInnen. Mehr

als 2700 Hausbesuche habe ich bereits

geschafft. Ich bin auch telefonisch, per

Email oder persönlich ansprechbar.

11. Das ist mein zu Hause! Hier habe

ich eine eigene Familie gegründet und

ich möchte hier gern alt werden.

12. „Punkt“uell gesehen, bei den Ver -

kehrs sündern. Im Ernst: Ich sehe Flensburg

nicht gut vertreten, weshalb ich

mich als Landtagskandidatin bewerbe.

13. Für Bildungsgerechtigkeit zu sorgen

– von der Kita bis zur Ausbildung, vom

Schulweg bis zur Ganztagsbetreuung!

Gleichstellung der Schulen der dänischen

Minderheit, bezahlbare Kitaplätze.

14. Nein, das werde ich als Abgeordnete

verhindern.

15. Die jetzige Landesregierung hat

Flensburg abgeschrieben, wir haben

jedoch viel zu bieten. Flensburg fehlt

die politische Aufmerksamkeit, die ihr

als Oberzentrum zusteht.

16. Ja f.eks. med socialdemokraterne i

Aabenraa og jeg er ved at lære dansk,

især af mine to døtre, der går i Tarup

Børnehave.

17. Ja und doch gibt es einige Baustellen:

Fördeschifffahrt ist bisher ohne

deutsch-dänische Fährverbindung; es

fehlen Radwege rund um die Förde und

preiswerte Unterkünfte.

18. Durch Neuansiedelungen im

Bereich erneuerbare Energien, durch

bessere Kooperation zwischen Hochschulen

und der Wirtschaft.

19. Die Flensburger Gemütlichkeit.

1. 1965, Marl (Ruhrgebiet).

2. Verheiratet, 1 Sohn, 15 Jahre,

1 Tochter, 8 Jahre.

3. Seit 1997.

4. Als Diplompädagogin und Handelsfachwirtin

Leiterin des CareerService der

Universität Flensburg.

5. Politik, Lesen, Garten, mit Hund und

Familie den Strand unsicher machen.

6. 2005 im Kreisvorstand Bündnis 90/

Die Grünen.

7. Ab 06. Mai 2012 ✪

8. Fraktionsvorsitzende der Flensburger

Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen.

9. Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik;

kommunale Finanzen; Bildungspolitik;

Gleichstellungpolitik.

10. Durch Bürgergespräche und

Besuche; Beantwortung aller BürgerInnenmails

und social media

(Homepage,facebook).

11. Eine großartige Stadt und Region,

international und heimisch – gäbe es

Flensburg nicht, müsste man es

erfinden!

12. Ausschließlich in der Hochschul -

politik und nur durch Rasmus Andresen

– sonst leider überhaupt nicht!

13. Echter Schulfrieden; Verbesserung

des kommunalen Finanzausgleichs

endlich Umsetzung der Energiewende.

14. Ja, sofern Flensburg weiter so

wenig in der Regierung vertreten wird –

besonders im Fall einer großen

Koalition.

15. Aktuell kommt Flensburg bei der

Landesregierung schlicht nicht vor –

das wollen wir ändern.

16. Ja, durch vielfältige Unikontakte.

Dänisch ist für mich selbstverständlich

– schon durch die dänische Schule!

17. Die Ausgangsbedingungen sind

perfekt – es müsste aber viel mehr

getan werden, z. B. durch gemeinsame

LTO.

18. Konsequentes Marketing für Flensburg

bei Unternehmen der Erneuerbaren

Energien – wir haben die Experten vor

Ort!

19. Flensburg ist eine blühende,

internationale Universitätsstadt mit

vielen Kulturen – die Stadt zum

Heimischfühlen.

12 FLENSBURG JOURNAL 05/2012

Simone Lange SPD

Ellen Kittel-Wegner

Bündnis 90/Die Grünen


Edgar Möller SSW

1. 1956 Flensburg.

2. Verheiratet seit 1976.

zwei Töchter 24 und 29 Jahre.

3. Schon immer, seit der Geburt.

4. Staatlich geprüfter Techniker

Fachrichtung Elektrotechnik

(Technischer Angestellter und

Betriebsrat).

5. Heimwerken, Segeln, mit dem

Wohnmobil und der Familie Schleswig-

Holstein und Dänemark immer wieder

neu entdecken.

6. Im letzten Jahrhundert im SSW.

7. Noch gar nicht, aber hoffentlich

nach der Landtagswahl 2012.

8. Ratsherr in Flensburg, Ausschussvorsitzender

Sozial- und Gesundheitsausschuss,

Aufsichtsratsvorsitzender

der bequa, Mitglied im Aufsichtsrat

des SBV.

9. Arbeit und Soziales, Bildung,

Umwelt und Städtebau, Energie.

10. Politische Arbeit im Distrikt,

Ausschussarbeit als Stadtrat, Mitarbeit

in Stadtteilforen, Gewerkschaftsarbeit,

Nachbarschaftsgespräche.

11. Heimat.

12. Mit Silke Hinrichsen hatten wir

eine Flensburger Stimme, die sich mit

Herz und Verstand für Flensburg in Kiel

eingesetzt hat.

13. Mit Bildung und Wirtschaftspolitik

Perspektiven eröffnen, die Solidarität

in unserer Gesellschaft erhalten,

Landeshaushalt sanieren.

14. Wenn es keinen Regierungswechsel

am 6. Mai gibt, ja.

15. Flensburg steht gut da, ist aber

aufgrund der Entfernung zu und der

Verkehrsanbindung an die Metropolen

im Nachteil.

16. Ja, ich habe Verwandte in Dänemark.

Ja, aber immer noch nicht so

wie ich es mir wünsche.

17. Es gibt intensive Bemühungen

besser zu werden. Aber gerade in der

regionalen Zusammenarbeit gibt es

noch viel zu tun.

18. Wirtschaftsförderung, Förderung

von Uni und Fachhochschule, Zusammenarbeit

mit Dänemark und der

Metropolregion Hamburg.

19. Die Altstadt und der Hafen, die

nordische Mentalität und die Menschen

die diese Stadt prägen.

FLENSBURG JOURNAL 05/2012

Kay Richert FDP

1. 29. April 1973 in Schleswig.

2. verheiratet, eine Tochter, zwei Söhne

(geboren 2001, 2004, 2008).

3. Ja, seit 1993.

4. Dipl.-Verwaltungswirt (FH).

5. Lesen (Krimis), Sport (Kampfsport),

Politik (gute).

6. Eintritt in die FDP 2003.

7. –

8. Kreisvorsitzender der FDP Flensburg

9. Stärkung des Standortes Flensburg,

nachhaltige Sozial- und Wirtschafts -

politik mit kommunalem Schwerpunkt.

10. Mitglied im Stadtteilforum „Arbeitsgemeinschaft

gesunder Stadtteil Weiche“,

Kultur-, Stadtteilentwicklungsund

Begegnungsverein Heilandskapelle

Weiche.

11. Flensburg ist meine Heimat und die

Heimat meiner Familie

12. Flensburg hat bislang kein ausreichendes

Gewicht im Landtag, weil die

meisten Abgeordneten aller Fraktionen

aus dem ländlichen Raum oder aus dem

Kieler Umland kommen.

13. Für Schleswig-Holstein ist wichtig,

dass die Sanierung des Haushalts

weitergeht. Nichts wäre schlimmer, als

wenn die erwirtschafteten ersten

Ergebnisse wieder verprasst würden.

14. JVA und KBA sind nicht zu vergleichen,

da das KBA eine Bundesbehörde

ist. Gefahr droht bei Landesbehörden,

das hat die Vergangenheit gezeigt.

15. Flensburg ist im (Wirtschafts-)

Entwicklungsland Schleswig-Holstein

die Region mit dem meisten Entwicklungspotential

– anders ausgedrückt:

Wir sind im Armenhaus die Ärmsten.

16. Jeg taler (kun lidt) dansk, fordi

mine børn er i sporskiftes danske skole.

Jeg er medlem i skolens samarbejdsråd

og kender selvfølgelig mange menesker.

17. Ja, das sind wir. Die Auslastung der

Feriendomizile zeigt das. Aber auch hier

wäre eine Steigerung möglich, wenn

beispielsweise die LTO geschaffen

würde.

18. Neue Arbeitsplätze werden geschaffen

durch Betriebe, die entweder

expandieren oder sich neu ansiedeln.

Regionale Wirtschaftsförderung ist die

Aufgabe der lokalen Politik und Verwaltung

– Ratsversammlung und OB.

19. Man kennt sich in Flensburg und hat

auch keine Scheu, sich gegenseitig die

Meinung zu sagen – positiv wie negativ.

Matthias Nagel Piratenpartei

1. 01.10.1980 in Flensburg.

2. Ledig, keine Kinder.

3. 1980 bis 1988 und von 2005 bis

heute.

4. Systemadministrator und Software-

Entwickler.

5. Hörspiele: Produzieren/Schreiben/

Sprechen, Software Entwicklung,

Fotografie, Piratenpartei

6. 2000 bis 2004 bei der Gewerkschaft

Verdi Kiel im Bezirks- und Jugendvorstand.

Seit 2010 bei der Piratenpartei.

7. Ich gehöre dem Landtag noch nicht

an.

8. Zurzeit nicht

9. Transparenz und Bürgerbeteiligung,

IT, Problemlösung, Kunst.

10. Durch den wöchentlichen Stammtisch

Flensburg, ansonsten bin ich per

E-Mail und Twitter jederzeit erreichbar.

11. Es ist meine Heimat, ich bin hier

aufgewachsen und lebe hier sehr

gerne.

12. Nein, unbedarftes Zustimmen von

Haushaltsplänen zur Schließung von

wichtigen Studiengängen und Ein -

sparungen in Kultur in Flensburg der

letzten Jahre zeigen das.

13. Alle Anträge, besonders auch mit

Blick auf Flensburg zu hinterfragen und

Ideen und Anträge einbringen, die

Flensburg und Schleswig-Holstein helfen.

14. Gefahr besteht immer, wenn es um

den Landeshaushalt geht. Teilweise

sehr naives Denken führt meistens zu

solchen Ideen.

15. Flensburg steht definitiv in vielen

Punkten schlechter als Kiel da, im

Vergleich zu Lübeck und den Hamburger

Speckgürtel kann ich nichts sagen.

16. Sehr viele Freunde sind Dänen

oder haben dänischen Ursprung.

Politisch oder wirtschaftlich direkt

nicht mehr. Ich spreche selber kein

Dänisch.

17. Es entwickelt sich was, aber durch

die Einsparungen, leider viel zu langsam,

was zumeist mehr Einsparungen

zur Folge hat.

18. Ich sehe die Aufgabe des Landtags

nicht darin, Arbeitsplätze zu schaffen,

sondern darin die Rahmenbedingungen

durch unnötige Politik zu verschlechtern.

19. Die Mentalität der Menschen, die

Umgebung, Flensburg an sich.

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Immer am 1. Samstag im

Monat haben wir für euch

das ganze Campusbad bis

01:00 offen. Im Sauna -

bereich werden besondere

Aufgüsse veranstaltet.

Hinweis: Die FKK-Zone ist

beschränkt auf den

Saunabereich. Es gelten

selbst verständlich die

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13


Die Geschichte Flensburgs und des Westindienhandels ist gut dokumentiert.

Eine Reihe deutscher und dänischer Autoren haben bis ins

Detail die Reisen und Unternehmungen der großen Handelshäuser

und ihrer Kapitäne dargelegt.

Unser Redakteur Dieter Wilhelmy lässt auf der Grundlage dieser Dokumente,

aber auch mit einem gehörigen Schuss Fantasie, einige Jahre

dieser für die Stadt bedeutenden Epoche wieder aufleben.

Am Beispiel eines der erfolgreichsten Kaufleute der Stadt, gleichzeitig

Kapitän einer eigenen Handelsflotte, Hans Christian Brodersen, erzählt

er frei, wie der 16-jährige zum ersten Mal auf einem Schiff seines

Vaters die Karibik entdeckt, dessen Nachfolge antritt, selbst zum

erfolgreichen Kaufmann wird und schließlich den Niedergang des

Rum- und Zuckerhandels erlebt.

Am 1. April 1840 lag eine niedrige Nebelschicht

über der Flensburger Förde. So niedrig

war sie, dass die Mastspitzen mit den schlaff

herabhängenden Wimpeln über die weißgraue Decke

ragten.

An der Schiffbrücke rollten die letzten Fässer auf

die Brigg „Boreas“ und die letzten Proviantkisten

wurden verladen. Die 10-köpfige Besatzung war

vollständig an Bord, das Schiff bereit zum Auslaufen.

Hans Christian Brodersen hatte seinen Seesack im

Vorschiff verstaut, zwischen der Habe der übrigen

Matrosen und Leichtmatrosen.

Von seinem Vater, Johann Friedrich Brodersen, dem

Kapitän, hielt er sich mit Absicht fern. Die Mannschaft

sollte nicht den Eindruck bekommen, dass er

Privilegien an Bord besäße. So würde er es während

der gesamten langen Fahrt zu den Westindischen

Inseln halten. Der Vater, das wusste er, würde es

ihm gleichtun.

Als der Wind etwas auffrischte und den Nebel verdrängte,

gab Kapitän Brodersen den Befehl zum Ablegen.

Nur langsam schob sich die „Boreas“ von der Kaimauer

weg zur Fördemitte.

Hans Christian sah zum Ufer und erschrak, als er sie

sah. Seine Mutter erschien zum ersten Mal beim

Auslaufen eines Schiffes, stand in ihrem schwarzen

Kleid bewegungslos am Kai. Und sie hob leicht die

Hand zu einem angedeuteten Winken. Der Junge

starrte gebannt auf das Bild, das schrumpfte und

schließlich aus seinem Blickfeld verschwand.

„Nur jetzt nicht heulen“, zwang er sich und ging

rasch unter Deck.

Seinen Vater hatte er sich immer stolz an Deck stehend

vorgestellt, das Steuerrad mit fester Hand umspannend,

den Blick zum Horizont oder auf den

Kompass gerichtet.

Hans Christian Brodersen –

DER FORTGANG

erzählt von Dieter Wilhelmy

Aber so war es nicht. Der Kapitän hielt sich während

der acht Wochen langen Fahrt nur selten an Deck

auf, sondern überließ dem Obersteuermann oder

seinen zwei Steuermännern die Lenkung des Schiffes.

Er saß währenddessen meist in seiner Kajüte im

Achterschiff über Ladepapieren, Abrechnungen, jedoch

auch über Navigationskarten und den Landkarten

seines Zielgebietes.

Die Ladung unter Deck war bunt gemischt. An der

tiefsten Stelle des Laderaumes stapelten sich tonnenweise

Ziegelsteine von den Flensburg umgebenden

Ziegeleien. In Kisten und Fässern waren Werkzeuge,

Maschinenteile, Stoffe, konservierte Lebensmittel

und allerlei Kleinzeug verpackt, das auf den

Inseln selbst nicht hergestellt werden konnte. Vor

allem aber hatte man ausreichend Süßwasservorräte

an Bord, denn niemand konnte voraussehen, ob die

herrschenden Winde eine schnelle Reise ermöglichen

würden.

Auf Madeira legten sie einen Aufenthalt ein, bunkerten

Wasser und frische Lebensmittel und setzten

dann die Fahrt bei mäßigem achterlichen Wind fort.

Hans Christian war überrascht, wie undramatisch

die Fahrt verlief. Kein einziger Sturm traf sie. Im

Gegenteil, das Schiff dümpelte, als sie den 27. Breitengrad

erreichten, drei träge Tage lang in einer

Flaute, bis es vom Ostpassatwind angetrieben die

Reise zügig fortsetzte.

Trotz des kühlenden Windes nahmen die Temperaturen

stetig zu. Die Seeleute liefen schließlich nur mit

offenem Hemd und knielangen Hosen bekleidet, oft

barfuß über das Deck. Hans Christian gewöhnte sich

nur zögernd an diesen legeren Stil. Im heimischen

Flensburg ging er nie ohne lange Hose, geputzte

Schuhe und ordentliche Weste aus dem Haus.

Als sie sich ihrem Ziel näherten, musste er einsehen,

dass selbst die Kleidung der Mannschaft noch züchtig

war im Vergleich zu dem, was ihnen kurz vor der

Landung auf Sanct Thomas begegnete.

Noch sahen sie im Morgendunst

nur eine Andeutung von Bergen

und Hügeln, grünem Land und

weißem Sandstrand, als eine Kette

schmaler Boote sich dem Schiff

näherte.

„Piraten!“ dachte Hans Christian

unwillkürlich.

Doch sein Vater stand ruhig und

entspannt an Deck und sah der

sich nähernden Armada entgegen.

Als die Ruderboote nur noch eine

Schiffslänge entfernt waren, sah

der Junge, dass alle Menschen in den Booten dunkle

Haut hatten, einige fast schwarz waren. Frauen waren

auch dabei, einige nur mit einem leichten Tuch

bekleidet, die Männer teils mit nacktem Oberkörper.

Einige der Boote hatten bereits die Brigg, die den

Großteil der Segel gerefft hatte, erreicht. Die Menschen

reckten der Besatzung, die lachend und Witze

reißend an der Reling stand, Früchte entgegen, sogar

lebende Hühner wurden hochgehalten und lautstark

feilgeboten.

Einige von der Mannschaft ließen sich Früchte zuwerfen

und warfen das Entgelt in die offenen Boote,

wo es von den Menschen aufgesammelt wurde.

Schließlich läutete der Bootsmann die Schiffsglocke

und wie auf Kommando legten die Boote vom Rumpf

der „Boreas“ ab und folgten in sicherem Abstand

der Brigg in Richtung Hafen.

Als das Schiff an Fahrt verlor und den aufgeräumt

wirkenden Hafen von „Charlotte Amalie“, dem

Hauptort von Sanct Thomas, anlief, überfiel feuchte

Hitze die vom kühlenden Passatwind verwöhnte

Mannschaft.

Hans Christian rang nach Luft, der Schweiß rann

ihm über den ganzen Körper und sein Hemd war

nach kurzer Zeit durchnässt.

Den Vater schien das nicht zu rühren. Er stand in seiner

Kapitänsjacke mit den goldenen Knöpfen und mit

der Kapitänsmütze auf dem Vorschiff und dirigierte

persönlich das Anlegemanöver, die am Kai wartenden

Weißen mit einem Kopfnicken begrüßend.

14 FLENSBURG JOURNAL 05/2012


Als die Brigg festgemacht hatte, wandte er sich zum ersten Mal während der

acht Wochen langen Überfahrt an seinen Sohn.

„Du hast es überstanden. Wir hatten Glück mit dem Wetter. Ab heute

gehörst du nicht mehr zur Mannschaft, sondern bist Hans Christian Brodersen.

Sei dir dessen bewusst, wenn du gleich mit mir einige Herren treffen

wirst, die für uns von großer Bedeutung sind.“

„Ich hatte mir die Fahrt schlimmer vorgestellt. Auf der Ostsee geht es oft

ruppiger zu.“

„Wir hatten Glück dieses Mal. Baue nicht darauf, dass es immer so ist. Ich

habe anderes erlebt. Jetzt gehen wir an Land. Wir werden bereits erwartet.“

Mit diesen wenig persönlichen Worten schob Friedrich Brodersen seinen

Sohn über das Fallreep auf eine Gruppe auffallend gekleideter Herren zu.

Ein Mann, Mitte 50, mit freundlichem Gesicht und Stirnglatze kam auf Kapitän

Brodersen und seinen Sohn zu. Er wandte sich an Hans Christian.

„Deinem Vater brauche ich mich nicht vorzustellen. Wir kennen uns seit langem.

Ich bin Peter von Scholten und Generalgouverneur der Inseln.“

Dann begrüßte der den Vater mit einem festen Händedruck, wobei er ihm

die andere Hand freundschaftlich auf den Arm legte.

„Ihr kommt früher als erwartet, woraus ich schließe, dass eure Fahrt problemlos

verlief.“

„Ja, wir hatten Glück mit der See und dem Wind und ...“, dabei warf er einen

kurzen Blick auf seinen Sohn, „... mit der Mannschaft.“

Hans Christian stieg die Röte ins Gesicht, was ihm peinlich war.

„Ich würde eurem Sohn gerne persönlich die Insel zeigen, wenn es euch

Recht ist. Ich habe für morgen früh Pferde bereitstellen lassen. Die Sklaven

für das Leichtern des Schiffes stehen zu eurer Verfügung. Seit eurer letzten

Fahrt vor einem Jahr haben sich einige Änderungen ergeben, die ich gerne

mit euch besprechen würde. Aber jetzt müsst ihr ausruhen und ein ordentliches

Mahl zu euch nehmen.“

Hans Christian hatte sich im Hause des Geschäftspartners seines Vaters, Nicolai

Severin Hjardemaal und seinem Sohn Niels Hermann, mit angemessener

Kleidung versorgt, weiter Leinenhose und einem ebenso weißen Jackett.

Die engen Hosen der Heimat waren bei dieser Wärme völlig ungeeignet.

FLENSBURG JOURNAL 05/2012

15


Sonnabend 05.05.2012

11:00-12:30

Offenes Kinderatelier

mit wechselnden

aktuellen Themen für

Kinder ab 6 Jahren.

Jeden Sonntag im

Hans-Christiansen-Haus,

Museumsberg

12:00-14:00

Suppensamstag.

Mehrgenerationenhaus,

Süderlücke 14, Flbg.

12:00-18:00

Sa, So, Feiertage: Quadbahn

– Fahrspaß für Erwachsene

und Kinder (ab 12 Jahren).

Buchungen für Gruppen- und

Firmenveranstaltungen;

Gruppen können die Bahn

nach Absprache auch an

anderen Tagen buchen.

Mr. Scandis Funpark,

Handewitt

13:00

Public Viewing: Lufthansa

Final 4 Halbfinale,

CLUB 100 Lounge,

Campusallee 2

14:00

Flensburger Stadion,

Arndtstraße

Schleswig-Holstein-Liga:

Flensburg 08 –VfB Lübeck II

16:00

Bilder einer Ausstellung –

Kinder- und Jugendkonzert

für alle ab 10 Jahren.

Theater Flensburg

19:30

2. Chorkonzert im

Schloss vor Husum: Husum

Gospel Singers, Leitung:

Igor Vlassov.

Rittersaal,

Schloss vor Husum.

VVK: Buchhandlung Weiland,

Husum

20:00

Proft,

Eintritt: € 8.

Land-Art,

Havetoftloit/Torsballig

Peter von Scholten wartete schon mit

den Pferden auf ihn. In seiner Begleitung

ein weißer Adjutant und drei

schwarze Diener, die ohne die Hilfe von

Pferden den Proviant tragen sollten.

Peter von Scholten schien die Gedanken

des Jungen zu erraten.

„Pferde sind rar und entsprechend teuer.

Deshalb verrichten die Neger hier die

Arbeit. Die drei, die uns heute begleiten,

sind übrigens Freineger. Ich habe

sie freigekauft und sie erhalten einen

für ihre Arbeit angemessenen Sold. Sie

könnten auch kündigen. Aber hier geht

es ihnen vergleichsweise gut. Den Unterschied

wirst du auf den Feldern später

noch deutlich sehen.“

Hans Christian Brodersen war überrascht,

wie sauber und ordentlich sich

die kleine Stadt darbot. Die Häuser aus

Holz standen auf soliden Steinfundamenten,

waren weiß, einige auch bunt

gestrichen und hatten in der Regel

Schindeldächer. Einige respektable

Steingebäude thronten auf Erhebungen.

Zu einem führte eine 99-stufige Treppe

Liebe Leser!

Versuchen Sie es doch einmal mit

der Übersetzung des kreolischen

(Negerhollands) Originaltextes von

den Westindischen Inseln:

Die how cirj bin fol, en sal gaw ha

calluf. Die boricka ka marro en caló

over die bergi, mi ka stier die jung

fo lo fang die. Die farki bin na cot,

mi lolo suk bateta-tow fo jeet fo die.

Een cuj ka kom over die barcad en ka

destroi alga die jung plantsoon; wen

mi fang die mi sal drag die na fort,

mak die eigenaer betal. Mi lolo na

taphus, mi lolo suk stekki sowed gut

fo mi goj na pot.

In der nächsten Folge, DER ÜBER-

GANG, erfährt Hans Christian Brodersen

auf der Insel Sanct Croix alles

über die Herstellung des Rums.

hoch, gebaut aus Ziegeln, wie sie das

Schiff geladen hatte.

Sie ritten gemächlich durch die zumeist

rechtwinklig angelegten Straßen mit

Namen wie ‚Norre Gade’ oder ‚Kongends

Gade’. Hier waren die Weißen in der

Überzahl, aber er sah auch etliche Menschen

mit dunkler Hautfarbe in allen

Schattierungen, kohlschwarze „Neger“,

auch solche mit brauner und gelblicher

Tönung.

Die Menschen riefen sich zu oder unterhielten

sich in deutsch, dänisch, englisch,

niederländisch, spanisch und einer

Sprache, die er nicht verstand.

„Viele der Schwarzen reden kreolisch,

ein Mischmasch aus all den Sprachen

der Kolonialisten, da steckt sogar plattdeutsch

drin“, lachte Peter von Scholten

und sprach einen seiner Diener an:

„Heoso joe ben?“

Der Neger schaut zu ihm auf, grinste

und antwortet:

„Ja, Massa! Mi ben fraai.“

Hans Christian sah die beiden verständnislos

an.

„Ich habe ihn gefragt, wie es ihm geht,

worauf er antwortete: Ja, Herr, es geht

mir gut.“

Sie hatten inzwischen die Stadt mit ihren

kleinen, luftigen Häusern, und den

Muttertags-Brunch

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Gärten mit den Palmen hinter sich gelassen.

Erstaunt erblickte Hans Christian

einige Rebstöcke an einem Berghang.

„Muskateller und Madeira gedeihen hier

gut. Sie vertragen die ständige Wärme

besser als die deutschen Traubensorten.“

Das hügelige, steinige Land vor dem Gebirgszug,

der die Insel durchlief, war

mit Baumwolle, vor allem jedoch mit

Zuckerrohr bepflanzt.

„Das ist unser Gold“, sagte der Gouverneur

und wies mit dem Arm über das offensichtlich

fruchtbare Land. „Davon lebe

ich, dein Vater und jetzt auch du.“

Hans Christian sah hunderte weißgekleideter

Neger auf den Feldern verteilt,

aber keinen einzigen Ochsen, der einen

Pflug oder eine Egge zog. Darauf angesprochen,

erklärte Peter von Scholten:

„Ja, da sind wir beim Thema. Du weißt

jetzt selbst, wie aufwendig und teuer es

ist, jedes Stück Eisen, jede Schraube,

jedes Werkzeug hierher zu schaffen, von

Nutztieren ganz zu schweigen. Es ist eine

einfache Rechenaufgabe. Für die

Kos ten einer einzigen Pflugschar und

eines einzigen Zugochsen können wir

40 Sklaven beschäftigen. Die kosten uns

Nahrung und einfache Hütten, einen

Doktor und hie und da ein Trinkgeld. Da

war in den letzten 150 Jahren die Entscheidung

einfach, Ochse oder Neger!“

Fortsetzung auf Seite 18

16 FLENSBURG JOURNAL 05/2012


FLENSBURG JOURNAL 05/2012

NIKOLAISTRASSE 2-6

FLENSBURG

17


Sonntag 06.05.2012

Flohmarkt in der

Campushalle –

Wenn Sie einen Stand

betreiben wollen, wenden

Sie sich bitte direkt an

den Veranstalter,

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04 61-9 22 98 oder

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direkt nachfragen!

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Bismarckstraße 52 a

Der junge Brodersen erschrak bei dieser

kühlen Rechnung. Aber bevor er fragen

konnte, sprach der Gouverneur weiter.

„Das funktioniert nur so lange, wie von

Afrika ständig Nachschub besorgt wird.

Hier ... !“ Er zog eine Zeichnung aus seiner

Tasche. „So sieht die Kalkulation eines

Kapitäns für den Sklaventransport

aus. Die Neger gestapelt wie Mehlsäcke,

dicht an dicht, in mehreren Lagen übereinander.

Von 300 kommt vielleicht die

Hälfte lebend hier an, trotzdem ein lohnendes

Geschäft. Offiziell hat die dänische

Regierung den Sklaventransport untersagt.

Aber das Verbot wird immer noch

umgangen.“

Hans Christian sah mit Entsetzen den Ladeplan

an.

„Aber, das sind doch Menschen!“

„Keine Frage! Aber auch Fabrikarbeiter

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zur Umwelt

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in Deutschland oder England arbeiten

unter harten Bedingungen. Doch es gibt

einen Unterschied.“

Der junge Brodersen versuchte selbst die

Lösung zu finden.

„Der Fabrikbesitzer kauft ihre Arbeitskraft,

aber nicht den Menschen selbst.“

„Gut aufgepasst in der Schule!“ lobte der

Gouverneur. „Ein Sklave hat keinerlei

Rechte. Er kann seinem Schicksal der Abhängigkeit

nicht entfliehen. Einige versuchten

es und verkrochen sich in den

Bergen. Aber was geschah dann? Sie hatte

keinerlei Kenntnisse, um sich selbst

zu versorgen. Also krochen die Überlebenden

reumütig zurück und ließen sich

auspeitschen. Kluge Herren übertrieben

die Bestrafung nicht. Schließlich brauchten

sie die Leute am nächsten Tag zum

Arbeiten.“

Während sie sprachen, hatten sie eines

der Zuckerrohrfelder erreicht. Die

Schwarzen, Männer und Frauen, bearbeiten,

nur mit einer einfachen Hacke ausgerüstet,

den knochenharten, steinigen

Boden.

„Der Vorteil beim Zuckerrohr ist: Man

kann ihn mit Ablegern vermehren, muss

nicht jedes Jahr wie bei Getreide neu

einsähen. Hier schau!“ erklärte Peter von

Scholten.

Er nahm ein Stück des Zuckerrohres vom

Boden auf und zeigte auf die Knospen an

einer Seite.

„Wenn du das Stück Rohr so in die Erde

legst, dass die Knospen nach oben zeigen,

wächst es in Kürze an und treibt

aus.“

„Aber der Boden ist so trocken.“

„Das ist nur oberflächlich. Als du noch

schliefst, kam der tägliche Regenschauer.

Der dauert meist nur eine halbe Stunde,

kommt jedoch regelmäßig.“

Am Ende des Feldes ragte eine eindrucksvolle

Windmühle in den jetzt nur leicht

bewölkten Himmel.

„Hier wird unser Gold verarbeitet“, sagte

Peter von Scholten nicht ohne Stolz.

„Steig ab. Wir schauen uns das an.“

Sie kletterten im Innern der Mühle über

eine steile Leiter nach oben. Das Werk

sah einer heimischen Mehlmühle nicht

unähnlich.

„Hier, diese Walze ist die ‚Casse’, hier diese

der ‚Roller’. Das Zuckerrohr wird hineingeschoben,

und der Saft herausgepresst

und hier gleich noch mal. Der Saft

läuft über diese Rinne, das ‚Canu’ und

den Schlauch in das Fass da unten, den

‚Receiver’.

Ein Neger war dabei, die langen Zuckerrohre

zwischen die Walzen zu schieben.

Daneben stand ein zweiter mit einem

scharfen Beil.

Hans Christian sah den Gouverneur erstaunt

an.

„Der mit dem Beil ist der ‚Bootsmann’. Es

geschieht schon mal, dass der Neger

beim Nachschieben mit der Hand zwischen

die Walzen gerät. Die aber kann

man nicht anhalten.

Damit der arme Kerl nicht als Ganzes

durch die Maschine gezogen wird, hackt

der Bootsmann ihm blitzschnell die Hand

oder den Arm ab, je nachdem, wie viel

von ihm schon zwischen dem Mahlwerk

verschwunden ist.“

Der junge Brodersen bekam das Würgen

und musste sich umdrehen.

„Na, na, junger Freund. Ist ja nur für den

Notfall. Wir brauchen schließlich jeden

Mann hier. Besser ohne Arm als ohne

Kopf.“

Hans Christian gelang es nicht, über den

Scherz des Gouverneurs zu lachen.

„Wenn du mehr gesehen hast“, sagte Peter

von Scholten wieder in ernstem Ton,

„wirst du verstehen, warum ich hier auf

den Inseln nicht nur Freunde habe.“

Hans Christian Brodersen verstand nicht.

„Ja, junger Freund. Ich bin strikt für die

Abschaffung der Sklaverei, nicht nur aus

menschlichen, auch aus durchaus ökonomischen

Gründen. Das Leben der

schwarzen Arbeiter ist zu wertvoll, auch

für uns, als dass wir es weiterhin sinnlos

verschleißen sollten!“

Nachdenklich traten Sie den Rückweg in

die Stadt an.

Bildquellen: Schiffahrtsmuseum Flensburg,

Söhnke Rahn/Wikimedia Commons,

Dieter Wilhelmy n

18 FLENSBURG JOURNAL 05/2012


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D

Die 8. folkBALTICA vom 9.-13. Mai

bietet in 54 Veranstaltungen an 43

attraktiven Spielstätten in Flensburg,

Sønderborg und der deutsch-dänischen

Region Sønderjylland –Schleswig

eine faszinierende Vielfalt unterschiedlicher

Musiktraditionen aus dem Ostseeraum.

Das diesjährige Programm mit 29

Gruppen und 125 Künstlerinnen und

Künstlern aus Deutschland, Norwegen,

Schweden, Dänemark, Finnland, Russland

und Litauen ist nicht nur das umfangreichste

bisher, sondern auch eines

der spannendsten. Unter dem Festivalthema

„Deutschmark und Däneland -

Grenzen und Grenzgänger“ präsentieren

die Organisatoren künstlerische, politische

und gesellschaftliche Grenzübergänge,

werfen einen besonderen Blick

auf die deutsche Szene und auf das kulturelle

Erbe der deutsch-dänischen

Grenzregion.

Das erfolgreiche Festival aus Flensburg

ist längst über die Stadtgrenze hinausgewachsen.

In diesem Jahr findet sogar

FLENSBURG JOURNAL 05/2012

Die 8. folkBALTICA

schenkt Flensburg ein

wundervolles Programm

auf der dänischen Insel Rømø ein Konzert

statt. Jedoch bleibt Flensburg Mittelpunkt

der 8. folkBALTICA. Hier genießt

man am schönsten das unglaublich reiche

Programm. Schon die Entdeckung

der unterschiedlichsten städtischen Orte

ist Grund genug zum Besuch einer Veranstaltung.

Ob in der Kirche oder im Skatepark,

in der Schule oder im Museum, in

der Bücherei oder im Kino, dem Flensburger

Publikum bleibt nur die Qual der

Wahl zwischen Konzerten, Workshops,

Filmen, Vorträgen und Ausstellungen.

Die schon am 17. April in der Dansk Centralbibliothek

eröffnete Ausstellung

„Spuren im Hain“ der Finnin Helena Rytkönen

ist dort bis zum 13. Mai zu sehen.

In Bildern, Wandobjekten und einer

Rauminstallation erkundet die in der Nähe

von Lübeck lebende Künstlerin mythische

Strukturen und die Frage ihrer

kulturellen Identität. Begleitend zur

Ausstellung lädt die folkBALTICA im Rahmen

des vom EU-Fördertopf „Kulturdialog“

finanzierten Sonderprogramms

„Connecting Art & Music“ auch während

der Festivaltage zu Konzerten in der

Dansk Centralbibliotek ein. Am 12. Mai

führt die Kantelespielerin und Sängerin

Sinnika Langeland aus dem norwegischen

Finnskogen mit dem Jazzbassisten

Sonntag 06.05.2012

14:00

Public Viewing: Lufthansa

Final 4 Finale,

CLUB 100 Lounge,

Campusallee 2

14:00-17:00

Großer Baby- und Kinderflohmarkt

in der Turnhalle

der Gemeinschaftsschule

Handewitt.

Verkauft wird gut erhaltene

Baby- und Kinderkleidung,

Spielzeug, Kinderwagen,

Fahrräder und viel mehr.

14:00

Sportplatz, Am Mühlendamm

Verbandsliga: VfB Nordmark

– TSV Friedrichsberg

14:30

Orte – Dänemark im Wandel

Führung mit

Martina Klose-März M.A.

Museumsberg Flensburg

21


Sonntag 06.05.2012

15:00

Das Wohnprojekt Freiland

Flensburg zeigt das

zukünftige Baugelände und

die Baupläne. Treffpunkt:

Zeitungskiosk im

Flensburger Bahnhof

16:00

Der Zarewitsch –

Operette von Franz Lehár,

Theater Flensburg

18:00

Vom Wiesengrund zum

Broadway – Nordland

Kammerchor auf Sommer-

Konzerttournee.

Scheersberg, Quern

(weitere Termine: 17.05.

Landschaftsmuseum Unewatt

und 28.05. Bernstorff-

Gymnasium Satrup)

Montag 07.05.2012

Wünsche werden

wahr-Woche: Rundum-fit-

Tag – Wie werde ich fit?

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Tel. 04 61-50 32 622.

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10:00+14:00+17:30

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Flensburger Brauerei”.

Anmeldung unter

Tel.: 04 61-863 122

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Tel.: 04 61-14 68 24 31.

15:00-18:00

ABS-Stricktreff: Unter dem

Motto „Stricken verbindet“

treffen sich Frauen jeden

Alters montags zum

gemütlichen Stricken bei

Kaffee/Tee und Kuchen in der

Glücksburger Str. 6a.

Bjørn Kjellemyr musikalisch durch

die Ausstellung. Am 13. Mai begeben

sich die Harfenistin Nancy

Thym und der Geiger Thilo Viehring

(D) in einem Familienkonzert

mit ihrem Publikum in die

Welt der „Nordischen Märchen“.Im

„Visecafé“ des Flensborghus widmet

sich das ausführliche Programm

in den Veranstaltungsräumen

der Sydslesvigsk Forening

(SSF) dem Thema Grenze aus verschiedenen

Blickwinkeln. Nancy

Thym & Thilo Viehrig erinnern an die

thüringischen Wandermusikantinnen, die

bis 1961 „mit der Harfe auf dem Rücken“

über die deutsch-deutsche Grenze schlichen.

Das Projekt des Kieler Liedermachers

Heinz Ratz beleuchtet die Befragung

nach der Grenze und ihrer Überschreitung

auf bewegende Weise: Die internationalen

Gäste der Band „Strom

und Wasser“ mussten ihre Heimatländer

Afghanistan, Ghana, Mazedonien und

den Kosovo verlassen und leben momentan

in deutschen Flüchtlingslagern.

Den musikalischen Auftakt gibt der vielfach

preisgekrönte Liedermacher Hans-

Eckardt Wenzel am 9. Mai in der Heilandskapelle

in Flensburg-Weiche mit

seinem Solo-Programm „Seit ich am Meer

bin“. Wie kaum ein anderer versteht er

Füllst Du

schon oder

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es, mit Sprache und Musik zu jonglieren

und auf unnachahmliche Weise Melancholie

und Lebenslust zu verbinden. Er

präsentiert Weltmusik mit gestochen

scharfen deutschen Texten zwischen Polka,

Chanson, Klezmer, Rock, Performance

und Klassik. Weitere legendäre deutsche

Liedermacher sind im Kino 51 Stufen in

„Wader, Wecker, Vaterland“ zu sehen.

Der Film begleitet Wader und Wecker auf

Deutschlandtournee und erhielt beim

Münchner Filmfest 2011 den Publikumspreis.

Mit seiner Band nimmt Wenzel an

der deutsche „Mondnacht“ am 12. Mai

in der Duborg Skolen teil. Der „folkBAL-

TICA-special“ Abend ist ein Highlight des

diesjährigen Festivals. Ein extra für dieses

Konzert zusammengestellter

deutsch-dänischer Männerchor („Der

Mond im Mann“) trifft auf die experimentellen

Volksliedinterpretationen der

Songwriterin Bobo, das deutsch-finnische

Folk-Jazz-Trio Saimaa um die charismatische

Sängerin Anna-Katariina

Hollmérus und die virtuosen Instrumentalisten

Markku Lepistö und Pekka Lehti

von der finnischen Starband „Värttinä“.

Ein weiteres unverzichtbares Event der

8. folkBALTICA ist die Festival-Auftragsarbeit

„Müller Musik“. Der dänische

Meistergeiger Harald Haugaard entdeckte

eine Flensburger Notensammlung der Gebrüder

Müller aus dem Jahre 1837 in ei-

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Telefon 04 61 - 4 808 404

Öffnungszeiten:

Mo.–Fr. von 9.30–18.00 Uhr

Sa. von 10.00–13.00 Uhr

22 FLENSBURG JOURNAL 05/2012


nem Kopenhagener Archiv. Er lässt

sie in einem festlichen Auftakt am

11. Mai in der Duborg Skolen mit

der Harald Haugaard & Helene

Blum Band und einem großen internationalen

Ensemble neu erklingen.

Beteiligt sind die Geigerin

Linn Pirr (D), der Sutaras-Geiger

Tautvydas Bradaukas (LIT), der

Kontrabassist Søren Østergård

(DK), sowie der talentierteste

Folknachwuchs aus der Region:

Das Yxalag-Quintett, bestehend

aus StudentInnen der Musikhochschule

Lübeck, und das weltweit einzige Folk-

Flötentrio Tulja, initiiert von der ersten

deutschen Absolventin des Folkmusikstudiengangs

der Carl Niesen Akademie

in Odense, der Flensburgerin Annmarie

Grams.

Für Nachtschwärmer bietet das Festival

hochqualitative Unterhaltung. Das musikalisch-theatralische

Trio Nordkvark (D)

führt sein aberwitziges Lappen-Musical

im Treppenhaus des Flensburger Museumsberges

am 12. Mai beim Mitternachtskonzert

auf. Die Hamburg Klezmer

Band verbreitet ihre ungebremste

Tanzwut um 23:00 Uhr am 11. Mai im

Volksbad. Mit großem Erfolg verbinden

die Gruppenmitglieder aus Deutschland,

Russland und Ukraine ihre Liebe zu jiddischer

Musik mit anderen osteuropäischen

Kulturen.

Das Festivalprogramm bereichern weitere

musikalische Perlen. Nordic, Schwedens

Folkband des Jahres 2011, spielt am 12.

Mai in der Heiliggeistkirche neukomponierte

und locker improvisierte Folkmusik

rein akustisch auf Mandoline, Cello und

Nyckelharpa. Zu Hause gefeiert wie eine

Rockband, spielen sie auch am 11. Mai

beim Festivalempfang im Rathaus neben

Strom und Wasser & Gäste, Abild und

Sutaras aus Litauen. Die legendäre Band

bietet die ganze Bandbreite litauischer

Traditionen: Tanzmusik, Hirtenfolklore

auf alten Horn-Instrumenten, Folksongs

und die polyphonen Sutartinen, eine

weltweit einzigartige sakral-meditative

Musik. Die plattdeutschen „All Stars“

Helmut Debus, Jan Graf, Christoph &

Lara Scheffler treten gemeinsam am 13.

Mai im Flensburger Schifffahrtsmuseum

für eine „Plattdeutsche Matinee“ und

zum plattdeutschen Film „Bingo“ (mit

hochdeutschen Untertiteln!) am 10. Mai

im „Café 50 plus“ auf. Die herzerfrischende

Tüdelband spielt ihre plattdeutschen

Popsongs zu türkischem Imbiss beim in-


terkulturellen Fest am 13. Mai im BMX-Skaterpark der

Sportpiraten. Dort stellen Esther Bejarano & Microphone

Mafia ihr berührendes generations- und kulturübergreifendes

Projekt vor: Eine der beiden letzten

Überlebenden des Mädchenorchesters Auschwitz tritt

mit der deutsch-italienisch-türkischen Hiphop-Formation

aus Köln und ihren beiden Kindern auf. Drei

Generationen, drei Kulturen - Deutschland im Jahre

2012! Am 12. Mai liest die 87-jährige Esther Bejarano

im Schifffahrtmuseum aus ihrem Buch „Wir leben

trotzdem“ vor. Unter dem Titel „Minderheitenkultur

zwischen den Generationen“ lädt am 11. Mai das Eu-

Mrs.Sporty Flensburg-Mürwik

„Passage am Plack”

Kleine Lücke 1

24944 Flensburg

Tel. 0461-31805700

www.mrssporty.com

FLENSBURG JOURNAL 05/2012

ropäische Zentrum für Minderheitenfragen im Rahmen

des EU-Jahres „Aktives Altern“ zum Symposium ein.

Beim Abschlusskonzert „Eigengewächse“ am 13. Mai

in der St. Johannis Kirche sind neue Folkkompositionen

des Multiinstrumentalisten Achim Prigge aus

Rendsburg mit seiner neuen Band Phon und zu, vom

jungen Folkensemble der Flensburger Musikschule

Landstreicher und von den vier zauberhaften Stimmen

der A-Capella Formation Kongero aus Schweden

zu hören.

Das komplette Festivalprogramm, Hörproben und

„print@home“-Tickets gibt es auf der Homepage

Mrs.Sporty Flensburg-Weiche

Ochsenweg 38

Kleine Lücke 1

24941 Flensburg

Tel. 0461-9957855

www.folkbaltica.de. Tickets im VVK gibt es in Flensburg

beim SHZ-Ticketcenter, Tourismusbüro am ZOB

und Moin Moin.

Für Flensburg gibt es Tagestickets (Kombi-Tickets

nur im Vorverkauf)

11. Mai Duborg-Skolen, Volksbad

(25,-€/erm. 15,-€)

12. Mai Alle Konzerte, Lesung, Film – ohne Workshops

- ( 45,-€/erm. 25,-€)

13. Mai Alle Konzerte und Filme

(30,-€/erm. 18,-€) flj n

23


Montag 07.05.2012

15:00-18:00

Betreuungsgruppe für

Demenzkranke.

Haus der Familie,

Wrangelstr. 18, Flensburg

19:00

Verbraucherinsolvenz

(Vortrag).

Haus der Familie,

Wrangelstr. 18, Flensburg

20:00

Loop doch nich jummer weg!

NDB im Stadttheater

20:00

Geburtsvorbereitung für

Paare.

Haus der Familie,

Wrangelstr. 18, Flensburg

Dienstag 08.05.2012

Nordjob-Messe in der

Campushalle (08. – 09.Mai)

Wünsche werden

wahr-Woche: Energie-Tag –

wie tanke ich Energie

durch Sport?

Mrs. Sporty Flensburg-Mürwik,

Mrs. Sporty Flensburg-Weiche

06:15

Frühschwimmen – Jeden

Dienstag von 06:15 bis

08:00 kannst du bei uns in

aller Ruhe schwimmen

gehen. Danach bleibt das

Campusbad direkt geöffnet.

09:00-11:00

Babytreff – spielend &

krabbelnd können die

Kleinen den Mr. Scandis

Funpark in Handewitt

ungestört erkunden

11:30

Rum & Zucker Tour –

Diese Stadtführung

verbindet historische

Kaufmannshäuser, alte

Speicher, Höfe und

Rumhäuser.

Start: Touristinformation

Flensburg am ZOB.

Kontakt | Buchungen:

Flensburg Fjord

Tourismus GmbH,

Rathausstraße 1,

Fon: 0049 (0)461-90 90 920

In unserer Serie „Flensburger Straßen und Stadtteile“

bitten wir Zeitzeugen, über ganz persönliche

Erinnerungen zu berichten. Chronist

dieser Ausgabe ist Erwin Heiland.

Er berichtet über eine geplatzte

U-Bootromanze, die sich im Frühjahr 1945

zwischen Fahrensodde und

Solitüde abgespielt hat

Als damals Neunjähriger war er am

Ewoldtsweg in Höhe der steilen

Treppe zur Schönen Aussicht, Augenzeuge

eines unglaublichen Ereignisses

mit emotionalem Hintergrund, wie

sich herausstellen sollte. Aber lediglich

der Verbleib des gestrandeten U-Boots

(U-2551) findet in der Fachliteratur seinen

Niederschlag. Nicht die Gründe dafür!

Die kennt Erwin Heiland!

Die Familie Heiland wohnte in der Schönen

Aussicht. Der Strand und das Wasser

waren Erwins Revier.

Heiland: „Ich konnte beobachten wie

plötzlich ein U-Boot auftauchte und

sich mit Kurs auf den Ewoldtsweg mit

Schmackes vor meiner Nase auf Schiet

setzte. Kurz darauf war die 50köpfige

Besatzung in Schlauchbooten an Land

gekommen und dann zu Fuß in alle Himmelsrichtungen

verschwunden. Nur einer

der Männer war die steile Treppe

zum damaligen Sommerhaus der Familie

Gerd Jansen und Elli, geb. Kruse

Fernseher von

besser als gut

Mürwik: Am Ewoldtsweg zwischen

Fahrensodde und Solitüde

Kruse hochgelaufen. Was er ausgerechnet

da wollte?”

Um diesem Bericht die nötige Glaubwürdigkeit

zu verleihen, holte Erwin

Heiland von dem Flensburger U-Bootexperten

Joachim Müller, wohnhaft im

Birkenhof, weitere Daten zu dem besagten

U-Boot und seinem Kommandanten

ein. Müller, der als kleiner Junge mit

seinem Großvater, Kapitän Greggersen

oft auf der Alexandra mitfahren durfte,

erinnert sich ebenfalls an dieses U-

Boot, das 1945 zwischen Fahrensodde

und Solitüde gestrandet war. Als U-Boot-

Experte und Hobbysammler von Daten

über U-Boote, legt er die komplette Legende

dieses besagten U-2551 mit Fotos

vor. Ebenso von der Sprengung am

5. 5. 1945 durch die Engländer.

Bei U-2551 handelte es sich um eines

der neuesten U-Boote vom Typ E-Boot

XXI. Es wurde erst im April 1945 in

Dienst gestellt. Erster und letzter Kommandant

war Kapitänleutnant Gerd

Schaar. Er war Träger des Ritterkreuzes

mit Schwertern. Der im Jahre 1919 in

Berlin geborene Marineoffizier war in

der Zeit von 1941 – 1942 Ausbilder an

der Marineschule Mürwik. Erwin Heiland,

damals knapp sechs Jahre alt, erinnert

sich noch ganz genau an den

schneidigen Oberleutnant in der schi -

cken Marineuniform mit Degen. Der war

während dieser Zeit mit der Nachbartochter

Elli Kruse befreundet. Auch der

kleine Erwin war mit ihr befreundet –

war so quasi ihr Verbündeter, weil er

mittags, während Elli den Abwasch

machte, vor Kruses Küchenfenster „Gewehr

bei Fuß“ stehen durfte, um sie zu

Elli und Gerd Jansen

Erwin Heiland hat mit seinem Bericht

Flensburger erinnern sich” für eine

Fortsetzung seiner Geschichte gesorgt.

Links im Bild U-Bootkommandant

Gerd Schaar

„wahrschauen“, wenn Gerd Schaar auftauchte.

Danach hatte sie noch genau

1 ½ Minuten Zeit, um ihre Schürze abzubinden

und ihr Haar mit den Händen

zu ordnen. „Gerd strich mir immer sehr

freundlich über den Kopf und verschwand

im Haus!“

Wie sich nach den Recherchen des U-

Bootexperten Joachim Müller herausgestellt

hat, war der U-Boot-Kommandant,

der die U-2551 direkt vor dem elterlichen

Sommerhaus der Kruses schrottreif

„geparkt“ hatte, Ellis Freund.

Heiland: „Wie ich weiter herausfinden

konnte, lebte Elli zu dem Zeitpunkt gar

nicht mehr im Sommerhaus. Gerd Schaar

hatte sie nur noch unter der Telefon-

24 FLENSBURG JOURNAL 05/2012


Die U-2551, das Ritterkreuzträger Schaar auf Schiet gesetzt hat

Sprengung von U-2551 durch die Engländer

nummer ihrer Stadtwohnung in der Roten

Straße erreicht. „Hier Elli Jansen“,

hatte sich die ihm vertraute Stimme ge-

Die Geschwister Elli und Günter († ) Kruse

FLENSBURG JOURNAL 05/2012

meldet. „Bist du verheiratet?” soll der

verdutzte Freund gefragt haben. „Ja,

mit Gerd Jansen!“

Aus und vorbei war es mit der Romanze!

U-2551 lag auf Schiet und der Krieg war

verloren!

Weil dieser Bericht über Elli und das gestrandete

U-Boot nicht alles gewesen

sein kann, wollte Heiland unbedingt in

Erfahrung bringen, wie Ellis Leben seit

dieser Zeit weiter verlaufen ist. Und er

erreichte sie tatsächlich per Telefon in

ihrem Haus in Las Palmas auf Gran Canaria.

Im Laufe dieses Gesprächs erzählte

die heute fast 87Jährige, dass sie zu

der Zeit neben Gerd Schaar noch einen

anderen Gerd kannte. Gerd Jansen aus

Flensburg! Der hatte das Techtelmechtel

mit dem schneidigen Marineoffizier mit

Argwohn beobachtet und Elli ein Ulti-

Ihr���ü���werden

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Telefon (04 61) 2 48 73 • Fax 14 02 80

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Kostenlose Parkplätze auf dem Hof

25


Dienstag 08.05.2012

15:00

Seniorenclub Sophies -

minde – eine Gemeinschaft

interessierter, neugieriger

und spielfreudiger älterer

Mitbürger trifft sich jeden

Dienstag in der

Apenrader Straße 117,

Tel. 04 61-14 19 10.

Gäste sind herzlich

willkommen.

16:00

Der Förderverein der

Stadtbibliothek bietet

regelmäßiges Vorlesen in der

Kinderbücherei an: Jeden

Dienstag ab 16:00 für kleine

und große Kinder.

Zuhören kostet nichts!

18:00

Griechische Grillbeilagen –

schnell vorbereitet.

Comeniusschule,

Drosselweg 12, Flensburg

19:30

Kabaret:

„Rødkål og Sauerkraut” –

Det lille Teater.

Hjemmet, Marienstr. 20,

Flensborg

19:30

Die Vögel –

Komödie von Aristophanes,

Theater Flensburg

20:00

Von der Bordfrau zur

Seglerin (Einführungsabend).

Haus der Familie,

Wrangelstr. 18, Flensburg

Mittwoch 09.05.2012

folkBALTICA vom 09.-13. Mai

Wünsche werden

wahr-Woche: Rücken-fit-

Tag – Wie stärke ich

meinen Rücken?

Mrs. Sporty Flensburg-Mürwik,

Mrs. Sporty Flensburg-Weiche

08:30-10:00

Themen-Frühstück für

Frauen, diesmal:

„Am Ende des Geldes noch

so viel Monat über?“

Familienzentrum Fruerlund,

Schleibogen 6,

Tel. 04 61-31 83 36-70.

Mutter Kruse mit ihren beiden Kindern Elli und Günter

matum gestellt. „Der oder ich!“ Elli hatte

sich entschieden.

Durch das Telefongespräch mit Erwin

Heiland hatte nun auch Elli endlich erfahren,

dass ihr damaliger Freund Gerd

Schaar mit seinem U-Boot und 50 Mann

Gefolge nur deshalb direkt vor ihrer

Haustür vorgefahren war, um sie für immer

in seine Arme zu schließen!

Und die Story mit Elli geht noch weiter

Um den Nachkriegswirren zu entkommen,

wollten Elli und ihr Angetrauter

auf die Kanaren auswandern. Den ersten

Versuch machten sie im Sommer 1946.

Elli, Gerd und der Flensburger Bootsbauer

Schmidt von der Werft des ehemaligen

Seefliegerhafens in Fahrensodde

starteten mit einem von Schmidt

ausgebauten V-Boot von Flensburg aus.

Elli erwartete ihr erstes Kind! Als dann

aber das Boot mit Motorschaden vor

Skagen nur noch vor sich hin dümpeln

konnte, wurde es vom Engländer aufgebracht.

Und die drei Flensburger landeten

im Gefängnis. Nur durch den forschen

Einsatz von Ellis Mutter, die den

Militärs von der Schwangerschaft ihrer

Tochter Mitteilung gemacht hatte, wurde

Elli als erste der drei entlassen!

Ellis Mann verstarb vor fünf Jahren. Ihr

Sohn Günter lebt mit seiner Mutter in Las

Palmas. Ihre Tochter Karin lebt als Apothekerin

mit ihrer Familie auf Teneriffa.

Renate Kleffel n

U-Bootkommandant und Ritterkreuzträger

mit Schwertern, Gerd Schaar, der das

U-Boot U-2551 zwischen Fahrensodde

und Solitüde auf Schiet setzte

3 MONATE

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Inklusive: optimale medizinische Betreuung in behaglichem

Ambiente · Nutzung der Saunalandschaft · vielseitiges Kursangebot

· Rückenschule · Entspannungskurse · Qi Gong

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Heilfürsorge-Versicherter,

haben die Möglichkeit, 3 Monate

beitragsfrei im Seidon zu trainieren.

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26 FLENSBURG JOURNAL 05/2012

www.bo-werbung.de


Foto: Remmer

Simone Lange

SPD-Landtagskandidatin in Flensburg

Liebe Flensburgerinnen,

liebe Flensburger,

in wenigen Tagen ist Landtagswahl und es

liegt in Ihren Händen, wer die nächste

Landesregierung stellen wird.

FLENSBURG JOURNAL 05/2012

Flensburg

gewinnt!

Ihre Erststimme für Simone Lange

Am 6. Mai zur Landtagswahl

www.simone-lange.de

– ANZEIGE –

Als Direktkandidatin für Flensburg liegt mir

besonders am Herzen, die Stärken unserer

Stadt herauszustellen und für eine positive

Entwicklung unserer Region zu kämpfen.

Flensburg ist der Standort von starken Hochschulen,

von vorbildlichen Kindertagesstätten

und einer Schullandschaft, die von der

deutsch-dänischen Kultur geprägt ist.

Flensburg ist Gerichtsstandort, Standort von

Bundesbehörden wie Kraftfahrtbundesamt

und Finanzamt und Standort unseres

Landestheaters. Wir haben aufstrebende

Betriebe und eine zukunftsorientierte

Wirtschaft und eine lebendige Kulturszene.

Wir sind eine starke Stadt und haben

Schleswig-Holstein viel zu bieten. Das muss

im Landtag wieder deutlicher und

überzeugender vertreten werden.

Dafür kämpfe ich.

Ich bin Simone Lange, Ihre SPD-Direkt -

kandidatin, und ich bitte Sie am 6. Mai um

Ihre Stimme zur Landtagswahl.

Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung!

Mittwoch 09.05.2012

10:00

Bilder einer Ausstellung –

Kinder- und Jugendkonzert

für alle ab 10 Jahren.

Theater Flensburg

10:30-12:30

Deutsch lernen für Frauen

aus allen Nationen im

Familienzentrum Fruerlund,

Schleibogen 6,

Tel. 04 61-31 83 36-70.

16:30-18:00

Gedächtnistraining – Denken

mit Spaß mit Rita Wagner.

Verschiedene Hirnleistungen,

wie Logik, Wortfindung

und Flexibilität im Denken

werden angesprochen.

Kulturtreff Altes Heizwerk,

Mozartstr. 36a, Engelsby

Eine vorherige Anmeldung

ist nicht erforderlich!

Unkostenbeitrag: € 3,-

19:00

folkBALTICA: Harald

Haugaard & Helene

Blum Band (DK/S)

Kulturhus „Nette Jensen”,

Broager/Skelde (DK)

19:30

folkBALTICA: Nancy

Thym & Thilo Viehrig (D),

Phon und zu (D)

Deutsche Zentralbücherei,

Apenrade (DK)

19:30

Preußisches Märchen –

Oper von Boris Blacher

19:00 Werkeinführung,

Theater Flensburg

20:00

folkBALTICA: Zenobia (DK) -

Museum Oldemorstoft,

Bov (DK)

20:00

folkBALTICA: Wenzel Solo

„Seit ich am Meer bin“ (D) –

Heilandskapelle, Flensburg/Weiche

3

27


Donnerstag 10.05.2012

Ravensburger Spiele

vom 10. – 16.05.2012:

Die Spiel- und Spaß-Tour

macht auch in diesem Jahr

wieder Station im Förde Park

und sorgt für strahlende

Kindergesichter. Die Firma

Ravensburger wird mit

verschiedenen Kooperationspartnern

zusammen eine

Spielewelt für Kinder mit

abwechslungsreichen

Spielstationen und lustigen

Wettbewerben schaffen.

Wünsche werden

wahr-Woche: Bauch-weg-

Tag – Wie trainiere ich

meinen Bauch?

Mrs. Sporty Flensburg-Mürwik,

Mrs. Sporty Flensburg-Weiche

10:00-19:00

KOMM 4 BUY – Exklusive

Flohmarktwelt,

Friesische Str. 111.

Die Alternative zu eBay

oder Flohmarkt.

Mo.-Sa. geöffnet – Regal

mieten und damit Geld

verdienen!

Mehr Informationen:

Tel.: 04 61-14 68 24 31.

10:00

folkBALTICA: Film

„Bingo“ (D), mit Live Musik

Christoph & Lara Scheffler

(D), Gemeindesaal St.

Johannis Kirche, „Café 50

Plus“, Flensburg

Eintritt frei!

15:00-18:00

Offener Treff und

Kinderparken.

Mehrgenerationenhaus,

Süderlücke 14, Flbg

17:00

Radtouren mit dem

DAV-Sektion Flensburg:

Von Hütte zu Hütte.

Treffpunkt: 17:00 Parkplatz

an der Adelbyer Kirche,

Anschlussmöglichkeit:

Hafenspitze um 17:15.

Leitung: Horst Hinrichsen,

04 61-9 13 70

Gäste sind willkommen!

Die Schlacht der Spielmannszüge –

the battle of the brass bands

am Samstag, 12. Mai 2012

ab 14:00 Uhr in der

Flensburger Innenstadt

10 Spielmannszüge –

ca. 250 Musiker

spielen brasilianische Samba, amerikanischen

Blues, schottische Dudelsackmusik,

alte Märsche, neue Schlager.

Dabei ziehen die Spielmannszüge kreuz

und quer durch die Fußgängerzone, so

dass die Besucher ein Konzert namhafter

Bands hautnah erleben. An drei strategisch

wichtigen Punkten beschreibt

ein Moderator die jeweils vorbeiziehende

Formation und gibt ein Kurzinterview

mit dem Spielleiter. Die Band gibt ein

Standkonzert und zieht auch schon

weiter.

Das Besondere:

Die Bands prallen

aufeinander!

Heißt: Sie nähern sich – sie treffen aufeinander

– kollidieren musikalisch –

üben sich in Witz und sich gegenseitig

Die DDi

DDi

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the th he battle bba

bat att ttl le of oof

the th he brass b bbra ra asss

bands bba

band nd ds

Flensburg, 12. Mai 2012

14.00 bis 17.30 Uhr

in der gesamten Innenstadt

18.30 bis 19.30 Uhr

großes Abschluss-Tattoo Südermarkt

Käpt`n Kümo`s Marching Band

Den Sonderjyske Garde / Apenrade DK

Black Diamonds / Soltau

Swinging Hamburg Marching Band

Feuerwehrorchester Husby

Crest of Gordon / Bremen

Haderslev Garden / Hadersleben DK

Mädchenmusikzug Neumünster

Feijoada / Neumünster

Drums & Pipes / Eckernförde

1992 – 2012:

20 Jahre

Käpt’n Kümos

Marching Band

überbietender Lautstärke – um dann

kurz darauf wieder in verschiedene Richtungen

abzuziehen.

Krönender Abschluss:

Ein Tattoo –

bedeutet ein gemeinsames Konzert aller

Gruppen von ca. 18:30 Uhr bis 19:00

Uhr, Südermarkt. flj n

Die

Spielmannszüge:

Käpt`n Kümo`s Marching Band

Den Sønderjyske Garde/Apenrade

Swinging Hamburg

Marching Band

Die „Get Happy Brass Band”

Feuerwehrorchester Husby

Crest of Gordon/Bremen

Haderslev Garden/Hadersleben

Mädchenmusikzug Neumünster

Feijoada/Neumünster

Drums & Pipes, Eckernförde

28 FLENSBURG JOURNAL 05/2012


Das präsentiert:

Die Wahl des SG-Handballers 2012

Die Leserinnen und Leser des Flensburg Journals

und alle Handball freunde dieser Region

haben hiermit wieder die Möglichkeit, den

Hand baller des Jahres 2012 der SG Flensburg-

Handewitt zu wählen.

Auf den folgenden Seiten sehen Sie alle Spieler

abgebildet, gekennzeichnet mit ihrer jeweiligen

Trikotnummer. Wie bei allen großen Wettkämpfen

haben Sie die Möglichkeit, die Plätze 1 (20

Punkte), 2 (10 Punkte) und 3 (5 Punkte) zu vergeben.

Der Spieler mit der höchsten Punktzahl

wird dann als Handballer des Jahres 2012 am

Saisonende mit einem Pokal ausgezeichnet.

FLENSBURG JOURNAL 05/2012

Doch auch Sie können gewinnen – wenn Sie

„den Richtigen” getippt haben! Tolle Preise warten

auf Sie: Vom Trikot der SG mit Original-Unterschrift,

SG-Eintrittskarten, SG-Fan-Artikel,

Kino-Gutscheine, SUM-SUM- und Soccer-Arena-Gutscheine

über verschiedene Wellnessund

Fitness-Gutscheine, bis hin zum Restaurant-Gutschein.

Wählen und gewinnen Sie – es lohnt sich auf alle

Fälle. Jetzt nur noch den Stimmzettel (siehe

rechts) komplett ausfüllen und mit Ihrer Anschrift

versehen, an das Flensburg Journal senden

und Sie sind dabei!

Einsendeschluss

ist der

21. Mai 2012!

Stimmzettel

für die

Wahl des

SG-Handballers

des Jahres 2012:

Platz 1 (20 Punkte) für den Spieler mit der

Nr.: Name:

Platz 2 (10 Punkte) für den Spieler mit der

Nr.: Name:

Platz 3 ( 5 Punkte) für den Spieler mit der

Nr.: Name:

Name:

Vorname:

Straße:

PLZ

Wohnort:

Telefon:

Senden Sie uns bitte Ihre Sportler-Wahl

per Post an das

VERLAGSKONTOR HORST DIETER ADLER

FLENSBURG JOURNAL – Stichwort

„Handballer des Jahres 2012“

Sünderup 46 24943 Flensburg



29


Das präsentiert:

1

2

7

Mattias Andersson

Lars Bastian

Anders Eggert

16

3

9

Sören Rasmussen

Tobias Karlsson

Holger Glandorf

Thomas Mogensen

Wählen Sie den SG-Handballer des Jahres mit

30 FLENSBURG JOURNAL 05/2012

10

11

Lasse Svan Hansen


Wählen Sie den SG-Handballer

des Jahres 2012

dem abgedruckten Stimmzettel auf Seite 29

FLENSBURG JOURNAL 05/2012

17

21

28

Petar Djordjic

Jacob Heinl

Lars Kaufmann

18

23

77

Tamás Mocsai

Victor Szilágyi

Michael Knudsen

Fotos: Lichtbildnerei, Flensburg

31


Donnerstag 10.05.2012

18:00

Orte – Dänemark im Wandel

Führung in dänischer

Sprache mit Frauke Ahrens.

Museumsberg Flensburg

18:30

Kneipp-Stammtisch

‚Themen, Tees und Tipps‘

zum Thema: „Stressabbau

nach KNEIPP“ mit

Dr. Kornelia Schepe, Kneipp-

Gesundheitstrainerin (SKA).

Kneipp-Haus,

Bismarckstraße 52 a.

Gäste sind herzlich willkommen,

ohne Anmeldung!!!

18:30

Qi Gong unter freiem Himmel,

Teilnahmegebühr:

1x 7 €/ 4x 20 €,

Anmeldung erforderlich:

unter Tel.: 6 73 21,

Ganzheitliche

Lebensgestaltung

19:00

5. Junge Meister-Konzert im

Schloss vor Husum:

Preisträgerkonzert des

Landeswettbewerbes

Jugend musiziert.

VVK: Buchhandlung Weiland,

Husum

19:00

Deutsch-dänische

Kulturtage in Harrislee –

Bücherei Harrislee:

„Harrislee liest“.

Eva Schröder, Leif Volck

Madsen, Pröpstin Carmen

Rahlf und Comiczeichner Kim

Schmidt lesen aus ihren

Lieblingsbüchern.

19:00

AKTION5F - Frauen Für

Frauen an der Flensburger

Förde treffen sich jeden

2. Donnerstag im Monat

im Familienzentrum

Fruerlund, Schleibogen 6.

Ansprechpartnerin:

Karin Wolff.

Information/Anmeldung

unter: 04 61-150 90 69

19:30

folkBALTICA: Sutaras (LIT) -

St. Georg Kirche, Oeversee

Nachgefragt:

Was macht eigentlich

Renate Delfs?

Wer das aktuelle Kinoprogramm zur

Hand genommen hat müsste bestens

darüber informiert sein was die Flensburger

Kino-, Fernseh- und Bühnenschauspielerin

Renate Delfs zur Zeit

macht. Um es vorwegzunehmen: Ihr

neuester Film „Sohnemänner“, eine

Mischung aus Komödie und Drama,

hatte am 20. April 2012 Filmpremiere

in Schleswig-Holstein und wird in

Flensburg im Kino „51 Stufen“ gezeigt.

Unter der Regie von Ingo Haeb

schlüpft Delfs in die Rolle der 83-jährigen

Oma Hilde, die in ein Altersheim

abgeschoben wird. „Sohnemänner“

wurde 2011 im Schwarzwald gedreht!

Dazu merkt die gebürtige Flensburgerin

an, dass ihr die Dreharbeiten sehr viel

Freude bereitet haben. Aber deshalb im

Schwarzwald mal richtig Urlaub zu machen

liegt ihr fern. Sie braucht die frische

Flensburger Ostseeluft, um sich zu

erholen!

Der heutige Bericht über Renate Delfs

ist die Fortsetzungsgeschichte ihrer ungewöhnlichen

Karriere, über die wir im

Juni 2007 berichtet haben. Seitdem

sind schon wieder fast fünf Jahre vergangen.

Da ist Rückblick und Vorausschau

auf ihr vielseitiges Schaffen angemessen

– wenn sie zunächst auch abwinkt.

Sie möchte sich nicht ständig in

der Presse wiederfinden.

Die zierliche Frau mit dem schelmischen

Blick kommt flott daher. Ihre 87 Jahre

sieht man ihr nun wirklich nicht an. Besonders

nicht, wenn sie sich auf ihr

Fahrrad schwingt oder mit ihrer treuen

Münsterländer Hündin Wumba am

Strand entlang läuft. Das tägliche

Schwimmen in Ostseebad wird sie aber

erst bei wohligen 10 Grad Wassertemperatur

wieder aufnehmen! Falschen

Ehrgeiz lässt sie nicht zu.

Delfs vorletzter Film „Ein Tick anders“

kam im Juli 2011 in die Kinos

Ihr strammes Arbeitsprogramm, flankiert

von nötigen Freiräumen, setzt einen

gut durchstrukturierten Tagesablauf

voraus.

Bei ihren letzten Radioeinspielungen

handelt es sich um ein plattdeutsches

Hörspiel für Radio Bremen und um ein

Hörspiel für Kinder, das in fünf Folgen

Für uns im Norden.

Edgar

Möller

Unser Kandidat

im Wahlkreis 3

Flensburg

Renate Delfs in ihrem Haus in Ostseebad

vom NDR gesendet wird. Die Aufnahmen

dazu entstanden in Hamburg.

Sie veranstaltet auch Lesungen in Plattund

Hochdeutsch!

Demnächst wird Renate Delfs auch wieder

vor der Kamera stehen. Drei neue

Drehbücher mit jeweils sehr schönen,

kleinen Szenen liegen ihr bereits zur

Einarbeitung vor. Es geht um die Serien

„Stubbe“, „Der Landarzt“ und „Büttenwarder“.

Frau Delfs, es ist noch nicht lange her, da

haben Sie sich von Oberstufenschüler/Innen

der AVS zu einer Befragung über die

Nazizeit in Flensburg einladen lassen.

Sie wollte Schauspielerin werden …

Delfs schildert wie beeindruckend die

Erkenntnis für sie gewesen sei, dass diese

jungen Leute heute fast genau in

dem Alter sind, wie sie damals als Abiturientin

hier an der AVS. Das war vor

fast 70 Jahren! In den Augen der Schüler

also in ur-grauer Vorzeit, was Delfs

gut nachvollziehen kann. Dazu hätte sie

mit ihren Schilderungen über die Fremdbestimmung

durch die Nazis tiefe Einblicke

in die damalige Zeit vermitteln

Renate Delfs mit ihrer Münsterländerhündin

Wumba

32 FLENSBURG JOURNAL 05/2012


können. Berufs- und Studienwünsche

hätten ganz hinten

anstehen müssen. Stattdessen

wurden die jungen Menschen

zur Arbeit in kriegswichtige

Betriebe verpflichtet.

Sie selbst sei in die kleine

Eisengießerei der Firma

Schmidt in der Norderstraße,

zum Gießen von Dampf- und

Wasserhähnen geschickt worden.

Danach zum Arbeitsdienst,

dem niemand entgehen

konnte, wenn er später

einmal studieren wollte.

Zurück zu Ihrer augenblicklichen

Hauptbeschäftigung bei

Film und Fernsehen:

Verträge sind wie Fesseln. Wie

viel Zeit beanspruchen die

Dreharbeiten vor der Kamera?

„Fesseln? Nein!“ Renate Delfs

empfindet ihre Arbeit als ein

ganz großes Geschenk, das ihr

auf ihre alten Tage noch beschert

ist. Außerdem könne

sie ja „Nein“ sagen, wenn ihr

das Drehbuch wegen grober

Fehler und Unglaubwürdigkeit nicht akzeptabel

scheint. Oder sie könne fragen,

ob sie den einen oder anderen Satz anders

formulieren dürfe. Schon als Kind,

später als Jugendliche habe sie davon

geträumt, einmal Schauspielerin zu

werden. Da gab es aber zwei für sie un-

Nie mehr

Spargel schälen

Wir schälen während

der Spargelsaison

Ihren Spargel

in Glücksburg

und in Harrislee

ohne Aufpreis.

FLENSBURG JOURNAL 05/2012

Renate Delfs vorletzter Film „Ein Tick anders” kam im Juli 2011 in die Kinos

überwindbare Hürden: Schauspielerin zu

werden, das gehörte sich nicht. Dieser

Meinung waren Delfs Eltern. Trotzdem

hat sie heimlich ein kleines bisschen

Theaterwissenschaften, nämlich ein

halbes Semester Dramaturgie in Jena

studiert. In Weimar gab es eine Schau-

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spielschule. Ihrer Meinung nach wäre

ihren Eltern gar nicht aufgefallen, wenn

sie sich dort eingeschrieben hätte. Das

aber hätte sie damals aus Respekt vor

den Eltern oder wie sie heute sagt, aus

Feigheit nicht gewagt.

Sie waren Ihr Leben lang von dem

Donnerstag 10.05.2012

19:30

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Donnerstag 10.05.2012

20:00

Halve Wohrheiten,

NDB-Studio

20:00

folkBALTICA: Sinikka Lange -

land & Bjørn Kjellemyr (N) -

Rønshoved Højskole,

Sønderhav (DK)

20:00

MAX GOLDT.

Gattin aus Holzabfällen –

Lesung alter und neuer Texte

im weiche huus,

Alter Husumer Weg 222

Freitag 11.05.2012

Wünsche werden wahr-Woche:

Ernährungs-Tag – Wie esse

ich ausgewogen?

Mrs. Sporty Flensburg-Mürwik,

Mrs. Sporty Flensburg-Weiche

10:00

folkBALTICA: Internes

Schulkonzert mit Esther

Bejarano & Microphone

Mafia – Deutsche

Privatschule Sønderborg,

Sønderborg (DK)

14:30-16:00

Fahrradwerkstatt – Unter

Anleitungen können Jungen

und Mädchen ab 6 Jahren

lernen ihr Fahrrad selber

zu reparieren.

Familienzentrum Fruerlund,

Schleibogen 6,

Tel. 04 61-31 83 36-70.

17:00

folkBALTICA: Festival -

empfang der Stadt Flensburg

– Rathaus. Livemusik mit

Strom & Wasser (D), Sutaras

(LIT), Abild (DK), Nordic (S),

Eintritt frei!

18:00

Beziehung erLEBEN (für

Paare). Haus der Familie,

Wrangelstr. 18, Flensburg

19:00

Deutsch-dänische Kulturtage

in Harrislee – Dänische

Schule Harrislee: Theater in

Harrislee.

Harrislev Amateurscene,

Lütte Kummedie und

Hermann&Hermann

Renate Delfs vor 85 Jahren in „Sah ein Knab ein Röslein stehn” als lebende Bilder in

der Harmonie aufgeführt

Wunsch beseelt, auf der Bühne – vor der

Kamera zu stehen. Was ist es, was Ihre

Seele bereichert und Ihren Körper beflügelt

wenn Sie spielen?

„Früher beflügelte mich schon das Rauschen

des roten Vorhangs, wenn er mit

seinen riesigen Stoffmengen die Blicke

der Zuschauer auf Bühne und Kinoleinwand

freigab oder wieder verschloss.

Heute läuft das Spiel vor der Kamera sehr

viel nüchterner ab. Wenn ich merke, dass

alles stimmig ist und der Regisseur „prima“

sagt, bin ich schon glücklich!“

Allein das Erlernen der Texte, Lampenfieber

und manchmal Stundenlanges Warten

auf den Einsatz. Wie schafft man das

noch im Alter?

„Vor der Kamera ist alles anders als auf

der Bühne. Beim Film werden immer nur

kleine Szenen gedreht. Wenn man mal

mit dem Text steckenbleibt, ist das kein

Weltuntergang. Dann wird eben wiederholt.

Lampenfieber kommt dabei bei mir

nicht auf. Und langes Warten gehört

einfach dazu. Man muss am Set bleiben.

Diese Zeit verbringe ich mit meinen Büchern.

So komme ich endlich auch mal

wieder zum Lesen!“

Was ist auf der Bühne anders als vor der

Kamera? Sie sind eine erfahrene Schauspielerin.

In drei Jahren können Sie Ihr

50jähriges Bühnenjubiläum feiern!

Das Faszinierende beim Theater ist die

Nähe des Publikums. Zu spüren wie die

Zuschauer mitgehen. Jede kleinste Reaktion,

Zurufe, Beifall, oder das Gegenteil

davon, kommt direkt beim Theaterschauspieler

an!“

Auf der Theaterbühne sei man natürlich

eher Anflügen von Lampenfieber ausgesetzt,

bestätigt Renate Delfs und gibt

drei Gedanken dazu zum Besten:

1. Kurz vor dem Auftritt denkt man, eigentlich

noch mal aufs Klo zu müssen.

2. Wie lautet mein Auftrittswort? Mein

Stichwort?

3. Mein Mund ist trocken. Ich habe keine

Spucke!

Renate Delfs muss sich um ihre Engagements

keine Gedanken machen. Für ihre

rheinländische Agentur 60 plus steht sie

in ihrer Altersklasse an vorderster Front.

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34 FLENSBURG JOURNAL 05/2012

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Freitag 11.05.2012

19:00-23:00

Ü20Abend – Spielen & Toben

nur für Erwachsene! Ab

sofort findet der Ü20 Abend

im Mr. Scandis Funpark in

Handewitt immer an jedem

2. Freitag des Monats statt.

19:00

Sæsonafslutning:

„Det går over”,Café Liva

Medvirkende: Jacob Morild.

Flensborghus,

Norderstr. 76, Flensborg

19:30

Der Zarewitsch –

Operette von Franz Lehár,

Theater Flensburg

20:00

Halve Wohrheiten,

NDB-Studio

20:00

The 1st Land -

Art Orchestra feat.

HH Vikings, FolkBlues`n

Craic. Eintritt frei.

Land-Art,

Havetoftloit/Torsballig

20:00

Wingenfelder:

Wingenfelder – Besser zu

zweit-Tour 2012;

Kai & Thorsten Wingenfelder

auf der Großen

Ochseninsel/DK

20:00

(Einlass 19:15)

Wees kulturell: Comedy op

platt mit Jens Wagner im

Gasthaus WEES bei EDO.

(auch am 12. Mai)

20:00

„Der Gott des Gemetzels“

von Yasmina Reza

gespielt von Haallicht

Theater der AVHS Leck

in der Ole Möhl, Harrislee.

VVK: Bücher bei Hilary,

Marktplatz Harrislee

(auch am 12.05.2012)

Veranstaltungstipps

Veranstaltungstipps

Die Amigos – Mein Himmel

auf Erden

Niemals aufgeben - so könnte das Motto

der Amigos lauten. Dass sich dieses Credo

auszahlt, haben die beiden Brüder gerade

erst bewiesen. Bei der 20. ECHO-Verleihung

erhielten sie in der Kategorie „Volkstümliche

Musik" den begehrtesten deutschen

Musikpreis!

Die Begeisterung für Musik begleitet die

beiden Brüder Bernd und Karl-Heinz bereits

seit frühester Kindheit und legte den

Grundstein für eine erstaunliche Musikkarriere.

Als die beiden 1970 ihre eigene

Band Amigos gründeten, ahnten sie

nichts von dem unglaublichen Erfolg, den

sie einmal mit ihrer Musik haben sollten.

Mit ihren eingängigen deutschen Schlagersongs

trotzen sie dem damaligen Trend

zu englischen Popsongs und zogen von

Stadt zu Stadt, um auf ihre Musik aufmerksam

zu machen. Ein mühsamer jedoch

erfolgreicher Weg, der mit einer stetig

wachsenden Fangemeinde belohnt

wurde. Heute sind die Amigos aus der

Schlagerszene nicht mehr wegzudenken.

Durch den ungebrochenen Glauben an

sich selbst und die grenzenlose Unterstützung

ihrer Fans gehören sie 2011 zu den

erfolgreichsten Schlagerstars im deutschsprachigen

Raum. Ihre Platten wurden

mehrfach mit Edelmetall ausgezeichnet

und erklimmen meist direkt nach der Veröffentlichung

die Chart-Spitze.

Do. 03.05.12 · Deutsches Haus

20.00 Uhr

Ihr zuverlässiger Partner

aus Harrislee!

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Mathias Richling

Der Richling Code

Richling ist mit dem nagelneuen 17.

Programm unterwegs: „Richling-Code"

hatte seinen Start Ende Januar 2011 bei

den Berliner Wühlmäusen, danach ging

es in die Theater und Hallen. Mit jedem

Programm geht das so, ungefähr 200

Mal pro Jahr. Bleiben noch gut 100 Tage,

das Jahr rund zu machen. Aber das

füllt Richling leicht mit TV-Sendungen

auf. Begonnen hatte es mit „Jetzt

schlägt s Richling", Ende der 80er Jahre.

Seit 1999 entsteht regelmäßig daheim,

beim SWR "Zwerch trifft Fell" (ab

2010 "Studio Richling"), von 2003 -

2008 kam dann der Scheibenwischer dazu,

später der "Satire-Gipfel". Nebenbei

fotografiert man noch ein bisschen und

nebenbei entsteht ja auch mal ein Buch.

Trotzdem, der Richling ist weder Workaholic,

noch Hektiker noch Maniac. Er

ist Beobachter. Sein Leben ist ein einziges

unangemessenes, inneres Kichern.

Er ist ein Anatom des Sprachlichen. Er

seziert Phrasenstränge, macht kenntlich,

montiert in Ketten und Loops, demaskiert

zur Kenntlichkeit. Das Fantas -

tische seiner Parodien ist ihre Unzahl.

Wie kann das gehen? In seine Anatomie

kommt einfach jeder. Ähnlichkeiten mit

dem Sezierenden sind rein zufällig.

Richling benötigt keine innere Verwandtschaft

zum Objekt seiner Parodien.

Er kopiert nicht, er trainiert nicht

den Klang der Stimme.

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Veranstaltungstipps

Veranstaltungstipps

Seine Methode ist die eines Schauspielers:

Er analysiert den Sprachtyp, den

Sprechakt, die Mechanik der Phrasendreschmaschine.

Was sind die Motive

des Sprechenden? Was verbirgt er? Der

Parodist Richling legt Persönlichkeitsmuster

am offenen Herzen frei.

Fr. 04.05.12 · Deutsches Haus

14.00 Uhr

Max Goldt

Gattin aus Holzabfällen – Lesung

neuer und alter Texte

Dass Max Goldts Werk sehr komisch ist,

weiß ja nun jeder gute Mensch zwischen

Passau und Flensburg. Dass es aber, liest

man genau, zum am feinsten Gearbeiteten

gehört, was unsere Literatur zu bieten

hat, dass es wahre Wunder an Eleganz

und Poesie enthält und dass sich

hinter seinen trügerischen Gedankenfluchten

die genaueste Komposition

und eine blendend helle moralische Intelligenz

verbergen, entgeht noch immer

vielen, die nur aufs Lachen und auf

Pointen aus sind. Max Goldt gehört gelesen,

gerühmt und ausgezeichnet. Max

Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt

in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd

Pasemann das Musikduo „Foyer des

Arts“, in welchem er eigene Texte deklamierte.

Max Goldt hat zusammen mit

Stephan Katz sechs Comicbände herausgebracht.

1997 wurde ihm der Kasseler

Literaturpreis für grotesken Humor verliehen,

1999 der Richard-Schönfeld-

Preis für literarische Satire, 2008 wurde

ihm der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-

Preis verliehen.

Do. 10.05.12 · Weiche huus

20.00 Uhr

7. Flensburger a cappella

Festival

Bereits zum 7. Mal findet die Veranstaltungsreihe

der instrumentlosen Sangeskunst

in der Fördestadt statt. Es treffen

sich fünf a cappella Gruppen aus dem

Norden Schleswig-Holsteins, die ihre

Musik ausschließlich mit der Stimme

machen. Die unterschiedlichsten Musikrichtungen

von Swing über Rock bis Pop

und hin zu Schlagern und klassischer

Musik werden vertreten sein. Es präsentieren

sich das dreiköpfige Frauenensemble

„Catchy Tune“, die vier Herren

von „Zirka Fuenf“, das gemischte Quartett

von „just4people“, vier Damen namens

„querbeat“ sowie die Gesangstruppe

„Multiple Voice“.

Sa. 12.05.12 Treffpunkt Mürwik

19.30 Uhr

Fortsetzung Seite 38

36 FLENSBURG JOURNAL 05/2012


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Freitag 11.05.2012

20:00

folkBALTICA: Auftaktkonzert

„Müller-Musik“ (mit Harald

Haugaard & Helene Blum

Band (DK), Yxalag (D),

Tulja (D/DK) und weiteren

jungen Musikern aus D, DK,

und LIT), Esther Bejarano &

Microphone Mafia (D) –

Duborg Skolen, Flensburg

20:30

folkBALTICA: „Mondnacht”

mit Bobo (D), Saimaa

(D/FIN) & Lepistö & Lehti

(FIN), Dt.-Dän. Männerchor

(D/DK), Wenzel & Band (D)

– Alsion-Café/Halle,

Sønderborg (DK)

23:00

folkBALTICA: Klezmer Band

(D) - Volksbad, Flensburg

Sonnabend 12.05.2012

12. Mai 2012

2. Weltfischbrötchentag

09:00-15:00

Tag der offenen Tür

in der Bäderwerft am

Friedenshügel 28, FL

10:00-16:00

Wünsche werden

wahr-Woche: Großer Informationstag

mit Vortrag

(14:30) und Fitness-Check.

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Veranstaltungstipps

Veranstaltungstipps

Puppentheater –

„Flieg Egbert flieg!“

Familienvorstellung zum Muttertag!

Alle Vögel fliegen hoch! Mutig erproben

alle flügge gewordenen Vogelkinder ihre

Flugkünste. Stopp! Da fehlt doch ein

Vögelchen. Der kleine Egbert genießt

die Geborgenheit im warmen Nest und

Tel.: 0461 – 99 90 46

die Fürsorglichkeit seiner Mama. Bis

auch Egbert sich mit den anderen in die

Lüfte erhebt, werden die Zuschauer gemeinsam

mit den Vögeln viele spannende

Momente durchleben. Das einfache,

luftige Bühnenbild aus Wäscheleinen,

Strohkörben, Kleidungsstücken, Wäscheklammern

und vielen kreativ entwickelten

Figuren wird für Überraschung

Veranstaltungstipps

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sorgen und zur Nachahmung anregen.

Karten für 5 Euro gibt es ab 15.40 Uhr

an der Tageskasse im Krimmelmokel

Puppentheater (Seiteneingang links)

oder im Büro Deutsches Haus.

So. 13.05.12 · Deutsches Haus

16.00 Uhr

Tritonus

Tritonus wird als einer der führenden

Chöre in Dänemark betrachtet mit einem

sehr variierten Repertoire, welches

von großen, klassischen Werken bis

rhythmischer Musik reicht und gerne Uraufführungen

speziell für diesen Chor

geschrieben. Der Chor hat mit einer Reihe

führender Musiker und Sänger nebst

Orchestern wie der DR Big Band und

Mitgliedern von Det Kgl. Kapel zusammengearbeitet.

Tritonus ist Vorbereiterchor

welcher die traditionelle Choraufstellung

herausfordert; Neudenken und

Experimentieren sind wesentliche Seiten

von Tritonus. Ver.: Helligåndskirkens

Gemeinde & SSF

Tritonus betragtes som ét af de førende

kor i Danmark, med et meget varieret

repertoire, der spænder fra store, klassiske

værker til rytmisk musik og gerne

uropførelser, skrevet specielt til koret.

Koret har arbejdet sammen med en lang

række betydningsfulde danske musikere

og sangere foruden orkestre som DR Big

Band og medlemmer af Det Kgl. Kapel.

Tritonus har været foregangskor som

udfordrer af den traditionelle koropstilling;

nytænkning og eksperimenteren er

væsentlige sider af Tritonus.

Arr.: Helligåndskirkens menighed & SSF

So. 13.05.12

Helligåndskirken, Flensburg

16:00 Uhr

Santiano:

Bis ans Ende der Welt

Santiano live – das steht für „Seemannsfeeling“

aus Flensburg. Santiano

– das sind Björn Both, Andreas Fahnert,

Pete Sage, Hans-Timm Hinrichsen und

Axel Stosberg. Diese „Männer-Band“ erreichte

mit ihrem Debütalbum „Bis ans

Ende der Welt“ in kurzer Zeit Platz 1 der

deutschen Album-Charts– mit handgemachter

Musik und Seemannsliedern!

Santiano kommt nun quasi aus Flensburg

nach Flensburg ins Deutsche Haus

mit Musik, die mehrere Stilrichtungen

vereint – von traditioneller und internationaler

Folklore über Pop und Rock

bis hin zu Irischer Musik – und die in

dieser Mischung neu und modern präsentiert

wird.

Mi. 16.05.12 · Deutsches Haus

20.00 Uhr

38 FLENSBURG JOURNAL 05/2012


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Cold Light of Day

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50/50 Freunde fürs

(Über-) Leben

21 Jump Street

Hanni & Nanni 2

Janoschs – Komm wir finden

einen Schatz!

Men in Black 3

Kinoticker KKii

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r–Wa – Was as ggibt’s

ibt’s

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Juni

2012?

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Psychothriller

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EDITORIAL

nach vielen kalten und gruseligen

Tagen und Wochen ist jetzt endlich

der Wonnemonat Mai (fast) ge -

kom men! Freuen wir uns auf einen

hoffentlich sonnigen und warmen

Monat Mai! Maifeiertag, Himmel -

fahrt, und Pfingsten – die traditionellen

verlängerten Schönwetter-

Wo chenenden finden in diesem Jahr

allesamt auch im Mai statt. Unsere

Veranstaltungs- und Aus flugs tipps

solltet ihr aufmerksam lesen, denn

der Mai 2012 hat doch so einiges

im Köcher und wieder viel zu bieten,

und wir sagen euch gern vor,

was so abgeht – die (schwere?)

Entscheidung müsst ihr aber selbst

treffen, zu welcher bzw. welchen

Events ihr dann tatsächlich gehen

möchtet. Natürlich gibt es ebenso

reichlich Outdoor-Events (früher:

Frei luftveranstaltungen) in der Re gi -

on. Überhaupt raten wir euch, mög -

lichst viel Freizeit draußen zu verbringen,

und ihr solltet es einfach

mal mit Sport versuchen – dabei

und danach fühlt man sich viel besser,

und als Nebeneffekt hilft es

auch bei der Gewichtsabnahme…

Bitte unbedingt daran denken:

Auch in 2012 ist wieder Muttertag

– diesmal am 13. Mai!

Einen wonnigen, sonnigen und

erlebnisreichen Mai wünscht

euch… euer YOUNG-Team!

INHALT

Kino-Highlights Mai 2012 2

Editorial - Impressum 3

Veranstaltungstipps Mai 2012 4

CD- und Blue-ray-Neuheiten

Mai 2012 9

72,5 HOURS

SCHLACHTHOF-BUTCHER JAM-

DOCKYARD FESTIVAL 10

Veranstaltungsguide Mai 2012 12

Impressum

YOUNG ist ein Extrablatt im

Flensburg Journal

© Copyright by

Verlagskontor Horst Dieter Adler

– Alle Rechte vorbehalten –

Herausgeber & Redaktion:

Verlagskontor Horst Dieter Adler

Sünderup 46

24943 Flensburg

Telefon (0461) 670 000-0

Fax: 670 000-8

mail: verlagskontor-adler@t-online.de

Auflage: 41.500 Ex.

Anzeigen, Fotos, Redaktion:

Verlagskontor Horst Dieter Adler,

Henrik Becker, Peter Feuerschütz,

Bodo Nitsch, Foto Raake

Vertrieb: Postverteilung,

Auslegestellen, Events

Veranstaltungshinweise:

Keine Gewähr auf Richtigkeit

und Vollständigkeit

Redaktionsschluss Nr. 91:

15.05.2012

Erscheinungstermin Nr. 91:

Ende Mai 2012

Mai 2012 I YOUNG I 3


YOUNG

Olli Banjo Alex Conti & Paul Botter

Berge Sup. Emilie

YOUNG Veranstaltungstipps – Januar 2012

Olli Banjo

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ein entspannter Kinonachmittag für 6,- € inkl Kaffee- und

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geschafft haben – per DVD) immer Freitag 23.00 Uhr

Eintritt frei, nur Mindestverzehr von 5,- €.

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