Advent - Ankunft des Herrn - Katholische Kirche Steiermark

katholische.kirche.steiermark.at

Advent - Ankunft des Herrn - Katholische Kirche Steiermark

F: H. Vanek

Amtliche Mitteilungen der Stadtpfarre St Johann der Täufer Graz - Graben

NEUES VOM GRABEN

NR. 4/55. JAHRGANG PFARRBLATT DEZEMBER 2009 - FEBRUAR 2010


2 WORT DES PFARRERS

Stadtpfarre

zum Heiligen

Johannes dem Täufer,

Graz-Graben

PFARRAMT

8010 Graz, Kirchengasse 4

Pfarrsekretärin Jutta Raudner

Kanzlei: Mi, Fr 9.00 - 12.00

Tel. :(0316) 68 31 90

Fax: (0316) 68 31 90 - 20

E-Mail: graz-graben@graz-seckau.at

www.kath-kirche-graz.org

Pastoralassistent Sylvester Schaller

Sprechstunden Mo 09.30 - 12.00

Caritas-Stunden Mi 16.00 - 18.00

Tel.: 0676 / 8742 2825

E-Mail: sylvester.schaller@graz-seckau.at

Pfarrer Mag. Markus Madl

Sprechstunde Do 11.00 - 12.00

Tel. : 0676 / 8742 6627

E-Mail: markus.madl@graz-seckau.at

GOTTESDIENSTE

Sonn- und Feiertage 10.15

Vorabend, Samstag 18.30

Wochentags:

Do 10.00

Di, Fr, Sa 18.30

Rosenkranz: Di, Fr, Sa 18.00

Aussprache und Beichte

nach Vereinbarung

Mag. Markus Madl

Tel. : 0676 / 8742 6627

PFARRKINDERGARTEN GRABEN

8010 Graz, Vogelweiderstraße 2

Elfi Schuh, Tel.: 0676 / 8742 6601

Titelbild

„Altar der Heiligen Familie“

von Werner Berg,

Werner- Berg-Museum,

Bleiburg

Der Altar entstand 1933 nach

zahlreichen Vorstudien für ein

Nonnenkloster in Bayern.

Wir danken Herrn Dr. Harald

Scheicher, dem Enkel

Werner Bergs und Nachlassverwalter

des künstlerischen

Werkes Werner Bergs, für die

Veröffentlichung dieses Bildes.

Impressum: Pfarrblatt der Stadtpfarre, Graz-Graben

F.d.I.v.: Redaktionsteam, alle 8010 Graz, Kircheng. 4

Druck: KIG- Druckerei GmbH.

Liebe Pfarrbewohner!

Am 3. Adventsonntag wird unser

Pastoralpraktikant, Bernhard Kim,

zusammen mit 4 weiteren jungen

Männern um 14 Uhr im Grazer Dom

zum Diakon geweiht. Für gewöhnlich

ist die Domkirche aus diesem Anlass

bis zum letzten Platz gefüllt. Bei meiner

eigenen Weihe habe ich mir vorgenommen

auch die meiner künftigen

Kollegen in unserer Diözese

nicht zu versäumen.

Ich will dabei sein, nicht weil diese

Feier eine besondere musikalische

Gestaltung erfährt, sondern weil mit

jeder Diakonenweihe die Gemeinschaft

derer, die Christus in dieser

Lebensform nachfolgen, erneuert

wird. Meine neuen Gefährten wollen

in dieser Gemeinschaft begrüßt und

ermutigt werden. Auch wenn meine

eigene Weihe schon 11 Jahre zurück

liegt, diese Feier bewegt mich jedes

Mal. Für mich sind die liturgischen

Zeichen und Handlungen in diesem

Gottesdienst wie Wegweiser, die mir

helfen, das Ziel nicht aus den Augen

zu verlieren.

Keine Diakonenweihe gibt es ohne

Prostratio. Dabei legen sich die jungen

Männer mit dem Gesicht zur

Erde fl ach auf den Boden. Damit

bringen sie zum Ausdruck, dass sie

einerseits vor Gottes Herrlichkeit

sehr gering und andererseits bereit

sind sich von Gottes Geist ganz ergreifen

zu lassen. Er haucht das Leben

ein, macht lebendig, gibt Kraft zum

Weitergehen und führt uns auf den

richtigen Weg.

In der Zeit vor meinem Unfall hatte

ich im Gebet gerne diese Haltung

eingenommen. Vor allem wenn ich

mich kraftlos fühlte und den richtigen

Weg suchte. Der Höhepunkt in

der Weiheliturgie ist das Aufl egen

der Hände durch den Bischof. Das geschieht

in vollkommener Stille. Allein

die große Erlöserglocke des Domes

trägt dieses Geschehen hinaus in unser

Land.

Die bedeutendsten Regungen im Inneren

des Menschen passieren oft in

der Stille. Die Gottesbegegnung des

Propheten Elija ereignet sich nicht im

Feuer, nicht im Sturm und nicht im Beben,

sondern im leisen Säuseln des

Windes. Wer berufen ist, der ist auch

von Gott angerührt. Das geht meist

unscheinbar und im Stillen vor sich

ohne von irgendjemandem bemerkt

zu werden. Wenn ich mich selber wieder

danach sehne von Gott berührt zu

werden, dann versuche ich dem Lärm

zu entfl iehen, ich ziehe mich zurück

und bin für eine Weile einfach nicht

da.

Zu guter letzt warte ich bei der Diakonenweihe

gespannt bis jeder Diakon

vom Bischof das Evangelienbuch empfängt.

Das in der Liturgie verwendete

Buch ist von einem Künstler entworfen,

groß und schwer. Selbst im geschlossenen

Zustand kann es nur mit

beiden Händen richtig gehalten werden.

In meinen Augen hält nicht der

Diakon das Buch, sondern das Buch

hält den Diakon. Er darf sich am Leben

Jesu festhalten, das uns im Evangelium

überliefert ist. Oft erfahre ich mich

selbst von Jesus gehalten. Er gibt mir

Sicherheit, damit ich kleine Bruchstücke

von seinem Wort hineintragen

kann in unsere Lebenszeit.

Mit diesen Gedanken freue ich mich

schon auf den 3. Adventsonntag und

möchte auch Sie herzlich zu diesem

Fest einladen.

Ihr Pfarrer Markus Madl

Ein gesegnetes Weihnachtsfest,

Gnade und Gesundheit im Neuen Jahr

wünschen die Seelsorger

und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

der Pfarre Graz - Graben.

SS


DC

Aus aller Welt

Schule unter Bäumen

SEI SO FREI unterstützt seit vielen Jahren

das Erwachsenen-Alphabetisierungsprogramm

in Mosambik: „Schule

unter Bäumen“. Männer und Frauen

lernen lesen und schreiben. Hauptsächlich

für Frauen ist das ein großer

Erfolg. Das Niveau der dreijährigen

Ausbildung entspricht in etwa der

fünften Klasse „Primary School“. Dreimal

pro Monat haben die Erwachsenen

ca. 1½ Tage Unterricht, der in den

teilweise sehr entlegenen Dörfern –

sie liegen bis zu 100 km von den Missionsstationen

entfernt – stattfi ndet.

Das Projekt im Zentralraum Mosambiks

wird mit der Partnerorganisation ES-

MABAMA und mit Spendengeldern aus

Österreich durchgeführt. Aus den einzelnen

Missionsstationen werden Lehrerinnen

und Lehrer ausgeschickt, die

Bildung ins Innere des Landes bringen.

In Estaquinha-Side sind insgesamt 39

TeilnehmerInnen angemeldet. Es ist

der erste Kurs im Ort. Viele Frauen

Kirchliche Kulturarbeit

Die katholische Kirche in der Steiermark

betreut 2.400 kulturhistorisch wertvolle

Gebäude, darunter 785 Kirchen, und

wendet dafür jährlich 4 Mio. Euro auf. Für

Glocken und Orgeln werden 1,6 Mio.

Euro ausgegeben. Musikalität und Gesang

werden in 300 Kirchenchören und

200 kirchlichen Jugendchören gefördert.

Ökumene

Der Dialog zwischen katholischer und

orthodoxer Kirche macht Fortschritte.

Umstritten ist noch die künftige

Rolle des Papstes für die Gesamtkirche.

Johann Marte, Präsident der Ökumene-Stiftung

„Pro Oriente“, meint

gegenüber Radio Vatikan, „dass es in

der Frage um den Papstprimat zu ei-

aber nur fünf Männer machen

mit. Männer haben im Vergleich

mehr Chancen, in die

reguläre Schule zu gehen. Ein

Ziegel dient als Sitzbank, geschrieben

wird entweder

auf dem Boden oder auf

den Knien.

Die meisten Frauen haben

kleine Kinder, die sie auch noch in den

Kurs mitnehmen müssen. Trotzdem

sind sie hoch motiviert, denn sie wissen,

dass sie mit diesem Basiswissen

(lesen, schreiben und rechnen) später

auch viel bessere Chancen haben, eine

Arbeit zu fi nden.

Rund 1000 Erwachsene in 40 Dörfern

nehmen derzeit an dem Projekt

„Schule unter Bäumen“ teil. SEI SO

FREI© bezahlt für 30 Gruppen das

Schulmaterial und das Gehalt der

LehrerInnen , die – wenn nötig – auch

ein Fahrrad bekommen. Mit nur 3 Euro

„Schule unter Bäumen“ macht Frauen stark in Mosambik

nem Kompromiss kommen wird.“

Christliche Lebenshilfe

Die Caritas unterstützt in der Steiermark

mit ihren verschiedenen Hilfsangeboten

fast 60.000 Menschen. Die Telefonseelsorge

wird 24.000mal im Jahr

angerufen.

Kuba

Das kommunistische Regime Kubas will

der katholischen und der evangelischen

Kirche jetzt erlauben, in den Haftanstalten

Gottesdienste zu halten.

Afrikasynode

Auf Wunsch Benedikts XVI. haben 27

Frauen als Hörerinnen und Beraterinnen

an der Bischofssynode für Afrika

teilgenommen. Die Synode hatte den

Einsatz der Kirche für Versöhnung, Ge-

WELT UND KIRCHE

BRUDER IN NOT =

rechtigkeit und Frieden zum Thema.

Schwarzer Papst

Der nächste Papst könnte schwarz

sein, meinte der aus Ghana stammende

Kardinal Kodwo Appiah Turkson gegenüber

Medien in Rom. Die Zeit sei

reif dafür. Mit US-Präsident Obama und

dem ehemaligen UN-Generalsekretär

Kofi Annan gebe es schon zwei Beispiele

für Schwarze als globale Führer.

Christen an Japans Spitze

An der Spitze der japanischen Regierung

steht weiterhin ein Christ. Der

neue Premierminister Yukio Hatoyama

(62), ist Baptist. Sein Vorgänger

Taro Aso (69) war Katholik

Karl Veitschegger

3

ist der

Unterricht für

eine Schülerin einen Monat lang

sichergestellt. Schon mit 49 Euro können

Bücher und Unterrichtsmaterial

für eine Gruppe angekauft werden.

SEI SO FREI bittet im Rahmen der Adventsammlung,

die in unserer

Pfarre am 19. und 20. Dezember

durchgeführt wird, um Unterstützung

für dieses Projekt.

Schenken Sie den Frauen in Mosambik

ein Stück vom Glück!

Die AKTION SEI SO FREI, vormals

BRUDER IN NOT, ist eine Einrichtung

der Katholischen Männerbewegung. Sie

arbeitet als Nichtregierungsorganisation

(NRO) mit Menschen unabhängig von

ihrer politischen, religiösen und ethnischen

Zugehörigkeit zusammen und

setzt sich für eine lebenswertere Welt

ein.

SEI SO FREI - Spendenkonto Diözese

Graz-Seckau: Steiermärkische Sparkasse

Konto: 954222, BLZ: 20815


4 UNBEKANNTE SCHÄTZE IN GEIDORF UND VERANSTALTUNGEN

Alle Fotos: H. Vanek

Neue Welthaus Schokolade

Schokolade genießen und damit

auch noch Gutes tun: Die neue

Welthaus Schoko-Banane von Zotter

ist seit kurzem erhältlich! Der

Erlös kommt Kleinbauernfamilien in

Brasilien zugute. Preis: 3,50 €. Erhätlich

im Welthaus, Grabenstr. 39 (Mo.

bis Fr. 9 –16 Uhr). Infos: graz@welthaus.

at, T. 0316/32 45 56-19.

Hinterm Horizont geht’s weiter…

Die Steirische Entwicklungspolitische

Mediathek in der Grabenstr. 39 bietet

über 5.000 Medien zu wichtigen

globalen Themen wie Klimawandel,

Fairer Handel, Globalisierung, Weltreligionen

etc. www.graz.welthaus.at/

mediathek. Infos: karin.mauser@welthaus.

at, T. 0316/32 45 56-15

F:H.Vanek

Kinderfasching

für Clowns, Elfen,

Hexen, Zauberer,

Prinzen und Prinzessinnen

u.a.

Di. 2.Feber15.00

im Pfarrsaal.

Gefährdetes Kulturgut

Das Wegkreuz an der Gabelung Schwarzbauerweg/Plattenweg

auf dem Rosenberg

Das Jahr 1809 brachte den Grazern im

Kampf gegen Napoleons Truppen viel

Leid. Den Anfang Juni aus dem Süden

anrückenden Franzosen wurde die

Stadt – um sie vor der Zerstörung zu

retten – kampfl os übergeben. Die nun

folgende heldenhafte Verteidigung der

Schlossbergfestung unter Major Hackher

ist legendär.

Um die Festung letztlich doch noch zu

erstürmen, versuchten die Franzosen

strategisch günstig gelegene

Punkte rund um die

Stadt einzunehmen. So

kam es u.a. am 26. Juni im

Bereich des Rosenberges

zu einem Gefecht mit österreichischenTruppenteilen.

An die Gefallenen

bei dieser Kampfhandlung

auf beiden Seiten sollte

das hier abgebildete Weg-

kreuz – im Volksmund auch „Franzosenkreuz“

genannt – erinnern.

Das hübsche aus der 2.Hälfte des 19.Jh.

stammende Kreuz, am Schnittpunkt des

3.,11., und 12. Stadtbezirkes gelegen,

wurde zuletzt 1989 im Auftrag des Kulturamtes

der Stadt Graz restauriert.

Heute, nach 20 Jahren, wäre eine Instandsetzung

wieder dringend erforderlich.

Umso mehr, als es jeden Karsamstag

eine „Kulisse des Glaubens“ für

die von der Mariagrünerkirche abgehaltene

Fleischweihe bildet. WP

PFARRBALL 2010

Das Motto lautet:

PARIS, PARIS ...

Samstag, 30. Jänner 2009,

Einlass 19.30, Beginn 20.30.

Ort: Bischöfl iches Seminar, Langeg. 2

Musik : Helmut Vanek

Lassen Sie sich überraschen!

Auch heuer bitten wir wieder um

Sachspenden für den Glückshafen.

d i g i t a l e t o n b i l d s c h a u

präsentiert von Helmut Vanek

Nach zweijähriger Pause zeigt Helmut Vanek wieder einen Querschnitt

der vielen Begegnungen und Ereignisse in unserer Pfarre.

Ob bei der Adventkranzsegnung, dem Pfarrball, dem Kinderfaschingsfest,

der Osternachtfeier, beim Seniorenausfl ug, der Firmung oder beim Flohmarkt

– es begegnen sich Menschen

aller Altersstufen und erleben

in Gemeinschaft schöne

Stunden.

Samstag, 20. Februar, 15 Uhr

im Pfarrsaal der Grabenpfarre,

Kirchengasse 4

Freiwilliger Eintritt: Der Reinerlös

wird für pastorale Anliegen

verwendet.


Auf Christus schauen ist das Motto der Diözese für die nächsten Jahre.

Im Bild oben sehen wir ein X in goldgelber Farbe. In der griechischen Schrift

bedeutet X ein CH, der Anfangsbuchstabe von Christus. Umrahmt ist dieses X

von einem atemberaubenden Bild. Es zeigt Menschen auf dem „Skywalk“ einer

Terrasse über der Südwand des Dachsteins. Dieses Bild erinnert einerseits an

das Psalmwort: „Du führst mich hinaus ins Weite. Du machst meine Finsternis

hell“ und andererseits an ein Wort des Apostel Paulus über Christus: „In ihm

ist alles erschaffen worden im Himmel und auf Erden, das Sichtbare und das

Unsichtbare, Throne und Herrschaften, Mächte und Gewalten; alles ist durch

ihn und auf ihn hin geschaffen“ (Kol 1,16).

Auf Christus, den Gott-Menschen schauen, schließt den Blick auf die Welt und

auf den Menschen und die Menschheit als Schöpfung Gottes ein. Dieser Blick

bewahrt uns vor einer Fixierung auf uns selbst und lässt uns zugleich wachsen in

unserem Menschsein und Christsein als Kind Gottes und als Mitmensch und

Mitchrist. Auf Christus schauen heißt auch für uns, ihm nicht nur in der Liturgie

und im Gebet, sondern auch im Alltag durch Menschen zu begegnen, die auf besondere

Weise seine Ikonen sind. Kult und Ethos des Alltags sind ja kommunizierende

Gefäße, die in ihrer Kraft wie in ihrer zeitweisen Schwäche einander bedingen

und nicht gegeneinander ausgespielt werden dürfen.

Auszug aus der Eröffnungsrede bei der Pfarrerwoche in Seggau von Bischof Dr. Egon Kapellari.

Kircheneck -

Informations- und Servicestelle der kath. Kirche

Zahlreiche haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kath.

Kirche sind für Sie und Ihre verschiedenen Anliegen und Fragen des kirchlichen Lebens

im Kircheneck da. Z.B.:

o Klärung bei Fragen zur Sakramentenvorberei-

tung und zum Sakramentenempfang

o Vermittlung zu Beratungs- und Hilfsstellen

o Hilfe bei Kirchenbeitragsangelegenheiten

o Informationen und Vermittlungen im Bereich

der Caritas

o Informationen zu Angeboten und

Veranstaltungen der Grazer Pfarren

o Informationen zu Gottesdienstzeiten und Kirchen

o Informationen und Gespräche mit dem

Referenten für Weltanschauungsfragen

o Informationen zu Reisen und Wallfahrten

o Zeit für Gespräche

Ein besonderes Service stellt die Möglichkeit dar, zu

bestimmten Zeiten mit Mitarbeitenden der Kirchenbeitragsstelle (DI 10 - 14 Uhr),

der Caritas (MI 10 - 16 Uhr), mit Mag. Gerhard Weber, Referent für Weltanschauungsfragen

(DO 13 - 18 Uhr) und mit VertreterInnen der Kath. Aktion (FR 10 - 13

Uhr) ins Gespräch zu kommen. Das Kircheneck, die Informations- und Servicestelle

der kath. Kirche in Graz in der Herrengasse 23 (Tel. 0316 / 81 15 28; e-mail: kirchen

eck@stadtpfarrkirche-graz.at) ist für Sie am Montag

10.00 - 13.00 Uhr und Dienstag bis Freitag 10.00

- 18.00 Uhr geöffnet.

Frau Mag. Barbara Krotil (re im Bild) hat in

der Nachfolge von Frau Maria Hartmann, die

jahrelang großartige Arbeit geleistet hat, die

Leitung des Kirchenecks übernommen. Ihr

zur Seite steht Frau Mag. Edith Petschnig. (li)

VERANSTALTUNGEN

Epiphanie-Opfer

am 6. Jänner

„Nichts wird je den Dienst der

Priester im Leben der Kirche ersetzen.“

(Benedikt XVI.) Erfreulich

viele junge Menschen in Afrika,

Asien, Lateinamerika und

Ozeanien haben den Wunsch,

Priester zu werden, und auch die

nötigen sozialen, geistigen und

spirituellen Fähigkeiten dazu. Leider

fehlt ihnen oft das Geld für

Schule und Studium. Die weltweite

Kirchensammlung am Fest der

Erscheinung des Herrn (6. Jänner)

will rund 90.000 Jugendlichen in

„Missionsländern“ helfen, ihre

priesterliche Berufung leben zu

können.

5

KATHOLISCHE

HOCHSCHULGEMEINDE

„Du zeigst mir den Weg zum

Leben“

5 oder 8 Tage ignatianische Einzelexerzitien

Elemente sind Schweigen während der

ganzen Exerzitien, persönliche Betrachtungen,

tägliches Begleitgespräch, tägliche

Eucharistiefeier und gemeinsames Gebet.

Zeit: 17.–23. Februar 2010 (oder wahlweise

bis 26. Feb.)

Ort: Haus der Einkehr, St.Andrä / Kärnten

Begleitung:

Sr. Stefanie Strobel sa, Sr. Silvia Bereczki

sa, P. Reinhold Ettel SJ.

Anmeldung: bis 20. Jänner 2010

bereczki@khg-graz.at

Pfarrblattspende

Ein Vergelts Gott allen, die den Druck

und den Versand des Pfarrblattes mit

ihrer Spende mittragen.Bitte unterstützen

Sie uns auch diesmal wieder.

Benützen Sie den beigehefteten

Zahlschein.


6 WEIHESAKRAMENTE, DIAKONAT

Hl. Stephanus

Vorbild der Diakone

Der heilige Stephanus

gehörte zur Urgemeinde

in Jerusalem. Als es

immer mehr Arme zu

versorgen gab und es

dabei zu Konfl ikten

zwischen aramäisch

und griechisch sprechenden

Christen

kam, wählte die Gemeinde

sieben fähige Männer, die die Versorgung

der Armen in die Hand nahmen

- Stephanus war einer von ihnen - die

man später „Diakone“ (=Diener) nannte.

Wegen seiner Jesus-Treue wurde er von

Gegnern der jungen Kirche gesteinigt. Er

gilt als erster Märtyrer der Christenheit

und wird als Patron der Pferde, der Kutscher,

der Steinmetze und Maurer verehrt.

Sein Fest wird am zweiten Weihnachtstag,

am 26. 12. gefeiert.

Der Diakon

Welche Aufgaben übernimmt der Diakon in der Kirche

Der Diakon (griechisch „Diener,

Knecht“) bekleidet ein geistliches

Amt innerhalb der Kirche, den Diakonat.

Seine Aufgaben beschränken

sich nicht auf die Diakonie, sondern

umfassen wie die der anderen geistlichen

Ämter auch Verkündigung und

Gottesdienst. Die Diakone waren ursprünglich

Gehilfen der Apostel zur

Verwaltung des gemeinsamen Vermögens

und zur Leitung der gemeinsamen

Mahlzeiten und wohl damit verbunden

auch der Eucharistie.

Wir können die Geschichte des Diakonats

in der Bibel fi nden. Die ersten

sieben Diakone werden im Neuen

Testament in der Apostelgeschichte

(Apg 6,1-7) erwähnt. Ursprünglich

hatten die von Jesus Christus erwählten

Apostel den Auftrag zur Verbindung

der Lehre und daneben die Versorgung

der Armen persönlich wahrgenommen,

mussten aber feststellen,

dass sie mit beidem zugleich überfordert

waren. Zu ihrer Entlastung und

Unterstützung ließen sie daher von

der Jerusalemer Urgemeinde sieben

Männer „von gutem Ruf und erfüllt

von Geist und Weisheit“ wählen, die

sie dann durch Gebet und Handaufl egung

für ihren Dienst weihten; es waren:

Stephanus, Philippus, Prochorus,

Der Diakon als Kommunionspender. Der Bis

Nikanor, Timon, Parmenas und Nikolaus

(ein Proselyt aus Antiochia).

Im katholischen Kirchenrecht war der

Diakonat lange Zeit nur die erste Weihestufe,

und die letzte Stufe für Priesteramtskandidaten

vor ihrer Priesterweihe

(Anwärter, Lektor, Akolyth, Diakon,

Priester). Das Zweite Vatikanische

Konzil (1962-1965) stellte das

Amt des Ständigen Diakons als eigenständiges

Amt der katholischen Kirche

wieder her.

Diakone gehören danach zum Klerus.

Sie assistieren dem Priester bei der

Eucharistiefeier, verkünden hier das

Evangelium und können predigen. Sie

können die Taufe spenden, kirchliche

Trauungen und Begräbnisfeiern leiten,

Wortgottesdienste feiern, die Kommunion

und Segnungen spenden. Die

Feier der Eucharistie sowie die Spendung

der Krankensalbung und des

Bußsakramentes bleiben dagegen dem

Priester vorbehalten.

Bernhard Kim

Bernhard Kim ist seit

Herbst Praktikant in unserer

Pfarre und wird am

3. Adventsonntag

um 14.00 Uhr

zum Diakon geweiht.

F: H.Vanek

Priester sein he

Mit Mag.Dietmar Grünwald, Diözesanseel

Warum sind Sie Priester geworden?

Ich habe nicht den traditionellen Weg gewählt,

Zuerst hab ich begonnen, Musik zu

studieren und leistete meinen Präsenzdienst

bei der Militärmusik Steiermark.

Das alles war mir zu wenig. Ich wurde

unruhig und entschied mich für den pastoralen

Dienst, weil mich die Kirche, weil

mich Jesus interessierte. Daraufhin absolvierte

ich die Ausbildung zum Pastoralassistenten

in Wien. Hier machte ich

auch meine wesentlichen Lebens- und

Glaubenserfahrungen und verspürte verstärkt

den Wunsch Priester zu werden.

Warum soll heute jemand die Priesterweihe

anstreben?

Es scheint, als hätte der Priester in der

Öffentlichkeit an Bedeutung verloren. Es

gibt heute viele Bereiche in unserer Gesellschaft,

die die Religion ausklammern

und wo der Priester nicht hinein passt.

Trotzdem: Die Verkündigung des Evangeliums

ist heute aktueller denn je, denn viele

Menschen sind auf der Suche nach ideellen

Werten, nach dem Sinn ihres Lebens.

Als Jugendseelsorger der Diözese haben

Sie einen besonderen Draht zur Jugend,

wie stehen die jungen Menschen zur Kirche

und zum Glauben?

Besonders die jungen Menschen wollen

sich nicht mit den Wertvorstellungen un-


chof spendet den Kandidaten durch Handaufl egung und Gebet die Priesterweihe.

ute

sorger der Jungen Kirche, sprach Herrad Spielhofer über das Priesteramt.

serer Zeit zufrieden geben. Sie sind auf

der Suche nach Vorbildern. Es ist aber

oftmals schwer, diese zu vermitteln. Jugendliche

haben ganz unterschiedliche

Erfahrungen mit Kirche und Glaube.

Glaubenswissen, kirchliche und religiöse

Sozialisation nehmen ab. Der Glaubensindividualismus

und die Sehnsucht nach

Spiritualität, einer Spiritualität die das

Erleben sucht, bekommen wieder mehr

Bedeutung.

Was erwarten Sie sich von der Amtskirche

und was von der Gesellschaft?

Die erste Frage für mich ist: Was will

Gott von mir. Mein Primizspruch lautet:

„Wohin ich dich auch sende, dorthin

sollst du gehen“.(Jer 1, 7b) Das heißt:

Stelle dein Leben unter das Zeichen des

Kreuzes und diene dem liebenden Gott,

dann diene ich auch den Menschen und

der Gesellschaft. Ich muss nur auf ihn hören.

Was unterscheidet den Priester von anderen

Berufen?

Priestersein ist kein Beruf im üblichen

Sinne, sondern eine Berufung. Wir haben

einen besonderen Auftrag, der keine vorgegebenen

Arbeitszeiten kennt. Ich bin

Priester für Gott und die Menschen. Das

bedeutet: Sich führen lassen, wie Christus

es will. Das ist eine Herausforderung

aber auch ein Abenteuer.

Was freut Sie und was belastet Sie?

Mich freut, dass ich mit vielen Menschen

jeden Alters auf dem Weg zu Gott sein

darf, dass ich für sie Priester sein kann,

dass ich ihnen die frohe Botschaft

Christi verkünden, ihnen Christus zeigen

darf. Ich sehe mit Sorge – gerade in

meiner Aufgabe – auf die Orientierungslosigkeit

mancher Jugendlicher.

Viele suchen Heilung, weil ihr Leben zu

stressig, zu sehr auf Leistung ausgerichtet,

zu oberfl ächlich und zu laut geworden

ist.

Wie sehen Sie den Priestermangel?

Wird es künftig genug Priester geben,

die mit den Menschen Eucharistie feiern

und die Sakramente spenden?

Wenn Jesus Kirche und Priester gewollt

hat, dann wird er auch dafür sorgen,

dass Kirche weiterbesteht. Deshalb mache

ich mir keine Sorgen um das Priestertum.

Es liegt alles in seiner Hand. Wir

können nur das uns Mögliche tun.

Mag. Dietmar Grünwald,

Diözesanseelsorger

Junge Kirche

mail: dietmar.gruenwald

@graz-seckau.at

mobil: 0676 / 8742 2266

F: S.Spielhofer

Fotos: H.Neuhold, medienkiste.

PRIESTERAMT

Hl. Pfarrer von Ars

Jean Marie Vianney

„Weißt du, wie viel Priester…?“

7

Aus Anlass des 150. Todestages des Pfarrers

von Ars hat Papst Benedikt XVI. ein

Priester-Jahr ausgerufen. Der Hl. Pfarrer

von Ars, Jean Marie Vianney, gilt als Vorbild

für alle Priester.

Jean Marie Vianney kam am 8. Mai 1786 in

Dardilly in der Nähe von Lyon auf einem

Bauernhof zur Welt. Schon als Kind wollte

er Priester werden. Es war ein Wunder,

dass er Priester wurde. Latein zu lernen

war für ihn eine Qual, seine

schwache Gesundheit machte ihm zu

schaffen.Trotzdem wurde er wegen seiner

großen Frömmigkeit 1815 zum Priester

geweiht.

Er kam schließlich in die entchristlichte

und gleichgültige Gemeinde von Ars-sur-

Formans, die er gegen heftigsten Widerstand

zu neuer Blüte erwecken konnte.

Besonders großen Eindruck auf seine Mitmenschen

machte sein Wirken als Beichtvater.

Am 4. August 1859 starb Jean Marie Vianney

an Entkräftung und wurde in Ars begraben.

Seine Seligsprechung erfolgte am 9. Januar

1905 am 31. Mai

1925 wurde er heilig

gesprochen. Jährlich

pilgern 450.000 Menschen

nach Ars, wo

sein unverwester

Leichnam in einer dafür

errichteten Basilika

in einem Bronzeschrein

ruht.

Die neuesten Ausgabe des „Annuario

Pontifi cio“ – er ist ein Art „Who is

who“ der katholischen Weltkirche –

berichtet:

Die Zahl der Priester, die bis zum Jahr

2000 ständig rückläufi g war, nahm von

407.262 Ende 2006 auf 408.024 Ende

2007 zu. (Im Jahr 2000 betrug die

Priesterzahl weltweit nur 405.178).

Den höchsten Anstieg gab es in Afrika

mit 27,6 und Asien mit 21,2 Prozent.

Während die Zahlen in Amerika konstant

blieben, kam es in Europa zu einem

Rückgang um 7,8 und in Ozeanien

zu einem Rückgang um 5,5 Prozent.

Gestiegen ist im selben Zeitraum weltweit

die Zahl der Ständigen Diakone

um 4,1 Prozent auf knapp 36.000.

In Österreich gab es im Vorjahr 4.052

Priester, um 59 weniger als im Jahre

2006. Die Zahl der Ständigen Diakone

betrug 580 (im Jahr 2006: 537).

Karl Veitschegger


AlleFotos:H.Vanek

8 ADVENT

F: H. Vanek

ADVENTKRANZ-

SEGNUNG

Samstag, 28. Nov.

18.30 Uhr, während

der Vorabendmesse.

RORATEN

Samstag, 5.,12.,

19., Dez. 7.00 Uhr

anschließend gemeinsamesFrühstück

im Pfarrsaal

ADVENT-

BESINNUNG

Donnerstag,

17. Dez. 18.30

Uhr im Pfarrsaal

KRIPPENFEIER

MIT KINDERSEGNUNG

am Heiligen Abend um 15.00 Uhr

in der Grabenkirche.

KOMMUNION

für Kranke und Gehbehinderte.

Wir bitten um telefonische Anmeldung

MUSIK IM ADVENT

Kurzkonzerte

1. Adventsonntag

Werke von J.S. Bach, G. Händel;

Marinana Grabovac, Mezzosopran

2. Adventsonntag

Werke barocker Meister; Karin Jost,

Cello; Christina Wilfi nger, Orgel

8. Dezember

Katarina Pachatz, Orgel

3. Adventsonntag

Werke von J.S. Bach; Jugendensemble

der Grabenkirche

4. Adventsonntag

Werke von G.F. Händel; Iris Mayer,

Mezzosopran; Andrea Aigner; Blockfl

öte

Gottesdienste

2. Adventsonntag

Vorstellgottesdienst der Erstkommunionkinder

mit dem Kinderchor;

8. Dezember

Charles Gounod, Messe Sainte Cécile“

für zwei gleiche Stimmen und

Orgel; Damenschola und Solisten

25. Dezember

Missa brevis in F-Dur; Jugendmesse

Der AK Caritas sammeltChristbaumschmuck

(abzugeben

in der Pfarrkanzlei),

der am 3. Adventsonntag

auf dem Kirchplatz

verkauft wird.

Advent - Ankunft des Herrn

1. Adventsonntag: Fasset Mut.

Wenn der Himmel sich verfi nstert in deinem

Leben und deine Sterne vom Himmel fallen,

dann gib die Hoffnung nicht auf, fasse Mut.

Sei gewiss, ER wird kommen, er wird dich

erhören, dich umarmen, dich umfangen mit

seiner Liebe und alles was er versprochen

hat wird wahr. Sei gewiss, ER wird kommen..

2. Adventsonntag: Bereitet dem Herrn den Weg.

Ebnet die Straßen. Räumt alles weg, was

euch blockiert. Füllt auf die Gräben

zwischen den Menschen. Reißt die Zäune

nieder, die euch trennen. Tragt die Hügel ab,

die euch die Sicht verstellen.

Macht den Weg frei zu euren Herzen, zu

eurem Denken und Fühlen, zu eurem

Innersten, um Ihn zu empfangen.

4. Adventsonntag: Selig ist, die geglaubt hat, ...

Selig sind alle, die wie Maria und Elisabeth,

offen aufeinander zugehen, einander in Güte

begegnen und sich aneinander freuen.

Sie tragen die Verheißung Gottes in sich.

Selig sind alle, die sich nach Gott sehnen.

Sie werden Gottes Sehnsucht begegnen

und seine Liebe spüren, so dass sie nicht

anders können, als auch zu lieben.

Marie Empfängnis: Maria hat JA gesagt.

Du willst nur ein JA von uns, ein Ja aus vollem

Herzen, ohne Einwände, und Einschränkungen

und ganz ohne Bedingungen. Dann können

wir gewiss sein, dass du uns alles gibst und

hundertfach vergiltst, dass du immer zu uns

stehst, dass du uns hältst, wie nur Gott uns

halten kann, bis zum Ende unserer Tage

Nur JA muss jeder selber sagen.

3. Adventsonntag: Was sollen wir tun?

Teilt mit allen, was ihr habt, geizt nicht mit

euren Gütern und euren Talenten. Fordert

nicht mehr, als leistbar ist - von euch

selbst und von den anderen. Gönnt euch

Zeit zum Staunen, Freuen und zum Träumen,

damit die Sehnsucht wachsen kann und

der Sehnsucht Gottes begegnet.

Vertraut auf Gott, er führt euch nach Hause.

Skizzen und Texte von Herrad Spielhofer


WEIHNACHTEN 9

Heute ist euch der Heiland geboren

In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen.

Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in

seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazareth in Galiläa hinauf

nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht

Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort

waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie

wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat

der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der

Engel aber sagte zu ihnen: „Fürchtet Euch nicht, denn ich verkünde Euch eine große Freude, die dem

ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist Euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der

Messias, der Herr. Und das soll Euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind fi nden, das, in Windeln

gewickelt, in einer Krippe liegt.“

Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: „Verherrlicht

ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.“ Als die Engel die

Hirten verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander:

„Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ.“ So

eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten

sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war.

Weihnachtsevangelium nach Lukas 2, 1-19

Altar der Heiligen Familie, 1933 von Werner Berg, zu sehen im Werner Berg - Museum, Bleiburg

Das linke Seitenbild oben zeigt die

Flucht nach Ägypten, Flucht und

Flüchtlinge gab es damals und gibt es

millionenfach heute noch. Das sollte

uns nicht unberührt lassen.

Links unten: Das gestreifte Kopftuch

der Hl. Anna, die gepunktete Schürze

Marias sind formale Details, der liebevoll

beobachteten häuslichen Umgebung

Werner Bergs. Jesus ist in einer

Familie aufgewachsen, hatte Großeltern,

Nachbarn und Spielgefährten wie

Kinder bei uns. Er ist einer von uns.

Das Mittelbild des Altars zeigt Maria und Josef,

gekleidet wie die slowenischen Bauern aus

Werner Bergs Nachbarschaft, davor das Christuskind

in einem weißen Hemdchen, symbolisch

die Arme zur Kreuzform ausgebreitet,

„taghell“ vor intensiv rotem Hintergrund, umgeben

von in Blau gehaltenen Nachtszenen.

„Der Altar ist nicht eigentlich ein sakrales, sondern

mehr ein menschliches Bild, wie ja die

Heilige Familie das menschlichste Thema der

biblischen Geschichte ist.“ erklärte Werner

Berg. Aus der biblischen Vorgabe werden alltägliche

Szenen unter einfachen Bauersleuten.

Rechts oben: Simeon nimmt das Kind

in seine Arme und preist Gott mit den

Worten: „Nun lässt Du, Herr, Deinen

Diener in Frieden scheiden, denn meine

Augen haben das Heil gesehen.

Während Tiere und Hirten in der Geburtsszene

an Volkskrippen erinnern,

berührt die Natürlichkeit der stillenden

Maria. Wieder sind es die Muster

von Jacke und Tuch, die dazu beitragen,

das biblische Geschehen unmittelbar

gegenwärtig erscheinen zu lassen.

Bethlehem ist auch hier bei uns.


10 DREIKÖNIGSAKTION

Gemeinsam für eine gerechtere Welt

Mit den Spenden der Sternsingeraktion werden jährlich rund 500 Hilfsprojekte in Afrika, Asien und Lateinamerika

unterstützt. Heuer fi el die Wahl auf ein Projekt aus Indien.

Im letzten Jahr haben 102 Mädchen,

Buben, Frauen und Männer

an der Dreikönigsaktion

mitgewirkt. Wir bitten auch

heuer wieder um die Mitwirkung

vieler Menschen, damit

die Botschaft von der Liebe

Gottes in viele Wohnungen

unserer Pfarre gebracht und

den Menschen in Indien wirksam

geholfen werden kann.

Mitwirken kann man als: Sternsinger,

Begleiter, Gastgeber für

eine Sternsingergruppe, SchminkerIn,

HelferIn beim Ankleiden;

Anmeldung in der Pfarrkanzlei (68

31 90) und bei Pastoralassistent Sylvester

Schaller (68 31 90-23 oder

0676/ 8742 2825

Die Sternsinger sind vom 2.

bis 4. Jänner zwischen 10.00

und 19.00 Uhr unterwegs.

Frohe Weihnachten

wünscht

Familie Papst

Theodor-Körner-Straße 37, 8010 Graz

Cafe am Hasnerplatz

Inh. Oskar Pichler

8010 Graz, Theodor-Körner-Straße 45

Tel. 0316 / 68 32 88

Samstag, 2. Jänner

Baumschulg., Eichendorffg., Grabenstr.,

Hasnerplatz, Jahng., Kircheng., Körösistr.,

Laimburgg., Lange Gasse, Mucharg.,

Scheidtenbergerg., Schröckingerweg,

Schwimmschulkai, Th.-Körner-Str.,

Vogelweiderstr., Wartingerg., Wickenburgg.,

Wilh.-Kienzl-G.,

Montag, 4. Jänner

Bergmanng., Franckstr,, Goethestr.,

Grillparzerstr., Humboldtstr., Kreuzg.,

Mozartg., Parkstr., Peinlichg.,

Schrötterg., Wormg.

Dienstag, 5. Jänner

Anton-Füster-Weg, Charlottendorfg.,

Geidorfpl., Heinrich-Kaspar-G.,

Heinrichstr., Hilgerg.,

Hochsteing., Körblerg., Lindweg,

Millöckerg., Panoramag., Quelleng.,

Richard-Wagner-G., Rosenbergg.,

Rosenberggürtel,

Wastlerg., Zusertalg.

Aus organisatorischen Gründen

sind Änderungen möglich!

Sternsinger auf Bestellung:

Sie können für Dienstag, 15.00 bis

19.00 Uhr eine Sternsingergruppe

bestellen. (68 31 90)

Anmeldung und Proben:

Freitag, 27. November; Freitag, 4.,

Freitag, 11. und Freitag, 18. Dezember,

jeweils ab 16 Uhr.

Sternsingergottesdienst:

Mittwoch, 6. 1. 10.15, Grabenkirche.

Projektpartner der Dreikönigsaktion aus Indien berichten

„Wir ermächtigen die Mädchen,

mit unserer Arbeit, sebst ihre

Lebenssituation zu verbessern.

Wie schaffen sie das? Indem sie

Lesen, Schreiben und Rechnen

lernen, sich Bildung erwerben.

Die Mädchen werden in ihren

Talenten gefördert und eignen

sich aktiv Wissen an.

Mr. Satya Bhupal Reddy

F: H. Vanek

„Um gut zu leben, müssen Ernährung

und Gesundheit der Menschen

sicher gestellt sein. Unsere

Aktivitäten umfassen es, unterernährte

Kinder zu versorgen,

Selbsthilfegruppen für Mütter zu

organisieren, Moskitonetze zu

propagieren, Hygienekurse abzuhalten

oder Trinkwasser aufzubereiten.

Sr. Bina Stanis


Ganz der Natur widmet sich im heurigen

Jahr das Motto unseres Pfarrkindergartens.

Es heißt „Garten – Natur pur“

und soll unsere Kleinsten mit dem unmittelbaren

Wachstum in ihrer Umgebung

vertraut machen.

Die Kinder werden dabei kennen lernen,

was man machen muss, damit etwas

wächst und für wen ein Garten das Zu-

hause ist. Das Thema hat sich aufgedrängt,

ist doch der große Garten eines

der überzeugendsten Argumente, unseren

Kindergarten zu besuchen. Das Kin-

Garten – Natur pur

dergartenjahr hat wieder mit viel

Schwung und Elan begonnen. Beim

Erntedankfest konnten die Kinder erfahren,

dass der Herbst eine reiche

Jahreszeit ist.

Das traditionelle Maronibraten entwickelte

sich zu einem Fest, bei dem man

gerne länger blieb. Das Laternenfest

war für die kleinsten Kindergartenschützlinge

bisher sicher die aufregendste

Erfahrung. Nun bereitet man

sich intensiv auf die Weihnachtszeit vor.

Markus Simmerstatter

Maronibraten im Kindergarten

Die Täufl inge des vergangenen Kirchenjahres

Taufen bedeutet dem Leben eine Zukunft geben. Wir gratulieren herzlich.

Antonia Morak Emilia Potthast Manuel Simon Heinrich Felsberger Paul Hiermann Valentin Fritz

KINDER

Magdalena Schabernak Fabian Timon Hannah Popelka Anton Sorgo Lukas Tun Aug Maria Wejbora

Olivia Maitz Jakob Nowak Gustav Lahousen Maya Sophia Kalcher Anja Helmel Elena Sophie Schönbacher Oskar Kovac

11

F: H. Vanek


12 12INSERATE

Ein Mann fragt seine Frau, die gerade vom Arzt kommt:

„Was hat er gesagt?“- „Vierzig Euro!“ - „Nein,ich meine,

was hast du gehabt?“- „Dreißig Euro!“- „Nein, was dir gefehlt

hat, will ich wissen!“- „Zehn Euro!“

Ein Glatzkopf mit wenigen Haaren beim Friseur: „Können Sie meine

Haare locken!“ - „Locken schon, aber ob sie herauskommen?“

B

R

I

L

L

E

K

O

N

T

A

K

T

L

I

N

S

E

Optik Grebien

Theodor Körnerstrasse 43

8010 Graz

0316 671641

www.grebien-optik.at


RÜCKBLICK 13 13

Maronibraten im Kindergarten ist immer ein Hit! Wir begrüßen unseren Priesterkandidaten Bernhard Kim.

Pfarrausfl ug auf dem Magdalensberg in Kärnten. Erntedankgottesdienst mit dem Kindergarten.

Flohmarkt: Rund um die Grabenkirche wurde gewühlt, probiert, gustiert, gestöbert und auch köstlich gespeist.

Allerseelen: für jede/jeden Verstorbene/n ein Licht! Viele waren der Einladung ins Augustinum gefolgt!

Alle Fotos, : H. Vanek


14 INSERATE

Wir wünschen unseren Gästen

und Kunden ein gesegnetes

Weihnachtsfest und ein

gutes neues Jahr 2010.

„Herr Doktor! Sie sagten, ich soll mit den Hühnern schlafen

gehen!“- „ Ja und?“- „Ich falle immer von der Stange.“

Ing. Herwig Pasaricek / Dipl. Hör- und Pädakustiker

Heinrichstraße 2 am Geidorfplatz, A-8010 Graz

tel: 0316 - 328745 / fax: 0316 - 328750

mail: hg-pasaricek@aon.at

meduni-graz.at

Pasaricek

Fragt der Student den Professor: „Wann darf ich Sie aufsuchen?“

- „Wann Sie wollen! Aber seien Sie pünktlich!“

Dr.Werner Wackernagel

Facharzt für Augenheilkunde

OA an der Univ. Augenklinik

Privat- und Wahlarzt

Sporgasse 6, 3.Stock Ordinationszeiten:

8010 Graz Montag 17 - 21 Uhr

Tel. 0676 / 464 33 62 Samstag nach Vereinbarung

E-Mail: ordination@wackernagel.at www.wackernagel.at

„Sie sind sicher Kettenraucher?“ - „Aber nein, Herr Doktor,

ich rauche nur Zigaretten.“

DR. ANNA MARIA DERLER

HAUTFACHÄRZTIN

KFA, Wahlärztin für alle Kassen, Privat

Ordinationszeiten: Bergmanngasse 7

Di, Fr 17.00 - 19.00 Uhr, 8010 Graz

Do 9.00 - 12.00 Uhr Tel,: 0664 / 34 35 280

Allergie - Neurodermitis, Muttermal- u. Hautkrebsvorsorge,

Operative Dermatologie, Kosmetische Dermatologie - Laser

Ein Skelelett beim Zahnarzt: Der schüttelt den Kopf: „

„Ihre Zähne sind ja in Ordnung! Aber das Zahnfl eisch!“


Cafe Kreuzschwestern –

ein neuer Treffpunkt in und für Geidorf

Am 26. September war es soweit. Da hieß es „AUFKREUZEN“ zur Neueröffnung

des „Café Kreuzschwestern“. Das Café war Teil eines großen Umbauprojektes, in

dem neben der Erweiterung der medizinischen Räumlichkeiten auch eine Vergrößerung

des Cafés, das nunmehr von der Privatklinik betrieben wird, durchgeführt

wurde. Im Rahmen der am Freitag, dem 25. September durchgeführten feierlichen

Eröffnung des Zubaues fand auch die Segnung der neugestalteten Räumlichkeiten,

die von Pfarrer Mag. Markus Madl geleitet wurde, statt. Das Café steht nicht nur

Patienten und Besuchern der Klinik zur Verfügung. Es soll vielmehr auch ein Treffpunkt

für die Bewohner des Bezirkes Geidorf, bzw. für alle jene sein, die sich in

angenehmer Atmosphäre von Mehlspeisen und vielem mehr aus der Küche der

Privatklinik verwöhnen lassen möchten. Das Café ist nun täglich von 10-19 Uhr

geöffnet. Neu ist auch das zwischen 12 und 13.30 Uhr eingerichtete Mittagsbuffet,

das sich mittlerweile auch unter den Bewohnern des Bezirkes Geidorf großer Beliebtheit

erfreut. GF Peter Papst, Privatklinik der Kreuzschwestern.

Sr. Alberta

(Johanna)

Dobrounig

geb:23 .06 .1925

Gletschach, Kärnten,

Profess: 03.05.1950

gest: 08.09.2009 in

der PKL Graz

Sr. Alberta trat 1946 bei den Kreuzschwestern

ein und wurde zur Krankenschwester

ausgebildet. Nach ihrer

Profess wirkte sie insgesamt 27 Jahre

im LKH Enzenbach. Weitere Stationen

ihres Lebens waren: Provinzhaus Graz;

Priesterheim Graz, Altenheim Oberwölz

und Piusinstitut Bruck/Mur. 2006

kam sie als Ruhensschwester in die Gemeinschaft

„St. Ulrika“ nach Graz.

Nach kurzer, schwerer Krankheit nahm

Gott sie am Fest Maria Geburt zu sich.

Sr. Alberta wird uns als stille, stets gern

reisende, frohe singende Mitschwester

in Erinnerung bleiben. Besonders war

ihr Mitgefühl für leidende Menschen

ausgeprägt und so wurde sie vielen eine

aufmerksame Wegbegleiterin.

Die guatemaltekische Küche

Brigitte Sihorsch, seit kurzem in unserer Pfarre, hat

6 Jahre lang mit ihrem Mann in Guatemala gelebt. Sie

stellt uns die guatemaltekische Küche vor.

BUNTE SEITE 15

Traditionelle guatemaltekische Spezialitäten basieren

hauptsächlich auf Bohnen, Reis, Eiern und Maisfl

aden. Besonders die sättigenden Hülsenfrüchte

sind in allen Varianten erhältlich und werden am

liebsten püriert als Frijoles gegessen. Gerne wird dazu eine pikante Avocadocreme

gereicht. An den Küsten dominieren Fisch und Meeresfrüchte, während

im Binnenland das Huhn, scharf gewürzt und sehr variantenreich, als

Hauptmahlzeit zubereitet wird. Als Nachtisch werden regionale Früchte wie

Mangos, Ananas oder Papayas serviert.

Zum guatemaltekischen Frühstück (Desayuno Chapin) gehören

Bohnen (frijoles), Maisfl aden (tortillas), Eier (huevos) und Kochbananen (platanos).

Schwarze, kleine Bohnen werden weich gekocht, mit Salz und Knoblauch

abgeschmeckt, püriert und weitergekocht bis ein dicker Brei entsteht. Dazu

isst man eine verrührte Eierspeis, die ev mit Tomaten verfeinert wird. Gebratene

Kochbananen dürfen nicht fehlen. Sie werden geschält, halbiert, der Länge

nach geschnitten und in einer Pfanne in heißem Öl rausgebraten.

Die Bohnen , Eier und Bananen werden zusammen auf einem Teller serviert.

Meist gibt es noch „crema“ (so etwas wie Sauerrahm) und weichen Käse dazu.

Dazu isst man Tortillas, die in einer Stoffserviette eingewickelt, serviert werden. Für

die Tortillas wird Maismehl mit Wasser zu einem Teig vermischt. Ca 3 cm

große Kugeln werden zu Tortillas geformt und mit wenig Öl in der Pfanne

goldbraun gebacken. Buen Provecho!


KALENDER TERMINE

November 2009

Sa 28. 18.30 Vorabendmesse mit Adventkranzsegnung

So 29. 1. Adventsonntag, 10.00 Kurzkonzert

10.15 Hl. Messe. Familiengottesdienst mit dem Kindergarten.

Mo 30. 9.30 Anmeldung für Nikolausaktion in den Kanzleistunden (bis 4.12.)

Dezember 2009

Mi 2. 8.00 Hl. Messe, Seniorenrorate anschließend kfb-Frühstück

Do 3. 10.00 Hl. Messe (ab heute jeden Do um 10.00 statt 18.30)

Sa 5. 7.00 Rorate – Gemeinsames Frühstück

16-20 Der Nikolaus kommt ins Haus.

So 6. 2. Adventsonntag, 10.00 Kurzkonzert

10.15 Hl. Messe. Familiengottesdienst. Weltladen

Mo 7. 18.30 Vorabendmesse zum Hochfest Mariä Empfängnis

Di 8. HOCHFEST MARIÄ EMPFÄNGNIS, 10.00 Kurzkonzert

10.15 Hl. Messe, Keine Abendmesse

Sa 12. 7.00 Rorate – Gemeinsames Frühstück

18.30 Bußfeier statt Vorabendmesse

So 13. 3. Adventsonntag (Gaudete), 10.00 Kurzkonzert

10.15 Hl. Messe – Kuchenverkauf des Kindergartens –

Caritaskreis verkauft Christbaumschmuck

14.00 Dom: Diakonenweihe von Bernhard Kim

Do 17. 18.30 Adventbesinnung im Pfarrsaal

Sa 19. 7.00 Rorate – Gemeinsames Frühstück

So 20. 4. Adventsonntag , 10.00 Kurzkonzert

10.15 Hl. Messe – Sammlung „Sei so frei“ (Bruder in Not)

Do 24. HEILIGER ABEND

15.00 Krippenfeier mit Kindersegnung

22.30 Weihnachten. Christmette.

Fr 25. HOCHFEST DER GEBURT DES HERRN

10.15 Hl. Messe mit dem Kirchenchor. Keine Abendmesse

Sa 26. 10.15 Hl.Stephanus. Hl. Messe. Keine Vorabendmesse

So 27. 10.15 Fest der Hl. Familie. Hl. Messe

Do 31. 17.00 Jahresschlussgottesdienst

Jänner 2010

Fr 1. HOCHFEST DER GOTTESMUTTER MARIA.

10.15 Neujahr. Hl. Messe. Keine Abendmesse

Sa 2. 9.00 Die Sternsinger sind unterwegs!

So 3. 10.15 2. Sonntag nach Weihnachten. Hl. Messe. Weltladen

Mo 4. 9.00 Die Sternsinger sind unterwegs!

Di 5. 9,00 Die Sternsinger sind unterwegs!

Mi 6. HOCHFEST DER ERSCHEINUNG DES HERRN

10.15 Hl. Messe mit den Sternsingern

Do 7. 18.00 Sitzung des Pfarrgemeinderates

Sa 9. 18.30 Jugendmesse. Tauferneuerungsfeier der Firmlinge

So 10. 10.15 Fest der Taufe des Herrn. Hl. Messe. Pfarrkaffee

Mi 13. 8.00 Hl. Messe – anschließend kfb-Frühstück

So 17. 10.15 2. Sonntag im Jahreskreis. Hl. Messe.

So 24. 10.15 3. Sonntag im Jahreskreis. Hl. Messe.

Sa 30. 20.00 Pfarrball im Augustinum

So 31. 10.15 4. Sonntag im Jahreskreis. Hl. Messe

Februar 2010

Di 2. 15.00 Kinderfasching im Pfarrsaal

Mi 3. 8.00 Hl. Messe – anschließend kfb-Frühstück

So 7. 10.15 5. Sonntag im Jahreskreis. Hl. Messe.

Familiengottesdienst (Band).- Weltladen – Pfarrkaffee

So 14. 10.15 6. Sonntag im Jahreskreis. Hl. Messe

Mi 17. 18.30 Aschermittwoch. Erteilung des Aschenkreuzes

Do 18. 15.00 Seniorennachmittag. Vortrag von Helmut Vanek

Sa 20. 15.00 Jahresrückblick von Helmut Vanek, Pfarrsaal

So 21. 10.15 1. Fastensonntag. Hl. Messe

So 28. 10.15 2. Fastensonntag. Hl. Messe. kfb-Sammlung zum

Familienfasttag. Suppen – Essen im Pfarrsaal.

GOTTESDIENSTE

Sonn- und Feiertage 10.15

Vorabend 18.30

Wochentags Do 10.00, Di Fr 18.30,

Kreuzschwestern: So 8.00 Kloster

9.00 Klinikkapelle

Salvator So 9.30, 19.30

Karmeliten So 10.00, 17.00

Karmelitinnen So 8.00

WÖCHENTLICH

Kinderchor Mo 16.00 - 17.00

Jugendchor Mo 17.00 - 18.00

Seniorenturnen Mi 10.00 - 11.00

Musikalische Frühförderung Mi 16.15

Kirchenchor Mi 19.30

Jugend Fr 16.00 - 22.00

14-TÄGIG

Kleinkindertreffen Di 16.00

Offenes Singen Di 16.30-18.00

MONATLICH

Pfarrkaffee und Weltladen

Bibelgespräch 1. Mo 18.30, Pfarrsaal

kfb-Messe 1. Mi 8.00, anschl. Frühstück

Bibelgebetskreis 3. Mi 17.30 Pastoralraum

Seniorentreffen 3. Do 15.00, Pfarrsaal

Ggs Fr 17.30-19.00

MENSCHEN

Wir freuen uns über die Taufe

Lahousen Gustav Caspar parWilh Wilhelm elm

Kalcher Maya Sophie

Helmel Anja

Schober Nora Susanne

Kovac Oscar Primus

Schönbacher Elena Sophie

Samt Denise Romana

Wir gratulieren zur Hochzeit

Raunigg Philipp und Mag. Haider Monika

Taschner Hans Jürgen und

Waldmann Alexandra

Moßhammer Ferdinand Franz

und Gabriele Astrid

Dr. Pichler Robert Günther und

Wiedner Johanna Jadwiga

Mag. Mößler Johannes Christoph

und Mag. Rapp Kathrin Alexandra

Arnold Thomas Franz Oliver

und Wiefl er Eva Maria

Mag. Prietl Gernot und

DI Kormann Simone

Wagner Christoph Alexander

und Castillo Linda Renee-Amis

Brunner Lukas Daniel

und Pengg Isabella Friederike

Wir beten für unsere Verstorbenen

Sr. Alberta Johanna Dobrounig, 84 J., Kreuzg. 34;

Schrampf Margareta, 81 J., Körblerg 97;

Burtscher Elisabeth, 90 J., Wartinger G. 7/2

Hofrat Dr. Nunner Franz, 72 J. Schrötterg. 5

Prof. Mag. Friedrich Holzinger, 57 J., Weißeneggerg.

5

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine