Gemeinsam erfolgreich in der Region - VR Bank eG Bergisch ...

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Gemeinsam erfolgreich in der Region - VR Bank eG Bergisch ...

WIR Informationen

Persönlich

Partnerschaftlich

� Mitglieder-Wanderung � Jahresabschluss 2010 �

� Mitglieder-Reise nach Stuttgart � Förder- & Leistungsbilanz �

� Spezialist Carenetic GmbH � Mitglieder-Mehrwert-Angebote �

für unsere Mitglieder und Kunden 2/2011

Gemeinsam erfolgreich in der Region

VR Bank-Team in der Filiale Overath

Nah

Umbau Heidkamp & Overath

Ganzheitliche Beratung

VR Bank Immobilien


2 Begrüßung

In dieser Ausgabe

Begrüßung 2

Umbau Overath & Heidkamp 2–3

WIR Anlagetipp 4

Betriebliche Altersvorsorge 5

WIR vor Ort 6

Geschäftsjahr 2010 7–14

Förder- & Leistungsbilanz 15

VR Bank Immobilien 16

VR-UmweltPlusDarlehen 17

Unternehmen: carenetic GmbH 18

Gewinnen & Freiheit erleben 19

Herausgeber

VR Bank eG Bergisch Gladbach

Verantwortlich: Vorstand und Marketing

Mediendesign: KreaSign! by Heider Druck

Druck: Heider Druck GmbH

Bergisch Gladbach

Aufl age: 22.000 – Juni 2011

„Schlüsselübergabe“ in Heidkamp: (v.l.n.r.)

Vorstand Lothar Uedelhoven, Filialleiter

Reiner Fleck und Vorstand Franz Hardy

Liebe Mitglieder und Kunden,

zu unserer WIR 2/2011 begrüßen wir Sie sehr herzlich. In dieser Ausgabe fi nden Sie

neben vielen aktuellen Themen rund um Ihre Finanzen auch unseren Kurzbericht zum

geprüften Jahresabschluss 2010. Der vollständige Jahresabschluss nebst Lagebericht

liegt zur Einsicht in allen Filialen Ihrer VR Bank eG Bergisch Gladbach aus.

Mit dem Jahresergebnis können wir erneut mehr als zufrieden sein. Wir haben

unsere Mitglieder und Kunden mit attraktiven Angeboten und hoher Qualität

überzeugen und in allen Geschäftsfeldern nachhaltige Zuwächse erzielen können.

Für Ihr Vertrauen und die partnerschaftliche Zusammenarbeit in 2010, liebe

Mitglieder und Kunden, herzlichen Dank!

Wir versprechen Ihnen, dass auch künftig vor allem die langfristige, vertrauensvolle

Beziehung zu Mitgliedern und Kunden und Ihre Zufriedenheit bei uns an erster Stelle

stehen werden. Denn die Grundlage hierfür ist unsere regionale Verwurzelung und

unser einzigartiger Förderauftrag. Lesen Sie ab Seite 15 mehr über diese

Förderung und unser gesellschaftliches und soziales Engagement in unserer Region.

Eine spannende Lektüre wünscht Ihnen

Der Vorstand

Franz Hardy Lothar Uedelhoven

Erfolgreich in der Region: Mit

Nähe und Partnerschaftlichkeit

„Ideen sind mächtig, aber nur dann,

wenn sie zu den veränderten

Umständen passen.” Das schrieb einmal

Golo Mann. Und dies gilt auch für die

Genossenschaftsidee, die Ihre VR Bank

heute noch erfolgreich macht, weil sie

zeitgemäß gelebt wird. Persönlich,

partnerschaftlich, nah – das bedeutet

für uns: in der Nähe der Kunden und

Mitglieder zu sein und vor Ort eine hohe

Beratungsqualität zu bieten, um so

mehr Freiräume für die fi nanzielle

Unabhängigkeit der Mitglieder und

Kunden zu schaffen. Ganz nach dem

Leitsatz: «Wir machen den Weg frei».

Dazu gehört beispielsweise auch ein

fl ächendeckendes Filialnetz in der Region

mit einer modernen, kundenfreundlichen

Beratungsatmosphäre.

„Wir möchten unsere Mitglieder und

Kunden immer wieder spüren lassen,

dass sie und ihre Interessen im

Mittelpunkt unseres Handelns stehen.

Das hat bei uns Tradition und Zukunft“,

erläutert Vorstandsvorsitzender

Franz Hardy. So investiert die VR Bank

auch künftig in den Umbau und

die Modernisierung der Filialen.


März 2011: Willkommen

in der neuen Filiale in Heidkamp

Hell und modern präsentierte

sich die Filiale in Bergisch Gladbach-

Heidkamp nach dem Umbau.

Durch die Neugestaltung der

Räume entstanden ein großzügiger

Eingang und eine integrierte

24-Stunden-Selbstbedienungszone

mit gläserner Nachtabtrennung.

Der klassische Bankschalter wich

einem offenen Servicebereich.

Anlässlich der Wiedereröffnung am

25. März 2011 dankte Franz Hardy den

beteiligten Handwerkern, aber auch

den Mitarbeitern und Kunden der

Filiale für die Geduld während der

neun Wochen dauernden Bauarbeiten.

April 2011:

Frühlingsgefühle in Overath

Nach 13-wöchiger Umbauphase

konnte auch die Filiale in Overath

wieder eröffnen. Die ehemals dunklen,

verwinkelten Räume erhielten ein

gut sichtbares orangefarbenes

Eingangsportal, einen 24-Stunden

zugänglichen Durchgang

zum Parkplatz mit integrierter

Selbstbedienungszone und diskrete,

ansprechende Beratungsräume.

Bürgermeister Andreas Heider lobte

anlässlich der Eröffnungsfeier den

gelungenen Filialumbau und ergänzte:

„Schön, dass sich die Overather Bürger

auf die VR Bank verlassen dürfen.“

Vorstand Lothar Uedelhoven dankte

den Mitarbeitern der Filiale Overath,

die das Beratungsangebot trotz

erheblicher Belastungen, auch während

des Umbaus, aufrecht erhalten haben.

Sommerferien 2011:

Umbau in Hebborn

Nach den Filialen in Heidkamp und

Overath wird in den Sommerferien

der Standort in Bergisch Gladbach-

Hebborn modernisiert. Hierzu

wird die Filiale vom 25. Juli bis

21. August 2011geschlossen. Die

Selbstbedienungsgeräte werden

voraussichtlich durchgehend zur

Eröffnung in der neu gestalteten Geschäftsstelle Overath am 29. April 2011

Team in Heidkamp

Filialumbau Overath & Heidkamp 3

David Laufenberg, Monika Engels,

Elisabeth Schöneberger,

Kastriot Tahiraj, Andrea Schmitt

und Filialleiter Reiner Fleck

Verfügung stehen. Die Kunden

der Filiale Hebborn erhalten

in Kürze weitere Informationen.

So stehen auch künftig die Qualität

des Filialnetzes und die persönliche

Beratung im Fokus der VR Bank,

die mit 15 Geschäfts-, 4 SB-Stellen

und über 50 SB- und Geldautomaten

ein fl ächendeckendes

Dienstleistungsangebot bietet.


4 WIR Anlagetipp

WIR Anlagetipp

Interview mit Peter Fußbroich, Privatkundenbetreuer

Als „Ihre Bank“ und als Ihr Partner stellt

die VR Bank die individuellen Wünsche

und Ziele ihrer Mitglieder und Kunden

an erste Stelle. Angesichts der ständig

komplexer werdenden Finanzthemen

und der damit verbundenen Fragen

gilt es, eine noch stärker als bisher

ganzheitliche Kundenberatung zu

praktizieren. Um dies näher zu erläutern

haben WIR unseren Anlageexperten

Peter Fußbroich, Privatkundenbetreuer

der Filiale Rösrath, gebeten, einige

Fragen zu beantworten.

WIR: Herr Fußbroich, die Themen

werden immer vielfältiger und gehen

über das „normale“ Bankgeschäft

hinaus. Was macht heute ein gutes

Beratungsgespräch aus?

„Ganzheitlich“ ist das Stichwort.

Die persönliche Lebens- und

Finanzsituation des einzelnen

Kunden und die damit verbundenen

Wünsche und Ziele stehen im

Mittelpunkt unserer Beratungsgespräche.

Hieraus entwickeln wir gemeinsam mit

unserem Kunden, abgestimmt auf die

individuelle Risikobereitschaft,

eine erfolgreiche Anlagestrategie.“

Ganzheitliche Beratung

Rund um die

Immobilie

Absicherung

der Familie

Vererben und

verschenken

Sagen Sie uns,

über welche Themen

Sie mit uns sprechen

möchten!

Gesundheit

und Pfl ege

WIR: Die einzelnen Geldanlagen

müssen also aufeinander abgestimmt

sein, und sie müssen zu dem passen,

was der jeweilige Anleger mit seinem

Geld erreichen will?

„Richtig. Im Neukundengespräch ergibt

sich hieraus zunächst eine Fülle von

Fragen. Aber auch bei langjährigen

Kunden entwickeln sich laufend neue

Themen und Herausforderungen

insbesondere aus veränderten

Lebenssituationen, von der Finanzierung

der Ausbildung, der Wohnung oder

eines Autos, über eine Existenzgründung

bis hin zur Altersvorsorge und

Vermögensübertragung.“

WIR: Wir befi nden uns nicht zuletzt

auch an den Kapitalmärkten in einer

unruhigen Zeit. Würden Sie uns – trotz

aller Individualität – eine Einschätzung

zur weiteren Entwicklung geben?

„Die Kapitalmärkte werden durch einige

vorherrschende Themen bestimmt: Was

passiert mit den hoch verschuldeten

Euroländern? Ist unsere Währung in

Gefahr? Wie verändern sich die Zinsen?

Steigen die Preise – vor allem die der

Rohstoffe – weiter? Wie entwickeln sich

die Aktienmärkte? Wir leben tatsächlich

Steuern

sparen

Ruhestand

genießen

Peter Fußbroich

Privatkundenbetreuer

� 02202 126-516

Peter.Fussbroich@vrbankgl.de

in unruhigen Zeiten und niemand kann

heute zuverlässig voraussagen, wie die

wirtschaftliche Entwicklung aussehen

wird. Das zeigen auch die teilweise

gegensätzlichen Expertenmeinungen,

die wir in den unterschiedlichen Medien

lesen und hören können. Wir glauben

allerdings, dass sich mittelfristig das

Zusammenspiel aller Marktkräfte und

die Notwendigkeit einer positiven

wirtschaftlichen Entwicklung

durchsetzen werden.“

WIR: Was ist das Wichtigste, das Sparer

und Anleger jetzt beachten sollten?

„Vor allem regelmäßig die fachliche

Beratung in Anspruch nehmen. Wir

empfehlen jedem Kunden mindestens

ein persönliches Beratungsgespräch pro

Jahr. Die richtige, auf den individuellen

Wünschen und Zielen aufgebaute

Strukturierung der Anlagen ist das

Rezept für einen steten Anlageerfolg.

Wir möchten als „Ihre Bank“ gemeinsam

mit Ihnen diesen Erfolg planen.

WIR danken Ihnen für das Gespräch,

Herr Fußbroich.

Wir beraten Sie gerne und entwickeln

gemeinsam mit Ihnen eine

individuelle Anlagestrategie.

Sprechen Sie mit Ihrem Berater vor Ort!


Betriebliche Altersversorgung:

Sichern Sie sich lukrative Förderungen

Als Arbeitnehmerin und

Arbeitnehmer haben Sie einen

gesetzlichen Anspruch auf die

so genannte Entgeltumwandlung.

Das heißt, Ihr Arbeitgeber zahlt einen

Teil Ihres Gehalts in eine betriebliche

Altersversorgung ein.

Ihr Vorteil: Der Staat unterstützt Sie

durch die Ersparnis von Steuern und

Sozialversicherungsbeiträgen. Erst bei

Auszahlung müssen Sie die Leistungen

(aus steuerfreien Beiträgen nach § 3.63

EStG) individuell versteuern. Unter dem

Strich ist das in der Regel ein gutes

Geschäft, weil die Steuerbelastung in

der Rentenphase meist niedriger ist

als während des Erwerbslebens.

Das zahlt sich aus:

Förderung und Steuervorteile

Sie können Ihre Beiträge zur

betrieblichen Altersversorgung aus

Ihrem monatlichen Bruttolohn und/

oder Ihren vermögenswirksamen

Leistungen zahlen. Manche

Arbeitgeber zahlen Zuschüsse zu

den Beiträgen des Arbeitnehmers –

es rechnet sich für Sie auf jeden Fall.

Hierzu rechts zwei Beispiele.

Jobwechsel:

Altersvorsorge einfach mitnehmen

Bei einem Arbeitgeberwechsel

können Sie den Vertrag und Ihre bis

dahin erworbenen Rentenansprüche

grundsätzlich zu Ihrem neuen

Arbeitgeber mitnehmen. Vor einer

Übertragung sollten Sie sich beraten

lassen. Falls Sie arbeitslos werden,

können Sie den Vertrag ruhen

lassen – oder privat weiter einzahlen

und sich damit den vollen

Rentenbetrag sichern.

Ihre Vorteile auf einen Blick

� Steuerfrei bis zu 4 % der

Beitragsbemessungsgrenze

(2011: 2.640 Euro); bei seit 2005

abgeschlossenen Verträgen

zusätzlich 1.800 Euro steuerfrei

� Keine Beiträge zur

Sozialversicherung für bis zu 4 %

der Beitragsbemessungsgrenze

� Besteuerung erst im

Rentenalter – mit in der

Regel niedrigerem Steuersatz

� Wahl der Auszahlung

(Rente oder Kapitalauszahlung)

erst bei Rentenbeginn erforderlich

� Mitnahme zu neuem Arbeitgeber

bzw. private Fortführung möglich

� Beitragsfreistellung bei

Arbeitslosigkeit möglich

Hartz IV-sicher


Beispiel 1: Jahresbruttoverdienst 24.000 Euro, Steuerklasse 1 (ledig),

Kirchensteuer 9 %, vermögenswirksame Leistungen 40 Euro

Betriebliche Altersversorgung 5

Soviel investieren Sie im Monat in Ihre Altersvorsorge 132,59 Euro

vermögenswirksame Leistungen 40,00 Euro

mtl. Steuerersparnis 34,92 Euro

mtl. Sozialversicherungsersparnis 27,67 Euro

Sie selbst zahlen im Monat nur 30,00 Euro

Beispiel 2: Jahresbruttoverdienst 30.000 Euro,

Steuerklasse 3 (verheiratet), Kirchensteuer 9 %

Einfach besser vorsorgen:

Die richtige Wahl

Die Möglichkeiten der betrieblichen

Altersversorgung sind vielfältig. Lassen

Sie sich beraten, welcher Weg Ihnen

persönlich die meisten Vorteile bringt!

Informieren Sie sich bei Ihrem Berater,

er arbeitet mit unserem

unabhängigen Vorsorgepartner,

der Vorsorgemanagement für

Banken GmbH (VMB) zusammen

oder rufen Sie uns an 02202 126-0!

Wir beraten Sie gerne!

Ihre VR Bank und das Team der VMB

So viel investieren Sie im Monat in Ihre Altersvorsorge 100,00 Euro

mtl. Steuerersparnis 22,51 Euro

mtl. Sozialversicherungsersparnis 20,88 Euro

Sie selbst zahlen im Monat nur 56,61 Euro


6 WIR vor Ort

WIR WIR Ort Ort

Mitglieder-Reise nach Stuttgart –

Exklusive Mitglieder-Mehrwert-Reise –

36 Mitglieder der VR Bank fuhren im

Mai 2011 gemeinsam nach Stuttgart

und erlebten die prächtige Architektur,

historische und kulturelle Highlights der

vor

Mitglieder-Seminar „Früher an später denken“ –

190 Mitglieder der VR Bank versammelten sich an zwei

Abenden in Forsbach und Bergisch Gladbach. In einem

etwa einstündigen Vortrag wurden die wichtigsten

Aspekte zu den Themen Erben und Vererben,

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung übermittelt.

Landeshauptstadt Baden-Württembergs –

inklusive Musical „Tanz der Vampire“,

Stadtführung und Mercedes-Benz Museum

und vielem mehr.

VR Bank lässt den Stadtbrunnen

weiter sprudeln – Durch die

Spende der VR Bank und des

Unternehmers Willibert Krüger

in Höhe von 7.000 Euro können

der Betrieb und die notwendigen

Reparaturen des Brunnens auf dem

Konrad-Adenauer-Platz bezahlt

werden. Das Waffeleisen wurde

anlässlich des 100-jährigen

Jubiläums der damaligen

Paffrather Raiffeisenbank der

Stadt Bergisch Gladbach geschenkt.

Erste Mitglieder-Wanderung der VR Bank 2011 – Über 80 Mitglieder

erkundeten bei herrlichem Frühlingswetter das idyllische Waldgebiet der

Hardt in Bergisch Gladbach.

„Tröstebären“ für den Rettungsdienst –

Der Rotary Club Overath/Rösrath/Bergisches Land

stattete Einsatzfahrzeuge des Rettungsdienstes mit

Tröstebärchen für Kinder aus. Diese großartige Hilfe

für Kinder in Notlagen unterstützte die VR Bank

gerne mit einer Spende.


Das Geschäftsjahr

2010

„Spitzenergebnis“ dank konsequent gelebter Werte

Einmal mehr blicken wir auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr mit herausragenden Zahlen zurück.

Was wie eine Selbstverständlichkeit klingt, ist das greifbare Ergebnis unserer konsequent gelebten

werteorientierten Geschäftspolitik – unserer Arbeit für und mit unseren Mitgliedern und Kunden.

Regionalität, Vertrauen und Sicherheit – das sind die Säulen, auf denen unsere Genossenschaftsbank

seit Jahren fußt. Dass diese Werte gerade in tendenziell unsicheren Zeiten modern sind, freut uns

umso mehr. Auch in 2010 haben die Volks- und Raiffeisenbanken Marktanteile im hart umkämpften

Bankenmarkt hinzugewonnen. Aus unserer Sicht alles andere als ein Zufall.

Doch es gibt auch Entwicklungen, die uns im zurückliegenden Geschäftsjahr verärgert haben.

So wird es uns durch zunehmende Bürokratie mittlerweile nicht leicht gemacht, unsere

Kunden nach unseren Vorstellungen individuell und transparent zu beraten. Obwohl für uns

Genossenschaftsbanken verantwortungsvolle Beratung und Fairness seit jeher gelebte Praxis sind,

nimmt die Regulierungswut ständig zu.

Dass bei der Bankenabgabe und den verschärften Risikovorschriften alle Banken über einen

Kamm geschoren werden, bedauern wir zutiefst. Hier werden aus unserer Sicht die Volks- und

Raiffeisenbanken unangemessen benachteiligt und die Stabilität unseres Geschäftsmodells nicht

im Ansatz gewürdigt. Im Gegenteil: dass Bankmitarbeiter sogar pauschal kriminalisiert werden und

verdeckte Ermittler für den Test von Beratungsleistungen zum Einsatz kommen sollen, kommt in

unseren Augen einer Rufschädigung gleich.

Dennoch sind wir erfolgreich, da wir mit individueller Beratung, nachhaltiger Mitgliederförderung und

dem persönlichen Vertrauensverhältnis über entscheidende Erfolgsfaktoren verfügen. Das schätzen

unsere Kunden. Sie entscheiden nicht einfach nur nach Preis und Kondition, sondern wertschätzen

Qualität und Vertrauen – und daran lassen wir uns gerne Tag für Tag messen. Unsere Zahlen für das

abgelaufene Geschäftsjahr zeigen dies, wie wir fi nden, wieder einmal eindrucksvoll.

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Bilanzsumme erstmals über einer Milliarde

Erstmals in der Geschichte der VR Bank liegt die Bilanzsumme deutlich über der Schwelle von einer

Milliarde Euro. Mit einem Wachstum von 9,5 % auf 1.087.275 TEUR zum Jahresultimo sind wir damit

deutlich stärker als der Durchschnitt anderer Banken gewachsen. Erfreulicherweise konnten dazu

Kredit- und Anlageseite gleichermaßen positiv beisteuern.

Kreditgeschäft deutlich um 10,4 % gestiegen

Im Kreditbereich schauen wir auf ein sehr erfreuliches Jahr zurück. Wir haben den wirtschaftlichen

Aufschwung in der Region intensiv begleitet und unsere privaten und gewerblichen Kunden

gleichermaßen mit Krediten versorgt.

Im Vergleich zum Vorjahr wurden über 80 Mio. Euro mehr Kredite vergeben. Der Gesamtbestand

des Kreditvolumens lag zum Jahresultimo bei 854.877 TEUR. Besonders die Kreditvermittlungen

nahmen überdurchschnittlich zu. So haben wir unseren Kunden auch Finanzierungsmittel aus dem

genossenschaftlichen Finanzverbund, wie der R+V Versicherung und der WL Bank, angeboten und

damit einen Zuwachs von 39,1 % in diesem Bereich verzeichnet.

Die gestiegene Investitionsbereitschaft unserer Kunden und das günstige Zinsniveau zur Realisierung der

eigenen vier Wände haben diese positive Entwicklung zudem verstärkt. Unsere Qualität im Bereich der

Baufi nanzierung ist zum dritten Mal in Folge ohne Einschränkungen durch den TÜV Saarland zertifi ziert

worden. Damit garantieren wir unseren Kunden eine erstklassige und faire Beratung.

Unser Fördermittelgeschäft, oftmals in Zusammenhang mit energetischen Modernisierungs- oder

Renovierungsmaßnahmen, legte ebenfalls deutlich zu. So haben wir in 2010 13,7 % mehr Anträge in

diesem Bereich gestellt als noch im Jahr zuvor. Das Volumen wuchs hier sogar um stattliche 36 %.

2009 2010 Veränderung in %

TEUR TEUR

bilanzwirksames Kundenkreditvolumen 606.987 621.798 2,4

vermitteltes Kreditvolumen 167.586 233.079 39,1

Gesamtkreditvolumen 774.573 854.877 10,4

Ganzheitlicher Beratungsansatz als Schlüssel zum Erfolg

Auch im Jahr 2010 bestand unsere Beratungsphilosophie darin, unsere Kunden objektiv, persönlich

aber auch ganzheitlich zu beraten. In vielen Gesprächen suchten wir in allen fi nanziellen

Angelegenheiten für jeden einzelnen Kunden nach dem „passenden Schuh“, und dabei stand der

Kunde mit seiner individuellen Lebenssituation im Vordergrund. Dass diese Philosophie angenommen

wird, ist für uns natürlich eine Genugtuung und bestätigt uns in unserer täglichen Arbeit.

Im Anlagebereich war „Sicherheit“ das bestimmende Thema. Nach wie vor zeigten sich die Anleger durch

die Finanzkrise beeinfl usst und wählten vorzugsweise Anlagen, bei denen sie eine garantierte Rendite

realisieren konnten.


So war der Trend zu Sicht- und Spareinlagen ungebrochen. Mit Zuwächsen von 18,3 % bzw. 22,7 %

konnten hier die größten Steigerungsraten erzielt werden. Insgesamt beträgt unser Volumen an

Kundeneinlagen nun 871.198 TEUR und liegt damit im Vergleich zum Vorjahr um 13,7 % höher.

Und auch die erstklassigen Produkte unserer Finanzgruppe, die zum großen Teil von Finanztest

ausgezeichnet sind, erleichtern darüber hinaus eine individuelle, bedarfsgerechte Beratung.

2009 2010 Veränderung in %

TEUR TEUR

Spareinlagen 261.076 320.341 22,7

Termineinlagen 116.226 116.029 -0,2

Sichteinlagen 297.168 351.591 18,3

Inhaberschuldverschreibungen 91.448 83.237 -9,0

Gesamteinlagen von Kunden 765.918 871.198 13,7

Erneute Stärkung des Eigenkapitals

Gute Liquiditätsausstattung, eine komfortable Eigenkapitalbasis und eine solide Ertragslage sind

Ausdruck unseres Geschäftsmodells. Eine gute Eigenkapitalausstattung sowie der weitere Ausbau

von Rücklagen sind für uns wichtig, da das Eigenkapital auch unsere Möglichkeiten zur Kreditvergabe

an Mittelstand und Privatkunden bestimmt. Und diese Möglichkeiten sind nach wie vor hervorragend.

So konnte das bilanzielle Eigenkapital erneut um 2,1 % auf nun 50.493 TEUR gesteigert werden.

Der Rückgang des gezeichneten Kapitals steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Überprüfung

unseres Mitgliederbestandes. So haben wir uns von Mitgliedern, die keine aktive Geschäftsbeziehung zu

uns unterhielten, getrennt. Im Gegenzug konnten wir im Vorjahr 771 neue Mitglieder bei uns begrüßen.

2009 2010 Veränderung in %

TEUR TEUR

gezeichnetes Kapital 16.207 15.369 -5,2

Rücklagen 33.253 35.124 5,6

bilanzielles Eigenkapital 49.460 50.493 2,1

Erfreuliches Zins- und Provisionsergebnis

Neben dem starken Wachstum im Kundengeschäft begünstigten auch das weiter niedrige Zinsniveau am

Kapitalmarkt sowie die steile Zinsstrukturkurve den positiven Zinsüberschuss. 7,2 % Wachstum gegenüber

dem Vorjahr sprechen eine deutliche Sprache und sind für uns ein entscheidender Beitrag zum guten

Gesamtergebnis in 2010.

Auch das Provisionsergebnis, welches zum Beispiel aus dem Zahlungsverkehr und der Vermittlung von

Wertpapieren und Immobilien resultiert, ist ein wichtiger Wachstums- und Ertragsfaktor für die VR Bank.

Mit soliden und starken Kooperationspartnern verwirklichen wir unseren Anspruch, Allfi nanzdienstleister für

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unsere Kunden und Mitglieder zu sein. Insgesamt wurde ein sehr erfreuliches Ergebnis mit einem erneuten

Zuwachs von 7,0 % auf 9.051 TEUR erzielt. Beide Ergebnisse werten wir als Bestätigung der hohen

Kundenzufriedenheit und des positiven Wirkens unserer Mitarbeiter für das Wohl unserer Kunden vor Ort.

Erfolgreich vermittelte Immobilien

Auch das Immobilienvermittlungsgeschäft ist für uns ein wichtiges Geschäftsfeld. Mit dem Rückenwind

unserer neu eröffneten Räumlichkeiten in Bergisch Gladbach und einem kompetentem Team vor Ort konnten

im vergangenen Jahr insgesamt 41 Objekte mit einem Gesamtvolumen von 7.876 TEUR vermittelt werden.

Erfolgreiches Kostenmanagement fortgesetzt

Seit Jahren arbeiten wir mit Nachdruck an unserer Kostenstruktur und wollen dabei noch effi zienter

werden. Durch unser stringentes Kostenmanagement und durch Bewertungsänderungen im

Zusammenhang mit der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes ist es uns

auch im Vorjahr gelungen, sowohl Personal- als auch Sachaufwendungen zu verringern. Die gesamten

Verwaltungsaufwendungen liegen per Jahresende bei 20.408 TEUR und damit fast 5 % unter dem

Vorjahreswert.

2009 2010 Veränderung in %

TEUR TEUR

Personalaufwand 14.559 13.865 -4,8

Sachaufwand 6.868 6.543 -4,7

Allgemeiner Verwaltungsaufwand 21.427 20.408 -4,8

Attraktive Dividende von 5 % plus 2 %

An einem so erfreulichen Ergebnis wollen wir natürlich auch unsere mittlerweile 26.754 Mitglieder

partizipieren lassen. Daher werden wir auf der diesjährigen Vertreterversammlung erneut eine sehr

attraktive Dividende auf die Geschäftsanteile von 5 % Basisdividende zuzüglich eines Bonus von 2 %

vorschlagen. Wichtig ist uns aber auch, dass wir die Mitgliedschaft nicht nur über die Dividende

defi nieren. Unser Mehrwertprogramm lässt unsere Mitglieder über viele interessante Vorteile

hautnah am genossenschaftlichen Prinzip der Nähe und Mitbestimmung teilhaben.

2009 2010

EUR EUR

5 % Dividende auf Geschäftsguthaben 808.633,17 766.521,99

2 % Bonusdividende 323.456,50 306.607,69

Zuweisung zur gesetzlichen Rücklage 256.000,00 419.000,00

Zuweisung zu anderen Ergebnisrücklagen 411.000,00 668.000,00

Vortrag auf neue Rechnung 934,44 1.218,08

Bilanzgewinn 1.800.024,11 2.161.347,76


Kurzbilanz 2010

Aktiva 2009 2010 Passiva 2009 2010

TEUR TEUR TEUR TEUR

Barreserve 22.599 23.902 Verbindlichkeiten

gegenüber

Kreditinstituten

97.540 92.143

Schuldtitel und Wechsel 0 0 Verbindlichkeiten

gegenüber Kunden

674.469 787.962

Forderungen 173.718 201.800 Verbriefte 91.447 83.237

an Kreditinstitute Verbindlichkeiten

Forderungen 606.987 621.798 Treuhand- 50.929 45.566

an Kunden verbindlichkeiten

Schuldverschreibungen 100.279 156.731 Sonstige 1.933 1.232

und andere festverzinsliche

Wertpapiere

Verbindlichkeiten

Aktien und andere 810 1.081 Rechnungs- 1.452 1.033

nicht festverzinsliche abgrenzungs-

Wertpapiere posten

Beteiligungen und

Geschäftsguthaben

bei Genossenschaften

21.140 21.147 Rückstellungen 11.261 12.048

Anteile an verbun- 82 82 Nachrangige 4.000 0

denen Unternehmen Verbindlichkeiten

Treuhandvermögen 50.929 45.566 Genussrechtskapital 0 0

Immaterielle 64 52 Fonds für allgemeine 8.400 11.400

Anlagewerte Bankrisiken

Sachanlagen 9.183 8.781 Eigenkapital

Sonstige Vermögensgegenstände

6.323 6.117 Gezeichnetes Kapital 16.207 15.369

Rechnungsabgrenzungsposten

577 218 Ergebnisrücklagen 33.253 35.124

Bilanzgewinn 1.800 2.161

Summe der Aktiva 992.691 1.087.275 Summe der Passiva 992.691 1.087.275

Eventualverbindlichkeiten

Unwiderrufl iche

18.068 14.182

Kreditzusagen 39.059 36.811

Der formulargebundene Jahresabschluss und der Lagebericht liegen zur Einsichtnahme in unseren

Geschäftsräumen vor. Das Original des Jahresabschlusses wurde vom Rheinisch-Westfälischen

Genossenschaftsverband e.V., Münster, mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen.

Nach Feststellung des Jahresabschlusses durch die Vertreterversammlung wird die gesetzlich

vorgeschriebene Offenlegung im Bundesanzeiger vorgenommen.

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Ergebnisrechnung 2010

2009 2010

TEUR TEUR

Zinserträge aus:

a) Kredit- und Geldmarktgeschäften 39.041 36.877

b) festverzinslichen Wertpapieren 2.901 3.794

und Schuldbuchforderungen

Zinsaufwendungen -18.636 -15.671

Laufende Erträge aus

a) Aktien und anderen nicht 24 6

festverzinslichen Wertpapieren

b) Beteiligungen und Geschäftsguthaben 243 341

bei Genossenschaften

c) Anteilen an verbundenen Unternehmen 90 25

Provisionserträge 9.658 10.319

Provisionsaufwendungen -1.197 -1.269

Sonstige betriebliche Erträge 1.584 1.331

Allgemeine Verwaltungsaufwendungen

a) Personalaufwand -14.559 -13.865

b) andere Verwaltungsaufwendungen -6.868 -6.543

Abschreibungen und Wertberichtigungen -1.000 -1.029

auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen

Sonstige betriebliche Aufwendungen -272 -1.408

Risikoergebnis aus Wertpapier- und Kreditgeschäft -1.728 -3.313

Aufwendungen aus Verlustübernahme -310 0

Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 8.971 9.595

Außerordentliche Aufwendungen 0 -550

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -3.094 -3.093

Gewinnunabhängige Steuern -45 -32

Einstellungen in Fonds für allgemeine Bankrisiken -3.400 -3.000

Jahresüberschuss 2.432 2.920

Gewinnvortrag Vorjahr 1 1

Einstellungen in Ergebnisrücklagen -633 -760

Bilanzgewinn 1.800 2.161


Soziale Verantwortung in der Region wird groß geschrieben

Die Verbundenheit mit unserem Geschäftsgebiet ist für uns immer ein Selbstverständnis gewesen.

Wir kennen die Menschen, die Vereine und die Unternehmen. Jahr für Jahr begleiten wir viele soziale

und kulturelle Initiativen. Das ist für uns gelebte Mitgliedernähe. Dabei legen wir großen Wert darauf,

die Menschen vor allem langfristig, zuverlässig und nachhaltig zu unterstützen. Und das haben wir aus

Überzeugung auch im vergangenen Jahr getan.

Mit einem deutlichen Zuwachs von 43,9 % haben wir in 2010 insgesamt 344.000 Euro für die Förderung

von Jugend, Kultur, Bildung und sonstigen sozialen Projekten zur Verfügung gestellt. Wir sind sicher,

dass diese Investitionen vielen Menschen hier vor Ort weiterhelfen. Dazu gehört auch unser Engagement

im Bereich der Bürgerstiftungen in Bergisch Gladbach, Overath und Rösrath, die wir auch in Zukunft

nachhaltig unterstützen wollen.

Erfolg durch Kundennähe

Über 65.500 Kunden vertrauen unserem genossenschaftlichen Modell „persönlich, partnerschaftlich, nah“.

Und nah bedeutet für uns auch, unsere Kunden durch ein modernes, fl ächendeckendes Filialnetz zu

betreuen. Auch im Internetzeitalter wollen wir bei Ihnen vor Ort sein. Und so werden wir in 2011 erneut

einige Modernisierungen im Bereich der Filialen tätigen und damit unser klares Bekenntnis für die Präsenz

in der Region zum Ausdruck bringen. Dies ist – zusammen mit unserer Beratungsqualität und der

Beteiligung der Mitglieder – ein entscheidender Unterschied zu anderen Banken. Ein reelles Verständnis

für die Erwartungen und Wünsche unserer Kunden lässt sich nur persönlich vor Ort gewinnen.

Qualifi zierte Mitarbeiter sind unser Selbstverständnis

Bedanken möchten wir uns zunächst bei unseren 252 Mitarbeitern für die hohe Leistungsbereitschaft und

die hervorragende Arbeit. Eine mit 23 Auszubildenden weit überdurchschnittliche Ausbildungsquote sowie

kontinuierliche Personalentwicklungsmaßnahmen sind unser Garant für ein auch in Zukunft qualitativ

hochwertiges Beratungsniveau. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr ca. 213.000 Euro für

Schulungsmaßnahmen und Seminarprogramme aufgewendet. Zum 31.12.2010 haben wir 162 Vollzeitund

67 Teilzeitmitarbeiter beschäftigt. Der Anteil der Damen liegt mit 53 % leicht über dem der Herren.

Bei unseren Mitgliedern, Kunden und Geschäftspartnern bedanken wir uns ganz herzlich für das

uns entgegengebrachte Vertrauen und die partnerschaftliche Zusammenarbeit im vergangenen

Geschäftsjahr. Ihnen können wir mit voller Überzeugung sagen, dass sie sich für den richtigen Partner

an Ihrer Seite entschieden haben.

Der Vorstand

Franz Hardy Lothar Uedelhoven

13


14

Bericht des Aufsichtsrates

Der Gesetzgeber hat im vergangenen Jahr eine Vielzahl von Gesetzen mit dem Ziel auf den Weg

gebracht, die weltweite Finanzmarktkrise zu bewältigen und die Banken besser und konsequenter

kontrollieren zu können. Die regulatorischen Themen haben im Vorjahr den Vorstand und auch den

Aufsichtsrat in hohem Maße beschäftigt. Insbesondere die laufenden Aktualisierungen der

Mindestanforderungen an das Risikomanagement sind hier zu nennen.

Die Geschäftsordnungen von Vorstand und Aufsichtsrat wurden an die aktuellen Erfordernisse

angepasst. Damit einhergehend haben wir auch einzelne Ausschüsse des Aufsichtsrates überprüft

und modifi ziert. Außerdem haben wir gemäß der gesetzlichen Notwendigkeiten die aktuelle Strategie

der Bank überprüft.

In seinen regelmäßigen Sitzungen hat der Aufsichtsrat sich laufend einen Überblick über die aktuelle

Geschäftsentwicklung und die Risikosituation der Bank verschafft. Die Ergebnisse der gesetzlichen

Prüfung wurden zur Kenntnis genommen und erörtert.

Damit hat der Aufsichtsrat seine ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden

Aufgaben erfüllt und seine Überwachungsfunktion auch im vergangenen Geschäftsjahr

wahrgenommen. Er hat die erforderlichen Beschlüsse gefasst und sich eingehend zu aktuellen

Ereignissen mit dem Vorstand ausgetauscht und Fragen offen und konstruktiv diskutiert.

Den Jahresabschluss, den Lagebericht und den Vorschlag für die Verwendung des Jahresüberschusses

hat der Aufsichtsrat geprüft und für in Ordnung befunden. Der Vorschlag für die Verwendung des

Jahresüberschusses – unter Einbeziehung des Gewinnvortrages – entspricht den Vorschriften der Satzung.

Der Aufsichtsrat empfi ehlt der Vertreterversammlung, den vom Vorstand vorgelegten Jahresabschluss zum

31.12.2010 festzustellen und die vorgeschlagene Verwendung des Jahresüberschusses zu beschließen.

Der Aufsichtsrat sieht die VR Bank strategisch gut positioniert.

Dem Vorstand und den Mitarbeitern spricht der Aufsichtsrat seinen Dank für die geleistete Arbeit aus.

Bergisch Gladbach, 20. Mai 2011

Dr. Detlef Bergrath,

Vorsitzender des Aufsichtsrates


Förder- und Leistungsbilanz 2010

Für unsere Mitglieder und die Region

Seit über 130 Jahren fühlen wir uns als Bank vor Ort für unsere Mitglieder und die Region verantwortlich.

Als Genossenschaftsbank verbinden wir wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlich verantwortlichem Handeln

und engagieren uns so auf freiwilliger Basis, fl ächendeckend und ohne staatliche Unterstützung.

Persönliche Betreuung ist uns wichtig. Daher bieten wir ein sehr dichtes Filialnetz mit kurzen Anfahrtswegen

in der Region.

Persönlich.







Rund 70.000 Kunden, 7.000 Firmenkunden

275 Mitarbeiter, davon 23 Auszubildende

Über 2,2 Milliarden Euro Kundengesamtvolumen

Mehr als 37.000 persönliche Finanzberatungen

TÜV-geprüfte Kundenberatung Baufi nanzierung

Auszeichnung „Top-Arbeitgeber 2009/2010“

Partnerschaftlich.








Nah.






Rund 27.000 Mitglieder tragen unsere Bank

Über 1,1 Millionen Euro Dividende

Werte- und kundenorientiertes Geschäftsmodell

230.000 Euro Spenden an gemeinnützige und soziale Organisationen

100.000 Euro für die Bürgerstiftungen Bergisch Gladbach, Overath und Rösrath

Über 3,1 Millionen Euro Steuern

1 Million Euro Investitionen und Aufträge an örtliche Betriebe vergeben

Seit über 130 Jahren vor Ort

15 Geschäftsstellen, 4 Selbstbedienungsstellen

Über 50 Geldautomaten und SB-Geräte

circa 19.000 kostenlose Geldautomaten bundesweit

280 Mitarbeiter zeigen Gesicht: im Ehrenamt,

bei Ausstellungen und Stadtfesten, bei Veranstaltungen

der Bereiche Jugend, Kultur, Sport, Bildung und Soziales

Förder- & Leistungsbilanz 15


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VR-UmweltPlusDarlehen Standard:

Nettodarlehensbetrag: 10.010 Euro,

Vertragslaufzeit: ca. 11 Jahre, 3 Monate,

Abschlussgebühr: 130 Euro,

Gesamteffektivzins: 4,98 %,

gebundener Sollzinssatz für 3 Jahre,

10 Monate: 4,15% p. a. (Effektivzins

4,23% nach PAngV), gebundener

Sollzinssatz für ca. 7 Jahre,

5 Monate: 3,75 % p.a.

(Effektivzins 4,18% nach PAngV),

monatliche Rate: 98 Euro.

Der Kunde schließt einen

Bausparvertrag bei Schwäbisch Hall

(Tarif XX) über 13.000 Euro ab.

Die Summe der Ausgaben

beträgt 13.147 Euro.

Beispiel

VR-UmweltPlusDarlehen FuchsBau:

Nettodarlehensbetrag: 20.000 Euro,

Vertragslaufzeit: ca. 13 Jahre,

Abschlussgebühr: 250 Euro,

Gesamteffektivzins: 4,48 %,

gebundener Sollzinssatz für 4 Jahre,

4 Monate: 4,15% p. a. (Effektivzins

4,23% nach PAngV), gebundener

Sollzinssatz für ca. 8 Jahre,

7 Monate: 2,75 % p. a.

(Effektivzins 3,08% nach PAngV),

monatliche Rate: 171 Euro.

Der Kunde schließt einen

Bausparvertrag bei Schwäbisch Hall

(Tarif J) über 25.000 Euro ab.

Die Summe der Ausgaben

beträgt 26.541 Euro. Die Angebote

gelten für Grundstückseigentümer.

Die Details erläutern wir Ihnen gerne

im persönlichen Gespräch.


18 Unternehmen: carenetic GmbH

„Entlastung in jeder Hinsicht“

Die vor 10 Jahren in Overath gegründete Carenetic GmbH hat sich mit Erfolg auf

die Lösung einer der dringlichsten Probleme in der Krankenpfl ege spezialisiert:

Dekubitalgeschwüre und deren Behandlung.

Sich wund zu liegen gehört zu

den größten Risiken bei immobilen,

pfl egebedürftigen Menschen. Rund

750.000 Menschen in Deutschland

entwickeln jährlich ein

behandlungsbedürftiges

Druckgeschwür (Dekubitus) – für

die Patienten und Angehörigen eine

enorme physische und psychische

Belastung. Angesichts des Leids

der Betroffenen und der hohen

Folgekosten müssen Patienten,

Angehörige, Mediziner und

Kostenträger alles daran setzen,

dass Wunden schnell abheilen oder

Druckgeschwüre gar nicht erst

entstehen. Zu den wichtigsten

Maßnahmen der Vorbeugung und

Therapie gehört auch der Einsatz

von druckentlastenden Hilfsmitteln

wie speziellen Matratzensystemen,

Sitzkissen, Lagerungs- und

Positionierungshilfen.

Carenetic: Bundesweit einziger

Spezialist für Dekubitusmanagement

Vor 10 Jahren gründeten Patrick

Koch und Patrick Kolb in Overath

die Carenetic GmbH. „Nach ärztlicher

Verordnung müssen die

druckentlastenden Hilfsmittel vor

allem schnell zur Verfügung gestellt –

und patientenindividuell ausgewählt

werden“, erläutert Patrick Koch.

„Weil sich die Bedingungen im

Krankheitsverlauf ändern können,

ist es auch wichtig, dass der Patient

langfristig begleitet wird: mit

kompetenter Beratung und

Serviceleistungen – ohne dass

zusätzliche Kosten für die Krankenkasse

entstehen“, ergänzt Patrick Kolb.

Deshalb berücksichtigt der Spezialist

neben den druckentlastenden

Eigenschaften der Matratze auch

begleitende Therapieziele wie

Schlaf- und Liegekomfort,

Mobilitätserhalt und

Schmerzentlastung und liefert

umgehend Ersatz, wenn ein Patient

die erste Matratzen-Empfehlung

nicht optimal toleriert.

Sanfte Systeme und starker Service

Heute versorgt das Unternehmen

mehr als 7.000 Patienten im Jahr. Die

Lieferung der Hilfsmittel erfolgt dabei

bundesweit innerhalb von 24 Stunden,

bei Klinikentlassungen und Notfällen

am gleichen Tag. Schließlich kann ein

Dekubitalgeschwür innerhalb weniger

Stunden entstehen. Aus dem 2.000 m²

großen Lager, in dem mehrere hundert

Spezialsysteme vorgehalten werden,

können die über 40 Mitarbeiter jede

Anforderung sofort erfüllen. Von der

sensiblen Versorgung Frühgeborener

über Lagerungslösungen für

Schmerzpatienten bis zur sanften

Therapie für Pfl egebedürftige im

hohen Alter bietet Carenetic

druckentlastende Hilfsmittel für

jede kritische Lebenssituation. Die

gesamte Organisation ist auf eine

schnelle, fl exible Patientenversorgung

ausgelegt, die vor Ort ausschließlich

durch examiniertes Pfl egepersonal mit

spezifi scher Zusatzqualifi kation erfolgt.

Spezialisten für Dekubitusversorgung

Patrick Koch (r.) und Patrick Kolb (m.)

mit ihrem Firmenkundenbetreuer

Dieter Kaiser, VR Bank (l.)

„Starker Finanzpartner für hochwertige

Patientenversorgung wichtig“

Für die jederzeitige Verfügbarkeit

von solch kostenintensiven

Hightech-Produkten bedarf es eines

fl exiblen Finanzpartners. „Die VR Bank

unterstützt uns schon seit unserer

Firmengründung mit schnellen und

verbindlichen Finanzierungslösungen.

Besonders in der Wachstumsphase der

letzten Jahre war diese verlässliche

Partnerschaft wichtig für uns“, betont

Patrick Kolb das gute Verhältnis zur

VR Bank eG Bergisch Gladbach.

Nummer 1 im Zufriedenheits-Ranking

bei der größten deutschen privaten

Krankenkasse

Aufgrund der konsequenten

Service- und Dienstleistungseinstellung

führt Carenetic schon seit Jahren das

Kundenzufriedenheits-Ranking in der

Hilfsmittelversorgung der größten

deutschen Privatkrankenkasse an.

Das positive Feedback von Kundenseite

ist Motivation für das Carenetic-Team

auch in Zukunft Entlastung und

Lebensqualität für Patienten zu schaffen.

carenetic GmbH · Kirchfeldstraße 21 · 51643 Gummersbach · � 02261 50 16 70 · info@carenetic.de


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Exklusive Kletter-Aktionstage im Hochseilgarten K1 für unsere jungen Mitglieder von 12 bis 21 Jahre

Einladung

Auf die Bäume, fertig, los!

Über Dschungelbrücken,

auf Balancierbalken oder

an „Lianen“ gilt es,

hoch oben in den

Bäumen geschickt

von Plattform zu

Plattform zu

gelangen.

Parcours mit

unterschiedlichen

Schwierigkeitsstufen

bringen

Kletterspaß

und fordern Kraft,

Geschicklichkeit und Selbstbewusstsein.

Ihr seid zwischen 12 und 15 Jahre oder

zwischen 16 und 21 Jahre?

Dann meldet Euch an: zu unserem

VR Bank-Klettertag im

Hochseilgarten K1 in Odenthal-Eikamp.

Am Donnerstag, 11. August 2011 und

am Samstag, 13. August 2011 möchten

wir Euch dieses ganz besondere

Naturerlebnis bieten. Uns erwartet

vor Ort viel Sport und Spaß mit einem

gemeinsamen Mittagessen. Die

Teilnehmerzahl ist auf 30 Mitglieder

pro Tag begrenzt und der Eigenanteil

beträgt 15 Euro.

Bitte meldet Euch mit der beigefügten

Antwortkarte an. Nach Anmeldung

erhaltet Ihr ein Bestätigungsschreiben

mit allen weiteren Informationen.

Veranstaltungshinweise der VR Bank

Wir freuen uns auf einen

schönen Tag mit Euch!

Datum Veranstaltung Ort Beginn

9. Juli 2011 2. Mitglieder-Wanderung Rösrath 14 Uhr

durch die Wahner Heide

11. August 2011 Mitglieder-Sommerferienaktion für Hochseilgarten K1 11-16 Uhr

Jugendliche von 12 bis 15 Jahre Odenthal-Eikamp

13. August 2011 Mitglieder-Sommerferienaktion für Hochseilgarten K1 11-16 Uhr

junge Erwachsene von 16 bis 21 Jahre Odenthal-Eikamp

15. August bis Sonderausstellung 40 Jahre Krüger Instant Hauptstelle VR Bank 9 Uhr

30. September 2011 Hauptstraße 186, Bergisch Gladbach

30. August bis

15. Oktober 2011

Kunstausstellung Hanna Schotte Filiale Rösrath 11 Uhr

13. September 2011 3. Mitglieder-Wanderung rund um Oberstaat Overath 14 Uhr

24. September 2011 14. Overather Ausbildungsbörse Overath, Cyriax 10-14 Uhr

8./9. Oktober 2011 Bergische Bautage Bergisch Gladbach, Bergischer Löwe 10-18 Uhr

11. Oktober 2011 Mitgliederversammlung Bergisch Gladbach Bergisch Gladbach, Bergischer Löwe 19 Uhr

13. Oktober 2011 Mitgliederversammlung Overath Overath, Bürgerhaus 19 Uhr

18. Oktober 2011 Mitgliederversammlung Rösrath Rösrath, Schloss Eulenbroich 19 Uhr


Ja, ich melde mich für den Kletter-Aktionstag

der VR Bank im Hochseilgarten K1 zum Preis von 15 Euro an:

� Altersgruppe 12-15 Jahre am Donnerstag, 11. August 2011

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VR Bank eG Bergisch Gladbach

Gisbert Schweizer

Hauptstraße 186

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VR Bank eG Bergisch Gladbach

Uwe Knebel

Hauptstraße 186

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