18-3

hirschvogl

"An einen Haushalt"

Marktgemeinde Großengersdorf

Hauptstraße 129, 2212 Großengersdorf

Tel: 02245/88201 Fax: 02245/88404

E-Mail: gde.grossengersdorf@direkt.at

Homepage: www.grossengersdorf.gv.at

Amtliche

Mitteilungen

3. Ausgabe 2018 Dezember 2018

Herausgeber und Verleger: !!! NEU !!! NEU !!! NEU !!! NEU !!! NEU !!!

Marktgemeinde Großengersdorf

POSTKARTE um € 0,90 am Gemeindeamt

Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Christian Hellmer

und bei „Nah & Frisch“ erhältlich!


In den Gemeinderatssitzungen am 12.09.2018 und am 3.12.2018 wurden nachstehende

Punkte behandelt bzw. einer Beschlussfassung zugeführt:

In der Herbstsitzung wurde die Umwidmung der Aufschließungszone des neuen

Siedlungsgebiets in „Bauland Wohngebiet“, sowie die Auftragserteilung an das

Ziviltechnikerbüro Team Kernstock für die Probebohrungen bezüglich

Versickerung der Niederschläge auf Eigengrund über € 8.668,80 inkl. MwSt. vom

Gemeinderat einstimmig beschlossen.

In weiterer Folge wurden die Anträge auf Vereinigung der Grundstücke an das

Vermessungsamt geschickt.

Nach Rücksprache mit unserem Raumplanungsbüro (DI Barbara Fleischmann)

sowie den für uns zuständigen Bausachverständigen in Korneuburg (DI Josef

Riegler) und umliegenden Gemeinden, die in den letzten Jahren auch Siedlungen

neu aufgeschlossen haben, wurden folgende Bebauungsvorschriften für das neue

Siedlungsgebiet beim Tennisplatz festgelegt:

1.) Pro Wohneinheit sind zwei Stellplätze auf Eigengrund zu errichten.

Ausgenommen davon sind Wohngebäude mit mehr als zwei

Wohneinheiten. In diesen Fällen sind 1,5 Stellplätze auf Eigengrund

vorzusehen.

2.) Die Garagenvorderkanten dürfen in der offenen Bebauungsweise erst in

einem Abstand von mindestens 5 m von der Straßenfluchtlinie entfernt

errichtet werden.

3.) Niederschlagswässer sind auf Eigengrund zur Versickerung zu bringen.

4.) Einfriedungen zu Nachbargrundstücken dürfen eine Gesamthöhe von 2 m

nicht überschreiten. (offene Bauweise)

5.) Einfriedungen gegen öffentliche Verkehrsflächen dürfen eine Gesamthöhe

von 1,5 m nicht überschreiten.

6.) In den planlich speziell gekennzeichneten Bereichen mit geschlossener

Bebauungsweise sind die Hauptgebäude im definierten Abstand (0-3 m) zur

Straßenfluchtlinie anzuordnen.

7.) In Bereichen der offenen Bebauungsweise (ohne spezielle Kennzeichnung)

sind die Hauptgebäude mindestens 3 m von der Straßenfluchtlinie

abzurücken.

Der Gemeinderat beschließt diese Bebauungsvorschriften mit 5 Gegenstimmen

und einer Stimmenthaltung.

Dieser Bebauungsplan wird für die nächsten 6 Wochen am Gemeindeamt aufliegen

und kann dort Einsicht genommen werden.


Aufgrund einer Anfrage an die Fa. Team Kernstock (Ziviltechniker) wurde uns

eine Kostenschätzung für den weiteren Ausbau der neuen Siedlung übermittelt.

Die Grobkostenschätzung für die 1. Ausbaustufe beträgt:

1.) ABA (Abwasserbeseitigungsanlage) € 910.000,-

2.) WVA (Wasserversorgungsanlage) € 300.000,-

3.) LWL, Lichtpunkte € 130.000,-

4.) Straßenbau € 810.000,-

Summe= € 2.150.000,-

Die Honorarangebote für die Ziviltechnikerleistungen (Planung, Offerteinholungen

und Abwicklung) betragen lt. Angebot

- für die Wasserversorgungsanlage € 52.044,24 inkl. MwSt.

- für die Infrastruktur € 52.895,32 inkl. MwSt.

- und für die Abwasserbeseitigungsanlage € 110.454,02 inkl. MwSt.

Vor der letzten Gemeinderatssitzung wurde von Herrn Ing. Otmar Helnwein ein

Planungskonzept für den Wohnungsbau in der neuen Siedlung sowie auf dem

Anwesen des ehemaligen Ruck-Hauses dem Gemeinderat vorgestellt. In diesem

Entwurf wären 18 Mietwohnungen (neue Siedlung) und 8 Miet- oder Eigentumswohnungen

(Ruck-Haus) vorgesehen.

Parallel dazu gibt es bereits Vorgespräche mit der NÖ Wohnbaugruppe, eine

gemeinnützige Genossenschaft, welche für die neue Siedlung 24 Mietwohnungen

mit Kaufoption und für das ehemalige Ruck-Haus 8 Wohneinheiten für „Junges

Wohnen“ vorsieht.

Weitere Anbote von Genossenschaften sind noch ausständig.

Für die endgültige Planungsphase wird es im Jänner 2019 eine weitere

Besprechung mit allen Wohnungsinteressenten geben (Termin folgt).

Herr Erwin Schramm, Leiter der Jagdgesellschaft Großengersdorf, ist mit einem

Vorhaben für die Verbesserung der Niederwildsituation an die Gemeinde herangetreten.

Es gibt zwei Förderanträge (Wildökoland und Landschaftsfonds). Der

Gemeinderat stimmt zu, den Gemeindeanteil an dem Projekt bis zu € 2.000,- zu

übernehmen.

Der Prüfungsausschuss hat die Kassenführung und den Voranschlag 2019 überprüft

und für richtig befunden, so dass die Kassenführung entlastet werden konnte.

Der Voranschlag 2019 wurde inhaltlich in den Gruppen vorgetragen und

besprochen sowie anschließend einstimmig vom Gemeinderat genehmigt.


Der Marktgemeinde Großengersdorf wurde bei der Voranschlagsberatung – wie

auch schon bei der Prüfung durch die NÖ Landesregierung – nahegelegt, diverse

Gebühren zu erhöhen und anzupassen. Eine davon war die Aufschließungsgebühr.

Daher beschloss der Gemeinderat nun einstimmig, den Einheitssatz von € 450,-

auf € 520,- anzuheben.

Sowohl für das Haus Bahngasse 19, als auch für das Haus Neustift 33 wurden die

Mietverträge mit den neuen Mietern unterzeichnet.

Das Vorhaben, im Haus Bahngasse 18 die schulische Nachmittagsbetreuung

unterzubringen, kann leider nicht realisiert werden, da eine Überprüfungskommission

der NÖ Landesregierung die Räumlichkeiten für diesen Zweck als

nicht geeignet bewertet hat.

Das Haus wird daher zur Vermietung ausgeschrieben. Bei Interesse bitten wir,

Ihre schriftliche Anfrage bis Freitag, den 18.01.2019 am Gemeindeamt abzugeben

oder per E-Mail an gde.grossengersdorf@direkt.at zu schicken. Die Interessenten

werden in weiterer Folge über eine gemeinsame Besichtigungsmöglichkeit

informiert.

In der Feuerwehrsiedlung

kommt in der Engelreichstraße

ein Bauplatz in

der Größe von 568 m² zum

Verkauf.

Für die Bebauung dieser

Parzelle ist jedoch ein

statisches Gutachten erforderlich,

da von den

dahinter liegenden Weinkellern

zwei unterirdische

Kellerröhren in das Grundstück

ragen.

Der Preis beträgt € 140,-

pro m², nicht aufgeschlossen;

Bauzwang innerhalb von 5 Jahren; Vergabekriterien entsprechend jenen der neuen

Siedlung. Interessierte GroßengersdorferInnen können sich am Gemeindeamt

vormerken lassen.

Seit September hat Frau Eva Obetzhauser in der Volkschule die Frühbetreuung

von 7:00 bis 7:45 Uhr übernommen. Wir wünschen ihr alles Gute und viel Freude

bei ihrer neuen Tätigkeit.

Im Kindergarten haben zwei Betreuerinnen ein Ansuchen auf Inanspruchnahme

der Altersteilzeit gestellt. Der Gemeinderat genehmigt die Vereinbarung, sodass


Frau Ingrid Guldner per sofort und Frau Gabriele Staut per 01.03.2019 in

Altersteilzeit gehen können.

Seit Jahren treten beim Alarmierungssystem der örtlichen Wasserversorgungsanlage

immer wieder Probleme auf. Um einen reibungslosen Ablauf zu sichern,

wird eine neue Funkausrüstung um € 16.989,97 inkl. MwSt. von der Firma

Schubert angeschafft.

Unsere Vereine werden auch in diesem Jahr von der Gemeinde gefördert. Die

Gesamthöhe dieser Förderungen beträgt € 7.500,-.

Als Dankeschön an alle Gemeindebedienstete werden auch heuer wieder

Gutscheine vom Kaufhaus Schramm überreicht.

Nachdem bei der Überprüfung (TÜV) des Spielplatzes in der Kindergartengasse

erhebliche Mängel festgestellt wurden, beschließt der Gemeinderat einstimmig

die Anschaffung neuer Spielgeräte von der Firma Freispiel um € 2.957,23 inkl.

MwSt.

Ebenfalls einstimmig wird der Ankauf einer gebrauchten Kehrmaschine zum Preis

von € 16.790,- beschlossen.

Der Müllentsorgungsvertrag mit der Brantner Saubermacher Umweltservice

GmbH (BSU) wird auf weiteres verlängert.

Für die Sanierung des Weißen Kreuzes liegt ein Angebot in der Höhe von

€ 6.480,- inkl. MwSt. vor. Das Land NÖ fördert das Vorhaben mit € 1.300,- und

das Bundesdenkmalamt mit € 700,-. Der Gemeinderat beschließt die Durchführung

der Sanierung.

Ab dem kommenden Jahr werden die Gratulationen

in einer feierlich umrahmten Gemeinschaftsfeier

erfolgen. Die Geburtstags- und Hochzeitjubilare

werden eine schriftliche Einladung erhalten

(Hochzeitsjubiläen ab der Goldenen Hochzeit; runde

Geburtstage ab dem 80. Geburtstag - alleinstehende

Personen können eine Begleitperson mitbringen).

Die Marktgemeinde Großengersdorf hat sich entschlossen, eine pestizidfreie

Gemeinde zu werden. Durch die Unterzeichnung des Bekenntnisses zum Verzicht


auf Pestizide erklärt die Gemeinde, dass im gemeindeeigenen Einflussbereich

keine Pestizide eingesetzt werden, die nicht der EU-Bioverordnung in letztgültiger

Fassung und dem „Natur im Garten“ Gütesiegel entsprechen.

Im Jahr 2004 wurde damit begonnen, Schlüsseln für den Landschaftsteich an

hauptgemeldete GroßengersdorferInnen auszugeben. Bedauerlicherweise wird die

Zahl ortsfremder Personen im Erholungsgebiet von Jahr zu Jahr größer, weshalb

beschlossen wurde, das Schloss zu tauschen. Die alten Schlüssel können am

Gemeindeamt gegen Rückerstattung der Kaution zurückgegeben werden.

Die neuen Schlüssel werden ab Jänner 2019 an interessierte

GroßengersdorferInnen (Hauptwohnsitz) gegen einen Kostenbeitrag (keine

Rückerstattung) von € 50,- ausgegeben.

Am 10.11.2018 fand auf

Betreiben von Herrn

Vizebürgermeister Christian

Hirschvogl erstmals ein

„Satzgraben-Herbstputz“ statt.

Kelleranrainer, Gemeinderäte

und Gemeindearbeiter beteiligten

sich an der freiwilligen

Reinigungsaktion, die

mit einer stärkenden Jause

im Anschluss belohnt wurde.

Auf diesem Wege nochmals

herzlichen Dank an alle Helfer

für ihre fleißige Mitarbeit.

VORHER

NACHHER


Der Jugendverein Großengersdorf hat

in der Jahreshauptversammlung die

Vorstandsmitglieder neu gewählt:

Obmann: Christian Brenner

Obmann Stv.: Celine Mederitsch

Kassier: Sascha Mark

Kassier Stv.: Lukas Schramm

Schriftführer: Michelle Mark

Schriftführer Stv.: Tamara Gazso

Wir danken dem bisherigen Obmann

Andreas Mark für die gute Zusammenarbeit

und wünschen dem

neuen Obmann alles Gute und viel

Freude bei seiner neuen Tätigkeit.

Einige Hinweise in Sachen Bauhof:

Es wird eindringlich um Beachtung der Öffnungszeiten sowie um eine korrekte

Mülltrennung ersucht.

Bitte Altmöbel zerlegt und Kartonagen gefaltet anliefern!

Private, größere Anlieferungsmengen (bei Hausentrümpelungen o.ä.) nur gegen

Voranmeldung.

Der Umwelt und der Nachbarschaft zuliebe, bitte bei Zentralheizungsöfen und Allesbrennern

die dafür vorgesehenen Brennstoffe verwenden. Der Ofen ist kein Allesfresser!

Das Einheizen von Abfällen, Kunststoffen, behandeltem oder feuchtem Holz

lässt nicht nur besonders giftige Abgase entstehen, sondern erhöht auch die Gefahr

von Kaminbränden, verteuert die Wartung, reduziert die Lebensdauer der Heizanlage

und belastet auch die unmittelbare Umgebung mit Dioxinen und Schwermetallen.

Herzlichen Dank für das wunderschöne

Adventgesteck, welches von

Blumenatelier Astrid Mayer für das

Gemeindeamt gespendet wurde.


Ich möchte mich bei allen Großengersdorferinnen und Großengersdorfern, bei

sämtlichen Vereinen, Institutionen und Körperschaften, den Gemeinderäten und vor

allem bei den Gemeindebediensteten recht herzlich für die gute Zusammenarbeit

bedanken und wünsche allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das

kommende Jahr.

Ihr Bürgermeister

Christian Hellmer

Sie suchen noch ein Weihnachtsgeschenk?

Wir haben ein Buch für Sie

zum Weihnachts-Sonderpreis von € 9,--!

Sie erhalten es im Gemeindeamt oder im Büro des Nächstenhilfevereines

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gestern!!

Danke für Ihr Interesse!

Das Tagestreff-Team


Trinkwasseruntersuchung

Die Marktgemeinde Großengersdorf lässt regelmäßig

die Wasserqualität durch Probenentnahmen

aus Brunnen, Hochbehälter und Ortsnetz untersuchen.

Zuletzt wurde die Trinkwasseruntersuchung am

24.05.2018 durch die Firma AGES (Österreichische

Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit

GmbH) durchgeführt und ergab nachstehendes

Gutachten:

“Das Wasser der Marktgemeinde Großengersdorf

entspricht zum Zeitpunkt der Probennahme im

Rahmen der vorliegenden Untersuchungsergebnisse

den geltenden lebensmittelrechtlichen Vorschriften

und ist zur Verwendung als Trinkwasser geeignet.“

Das sind die Ergebnisse, die eine

sehr gute Wasserqualität unseres

Brunnens dokumentieren:

Nitrat (max. 50) 29,2 mg/l

pH-Wert 7,4

Gesamthärte

24,0 °dH

Carbonathärte 21,1 °dH

Kalium

1,9 mg/l

Kalzium

74,0 mg/l

Magnesium

59,7 mg/l

Natrium (max. 200) 26,5 mg/l

Chlorid (max. 200) 16,0 mg/l

Sulfat (max. 750) 60,6 mg/l

Pestizide im untersuchten Umfang

nicht bestimmbar.

Nö Heizkostenzuschuss 2018/2019

Sozial bedürftigen Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern wird für die Heizperiode

2018/2019 wieder ein einmaliger Heizkostenzuschuss in der Höhe von € 135,-- gewährt.

Voraussetzungen sind: österreichische Staatsbürgerschaft bzw. die eines EWR-Mitgliedstaates bzw.

anerkannter Flüchtlingsstatus nach der Genfer Konvention; Hauptwohnsitz in NÖ; monatliche

Einkünfte, die den jeweiligen Ausgleichszulagenrichtsatz gemäß § 293 ASVG nicht überschreiten.

Wer kann den Heizkostenzuschuss erhalten:

AusgleichszulagenbezieherInnen

BezieherInnen einer Mindestpension nach § 293 ASVG

BezieherInnen einer Leistung aus der Arbeitslosenversicherung, die als arbeitssuchend gemeldet

sind und deren Arbeitslosengeld/Notstandshilfe den jeweiligen Ausgleichszulagenrichtsatz nicht

übersteigt.

BezieherInnen von Kinderbetreuungsgeld, deren Familieneinkommen den jeweiligen Ausgleichszulagenrichtsatz

nicht übersteigt.

sonstige EinkommensbezieherInnen, deren Familieneinkommen den jeweiligen Ausgleichszulagenrichtsatz

nicht übersteigt.

Einkommensgrenzen für die Gewährung des NÖ Heizkostenzuschusses (Brutto!) für 2018:

Alleinstehend: € 909,42

Ehepaar & Lebensgemeinschaft: € 1.363,52

zuzüglich für jedes Kind: € 140,32

für jeden weiteren Erwachsenen im Haushalt € 454,11

Ab 1. Jänner 2019 werden diese Richtsätze voraussichtlich angehoben werden.

Der Antrag muss bis spätestens 30. März 2019 samt den erforderlichen Nachweisen bei der

Gemeinde, in welcher der Antragsteller seinen Hauptwohnsitz hat, gestellt werden.

Die Auszahlung erfolgt direkt durch das Amt der NÖ Landesregierung.


Der neue (barrierefreie) Park beim Weißen Kreuz nimmt Gestalt an!

Die barrierefrei ausgeführten Elemente wie das Buswartehäuschen,

der gepflasterte Weg und die kreisrunde Fläche für Sitzmöglichkeit

sind fertiggestellt. Auch der frei zugängige Trinkbrunnen ist bereits

montiert. Für das gesicherte Abstellen der Fahrräder wurden 2 Stk.

Radfahrbügel einbetoniert. Als Sitzfläche sind 4 Stk. altersgerecht

ausgeführte

Parkbänke (mit

erhöhter

Sitzfläche)

vorgesehen. Die

Parkbänke wurden

bereits gestrichen

und zusammengebaut

und werden diese im Frühjahr im Park

aufgestellt.

Eine Holzkonstruktion aus massiven und

langlebigen Rubinienhölzern, welche auf

einer Höhe von 2,80m mit Seildrähten

verbunden ist wurde rund um die kreisrunde

Sitzfläche aufgestellt. Rankpflanzen wurden

im Bereich der Steher gepflanzt und sollen

diese in weiterer Folge im Sommer für eine

natürliche Beschattung sorgen.

Unter Einbindung der Anrainer, die die

Parkanlage dankenswerterweise schon seit

vielen Jahren betreut und gepflegt haben,

wurden im Herbst 6 Laubbäume gepflanzt,

welche der Grünfläche ihren Charakter als

Park wieder zurückgeben sollen.

Mit finanzieller Unterstützung des Bundesdenkmalamtes u. der

Kulturabteilung des Landes NÖ wurde bereits mit der Sanierung

der alten Pestsäule "dem Weißen Kreuz" begonnen und werden

diese Arbeiten im Frühjahr 2019 fertiggestellt.


Lt. Einschätzung des ausführenden Restaurators Hr. Peter Asimus wurde diese Pestsäule im 15. Jhdt.

an dem jetzigen Standort errichtet und ist dieses somit eines der ältesten Denkmäler in

Großengersdorf. Die Sanierung u. der Materialaufbau des aus Sandstein bestehenden Denkmals

bedarf einer professionellen Restauration.

Die Baumpresse wurde mit Hilfe des Kranwagens der

Zimmerei KNIE von Hr. Erwin KNIE aus dem Presshaus

gehoben und vorerst in den Bauhof verbracht, wo diese

über die Wintermonate restauriert wird. Für diese

Leistung wurden von der Zimmerei Knie keine Kosten in

Rechnung gestellt.

Für die bisher erbrachten Leistungen und Unterstützung

bei diesem Parkprojekt möchte ich mich recht herzlich

bei den dortigen Anrainern, bei Doris und Josef GINDL,

der Zimmerei Erwin KNIE und unseren beiden

Gemeindearbeitern Simon Stamhammer u. Luca Berger

recht herzlich bedanken.

Auf einer befestigten Fläche im Park soll

noch eine Baumpresse aufgestellt werden,

welche symbolisch die Richtung in unsere

beiden Kellergassen weisen soll. Die Fam.

Doris u. Josef GINDL aus Obersdorf haben

sich bereiterklärt dafür ihre alte

Baumpresse im Satzgraben aus dem Jahre

1696 der Gemeinde Großengersdorf zu

überlassen und zu diesem Zwecke

unentgeltlich zur Verfügung zu stellen.

Im Frühjahr 2019 wird der Park feierlich

eröffnet werden.

Besinnliche Weihnachtsfeiertage, Gesundheit

und alles Gute für das Jahr 2019 wünscht

Ihnen!

Vizebürgermeister:

Christian Hirschvogl


Lebensraumverbesserung in der Feldflur -

ein gemeinsames Projekt von Jagdgesellschaft und Marktgemeinde Großengersdorf

Auf Initiative der Jagdgesellschaft Großengersdorf wurde das Projekt „Lebensraumverbesserung

in der Feldflur“ gestartet.

Das Ziel des Projekts ist die Erhaltung der Artenvielfalt in unseren landwirtschaftlich

genutzten Gebieten, vor allem um die schwierige Niederwildsituation zu verbessern.

Unsere Feldflur ist Produktionslandschaft für die landwirtschaftlichen Produkte und

Erholungsraum für die Bevölkerung. Viele Tier- und Pflanzenarten leben dort.

Die Natur ist ein großer Kreislauf, wo alles zusammenhängt und sich gegenseitig beeinflusst

(Boden, Wetter mit Hitze und Starkregen, Fruchtfolge, …). Wir werden in Großengersdorf auf

mehreren Gemeindegrundstücken gemeinsam mit den Jägern beginnen, Lebensräume für

Tiere und Pflanzen zu verbessern:

1. durch fruchttragende Bäume und Sträucher

Diese haben im Frühjahr viele Blüten und

tragen im Sommer und Herbst

verschiedenste Früchte für alle Wildtiere.

gefördertes Wildökolandprojekt

2. durch den Anbau von dauerhaften

Wildkrautmischungen

Diese haben ein ganzjähriges Blütenangebot und

bieten Überwinterungsmöglichkeiten für

Bienen und Schmetterlinge und viele Bestäuber.

gefördertes Landschaftsfondsprojekt

Nach einer Beratung im Herbst erfolgte die Auspflanzung der Bäume und Sträucher bereits

Anfang Dezember auf einem Grundstück bei der Remise. Die aufgelockerte Bepflanzung soll

kein Wald werden und ist als Refugium für alle freilebenden Wildtiere gedacht.

Weitere Aktivitäten in diese Richtung sind bereits angedacht und werden in den Folgejahren

zur Ausführung kommen.

Der unbedingt notwendige Verbissschutz wurde angebracht. Damit die Bäume und

Sträucher groß werden, ist noch einiges an Pflegeaufwand notwendig.

Ein herzliches Dankeschön an die Jagdgesellschaft Großengersdorf und allen, die an diesem

Projekt mitgearbeitet haben.


Gemeindevorstandsmitglied DI Elfriede Rath aus Großengersdorf ist

Kommunale Raumplanungs- und Bodenbeauftragte

Gemeindevorstandsmitglied Dipl.-Ing. Elfriede Rath absolvierte den österreichweiten Lehrgang des

Klimabündnis in Tulln und Eßling

Wien (29. November). Das Klimabündnis

Österreich bildete 24 Kommunale

Raumplanungs- und Bodenbeauftragte aus. Eine

Absolventin des Lehrganges kommt aus

Großengersdorf. In Form einer Projektarbeit hat

sie das erworbene Wissen auch gleich genutzt

und in die Praxis umgesetzt.

Gemeindevorstandsmitglied Dipl.-Ing. Elfriede

Rath befasste sich mit dem Thema „Feldflur“.

Der Titel ihrer Lehrgangsarbeit lautet:

„Lebensraumverbesserung in der Feldflur - ein

gemeinsames Projekt von Jagdgesellschaft und

Marktgemeinde Großengersdorf“.

„Das Interesse an unserem Lehrgang steigt. Immer mehr Gemeinden und Städte erkennen, dass der

behutsame Umgang mit dem Boden für die Ortsentwicklung enorm wichtig ist. Ortskernbelebung statt

Zersiedelung sowie Vorkehrungen für die sich ändernden klimatischen Bedingungen und

Extremwetterereignisse wirken sich mehrfach positiv aus. Einerseits steigt die Lebensqualität und damit

die Zufriedenheit der BürgerInnen, andererseits sinken durch vorbeugende Planung die Kosten für die

Gemeinde. Bestes Beispiel sind die Kosten für die soziale Infrastruktur wie Schulbus oder Essen auf

Rädern. Im zersiedelten Gebiet sind diese mehr als 20mal so hoch wie im Ortskern“, so Lehrgangsleiterin

Martina Nagl vom Klimabündnis Österreich.

Bodenschutz ist Klimaschutz

Die Notwendigkeit von sauberem Trinkwasser und frischer Luft ist jedem klar. Nicht bewusst ist vielen

aber, dass dies nur ein intakter Boden sicherstellen kann. Alle Maßnahmen, die wenig Boden verbrauchen

und die den vorhandenen Boden sorgsam behandeln, tragen zugleich zum Klimaschutz bei. Trotzdem

werden österreichweit pro Tag Böden in der Größenordnung von 13 ha oder rund 20 Fußballfelder verbraucht.

Meist handelt es sich dabei um die fruchtbarsten Böden, die wir für unsere Ernährung bräuchten.

Bildtext (v.l.): Markus Hafner-Auinger (Geschäftsführer Klimabündnis), Lehrgangsabsolvent DI Elfriede

Rath, Martina Nagl (Lehrgangsleiterin Klimabündnis), Christian Steiner (Vorstandsvorsitzender

Europäisches Bodenbündnis)

Fotocredit: Klimabündnis

www.klimabuendnis.at/lehrgaenge

Rückfragen: Mag. Hannes Höller, Klimabündnis Österreich, 0664 / 85 39 409,

Das Klimabündnis ist ein globales Klimaschutz-Netzwerk. Die Partnerschaft verbindet 23 indigene Völker in Amazonien mit mehr als

1.700 Gemeinden aus 26 Ländern in Europa. In Österreich setzen sich 978 Klimabündnis-Gemeinden, 1.174 Klimabündnis-Betriebe sowie

571 Klimabündnis-Schulen und -Kindergärten für Klimaschutz und Regenwald ein (Stand 11.2018). www.klimabuendnis.at


Dr. Robert H a r z e r

Dr. Cornelia Luxbacher-Stonek

Dr. Andrea M a n

Dr. Manfred P e n k l e r

Dr. Doris P f e i l

Dr. Sylvia S c h i k u t a

Dr. Martina S c h l e g e r

Dr. Michael S c h r o m m

K r a n k e n t r a n s p o r t

Rettung Notruf NÖ

Ulrichskirchen, Florianiplatz 3/2/3

Obersdorf, Schlosspark 1+2

Pillichsdorf, Froschau 12

Schleinbach, Bahnstraße 32

Großebersdorf, Salzstraße 11

Großengersdorf, Neustift 1

Wolkersdorf, Haasgasse 11

Wolkersdorf, Kaiser Josef-Straße 48

Anmeldung

Tel. 02245/25700

Tel. 02245/25128

Tel. 02245/3140

Tel. 02245/5007

Tel. 02245/22464

Tel. 02245/88213

Tel. 02245/4141

Tel. 02245/26332

Tel. 14844

Tel. 144

ärztliche Rufnummer täglich von 19:00 - 07:00 Uhr Tel. 141

Gesundheits-Hotline (Gesundheitsberatung am Telefon), www.1450.at

Ärztenotdienst

1. Jänner bis 31. März 2019

Tel. 1450

Apotheken-Hotline - Auskunft rund um die Uhr Tel. 1455

Bitte die Ärztin/den Arzt nur in dringenden Fällen und nach vorherigem Anruf aufsuchen!

Di, 01 Jänner 2019 Neujahr

Sa, 05. Jänner 2019

So, 06 Jänner 2019 Hl. 3 Könige

Sa, 12. Jänner 2019

So, 13. Jänner 2019

Sa, 19. Jänner 2019

So, 20. Jänner 2019

Sa, 26. Jänner 2019

So, 27. Jänner 2019

Sa, 02. Februar 2019

So, 03. Februar 2019

Sa, 09. Februar 2019

So, 10. Februar 2019

Sa, 16. Februar 2019

So, 17. Februar 2019

Sa, 23. Februar 2019

So, 24. Februar 2019

Sa, 02. März 2019

So, 03. März 2019

Sa, 09. März 2019

So, 10. März 2019

Sa, 16. März 2019

So, 17. März 2019

Sa, 23. März 2019

So, 24. März 2019

Sa, 30. März 2019

So, 31. März 2019

Sa/So/Ftg. 07:00 - 19:00 Uhr

Mo-So/Ftg. 19:00 - 07:00 Uhr

Bei medizinischen Notfällen und Unfällen

Dr. Pfeil Doris

Dr. Schikuta Sylvia

Dr. Schleger Martina

Dr. Schromm Michael

Dr. Man Andrea

Dr. Luxbacher-Stonek Cornelia

Dr. Harzer Robert

Dr. Schikuta Sylvia

Dr. Pfeil Doris

Dr. Penkler Manfred

Dr. Schleger Martina

Dr. Schromm Michael

Dr. Man Andrea

Dr. Luxbacher-Stonek Cornelia

Dr. Harzer Robert

Dr. Penkler Manfred

Dr. Pfeil Doris

Dr. Schikuta Sylvia

Dr. Schleger Martina

Dr. Schromm Michael

Dr. Harzer Robert

Dr. Schleger Martina

Dr. Man Andrea

Dr. Penkler Manfred

Dr. Pfeil Doris

Dr. Schikuta Sylvia

Dr. Luxbacher-Stonek Cornelia

Allgemeinmediziner/in lt. Einteilung

Tel. 141 Ärztefunkdienst

Tel. 144 Notruf


Aktuelles aus der

Region um Wolkersdorf

CITY SCHEXX’s

Der Verein Wolkersdorfer Wirtschaft hat seit

Mitte Juni mit dem Verkauf der City Schexx’s

begonnen. Mit dem Gutschein im Wert von 5€

und 10€ werden die Kunden und Gäste sowie

deren Kaufkraft aktiv an den Standort Wolkersdorf

gebunden.

Derzeit werden die City Schexx‘s in 60 Betrieben

angenommen, diese sind durch Sticker in

den Schaufenstern und Aufstellern bei der

Kassa gekennzeichnet.

Um die positiven Wirkungen nicht nur auf Wolkersdorf

zu beschränken, sollen die City

Schexx’s in der ganzen Region eingeführt

werden. Ziel soll sein, dass es in jeder

Gemeinde, neben diversen Annahmestellen,

auch eine Ausgabestelle der Gutscheine gibt.

Interessierte Betriebe können sich ab sofort bei

Herrn Hans Sterzinger melden.

hans.sterzinger@wolkersdorf-wirtschaft.at oder

0699 / 122 71 952

Region um Wolkersdorf 2019

Bereits für das kommende

Jahr vorgearbeitet haben

wir in Form des Heurigenkalenders

2019, den Sie in

den kommen Tagen in Ihrem

Postkasten finden werden.

Auch die Vorbereitungen

für die Erlebnis WAN-

DERUNGEN laufen bereits

auf Hochtouren, damit die

Wanderungen mit den ersten wärmeren Tagen

im Frühjahr starten können.

Im 13. April steht der Heckenmarkt am

Programm und am 06. Oktober heißt es wieder

Biene Apfelbaum und

Brennkessel im Museum

beim Regionsfest.

Weiters ist die RuWi

Schatzkiste in Arbeit. Sie

soll die RuWi-Mappe, die

den 3. Klassen der Volksschulen

für den Heimatkundeunterrricht

von der

Region zur Verfügung

gestellt wird, mit praktischem

Anschauungsbespielen unterstützen.

Gefertigt werden die Schatzkisten von der Produktionsschule

in Obersdorf.

Region um Wolkersdorf

region@regionumwolkersdorf.at

Hauptstraße 28, 0664 / 611 33 00

2120 Wolkersdorf www.regionumwolkersdorf.at


BlutspenderInnen Großengersdorf am 14.07.2018:

71 SpenderInnen und 9 Abgewiesene

JubiliäumsspenderInnen:

45. Spende: Ing. Alois Brenner

30. Spende: Magdalena Hirschvogl, Robert Hirschvogl

25. Spende: Birgit Hirschvogl, Andrea Mayer (Auersthal)

20. Spende: Stefan Hirschvogl

15. Spende: Mag.(FH) Ernestine Mayer, Ing. Christian Brenner, Regina Ofenschießl

10. Spende: Monika Brenner, Jürgen Koch, Roman Schmid

5. Spende: Theresa Rögner, Lisa Glöckler, Sebastian Rögner, Manfred Eckbauer

ErstspenderInnen: Ralf Dickhaus, Halime Sinani (Wolkersdorf), Melanie Hörth

(Obersdorf), Thomas Kruger (Obersdorf)

LERNHILFE

ALLES FÜR MEIN KIND!

Die Lernhilfe leistet Erste Hilfe bei Schulproblemen!

Ort: Rotes Kreuz Wolkersdorf, Kirschenallee 1, 2120 Wolkersdorf

Wir bieten dir Unterstützung durch qualifizierte Lernbetreuer/innen (PädagogInnen)

bei der Bewältigung des Lernstoffes in sämtlichen Unterrichtsgegenständen und

führen die Schüler mit individueller Betreuung zu besseren Noten! Unsere motivierten

Nachhilfelehrer möchten bei Ihren Kindern in einer stressfreien Atmosphäre ihr

Selbstvertrauen und die Freude am Lernen wieder wecken.

Wir bieten: Gezielte Nachhilfe durch regelmäßige oder punktuelle Betreuung durch

qualifizierte Lernbetreuer/innen (PädagogInnen) in unterschiedlichen Schulfächern,

umfassendes Beratungsgespräch und laufendes Feedback an die Eltern, Begleitung

im Lernprozess nach den Bedürfnissen einzeln oder in Kleingruppen (max. 5 Teilnehmer),

Lern- und Nachhilfe für alle Schultypen (auch Volksschüler), Vorbereitung

auf Nachprüfungen, individuelle Vorbereitung auf Schularbeiten, Tests und

Prüfungen, Aufgabenbetreuung, Kinder mit besonderen Bedürfnissen, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

(ADHS), Legasthenie.

Stundeneinteilung: Unterricht auch an Wochenenden und in den Ferien, Lernzeiten

sind an keine starren Termine gebunden.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Bernhard Führer

Mail: lernhilfe.mi@n.roteskreuz.at

Web: http://www.oerk.at/lernhilfe

Tel.: 0664/ 58 52 720


Wichtiger Hinweis zum Jahreswechsel!!

Wegen Beschwerden aus der Bevölkerung wird in Erinnerung gerufen, dass die Verwendung von

pyrotechnischen Gegenständen der Kategorie F2 – ab 16 Jahren (dazu zählen: Feuerwerks-

Batterien, Raketen, Vulkane, Schweizer Kracher, usw.) im Ortsgebiet verboten ist.

Darüber hinausgehende, größere Feuerwerke bedürfen einer gesonderten Bewilligung.

Vorwiegend ältere Menschen und auch unsere Haustiere leiden unter den Böllerkrachern. Auf sie

sollte man besonders Rücksicht nehmen. Die Brandgefahr ist ebenso ein Thema. Leider allzu oft

musste die Feuerwehr zu Silvester schon zu Bränden ausrücken, welche durch Feuerwerksraketen

ausgelöst wurden.

Von der Verwendung von sogenannten „Tschechen Böllern“ aus dem benachbarten Ausland wird

wegen der mangelnden Qualität und meist fehlender CE-Kennzeichnung (Prüfmerkmal) dringend

abgeraten. Die Sprengkraft dieser Auslandsware übersteigt ein Vielfaches der in Österreich

erlaubten Füllmenge und hat schon zu schwersten Verletzungen geführt.

Die Einfuhr und der Besitz ist demnach auch strafbar.

Im Falle von Übertretungen nach dem Pyrotechnikgesetz drohen Strafen bis zu einer Höhe von

3.600,- Euro.


Altglas sammeln und recyceln – wirksamer Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz.

Das Material Glas ist von seiner Natur her für Recycling geschaffen. Es ist wichtiger denn je, mit

Ressourcen sorgfältig und sparsam umzugehen, denn weltweit verbrauchen wir derzeit mehr, als

die Erde hergibt. Auf Dauer gefährdet dies unsere Lebensgrundlage und unseren Wohlstand.

Glasverpackungen können immer und immer wieder eingeschmolzen und zu neuen Glasverpackungen

geformt werden. Österreich zählt zu den besten Glassammelnationen weltweit. Jährlich

werden über 235.000 Tonnen Glasverpackungen recycelt. In Pöchlarn/NÖ ist eines der wichtigsten

Glaswerke Österreichs. Dort werden gebrauchte Glasflaschen, Marmeladegläser, Parfumflacons etc. zu

neuen geformt.

Auch in der Gemeinde Großengersdorf werden an 4 Standorten Glasverpackungen getrennt nach

Weiß- und Buntglas fürs Recycling gesammelt.

Danke an alle, die ihren vergleichsweise einfachen und zugleich wirkungsvollen Beitrag zu

Umwelt- und Klimaschutz leisten und Altglas sorgfältig entsorgen.

Denn dank Glasrecycling sparen wir jährlich

beträchtliche Mengen an Rohstoffen und zwar rund:

260.000 t Rohstoffe (Quarzsand, Kalk, Dolomit, Soda)

230.000.000 kWh elektrische Energie

6.000.000 m³ Erdgas

Das schützt die Landschaft, denn wir müssen die

Rohstoffe nicht in der Natur abbauen und es reduziert

Emissionen des klimaschädlichen CO2-Gases. Je 10 %

Altglas bei der Neuproduktion reduzieren 3 %

Energieverbrauch und 7 % CO2-Emissionen. Die jährliche Einsparung an elektrischer Energie

entspricht dem Jahresbedarf von etwa 52.000 Haushalten.

Altglas getrennt zu sammeln ist auch wirtschaftlich betrachtet

vorteilhaft. Die getrennte Altglassammlung wird von der

Industrie via Lizenzgebühr finanziert und nicht über die

Müllgebühren der privaten Haushalte.

Wussten Sie, dass ….

… durch das Recyceln einer Glasflasche

+) ein PC 25 Minuten

+) ein Farbfernseher 20 Minuten

+) eine Waschmaschine 10 Minuten lang mit Strom versorgt

werden kann?


Glas getrennt entsorgen – Tipps für die richtige Altglassammlung

Glas ist nicht gleich Glas. Für jede Anwendung gibt es spezielle Glaszusammensetzungen. Glasflaschen

sind chemisch anders als zum Beispiel Fensterglas. Auch Trinkgläser und sonstiges Glasgeschirr

haben eine andere Zusammensetzung.

Bitte beachten Sie, in die Altglassammelbehälter gehören ausschließlich Glasverpackungen:

Flaschen (Wein- und Saftflaschen, Flaschen für Essig, Öl etc.)

Konservengläser (Gläser für Marmelade, Gurken, Pesto etc.)

Parfumflakons

Medizinfläschchen

Einweg-Gewürzmühlen aus Glas

gläserne Flaschenverschlüsse (z.B. Vino-Lok bei Weinflaschen)

Andere Glasprodukte stören den Recyclingprozess im Verpackungsglaswerk. Sie schmelzen nicht oder

verklumpen oder verursachen andere Probleme. Daher gehören sie zum Bauhof oder Restmüll. Auch

andere Materialien und Verschlüsse gehören bitte in die entsprechenden Behälter oder zum Bauhof.

Danke.

Bitte nehmen Sie Rücksicht und beachten Sie die Einwurfzeiten (7 – 20 Uhr).

Weitere Informationen bietet Ihre Gemeinde sowie die Austria Glas Recycling www.agr.at.


Gratulation Goldene Hochzeit

Leopoldine und Johann MÜLLNER

Gratulation 90. Geburtstag

Ludmilla GÖSSINGER

Gratulation Goldene Hochzeit

Ingrid und Rudolf SCHECK

Herzlichen Dank an Hrn. Johann

Fuchs, dass er sich kurzfristig und

spontan dazu bereit erklärt hatte,

die Arbeit am Häckselplatz zu

übernehmen.

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