Ausgabe September Sportclub Aktuell 2019

clubsport

SPORTCLUB

www.sportclub-meran.it

AKTUELL

DIE VEREINSZEITSCHRIFT / NR. 2 SEPTEMBER 2019

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27. Meraner

Stadtlerolympiade 2019

Am 7. September 2019

ab 9.00 Uhr im Lido/Combi-Sportplatz

Info und Anmeldung:

Tel. 0473 232126 - info@sportclub-meran.it

Meinhardstrasse 116 - 39012 Meran | Tel. 0473 448580 | info@active-sportfashion.it


2 SPORTCLUB AKTUELL

PR-INFO

Das sind die Fitmacher der Therme Meran

Top Geräte sind sehr wichtig in einem innovativen Fitness Center, aber was wirklich den Unterschied ausmacht, sind die Trainer.

Wir stellen euch auch in dieser Sportclub-Aktuell-Ausgabe wieder zwei Trainer aus dem Fitness Center der Therme Meran vor:

Antonio und Andrea.

Der Job als Fitnesstrainer ist eine Herzensangelegenheit für beide. Die Passion für den Beruf und eine ständige Weiterbildung

sind wichtige Voraussetzungen, die zum Erfolg führen. Von uns nur das Beste für euch!

Antonio Acerra

Geburtsdatum: 30. Mai 1977

Lieblingsfarbe: Grün

Glückszahl: 30

Lieblingsessen: Pizza

Hobby: Fahrrad – Tennis – Schwimmen – Laufen

Sportliches Idol: Diego Armando Maradona

Studium & Erfahrung:

Abschluss Sportwissenschaften, Universität Neapel

Seit 22 Jahren im Fitness-Bereich tätig

Ausbildungen 2016-2019:

Functional Training FTS, Level 1, 2 & 3

Revoring Instructor

TRX Instuctor

SuperJump Level 1 & 2

SuperJump Total Body

WellBack System Trainer

X-Tempo Sculpt Instructor

X-Tempo Energy Instructor

Andrea Tuti (Leitung Fitness Center Therme Meran)

Geburtsdatum: 1. Oktober 1972

Lieblingsfarbe: Schwarz

Glückszahl: 11

Lieblingsessen: Pizza

Hobby: Fahrrad – Krafttraining

Sportliches Idol: Valentino Rossi

Studium & Erfahrung:

Abschluss Sportwissenschaften, Universität Verona

Seit 26 Jahren im Fitness-Bereich tätig

Ausbildungen 2016-2019:

Crossfit Trainer Level 1 - Crossfit Level 2

Crossfit Spot The Flaw - Crossfit Anatomy

Crossfit Scaling

Rawtraining Rap-4-C Fortgeschrittenen-Coaching

für Crossfit Athleten

Rawtraining Advanced specific technique

Strenght Domain

Michael Boyle Certified Functional Strenght Coach

Level 1 und Level 2

Functional Movement Screen Level 1 und Level 2

FCS Level 1

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TRX Trainer STC - Revoring Instructor

Mehr Infos Trainingsmethoden und Kursangebot unter www.thermemeran.it oder der Tel. 0473 252 021


SPORTPANORAMA

SCM AKTUELL Nr. 3

erscheint Anfang Dezember.

Redaktionsschluss für die

Beiträge der Sektionen ist

Montag, 1. November 2019.

Zum Titelbild:

Die Meraner

Stadtlerolympiade –

ein abwechslungsreicher

Sporttag mit Freunden

Impressum

Sportclub AKTUELL

Informationszeitung des

Sportclubs Meran - Amateursportverein

www.sportclub-meran.it

E-Mail: info@sportclub-meran.it

Nr. 2/2019 - 40. Jahrgang

Eintragung beim Landesgericht Bozen

Nr. 4/79 vom 27. Februar 1979

Herausgeber: Sportclub Meran

Amateursportverein,

Rennweg 115, 39012 Meran,

Tel. + Fax: 0473 232126

Presserechtliche Verantwortung:

Silvia Franceschini

Koordination: Georg Gasser

Mitarbeiter dieser Ausgabe:

Hansjörg Elsler, Serena Fabbricotti, Karl Freund,

Konrad Geiser, Markus Hager, Alexander

Heidenberger, Christoph Hueber,

Evi Kerschbaumer-Aichner,

Klaus Köcher, Melanie Kofler, Alfred Ladurner,

Karin Larcher, Tommy Milanello,

Ingemar Neuhauser, Peter Pattis, Hans Karl

Pichler, Martin Prantl, Clio Rossetto, Luigi

Rossi, Karin Schwellensattl,

Gebhard Unterrainer, Walter Weger

Fotos: Sportclub Meran, Stadtgemeinde Meran,

Karin Larcher, Privatarchive, Ander Tscholl,

Roman Schenk

Druck: Unionprint, Postgranzstraße 8/C,

39012 Meran, Tel.: 0473/446812

In diesem Heft

Attat Summer Camp: Sportwochen

im Herzen von Äthiopien

Seite 5

Herrliches Wetter beim

3. Cool Swim Meeting in Meran

Extremtriathlet Christian Klotz

meistert Triple-Ironman-Distanz

Seite 21

Julia Berger krönt sich zur

zweifachen Italienmeisterin

Seite 25

Seite 9

Editorial

3

Ereignisreiche

Sommermonate

verzeichnete der

Sportclub Meran

seit der letzten

SCM Aktuell Ausgabe

und die Sektionen

bereiten sich

bereits gezielt auf

die neue Saison vor. Gerade in der Zeit von

Juni bis September sind die Sektionen des

Sportclub Meran bei diversen Wettkämpfen

erfolgreich vertreten und stellen selbst

einige Sportveranstaltungen in Meran und

Umgebung auf die Beine.

Anfang Juni trafen sich Kanuten aus Nah

und Fern auf ein Stelldichein in Meran

und kämpften in diesem Jahr gegen enorme

Wassermengen. Ein fehlerfreies Rennen

war für die meisten ein Wunschkonzert.

In der letzten Juniwoche brachten über 500

Schwimmerinnen und Schwimmer das

Lido Meran zum brodeln und heizten dem

Publikum ordentlich ein.

Bereits im Januar erhielt der Sportclub die

ersten Anfragen zu den Sport Spiel Spaß

Wochen, welche in den Augustwochen in

verschiedenen Sportstädten durchgeführt

wurden. Die Teilnehmer genossen das

spannende Programm und schlossen neue

Freundschaften.

Sind die Sportwochen nur für Kinder vorgesehen,

so lädt die Meraner Stadtlerolympiade

alle Sportbegeisterten jeglichen Alters

zur Teilnahme ein. Die Vermittlung von

Freude an der Bewegung und das Kennenlernen

neuer faszinierender Sportarten steht

dabei im Vordergrund.

Somit freue ich mich

bereits auf einen tollen

Herbst und wünsche den

Sektionen einen guten

Start in die neue Saison.

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SPORTPANORAMA

5

Reise

Attat Summer Camp 2019 in Äthiopien

Außergewöhnliche Einblicke und Momente die man nicht vergisst

Ein Anruf, ein Tag Bedenkzeit, ein kurzes

Gespräch mit der Projektleitung und

der Entschluss stand für mich fest. Der

Verein Südtiroler Ärzte für die Welt rief,

in Zusammenarbeit mit dem VSS und

der Diözese Emdibir (Äthiopien), das

Projekt Attat Summer Camp ins Leben.

Sportbegeisterte und weltoffene Personen

mit fachlichem Hintergrund wurden

gesucht, um mit rund 60 Kinder

pro Turnus vielseitige Sportaktivitäten

durchzuführen. Diese soziale Sportprojekt

sollte nicht ohne mich stattfinden.

Zusammen mit Monika, Julian, Lukas

und Werner klopfte ich bei Vereinen,

Sponsoren, Freunden und Verwandten

an, um vorab Materialien, vor allem Bälle

und Sportbekleidung, für die Kinder

vor Ort zu sammeln. Mit jeweils zwei

riesigen Koffern pro Person starteten wir

Anfang Juli in das Abenteuer Äthiopien.

Kaum gelandet, ging die Fahrt mittels

Geländewagen weiter nach Attat, über

teils holprigen Straßen gesäumt von Plastikmüll.

Die ersten Eindrücke von Land

und Leute prägte sich rasch in unser

Gedächtnis ein und die Augen suchten

die vorbeiziehende Landschaft nach Momentaufnahmen

ab. Auch die Fragen,

was einem erwarten würde kursierten im

Kopf und ließ die Nervosität steigen. In

Attat angekommen, wurden wir bereits

sehnlichst erwartet und sehr herzlich

begrüßt. Nach einer halben Woche Einarbeitungszeit,

Erkundung der Umgebung

und der Schaffung von Ordnung

im Materialchaos, begann die erste von

drei Wochen des Summer Camps. Jedem

Betreuer wurden zwei motivierte lokale

Teamleader zur Verfügung gestellt. Diese

arbeiteten mit uns Betreuern eng zusammen,

feilten an neuen Spielen und

gaben die Informationen an die Kinder

weiter, da wir der amharischen Sprache

nicht mächtig waren. Bei einige klappte

es auf Anhieb, bei anderen dauerte es

etwas länger, jedoch waren sie sichtlich

erfreut und legten nach kurzer Zeit die

anfängliche Schüchternheit ab. Täglich

wurden wir von lauten Gesängen und

Trommelklängen erwartet und rasch

entstand eine wunderbare und sehr respektvolle

Beziehung zwischen Betreuern,

Teamleadern und Kindern. Fang- und

Bewegungsspiele, Fußball, Badminton,

Volleyball, Leichtathletik und Basketball,

sowie Staffelspiele waren nur einige

Themen, die während der Sportwochen

behandelt wurden und für die eine oder

andere zusätzliche Lachfalte sorgten. All

das Erlebte lässt sich in Worten schwer

ausdrücken, jedoch fiel mir der Abschied

sehr schwer.

Die erfahrene Dankbarkeit und Zufriedenheit,

das aufrichtige Lachen in den

Gesichtern der Kinder und der Bevölkerung,

die entgegengebrachte Herzlichkeit

und Gastfreundschaft waren nur

einige Merkmale, die mich freudig und

gleichzeitig auch nachdenklich stimmten.

Was überwiegt ist jedoch der Gedanke

und die Vorfreude, Äthiopien,

in naher Zukunft, ein weiteres Mal zu

besuchen um mich inspirieren zu lassen.

Beim Erklären der Spiele und deren Regeln wurde auch heftig gestikuliert.

Georg Gasser


6 SPORTCLUB AKTUELL

PR-INFO

Privatklinik Sant’Anna

Die Klinik für Sportler

In der Privatklinik Sant’Anna in Obermais

sind Sportler (und damit die Mitglieder

des SCM) in den besten Händen.

Hier arbeiten renommierte Fachleute, die

genau wissen, worauf es Sportlern nach

Verletzungen oder mit Beschwerden ankommt:

möglichst schnell wieder voll

leistungsfähig zu sein. An der Privatklinik

Sant’Anna arbeiten Sportmediziner,

Orthopäden, Traumatologen und Chirurgen

nach den neuesten, weltweit und

auch im Spitzensport bewährten Methoden.

Ein Augenmerk liegt dabei auf akuten

und chronischen Leistenschmerzen,

die bei Sportlern häufig auftreten und

meist auf eine Überlastung der Muskulatur

im Leistenbereich zurückzuführen

ist. Die Einklemmung von Nerven

ist in diesen Fällen die Ursache für die

Schmerzen, denen die Sportler durch

eine Schonhaltung entgegenzuwirken

versuchen. Wird das Problem nicht behoben,

verändert diese falsche Haltung

Hüfte, Wirbelsäule, Muskel- und Sehnenansatz,

ausgedehnte Operationen

sind die Folge. Deshalb ist eine schnelle

Diagnose notwendig, die oft beim Physiotherapeuten

startet und durch ausge-

klügelte Verfahren gesichert wird. Durch

diese erhält der Arzt auch alle notwendigen

Informationen für die Operation,

die die Schmerzursache maßgeschneidert

beseitigt. Bei chronischen Schmerzen

oder Teilläsionen von Sehnen und

Knorpeln, wie sie Sportlern leider allzu

oft bekannt sind, kommt an der Privatklinik

Sant’Anna zudem ein neuartiges,

hocheffizientes und in Südtirol noch einmaliges

Verfahren zum Einsatz: das C-

Punt-System zur Gewinnung von plättchenreichem

Plasma, kurz: PRP. PRP ist

der Schlüssel zu einer schnellen Regeneration

von Gewebe, weil die in den Plättchen

enthaltenen Wachstumsfaktoren

die Gewebereparatur stimulieren. Dem

Sportler wird dafür Blut entnommen,

aus dem ein autologes, also ein körpereigenes

PRP mit einer optimalen Konzentration

von Blutplättchen gewonnen

wird. Dieses wird wieder injiziert, sodass

der Regenerationsprozess ganz wesentlich

beschleunigt werden kann. Gerade

für Sportler, die möglichst schnell wieder

optimal leistungsfähig sein wollen (und

sollen), ist diese Methode bahnbrechend.

Um detaillierte Diagnosen stellen und

maßgeschneiderte Eingriffe ermöglichen

zu können, setzt die Privatklinik

Sant’Anna zudem auf High-Tech. So

ist seit Anfang Februar ein hochmodernes

1,5 Tesla Hochfeld-MRT-Gerät im

Einsatz, das noch schnellere, noch genauere

Diagnosen möglich macht. Die

detailreichen Bilder werden umgehend

von erfahrenen Orthopäden vor Ort ausgewertet.

Neben der Behandlung und

Betreuung durch ausgewiesene Experten

und dem Einsatz neuester Technologie

haben SCM-Mitglieder in der Privatklinik

Sant’Anna zwei weitere Vorteile.

Über die Sportler-Hotline (Tel. 0473

236480) wird nicht nur ein Termin für

eine MRT-Untersuchung vereinbart,

sondern zugleich eine Visite bei einem

der Orthopäden an der Klinik. So geht

keine wertvolle Zeit verloren.

Die Privatklinik Sant’Anna verfügt über

eine Konvention mit dem Gesundheitsbetrieb,

wenn es um Diagnostik und

ambulante Physiotherapie geht. Dafür

fallen also keinerlei Kosten an. Sollte ein

SCM-Mitglied darüber hinaus private

Leistungen in Anspruch nehmen, gibt es

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Fachärzten

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beheben

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7

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Denn wer regelmäßig Sport treibt

und seine Fitness trainiert, ist leider vor

Verletzungen nicht gefeit. Was also tun,

wenn es passiert? Martinsbrunn hat neben

einem Physiotherapie Team nun

auch ein Ambulatorium für Orthopädie

und Traumatologie. Die bekannte

Dolomiti Sportclinic erweitert seit kurzem

das Angebot in Martinsbrunn. Der

Schwerpunkt der ärztlichen Tätigkeit in

der Dolomiti Sportclinic besteht in der

Akutversorgung von Patienten mit Verletzungen

aus dem Bereich der Sporttraumatologie,

in der Behandlung von

Patienten mit orthopädischen Krankheitsbildern

und in der Betreuung von

Sportlern. Dabei werden Erstvisite mit

vollständiger diagnostischer Abklärung

über konservative und/oder operative

Maßnahmen bis hin zur Nachbehandlung

von Beschwerden und Verletzungen

angeboten. Also ein umfassendes Versorgungsspektrum

für das in Martinsbrunn

nun eine umfangreiche

Diagnostik mittels

Röntgen, Ultraschall

und Magnetresonanz

bereitsteht.

„Zu den häufigsten

Sportverletzungen

zählen die Bänderverletzungen“,

weiß

Thomas Januth von

Martinsbrunn. Vor

allem das Sprunggelenk

ist dafür äußerst

anfällig. Ursache einer

Bänderruptur ist häufig

das starke Umknicken eines Fußes,

bei dem die Bänder überdehnt (gezerrt)

werden und im schlimmsten Fall reißen.

Insbesondere bei Sprungsportarten wie

Volleyball, Basketball, Handball oder

Turnen ist die Gefahr groß, bei einer unkontrollierten

Landung umzuknicken.

Orthopädische Patienten, die Probleme

am Bewegungsapparat haben, werden

nach einer genauen Befunderhebung in

einem individuell angepassten Therapiezyklus

behandelt. Je nach Problematik

kommen manuelle Techniken, Massagen,

Lymphdrainage, Kinesiotaping,

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8 SPORTCLUB AKTUELL

SPORTPANORAMA

Namen und Nachrichten

Schritt für Schritt zum neuen Vereinsheim

Gemeinde Meran gibt Schätzung des Oberflächenrechtes in Auftrag

Eines der großen Ziele des Sportclub

Meran ist die Errichtung des neuen Vereinsheim

im ehemaligen Schießstandgelände.

Diesem Ziel ist der SCM in den

Sommermonaten wieder ein Stück nähergekommen.

Mittlerweile wurden nach mehreren Gesprächen

mit dem Ost/West - Club und

dem ASM Lösungen bezüglich Raumaufteilung

gefunden. Die Gemeinde Meran

hat daher einen Schätzer beauftragt,

der die Aufgabe hat, den Wert der Überlassung

des Oberflächenrechtes an die

Gemeinde Meran (welche diese Fläche

Es sind noch einige Stufen zu nehmen, bis

die Bauarbeiten beginnen können.

dem Ost/West - Club weitervermietet)

zu schätzen. Aufgrund dieser Schätzung

erhält der Sportclub Meran die Information,

für wie viele Jahre er der Gemeinde

dieses Recht abtreten muss, um in den

Genuss des Beitrages von 1,5 Mio. Euro

zu kommen.

Diese Summe von Seiten der Gemeinde

erhält der Sportclub Meran als Vorauszahlung

für die Übertragung des Oberflächenrechtes.

Der Vereinsvorstand

rechnet fest damit, noch innerhalb dieses

Jahres einen Vorvertrag abschließen

zu können.

Sektion Handball unter neuer Führung

Auf Dario Dal Medico folgt Martin Prantl als neuer Präsident

Mit Abschluss der vergangenen Handballsaison

kam es in der Sektion Handball

zu einem Führungswechsel. Nachdem

der bisherige Präsident Dario Dal

Medico sein Amt niedergelegt hat, wurde

dieses vom langjährigen Vorstandsmitglied

Martin Prantl übernommen. Die

Sektion möchte sich auf diesem Wege bei

Dario dafür bedanken, dass er sich in den

vergangenen Jahren stark in den Verein

eingebracht hat und erheblich an den Erfolgen

beteiligt war. So die Qualifizierung

für die einheitliche Serie A, den Klassenerhalt

in derselben, nebst zahlreichen Erfolgen

auf nationaler Ebene in den verschiedenen

Jugendkategorien um nur einige zu

nennen. Genau auf diese Stärke will die

Sektion unter der neuen Führung bauen

und den Ruf als eine der renommiertesten

Ausbildungsstätten Italiens weiterhin

gerecht werden, um den Jugendspielern in

den kommenden Jahren Raum und Entwicklungsmöglichkeiten

zu bieten.

Die Sektion Handball geht mit neue Führung in die kommende Saison.

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SPORTPANORAMA

9

SCM-Veranstaltungen

Teilnehmerrekord beim Cool Swim Meeting

Vom 28. bis 30 Juni wurde Meran zur

wichtigsten Schwimmerstadt des Landes.

Über 500 Athletinnen und Athleten,

darunter auch viele Größen des nationalen

Schwimmsports, beeindruckten

drei Tage lang das Publikum im Meraner

Lido. Ein tolles Spektakel, auch für nicht

Schwimmsportbegeisterte und das bei

strahlendem Sonnenschein. Unter den

Weltklasseathleten waren nicht nur die

üblichen Verdächtigen wie Gabriele Detti,

Marco Orsi, Laura Letrari, Manuel

Frigo und Ilaria Bianchi, sondern auch

eine Reihe weiterer Schwimmer der Nationalmannschaft.

Der Sportclub Meran

konnte durch Julia Berger über 200 m

Brust sogar einen Heimsieg feiern und

erzeugte dadurch Begeisterung auf den

Zuschauerrängen.

Hinter der Bühne waren in diesem Jahr

jede Menge fleißige Hände gefragt, um

die dreitägige Veranstaltung auf die Beine

zu stellen und bestmöglich durchzuführen.

Das gesamte Team rund um

WM-Vorbereitung der Top-Athleten in Meran

Nicht nur die Schwimmer der italienischen Nationalmannschaft nutzten das Cool Swim

Meeting in Meran für den letzten Feinschliff vor der WM in Südkorea.

Walter Taranto, Marco Giongo, Karl

Freund und Gebhard Unterrainer war

bestens organisiert und ließ keine Wün-

Das Küchenteam unter der Leitung von Willi Told und Alexander Groß (Pastalpina) war

bestens organisiert.

sche für die Athleten, Sponsoren und

Zuschauer offen. Nach drei anstrengenden

Tagen gönnte sich das Organisationskomitee

eine kühle Erfrischung und

feierte den gelungenen Abschluss der

dritten Ausgabe des Cool Swim Meetings

in Meran. Denn die „heimlichen“

Stars waren die zahlreichen freiwilligen

Helfer, insbesondere das Küchenteam.

Zweimal sind sie zum „Küchensprint“

angetreten und haben in einer Rekordzeit

von einer Stunde jeweils 600 Sportler,

Funktionäre und Helfer verköstigt.

Auch die Vielzahl an Sponsoren trug

maßgeblich zum guten Gelingen des

Cool Swimm Meetings 2019 bei.

An dieser Stelle ein besonderes Dankeschön

für die großartige Unterstützung.


10 SPORTCLUB AKTUELL

SPORTPANORAMA

World Ranking endet mit französichen Sieg

Yves Prigent meistert die „Wasserschlacht“ auf der Passer am besten

Beim Weltranglisten-Kanuslalom auf

der Passer in Meran ist es in diesem

Jahr keinem der Lokalmatadore gelungen,

im Kajak-Einer auf das Podium zu

Der französische Sieger Yves Prigent

paddeln. Im Halbfinallauf konnten sich

zwar Jakob Weger als Zweiter, Jakob Luther

als Fünfter und Matthias Weger als

Achter für den Finallauf im Kajak-Einer

der Männer qualifizieren. Allen dreien

wurden im Finallauf Torfehler zum Verhängnis.

Sie passierten mindestens ein

Tor unkorrekt und kassierten dafür 50

Strafsekunden. Somit siegte in 91,27 Sekunden,

ohne Strafsekunden, der Franzose

Yves Prigent vor dem Deutschen

Samuel Hegge (91,64/4 Strafsekunden)

und dem Franzosen Thomas Durand

(Frankreich/92,14/2 Strafsekunden). Jakob

Luther (141,69/50 Strafsekunden),

Matthias Weger (142,16/52) und Jakob

Weger (239,39/154) landeten auf den

Plätzen 7, 8 und 10. „Trotz des Torfehlers

bin ich mit meiner Leistung recht zufrieden,

vor allem, dass ich den Finallauf

erreicht habe. Bei Tor Nummer 15 habe

ich, um vorne mitzufahren, etwas zu viel

riskiert. Die 50 Strafsekunden bei Tor

Nummer 15 waren etwas zweifelhaft,

aber ich muss sie akzeptieren“, sagte Jakob

Luther. „Ich war sehr schnell. Ohne

Strafsekunden hätte ich den Weltranglisten-Kanuslalom

sogar gewonnen. Die

50 Strafsekunden waren etwas umstritten“,

meinte Matthias Weger. „Schade

die Form hätte diesmal gepasst. In der

Quali und im Halbfinale habe ich eine

sehr gute Leistung erbracht. Im Finallauf

habe ich einen Linienfehler gemacht, aus

dem Tor Nummer 15 zu flach ausgefahren

und konnte die Tore Nummer 16

und 17 nicht mehr durchfahren“, bedauerte

Jakob Weger.

In den übrigen drei Bootsklassen gab

es zwei italienische Siege und den Triumph

einer Slalomkanutin aus Australien.

Im Kajak-Einer der Frauen konnte

sich im Finallauf die Italienerin Maria

Clara Giai Pron (Marine-Sportgruppe)

in 117,29 Sekunden mit zwei Strafsekunden

vor der Französin Marie Amelie

Silvin (124,37/4 Strafsekunden) und der

Deutschen Carolin Schaller (129,24/0)

durchsetzen. Sieger im Canadier-Einer

der Männer wurde der Italiener Flavio

Micozzi (Subiaco) in 101,20 Sekunden

mit zwei Strafsekunden vor dem Slowenen

Jure Lenarcic (101,90/2) und dem

Deutschen Mario Trummer (102,56/0).

Im Canadier-Einer der Frauen siegte

die Australierin Alexandra Broome in

148,84 Sekunden mit sechs Strafsekunden

vor der Schweizerin Alena Marx

(246,71/110) und der Italienerin Carolina

Massarenti (269,68/152).

„In diesem Jahr war der Weltranglisten-

Kanuslalom in Meran wegen des hohen

Wasserstandes eine große Herausforderung,

sowohl organisatorisch als auch

für die Kanuten selbst. Es gab zahlreiche

Eskimorollen, im Halbfinale sogar eine

Kenterung. Ein Kanute zog sich eine

Schulterverletzung zu. So etwas kann im

Sport passieren“, meinte Walter Weger.

Die Brauerei Forst stellte die Trophäen für die bestplatzierten Athleten zur Verfügung.


SPORTPANORAMA 11

Sport-Spiel-Spaß-Wochen in aller Munde

Ganztägige und kompetente Betreuung der Teilnehmer ein Kriterium

Auch Leichtathletik stand dieses Jahr auf dem Programm der Sportwochen.

Eltern müssen bei der Planung der Sommerbetreuung

bereits zu Beginn des

Jahres zum Hörer greifen, um für ihre

Liebsten einen Platz bei diversen Sommerwochen

zu ergattern. Dabei sind

Kriterien wie ganztägige und kompetente

Betreuung, abwechslungsreiches und

spannendes Sportprogramm, gesunde

Jause für Zwischendurch und jede Menge

Gleichaltrige, um Freundschaften zu

schließen von großer Bedeutung. Der

Sportclub ist seit Jahren bemüht, all diese

Aspekte in die Planung der Sport-Spiel-

Spaß-Wochen einfließen zu lassen und

den Teilnehmern zwei unvergessliche

Wochen in den diversen Sportstädten zu

bieten. Über 100 Kinder und Jugendliche

fühlten sich vom Angebot des SCM

angesprochen und meldeten sich prompt

zu den Erlebniswochen im August an.

Betreut vom den Sportlehrern Helga,

Christian, Simon, Magdalena, Lisa,

Maurice und Gunnar verbesserten sie

ihre motorischen Fähigkeiten und erlernten

bei einigen Sportarten die Grundtechnik.

Auch der Wunsch nach einer

Einheit der Trendsportart Parkour wurde

berücksichtig und im zweiten Turnus der

Sportwochen angeboten. Zudem übten

sich die Teilnehmer in den Disziplinen

Klettern, Schwimmen, Kanufahren,

Badminton, Eislaufen, Yoseikan Budo,

Leichtathletik und vielen anderen mehr.

Das Liebeswerk in Meran konnte auch

in diesem Jahr als Partner für die Verpflegung

zur Mittagszeit gewonnen

werden. Somit konnten sich die jungen

Sportler, nach der zahlreichen Sportaktivitäten

stärken und ihre Energiespeicher

auffüllen. Der Donnerstag stand

wie immer im Zeichen des Tagesausfluges

ins Schnalstal. Ausgestattet mit gutem

Schuhwerk, warmer Kleidung und

Grillspezialitäten machten sie sich auf

den Weg, um sich im Ötzi Rope Park

köstlich zu amüsieren. Der eine oder

andere sprang im Hochseilgarten über

seinen Schatten und absolvierte den

Parcours mit Bravour. Frisches, saftiges

Obst, Trinkyoghurts und Riegel wurden

den Kindern und Jugendlichen als Zwischenmahlzeit

gereicht.

Eine solche Veranstaltung wäre ohne

treue Projektpartner nur schwer umsetzbar

und somit möchte der Sportclub

Meran die Gelegenheit nutzen, sich bei

seinen Gönnern herzlichst für die tolle

Zusammenarbeit zu bedanken: Stadtgemeinde

Meran, Autonome Provinz

Bozen, Südtiroler Volksbank, Alperia,

Milchhof Meran, Obst und Gemüse

Pichler, Obstgenossenschaft Cafa Meran,

Nägele und Metzgerei Max Siebenförcher.

Spiele im Sand machen nicht nur jede Menge Spaß, sondern fördern Koordination,

Gleichgewicht und Beinkraft.

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12 SPORTCLUB AKTUELL AUS DEN SEKTIONEN

Ankündigungen

Sport meets fun

Sportvielfalt der Stadt Meran hautnah miterleben

Programm:

13. September 2019

16:00 Uhr Eröffnung: Showeinlage der Menschen

mit Beeinträchtigung (Kurhausterrasse)

16:30 Uhr Staffellauf der Meraner Sportvereine

(Start: Kurpromenade - Theaterbrücke -

Thermenallee - Postbrücke -

Ziel: Kurpromenade)

17:30 Uhr Workout - All together warm up

(Kurhausterrasse)

18:00 Uhr Meeting „Sport meets Fun“ -

Eintritt frei - begrenzte Plätze

(Kursaal und Lentner Saal)

14. September 2019

10:00-16:00 Uhr Sport Stations der Meraner Vereine

& Medical Stations im Zentrum.

Einfach ausprobieren und mitmachen –

inklusive kostenloser Fitness-Check-Ups

18:00 Uhr Prämierung der erfolgreichsten Sportler/-

innen im Tenniszentrum, Piavestraße

ADDICTED

TO SPORTS


SPORTPANORAMA 13

KiB = Kinder in Bewegung

Ein ganzheitliches Bewegungsangebot für Kinder

In keinem anderen Lebensalter spielt Bewegung

eine so entscheidende Rolle wie

in der Kindheit und in keiner Zeit war

Bewegung aufgrund der veränderten Lebenswelt

so wichtig wie heute. Um eine

gesunde Entwicklung von Kindern zu

fördern, muss Bewegung ein selbstverständlicher

Bestandteil des kindlichen

Alltags sein. Kinder haben alle Voraussetzungen,

um sich viel und gern zu bewegen

– und sie haben die Zeit dazu. Oft

brauchen sie Anstoß und Hilfestellung,

um in Schwung zu kommen. Hier können

große Leute, etwas für Kleine tun

(Zimmer R. 2009, Die Bedeutung der

Bewegung für die kindliche Entwicklung).

Dem Sportclub Meran liegt die ganzheitliche,

sportartübergreifende Bewegungsförderung

im Kindesalter sehr am

Herzen und bietet daher im Herbst bereits

die 4. Auflage von KiB = Kinder in

Bewegung an.

KiB Kinder in Bewegung

Für die Vorschulkinder und Erstklässler

gibt es ab Herbst wieder 11 Treffen

KiB, immer freitags von 14.00 bis 15.00

Uhr. Die Treffen finden in der Turnhalle

in Obermais, später dann in der Turnhalle

der Mittelschule „Peter Rosseger“

statt. Wir bieten Kindern einen spielerischen

Zugang zu Bewegung und Sport

und fördern sie durch vielseitige Bewegungserfahrungen

in ihrer gesunden

und harmonischen Gesamtentwicklung.

Gemeinsam bauen wir Bewegungslandschaften,

wie zum Beispiel die Piratenschule,

auf. Rollen, Trampolinspringen,

Klettern, Seilziehen, Sprünge auf weiche

Der Höhepunkt des KiB+ war der Ausflug am Kursende. Im Bild die Gruppe mit den

Trainerinnen Evi Kerschbaumer-Aichner (Mitte) und Heidy Stuppner (rechts).

Matten, Zielwerfen und Balancieren stehen

zudem auf dem Programm.

KiB+ Kinder in Bewegung

plus Sportartenschnuppern

Für Kinder zwischen 7 und 10 Jahren

bietet der SCM KiB+ an. Dieser Kurs

wird als Wahlpflichtfach anerkannt, er

findet immer Freitagnachmittags von

15.00 bis 16.00 Uhr statt. Tischtennis,

Volleyball, Yoseikan Budo, Badminton

und Bogenschießen sind nur einige

Sportarten, welche mit dem Trainerteam

vertieft werden. Spielerisch werden zudem

Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und

Geschicklichkeit verbessert. KiB = Freude

an Bewegung und Lust auf mehr.

Start am Freitag 4. Oktober

Du bist herzlich zu einer Schnupperstunde

eingeladen.

Anmeldung und Information:

Sportclub Meran, Tel. 0473 232126,

E-Mail: info@sportclub-meran.it

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14 SPORTCLUB AKTUELL

SPORTPANORAMA

EM & WM

Matthias Weger krönt erfolgreiches Jahr

SCM-Kanute gewinnt Silbermedaille bei EM und WM

Konnte mit zwei Medaillen die Heimreise

aus Krakau antreten: Matthias Weger

Matthias Weger hat es in diesem Jahr

geschafft gleich zwei wichtige Medaillen

mit nach Hause zu bringen.

Bei der Europameisterschaft, welche

Anfang Juli im slowakischen Liptovsky

Mikulas stattfand, holte der 23-Jährige,

mit einer nahezu perfekten Darbietung

im Teambewerb, zusammen mit

seinen österreichischen Teamkollegen

Felix Oschmautz und Mario Leitner,

Silber hinter Frankreich. Bronze ging an

Tschechien. Alle drei Teams meisterten

das Rennen ohne Torberührungen.

Insgesamt waren 21 Mannschaften aus

ebenso vielen Nationen am Start. Fast

hätte es zu Gold gereicht, wenn es nicht

im Tor 17 ein kleines Missverständnis bei

der Linienwahl gegeben hätte. Dennoch,

die überaus starken Teams aus Tschechien,

Polen, Slowakei und Deutschland

hatten das Nachsehen. Auch die Italiener

mit Jakob Weger, Vizeweltmeister

2018, landeten trotz drittbester Laufzeit

mit drei Torberührungen auf Rang 6.

Für Matthias war dies die zweite EM-

Medaille nach EM-Bronze im Jahr 2017.

Die Freude darüber war riesengroß.

Zwei Wochen später wurde die Weltmeisterschaft

in Krakau ausgetragen.

Der ganze Kanu-Zirkus war von Liptovsky

direkt nach Krakau gereist. Hinzu kamen

die Athleten weiterer Nationen. Für

die SCM-Athleten standen die Medaillenchancen

sehr gut und die Stimmung

konnte kaum besser sein. Die Medaille

ließ jedoch auf sich warten. Am letzten

Wettkampftag wurde es besonders spannend,

als Matthias im Slalom-Cross-Extrem-Bewerb

vom Achtel- ins Viertelfinale

und weiter ins Halbfinale vorrückte.

Am Start standen jeweils vier Athleten

die gleichzeitig von einer 6 Meter hohen

Rampe und im Kampf Mann gegen

Mann auf einer Sprintstrecke mehrere

Slalomtore bewältigen mussten. Die

zwei besten kamen jeweils weiter. Auch

im Halbfinale wurde Matthias Zweiter.

Im Finale startete Matthias gegen den

amtierenden Weltmeister Dimitri Marx

aus der Schweiz, dem Russen Sergej Mamistov

und dem Slowenen Tine Kanzler.

Die Spannung an der Strecke war groß.

Vom Start weg bis kurz vor dem Ziel gab

es ein sehr umkämpftes Kopf-an-Kopf-

Rennen zwischen allen vier Athleten.

Beim Aufwärtstor Nummer 6 konnten

sich der Russe und Matthias schließlich

absetzen. Mamistov siegte, Matthias

wurde Zweiter, Dritter wurde Kanzler

und Platz vier ging an Marx.

Matthias Weger war bei den Großereignissen in dieser Saison topfit.

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AUS DEN SEKTIONEN

15

Sektion Badminton

VSS-Camp in Mals bietet Abwechslung

Vielseitige Freizeitaktivitäten runden intensives Training ab

Nach mehreren Jahren hat es das Referat

Badminton im VSS, in Zusammenarbeit

mit dem ASV Mals, wieder geschafft, ein

VSS-Badminton-Camp zu organisieren.

Aus Meraner Sicht waren die Spielerinnen

Lea Marchegger, Lia Gruber, Frieda

Larcher und Franziska Waldner und Sektionsleiter

Alexander Heidenberger als

Trainer mit dabei. Dabei versuchte der

VSS die Zusammenarbeit der Südtiroler

Vereine zu stärken, einen regen Wissensaustausch

zu betreiben und bestehende

Ressourcen gemeinsam zu nutzen.

Bei zwei täglichen Trainingseinheiten

(insgesamt waren es mindestens 5 Stunden)

mit den anwesenden Trainern Lukas

Osele, Alexander Heidenberger, Rudi

Sagmeister und Kevin Strobl, gab es für

die Kids jede Menge Tipps. Alle waren

mit großem Ehrgeiz und einer gehörigen

Der Reschensee war eines der Ausflugsziele der Teilnehmer des VSS-Badminton-Camps.

Die Nachwuchsathleten spitzten bei den Technikeinheiten eifrig die Ohren.

Portion Motivation dabei, besonders als

am Dienstag die Trainingseinheit vor

laufender Kamera aufgezeichnet wurde.

Zusätzlich zum Hallentraining wurde

auch der Nachmittag und Abend genutzt,

um sich besser kennenzulernen

und gemeinsame Aktivität durchzuführen.

Vom Ausflug zum Reschensee,

über Schwimmen und Klettertour zu

den Trafoier Wasserfällen, war für alle

etwas dabei. Bei Fernsehabend, Fußballspielen

und Bandldoppelturnier

wurde der rege Austausch zwischen den

Spielerinnen und Spieler Südtiroler Vereine

gefördert. All diese Erinnerungen

und die wertvollen Techniktipps von

Seiten der Trainer, werden den Athleten

noch lange im Gedächtnis bleiben.

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16 SPORTCLUB AKTUELL AUS DEN SEKTIONEN

Sektion Bogenschießen

Badalini Fünfter bei „Trofeo Pinocchio“

Meraner mischen bei Qualifikation für nationales Turnier vorne mit

Qualifikation in Meran

Am 1. Mai fand traditionell das zweite

Qualifikationsturnier für die Jugendspiele

„Trofeo Pinocchio“ in Meran statt.

Vier Athleten des Sportclub Meran waren

vertreten und erzielten gute Ergebnisse.

In der Kategorie Grundschule auf

15 m gewann Christian Badalini mit

430 Punkten den Wettkampf, Matthias

Trojer belegte mit 351 Punkten den 6.

Rang. Magnus Mumelter erreichte in der

Kategorie 1. Mittelschule mit 372 Punkten

auf 20 m den zweiten Platz. Michael

Waldner belegte in der Kategorie 2. Mittelschule

mit 278 Punkten den 8. Rang

(20 m).

Freuten sich sichtlich über ihre Leistungen: v.l. Michael Waldner, Matthias Trojer, Christian

Badalini, Magnus Mumelter

Mit seinem Sieg beim Turnier in Meran

qualifizierte sich Christian Badalini für

die Jugendspiele am 6.-7. Juli in Turin.

Nationale Jugendspiele

Am ersten Juliwochenende gingen die

Jugendspiele „Trofeo Pinocchio“ in Turin

über die Bühne. Vom Sportclub Meran

qualifizierte sich Christian Badalini

als Einziger für diesen Wettkampf.

Geschossen wurden insgesamt, je nach

Kategorie, 48 Pfeile auf 15 m oder 20 m.

Christian trat in der Kategorie Grundschule

an und erreichte mit 451 Punkten

auf 15 m den sensationellen 5. Rang.

Lediglich 2 Punkte fehlten ihm aufs Podest.

Der 11-Jährige vom Sportclub Meran

hat vor knapp einem Jahr mit dem

Bogenschießen begonnen und nahm das

erste Mal an diesem nationalen Turnier

teil. Auch seine Punktezahl kann sich sehen

lassen. Von maximal 480 möglichen

Punkten schaffte er nur knapp 30 weniger

und erzielte insgesamt einen Schnitt

von 9,4 Punkten.

Zudem war er mit seinem fünften Platz

der erfolgreichste Bogenschütze Südtirols.

Christian hat damit gezeigt, welche

Entwicklung mit Fleiß und regelmäßigem

Training möglich ist.

Herzlichen Glückwunsch Christian!

Knapp am Podest vorbeigeschrammt

Kienzl und Palla auf Platz 5 bei Italienmeisterschaft im Feldbogenschießen

Am letzten Juliwochenende fanden die

Italienmeisterschaft im Hunter & Field

in Santo Stefano in Aspromonte, in der

Region Kalabrien, statt. Zwei Athleten

vom SC Meran qualifizierten sich für

diesen nationalen Wettkampf: Aljoscha

Kienzl und Arthur Palla.

Dieser Wettkampf wurde auf einem

nahegelegenen Park ausgetragen. Geschossen

wurden je drei Pfeile auf 24

Zielscheiben, welche in verschiedenen

Entfernungen (5-60 m) aufgestellt wurden.

Die Hälfte dieser Scheiben stand ohne

Entfernungsangabe und somit wurde

vom Schützen, neben dem Schusskönnen,

auch ein gutes Auge für die Entfernungsbestimmung

verlangt.

Bereits am Donnerstag fuhren Aljoscha

und Arthur, gemeinsam mit den Bogenschützen

aus Pinè (Compagnia Arcieri

Altopiano di Piné), zur Wettkampfstätte.

Diese befand sich in der Nähe der Stadt

Reggio Calabria. Nach der Materialkontrolle

und ersten Probeschüssen am Freitag,

fand am Samstag das Turnier statt.

Aljoscha Kienzl erreichte mit seinem Recurvebogen

in der allgemeinen Klasse

der Herren den 5. Rang mit 340 Punkten.

Mit dieser überzeugenden Leistung

zeigte er erneut, dass er im Feldbogenschießen

zu den besten Schützen Italiens

gehört.

Arthur Palla belegte ebenso mit dem Recurvebogen

in der Kategorie U15, mit

289 Punkten, den 5. Rang. Lediglich ein

Punkt fehlte ihm zum Gewinn der Bronzemedaille.

Für den 14-Jährigen war dies

seine erste Italienmeisterschaft in dieser

Disziplin.

Nach dem Wettkampf am Samstag wurden

auch die besten Bogenschützen jeder

Bogenklasse bestimmt. Dabei belegte

Aljoscha Kienzl, unter insgesamt 42 Bogenschützen,

den 8. Rang und fiel somit

in die TOP 8 jener Athleten, welche sich

für die Finalrunden am Sonntag qualifizierten.

Dort konnte er sich auf den 7.

Rang verbessern.

Ein großer Dank gilt den Bogenschützen

aus Piné, welche die beiden Meraner

Athleten auf die weite Reise zur Südspitze

Italiens (und wieder zurück) mitgenommen

und begleitet haben.


AUS DEN SEKTIONEN

17

Erfreuliches aus der Sektion

Verträge verlängert

Die Sponsorenverträge mit den Firmen

Fielmann und Wega Technik wurden,

zur Freude der Bogenschützen, verlängert.

Dank dieser Unterstützung kann

die Sektion weiterhin ihre Entwicklung

vorantreiben, zusätzliche Materialien ankaufen

und neue Ideen umsetzten.

Vielen Dank!

Coppa Italia delle Regioni

Am letzten Juniwochenende fand die

Meisterschaft der Regionen in Cagliari

auf Sardinien statt. Moritz Markart und

Sarah Alber starteten als U18-Mixed-

Team für Südtirol.

Beide Athleten waren das erste Mal bei

einem nationalen Wettkampf mit dabei.

Sie belegten mit 429 Punkten den 19.

Rang.

Gilt als große Nachwuchshoffnung der Sektion Bogenschießen: Arthur Palla bei der Italienmeisterschaft

in Kalabrien.

Sektion Turnen Herren

Gesamttiroler Mannschaftsmeisterschaft

Am 15.06.2019 fand in Wattens (Österreich)

die Gesamttiroler Mannschaftsmeisterschaft

2019 im Kunstturnen der

Buben statt. Es waren 33 Turner aus 10

Turner sichern sich in Wattens den Vizemeistertitel

Erfolgreiches Gespann: v.l. Peter Pattis, Walter Münnich, Davide Furlan, Laurin Pohl,

Julius Wittenberg und Lars Aaron Senoner

Julius Wittenberg bei seiner Wettkampfvorbereitung

am Barren.

verschiedenen Vereinen am Start. Von

den Südtiroler Turnvereinen war nur der

Sportclub Meran vertreten. Jeweils drei

Turner bildeten eine Mannschaft. Auch

ein vierter Turner durfte am Wettkampf

teilnehmen, jedoch kamen nur die drei

besten Einzelergebnisse in die Mannschaftswertung.

Nach einem spannenden Wettkampf

an den Geräten Boden, Barren, Reck,

Sprung und Trampolin, konnte der SC

Meran den Vizemeistertitel erringen.

Kursangebot

Im September, nach Abschluss des Sommertrainings,

beginnen die Einschreibungen

für den Kinderkurs der 6 bis

8-jährigen Buben.

Der Kurs beginnt am 4. Oktober 2019,

geht bis Ende Mai 2020 und findet immer

am Freitag von 17.00 bis 18.30 in

der Turnhalle der Negrelli/Erckertschule

in Untermais statt.

Anmeldung und Information

unter 339 7534330 (Peter Pattis)


18 SPORTCLUB AKTUELL AUS DEN SEKTIONEN

Sektion Leichtathletik Masters

Rudolf Frei ist zweifacher Italienmeister

Meraner trumpfen in der Toskana große auf – Zorzi holt Gold im Mehrkampf

Abbadia San Salvatore

Dass mit Ingeborg Zorzi im Mehrkampf

immer zu rechnen ist, zeigte sie auch in

diesem Jahr. Mit dem Ziel den Titel aus

dem vergangenen Jahr zu verteidigen,

ging sie an den Start und wurde ihrer

Favoritenrolle gerecht. Die Meraner Siebenkämpferin

sicherte sich mit 4.747

Punkten erneut den Titel in der Kategorie

F70. Im Hochsprung überquerte

sie eine Höhe von 1,09 m und sammelte

wertvolle Punkte.

Campi Bisenzio

Anfang Juli ging in Campi Bisenzio die

Italienmeisterschaft der Masters-Kategorien

über die Bühne. 1.359 Leichtathleten

gaben sich in der Toskana drei Tage

lang ein Stelldichein. Dabei ließen vor

allem die Südtiroler Athleten ordentlich

aufhorchen und holten gleich 18 Medaillen.

13 Gold- und 5 Silbermedaillen

ist die hervorragende Bilanz der lokalen

Masters-Athleten bei den diesjährigen

Italienmeisterschaften. Der erfolgreichste

Verein war einmal mehr der Südtirol

Team Club mit 11 gewonnenen Medaillen.

Bei den Herren stand vor allem der

Lananer M60-Athlet Hubert Indra im

Mittelpunkt, der sich sowohl über 100

m Hürden als auch im Stabhochsprung

zum Italienmeister kürte. Indra wurde

außerdem Zweiter im Dreisprung.

Eine bärenstarke Leistung zeigte auch

Rudolf Frei. Der M70-Athlet vom

Sportclub Meran stellte über 300 m

Hürden in 53.70 Sekunden einen neuen

Italienrekord auf. Der Meraner sicherte

sich zudem den Italienmeistertitel über

Die Meraner Master-Athleten sicherten sich bei den Regionalmeisterschaften Rang zwei.

100m M70: 4. Rudolf Frei (SC Meran) 14.62

800m M70: 1. Rudolf Frei (SC Meran) 2:38.09

300m Hürden M70: 1. Rudolf Frei (SC Meran) 53.70

Drei M55: 4. Paul Zipperle (SC Meran) 11.05

Speer M80: 2. Guido Mazzoli (SC Meran) 24.14

100m F65: 2. Maria Pircher (SC Meran) 19.83

200m F65:

2. Maria Pircher (SC Meran)43.27

800 m. Gold gewannen außerdem noch

400-m-Läufer Marco Palmieri, 400-m-

Hürdenass Angelo Lella (beide M35) sowie

M40-Speerwerfer Hubert Göller aus

Meran. Alle drei starten für den Bozner

Verein Athletic Club 96. Guido Mazzoli

vom SC Meran kürte sich hingegen zum

Vize-Italienmeister im M80-Speerwurf.

Meran

Die Passerstadt war Mitte Juni Austragungsort

der Einzel- und Mannschafts-

Regionalmeisterschaften der Master-

Athleten. Erfolgreichster Verein war

einmal mehr der Südtirol Team Club. Er

setzte sich in der Mannschaftswertung

sowohl bei den Damen als auch bei den

Herren mit 13.699 bzw. 11.796 Punkten

durch und wiederholte den Vorjahressieg.

Der SC Meran belegte sowohl bei den

Damen mit 11.194 Punkten als auch bei

den Herren mit 11.106 Zählern den ausgezeichneten

zweiten Platz.

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AUS DEN SEKTIONEN

19

Sektion Leichtathletik

Sara Buglisi debütiert im Nationaldress

Italien belegt Platz zwei in der Mannschaftswertung

Eine hervorragende Leistung zeigte die

Meraner Geherin Sara Buglisi beim traditionellen

Geher-Länderkampf in Podebrady

(Tschechien).

Die 18-Jährige des Sportclub Meran beendete

bei ihrem Debüt in der italienischen

Nationalmannschaft, den 10-km-

Berweb der Juniorinnen auf dem 5. Platz

in ausgezeichneten 49.27 Minuten.

In Podebrady traf Italien auf die Länderauswahlen

von Frankreich, Irland,

Litauen, Ungarn und der Slowakei. Am

10-km-Bewerb in der Altersklasse U20

beteiligten sich auch Geherinnen aus

Mexiko, Großbritannien, Deutschland,

besserte somit ihre persönliche Bestzeit

um unglaubliche 1.36 Minuten. Sara

blieb somit erstmals unter der 50-Minuten-Marke.

Besonders stark war der letzte

Kilometer, den sie in 4.46 Minuten

absolvierte. Buglisi belegte mit ihren Nationalmannschafts-Kolleginnen

Simona

Bertini aus Bologna (6. in 49.41 Minuten)

und Camilla Gatti aus Ancona (8.

in 50.05) hinter Frankreich, den zweiten

Platz in der Mannschaftswertung. In

dieser Wertung zählte nicht das Ergebnis

der gebürtigen Rumänin Lacatus, da sie

noch nicht über die italienische Staatsbürgerschaft

verfügt.

Buglisi 13. beim Geher-Europacup

Meranerin in Litauen beste des italienischen Nationalteams

Die Meraner Geherin Sara Buglisi hat

Mitte Mai den 13. Platz beim Geher-

Europacup in Alytus (Litauen) erreicht.

Die 18-Jährige vom Sportclub Meran

wurde im 10-km-Bewerb der Juniorinnen

in 50.33 Minute beste „Azzurra“. An

diesem Gehwettbewerb der Altersklasse

U20 beteiligten sich die besten Athletinnen

aus ganz Europa. Insgesamt waren

30 Geherinnen am Start. Der Sieg ging

an die Favoritin aus der Türkei, Meryem

Bekmez, die sich in 45.37 Minuten

vor ihrer Landsfrau Evin Demir (46.49)

behaupten konnte. Das Podest komplettierte

die Französin Pauline Stey in

47.53 Minuten, die im Ziel bereits einen

Rückstand von über zwei Minuten auf

Finnland, Kasachstan, Norwegen und

Puerto Rico.

Der Sieg ging an die junge Mexikanerin

Karla Serrano, weltweit in dieser Disziplin

eines der größten Talente.

Sie setzte sich mit der sehr guten Zeit

von 47.36 Minuten klar vor der U20-Italienmeisterin

Andrada Lavinia Lacatus

(48.13) und ihrer Mannschaftskollegin

Sofia Ramos (48.20) durch. Vierte wurde

die Französin Pauline Stey (48.27),

vor der überraschend starken Sara Buglisi.

Die 18-jährige Meranerin, die von

Hans Ladurner trainiert wird, beendete

das Rennen in 49.27 Minuten und verdie

Siegerin aufwies. Als beste Italienerin

schnitt Sara Buglisi ab. Die junge Meranerin,

die von Hans Ladurner trainiert

wird, beendete di 10 km in 50.33 Minuten.

Ihre persönliche Bestzeit von 49.27, aufgestellt

Anfang April bei ihrem Debüt

mit der Nationalmannschaft in Podebrady,

verpasste sie jedoch deutlich. Sara

belegte, mit ihren Teamkolleginen Simona

Bertini aus Bologna (21. in 51.11

Minuten) und Camilla Gatti aus Ancona

(25. in 52.36), den sechsten Platz in der

Mannschaftswertung.

Im Anschluß bereitete sie sich auf die

nächsten wichtigen internationalen

Wettkämpfe vor. Vom 18. bis 21. Juli

stand für Sara die Junioren-Europameisterschaft

im schwedischen Boras auf

dem Programm.

Sara Buglisi setzte sich beim Europacup in

Litauen gegenüber ihren Teamkolleginnen

der Nationalmannschaft durch.

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20 SPORTCLUB AKTUELL AUS DEN SEKTIONEN

Anna Hofer ist Vize-Berglauf-Italienmeisterin

Meraner Läuferinnen sichern sich beide Mannschaftstitel

In Limana in der Provinz Belluno fanden

die U16- und U18-Italienmeisterschaften

der Bergläufer statt. Dabei holte

sich die Meranerin Anna Hofer (Kate-

gorie U16) überraschend die Silbermedaille.

Sie kürte sich in 10.37 Minuten,

hinter Beatrice Casagrande (10.27), sensationell

zur Vize-Italienmeisterin. Ihre

Die Meraner Läuferinnen, unter der Leitung von Hans Ladurner, erliefen sich in Limana

gleich zwei Italienmeistertitel im Berglauf.

Teamkollegin Emily Vucemillo wurde

hervorragende Dritte in 10.45 Minuten.

Auch Nike Frick (7.) schaffte den Sprung

in die Top Ten. In der Mannschaftswertung

waren die Läuferinnen des Sportclub

Meran nicht zu schlagen und sicherten

sich den Italienmeistertitel.

Im U18-Bewerb belegte Lisa Kerschbaumer

den 5. Platz. Auf den Rängen

7 und 11 folgten mit Veronika Hölzl

und Martina Falchetti zwei weitere Meraner

Läuferinnen. Das SCM-Trio von

Trainer Hans Ladurner schnappte sich

somit auch den Mannschaftssieg in der

Altersklasse U18. Italienmeisterin wurde

Luna Giovanetti aus Trient. Die Titelverteidigerin

setzte sich mit 10 Sekunden

Vorsprung auf Katja Pattis durch, Dritte

wurde Axelle Vicari aus dem Aosta in

14.19 Minuten.

Zwei SCM-Staffeln Berglauf-Italienmeister

IM-Titel in der Kategorie U16 und U18 - U20 auf Platz 5

Nach dem Mannschafts-Italienmeistertitel

im Crosslauf in der Altersklasse

U18, gingen die Meraner Läuferinnen

als große Siegesanwärterinnen an den

Start der Berglauf-Staffel-Italienmeisterschaft

in Saluzzo (Cuneo) - und sie

wurden ihrer Favoritenrolle voll gerecht.

Am Ende gab es für die Schützlinge von

Trainerguru Hans Ladurner zwei Siege

und einen fünften Platz. In der U18 Kategorie

liefen Lisa Kerschbaumer und

Martina Falchetti mit einer Gesamtzeit

von 27.18 Minuten unbedrängt zum

Sieg und distanzierten die beiden Läuferinnen

von Atl. Vallecamonica um

rund zwei Minuten.

Auch in der U16-Kategorie stand der

Sieg der SCM-Mädchen zu keiner Zeit in

Frage. Nike Frick und Emily Vucemillo

beendeten ihr Rennen in 16.03 Minuten

und gewannen damit klar. Platz zwei

ging an die Trentinerinnen von Atl. Valle

di Cembra. Als dritte Staffel nahm das

Duo Sara Frick und Emma Garber am

U20-Staffellauf teil und die zwei Juniorinnen

beendeten den Wettkampf an

fünfter Stelle.

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Nike Frick, Emily Vucemillo, Martina Falchetti und Lisa Kerschbaumer präsentierten

stolz ihre Goldmedaillen.


AUS DEN SEKTIONEN

21

Einberufung ins Nationalteam

Starkes italienisches Quartett beim WMRA in Susa am Start

Der Verantwortliche der italienischen

Berglauf-Nationalmannschaft, Paolo

Germanetto, hat das Aufgebot für den

WMRA International Under 18 Mountain

Running Cup in Susa bekannt gegeben.

Am 24. August werden auch zwei Südtirolerinnen,

Katja Pattis und SCM-Atletin

Lisa Kerschbaumer, beim sogenannten

U18 „Mondialino“ mit dabei sein.

Sie kompletieren das Quartett, das im

Piemont den U18-Damenlauf in Angriff

nehmen wird. Neben den beiden Südtirolerinnen

sind auch die Trientner Berglauf-Italienmeisterin

Luna Giovanetti

und Axelle Vicari aus dem Aostatal für

das Rennen gesetzt.

Gehen in Susa gemeinsam an den Start: Lisa Kerschbaumer vom SCM und Katja Pattis

Meraner Trio überzeugt im Trentino

Emily Vucemillo distanziert die Konkurrenz im U16-Bewerb

Emily Vucemillo (links) ist auch für den

Zusammenhalt innerhalb des Teams sehr

wichtig: im Bild mit Nike Frick (rechts)

Über 300 Athleten nahmen an der zweiten

Ausgabe des „ChieseRun“-Berglaufs

in Boniprati (Valchiese) teil. Auch

drei Meraner Läuferinnen konnten im

Trentino überzeugen.

Lisa Kerschbaumer setzte sich im U18-

Bewerb in 13.57 Minuten knapp vor

ihrer Teamkollegin Martina Falchetti

(14.04) durch. Das Podest komplettierte

Lokalmatadorin Giulia Bertini. Im U16-

Bewerb stand hingegen Emily Vucemillo

ganz oben.

Die Meranerin konnte sich in 7.08 Minuten

gegen Chiara Bonomini behaupten,

die im Ziel bereits einen Rückstand von

34 Sekunden aufwies. Für das Meraner

Trio war es ein guter Test im Hinblick

auf die Berglauf-Staffel-Italienmeisterschaft,

die am 11. Mai in Saluzzo über

die Bühne ging.

Sicherte sich mit einem starken Rennen

den Sieg in ihrer Alterskategorie: Emily

Vucemillo

Lisa Kerschbaumer 5. Platz bei U18-IM

Über 2000 Athleten sorgen für energiegeladene Stimmung

Am Wochenende vom 21. bis 23. Juni

kämpften in Agropoli über 2000 Athleten

aus 329 Vereinen um insgesamt 42

Italienmeistertitel bei der U18-Italienmeisterschaft.

Beim 2000 m Hindernis-Lauf, es war eines

der spannendsten und dramatischsten

Läufe überhaupt, kam Lisa Kerschbaumer

(16) mit persönlicher Bestzeit

von 7.03,15 Minuten auf den 5. Platz.

Veronika Hölzl (17) wurde mit PB von

7.23,47 Minuten Zehnte. Einen weiteren

Top-Ten Platz erreichte Valeria Buglisi

(16) über 5 km Gehen. Sie sicherte sich

in ihrem Bewerb den zehnten Endrang.


22 SPORTCLUB AKTUELL AUS DEN SEKTIONEN

Sektion Triathlon

Ein Ironman ist nicht genug

Christian Klotz bewältigt dreifache Ironman-Distanz

Schrammte beim Triple Ultra Ironman

knapp am Podest vorbei: Christian Klotz

In Bad Blumau (Kärnten) hat SCM-

Athlet Christian Klotz im Juli das Unglaubliche

wahr werden lassen. Er nahm

an einem Triple Ultra Ironman teil. Und

als ob das nicht genug wäre, beendete

er die dreifache Ironman-Distanz auf

dem sensationellen vierten Platz. Für die

Distanzen über 11,4 km Schwimmen,

540 km Radfahren und 126 km Laufen

benötigte er eine Gesamtzeit von 46:52

Stunden. Seit 1988 bis heute haben weltweit

770 Athleten den Wettkampf erfolgreich

beendet. Italienweit meisterten

diese Herkules-Aufgabe erst 15 Athleten.

Als Christian Klotz drei Tage vor seiner

größten sportlichen Herausforderung

die Startunterlagen zugeschickt bekam,

wurde ihm noch mulmiger als ihm

schon war.

Aus seinem Vorhaben, um 07.00 Uhr

mit den Amateuren an den Start zu gehen,

wurde nichts. Der Veranstalter reihte

ihn bei der Startliste unter die Profis,

was für ihn nicht nur bedeutete sechs

Stunden später zu starten, sondern auch

weniger Zeit zu haben, um den TRIP-

LE-Ironman zu „finishen“.

Die Schwimmstrecke, die im Schwimmbad

zurückgelegt werden musste, konnte

er in guten 3:46 Stunden absolvieren

und bei Nacht, Kälte und Regen ging es

auf das Rennrad. Nur zwei 10-minütige

Pausen leistete sich der Ausnahmetriathlet

des Sportclub Meran, ansonsten fuhr

er die 540 Kilometer durch. Die Radstrecke

verlangte ihm einiges ab und brachte

ihn an seine Grenzen. Beim Laufen,

einem dreifachen Marathon, fühlte er

sich wieder gut und ihm wurde bewusst,

dass er mit der Elite mithalten kann.

Nach 90 km Laufen und zwei Stunden

Schlaf stellte er fest, dass er sich auf dem

5. Platz befand und beschloss alles auf

eine Karte zu setzen. Mit der restlichen

Energie und einer ordentlichen Portion

Mut, schraubte er das Tempo hoch und

überholte noch einen weiteren Mitstreiter,

um auf dem hervorragenden vierten

Platz abzuschließen.

Diese unglaubliche Leistung ist auch

deshalb so hoch einzuschätzen, da er

nicht wie viele andere ein Team aus 10

bis 15 Helfen (darunter Physiotherapeuten

und Supporter auf der Laufstrecke

usw.) hatte. Christian wurde nur von seiner

Freundin Claudia und seinem Sohn

Gabriel begleitet, die Tag und Nacht auf

den Beinen waren, um ihm die bestmöglichen

Wettkampfbedingungen zu

ermöglichen. Er bedankt sich bei seiner

Familie für die großartige Unterstützung

und die gesamte Sektion Triathlon gratuliert

zu dieser bärenstarken Leistung.

ERLEBNIS

HOLZ

Christian Klotz (1. v.l.) mit seinen Teamkollegen des SCM beim Kalterer Triathlon.


AUS DEN SEKTIONEN

23

Sektion Schwimmen

Raiffeisenkasse Meran - ein starker Partner

Förderung des Kinder- und Jugendsektors als Ziel

Dr. Josefkarl Warasin (Raiffeisenkasse Meran)

und Sektionsleiter Gebhard Unterrainer

beschreiten auch weiterhin gemeinsame Wege.

Ein aufrichtiges „Vergelt´s Gott“ gilt der

Raiffeisenkasse Meran, die auch dieses

Jahr die Sektion Schwimmen des Sportclub

Meran finanziell unterstützt. Dieser

wertvolle Beitrag ermöglicht es der

Sektion, das Schwimmangebot, speziell

für Kinder und Jugendliche, besser auszubauen

und die große Nachfrage abzudecken.

Zudem wurde neues Trainingsmaterial

angekauft, versehen mit dem

Logo der Raiffeisenkasse Meran, um

für die vielen eifrigen Schwimmer gute

Bedingungen bei der Sportausübung zu

schaffen.

Nachwuchs und „Ducky“ schaffen Großes

Training der Jüngsten einmal anders

Sommerausflug

Dass Schwimmer auch anders können,

zeigten die Kinder beim Sommerausflug.

Mitte Juli machten sich die Jüngsten der

Sektion Schwimmen auf in die Berge.

Trotz Trainingspause und Schulferien,

ganz ohne Wasser geht’s dann doch

nicht. Von Meran 2000 aus ging es zum

Kratzberger See, der sich für ein kleines

Picknick in herrlicher Naturlandschaft

anbot. Nach einem lustigen Tag mit viel

Lachen, Spaß, Spiel und tollen Erinnerungen

ging es wieder ab nach Hause.

Meraner Entenrennen 2.0

Nach 2018 wurde auch in diesem Jahr

das Entenrennen in Meran ausgetragen.

Dabei handelt es sich um eine Benefizveranstaltung,

deren Erlös an den Verein

„Freiwillige im Familien- und Seniorendienst“

gespendet wurde. Auch die

Schwimmer stellten sich in den Dienst

der guten Sache und schickten Rennente

„Ducky“ ins Getümmel. Nach einem

kräftezehrenden Massenstart kämpfte sie

sich nach vorne. Den Zielbereich bereits

vor Augen, sah sie eine Handvoll Enten

„Ducky“ wurde von der Sektion Schwimmen

liebevoll für das Entenrennen gestaltet.

Die Jüngsten zeigten sich vom Tagesausflug zum Katzenberger See sichtlich begeistert.

zwischen zwei Felsen in Schwierigkeiten.

Ohne zu zögern unterbrach „Ducky“ ihr

Rennen, um zu Hilfe zu eilen. Wagemutig

schmiss sie sich in die Welle und brachte

eine nach der anderen zurück ins Rennen.

Dabei kam die SCM-Schwimmente

selbst in Bedrängnis, konnte sich aber

nach einem ermüdenden Kampf selbst

retten und setzte ihr Rennen fort. Sichtlich

gezeichnet aber willensstark, arbeitete

sie sich noch bis ins Mittelfeld vor.

Nach einer kurzen Verschnaufpause und

dem passenden Drink, sah man ihr die

Strapazen gar nicht mehr an. Eine echte

Schwimmente eben.


24 SPORTCLUB AKTUELL AUS DEN SEKTIONEN

Erfolgreiche VSS-Wettkampfsaison 2018/2019

Landesmeisterschaften als Saisonhöhepunkt

Bereits die Kleinsten hatten Spaß daran,

ihr Können bei den VSS-Kinderwettkämpfen

zu zeigen.

Dabei konnten sie neben Spaß und guter

Laune auch ihre ersten Podiumsplätze

feiern. Eifrig fieberten sie schon dem

Höhepunkt der Schwimmsaison, der

VSS-Landesmeisterschaft, entgegen und

feilten bei den Trainingseinheiten weiter

an ihrer Technik.

Die SCM-Truppe konnte mit der Sasison durchaus zufrieden sein.

VSS Frühjahrsmeisterschaft

Bereits am frühen Morgen bewiesen

die Jüngsten der Sektion Schwimmen

Kampfgeist und leisteten bei der Frühjahrsmeisterschaft

in Bozen Großartiges.

Dabei konnten sie die ersten Medaillen

für den Sportclub Meran in trockene Tücher

bringen. Der Rest der Mannschaft

wollte dem nicht nachstehen und kämpfte

um jeden Wertungspunkt. Trotz der

14 Medaillen in der Einzelwertung (4 x

Gold, 5 x Silber und 5 x Bronze), Silber

und Bronze bei den Bubenstaffeln sowie

Silber bei der Mädchenstaffel, landete

der SCM in der Vereinswertung, mit nur

8 Punkten hinter dem SSV Leifers, auf

Platz 4.

Ein guter Ansporn für die nächste Meisterschaft!

VSS–Landesmeisterschaft

In diesem Jahr trat der SC Meran, Sektion

Schwimmen, mit einer sehr kompakten

Mannschaft bei der Landesmeisterschaft

in Brixen an. Insgesamt schafften

es die Meraner Schwimmer 53-mal unter

die besten 10. Julia, Christian, Christoph

und Thomas S. kürten sich zu den neuen

Landesmeistern, Viviane, Miriam,

Maya und Thomas S. wurden Vize-Landesmeister.

Mit Bronze dekoriert wurde

Michel (zweimal), Clemens und Felix in

den Einzelbewerben. Zudem schafften

es drei Meraner Staffeln auf das Podest.

Die Frauenstaffel sicherte sich die Goldmedaille,

die Herren erkämpften sich

zweimal Silber.

Mit nur 34 Sportlern schafften die Meraner

das scheinbar Unmögliche. Mit

180 Punkten reichte es zu Platz 3 in der

Vereinswertung, hinter dem SSV Bozen

und Bruneck.

Ein toller Abschluss für die VSS-Wettkampfsaison!

National und international erfolgreich

Julia Berger zweifache Italienmeisterin

Arena Swim Meeting

in Regensburg

Das Sammeln von internationalen Erfahrungen

ist für die Schwimmer nichts

Neues und für die persönliche Weiterentwicklung

enorm wichtig. So beteiligten

sich die SCM-Schwimmer Mitte

Juni am internationalen Wettkampf im

Regensburger Westbad und konnten

sich mit insgesamt 672 Sportlern aus

Deutschland, Österreich, der Tschechischen

Republik, Ungarn, Polen, Schweiz

und Italien im 50 m Becken messen.

Die Mannschaft zeigte gute Einzelleistungen,

persönliche Verbesserungen und

Ein starker Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft zeichnet die SCM-Schwimmer aus.


AUS DEN SEKTIONEN

25

einige trumpften mit neuen Bestleistungen

auf. Julia konnte sich auch gegenüber

der starken Konkurrenz durchsetzen und

holte sich vier Medaillen.

Regionalmannschaftsmeisterschaft

der Anwärter

Noch ein wenig müde von der VSS-

Landesmeisterschaft sind die Anwärter

in der Acquarena in Brixen angetreten

und haben sich im 50 m Becken auch an

die 100 m und 200 m Distanzen gewagt.

Dafür hat sich die gesamte Mannschaft

einen besonderen Applaus verdient. Florian

konnte sich über 100 m Rücken

Gold und über 100 m Schmetterling

Bronze sichern.

Sommerlandesmeisterschaft

der Anwärter

Die Landesmeisterschaften Anfang Juli

in Bozen hatte es für die heimischen

Schwimmer in sich. Ein anstrengender

Saisonabschluss stand für die Anwärter

auf dem Wettkampfprogramm. Bis zu

sechs Wettkämpfe (Einzeldisziplinen

und Staffeln) absolvierten die Schwimmer

und haben alles aus sich herausgeholt.

Am Ende konnten sie mit tollen

Leistungen die Heimreise antreten.

Über 100 m Brust kann sich Selina mit

der Bronzemedaille zu den Landesbesten

zählen. Anna holte sich Bronze über 100

m und Silber über 200 m Freistil. Die

Burschen haben sich nicht minder angestrengt,

so hat sich Christian ebenfalls

über 100 m Brust die Bronzemedaille

geholt. Florian hat sich gleich mehrmals

durchgesetzt und belegte den 2. Platz

über 100 m Schmetterling, sicherte sich

Silber über 100 m, Bronze über 200 m

und ebenfalls die Bronzemedaille über

400 m Freistil. In den Staffeln rutschten

die Burschen auf den 3. Platz und die

Powergirls (Lea, Selina, Sophie Victoria,

Viktoria) erkämpften sich mit eisernem

Willen zweimal Bronze über 4 x 100 Lagen

und 4 x 100 Freistil.

Eine tolle Nachwuchsmannschaft, von

der man noch viel hören wird.

Herzliche Gratulation!

Jugend-

Regionalmeisterschaft

Auf heimischen Terrain ging die Regionalmeisterschaft

der Jugend Mitte Juli

über die Bühne. Die gesamte Mannschaft

konnte sich dabei bestens in Szene setzen

und hervorragende Leistungen erzielen.

Nicht nur viele persönliche Verbesserungen

wurden verzeichnet, sondern auch

jede Menge Edelmetall mit nach Hause

genommen. 10-mal Gold, 6-mal Silber

und 6-mal Bronze war die Meraner Ausbeute

vor heimischer Kulisse.

Die Mädels führten den Medaillenspiegel

sogar an: Viviane sichert sich in ihrer

Kategorie gleich 2-mal Gold über 50 m

und 100 m Brust, Silber über 50 m Freistil

und Bronze über 50 m Schmetterling.

Maya erkämpfte sich dreimal Gold

über 50 m, 100 m und 200 m Rücken,

Julia holt sich die Goldene über 200 m

Brust, Silber über 200 m Lagen und Miriam

ergatterte Silber über 50 m Freistil.

Hinzu kamen die beiden Goldmedaillen

in den Staffeln 4 x 100 Lagen und

4 x 100 Freistil von Maya, Julia, Viviane

und Miriam.

Die Burschen konterten mit starken

Ergebnissen ihrerseits. Thomas S. holte

sich zweimal Silber über 200 m und 400

m Freistil sowie dreimal Bronze über 50

m und 100 m Freistil sowie 50 m Rücken.

Christoph ergatterte zweimal Gold

über 50 m und 100 m Brust. Thomas

C. belohnte sich mit der Bronzemedaille

über 200 m Brust, ebenso wie Clemens

über 100 m Freistil. Auch in der Staffel

4 x 100 Lagen kämpften sich Thomas

S., Christoph, Clemens und Ivandro auf

den 2. Platz.

Würdige Vertreter bei den FIN-Italienmeisterschaften

in Rom: v.l. Julia Berger

und Viviane Graif

Italienmeisterschaft

Viviane und Julia qualifizierten sich für

die Italienmeisterschaft in Rom und erfüllten

sich damit ihren Sommertraum.

Julia löste insgesamt drei Startplätze in

der Kategorie Junioren über 50 m, 100

m und 200 m Brust. Viviane ging über

50 m und 100 m Brust in der Kategorie

Senioren an den Start. Bereits der erste

Tag mit den 50 m Bewerben gestaltete

sich sehr spannend. Beide Mädchen qualifizierten

sich für die Finalläufe, Julia

verfehlte dabei nur knapp das Podest

und belegte Rang 4. Viviane holte sich

bei starker Konkurrenz Platz 9 unter den

besten Schwimmern Italiens.

Der 2. Wettkampftag steigerte die Spannung.

Viviane verpasste mit Platz 11 nur

knapp das Finale. Julia steigerte sich in

ihrem Finallauf und kürte sich zur Italienmeisterin

über 100 m Brust.

Am 3. Wettkampftag hieß es für Julia

noch einmal alles geben. Der letzte

Bewerb, 200 m Brust, stand an. Julia

schaffte es sicher in die Qualifikation

und beim Finallauf hielt es niemanden

mehr auf den Sitzen. Von Anfang an

in Führung holte sich Julia ihre zweite

Goldmedaille in Rom.

Kursangebot

Ganz nach dem Motto „Schwimmen

– ein Sport für Jung und Alt“, werden

ab Oktober das Schwimmangebot und

die Schwimmkurse ausgebaut. Zu den

bestehenden Schwimmkursen für Kinder

ab 4 Jahren, dem Angebot für Jugendliche

und Hobbyschwimmer, wird

ein geeignetes Bewegungsangebot für

schwergewichtige Kinder angeboten.

Ebenso sind Übungseinheiten, auch Anfängerkurse,

für Senioren geplant. Ambitionierte

Schwimmsportler finden in

unserer Sport- und Leistungsgruppe, sowie

in der MASTER-Schwimmgruppe

optimale Trainingsmöglichkeiten. Der

gesamte Schwimmkalender ist auf der

Homepage www.sportclub-meran.it/sektionen/schwimmen

ersichtlich.

Weitere Informationen können gerne

per Mail unter schwimmen@sportclubmeran.it

oder per Telefon unter 0473

233682 angefordert werden.


26 SPORTCLUB AKTUELL AUS DEN SEKTIONEN

Sektion MmB

Ultner Höfelauf als Sommertraining

Athleten der Sektion MmB bestreiten die 15. Auflage

Die Haupttätigkeitsbereiche der Sektion

MmB, das Schwimmen, das Skifahren

und das Badminton, befinden sich zurzeit

in der Sommerpause. Um die Form

weiterhin zu behalten, versuchten die

Athleten/Innen auch über die Sommermonate

an einigen Sportveranstaltungen

teilzunehmen. Der „Ultner Höfelauf“

gilt für die Sektion Menschen mit Beeinträchtigung

seit Jahren zu den Fixterminen

im Tätigkeitskalender. Auch bei der

diesjährigen 15. Auflage haben mehrere

Athleten/innen, aber auch einige Ausschussmitglieder

in der Kategorie „Guat

Gongen - Special Olympic“ teilgenommen.

Es war wiederum ein gelungenes

Sportereignis, wobei das Wetter seinen

Teil dazu beitrug. Die Teilnehmer/innen

waren mit voller Begeisterung und Motivation

dabei und am Ende erhielten alle

Medaillen aus den Händen der beiden

Skiasse Domme Paris und Sigmar Klotz.

Alle Teilnehmer freuen sich bereits auf

die nächste Ausgabe dieser etablierten

Laufveranstaltung im Jahr 2020.

Die Athleten der Sektion MmB scherzten mit den Skistars Petra Unterholzner, Dominik

Paris und Siegmar Klotz beim Ultner Höfelauf.

Wie kann ich

mir meine

Wünsche leisten?

Bin ich für die Zukunft gerüstet? Hab ich gut für mich und

meine Lieben vorgesorgt? Was, wenn mir was passiert?

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AUS DEN SEKTIONEN

27

Sektion Orientierungslauf

Ein Orientierungsläufer auf „Irrwegen“

Martin Gasser und die Herausforderung des Kartenlesens

Für Martin, 56 Jahre alt, ist die aktuelle

Wettkampfsaison die erste als Orientierungsläufer.

Die ersten Wettkämpfe im

Jänner waren für ihn eine eher schmerzhafte,

ja ernüchternde Erfahrung. Im

Grunde ist er der „Jüngste“ aller Athleten

im Verein, wenn man die Zeit als Mitglied

betrachtet, gerade mal 7 Monate

alt. Die Erfahrung macht den Unterschied

in dieser faszinierenden Sportart

aus, sagen die besseren unter den Orientierungsläufern.

Athletisch und konditionell befindet sich

Martin auf einem guten Niveau, aber bei

jedem Rennen unterläuft ihm zumindest

ein sogenannter “Denkfehler”, der ihn in

der Rangliste um einige entscheidende

Plätze zurückwirft. „Aber letzter wurde

ich noch nie“, so der Neueinsteiger der

Sektion Orientierungslauf.

Außerdem überwiegt der Spaß bei jeder

Veranstaltung und mit jedem Rennen

und jedem Fehler, den man macht, wird

man besser im Kartenlesen und im Interpretieren

des Geländes. Dabei ist die

getroffene Wegwahl oft das ausschlaggebende

Kriterium.

Anfang Juni fand am Panider Sattel bei

Kastelruth ein Wettkampf statt, an dem

Martin teilnahm. Daran erinnert er sich

nicht so gerne zurück, da der Wald einem

Irrgarten glich und der Ausweg nur

schwer zu finden war.

Am Tag darauf fand in Saltria auf der

Seiser Alm ein internationales Staffelrennen

statt, das berühmte „Relais of the

Dolomites“, an dem über 80 Staffeln aus

ganz Europa gemeldet waren.

Auch Martin erhielt einen Startplatz in

einer der SCM-Staffeln. Dabei erzielte er

eine für sich sehr beachtliche Zeit. Die

Meraner Staffeln hatten in diesem Spitzenfeld

allerdings nichts mit der Entscheidung

um die vordersten Plätzen zu

tun, aber solche persönlichen Ergebnisse

steigern natürlich die Motivation enorm

es beim nächsten Mal besser zu machen.

Das Panorama auf der Seiser Alm war

einfach herrlich. Bei schönstem Wetter

verlief die Strecke über Wiesen und

Wälder unter dem noch verschneiten

Plattkofel. Die Athleten trafen auch auf

so manches Schneefeld. Insgesamt eine

phantastische Erfahrung für alle teilnehmenden

Läufer.

Martins Traum als Läufer war es, irgendwann

einmal einen Marathon zu absolvieren.

Ein paar „halbe“ hatte er bereits

in den Beinen, bevor er den Orientierungslauf

für sich entdeckte. Dann kam

der Vorschlag von Trainer Ingemar Neuhauser

einen sogenannten OL-Marathon

zu laufen und zwar Anfang Juli in Folgaria

in der Provinz Trient.

Die Distanzen bei einem OL-Marathon

sind nicht dieselben wie bei einem klassischen

Marathon. Martin musste 15

km und einige Höhenmeter bewältigen,

was bedeutete, dass die verschiedenen

Entfernungen vom Start zu den einzelnen

Posten bis ins Ziel 15 km betrugen.

Als Orientierungsläufer kann man aber

nicht immer den direkten Weg wählen.

Bei diesem Rennen absolvierte er schlussendlich

ca. 25 km, gefühlt waren es mindestens

42 km, sein erster Marathon

Martin Gasser tastet sich beim Kartenlesen

Schritt für Schritt nach vorne.

also. Es war ein spannendes Rennen über

Stock und Stein, Wald und Wiesen, Wegen

und Steigen, über Skipisten rauf und

runter, an Seen, Bächen und Wasserspeichern

vorbei bis ins Dorf Serrada.

Gegen Ende des Rennens plagten ihn jedoch

Krämpfe und er wusste nicht, ob er

es ins Ziel schaffen würde. Schließlich,

nach knapp mehr als 4 Stunden, erreichte

er das Ziel, verschwitzt, ausgelaugt,

müde, aber glücklich alle Posten gefunden

zu haben. Trainer Ingemar belegte

in seiner Kategorie mit einer Spitzenzeit

von 2 Stunden und 42 Minuten den 2.

Rang.

Italienmeisterschaften Middle und Staffel

Heike Torggler wechselt in die Master-Kategorie

Urbino, im Parco Nazionale Sasso Simone

und Simoncello war Austragungsort

der Italienmeisterschaften über die

Middle-Distanz und der Staffeln. Für

die erfolgreiche Orientierungsläuferin

Heike Torggler war es die Erste Saison

in der Master-Kategorie. Mittlerweile

genießt sie diesen Wechsel, da die Strecken

nun halb so lang und die technische

Herausforderung geringer sind als in der

Elite-Kategorie. Für pure Hobby-Ge-

nuss-Sportler genau das Richtige, aber

dennoch nicht zu unterschätzen. Mentales

Abschalten ist auch im Masterbereich

fatal. Am ersten Tag der Italienmeisterschaften

liefen die Beine schneller als der

Kopf, dementsprechend verloren Simone

Grassi und Heike Torggler wertvolle Zeit

und damit einhergehend Spitzenpositionen.

Umso motivierter gingen die beiden

am zweiten Tag das Staffelrennen an. In

der Herrenklasse M35 war die Anforderung

und Konkurrenz höher als am Vortag,

außerdem hagelte und stürmte es. Es

war ein kräftezehrender Wettkampf und

verlangte den beiden SCM-Läufern alles

ab. Umso größer die Freude als Erste die

zweite Fraktion zu beenden. Zwar fehlte

den beiden ein dritter Staffelläufer, um

in die Endwertung zu kommen, aber

Spaß und Freude über ein Rennen, in

dem auch die Köpfchen wieder mitspielte,

waren kaum zu übertreffen.


28 SPORTCLUB AKTUELL AUS DEN SEKTIONEN

Trainingslager im Norden Europas

Orientierungsläufer bereiten sich in Dänemark und Schweden vor

#roadtrip #forthefirsttime #comeback

#zimtschnecken #lakritze #dänemark

#wälder #amazing.

Diese Hashtags beschreiben am besten

das diesjährige Ostertrainingslager der

Sektion Orientierungslauf.

Gleich nach der Ostereiersuche am Ostersonntag

ging es los, um nach OL-Posten

in den dänischen Wäldern zu suchen.

Es war eine lange Autoreise, mit Zwischenstopp

und Sightseeing in Berlin,

die die Teilnehmer in eines der Paradiese

für Orientierungsläufer brachte.

Für einige der Athleten war es die erste

Erfahrung in den skandinavischen

Wäldern, für einige waren es vertraute

Gebiete, für jemanden war es eine Rückkehr

zum Orientierungslauf und für alle

eine spannende Woche mit vielen tollen

Karten und interessanten Trainings.

Gleich nach der Ankunft absolvierten

die Läufer das erste Training in Find

Vej i Hornbaek Plantage. Eine Karte die

zwar nicht auf dem aktuellsten Stand

war, jedoch lag sie am Strand und was

gibt es Schöneres, als nach dem Training

eine wunderschöne Aussicht auf das

Meer zu genießen?

Auch die Landschaft und die Wälder der

darauffolgenden Tage verzauberten alle

und ließen die Müdigkeit vor, während

Eine kleine Stärkung für Zwischendurch durfte auf der langen Autofahrt nicht fehlen.

Zuerst die Arbeit dann das „Vergnügen“: die Meraner Athletinnen beim Anfertigen der

Trainingskarten

und nach den Trainings vergessen. Eines

dieser Trainings wurde zusammen

mit dem dänischen Verein FIF Hillerød

absolviert. Es war etwas Besonderes, bei

dem es darum ging, von einer “richtigen”

OL-Karte nur die wichtigsten Anhaltspunkte

abzuzeichnen, um dann mit der

„selbstgezeichneten“ Karte zu laufen.

Nach einigen Startschwierigkeiten hatten

die Meraner Athleten den Dreh raus.

Die Highlights des Trainingslagers waren

sicherlich zwei: kurze Hosen und

über 25° in Dänemark und Schweden

im April und die Teilnahme an der Tiomila.

Die letzten zwei Tage verbrachten

die Meraner in Schweden, wo Christine,

Vera, Maya und Julia bei der Tiomila an

den Start gingen. Tiomila ist einer der

wichtigsten und größten Staffelläufe.

Christine und Vera liefen für ihre schwedischen

Vereine. Maya und Julia waren

so tapfer und ließen sich nur einen Tag

vor dem Rennen dazu überreden, für einen

der bekanntesten norwegischen Vereine

mitzulaufen. Dabei ist zu erwähnen,

dass es sich dabei nicht um eine der kürzesten

und einfachsten Bahnen gehandelt

hat und nicht jeder hätte sich dies

zugetraut. Super Mädels!

Noch am selben Abend ging es mit dem

Auto wieder zurück nach Hause, vollgepackt

mit neuen Erfahrungen und spannenden

Erlebnissen. Diese werden sie so

schnell auch nicht vergessen.


AUS DEN SEKTIONEN

29

Sektion Tischtennis

Azzaro und Pichler fahren nach Kalabrien

Erfolgreiche Saison für die Athleten an der Tischtennisplatte

Die Sektion Tischtennis des SCM blickt

auf eine sehr aktive und erfolgreiche Saison

zurück. Gleich zwei Tischtennisspie-

ler entsendet der Sportclub Meran zum

nationalen Finale des „Trofeo CONI

Kinder+Sport“ nach Kalabrien, welcher

Alessandro Azzaro und Arthur Pichler qualifizierten sich für das nationale Finale.

vom Nationalen Olympischen Komitee

organisiert wird. Ende September werden

Alessandro Azzaro und Arthur Pichler

den SCM in der Kategorie der Zöglinge

vertreten und versuchen, um die

nationalen Titel im Einzel und Doppel

mitzuspielen.

Diese Qualifikation ist ein großer Erfolg

für die Sektion, mussten sich die beiden

Sportler doch gegen die harte Konkurrenz

aus Bozen, Eppan, Sarntal und anderen

Südtiroler Hochburgen des Tischtennis

durchsetzen.

Die vergangenene Saison war gekennzeichnet

durch eine rege Turnierteilnahme

und vielen Podestplätzen. Arthur

Pichler wurde dreifacher VSS-Landesmeister

der Kategorie Zöglinge (im Einzel,

im Doppel gemeinsam mit Zeno Aliprandini

und im Doppel-Mix mit einer

Spielpartnerin aus Bozen).

Liu Tesen wurde VSS-Landesmeister der

Junioren im Einzel und, gemeinsam mit

Morsi Samuele, Vize-Landesmeister im

Doppel.

lokal

exklusiv

unabhängig

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Nur für SCM-Mitglieder:

kostenlose Vorstellung der Sektion und

Veröffentlichung von Ergebnissen / Ereignissen

in Merans Stadtzeitung

Abonnieren lohnt sich!

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30 SPORTCLUB AKTUELL AUS DEN SEKTIONEN

Simon Daziale holte sich den FITET-

Landesmeistertitel der 5. Kategorie und

sicherte sich gemeinsam mit Sureshvara-

Sachin Hauser auch noch den Landesmeistertitel

im Doppel der 4. und 5.

Kategorie. Hinzu kammen zahlreiche

zweite und dritte Plätze bei verschiedenen

Turnieren des VSS und der FITET

(nationaler Tischtennisverband).

Die Meisterschaftssaison verlief aufgrund

von internen Veränderungen

etwas durchwachsener. Nachdem ein

zentraler Spieler ausgefallen war und das

Wettkampfteam durch junge, aufstrebende

Spieler erweitert wurde, erwies

sich die sehr starke D1 Kategorie als Herausforderung.

Vor allem die Nachwuchsspieler

lernten jedoch durch die Spiele

gegen sehr starke Gegner viel dazu, weshalb

die Sektion entschieden hat, auch in

der neuen Saison in derselben Kategorie

zu spielen. Auf diese Weise wachsen die

jungen Spieler und sammeln wichtige

Spielpraxis.

Sehr positiv ist, dass in der letzten Saison

zahlreiche ganz junge Spieler für Turnierteilnahmen

begeistert werden konnten.

Dadurch ist die Grundlage für die

Wettkampfmannschaften der kommenden

Meisterschafts- und Turniersaisonen

gelegt. Gleichzeitig möchte die Sektion

wachsen und auch verstärkt Freizeitspieler,

die vor allem das Spiel an sich

und die soziale Komponente schätzen,

für diese schnelle und hochspannende

Sportart begeistern.

Nicht nur für Wettkampfsportler

Aufgrund der hohen Geschwindigkeit

und der technischen Fertigkeit, die sie

den Spielern abverlangt, ist Tischtennis

eine faszinierende Sportart. Tischtennis

hat aber auch positive Auswirkungen

auf die Gesundheit, fördert die Sportart

doch unter anderem die Beweglichkeit,

die Kondition, die Hand-Augen Koordination

und die Reaktionsgeschwindigkeit.

Weniger bekannt ist ein weiterer Aspekt:

Tischtennis ist auch ein sozial sehr nützlicher

Sport, für Kinder und Erwachsene.

Überall sind mittlerweile Tischtennistische

zu finden, ob in Schulen, am

Strand oder in öffentlichen Parkanlagen.

Auch wer zuhause keinen Platz für einen

Tischtennistisch hat, kann die Sportart

mit geringem Aufwand betreiben. In den

Schulhöfen gehören die Tischtennistische

zu den Hauptattraktionen, um die

sich die Kinder reißen.

Um also neue Kontakte zu knüpfen oder

am Strand eine gute Figur zu machen,

macht es Sinn, gut Tischtennis spielen zu

Tischtennis ist eine sozial sehr nützliche Sportart

SCHUHHAUS SALA

Lauben 147 - 39012 Meran

Die Freizeitgruppe der Sektion Tischtennis während des wöchentlichen Trainings.

können. Das ist fast wie beim Fußball.

Kinder kommen beim Tischtennisspiel

leicht ins Gespräch, Erwachsene ebenso.

Der Sport eignet sich auch wunderbar als

Aktivität für die ganze Familie.

Die Sektion Tischtennis im SCM bietet

seit jeher nicht nur Kurse für Wettkampfsportler

an, sondern auch, wenn

nicht vor allem, für Freizeitsportler. Hier

steht neben dem spielerischen Erlernen

der Technik vor allem die soziale Dimension

im Vordergrund. Die Gruppe

ist bunt gemischt, auch in Bezug auf die

Altersgruppen. Und auch wenn Trainer

Vlad, ein ex-russischer Nationalspieler,

immer ein strenges Auge auf die Spieltechnik

behält, ist stets viel Platz für unterhaltsame

Gespräche.

Wer also gerne einen Sport ausüben

möchte, der fit hält, gleichzeitig Spaß

macht und fast überall praktizierbar ist,

sollte mit Tischtennis beginnen. Nicht

nur Kinder, sondern auch Erwachsene.

Die Sektion bietet verschieden Pakete an,

von Schnupperwochen bis zu Spezialtrainings

mit unterschiedlichen Beiträgen,

damit die Haushaltskassa nicht zu arg belastet

wird. Schläger können am Anfang

von der Sektion geliehen werden. Neuanschaffungen

sind also nicht notwendig.

Informationen bei Hans Karl Pichler

(Sektionsleiter) unter 349 2139518.


AUS DEN SEKTIONEN

31

Sektion Turnen Mädchen

Turnerinnen haben allen Grund zum Feiern

Besser hätte die Saison kaum enden

können. Die Sektion Turnen Mädchen

schließt mit einem Doppelerfolg das

Trainingsjahr 2018/19 ab und blickt

hoffnungsvoll in die neue Saison. Einerseits

feierte der Meraner Turnverein

mit dem Turnfest den internen Jahresabschluss,

andererseits brachten die Athletinnen

von der nationalen Meisterschaft

in Rimini die letzten Erfolge der Saison

mit nach Hause.

Tolle Saison endet mit Schauturnen und Italienmeisterschaften

Schauturnen

Dass es sich um ein erfolgreiches Jahr

handelte, war bereits am 25. Mai klar,

als die SCM-Turnerinnen das zahlreich

erschienene Publikum, während des

Schauturnens, verzauberte. In Algund

spielte sich mehr als nur ein Abschlussschauturnen

ab. Es handelte sich nämlich

um die erste Ausgabe des Meraner

Turnfestes, das vom frühen Nachmittag

bis zum späten Abend die Gäste unterhielt.

Bereits am Nachmittag bot sich

Freunden und Familienangehörigen der

Turnerinnen die Möglichkeit, im Schulhof

das Kunstturnen näher kennenzulernen

und verschiedene Aktivitäten auf

der Airtrack-Bahn, sowie auf der Slackline

und mittels diversen Parcours selbst

zu testen. Gleichzeitig stand die Halle

für die allerkleinsten Turnerinnen und

Die Turnerinnen genossen es sichtlich ihre spektakulären Darbietungen dem Publikum zu

präsentieren.

Turner frei, die ihr eigenes Schauturnen

veranstalteten. Begleitet von den jeweiligen

Trainern, zeigten die Kinder der

Vorschulkurse (2-3 Jahre und 4-6 Jahre)

dem Publikum, wie man Spaß und Sport

verbinden kann. Dies fand bei den Zuschauern

großen Anklang. Ein weiterer

Höhepunkt des Turnfestes war die Verlosung

der mehr als 100 Preise der Sektionslotterie.

Die glücklichen Gewinner

durften sich unter anderem über einen

Day-Spa in einem Hotel, sowie über einen

Tandemflug und verschiedene Wertgutscheine

bis zu 100 Euro freuen. Auch

für Speis und Trank wurde ausgiebig

gesorgt.

Um 20.00 Uhr war es dann endlich

soweit. Das Schauturnen, eröffnet von

einer kurzen Begrüßung der Ehrengäste,

fesselte das Publikum bis zur letzten

Aufführung. Insgesamt wurden 17

Gruppen-, sowie Partner- und Einzelaufführungen

geboten, die dem Algunder

Publikum die Vielfältigkeit des Kunstturnens

darlegten. Begleitet von kurzen

Vorstellungen der Choreographien und

der Athletinnen, sowie von einem konstanten

Licht- und Musikspiel, erwies sich

das Schauturnen der Sektion Turnen

Mädchen als ein Riesenerfolg.

Als Beweis dazu gab es von den Rängen

einen nicht enden wollenden Applaus,

der einerseits den Turnerinnen der Freizeit-

und der Wettkampfgruppen zustand,

andererseits aber auch dem Trainerteam

für die hervorragende Arbeit

zugute kam.

Italienmeisterschaft

Und dass die Meraner Trainerinnen und

Trainer täglich mit viel Fleiß und Einsatz

ihr Bestes zum Nutzen der Turnerinnen

geben, bezeugt auch der erfolgreiche Abschluss

bei der nationalen Endphase in

Rimini. Dort waren die Athletinnen des

SCM nach einem durchaus erfolgreichen

Jahr auf regionaler Ebene, auch im nationalen

Bereich an vorderster Stelle mit

dabei.

Bei der sogenannten „Festa della Ginnastica“

war Noemi Longo (Kategorie LE)

die große Abräumerin. Die Meranerin

holte sich einen starken zweiten Platz

im Mehrkampf und hatte noch weiteren

Grund zum Feiern, dank des Sieges am

Stufenbarren. Auch am Schwebebalken

erkämpfte sie sich die Silbermedaille und

erreichte Platz vier im Bodenturnen. Ihre

Mannschaftskollegin Natalie Giraldin

(LE) schloss den Mehrkampf an 16. Stelle

ab und rutschte am Schwebebalken,

mit ihrem 4. Platz, nur knapp am Podest

vorbei. Anna Höllrigl (LE), hingegen,

kam mit einem 6. Platz am Boden und

einer durchaus beachtlichen 32. Position

im Mehrkampf nach Meran zurück.

Auch Chiara Salvà (LE) konnte bei

den Senioren vorne mitmischen. Letztlich

gab es für sie den Sieg am Sprung

und den 3. Rang am Stufenbarren, sowie

zwei vierte Plätze am Boden und

im Mehrkampf und einen 7. Rang am

Schwebebalken.

Nicht nur individuell, sondern auch als

Team waren die Meraner Mädels stark.


32 SPORTCLUB AKTUELL AUS DEN SEKTIONEN

Erkämpfte sich mit einer starken Vorstellung

die Silbermedaille am Schwebebalken:

Noemi Longo

Longo, Giraldin, Höllrigl und Salvà

schafften es ins Mannschaftsfinale, wo

sie sich Platz vier erkämpften.

Ebenso erfolgreich war das nationale

Event für Greta Urru (LD), die an drei

Finals teilnehmen konnte und an 12.

Stelle am Schwebebalken, an 22. Stelle

am Sprung und an 32. Stelle im Mehrkampf

abschloss. Im Mehrkampf der

Kategorie LC nahmen Nicole Longo

(32.), Magdalena Fliri (106.) und Mavie

Kaufmann (115.) teil.

Wie großartig die Ergebnisse der Meraner

Turnerinnen sind, bestätigt die Anzahl

der Teilnehmer an den Wettkämpfen

in Rimini: 13.000 Athletinnen aus

über 800 Vereinen.

Auch die Trainerinnen Clio Rossetto,

Valentina De Checchi und Alessandra

Marabese haben allen Grund stolz auf

ihre Mädchen zu sein, vor allem wenn

man bedenkt, dass die Sektion ihren

Turnerinnen keine geeignete Halle zur

Verfügung stellen kann.

Auch in dieser Hinsicht ist das Trainingslager,

welches Anfang August in

Fano stattfand, zu betrachten. Dort

gab es nämlich für die Mädchen nicht

nur die Möglichkeit an den Stränden

der Stadt in den Marken neue Energie

für die kommende Saison zu tanken,

sondern auch innovative und schwierige

Turnelemente zu erlernen, die eine

Schnitzelgrube benötigen. Diese fehlt

leider in jeglichen Hallen der Passerstadt.

Kursangebot

Freizeitkurse

Spaß am Kunstturnen ohne Leistungsdruck

Das ist die Devise für die Freizeitkurse.

Kinder ab 2 Jahren beginnen in absolut

sicherem Umfeld auf Geräte wie Matten,

Sprossenwänden, Stangen, Balken,

Trampoline und mit Kleingeräten wie

Bälle, Seile, Kegel, Stecken usw. ihre motorischen

Fähigkeiten frei und spielerisch

zu testen und zu erforschen.

Je älter die Kinder, desto spezifischer

werden die Bewegungen an den diversen

Geräten erlernt.

Die Kurse beginnen im Oktober und enden

Ende Mai. Je nach Alter und Fortschritt

finden die Kurse immer 1x die

Woche für 1 bis 2 oder mehreren Stunden

statt. Anfänger von 2-16 Jahren sind

bei herzlich willkommen. Im Vorschul-

alter finden die Kurse für Mädchen und

Buben statt. Ab dem Schulalter können

die Buben der Sektion Turnen Herren

beitreten.

Genauere Informationen zu den Kursen

findet man auf der Homepage www.

sportclub-meran.it unter Sektion Turnen

Mädchen - Kurse.

Gerne kann dort auch das Voreinschreibeformular

ausgefüllt werden. Wir informieren

sie, sobald es uns möglich ist, genaue

Tage, Uhrzeiten und Ort der Kurse

zu nennen.

Eltern-Kind Turnen

Für wen: Buben und Mädchen von 2-3

Jahre mit einer Begleitperson

Wann: 1. Block ab Oktober, 2. Block

ab Februar, immer Montag von 15.00 -

16.00 Uhr und von 16.15 bis 17.15 Uhr

Wo: Spiegelsaal, Rennweg 115, Meran

Vorschulalterkurse

für Beginner und Fortgeschrittene

Für wen: Buben und Mädchen im Vorschulalter

ab 4 Jahre

Wann: 1 Mal pro Woche (1 Stunde)

Alle weiteren Kurse sind den Mädchen

von 6 - 18 Jahre vorbehalten. Die Kurse

werden je nach Alter und Fortschritt

eingeteilt.

Weitere Kontaktdaten:

Mail: turnenscm@gmail.com

Tel.: 339 4191010 (Elisabeth Ladurner)

oder 329 9626600 (Clio Rossetto)

Die Stärkung der motorischern Fähigkeiten steht beim Eltern-Kind-Turnen als auch bei den Vorschulalter-Kursen im Vordergrund.


AUS DEN SEKTIONEN

33

Sektion Handball

Erste Mannschaft baut auf eigene Jugend

Handballer starten am 14. September in die neue Saison

Die Sommermonate waren für Handball

Meran Alperia sehr ereignisreich.

Leo Prantner kehrt nach einem Jahr

in Flensburg nach Meran zurück und

spielt mit seinem Bruder Max und den

Freund-Brüdern Felix und Alex für die

erste Mannschaft. Dragan Glisic, Nathan

Gai, Maximilian Eschgfäller, Jan Urban,

Luca Visentin bleiben weiterhin Jugendspieler,

die in der ersten Mannschaft von

Handball Meran Alperia ihre Spieleinsätze

erhalten. Aaron Durnwalder hingegen

wechselt an die Handball Akademie

Großwallstadt und Edoardo Dal Medico

aus Studiengründen zum Seria A Verein

nach Siena. Im Tor kehrt Hannes „Schnulli“

Christanell in die Passerstadt zurück,

nachdem er die letzten Jahre in Algund

spielte. Zudem wird das Team von zwei

erfahrenen Spielern, dem Kroaten Zarko

Curic und dem Montenegriner Bogdan

Petricevic, verstärkt. Lukas Stricker wird

wie letztes Jahr die Fäden im Angriff ziehen.

Die Pivot-Position wird mit Davide

Campestrini, der bereits seit zwei Jahren

in Meran spielt, und dem U19-Nationalspieler

Oliver Martini besetzt, bis Andy

Stricker nach seinem Kreuzbandriss wieder

fit ist. Hannes Christanell wird im Tor

von Lorenzo Martelli unterstützt, welcher

von Romagna Handball nach Meran

wechselt. Die Vorbereitung für die neue

Meisterschaft hat, unter der Leitung von

Trainer Jürgen Prantner, bereits am 28

Juli begonnen. Jürgen wird von Hartwig

Gerstgrasser, Peter Raffeiner und Torwarttrainer

Daniel Berti unterstützt. Das

erste Meisterschaftsspiel zu Hause findet

am 14. September gegen Gaeta statt.

Black Devils verpassen Sprung aufs Podest

Misano Adriatico ist kein gutes Pflaster für die U15-Mannschaft

Die Jungs von Trainer Peter Raffeiner

spielten bei der Italienmeisterschaft in

der Vorrunde gegen die Teams aus Conversano,

Fondi und Ventimiglia. Alle

drei Spiele wurden von den Black Devils

gewonnen und die Vorrunde auf Platz

eins beendet.

Im Viertelfinale traf die Mannschaft auf

Palazzolo und verlor nach einigen Fehlern

und sehr viel Pech. Somit ging es für

das Team im weiteren Verlauf um Platz

5. Erneut lautete der Gegner Conversano

und auch im zweiten Spiel ging Meran

als Sieger vom Platz. Das darauffolgende

Spiel gegen Leoni Tortona wurde von

den Meranern mit 23:22 verloren und

die Italienmeisterschaft auf Platz 6 abgeschlossen.

Die U15 der Black Devils war bei der Italienmeisterschaft in Misano Adriatico etwas vom

Pech verfolgt.

Leckeres Vergnügen

Meran . Lauben 164 . Tel. 0473 236 274

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34 SPORTCLUB AKTUELL AUS DEN SEKTIONEN

Weitere Meldungen von der Sektion Handball

Vier Meran in der U19-Nationalmannschaft

3 Titel für den Nachwuchs

Die VSS-Landesmeistertitel im Handball

der Kategorien U9, U13 und U15

gingen nach Meran. Die U11-Mannschaft

sicherte sich in diesem Jahr den

Vize-Landesmeistertitel.

Bei der U15-Landesmeisterschaft wurden

von Trainer Peter Raffeiner zwei

gleichwertige Teams (mit einigen U13

Spielern) angemeldet, um allen die Teil-

nahme zu ermöglichen. Trotzdem konnte

Meran den Titel gewinnen und mit

der zweiten Mannschaft den 3. Platz

belegen.

U15-Auswahl Trentino Südtirol

Die Auswahl von Trentino Südtirol belegte

beim Trofeo delle Aree den 4. Platz.

Mit dabei waren nicht weniger als acht

Meraner Spieler. Elias Durnwalder, Nikola

Hirstov, Felix Frasnelli, Luca Cicala,

Paul Raffeiner, Lukas Holzner, Federico

Conte und Samuel Gerstgrasser

waren Teil der Auswahl und schrammten

knapp am Podest vorbei.

U17-Nationalmannschaft

Beim Turnier in Schweden der U17-Nationalmannschaft

war aus Meraner Sicht

nur Nathan Gai mit dabei. Aaron Durnwalder

und Luca Visentin mussten beide

verletzungsbedingt absagen und waren

nicht mit von der Partie.

U19-Nationalmannschaft

Mit Max und Leo Prantner, Dragan Glisic

und dem Meraner Neuzugang Oliver

Martini wurden vier Spieler von Handball

Meran Alperia für ein Trainingslager

der italienischen Nationalmannschaft in

Frankreich nominiert.

Flensburg ist Deutscher Meister

Dragan Glisic, Max und Leo Prantner

und Oliver Martini im Nationaldress.

Leo Prantner kürte sich mit der SG Flensburg-Handewitt zum Deutschen Meister

der A-Jugend. Nachdem das Hinspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen mit

35:29 verloren ging, starteten die Flensburger eine furiose Aufholjagd. Am Ende

konnten die Flensburger über einen 29:23 Sieg und dank der mehr erzielten

Auswärtstore über den nationalen Titel in Deutschland jubeln.

Vize-Italienmeistertitel geht an Meran

Cassano im Finale eine Nummer zu groß

Die U19 von Jürgen Prantner spielte bei

der diesjährigen Italienmeisterschaft von

Anfang an vorne mit. Nachdem die beiden

Vorrundenspiele gewonnen wurden,

zog die Mannschaft, als schlechtester

Bot Cassano im Finale die Stirn: die U19-Mannschaft der Black Devils

Gruppenerster, ins Viertelfinale ein. In

diesem Spiel konnten sich die Meraner

klar mit 34:27 durchsetzen. Im Halbfinale

traf man auf den Regionalmeister

Pressano, gegen dem man in der Meisterschaft

bereits zweimal verloren hatte.

Mit einer gehörigen Portion Ehrgeiz

und Motivation gingen das Team an

die Sache heran und gewann das Spiel

durch eine großartige Verteidigung mit

18:17. Im Finale traf man auf Cassano,

den wohl stärksten Gegner des gesamten

Turniers. Dieser verzeichnete eine

leichtere Vorrunde und hatte ein Spiel

weniger in den Beinen. Weiters hatten

beide Mannschaften mit großer Hitze zu

kämpfen, die man in der Halle vorfand.

Meran machte sich anfangs, durch zu

viele technische Fehler, das Leben selbst

schwer. Danach zeigten die Black Devils

ein durchaus gutes Spiel, konnten das

Blatt gegen Cassano jedoch nicht drehen.

Trotz der 33:28 Niederlage freuten

sich die Schützlinge von Jürgen Prantner

über den Vize-Meistertitel. Außerdem

wurden Nathan Gai als bester rechter

Flügel und Edoardo Dal Medico als bester

Pivot ausgezeichnet.


AUS DEN SEKTIONEN

35

Sektion Kanu

Drei SCM-Athleten bei EM und WM

Jakob Luther bei beiden Events in den Top Ten

Mit Jakob Luther und den Brüdern Matthias

und Jakob Weger waren gleich drei

Meraner Athleten bei der EM im slowakischen

Liptowsky Mikulas und gleich

anschließend bei der WM in Krakau am

Start.

Die Chancen für einen Spitzenplatz im

Slalombewerb standen somit sehr gut

und die drei Kanuten hatten sich einiges

vorgenommen. Jakob Luther, heuer das

letzte Jahr U18, hatte schon während der

vergangenen Monate bei mehreren internationalen

Wettkämpfen seine Spitzenform

bewiesen, sodass durchwegs ein Podestplatz

in der Luft lag. Auch mit dem

letztjährigen U23-Weltmeister Jakob

Weger konnte man rechnen, nachdem

er letztlich auf ein Formhoch zusteuerte.

Matthias Weger hatte sich für die beiden

Großveranstaltungen sehr gut vorbereitet

und peilte das Finale an.

Jakob Luther schaffte sowohl bei der EM

als auch bei der WM den Einzug ins U18-

Finale. In Liptovsky Mikulas gewann er

mit einer Glanzleistung das Halbfinale,

sodass alle sehr gespannt auf den EM-Finallauf

warteten. Am Ende erreichte Jakob

Rang 4, ein Achtungsergebnis erzielt

durch präzise Linienführung und ohne

Torberührungen. U18-Europameister

wurde der Franzose Delassus.

Im WM-Finale von Krakau landete Jakob

Luther hingegen auf Rang 10. Der

SCM-Kanute kann mit seinen Ergebnissen

sehr zufrieden sein und mit neuen

Zielen auf die nächste Wettkampfsaison

hinarbeiten.

Für die Brüder Matthias und Jakob Weger

endeten die U23-Einzelbewerbe im

Olympischen Kanuslalom, sei es bei der

EM wie auch bei der WM, aufgrund von

begangenen Fehlern, jeweils im Halbfinale.

Das sind eben die Tücken beim Kanuslalom.

Aber es standen noch weitere

Bewerbe an.

Matthias Weger gewann bei der EM im

Teambewerb Silber und wurde schließlich

Vize-Weltmeister im Slalom Cross

Bewerb (Artikel S. 14).

Besonders erfreulich ist es, dass die Slalomathleten

im internationalen Spitzenfeld

mitmischen und seit mehreren Jahren

bei Europa- und Weltmeisterschaften

Titel und Medaillenplätze errungen

haben, und dies bei einem beachtlichen

Teilnehmerfeld.

Dazu gehört auch Valentin Luther, der

dieses Jahr nicht den Sprung in die U23

Nationalmannschaft geschafft hat und

heuer ein etwas ruhigeres Wettkampfjahr

einlegt. Er hat sich vorgenommen

nächstes Jahr wieder mit neuer Kraft loszulegen.

Jakob Luther erreichte bei der EM und der

WM jeweils das Finale.

Zwei Medaillen für Jakob Weger bei IM

SCM-Kanuten belegen Platz 5 im Teamlauf

Am letzten Juli-Wochenende zeigte Jakob

Weger bei den Italienmeisterschaften

in der allgemeinen Klasse, welche

in Mezzana im Val di Sole ausgetragen

wurde, was in ihm steckt. Im Teamlauf

gewann er zum Auftakt mit der Mann-

schaft der Marine-Sportgruppe den Titel

vor der Sportgruppe der Carabinieri. Die

SCM-Mannschaft mit Markus Hübner,

sowie Valentin und Jakob Luther erreichte

den guten 5. Rang. Beim Einzelrennen

überzeugte Jakob mit schnellen

Jakob Weger gelang bei der IM der allgemeinen Klasse der Sprung auf das Siegerpodest.

und fehlerfreien Laufzeiten. Nach dem

Qualifikationslauf lag er auf dem dritten

Platz. Das Finale meisterte er mit der

zweitbesten Laufzeit und sicherte sich somit

hinter Zeno Ivaldi und vor Giovanni

De Gennaro (Rang 7 in Rio) den Titel

des Vize-Italienmeisters in der allgemeinen

Klasse. Im Mai hatte Jakob bereits in

Ivrea den U23-Italienmeistertitel gewonnen.

Ivaldi und De Gennaro sind derzeit

Anwärter für die Olympischen Spiele in

Tokio.

Valentin Luther erreichte den sehr guten

9. Rang und Jakob Luther wurde 12.

mit guter Laufzeit, jedoch mit einer Torberührung.

Eine respektable Leistung

zeigte Markus Hübner, der sich auf den

14. Platz vorkämpfen konnte. Hansjörg

Mayr und Markus Hager kamen beim

Qualifikationsrennen auf die Ränge 28

und 29.


36 SPORTCLUB AKTUELL AUS DEN SEKTIONEN

SCM-Nachwuchs setzt Ausrufezeichen

Podest durch Tamara Drescher und Paul Tirler beim Europacup

Beflügelt durch die wiederholten Erfolge

der Spitzenathleten, haben Tamara Drescher,

Paul Tirler, Niklas Pöhl (alle U16)

sowie Jonas Walter (U18) durch eifriges

Training große Fortschritte gemacht und

konnten sich somit Schritt für Schritt an

die anspruchsvollen Slalomstrecken heranwagen.

So schafften es Tamara und Paul bei den

Jugend-Europacup Rennen erstmals auf

das Podest. Tamara überzeugte im Juni

in Valstagna ebenso wie Paul beim Rennen

auf dem Augsburger Eiskanal Anfang

Juli, wo sie jeweils Platz drei erreichten.

Auch die Teilnahme am Meraner

World Ranking Slalom war heuer mit

dem hohen Wasserstand eine besondere

Herausforderung.

Begleitet von den Slalomtrainern Walter

Weger und Helmut Schröter verbessern

die jungen Athleten laufend ihre athletischen

und technischen Fähigkeiten.

Sehr hilfreich sind auch gemeinsame

Trainings mit Valentin und Jakob Luther

oder auch mit Jakob und Matthias

Weger, die den Nachwuchstalenten mit

wertvollen Tipps zur Seite stehen.

Eine weitere Gruppe noch jüngerer Athleten

wird von Stefan Senoner begleitet.

Auch Stephan Zipperle steht immer wieder

für die Jugendbetreuung zur Verfügung.

Für Nachwuchs ist also gesorgt. Das

Wichtigste dabei ist, dass die jungen

Sporttreibenden vor allem große Freude

verspüren.

Tamara Drescher und Jonas Walter haben

noch große sportliche Ziele.

Vier Medaillen bei Master-EM

Georg Hager sichert sich Europameistertitel

Eine gelungene Premiere hat es für die

Kanu-Veteranen des SC Meran am

Samstag in Ivrea (Piemont) gegeben.

Zum ersten Mal sind sie bei einer Master-EM

im Kanuslalom im Kanal der

Dora Baltea angetreten. Auf Anhieb holten

dabei Georg Hager, Hansjörg Mayr

und Markus Hager in ihren Kategorien

im K1-Einzel Gold, Silber und Bronze

und im K1-Teamlauf der 40-44-Jährigen

Silber.

Georg Hager, konnte sich in Ivrea in

der Kategorie der 70- bis 74-Jährigen

die Goldmedaille um den Hals hängen

Setzten sich bei der Master EM stark in Szene: v.l. Markus Hager, Georg Hager und

Hansjörg Mayr

lassen. Der älteste Meraner Slalomkanute

siegte in 119,32 Sekunden klar vor

dem Deutschen Bernd Wellenhausen

(133,33). Hansjörg Mayr holte hingegen

bei den 60- bis 64-Jährigen die Silbermedaille.

Er musste sich dabei in 92,78

Sekunden nur dem früheren Weltklasse-

Kanuten Peter Micheler aus Deutschland

(88,00) beugen. Dritter wurde dessen

Landsmann Sven Rottenberger (95,38).

Bei den 40- bis 44-Jährigen sicherte sich

Markus Hager, Sohn von Georg Hager,

in 96,44 Sekunden hinter Anton King

(Australien/87,77) und Alexej Podobryaew

(Russland/95,38) die Bronzemedaille.

Im K1-Teamlauf der 40-44-Jährigen

paddelten Georg Hager, Hansjörg Mayr

und Markus Hager in 119,07 Sekunden

hinter Großbritannien (104,61) zur Silbermedaille.

Bronze ging an die Schweiz

(131,05). „Es war ein schwieriger Kanal,

ein tolles Rennen, starke Konkurrenz,

ganz besonders die Deutschen und Franzosen“,

sagte Markus Hager.

Alle Teilnehmer der EM der Masters,

haben eines gemeinsam, die ungebrochene

Leidenschaft am Kanusport - in

jeder Lebenslage. Die Herausforderung

wird zur absoluten Begeisterung im

Rennen die Leistung abzurufen, mit

der Präzision die der Lauf eines Slaloms

einfordert. Auf der anspruchsvollen

Wildwasser-Strecke und mit immer akrobatisch

werdender Technik im Slalom.

Der Anspruch als Athlet im Wettkampf

zu bestehen und bestenfalls zu gewinnen,

wird zur Antriebsfeder für das harte

Training auch mit 35 bis 79 Jahren.

Neben diesem immer noch absolut ehrgeizigen

Wettkampf-Geschehen, ist die

Stimmung bei den European Masters

Games familiär und freundschaftlicher,

ohne Verbandspolitik und Funktionären.

Es wird gepaddelt, weil man Freude

am Sport hat.


AUS DEN SEKTIONEN

37

Sektion Yoseikan Budo

Internationales Stage in Frankreich

Ecole Mochizuki einmal mehr der Publikumsmagnet

Vom 22. bis 26. Juli trafen sich die besten

Athleten und Trainer der Sportart Yoseikan

Budo für gemeinsame Trainings

und Ideenaustausch, mit dabei auch

Ecole Mochizuki, in Salon de Provence.

In diesem Jahr folgten Teilnehmer aus

den Ländern Frankreich, Algerien, Tunesien,

Italien, Spanien, Taiwan, China,

Indien, Australien, USA, Belgien, Luxemburg,

Schweiz, Großbritannien, Kanada

und Senegal der Einladung. Auch

die Trainer und Athleten des Sportclub

Meran ließen sich diese Gelegenheit

nicht entgehen und nahmen die lange

Reise auf sich, um mit dem Großmeister

zu trainieren. Christoph Hueber, Josef

Götsch, Roberto Lorenzon, Patrick Matzoll

und Noemi Hueber lauschten nicht

nur den Worten des Ausnahmekönners,

sondern versuchten seine Anweisungen

auch in der Praxis umzusetzen. Das

Trainingsprogramm ließ keine Wünsche

offen und gestaltete sich technisch sehr

anspruchsvoll. Dabei wurde der Fokus

auf die Bereiche Bodentechniken, Kombinationen

aus Hand und Fußschlägen,

sowie der Umgang mit den verschiedenen

Geräten wie Kama, Tonfa, Bokken,

Naginata und dem Schwert gelegt.

Südtiroler Jugendkader

Vom 19. - 23. August ist es wieder soweit.Der

Jugendkader mit den besten

Athleten aus ganz Südtirol fährt wieder

nach Cesenatico, um dort zu trainieren

und sich auf die kommende Wettkampfsaison

vorzubereiten. Florian Spechtenhauser,

der Koordinator des Kaders,

nimmt für die Saison 2019-2020 wieder

Die Meraner Delegation, angeführt von Christoph Hueber, sammelte wertvolle Erfahrungen

und Tipps beim Wissensaustausch in Frankreich.

Jana Schweigl und Nora Berger

die Top-Athleten aus der Provinz mit.

Heuer haben es auch Jana Schweigl und

Nora Berger geschafft. Beide Athletinnen

des SC Meran verfügen schon über

jahrelange Wettkampferfahrung und

freuen sich schon auf die neuen Herausforderungen.

Der Kader wird sich wieder

an mehreren nationalen und internationalen

Wettkämpfen beteiligen.

Saisonstart Yoseikan Budo

Mit 16. September beginnen in unserem

Dojo wieder alle Kurse, die sich bereits in

den vergangenen Jahren bewährt haben.

Zusätzlich zu den Yoseikan Budo Kursen

für Erwachsene, U18, U15, U12 und U9,

bietet die Sektion wieder das Mini Gym

an, welches eigens für Kinder im Alter

von 3-5 Jahren entwickelt wurde. Bei

diesem Kurs können Kinder, gemeinsam

mit den Eltern, den Spaß an der Bewegung

kennenlernen. Weiters steht auch

das Yoseikan Fighting System sowie Car-

Turbo Levo 2019 - jetzt testen!

lauben 337 portici

tel. 0473 23 77 33


38 SPORTCLUB AKTUELL AUS DEN SEKTIONEN

Warenrabatt

Gegen Vorlage des gültigen

SCM-Jahresausweis 2019

erhalten unsere Mitglieder folgenden

Warenrabatte bei den unten angeführten

Geschäften/Partnern:

Active Sport 10 %

Meran, Meinhardstraße 116

Gruber Bike Point 10 %

Meran,Laubengasse 337

Hutter Sport 10 %

Meran,Laubengasse 16 und 18

R die Laufboutique 10 %

Meran,Pfarrplatz 33

Sport Franz 10 %

Algund, Kirchplatz 4

Sport Impuls 10 %

Lana, Meranerstraße 7

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Meran, Lauben 270

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Meran, Lauben 60

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à 15 % Rabatt pro Artikel/Mitglied

erhältlich beim jeweiligen Sektionsleiter

Tirol Sport 15 %

Dorf Tirol, Hauptstraße 8 /

Haslachstraße 5

Dolomiti Sportclinic 12 %

Meran,Laurinstraße 70

Dolomiti Sportclinic

St. Ulrich, J.B. Purgerstr. 181 5 %

Martinsbrunn 12 %

(Stif. St. Elisabeth)

Meran, Laurinstraße 70

Omega Diagnosezentrum 10 %

Bozen, Luis Zuegg Straße 38

Sant’Anna Privatklinik 12 %

Meran, Cavourstrasse 58

Camping & Caravan 10 %

Meran, C. Abarth-Straße 19 (OBI)

Dèsirèe Wäsche & Bademode 10 %

Meran, Aristongalerie 39

Optik Daldossi

Meran, Laubengasse 9

(auf Seh+Sonnenbrillen) 15 %

(Rest) bis zu 10 %

Optik Fielmann

Meran, Sparkassenstraße 9

(ab 200,00 Euro) 20 %

(auf Seh+Sonnenbrillen

bis 199,99 Euro) 10 %

Restaurant/Pizzeria

Einsiedler/Eremita 10 %

Meran, Naifweg 29

Schuhaus Sala 10 %

Meran, Laubengasse 147

dio Training und Aikido Mochizuki auf

dem Wochenplan.

Neu ins Kursprogramm aufgenommen

wurden in diesem Jahr die Hoverboard

Games, wobei auf dem Hoverboard das

Gleichgewicht geschult wird und gleichzeitig

das Bogenschießen, der Speerwurf

und die Arbeit mit Stöcken ausgeführt

wird.

Für viele bereits ein Begriff ist das Ninja

Parkour Training, bei dem verschiedene

Hindernisse mit unterschiedlichen

Schwierigkeitsgraden überwunden werden

müssen. Vor allem Jugendliche

dürften bei dieser Trainingsform auf

ihre Kosten kommen, da sie ihre Grenzen

ausforschen können und Freude und

Spaß an herausfordernden Trainingseinheiten

haben.

Info zu den Kursen unter:

www.yoseikan.me

Kursangebot:

Neu: Ninja-Parkour-Training

Uhrzeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag

17.00 - 17.30 U9

U9

Mini Gym

Yoseikan

Yoseikan

U6

17.30 - 18.00 Budo

Budo U15

Yoseikan

18.00 - 18.30 U12

Budo

18.30 - 19.00

19.00 - 19.30

19.30 - 20.00

Yoseikan

Budo

Cardio

Training

U15

Yoseikan

Budo

Yoseikan

Budo

U18 Pro

Fighting

Hover

games

Cardio

Training

U12

Yoseikan

Budo

Yoseikan

Budo

U18 Pro

Fighting

20.00 - 20.30

Ninja

Aikido

20.30 - 21.00

Parkour

Omote

Mochizuki

Omote

Zaini per la scuola da

innamorarsi

Galileistraße 3 / 39012 Meran (BZ)

pbb@dnet.it

Tel. +39 04 73 / 23 65 43

Fax +39 04 73 / 21 21 71

Agonisten

Aikido

Mochizuki


AUS DEN SEKTIONEN

39

Sektion Eiskunstlauf

Athletiktraining als Saisonvorbereitung

Stage mit tschechischem Trainer Sommerhöhepunkt für Eiskunstlaufnachwuchs

Die Sektion Eiskunstlauf hat neben

zahlreichen Teilnahmen an interregionalen

(Triveneto) und einigen internationalen

Wettkämpfen im Jahr 2019 auch

den “Trofeo Merano” in der Meraner

Eishalle organisiert. Der Einladung folgten

rund 400 Athletinnen und Athleten

verschiedener italienischer Regionen.

Ein Highlight der Jahrestätigkeit stellt

die Abschlussfeier der Sektion Ende Ap-

Sektion Eiskunstlauf

Sezione pattinaggio artistico

Telefonischer Kontakt | Contatto telefonico

Verantwortliche für Kurse | Responsabile corsi: Judith, Tel. 335 7662488

Sektionsleiter | Capo sezione pattinaggio: Luigi Rossi, Tel. 366 7531640

Rennweg 115 Via delle Corse

I-39012 Meran/Merano (BZ)

scmeiskunstlaufkurs@gmail.com

www.sportclub-meran.it/sektionen/eiskunstlauf.html

www.sportclub-meran.it/it/sektionen/pattinaggio-artistico.html

Entdecke die Welt des Eiskunstlaufs

Scopri il mondo del pattinaggio artistico

Gemeinsam mit unseren Trainern und Athleten des Sportclub Meran

kannst du in die Welt des Eiskunstlaufs hineinschnuppern.

Besuche uns an den Tagen der offenen Tür in der Eishalle Meranarena.

Näheres unter www.sportclub-meran.it/sektionen/eiskunstlauf.html

Assieme ai nostri allenatori e atleti dello Sportclub Merano

puoi scoprire il mondo del pattinaggio artistico.

Vieni a trovarci alle giornate delle porte aperte al palaghiaccio Meranarena.

Info: www.sportclub-meran.it/it/sektionen/pattinaggio-artistico.html

Entdecke mit uns die Welt

des Eiskunstlaufs!

Condividi la nostra passione,

ril dar. vieni Diese a pattinare Veranstaltung con noi! bietet den

Eiskunstläuferinnen und Eiskunstläufern

die Möglichkeit ihr Können in einem

familiären Die Einstiegskurse Umfeld für Anfängerdarzubieten und

und Liebhaber des Eiskunstlaufes

zusammen beginnen im mit September. Trainern, Vorstand und

Eltern auf die vergangene Saison anzustoßen.

per principianti, iniziano a settembre.

I nostri corsi di pattinaggio artstico

Wer rastet der rostet. Nach diesem Motto

fand in den Sommermonaten ein intensives

Athletiktraining statt, um die

Athletinnen und Athleten bestmöglich

Sektion Eiskunstlauf

Sezione pattinaggio artistico

auf die neue Saison vorzubereiten. Vor

allem auf die Trainingseinheiten mit

einem renommierten www.scmeran.com Trainer aus Tschechien

freute sich der Eiskunstlauf-Nachwuchs

ganz besonders.

ROLLING BALL

Die neue Holzkugelbahn im Outdoor Kids Camp von Meran 2000

PR-Info

Mit der größten Seilbahn Südtirols

auf 2.000 Metern Höhe ankommen,

den Alltag hinter sich lassen und neue

Energie tanken. Meran 2000 ist eine

Sportarena im Freien, ideal für Liebhaber

des Outdoor-Sports, aber auch die

perfekte Destination für Familien.

An der Bergstation der Seilbahn findet

man von Juni bis Ende September

das neue OUTDOOR KIDS CAMP. Ein

Spielareal, wo Kinder sich in der Natur

austoben können und deren Geschicklichkeit,

Schnelligkeit und Balance auf

speziellen Hüpftrampolinen, Slacklines,

Klettergerüsten und doppelten

Ziplines unter Beweis stellen können.

Die neue „ROLLING BALL“, eine Kugelbahn

aus Holz, bringt die Motorik der

Kinder ins Rollen und nimmt sie auf

ein spannendes Rennen mit. Die Kugeln

rollen durch Kanäle, Trichter und

Hindernisse, welche den Lauf bis zum

Schluss spannend halten.

Infos: www.meran2000.com


HIGHLIGHTS

02.06.2019

KINDERFEST

30.06.2019

FITNESS & BRUNCH

05.08.2019

ST. OSWALD KIRCHTAG

OUTDOOR

EXPERIENCE

DAS SCHÖNSTE ERLEBT MAN DRAUSSEN

15

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