10/2010 - EFG Karlsruhe

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10/2010 - EFG Karlsruhe

Gemeindebrief EFG Karlsruhe

10/2010

2-Aktueller Impuls: Offenbarung 3,8 5-Gedanken zum Jahr der Stille 6-Stichwort: Erntedankfest 7-Hans Kolthoff

als Pastor nach Karlsruhe berufen 8-Gospelkirchentag 11-Elefantastisch gut – Ferienspielkiste im September

12-Gemeinde-Terminkalender 13-Regelmäßige Veranstaltungen 13-Erntedankopfer 16-Zeitumstellung

30.10. 16-Gruppe 55plus: Apfelernte 16-Vorausschau: Konzertgottesdienst mit Chor41 16-von Frauen für

Frauen: Frühstück und Referat 17-EFG Karlsruhe Terminplanung 18-Predigtwerkstatt 19-Frauenkongress in

Berlin 20-Spendenbarometer 20-Aktuelles in Sachen Bau 22-Impressum 23-Geburtstage / Familienanzeigen


AKTUELLER IMPULS

„Siehe, ich habe vor dir eine Tür

aufgetan, und niemand kann sie

zuschließen.“ (Offb 3,8)

Der Monatsspruch für Oktober vermittelt

etwas Befreiendes.

Bibelverse, die wir einem Tag oder

einem Monat voranstellen, sollen

uns Mut machen und Zuversicht

auslösen. Sie erinnern an die feste

Bindung zu unserem Gott und seine

tragenden Zusagen, auf die wir uns

berufen dürfen.

Eine aufgestoßene Tür, die niemand

zuschließen kann, lässt ein Bild

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entstehen, das wir verstehen und

gut auf uns übertragen können.

Wir werden erreichen, was wir uns

vorgenommen haben oder was uns

aufgetragen wurde. Hindernisse

werden weichen. Wir kommen an

das Ziel. Unser Lebensentwurf wird

gelingen. Die Zusage in diesem

Bibelwort zeugt von Größe und von

Souveränität. Wer uns so etwas zuspricht,

der ist uns nah geworden.

Eine offene Tür ist eine bildgewordene

Aufforderung zum Tun.

Sie verbindet Räume, bietet die

Möglichkeit zum Einlass oder ist

Foto: Jaro Moravek


AKTUELLER IMPULS

der Ausgang in die Weite. Auf

unserem Weg stoßen wir jedoch

immer wieder auch auf verschlossene

Türen. Plötzlich geht es nicht

mehr weiter. Ein Weg endet und

wir sehen uns gezwungen umzudenken.

Dann ist unsere Flexibilität

gefordert, dieses Wesensmerkmal

unserer Zeit. Die Flexiblen sind

stark, sie lassen keine Gelegenheit

ungenutzt. So manche Tür wird,

auch nach mehrmaligen Versuchen

sie zu öffnen, verschlossen bleiben.

Wir wollen aber weiterkommen und

sind es daher gewohnt, uns neu zu

orientieren und nach offenen Türen

zu suchen. Mit dem Vorankommen

verbinden wir gemeinhin Erfolg.

Und Erfolg ist auch unter Christen

— nicht erst seit Calvin — vermeintlich

ein untrügliches Erkennungszeichen

für den Segen Gottes. Wer

stecken bleibt oder gar von selbst

anhält, hat aus seinem Leben nichts

gemacht, hat seine Talente vielleicht

sogar vergraben und aufgegeben.

Verstörend kommt nun hinzu, dass

unserem Bibelvers ein Satz vorangestellt

ist, der zusätzliche Fragen

aufwirft: „Ich kenne deine Werke“.

Bedeutet das nun: weil ich deine

Werke kenne, habe ich die Tür

aufgetan?

Wenn wir aber in den unserem Vers

nachfolgenden Versen weiterlesen,

verdichtet sich der Eindruck, dass

es so ganz ohne unser Zutun doch

nicht geht: „weil du mein Wort

… bewahrt hast, will auch ich dich

bewahren“ (Offb 3,10), „… wer

überwindet, den will ich machen

zum Pfeiler in dem Tempel meines

Gottes“ (Offb 3,12). Überspitzt

formuliert: weil du etwas getan hast,

was mir gefällt, öffne ich dir eine Tür,

die niemand zuschließen kann? Wird

es uns nun aus der Gnade Gottes

geschenkt oder finden wir aus unserem

Tun heraus bei ihm Gefallen?

Der einladende Christus jedoch geht

als Erster voran und ruft uns auf,

ihm nachzufolgen. Der geschenkte

Glaube will auf dem Nährboden

der Liebe wachsen, um der, in uns

gelegten, Kraft des heiligen Geistes

Raum zu geben. Christus hat uns in

seinen Gleichnissen auf vielfache Art

selbst vor Augen gestellt, was ein

lebendiger Glaube bewirkt. Jakobus

schreibt: „So ist auch der Glaube,

wenn er nicht Werke hat, tot in sich

selber“ (Jak 2,17).

Dem Engel der Gemeinde in Philadelphia

wird nun aber nicht gesagt

„siehe, ich zeige dir wo die Türen

sind, die für dich offen stehen“. Die

Gemeinde ist schon auf dem Weg.

„Siehe, ich habe vor dir eine Tür

aufgetan …“. Offensichtlich kennt

Christus ihren Weg, geht voran und

beseitigt Hürden. Für eine Gemeinde

kann die Zusage, dass genau diese,

für sie wichtigen Türen aufgehen,

zu einer kraftspendenden Gewissheit

werden. Sind nicht auch wir als

Gemeinde aufgebrochen? Sind wir

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AKTUELLER IMPULS

noch unterwegs oder haben wir uns

wieder hinter die schützende Tür

unserer vertrauten Geschichte zurückgezogen?

Wieviele weitere Türen

wurden schon aufgetan? Nur wer

aufbricht und auf dem Weg bleibt,

wird an Türen stoßen, die aufgehen.

„Siehe“. Wir sind aufgefordert die

Augen aufzutun, den Kopf zu heben

und wahrzunehmen wo wir stehen

und was um uns geschieht. Nach

dem Schauen kommt das Handeln.

Egal ob wir eintreten oder hinausschreiten,

der Schritt durch die Tür

verändert unsere Sicht. Für die Vorwärtsstrebenden

wird dies zur Befreiung,

den Zaghaften zur Herausforderung

oder gar Bedrohung.

Und bei allen Werken bleibt es doch

eine unbegreifliche Gnade, dass

gerade dieser Christus uns zuruft:

„Siehe, ich stehe vor der Tür und

klopfe an. Wenn jemand meine Stimme

hören wird und die Tür auftun,

zu dem werde ich hineingehen und

das Abendmahl mit ihm halten und

er mit mir“ (Offb 3,20). Christus

will die Gemeinschaft mit uns und

lädt uns dazu ein. Ja er selbst holt

uns — bildlich gesprochen — dort

ab, wo wir hinter verschlossenen

Türen sitzen. Türen, durch die wir

uns möglicherweise selbst von der

Gemeinschaft ausschließen.

Unsere menschliche Vorstellung

von sichtbarem Erfolg hat vor ihm

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keinen Bestand. Er selbst hat während

seiner Zeit auf dieser Erde mehr

den Kontakt zu den Schwachen

und den Armen, aus menschlicher

Sicht Erfolglosen, gesucht. Nicht der

mit unseren Maßstäben betrachtete

menschliche Wert, sondern der

blosse Glaubensschritt auf ihn zu

hat sein Herz geöffnet. Und da ist

dann dieses Bild vom einladenden

Christus, dem Anfänger und Vollender

unseres Glaubens, den wir nicht

begreifen und einordnen können.

Dem wir aber Vertrauen entgegenbringen

dürfen, weil er nicht darauf

wartet, bis wir die Rätsel unseres

Lebens gelöst haben, sondern selbst

mit anpackt. Während wir noch

über die Werke nachdenken, die von

uns erwartet werden, klopft dieser

Christus an unsere Tür. Mit Christus

verbunden bedeutet eine offene Tür

immer auch den Zugang zu einem

Leben mit ihm. Einem ewigen Leben.

Er kommt uns entgegen, wie der

Hirte, der sich auf die Suche nach

dem verlorenen Schaf gemacht hat.

Wie sollten wir uns da nicht mit aller

Ernsthaftigkeit auf die Beziehung

mit ihm einlassen? Und auf dem

bereits eingeschlagenen Weg weiter

voran schreiten.

Die Tür steht offen und niemand

kann sie zuschließen. Ob wir hindurch

gehen, entscheiden wir.

Jaro Moravek


JAHR DER STILLE

Gedanken zum Jahr der Stille — Monat Oktober

Seit 20 Jahren denken wir am

3. Oktober an die Wiedervereinigung

der beiden deutschen Staaten,

der durch den Fall der Mauer

ermöglicht wurde.

Damals sprachen auch Nichtglaubende

von einem Wunder. Deshalb

können gerade wir Christen auch für

dieses Wunder danken, das vielen

Menschen die Freiheit gebracht hat.

Gott hält nicht nur unser Leben

in seinen guten Händen, sondern

auch die Geschichte unseres Volkes

ist in seiner Hand. Trotz der politischen

Fehler und Verbrechen an der

Menschlichkeit, dem Größenwahn

und der Kriegsbegeisterung hat Gott

nach harten und entbehrungsreichen

Jahren gnädig an unserm deutschen

Volk gehandelt.

Deshalb ruft Wolfgang Breithaupt,

der Vorsitzende der Initiative „Jahr

der Stille“ dazu auf zu danken und

nachzudenken. Er sagt: „Wer nachdenkt,

wird entdecken, dass Gott

mit dem Mauerfall und der Wiedervereinigung

viel geschenkt hat.

Nachdenken und Danken gehören

zusammen, und der 3. Oktober ist

dafür der richtige Anlass.“

Die Initiative „Jahr der Stille“ vereint

90 christliche Kirchen, Verlage und

Verbände und wendet sich an die

Öffentlichkeit der Bundesrepublik

Deutschland. Zwanzig Jahre Deutsche

Einheit sollen öffentlich auf

Straßen und Plätzen mit zwei Minuten

Stille und zwanzig Minuten

Dank gewürdigt werden.

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JAHR DER STILLE

Mittags um 12 Uhr werden die

Christen gebeten Stille zu halten

und Gott zu danken. Ziel ist es, das

dankbare Gedenken an die friedliche

Revolution in der ehemaligen DDR

und den gemeinsamen Weg zur

Deutschen Einheit neu ins Bewusstsein

zu rufen. Die zwei Minuten

Stille sollen ein dankbares Erinnern

wachrufen. Zwanzig Minuten Dank

sollen in der Gemeinschaft mit

anderen, unabhängig von ihrem

Glauben, Freude wecken.

Deshalb schlägt die Projektgruppe

„3. Oktober — Gott sei Dank“ vor,

dass die Christen sich nach dem

Erntedankgottesdienst vor der Kirche,

an einem zentralen Ort treffen

und dazu auch andere einladen.

Vielleicht könnten wir aber auch

eine andere Möglichkeit finden, in

der Stille über den Mauerfall nachzudenken

und uns Zeit zu nehmen,

Gott zu danken.

Gerade das Jahr der Stille bietet

nach der turbulenten Zeit des Wiederaufbaus

und der politischen und

wirtschaftlichen Veränderungen, die

für viele auch nicht einfach gewesen

sind, Gelegenheit inne zu halten,

über alles in Ruhe nachzudenken,

trotz mancher Schwierigkeiten

dankbar zu sein und den weiteren

Verlauf der Entwicklung in Gottes

gütige Hände zu legen.

Ulrich Rimmler

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ERNTEDANK

Stichwort: Erntedankfest

Mit dem Erntedankfest erinnern

Christen an den engen Zusammenhang

von Mensch und Natur.

Das Fest soll deutlich machen,

dass der Mensch die Schöpfung

Gottes nicht unter Kontrolle hat.

Der Dank in den Gottesdiensten

gilt daher der Vielfalt des Lebens

und der täglichen Nahrung.

Der Mensch ist nach der Bibel

selbst Teil der Schöpfung. Christen

kritisieren daher die Zerstörung der

Umwelt, Manipulationen am Erbgut

sowie Missbrauch der Biotechnik.

Die Themen Umweltschutz und

Gentechnik spielen an diesem etwa

seit dem dritten Jahrhundert begangenen

Kirchenfest daher eine immer

größere Rolle.

Foto: Okapia


Hans Kolthoff als Pastor nach Karlsruhe berufen

Foto: EFG Karlsruhe PASTORENBERUFUNG

Mit überwältigend großer Mehrheit

sprach die Gemeindeversammlung

der EFG Karlsruhe am

25.7. einen Ruf an Hans Kolthoff

nach Karlsruhe aus, den dieser

kurze Zeit später annahm.

Der Berufungsentscheidung war ein

Prozess mit Profilerstellung, Diskussion

in Gemeinde und Berufungsrat

in Elstal (BEFG), „Beschnuppern

in kleinerem Kreise“ sowie einem

dreitägigen Kennenlernen der

gesamten Gemeinde Karlsruhe

vorausgegangen. Nachgespräche,

Gemeindeforum und „Die Besondere

Stunde“ mündeten schließlich in

die Berufungsentscheidung.

Hans Kolthoff ist derzeit Pastor in

der EFG Bad Schwartau (Nähe Lübeck)

und war lange Zeit Leiter des

Landesverbandes Norddeutschland.

Hans Kolthoff studierte Theologie

in Tübingen und Hamburg. Er ist

verheiratet mit Lisa Kolthoff, selbständige

Damenschneiderin. Beide

haben zwei Töchter und sind seit

kurzem stolze Großeltern.

Schwerpunkte seiner Arbeit in

Karlsruhe sieht Hans Kolthoff in

der Verkündigung, Begleitung der

EFG auf dem Weg in die Ohiostraße

sowie Entwicklung des Gemeindelebens

am neuen Standort. Dienstbeginn

in Karlsruhe wird der

1. Februar 2011 sein.

Mit großer Freude und Erwartung

sehen Kolthoffs, als auch die EFG

Karlsruhe, der gemeinsamen Zeit

entgegen.

Für den Ältestenrat ... Johannes

Pfitzmann

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INTERNATIONALER GOSPELKIRCHENTAG IN KARLSRUHE

Nina Hagen auf dem Gospelkirchentag...

... hat durch ihre Teilnahme vielleicht

den einen oder anderen motiviert,

am Freitagabend zur Eröffnung

zum Marktplatz zu kommen.

Die seit letztem Jahr getaufte und

überzeugte Christin blieb mit ein

paar bekannten Gospels und zwei

Stücken aus ihrem aktuellen Repertoire

jedoch überraschend farblos.

Dieter Falk & Band & Sons begeisterte

mit einigen Musikstücken aus

seiner 30-jährigen Musiker-Laufbahn.

Das aktuelle, „Die 10 Gebote“,

durfte nicht fehlen. Mich beeindruckten

seine zwei Söhne, Max

und Paul, wobei vor allem der dreizehnjährige

Paul seinem Vater in

nichts nachstand.

Dass auch Oberbürgermeister und

Ministerpräsident, Dekan und Ev.

Landesbischof zu Wort kamen, gehörte

dazu. Aber zum gospeln und

grooven waren wir gekommen und

kamen auch voll auf unsere Kosten,

vor allem bei der Karlsruher Gospelnacht.

Dieser Abend, als eine Einladung an

alle, fand auf vielen Bühnen statt.

Ob St. Stefan oder Stadtkrche, Kleine

Kirche oder unsere Gemeinde,

ECE-Center oder Gemeindesaal —

so unterschiedlich wie die Orte

waren auch die Chöre: groß oder

überschaubar klein, mit Band, nur

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alle Fotos S. 8: Gospelkirchentag.de


INTERNATIONALER GOSPELKIRCHENTAG IN KARLSRUHE

Klavier oder a capella, routiniert

durch viele Auftritte oder erst noch

am Anfang der Karriere, mit schlichter

Bearbeitung wie auch mit selbstkomponierten

Stücken. Auch die

Mitglieder, ob alt oder jung, meist

weiblich, mit Solostimmen oder

Chorgesang unterschieden sich, genauso

wie die Chorleiter: Lebhaft,

im Takt, steif, oder tanzend.

So groß die Unterschiede auch waren:

die Freude an der Musik und

die Begeisterung für den Glauben

waren bei allen zu spüren. Selten,

dass die Lieder nur gesungen wurden,

meistens kam ein persönliches

Statement dazu. Die Zuhörer

wurden mitgerissen und zu Mitsängern.

Die Zeit von 21:00 bis Mitternacht

verging fast zu schnell. Manch einer

hätte bestimmt noch stundenlang

weitermachen können. Aber am

nächsten Tag war für die Teilnehmer

die Nacht früh zu Ende, denn um

9:00 Uhr ging es mit der Masschoir-

Probe weiter. Wenig Schlaf (zum Teil

in Massenquartieren) war vorprogrammiert.

Obwohl ich als (Nicht-)Teilnehmer

nur an den öffentlichen Veranstaltungen

am Freitag teilgenommen

habe, hat es mir gut gefallen und

zum eigenen Chorsingen motiviert.

Beate Rösler

Vielfältiges Programm

Auch am Samstag fand ein vielfältiges

Programm für die Öffentlichkeit

statt, auf zehn Bühnen

— auf den wichtigsten Plätzen,

in einigen großen Kirchen und im

ECE — zeigte sich einem großen

Publikum das vielfältige Spektrum

der angereisten Chöre.

Außerdem hatte das Musikhaus

Schlaile eines seiner Schaufenster

zur Improvisationsbühne für

Spontanauftritte erklärt. Das zum

größten Teil sehr hohe und mitreißende

Niveau der Darbietungen

brachte auch viele Passanten dazu,

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alle Foto S. 9: Gospelkirchentag.de


INTERNATIONALER GOSPELKIRCHENTAG IN KARLSRUHE

zumindest für eine gewisse Zeit

stehen zu bleiben. Immer wieder

nutzten Chorleiter die Chance kurze

Glaubensinhalte zu vermitteln, ein

Patzer beim Vortrag wurde so zum

Beispiel mit der Botschaft verbunden,

dass niemand vor Gott perfekt

sein muss.

Für mich bleibt vor allem die gute

Atmosphäre in Erinnerung, von der

hoffentlich auch unbeteiligte und

leider manchmal genervten Karlsruher

etwas Positives mitbekommen

haben: In überfüllten Straßenbahnen

wurde es mit ungewohnter

Rücksicht ermöglicht, dass Fahrgäste

aussteigen konnten, auch wenn

dazu 20 weitere die Bahn verlassen

mussten; in den Massen vor den

Bühnen wurde bereitwillig Platz gemacht,

so dass jeder sehen konnte

und die Pannen der teilweise mangelhaften

Technik wurden mit großem

Humor genommen. Auch dies

ist Botschaft des Glaubens.

Am Sonntagnachmittag fand in

der Europahalle der gut besuchte

Schlussgottesdienst statt, zu dem

auch eine ganze Reihe Geschwister

aus unserer Gemeinde kamen. Wie

nicht anders zu erwarten war er

geprägt von Musik, Ehrungen und

der Aussendung der Botschafter für

„Gospel für eine gerechte Welt“.

Die Kollekte erbrachte 26.190 Euro,

zusammen mit der Sammlung am

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Freitag können damit im afrikanischen

Burkina Faso vier Brunnen

gebaut werden und so das Elend in

einem der ärmsten Ländern etwas

gelindert werden.

In seiner Predigt rief der evangelische

Landesbischof Dr. Ulrich

Fischer dazu auf sich dem heiligen

Geist, den man in den Tagen stark

spüren konnte, zu öffnen. Er meinte

man solle die Kraft, die man

durch das Singen von Gospel und

eine gute Gemeinschaft gewönne

nicht allein dazu nutzen, sich selber

gut zu fühlen, sondern mit ihr in

Gottes Auftrag in der Welt tätig

werden, dann käme der Gospel zu

seinem Ziel.

Zum Schluss wurde zum nächsten

Gospelkirchentag vom 1. bis 3. Juni

2012 in Dortmund eingeladen —

sicherlich eine Reise wert!

Birgit Thümmel

Foto: Gospelkirchentag.de


Foto: Ferienspielkiste EFG Karlsruhe

GEMEINDE IM RÜCKBLICK

Elefantastisch gut — Ferienspielkiste im September

Thema: Einfach tierisch

Elefantastisch gut gefiel den

Kindern die diesjährige Ferienspielkiste

vom 6. bis 10. September.

Vier der Kinder kamen aus

unserer Gemeinde, die anderen

waren entweder schon früher unsere

Gäste gewesen oder wurden

durch Mund-zu-Mund-Propaganda

geworben.

Dem Thema Tiere näherten wir uns

auf vielfältige Weise, ob wir nun

beim Geländespiel den Tierkindern

halfen ihre Eltern zu finden oder

mit Ameisenfleiß und Geschick unser

Mosaik mit unserem Lieblingstier

legten.

Die Wasserratten kamen im Fächerbad

auf ihre Kosten, wo einige

persönliche Rekorde im Streckenschwimmen,

Tauchen, Rutschen

und Springen aufgestellt wurden.

(weiter auf Seite 14)

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GEMEINDE-TERMINKALENDER OKTOBER

Moderation Predigt

01 Fr

02 Sa

03 So 9:30 Gebetstreff

10:00 Gottesdienst mit Abendmahl Studentenhauskreis K. Klante

danach Bau-Info

04 Mo

05 Di 20:00 Ältestenrat

06 Mi

07 Do 9:30 Besuchskreis

08 Fr

09 Sa 16:00 Glaubenskurs für Iraner

10 So 9:30 Gebetstreff

10:00 Gottesdienst H. Löffler E. Lüllau

11 Mo

12 Di

13 Mi 18:30 Redaktionskreis bei Jahns

14 Do

15 Fr

16 Sa 9:30 Frühstück von Frauen für Frauen

17 So 9:30 Gebetstreff

10:00 Gottesdienst J. Schirrmacher G. Breuninger

Redaktionsschluss von mal eben

18 Mo

19 Di

20 Mi 14:00 Gruppe 55plus/Treffen in Schweighofen zu Apfelernte und Kaffee

21 Do

22 Fr 20:00 Gemeindeforum „Ohiostraße 17“

23 Sa 16:00 Glaubenskurs für Iraner

24 So 9:30 Gebetstreff

10:00 Gottesdienst A. Bronkal U. Schultheis

nach dem Gottesdienst Gemeindeversammlung „Baubeginn Ohiostr. 17“

25 Mo

26 Di

27 Mi

28 Do

29 Fr 29. bis 31. Ältestenratklausur

30 Sa Zeitumstellung auf Winterzeit — Uhren zurückstellen!

31 So 9:30 Gebetstreff

10:00 Gottesdienst E. Marchel N. Krüger

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Achtung, Terminänderungen sind möglich. Bitte auf die sonntäglichen Bekanntmachungen achten.

Außerordentliche Termine bitte weitergeben unter termine@efg-karlsruhe.de


GEMEINDE-TERMINKALENDER SEPTEMBER

Regelmäßige Veranstaltungen

Sonntag 09:30 Uhr Gebetszeit: Einkehr, Lob, Dank

10:00 Uhr Gottesdienst, Kindertreff, Kleinkindbetreuung

10:00 Uhr KIT-Gruppe 4

Montag 20:00 Uhr Chor 41

Donnerstag 18:30 Uhr Jugend

Freitag 16:00 Uhr Jungschar (9 bis 14 Jahre)

1. Do. im Monat 09:30 Uhr Besuchskreis

Erntedankopfer 2010

Mit unserem diesjährigen Erntedankopfer möchten wir wieder

die verschiedenen Arbeiten im Reich Gottes unterstützen.

So ist unser Opfer, wie auch in den vergangenen Jahren, zu

50 % für die vielfältigen Aufgaben unserer Gemeinde gedacht.

25 % fließen unserem Gemeindebund für seine Projekte zu.

25 % möchten wir wieder für ein Projekt der Weltmission

verwenden.

Euren persönlichen Ernte-Dank könnt Ihr gerne mit dem Vermerk

„Erntedankopfer“ auf unser Gemeindekonto (Kto 9035221,

BLZ 660 501 01, Sparkasse Karlsruhe) überweisen oder bei der

Opfersammlung im Erntedankgottesdienst am 3.10.2010 abgeben.

Auch in den darauffolgenden Wochen im Oktober ist noch Gelegenheit,

sich an der Sammlung zu beteiligen. Verwendet bitte dazu die

ausliegenden Erntedank-Spendentütchen.

Thomas Jahn

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GEMEINDE IM RÜCKBLICK

In der Freizeit bauten die Jungen und

Mädchen jeweils Gemeinschaftshöhlen,

die sie dann gegenüber den anderen

wie ein Luchs bewachten.

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Jeden Tag erfuhren wir von einem

anderen Tier, das in der Bibel vorkam,

wir staunten wie vielfältig

diese doch waren. Da gab es Bileams

Foto: Ferienspielkiste EFG Karlsruhe

Foto: Ferienspielkiste EFG Karlsruhe


Foto: Ferienspielkiste EFG Karlsruhe

Foto: Ferienspielkiste EFG Karlsruhe

GEMEINDE IM RÜCKBLICK

Esel, die Raben, die Elia in der Wüste

versorgten, Kamele in der Karawane,

die Josef nach Ägypten brachten und

die Vögel, die Jesus uns als Beispiel

für ein sorgloses Leben vorhielt.

Unseren Bärenhunger stillten Ruth

Günzel und Dorothea Pfitzmann mit

leckeren Gerichten.

Den krönenden Abschluss der Woche

bildete ein Ausflug zur Zooschule in

Landau — wo wir unter anderem ein

Erdmännchenspiel machten und feststellten,

dass auch die kleinen Buschkängurus

vier- bis fünfmal weiter

springen konnten als wir.

Birgit Thümmel

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Foto: Okapia

Foto: Dirk Heldmaier

VERANSTALTUNGEN

Gruppe 55plus

Mittwoch, 20. Oktober, 14:00 Uhr

Einladung von Alfons Neufelder zur

Apfelernte. Treffen: 14:00 Uhr in

Schweighofen. Anschließend Kaffeetrinken.

Infos und Anmeldung bei Kurt

Zimmermann oder Ulrich Hühne

Vorausschau:

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30./31. Oktober:

Zeitumstellung

Die Uhr wird um eine

Stunde zurück gestellt.

Konzertgottesdienst mit

Chor41 am 7.11.2010






Samstag

16.10.2010

9:30 Uhr

Kreuzstr. 29

76133

Karlsruhe



Frühstück und Referat

Warum weniger

manchmal mehr ist

oder „Wie Verzicht reich

machen kann"

Referentin: Ursula Koszudowski,

Kelkheim, Dipl.-Sozialarbeiterin,

Seelsorgerin, Lebens- und

Sozialarbeiterin

Kostenbeitrag: 8 Euro

(wem es möglich ist)

Anmeldung: bitte bis 13.10.

auf aushängender Liste oder

telefonisch bei Conny Lundbeck,

Tel. 45565

Evang.-Freikirchliche Gemeinde

(Baptisten) Karlsruhe


VERANSTALTUNGEN

EFG Karlsruhe: Terminplanung 2010 — Aktualisierung

Oktober 2010

Weitere Termine bzw. Terminänderungen bitte melden an

termine@efg-karlsruhe.de

Oktober

16.10.2010, 9:30 Frühstück für Frauen

22.10.2010 Gemeindeforum „Ohiostraße 17“

24.10.2010 Gemeindeversammlung

„Baubeginn Ohiostraße 17“

29. – 31.10.2010 Ältestenratsklausur, Trippstadt

November und Dezember

07.11.2010,10:00 Konzertgottesdienst mit Chor 41

24.11. – 05.12.2010 Kerzenziehen 2010

28.11.2010, 10:00 Konzertgottesdienst zum 1. Advent mit Helmut

Jost & Friends: Vocal-Christmas-Tour 2010

30.10.2010 Danke-Tag der Ev. Allianz Karlsruhe

(http://karlsruhe.danke-tag.de)

Vorausschau 2011:

27.03.2011 Jahresgemeindeversammlung mit Ältestenratswahlen

(noch zu bestätigen)

22.05.2011 Kulturabend mit dem Trio „in-motion“

Quelle: Terminplaner 2010/11 EFG Karlsruhe, Stand 16.09.2010

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VERANSTALTUNGEN

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Programm:

Anhand der Jahreslosung

2011 (Röm. 12,21)

werden die Schritte vom

Text zur Predigt nacheinander

gegangen und

so weit möglich auch

erprobt.

Kosten:

20,– Euro / Person (Verpflegung

+ Material)

Ort: Heinemannstr. 5,

72555 Metzingen

(Wegbeschreibung

unter www.efgmetzingen.de)

Anmeldungen + Rückfragen

(bis 02.10.) an:

Sigrid Oberdorf, Stichwort

Predigtwerkstatt,

s.oberdorf@sdtnet.de

Tel. 07364/6727

Teilnehmerzahl:

ca. 6 – 20 Teilnehmer

Teilnehmerbeitrag

durch Überweisung

an:

BEFG Landesverband

Baden-Württemberg

Kto.Nr. 178004,

SKB Bad Homburg,

BLZ 500 921 00,

Verwendungszweck:

Predigtwerkstatt


VERANSTALTUNGEN

Frauenkongress in Berlin (+ eine gute Nachricht für Männer)

„Jedes Jahr um diese Zeit bekomme

ich die Spätherbstdepression.

Sie kommt im November, sie geht

kurz vor Weihnachten.“ schrieb

Harald Martenstein einmal in einer

ZEIT-Kolumne.

Frauen haben in diesem Jahr die

Möglichkeit, dem Novemberblues

zu entfliehen, denn das Frauenwerk

lädt ein zum 1. Baptistischen Frauenkongress

vom 5. bis 7.11.2010 in

der EFG Berlin-Schöneberg Hauptstraße.

„Wir hoffen, Sie genießen die lebendige

Gemeinschaft von Frauen aller

Generationen und erleben drei Tage

voller neuer Ideen, interessanter

Kontakte und bereichernder Erlebnisse.

In unserer gemeinsamen Zeit

wollen wir nicht nur zum Glauben

ermutigen, sondern auch Räume

der Begegnung schaffen, die Möglichkeit

zur Standortbestimmung

geben und neue Formen des gesellschaftlichen

und spirituellen Engagements

entwickeln.“ — so heißt

es im Vorwort des Programmheftes

zum Kongress.

Die inhaltlichen Programmpunkte

beschäftigen sich mit der Frage

nach Rollenbildern und Lebensmodellen

von Frauen heute und

morgen. Aber es gibt nicht nur etwas

für den Kopf: z. B. beim Gala-

abend am Samstag erwartet die

Teilnehmerinnen ein leckeres Buffet,

Cocktails und gute Musik. Und wer

zwischendurch genug vom Trubel

hat, kann den Raum der Stille oder

das Seelsorge- und Gebetsangebot

nutzen.

Und hier nun die gute Nachricht für

die Männer: Zum Galaabend können

sich auch Männer anmelden,

und natürlich ist auch der Gottesdienst

am Sonntag (der zusammen

mit der EFG Schöneberg gefeiert

wird) für alle offen.

Sie möchten mehr wissen? Oder

sich gleich anmelden? Alle Infos

und auch die Möglichkeit zur Onlineanmeldung

gibt es auf der

Homepage des Frauenwerkes:

www.frauenwerk.org

Bei Fragen können Sie sich gerne an

uns wenden. Auf Anfrage verschicken

wir auch Programmhefte zum

Selbstlesen oder Weitergeben. Hier

unsere Adresse:

Frauenwerk | Geschäftsstelle

Johann-Gerhard-Oncken-Straße 7,

14641 Wustermark, Tel. 033234-

74445

Ich freue mich sehr auf die Begegnungen

im November.

Nicole Witzemann, Referentin im

Frauenwerk

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GEMEINDE UND BAU

Spenden-Barometer

Gemeindebau

zinslose

Darlehen Gemeindeneubau Claas

insgesamt 131.710 EUR Gerhard

20

Stand der

Bauspenden

seit

dem Kauf

unseres

Grundstücks

im

Juli 2009

Aktuelles in Sachen Bau

1. Baugenehmigung

Über Monate hinweg hat sich aus

einem anfänglichen Konzept ein

Entwurf und daraus ein Plan für

unseren Gemeindeneubau entwickelt.

Mit viel Engagement haben

Andreas Löffler und seine Kollegen

des Büros PIA das Projekt voran

gebracht, um der Gemeinde Entwicklungsmöglichkeiten

zu bieten,

ohne den gesetzten Kostenrahmen

aus den Augen zu lassen. Entstanden

ist eine schlüssige Idee für ein

Gemeindehaus, das wir durch eine

Ortsbegehung und Absteckung des

Grundrisses zu erahnen versuchten.

Es bleiben ohne Frage Überlegungen,

wie die Räume im Detail und

mehrfach genutzt werden. Auch

der Umgang mit dem Wetter im

Eingangsbereich kann sich erst im

Erleben des fertigen Gebäudes abschließend

beurteilen lassen.

Mit der erteilten Genehmigung

haben wir nun die Zustimmung der

Behörden, den Neubau umzusetzen.

Das ist ein wichtiger Meilenstein,

auch wenn er nicht dramatisch

erscheint.

2. Weitere Schritte in 2010

Nun werden nicht minder wichtige

Schritte erforderlich: die Kalkulation


GEMEINDE UND BAU

der in Frage kommenden ausführenden

Firmen und im Gegenzug

das Addieren der vorhandenen Mittel

und vor allem das Abschätzen

der geplanten Spenden und Erlöse

aus der Kreuzstraße 29.

Ob noch in 2010 der erste Spatenstich

machbar, ist wird sich in den

nächsten Wochen zeigen.

Ich bin zuversichtlich, dass wir alle

uns auch in dieser Phase einbringen

Grafik: Reichert, Foto: epd-Bild der Kosten auf Basis der Angebote

können. Kleinere Anregungen und

das Umgehen mit größeren Zahlen,

Diskussionen im Vordergrund und

Nachdenken im Hintergrund tragen

mit den unterschiedlichen Sichtweisen

und Begabungen dazu bei, dass

wir gemeinsam vorankommen.

Darum möchte ich an das Gebet

erinnern sowie die Gaben und das

Gespräch im Rahmen der Bau-Info

an den Abendmahlssonntagen.

Jochen Enderle

21


IMPRESSUM

Herausgeber

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde

Kreuzstraße 29 · 76133 Karlsruhe

Redaktionsteam

Renate Rimmler (Leiterin und V.i.S.P.),

Conny Jahn, Manuela Moravek, Ulrich

Rimmler, Bernd Rösler, Birgit Thümmel;

mal-eben@efg-karlsruhe.de

Satz und Layout

Conny Jahn; mal-eben@efg-karlsruhe.de

Titelbild

Foto: Okapia

Umschlagseite hinten

Grafik: Reichert / Foto: Lehmann

Druck

Gemeindebriefdruckerei · Martin-

Luther-Weg 1 · 29393 Groß Oesingen

Gemeindebriefversand

Beate Paul;

gemeindebriefversand@efg-karlsruhe.de

Gemeindebriefverteilung in die Fächer

Ulrich Paul

Gemeindebrief Oktober 2010

Für Manuskripte, die unaufgefordert

eingesandt werden, behält sich das Redaktionsteam

die Veröffentlichung oder

Kürzungen vor.

22

Redaktionsschluss der Ausgabe

Oktober: 17. Oktober 2010.

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde

(Baptisten)

im Bund Evang.-Freikirchl. Gemeinden

KdöR

Kreuzstraße 29 · 76133 Karlsruhe

info@efg-karlsruhe.de

http://www.efg-karlsruhe.de

Gemeindeleiter Thomas Jahn

Tel. 0721/691124 · Fax 0721/9662433

thomas.jahn@efg-karlsruhe.de

Stellvertretender Gemeindeleiter

Johannes Pfitzmann

Tel. 0721/3504862 · Fax 0721/9688456

johannes.pfitzmann@efg-karlsruhe.de

Büro: Kreuzstraße 29 · 76133 Karlsruhe

Tel. 0721/388248 · Fax 0721/35489900

Hausmeister Norbert Händel

Tel. 0172/6361907

norbert.haendel@efg-karlsruhe.de

Gemeinde-Konto

Sparkasse Karlsruhe

BLZ 660 501 01 · Konto-Nr. 9 035 221

Gemeinde-Baukonto

BBBank eG Karlsruhe

BLZ 660 908 00 · Konto-Nr. 5 66666 0


Foto: Höllwarth

GEBURTSTAGE UND FAMILIENANZEIGEN UND PINNWAND

Geburtstagskalender „65+“ im Oktober

Wir wünschen den „Geburtstagskindern“

in diesem Monat

ganz herzlich alles Gute

und Gottes Segen, viel Freude

und alles Liebe!

Besonders erwähnen möchten

wir alle ab 65 Jahren:

Am 18. August hat die kleine

Lena Höllwarth

das Licht der Welt erblickt.

Die Eltern sind Johannes (geb.

Draese) und Silvia Höllwarth.

Herzlichen Glückwunsch!

Wolfgang Bahr 01.10.

Ingrid-Gertraud Nadolny 05.10.

Rolf Czarnojan 05.10.

Irmela Ludwig 06.10.

Ilse Schütz 08.10.

Ulrich Hühne 19.10.

Irmgard Bühler 22.10.

Günter Meinzer 26.10.

Heidemarie Feth 31.10.

Am 1. August ist die kleine

Clr Mi Sci

zur Welt gekommen. Die Eltern

sind Ralf und Katrin Schmid und

Emma hat jetzt eine Schwester.

Herzlichen Glückwunsch!

23

Foto: Schmid

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