landundleute-MWR-12-20

landundleute

Kostenlos an alle Haushalte

Land und Leute

24. Jahrgang - Ausgabe 11 - Dezember 2020

www.land-und-leute.de - 05022-1363

Das Magazin für die Mittelweser-Region

Samtgemeinden

Marklohe u Heemsen

Frohe

Weihnachten

_Gerd_Altmann_pixelio.de


Wir bedanken uns bei unseren Kunden

für die Treue im vergangenen Jahr und wünschen

eine gesegnete Weihnachtszeit und ein gesundes Jahr 2021

AED-Aktuell Medizintechnik

Friedrich Kruse

Ahburs Schüne – Hofcafé

Hartwig Gerking

Autohaus Meyer GmbH

Christian Brüns

Autohaus Südring GmbH

Frank Schlesner

AWO Seniorenzentrum

Am Goldberg

Bäckerei Deicke GmbH & Co. KG

Christian Deicke

Thorsten Beckedorf

Baufinanzierungsberater

Beermann Bus-Reisen

Cord Beermann

Friedrich Biermann Baugesellschaft

mbH – Maik Raabe

Blumen Schindler

Ria Schindler

Bowlingcenter, „Ledinas Bowléro“

Ledina Schmidt

Brendel Landfleischerei

u. Partyservice OHG

Bruchwiesenhof

Eckhard Thieler

Carla's Pizzastube

Karla Schlemermeyer

Cunow

Tank- und Raststättenbetriebe

DAA - Nienburg

Deutsche Angestellten-Akademie GmbH

Datenschutz Nienburg

Niko Körner

„Der Lässige Lars“

Veranstaltungsservice

Die Harke, J. Hoffmann GmbH & Co. KG

Kai Hauser

Dieckhoff- Garten und Mehr

Björn Dieckhoff

Die Tomate Nienburg

Ludmilla Ehlers

Elektro Gehre

Thomas Gehre

Evers Gebäude- und

Datentechnik GmbH

Fahrschule

Olaf Patschull

Ralf Frese

KFZ-Werkstatt

Gemeinde

Marklohe

Gerking Bestattungen

Heinrich Gerking

Glißmann Metallbau GmbH

Lutz Glißmann

Gross Abbruch GmbH,

Sascha Pridöhl

Volkhard Grube e.K.

Versicherungen

Heinrich Fleisch GmbH & Co.KG

Stefan Fleisch

ImmoMax CM-Immobilien

Carsten Meyer

i.syde Informationstechnik GmbH

Thomas Friebe, Michael Hoppe

JM mit Matthies

besser HÖREN & SEHEN

Frank Juschkat

Uhrenfachgeschäft

K+K Bautenschutz

Ole Hansen Korff

Kälte Schrader Klima GmbH

Andreas Schöder

Klußmeyer´s Tankshop GmbH

Esso-Tankstelle

Kreativhof-Marklohe e.V.

Vorsitzender Egon Garding

Kühne Versicherungen

Gunnar Fiene

Kunkel & Heinrich

Metallbau GmbH

Land und Leute

Verlag

Leben mit Kunst PST Project

Manuela Thamm

Lührs Zeltverleih

Torsten Lührs

Malerbetrieb Siko GmbH

Jens Siekmeier, Andreas Kosak

Magro / M-Line Marklohe

Hanna Brügesch

Marina Mehlbergen GbR

Kerstin Fildebrand & Kurt Gross

MHP media

Mark Antelmann

Neumann Computer GmbH

Klaus Neumann

Nitsche - Miele Kundendienst

Friedhelm Henke

Oyler Berg Waldgaststätte

Heinz Straßburg

PBC-Projekt & Bau Consulting UG

Fritz Gilster

Radio Nienburg Mittelweser GmbH

Christian Rumpeltin

Reifenservice Iggesen

Jens Iggesen

Reisemobile Frey

Benjamin Brunkhorst

Restaurant Athen

Shyqueri Mramori

Restaurant Vier Jahreszeiten

Vincenzo Vazzano

REWE Markt GmbH, Marklohe

Nico Bornkamp

RMO Müller Bedachung GmbH

Petra Blietschau-Rohlfs

RWG - Raiffeisen

Warengenossensch. NDS Mitte eG

Sattelkau & Rittmeier

Nutzfahrzeugservice GmbH

Schlamann KG, Porenbeton- und

Kalksandsteinwerk, Andrea Schlamann-

Kaminski, Carsten Schlamann

Schwier & Herbst Garten & Ideen

Frerk Schwier, Fynn Herbst

H. Seebode Bauunternehmung

Hans-Ludwig Seebode

Seegers & Hinz Sanitär GmbH

Rolf Seegers

Sparkasse Nienburg

Geschäftsstelle Lemke

Süssenbach-Heizungsbau

Philipp Süssenbach

Tischlerei

Dirk Schlemermeyer

VGH Vertretung Deicke

Sebastian Deicke

Volksbank Aller-Weser eG

Geschäftsstelle Lemke

VSB-Baugesellschaft mbH

Volker Kluge

Wagner Fahr- und Reitsport

Gabriele Wagner

WGB Dämmsysteme

Dipl.-Ing. Arch. Robert Wisk

Wolfgang Strecker GmbH

Bedachungen

Frank Zeemann

KFZ-Werkstatt

Zimmerei Hadeler

GmbH

Ralph Eggers


Land und Leute Mittelweser-Region uSG Marklohet Seite 3

Impressum:

Land und Leute

für die Mittelweser-Region:

Herausgeber: Verlag Land und Leute, Elke Backhaus

Bremer Straße 24, 31608 Marklohe/Neulohe

Anzeigen: Klaus Eckelmann, Elke Backhaus

Redaktion:

Elke Backhaus

Satz & Layout:

Klaus Eckelmann

Druck:

Weserdruckerei, Stolzenau

Auflage:

4.000 Exemplare

Vertrieb : In den Samtgemeinden Marklohe und Heemsen.

durch Hausverteilung / Auflagestellen / online

Kostenlos, ein Anspruch besteht nicht!

Telefon: 0 50 22 - 13 63

Fax: 0 50 22 - 89 13 74

E-mail:

redaktion@land-und-leute.de

web:

www.land-und-leute.de

Redaktionsschluss für die Januar-Ausgabe ist der 04. 01. 2021

Liebe Mitglieder des DRK

Ortsvereins Lemke-Oyle,

die Corona Pandemie erfordert auch von uns konsequentes

Handeln. Ziel muss es sein, die Anzahl der Neuinfizierungen

einzudämmen, und dass auch wir unseren Beitrag dazu leisten

Deshalb müssen wir auch in den nächsten Wochen auf alle

Veranstaltungen verzichten. Keine Spielenachmittage, kein

Adventskaffee und auch keine Busfahrten können stattfinden.

Wir hoffen, dass sich die Lage im Laufe des nächsten Jahres

entspannt und wir uns bei unseren angebotenen Veranstaltungen

gesund wiedersehen. Bis dahin wünschen wir eine

schöne Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest.

Kommen Sie alle gut in ein hoffentlich besseres neues Jahr .

Das wünscht allen Mitgliedern und Freunden

der Vorstand des DRK Ortsverein Lemke-Oyle

Ursula Wesely

Weitere Monats-Magazine aus unserem Verlag:

Ausgabe: Aue-Bote Hausverteilung in der

Samtgemeinde Liebenau.

Auflage 3.000 Exemplare

e-mail: liebenau@aue-bote.de

Nachdruck, auch in Auszügen, nur mit Genehmigung unseres Verlages.

Die Redaktion behält sich Kürzungen der eingereichten Artikel

vor. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung.


Seite 4

Land und Leute Mittelweser-Region

Knecht Ruprecht

Ursprünglich war er der bärtige und vermummte Begleiter

des heiligen Nikolaus, dessen Festtag, der 6.

Dezember, vielerorts bereits im Mittelalter als Tag der

Bescherung für die Kinder begangen wurde. Auch als

Ruprecht, Knecht Nikolaus, Nickel, Pelznickel, Pelzmäntel,

Hans Muff, Hans Trab (Elsass), oder Krampus (Österreich),

zog er in pelzbesetzter Kleidung, meist mit einer

Rute in der Hand und einem Sack voller Geschenke

über der Schulter, von Tür zu Tür. Im Verlauf der Entwicklung

des Brauchtums wurde der Knecht Ruprecht

bisweilen dem Heiligen gleichgesetzt, dann aber vom

Nikolaus getrennt und schließlich zu einem selbstständigen

Gabenbringer, der den Kindern am Nikolausabend

(5. 12.), am Nikolaustag selbst oder am Heiligabend

als Weihnachtsmann oder als Begleiter des

Christkindes seine Gaben beschert.

Rauschgoldengel

Wer sieht in ihm nicht eine Nachbildung des weihnachtlichen

Verkündigungsengel? Mit Gold hat er allerdings

nur den leuchtenden Schein gemeinsam. Das als Unterlage

von Brautkronen, Bauernhauben usw. verwendete,

beim Anfassen knisternde Flitter oder Rauschgold

ist materiell betrachtet ein dünner Belag aus Messingblech.

Die Heimat des Rauschgoldengels ist Nürnberg.

Der angesehene Puppenmacher Balthasar Hauser aus

der Lebkuchenstadt soll in der Zeit nach dem Dreißigjährigen

Kriege erstmalig eine solche Figur gestaltet

haben, zur Erinnerung an seine verstorbene Tochter

Anna, dessen Gesichtszüge der ersten Rauschgoldengel,

das "goldene Annalein", trug.


Land und Leute Mittelweser-Region uSG Marklohet Seite 5

3000 Lichter am Weihnachtsbaum 2020

Hadeler - hatte den Transport übernommen und mit seinem

Teleskoplader den Baum aufgestellt; Sparkasse Nienburg -

Geschäftsstelle Lemke - liefert wieder Strom für die Beleuchtung;

Ole Korff - K+K Bautenschutz - sorgte für die 3000

Lichter. Dieter Brüggemann (in Vertretung für Ole Korff), Philipp

Süssenbach - Süssenbach-Heizungsbau - und der Vorsitzende

Friedel Kruse - AED-AKTUELL - unterstützten diese

ganze Aktion tatkräftig und gutgelaunt.

Im Namen des Vorstandes bedankt sich Friedrich Kruse recht

herzlich bei den Spendern und bei allen Helfern.

Der Gewerbeverein Marklohe wünscht sich, dass trotz großer

Sorgen einiger Kollegen und Bürger, etwas Licht und Zuversicht

in diese dunkle Zeit getragen werden kann und dieser

Weihnachtsbaum viele Einwohner und Besucher der Region

erfreuen wird.

Bericht u. Fotos bwk

Weihnachts- oder

Christbaum

Marklohe. In diesem Jahr ist coronabedingt alles anders.

Aber der Gewerbeverein Marklohe hält an der Tradition fest,

zum 1. Advent am Ortseingang für ein weihnachtliches Erscheinungsbild

zu sorgen. Jetzt strahlen 3000 LED-Lichter

durch die Advents- und Weihnachtszeit. Es war eine Gemeinschaftsaktion

von Mitgliedern des Gewerbevereins: Björn

Dieckhoff - DIECKHOFF-GARTEN & MEHR - hat privat die sieben

Meter hohe Tanne gespendet; Ralph Eggers - Zimmerei

Das beliebteste Symbol zur Weihnachtszeit ist der Christbaum.

Erstaunlich daran ist, dass es ihn noch gar nicht so

lange gibt. Der Christbaum, wie wir ihn kennen, ist noch

keine 400 Jahre alt. Den Brauch jedoch, die düstere Winterzeit

mit grünen Pflanzen als Hoffnung auf neues Leben und

Kerzen als Hoffnung auf neues Licht zu schmücken, gab es

schon immer. Die Lebenskraft, die in wintergrünen Gewächsen

steckte, wurde als Heilkraft gedeutet. So glaubte man,

sich Gesundheit ins Haus zu holen, wenn man dieses zu Neujahr

mit Grünem schmückte. Schon die Römer bekränzten

ihre Häuser zum Jahreswechsel mit Lorbeerzweigen. Das mittelalterliche

Deutschland brachte je nach Landschaft Eibe,

Stechpalme, Wacholder, Mistel, Buchs, Tanne und Fichte ins

Haus.

Die Sitte, grüne Tannenzweige (Weihnachtsmaien) ins Haus

zu stellen, wird sogar schon für 1494 im "Narrenschiff" Sebastian

Brants bezeugt. Schon von 1535 ist überliefert, dass

in Straßburg kleine Eiben, Stechpalmen und Buchsbäumchen

verkauft wurden, die noch ohne Kerzen in den Stuben aufgehängt

wurden. 1605 soll es bereits einen mit Äpfeln geschmückten,

aber noch kerzenlosen Weihnachtsbaum in

Straßburg gegeben haben. Es soll 1611 in Schlesien der erste

kerzengeschmückte Tannenbaum im Schloss der Herzogin

Dorothea Sybille von Schlesien gestanden haben.

Im 18. Jahrhundert wurde der Tannenbaum häufiger, so berichtet

Lieselotte von der Pfalz 1708 von einem Buchsbäumchen

mit Kerzen. Goethe lernte den Weihnachtsbaum in

Straßburg 1770 kennen, und in Berlin soll der erste Weihnachtsbaum

um 1780 aufgetaucht sein. Für das Jahr 1813

werden die ersten Weihnachtsbäume aus Wien und Graz gemeldet,

1815 aus Danzig, allgemeiner verbreitet hat sich der

Christbaum in Österreich erst, seit Henriette von Nassau-Weilburg,

die Gemahlin des Erzherzogs Karl, im Jahre 1816 das

Weihnachtsfest mit einem kerzengeschmückten Weihnachtsbaum

gefeiert hatte. In die Neue Welt kam der Weihnachtsbaum

gewissermaßen im Reisegepäck deutscher

Auswanderer, und 1891 wurde erstmals ein Lichterbaum vor

dem Weißen Haus, dem Amtssitz des Präsidenten der USA,

in Washington aufgestellt.


Seite 6

Land und Leute Mittelweser-Region

So kam der Weihnachtsmann zu seinem Aussehen

In der ganzen Welt kennen ihn die Menschen als Weihnachtsmann,

Father Christmas, Sint Nikoloses, Père

Noël, Sinterklaas, Nikolaus oder Santa Claus. Aber

gleich, wie er genannt wird, über eins sind sich alle Kinder

einig: Der Weihnachtsmann ist pausbäckig, trägt

einen roten Mantel, hat einen weißen, langen Bart und

rosige Wangen. Dieses Aussehen hatte der Weihnachtsmann

aber nicht immer.

Ursprünglich gab es eine Vielzahl unterschiedlicher Entwürfe

und kein allgemein vertrautes Aussehen. 1809

trägt der Weihnachtsmann in dem Buch "Knickerbockers

Geschichten aus New York" des Schriftstellers

Washington Irving einen tiefen Hut mit breiter

Krempe, eine riesige flämische Kniehose und eine lange

Pfeife. In dem berühmten Gedicht "A Visit From St. Nicholas"

von Clement Moore aus dem Jahr 1822 wird der

Nikolaus als "pausbäckiger, pummeliger, alter Kobold"

beschrieben. Viele Zeichnungen wurden nach diesem

Gedicht angefertigt. Erst in den zwanziger Jahren

schließlich begann der heute übliche rot-weiße Weihnachtsmanndress

über die anderen Farben zu dominieren.

1931 beauftragte "The Coca-Cola Company" den

schwedisch-amerikanischen Zeichner Haddon Sundblom,

den "Santa Claus" für eine Werbekampagne zu

zeichnen. Sundblom schuf einen sympathischen "Weihnachtsmann

zum Anfassen". Seine Vorlage war das Gesicht

eines pensionierten Coca-Cola Fahrverkäufers. Der

erste "moderne" Weihnachtsmann erschien in einer

Zeitschriftenanzeige der "Saturday Evening Post". In

den folgenden 35 Jahren entwickelte Sundblom immer

neue Szenarien für Coca-Cola und Santa Claus. Bis 1966

schuf Sundblom jedes Jahr mindestens einen fröhlichen

Santa Claus für die Weihnachtswerbung von Coca-Cola.

Später nahm der Zeichner sein eigenes Gesicht als Vorlage

und mixte ein Antlitz, das sich schnell um den ganzen

Globus verbreitete. Heute ist diese Figur der

Inbegriff vom Weihnachtsmann und in der ganzen Welt

vertraut: Der großväterliche Weihnachtsmann mit

Pausbacken, stattlichem Rauschebart und einem roten

Mantel mit weißem Pelzbesatz.

Quelle: Weihnachtsmannstadt.de


Land und Leute Mittelweser-Region Seite 7

Weihnachtsbräuche von Gestern bis Heute

Der

Nikolausstiefel

Der bekannteste Brauch zum Nikolaustag ist wohl der,

dass die Kinder ihre geputzten Schuhe am Vorabend

vor die Tür oder ans Fenster stellen. Am nächsten Morgen

finden die Kinder ihre Schuhe dann vom Nikolaus

gefüllt mit Süßigkeiten, Obst und Nüssen vor. Natürlich

wird hier gerne ein großer Schuh gewählt - besser noch

ein Stiefel - damit auch viel hineinpasst.

Der

Adventskranz

Der mit vier Kerzen - je eine für jeden Adventssonntag

- geschmückte Adventskranz ist seit der Antike als Siegeszeichen

bekannt und soll Symbol für den Kampf der

Christen gegen das Dunkle des Lebens sein. Dieser noch

sehr junge weihnachtliche Brauch ist uns erst seit Beginn

des 20. Jahrhundert bekannt. Seither gehört er in

jede weihnachtlich geschmückte Stube, obgleich heute

auch schon oft ein Weihnachtsgesteck an seiner Stelle

steht, welches auch nicht zwingend mit vier Kerzen bestückt

sein muss.

Die

Adventszeit

Der Name stammt aus dem Latainischen und heißt Ankunft.

Mit dem ersten Sonntag nach dem 26. November

beginnt das Kirchenjahr und damit die Adventszeit. Sie

endet immer mit Heiligabend und dauert somit vier

Sonntage. Die Dauer der Adventszeit wurde in Rom von

Papst Gregor dem Großen erst im 6. Jahrhundert festgelegt.

Er setzte die Zahl von vier Adventssonntagen

fest, und die vier Wochen sollen symbolisch auf die

4.000 Jahre hinweisen, die die Menschheit nach kirchlicher

Rechnung auf die Ankunft des Erlösers warten

musste.

Das

Weihnachtsfest

Die Kelten, Germanen und andere Volksstämme feierten

Mittwinter, das so genannte Julfest. Von den Persern

wurde um den 25. Dezember der Mithrakult

gefeiert, die Geburt des Lichtgottes Mithra. Auch in

Rom feierte man um den 25. Dezember, und zwar ein

Fest zu Ehren des Gottes Saturn, und man beschenkte

sich gegenseitig. Obwohl Jesus Christus bekanntlich im

Frühjahr geboren wurde (das genaue Datum ist unbekannt),

verlegte Papst Hyppolit den Tag der Geburt

Christi auf die Nacht vom 24. zum 25. Dezember. Im 7.

und 8. Jahrhundert setzte sich auch in Deutschland der

Brauch durch, das Weihnachtsfest am 25. Dezember zu

feiern.

Der

Adventskalender

Den gefüllten Adventskalender,

wie wir ihn alle schon als Kinder

liebten, gibt es erst seit gut 100

Jahren. Die Idee dazu stammt von

Gerhard Land - bzw. genauer -

von seiner Mutter.

Weil seine Mutter das ständige

Fragen, wann endlich Weihnachten

sei, Leid war, nahm sie kleine

mit Plätzchen gefüllte Schachteln,

die sie mit einer Zahl versehen auf

einen Karton klebte. So konnte

der kleine Gerhard jeden Tag ein

Schächtelchen öffnen und selber

abzählen, wieviel Tage es noch bis

zum Fest sind. In der Lithographischen

Kunstanstalt München, zu

dessen Firmengründern Gerhard

Land gehörte, ist erstmals im Jahre

1904 ein gedruckter Adventskalender

erschienen.


Seite 8

Land und Leute Mittelweser-Region

De

Tja, oft wird er ja mit

dem Weihnachtsmann

verwechselt, der eigentlich

nur so

etwas wie ein Geschenkebringer

ist

und über den

man keine Legenden

erzählen

kann. Über den

heiligen Nikolaus aber kann

man viel erzählen: Er hat wirklich

gelebt - vor langer, langer Zeit in Lykien.

Das war ein Landstrich in Kleinasien, der heute

zur Türkei gehört. Seine Eltern waren sehr reich. Als

sie starben, war Nikolaus erst 16 Jahre alt, also noch

nicht ganz erwachsen. Einige Jahre wohnte er allein in

dem wunderschönen großen Haus und wenn hungrige

Kinder oder arme alte Menschen an seine Türe klopften,

gab er ihnen immer gern von seinem Reichtum ab.

Eines Tages verkaufte er das Haus und zog in eine andere

Stadt, in der auch sein Vetter lebte. Die Stadt hieß

Myra und hatte einen großen Hafen. Zu dieser Zeit

wurde ein neuer Kaiser gekrönt, er hieß Konstantin.

Dieser Kaiser erlaubte es den Menschen, die gern Christen

sein wollten, Kirchen zu bauen und sich dort zu

treffen. Das hatte der Kaiser, der vor ihm regierte, nämlich

verboten. Nikolaus wurde bald zum Priester geweiht

und später als Bischof ausgewählt. Er war ein

guter Bischof und er half den Leuten, wo er nur

konnte. Von dem Geld, das er für sein großes Haus bekommen

hatte, ließ er Armenhäuser für die armen

Menschen bauen, die keine Wohnung hatten. Er richtete

Waisenhäuser ein, für Kinder, die keine Eltern hatten

oder um die sich niemand kümmerte. Und im Hafen

baute er ein Haus für alle alten Seeleute, die nicht mehr

aufs Meer hinaus fahren konnten. Die Menschen in

Myra erlebten also wie hilfsbereit und gut ihr Bischof

war. Nikolaus schenkte gern und er selbst war für andere

ein Geschenk. Als eine große Hungersnot ins Land

zog, weil es eine viel zu lange Zeit nicht geregnet hatte

und die Ernte vertrocknete, war auch der Bischof Nikolaus

ziemlich verzweifelt. Eines Abends lief ein großes

Kornschiff in den Hafen ein. Es kam aus Ägypten. Die

Menschen in Myra freuten sich, sie hofften so sehr,

dass sie nun Korn bekämen, um daraus Brot zu backen.

Aber der Kapitän wollte keinen einzigen Sack abgeben.

Die hungernden und traurigen Menschen taten ihm

leid. Er hatte aber auch Angst vor seinem Herrn, der

mit ihm schimpfen würde, wenn nicht alle Kornsäcke

abgeliefert würden. Bischof Nikolaus versprach dem

Kapitän, dass nichts passieren würde, sie redeten sehr

lange. Nikolaus sagte: „Vertrau‘ mir, Du wirst bestimmt

keinen Ärger bekommen.“ Und schließlich gab ihm der

Kapitän zwölf Säcke Korn für die Hungernden in Myra,

die damit nun endlich wieder Brot backen konnten.

Später erzählte man sich, dass der Handelsherr des Kapitäns

die Säcke nachgezählt und das Getreide gewogen

hätte und alles wäre in Ordnung gewesen, nicht


Land und Leute Mittelweser-Region Seite 9

r Nikolaus

ein winziges Körnchen hätte gefehlt... Ein Wunder war

geschehen, weil der Kapitän dem Bischof Nikolaus geglaubt

hatte. Es gibt noch viele andere Geschichten

und Legenden, die vom heiligen Nikolaus erzählen.

Einmal fuhr ein großes Segelschiff übers Meer, als ein

leichter Nordostwind aufkam, der sich aber schnell zu

einen Sturm, ja, dann sogar zu einem heftigen Orkan

entwickelte. Den Männern an Bord gelang es nicht,

den Kurs zu ändern, sie hatten große Angst. Der Orkan

zerfetzte bald die Segel, warf das Schiff hoch und wieder

runter, hin und her, kreuz und quer... Da stand

plötzlich ein Mann hinter dem Steuer und lenkte das

Schiff ganz sicher und ruhig durch den Sturm bis in den

Hafen von Myra hinein. Am nächsten Tag gingen die

Matrosen in die Kirche, sie wollten Gott für ihre Rettung

danken. Bischof Nikolaus stand dort hinter dem

Altar und die Seemänner erkannten in ihm ihren Retter

in der Not... Als Nikolaus alt war und starb, waren die

Menschen sehr traurig. Auch aus anderen Ländern eilten

sie nach Myra, um den toten Bischof noch einmal

sehen zu können. Seeleute, die in viele ferne Länder

fuhren, hatten dort oft von ihm erzählt - so ist er über

alle Grenzen hinaus für seine Liebe zu den Menschen

bekannt geworden. Und sie haben ihn nie vergessen.

Viele besuchen noch heute sein Grab in Bari, einer großen

Stadt in Süditalien. Dort wird jedes Jahr ein Fest

gefeiert und zwar an dem Tag, als seine Gebeine von

Myra nach Bari gebracht wurden. Das war am 8. Mai

im Jahr 1087. Fremde Menschen hatten Myra überfallen

und ausgeraubt und die Bewohner flüchteten ins

Gebirge. Kaufleute aus Bari haben das Geschehen miterlebt

und ihnen gelang es, die Gebeine des heiligen

Nikolaus‘ vor den Plünderen zu retten und in ihre Stadt

zu bringen. Man baute dort eine wunderschöne Kirche

für seinen Heiligenschrein und nannte sie „Basilika S.

Nicola“. Auch das große Fußballstadion in Bari trägt

jetzt den Namen des Bischofs. Nikolaus wird heute als

Schutzpatron der Kinder, Bäcker und Seeleute verehrt

und am 6. Dezember feiern Kinder in vielen Ländern

Jahr für Jahr seinen Namenstag...

Bonifatiuswerke


Seite 10 uLandkreist Land und Leute Mittelweser-Region

4,8 Millionen Euro für den Steinhuder Meerbach in der Stadt Nienburg

Der heimische Bundestagsabgeordnete Maik Beermann (CDU)

freut sich über die Aufnahme des Projektes Klimaachse Steinhu-

der Meerbach in das Bundesförderprogramm zu „Klimaanpassungen

in urbanen Räumen". Mit insgesamt 4,797 Millionen

Euro wird dabei die Stadt Nienburg/Weser bei der Integration

des Steinhuder Meerbaches in das Stadtbild der Kreisstadt aus

Bundesmitteln unterstützt.

Mit diesem Geld wird unter anderem das Wegenetz am Steinhuder

Meerbach verbessert, zusätzlich werden weitere Umweltmaßnahmen,

wie beispielsweise die Anlegung eines Waldlehrpfades

finanziert.

„Ich freue mich sehr, dass die Stadt Nienburg in großem Maße

vom Bundesförderprogramm „Klimaanpassungen in urbanen

Räumen“ profitiert", erklärt der direkt gewählte CDU-Bundestagsabgeordnete

Beermann: „Diese Mittel werden entscheidend

zum Ausbau der Naherholung in Nienburg beitragen und vollenden

und stellen dabei den natürlichen Fluss des Steinhuder

Meerbaches vom Steinhuder Meer bis in die Weser wieder her.

Viktor Jahn

Ihre zuverlässigen Handwerks- und Servicebetriebe

wünschen allen eine besinnliche Adventszeit,

ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr!


Sankt Lucia

Land und Leute Mittelweser-Region Seite 11

Sie lebte vor mehr als 1600 Jahren in Syrakus in Sizilien. Luzia

war Christin. Damals hat sich das Christentum rund um das

Mittelmeer ausgebreitet. Aber die Christen wurden verfolgt.

Auch Luzia fiel den Verfolgern in die Hände. Die Legende erzählt,

dass sie von Ochsen zu Tode geschleift sein sollte. Doch

sie bewegten sich nicht von der Stelle, so sehr man sie auch

antrieb. Da wurde Luzia erstochen. Sie starb für ihren Glauben

an Christus. Die Legende weiß auch zu berichten, dass

Luzia ihren Glaubensgenossen Lebensmittel in die Verstecke

brachte. Damit sie beide Hände frei hatte zum Tragen der

Speisen, setzte sie sich einen Lichterkranz aufs Haupt, damit

sie in der Dunkelheit den Weg fand. In Schweden wird das

Fest der Heiligen Luzia auf besondere Weise gefeiert. Dort ist

es im Dezember nur wenige Stunden hell, so dass die Menschen

das Licht mehr zu schätzen wissen.

Die älteste Tochter im Hause stellt die Heilige dar. Sie trägt

einen grünen Kranz mit einer Reihe brennender Kerzen. So

geht sie morgens von Zimmer zu Zimmer und weckt die Eltern

und Geschwister auf. Alle warten schon darauf, denn

Luzia bringt die ersten Kostproben der Weihnachtsplätzchen

mit. Aber eigentlich bringt sie noch mehr mit: Ihr Licht erhellt

den Morgen des neuen Tages, die brennenden Kerzen sind

Vorboten des Weihnachtslichtes.

Auch manche Pfarrgemeinden bei uns feiern die Heilige Luzia

mit einem besonderen Gottesdienst. Nach schwedischem

Vorbild zieht Sankt Luzia im weißen Gewand, umgürtet mit

einer weißen Schärpe, gekrönt mit einer Lichterkrone, begleitet

von ihren Gefährtinnen, in die dunkle Kirche hinein. Sie

verkündigt die nahe Geburt Christi, der das wahre Licht der

Welt ist.


Seite 12 uLandkreist Land und Leute Mittelweser-Region

Weihnachtstrucker legen los

Hilfsaktion der Johanniter startete am 21. November

Sollte in der Nähe keine Sammelstelle der Weihnachtstrucker

verfügbar sein, gibt es in diesem Jahr die Möglichkeit, „virtuelle

Päckchen“ zu packen. Mit den Spenden werden Teile des

Inhalts oder komplette Päckchen finanziert. Die Päckchen

werden im Anschluss von bewährten Partner in den Empfängerländern

gepackt. Auf der Internetseite www.weihnachtstrucker-spenden.de

kann jeder ein Päckchen – oder auch

zwei und mehr – packen.

Weitere Informationen zur Aktion sowie zu Spendenmöglichkeiten:

www.johanniter.de/weihnachtstrucker oder auf der

Facebook-Fanseite:

www.facebook.com/JohanniterWeihnachtstrucker

Die letzten Vorbereitungen für den Weihnachtstrucker an

den Standorten der Johanniter im Landesverband Niedersachsen/Bremen

sind erledigt. Jetzt kann es los gehen! Seit dem

21. November können Privatpersonen, Firmen, Schulen, Kindergärten

und Vereine Hilfspakete mit Grundnahrungsmitteln,

Hygieneartikeln und einem kleinen Kinderspielzeug an

den Johanniter-Standorten und weiteren Einrichtungen abgeben.

Die Päckchen sind für bedürftige Kinder, Familien, alte

Menschen und Menschen mit Behinderung, deren Lebenssituation

durch die Coronavirus-Pandemie häufig noch schwieriger

geworden ist. Zielländer für die Hilfe sind in diesem Jahr

Albanien, Bosnien, Nord- und Zentral-Rumänien, die Ukraine

und Bulgarien sowie Deutschland.

„Es ist toll zu sehen, wie viele Menschen Jahr für Jahr die Johanniter-Weihnachtstrucker

mit Paketen und Spenden unterstützen.

Wir freuen uns über dieses zivile Engagement, denn

damit können wir Johanniter Hilfsbedürftige wie etwa in der

Ukraine mit dem Nötigsten unterstützen und ein Signal der

Solidarität senden“, sagt Jan Klaassen, Projektleiter Johanniter-Weihnachtstrucker

im Landesverband Niedersachsen und

Bremen.

Bis zum 14. Dezember 2020 können Pakete gepackt und an

den Sammelstellen abgegeben werden. Diese sind im Internet

unter www.johanniter-weihnachtstrucker.de/sammelstellen

zu finden.

Eine Bitte an alle Päckchenpacker: Es ist notwendig, sich an

die Packliste zu halten. Dann bekommen alle Bedürftigen ein

gleichwertiges Paket und Probleme am Zoll werden vermieden.

Wer möchte, kann eine Karte mit einem persönlichen

Weihnachtsgruß beilegen. Die Artikel in einen stabilen Karton

geeigneter Größe gepackt und fertig ist das Weihnachtstrucker-Paket.

Packliste für die Weihnachtstrucker-Päckchen:

1 Geschenk für Kinder (Malbuch oder -block, Malstifte), 2 kg

Zucker, 3 kg Mehl, 1 kg Reis, 1 kg Nudeln, 2 Liter Speiseöl in

Plastikflaschen, 3 Packungen Multivitamin-Brausetabletten, 3

Packungen Kekse, 5 Tafeln Schokolade, 500 g Kakaogetränkepulver,

2 Duschgel, 1 Handcreme, 2 Zahnbürsten und 2

Tuben Zahnpasta.

Nicht nur mit Päckchen auch mit Spenden können Hilfswillige

den Weihnachtstruckern unter die Arme greifen und den

Transport der Pakete oder die Koordination des Projektes unterstützen.

Spenden sind möglich unter www.johanniter.de/

weihnachtstrucker, an den jeweiligen Abgabestellen oder direkt

über folgendes Konto: Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.; IBAN:

DE98 3702 0500 0004 3100 18 BIC: BFSWDE33XXX Stichwort:

Weihnachtstrucker. Oder virtuelle Päckchen packen direkt

über die Spendenseite.

Oliver S. Bruse & Jan Klaassen


Land und Leute Mittelweser-Region uLandkreis/SG Marklohet Seite 13

Maik Beermann: Gute Nachrichten für Eltern – Bundestag

verabschiedet das Digitale-Familienleistungen-Gesetz

Der heimische Bundestagsabgeordnete Maik Beermann

(CDU) freut sich darüber, dass Eltern in Zukunft Kindergeld,

Elterngeld und die Geburtsurkunde digital beantragen können.

In seiner Rede als Familien- und Digitalpolitiker betonte

Beermann zur Verabschiedung des „Digitale Familienleistungen-Gesetz“

weiter:

„Der Gang zum Amt wird künftig entfallen. Wer schon einmal

Mutter oder Vater geworden ist, weiß, wie sich die Phase

rund um die Geburt anfühlt – mit was für Umstellungen und

Sorgen sie verbunden ist. In dieser Zeit sollen Eltern lieber

mehr Zeit für ihr Kind haben, als Unterlagen zu suchen, zu

kopieren und zu telefonieren. In Zukunft können Kindergeld,

Elterngeld und die Geburtsurkunde online beantragt werden,

in dem fortan Verwaltungskontakte gebündelt werden. Auf

diese Weise müssen Daten nicht mehrfach eingegeben werden.

Auf Wunsch der Eltern können Daten zwischen den Behörden

abgefragt werden, etwa um für den Elterngeldantrag

Einkommensnachweise aus nicht-selbstständiger Tätigkeit zu

erbringen. Diese Vereinfachungen sollen künftig auch für andere

Familienleistungen, wie etwa den Kinderzuschlag oder

den Unterhaltsvorschuss erweitert werden. Ich freue mich außerordentlich,

dass wir das Gesetz zügig auf den Weg gebracht

haben. Wir entlasten damit nicht nur Eltern, sondern

wir befreien auch Verwaltung und Wirtschaft von einem der

größten Problem in unserem Land: Der bürokratischen Last!

Viktor Jahn

Schützenverein schmückte

Weihnachtsbaum

Marklohe. Die Corporalschaften Dorf und Damen des

Schützenverein Marklohe schmückten einen Weihnachtsbaum

und wünschen damit eine schöne Vorweihnachtszeit

und ein gesundes Weihnachtsfest.

Anne Voß


Seite 14 uLandkreist Land und Leute Mittelweser-Region

Jubel, Trubel, Heiserkeit

Johann König steht mitten im Leben: Er hat drei Kinder gezeugt,

zwei Bäume gepflanzt und ein Haus gebaut. Die nächsten

Aufgaben drängen sich also quasi auf: Er muss den Auszug

der Kinder vorbereiten, die Bäume fällen und das Haus

verputzen.

Gleichzeitig steht er aber auch mitten neben dem Leben:

Denn er ist oft in Gedanken oder in den Pilzen, bittet die

Bäume um Ruhe und genießt eine lange Weile die eigenen

und die Launen der Natur.

Im neuen Programm stellt er die drängenden Fragen der Gegenwart:

1. Wenn die Kinder durch ihren immensen Fleisch-, Spielzeug-

und Gummistiefel-Bedarf die Ressourcen des

Planeten frühzeitig mit verballern, sind dann die Eltern

raus aus der Verantwortung für ihre Zukunft?

2. Welche Auswirkungen auf den weltweiten Aktienmarkt

hätte es, wenn alle Menschen gleich wären und man

die Begriffe Konsum und Moral tauscht?

3. Welcher Tag ist heute?

Das neueste Bühnenstück des Ausnahme-Cholerikers ist

auch das bisher famoseste: Kühl in der Analyse, warm

in der Poesie, heiß in der Darbietung.

Wo:

Nienburg – Theater auf dem Hornwerk

Wann: Fr. 14.01.22 verlegt vom: 26.02.2021

Uhrzeit: Einlass 19.00 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr

Eintrittspreis: Eintritt: 26,27 € zzgl. Gebühren, Platzkarten

Karten: Bereits gekaufte Karten behalten die

Gültigkeit.

Karten gibt’s an allen bekannten Vorverkaufsstellen

Hotline: 0 24 05 / 40 86 0

Online: www.daskartenhaus.de

Veranstalter: m/e/r/z veranstaltungsservice GmbH

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