02.02.2022 Aufrufe

Baden aktuell Magazin Ausgabe Februar 2022

Das Monatsmagazin für unsere Weltstadt mit dem grossen Monatsthema rund um das Leben rund um die Schulen in diesen aussergewöhnlichen Zeiten. Zu der Reportage auch sechs Mini-Interviews. Auf der Naturseite zeigt sich, wie Schulklassen den Badener Wald erleben; das Klassenzimmer im Freien. Die Abfuhrtage in der Region werden ab 7. Februar noch einmal angepasst, mehr dazu nicht nur in den Weltstadt-News, sondern auch auf der Doppelseite der Stadt Baden. Nasskalt zeigt sich der Februar bisher. Was ist eigentlich typisches Wetter und merken wir auch bei uns, wie sich das Klima erwärmt? Nick Marolf betreibt seit dem Kindesalter eine eigene Wetterstadtion. Wir haben ihn besucht und gefragt, wie es dazu gekommen ist – und haben natürlich auch gefragt, wie es um das Wetter steht. Einen grossen Sprung macht Berenice Wicki. Die junge Snowboarderin fährt an die Olympischen Winterspiele in Peking für den Wettkampf an der Snowboard-Halfpipe. Wir haben uns mit der jungen Sportlerin aus unserer Region getroffen und für die Rubrik «Kennsch mi?» nachgefühlt, wie es ist, Schneesprünge zu machen. Historisch schauen wir auf die Fasnacht: Dieses Jahr wird es endlich wieder möglich sein, eine Fasnacht zu feieren. Blick zurück, wie sich alles entwickelt hat. Auf den Kulturseiten sagen wir «Endlich Mittwoch!» und schauen dabei zur Stanzerei, die mit ihrem Kulturprogramm die Woche auflockert. Wie immer ist der Veranstaltungskalender auch mit dabei – online immer aktuell unter: badenaktuell.ch Inserateschluss für die Ausgabe vom März 2022 ist der 11. Februar. Viel Freude beim Entdecken!

Das Monatsmagazin für unsere Weltstadt mit dem grossen Monatsthema rund um das Leben rund um die Schulen in diesen aussergewöhnlichen Zeiten. Zu der Reportage auch sechs Mini-Interviews. Auf der Naturseite zeigt sich, wie Schulklassen den Badener Wald erleben; das Klassenzimmer im Freien.
Die Abfuhrtage in der Region werden ab 7. Februar noch einmal angepasst, mehr dazu nicht nur in den Weltstadt-News, sondern auch auf der Doppelseite der Stadt Baden.
Nasskalt zeigt sich der Februar bisher. Was ist eigentlich typisches Wetter und merken wir auch bei uns, wie sich das Klima erwärmt? Nick Marolf betreibt seit dem Kindesalter eine eigene Wetterstadtion. Wir haben ihn besucht und gefragt, wie es dazu gekommen ist – und haben natürlich auch gefragt, wie es um das Wetter steht.
Einen grossen Sprung macht Berenice Wicki. Die junge Snowboarderin fährt an die Olympischen Winterspiele in Peking für den Wettkampf an der Snowboard-Halfpipe. Wir haben uns mit der jungen Sportlerin aus unserer Region getroffen und für die Rubrik «Kennsch mi?» nachgefühlt, wie es ist, Schneesprünge zu machen.
Historisch schauen wir auf die Fasnacht: Dieses Jahr wird es endlich wieder möglich sein, eine Fasnacht zu feieren. Blick zurück, wie sich alles entwickelt hat.
Auf den Kulturseiten sagen wir «Endlich Mittwoch!» und schauen dabei zur Stanzerei, die mit ihrem Kulturprogramm die Woche auflockert.
Wie immer ist der Veranstaltungskalender auch mit dabei – online immer aktuell unter: badenaktuell.ch
Inserateschluss für die Ausgabe vom März 2022 ist der 11. Februar.

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ktuell

FEBRUAR

2022

Baden

Das Monatsmagazin für unsere Weltstadt

Monatsthema Kultur-Highlight Baden History

HERAUS-

FORDERNDER

SCHULALLTAG

BUNTE

KULTUR-

VIELFALT

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Februar

Baden aktuell, Ausgabe 19; Titelbild:

Bronzefiguren im Mättelipark, Foto: Baden aktuell

Baden aktuell – Das unabhängige Monatsmagazin für alle, die Baden

als ihr Lebenszentrum erachten (wohnen, arbeiten, Ausbildung oder

Freizeitaktivitäten), also für die gesamte Bevölkerung, das Gewerbe

sowie den Tourismus im Einzugsgebiet unserer «Weltstadt Baden».

Herausgeber

Thomi Bräm, PR-Beratung + Verlag

Felsenstrasse 11, 5400 Baden

056 200 23 33, info@badenaktuell.ch

In dieser Ausgabe unter anderem:

Was mich beschäftigt

Franz Streif

5

Redaktion, Recherche, Lektorat

Thomi Bräm, Ursula Burgherr,

Caroline Dahl, Anja Gerspacher,

Céline Piguet, Corinne Reber,

Corinne Rufli, Silvia Schaub,

Kristin T. Schnider,

Ruth Wiederkehr

Monatsthema

Schule und Pandemie

Umfrage

Stimmen aus den Schulen

6

15

Porträt: Berenice Wicki.

Seite 36

Inserate

Thomi Bräm, Jacques Fritschi,

inserate@badenaktuell.ch

Rolf Bender

bendermedia@bluewin.ch

Grafik

Lidija Balanc (AD)

Laura Randazzo

Webseite und Programmierung

BlueMouse GmbH Baden

Weltstadt-News 19

Stadtaktuell

Wetter

Natur ganz nah

Naturerlebnis Wald

26

29

Stadtplan 32

Veranstaltungskalender,

Datenbank und Logistik

Yannick Bräm, Selina Gruber,

Céline Piguet, Laura Randazzo,

Corinne Reber, Debora Rondinelli,

Jakob Schmid, Carmen Wetzel,

Laurie Willi, Ronja Zehnder,

Sari Zehnder

Fotografie

Lidija Balanc (Cover, S. 20, 31)

Yannick Bräm (S. 19),

Ursula Burgherr (S. 27),

Caroline Dahl (S. 7),

Stadtarchiv Baden, unsplash.com,

weitere ZVG

© 2022 Thomi Bräm

Kennsch mi?

Berenice Wicki

36

Fotowettbewerb 41

Baden History

Närrische Tage

Kultur

Stanzerei Baden

Online-Veranstaltungskalender

und alle weiteren Informationen:

43

51

Veranstaltungskalender

59

Geschichte: Närrische

Tage. Seite 43

Kultur- und Eventlokal

Stanzerei. Seite 51

Badenaktuell.ch

@badenaktuell

Redaktionsschluss

Baden aktuell MÄRZ 2022: FR, 11. Februar 2022


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5 Was mich beschäftigt

Fasnacht in

der Coronazeit

Die Fasnachtshochburg Basel hat

beschlossen, auch dieses Jahr auf

den Cortège (Umzug) zu verzichten.

In Luzern wird das Komitee erst

im Januar entscheiden, auf welche

Weise die «rüüdige Täg» abgehalten

werden sollen. Was wird in Baden

geschehen?

Nehmen wir die Kriegsjahre zum Vergleich.

1940 wurden alle Fasnachtsveranstaltungen

verboten. 1941 waren alle

Fasnachtsanlässe bis 2 Uhr morgens beschränkt.

Veranstaltungen auf Strassen und Plätzen blieben untersagt. Es waren ruhige

Fasnachtstage. 1942 waren nur Freinächte zugelassen. Kostümfeste und

Maskenbälle blieben untersagt. 1943 berichtete man von einem geringen

Fasnachtsbetrieb. Es waren lediglich zwei Freinächte und ein öffentlicher Tanz

ohne Maskentreiben gestattet. Dabei blieb es. Wie dem «Badener Tagblatt»

und dem «Aargauer Volksblatt» zu entnehmen ist, war jedoch die Fasnacht in

Baden nicht ganz gestorben. Die «Linde», der «Rote Turm», das «Kunstgüetli»

und weitere kleinere Lokale boten ihren Gästen Gelegenheit zum Fasnachtstanz

mit grösseren und kleineren Musikkapellen. In Wettingen wurde im

«Winkelried», im «Grenzstein» und im «Casino» getanzt. Auch die Bockabende

waren sehr beliebt und wurden überall angeboten. Kostüme und Maskierungen

blieben aber weiterhin verboten. Ein Umzug fand in dieser Zeit nicht

statt. Obwohl die Nummer nur 50 Rappen kostete, verzichteten die Badener

von 1940 bis 1945 auf eine eigene Fasnachts-Zytig.

Am Schmutzigen Donnerstag, 28. Februar 1946, war es dann so weit. Man

karrte den Füdlibürger auf den Schulhausplatz. Das Zunftgericht machte ihm

dort den Prozess und die Fasnacht wurde wieder eröffnet. Der entsprechende

Befehl des Oberrichters lautete: «Scharfrichter zünd, d’Fasnacht 1946 foht a.»

Werden wir nach der Coronazeit ebenfalls so einfach in den Alltag zurück

finden? Und wie lange wird es dauern, bis wir uns bloss an der Fasnacht

Masken aufsetzen?

Franz Streif wohnt in Oberrohrdorf. Er ist an der Kronengasse in Baden aufgewachsen.

Während vieler Jahre organisierte er in der Spanischbrödlizunft den

Fasnachtsumzug. Foto: Laura Schmid


Monatsthema

Weil Applaus angebracht ist

6

Seit zwei Jahren herrscht Ausnahmesituation. Die Umsetzung der Corona-

Massnahmen an Schulen und Tagesstrukturen ist eine grosse Herausforderung

und mit enormem organisatorischem Aufwand verbunden. Wie Lehrpersonen,

Betreuerinnen und Schulleitungen damit umgehen, und inwiefern es gelingt,

eine Normalität aufrecht zu erhalten.

Corona brachte Homeschooling in die

Kinderzimmer und seit dem neuen Jahr die

Maskenpflicht für Erstklässler an die Schulen.

Die Umsetzung der Massnahmen,

die schneller wechseln als das Wetter

in England, ist die Herausforderung der

Stunde und wird teils zur echten Belastungsprobe.

Situationen im Schulbetrieb,

die es so nie zuvor gegeben hat, verlangen

Lösungskreativität, hohen Einsatz und

unzählige Überstunden. Kampagnen wie

«Weil Applaus nicht reicht» und die Abstimmung

über die Pflegeinitiative rückten

Berufsgruppen aus dem Gesundheitswesen

in den Mittelpunkt medialer Aufmerksamkeit

und ins politische Rampenlicht.

Pflegeberufe gelten als systemrelevant.

Unbestritten hat das Personal in Spitälern

und Pflegeeinrichtungen seit Pandemiebeginn

sehr viel geleistet.

Weil die Optik der Pandemie vielerorts

wie ein Vergrösserungsglas wirkt, stehen

politische Entscheidungen auf dem Prüfstein,

Achillesfersen und Flaschenhälse

in Systemen werden aufgezeigt. Den

Pfleger:innen und Ärzt:innen wurde vor

den Spitälern applaudiert. Lehrpersonen,

Schulleitungen und pädagogisches Personal

sorgen seit Pandemieausbruch mehr

denn je und mit unermüdlichem Einsatz

dafür, dass die Resilienz der Volksschule

bestehen bleibt. Bildung ist der Zukunftsfaktor

schlechthin für jede Gesellschaft.

Und die Schule ist einer der wichtigsten

Orte für Integration.

«Die Schule muss

funktionieren, auch in

diesen Zeiten.»

Mirjam Obrist, Geschäftsleiterin

Volksschule Baden

Nicht für die Schule, sondern fürs

Leben lernen wir

Im Klassenzimmer haben alle die gleichen

Voraussetzungen. Doch dem Bildungsauftrag

kann nur noch limitiert nachgekommen

werden. Und das seit gut

zwei Jahren. «Als Auftakt mussten wir im

Frühling 2020 aus dem Nichts heraus den

Fernunterricht organisieren. Das war eine

riesige Arbeit», erzählt Annette Rüetschi,

Schulleiterin in Rütihof. Insbesondere

auf Primarschulstufe sah man sich mit

der Frage konfrontiert: Digitale Medien,

ja oder nein? Wird das funktionieren?

Den Lehrpersonen wurde empfohlen, mit

Microsoft Teams zu arbeiten. Viele machten

kleine Filme mit Anleitungen für die

Hausaufgaben. Die Lehrpersonen füllten

Kisten mit Lernmaterial für jedes Fach,

Ein vergnüglicher Vormittag in der Spielgruppe geht zu Ende: Das Abschiedsritual,

ein kleines Lied mit Klatscheinlagen, darf nicht fehlen, und stellt ein Stückchen Unbeschwertheit

in schwierigen Zeiten dar – für Klein und Gross. Foto: Baden aktuell


Monatsthema

8

verteilten diese im Wochenturnus in die

Briefkästen der Kinder und holten die

erledigten Hausaufgaben wieder ab.

Auch die Kindergärten mussten kreativ

sein. Lori Ventre, Fachfrau Kinderbetreuung

in der Spielgruppe Kappelerhof,

gewinnt der schwierigen Situation auch

etwas Positives ab: «Ich empfand gerade

während des Lockdowns, dass die Leute

sich vermehrt umeinander kümmerten und

stärker füreinander da waren.» Sie habe

für die Kinder kleine Chasperlitheater-

Episoden auf Video aufgenommen und

diese an die Eltern geschickt. «Bis heute»,

sagt Lori Ventre, «sprechen mich die

Kinder darauf an und wollen wissen, wie es

dem Chasperli gehe. Ich bin das Mami vom

Chasperli geworden.»

«Kleinere Kinder reagieren

stark verunsichert, einige sogar

ängstlich. Wenn wir die Maske

herunterziehen, lachen sie.»

Barbara Bochsler, Krippenleiterin

und Inhaberin des Ise Bähnli

Die Eltern waren stark ins Homeschooling

eingebunden. «Ein echtes Problem

waren die unterschiedlichen digitalen

Kompetenzen der Eltern. Einige waren

überfordert damit, gewisse Programme

oder Applikationen zu installieren, was

sich wiederum auf die Lernqualität und die

Lerngeschwindigkeit der Schülerinnen und

Schüler übertrug», erzählt Philippe Pfister,

der über eine 37-jährige Berufserfahrung

als Primarlehrer verfügt und im Kanton

Aargau arbeitet. Erfolge die Wissensvermittlung

über den Bildschirm, spiele es

auch eine grosse Rolle, wie computergeübt

die Schüler:innen selbst seien. Und

wenn eine Lehrperson die ABC-Schützen

nicht mehr wie gewohnt direkt wahrnehmen

könne, so büsse die pädagogische

Kommunikation natürlich enorm ein.

«Einigen Lehrern geht es wie mir, wir verspüren

seit dem Lockdown eine gewisse

Ohnmacht, weil die Schere zwischen

lernstarken und lernschwachen Schülern

noch weiter aufgegangen ist», so Pfister.

Die Kinder, die dem Lernpensum sowieso

nur schwer folgen konnten, fielen nun

völlig zwischen Küchenstuhl und Schulbank.

Auch fehlen viele der Schüler:innen

seither wegen den Quarantäneregeln oft

länger im Unterricht und verpassen so den

Anschluss. «Für viele Kinder bedeuten die

Rituale und Abläufe in der Schule überdies

Sicherheit und Stabilität, die weit über den

Bildungsauftrag hinaus gehen», ist der

Lehrer überzeugt.

Eine weitere Herausforderung war die

technische Ausrüstung, die es für den

Unterricht durch digitale Medien braucht.

Die Schulen stellten die Geräte entweder

zur Verfügung oder gewährten

eine Pauschale. Einkommensschwache

Familien waren dennoch mit zusätzlichen

finanziellen Belastungen konfrontiert.

Dazu kam, dass auch viele Eltern während

des Lockdowns selbst eine entsprechende

Infrastruktur brauchten. Und in

Familien, in denen Deutsch eine grosse

Hürde in der Kommunikation nach aussen


9

Oben: Absperrung als Corona-Distanzmassnahme im Unterstufenklassenzimmer. Näher

an die Wandtafel herantreten dürfen die ABC-Schützen nicht. Foto: Philippe Pfister

darstellt, verweigerten manche Eltern gar

die Gespräche. Aus Überforderung heraus

reagierten sie nicht mehr – auf keine

Anrufe, keine SMS, keine E-Mails und auf

keine der Nachrichten auf Klapp, dem

Kommunikationskanal zwischen Schulleitung,

Lehrpersonen, Eltern und Schüler:innen.

Das katapultierte gewisse Kinder

noch mehr ins Hintertreffen und belastete

die Lehrpersonen. Auch Schulleiterin

Annette Rüetschi berichtet: «Aufgaben,

welche eigentlich zu meinem Kerngeschäft

gehören, kann ich nicht mehr oder nur

noch eingeschränkt wahrnehmen.»

Ausgesperrte Eltern

Anders als Schulen und Kindergärten

hatten die Kindertagesstätten auch

während des Lockdowns geöffnet. Trotz

der beträchtlichen finanziellen Ausfälle

und zeitweiliger Kurzarbeit – zu Beginn

der Pandemie wurden nur noch etwa ein

Drittel der Kinder in die Tagesbetreuung

gebracht – konnten die Tagesstätten so

gut es ging einen normalen Betrieb aufrechterhalten.

Das ist den Angestellten im

Erziehungs- und Schulwesen ein integrales

Anliegen. «Die Kontaktpflege mit den

Eltern ist auf ein Minimum reduziert


«Unbeschwert den Kindern

Geschichten erzählen, singen,

sprechen, lachen: Mit der

Maske ist alles nicht halb so

intensiv und authentisch.»

Barbara Bochsler, Krippenleiterin

und Inhaberin des Ise Bähnli

10

worden, auch deshalb, weil sie ihre Kinder

nicht mehr bis in die Räumlichkeiten der

Tagesbetreuungsstätten begleiten dürfen»,

bedauert Barbara Bochsler, Krippenleiterin

und Inhaberin des Ise Bähnli (KITA Baden

GmbH). «Die Eltern sehen so nicht mehr,

was ihre Kinder erleben, basteln, und die

Kinder können nicht mehr voller Stolz ihre

Werke zeigen oder sich verabschieden.

Denn wir müssen die Kinder vor der Eingangstür

in Empfang nehmen und sie dort

am Abend wieder abgeben.»

Die fehlenden kleinen Rituale hinterlassen

Lücken, die nun anders gefüllt werden

müssen. «In unserer KITA ist das Ziel, dass

die Kinder glücklich sind und optimal von

ihrem KITA-Tag und dem Zusammensein

mit den Betreuerinnen und den anderen

Kindern profitieren können», betont

Bochsler. Die vielen Hygienevorkehrungen

wie das Desinfizieren von Spielsachen,

das häufige Händewaschen, aber auch

die Vorschrift, dass die Betreuerinnen

nicht mehr mit den Kindern essen dürfen,

benennt die Krippenleiterin als einschneidende

Änderungen. «Wir dürfen nicht

mehr mit den Kindern zusammen in einer

gemütlichen und schönen Atmosphäre

essen. Wir sind zwar beim Essen dabei –

müssen aber anschliessend in der Küche

essen», so die Krippenleiterin.

Schachteltheater zum Thema «Magnetismus». Die

Schule ist nach wie vor ein Ort, an dem gestaunt, entdeckt

und experimentiert werden kann – und bedeutet

für viele Kinder Stabilität. Foto: Philippe Pfister

Es reicht nicht, nur die Augen zu sehen

Die einschneidendste Anordnung ist und

bleibt jedoch die Maske. Darin herrscht

Einstimmigkeit unter den Lehr- und Betreuungspersonen

aller Altersstufen der

Volksschule. «Wir können nicht mehr

direkt mit den Kindern kommunizieren.

Es gibt Kinder, die haben uns Betreuerinnen

kaum mal ohne Maske gesehen. Sie

sehen unsere Gesichter nicht und können

unsere Mimik nicht lesen. Unbeschwert

den Kindern Geschichten erzählen, singen,

sprechen, lachen: Mit der Maske ist alles

nicht einmal halb so intensiv und authentisch»,

sagt Barbara Bochsler.


11 Monatsthema

Die Tagesbetreuungsstätten hatten auch während des Lockdowns geöffnet und

boten den Kindern einen gewohnten Tagesablauf und das höchstmögliche Mass

an Normalität, trotz einer bedrückten Weltstimmung. Foto: ZVG

Auch Lori Ventre macht diese schwierige

Erfahrung. Vor allem dann, wenn die Kinder

noch kein Deutsch sprechen. Wie will sie

mit ihnen kommunizieren, wenn nicht mit

ihrem Mienenspiel, das ihr wichtigstes

Instrument in der Verständigung darstellt?

Gerade für ein Kleinkind reiche es nicht,

nur die Augen über der Maske zu sehen.

In den Schulen und Kindergärten wurde

bis vor kurzem ein grosser Teil des

Arbeitsalltags der Schulleiter:innen durch

die aufwendige Durchführung des repetitiven

Testens dominiert. «Elterninformation,

Anmeldung, Bereitmachen der

Testsets, Einsammeln der Tests, Scannen

der QR-Codes, Kommunizieren der Testresultate

und mehr, das lief alles über

mich», erzählt Annette Rüetschi. War ein

Klassenpool positiv, musste sie persönlich

Einzeltests durchführen, was vor allem bei

jungen Kindern (Kindergarten) unglaublich

zeitaufwendig war. Falls das repetitive

Testen wieder eingeführt werde, müsse

das ganze Anmelde- und Testprozedere

wieder neu aufgegleist werden. «Jedes

positiv getestete Kind und jede positiv

getestete Lehrperson muss ich in einem

Formular dem Departement Gesundheit

und Soziales melden. Allein in den


12

letzten Wochen habe ich 53 solche

Formulare ausgefüllt», beschreibt die

Schulleiterin ihre Arbeitsrealität.

Die Schweizer Testlabors stiessen kürzlich

bei der Auswertung von Tests an ihre

Kapazitätsgrenzen. Auf die Testresultate

wartete man über 48 Stunden. Viel zu

lang. Der Aargau warf als erster Kanton

das Handtuch. Seitdem die Kinder im

neuen Jahr wieder zur Schule gehen, gibt

es keine Spucktests mehr. Die Regierung

hat beschlossen, bei Repetitivtests Heime,

Kliniken und Spitäler zu priorisieren

und setzt damit die Empfehlungen des

Bundesamts für Gesundheit (BAG) um.

«Der grosse Lehrermangel

zeigt sich unerbittlich. Dank

des grossen Engagements der

Lehrpersonen konnten wir bis

jetzt immer Lösungen finden.»

Mirjam Obrist, Geschäftsleiterin

Volksschule Baden

Das Massnahmenlabyrinth

Das aufwendige Testregime hat die

schulischen Abläufe stark beeinflusst und

verzögert, stellt aber erst einen Teil der

komplexen Situation dar. «Der Bund und

der Kanton beschliessen immer wieder

neue Massnahmen, um die Coronapandemie

einzudämmen. Die Vorgaben

haben sich schon x-Mal verändert», berichtet

Rüetschi. Es sei dann jeweils die

Aufgabe der Schulleitung, sich genau

zu informieren und zu überlegen, wie

die Schutzmassnahmen an der Schule

umgesetzt werden können. Die Lehrpersonen

müssen informiert und den Eltern

jede Veränderung kommuniziert werden:

Masken ja oder nein, Abstandsregeln wann

und wo, Singen ja oder nein, Umgang mit

erkälteten Kindern, Quarantäneregeln,

Schulreisen und Lager durchführen oder

absagen, Hygieneregeln, Znüniregeln etc.

Jede Information löse zahlreiche Elternreaktionen

aus, auf welche Rüetschi

mündlich oder schriftlich reagieren müsse.

«Kaum hatte sich eine Regelung etabliert,

ändern sich die Rahmenbedingungen und

es geht wieder von vorne los. Längerfristig

ist dies ermüdend für alle Beteiligten»,

spricht Mirjam Obrist, Geschäftsleiterin der

Volksschule Baden, vielen Betroffenen aus

dem Herzen.

An der Belastungsgrenze

Nach zwei Jahren macht sich Ermüdung

breit. «Ja, das bin ich tatsächlich», entgegnet

Rüetschi auf die Frage, ob sie

erschöpft sei. Der schon fast zwei Jahre

dauernde Ausnahmezustand sei belastend

und beschere ihr unglaublich

viel Zusatzaufwand. Auch ihr Team sei

müde, die Ausnahmesituation zehre.

Doch für ein Atemholen bleibt keine Zeit.

Ungewohnt viele Lehrpersonen fallen

krankheitshalber aus. Dann müssen die

gesunden Lehrpersonen einspringen.

«Wenn ich aufgrund von Lehrerausfällen

zwei bis drei Klassen auf die verbleibenden

neun Lehrpersonen verteilen muss,

ist an gewinnbringenden Unterricht nicht

mehr zu denken», legt Annette Rüetschi

dar. Ab dem zweiten Krankheitstag könnte

eine Vertretung eingesetzt werden. «Nur

finde ich meistens keine. So müssen wir

nach internen Lösungen suchen. Das sind


13 Monatsthema

Für viele Kinder ist es belastend, wenn sie ihre Spielkameraden und Spielkameradinnen

nicht mehr regelmässig sehen können. Doch manchmal

können sie ihre Sorgen vergessen und ausgelassen spielen. Foto: ZVG

«Den Kindern fehlt das

gewohnte Schulleben und

Glanzlichter wie Schulreisen,

Feste, Sporttage. Sie sind wichtig

für das Wohlbefinden.»

Annette Rüetschi,

Schulleiterin in Rütihof

immer aufwendige Notlösungen, welche

für alle Beteiligten belastend sind.»

Auch Mirjam Obrist stellt klar: «Der grosse

Lehrermangel zeigt sich unerbittlich. Es

ist schwierig Stellvertretungen zu finden.

Dank des grossen Engagements der

Lehrpersonen kamen bis jetzt aber immer

Lösungen zustande.» Die Pandemie bringt

auch diese Problematik noch stärker zum

Vorschein. Viele Politiker würden die

Anliegen und Sorgen der Lehrerschaft

belächeln und diese mit einem «Klagen auf

hohem Niveau» abtun, sagt Pfister. Das

Klischeebild des Lehrers mit einem gemütlichen

Job, der um vier Uhr heim gehe,

viele Ferien habe, und jetzt halt mit Maske

vor einer maskierten Klasse stehe, weise

an der Realität vorbei. «Die Infrastrukturen

brechen fast zusammen», fasst Philippe

Pfister den Spardruck auf das Bildungssystem

zusammen.


14

Konzentriertes Arbeiten an den Hausaufgaben. Übung macht den Meister … Foto: ZVG

Überlastete Schulsysteme sind ebenso

alarmierend wie überlastete Gesundheitssysteme.

«Persönlich bedauere ich, dass

so viel Energie und Zeit in die Bewältigung

der Pandemie gesteckt werden muss. Vor

allem zu Beginn lag in der Bewältigung der

Krise auch das Potenzial für die Weiterentwicklung

der Schule. Dies hat sich

inzwischen gelegt. Es wäre wunderbar,

diese Energie in die Weiterentwicklung der

Schule investieren zu können», wünscht

sich Mirjam Obrist.

Vertrauen, Anerkennung

und Wertschätzung

Dennoch ist Optimismus zu spüren. «Ich

bin glücklich darüber, dass wir den Kindern

trotz Pandemie einen Schulalltag bieten

können, in dem sie sich wohlfühlen und

lernen können», sagt Annette Rüetschi.

«Die Lehrpersonen werden auch weiterhin

alles daransetzen, die Kinder altersgerecht

und pragmatisch durch diese Pandemie zu

begleiten.» Das mindeste, was die Gesellschaft

ihnen dafür zurückgeben kann, ist

Vertrauen und Anerkennung für das, was

sie leisten. Applaus wäre ein Anfang, selbst

wenn er auch hier nicht reicht. Applaus für

die Lehrpersonen, die jeden Tag vor der

Klasse stehen und sich einer erheblichen

Virenlast aussetzen, obwohl vereinzelte

zur Risikogruppe zählen. Für alle, die einen

möglichst geregelten und normalen Schulalltag

möglich machen. Was diese Berufsgruppen

leisten, darf in der zunehmenden

Frustration, in der allgemeinen Ermüdung

über die Unwägbarkeiten der Pandemie

und in der Ungeduld über deren Andauern

nicht übersehen werden. Applaus als ein

Zeichen echter Anerkennung und Wertschätzung

für den grossen Einsatz und

den Durchhaltewillen. (Caroline Dahl)


15 Monatsthema

Direkt aus den Schulen

Eine der grössten Herausforderungen

aus meiner Perspektive war der Umgang

mit den sehr unterschiedlichen

Haltungen und Einstellungen der Eltern

und der Lehrpersonen. Gut 2400 Kinder

und Jugendliche besuchen unsere

Schule und sind ein Abbild unserer

Bevölkerung. Rund 350 Lehrpersonen

arbeiten an unserer Schule. Da sind die

Erwartungen und Ansprüche natürlich

sehr unterschiedlich. Leider konnten

viele sehr energiespendende Projekte

wie Schulreisen, Lager, Exkursionen,

Schulfeste etc. nicht stattfinden, was

bedauerlich ist.

Interviews: Caroline Dahl. Fotos: ZVG

Mirjam Obrist

Geschäftsleiterin Volksschule Baden

Jetzt habe ich gerade eine Palette mit

Kindermasken abgeladen. Es war nicht

so einfach, diese zu organisieren, weil

jetzt alle Schulen im Aargau Kindermasken

benötigen. Der Materialverbrauch

hat generell massiv zugenommen.

Zudem müssen täglich alle Treppengeländer,

Türgriffe und WC-Spülungen

desinfiziert werden. Die Stimmung auf

dem Pausenplatz hat sich hingegen

nicht negativ verändert. Die Kinder

wissen, dass sie ihr Znüni nicht mehr

miteinander teilen dürfen. Ansonsten

verhalten sie sich wie immer und freuen

sich an ihren Spielen und Gesprächen.

Michael Fuchs

Hauswart Schule Ennetbaden


Direkt aus den Schulen

Monatsthema

16

Monika Wiggli

Geschäftsleiterin Verein Tagesbetreuung

für Kinder Baden (TaBa) Dättwil

Wir haben 450 Kinder im Alter von

vier bis sechs Jahren in unserer

schulergänzenden Tagesbetreuung.

Auch während den siebzehn Lockdown-Wochen

blieben wir offen.

Dank eines massiven Schutzkonzeptes

fehlten kaum Mitarbeitende und

keine einzige Betreuungsstunde fiel

aus. Aber niemand dachte, dass die

Situation so lange dauern könnte.

Die Maskenpflicht, die nun ab der

ersten Klasse gilt, ist eine grosse Herausforderung,

weil wir den visuellen

Kontakt zu den Kindern verlieren.

Aber wir geben unser Bestes und

versuchen, eine Normalität aufrecht

zu erhalten. Ich bin sehr, sehr stolz

auf mein Team.

Lori Ventre

Spielgruppe Kappelerhof und Religionslehrerin

an der Schule Ennetbaden

Die Spielgruppe im Kappelerhof legt

ihren Schwerpunkt auf eine intensive

Sprachförderung. Wir haben Kinder,

die kein Deutsch sprechen. Da ist die

Mimik natürlich von grosser Wichtigkeit

für die Kommunikation, weil sie

Wörter ersetzen muss. Die Mimik fällt

durch die Masken vollständig weg.

Viele Kinder, die ich im Quartier ohne

Maske das erste Mal treffe, erkennen

mich nicht. Hingegen sind die Erstklässler,

die ich in Religion unterrichte,

sehr stolz auf ihre Masken. Es gibt

ihnen womöglich das Gefühl, in der

Erwachsenenwelt dazuzugehören.


17

Interviews: Caroline Dahl. Fotos: ZVG

In meiner Tätigkeit im technischen

Support haben sich die Herausforderungen

nicht gross verändert

durch die Coronasituation. Die

Schule Ennetbaden war technisch

bereits vor der Schulschliessung gut

aufgestellt gewesen. Die Lehrpersonen

und der pädagogische Support

haben den weitaus grösseren Effort

geleistet, vor allem während des

Lockdowns und der Phase des

Fernunterrichts mit analogen und

digitalen Medien. Auch die Eltern

hatten eine anspruchsvolle Rolle für

das Lernen daheim. Die Supportanfragen

an mich waren schon vor der

Pandemie so heterogen, wie sie es

jetzt sind.

Marius Willi

Technischer ICT Support, Stufenleiter

Volksschule Sek, Ennetbaden

Ich kenne mehrere Familien, welche

durch Krankheit, Quarantänezeiten,

Homeoffice, finanzielle Sorgen,

Verlust der Arbeitsstelle und daraus

folgenden persönlichen und

zwischenmenschlichen Problemen

belastet sind. Die Kinder leiden mit,

nehmen allenfalls sogar Schuld

auf sich und können aktiv nichts

verändern. Sie reagieren mit unterschiedlichen

Auffälligkeiten, welche

uns Sorge bereiten. Auch belastet

es die Kinder, wenn sie die Grosseltern

oder Freunde nicht besuchen

dürfen, Familienfeste ausfallen oder

Familienmitglieder oder sie selber

an Corona erkranken.

Annette Rüetschi

Schulleiterin in Rütihof


18

Wir unterstützen!

Bitte helfen Sie mit!

Foto: unsplash.com

Ihr Spendenaufruf im Baden aktuell

Viele Institutionen, die sich im sportlichen oder kulturellen Bereich engagieren, sind

immer wieder auf der Suche nach finanziellen Mitteln. Baden aktuell möchte den

Sport und die Kultur unterstützen und Ihrem Verein oder Ihrer Institution eine Plattform

geben. Veröffentlichen Sie Ihren Spendenaufruf im Baden aktuell. Viel Erfolg!

KRITERIEN:

aktuell (Baden, Dättwil, Rütihof,

Ennetbaden, Rieden oder Turgi)

• Sport-, Kultur- oder Kunstprojekte

• Projekt einer Non-Profit-Organisation

(nicht im professionellen Bereich tätig)

Unterstützt werden Projekte oder Teilprojekte:

• Projekt im Verteilgebiet von Baden • nicht-etabliertes Kultur- oder Sportprojekt

(ohne Chance auf Swisslosoder

Kuratorium-Gelder oder Beiträge

der öffentlichen Hand)

• Spendenziel bis maximal CHF 5400.–

Unser Spendenaufruf startet in einer Versuchsphase bis Ende 2022 und wir entscheiden

je nach Erfolg über eine Weiterführung. Die unterstützte Institution erstellt eine Abrechnung

und schüttet, falls das Spendenziel übertroffen wird, den Überschuss an die

weniger erfolgreichen Projekte aus (Community-Gedanke). Ziel ist es, dass so möglichst

alle Projekte ihr Spendenziel erreichen.

Auf unserer Website www.badenaktuell.ch/spenden finden Sie die detaillierten Richtlinien

und das Anmeldeformular.

Alle ausgewählten Projekte werden auf der Website veröffentlicht und Ihr Spendenaufruf

bleibt über eine gewisse Zeit aufgeschaltet.


19 Weltstadt-News

Infos aus Baden,

Ennetbaden und Turgi

Eröffnungen, Schliessungen und Jubiläen

• In der alten Spinnerei Turgi eröffnet Thomas Stroppel, Naturheilpraktiker

mit eidg. Diplom in Homöopathie und mehr als 25 Jahren Erfahrung, seine

neue Praxis für klassische Homöopathie.

• Neu eröffnet mit dem KUMON-Lerncenter Baden an der Zürcherstrasse 10

das weltweit erfolgreichste Kinder-Lernprogramm für Mathematik und

Englisch sowie Selbstbewusstsein, Konzentration und Ausdauer.

• Im ehemaligen Schweizerhof sind im Erdgeschoss neu fünf Suiten im

Retro-Chic mit Limmatblick eröffnet worden, die zum Hotel Limmathof

gehören.

• Neu eröffnete Sabine Keller am Kurplatz 3 ihre Praxis «Dein Yoga» für komplementäre

Yogatherapie.

BADEN

Beliebtes Museum Langmatt

Obwohl die internationalen Gäste coronabedingt weitgehend fehlten, kann das

Museum Langmatt auf das zweitbeste Ergebnis der letzten 10 Jahre zurückschauen.

Mehr als 14 000 Personen haben das Museum im 2021 besucht.

Diesen Erfolg führt die Leitung auf die Neuausrichtung der Langmatt seit 2016

sowie auf hochkarätige Einzelausstellungen wie diejenigen von Rose Wylie

oder Herta Müller zurück.

Das Entsorgungswesen der Stadt Baden erfährt Neuerungen. Der Entsorgungsplatz im Grund

in Dättwil wurde geschlossen. Dafür entfällt für Badener:innen die Jahresgebühr bei der Benutzung

der brings Sammelstelle an der Hausackerstrasse 1, Turgi. Bei Ihrem Besuch stellt Ihnen

André Hauenstein (Bild) kostenlos einen «brings-Ausweis» aus. Foto: Baden aktuell


Weltstadt-News

Geburtenrekord am Kantonsspital Baden

Noch nie seit der Eröffnung im Jahr 1978 wurden so viele Geburten am

Kantons spital Baden verzeichnet wie im vergangenen Jahr: Insgesamt waren es

1841 Babies – 12 Prozent respektive 200 Babies mehr als im Vorjahr. Ein Grund

für diesen Babyboom könnte die Corona-Pandemie sein. Dieser dürfte auch in

den kommenden Monaten andauern, da viele Paare ihre Familienplanung an die

Situation angepasst hätten, wie Marianne Bauer, leitende Hebamme am KSB

meint. «Früher haben Paare oft zuerst die grosse weite Welt bereist, ehe sie die

Familienplanung in Angriff nahmen, heute heisst es: Baby first.»

20

Badende Bronzefiguren im Mättelipark

Lange mussten sie aufgrund der Bauarbeiten in den Bädern eingelagert werden,

nun stehen die drei bronzenen Frauenskulpturen an ihrem neuen Standort im

Mättelipark und wurden mit einer weiteren thematisch passenden Skulptur

aus dem Kurpark ergänzt. Sie heissen «Kämmendes Mädchen» von Hermann

Hubacher, die «Sinnende» (sitzend) von Walter

Huser, «die Kauernde oder die Badende» von

Eduard Spörri und die «Sinnende» (stehend) von

André D. Martin. Die Bronzefiguren entstanden

alle zwischen 1935 und 1952 und widerspiegeln

den damaligen Zeitgeist. Sie zeigen in sich ruhende

oder badende Frauenkörper mit Attributen

wie Tuch, Kamm oder Waschlappen. Tätigkeiten,

die alle mit dem Baden in Verbindung stehen und

somit passend zum neuen Standort neben der

Wellness-Therme Fortyseven sind.

Neue Fahrleitung im Kreuzlibergtunnel

Bis Mitte Februar ersetzt die SBB am Kreuzlibergtunnel

auf der Seite des Bahnhofs Baden die

Fahrleitung. Gewisse Arbeiten dazu müssen aus

betrieblichen und sicherheitsrelevanten Gründen

in der Nacht und sonntags realisiert werden,

was teilweise Lärmemissionen bringen kann. Bis

13. Februar kommt es jeweils von Sonntag- auf

Montagnacht auf der Strecke Wettingen-Baden

zu Fahrplaneinschränkungen. Die SBB empfiehlt

vor der Reise die Verbindung in der SBB Mobile

App oder online auf www.sbb.ch zu prüfen.

Das «Chrättli» ist langfristig gesichert

Damit das «Chrättli» als Verkaufsladen und

Quartierbegegnungsort fortbestehen kann, hat

die Ortsbürgergemeinde Baden (OBG) über

Foto: Baden aktuell


21

den Fonds «Wohnen im Alter» die Parzelle von der Chrättli-Genossenschaft

Allmend erworben und sie im Baurecht dieser wieder abgegeben. Der entsprechende

Kredit von 360 000 Franken wurde an der Ortsbürgergemeindeversammlung

Ende letzten Jahres genehmigt. Quartierläden wie das «Chrättli»

auf der Allmend seien wichtig für die Förderung eines langen selbstbestimmten

Wohnens zu Hause und auch als Begegnungsort für Jung und Alt ein wichtiger

Baustein für den Aufbau und die Pflege einer sorgenden Gemeinschaft, begründet

die OBG den Schritt.

Stadt Baden unterstützt Elektromobilität und Fernkälte

Das vor einem Jahr von der Stadt Baden lancierte neue Energieförderprogramm

wird weiter ergänzt. Neben finanziellen Beiträgen für den Ersatz von fossilen

Heizungen durch Fernwärme und Wärmepumpen sowie für die erneuerbare

Stromproduktion mit Fotovoltaik-Anlagen werden per 1. Januar dieses Jahres

auch Beiträge zu Elektromobilität und Fernkälte gesprochen. Weil die Elektromobilität

immer wichtiger wird, fördert die Stadt Baden nun die Installation

von Elektroladestationen und deren Erschliessung bei Mehrfamilienhäusern

und Stockwerkeigentum ab drei Einheiten. Gemeinsam erschlossene Garagen

von einzelnen Wohneinheiten werden ebenfalls berücksichtigt. In Baden wird

auch im Zuge des Ausbaus des Fernwärmenetzes durch die Regionalwerke AG

Baden ein Fernkältenetz aufgebaut. Erste Anschlüsse werden Ende 2022 im

Raum Baden Nord und entlang der Ausbauachse Richtung Innenstadt verfügbar

sein. Weitere Infos unter www. baden.ch/energiefoerderung

Badener Stadtentwicklung und Kultur neu in weiblichen Händen

Ab Mai wechselt die ehemalige Badener Einwohnerratspräsidentin Karin

Bächli in die Verwaltung und übernimmt den neuen Kompetenzbereich Stadtentwicklung

und Strategie. Sie studierte Geografie- und Agrarwissenschaft an

der Universität und der ETH Zürich und bringt grosse Erfahrung im Bereich der

Verkehrs- und Mobilitätsplanung sowie Beteiligungsprozesse und vertieftes

Wissen über stadtplanerische Themen mit. Auch mit Monika Schmon Fuchs

als neue Leiterin Kultur konnte eine erfahrene Fachfrau gewonnen werden. Sie

studierte Pädagogik, Sonderpädagogik und Kunstgeschichte an der Universität

Zürich und war zuletzt als stellvertretende Leiterin des Kulturamts des Kantons

Thurgau tätig. Monika Schmon Fuchs folgt auf Patrick Nöthiger, der seit über

20 Jahren in unterschiedlichen Funktionen für die Kultur in der Stadt Baden

tätig war und seine Leitungsfunktion auf den 1. März abgeben wird.

AARGAU

Immer mehr Aargauer:innen

Nun gehört auch der Kanton Aargau zu den Grossen. Erstmals wurde im Laufe

der zweiten Hälfte 2021 die 700 000er-Marke der Bevölkerungsentwicklung

geknackt. Somit ist der Kanton Aargau hinter Zürich, Bern und Waadt der bevölkerungsreichste

Kanton der Schweiz.


ortage Publireportage

Beim Abfall viel Neues

Liebe Badenerinnen und Badener

Seit Anfang des Jahres ist im Badener

Abfallwesen einiges neu. Auf den Punkt

bringt es der Slogan: «Wir erteilen Ihrem

Abfall eine saubere Abfuhr». Dieser

prangt auf dem vollelektrischen Kehrichtwagen,

der auch die Grünabfuhr besorgt. Haben

Sie gewusst, dass zum Grüngut auch Speisereste,

Katzensand und Ökowindeln gehören? Und dass in

Bioabfällen CO 2 -neutrale, erneuerbare Energie steckt?

Ebenso ökologisch ist das Recycling von Wertstoffen.

Mit «brings» hat die Stadt Baden neu einen kompetenten

Partner, der in der Sammelstelle Turgi praktisch

alle wiederverwertbaren Abfälle gratis entgegennimmt.

Im Angebot ist auch ein Sammelsack für Kunststoffabfälle,

was einem grossen Bedürfnis der Bevölkerung

entspricht. Der Stadtrat dankt dem Werkhof-Team für

seinen täglichen Einsatz zugunsten unserer Umwelt.

Philippe Ramseier, Stadtrat Ressort Infrastruktur

Vorname Karin Bossart, Name,

Funktion Werkhof

Aktiv Ich bin an auf diesem dem neuen für Baden Kehrichtwagen ausserordentlichen

mit einem Besen Bauwerks abgebildet. beteiligt Das sein ist

zu tatsächlich dürfen, war eines und meiner ist für Arbeitsinstrumente

Ehre. für Eine die herausfordernde,

Stadtreinigung.

mich eine

grosse

spannende Ich danke allen, und kreative die ihren Zeit Abfall geht nicht

dem einfach Ende auf entgegen. den Boden Die werfen. Eröffnung Damit im

August erleichtern 2021 Sie ist meine zudem Arbeit. ein Meilenstein

in meiner Berufslaufbahn. Der Einsatz

des gesamten Teams hat sich gelohnt

und Baden bekommt ein tolle Schule

und das erfüllt mich mit Freude.

Die Auch Burghalde mich sehen ist toll Sie umgebaut auf dem neuen worden.

Kehrichtwagen, Es bedeutet und mir zwar sehr auf viel, der dort

im grünen nächsten Seite. Schuljahr Ich pfl ege in die Grünanlagen

gehen. der Ich Stadt. freue Der mich Werkhof auf die ist

Schule

zu

Mensa nämlich und nicht die nur Klassenräume. für die Abfuhr Ich von bin

sehr Grüngut gespannt zuständig, auf die sondern Lehrpersonen. auch für

Wahrscheinlich die "Zufuhr". Damit werden schliesst wir zu sich Beginn der

Peter

manchmal zu spät ins Schulzimmer

Vorname Marcel Wollschlegel,

Kreislauf der Natur.

Jäckle, Name,

Präsident Funktion Werkhof IWB / kommen, weil wir es in diesem grossen

Gebäude nicht fi nden Unter Strom

werden.


23 Publireportage

Grünabfuhr und Recycling fördern

Vermeiden, wiederverwenden, recyceln – und

erst dann beseitigen: Diese Haltung wünscht

sich Thomas Stirnemann für den Umgang mit

Abfall. Der Leiter des Werkhofs Baden erklärt

im Interview, wie die Neuerungen im Entsorgungswesen

dazu beitragen können.

Der Werkhof hat Anfang 2022 im Abfallwesen

einiges umgestellt. Was ist die Stossrichtung?

Ökologie ist ein wichtiges Thema. Deshalb fördern

wir die Grünabfuhr und das Recycling. Beim Grüngut

möchten wir aufzeigen, dass dazu weit mehr

als nur Rasenschnitt und Rüstabfälle zählen. Wir

haben deshalb ein Infoblatt online gestellt und

zwei Aktionstage für den Verkauf von Containern

organisiert. Jede zusätzliche Tonne Grüngut liefert

CO 2 -neutrale, erneuerbare Energie, die in der Vergärungsanlage

Otelfingen der Axpo Biomasse AG

in Form von Biogas und Gärgut für die Düngerproduktion

gewonnen wird. Auch bei den Wertstoffen

arbeiten wir neu mit einem Partner zusammen: Die

Einwohnerinnen und Einwohner von Baden können

praktisch alle wiederverwertbaren Abfälle gratis bei

der "brings"-Sammelstelle Turgi abgeben.

Gerade bei der Grünabfuhr und beim Recycling

fallen aber auch bisherige Angebote weg. Warum?

Die kleinsten Grünabfuhr-Behälter bis 35 Liter, etwa

aus Küchenkombinationen, werden nicht mehr

geleert. Sie sind für die Abfuhrtruppen unpraktisch

zum Leeren und zudem sehr unhygienisch. Wir

empfehlen, auf Container umzustellen. Es gibt sie

in verschiedenen Grössen, und es können sich

mehrere Haushalte zusammenschliessen. Zweitens

haben wir die Sammelstelle "Im Grund" in Dättwil

geschlossen. Hier wurden längst nicht alle Wertstoffe

entgegengenommen, und die Öffnungszeiten waren

bescheiden. Weil ein Ausbau nicht infrage kam,

haben wir die Lösung mit "brings" gefunden. Dort

kann man wirklich alles abgeben – zum Beispiel

auch Kunststoffabfälle in einem speziellen Sack.

Welche Neuerungen sind sonst noch spürbar

für die Bevölkerung?

Zum Beispiel die App Denkzettel. Damit kann man

sich an die verschiedenen Abfuhren jeweils zeitnah

erinnern lassen. Spür- oder vielmehr sicht- und

hörbar ist der neue Kehrichtwagen. Er kommt im

speziellen Badener Design daher und fährt vollelektrisch,

also sehr leise. Gefahren wird er von

Mitarbeitenden der Obrist Transport + Recycling AG.

Diese Firma haben wir neu mit der Kehricht- und

Grünabfuhr beauftragt. Alle Neuerungen kann man

übrigens auf www. baden.ch/abfall nachlesen.

Was bringt die Zukunft?

Das Abfallwesen wandelt sich ständig. Wir werden

noch mehr Umweltbewusstsein, Digitalisierung

und Service erleben. Letzteres zum Beispiel durch

Kunststoffsammelsäcke, die vielleicht dereinst wie

der normale Kehricht abgeholt werden.

Interview: Tamica Simmons

Vorname Thomas Benz, Name,

Funktion brings Sammelstelle

Turgi

Ich Bei freue uns profitieren mich, zusammen Badenerinnen mit und

Schülerinnen Badener von und Sonderkonditionen,

Schüler den neuen

Treffpunkt indem sie für keine die Jahresgebühr Jugendlichen bezahlen.

ihres Eine Sozialraums einmalige «Schule», Registration

innerhalb

partizipativ vor Ort in Turgi aufzubauen. oder über Dabei unsere erachte

App ich genügt. es als besonders Wir heissen wertvoll, Sie herzlich dass

Lehrpersonen, willkommen. die Schulsozialarbeit

sowie die Kinder- und Jugendanimation

näher zusammenrücken und so

Synergien genutz werden können.

Neue Abfuhrtage ab 7. Februar

Baden wird wieder zur Bäderstadt! Ich

freue mich sehr, dass wir mit dem Bau

Die Abfuhrtage werden

und der Inbetriebnahme

per 7. Februar

der

nochmals

angepasst. Die Kehrichtabfuhr in der Alt-/

neuen

Wellness-Therme FORTYSEVEN

Baden einen wesentlichen Teil dazu

Innenstadt am Montag beitragen hat können. sich als Eine jahrtausendealte

Tradition weshalb wird damit auf fortgeführt. Ich

ungünstig herausgestellt,

den bin sicher, dass auch viele Menschen

Vorname Freitag Name, gewechselt wird. Neue

Abfuhrtage Funktion in allen den Quartieren Weg nach Baden auf: finden werden,

welche bislang keinen oder wenig Zugang

zum Thermalbaden

baden.ch/abfall

hatten.


KLIMANEUTRALE

WÄRME UND KÄLTE

FÜR BADEN

Im Sommer kühlen und im Winter heizen – beides

möglichst nachhaltig. Die RWB forciert den Ausbau

des Fernwärmeverbundes sowie den Aufbau einer

Fernkälteversorgung in Baden. Erfahren Sie, wo und

wie Sie Ihre Liegenschaft bereits heute an unsere

Verbünde anschliessen können.

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regionalwerke.ch/

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Fast jedes Jahr neue

Temperaturrekorde

Stadtaktuell

26

Der Badener Nick Marolf betreibt seit dem Kindesalter eine Wetterstation, die

er zu Hause in seinem Garten montiert hat. Er berichtet, wie sich das Wetter in

der Region Baden in den letzten Jahrzehnten verändert hat.

Seine erste Wetterstation zum Selberbauen

bekam Nick Marolf als 12-jähriger

Bub zu Weihnachten geschenkt. «Ich war

anfänglich enttäuscht, denn ich hatte mir

einen Chemiebaukasten gewünscht.» Bald

fand er aber Gefallen an dem weissen

Holzhäuschen mit Thermometer, Feuchtigkeits-

und Regenmesser. Dreimal am

Tag wieselte er in den Garten seines

Elternhauses in Münzlishausen und notierte

feinsäuberlich die gemessenen Daten.

Mit 16 fing er an, daraus ein monatliches

Wetterbulletin zu erstellen und verschickte

es in einer Auflage von 300 Exemplaren

an Abonnenten im Freundeskreis. Sein

Angebot weitete er unter dem Label

«Exploria» auf zwei weitere Publikationen

mit naturwissenschaftlichen und astronomischen

Themen aus, die er für das allgemeine

Publikum in leicht verständlicher

Sprache schrieb. Warum ist der Himmel

blau? Wieso bilden Ameisen Staaten?

Wie brennt ein Feuer? Marolf geht den

Dingen, die andere als selbstverständlich

hinnehmen, seit jeher auf den Grund.

Er kreierte seine eigene Website und

T-Shirts mit dem eigenen Logo und zog

damit immer weitere Kreise. «Für mich

war meine intensive Freizeitbeschäftigung

ein Türöffner für meine Studienwahl, den

Beruf und spätere Jobs im Umweltmanagement

und der Kommunikation», meint

er rückblickend.

Marolfs Frau Pascale ist Französischlehrerin

an der Primarschule Baden. Als das

«Hitzewellen nehmen gemäss

meinen Wettermessungen zu.»

Nick Marolf, Naturwissenschaftler

Paar 2003 das erste von zwei Kindern

bekam, stellte der ausgebildete Naturwissenschaftler

sein aufwendiges Hobby

ein. Die Wetterstation faszinierte ihn

jedoch weiterhin. Der heute 49-Jährige

hat sie mittlerweile schon dreimal durch

voll digitalisierte Modelle ersetzt, die zu

den konventionellen Daten punktgenau

Sonneneinstrahlung in Watt pro Quadratmeter,

Windstärke, Windrichtung und

vieles mehr anzeigen. Seit er das Elternhaus

in Münzlishausen übernommen hat,

steht die Station wieder am ursprünglichen

Ort im Garten. Von 1994 bis 2020

schrieb er für die Badener Neujahrsblätter

eine Wetterchronik, in der er jeweils

auf das Klima des vergangenen Jahres

zurückblickte. Damit stiess er auf grosses

Interesse. Jeder redet übers Wetter, und

es muss bekanntermassen oft als Einstieg

für Smalltalk herhalten. Marolf, der heute

im Bereich Arbeitssicherheit und Umweltschutz

bei der ABB Turgi arbeitet, kann

jedoch fundiert Auskunft geben. «Das

Wetter hat sich in unserer Region wie

überall durchschnittlich um rund 1 Grad


Nick Marolf mit seiner Wetterstation im Garten seines Wohnhauses in Baden-Münzlishausen. Foto: ZVG

erwärmt», erzählt er aus seinen Erfahrungen.

Auffallend seien aber vor allem die

Temperaturextreme. «Mit Ausnahme des

letzten Jahres gab es im Frühling oder

Sommer immer mehr Hitzewellen. Fast

jedes Jahr musste ich in den Badener

Neujahrsblättern von neuen Temperatur-

Rekorden berichten. Mir gingen dafür

langsam die Formulierungen aus.»

Die globale Erwärmung ist für Marolf eine

gemessene Realität, und er befürwortet

aufgrund seiner meteorologischen Daten

ganz klar die Reduktion des CO2-Ausstosses.

Ob Unwetterkatastrophen wie

der Sturm Lothar 1999 oder die Überschwemmungen

von letztem Jahr mit

der Erderwärmung zu tun haben und wie

sich die Vegetation in der Region Baden

dadurch verändert, kann er jedoch nicht

abschliessend wissenschaftlich beurteilen.

«Dafür braucht es längere Zeiteinheiten

als ein paar Jahrzehnte.» Nick Marolf

wünschte sich, dass in den Schulen

Themen wie Umwelt und Nachhaltigkeit

noch mehr in den Unterricht eingebaut

werden. Und hofft, dass möglichst viele

Jugendliche sich für den Umwelt- und

Klimaschutz engagieren. (Ursula Burgherr)


BEVÖLKERUNG

Stadt Baden

Stand 1.1.21

Badener Bürgerrecht

2511

Badener Ortsbürger

739

in Baden wohnhaft

(total 5280)

Multikulturell

19 439

Prognose 2040: + 6300 Personen (+34 %)

in Baden wohnhaft

(total 10 879)

25.8 %

ca. 106 Nationen Ausländeranteil

WIRTSCHAFT

Beschäftigte

Tägliche Pendler

Bahnhof Baden

(SBB Rang 18)

Ansässige Unternehmen ca. 2600

Übernachtungen 2019

Gästebetten

Gastronomiebetriebe

inkl. Takeaway-Betriebe

29 500

Prognose 2040: +10 000

inkl. Teilzeitarbeit

37 600 Ein-/Ausstiege

20 000 Zupendler

7000 Wegpendler

141 500

805

ca. 185

Steuerfuss 92 %

Die Wirtschaftsregion Baden gehört dank

hervorragender Erreichbarkeit und der Verfügbarkeit

von Fachkräften zu den Top 6 der

110 Schweizer Wirtschaftsregionen (gemäss

SQI Standortqualitätsindikator der CS).

UMWELT

Höhenlage

47°

wärmstes

Thermalwasser

der

Schweiz

4.6

g / l

18

Thermal-

quellen

21 mit Ennetbaden und

versiegten Quellen

Mio.

Liter 1THERMAL-

WASSER

TÄGLICH

FLÄCHE

13.17 km²

MINERALISIERUNG

Mineralien reichstes Thermalwasser

der Schweiz

WALDANTEIL

>55 % %>5

WALDANTEIL

Grosse Locations

18 mit Bühne

8

6

Theater

Museen oder

Häuser mit

Museumscharakter

oder

Kleintheater

5

Mobile

13

Kirchen und Kapellen

12

alle

10

Jahre

Theaterformationen

(ortsansässig)

Galerien und

Kunstateliers

VEREINE:

aktives Vereinsleben, über 250 Vereine,

Verbände und Organisationen

FESTIVALSTADT:

5 Wochen im Jahr mit Festivalcharakter:

One of a Million, Badener Fasnacht,

Bluesfestival, Figura-Festival, Animationsfilm-

Festival Fantoche

Badenfahrt

KULTUR UND GESELLSCHAFT


29 Natur ganz nah

Schulklassen entdecken

den Badener Wald

Raus aus dem Klassenzimmer und ab

in die Natur. Seit über 20 Jahren lernen

Badener Schulklassen den Wald in all

seinen Facetten kennen.

Draussen lernen

Der Wald bietet viel Platz und Möglichkeiten,

zu entdecken, zu lernen und zu

spielen. Das Stadtforstamt Baden führt mit

Schulklassen der Volksschule Baden (vom

Kindergarten bis zur Oberstufe) Waldtage

zu 13 verschiedenen Themen durch. Ob

Wildkräuter, Vögel oder Tiere im Bach:

Einen ganzen Tag erleben Kinder die Natur

mit Kopf, Herz und Hand.

Eine zwanzigjährige Erfolgsgeschichte

Bereits im Herbst 2000 wurden die ersten

Waldtage durchgeführt und gewannen

zunehmend an Interesse und Beliebtheit.

Schnell war klar, dass die Waldtage fester

Bestandteil der Stadt Baden sein sollen.

Anfang 2021 hat das Stadtforstamt die

Leitung der Waldtage übernommen und

führt diese nun unter dem Namen «Naturerlebnis

Wald» durch. Finanziert wird das

Angebot durch die Ortsbürgergemeinde

Baden. Für die Schulklassen sind die Waldtage

nach wie vor kostenlos.

Neue Angebote

Jedes Jahr wird das Programm den Bedürfnissen

der Lehrpersonen und Schulklassen

angepasst. Bestehende Angebote werden

überarbeitet, neue entstehen. Im aktuellen

Schuljahr bietet das Stadtforstamt gleich

drei neue Waldtage zu den Themen Höhlen,

Insekten und zur Eiche im Klimawandel

an. Das Angebot «Höhlen und Verstecke im

Teufelskeller» wurde im Herbst 2021 durchgeführt.

Gerne geben wir Ihnen einen Einblick:

www. umweltblog.baden.ch/hoehlen

Georg von Graefe, Martina Torquato, Fabienne Fässler

Mehr Informationen zu Naturerlebnis Wald:

www.umweltblog.baden.ch/naturerlebnis-wald

Links: Das Kochen über dem Feuer gehört

zum Waldtag dazu. Rechts: Schulkinder

bauen Verstecke für Waldwichtel.

Fotos: Stadtforstamt Baden


WETTBEWERB

Piratenschiff sucht Namen

Neue Attraktion im Terrassenbad Baden

Saisoneintrittskarte

für die gesamte

Familie* zu gewinnen!

*im gleichen

Haushalt lebend

Das Wellen- und Kinderbecken wird saniert und teilweise neugestaltet.

Neu steht den Kindern zukünftig ein Piratenschiff zum Spielen

zur Verfügung.

Das Schiff braucht natürlich auch einen Namen und wird am 1. Mai 2022

anlässlich der Eröffnung der Freibadsaison getauft.

Bitte helft mit, einen tollen Namen zu finden! Zu gewinnen ist eine

Saisoneintrittskarte für die gesamte Familie.

Einsendeschluss 31. März 2022

Bitte senden Sie den Namensvorschlag bis am 31. März 2022 an

schwimmbad @ baden.ch. Aus allen Namensvorschlägen kürt eine Jury den

Siegernamen. Bei Mehrfachnennung des gleichen Siegernamens entscheidet das

Los. Der/Die Gewinner:in wird bis am 13. April 2022 persönlich benachrichtigt.

www.baden.ch/terrassenbad


Stadtplan

Turgi

Gebenstorf

Obersiggenthal

Baden

Rieden

Freienwil

Ennetbaden

Wettingen

Birmenstorf

Dättwil

Neuenhof

Partner

Rütihof

Fislisbach

Für weitere und detailliertere

Informationen besuchen

Sie unseren Online-Stadtplan

unter badenaktuell.ch

oder scannen Sie den abgebildeten

QR-Code mit Ihrem

Smartphone oder Tablet.


an

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im Inhaltsverzeichnis direkt aktualisiert

wird.

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Legende:

Bildung

Diverses

Museum, Galerie

Kino

Kultur-, Eventlokal

Hist. Gebäude,

öffentlicher Platz

Sport

Theater

Apotheke

Info Baden, Stadtbüro

Post

Promenadenlift

B

Haltestelle RVBW

Aussichtspunkt

Spielplatz

Sportplatz

SBB-Bahnhof

Recycling

City Mall

Fussgängerzone

N

W

E

S

Online-Stadtkarte und

weitere Informationen

unter badenaktuell.ch

© OpenStreetMap contributors;

www.openstreetmap.org/

copyright


INFORMATIONSVERANSTALTUNG

IMMOBILIENVERKAUF IM ALTER

Samstag, 5. März 2022 in Baden

Der Informationsanlass richtet sich an Senioren und ihre Familien, welche mit dem

Gedanken spielen ihr Eigenheim zu verkaufen.

Im Anschluss an die zwei Vorträge (Vorsorgeauftrag und Verkauf Ihres Eigenheims)

stehen Ihnen unsere Referentinnen, Fiona Gedon und Karin Hochuli, gerne für

ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

VORSORGEAUFTRAG

Frau Fiona Gedon

Rechtsanwältin, Notarin

Voser Rechtsanwälte, Baden

HAUSVERKAUF

Frau Karin Hochuli

Leiterin Vermarktung Wohnen

Markstein AG, Baden

ZEIT

10.00 Uhr –

ca. 11.30 Uhr

ORT

Markstein AG

Haselstrasse 16

5401 Baden

COVID-19

Die Veranstaltung unterliegt

den aktuell geltenden

Schutzmassnahmen.

Bei Unklarheiten können Sie

uns gerne kontaktieren.

Anmeldung

Nutzen Sie unser Anmeldeformular

auf der Website www.markstein.ch/events

oder rufen Sie uns an unter 056 203 50 50.

Teilnehmerzahl beschränkt.

GUTSCHEIN

für eine kostenlose

Immobilien-Bewertung


35 Orientierung

Badener Stadtplan-Highlights

Museen / Galerien

40 Historisches Museum

41 Museum Langmatt

42 Kindermuseum

43 Teddybärmuseum

45 Elektromuseum

46 Bäder-Infocenter

49 1489 Kreativraum & Eventkeller

50 Kunstraum

55 Galerie im Gwölb

56 Trudelhaus

58 Galerie Anixis

94 Galerie 94

Weitere siehe Seite 54: Dauerausstellungen

Theater / Kino

60 Kurtheater

61 ThiK Theater im Kornhaus

62 Teatro Palino / UnvermeidBAR

63 Kleintheater Boschettli

64 Nateschwara Theater

65 Claquekeller

151 BTC Badener Tanzcentrum

80 Kino Trafo

81 Kino Sterk

82 Kino Orient

Plätze

4 Schlossbergplatz

6 Kirchplatz

7 Bahnhofplatz

9 Im Graben

10 Theaterplatz

14 Cordulaplatz

18 Brown-Boveri-Platz (z. Z. im Umbau)

19 Trafo-Platz

26 Limmatquelle

Event-Locations / Sport

2 2woi

11 Kath. Stadtkirche

37 Trafohalle / Halle 37

54 Gate 54

57 Bad zum Raben

63 Kulturzentrum Ennetraum

66 Kath. Kirche Ennetbaden

86 Nordportal und Fjord

87 Club Joy

88 Kulturcafé Baden

89 Werkk Kulturlokal / Alte Schmiede

90 Kulturbetrieb Royal

91 Villa Boveri

92 Aktionshalle Stanzerei

93 Ref. Kirche / Kirchgemeindehaus

97 Löschwasserbecken (LWB)

99 Gärtnerhaus im Kurpark

240 Stadtbistro Isebähnli

252 Moonlight-Club

30 Stadtbibliothek

47 Wellness-Therme Fortyseven

75 Sportanlage Aue / Terrassenbad


Kennsch mi?

Sprung an die Olympischen Spiele

36

Berenice Wicki reist an ihre ersten Olympischen Winterspiele. Die Junioren-

Weltmeisterin 2017 fährt in der Halfpipe – der Königsdisziplin im Snowboard.

Sie gewann bereits mehrere Medaillen.

Sprünge, Tricks und Drehungen – all das

beherrscht die Ennetbadenerin mit ihrem

Snowboard. Und dies so gut, dass es an

die Olympischen Spiele in Peking reicht.

«Ich freue mich sehr», sagt die 19-Jährige

über ihre Selektion. Zwei sechste Plätze

an den vergangenen Weltcup-Wettkämpfen

unterstreichen ihre gute Form. Welche

Ambitionen hat die talentierte Sportlerin?

«Ich will den Qualifikationslauf überstehen

und in die Top 6, also ins Finale, fahren.»

Generell sei es wichtig, Erfahrungen an

grossen Turnieren zu sammeln. Die Bronzemedaille-Gewinnerin

der Olympischen

Jugendspiele 2020 trainiert und wohnt in

Davos. Im Frühling beendet sie dort das

Sport-Gymnasium.

Mit fünf Jahren stand Berenice Wicki zum

ersten Mal auf einem Snowboard. «Ich

wollte dasselbe tun wie meine Brüder.»

Ihre Eltern waren zuerst dagegen. « Bevor

ich von den Skiern aufs Snowboard wechseln

durfte, musste ich die schwarze Piste

bewältigen.» Heute fährt sie ihren Brüdern

davon und bestreitet Wettkämpfe in Italien,

den USA oder in der Schweiz. Schon zahlreiche

Male stand sie an Europa-Cups auf

dem Podest. Erfolg bedeutet harte Arbeit.

Auch im Sommer feilt sie an ihrer Kondition,

surft, fährt Skateboard oder reitet.

«Mein schwierigster

Sprung ist der Crippler, ein

schräger Rückwärtssalto.»

In der offenen Schneeröhre begeistert

sie mit waghalsigen Tricks. «Zuerst übe

ich auf dem Trampolin. Das hilft mir für

die Orientierung in der Luft.» Erst danach

geht es aufs Luftkissen und dann auf den

Schnee. «Mein schwierigster Sprung ist

der Crippler, ein schräger Rückwärtssalto.»

Links: Berenice verbraucht pro Saison drei

bis vier Snowboards. Foto: Fabio Sturm

Rechts: Hoch in der Luft an den Laax Open

im Januar 2022. Foto: ZVG


Die Überkopf-Tricks kosten sie zu Beginn

stets Überwindung. «Angst habe ich

nicht, aber Respekt.»

Gibt es ein Ritual vor dem Start in die

Halfpipe? «Nein, das wäre eher stressig

für mich.» Auch ein Vorbild hat sie keines.

«Lieber schaue ich bei verschiedenen

Personen das Gute ab.»

Berenice bedeutet «die Siegbringerin». Ein

gutes Omen für die Olympischen Spiele.

Hoffentlich kann sie in Peking ihre beste

Leistung abrufen und ihre kreativsten Tricks

und höchsten Sprünge zeigen. Berenice, wir

drücken dir die Daumen! (­Corinne Reber)

Olympische Spiele in Peking

4. bis 20. Februar 2022

berenice.wicki

Wettkampf Snowboard Halfpipe:

Qualifikationslauf: 9. Februar

Finallauf: 10. Februar


ortage TröndleGablinger

Kommunikation

von Mängeln

In diesem Beitrag behandeln wir die Frage, ob

und wieso man als Verkäufer Mängel am Haus

offen kommunizieren sollte. Dabei beleuchten wir

die rechtliche und die verkaufstechnische Seite.

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38

« »

Frage von Céline und Simon Schmid aus Baden:

Wie verkaufen Sie ein Objekt, welches Mängel aufweist?

Kommunizieren Sie das offen?

Ihnen bekannte Mängel am Haus sollten offen

und ehrlich kommuniziert werden.

Verschweigen Sie als Verkäufer einen Mangel

absichtlich, kann das weitreichende rechtliche

Konsequenzen haben: So kann der Käufer

eine Preisminderung, Schadenersatz oder

das nachträgliche Beheben des Mangels von

Ihnen fordern. Als weiteres Rechtsmittel steht

dem Käufer der Rücktritt von dem abgeschlossenen

Hausverkauf zu. Das würde für

Sie als Verkäufer den Worst-Case bedeuten:

Falls Sie nämlich bereits einen Teil des

Geldes vom Verkauf ausgegeben haben, kann

das Ihre fi nanzielle Situation gewaltig auf den

Kopf stellen. Zudem müssten Sie den Verkaufsprozess

von Neuem starten.

Dass der Käufer die oben beschriebenen

Rechtsmittel gegen Sie geltend machen kann,

muss er beweisen, dass Sie zum Zeitpunkt

des Verkaufs Kenntnis des Mangels hatten.

Je nach Mangel ist diese Beweispfl icht sehr

schwer zu erfüllen.

Da die drohenden Konsequenzen aber äusserst

hart sein können, raten wir Ihnen von

diesem Risiko trotzdem ab.

Es ist nicht nur aus rechtlichen Gründen

schlauer, bekannte Mängel offen zu kommunizieren.

Ein Haus verkauft sich besser, wenn

Sie alle Mängel transparent kommunizieren.

Das liegt vor allem daran, dass die meisten

Käufer eine Liegenschaft vor dem Kauf

gründlich durchleuchten. Käufer besichtigen

Häuser mehrmals und nehmen nicht selten

Baufachexperten mit, um sich hinsichtlich der

Bausubstanz beraten zu lassen.

Fallen bei diesen zweiten, dritten oder vierten

Besichtigungen Mängel auf, die bisher noch

nicht angesprochen wurden, verliert der

Käufer viel Vertrauen in Sie als Verkäufer und

damit auch viel Vertrauen in die Immobilie als

gutes Produkt.

Das kann durch aktives Ansprechen von

vorhandenen Mängeln verhindert werden.

Dabei ist es wichtig, dass Sie ihm nicht nur

ein Problem, sondern auch eine Lösung für

dieses Problem präsentieren. Informieren Sie

sich im Vorhinein und klären Sie den Käufer

über die verschiedenen Möglichkeiten auf,

wie der Mangel zu beheben ist und welche

Kosten auf ihn zukommen.


39

Fotos: unsplash.com

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43

History

Wissensschätze unserer Weltstadt

Vier Bayern an der Badener Fasnacht um 1925 – unter den vier Verkleideten

befinden sich der Kurarzt Ernst Markwalder und der Apotheker Franz Xaver

Münzel, beide stadtbekannt. Foto: StAB, HMB, Q.09.11.74.


Badener Stadtgeschichte

Guggenmusik ist eine Neuerfindung

44

Zum Februar gehört auch die Fasnacht. Die Feiern und Bräuche dazu

haben sich allerdings erst in den letzten Jahrzehnten entwickelt. Im

Mittelalter war Fasnacht auch Zahltag – und Spielzeit.

Wenn die Zeit der üppigen Speisen und

Feiern Anfang Jahr jeweils vorbei ist, so

ist es vielen Leuten nach Fasten zumute:

In den Läden wird für den «Veganuary»

geworben, andernorts die vegetarische

Ernährung oder zumindest der Verzicht

auf Alkohol propagiert. Smartphone-

Apps zu diesen Themen haben Anfang

Jahr Hochkonjunktur.

Die Idee, dass der Januar der Fastenmonat

sei, ist jung. Über Jahrhunderte

war diese Zeit eigentlich auf die rund

sechs Wochen vor Ostern terminiert:

Jeweils ab Mittwoch oder Donnerstag

vierzig Tage vor Ostern sollte wahlweise

auf Fleisch, Bier, Wein oder feste Nahrung

verzichtet werden. Es versteht sich

daher von selbst, dass vor diesem Termin

noch einmal richtig geschlemmt wurde: in

der Nacht (oder in den Nächten) vor dem

Fasten, der Fas(t)nacht.

Kostüme, Guggenmusik und lange

Nächte gehören in nicht-pandemischen

Zeiten zur Fasnacht. Die Art, Fasnacht

maskiert an Bällen und einem grossen

Umzug zu feiern, gibt es in Baden wohl

ab dem 18. und gut belegt ab dem

19. Jahrhundert. Mal sind grosse Feiern

zu verzeichnen, weil sie gerade erlaubt

waren, mal wurden sie verboten. Der

Badener Bartholomäus Fricker, der 1880

eine erste Stadtgeschichte von Baden

publizierte, schreibt etwa, dass die

Lehrerschaft 1838 Umzüge «strengstens

untersagte», denn in den Vorjahren sei

es «allzu bunt» zugegangen. Ein Kinderball

am Fasnachtsmontag jedoch durfte

stattfinden und später sind auch Umzüge

wieder belegt. Kleinere Formationen von

Männern und Frauen gingen verkleidet

durch die Strassen, häufig mit Transparenten

mit ironischen Sprüchen zu den

Entwicklungen in der Stadt.

«Mal sind grosse Feiern

zu verzeichnen, mal

wurden sie verboten.»

Als Stadt und Region Baden nach 1900

kräftig wuchsen, begann sich auch die

Badener Fasnacht zu erweitern. Nur fehlte

ein Komitee, das die Fäden organisatorisch

in den Fingern behielt. Und so entstand

1930 die Spanischbrödlizunft, die fortan

das Geschehen an den Fasnachtstagen

dirigierte. Ihre Erfindung ist es, jeweils

zum Auftakt der närrischen Tage

Hieronymus Füdlibürger zu verurteilen

und zu verbrennen. Ein neues Phänomen

in Baden sind fest bestehende Guggenmusiken:

Die Bloser- Clique entstand

1952 und war die erste in der Stadt. Die

Aufgabe der nach und nach entstehenden

Formationen war es,


45

Oben: Eine Gruppe Männer vor oder nach dem Fasnachtsumzug

1926 vor dem Bezirksgebäude. Foto: StAB, HMB, Q.12.1.1845.

Unten: Eine spontane frühe Musikformation am Fasnachtsumzug,

wohl 1920er-Jahre. Foto: StAB, HMB, Q.09.11.94.


Badener Stadtgeschichte

46

den Umzug zu begleiten und in den Beizen

für gute Stimmung zu sorgen.

Mit wachsenden Ambitionen der

Musikantinnen und Musikanten übte man

dann anspruchsvollere Stücke ein und

veranstaltete Platzkonzerte oder Auftritte,

zum Beispiel im Kursaal, teilweise mit

kabarettistischen Einlagen. Und weil auch

die Zahl der Guggenmusiken und Cliquen

wuchs, formierte sich 1980 der Verein

Vereinigte Fasnachts- Gruppen Baden,

der heute mit der Spanischbrödlizunft

das Organisationskomitee der Badener

Fasnacht bildet.

Auch wenn die heutigen Fasnachtsfeiern

verhältnismässig jung sind, so gab es für

diese Tage bereits im Mittelalter Bräuche

und Gewohnheiten im dritten Wintermonat.

Fasnacht war einer der verschiedenen

Termine im Jahr, um Zinsen oder sonstige

Schulden zu bezahlen: in Form des «Fastnachthuhns»

beispielsweise. In den Quellen

zu Baden sind im 14. Jahrhundert verschiedene

Zahltage mit solchen Hühnern belegt.

Ebenfalls gehörten Spiele, also Theateraufführungen,

zur Fasnacht. Das beliebteste

von ihnen war das «Neidhartspiel», das

es in unzähligen Ausprägungen gab. Kern

dieses Stücks ist der Veilchenschwank:


47

Neidhart spaziert über eine Wiese, auf der

er ein Veilchen findet und es mit seinem

Hut bedeckt. Er ruft die Herzogin herbei,

um ihr diesen ersten Frühlingsboten zu

zeigen, hebt den Hut und – oh, weh –

findet ein Häufchen Kot an der Stelle.

Bauern hatten während seiner Abwesenheit

das Veilchen gegen ihre Exkremente

eingetauscht. Auch in Baden kam dieses

Spiel zur Aufführung: in der Fasnachtszeit

1432. Warum wir das wissen? Weil in der

Abrechnung der Stadt ein Betrag von neun

Schilling verzeichnet ist für die Männer, die

das Spiel bewachten. Eine Art frühes Kultur-

Kontroll-Sponsoring. (Ruth Wiederkehr)

Illustration zum Programm zum Badener Fasnachtsumzug

(Maskenzug) vom 17. Februar 1874 mit einzelnen

Umzugsbildern. Das Programm gab es zu kaufen für

50 Cts. Bild (Ausschnitte): StAB, B.51.3


Leserreise nach Baden-Baden

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Begleiten Sie unsere Reise für Leser:innen, die wir in Zusammenarbeit mit

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Sie drei unbeschwerte Tage in der nahegelegenen und vielseitigen Kurstadt

Baden-Baden. Nach der gut dreistündigen Hinfahrt im modernen Twerenbold

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Programm ganz individuell zusammen.

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51

Kultur

Der grosszügige Raum Stanzerei Baden, in dem einst die Bleche für die berühmte Waschmaschine

«Bianca» aus dem Hause Merker gestanzt wurden, ist heute Konzerthalle, Showbühne, Werkstatt

und lustvolles Experimentierfeld. Foto: ZVG

Mobilitäts-Partner

Kino-Partner


Monatsthema Kultur

Stanzerei Baden: vor allem am

Mittwoch eine Feier der Vielfalt!

52

Die Stanzerei Baden und ihr Kulturprogramm «Endlich Mittwoch»

sind ein strahlender Knotenpunkt im kulturellen Leben von Baden.

Der grosszügige Raum, in dem einst die

Bleche für die berühmte Waschmaschine

«Bianca» aus dem Hause Merker gestanzt

wurden, ist heute Konzerthalle,

Showbühne, Werkstatt und lustvolles

Experimentierfeld zugleich. Von Anfang

an beim Umbau des Merker Areals vom

Architekturbüro Zulauf & Schmidlin als

Kulturraum geplant, wurde die Stanzerei

Austauschort für Kunstschaffende,

Kulturorganisationen und Kulturinteressierte

in Baden – mit Ausstrahlung über

den Kanton Aargau hinaus.

«Die Idee war», sagt Stefan Schmidlin,

(Präsident Verein «Endlich Mittwoch!»),

«den Raum zu vernünftigen Preisen

an Leute, die Kultur organisieren wollen

– und auch für Feste und andere Anlässe

– zu vermieten.» Aus der Idee wurde

ein Konzept, das bis heute mit seinen

Veranstaltungsreihen unter dem frohen

Motto «Endlich Mittwoch!» Kultur abseits

ausgetretener Pfade präsentiert. Schon die

Titel der Reihen – etwa «Baslerhaslerkuhn»

oder «Umelieder» – verheissen, dass Ungewöhnliches

geboten wird. Wandlung und

gleichzeitig Kontinuität sind Programm.

Die Theaterreihe «Scherereien» setzt die

erfolgreiche «Greyhound»-Serie fort, als

Plattform für szenische Experimente, die

das Zusammenwirken verschiedener Generationen

von Schauspielenden aufgreift.

Neu öffnet «Transversale» den Raum für

spielerische Performances und Experimente,

bei denen die Aktionshalle selbst

zum Mitspieler wird. Neu ist auch, dass

« Endlich Mittwoch!» im Zuge des vom

Kanton Aargau finanzierten Transformationsprojekts

zu einem Verein geworden

ist. «Eine Motivationsspritze!», sagt

Schmidlin und ist sich darin mit dem neu

eingestellten künstlerischen Leiter, dem

jungen, im Theaterschaffen ausgebildeten

und tätigen Antonis Michalopoulos einig.

Dieser gemeinsame Enthusiasmus – und

dass der neue Verein seit Gründung Ende

2021 schon über 120 Mitglieder zählt –

sind Anlass zum frohen Ausblick auf die

vielen kommenden «Mittwoche» in der

Stanzerei!

«Wandlung und

gleichzeitig Kontinuität

sind Programm.»

Freuen kann man sich jetzt auf Folgendes:

Am 16. Februar setzt «Klassikhalt»

das Leben des weitgehend unbekannten

Aargauer Musikers Friedrich Theodor

Fröhlich musikalisch-dichterisch in Szene,

mit Noëmi Sohn Nad (Sopran), Heidi

Maria Glössner (Schauspielerin), Rudolf

Lutz (Pianist) und Klaus Merz (Dichter).

Am 23. Februar erklingt in der Reihe

«Carteblanche» «Aus den Fugen geratene

Volksmusik» mit den unverkennbaren

Klangkombinationen verschiedener Musikstile

des Duos Zugluft, Andrea Kirchhofer

und Bruno Strüby. (Kristin T. Schnider)


53

Oben: Duo Zugluft für die Reihe «Carteblanche».

Unten: «Klassikhalt» mit oben links: Heidi Maria

Glössner. Unten links: Noëmi Sohn Nad. Oben rechts:

Klaus Merz. Unten rechts: Rudolf Lutz. Fotos: ZVG

Stanzerei, Baden

Klassikhalt: Mi, 16. Februar 2022

Carteblanche: Mi, 23. Februar 2022

www.stanzerei-baden.ch


Kristina Blanc

Kristina Blanc

2022

Badener Freude

Acryl auf Leinwand

tellungen

Museen, Galerien und Ausstellungen

54

40 Historisches Museum

DI / MI + FR / SA 13.00 – 17.00

DO 12.00 – 19.00; SO 10.00 – 17.00

- «Geschichte >verlinkt


55 Dauerausstellungen

55 Galerie im Gwölb

DI 14.00 – 17.00; FR 17.00 – 20.00;

SO 14.00 – 17.00

Kunstausstellung mit vier

Kunstschaffenden

27. Februar bis 3. April 2022

www.galerieimgwoelb.ch

56 Trudelhaus

FR 14.00 – 17.00; SA / SO 11.00 – 17.00

«Haus am Rain»

6. Februar bis 3. April 2022

www.trudelhaus-baden.ch

57 Bad zum Raben

www.bagnopopolare.ch/bad-zum-raben

157 Gemeindehaus Ennetbaden

«Kunst im Treppenhaus»

MO 8.30 – 11.30; 14.00 – 17.30

DI – FR 8.30 – 11.30; 14.00 – 16.00

«Less is more»

www.ennetbaden.ch

58 Galerie Anixis

MI – SA 14.00 – 18.00

«Objekte und Bilder von Sylvette Nick»

bis 20. Februar 2022

www.anixis.ch

94 Galerie 94

DO 18.00 – 20.00; FR / SA 13.00 – 17.00

«The Phenomenon of Memory»

bis 5. März 2022

www.galerie94.ch

Schweren Herzens müssen wir das OOAM 2022, welches

vom 28. Januar bis 5. Februar stattgefunden hätte,

absagen.

abgesagt

Dass ihr mit uns an die Festivalausgabe 2022

geglaubt habt, dafür danken wir euch von Herzen.

Wir freuen uns, wenn wir bald wieder eine vielfältige

musikalische Entdeckungsreise für euch planen können.

Wir sind weiterhin zuversichtlich: dank euch, dank

unserem Team, dank unseren Helfer*innen und dank

unseren Partner*innen.

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Veranstaltungshighlight

des Veranstaltungskalenders

Hier im Magazin finden Sie

auserwählte Highlights aller

Events in unserer Region.

Auf badenaktuell.ch finden

Sie den Veranstaltungskalender

ungekürzt und

zudem laufend aktualisiert.

Der 1990 gegründete Verein Bluus Club Baden organisiert jeweils jeden

letzten Donnerstag von September bis April Blues-Konzerte. Sein

Motto: «More Bluus – More Live Music – More Fun». Am 24. Februar

darf man sich auf ein Unplugged-Konzert von San2 & Sebastian feat.

Louis Thomass im Nordportal freuen. Foto: ZVG

Badenaktuell.ch


Kristina Blanc

2022

Badener Freude

Acryl auf Leinwand

Kristina Blanc

2022

Badener Freude

Acryl auf Leinwand

Februar 2022

Veranstaltungskalender

Redaktionsschluss für das Baden aktuell MÄRZ 2022: FR, 11. Februar 2022

60

01.02. / 12:15

Stadtgebiet

Abgesagt

One Of A Million Festival Baden

für alle Musikliebhaberinnen und

Musikliebhaber. Erleben Sie Musik im intimen

Rahmen und entdecken Sie neue Acts.

Mehrere Konzerte an 25 verschiedenen

Spielorten.

Detailinformationen siehe:

www.ooam.ch

01.02. / 18:00 12 Sebastianskapelle

Meditation Shibashi Himmel und Erde verbinden.

02.02. / 14:00 50 Kunstraum Baden

Kunst über Mittag Ausstellungsrundgang mit Claudia Spinelli und Ruth Maria Obrist.

02.02. / 16:00 42 Schweizer Kindermuseum

«Tischlein, deck dich!» und andere beliebte Märchen der Gebrüder Grimm.

02.02. / 18:00 58 Galerie Anixis

Lesung Andreas Neeser liest verschiedene Mundarttexte.

Musik

Wissen

Literatur

Service

Sport

Familie

Festival

Ausstellung

Kunst

Film

Diverses

Bühne

Gesellschaft

Badenaktuell.ch


Kristina Blanc

2022

Badener Freude

Acryl auf Leinwand

Kristina Blanc

2022

Badener Freude

Acryl auf Leinwand

61

03.02. / 12:15 40 Historisches Museum

Kultur über Mittag: «Dem Samaritergedanken auf der Spur».

03.02. / 15:30 150 Familienzentrum Karussell Region Baden

Digi-Treff von Caritas für Jung und Alt (auch 10./17./24.2.).

03.02. / 18:30 50 Kunstraum Baden

Podiumsgespräch «Wer sammelt?».

03.02. / 19:00 @

Online-Veranstaltung

Info-Events für Weiterbildungen in Baden:

Am 03.02. für Digital Marketing Management

und danach für Nachdiplom BWL,

Immobilien, HF Wirtschaft & Marketing,

Sozialversicherung, (Fachausweis)

Marketing/Verkauf, Finanz- und Rechnungswesen,

Führung.

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62

03.02. / 19:00 30

Stadtbibliothek Baden

Club de Lecture en Français

«En attendant Bojangles» – Olivier

Bourdeaut.

Sprach- und Literaturinteressierte

unterhalten sich zu ausgewählten Büchern.

www.stadtbibliothek.baden.ch

03.02. / 19:30 60 Kurtheater Baden

Kulturzentrum Ennetraum

King Size

Musikalisches Kammerspiel von Christoph

Marthaler mit Michael von der Heide, Nikola

Weisse u.a.

Wenn die Zeit stillsteht und das Leben

ausweglos scheint, setzt Marthaler auf die

Glücksformel Musik: Singen hilft immer!

www.kurtheater.ch

03.02. / 20:15 63

Teeseminar – Tee erleben.

04.02. / 20:15 61 ThiK Theater im Kornhaus

«In fremden Gärten» Glauser Quintett.

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2022

Badener Freude

Acryl auf Leinwand

63

05.02. / 13:00

98

Mehrzweckhalle Turgi

Fasnacht Turgi

Am Nachmittag findet der Kinderball mit

Prämierung der besten Kostüme statt.

Ab 20 Uhr Maskenball (ab 16 Jahren).

Der Fasnachtsumzug an der Bahnhofstrasse

ist abgesagt.

www.fasnacht-turgi.ch

Foto: Jubla Turgi

05.02. / 14:00 42 Schweizer Kindermuseum

Kleine Carrera-Rennbahn: Slotracer in Action (auch 8./9./10./11./12.2.).

05.02. / 15:00 56 Trudelhaus Baden

Vernissage «Haus am Rain» (bis 3.4.22).

05.02. / 17:00 85 Kantonsschule Baden

Volleyballmatch NLB (Frauen) VBC Kanti Baden I - Volley Köniz I.

05.02. / 19:30 60

Kurtheater Baden

Don Giovanni

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart –

Grosse Oper inszeniert vom Theater

Pforzheim mit Solisten, Chor, Statisterie und

Orchester Badische Philharmonie.

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Kristina Blanc

2022

Badener Freude

Acryl auf Leinwand

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2022

Badener Freude

Acryl auf Leinwand

06.02. / 11:00 Info Baden

Stadtführung «Zeitreise durch 2000 Jahre Stadtgeschichte».

64

06.02. / 12:00 50 Kunstraum Baden

Finissage der Ausstellung von Ruth Maria Obrist Apéro.

06.02. / 20:30 87 Club Joy

Salsa Spektakel (auch 20./27.2.).

07.02. / 20:00 82 Kino Orient

«Tre piani» von Nanni Moretti (auch 9./19.2.).

08.02. / 14:00 42 Schweizer Kindermuseum

Ausstellungen im Kindermuseum.

09.02. / 16:00 87

Ladies Special.

Grand Casino Baden

10.02. / 15:00 82 Kino Orient

seniOrient: «The invisible life of Eurídice Gusmão» von Karim Aïnouz.

10.02. / 18:00 87 Club Joy

Afterwork mit «Streetbandits» live New Orleans Brass Band.

10.02. / 20:30 86 Nordportal

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11.02. / 20:30 89 WERKK Kulturlokal Baden

«Powerpoint-Karaoke».

12.02. / 14:00 60 Kurtheater Baden

Tanz-Showcase Einblick in die Proben des Tanzstücks «Wannanders».

12.02. / 18:00 75 Sportanlage Aue

Handballmatch NLB STV Baden - HSC Kreuzlingen.

13.02. / 10:00 41 Museum Langmatt

Konzert «BLUUS CLUB Baden» Pink Pedrazzi & The Big Easy (CH).

13.02. / 11:00 10 Theaterplatz

Stadtführung «Hexen, Mörder, Dirnen und Brandstifter».

13.02. / 16:45 87 Club Joy

Open Stage Eine Show, ein Moderator, sechs Künstler.

14.02. / 20:00 82 Kino Orient

«Captains of Zaatari» von Ali El Arabi.

15.02. / 17:00 30 Stadtbibliothek Baden

«Schreibdienst» Hilfe beim Verfassen und Verstehen von Korrespondenz in Deutsch.

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16.02. / 20:15 92 Aktionshalle Stanzerei

Endlich Mittwoch! Klassikhalt «Friedrich Theodor Fröhlich-Programm» (s. Seite 51).

66

17.02. / 15:00 30 Stadtbibliothek Baden

«eBook Sprechstunde» Fragen zu Onleihe, OverDrive oder Einrichten der eBibliothek.

17.02. / 18:00 87 Club Joy

Afterwork mit «Juan Carlos Zeta» live Latin-Rock.

17.02. / 19:00 145 Friedhof Liebenfels

Ruhe in Frieden – Geschichten aus dem Leben (auch 18./24./25.2.).

18.02. / 21:00 87 Club Joy

Tanznacht 40 ein unbeschwerter Abend für alle ab 40 Jahren.

19.02. / 9:00 150 Familienzentrum Karussell Region Baden

Väter-Kinder-Frühstück – der beliebte Sonntagmorgen im Karussell (auch 20.2.).

19.02. / 14:00 42 Schweizer Kindermuseum

Fasnachtsmasken selber machen (auch 20.2. um 10:00).

19.02. / 17:00 57 Bad zum Raben

Schwitzbad: Ein Gespräch im Thermalwasser mit Philosoph Jochen Gimmel.

19.02. / 17:00 85 Kantonsschule Baden

Volleyballmatch NLB (Frauen) VBC Kanti Baden I - VBC Münchenbuchsee I.

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Badener Freude

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Badener Freude

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67

19.02. / 20:00 60 Kurtheater Baden

«Kurgast» Aufzeichnungen einer Kur in Baden von Hermann Hesse.

20.02. / 14:00 58 Galerie Anixis

Finissage Ausstellung Sylvette Nick Objekte und Bilder.

20.02. / 15:00 56 Trudelhaus Baden

Werkgespräch «Haus am Rain».

20.02. / 16:30 85 Kantonsschule Baden

Volleyballmatch 1. Liga (Männer) VBC Kanti Baden - TV Lunkhofen.

20.02. / 17:00 91 Villa Boveri

Klavierabend mit Joseph-Maurice Weder.

20.02. / 17:00 85 Kantonsschule Baden

Volleyballmatch NLB (Frauen) VBC Kanti Baden I - Volley Luzern.

21.02. / 9:30 30 Stadtbibliothek Baden

Sprach-Café Englisch (auch 28.2.).

22.02. / 15:00

30

Stadtbibliothek Baden

BilderBuchZeit – Schweizerdeutsch

Unter den wachsamen Augen von Turmfalke

«Falco» werden in der Kinderbibliothek

fantasievolle, spannende und lustige

Bilderbuchgeschichten erzählt.

22.02. / 19:00 30

Stadtbibliothek Baden

Lesezirkel Italienisch / Club di lettura in

italiano

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alla letteratura italiana, una piacevole

opportunità di intrattenersi e di discutere di

libri in italiano.

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22.02. / 19:00 60 Kurtheater Baden

«Oh Romeo!?» Frei nach William Shakespeare (auch 23.2. um 10:00).

23.02. / 20:15

92

Aktionshalle Stanzerei

Endlich Mittwoch! Carteblanche – Zugluft

«Aus den Fugen geratene Volksmusik».

Das Duo springt über stilistische Grenzen

und liebt Klangkombinationen.

www.stanzerei-baden.ch

23.02. / 20:15 63 Kulturzentrum Ennetraum

Treffpunkt Ennetbaden «Aargauer Wanderwege».

24.02. / 14:00 93 Ref. Kirchgemeindehaus

Spiel-Runde im ChileLabor Begegnungstreff für Erwachsene jeden Alters.

24.02. / 18:00 8 Weite Gasse

Böllerschuss zum Start der Badener Fasnacht die fünfte Jahreszeit beginnt.

24.02. / 19:00

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Stadtbibliothek Baden

Club de Lectura en Español

Sprach- und Literaturinteressierte

unterhalten sich zum Buch «Bodas de

sangre» von Federico Garcia Lorca.

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Schnitzelbänke in Restaurants

In den Schnitzelbank-Lokalen Du Parc,

Langhaus, Linde und weitere. Aktualisierte

Informationen siehe

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24.02. / 20:00

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Nordportal

Konzert «BLUUS CLUB Baden»

SAN2 & SEBASTIAN feat. Louis Thomass

begeistern mit einem abwechslungsreichen

Programm mit Gitarre und beeindruckender

Stimme. www.bluusclub.ch

24.02. / 20:15

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Zarina zeigt den Vogel – Das Zwitschern

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Politische und bissige Erzählungen aus dem

Asylwesen. Mehr Infos hier:

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25.02. / 15:45 150 Familienzentrum Karussell

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Braufabrik – Brewpub Days Bier von der Craftbrauerei (auch 26.2. um 15:00).

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Bloserball der traditionsreichste Badener Fasnachtsball der Bloser Clique.

25.02. / 19:30 91

Kammerkonzert.

Villa Boveri

25.02. / 20:00 75 Sportanlage Aue

Handballmatch NLB STV Baden - Handball Stäfa.

26.02. / 9:30 63 Kulturzentrum Ennetraum

Familienmorgen für Familien mit Kleinkindern.

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Theaterplatz

Strassenfasnacht mit vielen Ständen,

Fasnachtscliquen und Guggenauftritten.

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Laufend aktualisierte Informationen und

Schutzkonzept siehe

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26.02. / 11:00 152 Regionales Pflegezentrum Baden

Suppentag. Abgesagt

26.02. / 16:00 59 Roter Turm Saal

Kleidertauschbörse «STOFFwechsel» für Frauen von 16 bis 99 Jahren.

26.02. / 19:00 10 Theaterplatz

Badener-Gugge-Nacht Guggenauftritte, Verpflegungsstände der Fasnachtsgruppen.

26.02. / 19:30 87 Grand Casino Baden

Magic Night Close-up Zauberei.

26.02. / 19:50 Fasnachtsbeizen

Schnitzelbänke in den Schnitzelbank-Lokalen (s. Detaileintrag vom 24.2.).

26.02. / 20:15 61 ThiK Theater im Kornhaus

«Bajass» Hanspeter Müller-Drossaart (auch 27.2. um 17:00).

27.02. / 12:11 93 Reformierte Kirche Baden

Fasnachtsgottesdienst mit Pfarrer Markus Ehrat.

27.02. / 13:30

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Kantonsschule Baden

Baden Basket 54 NBL (Frauen)

Baden Basket 54 - Grand-Saconnex

www.badenbasket.ch

Foto: Philipp Notter

27.02. / 14:00 93 Ref. Kirchgemeindehaus

Monatliches Treffen «Zäme sii» Beisammensein für alle mit Tee, Kaffee und Kuchen.

27.02. / 14:00 55 Galerie im Gwölb

Vernissage Kunstausstellung mit vier Kunstschaffenden.


73

27.02. / 17:30 76 Turnhalle Ennetbaden

WERKK Kulturlokal Baden

Schnitzelbank-Dernière

Abwechslungsreiches Schnitzelbank-

Abendprogramm mit den besten Badener

Schnitzelbanken und einigen Basler

Schnitzelbanken. Ticket-Vorverkauf siehe

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27.02. / 19:00 89

Schnü ffler-Party Fasnachtsball der Schnüffler Clique.

28.02. / 20:00 82 Kino Orient

«Otar's Death» von Ioseb Soso Bliadze.

Interesse an einem Eintrag? Einträge mit Bild, weiteren

Angaben und Link sind kostenpflichtig, aber für Kulturveranstalter

subventioniert. Details unter:

www.badenaktuell.ch/veranstaltung-melden

Baden ktuell

Thomi

Redaktionsschluss für das Baden aktuell MÄRZ 2022: FR, 11. Februar 2022

Danke für eure Veranstaltungsmeldungen!

badenaktuell.ch

Bräm, PR-Beratung + Verlag, Felsenstrasse 11

5400 Baden, Tel. 056 200 23 33, info@badenaktuell.ch

Mediadaten Veranstaltungshinweise (Magazin und online)

Kulturschaffende erhalten bei Veranstaltungshinweisen stark reduzierte «Kultur-Preise» gemäss Kategorie. Ihr Veranstaltungsort

oder Ihre Firma wird auf dem Stadtplan mit einer Nummer vermerkt. Ihr Eintrag erscheint im Print-Medium und zusätzlich kostenlos

online. Nützen Sie die sehr interessante Möglichkeit mit dem Inserate-Sponsoring.

Preise und Formate nach Veranstalter-Kategorie 1 / 4 Seite 1 / 6 Seite Zeileneintrag

I

II

III

Kommerzielle Grossbetriebe und Veranstalter (z.B. Hotel, Bank, Konzern, Gemeinde,

Klein- und Mittelbetriebe)

Non Profit Organisation, Kultur-Veranstalter (z.B. Festival, Theater, Galerie, Ausstellung,

Konzert in Restaurant mit Ticketing oder Konsumationszuschlag, Anlässe

mit Subventionen)

Nichtkommerzielle ehrenamtliche Veranstalter, Anlässe ohne Subventionen, wohltätige

Veranstalter (gemeinnützige Institution, Benefizveranstaltung , z.B. Weihnachtsmarkt,

Konzert für guten Zweck usw.)

CHF 250.– CHF 150.–

CHF 100.– CHF 75.– gratis

CHF 75.– CHF 50.– gratis


Februar 2022

1 Di

2 Mi

3 Do

4 Fr

5 SA

6 SO

7 Mo

8 Di

9 Mi

10 Do

11 Fr

12 SA

13 SO

14 Mo

15 Di

16 Mi

17 Do

Wichtige Telefonnummern

117

Weltstadt-Kalender

Polizei Notruf

auch bei Wildunfällen

056 200 82 40 Stadtpolizei

118 Feuerwehr

144 Sanität

1414 REGA

143 Dargebotene Hand

147 Kinder- und Jugendnotruf

0800 300 001 Apotheken Notfalldienst

0844 844 500 Kantonsspital Baden, KSB

056 200 83 83 Stadtbüro Baden

74

18 Fr

19 SA

20 SO

21 Mo

22 Di

23 Mi

24 Do Schmutziger Donnerstag

25 Fr

26 SA

LOKAL MIETEN

• In Baden

• ÖV in Nähe

• Beim Parkhaus

Gartenstrasse

Tel. 079 236 52 43

Geschlossene Gesellschaften bis 50 P.

27 SO

28 Mo

Wochenmarkt

One of a Million Musikfestival (abgesagt)

Sportferien

Badener Fasnacht

Gratis-Häcksel-Service

Brockenstube

Mellingerstrasse 27a

5400 Baden

Mi. 14.30–17.30 Uhr

Sa. 13.00–16.00 Uhr,

jeweils am 1. Samstag

im Monat von 10–16 Uhr

Gemeinnütziger

Frauenverein Baden

frauenvereinbaden

sgf-baden.ch


Baden aktuell erscheint im 193. Jahrgang des Badener Fremdenblattes mit einer Auflage von

17 000 Exemplaren in Baden, Dättwil, Rütihof, Ennetbaden, Rieden und Turgi.

Baden aktuell hat offiziellen Charakter und wird durch die Post in alle Haushalte und Postfächer

verteilt und bedient 25 000 Einwohner:innen. Erhältlich auch in über 115 Bezugsstellen in Hotels,

Restaurants, Amtsstellen, Geschäften und Event-Locations der Region.

Verteilgebiet

Turgi

Gebenstorf

Birmenstorf

Rütihof

Obersiggenthal

Baden

Dättwil

Fislisbach

Rieden

Freienwil

Ennetbaden

Wettingen

Neuenhof

Presenting Partner: Regionalwerke Baden,

Mobiliar Generalagentur Baden, Tröndle & Gablinger,

Fortyseven Wellness-Therme Baden, Badener Taxi

Baden ktuell

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Monatlich, jährlich 10 Ausgaben

Auflage: 17 000 Exemplare

Offsetdruck 4-farbig (CMYK), Papier: PlanoJet Offset FSC,

120 g/m² (Umschlag), 80 g/m² (Seiten), uncoated

Druckerei: Kromer Print Lenzburg

Publireportagen stehen ausserhalb unserer redaktionellen

Verantwortung und decken sich nicht notwendigerweise mit

den Ansichten der Redaktion.

Inserieren im «Baden aktuell»:

www.badenaktuell.ch/inserieren

Aufforderung an alle Veranstalter und Vereine

Um die Information über Ihre Veranstaltung möglichst komplett

zu erfassen, bitten wir Sie, uns alle Anlässe zu melden. Bei

Angabe von Datum, Zeit und Ort der Veranstaltung werden

wir diese im Baden aktuell unter der entsprechenden Rubrik

veröffentlichen. Wir freuen uns auf Ihre Mitteilungen!

www.badenaktuell.ch/veranstaltung-melden

Redaktionsschluss

Baden aktuell MÄRZ 2022: FR, 11. Februar 2022

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