28.03.2022 Aufrufe

Wir für Sachsen _ Wirtschaft in Sachsen_03_2022

Erfolgreiche ePaper selbst erstellen

Machen Sie aus Ihren PDF Publikationen ein blätterbares Flipbook mit unserer einzigartigen Google optimierten e-Paper Software.

42 WIR FÜR SACHSEN ANZEIGE

Ein starkes Team in puncto Sicherheit.

Fotos:PR/Michael Schmidt

Eine festeGrößeinder Sicherheit

Konzerte,Sportveranstaltungen, Messen,Volksfeste,Behörden, Unternehmen - überall dort, wo Menschen

aufeinandertreffen,ist auchdas Team von „Ihre Wache“ nichtweitentfernt. MithellemGeist und wachen

Augen sinddie Mitarbeiterdes Dresdner Wach -und Sicherheitsdienstleisters mitten im Geschehen,

gleichzeitig aber auch professionellimHintergrund. Unddas schon seit über26Jahren.

„Ihre Wache“ist in Dresden und Umland

eine feste Größe in der Veranstaltungsund

Eventlandschaft. Als GbR gegründet,

hatdas heutige Unternehmenseine

Wurzeln in Riesa. Schnellstieg dieNachfrage.

Deshalb wurde 2006 zur GmbH

umfirmiert und der Sitz nach Dresden

verlegt.

Die geschulten Mitarbeiter empfangen

seitdem Konzertbesucher, unterstützen

die Abläufe in Behörden und sorgen für

Sicherheit bei emotionalen Sportveranstaltungen.

Dabei bietet das Team das

Gesamtpaket im Bereich Veranstaltungssicherheit

an. Von der Schwachstellenanalyse

über die Konzeptionierung

bis hin zur aktiven Absicherung.

Der Wachschutz bildet die zweite Spezialisierung

des Dresdner Wach- und Sicherheitsdienstleisters.

Die langjährige Erfahrung und Expertise

der 280-köpfigen Mannschaft ist gefragt.

Es liegt auf der Hand, dass die

Dresdner ihren eigenen Nachwuchs zur

Fachkraftfür Schutz undSicherheit(IHK)

ausbilden. Momentan sind esdrei Auszubildende,

die von den altenHasen lernen

und gleichzeitig neuen Wind indie

Branche bringen. Im August startet das

zweite Ausbildungsjahr. Jederzeit willkommen

sind auch Quereinsteiger jeden

IHRE WACHEGmbH

Hermann-Mende-Straße 1

01099 Dresden

info@ihrewache.de

+49351 810857 60

www.ihrewache.de

Geschlechts und jeder Herkunft. Einzige

Voraussetzung: Die Bewerber müssen

mindestens18Jahre altseinund Interesse

an einer langfristigen Zusammenarbeit

haben.

„Uns ist eine nachhaltige Bindung wichtig.

Wir möchten den Weg von Anfang

an gemeinsammit unserenMitarbeitern

gehenund auchden Raum bieten,eigene

Ideen einzubringen“, sagt Geschäftsführer

Maik Schleehahn. „Dabei bemühen

wiruns diepersönlichen Lebensumstände

in der Ausgestaltung desArbeitsalltages

zu berücksichtigen. ImGegensatz

zu Konzernstrukturen sind wir flexibel

und vergeben in derRegelkeine objektbezogenen

Arbeitsverträge.“ Den

Weg gemeinsam gehen heißt auch, die

Karriereziele der Mitarbeiter zu unterstützen.

Denn nach oben gibt es in der

Sicherheitsbranche viel Luft. Soist nach

derAus- oder Weiterbildung zurgeprüftenSchutz-

undSicherheitskraftder Aufstieg

zum Geprüften Meister für Schutz

und Sicherheit möglich, der zugleich

auchdie Zugangsvoraussetzungfür den

Geprüften Technischen Betriebswirt ist.

Bei „Ihre Wache“ kann sich jeder Mitarbeiter

in seinem Bereich individuell beweisen

und von Anfang an einbringen.

Die Mitarbeiter werden regelmäßig geschult

und nehmen an Lehrgängen teil.

Dazu gehören neben Erste-Hilfe-Kursen,

Brandschutz- und Fahrsicherheitstraining

vor allem das interkulturelle

Grundlagentraining sowie Deeskalationskurse.

Neben einem bestimmten Maß anBeobachtungsgabe,

Menschenkenntnis

und Fingerspitzengefühl im Umgang

mit den unterschiedlichsten Personen,

ist esdie Fähigkeit in Notsituation angemessen

handeln zukönnen, die das

professionelle Team auszeichnet.

Sie sind die Ersten, die die Gäste am

Einlass begrüßen, die während des

Events die sichere Atmosphäre wahren

und zum Schluss eine gute Heimreise

wünschen. Und dennoch –richtig auffallen

würde ihre Anwesenheit erst,

wenn sie fehlen.

Quereinsteiger Steve (24):

SteveBulander liebtSport -und

Herausforderungen. Der gebürtige

Radebeuler ist bei „Ihre

Wache“ im Bereich der Personalplanung

im Einsatz und

muss nicht selten sinnbildlich

Tetris spielen, um alle Dienste zu

besetzen.Was er tagtäglich mitBravour

meistert, war nicht immer sein

Arbeitsfeld. Nach der Schulehat der 24-Jährige

zunächst eine Lehre zum KFZ-Mechatroniker absolviert.

Frühzeitig begann er, nebenberuflich für „Ihre Wache“ zuarbeiten.

Egal obamEinlass, Parkplatz oder Backstage: „Ich habe besonders

aufgrund der Abwechslung immer mehr Spaß andem

Job gefunden.“ 2020 wechselte er Vollzeit zu „Ihre Wache“. Seitdem

unterstützt er nicht nur bei Veranstaltungen, sondern

nimmt immer mehr auch eine wichtige Rolle imadministrativen

Bereich ein. „Es war die absolut richtige Entscheidung. Ich sehe

meine Zukunft inder Branche, will mit dem Unternehmen weiterwachsen.

Obwohl wir schon eine gewisse Größe erreicht haben,

gehtesbei unssehrfamiliär zu.“

NeulingCeline(24):

CelineGoldackersGeschichteist

spannend. Ursprünglich hat die

gebürtige Baden-Württembergerin

ihren Handelsfachwirt

abgelegt. Der Liebe wegen zog

sie nach Dresden und startete

im letzten Jahr –mittlerweile als

Alleinerziehende –mit einer Ausbildung

zur „Fachkraft für Schutz und

Sicherheit“. „Nur imBüro zusitzen, das war

mir zu langweilig. Ich arbeitegern mitMenschen. In der Branche

gibt es viele Einsatzmöglichkeiten, die man auf den ersten Blick

gar nicht erwartet.“

Während der Ausbildung ist sie immer sechs Wochen im Unternehmen

und jeweils zwei Wochen inder Berufsschule in Freital.

„Für mich als Mama ist eine gewisse Flexibilität sehr viel Wert.

Die Kollegen versuchen immer, Lösungen zu finden, so dass ich

oft auch mama-freundliche Schichten zugeteilt bekomme.“

Der Plan der 24-Jährigen ist auf sechs Jahre ausgelegt. Nach der

Ausbildung will sie Erfahrung sammeln und dann den Meister

machen.

„Alter Hase“Frank(39):

Frank Friedrichweißgenau,was

er will. Als Einsatzkoordinator

und Standortverantwortlicher

gibt er die Richtung im Bereich

der Sicherheitsdienstleistungen

und desObjektschutzes im Asylsektor

vor. „Zu meinem Aufgabenbereich

gehört ein riesiges

Spektrum“, berichtet der 39-Jährige,

den in der Branche eigentlich jeder kennt.

Schon seit 15Jahren ist erfür „Ihre Wache“ im Einsatz. Aus dem

gelernten Tierwirt wurdenicht nurein Mitarbeiter, sondernüber

entsprechende Weiterbildungen eine gestandene Führungspersönlichkeit.

„Ich lebe meinen Job zu 100 Prozent –auch, weil ich

schon viel erlebt habe. Wichtig ist immer, dass man sich auf die

Kollegen verlassen kann. Loyalitätund Zusammenhaltsind unersetzlich.

Und die Identifikation mit der Arbeit.“ Unterstützung

spürte er auchimJahr 2017.Nacheinem Herzinfarktschaffte „Ihre

Wache“ fürden verdientenMitarbeiterkurzerhand einen neuen

Posten. Laptop undSchreibblock sind seither seine ständigen

Begleiter.


40 ANZEIGE

Den TracePen und die Teaching-App – mehr braucht es nicht, um mit Wandelbots in die Robotik einzusteigen.

Fotos: Wandelbots

Wandelbots:

Robots

for the People

Aus einem Dresdner Start-up wurde ein Unternehmen, das international

Maßstäbe für die Zukunft setzt - und Robotik für jeden greifbar macht.

Mensch und Maschine - das ist weder

Widerspruch noch potenzieller Konflikt.

Die Robotik gilt als eine der zukunftsträchtigsten

Technologien überhaupt.

Sachsen hat mit der Marke „Robot Valley“

und der damit verbundenen Kompetenz

einen starken Standortfaktor aufgebaut.

Der Fokus auf hochmoderne Automatisierungsprozesse

kommt nicht von ungefähr.

Die Arbeitswelt verändert sich

gerade so rasant wie seit Jahrzehnten

nicht. Die Industrie 4.0 gilt als die vierte

industrielle Revolution.

Die Digitalisierung

bestimmt

bereits

heute nahezu

alle Produktionsprozesse.

Im internationalen

Vergleich

gehört Deutschland

mit seiner

hohen Roboterdichte

zu den

Um Roboter ohne

Programmierung zu

teachen, brauchen

Unternehmen nur

die No-Code-Lösung

„Wandelbots

Teaching“ mit einer

intuitiven,

einheitlichen

Bedienoberfläche.

größten Industrie-4.0-Märkten

der Welt. Zu diesem

Schluss

kommt etwa die

Studie „Der

deutsche

Industrial-IoT-Markt

2017–2022. Zahlen und Fakten“ des eco

Verbands der Internetwirtschaft und des

Marktforschungsunternehmens Arthur

D. Little.

Der Freistaat ist ganz vorn mit dabei.

Das „Robot Valley“ ist längst mehr als ein

gängiger Werbebegriff. Schätzungsweise

bis zu 300 Akteure – von Forschungsinstituten

über Start-ups bis hin zu renommierten

Unternehmen – sind zwischen

Görlitz und Zwickau mit Robotik-

Lösungen beschäftigt.

Und das Beste daran: Die Zukunft hat

längst begonnen. Und das nicht nur in

Laboren und den Forschungsabteilungen

der Global Player. Wenn heute in einem

traditionellen Metallbaubetrieb im

sächsischen Elbland ein Roboter beim

Schweißen zum Einsatz kommt, zeigt

das auch, dass Tradition und hochmoderne

KI längst kein Widerspruch mehr

sind. Das Robotik-Festival, das in diesem

Sommer zum zweiten Mal in Sachsen

stattfindet, hat

die gebündelte

sächsische Kompetenz

inzwischen

auch international

bekannt

gemacht.

Das liegt nicht

zuletzt an einer

ganz besonderen

sächsischen

Erfolgsgeschichte,

die in Dresden

gestartet

ist: Die des Unternehmens

Wandelbots.

Das einstige

Start-up ist inzwischen

auf dem Weg zum Global Player

und konnte zu Jahresbeginn 84 Millionen

US-Dollar für weitere Investitionen

in Produkte und Plattformen sowie die

Expansion auf neue Märkte einwerben.

Der Clou der Wandelbots-Geschäftsidee:

Robotik soll allen Interessierten zugänglich

gemacht werden – durch einfach

nutzbare Softwarelösungen mit einheitlicher

Bedienoberfläche. Die Wandelbots-Gründer

wollen, dass jeder Mensch

in der Lage ist, Roboter zu nutzen. Das

Motto „Robots for the People“ bringt

diesen Anspruch auf den Punkt. Normalerweise

ist die Umsetzung von Robotik-

Prozessen hochkomplex. Bis ein Roboter

einsatzbereit ist, müssen erfahrene Entwickler

jeden einzelnen Arbeitsschritt

programmieren – hohe Kosten und fehlendes

Fachpersonal hindern aktuell die

Beschleunigung der Automatisierung.

Genau hier setzt Wandelbots mit seiner

„Robots for the People“ – Mission an. Dafür

bietet das Unternehmen die einfach

nutzbare No-Code-Lösung „Wandelbots

Teaching“. Sie ermöglicht eine programmierfreie

und einheitliche Bedienung aller

Industrieroboter für Produktionen bis

Losgröße 1. Um die Roboter entsprechend

teachen zu können, brauchen Unternehmen

nur die Software von Wandelbots

zusammen mit dem intelligenten

Eingabegerät, dem TracePen.

In drei Schritten können

Roboter dann einsatzfähig

gemacht werden:

Der gewünschte Roboterpfad, zum

Beispiel eine neue Schweißbahn, wird

mit TracePen in der Hand abgefahren

und gleichzeitig von der Software aufgezeichnet.

Der TracePen funktioniert wie

eine Computermaus für Industrieroboter.

In wenigen Sekunden kann damit

ein neuer Roboterprozess demonstriert

und aufgezeichnet werden. Durch verschiedene

TracePen-Aufsätze, beispielsweise

in Form einer Schweißpistole,

fühlt sich das Arbeiten damit an wie mit

einem manuellen Werkzeug.

Mithilfe der Wandelbots-Teaching-

App wird der erfasste Roboterpfad nun

bearbeitet und getestet. Die intuitive

Benutzeroberfläche funktioniert für alle

Roboter gleich. Selbst komplexe Roboterprozesse

lassen sich damit ohne Programmierkenntnisse

erstellen und bearbeiten.

Der neue Roboterprozess kann nun

ausgeführt und auf weitere Roboter

übertragen werden. Den hochkomplexen,

herstellerspezifischen Roboter-

Code generiert die Software vollautomatisch

im Hintergrund – natürlich immer

entsprechend der aktuellen Sicherheitsanforderungen.

Die Vorteile dieser Lösung für Unternehmen

sind vielfältig: Nicht nur können

75 Prozent für Roboterprogrammierkosten

eingespart werden, die Software

erlaubt auch eine Beschleunigung der

Automatisierung von Firmen und flexibles

Arbeiten mit unterschiedlichen Robotertypen.

Außerdem können Mitarbeitende

mit verschiedenster Qualifikation

– selbst ohne Programmierkenntnisse

– mit Robotern arbeiten. Dabei ist

der Schulungsaufwand minimal.

Derzeit werden Roboter von Universal

Robots und Yaskawa bei renommierten

Unternehmen wie BMW, Bayer, VW,

Fraunhofer, Schaeffler, Rotop und Vitesco

mit der Wandelbots-Technologie eingesetzt.

Und Wandelbots wächst weiter. Aktuell

beschäftigt das Unternehmen, das 2017

als Ausgründung der TU Dresden an den

Start ging, über 140 Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter. Schon vor diesem

Schritt hatte das Gründerteam den Innovationswettbewerb

des Roboterherstellers

KUKA gewonnen. Inzwischen wurde

Wandelbots mehrfach ausgezeichnet,

unter anderem mit dem German Startup

Award und dem sächsischen Gründerpreis.

Der nächste große Schritt hin

zu einer Welt, in der die Robotik einheitlich

und einfach nutzbar für jede und jeden

wird, ist - neben der Weiterentwicklung

von Wandelbots Teaching – die

Etablierung einer Wandelbots Developer

Plattform.

Das nächste Kapitel der sächsischen Erfolgsgeschichte

wird bereits geschrieben.

Wandelbots GmbH

Tiergartenstraße 38

01219 Dresden

contact@wandelbots.com

www.wandelbots.com


ANZEIGE WIRFÜR SACHSEN 31

Thomas Schulz,

CEORobotValley

So sahesbeim Robotics Festival 2021 aus.

Robotikals Chance fürSachsen

Im September treffensichbeim RoboticsFestivaldie Experten ausWirtschaft und Forschung.

StellenSie sich vor,Sie haben einTicket

für eine Messe oder Konferenz gekauft

und stehen ineiner Halle, die eher wie

der Veranstaltungsort einer Vernissage

wirkt. „Während Sie gerade entspannt

mit Maria Piechnick, der Gründerin von

Wandelbots reden, stehen nebenIhnen

Anders Beck, Vice President, Strategy

and Innovation bei Universal Robots

und Ralf Winkelmann, Managing Director

FANUC Deutschland und hören aufmerksam

zu.Ein paar Meter weiter sitzt

Stanford-Professor Oussama Khatib,

dessen Bücher bei Ihnen im Regal stehen.“

So beschreibt Thomas Schulz die

Atmosphäre vom Robotics Festival im

vergangenen Jahr. Der Wirtschaftsingenieur

und Geschäftsführer des Robot

Valley Saxony wirbt für die Vernetzung

der Akteure und das gemeinsame Ziel:

Sachsenzum europäischen Hotspotder

Robotik machen.

GelungenePremiere2021

Premiere hatte das Festival 2021. Die

Hygieneauflagen ließen 350 Besucher

zu und die waren auch da: Entscheider

aus Industrie, führende Wissenschaftler

und 30 ausgewählte Start-ups aus über

100 Bewerbungen. „Wir wollen die Vernetzungder

europäischen Robotiklandschaft

massiv vorantreiben und haben

deshalb wieder einmal Neuland betreten.

Ziel war und ist es, dass sich die

führenden Köpfe aus Industrie und Robotikbranchen

in einer modernen Atmosphäre

mit den führenden internationalen

Forschern über die Zukunft

austauschen können“, so Schulz. Niesei

das sowichtig wie heute, denn in den

nächsten fünf Jahren werde sich der

Markt für industrielle Robotik verdoppeln,

für Robotikanwendungen, also

auch die Konsumentenrobotik sogarbis

zu verzehnfachen. „Hier müssen wir die

sächsischen Kompetenzen ins Schaufenster

und auf die internationale Bühne

stellen, wenn wirvornmit dabei sein

wollen, denn Asien und Amerika schlafen

nicht.“ Spitzentechnologien von

Startups wieWandelbots und Poweron,

führende Forschung inProjekten wie

CeTi und 6GLife sowie die Kompetenz

von über 300 mittelständischen Unternehmen

in ganz Sachsen, die Anwendungen

für und um die Robotik entwickeln,

sind einmächtiges Pfund.

Die technischen Grundlagen der Robotik

wurden zwar schon in den 50er Jahren

gelegt, erste Industrieroboter sind

seit Ende der 60er Jahre im Einsatz. Die

Technologie hat sich aber seitdemständig

und dynamisch weiterentwickelt –

undsie tut es gerade jetztmit höchster

Intensität. „Nicht Menschen ersetzen,

sondern Lücken

schließen. Automatisierung

ist

kein Trend oder

Hype“, macht

Schulz klar. Dem

Fachkräftemangel

Robotics Festival 2022

13.bis 15.September, Leipzig

www.robotics-festival.de

und einer alternden Belegschaft müsse

man begegnen, Automatisierung kann

Mittelstand und Handwerk helfen und

retten.

„Der Bäcker, der keine Hilfsarbeiter findet,

kann einfache und sich wiederholende

Aufgaben auch von einem Roboter

erfüllen lassen.“ Die Preise für einfache

und auch gebrauchte Roboter fallen,

und mit neuen Techniken wie dem

Teaching von Wandelbots ist auch das

Anlernen des Roboters durch „Vormachen“

nun Stand derTechnik.Handwerker

werden demnächst von ExoskelettenbeimHeben

schwerer Lastenunterstützt,

und bald werden ihnen auf der

Baustelle die Werkbank samt Werkzeugkiste

einfach folgen, so dass Wege

verkürzt und Lasten erleichtert werden.

Eine Krankenschwester sollte dann

nicht mehr Pillen portionieren und Akten

oder Medikamente von Anach B

tragen oder Regale einräumen.

Durch Automatisierung kann Pflegepersonal

entlastet werdenund sich aufdas

Wesentliche konzentrieren –den Menschen.Langewar

es so, dass Roboter einen

Zweck und eine Aufgabe hatten.

Etwa: „Hebe dies nach dort.“ Nun werden

Roboter agil

und durch neue

Software schnell

auf neue Aufgaben

anpassbar.Sie

werden günstiger

undsomit auch für

Foto: PR

den Handwerker interessant. Einfache

Lösungen gibt es bereits heute zum

Preis eines guten e-Bikes. Dadurch entstehen

neue Märkte. Der Roboter wird

zum Kollegen. Forscher wollen beispielsweise

im Projekt SmaRTHI darüber

nachdenken, Roboter zur Plattform zu

machen.

Das heißt, der Handwerker hat einen

Roboter und nutzt ihn so selbstverständlichwie

einen Akkuschrauber. Der

Tischler zeigt dem Roboter einmal, wie

manein Fenster baut, der Roboterbaut

diese dann 24/7 nach.

Festivalauf Tour

Das Robotics Festival ist das Event für

Entscheider aus Robotikbrancheund Industrie,

die wissen wollen, wohin sich

derMarkt und dieAnwendungen in den

kommenden fünf bis zehn Jahren entwickeln

undwelche Herausforderungen

aufdie Branche warten..

„In Sachsen haben wir enorme Kompetenzen

in Mittelstand, der Forschung

und auch in Start-ups und diese wollen

wir beim Festival sichtbar machen.“.

Deshalbwirddas Robotics Festival auch

auf Wanderschaft geschickt: dieses Jahr

in Leipzig, dann erneut in Dresden und

2024 in Chemnitz. „Robotik istfür Sachsen

eine Chance, wie esdas Internet

einst war. Wir haben einem hervorragenden

Nährboden geschaffen und

müssen jetzt mit hoher Geschwindigkeit

vorangehen.“

Warum haben Sie das Robotics

Festival etabliert?

Wir ahnten, dass es in Sachsen einen

guten Nährboden aus Forschung,

Industrie und Anwendung

im Bereich der Robotik gibt.

Doch sind wir in Sachsen wirklich

so gut? Mit dem Festival 2021

wollten wirunser Ökosystem auch

einmal benchmarken und zudem

die Sichtbarkeit der sächsischen

Kompetenzträger internationalerhöhen.

Nach dem ersten Festival

und zahlreichen Gesprächen wissen

wir: Das Robot Valley Saxony

kanninEuropaganzvornmitspielen

und hatgute Chancen der europäische

Robotik Hotspot zu

werden, wenn wir zügig und effektivweitermachen.

Was wünschen Sie sich für

dasdiesjährige Festival?

Eine feste Verankerung im Kalender

der Entscheider imRobotik-

Business. Unser Konzept ist bisher

einzigartig. Es gibt die Messen, auf

denensichdie Industrie trifft,und

Konferenzen, auf denen Forscher*innen

miteinander sprechen.

Das Robotics Festival aber

vernetzt die führenden Köpfe aus

Industrie und Wissenschaft aktiv,

ergänzt wird das Ganze mit den

hellsten Köpfen aus der Startup-

Szene. Das alles findet ineinem

bewusst familiären, dafür aber

umso hochkarätiger besetzten

Rahmen statt.

Wo sehenSie dasEvent

in der Zukunft?

Wir arbeiten darauf hin, dass bei

uns das Who-is-Who der internationalen

Robotik-Szene auf die

Kompetenzträger*innen aus dem

Freistaat trifft, auf Augenhöhe

und mit den besten Ideen im Gepäck.

Mit dem Robotics Festival

bringen wir jetzt und inZukunft

sächsische Innovator*innen auf

die Weltbühne. Wir bringen Menschen

zusammen, die sich sonst

vielleichtnie getroffenhätten und

das so effektiv wiemöglich.Unsere

Mission fußt in Sachsen –relevant

ist sie aber fürdie globaleZukunft

einer der wichtigsten Technologien

der kommenden Jahrzehnte.

HilfeimHandwerk

Robotikkannsowohl Mittelstandals auch Handwerk unterstützen,indem einfache Tätigkeiten automatisiert

werden.

Wirtschaftund Forschung

Kennenlernen, fachsimpeln und verbinden: Beim Robotics Festivalhaben Austausch undVernetzung

derBesucher Priorität

Fotos: AdobeStock(links), PR


ANZEIGE WIRFÜR SACHSEN 25

Mike Hermsdorf,

Vorstandsvorsitzender

Platz fürIdeen,Präzision und passgenaue Umsetzungen –ein Blick in die Produktion beiHICONFORMinFreital.

TraditionwirdInnovation

HICONFORM in Freital punktet nicht nurmit jahrzehntelanger Erfahrung,sondern auchmit einer

eigens entwickelten Software fürindustrienaheUnternehmen, Werkzeugbauerund Gießereien.

Für höchstes technisches Niveau gepaart

mit minimaler Fehlertoleranz bei

der Modellherstellung steht die Firma

HICONFORM schon seit Jahrzehnten. In

den unterschiedlichsten Bereichen des

Modell- undFormenbaus sehensich die

Mitarbeiter der Freitaler Genossenschaft

als Problemlöser. Mit breitem

Know-How gewappnet für die Herausforderungen

derKunden.

Handwerkund High-Tech

Im Gießereimodellbau kennen sich die

Experten aus Freital bestens aus: und

dasseitmehrals 70 Jahren. Durch diese

Erfahrung und das modellbautechnischeKnow-how

könnensie die Kunden

schon zuBeginn der Prozesskette unterstützen.

Von der Beratung, über die

Konstruktion bis hin zur finalen Produktlösung

werden Modelle für das

Handform- und Maschinenformverfahren

aus Holz, Kunststoff oder Metall gefertigt.

Dabei werden Handwerk und High-

Tech durchden Einsatz moderner Fertigungstechnik

verbunden. „So fertigen

wir mit höchstenAnforderungenandie

Genauigkeit –prozesssicher und kosteneffizient“,

erklärt Mike Hermsdorf,

Vorstandsvorsitzender von HICON-

FORM. Auf den 2.000 Quadratmetern

Produktionsfläche können Gießereimodellemit

Größen von biszuvierMetern

hergestellt werden, auf den CNC-Fräsmaschinen

werden Bauteilgrößen bis

zu 3,6Metern Länge verarbeitet.

Der Name verrät es: Bei HICONFORMerhalten

die Kunden auch passgenaue

Formen für Leichtbauanwendungen

aus glas- und kohlefaserverstärkten

Kunststoffen sowie für Beton- und

Schamottebauteile. Werkstoffe dafür

sind Kunststoffe, Aluminium oder Stahl.

Dabei können negative und positive

Formbauteile produziert werden. Zusammen

mit den Kunden können die

Freitaler auch Prototypen entwickeln.

Dabei kann der Entwicklungsprozess

auf Wunsch beratend und konstruktiv

von Anfang an begleitet werden.

Dieselbe passgenaue Beratung wird

auch für Musterbauelemente angeboten.

„In der Designentwicklung können

frühe Muster für einen erfolgreichen

Entwicklungsprozess entscheidend

sein. Deshalb liefern wir auch dort neben

technischer Unterstützung und

umfassendem Materialverständnis einen

exzellenten Service zur Entwicklung

und Umsetzung.“ Auch unter dem

eigenen Dach wird getüftelt und weiterentwickelt.

Und so entstand eine

selbst entwickelte Software für industrienahe

Unternehmen, Werkzeugbauer

und Gießereien. „Die grundlegende

Aufgabe der Software RPC ist die automatisierte

Rohteilableitung und -herstellung

auf Grundlage eines CAD-Fertigteiles.

Als Fertigteil bezeichnen wir

den Teil des Modells oder des Kernkastens,

welcher auf unseren CNC-Maschinen

gefräst werden soll“, erklärt der

Vorstandsvorsitzende.

Allesaus einerHand

RPCerzeugtdabeikonturnaheRohteile,

welchesowohlmassivals auch hohl mit

Verstärkungen in verschiedenen Auslegungen

produziert werden. Als Ergebnis

entsteht ein virtuelles Rohteil, mit

dem die NCDaten generiert werden.

Mittels Nesting entstehen die gefrästen

Einzelschichten zum Verkleben des

physischenRohteils.

Die Kundenprofitierenvon denmodernen

CNC-Maschinen technisch und

HICONFORM

Altburgk41

01705Freital

Telefon:0351 6491122

Mail: info@hiconform.de

www.hiconform.de

Fotos:HICONFORM

wirtschaftlich. HICONFORM kann somit

Aufträge aus einem breiten Spektrum

vonKunden erfüllen. Das Unternehmen

verstehtsich alsProblemlöserr.

„CNC Nesting bietet zum Beispiel eine

flexible Alternative zur Plattenaufteilsäge,

die nur rechteckige Teile zuschneidenkann,

das System arbeitet dazu äußerst

effizient und genau“, so Mike

Hermsdorf weiter. Solche CNC-Maschinen

ermöglichen nicht nur die Herstellung

von verschachtelten Teilen infast

jeder gewünschten freien Form, sondern

führen etwa auch alle Bohr- und

Fräsarbeiten aus.

Zusammenarbeit mit derTU

HICONFORM heißtauch,inKooperation

mit Forschungsinstituten zu arbeiten.

Wir wollen dabei unseren eigenen Horizont

erweitern und neue Wege denken.

Davon profitieren natürlich all unsere

Kunden“, sagt Hermsdorf. Sowird

auch die Zusammenarbeit mit der TU

Dresden weitergeführt. „Der Ausbau

unserer regionalen Vernetzung über

Branchengrenzen hinaus hilft uns, unsere

Kompetenzen nachhaltig weiterentwickelnund

zu schärfen.“

Zusammen mit dem Institut für Massivbau

der TUgab es bereits den ersten

Praxiseinsatz: eine Carbonbeton-Brücke

für das Deutsche Museum München.

Carbonbeton gilt als einer der Megatrendsder

künftigen Baupraxis.

Warum kümmernSie sich

um Ihre CO2-Bilanz?

Eine der wichtigsten Aufgaben

unserer Zeit ist es, den Klimawandel

zustoppen und zugleich allen

Menschen eine lebenswerte Zukunft

zuermöglichen. Als produzierendes

Unternehmen haben

wirnicht nureinen Beitrag an den

Emissionen undden verbrauchten

Ressourcen, wir haben zugleich

Handlungsspielräume, um diese

zu erfassen, zu reduzieren undbewusst

zu kontrollieren. Das liegt

bereits in unserer DNA, denn als

eingetragene Genossenschaft

sind wir eine demokratische Unternehmensform

und handeln

dem Genossenschaftsmodell folgend

gemeinschaftlich imSinne

unserer unternehmerischen und

gesellschaftlichen Verantwortung.

Wiefunktioniertdas?

2021 haben wir uns intensiv mit

unserer CO2-Bilanz beschäftigt

und über alle Geschäftsbereiche

errechnet, wie viel CO2 wir emittieren.

Dabei haben wir auf den

CO2-Rechner von KlimAktiv gesetzt:

KlimAktiv unterstütztUnternehmen

wie Privatpersonen, ihre

Dienstleistungen reichen vom

CO2-Fußabdruck bis hinzum CO2-

Handprint sowie bei der Entwicklung

von unternehmerischen Klimastrategien.

Die Bilanzierungssysteme

helfen bei der Erstellung

dereigenen CO2-Bilanz.

WelcheZiele haben Sie

für die Zukunft?

Durch die Entwicklung unserer

Automatisierungslösung RPC und

der damit verbundenen Optimierung

unseres Ressourceneinsatzes

haben wir den ersten wichtigen

Schritt in Richtung Zukunft gemacht.

Mit der CO2-Bilanzierung

gehen wir den nächsten. Dabei

wollen wir nicht nur Transparenz

fürunsere Mitarbeiter undPartner

erzeugen, sondern stellen unsere

Daten –und unser Wissen –unseren

Auftraggebern zurVerfügung,

damit sie diese für ihre eigene Bilanz

erfassen können. Darüber hinaus

suchen wirden Austausch zu

Unternehmen und Institutionen,

um gemeinsam die Herausforderungen

der Zukunft anzugehen

und voneinanderzulernen.

Mobiliar alsHingucker

Vielfalt inStruktur und Verarbeitung -die moderne Technik bei

HICONFORMmacht es möglich. Die Formgebung dieser originellen

Sitzbank erfolgte durch dasFreitalerUnternehmen.

Modelle nach Kundenwunsch

Die Gießereimodelle sind bis ins Detail auf die Bedürfnisse der

Kunden abgestimmt. HICONFORMversteht sich alsProblemlöser

-auch füraußergewöhnliche Fragen.

Die passendeFormfür jedes Produkt

Das Kürzel RIM steht für das Niederdruck-Spritzgussverfahren,

das bei der Produktion von Kunststoffformteilen zum Einsatz

kommt. EineForm kann zu Beispiel so aussehen.


ANZEIGE WIRFÜR SACHSEN 19

So sehenSieger aus:Die Verleihungdes Gründerpreises begeisterte Bewerberund Publikum gleichermaßen.

Fotos:PR/futureSAX

SpotlightfürSachsens

innovativsteGründungen

futureSAX bietet Unternehmern in spe, Transferakteuren, Investoren und Visionären die perfektePlattform.Mit der

Sächsischen Innovationskonferenz und der Vergabe desGründerpreisesfand jetztein Highlightdes Jahres statt.

futureSAX GmbH

Anton-Graff-Straße 20

01309Dresden

www.futuresax.de

Industrie4.0, Umweltschutz, energieeffiziente

Produktion, Kultur und Medien –

Sachsens Gründerinnen und Gründer

sind in allen Bereichen zu Hause. So unterschiedlich

die Branchen sind, indenen

die Unternehmer der nächsten Generationen

unterwegs sind, so ähnlich

sind die Fragen, die am Anfang jeder

Idee stehen. Was muss man vor der

Gründung beachten? Wie viel Kapital

brauchtman wofür? Wiesollte dieideale

Socia-Media-Strategie aussehen? Welche

rechtlichen Unsicherheiten müssen

unbedingt vor dem Start geklärt werden?

Auf Fragen wie diese haben erfahrene

Expertinnen und Experten die besten

Antworten. Bei futureSAX gibt es jede

Menge Impulse und Expertise. Die Innovationsplattform

des Freistaates Sachsen

versteht sich als Anlaufstelle für

rund 10.000 sachsenweite und branchenübergreifendeKontakte.

Unterdem Dachder GmbH finden angehende

wissensbasierte Gründerinnen

und Gründer, junge technologieorientierte

Unternehmen, etablierte Firmen

mit Wachstumspotenzial sowie Wissenschaftlerinnen

und Wissenschaftler, Innovations-

und Transfer-Akteure, Kapitalgeber

und interessierte Jugendliche

kompetente Ansprechpartner.

Branchenübergreifend bringt futureSAX

Menschen zusammen, die in und für

Sachsen etwas bewegen wollen, und

macht ihre Projekte und Erfolge sichtbar.

ZumBeispiel beider SächsischenInnovationskonferenz,

einem der Highlights

in dersächsischen Innovationsszene.

In stilvollem Ambiente trafen sich

Ende Juni dazu Innovatorinnen und Innovatoren

in der Messe Dresden.

Umrahmt von einem bunten Bühnenprogramm

undeiner begleitendenMesse

ging es dabei um Ideen und Innovationen

aus den Bereichen Gründen, Unternehmen,

Kapital, Transfer und Next-

Gen –also den Visionen der Jugend als

nächster Generation. Obauf der Bühne,

beim Gründer- oder beim Alumni-Talk –

der Erfahrungsaustausch und das Miteinander

standen im Mittelpunkt derKonferenz,

zu der auch die Sächsische Innovationsbörse

gehörte. Das Ziel hier: Forscherinnen

und Forscher treffen potenziellePartner

aus derWirtschaft,umvielleicht

die Basis für eine künftige Zusammenarbeit

zuschaffen. Bei der Investoren-Roadshow

pitchen Gründungs- und

Wachstumsunternehmen ihre Geschäftsideen.

Die NextGen-Jugendlichen

wiederum präsentieren ihre Ideen erstmalsvor

einem großenPublikum.

Und all das ineinem einzigartigen Veranstaltungsformat.

So erwartete die Besucherinder

Messehalle4ein besonderes

Licht- und Veranstaltungskonzept,

dasdie Impulse desProgramms undder

begleitenden Messe hervorheben und

eine unvergessliche Atmosphäre schaffen

sollte. Beim futureSAX-Showcase

zeigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

des diesjährigen Sächsischen

Gründerpreises ihre innovativen Geschäftsideen.

Drei von ihnen konnten

sich wenig später über die Platzierung

auf dem Treppchen freuen. Ein Sonderpreis

wurde nach der Auswertung eines

öffentlichen Online-Votings vergeben.

Austausch im großenNetzwerk

Die Verleihung brachte dabei auf den

Punkt, was Anspruch der futureSAX

GmbH ist: Wachstum von Innovationen,

Gründergeist und Zukunftsorientierung.

Marina Heimann, Geschäftsführerin von

futureSAX, zeigte sich einmal mehr begeistert

von „Ideenkraft, Leidenschaft,

Gründer- Unternehmer- und Forschergeist“.

Sachsens Innovationskultur wird

sichtbar, greifbar und vor allem erlebbar.

Die Prämierung des Sächsischen

Gründerpreises ehrt Innovationsstärke

im vielfältigen Gründungsgeschehen in

Sachsen parexcellence“,sagtsie.

Und Sachsens Wirtschaftsminister Martin

Dulig lobt die Gründerlandschaft im

Freistaat. „InSachsenkannsichInnovationsgeist

frei entfalten, im urbanen wie

ländlichen Raum. Das spürt man jedes

Jahr auf der Sächsischen Innovationskonferenz,

die #InnovationmadeinSaxonysichtbar

macht“, sagt er.

Prämiert mit dem Sächsischen Gründerpreis

2022 wurde die E-VITA GmbH aus

Dresden,die mit ihrerinnovativen Technologie

zur chemiefreien Saatgutbehandlung

überzeugte. Auf Platz zwei

kam die Fusion Bionic GmbH aus Dresden

mit ihrer neuartigen Technologie

zur Oberflächenbearbeitung sowie auf

Platz drei die eCovery GmbHaus Leipzig

mit ihrer Lösung für eine individuelle,

passgenaue Physiotherapie.

Das abwechslungsreiche Bühnenprogramm

und viele Experten aus Wirtschaft,

Forschung, Politik und Gesellschaft

machten den Abend zu etwas

ganz Besonderem.

futureSAX lässtGründerinnen undGründer

auch nach der Startphase nicht allein.

Das eigene Alumni-Netzwerk ermöglicht

individuelle Unterstützungen

und den hilfreichen Austausch mit Unternehmen

undKapitalgebenden fürdie

nächsten Schritte –und schafft damit

nichtselten die Basisfür weitere innovative

Projekte.

Ein Mentoring-Netzwerk, zahlreiche

sachsenweite Veranstaltungen und ein

Innovationsradar, der die zukunftsträchtigsten

Projekte im Freistaat bündelt,

rundendas Angebot ab.

Ausgezeichnet

Insgesamt drei Plätze wurden beim Sächsischen Gründerpreis

2022 vergeben.Den viertenPreis -die Publikumswertung -konnte

der Drittplatzierte, die eCovery GmbH aus Leipzig, am Ende

ebenfalls mit nachHause nehmen..

Spannend

Dass Sachsen inSachen Gründergeist eine Menge zubieten hat,

zeigte die Veranstaltung am 23. Juni imbesonderen Ambiente.

Neben der Preisverleihung bot der Tag auch ein spannendes

Bühnenprogramm mitvielen Pitches undExpertengesprächen.

Vernetzt

Innovationskonferenz und Gründerpreisverleihung boten beste

Chancen, miteinander branchen- und forschungsübergreifend

ins Gespräch zu kommen. Und wer weiß, welche Netzwerke der

Zukunftdabei geknüpftwurden?


ANZEIGE WIRFÜR SACHSEN 7

TrotzEngpässen undCorona –

so wird Wandel finanzierbar

Stattdes erhofften Aufschwungs stehen Mittelständler derzeitvor Materialknappheit,ausufernden Energiekosten,

einer hartnäckigen Pandemie und dem Ukraine-Krieg. Zugleich fordert etwa die Digitalisierung eine

schnellstmögliche Weiterentwicklungvon Angebotund Prozessen. Finanziererwie Maturus Financeliefern

mit objektbasierten Ansätzen Lösungenfürdie Aufgabender Stunde.

Laut ifo-Dresden sahen sich 14Prozent

der ostdeutschen Unternehmen Ende

2021 in ihrer Existenz bedroht. Anfang

dieses Jahres scheint sich die Situation

etwas entspannt zu haben, das ifo-Geschäftsklima

für Ostdeutschland verbesserte

sich zumindest leicht. Das liegt im

Großen und Ganzen jedoch anden Erwartungen

für die kommenden Monate.

Die aktuellen Lageeinschätzungen der

Unternehmen verschlechterten sich hingegeninallenbefragtenBranchen.

Vor allem die Materialkrise macht dem

Mittelstand weiterhin zu schaffen. Durch

die Beschaffungskrise sind bei vielen Lieferanten

Aufträge liegengeblieben: Sie

abzuarbeiten, wird oft Monate dauern.

Und woAufträge liegenbleiben, fehlen

auch die entsprechenden Umsätze.

Selbst wenn sich die Lage am Beschaffungsmarkt

im Vergleich zu Ende 2021

etwas entspannt hat,bleibt dieSituation

schwierig, die Preise sind weiter hoch.

Auch Energie ist teuer wie selten zuvor.

Laut Analyse des Bundesverbands der

Energie- und Wasserwirtschaft betrug

der durchschnittliche Strompreis für Industriekunden

imJanuar 26,64 Cent pro

Kilowattstunde. ImVergleich dazu lag er

im Jahr 2020 bei gerade einmal 17,76

Cent pro kWh. Die Liquidität der Unternehmen

wird hier in Zukunft wohl noch

weitaus stärker beansprucht werden:

Was der Krieg inder Ukraine gerade im

Bereich der Energiekosten für Folgen

nach sich ziehen wird, ist momentan

nochnichtabsehbar.

Die Pandemie treibt Sachsens Wirtschaft

ebenfalls weiter um. Viele Betriebe sorgen

sich vor Personalausfällen oder erleben

sie bereits. Durch all diese Herausforderungen

sind die kleinen und mittleren

Unternehmen (KMU)fortwährend im Krisenmodus,

ringen um Liquidität. Die

Möglichkeiten zu größeren Ausgaben

oder gar grundlegenden Investitionen

schrumpfen weiter. Dabei sind Investitionen

heute so wichtig wie selten zuvor.

Digitaler Wandel, Energiewende und Co.

warten nicht.

Die Digitalisierung

drängt

Gerade die Corona-Pandemie hat gezeigt,

wie sehr die Digitalisierung den

Mittelstand vor sich hertreibt. Einkäufe,

Kontakte zu Partnern und Kunden, die

tägliche Arbeit –sovieles hatte sich in

kürzester Zeit in den Onlinebereich verlagert.

Da sich die Bedürfnisse und Gewohnheiten

der Kundschaft umeiniges

schneller als erwartet verändert haben,

müssen KMU unmittelbar reagieren und

ihre Prozesse anpassen, neue Produkte

und Dienstleistungen entwickeln. Viele

Mittelständler stehen aber noch amAnfang

ihrerTransformation.Laut einer Bitkom-Analyse

zurDigitalisierung derWirtschaft

2021 sehen sich 65Prozent der

Unternehmen als Nachzügler inder Entwicklung.

40 Prozent sprechen zudem

von Problemen bei der Bewältigung des

digitalen Wandels. Doch Betriebe, die

hier den Anschluss verpassen, verlieren

möglicherweise bereits in ein paar MonatenauchihreKonkurrenzfähigkeit.

Nachhaltigkeit

nichtaußer Acht lassen

Das Thema Nachhaltigkeit werden KMU

künftig ebenfalls nicht ignorieren können.

Denn nach dem aktuellen Klimaschutzgesetz

muss Deutschland bereits

bis 2045 klimaneutral werden. Daneben

KnappesMaterial und hohe Energiekostenmachenderzeitvielen produzierenden mittelständischen Unternehmen zu schaffen.

wird das ab2022 europaweit geltende

ESG-Gesetz wohlnochbei manchem Unternehmen

für Herausforderungen sorgen:

Diese EU-Taxonomie legt erstmals

Standards für nachhaltige Produkte und

Leistungen fest. Das verlangt von Unternehmen

nicht nur Auskünfte und Nachweise,

sondern erfordert oft Anpassungenvon

Angebotenund Prozessen.

Auchdas 2023inKrafttretende Lieferkettengesetz

sollten Mittelständler auf dem

Schirm haben. Das Gesetz schreibt vor,

dass Unternehmen entlang ihrer Lieferketten

keine Menschenrechtsverletzungen

oder Umweltschädigungen zulassen dürfen.

Formal gilt es nur für Großunternehmenund

Konzerne. Aber: KMU stehen mit

diesen oft ineiner Lieferantenbeziehung.

Deshalb werden sie auf Nachfrage dieser

Kunden bei ihreneigenenPartnern ebenfalls

nachprüfen undimZweifel Anpassungenvornehmen

müssen.Dadurch kommt

ein weiterer möglicher Kostenfaktor auf

Unternehmen zu, deren Liquidität inden

letzten Monaten allesandereals geschont

wurde.

Hausbanken können

kaum helfen

Manch ein Mittelständler wird sich fragen,

wie er den Aufwand für Digitalisierung

und mehr Nachhaltigkeit stemmen

und zugleich das Tagesgeschäft unter

den aktuellen Bedingungen gewährleisten

soll. Woher kommt die nötige Liquidität?

Von den gewohnten Hausbanken

oft leider nicht. Sie befürchten durch die

fortgesetzte Pandemie und auslaufende

staatliche Hilfszahlungen Ausfälle bei ihren

Krediten.Hinzu kommt derpolitische

Druck, künftig mehr Eigenkapital fürRisikofälle

bereitzuhalten. Deshalb ist die

klassische Kreditvergabe mittlerweilefast

ausschließlichrisikogetrieben –ohneoptimale

Bonität haben es KMU schwer, das

nötige Kapital zu bekommen.

Finanzierungsspezialist

bietetAnsätze

Ein Partner, der Mittelständlern auch in

der aktuellen Situation weiterhelfen

kann, ist das Hamburger Unternehmen

Maturus Finance. Der 2005 gegründete

bankenunabhängige Finanziererist hierzulande

ein Wegbereiter der sogenannten

objektbasierten Ansätze. Die Lösungen

des Finanzierungspartners verhelfen

Betrieben bonitätsunabhängig zu

mehr Liquidität. Dabei bilden Vermögensgegenstände

wie Maschinen, Fahrzeuge

oder RohstoffeeinesichereFinanzierungsgrundlage.

Damit unterstützt

DasWarenlagerkann alsKreditsicherheitgenutztwerden..

das Unternehmen bundesweit und in

Österreich KMU unterschiedlicher Branchen

sowie Jungunternehmen in der

Wachstumsphase.

Die Maturus-Ansätze bieten nicht nur

bei operativen Aufgaben wie dem Einkauf

oder der Lagerhaltung Unterstützung

–sie helfen selbst inSituationen

wie einer Sanierung oder Insolvenz. In

dieser Lage ernten Unternehmen bei

klassischen Kreditgebern meist nur ein

bedauerndes Kopfschütteln. Die Expertinnen

undExpertenvon Maturus Finance

hingegen machen sich gerade auch

fürProduzenten und Händlerinsolchen

Unternehmensphasen stark. Sale &Lease

Back undAsset Based Credit sind zwei

zentrale Ansätze aus dem Lösungskatalogder

Hamburger.

Sale&Lease Back–liquide

durchdie eigenen Maschinen

Bei Sale &Lease Back (SLB) können Unternehmen

Liquidität durch eine reine

Innenfinanzierung und unabhängig ihrer

Bonität gewinnen. Dazu verkauft etwa

ein Automobilzulieferer seinen werthaltigen

Maschinen, Anlagen oder den

Fuhrpark anMaturus Finance und least

ihn sofort imAnschluss wieder zurück.

So wird dringend benötigte Liquidität

zur Krisenabwehr oder für Investitionen

inneueProzesse oder Angebote frei.Oft

können zudem stille Reserven gehoben

werden. Durch dassofortigeZurückmieten

derObjektebleiben dieseanOrt und

Stelle, der Geschäftsalltag wird nicht beeinflusst.

SLB bietet Mittelständlern zudem einen

schnellen Finanzierungsprozess: Liegen

erforderliche Belege wie Maschinengutachten

rechtzeitig vor, dauert es vom

ersten Angebot bis zur finalen Auszahlung

des Kaufpreises meist nur wenige

Wochen.

Damit die Finanzierung greift, müssen

die Vermögensgegenstände des Unternehmens

mobil, werthaltig, gängig und

zahlreich sein. Sonder- und Einzelanfertigungen

oder Prototypen scheiden im

Rahmen von SLB deshalb aus. Gleiches

gilt für Anlagen, die unumkehrbar mit

der Produktionshalle verbaut sind.

AssetBased Credit –

Sachwerte und Co.sichernKredit

Maturus Financevermittelt auch objektbasierte

Spezialkredite an Industriebetriebe,

stationäre Händler und E-Commerce-Anbieter.

Was diese von regulären

Bankkrediten abhebt, sind die umfassenden

Möglichkeiten in derBesicherung.ImPrinzipkann

die gesamte Bandbreite

der imUnternehmen gebundenenWirtschaftsgüterals

Kreditsicherheit

genutzt werden: vom Maschinen- und

Fuhrpark über Sachwerte, Rohstoffe

oder dasWarenlagerbis hin zuImmobilien.

Ob die Finanzierung als Option bereitsteht,

hängt indes von der Qualität der

Sicherheiten ab. Maschinen- und Anlagen

müssen auch hier werthaltig, gängig

undtransportfähigsein. BeiRohstoffen

oder Fertigwaren sollte es sich zudem

um marktgängige Güter handeln.

Einzelprodukte, verderbliche Waren

oder unfertige Fabrikatescheiden aus.

Durch den Objektbezug spielt die aktuelle

Bonität auch bei Asset Based Credit

eine untergeordnete Rolle. Hinzu

kommt die Verfügbarkeit der Darlehen

meistinnerhalbweniger Wochen. Daher

eignen sich die kurz- bis mittelfristigen

Kredite füreineganzeReihe vonHerausforderungen:

von der Überbrückungsfinanzierung

über die Aufstockung des

Lagers bis hin zu Investitionen in die Digitalisierung

oder nachhaltige Prozesse.

Selbst in der Restrukturierung oder Insolvenz

kann die Finanzierung unterstützen.

Weitere

Informationen:

www.maturus-finance.com


12 WIR FÜRSACHSEN ANZEIGE

Edles aus Edelstahlaus Dohna

Präzisionsprodukte derFirma SPS SchiekelfliegenimWeltall, siesindunverzichtbar fürdie Halbleiterindustrie

und siehelfen, diePandemie zu bekämpfen. Der Start ins30. Jahr seit Firmengründung brachtedamit

einenneuen Umsatzrekord – und zugleicheinenAuftragsbestand wienochnie.

Wenn auf dem Weltraumbahnhof Kourou

in Französisch-Guayana der Countdown

fürdie europäische Trägerraketen

„Ariane“ erfolgt,starten stets auch Präzisionsteile

aus dem sächsischen Dohna

insAll.Auch im vierstrahligen Airbus 380

fliegen Edelstahlprodukte mit, die hier

von unseren hochmodernen CNCgesteuerten

Bearbeitungszentren kommen.

Und auch der jüngste Boom der

deutschen Pharmaindustrie, ausgelöst

durch die stark gestiegene Nachfrage

nach Impfstoffen gegen die Pandemie,

fußte teils auf dem engagierten Zutun

der Edelstahlverarbeiter aus der SPS

Schiekel Präzisionssysteme GmbH in

Dohna. Hinzu kommen Spezialaufträge

vor allem von Messtechnikfirmen, die

Ausrüstungen für den Chemieanlagenbau

sowie für die Halbleiterindustrie

fertigen. Sie bestellen beispielsweise

hochpräzise Edelstahlprodukte wie Ventil-

und Verteilergehäuse oder Vakuumkomponenten.

ErneuterUmsatzrekord

Eben jene hochwertigen Dreh- undFrästeile

aus Edelstahl oder anderen schwer

zerspanbaren Materialienhatte Dr. Peter

Schiekel im Blick, alservor genau 30 Jahren

seine Firma gründete. Von Beginn

an spezialisierte er sich hierbei auf exklusive

Kleinserien. Undvon Jahr zu Jahr

ging es schnellaufwärts mitdem Unternehmen,

das inzwischen rund 130 Beschäftigte

zählt. Fast jährlich verdoppelte

sich anfangs der Umsatz, 2016 waren

es erstmals mehr als 10Millionen Euro

im Jahr.Und trotz zweischwerer Corona-

Lockdowns, die auch inDohna 2020 zunächst

zuherben Nachfrageeinbrüchen

sowie zu Kurzarbeit führten, konnte

Peter Schiekel für sein international

renommiertes Metallunternehmen nun

im 30. Gründungsjahr der Firma sogar

einen erneuten Umsatzrekord vermelden.

Der bis Ende 2021 erzielte Jahresumsatz

von 13,6 Millionen Euro toppte

das zuvor beste Jahresergebnis aus dem

letzten Vor-Corona-Jahr 2019 noch um

eine halbeMillion.

Und ebenso erfolgreich starte die Firma

SPS Schiekel in das Jahr 2022. „Wir

hatten noch nie zuBeginn eines Jahres

solch einen hohen Auftragsbestand,

noch nie so viel Arbeit vorder Brustwie

im Moment“, berichtet einer seiner beiden

zukünftigen Nachfolger, Herr Mirko

Dasneue Geschäftsleitungstrio: MirkoRietzschel, GeschäftsführerDr.-Ing. Peter Schiekel undStefan Zetzsch (v.l.n.r.).

Rietzschel. So plant die seit 2022 nun

dreiköpfige Geschäftsleitung noch für

dieses Jahr den Ersatz von zwei Drehund

Fräsautomaten durch noch leistungsfähigere

CNC-gesteuerte Bearbeitungsanlagen.

Mittels moderner Handlingsysteme

und raffinierter Robotik

sollen diese den Bedienaufwand an

der Technik weiter verringern. „Damit

wollen wir auch demakuten Fachkräftemangel

am Arbeitsmarkt entgegenwirken“,

so Schiekel.Rund750.000 Euro will

er hierfür noch 2022 investieren.

Firmengründer Dr. Peter Schiekel hat

sich 2021besonders um seine Nachfolge

bemühtund nun Herrn Mirko Rietzschel

(33) –seit 14Jahren an Bord, und Herrn

Stefan Zetzsch (34) –seit 1. Januar 2022

neu im Unternehmen -für sich und SPS

gewinnen können.

Fotos:PR

Warmherzig, sozial

Damit erlebenauchseine beidenjungen

Mitstreiter Mirko Rietzschel(33) undStefan

Zetzsch (34), denen der inzwischen

68-jährige Gründer zuJahresbeginn das

operative Tagesgeschäft imUnternehmen

übertrug, gleich eine gehörige

Feuertaufe.Immerhinlasten nunzusätzlich

zur Pandemie auch internationale

Verwerfungen, beispielsweise um die

Ukraine, auf dem ohnehin angespanntenWeltmarkt

fürEdelstahl.

Doch im sehr familiär geführten Unternehmen

ergänzen Selbstbewusstsein

und reichlich Tatenkraft ein umfangreiches

Know-how den Betriebsalltag.

Die Stimmungist sehr positivund warmherzig,

und zahlreiche soziale Benefits,

die nicht selbstverständlich sind, schaffen

zusätzliche Motivation. Das breitgefächerte

Spektrum umfasst ebenso

die gezielte Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen,

Zuschüsse für Kita-

Plätze der Beschäftigten, Zuzahlungen

zur Altersvorsorge, eine zusätzliche Unfallversicherung

einen Willkommensbonus

für den Nachwuchs der Mitarbeiter/

inneninHöhe von 250 Euro.ImFrühjahr

2022 startet eines der neuen Projekte in

Zusammenarbeit mit der HR-Abteilung:

E-Bikes für die Mitarbeiter, bezuschusst

vomArbeitgeber.

Jährlich bildet die Firma auch mehrere

Lehrlinge als Zerspanungsmechaniker

aus, die nach der Ausbildung direkt unbefristet

übernommen werden. „Aktuell

sind noch vier Ausbildungsstellen zu

vergeben“, so Stefan Zetzsch. „Wer bei

SPS Schiekel eine Ausbildung macht,

erlebt selbst höchste Standards und die

besten Entwicklungschancen“, ergänzt

Mirko Rietzschel.

Interkulturelles Miteinander

Mangels geeigneter Bewerber in der

Region streckt Peter Schiekel längst erfolgreich

seine Fühler ins Ausland aus.

Somit haben mittlerweile zwölf Prozent

der Beschäftigten einen ausländischen

Hintergrund. Besonders gute Erfahrungen

mache man inzwischen mit Auszubildenden

aus Vietnam, die mit Hilfe

spezialisierter Recruiting-Agenturen direkt

vor Ortfür eine Ausbildung in Sachsen

gewonnen werden, informiert Personalreferentin

Kathleen Gebler. 2022

stelle man deshalb schon zum dritten

Mal vietnamesische Auszubildende ein.

Auch mit chinesischen Partnern sei man

inzwischen inguten Gesprächen. Und

diese „Globalisierung“ befördere zugleich

auch die Toleranz und das kulturelle

Miteinander im Unternehmen

selbst, freutsichKathleen Gebler.

p SPS Schiekel Präzisionssysteme GmbH,

Gewerbering 2

01809Dohna

Geschäftsführer: Dr.-Ing. PeterSchiekel

Telefon:03529 /5744 -12

E-Mail:p.schiekel@sps.de

www.sps.de

Ansprechpartner: Kathleen Gebler

03529-574488, k.gebler@sps.de

Dasbietenwir Ihnen!

Wir suchennoch Verstärkung fürunserTeam!

Arbeitsbekleidung

Wird gestellt undgereinigt

Kinderbetreuung

Zuschusszuden Betreuungskosten

Altersvorsorge

Zuschusszur Altersvorsorge

Job-Bike

Steuersparende Finanzierung

Weiterbildung

UmfangreicheSeminar-und Entwicklungsangebote

Unfallversicherung

Weltweit, dasganze Jahr, rund um dieUhr.

Obst undGetränke

Kostenfreie Versorgungmit Mineralwasser,

Tee undKaffeesowie täglich frischenÄpfeln

Geburtstage

KleinePräsente erhaltendie Freundschaft

Nachwuchs

Begrüßungsgeld für Nachwuchs

Firmenzugehörigkeit

Würdigung mitSonderurlaub und Geldprämien

Feste feiern

Alle Jahre wieder:Sommerfest undWeihnachtsfeier

Suchen Sieeineneue

Herausforderung?

Wir suchen:

p Zerspanungsmechaniker(m/w/d)

und/oder

p CNC-Fachkräfte (m/w/d)

in den Bereichen

CNC-Drehen,CNC-Fräsen

undDrehen konventionell

zur Arbeit in Vollzeit

(keine rollende Woche).

Moderne OKUMAMaschinen.

Einumfangsreiches

undabwechslungsreiches

Teilesprektrum, breite Entwicklungsmöglichkeiten

sowie jede Menge toller

Benefits erwartenSie!

MehrInfos unter

www.sps.de/karriere.

Bewerbungen

gerne an:

jobs@sps.de

oder

SPSSchiekel

Präzisionssysteme GmbH

Gewerbering2

01809 Dohna

Ihre Ansprechpartnerin:

Frau Kathleen Gebler

Telefon 03529-574488


36 WIRFÜR SACHSEN ANZEIGE

„We go green: Was

wirsonstnochtun“

Papierlos: Ein Frachtauftrag wird von

derDispositiondirektauf dasTablet des

Fahrzeugs übermittelt. Der Fahrer erhält

alle notwendigen Informationen und

startet die Tour. Transportdokumente

wie Frachtbrief, Liefer- und Palettenschein

sind dem Auftrag digital beigeordnet.

Notwendige (Kunden-) Bestätigungen

erfolgenals digitale Unterschrift

auf dem Tablet und werden über einen

Workflow automatisch andie Disposition,

Fakturaund Palettenabteilung übermittelt.

Bevor der Fahrer das Fahrzeug

am Ende der Tourabstellt,hat derKunde

bereits die Rechnung digital erhalten.

Denn auch die gesamte Verwaltung

setzt auf papierloses Arbeiten durch

ELO-Software. Einsparung: fast eine Tonne

PapierimMonat!

DieZukunft ist grün. DasUnternehmenREINERT Logistics arbeitet nach diesem Anspruch.

„We go green“

Fotos:PR

Deep Blue Logistics: Jeder Leerkilometer

kostet Geld und belastet die Umwelt.

FüreineoptimaleDisposition müssen

rund 20 Parameter berücksichtigt

werden. Jede Abweichung kostet bares

Geld. Unsere Disponent*innen arbeiten

daher mit einer Software, die Daten abgleicht

und auf Optimierungsmöglichkeitenhinweist.

kann der Wegnur heißen

Wie die Firma REINERTLogisticsdie Herausforderungen an

Transportund Nachhaltigkeit meisternwill.

Wer nicht die Kraft aufbringt, neue

Wege zu gehen, derwirdauf derStrecke

bleiben. Das gilt ganz besonders

für die Logistikbranche, auf die sich

der Druck infolge wirtschaftlicher, politischer

undnicht zuletzt gesellschaftlicher

Veränderungen stark erhöht

hat. Wirsehen dasaktuellanexplodierenden

Energiepreise als Folge des

Ukraine-Krieges, was bereits zu Dieselpreise

von über 2,30 Euro je Liter geführt

hat.Wohinalsosolldie Reisegehen?Für

REINERT Logisticsgibtesdarauf

eine klare Antwort: We go green,

wir setzen auf mehr Nachhaltigkeit

und gehen dabei neue Wege. Zum

Beispiel setzen wir konsequent auf

neue Antriebstechnik.

KlareSache:Wir fahren

mitLNG

Konkret bedeutet das: Seit April 2019

stellenwir unsere 600Fahrzeugstarke

Dieselflotte auf LNG um, das sogenannte

flüssige ErdgasLiquified Natural

Gas. Hatten wir Ende 2019 bereits

100 LNG-Fahrzeugeinunserem Unternehmen,

waren es ein Jahr später

schon 304 und damit mehr als die

Hälfte unserer 600 Lkw starken Fahrzeugflotte.

Bis Ende 2021 kamen weitere

170 LNG-Fahrzeuge dazu. REI-

NERT Logistics verfügt damit über einender

größten LNG-Fuhrparks in Europa.

Mit derBarMalGas GmbH haben

wir inzwischen einen starken Partner

an unserer Seite, mitdem wirbereits 2

LNG-Tankstellen(vonrund40bundesweit)betreiben.

Positiver Effekt: Allein durch die Umstellung

auf flüssiges Erdgas undohne

die Investition in aufwändige Filterund

Abgasreinigungssysteme konnten

wir die Umweltbelastung deutlich

senken: 70% weniger Stickoxide, 90%

weniger Kohlenstoffmonoxid, 96%

weniger Partikelausstoß (Feinstaub)

im Vergleich zu Dieselfahrzeugen mit

EURO VI-Norm.

Und es gibt nocheinen nichtzuunterschätzenden

betriebswirtschaftlichen

Vorteil: Durch dieMautbefreiung spart

ein LNG-LkwimVergleich zum Diesel-

Truck auf jedemKilometer Geld.Allein

2020 wurden damit in der REINERT

LOGISTICSüber4Millionen Euro Maut

gespart.

Die Zukunft: Elektro- und Wasserstoff-Lkw

Doch damit nicht genug: Die Zukunft

sehen wir bei REINERT Logistics in E-

Lkwund Wasserstoff-Lkw.

Bereits im August 2020 erprobten wir

im Rahmen eines Pilotprojektes die

Alltagstauglichkeit eines E-LKW von

FRAMO im Berliner Nahverkehr unter

realen Bedingungen und seit November

2021 sind wir Logistik-Partner im

Team des Projektes e-Haul. Unter Federführung

der Technischen Universität

Berlin wird dabei eine autonome

Akkuwechsel- und -ladestation am

südöstlichen Berliner Ring errichtet

und im Realbetrieb erprobt.

AbHerbst 2022 werden wirvon unserer

Niederlassung in Lübbenau aus,

unter Nutzung der Station, einen 230

Kilometer langen Ringverkehr rund

um Berlin mit einem vollelektrischen

Sattelzugbetreiben. Wir gehendavon

aus, dass dies eine zukunftsweisende

Technologie für den Kurzstreckenverkehr

in Ballungszentren sein kann. Für den

Güterfernverkehr der Zukunft setzen

wirauchauf denWasserstoff-Lkw. Dafür

muss zunächst aber eine alltagstaugliche

Wasserstoff-Sattelzugmaschine

entwickelt und ein entsprechendes

Wasserstoff-Tankstellennetz

aufgebaut werden.

Leichtbau: Unsere Tautliner-Flotte besteht

ausschließlichaus Aufliegern in Superleichtbauweise,

die leer nur rund 5,5

Tonnenstattder üblichen7Tonnen wiegen

bei gleicher Zuladungskapazität!

Wir können dadurch bis zu11%mehr

Nutzlast pro Tour bewegen und somit

rechnerisch jede10. Fahrteinsparen.

Green Energy: Durch eine Photovoltaik-Anlage

(40 kWp) decken wir den

Energiebedarf unserer Hauptverwaltung

in Cottbus zu80%durch Sonnenenergie.

E-Stapler: 97 Tautliner/Jumbos waren

bishermit dieselbetriebenen Mitnahmestapler

ausgestattet. Mitte 2021 haben

wir begonnen, diese durch vollelektrische

Stapler zu ersetzen. Der CO2-Ausstoß

kann dadurch auf Null reduziert

werden.


38 WIR FÜRSACHSEN ANZEIGE

DieVeränderung derArbeitsweltwirktsichauf alle Branchenaus.Das Zukunftszentrum Sachsen begleitet vor allemkleinereund mittlereUnternehmen aufdem Wegdurch dieTransformation.Mit

Erfahrung,Kompetenz und kreativen Ideen.

Foto:Adobestock

Starke Partnerauf dem Wegin

dieArbeitswelt derZukunft

Das Zukunftszentrum Sachsen berät Unternehmer:innen,Beschäftigteund Betriebsräte rund um dieThemenDigitaler

Wandel, Arbeits- und Gesundheitsschutz,Demografie,Organisation und Kommunikation.

Wie werden wir künftig leben undarbeiten?

Die Antworten aufdieseFrage sind

vielfältig undeinige davon sind längst in

unserem Alltag angekommen. Schon

heute kommunizieren wir mit Haushaltsgeräten,

sorgenRoboter fürPräzision

in Werkstätten und Produktionshallen,

können wir körperliche Einschränkungen

mit intelligenten technischen

Helfern ausgleichen. All das verändert

auch die Arbeitswelt selbst nachhaltig.

Vor allem kleine und mittlere Unternehmen

können sich hier schnell überfordert

fühlen. Kompetente Unterstützung

macht den Blick vom Kleinen zum großen

Ganzen einfacher.

Das Zukunftszentrum Sachsen setzt genau

hier an. Ein vielseitig aufgestelltes

Team ausExpertinnen undExpertenberät

Firmen bei derUmsetzung zeitgemäßer

Digitalisierungsstrategien, bei der

modernen Unternehmenskommunikation

sowie beim Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Denn die Veränderungen

derArbeitsweltbeeinflussennahezualle

Bereiche der innerbetrieblichen Organisation.

Individuelle Lösungen fürjeden Betrieb

ZukunftszentrumSachsen

c/oRKW SachsenGmbH

FreibergerStraße 35,

01067 Dresden

Kontakt:0351 8322354

info@zukunftszentrum-sachsen.de

www.zukunftszentrum-sachsen.de

Wennbeispielsweiseimmer mehrMitarbeitende

auch mobil arbeiten, ändert

dasauch die Kommunikation. Web-Meetings

sind heute in vielen Branchen bereits

alltäglich, inanderen sind manche

Akteure noch unsicher im Umgang mit

den technischen Möglichkeiten. Das Zukunftszentrum

will auch Vorbehalte abbauen

und Mut machen. Deshalb steht

am Anfang der Zusammenarbeit immer

die sogenannte Lotsenberatung. Unverbindlich

geht es hier darum, gemeinsam

mit den Firmen zuschauen, woeventuelle

Probleme liegen. Im zweiten

Schritt, bei der Zukunftsberatung, werden

individuelle Lösungsvorschläge erarbeitet.

Beim dritten Schritt, der Kompetenzentwicklung,

steht dieWeiterentwicklung

derBeschäftigtenimFokus. Sie

ist inZeiten des Fachkräfte- und Nachwuchsmangels

wichtiger denn je. Die

Bedürfnisse des Teams im Blick zuhaben,

Ängste abzubauen und Chancen

aufzuzeigen –all dasgehörtzuden großen

Herausforderungen einer zeitgemäßen

Unternehmensführung. Moderne

Weiterbildungsmöglichkeiten für Führungskräfte

und Mitarbeiter gleichermaßen

sind ein Kernthema der neuen Arbeitswelt.

Weiterbildung als Schlüsselthema

Das Zukunftszentrum Sachsen unterstützt

mit maßgeschneiderten Konzepten,

die die Unternehmen dazu befähigen,

ihren ganz eigenen Weg in die Zukunft

zugestalten. Praxiserprobte Tipps

undein breitaufgestelltes Seminar-und

Workshopangebot machen den Zugang

leicht. Einonlineabrufbarer Wissenspool

gibt Anregungen und zeigt konkrete

Möglichkeiten –etwa zuden Themen

Künstliche Intelligenz, Big Data, mobile

Arbeit und Industrie 4.0. Aber auch,

wenn es zum Beispiel umdie Fragegeht,

wie sich Diversität im Unternehmen besser

und offener leben lässt und welche

Social-Media-Strategie am besten zu

welchem Firmenprofil passt, kann die

Expertise des Zukunftszentrums helfen.

Dabei stehen nicht nur die Veränderungen

ansich imFokus, sondern auch die

Frage, wie sich neue Prozesse in Unternehmen

sozial umsetzen und einbetten

lassen. Denn auch die Arbeitswelt von

morgen wird von Menschen gemacht

undausgestaltet. Sie bleiben trotzRobotik

und KI das Wichtigste, wenn es um

dieWirtschaftder Zukunftgeht.

DasZukunftszentrumSachsen istein Förderprojekt des

Bundesministeriumsfür Arbeit und Soziales(BMAS)und

des Europäischen Sozialfonds(ESF).

Zu den Partnern gehören RKWSachsen GmbH, ATB

Arbeit, Technikund Bildung gGmbH,ARBEITUND LEBEN

Sachsen e.V.,die Industrie- und Handelskammer Chemnitz,

dieHandwerkskammerDresden,MIKOMI-Institutfür Mittelstandskooperationander

Hochschule Mittweida,die

TechnischeUniversität Chemnitz, ProfessurArbeitswissenschaftund

Innovationsmanagement(AWI).

Best Practice -wie manpositiveLernkultur etabliert

–FreudeamLernen istdie Basisjeder Weiterentwicklung. Das

gilt im Beruf genausowie in allenanderen Lebensbereichen.

Aber wie schafft manSpaßanLernprozessen? Die Expertinnen

undExperten desZukunftszentrumsSachsenbegleiten Unternehmen

auf demWeg zu einer positiven Lernkultur, diejedem

Mitarbeiterund jeder Mitarbeiterindie Möglichkeitgibt,sich

weiterzubilden.

–Wie dasfunktioniert, zeigt einPraxisbeispiel aus demErzgebirge.Die

FirmaRosskopf +Partner,ein mittelständisches Unternehmenaus

derHolz-und Kunststoffverarbeitung, hat sich Unterstützung

aus demZukunftszentrum Sachsen geholt. Ein

Lernbegleiter-Team unterstütztden Betriebbei derEntwicklung

undUmsetzungeines modernen Weiterbildungskonzepts.

Produktentwicklung, Fertigung und Realisierung sind die Kernkompetenzen

der Firma Rosskopf +Partner. Bei der Etablierung

einer modernen Weiterbildungskultur wird das Unternehmen

vomZukunftszentrumSachsen unterstützt. Foto:Rosskopf +Partner

–Grundlage bildetdas dafürentwickelteLernkonzept PRACTICE.

Damitwurdeein Lern-und Experimentierraum geschaffen, in

demsichder Projektverantwortliche desZukunftszentrumsregelmäßig

mit demTeam zu Workshopstrifft.Themender Treffensindsowohlaktuelle

Herausforderungendes Unternehmens

alsauchdie Fragen undIdeen derMitarbeitenden. Die

positive Lernkultursollden Mitarbeitenden helfen, Weiterbildungweitgehend

selbstständiganzugehen.Ein motiviertes,

gutausgebildetes Team, in demsichder/die Einzelne entfalten

kann,arbeitet besser und effizienterzusammen. In Zeiten des

Fachkräftemangels ein nichtzuunterschätzenderAspekt.

–Zur Förderung derLernkulturkönnen eineigenes Weiterbildungsbudget,

Bildungsurlaubeund die Eingliederung vonWeiterbildungen

in dieArbeitszeit beitragen. DieFirma Rosskopf+

Partnerlegtzudem großen Wert auf Transparenz.AlleMitarbeitenden

sollen gleichsamguten Zugang zu Weiterbildungsmöglichkeitenbekommen.Offene

Kommunikation istder Schlüssel

zumErfolgdes Projektes. Siesollauchdazubeitragen, die Mitarbeitendendortabzuholen,

wo siestehen. Einwichtiger Aspektvor

allembei demThema Digitalisierung,das älteren Beschäftigten

oftgrößere Sorgen machtals demNachwuchs.

–EinebegleitendeKampagne zeigt, wie sich das Projekt auf die

Weiterbildungsstrategiedes erzgebirgischen Unternehmens

auswirkt. Neben denfachlichen Inhaltenwerdendurch das

Team desZukunftszentrums Sachsenauch Methodenkompetenz

undChancen der persönlichen Entwicklungvermittelt. Etwa,wenn

es darum geht,alleBeschäftigengleichermaßen auf

künftige VeränderungeninArbeitsabläufenund Produktionsprozessen

vorzubereiten.


4 WIR FÜRSACHSEN ANZEIGE

Eigenkapitalfürden

sächsischen Mittelstand

WMSWachstumsfonds MittelstandSachsen – Partnerder Wirtschaft

Seit 2005 ist der WMS Wachstumsfonds

Mittelstand Sachsen Partner der sächsischen

Wirtschaft –mit dem Ziel, den MittelstandimFreistaat

mitEigenkapital und

Know-how zu begleiten. Das Fondsmanagement

erfolgtdurch dieinLeipzigansässigeCFH

ManagementGmbHgemeinsam

mit den Beteiligungsgesellschaften

der Sparkassen Chemnitz, Dresden und

Leipzig.

Die CFH selbst ist seit über 25 Jahren im

Beteiligungsgeschäft aktiv und verbindet

so überregionale Investmenterfahrung

mitregionaler Verantwortung. Vor 16 Jahren

entstand gemeinsam mit sächsischen

Partnern die Idee für einen Fonds, zugeschnitten

auf die Bedürfnisse des sächsischen

Mittelstands. Investoren der ersten

Stunde waren der Freistaat Sachsen und

sächsischeSparkassen.

Seit dem Start des ersten Fonds ist viel

passiert: Über 35 sächsischeUnternehmen

wurden beiWachstumsvorhabenoder Gesellschafterwechseln

begleitet. Zudem

folgte 2012 diezweiteund 2020 diedritte

Fondsgeneration mit derzeit 85 Millionen

Euro Investitionsvolumen und einem erweiterten

Investorenkreis, dem nun auch

die BBS/MBG Sachsen und die sächsische

Aufbaubank angehören.

WMS-Geschäftsführer HaraldRehbergmit Martin Dulig, dem sächsischenStaatsminister fürWirtschaft, Arbeitund

Verkehr. Der FreistaatSachsen istPartner und InvestorimWMS.

Trotz Pandemie wurden mit dem neuen

Fonds bisher sieben weitere Investments

umgesetzt. Investiert wird insächsische

Mittelständler mit einem Umsatz von mindestens

fünf Millionen Euro. Dabei sind

Voluminazwischen einer undzehnMillionen

Euro in Formeiner direkten und/oder

stillen Beteiligung –ohne Bereitstellung

von Sicherheiten –möglich.Die Unternehmensollten

wachstumsorientiert sein und

eine etablierte Marktposition aufweisen.

Der WMS ist zudemimmerPartner aufZeit

für fünf bis acht Jahre und unterstützt

auch bei strategischen Fragestellungen –

operative Entscheidungen bleiben in den

Händen desManagements.

Hinzu kommt: Jede Beteiligung ist individuellund

zugeschnitten auf die Bedürfnisse

desjeweiligen Unternehmens. Darüber

hinaus profitieren die Portfoliounternehmen

von der langjährigen Transaktionsund

Strukturierungserfahrung des WMS-

Teams, beispielsweise auch bei Zukäufen

im Rahmen einer Buy-and-Build-Strategie

während der Beteiligung des WMS. Das

gesamte Team des Fonds verfügt über

jahrzehntelange Erfahrung im Beteiligungsgeschäft,

Branchen-Know-how und

Verständnis für die Bedürfnissevon Unternehmern.

Im Fokus:JüngstePortfoliounternehmendes WMS:

colorparts GmbH, mit Standorten in Cunewalde

undKodersdorf, entstandaus

einem in den90er Jahrengegründeten

Lackierunternehmen für Automobile

undentwickelte sich bisheutezueinem

Premiumanbieter im Bereichder Oberflächenbeschichtung

für Kleinserienin

unterschiedlichen Anwendungsbranchen.Der

WMS leitet mitseinerBeteiligungimJahr2021

die Altersnachfolge

des geschäftsführendenGründungsgesellschaftersein.

Zusammen mitdem

MBO-Managerunterstütztder Fondsdie

Umsetzung der Wachstumspläneals Premiumanbieter.

Die SIMPEX HYDRAULIK-Gruppe mit Sitz

in Leipzig ist ein führendes Unternehmeninder

deutschenHydraulik-und

Pneumatikbranche und agiert als überregionaler

Systemanbieter und-integrator.

Im Zugeeiner Nachfolgelösung beteiligte

sich derWMS mitdem Management-

Team2021 am Unternehmen.GemeinsameZiele

sinddie Forcierungeines dynamischen

Umsatzwachstums durch

Vertiefung der Wertschöpfungskette,ExpansioninneueGeschäftsfelder

sowie

eineaktiveBuy-and-Build-Strategie.

RadebergerFleisch-und Wurstwaren

KorchGmbH stehtfür seine erfolgreiche

Marke„Original Radeberger“mit hohem

Bekanntheitsgrad undqualitativ hochwertigenPremiumproduktenimFleischundWurstsegment.

2018 übernahmen

FelixAlber unddie SIBInnovations- und

Beteiligungsgesellschaft mbHdie Anteile

im Rahmen einerAltersnachfolge. 2021

trat derWMS als weiterer Investorinden

Gesellschafterkreisein.Gemeinsam soll

das Wachstum desUnternehmensund

diePositionierungals Premiummarke

vorangetrieben werden.

Die forcont business technology gmbh

aus Leipzig entwickelt undimplementiert

Enterprise-Content-Management-

Softwarelösungen zur Erfassung, Verwaltung,

Speicherungund Bereitstellung

verschiedenster Inhaltefür mittelständische

Unternehmen undOrganisationen.

DerWMS begleitete 2021 dieAltersnachfolgeund

unterstützt dieneuen geschäftsführenden

Gesellschafter beider

Umsetzung der Wachstumspläne.

Die Fruchtexpress-Gruppe mit Sitz in Altenburg

undLeipzig ist ein deutschlandweitagierendes,

spezialisiertes Großhandelsunternehmen

im Bereich Obst und

Gemüse. Im Zuge eineraltersbedingten

Nachfolgelösungübernahm der WMS

Ende 2020 zusammenmit demUnternehmer

Holger Schmitz sämtlicheGeschäftsanteile

an der Unternehmensgruppe.Ziel

ist derkontinuierlicheAusbaudes

operativen Geschäftsder Gruppe

sowiedie aktiveNutzungvon Zukaufmöglichkeiten,

um die künftige Entwicklungund

Expansionder Fruchtexpress-

Gruppeweitervoranzutreiben.

Dr. Födisch UmweltmesstechnikAGmit

Sitz in Markranstädt entwickelt undproduziert

Technologien,Geräteund Systeme

fürdie Themen Reinhaltung vonLuft

undWasser undbietet hierzu umfangreicheDienstleistungen

sowieProjektmanagement

an.Der WMS beteiligte sich

2020 im Rahmen einesSecondary Buy

Outsgemeinsam mitder Gründerfamilie

undder NORD Holding. Ziel istdie Begleitung

desorganischen Wachstumssowiedie

Verfolgungvon M&A-Projekten.

SaxoniaNetwork SystemsGmbH aus

Markkleeberg ist ein mittelständischer

Full-Service-IT-Dienstleister, dersichauf

das Angebot vonIT-Infrastrukturlösungen,Software-Anwendungen

(CRM,

ECM) sowieCloud-Systemen spezialisiert

hat. DerWMS beteiligte sich 2020 im Zuge

derÜbernahme der Klengel Systemhaus

GmbH –einem mittelständischen

IT-Dienstleisteraus demGroßraum

Chemnitz.Der WMS unterstützt nichtnur

mit Kapital,sondern auchmit Know-how

beider Integration. Künftige Zukaufmöglichkeiten

könnenmit demWMS an

der Seite zudem schneller umgesetzt

werden.

Eigenkapital und Know-how

für Sachsens

wachstumsorientierten

Mittelstand.

WMS Wachstumsfonds Mittelstand Sachsen

Hainstraße 4

04109 Leipzig

www.wachstumsfonds-sachsen.de

Der WMS finanziert Unternehmen mit Eigenkapital bei

Nachfolgelösungen

Wachstumsplänen

Zukaufstrategien

Internationalisierungsvorhaben

Sie sind der Mittelstand.

Wir sind Ihr Partner.

+49 341 256 963 0

mittelstand@wachstumsfonds-sachsen.de


24 WIR FÜR SACHSEN ANZEIGE

Dennis, Dieter undMarco Richter (v.l.) führen denFamilienbetrieb in Oederan.Gegründet würdedie FleischereiRichter 1969.

Fotos: PR

Heimisch im

gutenGeschmack

DieFleischerei Richteraus Oederanist längstweit überdie Region hinaus bekannt.Sie stehtfürerzgebirgische

Handwerkstradition und einganz besonderes kulinarisches Bekenntnis.

Es ist einBetrieb mitGeschichte:ImJahr

1969wurdedie Fleischerei Richterdurch

Dieter Richter gegründet. Alles begann

mit einer kleinen Fleischerei als Familienbetrieb

im erzgebirgischen Oederan.

Die Wurstherstellung erfolgte in kleinen

Produktionsräumen im Wohnhaus des

Firmengründers. Direkt an der Wurstküche

befand sich der Verkauf, den seine

Frau Helga fest in derHand hatte.Heute

leiten die Söhne des Firmengründers,

Marcound DennisRichter dasUnternehmen.

Tradition undTransparenz

Niemand hätte sich vorstellen können,

dass aus dieser kleinen Fleischerei -heute,

über 50 Jahre später, ein Unternehmen

mit 130 Filialen in Sachsen &Sachsen-Anhalt

mit rund 750 Mitarbeitern

gewachsen ist. Höchste Qualität inSachen

Handwerk und Dienstleistung waren

damals schonder Antrieb desUnternehmens.

Das zeigen die vielen DLG-

MedailleninGoldfür die Produkte.

Das Herz der Unternehmensnachfolger

schlägt neben der handwerklichen, traditionellen

Qualität auchfür die Heimat,

das Erzgebirge. Eine stärkere regionale

Ausrichtung und mehr Klarheit und

Transparenz waren Gründe für die Entstehung

der neuen Marke „Richter Erzgebirge“.

Als vertrauenswürdige Marke steht das

Unternehmen heute für die moderne

Belebungdes Metzgerei-und Kochhandwerks

und die Natürlichkeit der Lebensmittel

aus derRegion. VomNamen über

dasErscheinungsbild bishin zu denverschiedenen

Verpackungen, Produkten

oder der Einrichtung der Filialen– mit

dem neuen Marken-Auftritt „RichterErzgebirge“

wurden dieWeichen fürdie Zukunft

der zweiten Familiengeneration

gestellt.

Fleischerei Richter

GmbH &Co. KG

Ringstraße 18-20,

09569 Oederan

www.richtererzgebirge.de

Hackepeteroder Hackepetra?

Es war eine kulinarische Entscheidung

fürdas Erzgebirge alsUnternehmenssitz.

Marco und Dennis Richter fühlen sich

mit dem heimischen Familienunternehmen

mit SitzinOederan der Küchenkultur

des Erzgebirges sehr verbunden. Ob

mit fertig gekochtem Essen,wie demliebevoll

verpackten Festmahl oder Festbraten-Produkten

oder auch einem

Snack wie einem Hackepeter- oder Hackepetra-Brötchen–beiRichterhat

man

immer dieleckere Qualder Auswahl. Das

Hackepetra-Brötchen ist übrigens eine

geschützte Marke desUnternehmens.

Um die Region des Erzgebirges mit seiner

kulinarischen Vielfalt auch über die

Grenzen von Mitteldeutschland hinaus

zu präsentieren,beteiligt sich dasUnternehmen

schon seit über 20Jahren an

derGrünen Woche in Berlin.

Aufden Weihnachtsmärkten

Wenn die Weihnachtszeit imErzgebirge

wieder Einzug hält, die Orte märchenhaft

verschneit sind und leuchtende

Schwibbögen, Engelund Bergmänner in

denFenstern dieBesucher grüßen,dann

beginnt die Zeit der Weihnachtsmärkte.

Das Unternehmen Richter ist seit vielen

Jahren mit Verkaufshütten auf dem Annaberger,

Freiberger und Marienberger

Weihnachtsmarktpräsent und dann gibt

es dort wieder die Echt Original Erzgebirgische

Bratwurst.

Sympathischste Marke

Während Coronahat mananeinem Online

Shop gearbeitet und seitNovember

2021werden dieProdukte deutschlandweit

versandt. Vor allem zur Weihnachtszeit

hat sich das Neunerlei als

Rennerentpuppt.Ein typisches erzgebirgisches

Weihnachtsgericht ausneun Zutaten,die

jedefür sichimBrauchtum eine

traditionelle Bedeutung hat.

In der letzten Markenstudie des MDR

von 2021 wurde Richter Erzgebirge auf

Platz 1der sympathischsten Marken unter

den Herstellern von Wurstprodukten

gewählt.

Engagiert fürRegionund Menschen

–Gelebte TraditionimHandwerk strahltimmer auch auf dieRegion

aus,und geradedas Erzgebirge ist fürbodenständige

Qualitätsarbeitbekannt. Auch die Fleischerei Richterengagiert

sich seit Jahren fürverschiedene Initiativen.

–Ein Beispieldafür ist dieMarke „HEIMATGENUSS ERZGEBIRGE.

DieKooperationzwischendem Tourismusverband Erzgebirge

unddiversen Betrieben,Hotelsund Gaststättenwill deutlich

machen,was es im Erzgebirge alles zu sehen,zuerleben -und

zu genießen gibt.

Hier geht’s zumOnline-Shop:

Hackepetra oder Hackepeter? Die Kunden lieben beides.

Partnerfür starke Marken

–Qualitätüberzeugt -und brauchttrotzdemstarke Partner. Die

Fleischerei Richter arbeitetmit derFirma Develey, dieden

bekannten Bautz’ner Senfherstellt, zusammen.Konkret haben

die Oederaner eine eigene Senfmarinade fürihreSteaks entwickelt

-natürlich mitder beliebtestender Bautzener Senfsorten,

demMittelscharfen aus demkleinen blauen Becher.

Nachwuchsgesucht

–Solides Handwerk bietet gutePerspektiven und die Fleischerei

RichtergibtjungenLeutengern die Chanceauf eine Ausbildung

in einemTraditionsunternehmen-ob im Verkauf,inder

Produktion oder derVerwaltung.

–Auch BA-Studenten findeninder Oederaner Fleischerei

einen kompetenten Partner fürdie ganz persönliche

Karriereplanung.

–Wer Interesse daran an, selbst einStückder erzgebirgischen Erfolgsgeschichte

im Fleischerhandwerk mitzuschreiben,kann

sichdirektüber die Internetseite des Unternehmens bewerben.

Dort gibtesauch alleInfos zu denverschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten:

– web www.richtererzgebirge.de/bewerbungsformular


14 WIR FÜR SACHSEN ANZEIGE

Bereit für die Zukunft: Wohin auch immer der Weg führt, die Absolventinnen und Absolventen der Leipzig International School sind gut gerüstet.

Fotos: LIS

Leipzig International School

Lernen für die Zukunft

Die Leipzig International School (LIS) ist eine staatlich anerkannte private Gesamtschule mit Sitz in den

Stadtteilen Schleußig und Plagwitz. Sie bietet einen Bildungsweg in englischer Sprache vom Kindergarten bis hin zum

International Baccalaureate (IB) – der weltweit, ebenso wie in Deutschland, anerkannten Hochschulreife (Abitur).

Warum an die LIS?

Wer die Leipzig International School im

Stadtteil Schleußig betritt, wird von einer

Vielzahl von Kinderstimmen begrüßt.

Wer genau hinhört, merkt, dass

neben Englisch, der Unterrichtssprache,

viele weitere Sprachen vertreten sind.

Zirka 700 Schülerinnen und Schüler aus

mehr als 70 Nationen beleben das Schulgebäude

in der Könneritzstraße.

Die Schule ist wichtig für Unternehmen

und Institutionen, die internationale Arbeitskräfte

und Spezialisten nach Leipzig

holen. Aber auch deutsche Schülerinnen

und Schüler besuchen die Leipzig International

School und profitieren von der

interkulturellen Lernumgebung und

dem internationalen Lehrplan. Mit dem

International Baccalaureate - der weltweit

anerkannten Hochschulzugangsberechtigung

- sind die Absolventen der

LIS bestens für ein weltoffenes und vielseitiges

Leben gerüstet.

Das pädagogische Konzept mit kleinen

Klassen ermöglicht eine optimale Entwicklung

des sozial-intellektuellen und

kreativen Potenzials der Kinder. Ein

Schulwechsel an die Leipzig International

School von einer Grund- oder Mittelschule

oder einem staatlichen Gymnasium

ist nicht nur in den früheren Schuljahren,

sondern auch später, zum Beispiel

nach einem Auslandsjahr, möglich.

Wir möchten, dass die Schülerinnen

und Schüler zu klugen, selbstsicheren

Menschen heranwachsen. Deshalb werden

ihnen hier viele Möglichkeiten geboten,

sich im Team zu bewähren oder

sich in einer Führungsrolle zu erleben. In

der internationalen Gemeinschaft lernen

sie, andere Kulturen und Traditionen zu

respektieren, weltoffen zu sein und eine

gute Sprach- und Verständigungskompetenz

zu entwickeln“, berichtet Brandie

Smith, Schulleiterin der LIS. „Die Projekttage

und Veranstaltungen an der LIS

machen diese bereichernde Vielfalt erlebbar.

Wir legen großen Wert auf einen

guten Austausch mit den Familien, so

werden unsere Eltern regelmäßig über

die Lernfortschritte ihrer Kinder auf dem

Laufenden gehalten. Außerdem fällt

durch die Zusammenarbeit mit qualifizierten

Vertretungslehrern bei uns kein

Unterricht aus“, so Frau Smith weiter.

Der Lehrplan

Das klassische Cambridge Primary Programme

(CPP) dient als Kernlehrplan für

die Fächer Lesen/Schreiben und Mathematik,

und das bewährte International

Primary Curriculum (IPC), mit seinem

kreativ-thematischen Ansatz bildet die

Grundlage für den Unterricht in Naturwissenschaften,

Informationstechnologie,

Geschichte, Geografie, Musik, Kunst

und Sozialkunde. Darüber hinaus erhalten

die Schülerinnen und Schüler

Deutschunterricht nach dem Lehrplan

des Freistaates Sachsen sowie Sportund

Musikunterricht.

In den höheren Klassen werden die

Schülerinnen und Schüler auf die Prüfungen

zum International General Certificate

of Secondary Education (IGCSE),

welches dem deutschen Realschulabschluss

entspricht sowie dem International

Baccalaureate Diploma (wird als

gleichwertig mit dem deutschen Abitur

anerkannt) vorbereitet. Mehrsprachigkeit

erweist sich für die persönliche und

berufliche Entwicklung ein Leben lang

als vorteilhaft. Daher ist es das Ziel der

Schule, dafür zu sorgen, dass die Schülerinnen

und Schüler sowohl die englische

als auch die deutsche Sprache sicher beherrschen.

Die Unterrichts- und Umgangssprache

an der Leipzig International

School ist Englisch. Schülerinnen

und Schüler, die ohne Englischkenntnisse

an die LIS kommen, erhalten individuelle

Unterstützung durch spezielle

Programme für Englisch als Zusatzsprache.

Alle Schülerinnen und Schüler werden

bestmöglich auf die Zukunft vorbereitet

und ihnen wird das nötige Rüstzeug

mitgegeben, um den wachsenden

Anforderungen gerecht zu werden. Dazu

gehört auch der souveräne Umgang

mit Informationstechnik und digitalen

Medien. Deshalb sind computergestützte

Lernformen auf vielfältige Weise in

den Unterricht integriert. „Mit ihrer Akkreditierung

bei internationalen Verbänden,

wie dem Council of International

Schools (CIS) und der New England Association

of Schools and Colleges

(NEASC) unterliegt die Schule strengen

Qualitätsstandards hinsichtlich Lehrplangestaltung,

Verwaltung und strategischer

Planung“, erklärt Johannes Barabas,

der kaufmännische Leiter der Schule.

„Seit ihrer Gründung im Jahr 1992 hat

die Schule ein starkes Wachstum verzeichnet

und sich zu einem wichtigen

Wirtschafts- und Standortfaktor für die

Region Leipzig entwickelt“ fügt Barabas

hinzu. Seit Beginn der Pandemie wurde

untersucht, wie die Schule so sicher wie

möglich gemacht werden kann. Aus diesem

Grund hat die Schulleitung in jedem

Klassenzimmer der Grundschule

ein hochmodernes Luftreinigungssystem

installiert. Als eine aktive Gemeinschaft

aus Schülern, Pädagogen und Eltern

aus aller Welt legt die Leipzig International

School sehr großen Wert auf einen

lebendigen interkulturellen Austausch

getreu dem Schulmotto „Learning

to be a citizen of the world“ – Lernen

ein Weltbürger zu sein.

Weitere Informationen unter: web www.lis.school

Online–Schulmagazin: web www.lis.school/observer

Seit 1992 bietet die Leipzig International School Kindern und Jugendlichen

die Möglichkeit einer international ausgerichteten

Schulbildung.

Zahlen, Daten, Fakten:

Gründungsjahr: 1992

Motto: Learning to be a citizen of the world

Schulabschlüsse:

– nach der 10 Klasse: The International General Certificate of

Secondary Education (IGCSE) - als Realschulabschluss anerkannt;

– nach der 12 Klasse: The International Baccalaureate Diploma

Programme (IBDP) - als Abitur anerkannt

............................................................................................................................

Einrichtungen:

Leipzig International School

Könneritzstraße 47 | 04229 Leipzig

Leipzig International Kindergarten

Karl-Heine-Str. 95 | 04229 Leipzig

Kindergarten Käferhaus

Gleisstr. 1 | 04229 Leipzig

Von der Krippe über den Kindergarten bis zum Schulabschluss –

an der Leipzig International School lernen Mädchen und Jungen

vieler verschiedener Nationalitäten.


24 WIR FÜR SACHSEN ANZEIGE

Daten & Fakten

Effizient und modern: die Fahrzeugflotte von REINERT Logistics.

Fotos: PR

Bereits seit 2019 stellt REINERT Logistics

seine Dieselflotte auf LNG um, aktuell

fährt bereits mehr als die Hälfte der Lastkraftwagen

mit dem verflüssigten Erdgas.

Der Treibstoff ist der derzeit umweltverträglichste

fossile Brennstoff –

und deshalb für Geschäftsführer René

Reinert trotz aller Vorzüge nur eine

Übergangslösung. In den nächsten Jahren

werden die LNG-Lkw deshalb schrittweise

auf die Betankung mit CO-neutralem

Bio-LNG umgestellt.

Amerikanisch „Trucker“, poetisch angehaucht

„Ritter der Landstraße“

oder schlicht „Kraftfahrer“? Für diejenigen,

die Lkw über unsere Straßen

teuern, gibt es viele Bezeichnungen.

„Pilot“ hört man selten.

Bei der Firma REINERT Logistics, die

deutschlandweit um die 600 Fahrzeuge

über deutsche und europäische

Straßen dirigiert, werden die

Lkw-Fahrer tatsächlich so genannt.

Zum einen, weil es in den Fahrerkabinen

der hoch modernen Lkw des Unternehmens

tatsächlich ein wenig

aussieht wie in Flugzeug-Cockpits,

und zum anderen weil die Reinert-Piloten

so viele Herausforderungen zu

meistern haben, dass die bloße Bezeichnung

„Fahrer“ den Job einfach

nicht mehr zutreffend beschreibt.

Der Fortschritt

fährt in Blau

Der Erfolg von REINERT Logistics fußt auf

Effizienz, Ressourcenschonung und der

Wertschätzung aller Mitarbeiter.

„Die Verantwortung für unterschiedlichste

und oft sehr wertvolle Ladungen,

das Wissen über technische Abläufe

und rechtliche Bestimmungen,

die Beherrschung eines komplexen

Fahrzeugs, und das stets mit Konzentration

auf die Verkehrssicherheit:

Die Arbeit hinterm Lenkrad ist anspruchsvoll“,

sagt René Reinert, der

REINERT Logistics 1990 gründete.

„Deshalb schwingt in der Bezeichnung

Pilot auch immer ein gutes

Stück Wertschätzung für die mit, die

für uns jeden Tag unterwegs sind“.

Die Anerkennung für die Belegschaft

geht im Unternehmen Hand in Hand

mit dem Respekt vor der Umwelt. Das

ist kein Wunschdenken und keine Zukunftsmusik,

denn unter der hauseigenen

Initiative We Go Green© nimmt

REINERT Logistics schon heute eine

Vorreiterrolle in der ökologischen Logistik

ein (siehe Interview). Der Umweltschutz

im täglichen Arbeiten

fängt schon damit an, dass man Wege

so kurz wie möglich hält und die Ressourcen,

Technik und Arbeitskraft so

intelligent wie möglich einsetzt. REI-

NERT Logistics kann hierfür auf eine

beispielhafte technische Infrastruktur

zurückgreifen, in der modernste ITund

Kommunikationssysteme ineinandergreifen.

„Damit stellen wir tagtäglich

sicher, dass auch große oder

sehr unterschiedliche Ladungen so

gebündelt werden, dass Mensch und

Maschine optimal arbeiten“, erklärt

René Reinert. „Mit unserem Arbeiten

nach dem Prinzip ‚Mehr Mengen, weniger

Ressourcen‘ erreichen wir einerseits

für unsere Kunden ein beispielhaftes

Preis-Leistungs-Verhältnis, und

andererseits helfen wir im Rahmen

unserer Möglichkeiten auch immer

dabei, die Welt ein wenig besser zu

machen“. Es reicht eben nicht mehr,

einfach nur Ware von A nach B zu

transportieren. Wer wissen möchte,

was in der Transportbranche auf der

ganzen Welt schon bald Standard sein

wird, kann viel davon schon heute bei

REINERT Logistics erkennen.

E-Logistik benötigt starke Batterien, die

schnell getauscht werden müssen. Das

Forschungsprojekt eHaul, an dem REI-

NERT Logistics beteiligt ist, untersucht

die Praxistauglichkeit entsprechender

Wechselsysteme für eLKW. Für die Erschließung

der Langstrecke mit 40teLKW

wird mit Partnern aus Energieversorgung,

Informatik und Fahrzeugtechnik

ein vollautomatisches Konzept erarbeitet,

das sämtliche Funktionen und

Schnittstellen in einer Lösung integriert.

REINERT Logistics ist Partner des von der

LEAG und der Cottbusverkehr GmbH geplanten

Mobilitätsprojekts zur Wasserstoffnutzung.

Dabei wird „grüner Wasserstoff“

einen Teil des Energiemixes erbringen,

mit dem sich die REINERT-Lkw

über die Straßen bewegen. Ziel des Projekts

ist neben dem Aufbau der ersten

öffentlichen Wasserstofftankstelle der

Lausitz auch eine Impulswirkung für die

Region – denn an der Brennstoffzelle

wird zukünftig kein Weg vorbeigehen.

Alle reden heutzutage von

Nachhaltigkeit. Ihr Unternehmen

packt das Thema mit der Strategie

WE GO GREEN© an. Was genau

steckt dahinter?

Wir glauben, dass nur der kluge Umgang

mit Ressourcen die Basis unternehmerischen

Erfolgs sein kann. Deshalb sind wir stolz

darauf, schon heute einer der umweltfreundlichsten

Logistiker in ganz Deutschland zu

sein.

Warum? Weil WE GO GREEN© bedeutet,

dass bei REINERT Logistics energiesparende

und naturschonende Technologien in allen

Ebenen des Unternehmens zum Einsatz

kommen.

Was heißt das

im Detail?

René Reinert, Gründer

und Geschäftsführer

von REINERT Logistics

Zum Beispiel, dass REINERT Logistics aktuell die

größte mit LNG, also mit Flüssigerdgas, betriebene

Zugmaschinenflotte über Europas Straßen

dirigiert. Allein diese mehr als 360 Lkw ersparen

der Atmosphäre bis zu 20 Tonnen

CO²am Tag! Der Einsatz von Leichtbauaufliegern

spart mit jedem Kilometer Strecke Kraftstoff,

auch bauen wir den mit Batterien betriebenen

Anteil unseres Fuhrparks stetig aus. Zusätzlich

motivieren wir mit unserem Programm

ECO Drive unsere Piloten zu einer wirtschaftlichen

Fahrweise. „Green“ kann man aber auch

abseits der Straße sein. Unser digitales Kommunikations-

und Tourenmanagement sorgt dafür,

dass wir in jedem Jahr buchstäblich tonnenweise

Papier einsparen. Eine Photovoltaikanlage

deckt einen Teil des Energiebedarfs auf unserem

Firmengelände, und auch scheinbare Kleinigkeiten

wie LED-Leuchtmittel in unseren Büros

zahlen positiv auf unsere Umweltbilanz ein.

Kann Logistik jemals

hundertprozentig

umweltgerecht sein?

Transport verbraucht immer Energie. Entscheidend

aber ist doch: Aus welchen Quellen

beziehen wir sie, und wie ökonomisch gehen

wir mit ihr um? Bei REINERT Logistics finden

wir täglich mehr und mehr gute Antworten

auf diese Fragen. Und das kommt natürlich

nicht nur der Umwelt, sondern auch unserem

Unternehmen zugute.


46 WIR FÜR SACHSEN ANZEIGE

Zahlen, Daten,

Wissenswertes

Mit einem starken Partner an

der Seite in die Zukunft blicken

Die SIB bietet Finanzierungslösungen für sächsische Unternehmen aus dem Mittelstand

Foto: SIB

Wer ist die SIB?

p Tochtergesellschaft der Ostsächsischen

Sparkasse Dresden

p Ansprechpartner für

Eigenkapitalfinanzierungen

p Finanzierung von etablierten

mittelständischen Unternehmen

aus Sachsen mit Jahresumsätzen

über 1 Million Euro

p Seit über 20 Jahren regional

aktiv

p Bisheriges Investitionsvolumen:

fast 80 Millionen Euro in über 130

Unternehmen aus der Region

p Beteiligungsvolumen: 50.000

Euro bis 10 Millionen Euro

Eine weitere Zweigstelle, ein neuer Absatzmarkt

oder der Aufbau eines Online-Shops:

Es gibt viele Situationen, in

denen Betriebe auf Finanzierungsmittel

angewiesen sind. Die Hausbank ist oftmals

erste Anlaufstelle für einen Kredit.

Ist die Eigenkapitalquote jedoch zu gering

oder erscheint das Risiko zu hoch –

beispielsweise bei der Einführung eines

neuen Produktes – kann Beteiligungskapital

eine Lösung sein. „Unsere Kunden

sind Unternehmen aus dem sächsischen

Mittelstand, also Unternehmen

mit einem Jahresumsatz ab einer Million

Euro“, sagt Christian Müller. Er ist Geschäftsführer

der SIB Innovations- und

Beteiligungsgesellschaft mbH aus Dresden.

Das Tochterunternehmen der Ostsächsischen

Sparkasse Dresden unterstützt

aktuell knapp 70 Betriebe mit einer

Beteiligungsfinanzierung. „Die

meisten dieser Firmen möchten wachsen“,

berichtet Christian Müller. Doch

daneben gibt es weitere Gründe, die für

Beteiligungskapital sprechen:

p Zukäufe und Zusammenschlüsse

p Erhöhung des Eigenkapitals als Basis

für Bankkredite

p Aus- und Neugründungen

p Unternehmensnachfolge

Das Thema Nachfolge beschäftigt uns

unehmend“, berichtet Christian Müller.

Ein Modell, das die SIB immer öfter anbietet,

ist eine Art vorgezogene Unternehmensnachfolge.

„Auch wenn bislang

noch kein Nachfolger in den Startlöchern

steht, entwickeln wir ein individuelles

Konzept, sodass der Altinhaber

Beim Unternehmerfrühstück können Kontakte geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht

werden.

Foto: PR/SIB

vorzeitig Vermögenswerte aus dem Unternehmen

ziehen kann. Außerdem unterstützen

wir gern auf Wunsch beim

späteren Verkaufsprozess und bringen

so unsere über 20-jährige Branchenerfahrung

mit ein“, erläutert Christian

Müller.

Stille und offene Beteiligung

Doch wie genau funktioniert das eigentlich

in der Praxis? Was ist Beteiligungskapital?

Gebe ich bei einer Beteiligung

die Zügel aus der Hand? Welche

Vorteile kann solch ein Modell für mich

haben? „All diese Fragen tauchen in Beratungsgesprächen

immer wieder auf“,

berichtet Christian Müller. „Bei einer sogenannten

stillen Beteiligung verfügt

die SIB lediglich über ein Einsichts- und

Vetorecht. Dem Unternehmen wird zusätzliches

Eigenkapital zugeführt, ohne

dass wir Anteile am Stamm- oder

Grundkapital erwerben“, erläutert der

Geschäftsführer. Die SIB erwirbt keine

Gesellschafteranteile oder -rechte und

tritt in solch einem Modell auch nicht

nach außen in Erscheinung. Der Ablauf

ist vergleichbar mit einem klassischen

Kredit: Das Unternehmen zahlt nach einer

individuell festgelegten Laufzeit die

Einlage zuzüglich der vereinbarten Zinsen

beziehungsweise einer erfolgsabhängigen

Vergütung zurück.

Auch eine offene Minderheits-Beteiligung

ist möglich. Dabei erwirbt die SIB

Anteile am Unternehmen und damit

SIB Innovations- und

Beteiligungsgesellschaft mbH

Elsasser Straße 6

01307 Dresden

Telefon: 0351 847428-0

E-Mail: info@sib-dresden

Internet: www.sib-dresden.de

auch Mitspracherecht. „Gemeinsam mit

dem Unternehmer setzen wir bei diesem

Modell auf ein positives Unternehmenswachstum.

Der Unternehmer zahlt

währenddessen keinerlei Zinsen. Nach

Ende der Laufzeit hat er entweder die

Möglichkeit, uns herauszukaufen, oder

wir partizipieren am Gesamtverkauf des

Unternehmens“, so Christian Müller.

Vorteile auf einen Blick

Die Vorteile des SIB-Beteiligungskapitals

sind vielfältig. „Der wohl wichtigste

Aspekt ist, dass keine Sicherheiten oder

Bürgschaften nötig sind.“ Selbstverständlich

findet eine eingehende Tiefenprüfung

des Unternehmens statt,

die sogenannte Due Diligence. „Aber

die Basis für die Finanzierung sind Konzepte

und Unternehmerpersonen, die

uns überzeugen“, betont Christian Müller.

Zudem wird die Beteiligung als wirtschaftliches

Eigenkapital eingeordnet,

der Unternehmer haftet nicht persönlich.

Durch die Erhöhung der Eigenkapitalquote

steigt auch der Wert des Unternehmens,

die Bonität gegenüber Lieferanten,

Kunden und Banken erhöht

sich.

Das SIB-Beteiligungskapital wird außerdem

nachrangig behandelt. „Das bedeutet,

es tritt hinter den Fremdkapital-

Geber oder die Bank zurück. Das schafft

auch in schwierigen Situationen maximalen

Handlungsspielraum“, sagt

Christian Müller. Auch Fördermittel

können ungekürzt genutzt werden.

Die SIB finanziert ab einer Investitionssumme

von 50.000 bis hin zu zehn Millionen

Euro.


Kompaktkapital

Das Kompaktkapital der SIB stellt

eine digitale Finanzierungslösung

bis 250.000 Euro Investitionssumme

dar. Es ordnet sich bilanziell

zwischen Eigen- und Fremdkapital

ein und kann ganz einfach über

den geschützten Online-Bereich

beantragt werden.

www.kompaktkapital.de

Unternehmerfrühstück

Beim Unternehmerfrühstück der

SIB stehen aktuelle Themen in

Theorie und Praxis auf dem Programm.

Der nächste Termin ist am

14. Oktober. Weitere Informationen

gibt es auf der Website im Bereich

„Service und Presse“.

Betreute Fonds

Die SIB betreut zudem den Technologiegründerfonds

Sachsen

(TGFS) sowie den Wachstumsfonds

Mittelstand Sachsen (WMS).

Der TGFS stellt technologieorientierten

Gründern Venture Capital

für die Seed- und Start-up-Phase

zur Verfügung.

Der WMS begleitet mittelständische

Unternehmen mit Sitz in

Sachsen mit Beteiligungskapital

bei strategischen Unternehmensprozessen

wie Internationalisierung

oder Buy-and-Build.

www.tgfs.de

www.wachstumsfonds-sachsen.de

Durch Kundenorientierung zur Vereinfachung des Büroalltages

Das Unternehmen Fritzsche & Steinbach ist ein leistungsstarker Partner für die Bereiche IT-Systemlösungen,

Büro- und Präsentationstechnik, Büromöbel sowie Service und Support. Mit dem

Beteiligungskapital der SIB hat Fritzsche & Steinbach ein neues Verwaltungs- und Logistikzentrum

in Dresden erbaut und somit den Unternehmenssitz aus Chemnitz in die Landeshauptstadt

verlegt.

www.relaxed-kopieren.de

Knack-frisch GmbH – Qualitätsessen aus der Region

Die knack-frisch GmbH beliefert neben Schulen, Kindergärten, Pflegeeinrichtungen und Unternehmen

auch Privatpersonen mit dem Modell „Essen auf Rädern“. Dabei setzt das Unternehmen vorrangig

auf frische und saisonale Produkte und vor allem auch auf regionale Produzenten und Lieferanten.

Mit dem Beteiligungskapital der SIB realisierte sie den Bau einer neuen Großküche mit

angeschlossenem Bistro in Pirna.

www.knack-frisch.de


ANZEIGE WIR FÜR SACHSEN 5

„Der Ausbau des Online-Handels

ist unsere größte Chance“

Christoph Juppe ist seit

diesem Jahr Geschäftsführer

der Feingerätebau

K. Fischer GmbH.

Ohne Präzision und viel Erfahrung geht nichts im Messgerätebau. Die Firma FISCHER ist dafür bekannt..

FISCHER – Innovation

über Grenzen hinweg

Der Feingeräte-Hersteller verbindet

Handwerks-Tradition mit hochmoderner Technik und

schreibt damit eine Erfolgsgeschichte fort.

Die Digitalisierung ist in aller Munde.

Für Unternehmen bringt sie Chancen,

aber auch Herausforderungen. Genügt

das digitale Pendant wirklich noch den

bisherigen Werten, Qualitäten und Ansprüchen?

Eine Frage, die man sich

auch bei der Feingerätebau K. FISCHER

GmbH gestellt hat. Inzwischen ist klar:

die Manufaktur für feinmechanische

Messtechnik hat nicht nur die Notwendigkeit

der Digitalisierung erkannt, sondern

eindrucksvoll gezeigt, wie viel Potenzial

dahinter steckt.

2018 hatte das Unternehmen zwei eigene

Webseiten und einen separaten Onlineshop.

Struktur, Anwendbarkeit und

Außenwirkung benötigten dringend

Überholung. Trotz allem hatte sich der

kleine Shop parallel zum Tagegeschäft

etabliert und international Umsatz generiert.

2018 lag dieser bereits bei

100.000 Euro pro Jahr.

Mit Beginn des Jahres 2018 fiel die Entscheidung,

die Manufaktur verstärkt zu

bewerben. Damit einher ging eine komplette

Verjüngung des Erscheinungsbildes

- von Visitenkarten über Werbemittel

bis zum Messeauftritt. Auch eine Anpassung

der Webseite und des Shops

wurden beschlossen. Gemeinsam mit

der Agentur Webneo aus Dresden wurde

eine neue Webseite mit integriertem

Fotos: PR

Shop inklusive Themenwelten aufgesetzt

und im Mai 2019 online gestellt.

Im selben Jahr wurden erste Google-

Werbekampagnen geschaltet. Außerdem

startete die Produktion einer exklusiven

Gerätelinie in Zusammenarbeit

mit dem bekannten Berliner Produktdesigner

Mark Braun. Die Idee und das Resultat

– eine hochwertige Designer-Linie

„POLAR“ – brachten wiederum mediale

Aufmerksamkeit und es entstanden

Kooperationen mit Verlagshäusern,

etwa mit der „DIE ZEIT“, der Süddeutschen

Zeitung, der Sächsischen Zeitung,

beziehungsweise der gesamten

DDV-Mediengruppe, für die Sondereditionen

von bekannten FISCHER-Produkten

aufgelegt wurden. Der Umsatz

stieg. Neben dem eigenen Onlineshop

vermarktet FISCHER seit vergangenem

Jahr als Hersteller eigene Produkte über

Amazon. Auch durch den wachsenden

Zuspruch internationaler Kunden erzielte

FISCHER 2020 eine Umsatzsteigerung

um etwa 225 Prozent im Vergleich zu

2018 – nur im Onlineshop. Amazon allein

brachte es 2020 immerhin direkt

auf 90.000 Euro Umsatz.

Ein Erfolg, der zeigt, wie groß die Chancen

auf dem digitalen Markt sind. Voraussetzung

sind ein gutes Konzept,

Kompetenz und Ausdauer.

Aber auch der menschliche Aspekt ist

nicht zu unterschätzen: Ohne die überdurchschnittliche

Leistung der Mitarbeiter

– gerade im Bereich Auftragsverarbeitung,

Produktion und vor allem in

der Logistik – wäre ein Ausbau des Erfolges

undenkbar gewesen. Jede Bestellung

muss schließlich erfasst, produziert,

verpackt und versandt werden.

Das klappt nur, wenn alle am selben

Strang ziehen. Übrigens: Für 2021 ist

anvisiert, mit Shop und Amazon die

300-Prozent-Umsatz-Marke zu knacken.

Und die Chancen stehen gut!

Kontakt:

Venusberger Straße 24

09430 Drebach

www.fischer-barometer.de

Herr Juppe, Sie haben die

Geschäftsführung des

Unternehmens in einer durch

die Pandemie geprägten,

schwierigen Zeit übernommen.

Wie geht es der Feingerätebau

K. Fischer GmbH heute?

Erfreulicherweise sehr gut. Die vergangenen

Monate waren herausfordernd,

haben uns aber ebenso gezeigt,

dass wir auf dem richtigen Weg

sind und in der Vergangenheit bereits

frühzeitig die richtigen Weichen

gestellt haben. Wir produzieren seit

über 75 Jahren in Handarbeit hier in

Drebach feinmechanische, analoge

Messgeräte für Wetter und Klima.

Umso wichtiger ist es, sowohl unsere

Messgeräte, als auch unsere Marke in

der heutigen Zeit gut und zeitgemäß

über viele Kanäle hinweg zu präsentieren.

Unsere Produkte sind langlebig,

dadurch nachhaltig und funktionieren

über Jahrzehnte hinweg zuverlässig

und ganz ohne Batterien

oder Elektronik. Die vergangenen

Monate haben gezeigt, dass es auch

Zeiten geben kann, in denen nicht alles

aus aller Welt jederzeit schnell

und problemlos zu bekommen oder

zu ersetzen ist. Ich denke, hier liegt

unser Trumpf. Wir produzieren mit

einer Fertigungstiefe von über 90

Prozent all unsere Produkte hier in

Sachsen. Über unser ausgewähltes

Händlernetzwerk, aber auch über unsere

eigenen Online-Verkaufskanäle

sind unsere Produkte schnell beim

Kunden und diese haben lange Freude

daran.

Wo sehen Sie die größten

Entwicklungschancen für Ihr

Unternehmen?

Wir haben bereits im Mai 2019 unseren

neuen FISCHER Onlineshop ans

Netz gebracht und seitdem stetig

weiterentwickelt und ausgebaut.

Dank der Mehrsprachigkeit in unserem

Onlineshop haben wir die Möglichkeit,

international Kunden zu beliefern,

die Freude an analogen, feinmechanischen,

„Made in Germany“-

Produkten haben. Seit dem Relaunch

vor zwei Jahren steigt der Umsatz

kontinuierlich an. Besonders im vergangenen

Jahr, als der stationäre

Handel geschlossen war und die

Menschen durch alle Altersgruppen

hinweg auf den Onlinekauf ausweichen

mussten. Neben unserem eigenen

Onlineshop vermarkten wir seit

vergangenem Jahr auch als Hersteller

unsere eigenen Produkte über Amazon.

Dabei stand für uns vor allem die

Marken- und Produktdarstellung im

Fokus. Durch unsere dortige Anwesenheit

haben wir Einfluss darauf, in

welcher Qualität unsere Manufakturprodukte

dargestellt und letztlich

vermarktet werden.

Die größten Entwicklungschancen

sehe ich daher tatsächlich im weiteren

und stetigen Ausbau des Onlinehandels,

nicht nur mehrsprachig und

international, sondern auch national

und regional. Auch unsere Händler

werden wir weiterhin unter anderem

durch neue Produkte, Content, hochwertiges

Bildmaterial unserer Produkte

und vielem mehr dabei unterstützen,

gemeinsam mit uns FISCHER

Produkte weiterhin erfolgreich zu

vermarkten.

Welche Zielsetzungen haben Sie

für die Zukunft?

Das Thema ‚Digitalisierung‘ wird uns

in vielen Unternehmensbereichen

auch in den kommenden Jahren weiterhin

begleiten. Hier gilt es, die Digitalisierung

sinnvoll und zielführend

in unsere speziellen Manufakturprozesse

zu integrieren. Auch jüngere

Zielgruppen mit einer Vorliebe für

mechanische, analoge Messgeräte,

werden wir versuchen, über unsere

Onlinekanäle vermehrt zu erreichen

und für unsere Marke und die Produkte

zu begeistern.

Hierbei sind wir stets offen für Neues,

wie beispielsweise die Kooperation

mit dem bekannten Berliner Produktdesigner

Mark Braun, welcher in der

Instrumentenserie POLAR gänzlich

neue Ideen einbrachte, aber dennoch

den Kern und die Historie der

Marke FISCHER wahrte. Auch

moderne Werkstoffe wie Carbon

finden bei unseren Produkten Anwendung

und transportieren die

Tradition und die Werte aus über 75

Jahren FISCHER hervorragend in das

Jahr 2021.

Produkte aus dem Hause Fischer stehen für jahrelange Handwerkstradition,

hohe Präzision und innovative Weiterentwicklungen.

Ob Thermo- oder Hygrometer oder gleich eine komplette

Wetterstation, ob für den Privatgebrauch im heimischen Garten,

den Einsatz auf hoher See, im Büro oder in der Gastronomie – das

Angebot des Drebacher Familienunternehmens ist breitgefächert.

Auch Sondereditionen gehören dazu. Im eigenen Web-

Shop können sich Kunden und alle, die es werden wollen, einen

Überblick verschaffen.


12 WIR FÜR SACHSEN ANZEIGE

Pünktlich, freundlich, zuverlässig – die Mitarbeiter von PostModern sind täglich für die Kunden im Einsatz.

Fotos: PR

Große Klasse auch bei Masse

Massenversand mit PostModern – professionell trifft günstig.

Kundenpflege und Kundenakquise sind das A und

O für den Erfolg eines Unternehmens. Ein wichtiger

Baustein dabei: der Massenversand. So können Unternehmen

aus nahezu jeder Branche ihre Zielgruppen

über Neuheiten informieren, Einladungen versenden

oder persönlich zur Teilnahme an besonderen

Vertriebsaktionen aufrufen. Was weithin als

Versand mit „inhaltsgleichen Sendungen“ wie zum

Beispiel Mailings und Werbebriefen bekannt ist,

wird inzwischen nach rein werblichen und nicht

rein werblichen Inhalten unterschieden. Für dabei

aufkommende Fragen und vor allem für die komplette

Abwicklung aus einer Hand, steht PostModern

als kompetenter Dienstleister zur Verfügung.

Schnell und effektiv: im modernen Sortierzentrum wird der Versand auf den Weg gebracht.

Jahrelange Erfahrung

und ein starkes Netzwerk

Wie gestalte ich einen professionellen Serienbrief?

Kann man neben einem Brief noch weitere Dinge,

wie einen Flyer oder eine Broschüre beilegen? Welche

Daten muss ich dafür zusammenstellen? Und

ist Briefwerbung eigentlich DSGVO-konform? Wenn

Sie gerade eine Mailing-Aktion vorbereiten, kennen

Sie diese Fragen – wir kennen die Antworten. All die

zeitraubenden Aufgaben, die eine Mailing-Aktion

so aufwendig machen, nehmen wir Ihnen ab. Post-

Modern hat sich durch Expertise und ein zuverlässiges

Netzwerk als der 360°-Dienstleister rund um Ihre

Briefwerbung und große Versandprojekte aller

Art aufgestellt. Gemeinsam mit unseren persönlichen

Ansprechpartnern kümmern Sie sich lediglich

um die Vorbereitung. Alles andere erledigen wir:

von der Produktion bis zum Versand. Sie können

MEDIA Logistik GmbH

Meinholdstraße 2

01129 Dresden

post-modern.de

dadurch die aufwendige Koordination von Teilaufträgen,

den massenhaften Druck und die eigenhändige

Kuvertierung, Beklebung und Verpackung auslagern.

Damit sparen Sie Kosten und Zeit. Unser

Lettershop übernimmt die Datenaufbereitung,

Druck, Kuvertierung und die Versendung für Sie.

Somit erreichen Sie Ihre Kunden und Interessenten

auf ganz persönlichem Wege und sorgen für Aufmerksamkeit,

die ankommt.

Kostenlose Abholung

und schnelle Lieferung

Nicht zu vergessen: PostModern stellt Ihre Massensendung

schnell und verlässlich an Ort und Stelle

zu und das bundesweit. Außerdem bieten wir Ihnen

eine kostenlose Abholung der Sendungen direkt

bei Ihnen vor Ort an, wenn Sie Ihre Sendungen

selbst drucken.

Fast 100 Millionen

Sendungen pro Jahr

PostModern hat in den vergangenen zwanzig Jahren

die Themen Postversand und Logistikdienstleistungen

neu gedacht und sich damit als echte Alternative

zur Deutschen Post etabliert. Stetiges

Wachstum und der kontinuierliche Ausbau unseres

Leistungsportfolios haben uns mit fast 100 Millionen

Sendungen pro Jahr in die TOP 3 der privaten

Postdienstleister in Deutschland aufsteigen lassen.

So werden wir auch in Zukunft für unsere Kunden

mit umfassenden Serviceangeboten und einem reibungslosen

Versand:

IMMER EINEN SPRUNG VORAUS sein.

Sie haben ein Produkt? Wir liefern es! Und so geht‘s:

1. DRUCKAUFBEREITUNG / PERSONALISIERUNG

• Sie liefern Druckdaten, Adressdaten und Anschreiben

Wir führen Ihre Daten zusammen

2. DRUCK

• Druck im Digital- und Offsetdruck

• Druck von z.B. Broschüren, Postkarten, Flyern und Anschreiben

3. KUVERTIERUNG

• Maschinelle Kuvertierung bis 12 Teile möglich

• Manuelle Kuvertierung

4. ETIKETTIERUNG / DIREKTADRESSIERUNG

• Aufbringen der Empfängeradresse als Etikett oder Druck direkt

auf Ihrer Sendung

5. VERSAND

• Der Versand erfolgt zu den gewohnt günstigen Konditionen

über PostModern.


ANZEIGE WIR FÜR SACHSEN 21

Mit unserer Unterstützung

kommen Sie ans Ziel!

Lösungen, wenn

die Bank schon

abgesagt hat

Die Corona-Krise erfordert neue

Ansätze in der Finanzierung

Aktuelle Umfragen zeigen: Die Stimmung im Mittelstand ist gedrückt, die weiteren

Aussichten unsicher, die Finanzierung oft schwierig. Da Weiterentwicklung heute

wichtiger ist denn je, brauchen KMU Ansätze, die auch in angespannten Zeiten greifen.

Maturus Finance bietet mit seinen objektbasierten Finanzierungen solche Lösungen.

Wie mittelständische Unternehmen unter

der andauernden Corona-Krise leiden,

zeigt sich deutlich an der Frühjahrsumfrage

der Creditreform Wirtschaftsforschung.

Demnach haben sich Auftragslage

und Umsätze empfindlich verschlechtert.

Der Creditreform Geschäftsklimaindex

(CGK) sank auf seinen niedrigsten

Wert seit über zehn Jahren. Er beträgt aktuell

nur noch 1,8 Punkte. Zum Vergleich:

Im Vorkrisenjahr 2019 lag der CGK bei

über 22 Prozent. Besonders das Winterhalbjahr

2020/2021 hat an den Kräften

der befragten Unternehmen gezehrt.

Mehr als jedes dritte verzeichnete in dieser

Zeit einen Umsatzrückgang. Entsprechend

schrumpfte das Eigenkapital zusammen:

Fast ein Drittel der Befragten ist

nur noch mit einem Eigenkapitalanteil

von unter zehn Prozent ausgestattet.

Die Aussichten hellten sich der Studie zufolge

für die nächsten Monate zwar etwas

auf – knapp 30 Prozent der Firmen

rechnen mit steigenden Aufträgen bis

Jahresende. Doch letztendlich blieben

viele Unsicherheiten.

Kredithürden als

zusätzliche Erschwernis

Zu den Unwägbarkeiten zählt auch die

Bankfinanzierung. Dies zeigt die aktuelle

KfW-ifo-Kredithürde. Der Zugang von

KMU zu regulären Krediten werde seit

Beginn der Corona-Krise immer schwerer.

In der Befragung beschreiben mittlerweile

fast 23 Prozent der Mittelständler

das Verhalten der Banken als „restriktiv“.

Von der Krise hart getroffene Branchen

kämpfen mit noch höheren Hürden: Im

Einzelhandel berichten fast 28 Prozent

von Restriktionen. Verständlich, dass die

Zahl der mittelständischen Unternehmen,

die überhaupt in die Verhandlung

mit den Banken gehen, immer weiter

sinkt. Laut der Studie bilden KMU nur

noch einen Anteil von 20,6 Prozent der

Unternehmen in Kreditverhandlungen.

Staatliche Corona-Hilfen seien für viele

Betriebe aussichtsreicher.

Staatshilfen kompensieren aber bestenfalls

Verluste und helfen, den Betrieb

durch die akute Krise zu manövrieren. In

absehbarer Zeit laufen diese Zuschüsse

zudem aus. Der deutsche Mittelstand

steht jedoch abseits von Corona noch vor

einer ganzen Reihe an Herausforderungen:

Viele Branchen befinden sich mitten

im Strukturwandel, das Geschäft verlagert

sich immer mehr in den Online-Bereich,

Kundenbedürfnisse verändern sich,

Mobilitäts- und Energiewende fordern

ihren Tribut. Hinzu kommt der anstehende

Generationswechsel in vielen Betrieben.

All dies erfordert umfassende Investitionen

in Betriebsstrukturen, Prozesse

und Geschäftsmodelle. Doch gerade im

Bereich der Investitionen sind Unternehmen

vorsichtig geworden. Das zeigt auch

die Creditreform Frühjahrsumfrage.

Demnach sind nur noch etwas über 51

Prozent der Betriebe zu Investitionen bereit.

Angesichts der schweren Krise und

der unsicheren mittelfristigen Perspektive

ist die Zurückhaltung verständlich.

Nichtsdestotrotz werden damit die Konkurrenz-

und Zukunftsfähigkeit aufs Spiel

gesetzt, denn die Corona-Pandemie hat

den allgemeinen Wandel weiter beschleunigt.

Dabei gibt es Finanzierungsalternativen

und Partner, die aktuell unterstützen

können.

Objektbasierte Finanzierung

bietet Lösungen

Ein Partner, der Mittelständlern auch in

schwierigen Situationen Lösungen bereitstellt,

ist das Hamburger Unternehmen

Maturus Finance. Der 2005 gegründete

bankenunabhängige Finanzierer ist

ein Pionier der objektbasierten Ansätze.

Diese innovativen Lösungen verhelfen

KMU bonitätsunabhängig zu Liquidität.

Dabei bilden Vermögensgegenstände

der Unternehmen wie Maschinen oder

Rohstoffe die Finanzierungsgrundlage.

Dadurch greifen die Ansätze selbst in anspruchsvollen

Situationen wie der Sanierung

oder der Insolvenz. Maturus Finance

ist deutschlandweit und in Österreich für

Produzenten und Händler im Einsatz.

Zwei zentrale Ansätze aus dem Lösungskatalog

der Hamburger sind Sale & Lease

Back sowie Asset Based Credit.

Über gebrauchte Maschinen

finanzieren: Sale & Lease Back

Sale & Lease Back (SLB) unterstützt Unternehmen

dabei, Mittel durch reine Innenfinanzierung

freizumachen. Das funktioniert

wie folgt: Ein produzierender Mittelständler

verkauft seinen werthaltigen

Maschinen-, Anlagen- oder Fuhrpark an

Maturus Finance und least ihn sofort im

Anschluss wieder zurück. Dadurch wird

dringend benötigte Liquidität für Investitionen

oder zur Krisenabwehr frei. Oft

können zudem stille Reserven gehoben

werden. Durch das sofortige Zurückmieten

der Objekte verbleiben diese ununterbrochen

im Betrieb, der Geschäftsalltag

wird nicht beeinflusst.

Bei SLB können sich Mittelständler außerdem

auf eine hohe Geschwindigkeit verlassen.

Liegen alle Belege rechtzeitig vor,

dauert es vom ersten Angebot bis zur finalen

Auszahlung des Kaufpreises meist

nur wenige Wochen. Damit die Finanzierung

jedoch greifen kann, müssen die

Vermögensgegenstände des Unternehmens

mobil, werthaltig, gängig und zahlreich

sein. Sonder- und Einzelanfertigungen

oder Prototypen scheiden im Rahmen

von SLB aus. Anlagen dürfen zudem

nicht unumkehrbar mit der Produktionshalle

verbaut sein.

Mehr Optionen in der Kreditbesicherung

– Asset Based Credit

Die von Maturus Finance vermittelten,

objektbasierten Kredite bieten Lösungen

für Industriebetriebe, stationäre Händler

und E-Commerce-Anbieter. Was sie dabei

von regulären Bankkrediten abhebt, sind

die umfassenden Möglichkeiten in der

Besicherung. Vom Maschinen- und Fuhrpark

über Rohstoffe oder das Warenlager

bis hin zu Sachwerten und Immobilien:

Im Prinzip kann die gesamte Bandbreite

der im Unternehmen in Form von Anlage-

und Umlaufvermögen gebundenen

Wirtschaftsgüter als Kreditsicherheit genutzt

werden.

Entscheidend für das Zustandekommen

der Finanzierung ist die Qualität der Sicherungsgüter.

Bei Rohstoffen oder Fertigwaren

muss es sich um marktgängige

Güter handeln. Einzelprodukte, verderbliche

Waren oder unfertige Fabrikate sind

keine geeigneten Sicherheiten.

Durch den starken Objektbezug spielt die

aktuelle Bonität auch bei Asset Based

Credit eine untergeordnete Rolle. Hinzu

kommt die Verfügbarkeit der Darlehen

meist innerhalb weniger Wochen. Daher

eignen sich die kurz- bis mittelfristigen

Spezialkredite für eine ganze Reihe von

Herausforderungen: von der Überbrückung

aktueller Flauten und saisonaler

Schwankungen über die Auftragsvorfinanzierung

bis hin zur Anschaffung neuer

Technologien, der Umstrukturierung

oder der Insolvenz.

Weitere Informationen:

www.maturus-finance.com

Interview mit Carl-Jan von der

Goltz, geschäftsführender Gesellschafter

Maturus Finance

GmbH

Herr von der Goltz, vor welchen

Herausforderungen

steht der Mittelstand heute in

Sachen Finanzierung?

Seit Jahren wird die Finanzierung

von Unternehmen über die Hausbank

komplizierter: Schärfere gesetzliche

Regularien, ein langes

Zinstief und der generelle Wandel

am Finanzierungsmarkt haben die

Kredithäuser vorsichtig gemacht.

Mit Corona kamen weitere Unsicherheiten

hinzu: Viele Banken erwarten

massive Kreditausfälle und

fahren die Neuvergabe weiter zurück.

Eine bedenkliche Entwicklung,

denn gerade jetzt brauchen

viele KMU Liquidität, um den Geschäftsbetrieb

aufrecht zu erhalten,

wichtige Zukunftsprojekte

umzusetzen oder das Unternehmen

neu aufzustellen.

Wer leidet unter dieser Entwicklung

am stärksten?

Die Lage ist besonders für Unternehmen

schwierig, die über keine

Top-Bonität verfügen. Schon länger

haben sie kaum noch Zugang

zu Bankkrediten. Die Corona-Krise

hat dies noch verschärft: Viele

Banken bilden massive Rückstellungen

und verstärken ihr Risikomanagement.

Es werden nicht nur

weniger Kredite vergeben, bestimmte

Branchen wie die Automotive-Zulieferindustrie

werden

oft generell von einer Neuvergabe

ausgeschlossen.

Wie unterstützen Sie und Ihr

Team betroffene Betriebe?

Unser Ziel ist es, mittelständischen

Unternehmen eine Ergänzung

zum klassischen Hausbankkredit

zu bieten. Dabei fokussieren

wir uns nicht auf die Bonität

einer Firma, sondern betrachten

die Werte, die im Unternehmen

tatsächlich greifbar sind. Also:

werthaltige Maschinen, Anlagen,

Fahrzeuge oder handelsfähige Lagerbestände.

Deshalb finden wir

oft individuelle und kurzfristige

Lösungen, wenn die Bank bereits

abgesagt hat.

Praxisfall I: E-Bike-Geschäftsmodell zeitgemäß finanziert

Das junge Unternehmen Rebike Mobility aus München setzt auf

den aktuellen E-Bike-Trend. Dazu hat das Start-up ein Geschäftsmodell

entwickelt, das ein Online-E-Bike-Abo mit Verleihstationen

in beliebten Ferienregionen und schließlich dem Verkauf der

gebrauchten E-Bikes verbindet. Das Angebot wird von den Kunden

sehr gut angenommen, das Unternehmen wächst rasant. Die

steigende Nachfrage muss allerdings bedient werden – immer

mehr E-Räder sind für die Verleihangebote zu finanzieren. Ein

konventionelles Bankdarlehen schied für das junge Unternehmen

aus. Die Hürden waren zu hoch, der Prozess zu langsam. Im

objektbasierten Asset Based Credit fand man eine Alternative.

Mit dem ausgeklügelten Geschäftsmodell, dem zuverlässigen

Management und den hochwertigen und wertbeständigen E-Bikes

waren die Voraussetzungen gegeben: Die Finanzierung kam

zustande. Durch die finanziellen Mittel im einstelligen Millionenbereich

kann Rebike seinen Warenbestand ausbauen und sich

weiterentwickeln. Die E-Bikes aus den Lagern und Abonnements

des Anbieters, die nicht mehr unter einem Eigentumsvorbehalt

eines Lieferanten liegen, dienen als Kreditsicherheit.

Praxisfall II: Spezialkredit unterstützt E-Scooter-Sharing

Das Berliner Unternehmen TIER ist ein führender Anbieter im Bereich

der Mikromobilität. Es stellt E-Scooter und E-Mopeds zur

Kurzzeitmiete über eine App bereit. In mehr als 70 Städten und

über neun europäischen Ländern steht dieser Service mittlerweile

zur Verfügung. Das noch junge Unternehmen agiert in einer

kapitalintensiven Branche, ist dabei vor allem auf Risikokapital

sowie bankenunabhängige Finanzierungen angewiesen und

ständig auf der Suche nach innovativen Ansätzen. So stieß TIER

schließlich auf Maturus Finance und das Modell Asset Based Credit.

Da hierfür die wertbeständigen E-Scooter der Firma viel wichtiger

sind als die Geschäftszahlen und der Bonitätsindex, standen

die Chancen auf eine Finanzierung gut. Zudem gab es aufseiten

von TIER ein nachhaltiges und in vielen Städten bewährtes Gesamtkonzept,

ein erfahrenes Gründerteam und den Rückhalt

durch starke Eigenkapitalgeber. So konnte letztlich ein Spezialkredit

von mehreren Millionen Euro vermittelt werden. Das Kapital

wird genutzt, um die E-Scooter-Flotte um die neueste Fahrzeuggeneration

zu erweitern und die Marktposition weiter auszubauen.


ANZEIGE WIR FÜR SACHSEN 45

Warum liegt Ihr

geschäftlicher Fokus

so stark auf Leipzig?

J. Palatini: Ich hatte schon Jahre

zuvor den Immobilienmarkt in

Berlin beobachtet, aber leider war

es mir damals finanziell nicht

möglich, dort zu kaufen. Allein die

Nebenkosten lagen bei bis zu 15

Prozent des Kaufpreises, da war

man schnell mal bei 30.000 Euro.

In Leipzig hingegen konnte ich

schon mit 8.000 Euro starten, das

ließ mir Spielraum. Auch deshalb

sehe ich in Leipzig viel Potenzial

nach oben, denn im Vergleich zu

anderen deutschen Großstädten

sind die Kaufpreise hier noch

deutlich unter dem Schnitt – obwohl

die Stadt in Sachen Infrastruktur,

Kultur und Lebensqualität

definitiv auf Augenhöhe ist.

Julien Palatini mit Hund Balu in seinem Büro in Leipzig-Kleinzschocher (Foto oben rechts). Das Foto unten links zeigt ein Verkaufsobjekt von Black Label Immobilien in der Leipziger Südstadt.

Wir sind der Makler von A-Z“

Immobilien wecken Emotionen – bei

denen, die sie besitzen, wie auch bei

denen, die den Schritt zum Eigentum

(noch) nicht gewagt haben. Klar ist aber

auch, dass Immobilien eine Ware sind.

Diese Ware muss bewertet und beworben,

gekauft, im Bedarfsfall aufgewertet

und weiterverkauft werden. Viel hiervon

erledigen Makler wie Julien Palatini,

der in Leipzig die Geschicke von Black

Label Immobilien leitet. Der gebürtige

Brandenburger hat den Schritt an die

Pleiße nicht zufällig getan. „Für mich ist

Leipzig die interessanteste ostdeutsche

Metropole“, sagt Palatini. „Hier gibt es

von lässig-studentischem Flair bis zu

gediegener Bürgerlichkeit alles. Das

Umland ist attraktiv, das kulturelle Angebot

groß. Lebensqualität existiert in

Leipzig in vielen Ausprägungen.“

In Sachen Emotionen für Immobilien –

siehe oben – hat Palatini eine Beziehung

zur Messestadt, die über das Tagesgeschäft

eines Immobilienmaklers

weit hinausgeht. Denn der 27-Jährige

ist auch Immobilieninvestor – und zwar

Black Label Immobilien ist ein Leipziger Unternehmen,

dem kein Projekt zu groß oder zu klein ist.

einer, der sich die Sporen in diesem harten

Geschäft sehr früh und mit geradezu

glühendem Einsatz erarbeitet hat. In

einem Alter, in dem andere junge Männer

das „Vorzimmer des Lebens“ noch

gar nicht richtig verlassen haben, wusste

Julien Palatini schon, dass Immobilien

genau sein Ding sein werden. Mit 19 erwarb

er seine erste kleine Wohnung.

Das Kapital für die Finanzierung hat sich

Palatini in vier Jahren Bundeswehr und

mit Jobs auf dem Bau, in einer Pizzeria

und einer Bäckerei Euro für Euro hart erarbeitet.

Aus der Familie floss kein Geld,

wichtig war sie für den ersten Immobilienkauf

trotzdem – die Mutter musste

aufgrund des Alters des frischgebackenen

Wohnungseigentümers für die Finanzierung

bürgen. Von da an ging es

Schlag auf Schlag. Der junge Investor

kaufte immer weiter Wohnraum, sanierte

ihn – teilweise mit eigener Hände Arbeit

– und verkaufte ihn mit Gewinn

weiter. Parallel erarbeitete sich Julien

Palatini das Rüstzeug für den Beruf des

Maklers. Schöne Fußnote dieser Aufstiegsgeschichte:

Das Haus, in dem

Palatini seine erste kleine Wohnung

kaufte, gehört ihm heute komplett.

Seit 2020 baut Julien Palatini die Leipziger

Dependance der Berliner Maklerfirma

Black Label Immobilien auf. 15 Fachleute

arbeiten für das Unternehmen,

das sich vorrangig auf den Markt in

Eythraer Straße 17

04229 Leipzig

Telefon: +49 (0) 341 - 581 42 834

Mobil: +49 (0) 171 - 933 44 05

leipzig@blp-immobilien.com

Berlin und Brandenburg konzentriert,

vier sind es derzeit im Leipziger Büro,

mit Tendenz auf Zuwachs. „Egal, in welcher

Stadt, wir sehen uns als der Makler

von A-Z. Unser Selbstverständnis ist,

dass wir in die Vermittlung einer

25.000-Euro-Eigentumswohnung dieselbe

Leidenschaft und Kundenorientierung

stecken wie in die Vermarktung eines

kompletten Bürokomplexes“, stellt

Palatini fest. Dass einzig professionelles

Arbeiten für langfristigen Geschäftserfolg

sorgt, ist für das Team von Black Label

Immobilien die Basis allen Handels.

„Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit

allen Kunden bringt automatisch neue

Kunden“, sagt Julien Palatini. „Dieses

Empfehlungsmarketing und unsere beispielhafte

Kundenbindung hat uns

schnell zu einem der schnellsten und

erfolgreichsten Verkäufer in Leipzig

werden lassen. Inzwischen vermitteln

wir Leipziger Objekte sogar bis nach

China.“

www.blacklabelimmobilien.de

Fotos: PR

Lohnt es sich noch, in

sächsischen Städte

Wohneigentum zu kaufen?

J. Palatini: Auf jeden Fall. Investment

in Wohneigentum ist und

bleibt hoch attraktiv. Auch in den

Randgebieten sächsischer Großstädte

lässt sich dahingehend

noch viel Potenzial erkennen.

Auch kleinere Kommunen im Freistaat

sind am Kommen – dort sollte

man Ankäufe aber besonders

aufmerksam prüfen. Wer hier klug

investiert, kann leicht gute bis

sehr gute Renditen erreichen.

Welchem Typ Berufseinsteiger(in)

würden Sie

die Immobilienbranche

empfehlen?

J. Palatini: Jeder kann in unserer

Branche Fuß fassen. Es kommt vor

allem auf Motivation und Durchhaltevermögen

an, auf stetige

Weiterbildung und den Aufbau eines

Netzwerks. Fehler werden

passieren, das ist normal. Schlussendlich

reicht ein Wort: MACHEN.

Das erste Investment wird nie das

beste sein, aber es ist das wichtigste.

Sollte sich jemand für den

Beruf des Maklers interessieren, ist

das Verkaufstalent nicht das wichtigste.

Was zählt, ist unternehmerisches

Denken, Investieren in sich

selbst, Chancen erkennen, Chancen

nutzen. Wir bei Black Label

Immobilien versuchen, diese Attribute

in jedem Makler zu stärken,

sodass wir immer beste Qualität

für unsere Käufer und Verkäufer

garantieren können.

verkauft

Was ist mein Haus wert, was gibt der Markt her? Das Büro von

Black Label Immobilien ist der Spezialist für realistische Immobilienbewertung

in Leipzig. Standortexperte Julien Palatini weiß

aus eigener Erfahrung genau, was man aktuell für ein Objekt verlangen

kann – und welches Wertsteigerungspotenzial noch in

ihm schlummert.

Die Südvorstadt liegt zwischen Leipzigs Zentrum und dem jungen

Stadtteil Connewitz. In einem Gründerzeithaus von 1901 befindet

sich diese stilvolle Drei-Zimmer-Wohnung, die vor kurzem

für 260.000 Euro den Besitzer wechselte. Nur eines von vielen

Objekten, die in den letzten Monaten von Black Label Immobilien

vermittelt wurden.

Eine kahle Wohnung sieht nicht gut aus – und sie verkauft sich

schlechter. „Home Staging“ heißt die Lösung: Zum Verkauf stehende

Wohneinheiten werden für Fotoshootings mit Dummy-

Möbeln, Deko-Gegenständen und Kunst ausgestattet. Auch in

diesem Geschäftsfeld der Zukunft ist Julien Palatini tätig.

Mehr hierzu auf www.biig-touch.de


4 WIR FÜR SACHSEN

ANZEIGE

Beim Bau eines Windrades muss viel beachtet werden. Präzision und Teamarbeit sind dabei wichtig. Am Ende gibt es dafür auch mal atemberaubende Ausblicke.

Fotos: VSB/PR

Aus Leidenschaft für Wind und Sonne

Die VSB Gruppe bringt die Energiewende voran und hat sich auf den Bau von Wind- und Photovoltaikparks spezialisiert.

Stahlblauer Himmel, Sonne satt und

knapp über Null Grad hat es an diesem

Morgen. Der Wind pfeift ordentlich

übers Feld. Ein leichtes Rauschen ist zu

hören. Der Blick geht hinauf, gut 140

Meter in die Höhe: Windräder! Von der

Idee bis zur ersten Umdrehung des Rotors

in so einem Windpark hält die VSB

Gruppe alle Fäden in der Hand. Das 1996

in Dresden gegründete Unternehmen

hat sich auf die Entwicklung und Planung

von Projekten mit Erneuerbaren

Energien spezialisiert. Als Zwei-Mann-Ingenieurbüro

gestartet arbeiten heute

über 300 Menschen zwischen Finnland

und Griechenland für den Erfolg der

Energiewende. Insgesamt rund 700

Windenergie- und Photovoltaikanlagen

ernten vor allem in Deutschland, Frankreich,

Polen und Italien grünen Strom.

Neben diesem Kerngeschäft greifen die

Planer auch Gewerbe- und Industrieunternehmen

unter die Arme, um Energiekosten

und CO2-Emissionen zu senken

und ganzheitliche Lösungen für die Produktion,

Speicherung und den Verbrauch

der eigenen Energie zu finden.

VSB Gruppe

VSB Neue Energien Deutschland GmbH

Schweizer Str. 3 a

01069 Dresden

Telefon: +49 351 21183 400

info@vsb.energy

www.vsb.energy

Zwischen Windhöffigkeit,

Brutplätzen und Behördengängen

Bis ein Windrad überhaupt Strom produziert,

vergeht eine Menge Zeit. „Wie viel

genau, hängt stark vom Projekt bzw. der

Größe des Windparks ab“, sagt Thomas

Winkler, Geschäftsführer der VSB in

Deutschland. „Von der Vorprüfung bis

zur Inbetriebnahme vergehen in der Regel

gut fünf Jahre.“ Ganz am Anfang

steht die Überlegung, wo ein neuer

Windpark errichtet werden könnte. Sogenannte

Regionalpläne weisen dafür

Flächen aus. Bevor jedoch weitreichende

Pläne entstehen, müssen grundlegende

Entscheidungen getroffen werden.

Eine tragende Rolle dabei spielt der

Natur- und Artenschutz, denn grüner

Strom darf nicht zulasten der Umwelt

gehen. Unabhängige Fachgutachter

nehmen das künftige Windparkgelände

genauestens unter die Lupe.

Dabei stellen sie Fragen wie: Nisten hier

Fledermäuse, gibt es in unmittelbarer

Nähe Rast- und Brutplätze von Vögeln,

was ist mit dem Denkmalschutz oder archäologischen

Befunden? Parallel zu

diesen Untersuchungen steht die VSB in

regem Austausch mit Kommunen, Flächeneigentümern,

Bewirtschaftern und

Pächtern. Thomas Winkler: „Es gibt sehr

viele Vorschriften, die wir berücksichtigen.

Etwa, wie viel Abstand die Anlagen

zu Wohngebieten haben müssen.“ Spezialisten

im Haus tüfteln deshalb an einem

möglichst idealen Standortkonzept,

bei dem Schattenwurf und Schallwerte

präzise vorab berechnet und auf

ein Minimum begrenzt werden. Rechtliche

Vorgaben geben den Planern dafür

im Detail vor, was erlaubt ist. Außerdem

wird mit einem Windmessmast gemessen,

wie stark der Wind wirklich weht.

Mindestens ein Jahr, manchmal auch

zwei, werden Daten gesammelt, aus denen

sich ableiten lässt, ob eine Anlage

an dieser Stelle überhaupt rentabel ist.

Ist das der Fall, kümmern sich die Entwickler

um eine finanzierende Bank und

handeln mit einem Anlagenhersteller

Konditionen und Liefertermine für die

Turbinen aus. Darüber hinaus muss gesichert

sein, dass die Windräder am Ende

ihrer Laufzeit ordnungsgemäß zurückgebaut

und die beanspruchten Flächen

in den ursprünglichen Zustand versetzt

werden. „Für diesen Fall muss der Betreiber

vor Baubeginn eine Rückbaubürgschaft

hinterlegen“, so Winkler. Wenn

das Paket geschnürt ist, hat die zuständige

Genehmigungsbehörde das letzte

Wort. Sie entscheidet, ob ein Baubescheid

erteilt wird. Anschließend bewirbt

sich VSB mit dem Projekt bei der

Bundesnetzagentur im Rahmen von

Ausschreibungen um einen Einspeisetarif.

Erst wenn es dort einen Zuschlag

gibt, dürfen die Bagger rollen.

Gut Ding will Weile haben –

auch bei der Windkraft

Bis zum ersten Spatenstich dauert es

dann jedoch: Zunächst werden für viele

Bauarbeiten Aufträge an regional ansässige

Firmen vergeben. Dann können Zuwegungen

angelegt, Kranstellflächen

vorbereitet und Kabeltrassen verlegt

werden.

Bis ins Detail ausgetüftelt sind auch die

Routen für die Schwerlasttransporte, die

Maschinenhäuser, Turmteile und Rotorblätter

präzise von A nach B navigieren.

Je nachdem, wie viele Windräder errichtet

werden und wie anspruchsvoll das

Gelände ist, beträgt die durchschnittliche

Bauzeit eines Windparks zwischen

sechs und zwölf Monaten. Steht alles,

werden die temporär beanspruchten

Flächen wie Montagebereiche, Wege

oder Kurvenradien wieder zurückgebaut.

Nicht zu vergessen sind anschließend

die Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen.

Dazu zählen beispielsweise neuangelegte

Streuobstwiesen, wegbegleitende

Feldhecken oder auch das Ergänzen von

bereits bestehenden Baumreihen und

Alleen. Der Austausch zwischen der

Kommune, den Bewirtschaftern der Flächen

und zum Beispiel lokalen Naturschutz-

und Landschaftspflegevereinen

ist hier sehr intensiv. Schließlich sind alle

Beteiligten Partner auf lange Zeit bei einer

Betriebsdauer von 25 Jahren und

mehr.

Rückenwind für Wind und Sonne

Karriere bei VSB

VSB mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern

im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft

liegt in der nationalen und internationalen Projektentwicklung

von Wind- und Photovoltaikparks, deren Betriebsführung

und Instandhaltung sowie dem Betreiben eigener Parks.

Darüber hinaus begleitet VSB Industrie- und Gewerbekunden zu

den Themen Energieerzeugung und -effizienz. Bisher wurden

seit 1996 mehr als 700 Windenergie- und Photovoltaikanlagen

mit rund 1,1 Gigawatt (GW) installierter Leistung errichtet. VSB

erbringt zudem Servicedienstleistungen von rund 1,4 GW. Im

Konzern und den verbundenen Unternehmen sind über 300 MitarbeiterInnen

an 23 Standorten tätig.

Rückenwind für die Energie der Zukunft: Die VSB Holding sucht

engagierte Mitarbeiter für neue Projekte.

Wir suchen ständig nach Verstärkung – ganz gleich ob am Standort

Dresden, deutschlandweit für eines unserer Regionalbüros

oder in ganz Europa.

Die Bandbreite an herausfordernden Einstiegsmöglichkeiten ist

dabei groß: Sie reicht vom Servicetechniker auf der Windenergieanlage

über den Raumplaner bis hin zum Finanzanalysten oder

einem Außendienstmitarbeiter mit viel Herzblut.

Unsere aktuellen Stellenangebote gibt es hier:

web www.vsb.energy/de/de/karriere/stellenangebote/


12 WIR FÜR SACHSEN

ANZEIGE

Vom Malerbetrieb zum

Fotos: PR

Mirko Tippmann

Standortleiter

Dresden

Was bekommt der Kunde, wenn er

mit der Heinrich Schmid GmbH &

Co. KG zusammenarbeitet?

Ein Leistungsportfolio, das man aus

einer Hand in dieser Breite nicht

häufig findet. Verbunden mit großer

Erfahrung bei der Koordination von

Bau- und Sanierungsvorhaben jeder

Größe. Wir planen klug, wir arbeiten

gut abgestimmt: Das erspart dem

Kunden Zeit und Geld. Außerdem ist

unser Unternehmen fast überall in

Deutschland zu finden. Allein in

Sachsen haben wir aktuell 14 Standorte.

Nicht jeder bietet auch jede

unserer Leistungen an – aber der

Standort, der es kann, ist immer in

der Nähe. Übrigens: Am 1. April

2021 eröffnen wir einen neuen

Standort in Riesa. Auch hier können

unsere Kunden aufs komplette

Heinrich Schmid-Portfolio zurückgreifen.

multitalentierten Mittelständler

Was vor mehr als einhundert Jahren ganz klein begann, ist heute ein Allrounder,

der am Bau ganz viel kann.

Über 150 Standorte in Deutschland und

Österreich, in der Schweiz und in Frankreich,

und sogar im spanischen Urlaubsparadies

Mallorca. Das mag für manchen

nach einem multinationalen Konzern

klingen. Tatsächlich aber ist es ein

seit mehr als einhundert Jahren familiengeführtes

Unternehmen, das trotz

seiner heutigen Größe nie die Verwurzelung

im regionalen Handwerk verloren

hat: die Heinrich Schmid GmbH &

Co. KG. Gegründet wurde die Firma

1914 als Zwei-Mann-Malerbetrieb im

baden-württembergischen Metzingen.

Heute hat Heinrich Schmid europaweit

mehr als 5.500 Mitarbeiter.

Zu einem Unternehmen dieser Größe

zu wachsen, ist immer mit Bildung und

Entwicklung von Menschen verbunden.

Im Fall der Firma Heinrich Schmid bedeutet

das: Aus- und Weiterbildung stehen

zu jeder Zeit im Fokus. Bundesweit

mehr als 700 Auszubildende in Handwerks-

und Büroberufen, über 100 Studenten

und Gymnasiasten in dualer

Heinrich Schmid GmbH & Co. KG

Leipziger Straße 33

01097 Dresden

Tel. 0351 8520930

dresden@heinrich-schmid.de

www.heinrich-schmid.com/

standorte/dresden

Ausbildung und eine eigene Meisterschulklasse

sprechen eine deutliche

Sprache – das Nachwachsen von Firmen-Entscheidern

stellt Heinrich

Schmid sogar mit einer eigenen Führungsakademie

sicher. Abgerundet

wird das Angebot durch interne Weiterbildungskurse

für Mitarbeiter, Vorarbeiter

und Arbeitsgruppenleiter und technische

Weiterbildungen wie zum Beispiel

zum Fachbauleiter Brandschutz

oder zum Schimmelsachverständigen.

„Gut ausgebildete eigene Mitarbeiter

sind unsere Stärke“, sagt Mirko Tippmann,

Dresdner Standortleiter bei Heinrich

Schmid, „so bleiben wir für unsere

Kunden immer auf dem aktuellen technischen

Stand“.

Die Firma Heinrich Schmid bietet ihren

Kunden eine Vielfalt von Leistungen,

NEU ! Ab April 2021

auch in Riesa!

Heinrich Schmid GmbH & Co. KG

Stendaler Straße 24

01587 Riesa

Tel. 03525 5188790

riesa@heinrich-schmid.de

www.heinrich-schmid.com/

standorte/riesa

die in ihrer Breite beispiellos ist. Malerarbeiten,

Trockenbau, Boden- und Fliesenlegearbeiten

gehören genauso dazu

wie Schimmelbeseitigung, Sonnenschutz,

Gebäudetrocknung und Leistungen

im Brandschutz. Dazu kommen

Projekt- und Baumanagement – und

auch hiermit ist der Leistungskatalog

noch lange nicht erschöpft. Bei Neubau,

Umbau, Sanierung und Renovierung sichert

die große Zahl der von „HS“ abgedeckten

Gewerke, dass die Planung und

die Umsetzung der Arbeiten bestmöglich

ineinandergreifen. Das erspart dem

Kunden Leerlaufphasen und unnötige

Ausgaben. „Bei einem Neubauvorhaben

können unsere Fachleute einen großen

Teil der Arbeiten übernehmen, die zwischen

Rohbau und Übergabe anfallen“,

sagt Mirko Tippmann. „Je mehr Arbeitsschritte

aus einer Hand kommen, desto

besser gestaltet sich für die Kunden der

Überblick über Leistungen und Kosten.

Transparenz und Terminsicherheit sind

so immer sichergestellt.“

Für manche Firmen waren die letzten

Monate recht hart. Wie sieht es

derzeit bei Ihnen aus?

Es war auch bei uns turbulent. Die

Organisation der Arbeit, die Mitarbeitereinteilung

und die vielen veränderten

Gegebenheiten bei Kunden

und Kollegen stellten uns vor einige

Herausforderungen. Am Ende

überwiegt das Positive: Es sind Aufträge

vorhanden und Kunden wollen

bedient werden. Wenn dann alle

an einem Strang ziehen, wird immer

etwas Gutes dabei herauskommen.

Welchen Platz sehen Sie zukünftig

für Ihr Unternehmen in der Wirtschaftslandschaft

des Freistaats?

Wir haben uns in den letzten Jahren

vom Malerunternehmen zum breit

aufgestellten Ausbaudienstleister

entwickelt. Jetzt stehen weitere Vertiefungen

unseres Leistungsspektrums

an, wie zum Beispiel Sonnenschutz,

Verschattung, Brandschutz

und Akustik. Früher haben wir Wände

gestrichen, heute bieten wir Unternehmen

und Privatkunden

Raumkonzepte von der Beratung bis

zur kompletten handwerklichen

Umsetzung. Werterhaltung für Immobilien

wird immer ein Thema

bleiben!

Das Heinrich-Schmid-Team in Dresden

Heinrich Schmid arbeitet mit eigenen Mitarbeitern! Die 50

Dresdner Rundum-Handwerker für den Außen- und Innenbereich

führen fachgerecht aus: Maler- und Fassadenarbeiten, Trockenbau,

Bodenbelagsarbeiten, Brandschutzmaßnahmen,

Schimmelsanierung und Installation von Sonnenschutz.

Fassadenbeschichtung der schönen Art

Die Handwerker von Heinrich Schmid verschönern auch Bauobjekte.

Egal, ob Neubau oder Sanierungsvorhaben: Von der Gerüststellung

über die Untergrundvorbehandlung bis zum kreativen

Resultat führen die Mitarbeiter die Arbeiten professionell

und mit Fokus auf lange Haltbarkeit aus.

Sonnenschutz macht Räume perfekt

Licht und Sonneneinstrahlung spielen eine große Rolle für die

Wirkung von Farben und Räumen. Deshalb bietet Heinrich

Schmid jetzt auch Beratung zu Sonnenschutz-Maßnahmen und

die komplette Ausführung entsprechender Leistungen an. Immer

nach dem Motto „Wir vervollständigen Ihr Raumgefühl!“


46 WIR FÜR SACHSEN

ANZEIGE

Die Umsetzung optimaler Reinigungskonzepte ist das Metier der Firma hectas.

Fotos: PR

Wie Sauberkeit dabei hilft,

mehr Umsatz zu erzielen

Hygiene ist in diesen Zeiten wichtiger denn je. Mit hectas als starkem Partner setzen Firmen Maßstäbe.

Ob Büro, öffentliche Einrichtungen oder

Industriehallen – die regelmäßige Reinigung

wird häufig eher als Kostenfaktor

denn als Investition in die Zukunft gesehen.

Aber wussten Sie, dass es sich für

Unternehmen durchaus lohnt, das Thema

aus einem anderen Blickwinkel zu

betrachten?

Denn mit dem richtigen Konzept können

Sie die Chancen auf mehr Umsatz

erhöhen. Petra Neumeyer, Leitung der

Niederlassung der hectas Facility Services

in Dresden, ist gelernte Gebäudereinigermeisterin

und seit über 20 Jahren

in der FM-Branche tätig. Sie erläutert

drei Ansätze, wie Ihnen eine professionelle

Reinigung dabei hilft, Ihren Umsatz

zu steigern, und worauf Sie bei der Auswahl

eines passenden Dienstleisters

achten sollten:

1. Weniger Krankheitsausfälle

im Unternehmen

Die Corona-Pandemie hat uns die Wichigkeit

von Hygiene und Sauberkeit

deutlich vor Augen geführt. Mit einem

guten Hygiene- und Reinigungskonzept

können Sie das Ansteckungsrisiko durch

Keime, Bakterien, Viren und Pilze verringern

und so Ihre Ausfallquote durch

Krankheit reduzieren.

2. Steigerung des Wohlfühlfaktors

bei Mitarbeitern und Kunden

In einem sauberen und sicheren Umfeld

fühlen sich Ihre Mitarbeiter wohler –

nicht nur zu Pandemiezeiten. Und das

hat direkte positive Auswirkungen auf

ihre Produktivität. Bei direktem Kundenkontakt

ist Ihre Immobilie außerdem Ihr

Aushängeschild. Ein gepflegtes, freundliches

Aussehen schafft Vertrauen und

hinterlässt ein positives Bild, sodass Kunden

lieber zu Ihnen als zur Konkurrenz

gehen.

3. Investition in den Werterhalt

Ihrer Immobilie

Immobilien sind kostspielige Investitionsgüter.

Eine professionelle Pflege sichert

Ihnen den Wert Ihrer Immobilie.

Über die Jahre bieten sich Unternehmen

damit erhebliche Einsparpotenziale,

denn Immobilien altern ohne regelmäßige

Pflege exponentiell.

Vorteile nutzen mit passendem

Reinigungskonzept

Damit Sie die genannten Vorteile nutzen

können, setzen viele Unternehmen einen

Spezialisten wie hectas ein. Sie verfügen

nicht nur über tief gehendes

Fachwissen in der Reinigung, sondern

auch über Experten für Spezialbereiche

wie Hygienemanagement und Desinfektion.

Wissen und Know-how, das Auftraggebern

aktuell zum Beispiel in der

Corona-Pandemie zugutegekommen ist.

Jens Skarabis, Leitung der Niederlassung

von hectas in Chemnitz, weiß, worauf

Sie bei der Auswahl eines Dienstleisters

auf jeden Fall achten sollten: „Aus meiner

Sicht ist die angebotene Kundenbetreuung

das A und O. Der Dienstleister

muss flexibel und schnell reagieren können.

Es nützt Ihnen nichts, wenn Sie einen

Notfall haben und erst am nächsten

Tag jemand da sein kann.“

Außerdem spielt natürlich ausreichendes

Branchenwissen eine Rolle. Der Tipp

der Profis ist deshalb: „Prüfen Sie, ob der

Dienstleister Branchenerfahrung hat.

Die Reinigung in der Lebensmittelindustrie

erfordert ein anderes Wissen als bei

einem Automobilhersteller“, lautet der

Rat von Skarabis. „Auch Know-how in

anderen Gebäudemanagement-Bereichen

wie zum Beispiel der Sicherheit

mag hilfreich sein. Sie bekommen bei

gleichbleibender Qualität mehrere

Dienstleistungen aus einer Hand. hectas

legt zum Beispiel Wert auf eine qualifizierte

Ausbildung des Personals – sowohl

in der Reinigung als auch in der Sicherheit.

Wir haben IHK-geprüfte Sicherheitsmitarbeiter

im Einsatz und bilden unsere

Mitarbeiter weiter, entsprechend den

ständig wachsenden Anforderungen.

Für uns ist das wichtig, denn nur mit guten

Mitarbeitern können wir Risiken bei

unseren Kunden im Vorfeld erkennen,

sie minimieren und im Ereignisfall kürzere

Reaktionszeiten gewährleisten.“

Die hectas Facility Services

Stiftung & Co. KG

ist in Sachsen mit drei

Niederlassungen vertreten:

Niederlassung Chemnitz

Neefestr. 147, 09116 Chemnitz

+49 (371) 523950

chemnitz@hectas.de

Niederlassung Dresden

Großenhainer Str. 99

01127 Dresden

+49 (351) 8438607

dresden@hectas.de

Niederlassung Leipzig

Riesaer Str. 52, 04328 Leipzig

+49 (341) 904790

leipzig@hectas.de

Unterhaltsreinigung

Ganz gleich, ob es um Büroreinigung, die Reinigung von Verkaufsflächen

oder Gesundheitseinrichtungen geht. Wir kümmern uns

bei der Unterhaltsreinigung um die langfristige Werterhaltung Ihrer

Fußböden, Oberflächen sowie Einrichtungsgegenstände, aber

auch um die einladende Frische Ihrer Sanitärräume.

Hygiene und Desinfektion

Unsere Fachexperten führen individuelle Hygieneberatungen

durch und erstellen gemeinsam mit Ihnen ein betriebliches Pandemiekonzept

für Ihr Unternehmen. In Abstimmung mit Ihnen führen

wir regelmäßige Hygienedienstleistungen durch, um Sie und

Ihre Mitarbeiter bestmöglich zu schützen.

Empfangsdienste

Die Mitarbeiter von hectas empfangen Ihre Kunden, als wären es

die eigenen, und helfen kompetent und schnell weiter. Sie übernehmen

beispielsweise die Besucheranmeldung sowie die Besuchersteuerung

und die Betreuung der Kommunikationsanlage.

Oder sie entlasten Sie im Telefondienst.


34 WIR FÜR SACHSEN

ANZEIGE

Besonderes

Material im Fokus

Spezialisten fürs Dach

Die ersten Monate des Jahres sind

hinsichtlich Wetter und Witterung eine

große Herausforderung – für uns

Menschen, aber auch für unser Zuhause.

Wer sein Haus mit einem

Dach aus Aluminium von PREFA ausstattet,

braucht sich keine Sorgen um

die Sicherheit zu machen. Denn das

Material bringt zwar einerseits nur

wenig Gewicht auf die Waage – die

Aluplatten haben ein Gewicht von

gerade einmal 2,3 Kilogramm pro

Quadratmeter. Andererseits ist es äußerst

robust und schützt uns zuverlässig

vor Schneelasten, aber auch

Regen, Hagel, Sturm und Eis. So ist es

bspw. egal, ob die Temperaturunterschiede

bis zu 50 Grad Celsius betragen

oder der Wind mit über 200 Kilometern

pro Stunde um die Häuser

pfeift.

Für alle Unwetter gerüstet - mit Dächern aus dem Hause PREFA..

Top-Service für Bauherren

Mit Erfahrung, Sachverstand und innovativen Ideen setzt die Klempnerei Lück

schon seit 28 Jahren Maßstäbe.

Turbulente Zeiten erfordern kompetene

Partner. Das gilt besonders auch für

Bauvorhaben jeder Art. Beste Qualität

bei besten Preisen - das bietet das Team

der Klempnerei Lück aus Ullersdorf bei

Radeberg. Schnelligkeit und Präzision

zeichnen die Mitarbeiter des Unternehmens

von jeher aus.

Und das überzeugt die Kunden nun bereits

seit 28 Jahren. Das Leistungsangebot

der Firma umfasst sämtliche Klempnerarbeiten

an Dach und Wand, sowohl

bei Reparaturen als auch bei Neubauprojekten.

Sanitärinstallationen, Terrassenabdichtungen

und der Geländerbau

gehören ebenso zum Portfolio der

Klempnerei wie Arbeiten an Heizungsund

Solaranlagen.

Auch den Denkmalschutz im Blick

Breit aufgestellt und trotzdem spezialisiert

– das trifft auf die Firma Lück zu.

Denn ein weiterer Schwerpunkt des Unternehmens

ist die Sanierung von denkmalgeschützten

Häusern. Von der Verblechung

runder Fensterbänke bis zur

Einfassung von Zwiebeltürmen und

Turmspitzen – die Mitarbeiter kümmern

sich mit Sachverstand und Augenmaß

um die besonderen Herausforderungen,

die Denkmalschutz-Objekte oft mit

sich bringen. Zum Einsatz kommen dabei

alle üblichen Materialien von A wie

Aluminium bis Z wie Zink.

Partnerbetrieb von PREFA

Was lange währt, beruht fast immer auf

ausgesuchter Qualität. Deshalb arbeitet

die Firma Lück auch schon seit 1997 mit

dem Unternehmen PREFA zusammen

und setzt vorrangig die dort produzierten

Materialien ein. Die Marke hat sich

unter anderem durch den Slogan„Das

Dach, stark wie ein Stier!“ einen Namen

gemacht und zählt heute zu den bekanntesten

und beliebtesten Marken

für Produkte beim Bauen und Sanieren

mit Dach- und Fassadensystemen aus

Aluminium. PREFA steht insbesondere

für die Widerstandsfähigkeit und Haltbarkeit

der Materialien. Aluminium zum

Beispiel überzeugt durch seine große

Klempnerei Lück GmbH

Ullersdorfer Mühle 4

01454 Ullersdorf

Telefon: 0351 2686772

www.klempnerei-lueck.de

Fotos: PR

Vielfalt. Es ist leicht und trotzdem stabil,

lange halt- und wiederverwertbar. Das

macht Aluminium zu einem Werkstoff

wie es im Bauwesen keinen zweiten

gibt. Mit PREFA SIDINGS ist dem Unternehmen

ein weiterer Coup gelungen. Er

kommt vor allem Holz-Liebhabern entgegen.

Holzelemente sind vor allem bei

der Fassadengestaltung gefragt. Geben

sie doch jedem Gebäude ein ganz eigenes

Flair. Doch Holz muss nicht unbedingt

Holz sein. PREFA SIDINGS geben

Häusern eine ganz spezielle Holzoptik.

Sie wurden entwickelt, um die qualitativen

Vorzüge von Aluminium mit dem

traditionellen Design einer Holzfassade

zu vereinen. Mit den neuen Aluminium-

Sidings in Holzoptik gelingt das perfekt.

Lästiges Nachstreichen entfällt, die Aluminiumfassade

ist witterungsbeständig,

langlebig und sieht dabei vollkommen

natürlich aus. Mindestens ebenso

so effizient wirken die PREFA-Dachschindeln.

Sie sind das ideale Deckmaterial–

egal, ob für klassische Dächer im

ländlichen Raum oder oder moderne

Objekte in individuellen Designs. Das

große Farbsortiment ermöglicht Vielfalt

ganz im Sinne der Bauherren. Falze auf

der Längs- und Querseite schaffen die

nötige Sicherheit für den wetterfesten

Dachverbund mit 40 Jahren Materialund

Farbgarantie. Bestes Beispiel für die

Innovationsstärke des Unternehmens

ist darüber hinaus SIDINGS.X. Gemeint

ist eine Neuheit zur Fassadengestaltung,

die dem Haus je nach Lichteinfall

ein wechselndes Design verleiht.

Ein Top-Team vor Ort sorgt dafür, dass

alle Arbeiten in bester Qualität durchgeführt

werden. Neben Geschäftsführer

Thomas Lück gehören weitere vier Mitarbeiter

mit Meisterabschluss zur Belegschaft

der Ullersdorfer Klempnerei. Und

das Unternehmen hat auch die Zukunft

fest im Blick – und schon immer auf

kompetenten Nachwuchs aus dem eigenen

Betrieb Wert gelegt. Seit Jahresbeginn

verstärkt Robert Schmechtig die

Geschäftsführung des Unternehmens.

Beide Chefs versprechen auch im Namen

ihres Teams: „Wir arbeiten für unsere

Kunden stets termingerecht, kostengünstig

und präzise.“

Schutz vor Hochwasser

Dauerhafte Regenfälle lassen auch

hierzulande immer wieder einmal

Flüsse über die Ufer treten. Ein robustes

System, das effektiv vor Hochwasser

schützt, wurde von PREFA

entwickelt: Die robusten Aluminiumdammbalken

des mobilen Systems

verhindern Schäden an Hab und Gut.

Das Material bietet sich an, da es

bruchfest, rostsicher und einfach zu

installieren ist. Eine weitere Ausführung

sind speziell angefertigte Alu-

Dammbalken, die Tür- und Toröffnungen

schnell abdichten. Beide Varianten

lassen sich farblich an die

Fassade anpassen. Neben Systemen

für den Objektschutz stellt PREFA

auch Lösungen zum Landschaftsschutz

her, bei dem Schutzwände im

Gelände aufgestellt werden können.

Regenrinnen mit System

Heftige Regenschauer sind hierzulande

keine Seltenheit. Wie schön,

wenn das Zuhause über eine gut

funktionierende Dachentwässerung

verfügt - etwa mit robusten Dachentwässerungslösungen

von PREFA. Der

Experte bietet ein Komplettsystem

aus einer Hand an: von der Hängerinne

bis zum Quadratrohr. Größtenteils

aus Aluminium bestehend, bleiben

die Elemente auch nach Jahren rostfrei.

Eine Besonderheit ist die P.10 Lackierung,

eine Oberfläche mit einer

hochwertigen, verformbaren Lackschicht,

die nicht abblättert.

Mehr zu allen Angeboten

im Internet unter:

www.prefa.de und

www.homeplaza.de.

Auch für die individuelle Wohngebäude-Gestaltung hat die

Klempnerei Lück in Kooperation mit PREFA immer die passenden

Lösungen parat.

Die großen Hochwasser der vergangenen Jahre haben gezeigt,

wie wichtig der richtige Schutz ist. PREFA hat sich auf die Bedürfnisse

der Bauherren eingestellt.

Wetterbeständig, stabil, sicher und dabei ein optisches Highlight.

PREFA zeigt, wie moderne und nachhaltige Wohnkultur aussehen

kann.



● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●

● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●















































































































































































































































































































































● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●

















































































































































































































































































































































WIR FÜR SACHSEN

ANZEIGE

● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●

Die Handelshochschule Leipzig (HHL) zeichnetsichdurch kleine, heterogene Lerngruppen und einverlässliches NetzwerkanPartnern aus.

Berufsbegleitend zumErfolg

Management-Weiterbildungander Handelshochschule Leipzig (HHL): praxisnah, innovativ und individuell

Wer heutzutage wettbewerbsfähig bleibenwill,

muss zum einen innovativ handeln,

zum anderen nationale und internationale

Zusammenhänge kennen. Eine

besondere Bedeutung kommt dabei

auch dem Fachwissen der Beschäftigten

zu. „Führungskräfte von morgen müssen

schnellerdenn je Erfolgspotenziale identifizieren,

ihre Geschäftsmodelle hinterfragen,

Unternehmenswandel verantwortlich

initiieren und professionell gestalten“,

sagt Prof. Dr. Stephan Stubner.

Er ist Rektor der HHL Leipzig Graduate

School of Management. Die Handelshochschule

Leipzig (HHL) zählt zu den

führenden Weiterbildungs-Institutionen

weltweit. Hier erhalten Fach- und Führungskräfte

dasRüstzeug, um in Zukunft

erfolgreichund verantwortungsvollhandeln

zu können.

Managementwissen und Führungskompetenzen

Wir bieten Lösungen, um hochmotivierte

Leistungsträger gezielt zu fördern

und an das Unternehmen zu binden“,

so Prof. Dr. Stubner. Eine dieser Lösungen

stellt das Teilzeit-MBA-Programm

dar. Dieser Master of Business Administration

richtet sich speziell anFachkräfteohne

betriebswirtschaftlichen Hintergrund.

Neben der Vermittlung von praxisrelevantem

Management-Wissen

geht esauch um den Aufbau persönlicher

Führungskompetenzen.

Praxisorientiertes Studium neben

dem Beruf

Ein weiterer Schwerpunkt des Teilzeit-

MBA-Programms ist das Themenfeld

Unternehmertum. Esgeht darum, unternehmerisches

Denken zu entwickeln

sowie Chancen und Risiken von Innovationen

zuerkennen. Die Studierenden

erarbeiten Fähigkeiten, um zukünftige

Management-Herausforderungen lösen

undeigeneIdeen in die Tat umzusetzen

zukönnen.

Das Teilzeit-MBA-Studium läuft über

zwei Jahre und findet in kompakten

Wochenendkursen statt. „Die flexible

Struktur unserer berufsbegleitenden

Studienprogramme ermöglichteinegezielte

Weiterbildung neben dem Beruf.

Gleichzeitig können neue Erfahrungen

und aktuelles Wissen sofortauch im beruflichen

Alltag umgesetzt werden“, erläutert

Petra Spanka, Programmverantwortliche.

Dadurch erfährt das Unternehmen

einen direkten Nutzen,ebenso

durch das individuelle Abschlussprojekt,

dieMasterarbeit.

Neben dem Master of Business Administration

können inTeilzeit auch Master

inManagement oder Management/

Financeabsolviert werden.

Foto: HHL/Dominik Wolf

Weiterbildungs-Programme für

Führungskräfte

Nur durch lebenslanges Lernen und

sich Einlassen auf die Veränderungen

der Gesellschaft können Unternehmen

am Markt bestehen. Auch hierfür bietet

die HHL Führungskräften und Managern

die Chance, betriebswirtschaftliches

Know-how zu erweitern undManagement-Kompetenzen

zu vertiefen.

Das General Management Programm

beispielsweise richtet sich an Führungskräfte

großer und mittelständischer

Unternehmen, die eine anspruchsvolle

Position in ihrem Unternehmen

übernommen haben oder in

Kürze übernehmen werden. Es vermittelt

wichtige theoretische Grundlagen,

vor allem aber praxisorientierte Konzepte

und Instrumente aus unterschiedlichen

Bereichen der Unternehmensführung.

Auchdas Gesundheitswesen unterliegt

einemWandel.NeueTechnologien, zunehmende

Patientenbeteiligung und

Kostendruck sind nur einige Stichpunkte.

Hier setzt das Programm „Leadership

for Experts in Medicine and

Health Care“an. Es wirdinZusammenarbeit

mit dem Leipziger Heart Institute,

einerrenommierten Organisationin

der kardiovaskulären Ausbildung, Praxis

und Forschung, durchgeführt. Das

Programm dauert acht Monate und

kombiniert aktuellstes Managementwissen

mit modernsten Einblicken in

die Medizin-und Gesundheitsbranche.

Neben den mehrmonatigen Programmen

bietet die HHL Leipzig Graduate

School ofManagement auch firmenspezifische

Programme sowie Seminare

zu Themen wie Unternehmensbewertung,

Purpose oder Verhandlungsführung.

S. Rödel

HHL Leipzig

GraduateSchool

of Management

Jahnallee59

04109 Leipzig

Tel.:0341 9851-730

E-Mail:petra.spanka@hhl.de

www.hhl.de

ZAHLEN, DATEN,

FAKTEN ZUR HHL

Geschichte

Die Handelshochschule Leipzig

(HHL) wurde 1898 als erste ihrer

Art inDeutschland gegründet. Sie

ist eine staatlich anerkannte universitäreEinrichtung.

Die Gründerhochschule

Die HHLwurde vom Stifterverband

zum vierten Mal inFolge als die

beste Gründerhochschule in

Deutschland im Bereich der kleinen

Universitäten ausgezeichnet.

Insgesamt sind mehr als300 Unternehmen

in den vergangenen 19

Jahren ausder HHL herausgegründet

worden, wodurch mehr als

34.300 Arbeitsplätze entstanden

sind.

Davon 48 GründungeninSachsen

mitetwa1.000 Mitarbeitenden

Davon wiederum 44 in Leipzig

mitinsgesamt etwa920 Mitarbeitenden

5 Unicorns: trivago, AboutYou,

Auto1,DeliveryHeround IONIQ

Foto:PR/HHL

Studium an derHHL

etwa 750 Studierende

3Studienorte in Leipzig,Kölnund

München

40%internationaleStudierende

globales Netzwerk mit mehr als

140Partnerhochschulen

Teilzeit MBA-Programm

Durchschnittsalter: 33 Jahre

durchschnittliche Arbeitserfahrung:

7,5Jahre

30%weiblicheStudenten

kleine, heterogene Gruppen mit

Studierenden verschiedenerBranchen

WechselimAufsichtsrat

Zum 1.Januar 2021 gibt es einen

Wechsel imAufsichtsrat der HHL.

Neuer Vorsitzender wird Lutz

Meschke, stellv. Vorstandsvorsitzender

und Vorstand Finanzen und

IT derDr. Ing. h.c. F. PorscheAGsowie

Mitglied des Vorstands Beteiligungsmanagement

der Porsche

Automobil Holding SE. Erfolgt auf

Dr.Tessenvon Heydebreck.

Spitzenplätze in Europa und

der Welt für Masterstudiengängeder

HHL

Das aktuelle Ranking der Financial

Times 2020, das die Master in Management-Studiengängen

von

Hochschulen weltweit bewertet,

verleihtder Ausbildungander HandelshochschuleLeipzig

Spitzenplätze

in Europa undder Welt. Mit ihren

Gehältern,die dreiJahre nach Studienabschluss

ermitteltwerden, erreichen

die Absolventen der HHL europaweitPlatz

3, weltweit Platz 7.

Eine weitere Spitzenposition erlangtdie

Karriereberatungder HHL,

die weltweit ebenfalls Rang 7erreicht.

Im globalen Ranking, dasinsgesamt

90Universitäten umfasst,

belegt dieHHL in DeutschlandPlatz

2und weltweitPlatz 23. Damit verbessert

sich die Leipziger Business

School imVergleich zum Vorjahr

undlässt zahlreichenamhafte internationale

Universitäten hinter sich.

Prof. Dr. Stephan Stubner, Rektor

derHHL. Foto: HHL/Dominik Wolf

Professor Dr. Stephan Stubner,

HHL-Rektor undselbst Alumnusder

HHL:„Für junge Menschen istesgerade

indiesen Zeiten wichtig, eine

qualitativ hochwertige und anerkannte

Ausbildung zu genießen.

Von Unternehmen wissen wir, dass

sie besonders in Zeiten der Krise

dankbar sind,bei einerrenommiertenHochschule

leistungsstarke und

verantwortungsbewusste Nachwuchskräfte

für ihre Führungspositionen

zu finden. Das erneute sehr

gute Abschneiden der HHL ist uns

Bestätigung und Ansporn inunserem

täglichen Streben nach Exzellenz

in unserer Lehre und Forschung.“

Das FT Global Masters inManagement

Ranking gilt als eines der

weltweit bedeutendsten Rankings

für Master in Management-Programmen.

Die HHL belegt außerdem Spitzenplätze

im Ranking für Masterstudiengänge

des Centrums für Hochschulentwicklung

(CHE). Zur Spitzengruppezählt

dieHHL in den Kategorien:

Lehrangebot, Studienorganisation,

UnterstützungimStudium,

Auslandsaufenthalte, Übergang

zwischen Bachelor- und Masterstudium,

Wissenschaftsbezug.

Das sagen Absolventen des

Teilzeit-Programms Master of

Business Administration

„Eswar eine Bereicherung, den MBA

mit anderen Fachleuten aus verschiedenen

Branchen zu absolvieren.

Die Diskussionen unddie Teamarbeit

ermöglichten es uns, unsere praktischen

Erfahrungeneinzubringen“

Jenny Jeskanen, Global Project Lead

Merck KGaA, Darmstadt

„Das Programm bot die perfekte Mischung

aus Management- und Führungswissen

und unternehmerischem

Denken, die mich inspirierte,

den nächsten Schritt zu tun und ein

ganzes Unternehmen zu leiten.“

Samuel Kermelk, CEO Heiterblick

GmbH, Leipzig

„Das MBA-Programm war die beste

Investition, die ich je getätigt habe.

Es hat die Expansion meines Unternehmens

und Teams noch weiter

Agata Reichel-Tomczak, Dreberis

GmbH Dresden Foto: PR/HHL

vorangebracht. Wir haben seitdem

auch einen neuen ethischen Managementansatz

entwickelt und sogar

einen Exportpreis für junge innovative

Firmen gestiftet.“

Agata Reichel-Tomczak, Co-Owner

und COODreberis GmbH,Dresden



WIR FÜR SACHSEN

● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●

Schwache Muskeln tragen nicht

Ein starker Rücken macht das Leben leichter

ANZEIGE

Sie sind häufig und lästig –

Rückenprobleme. Jeder zweite

Erwachsene leidet mindestens

einmal im Jahr daran. Trotzdem

beugen bislang nur Wenige aktiv

vor. Dabei reichen 30 bis 60 Minuten

Kieser Training pro Woche.

Pflege für

die Wirbelsäule

Verspannungen und Rückenschmerzen

müssen nicht sein. Schon gar nicht in

dem epidemieartigen Ausmaß unserer

Tage. Wir wurden erzogen, wenigstens

2-mal täglich die Zähne zu putzen. Für

unsere Wirbelsäule ist eine aktive Hygiene

aber genauso wichtig. Denn intensive

Rückenschmerzen können dem Bohren

des Zahnarztes durchaus ebenbürtig

sein. Viele vergleichen die Bandscheiben

mit den Stoßdämpfern im Auto. Im Alter

federn sie nicht mehr so gut und können

kaputt gehen. Also werden Auto und

Rücken geschont, um den „Verschleiß“

nicht zu forcieren. Ein verhängnisvoller

Fehler – jedenfalls für die Wirbelsäule.

Fotos: PR/Kieser Training GmbH

Training schützt

Ihren Rücken

Dr. Frank Horlbeck

Rückenprobleme betreffen zunehmend

auch jüngere Erwachsene und Jugendliche.

Sie sind häufig bei einer Schwäche

von Muskeln, deren Hauptaufgabe die

Stabilisierung der Wirbelsäule ist. Darunter

leiden Beruf, Leistungsfähigkeit und

Psyche. Ihr „Muskelkorsett“ trägt Sie

nicht mehr. Schonung beseitigt die Beschwerden

nicht, sondern lässt sie im

Gegenteil chronisch werden. Auch passive

Behandlungen haben meist keinen

dauerhaften Erfolg. Die aktive Kräftigung

der Muskulatur dagegen bekämpft

Rückenschmerzen bereits vorbeugend.

Wer starke Muskeln hat, geht stabil und

schmerzfrei durchs Leben.

Kräftigen

statt schonen

Der Teufelskreis von Beschwerden und

Inaktivität muss von Ihnen aktiv durchbrochen

werden. Ihre Wirbelsäule

braucht vor allem Stabilität durch ein regelmäßiges

Training. Bandscheiben und

Wirbelkörper leben von Bewegung und

Belastung und bleiben so funktionsfähig.

Gymnastik und viele Sportarten fördern

zwar die Beweglichkeit, der Reiz für

eine Kräftigung ist aber meist zu gering.

Nutzen Sie deshalb Kieser Training. Hier

investieren Sie 30 bis 60 Minuten Ihrer

Zeit pro Woche in Gesundheit. Dafür bestehen

keine Altersgrenzen. Und beginnen

Sie besser, wenn Ihr Rücken noch

nicht schmerzt.

Dr. med. Frank Horlbeck

Geschäftsführer

von Kieser Training

in Mitteldeutschland

Bei uns

trainieren Sie

mit Abstand

am besten.

Gesundheitsorientiertes Training in 2x 30 Minuten

mit umfangreichem Hygienekonzept.

Jetzt anmelden!

TRAINIEREN

SIE JETZT

2 MONATE

KOSTENFREI*

Starten Sie jetzt in Ihr starkes

Leben! Wir unterstützen Sie

dabei. Bei Abschluss eines

Trainingsabos über zwei Jahre

schenken wir Ihnen die

ersten beiden Monate.

Kieser Training Dresden-Gruna

KULT GmbH Dresden

Zwinglistraße 28-30

Telefon (0351) 250 12 80

Kieser Training Dresden-Neustadt

MEDITENS GmbH Dresden

Neustädter Markthalle, Eingang Ritterstr.

Telefon (0351) 810 54 21

kieser-training.de

* Gültig für Neukunden bei Erwerb eines Trainingsabos mit

Erstlaufzeit 2 Jahre bis zum 30. November 2020. Nicht

mit anderen Aktionen kombinierbar.


● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●























































































































































































































































































































































































● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●

● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●
























































































































































































































































































































































































WIR FÜR SACHSEN

● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●

ANZEIGE

Finanzierungspartner auch in

angespannten Zeiten

Maturus Finance bietet mittelständischen Betrieben mit dem sogenannten

assetbasierten Ansatz eine Finanzierungsalternative, unabhängig von der Hausbank.

Der Bankensektor steht unter Druck:

Zum generellen Wandel der Branche

kam zuletzt der Konjunktureinbruch

durch Corona und den Lockdown hinzu.

Experten wie das IWH aus Halle warnen

vor einer massiven Bankenkrise. Diese

Gemengelage bekommen auch Mittelständler

zu spüren, denn viele klassische

Hausbanken werden bei der Kreditvergabe

immer restriktiver. Doch die

Umwälzungen in der Finanzbranche haben

auch ihr Gutes. Denn dadurch haben

sich Finanzierungsalternativen und

neue Modelle entwickelt.

Über Anlage- und

Umlaufvermögen finanzieren

Für einen alternativen Ansatz steht

auch die Hamburger Maturus Finance

GmbH. Die Gesellschaft wurde 2005 gegründet

und unterstützt klein- und mittelständische

Unternehmen deutschlandweit

bei der Finanzierung. Seit

2015 ist das Unternehmen auch in Österreich

vertreten.

Das Angebot des Finanzierers richtet

sich vor allem an Produzenten, Verarbeiter

und Händler mit umfassendem

mobilem Anlage- und Umlaufvermögen.

Da sich die Hamburger auf die Vermögensgegenstände,

sogenannte Assets,

stützen, nennen sie ihren Ansatz

auch Asset Based Finance. Maturus Finance

geht es also nicht in erster Linie

um Bonitätsratings und Geschäftszahlen,

sondern um die Werthaltigkeit des

mobilen Anlage- oder Umlaufvermögens

eines Betriebes.

Foto: Adobe Stock/Ipopba

Ansätze für Produzenten

und Händler

Eine Lösung der Maturus Finance besteht

im Sale & Lease Back. Hierbei verkaufen

Firmen ihre Maschinen an den

Finanzierer und mieten sie sofort wieder

zurück. Der Ansatz wird oft in Situationen

wie Nachfolgen, Restrukturierungen,

Sanierungen oder Insolvenzen

angewendet. Auch für Unternehmen,

die über keine schweren Maschinen

oder Anlagen verfügen, gibt es eine

objektbasierte Lösung: Beim Asset

Based Credit können Industrie- und

Handelsbetriebe oder etwa Mobility-

Anbieter das Umlaufvermögen aus ihren

marktgängigen Fertigwaren- oder

Rohstofflagern nutzen, um einen flexiblen

Kredit zu besichern. Die Mittel können

beispielsweise eingesetzt werden,

um Flauten zu überbrücken, Aufträge

vorzufinanzieren oder Material einzukaufen.

Weitere

Informationen:

www.maturus-finance.com

LÖSUNGEN, WENN

DIE BANK SCHON

ABGESAGT HAT

Foto: Maturus Finance GmbH

Interview mit Carl-Jan von der

Goltz, geschäftsführender Gesellschafter

Maturus Finance

GmbH

Herr von der Goltz, vor welchen

Herausforderungen steht

der Mittelstand heute in Sachen

Finanzierung?

Seit Jahren wird die Finanzierung

von Unternehmen über die Hausbank

komplizierter: Schärfere gesetzliche

Regularien, ein langes

Zinstief und der generelle Wandel

am Finanzierungsmarkt haben die

Kredithäuser vorsichtig gemacht.

Mit Corona kamen weitere Unsicherheiten

hinzu: Viele Banken erwarten

massive Kreditausfälle und

fahren die Neuvergabe weiter zurück.

Eine bedenkliche Entwicklung,

denn gerade jetzt brauchen

viele KMU Liquidität, um den Geschäftsbetrieb

aufrecht zu erhalten,

wichtige Zukunftsprojekte

umzusetzen oder das Unternehmen

neu aufzustellen.

Wer leidet unter dieser Entwicklung

am stärksten?

Die Lage ist besonders für Unternehmen

schwierig, die über keine

Top-Bonität verfügen. Schon länger

haben sie kaum noch Zugang

zu Bankkrediten. Die Corona-Krise

hat dies noch verschärft: Viele Banken

bilden massive Rückstellungen

und verstärken ihr Risikomanagement.

Es werden nicht nur weniger

Kredite vergeben, bestimmte Branchen

wie die Automotive-Zulieferindustrie

werden oft generell von

einer Neuvergabe ausgeschlossen.

Wie unterstützen Sie und Ihr

Team betroffene Betriebe?

Unser Ziel ist es, mittelständischen

Unternehmen eine Ergänzung zum

klassischen Hausbankkredit zu bieten.

Dabei fokussieren wir uns

nicht auf die Bonität einer Firma,

sondern betrachten die Werte, die

im Unternehmen tatsächlich greifbar

sind. Also: werthaltige Maschinen,

Anlagen, Fahrzeuge oder handelsfähige

Lagerbestände. Deshalb

finden wir oft individuelle und

kurzfristige Lösungen, wenn die

Bank bereits abgesagt hat.

Zwei Fälle aus der Praxis

Sale & Lease Back verhilft Unternehmen zu Autonomie

Trotz Corona und schwächelnder Automobilbranche konnte kürzlich ein aluminiumverarbeitender

Zulieferer neu am Markt positioniert werden. In der Vergangenheit diente das Unternehmen eher als

verlängerte Werkbank für die Gießerei seines Mutterkonzerns: Es verarbeitete gegossene und geschmiedete

Fahrzeugteile. Im Zuge einer Restrukturierung sollte diese Tochter verkauft werden. Derzeit

stehen solche Transaktionen aufgrund von Corona unter keinem guten Stern – doch dank eines

versierten Finanzinvestors und einer objektbasierten Finanzierung über Sale & Lease Back konnte das

Unternehmen auf eigene Beine gestellt werden. Dazu wurden die gebrauchten Bearbeitungszentren

des Betriebes an Maturus Finance verkauft und direkt im Anschluss wieder zurückgemietet. So wurde

Liquidität frei, die für das Wachstum des nun eigenständigen Unternehmens bereitsteht. Auch Einschnitte

durch Corona konnten durch die frischen Mittel abgefedert werden. Das Prinzip von Sale &

Lease Back kam dem Übergangsprozess zugute: Keine der Maschinen musste die Halle verlassen, es

konnte normal weiterproduziert werden. Ab sofort kann sich der Betrieb mit voller Kraft der Aufgabe

widmen, den Vertrieb auszubauen und sich neuen Materialien und Verarbeitungsformen zu öffnen.

Lagerfinanzierung pusht E-Mobilität

Für sein Start-up, eine Onlineplattform für den Verleih und Verkauf von E-Mountainbikes, war ein

Gründerteam auf der Suche nach einer neuen Finanzierung seines Warenlagers. Dabei erfuhren die

Unternehmer, dass Maturus mit Asset Based Credit ein Produkt zur Lagerfinanzierung anbietet.

Schnell kam man zusammen und plante das weitere Vorgehen. Danach wurden der Lagerbestand

und die Lagersituation an mehreren Standorten geprüft und ein Finanzierungsangebot erstellt. Die

objektbasierte Finanzierung versprach einige Vorteile: Bisher ungenutzte Skonti könnten künftig ausgeschöpft

und die Lieferfähigkeit deutlich verbessert werden. Auch bessere Einkaufskonditionen

durch größere Bestellmengen waren zu erwarten. Das Projekt nahm also weiter Fahrt auf: Die Assets

wurden mithilfe eines digitalen Systems analysiert, das direkt mit dem ERP- und Warenwirtschaftssystem

des Unternehmens verbunden wurde; Verträge wurden gemeinsam ausgearbeitet und der Kredit

schließlich durch eine Partnerbank ausgezahlt. So fand das Start-up durch die Lagerfinanzierung

eine Möglichkeit, sein Warenlager zu erweitern und fortan besser auf das Saisongeschäft reagieren zu

können.


































































































































































































































































































































































































































































































● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●


● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●

● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●


































































































































































































































































































































































































































































































WIR FÜR SACHSEN

● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●

ANZEIGE

Sachsens Ministerpräsisdent Michael Kretschmer (links) zu Besuch bei Saxonia Network Systems: Gemeinsam mit

SNS-Geschäftsführer Frank Tornau (2. v. l.) und den beiden Geschäftsführern des WMS Wachstumsfonds Mittelstand

Sachsen Harald Rehberg (4. v. l.) und Stefan Leermann (3.v.l.), konnten beispielhaft die Chancen erörtert werden,

die Beteiligungskapital für die sächsische Wirtschaft bieten kann.

Foto: WMS

Saxonia Network Systems

GmbH wächst weiter

Der IT-Dienstleister expandiert mit Hilfe des WMS Wachstumsfonds Mittelstand Sachsen

Unternehmen können sich auf unterschiedliche

Arten weiterentwickeln.

Anorganisches Wachstum durch

Zukäufe – im Sinne einer Buy-and-

Build-Strategie – ist dabei eine

Möglichkeit, die von der SNS Saxonia

Network Systems GmbH aktiv verfolgt

wird. Der mittelständische Full-Service-IT-Dienstleister

aus Markkleeberg

bei Leipzig hat schon in der Vergangenheit

diesbezüglich unternehmerisches

Geschick unter Beweis stellen

können und sich bietende Chancen

genutzt. So wurden die Standorte in

Thüringen und Berlin durch Einbindung

lokaler Systemhäuser in die SNS

erfolgreich integriert.

SNS ist Dienstleister für Mittelstand,

Kommunen und Behörden

Das Systemhaus wurde 2002 vom

Leipziger Unternehmer Frank Tornau

gegründet und zählt insbesondere

die regionale mittelständische Wirtschaft

sowie Kommunen und Behörden

zu seinen Kunden. In diesem

Jahr wurde nun mit Mitteln des

WMS Wachstumsfonds Mittelstand

Sachsen ein weiterer großer Schritt

im Rahmen der langfristigen Wachstumsstrategie

gemacht: SNS erwarb

die Anteile am Chemnitzer Klengel

Systemhaus, um künftig als größere

Einheit am Markt auftreten zu

können.

Beteiligungskapital als Chance

für die sächsische Wirtschaft

Auch Sachsens Ministerpräsident

Michael Kretschmer war in diesem

Sommer persönlich vor Ort bei SNS,

um das Unternehmen und dessen

handelnde Personen kennenzulernen.

Gemeinsam mit SNS-Geschäftsführer

Frank Tornau und den

beiden WMS-Geschäftsführern Harald

Rehberg und Stefan Leermann

gab es einen intensiven Austausch

über die Chancen von Beteiligungskapital

für sächsische Unternehmen.

Der WMS, der nun seit mehr als zehn

Jahren in der zwischenzeitlich dritten

Auflage Unternehmen finanziert, ist

dabei ein gutes Beispiel: Er begleitete

bisher über 30 Mittelständler im

Freistaat bei organischen und anorganischen

Wachstumsvorhaben

sowie Nachfolgelösungen.

Für SNS war der diesjährige Schritt

sehr wichtig. Mit nun rund 50 Mitarbeitern

ist eine deutlich größere Einheit

entstanden, die mit entsprechender

Schlagkraft am Markt auftreten

kann. Zudem bietet die Zusammenarbeit

mit dem WMS aus

Sicht von Unternehmer Tornau großes

Potential, um mögliche weitere

Wachstumsschritte gemeinsam und

damit schneller gehen zu können.

Denn: SNS ist mit seiner Wachstumsstrategie

noch lange nicht am Ende

angekommen!

INTERVIEW MIT HARALD REHBERG

GESCHÄFTSFÜHRER WMS

Herr Rehberg, der Wachstumsfonds

Mittelstand Sachsen

(WMS) begleitet Mittelständler

in Sachsen partnerschaftlich als

Eigenkapitalgeber. Was macht

die mittelständischen Unternehmen

im Freistaat so besonders?

In erster Linie besticht der sächsische

Mittelstand durch Kreativität

und Pragmatismus. Dank dieser Eigenschaften

– verbunden mit einer

gewissen Beharrlichkeit – konnten

sich viele unserer Unternehmen wieder

eine gute Marktposition erarbeiten.

Auffällig bleibt jedoch die Kleinteiligkeit

des sächsischen Mittelstandes.

Dies ist sicherlich der Historie

geschuldet. Anders als in den alten

Bundesländern fehlen in Sachsen,

wie in Ostdeutschland insgesamt,

große Konzerneinheiten. Die Herausforderung

für kleinere und mittlere

Unternehmen besteht darin, mit

den – im Vergleich zu größeren Betrieben

– begrenzten Ressourcen,

z.B. im Hinblick auf F&E-Ausgaben,

wettbewerbsfähig zu agieren.

Wir erleben allerdings immer wieder,

dass dies sehr gut gelingen

kann. Der sächsische Mittelstand ist

vor allem dank seiner Unternehmer

und Arbeitnehmer erfolgreich. Nicht

umsonst wurde vor einigen Jahren

„fischelant“ als beliebtestes Wort in

Sachsen gewählt. Dies spiegelt bis

heute gut den Zeitgeist im Freistaat

wider.

Wie können sich die sächsischen

Unternehmen gut am

Markt positionieren?

Letztlich haben Unternehmen zwei

Möglichkeiten sich zu vergrößern:

durch organisches oder anorganisches

Wachstum. Beim organischen

Wachstum erfolgt dies „aus eigener

Kraft“, beispielsweise durch

neue Produkte, Internationalisierungsstrategien

oder Gewinnung

neuer Zielgruppen. Letztlich geht es

immer wieder darum, den eigenen

Marktanteil auszubauen. Häufig sind

hierfür allerdings signifikante Investitionen

nötig. Wir haben beispielsweise

mehrere Unternehmen begleitet,

die das Thema Internationalisierung

erfolgreich gemeistert haben:

zum Beispiel GETT Gerätetechnik

GmbH aus Treuen, Dr. Födisch

Umweltmeßtechnik GmbH aus

Markranstädt oder Zehnder Pumpen

GmbH mit Sitz in Grünhain-Beierfeld.

Alternativ kann Wachstum auch

durch Zukäufe erfolgen, also „extern“,

wie im Fall von Saxonia Network

Systems GmbH. Dies ist nicht

nur eine Strategie für größere Unternehmen,

wie das Beispiel SNS verdeutlicht,

sondern sollte auch durch

Mittelständler verfolgt werden.

Durch Zukäufe von Wettbewerbern

oder Zulieferern kann das Leistungsspektrum

vergleichsweise schnell

ausgebaut und damit die eigene Positionierung

gefestigt bzw. verbessert

werden.

Viele mittelständische Unternehmen

suchen händeringend

nach entweder qualifizierten

Arbeitskräften oder aber auch

nach Nachfolgern. Gerade Letzteres

ist seit Jahren ein Dauerbrenner.

Welche Hilfe kann der

WMS bieten?

WMS Wachstumsfonds Mittelstand Sachsen

c/o CFH Management GmbH

Hainstraße 4, 04109 Leipzig

Tel.: 0341-2569630

E-Mail: mittelstand@wachstumsfonds-sachsen.de

Harald Rehberg, Geschäftsführer

der CFH Management GmbH und

des WMS Wachstumsfonds Mittelstand

Sachsen

Foto: WMS

Dem Thema Fachkräftemangel kann

man am besten begegnen, indem

man sich durch das beschriebene organische

oder anorganische Wachstum

erfolgreich am Markt positioniert

und somit attraktiv für potenzielle

Arbeitnehmer ist.

Die Regelung der Nachfolge ist eine

weitere Herausforderung, der sich

gerade auch der sächsische Mittelstand

gegenübersieht. Eine familieninterne

Lösung ist jedoch häufig

nicht gegeben. Aus diesem Grund

muss in der zweiten Führungsebene

oder außerhalb des Unternehmens

gesucht werden, um einen passenden

Nachfolger zu finden. Hierzu

lohnt es sich, auf externe Unterstützung

zurückzugreifen.

Bei diesen Themen begleiten wir als

WMS die Unternehmen gerne – sowohl

durch die Bereitstellung von Eigenkapital

als auch durch unser Knowhow.

Wir sind seit über 20 Jahren in

Sachsen aktiv und können damit entsprechende

Erfahrungswerte und ein

umfassendes Netzwerk bieten.

In welche Branchen investiert

der WMS?

Grundsätzlich schauen wir uns jede

Branche an. Wichtig für uns ist, dass

die Unternehmen ihren Sitz oder eine

Betriebsstätte in Sachsen haben

und eine gewisse Größe aufweisen

(i.d.R. mindestens 5 Mio. Euro Umsatz).

Alle weiteren Aspekte besprechen

wir individuell mit den Unternehmern.

Die Finanzierungsstruktur

ist immer speziell auf die Unternehmenssituation

zugeschnitten, so

dass bei uns kein Vertragswerk dem

anderen gleicht.

Wann wenden sich Unternehmer

konkret an Sie?

Die wichtigsten Finanzierungsanlässe,

mit denen Unternehmer auf uns

zukommen, sind die bereits angesprochenen

organischen Wachstumsvorhaben,

geplante Zukäufe,

Altersnachfolgelösungen, aber auch

die Herauslösung einzelner Gesellschafter.

Oftmals diskutieren die Unternehmer

zunächst auch nur ihre

jeweiligen Fragestellungen mit uns,

um sich selbst ein besseres Bild von

ihren Möglichkeiten zu machen. Dafür

stehen wir gerne bereit, denn

letztlich ist Vertrauen die Basis in unserem

Geschäft und dies ist ebenfalls

etwas, was über die Zeit wachsen

muss.
























































































































































































































































































































































































● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●

● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●
























































































































































































































































































































































































WIR FÜR SACHSEN

● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●

ANZEIGE

Ein starkes Team auch unter neuem Namen - die Mitarbeiter der Gemeinhardt Service GmbH..

Seit der 2001 erfolgten Gründung der

„Gemeinhardt Gerüstbau Service

GmbH“ hat sich viel geändert. Nicht nur

die Welt ist viel technisierter geworden,

auch die Arbeit der einstigen Gerüstbauer

hat sich verlagert. „Heute geht es

bei uns um viel mehr, als nur um das

Aufstellen von Gerüsten“, erklärt Geschäftsführer

Walter Stuber. Schon seit

vielen Jahren finden sich im Gemeinhardt-Repertoire

keine Fassadengerüste

mehr. Stattdessen konzentrierten

sich die Roßweiner Unternehmer auf

den Spezialgerüstbau, also Hängegerüste

oder auch Brückenbauten aus Gerüstteilen.

Aber nicht nur, denn das Tätigkeitsfeld

insgesamt ist noch umfassender

geworden. Deshalb wird der

„Gerüstbau“ nun aus dem Namen gestrichen,

die Firma heißt nunmehr „Gemeinhardt

Service GmbH“ und spiegelt

somit die vielfältigen Arbeiten des Unternehmens

besser wider.

Lebt denn der

Gerüstbau noch?

Bei der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH aus Roßwein hat sich der Name geändert – und noch vieles mehr.

Eine neue Marke gegründet

So schrieben die beiden Geschäftsführer

Walter Stuber und Dirk Eckart zwischenzeitlich

zwei Bücher, die sie selbst

vertreiben. „Mit den MUTMACHER-Ratgebern

wollen wir selbstständigen Berufseinsteigern

Mut zusprechen und sie

vor allem auch dazu motivieren, Fehler

zu machen und daraus zu lernen“, so

Eckart zu dem Projekt, das so gut läuft,

dass es eigene Fanartikel, wie zum Beispiel

einen Mutmacher-Wein, gibt. Aber

auch im Industrieschutz kennen sich die

verrückten Unternehmer, so bezeichnen

sie sich aufgrund vieler kreativer

Ideen selbst, sehr gut aus und haben

deshalb Anfang dieses Jahres eine neue

Marke gegründet. „Schutz in Perfektion“

heißt diese und sie hält, was sie verspricht.

„Wann immer ein Industriebetrieb

oder ein Unternehmer etwas

schützen will, sei es vor Staub, Wasser,

einfach nur neugierigen Blicken oder

etwas ganz anderem, entwickeln wir eine

maßgeschneiderte Lösung dafür“,

erklärt Stuber. Und neuerdings besitzen

die Gemeinhardts auch noch eine mobile

Gerüst-Waschanlage, die sie bei Bedarf

an andere Unternehmen vermieten

können. Da scheint die Schlussfolgerung

des Unternehmens nur folgerichtig

zu sein: „Bei all diesen verschiedenen

Arbeiten wollen wir nicht mehr den

‚Gerüstbau‘ in unserem Namen hervorheben“,

erklärt Eckart die Umfirmierung.

Wir haben deshalb unseren Namen

‚Gemeinhardt Gerüstbau Service

GmbH‘ in ‚Gemeinhardt Service GmbH‘

geändert. Die verrückten Unternehmer,

die neben dem Stammhaus in Roßwein

auch Niederlassungen in Frankfurt am

Main und Braunschweig haben, setzen

sich somit vom alten Gerüstbau-Image

ab und ebnen den Weg zu einem innovativen

neuen Auftritt als Spezialisten

für vielfältige Unternehmer- und Industriebelange.

Eigene Spots im Radio

Verrückt wie immer sollte auch die Außenwahrnehmung

des neuen Namens

sein. So mieteten Eckart und Stuber

Großplakate in ganz Sachsen und schalteten

Traueranzeigen „Wir trauern um

den Gerüstbau“ in den sächsischen Tageszeitungen.

„Es war nicht ganz einfach,

die Zeitungen zum Abdruck zu bewegen.

Bis hin zu ‚das ist pietätslos‘

durften wir uns einiges anhören, aber

letztendlich einigten wir uns auf ins Auge

fallende Platzierungen im redaktionellen

Teil“, verrät Stuber.

„Aber wir haben mit unserer Aktion das

Fotos: Thomas Kube, meeco Communication Services

Wichtigste erreicht, denn in Fachkreisen

und vor allem in den sozialen Medien

wird wieder über unser Gewerk und seine

Zukunft diskutiert.“ In Teil zwei der

Kampagne kam dann die Auflösung auf

Plakatwänden, in Zeitungen und erstmals

auch mit eigenen Spots im Radio.

Wir können sagen, ja, der Gerüstbau

lebt noch, stirbt nicht. Er verändert sich

nur. Wir merken das und verändern uns

eben mit“, so Stuber und Eckart unisono

abschließend.

Das Unternehmen

Weitere Informationen unter:

www.gemeinhardt-service.de

DERGERÜSTBAUISTTOT–

LANGLEBEDERGERÜSTBAU!

AUS

GEMEINHARDTGERÜSTBAUSERVICEGMBH

WIRD

GEMEINHARDTSERVICEGMBH

DIEMUTTERDERGEMEINHARDT-MARKEN

www.spezialgeruestbau.de

MOBILE

GERÜST

WASCHSTRASSE

AKTIV & ZERTIFIZIERT

Verpflichtung zur Exzellenz

Sind nicht nur bei der Mitarbeiter-Rekrutierung

immer für neue Ideen zu haben

– die Gemeinhardt-Geschäftsführer

Dass sich das Team der Roßweiner

Gemeinhardt Service GmbH der exzellenten

Arbeit und Unternehmensführung

verpflichtet hat,

kann es nun auch Schwarz auf

Weiß belegen. Erfolgreich haben

sich die beiden geschäftsführenden

Gesellschafter, Walter Stuber

und Dirk Eckart, für das Zertifikat

„Committed to Excellence 2 Star“

beworben und ihr Unternehmen in

Gesprächen mit Mitarbeitenden

und Führungskräften sowie in einem

gemeinsamen Workshop extern

begutachten lassen – und das

mit durchschlagendem Erfolg.

50. Viadukt eingerüstet

Mit dem Sellerhäuser Viadukt in

Leipzig konnte die Firma kürzlich

ein rundes Jubiläum feiern. „Es ist

die Einrüstung unseres 50. Viaduktes

seit der Firmengründung und

das dabei gesammelte Wissen haben

wir in unsere langjährige Zusammenarbeit

mit der Sächsischen

Bau GmbH mit eingebracht, so

dass nicht nur wir beide profitieren,

sondern darüber hinaus auch

die Leipziger Bevölkerung“; sagt

Geschäftsführer Walter Stuber über

den besonderen Meilenstein.

An der A 4 im Einsatz

Auch bei großen Baustellen wie hier an

der A 4 arbeitet die Firma mit.

Das Unternehmen hat bei vielen

großen Bauprojekten im Freistaat

mitgearbeitet. Eines der jüngsten

ist die A 4. Hier bereiten die Mitarbeiter

eine Brückenbaustelle über

die A4 in Dresden vor. Dabei wurden

in den letzten Nächten immer

wieder einzelne Fahrstreifen gesperrt,

damit unter der Brücke ein

Hängegerüst entstehen konnte.

Dieses sorgt jetzt dafür, dass Bauarbeiter

zukünftig auf und unter

der Brücke arbeiten können, ohne

dass erst eine große Baustelle auf

der Autobahn eingerichtet werden

muss. Der Vorteil liegt klar auf der

Hand: Der Verkehr kann somit

ganztägig ordentlich fließen.

Hochwertige Arbeitsvermittlung wird

hochwertig belohnt

Auf der Suche nach den besten Mitarbeitern ist man im Hause

Gemeinhardt auf eine neue Art der Anwerbung gekommen. Gerne

hätte man die Bürger der Region als Headhunter und schenkt

ihnen bei erfolgreicher Vermittlung eines hochwertigen Mitarbeiters

einen Einkauf bei einem der hochwertigsten Fashion-Stores

der Region - Egoist. „Es wird immer schwieriger, die richtig

guten Fachkräfte für sein Unternehmen zu finden. Dies gilt insbesondere

auch für unseren Bereich Spezialgerüstbau“, so Geschäftsführer

Dirk Eckart. Statt auf klassische Headhunter setzt

das Unternehmen deshalb auf den besonderen Bonus. „Als

Trendsetter in Sachen Mode freuen wir uns jetzt auf hoffentlich

viele Empfehlungen für neue Mitarbeiter, die dann zu vielen Einkäufen

in unseren Stores führen. Wir sind immer offen für innovative

Ideen“, so Egoist-Geschäftsführer Uwe Michel. Gemeinsam

mit den Gemeinhardt-Chefs ist man auf die Resonanz gespannt.

Warum nicht mal auf andere Weise um neue Mitarbeiter werben?

Die Firma Gemeinhardt arbeitet dafür mit dem in Dresden und

Leipzig ansässigen Mode-Store Egoist zusammen.

Roßweiner Unternehmen mit Sachsens erster Gerüstbauerauszubildenden

Seit über 20 Jahren gewährleistet die „Gemeinhardt Service

GmbH“ ihren Kunden einen sicheren Stand. Um Fachkräfte zu bekommen

und halten zu können, wird selbst ausgebildet. Allerdings

haben Lehrlinge meist keinen Führerschein und der öffentliche

Nahverkehr funktioniert nicht immer. Daher schaffte sich

das Unternehmen einen eigenen „Linienbus“ an. Dieser sammelt

jetzt die Azubis ein, zu denen seit dem letzten Jahr auch eine junge

Frau gehört. „Wir bieten unseren Auszubildenden generell

sehr viel. Es fängt bei 20 Prozent mehr Lohn an, als die Bundesinnung

vorgibt, geht mit einem kostenfreien Fallschirmsprung

weiter, wenn man ein halbes Jahr im Unternehmen ist“, so Geschäftsführer

Dirk Eckart. Gemeinhardt-Gerüstbau zahlt aktuell

im 1. Lehrjahr 978 Euro, im 2. Lehrjahr 1.218 Euro und im 3. Lehrjahr

1.518 Euro. „Langweilig wird es bei uns nicht – schließlich ist

jedes Gerüst, das von uns kommt, ein Unikat!“


































● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●

● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●































































































































































































































































































































































































● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●

● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●
































































































































































































































































































































































WIR FÜR SACHSEN

● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●

ANZEIGE

Der GOLDBECK-Standort Treuen fällt jedem ins Auge, der dort auf der A 72 vorbeikommt. Gebaut wurde das Bürogebäude natürlich genauso wie die mittlereile

mehr als 10.000 vom Unternehmen realisierten Projekte nach dem GOLDBECK-Prinzip aus vorgefertigten Bauelementen. Foto: GOLDBECK Ost GmbH/Niederlassung Sachsen

Planen, bauen und betreuen –

individuell, schnell und nachhaltig

Die GOLDBECK Ost GmbH bietet ganzheitliche Baulösungen aus einer Hand für Sachsens Industrie und Kommunen

Regional verwurzelt und direkt vor Ort:

Die GOLDBECK Niederlassung Sachsen

mit Standorten in Klipphausen bei Dresden

und Treuen bei Plauen ist der Ansprechpartner

für schlüsselfertiges Bauen.

Sie ist Teil von GOLDBECK, dem bundesweit

und international tätigen Partner für

das Konzipieren, Bauen und Betreuen von

gewerblichen und kommunalen Immobilien

mit mehr als 50 Jahren Erfahrung.

Planen, Bauen und Betreuen:

alles in einer Hand

Seit 30 Jahren ist die GOLDBECK Ost

GmbH in Sachsen aktiv. Was mit einer

Hand voll Mitarbeitern begann, hat sich

zu einem starken Partner der Wirtschaft

in Sachsen und darüber hinaus entwickelt.

In der Niederlassung Sachsen sind

heute rund 70 Mitarbeiter an zwei

Standorten beschäftigt, darunter Architekten

und Fachingenieure aller baurelevanten

einzelnen Bereiche. Von der

individuellen Objektplanung über das

schlüsselfertige Bauen bis zur werterhaltenden

Betreuung kann GOLDBECK

damit das gesamte Leistungsspektrum

aus einer Hand anbieten.

„Unsere Produktpalette ist breit gefächert,

der Ausgangspunkt unserer Arbeit

aber stets derselbe: Wir bauen auf

Basis unserer industriell gefertigten Systembauteile“,

erläutert Niederlassungsleiter

Jörg Bechmann das GOLDBECK-

Prinzip. Immer wiederkehrende Bauelemente

setzen sich zu neuen, individuellen

Gebäuden zusammen, die perfekt

GOLDBECK Ost GmbH

Niederlassung Sachsen/Plauen

Zum Bahndamm 18, 08233 Treuen, Tel.: 037468 69-0

www.goldbeck.de/standorte/plauen

auf ihren jeweiligen Einsatzzweck zugeschnitten

sind. Dabei werden die Kundenwünsche

an Architektur und Funkttionalität

von Anfang an in die Planungen

einbezogen. Zudem werden auch

gebäudetechnische Aspekte wie der

Einsatz erneuerbarer Energien, zugeschnitten

auf den individuellen Bedarf

des Kunden, eingesetzt.

Die Bauelemente werden im Wesentlichen

von GOLDBECK selbst produziert –

in eigenen Werken, bei hoher Stückzahl

und in gleichbleibender, kontrollierter

Qualität. Einen großen Teil der eigenen

Bauelemente für Stahltragwerke sowie

Aluminium-Elemente stellt GOLDBECK

zum Beispiel am Standort Treuen her.

So wirken sich Witterungseinflüsse auf

der Baustelle kaum noch auf die Bauzeiten

aus, erläutert Jörg Bechmann. „Unsere

eigene Fertigung sichert zuverlässig

die Qualität unserer Produkte. Wir

sind unabhängiger von Lieferzeiten externer

Anbieter und können unsere Erfahrungen

mit Materialien und Systemen

direkt in die Herstellung einfließen

lassen. So bauen wir schneller und besser

für unsere Kunden“

GOLDBECK Ost GmbH

Niederlassung Sachsen/Dresden

Hamburger Ring 1, 01665 Klipphausen, Tel.: 035204 673-0

www.goldbeck.de/standorte/dresden

INTERVIEW MIT

NIEDERLASSUNGSLEITER

JÖRG BECHMANN

Jörg Bechmann leitet die GOLD-

BECK-Niederlassung Sachsen.

Foto: GOLDBECK OST GmbH

Herr Bechmann, die aktuelle Situation

ist für manche Unternehmen

schwierig. Wie sieht es

bei Ihnen aus?

Wir haben uns in den vergangenen

Jahren sehr gut entwickelt und schauen

zudem optimistisch in die Zukunft.

So betreuen wir auch in diesem Jahr

zahlreiche Vorhaben in Sachsen, unter

anderem für Dräxlmaier in Leipzig,

metaWERK in Meerane und für weitere

Kunden aus dem Mittelstand, zum

Beispiel KNB in Bautzen und pixxprint

in Chemnitz.

Ist denn jetzt der richtige Zeitpunkt

für Unternehmen, um in

neue Bauten zu investieren?

Ja! Gerade in unsicheren Zeiten sollte

man nach vorn schauen. Deshalb hat

GOLDBECK auch die Kampagne

,5 Gründe, jetzt zu bauen“ gestartet:

damit Sie erstens parat sind, wenn

der Aufschwung kommt, weil zweitens

Immobilien bleibende Werte

schaffen, weil es drittens Sinn macht,

freie Kapazitäten in Zukuftsprojekte

zu investieren, weil viertens Klimaschutz

keine Krise kennen darf und

weil fünftens Investitionen das beste

Signal für Stärke und Zuversicht sind.

Im Bereich der Autozulieferindustrie

beispielsweise stehen durch die E-

Mobilität Veränderungen an, müssen

Abläufe umstrukturiert werden.

Da kann es schon sein, dass die alte

Halle nicht mehr passt. Wer jetzt etwas

verändern möchte, braucht aber

auch Sicherheit. Wir garantieren die

Einhaltung des Budgets und der Fertigstellungstermine

– darauf können

sich unsere Kunden verlassen.

Wie schaffen Sie das?

In dem wir mit unseren Kunden von

Anfang an ihr Projekt planen, entwickeln

und umsetzen, egal ob Produktionshalle,

Bürogebäude, Parkhäuser

oder andere Bauten. Alle dazu benötigten

Fachingenieure sind fest in unserem

Team. Und wir nutzen unsere firmeneigenen

Bauelemente. So können

wir jedes Gebäude ganz konkret auf

die individuellen Zwecke anpassen.

Von GOLDBECK gebaut: Sonderwerkzeug24 in Plauen Von GOLDBECK gebaut: Digades in Zittau Von GOLDBECK gebaut: Fahrrad XXL in Dresden-Kaditz

Weithin sichtbar erscheint der moderne Firmensitz von Sonderwerkzeug24

an der A72 in Neuensalz bei Plauen. Die Halle bietet

mit rund 3000 Quadratmetern jede Menge Platz für Maschinen,

an denen Sonderwerkzeuge wie Kleinstbohrer und Fräser für

Kunden in der ganzen Welt produziert werden. Durch die riesige

Glasfront des Neubaus von 40 mal acht Metern kommt viel Licht

ins Innere.

Das Entwicklungszentrum für digades in Zittau wurde durch die

Goldbeck Ost GmbH 2019 fertiggestellt. Drei Stockwerke mit

2.260 Quadratmetern Nutzfläche bieten Platz für die Entwicklungsabteilung

und entwicklungsnahe Bereiche wie das Projektmanagement

oder auch den Vertrieb. Durch die Zusammenlegung

vieler Bereiche in einem Gebäude sind die Wege zu den

Kollegen minimal, Meetings können sogar auf einer Eventtreppe

abgehalten werden.

Am 1. April 2019 öffnete die neue Fahrrad XXL-Filiale auf der

Washingtonstraße in Dresden-Kaditz. Mit 4.000 Quadratmetern

Ausstellungsfläche und Werkstatt ist sie die drittgrößte Fahrrad-

Filiale in ganz Sachsen. Im Neubau finden unter anderem mehr

als 3.000 Fahrräder und E-Bikes aller Kategorien sowie eine 300

Meter lange Teststrecke mit Steigung Platz. Außerdem gibt es eine

250 Quadratmeter große Kinderradabteilung mit Anhängern

und Kindersitzen.

Fotos: GOLDBECK Ost GmbH


● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●























































































































































































































































































































































































● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●

● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●























































































































































































































































































































































































WIR FÜR SACHSEN

ANZEIGE

● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●


Eingebettet in eine herrliche Landschaft bietet das Hotel Elbresidenz in Bad Schandau beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Tagung.

Tagen auf höchstem Niveau in

einer einzigartigen Umgebung

Meetings und Events im Herzen der Sächsischen Schweiz im Hotel Elbresidenz an der Therme Bad Schandau

Neue Ideen brauchen neue Orte. Das

außergewöhnliche Ambiente des Hotels

Elbresidenz an der Therme Bad

Schandau und die inspirierende Landschaft

des Elbsandsteingebirges laden

förmlich zur kreativen Lösungsfindung

in einer produktiven Arbeitsatmosphäre

ein. Das einzige Fünf-Sterne-Hotel in

der Sächsischen Schweiz ist daher nicht

nur bei Erholungssuchenden und Aktivurlaubern

gefragt. Die eindrucksvolle

Naturkulisse bietet auch beste Voraussetzungen

für einen Tagungserfolg.

Tagung in exklusivem Ambiente

mit Weit- und Ausblicken

Ob Seminar, Tagung oder Konferenz,

das Hotel Elbresidenz ist für bis zu 180

Personen der ideale Ort für den Austausch

von Ideen und intensives, ungestörtes

Arbeiten. Verschiedene Tagungspauschalen

halten für jeden

Zweck das passende Angebot bereit,

und reichen von der Business-Variante

mit Bereitstellung des Tagungsraums

und der Basistechnik, einer Kaffeepause

am Vormittag und Nachmittag sowie eines

Mittagsimbisses für die Teilnehmer

bis hin zum Angebot für mehrtägige

Konferenzen mit 3-Gang-Menü, Frühstück

und attraktivem Rahmenprogramm.

Zehn verschiedene Tagungsräume

bieten die optimale Veranstaltungsatmosphäre

für Seminare und

Meetings mit hohem inhaltlichem Anspruch.

Übrigens: Alle Räume tragen die

Namen von Persönlichkeiten, die von

der Sächsischen Schweiz inspiriert wurden,

für ihre Gemälde oder ihre Musik.

Auch die Gastronomie des Hotels Elbresidenz

ist bestens auf Veranstaltungen

eingestellt und verwöhnt mit einer Trilogie

aus regionalen Produkten, internationalen

Kompositionen und hohem

Kochhandwerk. Küchenchef Daniel Hegenbart

serviert internationale und traditionelle

Gerichte in neuen Interpretationen.

Das Restaurant Elbterrasse bezaubert

mit einem fantastischen Blick

auf die Elbe und die Felslandschaft, der

Salon „Artur Henne“ bietet Kulinarik in

einem exklusiven Ambiente.

Ist der Konferenzstress vorüber, laden

die einmalige Landschaft und das Hotel

selbst zum Entspannen und Kraft tanken

ein. Im Wellnesspark des Hotels in

der 4. Etage gibt es nicht nur die klassischen

Beauty- und Wellnessanwendungen,

auch drei Saunen sorgen für Entspannung

pur. Alle Hotelgäste haben

zudem freien Eintritt in die Toskana-

Therme Bad Schandau. Die Therme ist

eine einzigartige Badewelt mit spektakulärem

und sinnlichem Erlebnisfaktor.

Aktives Rahmenprogramm

in einmaliger Landschaft

Die besondere Lage zwischen Bergen

und Fluss vervielfältigt auch die Möglichkeiten

für ein erholsames Rahmenprogramm.

In Zusammenarbeit mit

dem Aktiv Zentrum bietet das Hotel Elbresidenz

aktive Stunden etwa bei einer

Wanderung auf dem Panoramaweg.

Fotos (4): Bernhard Strauss

Dieser hat den Namen auf Grund seines

fantastischen Panoramablicks zum Nationalpark

„Hintere Sächsische Schweiz“

mit seinen monumentalen Felsgebieten.

Anspruchsvolle Wanderer können

auch bei einer Stiegentour die Natur genießen

und sind dabei unterwegs in gut

gesicherten Steiganlagen in den rauen

Felsen des Elbsandsteingebirges.

Das Hotel Elbresidenz ist zudem verkehrsgünstig

zwischen Dresden und

Prag gelegen. Die Bundesstraße 172

verbindet Bad Schandau mit der Landeshauptstadt.

Ausreichend Parkplätze

gibt es in der Tiefgarage oder auf dem

nahe gelegenen Parkplatz am Elbufer.

Am Nationalparkbahnhof Bad Schandau

halten Interregiozüge und die S-

Bahn, mit der Fähre lässt sich romantisch

ans andere Elbufer übersetzen.

Hotel Elbresidenz

an der Therme

Markt 1-11

01814 Bad Schandau

www.elbresidenz-bad-schandau.net

ELBRESIDENZ

Tagungen mit Ausblick

Ob Tagung, Team-Event oder Konferenz:

Das Hotel Elbresidenz bietet

wandelbare Raumkonzepte für

20 bis 250 Personen bei einer Gesamtfläche

von 750 Quadratmetern.

Alle zehn lichtdurchfluteten

Tagungs- und Veranstaltungsräume

bieten neben stilvoller Einrichtung

auch eine hochmoderne technische

Ausrüstung.

Wellness- und Fitnesspark

Der 1600 Quadratmeter große Wellnesspark

in der obersten Etage des

Hotels bietet nicht nur Entspannung

pur, sondern auch einen wunderschönen

Ausblick auf die Elbe

und die atemberaubende Felsenwelt

der Sächsischen Schweiz.

Wohlfühlen kann man sich im Aurorabad

mit seinem großzügigen Pool

und dem integrierten Whirlpool, in

der Saunawelt oder bei zahlreichen

Wellnessritualen, Massagen und

Kosmetikanwendungen.

Aktiv in der Natur

Foto: Bad Schandauer Kur- und Tourismus GmbH, R. Schuster

Wandern, Klettern, Kanufahren:

Das Aktiv Zentrum im Hotel „Elbresidenz“

bietet Outdoor-Programme

und das dazugehörige Equipment.

Angeboten werden Kletterkurse

für Einsteiger und Fortgeschrittene,

geführte Wanderungen

und Stiegentouren mit Nationalparkführern

sowie viele weitere

Aktiv-Highlights. Die passende

Ausrüstung kann ausgeliehen oder

gekauft werden, auch Tourenräder

oder Mountainbikes stehen zum

Verleih und es gibt zu allen Aktivitäten

professionelle Beratung und

Betreuung.

Erstklassig tagen und sich dabei wohlfühlen.

Das einzige Fünf-Sterne-Hotel in der Sächsischen Schweiz befindet

sich am Ufer der Elbe und wurde 2007 eröffnet. Nach der flutbedingten

Schließung wurde das Haus am Markt der Kurstadt

Bad Schandau umfassend saniert und 2016 unter neuer Leitung

wiedereröffnet. Das Haus verfügt neben 145 Standardzimmern

und 45 Komfortzimmern auch zwei behindertengerecht ausgestattete

Zimmer sowie drei Suiten und zwölf Juniorsuiten.

Für Tagungen, Meetings und Events stehen zehn verschiedene

Räume mit Größen von 19 bis zu 219 Quadratmetern zur Verfügung.

Das Kernstück des Hauses ist der Canaletto Saal, der als

multifunktioneller Eventsaal genutzt werden kann. Der Saal mit

seinem ungewöhnlichen Beleuchtungsdesign und dem Blick auf

den gestalteten Innenhof mit Springbrunnen lässt sich individuell

in zwei kleinere Säle teilen und verfügt über Tageslicht und

Klimaanlage sowie modernste Konferenz-, Informations- und

Medientechnik.

Im Canaletto Saal des Hotels Elbresidenz finden bis zu 180 Personen

Platz für eine Tagung oder Konferenz.

Der Salon „Schostakowitsch“ mit angrenzender Terrasse ist die

perfekte Location für Tagungen mit außergewöhnlichen Kaffeepausen,

Outdoor-Aktivitäten oder auch für einen leckeren Barbecue-Grillabend

im Grünen mit Blick auf die malerische Naturkulisse

der Sächsischen Schweiz. Gemeinsam mit dem Salon Richard

Wagner erweitert sich der Raum auf 300 Quadratmeter und bietet

das Ambiente für außergewöhnliche Events.

Für kleinere Zusammenkünfte bieten sich die Salons Caspar David

Friedrich, Ludwig Richter, Marie Curie, Carl Maria von Weber

und Carl Gustav Carus als Seminarräume an. Als besonderer Tagungsort

empfiehlt sich die Karl May Bibliothek. In dem 30 Quadratmeter

großen Raum ist die Originalausgabe der gesammelten

Werke des sächsischen Schriftstellers in der Fassung von

1954 zu bewundern, und auch andere Bücher laden in Pausen

zum Schmökern ein.

Alle Tagungsräume haben Tageslicht und W-LAN-Zugang. Es stehen.

Videobeamer, Leinwand, Flipchart zur Verfügung. Exzellenter

und kundenorientierter Service verstehen sich von selbst.


● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●











































































































































































































































































































































































































● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●

● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ● ●