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Leseprobe E-Book_Lampenfieber? Nein danke!

Praktische Tipps für den Umgang mit Redeangst und Nervosität bei Präsentationen

Praktische Tipps für den Umgang mit Redeangst und Nervosität bei Präsentationen

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TIPPS VOM PROFI | LAMPENFIEBER? NEIN DANKE!<br />

CHECKLISTE LAMPENFIEBER<br />

Gezielte Vorbereitung: siehe S. 4<br />

N<br />

Das <strong>Lampenfieber</strong> als Teil von Ihnen akzeptieren! Es aktiviert Sie für den Auftritt!<br />

N<br />

Machen Sie sich rechtzeitig mit dem Raum, der Bühne und der Technik vertraut!<br />

N<br />

Kurzer Break vor dem Auftritt: Ziehen Sie sich zurück und hören Sie Ihre persönlichen Power-Songs<br />

oder gehen Sie kurz an der frischen Luft spazieren, damit Sie den Kopf frei bekommen!<br />

N<br />

Visualisierung: bevor Sie die Bühne betreten, können Sie mit einem der stärksten Tools aus<br />

dem Mentaltraining arbeiten – der Visualisierung: stellen Sie sich einen gelungenen Rede-Auftritt<br />

vor, Sie stehen auf der Bühne, ernten tosenden Applaus und sehen im Publikum<br />

lachende Gesichter. Das bringt Sie in positive Grundstimmung.<br />

N<br />

Positives Mindset: verdrängen Sie alle negativen Ge<strong>danke</strong>n und Versagensängste. Wenn Sie<br />

sich denken „Ich kann es“, dann ist Ihr Gehirn auch auf Erfolg eingestellt.<br />

N<br />

Aktivierung: Dehnen, Strecken, die Arme kreisen, hüpfen oder die Thymus-Drüse aktivieren,<br />

indem Sie mit ihren Fingern 15–20 Sekunden auf Ihr Brustbein klopfen. Stellen Sie sich einen<br />

Gorilla vor! Das setzt Energie frei! Sie sind im Hier und Jetzt!<br />

N<br />

Auch genüßliches Gähnen aktiviert Ihre Sprechwerkzeuge!<br />

N<br />

Fokus: atmen Sie 3x durch den Mund tief in den Bauch ein, und langsam aus, bevor Sie die<br />

Bühne betreten! Jetzt sind Sie voll fokussiert!<br />

N<br />

Aufmerksamkeit des Publikums: bevor Sie mit der Rede, dem Vortrag oder der Präsentation<br />

beginnen, lassen Sie den Blick durch die Reihen wandern und halten Sie nach Menschen<br />

Ausschau, die Ihnen sympathisch erscheinen. Vielleicht lächelt Sie ja jemand an oder nickt<br />

wohlwollend mit dem Kopf. Diese Zuhörer sind Ihnen gewogen. Sie geben Ihnen Rückhalt.<br />

Beginnen Sie mit dem Sprechen erst, wenn Sie das Gefühl haben, die Aufmerksamkeit ist bei<br />

Ihnen. Ich nennen diesen Moment Magic Moment ...<br />

N<br />

Jetzt geht es los! Der erste Satz muss sitzen – die ersten Sekunden entscheiden darüber, ob<br />

Sie vom Publikum als sympathisch und kompetent wahrgenommen werden!<br />

www.kommunikations-trainerin.at<br />

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