September 2012 - Kirchengemeinde Gustav-Adolf

gustav.adolf.gemeinde.de

September 2012 - Kirchengemeinde Gustav-Adolf

September 2012

Nachrichten aus den Evangelischen Kirchengemeinden

Gustav-Adolf und Charlottenburg-Nord

Carl Kayser-Eichberg (1873-1964), „Kornernte“; Foto: Museum der Brotkultur Ulm - ARTHOTHEK


2

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser in

Gustav-Adolf und Charlottenburg-Nord!

Eine kleine Geschichte zu

Anfang: auf dem Heimweg

von der Schule spielten Kinder

immer im Garten des

Riesen. Es war ein großer

Garten mit wunderschönen

Blumen und Bäumen und

weichem Rasen. Und wenn

die Kinder dem Gesang der

Vögel lauschten, dann sagten

sie: „Wie glücklich sind wir

hier!“ Eines Tages kehrte der

Riese von einer langen Reise zurück.

Als er die Kinder im Garten spielen

sah, rief er ganz wütend: „Was macht

ihr hier in meinem Garten?“ Er baute

eine hohe Mauer rings um seinen Garten

und stellte ein Schild auf: Betreten

bei Strafe verboten! Der Sommer kam.

Überall im Lande blühten Blumen und

Bäume, und es sangen die Vögel - nur

im Garten des Riesen war immer noch

Winter. Der Riese schaute in seinen

winterlichen Garten und schüttelte den

Kopf: „Ich verstehe einfach nicht, warum

der Sommer in diesem Jahr ausbleibt.“

Eines Morgens hörte der Riese eine

liebliche Vogelstimme und er freute

sich riesig. Und was sah er? Er sah etwas

wunderbar Schönes! Durch einen

kleinen Spalt in der Mauer waren die

Kinder hereingekrochen. Da zeigte

auch der Riese Gefühle. Er holte eine

große Brechstange und brach die Mauer

nieder. Von nun an spielte er jeden

Tag mit den Kindern in seinem schönen

Garten.

„Mit meinem Gott kann ich über

Betrachtungen

von Pfarrer

Ulrich Hutter-Wolandt,

Vakanzverwalter in der

Gustav-Adolf-Gemeinde

Foto: U. Hutter-Wolandt

Mauern springen“, so steht es im 2. Samuelbuch

Kap. 22. Das hört sich gut an.

Das könnte doch was sein, was mir

weiter helfen kann. Einfach die Mauern

überspringen, die Wälle zerschlagen!

Einfach weg damit! Doch vielleicht gibt

es doch ein „Halt!“. Einen Augenblick

- die Mauern sind doch eigentlich zum

Schutz gedacht...?! Zum Schutz meines

Eigentums. Zum Schutz meiner Gefühle!

Blicken wir noch einmal auf den Riesen

in unserer kleinen Geschichte. Der

lebt hinter seiner dicken Mauer. Und er

lebt eigentlich ganz gut. Keiner der ihn

nervt. Allein und doch irgendwie wohl

glücklich. Nur, das Ding mit der Sonne

und dem Sommer, - da fehlt einfach

was. Aber sonst... Nein, die Mauer, so

denkt der Riese, die Mauer ist schon in

Ordnung. Und auf die Jahreszeiten hat

er ja sowieso keinen Einfluss. So denkt

der Riese. Er merkt nämlich nicht, WA-

RUM der Sommer ausbleibt. Er merkt

ja noch nicht einmal, dass überall schon

Sommer ist, außer in seinem Garten. Es

ist nämlich nicht alles in Ordnung mit


der Mauer. Er igelt sich ein und bemerkt

seine Umwelt gar nicht mehr.

Und es würde wohl heute noch ganzjährig

bei ihm Winter sein, wenn

nicht... ja, wenn nicht etwas von außen

gekommen wäre: in diesem Fall waren

es die Kinder, die gern wieder in diesem

Garten spielen wollten, der gar

nicht ihr Garten war.

Und diese Kinder tun dem Garten

gut: spielende, lachende, fröhliche Kinder.

Und es tut nicht nur dem Garten

gut. Für den Riesen ist das genauso

wichtig, auch wenn der das noch gar

nicht bemerkt hat. Die Kinder finden

ein kleines Loch, einen Spalt. Sie finden

den Weg hinein in den Garten, der eigentlich

doch fest ummauert ist.

Und jetzt merkt es auch der Riese: genau

das war es, was fehlte. Das Lachen

der Kinder. Das war es, was falsch war:

die Mauer um seinen Garten, die Mauer

um sich. Er riss sie ab und spielte mit

den Kindern. Und so kann es auch mit

‘Brückenschlag’

wird herausgegeben von den Gemeindekirchenräten

der Evangelischen Kirchengemeinden

Gustav-Adolf und Charlottenburg-Nord.

Erscheinungsweise monatlich. Abgabe kostenlos.

Redaktion: Christa Fuchs, Bernd Gron, Edelgard

Lilie, Michael Maillard, Sonja Pitsker, Christa

Thorau

Layout: Bernd Gron

Anzeigenberatung: Clemens Hirsch (3829386)

(hirsch@charlottenburg-nord.de)

Druck: Wiesjahn, 13507 Berlin,

Auflage: 2.000 Stück - 14. Jahrgang, Nr. 139

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe:

12.09.2012.

Bis dahin bitte Artikel in den Gemeindebüros

abgeben. Danach eingehende Artikel werden

nicht berücksichtigt.

Editorial

3

Gott sein: Es kann sein, dass man selbst

den Weg nach draußen neu suchen

muss. Und Gott hilft uns dabei. Ganz

sicher! Wir müssen nur Vertrauen haben

und es wagen. Und es kann auch

sein, dass „die da draußen“ den Weg

nach drinnen suchen und ihn mit Gottes

Hilfe auch finden. Auch darauf können

wir vertrauen. Denn Gott steht zu

uns. „Er führte mich hinaus ins Weite,

er befreite mich, denn er hatte an mir

Gefallen!“ (Psalm 18,20) Und diese

Weite wünsche ich uns im September,

beim Tag des Offenen Denkmals, bei

der Goldkonfirmation in der Gustav-

Adolf-Gemeinde, beim 50jährigen Bestehen

der Gemeinde Charlottenburg-

Nord und beim Erntedankfest. Bleiben

Sie gesund und behütet. Eine gute Zeit

wünscht Ihnen

Ihr

Ulrich Hutter-Wolandt

MONATSSPRUCH

SEPTEMBER 2012

JEREMIA 23, 23

Bin ich nur ein

Gott, der nahe ist,

spricht der HERR,

und nicht auch ein

Gott, der ferne

ist?


Blumen am

Goebelplatz

��Dekorative Sträuße und Steckschalen

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Für Menschen mit Demenz

und Ihren Angehörigen,

bieten wir Betreuungsgruppen

und Besuchsdienste an.

Koordinator H.- J. Würfel

Tel.: 030/ 383 967 25

Wir würden uns freuen, wenn Sie bei

einem Besuch der Gemeindehäuser,

beim Gottesdienst oder auch sonst,

unser Gemeindeheft für Ihre Nachbarn,

Bekannten oder Freunde mitnehmen

� Krankenpflege – Hauspflege – Soziale Beratung Toeplerstraße 5, 13627 Berlin

� Alle Leistungen im Rahmen der Pflegeversicherung Pflegedienstleitung Frau Rusch

� Qualifizierte Beratung und Hilfe bei Antragstellung Tel.: 383 967 0, Fax :383 967 28

� Vermittlung anderer Dienste, Pflegehilfsmittelverleih www.diakonie-charlottenburg.de


Anlässlich des

Welt-Alzheimertages 2012

23. September 2012, 15.00 Uhr

Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-

Kirche

Breitscheidplatz

„Ich will dich segnen und

du sollst ein Segen sein“

Ökumenischer Segnungsgottesdienst

für pflegende Angehörige, Menschen

mit Demenz, Pflegekräfte und

Ehrenamtliche

Pfarrerin Geertje-Froken Bolle

Superintendentin Dr. Birgit Klostermeier

Dekan Rainer Lau

Ansprechpartner für den Gottesdienst sind:

Alzheimer-Gesellschaft Berlin e.V.

Tel. 890 94 357

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Geistliches Zentrum für Menschen mit Demenz

und deren Angehörige

Ev. Luther-Kirchengemeinde

Frau Anna Bach,

Tel. 261 24 70

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DANKE!

5

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DANK AM ERNTEDANKFEST!

Susanne Breit-Keßler

Text aus:

"chrismon", das evangelische Monatsmagazin

der Evangelischen Kirche.

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Kirchengemeinde Gustav-Adolf

MUSIKALISCHE SOMMERKLÄNGE

Das sollten wir nicht gleich vergessen. Zwei Konzerte zum Anfang und zum

Ende der Ferienzeit:

Ein „Sommerliches Chorkonzert“ gestalteten die Gustav-Adolf-Kantorei und

die Charlottenburger Kantorei gemeinsam am 10. Juni in der Gustav- Adolf- Kirche,

geleitet von ihrem Kantor Martin L. Carl . Es war ein Vergnügen, diese bunt

gemischte, sorgfältig erarbeitete Folge alter Lieder und Melodien in vorwiegend

modernen Chorsätzen anzuhören!

In der Mitte des Programms hörten wir zwei kurzweilige Orgelstücke und Chorkompositionen,

gesungen von der Charlottenburger Kantorei. Sie feiert gerade

ihr 50-jähriges Bestehen, herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum! Bei dem letzten,

besonders stimmungsvollen Teil der Abendlieder waren wieder alle Sängerinnen

und Sänger mit vollem Klang beteiligt; und den „kühlen Abendwind“

durften auch wir Zuhörer noch im Kanon mit begrüßen. „We are not alone“ bildete

den bejubelten Kehraus (Solo: Sonja Pitsker).

Christa Thorau

Jährlich gibt der Männerchor „Götterfunken“ ein immer sehr gut besuchtes

Konzert in unserer Kirche. Am 12. August 2012 präsentiere er sich nun zum

fünften Mal, diesmal mit einer Sommerserenade unter der Leitung von Martin

Funke.

Gesänge für Männerchor erklangen im ersten Teil, im zweiten Teil schöne alte

Volkslieder, die mancher Zuhörer gern mitsummte. Vielen Dank für dieses Erlebnis,

auch an Jürgen Wehrmann, der die launigen Zwischentexte sprach.

In die Vorbereitungen des anschließenden Sommerfestes im Kirchgarten hatten

Susanne Funke mit ihren Helferinnen und Helfern viel Mühe gesteckt, auch dafür

ein herzliches DANKE! Es war ein gelungener Abend - bei schönem Wetter!

Christa Fuchs

Einladung zum Fest der Goldenen Konfirmation!

Sind Sie 1962 oder früher eingesegnet worden?

Dann melden Sie sich doch bei uns im Gemeindebüro

an (Tel.: 344 60 94)!

Wir feiern die Goldene Konfirmation im Gottesdienst

am 9. September 2012 um 10 Uhr. Bitte auch

an Ihre Mitkonfirmandinnen und -konfirmanden

weitersagen!

7


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Kirchengemeinde Gustav-Adolf

Tag des offenen Denkmals 2012

in Gustav-Adolf

am 8. September 10.00 -14.00

und am 9. September 11.00 -16.00

Auch in diesem Jahr gibt es in unserer Kirche zum „Tag des offenen Denkmals“

die Gelegenheit zu besonderen Informationen und Führungen in unserem wertvollen

Kirchengebäude.

Liebe Gemeinde, liebe Leute im Kietz!

Wie in jedem Jahr sind wir auch diesmal als denkmalgeschützte Kirche für

Besichtigungen geöffnet und freuen uns über Ihren Besuch!

Führungen am Sonnabend: 10.30 Uhr und 12.30 Uhr

Führungen am Sonntag: 11.30 Uhr, 13.30 Uhr, 15.30 Uhr (bis 11.30 Gottesdienst)

Einige Veranstaltungshefte liegen noch bei uns, aber wer Genaues über alle Projekte in

Berlin wissen will, muss diesmal ins Internet gucken unter www.berlin.de/denkmaltag

Wandern im September

Bilder: Gemeindearchiv Gustav-Adolf

Wandern in der Jungfernheide

6. September, 10 Uhr Treffpunkt Gemeindehaus Nord,

Toeplerstraße 3

Kiezspaziergang in Gustav-Adolf

20. September, 10 Uhr Treffpunkt Gemeindehaus

Gustav-Adolf, Herschelstr. 14


Kirchengemeinde Gustav-Adolf

Erntedankfest International mit

Café Gustav für Klein und Groß

Auch in diesem Jahr feiern wir in der

Gustav-Adolf-Gemeinde einen Gottesdienst

zum Erntedankfest, der am 30.

September 2012 um 11.00 Uhr (!) in

der Gustav-Adolf-Kirche stattfindet

und von Superintendent Carsten Bolz

unter Beteiligung der Kinder unserer

KITA gestaltet wird. Nach dem Gottesdienst

können sich die Gottesdienstbesucher

bei leckerer Suppe, die

von der KITA hergestellt wird, und

vielen internationalen Speisen, die

vom Café Gustav angeboten werden,

stärken. Und es besteht natürlich auch

die Möglichkeit, sich im Gespräch auszutauschen.

Kinder basteln und gestalten

am Kinderstand mit Diakonin

Claudia Bücherl.

Vielleicht wird auch die Frage gestellt:

was bedeutet heute eigentlich Erntedank?

„Der Mensch lebt nicht vom

Brot allein.“ Ein bekanntes Jesuswort,

das viele heute gar nicht mehr als Jesuswort

erkennen. Man benutzt dieses

Wort oft scherzhaft, wenn man etwas

ganz besonderes zu essen bekommt.

Aber das Wort Jesu geht weiter: „Der

Mensch lebt nicht vom Brot allein,

sondern von jedem Wort, das Gott

spricht.“ Wir Menschen sorgen uns oft

um „unser Brot“, um das, was wir

meinen, dringend zu brauchen: in der

Schule die „coolen“ Klamotten, um

mithalten zu können, bei den Erwachsenen

ein schnelles Auto, eine schicke

Wohnung oder einen gut bezahlten

Job. Jesus aber sagt: Essen und Kleidung

sind wichtig, genauso wie ein

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Dach über dem Kopf oder ein Beruf.

Aber: es gibt noch andere Dinge, die

wir zum Leben brauchen. Der Mensch

lebt von jedem Wort, das Gott spricht.

Es sind die Dinge, die das Leben lebenswert

machen: Sonne, Wärme und

Liebe im Umgang der Menschen miteinander

machen das Leben schöner.

Freundliche Worte und Gesten, fröhliche

Lieder, gemeinsames Lachen und

miteinander essen machen das Leben

bunter. Das ist ganz besonders dann

wichtig, wenn es uns nicht so gut geht,

dann, wenn die eigenen „Vorräte“

aufgebraucht sind. In denen es kälter

und dunkler im Leben wird. Dann ist

es gut, sich an das Schöne, Bunte und

Fröhliche des Lebens, das auch von

Gott kommt, zu erinnern!

Und da wir am Erntedankfest nicht

nur an uns denken sollen, bitten wir

Sie herzlich auch in diesem Jahr wieder

um Erntegaben – auch zum Ausschmücken

unserer Kirche. Sie können

die Erntegaben am

Samstag, dem 29. September 2012,

in der Zeit von 10 bis 12.00 Uhr

in der Kirche vorbeibringen oder am

Sonntag vor dem Gottesdienst abgeben.

Die Erntegaben werden nach dem

Gottesdienst zum Kauf angeboten, der

Erlös kommt der Suppenküche im Kirchenkreis

Charlottenburg zugute, damit

Menschen, denen es in unserer

Stadt nicht so gut geht, „Lebensmittel

– Mittel zum Leben“ haben.

Ulrich Hutter-Wolandt


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Kirchengemeinde Gustav-Adolf

Angebote für Kinder

Kiezfest am Mierendorffplatz

6. September ab 16.00 Uhr

Luthers ROSE - Kinderbastelstand der Gemeinde

Offene Angebote für Grundschüler

Immer Donnerstag, immer mit Abendessen, immer für Alle, immer kostenlos,

immer 16:30 – 18:30 Uhr. Gemeindehaus Herschelstraße 14.

13. September Bildergeschichten selber erfinden

20. September Kartoffelfest: Essen und Drucken - Kartoffelsuppe aus unseren

selbst geernteten Kartoffeln und Kartoffeldruckarbeiten

27. September Erntedank naht, Obst verarbeiten -

wir kochen Marmelade und mehr

MINI-Gottesdienst

Gustav-Adolf-Kirche, Herschelstraße 14

Für Kinder bis 8 Jahre und deren Begleitung in der Kirche

Sonntag, 16. September 2012

von 11.30 bis 12.00 Uhr

Kindertage in den Herbstferien

In diesem Jahr können Kinder in unserem Kiez die Herbstferien einmal

anders erleben. Unter dem Titel: „Biblisch kochen - christlich teilen -

himmlisch speisen“ bietet Diakonin Claudia für Kinder im Grundschulalter

vom 8. bis 12. Oktober 2012 täglich von 9.00 bis 14.00 Uhr Kindertage

an, an denen die Kinder ganz viel Praktisches zum Thema Essen

erfahren und erleben und auch Essen selber herstellen können.

Dabei kommt auch der biblische Aspekt des Essens und Teilens zur

Sprache.

Anmeldungen bitte bei Diakonin Claudia (Tel.: 34094534). Die Kindertage

werden mit einem Familiengottesdienst am 14. Oktober 2012 um

10.00 Uhr abgeschlossen.

Herzliche Einladung zu den Kindertagen in den Herbstferien!


Für alle

Flötenkreis (Frau Spreemann,

Tel. 3454960), Montag 18:30-20:30 Uhr

PerformanceChor für experimentellen

Gesang (Rebekka Uhlig),

Mo 19:00-21:00 Uhr

Guttempler-Gemeinschaft Perspektive

(Herr Kaminski, Tel. 3452921

Mo 19:30-21:30 Uhr

Guttempler-Gemeinschaft City

(Herr Kellner, Tel. 3447816),

Di 19:00-22:00 Uhr

Abendgebet nach Taizé

(Anna Hellmich)

hellmich.anna@ googlemail.com,

Manuel Kliem, 0172/1063587)

Di 19:30 Uhr

Männerchor „Götterfunken“

(Martin Funke, Tel. 4041981),

Di einmal im Monat, bitte erfragen

Basarkreis (Frau Richert),

Mi 10:00-12:00 Uhr

Kantorei (Martin L. Carl,

Tel. 78896190), Mi 19:30-22:00 Uhr

CHORALLE – Der Chor für alle

(Dorothea Verkin, Tel. 70710908),

Di ab 18:15 Uhr

Italienisch

(Martina Höpfner, Tel. 34500829)

11:00 Uhr Konversation

11:30 Uhr Unterricht

Für Jugendliche

Konfirmandenunterricht

(Auskunft in der Küsterei),

Mi 17:30-19:00 Uhr

Kirchengemeinde Gustav-Adolf

Wir laden ein ...

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Für ältere Menschen

Gymnastikgruppe (Brigitte Feser, Sabine

Kopetcz), Di 10:00 Uhr

Seniorenkreis (Martina Höpfner)

Mi 14:00-16:00 Uhr

Kinder und Familie

Mini-Gottesdienst (Diakonin Claudia),

für Minis bis 7 J., jeden 2. So im Monat,

11:30-12:00 Uhr für Kinder, Mütter,

Väter, Großeltern, Freunde

Kindergottesdienst in der Kita

(Diakonin Claudia), Mi 11:30 Uhr

Treffpunkt für Kinder

(Diakonin Claudia), immer Donnerstag,

immer mit Abendessen, immer für Alle,

von 1.-6. Klasse,

immer 16:30-18:30 Uhr

Sprechzeiten für Familien

(Diakonin Claudia), nach Vereinbarung

„Musikgarten“

Angebote der Evangelischen

Familienbildung (Tel. 31997153)

im Gemeindehaus Herschelstraße

(Angelika Schiefer),

Mo ab 16:00 Uhr

Musik und Bewegung für Kinder:

Spiel - Kontakt - Bewegung für

Kleinkinder (1-2 Jahre) (Silvia Wanke),

Mi 9:30-11:00 Uhr

PEKiP (Prager Eltern-Kind-Programm)

(Frau Neeb), Do 10:00-11:30 Uhr

Treffpunkt für Eltern mit Zwillingen

(Frau Neeb), Do 11:45-13:15 Uhr

Sprechstunde Patientenverfügung

Frau Dr. Grauel hält Sprechstunde für alle Interessierten.

Beratungstermine können Sie vereinbaren unter 344 60 94.


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2. September

13. So. n. Trinitatis

9. September

14. So. n. Trinitatis

16. September

15. So. n. Trinitatis

23. September

16. So. n. Trinitatis

30. September

17. So. n. Trinitatis

7. Oktober

18. So. n. Trinitatis

Kirchengemeinde Gustav-Adolf

Gustav-Adolf-Kirche

Herschelstraße 14

10 Uhr

Stephan Kunkel

Abendmahlsgottesdienst

10 Uhr

Ulrich Hutter-Wolandt

Goldene Konfirmation

10 Uhr

Klaus Raschkowski

10 Uhr

Ulrich Hutter-Wolandt

11 Uhr

Carsten Bolz

Erntedankfest mit Choralle-Chor

10 Uhr

Ulrich Hutter-Wolandt

Abendmahlsgottesdienst

Nach den Gottesdiensten laden wir

in beiden Gemeinden ein zum

gemeinsamen Kaffeetrinken


2. September

13. So n. Trinitatis

9. September

14. So. n. Trinitatis

16. September

15. So. n. Trinitatis

23. September

16. So. n. Trinitatis

Donnerstag

27. September

30. September

17. So. n. Trinitatis

7. Oktober

18. So. n. Trinitatis

Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord

Sühne-Christi-Kirche

Toeplerstraße 1

10 Uhr

Dagmar Fischer

Abendmahlsgottesdienst

!!! 14 Uhr !!!

Dagmar Fischer

Predigt: Carsten Bolz

Gottesdienst zum

Sommerfest

10 Uhr

Bernhard Fricke

(Kindergottesdienst parrallel)

Gedenkkirche

Plötzensee

Heckerdamm 226

10 Uhr

Michael Maillard

(Vorverlegtes

Erntedankfest)

18.30 Uhr

Ökumenisches Friedensgebet

Kath. Kirche Maria Regina Martyrum, Heckerdamm 230

10 Uhr

Peter Hollnack

10 Uhr

Dagmar Fischer

Abendmahlsgottesdienst

Gottesdienste im Seniorenwohnhaus:

Mittwoch, 19. September, 10.00 Uhr, Schweiggerweg 2, EG Raum 12

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Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord

... in den Gemeindeteil Nord

Offene Treffpunkte

MOCA - das Montags-Café

Kaffee-Tee-Spiele-Gespräche-Gebäck

Montag 14-16 Uhr

Malgruppe - Montag 15-17 Uhr

Wandergruppe (Martina Höpfner)

Erster Donnerstag im Monat 10 Uhr

„Kleidertrödel“ im Trödelkeller

(Martina Höpfner und Team)

Zugang von der Straße, Toeplerstr. 5

Montag 14-16 Uhr

„Mittelaltertreff“ (s. Gemeindeseiten)

1. Samstag im Monat

Gespräch um die Bibel

(Leitung: Herr Zehnpfund

Tel. über Diakoniestation 31597514)

Montag 16 Uhr, 1x monatlich - siehe

Gemeindeseiten

Für Kinder und Jugendliche

Konfirmandenunterricht (Pfn. Fischer)

Mittwoch 17 Uhr, K-Raum

Pfadfindergruppen - VCP – Verband

Christlicher Pfadfinderinnen und

Pfadfinder (Jan 3191113), Toeplerstr. 5,

Eingang bei Wohnung Maillard

11-13 Jahre: Dienstag 17 Uhr

7-10 Jahre: Mittwoch 17 Uhr

Für ältere Menschen

In Bewegung bleiben

Seniorengymnastik (Frau Trieschnigg)

Dienstag 10-11 Uhr und 11-12 Uhr

„Mittwochskreis“ - Mittwoch, 15 Uhr

2x im Monat, siehe Gemeindeseiten

Musik

Charlottenburger Kantorei

(Martin L. Carl, 78896190)

Donnerstag 19:30 Uhr

Wir laden ein ...

Angebote der Evangelischen

Familienbildung

(Telefon 31997153)

im Gemeindezentrum Nord,

Toeplerstr. 3+5

Pekip - Prager-Eltern-Kind-Programm

(Kerstin Beiner)

Dienstag 10-11:30 Uhr

Gymnastik für Frauen (Evi Hornig),

Dienstag, Gruppe 1: 17:30-18:30 Uhr

Gruppe 2: 18:30-19:30 Uhr

Yoga für Frauen (Gisela Krüger)

Mittwoch 17:30-18:30 Uhr

Englisch-Konversation

(Malve McAllen) Donnerstag 15 Uhr

... in den Gemeindeteil Plötzensee

Ökumenisches Gedenkzentrum

Plötzensee, Donnerstag 16-18 Uhr

Kirchenchor

(Clemens Hirsch, 3829386)

Bis auf Weiteres kein Chortreffen

Handarbeits– und Bastelkreis

(Leitung: Frau Frey, 38302373)

Mittwoch 10-13 Uhr

Für Frauen

Zumba-Tanzkurs für Frauen

(Marion Wettach), Dienstag 10-11 Uhr

Für Kinder und Jugendliche

Café Nightflight (3821756,

nightflight @ charlottenburg-nord.de)

Freitag, Samstag, Sonntag 16-21 Uhr

Kindertanz und „Tschai-Café“

Freitag 16-17 Uhr


Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord

KURZ BERICHTET

Kirchgeld und Spenden

Wir danken herzlich allen Spendern und Kirchgeldzahlern.

Mit diesem Geld können wir wichtige Bereiche unserer Arbeit weiter aufrecht

erhalten.

Im Juni wurden 716,03 Euro Kirchgeld gezahlt.

Unsere Kontonummer für Kirchgeld und Spenden: Konto-Inhaber: Kirchengemeinde

Charlottenburg-Nord, Kontonummer: 771473, Ev. Darlehensgenossenschaft,

BLZ 210 602 37, Verwendungszweck: Kirchgeld (oder konkreter Spendezweck).

Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig.

Bitte prüfen Sie doch einmal, ob auch Ihnen die Zahlung eines Kirchgeldes

möglich ist. Schon ein paar Euro monatlich helfen uns sehr.

Genauere Informationen erhalten Sie in unserem Faltblatt „Kirchgeld und

Spenden“. Es liegt in unseren Gemeindezentren aus. Gerne senden wir es Ihnen

auch zu.

(Internet: www.charlottenburg-nord.de/Kontakt/Buero/Kirchgeld.html)

50 Jahre eigenständige Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord

Am 1. März 1962 trat eine Urkunde in Kraft, derzufolge die damalige Gustav-

Adolf-Gemeinde in zwei selbständige Kirchengemeinden geteilt wurde. So entstanden

die „Gustav-Adolf-Gemeinde-Süd“ und die „Gustav-Adolf-Gemeinde-

Nord“. Den südlichen Teil – um die Gustav-Adolf-Kirche herum – kennen wir

heute als Gustav-Adolf-Gemeinde, während der nördliche Teil sich etwas später

einen ganz neuen Namen gab: Ev. Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord.

Seit 50 Jahren ist unsere Gemeinde also eine eigenständige Kirchengemeinde.

Das wollen wir natürlich feiern – im Rahmen unseres Sommerfestes am 9. September

2012 (siehe Einladung Seite 17!)

Zur Zeit der „Gemeindegründung“ stand schon das Gemeindehaus Toeplerstraße,

das 1959 eingeweiht worden war. 1964 kamen die Sühne-Christi-Kirche und

die Flachbauten in der Toeplerstraße dazu, und am 1. Advent 1970 wurde das

Gemeindezentrum Plötzensee seiner Bestimmung übergeben.

Einiges war vor einem halben Jahrhundert in Charlottenburg-Nord ziemlich anders

als heute. Viele junge Familien zogen in die neuen Mietshäuser. So gab es

z.B. einen sehr lebendigen Kindergottesdienst. An einem Kindergottesdienstausflug

im Juli 1962 nahmen 135 Kinder und 96 Erwachsene teil! Im Juni und Juli

des gleichen Jahres wurden 10 Paare getraut – so viele Trauungen haben wir

heute nicht einmal in zwei Jahren.

Gottesdienste wurden jeden Sonntag in beiden Gemeindeteilen um 10 Uhr gefeiert:

In „Nord“ im Saal in der Toeplerstraße, in Plötzensee in der Schule. Anschließend

gab es an beiden Gottesdienststätten auch einen Kindergottesdienst.

Wer hat Erinnerungen an die Zeit um 1962? Wie wurden damals die Gottes-

15


16

Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord

dienste im Gemeindesaal gefeiert? Wie und wo fanden die Konfirmationen statt?

Welche Gemeindegruppen, -aktivitäten und -höhepunkte gab es? Wie sah das

Wohnumfeld aus? Bitte melden Sie sich bei Pfarrer Michael Maillard (auch wenn

Sie Fotos oder andere Erinnerungsstücke haben).

Michael Maillard

Wann wird eigentlich das Erntedankfest gefeiert?

Um den Termin des Erntedankfestes gibt es immer wieder Verwirrung.

Traditionell wird es am Sonntag nach dem Michaelistag (29. September) gefeiert,

und so steht es auch in vielen Kirchenkalendern. Diese Regelung geht u.a. auf

einen Erlass des preußischen Königs aus dem Jahre 1773 zurück. Sie bedeutet,

das das Fest meistens auf den ersten Sonntag im Oktober fällt, aber nicht immer.

Dieses Jahr fiele es auf den 30. September.

Die katholische deutsche Bischofskonferenz legte 1972 den ersten Sonntag im

Oktober als Festtermin fest, und auch die Evangelische Kirche empfiehlt schon

seit 1985, den Erntedanktag regelmäßig am ersten Oktobersonntag zu begehen.

Aber das scheint sich noch nicht so richtig herumgesprochen zu haben.

Dieses Jahr wäre also Erntedank am 7. Oktober. Aber bei der Planung sind wir

von der alten Regelung ausgegangen (30. September). Wegen der Herbstferien

sind da allerdings Pfarrerin Dagmar Fischer und Pfarrer Michael Maillard mit

den Konfirmanden auf Reisen.

Deshalb findet bei uns der Erntedankgottesdienst noch eine Woche früher statt:

Am 23. September in der Gedenkkirche Plötzensee (10 Uhr). Über Früchte, Blumen,

Obst und ähnliches zum Schmücken des Altarraumes würden wir uns sehr

freuen.

EINLADUNGEN UND TERMINE

Mittelaltertreff

Am Sonnabend, 1. September, gibt es Rinderzunge und/oder Tafelspitz mit

Meerrettich-, Kapern- und Rotweinsauce und diversen Beilagen.

Am Sonnabend, 6. Oktober wird Wildgulasch mit Steinpilzen, Rotkohl, Preiselbeeren

und Spätzle serviert. Kostenbeitrag: 9 Euro inkl. Dessert und Mineralwasser.

Ort: „K-Raum“ im Gemeindezentrum Nord, Toeplerstr. 5

Anmeldung bitte jeweils bis zum Mittwoch davor ans Gemeindebüro.

Mittwochskreis

5. September: Wir erleben Flandern mit Frau Primini

19. September: Pfarrer i.R. Volkhard Schliski-Schultke: „Die Einsetzung des

Abendmahls“

Der „Mittwochskreis“ ist offen für alle Interessierten, die Lust haben, sich bei

einer Tasse Kaffee mit verschiedenen Themen zu befassen.

Treffen jeweils um 15 Uhr im Gemeindehaus Nord, Toeplerstr. 3


Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord

Wandern im September

Wandern in der Jungfernheide

6. September, 10 Uhr Treffpunkt Gemeindehaus Nord,

Toeplerstraße 3

Kiezspaziergang in Gustav-Adolf

20. September, 10 Uhr Treffpunkt Gemeindehaus

Gustav-Adolf, Herschelstr. 14

Sonntag, 9. September 2012

Ökumenischer Gesprächsabend

Mittwoch, 5. September, in Maria Regina Martyrum, 19.30 Uhr.

Pfarrer Dr. Matthias Fenski (Ökumenebeauftragter des kath. Erzbistums Berlin)

referiert zum Thema “KirchenlehrerInnen in der römisch-katholischen Kirche”

Gespräch um die Bibel

Montag, 17. September, 16 Uhr im Gemeindezentrum Nord (Toeplerstr. 3).

Thema: David (Fortsetzung).

17

Wir laden herzlich ein

14 Uhr Festgottesdienst

Predigt: Superintendent Carsten Bolz

„50 Jahre Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord“

(mit Goldener Konfirmation)

Anschließend bis 18 Uhr

Essen & Trinken

Musik & Tanz

Spiele & Gespräche

Ausstellung & Pfadfinderjurte

Informations- & Verkaufsstände

und vieles mehr

auf dem Kirchengelände Toeplerstraße 1

Wir freuen uns über Kuchenspenden!

(Bitte vor dem Gottesdienst im Gemeindehaus abgeben)


18

Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord

ORGELSOMMER II

Kirchenmusik in Charlottenburg-Nord

Freitag, 21. September, 20 Uhr

Sühne-Christi-Kirche

Martin L. Carl spielt Orgelmusiken der Romantik und Moderne.

Ausklang bei einem Glas Wein.

Eintritt frei, Spenden erbeten

Das Ökumenische Gedenkzentrum Plötzensee lädt ein:

Donnerstag, 27. September 2012

18.30 Uhr Ökumenisches Friedensgebet Maria Regina Martyrum

19.30 Uhr Gesprächsabend Gemeindezentrum Plötzensee

mit Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann:

„Gedenkkultur in Charlottenburg-Wilmersdorf“

Donnerstag, 25. Oktober 2012

18.30 Uhr Ökumenisches Friedensgebet Maria Regina Martyrum

19.30 Uhr Vortrag: Gemeindezentrum Plötzensee

Prof. Dr. Harald Schultze (Magdeburg):

Evangelisches Märtyrergedenken im ökumenischen Kontext

Der Referent ist Mitherausgeber des Sammelbandes

„Ihr Ende schaut an - Evangelische Märtyrer des 20. Jahrhunderts“,

Evang. Verlagsanstalt Leipzig, 2006.

Ökumenisches Gedenkzentrum Plötzensee ‚Christen und Widerstand’

Heckerdamm 226, 13627 Berlin

Besichtigung der Gedenkkirche Plötzensee: Donnerstags 16 – 18 Uhr

Der Klosterladen lädt ein

Montag, 10. September 2012, 19.30 Uhr:

Autorenlesung mit Pater Anselm Grün:

"Die sieben Tröstungen. – Was Leib und Seele gut tut"

Gedenkkirche Maria Regina Martyrum. Karten für 10,00 € im Klosterladen

Freitag, 28. September 2012, 19.30 Uhr:

Labyrinth-Tag mit Gernot Candolini: Lesung: "Wer segnet, wird gesegnet sein"

Samstag, 29. September 2012, 10 bis 17 Uhr

Seminar: Schritte und Wendungen im Lebenslabyrinth

Kursgebühr: 50 €; Anmeldung: Email: srmirjam@gmx.de, Tel.: 030/364 117-18


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Wir bedanken uns bei unseren Inserenten!

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Buchbesprechungen

Ausgewählt und übersetzt von Ina-Maria Martens und Emma Viale-Stein,

Fioretti della Toscana – Zweisprachiges Toskana-Lesebuch, 216 S.,

9,90 €, dtv, www.dtv.de

Vierzig Texte aus sieben Jahrhunderten.

Die Deutschen, die eine Toskana-Leidenschaft haben, wissen, dass es eine riesige

Toskana-Literatur gibt. Viele kennen manches davon, manche viel. Aber nur wenige

so viel, dass man sie nicht noch überraschen könnte. Alle Anfänger, Fortgeschrittene

und Kenner - werden sich freuen, in diesem Buch Bekanntes und Unbekanntes,

Klassisches und Modernes, Eingängiges und Anspruchsvolles in italienisch-deutschem

Paralleldruck vorzufinden: Erzählendes und Chronistisches,

Feuilletons und Briefe, Gedichte und volkstümliche Redensarten.

Anselm Grün, Womit habe ich das verdient – Die unverständliche Gerechtigkeit

Gottes,

160 S., 12,90 €, dtv, www.dtv.de

Leid annehmen und verstehen.

»Womit habe ich das verdient?« Diese Frage stellen sich Menschen, wenn sie mit

Krankheit, Tod oder Naturkatastrophen konfrontiert werden. Aber auch das alltägliche

Leid wie der Verlust des Arbeitsplatzes, Krankheit oder das schmerzhafte

Scheitern von Beziehungen werfen die Fragen nach dem Warum auf. Wie

kann ein barmherziger Gott dieses unbarmherzige Leid zulassen? Anselm Grün

lässt solche Fragen zu. In seinem Buch gibt er theologische Antworten, er beschreibt

aber auch den Umgang mit konkreten Leiderfahrungen und zeigt, wie

man Leid als spirituelle Herausforderung annehmen und verstehen lernen kann.

Anselm Grün, geboren 1945, ist Benediktinermönch und Autor zahlreicher Bestseller

Erich Kästner, Sachliche Romanzen – Gedichte über die Liebe und andere unvermeidbare

Dinge -mit einem Vorwort von Rainer Moritz und zusammengestellt

von Renate Reichstein

112 S., 8,90 €, dtv, www.dtv.de

Kästners ›Sachliche Romanzen‹ führen uns in die bittersüßen Gefilde der Liebe,

fangen in scheinbar leichtfüßigen Versen Szenerien ein, die uns allen nicht fremd

sind. In unnachahmlicher Manier spießt der Dichter Menschliches und Allzumenschliches

auf, von der ›Goldenen Jugendzeit‹ über die ›Repetition des Gefühls‹

bis zu den Auswirkungen einer ›sehr moralischen Autodroschke‹. Nicht

nur Kästner-Fans werden dieses Buch vom »amüsantesten und geistreichsten

Schulmeister Deutschlands« (Marcel Reich-Ranicki) lieben und auch verschenken.

Zusammengestellt von Ursula Hirsch

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22

Gemeindeübergreifend

Der Arbeitskreis Tag des Friedhofs lädt ein

Tag des Friedhofs

Sonntag, 16. September 2012

in der Zeit von 12 bis 19 Uhr

Alter St.-Matthäus-Kirchhof

Großgörschenstraße 12-14, 10829 Berlin-Schöneberg

Die Schirmherrschaft hat Bischof Dr. Markus Dröge übernommen.

Mit dem Alten St.-Matthäus-

Kirchhof steht ein sehr kulturhistorisch

bedeutender Friedhof im Mittelpunkt

des Tag des Friedhofs in

Berlin. Viele bekannte Persönlichkeiten

haben auf dem Friedhof ihre

letzte Ruhestätte gefunden, unter

anderem die Gebrüder Grimm, der

Mediziner und Politiker Prof. Dr.

Rudolf Virchow und der Komponist

Max Bruch.

Bild: epd-bild

Den Besuchern werden verschiedene Aktionen geboten, zum Beispiel thematisch

verschiedene Führungen über den Friedhof und ein vielfältiges

musikalisches Rahmenprogramm. Für Familien gibt es besondere Angebote,

wie z.B. eine Lesung aus Bilderbüchern und ein Märchenerzähler.

Darüber hinaus erhält der Besucher Informationen und Beratung zu den

Themen Abschiednahme, Bestattung und Grabpflege.

Friedhofsgärtner zeigen, wie eine Grabstelle fachgerecht bepflanzt wird.

Steinmetzen führen vor, wie individuell ein Grabmal gestaltet sein kann.

Die Bestatter informieren zur Bestattungsvorsorge. Darüber hinaus sind

weitere Organisationen vertreten, wie z.B. Naturschutzverbände, Hospize

und Trauerberater.

Ideeller Träger des Tages des Friedhofs in Berlin ist der Landesverband

Gartenbau und Landwirtschaft Berlin e.V. (LGL).


Gustav-Adolf

Freud und Leid in unseren Gemeinden

Juni und Juli 2012

Getauft wurde:

Philippe Werner

Getraut wurden:

Henry Heinisch und Jacqueline Bühlandt

Bestattet wurden:

Hans-Otto Knippenberg 84)

Claus-Roman Mehnert (78)

Horst Kopplin (80)

Christel Dennewitz (76)

Getraut wurden:

Julia Polsfut und Iwan Olenberger

Bestattet wurden:

Gustav Dünkel (89)

Irmgard Bauer (88)

Helmut Harder (85)

Imaha Biniam (39)

Heinrich Wang (41)

Gunhilde Schirrmann (81)

Waltraud Dudczak (89)

Lieselotte Geiseler (89)

Henni Wappler (74)

Ralf Eckelmann (72)

Günter König (87)

Hildegard Fix (91)

Hilf, dass wir dies Gut der Erden treu verwalten immerfort!

Alles soll geheiligt werden durch Gebet und Gottes Wort.

Alles, was wir Gutes wirken, ist gesät in Deinen Schoß,

und Du wirst die Ernte senden unaussprechlich reich und groß.

Heinrich Puchta 1808-1858 - EG 512, 6

Charlottenburg-

Nord

23


Kirchengemeinde Gustav-Adolf

Herschelstraße 14 • 10589 Berlin • Telefon 3446094 • Telefax 3447035

gustav-adolf-gemeinde@t-online.de

www.gustav-adolf-gemeinde.de

Spendenkonto: Postbank Berlin 9625105, BLZ 10010010

Gemeindebüro/Küsterei (Edelgard Lilie) - Mo, Di und Fr 9-13 Uhr, Mi 16-18 Uhr

Pfarrer Ulrich Hutter-Wolandt (Vakanzverwalter) - Leibnizstraße 79, 10625 Berlin

� � 31868524, Mail: hutterwolandt@web.de

Seniorenarbeit (Martina Höpfner) - � 34500829 oder 03322/201266

Arbeit mit Kindern (Diakonin Claudia) - gustav-adolf-kinder@gmx.de �34094534

Kirchenmusiker/in (Dorothea Verkin) - � 70710908; (Martin L. Carl) - � 78896190

Kindertagesstätte Olbersstraße 15 (Claudia Müller-Strauch) - � 3442068

gustav-adolf-kita@gmx.de

Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord

Toeplerstraße 3 • 13627 Berlin • Telefon 3813478 • Telefax 38304401

buero@charlottenburg-nord.de

www.charlottenburg-nord.de

Spendenkonto: Ev. Darlehensgenossenschaft 771473, BLZ 210 602 37

Gemeindeteil Nord

mit Sühne-Christi-Kirche

Toeplerstraße 1-5 • 13627 Berlin

Gemeindeteil Plötzensee

und Gedenkkirche Plötzensee

Heckerdamm 226 • 13627 Berlin

Küsterei Toeplerstraße 3 (Paul Konstanczak) - Mo 10-12, Mi 17-19, Fr 10-12 Uhr

Pfarrerin Dagmar Fischer - � 75442503 (Geschäftsführung)

Pfarrer Michael Maillard – � 3942488

Pfarrer i. R. Volkhard Schliski-Schultke - � 3138175

Vorsitzende Gemeindekirchenrat (Claudia Ludwig) - � 033672/72600

Kirchenmusiker (Martin L. Carl) - � 78896190

Jugendarbeit (Daniela Kuhlisch, Marion Wettach und Team) - � 3821756

Seniorenarbeit (Martina Höpfner) - � 3813478 oder 03322/201266

Kindertagesstätte Regenbogenland, Toeplerstraße 5 (Sabine Mai) - � 3811978

kita-regenbogenland@charlottenburg-nord.de

Kindertagesstätte Plötzensee, Heckerdamm 226 (Heide Kielhorn) - � 3812656

kitaploe@charlottenburg-nord.de

Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie einen Hausbesuch durch unsere Pfarrerinnen

oder unsere Pfarrer wünschen! Wir stehen Ihnen (nach telefonischer

Vereinbarung) zu seelsorgerischem Gespräch, Hausabendmahl, Beratung

und Vermittlung von Hilfen gerne zur Verfügung.

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