Oktober 2013 - Kirchengemeinde Gustav-Adolf

gustav.adolf.gemeinde.de

Oktober 2013 - Kirchengemeinde Gustav-Adolf

Kirchengemeinde Gustav-Adolf5Erntedankam 6. Oktober 2013Familiengottesdienstmit dem Lazarus-Posaunenchor,einem Anspiel der Forscher-Kinder aus der KiTa,Vorstellung der Kandidaten für die GKR-Wahl,Brot und TraubenErntegaben können am Freitag, dem 4.10. von 9-13 Uhr im Gemeindehaus oderbeim Schmücken am Samstag ab 15 Uhr oder direkt am Sonntag vor dem Gottesdienstabgegeben werden.Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es wieder warme Suppe, Kaffee und Kuchen.Um Kuchenspenden wird gebeten.KirchenheizungLeider wurde bei der letzten Wartung der Kirchenheizung festgestellt, dass einwichtiges Teil defekt ist und repariert werden muss. Obwohl ein Konzept füreine neue Heizanlage inzwischen vorliegt, ist dies erst längerfristig zu realisieren.Deshalb hat der GKR entschieden, die derzeitige Heizung noch einmal reparierenzu lassen. Da es sich um eine größere Reparatur handelt, wird voraussichtlicherst ab November die Kirche beheizbar sein. Bis dahin sind alle, denenetwas kühl wird, herzlich eingeladen mit den Nachbarn etwas enger zusammenzurücken,um sich gegenseitig zu wärmen. (Es gibt auch Decken.)SeniorenarbeitDa in den letzten Monaten sowohl zu den Geburtstagskaffees, als auch zu denbesonderen Nachmittagen am Mittwoch kaum Senioren gekommen sind, werdenwir beide Angebote vorerst einstellen. Das monatliche Treffen der Herbstzeitlosenwird es weiter geben. Damit wir in Zukunft unsere Angebote besserauf alle Senioren abstimmen können, möchten wir sie einladen, uns ihre Wünscheund Vorschläge mitzuteilen. 2014 möchten wir dann mit neuen Ideen undAngeboten für die älteren Gemeindeglieder durchstarten.


10Kirchengemeinde Gustav-AdolfDie HerbstzeitlosenTreffen für Senioren und andere Interessierte16. Oktober 2013, 14:00 Uhrmit Martina Höpfner


Kirchengemeinde Gustav-AdolfKinderkleider- und Spielzeug-Basar- ein RückblickUnser erster Versuch hat prima geklapptund hat Spaß gemacht. DasWetter war herrlich und an fast 20Ständen haben Eltern viele Sachen fürkleine Kinder verkauft.In der Buddelkiste und auf dem Geländehaben es sich Erwachsene undKinder gemütlich gemacht.Dank der Spenden hatten wir einreichliches Kuchenangebot.Kinderkirche am SamstagElternfreie Zone – kinderfreie Zeit für Eltern19. Oktober10:00 – 14:00 Uhr11Die Laufkundschaft kann ruhig nochein wenig mehr werden, aber wir hoffenauf gute Werbung durch viele Beteiligte.Das alles macht uns Mut das Angebotim Frühjahr 2014 zu wiederholenund den Basar in unserem Kiez alsfeste Institution zu etablieren.Diakonin ClaudiaText und FotosSingen, spielen, basteln, gemeinsam Mittag essenThema: Mit Martin Luther Türen öffnenKosten: 3 € pro Kind – um Anmeldung wird gebeten.


12Kirchengemeinde Gustav-AdolfAngebote für KinderOffene Angebote für GrundschülerImmer Donnerstag, immer mit Abendessen, immer für Alle, immer kostenlos,immer 16:30 – 18:30 Uhr, Gemeindehaus Herschelstraße 14.17. Oktober Wir kochen Kürbissuppe und schnitzen Kürbisse24. Oktober Drachen bauen und andere Flugobjekte31. Oktober Hallo Luther statt Hallo-ween! Eine Party für Martin!Erntedankfest - FamiliengottesdienstSonntag, 06. Oktober 2013, 11 Uhrmit einem Anspiel der Kita- + Chorkinder: Der ApfelAnschließend kleiner Erntedankbasar, Kinderbasteln in der Kinderkapelle,Suppe & Kuchen, Tee, Kaffee und mehr ...Krabbelgottesdienst am SonntagFür die Kleinsten von 0 – 3 Jahren und deren Begleitung1x im Monat in der Kinderkapelle unserer Kirche20. Oktober von 11:15 – 11:45 Uhrmit Oliver NeickHerbstferien für SchulkinderKINDERBIBELWOCHE – MIT JONA AUF HOHER SEEMontag bis Freitag, 7.– 11.Oktober, 9 bis 14 UhrSonntag Familiengottesdienst 10:00 – 11:00 UhrWir erarbeiten ein musikalisches Anspiel für denGottesdienst und bauen ein kreatives Bühnenbild.Kosten 15,00 € für das tägliche Mittagessen.mit Ulrike Bartling - Pädagogin,Claudia Bücherl - Diakonin,Dorothea Verkin - Musikerin.KinderchorBrigitta Avila singt mit Grundschulkindern ab 5 Jahrenfröhliche Kinder- und BewegungsliederJeden Mittwoch 16:30 – 17:15 Uhr


Kirchengemeinde Gustav-Adolf13Für alleFlötenkreis (Frau Spreemann,Tel. 3454960), Montag 19:00-20:30 UhrWir laden ein ...Kinder und FamilieKindergottesdienst in der Kita(Diakonin Claudia), Fr 11:00 UhrGuttempler-Gemeinschaft Perspektive(Herr Kaminski, Tel. 3452921Mo 19:30-21:30 UhrGuttempler-Gemeinschaft City(Herr Kellner, Tel. 3447816),Di 19:00-22:00 UhrAbendgebet nach Taizé(Manuel Kliem, 0172/1063587)Di 19:30 UhrMännerchor „Götterfunken“(Martin Funke, Tel. 4041981),Di einmal im Monat, bitte erfragenBasarkreis (Frau Richert),Mi 10:00-12:00 UhrKantorei (Martin L. Carl,Tel. 78896190), Mi 19:30-22:00 UhrCHORALLE – Der Chor für alle(Dorothea Verkin, Tel. 70710908),Di ab 18:15 UhrFür ältere MenschenGymnastikgruppe (Brigitte Feser,Sabine Kopetcz), Di 10:00 UhrDie Herbstzeitlosen1x im Monat, 14:00-16:00 UhrDie Termine finden Sie auf denGemeindeseitenSprechzeiten für Familien(Diakonin Claudia), nach VereinbarungTreffpunkt für Kinder(Diakonin Claudia), immer Donnerstag,immer mit Abendessen, immer für Alle,von 1.-6. Klasse,immer 16:30-18:30 UhrFür JugendlicheKonfirmandenunterricht(Oliver Neick), Mi 17 Uhr, außer in denFerienJunge Gemeinde(Oliver Neick), Mi 18:00-19:30 Uhr, außerin den FerienAngebote der EvangelischenFamilienbildung (Tel. 853 53 52)im Gemeindehaus Herschelstraße„Musikgarten“ (Angelika Schiefer),Mo 10:00 Uhr (ab 1 Jahr) sowie16:00 Uhr (ab 2 Jahre) undMusik und Bewegung für Kinder:Spiel - Kontakt - Bewegung fürKleinkinder (1-3 Jahre) (Silvia Wanke),Do 16:00-17:30 UhrPEKiP (Prager Eltern-Kind-Programm)(Frau Neeb), Do 10:00-11:30 UhrSprechstunde PatientenverfügungFrau Dr. Grauel hält Sprechstunde für alle Interessierten.Beratungstermine können Sie vereinbaren unter 344 60 94.


14Kirchengemeinde Gustav-AdolfGustav-Adolf-KircheHerschelstraße 146. Oktober19. Sonntag nachTrinitatisErntedankfest13. Oktober20. Sonntag nachTrinitatis20. Oktober21. Sonntag nachTrinitatis10 UhrOliver NeickAbendmahlsgottesdienstmit Posaunen10 UhrUlrich Hutter-WolandtAbschluss der Kinderbibelwoche10 UhrOliver Neickmit Choralle-Chor27. Oktober22. Sonntag nachTrinitatisEnde der Sommerzeit:Uhren 1 Stundezurückstellen!10 UhrRalf Daniels31. OktoberReformationstag9 UhrOliver Neickmit der Evangelischen Schule3. November23. Sonntag nachTrinitatis10 UhrRegina LippoldAbendmahlsgottesdienstNach den Gottesdiensten laden wirin beiden Gemeinden ein zumgemeinsamen Kaffeetrinken


Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord15Sühne-Christi-KircheToeplerstraße 1GedenkkirchePlötzenseeHeckerdamm 2266. Oktober19. Sonntag nachTrinitatisErntedankfest13. Oktober20. Sonntag nachTrinitatis20. Oktober21. Sonntag nachTrinitatis10 UhrDagmar FischerAbendmahlsgottesdienst10 UhrMichael Maillard(Kindergottesdienst parallel)anschließendGemeindeversammlung11.30 UhrÖkumen. Gottesdienstzum Abschluss desKirchlichen Gedenkstättenseminars10 UhrDagmar FischerAbendmahlsgottesdienst27. Oktober22. Sonntag nachTrinitatisEnde der Sommerzeit:Uhren 1 Stundezurückstellen!10 UhrMichael MaillardDonnerstag,31. OktoberReformationstag18.30 UhrÖkumenisches FriedensgebetKath. Kirche Maria Regina Martyrum, Heckerdamm 2303. November23. Sonntag nachTrinitatis10 UhrHartmut LucasAbendmahlsgottesdienstGottesdienste im Seniorenwohnhaus:Mittwoch, 16. Oktober, 10:00 Uhr, Schweiggerweg 2, EG Raum 12


16Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord... in den Gemeindeteil NordOffene TreffpunkteMOCA - das Montags-CaféKaffee-Tee-Spiele-Gespräche-GebäckMontag 14-16 UhrMalgruppeDonnerstag 15-17 Uhr, K-RaumWandergruppe (Martina Höpfner)Siehe Gemeindeseiten!„Kleidertrödel“ im Trödelkeller(Martina Höpfner und Team)Zugang von der Straße, Toeplerstr. 5Montag 14-16 Uhr„Mittelaltertreff“ (s. Gemeindeseiten)1. Samstag im MonatGespräch um die Bibel(Leitung: Herr ZehnpfundTel. über Diakoniestation 31597514)Montag 16 Uhr, 1x monatlich - sieheGemeindeseitenItalienisch-Kurs (Luisa Casciello)Information bei Martina HöpfnerFür Kinder und JugendlicheKonfirmandenunterricht(Oliver Neick), Mittwoch, 17 Uhr,Gustav-Adolf-GemeindePfadfindergruppen - VCP – VerbandChristlicher Pfadfinderinnen undPfadfinder (Jan 3191113), Toeplerstr. 5,Eingang bei Wohnung Maillard11-13 Jahre: Dienstag 17 Uhr7-10 Jahre: Mittwoch 17 UhrWir laden ein ...MusikCharlottenburger Kantorei(Martin L. Carl, 78896190), Do 19:30 UhrDie Proben finden zur Zeit in derFriedensgemeinde statt.Angebote der EvangelischenFamilienbildung(Telefon 853 53 52)im Gemeindezentrum Nord,Toeplerstr. 3+5Gymnastik für Frauen(Dagmar Bloesy), Dienstag,Gruppe 1: 17:30-18:30 UhrGruppe 2: 18:30-19:30 UhrYoga für Frauen (Gisela Krüger)Mittwoch 17:30-18:30 UhrEnglisch-Konversation(Armin Hilgendorf) Kurszeiten bitteerfragen... in den Gemeindeteil PlötzenseeÖkumenisches GedenkzentrumPlötzensee, Donnerstag 16-18 UhrHandarbeits– und Bastelkreis(Leitung: Frau Frey, 38302373)Mittwoch 10-13 UhrFür FrauenZumba-Tanzkurs für Frauen(Marion Wettach), Dienstag 12-13 UhrFür ältere MenschenIn Bewegung bleibenSeniorengymnastik (Frau Trieschnigg)Dienstag 10-11 Uhr und 11-12 Uhr„Mittwochskreis“ - Mittwoch, 15 Uhr2x im Monat, siehe GemeindeseitenFür Kinder und JugendlicheCafé Nightflight (3821756,nightflight @ charlottenburg-nord.de)Freitag, Samstag, Sonntag 16-21 UhrKindertanz und „Tschai-Café“Freitag 16-17 Uhr


Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord20. Oktober:Alle Gemeinden wählen einen neuen Gemeindekirchenrat– wir nicht!17Liebe Gemeindemitglieder,bei uns findet am 20. Oktober keine Kirchenwahl statt, überall sonst in derLandeskirche schon.Wie kommt das?Der jetzige Gemeindekirchenrat besteht aus Mitgliedern, die zum Teil bereits30 Jahre dabei sind. Fast alle davon stehen jetzt auf eigenen Wunschfür eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung.Nun kann eine Gemeinde ohne Leitung nicht funktionieren – genausowenig wie ein Wirtschaftsbetrieb. Aber anders als in der Wirtschaft soll dieGemeinde demokratisch geführt und geleitet werden. Durch vielfältigeErfahrungen und Kenntnisse der einzelnen Ältesten gelingt die umsichtigeund vorausschauende Gemeindeleitung und -führung.Unser Gemeindekirchenrat suchte Menschen, die sich befähigt fühlen, indiesem Gremium mitzuwirken. Doch leider ohne Erfolg.Was haben wir falsch gemacht? Wie geht es nun weiter?Wir laden Sie herzlich ein zu unsererGemeindeversammlungam Sonntag, dem 20. Oktober 2013, um 11.30 Uhrim Gemeindesaal Toeplerstr. 3(im Anschluss an den Gottesdienst, der um 10 Uhr beginnt; Kinder sind zurgleichen Zeit zum Kindergottesdienst eingeladen).Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Meinung, Ihren Ideen, Wünschen, Anregungen,Angeboten ......Denn wir wollen in naher Zukunft wieder eine Wahl wagen. Vielleicht mitIhnen?Bis bald.Mit freundlichen GrüßenIhr Gemeindekirchenrat


18Kirchengemeinde Charlottenburg-NordKURZ BERICHTETKirchgeld und SpendenIm August 2013 erhielten wir 810,36 Euro Kirchgeld.Herzlichen Dank allen, die Kirchgeld gegeben haben oder uns auf andere Weisefinanziell unterstützt haben.Unsere Kontonummer für Kirchgeld und Spenden: Konto-Inhaber: KirchengemeindeCharlottenburg-Nord, Kontonummer: 771473, Ev. Darlehensgenossenschaft,BLZ 210 602 37. Verwendungszweck: Kirchgeld (oder konkreter Spendenzweck).Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig.Ursula Hirsch: Herzlichen Glückwunsch und herzlichen Dank!Jahrzehntelang hat Ursula Hirsch segensreich für unsereGemeinde und auch für andere Gemeinden in Charlottenburggewirkt. Geboren wurde sie 1928 in Charlottenburgund ist diesem Bezirk immer treu geblieben.1966 zog sie in den Klausingring in der Paul-Hertz-Siedlung. Seit etwa 1975 arbeitete sie ehrenamtlich in unsererGemeinde und auch für die Ev. Familienbildungsstätte.So gestaltete sie in früheren Jahren den Schaukasten imGemeindezentrum Plötzensee, gab Mal- und Bastelkursefür Kinder, organisierte mit Pfarrer Naumann große Ausstellungen,z.B. mit Werken von Alfred Hrdlicka undHAP Grieshaber, oder organisierte (über 30 Jahre lang) Büchertische bei Festenund Basaren. Bis zum letzten Jahr war sie im Helferkreis Plötzensee aktiv undnimmt noch immer regen Anteil am Geschehen in unserer Gemeinde.Besonders engagierte sie sich in der kirchlichen Publizistik. Sie gehörte zur Redaktionder „Kirchlichen Nachrichten“, einer Monatszeitung, die für alle CharlottenburgerGemeinden bis 1997 erschien. Hier veröffentlichte sie seit 1975 regelmäßigBuchbesprechungen, und diese Tradition führte sie weiter, als dannder „Brückenschlag“ an die Stelle der „Kirchlichen Nachrichten“ trat. Monat fürMonat stellte und stellt sie interessante und lesenswerte Bücher vor, auch in dieserNummer finden Sie ihren Beitrag auf Seite 26. Wir freuen uns, dass sie nochbis Ende dieses Jahres diese Arbeit weitermachen möchte. Dann allerdings willsie – was die Zusammenstellung der Buchbesprechungen betrifft – in den„Ruhestand“ gehen.Am 19. Oktober darf sie ihren 85. Geburtstag feiern. Wir gratulieren herzlich undwünschen ihr Gottes Segen.An dieser Stelle wollen wir ihr auch von ganzem Herzen für alles, was sie fürGemeinde und Kirchenkreis getan hat, danken. (MM) (Foto: Ursula Hirsch)


Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord19EINLADUNGEN UND TERMINEMittwochskreis2. Oktober: Frau Pfn. Fischer stellt das Buch „Momo“ von Michael Ende vor16. Oktober: Herr Pfarrer Schliski-Schultke redet mit uns über jüdische Feiertage30. Oktober: Herr Pfarrer Maillard singt mit uns Berliner LiederJeweils 15 Uhr im Gemeindehaus Toeplerstraße 3Gespräch um die BibelMontag, 28. Oktober, 16 Uhr, Gemeindehaus Toeplerstr. 3.Thema: Matthäus 5, 32-37MittelaltertreffBeim 100. Mittelaltertreff am Samstag, 5. Oktober, gibt es Tafelspitz und Rinderzungemit verschiedenen Saucen, Reis, Kartoffeln und Leipziger Allerlei.Beim 101. Mittelaltertreff am Samstag, 2. November, gibt es Wildgulasch mitSteinpilzen, Rotkohl, Spätzle und Kartoffelpüree. Kostenbeitrag jeweils: 9,- € p.Person, inkl. Dessert und Mineralwasser, zzgl. andere Getränke.Um Anmeldung (bis Mittwoch vor dem jeweiligen Essen) in der Küsterei(Telefon 381 34 78) oder per E-Mail an: hirsch@charlottenburg-nord.de (Betreff:Mittelalter 10/2013 bzw. 11/2013) wird gebeten.Rundgang durch die „ Spandauer Vorstadt“ in Berlin-MitteOranienburger Straße, Sophienstraße,Hackesche Höfe, Krausnickpark, James-Simon-Park.Herr Gliffe wird diesen Rundgang gestalten und unseiniges berichten.Termin: Donnerstag, 24.10.2013Treffpunkt : 10 Uhr am Gemeindehaus Toeplerstr. 3Anmeldung : bitte bis 18.10.2013 bei Martina Höpfner, Tel. 381 34 78Wir fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln (U-Bahn + S-Bahn ).NEU! Genauer Start steht noch nicht fest, aber bald!!!Bewegung und Tanz Ü 60 - Bewegung und Tanz für Ältere.Dieses Gruppenangebot richtet sich an Ältere, die Freude haben, körperlicheund tänzerische Ausdrucksformen auszuprobieren. Entspannungs- und Wahrnehmungsübungenbegleiten das Angebot.Die Gruppe findet montags von 16.30 bis 17.30 Uhr statt. Die Gruppe wird MichaelMichaelis leiten, der Sozialpädagoge und Kunstgeragoge für Tanz ist.Bei Fragen melden Sie sich bei Martina Höpfner, Tel. 381 34 78.


20Kirchengemeinde Charlottenburg-NordÖKUMENISCHES GEDENKZENTRUM PLÖTZENSEEBis 7. NovemberAusstellung in der Gedenkkirche Plötzensee:Rote Kapelle – Widerstand gegen den Nationalsozialismus.Eine Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher WiderstandBesichtigungsmöglichkeit: Donnerstags 16 – 18 Uhr, vor und nach Gottesdienstenund Veranstaltungen sowie nach Vereinbarung (Tel. 381 34 78)Sonntag, 6. Oktober11:30 Uhr Ökumenischer Gottesdienstzum Abschluss des bundesweiten Seminars „Kirchliche Arbeit in Gedenkstätten –Kulturelles Gedächtnis und kirchliche Erinnerungskultur“Gedenkkirche PlötzenseeMittwoch, 30. Oktober 201319:00 Uhr Autorenlesung: Pater Klaus Mertes SJVerlorenes Vertrauen – Katholisch sein in der KriseMaria Regina Martyrum (es lädt ein: Der Klosterladen)Donnerstag, 31. Oktober „Plötzenseer Abend“18:30 Uhr Ökumenisches Friedensgebet Maria Regina Martyrum19:30 Uhr Vortrag Gedenkkirche PlötzenseeFrau Prof. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (Dresden):„Vom Unglauben über das Denken zum Glauben: Edith Stein“Zum VormerkenFreitag, 8. November, 20 Uhr – Gedenkkirche PlötzenseeGedenkkonzert „ÜBERALL SCHERBEN!“75 Jahre ReichspogromnachtMusiken von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Johannes Brahms,Leonard Bernstein (Chichesterpsalms), Synagogalmusiken von Ernest Bloch u.a.Altus: Dirk Klawuhn - Bass-Bariton: Assaf Levitin - Sopran: Sonja Pitsker -Violine: Wolfram Thorau,Charlottenburger Kantorei und Gustav-Adolf-Kantorei,Leitung und an der Ilisch-Orgel: Martin L. CarlEintritt frei


Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord21Liebe allein bringt Glück und FriedenGedenktafel in der Sühne-Christi-Kirche mahnt zu VersöhnungIm Vorraum der Sühne-Christi-Kirche – an der Gedenkwand,die vom Kirchvorplatzin den Kirchsaalhineinführt – hängt einesilberne Tafel mit einerenglischen Inschrift, die insDeutsche übertragen lautet:„Hass bringt mehr Hasshervor, führt zu Rache undGewalt. Liebe allein bringtGlück und Frieden. In liebenderErinnerung an unserevier Kinder Marion,Ellen, Heinz, Anita, dieunschuldigen Opfer vonHass in Auschwitz, IlseJoseph, Berlin, den 16.3.1980“.Wer war diese Familie? Warum hatdie Mutter ausgerechnet in unsererKirche diese Gedenkplakette anbringenlassen? Vielleicht haben ja auchSie sich schon diese Fragen gestellt.Aber niemand, den ich fragte, konntemir eine gute Auskunft geben.Ein Zufall half weiter: Im Gemeinde-Archiv fand ich – versteckt zwischenanderen Zetteln – die Kopie eines Zeitungsausschnittesvon 1980. Leider istnicht vermerkt, um welche Zeitschriftes sich handelt. (Ich vermute, dass eseine Schrift des Bundes der Verfolgtendes Naziregimes war.) Darin heißt esüber jene Ilse Joseph, die zu einemBesuch in Berlin gekommen war:„In Berlin aufgewachsen, nahm sie frühzeitigGeigenunterricht. Sie gab öffentlicheKonzerte, heiratete den Architekten MartinFreimann. Aus dieser Ehe gingen diebeiden Töchter Marion und Ellen hervor.Ihr erster Mann verlor 1933 die Nervenund ging sofort nach Palästina, ohne dieFamilie mitzunehmen. Seine Frau mußtesich als Modezeichnerin bei Ullstein Geldverdienen; ihre beiden Töchter gab sie inein jüdisches Waisenhaus nach Holland,um sie vor den antisemitischen Gefahrenin Deutschland zu bewahren. Sie lernteihren zweiten Mann, den Apotheker KurtJoseph, kennen, der 1938 nach einem KZ-Aufenthalt mit englischer Hilfe nach Englandemigrieren konnte. Es gelang ihmnoch, seine spätere Frau Ilse zwecks Heiratnach England nachkommen zu lassen;seine beiden Kinder aus erster Ehe, Heinzund Anita, konnte er nicht mehr retten,sie mußten den Weg nach Auschwitz antreten.Auch die Rettung für die beiden(Fortsetzung auf Seite 22)


22 Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord(Fortsetzung von Seite 21)Mädchen Marion undEllen kam zu spät, Hollandwurde inzwischenvon deutschen Truppenbesetzt. So wurden allevier Kinder in Auschwitzvergast. Erst 1963las Ilse Joseph anläßlicheines Besuchs in Israelin den Listen, in denenin der Gedenkstätte YadVashem die Opfer desNaziregimes verzeichnetsind, die Namen ihrerbeiden Töchter mit demEintragungsdatum vom 21.9.1942. EinRabbiner in England sagte ihr dann, dassdieser Tag der Versöhnungstag, der JomKippur, gewesen sei. Diese Zusammenhängehaben Frau Joseph ab 1965 wiederKonzertreisen mit ihrer Geige unternehmenlassen, wobei der Erlös Kindern ausGefahrengebieten der Welt zugute gekommenist. Sie hat erkannt, daß mit Haßnichts auszurichten sei, und hat deshalbden Weg der Versöhnung und der Liebegewählt. Er soll auch für andere Vorbildwerden. In Berlin hatte sie zwei Aufgaben,einmal wollte sie die von ihr selbst bespieltePlatte mit dem ‚Kol Nidre’ von MaxBruch verkaufen. Der Erlös soll dem KibbuzYemin Orde zugute kommen, in demjüdische Kinder aus dem Iran untergebrachtsind. Zum anderen hat sie eine Gedächtnisplattefür die Wand der Sühne-Christi-Kirche gestiftet und eingeweihtmit der Aufschrift: ‚Hate breeds more hate,leads to revenge and violence. Love alonebrings happiness and peace. In lovingmemory of our four children Marion,Ellen, Heinz, Anita, the innocent victimsof hate in Auschwitz, Ilse Joseph, Berlin,16.3.1980’.”(Text leicht gekürzt; Original im GemeindearchivAkte 1101)In einem Brief vom 7. Juni 1980, dersich ebenfalls in unserem Archiv befindet,hat Frau Joseph dann geschrieben:„Sehr geehrter Herr Pfarrer, (...) Ichsende Ihnen hiermit ein Foto unserer 4Kinder – welches sicher viele Menschenergreifen wird (...) – besonders wichtigauch für junge Menschen – und deshalbauch den dtsch. Wortlaut – damit die Jugendden Weg zum Frieden-Verständigung und Menschenliebe findet!“Beides – die Fotos der in Auschwitzermordeten Kinder und die Übersetzung– sind auch heute noch nebender Gedenkplakette im Vorraum unsererKirche angebracht.Michael MaillardFotos: Martina Höpfner, Archiv


POTHEKEAM HECKERDAMMApotheker M. A. EramiDie gute Adressefür Ihre GesundheitHeckerdamm 22513627 BerlinTel. 030 34901533/36Fax 030 34901535www.apotheke-amheckerdamm.deStoffe ab FabrikGanz in Ihrer NäheStoffe, Spitze, Tüll, Gardinenund vieles mehr.Mo bis Do 9‐15 UhrFr 9‐14:30 UhrM. Schröder GmbH & Co. KGStieffring 8, 13627 BerlinBus 123 (Stieffring)Tel. 344 30 93www.schroeder‐spitzen.deAuchHausbesucheAuchHausbesucheKontaktlinsenAugenoptik • Lück • BrillenSehhilfen fürstark SehbehinderteNonnendammallee 85, Siemensstadt13269 Berlin 3 81 30 90Wir bedanken uns bei unseren Inserenten!Karmelitinnen-KlosterRegina MartyrumKLOSTER-LADEN• Bücher• Kerzen• KunsthandwerkHeckerdamm 232Tel. 364 117-20Unsere Öffnungszeiten:Mo. – Fr.: 10–18 Uhr,Sa. 10–13 UhrBesuchen Sie auch unsere Internetseiten:www.gustav-adolf-gemeinde.de - www.charlottenburg-nord.de


Dante


Nachrichten aus dem Kiez25Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf lädt einWas kommt nach TXL?Versammlung zur Nachnutzung desFlughafens TegelOrt: Erwin-von-Witzleben-Grundschule,Halemweg 34, 13627 Berlin(Nähe U-Bahnhof Halemweg)Datum: Mittwoch, 16.10.2013, 18.00 UhrEinwohnerinnen- und Einwohnerversammlung mitMarc Schulte, Bezirksstadtrat Charlottenburg-Wilmersdorf,Carsten-Michael Röding, Bezirksstadtrat Spandau sowieVertretern der Tegel Projekt GmbH, der BVG und der GEWOBAG.Die Flugzeuge am Himmel gehören zum Alltag der Menschen im CharlottenburgerNorden und Siemensstadt. Noch ist kaum vorstellbar, dass nach derSchließung des Flughafens Tegel dort ein Forschungs- und Technologiepark entstehenwird. Aber der Masterplan ist bereits verabschiedet.Was bedeutet das für die Anwohnerinnen und Anwohner? Welche Vorteile habensie, sind Nachteile zu befürchten?Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf lädt am Mittwoch, dem 16.10.2013,ab 18.00 Uhr ein zu einer Einwohnerinnen- und Einwohnerversammlung, aufder die Eckpunkte der Nachnutzung des Geländes präsentiert und Auswirkungendiskutiert werden.Die neue Nutzung des Geländes wird Veränderungen mit sich bringen. Für dasLeben in den angrenzenden Quartieren ergeben sich ganz konkrete Fragen: Waspassiert mit der guten Verkehrsanbindung? Gibt es neue, bessere Wege in denNorden, neue Erholungsflächen, die alle nutzen können? Was für Arbeitsplätzewerden dort entstehen? Und was bedeutet dies für Ihr Wohnumfeld und IhreMiete?Erfahren Sie aus erster Hand mehr über die aktuellen Planungen, stellen Sie IhreFragen zur Schließung und Nachnutzung und bringen Sie Ihre Wünsche undVorschläge für den weiteren Prozess mit.


26BuchbesprechungenMascha KalékoSei klug und halte dich an Wunder – Gedanken über das Leben, 176 S.,7,90 €, herausgegeben von Gisela Zoch-Westphal und Eva-Maria Prokop,Originalausgabe, dtv, www.dtv.deMascha Kalékos Rezepte fürs Leben...Die Titelgebende Zeile aus dem Gedicht ›Rezept‹ gibt einen Vorgeschmack auf die Lebensklugheit,die sich nicht nur in den Werken der Dichterin findet, sondern auch in ihrenBriefen. Kalékos von Flucht und Exil, Krankheit und anderen Schicksalsschlägen geprägtesLeben hat Eingang gefunden in ihr Schreiben und lässt sie aus einem enormen Fundusschöpfen. So treffsicher und realistisch ihre »Weisheiten« sind, so ironisch und gewitztschreibt die große Lyrikerin gegen den Alltag an: Eine wunderbare Lektüre, die amüsiert,Mut macht und zum Nachdenken einlädt.Willy Brandt"Kommen Sie aus Deutschland oder aus Überzeugung?" – Politische Witze, 160 S.,8,90 €, mit 20 s/w-Abbildungen, auch als eBook erhältlich, dtv, www.dtv.deDie große Leidenschaft von Willy Brandt…Willy Brandt erzählte gern Witze und sammelte sie auch leidenschaftlich. Viele wurdenihm von Kollegen erzählt, von Helmut Schmidt bis Shimon Peres. Diese Auswahl vonWitzen und Anekdoten aus seiner legendären Sammlung, die nun unter dem Titel›Kommen Sie aus Deutschland oder aus Überzeugung?‹ erscheint, spiegelt die Ereignisseund Debatten der Zeit wider und zeichnet zugleich die politische Biografie Willy Brandtsnach. Eigentlich wollte er selbst eine Witze-Sammlung als Buch herausgeben. Dazu kames aber nie. Nach seinem Tod hat seine Witwe, Brigitte Seebacher, einen kleinen Bandzusammengestellt, der 2001 veröffentlicht wurde und schon lange vergriffen ist. Es sindWitze und kleine Geschichten, über politische Zeitgenossen, über Völker und Länder,über die Nazi-Zeit, jüdische Witze und so fort. Manche sind Klassiker, z. B. die Frage anBesucher in Israel: ›Kommen Sie aus Deutschland oder aus Überzeugung?‹ Andere erzählenvon den hitzigen und längst vergangenen Diskussionen der Zeit, dem Kalten Krieg.DDR-Witze sind auch dabei. Ein Glossar am Ende des Buches liefert Kurzbiografien überdie genannten Personen und Informationen zu den erwähnten Ereignissen.- Am 18. Dezember 2013 wäre Willy Brandts 100. Geburtstag -Rainer HaubrichKarl Friedrich Schinkel – Seine Bauten in Berlin und Potsdam,144 S., 14,95 €, 24 Objekte, 100 farbige Abbildungen, Klappenbroschur, Nicolai Verlag,www.nicolai-verlag.deEr ist der bedeutendste und populärste Baumeister Deutschlands: Karl Friedrich Schinkel.Hier erleben Sie all seine großartigen Bauten und Interieurs in Berlin und Potsdam. Inprächtigen historischen Zeichnungen und aktuellen Fotografien begeistern die prägendenBauwerke der Hauptstadt wie das Alte Museum oder das Schauspielhaus ebenso wie dasSchloss Charlottenhof, die Römischen Bäder oder die Nicolaikirche in Potsdam.Der profilierte Architekturkenner Rainer Haubrich bringt uns neben dem großartigenKünstler auch den Menschen Schinkel nahe und zeigt in vielfältigen Facetten sein spannungsreichesLeben und einzigartiges architektonisches und künstlerisches Werk.- Ein Muss für jeden Schinkel-Fan! -Zusammengestellt von Ursula Hirsch


Freud und Leid in unseren Gemeinden27Gustav-AdolfTaufeNoah Thiemo WachalskiAmtshandlungen im August 2013Kirchlicher Segen für dieGoldene TrauungGerd und Ingeburg OstertagCharlottenburg-NordBestattungenMarlies Braun (74)Herbert Kaufmann (77)Ilse Müller (95)Charlotte Schlegel (93)Unsre Schwester, Mutter Erde,die uns trägt und die uns nährt,die mit Kräutern, Blumen, Früchten,Schöpfer, dich ohn Ende ehrt,feiernd deiner Wunder Werk -alle Schöpfung lobt den Herrn.Aus: Singt Jubilate -Lieder und Gesänge für die GemeindeLied 112, 4, Text: Kurt Rose 1991/92nach dem Sonnengesang des Franz von Assisi 1225


Kirchengemeinde Gustav-AdolfHerschelstraße 14 • 10589 Berlin • Telefon 3446094 • Telefax 3447035gustav-adolf-gemeinde@t-online.dewww.gustav-adolf-gemeinde.deSpendenkonto: Postbank Berlin 9625105, BLZ 10010010Gemeindebüro/Küsterei (Edelgard Lilie) - Mo, Di und Fr 9-13 Uhr, Mi 16-18 UhrGemeindepädagoge im Pfarrdienst Oliver Neick (Geschäftsführung undGKR-Vorsitz), Fabriciusstraße 31, 10589 Berlin - 34500829Arbeit mit Kindern (Diakonin Claudia) - gustav-adolf-kinder@gmx.de 34094534Kirchenmusiker/in (Dorothea Verkin) - 70710908; (Martin L. Carl) - 78896190Kindertagesstätte Olbersstraße 15 (Claudia Müller-Strauch) - 3442068kita-gustav-adolf@gmx.deKirchengemeinde Charlottenburg-NordToeplerstraße 3 • 13627 Berlin • Telefon 3813478 • Telefax 38304401buero@charlottenburg-nord.dewww.charlottenburg-nord.deSpendenkonto: Ev. Darlehensgenossenschaft 771473, BLZ 210 602 37Gemeindeteil Nordmit Sühne-Christi-KircheToeplerstraße 1-5 • 13627 BerlinGemeindeteil Plötzenseeund Gedenkkirche PlötzenseeHeckerdamm 226 • 13627 BerlinKüsterei Toeplerstraße 3 (Paul Konstanczak) - Mo 10-12, Mi 17-19, Fr 10-12 UhrPfarrerin Dagmar Fischer - 75442503 (Geschäftsführung und GKR-Vorsitz)Pfarrer Michael Maillard – 3942488Pfarrer i. R. Volkhard Schliski-Schultke - 3138175Kirchenmusiker (Martin L. Carl) - 78896190Jugendarbeit (Daniela Kuhlisch, Marion Wettach und Team) - 3821756Seniorenarbeit (Martina Höpfner) - 3813478 oder 03322/201266Kindertagesstätte Regenbogenland, Toeplerstraße 5 (Sabine Mai) - 3811978kita-regenbogenland@charlottenburg-nord.deKindertagesstätte Plötzensee, Heckerdamm 226 (Heide Kielhorn) - 3812656kitaploe@charlottenburg-nord.deBitte rufen Sie uns an, wenn Sie einen Hausbesuch durch unsere Pfarrerinoder unsere Pfarrer wünschen! Wir stehen Ihnen (nach telefonischerVereinbarung) zu seelsorgerischem Gespräch, Hausabendmahl, Beratungund Vermittlung von Hilfen gerne zur Verfügung.

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine