4 - IHK-Akademie in Ostbayern GmbH

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4 - IHK-Akademie in Ostbayern GmbH

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Das Seminar ist sehr praxisorientiert

und lebendig gestaltet.

Danach konnte ich in unserem

Betrieb vieles optimieren, so dass

wir es mit arbeitsrechtlichen

Konsequenzen ganz sicher nicht

zu tun bekommen.

Beratung und Anmeldung:

Lillia Lorenz Kita Dreirad Regensburg e.V.

über den Zertifi katslehrgang Arbeitsrecht


SEMINARE UND KURSE

� Außenhandel ................................................................. 78

� Seminare für Meister und Ausbilder ................................................ 88

� Seminare für Auszubildende . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94

� Bewachung .................................................................. 98

� Einkauf .................................................................... 100

� Energie .................................................................... 104

� Existenzgründer .............................................................. 108

� Immobilien ................................................................. 110

� Logistik .................................................................... 120

� Marketing .................................................................. 121

� Office Management ........................................................... 128

� Personalwesen/Arbeitsrecht ..................................................... 136

� Personalwesen/Lohn und Gehalt .................................................. 142

� Persönlichkeitsentwicklung ..................................................... 150

� Projektmanagement . .......................................................... 152

� Qualitätsmanagement ......................................................... 154

� Rechnungswesen ............................................................. 158

� Recht ..................................................................... 168

� Rhetorik und Kommunikation ................................................... 172

� Steuern .................................................................... 178

� Telefonseminare ............................................................. 182

� Unternehmensführung ......................................................... 186

� Vertrieb .................................................................... 188

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Seminare und Kurse

Seminare und Kurse

Außenhandel

Zolltechnische Abwicklung von Exportgeschäften

inkl. ATL@S-Ausfuhr . ................................ 78

Warenursprung und Präferenzen . ...................... 78

Workshop: Zollpräferenzen in der praktischen

Umsetzung im Unternehmen . ......................... 79

Workshop: Auftragsabwicklung –

die richtigen Dokumente im Export . .................... 79

Zahlungsabsicherung im Auslandsgeschäft - Grundlagen . ... 80

Incoterms® 2010 . ................................... 80

Zeit und Geld sparen mit Carnet ATA . ................... 81

Das Ursprungszeugnis als Nachweis für

nichtpräferenziellen Warenursprung . ................... 81

Statistik des innergemeinschaftlichen Warenverkehrs

(INTRASTAT) . ....................................... 82

Exportbeschränkungen nach europäischem

und deutschem Recht . ............................... 82

Bestimmungen des amerikanischen Reexportrechts . ....... 83

Europäische und amerikanische Anti-Terrorvorschriften

im Zollbereich . ...................................... 83

Zollprüfungen im Unternehmen . ....................... 84

Zoll- und Außenwirtschaftsmanagement . ............... 84

Der zugelassene Wirtschaftsbeteiligte ZWB/AEO . ......... 85

Der Zollbeauftragte . ................................. 85

Internationales Vertragsrecht für Nichtjuristen . ........... 86

Erfolgreich Verhandeln mit Chinesen . ................... 86

Entsendung nach China . .............................. 87

Zolltechnische Abwicklung von Importgeschäften . ........ 87

Seminare für Meister und Ausbilder

Führungspraxis für Meister . ........................... 88

Führungstraining für Meister – Teamführung . ............ 88

Nachhaltiges Ausbilden in der betrieblichen Praxis . ....... 89

Interkulturelles Training für Meister und Ausbilder . ....... 89

Modul 1: Konflikte mit Azubis aktiv und mutig lösen . ...... 90

Modul 2: Fallbeispiele für Konfliktlösung . ................ 90

Beurteilungsgespräche mit Azubis . ..................... 91

Junge Menschen verstehen, fördern und führen . .......... 91

Rechtliches Update für Ausbilder . ...................... 92

Bayerische Ausbilderakademie . .................... 92 - 93

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Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Seminare für Auszubildende

Azubi-Fit: Richtiger Umgang mit Kunden . ............... 94

Azubi-Fit: Telefontraining . ............................ 94

Azubi-Fit: Azubi-Knigge . ............................. 94

Azubi-Fit: Sozialkompetenz für Azubis . ................. 94

Azubi-Fit: Präsentationstechnik als Prüfungsvorbereitung . . 95

Azubi-Fit: Konfliktmanagement . ....................... 95

Azubi-Fit: Rhetorik für Azubis . ......................... 95

Azubi-Fit: Englisch für Azubis . ........................ 209

Keine Angst vor der Abschlussprüfung . .................. 96

Vorbereitung auf die schriftliche Prüfung Bürokaufleute

Kaufleute für Bürokommunikation . ..................... 96

Vorbereitung auf die schriftliche Prüfung Industriekaufleute . 97

Vorbereitung auf die praktische Prüfung Bürokaufleute . ... 97

Vorbereitung auf die praktische Prüfung Industriekaufleute . 97

Bewachung

Unterrichtung im Bewachungsgewerbe

nach § 34a GewO für Bewachungspersonal . ............. 98

Unterrichtung im Bewachungsgewerbe

nach § 34a GewO für Unternehmer . .................... 98

Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung im

Bewachungsgewerbe . ................................ 99

Einkauf

Grundlagen der modernen Einkaufspraxis . .............. 100

Der strategische Einkauf (Aufbauseminar) . .............. 100

Kommunikation im Einkauf . .......................... 101

Preisverhandlungen im Einkauf . ....................... 101

Global Sourcing . ................................... 102

Energie

Infos zum Jahresthema „Energie“ . ..................... 104

Energiebeauftragte/r IHK . ............................ 105

Energiewirt/in - mit IHK-Zertifikat . .................... 106


Existenzgründer

Rechtsgrundlagen für den Existenzgründer . ............. 108

Der Geschäftsplan für Existenzgründer . ................ 109

Steuerrecht und Buchführung für Existenzgründer . ...... 109

Werbung und Marketing kostengünstig und

zielführend für Existenzgründer . ...................... 109

Internetmarketing/Internetrecht für Existenzgründer . ..... 109

Immobilien

Immobilien professionell und erfolgreich verwalten –

mit IHK-Zertifikat . ................................... 110

Aktuelle Rechtsprechung im Mietrecht im Spiegel

der Gesetzesänderungen . ............................ 111

Durchsetzung der Mietforderung . ...................... 111

Geschäftsraummiete: Rechtssichere Vertragsgestaltung . . . 112

Wohnraummiete: Rechtssichere Vertragsgestaltung . ..... 112

Haus- und Mietverwaltung erfolgreich organisieren

und abwickeln . .................................... 113

Workshop: Die Betriebskostenabrechnung . .............. 113

Zwangsverwaltung von Wohnungen und Grundstücken . . . 114

Optimierung und Qualitätssteigerung in der

Immobilienverwaltung . .............................. 114

Praxis des Maklergeschäfts - Einführungsseminar . ....... 115

Der richtige Wert von Immobilien . .................... 115

Überzeugend verhandeln im Immobilienbereich . ......... 116

Mietwohnungen erfolgreich vermitteln . ................ 116

Recht für Immobilienmakler . ......................... 117

VOB – Seminar Grundlagen . .......................... 118

VOB/A –Seminar Vertiefung . ......................... 118

Einführung in die VOB/B . ............................ 119

Mängel am Bau, Mängelrechte und Verjährung,

BGB und VOB/B und Workshop . ....................... 119

Logistik

Lagermanagement up(to)date . .........................120

Materialdisposition und Bestandssteuerung

als Erfolgsgeheimnis . ................................120

Marketing

Marketing in Theorie und Praxis – mit IHK-Zertifikat . ..... 121

Angewandtes Marketing . ............................ 122

Effektives Eventmanagement für mittelständische

Unternehmen . ..................................... 122

Erfolgreiche Mailings . ............................... 123

Erfolgsfaktoren im internationalen Online-Marketing . .... 123

Anzeigen- und Werberecht . .......................... 124

Website und Webshop? – Aber (rechts)sicher . ........... 124

Das ABC der Pressearbeit - Theorie und Grundlagen . ..... 125

Das ABC der Pressearbeit - Die Praxis . ................. 125

Xing, Facebook und Twitter für Einsteiger . .............. 126

Social Media Marketing für kleine und mittelständische

Unternehmen . ..................................... 126

Social Media und Recht . ............................. 127

Social Media für Personaler . .......................... 127

Office Management

Die Sekretärin als Führungsassistentin . ................. 128

Professionelle Chefassistenz:

Organisation und Planung . ........................... 129

Professionelle Chefassistenz: Persönliche und

soziale Umgangsweisen . ............................. 129

Betriebswirtschaft für Assistentinnen . ................. 130

Professionelles Zeit-Management . .................... 130

Professionelles Büromanagement –

Lehrgang mit IHK-Zertifikat . ......................... 131

Protokollführung - leicht gemacht . .................... 132

Neue deutsche Rechtschreibung . ...................... 132

Effektive Arbeitstechniken im Büro . ................... 133

Ablage mit System . ................................. 133

Geschäftskorrespondenz - Optimale Briefgestaltung

nach DIN 5008 . .................................... 134

Geschäftsbriefe up to date - Grundlagenseminar . ........ 134

Briefe-Spezial - Aufbauseminar . ...................... 135

Briefe ohne Floskeln . ................................ 135

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 75

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Seminare und Kurse

Seminare und Kurse

Personalwesen/Arbeitsrecht

Arbeitsrecht – mit IHK-Zertifikat . ..................... 136

Aktuelles Arbeitsrecht im Betrieb . ..................... 137

Taktische Beendigung von Arbeitsverhältnissen . .......... 137

Arbeitnehmerüberlassung - Chancen und

Risiken für das Unternehmen . ........................ 138

Stolperfalle Geringfügige Beschäftigung . ............... 138

Arbeitsverträge rechtssicher gestalten . ................. 139

Arbeitszeugnisse richtig formulieren . .................. 139

Aktuelles Kündigungsschutzrecht . ..................... 140

Teilzeit – Befristung – Elternzeit – Elterngeld . ........... 140

Update für Personalfachkaufleute . .................... 141

Personalwesen/Lohn und Gehalt

Abrechnung von Lohn und Gehalt – Grundkurs –

mit IHK-Zertifikat . .................................. 142

Abrechnung von Lohn und Gehalt – Aufbaukurs –

mit IHK-Zertifikat . .................................. 142

Praxis der Lohn- und Gehaltsabrechnung . .............. 143

Aktuelles zum Jahreswechsel 2012/2013 im Lohnsteuer-,

Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht . ................. 143

Lohn-Nebenkosten senken . .......................... 144

Der Dienstwagen – Motivationsinstrument oder

Kostenfalle? . ...................................... 144

Versicherungsfreiheit in der Sozialversicherung -

Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse . .............. 145

Künstlersozialabgabe – Abgabepflicht und Abgabeschuld . . 145

Betriebsprüfung durch die Rentenversicherungsträger . .... 145

Fachkräftemangel . .................................. 146

Personalstrategien zum Durchstarten . ................. 148

Das kleine 1 x 1 der Mitarbeiterführung . ............... 148

Als Arbeitgeber überzeugen . ......................... 148

Social Media für Personaler . .......................... 127

Effektive Bewerberauswahl . .......................... 149

Betriebliches Eingliederungsmanagement . .............. 149

Persönlichkeitsentwicklung

Persönlichkeitsmarketing . ............................ 150

Business-Etikette . .................................. 150

Gedächtnistraining . ................................. 150

Steigern Sie Ihre Sozialkompetenz . .................... 151

TimeOut statt BurnOut – Der gute Umgang mit sich selbst . 151

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Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Projektmanagement

Einführung in das Projektmanagement –

Lehrgang mit IHK-Zertifikat . ......................... 152

Erfolgreiche Projektleitung (Aufbauwissen) –

Lehrgang mit IHK-Zertifikat . ......................... 152

Projektmanagement kompakt – schneller Einstieg ins

Projektmanagement . ................................ 153

MS-Project . ....................................... 230

Qualitätsmanagement

Erfolgreiche Einführung ins QM . ...................... 154

Qualitätsmanager/in – mit IHK-Zertifikat . .............. 155

QM-Auditor/in – mit IHK-Zertifikat . ................... 155

Workshop für interne Auditoren

nach DIN EN ISO 9001:2008 . ......................... 156

Workshop: Grundlagen der Statistik . ................... 156

Grundlagen der 5S-Methode . ......................... 157

Rechnungswesen

Grundlagen der Betriebswirtschaft – mit IHK-Zertifikat . . . 158

Praxis der Betriebswirtschaft . ........................ 158

Bilanzbuchhalter/in International IHK

Bilanzbuchhalter/in International – mit IHK-Zertifikat . ... 159

Buchführungs-Grundkurs – mit IHK-Zertifikat . .......... 160

Buchführungs-Aufbaukurs – mit IHK-Zertifikat . ......... 160

Kosten- und Leistungsrechnung – mit IHK-Zertifikat . ..... 161

Crashkurs Buchführung I

Kompakt für Einsteiger und Auszubildende . ............. 162

Crashkurs Buchführung II

Verstehen Sie den Jahresabschluss? . ................... 162

Einführung in die Bilanzanalyse –

Bilanzen lesen und verstehen . ........................ 163

Anlagenbuchhaltung . ............................... 163

Optimale Finanz- und Liquiditätsplanung . .............. 164

Buchführung kompakt für angehende Fachwirte . ........ 164

Update Bilanzbuchhalter – Neue Entwicklungen

im Bilanzrecht und Steuern . ......................... 165

Controlling für Einsteiger – Lehrgang mit IHK-Zertifikat . . . 166

Die betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) . ......... 167

„Kleines Controlling“ für „nicht-kaufmännische‘‘

Führungskräfte . .................................... 167


Recht

AGB in der Unternehmenspraxis am Beispiel von

Verkaufs- und Einkaufsbedingungen . .................. 168

Einführung in die Gewährleistungsrechte beim Kauf . ..... 168

Effektive Forderungssicherung im Inland . ............... 169

Praxisworkshop: Durchsetzung titulierter Forderungen . ... 169

Rechtliche Grundlagen des Bundesdatenschutzgesetzes . . . 170

Weiterführende Themen aus dem Datenschutzrecht . ..... 170

Technische Grundlagen – Basics . ...................... 171

Praxis und aktuelle Entwicklung im Bereich Datenschutz . . 171

Rhetorik und Kommunikation

Rhetorik und sicheres Auftreten im Beruf . .............. 172

Erfolgstraining für Frauen – Zeigen Sie Profil! . .......... 172

Überzeugen mit Persönlichkeit . ....................... 173

Rhetorik Intensivseminar . ............................ 173

Überzeugen durch Körpersprache . ..................... 174

Präsentations- und Moderationstechnik . ............... 174

Einfach gute Folien – überzeugend präsentieren

mit PowerPoint . .................................... 175

Gute Umgangsformen im Kundenkontakt . .............. 175

Professionell Gespräche und Verhandlungen führen . ...... 176

Sich selbst und andere besser verstehen . ............... 176

Steuern

Grundkenntnisse im Steuerrecht – mit IHK-Zertifikat . ..... 178

Aufbaukurs aktuelles Steuerrecht . ..................... 178

Aktuelle Steueränderungen zum Jahreswechsel 2012/2013 . 179

Fit für den Jahresabschluss . .......................... 179

E-Bilanz – eine Herausforderung für das Rechnungswesen . 180

Umsatzsteuer im europäischen Waren-

und Dienstleistungsverkehr . .......................... 180

Aktuelle Entwicklung bei internationalen

Verrechnungspreisen . ............................... 180

Das aktuelle Reisekosten- und Bewirtungsrecht . ......... 181

Praxisforum: Reisekosten- und Bewirtungsrecht . ........ 181

Telefonseminare

Basis-Seminar: Professionell und wertschätzend

telefonieren . ...................................... 182

Willkommen im Sekretariat! . ......................... 182

Telefon- und Besucherservice . ........................ 183

Effektives Verkaufen am Telefon durch

fachliche Kompetenz . ............................... 183

Erfolgreich telefonieren im Mahnwesen . ............... 184

Effektiver Umgang mit Reklamationen und Beschwerden

am Telefon . ....................................... 184

Unternehmensführung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 186

Vertrieb

Neu im Außendienst . ............................... 188

Einwandtechniken im Verkauf und Akquise am Telefon . ... 188

Mit mehr Persönlichkeit im Außendienst zum Erfolg . ...... 189

Der strategische Verkauf . ............................ 189

Neukunden-Akquisition – Keine Angst vor Kaltakquise . ... 190

Die 10 Gebote des erfolgreichen Verkaufens . ............ 190

Effektive Verkaufstechnikenfür den Verkaufsinnendienst . . . 191

Kundenorientierung auf höchstem Niveau . ............. 191

Telefonisches Nachfassen von schriftlichen Angeboten . ... 192

Vertragsgestaltung und Verhandlungstaktik . ............ 192

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 77

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Außenhandel: Import/Export

Außenhandel

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Beratung und Anmeldung:

Eines von zwei Produkten, das heute in Bayern hergestellt wird, geht ins Ausland. Und insgesamt hat unsere Wirtschaft im vergangenen

Jahr Waren im Wert von mehreren Milliarden Euro exportiert. Nutzen auch Sie das Qualitätssiegel „Made in Bayern“ und setzen Sie auf

Export! Was Sie dabei beachten müssen, lernen Sie in unseren Seminaren.

Zolltechnische Abwicklung von

Exportgeschäften inkl. ATL@S-Ausfuhr

Grundlagenseminar

Die Rechtslage im Außenhandel wird immer komplexer und schwieriger.

Mitarbeiter, die sich in den Themenbereich Export einarbeiten

wollen, treffen schnell auf komplexe Fragestellungen und müssen

sich bei der praktischen Umsetzung mit zahlreichen Problemen

auseinandersetzen. Das Grundlagenseminar hilft zoll- und außenwirtschaftliche

Möglichkeiten und Risiken zu erkennen. Inhaltliche

Schwerpunkte sind die Erläuterung der verschiedenen Ausfuhrverfahren

und eine fundierte Einführung in das elektronische Ausfuhrverfahren

ATL@S, das seit Juli 2009 verpflichtend ist. Das Seminar

vermittelt den Teilnehmern die notwendigen Informationen, um

eine möglichst fehlerfreie und reibungslose Zollabfertigung ihrer

Exporte zu ermöglichen.

Zielgruppe

Sachbearbeiter ohne oder mit geringen Vorkenntnissen in der Abwicklung

von Exportgeschäften

Inhalt

Zollrechtliche Grundlagen zum Export | Ausfuhrverfahren bei der

Ausfuhrzollstelle: im Normverfahren | im vereinfachten Verfahren |

unvollständige Ausfuhranmeldung (Ausfuhr durch Subunternehmer)|

Anschreibverfahren „Zugelassener Ausführer“ | Die Elektronische

Ausfuhranmeldung (ATL@S): 1. Grundlagen von ATLAS-

Ausfuhr | 2. Möglichkeiten zur Umsetzung im Unternehmen |

Elektronische Ausfuhranmeldung mit eigener Softwarelösung |

Internet-Ausfuhranmeldung | Internetausfuhranmeldung plus mit

elektronischer Signatur | Einschaltung eines Dienstleisters (Datenübermittlungsdienstleister,

zollrechtlicher Vertreter) | Präferenzrechtliche

Grundsätze

Referent: Thomas Graf

Teilnehmergebühr: 190 �

Ort Termine: 08:30 - 16:30 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 26.09.2012 13453

Mo., 30.01.2012 13455

Mi., 12.06.2013 13456

Weiden Mi., 28.11.2012 13457

Mi., 06.03.2013 13458

Claudia Bodem 0941 280899-123

Cornelia Groß 0961 398982-228

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Warenursprung und Präferenzen

Die EU hat mit einer Reihe von Ländern Zollpräferenzen vereinbart.

Eine Präferenz ist eine Minderung des allgemeinen Zollsatzes

in vereinbarter Höhe, die jedoch nur für bestimmte Waren gilt. Das

Land, in das die Ware exportiert wird, verzichtet nur dann auf die

Erhebung der allgemeinen Zölle, wenn ein Präferenznachweis vorgelegt

wird. Das Seminar vermittelt Kenntnisse des Ursprungsrechts

und erklärt die Anwendung der komplizierten Vorschriften, z. B.

welche Formalitäten für die Inanspruchnahme von Zollpräferenzen

beachtet werden müssen.

Zielgruppe

Exportleiter, Export- und Importsachbearbeiter

Inhalt

Unterscheidung: Ursprungsrecht, Präferenzrecht, Warenbezeichnung

„Made in Germany“ | Warenursprungsrecht der EG | Präferenzrecht

der EG: Arten der Präferenzregelungen, Freiverkehrspräferenzen,

Ursprungspräferenzen | Checkliste zum EWR-Abkommen |

Präferenzberechtigter Verkehr mit der Schweiz und mit den Mittel-

und Osteuropäischen Ländern | Neuregelungen (Paneuropäische

Kumulation, Pan-Euro-Med Kumulation) | Lieferantenerklärungen

und Präferenznachweise

Referent: Dipl.-Finanzwirt Klaus Koller, Unternehmensberater Zoll

Teilnehmergebühr: 190 �

Fachliche Beratung:

Franz-Josef Knott 0941 5694-235

Ort Termine: 08:30 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Do., 25.10.2012 13532

Do., 28.02.2013 13533

Do., 20.06.2013 13534

Weiden Do., 06.12.2012 13535

Do., 25.04.2013 13536


Beratung und Anmeldung:

Workshop: Zollpräferenzen in der

praktischen Umsetzung im Unternehmen

Oft besteht der Irrtum, dass man bei einer Ausfuhr in ein Präferenzland

wie z. B. die Schweiz eine Präferenzerklärung ausstellen

„müsse“. Präferenzen dürfen aber nur dann erteilt werden, wenn

dazu auch zum Zeitpunkt der Ausfuhr der Nachweis geführt werden

kann.

Ein wichtige Aufgabe im Unternehmen übernimmt dabei das Zollmanagement,

denn im Bereich Präferenzen spielen viele Abteilungen

hinein. Das Seminar soll die Systematik der Präferenzen vertiefen.

Anhand von Beispielen werden Präferenzermittlungen durchgeführt

und die entsprechenden Dokumente erstellt. Die Besonderheiten

z. B. bei Handelswaren, Lohnveredelungen und Eigenfertigung werden

anhand zahlreicher Übungen und Beispielen vermittelt.

Zielgruppe

Nachbearbeiter von Einkauf und Export und alle, die mit der Präferenzermittlung

und der Ausstellung von Präferenzpapieren betraut

sind. Grundkenntnisse im Bereich der Zollpräferenzen sind erforderlich.

Inhalt

Gegenüberstellung der unterschiedlichen Ursprungsarten und Präferenzen

| Übungen zur Präferenzermittlung bei Handelswaren,

Eigenfertigung, Lohnveredelung, Kumulation | Ausstellen von Präferenznachweisen:

Lieferantenerklärungen, Warenverkehrsbescheinigungen

| Vereinfachte Zollverfahren „ermächtigter Ausführer“ |

Arbeits- und Organisationsanweisung Präferenzen | Arbeiten mit

dem Internet

Referentin: Karoline Weber, Zoll- und Außenwirtschaftsberatung

Teilnehmergebühr: 190 �

Ort Termine: 009:00 bis 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 26.11.2012 13543

Mo., 18.03.2013 13544

Weiden Mo., 14.01.2013 13545

Mo., 13.05.2013 13546

Claudia Bodem 0941 280899-123

Cornelia Groß 0961 398982-228

Workshop: Auftragsabwicklung –

die richtigen Dokumente im Export

Die Welt wird kleiner, die Märkte internationaler - und die Exportabwicklung

immer komplizierter. Geschäfte im erweiterten Europa,

insbesondere in Drittländern, beinhalten zunehmend eine Reihe von

Knackpunkten und Fallstricken. Als Verantwortlicher müssen Sie diese

wichtigen Regelungen und rechtlichen Vorschriften sowie die jeweils

erforderlichen spezifischen Dokumente kennen. Gehen Sie kein

Risiko ein, sichern Sie die Abwicklung Ihrer Aufträge ab und schützen

Sie sich vor unnötig hohen Kosten oder Auseinandersetzungen.

Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die wichtigsten Abläufe

und Formulare bei der Abwicklung von Exportgeschäften.

Zielgruppe

Mitarbeiter aus dem Export, die mit der Auftragsabwicklung betraut

sind

Inhalt

Auftragsprüfung | USt.-Ident-Nr. | Auftragsbestätigung und/oder

Proforma Rechnung | Handelsrechnung nach UN-Kaufrecht | Zoll-

und Konsulatsfaktura | Packliste | Ausfuhrgenehmigungen | Einfuhrgenehmigungen

im Aus-/Inland | Intrastatmeldung | Preshipment

Inspection Certificate | Einheitspapier und unvollständige Ausfuhranmeldung

| Zollabfertigung im Haus, bei Spedition, Zoll oder

an der Grenze | Transportdokumente | Ursprungszeugnis, EUR 1,

„Ermächtigter Ausführer“ | Carnet ATA | Incoterms® 2010

Referent: Brün H.J. Büssenschütt

Teilnehmergebühr: 190 �

Ort Termine Nr.

Regensburg Mo., 08.10.2012

09:00 - 17:00 Uhr

Fr., 14.06.2013

08:30 - 16:30 Uhr

Weiden Do., 28.02.2013

09:00 - 17:00 Uhr

Fachliche Beratung:

Franz-Josef Knott 0941 5694-235

13424

13425

13426

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 79

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Außenhandel

Zahlungsabsicherung im

Auslandsgeschäft – Grundlagenschulung

„Kein Geschäft ohne Risiko“ - diese oft verwendete Aussage kennen

Sie als Unternehmer – insbesondere wenn Sie im Auslandsgeschäft

tätig sind! Gerade bei Geschäften mit dem Ausland ist es

wichtig, die Risiken frühzeitig zu erkennen, um Ihre Zahlungs- und

Lieferbedingungen so zu verhandeln, dass aus Ihrem Export/Import-

Geschäft ein Erfolg wird. In diesem Seminar erhalten die Teilnehmer

einen Überblick über die Risiken bei Auslandsgeschäften und die

verschiedenen Absicherungsmöglichkeiten. Sie erlangen ein solides

Basiswissen mit praxisnahen Tipps für das Tagesgeschäft.

Zielgruppe

� Vertriebsmitarbeiter

� Mitarbeiter im Import und Export

� Mitarbeiter aus dem Bereich Finanzen/Buchhaltung

Inhalt

� Übersicht über die besonderen Risiken und Zahlungsbedingungen

im Außenhandel

� Grundlagen und Ablauf der dokumentären Zahlungsbedingungen

‚Inkasso und Akkreditiv‘ anhand von

konkreten Praxisbeispielen

� Garantiegeschäft: Übersicht, Anwendungsmöglichkeiten

und Risiken

Referent in Regensburg: Fabian Roth, Berater Internationales

Geschäft bei der HypoVereinsbank - Member of UniCredit

Referent in Weiden: Karin Faßold, Beraterin Internationales

Geschäft bei der HypoVereinsbank - Member of UniCredit

Teilnehmergebühr: 110 �

Ort Termine: 09:00 - 12:30 Uhr Nr.

Weiden Do., 29.11.2012 13867

Regensburg Do., 24.01.2013 13868

80

Beratung und Anmeldung:

Claudia Bodem 0941 280899-123

Cornelia Groß 0961 398982-228

Incoterms® 2010

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Die überarbeitete Fassung „Incoterms® 2010“ der Internationalen

Handelskammer (ICC) ist seit Januar 2011 in Kraft. Die neuen elf

Klauseln - neun der bisherigen Klauseln wurden beibehalten – regeln

die Durchführung des weltweiten Handels. Rechte und Pflichten

der Vertragsparteien, die Verteilung der Transportkosten, der

Übergang der Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung der Ware

auf dem Transport werden durch die Incoterms® 2010 eindeutig

definiert.

Zielgruppe

Personen, die für die Anbahnung und Abwicklung von Exportgeschäften

verantwortlich sind

Inhalt

Grundsätzliches zur Bedeutung der Incoterms® 2010 | Die Incoterms

® 2010 im Überblick | Die sieben Klauseln für alle Transportarten

| Die vier Klauseln für den See- und Binnenschiffstransport |

Klauselabgrenzung und Beispielfälle

Referent: Michael Klose, Schenker AG

Teilnehmergebühr: 110 �

Fachliche Beratung:

Franz-Josef Knott 0941 5694-235

Ort Termine: 13:30 - 17:00 Uhr Nr.

Weiden Do., 29.11.2012 13896

Regensburg Do., 24.01.2013 13897


Beratung und Anmeldung:

Zeit und Geld sparen mit Carnet ATA Das Ursprungszeugnis als Nachweis

für nichtpräferenziellen Warenursprung

Im internationalen Marketing und Wettbewerb spielen Produktpräsentation

und Service eine bedeutende Rolle. Die Mitnahme von

Messegut, Warenmuster und Berufsausrüstung (Montagewerkzeug)

ins Ausland bedeutet oft hohe Kosten bei der Grenzabfertigung und

Zeitverluste. Dieses Problem löst das Carnet ATA. Im Seminar werden

Kenntnisse über Einsatzmöglichkeiten, Vorteile des Carnet ATA,

sowie die korrekte Erstellung, die richtige Handhabung und der sichere

Umgang mit dem Carnet ATA vermittelt.

Zielgruppe

Exportsachbearbeiter in Firmen, Banken und Speditionen, Reisende,

Monteure, Messepersonal, Vertriebsleiter und Geschäftsführer

Inhalt

Vorübergehende Einfuhr von Waren ohne und mit Carnet | Das

ATA-Übereinkommen und weitere intern. Abkommen | Beantragung

eines Carnets (Antrag und Ausfüllen des Vordruckes, Gebühren) |

Behandlung des Carnets durch den Inhaber beim Grenzübertritt |

Behandlung des Carnets durch ausländische Zollstellen | Unregelmäßigkeiten

und Besonderheiten im Carnetverfahren | Ersatz-Carnet,

Anschluss-Carnet

Referent: Dipl.-Betriebswirt (FH) Werner Pfeiffer

Teilnehmergebühr: 110 �

Ort Termin: 13:30 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 27.02.2013 13931

Claudia Bodem 0941 280899-123

Cornelia Groß 0961 398982-228

Im internationalen Warenverkehr ist der Nachweis des nichtpräferenziellen

Ursprungs für die Kontrolle der Warenströme, die

Durchführung von Antidumping-Maßnahmen, die Überwachung

von Importbeschränkungen oder zur Inanspruchnahme von Zollermäßigungen

erforderlich. Die Ausstellung von Ursprungszeugnissen

ist nur dann zu beantragen, wenn die Zollbehörde des Importlandes

oder der Kunde dies laut Kaufvertragsbedingungen ausdrücklich

vorschreiben. Zum Zeitpunkt der Beantragung muss die Ware versandbereit

sein.

Zielgruppe

Exportsachbearbeiter in Firmen, Banken und Speditionen, Einkäufer,

Vertriebsleiter und Geschäftsführer

Inhalt

Wann brauche ich ein Ursprungszeugnis? | Rechtliche Grundlagen |

Wie beantrage und fülle ich ein Ursprungszeugnis richtig aus? | Wie

bestimme ich den Warenursprung, wenn die Ware im Laufe ihrer

Produktion mehrere Länder durchlaufen hat? | Ursprungsbegründete

Tatbestände und nicht-ursprungsbegründende Be- und Verarbeitungen

| Anerkennung von Ursprungsnachweisen (eigener oder

anderer Betriebe und die Folgerungen daraus) | Sonderfälle

Referent: Dipl.-Betriebswirt (FH) Werner Pfeiffer

Teilnehmergebühr: 110 �

Fachliche Beratung:

Franz-Josef Knott 0941 5694-235

Ort Termin: 09:00 - 12:30 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 27.02.2013 13932

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 81

4


4

Außenhandel

Statistik des innergemeinschaftlichen

Warenverkehrs (INTRASTAT)

Die EU-Intrahandelsstatistik wird in Deutschland vom Statistischen

Bundesamt in Wiesbaden erhoben und wertet die innereuropäischen

Warenströme in Form einer jährlichen Statistik aus. Das Ergebnis, in

Form einer Außenhandelsbilanz, offenbart das wirtschaftliche Verhältnis

zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Jede

natürliche oder juristische Person, die am innergemeinschaftlichen

Warenverkehr teilnimmt und beim zuständigen Finanzamt umsatzsteuerlich

registriert ist, muss diese Statistik nach genau festgelegten

Vorgaben melden.

Zielgruppe

Mitarbeiter aus Außenwirtschaftsabteilungen, die für die Erstellung

der INTRASTAT-Meldungen verantwortlich sind

Inhalt

Rechtsgrundlagen im innergemeinschaftlichen Warenverkehr | Auskunftspflicht

und Auskunftspflichtiger | Befreiungen | Berichtszeitraum

| Meldeformen | Prüfung, ob ein meldepflichtiger Warenverkehr

vorliegt | Vereinfachungen | Themenbezogene Übungsbeispiele

Referentin: Karoline Weber,

Zoll- und Außenwirtschaftsberatung

Teilnehmergebühr: 110 �

Ort Termine Nr.

Regensburg Di., 19.03.2013

09:00 - 12:00 Uhr

Weiden Mo., 19.11.2012

13:30 - 16:30 Uhr

82

Beratung und Anmeldung:

Claudia Bodem 0941 280899-123

Cornelia Groß 0961 398982-228

13538

13539

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Exportbeschränkungen nach

europäischem und deutschem Recht

Bei dem Begriff „Exportbeschränkungen“ glauben viele Exporteure,

dass sie die gesetzlichen Vorgaben nicht zu kennen brauchen, da

ihr exportierter Warenkreis doch unsensibel sei oder sie womöglich

nicht selbst, sondern lediglich über Dritte exportieren.

Dass dies nicht so ist, zeigt das angebotene Seminar. Es gibt einen

Überblick über die Vielzahl europäischer und nationaler Exportbeschränkungen,

die waren-, länder-, personen- oder auch verwendungsbezogen

sind. Lieferungen von bestimmten und in den Ausfuhrvorschriften

genannter Waren können ebenso untersagt sein,

wie die Ausfuhr allgemeiner Waren mit doppeltem Verwendungszweck

oder an bestimmte Empfänger.

Die Teilnehmer der Veranstaltung werden in die Lage versetzt, eigene

Checklisten zur Prüfung bestehender Exportbeschränkungen zu

erstellen und ihre Handlungsabläufe entsprechend anzupassen.

Zielgruppe

Ausfuhrverantwortliche Mitarbeiter aus dem Bereich Zollabwicklung

Inhalt

Inhalt und Aufbau der Beschränkungen: Die auf den Verwendungszweck

der Ware bezogene EG-dual-Use-VO | Die Finanzsanktionen

der EG (17 verschiedene Sanktionen) | Die Exportbeschränkungen

nach AWV und Ausfuhrliste | Erkennen bestehender Exportbeschränkungen

| Überblick über buß- und strafrechtliche Vorschriften

Referent: Dipl.-Finanzwirt Frank Laufert,

Experte für Außenwirtschaftsvorschriften

Teilnehmergebühr: 190 �

Fachliche Beratung:

Franz-Josef Knott 0941 5694-235

Ort Termine: 08:30 - 16:30 Uhr Nr.

Regensburg Fr., 19.10.2012 13423

Mo., 10.06.2013 13450


Bestimmungen des

amerikanischen Reexportrechts

Beratung und Anmeldung:

Neben dem deutschen und EG-Exportkontrollrecht sind die US-Reexport-Bestimmungen

für deutsche Unternehmen von Bedeutung.

Dies ist immer dann der Fall, wenn Waren aus Deutschland reexportiert

werden, die ganz oder zumindest teilweise US-Ursprungs sind.

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Lieferung in ein anderes Mitgliedsland

der EG oder in ein Drittland, z. B. in den arabischen Raum

erfolgt. Zu prüfen sind vorab die Bestimmungen der amerikanischen

Exportkontrollvorschriften. Dies gilt sogar dann, wenn Güter mit

Hilfe amerikanischer Technologie in einem Land außerhalb der USA

hergestellt wurden und dann exportiert werden sollen. Eine Nichtbeachtung

der US-Vorschriften kann zu hohen Strafen und einem

mehrjährigen Verbot des Handels mit den USA führen. Der Vortrag

gibt einen Überblick über die zu beachtenden waren- oder empfängerbezogenen

Bestimmungen der U.S. Export Administration Regulations

und der vom (US-)Lieferanten abzufragenden Angaben, um

die amerikanische Reexportprüfung durchführen zu können.

Zielgruppe

Ausfuhrverantwortliche Mitarbeiter aus dem Bereich Zollabwicklung

Inhalt

Vorschriften des US-(Re-)exportrechts im Überblick | Der Begriff der

„US-Person“ | Fallbeispiele | Die Prüfung von Checklisten | Organisatorische

Maßnahmen | Diskussion

Referent: Kfm.-Finanzwirt Frank Laufert,

Experte für Außenwirtschaftsvorschriften

Teilnehmergebühr: 110 �

Ort Termin: 08:30 - 12:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 11.03.2013 13451

Claudia Bodem 0941 280899-123

Cornelia Groß 0961 398982-228

Europäische und amerikanische

Anti-Terrorvorschriften im Zollbereich

Zur Verhütung terroristischer Anschläge hat die USA eine Reihe von

Vorschriften erlassen, um ihre Sicherheit zu erhöhen. Diese treffen

den deutschen Produzenten und seinen Spediteur ebenso, wie den

amerikanischen Importeur. Die Einhaltung der Sicherheitsstandards

bei Verpackung sowie personellen und baulichen Vorkehrungen haben

alle an der Lieferkette Beteiligten dem amerikanischen Kunden

auf Nachfrage schriftlich zu bestätigen. Daneben werden die Bestimmungen

und Genehmigungsvoraussetzungen des „Zugelassenen

Wirtschaftsbeteiligten“ und den damit verbundenen Sicherheitserleichterungen

sowie der Bedeutung des ZWB bei der Sicherung der

weltweiten Lieferkette dargestellt. Abgerundet wird das Seminar

durch einen Blick auf die EG-Anti-Terrorverordnungen, deren Einhaltung

durch die Zollbehörden überwacht werden. Diese prüfen im

Rahmen der Warenabfertigung, ob sich aus den vorgelegten Unterlagen

ein Bezug zu den durch die Verordnungen gelisteten Personen,

Gruppen oder Organisatoren ergeben. Im Zweifelsfall wird die Zollabfertigung

abgelehnt und eine Nachprüfung veranlasst.

Die im Internet befindlichen Listen der sanktionierten Personen,

Firmen und Organisationen werden an Hand von Beispielen vorgestellt.

Zielgruppe

Ausfuhrverantwortliche, Mitarbeiter aus dem Bereich Zollabwicklung

Inhalt

C-TPAT (Das amerikanische Zoll-Partnerprogramm) | Container Security

Initiative und 24-Hour-rule | Lebensmittelexporte in die USA

(Bio-terrorism Act) | Der „Zugelassene Wirtschaftsbeteiligte“ (Genehmigungsvoraussetzungen

und Bedeutung für die Sicherung in

der weltweiten Lieferkette) | Darstellung der EG-Anti-Terrorismus-

Verordnungen | Umgang mit den im Internet befindlichen „Terrorlisten“

der EG-VOen

Referent: Dipl.-Finanzwirt Frank Laufert,

Experte für Außenwirtschaftsvorschriften

Teilnehmergebühr: 110 �

Fachliche Beratung:

Franz-Josef Knott 0941 5694-235

Ort Termin: 13:00 - 16:30 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 11.03.2013 13452

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 83

4


4

Außenhandel: Spezialthemen

Hat bei Ihnen auch schon länger keine Prüfung mehr stattgefunden?

Diese Sicherheit kann trügerisch sein. Dieses Seminar hilft Ihnen,

das Risiko bei einer Zollprüfung in Ihrem Unternehmen einzuschätzen.

Doch Vorsicht - auch abgestempelte Zolldokumente der

Abfertigungsstelle bieten keine Sicherheit dafür, dass alles in Ordnung

ist. Neben einer guten Vorbereitung erfahren die Teilnehmer

vor allem, wo eventuell die „schlafenden Hunde“ liegen.

Zielgruppe

Zollbeauftragte und alle Personen, die bei einer Prüfung das Unternehmen

gegenüber der Verwaltung vertreten

Inhalt

Rechtsgrundlagen – kurz beleuchtet | Die Prüfung kommt: Wie verhalte

ich mich? Rechte und Pflichten von Prüfenden und Geprüften |

Arten der Prüfungen und mögliche Fehlerquellen im Unternehmen |

Vorbeugende Maßnahmen: Organisatorische Maßnahmen, Schulung

des Personals | Der Zollbeauftragte – ein kompetenter Ansprechpartner

im Unternehmen | Diskussion

Referentin: Karoline Weber,

Zoll- und Außenwirtschaftsberatung

Teilnehmergebühr: 110 �

Ort Termine: 13:30 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 03.12.2012 13547

Mo., 24.06.2013 13548

Weiden Mo., 22.04.2013 13550

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Beratung und Anmeldung:

Claudia Bodem 0941 280899-123

Cornelia Groß 0961 398982-228

Zollprüfungen im Unternehmen Zoll- und Außenwirtschaftsmanagement

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

In der Zollabteilung - sofern diese überhaupt besteht oder diesen

Namen verdient - stehen die Mitarbeiter in stetigem Konflikt zwischen

Erfüllung der gesetzlichen Vorschriften und Bestimmungen

sowie den Forderungen von Vorgesetzten und Kollegen. Durch ständige

Änderungen und gesetzlichen Anforderungen wird die Arbeit

immer unüberschaubarer. Vor allem in Zusammenhang mit der Einführung

von ATLAS-Ausfuhr, der Zertifizierung zum Zugelassenen

Wirtschaftsbeteiligten oder der Modernisierung des Zollkodex ist

eine effektive Zollorganisation brandaktuell.

Zielgruppe

Geschäftsführer, Leiter von Im- und Exportabteilungen in kleinen

und mittelständischen Unternehmen

Inhalt

Analyse – wo steht unser Unternehmen? | Zollabteilung und Zollbeauftragter:

Aufgaben und Darstellung | Organisation im Unternehmen

| Zoll = Steuer: Controlling und Kostenmanagement

Referentin: Karoline Weber,

Zoll- und Außenwirtschaftsberatung

Teilnehmergebühr: 110 �

Fachliche Beratung:

Franz-Josef Knott 0941 5694-235

Ort Termine: 09:00 - 12:30 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 03.12.2012 13540

Mo., 24.06.2013 13541

Weiden Mo., 22.04.2013 13542


Der zugelassene Wirtschaftsbeteiligte

ZWB/AEO

Beratung und Anmeldung:

Seit 1.1.2008 können sich Unternehmen zum „Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten

ZWB/AEO“ zertifi zieren lassen. Das Seminar soll

Unterstützung bei der Entscheidung geben, ob für ein Unternehmen

die Zertifi zierung erforderlich ist. Die Teilnehmer werden dadurch

in die Lage versetzt, für Ihr Unternehmen eine Selbstbewertung

durchzuführen und einen Leitfaden zur Zertifi zierung ZWB/AEO zu

erarbeiten.

Zielgruppe

Exportleiter und Entscheidungsträger, die mit der Zertifi zierung betraut

sind oder werden sollen

Inhalt

Hintergrund ZWB/AEO – kurz beleuchtet | Für welches Unternehmen

ist eine Zertifi zierung „dringender“, für welches nicht? | Hausaufgaben:

der 200-Fragen-Katalog | Was würde sich mit der Zertifi zierung

in Ihrem Unternehmen alles verändern? | Nur Kosten oder „must

have“: Vorteile durch die Zertifi zierung | Checkliste für die Antragstellung

| Die Bewilligung: Folge-Prüfungen im 3-Jahres-Rhythmus

Referentin: Karoline Weber,

Zoll- und Außenwirtschaftsberatung

Teilnehmergebühr: 190 �

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 12.11.2012 13549

Weiden Mo., 15.10.2012 13551

Claudia Bodem 0941 280899-123

Cornelia Groß 0961 398982-228

Der Zollbeauftragte

Außenhandelsorientierte Unternehmen werden mit einer Vielzahl

komplexer Regelungen konfrontiert. Für Zollverantwortliche in Unternehmen

ist es daher eine Herausforderung, diese umzusetzen

und gleichzeitig eine effi ziente und risikoorientierte Zollabwicklung

sicherzustellen.

Zielgruppe

Zoll- sowie Import- und Exportverantwortliche aller Branchen

Inhalt

Wesentliche Verantwortlichkeiten und Aufgaben eines Zollbeauftragten

| Mögliche Risiken und ein effektives Risikomanagement |

Optimierung der Prozesse in der Zollabwicklung | Möglichkeiten zur

internen Vermarktung der Zollabteilung | Aktuelle Neuerungen im

Zollrecht

Referent: Michael Tomuscheit, Ernst & Young

Teilnehmergebühr: 110 �

Fachliche Beratung:

Franz-Josef Knott 0941 5694-235

Ort Termine: 13:00 - 16:30 Uhr Nr.

Regensburg Do., 08.11.2012 13640

Mo., 13.05.2013 13641

Weiden Do., 21.02.2013 13642

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 85

4


4

Außenhandel: Spezialthemen

Internationales Vertragsrecht

für Nichtjuristen

In der täglichen Firmenpraxis werden viele Verträge mit Auslandsbezug

geschlossen. Ungeschickte Formulierungen und Fehler bei

der Abwicklung können viel Geld kosten. Richtige Formulierung von

z. B. Verzug, Gewährleistung und Abnahme sind daher von hohem

Nutzen. Die Teilnehmer erarbeiten, worauf man bei einer vorteilhaften

Vertragsgestaltung achten sollte, und was bei der Abwicklung

von Verträgen wichtig ist.

Zielgruppe

Unternehmer, Exportleiter, Vertriebsleiter, Verkäufer

Inhalt

Verhältnis nationales – internationales Recht – freie Rechtswahl |

Zahlungssicherungen: Schwerpunkt Akkreditiv, Bankgarantien im

Außenhandel | Verzug | Gewährleistung, Haftung: Risiken bei Mängeln,

Folgeschäden | Abnahme | Eigentumsvorbehalt | Gerichtsstand

oder Schiedsgericht | Internationale Produkthaftung

Referent: Rechtsanwalt Volker Gerstner,

viele Jahre Firmensyndikus, Autor des Buches

„Vertragsgestaltung für Exporteure“

Teilnehmergebühr: 220 �

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 17.06.2013 13881

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Beratung und Anmeldung:

Claudia Bodem 0941 280899-123

Cornelia Groß 0961 398982-228

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Erfolgreich Verhandeln mit Chinesen

Chinesen haben ihre eigenen Verhandlungsmethoden. Für sie sind

Verhandlungen und Verträge an sich bereits etwas ganz anderes als

für uns „Westmenschen“. Nicht alles, was bei uns als Lüge oder Betrug

bezeichnet wird, ist in China verwerflich oder gar strafrechtlich

relevant. Die „Kunst der Täuschung“ ist bereits Jahrtausende alt und

kann dem eigenen Ansehen sogar zuträglich sein. Chinesen sind

mit den 36 Strategemen bestens vertraut. Lernen Sie, selbst wie die

Chinesen zu verhandeln! Für viele Chinesen bleibt es rätselhaft, warum

westliche Geschäftsleute in China scheinbar geradezu darum

betteln, über den Tisch gezogen zu werden. Vermeiden Sie künftig

„Missverständnisse“ und andere Fallen!

Zielgruppe

Personen mit chinesischen Verhandlungspartnern

Inhalt

Die 36 Strategeme mit konkreten Anwendungsbeispielen im Wirtschaftsleben

| Abwehrstrategien | Möglichkeiten der eigenen Anwendung

| rechtliche Grenzen

Referent: Dipl.-Betriebswirt (FH) Christoph Strickner,

Außenwirtschaftsberatung

Teilnehmergebühr: 190 �

Fachliche Beratung:

Franz-Josef Knott 0941 5694-235

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Do., 08.11.2012 13639


Beratung und Anmeldung:

Entsendung nach China Zolltechnische Abwicklung von

Importgeschäften

Ein Auslandseinsatz erfordert eine gewissenhafte Vorbereitung und

Durchführung. Dies gilt für den Entsendeten genauso wie für sein

Unternehmen. Manche verbringen nur 6 bis 8 Wochen in China,

andere 3 bis 5 Jahre. Gerade in mittelständischen Unternehmen

fehlt häufi g die Erfahrung mit Entsendungen, die in diesem Seminar

vermittelt wird.

Zielgruppe

Mitarbeiter, die nach China entsendet werden, sowie Mitarbeiter

aus dem Personalwesen

Inhalt

Vorbereitung

Anforderungen an Mitarbeiter | Vorbereitung auf den Einsatz in

China | Was vorher zu erledigen ist | Was man mitnehmen muss |

Ansprechpartner für Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis | Private

Vorkehrungen für die Rückkehr | Aufstiegsperspektiven für die Zeit

nach der Rückkehr gemeinsam entwickeln

Interkulturelle Kompetenz

Arbeiten in interkulturellen Teams | Führung, Delegation und Motivation

von Mitarbeitern im Ausland | Umgang mit chinesischen

Vorgesetzten | Konfl iktsituationen meistern | Erfolgreich verhandeln

in China | Tricks und sprachliche Besonderheiten

Arbeiten in China

Den Arbeitsalltag gestalten | Regelmäßige Kommunikation mit dem

Stammhaus | Erwartungshaltung der Partner in China erkennen |

Rekrutieren von Mitarbeitern in China | Beziehungen geschickt nutzen

| Zeitmanagement und Termintreue | Umgang mit unterschiedlichen

Qualitätsvorstellungen

Referent: Dipl.-Betriebswirt (FH) Christoph Strickner,

Außenwirtschaftsberatung

Teilnehmergebühr: 190 �

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 20.03.2013 13960

Claudia Bodem 0941 280899-123

Cornelia Groß 0961 398982-228

Import

Warenimporte unterliegen einer Vielzahl von Vorschriften und

Bestimmungen, deren Anwendung in der Praxis gute Kenntnisse

in den betreffenden Rechtsbereichen verlangen. Für erfolgreiche

Importgeschäfte sind Kenntnisse über die zolltechnischen Zusammenhänge

zwischen den Behörden im In- und Ausland unverzichtbar,

um z. B. die Unterschiede bei der Einfuhr aus Ländern der EU

und Drittländern beachten zu können. Dieses Seminar vermittelt

Grundlagen für die zolltechnische Abwicklung von Importgeschäften

und klärt die Grundfragen des Imports.

Zielgruppe

Mitarbeiter, die noch keine oder nur sehr geringe Kenntnisse im

Importgeschäft haben

Inhalt

Unterscheidung: Zollrecht: Erfassung des Warenverkehrs | Zollrechtliche

Bestimmung: Zollanmeldung, Vereinfachungen, Überführung

in den zollrechtlich freien Verkehr | Zolltarif | Zollwert |

Zollschuld | Außenwirtschaftsrecht: Genehmigungsfreie und genehmigungsbedürftige

Einfuhr | Vereinfachungen, Befreiungen |

Meldebestimmungen | BITTE BRINGEN SIE DAS AKTUELLE „MERK-

BLATT ZUM EINHEITSPAPIER“ MIT!

Referent: Dipl.-Finanzwirt Klaus Koller, Unternehmensberater Zoll

Teilnehmergebühr: 190 �

Fachliche Beratung:

Franz-Josef Knott 0941 5694-235

Ort Termine: 08:30 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Do., 22.11.2012 13529

Do., 18.04.2013 13530

Weiden Do., 14.03.2013 13531

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 87

4


4

Seminare für Ausbilder und Meister

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Beratung und Anmeldung:

Seminare für Ausbilder und Meister

Führungspraxis für Meister Führungstraining für Meister –

Teamführung

Mitarbeiterführung nimmt in der heutigen Arbeitswelt einen immer

größeren Stellenwert ein und wird zunehmend schwieriger. Führung

durch übersteigerte Kontrolle funktionieren heute nur noch –

wenn überhaupt – in einfachen überschaubaren Zusammenhängen.

Die Zeiten, in denen Mitarbeiter ihren Vorgesetzten ehrfürchtig und

mit gehörigem Respekt gegenübergetreten sind, gehören der Vergangenheit

an. Eine solche Führung wird unweigerlich zu Konflikten

und Fehlleistungen führen, denn ein Vorgesetzter kann nicht

mehr jede Mitarbeiterleistung im Detail kontrollieren. Nur derjenige

Unternehmer ist langfristig erfolgreich, der nicht nur die Herstellungsprozesse

positiv gestaltet, sondern auch seine Führungskräfte

und Mitarbeiter weiterbildet.

Meister und Vorarbeiter lernen, wie Sie Mitarbeiter zielorientiert

führen, Führungsprobleme lösen und in kritischen Situationen richtig

handeln. Weitere Ziele: Mit relativ wenig Aufwand das eigene

Agieren beim Führen verbessern und für Mitarbeiter personenbezogene

Leistungsanreize finden.

Zielgruppe

Meister, Gruppenleiter, Linienführer und Vorarbeiter

Inhalt

Die Rolle des Vorgesetzten im Unternehmen | Die Rolle des Mitarbeiters

| Der unentbehrliche Kunde | Die Leistung durch Motivation

steigern | Durch Delegieren Verantwortungsbewusstsein wecken |

Die Identifikation mit dem Unternehmen | Die Kommunikation |

Das Anerkennungsgespräch | Das Kritikgespräch | Ohne Misstrauen

kontrollieren | Fachgerechte Einweisung neuer Mitarbeiter | Der

Umgang mit schwierigen Mitarbeitern | Wie der Vorgesetzte Auseinandersetzungen

schlichtet | Die Leistungs- und Förderungsbeurteilung

| Die kooperative Fehlzeitenbekämpfung | Wie man mit

Alkoholproblemen umgeht

Referent: Walter Fersch, Betriebspädagoge

Teilnehmergebühr: 320 �

Ort Termine:

2 Tage, jeweils 09:00 - 17:00 Uhr

Regensburg Mo., 06.05. und Di., 07.05.2013 13690

Weiden Mo., 26.11. und Di., 27.11.2012 13691

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Nr.

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Mitarbeiterführung ganz praxisnah: Meister und Vorarbeiter erweitern

in diesem Seminar ihr Know-how, Konflikte konstruktiv zu

lösen und die Eigenverantwortung ihrer Mitarbeiter zu steigern,

indem sie Betroffene zu Beteiligten machen. Das Ergebnis: Entscheidungen,

die von allen mitgetragen werden können. Sie haben

die Chance, wichtige Führungs- und Gesprächssituationen praxisorientiert

zu trainieren. Praxisnahe Beispiele sind Mitarbeiterbesprechungen,

Konfliktsituationen im Team und Teamführung.

Zielgruppe

Meister und Vorarbeiter mit Personalverantwortung

Inhalt

Wie nutze ich die Ressourcen des Teams zur Erreichung der Ziele? |

Wie gehe ich mit unterschiedlichen Persönlichkeiten und Interessen

innerhalb des Teams um? | Wie kann ich die Zusammenarbeit im

Team fördern? | Wie gehe ich mit Konflikten im Team konstruktiv

um? | Wie gestalte ich Besprechungen so, dass ein hoher Grad an

Beteiligung und Effizienz entsteht? | Welche Methoden und Techniken

sind nützlich und wie setze ich sie ein?

Referentin: Ina Scherbel,

Systemische Organisationberatung und Training

Teilnehmergebühr: 320 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin:

2 Tage, jeweils 09:00 - 17:00 Uhr

Regensburg Di., 23.04. und Mi., 24.04.2013 13938

Nr.


Nachhaltiges Ausbilden

in der betrieblichen Praxis

Beratung und Anmeldung:

In den Ausbildungsordnungen sind die Selbständigkeit und das Erlangen

von Berufserfahrung wichtige Lernziele. Die Azubis sollen

das Planen, Durchführen und Kontrollieren der Berufsausbildung

selbständig organisieren können. Nach dem Berufsbildungsgesetz

müssen Ausbilder die Berufsausbildung planmäßig, zeitlich und

sachlich so gliedern, dass das Ausbildungsziel in der vorgesehenen

Ausbildungszeit erreicht werden kann. Eine moderne Berufsausbildung

stützt sich nicht nur auf fachliche, sondern auch auf methodische

und soziale Fähigkeiten.

In der Berufsausbildung hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass

die pädagogisch geplante Lehrlingsausbildung nicht die Ernstsituation

am betrieblichen Arbeitsplatz ersetzen kann. Diese Ernstsituation

muss erfahren und erlernt werden. Die betriebliche Wirklichkeit

kann nach heutiger Auffassung nur in der betrieblichen

Wirklichkeit gelehrt und erlernt werden.

Wenn ein Ausbilder ‘Coach’ für seine Lehrlinge sein will, dann muss

er sich selbst kritisch überprüfen, sich in Frage stellen, sich selbst

erziehen und auch erziehen lassen, denn die Ausbildung der eigenen

Persönlichkeit ist die Grundlage für das so notwendige Vertrauensverhältnis

zwischen Ausbilder und Lehrling.

Zielgruppe

Ausbildungsleiter, Ausbilder, Ausbildungsverantwortliche, Ausbildungsbeauftragte

und Mitarbeiter, die nebenberuflich Azubis betreuen

und ausbilden

Inhalt

Inhaltliche Grundlagen der Berufsausbildung | Lernorte und Ausbildungstätigkeiten

festlegen | Erstellung des Ausbildungs- und Versetzungsplans

| Lernkontrolle und Beurteilung | Die Einweisung des

Azubis in die Abteilung | Die verschiedenen Lernarten | Die Gliederung

einer Unterweisung | Ausbildungsbeauftragte auf ihre Position

vorbereiten

Referent: Walter Fersch, Betriebspädagoge

Teilnehmergebühr: 210 �

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 04.03.2013 13683

Weiden Mo., 15.10.2012 13687

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Interkulturelles Training für

Meister und Ausbilder

Auf der einen Seite ist Fachkräftemangel Realität geworden. Auf

der anderen Seite gibt es Migranten, die Schwierigkeiten haben einen

geeigneten Ausbildungsplatz zu finden. Die Ursachen sind vielfältig,

unter anderem sind es die Berührungsängste vieler Ausbilder

und Meister. Dadurch entstehende Konflikte kosten Zeit, Energie

und Arbeitsleistung… also Geld.

Zielgruppe

Ausbilder und Meister

Inhalt

Die wichtigsten Einflüsse auf das unterschiedliche Arbeitsverständnis

des deutschen Ausbilders und den Azubis mit Migrationshintergrund

aufzeigen | Hören und Sprechen - Wie interpretieren unterschiedliche

Nationen dasselbe Wort: Unterschiede in der „richtigen“

Argumentation | Kommunikation zwischen Ausbilder und Azubi:

Unterschiede im Machtverständnis, Unterschiede im Umgang mit

Konflikten, Unterschiedlicher Umgang mit Kritik, Unterschiede in der

Streitbereitschaft, Wege zu einer aussichtsreichen Zusammenarbeit

zwischen Ausbilder und Azubi

Referentin: Barbara Dudkowski,

Interkulturelle Personalentwicklung

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 06.03.2013 13863

Weiden Do., 25.10.2012 13864

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 89

4


4

Seminare für Ausbilder und Meister

Jemand verhält sich in den Augen eines anderen unangemessen, Erwartungen

werden nicht erfüllt, notwendige Rückmeldungen bleiben

unausgesprochen – Konflikte sind vorprogrammiert und entladen

sich nicht selten auf eine Art und Weise, die alle Beteiligen

verletzt und ein konstruktives Miteinander nachhaltig (zer)stört.

Lernen Sie, die Herkunft von Konflikten zu verstehen und deren

Entstehung zu erkennen. Schulen Sie Ihre Wahrnehmungsfähigkeit

(Körpersprache, Ausdruck, Wortwahl) und gewinnen Sie erste Ideen

bzgl. Handlungsmöglichkeiten zur Deeskalation und Wiederherstellung

eines konstruktiven Miteinanders.

Zielgruppe

Ausbilder, Nachwuchsführungskräfte, Führungskräfte aller Ebenen

Inhalt

Was wird als schwierig bzw. als Konflikt empfunden? | Wie lässt

sich das erklären/verstehen? | Wie entstehen Konflikte? | Was kann

demnach vorbeugend bzw. zur Lösung getan werden? | Wie kann

Konfliktfähigkeit vermittelt werden?

Referentin: Sonja Huber, CONLOQUI – Expertin für zwischenmenschliche

Aspekte und Change im betrieblichen Umfeld

Teilnehmergebühr: 210 �

90

Beratung und Anmeldung:

Konfliktmanagement für Ausbilder

Modul 1

Konflikte mit Azubis aktiv

und mutig lösen

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 14.11.2012 13675

Weiden Di., 23.10.2012 13676

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Modul 2

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Fallbeispiele für

Konfliktbewältigung

Auf Basis der Erkenntnisse und nachfolgenden Erfahrungen aus

Modul1 bringen Sie eigene Fallbeispiele in das Seminar ein. Durch

Analyse im Plenum entsteht ein tieferes Verständnis für die Gesamtsituation.

Sie erhalten neue Impulse aus verschiedenen Perspektiven

und Erfahrungshintergründen. Aus dieser Fülle entwickeln

Sie Handlungsmöglichkeiten, bewerten diese auf Basis Ihrer persönlichen

Möglichkeiten und entwerfen einen individuellen Handlungsplan.

Auf Wunsch besteht die Möglichkeit, diesen im Seminar

zu „üben“. Gestärkt und mit einem erfolgversprechenden „roten Faden“

kehren Sie in Ihre betriebliche Situation zurück.

Zielgruppe

Ausbilder, Nachwuchsführungskräfte, Führungskräfte aller Ebenen

Inhalt

Fallbeispiele aus der Ausbilderpraxis analysieren und verstehen |

Handlungsalternativen ableiten | Handlungsalternativen nach individuellen

Möglichkeiten bewerten | individuellen Handlungsplan

erstellen und üben

Referentin: Sonja Huber, CONLOQUI – Expertin für zwischenmenschliche

Aspekte und Change im betrieblichen Umfeld

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 22.01.2013 13677

Weiden Di., 13.11.2012 13678


Beratung und Anmeldung:

Beurteilungsgespräche mit Azubis Junge Menschen verstehen,

fördern, führen

In den Ausbildungsordnungen sind die Selbständigkeit und das Erlangen

von Berufserfahrung wichtige Lernziele. Die Azubis sollen

das Planen, Durchführen und Kontrollieren der Berufsausbildung

selbständig organisieren können. Nach dem Berufsbildungsgesetz

müssen Ausbilder die Berufsausbildung planmäßig, zeitlich und

sachlich so gliedern, dass das Ausbildungsziel in der vorgesehenen

Ausbildungszeit erreicht werden kann. Eine moderne Berufsausbildung

stützt sich nicht nur auf fachliche, sondern auch auf methodische

und soziale Fähigkeiten.

In der Berufsausbildung hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass

die pädagogisch geplante Lehrlingsausbildung nicht die Ernstsituation

am betrieblichen Arbeitsplatz ersetzen kann. Diese Ernstsituation

muss erfahren und erlernt werden. Die betriebliche Wirklichkeit

kann nach heutiger Auffassung nur in der betrieblichen

Wirklichkeit gelehrt und erlernt werden.

Wenn ein Ausbilder ‘Coach’ für seine Lehrlinge sein will, dann muss

er sich selbst kritisch überprüfen, sich in Frage stellen, sich selbst

erziehen und auch erziehen lassen, denn die Ausbildung der eigenen

Persönlichkeit ist die Grundlage für das so notwendige Vertrauensverhältnis

zwischen Ausbilder und Lehrling.

Zielgruppe

Ausbildungsleiter, Ausbilder, Ausbildungsverantwortliche, Ausbildungsbeauftragte

und Mitarbeiter, die nebenberuflich Azubis betreuen

und ausbilden

Inhalt

Inhaltliche Grundlagen der Berufsausbildung | Lernorte und Ausbildungstätigkeiten

festlegen | Erstellung des Ausbildungs- und Versetzungsplans

| Lernkontrolle und Beurteilung | Die Einweisung des

Azubis in die Abteilung | Die verschiedenen Lernarten | Die Gliederung

einer Unterweisung | Ausbildungsbeauftragte auf ihre Position

vorbereiten

Referent: Sonja Huber, CONLOQUI – Expertin für zwischenmenschliche

Aspekte und Change im betrieblichen Umfeld

Teilnehmergebühr: 320 �

Ort Termine:

2 Tage, jeweils 09:00 - 17:00 Uhr

Regensburg Mo., 18.03. und Di., 19.03.2013 13679

Weiden Mo., 25.02. und Di., 26.02.2013 13680

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Nr.

Ausbilder und Ausbilderinnen sind heute in vielfältiger Weise gefordert.

Neben der Vermittlung von Fachwissen und betrieblichem

Knowhow sind mehr denn je ihre Menschenkenntnis und ihre Führungsqualitäten

gefragt.

Auf der anderen Seite sind Auszubildende in der Regel Jugendliche

- sie sind also noch dabei, erwachsen zu werden. Da sie erst am

Anfang ihres Berufslebens stehen, sind vermeintliche „Selbstverständlichkeiten“

für sie nicht immer unbedingt selbstverständlich.

Wenngleich den meisten von ihnen diese Anpassung gelingt, gibt

es auch eine wachsende Anzahl junger Menschen, deren Ausbildungsreife

mit einem großen Fragezeichen versehen ist: Erlahmendes

Interesse, Lustlosigkeit, Widerstand, Gleichgültigkeit sind äußere

Zeichen dieser Überforderung.

In diesem praxisorientierten Seminar erhalten Sie Anregungen, wie

Sie den gewachsenen Anforderungen an Ihre Rolle als AusbilderIn

und gleichzeitig den Ihnen anvertrauten jungen Menschen gerecht

werden können. Das Seminar liefert dazu hilfreiche Einsichten in

die Erfahrungswelt von jungen Menschen.

Es zeigt, welche Faktoren ein verständnisvolles Miteinander, sowohl

nach oben wie nach unten, fördern. Durch die Besprechung

und die strukturierte Analyse von Fallbeispielen im Plenum lernen

Sie voneinander und können hieraus Nutzen für den eigenen Berufsalltag

ziehen.

Zielgruppe

Ausbilder, Nachwuchsführungskräfte, Führungskräfte aller Ebenen

Inhalt

Erfahren Sie im Austausch und mithilfe strukturierter Fallanalysen

welche Faktoren einen erfolgreichen Ausbildungsverlauf begünstigen,

wie Sie schwierige Situationen gemeinsam meistern und wie

Sie so zu Mentor/innen Ihrer Auszubildenden werden.

Referent: Markus König , CONLOQUI – die Experten für zwischenmenschliche

Aspekte und Change im betrieblichen Umfeld

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 22.10.2012 13922

Weiden Mo., 21.01.2013 12923

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 91

4


4

Seminare für Ausbilder und Meister

Arbeitsrecht aus der Praxis für die Praxis. Zunächst werden die

Rechtsgrundlagen bzgl. der Pflichten der Ausbilder angesprochen.

Der Schwerpunkt liegt auf dem praxisorientierten Umgang mit den

arbeitsrechtlichen Möglichkeiten, Situationen und Problemen.

Zielgruppe

Ausbilder und Ausbildungsbeauftragte

Inhalt

Berufsbildungsgesetz (BBiG) | Ziele und Begriffe der Berufsbildung

| Pflichten der Ausbildenden | Arbeitsrecht für Ausbildende |

Fragerecht | Ausbildungsvertrag | Grenzen des Direktionsrechts |

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) | Arbeitszeitgesetz |

Arbeitsschutzgesetz | Jugendarbeitsschutzgesetz | Umgang mit

Krankheitszeiten | Nebentätigkeiten | Alkohol/Drogen | Arbeitspflichtverletzungen

| Ermahnungen | Abmahnungen | Kündigungen |

Zeugnis

Referent: Nils Pütz, Rechtsanwalt und Partner in der

Anwaltskanzlei Pütz & Simon

Teilnehmergebühr: 150 �

92

Beratung und Anmeldung:

Rechtliches Update für Ausbilder Bayerische Ausbilderakademie

Ort Termine Nr.

Regensburg Do., 18.10.2012

09:00 - 12:30 Uhr

13624

Do., 13.06.2013

09:00 - 12:30 Uhr

13625

Weiden Di., 22.01.2013

13:00 - 16:30 Uhr

13626

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Sammeln Sie Bildungspunkte!

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Es ist kein Geheimnis, dass der hervorragende Ruf der dualen Ausbildung

in Deutschland zu einem großen Teil den Ausbildern in den

Unternehmen zu verdanken ist. Dass qualifizierte Ausbilder unverzichtbar

sind, wenn es darum geht, Fachkräfte zu sichern, liegt auf

der Hand. Um die hohe Qualität der betrieblichen Ausbildung auch

in Zukunft zu gewährleisten und zu steigern, haben die bayerischen

Industrie- und Handelskammern die Bayerische Ausbilder-Akademie

gegründet. Ziel des Projekts ist es, die Ausbilder zu systematischer

Weiterbildung zu motivieren und ihr Engagement und ihre

Kompetenzen zu zertifizieren.

Was muss ein Ausbilder tun, um die Zertifizierung zu erhalten? Voraussetzung

ist zunächst, dass der Ausbilder die berufs- und arbeitspädagogische

Eignung (AdA) nach der Ausbilder-Eignungsverordnung

nachweisen kann. Die Weiterbildungsphase läuft in drei

Stufen ab, die jeweils mit einem Zertifikat abschließen. Thematisch

stehen die Bereiche Persönlichkeit, Umgang mit Jugendlichen sowie

fachliche Qualifikation und Arbeitsmethoden im Vordergrund. Dabei

gilt es, bei Weiterbildungsangeboten innerhalb und außerhalb des

Unternehmens, Punkte zu sammeln. Auch Seminare, in denen Soft

Skills trainiert werden, bringen Punkte (siehe Rhetorik und Kommunikation,

Seiten 172-177). Diese werden in einem Weiterbildungspass

dokumentiert. Neben der Weiterbildung auf der Schulbank wird

auch persönliches Engagement honoriert, so bringt ein Ehrenamt,

zum Beispiel als IHK-Prüfer oder Mitglied einer Prüfungskommission,

ebenfalls Punkte. Über die Anrechnung der Bildungsnachweise

entscheidet eine Jury, die bei der jeweiligen IHK tätig ist.

Projektarbeiten, die in den Stufen 2 und 3 angefertigt werden, sind

ein weiterer Baustein auf dem Weg zum Zertifikat. Dabei sollen sich

die Ausbilder tiefgründig mit einem Thema aus der Praxis wie etwa

der Motivation lernschwacher Azubis auseinandersetzen. Die Ergebnisse

der Arbeiten werden der Jury der zuständigen IHK präsentiert.

Das bayernweite Programm wird vom Büro der Ausbilderakademie in

Ingolstadt koordiniert und vom Bayerischen Wirtschaftsministerium

und aus Mitteln des Europäischen Regionalfonds (EFRE) gefördert.

Sie wollen mehr wissen? Detaillierte Infos zur Zertifizierung finden

Sie unter www.ihk-ausbilder.de.

Stufe 1 - Zertifizierte(r) Berufsausbilder(in)

Stufe 2 - Zertifizierte(r) Berufsausbilder(in) Professional

Stufe 3 - Zertifizierter Ausbildungscoach

Ihr Ansprechpartner bei der IHK-Akademie in Ostbayern:

Martin Haag, Tel. 0941 280899-121, haag@ihk-wissen.de


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Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 93

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Seminare für Auszubildende

Azubi-fit: Das Trainingspaket

Modul 1

Wie kleide ich mich richtig? Wie reagiere ich auf Wünsche der

Kunden? Wie gehe ich mit Kritiken, Reklamationen und Unzufriedenheiten

der Kunden um? Der richtige Umgang mit den Kunden

ist das A und O sowohl für die Kundengewinnung als auch für die

Kundenbindung. Auftreten will gelernt sein.

Inhalt

Grundlagen der Kundenkommunikation – wer meint was? | Verbale

und nonverbale Kommunikation | Kundenwünsche (er-)kennen und

ansprechen | Wie ich von Kunden gesehen werde | Den richtigen Ton

finden: Umgang mit Kundenbeschwerden | Agieren und reagieren

Referentin: Jherryl Dalugdog, Institut für Personalforschung

Teilnehmergebühr: 140 �

Gute Umgangsformen erleichtern das Leben auf dem gesellschaftlichen

bzw. beruflichen Parkett ganz erheblich. Wer stilsicher und

selbstbewusst auftritt, hat sowohl im Beruf- als auch im Privatleben

mehr Erfolg. Das Thema „Knigge“ umfasst jedoch viel mehr, wie

z. B. die Kunst, sich im Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten so

zu verhalten, dass man nicht in das berühmte Fettnäpfchen tritt.

Neben adäquaten Umgangformen und einem souveränen Auftritt

gehören auch Themen wie Rücksichtnahme, angemessene Kleidung

und der Bereich der Kommunikation dazu und werden im Rahmen

des Seminars behandelt.

Inhalt

Historie der Umgangsformen | Der Erste Eindruck | Kleider machen

Leute | Begrüßen will gelernt sein | Der Fauxpas

Referentin: Jherryl Dalugdog, Institut für Personalforschung

Teilnehmergebühr: 140 �

94

Richtiger Umgang mit Kunden

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 12.11.2012 13514

Mi., 15.05.2013 13515

Weiden Mo., 28.01.2013 13516

Modul 3

Azubi-Knigge

Ort Termine Nr.

Regensburg Mi., 14.11.2012

09:00 - 17:00 Uhr

Fr., 17.05.2013

08:30 - 16:30 Uhr

Weiden Mi., 30.01.2013

09:00 - 17:00 Uhr

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

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13518

13519

Modul 2

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Telefontraining für Azubis

Der Griff zum Hörer dauert nur eine Sekunde – doch richtig telefonieren

ist gar nicht so leicht. Wie melde ich mich richtig? Wie wirke

ich am Telefon? Wie überbrücke ich den fehlenden Blickkontakt?

Inhalt

Meine Stimme am Telefon | „Immer lächeln“ – Die innere Einstellung

zählt | Gespräche richtig annehmen und weiterleiten | Aktives

Zuhören | Bei Kundenreklamationen locker bleiben

Referentin: Jherryl Dalugdog, Institut für Personalforschung

Teilnehmergebühr: 140 �

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 13.11.2012 13511

Do., 16.05.2013 13512

Weiden Di., 29.01.2013 13513

Modul 4

Sozialkompetenz für Azubis

Wie gehe ich auf andere zu? Wie erkläre ich mein Problem? Wie

gehe ich mit Kritik um? Wie bringe ich meine Ideen ins Team ein? In

diesem Training stärken die Auszubildenden ihre Kommunikations-,

Konflikt- und Teamfähigkeit. Sie lernen aktiv zuzuhören, um die Zusammenarbeit

mit den Kollegen zu verbessern.

Inhalt

Warum ist soziale Kompetenz wichtig? | Grundlagenwissen Kommunikation

| Andere verstehen und verstanden werden | Aktives

Zuhören | Feedback geben und annehmen | Pro und Contra Teamarbeit

| Sechs Schritte zur Konfliktlösung

Referentin: Jherryl Dalugdog, Institut für Personalforschung

Teilnehmergebühr: 140 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 10.12.2012 13520

Mi., 19.06.2013 13521

Weiden Mo., 18.02.2013 13522


Azubi-fit – Das Trainingspaket

Modul 5

Beratung und Anmeldung:

Wie bereite ich eine Präsentation vor? Wie stelle ich mich vorne

hin? Von den Auszubildenden wird in der Abschlussprüfung eine

Präsentation erwartet. Das stellt für viele Auszubildende eine unüberwindbare

Hürde dar. Übersteigertes Lampenfieber und geringe

Präsentationserfahrung können schnell zur „Prüfungsfalle“ werden –

nach diesem Seminar allerdings nicht mehr.

Inhalt

Ein wirkungsvoller Auftritt | Präsentationen professionell gestalten

Referentin: Jherryl Dalugdog, Institut für Personalforschung

Teilnehmergebühr: 140 �

Wie trage ich meine Anliegen und Standpunkte überzeugend vor?

Welche Techniken gibt es, um mich im Gespräch gegen unfaire Vorgehensweisen

zu behaupten? Dieses Seminar schult die Gesprächsführung

für die schwierigen Situationen des täglichen Lebens:

Kommunikation mit Kunden, Vorgesetzten, Kollegen, Freunden und

Bekannten.

Inhalt

Wie wirke ich überzeugend? | Wie gestalte ich ein gutes Referat

oder einen Vortrag? | Wie kann ich mit den richtigen Fragen ein Gespräch

führen? | Wie kann ich auf Einwände souverän reagieren? |

Welche Argumentationstechniken sind sinnvoll? | Wie wirke ich auf

andere Menschen? | Training an Praxisbeispielen | Praxissimulationen

mit videounterstütztem Teilnehmer- und Trainerfeedback | Einzel-,

Partner- und Gruppenarbeiten mit Lerntransfer in die betriebliche

Praxis | Lehr-Lern-Dialog | Moderierte Gruppendiskussionen |

Erfahrungsaustausch

Referent: Sabone Wolff

Präsentationstechniken für

Azubis

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 11.12.2012 12523

Do., 20.06.2013 13524

Weiden Di., 19.02.2013 13525

Modul 7

Rhetorik für Azubis

Teilnehmergebühr: 140 �

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 16.01.2013 13561

Mi., 26.06.2013 13562

Weiden Mi., 13.03.2013 13563

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Modul 6

Konfliktmanagement für Azubis

Der Sprung vom Schulalltag in das Berufsleben stellt viele Auszubildende

vor eine neue Herausforderung. Sie müssen sich in neue

Teams und ungewohnte Strukturen einordnen. Deshalb ist es wichtig,

dass die Auszubildenden Methoden und Techniken erlernen, die

es Ihnen ermöglichen, richtig mit konfliktträchtigen Situationen

umzugehen.

Inhalt

Was ist ein Konflikt? | Konflikte sensibel wahrnehmen | Konfliktquellen

analysieren | Konfliktarten differenzieren | Konfliktlösung |

Steigerung von Konfliktfähigkeit | Kommunikations- und Reflexionskompetenz

| Konflikte als Entwicklungschance | Praktische Übungen

Referentin: Jherryl Dalugdog, Institut für Personalforschung

Teilnehmergebühr: 140 �

Ort Termine Nr.

Regensburg Mi., 12.12.2012

09:00 – 17:00 Uhr

Fr., 21.06.2013

08:30 – 16:30 Uhr

Weiden Mi., 20.02.2013

09:00 – 17:00 Uhr

KOMBI-TIPP

Beratung

Martin Haag 0941 280899-121

13526

13527

13528

Englisch für Auszubildende (siehe S. 209)

Inhouse-Schulungen für Azubis

Gerne bieten wir Ihnen die Module als Inhouse-Schulungen an.

Sprechen Sie uns an!

Ansprechpartner: Martin Haag 0941 280899-121

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 95

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Seminare für Auszubildende

96

Beratung und Anmeldung:

Gut gerüstet zur Abschlussprüfung

Die Abschlussprüfung steht vor der Tür und Sie sind auf der Suche nach einer effektiven Prüfungsvorbereitung für Ihre Auszubildenden. In

dem berufsbegleitenden Vorbereitungskurs der IHK-Akademie in Ostbayern lernen die Teilnehmer das Prüfverfahren der IHK anhand konkreter

Prüfungsfragen kennen, dabei werden die wichtigsten Themen nochmals kurz angesprochen und zusammengefasst. Es wird gezielt auf

Schwerpunktthemen der Prüfung eingegangen, vorhandenes Wissen gefestigt und Wissenslücken geschlossen.

Keine Angst vor der Prüfung Vorbereitung auf die schriftliche Prüfung

Bürokaufmann/frau, Kaufmann/frau für

Bürokommunikation

Zur erfolgreichen Bewältigung einer Prüfung gehört neben der inhaltlich-fachlichen

Vorbereitung auch die „richtige“ Haltung – man

sollte weder zu locker noch zu angespannt in die Prüfung gehen.

Folgende Fragestellungen werden behandelt: Welche Methoden

können helfen, sich Sachverhalte gut zu strukturieren und besser

zu merken? Wie kann ich mich motivieren? Was hilft mir, konzentriert

zu lernen? Was ist eine angemessene Zeitstruktur für die Prüfungsvorbereitung?

Wie bleibe ich in der Prüfungsvorbereitung in

Balance? Was ist hilfreich, um mit positiver Haltung in die Prüfung

zu gehen? Der Workshop Prüfungsvorbereitung bietet praxisorientiert

Antworten und Austausch zu diesen Fragen und wird so die

erfolgreiche Bewältigung der Prüfung unterstützen.

Inhalt

Lernplan | Reservezeiten | Pausen | effizientes Lesen | strukturierte

Mitschrift | Lernen in der Arbeitsgruppe | Mindmapping | Konzentration

| Lerntagebuch | Entspannungstechniken

Referentin: Kerstin Zimmermann, Dipl.-Psychologin;

Lernberaterin an der Universität Regensburg

Teilnehmergebühr: 140 �

Ort Termine Nr.

Regensburg Mo., 15.10.2012

09:00 – 17:00 Uhr

Fr., 15.03.2013

08:30 – 16:30 Uhr

Weiden Mo., 04.03.2013

09:00 – 17:00 Uhr

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

14058

14059

14060

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Inhalt

Bürowirtschaft: Organisation im Unternehmen | Organisation des

Arbeitsplatzes | Bürowirtschaftliche Abläufe | Statistik | Kaufmännisch

Rechnen

Rechnungswesen / Betriebslehre: Kaufmännische Steuerung / Kontrolle

| Buchführung | Kostenrechnung | Entgeltabrechnung

Wirtschafts- und Sozialkunde: Grundlagen des Wirtschaftens |

Rechtliche Rahmenbedingungen | Menschliche Arbeit im Betrieb |

Grundzüge der Wirtschaftspolitik

Teilnehmergebühr: 280 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine:

8 x Fr., 16:45 - 20:00 Uhr

Regensburg Fr., 21.09. - Fr., 09.11.2012 13849

Nr.

Fr., 22.02. - Fr., 26.04.2013 13850


Prüfungsvorbereitung

Beratung und Anmeldung:

Vorbereitung auf die schriftliche Prüfung

Industriekaufmann/frau

Inhalt

Geschäftsprozesse im Industrieunternehmen: Marketing und Absatz

| Beschaffung und Bevorratung | Personal | Leistungserstellung

Kaufmännische Steuerung und Kontrolle (Rechnungswesen):

Buchhaltungsvorgänge |Kosten- und Leistungsrechnung | Erfolgsrechnung

und Abschluss | Wirtschafts- und Sozialkunde (Volkswirtschaftslehre

und Arbeitsrecht): Grundtatbestände industriellen

Wirtschaftens |Rechtliche Rahmenbedingungen des Wirtschaftens |

Das Unternehmen im gesamtwirtschaftlichen Zusammenhang | Der

Einfl uss mittelfristiger staatlicher Wirtschaftspolitik

Teilnehmergebühr: 280 �

Vorbereitung auf die praktische

Prüfung Bürokaufl eute

Auftragsbearbeitung und Büroorganisation

In dem Workshop werden die Teilnehmer gezielte auf die praktische

Abschlussprüfung für Auszubildende im Beruf Bürokaufmann/-frau

vorbereitet. Die Teilnehmer erweitern dabei aktiv ihr Wissen und

gewinnen Sicherheit für eine erfolgreiche Prüfungsvorbereitung.

Anhand von typischen kaufmännischen Aufgabenstellungen und

Fragen aus den Bereichen Büroorganisation | Auftrags- und Rechnungsbearbeitung

| Lager | Personal wird die tatsächliche Prüfungssituation

simuliert.

An diesen beiden Terminen arbeiten die angehenden Bürokaufl eute

individuell und intensiv, deshalb ist die Teilnehmerzahl auf 12 Personen

begrenzt.

Teilnehmergebühr: 90 �

Ort Termine: 16:45 - 20:00 Uhr Nr.

Regensburg Di.,11.12. und Di., 18.12.2012 14013

Fr., 07.06. und Fr., 14.06.2013 14014

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Ort Termine:

8 x Di., 16:45 - 20:00 Uhr

Regensburg Di., 18.09. - Di., 13.11.2012 13851

Di., 19.02. - Di., 23.04.2014 13852

Vorbereitung auf die praktische

Prüfung Industriekaufl eute

Präsentation und Fachgespräch

In dem Workshop werden die Teilnehmer gezielte auf die Präsentation

und das Fachgespräch im Rahmen der Abschlussprüfung für

Industriekaufl eute vorbereitet. Um einen optimalen Nutzen aus

dem Seminar ziehen zu können, sollten die Teilnehmer ihre bereits

erstellten Präsentationen mitbringen. Die entsprechenden Medien,

wie PC mit Laptop oder Overheadprojekt stehen im Lehrsaal zur

Verfügung.

Inhalt

Präsentationsvorbereitung | geeignete Medien kennenlernen,

einsetzten und ausprobieren | freies Reden | sicheres Auftreten |

persönliche Ausstrahlung | Aufbau einer gelungen Präsentation

Entree | Zeiteinteilung | SWAT-Aufbau | Abschluss | Aufzeigen von

Präsentationsfehlern | Mögliche Fragen im Fachgespräch bezogen

auf das gewählte Fachthema | Simulation der Prüfungssituation

Die für die Präsentation notwendigen EDV-Kenntnisse werden vorausgesetzt

und werden nicht vermittelt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen begrenzt!

Teilnehmergebühr: 90 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 16:45 - 20:00 Uhr Nr.

Regensburg Fr., 07.12. und Fr., 14.12.2012 14022

Fr., 07.06. und Fr., 14.06.2013 14023

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 97

Nr.

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Bewachung

Bewachung

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Beratung und Anmeldung:

Der Gesetzgeber fordert von Sicherheitsfirmen und von Menschen, die im Bewachungsgewerbe arbeiten, Nachweise, dass sie sich in ihrem

Metier auskennen. Mit den Kursen der IHK Regensburg für Oberpfalz und Kelheim erfüllen Sie diese juristischen Anforderungen vollständig.

Unterrichtung im Bewachungsgewerbe

nach § 34a GewO für

Bewachungspersonal

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden mit den notwendigen

rechtlichen Vorschriften, besonderen Befugnissen und deren praktischer

Anwendung für die Ausübung des Bewachungsgewerbes

vertraut gemacht. Anschließend können sie eigenverantwortlich

Aufgaben in der Bewachung wahrnehmen.

Wer die Unterrichtung erfolgreich abschließt, erhält von der IHK

Regensburg eine Bescheinigung gemäß der Bewachungsverordnung.

Diese macht es möglich, eine Tätigkeit bei einem Bewachungsunternehmen

aufzunehmen. Die Schulung umfasst 40 Unterrichtsstunden.

Inhalt

Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung | Gewerberecht,

Datenschutzrecht | Bürgerliches Gesetzbuch | Straf- und Verfahrensrecht

| Umgang mit Verteidigungswaffen | Umgang mit Menschen

| Verhalten in Gefahrensituationen | Deeskalationstechniken

in Konfliktsituationen | Unfallverhütungsvorschriften | Grundzüge

der Sicherheitstechnik

Teilnehmergebühr: 425 �

Ort Termine : 08:30 - 16:00 Uhr

Regensburg Mo., 24.09.12 - Fr., 29.09.12

Mo., 03.12.12 - Fr., 07.12.12

Mo., 25.02.13 - Fr., 01.03.13

Mo., 13.05.13 - Fr., 17.05.13

Mo., 08.07.13 - Fr., 12.07.13

Mo., 16.09.13 - Fr., 20.09.13

Mo., 02.12.13 - Fr., 06.12.13

Tassilo Wendl 0941 5694-360

Mehr Informationen online auf www.ihk-regensburg.de

Unterrichtung im Bewachungsgewerbe

nach § 34a GewO für Unternehmer

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden mit den notwendigen

rechtlichen Vorschriften, besonderen Befugnissen und deren praktischer

Anwendung für die Ausübung des Bewachungsgewerbes

vertraut gemacht. Anschließend können sie eigenverantwortlich

Aufgaben in der Bewachung wahrnehmen.

Wer die Unterrichtung erfolgreich abschließt, erhält von der IHK

Regensburg eine Bescheinigung gemäß der Bewachungsverordnung.

Das Unterrichtungsverfahren ist Bestandteil des Erlaubnisverfahrens

für ein Bewachungsunternehmen nach § 34a Gewerbeordnung.

Unterrichtet werden sollen Gewerbetreibende im

Bewachungsgewerbe oder bei juristischen Personen (GmbH, AG)

deren gesetzliche Vertreter. Der Lehrgang umfasst 80 Stunden und

findet voraussichtlich in Waldmünchen statt.

Inhalt

Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung | Gewerberecht, Datenschutzrecht

| Bürgerliches Gesetzbuch | Straf- und Verfahrensrecht |

Umgang mit Verteidigungswaffen | Umgang mit Menschen | Verhalten

in Gefahrensituationen | Deeskalationstechniken in Konfliktsituationen

| Unfallverhütungsvorschriften | Grundzüge der Sicherheitstechnik

| Bewachungsspezifische Aspekte des Datenschutzes

Teilnehmergebühr: 800 �

Ort Termin

Regensburg auf Anfrage


Beratung und Anmeldung:

In Kooperation mit dem Berufsbildungszentrum Kelheim

Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung

im Bewachungsgewerbe

Wer gewerbsmäßig Bewachung ausüben will – zum Beispiel in den

Bereichen Bewachung, Personenschutz, Zugangskontrolle, Wach-

und Schließdienst, Werttransport, Schutz vor Ladendiebstahl – benötigt

vor Aufnahme der Tätigkeit die Erlaubnis der zuständigen

Ordnungsbehörde. Hierzu ist der Nachweis bestimmter Fachqualifikationen

erforderlich.

Die Teilnehmer werden mit den für die Ausübung des Gewerbes

notwendigen rechtlichen Vorschriften und fachspezifischen Pflichten

und Befugnissen sowie deren praktische Anwendung vertraut,

um eigenverantwortlich Bewachungsaufgaben im öffentlichen Verkehrsraum

wahrzunehmen.

Zielgruppe

Personen aus dem Bewachungsgewerbe, wenn folgende Tätigkeiten

ausgeübt werden sollen: Kontrollgänge im öffentlichen Verkehrsraum,

Kontrollgänge im Hausrechtsbereich mit tatsächlich

öffentlichem Verkehr, Schutz vor Ladendiebstahl, Bewachungen im

Einlassbereich

Inhalt

Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung | Gewerberecht | Datenschutzrecht

| Bürgerliches Recht | Straf- und Verfahrensrecht |

Waffenrecht | Unfallverhütungsvorschriften für Wach- und Sicherheitsdienste

| Umgang mit Menschen, insbesondere Verhalten in

Gefahrensituationen und Deeskalationstechniken in Konfliktsituationen

| Grundzüge der Sicherheitstechnik | Vorbereitung auf die

schriftliche und mündliche Prüfung

Teilnehmergebühr: 425 �

Ort Termin

Regensburg auf Anfrage

KOMBI-TIPP

Geprüfte/r Meister/in für Schutz und

Sicherheit IHK (siehe S. 52)

Birgit Linz 09441 5052-321 Karl-Heinz Meier 09441 5052-318

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 99

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Einkauf

Einkauf

Grundlagen der modernen

Einkaufspraxis - Neu im Einkauf

Ein erfolgreich arbeitender Einkauf leistet einen wesentlichen Beitrag

zur Senkung der Kosten und damit zur Verbesserung der Ertragslage

eines Unternehmens. Hierzu benötigt man Mitarbeiter,

die mit den Werkzeugen und Methoden des Einkaufs vertraut sind.

Zielgruppe

Nachwuchskräfte im Einkauf, Kaufleute und Techniker, die in den

Einkauf aufrücken sollen; Einkäufer, die für einen Tag aus dem Tagesgeschäft

aussteigen und ihr vorhandenes Wissen sortieren möchten.

Seminarziel

Dieses Einkäufer-Grundseminar vermittelt das notwendige Basiswissen

im Einkauf. Sie bekommen einen systematischen Einstieg in die

wesentlichen Aspekte des Einkaufs. Das Seminar legt die Grundlage

für eine erfolgreiche Tätigkeit in Ihrer neuen Aufgabe.

Inhalt

Die Herausforderung: Einkauf

Ziele, Aufgaben und Stellung des Einkaufs | Der Einkauf und seine

internen und externen Schnittstellen | Einkaufsorganisation |

Marktanalyse und Lieferantensuche | Der Beschaffungsprozess |

Lieferantenmanagement | Qualitätsmanagement | Exkurs: C-Teile-

Management | Grundsätze der Kommunikation im Einkauf

Referentin: Andrea Gruber-Glas, GRUBER-GLAS Consulting,

Regensburg

Teilnehmergebühr: 220 �

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 20.11.2012 13693

Weiden Di., 16.10.2012 13694

100

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Der strategische Einkauf - Aufbauseminar

Im Einkauf liegt der Gewinn!

Einkaufen heute heißt mehr als nur das reine Beschaffen! Es beinhaltet

das prozessorientierte und ganzheitliche Denken und Handeln.

Angesichts steigenden Wettbewerbsdrucks wird vom Einkauf

immer häufiger ein eigener Ergebnisbeitrag eingefordert. Aktuelles,

bereichsübergreifendes Fachwissen ist somit unverzichtbar.

Zielgruppe

Einkaufsmitarbeiter, die in strategischen Funktionen arbeiten oder

in den strategischen Einkauf wechseln werden. Unternehmer und

Führungskräfte, die sich mit den Methoden moderner, strategischer

Einkaufsarbeit vertraut machen möchten. Ideal für Teilnehmer des

Grundlagenseminars.

Seminarziel

Dieses Seminar vermittelt Teilnehmern mit Basiswissen im Einkauf

eine Fülle von Themen, die für die moderne Einkaufspraxis wichtig

sind. Der Einkauf muss richtig organisiert sein, die Wertschöpfungskette

optimiert werden und eine langfristige Beziehung zu wichtigen

Lieferanten aufgebaut werden. Denn im Einkauf liegt bekanntlich

der Gewinn.

Inhalt

Die Bedeutung des Einkaufs und seine Verantwortung

Einkaufsorganisation | Sourcing-Strategien | Strategisches Lieferantenmanagement

| Lieferantenbewertung | Kennzahlen im Einkauf

| Beschaffungsmarketing | Marktforschung | Global Sourcing |

ABC-Analyse Wertanalyse | Kostenstrukturanalyse

Referentin: Andrea Gruber-Glas, GRUBER-GLAS Consulting,

Regensburg

Teilnehmergebühr: 220 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 19.02.2013 13695

Weiden Di., 04.12.2012 13696


Kommunikation im Einkauf

Kommunikation und Verhandlungsführung

Beratung und Anmeldung:

Einkäufer müssen bei Lieferantenbesuchen und Lieferantenaudits

ihr Unternehmen nach außen repräsentieren und deswegen stark

im Auftritt und geschickt in der Rhetorik sein. Diese Kenntnisse

benötigen sie dann umso mehr in schwierigen Gesprächen und

Verhandlungen. Zahlreiche Tipps und praxisnahe Anwendungsmöglichkeiten

verhelfen zu einer guten Basis für erfolgreiche Gesprächs-

und Verhandlungsführung.

Zielgruppe

Mitarbeiter aus dem Einkauf, die ihr Unternehmen nach außen

beim Lieferanten repräsentieren und Verhandlungen mit Lieferanten

führen.

Seminarziel

Dieses Basis-Kommunikationstraining vermittelt die Grundlagen

der Kommunikation sowie die angewandte Praxis der Verhandlungsführung.

Inhalt

Keine Verhandlung ohne Kommunikation:

Tipps für eine erfolgreiche Kommunikation | Grundlagen der Gesprächsführung

| Die Einkaufsverhandlung | Phasen einer Verhandlung

| Rollen, Strategie, Taktik und Inhalt | Kritische Situationen

meistern | Ergebnisse sichern | Das Harvard-Verhandlungsprinzip |

Checkliste für die Einkaufsverhandlung

Referentin: Andrea Gruber-Glas, GRUBER-GLAS Consulting,

Regensburg

Teilnehmergebühr: 220 �

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 19.03.2013 13697

Weiden Di., 16.04.2013 13699

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Preisverhandlungen im Einkauf

Wenn es um Geld geht, verfolgen Lieferant und Einkäufer grundsätzlich

entgegengesetzte Ziele. Dieses Seminar gibt Ihnen jede

Menge Handwerkszeug mit auf den Weg, um als Einkäufer bei

Preisverhandlungen erfolgreich zu sein.

Zielgruppe

Alle, die im Einkauf mit Preisverhandlungen beauftragt sind

Inhalt

Die situationsbedingten Verhandlungsstile | Die kritische Betrachtung

der Preisverhandlungsmethoden von Verkäufern – Typische

Fehler im Umgang mit Verkäufern | Formulierungen, die der Einkäufer

unbedingt vermeiden sollte | Die Gegenformulierungen bei

zu hohem Preis | und mehr

Referent: Dipl.-Kaufmann., Dipl.-Betriebswirt (FH) Rolf Kamphaus

Teilnehmergebühr: 220 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Weiden Di., 29.01.2013 13924

Mi., 12.06.2013 13925

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 101

4


4

Einkauf

Global Sourcing

Die Internationalisierung, die Erschließung zusätzlicher Absatzmärkte,

sowie der ständige Druck die Kostensituation zu optimieren,

sind Wegbegleiter des Einkaufs. Die Konsequenz ist, dass das Thema

Global Sourcing immer stärker in den Fokus von Beschaffungsaktivitäten

rückt, mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit abzusichern

bzw. auszubauen.

Zielgruppe

Führungskräfte Einkauf, Lieferantenmanagement, Strategische Einkäufer,

Projekteinkäufer

Inhalt

Grundlagen: Umfeld-Analyse, Rahmenbedingungen, Strategieoptionen

| Voraussetzung Unternehmen | Chancen und Herausforderungen |

Geeignete Produkte: Kriterien, Warengruppenanalyse, Anforderungen

| Analyse der Beschaffungsmärkte: Welche Märkte sind für welche

Produkte interessant, internationalen Vergleich, interkultureller

Eigenschaften | Vorgehensweise bei der Umsetzung: Organisatorische

Voraussetzung, Sourcing Kriterien, Lieferantenauswahl unter

Globalen und TCO-Aspekten | Durchführung der Risikobetrachtung:

Logistik, Qualität, Risikomanagement, rechtliche Aspekte

Referent: Prof. Dr. Johann Neidl, Hochschule Landshut

Teilnehmergebühr: 220 �

Ort Termin: 09:00 bis 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 26.02.2013 13930

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KOMBI-TIPP

Vertragsgestaltung und

Verhandlungstaktik (siehe S. 192)

Einführung in die Gewährleistungsrechte

beim Kauf (siehe S. 168)

AGBs in der Unternehmenspraxis am

Beispiel von Verkaufs- und

Einkaufsbedingungen (siehe S. 168)

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121


Besuchen Sie uns im Internet!

www.ihk-wissen.de

Sie fi nden dort alle aktuellen Termine und Zusatzangebote,

die nicht im gedruckten Programm enthalten sind.

Zu allen Seminaren und Zertifi katslehrgängen können Sie

sich online anmelden.

Falls Sie öfter bei uns buchen, um z. B. Mitarbeiter Ihrer Firma

zu Seminaren anzumelden, können Sie ein Benutzerkonto mit

persönlichem Log-In anlegen. Dann sind Ihre Kontaktdaten

und Rechnungsadresse gespeichert und Sie sparen Zeit bei

der nächsten Anmeldung.

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 103

4


4

Energie

104

Beratung und Anmeldung:

KURZINFO

Energie und Rohstoffe: IHK-Service

Netzwerk

Coaching

Förderung

Was bringt das?

Die IHK Regensburg will ihre Mitglieder konkret, sachlich und unkompliziert

informieren. Wenn es um Energie und Rohstoffe geht,

überschneiden sich mehrere Themenfelder. Neben technischen Fragen

der Energieeffizienz treten solche der betriebswirtschaftlichen

Organisation im Energiemanagement oder zur Kooperation mit der

regionalen Wissenschaft auf.

IHK-Mitglieder erhalten wettbewerbsneutrale, kostenlose Hilfe.

Fachabteilungen erklären komplexe Sachverhalte und nutzen dabei

auch die umfangreichen Netzwerke im IHK-Bezirk.

Worum geht es?

Die Serviceleistungen der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim

zu Energie und Rohstoffen sind u. a.: Betriebsbesuche mit Coaching

| Veranstaltungen zu Fachthemen | Sprechstunden zum Energieeinkauf

| Lotsendienst zu Beihilfen und Fördermitteln (z. B. Programm

„Energieberatung Mittelstand“)| Datenbankangebote (z.B. UMFIS,

Adressenpool Strom und Gas) | Informationen zur aktuellen Gesetzgebung

und Umsetzung | Vermittlung von Kooperationspartnern in

den Hochschulen

Wen betrifft das?

Diese Serviceleistungen stehen allen Mitgliedsunternehmen der IHK

Regensburg für Oberpfalz / Kelheim zur Verfügung.

Wer hilft weiter?

Die IHK-Fachabteilungen verfügen über umfangreiches Know-how.

Mehr Infos unter www.ihk-regensburg.de > Wer macht was?

IHK-TIPP

Die Herausforderungen bei Energie und Rohstoffen im Betrieb

sind meist komplex und nicht einfach zu lösen. Die IHK bietet

ihren Mitgliedsunternehmen kostenfreie Betriebsbesuche an,

bei denen sie Fragen mit dem IHK-Fachreferenten erörtern können.

Die IHK gibt auch Tipps zur Akquise von Fördermitteln.

Martin Haag 0941 280899-121

Ansprechpartner

Energiewirtschaft und Rohstoffe:

Werner Beck, Tel.: 0941 5694-230

E-Mail: beck@regensburg.ihk.de

Energieeffizienz:

Florian Rieder, Tel.: 0941 5694-245

E-Mail: rieder@regensburg.ihk.de

Innovationsförderung:

Caroline Heß, Tel.: 0941 5694-299

E-Mail: hess@regensburg.ihk.de

Links

IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim

www.ihk-regensburg.de

Mehr Informationen online auf www.ihk-regensburg.de

Kerstin Artinger 0941 280899-122


Energiebeauftragte/r IHK

Beratung und Anmeldung:

Energiekosten erfassen – Einsparpotenziale erkennen. Energieeffizienz-Maßnahmen

machen sich in den meisten Fällen bezahlt – kein

Unternehmen kommt ohne Energie aus. Absolventen des bundeseinheitlichen

IHK-Zertifikatslehrgangs „Energiebeauftragter (IHK)“

verfügen über Basiswissen im Energiemanagement, überblicken die

energetische Situation im Unternehmen und haben ein Grundverständnis

zur Entwicklung von Einsparstrategien – auch anhand von

Beispielen aus der Praxis. Mit dem Zertifikatslehrgang zum „Energiebeauftragten

(IHK)“ wird eine neue Zielgruppe im Segment derjenigen

Unternehmen erschlossen, die wegen ihrer Größe oder der

Art der Tätigkeit vergleichsweise niedrige Energiekosten haben.

Die Qualifizierung im Gesamtumfang von 54 Unterrichtsstunden

versetzt die Teilnehmer in die Lage, die Energiekosten in ihren Unternehmen

zu erfassen, die Energieflüsse grob zu analysieren und

aus diesen Erkenntnissen heraus die Einsparpotenziale abzuschätzen.

Sie kennen zudem die aktuellen Fördermöglichkeiten, insbesondere

die Inhalte des Förderprogramms „Sonderfonds Energieeffizienz“,

und fungieren als Ansprechpartner für eine Beratung durch

einen versierten Energieberater.

Eine Praxisarbeit im Umfang von 10 Stunden im eigenen Unternehmen

sowie ein 2-stündiger IHK-Test bilden den Abschluss der

Qualifizierung. Energiebeauftragte (IHK) haben die Möglichkeit,

ihre Kenntnisse weiter zu vertiefen: mit der Teilnahme am Zertifikatslehrgang

„EnergieManager / European EnergyManager (IHK)“

können sie zusätzliche Kompetenzen in allen energierelevanten

Bereichen, z. B. Produktionsprozesse oder Wohn- und auch Nichtwohngebäude,

erlangen.

Zentrale Ziele dieses Zertifikatslehrganges

Energieeffizienz ist als entscheidender Wettbewerbsfaktor in einem

modernen Unternehmen unverzichtbar. Viele Unternehmen haben

bereits die Erfahrung gemacht, dass eine Investition in Energieeffizienz

sich mehrfach bezahlt macht.

Die Weiterbildung qualifiziert Fach- und Führungskräfte für den

effizienten und kostenreduzierenden Einsatz von Energie in Unternehmen.

Energiebeauftragte (IHK) sind in der Lage, mit dem erworbenen

Basiswissen die relevanten Energiedaten in Unternehmen zu

erheben und die Energieflüsse grob zu analysieren. Sie haben ein

Grundverständnis für die Entwicklung von Einsparstrategien.

Zielgruppe

Mitarbeiter, die in KMUs die Energieeffizienz steigern und erste Schritte

in Richtung eines Energiemanagements unternehmen wollen.

Inhalt

Basiswissen (8 UStd.)

Energietechnische Grundlagen | Betriebliche Energiewirtschaft und

Energieeffizienz | Energierecht | Einsatz erneuerbarer Energien | Beratungs-

und Förderprogramme

Energiemarkt und –management (14 UStd.)

Energieeinkauf für KMUs | Vorgehen bei der Ermittlung und Erfassung

von betrieblichen Energieverbräuchen und Energiekosten |

Wirtschaftlichkeitsberechnungen bei Einsparprojekten

Einsparmöglichkeiten durch betriebliche Energieeffizienz (20 UStd.)

Energietechnische Grundlagen | Gebäudeenergieeffizienz | Heizungstechnik

| Beleuchtungstechnik

Praxisarbeit (10 UStd.)

Energiedaten- und Energiekostenerhebung - individuell im Unternehmen

Abschlusstest (2 UStd.)

Teilnehmergebühr: 690 �

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Do., 15.11.2012 - Do., 31.01.2013 14021

KOMBI-TIPP

Energiefachwirt/in IHK (siehe S. 27)

Martin Haag 0941 280899-121 Kerstin Artinger 0941 280899-122

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 105

4


4

Energie

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Beratung und Anmeldung:

Energiewirt/in – mit IHK-Zertifikat

Ostbayern ist ein wichtiges Energiewirt-Zentrum im bayerischen

Raum. Rund 120 Betriebe haben sich in diesem Raum bereits voll

auf die Erzeugung von Biogas, Wärme und Elektrizität umgestellt

– bald könnten es noch mehr werden. Das notwendige Know-how

bekommen Sie in den IHK-Seminaren.

Bei Teilnahme an dem Grundmodul und 80 % aller Aufbaumodulen

können Sie am Ende den Test für das Zertifikat zum Energiewirt

ablegen. Der Test ist freiwillig.

Voraussichtlicher Prüfungstermin: Sa., 12. 05. 2012

Teilnehmergebühr: 800 � (ohne Zertifikat)

980 � (mit Zertifikat)

Dieses Seminar vertieft die Inhalte aus dem Grundlagenseminar

und stellt die Energieträger Rapsöl, Holz, Bioethanol und Biogas in

den Mittelpunkt.

Inhalt

Die Pflanze als Energieträger: Anbau, Erntetechnik | Körnerfrüchte,

Ganzpflanzen | Fördermöglichkeiten | Rapsöl: Ölproduktion | Filtertechnik

| Wirtschaftlichkeit | Verwertung | Fahrbare Presse | Holz:

Besichtigung Holzerntemaschinen | Biogas flüssig | Prozessoptimierung,

Wirtschaftlichkeit Verwertung | Blockheizkraftwerke | Biogasfeststoff

| EEG-Genehmigung | Bioethanol | Betriebsbesichtigung

Brennerei | Bioethanolerzeugung

Teilnehmergebühr: 150 �

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Grundlagenmodul:

Regenerative Energienutzung

Das Seminar informiert über die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten

von Biomasse und regenerativen Energieträgern. Ausgewiesene

Experten vermitteln Ihnen dabei den fachlichen, rechtlichen und

betriebswirtschaftlichen Hintergrund. Von erfahrenen Praktikern

werden Ihnen Anlagen zur Biomassenutzung im Betrieb erläutert.

Inhalt

Grundlagen der Energietechnik | Regenerative Energienutzung:

Sonnenernergie, Biomasse, Windkraft, Wasserkraft | Biomasse als

Energieträger | Brennstoffe: Scheitholz, Hackschnitzel und Presslinge

| Moderne Heiztechnik | Rechtliche Aspekte | Solarthermie |

Biogas als Energielieferant | Kraftstoffe auf Pflanzenölbasis | Möglichkeiten

des Rapsöleinsatzes bei Dieselmotoren | Kraft-Wärme-

Kopplung (KWK) | Exkursionen

Teilnehmergebühr: 200 �

Aufbaumodul Landwirtschaft

Aufbaumodul Energieeinparung

bei Wohngebäuden

Ort Termin: 2x Samstag, jeweils 09:00 – 16:15 Uhr

Waldmünchen Sa., 12.01. und Sa., 19.01.2013

Cornelia Groß 0961 398982-228

Ort Termin: 4x Samstag, jeweils 09:00 – 16:15 Uhr

Waldmünchen Sa., 10.11. - 01.12.2012

Inhalt

Energieeinsparverordnung (EnEV) | Durchführung eines Wärmeschutznachweises

| Unterschiedliche Dämmsysteme | Wärmebilder

zur Qualitätssicherung

Teilnehmergebühr: 80 �

Ort Termin: 09:00 – 16:15 Uhr

Waldmünchen Sa., 26.01.2013

Fachliche Beratung:

Dieter Hoffmann 0171 9975218


Aufbaumodul

Beratung und Anmeldung:

Inhalt

Biogene Kraftstoffe | Übersicht Wasserstoff, BtL-Kraftstoff, Ethanol,

Biodiesel, Rapsölkraftstoff | Ist-Situation, künftige Entwicklung |

Rapsölkraftstoff | Chemische, physikalische Eigenschaften | Einflussgrößen

auf die Rapsölkraftstoffqualität | RK-Qualitätsstandard,

Vornorm DIN 51605 | Einsatz in mobilen, stationären Dieselmotoren |

Wirtschaftlichkeit | Einordnung / Bewertung von Rapsölkraftstoff

als Dieselkraftstoffsubstitut | Blockheizkraftwerk | Motorenumrüstung

| Praktische Beispiele

Teilnehmergebühr: 150 �

Inhalt

Physikalische Grundlagen der Wasserkraft | Arten von Wasserkraftanlagen|

(Pump-)Speicherkraftwerke | Wirtschaftlichkeit | Besichtigung

von Wasserkraftanlagen

Teilnehmergebühr: 80 �

Die thermische Energie der Sonne wird mit Hilfe von Solarzellen

oder Solarthermieanlagen nutzbar gemacht.

Inhalt

Grundlagen und Wirtschaftlichkeit der Photovoltaik | Solarthermie |

Verschiedene Anlagentypen

Teilnehmergebühr: 80 �

Kfz- und Motorentechnik

Ort Termin: 2x Samstag, jeweils 09:00 – 16:15 Uhr

Waldmünchen Sa., 02.02. und Sa., 23.02.2013

Aufbaumodul

Wasserkraft

Ort Termin: 09:00 – 16:15 Uhr

Waldmünchen Sa., 09.03.2013

Aufbaumodul

Sonnenenergie

Ort Termin: 09:00 – 16:15 Uhr

Waldmünchen Sa., 16.03.2013

Cornelia Groß 0961 398982-228

Aufbaumodul

Inhalt

Heizen und Kühlen mit der Energie aus dem Untergrund. Grundlagen

und Technik: Oberflächennahe Geothermie | Wärmepumpentechnologien

| Erdwärmekollektor/Erdwärmesonde/Brunnen | Grundwasser-/Erdreich-/Luft-Wärmepumpe

| Wirtschaftlichkeit

Teilnehmergebühr: 80 �

Aufbaumodul

Inhalt

Standortbedingungen | Umwelteinflüsse | Arten von Windkraftanlagen

| Wirtschaftlichkeit | Besichtigung einer Musterwindkraftanlage

Teilnehmergebühr: 80 �

Aufbaumodul

Heizung

Inhalt

Energiebedarf, Energieeinsparverordnung (EnEV) | Systemaufbau

von Heizungsanlagen | Fossile Brennstoffe: Bedeutung, Umweltverträglichkeit,

Wirtschaftlichkeit | Solaranlagen | Wärmepumpen |

Biomasse | Blockheizkraftwerke (BHKW): Theorie und Grundlagen,

technische Umsetzung und Beispiele | Kombinationsmöglichkeiten

von regenerativen und herkömmlichen Energien | Kleinanlagen |

Wärmeversorgungsanlagen: theoretische Grundlagen, Möglichkeiten

und Probleme, dargestellt durch einen Betreiber

Teilnehmergebühr: 200 �

Geothermie und

Wärmepumpen

Ort Termin: 09:00 – 16:15 Uhr

Waldmünchen Sa., 02.03.2013

Windkraft

Ort Termin: 09:00 – 16:15 Uhr

Waldmünchen Sa., 13.04.2013

Fachliche Beratung:

Dieter Hoffmann 0171 9975218

Ort Termin: 3x Samstag, jeweils 09:00 – 16:15 Uhr

Waldmünchen Sa., 20.04.2013 - Sa., 04.05.2013

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 107

4


4

Existenzgründer

Seminare für Existenzgründer

Angebote der IHK Regensburg für Oberpflaz/Kelheim

108

Beratung und Anmeldung:

Aus vielen Gesprächen wissen die Gründungsexperten besonders eins: Am Anfang steht die Idee und dann sollte schon die Informa-

tion kommen. Denn der Start in eine selbständige Existenz muss gut geplant sein. Viele junge Unternehmen scheitern, weil die Gründer sich

nicht ausreichend informiert hatten und nicht wussten, dass es zum Beispiel staatliche Starthilfen in Form von zinsverbilligten Krediten

gegeben hätte, oder dass ihr Gewerbe bestimmten Zulassungsvoraussetzungen genügen muss. Dann ist es aber fast immer zu spät.

Kostenloses IHK-Infomaterial

Die IHK hat eine Lösung: „Erste Hilfe“ bietet der erste Baustein

im Servicepaket der IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim, das

IHK-Informationsmaterial für Existenzgründer. Das IHK-Informationsmaterial

für Existenzgründer gibt grundlegende Informationen

zu allen Fragen, die mit dem Start in die Selbständigkeit zusammenhängen

und hilft, die eigenen Vorstellungen weitestgehend

zu konkretisieren. Sie finden darin Infos zu rechtlichen und wirtschaftlichen

Grundlagen der Existenzgründung sowie zu aktuellen

Förderprogrammen.

Fordern Sie das IHK-Informationsmaterial kostenlos per E-Mail an

unter hensel@regensburg.ihk.de.

Amberg: Brigitte Bachl 09621 916 593-0

Cham und Maxhütte-Haidhof:

Gabriele Dietl 09971 31082-0

Rechtsgrundlagen für

den Existenzgründer

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

IHK-Servicepaket für Existenzgründer

2

Existenzgründer-

Seminar „Basisbaustein

für Ihren Erfolg

IHK-Coaching

IHK-

Gründungs-/

Nachfolgebörse

Bei der Gründung lauern viele juristische Fallstricke. Dieses Seminar

sagt, wie es richtig geht.

Inhalt

Gewerbeanzeige | Handelsregistereintrag | Wettbewerbsrecht |

Arbeitsrecht | Verträge, Vertragsabschluss | Allgemeine Geschäftsbedingungen,

Mietrecht | Aktives Forderungsmanagement

Teilnehmergebühr: kostenlos

1

IHK-

Informationsmaterial

3

Neumarkt: Sandra Frodl 09181 32078-0

Regensburg: Helga Hensel 0941 5694-246

Weiden: Barbara Stich 0961 4819512

IHK-Infos über

Fördermittel

5 6 7 8

IHK-

Gründungsgutachten

IHK-

Kurzberatung

Gründungsnetzwerk

Ort Termine

Amberg Fr., 22.02.2013, 14:00 - 17:30 Uhr

Cham Di., 15.01.2013, 18:00 - 21:00 Uhr

Maxhütte-Haidhof Di., 17.09.2013, 18:00 - 21:00 Uhr

Neumarkt Fr., 07.06.2013, 14:00 - 17:30 Uhr

Regensburg Fr., 12.04.2013, 13:30 - 17:00 Uhr

Weiden Fr., 15.11.2013, 13:30 - 17:00 Uhr

4


Der Geschäftsplan für Existenzgründer

Beratung und Anmeldung:

Dieses Seminar verrät Ihnen, wie Sie einen Businessplan aufstellen

und Ihr Unternehmen finanziell planen.

Inhalt

Businessplan | Rentabilitätsvorschau | Kalkulation und Preisfindung |

Finanzierungshilfen

Teilnehmergebühr: kostenlos

Ort Termine

Regensburg Fr., 05.04.2013, 13:30 - 17:00 Uhr

Maxhütte-

Haidhof

Di., 24.09.2013, 18:00 - 21:00 Uhr

Weiden Fr., 08.11.2013, 13:30 - 17:00 Uhr

Cham Di., 12.02.2013, 18:00 - 21:00 Uhr

Amberg Fr., 01.03.2013, 14:00 - 17:30 Uhr

Neumarkt Fr., 31.05.2013, 14:00 - 17:30 Uhr

Werbung und Marketing kostengünstig

und zielführend für Existenzgründer

Marketing für Existenzgründer steht im Mittelpunkt dieses Seminars

– entwickeln Sie Ihre eigene Strategie.

Inhalt

Zukunftsorientierte Marketingkonzeption | Strategisches Marketing |

Erfolgreicher Einsatz der Marketinginstrumente | Werben mit Konzept

| Marketingideen für ein schmales Budget

Teilnehmergebühr: kostenlos

Ort Termine

Regensburg Fr., 26.04.2013, 13:30 - 17:00 Uhr

Maxhütte-

Haidhof

Di., 01.10.2013, 18:00 - 21:00 Uhr

Weiden Fr., 29.11.2013, 13:30 - 17:00 Uhr

Cham Di., 05.02.2013, 18:00 - 21:00 Uhr

Amberg Fr., 08.03.2013, 14:00 - 17:30 Uhr

Neumarkt Fr., 21.06.2013, 14:00 - 17:30 Uhr

Amberg: Brigitte Bachl 09621 916 593-0

Cham und Maxhütte-Haidhof:

Gabriele Dietl 09971 31082-0

Steuerrecht und Buchführung

für Existenzgründer

Dieses Seminar lichtet den Steuerdschungel.

Inhalt

Betriebliche Steuerarten | Buchhaltungspflichten | Bilanz | Einnahme-Überschuss-Rechnung

| Abschreibungen

Teilnehmergebühr: kostenlos

Ort Termine

Regensburg Fr., 03.05.2013, 13:30 - 17:00 Uhr

Maxhütte-

Haidhof

Di., 08.10.2013, 18:00 - 21:00 Uhr

Weiden Fr., 22.11.2013, 13:30 - 17:00 Uhr

Cham Di., 29.01.2013, 18:00 - 21:00 Uhr

Amberg Fr., 15.03.2013, 14:00 - 17:30 Uhr

Neumarkt Fr., 14.06.2013, 14:00 - 17:30 Uhr

Internetmarketing/Internetrecht

für Existenzgründer

Ein professioneller Auftritt im Internet ist heute fast schon ein

Muss. Wie Sie Marketing im Netz der Netze machen, erfahren Sie

in diesem Seminar.

Inhalt

Bedeutung und Wichtigkeit eines professionellen Internet-Auftritts |

Kunden und Partner aus dem Internet gewinnen | Weitere erfolgreiche

Online-Marketing-Instrumente | Pflichtangaben auf Websites |

Urheberrecht | Spezielle Verträge und Besonderheiten im Internet |

AGB für Shopbetreiber

Teilnehmergebühr: kostenlos

Ort Termine

Neumarkt: Sandra Frodl 09181 32078-0

Regensburg: Helga Hensel 0941 5694-246

Weiden: Barbara Stich 0961 4819512

Regensburg Fr., 19.04.2013, 13:30 - 17:00 Uhr

Maxhütte-

Haidhof

Di., 15.10.2013, 18:00 - 21:00 Uhr

Cham Di., 22.01.2013, 18:00 - 21:00 Uhr

Amberg Fr., 22.03.2013, 14:00 - 17:30 Uhr

Neumarkt Fr., 28.06.2013, 14:00 - 17:30 Uhr

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 109

4


4

Immobilien

Immobilien

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Beratung und Anmeldung:

Immobilien professionell und erfolgreich verwalten – mit IHK-Zertifikat

Die Anforderungen an die Verwaltung von Immobilien erhöhen sich ständig. Von den Mitarbeitern der Verwaltungen wird immer mehr

Know-how erwartet und die Haftung verstärkt sich. Beschlussbücher mit neuem WEG, Energiepass und haushaltsnahe Dienstleistungen –

nur einige von vielen Themen, die Verwalter heute beherrschen müssen.

Der IHK-Kompaktlehrgang vermittelt den Teilnehmern anhand praxisorientierter Vorträgen, Diskussionen und praktischen Übungen im

Workshopstil das notwendig Know-how für das Tagesgeschäft des Verwalters.

Zielgruppe

Inhaber, Mitarbeiter von WEG-Verwaltungen, von Wohnraum- und

Gewerbe-Mietverwaltungen, Existenzgründer im Immobilienverwaltungsbereich,

Maklerfirmen, Bauträgerunternehmen, Facillity-

Management-Unternehmen, private Grundstückseigentümer, Steuerberater

und Architekten

Inhalt

Modul 1

Das Immobilien-Verwalterbüro

Erfolgreiche Büroorganisation | Betriebliche Kenndaten | Verwaltersoftware

| Verwaltervertrag | Laufzeit und Vergütungen, Sondervergütungen

| Verwalterhaftung | Verwalterbestellung und Verwalterwahl

Modul 2

Grundlagen der Wohnraum- und

Gewerbemietverwaltung

Mieterauswahl und Solvenzprüfung | Leerstandsproblematik | Abschluss

professioneller Mietverträge | Vermieterinteressen konsequent

wahrnehmen | Mietpreis festlegen | Kleinreparaturen,

Schönheitsreparaturen | Durchsetzung der Haus- und Gebäudeordnung

| Konkurrenzschutz- und Betriebspflichtklauseln bei gewerblicher

Vermietung | Kündigungen und Räumungsklagen

Modul 3

Grundlagen der Wohnungseigentumsverwaltung

Teilungserklärungen lesen und verstehen | Wohnungsgrundbuch |

Sondernutzungsrechte | Teilrechtsfähigkeit/Rechte und Pflichten der

Eigentümer | Neues Wohnungseigentumsgesetz und neue Rechtsprechung

| Vorbereitung und Durchführung der Eigentümerversamm-

lung | Professionelle Beschlussbücher

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Modul 4

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Betriebskostenabrechnung, Wirtschaftsplan

und Jahresabrechnung

Mietbuchhaltung | Mahnwesen, Mietinkasso und Inkassogebühren |

Gerichtliches Mahnverfahren | Korrekte Betriebskostenabrechnungen

| Verteilerschlüssel im Mietbereich | Kernkompetenzen der

WEG-Verwaltung: Jahresabrechnung, Wirtschaftsplan, Hausgeldinkasso

| Umgang mit haushaltsnahen Dienstleistungen | Fristen,

Verjährung, Verwirkung

Modul 5

Energiepass, Instandhaltungsmanagement

und Verwaltermarketing

Energieausweis | Instandhaltungsmaßnahmen - planen, organisieren,

überwachen | Marketing für Verwalter | Aufbau einer Corporate

Identity | Entwicklung eines spezifischen Profils | Neue Immobilienbestände

erfolgreich akquirieren | Verwalter-Website | Präsentation

in der Eigentümerversammlung | Auftritt und Rhetorik

Der Kurs endet mit einem IHK-Zertifikat.

Referentinnen: Eva Karcher, Claudia Beier

Teilnehmergebühr: 850 �

Lernmittel: 40 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: Fr., 13:30 - 17:30 Uhr und Sa., 08:30 - 15:00 Uhr Nr.

Regensburg Fr., 25.01.13 - Fr., 29.03.2013 13854


Aktuelle Rechtsprechung im Mietrecht

im Spiegel der Gesetzesänderungen

Beratung und Anmeldung:

Die aktuelle Rechtsprechung im Mietrecht ist für die Beteiligten

sehr wichtig. Es gab zahlreiche einschneidende Gesetzesänderungen,

beginnend von der Mietrechtsreform, Schuldrechtsreform,

die nun erst Stück für Stück in der Rechtsprechung gelöst werden.

Zahlreiche Streitfragen konnte der Bundesgerichtshof (BGH)

entscheiden. Als Beispiel seien nur genannt, die Anforderungen an

Betriebskostenabrechnungen, die Mietminderung des Mieters oder

die Fälligkeit des Rückzahlungsanspruchs auf die Kaution.

Zielgruppe

Vermieter, WEG-Verwalter, Makler und MA aus der Immobilienbranche

Seminarziel

Die Teilnehmer erhalten anhand eines ausführlichen Skriptes einen

Abriss der aktuellen Rechtsprechung zum Mietrecht. Einleitend

werden die Grundlagen zu der Problematik erörtert, dem folgt die

Problemstellung einschließlich Entscheidung. Eine Reihe von Arbeitshilfen

sollen die tägliche Praxis erleichtern (Kündigungskalender,

Mieterhöhungskalender, Rechtsprechungsübersichten, usw.).

Inhalt

Rechtsquellen des Mietrechts und Systematisierung der Mietverhältnisse

| Aktuelle Rechtsprechung im Mietrecht | Mietvertragsabschluss,

Schriftform | Miete, Mietanpassung | Mietsicherheit | Betriebskosten

| Mietgebrauch | Mängelrechte | Schönheitsreparaturen |

Vertragsbeendigung | Vertragsabwicklung | Zusammenfassung

Referent: Rechtsanwalt Dr. jur. Andreas Stangl, Cham, Fachanwalt

für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Teilnehmergebühr: 220 �

Ort Termin: 08:30 - 16:30 Uhr Nr.

Regensburg Fr., 01.03.2013 13567

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Durchsetzung der Mietforderung

Zahlungsverzug des Mieters und Realisierung der

Mietforderung im Prozess mit Muster

Forderungsausfälle im Mietrecht sind Alltag. Diese zu vermeiden

bzw. zu reduzieren, ist eine der Hauptaufgaben einer Hausverwaltung

bzw. das eigene Interesse eines Vermieters. Es sollen nicht nur

der Mietrückstand thematisiert werden, sondern insbesondere auch

vergessene Mieter in Erinnerung gerufen werden. Nicht selten werden

ausgeschiedene Gesellschafter oder Lebenspartner, die nicht

mehr mit den Geschäftsräumen oder der Wohnung zu tun haben,

als Schuldner vergessen. Das Seminar befasst sich auch mit der prozessualen

Durchsetzung der Mietforderungen einschließlich Muster

für Anträge und Schriftsätze

Zielgruppe

Vermieter, WEG-Verwalter, Makler und MA aus der Immobilienbranche,

Bauunternehmer, Architekten, Ingenieure, Bauherren,

Rechtsanwälte

Seminarziel

Die Teilnehmer erhalten eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem

Thema Zahlungsverzug des Mieters. Die Themen, wie Mietvertragsstruktur,

Fälligkeit der Miete, Erfüllung der Miete, evtl. Aufrechnungen

oder Zurückbehaltungsrechte des Mieters sowie Verjährung und

Verwirkung werden behandelt. Die Realisierung der Mietforderung

im Prozess ist ein weiterer Hauptteil. Einleitend sollen bei vorprozessualen

Auseinandersetzungen die Alternativen erörtert werden,

sodann die prozessualen Mittel einschließlich des Urkundsprozesses.

Inhalt

Vereinbarungen über die Miete | Fälligkeit der Miete | Erfüllung der

Miete | Aufrechnung/Zurückbehaltung | Verjährung/Verwirkung | Verzug

der Mietzahlungen | Realisierung der Mietforderungen im Prozess |

Alternativen außerhalb des Prozesses | Alternativen innerhalb des

Prozesses | Obligatorische Streitschlichtung | Zahlungsklage | Mahnverfahren

| Zahlungsklage im Urkundsprozess | Urkundsmahnverfahren

| Einstweiliger Rechtsschutz

Muster

Außergerichtliche Schreiben, Klageschriftsätze mit Antragsalternativen

Referent: Rechtsanwalt Dr. jur. Andreas Stangl, Cham, Fachanwalt

für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Teilnehmergebühr: 220 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 05.11.2012 13572

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 111

4


4

Immobilien

Geschäftsraummiete:

Rechtssichere Vertragsgestaltung

mit Mustern + Workshop

Vertragsgestaltung ist eines der schwierigsten Kapitel des Rechts.

Gerade das Geschäftsraummietrecht ist durch eine große Bandbreite

an verschiedenen Nutzungszwecken gekennzeichnet. Es geht um

langjährige Bindungen mit entsprechendem Fehlerpotential bei der

Gestaltung einzelner Bestimmungen. Es gibt kaum einen Mietvertrag

von der „Stange“.

Zielgruppe

Vermieter, WEG-Verwalter, Makler und MA aus der Immobilienbranche

Seminarziel

Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, den Regelungsbedarf

und Lücken zu erkennen und Sachverhalte entsprechend den

verschiedenen Nutzungszwecken zu regeln. Dabei sollen auch Beispiele

für einzelne Regelungsbereiche geliefert werden (Muster).

Inhalt

Einführung in die Vertragsgestaltung | Mietvertragsabschluss | Vollmachten

| AGB und Individualabrede | Mietvertragsgestaltung, Struktur

| Mietvertragsgestaltung, Beispiele inhaltlicher Regelungen |

Vertragspartner | Mietsache | Mietzweck, Zustand der Mietsache |

Mietzeit | Übergabe der Mietsache | Miete und Nebenkosten | Mietsicherheit

| Aufrechnung und Zurückbehaltung, Minderung | Mietänderung

| Schönheitsreparaturen, Instandhaltung, Instandsetzung |

Untervermietung | Konkurrenzschutz | Betriebspflicht | Sonstiges

Referent: Rechtsanwalt Dr. jur. Andreas Stangl, Cham

Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Teilnehmergebühr: 220 �

Ort Termin: 08:30 - 16:30 Uhr Nr.

Regensburg Fr., 18.01.2013 13568

112

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Wohnraummiete:

Rechtssichere Vertragsgestaltung

mit Mustern + Workshop

Vertragsgestaltung ist eines der schwierigsten Kapitel des Rechts.

Gerade das Wohnraummietrecht unterliegt zahlreichen Beschränkungen

sowohl durch das Gesetz als auch der Rechtsprechung.

Selbst im Wohnraummietrecht ist wohnen nicht gleich wohnen.

Es bedarf bestimmter Anpassungen, beispielsweise bei Mietraum

innerhalb einer WEG, einem Einfamilienhaus usw.

Zielgruppe

Vermieter, WEG-Verwalter, Makler und MA aus der Immobilienbranche

Seminarziel

Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, den Regelungsbedarf

und Lücken zu erkennen, und unter Berücksichtigung der

aktuellen Rechtsprechung Sachverhalte zu regeln. Dabei sollen

auch Beispiele für einzelne Regelungsbereiche geliefert werden

(Muster).

Inhalt

Einführung in die Vertragsgestaltung | Mietvertragsabschluss |

Vollmachten | AGB und Individualabrede | Mietvertragsgestaltung,

Struktur | Mietvertragsgestaltung, Beispiele inhaltlicher Regelungen

| Vertragspartner | Mietsache | Mietzweck, Zustand der Mietsache

| Mietzeit | Übergabe der Mietsache | Miete und Nebenkosten |

Mietsicherheit | Aufrechnung und Zurückbehaltung, Minderung |

Mietänderung | Schönheitsreparaturen, Instandhaltung, Instandsetzung

| Untervermietung | Mieterhöhung, Staffelmiete und Indexmiete

| Sonstiges

Referent: Rechtsanwalt Dr. jur. Andreas Stangl, Cham

Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Teilnehmergebühr: 220 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 08:30 - 16:30 Uhr Nr.

Regensburg Fr., 01.02.2013 13569


Haus- und Mietverwaltung erfolgreich

organisieren und abwickeln

Beratung und Anmeldung:

Als Vermieter oder Hausverwalter agieren Sie erfolgreicher, wenn

Sie Kontakte mit Mietern durch Ihre Organisation effizient und

kostengünstig gestalten. Dieses Seminar hilft Ihnen dabei und informiert

über die organisatorischen und verwaltungstechnischen

Aspekte der Vermietung von Wohnungen und Gewerbeflächen.

Zielgruppe

Vermieter, Hausverwalter, Immobilienmakler, Haus- und Wohnungseigentümer

Inhalt

Organisation der Mietverwaltung | Haftungsrisiken des Hausverwalters

| Der Vertrag des Miethausverwalters | Der Vertrag des

Verwalters nach Wohnungseigentumsgesetz | Mietverträge richtig

abschließen | Mieterhöhungen erfolgreich durchsetzen | Nebenkostenabrechnung

| Schönheitsreparaturen, Sanierung und Modernisierung

| Grundsätze des Marketings

Referent: Thomas Trepnau, Immobilienfachwirt (VWA),

Diplom-Immobilienwirt (DIA)

Teilnehmergebühr: 320 �

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 02.07. und Mi., 03.07.2013 13964

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Workshop:

Die Betriebskostenabrechnung

Die Betriebskostenabrechnung ist eine der Streitthemen Nr. 1 im

Mietrecht. Der BGH hat sich gerade in jüngster Zeit zu vielfältigen

Problemkreisen bei der Betriebskostenabrechnung geäußert. Beispielsweise

seien hier nur genannt die Umlage eigentlich im Vertrag

vereinbarter Betriebskosten, die rückwirkende Erhebung von

Betriebskosten zur Einhaltung der Ausschlussfrist, welche Frist gilt

bei unverschuldetem Versäumnis der Ausschlussfrist, usw. Fragen

der richtigen Vereinbarung der Betriebskostenabrechnung, der Umlagefähigkeit

von Betriebskostenpositionen und zu Abrechnungs-

und Ausschlussfristen werden behandelt.

Zielgruppe

Vermieter, WEG-Verwalter, Makler und MA aus der Immobilienbranche,

Rechtsanwälte

Seminarziel

Die Teilnehmer erhalten anhand der neuesten Tendenzen der

Rechtsprechung sowie der neuen Gesetzeslage nach Betriebskostenverordnung,

Mietrechtsreform und Schuldrechtsreform einen

umfassenden Überblick zum Thema Betriebskostenabrechnung.

Die Teilnehmer werden auf die immer wiederkehrenden rechtlich

relevanten Fehler an Beispielen geschult und zugleich Möglichkeiten

zur rechtlichen, taktisch richtigen Vorgehensweise bei der

Betriebskostenabrechnung hingewiesen. In einem Workshop sollen

die Teilnehmer anhand von Mietverträgen und Betriebskostenabrechnungen

aus der Praxis Fehler erkennen und deren Lösungsmöglichkeiten

entdecken.

Inhalt

Betriebskostenabrechnung | Vereinbarung der Betriebskosten |

Umlagefähigkeit einzelner Betriebskosten | Die Betriebskostenabrechnung

| Der Abrechnungsausschluss im Wohn- und Geschäftsraummietrecht

| Einwendungsausschluss des Mieters | Einsichtsrecht

des Mieters | Verjährung | Muster | Praxisfälle mit Übungen

(Workshop)

Referent: Rechtsanwalt Dr. jur. Andreas Stangl, Cham

Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Teilnehmergebühr: 220 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 08:30 - 16:30 Uhr Nr.

Regensburg Fr., 14.12.2012 13570

Weiden Fr., 26.10.2012 13571

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 113

4


4

Immobilien

Zwangsverwaltung von

Wohnungen und Grundstücken

Oder: Wie komme ich zu meinem Geld?

Kennen Sie das? Wohngeldrückstände ohne Ende, die Miete schon

gepfändet, die WEG kurz vor dem fi nanziellen Aus, Hauskredite unbedient

...

Für Gläubiger, insbesondere die Wohnungseigentümergemeinschaft,

bietet das Zwangsversteigerungsgesetz nicht nur die Versteigerung

als Ausweg. Da die Zwangsverwaltung als Vollstreckungsmaßnahme

aber weitgehend unbekannt ist, kann der Gläubiger im Vorfeld

oft nicht abschätzen, ob sich die Zwangsverwaltung für ihn lohnt

und welche Ziele erreicht werden können.

Dieses Seminar wird die gesetzlichen Grundlagen erläutern und die

Möglichkeit schaffen, die Zwangsverwaltung, deren Ablauf, Kosten

und Nutzen kennenzulernen. Die Zwangsverwaltung bietet gerade

Wohnungseigentümergemeinschaften viele Möglichkeiten, sich vor

dem fi nanziellen Desaster zu bewahren.

Zielgruppe

WEG-Verwaltungen, Immobilienverwaltungen, Rechtsvertreter und

auch Banker.

Inhalt

Rechtsgrundlagen | Zwangsverwaltung | Unterscheidung von der

Zwangsversteigerung | Anforderungen an den Verwalter | Anordnung

der Zwangsverwaltung | Beschlagnahme | Verwaltertätigkeiten

| Ertragsausschüttung | Kosten der Zwangsverwaltung |

Vorschusspfl icht | Ende der Zwangsverwaltung | Kollision mit der

Insolvenzverwaltung | Verwaltung von Wohnungseigentum | Entscheidungshilfe

Referentin

Rechtsanwältin Jana Michel , Mitglied bei der Interessengemeinschaft

Zwangsverwaltung sowie der ARGE Zwangsverwaltung des

Deutschen Anwaltsvereins.

Teilnehmergebühr: 220 �

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 18.06.2013 14017

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Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Optimierung und Qualitätsstei gerung

in der Immobilienverwaltung

(Vertiefungsseminar)

Heben Sie sich vom zunehmenden Wettbewerb in der Branche ab

durch ein auf die jeweilige Eigentümerzielgruppe zugeschnittenes

Angebot. Der Nutzen ihrer Immobilieneigentümer und die vorhandenen

Kostensenkungspotentiale stehen bei ihrer Dienstleistung im

Vordergrund. Ein Seminar aus der Praxis für die Praxis, mit vielen

Fallbeispielen und Übungen zum Ausprobieren.

Zielgruppe

Private Immobilieneigentümer, MA aus privaten und öffentlichen

Miet- und WEGVerwaltungen, MA bei Bauträgern und bei Maklerunternehmen

und alle die berufl iche mit Immobilien und deren Anforderungen

zu tun haben. Auch geeignet für Teilnehmer des IHK-

Zertifi katslehrganges „Professionelle Verwaltung von Immobilien“

Inhalt

Miet- und WEG-Verwaltung, Property Management, Facility Management,

Asset Management | Aufgaben und begriffl iche Abgrenzungen

zwischen den jeweiligen Tätigkeiten | Flächen Management

| Entwickeln und Pfl egen des Flächen Management Systems als Basis

der qualitativ nachhaltigen Immobilienverwaltung | Nutzerkonzept

oder Betreiberkonzept | Aufbau und Fortschreibung eines solchen

Immobilienkonzeptes zur Vermeidung von Leerstand, zur Reduktion

der Mieterfl uktuation und zur Stärkung der Mieterbindung | Vermietungsaufgaben

und Vermietungsmanagement | Positionieren und

strukturieren von Vermietungswissen und Vermietungsleistungen für

die Immobilieneigentümer | Operatives und strategisches Immobilien-Controlling

| Auswahl der geeigneten Controllinginstrumente

Aufbereiten des Datenmaterials und Berechnungsmethoden | Ableiten

von Maßnahmen und Verbesserungspotential | Liquiditätssteuerung

und cash-fl ow-Analysen | Immobilienkosten und Kostenentwicklungen

für die Eigentümer transparent machen | Budgetplanung

und Quartalsberichte erstellen und vermitteln | Vertragsoptimierung

Vereinbarungen praxiswirksam gestalten, prüfen und anpassen

Referentin: Diplom-Volkswirtin Eva-Maria Mackémull,

Kauffrau der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft (IHK)

Teilnehmergebühr: 220 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Do., 16.05.2013 14016


Seminare für Makler

Seminare für Makler

Praxis des Maklergeschäfts

Einführungsseminar

Beratung und Anmeldung:

Zielgruppe

Mitarbeiter und Inhaber von Maklerbüros, Bauträger, Architekten,

Banken, Quereinsteiger, Neulinge und alle Interessierten.

Seminarziel

Die im Einsteigerseminar vermittelten Kenntnisse werden vertieft.

Sie werden in die Lage versetzt Werbemaßnahmen strategisch, effizient

und in Übereinstimmung mit geltendem Recht durchzuführen.

Sie optimieren Ihre Betriebsabläufe.

Inhalt

Einholen von Objektaufträgen | Prinzipien des Maklergeschäfts |

Maklervertrag im Vergleich zu anderen Vertragstypen im Dienstleistungsrecht

| Die Mittlerstellung des Maklers | Gesetzliche

Grundlagen des Provisionsanspruchs | Maklervertrag | Beispiel für

einen Kauf-/Mietinteressentenvertrag | Nachweis und Vermittlung |

Verflechtung, der Hausverwalter als Makler | Maklertätigkeit und

Erfolg | Höhe der Maklerprovision | Erfolgsorientierte Akquisition |

Kontaktherstellung | Werbung des Maklers | Werbeerfolg | Inseratsgestaltung

Referent: Thomas Trepnau, Immobilienfachwirt (VWA),

Diplom-Immobilienwirt (DIA)

Teilnehmergebühr: 220 �

Ort Termin: 08:30 - 16:30 Uhr Nr.

Regensburg Fr., 09.11.2012 13510

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Der richtige Wert von Immobilien

Sie erhalten einen Überblick über die aktuelle Marktsituation und

lernen anhand einfacher Überschlagsverfahren den Wert von Immobilien

einzuschätzen. Außerdem werden Sie nach dem Seminar

in der Lage sein, nach der Wertermittlungsverordnung erstellte

Gutachten nachzuvollziehen.

Zielgruppe

Mitarbeiter und Inhaber von Maklerbüros, Bauträger, Architekten,

Hausverwalter, Mitarbeiter von Banken

Inhalt

Marktüberblick | Angebot und Nachfrage | Überblick über das Sachverständigenwesen

| Überschlägiges Schnellverfahren | Wertrelevante

Eintragungen im Grundbuch | Wegerecht | Bewertung nach

der Wertermittlungsverordnung | Vergleichswertverfahren | Ertragswertverfahren

| Sachwertverfahren

Referent: Thomas Trepnau, Immobilienfachwirt (VWA),

Diplom-Immobilienwirt (DIA)

Teilnehmergebühr: 220 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 08:30 - 16:30 Uhr Nr.

Regensburg Fr., 01.02.2013 13963

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 115

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Seminare für Makler

Überzeugend verhandeln im

Immobilienbereich

In den Verhandlungen beim Kauf oder Verkauf von Immobilien ihre

Gesprächspartner von den Vorzügen der Immobilien zu überzeugen –

das ist ihr Erfolgsrezept, um den Immobilienerwerb und -verkauf

zu optimieren.

Hier spielen nicht nur die harten Fakten der Wohnung oder des Gebäudes

eine Rolle, sondern vor allem ihr Verhandlungsgeschick, ihre

Authentizität und ihre persönliche Überzeugungskraft.

Mit diesem Seminar werden Sie in die Lage versetzt ihre Verhandlungsergebnisse

zu optimieren und ihre Ziele zur Zufriedenheit aller

zu erreichen.

Zielgruppe

Eigentümer, Makler und Hausverwalter, sowie Vertriebsmitarbeiter

bei Bauträgern und Kreditinstituten

Inhalt

Sprechen:

was und wie sie etwas ausdrücken und wie es von ihrem Gesprächspartner

interpretiert wird

Verhandeln:

Annahmen erkennen, die sie treffen bzw. die von ihrem Kunden

getroffen wurden | Rahmenbedingungen wahrnehmen, die vorgegeben

sind | Ihre Erfolgsfaktoren, z. B. Ehrlichkeit, Offenheit und

Zuverlässigkeit | Trennen zwischen Verhandlungspartner und Verhandlungsinhalt

Überzeugen:

Einwände erfolgreich behandeln | gezielt fragen und hinterfragen

der Sachverhalte | aktiv und offen zuhören | zum richtigen Zeitpunkt

die Abschlussfrage stellen

Referentin: Diplom- Volkswirtin Eva-Maria Mackémull,

Kauffrau der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft (IHK)

Teilnehmergebühr: 220 �

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 04.02.2013 13943

116

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Mietwohnungen erfolgreich

vermitteln

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Die Vermittlung von Wohnungen ist für Makler ein attraktives Geschäftsfeld

– bei welchem es gilt, dem eigenen Auftritt, der Objekt-

Akquisition und der Vermarktung positive, neue Dimensionen hinzuzufügen.

Unser neues Spezialseminar unterstützt sie hierbei.

Zielgruppe

Immobilienmakler, die ihr Unternehmen auf- und ausbauen; Mitarbeiter/innen

von Maklerbüros; Immobilienverwalter, Privatinvestoren.

Nutzen und Vorteile

Die Teilnehmer/innen dieses Seminars

� erhalten neue Impulse und Ideen für die Mietobjektakquisition

� vertiefen Ihre Qualität bei der Vermarktung von Mietwohnungen

� verbessern Ihre gesamte Leistung bei der Wohnungsvermittlung

� können sich von der Konkurrenz abheben

� sichern ihre Provisionen.

Inhalt

Ideen, Tipps und Anregungen für die Akquisition von Mietobjekten

| Das Erstgespräch mit dem Vermieter – auf Ihren Auftritt

kommt es an! | Nehmen Sie das Mietobjekt solide auf! / Gute Fotos!

| Profi -Vermarktung von Mietwohnungen über Immobilienportale

| Besichtigungen: seriös, effi zient und mit der richtigen Dramaturgie!

| Mieterauswahl und Solvenzcheck | Was Makler über

das Wohnungsvermittlungs-Gesetz wissen müssen! | Was Makler

tun können, um ihre Provision gegenüber dem Mieter zu sichern |

Mietverträge fehlerfrei ausfüllen- was Sie bei der Vorbereitung

des Mietvertrages unbedingt beachten sollten! | Die Übergabe von

Mietwohnungen als After-Sales-Service

Methodik

Trainervortrag, Workshop-Elemente, Checklisten und Leitfäden

Referentin: Eva Karcher, Juristin und Immobilientrainerin

Teilnehmergebühr: 220 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Do., 25.04.2013 13895


Recht für Immobilienmakler

Beratung und Anmeldung:

Die wirtschaftliche Bedeutung eines Immobiliengeschäfts -in dessen

Mitte oft der Makler steht- ist für alle Beteiligten erheblich. Die

aus dem Geschäft resultierenden Pflichten und Risiken sind daher

insbesondere für den Makler nicht zu vernachlässigen.

Dieses praxisorientierte Seminar erläutert die rechtlichen Grundlagen

und die Anforderungen an den Makler, dabei wird auch der

Provisionsanspruch eingehend behandelt. Das in diesem Seminar

vermittelte Wissen versetzt den Makler in die Lage, Haftungsfallen

zu umgehen und seinen Provisionsanspruch zu sichern.

Zielgruppe

Immobilienmakler aber auch an jeden, der regelmäßig einen solchen

beauftragt

Inhalt

Grundlagen des Maklerrechts | Gesetzliche Regelungen | Zulassungsvoraussetzungen,

Gewebeanmeldung | Abschluss des Maklervertrags |

Pflichten des Maklers, v.a. Aufklärungs- und Hinweispflichten |

Wann entsteht der Provisionsanspruch? | Die Maklerprovision –

Einzelheiten und Probleme | Makler und Wohnungsvermittlung

Referentin: Rechtsanwältin Jana Michel

Teilnehmergebühr: 150 �

Ort Termin: 13:30 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 06.03.2013 13945

Weiden Do., 15.11.2012 13946

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 117

4


4

Immobilien: Baurecht

Immobilien: Baurecht

VOB/A – Seminar Grundlagen

Die Erfahrung zeigt, dass das komplizierte deutsche sowie europäische

Vergaberecht allen Seiten – ob Bauherr, Projektant oder Bieter –

Schwierigkeiten macht und zu zahlreichen Anwendungsfehlern

führt. Die Vielzahl der sich häufig ändernden Vorschriften, ihre Auswirkungen

und ihre praktische Handhabung. Das Seminar erläutert

die Grundlagen des Öffentlichen Auftrags- und Beschaffungswesens

und den Weg zur jeweils richtigen Vergabeentscheidung.

Zielgruppe

Auftraggeber, Technische Berater und Planer von Bauleistungen;

Führungskräfte und Mitarbeiter in Unternehmen, die mit Ausschreibungen

der öffentlichen Hand befasst sind

Inhalt

Das aktuelle Vergaberecht aufgrund der erfolgreichen bzw. beabsichtigten

Änderungen im GWB, in der VgV | Welche Anforderungen

sind an die Leistungsbeschreibung und an die Vertragsbedingungen

zu stellen? | Was gilt es bei der Bearbeitung von Angeboten zu

beachten? | Wie hat die Prüfung und Wertung zu erfolgen? | Wer

erhält den Auftrag nach VOB/A? | Was tun bei Verstößen gegen

VOB/A? | Praxishinweise für Großprojekte nach EU-Recht und Anmerkung

zum Vertragsrecht.

Referent: Baudirektor Wolfgang Minge, VOB-, VOL-, VOF- Beratungs-

u. Nachprüfungsstelle bei der Regierung von Niederbayern,

Mitglied der Vergabekammer Südbayern

Teilnehmergebühr: 220 �

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 30.01.2013 13951

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Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

VOB/A – Seminar Vertiefung

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Selten ist eine Vergabeentscheidung klar, eindeutig und nur vom

niedrigsten Angebotspreis abhängig. Das komplizierte Vergaberecht,

zahlreiche Anwendungsfehler, sowie die aktuelle Rechtsprechung

in Einzelfällen verunsichern auch erfahrene VOB Praktiker

bei Vergabeentscheidungen.

Zielgruppe

Erfahrene Praktiker sowie Teilnehmer des Seminars „VOB-Grundlagen“

oder Personen mit entsprechenden Vorkenntnissen

Inhalt

Praxisbeispiele für das aktuelle Vergaberecht aufgrund der erfolgten

bzw. beabsichtigten Änderung im GWB, in der VgV | Der richtige

Weg zur Vergabeentscheidung – die 4 Wertungsstufen der VOB/A |

Ausschlussgründe sowie formale und inhaltliche Anforderung an

die Angebote, Änderungsvorschläge, Nebenangebote | Eignung,

Referenzen, Nachunternehmereinsatz, Präqualifikation | Preisangemessenheit

und Unterangebote | Das wirtschaftlichste Angebot,

niedrigster Preis und grundsätzliche Wartungskriterien | Zahlreiche

Einzelthemen und typische Sonderfälle (u. a. Spekulationspreise,

Pauschalierung, Bieterangaben, geforderte Eintragung, Nachlässe) |

Ermessensspielräume und Risiken aus vergaberechtlicher Sicht |

Vergabe von Aufträgen im kommunalen Bereich (Wertgrenzen für

freihändige Vergaben und beschränkte Ausschreibungen, Wirtschaftlichkeitspauschalen)

| Dokumentation und Vollzug der Vergabeentscheidung,

Bieterbenachrichtigung | Besonderheit bei Großprojekten

nach EU-Recht | Vergabe von freiberuflichen Leistungen

nach VOF, Wettbewerbe

Referent: Baudirektor Wolfgang Minge, VOB-, VOL-, VOF- Beratungs-

u. Nachprüfungsstelle bei der Regierung von Niederbayern,

Mitglied der Vergabekammer Südbayern

Teilnehmergebühr: 220 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 06.02.2013 13952


Einführung in die VOB/B

Beratung und Anmeldung:

Zielgruppe

Auftraggeber und Auftragnehmer, Bauunternehmer, Architekten,

Ingenieure, Bauverwaltung, Makler und Hausverwaltungen

Zum Thema/Seminarziel

Die Teilnehmer werden mit der VOB/B vertraut gemacht. Was ist

die VOB/B überhaupt? Welche Unterschiede gibt es zwischen einem

BGB-Werkvertrag und einem VOB/B-Werkvertrag? Wann gilt

die VOB/B in einem Vertrag? Welchen Inhalt hat die VOB/B? Sinn

und Zweck des Seminars ist es, Fehlerquellen im Umgang mit der

VOB/B zu vermeiden.

Inhalt

Einleitung | Unterschiede BGB-Bauvertrag und VOB/B-Bauvertrag |

Der BGB-Bauvertrag und der VOB/B-Bauvertrag | BGB-Bauvertrag |

VOB-Bauvertrag | Die VOB/B, Vereinbarung und Privilegierung | Vereinbarung

der VOB/B | Privilegierung der VOB/B | Entprivilegierung

der VOB/B | Abweichung von der VOB/B | Verbraucher und VOB/B |

Inhalte der VOB/B | Vergütungsregelungen der VOB/B | Ausführungsunterlagen

| Ausführungsfristen | Behinderung und Unterbrechung

| Kündigungstatbestände | Vertragsstrafe/Verzugsschaden |

Abnahme | Mängelansprüche | Abrechnung, Zahlung | Sicherheitsleistung

| Zusammenfassung mit Workshop

Referent: Rechtsanwalt Dr. jur. Andreas Stangl, Cham

Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

Teilnehmergebühr: 220 �

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 23.01.2013 13576

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Mängel am Bau, Mängelrechte und

Verjährung, BGB und VOB/B

Zielgruppe

Makler, Hausverwaltungen, Auftraggeber und Auftragnehmerseite,

d.h. Bauunternehmer, Architekten, Ingenieure und Bauverwaltung

Seminarziel

Die Teilnehmer werden für die tägliche Praxis mit wichtigen Bestimmungen

des privaten Baurechts vertraut gemacht. Schuldrechtsreform

und die neue VOB/B 2009 haben eine Reihe von

Veränderungen gebracht. Ziel des Kurses besteht darin, immer

wiederkehrende rechtlich relevante Fehler am Bau aufzuzeigen und

zugleich Strategien zur rechtlichen, taktisch richtigen Vorgehensweise

im Bauvertrag zu entwickeln. Zahlreiche Tipps und Muster

sollen Hilfestellung geben.

Inhalt

Vertragstyp | Abgrenzung BGB-Bauvertrag/VOB/B-Bauvertrag |

Einbeziehung der VOB/B in den Bauvertrag | Mangelbegriff | Sach-/

Rechtsmangel nach BGB-Bauvertrag | Sach-/Rechtsmangel nach

VOB/B-Bauvertrag | Bedeutung der anerkannten Regeln der Technik

| Beweislast | Mängelrechte des Auftraggebers | Mängelrechte

nach BGB-Bauvertrag | Mängelrechte nach VOB/B-Bauvertrag |

Verjährung nach BGB und VOB/B | Verjährungsfristen im Baurecht,

Gegenüberstellung alt/neu | Hemmung/Neubeginn der Verjährung |

Verjährungsfrist beim Kauf von Baumaterialien | Zusammenfassung

mit Workshop

Referent: Rechtsanwalt Dr. jur. Andreas Stangl, Cham

Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

Teilnehmergebühr: 220 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 04.03.2013 13573

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 119

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Logistik

Logistik

Lagermanagement – up(to)date

Kosten senken durch modernes

Lagermanagement

Trotz ausgefeilter Logistik ist eine Lagerhaltung in vielen Branchen

und Betrieben nach wie vor unabdingbar. Einerseits müssen die

Unternehmen schnell und fl exibel auf die Kundenbedürfnisse reagieren

können, andererseits zwingt der Kostendruck die Bestände

so gering wie möglich zu halten. Um den immer höheren Qualitätsanforderungen

gerecht zu werden, gilt es auch im Lager fachliches

Können zu vertiefen, die Prozesse zu optimieren und damit die Effi

zienz zu erhöhen.

Im Seminar lernen Sie, wie Sie Ihre Prozesse und Kosten im Lagerbereich

optimieren und wirtschaftlicher gestalten. Die Zusammenhänge

zu Logistik und Controlling werden transparent gemacht

und mit Kennzahlen zur Steuerung dieses Bereiches untermauert.

Die Vermittlung der Inhalte erfolgt praxisnah durch Fallbeispiele.

Die Teilnehmer erhalten wertvolle Anregungen für Planung und Abwicklung

des betrieblichen Lagermanagements.

Zielgruppe

Mitarbeiter aus den Bereichen Lager, Lagersteuerung, Materialwirtschaft

Inhalt

Grundlagen der Lagerwirtschaft | Lagersysteme und Lagertechnik |

Lagerorganisation und Verwaltung | Prozessabläufe im Lager mit

Betrachtung der Schnittstellen | Regulierung der Arbeitsbelastung

im Lager | Materialfl usssteuerung | Gefahren für Personal und Material

| Ladungsträger und Verpackung | Bestandsverwaltung | Bestandsführung

mit optimiertem EDV-Einsatz | Wer beeinfl usst die

Höhe der Bestände? | Bestände und deren Kosten | Kanban & Co. –

alternative Bevorratungstechniken | Einsatz von Kennzahlen

Referent: Michael Schinko

Teilnehmergebühr: 210 �

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 29.01.2013 13968

Weiden Mi., 21.11.2012 13969

120

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Materialdisposition und Bestandssteuerung

als Erfolgsgeheimnis

Überhöhte Lagerbestände binden unnötig Liquidität und verursachen

hohe Kosten für Lager und Kapitalbindung. Sie lernen im

Seminar wie Sie mittels einer erfolgreichen Materialdiposition

die Bestandshöhen optimieren, ohne dabei die Lieferfähigkeit zu

gefährden. Durch Praxisbeispiele werden die hierfür notwendigen

Stellhebel verdeutlicht und transparent gemacht. Erfahrungsaustausch

ist gewünscht und wird unterstützt.

Zielgruppe

Mitarbeiter aus Disposition, Einkauf und Materialwirtschaft mit direktem

oder indirektem Einfl uss auf Materialbestände

Inhalt

Bestandsmanagement in der Wertschöpfungskette (Supply Chain

Management) | Es allen Recht machen? - Zielkonfl ikten erfolgreich

begegnen | Forecasting - Probleme gelöst? | Welche Bestellmenge

ist optimal? | Sicherheitsbestände - wirklich notwendig? | Berechnung

korrekter Sicherheitsbestände | Dispositionsmethoden im Vergleich

| Versorgungsrisiken im Vorfeld minimieren | Erfolgsgeheimnis

Materialstandardisierung | Methoden und Werkzeuge zur Bestandsreduzierung

| Kennzahlen für erfolgreiche Materialdisposition

Referent: Michael Schinko

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 29.04.2013 13970

Weiden Mi., 20.02.2013 13971


Marketing

Marketing in Theorie und Praxis –

Grundlagen – mit IHK-Zertifikat

Beratung und Anmeldung:

Marketing ist heute wichtiger denn je, weil der Wettbewerb um

den Kunden immer härter wird. Marketing ist ein gut durchdachter

und von langer Hand geplanter strategischer Prozess. Es ist erforderlich,

den Kunden mit ungewöhnlichen Leistungen und pfiffigen

Lösungen zu überzeugen, um Ihre Produkte und Dienstleistungen

erfolgreich am Markt zu positionieren. Lernen Sie sowohl die theoretischen

Grundlagen des Marketings als auch deren Umsetzung

mit einfachen und praxisnahen Maßnahmen kennen. Sie entwickeln

und planen ein eigenes Marketing-Konzept und lernen dies erfolgreich

in die Praxis umzusetzen.

Mit dem Erlernten können Sie die Leistungen externer Dienstleister,

wie Grafiker, Agenturen, Druckerei und Lettershops besser beurteilen

und bewerten.

Zielgruppe

Mitarbeiter in Marketing und Vertrieb, Marketing-Assistenz, Assistenz

Geschäftsführung, Bürokaufleute, Quereinsteiger

Inhalt

Teil 1:

Inhalte Grundlagen Marketing: Image und Auftritt | Elemente des

Marketing-Mix | Marktforschung, Marktbewertung | Marketing-

Strategie, Prozess und Ablauf | Alleinstellungsmerkmale von Produkten

und Leistungen | Mediaplanung | Direkt-Mailing und Serien-Mailings

| Kriterien zur Agenturauswahl | Zusammenarbeit mit

externen Dienstleistern

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Teil 2:

Aus der Praxis für die Praxis - die praktische Umsetzung und erfolgreiche

Präsentation: Vertiefung der Marketing-Grundla-

gen | Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit | Präsentationstechni-

ken | Bestandteile einer Werbekampagne | Marketing-Strategie und

Marketing-Konzept | Briefing für die Projektarbeit | Instrumente zur

Neukundenakquisition | Methoden zur Kundenbindung | Erfolgsbewertung

Der Kurs endet mit einem IHK-Zertifikat.

Teil 1: Schriftliche Abschlussprüfung (Theorie), Teil 2: Erstellung

und Präsentation eines praxisbezogen Marketingprojekts

Referent: Marcus Dörner, Kommunikations-Designer,

Inhaber einer Werbeagentur

Teilnehmergebühr: 580 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 18:00 - 21:15 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 16.01.13 - Mi., 08.05.13 13862

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 121

4


4

Marketing

Angewandtes Marketing

Crashkurs an einem Tag

Ein Marketing-Konzept zu erstellen und es mit einfachen Mitteln

umzusetzen bringt Absatz- und Vertriebserfolg. Sie erfahren, wie

Sie Ihren Unternehmensauftritt optimieren und lernen, wie Sie

Marketing-Aktionen mit einfachen Mitteln in die Praxis umsetzen

können. Sie erhalten Einblick in die Arbeitsweise von Agenturen,

Verlagen und Druckereien.

Bitte bringen Sie aktuelle Unterlagen und Beispiele aus Ihrer Praxis

zum Seminar mit.

Zielgruppe

Mitarbeiter aus dem Bereich Marketing

Inhalt

Grundlagen der Marketing-Praxis | Marketing-Analyse | Grundlegende

Gestaltungsmittel | Kommunikation und Organisation |

Maßnahmen zur Kundenbegeisterung | Broschüren und Flyer richtig

gestalten | Direkt-Mailing und Anzeigen | Internetauftritt und

–marketing | Verkaufsförderung | Öffentlichkeitsarbeit | Kommunikation

mit Agenturen, Verlagen und Druckereien

Referent: Marcus Dörner, Kommunikations-Designer, Inhaber einer

Werbeagentur

Teilnehmergebühr: 210 �

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Weiden Do., 18.10.2012 13860

Regensburg Do., 13.06.2013 13861

122

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Effektives Eventmanagement für

mittelständische Unternehmen

Sie beschäftigen keinen eigenen Eventmanager in ihrem Unternehmen?

Ihre Veranstaltungen organisiert das Sekretariat oder die

Vertriebsabteilung? Dann sind sie hier genau richtig: Die Schulung

wendet sich an alle, die sich auf dem Gebiet der Eventkonzeption

und der Eventorganisation weiterbilden wollen. Sie bekommen einen

Überblick und wertvolle Tipps für die Durchführung von Events

in ihrem Unternehmen.

Nach einer theoretischen Einführung am Vormittag, werden am

Nachmittag an konkreten Planungen von evtl. eigens geplanten

Events gearbeitet. Somit können Sie sich ein erstes Instrumentarium

für eine professionelle Durchführung zusammenzustellen.

Zielgruppe

Alle, die Veranstaltungen wie Messen, Mitarbeiterfeiern, Kundenevents,

Tagungen, etc. im Unternehmen organisieren

Inhalt

Event-Konzeption: Wie entwickle ich ein Eventprogramm? Welche

Ziele sollen mit meiner Veranstaltung erreicht werden? Wie kann

ich die Realisierbarkeit überprüfen? Wie erstelle ich ein Budget?

Event-Planung: Welchen zeitlichen Vorlauf brauche ich? Wie stelle

ich mein Event Team zusammen? Wie finde ich Kooperationspartner

oder Sponsoren? Wo finde ich eine geeignete Location? Wie kann

ich vor Auftragsvergabe einschätzen, ob z. B. das Cateringunternehmen,

der Künstler oder der Veranstaltungstechniker gute Qualität

liefert? Wie sicher ich meine Veranstaltung gegen Risiken ab?

Event-Durchführung: Was muss ich bei der Durchführung der

Veranstaltung beachten? Wie funktioniert der technische Aufbau?

Welches Programm-Timing? Was tun, wenn es Störungen im Programmablauf

gibt? Wie betreuen wir unsere Gäste?

Event-Nachbearbeitung: Wie kann ich die Wirksamkeit meines

Events messen? Welche Erfolgsfaktoren zählen? Wie erreiche ich

eine gewisse Nachhaltigkeit des Events?

Referentin: Elke Renner, Event-Kommunikation

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 10.10.2012 13447

Weiden Mi., 07.11.2012 13448


Erfolgreiche Mailings

Beratung und Anmeldung:

Mailings sind ein effizientes Marketing-Instrument, um neue Kunden

zu gewinnen, Kundenpotenziale bei ehemaligen und aktiven

Kunden auszuschöpfen oder Interessenten zu gewinnen. Damit die

Werbebotschaft des Mailings wahrgenommen und ein maximaler

Response ausgelöst wird, müssen Sie die Erfolgsfaktoren beachten.

Zielgruppe

Mitarbeiter/innen aus allen Branchen in den Bereichen Marketing,

Werbung, Verkaufsförderung, Vertrieb, Verkauf, die mit Mailings Interessenten

gewinnen oder Leistungen verkaufen

Kursziel

In diesem Praxis-Workshop konzipieren und texten Sie unter Anleitung

Ihr eigenes Mailing. Am Ende des Tages haben Sie ein firmenindividuelles

Mailing erarbeitet, dass Sie sofort in der Praxis

einsetzen können. Die Teilnehmer/innen erhalten Checklisten und

Umsetzungshilfen, mit denen sie auch nach dem Workshop eigenständig

Mailings konzipieren, texten und optimieren können.

Inhalt

Welche Marketing-Ziele erreichen Sie mit Mailings? | Welche Zielkunden

sind für Sie erfolgversprechend? | Welche erfolgversprechenden

Adresskollektionen sind verfügbar? | Wie ermitteln Sie Ihre

Ansprechpartner? | Welche Maßnahmen sind für Sie erfolgreich? |

Mit welchen Mailing-Inhalten erreichen Sie höhere Response-Quoten?

| Mailing-Verstärker einsetzen, um im Poststapel der Zielkunden

aufzufallen | Werbebriefe verkaufsstark texten | Verkaufs-Prospekte

konzipieren | Antwortscheine/-karten reaktionsstark konzipieren |

Beispiele erfolgreicher Mailings mit bis zu 40 % Response

Durchführung

interaktiver Workshop, Präsentationen, Einzelarbeit mit Konzept-

Blättern, Praxis-Fallbeispiele, Diskussionen in kleiner Gruppe, Beurteilung

und Optimierung der Teilnehmer-Mailings (Bringen Sie bitte

bereits eingesetzte Mailings mit)

Referent: Dipl.-Betriebswirt Peter Kornprobst

Direktmarketing-Fachwirt BAW und Werbebetriebswirt BAW

Mehr als 25 Jahre Erfahrung im Marketing, Direkt-Marketing,

Werbung und Vertrieb in verschiedenen Branchen.

Teilnehmergebühr: 210 �

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Do., 28.02.2013 13629

Weiden Do., 22.11.2012 13630

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Erfolgsfaktoren im internationalen

Online-Marketing

Wie unterscheidet sich das internationale vom nationalen Online-

Marketing? Welche zentralen Punkte müssen wir bei der Entwicklung

einer internationalen Online-Marketing-Strategie beachten?

Zielgruppe

Inhaber/innen, Führungskräfte und Mitarbeiter/innen kleiner und

mittelständischer Unternehmen, die internationale Online- und

Social-Media-Aktivitäten planen oder ihre Kenntnisse in diesem

Bereich vertiefen möchten

Inhalt

Sprache | Interkulturelles Marketing und Web-Design | Internationale

Online-Shops | Internationales Social Media Marketing |

Der internationale Online-Marketing-Manager | Methoden

Eine ausführliche Inhaltsbeschreibung finden Sie auf

www.ihk-wissen.de.

Referent: Sonja App, selbständige Managementberaterin.

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 23.01.2013 14019

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 123

4


4

Marketing

Anzeigen- und Werberecht

Guidelines für die Praxis

In diesem Seminar werden Ihnen die in der Werbe- und Anzeigen-

Praxis erforderlichen Basics im Wettbewerbs-, Marken-, Urheber-

und Presserecht anhand von anschaulichen Praxisbeispielen vermittelt.

Zielgruppe

Mitarbeiter aus Einzelhandel, Marketing und Vertrieb, Werbe- und

Serviceagenturen, Anzeigenredaktion, Unternehmenskommunikation,

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit; Mediengestalter und Medienfachwirte,

Kommunikationsfachleute, Werbetexter und Werbespotproducer

Inhalt

Basics von Wettbewerbs-, Marken-, Urheber- und Presserecht: Rabatte

& Räumungsverkauf | Gewinnspiele & Gewinnspielwerbung |

vergleichende, gefühlsbetonte, belästigende und irreführende Werbung

| psychologischer Kaufzwang | Alleinstellungsbehauptung |

„Schwarze Liste“ im UWG | Koppelungsverbot | Lockvogelangebote |

Schleichwerbung | Product Placement | Preisangabenverordnung |

Direktmarketing (insbesondere Telefon- und Email-Werbung) |

Werbeverbote und Werbeeinschränkungen bestimmter Berufsgruppen

| Zusendung unbestellter Ware | etwaige Folgen unzulässiger

Werbemaßnahmen (u.a. Abmahnung, Unterlassungserklärung, Unterlassungsverfügung)

Referenten: Dr. Hans-Peter Anlauf, Markus Haas

Teilnehmergebühr: 210 �

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 22.10.2012 13508

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Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Website und Webshop? –

Aber (rechts)sicher!

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Immer wieder werden Unternehmen jeder Größe von Mitbewerbern

und deren Kanzleien wegen „Fehlern“ auf der Website und im Webshop

abgemahnt. Die Vorwürfe reichen von unbefugter Verwendung

von geschützten Bildern und Anfahrtsskizzen über fehlerhafte

rechtliche Belehrungen bis hin zu perfiden Kleinigkeiten, z. B. ob

in der Widerrufsbelehrung eine Telefonnummer angegeben werden

darf oder nicht. Durch detaillierte Informationen aus der Praxis sollen

die Teilnehmer befähigt werden, präventiv eine abmahnsichere

Website, einen rechtssicheren Shop zu gestalten. Hierbei liegt der

Fokus nicht nur auf der Vermittlung der notwendigen rechtlichen

Kenntnisse. Schwerpunkt ist die praxisgerechte Erarbeitung eines

rechtssicheren Internetauftritts. Während des Seminars erfolgen

auch viele Hinweise auf aktuelle Informationsquellen, die immer

wieder genutzt werden können.

Zielgruppe

Unternehmer mit eigener Website

Inhalt

Gefahren die bei der Erstellung und beim Betrieb von Websites/

Webshops lauern | Domainrecht: Domain-Registrierung, Namens-/

Markenrecht | die wichtigsten Gesetze und ihre Konsequenzen:

Telemediengesetz, UWG, BGB, BGB-InfoV ... | Website: Impressum,

Inhalt, Haftung für die Internetseiteninhalte | Nutzung fremder Inhalte

wie z. B. vom Internet heruntergeladene Bilder | Webshop:

Geschäfte, Werbung und Verträge über das Internet | Gestaltung

des Bestellablaufs | Aufklärungspflichten gegenüber den Kunden |

Dokumentation

Referent: Prof. Dr. Ingo Striepling

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Weiden Di., 06.11.2012 13961

Regensburg Mi., 20.02.2013 13962


Marketing – Pressearbeit

Marketing – Pressearbeit

Das ABC der Pressearbeit

Modul 1

Theorie und Grundlagen

Beratung und Anmeldung:

Pressearbeit erhöht den Bekanntheitsgrad und baut das Vertrauen

in Produkte, Dienstleistungen und Personal auf. Präsenz in den klassischen

Medien sowie im Internet ist eine der besten und kostengünstigsten

Möglichkeiten bekannter zu werden, das eigene Image

zu pflegen und neue Kunden oder Interessenten zu gewinnen.

Zielgruppe

Einsteiger in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Inhalt

Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Aufgaben, Ziele,

Instrumente und Maßnahmen | Externe und interne Kommunika-

tion | Themenfindung im eigenen Unternehmen oder Verband | Die

erfolgreiche Pressemitteilung: Aufbau, Informationsgehalt, Länge |

Konzeption und Planung von Presseaktivitäten | Kontaktpflege zu

regionalen und überregionalen Medien | Das Versenden von Pressemitteilungen

| Pressetexte fürs Internet | Nutzen der kostenlosen

Online-Presseportale und anderer Online-Plattformen

Referentin: Jeannine Tieling; selbständige Redakteurin, PR-Beraterin

und Rhetoriktrainerin, Sprecherzieherin (Univ./DGSS)

Teilnehmergebühr: 210 �

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Do., 14.03.2013 13633

Weiden Do., 25.10.2012 13634

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Modul 2

Die Praxis

In diesem praxisorientieren Seminar steht das Schreiben von wirksamen

Pressemitteilungen und anderen PR-Texten im Vordergrund.

Sie lernen alle zu berücksichtigenden Merkmale von PR-Aktivitäten

kennen und wissen diese künftig zu beachten. Werden Sie sich genauestens

über Ihre Zielgruppe bewusst und stimmen Sie Ihre PR-

Strategie in Wort, Schrift, Bild und Handlung exakt auf diese ab.

Zielgruppe

Einsteiger in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Teilnehmer Teil 1

Inhalt

Gezielt Themen für PR-Texte suchen | Anlässe für PR-Maßnahmen

finden | Definition Ihrer Zielgruppe und Empfänger | Auf Ihr Publikum

abgestimmte, wirksame Pressemitteilungschreiben | Kreativ

formulieren und Bilder in den Köpfen erzeugen | Schlagzeilen machen

| Richtige Wortwahl und aktiver Schreibstil | Schreiben für

die Online-Kommunikation | Pressekonferenz und andere PR-Aktivitäten

planen | Reagieren auf Presseanfragen | Formulieren von

Statements und wichtigen Botschaften

Referentin: Jeannine Tieling; selbständige Redakteurin, PR-Beraterin

und Rhetoriktrainerin, Sprecherzieherin (Univ./DGSS)

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Do., 18.04.2013 13635

Weiden Do., 15.11.2012 13636

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 125

4


4

Marketing – Social Media

Marketing – Social Media

Xing, Facebook und Twitter

für Einsteiger

XING ist in Deutschland das Business-Netzwerk Nummer 1. Jede

dritte Führungskraft kennt XING. Facebook zählt mit über 500 Millionen

Mitgliedern zu den größten Social Networks weltweit. Mehr

als 15 Millionen Deutsche nutzen Facebook. Auch die Nutzerzahlen

des bekanntesten Mikroblogging-Dienstes Twitter steigen kontinuierlich

an. Die vielfältigen Applikationen in XING, Facebook und

Twitter bieten gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen

interessante und kostengünstige Möglichkeiten, ein großes internationales

Publikum anzusprechen und ihre Produkte und Dienstleistungen

optimal zu vermarkten.

Zielgruppe

Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Mitarbeiter von Unternehmen,

die sich einen Überblick über XING, Facebook und Twitter sowie

deren Einsatzmöglichkeiten im betrieblichen Umfeld verschaffen

möchten und bisher noch keine Profile in Social Media haben

oder ihre Kenntnisse vertiefen möchten.

Inhalt

Vorstellung von Praxisbeispielen in XING, Facebook und Twitter aus

verschiedenen Branchen | XING: Grundlagen XING: Vorstellung der

wichtigsten Anwendungen (z. B. persönliches Profil, Gruppen, Events,

Unternehmensprofil, Jobbörse) | Anlegen eines persönlichen Profils in

XING | Praktische Übungen am Rechner und Nutzung der verschiedenen

Anwendungen von XING | Facebook:· Grundlagen Facebook:

Vorstellung der wichtigsten Anwendungen (z. B. persönliches Profil,

Facebook-Pages von Unternehmen, Gruppen, Events, Werbung) | Anlegen

eines persönlichen Profils in Facebook | Praktische Übungen

am Rechner und Nutzung der verschiedenen Anwendungen in Face-

book | Twitter: Grundlagen Twitter: Klärung der relevanten Fachbegriffe

und Vorstellung der meist genutzten Funktionalitäten | Anlegen

eines persönlichen Profils in Twitter | Praktische Übungen am

Rechner und Nutzung der verschiedenen Funktionalitäten in Twitter

Referentin: Sonja App, selbständige Managementberaterin

Teilnehmergebühr: 210 �

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 16.10.2012 13843

Di., 16.04.2013 13844

Weiden Di., 15.01.2013 13845

HINWEIS

126

Für dieses Seminar sollten Sie über ein E-Mail-Konto

verfügen, dass Sie im Seminar benutzen können.

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Social Media Marketing für kleine und

mittelständische Unternehmen

Zahlreiche Kunden nutzen das Internet, um sich einen Marktüberblick

über Produkte und Dienstleistungen zu verschaffen. Daher ist

die eigene Website für jedes Unternehmen ein Muss. Eine Website

reicht in der heutigen Zeit jedoch nicht mehr. Im Zeitalter von Web

2.0 gibt es neben der Website viele weitere Möglichkeiten, auf sehr

kostengünstige Weise auf Ihre Produkte und Dienstleistungen aufmerksam

zu machen. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen

mit begrenztem Marketingbudget bieten Social Media wie

XING, Facebook, Twitter & Co. ungeanhnte Möglichkeiten, ein großes

Publikum anszusprechen. Lernen Sie die entscheidenden Tricks

und Kniffe kennen, die zum Online-Markterfolg führen.

Zielgruppe

Inhaber, Führungskräfte und Mitarbeiter kleiner und mittelständischer

Unternehmen, die sich einen Überblick über die Möglichkeiten

des Social Media Marketings verschaffen wollen. Ideal sind

bereits vorhandene Grundkenntnisse bzw. der Besuch der Seminars

Xing, Facebook und Twitter für Einsteiger.

Inhalt

Begriff und Bedeutung Social Media Marketing | Arten von Social

Media, optimale Nutzung | gewinnbringende Nutzung von XING,

Praxisbericht | Twitter – das innovative Mikroblog als Marketingtool|

Wie nutze ich Facebook fürs Marketing? Mehrwert einer

Facebook-Page für Unternehmen? | Bewertungsplattformen von

Produkten und Dienstleistungen | Corporate Blogs | Entwicklung

einer Social-Media-Strategie | Foto- und Videoportale sowie Social

Bookmarking und Social News Sites | Verknüpfung bestehender

Marketing-, Vertriebs- und PR-Aktivitäten mit Social Media | effektive

Erfolgskontrolle, Überpfrüfung des Online-Image | Qualifikation

eines Social Media Manager | Social-Media-Richtlinien

Referentin: Sonja App, selbständige Managementberaterin

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 06.11.2012 13840

Di., 14.05.2013 13841

Weiden Di., 19.02.2013 13842


Social Media und Recht

Beratung und Anmeldung:

Social Media 2.0 ist in aller Munde. Es bietet ein riesiges Potential

für jegliche Art von Unternehmen und man kann auf einfachen Weg

kostengünstig eine unbegrenzte Anzahl von Personen potentiell erreichen.

Auch können im Internet über Social Media Plattformen

eine große Anzahl von Informationen abgerufen werden. Bei rechtlichen

Verstößen drohen jedoch Abmahnungen und gerichtliche

Auseinandersetzungen, welche sehr kostenintensiv sein können.

Um den positiven Faktor auszuschöpfen und negative rechtliche

Auseinandersetzungen zu vermeiden, ist eine eingehende Betrachtung

der Möglichkeiten und Risiken unabdingbar.

Zielgruppe

Unternehmer

Inhalt

Was sind Social Media Maßnahmen | Social Media und Arbeits-

recht | Inhalte für Social Media Richtlinien für das Unternehmen |

Social Media unter Beachtung des Rechts | Abgrenzung Beruf/Privat |

Impressumspflicht (Bps.: Xing, Facebook, Twitter) | Beachtung des

Urheberrechts | Beachtung des Persönlichkeitsrechts | Aufnahmen

von Personen/Mitarbeiter (KUG) | Beachtung von Markenrechten

Referent: Nils Pütz, Rechtsanwalt und Partner in der Anwaltskanzlei

Pütz & Simon

Teilnehmergebühr: 150 �

Ort Termine Nr.

Regensburg Fr., 16.11.2012

09:00 - 12:30 Uhr

Weiden Do., 07.03.2013

13:00 - 16:30 Uhr

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

14068

14069

Social Media für Personaler

Personalrekrutierung mit Xing, Facebook, Twitter & Co

Viele Bewerber informieren sich in der heutigen Zeit im Internet nach

neuen Karrieremöglichkeiten. Social Networks wie Xing, Facebook,

LinkedIn & Co. spielen dabei eine zentrale Rolle. Aber auch andere

Arten von Social Media wie zum Beispiel der Mikroblogging-Dienst

Twitter und das Videoportal YouTube lassen sich sehr gut zur Personalrekrutierung

nutzen. Zudem bieten Social Media zahlreiche

Möglichkeiten, sich als attraktiver Arbeitgeber in der Öffentlichkeit

zu präsentieren. Durch den Einsatz von Social Media ändern sich

jedoch Rollen, Prozesse und Verantwortlichkeiten im Unternehmen.

Richtlinien, die die Nutzung von Social Media im Unternehmen regeln,

sind daher unerlässlich.

Zielgruppe

Geschäftsführer, Führungskräfte und Mitarbeiter aus dem Bereich

Personal sowie alle, die in Zukunft Social Media zur Personalrekrutierung

nutzen und sich im Web 2.0 als attraktiver Arbeitergeber

präsentieren möchten. Social Media Grundkenntnisse sind

gewünscht.

Inhalt

Begriff Social Media | Arten von Social Media, Nutzung für ihr

Personalrekrutierung | Möglichkeiten des Employer Brandings und

Reputation Managements im Web 2.0 | Praxisbeispiele für die erfolgreiche

Nutzung | Entwicklung einer Social-Media-Strategie für

den Personalbereich | Integriertes Social Media Management: Integration

von Social-Media-Aktivitäten des Bereichs Personal in die

Kommunikationsstrategie unseres Unternehmens | Verbindung von

On- und Offline-Rekrutierungsmaßnahmen, Synergienutzung zwischen

verschiedenen Plattformen und Medien | Erfolgskontrolle und

Social Media Monitoring: effektive Erfolgskontrolle, Überprüfung des

Online-Image unseres Unternehmens | Social-Media-Richtlinien |

Nutzung von Social Media für alle Mitarbeitergruppen zur Zufriedenheit

aller Beteiligten

Referent: Sonja App, selbständige Managementberaterin

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 13.11.2012 13846

Do., 13.06.2013 13847

Weiden Mi., 06.03.2013 13848

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 127

4


4

Office-Management

Office-Management

Die Sekretärin als Führungsassistentin

„Die Sekretärin als Führungsassistentin‘‘ beinhaltet als Schwerpunktthema

den Bereich „Umgang mit anderen Menschen“. Im

Training werden Aspekte und Aufgaben behandelt, mit denen die

Sekretärin täglich in ihrer Aufgabe als Führungsassistenz des Chefs

oder der Chefin gefordert ist. Der Themenkreis umfasst die persönliche

Einstellung der Sekretärin zu sich selbst, zu ihrer Aufgabe, ihrer

Umwelt und ihrem Unternehmen. Ziel ist die bewusste Entlastung

des Chefs durch persönliche Wirkungssteigerung, beispielsweise

durch bewusste Gesprächsführung in anspruchsvollen Situationen

oder als „Informationsfilter“ des Chefs. Die Sekretärin entlastet ihren

Chef oder ihre Chefin z. B. in der Mitarbeiterführung.

Zielgruppe

Mitarbeiter von Führungskräften, die hinsichtlich ihrer inneren Einstellung

und Einsatzbereitschaft in der Zusammenarbeit mit ihrem

Chef/ihrer Chefin mehr als 1+1 = 2 sein wollen sind in diesem Kurs

genau richtig.

128

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Inhalt

1. Trainingstag: Die Welt einer Führungskraft | Die Bedeutung der

Sekretärin als Führungsassistentin | Lernhindernisse und Eigenmotivation

| Die persönliche Wirkung im Spiegel Dritter | Vorstellungen

als wirkende Kräfte | Aktives Schweigen als Macht | Wirkungsübungen

vor der Gruppe | Grundsätze aktiven Lernens in der Praxis

2. Trainingstag: Erfahrungsaustausch aller Teilnehmerinnen aus

der Praxis | Selbstmotivation als innere Energiequelle | Kreativität

bei der Chefentlastung | Konstruktive Kritik als persönliche Hilfestellung

| Gesetzmäßigkeiten der Gesprächsführung | Führungsgrundsätze

als Basis wirkungsvoller Menschenführung | Themen

nach Wünschen der Teilnehmerinnen

3. Trainingstag: Erfahrungsaustausch aus der Praxis durch alle Teilnehmerinnen

| Kommunikation unter erhöhten Anforderungen | Die

Kunst des Quittierens bei ebenbürtiger Gesprächsführung | Telefonate

führen | Das bewusst geführte Chefgespräch | Die Chefsekretärin

in ihrer Wirkung auf firmenexterne Partner | Das menschliche Idol

als Führungshilfe | Umgang mit Reklamationen | Diskussion über die

MVR-Trainingshefte | Die Sympathie als Schlüssel zum Anderen

Die Themenstellungen orientieren sich an den Bedürfnissen der

Teilnehmerinnen und werden bei dieser aktiven Trainingsweise entsprechend

modifiziert bzw. verstärkt bearbeitet. Individuellen Wünschen

und Erfordernissen wird Priorität eingeräumt.

Referent: Jakob J. Mult, MVR-Management-Training

Teilnehmergebühr: 945 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Fr., 13.09., Fr., 11.10. und Mo., 25.11.2013 14064


Professionelle Chefassistenz

Organisation und Planung

Beratung und Anmeldung:

Chefs wünschen sich manchmal hellseherische Fähigkeiten von ihren

SekretärInnen/AssistentInnen – das lernen Sie hier in diesem

Seminar leider auch nicht! Aber, wie Sie mit Managementwissen

Ziele verfolgen, Aufgaben eigeninitiativ und selbständig bearbeiten,

Ihr Sekretariat wie ihr eigenes Unternehmen führen und dabei die

Produktivität Ihrer Crew steigern – das schon.

Zielgruppe

Sekretärinnen und Assistentinnen, die betriebliche Prozesse aktiv

mitgestalten und unterstützen wollen

Inhalt

Organisationsformen von/im Unternehmen – SMARTe Ziele und Zielvereinbarungen

| Managementregelkreis | Prioritäten | Aufgabenplanung

und rationelle Arbeitsorganisation | Projektmanagement |

Zeit- und Terminmanagement | Umgang mit Arbeitsunterbrechungen

| Prozessorientierte Schriftgutverwaltung | Dokumentenmanagement

| Tipps für professionelle Besprechungen, Tagungen, Events |

kreative Arbeitsmethoden.

Referentin: Elisabeth Rothkegel

Teilnehmergebühr: 320 �

Ort Termine:

2 Tage, jeweils 09:00 - 17:00 Uhr

Regensburg Do., 18.10. und Fr., 19.10.2012 14002

Di., 19.03. und Mi., 20.03.2013 14003

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Nr.

Persönliche und soziale Umgangsweisen

Sie repräsentieren Ihr Unternehmen. Sie haben viele und unterschiedliche

Kontakte zu Vorgesetzten, Mitarbeitern und Kunden.

Wie Sie Ihre kommunikative Kompetenz, Ihr diplomatisches Fingerspitzengefühl,

Ihre Durchsetzungsstärke ausbauen, erfahren Sie auf

diesem Seminar. Danach werden Sie gezielter argumentieren, niveauvollen

Small Talk führen und Konflikte erfolgreich bewältigen.

Zielgruppe

Sekretärinnen und Assistentinnen, die betriebliche Prozesse aktiv

mitgestalten und unterstützen wollen

Inhalt

Das Selbstbewusstsein | Wie nehme ich wahr | Selbstbild-Fremdbild |

Die Motivation, der Hebel zur Weiterentwicklung | Die Kommunikation

als Schlüssel zu sich und zu anderen Menschen | Small Talk

mal anders | Rhetorische Hilfen | Konfliktmanagement und Kooperationsbereitschaft

| „Ja“ und „Nein“ sagen.

Wir arbeiten mit Ihren praktischen Fällen! Videoaufzeichnung auf

Wunsch!

Referentin: Elisabeth Rothkegel

Teilnehmergebühr: 320 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine:

2 Tage, jeweils 09:00 - 17:00 Uhr

Regensburg Mo., 12.11. und Di., 13.11.2012 14004

Do., 18.04. und Fr., 19.04.2013 14005

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 129

Nr.

4


4

Office-Management

BWL kompakt für Assistentinnen

Das Wichtigste in zwei Tagen

Know-how für effizienteres Arbeiten. Egal ob Chefassistentinnen,

-sekretärinnen oder Abteilungssekretärinnen: Durch die moderne

Bürosoftware haben sich klassische Sekretariatsaufgaben tendenziell

reduziert. Gleichzeitig sind die Anforderungen an eine effiziente

Assistenz mit den Anforderungen an die Führungskraft deutlich

gestiegen. Um heute hervorragende Arbeit als Sekretärin und

Assistentin zu leisten und die Chefin/den Chef umfassender und

wirkungsvoller entlasten zu können, ist die Kenntnis und das Verständnis

grundlegender betriebswirtschaftlicher Zusammenhänge

Voraussetzung.

Zielgruppe

Chefassistentinnen, Chefsekretärinnen, Abteilungssekretärinnen

Inhalt

Einordnung eines Unternehmens in den gesamtwirtschaftlichen Ablauf

| Unternehmensziele | Führungs- und Organisationskonzepte |

Unternehmensbereiche | Rechnungswesen und Controlling

Referentin: Dr. Sabine Eicke-Scholz

Teilnehmergebühr: 320 �

Ort Termin:

2 Tage, jeweils 09:00 - 17:00 Uhr

Regensburg Mo., 21.01. und Di., 22.01.2013 13865

130

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Nr.

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Professionelles Zeit-Management

Sie sind Prioritäten- und Termin-Managerin für Ihren Chef. In diesem

Seminar trainieren Sie, wie Sie Ihren Chef optimal unterstützen,

damit er sich erfolgreich seinen Führungs- und Fachaufgaben

widmen kann. Es erwarten Sie aktuelle Impulse in Sachen professionelles

Zeit-Management. Gut gelerntes Handwerk optimiert ihre

erfolgreiche Zusammenarbeit. Und es gelingt Ihnen das ein oder

andere neue Kunststück im Büro.

Inhalt

Die Herausforderung meistern, unterschiedlichste Aufgaben gleichzeitig

zu erledigen | Ihren individuellen Arbeitsstil optimieren | Prioritäten

setzen und Kernaufgaben mit Bravour meistern | Meetings

effektiv vor- und nachbereiten | Mit Checklisten Routineaufgaben

optimieren | Den Informationstransfer sicherstellen und bewältigen |

Störungen und Zeitvampire in den Griff bekommen

Referentin: Dorothea Bierling, Expertin für Business-Dialoge

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 10.10.2012 13662

Mi., 27.02.2013 13663


Professionelles Büromanagement

mit IHK-Zertifi kat

Beratung und Anmeldung:

Die Zeiten, als Sekretärinnen mit strengem Dutt und wadenlangem

Rock die Vorzimmer beherrschten, sind längst vorbei. Zählte einst

der kompetente Umgang mit Stenoblock und Schreibmaschine zum

Alltag der Sekretärinnen, sind heute Büros ohne moderne Kommunikationsmittel

undenkbar.

Doch keine noch so moderne Software hilft bei der Formulierung

von Briefen und E-Mails, auch gibt es noch kein App, das im hektischen

Alltag Anrufe freundlich und kompetent beantwortet oder

kompetent die Ablage im Büro erledigt.

Zielgruppe

Kaufmännische Assistenten/innen und Sekretär/innen, Sachbearbeiter/innen,

Quereinsteiger/innen

Inhalte

Geschäftsbrief und Protokoll: 5 Abende (20 U’Std.)

� Der formale Rahmen: Schreib- und Gestaltungsregeln nach DIN

5008 | Korrekter Aufbau | Adressfelder | Anrede | Grußformeln |

Datum | Uhrzeit | …

� Textformulierung:

Die größten „Briefsünden‘‘ | Aufbau eines Geschäftsbriefes

| Der treffende Einstieg - das wirkungsvolle Ende |

Aktuelle Formulierungen ohne Floskeln | „Schwierige“ Geschäftsbriefe

erstellen Besonderheiten und Tipps bei E-Mails

KOMBI-TIPP

MS-Offi ce-Zertifi katslehrgang

(siehe S. 218)

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

� Protokollführung: Protokollarten mit Übungen | Protokollsprache

mit Stilübungen/indirekte Rede | Protokollauswertung | Anforderungen

an den Protokollanten

professionelle Telefonate: 3 Abende (12 U’Std)

Stimme, Sprechtempo, Sprechlautstärke und Sprechweise | Körperhaltung

und Telefon-Kleidung | Modern begrüßen und verabschieden

| Professionell weiterverbinden | Anrufi nhalte gekonnt erfragen |

Umgang mit Beschwerden und Reklamationen

Büroorganisation und Zeitplanung: 3 Abende (12 U’Std.)

Organisation des Arbeitsplatzes | Optimierung der Büroorganisation |

Wie baue ich ein effektives Wiedervorlagesystem | Professionelle

Ablage | Methoden und Techniken des Zeitmanagements

Präsentation und Rhetorik: 4 Abende (16 U’Std.)

Vorbereitung einer Präsentation | Aufbau einer gelungen Präsentation

| Auswertung und Feedback | Umgang mit kritischen Fragen |

Grundlagen der Rhetorik | Verhandlungs- und Argumentationstechniken

| Sicheres Auftreten

Der Kurs endet mit einem IHK-Zertifi kat.

Teilnehmergebühr: 580 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 18:00 - 21:15 Uhr Nr.

Regensburg Di., 15.01. - Di., 19.03.2013 14018

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 131

4


4

Office-Management

Protokollführung - leicht gemacht

Wer Protokolle schreiben soll, hat es nicht leicht: Was muss ich

mitschreiben? Wie formuliere ich es richtig? Was ist wichtig? Wie

verliere ich beim Aufzeichnen nicht den Überblick? Welche formalen

Kriterien müssen eingehalten werden? Dieses Seminar zeigt Ihnen,

wie Sie diese komplexe Aufgabe in den Griff bekommen, um

Protokolle effektiv zu erstellen und professionell zu formulieren.

Zielgruppe

Sekretärinnen, Assistentinnen

Inhalt

Zweck und Funktion eines Protokolls | Protokollarten und Ihr Einsatz |

Der formale Aufbau | Die richtige Vorbereitung | Informationen

aufnehmen: richtiges Zuhören | Informationen festhalten: effektive

Methoden und Techniken der Aufzeichnung | Protokollsprache |

Vom Rohentwurf zum fertigen Protokoll | Notizen filtern, kürzen,

strukturieren | Textgestaltung | Rechtliches | Büroaufgaben

Referentin: Simone Meyer

Teilnehmergebühr: 210 �

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Do., 11.04.2013 13942

Weiden Di., 20.11.2012 13944

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Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Neue deutsche Rechtschreibung

Wer verliert nicht leicht den Überblick im „Dschungel“ der neuen

Rechtschreibregeln, die seit 2006 gelten. Was schreibt man nun

zusammen, was getrennt? Wann muss ich ein Komma setzen, wann

kann ich es weglassen? Heißt es nun Ladies oder Ladys oder kann

ich das außer Acht oder außer acht lassen? Sie lernen die wichtigsten

Regeln und Merktipps dazu kennen. Übungen sorgen dafür, dass

Sie sattelfest werden und das Erlernte sicher umsetzen können.

Inhalt

Mass oder Maß? Regeln zu ss und ß | Groß oder klein? | Getrennt oder

zusammen? |Komma-Setzung: Was muss, was kann jetzt? Und was

geht gar nicht? |Doppelpunkt, Anführungszeichen & Co. richtig set-

zen | „Echt“ oder „eingedeutscht“? Die Schreibweise von Fremdwörtern

Referentin: Sabine Schüttlohr M.A., Text.Training.Beratung

Teilnehmergebühr: 150 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 13:30 - 17:00 Uhr Nr.

Weiden Mo., 04.03.2013 13957

Regensburg Mo., 11.03.2013 13958


Effektive Arbeitstechniken im Büro

Beratung und Anmeldung:

„Ordnung ist das halbe Leben“ – und im Büro oft noch ein bisschen

mehr. Das Büro und die eigene Person sollten Sie optimal organisieren.

Denn wer kann es sich schon leisten, planlos zu arbeiten oder

kostbare Zeit damit zu verbringen, längst verschollene Unterlagen

zu suchen? In diesem Seminar erhalten Sie einen umfassenden

Überblick über die Möglichkeiten einer effizienten Büroorganisation.

Sie bekommen Ihre Aufgaben besser in den Griff, sparen dadurch

Zeit, haben Freude an der Arbeit und schaffen sich Freiräume,

um sich den wesentlichen Aufgaben zu widmen.

Inhalt

Wo drückt der Schuh?| Der organisierte Schreibtisch | Starten Sie

mit der 5A-Kampagne | Funktionierende Wiedervorlage | Aufbau

eines Organisationshandbuches | Umgang mit der Zeit (Methoden

und Techniken) | Prioritäten setzen: So behalten Sie den Überblick |

Störungsfaktoren und Lösungen

Referentin: Martina Voss

Teilnehmergebühr: 210 �

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 11.12.2012 13979

Mi., 19.06.2013 13980

Weiden Mi., 21.11.2012 13981

Mi., 15.05.2013 13982

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Ablage mit System

Gezielt ablegen und schnell wiederfinden! Im Computer-Zeitalter

ist das nicht einfacher geworden. Wer im Team mit Ablagen arbeitet,

muss sich an gemeinsame Regeln halten - denn nur so ist

gewährleistet, dass Informationen und Dokumente immer und von

jedem Teammitglied schnell und ohne langes Suchen wieder gefunden

werden können.

In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie die Ablage in ein Informationssystem

(für alle) umwandeln.

Inhalt

Analyse des Informationsflusses | Informationen ordnen mit System |

Aktenfluss statt Aktenstau | Ordnerstruktur | Aufbau eines Aktenplanes

| Optimierung der EDV- und E-Mail-Ablage | Aufbewahrungsfristen

| Archivregeln

Referentin: Martina Voss

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Do., 22.11.2012 13975

Di., 19.03.2013 13976

Weiden Mo., 08.10.2012 13977

Do., 25.04.2013 13978

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 133

4


4

Office-Management

Geschäftskorrespondenz -

Optimale Briefgestaltung nach DIN 5008

Bei persönlichen Begegnungen entscheiden die ersten Sekunden.

Ähnlich ist es beim Geschäftsbrief. Fehlerhafte Briefe kommen

daher gar nicht gut an. Die jüngste Aktualisierung der DIN 5008

brachte unter anderem Veränderungen bei der Darstellung von Adressfeld,

Telefonnummern, Währungen und Bankleitzahlen. Außer

den Regelungen für den Aufbau von Geschäftsbriefen enthält die

DIN 5008 auch Regelungen zum Aufbau von E-Mails. Ziel ist es,

die häufig auftretenden Flüchtigkeitsfehler und Nachlässigkeiten

aufzuzeigen und zu vermeiden.

Inhalt

Schreib- und Gestaltungsregeln (DIN 5008 und DIN 676) | Die größten

„Briefsünden“ | Aufbau eines Geschäftsbriefes | So bekommen

Ihre Briefe Struktur | Was ist guter Stil? | Die wichtigsten Tipps für

E-Mails | Geschäftsbriefe nach DIN-Norm am PC erstellen

Referentin: Martina Voss, Voss Consulting GbR

Teilnehmergebühr: 210 �

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Weiden Mi., 12.12.2012 13983

Do., 06.06.2013 13984

134

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Geschäftsbriefe up to date -

Grundlagenseminar

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Jeder Brief, jedes Fax, jede E-Mail ist Marketing! Mit jedem Brief

repräsentieren Sie sich, Ihren Vorgesetzten und das gesamte Unternehmen.

Die moderne Gestaltung macht Eindruck. Sie heben

sich dadurch positiv von Mitbewerbern ab. Sie trainieren in diesem

Seminar, wie Sie Briefe individuell, kunden- und serviceorientiert

gestalten und formulieren. Kurze Informationseinheiten wechseln

ab mit praktischer Textarbeit in kleinen Gruppen.

Inhalt

Mit Sprache Kompetenz signalisieren | Professionell schreiben: einfach

im Stil, klar im Ausdruck, treffend in der Wahl der Worte |

Moderner Schreibstil mit Pep und Persönlichkeit | Weg mit langweiligen

und verstaubten Standards | Sie-Standpunkte sind besser /

Erfrischende Textideen entwickeln | Die aktuelle DIN: Die Adresse,

die Anrede, neue Grußformeln, Datum, Uhrzeit, Nummern | Unterschriften-Fallen

| Moderne Einstiegs- und Schluss-Sätze

Referentin: Dorothea Bierling, Expertin für Business-Dialoge bzw.

Sabine Schüttlohr M.A., Text.Training.Beratung

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 09.10.2012 13660

Di., 26.02.2013 13661

Weiden Mi., 26.06.2013 13956


Briefe-Spezial –

Aufbauseminar

Beratung und Anmeldung:

Dieses Intensiv-Praxisseminar ist für alle, die selbst texten. Sie erhalten

jede Menge Anregungen, die Ihren Worten Wirkung geben.

Finden Sie Worte, die Ihre Leser erreichen. Schreiben Sie Briefe, die

positiv überraschen und Empfindungen auslösen. Schriftliche Kunden-Dialoge

bieten eine Fülle von Chancen, die Herzen der Kunden

zu gewinnen.

Inhalt

Die kreative Textwerkstatt für innovative Spezial-Briefe | Weg von

0815-Standard-Floskeln | Pfiffige Einladungen | Briefe an Behörden

und VIPs | Herzlichen Glückwunsch – Geburtstag, Jubiläum und andere

Feste | Frohe Weihnachten und alles Gute zum neuen Jahr |

Modern kondolieren | Nett erinnert, ist halb gewonnen – Mahnbriefe

heute | Die Anfrage, das Angebot, die Rechnung | Kurzbriefe –

eine echte Herausforderung | Die professionelle E-Mail

Referentin: Dorothea Bierling, Expertin für Business-Dialoge

Teilnehmergebühr: 210 �

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 26.11.2012 13664

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Briefe ohne Floskeln

Das Anti-Floskel-Briefe-Seminar für Fortgeschrittene

Sie wenden die Regeln der DIN 5008 schon sicher an. Sie setzen den

neuen Schreibstil bereits konsequent um. Dieser Workshop befreit

Geschäftsbriefe von Uralt-Floskeln. Sie erhalten einen „Schatz“ an

Formulierungen für moderne Briefe.

Aus „Alt mach Neu“ … Floskeln über Floskeln, die abgelöst werden

durch Formulierungen, die aktuell sind.

Inhalt

Kick-off-Floskeln | Briefstart und Briefende | Mahnungen | Einladungen

und Glückwunschbriefe | und viele weitere Schreibsituationen

Referentin: Dorothea Bierling, Expertin für Business-Dialoge

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 23.04.2013 14020

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 135

4


4

Personalwesen – Arbeitsrecht

Personalwesen – Arbeitsrecht

Arbeitsrecht – mit IHK-Zertifikat

Das individuelle und kollektive Arbeitsrecht wird in der täglichen

Personalarbeit immer wichtiger. Personaler, die sich einen umfassenden

Überblick über die geltende Rechtslage verschaffen wollen,

sind in diesem Seminar bestens aufgehoben. Im Mittelpunkt stehen

die Grundlagen des Arbeitsrechts in Deutschland.

Zielgruppe

Personen, die in der täglichen operativen Arbeit mit arbeitsrechtlichen

Themen befasst sind, wie z. B. Personalleiter, Personalreferenten

und sonstige Personalverantwortliche im Unternehmen

136

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Inhalt

Unterrichtseinheit 1:

Arbeitsrechtliche Grundbegriffe | Anbahnung des Arbeitsverhältnisses

| Begründung des Arbeitsverhältnisses | Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

| Direktionsrecht | Arbeitszeitrecht | Entgeltfortzahlung

| Urlaub | Berufsausbildungsverhältnis

Unterrichtseinheit 2:

Beendigung eines Arbeitsverhältnisses | Kündigung eines Arbeitsverhältnisses

| Das Kündigungsschutzgesetz | Änderungskündigung |

Außerordentliche Kündigung | Der Aufhebungsvertrag | Die Massenentlassung

| Das außergerichtliche Verfahren | Befristete Arbeitsverhältnisse

und Teilzeitarbeit

Unterrichtseinheit 3:

Grundlagen des Betriebsverfassungsgesetzes | Größe und Aufgaben

des Betriebsrates | Ablauf einer Betriebsratswahl | Mitbestimmung

in sozialen, wirtschaftlichen und personellen Angelegenheiten |

Betriebsvereinbarungen | Regelungsabrede | Interessenausgleich,

Sozialplan

Unterrichtseinheit 4:

Sozialversicherungsrecht und Sozialgerichtsbarkeit | Pflichtversicherungen

| Anspruch auf Arbeitslosengeld (Anspruchszeit und

Anspruchshöhe) | Sperrzeit, Ruhen des Anspruches | Höhe und Voraussetzungen

des Insolvenzgeldanspruches, Kurzarbeitergeldanspruches

und des gesetzlichen Rentenanspruches

Unterrichtseinheit 5:

Betriebsübergang nach § 613 a BGB | Berücksichtigung der aktuellen

Rechtsprechung | Der Zeugnisanspruch | Berufsausbildungsverhältnis

| Elternzeit | Haftung im Arbeitsverhältnis | Grundsätze des

innerbetrieblichen | Schadenausgleichs | Grundlagen des Betriebsrentengesetzes

Der Kurs endet mit einem IHK-Zertifikat.

Referent: Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Thorsten

Walther, ECOVIS G+C Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Teilnehmergebühr: 840 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 5 Tage, jeweils 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 06.03.2013 - Mi., 17.04.2013

Mi., 06.03., Do., 07.03., Mi., 13.03., Do., 14.03., Mi., 10.04., Test: Mi., 17.04.

13991


Aktuelles Arbeitsrecht im Betrieb

Beratung und Anmeldung:

Das Seminar informiert über alle wesentlichen arbeitsrechtlichen

Aspekte bei der Begründung, Gestaltung und Beendigung von Arbeitsverhältnissen.

Angesprochen werden neue gesetzliche Entwicklungen

und jeweils die wichtigste neueste Rechtssprechung.

Das Seminar wendet sich an alle Personen, die Verantwortung im

Unternehmen im Personalbereich tragen.

Zielgruppe

Personalleiter und Personalsachbearbeiter

Inhalt

Arbeitsvertragsgestaltung, wesentliche Inhalte: Befristete und unbefristete

Arbeitsverhältnisse | Teilzeit | Probleme bei Urlaubsgewährung

| Entgeltfortzahlung | Fragen im Zusammenhang mit Nebentätigkeiten

| Wettbewerbsverboten und Betriebsgeheimnissen |

Weiterer Hauptschwerpunkt: Beendigung des Arbeitsverhältnisses

durch Arbeitgeberkündigung | Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes

| betriebsbedingte, personenbedingte und verhaltensbedingte

Kündigungsgründe | Abmahnung und mehr

Referenten: Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht

Barbara Schild und Ralf Weinmann, Kanzlei Schild & Weinmann

Teilnehmergebühr: 320 �

Ort Termine: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 16.01. und Do., 17.01.2013 13939

Mi., 05.06. und Do., 06.06.2013 13940

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Taktische Beendigung von

Arbeitsverhältnissen

Schaffung einer Win-Win-Situation

Die Praxis zeigt, das Kündigungen oftmals einer gerichtlichen Kontrolle

nicht standhalten, Kündigungsrechtsstreite zu lange, oftmals

über mehrere Instanzen dauern und zu hohen Kosten aufgrund Annahmeverzugs

führen. Auch wenn jede Kündigung für sich eine Einzelfallentscheidung

bleibt, deren Wirksamkeit oft von vielen Faktoren

abhängt und nicht von jedem Gericht gleich beurteilt werden mag,

ist festzustellen, daß bei sorgfältiger Vorbereitung ein Unterliegen im

Kündigungsschutzprozess oft vermeidbar gewesen wäre.

Dieses Seminar will noch einen Schritt weitergehen und Vorgehens-

sowie Denkweisen vermitteln, die am Ende eines möglichst kurzen

Kündigungsrechtsstreits zwei Gewinner (Arbeitgeber und Arbeitnehmer)

anstatt wie so oft zwei Verlierer hinterlässt. Es wird aufgezeigt,

wie die Instrumente des Arbeitsrechts kumulativ eingesetzt

werden können um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, anstatt,

wie dies in der Praxis oft genug geschieht, sich auf ein arbeitsrechtliches

Instrument festzulegen oder zu versteifen.

Zielgruppe

Geschäftsführer, Personalleiter, Personalreferenten und sonstige

Personalverantwortliche

Inhalt

Eintritt des Kündigungsschutzes | Darstellung von Kündigungsgründen

| Erforderlichkeiten im Vorfeld wie Abmahnungen | Betriebsratsanhörungen

| kreative Gestaltung und Vorbereitung von

Kündigungen zum Erhalt von hieb- und stichfesten Kündigungsgründen,

alternative Beendigungsmöglichkeiten wie vorsorgliche

Befristungsvereinbarungen oder nachsorgliche Aufhebungs-/

Abwicklungsvereinbarungen | Ermittlung der Bedürfnisse beider

Parteien und Auslotung der gegnerischen Positionen nach Stärken

und Schwächen, Anpassung der Vorgehensweise durch einerseits

Druckausübung andererseits Nachgeben bei im Voraus ermittelten

Verhandlungspositionen.

Referenten: Rechtsanwalt Dr. Anselm Groda und Rechtsanwalt

Axel Weber, Kanzlei Queck Groda Jobst Berg

Teilnehmergebühr: 150 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 13:30 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 30.04.2013 13996

Weiden Mi., 20.03.2013 13997

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 137

4


4

Personalwesen - Arbeitsrecht

Arbeitnehmerüberlassung - Chancen und

Risiken für das Unternehmen

Die Arbeitnehmerüberlassung bietet ein großes Potential an Möglichkeiten

der Flexibilisierung der Personalstruktur und der Personalkosten.

Die Entscheidung des Bundesarbeitsgericht vom 14.12.2010

(Beschluss vom 14. Dezember 2010 - 1 ABR 19/10 -) über die Tariffähigkeit

der Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für

Zeitarbeit und Personalserviceagenturen (CGZP) zeigt deutlich, dass

auch nicht ganz unerhebliche Risiken bei einem Einsatz von Leiharbeitnehmern

für die Entleihfirma bestehen.

Auch tauchen in der Praxis immer wieder Haftungsfragen auf, Formalien

werden nicht eingehalten und es werden vermeidbare kostenintensive

Rechtsstreite geführt.

Zielgruppe

Unternehmen jeder Größe

Inhalt

Haftung für Sozialversicherungsbeiträge | Tarifvertrag der Zeitarbeitsfirma

(Bsp. CGZP) | Bedeutung und Folgen bei Fehlen einer Erlaubnis

der Zeitarbeitsfirma | Haftung bei Unfällen, Schlechtleistung

des Leiharbeitnehmers, für Schäden, die durch Leiharbeitsnehmer

verursacht wurden | Beendigung | Pflichten der Zeitarbeitsfirma,

des Unternehmens | Erläuterung des AÜV: genaue Regelung und

Folgen | Vorteile zur regulären Einstellung | Rechte im Entleihbetrieb

| Betriebsverfassungsrechtliche Fragen | Mitbestimmungsrecht

des Betriebsrats | praxisorientierten Lösungen | Aktuelle Rechtsprechung,

Beantwortung von Fragen

Referent: Rechtsanwalt Nils Pütz ist seit vielen Jahren in dem Bereich

Arbeitsrechts, insbesondere der Arbeitnehmerüberlassung,

sowohl als Rechtsanwalt als auch als Trainer und Dozent tätig. Er

ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im Deutschen

Anwaltsverein e.V.

Teilnehmergebühr: 150 �

Ort Termine Nr.

Regensburg Do., 14.03.2013

09:00 - 12:30 Uhr

13627

Weiden Di., 20.11.2012

13:00 - 16:30 Uhr

13628

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Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Stolperfalle Geringfügige Beschäftigung

Zum 01.04.2003 wurden die Aushilfstätigkeiten grundsätzlich neu

geregelt. Die Anwendung in der Praxis hat die vielen Fallstricke der

Gesetzesregelung gezeigt. Durch die ständigen Neuerungen der

letzten Jahre erhöht sich die Fehlerquote bei der praktischen Umsetzung.

Das weiß auch das Finanzamt! Bei Betriebsprüfungen, insbesondere

der Lohnsteueraußenprüfung erhöht sich das Augenmerk der Prüfer,

sobald der Bereich der Aushilfstätigkeiten ansteht. Der Handlungsbedarf

auf den verschiedensten Ebenen im Personalbüro ist noch

größer geworden.

Zielgruppe

Personalleiter, Personalsachbearbeiter, Mitarbeiter der Lohn- und

Gehaltsabrechnung, Unternehmer und Berater.

Inhalt

Grundlagen und Neuregelungen für geringfügig Beschäftigte bis

400 EUR monatlich | Zusammenrechnung mit einer Hauptbeschäftigung

- Folgen der Zusammenrechnung mehrerer Mini-Jobs; Abrechnung

von Schülern, Studenten, Praktikanten, Rentnern, Mutterschutz

und Elternzeit; Beschäftigungsverhältnisse zwischen

Angehörigen (Ehegatten, Lebenspartner); Abgrenzung Arbeitnehmer/selbständige

Tätigkeit; Gestaltung des Arbeitsvertrages etc. |

Die Gleitzone für Entgelt über 400 EUR bis 800 EUR monatlich | Unterschiedliche

Sozialversicherungs-Beitragslast für Arbeitgeber und

Arbeitnehmer; Berechnungsbeispiele anhand der Verfahrensregeln;

Folgen für den Arbeitgeber bei Arbeitnehmer-Verzicht auf die Gleitzonenregelung;

Besteuerung im Niedriglohnsektor; Meldeverfahren

sowie Anmeldung / Abmeldung und Abführung der SV-Beiträge;

Überführung bisheriger geringfügiger Beschäftigungen in die Gleitzone;

Auswirkungen auf das Leistungsrecht etc. | Auch beim Sozialversicherungsrecht

haben eine Reihe von Neuregelungen (z.B. Umlagen

U1, U2 und U3) und maßgebliche Urteile zur Verunsicherung

in den Unternehmen geführt! | Aber ebenso positive Neuerungen,

wie die Kombination von Aushilfslohn mit Übungsleiterpauschale

oder Ehrenamtsfreibetrag werden Ihnen nicht vorenthalten.

Referent: Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Leibrecht

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 17.06.2013 13442


Arbeitsverträge rechtssicher gestalten

Beratung und Anmeldung:

Wer standardisierte und vorformulierte Klauseln verwendet, muss

diese als „Allgemeine Geschäftsbedingungen“ bezeichnen und der

Inhalt muss den strengen Anforderungen des ehemaligen AGB-

Rechts standhalten. Das Seminar informiert umfassend über die

derzeit möglichen Klauseln.

Zielgruppe

Geschäftsführer, Personalleiter, Personalreferenten, sonstige Personalverantwortliche,

Freiberufler

Inhalt

Die Inhaltskontrolle von Arbeitsverträgen | Systematische Besprechung

einzelner Vertragsklauseln | Analyse eines Musterarbeitsvertrages

| Übersicht über die aktuellen arbeitsgerichtlichen Urteile |

Umgestaltungsmöglichkeiten für den Arbeitgeber

Referent: Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Thorsten

Walther, ECOVIS G+C Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Teilnehmergebühr: 150 �

Ort Termine: 13:00 – 16:30 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 24.10.2012 13989

Weiden Mi., 10.10.2012 13990

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Arbeitszeugnisse richtig formulieren

Arbeitszeugnisse verursachen immer wieder Streit: Negative Formulierungen

sind verboten. Und der „gesellige Mitarbeiter“ ist inzwischen

zum Gassenhauer geworden. Dieses Seminar informiert

Sie, wie Sie heute Arbeitszeugnisse formulieren sollten und wie Sie

Fehler vermeiden. Anhand praktischer Beispiele erarbeiten die Teilnehmer

Musterzeugnisse.

Zielgruppe

Geschäftsführer, Personalleiter, Personalreferenten, sonstige Personalverantwortliche,

Freiberufler

Inhalt

Arten von Arbeitszeugnissen | Zeugnisanspruch und Zeitpunkt der

Zeugniserteilung | Form und Inhalt: Anordnung der Zeugnisbestandteile

| Zeugnisgrundsätze | Zeugnisberichtigungsanspruch des

Arbeitnehmers | Auskunftserteilung

Referenten: Rechtsanwalt und Fachanwältin für Arbeitsrecht Barbara

Schild und Ralf Weinmann, Kanzlei Schild & Weinmann

Teilnehmergebühr: 150 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 13:00 – 16:30 Uhr Nr.

Regensburg Di., 02.07.2013 13947

Weiden Di., 13.11.2012 13948

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 139

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Personalwesen – Arbeitsrecht

Aktuelles Kündigungsschutzrecht

Wie beende ich ein Arbeitsverhältnis juristisch korrekt? Die Frage

ist gar nicht so leicht zu beantworten. Dieses Seminar beleuchtet

annähernd alle denkbaren Beendigungsformen eines Arbeitsverhältnisses.

Schwerpunktmäßig behandelt werden die verhaltens-,

personen- und betriebsbedingte Beendigungskündigung.

Zielgruppe

Geschäftsführer, Personalleiter, Personalreferenten und sonstige

Personalverantwortliche

Inhalt

Die Kündigungserklärung | Besonderer Kündigungsschutz | Allgemeiner

Kündigungsschutz (Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes

und die einzelnen Kündigungsarten) | Die Betriebsratsanhörung |

Prozessuale Probleme | Der Aufhebungs-/Abwicklungsvertrag |

Sozialrechtliche Probleme (Ruhen des Arbeitslosengeldanspruches,

Sperrzeit, Erstattungspflicht) | Die Massenentlassung

Referent: Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Thorsten

Walther, ECOVIS G+C Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Teilnehmergebühr: 150 �

Ort Termine Nr.

Regensburg Mi., 08.05.2013

009:00 - 12:30 Uhr

Weiden Di., 16.04.2013

13:00 - 16:30 Uhr

140

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

13993

13994

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Teilzeit – Befristung – Elternzeit –

Elterngeld

Wie rechtfertigen Sie eine Befristung? Wie können Sie einen

Wunsch nach Teilzeitarbeit ablehnen? Welche Förderungsmöglichkeiten

für Teilzeit gibt es? In diesem Seminar erfahren Sie alles rund

um die Themen Teilzeit, Befristung, Elternzeit und Elterngeld.

Zielgruppe

Geschäftsführer, Personalleiter, Personalreferenten, sonstige Personalverantwortliche,

Freiberufler

Inhalt

Befristung von Arbeitsverhältnissen | Teilzeit- und Befristungsgesetz

| Anspruch des Mitarbeiters auf Reduzierung seiner Arbeitszeit

und Zurückweisung durch den Arbeitgeber | Förmlichkeiten des

Teilzeitanspruches und entgegenstehende betriebliche Belange |

Rechtsprobleme der Elternzeit | Höhe des Elterngeldes

Referent: Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Thorsten

Walther, ECOVIS G+C Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Teilnehmergebühr: 150 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 - 12:30 Uhr Nr.

Regensburg Di., 25.06.2013 13992


„Update“ für Personalfachkaufleute

Bringen Sie Ihr Wissen auf den neuesten Stand!

Beratung und Anmeldung:

Das Seminar frischt sämtliche Themen des Lehrganges „Personalfachkaufmann/-frau“

mit arbeitsrechtlichem Bezug noch einmal

auf und vertieft diese. Bringen Sie Ihr Wissen zur aktuellen Ge-setzeslage

und zur Rechtsprechung auf den neuesten Stand! Zusätzlich

zu den vorgesehenen Themen können die Teilnehmer eigene

Wünsche einbringen.

Zielgruppe

Absolventen der Ausbildung zum Personalfachkaufmann bzw. zur

Personalfachkauffrau.

Inhalt

Arbeitsvertragsgestaltung | Befristung von Arbeitsverhältnissen |

Teilzeitarbeit | Elternzeit | Schwerbehindertenrecht | Beendigung

von Arbeitsverhältnissen durch Aufhebungsvertrag oder Kündigung |

Betriebsübergang nach § 613a BGB

Referent: RA und Fachanwalt für Arbeitsrecht Thorsten Walther,

ECOVIS G+C Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Teilnehmergebühr: 210 �

Ort Termin: 09:00 - 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Do., 29.11.2012 13995

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 141

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Personalwesen: Lohn und Gehalt

Lohn und Gehalt

Abrechnung von Lohn und Gehalt –

Grundkurs – mit IHK-Zertifikat

Der Kurs vermittelt die wichtigsten Grundlagen über die Entgeltabrechnung

sowie über Normen und Einzelvorschriften. Dieser

Lehrgang ist Ihr persönlicher Wegweiser durch die hochkomplexen

arbeitsrechtlichen Vorschriften der Personalvergütung, des

Lohnsteuerabzugsverfahrens und der Ermittlung der Sozialversicherungsbeiträge.

Sie erhalten einen Überblick über die aktuelle

Rechtslage im Arbeits-, Steuer- und Sozialversicherungsrecht. Besonderer

Schwerpunkt im Zertifikatslehrgang ist die Praxis. Mit vielen

Beispielen werden alle Situationen von der Einstellung bis zum

Austritt eines Arbeitsnehmers im Detail beleuchtet.

Der Lehrgang richtet sich an Mitarbeiter und Sachbearbeiter, die die

Entgeltabrechnungen in Unternehmen wahrnehmen und/oder Ansprechpartner

für die Mitarbeiter sind. Wichtig: Als Voraussetzung

sollten Sie Grundkenntnisse in der Buchführung mitbringen.

Zielgruppe

Mitarbeiter- und Sachbearbeitern die Entgeltabrechnungen durchführen

bzw. als Ansprechpartner für Fragen der Entgeltabrechnung

im Betrieb zur Verfügung stehen

Inhalt

Aufgabenstellung in der Entgeltabrechnung | Nachweispflichtige

Arbeitspapiere und Aufbewahrungspflichten | Arbeitsrechtliche

Grundlagen der Entgeltabrechnung | Lohnsteuerrecht in der Entgeltabrechnung

| Sozialversicherungsrecht in der Entgeltabrechnung

Der Kurs endet mit einem IHK-Zertifikat.

Referentin: Renate Rengstl, Betriebswirtin (VWA)

Teilnehmergebühr: 550 �

Lernmittel: 40 �

Ort Termin: Di. und z. T. Do., 18:00 –

21:15 Uhr

Regensburg Di., 15.01.13 - Di., 19.03.13 14007

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Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Nr.

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Abrechnung von Lohn und Gehalt –

Aufbaukurs – mit IHK-Zertifikat

Wie läuft eine Lohnpfändung ab? Was muss ich beachten, wenn ich

ausländische Arbeitnehmer beschäftige? Wie wird Kurzarbeit abgerechnet?

Und wie funktioniert die Entlohnung eines Mitarbeiters,

der im Ausland arbeitet? Bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung gibt

es immer mehr hochkomplexe Fragen. In diesem Aufbaukurs finden

Sie Antworten. Sie erhalten das Fachwissen, um sich auch in komplizierte

Abrechnungssachverhalte selbständig einarbeiten zu können.

Der Lehrgang richtet sich an Mitarbeiter und Sachbearbeiter, die

die Entgeltabrechnungen in Unternehmen wahrnehmen und/oder

Ansprechpartner für die Mitarbeiter sind. Wichtig: Als Voraussetzung

sollten Sie Grundkenntnisse in der Buchführung und in der

Entgeltabrechnung mitbringen – zum Beispiel durch den Grundkurs

in der Abrechnung von Lohn und Gehalt.

Zielgruppe

Mitarbeiter und Sachbearbeitern die Entgeltabrechnungen durchführen

bzw. als Ansprechpartner für Fragen der Entgeltabrechnung

im Betrieb zur Verfügung stehen

Inhalt

Wiederholung der Grundlagen | Arbeitsrecht und besondere Entgeltansprüche

| Besonderheiten im Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht

| Steuer- und sozialversicherungsfreie Zuwendungen |

Sonstige steuerfreie Sachbezüge | Arbeitslohn von dritter Seite |

Nachzahlung und Rückforderung von Arbeitslohn | Lohnpfändung

und –abtretung | Lohnzahlung im Insolvenzfall | Lohnsteuerpauschalierung

und ihre Auswirkungen | Altersteilzeit, Betriebliche

Altersversorgung, Betriebsrenten | Kurzarbeit, Heimarbeit | Geschäftsführung

und Vorstände | Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer

| Entsendung von Arbeitnehmern ins Ausland

Der Kurs endet mit einem IHK-Zertifikat.

Referentin: Renate Rengstl, Betriebswirtin (VWA)

Teilnehmergebühr: 480 �

Lernmittel: 40 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: Di. und z. T. Do., 18:00 –

21:15 Uhr

Regensburg Di., 16.04.13 - Di., 18.06.13 14010

Nr.


Beratung und Anmeldung:

Praxis der Lohn- und Gehaltsabrechnung

Das Seminar vermittelt umfassende Grundkenntnisse der Lohn und

Gehaltsabrechnung. Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über

die aktuelle Rechtslage im Arbeits-, Steuer- und Sozialversicherungsrecht.

Geeignete praktische Berechnungsbeispiele vertiefen

die Lerninhalte.

Zielgruppe

Mitarbeiter aus der Verwaltung, die Entgeltabrechnungen vornehmen

bzw. als Ansprechpartner für Fragen der Entgeltabrechnung im

Betrieb zur Verfügung stehen

Inhalt

Arbeitsrechtliche Grundlagen (Gesetze, Betriebsvereinbarungen,

Arbeitsverträge) | Grundbegriffe der Entgeltabrechnung (Entlohnungsformen,

Entgeltbestandteile) | Bruttolohnermittlung | Teilmonatsberechnung

| Entgeltfortzahlung | Mutterschutz | Altersteilzeit

(Grundlagen) | Geldwerte Vorteile | Grundlagen und Sonderformen

der Besteuerung, Pauschalversteuerung | Steuerpflichtige und steuerfreie

Bezüge | Sozialversicherungsrechtliche Grundbegriffe | Versicherungsfreie

Beschäftigungen/ Minijobs | Meldewesen | Pfändung

und Abtretung | Lohnsteuer- Anmeldung, Beitragsnachweis | Ein-/

Austrittsabwicklung | Jahresabschlussarbeiten

Referent: Johannes Schmid (in Regensburg); Dipl.-Finanzwirtin Renate,

Steuerfachwirt Joachim Keller (in Weiden)

Teilnehmergebühr: 410 �

Ort Termine:

3 Tage, jeweils 09:00 – 17:00 Uhr

Regensburg Mi., 10. bis Fr., 12.10.2012 13953

Mi., 24. bis Fr., 26.04.2013 13954

Weiden Di., 14. bis Do., 16.05.2013 13955

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Nr.

Aktuelles zum Jahreswechsel im

Lohnsteuer-, Sozialversicherungs-

und Arbeitsrecht

Auch im Personalbereich gilt es fit ins neue Jahr zu kommen. Dies

erfordert die rechtssichere Umsetzung des JStG 2010, der neuen

Lohnsteuer-Richtlinien 2012, der Umstellung auf die elektronische

Lohnsteuer mit dem Sonderjahr 2011, neuer Vorschriften zur Firmenwagenbesteuerung

sowie Neuregelungen zum Reisekostenrecht

(u.a. Aufteilungsverbot gemischter Reisen, Änderung der Mahlzeitengestellung)

und der Neuregelungen bei der Auslandsentsendung.

Zudem sind die „kleine Gesundheitsreform“ sowie die Änderungen

im Meldeverfahren (u.a. ELENA) umzusetzen. Zu beachten sind auch

eine Reihe Verwaltungsanweisungen und aktuelle Rechtsprechung -

sofort zum Jahreswechsel - , wie z. B.: Neue Rechen-/Grenzwerte

2012, neue Sachbezugswerte.

In diesem Praxisseminar erfahren Sie aus der Sicht des Unternehmens,

wie Sie die zahlreichen Änderungen für das Jahr 2012 für

Ihr Unternehmen vorteilhaft, für Ihre Mitarbeiter gerecht und im

Einklang mit den Finanzbehörden sowie Sozialversicherungsträgern

umsetzen können. Außerdem erhalten Sie neueste Informationen

über die arbeitsrechtlichen Gesetzesänderungen und der dazugehörigen

aktuellen Rechtsprechung. Anstehende Änderungen zum

Zeitpunkt des Seminartermins werden selbstverständlich - tagesaktuell

- behandelt.

Zielgruppe

Personalleiter, Personalsachbearbeiter, Mitarbeiter der Lohn- und

Gehaltsabrechnung, Unternehmer und Berater

Inhalt

Aktuelles Lohnsteuer- und Reisekostenrecht | Aktuelle Änderungen

bei der Sozialversicherung | Aktuelles zum Arbeitsrecht

Referent: Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Leibrecht

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 27.11.2012 13439

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 143

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Personalwesen

Lohn-Nebenkosten senken

Lohnkosten dezimieren, Vergütung optimieren, Belegschaft

motivieren

Wussten Sie, dass die Lohnnebenkosten in der deutschen Wirtschaft

72 Cent pro einem Euro Verdienst betragen? Senken Sie

diese Kosten, indem Sie die vorhandenen rechtlichen und steuerlichen

Gestaltungsspielräume voll ausnutzen. Eine Reihe von Vergütungsbestandteilen

sind steuerfrei oder pauschalierungsfähig –

und damit in der Regel sozialversicherungsfrei. Mit einer optimalen

Kombination von Bezügen und steuerfreien geldwerten Vorteilen

können Sie Ihre Kosten reduzieren und gleichzeitig den Nettolohn

Ihrer Arbeitnehmer erhöhen. Besonders geeignet für Personalleiter,

Personalreferenten, Mitarbeiter in der Entgeltpolitik, Lohn- und Gehaltsabrechung

sowie Unternehmer, Geschäftsführer und Berater.

Zielgruppe

Personalleiter, Personalreferenten, Fach- und Führungskräfte aus

den Bereichen Grundsatzfragen, Entgeltpolitik, Lohn- und Gehaltsabrechung

sowie Unternehmer, Geschäftsführer und Berater.

Inhalt

Was sind Lohnnebenkosten? | Steuerfreie Möglichkeiten im Mobilitätsbereich

| Der neue § 37b EStG: Pauschalierung bei Sachzuwendungen

| Steuerfreie Zahlungen an Arbeitnehmer | Steuerfrei essen

und feiern | Steuerfrei fördern und ausrüsten | Kapitalaufbau und

steuerfreie Förderung

Referent: Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Leibrecht

Teilnehmergebühr: 210 �

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 22.07.2013 13440

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Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Der Dienstwagen –

Motivationsinstrument oder Kostenfalle?

Das lange erwartete Einlenken der Finanzverwaltung auf die regelmäßige

BFH-Rechtsprechung verändert erneut die Situation der

Dienstwagenbesteuerung bei der sogenannten 1%-Methode. Da

sich durch geschickte vertragliche Gestaltung eine Reihe von steuerrechtlichen

Problemsituationen und somit hohe Nachzahlungen

vermeiden lassen, ist es insbesondere auf Entscheidungsträgerebene

unerlässlich, die neue Situation adäquat beurteilen zu können.

Zudem machen nur wenige Mitarbeiter vom Instrument Dienstwagen

gegen Gehaltsumwandlung Gebrauch, obwohl sie dadurch

steuerliche Vorteile realisieren und Liquidität und/oder Zinsen für

die Anschaffung eines Fahrzeuges sparen könnten. Auch die Unternehmen

bedienen das Instrument nur unzureichend. Der Fuhrpark

zählt zu den größten Ausgabeposten in den operativen Budgets.

Unternehmen könnten mit dem Instrument Gehaltsumwandlung

Kosten sparen, von der auch die Mitarbeiter profitieren (Win-win-

Situation).

Inhalt

Steuerrecht: Grundsätzliches zur Dienstwagenversteuerung inkl.

der Neuregelung seit 1.4.2011 bei der 1%-Methode sowie Aktuelles

bzgl. der Steuerfalle regelmäßige Arbeitsstätte und zugehöriger

aktueller BFH-Rechtsprechung | 1%-Methode | Fahrtenbuch |

Sonderfälle: Außendienstmitarbeiter, Kundendienstmonteure,

Home-Office, Doppelte Haushaltsführung, mehrere Wohnungen/

regelmäßige Arbeitsstätten, Poolfahrzeuge, Benutzung mehrerer

Fahrzeuge, Gelegentliche Nutzung, Kostendeckelung, Zuzahlungen

durch den Arbeitnehmer, Sonderausstattung, Garagengeld, Lohnsteuerpauschalierung,

Nutzungsverbote, Wechsel der Methode, etc. |

Sozialversicherungsrechtliche Aspekte

Betriebswirtschaft: Kosteneinsparungspotential Fuhrpark | Erhöhte

Prozess-/ Verwaltungskosten | Firmenwagen für alle Mitarbeiter -

lohnt sich das? | Gehaltsumwandlung oder Bruttolohnerhöhung? |

Welche Methode für welchen Mitarbeiter? - Kombination | Entscheidungskriterien

zur Wahl Fahrtenbuch oder 1%-Methode | Kfz-Richtlinie

und Übernahmeprotokoll, Kfz-Nutzungsüberlassungsvertrag

Zielgruppe

Mitarbeiter in Personal-, Lohnbüros und Reisekostenabrechnungsstellen,

Buchhaltung sowie Unternehmer, Führungskräfte, Selbständige

und Berater.

Referent: Dipl.-Betriebswirt Thomas Leibrecht

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Do., 16.05.2013 13441


Beratung und Anmeldung:

Versicherungsfreiheit in der Sozialversicherung -

Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse

Geringfügig entlohnte Beschäftigungsverhältnisse, „Minijobs“,

kurzfristige Beschäftigungen, Rahmenarbeitsverträge. Was hat der

Arbeitgeber zu beachten, um sich bei einer Betriebsprüfung durch

die Rentenversicherungsträger vor einer Nachforderung zu schützen.

Bitte bringen Sie aktuelle Unterlagen und Beispiele aus Ihrer

Praxis zum Seminar mit.

Zielgruppe

Mitarbeiter der Personalabteilung und Lohnbuchhaltung, Steuerberater

Künstlersozialabgabe –

Abgabepflicht und Abgabeschuld

Künstlersozialabgabe – Ist auch mein Unternehmen betroffen? Die

Träger der Rentenversicherung prüfen bei den Arbeitgebern, ob

diese ihre Meldepflichten nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz

(KSVG) ordnungsgemäß erfüllen und die Künstlersozialabgabe

rechtzeitig und vollständig entrichten. Dieses Seminar hilft Ihnen

das Risiko bei einer Betriebsprüfung in Ihrem Unternehmen einzuschätzen.

Bitte bringen Sie aktuelle Unterlagen und Beispiele aus

Ihrer Praxis zum Seminar mit.

Zielgruppe

Mitarbeiter in Personal- und Lohnbüros sowie Unternehmer, Führungskräfte,

Selbständige

Inhalt

Rechtsgrundlagen – ein kurzer Überblick | Wer ist Unternehmer i.S.

des KSVG | Wer ist typischer Verwerter i.S.v. § 24 Abs. 1 Satz 1 KSVG |

Wer ist Eigenwerber i.S.v. § 24 Abs. 1 Satz 2 KSVG | Wer fällt unter

die Generalklausel i.S.v. § 24 Abs. 2 KSVG | Unter welcher Voraussetzung

entsteht keine Abgabepflicht | Berechnung der Künstlersozialabgabe

| Aufzeichnungs- und Vorlagepflichten

Referentin: Eva Maria Körber, Mitarbeiterin des Prüfdienstes der

Deutschen Rentenversicherung Bund a.D.

Teilnehmergebühr: 150 �

Ort Termin: 09:00 – 12:30 Uhr Nr.

Regensburg Di., 20.11.2012 13900

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Inhalt

Rechtsgrundlagen zur Versicherungsfreiheit | Beurteilung von geringfügig

entlohnten Beschäftigungsverhältnissen - Minijobs Beurteilung

von kurzfristigen Beschäftigungen | Rahmenarbeitsverträge |

Gestaltung von Arbeitsverträgen Aufzeichnungspflichten

Referentin: Eva Maria Körber, ehemalige Mitarbeiterin des Prüfdienstes

der Deutschen Rentenversicherung Bund

Teilnehmergebühr: 150 �

Ort Termin: 09:00 – 12:30 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 17.04.2013 13901

Betriebsprüfung durch die

Rentenversicherungsträger

Die Deutsche Rentenversicherung hat sich zur Betriebsprüfung angemeldet.

Welche Rechte und Pflichten haben Sie als Arbeitgeber?

Welche Rechte und Pflichten hat der Betriebsprüfer? Vorbereitung

und Ablauf der Betriebsprüfung.

Bitte bringen Sie aktuelle Unterlagen und Beispiele aus Ihrer Praxis

zum Seminar mit.

Zielgruppe

Mitarbeiter in Personal- und Lohnbüros sowie Unternehmer, Führungskräfte,

Selbständige

Inhalt

Rechtsgrundlagen der Betriebsprüfung | Pflichten und Rechte des

Arbeitgebers/der Prüfstelle | Pflichten und Rechte des Betriebsprüfers

| Umfang der Prüfung | Versicherungsrechtliche Beurteilung

- Personenkreise | Beitragsrechtliche Beurteilung - Entgeltarten |

Führung der Lohnunterlagen | Aufzeichnungspflichten | Beitragsabrechnung

Referentin: Eva Maria Körber, Mitarbeiterin des Prüfdienstes der

Deutschen Rentenversicherung Bund a.D.

Teilnehmergebühr: 150 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 13:30 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 20.11.2012 13898

Mi., 17.04.2013 13899

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 145

4


4

Personalwesen

Fachkräfte sichern

Die Fakten sind klar, eindeutig und unumkehrbar. Wir werden in

den kommenden Jahrzehnten Veränderungen in unserer Bevölkerungsstruktur

erleben wie nie zuvor. Deutschland wird kleiner, älter

und bunter:

� kleiner, weil die Bevölkerung bis 2050 bundesweit von 81 Millionen

auf ca. 65 Millionen zurückgeht,

� älter, weil der Anteil an jungen Menschen schrumpft, während

die Älteren massiv mehr werden,

� und bunter, weil der Anteil der Mitbürger mit ausländischen

Wurzeln durch ihre höhere Geburtenrate und durch Zuwanderung

deutlich steigt.

Bevölkerungsrückgang und Fachkräftemangel werden ganz

Deutschland treffen, allerdings mit großen regionalen Unterschieden.

Verlieren werden vor allem die neuen Bundesländer und die

angrenzenden Regionen, während Bayern und Baden-Württemberg

wachsen. Innerhalb Bayerns schrumpfen die Landkreise im Norden

und Osten, der Süden und die Mitte legen zu.

146

Beratung und Anmeldung:

Es gibt viele Möglichkeiten gegen den Fachkräftemangel in der Wirtschaft

Prognostizierte Bevölkerungsentwicklung

im IHK-Bezirk Oberpfalz / Kelheim

Veränderungen 2030 zu 2010

1.200.000

1.190.000

1.180.000

1.170.000

1.160.000

1.150.000

1.140.000

1.130.000

1.193.922

Kinder und Jugendliche minus 36.600 (-17,7 %)

Schulabgänger minus 14:300 (-26,2 %)

Erwerbsfähige minus 95.600 (-12,6 %)

Rentner plus 93.100 (+41,3 %)

minus 39.000 (-3,3 %)

1.155.000

Mehr Informationen online auf www.ihk-regensburg.de

Im IHK-Bezirk Regensburg / Kelheim gibt es bis 2030 96:000 (13

Prozent) Erwerbsfähige weniger als heute. Jeder zweite Beschäftigte

ist dann über 50 Jahre alt. Vor allem die jungen Mitarbeiter/innen

werden Mangelware: Die Zahl der Schulabgänger geht um 26

Prozent zurück. In der mittleren und nördlichen Oberpfalz wird die

Bevölkerung schrumpfen, in den Landkreisen Neumarkt und Kelheim

bleibt sie in etwa konstant, Stadt und Landkreis Regensburg

werden weiter wachsen (siehe Grafiken).

Das bedeutet weniger Lehrstellenbewerber, weniger Hochschulabgänger

und weniger Fachkräfte. Dabei herrscht schon jetzt in manchen

Landkreisen annähernd Vollbeschäftigung.

Der Fachkräftemangel kommt, und er kommt mit großen Schritten.

Die Firmen tun gut daran, sich jetzt schon darauf vorzubereiten. Die

IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim und die IHK-Akademie in

Ostbayern helfen Ihnen dabei.

Prognostizierte regionale Entwicklung

Prognose Bevölkerungsentwicklung im IHK-Bezirk Oberpfalz / Kelheim

Veränderungen 2030 gegenüber 2010 in Prozent


Gemeinsam für Fachkräfte

IHK-Informationen zur Fachkräftesicherung

Broschüren

Die folgenden Broschüren können Sie kostenfrei anfordern (IHK

Regensburg, Frau Müller, Tel. 0941/5694-263, E-Mail mueller@

regensburg.ihk.de) oder unter www.ihk-regensburg.de aus dem Internet

herunterladen.

� Fachkräfte sichern

Demografischer Wandel in Ostbayern. Fakten und Handlungsempfehlungen

für Unternehmen

� Wachstum sichern mit Fachkräften

Handlungskonzept für die Gewinnung und Sicherung von Fachkräften

für die bayerische Wirtschaft

� Bildung 2020

Forderungen der bayerischen Industrie- und Handelskammern

an die Landespolitik

� Ausbildung konkret

Der richtige Weg in den Beruf. Schule - und was dann?

� Was erwartet die Wirtschaft von den Schulabgängern?

� Wirtschaftsfaktor Bildung - Betriebspraktikum für Lehrkräfte

� Gesundheit wird auch im Betrieb gemacht

Broschüren zu den Themen

� Familienorientierte Personalpolitik

� Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind erhältlich

� beim Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“

(http://www.erfolgsfaktor-familie.de/default.asp?id=570) und

� beim Bundesfamilienministerium

(http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/publikationen.html).

Internet-gestützte Datenbanken

Was kommt auf Ihr Unternehmen zu?

BIHK-Fachkräftemonitor:

Detaillierte Prognose des Fachkräftebedarfs und –angebots in den

kommenden Jahren nach Branchen, Berufen und Regionen (bis

2025)

(kostenfrei abrufbar unter http://www.ihk-regensburg.de/content/290311b)

BIHK-Demografierechner:

Ein kostenloses Analyseinstrument, das Ihnen einen schnellen

Überblick über die Altersstruktur in Ihrem Unternehmen und Ihren

voraussichtlichen Fachkräfte-Ersatzbedarf bis 2025 gibt.

(kostenfrei abrufbar unter http://www.ihk-regensburg.de/content/050312d)

Ansprechpartnerin: Sibylle Aumer, IHK Regensburg,

Tel. 0941 5694-244, E-Mail aumer@regensburg.ihk.de.

Veranstaltungen

Aus dem Angebot für den Herbst 2012:

� Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Best-Practice-Besuche bei Firmen

(mehrere Termine in der Oberpfalz und im Landkreis Kelheim)

� Fachtagung „Fachkräfte mit Handicap – eine Chance für Ihr

Unternehmen“ (5. Oktober, 14:00 Uhr, IHK Regensburg)

Die aktuelle Übersicht finden Sie im Internet unter

www.ihk-regensburg.de.

Coaching-Angebote für Firmen

„Schnupperpaket Fachkräftesicherung“

Mehr Informationen online auf www.ihk-regensburg.de

Sie suchen die richtige Fachkräfte-Strategie für Ihr Unternehmen?

Erfahrene Berater unterstützen Sie dabei.

Das Schnupperpaket „Fachkräftesicherung“ bietet Ihnen ein klar

definiertes Angebot:

� eine Bestandsaufnahme der wichtigsten Kennzahlen aus Ihrem

Unternehmen

� einen Vorschlagskatalog mit möglichen Maßnahmen

� einen Intensiv-Workshop in Ihrem Unternehmen, in dem die

Maßnahmen definiert werden, die zu Ihrem Unternehmen,

Ihren Unternehmensdaten und Ihren Unternehmenszielen,

Ihrer Branche und Ihrer Region passen

� ein Konzept zur konkreten Umsetzung der im Workshop

erarbeiteten Maßnahmen

Persönliche Beratung: Winfried Mellar, IHK Regensburg,

Tel.: 0941 5694-260, E-Mail: mellar@regensburg.ihk.de.

Gemeinsam für Fachkräfte

Seminarangebote der IHK-Akademie in Ostbayern

Social Media für Personaler . ..................... S. 127

Als Arbeitgeber überzeugen! (Modul 1) . ............ S. 148

Das kleine 1x1 der Mitarbeiterführung (Modul 2) . ... S. 148

Personalstrategien zum Durchstarten! (Modul 3) . ... S. 148

Interkulturelles Training für Meister und Ausbilder . . . S. 89

Effektive Bewerberauswahl . ..................... S. 149

Erfolgstraining für Frauen – Zeigen Sie Profil! . ...... S. 172

Time Out statt Burn Out –

Der gute Umgang mit sich selbst . ................ S. 151

Junge Menschen verstehen, fördern und führen . .... S. 91

Betriebliches Eingliederungsmanagement –

Grundlagenseminar (BEM) . ...................... S. 149

Mitarbeitergespräche führen und

Mitarbeiter coachen . ........................... S. 186

AzubiFit – Seminarreihe . ........................ S. 94

147

4


4

Personalwesen

Personalstrategien zum Durchstarten!

Mit zunehmendem Unternehmenserfolg und –wachstum werden

andere Stellschrauben für den Erfolg von Unternehmen wichtig.

Mitarbeiter und deren Kompetenzen und Leistung sind bei den

meisten Unternehmen absolut erfolgsentscheidend. Strategisches

Personalmanagement macht das Mitarbeiterpotenzial für Unternehmen

nutzbar und ebnet den Weg in eine erfolgreiche Zukunft.

Neben Handlungsansätzen vermittelt der Workshop Impulse zu den

Erfolgsfaktoren des Strategischen Personalmanagements und bietet

den Teilnehmern die Gelegenheit sich über die aktuellen Entwicklungen

auszutauschen.

Inhalt

Personalmanagement als durchgängiger Prozess | Ein Fundament

schaffen: Vision und Mission des Unternehmens | Hohe Akzeptanz

durch Macht- und Fachpromotoren | Veränderung und Wachstum

meistern: was kann Personalmanagement tun? | Personalarbeit flexibel

gestalten: Standardisierung vs. Individualisierung | Erfolgsgeheimnis

Mitarbeiterorientierung

Referentin: Dr. Jasmin Balzereit, Peringenio GmbH

Teilnehmergebühr: 210 �

148

Beratung und Anmeldung:

Workshopreihe „Professionelle Personalarbeit“

Crashkurs in drei Stufen

für Inhaber, Geschäftsführer, Personalverantwortliche und Führungskräfte

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Do., 13.11.2012 13507

Als Arbeitgeber überzeugen!

Um die besten Mitarbeiter für das Unternehmen auswählen zu können,

muss es im ersten Schritt gelingen, deren Aufmerksamkeit zu

wecken und als attraktiver Arbeitgeber zu überzeugen. In Zeiten des

Fachkräftemangels benötigen Unternehmen ein starkes Arbeitgeberimage,

das die richtigen Mitarbeiter anspricht und begeistert. Nach

der Personalwerbung und –auswahl muss unbedingt die erste Zeit eines

neuen Mitarbeiters - aus einem externen Bewerberpool wie den

internen Reihen – gut verlaufen, damit einem erfolgreichen und für

beide Seiten gewinnbringenden Miteinander nichts im Weg steht.

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Das kleine 1x1 der Mitarbeiterführung

Erfolgreiche Führungskräfte müssen die Richtung vorgeben und Zusammenarbeit

so gestalten, dass Motivation und Leistung gefördert

werden. Der Workshop bietet einen Überblick zu den Aufgaben und

Instrumenten der Mitarbeiterführung und vermittelt konkrete Tipps

für eine erfolgreiche Führungskraft. Unterschiedliche Führungsstile

und die Rolle der Führungskraft werden behandelt und diskutiert.

Nutzen Sie den Input und Austausch, um Ihren persönlichen Führungsstile

zu optimieren!

Inhalt

Die Rolle als Führungskraft | Ziele definieren und Zielvereinbarungen

treffen | Die Führungskraft als Coach | Dialog im Mitarbeiterge-

spräch | Kommunikations-Toolbox | Mittelweg aus Vertrauen und

Kontrolle | Konflikte vorbeugen | Wertebasierte Leistungskultur

schaffen

Referentin: Dr. Jasmin Balzereit, Peringenio GmbH

Teilnehmergebühr: 210 �

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 28.11.2012 13506

Inhalt

Konkrete Tipps zum Arbeitgeberimage und Mitarbeiterauswahl |

Maßnahmen zur Einarbeitung und Integration von Mitarbeitern in

eine neue Stelle | Viele Stellschrauben bieten oft die Möglichkeit

den Start bestmöglich zu gestalten und den Produktivitätsverlust,

den jede Einarbeitungszeit in der Regel mit sich bringt, zu minimieren.

So sichern Sie sich nicht nur gute Mitarbeiter, sondern auch

deren Engagement!

Referentin: Dr. Jasmin Balzereit, Peringenio GmbH

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 13.12.2012 13505


Effektive Bewerberauswahl

Beratung und Anmeldung:

Auf Grund der Vielzahl der eingehenden Bewerbungen ist es oft

schwierig die geeignete Person herauszufiltern. Wer ist der oder die

Richtige für die ausgeschriebene Stelle? Worauf sollten Sie achten?

Welche Garantien gibt es?

Wählen Sie nicht nur die Richtigen, sondern auch die Besten für Ihr

Unternehmen.

Zielgruppe

Personalsachbearbeiter, Personalreferenten, angehende Personalleiter

Seminarziel

Dieses ½ Tages-Seminar trennt bei Bewerbungen das Wesentliche

vom Unwesentlichen, weist auf Fehler im Lebenslauf hin und ermöglicht

den Teilnehmern schneller und effizienter den richtigen

Bewerber zu finden.

Sie entscheiden sich für bestimmte Bewerber und führen die anstehenden

Vorstellungsgespräche. Welche Fragen dürfen Sie stellen,

welche Fragen sollten Sie stellen? Wie erfahren Sie möglichst

viel über den Bewerber? Wie können Sie den Bewerber testen? Es

wird auf die häufigsten Fehler bei der Bewertung von Bewerbungsunterlagen

eingegangen. Sie lernen in Fallbeispielen Vorstellungsgespräche

zu führen, verbotene Fragestellungen zu umgehen und

erkennen, ob der Bewerber zu Ihnen passt oder nicht.

Inhalt

Struktur einer Bewerbung analysieren | Curriculum Vitae – den Lebenslauf

richtig lesen | Aufdecken von Lücken und Unwahrheiten |

Warum sind Zeugnisse wichtig? Fleiß und Logik – wie erfahren Sie

beides? | Einstieg und Begrüßung – die Etikette und der erste Eindruck

| Aktives Zuhören – der Bewerber redet | Die richtigen Fragen

zur richtigen Zeit - Offene und geschlossene Fragen | Fachliche Fragen

und Fragen zum sozialen Verhalten | Nonverbale Kommunikation

| Stärken und Schwächen des Bewerbers erfassen | Beurteilung

und Auswertung – Bauch oder Verstand? | Praxisbeispiele

Referentin: Michael Fischer, Dipl.-Kaufmann

Teilnehmergebühr: 150 �

Ort Termine: 09:00 – 12:30 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 13.05.2013 13879

Weiden Mo., 10.06.2013 13878

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Betriebliches Eingliederungsmanagement

Das Seminar bietet einen systematischen Überblick über alle erfolgsrelevanten

Schritte eines Eingliederungsmanagements. Die

Veranstaltung gibt den Teilnehmer/innen einen Handlungsleitfaden

für die Praxis an die Hand und vermittelt grundlegende Kompetenzen

über gesetzliche Grundlagen und die Arbeit im Integrationsteam.

Darüber hinaus werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie ein

BEM ins Personal- und Gesundheitsmanagement integriert werden

kann, um die Effektivität zu erhöhen.

Zielgruppe

Personaler, Führungskräfte, Sicherheitsfachkräfte, Betriebsärzte,

Betriebsräte

Inhalt

Definition von BEM | Rechtliche Grundlagen | Ziele des BEM | Akteure

im BEM und deren Aufgaben | Demographische Entwicklung |

Anschauliches Fallbeispiel | Konkrete Handlungsschritte | Mögliche

Folgen bei Nichteinführung von BEM | Integration von BEM in das

Personal- und Gesundheitsmanagement

Referentin: Dr. phil. Christian Weigl

Teilnehmergebühr: 210 �

KOMBI-TIPP

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Do., 21.02.2013 13998

Social Media für Personaler (siehe S. 127)

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 149

4


4

Persönlichkeitsentwicklung

Persönlichkeitsentwicklung

Persönlichkeitsmarketing

Die eigene Ausstrahlung und Persönlichkeit entscheiden mehr denn

je über den privaten und beruflichen Erfolg. Die Teilnehmer lernen,

sich in den verschiedensten Situationen angemessen und souverän

zu verhalten. Sie verbessern Ihr Image und erreichen damit mehr

Akzeptanz bei Kunden, Vorgesetzten, Kollegen, Geschäftspartnern,

Mitarbeitern und Freunden. Stärkeres Selbstbewusstsein und größere

Überzeugungskraft sind Ergebnisse dieses Trainings.

Zielgruppe

Alle, die ihre persönliche Ausstrahlung und Überzeugungskraft verbessern

möchten.

150

Beratung und Anmeldung:

Ort Termine: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Do., 21.03.2013 13855

Weiden Mi., 24.10.2012 13856

Business-Etikette

Benimm-Coaching für den Job

Modernes und feinfühliges Benehmen wird täglich im Job von uns

erwartet. Berater mit Etikette schnappen rüpelhaften Mitbewerber

den Kunden weg. Sie erwerben hier die Grundlagen für den

modernen und kundenorientierten Business-Auftritt. Es geht um

Sie, um Ihre Selbst-PR: Souverän, erfrischend und mit einer guten

Portion Charme. Ohne sich zu verbiegen. Sie erhalten wertvolle

Orientierungs-Tipps für sicheres Auftreten. Sie trainieren gleich im

Seminar.

Zielgruppe

Alle, die sich auf dem beruflichen Parkett sicher bewegen wollen

Inhalt

Business-Etikette als Wettbewerbsfaktor für moderne Frauen und

Männer | Vor Ort beim Kunden | Beim Geschäftsessen mit modernen

Manieren punkten | Der Umgang mit Vorgesetzten | Der Umgang

mit Kollegen | Für ein gutes Betriebsklima | Auf Dienstreise: In der

Bahn. Im Flugzeug. Im Auto | Gute Kommunikation als Wettbewerbsfaktor

... Sag es treffend

Referentin: Dorothea Bierling, Expertin für Businessdialoge

Teilnehmergebühr: 210 �

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 27.11.2012 13665

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Gedächtnistraining

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Inhalt

Überzeugende Darstellung der eigenen Person | Selbstsicherheit gewinnen

– Selbstvertrauen ausstrahlen | Körpersprache wirkungsvoll

einsetzen | Der Vergleich von Selbstbild (wie glaube ich, dass ich auf

andere wirke?) und Fremdbild (Wie wirke ich tatsächlich?) | Erfolgreicher

Umgang mit Nervosität und Blackout

Referent: Dr. Ben Beierle, Persönlichkeitstrainer- und berater

Teilnehmergebühr: 210 �

Was im Gedächtnis hängenbleibt, ist maßgeblich davon abhängig,

auf welche Aspekte des Ereignisses wir uns konzentrieren. Neurowissenschaftler

konnten zwei Netzwerke im Gehirn identifizieren,

die beim Lernen qualitativ unterschiedliche Merkmale einer

Information abspeichern. Wie bringe ich mein Gedächtnis besser

in Form? Viele Gehirnjoggingaufgaben und Strukturvorschläge zur

Verbesserung der Gedächtnisleistung

Zielgruppe

Menschen, die sich mehr merken wollen und Tipps dazu haben wollen,

wie sie ihre Gedächtnisleistung verbessern können

Inhalt

Lernpsychologische Erkenntnisse und Methoden zur Informationsreduktion

| jede/r erstellt seine individuelle Lernstruktur zur Verbesserung

der Merkfähigkeit | Gedächtnisleistung wird mittels Gehirnjogging

–Aufgaben intensiv trainiert.

Referentin: Ines Turbanisch, Diplom-Psychologin,

Wirtschaftstrainerin und Coach

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 20.11.2012 13537


Steigern Sie Ihre Sozialkompetenz

Beratung und Anmeldung:

Unverzichtbar für den berufl ichen sowie privaten Erfolg und die

eigene Zufriedenheit sind Kommunikationsfähigkeit, Eigenmotivation,

Selbstverantwortung, Sozialkompetenz, Konfl iktfähigkeit und

Dialogbereitschaft. Im Mittelpunkt dieses Trainings steht das individuelle

Verhalten eines jeden Mitarbeiters. Anhand praktischer

Übungen wird aufgezeigt, wie die persönliche Kommunikationsfähigkeit

und Sozialkompetenz verbessert und diese gegenüber Vorgesetzten,

Mitarbeitern, Kollegen und Kunden wirksam angewendet

werden kann.

Zielgruppe

Alle, die ihren persönlichen Umgang mit anderen verbessern wollen

Inhalt

Vertrauensvolle und faire Beziehungen | Überzeugen durch Persönlichkeit

| Körperausdruck, Körperwahrnehmung | Selbstbewusstes

und natürliches Auftreten am Arbeitsplatz | Kommunikationsstörer:

Ursachen und Auswirkungen | Selbstkenntnis/Menschenkenntnis |

Wahrnehmung und Wahrheit | Besser verstehen und verstanden

werden | Eigenbild – Fremdbild | Öffnende Gesprächsführung und

aktives Zuhören | Denken – Sprechen – Handeln | Wirksames Verhalten

in schwierigen Situationen

Referentin: Barbara Fußy-Böhme, Wirtschafts- und

Persönlichkeitstrainerin

Teilnehmergebühr: 320 �

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 21. und Di., 22.01.2013 13880

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

TimeOut statt BurnOut

Der gute Umgang mit sich selbst

Die heutige Zeit stellt hohe Anforderungen an jeden Einzelnen.

Stress und Druck sind oft unsere ständigen Begleiter. Wir wünschen

uns mehr Kraft, innere Ruhe und Zeit für Wesentliches.

Freuen Sie sich auf dieses Seminar, dass Ihnen die Möglichkeit bietet

Kraft und Stärke für den Beruf und Alltag zu gewinnen. In Balance

statt gestresst: durch Konzentration und bewusstes Leben.

Nehmen Sie sich eine bewusste Auszeit und nutzen Sie diesen Tag

für sich persönlich.

Zielgruppe

Alle, die besser mit Ihrer Lebenszeit umgehen wollen

Ziel

Sie gehen bewusster mit dem wertvollen Gut „Zeit“ um

Inhalt

Das persönliche Zeitverständnis | Bewusst leben und arbeiten | Perfekt

– aber ausgebrannt | Persönliche Werte und Ziele | Achtsamer

Umgang mit sich selbst | Mut zum Nein sagen | Dem eigenen Leben

mehr Tiefe verleihen | Downshifting – die freiwillige Einfachheit |

Konzentration auf das Wesentliche

Referentin: Barbara Fußy-Böhme, Wirtschafts- und

Persönlichkeitstrainerin, Coach

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 08:30 – 16:30 Uhr Nr.

Regensburg Fr., 07.06.2013 13566

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 151

4


4

Projektmanagement

Projektmanagement

Einführung in das Projektmanagement –

mit IHK-Zertifikat

In dem praxisorientierten Lehrgang werden bewährte Instrumente,

Methoden und effiziente Arbeitstechniken des Projektmanagements

vermittelt. Das Besondere dabei ist, dass der Lehrgang als

Workshop aufgebaut ist.

Konkrete Projekte der Teilnehmer können als Grundlage und zum

Lerntransfer der Lerninhalte verwendet werden.

Das Skript und die Übungen am Projekt fördern diesen Lernprozess,

da sich diese an realen Projektabläufen orientieren. Der Lehrgang

endet mit einem schriftlichen Test und einer Präsentation eines eigenen

Projektes.

Inhalt

Grundlagen Projektmanagement | Projekttools in der Anwendung |

Aufbau und Durchführung von Projekten | Projektumfeld und Projektstrukturen

im Unternehmen | Mitarbeit, Motivation und Führung

im Projekt | Projektressourcen und Controlling | Softwareschulung

MS-Project | Dokumentation und Wissensmanagement im Projekt

Teilnehmergebühr: 780 �

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 19.02.13 - 30.04.13 14006

152

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Erfolgreiche Projektleitung –

mit IHK-Zertifikat

Aufbauwissen in Theorie und Praxis

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Die Aufgaben eines Projektleiters sind vielfältig. Neben dem Beherrschen

der Basics des Projektmanagements sind Kommunikation,

Konfliktmanagement oder auch Kenntnisse im Qualitätsmanagement

und Change-Management erforderlich.

Zielgruppe

Angehende Projektleiter, Projektleiter und Führungskräfte, die bereits

erste Erfahrungen im Projektmanagement besitzen sowie Teilnehmer

des Lehrganges Einführung in das Projektmanagement mit

IHK-Zertifikat

Inhalt

Kurze Einführung in das Projektmanagement - Basics | Kurze

Einführung und Klärung grundlegender Begriffe | Zieldefinition in

Bezug auf Funktion, Termin, Kosten und Qualität | Der Projektleiter:

seine Rolle, Verantwortung und Kompetenzen | Teambildungsprozesse

und Teammanagement im Projektmanagement

Projektstrukturierung und Projektplanung | Projektstrukturplan,

Netzplan und kritischer Pfad | Arbeitspakete und Verantwortlichkeiten

| Projektplanung | Vorgänge und Ressourcen | Gantt- und Meilensteindiagramme

| Meilensteintrendanalyse | Ressourcenplanung

bei Multifunktionsprozessen | Definition Projektprozesse | Kommunikationsmatrix

| Dokumentationsmanagement

Projektsteuerung | Terminplan und Ausführung | Verantwortlichkeiten

| Automatische Analyse und Auswertung während der Projektphasen

| Personaleinsatz | Messen, Reporting und Fortschrittsberichte

| Steuerung eines Projektes

Kommunikation im Projektmanagement | Rolle des Projektleiters |

Kommunikation | Konfliktmanagement | Berichten der Projektleistung

| Change- und Risikomanagement |Change-Management bei

Projektplanungskonflikten und Änderung | Risikoanalyse | Kategorien

und Abschätzung | Risikoantwortplan

Qualitätsmanagement | Qualitätsplanung und Qualitätskosten |

Messgrößen zur Sicherung | Beherrschte Prozesse in Projekten

Projektabschluss und Übergabe an den Auftraggeber | Überprüfung

der Erfolgskriterien | Wissensmanagement | Abnahme des Ergebnisses

| Abschlussdokumentation | Bewertung und Know-How Transfer

MS-Project | Umsetzung der erlernten Kenntnisse in MS-Project

Teilnehmergebühr: 920 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 04.06.13 - Di., 23.07.13 14015


Beratung und Anmeldung:

Projektmanagement kompakt –

schneller Einstieg ins Projektmanagement

Kundenzufriedenheit wird erreicht durch Termintreue, Kostendisziplin

und Qualität. Und die Konkurrenz schläft nicht! Um immer

höhere Anforderungen an Unternehmen und Mitarbeiter zu meistern,

setzen erfolgreiche Firmen auf Projektmanagement. Ob bei der

Auftragsabwicklung oder bei der Optimierung interner Prozesse ist

die sichere Beherrschung der Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements

mittlerweile unverzichtbar.

Zielgruppe

Mitarbeiter, die zukünftig Projekte planen oder bereits erste Erfahrungen

gesammelt haben

Inhalt

Was sind Projekte und was ist Projektmanagement | Planung und

Planungstechniken | Zieldefinition | effektive Projektsteuerung | Risikomanagement

| Überblick der gängigen Software | Umsetzung

im eigenen Unternehmen

Referent: Werner Kusche

Teilnehmergebühr: 220 �

Ort Termine: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Weiden Do., 22.11.2012 14025

Regensburg Di., 04.12.2012 14024

KOMBI-TIPP

MS-Project (siehe S. 230)

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 153

4


4

Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement

154

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Wenn Sie Ihre Prozesse, Produkte oder Leistungen optimieren wollen, sollten Sie mit System vorgehen. Qualitätsmanagent ist eine Aufgabe,

die alle Abteilungen betrifft und gut organisiert sein muss. In den Lehrgängen der IHK-Akademie in Ostbayern erlernen Sie das

notwendige Rüstzeug.

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Erfolgreiche Einführung ins QM

Die Qualität ihres Unternehmens entscheidet über ihren Erfolg oder

Misserfolg. Unternehmen mit einem Qualitätsmanagementsystem

sind erfolgreicher. Sie haben erkannt, dass Qualität mehr ist, als nur

Qualitätssicherung und vielleicht noch Produktionsplanung. Im sogenannten

PDCA-Zyklus zeigen wir auf, welche Auswirkungen das

Qualitätsmanagement auf den Unternehmenserfolg hat. Es wird

betrachtet, welche Nutzen und welche Kosten entstehen können.

Zielgruppe

Geschäftsführer, Marketingleiter, Serviceleiter, Entwicklungsleiter,

Produktionsleiter, Datenschutzbeauftragte von kleinen und mittelständischen

Unternehmen aus der Dienstleistungsbranchen, sowie

IT- und Technologieunternehmen

Inhalt

Was sind Qualitätsmanagementsysteme | Besonderheiten der Norm

DIN EN ISO 9001:2008 | Weitere Normen | Zusammenhang zwischen

Qualität, Kundenzufriedenheit und Erfolg | Einfluss der Unternehmensprozesse

auf die Kundenzufriedenheit | Anforderungen

eines Qualitätsmanagementsystems | Prozessmängel | Die Rollen

im Qualitätsmanagement | Anforderungen an Mitarbeiter zu Qualitätsmanagementmethoden

| Die Zertifizierung und seine Nutzen |

integriertes Managementsystem | Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems

| Audit, Kontinuierlicher Verbesserungsprozess, Vorschlagswesen

und andere Themen

Referent: Georg Flammersberger, Dipl. Betriebswirt (FH), TüV-zertifizierter

Qualitätsmanagement-Auditor

Teilnehmergebühr: 220 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Do., 31.01.2013 14061

Weiden Do., 11.10.2012 14062


Beratung und Anmeldung:

Qualitätsmanager/in – mit IHK-Zertifikat

Wenn Sie ein Qualitätsmanagement nach ISO 9001 einführen

wollen: Weltweit sind Qualitätsmanagementsysteme entwickelt

worden und im Einsatz, um im Wettbewerb Vorteile zu erreichen.

Am häufigsten werden Qualitätsmanagementsysteme nach ISO

9001 eingesetzt. Vielfach ist der Nachweis eines nach ISO 9001

eingeführten Qualitätsmanagementsystems zwingende Voraussetzung,

um Aufträge zu erhalten. Dieser Lehrgang ist ideal geeignet

für Mitarbeiter, die ein solches QM-Projekt in ihrem Unternehmen

starten oder weiterentwickeln sollen. Bitte bringen Sie die DIN EN

ISO 9001:2008 in den Unterricht mit.

Zielgruppe

Mitarbeiter aus Klein- und Mittelbetrieben, die ein Qualitätsmanagement

aufbauen und verwirklichen sollen; Mitarbeiter, die

bereits als Qualitätsmanagementbeauftragte tätig sind und ihr

Wissen, insbesondere unter Berücksichtigung der ISO 9001:2008

erweitern und vertiefen wollen; Mitarbeiter, die sich in ihrer beruflichen

Weiterentwicklung auf dem Gebiet des Qualitätsmanagements

weiter ausbilden wollen

Inhalt

Einführung in die Grundlagen von QM-Systemen: Historie und

Weiterentwicklung ISO 9000 ff. | Weitere QM-Systeme | Sprache

der DIN EN ISO 9000 ff. | Analyse der Regelwerke ISO 9000:2008 |

ISO 9000 Grundlagen und Begriffe | ISO 9001 Anforderungen | ISO

9004 Leitfaden für die Leistungsverbesserung | Vorgehen bei der

Einführung eines QM Systems | Rolle der Leitung und des Beauftragten

der obersten Leitung | Dokumente eines QM-Systems | Beteiligung

der Mitarbeiter bei der Erstellung von QM-Dokumenten |

Vorbereitung zur Zertifizierung | Qualitätsförderung | Teamarbeit |

Methoden- und Verhaltenstraining | QM im Dienstleistungsunternehmen

| Methoden und Werkzeuge wie Paretoanalyse, Korrelationsdiagramm,

Benchmarking, SPC, FMEA | Statistik im QM | Qualitätskosten

| Qualitätsplanung und Qualitätslenk-ung | Qualität und

Recht | Audit | TQM

Der Kurs endet mit einem IHK-Zertifikat.

Der Test besteht aus einem schriftlichen Teil und der Präsentation

einer Projektarbeit, die im Kurs erarbeitet wird.

Referenten: Bernhard Kneidl; Gerald Graser

Teilnehmergebühr: 1.750 �

Lernmittel: 130 �

Ort Termin: Mi., 18:00 - 21:15 Uhr,

Sa., 08:30 - 16:00 Uhr

Weiden Mi., 10.10.12 - Sa., 09.02.13 13603

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Nr.

Wer sein Qualitätsmanagement immer weiter verbessern will, muss

regelmäßig interne Audits einplanen. Audits können nicht nur das

QM verbessern, sondern auch helfen, zu beurteilen, ob Produkte bestimmte

Anforderungen erfüllen und wie gut die Herstellungsprozesse

sind. Auch die Fähigkeiten von Lieferanten können mit Hilfe

eines Audits beurteilt werden.

Zielgruppe

Mitarbeiter und Führungskräfte in Unternehmen, die Kenntnisse

über Audits erwerben und erweitern bzw. Audits selbständig durchführen

wollen; Führungskräfte, die Audits als Führungsinstrument

verwenden wollen

Voraussetzungen

Qualitätsmanager/in mit IHK-Zertifikat oder Nachweis von vergleichbaren

Kenntnissen

Inhalt

Auditarten und Normen: Auditarten und -zielsetzungen, Systemaudit,

Produktaudit, Prozessaudit | Anwendungsfälle der Auditarten:

Zertifizierungsaudit, Internes Audit, Kundenaudit, Lieferantenaudit |

Auswahl und Zusammenwirken mit Zertifizierungsgesellschaften |

ISO 19011

Anforderungen an Auditoren: Qualifikationskriterien für Auditoren

| Kenntnisse in Qualitätsmanagement | Die Rolle des Auditors

in der Organisation

Werkzeuge und Methoden des Auditors: Kommunikation und

Gesprächsführung | Konflikte und Konfliktlösungen | Auditor und

auditierte Organisation als Team | Visualisierung | Präsentation und

Präsentationstechniken | Rollenspiele

Vorbereitung und Ablauf von Systemaudits: Vereinbarung von Maßnahmen

| Wirksamkeit von Maßnahmen Nachweisdokumentation |

Dokumentiertes Verfahren, Internes Audit | ISO 9001 Abschnitt

8.2.2 Systemaudits | Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen

Systemaudit, Produktaudit und Prozessaudits

Der Kurs endet mit einem IHK-Zertifikat.

Das Zertifikat ist 3 Jahre gültig und kann nach Einreichung der geforderten

Unterlagen jeweils um 3 Jahre verlängert werden.

Referenten: Bernhard Kneidl; Gerald Graser

Teilnehmergebühr: 680 �

Lernmittel: ca. 29 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

QM-Auditor/in – mit IHK-Zertifikat

Ort Termin: 6 x Sa., 08:30 - 16:00 Uhr Nr.

Weiden Sa., 27.04.13 - Sa., 22.06.13 13711

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 155

4


4

Qualitätsmanagement

Workshop für interne Auditoren

nach DIN EN ISO 9001:2008

Das Aufrechterhalten und die Wirksamkeit von Qualitätsmanagementsystemen

(QMS) sowie ihre ständige Weiterentwicklung erfordern

regelmäßiges Überwachen durch interne Audits. Zertifizierte

Unternehmen müssen sich permanent Überwachungs- und Rezertifizierungsaudits

stellen. Dafür sind ausgebildete und qualifizierte

QM-Auditoren erforderlich, die alle Auditprozesse kennen und zielsicher

die notwendigen Werkzeuge und Methoden einsetzen.

Zielgruppe

QM-Auditoren

Inhalt

Überblick zur DIN EN ISO 9001:2008 | Anforderungen an den internen

Auditor | ISO 9001-Prozessansatz inkl. der Prozessbewertung |

Vermittlung der Forderungen der DIN EN ISO 9001:2008 | prozessorientierte

Auditdurchführung: Dokumentenprüfung | Auditplanung

nach den Prozessen des Unternehmens | Auditdurchführung (Audit

vor Ort, Übung von Auditsituationen, Beurteilung der Arbeitsumgebung,

Gesprächstechnik usw.) | gesetzliche Anforderungen |

integrierte Managementsysteme | Abschlussgespräch und Auditdokumentation

| Auditbericht | Haupt- und Nebenabweichungen |

Auditbericht und Korrekturmaßnahmen | Die einzelnen Abschnitte

werden mittels firmenbezogenen Fallbeispielen vertieft.

Voraussetzungen für die Teilnahme

Grundkenntnisse der DIN EN ISO 9001:2008, Vorhandene Norm zur

DIN EN ISO 9001:2008 oder DIN EN ISO 9004:2008

Dieser Workshop kann auch zur Verlängerung des IHK-Zertifikats

Auditor/in IHK verwendet werden.

Referent: Bernhard Kneidl Zertifizierungsauditor ISO 9001, ISO/ TS

16949:2009 der IATF, ISO 14001

Teilnehmergebühr: 310 � (inkl. Lehrgangsunterlagen)

Ort Termin: Fr., 09:00 – 17:00 Uhr,

Sa., 09:00 – 13:00 Uhr

Weiden Fr., 12.04.13 - Sa., 13.04.13 14057

156

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Nr.

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Workshop: Grundlagen der Statistik

In der heutigen Arbeitswelt dreht sich alles um Zahlen und Daten.

Diese werden über IT-Tools aufbereitet und je nach Kenntnis richtig

oder falsch bewertet. Da aber eine falsche Bewertung von Zahlen

oder Daten erhebliche Auswirkungen haben kann, müssen diese

richtig interpretiert werden. Im Workshop werden die wichtigsten

Grundlagen der Statisik an einfachen und praxisnahen Beispielen

erarbeitet.

Ziel ist es, durch graphische Auswertungen und vorbereitete Excel-

Tools den Teilnehmern die Angst vor mathematischen Formeln,

Berechnungen und der Statistik zu nehmen und trotzdem sichere

Aussagen zu den erhobenen Zahlen und Daten zu treffen.

Zielgruppe

Ingenieure, Techniker, Meister, Gruppenführer, Produktionsleiter,

Qualitätsmitarbeiter und Mitarbeiter, die Zahlen und Daten aufbereiten,

Mitarbeiter aus der Lieferantenbetreuung und Prozessplanung

Inhalt

Grundlagen der Statistik | Bestimmen der „richtigen Merkmale“ |

Kennwerte der Statistik | Verschiedene Verteilungsformen | Auswerten

von Daten | Festlegen von Stichprobengrößen/intervallen |

Regeln bei der Datenerhebung | Interpretieren von Daten | Verteilungsform

der erhobenen Daten | Unterschiede von Daten aus Stichproben

oder der Grundgesamtheit | Festlegen von Schritten die aus

der Datenerhebung folgen | Bestimmen von Prozessfähigkeiten

Referent: Günther Grella, DGQ Instruktor

Teilnehmergebühr: 220 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 06.03.2013 13887


Die 5S-Methode

Beratung und Anmeldung:

„Gute Arbeitsplätze entwickeln sich wenn sie mit 5S starten;

schlechte Arbeitsplätze gehen nach dem Start mit 5S drauf.” - Hirouki

Hirano – Ein Unternehmen, dass 5S nicht erfolgreich umzusetzen

kann, wird auch bei anderen Vorgehensweisen zum Lean

Management wie Just-in-Time-Produktion, Re-Engineering oder

anderen Umstellungen in den Prozessen erhebliche Probleme bekommen.

Mit 5S können Sie Standards für die Arbeitsplätze ihres Unternehmen

schaffen, die die Grundlage für alle anderen Veränderungen

sind. 5S kann in direkten Bereichen (z.B. Fertigung), aber auch in

indirekten Bereichen (z.B. Büro) erfolgreich angewandt werden.

In dieser Schulung werden mit praxisnahen Beispielen die Grundlagen

zur Einführung von 5S näher gebracht.

Zielgruppe

Meister, Techniker, Vorarbeiter oder Mitarbeiter die mit 5S konfrontiert

werden.

Inhalte

Allgemeine Information zu 5S | Voraussetzungen für 5S | Die Vorgehensweise

nach 5S | Die 5S

Japanisch Deutsch

Seiri Selektiere/Sortiere aus

Seiton Sortiere/Stelle hin

Seiso Säubere

Seiketsu Standardisiere

Shitsuke Selbstdisziplin

Referent: Günther Grella, DGQ Instruktor

Teilnehmergebühr: 220 �

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Do., 11.04.2013 13909

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

QM-Inhouse-Schulungen

Spezielle Themen rundum Q-Methoden/Werkzeuge bieten wir

Ihnen gerne als Inhouse-Schulungen an.

Beispiele

Einfache Q-Werkzeuge für die systematische Problemlösung

Durch die höheren Qualitätsanforderungen z. B. aus der Automobil-Industrie

mit immer kleineren ppm Anteilen oder 6-Sigma

Projekten, kann in einem heutigen Unternehmen nicht mehr auf

statistische/systematische Abarbeitung verzichtet werden. Die

täglichen Probleme müssen aber nicht immer mit komplizierten

statistischen Verfahren gelöst werden, oft reicht es einfache Q-

Werkzeuge in der richtigen Reihenfolge einzusetzen.

System FMEA - Failure Mode and Effects Analysis

FMEA ist eine Analysemethode, die während der Konstruktion

und Produktion, das Risiko mindern und Fehler verhüten, hilft.

Sie ist auch unter den Bezeichnungen „Fehler-Möglichkeits- und

Einfluss-Analyse“ bekannt. Die FMEA setzen Unternehmen in der

Automobil- und Automobilzulieferindustrie aber auch im Dienstleistungsbereich

ein.

Inzwischen gehört die FMEA zu den am meisten eingesetzten und

wirksamsten Methoden des Qualitätsmanagements.

Ansprechpartner: Martin Haag 0941 280899-121

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 157

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4

Rechnungswesen – BWL

Betriebswirtschaftslehre

Grundlagen der Betriebswirtschaft –

mit IHK-Zertifikat

Dieser Lehrgang ist grundsätzlich für alle Personen geeignet, die

sich zum ersten Mal mit betriebswirtschaftlichen Fragen beschäftigen

oder die Kenntnisse wieder auffrischen wollen. Im Lehrgang erhalten

Sie einen Überblick über bereichsübergreifende betriebswirtschaftliche

Problemstellungen. Diese sollen die Fähigkeit fördern,

betriebswirtschaftliche Aufgaben zu erfassen und an Lösungsmöglichkeiten

mitzuwirken. Darüber hinaus kann der Lehrgang Sie auf

Gespräche mit dem Steuerberater oder dem Controller vorbereiten

und Ihnen helfen, die betriebswirtschaftlichen Fachbegriffe und

Zusammenhänge besser zu verstehen.

Zielgruppe

Ingenieure, Meister, Techniker und andere Interessierte ohne betriebswirtschaftliche

Vorkenntnisse. Zugleich bietet der Lehrgang

einen geeigneten Einstieg für Teilnehmer an weiterführenden Meister-

oder Fachwirtskursen

Inhalt

Rechtliche Grundbegriffe: Rechtsformen von Unternehmen | Kaufmannseigenschaft

| Handelsregister | Prokura | Handlungsvollmacht

| Einführung | Vertragsrecht | Rechnungswesen: Inventar

und Inventur | Bilanz | Konten | Gewinn- und Verlustrechnung |

Jahresabschluss | Kostenarten | Kostenstellen | Kostenträger | Teilkosten-

und Vollkostenrechnung | Finanzierung und Investition:

Grundlagen der Finanzplanung | Fremdfinanzierung und Innenfinanzierung

| Investionsarten | Personalwesen: Personalbedarfsplanung

| Personalbeschaffung | Personaleinsatz | Personalentlohnung |

Personalentwicklung | Marketing und Absatzwirtschaft: Marktforschung

| Marketing-Mix | Werbung | Verkaufsförderung | PR |

Unternehmensorganisation: Aufbau- und Ablauforganisation | Unternehmensentwicklung

| Betriebsführung | Leistungserstellung:

Einführung Materialwirtschaft | Produktion und Logistik

Der Kurs endet mit einem IHK-Zertifikat.

Referent: Claus Stadler, Dipl.-Betriebswirt

Teilnehmergebühr: 400 �

Lernmittel: 20 �

Ort Termine: Mo. und Mi., 18:00 -

21:15 Uhr

Regensburg Mo., 24.09.12 - Mi., 14.11.12 13654

Mo., 18.02.13 - Mo., 22.04.13 13655

158

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Nr.

Praxis der Betriebswirtschaft

Crash-Kurs in zwei Tagen

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Von qualifizierten Mitarbeitern wird erwartet, dass sie betriebswirtschaftliche

Zusammenhänge erkennen und verstehen. Mit diesem

Seminar im Rücken können Sie Ihre Entscheidungen mit einem praxisnahen

betriebswirtschaftlichen Know-how treffen.

Zielgruppe

Mitarbeiter, aus allen kaufmännischen und technischen Unternehmensbereichen

mit geringen betriebswirtschaftlichen Kenntnissen

Inhalt

Betriebswirtschaftliche Grundlagen und Grundbegriffe | Aufbau und

Zielsystem eines Unternehmens | Grundlegende Kennzahlen wie

Produktivität, Rentabilität, Liquidität | Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung,

Bilanzanalyse | Überblick über Unternehmensfunktionen |

Rechnungswesen und Controlling | Kosten- und Leistungsrechnung |

Kalkulationsverfahren, Break-Even-Analyse | Deckungsbeitragsrechnung

| Zielkostenrechnung | Marketing | Strategisches Marketing

| Zielorientierter Einsatz der Marketinginstrumente

Referentin: Dr. Sabine Eicke-Scholz

Teilnehmergebühr: 320 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin:

2 Tage, jeweils 09:00 – 17:00 Uhr

Regensburg Mo., 22.04. und Di., 23.04.2013 13866

Nr.


Beratung und Anmeldung:

Bilanzbuchhalter/in International IHK

Bilanzbuchhalter/in International – mit IHK-Zertifikat

Die zunehmenden internationalen Verflechtungen und die Veränderungen auf den internationalen Kapitalmärkten zwingen uns, über das

Wissensspektrum eines Bilanzbuchhalters hinaus, zu einem multinationalen orientierten Wissensmanagement. Um am europäischen Binnenmarkt

Bestand zu haben, wurde die klassische Bilanzbuchhalterprüfung um die internationale Geschäftstätigkeit, dem internationalen

Rechnungswesen, dazu gehört vor allem die Rechnungslegung nach IFRS (International Financial Reporting Standards) und US-GAAP (United

States Generally Accepted Accounting Principles), dem internationalen Steuerrecht erweitert. Die Teilnehmer schließen den Lehrgang

mit einer hoheitlichen Prüfung, die zum IHK-Zeugnis „Erstellen von Abschlüssen nach internationalen Standards“ führt, und/oder einem

IHK-Zertifikat „Bilanzbuchhalter International“ ab.

Inhalt

Kenntnis der Inhalte der Rechnungslegungsstandard nach dem International

Financial Reporting Standards (IFRS) und International

Accounting Standards (IAS) | die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

beherrschen und sie auf die Posten der Vermögenswerte

sowie auf die Posten des Eigenkapitals , der Rückstellung und

Verbindlichkeiten anwenden | aktive und passive latente Steuern

ermitteln und im Abschluss aufweisen | Fähigkeit zur Erstellung

der Bilanz nach den International Financial Reporting Standards

(IFRS) unter Berücksichtigung der bestehenden Ansatz- und Bewertungswahlrechte

| die Gewinn- und Verlustrechnung nach den

verschiedenen Verfahren aufstellen und das Jahresergebnis bezüglich

der Ertragskraft des Unternehmens beurteilen | die Eigenkapitalveränderungsrechnung

aufstellen | die Kapitalflussrechnung

nach der direkten und indirekten Methode erstellen können und

die Entwicklung der Liquidität des Unternehmens beurteilen | die

Auswahl der Segmente treffen und den Segmentbericht erstellen,

die im Rahmen der Konzernrechnungslegung notwendigen Konsolidierungen

durchführen und einen Konzernabschluss nach den

International Financial Reporting Standards (IFRS) erstellen | die

wensentlichen Unterschiede in der Rechnungslegung zwischen den

International Financial Reporting Standards (IFRS) und den United

States Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) kennen

und auf den Abschluss anwenden | eine Analyse internationaler

Abschlüsse durchführen sowie Kennzahlen und Vergleichswerte im

Hinblick auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens

interpretieren

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Zulassung für den IHK-Abschluss

Zur Prüfung ist zugelassen wer:

1. eine vor einem öffentlich-rechtlichen Prüfungsausschuss erfolgreich

abgelegte Bilanzbuchhalterprüfung oder Steuerfachwirtprüfung

nachweist oder

2. ein erfolgreich abgeschlossenes, fachnahes wirtschaftswissenschaftliches

Studium mit den Schwerpunktthemen Bilanzen und

Steuern an einer Hochschulrahmengesetz anerkannten Hoch- /

Fachhochschule und außerdem eine zweijährige, einschlägige

Berufspraxis nachweist, die der beruflichen Fortbildung in der

Bilanzbuchhaltung dienlich ist.

3. Abweichend von 1. kann zur Prüfung auch zugelassen werden,

wer durch Vorlage von Zeugnissen glaubhaft macht, dass er

Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen erworben hat, die die

Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.

Zulassung für den IHK-Zertifikatsabschluss

Wer den Nachweis gleichwertiger Kenntnisse und eine mindestens

zweijährige einschlägige Berufspraxis im betrieblichen Rechnungswesen

oder internationalen Finanzmanagement nachweist.

UStd.: ca. 150

Teilnehmergebühr: 1.450 � – verteilt auf Raten

Prüfungsgebühr: 150 �

Lernmittel: auf Anfrage

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: Fr., 17:00 - 20:15 Uhr und Sa., 08:30 - 14:00 Uhr Nr.

Regensburg Fr., 19.10.2012 - Mo., 11.03.2013 14000

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 159

4


4

Rechnungswesen

Rechnungswesen

IHK-Fachkraft im Rechnungswesen

Buchführungs-Grundkurs –

mit IHK-Zertifikat

Wenn Sie in relativ kurzer Zeit die Grundlagen der Buchführung

erlernen wollen, dann sollten Sie diesen Kurs belegen.

Zielgruppe

kaufmännische und technische Mitarbeiter ohne oder mit geringen

Vorkenntnissen, sowie Teilnehmer von Fachwirtskursen ohne kauf

männische Ausbildung.

Inhalt

Aufgaben und Bereiche des Rechnungswesens | Gewinnermittlungsarten:

Betriebsvermögensvergleich, Einnahme/Überschussrechnung |

Buchführungspflicht nach Handelsrecht | Einführung in die doppelte

Buchführung: Inventur, Inventar und Bilanz, Wertbewegungen in

der Bilanz | Buchungen auf Konten: Bestandskonten und deren Abschluss,

Erfolgskonten und deren Abschluss | Buchung der linearen

und degressiven Abschreibung der Anlagegüter | Bestandsveränderungen

an fertigen und unfertigen Erzeugnissen | Umsatzsteuer |

Privatkonto | Kontenrahmen/Kontenplan, Buchungsbelege | Einblick

in die Funktionen der Buchführungsbücher | Unterkonten der Roh-,

Hilfs- und Betriebsstoffe: Bezugs- und Nebenkosten, Rücksendungen

und Preisnachlässe, Rabatte, Boni und Skonti, Abschluss der

Unterkonten

Der Kurs endet mit einem IHK-Zertifikat.

Teilnehmergebühr: 320 � zzgl. Lernmittel

Ort Termine Nr.

Regensburg Di., 11.09.12 - Di., 18.12.12

Di., 18:00 - 21:15 Uhr

13312

Weiden Do., 20.09.12 - Mo., 03.12.12

9 x Mo., 3 x Do., 18:00 - 21:15

Uhr

13653

Kelheim Di., 22.01.13 - Di., 21.03.13

Di., 18:00 - 21:15 Uhr

160

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

13972

Buchführungs-Aufbaukurs –

mit IHK-Zertifikat

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Wenn Sie Ihre Grundkenntnisse in der Buchführung (beispielsweise

aus Baustein A) vertiefen und verfeinern wollen, dann ist dieser

Lehrgang optimal für Sie geeignet.

Zielgruppe

kaufmännische und technische Mitarbeiter mit Vorkenntnissen in

der Buchhaltung sowie Teilnehmer des Buchführungsgrundkurses,

die Ihre Buchführungskenntnisse weiter vertiefen möchten.

Inhalt

Buchungen im Personalbereich | Buchung der Steuern | Anschaffung,

Abschreibungen | Verkauf und Entnahmen von Anlagegütern |

Zeitliche Rechnungsabgrenzungen der Aufwendungen und Erträge:

sonstige Forderungen und sonstige Verbindlichkeiten, aktive

und passive Rechnungsabgrenzung, Rückstellungen | Bewertung

der Vermögensteile | Forderungen: einwandfreie, zweifelhafte und

uneinbringliche Forderungen, Einzel-, Pauschalwertberichtungen |

Entnahmebuchungen: Entnahme und Eigenverbrauch, Bewertung

der Entnahmen | Handelsrechtliche Vorschriften | Zusammenfassende

Aufgaben

Der Kurs endet mit einem IHK-Zertifikat.

Teilnehmergebühr: 320 � zzgl. Lernmittel

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Das Zertifikat IHK-Fachkraft im Rechnungswesen setzt sich aus drei einzelnen Zertifikatslehrgängen zusammen: IHK-Buchführung-Grundkurs,

IHK-Buchführung-Aufbaukurs und Kosten-und Leistungsrechnung. Bei erfolgreichen Bestehen der jeweiligen Zertifikatsprüfungen

erhalten Sie automatisch das Zertifikat als IHK-Fachkraft im Rechnungswesen.

Ort Termine Nr.

Regensburg Di., 15.01.13 - Di., 23.04.13

Di., 18:00 - 21:15 Uhr

Weiden Do., 10.01.13 - Mo., 18.03.13

8 x Mo., 3 x Do., 18:00 - 21:15

Uhr

Kelheim Di., 16.04. - Di., 25.04.13

Di., 18:00 - 21:15 Uhr

Cham Di., 18.09.12 - Di., 18.12.12

Di., 18:00 - 21:15 Uhr

13436

13709

13973

13605


Kosten- und Leistungsrechnung –

mit IHK-Zertifikat

Beratung und Anmeldung:

Unternehmen, die langfristig erfolgreich sein wollen, brauchen ein

funktionierendes internes Rechnungswesen: die Kosten- und Leistungsrechnung.

Sie liefert grundlegende Informationen für die Unternehmensplanung,

-steuerung und -kontrolle. Der Lehrgang vermittelt

einen detailierten Überblick über alle wichtigen Teilbereiche.

Dieser Kurs stärkt das Kostenbewusstsein der Teilnehmer und vermittelt

das Wissen, relevante Zahlen und Daten zu gewinnen, und

diese gezielt zu interpretieren. Ein idealer Lehrgang für Personen

mit kaufmännischen und buchungstechnischen Grundkenntnissen.

Zielgruppe

Personen mit kaufmännischen und buchungstechnischen Grundkenntnissen.

Inhalt

Kosten- und Leistungsrechnung als Instrument der Unternehmensführung:

Finanzbuchhaltung als Informationsquelle für die KLR,

Abwicklung der Kostenrechnung | Kostenartenrechnung: Gliederungsmöglichkeiten

der Kostenarten, Kostenplan im Unternehmen |

Kostenstellenrechnung: Grundaufbau und Arbeitsschritte des

Betriebsabrechnungsbogens (BAB), Innerbetriebliche Leistungsverrechnung,

Möglichkeiten der KST-Bildung und –gliederung,

Maschinenstundensatzrechung | Kostenträgerrechnung: Begriffe,

Differenzierungen und Aufgaben der KTR, Systematik der KTR | und

vieles mehr

Der Kurs endet mit einem IHK-Zertifikat.

Teilnehmergebühr: 320 � zzgl. Lernmittel

Ort Termine Nr.

Regensburg Di., 30.04.13 - Di., 30.07.13

Di., 18:00 - 21:15 Uhr

14001

Weiden 11.04.13 - 01.07.13

9x Mo., 3x Do., 18:00 - 21:15 Uhr

13710

Kelheim Di., 18.09.12 - Do., 22.11.12

8x Di., 5x Do., 18:00 - 21:15 Uhr,

Cham Di., 22.01.13 - Di., 07.05.13

Di., 18:00 - 21:15 Uhr

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

13133

13261

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

IHK-Fachkraft im Rechnungswesen -

Drei Bausteine

Buchführungs-Grundkurs –

mit IHK-Zertifikat

Buchführungs-Aufbaukurs –

mit IHK-Zertifikat

Kosten- und Leistungsrechnung –

mit IHK-Zertifikat

IHK-Fachkraft im

Rechnungswesen

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 161

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4

Rechnungswesen

Crashkurs Buchführung I

Das Wichtigste in Kürze für Einsteiger

Ein ideales Angebot für Teilnehmer, die sich ein erstes Grundwissen

in der Finanzbuchhaltung aneignen wollen. Steuerrechtliches

Grundwissen sowie das Verständnis der „Buchungstechnik“ werden

ebenso vermittelt.

Inhalt

Überblick Unternehmenssteuern | Aufgabe und Bedeutung der

Buchführung | Gesetzliche Grundlagen | Gewinnermittlungsarten |

Einführung in die „doppelte“ Buchführung | Gliederung der Bilanz |

Aufl ösung der Bilanz und Buchung auf Konten | Differenzierung

von Bestands- und Erfolgskonten | Gewinn- und Verlustrechnung |

Buchung von Umsatzsteuer und Vorsteuer | Grundzüge der Abschreibung/AfA

Zielgruppe

Ein Angebot für Techniker, Meister, kaufmännische Auszubildende

sowie im Kleinbetrieb kaufmännisch mitwirkende Angehörige, die

sich ein erstes Grundwissen in der „doppelten“ Buchführung aneignen

wollen.

Referent: Dipl.-Finanzwirt (FH) Industriekaufmann (IHK)

Rainer M. Waldhier

Teilnehmergebühr: 320 �

Ort Termine:

2 Tage, 08:30 – 16:30 Uhr

Regensburg Fr., 19.04. und Sa., 20.04.2013 13986

Weiden Fr., 08.03. und Sa., 09.03.2013 13987

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Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Nr.

Crashkurs Buchführung II

Verstehen Sie den Jahresabschluss?

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

In diesem Bereich bisher oft „nur auswendig gelernt“ erworbene

Wissensteile werden logisch verknüpft. Ein besseres Verständnis ausgewählter

Bilanzpositionen des Jahresabschlusses wird vermittelt.

Inhalt

Überblick Steuersystem und Unternehmenssteuern | Erfolgsermittlung

durch Betriebsvermögensvergleich | Jahresabschluss | Bilanz |

Gewinn- und Verlustrechnung | Finanzbuchhaltung | Erfolgsneutrale /

erfolgswirksame Auswirkungen | Bewertung von Forderungen (Delkredere)

| Zeitliche Abgrenzungen zum Jahresabschluss: Sonstige Forderungen

/ Sonstige Verbindlichkeiten | ARA / PRA | Rückstellungen

Zielgruppe

Ideal für kaufmännische Auszubildende, neue Mitarbeiter in der Finanzbuchhaltung

sowie im Kleinbetrieb kaufmännisch mitwirkende

Angehörige. Teilnehmer des Buchführungsgrundkurses.

Teilnahmevoraussetzung: Grundkenntnisse in der Buchführung

sind für das Seminar erforderlich

Referent/in: Dipl.-Finanzwirt (FH) Industriekaufmann (IHK)

Rainer M. Waldhier

Teilnehmergebühr: 220 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 10.06.2013 13988


Einführung in die Bilanzanalyse -

Bilanzen lesen und verstehen

Beratung und Anmeldung:

Vielfältige Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte schränken

die Aussagekraft des ausgewiesenen Jahresergebnisses deutlich

ein. Eine korrekte Risikoeinschätzung erfordert zuverlässige Kennzahlen.

Auch als Nichtkaufmann sollten Sie in einem Jahresabschluss

„zwischen den Zeilen lesen“ können, um die richtigen Entscheidungen

zu treffen.

Sie lernen Grundlagen und elementare Bestandteile für Ihre Bilanzbewertung

kennen. Sie erfahren, an welchen Rädchen Sie drehen müssen,

um Ihre Unternehmenskennzahlen zu optimieren. Sie trainieren

die Praxis und lernen, wie Sie mit Kennzahlen umgehen können.

Sie erhalten Einblick in die Arbeitsweise von Excel-Tools.

Inhalt

Information aus dem Jahresabschluss und dem Lagebericht |

Aufbau des Jahresabschlusses einer Kapitalgesellschaft | Bedeutung

des Anhangs und des Lageberichts bei Kapitalgesellschaften |

Aussagekraft eines mehrjährigen Bilanz- und GuV-Vergleichs | Das

System der Kennzahlen | Kennzahlen zur Rentabilität und zum

ROI | Eigen- und Fremdkapital-Rentabilität ermitteln | Kennzahlen

zur Liquiditäts- und Finanzlage, zur Investitionstätigkeit usw. |

Wirtschaftliche Konsequenzen aus der Kennzahlenanalyse | Stellschrauben

zur gezielten Verbesserung der Kennzahlen | Liquidität,

Eigenkapitalquote, Eigenfinanzierung erhöhen | Cashflow-Rechnung

und Kapitalflussrechnung | Aufbau und Aussagekraft | Aufspüren

von Bilanzmanipulationen

Bitte bringen Sie aktuelle Unterlagen und Beispiele aus Ihrer Praxis

zum Seminar mit.

Referent: Dipl. Finanzökonom, Betriebswirt, Wirtschafts- und Steuerfachwirt

Enrico-Karl Heim

Teilnehmergebühr: 220 �

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 15.04.2013 13914

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Anlagenbuchhaltung

Die Bearbeitung der Anlagengegenstände ist aus steuerlicher und

betrieblicher Sicht eine wichtige Jahresabschlussarbeit. Die Anlagenbuchhaltung

als Nebenbuch zum Hauptbuch erfüllt die Aufgabe,

detaillierte Informationen zur Überwachung der Anlagengegenstände

zur Verfügung zu stellen und die Verwaltung zu erleichtern.

Dieses Seminar stellt Ihnen aktuelle handels- und steuerrechtliche

Vorschriften (HGB, Steuerrecht, AO) zur Anlagenbuchhaltung vor.

Nur wer richtig erfasst, kontiert und verbucht, geht auf Nummer

sicher.

Zielgruppe

Fachkräfte aus den Bereichen Rechnungswesen, Anlagenbuchhaltung

und DV-Organisation

Inhalt

Bestandsmäßige Erfassung | Erfassung und Zuordnung der Geschäftsfälle

| Kontierungsanweisungen | Ermittlung und Ansatz

der Anschaffungs- oder Herstellungskosten | Planmäßige und außerplanmäßige

Abschreibung | Nachträgliche Anschaffungs- und

Herstellungskosten | Führung des Anlagengitters | Darstellung im

Jahresabschluss

Referent: Dipl.-Finanzökonom, Wirtschafts- und Steuerfachwirt,

Betriebswirt Enrico Karl Heim

Teilnehmergebühr: 220 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 19.11.2012 13911

Weiden Mo., 22.10.2012 13912

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 163

4


4

Rechnungswesen

Optimale Finanz- und

Liquiditätsplanung

Aufgrund der neuen Insolvenzordnung und der aktuellen wirtschaftlichen

Situation sind die Unternehmen faktisch gezwungen eine

systematische Finanz- und Liquiditätsplanung vorzunehmen. Um die

richtigen unternehmerischen Entscheidungen zu treffen, muss ein

schneller Überblick über die Liquiditätslage gewährleistet sein.

Zielgruppe

Leiter und Mitarbeiter des Finanz- und Rechnungswesens, der Bilanzierung,

des Controllings

Inhalt

Vorgehensweise der Banken | Beurteilungskriterien | Checklisten |

Liquidität in der Praxis | Cashflow-Rechnung und Bewegungsbilanz |

Finanzierung und Bilanz: Zusammenhang | Auflösen stiller Reserven

| Außenfinanzierung | Finanzierungsart: Leasing – Mietkauf |

Grundlagen der Marketing-Praxis | Wie baut man einen Finanzplan

auf? | Welche Maßnahmen dienen der Kapitaldeckung und Liquiditätssicherung?

| Instrumente zur Finanzsteuerung einsetzen | Bitte

bringen Sie aktuelle Unterlagen und Beispiele aus Ihrer Praxis zum

Seminar mit.

Referent: Dipl.-Finanzökonom, Wirtschafts- und Steuerfachwirt,

Betriebswirt Enrico Karl Heim

Teilnehmergebühr: 220 �

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 24.06.2013 13913

164

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Buchführung kompakt für

angehende Fachwirte

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Grundkenntnisse der Buchführung werden in zahlreichen Weiterbildungslehrgängen

vorausgesetzt. Das ist beim Fachwirt, Fachkaufmann

oder Industriemeister der Fall. Gerade Teilnehmer mit einem

technischen oder einem sozialen Beruf sind mit den buchhalterischen

Grundbegriffen nicht vertraut, aber auch bei Teilnehmern mit

kaufmännischer Ausbildung sind diese inzwischen etwas „eingerostet“.

Das Kompaktseminar bietet daher eine ideale Vorbereitung für

weiterführende Lehrgänge, da Wissenslücken beseitigt werden und

der Einstieg in die Welt der Buchhaltung und des Steuerwesens

erleichtert wird.

Zielgruppe

Mitarbeiter, die sich konzentriert auf eine IHK-Fachwirtausbildung

vorbereiten wollen und auf Grund der aktuellen beruflichen Tätigkeit

keine Buchführungskenntnisse mitbringen

Inhalt

Einführung in die Welt der doppelten Buchführung (Betriebsvermögensvergleich)

| Aufbau der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung

| Buchung der Bestands- und Erfolgskonten | Buchung

von Entnahmen und Einlagen | Überblick System der Umsatzsteuer

(Buchung von Vorsteuer und Umsatzsteuer)

Referent: Dipl.-Finanzwirt (FH) Rainer M. Waldhier

Teilnehmergebühr: 190 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 2 x Sa., 09:00 – 16:30 Uhr Nr.

Regensburg Sa., 15.09.12 - Sa., 29.09.12 13651

Sa., 08.06.13 - Sa., 22.06.13 13985


Update Bilanzbuchhalter

Neue Entwicklungen im Bilanzrecht und Steuern

Beratung und Anmeldung:

Zielgruppe

Erfahrene und verantwortliche Mitarbeiter im Rechnungswesen, die

über Grundlagen und Erfahrung in der Bilanzierung und Besteuerung

von Unternehmen verfügen und über die aktuellen Fragestellungen

informiert sein wollen.

Thema

Die Geschwindigkeit, mit der Gesetzgeber, Rechtsprechung und

Verwaltung das Steuerrecht verändern, ist atemberaubend. Auch

der Bilanzbuchhalter ist ständig mit neuen Entwicklungen im

Handels- und Steuerrecht konfrontiert und muss sich auf dem

Laufenden halten, um die optimalen Gestaltungen für das Unternehmen

herauszufinden und Problempunkte so früh wie möglich

zu erkennen. Das Seminar gibt einen steuerrechtlichen und handelsrechtlichen

Überblick über die neuesten Entwicklungen. Dabei

werden die aktuelle Rechtsprechung, Verwaltungsanweisungen

und bedeutende Literaturmeinungen ausgewertet. Ein Blick

auf die Grundlagen der einzelnen Entwicklungen ermöglicht den

Teilnehmern eine fundierte Einordnung in das eigene Wissen.

Seminarziel / Nutzen

Das Seminar erspart den Teilnehmern die zeitraubende Lektüre von

Fachzeitschriften. Sie erhalten aktuelle Informationen und werden

dabei auf Punkte aufmerksam gemacht, die im alltäglichen Stress

leicht untergehen.

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Inhalt

Dieses Seminar lebt von der Aktualität, daher sind Änderungen des

Inhaltes möglich.

Aktuelle Bilanzierungsfragen für die Handels- und Steuerbilanz –

Erfahrungen mit dem Bilanzmodernisierungsgesetz

Aufzeichnungspflichten zur Geltendmachung von Wahlrechten |

Einzelbewertung und Bewertungseinheiten | eBilanz | Abschreibung

und Zuschreibung bei dauernder Wertminderung | Kapital in

Personengesellschaften: Steuerliche Verlustzurechnung, Haftung,

Insolvenzantragspflicht, Veröffentlichung | Ausschüttungssperre |

Übernahme von Drohverlustrückstellungen | Passive Steuerlatenzen

als Steuerrückstellung für alle?

Abgabenordnung

Fehler in der Buchhaltung und Selbstanzeige

Umsatzsteuer

Die neue Gelangensbestätigung bei innergemeinschaftlichen Lieferungen

| Rechtsprechung zur Umsatzsteuer bei Abtretung von

Forderungen, Rechnungsinhalten, Elektronische Rechnungen |

Rechtsprechung zu innergemeinschaftlichen Lieferungen und Dreiecksgeschäften:

Buch- und Belegnachweis, Verwendung der richtigen

Umsatzsteueridentifikationsnummer

Schlagworte

Bilanzbuchhalter | Bilanzierung | Unternehmensbesteuerung |

Gesetzesänderungen | Rechtssprechung | Bilanz | Bewertungseinheiten

| Personengesellschaften | Ausschüttungssperre | Drohverlustrückstellungen

| Steuerliche Selbstanzeige | Vorsteuerabzug |

Rechnungsberichtigung | Buch- und Belegnchweis | Innergemeinschaftliche

Lieferung | Innergemeinschaftliches Dreiecksgeschäft |

Gelangensbestätigung

Referent: Dr. Michael Metschkoll, RA, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater,

Olching

Teilnehmergebühr: 220 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 11.06.2013 13692

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 165

4


4

Rechnungswesen – Controlling

166

Beratung und Anmeldung:

Rechnungswesen – Controlling

Controlling für Einsteiger – mit IHK-Zertifi kat

Dieser Lehrgang bietet den optimalen Einstieg für Nichtfachleute in

die grundlegenden Zusammenhänge und Begriffe des Controllings.

Mit Hilfe des praxisbezogen und kompakt vermittelten Basiswissens

werden Sie zum kompetenten Gesprächspartner für den Controller

in Ihrem Hause und lernen, Controllingaufgaben im eigenen Bereich

wahrzunehmen. Darüber hinaus werden Sie befähigt, zukünftig an

strategischen Entscheidungsvorlagen mitzuwirken sowie operative

Informationen sicher auszuwerten, zielgerichtet zu interpretieren

und verständlich zu präsentieren.

Zielgruppe

Mitarbeiter aller Unternehmensbereiche, die keine controllingfachspezifi

sche Grundausbildung haben oder vorhandenes Wissen auffrischen

wollen.

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Inhalt

Grundlagen: Einordnung | Begriffe | Aufgaben | Anforderungen |

Herausforderungen | Instrumente des operativen und strategischen

Controllings | Kostenrechnung und Kostenmanagement: Kostenarten-,

Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung | Voll- und Teilkostenrechnung

| Prozesskostenrechnung, Target Costing und Life-

Cycle-Costing | Ein- und Mehrstufi ge Deckungsbeitragsrechnung |

Innerbetriebliche Leistungsverrechnung | Abweichungsanalyse |

Unternehmensplanung: Gesamtplanung | Budgetierung (Gemeinkosten-Wertanalyse

sowie Advanced- und Zero-Base-Budgeting) |

Informationsaufbereitung: Berechnung und Interpretation von

Kennzahlen | Schwachstellen- und Fehlentwicklungsanalyse | Externes

Reporting | Management Reporting | One-Page-Reporting

(Key Performance Indikatoren) | Empfängerorientiertes Berichtswesen

| Steuerung: Preisbildung | Sortimentsanalyse | Produktionsprogramm

| Make-or-Buy-Entscheidungen | Break-Even-Analysen |

Wirtschaftlichkeitsbewertung

Der Kurs endet mit einem IHK-Zertifkat.

Referent: Dr. Ludwig Hierl, Dipl.-Kfm.

Teilnehmergebühr: 580 �

UStd.: 50

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 08:30 - 16:30 Uhr Nr.

Regensburg Fr., 16.11.2012 - Fr., 18.01.2013 14012


Die betriebswirtschaftliche

Auswertung (BWA)

Lesen, verstehen, handeln

Beratung und Anmeldung:

Die betriebswirtschaftlichen Auswertungen (BWA) basieren auf den

Daten der Finanzbuchhaltung und helfen, betriebliche Zusammenhänge

leichter zu beurteilen. Um die Zahlen betriebswirtschaftlich

gezielter nutzen und frühzeitig auf Fehlentwicklungen reagieren zu

können, ist ein Verständnis der BWA in ihren verschiedenen Formen,

wie kurzfristige Erfolgsrechnung, Summen- und Saldenliste, Kontenzuordnung,

Wertenachweis, Vergleichs -BWA notwendig.

Zielgruppe

Unternehmer, Geschäftsführer, Führungskräfte und Mitarbeiter aus

kaufmännischen Bereichen kleiner und mittelständischer Betriebe.

Inhalt

Aufbau und Interpretation der Auswertungen anhand von Praxisbeispielen

Kontenrahmen/ Kontenplan/ Funktionsplan | Summen-

und Saldenliste | Entwicklungsübersicht | Betriebswirtschaftliche

Auswertungen: BWA-Prüfprotokoll (Kontenzuordnung), BWA-

Wertenachweis | Bewegungsbilanz | Statische Liquidität | Kapitaldienstgrenze-BWA

| Erfolgsaufspaltungs-BWA | Grafiken und

BWA-Zusammenfassungen Die einzelnen Ausprägungen der Kurzfristigen

Erfolgsrechnung (KER) Betriebswirtschaftliche Bewertung

der BWA (KER) (Wareneinsatz, Bestandsveränderungen, Abgrenzungsbuchungen,

Kalkulatorische Kosten, Kennzahlen) | Ableitung

zusätzlicher Kennzahlen aus der BWA und deren Bedeutung für das

Unternehmen | Erstellung einer Individuellen BWA | Entwicklung

eines Informationssystems aus der BWA (Chefinformation) | Controlling-Report

| Analysemethoden der Banken | Praxisbeispiel aus

der Wirtschaft | Anwendungshilfen zur praktischen Umsetzung (am

Beispiel DATEV) zu den REWE-Systemen

Referent: Dipl.-Betriebswirt Thomas Leibrecht

Teilnehmergebühr: 220 �

Ort Termin: 08:30 – 16:30 Uhr Nr.

Regensburg Fr., 17.05.2013 13445

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

„Kleines Controlling“ für

„nicht-kaufmännische‘‘ Führungskräfte

In vielen mittelständischen Unternehmen hat die technische Führungsebene

eine differenzierte Einstellung zum Rechnungswesen

und zum Jahresabschluss. Darüber hinaus besteht oft das Gefühl,

nicht alle Informationen zu erhalten, die notwendig sind, kaufmännisch

getroffene Entscheidungen mitzutragen. Die Teilnehmer

werden anhand des Jahresabschlusses eines mittelständischen Unternehmens

systematisch mit den betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen

vertraut gemacht und erfahren, welche Auswirkungen

betriebswirtschaftliche Maßnahmen auf Rentabilität und Liquidität,

etc. haben.

Zielgruppe

Führungskräfte, Entscheidungsträger, Selbständige und Mitarbeiter

aus verwaltenden Berufen, sowie Meister, die ihr betriebswirtschaftliches

Grundwissen auffrischen wollen und alle Nichtkaufleute.

Inhalt

Auffrischung betriebswirtschaftlicher Grundbegriffe: wie Umsatz |

Kosten | Deckungsbeitrag | Cash-flow | Investitionen, Abschreibun-

gen | Anlagevermögen | Umlaufvermögen | Eigen- und Fremdfinanzierung

| Working Capital | Beurteilung der Rentabilität von Maßnahmen

z. B. durch die Analyse des ROI | Erkennen der Bedeutung

der Bilanzstruktur für Kreditwürdigkeit und Zahlungsfähigkeit |

Zweckmäßige Kennzahlen zur Beurteilung von Chancen und Risiken |

Abweichungen zwischen HGB und IAS / IFRS | Fachbegriffe Rechnungswesen

(„Auflösung von Amerikanismen“) | Wie Banken den

Jahresabschluss auswerten: Auswirkungen des Baseler Akkord II:

„Fit für Ratings | Formularhilfe - Chefinformation – mit wichtigen

Kennzahlen | Einsatz dieser Chefinformation als Steuerungs- und

Kontrollinstrument

Referent: Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Leibrecht

Teilnehmergebühr: 220 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 23.07.2013 13446

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 167

4


4

Recht

Recht

AGB in der Unternehmenspraxis

am Beispiel von Verkaufs- und

Einkaufsbedingungen

Die meisten Unfälle passieren am Schreibtisch. Vielen Unternehmern

ist die Bedeutung Allgemeiner Geschäftsbedingungen nicht klar. Entweder

wird aus Unwissenheit auf AGB´s verzichtet oder aber eigene

AGB´s zusammen gebastelt, die mehr Nachteile nach sich ziehen, als

Vorteile bringen. Sinn und Zweck der AGB´s ist es, unzureichende

bzw. unpassende Regelungen dem eigenen Bedarf anzupassen und

sich vor AGB´s der Vertragspartner – wenn möglich – zu schützen.

Zielgruppe

Unternehmer, insbesondere die im Handel tätig sind

Seminarziel

Der Unternehmer soll sensibilisiert werden für Chancen und Risiken

der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Tipps und Muster sollen

Fehler vermeiden. Die rechtswirksame Einbeziehung der AGB´s wird

geschult, sowie dem Unternehmer die Unterscheidung zwischen Individualvereinbarung

und Allgemeine Geschäftsbedingung erläutert.

Inhalt

Vertragsbeziehungen | Vertragsrecht | Vertragsabschluss | Vertragsabschluss,

Angebot und Annahme | Angebot | Annahme | verspätete

oder modifizierte Annahme (neues Angebot) | Schweigen im Rechtsverkehr

| Kaufmännisches Bestätigungsschreiben | Bedeutung Allgemeine

Geschäftsbedingungen (AGB) / Individualabrede | Allgemeine

Geschäftsbedingungen | Individualvereinbarungen | Rechtsfolgen |

Verhandlungstaktik, Wege zur Individualvereinbarung | Kollision

der Allgemeinen Geschäftsbedingungen | Beispiele Allgemeine Geschäftsbedingungen

im Kaufrecht | Vertragsschluss | Teillieferungen |

Mängelrechte | Haftungsvereinbarungen | Sicherheiten

Referent: Rechtsanwalt Dr. jur. Andreas Stangl, Cham

Teilnehmergebühr: 220 �

Ort Termin: 08:30 – 16:30 Uhr Nr.

Regensburg Fr., 07.12.2012 13574

168

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Einführung in die Gewährleistungsrechte

beim Kauf

Was ist ein Mangel? Gibt es einen Unterschied zwischen Gewährleistung

und Garantie? Können Waren immer umgetauscht werden?

Welche Rechte hat der Käufer bzw. wie sind sie auszuüben? All diesen

Fragen wird im Rahmen des Seminares nachgegangen. Sowohl

aus Verkäufer- als auch aus Käufersicht sollen die Grundlagen des

Kaufrechts rund um den Begriff „Sachmangel“ erläutert werden.

Zielgruppe

Mitarbeiter aus dem Bereich Verkauf und Einkauf

Inhalt

Vertragsbeziehungen | Unterschiede zwischen Kaufvertrags- und

Werkvertragsrecht | Abgrenzungskriterien für Kauf- und Werkvertragsrecht

| Kaufvertragsrecht | Mängelrechte im Kaufvertragsrecht:

Sachmangel, § 434 BGB, Rechtsmangel, § 435 BGB, Beweislast für

das Vorliegen eines Sachmangels, Zeitpunkt der Mangelfreiheit,

Die Rechte des Käufers, Verjährung der Mängelrechte | Ausschluss

der Mängelrechte | Sonderregelungen beim Verbrauchsgüterkauf:

Begriff des Verbrauchsgüterkaufs, Besonderheiten des Verbrauchsgüterkaufs

| Der Unternehmerregress, §§ 478, 479 BGB | Garantie |

Produkthaftung

Referent: Rechtsanwalt Dr. jur. Andreas Stangl, Cham

Teilnehmergebühr: 220 �

Ort Termin: 08:30 – 16:30 Uhr Nr.

Regensburg Fr., 09.11.2012 13575

KOMBI-TIPP

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Social Media und Recht (siehe S. 127)


Beratung und Anmeldung:

Effektive Forderungssicherung im Inland Praxisworkshop:

Durchsetzung titulierter Forderungen

Sie erhalten einen Überblick über den Ablauf des Forderungsmanagements

von der korrekten Rechnungsstellung über straffes Mahnwesen

bis zur Zwangsvollstreckung. Das Seminar vermittelt konkrete

Entscheidungshilfen für die einzelnen Maßnahmen. Ein Seminar für

Unternehmer, Mitarbeiter im Mahnwesen und Interessierte.

Zielgruppe

Unternehmer, Mitarbeiter im Mahnwesen und andere Interessierte,

die mit der Forderungsbeitreibung/Inkasso befasst sind

Inhalt

Gesetzliche Grundlagen (Korrekte Rechnungserstellung und -zustellung,

Schuldner identifizieren, Gesellschaftsformen, Vertretung,

Zahlungsverzug und die einzelnen Mahnstufen, richtig mahnen) |

Bestandteile des Forderungsmanagements (Hauptforderung, Zinsen,

Nebenkosten und deren korrekte Berechnung) | Die einzelnen

Schritte zur Titelerlangung (automatisiertes gerichtliches Mahnverfahren;

Online-Mahnverfahren, Klageverfahren)

Referentin: Tanja Pörner, Kanzlei Emmert

Teilnehmergebühr: 150 �

Ort Termine: 09:00 – 12:30 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 13.03.2013 13933

Weiden Do., 18.10.2012 13934

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Die erfolgreiche Zwangsvollstreckung

Dieser Praxisworkshop führt Sie in die Grundlagen des Zwangsvollstreckungsrechts

ein. Sie erhalten einen Überblick der Möglichkeiten

der Forderungsvollstreckung gegenüber Schuldnern. Anhand

von Beispielsfällen und konkreten Beispielen aus der Praxis erhalten

Sie wichtige Tipps zur Anwendung der Vollstreckungsmaßnahmen

und Durchsetzung Ihrer Forderung, sowie Hinweise für die jeweilige

Antragstellung.

Zielgruppe

Unternehmer, Mitarbeiter im Mahnwesen und andere Interessierte,

die mit der Forderungsbeitreibung/Inkasso befasst sind

Inhalt

Voraussetzungen der Zwangsvollstreckung: Titel, Klausel, Zustel-

lung | Zwangsvollstreckungsarten: Zwangsvollstreckungsauftrag

isoliert | Zwangsvollstreckungsauftrag i.V.m. Antrag auf Abgabe

der eidesstattliche Versicherung | Antrag auf nochmalige Abgabe

der eidesstattlichen Versicherung | Antrag auf Erlass eines Durchsuchungsbeschlusses

| Sicherungsvollstreckung | Vorläufiges Zahlungsverbot

| Antrag auf Erlass eines Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses

hinsichtlich des Arbeitseinkommens, der Konten

bei Kreditinstituten und ähnliches

Referentin: Tanja Pörner, Kanzlei Emmert

Teilnehmergebühr: 150 �

Ort Termine: 09:00 – 12:30 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 10.04.2013 13935

Weiden Mi., 07.11.2012 13936

KOMBI-TIPP

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Erfolgreich telefonieren im Mahnwesen

(siehe S. 184)

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 169

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4

Recht – Datenschutz

170

Beratung und Anmeldung:

Der Datenschutzbeauftragte im Unternehmen

Der Gesetzgeber hat den Betrieben die Datenschutz-Fesseln angelegt. So schreibt z. B. das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) für alle

Unternehmen die Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten vor, wenn mindestens 10 Personen personenbezogene Daten

automatisiert verarbeiten. Aber wissen Sie eigentlich, dass die Verarbeitung personenbezogener Daten bereits dann vorliegt, wenn 10 ihrer

Mitarbeiter Mail-Programme nutzen, um E-Mails Ihrer Kunden oder Lieferanten zu bearbeiten und zu speichern. Datenschutz ist jedoch

noch mehr als nur lästige Pflicht: Jedes Unternehmen sollte aus ureigenstem wirtschaftlichen Interesse genau Regeln definieren, wie im

Job mit privaten E-Mails und Internet umgegangen wird und wie Betriebsgeheimnisse vor unbefugtem Zugriff geschützt werden können.

Die Seminare der IHK-Akademie in Ostbayern geben Ihnen einen umfassenden Überblick über das Datenschutzrecht sowie Möglichkeiten

der technischen Umsetzung.

Modul 1

Die rechtlichen Grundlagen des

Bundesdatenschutzgesetzes

Gesetzliche Grundlagen | Datentransfer ins Ausland | Kontrollen

nach § 9 BDSG Der betriebliche Datenschutzbeauftragte | Bestellung

eines Datenschutzbeauftragten | Rechte und Pflichten eines Datenschutzbeauftragten

insb. Registerführung | Verfahrensverzeichnis |

Haftung des Datenschutzbeauftragten Auftragsdatenverarbeitung

gem. § 11 BDSG | Rechte der Betroffenen | Aufsichtsbehörden: Kontroll-

und Sanktionsmöglichkeiten | Organisatorische Umsetzung der

Anforderungen | Übungen an konkreten Beispielen zum besseren

Verständnis und als Vorbereitung zur möglichen Prüfung

Ziel: Erwerb von Grundfachkenntnissen i.S.d. § 4g BDSG

Teilnehmergebühr: 320 �

Referentin: Rechtsanwältin Mareike Grotter

Ort Termine:

2 Tage, jeweils 09:00 – 16:30 Uhr

Regensburg Do., 25.10. und Fr., 26.10.2012 13882

Do., 28.02. und Fr., 01.03 2013 13883

Weiden Do., 24.01. und Fr., 25.01.2013 13884

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Nr.

Modul 2

Weiterführende Themen aus

dem Datenschutzrecht

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Arbeitnehmerdatenschutz: Grundlagen des Beschäftigtendatenschutzes,

§ 32 BDSG | Zulässigkeit der Datenerhebung und Verarbeitung

von der Bewerbung bis zum Ende des Beschäftigungsverhältnisses

unter Berücksichtigung des AGG | Videoüberwachung |

E-Mail und Internet: private und/oder dienstliche Nutzung | Marketing

vs. Datenschutz

Kundendatenschutz: Korrekte Erhebung incl. Kauf von Kundendaten |

Verarbeitung incl. Nutzung der Kundendaten zu Werbezwecken |

Bewertung der Daten (Scoring) | Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb

(UWG) | Übungen an konkreten Beispielen zum besseren

Verständnis

Ziel: Erwerb von Grundfachkenntnissen i.S.d. § 4g BDSG

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Referentin: Rechtsanwältin Mareike Grotter

Ort Termine: 09:00 – 16:30 Uhr Nr.

Regensburg Di., 27.11.2012 13885

Fr., 15.03.2013 13886

Weiden Di., 05.02.2013 13888


Modul 3

Technische Grundlagen – Basics

Beratung und Anmeldung:

Die Teilnehmer erhalten einen ersten Überblick über die Aufgaben

eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten. Insbesondere werden

die gängigen Fachbegriffe aus dem IT-Bereich anschaulich erklärt,

um zukünftig mit IT-Fachleuten von externen Firmen effektiver

sprechen zu können.

Zielgruppe

Angehende betriebliche Datenschutzbeauftragte mit keinen bzw.

geringen IT-Vorkenntnissen

Inhalt

Aufbau und Funktion des Internets | Dienste und Gefahren aus

dem Internet | Viren, Würmer, Trojaner, Phishing, SPAM | Erkennung

von Schädlingen und Bekämpfung | Prävention

Teilnehmergebühr: 210 �

Referentin: Alexander Suckert, Xtreme Secure GmbH

Ort Termine: 09:00 – 16:30 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 16.01.2013 13889

Di., 09.04.2013 13890

Weiden Di., 26.02.2013 13891

KOMBI-TIPP

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Modul 4

IT-System- und Netzwerkadministrator (siehe S. 231)

Praxis und aktuelle Entwicklung

im Bereich Datenschutz

Die Teilnehmer erhalten Hinweise zur praktischen Umsetzung des

Datenschutzes im betrieblichen Netzwerk sowie eine Überblick über

aktuelle Entwicklungen.

Zielgruppe

(Angehende) betriebliche Datenschutzbeauftragte mit fundierten

IT-Vorkenntnissen

Inhalt

Protokollierung des Netzwerkverkehrs im Unternehmen | Funktionsweise

einer Firewall | Funktionsweise des Virenscanner | Intrusion,

Detection & Prevention | VPN & sichere Authentifizierung

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Referentin: Alexander Suckert, Xtreme Secure GmbH

Ort Termine: 09:00 – 16:30 Uhr Nr.

Regensburg Do., 17.01.2013 13892

Mi., 10.04.2013 13893

Weiden Mi., 27.02.2013 13894

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 171

4


4

Rhetorik und Kommunikation

Rhetorik und Kommunikation

Rhetorik und sicheres Auftreten

im Beruf

In diesem Training haben Sie die Chance, Ihr persönliches Auftreten

selbst und mit Hilfe der Teilnehmer zu verbessern. Die Grundlage

dafür ist der Aufbau Ihrer „inneren Sicherheit“. Das Training bietet

viele Möglichkeiten zum Ausprobieren und Umsetzen durch verschiedene

Übungsangebote. Es dient dazu, die eigene Persönlichkeit

weiter aufzubauen, um Situationen wie Vorträge, Gespräche mit

Mitarbeitern und Kollegen, den Umgang mit anderen Konfliktsituationen

in Zukunft sicherer anzugehen und erfolgreich zu bewältigen.

Es werden dabei die eigenen Ressourcen wie Körper, Geist und

Seele mit einbezogen. Das Seminar findet in einer vertrauensvollen

Atmosphäre statt.

Zielgruppe

Alle, die sicher und souverän nach außen wirken wollen

Inhalt

Wie sehe ich mich selbst und wie sehen mich andere? | In welchen

Situationen möchte ich mich sicherer fühlen? | Was wäre dann anders

als heute? | Was gelingt mir jetzt schon und was möchte ich

noch verbessern? | Wie behalte ich in der Gesprächsführung den roten

Faden? | Welche Möglichkeiten kann ich nutzen, – um vor einer

größeren Gruppe selbstbewusst zu reden oder mich auf wichtige Situationen

vorzubereiten? | Wie vertrete ich meine Meinung und setze

sie durch? | Wie will ich in Zukunft mit Kritik umgehen? | Welche

Möglichkeiten der körperlichen und geistigen Entspannung kann ich

gezielt einsetzen, um sicher, ruhig und gelassen aufzutreten?

Referentin: Helga Wiesend, Kommunikationstrainerin und Coach

Teilnehmergebühr: 320 �

Ort Termine:

2 Tage, jeweils 09:00 – 17:00 Uhr

Regensburg Do., 15.11. und Fr., 16.11.2012 13459

Regensburg Do., 21.02. und Fr., 22.02.2013 13460

172

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Nr.

Erfolgstraining für Frauen

Zeigen Sie Profil!

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Um im Leben Erfolg zu haben kommt es auf viele Dinge an.

Ein wesentlicher Aspekt für Erfolg ist das Wissen um die eigenen

Stärken. Oft liegen wertvolle Potentiale unerkannt brach. Dieses

Seminar möchte Sie bei Ihrer „Schatzsuche“ unterstützen.

Des weitern erfahren Sie das Handwerkszeug für einen gelungenen

Auftritt. Praktische Übungen und professionelles Feedback unterstützen

Sie auf dem Weg zu einer authentischen Selbstpräsentation.

Zielgruppe

Frauen, die an Ausstrahlung und persönlicher Präsenz gewinnen

wollen

Ziel

Sie steigern Ihre Überzeugungskraft, innere Stärke und Authentizität.

Inhalt

Selbst–Bewusstsein | Wer bin ich? Was macht mich aus? | Die Motoren

unseres Handelns | Die weiblichen Erfolgsbremsen | Dynamisches

und statisches Selbstbild | Voraussetzungen für Erfolg | Stärken

und Potentiale bewusst machen | Erfolg durch Persönlichkeit |

Selbstpräsentation | Wie wirke ich auf andere? | Selbstbewusstsein

und Selbstbild | Die Säulen des Selbstbewusstseins | Die Kraft unserer

Stimme und Sprache | Die Ausstrahlung zählt | Mit Begeisterung

anstecken

Referentin: Barbara Fußy-Böhme, Wirtschafts- und

Persönlichkeitstrainerin, Coach

Teilnehmergebühr: 320 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin:

2 Tage, jeweils 09:00 – 17:00 Uhr

Regensburg Mo., 06.05. und Di., 07.05.2013 13564

Nr.


Überzeugen mit Persönlichkeit

Souverän auftreten und schlagfertig reagieren

Beratung und Anmeldung:

Wer kennt es nicht: Wir werden mit einem Vorwurf oder Angriff

attackiert und uns fällt es schwer, angemessen zu reagieren. Entweder

sind wir sprachlos, persönlich betroffen oder wir reagieren

unrefl ektiert und emotional. In diesem Training erfahren Sie konkrete

Techniken, Strategien und Tipps, die es Ihnen ermöglichen,

schlagfertiger und selbstbewusster und in Zukunft weniger verwundbar

aufzutreten.

Zielgruppe

Dieses Training wendet sich an alle, die an Sicherheit, Souveränität

und Wortgewandtheit gewinnen wollen

Inhalt

Gesprächssituationen richtig einschätzen: Was passiert bei einem

verbalen Angriff? | Der „Angriffs-Virus“ | Unsere Wahrnehmung in

heiklen Situationen | Warum Menschen unfair, verletzend und aggressiv

werden | Selbstsicher mit Kritik umgehen: Berechtigter Vorwurf?

Oder was gehört zu mir und was zum anderen? | Vielredner

erfolgreich stoppen | Gespräche bewusst und aktiv lenken | Mut zu

klaren Worten | Humor und Leichtigkeit | Techniken der Schlagfertigkeit

| Distanz herstellen | Weniger verwundbar sein | Was macht

eine „Persönlichkeit“ aus? | Innere Stärke ausstrahlen | Die Kunst,

freundlich und klar nein zu sagen

Referentin: Barbara Fußy-Böhme, Wirtschafts- und

Persönlichkeitstrainerin, Coach

Teilnehmergebühr: 320 �

Ort Termin:

2 Tage, jeweils 09:00 – 17:00 Uhr

Regensburg Do., 07.03. und Fr., 08.03.2013 13565

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Nr.

Rhetorik Intensivseminar

Ist Reden wirklich Silber und Schweigen dagegen Gold? Wird der

Schweiger gehört? Dieses kompakte Rhetorikseminar verbessert

intensiv die Gesprächsführung, denn nur wer mitredet, wird auch

gehört. Lernen Sie Interessenten anzusprechen, Redehemmungen

abzubauen und wirkungsvolle Argumente vorzutragen. Lernen Sie

zusätzlich auf Einwände und auf unfaire Taktiken souverän reagieren

zu können.

Zielgruppe

Menschen, die ihre persönliche Rede- und Überzeugungswirkung

erhöhen wollen

Inhalt

Wie wirke ich auf andere Menschen? | Wie gestalte ich eine gelungene

Präsentation? | Wie kann ich mit den richtigen Fragen führen? |

Welche Argumentationstechniken sind für mich sinnvoll? | Wie

kann ich auf Einwände souverän reagieren? | Wie wirke ich überzeugend?

| Training an Praxisbeispielen der Teilnehmer

Referent: Frank Becher, Master of Speech Communication

and Rhetoric, M.A. Diplom-Sozialpädagoge (FH)

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 16.10.2012 13556

Di., 11.06.2013 13557

Weiden Di., 05.02.2013 13558

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 173

4


4

Rhetorik und Kommunikation

Überzeugen durch Körpersprache

Der wirkungsvolle Einsatz von Körpersprache

und Stimme

Sie wollen persönlich und beruflich vorankommen. Selbstbewusstes

und sicheres Auftreten ist dabei selbstverständlich. Doch wissen

Sie, wie Sie auf andere wirken? Der körpersprachliche Ausdruck

wird in der Kommunikation häufig unterschätzt! Allzu leicht können

gute Argumente und Absichten missverstanden werden oder in

Leere laufen, wenn sie nicht von passender Körpersprache begleitet

werden. Wie selbstsicher und überzeugend ist Ihr Auftreten z. B.

im Kunden-Kontakt, bei Besprechungen und Präsentationen oder in

Verhandlungen? Was strahlen Sie aus? Worauf können Sie in Zukunft

besonders achten?

Entdecken Sie anhand anschaulicher Beispiele und konkreter Trainingssequenzen

zu verschiedenen Aspekten Ihre persönliche Körpersprache

und wie Sie sie erfolgreich im beruflichen Alltag nutzen

können.

Zielgruppe

Alle, die ihre Körpersprache im Beruf wirksam einsetzen wollen

Inhalt

Körpersprache analysieren | persönliche Ausdrucksweise wahrnehmen

und beeinflussen | die Wirkung der Körpersprache bewusst

nutzen | die Stimme überzeugend einsetzen | kritische Situationen

körpersprachlich meistern | Umgang mit Lampenfieber/mit dem

ersten Eindruck gewinnen

... und Ihr Auftreten wirkt jederzeit souverän - und überzeugt!

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Referentin: Andrea Nitzsche, Trainerin für Körpersprache,

Kommunikation und Persönlichkeit, Business – Coach (ECA)

Teilnehmergebühr: 210 �

Ort Termine: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 06.02.2013 13631

Weiden Di., 16.10.2012 13632

174

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Präsentations- und Moderationstechnik

Die beiden großen Schwerpunkte in diesem Seminar werden sein,

wie Sie zum einen überzeugend präsentieren und zum anderen

überzeugend moderieren. Die Praxis steht bei diesem Training im

Mittelpunkt.

Zielgruppe

Führungskräfte, Projektleiter, Mitarbeiter zu deren Aufgaben das

Präsentieren von Ergebnissen, von Produkten oder die Erstellung

von Präsentationen im Auftrag gehört

Inhalt

Vorbereitungsphase der Präsentation: Analysieren der Zielgruppe

(erkennen und gewinnen) | Persönliche Vorbereitung | Aufbau der

Präsentation | Nutzung und Vorbereitung der Medien | Attraktive

Agenda | Herstellung einer „Win to win“-Klimazone Präsentationsphase:

Kompetenter Start | Beziehungsebene zum Publikum | Herstellung

einer „Win to win“-Klimazone | Umgang mit Störfaktoren |

Kommunikation und Moderation mit dem Publikum Abschluss:

Feedback | Dokumentation und Nachbearbeitung der Ergebnisse |

Zusammenfassung

Referent: Rolando Cretti, McManagement

Teilnehmergebühr: 320 �

Ort Termine:

2 Tage, jeweils 09:00 – 17:00 Uhr

Regensburg Mi., 17.10. und Do., 18.10.2012 13857

Mi., 24.04. und Do., 25.04.2013 13858

Weiden Mi., 27.02. und Do., 28.02.2013 13859

KOMBI-TIPP

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Nr.

PowerPoint-Seminare (siehe S. 226)


Einfach gute Folien – überzeugend

präsentieren mit PowerPoint

Know-How für Gestaltung, Aufbau und Text

gelungener Präsentationen

Beratung und Anmeldung:

Zu viel Text, überladene Folien, die das Gesagte des Referenten

wiederholen - der triste Alltag vieler PowerPoint-Präsentationen.

In diesem Seminar geht es nicht - wie bei Grund- u. Aufbaukursen

üblich – um PowerPoint-Knowhow, sondern um die Kraft der visuellen

Sprache. Sie erfahren, wie Sie Informationen und Botschaften

- gehirngerecht - richtig um- und in Szene setzen. Lernen Sie, wie

Sie mit eindrucksvollen Folien, die man schnell erfasst, und spannendem

Aufbau Interesse wecken und Ihr Publikum überzeugen.

Auf Wunsch gerne Diskussion von Teilnehmer-Präsentationen bzw.

einzelner Folien.

Dies ist kein PowerPoint-Seminar! Sie wollen zunächst die Arbeitstechniken

erlernen? Dann besuchen Sie unsere PowerPoint-

Seminare. Mehr Infos auf Seite 224.

Inhalt

Die Dramaturgie muss stimmen | Spannung erzeugen – Einstiegstechniken

| Aristoteles oder Hollywood – Informationen richtig

strukturieren | Kernaussagen optimal darstellen und visualisieren |

Griffige Überschriften | Grundlagen der Gestaltung | Wahrnehmungspsychologie

| Wirkung von Farben und Schriften | Textfolien

gestalten – Menge, Schriftgröße, -art, Bild | Text/Zahlen in Grafiken

und Bilder umsetzen | Die Balance zwischen Emotion und Sachlichkeit

| Bilder richtig einsetzen | Animationen – wann sind sie sinnvoll?

| SmartArts – optimal einsetzen | Was muss/soll ins Handout?

Referentin: Sabine Schüttlohr, Text- und Layoutberatung

Teilnehmergebühr: 210 �

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 05.03.2013 13959

KOMBI-TIPP

PowerPoint-Seminare (siehe S. 226)

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Gute Umgangsformen im Kundenkontakt

Gute Umgangsformen zeigen Ihre persönliche Souveränität, bringen

Sympathie und das Vertrauen für erfolgreiche Kontakte zu Ihren

Kunden. Höflichkeit, Respekt, Geduld, Freundlichkeit, Toleranz und

Hilfsbereitschaft sind die erfolgreichsten Mittel, um Unstimmigkeiten

angemessen zu begegnen. Höflich zu bleiben im Umgang mit

Kunden beweist Ihre Professionalität und verzeichnet noch immer

die besseren Erfolgsquoten.

Zielgruppe

Mitarbeiter im Kontakt mit internen und externen Kunden

Inhalt

Professionelle Freundlichkeit im Kundenkontakt | Die Erwartungen

des Kunden | Der erste Eindruck zählt: Ihre positive Ausstrahlung |

Höflichkeitsstandards | Begrüßung – Vorstellen – Titel | Kontrollierte

Körpersprache | Repräsentatives Auftreten | Äußeres Erscheinungsbild

| Durch freundliche Kundenansprache überzeugen | Killerphrasen

Referentin: Dipl.-Soziologin Roselie Herrmann

Teilnehmergebühr: 210 �

Ort Termine: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 19.02.2013 13919

Weiden Do., 22.11.2012 13920

KOMBI-TIPP

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Seminare zum Thema Vertrieb

(siehe S. 188 - 189)

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 175

4


4

Rhetorik und Kommunikation

Professionell Gespräche und

Verhandlungen führen

In diesem Training erfahren Sie, worauf es in einem Gespräch und

in einer Verhandlung ankommt. Oft sind es nicht die Fakten selbst,

die den Ausschlag geben, sondern die Art und Weise, wie man sie

darlegt. In praktischen Übungen trainieren Sie, wie Sie Ihre eigenen

Interessen überzeugend vertreten und wie Sie mit kritischen

Situationen umgehen. Sie üben den Einsatz von Frage tech niken und

steigern Ihre Überzeugungkraft in schwierigen Gesprächs- und

Verhand lungssituationen. Darüber hinaus erhalten Sie einen fundierten

Einblick in die verschiedenen Verhandlungsmethoden und

Strategien sowie deren Wirkung.

Zielgruppe

Alle, die ihr Verhalten in Gesprächs- und Verhandlungssituationen

wirksam verbessern wollen

Inhalt

Eigene Interessen und Standpunkte selbstbewusst vertreten | Verhandlungs-

und Argumentationstechnik | Klare und deutliche Kommunikation

| Der Gewinner ... der bessere Zuhörer? | Körpersprache

wahrnehmen und verstehen | Effektive Verhandlungsvorbereitung |

Abwehr unfairer Verhandlungstechniken | An Sicherheit und Gelassenheit

gewinnen | Schlagfertigkeit und Wortgewandtheit | Fehler

bei Verhandlungen erkennen und vermeiden | Wie bewahre ich

emotionalen Abstand? | Tipps zur Bewältigung von Stresssituationen

| Überzeugen durch Persönlichkeit und Sprache

Referentin: Barbara Fußy-Böhme, Wirtschafts- und Persönlichkeitstrainerin,

Coach

Teilnehmergebühr: 320 �

Ort Termin:

2 Tage, jeweils 09:00 – 17:00 Uhr

Regensburg Mo., 14.01. und Di., 15.01.2013 13509

176

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Nr.

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Gesprächspartner besser verstehen

Wie verstehen Sie andere Menschen besser? Warum entstehen

Konflikte und wie können sie vermieden werden? Wie können Sie

Ihre Anliegen zielgerichtet auf Ihre Gegenüber abgestimmt formulieren?

Jeder Mensch ist aufgrund seiner Erziehung, Werte, Normen,

Verhaltensweisen etc. einzigartig. Diese Einzigartigkeit gilt es zu

verstehen, um überzeugender und erfolgreicher miteinander kommunizieren

zu können. Lernen Sie die psychologischen Erkenntnisse

zur menschlichen Kommunikation für Ihren Erfolg zu nutzen.

Zielgruppe

Menschen, die ihre persönliche Überzeugungswirkung und ihren

Kommunikationserfolg erhöhen wollen

Inhalt

Wie wirke ich auf andere Personen? | Wie kann ich andere und mich

selbst besser verstehen? | Wie nehmen andere Menschen und ich

Dinge wahr? | Welche Erkenntnisse bietet mir die Psychologie für

meinen Umgang mit anderen? | Wie wirke ich überzeugend? | Wie

kann ich zielgerichtet präsentieren, verhandeln und verkaufen?

Referent: Frank Becher, Master of Speech Communication and

Rhetoric, M.A. Diplom-Sozialpädagoge (FH)

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Weiden Di., 05.03.2013 13552

Regensburg Di., 30.04.2013 13553


In unseren 12 Bildungszentren in Ostbayern bieten wir Ihnen

Weiterbildung zu folgenden Themen:

Meister

� Bäckermeister(in)

� Dachdeckermeister(in)

� Elektrotechnikermeister(in)

� Fahrzeuglackierer/Maler und Lackierermeister(in)

� Feinwerkmechanikermeister(in)

(Maschinenbaumechaniker)

� Feinwerkmechanikermeister(in)

(Werkzeugmacher)

� Fliesen-, Platten- und Mosaiklegermeister(in)

� Friseurmeister(in)

� Glasermeister(in)

� Installateur und Heizungsbauermeister(in)

� Karosserie- und Fahrzeugbauermeister(in)

� Kraftfahrzeugtechnikermeister(in) *

� Landmaschinenmechanikermeister(in)

� Maler und Lackierermeister(in)

� Maurer und Betonbauermeister(in)

� Metallbauermeister(in)

� Ofen- und Luftheizungsbauermeister(in)

� Orthopädieschuhmachermeister(in)

� Orthopädietechnikermeister(in)

� Schreiner/Tischlermeister(in)

� Spengler/Klempnermeister(in)

� Zimmerermeister(in)

Bau-Technik

� Eine Vielzahl von Weiterbildungen zum Thema Bau/Ausbau

z.B.: Asbest Sachkundelehrgang (nach Anlage 4 TRGS 519)

Elektro-Technik

� Elektronik

� KNX/EIB-Installationsbus, LCN-Bus, digitalStrom

� SPS-Technik

� Netzwerktechnik

� Telekommunikationstechnik

� VDE-Vorschriften

Kfz-Technik

� Abgasuntersuchung (AU, AUK)

� Airbag und Gurtstraffer (Sachkundenachweis)

� Antiblockiersysteme (ABS) für Pkw

� CAN-LIN-Bustechnik im Kraftfahrzeug

� Elektronische Dieselregelung (EDC)

� Kraftfahrzeug-Servicetechniker

� Kraftfahrzeug-Messtechnik und Schaltpläne

� Klimaanlagen im Kraftfahrzeug (Sachkundenachweis)

� Motormanagement

� Motordiagnose und geführte Fehlersuche

Metall-Technik

� Fortbildung im Bereich CAD mit AutoCAD-Inventor, Hydraulik,

Pneumatik, CNC-Fachkraft, Drehen und Fräsen

Schweiß-Technik

� Geprüfter Schweißer (Internationaler Schweißer)

Als anerkannte Ausbildungsstätte des Deutschen Verbandes für

Schweißtechnik (DVS) bilden wir nach den DVS-Richtlinien geprüfte

Schweißer in den Verfahren Gasschmelzschweißen (G),

Lichtbogenhandschweißen (E), Metallschutzgasschweißen

(MAG/MIG), Wolframinertgasschweißen (WIG) aus.

� Schweißfachmann

Technische Orthopädie

� Diverse Weiterbildungsseminare im Bereich

Orthopädietechnik und Orthopädieschuhtechnik

EDV

� Qualifizierter EDV-Anwender (HWK)

� Professioneller EDV-Anwender (HWK)

� Netzwerk-Service-Techniker (HWK)

� Anwendungsentwickler (HWK)

� Betriebsinformatiker (HWK)

� Kurse zu MS-Windows, MS-Office und im Bereich Branchensoftware,

CAD, Multimedia, Telekommunikation etc.

Betriebswirtschaft

� Betriebswirt (HWK)

� Kaufmännische Fachwirtin (HWK)

� Technischer Fachwirt (HWK)

� Buchführung für Anfänger

� PC-Buchführung, Lohn und Gehalt (Lexware)

Diverse Seminare u.a. zu den Themen:

� Marketing im Handwerk

� Personaführung und -entwicklung

� Bilanz und BWA lesen

Recht

Diverse Seminare u.a. zu den Themen:

� Arbeitsrecht

� VOB

Ausbildung/Personalentwicklung/Führung

Diverse Seminare u.a. zu den Themen:

� Mitarbeiterführung und Motivation

� Personaleinstellung

� Professioneller Kundenauftritt

Lehrgänge mit staatlich anerkanntem Abschluss

� Ausbildereignungsprüfung (AdA)

� Technischer Fachwirt (HWK)

� CNC-Fachkraft (HWK)

� CAD-Fachkraft (HWK)

� Energieberater (HWK)

� Kraftfahrzeug-Servicetechniker

� Pneumatik-Fachkraft (HWK)

� Hydraulik-Fachkraft (HWK)

� Qualifizierter EDV-Anwender (HWK)

� Professioneller EDV-Anwender (HWK)

� Netzwerk-Service-Techniker (HWK)

� Anwendungsentwickler (HWK)

� Betriebsinformatiker (HWK)

� Fachkraft für Solartechnik (HWK) - Solarteur

Auskunft/Anmeldung

� Informieren Sie sich über derzeit geltende Fördermöglichkeiten!

� Sie erhalten das komplette Weiterbildungsangebot auch als

gedruckte Broschüre. Einfach hier anfordern:

Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz

Aus- und Weiterbildung

Ditthornstraße 10

93055 Regensburg

Frau Bauer, Frau Dorfner, Frau Stigler

Tel.: 0941 7965-145 oder -112 oder -224

Fax: 0941 7965-211

E-Mail: weiterbildung@hwkno.de

Das Weiterbildungsangebot der Handwerkskammer

Niederbayern-Oberpfalz finden Sie stets tagesaktuell im Internet:

www.hwkno.de

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 177

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Steuern

Steuern

Grundkenntnisse im Steuerrecht –

mit IHK-Zertifikat

Steuerrechtliche Kenntnisse erleichtern nicht nur unternehmerische

Entscheidungen sondern auch die Erfüllung von Aufgaben

im Bereich des Rechnungswesens. Im Lehrgang werden Mitarbeiter

mit Grundkenntnissen in der Buchführung in die Systematik des

Steuerrechts eingeführt und mit den wesentlichen Einzelsteuerarten

vertraut gemacht. Die Teilnehmer sind am Ende des Lehrgangs

in der Lage, steuerlich relevante Vorgänge zu erkennen und zu beurteilen.

Sie sollen im Rahmen ihrer Tätigkeit im Rechnungswesen

oder auch bei ihren Entscheidungen als Unternehmer den steuerlichen

Hintergrund berücksichtigen können und in steuerberatenden

Berufen kompetenter Gesprächspartner sein.

Der Kurs endet mit einem IHK-Zertifikat.

Der Test findet an einem Samstagvormittag statt und dauert etwa

fünf Stunden.

Zielgruppe

Kaufmännische Nachwuchskräfte der Abteilung Buchhaltung und

Rechnungswesen, Mitarbeiter aus steuerberatenden Berufen sowie

Teilnehmer, die sich auf den „Bilanzbuchhalter“ vorbereiten wollen

Inhalt

Überblick über das deutsche Steuersystem | Abgabenordnung | Einkommensteuer

| Lohnsteuer | Umsatzsteuer | Bilanzsteuerrecht |

Erbschaftsteuer | Gewerbesteuer| Körperschaftsteuer nach neuem

Recht

Referent: Referenten der Finanzämter Regensburg und Weiden

Teilnehmergebühr: 650 �

Lernmittel: ca. 40 �

Ort Termin:

Mo. und Mi., 18:00 - 21:15 Uhr

Regensburg Mo., 08.10.12 - Sa., 09.03.13 13921

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Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Nr.

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Aufbaukurs aktuelles Steuerrecht

Auffrischung und Vertiefung

Zielgruppe

Teilnehmer des Steuergrundkurses, die vorhandene Kenntnisse auffrischen

und vertiefen wollen, sowie kaufmännische Nachwuchskräfte

der Abteilung Buchhaltung und Rechnungswesen, Mitarbeiter

aus steuerberatenden Berufen mit vergleichbaren Vorkenntnissen.

Inhalt

Aktuelle Themen und Entwicklungen im Steuerrecht | Abgabenordnung

| Einkommensteuer | Lohnsteuer | Umsatzsteuer | Bilanzsteuerrecht

| Gewerbesteuer | Körperschaftsteuer nach neuem Recht

Referent: Referenten der Finanzämter Regensburg und Weiden

Teilnehmergebühr: 320 � zzgl. Lernmittel

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin:

Mo. und Mi., 18:00 - 21:15 Uhr

Regensburg Mo., 15.04.13 - Mi., 13.05.13 14011

Nr.


Aktuelle Steueränderungen zum

Jahreswechsel 2012/2013

Beratung und Anmeldung:

Jährlich bringt die Regierung eine Vielzahl von Steueränderungen

auf den Weg. Auch für 2012 zeichnen sich umfangreiche Änderungen

ab.

Aufgrund dieser zu erwartenden Änderungen der Rahmenbedingungen

möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, nun Ihre persönliche

Situation zu überprüfen und sich für die Zukunft steueroptimal

aufzustellen.

Wir möchten Sie über aktuelle Steueränderungen und die sich hieraus

ergebenden Handlungsmöglichkeiten und Gestaltungschancen

informieren.

Zielgruppe

Unternehmer, Geschäftsführer und für steuerliche Fragestellungen

Verantwortliche in den Unternehmen

Inhalt

Inhalte des Seminars werden tageasaktuell angepasst. Das Themengebiet

umfasst vor allem Fragestellungen zur Besteuerung von

Unternehmen und deren Gesellschafter.

Referent: Werner Schmid, Diplom-Kaufmann und Steuerberater,

Rödl & Partner GmbH

Teilnehmergebühr: 150 �

Ort Termin: 09:00 – 12:30 Uhr Nr.

Regensburg Do., 15.11.2012 13701

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Fit für den Jahresabschluss

Der Jahresabschluss ist die Grundlage für Bankenkommunikation,

Besteuerung und Controlling. Wer den Durchblick haben will,

braucht fundierte Kenntnisse im Bilanz- und Steuerrecht. Für Mitarbeiter

im Rechnungswesen der Unternehmen ist das Seminar ein

wertvoller „Erste-Hilfe-Koffer“, um die alljährlich wiederkehrenden

Arbeiten zur Bilanzvorbereitung zu erledigen. Das Seminar gibt den

Teilnehmern einen Leitfaden über alle Jahresabschlussbuchungen an

die Hand und informiert über Möglichkeiten zur Steuergestaltung.

Zielgruppe

Mitarbeiter im Rechnungswesen eines Unternehmens

Inhalt

Anlagevermögen | Abgrenzung zwischen Aufwand und Aktivierungspflicht

| Planmäßige Abschreibung nach Handels- und Steuerrecht

| Sonder- und Teilwertabschreibungen | Vorräte | Inventurplanung

und –gestaltung | Bewertungsverfahren, Ausnutzen von

Bewertungsspielräumen | Forderungen | Rechnungsabgrenzungen |

Rückstellungen | Bilanzgestaltung | Steueroptimierung | Dokumentation

der Abschlussarbeiten

Referent: Dipl.-Kaufmann Matthias Baier, Dipl.-Kaufmann Stefan

Schwindl, MTG Dr. Reuthlinger & Breig Partner GdbR

Teilnehmergebühr: 220 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 07.11.2012 13853

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 179

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Steuern

E-Bilanz – eine Herausforderung

für das Rechnungswesen

Sämtliche Steuerpfl ichtige müssen künftig Ihre Bilanz und Gewinn-

und Verlustrechnung elektronisch beim Finanzamt einreichen. Aufgrund

einer Verschonungsregel muss diese elektronische Abgabe

erstmals für 2013 erfolgen, so dass 2012 als „Testjahr“ verwendet

werden kann. Im BMF-Schreiben vom 28. September 2011 wurden

die Details über Art und Umfang der Berichterstattungspfl ichten

gegenüber dem Finanzamt festgelegt. Die von der Finanzverwaltung

festgelegte äußerst umfangreiche Taxonomie wird in großen Teilen

der Literatur heftig kritisiert. Im Rahmen des Seminars werden

Art und Umfang der nun bestehenden Verpfl ichtungen dargestellt.

Ebenso sollen die verschiedenen Möglichkeiten der Einreichung und

die in der Praxis auftretenden Anforderungen an Personal und Software

aufgezeigt werden.

Zielgruppe

bilanzierende Unternehmer, Mitarbeiter des Rechnungswesen

Inhalt

Rechtliche Rahmenbedingungen zur E-Bilanz | Art und Umfang der

einzureichenden Daten | Anforderungen an Personal und Software

Referent: Werner Schmidt, Dipl.-Kaufmann, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer,

Rödl & Partner GmbH

Teilnehmergebühr: 150 �

Ort Termin: 09:00 – 12:30 Uhr Nr.

Regensburg Do., 27.09.2012 13999

Die Verfl echtung mit Themen in der Umsatzsteuer und im Zoll wird

oft verkannt. Verrechnungspreise sowie Funktionsverlagerungen

sind aufgrund der neuen deutschen Verwaltungsgrundsätze verstärkt

im Fokus von Steuer- und Zollprüfung.

Ein Referententeam aus Verwaltung und Beratung zeigt in einem

Seminar für die strategische Geschäftsführung die neuesten Entwicklungen

praktisch auf und legt Möglichkeiten zur effi zienten

Vorgehensweise dar. Die strategische und taktische Gestaltung der

Liefer- und Leistungsbeziehungen sowie praktische Prüfungserkenntnisse

bilden den Schwerpunkt der Veranstaltung.

Inhalt

Vorteilhafte Verrechnungspreise | Schnittstellen zur Umsatzsteuer

und zum Zoll | Dokumentationspfl ichten gegenüber den Steuerbehörden

| Prüfung durch die Steuer- bzw. Zollbehörde im Unternehmen

| Vorkehrungen, um sowohl „tax compliant“ zu sein als auch

steuer- und zolloptimiert zu agieren

180

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Umsatzsteuer im internationalen

Waren- und Dienstleistungsverkehr

Mitarbeiter in der Buchhaltung, im Vertrieb und im Einkauf stehen

immer öfter vor komplizierten umsatzsteuerlichen Fragen. Oft sind

die Probleme beim Abschluss eines Warengeschäftes mit dem Ausland

oder bei der Rechnungsprüfung nicht gleich erkennbar, aber im

Ernstfall könnten solche Fehler dem Unternehmen teuer zu stehen

kommen. Dies gilt insbesondere bei internationalen Geschäften, da

dort die Finanzverwaltung die Anforderungen an die Nachweise

immer höher werden. Das Seminar will einen Überblick über den

sicheren Umgang mit der Umsatzsteuer vermitteln und den Mitarbeitern

die wichtigsten Gefahrenstellen vor Augen führen.

Zielgruppe

Mitarbeiter in der Finanz-, Debitoren- oder Kreditorenbuchhaltung,

sowie Mitarbeiter in Vertrieb und Einkauf

Inhalt

Die Grundlagen der Umsatzsteuerpfl icht von Lieferungen im Hinblick

auf internationale Sachverhalte | Warenverkehr in Drittländer

und EU-Staaten (Lieferungen) | Sonstige Leistungen

Referent: Dr. Michael Metschkoll, Rechtsanwalt/Steuerberater/

Wirtschafsprüfer

Teilnehmergebühr: 220 �

Ort Termine: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 11.12.2012 13643

Di., 09.04.2013 13644

Aktuelle Entwicklungen bei internationalen Verrechnungspreisen

Zielgruppe

Geschäftsleitung, Leiter der Steuerabteilung, Manager Verrechnungspreise

sowie Vertreter der steuerberatenden Berufe

Referenten: Erich Spensberger, Dipl.-Finanzwirt (FH), Fachprüfer

Auslandsbeziehungen; Dr. Mathias Graf, Steuerberater; Georg Eder,

Rechtanwalt, Dipl.-Finanzwirt

Teilnehmergebühr: 150 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 13:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 14.11.2012 14063


Das aktuelle Reisekosten- und

Bewirtungsrecht

Beratung und Anmeldung:

Kein Jahr ohne Neuerungen bei den Reisekosten: Nach der Reisekostenreform

aus 2008 sorgen nun die „Nachwehen“ (Entscheidungen

des BFH zur Arbeitsstätte und Mahlzeitengestellung sowie eine

Reihe von Verwaltungsanweisungen zum neuen Reisekostenrecht)

für Verwirrung in der Abrechnungspraxis und bei der Dienstwagenbesteuerung.

Das neue „Frühstücksproblem“ - durch die unüberlegte

Änderung des Umsatzsteuergesetzes - bringt zusätzlich massive

Probleme in die Unternehmen. Da bei entsprechender betrieblicher

Regelung oft anders abgerechnet wird, ist es zwingend notwendig,

bei der Erstattung der Reisekosten durch den Arbeitgeber zu

prüfen, ob diese steuerfrei oder steuerpflichtig sind und was es bei

der Vorsteuererfassung zu berücksichtigen gilt. Fehler bei der Abrechnung

führen zu Steuernachzahlungen und nervenaufreibenden

Rechtstreitigkeiten!

Zielgruppe

Mitarbeiter in Personal-, Lohnbüros und Reisekostenabrechnungsstellen,

Buchhaltung sowie Unternehmer, Führungskräfte, Selbständige

und Berater

Inhalt

Aktuelle Inhalte bitte bei uns direkt anfragen, da ständig Neuerungen

Referent: Dipl.-Betriebswirt Thomas Leibrecht

Teilnehmergebühr: 220 �

Ort Termin: 08:30 – 16:30 Uhr Nr.

Regensburg Fr., 19.10.2012 13443

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Praxisforum:

Reisekosten- und Bewirtungsrecht

Das besondere Merkmal dieses Forums: Neben den aktuellen rechtlichen

Änderungen bespricht der Referent mit Ihnen die Fälle, die

Sie aus Ihrer Praxis mitbringen. Der kompetente Referent moderiert

und erarbeitet mit Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen. Sie

erhalten praktische Hilfe bei der Umsetzung gesetzlicher Neuregelungen

und aktueller Rechtsprechung. Der Referent informiert Sie

über anstehende Gesetzesänderungen, so dass Sie sich frühzeitig

darauf einstellen können. Zur Vertiefung und Dokumentation erhalten

Sie zudem umfangreiche Unterlagen.

Senden Sie daher Ihre Fragen vorab - unter Angabe der gebuchten

Veranstaltung - per Mail an info@leibrecht-consulting.de

Zielgruppe

Mitarbeiter in Personal-, Lohnbüros und Reisekostenabrechnungsstellen,

Buchhaltung sowie Unternehmer, Führungskräfte, Selbständige

und Berater. Grundkenntnisse im Reisekosten- und Bewirtungsrecht

werden vorausgesetzt

Inhalt

Aktuelle Inhalte bitte bei uns direkt anfragen, da ständig Neuerungen

Referent: Dipl.-Betriebswirt Thomas Leibrecht

Teilnehmergebühr: 220 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 05.02.2013 13444

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 181

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Telefonseminare

Telefonseminare

Basis-Seminar: Professionell und

wertschätzend telefonieren

Sie erhalten ein modernes und überzeugendes Basis-Handwerkszeug

für all Ihre Kunden-Dialoge. Ihre kommunikativen Fähigkeiten

erhalten ein erfrischendes Update und Upgrade. Einfach und auf

den Punkt gebracht. Wir trainieren gemeinsam in entspannter und

motivierender Atmosphäre Fähigkeiten, die über Ihren persönlichen

Erfolg und den Unternehmenserfolg entscheiden. Sie entwickeln

Ihr persönliches Kompetenz-Programm für Telefon-Kommunikation.

Das neue Telefon-Know-how ist praxiserprobt und sofort umsetzbar.

Zielgruppe

Alle, die Ihr Unternehmen am Telefon und am Empfang konsequent

professionell repräsentieren. Mitarbeiter, die ihren Gesprächspartnern

eine individuelle Ansprache bieten wollen

Inhalt

Corporate Communication – ernst gemeinte Telefon-Dialoge | Professionelle

und moderne Telefon-Dialoge. Intern und extern | Qualität,

Kompetenz und Know-how | Für jeden Anrufer bei jedem Kontakt

hörbar, sichtbar, erlebbar machen | Neue Basis-Kompetenzen:

Einstellung und Klang Ihrer Stimme | Sprechtempo, Sprechlautstärke,

Sprechweise – Körperhaltung und Telefon-Kleidung | Die neue

Grußformel, die gut ankommt, ist kurz und knackig | Auf Wiederhören!

Eindrucksvoll und mit Esprit verabschieden | Abschied von

Uralt-Telefon-Floskeln! | Einen kleinen Moment, bitte Ich verbinde

Sie. Worum geht`s denn? – Anrufinhalte professionell erfragen |

Professionell weiterverbinden | Das Gespräch freundlich beenden –

auch bei Dauer- und Vielrednern

Referentin in Regensburg: Dorothea Bierling,

Expertin für Business-Dialoge

Referentin in Weiden: Ute Großer, Telefontrainerin und Coach

Teilnehmergebühr: 210 �

Ort Termine: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 08.10.2012 13656

Mo., 22.04.2013 13657

Weiden Do., 08.11.2012 13666

Mi., 13.03.2013 13667

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Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Willkommen im Sekretariat!

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Sie wickeln die Geschäftskontakte professionell und kundenfreundlich

über das Medium Telefon ab. Telefonische Service-Qualität ist

Ihr Grundsatz. Sie erhalten praktische Lösungen für wichtige Telefon-Dialoge

im Sekretariat. Bewährt und sofort umsetzbar.

Zielgruppe

Chef-Assistentinnen, Sekretärinnen, Team-Assistentinnen, Sachbearbeiterinnen

mit Sekretariatsaufgaben

Inhalt

Was ist neu im Sekretariat? | So telefoniert die professionelle

Sekretärin | Die neue Grußformel, die begeistert | Auf Wiederhören!

Eindrucksvoll und mit Esprit verabschieden | Einstellung und

Klang Ihrer Stimme, Sprechtempo, Sprechlautstärke, Sprechweise –

Körperhaltung | Nie wieder sprachlos | Welche Wörter Sie besser

vermeiden | Weg von verstaubten Telefon-Floskeln, moderner

Wortschatz | Zauberworte und Zauberformeln | Wie Sie Anrufern

vermitteln, was Sie wirklich für sie tun können | Worum geht es

denn? Anrufinhalte ermitteln und den Chef entlasten | Ohne Frust

und Warteschleifen – Professionell weiterverbinden | Der einfache

und höfliche Weg, Anrufer in Warteposition zu halten | Das Gespräch

freundlich beenden

Referentin in Regensburg: Dorothea Bierling,

Expertin für Business-Dialoge

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 28.11.2012 13658

Mo., 25.02.2013 13659


Telefon- und Besucherservice

Beratung und Anmeldung:

Kundenservice steht hoch im Kurs. Wer einen herausragenden Service

bietet, wird die Erwartungen seiner Kunden nicht nur erfüllen ,

sondern sogar übertreffen.

Zielgruppe

Mitarbeiter der Telefonzentrale oder am Empfang

Inhalt

Was erwarten Sie selbst, wenn Sie bei einer Hotline eine Bestellung

aufgeben oder sich beschweren möchten? | Wann stellen sich bei

Ihnen die Nackenhaare hoch – wenn Sie angerufen werden oder

man Ihnen etwas „verkaufen“ möchte? | Wird der Bedarf des Kunden

verstanden bzw. erfragt? | Sind Antworten auch Lösungen die

weiterhelfen? | Werden Beschwerden ernst genommen? | Werden

auch schwierige Kunden respektiert? | Wird Vertrauen geschaffen,

so dass sich der Kunde bei einem späteren Anlass wieder melden

wird? | Wird der Kunde so behandelt, wie auch ich behandelt werden

möchte?

Referentin: Ute Großer, Telefontrainerin und Coach

Teilnehmergebühr: 210 �

Ort Termine: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 04.12.2012 13669

Weiden Do., 07.03.2013 13670

Di., 04.06.2013 13668

KOMBI-TIPP

Gute Umgangsformen im Kundenkontakt

(siehe S. 175)

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Effektives Verkaufen am Telefon

durch fachliche Kompetenz

Sich mit Ausdrucks- und Überzeugenskraft erfolgreich durchsetzen.

Der rhetorisch gewandte Mitarbeiter ist gegenüber Kunden,

Lieferanten und Geschäftspartnern nach außen, auch gegenüber

Kollegen und Vorgesetzten, eine Art Visitenkarte, deren beachtliche

Wirkung für das Unternehmen zunehmend anerkannt wird. In diesem

Seminar lernen Sie nicht nur richtiges Agieren und Reagieren

am Telefon, sondern auch wie man mit Gefühl, Fragetechniken und

Formulierungen das Gespräch führen kann.

Zielgruppe

Alle Mitarbeiter im Telefonverkauf und in der telefonischen Kundenbetreuung,

in deren Tätigkeit der Umgang mit dem Telefon der

wichtigste Bestandteil ist

Inhalt

Die Vorbereitung – der Grundstein Ihres Erfolges | Der richtige Ansprechpartner

| Typgerechte Argumentation | Wer fragt, führt das

Gespräch – Fragetechniken | Die ersten Sekunden entscheiden |

Sicher argumentieren | Kaufsignale erkennen | Der Gesprächsleitfaden

| Die Gesprächsanalyse

Referentin: Ute Großer, Telefontrainerin und Coach

Teilnehmergebühr: 320 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine:

2 Tage, jeweils 09:00 – 17:00 Uhr

Regensburg Di., 18.06. und Mi., 19.06.2013 13673

Weiden Di., 22.01. und Mi., 23.01.2013 13674

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 183

Nr.

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Telefonseminare

Erfolgreich telefonieren im Mahnwesen

Das Mahnwesen ist ein unangenehmes Thema und benötigt viel

Zeit, Energie und Geld. Darüber hinaus ist das Ergebnis eines

schriftlichen Mahnverfahrens oft unbefriedigend und die Kundenbeziehungen

gestört. Doch es gibt eine effektive Alternative: Das

schriftliche Mahnverfahren wird mit gezielten Telefonanrufen ergänzt.

Durch geschicktes telefonisches Mahnen wird die Kundenbindung

gestärkt und die Zeit bis zum Zahlungseingang verkürzt.

Die Seminarteilnehmer lernen, Außenstände freundlich, aber bestimmt

einzufordern, ohne den Kunden zu verstimmen.

Zielgruppe

Mitarbeiter aus den Bereichen Buchhaltung, Mahnwesen und Forderungsmanagement

Inhalt

Kunden freundlich aber bestimmt ansprechen | Ausflüchte erkennen

und unterbinden | Die Folgen bei Nichtzahlung darlegen | Gemeinsam

Alternativen suchen | Wiedervorlagen einhalten | Zielverfolgung |

Praxisübungen | Gesprächstechniken

Referentin: Ute Großer, Telefontrainerin und Coach

Teilnehmergebühr: 210 �

Ort Termine: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Di., 11.12.2012 13671

Weiden Di., 14.05.2013 13672

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Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Effektiver Umgang mit Reklamationen

und Beschwerden am Telefon

Telefonische Reklamationen gehören zum Geschäftsalltag. Sie erhalten

Möglichkeiten, wie Sie die wirklichen Interessen des Kunden

ausloten, ohne die des eigenen Unternehmens zu vernachlässigen.

Eine erfolgreiche Strategie bei Reklamations- und Beschwerdegesprächen

verbessert die Beziehung zu Ihren Kunden!

Zielgruppe

Mitarbeiter der Kundenbetreuung und im Verkauf, die in ihrer Tätigkeit

mit telefonischer Reklamation zu tun haben

Inhalt

Umgang mit Emotionen und unsachlichen Äußerungen | Die eigentlichen

Interessen des Gesprächspartners ausloten | Positive Formulierungen

| Zielführende Fragen und schlussfolgernde Äußerungen |

Kunden binden durch eine persönliche Beziehung | Kunden wohlwollend

behandeln und Beschwerden für sich nutzen | und mehr

Referent: Wilhelm Vonnahme

Teilnehmergebühr: 210 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 17.10.2012 13965

Di., 24.04.2012 13966

Weiden Mi., 30.01.2013 13967


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Bei uns können Sie folgende

Sprachen lernen:

Englisch � Französisch � Italienisch � Spanisch � Deutsch als Fremdsprache

Arabisch � Bulgarisch � Chinesisch � Dänisch � Japanisch � Kroatisch � Latein

� Neugriechisch � Niederländisch � Norwegisch � Polnisch � Portugiesisch �

Russisch � Schwedisch � Suaheli � Thailändisch � Tschechisch � Türkisch �

Ungarisch � Vietnamesisch

Die Volkshochschule der Stadt Regensburg ist Prüfungszentrum der

bayerischen Volkshochschulen für Deutsch als Fremdsprache und

Spanisch. Alle Sprachkurse orientieren sich am „Europäischen Referenzrahmen“.

Kontakt: Christina Kretschmer

Telefon: 0941/507-1436, E-Mail: kretschmer.christina@regensburg.de

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Zweite Chance

Mehrsprachig

ist die Zukunft

Beratung, Lernberatung, Kurse zum Nachholen

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Mo./Mi./Do. 17.45 bis 20.45 Uhr ab 8. Oktober 2012, 1.100,- Euro

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Mo./Di./Do. 17.45 bis 20.45 Uhr sowie jeden zweiten Samstag im Monat ab

8. Oktober 2012, 1.260,- Euro

Kontakt: Christa Hitz, Sprechstunde jeden Montag von 14 bis 18 Uhr, BiC im

KÖWE, Telefon 0941 / 507-4437, E-Mail: hitz.christa@regensburg.de

Unterstützt durch den Förderverein der Volkshochschule „Wissen und mehr“, Sparda-Bank

Ostbayern, REWAG, Sparkasse Regensburg, ERGO Versicherung, Aumüller Druck, Krones

AG, OSTWIND und Soroptimist, Gruppe Regensburg

Volkshochschule der Stadt Regensburg

Thon-Dittmer-Palais, Haidplatz 8, Telefon 0941 / 507-2433

www.vhs-regensburg.de

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 185

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Unternehmensführung

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Beratung und Anmeldung:

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Sie suchen Seminare

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Unternehmensführung?

Dann sind Sie hier genau richtig!

Auf vielfachen Wunsch erweitern wir unser Angebot

im Bereich Unternehmens- und Mitarbeiterführung.

Wir werden die Sommerpause nutzen, um

Ihnen ein ausgewogenes, interessantes Programm

zusammenzustellen.


Geplant sind Programme für:




angehende Führungskräfte

Führungskräfte bzw. sogenannte „Sandwich-Führungskräfte“

Unternehmer, Inhaber und Geschäftsführer

In den Trainings wird ein Mix aus unterschiedlichen Lehrmethoden zum

Einsatz kommen:






Vorträge am Vormittag, Nachmittag oder Abend mit anschließender Diskussionsrunde

Seminare im klassischen Stil

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Wir laden Sie herzlich ein, sich auf unserer Website unter www.ihk-wissen.de über die neuen

Seminare zu informieren. Hier können Sie auch unseren Newsletter abonnieren,

um regelmäßig Neuigkeiten und aktuelle Trainingstermine zu erhalten.

Gerne können Sie uns kontaktieren. Wir freuen uns über Ihr Feedback und Ihre Wünsche.

Ihre Ansprechpartnerin:

Andrea Nüssel

Tel. 0941 280899-111

nuessel@ihk-wissen.de

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Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

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Vertrieb

Vertrieb

Vertriebsprofi in vier Modulen

Modul 1

Neu im Außendienst

Gerade zu Beginn einer Verkäuferlaufbahn ist es wichtig, neben

dem fachlichen Know-how, schnell hohes verkäuferisches Wissen

aufzubauen. Das beginnt bereits bei der Vorbereitung eines Außentermins.

Oft schleichen sich bereits am Anfang Ihrer Verkäuferkarriere

Verhaltensweisen und Sprachfloskeln ein, die Sie später nur

mühsam wieder wegbekommen. Das ist so ähnlich wie im Sport:

Lernen Sie die ersten Schritte von Anfang an richtig, umso leichter

tun Sie sich später darauf aufzubauen.

Das lernen Sie in diesem Seminar: Sie beherrschen verschiedene

Arten von Fragen und wissen, wann und warum sie eingesetzt werden.

Sie führen das Verkaufsgespräch aktiv und überzeugen Ihren

Interessenten mit starken Argumenten. Zwei Seminartage nicht nur

für Anfänger, sondern auch für „alte Hasen“ im Verkauf, die Ihr Wissen

gern auffrischen möchten.

Zielgruppe

Verkäufer im Außendienst, die vor Beginn Ihrer Verkäuferkarriere

die Weichen auf Erfolg stellen möchten und dabei nichts dem Zufall

überlassen. Erfahrene Verkäufer, die für eine Auffrischung Ihrer

Kenntnisse sorgen möchten und darüber hinaus bereit sind, Ihre

Erfahrungen den „Neuen“ mitzuteilen.

Inhalt

Einstellung des Verkäufers und Erfolgsfaktoren eines „typischen“

Spitzenverkäufers | Der effektive Verkaufsprozess im Überblick | Der

erste Eindruck: Ursache und Wirkung | Outfit im Vertrieb | Verkaufstechniken,

wie Frage-, Argumentations-, Abschluss- und Einwandtechnik

| Kommunikationswerkzeuge wie Ausdrucksformen,

Aktiv zuhören, magische und tragische Begriffe | Professionelle

Preisargumentation | Kaufbestärkung | Rollenübungen aus Ihrer

beruflichen Praxis

Referent: Dipl.-Ing. (FH) Henry Leißl, Verkaufstrainer und Coach

Teilnehmergebühr: 380 �

Ort Termin:

2 Tage, jeweils 09:00 – 17:00 Uhr

Regensburg Do., 31.01. und Fr., 01.02.2013 13620

188

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Nr.

Modul 2

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Einwandtechniken im Verkauf

und Akquise am Telefon

Kundeneinwände werden oft als unüberbrückbares Hindernis betrachtet.

Dabei ist genau das Gegenteil der Fall: Einwände stehen

prinzipiell für das Interesse am Einkauf oder der noch vorhandenen,

inneren Widerstände des Kunden. Ein erstes „Nein“ heißt meistens

nur: „Ich bin noch nicht so weit“. Oder: „Liefern Sie mir erstmal

tatkräftige Argumente“. Oder: „Bist du überhaupt stark genug, um

es mit mir aufzunehmen?“ Diese Widerstände zu erkennen und

aufzuweichen, ist das Hauptanliegen der Einwandbehandlung. Vier

von fünf Einwänden sind übrigens absolut branchenunabhängig:

„zu teuer“, „kein Interesse“, „kann ich nicht entscheiden“, „schlechte

Erfahrung“. Das Beherrschen und Anwenden verschiedener Einwandtechniken

ist die Existenzgrundlage für Verkäufer.

Neukundengewinnung ist für die meisten Unternehmen eine überlebensnotwendige

Pflicht, wenn Sie sich in ihrer Marktumgebung

behaupten und diese für sich darüber hinaus erweitern wollen.

Selbstverständlich führen hier viele Wege zum Ziel, doch der mit

dem geringsten Aufwand (monitär und zeitlich) ist die telefonische

Akquise. Es gilt in weniger als drei Minuten einen persönlichen

Termin bei einem Interessenten zu lancieren, mit dem Sie vorher

womöglich noch nie Kontakt hatten.

Zielgruppe

Mitarbeiter mit direktem Kundenkontakt am Telefon oder im Außendienst,

die beim ersten Einwand den Interessenten/Kunden

nicht gleich aufgeben wollen

Inhalt

Definition Einwand | Grundvoraussetzungen für das Anwenden von

Einwandtechniken | Einwandstrategie und die verschiedenen Techniken

| Praxisübungen aus Ihrem beruflichen Umfeld | Einwand-Award

Referent: Dipl.-Ing. (FH) Henry Leißl, Verkaufstrainer und Coach

Teilnehmergebühr: 380 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin:

2 Tage, jeweils 09:00 – 17:00 Uhr

Regensburg Do., 07.03. und Fr., 08.03.2013 13621

Nr.


Modul 3

Mit mehr Persönlichkeit im

Außendienst zum Erfolg

Beratung und Anmeldung:

Nicht jeder Kunde ist gleich: Unterschiedliche Interessenten erfordern

unterschiedliches Auftreten von Verkäufern. Außendienstmitarbeiter

tendieren dazu, Kunden zu bevorzugen, welche Ihrem

eigenen Persönlichkeitsstil am nächsten sind. Gerade heute, wo

hartes Konkurrenzgeschäft hohes Einfühlungsvermögen und professionelles

Auftreten von Verkäufern voraussetzt, kommt es darauf

an, mit unterschiedlichen Strategien möglichst viele Kunden zu gewinnen.

Seine eigene Persönlichkeit dabei optimal einzusetzen, um

authentisch zu wirken und das Vertrauen des Kunden zu gewinnen

ist Grundvoraussetzung. Das lernen Sie: Sie setzen Ihre Stärken im

Verkauf gezielter ein, erkennen unterschiedliche Kundentypen und

erweitern dadurch Ihr Repertoire an Verkaufsstilen. Sie machen

nach diesem Seminar gerne Geschäfte mit vermeintlich „schwierigen

Kunden“. Sie erkennen, dass unterschiedliche Verhaltensstile

entscheidend für den Erfolg im Verkauf sind. Sie verfügen über

Methoden, um in den unterschiedlichen Verkaufsphasen mit dem

Kunden optimale Gesprächsführung zu erzielen.

Zielgruppe

Außendienstmitarbeiter, die erfahren wollen, wie sie unter Berücksichtigung

Ihrer eigenen Stärken mit unterschiedlichen Kunden/

Interessenten-Typen erfolgreiche und effiziente Gespräche führen.

Inhalt

Ihre Stärken und Schwächen im Verkauf | Ermitteln Ihres Verkaufsstils

nach dem LIFO-Persönlichkeitsmodell | Kundentypen

im Verkaufsprozess und Kunden-Einkaufsstile | Einstellen auf unterschiedliche

Kundentypen | Unterschiedliche Verkaufsstrategien

(von der Vorbereitung bis zur Abschlussphase) | Praxisorientierte

Rollenübungen mit Feedbackgesprächen

Referent: Dipl.-Ing. (FH) Henry Leißl, Verkaufstrainer und Coach

Teilnehmergebühr: 380 �

Ort Termin:

2 Tage, jeweils 09:00 – 17:00 Uhr

Regensburg Do., 11.04. und Fr., 12.04.2013 13622

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Nr.

Modul 4

Der strategische Verkauf

20 Prozent der Kunden machen 80 Prozent der Umsätze. Dieses

Prinzip (80/20-Regel) stammt aus der Volkswirtschaft und trifft

auch auf den Vertrieb zu. Viele Verkäufer lassen sich ausschließlich

von der Umsatzdimension in Ihrem Handeln leiten. Dabei existieren

gerade in der zweiten oder sogar dritten Reihe Interessenten, die es

Wert sind, aufgrund Ihres zukünftigen Potenzials, frühzeitig beobachtet

und begleitet zu werden. Nicht nur der Umsatz zählt, um zu

den Top-Kunden zu gehören.

Das lernen Sie: Sie optimieren Ihre Verkaufsprozesse und Ihre Verkaufswerkzeuge

im Kundenmanagement. Dabei verfügen Sie über

genügend Werkzeuge, um Ihre Kunden strategisch einzuordnen. Sie

ziehen die richtigen Schlussfolgerungen und leiten ggf. geeignete

Maßnahmen ein.

Zielgruppe

Verkäufer im Außendienst, die TOP-Kunden strategischer betrachten

und bearbeiten möchten. Grundlagen bzgl. des Verkaufsprozesses

und verkaufsorientierter Kommunikation sollten vorhanden sein.

Inhalt

Kundenpotenzialanalyse | Bearbeiten von Fallbeispielen aus Ihrer

beruflichen Praxis | Der Verkaufsprozess im Überblick | Umgang mit

verschiedenen Strategiewerkzeugen | Kommunikationswerkzeuge |

Entwicklung von Verkaufsstrategien | Verkauf-Praxistraining | Beziehungsmanagement

in einem Kunden(Account)-Team | Erstellen

eines Accountplanes

Referent: Dipl.-Ing. (FH) Henry Leißl, Verkaufstrainer und Coach

Teilnehmergebühr: 380 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin:

2 Tage, jeweils 09:00 – 17:00 Uhr

Regensburg Do., 11.07. und Fr., 12.07.2013 13623

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 189

Nr.

4


4

Vertrieb

Neukunden-Akquisition –

Keine Angst vor Kaltakquise

„Kaltakquise“ – schon das Wort allein kann selbst bei Vertriebsprofis

den Adrenalinspiegel ansteigen lassen. Da gibt es viele Gedanken, die

zur Selbstblockade führen. Mit einer professionellen Akquisitionsstrategie,

einer konkreten Vorbereitung und mit einer guten Organisa-

tion der Neukontakte lässt sich viel dazu beitragen, dass es zum

Erstgespräch kommt. Und dort können Sie dann endlich zeigen, was

in Ihnen und Ihren Leistungen bzw. Produkten steckt.

Zielgruppe

Alle Mitarbeiter, die damit befasst sind, neue Kunden von den Leistungen

und Produkten des Unternehmens zu überzeugen.

Inhalt

Selbstverständnis und Selbstbewusstsein: Was bedeutet für Sie der

Begriff „Kundenorientierung“? Strategie und Planung: Die Phasen des

Verkaufsgeschehens | Exkurs: Geschäftsanbahnung unter lernpsychologischem

Aspekt | Kundenportfolio | Ziele, Stärken und Schwächen,

Aqusistion | Wie kann die Akquisition unterstützt werden?

Handwerkszeug: Adressmaterial | Aufbereitung von Informationen |

Kommunikationsmittel: Brief, Fax, E-Mail, Telefon – was, wie, wann

einsetzen? | Telefongespräche vorbereiten | Der Gesprächspartner

als Kundentyp | Einstieg in ein Telefongespräch?

Praxis-Training mit der Telefonübungsanlage: Kommunikation ist

mehr als die schlichte Information über Sachverhalte | Rhetorik:

Sie-bezogene Formulierungen, Ich-bezogene Formulierungen | Die

kundenbezogene Argumentation: Nutzen glaubhaft ansprechen

Die erste persönliche Begegnung – Praxisübungen mit videogestütztem

Feedback: Haltung: Freundlichkeit als ästhetische Vermittlung

von Kundenorientierung | Die unmittelbare persönliche

Wirkung, Verhaltenskonzepte, Körpersprache, Rhetorik | Produkte

kundengerecht erklären: Zuhören als Voraussetzung

Referent: Dr. Gerdt Rohrbach

Teilnehmergebühr: 380 �

Ort Termin:

2 Tage, jeweils 09:00 – 17:00 Uhr

Regensburg Di., 25.06. und Mi., 26.06.2013 13937

190

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Nr.

Die 10 Gebote des

erfolgreichen Verkaufens

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

In vielen Bereichen des Verkaufs werden neue Mitarbeiter ins „kalte

Wasser“ geworfen und sollen gute Verkaufsergebnisse erzielen,

ohne jemals die Mechanismen des Verkaufens erlernt zu haben.

Dieses ½-Tagesseminar vermittelt kurz, prägnant und kompakt die

Grundlagen des erfolgreichen Verkaufens. Hierbei geht es nicht um

empirische Wissenschaften, sondern um die immer wieder auftretenden

Situationen aus dem Tagesgeschäft. Das Seminar beinhaltet

ausschließlich Elemente aus der Praxis und stellt so den schnellen

Bezug zur Realität dar.

Zielgruppe

Neue Mitarbeiter im Verkauf, Selbständige, Existenzgründer

Inhalt

Wer nicht lachen kann, gehört nicht in den Verkauf | Verkaufen kann

man lernen | Jeder Kunde ist mein Kunde | Die richtige Ansprache |

Die eigene Einstellung zum Verkauf | Das Verkaufsgespräch | Verkaufen

geht beim ersten „Nein“ erst los. | Die eigene Zufriedenheit

Referent: Dipl.-Kaufmann Michael Fischer

Teilnehmergebühr: 150 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 09:00 – 12:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 05.11.2012 13869

Mo., 28.01.2013 13870

Weiden Mo., 12.11.2012 13871

Mo., 21.01.2013 13872


Effektive Verkaufstechniken

für den Verkaufsinnendienst

Beratung und Anmeldung:

Der Verkaufsinnendienst kann durch professionellen Kundenservice

zusätzliche Chancen nutzen, die Kunden aktiv zu betreuen und den

Umsatz zu steigern. Der Verkaufsinnendienst ist neben dem Ausüben

von Verkaufstätigkeiten der kompetente Ansprechpartner für

alle Kunden.

Zielgruppe

Mitarbeiter im Verkauf und Selbständige

Inhalt

Die Phasen im Verkaufsgespräch und die unterschiedlichen Nutzenkategorien

| Kundenservice am Telefon: Welche Verhaltensmerkmale

zeichnen einen kompetenten Mitarbeiter im Innendienst aus? |

Das Anliegen des Kunden richtig erfassen | Vorschläge für den

Gesprächsabschluss | Die aktive Kundenansprache | Telefonisches

Nachfassen von schriftlichen Angeboten | effektive und wirkungsvolle

Reklamationsbehandlung | schlechte Nachrichten überbringen

(z. B. Liefertermin kann nicht eingehalten werden)

Referent: Dipl.-Kaufmann, Dipl.-Betriebswirt (FH) Rolf Kamphaus

Teilnehmergebühr: 220 �

Ort Termine: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Weiden Mo., 19.11.20121 13926

Di., 16.04.2013 13927

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Kundenorientierung auf

höchstem Niveau

Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, was passiert, wenn

Sie die Wünsche und Erwartungen Ihrer Kunden übertreffen? Seien

Sie mutiger als Ihr Wettbewerb und verschaffen Sie Ihren Kunden

eine Zufriedenheitsgarantie. Der Kunde beurteilt Sie nach Ihrer

Ausstrahlung, nicht nach Ihrer guten Absicht. Bei kundenorientierten

Unternehmen orientieren sich alle Entscheidungen an den

Bedürfnissen und Interessen der Kunden.

In diesem Seminar werden die Basiselemente der Kundenorientierung

aufgefrischt und weitere Maßnahmen zur absoluten Kundenorientierung

vorgestellt. An einfachen praxisrelevanten Beispielen

wird verdeutlicht wie einfach es sein kann Kunden an sich zu binden.

Es werden Mechanismen erläutert, wie Sie die Erwartungen

ihrer Kunden nicht nur erfüllen, sondern sogar übertreffen können.

An zahlreichen Fallstudien werden gemeinsam Lösungsmöglichkeiten

erarbeitet, die das Thema Kundenorientierung in Ihrem Unternehmen

auf ein höheres Niveau stellen.

Zielgruppe

(Neue) Mitarbeiter im Verkauf, Selbständige, Existenzgründer

Inhalt

Was erwarten Ihre Kunden? | Kundenzufriedenheit messbar machen |

Strategien im Kundenservice | Steigerung der Kundenzufriedenheit |

Kleinigkeiten mit großer Wirkung | Im Mittelpunkt aller Entscheidungen

steht der Kunde | Für Qualität und Service gibt es keine

Alternative | Schneller und besser sein als der Wettbewerb | Vertrauen

als Basis einer erfolgreichen Zusammenarbeit | Erwartungen

der Kunden übertreffen | Grundsätze der Kundenorientierung

Referent: Dipl.-Kaufmann Michael Fischer

Teilnehmergebühr: 150 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termine: 09:00 – 12:00 Uhr Nr.

Regensburg Mo., 19.11.2012 13873

Mo., 25.02.2013 13874

Weiden Mo., 26.11.2012 13875

Mo., 04.02.2013 13876

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 191

4


4

Vertrieb

Telefonisches Nachfassen von

schriftlichen Angeboten

Anfrage – Angebot – Auftrag, das ist ein üblicher Weg, auf dem

Kunden und Lieferanten zueinander fi nden. Doch nicht immer kann

dieser Weg so reibungslos beschritten werden. Zu oft kommt es

vor, dass wir ein Angebot abgeben und dann der Kontakt im „Sande

verläuft“. Von unserem potenziellen Kunden hören wir nichts mehr.

Wie kann es jetzt weitergehen? Anrufen heißt das Zauberwort.

Durch telefonisches Nachfassen kann ein Auftrag immer noch gerettet

werden.

Zielgruppe

Mitarbeiter im Vertrieb

Inhalt

Der Entscheidungsvorgang im Kopf des Kunden: Motiv – Anreiz –

Kaufmotivation | Das negative Gesprächsbeispiel | Die Grundsätze

für das telefonische Nachfassen | Das richtige Vorstellen und

Begrüßen am Telefon | Mit der Stimme Stimmung machen | Unterschiedlichen

Methoden für den Gesprächseinstieg | Wahl der

Gesprächstechniken | Auf Kundeneinwände eingehen | Der Preis

als Engpass | Den Gesprächsabschluss erfolgreich meistern | Die

Gesprächsleitfäden

Referent: Dipl.-Kaufmann, Dipl.-Betriebswirt (FH) Rolf Kamphaus

Teilnehmergebühr: 220 �

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Weiden Di., 14.05.2013 13928

192

Beratung und Anmeldung:

Kerstin Artinger 0941 280899-122

Cornelia Groß 0961 398982-228

Vertragsgestaltung und

Verhandlungstaktik

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de

Anhand von anschaulichen Beispielen aus der Praxis werden oft gestellte

Fragen, z. B. nach dem Aufbau eines Vertrages, der Einschränkung

der Haftung oder nach unwirksamen Vertragsinhalten, beantwortet. Die

Teilnehmer erhalten somit ein Basiswissen für die Vertragsgestaltung.

Die Besonderheit dieses Workshops ist, dass inhaltliche Vertragsgestaltung

in direkter Verbindung mit Verhandlungsmanagement behandelt

wird. Es wird anhand von immer wiederkehrenden Sachverhalten aus

der Praxis der Vertragsinhalt und die entsprechend möglichen Verhandlungsspielräume

besprochen und diskutiert, um schließlich eine Win-

Win Situation zu generieren und den Vertrag – auch in Hinblick auf

juristische Korrektheit – „unter Dach und Fach zu bringen“.

Zielgruppe

Firmeninhaber, Geschäftsführer, Prokuristen, Abteilungsleiter, Ingenieure,

Projektmanager, Verkäufer und Einkäufer

Inhalt

Vertragsgestaltung (Teil 1)

Angebot, Auftragsbestätigung (Defi nieren der wesentlichen Punkte,

Leistungs- und Gegenleistungsbeschreibung, aufschiebende

Bedingung, absolutes Fixgeschäft, Eigentumsvorbehalt, Grenzen

der Vertragsfreiheit) | Rahmenverträge | Laufzeit und Kündigung |

Preisanpassungs-/Wertsicherungsklauseln | Fälligkeit der Leistung,

Lieferbedingungen und Gefahrtragung | INCOTERMS® | Lieferverzug |

Abnahme, kaufmännische Rügefristen und Rechtsfolgen | Zahlungsbedingungen

und Zahlungsverzug, Aufrechnungsverbot | Möglichkeiten

der Haftungs- und Schadensbegrenzung | Mängelhaftung und

Garantie, Vertragsstrafe | Konkurrenzklausel/Wettbewerbsverbot |

Allgemeine Geschäftsbedingungen (Einbeziehung, Unwirksame Klauseln,

Widersprechende AGB) | Rechtswahl bei grenzüberschreitenden

Verträgen | Gerichtsstandvereinbarung | Salvatorische Klausel

Verhandlung (Teil 2)

Vorbereitung einer Verhandlung und grundlegende Verhaltensweisen |

Situationsanalyse | Verhandlungsstile | Verhandlungsstrategien |

Verhandlungstechniken | Rollenspiele

Seminarziel

Die Teilnehmer sollen nach dem Training in der Lage sein, das Verhandlungsergebnis

vertraglich zu formulieren und festzuhalten. Mit

Hilfe von Musterformulierungen soll es den Teilnehmern bei Termindruck

erleichtert werden, Verträge auch ohne juristische Ausbildung

auf das Wesentliche zu verhandeln, prüfen und abzuschließen.

Referent: RA Markus Haas und Dipl.-Kfm. Stephan Woll

Teilnehmergebühr: 220 �

Beratung:

Martin Haag 0941 280899-121

Ort Termin: 09:00 – 17:00 Uhr Nr.

Regensburg Mi., 20.02.2013 13910


Industriemeister/-in

- Fachrichtung Lack

Inhalt

1. BA - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil

2. FÜ - Fachübergreifender Teil

Kostenbewusstes Handeln, Rechtsbewusstes Handeln,

Zusammenarbeit im Betrieb

3. FS - Fachspezifischer Abschnitt

Mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen,

Technische Kommunikation, Technologie der Werkund

Hilfsstoffe, Betriebstechnik, Fertigungstechnik

Auskünfte

Lehrgang: Claudia Gahbauer, ��0851 507-140

Prüfung: Bettina Werschnik, ��0851 507-143

Ort Termin

Landshut 10. Feb. 2014 bis 19. Sept. 2015

mit Teilzeitunterricht

(Samstag und Vollzeitblöcke)

Industriemeister/-in

- Fachrichtung Faserverbundkunststoffe

Inhalt

1. BA - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil

2. FÜ - Fachübergreifender Teil

Kostenbewusstes Handeln, Rechtsbewusstes

Handeln, Zusammenarbeit im Betrieb

3. FS - Fachspezifischer Abschnitt

Mathematische und naturwissenschaftliche

Grundlagen, Betriebstechnik, Kunststoffproduktionstechnik

und Werkstoffprüfungsverfahren, Technologie

der Faserverbundkunststoffe

Auskünfte

Lehrgang: Günter Braun, ��0851 507-131

Prüfung: Christian Wilhelm, ��0851 507-145

Ort Termin

Landshut 10. Feb. 2014 bis 19. Sept. 2015

mit Teilzeitunterricht

(Samstag und Vollzeitblöcke)

Industriemeister/-in

- Fachrichtung Glas

Inhalt

1. FS - Fachspezifischer Teil

Mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen,

Glastechnische Grundlagen, Betriebstechnik,

Produktionstechnik

2. FÜ - Fachübergreifender Teil

Kostenbewusstes Handeln, Rechtsbewusstes

Handeln, Zusammenarbeit im Betrieb

3. BA - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil

Auskünfte

Lehrgang: Nadine Andorfer, ��0851 507-132

Prüfung: Bettina Werschnik, ��0851 507-143

Ort Termin

Zwiesel 7. Januar bis 20. Juni 2013

mit Vollzeitunterricht

Industriemeister/-in

- Fachrichtung Polsterei

Inhalt

1. BA - Berufs- und arbeitspädagogischer Teil

2. FÜ - Fachübergreifender Teil

Kostenbewusstes Handeln, Rechtsbewusstes

Handeln, Zusammenarbeit im Betrieb

3. FS - Fachspezifischer Abschnitt

Mathematische und naturwissenschaftliche

Grundlagen, Technische Kommunikation,

Technologie der Werk- und Hilfsstoffe,

Betriebstechnik, Fertigungstechnik

Auskünfte

Lehrgang: Claudia Gahbauer, ��0851 507-140

Prüfung: Bettina Werschnik, ��0851 507-143

Ort Termin

Landshut /Dingolfing 10. Feb. 2014 bis

19. Sept. 2015

mit Teilzeitunterricht

(Samstag und Vollzeitblöcke)

Anmeldung auch online unter www.ihk-wissen.de 193

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