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berichte

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zusammenschmeißt, fragte man sich doch,

warum.

Nachprogramm

Am 8. Januar war das Jamboree aber auch

schon wieder vorbei und wir fuhren zum zweiten

Base-Camp das in der Nähe von Petchaburi

lag, wieder direkt am Meer. Doch viel Zeit zum

Baden hatten wir nicht, da wir schon nach einer

Übernachtung zur Dschungel-Tour aufbrachen.

Zuerst guckten wir uns einen weiteren

Tempel an, anschließend den Berg der Affen,

wo es von Affen nur so wimmelte. Gegen

Abend wechselten wir dann unser Verkehrsmittel:

Anstatt weiter mit dem Bus unsere

Strecken zurück zu legen, ging es nun auf den

Pritschen kleiner Trucks tief in den Dschungel

hinein, wo wir dann auch unsere Nacht verbrachten.

Trotz der vielen nachtaktiven Tiere,

die herumquakten- und kreischten haben die

meisten doch recht gut geschlafen, was auch

nötig war, da unser nächster Tag schon sehr

früh begann. Wir guckten uns einen wunderschönen

Sonnenaufgang an und danach fuhren

wir zu einem Wasserfall, in dem wir baden

konnten. Gegen Abend ging es zu einem

Elefantenturm, doch unser Elefanten-Suchspiel

war vergebens, da kein einziger vorbei kam.

Nachdem wir eine weitere, friedliche Nacht

auf einem anderen Camping-Platz im Dschungel

verbracht hatten, ging es am nächsten Tag

noch in ein Touri-Dorf, zum Elefantenreiten und

auf einen typischen, thailändischen Markt. Als

dann die Dschungel-Tour vorbei war, ging es

zurück zum zweiten Base-Camp. Dort hatten

wir eine Nacht und den darauffolgenden Tag

Zeit zum ausspannen, da uns eine zwölfstündige

Nachtbusfahrt bevorstand. Der Bus brachte

uns in die Provinz Phuket, wo wir am 13.

Unheilige Invasion?

Wanderbotten auf jahrhundertealten Tempelstufen

Januar ankamen. Ein Boot brachte uns zu einer

kleinen Insel, wo wir dann in Gastfamilien

wohnten und viel über das dortige Leben lernten.

Am nächsten Tag fuhren wir mit ihren kleinen

Booten raus aufs Meer zum Fischen und

zu einer Nachbarinsel zum Baden, danach

zeigten sie uns eine Ananasplantage und ihre

Künste der Gummiherstellung. Nachdem wir

den Abend in unseren Gastfamilien verbracht

hatten, nahmen wir am nächsten Tag am Schulunterricht

einer Grundschule teil. Außerdem

hatten sie für uns noch ein Fußballspiel organisiert

und eine nette Abschlussfeier. Am nächsten

Tag ging es dann wieder aufs Boot in Richtung

Festland, was aber mit einer Bootsrundfahrt

verbunden war. Dabei sahen wir

Bilderbuchreife Inseln, hielten zum schwimmen

an und schauten uns unter anderem die

touristisch geprägte James Bond Insel an. Gegen

Abend stiegen wir wieder in unseren Bus,

um zurück nach Bangkok zu gelangen. Wir fuhren

zum ersten Base-Camp zurück, wo wir

unsere Sachen neu packen konnten und nebenbei

noch mal in ein großes Kaufhaus fahren

konnten, um die letzten Mitbringsel zu besorgen.

An diesem Tag ging es um 22.00 Uhr zum Flughafen,

wo wir dann um 1.00 Uhr unseren

Rückflug antraten. Wieder flogen wir über Istanbul,

wo wir diesmal aber fünf Stunden Aufenthalt

hatten. Am 18 Janaur landeten wir um

15.20 Uhr mitteleuropäischer Zeit in Hannover,

wo wir von unseren Eltern in Empfang genommen

wurden.

Insgesamt war es zwar eine anstrengende, aber

trotzdem sehr sehr tolle Fahrt die wir doch zum

größten Teil unserer Truppleitung zu verdanken

haben. Jule Kubanek

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