Winterausgabe_2015_Web

fniebes

36 I DEZEMBER 2015 N E U B AU T E N I M A L P E N G E B I E T I 9 0 J A H R E R E S TAU R A N T E D E LW E I S S

panorama

Das Liechtensteiner Alpenmagazin

Transparente, faire Beratung.

Bei uns keine Glücksache.


Impressum

Unabhängiges Magazin

des Vereins PANORAMA

Herausgeber:

Verein PANORAMA,

Eibenweg 5, 9490 Vaduz

info@panorama-alpenmagazin.li

www.panorama-alpenmagazin.li

Redaktion:

Words & Events, PR-Anstalt

Eibenweg 5, 9490 Vaduz

Markus Meier,

Tel. +423/781 05 58

textwerkstatt@words.li

Marketing:

Seven Ps Anstalt,

Industriestrasse 56, 9491 Ruggell

Markus Schaper, Cordula Riedi

Tel.: +423/373 00 60

Fax: +423/373 00 61

info@seven-ps.li

Gestaltung und Druck:

Reinold Ospelt AG,

Landstrasse 49, 9490 Vaduz

Tel.: +423/239 98 00

office@ospeltdruck.li

Fotos:

Markus Meier, Rainer Kühnis, Div.

Korrektorat:

Barbara Vogelsang

Auflage:

21´000 Expl.

Erscheint:

3 bis 4 x jährlich

Offizielles Publikumsorgan:

- Bergbahnen Malbun AG

- Fischereiverein Liechtenstein

- Liechtensteiner Jägerschaft

- Liechtenstein Marketing

- Liechtensteinischer Skiverband

INHALT

Vorwort Seite 3

Auf ein Wort… Seite 4

50 Jahre Hotel Restaurant Turna Seite 5

Liechtensteiner Jägerschaft Seite 6/7

Liechtensteinischer Skiverband Seite 8/9

Baureportage JUFA Alpin Resort Seite 10/11

Bergbahnen Malbun AG Seite 12/13

Baureportage Parkhaus Malbun Seite 14–16

Fischereiverein Liechtenstein Seite 18–23

Liechtenstein Marketing Seite 24–26

Heimisches Brauchtum Seite 28/29

Jubiläumsparty «PANORAMA» und «Rock around Malbun» Seite 30/31

9. Liechtensteiner Weisenblasen Seite 32

Malbuner Eselfest Seite 34

7. Seefest in Steg Seite 35

Malbuner Summer-Chilbi Seite 36

3. Seifenkistenrennen Seite 38/39

Generationenwechsel bei Hilbe Bodenbeläge Seite 40

90 Jahre Restaurant Edelweiss Seite 42–44

Wettbewerb Seite 46

Kurz und fündig Seite 48–50

In den Mund gelegt Seite 52

Kunterbunt Seite 53

Wann, Was, Wo … Seite 54

Serviceseite Seite 55

Unser Titelbild

Der Eichelhäher, im Volksmund «Jäägg» genannt, zählt zu den

Rabenvögeln. Oft als Nesträuber verschrien, nimmt der schön

gezeichnete Vogel auch eine Försterfunktion wahr, indem

er mehrere Tausend Eicheln pro Jahr als Vorrat vergräbt,

die sich dann teilweise zu stattlichen Eichen entwickeln.

(Foto: Rainer Kühnis)

Bitte unterstützen Sie uns, und sichern Sie damit

den Fortbestand des Alpenmagazins PANORAMA.

Verein PANORAMA, Eibenweg 5, 9490 Vaduz

IBAN LI18 0881 0000 1965 8102 6, LGT Bank in Liechtenstein AG

Für Ihre Spenden danken wir im Voraus sehr herzlich!

2 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


VORWORT

HERZLICHEN DANK!

Man kann sich durchaus streiten. Über

die Anzahl Veranstaltungen nämlich,

die in unserem Land stattfinden, und

über deren Sinnhaftigkeit. Eines aber

ist gewiss: Grössere Veranstaltungen

aus eigener Kraft durchzuführen bzw.

zu finanzieren, ist kaum mehr möglich,

ausser der Veranstalter kann auf eigenes,

kostenloses Personal zählen.

Glücklicherweise gibt es in unserer

Region zahlreiche grosszügige Unternehmen,

Stiftungen und andere Institutionen,

aber auch Privatpersonen,

die sich – sofern das Konzept passt –

oft sehr grosszügig zeigen. Und selbst

wenn man mehr als einmal anklopft,

sind diese Gönner und Sponsoren bereit,

Geld zu sprechen oder Leistungen

materieller oder personeller Art zu

erbringen.

Von solchen Zuwendungen darf auch

der Verein PANORAMA immer wieder

profitieren. Wir wissen das sehr zu

schätzen und danken allen Gönnern

und Sponsoren herzlich dafür!

Ihnen, geschätzte Leserschaft, allen

Geschäfts- und Medienpartnern sowie

insbesondere auch den Inserenten

darf ich im Namen des Vereins PANO -

RAMA von Herzen danken sowie

schöne Festtage und einen guten

Wechsel ins neue Jahr wünschen.

Dies auch in der Hoffnung, dass sich

das Winterwetter in unseren Feriendestinationen

Gaflei, Silum, Masescha,

Steg und Malbun von seiner

besten Seite zeigen wird, sodass viele

Erholungssuchende den Weg in unsere

Bergwelt finden.

Geniessen Sie die freien Tage beim

Sport, beim Wandern, in geselliger

Runde oder einfach beim Nichtstun.

Machen Sie’s gut!

Markus Meier

Frühlingsenzian

(Gentiana verna L.)

Enziangewächs

Blütezeit

Mai bis August, als Spätblüher

manchmal bis in den November

hinein. Dies trotz des Artnamens.

Standort

Alpweiden.

Häufigkeit

Verbreitet.

Aussehen

1 bis 8 cm hoch. Mit grundständiger

Blattrosette (Blätter tellerförmig

am Boden ausstrahlend). Die oberen

Blätter sind bedeutend kleiner.

Ähnlichkeit

Mit dem Bayerischen Enzian.

Eigenheiten

Unter 1300 m kann es sich nur

um den Frühlingsenzian handeln.

Früher wurden damit Ostereier

gefärbt.

Heilwirkung

Wurde bis ins 16. Jahrhundert

gegen Schlangenbisse eingesetzt.

Aus dem Buch

«Blumen am Fürstin-Gina-Weg»

von Wilfried Kaufmann, Balzers

PANORAMA WINTERAUSGABE 2015 I 3


AUF EIN WORT…

… mit Angelika Moosleithner,

Präsidentin der Bergbahnen Malbun

«Malbun wird sich langfristig positiv

entwickeln»

Angelika Moosleithner, die Berg -

bahnen Malbun weisen im vergangenen

Berichtsjahr trotz schwieriger

äusserer Bedingungen vor den gesetzlichen

Abschreibungen ein positives

Ergebnis von rund 300‘000

Franken aus. Was machen Sie, um

diese Entwicklung fortzusetzen?

Um die gesetzlichen Abschreibungen

kommen wir nicht herum. Aber die

laufende Entwicklung von Malbun

stimmt mich für die Zukunft positiv.

Wir erhalten mit dem JUFA Hotel mehr

Gästebetten, was unseren Transportumsatz

erheblich verbessern wird.

Dann sind die umfassenden Bauarbeiten

wie Parkgarage, Schlucher-Treff

usw. grösstenteils abgeschlossen. Wir

selbst versuchen, uns regelmässig zu

verbessern und das Angebot zu erweitern.

Mit der permanenten Zeitmessstrecke

auf der Stafel-Piste erhöhen

wir die Attraktivität, ebenso mit dem

neuen Eisturm des LAV und der neuen

Täli-Bar, welche ab dem kommenden

Winter die «alte» Schlucher-Bar ersetzen

wird. Dazu kommt, dass wir – im

Gegensatz zu den meisten anderen

Wintersportorten – gebührenfreie

Parkplätze anbieten können. Dank der

neuen Schneilanzen in der Schneeflucht

sind wir nun in der Lage, mit

den Schneekanonen die Pisten Täli

und Hochegg früher zu beschneien.

Das JUFA-Hotel wird im Januar

eröffnet. Man spricht von

erfreulichen Buchungszahlen.

Ist Malbun im Aufschwung?

Ja, wir sind glücklich, dass die bisherigen

Reservationen auf ein grosses

Interesse schliessen lassen. Die im

Businessplan verwendeten Belegungszahlen

scheinen sich zu bestätigen,

teilweise sind sie gar jetzt schon höher

als erwartet. Das riesige Netzwerk

von JUFA bietet ausreichend Potenzial

für eine gute Auslastung. Die Erfahrung

an vergleichbaren Standorten

im Ausland zeigen sehr positive

Ergebnisse. JUFA wird Malbun neue

Impulse geben, und zwar nicht nur

den Bergbahnen. Grundsätzlich beleben

Mitbewerber bekanntlich das

Geschäft. Und ich bin überzeugt, dass

alle Gastronomiebetriebe von den zusätzlichen

Gästen profitieren werden.

Trotz eines ausländischen Generalunternehmers

sind zahlreiche

einheimische Firmen auf der

Baustelle zu sehen.

Das freut mich persönlich ebenfalls.

Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen

(ÖAWG-Ausschreibung) waren

wir gezwungen, die Arbeiten europaweit

auszuschreiben. Nebst der Firma

Strabag kam ein weiterer Generalunternehmer

zum Zug, nämlich die

Ospelt Haustechnik aus Vaduz, welche

die gesamten Heizung-Klima-Lüftung-

Sanitär-Arbeiten ausführt. Darüber

hinaus haben zahlreiche Unter-Unternehmer

des Generalunternehmers aus

dem Inland profitiert, z. B. Transportunternehmer,

Dachdecker, Spengler

und andere mehr. Wenn das JUFA

Alpin Resort seine Tätigkeit aufnimmt,

werden ausserdem 24 Stellen mit

Arbeitskräften mehrheitlich aus Liechtenstein

besetzt werden.

Nach dem kommenden Winter wird

Malbun ohne Hotel Gorfion sein.

Trifft das auch die Bergbahnen?

Ja, das ist sehr schade. Und für Malbun

generell nicht förderlich. Umso

glücklicher sind wir, dass das JUFA

Alpin Resort in gewissem Sinn die

Lücke teilweise füllt. Gleichzeitig hoffen

wir aber auch, dass mit dem geplanten

Projekt «warme Betten» geschaffen

werden.

Wie sehen Sie die allgemeine

Entwicklung von Malbun?

Ich bin überzeugt, dass sich die positive

Entwicklung der letzten Jahre

fortsetzen wird. Es wurden grosse

Investitionen getätigt, die zu berechtigter

Hoffnung Anlass geben, dass

Malbun wieder an die erfolgreichen

Siebziger- und Achtzigerjahre anschliessen

kann.

4 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


JUBILÄUMSPARTY

«50 JAHRE HOTEL

RESTAURANT TURNA»

Das Hotel Restaurant Turna Malbun feierte am 19./20. September sein 50-

jähriges Bestehen. Mit von der Partie waren neben der jubilierenden Familie

Lampert die Rockband «Naturtrüeb», Handorgler «Manfred» und viele, viele

zufriedene Gäste. PANORAMA liess es sich nicht nehmen, einen seiner treuesten

Partner aus Anlass des Jubiläums zu besuchen und ein paar Impressionen

einzufangen.

Grosser Schmierling, essbar

Gomphidius glutinosus (Schaeff.) F.

Hut

Schmutziggraubraun oder gelbgrau,

oft später schwarz gefleckt,

5 bis 14 cm breit, trichterförmig,

Mitte später gebuckelt, Oberfläche

schleimig-glasig, Rand eingerollt.

Lamellen

Weisslichgrau, schwärzlich, weichfleischig,

weit voneinander entfernt,

am Stiel herablaufend, anfangs von

einem durchsichtigen, schleimigen

Schleier vom Hutrand zum Stiel.

Stiel

Grau, an der Basis und oft noch

weit nach oben chromgelb, 5 bis

9 cm hoch, schleimig, voll, innen

gelb, am Grund verjüngt, mit von

Sporen oft dunkel gefärbtem Ring.

Fleisch

Graulich, zart, im Hut weich, im

Stiel brüchig, im Alter grau.

Geruch

Fast fehlend, Geschmack mild.

Vorkommen

Von Juli bis Oktober in Nadelwäldern

und Fichtenbeständen, an

Waldrändern und auf grasigen

Waldwegen.

Aus dem Buch von Dr. Harald Riedl

«Das kleine Pilzbuch»

PANORAMA WINTERAUSGABE 2015 I 5


LIECHTENSTEINER JÄGERSCHAFT

DEN SCHÖPFER

IM GESCHÖPFE EHREN

Traditionelle Hubertusfeier der Liechtensteiner Jägerschaft in Triesenberg

Am 31. Oktober lud die Liechtensteiner Jägerschaft zur traditionellen Hubertusfeier

nach Triesenberg ein. Präsident Michael Fasel hiess die Gäste nach

den Urklängen der Jagdhornbläser auf dem Kirchplatz willkommen. Im Anschluss

an die Hubertusmesse erteilte Pfarrer Georg Hirsch im Licht der Fackeln

den Hubertussegen und die Gemeinschaft gedachte in einem Schweige mo ment

den verstorbenen Jäger Wilfried Beck, Gustav Kaufmann, Jodok Kindle und

Mamert Risch. Den Hubertushirsch stellte dieses Jahr Hanno Foser. Der edle

ungerade Zwölfender wurde gemeinsam mit Pirschführer Gebi Schurti im

Revier Lawena gestreckt.

Dem gemeinsamen Aser im Bärensaal

gingen die Begrüssung des Präsidenten

und ein musikalischer Willkommensgruss

der Jagdhornbläser

vor aus. Für langjährige Mitgliedschaften

wurden Paul Ospelt (40 Jahre),

Peter Konrad und Hanno Foser (je 30

Jahre) geehrt. Alex Ospelt, Obmann

der Jagdhornbläser, verabschiedete

Kaspar Büchel nach 26 Jahren aktiver

Vereinstätigkeit mit herzlichen Worten

in die «Bläser-Pension».

Hubertusansprache

In seiner Hubertusansprache hinterfragte

und analysierte Präsident Michael

Fasel einen der Leitgedanken

der Jäger, nämlich «Den Schöpfer im

Geschöpfe ehren». Er attestierte den

Jägern Verantwortung gegenüber

dem Wild und dessen Lebensraum

sowie hohe Fachkompetenz. Die Jagd

werde auf hohem Niveau ausgeübt:

«Wir jagen verantwortungsvoll und

wildbiologisch richtig. Wir leisten viel

Arbeit, ertragen Mühsal und Verzicht.»

Die Richtung stimme, fasste

Fasel zusammen, ortete aber dennoch

einen kleinen Wermutstropfen:

«Für mich fehlt nur noch ein kleines

Stück, ein wesentliches, damit

wir in der Liechtensteiner Jagd noch

besser vorwärtskommen – das innere

Zusammenhalten unter den Jägern,

zwischen den Revieren und

zwischen gemässigten und extremen

Meinungen. Gehen wir aufeinander

zu, wo es auf den ersten Blick unangenehm

er scheint!» Der Präsident

beendete seine Ausführungen mit

einem Appell gemäss den Worten

von Kaplan Pius Rüegg an der diesjährigen

Hubertusmesse auf Iraggell:

«Die Jagd soll immer im Dienst des

Guten sein, im Sinne des Schöpfers

und der Natur.»

Hubertuslegende

Markus Meier trug anschliessend die

traditionelle Hubertuslegende vor.

Diesmal eine Fassung aus seiner eigenen

Feder in Form eines Gedichts,

das passend zur vorangegangenen

Hubertusansprache mit den Worten

schloss: Das Vermächtnis soll die Jäger

lehren, den Schöpfer im Geschöpf zu

ehren und zu allen Tagen weidgerecht

zu jagen.

6 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


Kaspar Büchel, hier im Bild mit seiner

Frau Genoveva, Präsident Michael

Fasel und Bläserobmann Alex Ospelt,

verlässt die Jagdhornbläsergruppe

nach 26 Jahren.

Sie wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft

bei der Liechtensteiner

Jägerschaft geehrt. Peter Konrad (30

Jahre), Hanno Foser (30 Jahre) und

Paul Ospelt (40 Jahre).

Gamswild

Der Gams oder die Gämse ist ein

ausgezeichneter Kletterer, dessen

Lebensraum die obere Waldzone

und die Felsenregion ist. Das Gamswild

zählt zu den Boviden (geissenartige

Paarhufer) und lebt in Rudeln.

Die Krucken, also die schub weise

wachsenden Hörner, unterscheiden

sich bei den männlichen und weiblichen

Stücken durch die Dicke und

durch die stärkere bzw. schwächere

Hakelung. Geissen sind von

etwas kleinerer Gestalt als Böcke.

Hubertusschiessen

Die Rangverkündigung des Hubertusschiessens schloss den offiziellen Teil der

Hubertusfeier ab. Schützenmeister Theo Hoch durfte einmal mehr sich selbst als

Gewinner des Bewerbs bekannt geben, gefolgt von Paul Linder auf dem zweiten

Rang und Baptist Beck auf dem dritten. Die Revierwertung ging an das Revier Sass,

vor den Revieren Lawena und Eschner Riet. Die Ehrenscheibe – darauf schiessen die

zehn bestrangierten Schützen – durfte diesmal Paul Linder mit nach Hause nehmen.

Rangliste Hubertusschiessen

1. Theo Hoch, 2. Paul Linder, 3. Baptist Beck, Ehrenscheibe: Paul Linder

Revierwertung

1. Sass, 2. Lawena, 3. Eschner Riet

Im Sommer haben die Gämsen

eine rötlichbraune bis graubraune

Decke mit dunklem Aalstrich über

dem Rücken, das Winterhaar ist

dunkelbraun bis schwarz.

Das Gamswild ernährt sich von

Gräsern, Kräutern, Moosen und

Flechten. Ruhe und Ungestörtheit

sind nötig für das sichere

Überwintern im Gebirge.

Die Brunft findet im November/

Dezember statt, und die Geiss setzt

im folgenden April/Mai, selten zwei

Kitz. Gämsen können bis zu zwanzig

Jahre alt werden; das Alter kann

aufgrund der Jahresringe an den

Krucken ermittelt werden.

www.fl-jagd.li

PANORAMA WINTERAUSGABE 2015 I 7


LIECHTENSTEINISCHER SKIVERBAND

WELTCUPAUFTAKT IN SÖLDEN –

TINA WEIRATHER FÄHRT DIREKT

AUFS PODIUM

Erstes Weltcuprennen der Saison

2015/16 und Tina Weirather zeigte

bereits eine sehr starke Leistung. An

einem guten Tag liege ein Platz in den

Top 5 drin, hatte Tina Weirather vor

dem Weltcupauftakt in Sölden gemeint.

Geworden ist es vor 14´000 begeisterten

Zuschauern sogar Rang drei.

Sie fuhr im ersten Lauf mit der Startnummer

7 auf Rang 3 und blieb im

zweiten Lauf konstant, sodass es für

Rang 3 auf dem Podium, ihr bis anhin

bestes Ergebnis in Sölden, reichte. Wei -

rather selbst ist mit dem Ergebnis überaus

zufrieden. Dies ermöglicht ihr einen

perfekten Start und sie hat den Kopf

nun frei für die weitere Vorbereitung.

Termine

27.12.15 Brillen Federer Ski Nachwuchs Cup Rennen 1 RS SC Vaduz/SC Schaan

09.01.16 Brillen Federer Ski Nachwuchs Cup Rennen 2&3 SL UWV

09.01.16 Nordische Landesmeisterschaft/OSSV Cup NCL

01./02.02.16 FIS-Rennen Malbun / Damen und Herren SL LSV

08.-10.02.16 Heidegger Talentecup IG Talentecup

14.02.16 Brillen Federer Ski Nachwuchs Cup Rennen 4 RS SC Triesen

20.02.16 Malbuner Trophy RS LSV

21.02.16 Shortcarving Landesmeisterschaft VB FSCL

27.-28.02.16 BFC Rennen 5&6 / MS LSV - OSSV RS SC Gamprin & SC Gossau

05.03.16 7. IR-Ost Rennen / IRO-Cup Malbun RS SC Vaduz/SC Schaan

06.03.16 8. IR-Ost Rennen/ IRO-Cup Malbun SL SC Vaduz/SC Schaan

12.03.16 LGT Talenterennen RS SC Triesenberg

19.03.16 U16 SM Technik /Ochsner Sport Jugend-Cup RS SC Balzers

20.03.16 U16 SM Technik/Ochsner Sport Jugend-Cup SL SC Balzers

25./26.03.16 Alpine Landesmeisterschaften FIS/NC RS/SL LSV

28.03.16 8. Häsi Race Parallelbewerb LSV/UWV

24.04.16 BFC Abschlussabend mit Gesamtpreisverteilung UWV

8 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


RENNORGANISATION

IN STEG UND MALBUN

Für die kommende Wintersaison stehen wieder einige tolle Wettkämpfe

auf dem Programm.

Das Opening in Malbun ist auf den 19. Dezember geplant.

Neben den alljährlichen Wettkämpfen wie die bekannten Brillen Federer

Ski Nachwuchs Cup Rennen, das 8. Häsi-Race Daniel Hasler Gedächtnisrennen

im Parallelbewerb, Heidegger Talentecup, LGT Talenterennen, Malbuner

Trophy, diverse Club- und Kinderskirennen sowie Firmenskirennen

stehen auch Alpine FIS/NC-Rennen für Damen und Herren sowie die Alpinen

Jugend Schweizer Meisterschaften auf dem Programm.

Sollte es in diesem Winter gegenüber dem Vorjahr wieder einmal reichlich

schneien, was sich auch jeder Schneesportfreund wünscht, steht dem geplanten

Startschuss der Skirennen am 27. Dezember 2015 in Malbun

nichts mehr im Wege.

Das erste Rennen von insgesamt sechs Brillen Federer Ski Nachwuchs

Cup Rennen wird in einem Riesenslalom ausgetragen, welche durch die

Skiclubs Vaduz und Schaan organisiert wird.

Auch am 27. Dezember findet der allseits beliebte Nordic Day in Steg

statt. Wir hoffen, dass uns der Wettergott dieses Jahr besser gesinnt ist.

Interview mit Rebecca Bühler

Was sind deine Lehren aus der

vergangenen Saison?

Ich habe nicht nur in der letzten

Saison, sondern in den letzten

zweieinhalb Jahren, als ich verletzt

war, viel gelernt. Ich habe

meine physischen Grenzen besser

kennengelernt und konnte auch

psychisch viel an mir arbeiten.

Wie hast du dich für die

kommende Saison vorbereitet?

Meine Vorbereitung lief sowohl

konditionell wie auch auf dem

Schnee gut. Ich konnte den kompletten

Sommer durchtrainieren.

Im konditionellen Bereich habe ich

einen neuen, eigenen Weg eingeschlagen

mit einer eigenen Konditionstrainerin.

Schlag auf Schlag geht es dann im Januar weiter. Am Samstag, 09. Januar

2015, organisiert der UWV die Rennen 2 und 3 des Brillen Federer Ski

Nachwuchs Cups in zwei Slaloms.

Anfang Februar werden dann die FIS-Rennen für Damen und Herren

stattfinden.

Auch die Kurzskiakrobaten küren wieder ihre Landesmeister im Shortcarving

und zwar am 21. Februar 2016 in einem Vielseitigkeitsbewerb.

Gleich einen Tag nach der erstmals geplanten Malbuner Trophy für Breitensportler

aus allen Skiclubs.

Das Saisonfinale wird wieder mit den Alpinen Landesmeisterschaften in

den Internationalen FIS-Rennen in Riesenslalom und Slalom für Damen

und Herren am Karfreitag und Samstag ausgetragen.

Worauf legst du in dieser Saison

deine Schwerpunkte (Was möchtest

du vor allem in dieser Saison

verbessern?)

Ich war immer eine Athletin, die

mehrere Rennen fahren musste,

bis ich im Rennrhythmus war. Diese

Saison will ich von Beginn an dabei

sein. Um das umzusetzen, hat mir

auch das Skitraining zusammen

mit den Schweizer Europacup-

Damen viel gebracht, da ich im

Training schon Vergleiche und Anhaltspunkte

hatte, woran ich noch

arbeiten muss.

PANORAMA WINTERAUSGABE 2015 I 9


BAUREPORTAGE

JUFA ALPIN RESORT MALBUN

ÖFFNET MITTE JANUAR

Die Bauarbeiten des Neubaus befinden sich in der Endphase

Das JUFA Alpin Resort Malbun wird Mitte Januar 2016 seine Türen öffnen.

Derzeit befinden sich die Bauarbeiten – insbesondere der Innenausbau – in der

Endphase. Das ambitiöse Ziel, ein Hotel dieser Grössenordnung in nur wenigen

Monaten zu erstellen, Baubeginn war im Frühling 2015, wird also erreicht

werden. Neben dem unermüdlichen Einsatz der Unternehmer mit ihren Mitarbeitern

haben zum planmässigen Baufortschritt auch der niederschlagsarme

Sommer und der späte Wintereinbruch beigetragen.

Das Gesamt-Investitionsvolumen beläuft

sich auf 13,5 Millionen Schweizer

Franken und wird von der JUFA-BBM

AG unter Beteiligung der Bergbahnen

Malbun AG erbaut. Die JUFA-Idee

wurde vor 23 Jahren geboren – und

wächst seither immer weiter. JUFA-

Hotels gibt es in allen 9 Bundesländern

Österreichs, in vier Bundesländern

Deutschlands sowie in Ungarn und

nun neu im Fürstentum Liechtenstein.

Konsequente Ausrichtung

auf Familien

Das «JUFA Alpin Resort Malbun» steht

auf dem Talstationsgelände der Täliund

Hochegg-Sesselbahnen. Durch

diese unmittelbare Nähe zum Lift

geniessen die JUFA-Gäste den Vorteil,

ihre Aktivitäten in den Liechtensteiner

Alpen direkt beim Resort beginnen

zu können. Das Skigebiet ist

aufgrund seiner Grösse ideal für Familien

geeignet.

Malbun hat sich in den letzten Jahren

stark entwickelt. Die Liftanlagen

wurden nach und nach erneuert und

neue Pisten wurden erschlossen. Die

konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse

von Kindern, Eltern und Begleitpersonen

wurde vom Schweizer

Tourismusverband mit dem Gütesiegel

«Familien willkommen» belohnt.

Mitten im gemütlichen Familienort

gibt es für Kinder das Kinderland

malbi-Park. Hier machen die Kleinsten

ihre ersten Fahrversuche oder verbessern

ihr Können. Um dem JUFA-Publikum

das bestmögliche Urlaubserlebnis

bieten zu können, ist die Aus stattung

des Alpin Resorts sehr umfassend.

Geboten werden eine Kleinsporthalle,

ein Fitnessbereich, ein Boulder-Areal

sowie Spielbereiche für kleine und

grössere Kinder. Im grosszügigen Wellness-Bereich

mit Panorama-Sauna

können die Gäste nach einem erlebnisreichen

Tag in der umliegenden

Bergwelt entspannen und Kraft für

die nächsten Tage tanken.

Umfassende Infrastruktur

Für Seminar-Gäste und Schulklassen

stehen Workshop-Räume mit moderns -

ter Ausstattung zur Verfügung. Auch

die Aussenanlagen lassen im Urlaub

10 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


keine Langeweile aufkommen. Besonderes

Highlight neben einem grossen

Erlebnisspielbereich im Freien ist der

im Sommer geöffnete Funcourt auf

dem Dach der Liftstation. Skiställe, ein

Skiservice-Raum, ausreichend Park -

plätze, sowie ein öffentliches Res -

taurant und Café runden das Angebot

ab. Durch die Lage des «JUFA Alpin

Resorts Malbun» können auch Allergiker

unbeschwert durchatmen, herrschen

doch auf 1.600 Metern Seehöhe

absolute Milbenfreiheit, Pollenund

Schimmelpilzarmut.

24 neue Arbeitsplätze

Im Zuge der Inbetriebnahme des JUFA

Alpin Resorts Malbun werden 24

neue Arbeitsplätze entstehen, die

mehrheitlich mit Personen aus Liechtenstein

besetzt werden sollen.

Die JUFA-Hotels, Resorts und Gästehäuser haben sich in den letzten 23 Jahren zur Nummer eins im heimischen Jugendund

Familientourismus entwickelt. Mit aktuell 52 Standorten in Österreich, Deutschland und Ungarn erreicht die JUFA-

Gruppe im Jahr 2014 insgesamt 1,1 Million Übernachtungen. Im September 2014 wurde die Schallmauer von 1.000 Mitarbeitern

geknackt. Schulklassen, (Sport-)Vereine und Familien sind Stammgäste bei JUFA. Neben modernen Stadthotels

(JUFA City Line) betreibt JUFA auch acht JUFA Sport Resorts mit modernsten In- und Outdoor-Trainings-Anlagen

für diverse Sportarten. In den JUFA Land- und Almerlebnis-Dörfern stehen Natur und Tradition im Vordergrund. Als

Unternehmen, das seine soziale Verantwortung wahrnimmt und sich dem nachhaltigen Wirtschaften verpflichtet fühlt,

konnte JUFA bereits viele Preise entgegennehmen – darunter den «Steirischen Integrationspreis 2012», den TRIGOS

in Kärnten 2011 sowie die Nominierung für den TRIGOS Österreich 2012.

Tanzplatz 25

LI-9494 Schaan

Fon 00423 232 09 00

Fax 00423 233 18 22

info@spenglerei-frick.li

www.spenglerei-frick.li

PANORAMA WINTERAUSGABE 2015 I 11


BERGBAHNEN MALBUN

RICHTFEST JUFA

Impressionen vom 27. August 2015

Das JUFA Alpin Resort Malbun

auf einen Blick

• 66 Zimmer

• Alle Zimmer mit Allergiker-Ausstattung,

Dusche, WC, TV

• Café, Bar, Lounge

• Restaurant

• Panoramaterrasse

• Alpin Wellness

(Finnische Sauna, Kräuter Laconium,

Infrarot, Ruhezone)

• Fitnessbereich

• Multifunktionsräume

(Seminar, Aufenthaltsräume für

Gruppen)

• Teenagerangebot

(Internet, Billard, Tischtennis,

Bouldern)

• Kleinkinderspielbereich

«Kinderland»

• Kleinsporthalle (10x18 m)

• Skistall und Trockenraum

• Skiservice Raum

• Lift

• Parkplatz

Wir danken der Bauherrschaft für den erteilten Auftrag

www.ospelthaustechnik.li

9490 Vaduz

12 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


ZUVERSICHT TROTZ SCHWIERIGEM

GESCHÄFTSVERLAUF

Generalversammlung der Bergbahnen Malbun AG in Triesen

Am 26. Oktober 2015 luden die Bergbahnen Malbun zur ordentlichen General -

versammlung in den Gemeindesaal Triesen ein. Präsidentin Angelika Moosleithner

musste im Zuge ihres Geschäftsberichts zum wiederholten Mal ein Defizit

eingestehen, konnte aber auch mit positiven Neuerungen und Entwicklungen

im Zusammenhang mit der Bergbahnen Malbun Aktiengesellschaft aufwarten.

Dem Jahresbericht der Präsidentin

Angelika Moosleithner und des Geschäftsführers

Rainer Gassner war zu

entnehmen, dass der Sommer 2014

sich mit Ausnahme der letzten Oktoberwoche

durch ungemütliches Wetter

auszeichnete. Von 123 Betriebstagen

waren 76 Regentage. Erschwerend

kam die hohe Bautätigkeit in Malbun

dazu. Die Fahrten im Sommer 2014

nahmen um rund 4‘600 auf total 23‘825

ab, der Umsatz von CHF 163‘734.26 um

rund CHF 40‘000.

Milde Temperaturen und der späte

Wintereinbruch waren mitverantwortlich

für den schleppenden Vorverkauf

der Saisonkarten. Der Rückgang

beim Saisonkartenverkauf betrug

CHF 124‘000. Obwohl die Verhältnisse

während der Sportferien gut waren,

zeigten sich die ganze Saison über

viele schlechte Wochenenden. Erfreulicherweise

konnte der Umsatz

von CHF 1.967 Mio. im Vorjahr auf

CHF 1.995 Mio. gesteigert werden,

wie Verwaltungsrat Erich Sprenger

darlegte. Der Bahnbetrieb musste

wegen Föhn deutlich weniger eingestellt

werden als im Vorjahr: Sesselbahn

Sareis: 16 Tage (2013/14), 5 Tage

(2014/15). Sesselbahn Täli: 12 Tage

(2013/14), 2 Tage (2014/15). Sesselbahn

Hochegg: 8 Tage (2013/14), 2 Tage

(2014/15). Die Zahl der Unfälle hat

sich mit 49 Ereignissen auf Vorjahresniveau

gehalten.

Die Steigerungen der Fahrten von

892‘666 (2013) auf 932‘205 sowie die

Gästezahlen von 91‘539 (2013) auf

95‘603 sind positive Signale und lassen

optimistisch in die Zukunft blicken.

Das vorliegende Resultat weist mit

einem Gesamttransportumsatz von

1‘995‘117.55 Mio Franken eine leichte

Steigerung von 1.4 Prozent gegenüber

dem Vorjahr aus.

Die Fertigstellung des JUFA Alpin

Resorts Malbun – Verwaltungsrat

Peter Sparber berichtete darüber –

und damit verbundene Arbeitsplätze,

der neue Kletterturm und die permanente

Zeitmessstrecke auf der Stafel-

Piste werden seitens des Verwaltungsrates

als positive Botschaften erkannt.

Massnahmen, die zu einer guten Entwicklung

der Bergbahnen beitragen

sollen.

PANORAMA WINTERAUSGABE 2015 I 13


BAUREPORTAGE

DAS PARKHAUS MALBUN

IST ERÖFFNET

und die Bergrettung eingerichtet werden.

Die übrige Fläche steht für öffentliche

Zwecke zur Verfügung, welche

gerade für die Durchführung der vielen

Anlässe in Malbun von grossem Nutzen

sein wird.

Das Parkhaus Malbun wird mit dem Beginn der Wintersaison 2015/2016 eröffnet.

Die Betreiberfirma PHM Immo Aktiengesellschaft darf sich über eine

rege Nachfrage nach Parkplätzen freuen. Diese können via Nutzungsrecht

im Parkgeschoss –3 und –4 erworben werden. Die bisherigen Absatzzahlen

entsprechen vollumfänglich den Erwartungen.

Das Parkdeck –2 wird während der

kommenden Winter- und Sommersaison

– befristet bis 30.09.2016 –

von der Gemeinde Triesenberg bewirtschaftet.

Die öffentlichen Kurzzeitparkplätze

stehen bis maximal

36 Stunden zur Verfügung. Ab dem

zweiten Betriebsjahr bleiben jedoch

alle drei Parkgeschosse einer privaten

Nutzung vorbehalten.

Das Parkhaus befindet sich am Ortseingang

von Malbun. Der Erwerb eines

Nutzungsrechts für einen Parkplatz

erfolgt mit der Begründung einer

Dienstbarkeit zwischen der PHM Immo

Aktiengesellschaft, welche zur ITW-

Gruppe gehört, sowie dem jeweiligen

Erwerber.

Das Parkhaus verfügt nebst den drei

Geschossen über ein Flachdach, das

von der Gemeinde Triesenberg genutzt

werden wird. So ist geplant,

dass darauf eine Abfallsammelstelle

sowie Lagerräume für die Feuerwehr

Angebot an Eigentümer

und weitere Interessierte

Nicht alle Eigentümer von Ferienhäusern

und Wohnungen in Malbun

verfügen bei ihrer Liegenschaft über

Parkplätze. Damit sind sie bis heute

gezwungen, ihr Fahrzeug auf den

öffentlichen Parkplätzen in Malbun

zu parken. Da dies die Parksituation

zusätzlich belastet und dem Tagesgast

das Parken erschwert, mussten

diese Eigentümer in der Vergangenheit

der Standortgemeinde eine Ersatzabgabe

für Parkplätze entrichten.

Die PHM Immo Aktiengesellschaft

bietet diesem Personenkreis nun die

Möglichkeit an, für die Dauer von 33

Jahren (bis 02.12.2048) ein exklusives

Nutzungsrecht für Parkflächen im

neuen Parkhaus zu erwerben. Das

Parkhaus steht auch Interessierten

zur Verfügung, die keine Liegenschaft

in Malbun besitzen. Dr. Martin Meyer:

«Sollte die Gemeinde Triesenberg

wider Erwarten den Vertrag nach 35

Jahren nicht verlängern, ist die Gemeinde

verpflichtet, neue Dienstbarkeiten

zu begründen oder eine andere

Parking-Lösung anzubieten, die

den baurechtlichen Anforderungen

genügt.»

14 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


RÄUME

www.itw.li


BAUREPORTAGE

PARKHAUS MALBUN AUF EINEN BLICK

• Bauherr: PHM Immo Aktiengesellschaft

• Vermarktung: ITW Ingenieurunternehmung AG,

Balzers, Tel.: 388 03 03 oder www.itw.li

• Bauzeit: Mai 2014 bis Dezember 2015

• 3 Parkgeschosse (Ebene –2 / Ebene –3 / Ebene –4),

total 270 Parkplätze

• Die Ebene –2 wird während der Winter- und Sommersaison

2015/2016 von der Gemeinde Triesenberg

bewirtschaftet (öffentliche Kurzeitparkplätze

bis max. 36 Stunden)

• Die Parkplätze sind nummeriert und grosszügig

ausgelegt – LxBxH 5,5 x 3,0 x 2,5 m

• Nutzungsrecht in Form eines Dienstbarkeitsvertrages,

welches bis zum Jahr 2048 Gültigkeit hat.

Dies entspricht auch der Dauer des Baurechtsvertrages

mit der Gemeinde Triesenberg.

16 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


EIN HERZLICHES DANKESCHÖN

AN UNSERE INSERENTEN

Altherr AG, Schaan

amati Gartenarchitektur, Mauren

ARGE Parkhaus Malbun, c/o Meisterbau AG, Balzers

Auhof Anstalt, Vaduz

Beck Elektro AG, Schaan

Berggarage AG, Triesenberg

Berggasthaus Masescha, Triesenberg

Brauerei Schützengarten AG – Löwengarten, St. Gallen

Büchsenmacherei Thomas Lenherr, Triesen

Bühler Bauunternehmung AG, Triesenberg

Bühler Metallbau-Schlosserei, Triesenberg

Concordia, Vaduz

CSL Corporate Services Management Ltd., 9490 Vaduz

Eberle Transport AG, Buchs/Triesenberg

Erich Beck Schreinerei AG, Triesenberg

Familienhotel Gorfion, Triesenberg

Federer Augenoptik AG, Buchs

FHE Franke, Dornbirn

FC Triesenberg, Triesenberg

Fitness Salutaris Est., Schaan

Foser AG, Balzers

Foto Kaufmann Anstalt, Schaan

Frommelt Holzbau AG, Schaan

Frickauto AG, Balzers

Frickbau AG, Schaan

Gebr. Hilti AG Bauunternehmung, Schaan

Gebr. Lampert AG, Triesenberg

Harry Zech Weinbau Cantina, Schaanwald

Hilti Glasbau AG, Schaan

Hilti-Möbel Raumgestaltungs AG, Schaan

Holz-Park AG, Schaan

Hotel Restaurant Walserhof, Triesenberg-Malbun

Hotel Turna, Triesenberg

IBB IngenieurBüro Beck, Balzers

ITW, Balzers

Jehle Martin Bedachungsanstalt, Schaan

Jonny Sele AG Bauunternehmung, Triesenberg

LGT Bank AG, Vaduz

Lorez Bodyvital, Eschen

Ludwig Sprenger AG, Eschen

Maiestas AG, Vaduz

Maler Sele, Triesenberg

Martin Jehle Bedachungen Anstalt, Schaan

Marxer Gastrochem AG, Ruggell

Meisterbau AG, Balzers

Niki's Buchs AG, Buchs

Noldi Frommelt Schreinerei AG, Schaan

Ospelt Haustechnik, Vaduz

Othmar Oehri AG Schreinerei, Eschen

Restaurant Edelweiss, Triesenberg

Restaurant Schwalbennest, Triesenberg

Roeckle AG Holzhandel, Vaduz

Schneebar Engelburg, Ruggell

Siegbert Kranz Architektur AG, Vaduz

Spenglerei Arpagaus Anstalt, Triesenberg

Spenglerei Frick, Schaan

Spenglerei Stefan Frick Anstalt, Schaan

Triesenberg Malbun Steg Tourismus, Triesenberg

Trivent AG Lüftungstechnik, Triesenberg

VOPA AG, Balzers

Werner Hilbe Bodenbeläge, Triesenberg

xglas AG, Vaduz


FISCHEREIVEREIN LIECHTENSTEIN

Liebe Leserin, lieber Leser

Ein aus Sicht des Fischereivereins intensives

Jahr neigt sich langsam dem

Ende zu. Im Zentrum stand dabei ganz

der Neubau des Aufzuchtbeckens in

Ruggell, welcher am 10. Oktober 2015

im Beisein von Mitgliedern, Bevölkerung

und Prominenz nach einer Segnung feierlich

eröffnet wurde. Der «Tag der offenen

Fischzucht» fand einen grossen

Anklang und ich danke an dieser Stelle

nochmals allen Baubeteiligten für das

gute Gelingen dieses Generationenprojekts.

Ebenfalls sehr erfreulich ist, dass

unsere Fischzucht nun als der erste amt -

lich bewilligte und offiziell registrierte

Aquakulturbetrieb Liechtensteins gilt.

Am diesjährigen Fischessen wurde die

Bachforelle zum Fisch des Jahres 2016

in Liechtenstein gekürt. Diese heimische

Fischart erfährt vom FVL schon seit

langer Zeit besondere Aufmerksamkeit.

Es ist also nur konsequent, wenn wir der

Bachforelle die Ehre des ersten Fisches

des Jahres in Liechtenstein zukommen

lassen. Zum Jahresausklang wünsche

ich frohe Festtage und danke allen recht

herzlich für die gute Zusammenarbeit:

Dem Land und der Regierung, den Behörden,

der Gemeindeverwaltung Ruggell,

den Sponsoren und Gönnern sowie

natürlich den Vereinsmitgliedern.

TAG DER OFFENEN

FISCHZUCHT

Helmut Kindle, Leiter des Amtes für Umwelt, und FVL-Präsident Rainer Kühnis

wurde die Ehre zuteil, durch das Hochkurbeln der Schieber Wasser in das neue

Aufzuchtbecken strömen zu lassen. Umringt von Sponsoren und Gönnern, Mitgliedern

des FVL, Vertretern von Land und Gemeinde und zahlreichen Gästen

war dieser Moment für die FVL-Verantwortlichen der Höhepunkt des Tages

der offenen Fischzucht. Der Segen des Ruggeller Pfarrers Thomas Jäger soll der

Fischzucht Glück und den Verantwortlichen gutes Gelingen und Schutz geben.

Mit diesem Akt erfüllte sich die Vision des ersten amtlich bewilligten und offiziell

registrierten Aquakulturbetriebs in Liechtenstein. Eine Auszeichnung, die

belegt, mit welcher Sorgfalt und Hingabe der FVL das Thema Hege und Pflege

bewerkstelligt.

Der FVL, der sich als Advokat der Fische versteht, legte bei der Planung der

Fischzucht grossen Wert darauf, über den Tellerrand hinauszublicken. So wurden

rund um die FVL-Anlage in Ruggell auch Nisthilfen für Fledermäuse, ein

Überwinterungshaus für Schmetterlinge, Kleinstrukturen für Zauneidechsen

und Hermeline und ein Hotel für Wildbienen geschaffen. Besser kann der traditionsreiche

Fischereiverein nicht belegen, dass ihm nicht nur Gewässer und

Fische, sondern die Natur als Ganzes am Herzen liegen.

Mit Petri-Heil-Grüssen

Rainer Kühnis, Präsident FVL

18 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


Bachforelle

Bachforellen leben stationär und

erreichen nur selten eine Körperlänge

von mehr als 50 cm. Der

Kopf ist gross, die Kiefer sind bezahnt.

Die Fettflosse weist immer

einen roten Saum auf. Dies ist ein

ausgezeichnetes Unterscheidungsmerkmal

gegenüber der Regenbogenforelle,

deren Saum stets

schwarz ist. Die Körperfärbung

ist sehr variabel. Bachforellen besitzen

jedoch neben schwarzen

und bräunlichen Punkten meistens

noch rote Punkte an den Flanken.

Junge Bachforellen sind eher hell

gefärbt, adulte Tiere dagegen vor

allem auf dem Rücken relativ dunkel.

Auf der Schwanzflosse fehlen

die schwarzen Punkte. Die Bachforelle

lebt in Bächen, Flüssen und

kleineren stehenden Gewässern.

Sie sucht im Herbst ihr Laichgebiet

auf und legt die Eier zwischen

Oktober und Dezember über kiesigem

Untergrund ab. Die Bestände

der Bachforelle sind im Alpenrheintal

stark gefährdet. Sie weist

in den monotonen Fliessgewässern

nur geringe Dichten auf.

Quelle: Fisch- und Krebsatlas

Liechtenstein

Fotoautoren: Kühnis/Risch

PANORAMA WINTERAUSGABE 2015 I 19


FISCHEREIVEREIN LIECHTENSTEIN

HERAUSFORDERUNG FÜR BAULEUTE

Der Neubau des Aufzuchtbeckens wurde von Markus Beck, IBB IngenieurBüro

Beck aus Balzers, geplant und von den Triesenberger Unternehmen Baugeschäft

Jonny Sele AG und Metallbauschlosserei Bühler realisiert. Dabei sahen sich

die drei Unternehmer besonderen Herausforderungen gegenüber. Der Ingenieur

sah sich mit der Aufgabe konfrontiert, ein Becken zu planen, welches die

gewünschte Breite und Tiefe aufweist, aber mit allen eingrenzenden Rahmen -

bedingungen zwischen Parallelgraben und Binnendamm zurechtkommt. Der

gesetzlich vorgeschriebene Abstand zu Gewässern erlaubte eine Beckenbreite

von nur 4.5 Metern. Der tiefe Grundwasserstand im Winter gab die

maximale Beckentiefe vor und gleichzeitig begrenzte die gedückerte Zuleitung

des Wassers aus dem Parallelgraben den maximal möglichen Wasserspiegel

im Becken. Es ist Markus Beck aber hervorragend gelungen, zwischen

diesen Rahmen eine optimale Lösung zu finden.

Für den Baumeister Jonny Sele war ein früher Baubeginn im März von grosser

Bedeutung, um einen Grundwasseranstieg auszuschliessen, da die Bodenplatte

im Frühjahr unter diesem Pegel liegt. Die Betonarbeiten des Hälterungsbeck ens

musste etliche Kriterien erfüllen: Boden-Wandanschlüsse, Arbeitsfugen und

Bindstellen mussten wasserdicht ausgebildet werden, die Betonqualität ohne

chemische Zusatzstoffe auskommen, Schalungen durften nicht eingeölt worden

sein wegen Rückständen und die Oberflächenreinigung des Beckens mit

Heisswasser-Hochdruckreiniger war zu ermöglichen. Der Metallbauer Reinold

Bühler musste eine solide Dach- und Schutzkonstruktion erstellen, welche

unbefugten Zugang verunmöglicht und nach oben schützt, trotzdem sich aber

leicht ins Gelände einpasst und der Gesamtoptik Rechnung trägt. In den Becken

war die Herausforderung, flexible Trenner zu installieren, die eine optimale

Aufzucht ermöglichen.

Der FVL Vorstand bedankt sich bei den involvierten Unternehmen für die hervorragende

Ausführung der Arbeiten.

20 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


FISCH DES JAHRES 2016

Die Schweiz kennt den Fisch des Jahres, Österreich kennt den Fisch des Jahres. Mancher Leser mag sich fragen, weshalb

jetzt auch Liechtenstein «seinen» Fisch des Jahres braucht. Nun ist der FVL weder Mitglied im schweizerischen noch im

österreichischen Fischereiverband. Sich dort dem Fisch des Jahres anzuhängen, wäre auf den ersten Blick praktisch. Sehr

oft aber wurden in diesen Ländern Fische gewählt, welche in Liechtensteins Gewässern gar nicht vorkommen. So beispielsweise

im Jahr 2014 der Sterlet in Österreich oder der Lachs in der Schweiz. Da es mit der Auszeichnung «Fisch des Jahres»

nicht einfach getan ist, sollen konkrete Projekte im jeweilig aktuellen Jahr dem Fisch des Jahres – 2016 eben die

Bachforelle – gewidmet werden. Schon das neue Aufzuchtbecken kommt primär der Bachforelle zugute. Die Revitalisierung

des Parallelgrabens in Ruggell sowie des Tenschagrabens in Eschen und Gamprin dient an erster Stelle den

Salmoniden, zu welchen die Bachforelle zählt.

I

B

B

IngenieurBüro Beck

Konzept - Projekt - Bauleitung

Aushub- und Abbrucharbeiten Kranarbeiten bis RW 40 m Internationale und nationale Transporte

Wir danken der Bauherrschaft!

www.eberle-transport.com

PANORAMA WINTERAUSGABE 2015 I 21


FISCHEREIVEREIN LIECHTENSTEIN

JUGENDFISCHEN IN TETTNANG

Am Wochenende vom 10./11. Oktober begleitete Jugendleiter Christian Marxer

eine kleine, aber feine Schar Jungfischer zum Fischen an den Degersee in Tettnang,

einer kleinen Stadt zwischen dem Bodensee und Oberschwaben. Als Unterkunft

stand eine grosszügige und sehr gemütliche Wohnung zur Verfügung.

Natürlich interessierten sich die Petrijünger aber mehr für den See und dessen

Fischbestände. Zielfische waren Hecht, Zander und Barsch. Bei kaltem, aber

sonnigem Wetter wurde den Fischen von Booten und vom Ufer aus nachgestellt.

Um das Wochenende nicht nur erlebnis-, sondern auch lehrreich zu gestalten,

wurden verschiedene Montagen und Techniken vorgeführt und ausprobiert.

Und wie die Bilder zeigen, blieb der Erfolg nicht aus. Ein sehr gelungenes Wochenende,

das bei allen Beteiligten besten Anklang fand.

JONNY SELE AG

A G • B A U G E S C H Ä F T

TRIESENBERG

Telefon +423 262 39 60

Mobil 079 696 93 87

Telefax +423 262 21 16

E-mail jonse@adon.li

„Wir danken der Bauherrschaft für den geschätzten Auftrag“

Schlosserei & Installationen Anstalt

FL-9497 Triesenberg

metallbau@adon.li Tel. 00423/260 01 62 Fax 00423/260 01 61 sanitaer@adon.li

22 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


FISCHESSEN IM VADUZER SAAL

Das Fischessen wird jährlich in einer der liechtensteinischen Gemeinden veranstaltet

und findet grossen Anklang. Heuer fanden über 200 Personen den

Weg in den Vaduzer Saal. Sie alle waren gespannt auf die Küche Peter Knöpfels,

der mit Eglifilets im Bierteig und Salzkartoffeln die Gäste erfreute. Bei Vorspeisen

und Desserts darf der Koch Kreativität beweisen. Die Eglifilets und die

Salzkartoffeln sind aber ein Muss. So ist es Tradition, so soll es bleiben.

Mit ein Höhepunkt ist jeweils die gro s -

se Tombola mit vielen tollen Preisen.

Neben zahlreichen Artikeln rund um

die Fischerei gibt es auch immer Fahr -

räder und sogar Reisen zu gewinnen.

Ein Wellness-Wochenende in Bad

Reuthe sowie zwei Anglerreisen nach

Schweden und Irland waren heuer

die Attraktion. Der Vorstand verstand

es erneut, einen sehr schönen Abend

zu gestalten. Neben vielen Mitgliedern

und deren Partnern zählten auch Ver -

treter umliegender Fischereivereine

und -verbände sowie Vertreter aus

Land, Gemeinden und Behörden zu

den illustren Gästen.

Schon der Apéro lud zur Diskussion

ein. Eine Ausstellung über die Entstehungsgeschichte

der Aufzucht in Ruggell

sowie das musikalische Trio mit

Romy Weber, Veronika Banzer und

Ilaria Kühnis gaben einen wunderbaren

Rahmen.

PANORAMA SOMMERAUSGABE 2015 I 23


FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN

DER WINTER IN LIECHTENSTEIN

So viel Winter macht Appetit

Die Restaurants und Beizen im Skigebiet

bieten eine abwechslungsreiche

Vielfalt an süssen Köstlichkeiten

und kulinarischen Genüssen.

Mit der offiziellen Eröffnungsparty, dem neuen Eisplatz und dem Weihnachtsmarkt

im Zentrum startet Malbun am 19. Dezember 2015 in die Wintersaison.

Malbun und Steg bieten in diesem

Winter viel Bekanntes, aber auch Neues.

Skifahrer, Langläufer, Rodelfreunde,

Schlittschuhläufer und ganz besonders

Familien finden hier ein überschaubares

und zugleich abwechslungsreiches

Wintersport-Revier.

Schnuppern im Schnee

Attraktive Schnupperangebote lock en

gleichermassen Gäste und Einheimische

nach Malbun: Die «Princess Days»

für Damen (mit Skikurs, Käsknöpfle-

Essen, Après-Ski etc.) und die «Schnuppertage

für Wiedereinsteiger» zum Auffrischen

der Kenntnisse für alle, die lange

nicht Ski gefahren sind (inkl. Halbtageskarte

und Skilehrer in kleiner Gruppe).

Buchbar jeweils Di und Do im Januar

und März. Infos: www.tourismus.li

Tourenkurs – sichere Spuren

abseits der Piste

Abfahrten und Touren abseits der

gesicherten Pisten faszinieren immer

mehr Wintersportler. Für alle jene,

die sich in die unberührte Winterwelt

der Berge begeben, ist es unabdingbar,

die Grundkenntnisse und

Vorsichtsmassnahmen im Gelände

zu kennen. Ein Lawinen-Grundkurs

wird über Liechtenstein Marketing

am 16. und 17. Januar 2016 unter der

Leitung des patentierten Bergführers

Michael Bargetze angeboten. Kursgebühr

inkl. Abendessen CHF 95.–.

Bei Vollmond die Winterlandschaft

entdecken

Geführte Schneeschuh- und Vollmondwanderungen

sind ein Leckerbissen

für jeden Naturliebhaber. Das winterliche

Abenteuer wird mit einem würzigen

Fondue und mit einer rasanten

Schlittenabfahrt abgerundet. Nicht weniger

abenteuerlich sind die Lamaund

Alpakatrekking-Touren durch die

Winterlandschaft – ausgerüstet mit

Fackeln und Stirnlampen.

Eine Menge Spass bietet auch der im

letzten Winter eröffnete Eislaufplatz,

täglich geöffnet von 10 bis 21 Uhr

(abends beleuchtet). Ausrüstungs- und

Schlittschuhverleih sind vor Ort möglich

(u. a. Eishockeyschläger und Eisstöcke).

Das urgemütliche Bergrestaurant Sareis

lädt jeden Freitagabend während

der Wintersaison zum Hüttenzauber

mit z. B. Musik, Raclette oder Rösti ein.

Die Sesselbahn sorgt für den sicheren

Hin- und Rücktransport.

Die Fonduehütte im Restaurant Walserhof

offeriert auch diesen Winter wieder

schmackhaften Käse oder Fleischfondue-Plausch

in urchigem Am biente.

Immer ein gemütlicher Hock ist auch

im Restaurant Schwalbennest angesagt.

Wer lieber gediegenes Ambiente

und ein feines Glas Wein geniesst, der

ist in der Elchbar genau richtig. Fleisch

am heissen Stein selbst gebraten im

Hotel Turna ist ebenso ein Leckerbissen

wie die feinen Torten im Hotel Galina.

Ein Glühwein oder auch ein paar coole

Drinks werden u. a. im Schlucher-Treff

beim Eisplatz, in der Schneebar «Engelburg»

oder in der Gitzihöll serviert.

Fürstliches Wintervergnügen für jeden

Geschmack – Malbun ist bereit!

Kontakt:

Liechtenstein Marketing,

Äulestrasse 30

9490 Vaduz

info@liechtenstein.li

www.tourismus.li

24 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


HIGHLIGHTS WINTER 2015 / 2016

Das vollständige Programm finden Sie unter: www.tourismus.li

SEITE ZUM HERAUSNEHMEN

Bis 10. Januar 2016

Marilyn – Die starke Monroe

Vaduz, Landesmuseum

www.landesmuseum.li

Bis 10. Januar 2016

Vaduz on Ice

Eislaufplatz mit Alphütte

Vaduz, Rathausplatz

www.erlebevaduz.li

12./13. Dezember 2015

Weihnachtsmarkt

Vaduz, Städtle

www.vaduz.li

19. Dezember 2015

Weihnachtszauber

mit Saisoneröffnung

Malbun, Dorfzentrum

www.bergbahnen.li

23. Dezember 2015

Vaduzer Saal

26. Dezember 2015

Pfarrkirche Triesenberg

28. Dezember

Kapelle Malbun

Weihnachtskonzerte

www.tourismus.li

31. Dezember 2015

Silvesterparty – Happy New

Year

Triesenberg-Malbun,

Schneebars und Hotels

www.tourismus.li

16./17. Januar 2016

Lawinen-Tourenkurs

Malbun

www.tourismus.li

18. Januar 2016

JUFA Malbun Alpin Resort

Neueröffnung

Malbun, Talstation Täli

www.jufa.eu

24. Januar 2016, 22. Februar 2016,

23. März 2016, jeweils 18 Uhr

Vollmond-Schneeschuhtour

mit Rodel-Fondue-Plausch

Steg, Parkplatz

www.erlebnis.li

Januar und März 2016

Jeweils Dienstag und Donnerstag

Wintererlebnis: Princess Day –

exklusiv für Frauen

Malbun

www.tourismus.li

Januar und März 2016

Jeweils Dienstag und Donnerstag

Schnuppertage für Wiedereinsteiger

Malbun

www.tourismus.li

23./24. Januar 2016

Special-Olympics

Liechtensteiner Winterspiele

Steg-Malbun

www.specialolympics.li

30. Januar 2016

7. Ice-Night

Malbun, Talstation Täli

www.alpenverein.li

4.-9. Februar

«Die Narren sind los»

Fasnacht in Liechtenstein

Fürstentum Liechtenstein

www.tourismus.li

20. Februar 2016

Rodel Landesmeisterschaft

Steg, Sücka

www.rodelclub.li

Während der ganzen Saison

Jeden Freitag von 19 bis 21 Uhr

Nachtskifahren für die Kleinen

Malbun, malbipark

www.schneesportschule.li

Tipp:

Winter-Filme unter:

http://bit.ly/Winterfilme


FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN

HERZLICH WILLKOMMEN IM

«NEUEN» LIECHTENSTEIN CENTER

Das Liechtenstein Center ist seit der Eröffnung im Jahre 2008 das offizielle Tourist Office in Vaduz und gleichzeitig

auch die offizielle Verkaufsrepräsentanz der Philatelie Liechtenstein. Mit 1. September 2015 hat das Innere des Gebäudes

nun ein kleines Facelifting erhalten. Gleichzeitig hat Liechtenstein Marketing als Betreiber auch den Verkauf

der Liechtensteiner Briefmarken übernommen.

Mit dieser Änderung soll der Service, die Beratung und Dienstleistung für unsere Gäste, Kunden und Leistungsträger

verbessert und optimiert werden. Touristische Informationsmaterialien in verschiedenen Sprachen sind im Liechtenstein

Center ebenso erhältlich wie auch der beliebte Liechtensteiner Souvenirstempel. Neben der umfassenden Bera -

tung durch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können Hotelbuchungen telefonisch oder persönlich direkt abgewickelt

werden.

Das Angebot an touristischen und landestypischen Produkten wird saisonal angepasst und ständig erweitert. Gleichzeitig

bieten wir Ihnen eine umfassende und exklusive Auswahl der schönsten Liechtensteiner Briefmarken.

Wir haben ganzjährig für Sie geöffnet: In den Wintermonaten (Nov. bis April) von 9 bis 17 Uhr und in den Sommer -

monaten (Mai bis Oktober) von 9 bis 18 Uhr.

Tipp: Für Freunde, Verwandte und Kunden im Ausland sind z. B. Liechtensteiner Briefmarken und Bildbände ein beliebtes

Geschenk.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

26 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


Malbuner We

eihnachtszauber

Saisoneröffn nung 2015/2016

Im Zentrum

Samstag,

19.

Dezember 2015

16.00 Uhr

Beginn: Marktstände,

Kerzenziehen für Kinder

17.30 Uhr

Besuch Nikolaus und Krampus

16.30 Uhr

Bläser- -Duo Daniel und Matthäus

16.45 Uhr

Kurz-Begrüssung

und offizielle Eröffnung

der Wintersaison

17.00 Uhr

Erich Beck mit seiner Drehorgel

18.00 Uhr

Auftritt Schulchor Triesenberg

18.30 Uhr

Erich Beck mit seiner Drehorgelel

17.15 Uhr

19.15 Uhr

Bläser- -Duo Daniel und Matthäus

Ausklang, Open End


HEIMISCHES BRAUCHTUM

DR NIKOLAUS KUNNT

Der Nikolaus erscheint den Kindern

heute im farbenprächtigen Bischofsgewand

mit Mitra, Stab und Glocke.

Sein Begleiter ist der schnautzbärtige

Krampus oder Knecht Ruprecht,

der ein dunkles Gewand trägt. Früher

hatte dieser einen grossen Sack

oder eine riesige Krätze bei sich, um

die «bösen Kinder» mitzunehmen.

Traditionelles Adventsbrauchtum

Viele Erwachsene erinnern sich mit gemischten Gefühlen an St. Nikolaus und

Krampus zurück, der in Erinnerung an die Legende die Kinder rund um den 6. Dezember

bis heute besucht. Zum einen sind da die Köstlichkeiten wie Nüsse, Mandarinen,

Datteln, Schokolade, Äpfel, Birnen und anderes mehr. Zum anderen ist es

das Herz, das allein in Erwartung des Sündenregisters bis zum Hals geklopft hat.

Das Vaterunserholz ist ein tannenes

Scheit, in das man für jedes Gebet

oder jede gute Tat eine Kerbe für den

Nikolaus schneiden durfte. Das Holz

wurde früher an den Abenden vor dem

6. Dezember vor das Stubenfenster

gelegt, um zu beweisen, wie fromm

und brav man gewesen ist. Hier und

dort belohnt der Nikolaus betende

und brave Kinder, indem er ihnen

etwas Essbares auf den Teller oder

in einen auf den Fenstersims oder vor

die Haustür gestellten Stiefel legt.

Die frühesten Belege für einen Nikolauskult

stammen aus den romanischen

Ländern, und zwar aus der Zeit

Dr Samikloos

Dr Samikloos ischt ufem Wääg und klockt a alli Tööra,

ob d Goofa bätten, folga tuand, denn gär alls tuat er hööra.

Und wenns verdossa tunkel wörd, ir Stoba s Liacht tuat brenna,

denn rotschen d Goofa gross und klii am Ofabenkli zemma.

Si kläben a dr Mamma a so fescht, so nooch wia Klätta.

So sött mas halt viil lenger ha! Si fangen a zom Bätta.

Än Strech wörd gmacht uf s tenni Schitt vo jedem Vaterunser.

Und s Härzli klockt bi jedem Trett - dr Samikloos, jätz kunnt er!

Ida Ospelt-Amann

28 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


zwischen 1000 und 1200 n. Chr. und

erreichten von dort ausgehend bald

Deutschland. Gestalt und Tun manch

älterer Geisterwesen, die nun den

Namen des Tagesheiligen erhielten,

gingen im Lauf der Zeit auf den heiligen

Nikolaus über, dessen historisches

Urbild ein wundertätiger Bischof

ist, der um 300 nach Christus

in Myra in Kleinasien lebte.

Der gabenbringende Nikolaus war

für Martin Luther ein Dorn im Auge.

Er versuchte, den Gabenbringer vom

heiligen Bischof abzulösen, was ihm

teilweise gelang. An seine Stelle trat

ab etwa 1800 das Christkind, welches

seither zu Weihnachten Geschenke

bringt.

Am 30. Dezember 1852 schreibt der

spätere Komponist Joseph Gabriel

Rheinberger aus München an seinen

Vater in Vaduz: «Hat der Nikolaus viel

gebracht? Mich hat er scheints vergessen.»

Und am 29. Dezember 1854:

«Lisi und Mali sollen mir schreiben,

was der Samikloos gebracht.»

(Quelle: Adulf P. Goop)

«Der Besuch vom Nikolaus war bei

uns zu Hause immer ein ganz besonderer

Tag – ein Tag, an dem die

ganze Familie zusammengekommen

ist. Wie war ich immer aufgeregt,

bevor der Nikolaus an die

Tür geklopft hat! Meine Schwester

und ich haben uns Tage vor

dem lang ersehnten Besuch ausgemalt,

was der Nikolaus uns wohl

erzählen würde. Und wir haben

vor Aufregung gezittert, wenn wir

an den Krampus dachten.

Es war natürlich selbstverständlich,

dass wir ein Gedicht oder

ein Lied aus wendig gelernt und

dem Nikolaus vorgetragen haben

– glücklicherweise wurden wir

immer mit Nüssen, Mandarinen

und Scho kolade belohnt.

Der heilige Nikolaus ist Teil unseres

Brauchtums und unserer Identität.

Als Mutter ist es mir deshalb

sehr wichtig, diesen wunderschönen

und lehrreichen Brauch auch

an meine Kinder weiterzugeben.

Ich kann es kaum erwarten, bis

mein Sohn und meine Tochter so

aufgeregt vor dem Nikolaus-stehen

werden wie ich damals.»

Dr. Aurelia Frick, Regierungsrätin

PANORAMA WINTERAUSGABE 2015 I 29


WHO THE FUCK IS ALICE?

Smokie, Ursprung Buam und Harmoniemusik Triesenberg

Der Verein PANORAMA lud vom 3. bis 5. Juli zur verschobenen Jubiläumsparty

«10 Jahre PANORAMA und 5 Jahre Rock around Malbun» ein. Das Musikfest

im Zelt beim Heizwerk Malbun begann am Freitag mit den Ursprung Buam aus

dem Tirol. Es folgte am Samstag die Rocklegende Smokie und am Sonntag

klang die Party mit dem Frühschoppen der Harmoniemusik Triesenberg aus.

Das Musikwochenende war durchweg ein grosser Erfolg und lockte rund

2‘000 begeisterte Fans nach Malbun! Es wird immer wieder so sein, dass Kleinigkeiten

bei einem Anlass dieser Grössenordnung danebengehen. So hatten wir

angesichts der Trockenheit im Zelt während des Konzerts der Ursprung Buam

plötzlich ein unerwartetes Staubaufkommen im Bereich der Bühne. Für die

daraus resultierenden Unannehmlichkeiten entschuldigen wir uns.

PANORAMA wird ab 2016 wieder zum bewährten Konzept zurückkehren und

«Rock around Malbun» wieder im Zentrum und in den Lokalitäten, also «around»

Malbun durchführen. Highlight wird am 2. Juli 2016 eine weitere Musikgruppe

von damals sein, nämlich «Middle of the Road» aus Schottland.

Herzlichen Dank!

Unser Dank gilt allen, die zum Erfolg des 6. Rock around Malbun beigetragen

haben: den grosszügigen Sponsoren und Gönnern, den Musikgruppen, dem

Vorsteher Christoph Beck und den Mitarbeitern der Gemeinde Triesenberg, der

Feuerwehr Triesenberg, der Familie Lampert vom Hotel Restaurant Turna,

allen Unternehmern und Lieferanten. Im Weiteren Bettina Schädler, den Vereinsmitgliedern

der «Tresner Moschtgügeler» und der «Bärger Joderteifel»,

dem Service-Personal, Mary Boss, Thomas Lampert, Frank Niebes, Ernst Sele,

Martin Röckle, Zizi, David Meier, Gerald Tschikoff, Rui und Simona, Kurt Vedana,

und nicht zuletzt den insgesamt rund 2‘000 Gästen, die unserer Einladung

gefolgt sind. Herzlichen Dank!

30 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


PANORAMA WINTERAUSGABE 2015 I 31


VERREGNETES WEISENBLASEN

Dem Malbuner Weisenblasen war ausnahmsweise kein Wetterglück beschieden.

Die neunte Austragung am 16. August – von den Santamerta Musikanten organisiert

– fand bei strömendem Regen statt. Der Stimmung allerdings tat die

Witterung keinen Abbruch, die Musikformationen spielten in den Gasthäusern

auf und vermochten auf diese Weise die Gäste zu unterhalten. PANORAMA

wünscht dem Weisenblasen künftig wieder das Wetterglück, für welches die

Veranstaltung bereits sprichwörtlich steht.

32 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


Wir danken unseren Gästen

sehr herzlich für das Vertrauen

und heissen sie weiterhin

herzlich willkommen!

BERGSTRASSE 5 • FL- 9497 TRIESENBERG

TELEFON +423 262 1904

jgassner@gmx.li • www.restaurant-edelweiss.li

STRASSENBAU

HOCHBAU

TIEFBAU

PFLÄSTERUNGEN

N

KIES/BETON

SPEZIALITÄTEN

www.foserag.li


LANGOHR GEGEN LANGOHR

Malbuner Eselfest am 27. August 2015

Man muss kein Esel sein, um sich am Malbuner Eselfest zu amüsieren. Der

Traditionsanlass zog auch dieses Jahr am 27. August viele Gäste nach Malbun.

Sie konnten sich von der Geschicklichkeit der Langohren und ihrer Führer überzeugen

lassen. Der Geschicklichkeitsparcours, der «Grosse Preis von Malbun»,

ein Eselrennen durchs Zentrum, und der gesellige Abschlussabend sorgten

für Begeisterung bei Jung und Alt. PANORAMA war mit der Kamera dabei.

34 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


WASSERSPORT, MUSIK UND GÄSTE

Erfolgreiches 7. Seefest in Steg

Das 7. Seefest des Entenvereins in Steg war am 21. Juli erneut ein Publikums magnet.

Ein spannendes Schlauchbootrennen, die Eselkutsche für kleine und gros se Gäste

und eine Hüpfburg bildeten die Basis für einen lustigen Nachmittag.

Beim Bootsrennen waren 45 Teilnehmer am Start. Luca Gassner verteidigte im

Doppel mit Lukas seinen Wanderpokal in einer Zeit von 1.14.61 erfolgreich.

Zweiter wurde Silvio Wille mit Konstanti und Dritter Andi Frick mit Franziska.

In der Kategorie «Einzel» war Niklaus Nipp mit 1.19.52 siegreich vor Bernhard

Fritz und André Bloch.

Für musikalische Unterhaltung sorgten die drei «Bergmäätle» aus dem Appenzell

sowie das Trio Gerhard Gabriel. Würste vom Grill, Bier vom Fass und weitere

Köstlichkeiten sorgten ebenso für gute Laune bei den Besuchern.

PANORAMA WINTERAUSGABE 2015 I 35


TOLLE MALBUNER SUMMER-CHILBI

Die Malbuner Summer-Chilbi entwickelt sich nach und nach zu einem Traditionsanlass,

der Gross und Klein erfreut. Nachdem der Event letztes Jahr buchstäblich

ins (Regen-)Wasser gefallen ist, durfte Triesenberg Malbun Steg Tourismus wieder

viele Gäste begrüssen. Zahlreiche Angebote an den Marktständen, das

Karussell, das Kuhlotto, das Zelt des Gemeinderats, aber auch ein umfassendes

kulinarisches Angebot in den Restaurants machten auch die diesjährige

Chilbi zum Erlebnis.

36 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


Der führende Hersteller

und Anbieter von Innovationen

für energieeffiziente und

zeitgemässe Komfortlüftungen

im Wohnbereich.

Trivent AG Gruabastrasse 10 9497 Triesenberg Liechtenstein

T 0800 65 42 42 F 0800 65 42 52 verkauf@trivent.com trivent.com

Innovationen der Trivent AG

Freundlich, grosszügig und gemütlich.

Kennen Sie unseren neuen Saal schon?

POWER AM BAU

Hotel Turna Malbun

Reservationen: +423 265 50 40

frickbau.com

FRICKBAU AG BAUUNTERNEHMEN


SCHNELLE LIECHTENSTEINER UND

EIN SCHWEIZER MEISTER IN MALBUN

Am 12. September lud der Verein PANORAMA zum dritten Seifenkistenrennen

nach Malbun ein. Das Rennen war gleichzeitig das Saisonfinale der Schweizer

Meisterschaft. Die Liechtensteiner, die teilweise zum ersten Mal am Start

waren, fuhren stark. Martin Fischer gewann die Schweizer Meisterschaft.

Der Anlass war durchweg ein Erfolg! Leider gibt es immer wieder Zuschauer –

dies ein Wermutstropfen am Rande – die sich der grossen Gefahr nicht bewusst

sind, die von den Seifenkisten ausgehen, die mit bis zu 80 km/h zu Tal

schiessen. Trotz Aufforderungen halten sich immer wieder Personen auf den

gesperrten Pisten auf. Sie gefährden damit sich selbst, aber auch andere!

Auszug aus der Rangliste

Gesamtzeit (die 2 besten von 3 Läufen)

Erwachsene Liechtenstein

Miriam Zech 2:20.45

Maria Marxer 2:26.474

Nathalie Scarnato 2:29.19

Jugend Liechtenstein

Nicolas Nipp 1:59.79

Raphael Degen 2:07.58

Constantin Ritter 2:22.86

Schweizer Meister SSK

Martin Fischer 1:34.87

Weitere Resultate

auf www.schweizer-seifenkisten.ch

38 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


Der Dank des Veranstalters gilt allen Sponsoren und Gönnern, darunter

Triesenberg Malbun Steg Tourismus, dem Hotel Restaurant Turna, dem Alpenhotel

Malbun und der Malbunerstuba. Ebenso der Gemeinde Triesenberg,

dem Samariterverein Triesenberg, Frick Bau sowie allen, die uns mit

Bandenwerbung unterstützt haben, den Anwohnern entlang der Strecke,

den Bewohnern der Häuser Silberhorn und Jöraboda. Im Weiteren allen

freiwilligen Helfern: den Ministrantinnen und Ministranten mit Kaplan Marc

Kalisch und den Eltern der Kinder. Familie Thomas und Renate Beck, Familie

Franz und Waltraud Bühler, Marion Beck, Dominik Kaufmann, Peter Konrad,

Kurt Marxer, Frank Niebes, Ernst Sele, Eda Weinhandl, dem Schweizerischen

Seifenkistenverein, den Medien und den Zuschauern sowie allen weiteren,

die zum guten Gelingen beigetragen haben.

Gelbbauchunke

Die Gelbbauchunke ist mit 3-5 cm

unser kleinster einheimischer Fro -

schlurch. Charakteristisch für die

Art sind ihre lehmfarbene Oberseite

sowie die gelb-schwarz gefleckte

Bauchmusterung. In unserer

Region besiedelt die Unke

bevorzugt sonnenexponierte Pionierstandorte

(z. B. Rüfegebiete,

Deponieareale und Steinbrüche im

Talraum) mit temporären Kleinstgewässern

und versteckreicher

Umgebung. Die Eier werden in

kleinen Laichklümpchen häufig an

Pflanzenstengeln abgelegt. Ideale

Laichgewässer (u. a. Tümpel und

Pfützen) sind sehr kleinflächig,

vegetationsarm und trocknen regelmässig

aus. Aufgrund des Mangels

an Kleingewässern sowie der

fehlenden Vernetzung in unserer

Landschaft ist die Art in Liechtenstein

heute stark gefährdet und

gilt gemäss Berner Konvention

sowie der Flora-Habitat-Richtlinie

(FFH) der EU als streng zu schützende

Amphibienart.

Text und Fotos: Jürgen Kühnis

PANORAMA WINTERAUSGABE 2015 I 39


GENERATIONENWECHSEL

BEI HILBE BODENBELÄGE

Über vierzigjährige Geschäfts -

tätigkeit von Werner Hilbe

Seit 1974 durfte das Unternehmen

von Werner Hilbe Hunderte von Kunden

beraten, Tausende Quadratmeter

Bodenbeläge verlegen, Vorhänge

und Sonnenstoren montieren, Inneneinrichtungen

mit zweckmässigen,

wertvollen Teppichen und Möbeln

ausstatten und das Zuhause von vielen

Kunden mit Dekorationsgegenständen

noch wohnlicher gestalten.

Neben dem Ausstatten kleinerer Privatobjekte

wurden auch Bodenbeläge

in etlichen Grossobjekten verlegt. Nebst

Gastronomiebetrieben wie das Hotel

Turna, Hotel Gorfion durfte das Unternehmen

auch die Bodenlegerarbeiten

von Grossunternehmen wie der Confida

Treuhand und Revisions AG, der

Herbert Ospelt Anstalt, der Centrum

Bank AG und der LGT AG übernehmen.

Des Weiteren wurden auch öffentliche

Arbeiten wie das Jugendhaus Malbun,

Realschule Balzers, Primarschule Triesenberg

und die Universität Liechtenstein

fachgerecht erledigt.

Nach dem erfolgreichen Abschluss

seiner Lehre arbeitete Werner in Zürich

im Akkord und wechselte nach gut

zwei Jahren wieder zurück ins Liechtenstein,

wo er dann sein Geschäft gründete.

Mithilfe seiner Frau Elisabeth

konnten viele Aufträge abgewickelt

werden und somit wuchs auch die Bekanntheit

des familiär geführten Bodenlegerunternehmens.

In seiner Zeit

als Geschäftsführer bildete Werner

Hilbe mehrere Lehrlinge in der Handwerkskunst

des Bodenlegens aus.

Im Jahre 2006 begann Matthias, der

älteste Sohn, die Lehre als Bodenleger,

welche er im Jahre 2009 erfolgreich

abschloss. Nachdem Matthias

die Zusatzlehre im Parkettattelier in

Eschen abschloss, wechselte er wieder

zum Familienunternehmen zurück

und konnte seitdem einige Baustellen

übernehmen und somit wichtige Erfahrungen

sammeln.

Tradition trifft Innovation

Fabian, der Jüngste der Familie, absolvierte

die Handelsakademie in Feldkirch

und half in seiner Freizeit im Unternehmen

aus. Nach seiner Schulzeit

arbeitete er ein Jahr im Bodenlegerbetrieb

seines Vaters. Nach diesem

Jahr übernahm er die Geschäftsführung

eines innovativen Flüssigkunststoffunternehmens

in Triesenberg. Im

August dieses Jahres entschied er

sich, wieder zu Hilbe Bodenbeläge zurückzukehren,

stieg im 2. Lehrjahr als

Bodenleger ein und ist seitdem wieder

Teil des Familienunternehmens.

Die Brüder Matthias und Fabian übernehmen

das Geschäft ab dem neuen

Jahr. Sie sind sich einig, dass die Traditionen

des Betriebs fortgeführt werden.

Wichtig sei es jedoch, dass man

immer mit dem Trend mitgehe, so Matthias

Hilbe. «Die Nachfrage nach speziellen

Bodenbelägen ist im ständigen

Wandel. War früher noch die Nachfrage

nach Teppich gross, schwankt dieser

Trend heute zum Parkett. Durch Besuche

von Kursen und Messen werden

wir immer auf dem neusten Stand sein

und können somit dem Kunden innovative

Lösungen anbieten», ergänzt er.

Mit dem Generationenwechsel werde

der Ausstellungsraum neu eingerichtet,

das System im Büro optimiert und die

Website und das Logo der Firma aktualisiert.

Somit sei der Wechsel auch für

das Auge ersichtlich, führt Fabian an.

Werner Hilbe ist sich sicher, dass

seine Söhne die Firmenphilosophie,

die nachhaltige und professionelle

Verlegung von Qualitätsböden, weitertragen

werden und bedankt sich an

dieser Stelle herzlichst für die langjährige

Treue seiner Kundschaft.

Um dem Generationenwechsel sym -

bolisch gerecht zu werden, lädt die

Familie am Samstag, 12. 12. 2015, ab

13 Uhr alle Interessierten ein um mit

ihnen gemeinsam im Lager des Unternehmens,

Hegastrasse 57, zu feiern.

40 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


Ja, ist denn schon Weihnachten?

Schenken Sie ein Stück Heimat

Mit dem Bildband Liechtensteiner Landschaften

Freude am Bauen.

Seit 1876.

A4 4-sprachig CHF 30.–

A5 deutschsprachig CHF 20.–

Erhältlich bei allen guten Buchhandlungen

oder direkt unter info@limage.li,

Tel. 00423 373 00 60, www.limage.li

Jede Bestellung wird innerhalb von 2 Tagen

persönlich ausgeliefert (Raum FL-Rheintal)

hiltibau.li

lgbau.ch

Türen, Fenster und

Innenausbau.

Für Ihren Lebenstraum

in Holz!

www.trauminholz.li


90 JAHRE EDELWEISS

EIN TRADITIONSHAUS

FEIERT GEBURTSTAG

90 Jahre Restaurant Edelweiss Triesenberg

Lange 90 Jahre liegen zurück, seit dem Gasthaus «Edelweiss» die Gasthauskonzession

erteilt wurde. Das Haus Nr. 245 wurde 1922 von Josef Gassner (1887

bis 1933) erbaut. Die feierliche Eröffnung des Edelweiss fand dann im Januar

1926 statt. Nach dem Tod von Josef Gassner führte Babette Gassner-Kieber

(1884 bis 1966) den Betrieb weiter, der neben der Gastwirtschaft auch noch eine

Bäckerei und ein Lebensmittelgeschäft umfasste. Sie führte das viel fältige Geschäft

tatkräftig, umsichtig und mit viel Erfolg. Ihr Sohn Gottlieb (1916 bis 1967)

übernahm das Edelweiss 1966 gemeinsam mit seiner Gattin Irma. Quasi als Erstes

wurde das Haus 1966/67 umgebaut. Nach Gottliebs Tod übernahmen

Josef «Seppli» und Rosl Gassner das Restaurant in dritter Generation. Sie übergaben

das Zepter an die vierte Generation. Jürgen Gassner und Mirjam Müller

führen das Edelweiss seit 2005.

Heute ist das Traditionshaus Edelweiss

bekannt für Gemütlichkeit, kompetente

und freundliche Bedienung,

seine gute Küche und die verschiedenen

Räumlich keiten für unterschiedliche

Bedürfnisse. Im Saal haben rund

70 Personen Platz, im Speise-Stübli

und im Babette-Stübli etwa je 30.

Die gemütliche Gaststube ist auch

ein beliebter Treffpunkt für Fussballer,

Wanderer, Bergsteiger, Skisportler

und Gleitschirmflieger.

Weit über die Landesgrenzen hinaus

geniesst das Edelweiss einen ausgezeichneten

Ruf als Speiselokal. Jürgen

Gassner, der Chef selbst, steht für erstklassige

Köstlichkeiten aus Küche

und Keller.

Ein besonderes Bijou stellt das Babette-Stübli

dar, welches 2011 um -

gebaut wurde. Edle Hölzer in Verbindung

mit ausgesuchten Bruchsteinen

vermitteln ein ungewöhnliches Ambiente.

PANORAMA gratuliert dem Wirtepaar

und seinem Team herzlich zum Jubiläum

und wünscht dem Restaurant

Edelweiss weiterhin viele Gäste und

eine gute und erfolgreiche Zukunft.

42 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


90 JAHRE EDELWEISS

Umbau Babette-Stübli

PANORAMA WINTERAUSGABE 2015 I 43


90 JAHRE EDELWEISS

Impressionen

Dr FC Triesabärg gratuliert

am Clublokal zum 90­jähriga Jubliäum

…weiter so

44 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


Ihr Migrospartner in der Region

Mo-Fr

7Tageoen

Mo-Fr 7.30 – 19.00 Uhr

Sa 7.30–17.00Uhr

So 8.00 – 17.00 Uhr

Restaurant

Schwalbennest

Malbun

Ihr Apéro- und Speiselokal

www.migrospartner.li

Auf Ihren Besuch freut sich Helga Walser

Malbun 41, 9497 Triesenberg

+423/260 00 40, schwalbennest.malbun@gmail.com

Über Weihnachten geöffnet

BECK

ELEKTRO AG

beckelektro.li


WETTBEWERB DEZEMBER 2015

WER KUNNT DRUUS, WER KENNT SI UUS?

Die Pfälzerhütte auf dem Bettlerjoch liegt

1. auf 1221 m ü. d. M.

2. auf 2111 m ü. d. M.

3. auf 1122 m ü. d. M.

Gewinnen Sie

1 Gutschein im Wert von CHF 55.–

für ein Steinsteak

im Hotel Restaurant Turna, Malbun

1 Gutschein im Wert von CHF 50.–,

REC Ruggell

Bitte die Entsprechende Lösungs-Nr. einsenden.

1 Buch «Bildband Liechtensteiner

Landschaften»

im Wert von CHF 45.–,

Verein Limage Ruggell

Gewinner des letzten Rätsels der Juliausgabe:

Erneut haben sich zahlreiche Teilnehmer am Wettbewerb beteiligt. Die korrekte

Lösung war Nr. 1 «Gitzihöll»

1. Preis: Paulina Telser, Winkelstrasse 36, Triesenberg

2. Preis: Eugen Nutt, Unterfeld 33, Triesen

3. Preis: Hanno Batliner, Hellwies 5, Mauren

(Keine Korrespondenz, Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.)

Schicken Sie die Lösungs-Nr.

per Postkarte bis spätestens

29. Februar 2016 an:

Alpenmagazin PANORAMA,

Eibenweg, 9490 Vaduz

oder per E-Mail an:

info@panorama-alpenmagazin.li

Pro Teilnehmer ist nur

eine Einsendung möglich.

Die Gewinner werden

schriftlich benachrichtigt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

46 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


Gewerbestrasse 8 · Neugrüt · 9496 Balzers

• Neuwagen

• Occasionen

• Werkstatt

• Softcarwash

Gerüstbau

züchts?

Zeit für eine

clevere Fenstersanierung.

seit 1955

Gipsergeschäft

VOPA AG | Balzers | www.vopa.li


RUBRIK

KURZ UND FÜNDIG

Hotel Gorfion Malbun

Die Tagesmedien haben darüber berichtet, dass das Hotel Gorfion Malbun im

Winter 2015/16 nochmals öffnet, dann aber für immer schliessen wird. Dem Vernehmen

nach soll das bestehende Gebäude einem Neubau weichen. PANO -

RAMA wird in der Frühlingsausgabe darüber berichten.

Alparosabeach-Party

Die Harmoniemusik Triesenberg lud im Rahmen des Dorffestes 2015 zur Alpa -

rosabeach-Party auf den Dorfplatz ein. Auf dem Gelände des ehemaligen Restaurants

Alpenrose fand sich plötzlich ein Sandstrand mit Palmen. Ein umfassendes

Unterhaltungsprogramm, Musik und Gäste, Beachgames und die erste Alpabfahrt

von der Sücka durchs Zentrum zeigte Triesenberg im Sommer von einer

ganz neuen Seite.

Stäger Bremimarcht

Josef Bühler schwang mit seiner Kuh

Jantyie nicht nur in Steg oben aus.

Aber am dortigen diesjährigen Prämienmarkt

auch. Jantyie wurde am

beliebten Traditionsmarkt zur «Miss

Steg 2015» erkoren.

400 Jahre Genossenschaft Kleinsteg

1615 haben die Walser einigen Triesnern den «Schädlersboda», welchen sie

schon 1406 gepachtet hatten, und in den Folgejahren den vorderen Teil der

Alp Valüna abgekauft. Das war der Grundstein für die Gründung des Maiensäss

Kleinsteg bzw. der Genossenschaft Kleinsteg. Am 21./22. August durfte die

Genossenschaft Kleinsteg ihr Jubiläum mit verschiedenen Aktivitäten feiern.

Dazu zählten die Einsegnung des Alpkreuzes auf Ofanegga, ein Festakt im

Theodulssaal, ein Theaterstück mit Andy Konrad und Leander Marxer sowie

Unterhaltungsmusik mit dem Trio Gerhard Gabriel.

Jakob Vögeli gestorben

Nur wenige Monate nach dem Tod seiner Frau Elsi Vögeli-Schroth hat uns am

20. Juli 2015 der Gastronom Jakob Vögeli für immer verlassen. Der ehemalige

Sportler, Grenzwächter, Jäger, Koch und Patron des Alpenhotels Malbun galt

als einer der Tourismus-Pioniere in Liechtenstein. «Köbi» war eine durchaus

kritische, aber auch sehr initiative Persönlichkeit, der das Wohl seiner Familie

und ein prosperierender Tourismus stets am Herzen lag.

48 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


ANZEIGE

Preisverleihung des Wettbewerbs «Gruss an den Sommer»

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden die Gewinner des Blumenwettbewerbs

«Gruss an den Sommer» von Triesenberg Malbun Steg Tourismus

erkoren. Gemeindevorsteher Christoph Beck und Louis Gassner, Präsident des

Tourismusvereins, hiessen die Gäste im Triesenberger Theodulssaal willkommen

und bekundeten Freude über das Ziel der Aktion, die Ortsbilder von Triesenberg

und dessen Weilern zu verschönern.

Die Gewinner erhielten Gutscheine, die in den Gastronomiebetrieben und Geschäften

auf dem Gemeindegebiet von Triesenberg eingelöst werden können. Die Jury,

bestehend aus Martin Frommelt und Beatrice Schädler (Fachleute) sowie Maria

Sele als Vertreterin der Gemeinde, hat sich für folgende Gewinner entschieden:

Kategorie Profis

1. Preis: Hotel Walserhof Malbun

Kategorie Haus und Garten

1. Preis: Doris Sele

2. Preis: Sonja Baumann und Rosi Sele

3. Preis: Rita Eberle

Das Fitnesscenter Salutaris in

Schaan an der Landstrasse 168

ist der ideale Ort, um sich auf den

Wintersport vorzubereiten bzw.

über den Winter fit zu bleiben.

In der ruhigen und persönlichen

Atmosphäre fühlen sich auch Trai -

ningseinsteiger wohl, die sorgsam

eingeführt werden. Der gesundheitliche

Aspekt steht im Vordergrund.

Auf dem PowerPlate ist es möglich,

sich noch rechtzeitig auf das Skifahren

vorzubereiten. Mit diesem

Training werden rasch Muskeln

für längere Abfahrten aufgebaut.

Nach dem Kraft- und Ausdauertraining

können Alpinisten auf

unserer Boulder Wand ihre Geschicklichkeit

und Kraft für das

Klettern erhalten und erweitern.

Für Golfer steht unser Golf Physio

Trainer Alex zur Verfügung. Mit seiner

«Single Handicap»-Erfahrung

kann man sich den Winter über

auf die neue Saison vorbereiten.

Jagdbeirat der Fürstlichen Regierung

Die Regierung hat in ihrer Sitzung vom 27. Oktober 2015 den Vorsitzenden

und ein Mitglied des Jagdbeirates neu bestellt. Olivier Nägele wird als Vorsitzender,

der Gemeindevorsteher von Triesenberg, Christoph Beck, als Mitglied

für die verbleibende Mandatsdauer bis Juli 2017 bestimmt. Olivier Nägele

ist Nachfolger von Norman Nigsch Leiter der Abteilung Wald und

Landschaft beim Amt für Umwelt. Vorsteher Christoph Beck folgt im Jagdbeirat

Altvorsteher Hubert Sele nach und vertritt dort die Waldeigentümer.

Informieren Sie sich auf unserer

Webseite über spezielle Ange bote

und Vergünstigungen: www.salutaris.li.

Landstrasse 168 · 9494 Schaan

Tel. +423 / 230 03 30

www.salutaris.li

PANORAMA WINTERAUSGABE 2015 I 49


KURZ UND FÜNDIG

Es läuft etwas im Schwalbennest

Sehr aktiv zeigt sich das Team um

Helga Walser vom Restaurant Schwalbennest.

Dazu zählen ein Oktoberfest,

die Metzgati, Volksmusikabende und

andere tolle Unterhaltungen mehr.

Über Weihnachten wird das Schwalbennest

durchgehend geöffnet haben

und Fondue-Plausch oder individuelle

Menüs anbieten.

Marina Nigg und Stefan Bürzle haben geheiratet

Die ehemalige Skirennläuferin Marina Nigg und ihr langjähriger Partner Stefan

Bürzle haben geheiratet. Der Marina-Nigg-Fanclub hat die Hochzeit zum

Anlass genommen, seinem Idol alles Gute zu wünschen. Gleichzeitig gehört der

Fanclub mit dieser letzten Aktion definitiv der Vergangenheit an. PANORAMA

schliesst sich den Glückwünschen gerne an und wünscht Marina und Stefan

alles Gute für die Zukunft.

Jahresversammlung Triesenberg Malbun Steg Tourismus

Die Jahresversammlung von Triesenberg Malbun Steg Tourismus 2015 wurde

verschoben und findet im Frühling 2016 statt. Turnusgemäss wird nach drei

Jahren wieder der neue Vorstand gewählt.

Namensvorschlag:

Absender:

Bitte Vorschläge bis 15. Januar 2016

schicken an: Verein Fasnachtsumzug

Malbun VFM, Rossbodastrasse 11,

9497 Triesenberg oder info@hilbe.li

Name für den Flattermann gesucht

Im November startete der Verein Fasnachtsumzug

Malbun im Malbuner

Kreisel versuchsweise den «Flattermann»,

eine überdimensionale von

einem Gebläse angetriebene Gestalt

im Malbuner Fasnachtslook. Der Verein

Fasnachtsumzug Malbun sucht

jetzt einen passenden Namen für den

Flattermann. Dem Gewinner winkt als

Preis ein Steinsteak im Hotel Res -

taurant Turna.

50 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


A usstellung

neu auch

Samstags

von 9–12 Uhr

geöffnet!

Böden, Wände und Türen aus Altholz

Weitere zahlreiche Produkte

finden Sie in unserer grossen

Ausstellung in Vaduz.

Vom rohen Brett bis zu

m Parkett

Roeckle

AG

Marianumstrasse 27

9490 Vad

uz

T +423 232 04 46

F +423 232 10 71

www.roeckle.li

Highlights 2015 – 2016

• Silvester Party

• Knöpfli Plausch am Wochenende

• Ab Februar Buffet „all you can eat“

• Waterslide im März

Wir freuen uns auf einen schneereichen Winter

Martha und Team

Reservationen: M 770 55 59, info@martha.li

WERNER HILBE

BODENBELÄGE

INNENAUSSTATTUNGEN

SONNENSTOREN

ROSSBODASTRASSE 11

FL-9497 TRIESENBERG

TEL. 00423 262 24 94

NATEL 079 236 1 1 38

E-MAIL infO@HILBE.LI

262 16 94

777 49 89

Triesenberg

www.factum.li

Maler Sele


IN DEN MUNG GELEGT

WAS UNSERE PROMINENTEN

WIRKLICH NICHT GESAGT HABEN

Also,

sid ich Vorsteher bi,

lauft jetz

alls anderscht!

Ja, Ja.

Ich au!

Es hoffi!

Und

uberhaupt…

Ja, Ja.

Ich au!

Dera Määnig

bini oo.

…sulla sött

ma sowieso.

Ja, Ja.

Dört bini

voll und ganz

dira Määnig.

Gäld nu.

Ja, Ja.

Also i vertrau

dira Politik

met gschlossna

Ooga!

J

Ich au!

Ich au!

Aus dem Archiv

Unser Bild zeigt einen Skifahrer in den 1930er-Jahren auf

Bargella, oberhalb von Gaflei.

Gaflei und die Alp Sücka waren lange vor Malbun und

Steg das Tourismus-Zentrum in Liechtenstein.

52 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


ANZEIGE

KUNTERBUNT

I well …

I well Auto, Töff, Motorboot faara,

und all Tag in Kompjuuter ichi glaara,

I well per email kommuniziara,

und rund um d Uhr telefoniara.

I well met dr Iisabaa is Uusland rattera

und met m Flüger uf Öbersee flattera.

I well eläktrisches Liacht und und a warmi Schtoba,

än Radio und än Färnsee, das kond r mr globa.

I well mini Zee eläktrisch botza

d Wäschmaschina und dr Küalschrank notza.

I well än Härd zom Kocha und Bacha

und ä Mikrowälla zom dr Znacht warm macha.

I well än eläktrischa Rasameier grad oo

und än Gschiarrschpüaler sowieso.

I well ä Klimaalaag gegat d Hetz

und im Auto ä Heizig under m Setz.

I well grenzaloos Energii vrwenda,

mögligscht koschtalos vrschwenda.

I well, i well, i well,

und i well und well und well …

Aber …

… i well kän Öl- und Gas- und Koolakraft,

und scho gär kän Nuklearstrom us dr Nochbuurschaft.

I well kä Solaraalag uf m Dach

und kä Wasserrädli im Bärgbach.

I well um kän Betrag

i mira Nööchi a Windkraftaalag.

Und i well uf kän Fall Energii

us m Kanal oder us m Rii.

Well min Strom bi Tag und Nacht zo jeder Schtund

sowieso diräkt us dr Schteckdoosa kunnt.

Kein Nostalgiekalender mehr

Aufgrund stetig abnehmender Nachfrage wird PANORAMA

die Produktion von Nostalgiekalendern einstellen.

Richtig abschalten:

Nach einem stressigen, hektischen

Tag ist Loslassen besonders wichtig,

damit sich Körper und Geist

erholen können.

Zum Abschalten am Abend eignen

sich Sport und Bewegung im

mitt leren Belastungsniveau gut.

Leis tungssport ist hingegen nicht

geeignet, da er den Organismus

«auf putscht». Neben Sport gibt es

viele andere Möglichkeiten, inner -

lich zur Ruhe zu kommen: ob Yoga,

mit dem Hund spazieren, im Garten

arbeiten, den nächsten Urlaub

planen oder kochen. Gönnen Sie

sich etwas Schönes. Auch kleine

Abendrituale haben oft eine beruhigende

Wirkung – beispielsweise,

indem Sie jeweils eine Ker -

ze anzünden oder gemütlich eine

Tasse Tee trinken.

Bei vielen trägt zudem der Gedanke

an Positives zur Entspannung

bei. Was ist mir heute gut

gelungen? Was habe ich Erfreuliches

beobachtet? Das kann eine

unerwartet nette Geste sein, ein

gutes Gespräch oder ein fröhlich

spielendes Kind. Mit einem solchen

Aufsteller des Tages im Kopf

oder in Ihrem Tagebuch geht das

Abschalten gleich viel besser.

Quelle: firma, der Firmennewsletter

der CONCORDIA

PANORAMA WINTERAUSGABE 2015 I 53


2015/2016

WANN WAS WO…

16. Dez. Rorate Gottesdienst/Frühstück Pfarrei Triesenberg

19. Dez. Saisoneröffnung Malbun Triesenberg Malbun Steg Tourismus Malbun

24. Dez. Warten aufs Christkind Jugendtreff Pipoltr Triesenberg

24. Dez. Verteilen des Friedenslichts Pfadfinder Triesenberg

26. Dez. Weihnachtskonzert Verein Triesenberger Konzerte Triesenberg

28. Dez. Weihnachtskonzert Musikschule und Kulturkommission Malbun

3.-5. Jan. Butzger Skikurs Skiclub Malbun

15./16. Jan. Internationales Hallenturnier Fussballclub Triesenberg

16. Jan. Clubmeisterschaft Rodelclub Steg-Sücka

22. Jan. GIGOX Wildmandli Gugga Triesenberg

23./24. Jan. Special Olympics Skiclub Malbun/Steg/Triesenberg

3. Feb. Kindermaskenball Wildmandli Gugga Triesenberg

6. Feb. Fasnachtsumzug Malbun Verein Fasnachtsumzug Malbun VFM Malbun

8. Feb. Fasnachtsunterhaltung Harmoniemusik Triesenberg

8.-10. Feb. BMW Talentecup Skiclub Malbun

9. Feb. Fasnachtsumzug Triesenberg Bärgar Narra Triesenberg

9. Feb. Finale Furioso der Fasnacht Wildmandli Gugga Triesenberg

13. Feb. Kinder- und Clubrennen Skiclub Malbun

13. Feb. Funken Funkenzunft Lattawald Triesenberg

14. Feb. Funken Funkenzunft Chalberrütti Triesenberg

20. Feb. Landesmeisterschaft Rodelclub Triesenberg

28. Feb. Suppentag (Fastenopfer) Pfarreirat/Pfadfinder Triesenberg

VORANZEIGEN

9. Fasnachtsumzug Malbun

Der Verein Fasnachtsumzug Malbun VFM lädt am 6. Februar zum 9. Malbuner

Fastnachtsumzug ein. Wagen, Musik- und/oder Fussgruppen können sich

noch bis 31. Dezember 2015 für den höchstgelegenen Narrenzug Europas anmelden.

Telefon Nr. +41 79 373 9340 oder per E-mail: info@hilbe.li

Weihnachtskonzert

Montag, 28. Dezember 2015,

17 Uhr, Friedenskapelle Malbun.

Auf dem Programm stehen Kompositionen

zur Weihnachtsgeschichte.

54 I PANORAMA WINTERAUSGABE 2015


SERVICESEITE

FÜR SIE IM DIENST

DAS NÄCHSTE PANORAMA

ERSCHEINT AM 24. MÄRZ 2016

Gottesdienste am Sonntag

• Kapelle Masescha, 10.30 Uhr

• Kapelle Steg, 09.00 Uhr

• Kapelle Malbun

Vorabendmesse: 17.30 Uhr

(samstags und am Tag vor Feiertagen)

Notrufnummern

112 Europäischer Notruf

117 Polizeinotruf

144 Sanitätsnotruf

143 Die dargebotene Hand

118 Feuerwehrnotruf

(Brand, Öl- und

Chemieunfälle)

1414 Rettungshelikopter

187 Lawinenbulletin

232 74 03 Liecht. Bergrettung

236 71 11 Landespolizei

265 50 25 Gemeindepolizei

Triesenberg

792 26 61 Gemeindepolizist

Baptist Beck

235 44 11 Krankenhaus Vaduz

380 02 03 Frauenhaus Liechtenstein

233 31 31 Sorgentelefon für Kinder

Ärzte

Dr. med. Christian Vogt,

Allgemeinmediziner

Facharzt Dr. Christian Jedl,

Allgemein- und Notfallmediziner

Tel. +423 262 99 55

Fax +423 262 99 39

Kinderarztpraxis

Dr. med. Dorothee Laternser,

Kinderärztin

Tel. +423 262 68 68

Fax +423 262 68 67

Post

Das Alpengebiet ver fügt über Brief -

kästen, die von der Liechtensteinischen

Post AG zu nach stehenden

Zeiten täglich geleert werden:

• Malbun, bei der Talstation

Sesselbahn Sareis: 8.30 Uhr

• Malbun Sport: 8.30 Uhr

• Altes Zollhaus, Steg: 8.00 Uhr

• Mehrzweckgebäude Masescha:

8.15 Uhr

Provisorien während der Bauphase in Malbun

Kehrichtsammelstellen

Steg und Masescha

Die Sammelstellen sind dauernd ge -

öffnet. Es dürfen ausschliesslich Kehrichtsäcke

mit aufgeklebten Gebührenmarken,

Papier, Bruchglas und

Ganzglas deponiert werden.

Walsermuseum Öffnungszeiten

Montag bis Freitag:

7.45 Uhr bis 12.00 Uhr

13.30 Uhr bis 17.45 Uhr

Samstag:

8.00 Uhr bis 11.00 Uhr

13.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Eintritt:

Erwachsene Fr. 4.–

Gruppen Fr. 2.– (ab 10 Personen)

PANORAMA WINTERAUSGABE 2015 I 55


Finanzdienstleistungen

aus erster Hand.

First Advisory Group

Genf | Hong Kong | Panama | Singapur | Vaduz | Zürich

Telefon +423 236 30 00

www.first.li

First Advisory Group

More magazines by this user
Similar magazines