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Polizeiliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im digitalen Zeitalter - Leseprobe

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Das Geiseldrama von Gladbeck 1988 und der Amoklauf von München 2016. Zwei einschneidende Ereignisse der deutschen Geschichte, hautnah von Polizei, Journalisten und der Öffentlichkeit in Wort, Bild und Ton begleitet, die deutlich aufzeigen, welche medialen Entwicklungen zwischenzeitlich stattgefunden haben und mit welchen Anforderungen und Herausforderungen die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Polizei mittlerweile konfrontiert wird. Digitale Revolution, das Internet und nicht zuletzt Social-Media-Kanäle stellen die klassische Trennung von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auch innerhalb der Polizei mehr als in Frage. Der Autor dieses Buches trägt diesen Entwicklungen Rechnung und legt ein Werk vor, das den Leser in die Lage versetzt, für die Polizei das zu tun, was heutzutage notwendig ist: Public Relations aus einem Guss zu betreiben und Themen mit guten Botschaften, Bildern, Audios und Videos auf unterschiedlichen Kanälen nach innen wie nach außen zu platzieren. Der Leitfaden als Handwerkszeug hilft dabei, Public Relations crossmedial zu denken und alle Kommunikationskanäle professionell zu bedienen und zu nutzen. Ob Pressesprecher, Intranet- oder Internetredakteur, Social-Media-Manager oder Mediengestalter für Flyer, Mitarbeiterzeitung und Webdesign – allen, die sich mit polizeilicher Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Behördenkommunikation beschäftigen, bietet dieses Buch die Grundlage, sich professionell und zeitgemäß auf unterschiedlichste mediale Ereignisse und Lagen vorzubereiten und dient ihnen zudem als Nachschlagewerk und Ratgeber.

Inhaltsverzeichnis 1

Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort ................................................. 9 2 Der Einstieg: Warum machen wir Presse- und Öffentlichkeitsarbeit? Ein Rückblick. ....................... 11 3 Public Relations aus einem Guss – oder: Warum die Trennung von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nicht mehr zeitgemäß ist . .............. 14 4 Auch PR ist an Recht und Gesetz gebunden – durch die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit tangierte Rechtsbereiche ................................. 18 4.1 Pressearbeit: Kein Selbstzweck, sondern rechtliche Verpflichtung mit Verfassungsrang und Pfeiler unserer demokratischen Grundordnung.................. 19 4.2 Bild- und Videoveröffentlichungen – das Recht am eigenen Bild und das Urheberrecht........................ 29 4.2.1 Bilder von Personen und das Persönlichkeitsrecht am eigenen Bild. ..................... 30 4.2.2 Die Polizei im Fokus – auch Polizistinnen und Polizisten haben ein Recht am eigenen Bild. ................... 34 4.2.3 Problemfeld Versammlung für die polizeiliche PR................ 35 4.2.4 Was darf die Presse filmen? Vom sensiblen Umgang mit Medienvertretern auf der Basis geltenden Rechts ............ 36 Leseprobe 4.2.5 Der Presseausweis – rechtliche Legitimation oder gar zwingende Voraussetzung für die Pressearbeit?............. 37 5 Die Zielgruppen – mit wem kommuniziere ich eigentlich?. ..... 40 6 Die Botschaften oder des Pudels Kern: Was will ich wirklich sagen?............................... 42 7 Wirkungsfelder der modernen PR. ......................... 46 7.1 Die interne PR ........................................... 46 7.2 Die Instrumente der internen PR............................. 49 7.3 Die externe PR........................................... 51 7.4 Die Instrumente der externen PR ............................ 52 8 Instrumente polizeilicher PR richtig einsetzen................ 54 8.1 Die Pressearbeit.......................................... 54 © VERLAG DEUTSCHE POLIZEILITERATUR GMBH Buchvertrieb, Hilden Schabacker, „Polizeiliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im digitalen Zeitalter“, 1. Auflage 2020, ISBN 978-3-8011-0865-6

Inhaltsverzeichnis 8.1.1 Wie funktionieren Medien?.................................. 55 8.1.2 Wie kommen Medien an die spektakulären Bilder von außergewöhnlichen Einsatzlagen?. ....................... 58 8.1.3 Crossmedia und ressortübergreifende Berichterstattung: Der Newsroom in der modernen Redaktion .................... 58 8.1.4 Die Organisation einer PR-Dienststelle – neue Wege im Zeitalter digitaler Kommunikation?............... 60 8.1.5 Arbeiten in einer PR-Dienststelle. ............................ 64 8.1.6 Die Bewertung polizeilicher Sachverhalte aus Sicht der Pressestelle.................................. 73 8.1.7 Veröffentlichen oder nicht? Entscheidungshilfen für die tägliche Praxis. .................... 77 8.1.8 Die Instrumente der Pressearbeit und der crossmediale Gedanke ................................. 81 8.1.8.1 Die Pressemitteilung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 8.1.8.2 Die Beantwortung von Presseanfragen........................ 88 8.1.8.3 Die telefonische Presseanfrage – Standard mit Tücken........... 93 8.1.8.4 Die schriftliche Presseanfrage. .............................. 96 8.1.8.5 Die nächste Stufe: In Bild und Ton an die Öffentlichkeit........... 97 8.1.8.6 Interview, Statement und Co. – unterschiedliche Formen des O-Tons für die professionelle Medienarbeit ......... 100 8.1.8.7 Die Pressekonferenz ..................................... 115 8.1.8.8 Das Hintergrundgespräch ................................. 121 Leseprobe 8.1.8.9 „Unter Dreien“. .......................................... 123 8.1.9 Medienanalyse – das Monitoring. ........................... 123 8.1.10 Die publizistische Krise und ihre Veränderung im digitalen Wandel........................ 128 8.2 Die Online-Kommunikation ................................ 135 8.2.1 Texten für das Web – eine besondere Form des Schreibens...... 137 8.2.2 Die Online-Medienkanäle der Polizei. ........................ 139 8.2.2.1 Die polizeiliche Internetpräsenz. ............................ 139 8.2.2.2 Facebook.............................................. 143 8.2.2.3 YouTube............................................... 148 8.2.2.4 Twitter. ................................................ 152 8.3 Die Instrumente der internen Kommunikation.................. 157 8.3.1 Das polizeiliche Intranet................................... 157 © VERLAG DEUTSCHE POLIZEILITERATUR GMBH Buchvertrieb, Hilden Schabacker, „Polizeiliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im digitalen Zeitalter“, 1. Auflage 2020, ISBN 978-3-8011-0865-6