Gemeindebrief - Evang.-Luth. Kirchengemeinde Erding

evkircheerding

Gemeindebrief - Evang.-Luth. Kirchengemeinde Erding

Gemeindebrief

Evang.-Luth. Kirchengemeinde Erding

mit Berglern, Bockhorn, Buch am Buchrain, Eitting, Forstern, Fraunberg

Moosinning, Neuching, Oberding, Pastetten, Walpertskirchen, Wörth

März - Mai 2013


Inhalt und Impressum

Impressum

Inhaltsverzeichnis

Seite

Umfrage zum Ehrenamt 4

Unbezahlt, aber nicht umsonst 6

Eine Konfibetreuerin erzählt 8

Gesucht! 9

Gemeindestatistik 11

Gruppen und Kreise 14

Gottesdienste 16

Kasualien 19

Passionskonzert 20

Nachruf Pfarrer Falkenstein 21

Vorlesegeschichte 28

Kultur 30

Spendenkonto 28480

Sparkasse Erding-Dorfen

BLZ: 700 519 95

Editorial:

Ohne das vielfältige Engagement der

ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

könnte eine Kirchengemeinde

nicht funktionieren. Von den

Besuchsdiensten im Altenheim und im

Krankenhaus über das Jugendcafe bis

hin zu den Gemeindebriefausträgern -

all das wäre nicht möglich ohne beherzt

zupackende Menschen. Diese Gemeindebriefausgabe

ist all denen gewidmet,

die sich einbringen und helfen die diakonischen

und geistlichen Aufgaben zu

tragen. Verantwortung statt Resignation.

Ein herzliches Dankeschön sei hier

schon erwähnt!

Wie die Kirchengemeinde sich im letzten

Jahr entwickelte lässt sich gut an

den neuesten Statistiken aus dem

Pfarrbüro herauslesen. Dafür einen

herzlichen Dank an Sabine Dolecek und

Pfarrer Daniel Tenberg für die Erarbeitung

der Zahlen für den Gemeindebrief.

Viel Vergnügen beim Lesen und eine

gesegnete Passions- und Osterzeit

wünscht

ihr Gemeindebriefteam

Der Gemeindebrief berichtet über aktuelle Themen, Veranstaltungen und Termine in der Evangelisch-Lutherischen

Kirchengemeinde Erding.

Auflage: 6.000

Druck: Druckerei Dersch, Hörlkofen

Satz & Layout: Andreas Jäckel - aj designed

Redaktionsschluss: 1. Mai 2013

V.i.S.d.P.: Das Gemeindebrief-Team:

Herbert Anders, Herdana v. Fraunberg, Angelika Mühlbichler, Andrea Oechslen,

Dieter Ruge, Bernd Reichert

Titelbild: Gerd Altmann/Carlsberg1988 / pixelio.de (Bearbeitung: Andreas Jäckel)

Zur Passion

„Ich bin und weiß

nicht wer, ich komm

und weiß nicht woher,

ich geh und

weiß nicht wohin,

mich wundert, dass

ich so fröhlich bin“,

diese vielen Autoren

zugeschriebenen

und vielfach variierten

Zeilen beschreiben

Fragen, die zu allen Zeiten von Menschen

gestellt wurden und werden: Wer

bin ich und wo komme ich her, wo gehe

ich hin und warum bin ich wie ich bin?

Zwischen der altgriechischen Erzählung

von Narziss, der in sein vom Wasser gespiegeltes

Bild so verliebt war, dass er bei

einer Wassertrübung ungestüm auf sich

blickte, kopfüber stürzte und ertrank, bis

zum modernen Ego-Coaching, das auf

persönliche Durchsetzungsfähigkeit drillt,

liegen Jahrtausende: Wer bin ich?

Die Philosophie und die moderne Werbung,

Psychotherapie und Esoterik, das

Buch Hiob und der klagende Jeremia, sie

und die vielen Aspekte der Wissenschaft

vom Menschen beginnen mit dieser Frage.

Wie ein dunkler Schatten begleitet sie

die Pubertät, als quälende Frage steht sie

vor der Berufsfindung, Lebensbindungen

stellen sich ihr ständig und das Bilanz ziehende

Alter kann ihr nicht ausweichen.

Aber: Ein jüdischer Dichter wie Paul Celan

schreibt: „Ich bin am meisten ich, wenn

ich du bin.“ Der Einbezug eines Gegenübers,

eines Anderen, wie ihn die Psalmen,

der vom Satan geprüfte Jesus oder

der zerrissene Paulus kennen. Die Umkehr

der Frage „Wer ist mein Nächster?“

in „Wem bin ich Nächster geworden?“

Dazu schreibt Dietrich Bonhoeffer in einem

Gedicht:

Wer bin ich?

Wer bin ich? Sie sagen mir oft

Ich träte aus meiner Zelle

gelassen und heiter und fest,

wie ein Gutsherr aus seinem Schloss.

Wer bin ich? Sie sagen mir oft,

ich spräche mit meinen Bewachern

frei und freundlich und klar,

als hätte ich zu gebieten.

Wer bin ich? Sie sagen mir auch,

ich trüge die Tage des Unglücks

gleichmütig, lächelnd und stolz,

wie einer, der Siegen gewohnt ist.

Bonhoeffer interpretiert seine Verszeilen

selbst für sich so:

„Bin ich das wirklich, was andere von mir

sagen? Oder bin ich nur das, was ich selber

von mir weiß? Unruhig, sehnsüchtig,

krank, wie ein Vogel im Käfig, ringend nach

Lebensatem, hungernd nach Farben und

Klängen der Natur, dürstend nach guten

Worten, nach menschlicher Nähe, zitternd

vor Zorn über Willkür und kleinlichste Kränkung,

umgetrieben vom Warten auf große

Dinge, ohnmächtig bangend um Freunde in

endloser Ferne, müde und leer zum Beten,

zum Denken, zum Schaffen, matt und bereit,

von allem Abschied zu nehmen. Wer bin

ich? Der oder jener? Bin ich denn heute dieser

und morgen ein anderer? Bin ich beides

zugleich? Vor Menschen ein Heuchler und

vor mir selbst ein verächtlich wehleidiger

Schwächling? Oder gleicht, was in mir noch

ist, dem geschlagenen Heer, das in Unordnung

weicht vor schon gewonnenem Sieg?

Wer bin ich? Einsames Fragen treibt mit mir

Spott.

Wer ich auch bin, Du kennst mich, o Gott.“

Eine gesegnete Passionszeit wünscht Ihr

Pfarrer Daniel Tenberg

Seite 2 Seite 3


„Auftrag so als Missionare“

Was macht den engagierten Menschen der Kirchengemeinde Erding Freude bei ihren

ganz unterschiedlichen Ehrenämtern? Was motiviert sie und weshalb sind sie dabei?

Wir haben uns umgehört.

Nadja Müller, Tobias Göppert, Benjamin Morjan,

Verantwortliche für das Jugendcafe

von Bernd Reichert

Volker Kitlitz, Lektor in der Erlöserkirche

Mir macht Freude mich in einen biblischen Text

einzuarbeiten und ihn im Gottesdienst so zu

sprechen, dass er wie eine Predigt wird. Der Text

selbst wird lebendig und spricht zu uns. Ich versuche

ihn so zu lesen, dass er nachwirkt. Dazu

muss man die Stimme einsetzen und die Betonungen

richtig setzen. Ich fände es schön, wenn

es neben dem Predigttext zwei Lesungen im Gottesdienst

gäbe.

Wir finden es sehr motivierend,

so einen engen Kontakt

mit der Jugend dieser

Gemeinde zu haben. Denn

im Jugendcafe haben die

Jugendlichen einen geschützten

Raum für sich. Es

ist schön, die Teenager beim

Älterwerden zu begleiten,

wenn sie zu Erwachsenen

heranwachsen. Und es ist

immer wieder schön, dass

einige Jugendlichen dabeibleiben

beim Jugencafe.

Das erfüllt uns mit Stolz.

Wenn es keinen Spaß machen würde, würden wir es nicht machen - aber seit vielen

Jahren haben wir festgestellt: es macht Spaß.

Philip Lindner, Ronja Frieß, Sabine Wendt, Konfirmandenleiter

Wir haben doch einen Auftrag so als

Missionare, dass die Konfirmanden

dabei bleiben, was vom Glauben

verstehen und in die Gemeinde reinwachsen.

Es ist wirklich interessant

zu sehen, wie die Konfirmanden im

Kurs auf Fragen reagieren, wie sie mit

ihrem Glauben umgehen. Und es ist

ja nicht immer nur purer Unterricht.

Gerade auf der Konfirmandenfreizeit

geht es auch lockerer zu. Uns macht

auch die Zusammenarbeit mit den

anderen Konfibetreuern Spaß.

Rosemarie Strunz, Mitarbeiterin in der

Seniorenarbeit und beim Weltladen

Ich hatte eigentlich lange nicht viel mit Kirche zu tun.

Aber der Pfarrer Schwenk wohnt ganz in der Nähe und

der hat mich einfach mal angesprochen. Bei den Seniorennachmittagen

ist es schön zu merken, dass sich

die Senioren freuen, wenn sie sich sehen. Ich genieße

auch die Gemeinschaft untereinander. Wir sind ein tolles

Team. Und auch beim Weltladen gefällt mir das Zusammensein

mit anderen, ich bin stolz auf unser schönes

Schaufenster und freue mich über Kunden, die ich

kenne oder neu kennenlerne. Das ist eine gute Sache,

so bin ich nicht allein in meiner Wohnung.

Seite 4 Seite 5


Unbezahlt, aber nicht umsonst.

Was bringt Menschen dazu, sich ehrenamtlich zu engagieren? Eine persönliche Antwort

Von Herdana von Fraunberg

Man begegnet ihnen überall: Morgens an

Ampeln und Übergängen, in den Bergen,

am Badesee, auf Straßen und Autobahnen,

in den politischen und kirchlichen

Gemeinden, den Sport- und Kulturvereinen,

im Krankenhaus und Altenheim, bei

Festen und Gottesdiensten, sogar in Gerichtssälen.

Ohne sie wäre unser Gemeinwesen

nicht das, was es ist. Ich wage

sogar zu behaupten: es würde nicht funktionieren.

Selbst diesen Gemeindebrief

hätten Sie nicht, wenn es sie nicht gäbe:

Die Ehrenamtlichen! Frauen und Männer

als Schulweghelfer, bei der Bergrettung,

Wasserwacht und freiwilligen Feuerwehr,

in den Gemeinderäten, als Trainer und

Betreuer, im Besuchsdienst und der Seelsorge,

als Sänger und Musiker im Gottesdienst

oder im kulturellen Leben, als

Gruppen- und Vereinsleiter, als Schöffen

bei Gericht, im Kindergottesdienst und

der Jugendarbeit, als Mitarbeiter und

Austräger dieses Gemeindebriefs und

und ...

Wer sind sie, diese „Ehrenamtlichen?“

Einfachste Antwort: Menschen, die freiwillig

und unbezahlt arbeiten.

Nur - warum tun sie das? Hier wird’s

schon schwieriger mit der Antwort.

Warum setzen Frauen und Männer jeden

Alters, von Jugendlichen bis zu Senioren,

Zeit, Kraft und Talente unbezahlt ein, ja,

zahlen sogar oft selbst dafür: Für Ausrüstung,

Instrumente, Fortbildung, Fahrtkosten

– und können das nicht einmal

steuerlich geltend machen, obwohl die

Allgemeinheit davon profitiert?

„Ich bin unbezahlt berufstätig.“

Diese Frage stelle ich mir einfach mal

selbst. Ich habe fast von Kind an ehrenamtlich

gearbeitet. Angefangen hat es mit

Haussammlungen für den Tierschutzverein.

Warum? Weil ich Tiere mochte (und

mag) und wollte, dass sie geschützt werden.

Dann kamen der Schulchor und das

Schulorchester dazu.

Warum? Weil ich gerne gesungen habe,

nicht ganz so gerne Geige gespielt, aber

umso lieber in der Gruppe und bei meinem

heimlich verehrten Musiklehrer mitgemacht

habe.

In unserer Zeit in Brasilien durfte ich beruflich

nicht tätig sein, ehrenamtlich aber

durchaus. Und es gab mehr als genug

zu tun: Kindergottesdienst, Konfirmandenarbeit,

Frauenarbeit, Besuchsdienst

im Krankenhaus, Erwachsenenbildung.

Manchmal habe ich spaßeshalber gesagt:

„Ich bin unbezahlt berufstätig.“ Es hat mir

Freude gemacht, meine Interessen, Begabungen

und Erfahrungen einzusetzen

und zu entwickeln. Das ist das Reizvolle

am Ehrenamt: Ohne den Druck, damit

Geld verdienen oder Karriere machen zu

müssen, Herausforderungen anzunehmen,

etwas Nützliches zu tun und Kontakte

mit Gleichgesinnten zu knüpfen. Ich

habe selbst unglaublich viel dabei gelernt,

mehr, als ich weitergeben konnte. Nur eines

nicht: Was das mit „Ehre“ zu tun hat.

Bis heute finde ich den Begriff „Ehrenamt“

seltsam.

„Amt“ ja, denn ich habe es immer auch

als Verpflichtung angesehen – und tue

das noch – wenn ich eine Aufgabe übernommen

habe. Das kann schon mal zur

Last werden. Doch es stehen ja nie die

berufliche Existenz oder die Karriere auf

dem Spiel. Der Einsatz ist und bleibt freiwillig

und ich kann das Amt auch wieder

abgeben, die Mitarbeit beenden. Aber

„Ehre?“

Wir haben viele Begabungen und

Talente

Ich suche nach einer Antwort, vielleicht finde

ich sie so:

Jeder Mensch hat viel mehr Gaben und Fähigkeiten,

als in Beruf und Alltag eingesetzt

und ausgeschöpft werden können. Da ist

das freiwillige Engagement für eine Sache,

die einem selbst wichtig ist, die auch Freude

macht, eine Chance, diese Talente nicht ungenutzt

verkümmern zu lassen, sondern sie

sinnvoll für sich und andere einzubringen.

All diese Gaben und Talente haben wir

schließlich gratis bekommen. In einem unserer

schönsten Weihnachtslieder heißt es:

„Ich komme, bring und schenke dir, was

du mir hast gegeben.“ Das ist sicher die

schönste Antwort auf die Frage, warum sich

Menschen freiwillig und unbezahlt einsetzen:

Sie geben etwas von dem zurück, was

sie selbst geschenkt bekommen haben.

Lexikon: Ehrenamt

Der Begriff „Ehrenamt“ verdankt sich der

Demokratisierung. Als im 19. Jahrhundert

der Einfluss des Adels zurückging,

konnten normale Bürger öffentliche Ämter

übernehmen. Ein Beispiel ist die Preußische

Städteordnung von 1808. Hier konnten

Bürger (bis 1912 nur Männer) Mandatsträger

werden und Ämter wie Schöffe

oder Wahlhelfer übernehmen. Sie hatten

aber keinerlei Anspruch auf Entgelt.

Das soziale Ehrenamt entstammt derselben

Zeit. Vorbild für das soziale Ehrenamt

wurde das Elberfelder Modell von 1853

(Elberfeld ist heute ein Ortsteil von Wuppertal).

Nach diesem Modell wurden zur

Durchführung der öffentlichen Armenpflege

die Städte in Bezirke und diese wieder

in Quartiere eingeteilt. Für jedes Quartier

wurde ein ortsansässiger ehrenamtlicher

Pfleger bestellt.

In der Bibel gibt es dazu ein Gleichnis

(Matth. 25, 14- 27). Jesus erzählt darin von

drei Knechten, denen ihr Herr ein Kapital

(Pfunde, Silber) anvertraut, in manchen

Übersetzungen steht für dies Kapital „Gaben“

oder „Talente“, also etwas, das jeder

von uns in der einen oder anderen Form bekommen

hat. Der Herr erwartet, dass seine

Knechte dies anvertraute Kapital während

seiner Abwesenheit sinnvoll einsetzen und

dadurch vermehren. Zwei tun das auch und

werden belohnt. Der Dritte vergräbt seine

Gaben. Er macht nichts daraus und wird

bestraft.

Wieder denke ich daran, wie viele Gaben

wir alle haben, Begabungen und Talente,

die uns und anderen nur dann nutzen, wenn

wir sie auch einsetzen. Nicht aus Angst vor

Strafe, sondern aus Freude an dem, was

uns gegeben ist und was wir einfach weiterschenken

können, unbezahlt, aber bestimmt

nicht umsonst. Oder, wenn man es

denn so sagen will: Zum Wohle aller und

Gott zur Ehre.

Das Ehrenamt ist ein Wahlamt mit Rechten

und Pflichten. „Ehrenamt“ heißt es,

weil es die Gewählten zu ehrenwerten

Mitbürgern und Mitbürgerinnen macht.

Daneben wird heute oft der Begriff „Freiwilligenarbeit“

verwendet. Dieser ist jünger

und ohne geschichtliche Vorbelastung.

Er betont weniger das Amt als das

Sammeln neuer Erfahrungen oder das

Ausprobieren eigener Talente als Motiv

für die Tätigkeit. Ist das Ehrenamt zudem

auf eine gewisse Dauer hin angelegt ist

(für die man ernannt oder gewählt wurde),

kann Freiwilligenarbeit und Freiwilligendienst

nach einer Zeit wieder beendet

werden. Er wird darum gerne benutzt,

wenn man jüngere Leute oder Menschen

in Großstädten ansprechen will.

-ao-

Seite 6 Seite 7


Spreißel herausziehen und das Abendmahl erklären

Die Konfirmandenleiter und -leiterinnen sind ein unverzichtbarer Bestandteil der

Erdinger Konfikurse. Sie helfen mit bei Gruppenspielen und Lerneinheiten. So sind sie

gefragte Ansprechpartner und Vorbilder für die Konfirmanden.

Von Maya Hack

Konfirmanden zu begleiten ist ein gutes

Gefühl: die Konfibetreuer von Kati Krüger

auf einem Konfiwochenende.

Typische Situation auf der Konfirmandenfreizeit:

Das Licht in der gesamten

Jugendherberge ist aus, Gruppen von

Konfis tasten sich langsam vor, plötzlich

bricht die ganze Truppe in Freudenschreie

aus. Sie haben einen Betreuer gefunden!

Der stellt ihnen jetzt eine Aufgabe

(„Nenne drei der Zwölf Apostel“) bevor

er wieder hinter der Couch abtaucht und

die Gruppe sich auf die Suche nach der

nächsten Station in diesem Spiel macht,

dessen Ziel es ist, als erster alle Aufgaben

der Konfirmandenbetreuer zu lösen.

Das Nachtwächterspiel, bei dem die Konfirmanden

im Dunkeln nach ihren Konfibetreuern

suchen und Aufgaben lösen

müssen, ist einer der Höhepunkte der

Konfirmandenwochenenden. Herumalbern

mit den Konfirmanden ist aber nicht

der einzige Job der Betreuer.

In erster Linie sind sie da, um der Pfarrerin,

dem Pfarrer oder der Religionspädagogin

zur Seite zu stehen und im Rahmen

des Konfirmandenunterrichts und bei der

Konfirmation selbst zu helfen. Wie genau

das der einzelne tut, ist ganz verschieden.

Der eine ist hierbei vielleicht etwas disziplinierter,

kontrolliert, wer sonntags in der

Kirche war, erinnert auf der Konfirmandenfreizeit

an die Nachtruhe, lässt sich

das Glaubensbekenntnis aufsagen oder

setzt sich in die Mitte, wenn zwei besonders

gesprächige Konfis gar keine Ruhe

geben wollen.

Ein anderer hilft, Predigten für den Gottesdienst

zu verfassen, hält selbst erdachte

Andachten über Themen, die ihn und die

Konfirmanden persönlich betreffen und

steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite,

wenn sie in Gruppenarbeit die Bedeutung

des Abendmahls herausfinden oder sich

selbst daran versuchen, ein Dankesgebet

zu schreiben. Manchmal kommt es auch

vor, dass jemand Hilfe braucht, die über

das hinausgeht. So wird hier und da auch

mal ein Spreißel gezogen oder eine Träne

weggewischt.

Erfahrungen weitergeben

Alle Betreuer haben eines gemeinsam:

Sie machen das sehr gerne. Es ist ein gutes

Gefühl, etwas von den eigenen Erfahrungen

weitergeben zu können. Gemeinsame

Unternehmungen wie Kochen und

Vorbereitung von Gottesdiensten machen

riesigen Spaß und geben einem jedes Mal

das Gefühl, ein Teil der Kirchenfamilie zu

sein. Außerdem gibt es nichts schöneres,

als die Konfirmanden, die man so lange

Zeit begleitet hat, an ihrer Konfirmation so

glücklich zu sehen.

Wanted

Mesner/Mesnerin für die

Christuskirche, Erlöserkirche oder Auferstehungskirche

Sie lieben den Kirchenraum,

haben Freude daran, wenn die Kerzen brennen, die Glocken läuten...

Sie kommen ein bis zweimal im Monat früher und richten die Kirche für den Gottesdienst her:

Schließen auf, machen Licht, stecken die Lieder, richten die Abendmahlsgeräte oder das Taufwasser

her, läuten die Glocken. Während des Gottesdienstes sammeln Sie den Klingelbeutel

ein und zählen nach dem Gottesdienst gemeinsam mit einem Mitglied des Kirchenvorstandes

das Geld und räumen wieder auf. Sie kümmern sich – gemeinsam mit anderen – darum,

dass die Kirche zu den Festtagen geschmückt wird und die Kirche einladend wirkt. Unterstützt

werden Sie dabei vom Büro und /oder dem/die für die Kirche zuständige/n Pfarrer/in. Bei der

Einarbeitung helfen Ihnen gerne die erfahrenen Mesner und Mesnerinnen.

Kontakt: Sabine Dolecek und Jutta Wegener, Telefon 08122/9998090

Gemeindebriefausträger/in

Sie sind zuverlässig

Ihnen ist wichtig, dass alle Gemeindeglieder das Wichtigste aus der Gemeinde erfahren

Sie haben etwas Zeit, sind gut zu Fuß oder gehen gern spazieren

Sie sind neugierig, wer in Ihrer Gegend noch evangelisch ist...

Sie sind für eine oder mehrere Straßen zuständig und bringen viermal im Jahr die Gemeindebriefe

vom Büro zu den Briefkästen der Gemeindeglieder. Dazu erhalten Sie vom Büro genaue

Listen mit dem Namen und Adressen der Gemeindeglieder. In einzelnen Fällen bringen wir die

Briefe auch zu Ihnen nach Hause. Durch das Austragen sparen Sie der Gemeinde hohe Kosten

für das Porto und haben selbst als Erste den neuen Gemeindebrief.

Kontakt: Sabine Dolecek und Jutta Wegener, Telefon 08122/9998090

Hilfestellung für die Flüchtlinge in Erding

Gesucht werden…

Sie können sich vorstellen...

- einem neuen Flüchtling die Nutzung der MVV- Automaten am S-Bahnhof zu erklären

und für ihn Stadtpläne und Fahrpläne zu organisieren

- einem Flüchtling oder einer Flüchtlingsfamilie die Stadt Erding mit ihren wichtigsten

Plätzen zu zeigen (Post, Bibliothek, Park)

- eine Flüchtlingsfamilie bei der Anmeldung ihres Kindes im Kindergarten zu begleiten

- ein Flüchtlingskind ohne Kindergartenplatz zum gemeinsamen Spielen einzuladen,

damit es auf diese Weise die Sprache lernt

- die Dokumente der Flüchtlinge zu sortieren und in Akten zu ordnen

- Pate/Patin für einen einzelnen Flüchtling oder eine Familie zu sein

- bei unklaren Schriftstücken Kontakt mit Amnesty aufzunehmen

Dann melden sie Sich bitte bei dem Team, das die Flüchtlinge betreut.

Sie sind für jede Unterstützung dankbar.

Kontakt: Beate Marx-Götz Tel: 08122-42854

Seite 8


Vertrauens-Frau

Der neue Kirchenvorstand hat Elke Fischer als Vertrauensfrau wiedergewählt. Sie

stellt sich Ihnen vor und erklärt was das Amt beinhaltet.

Von Elke Fischer

Die Architektin Elke Fischer

wurde als Vertrauensfrau

wiedergewählt

Als wiedergewählte

Vertrauensfrau

des

Kirchenvorstandes

möchte

ich mich und

dieses Amt

kurz vorstellen.

Mein Name ist

Elke Fischer,

ich bin Architektin,

lebe mit

meiner Familie

seit 15 Jahren

in Erding und

bin seit 12 Jahren

im Kirchenvorstand tätig.

Der Kirchenvorstand wählt innerhalb von

drei Monaten nach der Wahl (Oktober

2012) einen Vertrauensmann/eine Vertrauensfrau

und einen Stellvertreter/eine

Stellvertreterin. Meine Stellvertreterin in

dieser Amtszeit von 6 Jahren ist Andrea

Jarmurskewitz.

Zu meinen Aufgaben gehört es mit dem

geschäftsführenden Pfarrer, Daniel Tenberg,

die Kirchenvorstandssitzung (mind.

¼- jährlich, bei unserer großen Gemeinde

monatlich) einzuberufen und die Tagesordnung

zu erstellen. Die Sitzung ist öffentlich,

nur Personalfragen werden nichtöffentlich

behandelt.

Weiterhin vertrete ich zusammen mit den

Pfarrern die Gemeinde bei öffentlichen

Anlässen und Feierlichkeiten.

Die Verantwortung, die ich mit dem Amt

der Vertrauens- Frau verbinde, ist die eines

Bindegliedes zwischen der Gemeinde

und den Hauptamtlichen, sowie zwischen

den „Laien“ und den Pfarrern im Kirchenvorstand.

Dabei ist mir persönlich wichtig, dass

der Glaube mein Handeln bestimmt und

dass er im Alltag sichtbar wird. Über die

Möglichkeit der guten, vertrauensvollen

Zusammenarbeit freue ich mich immer

wieder.

Herzliche Einladung zur Gemeindeversammlung

Mittwoch, 13.3.13, 19.00 Uhr – Gemeindezentrum Auferstehungskirche

Wendelsteinstraße 12-14

Die Gemeindeversammlung informiert über die aktuellen Themen in der Gemeinde und

bietet Gelegenheit, in einer größeren Runde zu diskutieren und zu beraten.

Vieles hat sich im letzten Jahr in der Gemeinde bewegt – am deutlichsten sieht man

dies am neuen Gemeindezentrum Auferstehungskirche in Altenerding. Die Gemeindeversammlung

beginnt mit einer Führung durch die neuen Räume, die dann schon weitgehend

eingerichtet sein werden. Mit unserer neuen Kantorin Carmen Jauch hat die

Kirchenmusik einen frischen Aufschwung bekommen. Ein neuer Kirchenvorstand wurde

gewählt. Das Jugendcafé startet mit neuem Konzept und neuen Räumen. Die Hauptamtlichen,

der Kirchenvorstand, sowie Vertreter von Gruppen und Kreisen stehen Ihnen

Rede und Antwort und freuen sich auf das Gespräch über Konzepte und Perspektiven

für die nächste Zeit.

Die Gemeinde in Zahlen

2010 2011 2012

Taufen 62 44 56

Trauungen 19 11 18

Bestattungen 71 58 56

Eintritte 9 15 15

Austritte 104 77 104

Konfirmanden 107 91 115

Brot für die Welt 8.793,70 Euro 11.411,35 Euro 7.990,22 Euro

Diakoniesammlungen 4.314,46 Euro 2.889,81 Euro 3.868,61 Euro

Gemeindeglieder 7.743 7.737 7.731

Ehrenamtliche

Mitarbeiter

215 233 238

Gottesdienstbesucher/innen an den Zählsonntagen

2010 2011 2012

1. So. i.d. Passionszeit 21.02.: 135 13.03.: 105 26.02.: 35

Kafreitag 02.04.: 215 22.04.: 240 06.04.: 221

Erntedank 03.10.: 130 02.10.: 130 07.10.: 158

1. Advent 28.11.: 235 27.11.: 160 02.12.: 270

Bisherige Spenden für den Neubau Gemeindezentrum Altenerding

2012 68.500,95 €

(beinhaltet 26.285 € aus Kirchgeld)

2011 6.969,65 €

2010 1.209,15 €

2009 1.800,20 €

2008 1.704,10 €

2007 1.556,67 €

2006 1.023,40 €

__________________

Summe 82.764,12 €

Seite 10 Seite 11


Evangelischer Kirchentag in Hamburg

Der 34. Deutsche Evangelische Kirchentag vom 1. bis 5. Mai 2013 in Hamburg steht

unter der Losung „Soviel du brauchst“.

Zum nächsten Deutschen Evangelischen

Kirchentag werden an der Elbe mehr als

100.000 Menschen erwartet.

„Soviel du brauchst“. Das biblische

Motto aus dem 2. Buch Mose, wird die

Programmvorbereitungen für den vierten

Deutschen Evangelischen Kirchentag

in der Hansestadt nach 1953, 1981

und 1995 leiten. Zu ihm werden mehr als

100.000 Menschen erwartet. Das thematische

Programm fächert sich auf in die

Stichworte Umwelt und Wandel, Interreligiöser

Dialog, Politik und Gesellschaft,

Internationale Politik, Theologie und Spiritualität,

Kirche und Gemeinde, Kultur im

Gespräch sowie Lebensführung und Zusammenleben.

2.000 Veranstaltungen an fünf Tagen,

100.000 Dauerteilnehmende, die Hälfte

davon Mitwirkende: Das ist der Deutsche

Evangelische Kirchentag. Der Kirchentag

ist aber auch viel mehr als diese Zahlen.

Er ist eine riesige Plattform für ein intensives

Nachfragen, ein offenes Forum für kritische

Debatten zu den brennenden Themen

unserer Zeit. Und er ist ein großes

Event, das alle zwei Jahre im Frühsommer

stattfindet. Ein fröhliches Festival für jede

und jeden. Und genau das wird er auch

in Hamburg vom 1. bis zum 5. Mai 2013

wieder sein.

Kirchentag ist, wenn Basis und Establishment

aus Kirche und Gesellschaft zu

einem offenen Dialog aufeinander treffen.

Und das schon seit sechs Jahrzehnten.

Genau darin liegt der Reiz, der von Kirchentagen

ausgeht. Alle zwei Jahre lässt

er immer wieder aufs Neue hunderttausende

Menschen in eine andere Kirchentagsstadt

kommen. Unbekannte Liedermacher

und Amateurkabaretts wirken

genauso mit wie hochrangige Persönlichkeiten

aus Politik, Wissenschaft, Kultur,

Gesellschaft und Kirche. Am selben Tag

können Kirchentagsbesucher erst eine

Techno-Messe besuchen und anschließend

zu einer Meditationsveranstaltung

gehen, einem Klassikkonzert lauschen

und dann bei einem Rockkonzert feiern,

eine Podiumsrunde mit Spitzenpolitikern

verfolgen und dann auf einer der Grünflächen

in der Sonne die Seele baumeln

lassen.

Teilnehmer aus der ganzen Welt

Die Teilnehmenden kommen von überall

her, aus allen Teilen Deutschlands und

aus der ganzen Welt. Ein Drittel der Besucherinnen

und Besucher sind jünger als

30 Jahre, viele darunter Schüler, Schülerinnen

und Studierende.

Kirchentag ist eine Laienbewegung. Sie

wächst „von unten“ und wird nicht „von

oben“ verordnet. Zehntausende der Teilnehmenden

sind zugleich Mitwirkende.

Dadurch wird jeder Kirchentag zu einem

Festival aller. Nationalität und Religionszugehörigkeit

spielen dabei keine Rolle,

auch wenn das Großereignis Kirchentag

den Namen „Evangelisch“ trägt.

Eine Gesamtübersicht über das Kirchentagsprogramm

für 2013 ist im Internet unter

www.kirchentag.de zu finden.

Jesus, ich grüße dich --Kreuzgebet-- Du aber segne mich

Seite 12 Seite 13


Gruppen, Kreise

Treffpunkte, Termine

Musikalisches

Chor

Kantorei: Fr., 19.45 Uhr

im Gemeindezentrum Dr.-Henkel-Str. 10

Leitung: Carmen Jauch,

Tel.: 0 89 / 95 45 50 41

Ökumenischer Bläserkreis

Mi, 20.00 Uhr, Gemeindehaus St. Vinzenz,

Leitung: Martin Kaml

Tel.: 0 81 22 / 90 34 83

Die Verzupften – Zupfensemble mit

Karin Kreutzarek und Shelley Elliot

Mitstreiter/innen willkommen

Treffpunkte bei Frau Elliot erfragen;

Tel.: 08122 / 55 89 35

Singkreis

erste Probe: Mittwoch 10. April, 20.00 Uhr

im Gemeindezentrum Altenerding

Leitung: Carmen Jauch,

Tel.: 0 89 / 95 45 50 41

Glaube miteinander teilen

Hauskreise

Do, 14tägig, 20.00 Uhr bei Familie Fischer

Tel.: 0 81 22 / 47 79 30

Di, 1 x monatlich 20.00 Uhr

Informationen bei Johanna Ruge

Tel.: 0 81 22 / 64 41

Gebetskreis

Di, 9.00 Uhr.

Ansprechpartnerin: Johanna Ruge

Tel.: 0 81 22 / 64 41

Offene Seniorenkreise

Seniorenkreis Dr.- Henkel-Str.

20.03.,17.04.,22.05.,

ab 14:30 Uhr

Ansprechpartner:

Gisela und Erwin Jäckel

Tel. 0 81 22 / 847 46 85

Kinder und Jugend

Warten auf den Osterhasen

23.03. 10 - 14 Uhr

Gemeindezentrum Dr.-Henkel-Str. 10

Aktion für Kids

21.06. von 15:30-17:00 Uhr

Gemeindezentrum Dr.- Henkel-Str. 10

Kinderzeltlager

Vortreffen fürs Kinderzeltlager (für Kinder

und Eltern) 19.04. 15:30 - 17:00 Uhr

Aktion für Kids mit Nachtreffen vom Kinderzeltlager

(für Kinder) 26.07. 15:30 -

17:00 Uhr

Gemeindezentrum Dr.-Henkel-Str. 10

Deutscher ev. Kirchentag in Hamburg

Für Jugendliche 01.05 - 05.05.

aufZAK (Zeltlager aller Konfirmierten)

18.05. - 22.05. in Kneisting im Bay.Wald

MitArbeiterKreis - Wochenende

14.06. - 16.06. in Rederau

für alle Jugendlichen, die sich ehrenamtlich

für die Gemeinde engagieren.

Sommerfreizeit

01.09. - 10.09 nach Italien

Termine für Jugendgruppe bitte direkt

bei Kati Krüger erfragen

0 81 22 / 1 77 74 07

Weitere Treffpunkte

Ökumenisches Frauenfrühstück Forstern

08.04. Wissenswertes über den

Hospizverein - mit Gisela Rott

06.05. Diavortrag: Gasthäuser in Erding

mit Erika Beil

03.06. im Land der aufgehenden Sonne

mit Elvira Reichert

Veranstaltungsort: Feuerwehrstüberl in

Forstern, Hirschbachweg

Beginn jeweils 10 Uhr,

Dauer ca. 1 ½ bis 2 Std.

Telefonische Anmeldung erforderlich

(auch kurzfristig) bei Elvi Reichert

Tel. 0 81 24 / 16 33

9-Uhr-Club

Literatur, Kultur und mehr mit anderen

Frauen gemeinsam entdecken

im Johanneshaus

Ansprechpartnerin: Gisela Gerigk

Tel.: 0 81 22 / 90 15 02

Männerkreis

jeden letzten Donnerstag im Monat

20.00 Uhr,

Ansprechpartner: Dr. Horst Schuster

Tel.: 0 81 22 / 1 40 21

Bitte dort den jeweiligen Ort erfragen

Partnerschaftskreis

Wir kümmern uns um die Gemeindepartnerschaften

mit Bonýhad (Ungarn),

Ansprechpartner: Horst Potempa

Tel.: 0 81 22 / 1 56 71

Handarbeitskreis

jeden zweiten Mittwoch im Monat,

14.00 Uhr,

Gemeindezentrum Dr.-Henkel-Str. 10

Ansprechpartnerin: Helga Müller

Tel.: 0 81 22 / 72 25

Mobile

Für alle, die Interesse haben an Kultur,

Musik, Religion und Geografie

04.04.,06.06. um 19.30 Uhr,

Gemeindezentrum, Dr.-Henkel-Str. 10

Ansprechpartner:

Gisela und Erwin Jäckel

Tel.: 0 81 22 / 847 46 85

Hospizverein

Tel.: 901683, Fax 892852;

geöffnet: Mo./Di. 17.00-19.00

Do./Fr. 9.00 –11.00 Uhr,

Hospizzentrum Roßmayrgasse 3a

Infosprechstunde zur Patientenverfügung:

Zweimal im Monat mit Frau Heymach

Terminvereinbarung erbeten

Trauercafé

jeden dritten Samstag im Monat von

15.00 -16.30 Uhr

Sonstige Gruppen.

Anonyme Alkoholiker / Alanon Gruppe,

Mi, 19.30 Uhr, Dr.-Henkel-Str. 10

Blaues Kreuz, Di, 19.30 Uhr,

Gemeinderaum Erlöserkirche,

Friedrichstr. 11

Seniorenkreis Klettham

08.04.,06.05.,03.06., ab 14:15 Uhr

Ansprechpartnerin: Irmi Bickhardt

Tel. 0 81 22 / 66 70

Seite 14 Seite 15


Gottesdienste mit Abendmahl ♫ mit besonderer Kirchenmusik

März

Fr, 2.3. 19.00 Weltgebetstag, kath. Kirche Langengeisling Team

kath. Pfarrheim Hörlkofen, kath. Kirche Forstern

Bürgersaal Notzing

So, 3.3. 9.00 Christuskirche MS Schwenk

Okuli 10.30 Erlöserkirche Oechslen/Team

von Konfirmandinnen und Konfirmanden gestaltet

So, 10.3. 9.00 Christuskirche AO Reichert

Laetare 10.30 Erlöserkirche Tenberg

10.30 kath. Kirche St. Bartholomäus Hörlkofen Reichert

So, 17.3. 9.00 Christuskirche MS Schwenk

Judika 10.30 Erlöserkirche Schwenk

So, 24.3. 9.00 Christuskirche AO Oechslen/Jenschke

Palmsonntag 10.30 Erlöserkirche Oechslen/Jenschke

Do, 28.3. 20.00 Auferstehungskirche, mit Beichte Schwenk

Gründonnerstag

Fr, 29.3. 9.00 Christuskirche ♫ Tenberg

Karfreitag 10.30 Erlöserkirche ♫ Oechslen

10.30 kath. Kirche St. Peter Forstern Tenberg

15.00 Auferstehungskirche Reichert

Andacht zur Sterbestunde Jesu ♫

So, 31.3. 5.45 Christuskirche, Osternacht ♫ Oechslen

Ostern

mit anschließendem Osterfrühstück

10.30 Erlöserkirche ♫ Reichert

April

Mo, 1.4. 9.00 Christuskirche Tenberg

Ostermontag 10.30 Auferstehungskirche, Zwergerlgottesdienst Schwenk

So, 7.4. 9.00 Christuskirche — Turowski

Quasimodo- 10.30 Erlöserkirche Turowski

geniti

So, 14.4. 9.00 Christuskirche MS Schwenk

Misericordias 10.30 Erlöserkirche Reichert

Domini

von Konfirmandinnen und Konfirmanden gestaltet

10.30 kath. Kirche St. Peter Wörth Schwenk

So, 21.4. 9.00 Christuskirche AO Oechslen

Jubilate 10.30 Erlöserkirche Oechslen

Fr, 26.4. 18.00 Erlöserkirche, Konfirmandenbeichte Oechslen/Krüger

Sa, 27.4. 9.00 Erlöserkirche, Konfirmation ♫ Krüger/Tenberg

11.00 Erlöserkirche, Konfirmation ♫ Krüger/Tenberg

So, 28.4. 9.00 Christuskirche BR Tenberg

Kantate 10.30 Erlöserkirche, Konfirmation ♫ Oechslen

10.30 kath. Kirche St. Peter Forstern Tenberg

Mai

Fr, 3.5. 18.00 Erlöserkirche, Konfirmandenbeichte Schwenk/Reichert

Sa, 4.5. 10.30 Erlöserkirche, Konfirmation ♫ Reichert

So, 5.5. 9.00 Christuskirche — Tenberg

Rogate 9.00 Erlöserkirche, Konfirmation ♫ Schwenk

10.45 Erlöserkirche, Konfirmation ♫ Schwenk

Do, 9.5. 10.30 kath. Kirche St. Peter Wörth ♫ Reichert

Christi Himmelfahrt

So, 12.5. 9.00 Christuskirche AO Oechslen/Jenschke

Exaudi 10.30 Erlöserkirche Oechslen/Jenschke

So, 19.5. 9.00 Christuskirche BR Tenberg

Pfingsten 10.30 Erlöserkirche ♫ Reichert

10.30 kath. Kirche St. Peter Forstern Tenberg

So, 20.5. 10.30 Auferstehungskirche, Singgottesdienst Reichert

Pfingstmontag

So, 26.5. 9.00 Christuskirche AO Oechslen

Trinitatis 10.30 Erlöserkirche Oechslen

Juni

Die jeweiligen Initialen stehen für den Taufdienst an den Wochenenden:

AO = Pfrin. A. Oechslen, BR = Pfr. B. Reichert, MS = Pfr. M. Schwenk, DT = Pfr. D. Tenberg

So, 2.6. 9.00 Christuskirche MS Schwenk

1. So. n. Tr. 10.30 Erlöserkirche Schwenk

10.30 Auferstehungskirche, Zwergerlgottesdienst Oechslen

So, 9.6. 9.00 Christuskirche DT Tenberg

2. So. n. Tr. 10.30 Erlöserkirche Reichert

10.30 kath. Kirche St. Bartholomäus Hörlkofen Tenberg

So, 16.6. 9.00 Christuskirche AO Oechslen

3. So. n. Tr. 10.30 Erlöserkirche Oechslen

Seite 16 Seite 17


Gottesdienste

Gottesdienste in den Altenheimen

Fischers Senioren-Stift

Gottesdienste mit Abendmahl – jeweils 15.00 Uhr

22.03.. – Reichert | 26.04. – Reichert | 24.05. – Oechslen

Heilig-Geist-Stift

Gottesdienste mit Abendmahl – jeweils um 16.15 Uhr

08.03. – Sadewasser | 22.03. – Reichert | 12.04. – Sadewasser

26.04. – Reichert | 10.05. – Sadewasser | 24.05. – Oechslen | 07.06. – Sadewasser

Ökumenische Gottesdienste

Ökumenisches Abendgebet mit Gesängen aus Taizé, jeweils 19 Uhr

St. Emmeran, Moosinning: 15.03.12 / 19.04.13 / 17.05.13 / 21.06.13

Ökumenischer Emmausgang in Bockhorn: Ostermontag, 01.04.2013

Abendandacht mit Liedern aus Taizé in Grünbach: Mittwoch, 03.07.2013

Trauungen

Kasualien

Robert Erdmann und Lorena, geb. Spähr

Stefan Müller und Britta, geb. Metzger

Johann Schuller und Svenja, geb. Bischoff

Taufen

Brijan Ade

Aiden Luis Erdmann

Benjamin Förch

Ökumenisches Themengottesdienst „Vergebung“

St. Martin, Pastetten: 20.04.2013, 19 Uhr

gestaltet vom ökumenischen Arbeitskreis Buch – Pastetten – Forstern

Vier

Hände

und ein Flügel

Samstag, 20. April, 19 Uhr

Einweihungskonzert des

Flügels in der Auferstehungskirche

Altenerding

Luciano Bitterlich und Carmen Jauch spielen Klavierwerke

von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert und Johannes Brahms

zu zwei und vier Händen.

Bestattungen

Anneliese Leitner, geb. Reimann, 63 J.

Heinrich Fritz, 77 J.

Klaus Pippir, 82 J.

Anna Gierlich, geb. Groß, 81 J.

Edgar van Mark, 89 j.

Andreas Tanch, 76 J.

Charlotte Winkler, geb. Gliewe, 90 J.

Edith Müller, geb. Engerth, 67 J.

Elisabeth Nadler, geb. Goldfarb, 81 J.

Helga Preuss, geb. Priebe, 90 J.

Uwe Fleth, 67 J.

Eva Ibisch, geb. Schwarz, 66 J.

Der Eintritt ist frei.

Herzliche Einladung!

Seite 18

Seite 19


Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Pfarrer Friedrich Falkenstein - Ein Nachruf

Von Daniel Tenberg

Seite 20

Johannespassion (1749)

Sonntag, 17. März, um 17 Uhr

Erlöserkirche Erding-Klettham

Alima Arden – Sopran

Victor Schiering – Tenor

Thomas Hamberger – Bass

Kantorei und Instrumentalensemble der

Evang.-Luth. Kirchengemeinde Erding

Leitung: Carmen Jauch

Karten zu 15 Euro / erm. 10 Euro an der Abendkasse

Georg Philipp Telemann fand 1721 in Hamburg seine Lebensstellung und wirkte dort bis

zu seinem Tod als Kantor am weithin gerühmten Johanneum und als Musikdirektor der

fünf Hauptkirchen. Die freie Reichs- und Hansestadt bot ihm beste Voraussetzungen für

ein künstlerisches Wirken. Hier hatte Telemann Gelegenheit, nicht nur auf kirchenmusikalischem

Gebiet zu arbeiten, sondern auch für die Oper, das öffentliche Konzertwesen,

festliche, städtische, kirchliche oder private Anlässe. Dies zeigt sein umfangreiches

Werk.

Nach eigenem Bekunden war es aber die Kirchenmusik, die Telemann „am meisten

werth geschätzet“ hat. Während seiner Hamburger Amtszeit setzte er sich jährlich neu

mit dem Passionsbericht der Evangelien auseinander. Von den 46 oratorischen Passionen

sind 22 erhalten geblieben. Die Johannes-Passion aus dem Jahr 1749 ist nur

in Telemanns Handschrift überliefert. Bis vor wenigen Jahren war eine Aufführung der

Komposition nicht möglich, da Telemann die Passion nicht vollständig ausnotierte. Im

Grunde ist sie eine Parodie (Umgestaltung) seiner Passion von 1741, gegenüber der

vor allem die Arien mit neuen Texten unterlegt wurden. Das Autograph von 1741 war allerdings

lange verschollen. Der Bad Godesberger Kantor Hans-Peter Glimpf spürte die

Handschrift in Krakau auf und hatte damit jenen wichtigen Mosaikstein in der Hand, der

die Lücken der Johannes-Passion von 1749 zu schließen vermochte. Der lange Dornröschenschlaf

dieser Passionsmusik war damit beendet, und ihrem erneuten Erklingen

in unserer Zeit steht nun nichts mehr im Wege.

Herzliche Einladung!

Am 6.9.1938 wurde Friedrich Falkenstein

als zweitältestes Kind von Dorothea und Jakob

Falkenstein in Altker (Jugoslawien) geboren.

Er hatte vier Geschwister – eines davon

starb bereits im Alter von zwei Jahren.

Nach der neunmonatigen Flucht im Jahre

1944 siedelte sich die Familie in Otzing, in

der Nähe von Plattling an. Er besuchte die

Oberrealschule in Deggendorf.

Ganz bewusst wollte er evangelischer Pfarrer

werden, seine Schwester sagte, er hatte

„das Gemüt“ dazu. Sein Onkel war Pfarrer,

die Eltern im Kirchenvorstand und als Mesner

engagiert. Er studierte in Heidelberg

und Neuendettelsau. Insbesondere von

Heidelberg hat er immer viel erzählt. 1964

trat Friedrich Falkenstein in den kirchlichen

Dienst und wurde am 25.1.1967 in das

geistliche Amt ordiniert. Von 1968 bis 1986

war er Pfarrer in Ahorn bei Coburg und von

1986 bis 2003 in Erding.

Aus der ersten Ehe mit seiner Frau Burga,

die 1965 geschlossen wurde, gingen sechs

Töchter (Michaela, Susanne, Gabriele, Katharina,

Ulrike und Cornelia) hervor. Seit

1998 war Pfarrer Falkenstein mit der Ungarin

Terezia verheiratet.

Vor etwa drei Jahren sagte ihm der Arzt, es

gehe nicht mehr lang – sechs Jahre wusste

er schon um den Krebs. Er hat immer gekämpft,

war dankbar um jede, auch kleine

Besserung und hat sein Schicksal mit großer

Würde getragen. Mit großem Eifer nahm

er noch am öffentlichen Leben teil, so gut es

ging und wurde hierbei vor allem von Tochter

Susanne unterstützt. Am Ende ließ er los

und konnte friedlich am 7.11.2012 einschlafen.

„Er ist jetzt frei“ sagte seine Tochter

Cornelia.

Pfarrer Falkenstein hatte 3 große „Hobbies“:

Die Musik: Er gründete 2 Posaunenchöre

in Ahorn. Alle Töchter spielen ein Blechblasinstrument.

Der Sport: Als Fußballtrainer

war er aktiv bei „Kirche und Sport“,

im Vereins- und Funktionärsleben. Auch

das strahlte in der Familie aus, bis hin zum

Hochleistungssport. Sein größtes „Hobby“

waren aber die Menschen: 18 Jahre Pfarrer

in Ahorn, 17 Jahre Pfarrer in Erding. Er sah

sich gesandt zu den Menschen, auch dorthin,

wo man einen Pfarrer nicht vermutet. Er

sagte mir einmal: „Ich muss da hingehen,

wo die Menschen sind“. Er suchte Kontakt

zu den gesellschaftlichen und politischen

Verantwortungsträgern, er „verantwortete“

seinen Glauben am Stammtisch und beherbergte

Menschen, die aus dem sozialen

Netz herausgefallen waren. Er suchte die

ökumenische Gemeinschaft und war Stadtpfarrer

Josef Mundigl sehr verbunden. Auch

blickte er weit über den lokalen Tellerrand

hinaus. So begründete er die Partnerschaft

mit der evangelischen Gemeinde in Bonyhád/Ungarn

und vermittelte 100.000 Mark

des deutschen Innenministeriums für die

dortige Kirchensanierung. Dafür wurde er

mit der Ehrenbürgerwürde der Stadt Bonyhád

ausgezeichnet. Er schuf ein Netz von

Gemeindepartnerschaften von Paris über

Hamburg, Neubrandenburg, München und

Ungarn. Er engagierte sich für die Belange

der Heimatvertriebenen, vor allem der Siebenbürger

Sachsen. Vor allem bestach er

durch sein enormes historisches Wissen.

Gern verwendete er bei Beerdigungen den

Spruch: „Fürchte dich nicht, denn ich habe

dich erlöst, ich habe dich bei deinem Namen

gerufen, du bist mein!“ aus Jesaja,

Kapitel 4. Zu seiner Tochter Susanne sagte

er, er habe keine Angst vor dem Sterben. In

seiner Krankheit war er nicht allein – viele

kamen und so konnte er sich geborgen fühlen

durch seine Familie und Freunde. Nun

ist er in der Geborgenheit Gottes. Die Kirchengemeinde

hat einen großen Seelsorger

verloren.


Zum Tod von Pfarrer Friedrich Falkenstein

Gedanken zusammengestellt von Dieter Ruge

Zum Tod von Pfarrer Friedrich Falkenstein

Gedanken zusammengestellt von Dieter Ruge

Die Dahingegangenen bleiben mit dem Wesentlichen,

womit sie auf uns gewirkt haben mit uns

lebendig, solange wir selber leben.

Manchmal können wir sogar besser mit ihnen

sprechen, uns besser mit ihnen beraten und uns

Rat von ihnen holen als von den Lebenden.

Herman Hesse

FRIEDRICH FALKENSTEIN

† am7. November 2012 requiescat in pace :

HERR, schenke ihm Ruhe in Deinem Frieden.

Was wir ihm nachrufen,

das erreicht ihn nicht mehr, verhallt

oder kommt als Echo verzerrt zurück an uns:

Da bleibt einiges nicht gesagt und nicht gedacht.

Den Gottes-Frieden aber, den Friedrich („Fritz“)

Falkenstein gepredigt hat und aus dem heraus

er selbst leben wollte, kann niemand vertiefen, niemand verstören.

Memento mori: bedenke, dass wir sterben müssen (vergleiche Psalm 90)

Memento vivere: bedenke, dass wir leben dürfen auf dass wir klug werden!

Was er uns nachruft, also was uns angeht und berührt, wenn wir uns einer versöhnt nachsinnenden

Erinnerung stellen, das bekommt weiterhin und vielleicht sogar ganz neu persönliche

Geltung für uns.

Gnade sei mit euch und Friede

von Gott unserem Vater und

dem HERRn Jesus Christus!

Diesen sonntäglichen Gruß hat Pfarrer

Friedrich Falkenstein zugesprochen, auf der

Kanzel und an ganz vielen auch unerwarteten

Orten. Wo immer er anzutreffen war,

da wollte er da sein: Ganz Mensch, Partner,

Freund, Spezi, Kamerad, Sportler, …… Seelsorger,

(luth.) Pfarrer im Auftrag seines

„obersten Chef“, seines einzigen, der aber

ist nur unter Menschen zu finden.

Durch aus hintersinnig versucht die folgende Seite in der Gemeinde gesammelte Einblicke und Begegnungen wiederzugeben.

Vielen Dank für die vertrauensvollen Beiträge, sie haben mir zu einer versöhnten, erweiterten, tieferblickenden Sicht verholfen.

Schrift: kursiv> Zusammenfassung von Stimmen aus der Gemeinde / gerade > Ansatz eines Versuchs dem „Fritz“ nachzuhören

Die Fotos (© Dieter Ruge 2012) widme ich Friedrich Falkenstein, Pfarrer; sie haben mit ihm direkt nichts zu tun - oder doch?

>> Friedrich Falkenstein „lebt“ in der Gemeinde >>Wir „hören“ Er „spricht“


von oben rechte Reihe

Benjamin Morjan (MA), Maxi Lang (MA), Fabian

Gerhardt, Martin Ommer, Benedikt Bünger,

Justin Schell, Michaela Münz, Tabea Botthof,

Laura Michelberger, Rilana Frieß,

von oben linke Reihe

Dipl. Relpäd. Kati Krüger (Ltg.), Lukas Richter

(MA), Louis Stärkl (MA), Tom Strauss, Laura

Wengel, Hannah Keim, Cindy Martyniak, Lisa

Abelshauser,

vordere Reihe von links:

Luisa Urland, Stefanie Binder, Annabel Kittlitz

(MA), Sabine Wendt (MA), Sara Wiezorreck

(MA), Ronja Frieß (MA)

Unten, v. l. n. r.: Daniel Fischer, Yannick Hubert, Yasmina Fink Amores, Birte Lau, Maike

Schmidtner, Marie-Sophie Zeidler, Luise Sadewasser

Oben, v. l. n. r.: Pascal Barchet, Patrick Hawranke, Moritz Grimm, Felix Oklmann, Marvin

Roßmann, Albert Otabil

Nicht auf dem Photo: Lucien Daout, Tim Weber, Sophie Sadewasser

von oben rechte Reihe:

Henri Meschenmoser, Nino Priedemann,

Fabian Thalmeier, Sandro Scholpp, Sebastian

Tausch, Tabea Sedlacek, Sophie Brunke,

Oliver Steinkampf, Anna Valdivia Schoss, Brita

Rozeboom, Philipp Ebert

von oben linke Reihe:

Stephanie Heideker (MA), Pascal Bareiß (MA),

Meike Münz (MA), Philip Lindner (MA), Nicholas

Böhnlein, Alexander Wendt, Franziska

Schütz, Valentin Sommer, Timmy Beck, Luis

Pöhlmann, Marc Luttmann, Dipl. Relpäd. Kati

Krüger (Ltg.)

nicht auf dem Bild:

Von links nach rechts:

Nina Sander, Daniel Radke (MA), Lisa Ruhland

Simon Bartoleit (MA); Julia Thyrauer; Katharina Blum; Nele Hayn; Lina-Sophie Weber;

(MA)

Melissa Müller; Annalena Mertel; Nicole Keller; Lisa-Marie Gschlößl; Michelle Heilmann;

Diplom Religionspädadogin Kati Krüger

Staisey Miskuzies; Adrian Schirlitzki; Raphael Mertel; Emil Gschlößl; Dennis Kepic; Niklas

Franzen; Maximilian Pfaff; Bastian Boenisch (MA); Annalena Kaltenbach (MA)

Nicht auf dem Bild: Sarah Reder (MA)

Seite 24 Seite 25


Donnerstagsgruppe von Martin Schwenk

Hallo liebe Kinder!

Bist du schon mal auf einer Sternschnuppe geritten?

Willst du auch endlich mal auf ferne Planeten reisen und kleine grüne Wesen sehen?

Oder hast du Lust auf der Sonne ein Spiegelei zu braten?

Das alles und noch viel mehr wollen wir mit dir bei unserem Zeltlager erleben und ausprobieren.

In den Galaxien gibt es neue und spannende Geschichten zu hören, bei Geländespielen

wollen wir das Sonnensystem erkunden und es gibt besondere Gegenstände, die wir

mit Hilfe der Kometen basteln wollen.

Jenna Braun; Stella Dawo; Anna Dybilasz; Sophia Eichler; Jennifer Hagspiel; Lara

Hötzsch; Luisa Jokel; Ramona Lemberger; Katja Oettinger; Elaina Parthier; Melissa

Schiller; Simon Stahl; Escada Strohmeier; Anita Wilknitz

Dienstagsgruppe von Martin Schwenk (ohne Bild)

Kilian Brüderl; Hannah Emmert; Christoph Hassler; Tobias Hock; Sabine Huber; Tim

Lanzinger; Tabea Liefert; Maximilian Moltke; Tobias Niestroj; Konstantin Piekara; Jenny

Pohl; Julia Saalborn; Niko Simak; Julian Wagner; Alisa Wiethaus; Lisa Wolf

Geteilte Freude, doppelte Freude

Glücklich strahlt die Konfirmandin. Von ihrer Patin

hat sie Ohrhänger geschenkt bekommen: Aus fairem

Handel. Der WELTLADEN hat zum Frühling ein

neues Schmucksortiment angelegt. Nicht nur Gold

und Silber, auch anderes edles Material verarbeiten

kolumbianische Frauen zu Ringen und Amuletten,

Ketten und Halsbändern. In Ecuador sammeln sie

Steinnüsse im Regenwald und verzaubern sie zu

„pflanzlichem Elfenbein“.

Das Besondere dabei ist das Design. Traditionelle

Formen liefern die Ideen zu erlesenen Ornamenten

und einzig schöner Formgebung. Höchst erstaunlich ist auch, mit welcher Kunstfertigkeit

Baumwolle oder Horn, Keramik und Glas zu Lichtfängern verarbeitet werden, die in

der Frühlingssonne glänzen. „Geteilte Freude ist doppelte Freude“, sagen sie in Chile.

Wer den fairen Handel unterstützt, hilft, Freude zu teilen.

Foto: J.Bickhardt

Jedes Jahr veranstaltet das evang. Jugendwerk ein Kinderzeltlager in

den Pfingstferien. Das letzte Lager stand unter dem Motto „Reise um die

Welt!“ In diesem Jahr findet das Zeltlager vom 19.-23.05.2013 für Kinder

von 8 – 12 Jahren auf dem Zeltplatz Eschelbach bei Pfaffenhofen statt

Für Jugendliche:

MitArbeiterKreis-Wochenende vom 14.-16.06. in Riederau

für alle Jugendlichen die sich ehrenamtlich in der Gemeinde engagieren

Du Kannst dabei

sein, wenn wir in 5

Tagen tolle Spiele

machen wollen,

zusammen am Lagerfeuer

sitzen, im

kuscheligen Zelt

schlafen und vor

allem viel Spaß im

Weltall haben wollen.

Das Kinderzeltlager

findet vom

19.-23. Mai 2013

in Eschelbach (bei

Wollnzach) statt.

Eingeladen sind

alle Kinder im Alter

von 8 – 12 Jahren.

Weitere Informationen

und die Anmeldeunterlagen

bekommt

ihr bei Dipl.

Relpäd. Kati Krüger

Seite 26 Sommerfreizeit 01.-10.09. nach Italien

Seite 27


Ein lästiges Ehrenamt

Kindergeschichte von Angelika Mühlbichler

„Vitus!“

Keine Antwort

„Vitus, wo bist du?“

Immer noch keine Antwort.

„Vitus, wenn ich rauf kommen muss, dann

ist aber was los.“ Die Stimme der Mama

klang nach Unheil.

Da kam endlich eine Antwort.

„Was ist denn, Mama? Ich spiele Gitarre.“

„Hast du den neuen Gemeindebrief schon

ausgetragen?“

„Nein, habe ich nicht, warum?“

„Warum? Weil es langsam wirklich Zeit

wird! Da sind die Termine für Ostern drin

und die sollten die Leute vielleicht kennen,

bevor es zu spät ist.“ Mama klang

jetzt richtig sauer.

„Och Mama, kannst du nicht gehen?“

bettelte Vitus. „Ich hab gar keine Zeit.“

„Ich auch nicht“, antwortete die Mama.

„Ich habe noch jede Menge zu tun. Außerdem

ist es dein Ehrenamt und nicht

meins.“

„Scheiß Ehrenamt. Ich mach das nur, weil

alle Konfis eines machen müssen.“

Du hast dich für`s Gemeindebrief austragen

gemeldet, nun mach es auch. Wird

dir kein Zacken aus der Krone brechen

und deine Gitarre läuft dir auch nicht weg.

Mach es gleich, dann hast du es hinter dir.

Auf geht’s, marsch.“

Vitus stapfte missmutig die Treppe runter,

holte sein Fahrrad und den Anhänger aus

der Garage und begann, die Gemeindebriefe

einzuladen.

„Was guckst du denn so grantig?“, wollte

da sein kleiner Bruder Seppi wissen.

„Zieh Leine, Nervensäge“, maulte ihn Vitus

an. Doch Seppi ließ sich nicht so leicht

abwimmeln.

„Sag schon, warum bist den so mufflig?“

„Ich muss die blöden Gemeindebriefe

austragen und hab überhaupt keine Lust

dazu, zufrieden?“

„Warum musst du das den machen?“

Seppi gab nicht auf.

„Warum? Darum eben - und jetzt verzeih

dich.“ Vitus drehte sein Rad um und wollte

gerade aufsteigen, als Seppi sich genau

vor ihn hinstellte.

„Ich könnte dir helfen“, meinte er.

„Nee, nee, nee das fehlte noch, dass ich

dich auch noch im Schlepptau habe. Geh

jemand anderen nerven und jetzt aus dem

Weg.“ Vitus wollte seinen Bruder eben zur

Seite schieben, als Mama in der Tür auftauchte.

„Ich finde das ist eine gute Idee, nimm

Seppi mit. Er kann dir zur Hand gehen

und ich kann in Ruhe den Osterbasar vorbereiten,

ohne immer schauen zu müssen,

was er gerade macht.“

„Oh nee, Mama, bitte,“ jammerte Vitus.“

Doch es half nichts, er musste Seppi

mitnehmen. Der holte mit einem Siegerlächeln

sein Tigerentenfahrrad aus der

Garage, montierte den Korb auf den Gepäckträger

und stopfte ein paar Gemeindebriefe

hinein.

„Kann losgehen“, verkündete er fröhlich

und stieg in die Pedale. Vitus musste ganz

schön Gas geben, um seinen Bruder wieder

einzuholen.

„So, nun hör zu“, sagte Vitus zu Seppi, als

sie in ihrem Austräger Bezirk angekommen

waren. Ich fahre jetzt die Straße links

runter und du rechts und da werfen wir

die Gemeindebriefe in die Briefkästen, in

die sie gehören, verstanden?“.

„Aber ich kann doch noch gar nicht lesen“,

meinte Seppi

„Macht nichts, du hast auf deiner Stra-

ßen-

Seite nur drei Leute: das dritte, das

fünfte und das zehnte Haus. Das kannst

du dir doch merken, oder?“

„Klar“, meinte Seppi „ich bin doch schon

sechs Jahre alt.“

„Na dann los, kleiner großer Bruder und

fahr immer auf dem Gehweg,

verstanden?“

„Verstanden.“

Zehn Minuten später trafen

sie sich wieder. Eigentlich

gar nicht so blöd, Seppi

mitzunehmen, dachte Vitus,

geht viel schneller zu

zweit. Sie fuhren weiter zur

Zugspitzstraße und Vitus

gab Seppi wieder ein paar

Gemeindebriefe.

„Also, die wirfst du im Haus

Nummer fünf in den untersten

Briefkasten ganz rechts neben

der Eingangstür und in den letzten in der

obersten Reihe, klar?“

„Klar“, meinte Seppi. So machten sie es

die ganze Straße rauf und runter und auch

noch in den Seitenstraßen.

„Ging ja echt schnell dieses Mal“, sagte

Vitus anerkennend.

„War doch gut, dass ich dir geholfen

habe, oder?“, fragte Seppi und lachte

über das ganze Gesicht.

„Ja, war gut und jetzt ab nach Hause, ich

hab noch was Besseres vor als mit dir

und dem Gemeindebrief durch die Gegend

zu gurken.“

Drei Wochen später war der große Osterbasar

mit Flohmarkt und Kaffee und

Kuchen. Ein paar Konfirmanden machten

Musik und andere trugen Gedichte vor

oder sangen Lieder. Da passierte etwas

Sonderbares, etwas, das so noch nie passiert

war. Die türkische Familie, die neben

dem Kindergarten wohnte, und das alte

Ehepaar aus dem Altenwohnheim, in dem

es gar keine evangelischen Bewohner

gab, kamen plötzlich hereinspaziert, dicht

gefolgt von einer Familie aus Indien. Auch

das Ehepaar aus dem Kosovo kam zum

Osterbasar.

„Wie konnten die denn von dem Fest wissen?“,

fragte der Herr Pfarrer Vitus und

Seppis Mama. „Ich hatte doch vergessen,

den Termin an die Zeitung

zu geben.“

„Ich habe keine Ahnung“,

antwortete sie. „Am besten,

wir fragen einfach mal.“

Das machte die Mama

dann auch und erfuhr, dass

sie alle einen Gemeindebrief

im Briefkasten gehabt

hatten und neugierig geworden

waren.

„Müssen wir nun wieder

gehen, weil wir doch gar

keine Christen sind?“ wollte

die türkische Frau wissen.

„Natürlich nicht, alle sind willkommen,

bleiben sie, schauen sie sich alles an und

trinken sie Kaffee mit uns“, rief der Herr

Pfarrer fröhlich.

„Wie sind die denn an den Gemeindebrief

gekommen?“ fragte Vitus den Seppi.

„Also weißt du“, meinte der verlegen. „Du

hast mir doch immer gesagt, in welches

Haus oder welchen Briefkasten ich die

Gemeindebriefe stecken soll. Nur ich hab

das, glaube ich, ein bisschen durcheinandergebracht

und manchmal habe ich

auch nicht mehr gewusst, ob das jetzt

Hausnummer fünf oder sechs oder so

war. Da habe ich die Gemeindebriefe einfach

irgendwo reingesteckt. Ist das jetzt

schlimm?“

„Nein, ich glaube nicht“ schmunzelte

Vitus, „schau nur, wie viel Spaß alle haben.

Die indische Familie hat sogar Reiskuchen

mitgebracht und die Türkische

Baklawa. Das esse ich für mein Leben

gerne. Nein Seppi, ich glaube nicht, dass

das was ausmacht, im Gegenteil. Anders

hätten wir die Leute doch nie kennengelernt.“

Seite 28 Seite 29


Kultur

Bekanntes und Unbekanntes über den Frühling

Ein literarischer Streifzug mit Texten von Eduard Mörike, Heinz Erhardt, J.W. Goethe,

Christian Morgenstern, Hermann Löns u.a.

Vorgetragen von Klaus Schiermann

Am Dienstag, den 12. März um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum, Dr.- Henkel-Str. 10

Eintritt frei – um Spenden für die Kulturarbeit wird gebeten

Null Toleranz? Warum die Reformatoren ihrer Sache sicher waren und worin sie

trotzdem irrten

Ein ‚Jahr der Toleranz‘ will die Evangelische Kirche 2013 begehen. Dabei hat sich der

Protestantismus zeitenweise mit religiöser Toleranz keineswegs leicht getan. Schon Luthers

Duldsamkeit hatte empfindliche Grenzen. Warum das so war und wie es sich

seither geändert hat, danach fragt der Vortrag von Friedrich Eras am

Dienstag, 09. April 2013 um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum Dr.- Henkel-Str. 10; Eintritt

3,- Euro

Gitarrenkonzert mit Nils Wittrock

Ostermontag, 1. April 2013 um 17.00 Uhr

in der Christuskirche, Dr. Henkel-Str. 10

Das Konzertprogramm des Hannoveraners Nils

Wittrock beinhaltet klassische Gitarrenmusik

vom Barock bis zur Moderne. Zu Gehör gebracht

werden Werke von Sylvius Leopold, Mauro Giuliani,

Manuel Ponce sowie von Lennox Berkeley.

Lust auf Singen?

Sie haben daheim nichts zu sagen?

Hier dürfen Sie den Mund weit aufmachen!

Herzliche Einladung in jedem Falle zum „Singkreis“ für junge Erwachsene!

Die nächste Probe findet am Mittwoch, 10. April, um 20 Uhr im neuen Gemeindezentrum

Altenerding statt. Weitere Auskünfte bei Kantorin Carmen Jauch. 089-95455041,

mail@carmen-jauch.de

Wichtiges in Kürze

Am 7. Januar 2013 fand die Gründungsversammlung

des Weltladen-Vereins

statt. Zur Vorsitzenden des Vereins wurde

Karin Schmid, zur stellevertretenden Vorsitzenden

Ilse Zielinski gewählt. Wir gratulieren

ganz herzlich und wünschen alles

Gute! Natürlich freut sich der Verein über

weitere Mitglieder. Näheres erfahren Sie

jederzeit im Weltladen.

Seit vielen Jahren besteht die Partnerschaft

mit der evang. Gemeinde in

Bonyhad, Ungarn. Wie können wir das

Interesse aneinander aufrecht erhalten?

Diese Frage beschäftigte in der letzten

Sitzung den Partnerschaftskreis. Es wurden

Ideen eingebracht, die im März in

Bonyhad besprochen werden sollen. Der

Partnerschaftskeis überlegt, wie Gemeindemitglieder

generationsübergreifend interessiert

werden können. Sicherlich ist

der Eine oder Andere neugierig und kann

gute Ideen einbringen, damit dieser schönen

Kontakt weiter belebt wird. Schön

wäre es, wenn sich der Kreis erweitern

und verjüngen würde. Bei Interesse wenden

Sie sich bitte an Herrn Potempa, Tel.

08122/15671.

Am Samstag, den 9. März, findet ein Klausurtag

des Kirchenvorstandes zum Thema

„Gottesdienst“ statt. Anlass für diesen

Klausurtag ist die Tatsache, dass wir nun

drei evangelische Kirchen in Erding haben.

Wenn Sie uns sagen wollen, welche Gottesdienstform

Ihnen besonders gefällt

oder was Sie in unseren Gottesdiensten

vermissen, wenden Sie sich bitte an Pfarrer

Bernd Reichert (08122/1800501), Pfarrerin

Andrea Oechslen (08122/1809467) oder die

Vertrauensfrau des Kirchenvorstandes Elke

Fischer (08122/477930).

Die Frühjahrssammlung der Diakonie

findet in diesem Jahr vom 11.- 17. März

statt und steht unter dem Motto: „Zarte

Pflänzchen brauchen starke Wurzeln.“

Gemeint ist mit diesem Motto die Familienarbeit.

Ziel der Familienarbeit ist es,

Väter und Mütter in ihrer Fähigkeit für eine

eigenverantwortliche Erziehung zu stärken

und in kritischen Situationen zur Seite

zu stehen. Dazu bietet die Diakonie verschiedene

Kurse und Seminare an, sowie

Selbsthilfegruppen und Beratungen.

Spendenkonto: Konto-Nr. 5 222 222,

Evang. Kreditgenossenschaft eG, BLZ

520 604 10,

Stichwort: Frühjahrssammlung 2013

Spendenhotline: 5 Euro oder 10 Euro mit

einem Anruf unter 0900 11 21 21 0 (gebührenfrei

aus dem dt. Festnetz)

Auch die Konfirmandinnen und Konfirmanden

werden wieder mit ihren Büchsen

unterwegs sein um Spenden zu sammeln.

Bitte unterstützen Sie sie!

Am Ostermontag, 1. April 2013 findet

in Bockhorn ein ökumenischer Emmausgang

mit Pater Mariusz und Pfarrer

Bernd Reichert statt. Treffpunkt ist 13.30

Uhr am Rathaus in Bockhorn, Rathausplatz

1. Der gemeinsame Weg wird über

mehrere Gebets- und Andachtsstationen

etwa eine Stunde dauern. Danach gibt

es die Möglichkeit einzukehren. Herzliche

Einladung an alle Evangelischen in und

um Bockhorn!

Am 14. Juli feiern wir das Jubiläum 50

Jahre Erlöserkirche. Dafür suchen wir

noch Personen, die sich an den Bau

der Erlöserkirche erinnern können und

/oder Bildmaterial aus dieser Zeit haben.

Bitte melden Sie sich bei Andrea

Oechslen (08122/1809467) oder Horst

Potempa (08122/15671)

Seite 30 Seite 31


Kontakte

Heilig-Geist-Stift

Pfarrerin im Ehrenamt Annegret Sadewasser

Tel. 999 600, a.sadewasser@web.de

Evang.-Luth. Pfarramt Erding

www.ev-kirche-erding.de

Dr.-Henkel-Str. 10, 85435 Erding

Pfarrsekretärinnen:

Sabine Dolecek, Jutta Wegener

Tel. 999 80 90; Fax 999 80 99

eMail: pfarramt@ev-kirche-erding.de

Mo., Di. und Fr.: 9 – 12 Uhr

Do.: 9 – 12 und 14.30 – 17.30 Uhr

mittwochs geschlossen

Christuskirche Erding

Dr.-Henkel-Str. 8, 85435 Erding

Pfarrer Daniel Tenberg

Tel. 999 80 961; Fax 999 80 99

Daniel.Tenberg@ev-kirche-erding.de

Gemeindezentrum Altenerding

Wendelsteinstr. 12-14, 85435 Erding

Pfarrer Martin Schwenk

Wendelsteinstr. 16, 85435 Erding

Tel. 5 43 86, Fax 94 59 55

martinschwenk@channelms.de

Erlöserkirche Erding-Klettham

Friedrichstr. 11

Pfarrerin Andrea Oechslen

Wachinger Str. 7, 85435 Erding

Tel. 180 94 67, Fax 180 94 68

andrea.oechslen@ev-kirche-erding.de

Oberding und Moosinning, Berglern,

Bockhorn, Eitting, Fraunberg

Pfarrer Bernd Reichert

Landshuter Str. 19, 85435 Erding

Tel: 180 0501

reichertbernd@yahoo.de

Dipl.-Religionspädagogin

Kati Krüger, Tel. 1 777 407

Kati-Krueger@web.de

Kirchenmusikerin

Carmen Jauch Tel. 089 - 95 45 50 41

mail@carmen-jauch.de

Vertrauensfrau Kirchenvorstand

Elke Fischer, Tel. 47 79 30, Fax: 56 73 35

Evangelischer Kindergarten

Lange Feldstr. 54, Leitung Petra Schmidt

Bürozeit: Mo.+Mi. 13-15, Di. 13-14 Uhr

Tel. 901778 und 228546; Fax 228547

Diakonie

Malte Hahn, Tel. 228 68 51

Friedrichstr. 11, Erding

e-mail: kasa@diakonie-erding.de

Mo 10 - 12 Uhr

Do 14 - 15 Uhr und nach Vereinbarung

Jugendcafé BARche Noah

voraussichtlich ab Ostern

im neuen Gemeindezentrum

Evangelische Militärseelsorge

Militärdekanin Dr. Barbara Hepp

Tel. 089 600 427 23,

barbara.hepp@unibw.de

Weltladen

Maurermeistergasse 4, 85435 Erding

Tel. 945 58 72, Öffnungszeiten:

Mo. - Sa. 9.30-13 Uhr,

Mo, Di, Do & Fr. 14.30-18 Uhr

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine