Strom 2/13 - Genossenschaft Elektra, Jegenstorf

elektra.ch

Strom 2/13 - Genossenschaft Elektra, Jegenstorf

SPEZ.15465

Das Kundenmagazin der

2/2013

Innovative Solarthermie

Warmwasser

mit Köpfchen

Der Einsatz von Solarthermie lohnt

sich. Gut beraten ist, wer dabei auf

die Berater der Elektra zählt. || Seite 10

Exklusiv

Das Leserangebot entführt

in Höhen und birgt überraschende

Einsichten. || Seite 4

Historisch

Am Rhein lässt sich vortrefflich

wandern – Reise entlang einer

Industriegeschichte. || Seite 6


2

Schweizer Solarboot sticht wieder in See

Volle Sonnenkraft voraus

Vor rund einem Jahr lief die MS Tûranor

PlanetSolar im Hafen von Monte Carlo ein und

realisierte so die erste Weltumrundung eines

Solarboots. Frisch gewartet sticht jetzt der

solar betriebene Katamaran unter Schweizer

Flagge wieder in See. Die Route führt von Miami

nach Bergen, entlang des Golfstroms. Mit an

Bord Klimaforscher der Universität Genf, die die

Wechselwirkungen zwischen den Ozeanen und

der Atmosphäre besser verstehen wollen. Da

bei einem Solarboot keine Schadstoffe entweichen,

sind einwandfreie Messwerte garantiert.

Der Golfstrom bringt grosse Mengen Wärme

aus den Tropen zu den Polarregionen im Nordatlantik.

Das macht ihn zu einem wichtigen Regulator

des europäischen und nordamerikanischen

Klimas. Die Expedition «PlanetSolar

Deep Water» will die Öffentlichkeit darum nicht

zuletzt auch für den Klimawandel und seine

Folgen sensibilisieren.

Verfolgen Sie den Weg der MS Tûranor PlanetSolar

entlang des Golfstroms:

www.planetsolar.org/deepwater

Fotos: PlanetSolar, Stefan Kubli, Audi AG / Stefan Warter

Impressum:

91. Jahrgang | Heft 2, Juni 2013 | Erscheint

vierteljährlich | ISSN-1421-6698 | Verlag und

Redaktion: Infel AG, Postfach 3080, 8021 Zürich

Telefon: 044 299 41 41, Telefax: 044 299 41 40

E-Mail: redaktion@strom-zeitschrift.ch

Chefredaktion: Matthias Bill, Simon Fallegger (Stv.),

Projektleitung: Marcel Leibacher, Art Direction:

Franziska Neugebauer, Peter Kruppa

Layout: Melanie Cadisch, Marina Maspoli

Bildredaktion: Diana Ulrich (Ltg.), Matthias Jurt |

Druck und Distribution: Vogt-Schild Druck AG,

Derendingen | Anzeigenmarketing: Publicitas

Publimag AG, Telefon: 044 250 38 03

Gesamtauflage: 676 122 Ex. (WEMF / SW-beglaubigt)

Die Elektrizitätsproduktion des schweizerischen Kraftwerkparks

stieg 2012 um 8,2 Prozent auf 68,0 Mrd. Kilowattstunden.

Nach dem Rekordjahr 2001 ist dies das zweithöchste jemals

erzielte Produktionsergebnis. Die Wasserkraftanlagen erzeugten

aufgrund der grossen Niederschlagsmengen und der überdurchschnittlich

grossen Schneemengen in den Bergen 18,1 Prozent

68 Milliarden

mehr Elektrizität als im Vorjahr. Die Stromproduktion der fünf

schweizerischen Kernkraftwerke sank hingegen um 4,8 Prozent

auf 24,3 Mrd. Kilowattstunden, obwohl das Kernkraftwerk

Mühleberg einen neuen Produktionsrekord vermeldete. Der Stromendverbrauch

stieg um 0,6 Prozent auf 59 Mrd. Kilowattstunden.


3

Mangelhafte Elektrogeräte

Kontrolle ist besser

Anhand von Stichprobenkontrollen in

der gesamten Schweiz prüft das Eidgenössische

Starkstrominspektorat

(ESTI) jedes Jahr gut 1500 Elektrogeräte

aus den Bereichen Haushalt,

Büro, Gewerbe und Industrie. 2012

wiesen 11 Prozent dieser Geräte Mängel

bezüglich gesetzlicher oder sicherheitstechnischer

Anforderungen auf.

Das sind 6 Prozent weniger als im Vorjahr.

Von den insgesamt 168 Beanstandungen

führten 66 zu Verkaufsverboten.

Achten Sie als Konsument auf seriöse

Anbieter mit einem kompetenten Kundendienst

in der Schweiz, lesbare Bedienungsanleitungen

und auf anerkannte

Sicherheitszeichen wie das des ESTI.

Das Zeichen erfüllt höhere Ansprüche an

die Sicherheit als die reine Selbstdeklaration

über das CE-Label.

Seit dem 1. Januar 2013 sind alle Elektrogeräte

mit dem Sicherheitszeichen des ESTI online

erfasst:

www.esti.admin.ch/splus/

Die Frage an Alexander Jacobi

Roboter verkaufen sich gut

Automatisch erfolgreich

Wie viel

Strom geht in

den Leitungen

verloren?

Die Übertragung von Strom in metallischen

Leitern ist mit Verlust behaftet,

der in Form von Abwärme anfällt.

2011 betrugen die Verluste vom Kraftwerk

bis zum Verbraucher 4,4 Mrd.

Kilowattstunden, das sind 7,5 Prozent

des Endverbrauchs. Davon entfällt

der überwiegende Anteil auf das Niederspannungsnetz.

Auf dem Hochspannungsnetz

betragen die Verluste

lediglich etwa 1,5 Prozent.

Wollen Sie auch etwas wissen? Senden Sie

Ihre Frage an unseren Energieexperten:

jacobi@strom-zeitschrift.ch

In den Fabriken dieser Welt arbeiten 1,2 Mio. Roboter.

Das entspricht in etwa der Einwohnerzahl Mailands.

Ein Drittel dieser elektronischen Arbeiter tut seinen

Dienst in Südkorea und Japan. Dort kommt auf 30

Angestellte ein Roboter. Europäischer Spitzenreiter

ist Deutschland mit einem Roboter pro 40 Angestellte.

Alleine 2012 wurden weltweit 160 000 Industrieroboter

ausgeliefert. Im Vergleich zu den 2 Mio. Haushaltrobotern,

die als automatische Staubsauger oder

Rasenmäher im gleichen Zeitraum neu «an gestellt»

wurden, erscheint diese Zahl schon fast wieder klein.

Aber R2-D2 aus «Star Wars» lässt man ja auch nicht

gegen Optimus Prime aus «Transformers» an treten.


4

11. Openair-Kino

«Film ab» im

Schlosspark Jegenstorf

Fotos: Christian Aeberhard, Christof Sonderegger, Brauerei Locher AG, zVg

Mit Taten voran – heute

wie damals

Liebe Leserin, lieber Leser

Der Wandel der Schweiz ist eng mit der

Energiewirtschaft verknüpft. Das war schon

vor über hundert Jahren so, als der Durst

nach Strom mit heimischer Wasserkraft

gestillt wurde; die Industrialisierung ohne

Flusskraftwerke wäre undenkbar gewesen.

Unser Schwerpunktthema führt Sie deshalb

entlang dem Rhein. Vielleicht folgen Sie

selber einmal seinen Spuren bis nach Rheinfelden,

wo ein Besucherzentrum diese

Entwicklung dokumentiert?

Waren es an der Schwelle zum 20. Jahrhundert

vor allem Männer, die sich mit Strom

beschäftigten, haben sich diese Zeiten glücklicherweise

geändert. Der Besuch bei der

Familie Häner zeigt, dass nachhaltiger Umgang

mit Energie heute Familiensache ist.

Wir von der Elektra unterstützen Sie.

Voller Tatendrang stecken auch unsere

Leserangebote. Sei es in luftiger Höhe auf

dem Säntis oder in flotter Talfahrt in Adelboden.

Nutzen Sie die Möglichkeit, hier neue

Energie für den Alltag zu tanken.

Ich freue mich, wenn Sie die Angebote nutzen,

und wünsche Ihnen viel Vergnügen.

Andreas Zimmermann

Direktor Genossenschaft Elektra, Jegenstorf

Genossenschaft Elektra, Jegenstorf

Bernstrasse 40

Postfach 97

3303 Jegenstorf

Telefon 031 763 31 31

Telefax 031 763 31 35

elektra.ch

info@elektra.ch

Pikett, ausserhalb Geschäftszeiten 031 763 31 33

Das Openair-Kino im Schlosspark Jegenstorf findet dieses

Jahr am 16. und 17. August statt. Bereits zum 11. Mal heisst

es im Schlosspark nach Sonnenuntergang «Film ab». Und

auch heuer bieten die Organisatoren ein filmisches Programm,

das sich sehen lassen kann! Die Elektra unterstützt die Veranstalter

als Hauptsponsorin. Geht das Licht auf der Grossleinwand

an, sorgt das immer wieder für bezaubernde Sommerabende.

Sei es bei einem feinen Essen im Zelt oder einer

unvergesslichen Vorführung unter freiem Himmel.

Mehr Infos unter:

schlosspark-kino.ch

Exklusiv für «Strom»-Leser

1. Leserreise geht ins

Appenzellerland

Die Leserinnen und Leser des «Stroms» können sich

freuen. Denn am 16. August und am 4. September

2013 können Sie die erste Elektra-Leserreise geniessen.

Mit Start und Ende in Jegenstorf, bringt Sie die

exklusive Reise ins Appenzellerland. Nach Kaffee und

Gipfel im Bus macht Sie eine spannende Audioguide-

Tour durch das Besucherzentrum der Brauerei Locher

«gluschtig» auf regionale Bierspezialitäten. Nächster

Halt ist dann die Schaukäserei auf der Schwägalp,

bevor Sie mit der Luftseilbahn auf den Säntis entschweben.

Auf einer exklusiven Führung erleben Sie

hier Hightech auf dem Gipfel. Der Sendemast ist weit

herum zu sehen: Aber hätten Sie gedacht, dass auf

dem Säntis auch die erste Membran-Bioreaktor-Abwasserreinigungsanlage

Europas steht?

Sind Sie hungrig, durstig oder einfach neugierig geworden?

Alles Weitere inkl. Anmeldung finden Sie auf:

strom-leserangebot.ch

Muss man einfach probieren!

Bier, Käse und Hightech

sind Spezialitäten aus dem

Appenzellerland.


5

Speziell für Elektra-Kunden

Aktivangebot in «Adelboden-Silleren» –

weltweit einzigartiges Trottiland

45 Kilometer

warten auf Sie.

Das mühelose Bergabrollen auf zwei Rädern ist mittlerweile an vielen

Orten möglich. In Adelboden kann der Gast aber ein ganzes Streckennetz

von 45 Kilometern markierten Abfahrten nutzen.

Diese sind mit Blau, Rot, Schwarz nach

ihren Schwierigkeitsgraden gekennzeichnet

wie die Skipisten im Winter.

Mehrere Ausgabestellen und zahlreiche

Rückgabepunkte sorgen für ein unbeschwertes

Vergnügen. Dieses Trottiland

ist weltweit einzigartig. Mit den Bergbahnen

und den vielen Wanderwegen

gibt es so unzählige Kombinationsmöglichkeiten

zu entdecken. Ein ganzer Tag

im Alp-Traum Silleren für pures Erlebnis

in faszinierender Alp-Landschaft.

Das Gütesiegel des Skiareatests mit

dem Innovationspreis «Fun & Action

Gold» sowie die Auszeichnung als Aufsteiger

des Jahres sprechen für sich. Wer

von der frischen Bergluft und den Aktivitäten

müde geworden ist, kann in den

Sillerenbühl-Restaurants wieder auftanken.

Im Sillere-Märit darf jeder nach

Lust und Laune, Gramm für Gramm

selbst auswählen. In der Sillere-Stube

gibt es so viele «gluschtige» Schnitzel-

Variationen, dass man gar nicht weiss,

wo anfangen.

Zum Energietanken bietet sich auch

die Sonnenterrasse an mit einem herrlichen

Panorama. Derweil können die jüngeren

Gäste sich so richtig austoben

auf dem spannenden Erlebnisspielplatz.

Gutschein

Nicht ohne Grund wurden die Sillerenbühl-Restaurants

im Jahr 2011 als beliebtestes

Bergrestaurant ausgezeichnet.

Ein gelungener Tag für Gross und Klein im preisgekrönten

Gebiet Silleren. Weitere Infos unter:

adelboden-silleren.ch

Coupon Spezialpreis Bahn-Tageskarte Silleren

Erwachsene CHF 22.– (statt 32.–),

Kinder 6 –15 Jahre CHF 12.– (statt 18.60),

nicht kumulierbar, einlösbar 15.6.– 20.10.2013

1 Coupon für 2 Personen


6

Fotos: Christian Aeberhard, Velo und Helm zur Verfügung gestellt von Zweiradgeber

Los gehts: Startpunkt zur Fahrradtour

entlang dem Rhein nach

dem Motto: der Weg ist das

Ziel – denn es gibt viel zu sehen.


7

Leibstadt

Bad

Zurzach

Basel

Rheinfelden

Laufenburg

Augst

Schwerpunkt

Rhein in die Pedale

Mit dem Fahrrad dem längsten Fluss der Schweiz entlang:

Die Strecke zwischen Bad Zurzach und Basel ist sehenswert –

auch wenn sich die Schönheit des Rheins nur selten zeigt.

Die Barzmühle

in Bad Zurzach

ist frühe Zeugin

für die Nutzung

der Wasserkraft

am Rhein.

Umgehungsstrasse

im

Wasser: Fische

nutzen Fischpässe,

um die

Laufkraftwerke

zu umschiffen.

Bereits nach einem Kilometer auf dem Rad habe ich

mich verfranzt. Mich wunderts nicht, liegen meine

Stärken doch woanders als in der Orientierung. In den

Waden zum Beispiel. Wie heisst es so schön? Wer keinen

Kopf hat, hat Beine. So stehe ich also unfreiwillig

in Bad Zurzach an der Barzmühle und schaue auf den

bedächtig an mir vorbeiziehenden Rhein. Wie sich

bald zeigen wird, werde ich ihm heute leider selten so

nahe sein – aber für ein Bad wird die Zeit sowieso nicht

reichen. Anstatt ins kühle Nass werde ich in ein interessantes

Stück Geschichte eintauchen. Die Barzmühle

ist nur ein Kapitel daraus.

Schon früh haben Menschen die Kraft des Wassers

erkannt und für den mechanischen Antrieb von Sägen

oder Mühlrädern genutzt. Die älteste Nennung der

Barzmühle fällt ins Jahr 1446. Zufall oder nicht: Ende

März 2013 stellte die Firma Swiss Blue Energie just in

Bad Zurzach ein «Hightech-Mühlrad» vor. Es soll Energie

mithilfe eines neuartigen thermomagnetischen Antriebs

erzeugen. Das Potenzial dieser Innovation ist

allerdings noch unklar. Der mittelalterliche und der

neuartige Antrieb zeigen jedoch, welch wichtige Rolle

der Rhein seit jeher für den Menschen gespielt hat. Er ist

Naherholungsgebiet, Lebensraum für Pflanzen und Tiere,

Transportweg, Wasserspender und Stromlieferant.

Der Strom macht Strom

All das war mir bei der Planung der Tour noch nicht

klar. Ich wollte einfach gemütlich der 432 Kilometer

langen Rhein-Route zwischen Andermatt und Basel

entlangfahren, von A nach B sozusagen. Wobei ich mir

das 84 Kilometer lange Teilstück zwischen Bad Zurzach

und Basel ausgesucht habe, denn so stramm sind

meine Waden auch wieder nicht.

Um weitere unfreiwillige Abstecher zu vermeiden,

halte ich mich also strikt an meinen Radführer – und

werde erst einmal vom Rhein weggelotst. Den sehe ich

aus der Ferne, getrennt durch Hauptstrasse und Bahntrassee.

Von Weitem sehe ich ein paar Badegäste, die in

einem roten Gummiboot flussabwärts treiben. Nach

Koblenz weisen mich riesige Hochspannungsmasten

darauf hin, dass wohl bald etwas Grosses auf mich


8

Das herzige

Grenzstädtchen

Laufenburg

lohnt einen

vertieften Blick.


9

zukommt. Prompt: Auf einem schmalen Weg sehe ich

zwischen Bäumen hindurch den imposanten Kühlturm

des Kernkraftwerks Leibstadt weiss aufleuchten.

Obwohl das Kraftwerk unmittelbar am Rhein steht,

wird es nicht mittels Flusswasser-Durchlaufkühlung

gekühlt, sondern durch das im Kühlturmkreislauf zirkulierende

Wasser. Als ich vor dem Turm stehe, geht

mein Blick 144 Meter nach oben und meine Kinnlade

nach unten.

Nur ein paar hundert Meter weiter stromabwärts

stosse ich auf das erste Laufwasserkraftwerk: Albbruck-

Dogern produziert Strom für 185 000 Haushalte * in der

Schweiz und in Deutschland. Es ist nur eines von elf

Laufkraftwerken entlang des Hochrheins, die jährlich

gemeinsam 4500 Gigawattstunden (GWh) Strom für fast

1,3 Mio. Haushalte erzeugen. Von der Quelle des Rheins

bis zur Mündung in die Nordsee produzieren 27 Kraftwerke

über 15 000 GWh Strom pro Jahr.

Der Lachs kommt zurück

So vorteilhaft und emissionsarm Strom aus Wasserkraft

ist – die Produktion kann die Tier- und Pflanzenwelt

beeinträchtigen. So ist mit dem Aufkommen der

Flusskraftwerke der Lachs aus dem Hochrhein verschwunden.

Fischtreppen und Fischpässe sorgen jetzt

aber dafür, dass er an den Kraftwerken vorbei zu seinen

angestammten Laichplätzen zurückkehren kann.

Beim Kraftwerk Albbruck-Dogern wurde ein 800 Meter

langes naturnahes Umgehungsgewässer gebaut.

Und auch dem Neubau des Kraftwerks Rheinfelden

wurde nur unter der Auflage zugestimmt, einen entsprechenden

Fischaufstieg und ein Laichgewässer zu

bauen. Im Sommer 2012 wurde ein Lachs gesichtet,

der erste seit Jahrzehnten.

Viel vom Rhein habe ich bis anhin noch nicht gesehen.

Die Strecke lädt aber zu vielen interessanten Stopps

ein. Eine Verschnaufpause in Laufenburg zum Beispiel

lohnt sich einerseits wegen des herzigen Stadtkerns.

Andererseits spielt die Grenzstadt im europäischen

Stromverbund eine zentrale Rolle. Denn im «Stern von

Laufenburg» kommen Höchstspannungsleitungen aus

Deutschland und Frankreich zusammen, die weiter

Richtung Südeuropa verlaufen. Ein Fünftel des schweizerischen

Stromaustauschs fliesst über den «Stern».

Wieder am Fluss, stosse ich auf das denkmalgeschützte

Wasserkraftwerk Laufenburg – ein eindrücklicher

Bau vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Wie alle

Kraftwerke entlang dem Rhein war auch Laufenburg

ein regelrechter Wirtschafts- und Siedlungsmotor.

Ganze Industriezweige haben sich wegen der Verfügbarkeit

von elektrischer Energie beidseits des Flusses

angesiedelt und die Bevölkerungszahlen in die Höhe

schnellen lassen. 56 Prozent des am Hochrhein produzierten

Stroms fliessen in die Schweiz, der Rest in den

«Anrheiner» Deutschland.

Tonangebend für Farbindustrie

Ich radle weiter, und nach einer Weile zeigt die Landschaft

die Facette, die ich gesucht habe: schöne Strecken

entlang des Flusses, die zum Baden einladen und

Erholungssuchende anziehen. Nach einem Zwischenhalt

in Augst verfahre ich mich ein zweites Mal und

finde mich auf einer langen, schnurgeraden Auto-

Denkmalgeschützt: Eines der elf Kraftwerke am Hochrhein steht in

Laufenburg (oberes Bild). Dort verläuft auch die Nord-Süd-Nord-

«Stromautobahn» (Bild unten links). Auch die Rheinschifffahrt prägt

das Bild des Rheins (Bild unten rechts).

strasse Richtung Basel wieder. Reinknien ist angesagt.

Ich flitze an verschiedenen Produktionsstätten der

chemischen Industrie vorbei. Dass sich diese an den

Ufern des Rheins niedergelassen hat, ist kein Zufall.

Denn deren Bedarf an Wasser, speziell zur Herstellung

von Farben, ist sehr gross. Viel Wasser benötigen auch

die Anwohner: Der Rhein ist Trinkwasserquelle für

Millionen von Menschen.

Einen kräftigen Schluck reinen Rheinwassers habe

ich auch nötig, als ich an der letzten Station meiner

heutigen Radtour ankomme: den Rheinhäfen in Basel,

der wichtigsten Verkehrsdrehscheibe des Landes. Hier

erreichen zehn bis zwölf Prozent aller importierten

Waren das Land.

Ich schaue durstig und etwas erschöpft, aber auch

zufrieden dem regen Treiben auf den Piers zu und blicke

stromabwärts. Hier endet meine Reise und beginnt

einer der wichtigsten Transportwege Europas. Aber

das ist eine andere Geschichte – und eine andere Fahrradtour.

Simon Fallegger

* Typischer Stromverbrauch von zwei Personen im Mehrfamilienhaus

ohne Elektroboiler: 3500 kWh pro Jahr


10

Sonnenenergie bringt Wohnqualität

Warmwasser: hausgemacht!

Seit gut zwei Jahren baut die Elektra verstärkt auf Dienstleistungen rund

um die Sonnenenergie. Dabei bietet sie für Solarthermie komplette Lösungen

aus einer Hand an. Die Familie Häner berichtet von ihren Erfahrungen.

Die Familie Häner

(oben) ist zufrieden.

Sie freuts, dass

die Kollektoren (Foto

rechts unten) in

Zukunft einfach

mit Panels für die

Photovoltaik

erweitert werden

können.

Fotos: Brigitte Mathys

Solarthermie

Etablierte Technik

Die Technik der Solarthermie

ist etabliert und stellt dank

Speichertechnologie genügend

Warmwasser zur Verfügung,

auch wenn die Sonne nicht

permanent scheint. Heute wird

die Technik von Privaten

ebenso eingesetzt wie von

Grossunternehmen.

Die Sonne strahlt vom blauen Himmel herunter. Das ist

gut für die Solarthermieanlage, die sich Familie Häner

vor kurzem auf dem Dach ihres Einfamilienhauses hat

installieren lassen. Um ein wenig Schatten auf dem

Sitzplatz vor dem Haus sind sie trotzdem froh, denn sie

haben Andreas Utiger zu Gast. Er ist der Projektleiter,

der die Anlage geplant, die Installation koordiniert

und in Betrieb gesetzt hat. Gemeinsam mit der Familie

Häner bespricht er ihre ersten Erfahrungen.

Die Solarkollektoren sind in das Dach eingelassen

und integrieren sich vollständig in das Satteldach. «Die

Anlage hat vom ersten Moment an völlig einwandfrei

gearbeitet. Und von unseren Nachbarn haben wir bis

heute nur Komplimente zu unserem Entscheid und

zum Aussehen erhalten», berichtet Rolf Häner. Moderne

Kollektoren arbeiten heute auch ohne störende

Spiegelungen, wie diese bei älteren Anlagen auftreten

konnten – heute sind Solarthermieanlagen eine voll

ausgereifte und erprobte Technik.


11

Sinnvolle Grösse für optimale Auslastung

Solarthermieanlagen nutzen die Kraft der Sonne, um

Wasser zu erwärmen. Das ist energetisch und ökologisch

sinnvoll, denn die Sonne gibt weit mehr Energie

an die Erde ab, als der weltweite Verbrauch beträgt.

Aus ökonomischer Sicht ist aber nicht die Vollversorgung

das Ziel. «Bei der Grösse der Anlage gehen wir auf

den Kundenwunsch ein. Man kann einen möglichst

hohen Deckungsgrad von solarer Wärme oder eine

Anlage mit einem möglichst guten Kosten-Nutzen-

Verhältnis anstreben», erklärt Utiger die Auslegung.

Diese genügt, um 60 Prozent des Warmwasserbedarfs

eines durchschnittlichen Haushalts zu decken.

«Das Angebot der Elektra hat uns

überzeugt. Mit diesem war für uns

der richtige Zeitpunkt gekommen,

unseren alten Boiler zu ersetzen.»

Andrea und Rolf Häner

Generalunternehmung mit Garantie

Die Warmwasseraufbereitung bei den Häners funktioniert

zu deren vollster Zufriedenheit. Ebenso zufrieden

sind sie mit den Dienstleistungen der Elektra. «Bei

der Auswahl des Partners waren für mich zwei Punkte

wichtig», erklärt Häner. «Einerseits wollte ich einen

einzigen Ansprechpartner. Die Elektra hat mich als

Generalunternehmerin sehr gut entlastet: Denn am

Feierabend will ich die Sonne geniessen, nicht Offerten

wälzen.» Der zweite Punkt, der ihm wichtig ist:

«Die Elektra arbeitet mit regionalen Anbietern zusammen.

Das passt zu unserer Philosophie – ebenso wie

die hochwertigen Produkte, die sie einsetzt.»

Zum Konzept der Elektra gehört, dass die jetzige

Platzierung der Kollektoren die Erweiterung auf Photovoltaik

zulässt. «Irgendwann werden wir unseren

eigenen Strom produzieren», sagt Andrea Häner

lachend: «Die Frage ist nicht ob, sondern wann.»

Marcel Leibacher

Elektra-Förderbeitrag von CHF 1500.–

Solarthermie komplett

Als Generalunternehmerin bietet Elektra komplette

Solarthermieanlagen für Warmwasser

an. Dabei setzt sie auf die Schweizer Qualitätsprodukte

von der Firma Soltop. Wer sich für

die ökologische Alternative zur herkömmlichen

Warmwasseraufbereitung entscheidet, profitiert

von vielfältigen Förderbeiträgen. Wir beraten

Sie gerne!

Gut besuchte Infoveranstaltungen

Erneuerungen

zahlen sich aus

Unter dem Patronat der «Energieregion

Bern–Solothurn» wurde Ende März

die Bevölkerung mit der Frage eingeladen:

«Ich erneuere mein Haus – was

muss ich wissen?». Mehr als 160 Personen

wollten an drei Informationsabenden

die Antwort wissen; ein Erfolg

auch für die beteiligten Gemeinden

Messen, Jegenstorf und Schalunen.

Der Energieberater und die Fachmänner

aus dem Elektra-Solarbereich konnten

viele wichtige Hinweise geben. Sie

vermittelten das nötige Wissen und

wertvolle Tipps anhand praktischer Beispiele

zu den Themen «Richtiges Vorgehen»,

«Gebäudehüllen», «Wärmedämmung»,

«Alternative Heizsysteme»,

«Erzeugung von Warmwasser», «Sonnenkollektoren»,

«Förderbeiträge» und

«Finanzierungsmöglichkeiten».

Beim anschliessenden Apéro zeigte

sich, dass die Energieregion als Veranstalterin

ein echtes Bedürfnis befriedigt

hatte. So haben sich viele Teilnehmende

mit den Worten verabschiedet:

«Dieser Abend hat sich für mein Projekt

oder mein Vorhaben richtig

ausbezahlt.»

Jetzt Offerte einholen unter:

elektra.ch


12

Stromstecker dieser Welt

Was steckt dahinter?

Damit Ihr Föhn oder Ihr Ladegerät auch

in exotischen Ländern funktioniert, brauchen

Sie einen Adapter oder gleich einen Universalstecker.

Denn aus historischen Gründen

gibt es über ein Dutzend verschiedene

Stromanschlüsse auf der Welt. Matthias Bill

Als Ende des 19. Jahrhunderts die Haushalte an die

Elektrizität angeschlossen wurden, waren weder die

Menschen noch die Geräte sehr mobil. Es gab also lange

gar keinen Grund, einen einheitlichen Standard für

Stecker einzuführen. Zwei Weltkriege und eine starke

Innenorientierung der einzelnen Staaten taten ihr

Übriges. Der «Wildwuchs» bei den Stromanschlüssen

hält bis heute an.

J

C

138

Passt schon: Der «Eurostecker»

des Typs C, wie er auch in der

Schweiz verbreitet ist, passt auch

in Dosen des Typs E, F, H, J und

K und damit in allen euro päischen

Ländern ausser Grossbritannien,

Irland, Zypern und Malta (alle Typ G).

E

Infografik: Franziska Neugebauer, Marina Maspoli. Quelle: International Electrotechnical Commission

À la française: Elfenbeinküste,

Laos oder Syrien

sind Teil der französischen

Kolonialgeschichte. Entsprechend

hat die Grande

Nation auch bei den Stromanschlüssen

ihre Spuren

hinterlassen. Der deutsche

«Schuko» passt übrigens

nicht in die französische Dose,

da der Stift für die Erdung

aus der Wand ragt. Umgekehrt

funktioniert die Völkerverständigung

aber.

Die Schweiz isoliert sich: In

der Schweiz dürfen elektrische

Produkte mit Stecker des Typs C

F

und J seit 2013 nur noch mit

teilisolierten Steckerstiften importiert

oder hergestellt werden.

Bis 2017 müssen alle elektrischen

Geräte mit veralteten Steckern

aus den Läden verschwunden sein.

Der Geerdete: Typ F,

der «Schuko», hat

seinem Spitznamen von

der Abkürzung für

Schutzkontakt. Dieses

Prä dikat verdiente er

sich durch seine Erdung,

was heutzutage keine

Besonderheit mehr ist.

Ausser den Typen A

und C sind alle Stecker

geerdet.

Swiss Made: Mit der

Entwicklung der Norm

«SEV 1011» hat sich die

Schweiz ein weiteres

Alleinstellungsmerkmal

geschaffen. Nicht ganz,

denn neben Liechtenstein

setzt auch Ruanda voll

auf die «Schweizer Dose».

Und in Jordanien, Madagaskar

oder auf den

Malediven kann man

ebenfalls vereinzelt fest -

stellen, dass es neben

dem Emmentaler drei

weitere Schweizer Löcher

zum Exportschlager

gebracht haben.

74

55

A

Spannende Unterschiede: Den Standardstecker

in Nord- und Mittelamerika gibt es ohne

(Typ A) oder mit Erdung (Typ B). Während im

Rest der Welt meist eine Spannung von 200 bis

240 Volt und eine Frequenz von 50 Hertz üblich

sind, kommen hier zwischen 100 und 127 Volt bei

60 Hertz aus der Wand.

Geteiltes Land: Als einziges Land der Welt

herrschen in Japan zwei verschiedene Netzspannungen.

Weil Tokio Ende des 19. Jahrhunderts

Generatoren der deutschen AEG und Osaka

fast zeitgleich Generatoren der US-amerikanischen

General Electric bestellt hat, gelten im Westen

60 Hertz und im Osten 50 Hertz.

B


13

Verstecken Sie sich nicht!

Die Stecker in den 20 beliebtesten Ferienzielen der Schweizer

1. Frankreich

2. Deutschland

3. Italien

4. Spanien

5. Österreich

6. Grossbritannien

7. USA

8. Griechenland

9. Türkei

10. Ungarn

11. Niederlande

12. Thailand

13. Kroatien

14. Ägypten

15. Portugal

16. Kanada

17. Singapur

18. Tschechien

19. China

20. Marokko

I

N

M

D

G

K

Coupe Dänemark: Ähnlich wie

die schweizerische Eigenentwicklung

hat das dänische Sys -

tem vom kalten Nordeuropa

aus die warmen Gefilde dieser

Erde erobert. So zum Beispiel

das karibische St. Vincent und die

Grenadinen oder Senegal.

Verkehrte Welt: Der Stecker des Typs I,

auch bekannt als «der Australische»,

kommt in 20 Ländern vor. Zwei davon,

Argentinien und Uruguay, fahren allerdings

eine Extratour: Aussenleiter (Phase)

und Neutralleiter sind vertauscht.

L

Doppio Espresso: Weil in Italien bis

in die 1970er - Jahre zwei Stromtarife

galten – einer nur für die Lampen –,

führten auch zwei Stromleitungen in

jedes Haus zu zwei separaten Steckdosen

des Typs L mit unterschied lichen

Ausmessungen. Heutzu tage gibt es

Steckdosen, die beide Steckergrössen

aufnehmen können.

Standard mit

schwerem Stand:

Seit 1986 gibt es

eigentlich einen

internationalen Standard

für Strom -

stecker. Er ähnelt

dem Schweizer

Typ J, ist aber nicht

kompatibel. Bis

jetzt hat nur Südafrika

die Norm – neben

der alten – eingeführt.

Und in Brasilien gilt

eine Abwandlung seit

2010 als bindend.

Very British: Guyana, Myanmar,

Kenia usw.: Die Steckdosen des

Typs D und G finden sich überall dort,

wo die britischen Kolonialherren

einst für die Elektrifizierung gesorgt

haben. Südafrika war auch einmal

eine bri tische Kolonie. Mit dem Typ M,

etwas grösser als die «alte britische

Dose» des Typs D, haben sie sich

aber mittlerweile auch stromtechnisch

emanzipiert.

H

Steckengeblieben:

Der israelische Typ H ist

absolut einzigartig. Er

kommt ausschliesslich in

Israel selbst, im Gazastreifen

und in der Westbank

zum Einsatz. Verbreitet

ist dort mittlerweile

auch der Typ C.

Infografik

Nr. 02 | 2013

Stecker

Online sehen und verstehen

Alle Schaubilder finden Sie auch

im Internet:

www.strom-online.ch


14

Autobahnen als Stromverbraucher

Kilowattstunden

für Kilometer

Der Weg in die Ferien führt für viele Schweizer

über die Autobahnen. Ohne Strom wäre der

sichere Betrieb der Nationalstrassen unmöglich.

Fotos: Keystone/Martin Ruetschi

1800 Kilometer lang ist das Schweizer Nationalstrassennetz.

Das entspricht der Strecke von Chur nach Bukarest.

Wenn man die einzelnen Spuren aneinanderreihen

würde, könnte man sogar bis nach Kabul in

Afghanistan fahren (6500 km). Die Blechlawine auf

den Autobahnen wird sich in den kommenden Wochen

jedoch weniger nach Osten als nach Süden wälzen.

Obwohl im Ferienstau genug Zeit wäre, wird sich

kaum ein Automobilist Gedanken darüber machen,

wie viel Strom die Autobahnen verbrauchen. Aber es

sind 145 Millionen Kilowattstunden im Jahr. Damit

könnten rund 40 000 Haushalte* versorgt werden.

Vor allem Tunnels brauchen Strom

Mehrere zehntausend Kilometer Kabel versorgen die

technischen Einrichtungen der Autobahnen mit Strom.

Dazu gehören zum Beispiel Brandmelder, Notrufanlagen,

Videokameras oder elektrische Signalisationen.

Die Beleuchtung der Strecke gehört jedoch der Vergangenheit

an. Und auch die Beleuchtung der Schilder

wird laufend zurückgebaut, da die Schriftzeichen

hochreflektierend sind. In den Tunnels braucht es die

Beleuchtung natürlich weiterhin – und auch eine Belüftung

ist unverzichtbar. 75 Prozent des Stromverbrauchs

auf Schweizer Nationalstrassen entfallen deshalb

auch auf die 228 Tunnels. Sie werden jeweils

durch zwei unabhängige Systeme mit Elektrizität versorgt.

Der Betrieb der verschiedenen Sicherheitssysteme

soll so auch bei Störfällen wie einem Brand

sichergestellt werden.

Um Strom zu sparen, setzt das Bundesamt für Strassen

(ASTRA) vor allem bei der Beleuchtung der Tunnels

an. Die Sicherheit setzt allerdings klare Grenzen. Sie

* Typischer Stromverbrauch von zwei Personen im Mehrfamilienhaus ohne

Elektroboiler: 3500 kWh pro Jahr

steht immer an erster Stelle. Die Sichtbarkeit muss im

ganzen Tunnel jederzeit gewährleistet sein. In Pilotversuchen

testet das ASTRA helle, speziell schmutzabweisende

Wand- und Deckenfarben. Diese Farben

dunkeln nicht nach und behalten ihre reflektierende

Wirkung. Entsprechend braucht es weniger Leuchten

im Tunnel. Ein Versprechen für die Zukunft sind darüber

hinaus LED-Leuchten. Im Vergleich zu den heute

verbreiteten Natriumhochdrucklampen sparen sie 30

bis 50 Prozent Energie. Matthias Bill

Autobahnen als Stromproduzenten

Energie liegt unter der Strasse

Die Israelis haben es in einem Pilotprojekt

vorgemacht: Auf einem zehn Meter

langen Autobahnabschnitt nahe der Kleinstadt

Hadera hat die Firma Innowattech

fünf Zentimeter unter dem Strassenbelag

kleine Generatoren verbaut. Diese liefern

mittels sogenannter Piezoelektrizität Strom.

Dabei entsteht durch mechanischen

Druck eine elektrische Spannung. Auf eine

Länge von einem Kilometer ausgebaut,

könnte dieses System Strom für mehrere

hundert Haushalte liefern. Vorausgesetzt,

durchschnittlich 600 Lastwagen und Busse

passieren die Strecke pro Stunde.


15

Preisrätsel

Mitmachen und …

schweizerische

Sopranistin

(Edith)

leichter

Geländewagen

(engl. Abk.)

Stadt

im Tal

der Thur

schneefrei

Staat

der USA

geizig,

übertrieben

sparsam

Zelt

(französisch)

Düsenflugzeug

weibliches

Haustier

Bewohnerin

des

östlichen

Erdteils

feuchter

Niederschlag

Abscheu

Versicherung

(Abk.)

Zwiebelblume

Hauptstadt

von

Norwegen

Himmelsrichtung

Grossbauernhof

Aktienindex

(Abk.)

Teil

der Haushaltswäsche

binnen,

innerhalb

Kantonsbewohner

Hochschätzung

Monatsname

(Abk.)

Barzahlung

(englisch)

August (frz.)

Zubehör,

Sonderausstattung

Senke

5 Ackergerät

9

Pflanzenkrankheit

Hauptstadt

von

Kanada

Ort in Graubünden

8

Jass-Spielvariante

Taxameter

(Abk.)

Gewitterdonner

Kantonsautokz.

Grundlage,

Ausgangspunkt

luftförmiger

Stoff

Säugling

1 4

3

Furcht

vor

Lebensbedrohung

Gelassenheit

indisches

Gewand

Fluss in St.

Petersburg

Nachlässigkeit

abgesonderte

Glaubensgruppe

schneller

Zug (Abk.)

Medizinerfach

(Abk.)

Hirsch

(frz.)

Strasse

(Abk.)

durchwatbare

Flussstelle

Chef

prozentualer

Anteil

eins

(englisch)

Verkaufsraum

Papageienvogel

Jasskartenfarbe

unmodern,

unzeitgemäss

(ugs.)

chem. Z.

für Tellur

Grosseule

Autokz. für

Neuenburg

Zugmaschine

(Kzw.)

abermals,

wieder

auftretend

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

6

2

11

7

10

Machen Sie mit!

Sie haben drei Möglichkeiten:

1. Rufen Sie an unter Telefon

0901 908 118 (1 Franken pro

Anruf) und sagen Sie nach

dem Signalton das Lösungswort,

Namen und Adresse.

2. Senden Sie uns eine Postkarte

mit dem Lösungswort an

Infel AG, «Strom-Preisrätsel»,

Postfach, 8099 Zürich.

3. Geben Sie das Lösungswort

online ein.

www.strom-preisraetsel.ch

Teilnahmeschluss:

12. Juli 2013

Gewonnen!

Das Lösungswort des letzten

Preisrätsels lautete:

«LIEBESHORMONE»

Wir gratulieren den Gewinnern:

1. Preis Den Tischkühlschrank

von Bauknecht hat gewonnen:

Agatha Abegg, Walchwil

2. Preis Das Solarradio von

Roberts hat gewonnen:

Ruth Bianchi, Gontenschwil

3. Preis Den Profihaartrockner

von Solis hat gewonnen:

Anita Gisler, Sachseln

Fotos: zVg

… gewinnen!

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schont die Umwelt!

Tims Tipp – natürlich verlinkt auf elektra.ch

Genossenschaft

Elektra, Jegenstorf

Bernstrasse 40

3303 Jegenstorf

Tel. 031 763 31 31

Fax 031 763 31 35

info@elektra.ch

elektra.ch

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