Pfingstgottesdienst - Kirche am Krankenhaus Hamburg-Schnelsen

kirche.am.krankenhaus.de

Pfingstgottesdienst - Kirche am Krankenhaus Hamburg-Schnelsen

http://www.kirche-am-krankenhaus.de Mai/Juni 2010


LIEBE LESERINNEN UND LESER.......................................

Liebe Leser,

Pfingsten? Endlich wieder langes Wochenende? Oder doch

mehr? Mit Pfingsten feiern wir Christen das Fest, an dem Gott

uns den “Heiligen Geist” gegeben hat. Den “Helfer”, “Erklärer”

und “Erinnerer” der Christenheit.

In der Abfolge der großen christlichen Feste vollendet Gott

seine Dreieinigkeit: Jesu Geburt an Weihnachten zeigt uns

Gottes (des Vaters) Wirken an uns. Ostern, das Fest der

Auferstehung Jesu und zu Pfingsten die Aussendung des

Heiligen Geistes. Vater-Sohn-Heiliger Geist.

Aber wo erleben wir nun diesen “Heiligen Geist”?

In besonderen Lobpreisgottesdiensten, in “Pfingstgemeinden”?

Oder wie erkläre ich meinem kirchendistanziertem Nachbarn

den “Heiligen Geist”? Ist der heilige Geist nur noch ein Gefühl,

eine Stimmung oder etwas Atmosphärisches?

Aus dem Text des Johannes können wir folgern, dass der

heilige Geist da ist, wo Menschen Jesus lieben und sein Wort

halten. Bei ihnen wird er und der Vater bleiben. Wort halten

meint, etwas zu bewahren, es nicht zu verlieren. Aber was

können wir verlieren: Die Beziehung zu Gott!

Der Geist Gottes erinnert uns an alles, was Gott für uns getan

hat und an das, was Jesus getan hat und uns sagen möchte.

Gut so, denn wie schon gesagt, dort, wo Menschen Christus

lieben und sein Wort halten ist der Heilige Geist anzutreffen!

Viel Freude an der Begegnung des Heiligen Geistes - ich hoffe

nicht nur zu Pfingsten!

Jens Klindworth

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.......................................LIEBE LESERINNEN UND LESER

Ihm antwortete Jesus:

„Wer mich liebt, richtet sich nach dem, was

ich ihm gesagt habe. Auch mein

Vater wird ihn lieben, und wir

beide werden zu ihm kommen

und immer bei ihm bleiben. Wer

mich aber nicht liebt, der lebt

auch nicht nach dem, was ich

sage. Meine Worte kommen nicht

von mir, sondern von meinem

Vater, der mich gesandt hat.

Ich sage euch dies alles, solange

ich noch bei euch bin. Der

Heilige Geist, den euch der Vater

an meiner Stelle als Helfer

senden wird, er wird euch an

all das erinnern, was ich euch

gesagt habe und euch meine

Worte erklären.“

Joh. 14, 23-26

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FEIERN UND LOBEN...................................................

Unser Monatslied für Mai: „Ich will, solang ich lebe,

Gott rühmen immerdar“ FL Nr. 80

„Ich will den Herren loben allezeit. Sein Lob soll immerdar in meinem

Munde sein“. So beginnt einer der bekanntesten Psalmen, der

sehr häufig auch vertont wurde und noch wird.

Der Text, der unserem Lied zugrunde liegt, hat gegenüber der

Urfassung in der Bibel zwei Umformungen erlebt.

Die erste wurde 1602 von Cornelius Becker verfasst, Theologieprofessor

und Pfarrer der Leipziger Nikolaikirche. Becker kleidete

zahlreiche Psalmen in Verse und veröffentlichte sie im sogenannten

„Becker – Psalter“. Wir kennen weitere bekannte Lieder wie „Wohl

denen, die da wandeln“ und „Nun jauchzt dem Herren, alle Welt“.

Heinrich Schütz, Kirchenmusiker in Dresden, hat sie alle vertont.

Die zweite Umformung geschah vor acht Jahren durch Günter

Balders. Grund ist wohl die nicht mehr ganz zeitgemäße Sprache

Beckers. Man vergleiche diese Fassung gerne einmal mit der

Fassung in den Gemeindeliedern - Nr. 59 - und mit der Fassung

der Bibel.

Das Lob Gottes entspringt der Dankbarkeit für Gottes Bewahrung

und Fürsorge in Zeiten der Freude und der Not, also in allen Lagen

des menschlichen Lebens. Der Liedersänger blickt auch voller

Vertrauen in die Zukunft und ist sich sicher, dass Gottes Zusagen

auch weiter gelten. Das wird besonders in der dritten Strophe

deutlich. Und das soll uns Trost und Zuspruch sein, wenn uns

unsere Nöte erdrücken wollen. Wir dürfen sie vertrauensvoll in

Gottes Hände legen und auf seine Hilfe hoffen. Er lässt uns „seine

Hilfe schauen“ und das mündet ein ins Loben und Danken.

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...................................................FEIERN UND LOBEN

Unser Monatslied für Juni: „Halleluja, halleluja!“

FL Nr. 67

Wenn uns etwas besonders gut gelungen ist, kommt uns dieser

Ausspruch unwillkürlich über die Lippen: „Halleluja“. Er klingt wie

ein Dank und er ist es auch.

Wem verdanken wir den Erfolg? Uns selbst, unseren Fähigkeiten,

oder dem, der uns diese Fähigkeiten verliehen hat?

„hallelu-jáh“ kommt aus dem Hebräischen und bedeutet soviel wie

„Lobpreiset Jah“. Heute sagen wir vielleicht „Lobet Gott“ und

dieses Lob schließt gleich das Danken mit ein.

Der Ausruf Halleluja richtet sich also immer an Gott. In der ganzen

Welt wird er gebraucht, gesungen, gesprochen, gebetet, geflüstert,

gerufen! Er ist eine unmittelbare Form, mit Gott direkt ins Gespräch

zu kommen. Und er hört gerne zu und er antwortet uns auch darauf,

in dem er uns ein fröhliches Herz und Zuversicht schenkt.

Hella Heizmann schrieb viele Kinderlieder. Dieses Lied ist für das

Singen zusammen mit den Kindern wie geschaffen. Eine fröhliche

Melodie, ein eingängiger Text und ein mitreißender Rhythmus tun

ihr Übriges. Der Schreiber des Begleitsatzes Henning Worreschk

arbeitet seit einigen Monaten als Musik–Diakon in der EFG

Geesthacht. Ich wünsche diesem Lied einen fröhlichen Eingang in

unser Gemeindesingen!

Joachim Duske

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DAS GIBT'S...............................................................

ROGATE!

„BETET OHNE UNTERLASS!“

LOBEN

DANKEN

BITTEN

KLAGEN

SCHWEIGEN

MUSIKALISCHER GOTTESDIENST ZU ROGATE

09. 05. 2010

10.00 UHR

KIRCHE AM KRANKENHAUS

Vera Kolbe

Ganz Mensch sein

Beten, das ist warten, einfach da sein, offen sein, empfänglich

sein – das sind Haltungen, die in unserer leistungsorientierten Welt

keinen Stellenwert mehr haben.

Beten, das heißt arm sein vor Gott, heißt Zeit für ihn verlieren,

Kraft, Herz und Gemüt auf ihn richten – gegen die Nützlichkeitsorientierung

„Zeit ist Geld“; „was kommt für mich dabei heraus“.

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...............................................................DAS GIBT'S

Beten, verlangt ruhige Aufmerksamkeit, Verweilen, nach Innen

hören, nach Innen schauen – gegen die bloße Außenorientierung

und gegen die Hast und Hetze unseres Lebensklimas.

Beten, das heißt sich dem Geheimnis Gottes öffnen, sich diesem

auszusetzen, sich glaubend darauf einlassen – gegen die heutige

Herrschaft des Wissens und des Machens, gegen Berechnen und

Aufrechnen, gegen die immer stärker werdende „Verrechtlichung

der menschlichen Beziehungen“.

Beten, das ist hoffen und vertrauen, dass ich Zukunft habe von

Gott her – gegen den Hang nach Sicherheit und Garantie.

Beten, das heißt danken. Danken, dass ich bin, danken, dass ich

meine Existenz einem anderen verdanke – gegen die Lebenseinstellung

eigener Mächtigkeit.

Beten, das heißt sich für schuldig halten dürfen – entgegen aller

heute üblich gewordenen Wegerklärung eigenen Versagens.

Beten, das heißt klagen und anklagen, zweifeln und hadern, trauern

und weinen dürfen – gegen den Trend der Perfektionierung und

gedankenlosen Anpassung.

Beten fordert, „klein“ zu sein, ein Kind zu sein.

Beten schließt Lobpreis ein, jubeln und sich freuen, wie Beten

überhaupt alle Gefühle ins Spiel bringt – gegen das Verdrängen

derselben zum Preis jeweiliger, der Umwelt gefälliger Masken.

Beten ist nicht Einschränkung, Beten ist Ausweitung des Lebens.

Beten ist wie das Öffnen eines verschlossenen Raumes, in dem

ich sonst ersticken müsste.

Beten ist der Zugang zur Dimension Gottes, in der ich mich erst

wirklich selber finden kann.

Theresia Hauser

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DAS GIBT'S...............................................................

Pfingstgottesdienst

„Feuer und Flamme!“

23.05.2010

10.00 Uhr

Kirche am Krankenhaus

Gestaltet von der Jugend

„Der Geist und wir"

"Wir haben ihn schlicht vergessen, wir alle. Wissen gar nicht mehr,

wer er ist. Und das ist auch – rein marktwirtschaftlich gedacht –

nur natürlich. Denn mit dem Heiligen Geist, um den es an diesem

Wochenende (Pfingsten, Anmerk. der Redaktion) eigentlich gehen

sollte, ist ja kaum Geld zu machen. Er kurbelt nicht das Bruttosozialprodukt

an. Er lässt keine Geschenke verteilen. Kein

Pfingstmaskottchen hat sich in den vergangenen paar Wochen

unübersehbar gemacht in den Geschäften. Man muss keine Bäume

kaufen, keine Strohsterne basteln. Man kann sich den Heiligen

Geist schlecht in Schokolade gegossen vorstellen. Der Geist

kommt, wie er in der Regel immer über uns kommt – ohne Brimborium.

Ohne, dass man es merkt. Ohne, dass man groß Geld

anlegen muss. Und dann hat man ihn eben. Deswegen ist Pfingsten,

das Fest des Geistes, eine unauffälliges Fest. Ein viel zu

unauffälliges Fest. Ein bezeichnenderweise viel zu unauffälliges

Fest. Denn, dass Bedarf besteht an Orientierung, Sinn, Geist,

daran besteht kein Zweifel. Denn – merkwürdig genug – vermut-

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...............................................................DAS GIBT'S

lich würde der komplette Buchmarkt zusammenbrechen, würde

man in den Programmvorschauen, in den Werbebroschüren, auf

den Buchumschlägen für ein Jahr das Wort „spirituell“ verbieten.

Alles, wo spirituell drauf steht, was letztlich nichts anderes als

geistig bedeutet, verkauft sich wie geschnitten Brot. Die Menschen

haben – wie wohl immer – also eine Sehnsucht nach spiritueller

Orientierung. Sie haben Sehnsucht nach diesem Geist. Dass

ausgerechnet jenes christliche Fest, das die Sehnsucht stillen helfen

könnte, das vergessenste der großen Feste ist, sagt mehr

über den Zustand der Kirchen aus als die immer wieder gern

zitierten leeren Stuhlbänke.“

Vor zehn Jahren habe ich dieses Editorial von Elmar Krekeler in

der Berliner Morgenpost gelesen. Ich habe es aufbewahrt, kopiert

und in meinen Ordnern unter „Pfingsten“ abgeheftet. Nur gut,

dass es mir so wieder

begegnet ist. Ich finde

dieser Text hat nichts

von seiner Aktualität

eingebüßt. Wie steht

es um den Heiligen

Geist und uns?

Lasst uns Pfingsten feiern

in unserer Gemeinde,

wie auch in der Ökumene

und uns berühren

lassen von der sehnsuchtstillenden

Gegenwart

Gottes, damit wir

„Feuer und Flamme“

werden.

Vera Kolbe

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DAS GIBT'S...............................................................

Ökumenischer

o p e n a i r

Pfingstgottesdienst

Kirche Niendorf-Markt

“Stell

dein Segel in

den Wind”

Pfingstmontag, 24. Mai 2010, 11.00 Uhr

Ein gemeinsamer Gottesdienst für Kinder

und Erwachsene der Evangelisch-Lutherischen,

Evangelisch-Freikirchlichen,

Freien-evangelischen und Katholischen

Kirchengemeinden in Niendorf und Schnelsen.

Anschließend gibt es einen Imbiss, Kaffee und Kuchen.

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...............................................................DAS GIBT'S

BIBELSTUNDEN IM ALBERTINEN - HAUS

Mittwochs, 18.30 Uhr

„Glaube hat Früchte“ – der Jakobusbrief

„Der Glaube muss sich bewähren....Der Verfasser dieses Briefes

ist von der Sorge in Atmen gehalten, unser Glaube könnte leer, ja

„tot“ bleiben, indem er sich nicht in der Wirklichkeit, in der wir

leben und leiden, bewährt. Nicht um so etwas wie den Wahrheitsbeweis

des Glaubens geht es ihm, sondern um den Wirklichkeitsnachweis

dafür...Er bringt keine hochfliegenden Gedanken, er hält

uns fest an der sperrigen Wirklichkeit und fordert uns, ganz unsystematisch,

aber sehr konkret, auf, auch als Christen zu leben.“

Horst Hahn

05.05. Einführung in den Jakobusbrief

12.05. Gebetsstunde

19.05. Jakobus 1,1-18

26.05. Jakobus 1,19-27

02.06. Jakobus 2,1-13

09.06. Jakobus 2,14-26

16.06. Jakobus 3,1-18

23.06. Jakobus 4,1-12

30.06. Jakobus 4,13-5,6

07.07. Jakobus 5,7-12

14.07. Jakobus 5,13-20

21.07. Abschluss Jakobusbrief

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DAS GIBT’S...............................................................

Liebe Freundinnen, liebe Freunde des

Seniorencafes!

Unseren Juni-Termin 2010 müssen wir um zwei Wochen vorverlegen.

Der Grund ist, dass die Begegnung mit Esther Bauer aus

New York nur an diesem Tag sein kann, da sie am 17.6. schon

nicht mehr in Hamburg ist.

Es wird eine außergewöhnliche Begegnung mit einer Hamburgerin

sein, die den Holocaust überlebt hat. Die andere Begegnung mit

Steffi Wittenberg, einer Hamburgerin, die mit ihrer Familie durch

Emigration dem Holocaust entronnen ist, wird ebenso eine besondere

sein. Beide Frauen sind seit ihrer Schulzeit Freundinnen.

Ich durfte beide Frauen im November 2009 in der Quovadis-

Teestube kennenlernen. Ich empfand die Begegnung und ihren

Lebensbericht, sowie ihre Botschaft, als außergewöhnlich, bleibend

und wichtig in die Zukunft gerichtet. Aber bitte, erlebt die

Beiden selbst.

Am 3.6.2010 um 15.30 Uhr

im Albertinen-Haus im Seniorencafe.

Zwei Zeitzeugen berichten über die politische und „pädagogische“

Situation am Grindel 1933-42, in Theresienstadt und Ausschwitz

1942-45, im süd- und nordamerikanischen Exil 1940 -51, bis heute.

Esther Bauer, geb. Jonas

1924 in Hamburg geboren.Mit ihren Eltern nach Theresienstadt

deportiert, überlebte Esther den Todesmarsch über Ausschwitz,

das Arbeitslager Freiberg bis nach Mauthausen. Seit 60 Jahren

lebt Esther Bauer im Norden Manhattans. Ihr Vater, Dr. Alberto

Jonas, Direktor der Israelitischen Töchterschule, die auch Esther

besuchte, und ihre Mutter, die Ärztin Dr. Marie-Anna Levinsohn,

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...............................................................DAS GIBT'S

sowie Esthers erster Mann wurden von den Nazis in Theresienstadt

und Ausschwitz ermordet. In den Vereinigten Staaten hat Esther

1946 ihren zweiten Mann Werner Bauer kennengelernt, der bereits

1933 mit seiner Familie in die USA emigriert war. Mit ihm hat sie

ihren Sohn Larry. „Ich bin New Yorkerin“, sagt Esther heute. „Nur

wenn ich in Hamburg bin, bin ich Hamburgerin“.

Steffi Wittenberg, geb. Hammerschlag

1926 in Hamburg geboren. Aufgrund ihrer jüdischen Abstammung

musste sie viele Einschränkungen in Kauf nehmen. Ihre Schule

(Jahnschule) erklärte, es gäbe zu viele jüdische Kinder dort. Danach

meldeten die Eltern Steffi um an die Israelitische Töchterschule,

Carolinenstraße 35. Ihr Vater organisierte unter großen Anstrengungen

und Schwierigkeiten Visa für Uruguay. Steffis Vater

und Bruder konnten 1938, Steffi und ihre Mutter 1939 vor dem

sicheren Tod nach Südamerika fliehen. Uruguay wurde ihr zur

neuen Heimat. Hier gründete Steffis späterer Mann Kurt Wittenberg

mit vielen anderen antifaschistischen Exilierten das Kommitee

„Alemania Libre“/„Freies Deutschland“, welches Menschen am

„anderen Ende der Welt“ gegen die Nazibarbarei aktivieren wollte.

Steffi trat der Jugendgruppe des Kommitees bei, in der sie sich

unter anderem mit der humanistischen deutschen Kultur, Literatur,

Musik vertraut machte.

Im Süden der USA, wohin Kurts Schwester gerettet wurde, erlebten

die Wittenbergs die alltägliche Diskriminierung der Afroamerikaner

als Schock. Kurt und Steffi engagierten sich FÜR die Gleichbehandlung

der Afroamerikaner und wurden schließlich als

„Kommunisten" dennunziert und nach Hamburg - von Mc Carthy

zu Adenauer - „deportiert“. Beide Wittenbergs engagierten sich

seit der Rückkehr nach Hamburg für demokratische Strukturen

und gegen Fremdenfreindlichkeit in vielfältiger Weise.

Edzard Landgraf

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DAS GIBT'S...............................................................

Schnelsen Summer Special 2010

Liebe Freunde von Sommer, Sonne und Jazz,

"Blue Orleans"

gemeinsam mit dem Albertinen Diakoniewerk veranstalten wir als

Kirche am Krankenhaus wieder einmal unser inzwischen schon traditionelles

Schnelsen-Summer-Special“.

Da wir in diesem Jahr die Fußball-WM haben und wir nicht möchten,

dass jemand ein Spiel verpasst, ziehen wir unser Schnelsen-Summer-Special

dieses Mal vor:

Am 4. Juni 2010 um 19.30 (Einlass 18.45!) ist es wieder soweit!

Nach dem lateinamerikanischen Abend im letzten Jahr, steht dieses

Mal wieder der gute alte New Orleans Jazz auf dem Programm:

Die Band „Blue Orleans“ präsentiert authentischen, klassischen New

Orleans Jazz und möchte uns damit in die mittlerweile gewohnte

sommerliche Stimmung versetzen.

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...............................................................DAS GIBT'S

Blue Orleans ist durch viele Liveauftritte zu einem festen Bestandteil

in der Hamburger Jazzszene geworden. So kann man sie jeden

ersten Mittwoch im Monat im legendären Cotton Club erleben. Mit

ihrer Musik vom klassischen Blues bis zum Swing, im New Orleans

Stil vorgetragen, legt die siebenköpfige Band ihren besonderen

Schwerpunkt auf Kollektivimprovisation und wird uns sicherlich auch

beim Schnelsen-Summer-Special mit virtuosen Leckerbissen überraschen.

Ab 18.45 Uhr (Einlass) erwartet Sie im Untergeschoß der Kirche am

Krankenhaus, Hogenfelder Str. 28, neben toller Musik, eine fröhliche,

sommerliche Atmosphäre, sowie passende Snacks und Getränke.

Der Eintritt ist frei, eine Spende ist erbeten.

Im Vorraum der Kirche werden einige Wochen vor der Veranstaltung

wieder Handzettel zum Einladen ausliegen und auch auf unserer

Homepage wird das Plakat dann zum Weiterversenden und Ausdrucken

vorhanden sein.

Übrigens, wer Lust hat, einmal bei dieser Veranstaltung mit anzupacken,

über dessen Rückmeldung wäre ich sehr froh (Tel. 559 51 17).

Wir suchen noch Mitarbeiter für folgende Bereiche:

· Verteilen von Plakaten in (den Geschäften von) Schnelsen und

Niendorf

· Transportieren von Tischen und Stühlen etc. (am 3.6. nachmittags/

abends)

· Hilfe in der Küche (besonders nach der Veranstaltung)

· Abräumen/Aufräumen (nach der Veranstaltung)

Ich hoffe wir sehen uns am 4.6. und genießen, mit Blick auf eine tolle

WM und einen ebenso tollen Sommer, einen wunderschönen Abend

miteinander.

Bis dahin Eure Dagmar Waltz

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TERMINE...................................................................

Term ine im Mai

Datum Uhrzeit Veranstaltung Ort

Sonntag 02.05. 10.00 ADW -Jahresfest GZ

Montag 03.05. 20.00 Chor GZ

Dienstag 04.05. 18.00 Gem eindeunterricht

GH

20.00

Mittwoch 05.05. 9.30

16.00

18.30

20.00

Offener Trauergesprächskreis

Kirchenzwerge

(Eltern-Kind-Kreis)

Cafe Kuckucksnest

Bibelstunde

Vorstand

GH

GH

AH

GZ

06.05. – 08.05. Bundeskonferenz des BEFG

Freitag 07.05. 19.00 Jugend GH

Sonntag 09.05. 10.00

10.00

Musikalischer Rogate-

Gottesdienst mit Abendm ahl

Abendm ahlsgottesdienst

GZ

AH

Montag 10.05. 20.00 Chor GH

Dienstag 11.05. 18.00 Gem eindeunterricht GH

Mittwoch 12.05. 9.30

GH

16.00

18.30

Kirchenzwerge

(Eltern-Kind-Kreis)

Cafe Kuckucksnest

Keine Bibelstunde

GH

AH

Sonntag 16.05. 10.00 Gottesdienst

GZ

10.00 Gottesdienst

AH

18.00 Meditativer Tanz

GZ

Montag 17.05. 20.00 Chor GZ

Mittwoch 19.05. 16.00

18.30

Donnerstag 20.05. 15.30

20.00

Cafe Kuckucksnest

Bibelstunde

Seniorencafe

Gottesdienst gestalten -

Fürbitte

Gottesdienst

GH

AH

AH

GZ

Sonntag 24.05. 10.00

GZ

10.00 Gottesdienst

AH

Montag 24.05. 11.00 Ökum enischer open air Gottesdienst

zu Pfingsten, Niendorf Markt

Dienstag 25.05. 18.00 Gem eindeunterricht GH

Mittwoch 26.05. 9.30

Kirchenzwerge

(Eltern-Kind-Kreis)

Cafe Kuckucksnest

Bibelstunde

16.00

18.30

GH

AH

Donnerstag 27.05. 19.00 Gebetsabend AH

Freitag 28.05. 19.00 Jugend GH

Sonntag 30.05. 10.00

10.00

19.00

Gottesdienst

Gottesdienst

Abendgottesdienst

GH

GZ

AH

GZ

16


...................................................................TERMINE

Termine im Juni

Datum Uhrzeit Veranstaltung Ort

Dienstag 01.06. 18.00 Gemeindeunterricht

GH

20.00 Offener Trauergesprächskreis

Mittwoch 02.06. 9.30

16.00

18.30

20.00

Kirchenzwerge

(Eltern-Kind-Kreis)

Cafe Kuckucksnest

Bibelstunde

Vorstand

GH

GH

AH

GZ

Donnerstag 03.06. 15.30 Seniorencafe AH

Freitag 04.06. 19.00 Schnelsen-Summer-Special GH

Sonntag 06.06. 10.00

10.00

Abendmahlsgottesdienst

Gottesdienst

GZ

AH

Montag 07.06. 20.00 Chor GZ

Dienstag 08.06. 18.00 Gemeindeunterricht GH

Mittwoch 09.06. 9.30

16.00

18.30

Kirchenzwerge

(Eltern-Kind-Kreis)

Cafe Kuckucksnest

Bibelstunde

GH

GH

AH

Freitag 11.06. 19.00 Jugend GH

11.06. – 13.06. Gemeindefreizeit „Nimm Platz!“ in W ittensee

Sonntag 13.06. 10.00

10.00

Gottesdienst

Abendmahlsgottesdienst

GZ

AH

Montag 14.06. 20.00 Chor GZ

Dienstag 15.06. 18.00 Gemeindeunterricht GH

Mittwoch 16.06. 9.30

GH

16.00

18.30

Kirchenzwerge

(Eltern-Kind-Kreis)

Cafe Kuckucksnest

Bibelstunde

GH

AH

Donnerstag 17.06. 19.30 Gemeindeforum GZ

Freitag 18.06. 19.00 Jugend GH

Sonntag 20.06. 10.00

10.00

18.00

Gottesdienst

Gottesdienst

Meditativer Tanz

GZ

AH

GZ

Montag 21.06. 20.00 Chor GZ

Dienstag 22.06. 18.00 Gemeindeunterricht GH

Mittwoch 23.06. 9.30

16.00

18.30

Kirchenzwerge

(Eltern-Kind-Kreis)

Cafe Kuckucksnest

Bibelstunde

GH

GH

AH

Donnerstag 24.06. 20.00 Gemeindeversammlung AH

Vorwahl für den Vorstand!

Freitag 25.06. 19.00 Jugend GH

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TERMINE...................................................................

Sonntag 27.06. 10.00

10.00

19.00

Gottesdienst zur

Verabschiedung aus dem

Gemeindeunterricht

Gottesdienst

Abendgottesdienst

GZ

AH

GZ

Montag 28.06. 20.00 Chor GZ

Dienstag 29.06. 18.00 Gemeindeunterricht GH

Mittwoch 30.06. 09.30

16.00

18.30

Kirchenzwerge (Eltern-Kind-

Kreis)

Café Kuckucksnest

Bibelstunde

GH

GH

AH

Albertinen – Haus – Information

Auch in diesem Jahr findet wieder der traditionelle Basar und

Flohmarkt im Albertinen – Haus statt. Und zwar am 6. November

.

Für Ihre Spenden wie Kleidung, Hausrat und Bücher sind wir dankbar.

Wir möchten Sie aber herzlich darum bitten, dass die Kleidung

heil und sauber ist und auch alle anderen Dinge funktionsfähig

und brauchbar sind.

Eine Abnahme von unsauberen und unbrauchbaren Dingen ist uns

leider nicht möglich. Wir hoffen auf Ihr Verständnis. Danke.

Abgabetermine sind:

Montag, 05. Juli 2010

Montag, 02. August 2010

Montag, 06. September 2010

Jeweils von 9.00 –11.00 Uhr in der Eingangshalle des Albertinen-

Hauses. Wir sagen schon jetzt ganz herzlich: „Danke“

Für das Basarteam

Hans Treiber

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...............................................................DAS GIBT'S

nd-

GZ

AH

GZ

GZ

GH

GH

GH

AH

Festgottesdienst!

Wir zeigen Profil und bewegen was!

Verabschiedung

des Gemeindeunterrichtskurses

27.06.2010

10.00 Uhr

anschließend Kirchencafe

Kirche am Krankenhaus

Nach den Sommerferien sind alle Kinder (12-13 Jahre) herzlich

zum zweijährigen Gemeindeunterricht, dienstags von 18.00 – 19.00

Uhr eingeladen. Wir treffen uns,

um über Gott und die Welt zu reden und zu beten,

den roten Faden in der Bibel zu entdecken,

um zu sehen, was uns mit anderen Konfessionen verbindet

und wo wir uns unterscheiden,

um Pizza zu essen

und um zu lernen, warum es so bereichernd ist, mit Gott durch’s

Leben zu gehen.

Ich bitte die Eltern, ihre Kinder bei mir anzumelden. Danke!

Gemeindebüro 040 -57 14 93 75

Vera Kolbe

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BAUSTELLE GEMEINDE................................................

Segen nach dem Gottesdienst

Gott spricht: Ich will dich segnen. Ein Segen sollst du sein.

1. Mose 12,2

In den vergangenen Jahren haben wir als Gemeindevorstand immer

mal wieder Segnungsgottesdienste verantwortet, die von Gemeindemitgliedern

und Freunden gerne in Anspruch genommen worden

sind. Nun planen wir für die Zukunft, einmal im Monat nach

dem Gottesdienst für Menschen zu beten und ihnen konkret in

ihre Lebenssituation den Segen Gottes zusprechen, um so Kraft

und Unterstützung für den Alltag zu empfangen.

Wir wollen dafür ein Team bilden. So werde ich Gemeindemitglieder

ansprechen, freue mich jedoch auch sehr, wenn jemand auf

mich zu kommt, um sich dort seinen Begabungen gemäß einzubringen

und Platz zu nehmen.

Im Namen des Vorstand

Vera Kolbe

Herr, gib uns deinen Segen,

wie man ein Glas Wasser reicht dem Durstigen in der Wüste.

Herr, gib uns deinen Segen,

wie man das Feuer schenkt dem Frierenden in der Nacht.

Herr gib uns deinen Segen,

wie man den Deich aufrichtet gegen das wütende Meer.

Herr, gib uns deinen Segen,

wie man das Öl in die schmerzenden Wunden träufelt.

Herr, gib uns deinen Segen,

wie man den Arm reicht dem Blinden auf dem Weg.

Herr, gib uns deinen Segen,

damit wir ihn weitergeben in unseren Häusern und Familien.

Herr, lege deinen Segen auf uns.

Amen

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................................................BAUSTELLE GEMEINDE

„Nimm Platz – Gestalte den Gottesdienst mit!“

Gottesdienst: Gott begegnet uns und dient uns durch sein

lebensschaffendes Wort, durch seine heilsame Nähe und durch

andere Menschen.

Gottesdienst: wir begegnen Gott und einander, wir dienen Gott

durch unser ganzes Sein im Alltag wie am Sonntag.

Gottesdienst gestalten - Gebet

20. 05. 2010

20.00 Uhr

Kirche am Krankenhaus

Zu diesem Mitarbeitertreffen sind alle herzlich eingeladen, die

sich schon engagieren und die, die überlegen, ob sie diesen Teil

des Gottesdienstes mitgestalten könnten.

Vera Kolbe

Der Vorstand lädt ein

zum

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Gemeindeforum

mit Pastor Axel ter Haseborg

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17. 06.2010

19.30 Uhr

Kirche am Krankenhaus

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DAS GIBT'S...............................................................

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.........................................BLICK ÜBER DENTELLERRAND

Ratstagung des Landesverbandes Norddeutschland

am 17. April 2010 In Ahrensburg

Teilberichte über die Ratstagung des Landesverbandes

Norddeutschland der Evangelisch- Freikirchlichen Gemeinden

am 17. April in Ahrensburg.

Zum Landesverband Norddeutschland gehören rund 63 Gemeinden

aus Schleswig-Holstein, Hamburg und einem Teil Niedersachsens.

Die Abgeordneten der Gemeinden hatten eine umfangreiche

Tagesordnung zu bewältigen.

Neben einer Reihe anderer Formalien wurde die Leitung des

Landesverbandes neu gewählt. Hans Kolthoff, Pastor in Bad

Schwartau und lange Jahre Leiter des Landesverbandes kandidierte

nicht mehr. Neuer Leiter wurde Gerhard Vachek, Gemeinde

Buchholz, Stellvertreter Harald Niedergesäß aus der Gemeinde

Grindelallee.

Nach seinem Vortrag mit dem Thema „So sicher wie das Amen in

der Kirche“ berichtete Christian Rommert, Pastor in Elstal, aus

der Arbeit des Bundes. Unter anderem führte er aus, das, wenn

sich die Finanzen des Bundes nicht „erholen“,, Arbeitsbereiche

eingestellt und Mitarbeiter entlassen werden müssen.

Aus der Abteilung Finanzen des Landesverbandes gibt es folgendes

zu berichten:

· Im Haushalt 2009 wurden Einnahmen in der Höhe von

137.142,88 €, und Ausgaben in Höhe von 113.039,90 € festgestellt.

Der Überschuss in Höhe von 24.102,98 € wurde der

Haushaltsausgleichsrücklage zugewiesen.

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BLICK ÜBER DENTELLERRAND......................................

· - Aus den Rücklagen des Landesverbandes wird in 2010 ein

Missionsfond eingerichtet mit 20.000 € Startkapital zur Förderung

missionarischer Gemeindearbeit und langfristige Förderung

einzelner Gemeinden für bestimmte Projekte,

- 25.000 € wurden für das Projekt „ Kirche – buten un binnen“

bereitgestellt, welches mit dem Landesverband Nordwestdeutschland

gemeinsam realisiert werden soll.

Manfred Löhner

Über 100 Abgeordnete der Gemeinden folgten der Einladung zur

101. Ratstagung und lauschten dem Schwerpunktthema des Vormittags:

“So sicher wie das Amen in der Kirche“ sollen unsere Gemeinden

für Kinder und Jugendliche sein. Die Sicherheit von jungen Menschen

ist nicht überall gewährleistet. Orte, an denen Kinder mit

psychischer Gewalt konfrontiert werden oder sogar körperlicher

Gewalt ausgesetzt sind, liegen leider nicht so fern, wie wir uns

das wünschen würden. Der dunkle Wald ist gar nicht der gefährlichste

Ort für sie. Schule und auch Familie können viel unsicherere

Orte sein.

Christian Rommert, Leiter des Gemeidejugendwerkes (GJW) in

Elstal, konnte als Referent gewonnen werden.

Anhand einiger statistischer Zahlen ist zu erkennen, wie wichtig

und brisant diese Thematik ist. Inklusive der Dunkelziffer gibt es

jährlich 300 000 bis 400 000 Vorfälle, davon kommen etwa 12 000

sexuelle Fälle zur Anzeige.Wir müssen uns diesem Thema stellen.

· Die Täter suchen sich ihre Orte gezielt nach Umfeld, Gewohnheiten,

Vorlieben, Abneigungen und autoritären Strukturen der

Opfer aus.

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.........................................BLICK ÜBER DENTELLERRAND

· Unsere Gemeinden sind nicht sicher.

· Sicherheit muss sich erarbeitet, erkämpft werden.

Dafür brauchen wir starke Kinder und starke Mitarbeiter. Der

Missbrauch ist kein Tabuthema. Wir haben Anlaufstellen und Berater

und wir achten auf Sicherheit. Ganz praktische Fragen, z. B.

“Wie hilft man einem Opfer?“, werden in der anschließenden Podiumsdiskussion

gestellt.

„Auf dem Weg zur sicheren Gemeinde“, heißt die Kampagne des

GJW. Schulungs-angebote des GJW können von uns in Anspruch

genommen werden.

Kirche - buten und binnen

so lautet das Thema des Dienstbereiches Mission am Nachmittag.

Ziel ist es, einen Lkw/Anhänger zu kaufen und diesen mit

Material für Nachbarschafts-, Straßen- und Gemeindefeste,

Winterspielplätze zu füllen und ihn an die Gemeinden leihweise

abzugeben, damit diese sich auf inhaltliche Aufgaben konzentrieren

können.

Klar, wenn man sich z. B. um Verstärkeranlage, Hüpfburg, Kaffeebar,

Grillstation, Bungee-run, Spielgeräte usw. nicht mehr kümmern

muss, ist das eine Riesenerleichterung für die Gemeinden.

Aufblasbare Litfasssäulen (280 cm hoch und 70 cm Durchmesser)

mit ansprechenden Bibelzitaten und Fotomotiven bieten Einstiegsmöglichkeiten

zu Gesprächen.

Der Landesverband beschließt, dieses Projekt mit 25 000 €

zu unterstützen. Einige Spenden sind bereits eingegangen.

Die restlichen Kosten sollte der Landesverband Nordwestdeutschland

tragen, weil auch er auf dieses Angebot zurückgreifen

möchte.

Egon Riethmüller

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BLICK ÜBER DEN TELLERAND....................................

Gemeinde Jugendwerk

Bei diesem Teil der Veranstaltung wurden unter der Leitung von

Bastian Erdmann die neusten GJW Veranstaltungen vorgestellt.

Die wichtigsten Termine sind:

· 07.-09.05. Jugendchor - der noch ganz junge Jugendchor

trifft sich wieder für ein Wochenende, um zu singen und Spaß

zu haben. Es können natürlich auch Leute kommen, die bei der

letzten Probe nicht dabei waren.

· 03.-06.06. BUJU in Krelingen – hier kommen wieder

tausende Baptisten zusammen, um Gott zu loben.

· 27.08. Homecomingparty am Hamburger Elbstrand –große

Grillparty mit ganz vielen jungen Leuten.

Des Weiteren gibt es natürlich noch jede Menge an anderen Freizeiten,

Events und anderen Freizeitaktivitäten.

Was diesmal ganz neu und besonders ist, ist, dass es eine sehr

große Anzahl an Fortbildungsprogrammen für Jugendarbeit in

allen Bereichen, gibt! Diese Kurse sind von hoher Qualität und

geringem Preis. Sie sind für jeden geeignet, der mit Jugend und

Kinderarbeit zu tun hat. Nähere Informationen hierzu findet man

auf der GJW-Homepage.

Jonas Danne

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.........................................BLICK ÜBER DENTELLERRAND

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GEBURTSTAGE............................................................

Im Mai

01.05.Hannah Grapentin

01.05.Silas Landgraf

02.05.Maja Adam

02.05.Susan Klimmeck

03.05.Jonathan Müller

03.05.Frieda Reichert

04.05.Timon Pfeifer

05.05.Matina Buttjes

05.05.Lasse Klimmeck

06.05.Torsten Pohl

08.05.Fenja Giesmann

08.05.Ruth Janson

08.05.Birgit Küllsen

09.05.Holda Reichert

09.05.Martina Winje

10.05.Birgit Heilmann

10.05.Sebastian Löhner

10.05.Dagmar Pfeiffer

10.05.Barbara Upadek

12.05.Dieter Korkisch

14.05.Renate Hellwig

15.05.Moritz Landgraf

17.05.Erika Neff

20.05.Conny Krampitz

20.05.Ingrid Schrumpf

26.05.Ilona Klepsch

27.05.Yannic Pfeifer

27.05.Désirée Scholle

27.05.Sebastian Pfeiffer

28.05.Malte Grapentin

29.05.Prof. Dr. Fokko ter

Haseborg

29.05.Malin Weichert

30.05.Petra Pfeifer

30.05.Ingeborg Venzke

31.05.Hans-Hermann Firus

31.05.Renate Kallweit

Im Juni

01.06.Christian Adam

01.06.Käte Petersen

04.06.Heidi Schöne

04.06.Marga Leser

05.06.Ricarda Fisch

06.06.Benno Brandt

06.06.Lea Carlotta von Essen

06.06.Frederik Landgraf

07.06.Tanja Halipi

07.06.Malin Schütte

08.06.Ralf Adam

10.06.Judith Händler

12.06.Jelde Giesmann

12.06.Eugenie Reichert

14.06.Julius Kolbe

14.06.Anni Tannen

14.06.Christiane Duscha

15.06.Bendix Göttsch

15.06.Annika Petritzky

17.06.Tanja Hermann

17.06.Arno Köpke

17.06.Katrin Ruhrmann

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...........................................................GEBURTSTAGE

18.06.Adelheid Theinert

20.06.Hanns-Jochen Lübcke

20.06.Karl-Heinz Walter DD

21.06.Jonas Danne

22.06.Thomas Hildebrandt

22.06.Nina Rayzik

24.06.Margrit Kroll

25.06.Erhard Mantay

27.06.Gretel Dettmer

29.06.Kerstin Giesmann

29.06.Sabine Möckel

30.06.Tabea Lenz

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IMPRESSUM................................................................

IMPRESSUM

Gemeindebrief der Evangelisch-

Freikirchlichen Gemeinde

Hamburg-Schnelsen,

Hogenfelder Straße 28,

22457 Hamburg,

Postfach 610340, 22423 Hamburg

Bankverbindung:

Spar- und Kreditbank

Bad Homburg

Bankleitzahl: 50092100

Konto-Nr: 1174711

Pastorin:

Vera Kolbe

Tel.privat: 040/76992860

Gemeindebüro:

Tel.040/57149375

e-mail:

Pastorin@kirche-am-krankenhaus.de

Gemeindepädagogin:

Nane Fischer (in Elternzeit)

Im Internet:

http://www.kirche-am-krankenhaus.de

Gemeindeleiterin:

Elisabeth Strauß, Tel.: 04101/778213

e-mail: Ellistr@web.de

Stellvertretende Gemeindeleiter:

Birgit Busse, Tel.:040/5502287

e-mail: Birgit.Busse@t-online.de

Gemeindekassierer:

Joachim Pfeiffer

Tel.: 04101/512509

e-mail:

DuJPfeiffer@gmx.net

Hausmeister:

Friedhelm Philipp/Ingrid Schrumpf

Tel.: 040/55886676

e-mail:

friedhelm.philipp@albertinen.de

Redaktionsteam:

Angela Duske,

Jens Klindworth (Leitung),

Vera Kolbe

Layout: Angela Duske

e-mail: meangela@gmx.de

KONTAKTE

für:Juli, August, September 2010

erscheint am: 04. Juli 2010

Redaktionsschluss: 20. Juni 2010

Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die

Meinung der VerfasserInnen wieder, die nicht mit

der Meinung der Redaktion identisch zu sein

braucht.

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..................................................WOCHENKALENDER

Sonntag:

· 09.30 Uhr Gebetskreis (AH)

· 10.00 Uhr Gottesdienst (Kleinkinderbetreuung und Kindergottesdienst)

Im Anschluss Kirchencafe (GZ)

· 10.00 Uhr Gottesdienst (AH)

· 19.00 Uhr Abendgottesdienst (siehe Gottesdienstplan, GZ)

Montag:

· 20.00 Uhr Chorprobe (GZ)

Dienstag:

· 18.00 Uhr Gemeindeunterricht (12-14 Jährige, GH)

. 20.00 Uhr Offener Trauergesprächskreis Raum der Stille, Albertinen -

Krankenhaus (1.Dienstag im Monat)

Mittwoch:

· 09.30 Uhr Kirchenzwerge (Eltern-Kind-Kreis, GH)

· 16.00 Uhr Café Kuckucksnest (GH)

· 18.30 Uhr Bibelstunde (AH)

Donnerstag:

· 15.30 Uhr Seniorencafe (3. Donnerstag im Monat, AH)

· 19.00 Uhr Gebetsabend (letzter Donnerstag im Monat, AH)

Freitag:

· 19.00 Uhr Jugend

Wo finde ich was?

Gemeindezentrum (GZ) und Hogenfelder Straße 28

Gemeindehaus (GH): Hogenfelder Straße 30

Albertinen-Haus (AH): Sellhopsweg 18-22

Telefonnummern:

Pastorin Vera Kolbe: 040/57149375 (Gemeindebüro) oder 040/76992860

Hausmeisterteam Friedhelm Philipp/Ingrid Schrumpf: 040/55886676

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GOTTESDIENSTE

In der Kirche am Krankenhaus, Hogenfelder Straße 28, und im Albertinen-Haus,

Sellhopsweg 18-22, jeweils sonntags, 10.00 Uhr

Kirche am Krankenhaus Kirche im Albertinen-Haus

Datum Prediger Besonderes Prediger Besonderes Kollekten

02.05. P. St. Stiegler ADW-Jahresfest P. H. Niesen ADW

09.05. Pn. V. Kolbe Abendmahl P. Lutz Bruhn Abendmahl Gemeindearbeit

Musikal.

Gottesdienst

16.05. Pn. C. Hinck P. H.-J. Schrumpf Jesus Center

23.05. Pn. V. Kolbe Pfingsten

P. R. Fleischer Gemeindearbeit

Jugend

24.05. Pn. V. Kolbe u. a. Ökumenischer ---------------- -------------

Pfingstgottesdienst

30.05. P. H. Eisenblätter P. M. Kolbe Beratungsstelle

30.05. Pn. Vera Kolbe Abendgottesdienst

06.06. Pn. V. Kolbe Abendmahl P. A. Hausberg Gemeindearbeit

13.06. P. R. Fleischer ! Pn. C. Hinck Abendmahl Jutta Krebs

20.06. P. H.-J. Schrumpf P. St. Stiegler Gemeindearbeit

27.06. Pn. V. Kolbe Verabschiedung P. H. Wenzel Jesus Center

Gemeindeunterricht

- Jung und alt

27.06. Pn. V. Kolbe Abendgottesdienst

Änderungen sind möglich! Für Schwerhörige ist in der Kirche und im Albertinen-Haus

eine Verstärkeranlage vorhanden.

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