Gärten - kiz-hamburg.de

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Gärten - kiz-hamburg.de

Nr. 47 Juni/Juli/August 2013

evangelisch-lutherische

kirchen

zeitung

für bramfeld und steilshoop

Martin Luther King-Kirche Simeonkirche Thomaskirche Osterkirche

Gärten

Orte der Erholung,

zum Zurückziehen. Sie

machen viel Arbeit, aber

wir haben Gärten schon

immer gebraucht.

Kirchentag

Die schönsten Bilder und

Eindrücke – ein Nachklang

Region

Großer Abschied

Ohlsdorfer Friedensfest

– Tag des Gedenkens

Die Horte der Kitas

schließen.

Kids

Neue Freizeit im Herbst

Musik

Mozarts Krönungsmesse

1


DIE BESONDERE VERANSTALTUNG

Mozarts

Krönungsmesse

THEMA: GÄRTEN

Korallengärten / Friedhof –

Garten des Lebens? / Die Welt

der Regionen auf der IGS / Mein

Garten hält mich jung / Ein

neuer Garten für die Simeon-Kita /

Abschied aus dem (Kinder-)

Garten / Die Heilkraft der Gärten 4

REGION

Abschied von Pastorin Männel-Kaul 8

/ Alles hat seine Zeit / Gemeinsam

in die Zukunft

Tag des Gedenkens / Abschied aus 10

der Seniorenarbeit / Gottesdienst

mit Tieren / Gemeinde in

Bewegung – auf dem Fahrrad

Was macht eigentlich…/ Symbole 14

KIRCHENTAG

Nachklang vom Kirchentag 12

VERANSTALTUNGEN 16

GOTTESDIENSTE 17

KINDER UND JUGENDLICHE 18

ÄLTER WERDEN 20

KIRCHENMUSIK 22

AUS DER MARTIN

LUTHER KING-KIRCHE 23

AUS DER OSTERKIRCHE 24

AUS DER SIMEONKIRCHE 26

AUS DER THOMASKIRCHE 28

STATIONEN DES LEBENS 30

KONTAKT zu Ihrer Gemeinde 31

Es ist so weit – nachdem er viele

Jahre in dieser Gemeinde tätig war,

wird unser Pastor Jens Christian Falk

Ende September in den wohlverdienten

Ruhestand gehen. Um seine

langjährige Arbeit noch einmal zu

würdigen, wird es am 31. August

um 18 Uhr ein großes Chorkonzert

mit Werken von Wolfgang Amadeus

Mozart geben.

Mozarts Krönungsmesse ist eine

der bekanntesten und beliebtesten

Messen von Mozart. Obwohl der

berühmte Komponist seiner Zeit nur

widerwillig nach Salzburg in den

Dienst des Erzbischofs zurückkehrte

um Geld zu verdienen, ist diese

Musik von derart strahlender Kraft,

dass sie bis heute von Chören und

vom Konzertpublikum geschätzt

und geliebt wird. Der Name Krönungsmesse

stammt übrigens nicht

von Mozart. Mozart selber komponierte

diese Messe für den Ostergottesdienst

1779 am Salzburger Dom;

jedoch wurde sie später immer wieder

für Gottesdienste bei Kaiser- und

Königskrönungen verwendet, u.a.

bei Kaiser Franz II.

D a s

bekannteste Stück aus den

„Vesperae solennes de confessore“

ist wahrscheinlich das „Laudate Dominum“

für Solosopran und Chor.

Auch diese Musik für einen Vespergottesdienst

stammt aus der Salzburger

Zeit (1780) und beinhaltet fünf

Psalmen, die mit dem Magnificat,

dem Lobgesang der Maria, schließen.

Dieses Werk ist aus Mozarts

Salzburger Zeit nicht nur sein letztes,

sondern auch das großartigste.

Es wird vermutet, dass er nun, da er

das ungeliebte Salzburg wieder verlassen

und nach Wien gehen konnte,

noch einmal seine gesamte Kunst

beweisen wollte.

Die Thomas-King-Kantorei singt

gemeinsam mit der Kantorei St.

Gertrud und dem Kammerorchester

St. Gertrud unter der Leitung von

Judith Viesel-Bestert. An Solisten

sind Marianne Bruhn, Sopran, Tina

Zahn, Alt, Werner Lamm, Tenor und

Tom Schmidt, Bass, zu hören.

Karten zum Preis von 10 € und ermäßigt

7 € sind ab dem 1. August im

Vorverkauf im Gemeindebüro der

Thomaskirche und bei der Kantorei

erhältlich.

Judith Viesel-Bestert

Die „evangelisch-lutherische kirchenzeitung

für bramfeld und steilshoop“

erscheint fünfmal jährlich.

Herausgeber: Martin Luther King-

Kirchengemeinde, Oster-Kirchengemeinde,

Simeon-Kirchengemeinde,

Thomas-Kirchengemeinde, Körperschaften

des Öffentlichen Rechts,

vertreten durch den Regionalvorstand;

Adresse wie kirchenzeitung

Redaktion: Sandro Richi (v. i. S. d. P.);

Christina Dwenger, Helmut Grunwaldt,

Irmtraud Schaffner, Elke Tegtmeyer,

Dieter Uhlig

Mitarbeit: Malvida Brandt, Fanny

Fischer, Annette Neumann

Gemeindekoordination:

Jens Kröger, Christine Nagel-

Bienengräber, Dorothea Neddermeyer,

Katharina Riemer

Anzeigen:

Helmut Grunwaldt, Tel. 63 29 97 32,

E-Mail: GrunwaldtHlmt@t-online.de

Druck: Compact Media, Hamburg

Auflage: ca. 26 500 Exemplare

Anschrift der Redaktion:

„kirchenzeitung“, Fabriciusstraße 52,

22177 Hamburg, Tel. 0163 / 726 37 63

E-Mail: redaktion@kiz-hamburg.de

Homepage: www.kiz-hamburg.de

Die nächste Ausgabe

erscheint zum

1. September,

das Thema lautet:

„Toleranz”

Anzeigenschluss: 26. Juli

Redaktionsschluss: 29. Juli

2

Unsere Farben

bedeuten

Martin Luther King-Kirche Osterkirche

Simeonkirche

Thomaskirche


DAS GEISTLICHE WORT

Gärten – Lohn unter

Anstrengungen

Von Jens Christian Falk,

Pastor der Thomaskirche

Eigentlich habe ich mit Garten

nicht viel im Sinn, schon seit

Kindheitstagen nicht. Im Garten

meines Elternhauses gab es immer

viel zu tun; und gerade im Sommer,

wenn es schön warm war und

ich gerne zum Baden in die Nordsee

wollte, hieß es: „Du musst erst noch

die Stachelbeeren pflücken! Vorher

gehst du mir nicht zum Strand“. – Ja,

im Garten steckt eben Arbeit, Gärten

wollen kultiviert sein und erfordern

auch immer Anstrengung.

Inzwischen hat sich meine Einstellung

etwas gewandelt. Ich kann

mich über blühende Obstbäume

und die Blütenpracht eines Blumenbeetes

sehr freuen; aber Unkraut

jäten mag ich immer noch nicht.

Neulich las ich in der Zeitung über

einen Hinterhausgarten in Winterhude.

Da pflegen am Krohnskamp

mehrere Leute ihren Garten

mit Schatten- und Halbschattenpflanzen

und mit vier Sitzgruppen in den

Ecken und einem gemeinschaftlichen

Grillplatz. „Der Garten atmet in der

Sommerhitze Kühle in Grüntönen,

wirkt in sich geschlossen – und ist

geschützt vor Blicken, 400 m² Entspannung.“

Der Initiator und Planer

hat sich vor der Erdgeschosswohnung

eine Terasse mit einem Feigenbaum

eingerichtet und kann bis zu dreimal

im Jahr frische Feigen ernten. Wenn

es darum geht, die Buchsbaumhecken

zu schneiden, wirken die Bewohner

gemeinsam und merken alle,

dass dies in den Rücken geht. Aber

sie entdecken immer wieder, dass ihr

Hinterhofgarten ein kommunikativer

Ort ist, ein Ort der Begegnung, der

wohltut. Und auch bei benachbarten

Schrebergärten muss das Verhältnis

der Menschen nicht notwendig konflikthaft

sein, etwa im Streit, wann

die Hecke denn und in welcher Höhe

zu schneiden ist – es haben sich in

unzähligen Fällen auch Freundschaften

über den Gartenzaun entwickelt.

Oftmals wird vom Garten als einem

kleinen Paradies gesprochen. Ich sehe

eine Karrikatur vor mir, wo Adam als

Obdachloser in abgerissener Kleidung

auf einer Bank sitzt. Hinter ihm

eine Gartenmauer, die das bunte und

blühende Leben fast verdeckt, und in

der Mauer eine verschlossene Tür –

Adam kann nicht zurück ins Paradies.

Er sieht erschrocken aus und ratlos,

hat eine Flasche neben sich auf der

Bank stehen. Ob er wohl durch eigene

Arbeit eine kleine Kopie des Gartens

schaffen kann, den er verlassen musste?

Man sollte es ihm wünschen und

es ist ja auch realistisch. „Schau an

der schönen Gärten Zier und siehe,

wie sie dir und mir sich ausgeschmücket

haben“, so singt der christliche

Liederdichter Paul Gerhardt und lädt

uns ein, dass wir uns an Gottes Schöpfung

erfreuen.

Der lang ersehnte Frühling ist

eingetroffen. Seen, Teiche

und Gärten verwandeln sich

in kleine Paradiese.

Nun, wo alles wächst und gedeiht,

ist ein Ausflug zur Internationalen

Gartenschau in Wilhelmsburg besonders

lohnenswert. Gerade weil

sich die Gartenanlagen ständig verändern

lohnt sich ein mehrfacher

Besuch.

Auch die Gemeinden sind dem

ständigem Wandel unterlegen. Pastorin

Gunda Männel-Kaul verlässt

nach über zehn Jahren die Gemeinde

und beschreitet einen neuen Weg.

Sie hat einen starken Eindruck in der

Gemeinde hinterlassen. Wir werden

sie sehr vermissen. Die Redaktion

wünscht Pastorin Gunda Männel-

Kaul alles Gute. Viele andere haben

Gedanken beim Zeitungmachen

Viel Veränderung

sich ebenfalls zu Wort gemeldet, um

sie oder sich zu verabschieden (Seite

8-9).

Viel Veränderung hat auch der Kirchentag

gebracht. Unsere Gemeinden

haben sich mit Herz und Seele

engagiert. Dies haben wir auf den

Seiten 12-13 festgehalten. Auf Fahrten

mit den öffentlichen Verkehrsmitteln

konnte man gut miterleben,

dass sich 120 000 Kirchentagsteilnehmer

doch bemerkbar machen.

2015 kann sich Stuttgart beweisen.

Der Kirchentag ist nun nach ein

paar Tagen wieder vorbei. Vorbei

sind auch die Arbeiten am Gemeindezentrum

der Osterkirche. Die

Einweihung steht unmittelbar bevor

(Seite 24).

Ganz am Anfang hingegen stehen

die Arbeiten an der Renovierung der

Orgel der Simeonkirche (Seite 27).

Auch am Anfang steht Jan Bollman

als Bewerber zum neuen Pastor der

Thomas-Kirchengemeinde (Seite 28).

Wir wünschen ihm

viel Erfolg!

Alles Gute bis

zur nächsten

Ausgabe.

Sandro Richi

3


THEMA

Wir haben in unserem Leben

schon viele Gärten gesehen,

selbst wenn wir noch ganz

jung sind. Die meisten werden

von ihren Eltern schon

im Kleinkindalter in Hamburger

Gärten mitgenommen,

zum Beispiel in den

Stadtpark, die Alsterwiesen,

den Botanischen Garten.

Viele spielen auch in den

Kleingärten oder Gärten der

Großeltern und Eltern. Sich

an gepflegten Gärten im

englischen Stil mit großen

Rasenflächen oder kunstvollen

Gärten im französischen

Stil mit geordneten gärtnerischen

Kunstformen zu erfreuen,

ist dann den späteren Jahren mit gewachsenem

Verständnis für Schönheit

vorbehalten.

4

Korallengärten

Wundergärten

Wie kann der Friedhof

ein Zeichen für Leben

sein? Nach dem Tod eines

Angehörigen oder

Freundes kann man

am Grab seine Trauer

im wahrsten Sinn des

Wortes „beackern“.

Grabpflege tut gut. Das

praktische Versorgen

des Grabes bedeutet

auch, im Inneren seine

Trauer zu bearbeiten.

Der Friedhof ist der

Ort, wo Trauer gelebt

werden darf. Wo in unserem

Alltag gibt es heute

die Möglichkeit zu trauern,

zu weinen oder zu

klagen? Hier auf dem

Friedhof hat Trauer einen Platz und

darf gelebt werden!

Da, wo das Leben durch den Tod

eines Lebensgefährten sich verändert,

entsteht etwas Neues. Das

gemeinsame, vergangene Leben zu

beenden und einen neuen Anfang zu

finden, bedeutet Leben. Die Trauer

verwandelt sich bei vielen Menschen

im Laufe der Zeit in neue Zuversicht,

eine neue Perspektive und

Hoffnung. Das ist Leben pur!

Friedhof – ein Garten im

Stadtteil

Ein Spaziergang über den Friedhof

hilft, den Alltag hinter sich zu lassen,

abzuschalten und zur Ruhe zu

Es gibt aber auch Gärten, für die Vielen

Menschen die heute begrenzte

Mühe weiter Reisen auf sich nehmen,

um ihre Vielfalt persönlich zu erleben.

Diese Gärten entstehen

im tropischen und subtropischen

Klima, hauptsächlich

im Pazifischen und Indischen

Ozean, aber auch in der Nähe

der arabischen Halbinsel

unter der Wasseroberfläche

– Korallengärten. Unzählige

Geißeltierchen bauen hier,

teils mit Hilfe von Kalk, eine

wunderbare, farbenprächtige,

pflanzlich aussehende Welt

mit bizarr geformten oder

leuchtend bunten Fischen.

Für alle, die die weite Reise,

aus welchen Gründen auch

immer, scheuen, zeigen wir

hier ein Bild aus dieser Unterwassergartenwelt.

Es wurde übrigens

hier in Hamburg aufgenommen.

Helmut Grunwaldt

Friedhof – Garten des Lebens?

Gottes Hoffnungszeichen über den Gräbern

kommen. Dabei lässt

sich vieles in der Natur

beobachten. Welche

Vögel singen da? Welchen

Baum bearbeitet

der Specht? Was blüht

da? In Zusammenarbeit

mit dem NABU haben

Friedhofsmitarbeiter in

diesem Jahr weitere Vogelkästen

für Singvögel,

Stare und andere Vögel

aufgehängt.

Ein Spaziergang in der

Natur fördert die Achtsamkeit

gegenüber der

Natur, mit mir selber und

mit Gott.

Birgit Kattner

Denke daran,

dass Dein Leben endet,

dadurch wird Dein Leben

tief und weit.

Nach Psalm 90,12


GÄRTEN

Mein Garten hält

mich jung

Die Welt der

Religionen

auf der internationalen

Gartenschau in Wilhelmsburg

Erstmalig präsentieren sich fünf Weltreligionen

auf einer Gartenschau. Sie

laden ein, sich auf eine Reise in bekannte,

aber auch in unbekanntere

Religionen zu begeben.

In allen Religionen spielt das Wasser

eine wichtige Rolle. In eine Brunnenschale

fließen fünf Strahlen hinein

und fünf Überläufe hinaus – jede

Religion hat etwas zu geben und ist

zugleich auch Empfangende. Um

diese Brunnenschale herum sind die

einzelnen Gärten gestaltet.

Palmen weisen den Eingang zum

„Gesang auf das Paradies“ (Islam),

ein Meditationsweg regt an, „im reinen

Land der Buddhas“ zur inneren

Ruhe zu kommen (Buddhismus). Der

Hinduismus will „Wege zur göttlichen

Einheit“ beschreiten, im jüdischen

Garten können die sieben Tage der

„Schöpfung der Welt“ erlebt werden.

Der christliche Garten ist als „Lebenspfad“

gestaltet. Menschliches

Leben ist von seinem Beginn bis zu

seinem Ende von Gott begleitetes Leben.

Wer sich auf den „Lebenspfad“

mit seinen interaktiven Stationen

„Geburt und Taufe“, „Konfirmation

und Firmung“, „Mahl“, „Ehe und

Partnerschaft“, „Tod und Auferstehung“

und „Segen und Salbung“

einlässt, kann dieses nachspüren und

ist herzlich eingeladen, sich gesegnet

auf den weiteren Weg durch die insgesamt

80 Gärten der Gartenschau zu

machen.

Alle Veranstaltungen in der „Welt

der Religionen“ finden Sie unter

www.kirche-gartenschau2013.de

Diesen Satz habe ich schon oft

von meiner Mutter gehört

– und er scheint zu stimmen.

Mit 91 Jahren hält meine Mutter ihren

Garten von ca. 700 qm noch allein

in Ordnung. Das Rasenmähen dauert

zwar inzwischen schon zwei Stunden,

Pausen inbegriffen, aber das macht sie

noch allein. Nur manchmal darf die

Familie helfen: Blumenerde bringen,

Blumenkästen an die richtigen Orte

stellen, und im Herbst die Büsche

schneiden und die Äste schreddern.

Das geschieht natürlich alles unter

Aufsicht meiner Mutter. Wir verbinden

das meistens mit einem Familientreffen

und haben alle viel Spaß

dabei.

In diesem Jahr konnte meine Mutter

es kaum erwarten, bis der Frost vorbei

war. Es kribbelte ihr schon wieder in

den Händen, die ersten Blumen einpflanzen

zu können. Ich bin mal gespannt,

ob sie wieder so viele Stiefmütterchen

hat wie im vergangenen

Jahr. Da waren es so um die 80 Stück,

die sie alle nach und nach mit ihrem

Einkaufswagen vom Markt nach Hause

gefahren hat. Wenn die Blumenhändler

auf dem Wochenmarkt sie

Der Hüter des Gartens

kommen sehen, fragen sie schon immer:

„Na, Sie wollen heute bestimmt

wieder Blumen kaufen“.

Es vergeht kaum ein Tag, an

dem meine Mutter nicht im Garten

„wurschtelt“, wie sie so schön sagt.

„Jetzt bietet unsere Kirche ja keine

Ausfahrt von einer Woche mehr an.

Das war immer mein Urlaub. Daher

muss ich dafür sorgen, dass ich viele

Blumen im Garten habe. Mein Urlaub

findet jetzt eben im Garten statt.“

Wir wundern uns nur, wie üppig bei

ihr die Blumen blühen, und sind auch

mal neidisch, wenn wir an unsere

mickrigen Blümchen im Balkonkasten

denken. „Ich gieße eben nur mit

Regenwasser. Davon habe ich genug“,

bekommen wir dann von meiner Mutter

zu hören. – Natürlich gehört in ihren

Garten auch ein Gartenzwerg, den

sie vor vielen Jahren bekommen hat.

So ist meine Mutter immer beschäftigt,

viel an der frischen Luft und freut

sich, wenn alle Pflanzen wachsen und

gedeihen. Das scheint sie wirklich

jung und gesund zu halten.

Irmtraud Schaffner

5


THEMA

6

Ein neuer Garten für die Simeon-Kita

Ob ich das wohl richtig mache?

In Hamburgs Kitas beginnt eine neue

Ära: Ab August werden die Schulkinder

nachmittags nur noch in der

Schule betreut.

Auch der Hort der Kita Martin Luther

King-Kirchengemeinde schließt.

Am 17. Juni um 16 Uhr werden die

Schulkinder mit einem Gottesdienst

und einem Grillfest verabschiedet. „Wir

bedauern das sehr.“, sagt Svenja Kasch,

die Kita-Leiterin. „Die Kleinen lernen

von den älteren Kindern leichter und

schneller als von uns Erzieherinnen.

Lernen findet doch auf verschiedenen

Ebenen statt, soziales, emotionales,

praktisches und intellektuelles Lernen.

Gerade die Vielfalt macht den Kompetenzgewinn

aus. Ich befürchte, die

Kinder müssen zu früh einem Raster

genügen und wer da durchfällt, der ist

eben draußen. Kann die Schule Persönlichkeit

und Charakter eines Kindes

fördern? Kann sie überhaupt Wert

darauf legen? In der Kita können wir

besser auf die individuellen Bedürfnisse

der Schulkinder eingehen, gerade in

Der Rasen ist verlegt

Abschied

aus dem (Kinder-) Garten

Die Horte unserer Kitas werden geschlossen

der Übergangszeit, in der sich Kinder

und Eltern oft unsicher fühlen.“

Isabella Dlugaj, Erzieherin der

Kita Thomaskirche, hat Spaß an ihrer

Arbeit im Kindergarten. Ab Mittag

ist sie für die Schulkinder da. Mittagessen,

Hausaufgabenbetreuung,

Auffangen von großen und kleinen

Nöten, aber auch mal klare Grenzen

setzen. In der Thoki-Kita heißt sie

auch die Schuli-Isabella.

Doch jetzt beschloss die Behörde,

die Nachmittagsbetreuung in der

Schule stattfinden zu lassen.

Das hat ganz klare logistische Vorteile.

Es gibt aber auch Nachteile:

Es findet kein Bruch mehr zwischen

Unterricht und Freizeit statt. Wenn es

im Schulraum Probleme gibt, können

die Kinder sie am Nachmittag nicht

hinter sich lassen. Für Eltern, die sich

bewusst für eine christliche Kita entschieden

haben, bedeutet das auch, dass

die christliche Prägung fehlt.

Unsere Kitas haben sich schon auf

die neue Situation eingerichtet. Isabella

Im April haben viele fleißige Helfer

und Helferinnen dafür gesorgt, dass

das neu angelegte Außengelände unserer

Kita begrünt wurde. Dank des

unermüdlichen Einsatzes beim Werben

um Sponsoren konnten wir eine

große Spende an Bäumen, Büschen

und vielen Kleinpflanzen in Empfang

nehmen. Zahlreiche Familien und

die Kollegen der Kita haben unter

fachkundiger Anleitung des Landschaftsarchitekten

Jörg Knaak die

Pflanzen gesetzt. Wer uns an diesem

Tag nicht direkt unterstützen konnte,

hat mit einem Beitrag zum Buffet die

kleinen und großen Gärtner versorgt.

Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen

dieser Aktion beigetragen haben.

Zwei Tage später wurde auf der

vorbereiteten Fläche der Rollrasen

verlegt. Wir freuen uns über den Tatendrang

aller Beteiligten und vor allem

darauf, unseren Garten mit den

Kindern jetzt neu zu entdecken.

Am Sonnabend, 8. Juni, um

14 Uhr möchten wir mit einem Open-

Air-Gottesdienst und einem anschließenden

Sommerfest für die Kinder das

bisher Erreichte gebührend feiern.

Gerne heißen wir auch Gäste aus der

Nachbarschaft willkommen – auch diejenigen,

die sonst unser Gelände nur in

unserer Abwesenheit besuchen. Es ist

viel cooler und macht viel mehr Spaß

zu sehen, wie etwas wächst und blüht,

als es herauszureißen und zu zerstören.

Wir hoffen, von der großen Freude

der Kita-Kinder über ihre neue Spielfläche

lassen sich alle anstecken und

motivieren, weiter mitzuwirken, um das

Gelände in ein kleines Paradies zu verwandeln.

Petra Knaus

Schön war‘s mit der Schuli-Isabella

Dlugaj wird jetzt auch liebevoll die Marini-Isabella

genannt, nach der neuen

Regelgruppe (3-6 Jahre) die in die alten

Schuli-Räume gezogen ist.

Christina Dwenger und

Christine Nagel-Bienengräber


GÄRTEN

Die Heilkraft der Gärten

Und Gott der Herr pflanzte einen Garten in Eden gegen Morgen

und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte.

Gott hat gewusst, was der

Mensch braucht: Natur, Blumen

und Bäume. Gärten sind

gerade in unserer hoch technisierten

Welt ein Rückzugsort denn Gartenarbeit

beruhigt. Selbst die Beschäftigung

mit dem kleinen Garten auf der

Fensterbank oder auf dem Balkon

wirkt heilend.

Schon die Ägypter, die Perser, die

Griechen und die Römer

legten Gärten an. Nach

dem Untergang des römischen

Reiches übernahmen

die Zisterzienserklöster,

die überall in

Europa entstanden, die

Anlage von Gärten. Sie

legten Nutzgärten an,

die es ihnen ermöglichten

autark zu leben. Und

sie erfanden den Kreuzgang,

der einen Garten

umgibt. Dieser Garten

hat in seiner Mitte einen

Brunnen. Von ihm gehen

vier Wege aus, in Erinnerung

an die Beschreibung

des Garten Eden in

Mose 2, Vers 10: Und es

ging aus von Eden ein

Strom zu wässern den

Garten, und teilte sich von da in vier

Hauptwasser. Dieser Garten dient der

Erbauung der Mönche.

Der Mönch Benedikt von Nursia

(um 480-547) wusste, was seinen

Mönchen gut tun würde, als er seine

Regel verfasste: beten und arbeiten im

Wechsel. Im Garten zu arbeiten erdet,

bringt aus den himmlischen Gefilden

zurück auf die Erde. Es beruhigt den

Geist.

Das scheinen wir immer noch instinktiv

zu wissen. Als der Mann meiner

Freundin starb, fing sie an, den

großen Garten umzugraben. Es schien

beinahe über ihre Kräfte zu gehen und

trotzdem schien es ihr zu helfen. Sie

leistete auf diese Weise ihre Trauerarbeit.

Ein Freund, der dringend eine Therapie

hätte machen müssen, aber davor

zurückschreckte, sich das Verdrängte

anzusehen, grub in seinem Garten ein

tiefes Loch nach dem anderen.

Zu sähen, Unkraut zu zupfen und

Pflanzen zu wässern kann heilsam

sein. Es erfordert Geduld, abzuwarten,

bis sich die ersten Blattspitzen

zeigen und die Radieschen nicht auszurupfen,

wenn sie erst stecknadelkopfgroß

sind.

Auch heute noch sind Gärten ein Refugium

Tröstlich ist auch die Erinnerung

an Gärten, die wir, selbst wenn wir

keinen eigenen Garten besitzen, alle

haben.

Ein Garten taucht auf. Zwischen

den Gemüsebeeten steht eine hölzerne

Laube. Sie ist dunkelgrün gestrichen.

Die Farbe blättert schon ab

und in den Ecken hängen die Netze

der Spinnen. Die Laube steht im

Garten der Großeltern meiner Schulfreundin

Waltraud. Sie wird von den

Erwachsenen nur noch selten aufgesucht.

Gerümpel und Gartengerät

sind darin abgestellt. Feldmäuse huschen

herum. Die Laube stammt aus

einer anderen Zeit. Jetzt ist Krieg.

Die ersten Ruinen und Trümmerberge

säumen schon die Straßen. Die

Erwachsenen sind mit anderem beschäftigt.

Mose 1, 2 Vers 8

Um die Laube herum stehen Fliederbüsche.

Es ist gefüllter Flieder. Zwei kleine

Mädchen halten einen alten abgestoßenen

Teller und zupfen die kleinen Blüten

aus den Dolden des Flieders. Auf dem

Porzellan wächst ein dunkelvioletter

Hügel und lockt die Bienen an. Ein

plötzlich aufkommender Wind weht ein

paar Blüten vom Tellerrand. Die kleinen

Mädchen flüchten vor dem schnell

einsetzenden Sommerregen

in die Laube. Aus

dem Gerümpel suchen

sie sich einen durchlöcherten,

rostigen Eimer

heraus, drehen ihn um

und legen ein sauberes

Taschentuch darauf. Sie

ziehen zwei Obstkisten

heran und setzen sich.

Zwischen ihnen steht

der Teller mit den gefüllten

Blüten. Genüsslich

nehmen sie die einzelnen

Blüten zwischen

die Lippen und saugen

den Honig heraus. Ein

rauschender Vorhang

aus Regen trennt sie von

der Welt. Sie erzählen

einander ihre kleinen

Geheimnisse, spielen

mit ihren Puppen und lassen auch sie

von dem Blütenhonig kosten. Der Krieg

findet anderswo statt.

Gärten können Refugien inmitten

von Zerstörung sein. In den Romanen

des 19. Jahrhunderts liest man, dass der

Pfarrer mit seinem Brevier zwischen

den Rabatten auf und ab ging und seine

Predigt vorbereitete.

Der Auferstandene begegnete Maria

Magdalena als Gärtner, Emil Nolde hat

Gott als Gärtner gemalt, der sich liebevoll

über eine Tulpe beugt. Sein Gesicht

zeigt Besorgnis. „Füllt die Erde und

macht sie euch untertan“ heißt nicht,

dass wir sie ausbeuten dürfen, wir sollen

sie hegen und pflegen. Auch das

kann uns der Umgang mit der schwarzen

Muttererde lehren.

Elke Tegtmeyer

7


REGION

Nach fast elf Jahren verlässt

Pastorin Gunda Männel-

Kaul die Oster-Kirchengemeinde,

um ab dem 1. Juni eine

neue Aufgabe zu übernehmen. Sie

wird Pastorin im „Team Kirche und

Schule“ des Kirchenkreises Hamburg-Ost.

Ihr zukünftiger Dienstsitz

ist in Volksdorf am Rockenhof, ihr

Arbeitsfeld umfasst den ganzen großen

Kirchenkreis.

Die Nachricht von ihrem Weggang

hat bei vielen

Menschen in der Kirchengemeinde

und

darüber hinaus große

Betroffenheit ausgelöst.

Viele Menschen

haben in den vergangenen

Jahren durch

Gunda Männel-Kaul

den Weg in die Kirchengemeinde

gefunden

und vermissen

sie jetzt sehr.

Gunda Männel-

Kaul hat immer deutlich

gemacht, dass

ihr Herz ganz besonders

für die Arbeit

mit Jugendlichen

und Kindern schlägt.

Die Kita- und Familien-Gottesdienste,

die Krippenspiele,

die für manche Menschen geradezu

Kultcharakter hatten, die Erfindung

des Lutherfests als evangelische Alternative

zu Halloween, die Kinderkirche,

die Osterkirchen-Teamer, die

verschiedenen

von ihr konzipierten

Konf

i r m a n d e n -

modelle, die

Zusammenarbeit

zwischen

Kirche und

Schule, die

Gemeindefeste,

der Glaubenskurs

für

Gunda Männel-Kaul ältere Jugend-

8

Abschied von Pastorin

Männel-Kaul

Kindergottesdienst mit Gunda Männel-Kaul

liche und Erwachsene – all das und

noch vieles mehr haben dem Leben

rund um die Osterkirche in den vergangenen

Jahren eine eigene Note

gegeben. Mit einem klaren Gestaltungswillen

und großer Kreativität,

verbunden mit einem bemerkenswerten

Organisationstalent, hat sie

vieles auf den Weg gebracht. Dabei

wurde sie von ihrer ganzen Familie

tatkräftig unterstützt. So fand die

Gemeinde Begegnungsmöglichkeiten,

die noch lange die Erinnerung

prägen werden.

Was wäre die Kita Osterkirche

ohne das entschiedene Engagement

von Gunda Männel-Kaul? Eine „Kita

unter dem Kirchturm“ – für diese

Idee hat sie sich intensiv eingesetzt,

im engen Schulterschluss mit den

Mitarbeiterinnen des Kindergartens,

für die sie auch in schwierigen Zeiten

immer ein offenes Ohr hatte. Seit

dem Beginn der Bauarbeiten vor drei

Jahren stand ihr Pastorat mitten auf

dem Bauplatz, lange Zeit war das

Haus selbst eine Baustelle. Vor allem

während des ersten Bauabschnitts,

dem Bau der Kita, war sie oft die erste

Ansprechpartnerin, kannte fast alle

Handwerker persönlich und begleitete

den Baufortschritt mit einem kritischen

Blick auch für kleine Details.

Ihr leitender Gedanke war immer

das Wohl der Kinder, die hier später

einen guten Ort zum Leben finden

sollten. In der neuen Kita war sie fast

täglich präsent, kannte alle 70 Kinder

mit Namen und war für viele Kita-

Familien eine warmherzige Begleiterin,

mit großer Empathie gerade auch

in schwierigen Lebenssituationen,

und eine einfühlsame

Vermittlerin des Glaubens.

In einem besonderen

Gottesdienst am

16. Juni um 15 Uhr

wird Gunda Männel-

Kaul ihre Abschiedspredigt

halten und von

Pröpstin Isa Lübbers

von ihrem Amt entpflichtet.

Nach dem

Dank des Kirchengemeinderats

haben alle

die Möglichkeit, mit

Stimmen aus

der Kita:

Wir möchten uns für

10 Jahre lebhafte Familiengottesdienste,

Bibelgeschichten in der Kita, tolle

Lutherfeste und wunderbare Krippenspiele

bedanken. Wir alle werden

Gunda Männel-Kaul vermissen.

Sabine Waltner

Kita-Leiterin

einem persönlichen Wort Abschied

zu nehmen und ihr und ihrer Familie

Danke zu sagen.

Wir wünschen Gunda Männel-Kaul

für ihre neue Aufgabe alles Gute und

vor allem Gottes reichen Segen!

Dorothea Neddermeyer,

Vorsitzende des

Kirchengemeinderats


ABSCHIED

Alles hat seine Zeit

Meine Zeit in der Osterkirche

geht nun nach fast 11 Jahren

zu Ende.

Zum 1. Juni wechsel

ich auf die 6. Pfarrstelle

im Bereich Diakonie und

Bildung im Kirchenkreis

Hamburg-Ost. In meiner

Funktion als Pastorin ergänze

ich das „Team Kirche

und Schule“, das zur

Arbeitsstelle ev. Jugend

gehört. Zu meinen Aufgaben

gehören die Initiierung

und Förderung

schulkooperativer Arbeit

in den Gemeinden des

Kirchenkreises, die Erarbeitung

von religionspädagogischen

Themen und Modulen, die Erstellung

von Arbeitshilfen, die Unterstützung

des Projektes HOT (Hamburger Orientierungstage)

usw. Ein spannendes

Arbeitsfeld, in das ich meine langjährigen

Erfahrungen im Bereich Kinderund

Jugendarbeit einbringen kann.

Wer mich kennt, weiß, dass mir der

Schritt nicht leicht gefallen ist; denn

ich habe mich mit all meiner Kraft

und mit ganzem Herzen dieser Gemeinde

gewidmet und ich bin sehr

stolz, an unserem großen Bauprojekt

mitgewirkt zu haben. Allerdings

waren drei Jahre Bauzeit und das

Wohnen auf und neben der Baustelle

nicht immer einfach und haben mich

manchmal auch Nerven gekostet.

Aber das Ergebnis kann sich dank

unseres Architekten Mathias Hein

wirklich sehen lassen und macht die

Osterkirche zukunftsfähig. Ich bin

froh, dass sich unsere regionale Zusammenarbeit

dank vieler netter und

engagierter Kollegen und Kolleginnen

so gut entwickelt hat.

Ich werde vieles vermissen: die Kinderkirche,

das Lutherfest, die tollen

Krippenspiele, die Nacht der Kirchen

(großer Dank an Marc Hemkhaus),

die Arbeit mit Konfirmanden und Jugendlichen

und natürlich die Kinder,

vor allem aus der Kita. Viele Menschen

durfte ich begleiten bei Taufen,

Trauungen, Beerdigungen und mit

vielen schöne Gottesdienste erleben.

Mein ganz besonderer Dank geht

an unseren Sozialpädagogen Peter

Schubart für die tolle Zusammenarbeit

und seine Freundschaft, an die

Erzieherinnen der Kita, von denen ich

Die Familie hilft immer gerne, hier beim Grillen

viel gelernt habe, an den Kirchengemeinderat,

der mir den Freiraum und

sein Vertrauen gab, neue Projekte anzugehen,

ein Dank auch an unsere Gemeindesekretärin

Frau Scharnberg für

viele gemeinsame Jahre.

Aber was wäre ich ohne meine Familie

gewesen, die mich bei allen Veranstaltungen

so tatkräftig unterstützt

hat. Für mich beginnt nun ein ganz

neuer Lebensabschnitt und ich freue

mich, dass ich die Chance habe, neue

Erfahrungen zu sammeln. Ich werde

die Zeit in der Osterkirche nie vergessen

und als Bramfelderin ist der Abschied

von meinem Stadtteil schwierig,

aber ich werde sicher oft an der

Osterkirche vorbeifahren und dann

werde ich laut seufzen und an euch

alle denken.

Wenn sich jetzt jemand wundert,

dass ich gar nichts über meine tollen

Teamer geschrieben habe, dann dies:

Meine ganz jungen Teamer bleiben

in den guten Händen unserer tollen

Jugendmitarbeiterin Silvie Boyd und

meine langjährigen Teamer bleiben an

meiner Seite.

Ich wünsche dieser Gemeinde nach

Abschluss der Bauphase einen guten

Neubeginn. Viel Freude an den schönen

Räumen, die mit so viel Liebe

und Bedacht entwickelt und gestaltet

wurden. So sage ich auch im Namen

meiner Familie: Adieu, auf Wiedersehen,

lebt wohl und Gott segne Euch!

Herzlich,

Ihre und Eure Pastorin

Gunda Männel-Kaul

Gemeinsam

in die Zukunft

Gestalten, vor Ort sein, helfen, ausbilden,

begeistern - seit 2006 sind

wir die Teamer von Pastorin Gunda

Männel-Kaul in der Osterkirche.

Keiner hätte zu Beginn unserer

ehrenamtlichen Tätigkeit erwartet,

dass wir so gute Freunde werden,

auf die wir uns bedingungslos verlassen

und mit denen wir Gutes und

Schlechtes teilen. Wir können mit

Sicherheit sagen, dass sich das ursprüngliche

„Teamer sein“ über die

Jahre sehr verändert hat. Es symbolisiert

für uns in erster Linie nicht

mehr nur die ehrenamtliche Arbeit

in und mit der Kirche, sondern vielmehr

eine Gruppe von Menschen,

die sich buchstäblich gesucht und

gefunden hat, die an deinem Geburtstag

immer vor deiner Tür stehen,

die Interesse an deinem Leben

zeigen, die dir beistehen und dir

Glück wünschen, die auf dich warten

und mit dir gehen. Wir sind eine

Familie geworden.

Die Teamer

In diesem Sommer beginnt für

Gunda ein neuer Lebensabschnitt.

Selbstverständlich werden wir

als ihre Teamer dabei nicht von

ihrer Seite weichen. Auch wenn

wir uns in der Osterkirche immer

wohlfühlen werden, freuen wir uns

schon auf die zukünftigen neuen

Herausforderungen und Aufgaben

mit Gunda.

Wir bedanken uns bei der Gemeinde

für sieben wunderschöne,

aufregende, lustige, tolle gemeinsame

Jahre.

Bobby, Akay, Björn, Anna,

Connor, Christina, Floschi, Helen,

Lenny, Kea, Markus, Kim, Nico,

Melli, Noel

9


REGION

Tag

des Gedenkens

Erinnern

ist keine leichte Kunst

– das Ohlsdorfer Friedensfest

20. Juli - 4. August

Eine Vielzahl von Initiatoren, unter anderem der Volksbund

deutscher Kriegsgräberfürsorge, das Bramfelder

Bündnis gegen Rechts, Vertreter der an den Friedhof

angrenzenden Kirchengemeinden und der Gedenkstätte

Neuengamme veranstalten 70 Jahre nach dem Feuersturm

gemeinsam ein Fest gegen das Vergessen. Ein buntes Fest

gegen Braun. Ohne Krieg und Nazidiktatur hätte es keinen

Feuersturm und Opfer auf allen Seiten gegeben.

• Das Fest beginnt mit einer Auftaktveranstaltung am 20.7.

um 15.30 Uhr.

• Am Mittwoch, 24.7. um 15 Uhr findet im „Begegnungscafé“

ein Gespräch zwischen den Generationen statt.

• Am Sonntag, 28.7., dem ,,Tag des Gedenkens”, feiere ich

gemeinsam mit den Pastoren Volker Simon und Hanno Billerbeck

um 10 Uhr einen Gottesdienst am Mahnmal.

Ein vollständiges Programm wird rechtzeitig in den Gemeinden

verteilt und im Internet unter anderem vom Volksbund

veröffentlicht.

Inge Dehne

Britische Soldatengräber auf dem Ohlsdorfer Friedhof

Abschied

aus der Seniorenarbeit

– aber es geht weiter

Vor genau fünf Jahren habe ich die

Seniorenarbeit von Christa Lang übernommen,

die 11 Jahre die Arbeit maßgeblich

geprägt hat. Schon seit 2003

gehörte ich zum Team, das die Seniorennachmittage

vorbereitete, aber

auch Theaterbesuche, Ausflüge und

Reisen mit gestaltete und organisierte.

Dass die Seniorenarbeit weitergeht,

war mir ein großes Anliegen. Daher

bin ich sehr froh, dass sich Dorothee

Falk bereit erklärt hat, die Arbeit weiterzuführen.

Ab August wird daher ein

fast allen bekanntes Gesicht bei den

Seniorennachmittagen vorn stehen.

Susanne Kühne

Ich wünsche gutes Gelingen und allen

weiterhin viel Freude am monatlichen

Beisammensein.

Auch von den Mitarbeitern der

Seniorenarbeit in der Region verabschiede

ich mich. Es war ein kurzes

und gutes Miteinander. Ihnen allen

weiterhin gute Ideen und viel gegenseitige

Ermutigung. Am 20. Juni ist

der letzte von mir mitgestaltete Seniorennachmittag.

Im Juli machen wir

Sommerpause am 15. August beginnt

dann Dorothee Falk mit einem neuen

Kapitel.

Susanne Kühne

10


REGION

Gottesdienst mit Tieren

Es ist wieder so weit – am 18. August

findet in unserer Gemeinde schon

zum dritten Mal der beliebte Gottesdienst

mit Tieren

statt. Pastor

Martin Fischer

und das Vorbereitungsteam

werden

diesen Gottesdienst

gemeinsam

gestalten.

Warum machen

wir so etwas eigentlich?

Ist es

überhaupt richtig,

Haustiere mit in

die Kirche zu bringen?

Wir sagen ja!

Tiere sind ein Teil

Nicht nur der „treueste Freund“ des

Menschen ist hier gefragt, sondern

alles aus dem Tierreich, was sich

mitbringen lässt.

der Schöpfung,

wir teilen unsere Erde mit ihnen, und

Gott hat uns die Verantwortung für sie

übertragen. Unsere Haustiere geben

uns ganz besonders viel an Treue und

Der Frühling ist da – endlich – und

der Körper ruft nach Bewegung.

Wir möchten mit allen Fahrradfreunden

eine gemeinsame Tour machen

am. Donnerstag, den 6. Juni.

Dazu treffen wir

uns um 11 Uhr vor

der Osterkirche.

Unser Weg führt

uns gemütlich radelnd

den Alsterwanderweg

entlang.

Wir wollen

wieder Wind um

die Ohren spüren

und das neue frische

Grün begrüßen.

Wir fahren zur

Mellingburger Schleuse. Hier wollen

wir Rast und Picknick machen. Bitte

bringen Sie etwas zu Essen und zu

Trinken mit. Wer will, kann auch in

dem Restaurant einkehren. Anschließend

möchten wir mit allen, die Lust

haben, singen. Wir haben ein paar

schöne Lieder herausgesucht, die

so richtig das Herz öffnen nach dem

Liebe zurück, deswegen wollen wir

einmal im Jahr mit ihnen gemeinsam

in die Kirche kommen und für alle

Tiere beten.

Bei den letzten

beiden Tiergottesdiensten

war immer

eine ganz besondere,

ja beinahe andächtige

Atmosphäre

in unserer Kirche.

Der Höhepunkt wird

auch diesmal sicher

wieder die Segnung

der Tiere und ihrer

Menschen sein.

Egal, ob mit oder

ohne Tier, alle sind

herzlich eingeladen,

diesen Gottesdienst

gemeinsam zu feiern.

Waltraud Schürmeyer und

Rainer Wölfle

Gemeinde in Bewegung

– auf dem Fahrrad

Wir radeln zur Mellingburger Schleuse

langen, strengen Winter und wieder

Licht, Wärme und Lebendigkeit hinein

lassen. Aber nur, wer Lust hat,

kann mitsingen.

Danach geht es in einer gemütlichen

Rücktour wieder

zur Osterkirche.

Wir rechnen damit,

dass wir gegen

16 Uhr wieder zurück

sind.

Wenn es regnet,

findet die Tour

leider nicht statt.

Dann holen wir sie

später nach. Sollte

das Wetter durchwachsen

sein, starten

wir trotzdem. Auf alle Fälle Regenzeug

mitbringen.

Die Organisatorinnen sind Dorothea

Neddermeyer, Ursula Mink und

Andrea Kalter. Wir sind auch dabei

und für sie als Ansprechpartnerinnen

da. Wir freuen uns auf Sie und auf das

Radfahren.

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11


KIRCHENTAG

Nachklang vom Kirchentag

Das Rathaus feiert mit

Eine verschworene Gemeinschaft

Kirchentags-Nachhall

– Ein liturgischmusikalischer

Abend

in der Simeonkirche

Es waren für viele Menschen in unseren

Gemeinden ein paar ganz besondere

Tage im Mai, Tage, die man

nicht so leicht vergisst. Das strahlend

schöne Wetter, die heitere Stimmung

in der Stadt, die vielen freundlichen

Begegnungen zwischen Gastgebern

und Gästen, die Freude gemeinsamen

Singens, die reichen Anregungen für

die eigene Spiritualität und den Intellekt…

Der 34. Deutsche Evangelische Kirchentag

hat seine Spuren in unserer

Erinnerung hinterlassen.

Mit vielen Kirchentagsliedern, Lesungen

und Gebeten möchten wir

dem Kirchentag noch einmal ein Echo

geben. Vorbereitet wird dieser Abend

von Kantor Werner Lamm und Pastorin

Dorothea Neddermeyer.

Freitag, den 14. Juni, 19.30 Uhr,

Simeonkirche.

Dorothea Neddermeyer

Feierabendmahl in der Simeonkirche

Die Thomaskirche lädt am Abend der Begegnung ein

12


KIRCHENTAG

Und wie hat es

Besuchern aus

dem Ausland

gefallen?

Eine Stimme der

Chiesa Christiana

Protestante in Milano

Vor dem Abschlußgottesdienst: Gäste der Osterkirche aus Honhardt

MLK immer dabei

Na, was nun wohl kommt?

Wer freut sich hier?

Vom Markt der Möglichkeiten

Die Gemeinden der Region danken allen,

die mit ihrem großen Einsatz das friedvolle

Fest des Kirchentages ermöglichten.

Ich kannte Hamburg bisher noch nicht,

aber ich hatte sofort den Eindruck,

dass sich die Stadt nach Kräften herausgeputzt

und perfekt vorbereitet hatte.

Nur bei den Großveranstaltungen

gab es verständlicherweise kurzzeitig

Engpässe, ansonsten waren die Wege

von und zu den teilweise recht weit

auseinanderliegenden Veranstaltungsorten

problemlos zu meistern – dank

guter Unterlagen und leicht verständlicher

Ausschilderungen. Besonders

die Hinweisschilder zu speziellen Sehenswürdigkeiten,

wie z. B. Kirchen,

fand ich sehr hilfreich. Vermisst habe

ich allenfalls Extraschilder zu einzelnen

Veranstaltungen in der Stadt.

Es war jedenfalls wieder für jeden

Geschmack etwas dabei: von Bibelarbeiten

bis Gesang und Tanz, von der

Polit- und Medienprominenz zu den

privaten Gesprächen im kleinen Kreis,

von der Klassik bis hin zu Jazz, Rock

und Gospel. Ein Riesenkompliment

jedenfalls an die wunderschöne Stadt

Hamburg und ihre Menschen. Den

120 000 Dauergästen und je 40 000

Tagesgästen hat es an nichts gemangelt,

weder an bestem Wetter noch an

Essen, Trinken, Toiletten, Kojen…

Und zwischen allen Aktivitäten

blieb zum Glück auch ab und zu ein

wenig Zeit zum Bummeln. Ich habe,

die wundervollen Gartenanlagen genossen,

die Architektur bewundert

und bin mir sicher – ich war nicht zum

letzten Mal in Ihrer Stadt. Also: Auf

Wiedersehen Hamburg!

Christiane Dehnert

13


REGION

Was macht eigentlich…?

Tobias Brommann

Ehemaliger Kantor der Martin Luther King-

Kirchengemeinde, der nun als

Kantor am Dom zu Berlin tätig ist.

Tobias Brommann ist Kantor am Dom zu Berlin. Bereits

mit 13 Jahren hatte er die erste Anstellung als Organist.

Er studierte Kirchenmusik an der Hamburger

Musikhochschule bei Andreas Rondthaler (Orgel) und

Hannelotte Pardall (Chorleitung) und schloss 1997

mit der A-Prüfung ab.

Tobias Brommann war über 11 Jahre als Kirchenmusiker

in seiner Geburtsstadt Hamburg tätig, wo er

eine Singschule gründete und den Bergedorfer Kammerchor

leitete. Er war Assistent von Eric Ericson

und Michael Gläser bei den Sommerkursen für Chor

a cappella des Schleswig-Holstein-Musikfestivals.

Neben seiner Haupttätigkeit, der Leitung der Berliner

Domkantorei, ist er als Dozent an der Universität der

Künste im Fach Chorleitung tätig. Er ist Mitglied in

der „Schola gregoriana Augustina“ am Hamburger

Michel und des Ensembles „Lords of the chords“.

Brommann verfügt über ein breit angelegtes Repertoire

in der chorischen Arbeit. Schwerpunkte bilden

neben den jährlich aufgeführten Bachschen Oratorien

zur Weihnachts- und Passionszeit weitere große

Oratorien der Klassik und Romantik wie auch des 20.

Jahrhunderts, darunter auch selten aufgeführte Werke,

u.a. das „War Requiem“ von Britten – und auch streitbare

Musik, wie z. B. die „Mass for piece“ von Karl

Jenkins.

In unseren Kirchräumen wechseln die Altarund

Kanzelbehänge (Paramente oder Antependien)

öfter ihre Farbe. Diese Farben sind

Hinweis auf die jeweilige Zeit im Kirchenjahr

14

∑ymbøle

Farben des Kirchenjahres

und haben alle ihre ganz eigene Bedeutung.

Wir sprechen auch von „liturgischen“ Farben.

In unserer evangelisch-lutherischen Kirche

werden vor allem vier Farben verwendet.

Weiß: Weiß ist die Summe aller Farben.

Sie steht für Klarheit, Licht und

für eine andere Wirklichkeit. In der

Kirche ist die Farbe Weiß immer ein

Hinweis auf Jesus Christus und die

Auferstehung. Deshalb liegt in vielen

Kirchen auf dem Altar ein weißes

Leinentuch. Gold und Silber gelten

als besondere Ausgestaltungen von

Weiß und vor allem Gold weist auf

die Auferstehung hin. Darum ist in

unserer Region auch die Osterkirche

innen ganz in Weiß und Gold gehalten.

Weiße Paramente schmücken die

Kirche vor allem bei den „Christusfesten“

wie Weihnachten und Ostern.

Rot: Rot als Farbe des Feuers und

der Liebe ist eine lebendige, herausfordernde

Farbe. Als liturgische Farbe

ist Rot das Symbol für den Heiligen

Geist. Sie verweist auf Gottes

Geistkraft, aus der wir leben und aus

der unsere Kirche lebt. Rote Paramente

hängen in der Kirche bei den

„Kirchenfesten“, wie z. B. Pfingsten,

Reformationsfest, Konfirmation.

Lila/Violett: Diese Mischfarbe zwischen

Rot und Blau steht für Übergang

und Verwandlung. Sie ist die

„Bußfarbe“ und bedeutet in der Kirche

Besinnung, Innere Vorbereitung,

Umdenken. Neben der Passionszeit

wird in der Kirche auch in der Adventszeit

diese Farbe aufgelegt: Für

die Vorbereitung auf Weihnachten

(Gott wird Mensch) braucht es unser

Umdenken. Früher war die Adventszeit

die zweite große Fastenzeit.

Grün: Grün ist die Farbe aufkeimender

Pflanzen, die Farbe der Hoffnung.

Als liturgische Farbe steht sie

für die Hoffnung, die uns zum Leben

hilft, und für das Wachstum im Glauben.

Grüne Paramente sehen wir am

häufigsten in der Kirche. Sie werden

zu den Zeiten verwendet, die nicht

von großen Festen geprägt sind.

Daneben gibt es in einigen Kirchen

noch Schwarz als Farbe der

Trauer, für den Karfreitag und für

Beerdigungen. Seltener sieht man

die Farbe Rosa, die als Aufhellung

von Violett das Ende der Buß- und

Fastenzeit einläutet (Am 4. Sonntag

der Passionszeit und am 4. Advent).

Farben sprechen unsere Sinne an.

Die liturgischen Farben möchten

uns einstimmen auf den besonderen

Charakter der unterschiedlichen Zeiten

im Kirchenjahr.

Katharina Riemer


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VERANSTALTUNGEN

Im Internet:

6. Juni

Donnerstag

7. Juni

Freitag

8. Juni

Sonnabend

9. Juni

Sonntag

14. Juni

Freitag

15. Juni

Sonnabend

25. Juni

Dienstag

20. Juli

Sonnabend

24. Juli

Mittwoch

30. Juli

Dienstag

in allen Gemeinden

11.00 Uhr Osterkirche. Radtour

15.00 Uhr Treffpunkt Steilshoop

Frühlingsfest

14.00 Uhr Simeonkirche

Einweihung Kita-Außengelände im Anschluss

an den Gottesdienst

14.00 Uhr Osterkirche

Spendenlauf: Endspurt für das Neue Zentrum

Osterkirche.

18.00 Uhr Osterkirche

Sommerkonzert der Bramfelder Kantorei

15.00 Uhr Thomaskirche

Kinderfest und Gemeindegrillen ab

18.00 Uhr. Infos auf Seite 29.

19.30 Uhr Simeonkirche

Kirchentags-Nachhall. Infos auf Seite 12.

10.00-17.00 Uhr Martin Luther King-Kirche

Flohmarkt rund um die Blaue Kachel

15.00 Uhr Osterkirche, Pastorat,

Seekamp 23 Trauercafé

15.30 Uhr Mahnmal auf dem Ohlsdorfer

Friedhof – Aufaktveranstaltung

zum Ohlsdorfer Friedensfest

15 Uhr Begegnungscafé auf dem Ohlsdorfer

Friedhof. Gespräch zwischen Generationen

15.00 Uhr Osterkirche, Pastorat,

Seekamp 23 Trauercafé

Martin Luther King

2. Juni – 1. Sonntag

nach Trinitatis

8. Juni

Sonnabend

9. Juni – 2. Sonntag

nach Trinitatis

16. Juni – 3. Sonntag

nach Trinitatis

17. Juni

Montag

23. Juni – 4. Sonntag

nach Trinitatis

30. Juni – 5. Sonntag

nach Trinitatis

7. Juli – 6. Sonntag

nach Trinitatis

14. Juli – 7. Sonntag

nach Trinitatis

21. Juli – 8. Sonntag

nach Trinitatis

28. Juli – 9. Sonntag

nach Trinitatis

11.00 Uhr Pastorin Gerstner

Mit Kindergottesdienst

11.00 Uhr Pn. Nagel-Bienengräber

10.00 Uhr Regionaler ökumenischer

Gottesdienst (siehe rechts)

18.00 Regionaler Jugendgottesdienst

(siehe rechts)

11.00 Uhr Pastor Ullrich

Mit Kindergottesdienst

16.00 Uhr

Abschiedsgd. für Schulkinder

11.00 Uhr

P. i. R. Jähn

11.00 Uhr Pn. Nagel-Bienengräber

18.00 Uhr Abendgottesdienst

11.00 Uhr Pastorin Andresen

11.00 Uhr Pn. Nagel-Bienengräber

11.00 Uhr Pastorin Inge Dehne

11.00 Uhr Pastor Ullrich

18.00 Uhr Abendgottesdienst

6. August

Dienstag

11. August

Sonntag

27. August

Dienstag

31. August

Sonnabend

18.30 Uhr Bramfelder Laterne

Ein Abend rund ums Essen

11.00 Uhr Martin Luther King-Kirche

„Der Turmbau zu Babel“ im Gottesdienst.

Singspiel von Ulrike Gohl, Gesungen und

musiziert von Kindern, Jugendlichen und

Erwachsenen. Leitung: Marion Hanke

15.00 Uhr Osterkirche, Pastorat,

Seekamp 23 Trauercafé

18.00 Uhr Thomaskirche

Mozarts Krönungsmesse mit der Thomas-

King-Kantorei, der Kantorei St. Gertrud

und dem Kammerorchester St. Getrud.

Leitung: Judit Viesel-Bestert

Ab dem 1. Juni findet der Bramfelder Orgelsommer statt.

Nähere Informationen finden sie auf Seite 22.

4. August – 9. Sonntag

nach Trinitatis

6. August

Dienstag

11. August – 10. So.

nach Trinitatis

18. August – 11. So.

nach Trinitatis

25. August – 12. So.

nach Trinitatis

30. August

Freitag

1. September

Sonnabend

11.00 Uhr Pastor Ullrich

Mit Kindergottesdienst

11.00 Uhr Pastorin Dehne

Musikalische Gruppenarbeit

11.00 Uhr Pn. Nagel-Bienengräber

Mit Kindergottesdienst

11.00 Uhr Pastor Ullrich

18.00 Uhr Abendgottesdienst

11.00 Uhr Pn. Nagel-Bienengräber

Mit Kindergottesdienst

18.00 Regionaler Jugendgottesdienst

(siehe rechts)

Abendmahl in der Regel an jedem

1. und 3. Sonntag mit Traubensaft

Kirchkaffee jeden Sonntag

16 Taufen in allen vier Kirchen, entweder im Gottes

16


www.kiz-hamburg.de

UNSERE GOTTESDIENSTE

Osterkirche Simeonkirche Thomaskirche

11.00 Uhr Pastorin Neddermeyer 9.30 Uhr Pastor Fischer – Open-Air-

Gottesdienst auf Gut Karlshöhe mit

Taufen

11.00 Uhr Pastorin Neddermeyer

und Konfirmanden

14.00 Uhr Pastor Fischer, Birgit Linge

und Kita-Team

Einweihung Kita-Außengelände

9.30 Uhr Pastorin Gerstner 2. Juni – 1. Sonntag

nach Trinitatis

8. Juni

Sonnabend

9.30 Uhr Pastorin Riemer 9.30 Uhr Pastor Bienengräber 9. Juni – 2. Sonntag

nach Trinitatis

10.00 Uhr Regionaler ökumenischer Gottesdienst zum Stadtteilfest auf dem Bramfelder Marktplatz

Pastorin Riemer, Pastor Falk.

Anschließend ist der Weltladen geöffnet

18.00 Uhr Regionaler Jugendgottesdienst in der Simeonkirche

Silvie Boyd und Team

15.00 Uhr Gottesdienst zur

Verabschiedung von Pn. Männel-Kaul

9.30 Uhr Bewerbungspredigt Pastor

Bollmann

16. Juni – 3. Sonntag

nach Trinitatis

17. Juni

Montag

11.00 Uhr Pn. Nagel-Bienengräber 9.30 Uhr Pn. Nagel-Bienengräber 9.30 Uhr Pastor i.R. Jähn 23. Juni – 4. Sonntag

nach Trinitatis

11.00 Uhr Pastorin Reich 9.30 Uhr Pastorin Born 9.30 Uhr Pastorin Nagel-Bienengräber 30. Juni – 5. Sonntag

nach Trinitatis

11.00 Uhr Pastorin Riemer 9.30 Uhr Pastorin Riemer 9.30 Uhr Pastorin Andresen 7. Juli – 6. Sonntag

nach Trinitatis

11.00 Uhr Pastorin Dehne

Anschließend ist der Weltladen geöffnet

9.30 Uhr Pastorin Dehne 9.30 Uhr Pastorin Nagel-Bienengräber 14. Juli – 7. Sonntag

nach Trinitatis

11.00 Uhr Pastorin Neddermeyer 9.30 Uhr Pastor Fischer 9.30 Uhr Pastorin Dehne 21. Juli – 8. Sonntag

nach Trinitatis

11.00 Uhr Pastorin Fischer 9.30 Uhr Pastor Fischer 9.30 Uhr Pastor Ullrich 28. Juli – 9. Sonntag

nach Trinitatis

11.00 Uhr Pastorin Neddermeyer 11.00 Uhr Pastor Fischer, Birgit

Linge – Open-Air-Gottesdienst

11.00 Uhr Pastorin Riemer

Mit Bramfelder Kantorei

15.00 Uhr Gottesdienst zur Einweihung

des neuen Gemeindezentrums

11.00 Uhr Pastorin Dehne

„Lebensthemen“-Gottesdienst

15.00 Uhr Pastorin Riemer, Birgit

Linge – Schulanfängergottesdienst

9.30 Uhr Pastorin Riemer

Mit Bramfelder Kantorei

9.30 Uhr Pastor Fischer und Team

Gottesdienst mit Tieren

9.30 Uhr Pastorin Riemer, Birgit

Linge – Begrüßung der Konfirmanden

17.00 Uhr Pastor Martin Fischer, Birgit

Linge – Krabbelgottesdienst

13.00 Uhr Joint Service mit der Presbyterian

Church of Ghana

4. August – 9. Sonntag

nach Trinitatis

6. August

Dienstag

9.30 Uhr Pastorin Dehne 11. August – 10. So.

nach Trinitatis

9.30 Uhr Pastorin Nagel-Bienengräber 18. August – 11. So.

nach Trinitatis

9.30 Uhr Pastor Falk

„Plattdüütsch inne Kark“

25. August – 12. So.

nach Trinitatis

30. August

Freitag

11.00 Uhr Pastorin Reich

Begrüßung der neuen Konfirmanden

9.30 Uhr Pastor Täger 9.30 Uhr Pastorin Nagel-Bienengräber 1. September

Sonnabend

18.00 Uhr Regionaler Jugendgottesdienst und Einsegnung der neuen Teamer in der Martin Luther King-Kirche

Silvie Boyd und Team

Abendmahl in der Regel in jedem

Gottesdienst / Kirchkaffee im

Anschluss an den Gottesdienst

Abendmahl an jedem 1. und 3.

Sonntag mit Traubensaft

Kirchkaffee jeden Sonntag

Abendmahl an jedem 2. Sonntag mit

Wein und an jedem 4. Sonntag mit

Traubensaft. Anschließend Kirchkaffee

dienst oder als besonderer Taufgottesdienst nach Absprache in den Gemeindebüros bzw. mit den Pastorinnen oder Pastoren

17

17


KINDER UND JUGENDLICHE

Am 30. März fand die Osternacht

in der Thomaskirche

statt. Um 18 Uhr trafen sich

die Jugendpädagogin Silvie Boyd und

einige TeamerInnen, um die Kirche

18

dels dringend gesucht

Meet Me –

Bramfeld goes Steilshoop –

Sonntags bockt!

Seit Ende März treffen wir uns

alle 14 Tage im Hobbyhaus

in der Gründgensstraße 34 in

Steilshoop. Momentan sind wir ca. 10

Jungen zwischen 13 und 16 Jahren.

Wir treffen uns unter dem Motto:

Sport, Kochen/Grillen, Fun und DU

bist Programm! Komm doch einfach

am Sonntag, 9.6. oder 23.6., von 13-

17 Uhr. Kristof und Silvie freuen sich

auf coole Sonntage mit euch.

Schools Out- Grillen für TeamerInnen

Donnerstag, 20.6., ab 18 Uhr sind

alle ehrenamtlich in der Jugendarbeit

Tätigen eingeladen zum gemütlichen

Beisammensein an der Thomaskirche,

Haldesdorfer Str. 28. Wir grillen die

Sommerferien an!

Mobiles Jugo-Team sucht Verstärkung

Schau mal rein: Sonntag, 2. 6.

und 9. 6., um 17.30 Uhr für je anderthalb

Stunden im Jugendbüro zur Vorbereitung

des nächsten Jugendgottesdienstes

am 16.6. um 18 Uhr in der

Simeonkirche. Thema: „Der Zachäus

in mir“.

Der Beginn eines Fischernetzes

Vorbereitung des Übernächtens

Jugos: immer sonntags am

11.8. / 18.8. / 25.8. um 17.30 Uhr. Der

Jugo findet am Sonntag, 1.9., in der

Martin Luther King-Kirche, Gründgensstr.

28, statt. Thema: „Wir brauchen

dich“ mit Einsegnung der TeamerInnen.

Ende des Herumhängens

Erstes Teamer-Card-Treffen für interessierte

Jugendliche ab 14 Jahren

am 24. 8. um 17 Uhr im Jugendkeller,

Fabriciusstraße 56. Infos zu Inhalten,

Terminen. Trainings für die Region

mit Birgit Linge und Silvie Boyd.

Anmeldungen unter:

region-jugendMOT@gmx.de

Freundschaft

in der Osternacht 2013

herzurichten. Ab 20 Uhr kamen die

Teilnehmer, die meisten von ihnen

aus der aktuellen Konfirmandengruppe,

aber auch einige ältere Jugendliche

waren dabei.

Das Thema der Osternacht war:

„Freundschaft“. Es gab viele Aktionen,

die die ganze Nacht über stattfanden:

Freundschaftsbänder knüpfen,

Mind-Maps erstellen, gemeinsam ein

Fischernetz knüpfen, ICHTYSse aus

Ton formen. Zwischendurch gab es ein

Mitternachtsbuffet aus mitgebrachten

Leckereien. Außerdem wurde um

4 Uhr morgens Stockbrotteig gegrillt.

Das kleine Feuer vor der Thomaskirche

war ein würdiges Ende, bevor es

ans Aufräumen und anschließend zum

Gottesdienst ging.

Die Osternacht hatte auch einen

theologischen Hintergrund: die letzten

Erlebnisse Jesu, wie die Verleugnung

durch Petrus, seine Kreuzigung,

wurden in mehreren kurzen Andachten

bedacht. Es wurde viel gesungen

und auch gebetet. Die Osternacht hat

allen Spaß bereitet.

Wir würden uns freuen, wenn

nächstes Jahr wieder zahlreiche interessierte

Jugendliche mit uns eine tolle

Osternacht verbringen würden!

Aileen Schuldt


KINDER UND JUGENDLICHE

Kinderwünsche

für den Kinderraum und

die Sommerferien

Dieses Jahr wird es in den Sommerferien

wieder ein Ferienprogramm

für große und kleine

Kinder geben.

Wir möchten mit euch zusammen

den Kinderraum neu gestalten, Ausflüge

machen und vieles mehr. Was wir

genau machen, möchten wir zusammen

mit euch entscheiden. Also mailt

mir bis zum 12. Juni, was ihr euch für

den Kinderraum wünscht, was ihr gern

mit uns in den Sommerferien machen

möchtet (b.linge@simeonkirche.

de) und schreibt auch dazu, wie alt

ihr seid und zu welcher Zeit der Sommerferien

ihr Zeit habt. Wir versuchen

dann, möglichst viele eurer Wünsche

umzusetzen.

Ab 15. Juni könnt ihr dann auf unserer

Homepage (www.simeonkirche.

de) sehen, was wir machen und euch

dafür anmelden.

Birgit Linge und Teamer

Maifreizeit für Kinder

jetzt im Herbst

Dieses Jahr gab es im Mai wegen

des Kirchentags in Hamburg

keine Freizeit für Kinder.

Aber das heißt natürlich nicht, dass es

dieses Jahr keine „Maifreizeit“ geben

wird! Sie wird nur auf die Herbstferien

verschoben! Wir fahren in diesem

Jahr vom 30. September bis 4. Oktober

zum Schloss Ascheberg in der

Nähe von Plön.

Geschichten und Abenteuer sind

dort zu Hause. Das atmosphärische

Herrenhaus lädt mit seinen hohen

Decken und Holztüren zum Wohlfühlen

und Erkunden ein. Das Außengelände

bietet mit dem Plöner See, einer

Kletterwand, dem angrenzenden Wald

und einem kleinem Slacklinepark viele

Möglichkeiten zum Toben und Entspannen.

Wenn ihr zwischen 8 und 12

Jahren alt seid, kommt doch mit! Wir

freuen uns schon sehr auf euch und

bereiten für euch ein spannendes, abwechslungsreiches

Programm vor.

Anmeldung unter:

b.linge@simeonkirche.de

oder 67 10 68 46.

Kosten: 130 €

(Ermäßigung auf Nachfrage).

Birgit Linge und Teamer

Bepackt mit allen Wünschen

Krabbelgottesdienst

Nach der Sommerpause treffen

sich auch wieder die Jüngsten der

Gemeinde mit ihren Familien zum

Gottesdienst.

Zusammen werden wir singen,

beten, biblische Geschichten hören

und Gott mit allen Sinnen erleben.

Unsere Krabbelgottesdienste sind

am 30. August, 27. September, 25.

Oktober und 29. November, jeweils

um 17 Uhr.

Birgit Linge

und Martin Fischer

Taichi, Qigong,

Rückenschule, Meditation

Neue Kurse ab August

(mit Krankenkassenbezuschussung)

Raum für Bewegung und Stille

Annette Kaufmann-Knopf,

Pezolddamm 156, Tel. 649 17 694

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Der Mai ist gekommen… im Oktober

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19


ÄLTER WERDEN

Wie sieht ein Engel aus? Die Vorstellung

der himmlischen Wesen inspirierte

schon immer die Künstler. In der

Engelkunst

Paul Klee Ausstellung in der Kunsthalle

Gemeinsam macht es mehr Spaß:

Fahren Sie mit zur Paul Klee Ausstellung

in die Kunsthalle

Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle

befinden sich fast alle Engelbilder

von Paul Klee. Sie zeigen eine

große Vielfalt seiner sehr eigenen

Darstellung von Engeln zwischen

Tradition und Moderne.

E s sind Engel, die schön anzuschauen,

aber nicht perfekt sind.

Ich lade ein und begleite Sie zu einer

Führung am Mittwoch, dem 3. Juli

um 10.30 Uhr in die Kunsthalle am

Glockengießerwall.

Wir treffen uns an der Haltestelle

César-Klein-Ring Richtung Alsterdorf

/Airport. Abfahrt: 9.33 Uhr (9.29 Uhr

Haltestelle Steilshooper Allee)

Die Ausstellung kostet 4 € für Eintritt

und Führung (10 – 25 Personen).

Gegebenenfalls kommen noch Fahrtkosten

(Gruppenkarte) dazu.

Bitte melden Sie sich bei Andrea

Kalter, Treffpunkt Steilshoop,

möglichst bis zum 25. Juni an.

Für Fragen bin ich ab dem 1. Juli wieder

erreichbar.

Inge Dehne

Variationsreiche Engeldarstellungen.

Hier: „Engel noch weiblich“

Für einander da sein

Vom Älterwerden in der Partnerschaft

Beim LebensThemenGottesdienst

am 25. August um 11 Uhr

in der Osterkirche geht es um das

Thema Partnerschaft im Alter.

Endlich Zeit haben… miteinander?

Für sich? Mal so – mal so?

Wenn die Kinder aus dem Haus

sind, mehr noch zu Beginn des

Ruhestands, sortiert sich manches

neu in der Partnerschaft. Reisen,

Hobbies, Sport, Freundeskreis

und Familie, Kirchengemeinde

und Ehrenamt und vieles mehr

schenken erfüllte Lebenszeit auf

ganz andere Weise als vorher. So

wie sich Partnerschaft schon in

jüngeren Jahren immer wieder

verändert hat, so gilt dies jetzt

umso mehr. Und irgendwann

schleichen sich in all die Aktivitäten

körperliche Beeinträchtigungen

– vielleicht bis Pflege nötig

wird, womöglich Mann oder

Frau dabei bis an ihre Grenzen

kommt. Wie beide dann miteinander

umgehen, das hat viel damit

zu tun, wie sie bis dahin ihre

Partnerschaft gelebt haben. Ein

spannendes Thema für alle Generationen.

Inge Dehne und

Helga Westermann

Volkslieder

kommen an

Wer singt mit?

Volkslieder sind wieder im

Kommen. Bei einem Abend

in der Bramfelder Laterne hat

das Singen und Hören von neu

interpretierten Volksliedern so

viel Spaß gemacht, dass der

Wunsch entstand, regelmäßig

Volkslieder, Wanderlieder,

Scherzlieder zu singen und

dies einmal monatlich.

Das erste Treffen findet am

Freitag, dem 9. August, von 18

bis 20 Uhr in der Simeongemeinde

statt.

Rückfragen können gern an

mich ab dem 1. Juli gerichtet

werden und sonst einfach vorbei

kommen!

Inge Dehne

20


ÄLTER WERDEN

Slow Food – Fast Food

Ein Abend rund ums Essen in der Bramfelder Laterne

Mit einem kleinen Imbiss und Zeit

zum Reden geht es am Dienstag, dem

6. August, um 18.30 Uhr um unser

tägliches Essen und Trinken.

Wer Hungerzeiten miterlebt hat,

sieht manches ganz anders als die

Kinder des Überflusses. Die einen

sind es seit Jahrzehnten gewohnt,

Frisches zu kochen und es macht ihnen

keine Mühe. Für andere wäre

dies Stress neben dem Beruf und sie

sind froh, dass es Fast Food gibt.

Lebensmittelskandale in wachsender

Zahl führen immer häufiger zu

Fragen: Unter welchen Bedingungen

werden eigentlich unsere Lebensmittel

hergestellt, wenn sie so wenig

kosten? Warum wird so viel aus fernen

Ländern hierher transportiert und

vieles davon weggeworfen?

Zwischen Biolebensmitteln – gern

aus der Region oder zunehmend aus

dem eigenen Garten – und den billigsten

Nahrungsmitteln vom Discounter

bewegt sich unser Einkaufsverhalten.

Dabei ist es kompliziert geworden.

Das Teuerste ist nicht unbedingt das

Frisch und lecker: Gesundes Essen kann auch fix zubereitet werden

Beste. Fast Food kostet oft relativ

viel, wenn man alles zusammenrechnet.

Selbst Zubereitetes kann auch

preiswert und schnell auf den Tisch

kommen.

Wie viel Zeit, Geld und vor allem

Aufmerksamkeit ist unsere Nahrung

Montags ist Seniorentanz

Immer montags um 14.30 Uhr trifft sich der Tanzkreis unter der Leitung von

Sabine Brunotte, Mitglied im Bundesverband für Seniorentanz e.V. Die Gruppe

tanzt sowohl Volkstümliches als auch nach modernen Rhythmen oder klassischer

Musik und freut sich über jeden, der mitmachen will. Wenn Sie Lust

haben, in Gemeinschaft zu tanzen, kommen Sie zum Schnuppern vorbei.

Andrea Kalter

uns wert? An diesem Abend braucht

es nur Zeit und Aufmerksamkeit.

Eine Anmeldung per Telefon oder

Mail bei der Bramfelder Laterne oder

bei mir hilft der Vorbereitung, aber

spontane Gäste sind auch willkommen.

Inge Dehne

Spaziergang für

die Sinne

Gedächtnistraining in Kombination

mit dem Gehen in der Natur

regt in besonderer Weise den Hirnstoffwechsel

an. Auf verschiedenen

Wegen in der Umgebung erwarten

Sie abwechslungsreiche Übungen.

Fast nebenbei lösen Sie interessante

Denksportaufgaben und trainieren

die Wahrnehmung mit allen

Sinnen.

Wer sich regelmäßig aktiv bewegt,

baut Stress ab und stärkt die

körperliche Fitness. Jedes Training

beginnt mit dem ersten Schritt!

Fangen Sie an und finden Sie gemeinsam

Spaß am Denken.

Die Spaziergänge finden am

Dienstag, dem 16.7., 30.7., 13.8. und

27.8. jeweils um 10.30 Uhr statt.

Für meine Planung ist es wichtig,

sich vorher anzumelden.

Andrea Kalter

21


KIRCHENMUSIK IN DER REGION

Bramfelder Orgelsommer

Thomaskirche

Sa., 1. Juni, 18 Uhr

Konzert beider

Bramf.Kantoren

Werner Lamm singt Werke von

Händel, Purcell u.a. und Judith

Viesel-Bestert spielt an der Orgel.

Sa., 22. Juni 18 Uhr

Konzert von

Orgelstudenten

Die Studenten aus der Orgelklasse

von Prof. Jan Ernst von der

Hochschule für Musik und Theater

Hamburg spielen Werke von

Buxtehude, Franck, Gigout,

O’Regan sowie eigene Improvisationen.

(Prof. Jan Ernst, bei dem die Kantorin

der Thomaskirche studiert hat,

ist Domkantor in Schwerin.)

Thomaskirche

Sa., 13. Juli, 18 Uhr

Wunschkonzert

Bei diesem Konzert von Judith

Viesel-Bestert können Sie selber

bestimmen, was Sie gerne hören

möchten. Wenn Sie besondere

Wünsche haben, so geben Sie diese

doch bitte bis zum 11.7. bei der

Kantorin ab.

Sa., 3. August, 18 Uhr

Orgelkonzert

Das Improvisationswunschkonzert,

gespielt von Judith Viesel-Bestert,

steht unter dem Motto: „Die englische

Orgelromantik“. Ein besonderer

Höhepunkt dieses Konzertes,

in dem Werke von Mendelssohn,

Elgar und Stanford zu hören sind,

ist die Orgelsonate von Edward

Elgar, die ein unvergessliches

Klangerlebnis ist.

Thomaskirche

So., 8. Sept., 17 Uhr

Orgelkonzert für

Kinder

(und Erwachsene)

„Der Katzenkrimi“ von Christiane

Michel-Osterthun.

In einem Kellerverlies findet

Kommissar Ratratt eine tote Maus.

Oben im Saal des Schlosses wird

gefeiert – eine Hochzeitsfeier? Die

Königstochter vermählt sich mit

einem Lumpenbauern? Na, sowas!

Und wo ist der Zauberer Singsing,

der Besitzer des Schlosses?

Zu diesem spannenden Orgelkonzert

sind alle Kinder ab dem

Grundschulalter, aber auch interessierte

Erwachsene herzlich eingeladen.

Judith Viesel-Bestert

Osterkirche

Sonntag, 9. Juni, 18 Uhr

Sommerkonzert

der Bramfelder Kantorei

„Benjamin Britten, Wegbereiter

und Zeitgenossen“, so haben die

Kirchenmusiker des Kirchenkreises

ihr Jahresthema überschrieben,

das in vielen Konzerten und Konzertreihen

zum Ausdruck kommt.

Auch die Bramfelder Kantorei unter

Leitung von Werner Lamm würdigt

in ihrem Sommerkonzert den 100.

Geburtstag des bedeutendsten englischen

Komponisten

des 20. Jahrhunderts.

Dazu kommen Stücke

von Komponisten,

die in England gearbeitet

haben (Tallis,

Purcell und Händel),

und Sommerlich-

Heiteres von Brahms

und Kalmán. Solistin

ist die Sopranistin

Miriam Sharoni.

Thomasspatzen

brauchen euch!

Habt ihr Lust zu singen? Dann

kommt doch zu uns Thomasspatzen

in die Schule an der Seebek!

Ab dem nächsten Schuljahr werden

wir nicht mehr dienstags im

Gemeindesaal proben, sondern sind

Teil des Nachmittagsprogramms

der GBS an beiden Standorten der

Schule an der Seebek (Heinrich-

Helbing-Straße, Fabriciusstraße).

Genaue Tage werden demnächst

bekanntgegeben.

Judith Viesel-Bestert

Beim Ostersingspiel

22


AUS DER MARTIN LUTHER KING-KIRCHENGEMEINDE

Summer music workshops

Unsere Kirchengemeinde, das

Haus der Jugend Steilshoop

und der Verein Musiker ohne

Grenzen bieten in den Sommerferien

Workshops für Kinder und Jugendliche

an. Sie können Instrumente kennen

lernen, Gesang und HipHop. Die

Workshops werden von Profimusikern

und Profitänzern angeboten. Ziel

ist es, am Ende ein kleines Werkstück

fertig zu haben.

Die workshops laufen montags,

mittwochs und freitags von 13-17 Uhr.

Zwischendrin gibt es Mittagessen.

Der Tanzworkshop ist dienstags und

donnerstags von 14-16 Uhr. Die

Teilnehmer können 8 bis18 Jahre alt

sein.

Für Kinder von drei bis vier und

fünf bis sieben Jahre gibt es ein

spielerisches Angebot, auch mit Instrumenten.

Beginn ist Montag, 24.6.,

13 Uhr im Haus der Jugend, Gropiusring

43, und endet am Freitag, 5.7.,

15 Uhr mit dem Abschlusskonzert.

Kosten: 12 € für Teilnahme, Essen

und Getränke. Ermäßigung möglich!

Eine Anmeldung bei Christine

Nagel-Bienengräber ist erforderlich,

damit genug Instrumente da sind!

Aus diesen Workshops kann

gewählt werden: Gitarre, (wir haben

auch kleinere Instrumente), Bass,

Schlagzeug, Keyboard, Klavier,

moderner Gesang, HipHop-Tanz,

Producer, PC-Programme zur

Musikproduktion kennen lernen,

Elementarmusik ab drei Jahre.

Die Workshops stehen allen Kindern

und Jugendlichen offen.

Mit dem neuen Schuljahr werden

die MusikerInnen von 'Musiker ohne

Grenzen e.V.' weiterhin in unserer

Gemeinde Unterrichte anbieten. Die

Kosten dafür richten sich nach den

finanziellen Möglichkeiten der Lernenden

bzw. der Eltern.

Was Hänschen nicht lernt, lernt

endlich Hans

Meine Mutter konnte sich ihren

Mädchentraum endlich mit 70 Jahren

erfüllen. Sie hat sich ein Klavier

gekauft und Unterricht genommen.

Sie hat bei Null angefangen und kann

nun Lieder spielen und begleiten. Das

macht sie zurecht stolz und vor allem

bereitet es ihr eine große Freude.

Vielleicht gibt es noch andere

Erwachsene, die immer schon gern

ein spezielles Instrument erlernen

wollten. In dem Verein "Musiker ohne

Grenzen e.V." finden sich verschiedene










! "# $





Instrumentalisten. Melden Sie sich

bei uns an! Wenn Sie merken, dass

es doch nichts für Sie ist, können Sie

das Instrument auch wechseln. Das

Angebot soll für alle bezahlbar sein,

daher nehmen wir auch gern Spenden

entgegen.

Christine Nagel-Bienengräber

Flohmarkt

15. Juni, 10-17 Uhr

Rock + Rat, der Second-Hand-

Laden + Sozialberatung veranstaltet

einen Flohmarkt auf

dem Kirchenvorplatz. Es haben

sich viele Dinge angesammelt,

die nicht mehr im Laden verkauft

werden, z. B. Bücher, Schuhe,

Deko, Geschirr, aber auch Vintage

und sehr schöne Sammlerstücke.

Die zahlreichen Stände sind

schon vergeben, so dass eine

vielfältige Auswahl garantiert ist.

Auf geht’s zum Staunen, Stöbern

und Feilschen. Der Laden Rock +

Rat ist auch geöffnet, wenn man

eine ruhigere Verkaufsatmosphäre

schätzt. Kaffee und Kuchen gibt

es natürlich auch.

Ursula Heese

Kaffeeklatsch im Treffpunkt Steilshoop

Wir laden Sie an jedem 4. Mittwoch

im Monat ab 14.30 Uhr zum Kaffeeklatsch

ein. An einer gemeinsamen

Tafel mit duftendem Kaffee und leckeren

Kuchen kann man klönen,

SonntagAbendGottesdienste

Sonntags sitzt fast ganz Deutschland

vor dem Tatort. Kann es auch

weiterhin, weil unser Gottesdienst

um 18 Uhr beginnt und spätestens um

19 Uhr zuende ist. Wer mag, bleibt

für einen kleinen Schnack und Gurken-

oder Tomatenbrot. Selbst dann

reicht die Zeit noch, um rechtzeitig im

Sessel vor dem Bildschirm zu sitzen.

Letztes Jahr hat ein Gottesdienstteam

die neue Form entwickelt. Eingängige

über Themen sprechen und einander

näher kennen lernen. Für unsere Planung

wäre es sinnvoll, wenn Sie sich

spätestens einen Tag vorher anmelden

könnten. Andrea Kalter

Musik, kleine Redebeiträge, Symbole

und Gebete. Die Themen findet die

Gruppe in ihrem Alltag und befragt

sie vor dem Hintergrund des eigenen

Glaubens. Termine und Themen sind:

30. Juni: Auf und davon / 28. Juli:

Krimi-Leidenschaft / 25. August: Von

der Lust, mit Scheuklappen zu leben

/ 29. September: Träume / 10. November:

Dinge, die verschwinden.

Christine Nagel-Bienengräber

23


AUS DER OSTER-KIRCHENGEMEINDE

Und jetzt bin ich bei Ihnen

Susanne Reich unterstützt uns als Pastorin

Liebe Leserinnen und Leser,

Heute hier, morgen dort, die Liedzeile

von Hannes Wader beschreibt

ganz gut meine derzeitige berufliche

Situation als Vertretungspastorin

im Kirchenkreis Hamburg-Ost.

Als Gemeindepastorin war ich davor

zwölf Jahre in Lütjensee und

fünf Jahre in Hamburg-Poppenbüttel

tätig.

Nach längeren Einsätzen in den

Kirchengemeinden Meiendorf-Oldenfelde

und Siek werde ich ab

dem 1. Juni die Vertretung für die

vakante Pfarrstelle an der Osterkirche

Bramfeld übernehmen, und

Ihnen und Euch vielleicht in Gottesdiensten,

bei Amtshandlungen,

in der Konfirmandenarbeit, und bei

anderen Gelegenheiten begegnen.

Ich bin 49 Jahre alt und lebe zur

Zeit mit meinem Sohn in Lemsahl-

Mellingstedt.

Nun also wieder eine neue Gemeinde!

Ich bin gespannt auf neue

Begegnungen und Erfahrungen,

und hoffe, dass ich auch hier wieder

manches lernen und mitnehmen

kann.

Ich freue mich auf eine gute und

gesegnete Zusammenarbeit.

Ihre Susanne Reich

Susanne Reich

Zeit des Umbruchs

Aus dem Kirchengemeinderat

Ein Hauptthema für die Mitglieder

des Kirchengemeinderats

ist in dieser Zeit natürlich der

Stellenwechsel von Pastorin Gunda

Männel-Kaul. Er bedeutet für die

laufende Gemeindearbeit einen spürbaren

Einschnitt. Weil Pastoren und

Pastorinnen beim Wechsel auf eine

neue Stelle beim gleichen Arbeitgeber

bleiben, gibt es keine Kündigungsfristen.

Darum ist es nicht ungewöhnlich,

dass ein Pastor oder eine

Pastorin relativ rasch die Gemeinde

verlässt, um eine neue Stelle anzutreten.

Bis die Pfarrstelle neu besetzt

werden kann, gehen jedoch einige

Monate ins Land. Mit Unterstützung

des Kirchenkreises, der Pröpstin und

der Abteilung Personalentwicklung

entwirft der Kirchengemeinderat

ein Anforderungsprofil, benennt einen

Findungsausschuss und formuliert

den Ausschreibungstext. Mit

der Veröffentlichung im kirchlichen

Amtsblatt wird das Besetzungsverfahren

in Gang gesetzt. Wenn alles

reibungslos läuft, könnten die öffentlichen

Vorstellungsgottesdienste

im Oktober und eine endgültige Entscheidung

des Kirchengemeinderats

im November stattfinden. Mit einer

Neubesetzung noch in diesem Jahr

ist bei dieser Zeitplanung kaum zu

rechnen.

Mit großer Erleichterung wurde

deshalb die Nachricht aufgenommen,

dass der Kirchenkreis für die Dauer

der Vakanzzeit eine Vertretungspastorin,

Frau Pastorin Susanne Reich

(siehe oben), zur Verfügung stellt.

Sie übernimmt Gottesdienste, Taufen,

Trauungen und Beerdigungen

sowie den Konfirmandenunterricht.

Ob sie darüber hinaus auch für weitere

Aufgaben zur Verfügung steht,

ist bei Redaktionsschluss offen.

Ein weiteres Thema, das den Kirchengemeinderat

und die Mitarbeiterschaft

sehr beschäftigt, ist die

Fertigstellung des neuen Gemeindezentrums.

Nachdem die baulichen

Fragen weitgehend abgearbeitet sind,

geht es nun um die Einrichtung (in

den Gemeinderäumen weitgehend

mit vorhandenem Mobiliar), die

Gestaltung der Büros und den Umzug

bzw. Einzug ins neue Haus. Zu

welchem Termin sollen die Telefone

umgeschaltet werden? Wer transportiert

unseren alten Safe? Welche Farbe

sollen die Besucherstühle haben?

Wann bringt die Spedition die eingelagerten

Sachen einschließlich der

letzten Kirchenbank? Wir hoffen,

dass wir uns bis zum Ende der Sommerferien

so in den neuen Räumen

eingerichtet haben, dass Mitte bis

Ende August alle „ausgelagerten“

Gruppen wieder an den Standort Osterkirche

zurückkehren können.

Dann werden wir uns einer Aufgabe

zuwenden, die zwischenzeitlich

etwas in den Hintergrund trat: der

Vorbereitung unseres 100. Kirchweihjubiläums,

das wir dreifach

feiern wollen: mit einem großen

Konzert („Der Messias“ von G. F.

Händel), einem Festgottesdienst mit

Predigt unserer Bischöfin Kirsten

Fehrs am 6. April 2014 und einer

Festwoche im Mai.

Wir haben viel vor im Kirchengemeinderat.

Gott gebe uns dazu Kraft

und Segen!

Dorothea Neddermeyer

24

Ausgabetermin der kirchenzeitung Nr. 48:


AUS DER OSTER-KIRCHENGEMEINDE

Es ist geschafft!

Einweihung des neuen

Gemeindezentrums der Osterkirche

Montag, 9 Uhr, Baubesprechung: Immer dabei (v.li.) Ingenieur Hans Löffka,

Architekt Mathias Hein, Wolfram Engel und Dieter Johannsen vom Bauausschuss

der Kirchengemeinde

Neun Jahre lang hat es gedauert

von ersten Überlegungen

im Kirchenvorstand über den

Gebäudebestand der Gemeinde bis

zur Fertigstellung des neuen Zentrums

Osterkirche in diesem Sommer.

Genaugenommen sogar noch

länger; denn auch vorher schon gab

es Ideen, wie man Funktionalität und

Wirtschaftlichkeit der Gebäude verbessern

könnte. Im September 2004

wurde der schmerzhafte Beschluss

gefasst, das Gemeindezentrum Hegholt

(GZH) in der Haldesdorfer

Straße zu verkaufen. Der Verkaufserlös

von mehr als einer Million

Euro gab der Gemeinde die Freiheit,

am Standort Osterkirche wirklich

grundsätzlich Neues zu planen. Als

Erinnerung an das GZH wird das

Bronzekreuz aus dem dortigen Gemeindesaal

die Eingangshalle des

neuen Gemeindehauses schmücken.

Nachdem ein unabhängiges Gutachten

über den Gebäudebestand

dem Kirchenvorstand manche

Schwachstellen vor Augen hielt,

nahm 2006 der Bauausschuss seine

Arbeit auf. Im Frühjahr 2007 wurde

Architekt Mathias Hein mit der

Planung beauftragt. Er legte bereits

wenige Monate später einen ersten

Entwurf vor, der allgemein auf

Zustimmung stieß. Jedoch waren

noch viele Details zu klären, nicht

zuletzt war eine solide Finanzierungsplanung

aufzustellen, bis ein

endgültiger Entwurf zur Genehmigung

eingereicht werden konnte.

Im August 2009 haben wir diesen

Entwurf öffentlich präsentiert. Doch

bis zur Baugenehmigung dauerte es

noch bis Januar 2010. Im folgenden

Juni konnten wir endlich mit dem

ersten Bauabschnitt beginnen: dem

Bau einer neuen Kindertageseinrichtung

hinter der Osterkirche. Ein

schlimmer Wasserschaden kurz vor

dem geplanten Einzug im Sommer

2011 verzögerte die Fertigstellung

um mehrere Monate. Erst im Januar

2012 konnte die neue Kita Osterkirche

ihren Betrieb aufnehmen. Anschließend

wurde ein großer Teil der

in den 50er und 70er Jahren errichteten

An- und Umbauten rund um

das alte Pastorat, die „Villa“, abgerissen

und im April der Grundstein

für das neue Gemeindezentrum gelegt.

Damit begann der zweite Bauabschnitt.

Die Handwerker haben

gute Arbeit geleistet

und das Bauvorhaben

ist zu unserer

großen Freude weitgehend

planmäßig

vorangegangen. Seit

Ende April läuft

nun auch der dritte

Bauabschnitt: die

grundsätzliche Neugestaltung

der Außenanlagen.

Wenn

nichts Unvorhergesehenes

eintritt, soll

sie bis zum Ende der

Sommerferien abgeschlossen

sein.

Zur feierlichen

Einweihung sind

alle sehr herzlich

eingeladen!

Sonntag, 18. August,

Beginn um


15 Uhr mit einem Dankgottesdienst

in der Osterkirche, anschließend

Einweihungsfest mit den Gemeinden

der Region und Vertretern und

Vertreterinnen der Stadtteile Bramfeld

und Steilshoop.

Dorothea Neddermeyer
















Mittwoch 21. August von 16.30 bis 18.30 Uhr

25


AUS DER SIMEON-KIRCHENGEMEINDE

Liebe Gemeinde, heute möchte ich

mich bei Ihnen kurz vorstellen. Seit

dem 1. April leite ich die Kindertagesstätte

der Gemeinde.

Im Dezember 2011 bin ich vom

schönen Düsseldorf ins noch schönere

Hamburg-Altengamme gezogen.

Ich bin 48 Jahre alt und habe einen

25-jährigen Sohn.

Seit 26 Jahren arbeite ich als Erzieherin

in verschiedenen Positionen,

lange Jahre als Leitung bei unterschiedlichen

Trägern und in der

Neue Kita-Leitung

Projektentwicklung. Neben meiner

Tätigkeit als Leitung habe ich Bildungs-

und Sozialmanagement studiert.

Ich freue mich auf die Aufgabe der

Leitung hier in der Kindertagesstätte

und auf die Zusammenarbeit in der

Gemeinde.

Einige Gemeindeglieder durfte ich

schon kennenlernen und ich hoffe

auf viele weitere interessante Begegnungen

mit Ihnen.

Petra Erckmann

Erweiterte Angebote im

HOT-Außenbereich

In dieser Freiluftsaison soll jeder

Sonnenstrahl ausgekostet werden!

Deshalb erweitert der HOT-Jugendtreff

die Spielangebote auf dem Parkplatz

und der angrenzenden Grünfläche.

Neben dem Basketballkorb und

der Baumschaukel wird nun auch regelmäßig

ein Volleyball-Badminton-

Netz gespannt, um die sportlichen

Aktivitäten interessanter zu machen.

Wer sein Gleichgewicht schulen

möchte, kann auf unserer Slackline

das Balancieren üben. Außerdem

können Pedalos, Frisbees, Jonglageteller

und Pois ausgeliehen werden.

Ergänzt werden soll das Angebot mit

einem Einrad und Diabolos.

Und natürlich gibt es auch die Möglichkeit,

gemeinsam in der Sonne zu

sitzen oder in unserer Hängematte zu

entspannen… bis zum nächsten Sonnenstrahl!

Daniela Nießen

Open-Air-Familiengottesdienst

und Gemeindefest

Diesmal findet der Gottesdienst vor der Kirche statt

Es ist nun schon eine längere Tradition

in unserer Gemeinde, am ersten

Sonntag nach den großen Sommerferien

den „Neustart“ gebührend zu

feiern.

Am 4. August ist es so weit. Diesmal

wollen wir den Gottesdienst wieder

nach draußen verlegen und hoffen,

dass wir schönes Wetter haben.

Der Gottesdienst unter freiem Himmel

beginnt um 11 Uhr vor unserer

Kirche.

Anschließend sind Gemeinde und

Gäste zu einem fröhlichen und bunten

Miteinander bei Spiel, Klönschnack

und Mittagessen eingeladen. Herzlich

willkommen!

Martin Fischer

26


AUS DER SIMEON-KIRCHENGEMEINDE

Orgelpfeifen ausgebaut

Jetzt geht es endlich los! Die Renovierung

unserer Orgel ist in vollem

Gang. Ein Teil der Pfeifen ist schon

ausgebaut und lagert in der Kirche an

der Fensterseite, damit die Orgelbauer

an die Windladen herankönnen.

Das Innenleben des Instruments mit

seinen 1600 Pfeifen wird komplett

zerlegt. Die Pfeifen werden gereinigt

und nachgestimmt, die Mechanik wird

nachreguliert, die pneumatischen Teile

der Registersteuerung durch eine

geräuscharme elektrische Steuerung

ersetzt. Blasebälge und Windladen

werden auf Dichtigkeit überprüft, das

Orgelinnere gereinigt und danach

alles wieder zusammengebaut.

Diese Arbeiten werden den

ganzen Sommer andauern. Bis

Ende Juli kommt die Klaviermusik

zu Ehren.

Nach den Sommerferien wird

unsere Orgel samtiger, voller und

schöner klingen – auch werden

wir Klänge hören, die die letzten

Jahre über stumm waren.

Ich freue mich schon auf den Moment,

wenn ich wieder auf dieser

Orgel spielen kann!

Werner Lamm

Hier kann man die Orgelpfeifen ganz nah sehen

Kerzenschale

im

Altarraum

Jetzt auch bei uns

Kennen Sie die Situation? Sie machen

sich Sorgen um einen lieben

Freund oder Familienangehörigen,

aber er lebt vielleicht weit

weg. Oder Ihnen sind aus anderen

Gründen die Hände gebunden, sie

können nicht viel tun. Dann ist es

schön, wenn man eine Kerze anzünden

kann.

Deshalb haben wir im Altarraum

jetzt eine Kerzenschale. Vor Beginn

eines Gottesdienstes haben Sie die

Möglichkeit, eine Kerze anzuzünden:

als Bitte, für einen lieben

Menschen, als Dank ...

So wird Ihr persönliches Anliegen

im Gottesdienst sichtbar.

Angela Pintsch

Gastfreundschaft beim

Kirchentag

Während des Kirchentags im Mai haben

Hunderte von Menschen bei uns

übernachtet. Aus Bremen über Saarbrücken

und Cottbus, sogar aus Polen

und Ungarn kamen die Gäste. In den

Privat-„Kojen“ der Bramfelder und

Steilshooper und in Klassenzimmern

der umliegenden Schulen wurden sie

aufgenommen und viele dankbare

Rückmeldungen gab es für die freundliche

Aufnahme.

Viele Menschen haben mit Herz

und Engagement an der Betreuung der

Gäste mitgewirkt.

Schon Monate vorher haben sich

die QuartiersmeisterInnen der Schulen

und Privatquartiere in die Organisation

gestürzt und die Aufnahme und Versorgung

der Kirchentagsgäste geplant.

Die katholische Kirchengemeinde

St. Wilhelm hat uns geschwisterlich

und nachbarschaftlich unterstützt: Die

Das Dankeschön der Gäste im Gymnasium Grootmor

Quartiersmeister Klaus Lutterbüse und

Gisi Priebe haben die Betreuung der

Anne-Frank-Schule organisiert, Ulrike

Spallek hat sich um die Privatquartiere

gekümmert.

Auch von der Ostseeküste kam Hilfe:

Das Bugenhagenwerk Timmendorfer

Strand mit den Quartiersmeistern

Friedrun Runge und Uwe Reichelt hat

die Betreuung der Schule Heidstücken

übernommen.

Aus unserer Gemeinde haben Waltraud

Schürmeyer und Rainer Wölfle

als Quartiersmeister am Gymnasium

Grootmoor gewirkt. Hellen Nehmann

und Christa Baumann haben die Koordination

der Privatquartiere übernommen.

Danke! Ihr und euer großer Einsatz

hat diese Gastfreundschaft möglich gemacht!

Martin Fischer und Lasse Metzner

27


AUS DER THOMAS-KIRCHENGEMEINDE

Jan Bollmann kommt!

Sicherlich fragen sich viele, die vom

Dienstende von Jens Christian Falk

zum 1. Oktober dieses Jahres gehört

haben, wie geht es denn jetzt weiter?

Wann und vor allem wie wird die

Pfarrstelle in Bramfeld-Hellbrook neu

besetzt? Der Kirchengemeinderat hat

sich einstimmig dafür entschieden,

die Pfarrstelle nicht auszuschreiben;

sondern auf einen Bewerber, den wir

kennen, direkt zuzugehen. Dieser

Kandidat ist Jan Bollmann, derzeit

Pastor in Viöl/Nordfriesland. Vor einigen

Jahren war er für uns als Jugendmitarbeiter

tätig und hat da gut und

verdienstvoll gewirkt.

Wir werden also nicht aus mehreren

Bewerbungen auswählen. Vielmehr

wird sich nur der von uns ins Auge

gefasste Bewerber präsentieren und

seine Bewerbungspredigt im Gottesdienst

am Sonntag, dem 16. Juni, um

9.30 Uhr in unserer Kirche halten. Im

Anschluss findet im Gemeindesaal

ein Gespräch mit dem Kandidaten

statt und die Gemeinde hat Gelegenheit,

ihn zu befragen, ihn – neu – kennen

zu lernen, auch zu hören wie es

ihm seit 2010 in einer Landgemeinde

Nordfrieslands ergangen ist. Ich lade

darum die Gemeinde sehr herzlich

ein, an diesem besonderen Sonntag

zahlreich in unsere Kirche zu strömen,

zu hören, was Jan Bollmann so

drauf hat, und selbst zu erleben, wie

er bei den Leuten ankommt. Die Wahl

im Kirchengemeinderat wird dann

hoffentlich noch im Juni erfolgen.

Jens Christian Falk

Unser neuer Pastor?

Tucholsky

in unserer Kirche

– ein Rückblick

Mit seinem Team hat Bernd

Ockert in der Kirche in

Bergstedt schon öfters

Lyrikabende gestaltet. Nun waren sie

im März in unserer Kirche zu Gast.

Unter dem Motto „Jedes Glück hat einen

kleinen Stich“ rezitierten Stefanie

Perner und Bernd Ockert im Wechsel

und teilweise auch gemeinsam Gedichte

von Kurt Tucholsky. Hierbei

trafen die Interpreten immer den richtigen

Ton (Hut ab vor dem Berlinerischen!)

und so wurde die Stimmung

der satirischen Gedichte dem Publikum

immer deutlich gemacht – mal

wurde es heiter und man sah das innere

Lachen der Zuhörer, mal fuhr

einem aber auch ein kleiner Schauer

über den Rücken, gerade bei den Gedichten

aus den 30er-Jahren. Musikalische

Auflockerung boten die Songs,

die Wolfhart Fabarius gekonnt zur

Gitarre sang.

Nach den Darbietungen blieb noch

die Möglichkeit, bei einem Glas

Wein etwas zu verweilen, sich mit

den Künstlern zu unterhalten und

auch noch dem einen oder anderen

Lied zu lauschen.

Der Erlös des Abends kam den

Thomasspatzen zu Gute, deshalb gilt

deren ganz besonderer Dank dem

Lyrikabendteam für diese großartige

Benefizveranstaltung. Auch einen

Dank an die großzügigen Spender!

Alles in allem war es eine hervorragende

Veranstaltung, die allen Beteiligten

sehr viel Spaß gemacht hat

und die den Thomasspatzen neue

Mittel für ihre weitere Arbeit erbracht

hat.

Wir hoffen sehr, auch im nächsten

Jahr einen solchen Lyrikabend

durchführen zu können.

Judith Viesel-Bestert

Richtigstellung

In unserer letzten Ausgabe haben

wir in unserem Artikel über das

Ordinations-Jubiäum von Propst

Lehmann die Namen der Personen

unter dem Foto ziemlich durcheinander

gebracht. Das tut uns sehr

leid und wir wollen es nun einmal

richtig stellen.

Von links nach rechts sehen wir:

Propst Friedrich Hübner

Pastor Dr. Hans Joachim Wachs

Pastor Helmer Christoph Lehmann

Ihre Redaktion

28


AUS DER THOMAS-KIRCHENGEMEINDE

Abschied auf dem Sommerfest

So fröhlich geht es auf unseren Kinderfesten zu

Wie in jedem Jahr laden wir

am 14.6. um 15 Uhr zu

unserem fröhlichen Kinderfest

ein, das wir zusammen mit

unserer Kita auf dem Kirchplatz

feiern und das abends ab 18 Uhr in

das Grillfest der Gemeinde übergeht.

Wie gewohnt gibt es für unsere

Kleinen wieder jede Menge Spiele

und Bastelmöglichkeiten und wir

hoffen, ebenso viel Glück mit dem

Wetter zu haben wie zuletzt beim

Kirchentag.

In diesem Jahr ist bei diesem Fest

aber noch etwas ganz Besonderes

los: Wir verabschieden nach über

25-jähriger Tätigkeit die Leiterin

unserer Kita, Ingrid Ohland, in den

Ruhestand. An dieser Stelle schon

einmal ein kurzes aber kräftiges

Dankeschön vom Kirchengemeinderat

an dich, Ingrid, für deine sehr

engagierte und verantwortungsbewusste

Mitarbeit in unserer Gemeinde.

Wir wünschen dir für die kommende

Zeit Gottes reichen Segen,

gute Gesundheit und auch im „Unruhestand“

viele schöne Begegnungen

mit Kindern und großen Menschen.

Zum Glück ist in der Kita die

Nachfolge schon geregelt: Als neue

Leiterin wurde Tanja Rausch berufen,

die schon lange zum Team der

Erzieherinnen gehört.

Seien Sie also, liebe Gemeinde,

mit dabei bei tränenreichem Abschied

und glücklichem Neuanfang:

Für das Grillen am Abend halten Sie

bitte ein bisschen Kleingeld bereit,

damit die Kosten für Fleisch, Wurst,

Getränke, die wir bereithalten, gedeckt

werden können. Wir freuen

uns ebenso über Spenden zum Salatbuffet.

Jens Christian Falk

Ingrid Ohland

29


Region Bramfeld/Steilshoop

Kontakt zu Ihren Evangelisch-Lutherischen Kirchen

Martin Luther King-Kirchengemeinde

Ev.-Luth.

Steilshoop

Kirchenbüro: Henriette Kelling, Gründgensstr. 28,

22309 HH. Sprechzeiten: Mo 7.30-12.30; Mi 13-16;

Do 16-18; Fr 10-12; Tel. 63 9056-0 / Fax 63 9056-33

info@martin-luther-king-steilshoop.de

www.martin-luther-king-steilshoop.de

Pastorin Christine Nagel-Bienengräber, Tel. 639 056 14

Sprechzeiten: Di. 17-18.30 Uhr und nach Vereinbarung

nagel-bienengraeber@martin-luther-king-steilshoop.de

Pastor Sönke Ullrich, Tel. 639056-12

soenke.ullrich@martin-luther-king-steilshoop.de

Do: 17-18.30 und nach Vereinbarung

Kirchenmusik: (siehe Thomaskirche)

Jugendsozialarbeit: Antonia Münch. Tel. 63 9056-17

Ev.-Luth.

Oster-Kirchengemeinde

Bramfeld

Kirchenbüro: Brigitte Scharnberg, Bramfelder Chaussee 200,

22177 HH. Sprechzeiten: Mo, Di + Fr 10-12; Mi 16-19;

in den Ferien: Mo + Fr 11-12, Mi 18-19

Tel. 641 32 28 / Fax 642 73 74

buero@osterkirche-bramfeld.de

www.osterkirche-bramfeld.de

Pastorinnen (Sprechzeiten nach telefonischer Absprache)

Susanne Reich (bis 1.6.), Tel.+ Fax 63 31 78 39

Bramfelder Chaussee 202a, 22177 Hamburg

Dorothea Neddermeyer, Tel. 63 66 49 90 / Fax 63 64 81 23

Seekamp 23, 22177 Hamburg

d.neddermeyer@hamburg.de

Simeon-Kirchengemeinde

Ev.-Luth.

Bramfeld

Kirchenbüro: Angela Pintsch, Am Stühm-Süd 83,

22175 HH. Sprechzeiten: Di-Fr 9-12; Do 15-18

in den Ferien: Mi+Fr 9-12, Tel. 67 10 68 40 / Fax 67 10 68 44

mail@simeonkirche.de, www.simeonkirche.de

Pastor (Sprechzeit nach Absprache)

Martin Fischer, Tel. 67 10 6841, Am Stühm Süd 85

M.Fischer@simeonkirche.

Pastorin (Sprechzeit nach Absprache)

Katharina Riemer, Tel. 67 10 6842, Am Stühm Süd 138

K.Riemer@simeonkirche.de

Kirchenmusik: Werner Lamm, siehe Osterkirche

Kinder und Jugendarbeit: Birgit Linge , Tel. 67 10 68 46

B.Linge@simeonkirche.de

Küster: Alexander Reiswig, Tel. 0177 / 419 45 02

Ev.-Luth. Thomas-Kirchengemeinde Bramfeld-Hellbrook

Kirchenbüro: Birte Busse, Fabriciusstr. 52, 22177 HH.

Sprechzeiten: Mo, Di + Do 9-12; Mi 17-19

Tel. 617173 / Fax 6915761

thokibramfeld@yahoo.de

www.thomaskirche-bramfeld.de

Thomaskirche: Haldesdorfer Str. 26

Pastor Jens Christian Falk, Tel. 618366

Haldesdorfer Str. 28 (Sprechzeit nach Absprache)

Kirchenmusik: Judith Viesel-Bestert, Tel. 697959 99

Regionale Kirchengemeinde

Friedhofsverwaltung

Berner Chaussee 50 - 56, 22175 HH (Mo-Fr 8-12)

Tel. 63 64 88 84 / Fax 64 60 48 79

Weltladen „Bramfelder Laterne” Berner Chaussee

58; (Mo-Fr 15-18, Mi+Sa 10-13) Tel. 641 50 23

Rock + Rat – Second-Hand-Laden und Sozialberatung

Gründgensstr. 28, Tel. 63 90 56-18,

E-mail: rockundrat@martin-luther-king-steilshoop.de

Treffpunkt Steilshoop, Senioren: Andrea Kalter,

Gründgensstr. 28, Sprechzeiten: Mo 9-10 und nach Vereinbarung;

Tel. 63 90 56-21

Treffpunkt.steilshoop@martin-luther-king-steilshoop.de

Kindertagesheim: Svenja Kasch, Edwin-Scharff-

Ring 43, 22309 Hamburg, Tel. 630 38 50

Kindergarten des Diakonie-Hilfswerks

Doris Reddemann, Georg-Raloff-Ring 11, Tel. 630 16 52

Guttempler Steilshoop:

Beratung Alkohol, Medikamente

Rolf Kostmann Tel. 0174 10 17 655

Anonyme Alkoholiker: Mo. 19-20.30,

Wilhelm Tel. 64 22 24 42

Bankverbindung und Spendenkonto

MLK-Kirche, HASPA, Kto 1 335 101 737 BLZ 200 505 50

Seniorenarbeit: Irmgard Schneider, Tel. 641 02 51, und

Peter Kopf, Tel. 642 77 68, 0172/416 44 82

Kirchenmusik: Werner Lamm, Tel. 0179 / 205 03 57

werner.lamm@yahoo.de

Jugendarbeit: Sozialpädagoge Peter Schubart

Sprechzeit: Mo+Mi 20.30-21 (Kontakt über Kirchenbüro)

Kindertagesheim Sabine Waltner, Mo 14-15.30

Tel. 641 76 45

Anonyme Alkoholiker: Michael, Tel. 641 75 17

Bankverbindung und Spendenkonto

Oster-Kirchengemeinde, Hamburger Sparkasse

Kto. 1 054 244 361, BLZ 200 505 50

Verwendungszweck bitte unbedingt angeben

a.reiswig@simeonkirche.de

HOT-Hohnerkamp Offener Treff: Daniela, Jan, Mathias

(Tel. 67 10 68 45) hohnerkampprojekt@web.de

Kindertagesheim: i.V. Petra Erkmann, Sprechz:

Mo-Do 14-15.30 Tucholskyring 41, 22175 Hamburg,

Tel. 640 15 50,

ev.kita-tucholskyring41@kikos.net

Besuchsdienst: Angela Pintsch, Tel. 64 94 14 12

Seniorenarbeit: Renate Bischoff, Tel. 64 08 94 57

Geburtstagsbesuchsdienst: Renate Bischoff

Selbsthilfegruppe für Alkoholiker (Freundeskreise)

Mo 19-21, Tel. 642 68 14

Bankverbindung und Spendenkonto

Simeonkirche, Hamburger Sparkasse

Konto 1 066 132 158, BLZ 200 505 50

Kindertagesheim: Ingrid Ohland (bis 30.6),

Tel. 691 57 47, Fabriciusstr. 52, 22177 Hamburg

Seniorennachmittag: Susanne Kühne (bis 20.6),

Tel. 641 36 39, Adelheid Blohm, Tel. 641 42 28,

Heide Kröger-Grussendorf, Tel. 69 64 03 62

Taufbesuchskreis: Renate Göde, Tel. 61 71 73

Beauftragte für Ehrenamtliche:

Renate Göde, Tel. 61 71 73

Bankverbindung und Spendenkonto: Thomaskirche,

Hamb. Sparkasse; Kto. 1 023 243 700, BLZ 200 505 50

Laden: Di: 10-15, Mi+Fr: 11-13, Do: 10-18;

Sozialberatung (Hartz IV): Fr. 11-13

Step in / Drogenberatung Steilshoop

Hilal Kabakci / Sebastian Adrian, Tel. 630 90 74

Regionale Jugendarbeit

Silvie Boyd Fabriciusstr. 56, Tel. 691 67 01,

171/6886505, E-Mail: region-jugendMOT@gmx.de

Aktiv Altern in Bramfeld und Steilshoop

Pastorin Inge Dehne, Gründgensstraße 28

Tel. 63 90 56 15, E-Mail: inge.dehne@aktivaltern.de

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Heute wie damals

freuen sich unsere Jüngsten

auf ihren ersten Schultag.

Wir wünschen ihnen dabei

viel Spaß.

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