Oktober 2012 - Regionalverband Schneesport Mittelland

schneesport.mittelland.ch

Oktober 2012 - Regionalverband Schneesport Mittelland

Nr. 1 – 12/13

Oktober 2012

ssm | magazin

Schneesport Mittelland-Nordwestschweiz

www.schneesport-mittelland.ch


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S ÖFFNUNGSZEITEN: 8.00 -16.00 Uhr

Mo.-Fr. 8.00 -12.00 Uhr

13.30 -18.30 Uhr

Sa. 8.00 -16.00 Uhr


inhalt | editorial

Liebe Schneesportlerinnen

Liebe Schneesportler

Die Monate August und September haben sich wettermässig von

der guten Seite gezeigt, was auch Auswirkungen auf den gesamten

Trainingsbetrieb hatte. So konnten die Kader die Trainings

wie geplant, und bei guten Verhältnissen, durchführen. Die

Vorbereitungen laufen gut, die Trainings werden auf einem sehr

hohen Niveau absolviert und bisher sind wir von schwereren

Verletzungen der Sportler verschont geblieben. Ich hoffe, dass

das auch für den Rest der Vorbereitungen so bleiben wird.

An der diesjährigen Delegiertenversammlung konnten wir unter

dem Traktan-dum Sponsoren die erfreuliche Mitteilung machen,

dass mit Garaventa ein neuer Sponsor für den SSM gewonnen

werden konnte. Ich danke der Firma Garaventa für Ihr Engagement

zu Gunsten des Schneesports und ermuntere unsere

Mitglieder bei zukünftigen Geschäften unsere Sponsoren zu

berücksichtigen.

Unter dem Traktandum Mutationen mussten wir leider an der

Delegiertenversammlung unseren Chef Breitensport verabschieden.

Ich schreibe bewusst mussten, da uns Stefan Binggeli

im Vorstand sehr fehlen wird. Stefan hat mit seinem Scharfsinn

und logischem Denken immer gute Ideen und Anregungen in die

Sitzungen eingebracht. Ihn zu ersetzen, wird sehr schwierig

werden. Ich bedanke mich im Namen des gesamten Vorstandes

und auch ganz persönlich für deine Zeit und deinen Einsatz,

den du Stefan, alle die Jahre für den SSM erbracht hast und

wünsche Dir und Deiner Familie für die Zukunft alles Gute und

vor allem gute Gesundheit.

Ebenfalls an der DV wurde im Zuge des Budgets auch über die

Zukunft des SSM Magazins diskutiert. Der Vorstand will und

kann es nicht mehr verantworten, für das Magazin 10% der

Gesamtausgaben des SSM einsetzten zu müssen. Aus diesem

Grunde haben wir uns entschieden, das Magazin zukünftig

elektronisch zu versenden. In einer Versuchsphase werden erst

einmal zwei der insgesamt vier Ausgaben elektronisch erscheinen.

Damit wir jedoch alle Mitglieder mit dem Magazin bedienen

können, benötigen wir unbedingt eure E-mail-Adressen.

Aus diesem Grunde ist in dieser Ausgabe eine Beilage eingeschoben,

damit ihr uns eure Adressen angeben könnt. Der

Vorstand dankt allen Mitgliedern für die Mithilfe.

Ich wünsche nun allen SSM-lern viel Spass beim Lesen dieses

Magazins und einen guten Start in die neue Winter-Saison.

Bruno Heiniger | Präsident SSM

Hauptsponsor und Sponsoren | ssm


DER SCHWEIZERISCHE

SKIVERBAND

«SWISS-SKI»

HAT FOLGENDE

MITGLIEDER

NACH 40-JÄHRIGER

ZUGEHÖRIGKEIT

ALS FREIMITGLIEDER

ERNANNT:

FREIMITGLIEDER

Dazu gratulieren wir ganz herzlich und danken für die

langjährige Treue dem Skisport, dem Skiverband und nicht

zuletzt unserem Regionalverband gegenüber!

Jürg Ackermann, SC Christiania

Helene Capelli, SC Christiania

Heinz Wyder, SC Christiania

Ursula Ackermann, SC Christiania

Gabrielle Gugger, SC Christiania

Hansueli Gasser, SC Belp

Kurt Gasser, SC Belp

Bruno Rüfenacht, SC Belp

Fritz Rytz, SC Belp

Hans Wittwer, SC Belp

Susanna Feller-Wittwer, SC Belp

Ursula Schweingruber, SC Belp

Barbara Wittwer, SC Belp

Kurt Kleeb, SC Ahorn Eriswil

Bernhard Bähler, SC Bern

Markus Pfister, SC Bern

Beat Schild, SC Bern

Karl Bürki, SC Bern

Hans-Peter Zinng, SC Bern

Heinz Frey, SC Bern

Rolf Eberhard, SC Bern

Roland Würsten, SC BVB Basel

Urs Zimmermann, SC Burgistein

Martin Binggeli, SC Schwarzenburg

Richard Erismann, SC Schwarzenburg

Hanni Hofmann, SC Schwarzenburg

Vreni Hostettler, SC Schwarzenburg

Ueli Walter, SC Schwarzenburg

Margrit Walter, SC Schwarzenburg

Otto Zbinden, SC Schwarzenburg

Kathrin Zwahlen, SC Schwarzenburg

Werner Knuchel, SC Gurnigel Wattenwil

Paul Liechti, SC Gurnigel Wattenwil

Mario Bizzozero, SC Birg Bern

Peter Fuhrer, SC Birg Bern

Andreas Burghold, SC Birg Bern

Trudy Kasteler, SC Birg Bern

IMPRESSUM | SSM-Magazin 02-2012/13 erscheint im Februar 2013

Herausgeber: SSM Schneesport Mittelland-Nordwestschweiz

Auflage: 6800 Expl., erscheint 4-mal jährlich

Druck: RITZ AG Print und Media

Redaktion: Iris Eichelberger | Mobile +41 (0)79 722 68 16

redaktion@schneesport-mittelland.ch

Adressän- Iris Eichelberger | Mobile +41 (0)79 722 68 16

derungen: redaktion@schneesport-mittelland.ch

ssm magazin | 4


SPORTMEDIZIN

Bericht | Dr. med. P. Jenoure, Gravesano

Anmerkung der Redaktion:

Es freut mich sehr, dass sich Dr. P. Jenoure

bereit erklärt hat,

weiterhin 2 Mal im Jahr einen Beitrag für das

SSM-Magazin zu schreiben! Vielen Dank.

Iris Eichelberger

[PACKUNSBEILAGE

EINES BESONDEREN

MEDIKAMENTES]

Information für Patientinnen und Patienten

Bitte lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das

«Produkt» anwenden. Sollten Sie eine Frage haben, wenden sie

sich an Ihren (SPORT)-Arzt.

KÖRPERLICHE AKTIVITÄT (= das Medikament)

Was ist «körperliche Aktivität»

Die regelmässige Benützung des eigenen Körpers, mit Aktivitäten,

die die Muskelkraft, die Beweglichkeit, die Koordination, die Ausdauer

und zu einem gewissen Grad die Schnelligkeit anfordern.

Stufe 1: jeden Tag eine halbe Stunde «ins Schnuufe» kommen

Stufe 2: Ausdauer 2–3 Mal pro Woche, während 20 bis 60 Minuten

+ Kraft und Beweglichkeit mindestens 2 Mal pro Woche. Stufe 3:

weitergehende Aktivitäten

Wann wird es angewendet?

Sport gegen Hochdruck: 20mmHg sind locker drin!

Ausdauertraining doch gut für Herzinsuffiziente

Auch wenn die Lunge nicht mehr so richtig mag, ist Training wichtig.

Vorbeugung von kognitiven Abnahmen: weitere Argumente zu

Gunsten der körperlichen Aktivitäten. Die Wirkungen von körperlichem

Training auf Angstsymptome. Regelmässiger Sport lässt

neue Hirnzellen wachsen. Jogging für die grauen Zellen. Stärker,

gesünder, klüger: die heilende Kraft des Sportes. Laufen fordert

die Sehkraft. Körperliche Aktivität ist eine der Haupttherapien bei

Diabetes Typ 2. Körperliche Aktivität vermindert die Mortalität bei

Prostatakrebs. Powern gegen die Fatigue bei Krebskranken. Kniebeugen

erhalten die Erektion. Körperliche Aktivität verstärkt den

Knochen. Fitnesstraining: schon 15 Minuten täglich steigern die

Lebenserwartung.

Bei Psoriasis zeigt sich eine intensive körperliche

Aktivität wirksam. Beim Parkinson verbessern milde

Übungen die Gehfähigkeit.

Aber vor allem:

Als Vorbeugungsmassnahmen 1. Grades gegen Übergewicht,

Muskelschwäche als Toröffner von Herz-

Kreislauferkrankungen, Zuckerkrankheit (Diabetes),

Schmerzen im Bewegungsapparat, psychische Ungleichgewichte

und viele mehr.

Wann soll mit «körperlicher Aktivität» vorsichtig

umgegangen werden?

Wenn «Sport» als Vorbeugungsmassnahme angewendet

wird, Vorsicht vor allem bei Neubeginn nach

längerer Inaktivität. (Sport-)Ärztlicher check-up sehr

empfehlenswert. Bei bekannten, hauptsächlich Herz-

Kreislaufproblemen in der Familie, gleicher Vorgang.

Wenn die körperliche Aktivität als Behandlungsmassnahme

bei einer der vielen oben in unvollständiger

Aufzählung erwähnten Erkrankungen angewendet

wird, dann unbedingt den behandelnden Arzt konsultieren.

Bei Auftreten von ungewohnten Symptomen

beim Ueben sofort den Arzt aufsuchen.

Was ist ferner zu beachten?

Grundsätzlich ist eine vernünftig betriebene körperliche

Aktivität im weitesten Sinn ungefährlich. Jedoch

steigt mit dieser Ausübung die potentielle Gefahr für

Sportverletzungen und sportbedingte Überlastungserscheinungen,

was durch eine korrekte Sportausrüstung

(Schuh) und Vorbereitung (Aufwärmen, Dehnen,

etc) u.a.m im Rahmen behalten werden kann.

ssm magazin | 5


TRACHSEL

DORIS


ENTWEDER ODER –

DORIS TRACHSEL

Doris Trachsel ist 28 Jahre alt. Sie wohnt in Plasselb, ist Mitglied

des SC Plasselb und im A-Kader des Swiss-Ski Langlaufteams.

Dario Cologna oder Beat Feuz?

Dario Cologna. Es ist eindrücklich was Dario in den letzten Jahren

geleistet und bewirkt hat, sei es national oder international. Durch

seine Erfolge und seine Persönlichkeit erlebt der Langlauf in der

Schweiz wieder mehr Aufmerksamkeit und Interesse. Er ist ein

Athlet, der Langlaufgeschichte schreibt und es ist cool bei solchen

Höhepunkten dabei zu sein und mitzuerleben. Ich bin sicher, dass

auch Beat in Zukunft für weitere Triumphe und Erfolge sorgen wird,

die werde ich dann wohl eher am TV miterleben.

Trainingslager oder Ferien zum Entspannen?

Trainingslager. Da läuft was, man erlebt und sieht vieles und wenn

wir dann noch an einem neuen Ort sind sowieso. Im Liegestuhl

liegen kann ich zu Hause. Ferien im Frühling habe ich jedoch nichts

dagegen.

Beweglichkeit oder Schnellkraft?

Seit ich klein bin, habe ich mir gewünscht den Spagat zu können.

Mit Wünschen ging’s nicht und beim Langlaufen musste ich es nicht

können. Ich bin also nicht besonders beweglich. Natürlich ist eine

gewisse Beweglichkeit auch beim Langlauf erforderlich so wie auch

die Schnellkraft wichtig.

Pasta oder Pizza?

Pizza! Pasta esse ich nur, wenn ich muss.

Konzert oder Kino?

Da bevorzuge ich lieber einen guten Film … gemütlich

im Sessel hocken und dazu eine grosse Portion

Popkorn.

Strand oder Berge?

In den Bergen bin ich lieber als am Strand. Die Aussicht

von einem Gipfel über die Berge, Täler und Flächen gibt

einem ein Gefühl von Freiheit und Frieden.

Rot oder blau?

rot

Velo oder Auto?

Die Reisen verbringe ich lieber in meinem Audi A4 als

auf dem Velo, sonst würde ich wohl zu lange brauchen

um ans Ziel zu kommen.

Liebe Doris, vielen Dank für das Interview. Ich hoffe,

dass du weiterhin viel Spass hast als Langlauf-Rennläuferin

und dem SSM noch lange erhalten bleibst.

Grillabend mit Freunden oder Ausgang?

Ein Grillabend mit Freunden…ich habe zwar keinen Grill aber wir

haben’s auch so gemütlich und lustig.

Pina Colada oder Mineralwasser?

Mineralwasser zu Pizza ist perfekt.

Kochen oder Putzen?

Wer gerne kocht und putzt, kann sich bei mir melden.

Samba oder Walzer?

Wenn Mann gut führt, würde ich beides versuchen. Ich tanze zwar

gerne, aber die Schritte habe ich nicht wirklich im Griff.

Interview und Foto | Iris Eichelberger

Interview und Foto | Iris Eichelberger

ssm magazin | 7


Die geehrten jungen Sportler

An einem strahlend schönen Freitagabend machte ich mich

auf den Weg nach Plasselb. Auch dieses Jahr musste ich auf

der Landkarte nachsehen, wo der Austragungsort der Delegiertenversammlung

liegt. Im landschaftlich wunderschön

gelegenen deutschsprechenden Teil des Kantons Fribourg.

Im Dorf war alles gut angeschrieben, sodass selbst ich die

schöne Mehrzweckhalle fand. Der Skiclub Plasselb hatte die

Halle geschmückt und alles war bereit für die DV.

Schon bald füllte sich der Saal mit den Delegierten, Funktionären

und Sportlern und es mussten sogar weitere Stühle

geholt werden, damit alle einen Sitzplatz fanden.

Der Präsident Bruno Heiniger führte in gewohnter Manier

gekonnt durch die DV. Er freute sich, dass so viele Interessierte

anwesend waren. Auch der neue Präsident des SC

Plasselb, Siegfried Nagel richtete einen Gruss an die Anwesenden

und freute sich über das zahlreiche Erscheinen.

Leider musste Bruno Heiniger wieder darauf hinweisen, dass

nach dem Rücktritt von Vizepräsident Stefan Binggeli ein

akuter Personalmangel herrscht. Auch der Sitz des Finanzchefs

ist immer noch verwaist und ein Chef nordisch wird

ebenfalls gesucht. Deshalb der Appell an alle Skiclubs ihre

Mitglieder anzufragen, ob jemand Interesse hätte im SSM

Vorstand mitzuhelfen.

Ein erfreulicher Teil der DV ist immer, wenn die vielen jungen

und auch älteren Sportler für ihre Leistungen geehrt werden.

Ebenfalls erhielten ein paar Funktionäre die Verdienstnadel.

Für die Durchführung der DV im nächsten Jahr hat sich der

SC Lommiswil zur Verfügung gestellt. Ein definitives Datum

für die DV ist noch nicht festgelegt.

Nach der DV lud der SC Plasselb alle Anwesenden zu einem

Apéro ein und die angemeldeten Gäste konnten gemeinsam

mit dem SC Plasselb sein 75-jähriges Jubiläum feiern.

Hauptsponsor und Sponsoren | ssm

ssm magazin | 8


75

SSM DELEGIERTENVERSAMM-

LUNG VOM 15. JUNI 2012

IN PLASSELB

Bericht | Iris Eichelberger

Fotos | René Lehmann

ssm magazin | 9


Am 30. Juni 2012 fand die Delegiertenversammlung des Schweizerischen Skiverbandes Swiss-

Ski in Walterswil statt. Nach dem statutarischen Teil organisierte der gastgebende

Skiclub Walterswil ein Volksfest. Bei einem Gratis-Apéro signierten fünf Skistars Autogramme

und wurden von SRF-Moderatorin Sonja Hasler interviewt. Der Schweizer des Jahres Didier

Cuche wurde öffentlich vom aktiven Skirennsport verabschiedet.

Begonnen hat der Sitzungsmarathon bereits am Freitagnachmittag. Das Präsidium von Swiss-

Ski bereitete sich in Walterswil auf die DV vor. Nach einem gemeinsamen Nachtessen mit dem

Organisationskomitee im Restaurant Wilden Mann in Schmidigen besuchte auch das Swiss-Ski-

Präsidium die Weltmeister-Bar im Dorf. Abfahrtsweltmeister und Präsident Urs Lehmann gab

der Bar schliesslich auch den Namen. Am Samstagmorgen tagte die Konferenz der Regionalpräsidenten

vor der eigentlichen DV. Dazu fand die Siegerehrung der nordischen Breitensportmeisterschaft

Swiss-Loppet in Walterswil statt. Die Mitglieder des Skiclubs Walterswil hatten

alle Hände voll zu tun.

DID

Höchste Bernerin in Walterswil

Am Mittag fanden sich die rund 300 Delegierten und Gäste in Walterswil ein, darunter auch der

Präsident des internationalen Skiverbandes FIS und Mitglied des Olympischen Komitees Gian-

Franco Kaspar. Die Turnhalle war bis auf den letzten Platz gefüllt. Begrüsst wurde die Versammlung

von OK- und Skiclubpräsident Grossrat Adrian Wüthrich, von der Berner Grossratspräsidentin

Therese Rufer und vom Walterswiler Gemeindepräsidenten Ernst Lanz. Im

statutarischen Teil der DV kam es zu einer Kampfwahl um einen Sitz im Präsidium. Bei der mit

Spannung erwarteten Ersatzwahl für Eloi Rossier, der nach acht Jahren im Präsidium seinen

Rücktritt gegeben hatte, setzte sich Peter Barandun (Einsiedeln) klar gegen Beat

Flüeler (Alpnach) mit 1286 zu 522 Stimmen durch. Als Wahlunterstützung erhielten beide Kandidaten

vor der Wahl namhaften Support von den beiden Jahrhundertsportlern der Schweiz:

Während Vreni Schneider für Peter Barandun ein gutes Wort einlegte, stellte sich Pirmin Zurbriggen

hinter Beat Flüeler.

Simon Ammann ehrt Andreas Küttel

Bei den traditionellen Ehrungen im Anschluss an den statuarischen Teil wurden Didier Cuche

(Ski alpin), Andreas Küttel (Skispringen), Fränzi Mägert-Kohli (Snowboard), Andreas Hofmänner

(langjähriger OK-Chef Langlauf Weltcup Davos) sowie die beiden Mäzene Dr. Heinz

Grütter und Dr. Edwin Strasser zu Ehrenmitgliedern erklärt. Der Super-Olympiasieger Simon

Ammann hielt die Laudatio für seinen ehemaligen Skisprungkollegen Andreas Küttel.

Volksfest für Didier Cuche

Nach den Ehrungen wurden die Anwesenden vom Skiclub Walterswil mit einem Apéro riche bewirtet.

Bei der Hitze war Wasser der Renner. Gestärkt wurde der letzte Teil in Angriff

genommen: Die Autogrammstunde mit Beat Feuz (Ski alpin), Marc Gisin (Ski alpin), Patrick Küng

(Ski alpin), Amélie Reymond (Telemark) und Remo Fischer (Langlauf). Zum öffentlichen Gratis-

Apéro fanden sich rund 200 Personen zusätzlich in Walterswil ein und feierten gemeinsam mit

den Delegierten den abtretenden Skistar und Schweizer des Jahres Didier Cuche. SRF-Moderatorin

Sonja Hasler, in Walterswil aufgewachsen und ehemaliges Skiclubmitglied, befragte die

Sportler mit interessanten Fragen. Swiss-Ski-Direktor Andreas Wenger spielte dann Glücksfee

und verloste bei der Tombola den ersten Preis an die junge Walterswilerin Janine Friedli. Sie

gewann ein original Schweizer Elektrovelo von FLYER im Wert von 3’290 Franken. Mit der Musik

von der Blue Ties Big Band und der Volksmusik Has Gib Gas und dem DJ Ref JD, sowie Adi und

Schüdi wurde noch bis spät in die Nacht gefeiert.

ssm magazin | 10


IER

CUCHE

DIE SCHNEE-

SPORTNATION

FEIERTE IN

WALTERSWIL

Bericht und Fotos

Adrian Wüthrich

Äusserst positive Bilanz

OK-Präsident Adrian Wüthrich zieht eine sehr positive

Bilanz nach dem Grossanlass: «Wir erhielten nur

sehr gute Rückmeldungen. Es hat trotz der Hitze

allen gefallen. Ein grosses Lob den Skiclub-Mitgliedern,

die sehr engagiert das ganze Wochenende mitgeholfen

haben.» Zwei Lob erhielt der Skiclub

schriftlich. So schreibt Swiss-Ski in der offiziellen

Medienmitteilung: «Der organisierende Skiclub Walterswil,

ein eher kleiner Verein auf der Grenze

zwischen Oberaargau und Emmental, beeindruckte

die Delegierten mit einer tadellosen Organisation und

einem grossen Rahmenprogramm rund um die

Versammlung.» Am Sonntag meldete sich zudem per

Email der legendäre Trainer Karl Frehsner und

schrieb: «Eine DV, wie man sie sich wünscht! Solche

aktiven Clubs wie den SC Walterswil brauchen wir,

um die Jugend für den Sport zu begeistern und somit

von Abwegen fern zu halten. Habe im Sport einiges

erlebt und erreicht, ihr Club ist ein Wegweiser zum

Erfolg des aktiven Vereinslebens.» Nur eine Rückmeldung

unter vielen, welche eine Genugtuung für

den Skiclub Walterswil sind. Seit 1. Juli wird der Skiclub

nun von Martin Mumenthaler präsidiert. Adrian

Wüthrich ist nach dem Anlass wie geplant nach über

acht Jahren als Präsident auf dem Höhepunkt der

Vereinsgeschichte zurückgetreten. Eines ist klar: So

viele bekannte Gesichter der Schweizer Schneesport-

Szene werden wohl nie mehr in Walterswil sein.

Didier Cuche wird interviewt von Sonja Hasler

ssm magazin | 11


WAT

Eine Prise Prominenz und viele mutige Schneesportler waren das Erfolgsrezept für den

8. Waterslidebipp.ch. Rund 300 Zuschauer verfolgten, wie Erwachsene und Jugendliche auf Skiern,

Snowboards und Funmobiles über einen zehn Meter langen See schlitterten. «Bloss nicht nass werden»

lautete die Devise.

Gross und Klein pilgerte am Samstagnachmittag zum Fussballplatz in Niederbipp. Der bis über

Gemeindegrenzen hinaus bekannte Anlass «Waterslidebipp.ch» verspricht viel Spass – sowohl beim

Zuschauer als auch beim Teilnehmer. Beide Gruppen waren zahlreich vertreten – mit konkret rund

300 Zuschauern, 22 Waterslidern und 12 Funmobilern.

Prominente sorgten für stockenden Atem

Während die Zuschauer in der Sonne schwitzten, erfrischten sich die Waterslider im kühlen See-Wasser.

Den See galt es nach dem Start auf der 7,5 Meter hohen Schanze auf Skiern oder Snowboards zu überqueren.

Wer dieses Unterfangen ohne abzutauchen meisterte, erreichte den Final. Um es den Schneesportlern

schwierig zu machen, wurde der Anlauf nach den drei Qualifikationsrunden um einige

Zentimeter verkürzt. Etwas «einfacher» hatte es die anwesende Prominenz. Die SCB-Stürmer Tristan

Scherwey und Caryl Neuenschwander, Marc Leuenberger und Marc Kämpf vom SC Langenthal, die hübsche

Ski-Crosserin Sanna Lüdi, das Schweizer Ringer-Ass Pascal Strebel sowie Adrian Wüthrich (Berner

Grossrat, Gemeinderat von Huttwil, OK-Chef Swiss-Ski-DV) stürzten sich auf Gummibooten und Bobs

in das kühle Nass. Natürlich nicht ohne den einen oder anderen Sturz. Tristan Scherwey schürfte sich

auf der Schanze Rücken und Schultern auf. Der SCB-Eishockeyaner ist sich aus dem rauen Spielalltag

einiges gewohnt und nahm es sportlich: «Es

macht riesen Spass.» Für stockenden Atem sorgte

Ski-Crosserin Sanna Lüdi. Dies nicht nur, weil sie

in einem engen Bikini antrat, sondern beim zweiten

Durchlauf rückwärts auf Skiern über die

Rampe fuhr. Erst noch hatte sie sich von einer

Schulteroperation zu erholen. «Ich habe gebetet,

dass sie nicht stürzt», sagt Daniel Widmer, OK-

Präsident des Waterslidebipp.ch. Zur Krönung

quetschten sich alle sechs Sport-Promis in ein

Gummiboot und sausten gemeinsam in die Tiefe.

Funmobiles:

Der Kreativität keine Grenzen gesetzt

Nachdem die Skifahrer, Snowboarder und Promis

ihr Bestes gegeben hatten, waren die Funmobiles

an der Reihe. 12 Teams investierten viele Stunden

und bastelten einen ausgefallenen fahrbaren

Untersatz.

Waterslide Marc Kämpf

ssm magazin | 12


Weitere Informationen und Bildergalerie:

www.waterslidebipp.ch

ERSLIDE-

CONTEST

24. JUNI 2012

WAGHALSIGE

WELLENREITER

IN BIPP

SKICLUB NIEDERBIPP

Mit dabei waren eine überdimensionale Kloschüssel, ein

Ritterschloss, ein Hühnerstall sowie ein Holländischer

Campingwagen. Es galt, mit diesen Funmobiles den See

zu überqueren. Geschafft hat dies nur ein Team. Der

Spassfaktor war jedoch bei allen Perfomances hoch.

Und vor allem staunte so mancher ob der kreativen

Bauten. Für objektive Bewertungen – sowohl bei den

Promis als auch den Funmobiles – sorgte eine dreiköpfige

Jury, bestehend aus: Daniel Gnägi (SP), Manfred

Cordari (FDP) sowie Niklaus Burri (SVP). Siegentscheidend

waren Originalität, Spassfaktor und Slideweite.

Bericht | Martina Niggli

Bilder | Andrea Hofer & Martina Niggli

Chapeau!

Das Publikum zollte dem engagierten Organisationskomitee

grossen Respekt. «Einen solchen Anlass auf

die Beine zu stellen ist eine Heidenarbeit», vermutet

eine Zuschauerin. Dies kann Roger Dähler, Präsident

Skiclub Niederbipp, bestätigen: «Wir haben sehr viele

Stunden investiert. Es lohnt sich jedoch und wir sind

sehr zufrieden.» Übrigens: Der Verein beweist Solidarität.

Die Einnahmen, die aus dem Kleber-Verkauf ans

Publikum generiert wurden, gehen zur Hälfte an die

Stiftung Theodora. Deren Mitglieder sorgen dafür,

dass Kinder im Spital aufgeheitert werden.

And the winner is …

Gewonnen haben dieses Jahr in der Kategorie

Waterslider: 1. Platz René Grossenbacher (Oberönz),

2. Platz Janick Jäissli (Niederbipp), 3. Platz Andy Hirt

(Schönwald / GER). Kategorie Funmobiles: 1. Platz Fasauke

Zunft (Ritterschloss), 2. Platz Max Balatti (überdimensionale

Kloschüssel), 3. Platz Flying Dutchmen

(Holländer im Campingwagen). Kategorie Promi-Waterslide:

1. Platz Sanna Lüdi und Marc Kämpf.

Waterslide Sanna Lüdi

Waterslide Tristan Scherwey, Mascottchen Slidy,

Marc Leuenberger

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SSM-Kursangebote Herbst/Winter 2012/2013

SSM KIDS Kombi FK: J+S Kids FK inkl. J+S FK (2 in 1) 08.11.-11.11.2012

Nur für J+S Leiter welche auch über eine J+S KIDS Anerkennung verfügen!!!

WB 1 J+S Kids Modul Hauptsportart und WB 1 J+S, vom Donnerstag, 8.11. bis Sonntag 11.11.2012 in Zermatt

1 Tag KIDS FK SWSK Kids/SSM 1.12

2 Tage J+S FK, siehe SSM FK 2 BE SSM 45-12-a BE SSM 45-12-b

Kurskosten: Fr. 340.- A-Profil (mit Tätigkeit bei J+S in den letzten 2 Jahren) ohne Skiabo

Fr. 400.- B-Profil (ohne Tätigkeit bei J+S in den letzten 2 Jahren) ohne Skiabo

Anmeldeschluss: 24.10.2012

SSM FK 1: 3 Tage 08.11.-11.11.2012

Weiterbildung 1, Modul Fortbildung Update für Skifahren, Snowboard und Telemark vom Donnerstag, 8.11.

bis Sonntag, 11.11.2012 in Zermatt.

(Dieser Kurs ist in die Kurse BE SSM 45-12-a & BE SSM 45-12-b integriert)

Am Freitag werden andere Geräte (Ski, TM, SB) unter Instruktion benützt. Der Samstag und Sonntag ist für die offiziellen

Themen Swiss Snowsports/J+S reserviert.

Der Kurs gilt als FK für Skilehrer/SI Stufe I7 III und J+S-Leiter 1 - 3.

Neu in diesem Kurs: Spezialgruppe ~Ü 50 für alle welche gerne mit gleichaltrigen den FK absolvieren möchten.

Kurskosten: Fr. 340.- A-Profil (mit Tätigkeit bei J+S in den letzten 2 Jahren) ohne Skiabo

Fr. 400.- B-Profil (ohne Tätigkeit bei J+S in den letzten 2 Jahren) ohne Skiabo

Anmeldeschluss: 24.10.2012

SSM FK 2: 2 Tage BE SSM 45-12-a BE SSM 45-12-b 09.11.-11.11.2012

Weiterbildung 1, Modul Fortbildung Update für Skifahren, Snowboard und Telemark vom Freitag, 8.11. bis

Sonntag, 11.11.2012 in Zermatt. (2 Tage auf Schnee)

Der Kurs behandelt die offiziellen Themen Swiss Snowsports/J+S und ist für alle gedacht, die nur einen 2-Tägigen

Kurs besuchen möchten.

Der Kurs gilt als FK für Skilehrer/SI Stufe I7 III und J+S-Leiter 1-3.

Kurskosten: Fr. 290.- A-Profil (mit Tätigkeit bei J+S in den letzten 2 Jahren) ohne Skiabo

Fr. 330.- B-Profil (ohne Tätigkeit bei J+S in den letzten 2 Jahren) ohne Skiabo

Anmeldeschluss: 24.10.2012

SSM FK 3: 2 Tage BE SSM 46-12-a BE SSM 46-12-b 16.11.-18.11.2012

Weiterbildung 1, Modul Fortbildung Update für Skifahren, Snowboard und Telemark vom Freitag, 16.11. bis

Sonntag, 18.11.2012 in Zermatt. (2 Tage auf Schnee)

Der Kurs behandelt die offiziellen Themen Swiss Snowsports/J+S und ist für alle gedacht, die nur einen 2-Tägigen

Kurs besuchen möchten.

Der Kurs gilt als FK für Skilehrer/SI Stufe I7 III und J+S-Leiter 1-3.

Kurskosten: Fr. 290.- A-Profil (mit Tätigkeit bei J+S in den letzten 2 Jahren) ohne Skiabo

Fr. 330.- B-Profil (ohne Tätigkeit bei J+S in den letzten 2 Jahren) ohne Skiabo

Anmeldeschluss: 24.10.2012

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SSM FK 4: Kurssetzer Kurs, 3 Tage BE SSM 15-13 3a 12.04.-14.04.2013

Dieser Kurs richtet sich speziell an JO Leiter und Clubtrainer, sowie Kurssetzer von Rennorganisatoren

Weiterbildung 1, Modul Skifahren Kurssetzen vom Donnerstag, 12.04. bis Sonntag, 14.04.2012 auf

der Engstligenalp (Modul wird als Kurssetzermodul für Trainerausbildung anerkannt)

3 Tage auf Schnee mit Themen Kurssetzen und Vorgaben von Swiss Ski / J+S / SSSA

Gleichzeitig gilt dieser Kurs als FK für Skilehrer/SI Stufe I: III und J+S-Leiter 1-3.

Kurskosten: Fr. 160.- A-Profil (mit Tätigkeit bei J+S in den letzten 2 Jahren) ohne Skiabo

Fr. 220.- B-Profil (ohne Tätigkeit bei J+S in den letzten 2 Jahren) ohne Skiabo

Anmeldeschluss: 12.03.2013

SSM FK 5: Kurssetzer FK, 2 Tage BE SSM 15-13 2a 12.04.-13.04.2013

Dieser Kurs richtet sich speziell an JO Leiter und Clubtrainer, sowie Kurssetzer von Rennorganisatoren

auch Kurssetzer ohne J+S Anerkennung sind herzlich Willkommen!

Weiterbildung 1, Modul Skifahren Kurssetzen vom Donnerstag, 12.04. bis Sonntag, 14.04.2012 auf

der Engstligenalp (Keine Anerkennung als Kurssetzermodul für Trainerausbildung)

3 Tage auf Schnee mit Themen Kurssetzen und Vorgaben von Swiss Ski / J+S / SSSA

Gleichzeitig gilt dieser Kurs als FK für Skilehrer/SI Stufe I: III und J+S-Leiter 1-3.

Kurskosten: Fr. 130.- A-Profil (mit Tätigkeit bei J+S in den letzten 2 Jahren) ohne Skiabo

Fr. 170.- B-Profil (ohne Tätigkeit bei J+S in den letzten 2 Jahren) ohne Skiabo

Anmeldeschluss: 12.03.2013

SSM Grundausbildung KIDS: BE 609-12-13 23.03.-24.03.2013

Kids Einführungskurs für anerkannte J+S Leiterinnen und Leiter in Mürren

Nutze die Chance und bilde dich vom J+S Leiter zum Kidsleiter weiter. Dieser Einführungskurs für bereits

anerkannte J+S Leiter dauert zwei Tagen.

Themen: Polysportive, praxisorientierte Vermittlung der stufenspezifischen Grundlagen.

Hilfreiche Tipps und Tricks für die Praxis.

Kurskosten: CHF 120.00 ohne Skiabo.

Dieser Kurs wird durch die Abteilung Sport des Kantons Bern subventioniert.

Anmeldeschluss: 23.01.2013

Skifahren

Snowboard

Alle Kurse (ausgenommen KIDS-FK und h KIDS GA) sind offen für interessierte

W

TL und JO-Chefs, sowie Hilfsleiter ohne Anerkennung, die sich in ihrem

Skiclub mit jugendlichen Breitensportlern und Skifahren Rennfahrern engagieren.

Weiter Infos und Kurse findet Ihr unter:

http://www.swiss-ski.ch/ausbildung/kursangebot.html

oder bei

Jugend und Sport Skifahren

Jugend und Sport Snowboard

Für Fragen stehen wir Euch jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit sportlichen Grüssen

Chef Ausbildung SSM

René Lehmann

Weissenbach 2

1713 St. Antoni

Mail: ausbildung@schneesport-mittelland.ch

Mobile: 079 301 80 86

Ausbildung J+S KIDS SSM

Baba Haussener

Höhe 44

3150 Schwarzenburg

Mail: haussener@mac.com

Mobile 079 237 46 66

A

ssm magazin | 15


COUNTRY NIGHT

20. AUSGABE DER COUNTRY-NIGHT SCHWARZSEE

Ueber 5000 Country-Fans trafen sich am Wochenende zum Traditionsanlass.

Das Erfolgsrezept dieses Grossanlasses ist wohl

in fünf Dingen zu suchen: Musik, Ambiance, Helfer, Cowboyhüte

und Chili.

Wenn ein Indianer mit einem Saloongirl tanzt, wenn sich wildfremde

Menschen an einem Lagerfeuer näher kommen und wenn

man an einem Abend mehr Westernhüte als Mobiltelefone sieht,

dann ist definitiv Coutry-Night-Zeit. Am Freitag und Samstag ging

der Grossanlass am Schwarzsee bereits zum 20. Mal über die

Bühne. Neben vielen einheimischen Gästen reisten auch dieses

Jahr sehr viele Country-Fans von ausserhalb an, insgesamt rund

5000 Leute. Und weil heuer sogar das Wetter mitspielte, fiel

die Bilanz des müden, aber glücklichen OK-Präsidenten Peter

Lötscher kurz und bündig aus: «Es hat einfach alles gestimmt.»

Das 20-jährige Bestehen wird an den beiden Abenden nicht speziell

gefeiert, und doch ist es präsent. Bruno Brügger alias Sheriff

„Pläppi“ hat bei seinen Ansagen für emotionale Momente gesorgt.

Er sei ab und zu auf das Jubiläum angesprochen worden, sagt auch

Peter Lötscher. «Da kam auch mal ein Merci für unsere Arbeit.»

Das hat ihn gefreut, eine Ermunterung, im gleichen Stil weiterzumachen.

Das gilt auch für die vielen Helferinnen und Helfer, die

teilweise schon seit Jahren dafür sorgen, dass dieses Fest zugunsten

der Skiclub-Nachwuchsförderung immer

wieder zu einem Erfolg wird.

Die Frage, was diesen Anlass so speziell macht, ist nicht

leicht zu beantworten. Klar ist, dass die Country-Night

längst mehr ist als zwei Konzertabende für Fans dieses

Musikstils. Einige kommen weniger wegen der Musik,

sondern wegen der Ambiance: Wo sonst kann man Hufeisen

werfen, mit wildfremden Leuten um ein Lagerfeuer

sitzen, eine Portion von feinstem Chili geniessen

oder für ein witziges Erinnerungsfoto posieren? Viele

Familien kommen schon am Samstagnachmittag: Die

Kinder bekommen eine Kriegsbemalung, Papa beweist

sich beim Beilwerfen und Mama macht erste Versuche,

die Linedance-Schritte der Dreamcatcher nachzuahmen.

Es wird viel getanzt (manchmal auch auf den

Tischen), viel geredet und auch viel gelacht am Country.

Ein Beispiel: Ein Mann will nachts um halb zwei an

einem Marktstand einen Cowboyhut kaufen. «Geben

Sie mir den hässlichsten, den Sie haben», sagt er.

Das ist die Ausgangslage eines fast bühnenreifen

Sketchs – vor allem, da der Cowboy aus Frutigen kaum

Französisch spricht und der französischsprachige

Verkäufer lange nicht versteht, warum der Kunde seine

Qualitätshüte verschmäht. Natürlich finden sie sich am

Ende – wie soll es sonst sein an der Country-Night …

Bericht | Imelda Ruffieux

Bilder | Peter Lötscher

Country Night OK-Team

Country-Night Schwarzsee

ssm magazin | 16


Oliver Heiniger

Funktion: Webmaster

Geboren am: 13.11.1985

Adresse: Bim Hasel 5, 3052 Zollikofen

Zivilstand: ledig

Beruf: Projektleiter

Vereine: SSM Ski-Top

Aktivitäten im

Schneesport: Ski- und Snowboardfahren

Hobbys: Allg. Sport

Toni Burn

Funktion:

BOSV LL + Biathlon,

Trainer TG BOSV/SSM LL + Biathlon

Geboren am: 15.6.1970

Adresse: Tellenfeldstr. 6, 3714 Frutigen

Zivilstand: verheiratet

Beruf: Trainer Skilanglauf

Vereine: SC Adelboden

Aktivitäten im

Schneesport: Trainer

Hobbys: Trainer BOSV / SSM

Matthias Zurbuchen:

Funktion: Koordinator Schule und Sport

Geboren am: 29.10.1969

Adresse: Fischerweg 17, 3600 Thun

Zivilstand: verheiratet

Beruf: stv. Direktor LWB

Vereine: Telemark Bern

Aktivitäten im

Schneesport: Unterwegs auf allen Schneesportgeräten,

aktiver J+S Experte Ski und Telemark

Hobbys: Reisen, Schneesport

Therese Wittwer

Funktion: Revisorin

Geboren am: 14.9.1970

Adresse: Stockhornweg 12, 3132 Riggisberg

Zivilstand: ledig

Beruf: Büroangestellte

Vereine: SC Rüti bei Riggisberg

Aktivitäten im

Schneesport: Skifahren

Hobbys: Schiessen, Skifahren und lesen

|SSM intern|

[ NEUE KÖPFE | FACT’S & FEATURES ]

Therese Wittwer

Toni Burn

Oliver Heiniger

Matthias Zurbuchen

ssm magazin | 17


Bei schönstem Wetter machten sich mehr als 120

Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Weg

durch das schöne Gürbetal. Der neue Veranstalter

OK-Belpathlon konnte somit eine gelungene

Übernahme des bis anhin vom Skiklub Belp

organisierten Anlasses feiern. Nebst den anspruchsvollen

Strecken kämpften die Athletinnen

und Athleten an diesem Tag auch gegen schwierige

äussere Bedingungen. Die trockene Hitze

und der starke Gegenwind auf der Radstrecke

erschwerte die Aufgabe zusätzlich.

Andrea Huser, die Seriensiegerin aus dem Berner

Oberland, wurde auch am Belpathlon ihrer

Favoritenrolle gerecht. Mit einer Zeit von 3 Stunden

und 15 Minuten legte sie die Gesamtstrecke

von 14 km Inlineskaten, 15 km Mountainbiken, 33

km Radfahren und 12 km Laufen als Schnellste

zurück und verwies die beiden Konkurrentinnen

Judith Hadorn und Laura Rindlisbacher mit deutlichem

Vorsprung von mehr als 15 Minuten auf

die Ehrenplätze.

Bei den Männern ging der Tagessieg an den

Schwarzenburger Lorenz Ryffel. Nach langem

Zweikampf konnte sich der Routinier mit einem

schnellen letzten Wechsel von seinem Begleiter

Reto Wysseier absetzen.

Den Tagessieg vor Augen, folgte ein beherzter Schlusslauf, welcher zu

keinem Zeitpunkt Zweifel aufkommen liess, wer an diesem Tag als

Erster die Ziellinie überqueren würde. Mit 2 Std. 56 Minuten blieb er als

einziger Athlet unter der 3-Stundenmarke. Drittplatzierter wurde Rolf

Messerli aus Oberstocken.

Weiter wurde in drei Kategorien Couples und einer Kategorie Teams

intensiv um die Tagessiege gekämpft. Die Sieger der Couples-Men, Beat

Schertenleib und Raphael Schertenleib, waren das einzige Couple,

welches den mit zwei Minuten Vorsprung gestarteten Single Sieger

einzuholen vermochte. Sie gewannen ihre Kategorie mit der Tagesbestzeit

von 2 Stunden und 52 Minuten. Bei den Couples-Mixed kamen

Yvonne Bürgi und Simon Zahnd als Erste ins Ziel und bei den Couples-

Damen holten sich Gabi Rast und Sandra Sager den Tagessieg.

Bei den 4er Teams gab es einen spannenden Zweikampf zwischen dem

Team Geronimooo und dem Team Ted, wobei sich schlussendlich das

Team Geronimooo mit einem Vorsprung von 1 Minute erfolgreich durchzusetzen

vermochte

Für den Nachwuchs fand am Morgen ein Kids Team-Run statt, welcher

in Form einer 3er Stafette durchgeführt wurde. In der Kategorie grün

über ca. 1 km gewann das Team Riedli2/Satus Belp und in der Kategorie

rot über ca. 1.1 km siegte das Team Pagery.

Das OK-Belpathlon gratuliert allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern

zu den vollbrachten Leistungen und freut sich, alle Athletinnen und

Athleten am 10. Belpathlon wieder begrüssen zu dürfen.


MULTISPORT AM

BELPATHLON 2012

AM SAMSTAG, 26. MAI 2012

FAND RUND UM BELP DIE 9. AUSTRAGUNG

DES BELPATHLONS STATT.

Achtung!

Bereits jetzt merken: Der nächste Belpathlon findet

am 25. Mai 2013 statt.

Bericht und Fotos | Marco Burri


SUMMER TROPHY

EIN FINALE VOLLER

HÖHEPUNKTE FÜR

DIE SCHWEIZER FLEISCH

SUMMER TROPHY

Am Samstag, dem 8. September 2012, hat die Schweizer Fleisch Summer Trophy, die polysportive

Eventserie von Swiss-Ski, in Luzern ihr grosses Finale gefeiert. 370 Kinder und Jugendliche – die

besten der sieben vorangegangenen regionalen Ausscheidungen – traten in 5er-Teams gegeneinander

an.

Es war ein spektakuläres Programm, welches der Skiclub Horw den Finalteilnehmern als krönender

Abschluss der Schweizer Fleisch Summer Trophy präsentierte. So gesehen, zählten eigentlich alle

der 370 Kinder und Jugendlichen, die am Finale anwesend waren,

zu den Gewinnern. Insgesamt haben rund 2000 Jugendliche an

der Sommerserie von Swiss-Ski teilgenommen. Hans Bigler,

Projektleiter bei Swiss-Ski, zieht daraus eine erfreuliche Bilanz:

«Wir konnten die Teilnehmerzahlen gegenüber dem ersten

Durchführungsjahr im letzten Sommer um zirka 20 Prozent

steigern. Damit sind wir sehr zufrieden».

Bei den jüngeren Teams konnte die Mannschaft des Ski-Clubs

Vermol zuoberst aufs Podest steigen. Auf den zweiten Rang

kämpfte sich ein Team der Renngemeinschaft Alpenarena, auf

den dritten Rang die «Titlisflitzer» des SC Engelberg. Bei den

älteren Teams siegten die «Mundauner Bockwürste» des

Ski-Clubs Mundaun vor zwei Teams des JO Alpinkaders vom

Zentralschweizer Schneesportverband. Die Wettkämpfe der

Schweizer Fleisch Summer Trophy sind in erster Linie auf die

Förderung des Teamgeistes ausgerichtet. Die sieben Wettkamposten

sind an jedem Austragungsort anders und jeweils

nur von den gut harmonisierenden Mannschaften besonders

erfolgreich zu meistern. Der Skiclub Horw, Organisator der

Finalaustragung, legte sich punkto Kreativität mächtig ins

Zeug: Die Disziplinen reichten von Tennisballschleuderspielen

über Autoschiebwettkämpfe mit eingebautem

Radwechselstopp bis hin zum kniffligen

Holzauftürmen.

ssm magazin | 20


Auch neben den Wettkämpfen wurde den 370 Teilnehmern so einiges

geboten. Nach der Finalaustragung und dem üppigen Mittagessen

des Titelsponsoren „Schweizer Fleisch“ ging es per

Dampfschiff von Horw zum Verkehrshaus in Luzern. Dort fand in

würdigem Rahmen die Rangverkündigung statt. Nach dem Abendessen

auf dem Innenplatz des Verkehrshauses nutzten die Kinder

die Gelegenheit, um sich ein Autogramm des Innerschweizer Slalomspezialisten

Reto Schmidiger zu holen. Als krönender Tagesabschluss

durften die Teilnehmer den 3D-Film „die Erdmännchen“

besuchen. Am Sonntag konnten sich wer Lust hatte die Ausstellungen

des Verkehrshauses gratis noch einmal in aller Ruhe ansehen.

Die schweizweit ausgetragenen, polysportiven Teamwettkämpfe

für Kinder und Jugendliche zwischen 7

und 15 Jahren sind von Swiss-Ski in Zusammenarbeit

mit dem Hauptsponsoren „Schweizer Fleisch“ und der

Unterstützung der „Stiftung Breitensport“ in diesem

Jahr zum zweiten Mal durchgeführt worden. Ziel der

Serie ist es, die Nachwuchsschneesportler spielerisch

zu einem sinnvollen Sommertraining zu animieren und

so optimal auf eine verletzungsfreie Wintersaison vorzubereiten.

Weitere Informationen unter:

www.schweizerfleisch-summertrophy.ch.

Kontakt:

Swiss-Ski, Petra Kropf,

Projektleiterin Kommunikation Breitensport

Tel. 031 950 62 22, petra.kropf@swiss-ski.ch

Summer Trophy 2012

Bericht und Fotos | Petra Kropf

ssm magazin | 21


DAS GROSSE

DAUMENDRÜCKEN

JUSKILA-AUSLOSUNG

IN LIESTAL

Am Samstag, dem 27. Oktober 2012, findet in Liestal die grosse Juskila-Auslosung

statt. Das Losglück wird entscheiden, welche Kinder aus dem Kanton Basel-Land, dem

diesjährigen Patenkanton des traditionsträchtigen Jugendskilagers von Swiss-Ski,

teilnehmen dürfen.

Parallel zum Saisonstart der alpinen Skirennfahrer in Sölden lässt auch die Liestaler-

Innenstadt die Skisaison einläuten. Anlässlich der diesjährigen Auslosung der Jugendskilager-Teilnehmer

verlegt der Ski-Club Reigoldswil mitten in Liestal eine Skipiste, auf

welcher sich die kleineren und grösseren Besucher zwischen 13.00 und 15.30 Uhr auf

zur Verfügung gestellten Snowblades schon jetzt im Herbst auf den Winter einstimmen

können. Zusätzliches Spektakel wird das Prominentenskirennen

bieten: Gian Simmen, Snowboard-Olympiasieger in Nagano, und

Marco Dolder, A-Kader-Biathlet, haben ihren Start bereits angekündigt.

Weiter erwartet die Besucher jede Menge Spiel und

Spass, Musik einer Jugendband und eine Festwirtschaft.

Um 15.30 Uhr, wenn es um die Auslosung der Juskila-Teilnahmen

geht, ist endgültig Daumendrücken angesagt. Die Teilnehmer

des jeweiligen Patenkantons werden jeweils direkt vor Ort

ausgelost. Rund 1200 Teenager zwischen 13 und 14 Jahren melden

sich jedes Jahr fürs Juskila an. Nur 600 von ihnen können

allerdings für eine Woche gratis ins Jugendskilager an der Lenk

reisen.

Das Programm der Juskila-Auslosung in Liestal

13.00 – 15.30 Skiplausch mit Snowblades (Burgstrasse;

Nähe Migros, 5 min. Fussweg vom Bahnhof)

Kinderplausch & Prominentenskirennen

15.30 Auslosung der Basellandschaftlichen Kinder

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Tanja Aegerter, Projektleiterin Juskila

Telefon 031 950 61 16, tanja.aegerter@swiss-ski.ch

Bericht und Foto | Petra Kropf

ssm magazin | 22


|ALPIN MASTER|

2012/2013

NEUE LIZENZREGELUNG

Ab der Saison 2012/13 gilt für die Masters- sowie A- und B-Rennen

die folgende Regelung. Ohne Lizenz keine Starterlaubnis!

Für diejenigen, welche noch keine Lizenz haben, heisst dies

folgendes:

- sich entweder über einen Skiclub direkt bei

Swiss-Ski anzumelden

oder

- dem Swiss-Ski Intern neu gegründeten

Skiclub Masters beizutreten.

Die Mitgliedschaft im Skiclub Masters kostet gleich viel, wie die

Einzelmitgliedschaft, das heisst CHF 50.–/Jahr. Bestehende

Einzelmitglieder können sich direkt bei Swiss-Ski umschreiben

lassen:

Nadja Straub, Worbstrasse 52, 3074 Muri bei Bern oder

nadja.straub@swiss-ski.ch oder Telefon 031 950 61 17

Für Lizenzbestellungen (Mastersclub) bei: René Hofer

Grund 172 d, 9043 Trogen oder hofer-gmbh@bluewin.ch

oder Mobile 079 335 15 32

Schweizermermeisterschaften Swiss Masters, Slalom und Riesenslalom

finden am 16./17. Februar 2013 in Airolo statt.

Anmeldungen frühzeitig, schriftlich an Julia Schärer,

Matzenriedstrasse 4, 3019 Oberbottigen (wegen Zimmerbestellung

bis spätestens Ende November 2012),

julia.schaerer@pathology.unibe.ch

Rennkalender Fis-Masters-Cup auf:

www.fis-ski.com/Masters

Masterstreffen in Aigle

Wie jedes Jahr trafen sich heuer die Masters zur Infotagung

am 13. September 2012 in Aigle. Besichtigt

wurde am Morgen das Centre Mondial du Cyclisme,

wo, wer Lust hatte, einige Velorunden abspuhlen

durfte. Nach dem Mittagessen und dem Infoblock fand

die Preisverteilung des Mastercups 2011/12 statt. Mit

einem Apéro und angeregten Diskussionen für die

kommende Wintersaison, endete das Masterstreffen.

Trainingsangebote verschiedene Termine bei:

Hintertux und Kühtai:

www.austriaracingcamps.com

Zermatt:

www.swiss-ski.ch/Breitensport/Alpin/Masters

Unterwasser: www.race-camp.ch

Rennkalender Swiss Masters Cup und weitere Informationen auf:

www.swissski.ch/Breitensport/ Alpin/ Masters

Weltmeisterschaften FIS Masters in Megeve vom

18. – 23. März 2013.

Bericht | Julia Schärer

ssm magazin | 23


KONDIKURS 2 DES SSM SKI ALPIN KADERS VOM

30. 6. – 2. 7. 12

A

Vom 30. Juni – 02. Juli stand beim SSM Alpin Kader der 2. Kondikurs

der Saison 2012 / 2013 auf dem Programm. Die Grundlagenausdauer

war der Schwerpunkt des Kondikurses, der auf der

Engstligenalp und in der Region Adelboden stattfand. Leider

spielte das Wetter immer wieder verrückt und wir mussten das

Programm immer wieder anpassen. Am Samstagmorgen war das

Wetter noch traumhaft schön. Wir starteten mit einem Inline Berglauf

von Adelboden nach Geils, wo einige von Beginn weg richtig

Gas gaben. Von dort ging’s zu Fuss weiter bis auf den Hahnenmoospass.

Hier stiegen wir auf Trottinett‘s um. Nicht alle schaften es,

die beiden Trottiabfahrten sturzfrei hinter sich zu bringen.

Der Höhepunkt des Tages war aber der Besuch des Rehärtiparks.

Hier standen, Triolenfahren, Abseilen, Seilparkelemente und

fakultativ ein Pendelsprung auf dem Programm. Dies forderte von

einigen allen Mut. Überraschenderweise wagten fast alle den

Pendelsprung nur 3 Athleten/innen fehlte der Mut für dieses

Erlebnis.

Bericht und Fotos | Franz Zurbrügg

Kondikurs Tim Stettler

ssm magazin | 24


LPIN|

Kurz nach dem wir den Rehärtipark verlassen hatten, setzte

schon das erste Gewitter ein, so dass wir beschlossen uns

mit der Bahn auf die Engstligenalp zu begeben.

Am Abend und in der Nacht entlud sich ein heftiges Gewitter

über der Engstligenalp. Am Sonntagmorgen hatte sich die

Gewitterzelle beruhigt, allerdings befanden wir uns jetzt direkt

in einer Föhnschwelle. Deshalb fuhren wir mit der Bahn

ins Tal und absolvierten im Boden ein Inlinetraining.

Anschliessend kehrten wir via Klettersteig auf die Engstligenalp

zurück. Im unteren Teil des Klettersteigs war das

Wetter noch recht gut, einzig der Nebel verhinderte den

Blick ins Tal. Je weiter wir nach oben stiegen, desto mehr

stieg auch die Luftfeuchtigkeit und desto anspruchsvoller

wurde der an sich sehr einfache Klettersteig (KS2). Kurz

nachdem wir den Klettersteig verlassen hatten und nun das

letzte Stück auf dem Wanderweg zur Engstligenalp hoch

liefen, setzte erneut der Regen ein. Glücklich, hungrig, aber

völlig durchnässt, trafen wir auf der Engstligenalp ein.

Am Nachmittag standen noch ein Kraft- und ein Mentaltraining

auf dem Programm.

Ein Donnergrollen weckte uns am Montagmorgen aus dem

Schlaf. Das Wetter spielte nun total verrückt! Blitz, Donner,

Regen und Sonnenschein wechselten sich ab. An die

geplante «Lohnerwägli» Wanderung war nicht zu denken!

Wir beschlossen die Engstligenalp zu verlassen und den

letzten Tag Indoor durchzuführen. Dank der Flexibilität von

Frau Stucki war es möglich, dass wir in der Sporthalle

Diemtigtal trainieren konnten.

So war es trotz der Wettercabriolen möglich ein abwechslungsreiches

Trainingscamp durchführen. Sämtliche Athleten/innen

gaben stets vollen Einsatz, zum Teil mussten wir

sie sogar etwas bremsen. Besonders beim Spezial Sitzball

ging’s teilweise recht heftig zur Sache. Mädels und Jungs

macht weiter so, so macht’s Spass mit euch!!!

Kondidurs Ken Graf, Marco Nebiker, Olivia Boss & Julia Schafer bei den Triolen.

ssm magazin | 25


|ALPIN|

Schneekurs 2 TG1, 5. – 9. August 2012

in Saas Fee/Saas Grund

Am Sonntag trafen wir uns, um nach Saas Grund zu reisen,

wo wir dann bis Donnerstag bleiben wollten. Am Montag konnten

wir wegen schlechtem Wetter nicht Skifahren. Also war

Kondi angesagt. Den Morgen verbrachten wir mit einer Bergwanderung

auf den Kreuzboden ob Saas Grund. Am Nachmittag

gingen wir im Parkhaus in Saas Fee Inline Skaten.

Am Dienstag war es endlich soweit und wir konnten mit der

Bahn rauf auf den Gletscher. Wir fuhren noch frei Ski. Die

restlichen Tage fuhren wir Riesenslalom in den Netzli. Am

Nachmittag spielten wir jeweils Volleyball und Kraft – Dehnübungen

wurden vollbracht. Am Donnerstag mussten wir

vor der Abreise noch eine Bergwanderung machen. Dies soll

nun immer am letzten Tag eines Schneekurses der Fall sein!

Bericht: Samuel Nydegger, Kaderathlet

Schneekurs 3 TG1, 16. – 19. August 2012

in Saas Fee/Saas Grund

Am Donnerstagabend trafen wir uns in Heimberg um mit

dem SSM-Bus nach Saas Grund zu fahren.

Als wir in Saas Grund ankamen, assen wir zuerst das

Z’nacht und bezogen anschliessend die Zimmer.

Am nächsten Morgen mussten wir schon sehr früh aufstehen.

Wir fuhren mit dem Postauto nach Saas Fee. Dann

mussten wir hinüber zur Bahn laufen. Bei der Bahn standen

schon sehr viele Leute an, was nicht sehr erfreulich war.

Nach einiger Zeit waren wir ganz oben am Gletscher. Etwa

um 08.00 Uhr waren wir auf den Skiern. Wir fuhren Slalom.

Franz und Peter hatten einen Netzlilauf gesteckt.

Wir fuhren bis etwa 12.30 Uhr. Danach gingen wir ins

Felskinn zum Mittagessen. Um 16.00 Uhr hatten wir Konditraining.

Wir gingen 15 Minuten regenerativ Joggen und

danach Sprints und Sprünge. Zum Schluss machten wir

noch ein Rumpftraining. Um 18.00 Uhr war Lernstunde.

Danach gingen wir zum Abendessen. Nach dem Essen

hatten wir noch Teamsitzung und um 22.00 Uhr war Nachtruhe.

Das war ein anstrengender Tag und es folgten noch

zwei Tage.

Hauptsponsor und Sponsoren | ssm

ssm magazin | 26


SEIT MITTE JULI TRAINIERT

DAS SKIKADER BEI MEIST

GUTEN BIS SEHR GUTEN

BEDINGUNGEN AUF DEM

[GLETSCHER VON SAAS FEE.

Bericht und Fotos | Franz Zurbrügg

Schneekurs Sven Jaussi beim

Schneetraining in Saas Fee

Schneekurs Tim Stettler, Samuel Nydegger

und Frank Schafer beim Konditraining

ssm magazin | 27


SSM Kader | Alpin 2012/13

JO-KADER SSM

SKI ALPIN

SAISON 2012 / 13

UND JUNIOREN /

AKTIVE

Name I Vorname Strasse PLZ / Ort Geburts- Ski-Club Telefon E-mail Trainigsgruppe

datum

JO Mädchen

Aebersold Ilena Aumattweg 58 3613 Steffisburg 11.08.00 SC Ahorn-Eriswil TG 2

Boss Olivia Mottastrs. 25 3005 Bern 13.10.97 SC Bern TG 1

Graf Bonnie Burgergasse 23 3400 Burgdorf 17.05.98 SC Eggiwil TG 1

Mauron Lisa Kapelle 91 1718 Rechthalten 04.03.00 SC Schwarzsee TG 2

Schär Celine Weissensteinweg 10 2545 Selzach 02.05.97 SC Selzach TG 1

Schafer Julia Schumacherli 334 1716 Schwarzsee 10.11.99 SC Schwarzsee TG 2

JO Knaben

Graf Ken Burgergasse 23 3400 Burgdorf 08.04.00 SC Eggiwil TG 2

Jaussi Sven Grubenweg 2 3665 Wattenwil 31.05.97 SC Eggiwil TG 1

Lötscher Lars Gassera 836 1716 Schwarzsee 07.06.99 SC Schwarzsee TG 2

Nebiker Marco Hauptstrasse 65 4432 Lampenberg 24.01.99 SC Reigoldswil TG 2

Nydegger Samuel Stockmatt 496 3154 Rüschegg 17.11.98 SC Rüschegg TG 1

Schafer Frank Plötscha 27 1716 Oberschrot 30.07.98 SC Plaffeien TG 1

Stettler Tim Mattenhaus 511a 3537 Eggiwil 13.07.98 SC Eggiwil TG 1

Wiggenhauser Schleifern 30 3148 Lanzenhäusern 27.11.97 SC Schwarzenburg TG 1

Sandro

Juniorinnen/Aktive

Thalmann Burstera 828 1716 Schwarzsee 08.08.92 SC Schwarzsee NLZ West

Alexandra

Schneeberger Obere Schwelle 603 D 3537 Eggiwil 30.12.94 SC Eggiwil Swiss-Ski C

Bettina

Junioren/Aktive

Beutler Luca Zollstrasse 14 3436 Zollbrück 26.02.96 SC Eggiwil TG NLZ Mitte

Feuz Beat Roseggli 6197 Schangnau 11.02.87 SC Schangnau Swiss-Ski NM

Fasel Kevin Segiswil 19 1714 Heitenried 13.01.95 SC Schwarzsee TG 1

Zbinden Marco Kaspera 1716 Schwarzsee 13.11.91 SC Schwarzsee TG 1

Trainer Strasse PLZ / Ort Geburtsd. Ski-Club Mobile E-mail Funktion Ausbildung

Vogt Michael Flühliweg 35 3624 Goldiwil 01.05.67 SC Reigoldswil 079 423 43 19 vogt@ana.unibe.ch Chef Alpin Trainer Swiss-Ski A,

J+S Experte Ski,

Skilehrer Stufe II

Peter Höss Oberer Krautberg 38 3531 Oberthal 076 596 29 31 hoess.peter@t-online.de Cheftrainer Trainer DSV A

100%

Zurbrügg Franz Kientalstrasse 68 3722 Scharnachtal 22.10.71 SC Aeschi 076 379 75 52 franzzurbruegg@gmx.ch Assistenztrainer Trainer TGK Swiss

80% Olympic, Swiss-Ski A

Ramseier-Dubler Hinterreutenenweg 35 3532 Zäziwil 18.03.85 SC Ahorn Ersiwil 079 761 85 15 cdubler@hotmail.com Taggeldtrainer J+S Weiterbildung 2

Claudia

Lötscher Peter Gassera 836 1716 Schwarzsee 16.11.65 SC Schwarzsee 079 342 45 04 gassera836@bluewin.ch Taggeldtrainer J+S Experte,

Skilehrer Stufe II

Ramseier Jürg Hinterreutenen- 3532 Zäziwil 16.07.84 SC Ahorn Ersiwil 079 309 31 32 jramseier@hotmail.com Taggeldtrainer J+S Weiterbildung 2

weg 35

Schneeberger Schwelle 3537 Eggiwil 23.01.91 SC Eggiwil 079 394 14 40 stefan-schneeberger@ Taggeldtrainer J+S Grundausbildung

Stefan

hotmail.com

ssm magazin | 28


GRASSKI

WELTKLASSE – PATRICK

MENGE 9. IM FIS-GRASSKI-

WELTCUP 2012!

Nach dem letztjährigen 19. Platz im FIS-Grasskiweltcup hat sich

Patrick Menge, Skiclub Langenbruck und Mitglied der Swissgrasski

A-Nationalmannschaft, die Top 10 für die Saison 2012 als sehr

hohes Ziel gesetzt!

Dank einem Studienunterbruch und sehr grosser Unterstützung

durch den Club 100, dem Swisslos-Sportfonds Baselland und privater

Sponsoren konnte er die Saison 2012 als Sportprofi bestreiten

und alle seine Aktivitäten dem hohen Saisonziel unterordnen.

Dies mit sehr grossem Erfolg, denn Anfang Juni 2012 erkämpfte

sich Patrick inmitten der anwesenden Weltelite in der Super Kombination

von Urnäsch-Bömmeli seinen ersten FIS-Podest Platz!

Ebenfalls hoch sind zwei 6. Plätze in FIS-Riesenslalom

und Slalom Rennen einzuschätzen.

Der Weltcupzirkus 2012 führte von der Marbachegg im

Luzernischen Entlebuch über Italien (Triest und San

Sicario), Tschechien (Predklasteri), Iran (Dizin) zum

Finale nach Oesterreich (Rettenbach).

Patrick konnte sich in allen Weltcupstationen in Szene

setzen und war einer der weltweit 4 Fahrer, die sämtliche

12 Weltcuprennen ohne Ausfall beendeten. Diese

Konstanz auf hohem Niveau, sämtliche Rangierungen

in den Top 20, führte letztendlich zum hervorragenden

9. Platz im FIS-Grasski-Gesamtweltcup 2012! Dies bei

über 60 klassierten Fahrern.

Slalom in Altenseelbach, D

Für die Saison 2013 legt der SCL-Athlet seinen Fokus

klar auf die im September stattfindenden Weltmeisterschaften

in Japan. Die WM 2013 wird eine grosse

Herausforderung, gilt es doch den 4. WM-Slalomrang

aus dem Jahr 2009 zu verteidigen!

Bericht und Foto | Harald Menge

ssm magazin | 29


NEUE

TRAININGSIMPULSE

FÜR DAS

ANSCHLUSSKADER

Trainingsimpulse

ssm magazin | 30


N RDISCH|

Eine Woche nach dem Leistungskader stiegen auch die Mitglieder

des Anschlusskaders in das geführte Training ein. Der

Trainingskurs stand ganz im Zeichen um einerseits die neuen

Teilnehmer kennenzulernen, die neuen Trainingsmethoden

und Übungen an den Mann respektive die Frau zu bringen und

einen optimalen Trainingsbetrieb anzukurbeln.

Gestartet wurde das ganze Training auf dem Parkplatz des

Forums in Sumiswald. Nach einem kurzen Block mit Imitationsübungen

wurde das Ganze auf den Rollski direkt in die

Praxis umgesetzt. Übungen mit verschiedensten Aufgaben

und die Videokamera leisteten dabei wertvolle Hilfe.

Nach gut 2 Stunden Training konnte dann das Hotel bezogen

werden und die Athleten setzten sich hungrig an den Mittagstisch.

Bereits um 13.00 Uhr begannen die Einzelgespräche

über Training, Trainingsplanung und Technikanalyse. Der

Nachmittag wurde zum grössten Teil auf dem nahen Schulhausplatz

mit weiteren Imitation-, Gleichgewichts- und verschiedensten

Sprung-Übungen verbracht.

Viel zu schnell verging die Zeit und schon bald knurrte wieder

der Magen. Nach dem Nachtessen ging es wieder los mit Stretching,

Einzelaufgaben und Gesprächen und Technikanalyse.

Am Samstagmorgen konnte im Forum Sumiswald der Kraftraum

besucht werden. Für die jungen Athleten hiess es nun

die verschiedensten Geräte kennenlernen und welche Langlaufspezifischen

Muskeln darauf gestählt werden können.

Zum Abschluss, wurden auch noch Übungen mit freien

Gewichten und mit der Hantelstange vorgezeigt und selbstverständlich

von den Athleten auch gleich ausprobiert.

Danach joggte die Gruppe zurück in das Hotel. Mit einem kleinen

Trick konnte die Gruppe zur Höchstleistung motiviert werden.

Frisch gestärkt schnallten die jungen Langläufer am

Nachmittag die Rollski, für die klassische Technik, an die

Füsse und absolvierten ein intensives Techniktraining. Zum

Abschluss wartete noch der Aufstieg von Wasen hinauf auf die

Lüderenalp. Kein Problem bei der grandiosen Aussicht.

Beinahe verloren zwei Herren den Deal für das Nachtessen.

Der Champions League Final zwischen Bayern München und

Chelsa hätte da einen sehr schlechten Ersatz geboten. Nun

brachen schon die letzten Trainingseinheiten an, Zeit die

Athleten auch ernsthaft zu fordern und an die Leistungsgrenzen

zu führen. Nach der kurzen Wiederholung der Stocklauftechnik

durfte gleich geschnuppert werden wie sich

Intermittierende Trainingseinheiten in Zukunft anfühlen.

10 Wiederholungen mit 16 Elchsprüngen und 8 Schwedenschritten

forderten die Jungs zum ersten Mal in der noch

jungen Saison.

Anschliessend durfte noch eine zweite Variante ausprobiert

werden mit 12 Elchsprüngen und zwischen der Wiederholung

6 Liegestützen. Irgendwie verstummten plötzlich sämtliche

Gespräche.

Schnelligkeit ist auch im Skilanglauf ein wichtiges Thema

somit wurde auch in diesem Konditionsfaktor gearbeitet.

Gepaart mit Spiel und Kraftübungen wurde die letze Trainingseinheit

absolviert und nun äusserten sich doch einige Teilnehmer,

dass das Training langsam anstrengend wird.

Mit neuen Ideen und hoffentlich noch grösserer Motivation

konnte die Heimreise angetreten werden.

Bericht und Fotos | Toni Burn

ssm magazin | 31


NORDISCH 2012

|GURTENCUP|

LETZTES SKISPRINGEN

Bericht und Bilder | Stefan Sommer AUF DEM GURTEN

Ganz unter uns gesagt: Ich konnte mir ein paar Tränen nicht

verkneifen, als Speaker Pascal Weber den letzten Wettkampfsprung

am Gurten ankündete. Ich bin sicher, dass es ein paar

anderen Kollegen ähnlich ging. Dann war es soweit. Jakob

Hess aus Engelberg setzte den letzten offiziellen Sprung genau

auf die 40 m Marke.

Die Wettkampfwoche begann wie immer hektisch. Die letzten

Vorbereitungen mussten in die Wege geleitet werden. Haben wir

genügend Helfer? Bekomme ich die Preise rechtzeitig? Klappt das

mit dem Mähen? Dieses Mal kam zudem noch die Organisation für

das Abschlussessen am Samstagabend dazu. Und plötzlich kamen

für unsere Verhältnisse ganz viele Medienanfragen. Radiostationen

und Printmedien, alle wollte wissen, warum das Ende der Gurtenschanze

ansteht.

Gurtenschanze:

Die belebte Schanzenanlage während

dem traditionsreichen Gurtencup.

Der Wettkampftag begann dann wieder wie immer. Bei strahlendem

Sonnenschein durften die immer gleichen Helfer unter der fachkundigen

Leitung von Paul Walthert die letzten Vorbereitungen in

Angriff nehmen. Ja, das berühmte Hochdruckgebiet rund um den

Gurten hat auch beim letzten Mal zuverlässig mitgespielt, Regen

kennen wir schlichtweg nicht! Schon bald bevölkerten fast 50

Teilnehmende aus der ganzen Schweiz und aus Frankreich die

Schanzenanlage beim Gurten. Im Vergleich zu den letzten paar

Jahren ist das ein stattliches Teilnehmerfeld. Im Vergleich zu den

ersten Springen auf dem Gurten vor 26 Jahren hat sich die

Teilnehmerzahl aber praktisch halbiert.

Wiederum zahlreiche Zuschauer durften dann einen hochkarätigen

Wettkampf erleben. Mit 11 Sprüngen über 40 m zeigten die Mädchen und Buben nochmals

eindrücklich, wie faszinierend diese Sportart ist. Es waren aber nicht nur die Besten, die für Furore

sorgten. Auch die ganz Kleinen, teilweise noch mit skeptischer Miene, erfreuten die Besucher

vom Resteraunt durch ihren Mut! Den weitesten und gemäss den 5 Sprungrichtern auch

den schönsten Sprung stand Nicolas Couttet vom Skiclub Chamonix. Die immer sehr

zuverlässig arbeitenden Weitenmesser konnten ihrem Chef, Laurent Jemelin, die Bestweite von

42 m melden. Das Rechnungsbüro unter Leitung vom ehemaligen VBTS Präsident Martin Heim

durfte diese Wertung dann noch ergänzen mit der guten Stilnote von mehrmals 17. Das Berner

Skisprungherz konnte sich dann noch an den Leistungen von Simon Furlenmeier und Dario Pieber

erfreuen. Die beiden Jungs, die am Gurten gross geworden sind, konnten ihre tollen Fortschritte

mit jeweils schönen Sprüngen zeigen. Beide sind nach wie vor «angefressen» vom

Skispringen und weichen mit dem Wegfall vom Gurten zwangsläufig auf andere Schanzen aus.

ssm magazin | 32


Wie immer im Juni geht es nach dem Springen noch auf die grosse Gurtenwiese zum abschliessenden Crosslauf. Hier

versteht es das Team vom Turnverein Wabern, angeführt vom seit 27 Jahren unermüdlichen Edelhelfer und langjährigen

Schanzenchef Ernst Hörler, die Kids geduldig zu sammeln und motiviert auf die Laufrunden zu schicken.

Anschliessend versammelten sich nochmals alle Teilnehmenden, Betreuer und Helfer bei der Schanze für die Rangverkündigung.

Als Andenken an die Schanze bekamen dieses Mal nicht nur die Sieger die begehrte Schiefertafel, sondern alle Anwesenden.

Zudem wurden die Springerinnen und Springer nochmals mit dem immer noch hoch geschätzten Badetuch

richtig verwöhnt. Mit den gezeigten Leistungen haben sie das aber auch absolut verdient. Für die Trainer organisierte dann

Battista Bovisi, der immer mal für eine Überraschung gut ist, noch etwas Gerstensaft zum Anstossen auf die schöne Schanze.

Und so endete denn dieser historische letzte Skisprungwettkampf auf dem Gurten mit staunenden Zuschauern, glücklichen

Kindergesichtern und ein paar wehmütigen Betreuern. Besten Dank an alle Trainer, Helfer, Sprungrichter und Sponsoren,

welche es den jungen Skispringerinnen und Skispringer in den letzten 26 Jahren ermöglichten, auf dem Berner Hausberg

tolle Wettkämpfe zu absolvieren!

Die letzten Sieger am Gurten

Kategorie Sieger Springen Sieger Kombination

U10, kleine Schanze Vincent Chouppin, Siri Wigger,

Ski Club Chamonix

Am Bachtel Wald

U12, kleine Schanze Fabio Moser, Fabio Moser,

Einsiedeln

Einsiedeln

U14, kleine Schanze Jana Moser, Fabian Feurer,

Einsiedeln

Toggenburg

U12, grosse Schanze Dominik Peter, Dominik Peter,

Am Bachtel Wald

Am Bachtel Wald

U14, grosse Schanze Kevin Romang, Jakob Hess,

Gstaad

Engelberg

U16, grosse Schanze Nicolas Couttet, Brice Ottonello,

Ski Club Chamonix

Ski Club Chamonix

Junioren, grosse Schanze Dario Pieber, Simon Furlenmeier,

Am Bachtel Wald (ex STB)

Ski Club STB

Siegerehrung: Die letzte Siegerehrung

an der Gurtenschanze: Die stolzen und glücklichen

Kindergesichter werden fehlen!

FlugMitAare: Während andere

in der Aare baden, fliegen die

Springer zu Tale.

FlugRestaurant: Ein faszinierender

Anblick, den ist zukünftig leider nicht

mehr gibt auf dem Gurten.

ssm magazin | 33


N RDISCH|

KADERLISTE TG BOSV SSM 12 / 13 ATHLETEN

SKILANGLAUF / BIATHLON

Name I Vorname Strasse PLZ / Ort CLUB Verein Geburts- E-mail Bemerkung

datum

Damen Leistungskader

Meinen Susi Reidenbach 3766 Boltigen SC Boltigen BOSV 19.05.1992 susi.meinen@bluemail.ch LL

Trachsel Doris Rütti 12 1737 Plasselb SC Plasselb SSM 27.04.1984 doristrachsel@bluemail.ch Swiss Ski A – Kader LL

Herren Leistungskader

Egger James Undere 1737 Plasselb SC Plasselb SSM 04.07.1995 james.egger@hotmail.ch LL

March 23

Hammer Reto Mühlegasse 9 3770 Zweisimmen SC Zweisimmen BOSV 31.05.1992 retohammer@gmx.ch LL

Hammer Simon Mühlegasse 9 3770 Zweisimmen SC Zweisimmen BOSV 09.06.1994 s.hammer@gmx.ch Swiss Ski Kanditaten

Kader LL

Kurt Lukas Mühlegasse 5 3770 Zweisimmen SC Zweisimmen BOSV 29.08.1994 lukaskurt@bluewin.ch Swiss Ski C U20

Kader LL

Mauron Chris Buchenacher 1 1737 Plasselb SC Plasselb SSM 19.06.1994 chris.mauron@sensemail.ch LL

Zeller David Alte. 3770 Zweisimmen SC Zweisimmen BOSV 21.04.1994 D.Zeller94@gmx.net LL

Reichensteinstr. 2

Damen Anschlusskader

Bieri Katja Höhenstr. 21 3770 Zweisimmen SC Zweisimmen BOSV 05.10.1998 katja.bieri@bluewin.ch LL

Ewald Katja Badhaus 55 3615 Heimenschwand LLC BOSV 11.06.1996 s1u.katja.ewald@gmail.ch LL

Heimenschwand

Gyger Tatjana Stampfli-Gässsli 5 3770 Zweisimmen SC Zweisimmen BOSV 24.05.1995 tatjana_gyger@bluewin.ch LL

Herren Anschlusskader

Bovisi Sandro Schwarzen- 3145 Niederscherli ST Bern SSM 03.02.1997 sandro.bovisi@hotmail.com B

burgstr.

Burkhalter Joscha Haltengasse 1 3770 Zweisimmen SC Zweisimmen BOSV 11.07.1996 joscha.burkhalter@bluewin.ch Swiss Ski

Kanditaten Kader B

König Mathias Friedenstr. 3 4410 Liestal SSC Riehen SSM 17.02.1995 matkoenig@gmx.ch B

Meinen Kari Reidenbach 3766 Boltigen SC Boltigen BOSV 12.01.1996 kari.meinen@bluewin.ch LL

Rieder Michael Hohle Gasse 19 3714 Frutigen SC Kandersteg BOSV 03.05.1996 mr.96@bluewin.ch LL

Damen Sichtungskader

Graf Muriel Krebsenweg 3612 Steffisburg SC Lenk BOSV 06.02.00 muriel.graf@zollohaus.ch LL

König Aline Im Hübel 30 4304 Giebenach SSC Riehen SSM 07.03.99 aline.koenig@teleport.ch B+LL

Niedhart Rahel Innere 3718 Kandersteg SC Kandersteg BOSV 09.07.99 niedhart.schreinerei@ B+LL

Dorfstr. 146

bluewin.ch

Witschi Linda Flühlistr. 19b 3615 Heimenschwand LLC BOSV 11.02.00 info@brigittewitschi.ch B+LL

Herren Sichtungskader

Christeler Stefan Aegertenstr. 55 3775 Lenk SC Lenk BOSV 30.01.1999 stefan.christeler@gmx.ch LL

Gyger Cedric Lueg 13 E 3617 Fahrni b Thun LLC BOSV 27.12.1998 cederic-gyger@hotmail.com B+LL

Gyger Luca Lueg 13 E 3617 Fahrni b Thun LLC BOSV 03.10.2000 gyger-keusen@bluewin.ch B+LL

Kurt Patrick Mühlegasse 5 3770 Zweisimmen SC Zweisimmen BOSV 08.06.1999 patrick-kurt@bluewin.ch LL

Mauron Lars Buchenacker 1 1737 Plasselb SC Plasselb SSM 20.09.1999 lars.mauron@sensemail.ch LL

Prentler Sascha Hotel des Alpes 3718 Kandersteg SC Kandersteg BOSV 13.05.1999 sp99@bluewin.ch LL

Chef TG BOSV SSM Skilanglauf und Biathlon

Burn Toni Tellenfeldstr. 6 3714 Frutigen SC Adelboden BOSV tburn@bluewin.ch

Regionenvertreter

Kurt Sonja Mühlegasse 5 3770 Zweisimmen SC Zweisimmen BOSV stefkurt@bluewin.ch Reg. Simmental und

Saanenland

Bütikofer Daniel Dorackerweg 22 4448 Läufelingen SSC Riehen SSM danibuetikofer@hotmail.com Reg. Basel und

Emmental

Trachsel Beat Rütteli 41 1712 Tafers SC Plasselb SSM beat.trachsel@gmx.net Reg. Sensebezirk

Egger Toni Undere March 23 1737 Plasselb SC Plasseb SSM egger.toni@bluewin.ch Reg. Sensebezirk

Tschumi Felix Schwandstr. 17 3634 Thierachern NSK Thun BOSV nachwuchs@nskthun.ch Reg. Beo Mitte

Mühlematter Paul Längenmattenweg 3852 Ringgenberg NSC Oberhasli BOSV paulmuehli@bluewin.ch Reg. Beo Ost

Raiffeisen Trophy

Baumann Stefan Schlösslistr. 39 3008 Bern STB SSM baumann.st@bluewin.ch

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-TROPHY

AUSSCHREIBUNG

Schlaefli & Maurer AG

Grafische

Betriebe

ssm magazin | 35


RAIFFEISEN-TROPHY AUSSCHREIBUNG

1. Raiffeisen Trophy Im Fang

Organisator: SC Imfang

Datum: 22.12.12

Ort: Im Fang

Anmeldung

Meldeschluss

Ausführung: Einzelstart Skaiting Distanz

Informationen: http://www.scimfang.ch

Bemerkung: Raiffeisen Trophy Wertung nur für Kategorien, Herren Lizenzierte,

Damen Lizenzierte, Herren Nicht Lizenzierte und Damen Nicht Lizenzierte.

2. Raiffeisen Trophy Cross Country Event

Organisator: SC Kandersteg

Datum: 03.01.2013

Ort: Kandersteg

Anmeldung: www.cce-kandersteg.ch

Meldeschluss: Nachmeldungen bis 1 Std. vor Start vor Ort möglich!

Ausführung: Einzelstart Skaiting Distanz

Informationen: www.cce-kandersteg.ch

3. Raiffeisen Trophy BOSV SSM Meisterschaft Einzellauf

Organisator: NSC Oberhasli

Datum: 05.01.2013

Ort: Gadmen

Anmeldung: Janine Locher, Steinmättelistrasse 17, 3860 Meiringen

janine.gerber@gmail.com

Meldeschluss: Freitag, 28.12.2012

Ausführung: Einzelstart: Klassisch Distanz

Informationen: www.loipe-gadmen.ch, Loipenbericht Gadmen, 033 975 14 26

4. Raiffeisen Trophy BOSV SSM Meisterschaft Staffellauf

Organisator: NSC Oberhasli

Datum: 05.01.2013

Ort: Gadmen

Anmeldung: Janine Locher, Steinmättelistrasse 17, 3860 Meiringen

janine.gerber@gmail.com

Meldeschluss: Freitag, 28.12.2012

Ausführung: Massenstart Klassisch / Skating / Skating Staffellauf

Informationen: www.loipe-gadmen.ch, Loipenbericht Gadmen, 033 975 14 26

Bemerkung: Staffelzusammensetzung Kategorien Mädchen und Damen

1ste Läuferin Klassisch, 2te Läuferin Skaiting. Knaben und Herren 1er Läufer

Klassisch 2er und 3er Läufer Skaiting.

5. Raiffeisen Trophy Adelboden

Organisator: SC Adelboden

Datum: 19.01.2013

Ort: Adelboden / Boden

Anmeldung: Toni Burn, Tellenfeldstrasse 6, 3714 Frutigen

079 635 11 23, tburn@bluewin.ch

Meldeschluss: Montag 13.01.2013

Ausführung: Massenstart Klassisch Distanz

Informationen: www.skiclub-adelboden.ch, Toni Burn

Tellenfeldstrasse 6, 3714 Frutigen, M 079 635 11 23, tburn@bluewin.ch

Bemerkung: Der Wettkampf wird in Zusammenarbeit mit der Swiss Cup

Mini Tour ausgetragen. Lizenzierte Teilnehmer werden in das FIS Rennen

integriert. Siehe Ausschreibung http://www.swissski.ch/leistungssport/

langlauf/swiss-cup.html. Raiffeisen Trophy Start U 16 Kategorien ab 1230

anschliessend Nicht Lizenzierte Läuferinnen und Läufer.

6. Raiffeisen Trophy Plasselb Sprint

Organisator: SC Plasselb

Datum: 26.01.2013

Ort: Schwarzsee Kanton Freiburg (Kaserneareal)

Anmeldung: Per Post: ProTiming, Daniel Biedermann, Aatalstr. 28,

8636 Wald, Per E-Mail: info@protiming.ch

Meldeschluss: Mittwoch 23.01.2013

Ausführung: Einzelstart Prolog Skaiting Finals Skaiting

Informationen: www.scplasselb.ch / www.afss.ch /

www.schneesport-mittelland.ch, oder bei Ernest Kolly, Rohrmatte 792,

1716 Schwarzsee, M 079 347 12 34

Bemerkung: 6 er KO-Sprint, Prolog zählt zum Freiburgercup und zur

Raiffeisen Trophy Wertung.

7. Raiffeisen Trophy Rossberg

Organisator: SC Oberwil

Datum: 13.02.2013

Ort: Rossberg Oberwil

Anmeldung: Gafner Niklaus Platz 3762 Erlenbach

Email: r.n.gafner@bluewin.ch

Meldeschluss: 09.12.2013 Nachmeldung möglich

Ausführung: Massenstart Skaiting Distanz alle U 16 Kategorien Massenstart

ev Einzelstart Skaiting Distanz Herren Nicht Lizenzierte und Damen

Nicht Lizenzierte

Informationen: Ab 12. Feb. 2013, 18.00 Uhr. M O79 581 46 00,

www.scoberwil.ch, Niklaus Gafner, Platz, 3762 Erlenbach, 033 618 29 13,

033 681 12 74

Bemerkung: Raiffeisen Trophy Gesamtwertung zählt nur für alle U 16

Kategorien und Herren Nicht Lizenzierte, Damen Nicht Lizenzierte. Bei

ungünstigen Schneeverhältnissen wird der Wettkampf kurzfristig auf ein

Ersatzdatum geschoben.

8. Raiffeisen Trophy Feutersoey

Organisator: SC Feutersoey-Gsteig

Datum: 03.03.2013

Ort: Feutersoey

Anmeldung: Nur schriftlich mit SSV-Formular an: email: kuesuwillen@

bluewin.ch Björnstadlauf Feutersoey (Startgeld-Quittung beilegen), Markus

Willen, Erlestrasse 14, 3784 Feutersoey

Meldeschluss: 26.02.1213 Nachmeldungen Zuschlag CHF 5.00

Ausführung: Massenstart Skating Distanz

Informationen: www.scgsteig.ch

Bemerkung: Der Wettkampf wird in Zusammenarbeit mit dem Swiss Cup

ausgetragen. Lizenzierte Teilnehmer werden in das FIS Rennen integriert.

Siehe Ausschreibung http://www.swiss-ski.ch/leistungssport/langlauf/ swisscup.html.

Raiffeisen Trophy Start U 16 Kategorien ab 1130 anschliessend

Nicht Lizenzierte Läuferinnen und Läufer.

9. Raiffeisen Trophy SSM Final

Organisator: SSM

Datum: 14.04.2013

Ort: Adelboden / Engstligenalp

Anmeldung: Toni Burn Tellenfeldstrasse 6 3714 Frutigen 079 635 11 23

tburn@bluewin.ch

Meldeschluss: 10.04.2013 Nachmeldung nur bis 14.04.2013 0700 Uhr

Tel. 079.635.11.23 möglich.

Ausführung: Massenstart Skaiting Distanz

Informationen: www.schneesport-mittelland.ch

Toni Burn Tellenfeldstrasse 6 3714 Frutigen 079 635 11 23 tburn@bluewin.ch

Bemerkung: Genügend Zeit für Bahn einrechnen.

10. Kategorien Saison 2012/2013

Knaben U 10 JG 2003 und jünger KU 10

Knaben U 12 JG 2001 – 2002 KU 12

Knaben U 14 JG 1999 – 2000 KU 14

Knaben U 16 JG 1997 – 1998 KU 16

Herren Lizenziert JG 1996 und älter HL

Herren Nicht Lizenziert JG 1996 und älter HNL

Mädchen U 10 JG 2003 und jünger MU 10

Mädchen U 12 JG 2001 – 2002 MU 12

Mädchen U 14 JG 1999 – 2000 MU 14

Mädchen U 16 JG 1997 – 1998 MU 16

Damen Lizenziert JG 1996 und älter DL

Damen Nicht Lizenziert JG 1996 und älter DNL


11. Anmeldung

Die Anmeldung beinhaltet folgende Angaben

FIS NR (wenn vorhanden)

Name

Vorname

Jahrgang

Skiclub

Kategorie

Adresse

PLZ Wohnort

Optional für Wettkampfinfos:

Natel Nr.

Email

ssm magazin | 36


|KAI & JONAS|

FREESTYLE

AUCH VOR DER SAISON

Bericht | Valentin Müller

Foto | Lorenz Hilpert

BEREITS EIN

GELUNGENER START

Für Kai Mahler und Jonas Hunziker vom freestyle team fricktal

hat die Wintersaison schon ganz gut gestartet.

Alle Jahre wieder denkt sich Zürich einmal mehr, wieso sie eigentlich

nicht auch spektakuläre Winteraction miterleben dürfen. Die

Lösung bietet, wie jedes Jahr, ein 33 Meter hohes Gerüst, welches

mit einem grossen Sprung versehen und anschliessend künstlich

beschneit wird. Doch dieser eine Sprung ist so spektakulär, dass

die weltbesten Fahrer in der Kategorie Freeski und Snowboard auftauchen,

um dort gegeneinander anzutreten.

Unter anderem mit dabei waren bei den Skifahrern Kai

Mahler und Jonas Hunziker, beides Athleten vom freestyle

team fricktal (ftf). Am Samstag fanden bei ziemlich

regnerischem Wetter die Qualifikationen statt.

Jonas konnte leider in der Qualifikation die Jury nicht

ganz von sich überzeugen und machte somit den

Schritt ins Finale nicht. Für Kai jedoch lief es wie letztes

Jahr ziemlich rund. Mit seinen 17 Jahren konnte er

die meisten, grossen internationalen Fahrer hinter sich

lassen und fand sich auf dem zweiten Platz ein.

Beim Finale am Sonntag fiel dann das Wetter glücklicherweise

besser aus, nicht jedoch der Rang von Kai.

Er wollte wohl nichts Neues beginnen und entschied

sich auch im Finale für den zweiten Platz. Sein Freund

Jonas Hunziker konnte die starke Leistung von Kai leider

nur als Zuschauer bestaunen. Doch Jonas kam im

selben Monat auch schon zu seinem Erfolgserlebnis.

Er erzielte in Argentinien den zweiten Platz bei einem

Wettkampf im richtigen Schnee. Auch dort waren absolute

Topathleten am Start, gegen welche sich Jonas

grösstenteils durchsetzten konnte.

Kai Mahler

ssm magazin | 37


SKITOUREN & 2012 I 2013

|AUSBILDUNGSKURSE|

Einführungskurs SWSK esa 1.12 (Erwachsenensport Ausbildung Skitouren)

Ort: Sargans (ev. Spiez)

Datum: 24. / 25. November 2012

Kosten: Fr. 170.– Swiss-Ski Mitglieder / Fr. 240.– Nichtmitglieder

Kursleiter: Thomas Good

Teilnahmeberechtigt: J+S SkitourenleiterInnen

Anmeldeschluss: 24.10.2012 / Thomas Good, Swiss-Ski, thomas@pizol-outdoor.ch

J + S Camp Simplon Skitouren & Backcountry Snowboarden

Ort: Findet nicht statt: Organisator & Leiter gesucht !!!

Datum: 26. – 31. Dezember 2012

Kosten: Fr. 350.– für Verbandsmitglieder / Fr. 390.– für Nichtmitglieder

Kursleiter: Vakant

Teilnehmende: Jahrgänge '92 – '98 (ältere wenn Plätze frei), Einsteiger und Fortgeschrittene

Anforderungen: Mittlere Ski- bzw. gute Snowboardtechnik (kommt überall runter)

Anmeldeschluss:

Ausbildungskurs für Schneesportler

Ort: Nach Verhältnissen: Diemtigtal / Obersimmental

Datum: 12. / 13. Januar 2013

Kosten: Fr. 140.– (inkl. HP)

Kursleiter: Ueli Neuenschwander, Bergführer

Bemerkungen: Stufengerechte Ausbildung, SchneeschuhläuferInnen willkommen

Anmeldeschluss: 06.11.2012 / Ueli Neuenschwander, Aegertenstrasse 1, 3702 Hondrich, ueli.neuenschwander@bluewin.ch

Einfache Skitour für Ein- & Umsteiger / gemütliche Tourengänger

Ort: Nach Verhältnissen: Diemtigtal / Schwarzsee

Datum: 20. Januar 2013

Kosten: Fr. 20.– (inkl. Miete LVS)

Kursleiter: Tom Rufer, Tourenchef SSM

Bemerkungen: Ausbildungstour für Skifahrer & Snowboarder mit Schneeschuhen

Anmeldeschluss: 08.01.2013 / Tom Rufer, Lindenweg 2, 3604 Thun, tom.rufer@bluewin.ch

Mondscheintour mit Fondueplausch

Ort: Nods, Besammlung Parkplatz beim Skilift 18:00 Uhr

Datum: 25. Januar 2013

Tourenziel: Chasseral

Organisator: SC Brügg / Fredi Schneider

Bemerkungen: leichte Tour, geeignet für SchneeschuhläuferInnen, Ski- und SnowboardfahrerInnen

Anmeldeschluss: 30.01.2013 / Fredi Schneider, Ländteweg 9, 2555 Brügg, i.fschneider@evard.ch

J + S Modul Lawinen (2. W’end im Januar)

Ort: Nach Verhältnissen: Diemtigtal / Obersimmental

Datum: 26. / 27. Januar 2013

Kosten: Fr. 140.– (inkl. HP)

Kursleiter: Ueli Neuenschwander, Bergführer

Bemerkungen: Kurs für J + S und SSV TourenleiterInnen

Anmeldeschluss: 20.11.2012 / Ueli Neuenschwander, Aegertenstrasse 1, 3702 Hondrich, ueli.neuenschwander@bluewin.ch

Diamir-Freeride-Tag: Kurze Aufstiege – lange Abfahrten

Ort: Lötschental: max. 8 TeilnehmerInnen pro Tag

Datum: 02. / 03. Februar 2013

Kosten: Fr. 30.– für Verbandsmitglieder / Fr. 50.– für Nichtmitglieder

Kursleiter: Tom Rufer, Tourenchef SSM / Tom Zwahlen, Bergführer

Bemerkungen: Test Event für Freerider & Tourenfahrer, inkl. Testmaterial, Bergführer

Anmeldeschluss: 13.01.2013 / Tom Rufer, Lindenweg 2, 3604 Thun, tom.rufer@bluewin.ch

Freeriden – aber richtig! Ausbildungskurs

Ort: Skigebiet Lauchernalp: min. 6 TeilnehmerInnen

Datum: 09. Februar 2013

Kosten: Fr. 60.– für Verbandsmitglieder / Fr. 80.– für Nichtmitglieder

Kursleiter: Tom Rufer, Tourenchef SSM / Ueli Neuenschwander, Bergführer

Bemerkungen: Kurs für Skifahrer & Snowboarder

Anmeldeschluss: 08.01.2012 / Tom Rufer, Lindenweg 2, 3604 Thun, tom.rufer@bluewin.ch

ssm magazin | 38


Freeridewoche Bergfalke

Ort: St. Anton am Arlberg: 6 – 8 TeilnehmerInnen

Datum: 11. – 15. Februar 2013 (Montag – Freitag)

Kosten: Fr. 1’190.– im DZ HP / Reisekostenbeteiligung Fr. 50.- ab Thun

Kursleiter: Tom Zwahlen, Bergführer

Bemerkungen: Gute Alpinskifahrer, Testmaterial von Fritschi Diamir verfügbar, kurze Aufstiege möglich, Detailprogramm auf Anfrage

Anmeldeschluss: 08.01.2013 / Bergfalke, 3604 Thun, info@bergfalke.ch

Schneeschuh-Tour

Ort: Gantrisch / Diemtigtal nach Schneeverhältnissen

Datum: 10. Februar 2013

Kosten: Fr. 10.– für Verbandsmitglieder / Fr. 20.– für Nichtmitglieder

Organisator: SC Belp / Fritz Rytz

Bemerkungen: Leichte Tour auch für Einsteiger

Anmeldeschluss: 05.02.2013 / Fritz Rytz, Nünenenweg 7, 3123 Belp, fritz.rytz@belponline.ch

Tourenfahrertag (2. / 3. Sonntag im Februar)

Ort: Schrattenfluh / Hengst

Datum: 17. Februar 2013

Tourenziel: gem. Ausschreibung SSM Magazin

Organisator: SRTV Wasen / Matthias Trüssel

Bemerkungen: leichte Tour, SchneeschuhläuferInnen sind willkommen, Verpflegung in

Skihütte SC Sumiswald, Tourenbeschrieb erfolgt im SSM Organ

Anmeldeschluss: 10.02.2013 / Matthias Trüssel, Schweikhof, 3462 Weier i.E., ma.truessel@bluewin.ch

Tourenwoche SSM (Woche 11)

Ort: St.Antönien

Datum: 10. – 15. März 2013 (Sonntag – Freitag)

Kosten: ca. 900.– (Basis 10 TeilnehmerInnen)

Organisator: SC Brügg / Fredi Schneider

Bemerkungen: Teilnehmerzahl beschränkt

Anmeldeschluss: 31.01.2013 / Fredi Schneider, Ländteweg 9, 2555 Brügg, i.fschneider@evard.ch

Vorschau Saison 2013 / 2014

Koordinationssitzung Klubtourenleiter SSM (Montagabend E’ Mai / A’ Juni)

Ort: Belp, Hotel Restaurant Linde

Datum: 3. Juni 2013

Organisator: SSM / Tom Rufer, Tourenchef SSM

Bemerkungen: Einladung folgt per Mail

Auskunft: Tom Rufer, Lindenweg 2, 3604 Thun, tom.rufer@bluewin.ch

Ausbildungskurs Alpintechnik mit Anwendungstour (2. / 3. W’end im August)

Ort: nach Verhältnissen: min. 6 TeilnehmerInnen

Datum: 10. / 11. August 2013

Kosten: Fr. 140.– TourenleiterInnen / Fr. 220.– TourenfahrerInnen (inkl. HP)

Kursleiter: Ueli Neuenschwander, Bergführer

Teilnahmeberechtigt: TourenleiterInnen + TourenfahrerInnen

Anmeldeschluss: 10.06.2013 / Ueli Neuenschwander, Aegertenstr. 1, 3702 Hondrich, ueli.neuenschwander@bluewin.ch

• Alle Kurse, die Skitourenwoche und der Tourenfahrertag haben einen festen Platz in der Agenda

• Anmeldungen schriftlich / per Mail und termingerecht bei der betreffenden Adresse

• Anmeldungen bitte mit vollständiger Adresse, Mail und Tel. Nr.

• Anmeldungen von Verbandsmitgliedern zusätzlich mit Angabe Swiss-Ski Mitglieds-Nr. und Klub

• Anmeldungen J+S Kurse mit AHV-Nr. und vollständiger Adresse

Für Fragen und Auskünfte:

Tourenchef SSM

Tom Rufer, Frutigenstrasse 73c, 3604 Thun, Email: tom.rufer@bluewin.ch

ssm magazin | 39


FREESTYLE

|SNOWBOARD

|BABE|

FREESTYLE

SCHWEIZERMEISTER-

SCHAFTEN BIG-AIR

(BA) UND HALF-PIPE (HP)

VOM 15./16. 09. 2012

IN ZERMATT

Bericht und Fotos | Kilian Baeriswyl

Das BABE Freestyle Team reiste bereits einige Tage vor den Schweizermeisterschaften

nach Zermatt, um sich entsprechend auf einen

der wichtigsten Freestyle Conteste im Jahr vorzubereiten. Das Skigebiet

blieb jedoch windbedingt, trotz gutem Wetter, bis am Samstag

geschlossen. Statt Schneetraining wurden, zur Freude der Fahrer,

intensive Wanderungen durchgeführt. Am Samstag konnte dann die

Snowboard Freestyle Schweizermeisterschaft bei prachtvollem Wetter

mit einem Tag Verspätung in Angriff genommen werden. Die

Planung von Seite Swiss Snowboard ging auf. Da bereits im Vorfeld

der Sonntag als Reservetag eingeplant wurde, konnte die SM ohne

Abstiche durchgeführt werden.

Ralph Menth

Samstag, 15. 9. 2012:

Am Samstag zeigten die besten U16 Fahrer/innen in der Half-Pipe

ihr Können. Aus BABE-Sicht überzeugte insbesondere Ralph

Menth, der sich mit einem hervorragenden 4. Qualifikationsrang

für die Finals empfahl. In den zwei Final- Läufen lief es dann nicht

ganz nach Wunsch und statt mit einem Platz auf dem Stockel

musste Ralph mit dem guten 9. Platz vorlieb nehmen.

ssm magazin | 40


FREESTYLE

Beim Big Air zeigte die Elite, was auf dem Kicker möglich ist.

Markus Mathis demonstrierte einmal mehr, weshalb er zu den

besten Schweizer Big-Air Fahrern gehört. Mit zwei sauberen Final-

Läufen wurde Markus guter Vierter. Mit einem schnelleren Brett,

respektive mehr Höhe, wäre wohl ein Platz auf dem Stockel in Griffweite

gewesen. Der Schweizermeistertitel ging auch 2012 wieder

verdient an Patrick Burgener. Dieser wurde am Sonntag, nach dem

Erfolg an der SM in Zermatt, beim Freestyle.ch in Zürich Dritter.

Sonntag, 16. 9. 2012:

Am Sonntag war der Tag von Jonas Zbinden. Mit einem

schönen und hohen gesprungenen 900° konnte er sich

mit einem dritten Platz die erste und lang ersehnte

Medaille an einer Schweizermeisterschaft ergattern.

Resultate der BABE Fahrer:

Gesamtwertung Big-Air und Half-Pipe Elite:

03. Jonas Zbinden

10. Simon Bürki

Men Big-Air

04. Markus Mathis

28. Moritz Thönen

35. Lars Zinniker

U16 Men Big-Air

11. Ralph Menth

23. Fabio Gonzalez

24. Guinand Gabirano

25. Ali Ochsenbein

Women Big-Air:

06. Caroline Höckel

U16 men Half-Pipe

09. Ralph Menth

22. Julien Engel

24. Fabio Gonzalez

27. Ali Ochsenbein

29. Lukas Bigler

30. Guinand Gabirano

Eindrücke SM Zermatt

ssm magazin | 41


Jonas Zbinden

|JONAS

INTERVIEW

ZBINDEN|

Jonas Zbinden ist seit

der Gründung BABE

Freestyle/Snowboardcross

dabei. Letztes Jahr ist seine Bindung im Finale gebrochen … nun

hat er sein lang ersehntes Ziel, eine Medaille an den Schweizermeisterschaften

mit dem dritten Platz erreicht.

Jonas, wie fühlst du dich nach deinem Podestplatz? War das nicht

immer dein Ziel? Es war und ist ein super Gefühl endlich meinen

ersten Podestplatz an der SM erreicht zu haben. Ich musste mich

schon einige Male mit einem Platz knapp hinter dem Podest zufrieden

geben und so ist es natürlich umso schöner, wenn endlich alles

aufgeht und es am Schluss in die Top 3 reicht.

Was lief anders als in den Jahren zuvor? Weshalb klappte es

dieses Jahr? In den vorderen Jahren trainierte ich schon vor der SM,

welche sehr früh im Jahr stattfindet, sehr viel und hart. Meist hatte

ich Ende September schon 20 – 25 Tage auf dem Gletscher hinter

mir. Dieses Jahr waren es gerade mal eine Hand voll, was eigentlich

zu wenig ist. Diese waren jedoch sehr gut aufgebaut und ich konnte

mich in diesen Tagen fast auf den gleichen Stand bringen wie am

Ende der letzten Saison. Zudem konnte ich mich im Wettkampf selber

von Run zu Run immer steigern und meine Tricks besser ausführen,

was mein Selbstvertrauen sehr stärkte für den letzten Run.

Du bist jetzt auch einige Jahre beim BABE, wann kamst du dazu?

Ich glaube, ich bin noch der einzige Fahrer, der schon seit der Entstehung

des Freestyle Teams bei BABE dabei ist. Ich war in einem

Camp in Andermatt in welchem Daniel Schutz, damaliger Trainer,

mich ansprach und mir von der Idee, ein regionales Freestyle Snowboardkader

in Bern aufzubauen, erzählte. So konnte ich von Beginn

an jeglichen Trainings teilnehmen. Von da an war klar, dass Snowboarden

mein Sport ist und sein wird.

Was bewegte dich eigentlich zum Snowboarden und dem Half-Pipe

Wettkampf Sport? Der Input, einmal an einem Wettkampf

in der Region teilzunehmen, kam von meinem Vater. Mit der Zeit wurden

es immer mehr und die Strecken zu den Wettkämpfen wurden

immer grösser. Und so wurde auch die Halfpipe immer wichtiger und

ich freundete mich sehr schnell mit ihr an. Ich konzentrierte mich

sehr stark auf die HP, da es mir auch am meisten Spass machte.

Erst im letzten Jahr begann ich vermehrt wieder Kicker zu trainieren,

was mir dann auch half den 3. Platz an der SM zu erreichen.

Du investiertes extrem viel Zeit und Geld in den Sport, warst in den

letzten 7 Jahren fast jedes Wochenende irgendwo in den Bergen…

Wenn du zurück könntest, würdest du immer noch alles gleich machen?

Im grossen und ganzen würde ich fast alles genau gleich machen.

Ich versuchte immer die optimale Mischung zwischen

Ausbildung und Sport zu finden. Was mir meiner Meinung nach auch

ziemlich gut gelang.

ssm magazin | 42

Ohne die Unterstützung von meinen Eltern wäre dies natürlich

kaum möglich gewesen, da der Zeit- und Geldaufwand

grösser ist als bei anderen Sportarten. Für

diese grosszügige Unterstützung bin ich ihnen sehr

dankbar.

Hast du Vorbilder, oder wer inspirierte dich? Oder

inspiriert dich immer noch? Vorbilder sind für mich

immer die Leute mit denen ich am Fahren bin. Es pusht

nichts so sehr wie ein Teamkollege, der genau so viel

Freude am Fahren und erlernen neuer Tricks hat wie du

selber auch! Der Spass am Snowboarden ist es, der

mich immer wieder auf den Schnee treibt.

Was hat sich seither beim BABE verändert? Was beim

Snowboard HP Wettkampf? Am Anfang waren es ca. 15

Rider und wir trainierten in einer super kleinen Halle

ausserhalb von Bern. Jetzt sind es sehr viele mehr, so

dass ich kaum mehr alle Namen kenne. Das Team

wurde unterteilt, wir trainieren ziemlich zentral in Bern

in einer grossen, gut ausgerüsteten Halle und mehr

Trainer helfen mit ein Training zu gestalten.

Wenn ich 8 Jahre alt bin und an die Olympiade möchte,

was muss ich dafür tun? Wie viel Zeit investieren? Das

ist sehr schwierig zu beantworten. Es braucht nicht nur

Zeit, Wille und gute Trainer. Es benötig ein bisschen

Glück. Bei jedem Sport gibt es Verletzungen und dies ist

beim Snowboardsport nicht anders. Es sind ganz viele

Teilstücke, die genau zur richtigen Zeit, im richtigen

Alter zusammenpassen müssen, um dies zu erreichen.

Was sind deine konkreten Pläne für diese Saison?

Diese Saison möchte ich vermehrt filmen und fotografieren.

Ich habe Snowboardkollegen gefunden, die auch

sehr motiviert sind und so sind wir eine gute Gruppe, die

hoffentlich viele schöne und spannende Orte zum Filmen

findet. Im Januar werde ich für 2 Monate in die USA reisen,

um da die Parks und den Pulverschnee zu fahren.

Ich freue mich sehr auf den kommenden Winter und erhoffe

mir einige super Sprünge und Lines im Pulver.

Peilst du nächstes Jahr den Sieg an der SM an? Dein

Ziel? Der Sieg ist nicht alles. Wenn ich nächstes Jahr

starte und gewinne, dann wird mich das sicher sehr

freuen. Aber ob ich starten werde und wie es ausgehen

wird, das sehe ich dann nächstes Jahr. Für mich hat der

Trip in die USA und der kommende Winter ganz klar

Priorität! Zum Schluss danke ich meinem Sponsor

NITRO Snowboards, welcher mich mit super Material

unterstützt und natürlich den Trainern und Teamridern,

welche mich immer wieder noch mehr motivieren. WE

RIDE FOR SAM!

Bericht und Fotos | Kilian Baeriswyl


J media | dok

technische | daten Mittelland-Nordwestschweiz

INSERATEPREISE

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+3 mm

Beschnitt

Seitenpreis Umschlagseite 2 / 4c 1/1 170 x 263 210 x 297 2200.00

Seitenpreis Umschlagseite 3 / 4c 1/1 170 x 263 210 x 297 1700.00

Seitenpreis Umschlagseite 4 / 4c 1/1 170 x 263 210 x 297 2200.00

Seitenpreis Umschlagseite 2 / 4c 1/2 170 x 130 210 x 140 950.00

Seitenpreis Umschlagseite 3 / 4c 1/2 170 x 130 210 x 140 900.00

Seitenpreis Inhalt / 4c 1/1 170 x 263 210 x 297 1200.00

1/2 170 x 130 210 x 140 750.00

1/4 (hoch) 83.5 x 130 103.5 x 140 400.00

1/4 (quer) 170 x 63.5 210 x 73.5 400.00

1/8 (quer, 2-sp) 83.5 x 63.5 103.5 x 73.5 250.00

1/8 (quer, 4-sp) 170 x 30 210 x 40 250.00

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Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

ERSCHEINUNGSWEISE FÜR DIE AUSGABEN DES JAHRGANGS 12 /13

Nr. Monat Redaktionsschluss Inserateschluss Postaufgabe

Nr. 2 – 12/13 Januar 11.01.2013 18.01.2013 01.02.2013

Nr. 3 – 12/13 März 01.03.2013 08.03.2013 22.03.2013

Nr. 4 – 12/13 Mai 26.04.2013 03.05.2013 17.05.2013

LESERSCHAFT

Alle Mitglieder von Ski- und Snowboardclubs des berner Mittellandes, deutsch Freiburg und der Nordwestschweiz (BE / FR / SO / AG / BL / BS).

TECHNISCHE DATEN / DATENANLIEFERUNG

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Heftformat:

210 x 297 mm (Randanschnitt möglich,

A4 plus je 3 mm Randabfall)

Satzspiegel:

170 x 263 mm

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Offset, 80er AM-Raster

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Bitmapbilder 1200 dpi

– RGB-Daten werden im automatisierten Workflow nach ISO-Standard

(ISOcoated V2) umgewandelt oder auf Kundenwunsch nachbearbeitet

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von mindestens 3 mm aufweisen

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und nach Aufwand verrechnet.

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