Januar 2013 - Regionalverband Schneesport Mittelland

schneesport.mittelland.ch

Januar 2013 - Regionalverband Schneesport Mittelland

Nr. 2 – 12/13

Januar 2013

ssm | magazin

Schneesport Mittelland-Nordwestschweiz

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Mo.-Fr. 8.00 -12.00 Uhr

13.30 -18.30 Uhr

Sa. 8.00 -16.00 Uhr


inhalt | editorial

Liebe Schneesportlerinnen

Liebe Schneesportler

Bereits sind die Feiertage Geschichte und das neue Jahr hat uns

mit seinen Aktivitäten voll gepackt. Der Skirennzirkus hat das

Berner Oberland erreicht und Adelboden und das Kuonisbergli

präsentierten sich von ihrer besten Seite. Nur schade, dass die

Schweizer Athleten im Moment nicht besser in Form sind. Aber

die Hoffnung stirbt zuletzt. Doch vielleicht gelingt es dem einen

oder anderen Athleten an der Ski-WM in Schladming mit einem

guten Resultat zu überraschen.

Auch bei unseren Athleten fanden die ersten Rennen statt und

es wird sich nun zeigen, ob das harte Training Früchte bringt.

An acht Daten und verschiedenen Orten findet diese Saison die

Raiffeisen Trophy 2013 statt. Der Höhepunkt dieser Serie wird

sicher wieder der Schlussevent auf der Engstligenalp sein.

An diesen Anlässen können sich unsere Jüngsten messen und

wer weiss, vielleicht kommen auch neue Skistars hervor, welche

in die Fussstapfen von Beat Feuz treten!

Ebenfalls wünsche ich Beat Feuz auf diesem Weg eine möglichst

rasche Genesung, damit er bald in den Weltcup-Zirkus zurückkehren

kann und wir wieder mit ihm mitfiebern können.

Es freut mich, dass ich viele Rückmeldungen betreffend den

elektronischen Versand erhalten habe. Ich hoffe jedoch, dass

sich noch viele Mitglieder anmelden werden. Ebenfalls wäre ich

sehr froh, wenn ihr mir jeweils eure Adressänderungen mitteilt,

sodass ihr das Magazin an die richtige Adresse erhaltet.

Nochmals möchte ich die Verantwortlichen der Skiclubs dazu

aufrufen, mir viele Berichte und Fotos zu senden, damit

das Magazin möglichst abwechslungsreich und interessant

erscheint!!

So, nun wünsche ich euch allen eine unfallfreie, sonnige, schneereiche

Wintersaison.

Iris Eichelberger | Redaktion SSM Magazin

Hauptsponsor und Sponsoren | ssm


DER SCHWEIZERISCHE

SKIVERBAND

«SWISS-SKI»

HAT FOLGENDE

MITGLIEDER

NACH 40-JÄHRIGER

ZUGEHÖRIGKEIT

ALS FREIMITGLIEDER

ERNANNT:

FREIMITGLIEDER

Dazu gratulieren wir ganz herzlich und danken für die

langjährige Treue dem Skisport, dem Skiverband und nicht

zuletzt unserem Regionalverband gegenüber!

Markus Schmid

Inge Schneider

Hans Feldner

Otto Rudin

Thomas Rudin

SC Günsberg

SC Brügg

SC Reigoldswil

SC Reigoldswil

SC Reigoldswil

IMPRESSUM | SSM-Magazin 03-2012/13 erscheint im März 2013

Herausgeber: SSM Schneesport Mittelland-Nordwestschweiz

Auflage: 6800 Expl., erscheint 4-mal jährlich

Druck: RITZ AG Print und Media

Redaktion: Iris Eichelberger | Mobile +41 (0)79 722 68 16

redaktion@schneesport-mittelland.ch

Adressän- Iris Eichelberger | Mobile +41 (0)79 722 68 16

derungen: redaktion@schneesport-mittelland.ch

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ENTWEDER ODER –

MICHAEL VOGT

Michael Vogt ist 45 Jahre alt, verheiratet und Vater von einer Tochter

und einem Sohn. Er wohnt in Goldiwil und arbeitet als Sport- und

Trainingswissenschaftler bei Swiss Ski und an der Universität Bern.

Er ist beim SSM der Verantwortliche für das Ressort Ski Alpin und

engagiert sich mit viel Herzblut für die Anliegen und die Förderung

unserer jungen Athleten.

Kraft oder Technik?

Beides ist wichtig. Ohne Kraft keine Technik, ohne Technik keine

Kraft.

Eishockey oder Fussball?

Fussball. Eishockey ist für mich als Zuschauer eine zu schnelle

Sportart, d.h. ich sehe den Puck nie.

Steak oder Fondue?

Ich ziehe im Sommer ein Steak und im Winter ein Fondue vor.

Bier oder Apfelsaft?

Apfelsaft, man ist ja schliesslich ein Vorbild für die jungen Athleten.

Selbstverständlich trinke ich auch gerne ein Bier.

Hardrock oder Schlager?

Lieber Gölä.

Kino oder Fernsehen?

Das Kino hat bei mir eher Seltenheitswert. Deshalb

gehe ich sehr gerne ins Kino.

Hund oder Katze?

Eindeutig Katze. Ich habe Hunde nicht gern.

Tessin oder Karibik?

Ich möchte gerne einmal nach Jamaika und dort die

Sprinter beobachten bei ihrem Training. Mein Lieblingsfilm

ist «Cool running».

Sportwagen oder Monstertruck?

Ich fahre einen Skoda.

Mit diesem Auto bin ich zufrieden.

Süss oder salzig?

Abwechslung macht das Leben süss!

Jassen oder lesen?

Berufsbedingt lese ich mehr, ich jasse jedoch auch sehr gerne.

Am liebsten jasse ich im Winter in einer Skihütte nach einem feinen

Fondue.

Skifahren oder Wandern?

Ich fahre auf jeden Fall lieber Ski. Eine coole Bergtour im Sommer

ist jedoch auch nicht zu verachten. Das ist die beste Vorbereitung

für das Skifahren im Winter.

Lieber Michi, vielen Dank für das Interview. Ich hoffe,

dass du weiterhin viel Spass hast als Chef Ressort Ski

Alpin und dem Vorstand noch lange erhalten bleibst.

Interview | Iris Eichelberger

Foto| Michael Vogt

Hauptsponsor und Sponsoren | ssm

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|JUSKILA 2 13|

DIE TEILNEHMER SIND

AUSGELOST

DAS L S HAT ENTSCHIEDEN

Bericht | Petra Kropf

Fotos | Flurin Bergamin

Pünktlich zum Saisonstart der alpinen Weltcupserie in Sölden hat

am Samstag, dem 27. Oktober 2012, auch das Juskila die neue

Wintersaison eingeläutet: Mit einer 60 Meter langen Skipiste

mitten in Liestal, jeder Menge Schneefall, winterlichen Temperaturen

und der feierlichen Ziehung der 50 Teilnehmerinnen und

Teilnehmer des Kantons Basel-Land, dem diesjährigen Patronatskanton

des Jugendskilagers. Insgesamt werden jedes Jahr

600 Jugendliche im Alter zwischen 13 und 14 Jahren von Swiss-

Ski in das traditionsträchtige Schneesportlager vom 2. bis am

9. Januar an der Lenk i.S. eingeladen.

Das war ein Anblick! Mitten im schmucken Städtchen

Liestal im Kanton Basel-Land, dem diesjährigen

Patronatskanton des Juskila, erstreckte sich eine

60 Meter lange Skipiste. Unter die Fussgänger, die

gerade noch die letzten Einkäufe fürs Wochenende

tätigten, mischten sich kleinere und grössere Skifans

in Skischuhen, um sich kurz danach die Skipiste runterzustürzen.

Anlass des winterlichen Spektakels war die Auslosung

der 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Jugendskilagers

2013. Dabei wurden die 50 Teilnehmerinnen

und Teilnehmer des diesjährigen Patronatskantons

Basel-Land direkt vor Ort ausgelost.

Ein Mitglied der JO Reigoldswil zieht auf der Fahrt nach unten ein Los mit dem Namen eines Teilnehmers des Juskila 2013.

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Glücksfee Gian Simmen liest die Namen der Gewinner einer Teilnahme am Juskila 2013.

Sie werden zusammen mit den restlichen 550 Teilnehmerinnen

und Teilnehmer aus der ganzen Schweiz, dem Fürstentum

Liechtenstein sowie im Ausland wohnhaften Schweizerinnen

und Schweizern von Swiss-Ski ans Jugendskilager an

der Lenk i. S. eingeladen. Das Juskila jährt sich in der kommenden

Ausgabe bereits zum 72. Mal.

Besonders die kleineren Besucher nutzten die Gelegenheit,

die ersten Schwünge der Saison in den Schnee zu ziehen.

«Das macht wirklich Spass», strahlte der achtjährige Luc,

der schon unzählige Male versucht hatte, seine eigene Zeit

noch um ein paar Hundertstelsekunden zu unterbieten.

«Besonders die Schanze auf der Hälfte der Strecke!»

Ebenfalls in seinem Element war Ehrengast Gian Simmen,

passionierter Snowboarder und ehemaliger Olympiasieger in

der Halfpipe. Auch er konnte kaum genug kriegen und stand

immer wieder oben auf der Startrampe bereit, um noch einen

Lauf zu starten – bloss dass sich dieser weniger an die Linienvorgabe

des gesteckten Slalomlaufes hielt, sondern die

Schanze und die seitlichen Banden dazu nutzte, um ein paar

elegante Showeinlagen zum Besten zu geben. «Snowboarden

bedeutet für mich halt die Freiheit, tun zu können was immer

du willst und das Ganze aussehen zu lassen, wie immer du

willst», erklärte der sympathische Bündner Snowboardprofi.

Neben Gian Simmen schwangen sich auch Evelyne Leu,

Aerials-Olympiasiegerin in Turin und Mario Dolder, A-Kader-

Biathlet, um die Tore. Evelyne Leu verbindet mit dem Jugendskilager

viele schöne Erinnerungen, war sie doch vor 23

Jahren selbst Juskila-Teilnehmerin: «Ich kann mich noch sehr

gut ans Juskila erinnern – das war eine unvergessliche Zeit in

welcher ich sehr viele neue Kontakte knüpfen konnte!».

Den JO-Mitgliedern des SC Reigoldswil kam schliesslich die

Ehre zu, die 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem

Patronatskanton Basel-Land auszulosen. Die jungen Skifahrer

zogen dafür auf ihrer Fahrt nach unten jeweils eines der

Lose, die quer über der Piste aufgehängt worden waren. Die

Teenager, deren Namen anschliessend ausgerufen wurden,

durften ihr Ticket fürs Juskila direkt im Zielraum abholen.

«Ich bin wahnsinnig gespannt», freute sich Maria aus

Gelterkinden, «aber so richtig vorstellen kann ich mir das

Ganze noch nicht».

Die komplette Teilnehmerliste des Juskila 2013 ist unter

www.juskila.ch ersichtlich.

Kontakt:

Projektleiterin Juskila:

Tanja Aegerter, tanja.aegerter@swiss-ski.ch, 031 950 61 16

Medienverantwortliche Juskila:

Petra Kropf, petra.kropf@swiss-ski.ch, 031 950 62 22

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ZERM


Bericht und Fotos

Heinz Egli, ehem. Präsident SSM

(zum 17. Mal in Zermatt dabei …)

ATT

08. –11.11. 2012

SSM-FORT-

BILDUNGSKURS

Bei herrlichem Wetter startet am Donnerstag auf dem schönen Theodulgletscher in Zermatt der diesjährige Fortbildungskurs

(der Erste von insgesamt drei Kursen) von Schneesport Mittelland-Nordwestschweiz SSM.

Einmal mehr überzeugt der SSM unter der Kursleitung von René Lehmann und den gut ausgebildeten Klassenlehrern für

spektakuläre und lehrreiche Tage. Neues aus dem Umfeld von Swiss Snowsports wird spielerisch und fundiert weitergegeben.

Die Neuerungen werden sogleich auf dem Schnee in die Praxis umgesetzt. So macht Skifahren unter kundiger Leitung

Spass.

Dazu einige spontane Situationsberichte von Teilnehmerinnen und Teilnehmern, welche mittlerweile aus der ganzen Schweiz

zu den Ausbildungsreihen des SSM stossen:

«Als Gastteilnehmerin (ZSSV) durfte ich an diesem Kurs des SSM in Zermatt teilnehmen (Betonung auf dürfen). Es war ein

echtes Erlebnis! Das Ambiente im Kurs phänomenal und perfekt! Herzlichen Dank!»

Martha Bettschart, Stoos

«Nachdem wir wie immer ein tolles Nachtessen geniessen durften mit anschliessendem obligaten Besuch des «Papperla

Pub» und nach einem reichhaltigen Frühstück kam die Wende: Für einmal blieben am Samstag die Bergbahnen infolge

starkem Wind geschlossen. In der Gruppe 50plus begleitete uns dann Peter Fuhrer gekonnt durch die Theorie und am Nachmittag

konnten wir unter kundiger Führung die Basis der Air-Zermatt besuchen. Ein einmaliges Erlebnis. Obwohl ich

eigentlich noch nicht zu dieser «Gruftie-Gruppe» gehöre, durfte ich als sogenannter «Praktikant» (wie die Eingessenen die

Gruppenneulinge bezeichnen) dabei sein. Das Fazit nach diesen Tagen ist einmalig! Auch wenn ich als Einsteiger in dieser

Gruppe die Runde bezahlen musste – komme ich nächstes Jahr wieder ). Ganz toll und herzlichen Dank!»

Alesch Otypka, Stoos

Abschliessend kann festgehalten werden, dass das Kursangebot alle Jahre wieder Jung und Alt begeistert. Herzlichen Dank!

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SSM FK

|KURSBERICHT

VOM

16.–18.11.2012

|SSM FK |

Bericht | Nadja Sommer und Barbara Stalder

Fotos | René Lehmann

Gruppe Telemark

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Gruppe Snowboard

Zwei emotionsgeladene Schneetage in der atemberaubenden

Kulisse von Zermatt

Nach einem olympischen Sommer freundeten sich die Meisten von

uns Kursteilnehmenden zum ersten Mal diesen Winter mit dem

Schnee an. Bei diesen herrlichen Verhältnissen machte das

doppelt Spass. Nach ein-, zwei Einwärmfahrten waren wir heiss

auf unser Kursthema, more learning – less teaching. Hurra! Ausprobieren,

taktil, auditiv und visuell! Stets begleitet vom eitlen

Sonnenschein, der Hinterseite des Matterhorns und umrahmt mit

kulinarischen Höhenflügen in Gasthäusern der forza italia, genossen

wir unser Glück!

Der Abend klang bei einem herzhaften Diner in gemütlicher

Ambiance aus. Die Einen oder Anderen hatten sogar noch Platz für

einen Sundowner! Auszusetzen gibt es rein gar nichts. Jeder fand

spätestens am frühen Morgen zu seinem Schlafgemach.

Danke an alle, es war toll!

Gruppe Kids

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INTERVIEW

Interview | Iris Eichelberger

Foto | Matthias Zurbuchen

|MATTHIAS

MIT

|ZURBUCHEN|

Matthias Zurbuchen ist seit der Delegiertenversammlung 2012

Koordinator Schule und Sport beim SSM. Das Magazin möchte den

Lesern seine Funktion erklären und näher bringen.

Matthias Zurbuchen was haben Sie für einen Bezug zum Skisport?

Selber bin ich «angefressener» Schneesportler – und zwar auf allen

Geräten! Leider habe ich es als Athlet zu selten zuoberst aufs

Treppchen gebracht. Meine Schwünge waren immer sehr schön,

jedoch oft zu wenig schnell. Daher habe ich bereits früh die Seite

gewechselt und mich als Snowboard-, Ski- und Telemarktrainer

und als Schneesportlehrer betätigt. Heute fahre ich vor allem mit

meiner Familie Ski und helfe aushilfsweise als Langlauftrainer

beim Nordischen Skiklub Thun.

Weshalb benötigt ein Regionalverband wie der SSM einen Koordinator

Sport und Schule?

Der Spitzensport ist in den letzten Jahren anspruchsvoller und

komplexer geworden. Wer vorne dabei sein will, muss nicht nur

dafür schauen, dass sein Körper fit und seine Ausrüstung top ist.

Heute ist es entscheidend, alle Faktoren optimal aufeinander

abzustimmen und auf den Spitzensport auszurichten. Dazu gehört

v.a. auch die Verbindung Sport und Schule/Beruf. Es ist ganz

wichtig, dass bereits frühzeitig die richtigen Entscheide getroffen

werden, noch bevor die obligatorische Schulzeit vollendet ist.

Der SSM hat hier für seine AthletInnen eine Anlaufstelle, die zum

richtigen Zeitpunkt Hilfestellungen und Informationen anbieten

kann.

Wer kann Ihre Hilfe in Anspruch nehmen?

Grundsätzlich können dies alle: AthletInnen, Eltern und TrainerInnen.

Wie können Sie diese Person unterstützen?

Ich kann sie in allgemeinen Fragen zum Thema Spitzensport

und Schule/Beruf beraten wie z.B. ab wann

macht ein Wechsel in eine Sportschule Sinn. Dann

kann ich auch bei aktuellen Problemen weiter helfen,

wenn es darum geht, flexiblere Rahmenbedingungen

an Schulen oder bei Lehrbetrieben zu suchen. Selbstverständlich

bin ich auch da für AthletInnen, die eine

Lehre oder Schule abgeschlossen haben und nun nicht

recht wissen, ob sie voll auf die Karte Spitzensport

setzen oder allenfalls eine Weiterbildung in Angriff

nehmen sollen.

Haben Sie Kontakt zu anderen Institutionen, welche

weiterhelfen können?

Aus meiner früheren langjährigen Tätigkeit bei Swiss

Olympic als Verantwortlicher für die Bereiche Athletenförderung

und Karriereplanung kenne ich eigentlich die

anderen Institutionen wie die Berufsinformationszentren

BIZ sehr gut. Bei den meisten Institutionen kenne

ich die Leute persönlich, was den Zugang erheblich

erleichtert.

Wo und wie kann man Sie am besten erreichen?

Grundsätzlich kann man mich am besten per Mail

unter matthias.zurbuchen@lwb.ch oder auf meinem

Handy 079 262 29 02 erreichen.

Lieber Matthias, vielen Dank für das Interview und Ihre

Arbeit. Es ist nicht selbstverständlich, dass sich jemand

freiwillig für einen Regionalverand zur Verfügung stellt.

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KOORDINATOR

SCHULE UND

SPORT

STECKBRIEF

Name: Matthias Zurbuchen

Geboren: 29. Oktober 1969

Wohnort: Thun

Zivilstand: verheiratet, 2 Kinder

Ausbildung: Sekundarlehrer, Turn- und Sportlehrer

Hauptsponsor und Sponsoren | ssm

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4KONDIKURS

Kondikurs 4

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ALPIN

KONDIKURS 4

Bericht | Sven Jaussi, Kaderathlet

Foto | Franz Zurbrügg und Michi Vogt

VOM 14.–16. SEPTEMBER 2012

IN SUMISWALD

Freitag

Die Anreise lief wie geplant. Den Bahnhof Burgdorf hatten

wir nach kurzer Zeit auch gefunden und nahmen dort Marco

Nebiker mit. So ging es mit viel Energie nach Sumiswald.

Kaum angekommen, waren wir schon voll im Fussballfieber.

Anschliessend gab es Schnellkraft-Staffetten. Nach dem

Duschen gab es eine Führung durch das Forum Sumiswald.

Um 19.00 Uhr nahmen wir das Nachtessen ein. Danach hatten

wir einen zweiten Block Konditraining: 1. Teil Kraftraum,

2. Teil 12-Minuten Lauf. Der Kraftraum war anstrengend,

aber um 21.00 Uhr hatte ich noch selten einen 12-Minuten

Lauf gemacht und das noch auf einer 250 Meter-Bahn ohne

Beleuchtung! Um 22.30 Uhr hatten wir dann Nachtruhe.

Samstag

Ausgeschlafen kamen wir um 7.00 Uhr zum Frühstück. Nach

einem guten, gesunden Morgenessen fuhren wir mit den

Bussen in die Turnhalle in Heimisbach. Dort absolvierten wir

die Uebungen des Swiss-Ski Powertests und spielten Unihockey

von sehr hoher Intensität. Vor dem Mittagessen hatten

wir noch 1 Stunde Zeit unsere überschüssige Energie im

Kraftraum abzubauen. Um 12.00 Uhr gab’s das Mittagessen

im Forum in Sumiswald.

Am Nachmittag fuhren wir wieder nach Heimisbach, wo wir

Koordinations-Staffetten machten und natürlich nochmals

ein Unihockey Game spielten. Später konnten wir bei einem

Unihockey Match Nat. A zuschauen. Wir sahen keinen grossen

Unterschied zu uns ).

Als wir von der Turnhalle zurückkamen, hatten wir noch

Aerobic, wobei es ziemlich lustige Bilder und Videos gab.

Nach dem Nachtessen hatten wir nochmals einen Block

Training. Wir absolvierten den Hindernislauf des Swiss-Ski

Powertests und spielten bis um 21.30 Uhr Fussball.

Sonntag

Nach einer weiteren Nacht in diesem nervigen Schlafsack

nahmen wir Tag 3 in Angriff. An diesem Tag standen am

Morgen Sprünge aller Art und Laufschule auf dem

Programm. Das Mittagessen war wieder einmal sehr gut.

Jetzt kam fast das Schlimmste, die Lernstunde, aber auch

die überlebten wir fast schadlos. Zum Abschluss dieses Kondilagers

hatten wir einen Sponsorenlauf, an welchem alle

nochmals Vollgas gaben. So endete ein anstrengendes aber

sehr, sehr lustiges Kondilager.

Vielen Dank Peter und Franz für die Organisation und die

coole Ausführung. War mega cool!!!

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ALPIN


Rückblick:

K1 Magglingen:

Nach einstündiger Fahrt kamen wir in Magglingen an. Gleich

danach gingen wir in eine der schönen Hallen. Wir trainierten

zwei Tage sehr intensiv.

Niesenevent:

Es erwarteten uns 1673 Höhenmeter, die wir zu Fuss laufen

(durften). Endlich oben angekommen, hatten wir eine sehr

schöne Aussicht.

K2 Engstligenalp:

Zuerst fuhren wir mit den Inline-Skates bis auf den Hahnenmoospass

und von dort mit den Trottis bis zum Rehärtipark

in Adelboden. Nach dem Parcours konnten wir noch einen

Pendelsprung machen. Fast alle wagten es. Als wir am

nächsten Morgen aufwachten, erwarteten uns bereits die

Ziegen. Zuerst gingen wir wieder Inlinen. Danach kehrten wir

via Klettersteig zurück auf die Engstligenalp. Am 3. Tag war

das Wetter so schlecht, dass wir das Training in die Sporthalle

Diemtigtal verlegten.

Schneetrainings in Saas Fee / Saas Grund

Zu Beginn war es etwas schwierig sich an die neuen, längeren

Skis zu gewöhnen. Doch alle hatten Freude wieder auf dem

Schnee zu sein. Der Tagesablauf sah wie folgt aus: Aufstehen

um 5.50 Uhr, Morgenessen gab es ab 6.00 Uhr. Abgefahren

sind wir um 6.45 Uhr. Als wir bei der Bahn ankamen, öffnete

diese auch schon und alle liefen (rannten) in die Gondeln.

Als die recht mühsame Fahrt zu Ende war, konnte es losgehen

mit dem Training. Wir trainierten jeweils bis ca. 13.00

Uhr. Danach gingen wir runter ins Felskinn zum Mittagessen.

Schon bald ging es wieder runter nach Saas Grund, wo noch

Konditraining, Skipräparation, Lernstunde und das Abendessen

auf uns warteten.

K3 Diemtigtal

Auch dieses Kondilager war sehr streng, aber das Tennis

spielen war sehr lustig.

K4 Forum Sumiswald

In Sumiswald waren wir 3 Tage. Am 3. Tag hatten wir den

Sponsorenlauf.

Ueber mich:

Bis jetzt hat es mir sehr gut gefallen im SSM. Es hat mich

sehr gefreut, als ich ins Kader kam und ich freue mich auf

die folgenden Ski-Trainings und Rennen.

Meine Ziele:

Meine allgemeinen Ziele sind: Meine Fahrtechnik zu verbessern,

meine Punkte zu optimieren, im Migros Grand-Prix

Final möglichst vorne klassiert zu sein.

Julia Schafer und Ilena Aebersold beim Eislaufen in

Saas Grund

Bericht | Ilena Aebersold

Foto | Franz Zurbrügg

MEIN ERSTES JAHR BEIM SSM

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|NORDISCH|

In den zwei Amtsjahren von Adriano Iseppi (Chef Langlauf

Swiss Ski) haben Michael Vogt (wissenschaftlicher Mitarbeiter

Swiss Ski) und Christoph Urech (Sportwissenschaftler und

damaliger Cheftrainer der TGM BOSV/SSM U16 nordisch) in

Zusammenarbeit mit Trainerinnen und Trainern verschiedener

Skiclubs und Regionalverbände anlässlich des Coach Point in

Reiden (LU) den Swiss Ski Powertest Skilanglauf zu entwickeln

begonnen. Nach der umfangreichen Testphase, unter anderem

an der Sporthochschule Magglingen und mit zahlreichen

NachwuchslangläuferInnen aus der ganzen Schweiz (insbesondere

auch der TGM BOSV/SSM) sowie einer wissenschaftlichen

Begleitung, wurde die Testanordnung nach rund zwei

Jahren für die Praxis freigegeben

Bei diesem Test handelt es sich um eine einfache durchführbare

Feldtestbatterie (abgestimmt auf den Skilanglauf, analog zum

Swiss Ski Powertest Alpin), welcher in jeder nach üblichem

Standard ausgerüsteten Turnhalle durchgeführt werden kann.

Der Swiss Ski Power Test richtet sich an Langläuferinnen und

Langläufer (ab ca. 10 – 20 Jahren).

Die Entwicklung der Testbatterie ist soweit fortgeschritten,

dass diese nun unter www.sporttests.ch zur Verfügung steht.

Dazugehörige Einzeltests:

Medizinballwurf Langlauf (Kraft schnell, Oberkörper)

Standweitsprung (Kraft schnell, Beine)

Oberkörper Sprinttest (Schnelligkeit)

Schweizerkreuz-Plus (CH-Kreuz+) (Koordination)

Liegestütz (Kraftausdauer, Oberkörper)

Globaler Rumpfkrafttest (Kraftausdauer, Rumpf)

High Box Jump 90 (Ausdauer anaerob)

12 Minuten Lauf (Ausdauer aerob) (Quelle Homepage Swiss Ski.)

Die genaue Beschreibung und Durchführung kann auf folgendem

Link heruntergeladen werden.

http://www.schneesport-mittelland.ch/Nordisch/ 11_12/Testbeschreibung_Swiss_Ski_Powertest_LL_(alle_Tests)-1.pdf

Die TG BOSV und SSM hat diese Testbatterie seit ihrem

Bestehen regelmäßig durchgeführt und kann bereits eine

erste Bilanz ziehen.

Ausgewertet wurde das jeweilige Durchschnittsalter zum Zeitpunkt

der Testdurchführung in den Kategorien U16 Damen, U16

Herren sowie die U20 Herren, mit in dieser Kategorie sind

einzelne Herren. Die Damen U20 und älter wurden nicht in die

Wertung genommen, da nur von einer einzelnen Athletin Resultate

vorhanden sind. In die Wertung wurden speziell die Leistungen

im 12min. Lauf und die Gesamt-Punktezahl genommen.

Grafik SSPTS Auswertung

Die blaue Linie zeigt uns den Altersverlauf der drei Kategorien,

in der Kategorie Herren verändert sich der Altersschnitt nur

minimal, resp. hat sich zwischen 17.20 und 18.70 Altersjahren

eingependelt. Dies zeigt, dass die Übertritte von den U 16 Jährigen

zu den Junioren und die Rücktritte im Juniorenalter etwa

gleich sind. Allerdings dürfte sich der Altersdurchschnitt beim

momentanen Kaderstatus in Zukunft leicht anheben. Bei den

U 16 Jährigen ist eine leichte Kaderverjüngung festzustellen

dies ist sicher darauf zurückzuführen, dass mit der Einführung

des Sichtungskaders im Frühling 2012 vermehrt jüngere Athleten

berücksichtigt wurden. Die rote Linie zeigt die Leistungen

im 12min. Testlauf. Um die Resultate graphisch besser darzustellen,

wurde die Distanz in 100/1metern (31.60 x 100 =

3160m.) aufgelistet. Erfreulich, dass die U 16 Damen trotz der

Verjüngung des Durchschnittsalters auf knapp dreizehn Jahre

die bisher grösste Distanz zurücklegten. Ähnliches lässt auch

die Auswertung der Gesamtpunkte (Grüne Linie) rückschliessen.

Von einem anfänglichem Durchschnitt mit 57 Punkte

konnte sich das Herren Team auf einen Höchstwert von 80.20

Punkte steigern ein untrügliches Zeichen, dass die Kaderathleten

in der Athletik sprich Kraft und Schnelligkeit gut gearbeitet

haben. Die grosse Schwankung im U 16 Bereich ist darin

zu finden, dass bis im Frühling 2011 jeweils Athleten mit

getestet wurden, die schlussendlich die Kaderselektion nicht

erreichten. Mit den breiteren Selektionskriterien im Frühling

2012 schickten die Clubs nur noch Athleten, die eine reale

Chance auf die Selektion hatten. Auch hier ist die Entwicklung

der U 16 Damen interessant zu verfolgen. Auffallend sind

die Leistungsschwankung zwischen dem Test im Frühling und

dem Herbst. Die Tests im Frühling wurden jeweils im Zeitraum

zwischen Mitte April und Ende Mai durchgeführt. Dies lässt

darauf zurückführen, dass im Winterhalbjahr sehr wenig

Fusslauf trainiert wird und so die Leistung nachlässt.

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SWISS-SKI POWER TEST

(SKILANGLAUF)









80.20 80.10

74.53

73.20

64.16

65.05

61.70

57.00

56.54

53.55

Alter

12min Lauf

SSPTS-Punkte

49.17

45.85

47.14 47.43

43.56 44.46

46.88 47.97 52.62

33.00 34.30

37.40

33.05

30.11 29.10 28.70 29.00 32.74

34.20

31.60 31.00 30.85

25.80 26.66 26.80 27.75

27.00 27.50 27.00 27.50

18.70

18.72

24.71 24.88 24.88 25.50

17.20

14.60 14.50 13.60

16.90 17.60 17.60

13.60 13.90 15.00 14.00 13.20

13.80 13.10 13.50 12.70 13.20 14.00 13.20 12.90



Ein wichtiger Input für die Trainingsteuerung. Was nicht trainiert

wird, kann auch nicht als Leistung erbracht werden. Obschon

es wichtig ist in jungen Jahren vielseitig zu trainieren, dürfen wir

aus dieser Perspektive das skilanglauf-spezifische Training nie

aus den Augen lassen. Im täglichen Training gilt es den jungen

Athleten das Vertrauen zu schenken, dass diese mehr leisten

können, als ihnen oft zugemutet wird. Dementsprechend können

die Herausforderungen auch gestellt werden.

Die Erfahrung im Kaderbetrieb und Auswertung des SSPTS

zeigt deutlich die Wichtigkeit des regelmässigen Trainings.

Wenn das Clubtraining von 1 1 /2 Std. auf 1 ¾ Std. verlängert

wird, trainieren wir schon über 16% mehr. Zum regelmässigen

Training zählt auch das Training während der Ferienzeit.

Im Jahr haben wir 52 Wochen zur Verfügung. Ein Unterbruch

des Trainings durch 3 Wochen Sommerferien und 2 Wochen

Frühlings- oder Herbstferien im Jahr reduziert das Training

um 10 Prozent.

Kurz mit einem kleinen Motivationsschub lässt sich leicht eine

Trainingsdifferenz von fast 30% zwischen sich und die Gegner

legen.

Nehmen wir an, dass sich nur ein 1/3 des zusätzlichen Trainings

in eine Leistungssteigerung umsetzten lässt, erreichen

wir als Team eine Leistungssteigerung von 10%. Dies würde

ein Leistungsdurchschnitt des gesamten Teams von beachtlichen

3553 Metern bei den Herren U 20, 3106 Metern Herrn

U 16 und 2838 Metern bei den Damen U16 im 12min. Lauf

bedeuten. Eine realistische Zielsetzung für Spitzenlanglauf.

Bericht | Toni Burn

ssm magazin | 19


TOUREN

|ESA EINFÜH-

RUNGSKURS|

Bericht und Fotos | Tom Rufer, Tourenchef SSM

Kursleiter Thomas Good, Ausbildungschef Skitouren von

Swiss Ski, Klassenlehrer Hansueli Rhyner, Lawinenexperte

am Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos,

sowie Reto Schild, Universitätssportlehrer an der Uni Bern,

bildeten am Kursort Spiez das hochkompetente Kurskader.

In einer kurzen Einführung wurden die grundlegenden Ideen

und Ziele von Erwachsenensport Schweiz, und in einem ersten

theoretischen Block die Kernpunkte des sportmotorischen

Konzepts vermittelt. Anhand einer Lektion Nordic

Walking konnten wesentliche Unterschiede für die Ausbildung

und das Training von Erwachsenen gegenüber der

Arbeit mit Jugendlichen selber erlebt werden.

In weiteren Theorien wurden wesentliche Punkte aus dem

androgogischen Konzept (entspricht dem pädagogischen

Konzept in der Jugendausbildung) und dem methodischen

Konzept anhand von Fallbeispielen erarbeitet und präsentiert

werden. Interessant, dass unter dem Erwachsenensport

auch Marketing – Stichwort USP und wie präsentiere ich

mein Angebot am Markt – richtigerweise ebenfalls ein

Thema ist.

Auf besonderes Interesse stiessen am Abend der interaktive

Vortrag Lawinenkunde und das Thema Faktor Mensch. Die

Teilnehmenden konnten von der fundierten Erfahrung von

Hansueli profitieren, welcher insbesondere aktuelle Erkenntnisse

der Lawinenforschung präsentierte.

Für alle Interessierten sei an dieser Stelle auf das 2012 neue

erschienene Buch «Lawinenkunde» der Autoren Stephan

Harvey, Hansueli Rhyner, Jürg Schweizer (alle Mitarbeiter

des SLF) verwiesen. Ein Ratgeber mit Praxiswissen für

Einsteiger und Profis zu Gefahren, Risiken und Strategien

zum Thema Lawinen.

Am Sonntag stand nach einem letzten kurzen Theorieblock

die Arbeit im Gelände im Vordergrund. Zuhinterst im

Diemtigtal fand sich in der Chilei auf 1900 m gerade genug

Schnee um praktische Ausbildung zu betreiben. In Form von

Workshops und Lektionen wurden verschiedene Themen

«Erwachsenentauglich» erarbeitet. Dabei stand die Arbeit mit

dem Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS) im Vordergrund.

Es zeigte sich einmal mehr die Problematik bei Mehrfachverschüttung

auf kleinem Raum, insbesondere wenn ältere

1-Antennengeräte zu suchen sind. Hier müssen die Retter in

der Lage sein, zum richtigen Zeitpunkt ihre Suchstrategie anzupassen

(3-Kreis Methode, Mikro-Suchstreifen), und trotz

digitaler Unterstützung auch den analogen Modus (Bsp.

«Pulse») anwenden können.

Die Teilnehmer dieses Kurses sind nun als esa-Leiter anerkannt

und können ihre Erkenntnisse und Erfahrungen in

ihren Vereinen weitergeben. Aus dem SSM nahmen insgesamt

5 Tourenleiter der Skiclubs Gurten, Rubigen und Schönbühl

teil. Für weitergehende Fragen zum Thema «esa» im

Bereich Skitouren stehe ich Euch gerne zur Verfügung.

ssm magazin | 20


ERWACHSENENSPORT SCHWEIZ HAT AUCH IM BE-

REICH SKITOUREN EINZUG GEHALTEN.

IM NOVEMBER FAND ZUM ZWEITEN MAL EIN VON

SWISS SKI ORGANISIERTER, VERKÜRZTER 2-TÄGI-

GER EINFÜHRUNGSKURS FÜR J+S-LEITER STATT.

24./25.

NOVEMBER 2012

Nordic Walking – das sportmotorische Konzept …

… in der Praxis angewandt

ssm magazin | 21


TOUREN

|AUSSCHREIBUNG

|2013|

SSM

ST. ANTÖNIEN

1420 MÜM

Org. Tourenwoche SSM | Fredi Schneider

Datum Sonntag, 10. März – Freitag, 15. März 2013, Wo 11

Die Rückreise erfolgt nach der letzten Tour am Freitag.

Tourenziele Die Tourenziele werden vor Ort mit dem Bergführer, unter

Berücksichtigung der Lawinensituation sowie den aktuellen Schnee- und

Wetterverhältnissen abgesprochen.

Kosten Ca. SFr. 900.– für SSM / Swiss Ski Mitglieder >> Basis 10 Teilnehmer

In diesem Preis sind inbegriffen: HP/Marschtee und Bergführeranteil

Nichtmitglieder zahlen einen Mehrpreis von Fr. 100.–

Nach der Tourenwoche erfolgt eine Schlussabrechnung.

Programm Das Programm wird den angemeldeten TeilnehmerInnen Ende Februar 2013 zugestellt.

Auskunft Org. SSM Tourenwoche, Fredi Schneider, Ländteweg 9, 2555 Brügg,

Telefon 079 759 58 86 oder i.fschneider@evard.ch

Anmeldung Bis 12. Februar 2013, schriftlich mit beiliegendem Talon

(Max. Teilnehmerzahl 12)


Anmeldetalon: SSM Tourenwoche >> Bis 12. Februar 2013 an:

Fredi Schneider, Ländteweg 9, 2555 Brügg / i.fschneider@evard.ch

Name / Vorname:

Adresse:

Swiss Ski Nr.

Tel:

Habe Auto: ja nein Anzahl freie Plätze:

Datum:

Unterschrift:

ssm magazin | 22


TOUREN

|FREERIDE-

WOCHE |2013|

DIE BESTEN

ABFAHRTEN ST.ANTON AM

ARLBERG

St. Anton am Arlberg ist eines der grössten Freeride Gebiete der Alpen. Über

360km Freeride Abfahrten warten darauf von Dir entdeckt zu werden! Gut

ausgebaute Lift Anlagen führen uns in die Höhe, zu Fuss erreichen wir die

interessantesten Spots. Unter kundiger Leitung wirst Du eine einmalige Woche

erleben, Tiroler Gastfreundschaft und variationsreiche Küche inklusive.

Freeride-Woche unterstützt durch

• Ausgewählte Test-Skis mit Fellen und Diamir Freeride Bindungen

von Fritschi (zusätzlich zu eigenem Freeride Material)

• Leitung durch Bergführer

• 4 Übernachtungen

5 geführte Freeride Touren

zusätzliche Übernachtung gegen Aufpreis

• Anforderung: Gute Alpinskifahrer

• Anzahl Teilnehmer: 6 – 8 Personen

• Detailprogramm wird den Teilnehmern zugestellt.

Geniesse eine Top-Freeride-Woche mit uns!

Organisator / Anmeldungen

Alpinschule Bergfalke: Tom Zwahlen

3604 Thun, Tel.: 079 502 50 80, info@bergfalke.ch

Kursleitung

Alpinschule Bergfalke: Tom Zwahlen, Bergführer

Ort

St.Anton am Arlberg

Datum 11. – 15. Februar 2013

Kosten

Fr. 1’190.– im DZ

Fr. 50.– Reisekostenbeteiligung bei Mitreise ab Thun

Inkl. Bergführer, Hotel mit Halbpension, Testmaterial

Exkl. Skipass / Skiliftspesen

Anmeldeschluss 8. Januar 2013

ssm magazin | 23


BABE

|HEADHUNT

DAYS|BABE|

Bericht und Fotos | Kilian Baeriswyl

Aufgepasst, auch in diesem Winter werden junge Snowboardtalente

gejagt. Jugendliche zwischen 8 − 16 Jahren haben die Gelegenheit

an den Audi Headhunt Days ihr Können auf dem Snowboard unter

Beweis zu stellen.

Die Audi Headhunt Days sind die Talentsichtungstage von Swiss

Snowboard, an welchen junge Snowboarder und Snowboarderinnen

in verschiedenen Fahr-, Rutsch- und Sprungformen bewertet

werden. Motivierte Snowboarder zwischen 8 − 16 Jahren können ihr

Talent zeigen.

Nach einem gemeinsamen Warm-up fahren die Teilnehmer die

vorgeschriebenen Übungen und werden dabei von den geschulten

Augen der Hunter beobachtet. Auch dieses Jahr werden wohl ein

oder zwei ehemalige Profis aus der Region, mit Rat und Typs den

Fahrern beistehen.

Im Anschluss an den Sichtungstag erhalten die Teilnehmer ein

Feedback über ihr Abschneiden und das weitere Vorgehen.

Bei einem positiven Bescheid wird das gefundene Talent in die

Strukturen der jeweiligen Snowboardregion eingegliedert. Wer

weiss, vielleicht ist das der Anfang einer grossen Karriere!

ssm magazin | 24


SNOWBOARD

2. FEBRUAR 2013 LENK

Fragen:

Kann jeder am Headhunt Day teilnehmen?

Ja, wenn du motiviert bist, einen Helm und ein Snowboard hast

und zwischen 8 − 16 Jahre alt bist!

Was muss ich können?

Es ist kein Wettkampf. Im Vordergrund steht der Spass, die Freude

in einer Gruppe verschiedene Übungen zu absolvieren. Wenn du

sicher auf dem Board stehst, komm in die Lenk und mache mit,

du wirst einen tollen Tag erleben ;-)

Weshalb organisiert das BABE zusammen mit Swisssnowboard

überhaupt den Headhunt Day?

Uns geht es darum, neue Fahrer zu entdecken oder

zu motivieren mit dem Ziel, dass wir auch künftig genügend

Nachwuchs im Regionalkader der BABE haben.

Wir wollen auch in Zukunft an den wichtigsten

Wettkämpfen Fahrer zuoberst auf dem Podest haben.

Was kostet mich die Teilnahme an dem Tag?

Ausser Lifttickets und Mittagessen entstehen keine

Kosten. Die Teilnahme am Headhunt Day ist gratis.

Wo gibt es mehr Informationen,

wo kann man sich anmelden?

Auf der Webseite unter http://snowboardregion-nordwest.ch/

wirst du ab Mitte Januar die entsprechenden

Informationen finden und kannst dich dann auch direkt

online anmelden oder Fragen stellen.

Wir sehen uns am 02. Februar 2013

in der Lenk Betelberg!

ssm magazin | 25


|FARM TEAM |

BABE SNOWBOARDREGION NORDWEST

Bericht und Fotos | Sabrina Stauffer

Neu auf die Saison 2012/2013 konnte die Snowboardregion Nordwest

ein neues Team, das «Farm Team», ins Leben rufen.

Das «Farm Team» ist für all diejenigen Fahrer gedacht, die in

Betracht ziehen später eventuell im Regionalkader mitzufahren, aber

dem hohen Trainingsaufwand noch nicht gewachsen sind. Die

Athleten können in diesem Team auch erste Einblicke in den Trainingsbetrieb

der Babe gewinnen und ihr technisches Können

erweitern.

Das «Farm Team» startete diesen Sommer mit vier Athleten zwischen

9 und 14 Jahren. Um bereits etwas früher in die Saison zu

starten, als es im Berner Oberland Schnee hat, sind wir ein

Wochenende Mitte November nach Saas Fee gereist. Alles klappte

gut und aus den vier Athleten, die sich vor diesem Wochenende

kaum kannten, entstand ein Team mit einem guten Teamgeist.

Zu Beginn gab es einige Hindernisse zu überbrücken, da wir auch

eine französischsprechende Athletin im Team haben.

Trotz allem entwickelte sich innerhalb des Teams ein tolles

«Wir-Gefühl». Bis jetzt zeigt sich, dass die Fahrer

alle sehr viel Spass an den Schneetrainings haben und

motoviert sind, da meistens auch noch die Möglichkeit

vorhanden ist, um auf ihre individuellen Interessen und

Wünsche einzugehen. Die Trainingsschwerpunkte sind

die Erweiterung des snowboardtechnischen Repertoire

und zusätzlich besteht die Möglichkeit einen Trainingswettkampf

mit dem «Farm Team» zu absolvieren, um

herauszufinden ob die Wettkämpfe Spass machen. Es

werden im Training sowohl Snowboardcross- als auch

Freestylspezifische Elemente erlernt, um die Vielfältigkeit

der Athleten zu schulen.

Es zeigt sich, dass sowohl die Sprache als auch das

Alter kein Hindernis darstellt um im «Farm Team»

trainieren zu können. Das «Farm Team» ist für alle, die

Spass am Snowboarden haben, bereits die grundlegende

Technik auf dem Brett beherrschen und das Ziel

haben, oder zumindest in Betracht ziehen, später den

Snowboardsport wettkampfmässig zu betreiben.

Für weitere Informationen zum «Farm Team» meldet

euch unter:

sabrina.stauffer@snowboardregion-nordwest.ch

ssm magazin | 26


Samstag,

2. März 2013

www.skiklubriffenmatt.ch

ALTERSKLASS

Teilnahmeberechtigt

Damen und Herren ab Jahrgang 1981 und älter

Kategorien

Damen 2: Jahrgang 1973 und älter Herren 3: Jahrgang J 1964 bis 1970

Damen 1: Jahrgang 1974 bis 1981 Herren 2: Jahrgang J 1971 bis 1975

Herren

5: Jahrgang 1953 und älter Herren 1: Jahrgang J 1976 bis 1981

Herren

4: Jahrgang 1954 bis 1963

Der SC

Riffenmatt behält

sich vor, bei weniger als drei Gemeldeten für eine

Kategorie, diese Startenden in einer angrenzenden Kategorie zu klassieren, im

Sinne eines spannenden Rennens fürr Alle.

NOSTALGIE

Ohne Altersbegrenzung, alte Kleider und Holzskis.

Kategorien: Damen / Herren

im Selital / Schwarzenbühl

Ohne Altersbegrenzung.

Kategorien: Damen / Herren

TELEMARK

Startgeld:

Fr. 25.-- pro Teilnehmer

r

Modus:

1 Lauf Riesenslalom

Startzeit:

13.00 Uhr

Orientierung

- Keine Lizenz erforderlich.

- Versicherung ist

Sache der

Teilnehmer.

- Der organisierende Klub lehnt jede

Haftung

ab.

Startnummernausgabee

Rennbüro imm Rest. Berghütte Selital

Von 10.15 bis 12.15 Uhrr

Rangverkündigung

Ca. 17.00 Uhr im Rest. Berghüttee Selital

Infos über die Durchführung: ab Freitag, 1. März ab 18.00

Natel: 079 286 16 71; Daniel Gasserr

Uhr


www.schneeselital.ch

Anmeldung

Bis Samstag 23. Februar 2013 mit Alters – und Kategorie-Angaben an:

Tanja Schneiter, Dorf, 3156 Riffenmatt

Tel.: 031 735 53

19

Natel (ab 19.00 Uhr): 079

716 71 87

E-Mail: schneiter.tanja@bluewin.ch

Anmeldung:

Name: …………………… …………………… …………………… …………………… ……………………………..

Vorname: ……………………………………………………………………………………………………..

Strasse: …….………………………………………….………………………………………………......

Plz/Ort: ..…………………………………………………………………………………………………….

Jahrgang: …………………………………. Kategorie:………………

………………………………

Skiklub: ……..……………………..........................................................................

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme

und wünschen Allen bereits heute viel Erfolg!

Skiklub Riffenmatt

Meine E-Mail Adresse:

………………………………………………………………………………………………………………………

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w


F REIBURGSTRASSE 583

· 3172 NIEDERWANGEN

TEL 031 980 20 80 · INFO@GUGAG.CH · WWW.GUGAG.CH

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T 058 280 1000 (24 h), www.helvetia.ch

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