12.09.2014 Aufrufe

stereoplay Der Breitbänder-Mythos (Vorschau)

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10 | 2014

Die technische Dimension von HiFi

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Der Breitbänder-

MYTHOS

Lowther, Voxativ & Co.:

Perfektes Timing und trotzdem neutral?

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Cinchkabel um 500 €

Wie groß sind die Unterschiede?

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Für die Zukunft gerüstet

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Perfekt bis ins Detail

In neuem eleganten schmalen Design

verkörpert die neue CM-Serie mehr denn

je die fast 50-jährige High-End-Erfahrung

von Bowers & Wilkins. Neben dem Einsatz

innovativer Technologien, überzeugt

die optisch schönste Serie durch die

Liebe zum Detail, wie dem neuen Schutz

des Hochtöners und dessen gelungene

Einfassung. Das Resultat des Strebens

nach Perfektion ist ein zurückhaltendes

Design bei voller klanglicher Präsenz –

das ist Beautiful Sound.

Verbesserte Chassis-Positionen

Neue nicht sichtbare Befestigungen

der Chassis ermöglichen den Einsatz

größerer und stärkerer Schrauben. Das

hat eine positive Auswirkung auf die

akustische Leistung, ohne dabei das

harmonische Design zu beeinträchtigen.

Frequenzweichen

Hochleistungskondensatoren

von Mundorf und Verkabelung

von Van den Hul in sämtlichen

Modellen der Reihe.

Hochtöner

Entkoppelte doppellagige

Hochtöner in allen Modellen,

mit Tweeter on top-Technologie

bei den Modellen

CM6 S2 und CM10 S2.

Mitteltöner

Mitteltöner mit FST-Technologie,

entkoppelt im

Premiummodell CM10 S2.

Kevlar-Tiefmitteltöner mit

energieabsorbierenden

Antiresonanz-Plugs.

Erhältlich in

3 Ausführungen:

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(Echtholzfurnier)*

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CM10 S2 CM9 S2 CM8 S2 CM6 S2 CM5 S2 CM1 S2 CM Centre 2 S2 CM Centre S2 ASW10CM S2

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Holger Biermann

Mythen-Jäger

So lange haben wir selten an einem

Test gearbeitet. Erst die aufwendigen

Vorbereitungen, dann Tage mit den stereoplay-Friends

(Bild oben) im Hörraum.

Schließlich haben wir – in vielen weiteren

Hördurchgängen über Kopfhörer – die

Ergebnisse immer valider gemacht.

14 NF-Kabel in unterschiedlichen

Ketten im Vergleich hören heißt: Hunderte

Male umstöpseln. Das haben wir

an den Hörtagen mit den stereoplay-

Friends auch getan. Aber dieses Vorgehen

ist weder gut für die Buchsen der Geräte

noch für die Konzentration der Tester.

Also haben wir Aufnahmen aller Testteilnehmer

gemacht (siehe Kasten unten),

die wir später Dutzende Male mit Kopfhörern

nachhören konnten.

Aber was kam dabei raus? Die These,

dass ein und dasselbe Kabel an unterschiedlichen

Ketten (wegen der unterschiedlichen

elektrischen Werte der Einund

Ausgänge) anders klingt, darf man

Klang-Unterschiede zum Nachhören

EDITORIAL

getrost ins Reich der Mythen schicken.

An allen Anlagen kamen wir zu sehr ähnlichen

Ergebnissen. Auch die noch viel

evidentere These, der Klangunterschied

bei Kabeln sei marginal – wie sie etwa

stereoplays stellvertretender Chefredakteur

Malte Ruhnke vertritt – sahen wir in

der Hörrunde als klar widerlegt; die Unterschiede

in der Bepunktung sprechen

hier eine klare Sprache.

Ruhnke selbst nahm an den Kabeltests

nicht teil, widerlegte aber mit seinem

Breitbänder-Spezial ab Seite 46 auch diverse

Vorurteile und Mythen um dieses,

eigentlich aus der HiFi-Vorzeit stammende

Lautsprecher-Konzept – das aber immer

noch faszinieren kann. Die Redaktion

jedenfalls war hin- und hergerissen...

Herzlichst, Ihr

Zugegeben: Die Unterschiede

zwischen den verschiedenen

Kabeln sind vergleichsweise klein.

Aber hörbar. Für uns und für alle

Interessierten haben wir alle Kabel

mit ein und demselben Musikstück

(in HiRes) aufgenommen und auf

unsere Homepage gestellt. Sie

können unter www.stereoplay.de/

kabelvergleich – am einfachsten

mit einem Spitzen-Kopfhörer –

unsere Ergebnisse nachvollziehen.

Viel Spaß dabei!

14 Siege bei den 2014er Leserwahlen

renommierter Fachmagazine

unterstreichen die Extraklasse unserer

Boxen, Subwoofer und Surroundsets.

Lassen auch Sie sich von den schwäbischen

Klangwundern begeistern.

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Profiberatung, Deutschland gebührenfrei 0800-6823780


Inhalt

Test & Technik

Standbox 1

016 Transmissionline und Mitteltonkalotte

Die in vielen Belangen etwas andere

PMC twenty.26 klingt überragend fein.

Standbox 2

020 Das Überraschung-Ei

Jamos neues Flaggschiff C 109 mischt

die Klasse um 3000 Euro gehörig auf.

Standbox 3

024 Kanadischer Weichzeichner

PSB Imagine X1T mit ungewöhnlich

zurückhaltender Abstimmung

Komplett-Plattenspieler

026 Das beste Paket unterhalb 2000 Euro

Der Acoustic Signature WOW in der XL-

Version ist optisch eine Wucht. Der mmf

9.1 von Music Hall ebenfalls, er hat aber

dazu den deutlich besseren Tonarm...

Vorverstärker mit DAC

032 Problemlos in die Hochbit-Welt

AMC, Bryston, McIntosh, Naim, Rotel:

Alle Pre-Amps sind etwas Besonderes,

aber nicht alle konnten im Test komplett

überzeugen.

Mobiler Kopfhörer-Verstärker

044 High End für unterwegs

Der überragende Traveller von Lehmann

Boxen mit Breitband-Chassis

046 Super Timing vs. nasale Wiedergabe?

Breitbänder haben viele Vor-, aber auch

viele Nachteile. Zwei Vertreter der reinen

Hochwirkungsgradlehre (Lowther und

Voxativ) und zwei Modelle mit Zusatztreiber

(Audium und Hornmanufaktur).

Cinchkabel

120 Der kleine, aber feine Unterschied

14 Cinchkabel bis 580 Euro: alle

wichtigen Marken im aufwendigsten

Vergleichstest seit vielen Jahren

26

46

32

Fix + fertig + supergut

Die 2000-Euro-Plattenspieler von Music Hall und Acoustic Signature

Retro oder modernes HiFi?

Breitbänder von Audium, Hornmanufaktur, Lowther und Voxativ

Der DAC macht´s

Fünf Vorstufen ab 750 Euro mit eingebautem HiRes-Wandler

6

10/14 stereoplay.de


130

Die High-End-

Aufnahme

Das legendäre

Barockorchester

La Folia in Dresden

Cinchkabel: Wie groß sind die

Klang-Unterschiede?

Der aufwendigste stereoplay-Test der letzten

Jahre mit 14 Verbindungen gibt die Antwort:

für unsere Leser akustisch nachvollziehbar.

24

120

Easy

Listening

Die PSB Imagine

X1T ist betont

dezent abgestimmt

und wird genau

damit polarisieren.

Magazin

006 News, Facts, Trends, Events

Günstige Hörner von Klipsch, Mega-AV-

Receiver von Yamaha, CanJam in Essen,

B&M wird 40, Noise-Cancelling im Nissan

014 Rückblick: Vor 30 Jahren

Die Infinity RS 1B wird Referenz

Ratgeber & Service

056 Die Besonderheiten von Breitbändern

Welche Verstärker passen am besten?

Worauf muss man achten?

058 Der Klassiker-Report

Die Mutter aller Acryl-Plattenspieler:

Andreas Günther über den Transrotor AC

120 Forschung: Unterschiede bei

Cinchkabeln? 14 Modelle bis 580 Euro

Ausgiebigste Hör- und Messtests. Die

Ergebnisse sind im Download nachhörbar.

stereoplay music

Alle Testgeräte

alphabetisch

030 Acoustic Signature WOW XL

034 AMC 24/192 DAC

126 Audioquest Water

052 Audium Comp 8 Drive

038 Bryston BP17 DAC

125 Cardas Audio Parsec

125 Chord Anthem Reference 2

126 Clearaudio Sixstream Plus

126 Goldkabel Executive Rhod.

048 Hornmanufaktur Aurora

126 in-akustik NF-1203

020 Jamo Concert C 109

124 Kimber Kable Timbre

044 Lehmann Traveller

050 Lowther Academy

040 McIntosh C 50 AC

124 Mogami Excellence

028 Music Hall mmf 9.1

035 Naim Audio NAC-N 172 XS

124 Oehlbach Black Connection

Master XXL

016 PMC twenty.26

024 PSB Imagine X1T

036 Rotel RC-1570

127 Silent Wire NF 8 MK2

125 Straight Wire Expressivo

125 Van Den Hul 3T The Rock

054 Voxativ Pi

Rubriken

003 Editorial

062 Fachhändler-Termine

064 Leser fragen,

stereoplay antwortet

110 Rang & Namen –

die Test-Übersicht

112 Impressum

148 Vorschau

130 Report: Stockfisch nimmt die „Vier

Jahreszeiten“ mit La Folia in Dresden auf.

134 – 147 Über 60 Rezensionen aus Pop,

Oldies, Jazz und Klassik auf CD,

DVD, Blu-ray und Vinyl:

BAP, Allman Brothers, Herbie Hancock,

Joe Bonamassa, Dave Holland, Beck,

Angus & Julia Stone...

Besser als

Led Zeppelin?

135

Wohl kaum. Aber Ex-LedZep-Sänger Robert

Plant hat mit „Lullaby And... The Ceaseless

Roar“ so etwas wie ein ganz vorzügliches

Alterswerk vorgelegt.

10/14 stereoplay.de 7


Magazin Neuheiten schon gehört

Alle Jahre wieder...

Die IFA 2014 in Berlin

Wir haben uns ja schon oft

und mit nicht immer netten

Worten über die IFA und

ihre wenig hifidele Ausrichtung

beklagt. Nun

öffnet sie vom 5.9. bis

10.9. wieder ihre Pforten

und natürlich sind wir

wieder vor Ort. Womöglich

gibt es ja doch das ein

oder andere audiophile

Highlight. Wir hoffen und

werden berichten!

Nach alter Väter Sitte

Aufrüstung der Harbeth Super HL5

Eigentlich gibt es solche Lautsprecher ja

nicht mehr: Boxen, die sich nicht entscheiden

können, ob sie Kompakt- oder

Standbox, ob sie Zwei- oder Drei-Wege-

Box sein wollen. Aber die Fans lieben die

Harbeth Super HL5, und so hat Entwickler

Alan Shaw (Bild) noch einmal Hand

angelegt. Für den Kenner ergibt sich

äußerlich kein Unterschied, aber Shaw

befand die Gehäuse- und die Frequenzweichen-Abstimmung

als nicht mehr

zeitgemäß. Die „Plus“-Version klingt um

einiges knackiger. Der „moderne“ Preis

liegt bei 4200 Euro pro Paar. Mehr Infos:

04346 / 600601 oder www.harbeth.co.uk

Wow, wow!

Bluetooth-Lautsprecher von Jarre

Nach dem Totenkopf nun die Bulldogge: Die Designer von Jarre

Technology haben zumindest Einfälle, die aufmerken lassen. Auch

der AeroBull ist ein origineller iPhone-Speaker mit USB- und

Klinkeneingang sowie aktiv angetriebenem Mittelhochtontreiber

und Subwoofer. Die possierliche Dogge, die es in drei Farben gibt

(Rot, Schwarz und Weiß), ist mit 80 Zentimetern größer als

gedacht und kostet 1300 Euro. Weitere Infos: www.jarre.com

Ultimative Heimkino-Maschine

Yamahas Aventage RX A 3040 für 2100 Euro

Man ist von diesen Receivern bezüglich ihrer Ausstattung

ja schon einiges gewohnt, aber der 3040 toppt

alles bei stereoplay je Dagewesene: 11.2 Kanäle, beste

(32-Bit-)Wandler, Dolby-Atmos-fähig, vier Zonen, per

App steuerbar, über 1000 Watt Leistung und, und,

und... Weitere Infos: www.yamaha.de

8

10/14 stereoplay.de


R-Serie

Last Edition einer Legende

Diese Generation läuft jetzt aus!

Vor mehr als 20 Jahren wurde die R-Serie entwickelt und auf den

Markt gebracht. Das einmalige Konzept ist der Grund für den

großen Erfolg und die enorme Lebensdauer: innovativ, funktional,

puristisch und kompromisslos verarbeitet!

Neue Technologien wurden konsequent eingeführt, die Geräte

ständig verbessert und der Leistungsumfang erweitert.

Wir produzieren zum Abschluss noch eine kleine Anzahl von nur

30 kompletten Anlagen in besonders exklusiver Ausführung als

LAST EDITION. Die Oberflächen sind in Hochglanz Arktissilber

lackiert und handpoliert. Hochwertige Netz- und Cinchkabel und

die lackierte Fernbedienung gehören zum Lieferumfang.

Die LAST EDITION besteht aus dem Vollverstärker PA 1260 R,

dem Music Player MP 1260 R und dem CD-Player CD 1260 R.

Auf Wunsch können auch der Plattenspieler G 1260 R und die

Criterion-Lautsprecher TCD 310 S in derselben Farbausführung

bestellt werden.

01067 Dresden, Radio Körner (0351/4951342).04105 Leipzig, Klangvilla (0341/3034580).10559 Berlin, Hifi Play (030/3953022).10623 Berlin, King Music (030/88550600).10623 Berlin, Hifi Studio 10 GmbH

(030/3125656).20095Hamburg,LichtenfeldMediaGmbH(040/30805-10).26125Oldenburg,Hifi+HifiGmbH(0441/3900060).28211Bremen,WilliSchönbornHifi(0421/239033).30159Hannover,AlexGieseHi-Fi+

TV-Technologie(0511/35399737).30167Hannover,UniHifiAudio&VideoGmbH(0511/703737).32049Herford,HifiStudioUnger(05221/2017).32423Minden,Knicker&Wortmann(0571/8299000).40210Düsseldorf,

HifiReferenz(0211/325152).40477Düsseldorf,HiFiAudioUlrikeSchmidt(0211/787300).42103Wuppertal,Audio2000KG(0202/454019).44805Bochum,HiFi-CenterLiedmann(0234/3849697).45127Essen,Hifi

Spezialist Werner Pawlak (0201/236389). 47051 Duisburg, Hifi Studio am Stadttheater (0203/25014). 50667 Köln, MSP Hifi Studio GmbH (0221/2575417). 53113 Bonn, HiFi Linzbach OHG (0228/222051).

53797 Lohmar-Wahlscheid, Musik & Akustik Norbert Maurer (02206/9074361). 54290 Trier, HiFi Kohr + Rönsch GmbH (0651/40100). 55116 Mainz, Die HiFi Profis (06131/275609-0). 56068 Koblenz,

Schmitz HiFi Video (0261/38144). 60318 Frankfurt, Die HiFi Profis (069/92004111). 60437 Frankfurt, media@home Technik Galerie Jilg (069/586075160). 63067 Offenbach, media@home HiFi im Hinterhof

(069/888609). 63225 Langen,Klang & Bild Wild(06103/977777).63739 Aschaffenburg, Hifi Dillity OHG (06021/24188). 64283 Darmstadt, Die HiFi Profis (06151/1710-0). 65185 Wiesbaden, Die HiFi Profis

(0611/373839). 65185 Wiesbaden, www.fair-kaeuflich.de (0611/4503262). 65527 Niedernhausen, HiFi Kaus (06127/3791). 68161 Mannheim, Media Profis Handels GmbH (0621/3098110). 68199 Mannheim,

Expert Esch (0621/1239836). 69115 Heidelberg, Expert Esch Galerie (06221/65665501). 70178 Stuttgart, Multi Media 26 (0711/294444). 70182 Stuttgart, Graf Hören & Sehen (0711/2348686). 71101

Schönaich, Hifi + Wohnen Schild (07031/754242). 71636 Ludwigsburg, Talmon Gros (07141/96000). 72764 Reutlingen, Akustik Studio Biegler (07121/748450). 76131 Karlsruhe, Löb High Fidelity

(0721/22341). 77855 Achern, Audio Box Büchele (07841/669688). 79098 Freiburg, Hifi Studio Polansky (0761/31186). 79104 Freiburg, media@home Velde (0761/25764). 79588 Efringen-Lörrach, Puls

Musik&Wohnen(07628/1786).79761Waldshut, Akustik Studio Huber (07751/6427).80333 München, Home Entertainment Concept Store (089/20186691).81667 München, Hifi Concept (089/4470774).81925

München, Life Like (089/9577113). 95213 Münchberg,HIFI REGLER (09251/8790).97437 Haßfurt,Euronics Schlegelmilch (09521/94880).

A-4632 Pichl,HifiTVHubert Steiger (0043 (0) 7247/6691).

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Magazin Neuheiten schon gehört

Für das moderne Zuhause

Smartes Alleskönner-Boxenset von B&O

Mit BeoPlay-Produkten versucht B&O, auch jüngere

Kunden an die Marke heranzuführen. Im Falle des

aktiven BeoPlay S8 könnte das sehr wohl gelingen:

Satelliten und Subwoofer (mit 8 Zoll Bass) sind aus

Alu, sehen schick aus und klingen erstaunlich erwachsen.

Das S8 spielt Musik von nahezu jeder

Quelle: kabelgebunden sowieso, aber natürlich auch

per Bluetooth und AirPort Express. Aber das vielleicht

Herausragendste an diesem System: Es kostet

– gemessen an sonstigen B&O-Preisen – sehr faire

1200 Euro. Mehr Infos: www.beoplay.com

Die Geburtstagsdose

Ortofons Tondose auf neuestem Stand

Ortofon wird 95 – für eine HiFi-Manufaktur ein

geradezu biblisches Alter. Und passend zum

Geburtstag bringen die Dänen ihre legendäre

Tondose (die sie vor fünf Jahren schon einmal

überarbeitet hatten) auf den neuesten Stand.

Neu ist hier beispielsweise der Titan-Generatorträger,

der schichtweise per Laser aufgebaut

wird. Die Dänen selbst sind absolut

begeistert, nehmen aber auch 2500 Euro für

das gute Stück... Weitere Infos unter: 0208 /

882 660 oder www.audiotra.de

So klein, so fein

Superklang fürs Smartphone

Ebenfalls frisch zur IFA bringt beyerdynamic

die Headset-Variante der bereits

im Frühling eingeführten Modelle DX 120

iE und DX 160 iE, die dementsprechend

sehr ähnlich klingen dürften... Aber sie

haben halt das im Kabel eingebaute

Mikro und die Laut/leise-Funktion. Die

Headsets erkennt man am „i“ vor dem

DX und am etwas höheren Preis: Das

iDX 120 iE kostet 99 Euro und das iDX

160 iE schlägt mit 119 Euro zu Buche.

10

10/14 stereoplay.de


CanJam 2014

Eine Messe auf dem Vormarsch: Nach der gelungenen Premiere im Vorjahr ist die

CanJam dabei, sich bereits im zweiten Jahr als Leitmesse des boomenden Kopfhörer-Segments

zu etablieren. Am 20./21. September ist es wieder so weit: Im

Congress Center West der Messe Essen (Norbertstr. 2, 45131 Essen) präsentieren

die Topmarken der Szene ihre neuesten Kopfhörer-Kreationen, -Verstärker und

allerlei Zubehör.

Mit dabei sind alle namhaften Hersteller von AKG, Astell & Kern über beyerdynamic,

Obravo bis Philips und Sennheiser sowie High-End-Marken wie Grado und STAX.

Auch ambitionierte Tüftler und Privatentwickler stellen ihre eigenen Projekte vor.

Für den Kopfhörergenuss zu Hause zeigen Auralic, Bryston und M2Tech stationäre

Kopfhörer-Verstärker und D/A-Wandler. Eternal Arts und Mal Valve und andere lassen

die Röhren glühen. Zubehör wie Kopfhörerständer von Klutz-Design und Sieveking

Sounds sowie Kabel von Mogami ergänzen die Ausstellung. Im Rahmenprogramm

lockt erstmalig eine Vielzahl von Seminaren, Workshops und Events sowohl für

Einsteiger als auch für High-Ender und Studioprofis. Jeder Besucher erhält zudem

einen Gutschein für das Portal highresaudio.com im Wert von 5 Euro.

CanJam 2014 Kopfhörermesse

Messe Essen Congress Center West

20./21. September 10 – 18 / 10 – 17 Uhr

Eintritt 5 Euro

Geöffnet: 20. 9.: 10 bis 18 Uhr; 21. 9.: 10 bis 17 Uhr. Eintritt: 5 Euro.

_0CV49_Bose_Stereoplay_210x137_10_14_.pdf;S: 1;Format:(210.00 x 137.00 mm);20. Aug 2014 15:37:36

Kennen Sie das Gefühl, wenn

Sie ein Lied hören, das einfach

perfekt zu dem passt, was

Sie gerade tun? Ich liebe es,

wenn das passiert. So werden

außergewöhnliche Momente

noch einzigartiger. Deshalb

haben wir, egal wohin wir gehen,

unsere Musik

immer dabei.

TESTERGEBNISSE

HiFi Test 5/2013 Spitzenklasse

Tablet PC 3/2013 Spitzenklasse

Connect Android 3/2013 sehr gut Testsieger

Satvision 9/2013 sehr gut

Connect Freestyle 4/2013 sehr gut Testsieger

Bose ®

SoundLink ® Mini

Bluetooth ® Speaker

Spitzenklang. Von einem kabellosen Lautsprecher im handlichen

Format. Dank seines einzigartigen Designs liefert dieser hochkompakte

Lautsprecher für seine Größe einen unvergleichlichen Spitzenklang,

den Sie selbst erleben müssen, um es zu glauben! Mit dem SoundLink ®

Mini System wird Musik Ihr ständiger Begleiter.

www.bose.de


Magazin Neuheiten schon gehört

Centris-Speaker

ASW mit neuer Einsteigerserie

Für die Highest-Ender

Neuer Mobilhörer HD 10 von Panasonic

Wir hatten Panasonics neues Topmodell (Preis: 250

Euro) noch nicht im Labor, werden das aber umgehend

nachholen: Den angegebenen Frequenzumfang

von 4 bis 50.000 Hz wollen wir doch gern überprüfen.

Sicher aber ist, dass der Tragekomfort exzellent und

der Ton superb ist. Mehr Infos: www.panasonic.de

Alles wird teurer? Aber nicht im

westfälischen Ahaus. Die dort

ansässige Lautsprecher-Schmiede

ASW präsentiert auf der IFA die

Centris-Linie, bei der selbst das

Topmodell namens 140, eine

schlanke Zwei-Wege-Box mit zwei

17er-Bässen lediglich 800 Euro je

Paar kosten wird. Sollten die

üblichen ASW-Attribute wie Top-

Verarbeitung und properer Klang

auch für diesen Schallwandler

gelten, wäre das ein höchst fairer

Preis. Infos: 2561 / 6879293 oder

www.asw- loudspeaker.com

Neuer Vertrieb

Vicoustic sehr viel breiter aufgestellt

Dass die eleganten Akustik-Elemente von Vicoustic

bestens funktionieren, haben wir in vielen Hörsituationen

feststellen dürfen. Ob Mittelhochton oder Bass: Die

hübsch gemachten Holzmodule haben immer effizient

etwas bewirkt. Aber sie waren halt immer so schwer zu

bekommen... Das soll sich nun ändern. Die Portugiesen

haben mit Audio Technica einen sehr breit aufgestellten

Vertriebspartner gefunden. Mehr Infos: 06134 / 257340

oder www.vicoustic.com

Viel Pegel, wenig Geld

New-Reference-Lautsprecher von Klipsch

Gut für Pegelfreunde: Dank der Tractrix-Mittelhochtonhörner

und der wirkungsgradstarken

Bässe sind auch die Modelle der New Reference

Line extrem verzerrungsarm, laut und nicht teuer.

Selbst das Flaggschiff R28F kostet hier 1100 Euro.

Infos: 06122 / 727600 oder www.klipsch.com

12

10/14 stereoplay.de


Wenn 550 PS leise werden...

High-End-Sound gewinnt im Automobilbereich

immer mehr an Bedeutung.

Jede High-End-Marke, die etwas auf

sich hält, versucht, ihre Lautsprecher

und Verstärker in einem Premium-

Fahrzeug unterzubringen. Doch

inzwischen kommen auf die aufwendigen

Stereo- und Surround-Systeme

ganz neue Aufgaben zu. Weil die

Autohersteller versuchen, Treibstoff

und damit auch Gewicht zu sparen,

sind die aus bis zu mehr als einem

Dutzend Lautsprechern bestehenden

Soundsysteme längst nicht mehr nur

für die reine Unterhaltung an Bord

zuständig. Sie tragen in Zeiten ein -

gesparter Dämmungen, Zylinderabschaltung

und Downsizing bei den

Motoren immer öfter auch die Verantwortung

für die Geräuschentwicklung

und das Feedback des Fahrzeugs.

Dazu müssen sie während der

Fahrt unabhängig von der Musik ein

Korrektur signal wie bei einem Kopfhörer

mit aktivem Noise-Cancelling

wiedergeben, um damit Störgeräusche

auszulöschen.

Bose zählt zu den Pionieren auf diesem

Gebiet – ein Unternehmen, das

auch bei den

NC-Kopfhörern

ganz vorne dabei

war. Doch im Auto

gilt es, viele Faktoren

wie Geschwindigkeit

und

Motordrehzahl mit

in die Berechnungen

des DSP-generierten, gegenüber

dem Störgeräusch um 180 Grad

versetzten Antischalls einzube ziehen.

Ein Mikrofon wie im Kopfhörer

reicht für diese komplexe Aufgabe

nicht aus.

Mit Nissan arbeiteten die Amerikaner

bereits bei einigen (in Deutschland

weniger populären) Modellen zusammen.

Doch bei der jüngsten Modellpflege

des legendären GT-R (Kosename

„Godzilla“) spielte Boses ASM

(Active Sound Management) eine

Schlüsselrolle, um dem 550 PS

starken, knapp 100.000 Euro teuren

Allrad-Sportwagen besseren Langstreckenkomfort

durch reduzierte

Brummigkeit anzuerziehen – was

aber eher an der besonders üppigen

Dimensionierung seines bärenstarken

Twin-Turbo-Triebwerks lag. Nach

den ersten Testkilometern ein

durchaus gelungenes Unterfangen.

Mächtig brummen darf in diesem

Auto nur der ausgeklügelte Doppelbass,

der mit seinen mächtigen

23-cm-Membranen zwischen den

Rücksitzen kauert.

Der verantwortliche Ingenieur bei

Nissan wollte den Supersportler, der

unter anderem am Ende von „The

Fast & The Furious 5“ einen imposanten

Auftritt hat, auch in Sachen

HiFi-Sound auf eine junge und

dynamische Zielgruppe zuschneiden,

bei der Liebe durch die Magengrube

geht. Das ist fraglos gelungen...

Mehr dazu in stereoplays nächstem

automobilem Sonderheft NOBLE

SOUNDS. Stefan Schickedanz ■

KEINE KOMPROMISSE.

Vollverstärker M6i Eingänge: 4 x Cinch, 1 x XLR, 1 x USB; Ausgänge:

1 x Lautsprecher, Tape-Out, Pre-Out; Leistung 200 Watt/Kanal, silber

oder schwarz, 17Kg, 2.549,-€

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Magazin

Oktober 1984

In der Oktober-Ausgabe 1984

rief die Redaktion zum zweiten

Mal zum großen Boxen-Selbstbau-Wettstreit

auf. Und dieses

Mal waren die Vorschläge

extrem versiert und konnten

zumindest von der Idee her

locker mit Fertiglautsprechern

mithalten. Unter anderem war

da sogar eine Drei-Wege-

Aktivbox eines gewissen

Joa chim Fisch aus Berlin...

Größer, tiefer, schöner

Infinity Reference Standard 1B

Wer sich die neue Piega Master

Line Source ansieht, könnte hier

eine gewisse Verwandtschaft

feststellen: sechs Tieftöner in

einer separaten, durch eine

Aktivweiche eigens anzusteuernden

Basssäule, Bändchen,

Mittel- und Hochtöner in einem

vergleichsweise breiten, aber

sehr flachen Extra-Panel. Die

Infinity Reference Standard 1

(hier in der überarbeiteten

B-Version) ist die Mutter aller

ambitionierten Linienstrahler.

32 Chassis kamen bei einem

Pärchen RS 1B zusammen. Und

wenn man die richtigen Endstufen

(die auch bei 2 Ohm Impedanzminimum

stabil blieben) anschloss,

boten die genau das, was man

erwartete: Dynamik ohne Ende,

eine fantastische Räumlichkeit

und einen sensationell tiefen

Bass. Mit der Quadral Titan und

Cabasse Albatros bildete sie nun

das Referenz-Triumvirat.

Legenden-Bildung

Acht Vollverstärker um 500 Mark

Der Test der Günstlinge: Denon PMA-737, Dual CV-1260, Grundig V

7200, Harman/Kardon PM 640, Hitachi HA 2, Luxman L-190, Onkyo

A-300 und Sansui-D 22 zeigten, dass man auch in dieser Preisklasse

schon jede Leistung und Ausstattung bekam. Und im Falle des Luxman

auch jede Menge Klang. Obwohl er mit 450 Mark der günstigste

Prüfling war, schaffte er als einziger den Sprung in die Spitzenklasse.

Scheitern am Donnersberg

Drei Spitzen-Tuner auf Referenzkurs

Es ging gegen den analogen Kenwood KT 1100. Der verteidigte seit

Frühjahr 1983 den Referenzthron auch gegen teuerste Tuner. Drei

japanische Konkurrenten wollten ihn mit Digital-Tunern vertreiben.

Doch der JVC T-X 900L und der Yamaha T 80 scheiterten am schwer

zu empfangenden Sender Donnersberg (SWF 3). Nicht so der Onkyo

T-9900: Er überflügelte den Kenwood und wurde alleinige Referenz.

Die perfekte Aufnahme

Crème de la Crème

Sheffield Lab

Klangqualität:

sehr gut

Das Sheffield-Label hatte damals

schon eine Menge Direktschnitt-

LPs herausgebracht. „Crème de

la Crème“ war ein schönes Kaleidoskop

dieses Schaffens auf CD.

Da fanden sich Aufnahmen wie

Lincoln Mayorgas legendäres

„Missing Linc“ oder „I´ ve Got The

Music In Me“ von Thelma Houston.

Die analogen Aufnahmen waren

außergewöhnlich räumlich und

sprühten nur so vor feinen Details.

Und sie rauschten kaum, wie

Rezensent H. M. Burr bemerkte.

14

10/14 stereoplay.de


40

JAHRE

Aktiv feiern

Backes&Müller feiert Firmenjubiläum

40 Jahre im High End verteidigten. Und denerfolgreich

zu sein ist noch haben sie nie das

allein schon ein Grund Gespür für neue Techzu

feiern. Doch das nologien verloren und

Jubiläum von Backes & sind seit einigen Jah-

Müller ist mehr. Es ist ren unter Johannes

die nicht immer glatt Sieglers (rechts oben)

verlaufene Geschichte Ägide mit voll digitalen,

von Visionären, die zeitrichtigen Aktivketten

wie der BM 80

1974 das technisch

Anspruchsvollste (links) wieder voll auf

wagten: nämlich sen- Erfolgskurs.

sorgeregelte Boxen mit Nicht nur die Aktivfans

eingebauten Verstärkern.

Und die die Jahre alten stereoplay

bei der lediglich 36

Aktivtechnik teilweise schauen ehrfürchtig

als einzige gegen alle auf so viel Standhaf-

Bedenken des Marktes tigkeit und sagen:

und so manchen „herzlichen Glückwunsch!“

mm);22. Aug 2014 _0CVT7_Dynaudio_NAD_Audio_1014_HP50_5mm.pdf;S: Skeptiker 1;Format:(210.00 und Trend x 140.00 13:47:37

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die Musik nicht im Kopf entstehen lässt, sondern da, wo sie hingehört: vor den Ohren. Die von unserem Entwicklergenie

Björn Erik Edvardsen ausgetüftelte NAD RoomFeel TM Technologie holt aus zwei massiven 40 mm-Treibern von 10 Hz bis 20 kHz

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man den Anschlussstöpsel noch wahlweise an den linken oder rechten Lauscher stecken. Aber das ist nur die PaNADe auf dem

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Test & Technik Lautsprecher

Schlanke Linie

Typisch für Lautsprecher des englischen

Boxenspezialisten PMC, arbeitet auch der neue

twenty.26 in Transmissionline-Bassabstimmung.

Und das tut er ausgesprochen erfolgreich.

Unübersehbar waren sie: die leuchtend

blauen Tragetaschen, die der

britische Lautsprecherhersteller PMC

während der diesjährigen HIGH END

großzügig an die neugierigen Besucher

verteilte. Unmissverständlich aber

auch die Botschaft, die sie zeigten:

„twenty.26 – where a want becomes a

need.“ Mit diesem selbstbewusst daherkommenden

Slogan stellte PMC

europaweit das neue Topmodell aus

der twenty-Lautsprecherserie vor. Die

schlanke Drei-Wege-Standbox twenty.26

ist in drei unterschiedlichen Echtholzfurnier-Ausführungen

erhältlich,

das Paar kostet 7500 Euro.

Die twenty-Serie hat sich PMC sozusagen

selbst zum 20-jährigen Jubiläum

geschenkt. Das Besondere daran

ist, dass weder Chassis noch andere

Konstruktionselemente aus Vorgängerserien

übernommen wurden: Die twenties

stellen durchweg eine komplette

Neuentwicklung dar. Auffallend ist

bereits das gegenüber den Vorgängermodellen

deutlich dynamischer wirkende

Design: Mit rautenförmigen,

nach hinten geneigten Gehäusen will

PMC aber auch möglichen Eigenresonanzen

wirksamer entgegentreten. Das

Gehäuse-Finish ist der Preisklasse absolut

angemessen.

Die handwerkliche Sorgfalt setzt

sich auch im Inneren fort: So sind die

innenliegenden HDF-Platten (High-

Density Fibreboard), die die Transmissionline-Schallführung

bilden, ebenfalls

doppelseitig furniert, um sie gegen

Verziehen zu schützen.

PMC bleibt seinem Prinzip treu

Ganz nach Art des Hauses arbeitet auch

die twenty.26 im Bassbereich nach

dem Transmissionline-Prinzip: Hierbei

Eine Gemeinschaftsentwicklung von PMC und dem norwegischen Hersteller Seas

ist der Hochtöner: Er nutzt eine 27 Millimeter durchmessende, mehrfach beschichtete

Gewebekalotte. Das gelochte Schutzgitter dient zusätzlich als Schalldiffusor.

16

10/14 stereoplay.de


wird der von der Membranrückseite

des Tieftöners abgestrahlte

Schall in eine akustische Umwegleitung

geführt, die bei der

twenty.26 eine Länge von etwa

drei Metern besitzt. Ziel ist es,

die ganz tiefen Töne über jeweils

zwei vordere Austrittsöffnungen

für eine zusätzliche

Schallabstrahlung im Bassbereich

zu nutzen, während die

unerwünschten Frequenzen im

Oberbass und in den tiefen Mitten

in der Transmissionline

durch gezielten Einsatz spezieller

Dämmstoffe absorbiert

werden – und damit keinen

akustischen Schaden mehr anrichten

können.

Anders als beispielsweise bei

den „Tapered Tube“-Schallführungen

bei Lautsprechern von

B&W und Vivid Audio, die eine

vollständige Absorption bewirken

sollen, wird beim Advanced-Transmissionline-Prinzip

(ATL) von PMC die akustische

Energie der Membranrückseite

also teilweise genutzt – jedoch

nur bei sehr tiefen Frequenzen.

Davon versprechen sich die Briten

mehrere Vorteile: Zum einen

ermöglicht das eine vergleichsweise

tiefe Basswiedergabe

auch bei relativ kleinem Gehäusevolumen.

Zum anderen können

sich durch die Bedämpfung

keine Hohlraumresonanzen

ausbilden, die bei ungünstiger

Konstruktion von Bassreflex-

Lautsprechern den Oberbass

und die unteren Mitten deutlich

verfärben würden. Darüber hinaus

soll die akustisch gleichmäßige

Belastung von Membran-Vorder-

und -Rückseite

beim ATL-Prinzip den Klirrfaktor

des Tieftöners im Bassbereich

reduzieren, was abermals

der Verfärbungsfreiheit in den

mittleren Lagen zugutekommt.

Das Drei-Wege-Konzept

Um die elektrischen und akustischen

Chassis-Parameter optimal

an die Erfordernisse der

Transmissionline anzupassen,

hat PMC für die twenty.26 sogar

ein spezielles Bass chassis entwickelt:

Der knapp 18 Zentimeter

durchmessende Gusskorbtreiber

verwendet eine Naturfasermembran

und zeichnet

sich durch seine überdurchschnittlich

große Staubschutzkappe

aus.

Optisch noch hervorstechender

geriet jedoch die ebenfalls

im eigenen Hause entwickelte

satte 50 Millimeter durchmessende

Mitteltonkalotte: Zweifellos

inspiriert von ihren riesigen,

mehrzölligen Schwestern

in den Studiomonitoren von

PMC, oftmals Bernhardiner-

Nasen genannt, soll diese Neuentwicklung

auch im Mitteltonbereich

ein besonders breites

Abstrahlverhalten gewährleisten

– also genau dort, wo klassische

Mitteltöner mit Konusmembran

schon längst den

Schall zunehmend bündeln.

Der Hochtöner der twenty.26

ist hingegen eine Gemeinschaftsentwicklung

von PMC

mit dem norwegischen Chassis-

Spezialisten Seas: Dank seiner

großen, 27 Millimeter durchmessenden

Kalotte aus vierfach

beschichtetem und versiegeltem

Kunststoffgewebe (Sonolex)

bietet der Ferrofluid-gekühlte

Hochtöner sehr lineares Übertragungsverhalten

bereits ab

2000 Hertz, was niedrige Übergangsfrequenzen

ermöglicht

und damit abermals eine breite

Schallabstrahlung begünstigt.

Freunde von Multi-Amping-

Systemen werden mit der twenty.26

bestens bedient, bietet sie

doch gleich ein für drei separate

Endstufen zugängliches Anschlussfeld

(Tri-Wiring): Stolz

verwendet sie dabei in England

gefertigte, stabile Schraubklemmen,

die direkt mit der dahinter

angeordneten Frequenzweiche

verschraubt sind: Diese unterteilt

das Tonspektrum bei 380

sowie 3800 Hertz und zeichnet

sich mechanisch und elektrisch

durch einen kompromisslosen

Aufbau mit extrem dicken Kupferleiterbahnen

und edelster

Bauteilebestückung aus.

Die PMC in Bestform

Bei freier Aufstellung mehr als

120 Zentimeter von Rück- und

Seitenwänden entfernt, spielte

die PMC eher grundtonarm,

sodass das Klangbild trotz tiefem

Bass insgesamt präzise,

aber recht hell ausfiel und daher

ein wenig farblos wirkte. Das

änderte sich aber spontan, als

wir sie wandnah im Abstand

von etwa 60 Zentimetern ohne

Einwinkeln vor die Stirnwand

des Hörraums stellten.

Ein weiteres Boxengerücke

erübrigte sich dann allerdings

sofort, denn schon spielte die

schlanke Engländerin in Bestform.

Der ehedem etwas zurückhaltende

Grundtonbereich

kam nun angenehm sonor und

warm, dabei dröhnfrei und straff

Von PMC eigens für die twenty.26 entwickelt wurde der Mitteltöner:

Mit seiner stattliche 50 Millimeter durchmessenden Gewebekalotte

ist er ein echter Blickfang.

Der knapp 18 Zentimeter durchmessende Tiefmitteltöner ist ebenfalls

eine hauseigene Enwicklung: Seine mechanischen und elektrischen

Chassis-Parameter wurden exakt an die Transmissionline angepasst.

10/14 stereoplay.de 17


Test & Technik Lautsprecher

PMC twenty.26

7500 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: Progressive Audio, Essen

Telefon: 0 20 54 / 9 38 57 93

www.pmc-speakers.de

www.pmc-speakers.com

Auslandsvertretungen: siehe Internet

Maße: B: 19 x H: 108,5 x T: 19 cm

Gewicht: 22,5 kg

Aufstellungstipp: für optimale

Grundtonwiedergabe etwa 50 Zentimeter

vor der Rückwand

Messwerte

Frequenzgang & Impedanzverlauf

100 dB

PMC Twenty 26

axial 10*hoch 30*seitl.

Frequenzgang

90 dB

80 dB

70 dB

16 Ohm

8 Ohm

60 dB

4 Ohm

Alle drei Chassis sind für

separate Speisung einzeln

zugänglich (Tri-Amping).

Als Gehäuseprinzip setzt die twenty.26 auf eine gefaltete, akustische

Umwegleitung (Transmissionline, Skizze links). Gezielter Einsatz von

Dämmmaterial absorbiert dabei unerwünschte Frequenzanteile.

2 Ohm

Impedanzverlauf

50 dB

1 Ohm

10 Hz 100 Hz 1 kHz 10 kHz 40 kHz

30 Grad seitlich ausgewogen, tiefer,

aber sanft fallender Bass

Pegel- & Klirrverlauf 85-100 dB SPL

PMC Twenty 26

Pegel- & Klirrverlauf

110 dB

85 dB 90 dB 95 dB 100 dB

100 dB

90 dB

und fügte sich nahtlos zwischen

dem sehr tiefen Bassbereich und

den sehr plastischen Mitten ein.

Eine der herausragendsten

Eigenschaften der twenty.26:

Sie verband die Neutralität und

Unbestechlichkeit eines Abhörmonitors

mit dem Charme eines

wohlklingenden HiFi-Lautsprechers

und weckte damit stets

aufs Neue große Lust aufs Musikhören.

Darüber hi naus faszinierte

sie trotz wandnaher

Aufstellung mit einer ausgeprägten

und zudem das ganze

Hörspektrum gleichmäßig umfassenden

Räumlichkeit. Dank

ihrer gleichmäßigen Diffusschall-Verteilung

erzielte sie

eine angenehm natürliche, tendenziell

eher große Schallquellen-Abbildung.

Ein weiterer angenehmer Effekt

war, dass die zu hohen Frequenzen

leicht ansteigende

Charakteristik des Hochtöners

die bei größerem Hörabstand

bereits merkbare Luftabsorption

perfekt kompensierte, sodass

das Klangbild auch dann stets

sehr schön klar blieb.

Spannend dabei, dass sie es

trotz des relativ großen Hörabstands

schaffte, selbst bei dynamisch

anspruchsvollem und

gleichzeitig tiefbassintensivem

Material wie beispielsweise stereoplays

Yello-CD den Raum

mit entsprechender Lautstärke

zu erfüllen.

Wollten wir mal ein richtiges

„Brett“ hören, fiel auf, dass die

PMC im Bassbereich leicht in

Pegelkompression ging. Allerdings

tat sie das sehr gutmütig,

sodass sie sich niemals überfordert

zeigte, sondern exzellent

am Gas hing. Dazu waren allerdings

kräftige Amps nötig

– mit ihren gerade einmal 80

Dezibel Kennschalldruck gehört

die PMC zu den leisen Vertretern

ihrer Art.

Präzise, fein, detailreich

Die tonale Abstimmung der

PMC verdient das Prädikat

„vornehm homogen“ in bester

britischer Tradition sehr harmonisch

abgestimmter TDL- und

IMF-Monitore. Allerdings bemerkt

man bei der twenty.26

ebenso deutlich die Weiterentwicklung

bei Lautsprechern,

denn im Gegensatz zu ihren

berühmten Vorfahren präsentiert

sie sich insgesamt wesentlich

präziser, luftiger und detailreicher.

Schön auch, dass sie

sich nervige Materialresonanzen

im Test verkniff.

Die grandiose Revel Performa

F 208 ist der zierlicheren

PMC tonal recht ähnlich und

kann mit ihrer größeren Membranfläche

die für hohe Lautstärken

erforderliche Luftmenge

noch ein wenig selbstverständlicher

in Bewegung

versetzen. Der deutlichste Unterschied

zur twenty.26 ist ihre

Raumabbildung: Hier geht die

Revel eher in Richtung „Wall

of Sound“ mit mehr nach vorn

gerichteter Projektion, während

die Britin die akustische Darstellung

eher um die Lautsprecher

herum aufbaut.

Jedoch steht die PMC der

Revel Performa keineswegs

nach: Sie gibt sich in Sachen

Maximalpegel zwar nicht ganz

so dynamisch, klingt aber dafür

körperhafter und stellt die Instrumente

etwas dreidimensionaler

dar. Keine Frage: Die

PMC twenty.26 macht wirklich

große Musik. Somit ist der Hersteller-Slogan

„...where a want

be comes a need“ wahrlich nicht

übertrieben.

Jürgen Schröder ■

In Bass und Grundton erhöhter,

etwas zu schnell steigender Klirr

Verstärker sollte gehobene Leistung

und gute Stabilität aufweisen.

Untere Grenzfreq. -3/-6 dB 44/33 Hz

Maximalpegel

96dB

Bewertung

14

10

6

2

80 dB

70 dB

60 dB

50 dB

20 Hz 50 Hz 100 Hz 200 Hz 500 Hz 1 kHz 2 kHz 5 kHz

stereoplay Kompatibilitätsdiagramm

Spannung

Impedanz-∆

Strombedarf

Natürlichkeit

12 13 10 13 13

Feinauflösung

Grenzdynamik

Klang 61

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 5

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 4

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Schlanker, gut verarbeiteter

und etwas Verstärker-kritischer

Lautsprecher mit weiträumigem,

detailreichem und farbenprächtigem

Klangbild. Mit viel Tiefgang

im Bass und wunderbar

dröhnfreiem Grundton bereich.

Perfekt in Rückwandnähe.

stereoplay Testurteil

Klang

abs. Spitzenklasse

Gesamturteil

gut – sehr gut

Preis/Leistung

Bassqualität

20 V

3,4 - 9 Ω

5,9 A

Abbildung

61 Punkte

78 Punkte

sehr gut

18

10/14 stereoplay.de


ZERO 1

UNZÄHLIGE SUPERLATIVE.

REVOLUTIONÄRER PREIS.

DAS NEUE ALL-IN-ONE-SYSTEM VON AVANTGARDE ACOUSTIC

Fernbedienung

Die ZERO 1 ist das erste digitale All-in-One-Wireless-Hornsystem der Welt. In ihm

verbinden sich 104 dB Hornlautsprecher, Subwoofer, Multi-Kanal Digitalprozessoren,

sechs 24 Bit DA Converter, Funkmodule und sechs Endstufen mit insgesamt 1.000

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der Superlative. Bestätigt durch Messresultate, die selbst erfahrene Experten staunen

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ZERO 1 – 9.990,- Euro/Paar

Das aktuell meistausgezeichnete High-End-Audiosystem

Preis/Leistung

„ÜBERRAGEND“

TEST

» Umso erfreulicher in diesem Zusammenhang

ist der Preis, der für das hier gebotene schon

fast unglaublich erscheint «

Prof. Anselm Goertz, Universität Aachen (FIDELITY Magazin)

» Das hier ist keine

normale „Box“. Es ist die

Zukunft des Musikhörens «

FIDELITY Magazin 3/2014

» Die wohl dynamischsten

aktiven HiFi-Boxen mit schier

unglaublichem Druck «

stereoplay 12/2013


Test & Technik Lautsprecher

Kurven-Technik

Hat da jemand „Design-Lautsprecher“ gesagt? Nein!

Mit der Reduktion auf Optik und bauchige Form tut

man dem neuen Jamo-Concert-Flaggschiff Unrecht.

Sie besticht auch mit druckvollem entspanntem Klang.

Größe und Optik spielen

keine Rolle, nur der

Klang! Nach diesem Motto

hat Jamo jahrelang seine

Spitzenmodelle entwickelt.

Herausgekommen sind zwei

sagenhaft aufspielende Dipole,

denen aber wegen ihres

etwas sperrigen technischen

Designs der große Durchbruch

im Markt verwehrt

blieb. Mittlerweile gehört die

dänische Traditionsmarke zur

amerikanischen Klipsch

Group, und weil die im Segment

„große Männerboxen“

bestens aufgestellt ist, darf

jetzt die Schwestermarke die

20

10/14 stereoplay.de


Rolle des Feingeistes mit skandinavischem

Design-Appeal

annehmen.

Im Falle des neuen Flaggschiffs

C 109 aus der Concert-

Serie ist das aber nicht als optischer

Kniefall vor Ehefrauen

und Inneneinrichtern zu verstehen.

Im Gegenteil: In der Standbox

steckt ernsthafte High-End-

Technik, die einfach eine Spur

edler und wohnzimmertauglicher

verpackt ist als anderswo.

Beste Zutaten

Dabei ist schon die bauchige

Form nicht nur eine Idee des

englischen Industrial Designers

Kieron Dunk, der für die C 109

verantwortlich zeichnet. Sie war

ebenso Wunsch der Entwicklungsingenieure,

die eine elegante

Standbox mit erwachsenem

Tiefbass anstrebten und

zugleich die seitlichen Gehäusewände

– die größten und damit

tendenziell resonanzanfälligsten

– möglichst verwindungssteif

bauen und nebenbei

stehende Wellen im Gehäuse

verhindern wollten.

Entstanden ist besagte geschwungene

Form, die wahlweise

in Hochglanz-Weiß oder

-Schwarz oder in mattiertem

Walnuss-Furnier erhältlich ist.

Sie gibt zwar keinen Männer-

Basschassis Platz, aber immerhin

drei Konustönern im 7-Zoll-

Format (18 cm). Um die Grenzen

des technisch Möglichen

auszureizen, wählte man eine

vollwertige Drei-Wege-Konstruktion,

die einem Paar reinen

Basstönern die Schwerarbeit

überlässt. Die beiden stimmen

in puncto Abmessungen mit

dem Mitteltöner überein; dafür

ermöglichen sie mit schwererer,

aber stärkerer Antriebseinheit

und langhubiger Sicke höhere

Pegel und deutlich besseren

Tiefgang. So kann das rückwärtige,

großzügig verrundete Reflexrohr

mit 38 Hz extrem tief

abgestimmt werden, was insgesamt

auch dem Timing der Box

zugutekommt.

Der Mitteltöner sieht ähnlich

aus, seine Schwingeinheit ist

aber leichter und somit schneller.

Um stehende Resonanzen

im Innenbereich der Membran

zu vermeiden, ist der Polkern

durch einen Alu-Waveguide mit

invers perforierter Kegelform

abgeschlossen, der zugleich

Wärme von der Schwingspule

nach außen leiten soll. Oberhalb

von 2500 Hz übergibt dann die

klassisch mit Filtern zweiter

Ordnung aufgebaute Weiche an

den Hochtöner.

Die Schallführung ist nicht nur ohne jegliche akustisch wirksame

Kanten bündig in die Schallwand eingelassen, sie ist auch samt

Hochtöner per Moosgummidämpfer großzügig entkoppelt.

Der Mitteltöner profitiert vor allem von der gebackenen Sandwich-

Membran. Ihre Innenschicht besteht aus einer Wabenkonstruktion,

die ultimative Festigkeit bei geringstem Gewicht verheißt.

Der 7-Zoll-Bass teilt sich den ultrastabilen Gusskorb und Magneten

mit dem Mitteltöner. Der wesentlichste Unterschied ist die Schwingspule,

die einen stärkeren Antrieb und größere Hübe ermöglicht.

10/14 stereoplay.de 21


Test & Technik Lautsprecher

Die Ein-Zoll-Seidenkalotte

mit Spezialbeschichtung und

außergewöhnlich großer Sicke

ist vor allem durch ihren Einbauort

ein technischer Leckerbissen:

Die gesamte Hochtönerkonstruktion

ist akustisch

per Moosgummidämpfer von

Die sehr sauber

aufgebaute Weiche

verwendet im Signalweg

nur höchstwertige

Bauteile. Obwohl etliche

Lastwiderstände die

Pegel zwischen den

Chassis angleichen und

die Box eine tiefe

Gesamtabstimmung

aufweist, ist der

Kennschall dennoch

erfreulich hoch.

der Schallwand und dem Rest

des Gehäuses entkoppelt,

Schwingungen können sich also

hier nicht übertragen. Der sich

nach außen sanft öffnende

Wave guide konzentriert die

Schallwellen insbesondere im

Bereich von vier bis acht Kilohertz

auf den Hörplatz, was

Kantenreflexionen weitgehend

ausblendet und scheppernde

Hall- und Echoeffekte im Hörraum

unterdrückt.

Versuch‘s mal –

mit Gemütlichkeit!

Das war auch zunächst das hervorstechendste

Merkmal in der

ersten Hörtestrunde: Die Jamo

klang im Mittelhochtonbereich

sensationell entspannt, selbst

durchaus kritische Aufnahmen

wie Alanis Morrisettes Album

„Unplugged“ erschienen transparent

und klar. Beeindruckend

waren die Geschlossenheit und

die wunderbar holografische

Stimmplatzierung, die auch bei

größeren Hörabständen erhalten

blieben.

Der Bass fügte sich bei Leonard

Bernsteins „West Side Story“

flink, tief und satt ins Geschehen

ein und machte einige

Songs aus dem Musical-Klassiker

sogar in der Orchesterversion

tanzbar. Allenfalls Blechbläser-Attacken

und treibende

Schlagzeugrhythmen nahm die

Jamo ein wenig sanfter als gewohnt

und vermittelte so mit

ihrer herausragenden Transparenz

ein wenig das Gefühl der

Bedächtigkeit.

Wenn sich die musikalische

Energie aus unteren oder mittleren

Regionen entwickelte,

wurde die C 109 demgegenüber

zum Energiebündel. Etwa bei

Tschaikowskys Ouvertüre

„1812“ (von der stereoplay-CD

„Natural Bass 1“), bei der Pauken-

und Kanonendonner mit

Prägnanz, Tiefgang und straffem

Timing ein wahrhaft würdiges

Schlachtengemälde pinselten

und den Hörer ganz in

die Geschichte hineinzogen –

und zwar bis zum Ende.

Bis zum Ende hörten die Tester

auch alle Tracks: Selbst nach

Metallicas durchaus harter Attacke

im Song „One“ mit knüppelnden

Bassdrum-Gewittern

stellte sich nicht die geringste

Hörermüdung ein. Selten waren

entspannende Klangtransparenz

und Hörspaß so harmonisch

vereint – und so schön anzusehen.

Malte Ruhnke ■

Jamo Concert C 109

3000 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: Osiris Audio AG

Telefon: 06122 / 72 76 00

www.jamo.de

www.osirisaudio.de

Auslandsvertretungen: siehe Internet

Maße: B: 23,5 x H: 113 x T: 42 cm

Gewicht: 36,5 kg

Aufstellungstipp: frei oder bis 50

cm zur Wand, Hörabstand 2,5 – 4 m,

normal/wenig bedämpfte Räume

> 25 qm

Messwerte

Frequenzgang & Impedanzverlauf

Sehr ausgewogen, tiefreichend, auf

Achse brillanter als seitlich

Pegel- & Klirrverlauf 85-100 dB SPL

Ab 150 Hz vorbildlich geringer Klirr,

im Oberbass etwas steigend

stereoplay Kompatibilitätsdiagramm

Verstärker sollte Strom liefern können

und gute Stabilität bieten.

Untere Grenzfreq. -3/-6 dB 35/32 Hz

Maximalpegel

106 dB

Bewertung

14

10

6

2

100 dB

90 dB

80 dB

Jamo C109

Natürlichkeit

axial 10*hoch 30*seitl.

70 dB

16 Ohm

8 Ohm

60 dB

4 Ohm

2 Ohm

Impedanzverlauf

50 dB

1 Ohm

10 Hz 100 Hz 1 kHz 10 kHz 40 kHz

Feinauflösung

Grenzdynamik

Bassqualität

Klang 58

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 7

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Sehr neutral, transparent und

entspannt spielende Box von

eher ruhigem Charakter, die nur

bei Bedarf so richtig zulangen

kann. Sie beeindruckt mit knackig

tiefem Bass und verführt

zu langem Genusshören.

stereoplay Testurteil

Klang

absolute Spitzenklasse

Gesamturteil

sehr gut

Preis/Leistung

Frequenzgang

Jamo C109

Pegel- & Klirrverlauf

110 dB

85 dB 90 dB 95 dB 100 dB

100 dB

90 dB

80 dB

70 dB

60 dB

50 dB

20 Hz 50 Hz 100 Hz 200 Hz 500 Hz 1 kHz 2 kHz 5 kHz

Spannung

Impedanz-∆

Strombedarf

11,4 V

2,5 - 21 Ω

4,5 A

13 12 10 12 11

Abbildung

58 Punkte

81 Punkte

überragend

22

10/14 stereoplay.de


Beratung & Bestellung 030/3009300

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Test & Technik Lautsprecher

X-Men

PSB-Chefentwickler Paul Barton steht seit jeher technischen Standards

kritisch gegenüber. Auch die Imagine X1T wurde deshalb auf menschliche

Hörgewohnheiten und Ansprüche in Wohnumgebungen abgestimmt.

Kleine Standboxen haben es etwas schwer: Sie

sollen ein gesteigertes Klangvolumen bieten

und sich zudem perfekt in den Wohnraum integrieren.

Einerseits sollen sie schon ein beachtliches

Maß an Tiefton-Fundament liefern und eine relativ

große Klangbühne zaubern, andererseits dürfen sie

aber nicht wie ein großkalibriges HiFi-Möbel mit

dem gleichen Geltungsanspruch in der Familienwohnung

stehen.

Die Imagine X1T soll genau diesen Kompromiss

erfüllen und lockt mit ihrer fein abgerundeten

Schallwand. Das Esche-Furnier wirkt zwar nicht

sonderlich modern und gehört aus meiner Sicht

zurück in die 90er-Jahre, doch dafür nimmt die

sauber eingefasste Schallwand alle Treiber elegant

auf und verbirgt wunderbar die Konstruktion. Akustisch

sinnvoll gedacht sind die trichterförmig angelegten

Vertiefungen vor den gelben Chassis, die

etwaigen Kantendispersionen entgegenwirken und

damit frequenzselektiv die

Gehäusekante ausblenden.

Die auf ein Volumen kaprizierten

Tiefmitteltöner fungieren

als Doppelbasssystem

mit unterschiedlichen Trennfrequenzen

bei 800 und 1800

Hz. Das bedeutet, dass beide

Treiber bis in den Mitteltonbereich

ähnlich wie ein ein-

2,5 Wege: Für den Hochton

setzt PSB eine federleichte

1-Zoll-Titankalotte mit

Schalllinse und leichtem

Waveguide ein. Das 40-Liter-

Gehäusevolumen nutzen

zwei keramikbeschichtete

5,25-Zoll-Polypropylen-

Tiefmitteltöner, die an

unterschiedlichen Frequenzbereichen

nach oben

ausgekoppelt werden.

24

10/14 stereoplay.de


zelner 7-Zoll-Bass arbeiten,

wobei einer noch bis in den

Präsenzbereich hinauf abstrahlt.

Kritisch zu betrachten sind hierbei

der „Bruch“ im Mitteltonbereich

und die Tatsache, dass

keiner der Tiefmitteltöner von

Bassfrequenzen entlastet ist.

Auffällig groß ist demnach der

gemeinsame Front-Port, der die

Doppelbass-Impulse sauber gebündelt

nach vorne abgeben

muss. Auch nicht ganz einfach

ist die ausgesprochen tiefe Trennung

des Hochtöners, die zudem

ein hohes Maß an Verzerrungsarmut

und Laststabilität

von der Kalotte verlangt.

Anspruchsdenken

Paul Bartons Klangstrategie ist

seit Gründung von PSB geprägt

von einer Suche nach einem

Mittelweg aus technologischer

Akkuratesse und menschlichem

Anspruch. In Zusammenarbeit

mit dem NRC (National Research

Council Canada) nimmt

PSB deshalb seit 1974 anspruchvolle

Studien zur Lautsprecherwiedergabe

vor. Hierbei

werden mit diversen Musikhörern,

Wissenschaftlern und

Technikern unter anderem Doppelblindtests

durchgeführt, um

dem humanen Höranspruch

gerecht zu werden.

Das Bi-Wiring-

Terminal: Bei

Single-Wiring ist

ein Austausch der

Blechbrücken

gegen baugleiche

Kabelstücke des

verwendeten

Lautsprecherkabels

sehr empfehlenswert.

Zum

Ausgleich der

Kabelkapazität

sollte ein „diagonaler“

Anschluss

vorgenommen

werden.

Eigensinn macht Klang

Auf den stereoplay-Hörraum

losgelassen, offenbart die nur

87 Zentimeter hohe Box eine

etwas eigenwillige Interpretation

bekannter Teststücke. Chris

Jones‘ „No Sanctuary“ (vom

Stockfisch-Records-Album

„Closer To The Music“) klingt

an der X1T sehr rund und gefällig

mit weichem Shaker, probater

Raumtiefe und knackigem

Oberbass, wobei Louis Armstrongs

„Under A Blanket Of

Blue“ (von der CD „Vinyl Classics

Vol. 1“) mit leicht prononcierten

S-Lauten und etwas zurückversetzter

Stimme geizt.

Michael Schenkers „Black

Moon Rising“ (vom Album

„Temple Of Rock“) weist dagegen

warme, breite Gitarrenwände

auf, wobei die eingebetteten

Instrumente im tonalen

Mittenfokus etwas untergehen.

Eine zum Vergleich herangezogene

KEF Q500 zeigt die

offeneren und realer wirkenden

Gitarren mit insgesamt mehr

Differenzierung und Kontur.

Auch das Schlagzeug kommt

hier knackiger auf den Punkt

und „tupft“ nicht so unentschlossen

wie bei der X1T. Der

Imagine muss man hingegen

zugutehalten, dass sie insgesamt

mehr Wert auf dezente Wiedergabe

legt: So entspannt und natürlich,

wie Trompeten und Gitarrensaiten

interpretiert werden,

das bekommt man selten

in dieser Preisklasse zu hören.

Mit Charly Antolinis „K.O.

2000“ soll es dann aber krachen

und knallen. Ein E-Bass-Gewitter

ist über die PSB nicht zu

erwarten – angerissene E-Bass-

Saiten erklingen dafür etwas zu

weich. Im Vergleich zur KEF

Q500 fehlt es auch an Schnelligkeit

in den unteren Registern.

Zudem fehlt der für die tonale

Festigkeit im Grundton so wichtige

Anschlag, etwa einer geslappten

E-Bass-Saite. Unten

herum zu gefällig, mittendrin

zu bissig.

Was könnte Paul Barton also

mit dieser Box im Sinn gehabt

haben? Wie sich herausstellt,

gelingen gerade kleine Besetzungen,

Kammerorchester sowie

Singer-Songwriter-Stücke

mit einfachem akustischen Arrangement

besonders gut. Hier

kann die X1T ihren wohligen

Mitteltoncharakter ausspielen

und mit viel Wärme den Basskeller

anreichern. Auch meistert

sie eine recht schöne Raumtiefe

mit nicht unbedingt genauer

Positionierung von Instrumentengruppen,

aber einer entspannten

Lebendigkeit. Doch

immer dann, wenn schnelle

Dynamiksprünge gefordert sind

und Blechattacken geradlinig

aus den Chassis knallen sollen,

bleibt die X1T zu entspannt.

Freunde des Hardrocks sollten

sich lieber nach einer anderen

Box umsehen. Die PSB

eignet sich eher für kleine Besetzungen

und die Easy-Listening-Abteilung.

Und, das ist

besonders schön: Sie funktioniert

auch in halligen Räumen.

Marco Breddin ■

PSB Imagine X1T

900 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: psb Lautsprecher Deutschland,

Stahl/Ross GbR

Telefon: 0700-77200000

www.psb-lautsprecher.de

Auslandsvertretungen: siehe Internet

Maße: B: 20,8 x H: 87,4 x T: 39,5 cm

Gewicht: 17,3 kg

Aufstellungstipp: freistehend,

Hörabstand ab 3 Meter, normal

bedämpfte Räume bis 30 qmMess

Frequenzgang & Impedanzverlauf

Sehr tief, ausgewogen, aber zu den

Höhen fallend, seitlich noch stärker

Pegel- & Klirrverlauf 85-100 dB SPL

Im Bass steigender Klirr, etwas

Grundtonkompression, darüber gut

stereoplay Kompatibilitätsdiagramm

Für die meisten Verstärker problemlos

zu treiben

Untere Grenzfreq. -3/-6 dB 40/36 Hz

Maximalpegel

100 dB

Bewertung

14

10

6

2

100 dB

90 dB

80 dB

psb speakers Imagine X1T

Natürlichkeit

axial 10*hoch 30*seitl.

70 dB

16 Ohm

8 Ohm

60 dB

4 Ohm

2 Ohm

Impedanzverlauf

50 dB

1 Ohm

10 Hz 100 Hz 1 kHz 10 kHz 40 kHz

Feinauflösung

Grenzdynamik

Klang 47

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 7

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 5

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 6

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Keine Box für jedermann. Mit

ihrer sanften, durchaus tiefen,

aber eher ruhigen Gangart

spricht die PSB X1T eher den

jungen Genießer von Blues,

Folk, Country und Kammerorchester

an.

stereoplay Testurteil

Klang

Spitzenklasse

Gesamturteil

gut

Preis/Leistung

Bassqualität

Frequenzgang

psb speakers Imagine X1T

Pegel- & Klirrverlauf

110 dB

85 dB 90 dB 95 dB 100 dB

100 dB

90 dB

80 dB

70 dB

60 dB

50 dB

20 Hz 50 Hz 100 Hz 200 Hz 500 Hz 1 kHz 2 kHz 5 kHz

Spannung

Impedanz-∆

Strombedarf

12,6 V

3,9 - 12 Ω

3,2 A

10 10 9 7 11

Abbildung

47 Punkte

65 Punkte

gut

10/14 stereoplay.de 25


Test & Technik Plattenspieler

Könner

am Werk

Diese beiden Testkandidaten sind eine

durchweg positive Überraschung:

So viel Analogklang gab es womöglich

noch nie zum akzeptablen Preis.

26

10/14 stereoplay.de


Um die volle Klangkapazität

unserer beiden Kandidaten

zu realisieren, sind keine tagelangen

Justage-Orgien nötig.

Beide sind Komplettpakete, die

offenkundig liebevoll und kundig

zusammengestellt wurden

und durch Synergieeffekte viel

besser klingen, als ihr Preis es

vermuten lässt.

Dennoch sollte man einige

Dinge beachten, wenn man das

Maximum aus seinem Analog-

Equipment herausholen möchte.

Grundsätzlich sollte ein Plattenspieler

weder Bodenvibrationen

noch Luftschall von den

Lautsprechern ausgesetzt sein.

Zu beachten ist, dass die Positionierung

eines Laufwerks mittig

zwischen den Lautsprechern

die mit Abstand schlechteste

Alternative darstellt; lassen Sie

sich bitte nicht davon einlullen,

dass es trotzdem immer wieder

genau so zu sehen ist...

Davon abgesehen, wird es

höchst Zeit, mit der Mär vom

leichtgewichtigen Tischchen

aufzuräumen: Ein Plattenspieler

benötigt einen soliden, schwingungs-

und wackelfreien Unterbau,

der gegen Luftschall

möglichst unempfindlich ist und

der päzise horizontal (also „im

Wasser“) stehen sollte. Einzige

Ausnahme: superschwere Rack-

Konstruktionen, die mit wenigen

Hertz Eigenfrequenz

schwingend auf Federn gelagert

sind – der theoretische und

praktische Optimalfall.

Besitzt Ihre Wohnung einen

Altbau-Fußboden, ist die vernünftige

Alternative ein solide

angedübeltes Wandregal oder

Brett. Dabei sollte die Stellfläche

immer präzise in die Horizontale

gebracht werden, um

die Einstellmöglichkeiten am

Laufwerk selbst nicht für diesen

Zweck bemühen zu müssen.

Es darf nichts wackeln

Der Grund ist einfach: Außer

bei sehr aufwendigen, teuren

Plattenspielern sind die höhenverstellbaren

Füße häufig mit

zu kleinen Gewindedurchmessern

ausgestattet; ist so ein Fuß

oder Spike „aufgedreht“, wackelt

er normalerweise über sein

Gewinde. Fest zugedreht und

am Chassis anliegend, herrscht

dagegen sprichwörtliche Ruhe.

Lässt es sich nicht vermeiden,

dennoch kleine Höhendifferenzen

ausgleichen zu müssen,

ist eine Unterlage besser:

Benutzen Sie Kleingeld, Papierschnipsel

oder Karton, harte

Plastik- oder Furnierstücke sowie

zur Prüfung eine praktische

Dosenlibelle aus dem Zubehörhandel.

Und noch ein Praxistipp aus

der Justage-Fraktion: Wer an

Plattenspielern herumschraubt

und auch eine jener sehr genauen

und mittlerweile absolut bezahlbaren

elektronischen Auflagekraftwaagen

benutzt, der

geht auf Nummer sicher, wenn

sich der Plattenteller beim Basteln

nicht mehr drehen kann.

Dieses Problem löst zuverlässig

eine kleine Portion Kinder-

Knetgummi, üblicherweise am

Übergang zwischen Plattenteller

und Chassis. Für den Rest

finden sich bestimmt dankbare

Abnehmer... Roland Kraft ■

10/14 stereoplay.de 27


Test & Technik Plattenspieler

STECKBRIEF

Komplettpaket

Synchronmotor

Invertiertes Lager

Riemenantrieb

MC-Tonabnehmer

Music Hall mmf 9.1

Der Name Music Hall kommt

nicht von ungefähr: Der

Chef der 1985 gegründeten US-

Firma heißt Roy Hall. Er hat

sich die Herstellung bezahlbarer

High-End-Komponenten auf

die Fahnen geschrieben.

Music-Hall-Elektronik wird

in New York entworfen und in

China gebaut, während die Plattenspieler

in der Tschechischen

Republik hergestellt werden.

Und da gibt es in puncto erfahrener

Fabrikant nur eine höchst

überschaubare Auswahl. Deshalb

ist es kein Geheimnis, dass

der Music Hall mmf 9.1 beim

Analog-Spezialisten Pro-Ject

gefertigt wird. Und das als

Komplettpaket ausgelieferte

18-Kilogramm-Laufwerk mit

einem Pro-Ject-Tonarm kommt

aus der Kiste: Es handelt sich

um den Kohlefaserarm 9cc.

Alles vormontiert

Bei Music Hall ist eine bereits

vormontierte Komplettausstattung

selbstverständlich: Der

Kunde soll es möglichst leicht

haben. Hier auch mithilfe eines

bereits eingebauten und so weit

wie möglich vorjustierten Tonabnehmers

von Goldring, einem

Eroica LX Moving-Coil mit

Gyger-II-Nadelschliff.

Bei Music Hall legt man großen

Wert auf die Feststellung,

dass die Plattenspieler des Hauses

eigene Entwürfe sind. Dennoch

picke man sich, so Roy

Hall, gerne die „Zulieferer-

Rosinen“ heraus – in diesem

Fall also auch den Motor mit

„Speedbox“-Regelung sowie

den Tonarm.

Das Prinzip des mmf 9.1 ist

schnell erklärt: Entkopplung.

Deshalb besteht das Chassis des

Laufwerks aus drei durch dämpfende,

flexible Sorbothane-

Halbkugeln getrennten, lackierten

MDF-Platten. Nur die

oberste Lage dient als Plattform

für das invertierte Tellerlager,

während der frei stehende Motor

nur noch via Antriebsriemen

mit dem Plattenteller in Verbindung

steht. Die Antriebseinheit

verlässt sich auf eine elektronische

Regelung und kommt mit

einer stechend blauen Leuchtdiode

daher. Eine kleine graue

Abdeckkappe auf dem Pulley

lässt man am besten weg: Sie

verursacht Nebengeräusche.

Beim Music Hall besitzt der

Acryl-Plattenteller keine Achse,

sondern nur die Lagerbuchse;

das nennt man ein invertiertes

Lager, das hier mit einer Keramik-Lagerkugel

arbeitet und

Spikes funktionieren genau

so gut, wenn man ihnen eine

Münze unterlegt.

Wie bei jedem Lager gilt: Den

Plattenteller sollte man gerade

und vorsichtig aufsetzen.

Die Lagerbuchse ist in den

relativ schweren Acrylteller

eingelassen.

Warum machen das nicht alle

so? Die Dosenlibelle des Music

Hall ist äußerst praktisch.

28

10/14 stereoplay.de


Das dreiteilige

Chassis ist durch

Sorbothane-Halbkugeln

voneinander

getrennt; nur die

oberste „Lage“ trägt

das Tellerlager.

Music Hall mmf 9.1

1700 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: Phonar Akustik

Telefon: 04638 / 89240

www.phonar.de

Auslandsvertretungen siehe Internet

Maße: B: 46 x H: 19 x T: 34 cm

Gewicht: 17 kg

Messwerte

Gleichlaufton-Spektrum

Gute Spitze etwas über Soll, aber

Verbreiterung bei niedrigeren Pegeln

Gleichlaufschwankungen vs. Zeit

extrem ruhig laufen soll. Verstellbare

Spikes in einer Kombination

mit einer im Chassis

eingebauten Dosenlibelle dienen

dazu, das Laufwerk gerade

zu stellen. Die weiteren noch

zu erledigenden Justagearbeiten

bestehen in der Montage des

Tonarm-Gegengewichts und der

Auflagekraft-Einstellung plus

Einhängen des an einem Faden

aufgehängten Antiskating-Zuggewichts.

Eine genaue Tonarmwaage

ist dabei ein probates

Hilfsmittel, weil die Skala des

elastisch angekoppelten Gegengewichts

nicht mehr als ein

Schätzeisen darstellt.

Die Anleitung ist extrem ausführlich

und sehr gut gemacht.

Zu bemängeln ist dagegen die

Filzmatte: Das dünne Ding liegt

Goldrings Eroica LX läuft

mit 18 Millinewton

Auflagekraft ganz

hervorragend und auffällig

verzerrungsfrei. Der

250-Euro-Moving-Coil-

Tonabnehmer zählt mit

Sicherheit zu den sträflich

unterschätzten Exemplaren

seiner Gattung.

immer verwellt und verzogen

auf und sieht unordentlich aus.

Da gibt es bessere Lösungen.

Eine grandiose Vorstellung

Mit dem Goldring-Tonabnehmer,

der sich bei 18 Millinewton

wohl fühlt, und ohne die mitgelieferte

Acrylhaube (sie ist

empfindlich für Luftschall und

dient besser nur als Staubschutz)

liefert der mmf 9.1 eine

Vorstellung ab, die sogar hartgesottenen

Testern schnell staunen

lässt.

Die Kombi spielt wieselflink,

intensiv und so lebendig, dass

man sich unwillkürlich immer

fragt, ob die Drehzahl vielleicht

zu hoch ist. Mitnichten, stellt

sich heraus, vielmehr zählt der

Music Hall zu den tendenziell

schlank reproduzierenden, eher

nach vorne präsentierenden,

subjektiv extrem verzerrungsfreien

und eindringlich emotional

aufspielenden Analog-

Maschinen. Er zieht dabei zwar

keine siegerverdächtige Klangbühne

auf, überzeugt aber durch

innere Dynamik und farbige,

intensive Tonalität.

Womöglich spielt der mmf

9.1 sogar – das ist keine echte

Kritik – ein wenig mittenbetont,

weil ihm letztlich doch das betonharte

Tiefton-Fundament

abgeht, zu dem Super-Laufwerke

fähig sind. Doch dieser Vergleich

ist unfair. Deshalb lautet

unser Fazit: Für 1700 Euro bekommt

man einen Top-Plattenspieler.

Eine dicke Empfehlung!

Roland Kraft ■

Geringe Schwankung, aber etwas

regelmäßige Abweichungen

Rumpel-Spektrum

Mit Koppler exzellent, mit Platte sehr

gut mit minimalen Bassstörungen

Gleichlauf, bewertet ±0,064%

Solldrehzahl +0,41%

Rumpelstörabstand, bewertet

Platte/Koppler

73,5/81 dB

Tonarm-Gewichtsklasse mittel

Verbrauch Standby/Betrieb 4,1/8,4W

Bewertung

Klang 52

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 7

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 9

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 7

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Komplettpaket mit hochwertigem

Tonarm und einem Überraschungs-Ei

von MC-Tonabnehmer.

Gediegener, intensiver und

packender Klang, hell, offen,

präsent-präzise und wunderbar

spannend.

stereoplay Testurteil

Klang

Spitzenklasse

Gesamturteil

gut – sehr gut

Preis/Leistung

52 Punkte

75 Punkte

überragend

10/14 stereoplay.de 29


Test & Technik Plattenspieler

STECKBRIEF

Komplettpaket

Riemenantrieb

Synchronmotor

Tonarm-Wechselbasen

MI-Tonabnehmer

Acoustic Signature WOW XL

Die neueste Inkarnation des

Plattenspielers WOW von

Acoustic Signature wird jetzt

zum WOW XL. Das darf man

aber nicht wörtlich nehmen,

denn er wird nicht nur größer.

Was zulegt, ist die Ausstattung:

Eine zehn Millimeter dicke

Aluminium-Deckplatte mit

Hochglanz-Fase ist nun mit dem

MDF-Chassis verbunden. Doch

nicht nur damit steigert das edle

deutsche Laufwerk sein Gewicht

nun von vorher zehn auf

fast 16 Kilogramm: Der XL hat

auch noch den größeren 34-Millimeter-Alu-Plattenteller

erhalten,

der allein schon 6,5 Kilo

wiegt, sowie austauschbare Alu-

Armboards.

Im getesteten, vorjustierten

Komplett-Set wird der XL mit

dem Rega-Tonarm RB202 und

dem Tonabnehmer Otello von

Soundsmith geliefert. Dabei

handelt es sich um einen sogenannten

Moving-Iron-Abtaster,

der an einen MM-Eingang gehört

und mit überraschend geringer

Auflagekraft arbeitet.

Der WOW XL wirkt mit seinem

alles andere als klotzigen

und dennoch stabilen Sandwich-Chassis

sehr elegant. Das

i-Tüpfelchen ist freilich ein im

Chassis untergebrachter, elektronisch

geregelter Synchronmotor,

der so für einen praktisch

unsichtbaren Antrieb sorgt. Um

die Energieversorgung kümmert

sich ein Steckernetzteil, den

Antrieb des Tellers übernimmt

ein eckig geschliffener Riemen.

Ein sauberer

optischer Eindruck

Mit Ausnahme der Riemenscheibe

hinten links ist die ganze

Geschichte nicht zu sehen,

was einen sauberen optischen

Eindruck hinterlässt. Das Chassis

ruht auf höhenverstellbaren

Füßen, die aber zugunsten bester

Standfestigkeit fest angezogen

bleiben sollten; am besten

bringt man den Tisch oder das

Rack präzise „ins Wasser“.

Der Aluteller mit seiner solide

dimensionierten Achse findet

sein Lager-Gegenstück im

Chassis verschraubt; das Tidorfolon-Lager

von Acoustic Signature

besitzt keine Lagerkugel,

sondern eine entsprechend ausgeformte,

mit der Buchse gepaarte

Achsspitze. Eine kleine

Flasche Lageröl wird mitgeliefert,

ebenso eine Ledermatte.

Keine regelrechten Spikes,

sondern Kegelfüße mit

Stellgewinde

Auch bei einem Sechs-Kilo-

Teller erweckt die solide

dimensionierte Achse Vertrauen.

Die Lagerbuchse ist im Chassis

eingeschraubt; eine kleine

Flasche Öl wird mitgeliefert.

Die Aluminium-Wechselbasen

ermöglichen auch die Montage

anderer Tonarme.

30

10/14 stereoplay.de


Zusammen mit dem einfach einstellbaren

Rega-Tonarm und dem Tonabnehmer ist die

Justage der Kombi schnell erledigt. Der Otello

benötigt mit 12 bis 14 Millinewton (1,2 bis 1,4

Gramm) eine sehr geringe Auflagekraft. Er ist

mit einer elliptischen Nadel sowie einem Aluminium-Nadelträger

ausgestattet und mit dem

bei MM-Tonabnehmern üblichen Abschluss von

47 Kiloohm und 100 Picofarad zufrieden.

Voller Klang ohne Härte

Da der Klang eines Plattenspielers auch vom

Tonarm und durch den Tonabnehmer beeinflusst

wird, ist es oft nicht einfach, die Eigenschaften

eines Laufwerks „dahinter“ zu erkennen. Ein

Punkt ist etwa das Rillen- oder Laufgeräusch,

das stark vom Laufwerk beeinflusst wird. Hier

kann sich der WOW XL profilieren, denn die

Kombi fällt zuerst durch geringe Nebengeräusche

und dann durch ihre stabile, ausgedehnte

Klangbühne auf. Verbunden ist die intensive,

sehr farbige Vorstellung mit einem eindringlichen

vollen Klang ohne Härte oder gar Schärfe,

ergänzt von überraschend viel Druck auf den

untersten Frequenzbändern. Alles auf einem

Niveau, das man weder dem kleinen Rega-Tonarm

noch dem Soundsmith zugetraut hätte – ein

klarer Beweis für die Qualitäten des Laufwerks.

Mit jeder Menge Dynamik und Lebendigkeit

ist die Spielfreude hier höchst ausgeprägt, zumal

Drama und Spannung nie zu kurz kommen.

Wollte man dem WOW XL in dieser Ausführung

am Zeug flicken, dann könnte man

weniger randscharfe, aber noch keineswegs

diffus dargestellte Klangkörper monieren: ein

Effekt, der sicherlich eher die Grenzen des einfachen

Rega-Arms aufzeigt. Das beweist, dass

der Plattenspieler bedenkenlos auch mit deutlich

hochkarätigeren Spielpartnern bestückt werden

könnte. Trotzdem: im Paket ein tolles Angebot!

Roland Kraft ■

Moving Iron: Im Vergleich zu den üblichen

MC-Systemen zeichnen sich MI-Abtaster durch

sehr geringe bewegte Masse aus.

Acoustic Signature

WOW XL

2200 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: Acoustic Signature

Telefon: 07161 / 3898135

www.as-distribution.de

Auslandsvertretungen siehe Internet

Maße: B: 43 x H: 16 x T: 34 cm

Gewicht: 16 kg

Messwerte

Gleichlaufton-Spektrum

Recht schmale Spitze mit nur minimalen

Seitenbändern

Gleichlaufschwankungen vs. Zeit

Recht geringe Schwankungen und

schön zufälliger Verlauf

Rumpel-Spektrum

Mit Koppler und Platte sehr gut,

allerdings leichte Brummreste

Gleichlauf, bewertet ±0,075%

Solldrehzahl

justierbar

Rumpelstörabstand, bewertet

Platte/Koppler

71/73 dB

Bewertung

Klang 51

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 9

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Viel mehr als nur die Summe

seiner Einzelteile: Das WOW-XL-

Komplettpaket besticht nicht nur

durch das hochkarätige Laufwerk,

sondern auch durch einen

guten MI-Tonabnehmer, der nur

einen MM-Eingang benötigt.

stereoplay Testurteil

Klang

Spitzenklasse

Gesamturteil

gut – sehr gut

Preis/Leistung

51 Punkte

76 Punkte

sehr gut


Test & Technik Vorverstärker mit DAC

32

10/14 stereoplay.de


Multitasking

digital & analog

Was vor Kurzem noch ein reinrassiger Vorverstärker mit

eingebautem D/A-Wandler war, wandelt sich nun rasend

schnell zum Alleskönner mit Netzverbindung.

Gerätestapel? Brechend volle

Racks? Vorstufe, Endstufe,

CD-Player, D/A-Wandler, Streamer

und Phonoverstärker? Oder

Media-Server, Netzwerk-Player,

Laptop und Kopfhörerverstärker?

Plus (teurer) Kabelwust? Ganz

klar: Früher oder später kommt

der Tag, an dem sich Komponenten-HiFi

von selbst erledigt. Sogar

hartgesottenen HiFi-Fans geht

der Platz im Rack aus oder das

Verständnis verloren...

Schwingt das Pendel ins andere

Extrem, landete man früher

beim CD-Preceiver und heute bei

der Design-Komplettanlage mit

Internet-Anschluss und virtuellem

TV-Surround-Ton. Doch das

ist auch keine Lösung.

Ein früherer Kollege beim Magazin

STEREO, Ulrich Michalik,

formulierte es in den 80er-Jahren

einmal so: „Bevor sich der High-

Ender einen Preceiver kauft,

springt er lieber aus dem Fenster.“

Das stimmt heute ebenso wie

damals, doch zumindest die Integration

des D/A-Wandlers in

den Vorverstärker ist sinnvoll. Der

Vorverstärker ist das Zentrum der

gesamten Anlage, hier läuft alles

zusammen und hier befindet sich

auch die Umschalt-Zentrale.

Wäre der Vorverstärker bereits

ein volldigitales Gerät – was viele

nicht wollen –, würde sich die

Frage nach dem DAC ohnehin

nicht stellen...

Das Gegenargument

Gegen die Integration des D/A-

Wandlers spricht die schnelle

technische Entwicklung dieser

Gerätegattung. Wenn kein Modularkonzept

vorgesehen ist, sind

Updates schwierig, und es kann

passieren, dass man binnen Jahresfrist

überholte Technik besitzt.

Es spricht aber vieles dafür,

dass man mit den aktuellen 32-

Bit/192-kHz-Wandlern an eine

Vernunftgrenze gestoßen ist: Eine

höhere Auflösung erscheint kaum

noch sinnvoll. Viel wichtiger sind

die Schnittstellen, also etwa ein

asynchroner USB-Zugang zum

Wandler oder sogar eine Netzwerkbuchse.

Entscheidend ist

hier, welche Ausstattung man

haben möchte.

Ein Thema aber bleibt spannend:

der Klang. Würde man doch

meinen, mithilfe eines modernen

D/A-Wandlers praktisch immer

auf der sicheren Seite zu sein.

Doch das stimmt nicht: Die

klanglichen Unterschiede sind

erstaunlich groß und werden von

Filter- und Ausgangsstufen offenbar

stark beeinflusst.

Roland Kraft ■

10/14 stereoplay.de 33


Test & Technik Vorverstärker mit DAC

AMC US24192i

AMC US24192i

750 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: Audium

Telefon: 030 / 6134740

www.audium.com

Auslandsvertretungen siehe Internet

Maße: B: 43 x H: 8 x T: 30 cm

Gewicht: 5 kg

Messwerte

Frequenzgänge

Sehr neutral und volle Bandbreite bei

allen Eingangssignalen.

Klirrspektrum 96/24

Digitale Schaltzentrale ohne

analoge Eingänge: Der AMC

US24192i kombiniert Vorstufen- und DAC-

Funktionen auf clevere Weise. Optional ist sogar eine

Ethernet-Schnittstelle vorgesehen.

Die Erkenntnis über die große

Besonderheit bei AMCs

„digitaler Vorstufe“ US24192i

stellt sich beim Blick auf das

Anschlussfeld nur zögerlich

ein: Man ist es einfach nicht

gewohnt, dass ein Vorverstärker

– und um einen solchen soll es

sich bei dem Gerät handeln –

über keinen einzigen analogen

Eingang verfügt... Aber eine

digitale Vorstufe ist ja nichts

anderes als ein D/A-Wandler

mit Pegelsteller und – in diesem

Fall – mit Klangreglern.

Serienmäßig kann der AMC

mit zahlreichen digitalen Eingängen

aufwarten: Natürlich ist

ein USB-Eingang vorhanden,

zusätzlich gibt es den digitalsymmetrischen

AES/EBU-Kontakt

plus nicht weniger als vier

optische und zwei koaxiale

Schnittstellen. Nicht zu vergessen

ist eine Besonderheit in dieser

Geräteklasse: ein digitaler

Ausgang, den man bei vielen

D/A-Wandlern oder DAC-Vorstufen

vergeblich sucht.

Ein kleiner

Schönheitsfehler

Ausgangsseitig glänzt der ansonsten

typische No-nonsense-

AMC mit symmetrischen und

unsymmetrischen Ausgängen.

Das führt uns zu einem Schönheitsfehler:

Hätte man den

frontseitigen Drehschalter „Direct

DAC/normal doch besser

auf die Rückseite verbannt,

denn ein falscher Handgriff, und

schon liegt ein voller Line-Pegel

an den Ausgängen an. Praktisch

ist dagegen ein Schalter,

der die Klangregelung komplett

aus dem Signalweg verbannt.

Alle Eingangssignale werden

gnadenlos auf 24 Bit/192 kHz

hochgesampelt, wobei via USB

die volle HD-Auflösung akzeptiert

wird.

Abgesehen davon, dass der

US24192i einen überraschend

großen Raum abbildet, wachsen

die Klangbäume erwartungsgemäß

nicht vollends in den Himmel.

Höchst anständig für seinen

Preis – er kostet 750 Euro

– geht der Vorverstärker dennoch

spielfreudig, transparent

und angenehm ans Werk. Sein

Hang zu sanften Bässen und

ruhiger Gangart lässt ihn eher

seidig als kraftvoll wirken; dafür

überträgt der Burr-Brown-

DAC ermüdungsfrei, recht ausgewogen

und kultiviert.

Die Kunst liegt beim AMC

eher in der pfiffigen Reduktion

auf das Wesentliche, anstatt sich

über dem Unmöglichen abzuarbeiten.

Eine kluge Abstimmung

für dieses digitale Anschlusswunder,

das bevorzugt

über seine symmetrischen Ausgänge

betrieben werden sollte.

Roland Kraft ■

Schön abgestufter Klirr, nach oben

fallend

Klirr-Analyse (k2 bis k5 vs. Pegel)

Geringer Klirr mit dominantem k2,

nur leicht steigend mit dem Pegel

Rauschabst. RCA

111 dB

Ausgangswid. RCA/XLR 115/316 Ω

Verbrauch Standby/Betr. -/11,3 W

Bewertung

Klang (Analog / USB / Netzwerk) 50/49/–

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 5

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 6

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Digital-Anschlusswunder ohne

analoge Eingänge mit vielen

Features und seidigem Klang,

ermüdungsfrei lange Zeit hörbar,

eher kultiviert als spritzig, aber

immer angenehm. Ausstattungs-

Updates sind möglich.

stereoplay Testurteil

Klang (Analog / USB / Netzwerk)

Spitzenklasse 50/49/– Punkte

Gesamturteil

gut

69 Punkte

Preis/Leistung

sehr gut

34

10/14 stereoplay.de


Naim NAC-N 172 XS

Die WLAN-Platine

(rechts oben) sitzt

huckepack über dem

Netzwerk-Anschluss.

Trotz der sicher

überschaubaren

Stromaufnahme des

Geräts spendierten die

Engländer dem Klang

zuliebe einen satt

dimensionierten

Ringkerntrafo.

Naim NAC-N 172 XS

2350 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: Music Line

Telefon: 04105 / 77050

www.music-line.biz

www.naimaudio.com

Auslandsvertretungen siehe Internet

Maße: B: 43 x H: 7 x T: 30 cm

Gewicht: 5 kg

Messwerte

Frequenzgänge

Sehr neutral, analog breitbandig, digital

abfallend über dem Hörbereich

Klirrspektrum 96/24

Streaming-Vorstufe nennt

Naim die NAC-N 172 XS.

Und kreiert damit womöglich

eine Produktgattung, die wahrhaftig

an die berühmte Eier legende

Wollmilchsau erinnert.

Handelt es sich doch um einen

Alleskönner an vorderster technologischer

Front: Weder Internet-Anschluss

via Ethernet

noch Webradio oder Streaming

sind Fremdworte für dieses Gerät.

Hinzu kommen WLAN,

eine USB-Anbindung für Portables

und Festplatten sowie

analoge und weitere digitale

Eingänge in Form je eines Paares

koaxialer und optischer S/

PDIF-Kontakte. Letztere verarbeiten

mit Ausnahme der

TOSLINK-Anschlüsse auch 32

Bit/192 kHz und die gängigen

Datenformate inklusive FLAC,

Apple Lossless, AIFF, Windows

Media, WAV sowie ein paar andere

Formate.

Dass ein asynchroner USB-

Eingang fehlt, schadet nicht,

weil sich die Vorstufe über entsprechende

Software (etwa einen

Allegro Media Player) als

Streaming Client via UPnP ansprechen

lässt. Und abgesehen

von der althergebrachten „User-

Schnittstelle“ über Knöpfchen

oder der Fernbedienung tut es

nun auch eine „App“ (n-Stream)

auf dem iPhone, iPod oder iPad.

So muss man bei der Betrachtung

der Naim-Kehrseite eben

umdenken, die WiFi-Antenne

anschrauben, den Netzwerkstecker

stöpseln und dann doch

über die Naim-üblichen DIN-

Buchsen staunen...

Eine Ausnahme im Naim-

Universum macht der Vorverstärker

aber: Bei ihm besteht

keine Möglichkeit, das Netzteil

„aufzustocken“. Nichtsdestotrotz

bemühten die Engländer

auch hier ihre bewährten, nach

dem Klang ausgewählten Bauteile,

eine hochwertige Stromversorgung,

eine spezielle Masseführung,

einen analogen Pegelsteller

und last but not least

einen Burr-Brown-Wandlerchip,

der die gleiche Klangqualität

liefern soll wie im Streaming-Player

NDX.

Dennoch ist es angesichts

der modernen Digitaltechnik,

die ja auf allseits applizierte

Chips und Baugruppen angewiesen

ist, schon ein kleines

Wunder, dass auch der NAC-N

172 XS dem unverkennbaren

Naim-Klang huldigt. In den

Hörnotizen liest man dazu

„spritzig“, „transparent“,

„wahnsinnig schnell“, „immer

spielfreudig“ – und auch von

„Hörspaß“ ist die Rede.

Pure Dynamik

Mehr kann man kaum verlangen,

zumal die Hightech-Kiste

auch einen beeindruckenden

virtuellen Raum zaubert und

ihren Zuhörer immer wieder

aufs Neue durch pure Dynamik

begeistert. Dass die Streaming-

Vorstufe mithilfe hoch aufgelöster

(24/96 oder 24/192) Musikdaten

schließlich leichter zur

Höchstform aufläuft als mit

einfacher CD-Kost, scheint einleuchtend.

Erfahrungsgemäß

hört man aber viel eher die qualitativen

Unterschiede verschiedenster

digitaler Tonkonserven

und Datenformate als den Eigenklang

des NAC-N 172 XS.

Er macht sogar aus MP3 wieder

Naim-typisch das Bestmögliche

– und damit ist die Welt wieder

völlig in Ordnung.

Roland Kraft ■

Mittlerer Klirr, sehr schön zu höheren

Ordnungen abgestuft

Klirr-Analyse (k2 bis k5 vs. Pegel)

Sehr gleichmäßig mit dem Pegel

ansteigender, harmonischer Klirr

Rauschabst. RCA

Ausgangswid.

Verbrauch Standby/Betr.

Bewertung

Klang (Analog / USB / Netzwerk) 53/--/65

Messwerte 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 9

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Angesichts der Ausstattung ein

kompaktes Gerät mit jeder Menge

Features, voll auf der Höhe

der Zeit und probater Spielpartner

für PC- und netzgestütztes

HiFi. Klanglich nicht weniger als

eine faustdicke Überraschung!

stereoplay Testurteil

Klang (Analog / USB / Netzwerk)

abs. Spitzenkl. 53/–/65 Punkte

Gesamturteil

überragend

90 Punkte

Preis/Leistung

107 dB

3,3 Ω

-/12 W

0 10 20 30 40 50 60 70

überragend

10/14 stereoplay.de 35


Test & Technik Vorverstärker mit DAC

Rotel RC-1570

Ein üppig dimensioniertes

Netzteil mit

großem Ringkerntrafo

und mehrstufigen

Spannungsregelungen

ergänzt auch

nach klanglichen

Gesichtspunkten – so

Rotel – ausgesuchte

Bauteile.

Rotel RC-1570

950 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: B&W Group Germany

Telefon: 05201 / 87170

www.rotel.com

Auslandsvertretungen siehe Internet

Maße: B: 43 x H: 10 x T: 32 cm

Gewicht: 7 kg

Messwerte

Frequenzgänge

Breitbandig und neutral bei allen Eingängen,

auch am MM-Normsystem

Klirrspektrum 96/24

otel versichert, beim RC-

R 1570 digitalen und analogen

Quellen die gleiche Aufmerksamkeit

geschenkt zu

haben. Die Bandbreite der Anschlüsse

reiche von HD-Digital-

Audio bis hin zu altbewährten

Vinyl-Scheiben...

Das stimmt: Rotels neue

High-End-Stereo-Vorstufe geht

als hochflexibles Anschlusswunder

durch, das zu den reichlich

vorhandenen digitalen

Schnittstellen – unter anderem

zwei USBs, zwei TOSLINKund

zwei Koax-Buchsen – noch

jede Menge analoge Hochpegel-Anschlüsse

und einen MM-

Phono-Eingang bietet, das Ganze

sogar noch „garniert“ mit

symmetrischen Ein- und Ausgängen.

Eine vernünftige Mischung

Da auch die Kopfhörerbuchse

nicht fehlt und ein Bluetooth-

Dongle mitgeliefert wird, hat

der Vorverstärker zunächst Vorschuss-Lorbeeren

in puncto

Konnektivität verdient. Hier

wird weder Analog noch Digital

vernachlässigt, er repräsentiert

eine vernünftige Mischung

dessen, was man heutzutage in

einer umfangreichen Audio-

Installation, die auch mit dem

Fernseher und dem Rechner

verbunden ist, benötigt.

Doch so gut wie sich das anhört

– es ist nur die halbe Miete.

Ebenso wichtig sind die unterstützten

digitalen (Datei-)

Formate: Bei USB via Apple

kommt der sieben Kilogramm

schwere Rotel mit Apple Lossless,

MP3, AAC, AIFF und

WAV zurecht, Bluetooth unterstützt

jedes vom Sender akzeptierte

Format, und über den

wichtigen PC-USB „schluckt“

der eingebaute Wolfson-D/A-

Wandler WM8740 sämtliche

Auflösungen von 16 Bit/44 kHz

bis 24 Bit/192 kHz.

Für Letzteres ist allerdings

ein Treiber zu installieren. Dieselben

Formate laufen auch

über die koaxialen (Cinch-)

Buchsen. Und damit ist die Welt

jedes Nutzers in Ordnung, der

den Rechner sowie eine gute

Player-Software im Zusammenhang

mit iTunes und Co. als

inzwischen klanglich höchstwertige

digitale Quelle benutzt.

Mit Ethernet kann der RC-1570,

der sich seiner Wandlerausstattung

zum Trotz als HiFi-Vorverstärker

versteht, nicht aufwarten.

Aber das dürften viele

HiFi-Fans (noch) nicht als

Nachteil empfinden…

Ein eher sanftes und

relaxtes Klangideal

Dem Rotel eine klangliche Charakteristik

zuzuschreiben, ist

durchaus möglich: Er vertritt

ein eher sanftes, freundliches

und relaxtes Klangideal, dem

man durchaus eine gute Portion

Zurückhaltung in den Höhen

bescheinigen kann; noch nicht

regelrecht falsch, aber durchaus

eine Tendenz, die sich so sowohl

über die Analog- als auch

über die Digitaleingänge manifestiert

hat. Doch damit ist der

freundliche, zurückhaltende,

unspektakuläre Verstärker sozusagen

ewig genießbar. Zudem

vermittelt er ein gutes Raumgefühl,

mischt ausreichend Farbe

bei und hat unabhängig vom

Musikstil „die Ruhe weg“.

Roland Kraft ■

Noch geringer Klirr, ausschließlich k2

Klirr-Analyse (k2 bis k5 vs. Pegel)

Perfekt harmonisch steigender Klirr,

fast ausschließlich k2

Rauschabst. RCA/Analog-In 94/88 dB

Ausgangswid. RCA/XLR 102/297 Ω

Verbrauch Standby/Betr. 0,5/14,3 W

Bewertung

Klang (Analog / USB / Netzwerk) 52/52/–

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 7

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Großzügig ausgestattete Analog-

und Digital-Schaltzentrale

mit ruhigem, unspektakulärem

und tendenziell warmem Klang.

Extrem kultiviert, für manche

Geschmäcker vielleicht nicht

aufregend genug.

stereoplay Testurteil

Klang (Analog / USB / Netzwerk)

Spitzenklasse 52/52/– Punkte

Gesamturteil

gut – sehr gut

75 Punkte

Preis/Leistung überragend

36

10/14 stereoplay.de


Test & Technik Vorverstärker mit DAC

Bryston BP17 / DAC

Oben in der Mitte horizontal

eingebaut ist das

DAC-Modul; für den Rest

reichen in Platz sparender

SMD-Technik die dicht

bestückten Platinen hinter

der Front- und Rückplatte.

Auffällig ist das kräftig

dimensionierte Netzteil

in dem supersoliden

Gehäuse.

Bryston BP17 / DAC

5280 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: Avitech

Telefon: +43 (0)1 21478-701

www.avitech.at

www.bryston.com

Auslandsvertretungen siehe Internet

Maße: B: 43 x H: 12 x T: 35 cm

Gewicht: 5 kg

Messwerte

Frequenzgänge

Sehr neutral und breitbandig bei allen

Eingängen

Klirrspektrum 96/24

Brystons PB17-Vorstufe, die

hier mit eingebauter DAC-

Option vorliegt, wendet sich an

Nutzer, die einen hochwertigen

analogen Vorverstärker mit einer

digitalen Anschlussoption

verbinden möchten. Der DAC

spielt also in gewisser Beziehung

die zweite Geige, was man

bereits am fehlenden USB-Eingang

sieht. Doch den liefert der

kanadische Hersteller inzwischen

in Form des USB-Konverters

BUC-1.

Der Anschluss-Schwerpunkt

des intern kanalgetrennt gebauten

Bryston liegt mit sechs

Hochpegel-Eingängen auf der

analogen Seite, wobei auch

noch die heutzutage fast schon

altmodische Record-Schleife

vorhanden ist. Die Relais-gesteuerten

Eingänge münden

dann in einer voll diskret aufgebauten

Verstärkerschaltung,

deren Stromversorgung und

Erdung strikt vom Digitalteil

des Vorverstärkers getrennt ist.

Pegelsteller und Balance-Regler

arbeiten im BP17 auf rein analoger

Ebene, werden aber vom

Betriebssystem gemanagt, das

auf Knopfdruck auch den in den

USA üblichen „Home Theater“-

Bypass sowie umfangreiche

über die Fernbedienung steuerbare

Optionen bereitstellt.

Bei dem DAC-Modul handelt

es sich um einen Multibit-

Delta-Sigma-Wandler mit achtfachem

Oversampling und Upsampling

auf 96 Kilohertz. Zur

Verfügung stehen damit zwei

S/PDIF- und zwei optische Eingänge;

die Quellenumschaltung

des BP17 integriert die Digitalsektion

dabei clever ins Bedienkonzept

des großen Vorverstärkers.

Die Kanadier verlassen

sich nicht auf die auf Chips

basierenden analogen Ausgangsstufen

des Wandlers, vielmehr

dienen eigens entworfene,

kräftige, diskret aufgebaute

Class-A-Operationsverstärker

als Ausgangstreiber. Bevorzugt

sollten die symmetrischen Ausgänge

am Bryston verwendet

werden, sie klingen tatsächlich

besser als die unsymmetrischen

Schnittstellen.

Neutraler, präziser Klang

So gerät die Wiedergabe im besten

Sinne neutral, unaufgeregt,

aber auch ungeschönt. Der

BP17 spielt präzise, aber nicht

übertrieben rund, räumlich eher

defensiv, aber genau ortbar und

seine Dynamik hängt von der

Tonkonserve ab.

In dem eher trockenen, hoch

an den Vorgaben orientierten

Bryston-Klang stecken viel

feingliedrige Ruhe und puristische

Zeitlosigkeit, die weder

der herrschenden (Klang-)Mode

noch subjektiven Wünschen

hinterherlaufen. Neutralität, und

zwar über viele Jahre, lautet das

Motto... Roland Kraft ■

Sehr geringer Klirr mit leicht dominantem

k3

Klirr-Analyse (k2 bis k5 vs. Pegel)

Sehr geringer Klirr, erst zu höheren

Pegeln harmonisch steigend

Rauschabst. RCA/XLR 93/87 dB

Ausgangswid. RCA/XLR 71/287 Ω

Verbrauch Standby/Betr. 2,2/17,8 W

Bewertung

Klang (Analog / DAC / Netzwerk) 53/53/–

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 5

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 9

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Klanglich und technisch uneitles

Gerät mit wenigen digitalen,

aber vielen analogen Anschlüssen

ohne USB-Schnittstelle,

beispielhaft gefertigt. Der BP17

klingt neutral, ungeschönt und

trocken – ohne Allüren.

stereoplay Testurteil

Klang (Analog / DAC / Netzwerk)

Spitzenklasse 53/53/– Punkte

Gesamturteil

gut – sehr gut

75 Punkte

Preis/Leistung

gut

38

10/14 stereoplay.de


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Test & Technik Vorverstärker mit DAC

McIntosh C 50 AC

Hier oben residiert die

analoge Audioschaltung.

Durch eine Stahlplatte

getrennt, sitzen

Digitaltechnik und

Stromversorgung

quasi im „Keller“

des Gerätes.

wieder McIntosh-typisch auf

der Glas-Frontplatte platzierten,

analogen Achtband-Equalizers

lässt sich freilich streiten. Immerhin

ist die Geschichte abschaltbar,

signalisiert aber, dass

die McIntosh-Liebhaber vielleicht

eher Pragmatiker sind,

die durchaus einmal die eine

oder andere Konserve oder

Übertragung „aufpeppen“; der

deutsche High-Ender ist ja in

Bezug auf Klangregler bekanntermaßen

anderer Meinung.

Mit 13 Kilo Gewicht und

seinen opulenten Ausmaßen

(45 cm x 20 cm x 46 cm)

hinterlässt der Mcintosh C 50

AC einen gewaltigen Eindruck.

Natürlich weiß der amerikanische

Hersteller um die Wirkung

seiner berühmten blauen Zeigerinstrumente,

die auch diesen

Vorverstärker verzieren und

sich hier nach dem Ausgangspegel

richten. Letztlich ist das

zwar nur eine Show, aber was

für eine…

Eines wird hier zum Thema

Vorstufe klar kommuniziert:

Die meiste Musik wird heutzutage

in digitaler Form vermarktet.

Deshalb legt der C 50 AC

einen Schwerpunkt auf digitale

Schnittstellen. Genauer formuliert:

Er versucht, die „historischen“

Eigenschaften und den

Charakter eines Mcintosh-Geräts

– denn genau das ist es, was

die Fangemeinde erwartet –

bruchlos mit der Anpassung an

digitale und hoch aufgelöste

Signalquellen zu verschmelzen.

Das gelingt auch durch einen

D/A-Wandler mit 32 Bit/192-

kHz-Chip sowie durch Upsampling

sämtlicher zugeführter

Datenströme. Zudem verfügt

der C 50 AC über einen asynchronen

USB-Eingang, der Datenformate

von 16 Bit/8 kHz

bis hin zu 32 Bit/192 kHz unterstützt.

Ein nettes Feature: Die Fernbedienung

sendet die wichtigsten

Kommandos via USB an

angeschlossene Rechner, respektive

an die Player-Software.

Dass der Vorverstärker darüber

hinaus sogar MM- und MC-

Phono-Eingänge aufweist (die

bequem via Betriebssystem angepasst

werden können), erhöht

nur den Reiz. Das eine tun und

das andere nicht lassen, lautet

die Devise. Und aus der heraus

entsteht ein Verstärker, der nicht

auf Dogmen beharrt, sondern

trotz Retro-Outfit sehr modern

und höchst flexibel ist.

Über den Nutzen des mit seinen

acht Knöpfen auffällig und

Zwei Stockwerke

Ihm dürfte allerdings gefallen,

dass die Amerikaner ihre „Immobilie“

C 50 AC in zwei

Stockwerke eingeteilt haben:

Durch eine abschirmende Stahlplatte

(rostfrei!) getrennt, residieren

einerseits analoge

Schaltkreise und andererseits

die Digitaltechnik sowie die

vollständig elektronisch stabilisierte

Stromversorgung auf

verschiedenen Ebenen. Das soll

die gleiche Wirkung haben wie

ein Aufbau in zwei verschiedenen

Gehäusen, so die New Yorker

Techniker.

Der Anwender merkt davon

nur indirekt etwas, nämlich

durch Rausch- und Störfreiheit.

Viel offensichtlicher dagegen

ist, dass man alle Eingänge auf

Der eingebaute D/A-Wandler akzeptiert über USB gängige Audioformate

einschließlich HD-Files. Die koaxialen S/PDIF-Eingänge sind

wie auch die TOSLINK-Kontakte auf maximal 24/96 beschränkt.

40

10/14 stereoplay.de


Die ganze Pracht des „Stellwerks“: rechts unten am Chassis die digitalen Eingänge. Eine echte Besonderheit

ist die riesige Anzahl an Ausgängen (ganz links) einschließlich symmetrischer Verbindungen. Bei den

Phonoeingängen (Bild unten) lassen sich Impedanz und Kapazität mit der Fernbedienung einstellen.

McIntosh C 50 AC

8450 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: Audio Components

Telefon: 040 / 278586-0

www.audio-components.de

www.mcintoshlabs.com

Auslandsvertretungen siehe Internet

Maße: B: 45 x H: 20 x T: 46 cm

Gewicht: 13 kg

Messwerte

Frequenzgänge

denselben Pegel bringen kann;

böse Überraschungen beim

Umschalten bleiben so aus. Im

Display zeigt der C 50 AC dann

auch brav an, welche Quelle

gewählt wurde.

Als Zentrum einer extrem

umfangreichen Installation ist

der Alleskönner genau am richtigen

Platz. Nicht weniger als

acht analoge Hochpegel-Eingänge

– zwei davon symmetrisch

– plus die schon erwähnten

Phono-Eingänge dürften für

alle Anwendungen ausreichen.

Hinzu kommen fünf digitale

Schnittstellen inklusive USB.

Von den Ausgängen ganz zu

schweigen: Gezählt sind es sieben.

Nicht fehlen darf auch der

„Pass through“-Modus zum

Einschleifen von (Heimkino-)

Prozessoren, repräsentiert durch

zwei Buchsenpaare. Und dass

man dem MC-Phonoeingang

via Fernbedienung, also quasi

ab Sofa, verschiedene Lastimpedanzen

verpassen kann, zählt

mittlerweile zum McIntosh-

Ausstattungsstandard, an den

man sich schnell gewöhnen

kann. Das Betriebssystem stellt

hier sechs als praxisgerecht zu

beurteilende Eingangswiderstände

und für den MM-Eingang

fein abgestufte Lastkapazitäten

zur Disposition. Bereits

beim Anschließen verbreitet der

C 50 AC gute Laune, denn seine

Cinchbuchsen sind von ausgezeichneter

Qualität.

Grandiose Performance

Sie sehen schon: Kritik hagelt

es hier nicht, ganz im Gegenteil.

Auch und gerade, weil dieser

DAC-Vorverstärker im Hörtest

eine grandiose Performance geboten

hat – ganz gleich, ob via

Hochpegel-Eingang, Koaxbuchse

oder USB.

Seine analogen und digitalen

Eingänge nehmen sich nichts;

es sei denn, man spielt HD-

Material aus dem Rechner über

USB zu. Die klangliche Überlegenheit

von 24 Bit/96 kHz

oder 24 Bit/192 kHz über den

CD-Standard ist so eklatant,

dass weitere Diskussionen sinnlos

sind. Davon abgesehen, ist

es erstaunlich, dass ein so komplexes,

reich mit Ausstattung

gesegnetes und damit alles andere

als puristisches Gerät so

gut klingt.

Unterm Strich bietet dieser

Vorverstärker eine spannende,

feinsinnige und insbesondere

kraftvolle, unglaublich perfekten

Vorstellung – und diese ist

dem Preis (8450 Euro) angemessen.

Der Zuhörer wird sofort

animiert, sich befriedigt

zurückzulehnen…

Hier stimmt einfach alles,

und das auf höchstem Niveau.

Das wird zwar von manchem

sehr teuren „Ultra-High-End“-

Konkurrenten noch einmal

übertroffen. Doch da befindet

man sich bereits auf „akademischem“

Niveau, und das lässt

den stolzen McIntosh-Easy-

Rider kalt, hat er doch längst in

den „Genussmodus“ umgeschaltet.

Roland Kraft ■

Neutral und breitbandig bei allen

Eingängen, MM anpassbar

Klirrspektrum 96/24

Sehr geringer Klirr, praktisch nur

etwas k2

Klirr-Analyse (k2 bis k5 vs. Pegel)

Sehr geringer, nur langsam und

harmonisch steigender Klirr

Rauschabst. RCA/Digital 100/99 dB

Ausgangswid. RCA/XLR 227/447 Ω

Verbrauch Standby/Betr. 0,5/30,4 W

Bewertung

Klang (Analog/ USB, Netzwerk) 56/70/--

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 9

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 9

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 9

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Bulliges Ausstattungswunder,

dem eigentlich nur noch ein

Ethernet-Anschluss fehlt. Klanglich

über jeden Zweifel erhaben,

optisch ein Genuss, technisch

meisterhaft. Künftige Firmware-

Updates sind möglich.

stereoplay Testurteil

Klang (Analog / USB/ Netzwerk)

abs. Spitzenklasse 56/70/– Punkte

Gesamturteil

überragend

97 Punkte

Preis/Leistung

überragend

10/14 stereoplay.de 41


Test & Technik Vorverstärker mit DAC

DACs, Apps und Wünsche

Die Integration aktueller Medien

in die „althergebrachte“

HiFi-Anlage befindet sich

in einem mitunter recht

schmerzhaften Wandlungsprozess.

Schmerzhaft in mehrfacher

Hinsicht: Einerseits muss

man sich vielleicht von liebgewonnenen

Komponenten verabschieden,

die technisch und/

oder klanglich überholt sind;

andererseits ist es möglich, dass

aktuelle Geräte (wie etwa D/A-

Wandler, Media-Server und

Netzwerk-Player) nach zu kurzer

Nutzungsdauer gleich wieder

von der Entwicklung überrollt

werden. Da überlegt man

sich solche Anschaffungen lieber

zweimal, kauft übergangsweise

Billigware oder zieht sich

in eine Art „analoge Schmoll-

Ecke“ zurück. Ein Gefühl, das

ich als Vinyl-Fan durchaus teilen

könnte.

Doch manchmal überirdisch

gut klingende HD-Files sind

Grund genug, sich doch mit

Computer-HiFi zu beschäftigen.

Und das bequeme Zappen durch

die (Festplatten-)Musikbibliothek

führt in der Praxis dazu,

dass man mehr und länger Musik

als jemals zuvor konsumiert.

Unser Universum

Während viele Fragen aus der

HiFi-Fraktion auf dem jugendlichen

Massenmarkt gar nicht

mehr gestellt werden (etwa

„CD-Player – was ist das?“),

lebt unsere am guten Klang und

an hochwertiger Technik orientierte

Gemeinde teilweise in

ihrem eigenen Universum. Betrachtet

man das Geräte-Angebot

einmal kritisch querbeet, so

stellt sich beispielsweise heraus,

dass da eine Fraktion noch fröhlich

konventionelle CD-Player

zusammenschraubt, während

andernorts Komponenten angeboten

werden, die – ohne Anspruch

auf Vollständigkeit –

Streamer, Media-Server, Netzwerk-Player,

Festplatten und

D/A-Wandler und, aus gegebenem

Anlass, auch Vorverstärker

unter einem Deckel vereinen,

zusätzlich über drahtlose

Schnittstellen verfügen und

über „Smart Devices“ bedient

werden können. Dabei ist es

zunächst selbst für Insider nicht

immer gleich erkennbar, um

was für eine Komponente es

sich handelt, was diese genau

macht und womit man ein solches

Gerät bedienen und vernetzen

kann; normalerweise

benötigt man eine App.

Pad statt Knöpfchen

Auf die Gefahr hin, als hoffnungslos

gestrig zu gelten, behaupte

ich jetzt einmal, dass

sich ein großer Teil der zumeist

älteren HiFi-Freaks besagte

Apps – wenn überhaupt – von

ihrem Nachwuchs installieren

lässt. Ganz zu schweigen von

dem Erlebnis, unübersichtliche

Knöpfchen-Fernbedienungen

endlich gegen ein iPad auszutauschen.

Ein solcher Komfortgewinn

ist mir persönlich inzwischen

mehr wert als ein

CD-Player, der vielleicht noch

fünf Prozent besser klingen

könnte als der iMac plus DAC.

AMCs US24192i (hier ein

Exemplar mit optionalem

Netzwerk-Modul) besitzt

überhaupt keine analogen

Eingänge mehr.

Der aber leider „nur“ CDs spielt

und deshalb Tonkonserven mit

einer Klangqualität aussperrt,

von der wir früher nicht einmal

zu träumen wagten.

DAC-Vorstufen

Tatsächlich zeigt unser Vergleichstest

in diesem Heft auch

auf, wie stark sich jene Gerätegattungen,

die als (digitale)

Tonquellen bzw. deren Weiterverarbeitung

gedacht sind, in

einer Definitionsphase befinden.

Naims NAC-N 172 XS (als

Kombi aus DAC, WiFi, Netzwerk

und Webradio) mag dabei

für eine Philosophie stehen,

während etwa ein puristischer

D/A-Wandler, der nicht einmal

eine USB-Buchse aufweist (wie

der hier getestete Bryston), eine

ganz andere Denkweise kennzeichnet.

Und der AMC-Kandidat? Er

verzichtet völlig auf einen analogen

Eingang.

Übrigens: Dass ein Vorverstärker

Netzwerk-Streaming

quasi ganz nebenbei mit erledigt,

dürfte auch denjenigen zu

denken geben, die einen simplen

UPnP-Streamer, der nicht

einmal rippt, als nicht ganz billige

Einzelkomponente „Musikserver“

anbieten.

Der mit symmetrischem Ausgang ausgestattete Bryston BP17 definiert sich in erster Linie als HiFi-Vorverstärker.

Sein D/A-Wandler begnügt sich mit koaxialen und optischen digitalen Eingängen.

Segen und Fluch

Davon ganz abgesehen, scheint

mir die schiere technische Vielfalt,

die aus der engen Verflechtung

von Audio, Computer und

Netzwerk entsteht, Segen und

Fluch zugleich zu sein. Das

Ganze hinterlässt beim Kunden

doch den Eindruck großer Kompliziertheit,

verbunden mit Produktzyklen,

die gefühlt nur einige

Monate lang sind.

Erinnert sich noch jemand

an Heimkino und Surround-

42

10/14 stereoplay.de


Fingerzeig in die richtige Richtung: Naims Streaming-Vorstufe stellt beim Einschalten automatisch eine

Verbindung mit TCP/IP-Netzwerken her. Optional ist das Gerät mit UKW/DAB-Modul bestellbar.

Ton? Nachdem diese Branche

es geschafft hatte, tatsächlich

im Sechs-Monats-Rhythmus

neue Tonformate zu präsentieren,

taten die Kunden... Nichts.

Vor allem kauften sie ganz bestimmt

keine neuen Surround-

Decoder.

Der Wunsch-DAC

Dürfte ich einen Wunsch in Bezug

auf D/A-Wandler äußern,

so hätte ich diese Geräte gerne

mit einer standardisierten Ausstattung:

die wichtigen USB-

Buchsen, also asynchron für

den Computer und USB für

Rotel RC-1570: asynchroner USB

für das Teamwork mit dem PC,

je ein Paar symmetrische Einund

Ausgänge

Speichersticks plus Festplatte,

dazu einen Netzwerk-Anschluss

zum Streamen, eine WLAN-

Netzwerk-Verbindung und natürlich

die „alten“ koaxialen

Digitalanschlüsse. Und bitte

noch einen koaxialen digitalen

Ausgang sowie symmetrische

_0CW7B_Ultrasone_Stereoplay_ad_210x137_August2014.pdf;S: 1;Format:(210.00 x 137.00 mm);25. Aug 2014 17:06:18

und unsymmetrische analoge

Audio-Ausgänge.

Im Teamwork mit so einem

Gerät bliebe das Rippen dem

PC und/oder einem RIP-NAS

vorbehalten, und der DAC,

wenn man ihn denn noch so

nennen wollte, bildete in der

Anlage die einzige Schnittstelle

zu den digitalen Signalquellen.

Erst am Vor- oder Vollverstärker

träfen sich die Zuspielwelten

von Digital und Analog,

die ich persönlich gerne getrennt

halten wollte.

Einmal abgesehen von aufeinander

abgestimmten, geschlossenen

Systemen eines

einzigen Herstellers wäre so ein

halbwegs standardisierter

„DAC-Streamer“ im Teamwork

mit PC, Network Attached Storage

und Netzwerk eine universell

verwendbare Kernkomponente

für digitale Musik.

Roland Kraft ■

kompetent

professionell

unvergleichlich

THE headphone company

www.ultrasone.com


Test & Technik Kopfhörer-Verstärker

Mobilisation

Gute Kopfhörer gibt es wie Sand am Meer, gute mobile Verstärker sucht

man dagegen wie einen durch Zeit und Druck gepressten Diamanten.

Der Lehmann Traveller will aber noch mehr sein als das...

Ein Akku-betriebener Kopfhörer-Verstärker,

der zwei

niederohmige Kopfhörer parallel

betreiben kann, oder sogar

einen hochohmigen Kopfhörer

parallel zum Anschluss eines

Pärchens Aktivboxen zulässt,

jedoch keinen Digitaleingang

vorweist: Ist das altbacken oder

einfach konsequent?

Zeit seines Toningenieur-

Lebens forscht Norbert Lehmann

an relevanten Verstärker-

Technologien für Kopfhörer

und Plattenspieler. Und das sind

mittlerweile auch schon über

25 Jahre. Nach Cube, Decade

und Linear – vielen High-Endund

Studiogeräten – wagt das

in Bergisch Gladbach ansässige

Unternehmen mit dem Traveller

nun endlich den Weg auf die

Straße und will so auch zur jungen

Generation der Hörer aufschließen.

Im Traveller hat Norbert

Lehmann eine Vielzahl an nützlichen

Features vereint, die sowohl

unterwegs als auch zu

Hause sinnvoll erscheinen. Besonders

reizvoll für jeden HiFi-

Fan ist die Option, zwei Kopfhörer

parallel anzuschließen.

Dadurch lässt sich ein Klangvergleich

leicht bewerkstelligen,

denn zum Glück stellt auch

diese Last kein Problem für die

Ausgangsstufen dar. Will man

die Zuhörerschaft erweitern,

kann das Signal sogar an einen

zweiten Traveller durchgeschliffen

werden, um an bis zu

vier Hörer Musik zu versenden.

Tech-Talk

Der im Klangweg komplett analog

aufgebaute Verstärker

kommt nicht ganz ohne Digitaltechnologie

aus. So funktioniert

der Lautstärkesteller über

ein per Mikroprozessor gesteuertes

Widerstandnetzwerk, das

jedoch verlustfreier und gleichmäßiger

als ein klassisches Potenziometer

arbeitet.

Den technisch einfachsten

Weg ist Lehmann nicht gegangen:

So verzichtet der Traveller

25 mm

80 mm

90 mm

44

10/14 stereoplay.de


Die einzigen Kondensatoren im

Signalweg sind die beiden SMDs

von WIMA (1). Ein Mikrocontroller

von NXP (2) sorgt für die

gesamte Steuerung, Lautstärkespeicherung

und LED-Anzeige.

Die Lautstärkeregelung wird

pufferfrei vom LM1972 (3)

erledigt. Alle Widerstände liegen

weitestgehend auf der anderen

Platinenseite. Die 3,7 Volt des

LiPo-Akkus werden für mehr

„Spannungs-Headroom“

intern auf 6 Volt gewandelt.

2

1

3

Lehmann Traveller

400 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: Lehmannaudio Vertriebs

GmbH

Telefon: 02202 / 2806240

www.lehmannaudio.com

Auslandsvertretungen siehe Internet

Maße: B: 8 x H: 2,4 x T: 9 cm

Gewicht: 196 g

Messwerte

Frequenzgänge

auf eine Über-alles-Gegenkopplung

zugunsten eines Zero-Global-Feedback-Designs.

Diese Schaltungsidee erlaubt

es der Eingangsstufe, einflussfrei

von Strom- und Spannungsstufen

zu arbeiten, da jene einfach

komplett wegfallen. Ein

Design, das allerdings nur dann

funk tioniert, wenn man weiß,

wie Verzerrungen in der Eingangsstufe

erst gar nicht entstehen.

Der Lohn der Anstrengung

ist ein deutlich rauschärmerer

Hintergrund, der schon bei leisen

bis normalen Lautstärken

seine aufklärende Wirkung tut.

Know-how

Bei den meisten Menschen unterscheidet

sich das Hörvermögen

auf dem linken von dem auf

dem rechten Ohr. Auch daran

hat Norbert Lehmann gedacht

und einen Center-Adjust eingebaut,

der es über die Tipp-Taster

ermöglicht, beide Hörseiten

unabhängig voneinander einzupegeln

– das ist auch hilfreich

bei ungleichmäßig ausgesteuerten

Stereoaufnahmen. Natürlich

regelt man die Lautstärke

ebenfalls über die Front-Tipptaster:

Ein kurzer Druck erhöht

um ein Dezibel, ein längerer

Druck lässt die Kurve exponenzial

ansteigen, sodass ohne

Umstände fein- sowie grob justiert

werden kann. Fein gedacht.

Analoge Konsequenz

Den ersten Test musste der Traveller

am iPhone bestehen.

Dazu war es nötig, den Ausgangspegel

an Apples Smartphone

zu maximieren und das

mitgelieferte kurze High-End-

Klinkenkabel mit dem Lehmann

zu verbinden.

Das Überraschende dabei ist,

dass selbst über diesen längeren

und aufwendigeren Signalweg

der Eindruck einer präziseren

Wiedergabe mit kontrollierterem

Tiefgang entsteht. Und keineswegs

klingt es im Hochton

so kantig wie direkt über den

voll ausgesteuerten iPhone-

Ausgang. Im Gegenteil: Der

Traveller serviert die volle Aufnahmedynamik

– auf sanfte und

eingängige Weise. Dabei erklingen

Instrumente mit vollen

Klangfarben und natürlichem

Esprit. Nach einer Weile ertappe

ich mich dabei, wie ich angesichts

der Charme-Offensive

die Lautstärke immer höher

drehe. Dem Traveller ist es zum

Glück egal, welche Musikrichtung

man durch seine Platinenbahnen

jagt: Der Fokus bleibt

immer auf Musikalität.

Hoher musikalischer

Suchtfaktor

Hört man dadurch eigentlich

mehr? Es kommt auf die Quelle

an. Am iPhone hört man

schöner und voller, sicher aber

nicht „mehr“! An einer guten

Quelle wie einem HiRes-Streamer

oder CD-Player reicht der

Traveller auch das Auflösungspotenzial

durch – mit voller

Bandbreite, jedoch immer auf

besonders charmante Art.

Der Traveller ist das analoge

Argument contra Digital und

pro Anschlussflexibilität mit

hohem musikalischem Suchtfaktor.

Marco Breddin ■

Rückseite: Über den Micro-USB-Anschluss lädt der Traveller am PC

oder 500-mA-USB-Ladegerät (nicht im Lieferumfang). Eine volle

Akkuladung hält ca. 20 Stunden. Einen Miniklinken-Eingang und

-Ausgang gibt es zusätzlich auf der Gerätefront, sodass zwei Kopfhörer

parallel laufen und Aktivboxen angeschlossen werden können.

Sehr ausgewogen und breitbandig,

leichter Pegelabfall bei 32 Ohm

Klirr-Analyse (k2 bis k5 vs. Leistung)

Niedrige, gleichmäßig steigende

Klirrkomponenten, k3 dominiert

Klirrspektrum (bei 1mW an 32 Ohm)

Mittleres Klirrniveau, wobei die höheren

Harmonischen dominieren

Maximale Ausgangsspannung

600 Ω/32 Ω 4,1/2,4 V

Rauschabstand (1 mW/32 Ω) 95 dB

Bewertung

Klang 57

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Der Traveller ist analoger Vorverstärker

und zweifacher Kopfhörerverstärker

und passt sogar

in die Hosentasche. Er klingt

kraftvoll, natürlich und musikalisch

ohne Ecken und Kanten

und lädt zu gemeinsamen Hör-

Sessions ein.

stereoplay Testurteil

Klang

abs. Spitzenklasse

Gesamturteil

sehr gut

Preis/Leistung

57 Punkte

81 Punkte

überragend

10/14 stereoplay.de 45


Spezial Breitband-Lautsprecher

All in One?

Weltbester Klang oder Irrtum der HiFi-Geschichte? An Breitbändern

scheiden sich die Geister. Dabei erscheinen die Full-Ranger dieses

Jahres erstaunlich modern zu sein und gewinnen auch ehemalige

Mehr-Wege-Anhänger als Fans. Was ist heute noch dran am Mythos?

Chassis-Kombination, -Anordnung,

Frequenzweichen und deren Bauteile:

Vieles in der Entwicklung passiver Lautsprecher

dreht sich um diese Details, denen

(großteils zu Recht) eine hohe klangliche

Relevanz zugesprochen wird. Doch eine

kleine – und wieder wachsende – Gemeinde

von High-End-Enthusiasten lässt die

Diskussionen kalt: Breitband-Lautsprecher

kennen keine unterschiedlichen Chassisgrößen

und Frequenzweichen und damit

auch keine Verluste durch passive Bauteile.

Und nach Meinung ihrer Anhänger weder

Phasendrehungen noch Homogenitätsprobleme.

Zudem bilden sie eine perfekte

Punktschallquelle. Dass sich viele Vertreter,

gern mit Basshornkonstruktionen kombiniert,

noch mit hohen Wirkungsgraden

und stetiger Impedanz auch fürs Lager der

ebenfalls puristischen Triodenverstärker

empfehlen, hat den Kult in den letzten

Jahren noch einmal befeuert.

Zu lösende Probleme

Anhänger des Mehr-Wege-Konzepts werfen

dagegen schwere Bedenken in den

Ring: Abhängig von der Membrangröße

könne ein Breitbänder entweder keinen

Tiefbass oder keine adäquaten Höhen; auch

die Gefahr ungleichmäßigen Abstrahlverhaltens,

von Resonanzen der notwendigerweise

leichten, großen Membran und von

sogenannten Dopplerverzerrungen über

alle Frequenzbereich hinweg spreche gegen

die Abstrahlung aller Frequenzen aus einem

Treiber.

Bedenken, die bei den Breitband-Herstellern

durchaus ernstgenommen werden

und die zu einigen Entwicklungsanstrengungen

geführt haben. Die aktuellen Vertreter

der Zunft jedenfalls präsentieren alle

Lösungen, die die systemimmanenten Probleme

wenigstens theoretisch lösen. Und

deshalb auch von überzeugten Mehr-Wege-

Anhängern, zu denen man auch die stereoplay-Redaktion

zählen muss, ernstgenommen

werden sollten.

Purismus pur, nämlich eine Box mit nur

einem einzigen Chassis, wird in den nachfolgenden

Tests nur von der Berliner Manufaktur

Voxativ realisiert, die vor allem

Materialwahl und Aufbau des dynamischen

Chassis komplett neu erdacht hat, aber

auch mit einem eigenständigen Gehäusekonzept

antritt. Die anderen Kandidaten

erweitern das Konzept des Breitbänders

sukzessive, ohne es zu verraten: Die Academy

mit Lowther-Bestückung, bereits ein

Klassiker des Genres, hilft mit einem zweiten

Chassis im Bass und beim Abstrahlverhalten

nach. Die österreichische Hornmanufaktur

baut – nomen est omen – nicht

nur eines der kleinsten funktionierenden

Backloaded-Hörner in eine Kompaktbox,

sondern unterstützt das Breitband-Chassis

in den obersten Höhen noch mit einem

Superhochtöner.

Weniger puristisch geht die Berliner

Firma Audium vor: Ihr Breitband-Lautsprecher

ist konsequent auf Mittelhochtonwiedergabe

optimiert, zusätzliche Unterstützung

ist in Form eines aktiven Woofers

in die Standbox gebaut. Was nebenbei

einem klassischen Einsatzbereich der Full-

Range-Lautsprecher entgegenkommt: Dem

Betrieb an kleinsten, feinsten Röhrenverstärkern

aus der Single-Ended-Trioden-

Abteilung, die nach Wirkungsgrad und

Entlastung geradezu lechzen. Hinein ins

Vergnügen! Malte Ruhnke ■

46

10/14 stereoplay.de


10/14 stereoplay.de 47


Spezial Breitband-Lautsprecher

Hornmanufaktur Aurora

Dass sich unter den Verfechtern

von Breitbändern viele

Überzeugungstäter tummeln,

konnte man schon vermuten.

Und Gerald Hüpfel aus dem

österreichischen Jennersdorf bei

Graz ist auch einer: Messungen

im schalltoten Raum lehnt er

ebenso ab wie er Frequenzweichen

im Signalweg für klangverschlechternd

erachtet. Doch

bei aller Philosophie: Beim

Mastermind hinter der klangvollen

Bezeichnung Hornmanufaktor

handelt es sich nicht

um einen Dogmatiker.

Das kann man im Falle der

Kompaktbox Aurora studieren,

für deren Minihorn Hüpfel den

idealen Konustöner fand: einen

18er mit Aluminiummembran

und Phaseplug. Doch der war

in den höchsten Höhen etwas

schwächlich, weshalb er ihn

zwar als Breitbänder ohne Frequenzweiche

einsetzte, aber um

einen Superhochtöner ergänzte.

Hier kommt auch das einzige

Weichenbauteil zum Einsatz:

ein Kondensator, der den kleinen

Magnetostaten mit runder

Aluminiumfolie und spiralförmig

aufgebrachten Leiterbahnen

von den dem Konus zugedachten

Frequenzen unter 13

kHz fernhält. Um das Abstrahlverhalten

konstanter zu halten

und Kantenreflexionen zu verringern,

sitzt dieser mittig zwischen

Konus und Basshorn-

Öffnung. Das vollständige

Backloaded Horn erreicht fünffach

gefaltet selbst im geringen

Volumen eine stattliche Länge

und ist dank seiner kontinuierlich

vom schmalen Druckkammerausgang

zum Hornmund

mehrfach breiter werdenden

Form effektiver und breitbandiger

als ein Bassreflex. Dass

dafür auf das letzte Hertz Tiefgang

und das letzte Dezibel

Bassdruck verzichtet wird, ist

für Hüpfel kein Nachteil, son-

dern lässt sich mit einer ausdrücklich

vorgesehenen Positionierung

an der Wand wieder

weitgehend ausgleichen.

Vor neugierigen Augen wird

das ungewöhnliche Schallquellentrio

per gelochter Acrylplatte

geschützt. Diese kann nicht

abgenommen werden, da sie

zusammen mit der darunterliegenden

Stofflage in tonale Abstimmung

und Abstrahlverhalten

mit eingerechnet worden ist.

Insbesondere im Übergang zwischen

Konus und Superhochtöner

soll so der Abstrahlwinkel

verbreitert werden.

Tuning für Freunde

Was den Hörer aber nicht von

einer umfangreichen Aufstellungsoptimierung

entband. So

klang Pink Floyds „Shine On

You Crazy Diamond“ bei angewinkelter,

frei aufgestellter Aurora

zunächst stürmisch frisch

mit einem Füllhorn voll Auflösung

und Drive im Mittel- und

Hochtonbereich, doch auch

ohne den adäquaten Saft im

Bass und mit einer übertriebenen

Strahlkraft in den Höhen.

Beides ließ sich mit jedem Grad

Einwinkelung perfekt dosieren,

sodass schließlich bei 20 Grad

(also fast wandparallel) und nur

15 cm Wandabstand das Optimum

gefunden war.

Solchermaßen optimiert und

noch mit dem Ayon Spirit III

adäquat angetrieben, blühte Natalie

Coles Stimme bei „Ask A

Woman Who Knows“ förmlich

auf. Die Aurora stellte sie genau

in den weit nach hinten gespannten

Raum und zeichnete

vor allem die große Bigband

mit hervorragender Staffelung

in Tiefe und Breite. Dazu servierte

sie eine nicht abgrundtiefe,

doch kraftvolle Tonalität

mit feinperligen, gut durchzeichneten

Bläsereinsätzen.

Herausragende Homogenität

und Räumlichkeit war auch ihre

große Stärke bei Klassik: Klaus

Mertens‘ Stimme bei Mahlers

Liedern für Kammerorchester

tönte wunderbar weit und zugleich

geschlossen, klang wie

das Klavier ansatzlos und homogen,

alles exzellent durchzeichnet.

Allenfalls bei den

Streichern musste und konnte

man kleinere tonale Ungenauigkeiten

verzeihen.

Obwohl der Fokus auf klassischen

Breitbänder-Tugenden

liegt, ist Gerhard Hüpfel mit der

Aurora eine Kreation gelungen,

die alte und moderne Hörphilosophie

auf elegante Weise

verbindet und auch bisherige

Mehr-Wege-Fans zu überzeugen

weiß. Insbesondere, wenn

es sich um Röhrenanhänger

handelt. Malte Ruhnke ■

48

10/14 stereoplay.de


Der Konus spielt auf eine Vorkammer, von der

aus sich ein anfangs sehr schmales, gefaltetes

Basshorn anschließt.

Der Alu-Konus mit Phaseplug ähnelt einem

Tiefmitteltöner, spielt aber ohne Frequenzweiche

bis 13 kHz. Der runde Folientöner sitzt darunter

und ergänzt nur im Superhochton.

Hornmanufaktur Aurora

2940 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: Hornmanufaktur

Telefon: 0043 / 699 127 38 868

www.hornmanufaktor.at

Auslandsvertretungen: siehe Internet

Maße: B: 25 x H: 45 x T: 33 cm

Gewicht: 14 kg

Aufstellungstipp: wandnah bis 40

cm, Hörabstand 2 – 4 m, wenig bis

deutlich bedämpfte Räume < 30 qm

Messwerte

Frequenzgang & Impedanzverlauf

100 dB

90 dB

80 dB

Sehr hochohmig, braucht also etwas

Spannung, aber bietet ideale Bedingungen

selbst für instabilste Amps

Untere Grenzfreq. -3/-6 dB 79/65 Hz

Maximalpegel

105 dB

Bewertung

14

10

6

2

Natürlichkeit

axial 10*hoch 30*seitl.

70 dB

16 Ohm

8 Ohm

60 dB

4 Ohm

2 Ohm

Impedanzverlauf

50 dB

1 Ohm

10 Hz 100 Hz 1 kHz 10 kHz 40 kHz

Nicht so tief, etwas wellig, Höhenbetonung

verschwindet aber seitlich,

im Mittel also noch ausgewogen

Pegel- & Klirrverlauf 85-100 dB SPL

110 dB

100 dB

90 dB

80 dB

70 dB

60 dB

Horn Manufaktur Aurora

Horn Manufaktur Aurora

Durchweg sehr sauber, im Oberbass

unkritischer Klirr

Feinauflösung

Grenzdynamik

Klang 55

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 5

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 5

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 7

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Aurora verbindet Homogenität,

super Timing und natürliche

Abbildung mit Transparenz und

Dynamik einer modernen Mehr-

Wege-Konstruktion und lässt

über kleine Schwächen bei Bass

und Klangfarben hinwegsehen.

Ideal für instabile Röhren-Amps.

stereoplay Testurteil

Klang

Spitzenklasse

Gesamturteil

gut – sehr gut

Preis/Leistung

Bassqualität

Frequenzgang

Pegel- & Klirrverlauf

85 dB 90 dB 95 dB 100 dB

50 dB

20 Hz 50 Hz 100 Hz 200 Hz 500 Hz 1 kHz 2 kHz 5 kHz

stereoplay Kompatibilitätsdiagramm

Spannung

Impedanz-∆

Strombedarf

14,8 V

8,6 - 13 Ω

1,7 A

10 13 10 8 14

Abbildung

55 Punkte

72 Punkte

sehr gut


Spezial Breitband-Lautsprecher

Lowther Academy

Wenn es so etwas wie die Mutter aller

audiophilen Breitbänder gibt, dann

hat sie einen Namen: Lowther. Auf die

bereits in den 1930er-Jahren in England

gegründete Firma geht das Prinzip des

Doppelkonus zurück, der auch größeren

Breitbändern erstmalig die Frequenzbandbreite

und Höhenwiedergabe ermöglichte.

Und trotzdem polarisieren die vor allem

als Einzelchassis in zahlreichen Varianten

verkauften Kulttreiber bis heute die HiFi-

Szene; Kritiker rügen nicht selten einen

Mangel an Tiefbass und Luftigkeit.

Um genau solchen Vorurteilen entgegenzuwirken,

wurden bereits in den

1970ern insbesondere in der Selbstbauszene

Gehäusekonstruktionen ersonnen,

die gleich zwei Lowther-Treibern eine

Heimat bieten. In dieser Tradition steht

die aktuelle Academy: Einer der 20 Zentimeter

messenden Chassis strahlt dabei

frontal auf den Hörer, ein anderer auf der

Oberseite der Standbox schräg nach hinten

oben und kompensiert damit die zu hohen

Frequenzen hin unterrepräsentierte Indirektschall-Abstrahlung.

Beide arbeiten gemeinsam auf ein außergewöhnlich

komplexes, kaum bedämpftes

Backloaded Horn, das breitbandig Bass

und Grundton verstärkt. Dessen Hauptöffnung

sitzt im hinteren unteren Teil der

Box und bezieht so zusätzlich noch Boden

und Rückwand (je nach Wandabstand) in

die Hornwirkung mit ein und geht von der

Wirkungsweise damit ein wenig Richtung

Eckhorn.

Im erstaunlichen günstigen Fertigmodell,

das der deutsche „Mr. Lowther“, Dieter

Kirchhoff, vertreibt, werkelt frontseitig

ein PM6a-Treiber mit AlNiCo-Magneten,

oben ein in puncto Membran und

Schwingeinheit identisches Modell PM6c,

das aber mit konventionellen Ferritmagneten

angetrieben wird.

Beide Konstruktionen werden seit Jahrzehnten

gebaut und sehen dementsprechend

historisch aus. Die federleichte und

biegsame Membran mit 8 Zoll Durchmesser

besteht aus langfaserigem, doch sehr

dünnem Papier und weist außer der Form

praktisch keine Maßnahmen zur Versteifung

oder Kontrolle auf. Mit ihrer weichen

Schaumstoffsicke und ebenso frei spielender

Zentrierung arbeitet das Chassis

extrem effektiv. Der große Konus dient

dabei im Wesentlichen dem Bass und Mittelton;

der kleine aufgesetzte Kegel, am

Rand gegen Verzerrungen gefaltet, aus

demselben Spezialpapier ist entsprechend

flinker und produziert die Höhen. Damit

nicht angesichts der kurzer Wellenlängen

stehende Wellen und Resonanzen die Abstrahlung

verhageln, bremst ein hölzerner,

kegelförmiger Phaseplug diese aus.

Das einzig Wahre?

Vergessen Sie alle Vorurteile über anämische

oder bassfreie Wiedergabe: Die Lowther

Academy klang bei Chris Jones‘ „No

Sanctuary“ nicht ganz so tiefreichend wie

andere Boxen, aber mit einem satten und

federnd kraftvollen Bassfundament selbst

Der PM6a-Treiber

vereinigt einen

massiven

Gusskorb,

eine federleichte

Doppelkonus-Papiermembran,

eine sehr

lockere Aufhängung und

einen hölzernen Phaseplug gegen

unerwünschte Auslöschungen.

Geradezu klassisch der Alcomax-

Magnet, eine Version des AlNiCo.

50

10/14 stereoplay.de


an dem nicht gerade starken

Ayon Spirit – sofern sie im richtigen

Abstand zur Rückwand

aufgestellt war, im stereoplay-

Hörraum etwa 40 Zentimeter.

Auch sonst tönte die Box mit

der Vintage-Anmutung erstaunlich

modern: Katie Meluas

Stimme bei „Lucy In The Sky

With Diamonds“ (von der stereoplay-CD

„Ultimate Tunes

Vol. 3“) stand mit traumwandlerisch

natürlicher Positionierung

frei im Raum, mit stupender

Feindynamik, vielleicht

etwas energischer und weniger

feingezeichnet als gewohnt,

aber he rausragend homogen.

Geradezu in „Anfassqualität“

konnte man die akustischen Gitarren

greifen, die selbst die

skeptischsten Mehr-Wege-Anhänger

zum Nachdenken brachten,

folgte die Box doch auch

rhythmisch dem Geschehen mit

Musikalität und Drive.

Weniger energetisch ging es

dagegen bei Klassik zu: Nicht,

dass die Lowther nicht das Orchester

wuchtig und traumhaft

dreidimensional projiziert hätte.

Doch so warm und körperreich

Streicher und Vokalsolisten

bei Bruckners „Messe Nr.

3“ (dirigiert von Robin Ticciati)

auch tönten, so ließen sie

doch auch Höhenglanz vermissen

und changierten in den

Klangfarben, was gerade im

Zusammenhang mit dem Chor

etwas historisch und in der Auflösung

limitiert rüberkam.

Lieber wieder schnell zu erdiger,

weniger verkopfter Musik

gewechselt: Gary Moores Gitarre

bei „Back To The Blues“

klang so druckvoll wie direkt

aus einem Marshall-Amp vor

dem Hörer, die Band satt und

impulsgenau. Dafür nehmen

Fans von Groove und Direktheit

gerne Abstriche bei Klangfarben-Genauigkeit

und Auflösung

in Kauf. Malte Ruhnke ■

Ungleiche

Zwillinge: Der

obere Treiber

dient vor allem

Raumklang und

Bass, der vordere

macht die Musik.

Beide

Treiber

spielen per

eigene

Druckkammer

auf das

mehrfach

gefaltete

Basshorn

mit großer,

rückwärtiger

Öffnung.

Lowther Academy

4250 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: Audio Technik GmbH

Telefon: 05222 / 30 96

www.lowther.de

Auslandsvertretungen: siehe Internet

Maße: B: 28 x H: 100 x T: 43,5 cm

Gewicht: 37 kg

Aufstellungstipp: 20 – 50 cm zur

Wand, Hörabstand ab 3 m, normal/

wenig bedämpfte Räume 20 – 35 qm

Messwerte

Frequenzgang & Impedanzverlauf

100 dB

90 dB

80 dB

Nicht so tief, starke Welligkeiten,

seitlich im Mittel besser

Pegel- & Klirrverlauf 85-100 dB SPL

In Bass und Mittelton sehr klirrarm,

im Brillanzbereich erhöhter Klirr

Spielt auch an schwächsten Verstärkern

außer den extrem instabilen

Untere Grenzfreq. -3/-6 dB 77/67 Hz

Maximalpegel

106 dB

Bewertung

14

10

6

2

Natürlichkeit

axial 10*hoch 30*seitl.

70 dB

16 Ohm

8 Ohm

60 dB

4 Ohm

2 Ohm

Impedanzverlauf

50 dB

1 Ohm

10 Hz 100 Hz 1 kHz 10 kHz 40 kHz

110 dB

100 dB

90 dB

80 dB

70 dB

60 dB

Lowther Academy

Lowther Academy

Feinauflösung

Grenzdynamik

Klang 55

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 4

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 3

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 6

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Traumhafte Raumabbildung,

feindynamische Ansprache und

Homogenität: Die Lowther verkörpert

Breitbänder-Tugenden

in Reinkultur. Bei Neutralität und

Auflösung muss man Kompromisse

machen, was aber die

Faszination kaum mindert.

stereoplay Testurteil

Klang

Spitzenklasse

Gesamturteil

gut

Preis/Leistung

Bassqualität

Frequenzgang

Pegel- & Klirrverlauf

85 dB 90 dB 95 dB 100 dB

50 dB

20 Hz 50 Hz 100 Hz 200 Hz 500 Hz 1 kHz 2 kHz 5 kHz

stereoplay Kompatibilitätsdiagramm

Spannung

Impedanz-∆

Strombedarf

4,7 V

4,3 - 20Ω

1,1 A

7 9 12 12 15

Abbildung

55 Punkte

68 Punkte

gut – sehr gut

10/14 stereoplay.de 51


Spezial Breitband-Lautsprecher

Audium Comp 8 Drive

Über die spezifischen technischen Nachteile

von großen Breitbändern (ab 15

cm aufwärts) ist viel geschrieben worden.

Und in der Tat: Wählt man ein kleines

10-cm-Exemplar, hat man mit Eigenbündelung,

Dopplerverzerrungen oder schwieriger

Höhenabstrahlung kaum mehr Probleme.

Indes ist ein solcher Winzling weder

pegelfest noch tiefbasstauglich. Warum

trennt man ein solches Chassis nicht einfach

vom Tiefton ab und unterstützt es durch

ein zusätzliches Sub-Chassis, am besten

noch mit aktivem Antrieb und digitaler

Entzerrung? Das dachte sich Audium-Vordenker

Frank Urban.

Auch wenn Breitband- und Analog-

Puristen jetzt die Hände über dem Kopf

zusammenschlagen: Die Idee ist technisch

ausgereift und bewahrt die wesentlichen

Vorteile des Punktstrahlers. Dies ist im

Falle der Audium Comp 8 Drive ein vier

Zoll großer Konus, der von einer sehr leichten

und filigranen Ein-Zoll-Spule angetrieben

wird. Im Gegensatz zu vielen großen

Breitbändern ist seine Membran aus einem

Baumwoll-/Glasfaser-Gemisch nicht biegeweich

und koppelt sich in den Höhen

deshalb von selbst aus. Um dort trotzdem

mehr Energie abzustrahlen, empfiehlt sich

ein kleiner Papier-Hilfstrichter, dem wiederum

eine kegelförmige Staubschutzkalotte

(kein feststehender Phaseplug!) zu

homogenerem Abstrahlverhalten ohne Interferenzen

verhilft.

Der Breitbänder ist in einem kleinen,

geschlossenen Volumen verbaut, was ihn

in Kombination mit einem hochwertigen

passiven Hochpassfilter vor Bassfrequenzen

bereits unterhalb 180 Hz schützt. Diese

werden dann – ohne dass dabei Strom vom

Verstärker gezogen wird – vom aktiven

Schaltverstärker nebst DSP-Entzerrung

abgegriffen. Letztere dient als Tiefbassweiche

und zur Entzerrung des gesamten

Basssystems, was eindrucksvolle Tiefgänge

auf dem Niveau deutlich größerer Boxen

ebenso ermöglichen soll wie eine aktive

Frequenzgang- und Pegel anpassung an

Raum und Aufstellung (siehe Kasten, Seite

53). Die kleine Amp-Einheit bekommt

Energie von einem externen Netzteil und

stellt dem potenten 9-Zoll-Bass immerhin

180 Watt Sinus zur Verfügung.

Der kraftvolle Tiefstbass-Spezialist arbeitet

auf einen definierten Schlitz im Sockel

der Box – im Downfire-Modus. Das

bringt dank der effektiveren Ankopplung

an den Raum und des rückwärtigen Reflexrohrs

nochmals einige Hertz Tiefgang.

Wolf im Schafspelz

Bei Brahms‘ Klaviertrio Nr. 1 („Trio Testore“)

war vom aktiven Sub zunächst nichts

zu spüren. Dafür schwelgte die Audium in

einem perfekt holografischen Kammermusiksaal,

ließ das Trio in allen Raumdimensionen

agieren und folgte feindynamischen

Schattierungen mit atemberaubender Genauigkeit.

Die Tugenden eines Breitbänders

waren also klar zu erkennen, doch tonal

blieb die Comp 8 dabei immer auf der

neutralen, ja fast warmen Seite.

Auch Stimmen wie die von Katie Melua

auf der stereoplay-CD „Ultimate Tunes 3“

gab sie völlig stressfrei, fast schon eine

Spur wärmer und homogener wieder, als

von den besten Mehr-Wege-Boxen gewöhnt.

Und das mit einer selbstverständlich

guten, niemals aufdringlichen Auflösung.

Es hätte eine rundum entspannende Hör-

Session mit einer Tendenz zum Meditativen

werden können, wäre da nicht der Bass.

Bei „Walking On The Moon“, interpretiert

von The Yuri Honing Trio, von derselben

CD legte er mit ungeheurer Tiefe und Klarheit

los. Unfassbar, dass dort nur diese

elegante Standbox spielte! Ihr Fundament

klang wie aus einer riesigen High-End-Box,

dabei aber eher musikalisch unauffällig

integriert als auf das letzte Quäntchen Härte

und Präzision gezüchtet. Das Zupfen des

Kontrabasses war ebenso plastisch in den

Raum projiziert wie das gehauchte, dynamische

Saxofon. Mit Karg-Elerts Orgelvariationen

(von der stereoplay-CD „Natural

Bass“) bewies die Audium, wie wichtig

Tiefstbass auch für die Räumlichkeit

ist. Und wie harmonisch und homogen eine

Box spielen kann, die so unterschiedliche

Philosophien vereint. Malte Ruhnke ■

52

10/14 stereoplay.de


Audium Comp 8 Drive

6500 Euro (Herstellerangabe)

Vertrieb: Audium/Visonik

Telefon: 030 / 61 34 74 0

www.audium.com

Auslandsvertretungen: siehe Internet

Maße: B: 27 x H: 106 x T: 36 cm

Gewicht: 31 kg

Aufstellungstipp: Wandabstand beliebig,

Hören ab 2,2 m, normal/wenig

bedämpfte Räume 20 bis 40 qm

Messwerte

Frequenzgang & Impedanzverlauf

100 dB

Audium Comp 8 Drive

axial 10*hoch 30*seitl.

Frequenzgang

90 dB

80 dB

70 dB

16 Ohm

8 Ohm

60 dB

4 Ohm

Ungleiches Duo: Der 9-Zöller im

Sockel der Box ist mit superkräftigem

Magneten und großer

Schwingspule ein reiner Subbass,

dessen Korb mit hinterlüfteter

Zentrierung auf Kompressionsarmut

hin optimiert wurde.

Der 4-Zoll-Mittelhochtöner ist

dagegen filigran mit einem kurzen

Schwirrkonus und einer metallenen

Staubschutzkalotte –

nicht etwa ein Phaseplug.

Bass vom Hörplatz aus dosieren

Sehr tiefrechend, auf Achse etwas

höhenbetont wellig, seitlich besser

Pegel- & Klirrverlauf 85-100 dB SPL

Im Grundton und Bass etwas

erhöhter Klirr, sonst sauber

Braucht in der Praxis wegen des

Aktivbasses wenig Strom, der Amp

sollte aber pegelstabil sein

Untere Grenzfreq. -3/-6 dB 31/29 Hz

Maximalpegel

98 dB

Bewertung

14

2 Ohm

Impedanzverlauf

50 dB

1 Ohm

10 Hz 100 Hz 1 kHz 10 kHz 40 kHz

Audium Comp 8 Drive

Pegel- & Klirrverlauf

110 dB

85 dB 90 dB 95 dB 100 dB

100 dB

90 dB

80 dB

70 dB

60 dB

50 dB

20 Hz 50 Hz 100 Hz 200 Hz 500 Hz 1 kHz 2 kHz 5 kHz

stereoplay Kompatibilitätsdiagramm

Spannung 14,2V

Impedanz-∆

Strombedarf

3 - 10,5Ω

4,7 A

13 11 9 13 15

10

6

2

Natürlichkeit

Feinauflösung

Grenzdynamik

Bassqualität

Abbildung

Klang 61

Der aktive Bassteil der

Comp 8 Drive beinhaltet

eine DSP-Weiche, die sich

per PC-Software akustisch

an die örtliche Umgebung

anpassen lässt. Noch

einfacher als mit der

Software geht es aber mit

der mitgelieferten Audio-

CD, die die Steuersignale

per CD-Player der Box

zuspielt. Drei Aufstellpositionen

(Ecke, wandnah

oder frei) und eine zusätzliche

Basspegel-Anpassung

lassen sich vom

Hörplatz aus anwählen.

Man legt die mitgelieferte

Der teilaktive Bass greift die

Signale nur von den LS-Klemmen

ab. Per LED-Reihe lässt

sich dessen Betriebsart prüfen.

Setup-CD in den Player,

spielt einen Track mit dem

gewünschten Steuersignal

an, die Box bestätigt mit

einem „piep“ – fertig. Im

Test funktionierte das

einwandfrei, vor allem die

vierstufige Basspegel-

Dosierung war praktisch.

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 6

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 8

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Halbaktiv plus Breitbänder – die

Audium verbindet auch klanglich

das Beste aus beiden Welten:

Sie klingt holografisch entspannt

und dynamisch abgestuft, dabei

aber ausgewogen und vielseitig

mit einem sensationell tiefen und

sauberen Bass.

stereoplay Testurteil

Klang

absolute Spitzenklasse

Gesamturteil

sehr gut

Preis/Leistung

61 Punkte

83 Punkte

sehr gut

10/14 stereoplay.de 53


Spezial Breitband-Lautsprecher

Voxativ π (Pi)

Während viele Breitband-

Lautsprecher auf eine

Jahrzehnte alte Tradition zurückblicken

können, ist die Manufaktur

Voxativ noch relativ

jung. Doch sie hat schon für

sehr viel Furore gesorgt und den

lange Zeit etwas hinter den Kulissen

lodernden Kult um die

Breitbänder wieder in die erste

Reihe des High-End-Bewusstseins

gerückt.

Klassische Breitband-Tugenden

wie einen sehr hohen Wirkungsgrad

und hohe Impedanz

– zarteste Triodenpflänzchen

werden es danken – verbindet

man in Berlin mit einem extrem

hohen Anspruch an Form und

Gehäuseverarbeitung. Allein

der Klavierlack der leicht taillierten,

elegant angefassten Pi

(oder π) ist ein kleines Handwerkswunder,

werden die Gehäuse

doch auch im Werk eines

bestbeleumundeten deutschen

Piano-Herstellers hergestellt

und veredelt.

Die Pi lässt sich nicht eindeutig

in Stand- oder Kompaktbox

einordnen. Sicher ist nur,

dass sie keine Regalbox ist,

denn das nach unten öffnende

Horn benötigt die Grundplatte

des passgenauen Ständers (oder

den Boden). Wobei „Horn“

auch nicht die korrekte Bezeichnung

ist, denn dank des großen

Volumens hinter dem Chassis

und der sich nicht komplett

nach außen öffnenden Schallauslässe

schwingt auch etwas

Bassreflex mit.

Das Herzstück dieser Pretiose

ist das 21 Zentimeter durchmessende

Breitband-Chassis,

das eigentlich aus zwei Membranen

besteht: einem großen

Konus aus massiven, doch dünnen

und federleichten Fichtenholz-Elementen

und einem kleinen

Trichter aus Spezialpapier.

Letzterer dient in Kombination

mit dem ebenfalls hölzernen

Phasenkegel der Höhenabstrahlung,

die bei einem 21er ansonsten

unterbelichtet wäre.

Ihr Spiel: eine wahre Freude

Davon konnte man im Hörtest

überhaupt nicht sprechen: Die

Voxativ glänzte und glitzerte in

den Höhen bei dem Album

„Ray Sings, Basie Swings“,

dass es eine wahre Freude war.

Direkt auf den Hörer gerichtet,

war es sogar deutlich zu viel

des Glanzes; ein Einwinkeln

fast bis wandparallel half der

tonalen Balance. Mit etwas

Wandunterstützung swingte

auch der nicht immer tiefe Bass

Der große Konus aus gefrästen und fein geschliffenen Fichtenholzstücken

ist für Bass und Mittelton zuständig, der leichtere Papier-Innenkonus für die

Höhen. Ein massiver, kegelförmiger Holz-Phaseplug soll Resonanzen und

Interferenzen reduzieren. Der massive Gusskorb und der extrem starke

Ferritmagnet sind wie das Anschluss-Terminal erkennbar modern.

54

10/14 stereoplay.de


Voxativ Pi

9900 Euro inkl. Ständer

Vertrieb: Voxativ

Telefon: 030 / 21 00 56 62

www.voxativ.de

Auslandsvertretungen: siehe Internet

Maße: B: 38 x H: 65 x T: 31 cm

Gewicht: 22 kg

Aufstellungstipp: bis 80 cm zur

Wand, Hörabstand ab 3 m, mittel/

wenig bedämpfte Räume > 25 qm

Messwerte

Frequenzgang & Impedanzverlauf

100 dB

Voxativ Pi

axial 10*hoch 30*seitl.

Frequenzgang

90 dB

80 dB

70 dB

16 Ohm

8 Ohm

60 dB

4 Ohm

Blick von unten: Das Basshorn der Pi öffnet sich

langsam, ähnlich wie ein Exponenzialhorn nach

unten. Der zentrale Schlitz ist die Öffnung zur

großzügigen und leicht bedämpften Druckkammer.

Die Bodenplatte des Ständers ist in die Abstimmung

mit eingerechnet.

perfekt, sodass die Voxativ einen Sonderpreis für

Spielfreude und Homogenität verdient hat.

Konnte man beim Altmeister Ray Charles noch

über die etwas historisch anmutende, sehr direkt

den Hörer ansingende Stimmdarstellung hinwegsehen,

war es bei Beethovens „Freude schöner

Götterfunken“ (gespielt vom London Symphony

Orchestra, Leitung: Bernard Haitink) zu viel des

Guten: die Streicher und Blechbläser energetisch

mit übertriebenem Einsatz von Kolophonium und

hartem Ansatz, die Solisten forcierten eindeutig

zu stark bis hin zur Überforderung ihrer Kehlen.

Trotz malerisch weiter Raumdarstellung, perfekt

abgestufter Dynamik und für einen Breitbänder

erstaunlich guter Transparenz konnte sich die Pi

nicht als erste Wahl für Klassik empfehlen.

Dafür aber als erste Wahl für Röhrenverstärker:

Selbst eine nicht starke Unison Triode 25 blühte

an ihr auf wie ein Leistungsriese, stereoplay fand

im Fundus keinen Röhren-Amp, der nicht mit der

Voxativ harmonierte. An Exemplaren mit geringem

Dämpfungsfaktor tönte sie etwas sanfter, zurückhaltender

als an stürmisch drängenden Transistoren.

Bei Fleetwood Macs „Rumours“ bot sie noch

einmal alle Musikalität auf und spielte mit nie

dagewesenem Drive und Raumstaffelung. Ein

Breitbänder, den nicht alle lieben werden, der aber

die Tugenden seiner Gattung in Perfektion vertritt.

Malte Ruhnke ■

2 Ohm

Impedanzverlauf

50 dB

1 Ohm

10 Hz 100 Hz 1 kHz 10 kHz 40 kHz

Recht tief, auf Achse starke Höhenbetonung

bei deutlicher Bündelung,

seitlich nur starker Peak um 2 kHz

Pegel- & Klirrverlauf 85-100 dB SPL

In Bass und Mittelton sehr sauber,

im Brillanzbereich deutlicher Klirr

Ideale Bedingungen selbst für

schwächste und instabilste Amps

Untere Grenzfreq. -6 dB 60 Hz

Maximalpegel

108 dB

Bewertung

14

10

6

2

110 dB

100 dB

90 dB

80 dB

70 dB

60 dB

Voxativ Pi (neu)

Natürlichkeit

85 dB 90 dB 95 dB 100 dB

50 dB

20 Hz 50 Hz 100 Hz 200 Hz 500 Hz 1 kHz 2 kHz 5 kHz

Feinauflösung

Grenzdynamik

Bassqualität

Klang 57

0 10 20 30 40 50 60 70

Messwerte 4

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Praxis 5

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Wertigkeit 10

■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Extrem holografische Abbildung,

perfektes Timing bei nicht ewig

tiefem, aber swingendem Bass,

röhrenfreundlichste je bei stereoplay

gemessene Box. Bei aller

Spielfreude muss man Abstriche

bei Sanftheit und Klangfarbenneutralität

machen.

stereoplay Testurteil

Klang

absolute Spitzenklasse

Gesamturteil

gut – sehr gut

Preis/Leistung

Pegel- & Klirrverlauf

stereoplay Kompatibilitätsdiagramm

Spannung

Impedanz-∆

Strombedarf

5,3 V

11,6-17 Ω

0,5 A

7 12 12 11 15

Abbildung

57 Punkte

76 Punkte

gut

Die Krönung der YAMAHA HiFi-Linie!

Einzigartige akustische Reinheit in

einem erlesenen,eleganten Design.

A-S3000 Integrierter Verstärker

CD-S3000 CD-Spieler

Mehr Informationen finden Sie unter:

de.yamaha.com


Spezial Breitband-Lautsprecher

Besonderheit Breitbänder

BESTENS RÖHRENFREUNDLICH

Breitbandboxen mit Backloaded-Horn

gelten als beste Spielpartner von zarten

und schwachen Röhren-Amps – zumeist

zu Recht. Technisch gesehen, hat das mehrere

Gründe: So sorgen die leichten Membrane

und Schwingspulen quasi als Nebeneffekt

für sehr hohen Wirkungsgrad, ein

Backloaded-Horn tut effektivitätstechnisch

ein Übriges. Mit wenigen Watt sind bereits

volle HiFi-Pegel erreichbar. Voxativ mit

rechnerisch 98 dB und Lowther mit 93 dB

aus einem Watt sind hier Musterbeispiele.

Genauso wichtig ist aber auch die Impedanz:

Sie ist bei Breitbändern mit Basshorn

meist recht konstant oder wenigstens stetig,

selbst ein instabiler Verstärker verbiegt also

den Frequenzgang kaum. Bei Lowther zeigt

die Messung an den Klemmen nur leichte

Oberbass- und Höhenbetonung, was klanglich

sogar hilft. Mustergültig verhält sich

hier die Voxativ: Ihre Impedanz ist nicht nur

fast konstant, sondern mit 12 Ohm auch

extrem hoch und harmoniert mit jeder noch

so schwächlichen Triode.

WINKELABHÄNGIGKEIT UND AUFSTELLUNG

Wer bei einem Boxentest zuerst auf

den Frequenzgang schaut, wird bei

Breitbändern nicht selten die Hände über

dem Kopf zusammenschlagen. In der Tat,

im reflexarmen Raum bei einem Meter

genau auf Achse gemessen, verhalten sich

viele Full-Range-Speaker alles andere als

linear. Das bedeutet aber nicht, dass sie

notwendigerweise auch so verfärbt klingen.

Gerade Konus-Chassis größeren Durchmessers

strahlen hohe Töne nicht im selben

Winkel ab wie Bass und Grundton. Nach

der Faustregel für Eigenbündelung setzt

diese bei der Frequenz ein, bei der die Wellenlänge

dem dreifachen Membrandurchmesser

entspricht (bei einem 21er 540 Hz)

und überschreitet nach einer Frequenz-

Verdreifachung (hier also 1600 Hz) ein

praktikables Bündelungsmaß von 6 dB.

Breitband-Chassis spielen aber noch

weit darüber hinaus und strahlen die Höhen

dann deutlich gerichtet ab. Ist die Membran

nicht starr und eben, bewegt sie sich auch

nicht kolbenförmig, und die zunehmende

Eigenbündelung zu hohen Frequenzen fällt

in der Praxis geringer aus. Auch können

zusätzliche Maßnahmen wie ein Abkoppeln

einzelner Membranteile oder zusätzliche

Doppelkegel dem Effekt entgegenwirken.

Dies sieht man exemplarisch bei Lowther:

Auf Achse zeigt sich eine starke Welligkeit

mit deutlicher Brillanz- und Hochtonbetonung.

Im Raum (exemplarisch hier

60 und 90 Grad Winkel) fehlt jedoch Energie

in den Bereichen, in denen auf Achse

zu viel ist, was für eine gewisse Ausgeglichenheit

sorgt.

100 dB

90 dB

80 dB

70 dB

60 dB

Voxativ Pi

5000 Hz

10000 Hz

15*seitl.

2000 Hz

500 Hz

1000 Hz

Frequenzgang

50 dB

10 Hz 100 Hz 1 kHz 10 kHz 40 kHz

100 dB

90 dB

80 dB

70 dB

60 dB

Lowther Academy Winkel

axial 60*seitl. 90*seitl.

Frequenzgang

50 dB

10 Hz 100 Hz 1 kHz 10 kHz 40 kHz

Suche den idealen Winkel!

Entscheidend ist neben dem Raumschall,

auch den Direktschall am Hörplatz möglichst

ausgewogen zu haben. Seitlich der

Achse stellt sich bei den meisten Breitbändern

eine bessere tonale Balance ein, die

15-Grad-Messungen von Voxativ (links)

und Hornmanufaktur (Mitte) mögen diese

deutlich bessere Ausgewogenheit gegenüber

dem Standardschrieb verdeutlichen. Die

Voxativ klang übrigens bei 20 Grad seitlich,

die Hornmanufaktur bei 10 Grad am ausgewogensten

– was das Labor bestätigte.

100 dB

90 dB

80 dB

70 dB

60 dB

Horn Manufaktur Aurora

15*seitl.

Frequenzgang

50 dB

10 Hz 100 Hz 1 kHz 10 kHz 40 kHz

56

10/14 stereoplay.de


BASSHORN UND RAUM

Backloaded-Hörner nutzen

den rückwärtigen Schall

nicht per Resonator (wie ein

Bassreflex), sondern durch effektivere

Ankopplung des

Schalles in der Druckkammer

an die Außenwelt per Trichter.

Das funktioniert gerade bei vielen

Breitbändern mit hoher Güte

und leichter Membran, allerdings

sind die resultierenden

Horngrößen bei echtem Tiefbass

nicht wohnzimmertauglich.

Die Vertreter in diesem

Test setzen auf etwas verkleinerte

Hornformen, was im Tiefbass

nach zusätzlicher Unterstützung

durch die Rückwand

ruft. Bei Voxativ und Hornmanufaktur

muss man experimentell

zum Ideal kommen.

Mit der Lowther geht es etwas

leichter, sitzt ihre Hornöffnung

doch hinten und kann

durch Boden und Rückwand

quasi fortgesetzt und verlängert

werden. Messtechnisch gelang

dies bei 25 cm Wandabstand

(grüne Kurve) am besten.

Fazit

Malte

Ruhnke

Stellv.

Chefredakteur

Ich muss gestehen, dass

ich vor diesem Test rein

theoretische Bedenken

hatte. Doch die Praxis

zeigt, dass sich bei

Breitband technologisch

viel getan hat: Weder

Bass- noch Auflösungsmangel

war ein Thema.

Dafür erlebte ich so

manche faszinierende

Hörstunde, ja Lehrstunde

in Sachen Raum- und

Feindynamik. Bei den

reinrassigen Konzepten

Voxativ und Lowther muss

man sich diese Dynamik

mit Abstrichen bei der

Neutralität erkaufen, die

aber Trioden-Fans und

weniger klassikaffine

Hörer gern in Kauf

nehmen werden.

Wer es weniger philosophisch-puristisch

angehen

lässt, dem sei die Audium

wärmstens empfohlen: Bei

ihr macht man gegenüber

Mehr-Wege-Boxen keine

qualitativen Abstriche und

erhält doch den vollen

Punktstrahlereffekt.

Die positivste Überraschung

war die Hornmanufaktur:

Spielfreude und Vintage-

Charme erhält man hier in

Reinkultur, bei kompakten

Maßen und einer geschickt

modernen Abstimmung.

_0CVKY_GP_stp_Arcam_AVR750_Anzeige_01_2014_final.pdf;S: 1;Format:(210.00 x 137.00 mm);21. Aug 2014 15:13:01


HiFi-Klassiker Plattenspieler

Eure Durchlaucht

Ein Laufwerk von hohem Adel: Kein anderes

Modell hat das Bild vom Acryl-Plattenspieler

so sehr geprägt wie der AC von Transrotor.

58

10/14 stereoplay.de


Fragt man Jochen Räke, den

Gründer der Firma Transrotor,

was die Entwicklung des

AC-Plattenspielers gekostet hat,

denkt er zuerst an die beiden

Autos, die er verkaufen musste.

„Meine Frau hatte einen Käfer,

ich einen Volvo 144“. Das Geld

investierte Räke in englische

Plattenspieler und einen Renault

R4 mit Kastenaufbau: Dieser

wurde der neue Firmenwagen.

Das klingt nach keinem guten

Tausch, war aber die Basis für

das heute weltbekannte Unternehmen

und sein erstes Plattenspieler-Modell

AC (das Kürzel

steht für Acryl).

In den frühen 70er-Jahren

schwor Räke auf die Laufwerke

des John

Michell. Dahinter stand Entwickler

David Gammon. Er

hatte den legendären Transcriptor

Hydraulic Reference erdacht.

Unter dessen rotierendem

Teller tauchte ein kleines „Paddel“

in eine mit flüssigem Silikon

gefüllte Rinne – was den

Gleichlauf auf damalige Rekordwerte

trieb und sogar die

professionellen Laufwerke der

EMI Group überflügelte. Die

Platte lag nicht vollflächig auf,

sondern auf neun winzigen

Gummipads. Das führte zu erstaunlich

guten Werten beim

Rumpelabstand.

Aber die Transcriptor-Laufwerke

waren heikel in puncto

Serienfertigung und Erstjustage.

Jochen Räke reiste im R4 quer

durch Deutschland;

Transcriptor wurde zu einer

Marke – und er zu einem cleveren

Verkäufer.

Auf der Funkausstellung

1971 machte er aus der Not eine

Tugend. Er hatte ja nur ein Produkt,

doch einen großen Stand

mit dem Transcriptor Hydraulic

Reference als beleuchtetem

Mittelpunkt. Ein Augenfänger,

auch für Künstler, Prominente

und Fernsehteams.

In Stanley Kubricks

Kultfilm verewigt

Was Räke in die Karten spielte:

In der Nähe der Fertigungsstätte

in Borehamwood drehte Stanley

Kubrick gerade seinen Kultfilm

„Clockwork Orange“, und

der Transcriptor wurde maximal

fotogen in das Set integriert.

Wer den Film heute betrachtet,

erkennt

deutlich die Basis des AC, doch

auf einer anderen Bodenplatte

mit anderen Füßen und einem

anderen Arm.

Wie ist aus dem Hydraulic

nun der AC geworden? Aus der

Not heraus. Viele England-Reisende

brachten sich einen Hydraulic

mit und machten so

Räke das Leben schwer. Es kam

zum Agreement mit John Michell:

Räke durfte unter dem

Firmennamen Transrotor ein

eigenes Modell für den deutschen

Markt entwickeln.

Das Urmodell basierte auf

einer schwarzen Sperrholzplatte,

doch der Ästhet Räke wollte

eine Acryllösung. Zuvor hatte

er mit dem Material experimentiert

und Boxen gebaut. Dabei

zeigte Acrylglas fabelhafte Werte

hinsichtlich Stabilität und

Steifigkeit.

10/14 stereoplay.de 59


HiFi-Klassiker Plattenspieler

Der Motor ist von der Acryl-Ebene abgekoppelt – für den schnellen

Service. Doch der Papst-Motor erwies sich als sehr robust. Nettes

Detail: Der verdeckte Riemen bewegt eine kleine Stroboskopscheibe.

Im Urmodell fixierte Transrotor einen SME-2-Arm. Gern wurden auch

Dynavector-Arme genommen. Unser aktueller AC kam mit dem

neuen SME-M2-Tonarm und einem Transrotor-Merlo-System.

Jochen Räke unterhielt damals

eine kleine Werkstatt in

einem Hinterhof der Kölner Innenstadt.

Zudem tauchte der

junge Firmenchef in die Probenkeller

der 70er-Jahre-Bands

ab, wo er sich unter Musiker,

Maler und Dichter mischte. Die

künstlerische Ader musste er

unter dem Einfluss seines Vaters

mit einem „vernünftigen“ Beruf

kombinieren: Landmaschinen-

Ingenieur – mit einem Faible

für Produktdesign.

Federung wie beim Traktor

Wer den AC genau betrachtet,

erkennt Bezüge zum Bauhaus,

die Füße wirken vom berühmten

Barcelona-Chair des Mies

van der Rohe entlehnt. Warum?

„Das Problem war technischer

Art“, sagt Räke. „Die Komponenten

damals standen meist in

Schränken und wurden extrem

angeregt – von der Elektronik

umher, von Rückkopplungen,

vom Trittschall. Bei meinem

ersten Entwurf hatte ich die Federung

zu stark konzipiert – der

hörte gar nicht auf zu tanzen.“

Dann dachte der Ingenieur

an einen Traktor. Dort liegen

die Federn übereinander. „Diese

Konstruktion war völlig unempfindlich

gegen Trittschall“,

erklärt er.

Zudem ließ sich Räke einen

Trick einfallen, wie der AC perfekt

in Waage justiert werden

könne. Die Federbeine hinten

sind fix, doch das vordere Element

ist über eine kleine Drehschraube

in der Höhe verstellbar.

Wer hier Hand anlegt, muss

ein wichtiges Detail bedenken:

Jeder gute Plattenspieler sollte

ohne Haube die Rille auslesen.

Räke musste den AC geöffnet

in Waage bringen. Die Haube

selbst ist nicht abnehmbar, doch

schwer konstruiert, um Schwingungen

entgegenzuwirken.

Überhaupt wusste der Ingenieur

genau, was er vom britischen

Original übernehmen

wollte...

Unangetastet vom Transcriptor

Hydraulic blieben Plattenteller

und Lager. Der Teller besteht

aus Guss-Aluminium mit

einer aufgeklebten, eloxierten

Aluplatte. Wer ihn abhebt, wundert

sich über seltsam verteilte

Bohrungen auf der Unterseite.

Der Grund ist banal: Die charakteristischen

Pucks auf der

Oberseite sind nicht aus dem

massiven Metall gefräst, sondern

per Zinkdruckguss entstanden.

Die Pucks unterschieden

sich im Gewicht, und die Bohrungen

mussten ausgleichen –

wie beim Auswuchten der Räder

beim Reifenwechsel.

Als die Scheiben

dünner wurden...

Beim Urmodell lag das Vinyl

auf kleinen Gummipads, die

aber mit der Zeit zerbröselten.

Heute nimmt man Filz. Mit der

Zeit änderte sich auch die Qualität

des Vinyls: Die schwarzen

Scheiben wurden dünner. Räke

begegnete dem Trend mit einer

dünnen Scheibe aus Verbundglas,

die als Höhendifferenz

untergelegt werden konnte.

Das Lager dagegen wurde

schon damals sehr zukunftsgewandt

aus wartungsarmem

PTFE (Polytetrafluorethylen)

aufgebaut: ein Mix aus Kohlenstoff

und Fluor, den die Industrie

auch für Antihaftbeschich-

Damals eine Option für 40 Mark: Der Mitlaufbesen gegenüber dem

Tonarm wurde von fast allen Erstkunden miterworben: High End aus

England – mit Naturhaaren, nicht geschliffen.

60

10/14 stereoplay.de


tungen bei Bratpfannen (bekannt

als Teflon) nutzt.

In einem Punkt traute Räke

der Wartungsarmut nicht: Er

baute den Motor in ein eigenes

Gehäuse. So musste bei einem

Mechanik- oder Elektronikdefekt

nicht der komplette Spieler

eingeschickt werden. Er bekennt:

„Damals wusste ich

nicht, dass die Elektronik 20 bis

25 Jahre hält.“

Beim Motor setzt er auf das

Unternehmen ebm-papst. Im

Inneren dieses Motormodells

waltet ein Reed-Schalter; die

Kontakte sind in einem verschlossenen

Glasröhrchen gelagert

und werden per Magnetfeld

berührungslos geschaltet.

Die Konstruktion des Antriebs

entspricht der eines Scheibenläufers:

Auch hier ist der mechanische

Kontakt reduziert,

der Gleichlauf vorbildlich und

auf das Drehmoment feinjustierbar.

Der Antriebsriemen

treibt sowohl den Plattenteller

als auch eine Stroboskop-Scheibe

in Miniatur an.

Er läuft und läuft...

Und wie klingt der AC heute?

Unser hier vorgestelltes Modell

hat der Firmengründer mit dem

neuen SME-M2-Tonarm und

einem Transrotor-Merlo-System

an der Spitze kombiniert.

Das harmoniert bestens. Von

den im Hörraum anwesenden

Kollegen ahnte keiner, dass hier

ein 40 Jahre altes Urgestein

spielt. Würden wir diese Kombi

heute eingruppieren, ein Platz

in der Spitzenklasse wäre ihr

sicher: unaufgeregt, feinzeichnend,

perfekt im Mix zwischen

sanft und Attacke.

Was würde der „Spaß“ heute

kosten? Arm und Abnehmer

liegen knapp über 2000 Euro.

Das Laufwerk selbst wird im

Web ebenfalls für rund 2000

Euro gehandelt: naturbelassen.

Ein vom Profi überholter AC

schlägt mit 4000 Euro zu Buche.

Überzeugte Altbesitzer

würden einen AC jedoch kaum

dem freien Markt anvertrauen.

Sie wenden sich an Transrotor.

Am ehesten fällt der Antrieb

aus. Dafür hat Räke genug Motoren

und Bauteile eingelagert.

Mit etwa 400 Euro ist man dabei.

Ausnahmen: wenn Tonarm

und/oder Abnehmer getauscht

werden müssen oder der Besitzer

Kettenraucher war. Dann

veranschlagt der Meister drei

Arbeitstage für umfassende

Reinigungs- und Polierarbeiten.

Andreas Günther ■

Interview: „Der AC war ein Glücksbringer“

Jochen Räke

Geschäftsführer

der Räke Hifi/

Vertrieb GmbH

und Gründer der

Marke Transrotor

stereoplay: Sind Sie auch überrascht?

Wenn wir jetzt hier auf Ihren AC

blicken: Er sieht nicht so alt aus, wie

er ist. Ein mutiger Entwurf über seine

Zeit hinaus...

Jochen Räke: Dabei war dies gar

nicht so gedacht. Nie hätte ich

geahnt, dass er ein Beispiel für

Acryl-Plattenspieler über ganze

Generationen werden könnte.

stereoplay: Der Erfolg war also nicht

geplant?

Jochen Räke: Das habe ich noch nie.

Erfolg in dieser Branche lässt sich so

nicht planen.

stereoplay: Aber der Entwurf wirkt wie

vom Edel-Designer am Reisbrett

entstanden...

Jochen Räke: Schön, dass Sie das

sagen. Doch gelernt habe ich das

nicht. Vielleicht habe ich das Glück

und die Fähigkeit – bei manchen

Menschen wird das halt nur geweckt.

stereoplay: Wenn Sie sich zurückversetzen

– war das damals auch ein

Plattenspieler für den Zeitgeist?

Jochen Räke: Man kann dem

Zeitgeist auch zu weit voraus sein.

Eine gewisse Durststrecke gibt es

immer – sie muss im richtigen

Verhältnis liegen. Ich habe immer

recht lange nachgedacht. Auch über

ein Zitat des Komponisten Karlheinz

Stockhausen, der damals bei uns um

die Ecke lebte. Der hatte mal einen

spannenden Vortrag gehalten – und

sagte: „Schönheit heißt lange darüber

nachdenken.“

stereoplay: Hat Sie der AC reich

gemacht?

Jochen Räke: Mich hat noch gar

nichts reich gemacht. Aber der AC

war erfolgreich. Er hat uns erlaubt,

weiterzumachen.

stereoplay: Die aktuellen Transrotor-

Modelle sind wie weit vom AC

entfernt?

Jochen Räke: Sie sind technisch

besser, basieren auf einer stabileren

Konstruktion. Doch der Standard des

AC war bereits hoch. Heute nutzen

wir meist hart aufgestellte Plattenspieler

– auch weil sich die Nutzungsform

daheim verändert hat. Der AC

spielte zu seiner Zeit meist in einer

Regalwand; heutige Plattenspieler

stehen auf eigenen, schwingungsstabilen

High-End-Racks.

stereoplay: Ganz emotional – ist der

AC Ihr Lieblingskind?

Jochen Räke: Sagen wir es so: Er

war ein Glücksbringer.

10/14 stereoplay.de 61


Service Leserbriefe/Termine

Fachhändler-Vorführungen: Hören Sie rein!

12.9./13.9. und 19./20.9. HiFi-Studio

Gärtner 32791 Lage

feiert (stereoplay gratuliert herzlich)

sein 30-jähriges Bestehen und lädt zu

zwei Workshops:

Am 12./13.9. stellt Manuel Pinke von

Audio Components aktuelle Digitalverstärker

der Marke Devialet vor –

unter besonderer Berücksichtigung

der HiRes-Audio- und Streaming-

Funktionen.

Am 19./20.9. demonstriert Phonosophie-Chef

Ingo Hansen, was die

neuesten Zubehör-Tools aus seiner

Klangwerkstatt alles können – lassen

Sie sich überraschen! Showtime ist

jeweils freitags ab 14 Uhr und

samstags ab 10 Uhr. Anmeldung

erwünscht unter 05232/97888 oder

info@hifi-studio-gaertner.de

hifi-studio-gaertner.de

12. 9. – 10. 10. PhonoPhono

10961 Berlin

informiert jeden Freitag (Bergmannstr.

17; 17 bis 19 Uhr; Eintritt frei) über

hochwertige Klangkultur in analoger

und digitaler Form. Die Termine:

12.9.: Moderne Plattenspieler im

Vergleich – Top-Player vom Einstiegsmodell

bis zum High-End-Traum im

Soundcheck.

19.9.: Preiswerte HiFi-Technik. Wie

konfiguriert man eine komplette,

klangstarke HiFi-Anlage für möglichst

wenig Geld? Woran erkennt man gute

Geräte? Welche geheimen Tricks haben

die HiFi-Profis in der Hinterhand?

26.9.: Platten waschen und reinigen.

Alles über Platten-Waschmaschinen,

Spezialreiniger und zum Thema

Vinylpflege bzw. Schmutzentfernung.

27.9.: Der große „PhonoPhono HiFi-

Tag“ – von 12 bis 17 Uhr lädt das

Team um Peter Lützelberger zu einer

HiFi-Gala mit Vorführungen jeweils zur

vollen und zur halben Stunde (Dauer:

20 bis 30 Minuten; keine Reservierung

nötig). Im Mittelpunkt: Lautsprecher

von Raidho, Verstärker von

Pathos und Plattenspieler und

Tonabnehmer von Clearaudio.

03.10.: keine Vorführung.

10.10.: Tonabnehmer im Vergleich.

Wie klingen verschiedene MM-Systeme?

Welchen Einfluss hat der Nadelschliff?

Und welcher Tonabnehmer

passt zu welchem Plattenspieler?

www.phonophono.de

12.9./13.9., 26.9. und 10./11.10.

Hört sich gut an 33602 Bielefeld

informiert am 12./13. 9. bei den Linn

Streamer-Tagen über die verschiedenen

Streaming-Prinzipien und

Besonderheiten der schottischen

High-End- und Netzwerk-Experten.

Nachhören lässt sich die Streaming-

Kompetenz der Schotten auch am

26.9. Dann verwandelt sich das

HSGA-Studio zur Linn Lounge und

serviert die größten Songs der englischen

Kultband The Kinks – natürlich

in Studio-Master-Qualität!

Auch die Konkurrenz baut schicke,

schlaue Streamer – so etwa Naim:

Die Briten bringen am 10./11.10. ihr

Kompakt-Streaming-System MUSO in

die Zimmerstr. 8 – ganz nach dem

Motto „so groß kann klein sein“.

www.hsga-gmbh.de

13.9. / 26.9. / 11.10. Radio Ferner

38100 Braunschweig

informiert mit seinen Veranstaltungsreihen

„Im Fokus“ (jeden zweiten

Samstag des Monats; Vorführungen:

11, 14 und 16 Uhr) und „Die kleine

Hörprobe“ (an jedem letzten Freitag

im Monat) über aktuelle HiFi-Trends.

Zunächst steht am 13.9. das britische

Unternehmen Bowers & Wilkins im

Fokus: immer ein Garant für klangstarke

Lautsprecher und schicke,

spannende und bedienungsfreundliche

Unterhaltungselektronik.

Am 26.9. laden die schottischen

High-Ender von Linn zur „Kleinen

Hörprobe“ – und geben „Einblicke in

die Leichtigkeit des Streamens“.

Der 11.10. gehört schließlich den NFund

LF-Verbindern von Audioquest

– denn Kabel machen doch einen

Unterschied...!

www.radio-ferner.com

16.9. Bauer Studios

71634 Ludwigsburg

erwartet zum nächsten seiner feinen

Studiokonzerte den Komponisten,

Bandleader und Arrangeur Giovanni

Mirabassi. Der Italiener, der als 17-

Jähriger schon mit Stars wie Chet

Baker auf der Bühne stand, zählt

heute zu den ganz großen europäischen

Jazz-Pianisten und glänzt

regelmäßig mit famosen Aufnahmen

für das renommierte Label CAM Jazz.

Tipp für Jazzfans im Süden und Südwesten:

hingehen – ein intensiver

Auftritt zwischen Komposition und

Improvisation in toller Studioatmosphäre

ist quasi garantiert! Einlass:

18:30 Uhr; Beginn: 19:30 Uhr. Eintritt:

18 Euro / 15 (Mitglieder des Jazzclubs

Ludwigsburg und des Fördervereins

Scala) / 12 Euro (Schüler/Studenten).

www.bauerstudios.de

19.9. HiFi Studio in Falkensee

14612 Falkensee

veranstaltet im Herbst eine Reihe

spannender Hörabende und Events.

Los geht’s am 19.9. (19 Uhr) mit

2014

Oktober

18.

30 Jahre Audio Creativ

einem „Verstärker Spezial“, bei dem

diverse hochkarätige Vollverstärker

und Vor-/Endstufen-Kombis zum

Klangvergleich antreten. Voranmeldung

bitte unter Telefon 03322 / 2131

655 bzw. info@berlin-hifi.de.

www.berlin-hifi.de

19.9. / 20.9. Klangwerk

CH-8049 Zürich

lässt in Kooperation mit Daniela

Manger, Chefin der für ihre Biegewellen-Schallwandler

bekannten Lautsprecherschmiede

Manger, audiophile

„Sommersterne“ leuchten. In der

Wieslergasse 6 dürfen sich Freunde

des „Wandlers mit dem Stern“ auf die

aktive MSMs1 und die passive MSSp1

freuen. Die Elektronik kommt von

Weiss (eine reine Stereo-Kette) und

Illusonic (die einen Stereo-Surround-

Upmix konfigurieren). Anmeldung

erbeten per Mail (info@klangwerk.ch)

oder telefonisch unter 0041 / 43 / 818

44 90. Vorgeführt wird am Freitag von

16 bis 20 Uhr; am Samstag von 14 bis

20 Uhr. www.klangwerk.ch

19.9. – 21.9. Klangmeister

32657 Lemgo

lädt zu den „10. Klangmeister

Experience Days“: Im Spiegelberg-

Zentrum (Spiegelberg 1) lautet das

Hauptthema: „Analog“; vorgestellt in

Form von Geräten und Konzepten von

Herstellern wie Brinkmann Audio, A. J.

van den Hul, SilverCore, Horch Elektroakustik

oder Innovative Audio.

Außerdem präsentiert der Gastgeber

selbst ein neues Klangmeister-Lautsprechermodell

– und zum 10. Jubiläum

einige weitere Überraschungen.

Dazu informieren Vorträge und Workshops

zu diversen HiFi-Themen – etwa

der symmetrischen Frequenzweiche.

Die Teilnahme ist auch in diesem

Jahr kostenlos. Voranmeldung (auch

wegen der Planungen in Sachen

Speis‘ und Trank) erbeten unter

Telefon 05261/ 5810 oder via Mail ‚

an info@klangmeister.de.

www.klangmeister.de

20.9. Luna Audio Klangpavillion

90471 Nürnberg

widmet sich einem der Stars der

diesjährigen HIGH END. Dort gelang

der Rubicon-Serie des dänischen

Lautsprecherspezialisten DALI

bekanntlich ein bärenstarker Auftritt.

Im Euckenweg 17 zeigen jetzt die

Standlautsprecher Rubicon 8 /

Rubicon 6 sowie die Kompakte

Rubicon 2, was sie klanglich draufhaben.

Für spannende Direktvergleiche

stehen Konkurrenten von Sonus

faber, Vienna Acoustics, Phonar und

die Referenz-Serie DALI Epicon bereit.

Zur Hörprobe können Besucher eigene

CDs oder Schallplatten mitbringen.

Und wer an diesem Tag verhindert ist,

kann bei Luna-Chef Thomas Mathejczyk

gerne einen individuellen Hörtermin

vereinbaren.

www.luna-audio.de

20.9. Visions & More

73326 Deggingen (nahe

Stuttgart, Ulm und München)

öffnet seine „Boxengasse“ und zeigt,

wie viel Klang und Verarbeitungsqualität

man bereits in der Lautsprecherklasse

zwischen 2000 und 3000 Euro

finden kann (Stichwort: „ziemlich

viel...“). Von 11.30 bis 17 Uhr mit

dabei: aktuelle Modelle von Martin

Logan, Gauder Akustik und Linn. Um

Anmeldung unter Telefon 07334 /

6080 716 oder per Mail an info@

visionsandmore.eu wird gebeten.

www.visionsandmore. eu

20.9. HiFi Concept

81667 München

läutet die Herbst- und Wintersaison

mit einer „Naim- und Focal-Neuhei-

62

10/14 stereoplay.de


tenshow“ ein. Die Briten präsentieren

in der Wörthstr. 45 und 38 zum Beispiel

ihr neues Kompakt-Streaming-

System MUSO, die Musikserver Naim

HDX und UnitiServe sowie die Streamer

Uniti, UnitiQute und UnitiLite.

Die französischen Lautsprecherbauer

von Focal assistieren mit aktuellen

Speakern aus den Produktreihen

Elektra und Aria. Vertreter des gemeinsamen

Vertriebs Musicline sind vor Ort

und freuen sich auf Fachgespräche.

www.hificoncept.de

20.9. / 21.9. CanJam Europe

45131 Essen

Eine Messe auf dem Vormarsch: Nach

der gelungenen Premiere im Vorjahr

ist die CanJam drauf und dran, sich

schon im zweiten Jahr als Leitmesse

des boomenden Kopfhörer-Segments

zu etablieren. Am 20./21.9. ist es

wieder so weit: Im Congress Center

West der Messe Essen (Norbertstr. 2,

45131 Essen) präsentieren die

Topmarken der Szene ihre neuesten

Kopfhörer-Kreationen, Kopfhörer-

Verstärker und allerlei Zubehör. Mit

dabei sind alle namhaften Hersteller

von Astell & Kern über beyerdynamic

bis zu Obravo, Philips oder Sennheiser

– aber auch ambitionierte Tüftler und

Privatentwickler. Im Rahmenprogramm

lockt eine Vielzahl von

Seminaren, Workshops und Events

sowohl für Einsteiger als auch für

High-Ender und Studioprofis. Geöffnet:

20. 9.: 10 – 18 Uhr; 21. 9.: 10 – 17

Uhr. Eintritt: 5 Euro. www.canjam.de

20.9. / 3.10. Sprint Service GmbH

50389 Wesseling

geht wieder mit den Aktivboxen von

Backes & Müller auf Tour. Die

nächsten Auftritte haben die Stars der

Produktlinien BL Line und BM Prime in

Berlin beim „Hauptstadt Workshop“

am 20.9. und in Saarbrücken bei der

Gala zum 40-Jahres-Jubiläum von

B&M am 3.10. Anmeldung unter

Telefon 02236 / 848 445; dort erfährt

man auch den Veranstaltungsort.

www.aktiv-backesmueller24.de.

18.9. / 25.9. / 26.9. HMmusic

CH-8500 Frauenfeld / Die

Steiner Box, 91052 Erlangen /

Elektro Enzinger, 84524

Neuötting / Boxen Gross

10999 Berlin

verwandeln sich vom schmucken

HiFi-Studio zum Western-Saloon. Der

Grund: die beliebte Linn Lounge – und

die Country-Ikone Johnny Cash,

dessen schönste Songs als 24-Bit-

Studio-Master-Files über ein Linn-

Musikserver-System gestreamt

werden. Los geht’s am 18. 9. im

schweizerischen Frauenfeld bei

HMmusic. Gastgeber am 25.9.: die

Steiner Box in Erlangen. Und am 26.9.

öffnet die Linn Lounge bei Elektro

Enzinger in Neuötting und bei Boxen

Gross in Berlin. www.hmmusic.ch

4.10. / 5.10. HiFi-Linzbach

53113 Bonn

veranstaltet zum fünften Mal die

„Westdeutschen HiFi Tage“: In

diversen Sälen, Salons, Suiten und

rund 50 Hotelzimmern des Maritim

Hotel Bonn (Godesberger Allee, 53175

Bonn; Zufahrt über Kurt-Kiesinger-

Allee 1) präsentieren ca. 100

Hersteller und Vertriebe interessante

Neuheiten der Saison sowie

altbekannte Geräteklassiker und

kultige Raritäten aus der HiFi-Geschichte.

Ferner locken CD- und

Vinyl-Schätze von den Plattenspezialisten

Da Capo und Sieveking Sound.

Öffnungszeiten: 4.10.: 10 bis 18 Uhr /

5.10.: 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist

auch in diesem Jahr frei.

www.hifilinzbach.de

www.bonnaudio.de

18.10. – 18.11. Audio Creativ

93339 Riedenburg

30 Jahre Einsatz für den guten Ton:

Dieser Devise bleiben wir auch

weiterhin treu und feiern für 30 Tage

_0CVKU_Magnat_Stereoplay_HECO_Celan GTS_210x137+4.pdf;S: 1;Format:(210.00 x 137.00 mm);21. Aug 2014 15:12:41

unser 30. Jubiläum! Jeder Besucher

erhält in dieser Zeit von uns drei

Flaschen „Bierspezialitäten“ aus der

Riedenburger Biobrauerei. Zu sehen

und hören gibt es dazu u.a.: die neue

Unison-Hybrid-Generation der Unico-

Serie mit dem Namen Primo, die

neuen Lautsprecher Opera Callas und

Grand Callas sowie diverse 30-jährige

HiFi-Verstärker und CD-Player im

Klangvergleich zu heutigen Geräten.

18./25.10. und 15.11.: 30 Jahre

Musikrückblick mit Kurt Biederer.

Besonders empfehlenswerte Bluesund

Rockscheiben außerhalb des

Mainstreams.

24./25.10.: Vorstellung der brandneuen

Tannoy-DCi-Serie durch Tannoy-

Repräsentant Volker Rusko.

14./15.11.: Monoabtastung-Spezial

mit Reiner Rascher. Aktuelle Mono-

Schallplatten wie die „Beatles Collection“

und vieles mehr werden in

einem Workshop vorgestellt und mit

diversen Mono-Tonabnehmern im

Vergleich vorgeführt. Als Highlight

bieten wir eine von uns kreierte

Jubiläumsanlage in Verbindung mit

einem sehr gut klingenden Hornlautsprecher

der Firma Unison in

limitierter Serie von 30 Paar an.

Mehr Informationen über diese Anlage

gibt es Anfang Oktober 2014 auf

www.audio-creativ.de.

HECO CELAN GT – MODERN. ELEGANT. SCHLANK.

High End Lautsprecher-Serie im “Slim Fit”

Die neuen Komponenten der Celan GT Serie sind auf den ersten Blick als solche erkennbar.

Sie bringen zwar die edle Hochglanz-Lackierung und die gerundeten Gehäusekanten

der Serie mit, platzieren sich aber durch ihre schlanke Formensprache sofort zentral

im Blickfeld. Exklusive Materialien und innovative Technologie sorgen auch bei den

schlanken Modellen für ein überragendes Klangerlebnis.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.heco-audio.de.


Service Leserbriefe/Termine

Digitales Speichern

Ulrich Gawlick

Ich habe zwei Fragen zum digitalen Speichern:

Gibt es klangliche Unterschiede beim Rippen bzw.

bei den gerippten Dateien? Ich komme darauf, weil

es per Computer oft nur wenige Minuten dauert,

eine CD zu rippen, bei manchen Servern der Vorgang

aber eine Stunde in Anspruch nehmen kann.

Und kann ich meine LPs digital ohne Qualitätsverlust

speichern? Hierzu habe ich viele unterschiedliche

Ansichten gelesen. Ich war bislang der Meinung,

dass man das analoge Signal des Plattenspielers

digital wandeln könnte, hierbei müsste (neben der

Qualität des DACs) die Qualität des Plattenspielers

eine entscheidende Rolle spielen.

stereoplay: Es gibt tatsächlich geringe, aber

durchaus nachvollziehbare Qualitätsunterschiede

der gerippten Musikdateien. Apples iTunes etwa

toleriert eine große Anzahl an Fehlern, liest dafür

aber fast alles in einer hohen Geschwindigkeit. Eine

bitgenaue Kopie ist das selbstverständlich nicht.

XLD (X Lossless Decoder, Mac OS X) oder EAC

(Exakt Audio Copy, Windows) hingegen arbeiten mit

einem C2-Prüfsummenvergleich. Dabei werden über

eine Internet-Datenbank die Ergebnisse anderer

Benutzer verglichen und die Lesegeschwindigkeit

des Laufwerks so lange angepasst, bis der eigene

Rip übereinstimmt. Das klappt in ca. 98 Prozent der

Fälle, es sei denn die CD ist total zerkratzt. Dann

hilft wiederum nur der Versuch mit einem fehler -

toleranten Programm wie iTunes.

Nach meiner Erfahrung klingen die Rip-Ergebnisse

wirklich anders: per iTunes räumlicher, weicher,

weniger akkurat und per XLD präziser auf den

Punkt. Zur LP-Digitalisierung haben wir in stereoplay

5/13 und 3/14 bereits zwei „Steilvorlagen“ für gelungene

Ergebnisse geliefert. Hier zählt vor allem

die Qualität des Plattenspielers, dann die des D/A-

Wandlers und weniger die der Software. / MB

SACD: endgültig ade?

Gerhard Faust

Zum Leserbrief „SACD-Player gestrichen“ von

A. Schuster in stereoplay 9/14 auf Seite 64

Seit Langem habe ich den Eindruck, dass die SACD

kein Thema mehr ist. Stattdessen werden Hochbit-

Downloads als das Medium der Zukunft angepriesen.

Aber wo sind die Anbieter? Wo bleibt die Angebotsvielfalt?

Viele der jungen Leute – o.k., ich

bin 64 – nutzen MP3. Das ist ja für die meisten

hinreichend. Aber dann gibt es diejenigen, die es

etwas besser haben wollen. Das sind augenblicklich

noch relativ wenige. Warum?

Wie Sie richtig angemerkt haben, sind es vorwiegend

die Klassikliebhaber. Und die sind nun mal

recht konservativ. Die meisten kaufen noch CDs.

Nur ein geringer Teil hat bisher die Vorzüge der

SACD zu schätzen gelernt. Dieser Anteil steigt aber

unaufhaltsam. Glücklicherweise haben das die

Klassik-Labels inzwischen auch festgestellt, sodass

immer mehr Klassik-Aufnahmen als SACD zur Verfügung

stehen. Leider – und da komme ich auf Ihren

Kommentar zurück – bieten immer weniger Hersteller

Stereo-SACD-Player an. Andererseits kann

man von Glück reden, dass Hersteller von Blu-ray-

Playern oft die Option SACD an Bord haben. Ich

hoffe, das bleibt auch so. Damit wäre die SACD

künftig gerettet. Ich hoffe, das außer mir, der ich

mehr als 400 SACDs mein Eigen nenne, noch viele

dieses tolle Medium schätzen lernen können.

HiRes-Downloads sind gut. Aber das wird die meisten

Klassikfans erst in zehn bis 20 Jahren tangieren;

sie sind eben konservativ. Und auch für sie darf es

weiterhin bei stereoplay eine Spalte „SACD-Player

Stereo“ geben.

stereoplay: Sie haben es schon richtig gesagt: Es

gibt immer weniger reine SACD-Player. Deshalb

haben wir uns nach langem Abwarten (zwei bis drei

Jahre) entschlossen, nur noch die Blu-ray-Spalte

stehen zu lassen. Indes weichen einige Hersteller

nicht von der Unterstützung des SACD-Mediums ab.

So erscheinen im Mainstream-Bereich weiterhin

Geräte von Sony, Yamaha, Pioneer, und wenn es

audiophiler werden soll, von OPPO, Cambridge,

Marantz, Electrocompaniet oder sogar von Primare,

Arcam, McIntosh und Ayre als Allround-High-End-

Derivate. Wir werden auch in Zukunft auf SACD

hinweisen, den Markt beobachten und entsprechend

reagieren, falls sich eine allgemeine Wandlung

im Kaufverhalten entwickeln sollte, bleiben

diesbezüglich aber etwas pessimistisch. / MB

Blu-ray- oder SACD-Player?

Andreas Simon

Seit Wochen „tänzele“ ich um einen recht edel

aussehenden Blu-ray-Player von Panasonic herum.

Nun bin nicht gerade ein „Filmgucker“, sondern

lege lieber eine gepflegte Scheibe Musik auf und

höre ausgiebig im Rahmen der familiären Situation.

Am liebsten habe ich aber ein Gerät für beide

Zwecke. Taugt denn ein Blu-ray-Player für High-

End-Ansprüche oder soll ich doch lieber einen CD-/

SACD-Player nehmen?

stereoplay: Es gibt schon einige Blu-ray-Player,

die auch SACD-tauglich sind. Natürlich wird man nie

das genaue Timing und die Auflösung eines Standalone-Players

erreichen, aber hinsichtlich der Formatkompatibilität

sind Blu-ray-Player unschlagbar.

Besonders empfehlenswerte und bezahlbare Modelle

kommen von OPPO und Cambridge, aber auch

die größten Modelle von Pioneer und Marantz

können schon eine gute Qualität abliefern. Bei

Pioneer profitiert man von PQLS über HDMI, das

Taktungenauigkeiten und der Jitter-Problematik entgegenwirkt.

Allerdings wäre das nur in Zusammenarbeit

mit einem Pioneer-Receiver eine funktionale

Methode. Wer aber überwiegend Musik hört, wird

vielleicht nicht ganz zufrieden sein. Dann richtet

sich der Blick auf Player von Electrocompaniet,

Primare und Arcam.

/ MB

Zu viel schlechte Aufnahmequalität

Olaf Wolter

Wie überall gilt auch für Musik „Shit in, Shit out“.

Auf beiden Wegen gibt es wunderschöne Aufnahmen

(sehr selten, aber es gibt sie). Der Rest des

Angebotes liegt irgendwo zwischen mangelhaft und

gut. Solange sich die Musikredaktionen dieser Welt

nicht auf eine gemeinsame technische Basis für die

Rezension von Musik einigen, wird es mit der schlech-

leserbriefe@stereoplay.de

ten Aufnahmequalität (exzessiver Einsatz von Limitern

und Kompressoren) immer so weitergehen.

Damit wird denjenigen, die sich noch auf Musikhören

einlassen wollen, die Lust daran auf Dauer

genommen. Mit den entsprechenden Folgen für die

Musikindustrie und auch für die Gerätehersteller.

Womit wir mal wieder beim Thema „Loudness War“

wären. Jeder meckert, aber genau dieses Thema

wird bei den Musikrezensionen frisch fröhlich

ignoriert – oder warum wird Aufnahmen mit einem

Album-RMS von 95 dB und mehr noch ein Platz in

den Magazinen eingeräumt (Dynamic Range < 10)?

Zumindest auf der digitalen Seite gibt es ja mit

Replay Gain (Basis: -18 dBFS) und R128 Gain

(Basis: -23 dBFS, -18 dBFS) durchaus die Möglichkeit,

eine gemeinsame Basis für die Lautheit ein -

zustellen und damit dann die Musik zu beurteilen.

Wer sich darauf einlässt und zuhören kann, ist

relativ schnell in der Lage, die Spreu vom Weizen

zu trennen.

Das hat zwei Nebeneffekte: Musik wird wieder als

Kulturgut wahrgenommen. Und der Volume-Regler

an den Verstärkern kann wieder im größeren Umfang

genutzt werden, und damit ist dann auch die

Balance wieder stimmiger.

Was nützt eine Stereoanlage im 10.000-Euro-

Bereich, wenn die Quelle nichts taugt? Dann reicht

auch ein Mono-Kofferradio, und das so gesparte

Geld steht für andere Investitionen zur Verfügung.

stereoplay: Es ist etwas dran an Ihrer Aussage.

Jedoch sollte man vorsichtig sein mit der Schlussfolgerung,

dass Musikindustrie und Gerätehersteller

davon wirklich betroffen wären. Man nehme nur ein

Album wie Metallicas „St. Anger“, hart kritisiert und

sicher weit unter einem sympathischen dBFS-Level

(-2 bis 4 dB), gehörte diese Scheibe trotzdem zu

den Topsellern des Jahres 2003. Und das gilt ebenso

für viele andere Alben.

Gekauft wird die Musik, nicht das Dynamik-Level.

Die Abkehr von einer hohen Aufnahmedynamik ist

sicher ärgerlich und gefährdet Gehör und Genuss

gleichermaßen, doch decken extreme Dynamikproduktionen

sicherlich auch nur einen extremen

Nischenmarkt ab: vornehmlich den der audiophilen

Klassikhörer.

Könnte man alle Musikproduktionen vor der Veröffentlichung

durch eine Art Dynamik-TÜV schicken,

würden dann nicht die „normalen“ Musikhörer

verprellt werden? Solche, die ihre Lieblingskünstler

unterwegs im Auto und auf One-Box-Anlagen hören

wollen? Aber wir geben Ihnen Recht: An einer aufwendigen

HiFi-Kette sind totkomprimierte Aufnahmen

sinnlos. Eine Industrie übergreifende Vereinbarung

hinsichtlich der Lautheit sollte man vielleicht

unterstützen, der kleine Markt der audiophilen

Tonträger war davon jedoch nie betroffen... / MB

Magico Ultimate III – ein Klangwunder?

Rudolf Frantik

Zur Reportage „Der Urknall...“ in stereoplay

9/14, ab Seite 110

Das Ultimate-III-Horn ist aufgrund Ihrer Beschreibung

ganz sicher kein Klangwunder. Der Preis von

600.000 Euro lässt aber so eine Klangerwartung zu:

ein 38er im Tiefton, eine 3000-Watt-Endstufe für

den Hub, Hübe mit den einhergehenden Verzer-

64

10/14 stereoplay.de


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Service Leserbriefe/Termine

leserbriefe@stereoplay.de

rungen – das ist nicht das Wahre. Da muss schon

ein gewaltiges Basshorn pro Stereoseite dazukommen

(siehe Bild unten, Anm. d. Red.). Der Schlag in

die Magengrube, bebende Hörräume, das habe ich

schon oft in den verschiedenen Zeitschriften gelesen.

Das hat mit guter Wiedergabe nichts zu tun

und ist so überflüssig wie die Höchstgeschwindigkeit

eines Autos.

1978 kaufte ich die Sentry III, gelesen in stereoplay

2/85, mein erster Selbstbau mit sehr guter Weiche.

In der stereoplay 2/95 erschien der Sentry-III-Neubau

in weiteren Steigerungen bis zum heutigen Tag.

Die Anlage läuft dreikanalig in Stereo, gebildet aus

zwei Verstärkerkanälen mittels Decoder-Schaltung

im Lautsprecherweg. Der Klang ist vergleichbar mit

dem von harten Flächenstrahlern plus Horndynamik,

niemals zu offensiv, sondern völlig losgelöst von den

Lautsprechern. Die technischen Daten ähneln denen

der Original Sentry III.

Endstufe oder Bi-Amping?

Frank Matern

Ich lese Ihr Heft seit Jahren regelmäßig und muss

sagen, dass mir Ihre Testberichte bei einigen

Geräten als Kaufentscheidung sehr geholfen haben.

Sehr interessant finde ich auch die Beiträge zum

Beispiel über Raumakustik.

Aber nun zu meiner eigentlichen Frage. Ich betreibe

einen Cambridge Azur 840 A an meinen Heco-

Celan-GT702-Boxen. Das Klangbild geht im Großen

und Ganzen in Ordnung. Es könnte aber insgesamt

mehr Druck und Schnelligkeit besitzen. Der Hörraum

ist ca. 20 m² groß und eher stark bedämpft.

Die Lautsprecher stehen etwa 50 cm von der Wand

entfernt und sind leicht auf den Hörplatz eingewinkelt.

Wenn ich eine passende Endstufe (840 Watt)

dazwischen schalten würde, bringt das schon den

gewollten Effekt? Oder sollte ich den Vollverstärker

besser für Bi-Amping nutzen? Technisch sollte das

laut Anleitung kein Problem sein, ich frage mich

aber, ob es vielleicht zeitliche Verschiebungen geben

könnte. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir

dazu Ihre fachkundige Meinung mitteilen könnten.

stereoplay: Zeitliche Verschiebungen sind beim

Bi-Amping mit gleicher Kabellänge nicht zu

erwarten. Dazu ziehen Sie pro Box zwei Kabelpaare

zu den Terminals und schließen einmal den Hochton

und einmal den Tiefton an. Der zu erwartende Effekt

durch die getrennte Versorgung mit je zwei Endstufen

ist allerdings eine höhere Signalreinheit,

weniger „Eindunkelung“ und eine bessere Grobdynamik.

Tendenziell geht es also in die von Ihnen

erwartete Richtung. Eine passende externe Endstufe

wird mit Sicherheit eine souveränere Kraftentfaltung

demonstrieren, ob es aber klanglich der richtige

Weg ist, müssen Sie entscheiden.

Unser Vorschlag: Bi-Amping ist schnell angeschlossen,

und Sie haben schon einen ersten Eindruck.

Wenn Ihnen die zusätzliche Kabelanschaffung zu

riskant ist, nehmen Sie doch erst einmal 2,5-mm 2 -

Kupferkabel. Hören Sie dann eine Weile verschiedene

CDs. Erst wenn Sie dann wieder unzufrieden

sind, kommt der nächste Schritt. Allerdings seien

Sie gewarnt: Ihr stark bedämpfter Raum schluckt

einiges an Energie. Wenn Leistung gefragt ist, dann

wären Sie im Endeffekt mit der besseren Endstufe

bedient, aber vielleicht können Sie den Raum etwas

„entdämpfen“, um zunächst eine offenere Akustik

zu schaffen.

/ MB

Stereo ohne Surround

Reinhard Mittermaier

Zum Leserbrief „Surround-Themen gestrichen“

in stereoplay 8/14, Seite 66

Ich bin Leser Ihres Magazins seit mehr als 20

Jahren und stehe jeder Erneuerung und Optimierung

des Inhalts positiv gegenüber. Moden und

Trends kommen und gehen – so auch bei HiFi.

Aber ich finde es seltsam, Surround als Hip-

Thema der 80er und 90er zu betiteln.

Zum Positiven: Ich finde viele Neuerungen oder

Wiederbelebungen der Themen in letzter Zeit sehr

gelungen. So etwa die Workshops mit stereoplay-

Friends oder die Vorstellung von HiFi-Klassikern.

Denn generell gefallen mir Themenschwerpunkte,

die abseits von der Erklärung technischer Details

bei den Gerätetests Einblicke geben (wie etwa der

Artikel zum Thema Psychoakustik). Aus meiner Sicht

dürften manchen Ausführungen bei den Tests nur

erfahrene Elektrotechniker folgen können. Aber es

soll ja auch HiFi-Begeisterte geben, die nicht dieses

Verständnis-Niveau haben.

Nun zu meinem speziellen Kritikpunkt: Ist mir schon

die Antwort auf den Leserbrief von 7/14 („Wo bleiben

die AV-Receiver?“, Seite 58, Anm. d. Red.)

sauer aufgestoßen, so war der aktuelle Kommentar

zum Thema „Surround gestrichen“ eine herbe Abfuhr.

Ich bin begeisterter Musikhörer von CD in

Stereo, aber ein genauso großer Fan von Live-

Konzerten auf Blu-ray, die ich gerne in Mehrkanal

höre. Ich habe diese fast ideologische Diskussion

um Stereo und Surround nie nachvollziehen können.

Ebenso wenig bei Analog und Digital. Jeder soll so

hören wie er/sie es für ideal hält.

Aus diesem Grund finde ich die Abkehr von Tests

wie AV-Verstärkern oder Surround-Lautsprecher-

Sets katastrophal und gebe Monica Gregorius Recht,

dass Sie mit Ihrer Richtungsänderung einige Leser

vor den Kopf stoßen – auch wenn Ihre Umfrage ein

anderes Szenario zeichnet und der Titel des Magazins

stereoplay lautet. Die Entscheidung für manchen

Konsumenten für oder gegen Lautsprecher

fällt nach meiner Einschätzung auch mit dem Kriterium,

ob sich das Stereo-Lautsprecherpaar zu einem

Surround-Set ausbauen lässt oder nicht. Das zeigt

sich auch anhand der Produktphilosophie namhafter

Hersteller. Ebenso beim Thema Verstärker geht der

Trend ja in Richtung multifunktionale AV-Schaltzentralen.

Auch wenn ich nur eine Stimme bin: Ich

werde diese Themen vermissen.

stereoplay: Danke, Herr Mittermaier. Wir wollen

Ihren Leserbrief so stehen lassen und möchten Sie,

lieber Leser, dazu aufrufen, eine Meinung zu diesem

strittigen Thema an leserbriefe@stereoplay.de zu

schicken. Ihre Ansichten dazu sind uns wichtig. Bei

entsprechender Reaktionsbandbreite würden wir

das Thema Surround noch einmal diskutieren. / MB

Vollverstärker für Monitor Audio RX 8

Marek Koval

Zum Testbericht „Die leise Revolution“ in

stereoplay 3/14, ab Seite 36

Ich habe die Lautsprecher Monitor Audio RX 8 gekauft

und suche noch einen passenden Vollverstärker.

Wäre nach Ihrer Meinung die Kombination mit

dem Primare I22 passend? Oder sollte ich lieber

einen Naim Nait XS oder Arcam FMJ A28 nehmen?

stereoplay: Technisch spricht nichts gegen diese

Kombination. Gehört haben wir sie freilich so nicht.

Es könnte aber sehr gut funktionieren, da der

Primare die direkte Art der Monitor Audio mit einem

Schuss Wärme (k2) ausbalanciert. Leistungsmäßig

gibt es ohnehin keine Probleme: Der Primare kann

fast jede Box ansprechend versorgen. Auch die

anderen beiden Kandidaten, Naim XS und Arcam

A28, würden funktionieren, wobei der Arcam im

Vergleichsfeld aufgrund seiner niedrigen Leistung

eher das Nachsehen hat.

/ RK

stereoplay freut sich auf Ihre Fragen, Kommentare, Erfahrungsberichte und Fotos. Schreiben Sie bitte an

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die Geräte so lange, wie sie im

Programm der Anbieter sind.

So lesen Sie die Liste

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zeigt das Gesamtergebnis (ab 7/02) und erfasst so auch

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und gegebenenfalls die Bildqualität.

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Verbindungen, USB-Kabel, Racks.

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58

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besser als Standlautsprecher sein,

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beste Wahl. Im Bild die Magico V 3, die in

normal großen Räumen mit ihrem völlig

natürlichen Klang kaum zu toppen ist.

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Magico M 5 (A) 69 91 110000 5/10

Magico Q 5 (A) 69 91 70000 5/11

Sonus faber Aida (A) 69 93 90000 8/12

Ascendo System M-S S.E. (A) 68 91 60000 1/12

ATC EI 150 SLP (A) 68 91 43000 8/13

TAD Reference One (A) 68 93 70000 10/10

Dynaudio Consequence Ultimate Edition (A) 68 88 48000 11/09

Isophon Tofana (A) 68 88 44000 8/10

Magico S5 (A) 68 91 30000 1/13

Vivid Audio Giya G 2 (A) 68 91 38000 5/12

Wilson Audio Sasha W/P (A) 68 89 30000 11/11

Focal Maestro Utopia BE 67 90 36000 10/12

■ KEF Blade (A) 67 90 25000 1/12

Naim Ovator S-800 (A) 67 89 39000 4/14

Sonus Faber Amati Futura (A) 67 90 26900 7/11

T + A Solitaire CWT 2000 (A) 67 91 30000 8/11

Vivid Giya G4 66 87 22000 9/14

AudioGrade Ardora (A) 66 92 27000 7/13

Focal Viva Utopia 66 89 18000 9/13

B&W 800 Diamond (A) 66 89 22000 1/11

Isophon Berlina RC 7 (A) 66 88 24500 12/10

Franco Serblin Ktema A) 66 91 27500 11/12

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Triangle Magellan Concerto 2 (A) 66 87 27000 7/120

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Dali Epicon 8 (A) 65 86 14000 3/13

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Horns Universum 3 (A, B) 65 87 26600 4/13

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Marten Miles 5 (A) 64 84 11900 7/14

Ayon BlackArrow (A) 64 86 13000 8/14

Blumenhofer Genuin FS 1 (A) 64 84 35000 1/09

B&W 802 Diamond (A) 64 87 14000 5/10

Canton Reference 1.2 DC (A) 64 88 20000 9/09

Fischer & Fischer SN 770 (A) 64 83 25000 5/12

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Magico S1 (A) 64 85 15000 6/13

Piega Coax 90.2 (A) 64 86 16000 5/12

Triangle Magellan Quatuour (A) 63 79 16000 5/14

ATC SCM 50 P SL Tower (A) 63 82 10400 4/11

Sonus Faber Olympica3 (A) 63 85 10800 11/13

ASW Magadis (A) 63 86 17000 3/09

Cabasse Pacific 3 SA (teilaktiv, A) 63 86 12000 6/11

Elac FS 509 VX JET (A) 63 85 14000 3/12

● Isophon Cassiano D (A) 63 84 17000 1/06

JBK Studio 4365 (A) 63 86 16000 4/13

Klipsch Palladium P 39 F (A) 63 84 16000 3/08

Piega Coax 70.2 (A) 63 85 12000 12/11

Quadral Titan VIII (A) 63 85 11000 10/11

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Magnat Quantum Signature (A) 62 85 7500 6/13

Paradigm Tribute (A) 62 83 8000 6/14

Ascendo D9 (A) 62 83 9300 5/14

B&W 803 Diamond (A,) 62 82 9000 4/12

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Focal Electra 1038 BE II (A) 62 84 9200 4/10

Klipsch Klipschorn AK 5 (Eckaufstellung) 62 81 14000 5/13

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Triangle Magellan Cello 2 (A, B) 62 81 9000 2/12

Revel Performa F208 (A, B) 61 84 5800 2/14

Dynaudio Focus 380 (A) 61 80 6200 10/11

Audium Comp 8 drive (A,B) 61 83 6500 10/14

B&W 804 Diamond (A) 61 82 7000 7/10

T+A Criterion TCD 110S (für große Distanz) 61 81 7000 10/12

PMC twenty 26 (B) 61 78 7500 10/14

■ Naim Ovator S 600 (A) 61 82 7800 3/10

GamuT M'inenT 5 (A) 61 81 9500 8/10

Phonar Credo Reference (A) 61 82 9000 11/11

Revel Performa F-206 (A) 60 82 4000 8/14

Dali Rubicon 8 (A) 60 79 4800 9/14

Triangle Signature (A, B) 60 82 5500 2/14

Gauder Akustik Arcona 100 (A) 60 81 5800 2/14

Definitive Mythos (teilaktiv, A) 60 82 5000 9/14

ASW Chelys (A) 60 82 9000 4/10

Burmester B 30 (A) 60 82 9000 4/10

Canton Reference 5.2 DC (A) 60 82 6000 9/11

Dynaudio Focus 360 (A) 60 79 5500 2/09

■ Epos Encore 50 (A) 60 82 5900 3/10

Heco "The New Statement" 60 83 4800 9/12

Piega Premium 50.2 (A) 60 81 6500 2/14

Klipsch Palladium P 37 F (A) 60 82 8000 6/10

Monitor Audio PL 300 (A) 60 82 7900 4/10

Paradigm S8 (A) 60 82 7200 7/11

Piega Coax 30.2 (A) 60 82 8000 12/12

Quadral Aurum Vulkan VIII (A) 60 81 6500 9/10

T+A Criterion TCD 210 S (A) 60 84 5500 2/13

Elac FS 407 (A) 59 80 3700 8/14

B&W CM 10 (A) 59 78 3600 10/13

T+A Criterion TCD 310S (A) 59 78 4000 8/14

Isophon Arcona 80 59 78 4000 1/13

Klipsch RF-7 II (A) 59 79 3800 4/13

KEF R 900 (A) 59 80 3600 11/11

Sonus faber Venere 3.0 (A) 59 75 4100 8/14

Linn Majik Isobarik (A, B, teilakt. 60 Punkte) 59 79 4200 9/11

Naim Ovator S 400 (B) 59 81 4200 6/11

ASW Genius 510 (A) 59 81 5500 12/11

Thiel CS 2.4 SE (A) 59 79 8800 4/10

Opera Grand Callas 2 (A) 59 79 7600 5/14

Jamo Concert C109 (A) 58 81 3000 10/14

Quadral Platinum M50 (A, B) 58 80 3000 3/14

Focal Aria 948 (A) 58 76 3200 10/13

Sonus Faber Liuto (A) 58 80 4000 11/09

ADAM Audo Column Mk3 58 77 5400 9/12

Blumenhofer Genuin FS 3 (A, B) 58 78 8900 4/10

Dynaudio Focus 340 (A) 58 76 4900 10/11

Klipsch La Scala Anniversary (A) 58 72 8000 4/06

Magnat Quantum 1009 (A) 58 79 4000 1/09

Nubert nuVero 14 (A) 58 81 3880 10/08

PSB Synchrony One 58 49 4000 4/11

Canton Chrono SLS 790 57 78 2540 3/14

Teufel Definion 57 79 2800 9/13

Dynaudio Excite X38 (A) 57 75 3000 3/14

Canton Vento 890.2 DC (A) 57 78 3200 2/12

GamuT Phi 5 (A) 57 77 3350 12/13

Audium Comp 8 (A) 57 77 4500 6/12

Burmester B 20 (A) 57 73 5000 11/09

110 10/14 stereoplay.de

= stereoplay Highlight | Rote Schrift = stereoplay Referenz | ■ = Favorit der Redaktion

● = An diesen Boxen klingen Röhrenverstärker besonders gut | Gelber Balken = Test in der aktuellen Ausgabe


Blumenhofer Big Fun 17 (A,B) 57 77 5500 6/12

Cabasse Iroise 3 (A) 57 78 3800 11/09

Chario Ursa Major (A) 57 77 7200 7/10

Dynaudio Focus 260 (A) 57 75 3400 10/11

Expolinear S. 2-60/TW 1 57 76 6500 6/12

Opera Quinta Mk 2 (A) 57 79 3700 8/12

ProAc Response D 28 (A) 57 77 4800 11/09

Spendor ST (A, B) 57 76 8000 4/10

Tannoy Precision 6.4 (A) 57 71 3000 11/13

Cabasse Java LE (A,B) 56 74 2000 11/13

Focal Aria 936 (A) 56 74 2200 3/14

KEF R700 56 73 2600 3/14

PMC Twenty 23 (A) 56 74 2660 4/12

ADAM Audio Pencil Mk 3 (A) 56 76 3600 11/09

ATC SCM 40 56 75 3750 9/12

Blumenhofer Fun 17 (A) 56 74 3900 11/12

Cabasse Egea 3 (A) 56 75 3000 5/09

Canton Karat 790.2 (A) 56 77 2500 11/10

Heco Celan GT 902 (A) 56 78 2200 10/11

● Klipsch Cornwall III (A) 56 72 4000 3/08

Magnat Quantum 807 (A) 56 77 2600 8/11

Monitor Audio GX 200 56 78 2900 11/12

Monitor Audio GX 300 56 76 3880 3/12

Nubert nuVero 11 (A) 56 78 2690 5/09

PSB Imagine T 2 (A) 56 77 3000 2/12

Quadral Orkan VIII (A) 56 77 2800 1/10

Revox G Prestige (A, B) 56 74 3000 5/11

Swans M 6 (A) 56 77 4500 11/09

Tannoy DC 8 T (A) 56 77 4500 11/09

Teufel Ultima 800 Mk 2 (A) 56 77 3000 2/12

Canton Chrono SLS 780 56 78 2200 8/13

Dali Fazon 5 (A) 56 76 3000 12/11

Spitzenklasse

Klang

Punkte

● ■ Heco Celan GT 702 (A) 55 77 1600 3/12

KEF Q 900 (A) 55 74 1600 1/11

B&W CM 8 (A) 55 75 1800 3/11

Magnat Quantum 757 (A) 55 73 1800 11/12

Nubert nuLine 284 55 79 1950 8/13

Quadral Chromium 102 55 75 2000 8/13

Tannoy Precision 6.2 55 75 2000 8/13

Canton Vento 870.2 (A) 55 76 2000 7/12

Canton Chrono SL 590.2 DC(A) 55 74 2000 10/11

Dynaudio Excite X 32 (A) 55 75 2050 3/11

Monitor Audio Silver 10 (A) 55 72 2060 3/14

Martin Logan Motion 40 (A) 55 75 2250 11/12

B&W CM 9 (A) 55 74 2500 3/09

T+A KS 300 (A) 55 73 2500 5/10

Rega RS 7 (B) 55 74 2800 2/13

Vienna Acoustics Mozart Grand SE (A) 55 74 2860 5/11

● Kudos Cardea C 2 (A,B) 55 73 2900 2/12

Audium Comp 7 (A) 55 73 3000 10/10

Lowther Academy (B) 55 68 4250 10/14

Leedh E2 55 71 16000 8/13

ASW Genius 310 (A) 54 76 2200 6/11

Cabasse Majorca MC 40 (A) 54 73 1900 7/12

Canton Karat 770.2 DC (A) 54 74 2000 3/11

● ■ Dynavox Impuls III (B) 54 71 1400 1/12

Elac FS 189 (A) 54 74 2000 10/11

KEF R 500 (A) 54 74 1800 3/12

■ KEF Q 700 (A) 54 72 1400 1/11

Magnat Quantum 805 (A) 54 75 2000 7/12

Nubert nuLine 264 (A) 54 76 1570 10/12

PMC OB 1i (A) 54 73 4300 11/09

Sonus Faber Toy Tower (A) 54 72 1700 5/09

Triangle Altea EX 54 71 1700 11/12

Audium Comp 5 (A) 53 71 2000 4/08

Cervin Vega XLS 215 (A) 53 67 1400 5/11

Dynaudio DM 3/7 (A) 53 70 1450 11/10

JBL Studio 590 (A) 54 72 2200 7/12

Klipsch RF 63 (A) 53 70 2200 6/08

Nubert nuLine 102 (A) 53 74 1450 3/08

PSB Imagine T (A) 53 73 2000 7/12

Quadral Platinum M 4 (A) 53 72 1400 12/09

System Audio Mantra 30 (A) 53 75 1700 10/12

Canton Ergo 690 52 69 1900 5/13

Dali Ikon 7 Mk 2 (A) 52 69 1800 3/11

Focal Chorus 726 52 68 1300 6/13

German Maestro Linea S F-One (A, B) 52 70 1400 9/09

Epos Elan 30 (B) 52 70 1500 3/13

Klipsch Heresy III (B, E) 52 69 2100 5/11

Neat Motive 1 (B) 52 71 1950 7/12

B&W 684 S2 (A) 51 70 1040 5/14

Jamo S628 (A, B) 51 85 850 12/13

Elac FS 187 (A) 51 70 1340 12/09

Monitor Audio Silver RX 6 (A) 51 72 1030 2/10

Nubert nuBox 681 (A) 51 71 980 2/10

Revox Re:Sound G Column (B) 51 73 1500 10/12

Dali Lektor 8 (A) 50 67 1340 12/09

Preis

Heft

Jamo S 608 (A) 50 69 1000 2/10

KEF Q 500 (A) 50 68 1000 1/11

Canton GLE 490.2 (A) 49 68 800 12/10

PSB Image T 5 (A) 48 68 1000 2/10

Teufel T 500 Mk II (A, B) 48 71 750 12/12

Canton GLE 476 (A) 47 70 720 12/12

Heco Music Colors 200 (A) 47 67 1000 5/12

Elac FS 58.2 (A) 47 64 700 2/11

PSB Imagine 1XT (A) 47 65 900 10/14

Monitor Audio Bronze BX 5 (A) 46 63 700 2/11

Quadral Argentum 371 (A) 46 68 760 12/12

Heco Aleva 400 (A) 46 66 1000 11/07

Klipsch RF 42 II (A) 44 59 650 2/11

Magnat Quantum 557 (A) 44 59 700 2/11

Wharfedale 10.6 (A) 43 60 760 2/11

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

Nubert nuBox 481 (A) 39 57 500 4/07

Kompaktlautsprecher ▼

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Magico Mini II (C; Preis inkl. Ständer) 63 84 37000 8/09

Sonus Faber Guarneri Evolution (C; Preis inkl. Ständer) 61 83 15000 12/11

Kiso Acoustic HB 1 (C, D) 59 78 13800 3/10

● Wilson Audio Duette (C, D) 59 82 12750 7/06

GamuT El Superiores 3 (C; Preis inkl. Ständer) 58 78 15200 8/09

Vienna Acoustics Der Kuss (C; Preis inkl. Ständer) 58 78 12000 8/09

Gauder Arcona 40 (C) 57 74 2000 10/13

■ Progressive Audio Extreme I (C,D) 57 74 3990 6/14

System Audio Pandion 2 (C) 57 73 3800 2/14

Focal Diablo Utopia (C) 57 77 8000 12/08

B&W 805 Diamond (C) 57 76 4500 12/11

Dali Epicon 2 57 78 4500 1/13

Lindemann BL 10 (C, D; Preis inkl. Ständer) 57 76 7000 6/11

Sonus Faber Guarneri Memento (C) 57 76 10000 2/09

Voxativ Pi (B) 57 76 9900 10/14

Cabasse Bora (C, D) 56 79 2500 4/13

Focal Electra 1008 BE II (C) 56 76 3500 1/11

KEF Reference 201/2 (C) 56 79 5000 7/07

Neat Ultimatum XLS (C) 56 75 5800 6/11

Phonar Credo Primus (C) 56 78 4000 11/11

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Burmester B 10 (C) 55 75 3400 1/12

B&W Prestige Monitor 1 (C) 55 73 2500 9/11

JBL Studio 4429 (D) 55 72 6000 2/12

Hormanufaktur Aurora (B) 55 72 2940 10/14

PMC Twenty22 (C) 55 77 2300 2/13

Thiel Power Point 1.2 (E, auch Decke/Boden) 54 73 3200 2/09

Thiel SCS 4 (C) 54 73 2400 7/08

Opera Callas (C) 53 73 3500 10/08

Bose 901 VI (Eckaufstellung; Equalizer) 53 70 2100 5/13

ELAC BS 403 (C, D) 52 85 1700 12/13

Klipsch Palladium P 17 B (C, D) 52 72 4000 11/08

Sonus Faber Auditor Elipsa (D!) 52 72 3700 4/08

Sonus Faber Venere 2.0 (C) 51 73 1680 7/13

Dynaudio Focus 160 (C) 51 69 2000 10/11

ProAc Tablette Anniversary 51 74 2000 4/13

GamuT Phi3 MK II 50 72 1695 9/13

Sonus Faber Venere 1.5 (C) 50 69 1500 12/12

● Harbeth HL Compact 7 ES 3 (C) 50 66 2700 2/08

Dynaudio Exite X14 (C, D) 49 73 990 12/13

KEF LS 50 (C, D) 49 70 1000 8/12

Harbeth P3 ESR SE (C) 49 65 1750 12/11

Linn Majik 109 (C, D, E) 47 64 1200 2/09

Canton Chrono SLS 720 (C, D) 46 64 760 12/13

Dynaudio Contour S R (D, E) 46 64 2000 2/09

Elac BS 244 (C, D) 46 66 1340 2/08

KEF R 100 (C) 46 66 800 2/12

Nubert nuVero 3 (C) 46 68 1090 4/11

Vienna Acoustics Waltz Grand (D, E) 46 64 1400 2/09

B&W 686 S2 (C,D) 45 64 500 7/14

Canton Chrono 503.2 (C) 45 65 680 7/14

Nubert nuLine (C) 45 65 530 5/14

Acoustic Energy 301 (C,D) 45 62 660 7/14

Nubert nuBox 383 (C) 44 64 440 7/14

Canton Chrono SL 530 (C) 44 62 800 3/10

Q Acoustic Concept (D) 44 61 500 7/14

Dali Ikon On Wall (D, E) 44 60 800 2/09

Dynaudio DM 2/7 (C) 44 65 650 4/10

Epos M 12i (D) 44 61 800 4/09

KEF Q 300 (C) 44 62 600 1/11

Magnat Quantum Edelstein (C, D) 44 65 700 12/13

Canton GLE 430.2 (C) 43 60 400 12/10

Dynaudio DM 2/6 (C, D) 43 64 575 4/10

Neat Iota (D) 43 61 820 5/12

PSB Imagine Mini (C) 43 62 800 12/11

System Audio SA 705 (D, E) 43 59 770 2/09

Preis

Preis

Preis

Heft

Heft

Heft

KEF Q 100 (C) 42 60 500 1/11

Heco Music Colors (D) 42 57 400 9/10

Canton GLE 420.2 (C, D) 40 56 360 12/10

Nubert nuBox 381 (C) 40 58 380 2/07

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

Canton GLE 410.2 (E) 38 54 320 12/10

Dali Lektor 1 (D) 33 47 340 1/09

Dipole & Radialstrahler

Aufstellungstipps (in Klammern)

A = Standbox freistehend, im Idealfall

mindestens 70 cm fern von jeder Wand.

B = Standbox direkt vor der Rückwand,

mindestens 70 cm zur Seitenwand.

C = auf stabilem Ständer freistehend,

mindestens 50 cm fern jeder Wand.

D = auf Ständer direkt vor der Rückwand

oder im stabilen Regal.

E = an der Wand hängend/Einbau.

Detaillierte Raumeignungs-Hinweise

finden Sie im jeweiligen Test.

Preis

Heft


Dipol-Strahler werfen den Schall nach vorn und hinten und

brauchen deshalb viel Abstand zur Rückwand. Radialstrahler (RS,

kugelförmige Abstrahlung) brauchen auch viel Abstand zur Seite.

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

German Physiks PQS 302 (A)/(RS) 68 93 44000 9/10

Martin Logan CLX (A) mit 2x Woofer Descent i 66 34400 5/09

■ Martin Logan Summit X (Aktivbass!) (A) 64 86 16800 5/09

Martin Logan CLX (A) 63 82 28000 1/09

Martin Logan Montis (A) 62 83 12000 3/12

Écouton TransAr (A) 62 81 25000 10/13

Duevel Sirius (A, B)/(RS) 61 84 20000 1/10

German Physiks HRS-120-D 61 79 7000 10/12

German Physiks Unicorn MK II (A)/(RS)) 61 82 12200 6/11

Martin Logan Ethos (A) 61 88 8000 11/10

■ Quad ESL 2905 (A) 61 79 9000 3/06

Martin Logan Theos (A) 60 80 5900 10/13

German Physiks Limited 11 (A) 60 78 8900 2/11

PIOSound Eagle (A) 68 80 8000 8/12

Magnepan 3.7 (A) 59 71 7000 10/13

German Physiks PQS 100+ (C; Preis inkl. Ständer) 59 76 9000 12/11

Jamo Reference 907 (A) 59 79 8000 2/11

MBL 101 E (A)/(RS) 59 80 37800 11/03

PIO Sound Falcon (A) 59 80 4500 5/12

BMC Pure Vox (A) 58 76 5000 5/14

Duevel Bella Luna Diamante (A, B)/(RS) 58 79 7000 9/10

Magnepan Magneplanar 1.7 (A) 58 76 3000 9/10

Martin Logan ElectroMotion (A) 58 75 3000 9/11

Audio Exclusiv P 3.1 (A) 57 74 7800 2/11

Silberstatic Nr.4 (A) 57 77 4500 10/13

MBL 126 (A)/(RS) 57 77 8000 9/10

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Parrot Zikmu (A; aktiv! WLAN, Bluetooth, iPod-Dock!) 31 51 1300 12/09

Aktive Subwoofer


Der Bass eines Subwoofers mit z.B. 40 Punkten entspricht

dem Bass einer gleichwertigen Vollbereichsbox.

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Velodyne DD 1812 (autom. Raumanpassung) 67 97 14000 7/05

■ B&W DB 1 (autom. Raumanpassung) 66 97 4250 4/11

Paradigm Sub 1 65 92 6500 12/11

Martin Logan Descent i 65 91 3750 7/10

Nubert NuVero AW-17 64 88 1570 6/14

Paradigm Studio Sub 15 (auto. Raumanpassung) 64 92 3200 4/11

Velodyne DD 12 Plus (auto. Raumanpassung) 64 94 4000 7/11

ParadigmStudio Sub 12 63 90 2400 3/13

Sunfire True EQ 12 Signature (auto. Raumanpassung) 62 91 2800 9/12

Velodyne SPL 1200 Ultra (auto. 62 89 2100 4/11

Preis

Preis

Preis

Heft

Heft

Heft

10/14 stereoplay.de 111


Service Bestenliste

Velodyne EQ Max 15 (auto. Raumanpassung) 62 88 1450 9/12

Canton SUB 850 R 61 87 2400 9/11

Chario Hercules 61 83 2200 7/10

Klipsch SW 311 61 84 1900 4/11

Klipsch RT 12 D (auto. Raumanpassung) 61 84 2000 3/07

Paradigm Reference Seismic 110 60 81 1550 7/10

Teufel M 9500 SW THX Ultra 2 60 82 1600 8/09

XTZ SubAmp 1 DSP + 99 W 12.18 P 60 86 1120 5/12

Nubert AW 1100 DSP 58 84 965 3/13

Nubert AW 1300 DSP 58 84 1185 8/11

Canton Sub 12.2 57 80 800 3/13

KEF XQ 60b 57 77 1200 7/10

Nubert nuVero AW 13 DSP 57 82 1360 5/12

Paradigm SE Sub (auto. Raumanpassung) 57 82 950 9/12

SVS SB-12 NBS 57 80 800 3/13

Triangle Meteor 0.5 57 79 1050 7/10

ADAM Audio S 260 MK 3 56 77 1000 7/10

Martin Logan Dynamo 700 (drahtlos +175,-) 56 80 790 1/10

Velodyne EQ Max 10 (auto. Raumanpassung) 56 82 790 3/13

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Klipsch RW 12 D 55 76 800 8/09

Teufel M 6200 THX Select 55 74 600 7/10

Velodyne CHT 12 Q 55 79 900 8/09

Velodyne MicroVee 55 78 900 2/08

B&W ASW 610 54 72 600 8/09

Boston Acoustic RPS 1000 54 72 900 7/10

Heco Metas XT Sub 251 A 54 73 600 7/10

JBL ES 250 PW (drahtlose Signalübertragung!) 54 74 550 8/09

KEF Q 400 B 54 72 600 1/11

Klipsch RW 10 D 54 75 600 10/08

Nubert AW 991 54 76 600 12/07

Velodyne CHT 12 R 54 76 800 12/07

Magnat Quantum 630 A 53 71 500 10/08

Velodyne EQ MAX 8 (auto. Raumanpassung) 53 75 540 5/12

B&W ASW 608 52 70 450 10/08

Nubert AW 560 52 74 506 7/06

Canton Sub 8 51 68 800 12/10

ELAC MicroSub (Playeranschluss, Bluetooth!) 51 72 900 1/10

Nubert AW 441 Black & Black 51 72 370 8/09

Tannoy TS 1201 51 70 750 7/10

Velodyne Impact Mini 51 68 650 7/10

Canton AS F 75 SC (zum Aufhängen o.Legen) 50 68 400 1/10

Lautsprecher, vollaktiv ▼

Lautsprecher mit Endstufen. Viel größere Einstellmöglichkeiten

als bei Passivboxen, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist

in der Regel weit besser.

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Backes & Müller BM Line 50 (A) 68 92 108000 3/11

Cabasse L'Océan (A) 68 97 80000 4/12

Cabasse La Sphère (A) 68 95 120000 1/07

ME Geithain ME 800 K (A, B) 67 95 40000 1/10

Backes & Müller BM Line 25 (A, B) 66 91 39000 1/09

Linn Komri Aktiv + Chakra 4200 66 91 76600 2/07

Backes & Müller BM Line 20 (A, B) 65 91 30000 7/13

Backes & Müller Line 30 (A, B) 65 88 52000 9/11

Preis

Preis

Heft

Heft

ATC SCM 100 A SL Tower FF (A) 64 81 16500 8/10

Avantgarde Zero 1 Pro (A,B) 63 85 11900 12/13

Linn Akubarik (A,B) 63 87 18500 7/13

ATC SCM 50 A SL Tower FF (A) 62 81 14500 4/11

Manger MSMs 1 (A, B) 62 84 13200 3/12

ME Geithain RL 930 K (C, D; Studiomonitor) 61 86 8000 7/13

Genelec 8260 A (C, D; Studiomonitor) 61 87 8460 7/11

Linn Majik Isobarik + 2 x Majik 4100 (A, B) 61 84 11200 9/11

Quadral Orkan Aktiv (C, D; Studiomonitor) 60 82 6000 10/13

Manger MSMc 1 (C, D; Studiomonitor) 60 82 9680 10/10

Backes & Müller Prime 6 (A, B) 59 80 7500 11/10

Martion Bullfrog (Koax-Horn, EQ + Endstufe extern) 59 82 6600 7/13

ME Geithain RL 940 (A, B) 59 80 5300 4/09

Bang & Olufsen BeoLab 9 (A, B) 58 79 7250 5/07

ELAC Air-X 407 (Wireless-Option) 58 83 5000 4/14

Elac Air-X 403 (Wireless-Option) 56 76 2900 1/14

Audium Comp 5 Active (A, B) 56 78 3000 7/13

Spitzenklasse

Klang

Punkte

JBL LSR 4328 P PAK (digital, Einmessautomat.) 55 80 1675 1/10

Genelec 8040 A (C, D; Studiomonitor) 53 77 1820 10/09

Dynaudio Focus 110 A (C, D; Studiomonitor) 52 77 1800 10/09

Genelec M040 51 68 1340 12/13

Dali Kubik Free+Xtra (USB, Toslink, Analog) 50 70 1100 12/13

Elac AM 180 (D; E) 50 75 1200 8/12

Klein + Hummel O 110 (C, D; Studiomonitor) 50 73 1780 10/09

KS Digital Coax C 5 Tiny (C, D; Studiomonitor) 50 71 1190 10/09

ADAM A7X (C, D; Studiomonitor) 49 70 1060 8/10

Focal CMS 50 (C, D; Studiomonitor) 49 73 1070 8/10

Nubert nuPro A-200 49 67 690 12/13

JBL LSR 2328 P (C, D; Studiomonitor) 48 68 970 10/09

Nubert nuPro A 20 (C, D) 48 71 570 9/11

Dynaudio MC 15 (D) 47 69 1000 8/08

Elac AM 150 (C, D) 46 69 520 9/11

Quad 12 L Studio Active (D) 46 67 1200 8/08

ADAM ARTist 3 (D) 45 67 700 9/11

Genelec 6010 A (D; Schreibtisch-Studiomonitor) 44 65 600 10/09

JBL LSR 2325 P (C, D; Studiomonitor) 43 63 520 6/10

Wireless-Stereoboxen ▼

Stereo-Aktivboxen mit drahtloser Signalübertragung. Versch.

Übertragungstechnologien, i.d.R. mehrere Eingänge.

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

ELAC Air-X 407 (Sender USB, Digital, Analog) 58 83 5340 4/14

Dynaudio Xeo 6 (Sender USB, Digital, Analog) 57 82 3500 9/14

Dynaudio XEO 5 (Sender USB, Digital, Analog) 56 76 2900 1/14

Elac Air-X 403 (Sender USB, Digital, Analog) 56 79 3290 1/14

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Teufel Raumfeld Speaker L (N.-streaming) 53 74 1500 4/14

Focal EasyA (Sender USB, Digital, Analog, Bluetooth) 52 72 2000 1/14

Cabasse Stream 3 (DLNA, Bluetooth) 51 72 1500 4/14

Canton Yourduo + Sub (Sender USB,iPod, Analog) 50 70 1200 4/14

Dali Kubik Free+Xtra (Bluetooth) 50 70 1100 12/13

Dynaudio XEO 3 (Sender USB, Digital, Analog) 50 70 1365 6/12

Raumfeld Cubes (Netzwerkstreaming) 47 65 500 9/14

KEF X 300 A Wireless (AirPlay, DLNA, USB) 46 61 1000 1/14

Preis

Preis

Preis

Heft

Heft

Heft

Audio Pro LV 3 (USB-Dongle, Analog) 45 69 1700 4/12

Teufel Raumfeld Speaker M (Netzwerkstreaming) 43 66 600 9/11

Audio Pro LV 2 (USB-Dongle, Analog) 42 63 700 6/10

Desktop-Monitor


Stereo-Aktivboxen für den PC. Meist mit Korrekturschalter

für Wand- und Schreibtischaufstellung.

Spitzenklasse

Marantz Cinemarium 7001 ES (Virtualizer; o. Woofer) 35/33 54 1000 11/08

Kopfhörer offene Bauweise ▼

Spitzenklasse

Klang

Punkte

■ Stax SR 009 / SRM 707 T II, SRM 727 II 58 88 5000 9/13

Audeze LCD-X 55 82 1700 4/14

Stax SR-207 / SRM 252S 54 77 950 1/14

Ultrasone Edition 10 54 78 2000 11/10

HiFiMAN HE-500 53 79 700 1/14

■ Sennheiser HD 800 53 78 1000 4/09

Ultrasone Edition 12 53 76 1300 1/14

■ Grado RS 1 52 77 800 7/04

■ Grado PS 500 (Portable-geeignet) 52 77 750 2/12

Beyerdynamic T 1 50 73 890 1/10

Grado RS2i 50 71 500 1/14

Philips Fidelio X1 49 72 300 2/13

AKG K 701 48 73 400 1/07

Sennheiser HD 650 48 73 450 7/04

Ultrasone Pro 2500 (Portable-geeignet) 48 68 320 1/10

Beyerdynamic DT 880 45 69 250 7/04

Sennheiser RS 220 (Funk, D/A-Wandler) 45 68 450 1/14

Bose OE2i (Portable-geeignet, super für iPhone) 42 67 180 12/12

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

Canton AM5 (XLR, RCA) 50 72 700 6/14

KEF X 300 A (USB) 49 71 800 3/13

Cambridge Minx 212 45 62 600 2/13

B&W MM 1 42 61 500 6/10

B&O BeoLab 4 41 58 1120 2/07

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

Teufel Motiv 2 38 58 280 2/07

Bose Companion 5 (mit 40-Punkte Surroundeffekt!) 35 58 450 2/07

Klipsch ProMedia GMX A 2.1 35 50 250 2/07

Logitech Z 10 30 50 140 2/07

JBL Spyro 27 41 130 2/07

Klang

Punkte

Sennheiser HD 555 38 59 120 7/04

AKG K 240 Studio (baugl. mit K 242 HD) 37 140 3/02

Beyerdynamic DT 990 Pro 37 150 3/02

AKG K 141 Studio (baugl. mit K 142 HD) 36 120 3/02

Philips SHP 9000 35 52 180 1/10

Beyerdynamic DT 440 (Portable-geeignet) 34 55 130 7/04

Koss Porta Pro (Portable-geeignet) 29 49 85 10/05

AKG K 514 (Portable-geeignet) 28 42 55 1/10

Sony MDR XB 300 (Portable-geeignet) 27 43 60 1/10

Kopfhörer geschlossene Bauweise ▼

Preis

Preis

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Preis

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Tel.: 089 / 25556 1141

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Spitzenklasse

Klang

Punkte

Ultrasone Edition 5 55 77 3500 8/14

Denon AH D 7000 (Portable-geeignet) 53 77 1000 1/10

Ultrasone Edition 8 (Portable-geeignet) 53 80 1200 8/09

Audio Technica W1000x 52 73 630 1/14

Ultrasone Signature Pro (Portable-geeignet) 52 77 900 2/12

Denon AH D 5000 (Portable-geeignet) 51 75 700 1/10

Focal Spirit Classic (Portable-geeignet) 50 74 300 12/13

Beyerdynamic T 5p (Portable-geeignet) 50 73 890 11/10

■ Harman BT (Portable-geeignet) 48 73 250 12/13

Beyerdynamic T 70p (Portable-geeignet) 48 71 450 9/11

Beyerdynamic T 70 48 70 450 9/11

Ultrasone Pro 900 (Portable-geeignet) 48 69 450 1/10

Denon AH D 2000 (Portable-geeignet) 47 69 360 1/10

Sennheiser Momentum (Portable-geeignet) 47 71 300 2/13

B&W P7 (Portable-geeignet) 47 72 400 12/13

AKG K 550 (Portable-geeignet) 46 69 300 2/12

■ Ultrasone HFI 780 (Portable-geeignet) 46 66 200 1/10

Philips Fidelio M1BT (Portable-geeignet) 46 70 250 12/13

KEF M500 (Portable-geeignet) 46 70 300 12/13

Ultrasone Pro 750 46 64 320 1/10

■ Skullcandy Aviator (Portable-geeignet) 44 66 160 12/13

Phiaton MS 400 (Portable-geeignet) 44 66 250 1/10

B&W P 5 (Portable-geeignet) 43 65 300 11/10

Beyerdynamic Custom One Pro (P.-geeignet) 43 61 230 8/13

Beyerdynamic T 50p (Portable-geeignet) 43 63 250 9/11

AKG K 272 HD 42 62 170 1/10

Beyerdynamic DT 770 42 64 200 7/04

Beats by Dr. Dre Solo (Portable-geeignet) 42 59 180 11/10

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

AKG K 171 Studio (baugl. mit K 172 HD) 36 59 140 7/04

AKG K 430 (Portable-geeignet) 35 53 80 6/10

Denon AH D 1001 (Portable-geeignet) 35 56 150 1/10

WeSC Maraca (Portable-geeignet) 34 52 90 6/10

Sennheiser PX 200 II (Portable-geeignet) 32 51 80 6/10

Ultrasone Zino (Portable-geeignet) 32 47 100 6/10

Cresyn HP 500 (Portable-geeignet) 31 47 50 6/10

WeSC Oboe (Portable-geeignet) 31 46 50 6/10

Panasonic RP HT 360 (Portable-geeignet) 30 49 30 1/07

Sennheiser HD 448 (Portable-geeignet) 30 48 90 1/10

Audio-Technica FC 700 (Portable-geeignet) 29 47 66 6/10

Panasonic RP HTX 7 (Portable-geeignet) 29 47 70 6/10

Sennheiser HD 438 (Portable-geeignet) 29 49 80 1/10

AKG K 518 DJ 28 46 70 1/10

Philips SHL 9560 (Portable-geeignet) 27 41 60 6/10

Sennheiser HD 418 (Portable-geeignet) 27 46 50 1/10

Urban Ears Tanto (Portable-geeignet) 27 41 40 6/10

Urban Ears Plattan (Portable-geeignet) 26 41 60 6/10

Kopfhörerverstärker Home/HiFi ▼

Absolute Spitzenklasse Analog/Digital

Klang

Punkte

McIntosh MHA 100 (symmetrisch 60 Pkt.) 59/63 92 4900 8/14

SPL Phonitor 2 (symmetrisch 61 Pkt.) 61 90 1650 2/14

■ Bryston BHA-1 (symmetrisch 61 Pkt.) 60 88 1600 10/13

Auralic Taurus MK II (symmetrisch 60 Pkt.) 60 89 1800 2/14

Eternal Arts Basic Line (mit hochohm. KH 61 Punkte) 60 82 2000 12/11

Lehmannaudio Linear SE 60 85 1450 12/11

Cayin HA-1A 59 84 1000 8/14

Pathos Aurium 59 90 1200 2/14

SPL Auditor 59 82 770 12/11

Violectric HPA V 181 (symmetrisch 60 Punkte) 59 86 850 12/11

Musical Fidelity M1 HPA 58/56 85 650 8/14

Kopfhörerverstärker Mobil ▼

Absolute Spitzenklasse Analog/Digital

Klang

Punkte

Fostex HP-P1 (DAC) 57/58 – 625 11/13

Lehmann Traveller 57/-- 81 400 10/14

FiiO E12 Mont Blanc 56/-- – 130 11/13

Beyerdynamic A 200p (DAC, Lightning) 55/– 78 300 5/14

Furutech ADL X1 (DAC) 54/56 – 450 11/13

Spitzenklasse

Klang

Punkte

V-Moda Vamp Verza (DAC) --/54 – 600 11/13

Graham Slee Voyager 53/-- – 230 11/13

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

NuForce MMP 39/-- xx 60 11/13

Noise-Cancelling-Kopfhörer ▼

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Bose QuietComfort 15 44 67 350 2/11

Monster Beats by Dr. Dre Studio 42 61 300 2/11

Philips SHN 9500 41 62 200 1/07

Preis

Preis

Preis

Preis

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Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

Audio Technica ANC 1 39 56 105 2/11

Sony MDR NC 7 B 37 54 80 2/11

Panasonic RP HC 700 ES 36 56 200 2/11

AKG K 480 NC 35 53 150 2/11

Sennheiser PXC 360 BT 35 52 350 2/11

In-Ear-Kopfhörer ideal für MP3-Player ▼

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Sennheiser iE 800 49 76 600 10/12

Ultrasone IQ 49 73 650 5/13

Sennheiser IE 80 48 69 300 11/11

AKG K 3003 48 70 1200 11/11

Sony MDR–EX1000 48 68 500 5/13

Grado GR 10 47 64 420 11/11

Ortofon e - 5 Q 47 68 275 11/11

Monster Miles Davis Tribute 46 68 300 11/11

Shure S535 46 65 530 5/13

Logitech UE 900 44 63 400 5/13

Sennheiser IE 7 43 64 200 9/09

Bose QC 20/QC 20i 43 66 300 10/13

Creative Aurvana In-Ear 3 41 61 150 11/11

Klipsch X 10i 41 61 250 11/11

Phonak Audéo PFR 112 41 61 130 11/11

Ultimate Ears Super Fi 5 41 58 130 9/09

Ultimate Ears UE 700 41 58 180 9/09

■ Beyerdynamic DTX 101 iE 40 58 80 11/11

Etymotic HF 3 40 57 160 11/11

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

B&W C 5 39 58 180 11/11

Sennheiser IE 60 39 58 160 11/11

Grado iGi 37 51 125 11/11

Bose IE 2 36 54 100 11/11

Denon AH C 710 36 55 150 9/09

Panasonic RP HJE 700 36 54 100 9/09

Sony MDR EX 510 LP 36 54 100 11/11

Sennheiser CX 400 II 35 55 70 9/09

Sony MDR EX 310 LP 35 53 55 11/11

Denon AH C 452 34 49 70 9/09

Monster Harajuku Wicked 34 49 70 11/11

Beyerdynamic DTX 60 30 45 60 9/09

Ultimate Ears 300 30 46 40 11/11

■ Panasonic RP HJE 350 29 46 30 9/09

Panasonic RP HJE 260 29 42 25 11/11

Denon AH C 360 29 45 50 9/09

Shure SE 102 29 45 80 9/09

Sony MDR EX 300 SL 29 46 50 9/09

Philips SHE 8000/10 28 41 30 11/11

Philips SHE 9620 28 42 40 9/09

Verstärker

Vollverstärker

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Preis

Preis

Preis

Preis

Heft

Heft

Heft


Dan D'Agostino Momentum 64 89 49000 6/14

■ Ayre AX-5 61 87 10800 8/13

■ T+A PA 3000 HV 61 91 9900 6/13

McIntosh MA 8000 61 90 11980 6/14

Progressive Audio A 2 60 86 18200 7/10

Progressive Audio A 1 60 84 12000 10/11

ASR Emitter 2 Eclusive (3 Netzteile) 60 86 15000 5/13

Accuphase E 460 59 86 8350 12/12

ASR Emitter I + Akku-Netzteil 59 87 10000 4/11

Musical Fidelity AMS 35i 59 86 7500 8/13

Devialet 110 (HiRes drahtlos) 58 84 5000 3/14

■ GamuT DI 150 58 84 9200 4/08

McIntosh MA 5200 (Phono MM) 58 87 5200 8/13

McIntosh MA 7000 AC (Phono MM) 58 86 8200 4/08

Moon 700i 58 85 8900 4/10

Densen B 175 (Phono MM/MC optional) 58 84 6500 5/10

Bryston B 135 SST2 (Phono MM) 57 84 5470 5/14

Accuphase E 350 (Phono & D/A je 850,-) 57 84 5600 11/10

Accuphase E 450 (Phono & D/A je 850,-) 57 84 7480 9/07

Burmester 101 57 87 5500 12/13

■ Brinkmann Der Vollverstärker 57 83 5500 5/09

Heft

Burmester 082 57 85 7990 12/08

Luxman L 509u (Phono MM-/MC-) 57 85 8000 4/08

Accuphase E 250 (Phono & D/A je 850,-) 56 83 4450 4/09

Burmester 051 56 83 4950 12/05

Electrocompaniet ECI 5 MK II 56 84 3900 11/10

Musical Fidelity M6 500i 56 82 5500 1/13

Naim Supernait 2 (Phono 350,-) 56 79 3750 10/13

Pass INT 150 56 81 7200 8/08

Resolution Audio Cantata 50 56 80 4000 1/11

Sudgen Masterclass IA 4 (Phono MM) 56 79 4950 11/11

■ Symphonic Line RG 14 (MM+/MC+) 56 82 3800 8/13

Symphonic Line RG 9 Mk 4 `09 (MM+/MC+) 56 84 4100 5/09

Unison Unico 100 56 83 4000 11/08

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Ayre AX 7 Xe 55 79 3800 2/08

Luxman 505 uX 55 80 4900 1/13

Marantz PM 11 S 3 (Phono MM/MC+) 55 82 4000 1/13

Moon 340i 55 79 2900 1/13

T+A PA 1260 R (Phono MM/MC optional) 55 82 3200 10/09

Vincent SV 800 55 82 4000 8/12

Densen B 150 (Phono MM/MC optional) 54 78 3900 9/07

Lavardin IS Reference 54 76 3300 11/11

Luxman L 507f (Phono MM/MC+) 54 81 3500 4/06

Pathos Ethos 54 80 3800 6/11

Naim Nait XS2 53 73 2150 1/14

Audia Flight 3 53 78 2250 3/12

Electrocompaniet PI-2 53 77 2400 4/12

Teac AI-3000 (Phono MM) 53 77 3000 1/14

■ Creek Destiny 2 Amplifier (Phono opt.) 52 78 1980 11/10

Linn Majik I (Phono MM+) 52 76 2300 1/08

Moon i1 52 76 1650 3/11

Naim Nait XS (Phono 350,-) 52 76 1700 2/09

Primare I 32 52 79 2450 3/11

Trigon Energy 52 78 2550 3/11

Primare I22 51 76 1350 3/14

Harman HK 990 (Phono MM/MC; A/D+D/A-Wandl.!) 51 76 1700 7/09

Sugden A 21 a Series 2 (Phono MM/MC optional) 51 72 1950 5/12

T+A Power Plant Balanced 51 77 2000 8/12

Unison Unico Secondo (Phono MM/MC 250 Euro) 51 77 2100 3/09

Cyrus 8a 50 73 1600 8/12

Densen B 110 (Phono MM/MC optional) 50 74 1600 8/10

Rotel RA 1570 (Phono MM/MC, USB 24/192) 50 76 1500 7/13

Unison Unico Nuovo (Phono MM/MC) 50 74 1800 8/10

Yamaha A S 2000 (Phono MM/MC) 50 74 1600 2/08

Denon PMA-2020AE (Phono MM/MC) 50 73 2300 1/14

Marantz PM 15 S 2 LE (Phono MM/MC+) 49 75 2000 5/12

Music Hall A 70.2 (Phono MM+) 49 73 1500 5/12

Creek Evolution 5350 (Phono MM+, MC+ 125,-) 47 72 1350 5/10

Exposure 2010s2 47 67 1000 1/14

NAD C 375 BEE (Phono MM/MC 130,-) 46 71 1400 6/09

Rega Brio-R (Phono MM) 45 68 700 9/13

Creek Evo 50a (modular nachrüstbar) 45 67 850 6/13

Moon i.5 45 68 1100 11/09

Naim Audio Nait 5i 45 67 1000 5/08

Arcam A 28 (Phono MM+) 44 68 1000 11/09

Atoll IN 100 SE (Phono MM- 100,-, MM-/MC- 150,-) 44 67 950 11/09

Pioneer A 70 (Phono MM/MC, USB 24/192) 44 68 1000 2/13

Rotel RA 12 (Phon, USB) 44 70 750 6/13

Rotel RA 1520 (Phono MM) 44 69 900 9/09

Arcam FMJ A19 (modular nachrüstbar) 43 64 850 6/13

Creek Evo 2 IA (Phono MM+ oder MC+ 125,-) 43 65 785 4/09

Music Hall a50.2 (Phono MM++/MC+) 43 67 1000 11/09

NAD C 356 BEE (Phono MM/MC+) 43 67 750 4/11

Marantz PM 7004 (Phono MM) 43 65 650 4/11

Rotel RA 11 (mit USB-Eingang) 43 61 650 10/12

Audiolab 8200 A 42 65 900 6/12

Yamaha A S 700 (Phono MM) 42 65 580 9/09

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

AMC AIX (Phono MM, MC) 40 60 450 11/12

ROTEL RA 10 (Phono MM) 40 58 400 11/12

Harman/Kardon HK 980 (Phono MM) 39 62 500 3/10

Rotel RA 04 SE (Phono MM) 39 60 400 3/10

■ NAD C 316 BEE 39 59 350 9/10

Marantz PM 5004 (Phono MM) 38 61 330 9/10

Röhren-Vollverstärker ▼

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Unison 845 Absolute SE 61 81 30000 8/04

Ayon Crossfire III (nur an wirkungsgradstarken Boxen) 61 79 11000 4/13

Audio Research VSi75 60 86 7500 8/13

KR Audio Kronzilla SXi (Phono MC) 60 82 17500 3/08

Cayin M 845i (nur an wirkungsgradstarken Boxen) 60 81 12800 1/12

Unison S 9 (nur an wirkungsgradstarken Boxen) 60 78 7500 4/10

■ Unison Performance 60 81 8000 6/05

Ayon Spirit III 59 82 4990 12/13

Octave V 110 (60 Punkte mit Super-Black-Box) 59 87 5900 4/13

Allnic T 2000 58 83 7900 1/12

Preis

Preis

Preis

Heft

Heft

Heft

10/14 stereoplay.de 113


Service Bestenliste

Ayon Triniton II 58 83 6300 8/11

Cayin MP 100 S 58 83 5400 7/10

Octave V 70 SE 58 83 4800 9/10

Unison S6 Mk II 58 78 3800 4/13

Unison Triode 25 57 77 2900 2/14

Leben CS-300F 57 73 2800 2/14

Cayin CS 300 57 76 4300 6/14

Ayon Sunrise II (nur an wirkungsgradstarken Boxen) 57 74 6000 5/06

■ Cayin A 100 T 57 83 3900 11/08

Lua Sinfonia MK. III (Phono MM & MC) 57 83 5200 1/12

Mastersound PSE 300B 57 82 5950 12/13

Octave V 40 SE 57 80 4100 7/09

Audiomat Arpege Reference 10 56 78 2950 11/10

Ayon Spirit III 56 80 3500 12/10

Unison Simply Italy 56 76 1950 4/12

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Ayon Orion 55 80 2000 12/09

Magnat RV 2 (Phono MM+ und MC+) 55 79 2500 5/11

T.A.C. K 35 55 80 2000 1/10

Luxman SQ 38u (Phono MM++ und MC++) 54 73 4800 3/10

AMC CVT-3100 Mk2 53 82 1850 12/13

Lua 4545 L 53 76 2200 2/09

Unison Preludio 53 72 2700 5/07

Lyric Ti 60 48 70 1200 3/09

Audreal MT 3 46 67 840 6/12

Cayin MT-12 N 43 61 650 4/13

Audreal MT 1 43 61 640 4/12

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

Dynavox VR 20 (ohne Phono; nur 1 Eingang) 39 52 400 6/10

Vollverstärker mit DAC / Netzwerk ▼

Klangpunkte: Analog / Streaming / USB

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Devialet 170 (HiRes drahtlos) 60/60/60 89 7000 10/13

Devialet D-Premier (HiRes drahtlos) 60/60/-- 89 12000 11/12

Devialet 110 (HiRes drahtlos) 58/60/59 84 5000 3/14

Audionet DNA (Phono MM/MC) 58/58/-- 86 9600 3/12

B.M.C. DAC 1 PRE / AMP M 1 58/--/56 85 11000 8/11

Musical Fidelity M6si (Phono, USB) 53/--/53 77 2700 9/14

Peachtree Grand Integrated 53/--/53 81 4500 3/12

Primare I22 51/--/52 78 1750 3/14

Linn Majik DS I (Phono MM+) 51/51/-- 73 2900 4/10

Hegel 80 50/--/51 75 1750 5/14

NAD C 390 DD 50/--/51 75 2500 9/12

T+A Music Receiver (CD-Laufwerk) 50/50/-- 75 2690 2/12

NAD D-7050 --/46/47 70 900 8/14

Naim UnitiQute 2 44/45/-- 70 1600 9/13

Wadia 151 PowerDAC --/--/47 69 1125 3/14

Peachtree iNova 42/--/42 66 1800 7/11

Sonneteer Morpheus 42/41/41 62 2750 8/10

Peachtree iDecco 41/--/40 64 1200 4/10

Cambridge 351 A (USB-DAC) 41/--/39 62 500 11/12

NAD D 3020 40/--/40 64 500 11/13

Musical Fidelity V90-AMP 35/--/39 64 330 3/14

TEAC AI-501 DA 36/--/37 68 800 3/14

TEAC AH 01 36/--/35 55 500 7/11

Vorverstärker mit DAC / Netzwerk ▼

Klangpunkte: Analog / USB / Netzwerk

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Ayon S-5 (Dig. In, Webr.) 58/69/71 100 14750 4/14

Linn Klimax DSM (Dig. In, Webr.) 61/--/70 95 17850 1/12

Audionet DNP 58/69/69 97 9600 12/12

McIntosh C 50 AC (Dig. In) 58/70/-- 97 8450 10/14

Audio Research DSPre 57/69/-- 95 8400 7/12

McIntosh D100 55/67/68 94 3300 6/13

AMR DP 777 (Dig. In) 53/68/-- 96 3900 2/12

Peachtree Grand Pre (Dig. In) 53/67/-- 96 3500 2/12

Ayon S-3 (Dig. In, Webr.) 53/--/67 95 5700 11/11

Naim NAC-N 172 XS (Dig. In) 53/--/65 90 2350 10/14

Bryston BP17 / DAC (Dig. In) 53/53/-- 75 5280 10/14

Rotel RC-1570 (Dig. In) 52/52/-- 75 950 10/14

Antelope Zodiac Gold + Voltikus (Dig. In) 51/65/-- 91 3800 2/12

Audiolab 8200 DQ (Dig. In) 51/62/-- 91 1150 2/12

Musical Fidelity M1 Clic (Webr.) 51/--/62 88 1600 4/11

AMC US24192i (Dig. In) 50/49/-- 69 750 10/14

Vorverstärker


Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Audio Research Reference Anni. (asymm. 60 Punkte) 62 89 27000 11/10

Pass Labs XP 30 62 89 17900 10/12

Preis

Preis

Preis

Preis

Preis

Heft

Heft

Heft

Heft

Heft

Einstein The Preamp 62 89 16000 4/14

T+ A P 3000 HV 61 91 9500 7/14

Thorens TEP 3800 61 89 15000 5/08

Linn Klimax Kontrol Dynamik 60 85 10500 4/12

Spectral DMC 30 SS 60 88 15000 6/11

Ayre KX-R (nur symmetrisch) 59 87 19800 3/10

Audia Flight Strumento N° 59 89 12500 6/12

Audio Research SP20 60 88 9200 4/14

■ AVM PA 8 (mit Röhrenmodul, Phono opt.) 59 89 8480 5/12

Audio Research Reference 5 58 83 11900 5/10

Ayon Orbis 58 84 10000 2/12

Burmester 808 (modular ausbaubar, auch DAC möglich ) 58 88 24900 5/13

Octave HP 300 SE 57 85 5500 4/14

Symphonic Line RG 2 MK 4 Ref. (Phono MM+ MC+) 58 84 7100 5/11

T+A P 10-2 57 86 7500 3/11

■ Linn Akurate Kontrol 56 84 5000 1/11

Spectral DMC 15 56 81 6950 4/07

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Cayin SC 10 55 80 5000 7/12

Accuphase C 2110 (Phono und D/A je 850,-) 54 83 7480 9/08

Ayre K 5 xe MP 54 81 3800 5/11

Electrocompaniet EC 4.8 54 80 3700 5/11

McIntosh C 2300 AC (Röhre; Phono MM+MC) 54 80 6900 7/08

Naim NAC 202 + Hi-Cap (Phono MM oder MC 350,-) 54 76 3600 12/02

Octave HP 300 Mk II (Röhre; Phono MC 850,-) 54 82 3250 10/07

Octave HP 500 Mk III (Röhre; Phono 650,-) 54 84 4500 2/00

Linn Majik Kontrol (Phono MM++ und MC++) 53 79 2700 8/06

Musical Fidelity M 6 Pre (Phono MM- und MC, USB) 52 79 2000 5/11

Onkyo P 3000 R 52 80 1700 2/11

Vincent SA 94 52 77 2100 4/10

AMC CVT 1030 Mk2 51 71 900 9/12

Audreal XA 3200 MK II 50 73 690 6/12

Pro-Ject Pre Box SE 48 69 325 10/10

Dynavox TRP 1 47 70 300 7/11

Sensationelle Wirkung in akustisch schwierigen Räumen zeigt die

Prozessor-Vorstufe Lyngdorf DPA 1, Test 10/07.

Vorteile passiver Vorstufen = Umschalter: Test in 2/07.

Endverstärker

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Preis

Heft


Ayre MX-R (Monoblöcke, Paar; nur XLR-Eingänge) 63 91 19800 3/10

T+A M 10 (Monoblöcke, Paar nur XLR-Eingänge) 63 93 20000 8/10

Audia Strumento N°4 62 92 12500 6/12

AVM Ovation MA 8 (Monoblöcke, Paar) 62 92 19800 6/10

AVM SA 8 62 92 9900 5/12

Krell Evolution 402e (bis 1500 W/2Ohm) 62 88 19900 6/13

Lamm Model 1.2 (Monoblöcke, Paar) 62 89 21900 2/08

Linn Klimax Solo Dynamik (Monoblöcke, Paar) 62 90 20500 4/12

McIntosh MC 1.2 KW AC (Monoblöcke, Paar) 62 91 25900 5/08

Spectral DMA 360 II (Mono, an hochohmigen LS. 63 P.) 62 90 30000 6/11

T+A A 3000 HV (Mit PS 3000: 62/92 Pkt) 62 91 11900 7/14

McIntosh MC 501 AC (Monoblöcke, Paar) 61 91 12000 11/05

Pass X 350.5 (bei asymmetr. Anschluss 59 P.) 60 87 12500 3/05

Mark Levinson No. 531 H (Monoblöcke, Paar) 59 87 12800 6/10

Spectral DMA 160 59 85 9900 4/07

Linn Klimax Chakra Twin Dynamik 59 86 8900 4/12

Krell Duo 175 58 84 7500 9/14

Accuphase A 45 58 85 9160 3/07

Ayre V 5 xe 57 84 5800 5/11

Symphonic Line RG 7 MK 4 57 83 7400 5/11

Audreal XA 8800 MNE (Monoblöcke, Paar) 56 81 3000 7/14

Accuphase P 4100 56 84 7800 9/08

AVM MA 3.2 (Monoblöcke, Paar) 56 80 5000 5/13

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Electrocompaniet AW 2 X 120 55 81 4800 5/11

Linn Akurate 2200 55 82 3950 1/11

Krell S 150 (Monoblöcke, Paar) 55 82 5400 6/10

Vincent SP 995 (Monoblöcke, Paar) 55 82 3300 6/10

Vincent SP T 800 (Monoblöcke, Paar) 55 81 4000 10/08

Audiolab 8200MB (Monoblöcke, Paar) 54 78 2200 7/14

Vincent SP 994 54 81 2800 4/10

T+A AMP 8 53 77 1800 4/14

Linn Majik 2100 53 76 2200 8/06

Musical Fidelity M 6 PRX 53 79 3000 5/11

Onkyo M 5000 R 53 81 2500 2/11

Pro-Ject Amp Box RS Mono 52 78 850 6/14

Vincent SP-997 (Monoblöcke, Paar) 52 73 1300 7/14

Audiolab 8200 M (Monoblöcke, Paar) 52 77 1500 2/12

MBL 8006 B 52 77 2900 10/06

Cyrus X Power (mit PSX-Netzteil = 2000€, 52 P) 51 77 1380 9/13

Lyngdorf SDA 2175 (bassstarker Digital-Amp) 47 71 1200 10/07

Pro-Ject Amp Box SE Mono (Paar) 44 66 730 10/10

AMC 2100 Mk2 43 63 600 9/12

■ NAD C 272 43 65 790 11/04

Pro-Ject Amp Box SE 42 64 365 10/10

Preis

Preis

Heft

Heft

Röhren-Endverstärker

Absolute Spitzenklasse

Quellen

CD-Player

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Preis


Naim Audio CD 555 + Netzteil CD555 PS 65 90 21600 6/06

Progressive Audio CD 2 65 91 10500 7/13

Ayre CX 7e MP 64 89 3800 6/09

Sugden PDT 4 F 64 84 4300 3/12

■ Naim Audio CD 5 XS + Netzteil Flatcap XS 63 87 3300 10/09

Pro-Ject CD + DAC Box RS 62 90 2000 5/14

Ayre CX 7e (bei symm. Anschluss 63 Punkte!) 62 87 3800 2/08

B.M.C. BDCD 1 62 90 3000 8/11

■ Creek Destiny 2 CD-Player 61 88 1980 11/10

Meridian G 06.2 61 86 2350 8/09

Naim Audio CD 5 XS 61 85 2350 10/09

Audreal Muse Deluxe 60 84 1290 8/14

Lua Cantilena SEL (Röhren) 60 86 2700 12/03

Moon CD 1 60 86 1700 3/11

Primare CD 32 60 88 2450 3/11

T.A.C. C 35 (Röhren) 60 85 1700 1/12

Trigon Recall II 60 97 2190 3/11

T+A CD Player 60 84 1500 2/08

Cyrus CD 8 SE 2 59 84 1600 8/12

■ Moon CD .5 59 85 1400 11/10

■ Creek Evo 2 CDP 58 82 785 4/09

TEAC PD-501 HR (DSD!) 58 85 800 12/13

Rotel RCD 1570 58 79 900 11/13

Naim Audio CD 5i 58 82 1180 12/07

Pro-Ject CD Box SE 57 80 520 10/10

NAD C 546 56 79 560 8/12

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Marantz CD 6004 54 80 450 12/11

NAD C 545 BEE 54 75 550 7/09

Rotel RCD 06 SE 54 77 600 3/10

Yamaha CD S 700 54 79 480 9/09

Marantz CD 5004 53 77 300 9/10

Harman/Kardon HD 980 52 75 300 3/10

■ NAD C 515 BEE 50 72 300 6/08

CD-Player mit DAC


Absolute Spitzenklasse Analog/Digital

Klang

Punkte

Meitner MA2 (Referenz-D/A-Wandler) 66 96 10900 2/13

Audio Research CD6 (2 Toslink, RCA, USB)) 65 93 9900 6/14

Burmester 069 (1 ana., 2 dig., regelbar) 65 94 36900 12/07

AVM Evolution CD 5.2 (Röhre) 64 79 4000 10/12

Wadia S 7i (USB 65 Punkte) 64 93 16600 4/11

■ Ayon CD 07s (Röhre) 63 89 2450 10/12

Accustic Arts Drive II SE + Tube-DAC II SE 63 89 13890 12/08

Burmester 089 (1 ana., 2 dig., regelbar) 63 92 14900 4/11

Magnat MCD 1050 (2 Digital-Eingänge, USB) 61 86 1700 8/14

Vincent CD S7 DAC (Röhre) 61 84 2000 10/12

AMC XCDi-vt (2 Digital-Eingänge, USB) 60 84 1050 8/14

Onkyo C 7000 R (5 Digital-Eingänge, USB) 59 88 1500 2/11

NAD C 565 BEE (Toslink) 57 81 900 12/11

Creek Evo 50 CD (2 Toslink, 2 RCA, USB, regel.) 56/58 83 1150 6/14

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Klang

Punkte

Harman HD 990 (mit Verst. HK 990 56 P.) 53 78 600 7/09

Preis

Preis

Preis


Ayon Vulcan II (Paar) 63 87 30000 2/12

Octave MRE 220 (Paar) 63 91 17000 8/12

KR Audio El. Double Kronzilla DM Mk 2 (Paar) 62 19990 10/02

Audio Research Reference 75 60 81 9900 11/12

Octave MRE 130 (besonders leistungsstark) 59 85 9000 6/04

Cayin 880 (Monoblöcke, Paar) 57 83 5000 7/12

Shanling SP-8000 (Monoblöcke, Paar) 56 75 4500 7/14

Spitzenklasse

Klang

Punkte

AMC CVT 2100 Mk2 50 70 1300 9/12

Dynavox VR 80 E (Monoblöcke, Paar) 50 1300 9/06

AMC CVT 2030 Mk2 49 68 1000 9/12

Preis

Preis

Heft

Heft

Heft

Heft

Heft

Heft

114 10/14 stereoplay.de

= stereoplay Highlight | Rote Schrift = stereoplay Referenz | ■ = Favorit der Redaktion

● = An diesen Boxen klingen Röhrenverstärker besonders gut | Gelber Balken = Test in der aktuellen Ausgabe


Blu-ray Player

Klangpunkte: HDMI / Analog Multi / Analog Stereo.

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Preis


Ayre DX 5 (HD-Dec. + SACD&DVD-AUSB-Eingang) 65/---/62 111 10800 10/10

McIntosh MVP 881 (SACD&DVD-A) 65/63/61 110 9000 6/10

McIntosh MVP 891 (SACD&DVD-A, 3D Bild!) 65/61/61 110 7000 5/12

Oppo BDP 105 (SACD&DVD-A, 3D Bild! 65/60/55 110 1400 4/13

Electrocompaniet EMP3 65/59/59 xxx 2850 8/13

Arcam BDP 300 64/---/49 90 1200 12/12

Denon DBT 3313 UD (mit Denon-Link 65P) 64/---/50 108 1300 11/12

Marantz UD 7007 (SACD&DVD-A) 64/---/51 91 1200 12/12

Primare BD 32 64/61/59 110 3850 3/12

Cambridge Azur 752BD (Dig-in, SACD&DVD-A) 64/60/54 110 1400 3/14

Cambridge 751 BD (SACD&DVD-A, 3D Bild!) 64/59/51 108 1300 8/11

Electrocompaniet EMP 2 (SACD&DVD-A, 3D) 64/58/59 109 2950 1/12

Arcam FMJ BDP 100 64/---/49 104 1500 2/11

Oppo BDP-103D (SACD&DVD-A, 3D) 64/58/48 110 820 3/14

Cambridge 651 BD (SACD&DVD-A, 3D Bild!) 64/58/48 107 1000 12/11

Onkyo BD SP 809 (3D Bild!) 64/---/47 107 500 11/11

Denon DBP 2012 (SACD&DVD-A, 3D Bild!) 64/56/46 107 850 6/11

Marantz UD 7006 (SACD&DVD-A, 3D Bild!) 64/56/46 107 1000 7/11

Philips BDP 9600 (3D Bild!) 64/56/46 106 700 3/11

Pioneer BDP LX 55 (SACD&DVD-A, 3D Bild!) 64/---/46 106 500 2/12

Yamaha BD A 1010 (SACD&DVD-A, 3D Bild!) 64/56/46 105 430 11/11

Marantz UD 5007 (SACD&DVD-A, 3D Bild!) 64/---/47 106 600 9/12

Denon BDT 1713 UD 64/---/47 106 500 8/12

Pioneer BDP 450 (mit PQLS 64 P.) 63/---/--- 103 300 11/12

Loewe BluTechVision 3D (3D Bild!) 63/---/45 102 900 6/12

Pioneer BDP LX 54 (3D Bild!) 63/---/45 103 400 3/11

Linke Punktzahlen = HD-Stream zu einem AV-Receiver, der die

neuen Tonformate Dolby True HD und DTS-HD decodiert.

HD-Dec. = eingebauter Decoder für Dolby True HD und DTS-HD.

D/A-Wandler

Absolute Spitzenklasse 24/192 / 24/96 / CD

Klang

Punkte

Preis

Heft


EMM Labs MA1 70/69/68 97 6900 8/12

Playback MPD-3 DAC (DSD) 70/69/68 97 7900 2/14

Audio Research DAC 8 69/68/66 95 5300 6/11

Weiss DAC 202 (FireWire, Pegelr., Kopfhör.) 69/68/66 97 5180 9/11

Resolution Audio Cantata Music Cent. 69/68/66 97 6700 2/12

EMMLabs DAC 2 --/--/66 94 9500 9/10

Chord QBD 76 HD 68/67/65 97 5235 1/12

Ayre QB 9 24/192 (nur USB) 68/67/65 94 2980 2/12

North Star Fluxio (Pegelregelung) 68/67/65 89 2300 6/13

Wadia 321 68/67/65 93 3700 8/14

Phonosophie DAC 1 68/67/64 96 3900 5/12

T+A DAC 8 (Pegelr., Kopfhör.) 67/66/65 92 2100 4/14

Audio Research DAC 7 --/--/64 91 3500 2/10

Arcam FMJ D33 67/66/65 92 2500 11/12

Auralic Vega (DSD) 67/66/64 95 3300 7/13

BMC DAC 1 HiRes 67/66/64 95 2950 2/12

Musical Fidelity M6 DAC 67/66/65 93 2550 11/12

NAD Master M51 67/65/63 93 1700 3/13

B.M.C PureDAC (Pegelr., Kopfhör.) 66/65/64 93 1400 9/13

PS Audio PWD (Pegelregelung) --/65/64 93 3300 2/10

Burmester 113 (Bluetooth) 66/65/63 90 2490 6/12

T+A DAC 8 66/65/64 89 1850 9/12

Pro-Ject DAC Box RS (Röhre, Halbleiter) 65/65/64 93 950 5/14

Pro-Ject Pre Box RS Digital (Dig. In) 64/65/65 91 1260 6/14

Cyrus PRE Qx DAC (Pegelregler; Analog-In) 65/65/62 91 1980 9/13

Wadia 121 65/64/63 86 1550 9/12

Rega DAC 64/63/62 89 800 9/13

Restek MDAC+ 64/63/62 87 1600 9/12

NuForce DAC 9 (Pegelr., Kopfhör.) --/64/62 92 1800 10/11

Apogee Rosetta 200 (FireWire) --/63/61 89 1700 9/08

Hegel HD 11 --/63/61 85 1050 5/12

Violectric DAC V 800 (Pegelregelung) --/62/60 88 990 11/10

TEAC UD-501 (Kopfhörer) 63/62/61 92 800 12/13

Cayin DAC 11 (Röhre, Kopfhörer regelbar) 63/62/61 86 1200 6/13

Musical Fidelity M1SDAC (Pegelreg.) 63/62/61 89 1150 6/13

Meridian Director 62/61/60 89 555 10/13

AMI DDH-1 62/61/60 89 590 01/14

Calyx DAC 24/192 62/61/60 89 1500 10/11

M2Tech Young 62/61/59 89 1100 10/11

Northstar Essentio Plus (Pegelr., Kopfhör.) 62/61/59 91 1600 10/11

Cambridge DacMagic + (Pegelr., Kopfhör.) 61/60/59 84 630 3/12

Meridian Explorer 61/60/58 85 310 3/13

King Rex UD 384 61/60/58 83 450 1/12

Musical Fidelity M 1 DAC II --/61/59 82 500 4/12

Styleaudio Carat-Ruby 2 (Kopfhör.ausg.)--/60/59 83 475 11/10

Asus Xonar Essence One (Pegelr., Kopfhör.) 60/60/58 83 400 4/12

Arcam rDAC --/60/58 83 400 11/10

Hegel HD 2 --/60/58 83 350 10/11

Teac UD H 01 60/59/57 83 350 7/12

Block DAC 100 --/59/57 80 500 4/12

Musical Fidelity V-DAC II --/59/57 78 250 4/12

Heft

Media-Server


Enthalten Festplatten, wodurch sie als Stand-alone-Lösungen

funktionieren, lassen sich aber auch in ein PC-Netzwerk

einbinden. Klangpunkte: Analog/Netzwerk/USB.

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Music Server ML 8.2S 67/65/64 93 11900 7/14

Naim HDX (Audio) 66/65/64 93 6500 10/08

Sooloos Ensemble + Control 10 (Audio) 64/63 88 9300 12/09

Sooloos Media Core 200 (Audio) 64/63 91 2600 4/11

Olive 06 HD (Audio, Vorverstärker) 63/63/62 90 5000 4/11

Cocktail Audio X-30 (Audio) 53/52/52 79 1000 11/13

Certon Integrita C4 (Kein Audioausgang) --/--/-- -- 2000 9/14

Netzwerk-Player Audiowiedergabe ▼

Übertragen Audio-Streams zur HiFi-Anlage. NAS (ohne PC

laufende Netzwerk-Server-Festplatten): 4/09, 11/09.

Klangpunkte: 24Bit/192kHz / 24Bit/96kHz / 16Bit/44,1kHz

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Linn Klimax DS/1 71/70/68 96 15850 1/12

■ Naim Audio NDS 70/70/68 98 13150 10/12

■ T+A MP 3000 HV 70/70/68 99 7900 6/13

Linn Klimax DS Dynamik 70/69/67 95 15000 11/09

Naim NDX + XPS (Dig.-In, Webradio) 68/67 95 8100 5/11

Naim ND 5 XS + XPS (Dig.-In, Webradio) 68/67/66 94 6580 1/12

■ Linn Akurate DS Dynamik (Webradio) 67/67/66 90 5200 11/09

Naim NDX (Dig.-In, Webradio) 67/65 93 4200 5/11

Naim ND 5 XS (Dig.-In, Webradio) 66/66/65 91 2400 1/12

Linn Majik DS Dynamik (Webradio) 66/66/65 90 2400 11/09

T+A Music Player bal. 66/66/65 94 2900 8/12

T+A MP 1260 R (Dig.-In, Webradio) 64/63 91 2690 2/10

Atoll ST 100 63/64/52 88 1600 2/13

Linn Sneaky DS (eingeb. Endstufe, Webr.) 63/62/61 87 1500 7/08

Onkyo T 4070 61/61/60 86 800 1/13

Marantz NA 7004 (FM/DAB-Tuner) 61/61/60 87 800 4/11

Pioneer N50 61/61/60 86 600 1/13

Pro-Ject Stream Box DS (Webradio) 61/61/60 82 735 3/12

Rotel RT-09 (FM/DAB-Tuner) 61/60 84 800 4/11

Rotel RT-12 61/61/60 82 750 1/13

Yamaha CD-N500 61/61/60 87 500 1/13

Denon DNP-F109 60/60/59 83 400 1/13

Sonos CR 200 / ZP 90 56 84 700 12/09

Olive Melody No 2 56 79 750 10/09

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Zyxel DMA 2500 54/50 77 225 4/10

Logitech Squeezebox Duet 54 79 400 10/08

Mobile Player MP3 bis HiRes ▼

Hochwertige MP3-Player mit Flash-Speicher oder SD-Card.

Klang bei einer Datenrate von 192 kbps. Klangpunkte: Links

an Referenzkopfhörer (ab 1/09) / rechts an HiFi-Anlage.

Spitzenklasse

Klang

Punkte

iRiver AK 100 (mit SD-Card, spielt 24/192) 60/60 86 700 2/13

Fiio X3 (mit SD-Card, spielt 24/192) 59/59 83 200 8/13

Sony NWZ-F886 (spielt FLAC, 24/192) 57/57 83 330 1/14

Apple iPod Touch 8 GB (Bluetooth, WLAN) 41/41 73 190 1/10

Archos 5 / 8 GB (Bluetooth, WLAN, GPS) 41/41 74 230 1/10

Teac MP 4500 / 4 GB (DVB-T-Empfang) 40/41 66 130 1/10

Sony NWZ S 540 / 16 GB (Stereolautsprech.) 40/40 67 150 1/10

Cowon O 2 PMP 16 GB (TV-Ausgang) 39/41 69 200 1/10

Samsung YP R 1 / 16 GB (Bluetooth, DJ) 39/41 68 160 1/10

Preis

Preis

Preis

Preis

Heft

Heft

Heft

Heft

Obere Komplettanlagen

Mittelklasse

Klang

Punkte

Samsung SGH F 210 (Handy!) 39 64 280 7/08

Sony Ericsson W 890i (Handy!) 36 61 430 7/08

Einen Test von 16 iPod-Docking-Station-Komplettanlagen finden

Sie in 7/07. High-End-Digital-Dock Wadia 170i Transport: 4/09.

Digitalketten mit Boxen

Spitzenklasse

Phono

Laufwerk-Tonarm-Kombis

Klangeinstufung mittels Referenz-Tonabnehmer. Bei mitgeliefertem

MM/MC-Tonabnehmer Einstufung bei Komplett-

Plattenspieler.

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Preis

Preis

Heft


AMG Viella 12 61 88 12800 6/12

Feickert Firebird + Kuzma 313 61 88 13000 6/14

Linn Sondek LP 12 SE + Radikal + Ekos SE 61 88 16400 6/09

■ Bauer Audio DPS 3.iT 60 87 9300 6/11

Brinkmann Oasis + 10.5 + HRS Oasis Basis 60 86 16000 1/09

Clearaudio Master Innovation + Unify 12 60 85 21400 12/12

Transrotor Orion + SME 3500 60 86 14600 9/05

Thorens TD550 + TP92/12 58 86 9000 3/14

Brinkmann Bardo + 10.5 + HRS R 1 Basis 58 84 11800 5/10

Euro Audio Team Forte 58 85 13900 7/09

Acoustic Signature Storm Anni.- SME 309 57 82 5900 4/12

Acoustic Signature Triple X 8 Silencere + SME 309 57 82 7780 2/14

Roksan Xerxes 20+, Tabriz Zi. Shiraz XPS-7 57 80 8950 12/13

Bergmann Magne System 57 80 8100 2/12

■ Nouvelle Platine Verdier + Linn Ekos 57 7000 8/01

Thorens TD 550 + TP 125 57 85 12020 7/08

Wilson Benesh Circle 25 56 79 6200 8/14

Acoustic Signature Triple X 8 Silencere + 56 81 6280 2/14

Avid Volvere Sequel + SME 309 56 83 7950 2/07

Bauer Audio DPS 2 + Rega ST 700 56 82 4850 6/11

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Klang

Punkte

Acoustic Signature Triple X 0 Silencere + SME 309 55 80 5280 2/14

Luxman PD 171 + Jelko 55 79 6500 11/12

Bauer dps + dps 250 54 75 3960 2/05

Clearaudio Innovation + Unify 9“ 54 78 5990 9/08

Rega P 9 + RB 1000 54 4200 5/02

Transrotor Zet 3 + 5009 + Konstant 54 80 5320 6/07

Well Tempered Versalex 54 78 3950 9/12

Creek Wyndsor + Creek 300 TecnoWeight 53 77 3030 8/08

■ Linn Majik LP 12 + Pro-Ject 9 cc 53 76 2750 5/08

■ Rega RP8 + RB 808 53 74 2500 4/13

Rossner & Sohn Chess KLM 15 + Vivid Two 53 77 3500 10/07

VPI The Classic Turntable + JMW 10.5 i SE 53 73 3200 9/10

Thorens TD 350 + TP 250 53 77 2850 7/05

Transrotor Leonardo 25/60M+2.6+TMD 53 76 2700 5/05

Preis


Linn Akubarik + Linn Akkurate Exakt DSM 64 88 30500 6/14

Backes & Müller Line 15 + ICE 502 64 87 27000 12/12

Meridian M6 + Media Source 200 57 77 6700 12/12

CD/DVD-Receiver ohne Boxen ▼

Spitzenklasse

HD/Surround/Stereo

Klang

Punkte

T + A K 8 (Blu-ray Player, Netzwerk) 57/55/50 101 5900 10/11

Revox M 100 Basic (Netzwerk, USB, Mutiroom, optional) 46 74 4500 5/11

Revox Joy 120 --/--/41 61 2550 10/12

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

Marantz M ER 803 (Blu-ray Player intern, nur Stereo) 38/--/42 70 1100 1/11

Preis

Preis

Preis

Heft

Heft

Heft

Heft

Heft

10/14 stereoplay.de 115


Service Bestenliste

Music Hall mmf 9.1 + Goldring Eroica 52 75 1700 10/14

Avid Diva II + RB 300 52 74 2400 10/08

Clearaudio Ambient + Satisfy Carbon 52 77 4200 11/05

Acoustic Signature WOW XL + RB202 51 76 2200 10/14

Acoustic Solid Classic Wood + WTB 213 51 75 2080 7/10

Acoustic Signature Barzetti + ST 251 51 75 2000 4/11

Kuzma Stabi S + Stogi S 51 70 2340 12/04

T+A G 1260 R 50 71 2000 4/11

■ Rega RP 6 + RB 303 49 70 1300 7/11

Thorens TD 309 + TP 92 48 74 1600 4/10

Pro-Ject PerspeX + 9 cc Evolution 47 71 1400 4/08

Transrotor Pianta Studio + TR 500 + Konstant Studio 47 70 2040 2/09

Acoustic Signature WOW (MM) 47 71 1250 8/13

Thorens TD 206 + DL103R 46 69 1300 5/14

Scheu Cello + Cantus + Scheu MCS 46 67 2800 4/13

Rega RP40 Anniversary 45 67 1000 5/14

■ Acoustic Signature Challenger + RB 250 45 69 1400 3/05

Thorens TD 850 + TP 300 45 69 2240 5/03

Pro-Ject RPM 9.1 44 66 1250 6/06

■ Rega RP 3 + RB 303 + Netzteil TTPSU 44 61 1080 10/11

Roksan Radius V Transparent + Nima 44 64 1290 1/05

Rega RP 3 + RB 303 44 56 780 10/11

Pro-Ject Xpression Carbon 43 65 840 5/14

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

Pro-Ject RPM 6 38 54 700 2/03

Dual CS 505-4 35 56 600 5/14

Technics SL 1210 M 3 D (Profigerät) 33 750 8/01

Plattenspieler mit Tonarm/Tonabnehmer ▼

Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

EAT Forte + E-Go + Yosegi-TA 58 85 15900 5/13

Transrotor Classi.3 + SME V9 + Merlo Reference 56 81 14200 5/13

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Transrotor Crescendo + TR 5012 + Merlo Reference 55 83 8260 8/12

Linn LP 12 + Lingo + Akito + Adikt 55 80 6300 5/13

Palmer 2.5 + Origami PU7 + Dynavector DV XX2 MkII 55 76 11150 6/13

Clearaudio Performance DC + Virtuoso V2 52 78 2850 4/13

Clearaudio Performance + Satisfy + Maestro 50 71 1950 12/07

Reson RG 1 A + Reson Aciore (MC) 45 62 1500 1/06

Transrotor Avorio + Konstant Studio + Goldring 2500 (MM) 45 68 2740 4/10

Reson RG 1 M + Reson Mica (MM) 44 61 1300 1/06

Thorens TD 209 + TP 90 + AT 95 (MM) 43 61 1000 10/13

T+A G 1260 R + Ortofon Bronze (MM) 43 66 2200 4/11

■ Pro-Ject Xperience Basic + (MC) 42 60 875 3/11

■ Pro-Ject Xperience SuperPack (MM) 41 61 1175 3/10

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

Clearaudio Emotion + Satisfy + Wood (MM) 39 58 810 11/03

Clearaudio Concept + Concept (MM) 38 58 1000 4/10

■ Rega P 2 SE + AT 95 E (MM) 37 500 8/01

Rega P 1 + RB 100 + Ortofon OM 5 E (MM) 35 48 350 11/07

Dual CS 505-4 + Ortofon OM 10 (MM) 33 50 550 12/06

Pro-Ject Essential + Ortofon OM 3 E (MM) 32 45 210 6/10

Tonabnehmer


Absolute Spitzenklasse

Klang

Punkte

Lyra Etna (MC) 63 92 6000 4/14

Lyra Atlas (MC) 63 88 9000 4/12

Benz Mircro Gullwing SLR (MC) 61 84 2700 6/11

Lyra Kleos (MC) 61 85 2800 10/10

Benz Micro LP S (MC) 61 84 3000 6/11

Einstein The Pick Up (MC) 61 87 4400 4/14

Lyra Titan i (MC) 59 83 5250 6/06

Transfiguration Orpheus (MC) 59 84 4000 11/06

EAT Yosegi 58 83 1500 6/12

■ Lyra Delos (MC) 58 81 1100 8/10

Kiseki Blue NS (MC) 58 84 3000 4/14

Lyra Scala (MC) 58 81 3200 6/07

Benz Micro Wood S L 57 81 1200 8/10

Brinkmann EMT ti 57 61 3000 5/10

Clearaudio Stradivari (MC) 57 79 2400 5/07

■ Linn Akiva (MC) 57 79 2900 3/03

Ortofon Windfeld (MC) 57 82 2975 6/09

Phase Tech P 1 (MC) 57 80 1900 9/06

Transfiguration Phoenix (MC) 57 81 1960 11/06

Clearaudio New Concerto (MC) 56 78 1700 5/07

Kuzma KC 2 56 80 1350 8/10

Spitzenklasse

Klang

Punkte

Sumiko Celebration II (MC) 55 80 1950 4/14

Grado The Statement (MC) 55 2950 2/02

Ortofon Cadenza Blue (MC) 55 81 1400 8/10

Grado Statement Reference (MC) 54 1500 2/02

Volpe Audio Rosso Nero (MC) 53 76 850 4/14

Benz Micro Glider L 2 (MC) 53 76 850 4/06

Preis

Preis

Preis

Preis

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Preis

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Clearaudio New Symphony (MC) 53 75 890 5/07

■ Lyra Dorian (MC) 53 76 900 4/06

Ortofon Akzent Valencia (MC) 53 77 875 4/06

Ortofon Cadenza Red (MC) 53 78 1000 8/10

Phase Tech P 3 (MC) 53 76 1100 9/06

ZYX R 100 (MC) 53 76 1000 4/06

ZYX R 100 H (High-Output-MC) 53 76 1000 4/06

■ Benz Micro ACE S L (MC) 52 75 700 11/08

Clearaudio Symphony (MC) 52 73 900 4/06

Kuzma KC 1 (MC) 52 75 800 11/08

Reson Etile (MC) 52 75 720 4/06

■ Benz Micro ACE H 2 (High-Output-MC) 51 74 590 10/05

■ Benz Micro ACE L 2 (MC) 51 74 590 10/05

Ortofon Rondo Bronze (MC) 51 75 825 3/06

Ortofon SPU Classic N Mk II (MC) 51 74 650 11/08

Ortofon SPU Classic N E Mk II (MC) 51 74 700 11/08

Transrotor Merlo Reference (MC) 51 74 1000 4/06

Clearaudio MC Concept (MC) 50 76 690 4/14

Benz Micro ACE M 2 (Medium-Output-MC) 50 72 590 10/05

■ Goldring Elite II (MC) 50 71 650 8/01

Shelter 301 II (MC) 50 73 650 11/08

van den Hul DDT II Special (MC) 50 74 675 10/02

Techne Audio – Titan (MC, DL 103-Derivat) 50 74 695 5/13

Ortofon 2M Black (MM) 49 71 650 4/14

Dynavector DV 20 X L (MC) 49 73 575 8/02

Ortofon Rondo Blue (MC) 49 73 700 3/06

Stereo Lab Ebenholz (MC, DL 103-Derivat) 49 73 440 5/13

Zu Audio Aluminium (MC, DL 103-Derivat) 49 73 550 5/13

Grado Sonata 1 (MM) 48 69 600 4/14

Clearaudio Talismann (MC) 48 72 590 5/07

Denon DL 103 R (MC) 48 71 360 4/07

■ Ortofon Rondo Red (MC) 48 72 450 3/06

■ Reson Reca (MM) 48 70 450 2/06

Nagaoka MP-200 (MM) 47 68 400 4/14

Audio-Technica AT OC 9 ML II (MC) 47 71 475 4/07

Dynavector DV 10 X 5 (High-Output-MC) 47 69 450 2/06

Goldring 2500 (MM) 47 69 360 4/10

■ Goldring 1042 (MM) 47 300 8/01

Linn Adikt (MM) 47 69 335 2/06

Ortofon MC 25 E (MC) 47 72 385 3/11

Goldring 2300 (MM) 46 69 330 4/14

Reson Mica (MM) 46 68 320 2/06

Sumiko Blue Point Special EVO III (High-Output-MC) 46 67 425 11/08

Audio Technica AT33EV (MC) 46 66 500 4/14

Clearaudio Performer V2 (MM) 45 65 300 4/14

■ Goldring 1022 GX (MM) 45 250 12/00

Sumiko Blue Point No. 2 (High-Output-MC) 45 68 345 2/06

Benz Micro MC 20 E 2 L (MC) 43 64 160 4/07

Ortofon Salsa (MC) 43 65 250 4/07

Ortofon Vinyl Master Silver (MM) 43 64 285 2/04

Ortofon 2 M Bronze (MM) 43 64 330 3/10

■ Denon DL 103 (MC) 41 155 4/97

Goldring 1012 GX (MM) 41 200 12/00

Ortofon Samba (MC) 41 63 210 4/07

Rega Elys 2 (MM) 41 62 200 4/07

Audio-Technica AT 440 MLa (MM) 40 61 175 4/07

Denon DL 160 (High-Output-MC) 40 145 12/00

Ortofon Vinyl Master Blue (MM) 40 61 220 2/04

■ Ortofon Vinyl Master Red (MM) 40 60 155 2/04

Ortofon 2 M Blue (MM) 40 61 185 8/07

Obere Mittelklasse

Klang

Punkte

Clearaudio Alpha Wood (MM) 39 205 4/02

Ortofon 2 M Red (MM) 39 59 95 8/07

Rega Bias 2 (MM) 39 60 100 4/07

Ortofon Vinyl Master White (MM) 38 57 85 2/04

MM = Moving-Magnet-System, MC = Moving-Coil-System. High-

Output-MC = MC für MM-Eingänge. Betrieb von MC-Systemen an

MM-Verstärkereingängen mittels Übertrager (Phase Tech T 1, T 3;

Audio-Technica AT 650; Ortofon T 5, T 30): 9/06 und 6/89.

Phono-Vorstufen

Absolute Spitzenklasse MC/MM

Klang

Punkte

Preis

Heft