Oktober 2012 Ausgabe: 21 - Seniorenbeirat Butzbach

senioren.butzbach.de

Oktober 2012 Ausgabe: 21 - Seniorenbeirat Butzbach

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Preisausschreiben Seite 27

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Probedruck

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10 Jahre 10 Jahre 10 Jahre 10 Jahre 10 Jahre 10 Jahre 10 Jahre 10 Jahre 10 Jahre 10 Jahre 10 Jahre

Oktober 2012 Ausgabe: 21

Preisausschreiben Seite 15

Hoch-Weisel

Griedeler Ansichten

Preisausschreiben Seite 15

Ausgabe: 8

September 2006 Ausgabe: 9

März 2007

September 2007 Ausgabe: 11

März 2008 Ausgabe: 12

September 2008

Jubiläum

10. Ausgabe

Nieder-

Weisel

Butzbacher

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Seniorenzeitung Seniorenzeitung

Maibach

Seniorenzeitung

Preisausschreiben

Seite 15

Preisausschreiben

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Preisausschreiben Seite 15

Kirch-Göns

Preisausschreiben

Preisausschreiben Seite 15 1

Seite 15

September 2009 Ausgabe: 15 März 2010 Ausgabe: 16 September 2010 Ausgabe: 17 März 2011 Ausgabe: 18 September 2011 Ausgabe: 19 April 2012

Butzbacher

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009 Ausgabe: 14

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Bildernachlese Butzbacher Seniorenmesse

Preisausschreiben

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Preisau

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Se

Preisausschreiben

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Preisausschreiben

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Inhalt

Seite

Grußwort des Bürgermeisters.......................................... 3

Bericht der Vorsitzenden.................................................. 4

Bericht des Seniorenbeirates........................................... 4

Der neue Seniorenbeirat 2012......................................... 5

Erfolgreiche Arbeit des Arbeitskreises

Senioren im Degerfeld..................................................... 6

Orientierungshilfen für trauernde Angehörige.................. 7

Ich war wieder einmal zu Hause...................................8-9

Mit uns gehen Sie auf Nummer sicher........................... 10

Pflichtteilsrecht: Was ist der Pflichtteil wert................. 11

Alles rund ums Bad............................................................... 12

Laptopkurse .................................................................. 13

Gründe für ein Testament und eine Abgrenzung......14-15

Modelleisenbahn-, Auto- und Spielzeugbörse ............. 15

Moderne, altersgerechte Antriebssysteme

für Rollläden und den Sonnenschutz............................. 16

Die alternde Katze.......................................................... 17

Nachfrage nach seniorengerechten Wohnräumen ........ 18

Richtig vererben und erben............................................ 19

Nachbarschaftshilfe..................................................20-21

Feste Zähne in zwei Wochen......................................... 22

Verleihung der Bürgermedaille....................................... 23

Bowtech......................................................................... 23

Autofahren im Alter........................................................ 24

Buchtipp ........................................................................ 25

Ausflug mit Erinnerungen............................................... 26

Anspruch auf Erhöhung von Betriebsrenten.................. 26

Top 100 Akustiker in Butzbach...................................... 27

Einfacher Start am PC mit der Computer-Lernwelt ...... 28

Rätsel, Arztnotruf........................................................... 29

Adressen und Termine..............................................30-31

In eigener Sache:

Die Herstellung der Butzbacher Seniorenzeitung finanziert

sich überwiegend aus Werbeinseraten der Butzbacher

Geschäftsleute. Wir bitten die Leserschaft, dies bei ihrer

Einkaufsplanung zu berücksichtigen.

Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt

die Meinung des Herausgebers wieder. Bei eingesandten

Beiträgen behält sich der He rausgeber eine

Bearbeitung vor, die den Inhalt unbeachtet lässt. Für

Veranstaltungshinweise und Adressen sind die entsprechenden

Organisationen bzw. Vereine verantwortlich.

Die Butzbacher Seniorenzeitung erscheint zweimal im

Jahr und ist für Senioren kostenfrei erhältlich.

Impressum:

Herausgeber:

Magistrat der Stadt Butzbach

Schlossplatz 1, 35510 Butzbach

Telefon (0 6033) 995-113

Telefax (06033) 995-220

E-Mail: heidi.gombert@stadt-butzbach.de

Redaktionsteam:

Seniorenbeauftragte: Heidi Gombert

Seniorenbeirat:

Gisela Wimmer, Otto Polak,

Hildegard Wodni, Dieter Schulz

Gesamtherstellung:

Verlag Druckhaus Gratzfeld, Butzbacher Zeitung

Auflage: 7.000 Exemplare

Fotos Titelblatt: Otto Polak

Die nächste Ausgabe erscheint im März 2013.

Redaktionsschluss für Artikel ist

Donnerstag, 31. Januar 2013.

Das Redaktionsteam freut sich über Anregungen

und Zuschriften. Für Werbeinserate wenden Sie

sich bitte direkt an das Druckhaus Gratzfeld,

Telefon (0 60 33) 9 60 60

Im Dienste Ihrer Gesundheit, die Butzbacher Apotheken.

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Mi. 8. 00 – 18. 30 Uhr, Sa. 8. 00 – 13. 00 Uhr

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Grußwort

des Bürgermeisters

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das Redaktionsteam des Seniorenbeirates hat wieder eine informative Zeitung für Sie zusammengestellt.

Der Seniorenbeirat hat im Juni seine 4. Amtsperiode begonnen. Es sind drei neue Mitglieder

hinzugekommen und 12 Mitglieder haben sich bereit erklärt, ihre ehrenamtliche Tätigkeit fortzusetzen.

Zur 1. Vorsitzenden wurde Hildegard Wodni aus Pohl-Göns gewählt. Sie tritt die

Nachfolge von Friedel Werner an, der für eine erneute Kandidatur nicht mehr zur Verfügung

stand, aber trotzdem im Seniorenbeirat weiter mitarbeitet. Ich danke allen Mitgliedern des Seniorenbeirats

für die sehr gute Zusammenarbeit zum Wohle älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger

unserer Stadt. Mein ganz besonderer Dank gilt an dieser Stelle Herrn Friedel Werner, der sich

als 1. Vorsitzender tatkräftig und engagiert für die Belange der Senioren eingesetzt hat.

Gemeinsam mit dem neuen Seniorenbeirat werde ich mich auch in den kommenden Jahren um

die Belange der Seniorinnen und Senioren in Butzbach kümmern. Nehmen Sie mit uns Kontakt

auf, teilen Sie uns Ihre Wünsche und Anregungen mit. Wir werden gemeinsam an Lösungen

arbeiten.

Besonders danken möchte ich allen, die die Herausgabe dieser Ausgabe der Butzbacher

Seniorenzeitung ermöglicht haben, insbesondere der Butzbacher Zeitung, dem Druckhaus

Gratzfeld, dem Redaktionsteam sowie allen Unternehmen, die durch ihren Werbeeindruck die

Finanzierung und damit die kostenlose Weitergabe der über 7.000 Exemplare ermöglichen.

Ich grüße Sie herzlich

Ihr Michael Merle

Bürgermeister

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Bericht der Vorsitzenden

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich möchte mich heute bei Ihnen vorstellen und Sie alle

herzlich begrüßen. Mein Name ist Hildegard Wodni, ich

wohne in Pohl-Göns und wurde in der konstituierenden Sitzung

am 13. Juni zur Vorsitzenden des Seniorenbeirats der

Stadt Butzbach gewählt. Als Schriftführerin habe ich bereits

in den vergangenen vier Jahren Einblick in die vielfältigen

Aufgaben und Tätigkeiten dieses Gremiums erhalten. In

dieser Zeit war ich auch als Kassenprüfer für die Landesseniorenvertretung

Hessen e.V. tätig und habe an den Mitgliederversammlungen

und verschiedenen Fachtagungen

teilgenommen. Auf das neue Amt im Beirat und den damit

verbundenen neuen Aufgaben freue ich mich sehr. Ich hoffe

und wünsche mir, dass der Seniorenbeirat in den nächsten

vier Jahren der Amtsperiode wieder einiges zum Wohle der

Mitbürger – insbesondere für die Senioren und Behinderten

– erreichen kann. Kleinere Arbeitsgruppen werden sich

intensiv mit anstehenden Problemen und Projekten befassen.

Auch Sie, liebe Leserinnen und Leser, können unsere

ehrenamtliche Tätigkeit unterstützen indem Sie Ihr Wissen

zu Themen der nachstehenden AG’s einbringen:

Seniorenmesse, Seniorenzeitung, Bewegungsparcours,

Behinderte und Demenz, PC-

Schulung, Seniorenausflüge,

Senioren im Degerfeld und die

Seniorennachmittage zu Weihnachten

und am Faselmarkt.

Informieren Sie uns, wenn Ihnen

Dinge auffallen, für deren

Abhilfe wir vermittelnd eintreten

können. Ich selbst, meine

Stellvertreter Herr Dr. Christoph

Bindhardt und Herr Uwe Müller

sowie alle Mitglieder des Seniorenbeirats

werden bemüht

1. Vorsitzende

sein, bei Problemen des Alltags und des Alters Möglichkeiten

aufzuzeigen. Ebenso können Sie sich an die Senioren-

und Behindertenbeauftragte der Stadt Butzbach, Frau

Heidi Gombert wenden, wenn Sie Fragen oder Anregungen

zu Veranstaltungen im Rahmen des Seniorenprogramms

haben. Ich würde mich freuen, wenn Sie auch weiterhin recht

zahlreich unsere Veranstaltungen besuchen würden und

verbleibe mit den besten Wünschen für die kommende Zeit.

Ihre Hildegard Wodni

Bericht des Seniorenbeirates

Was ist eigentlich der Seniorenbeirat

Der Seniorenbeirat gehört wie z.B. der Magistrat und die

Ortsbeiräte zu den Gremien der Stadt Butzbach. Er wurde

im April 2000 gegründet und feierte 2010 sein 10-jähriges

Bestehen.

Nach der Geschäftsordnung des Seniorenbeirates

besteht der Seniorenbeirat aus 15

Mitgliedern, die mindestens 60 Jahre alt sein

müssen und ihren Wohnsitz in Butzbach

haben. Die Aufgabe ist, den Magistrat und

die Stadtverordneten in Angelegenheiten der

Senioren zu beraten.

Die Mitglieder des Seniorenbeirates werden

von verschiedenen Butzbacher Vereinen und

Organisationen für 4 Jahre ernannt. Die Mitglieder

des Seniorenbeirates dürfen in den

sie vorschlagenden Organisationen nicht

hauptamtlich tätig sein. „Die Stadtverordnetenversammlung,

der Magistrat sowie die

Ausschüsse sollen den Seniorenbeirat zu allen

wichtigen Angelegenheiten, die Senioren betreffen,

anhören“, heißt es in der Geschäftsordnung.

Aber der Seniorenbeirat kann auch selbst

Vorschläge erarbeiten, die er an den Magistrat

weiterleitet. Außerdem hat der Seniorenbeirat in

den Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung

und der Ausschüsse Rederecht zu Punkten,

die Senioren und Behinderte betreffen.

Die Seniorenmesse und die Seniorenzeitung

sind durch Initiative des Seniorenbeirates mit

1.053

2.413

590

1.376

Insgesamt: 25.058 Einwohner

Stand 30. 06. 2012

Unterstützung der Stadt entstanden. Der Seniorenbeirat

hilft auch bei den anderen Angeboten der Stadt mit, den

Seniorenausflügen, den Seniorennachmittagen und den

Weihnachtsfeiern.

430

185

351

Kernstadt

12.278 Einwohner

1.386

712

1.404

Fauerbach v.d.H.

727

1.617

354

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Der neue Seniorenbeirat 2012

Links Bürgermeister Michael Merle und rechts Stadtverordnetenvorsteher

Dr. Matthias Görlach. Auf dem Bild

fehlt Frau Inge Heinrichs

Der Seniorenbeirat der Stadt Butzbach hat eine Amtsperiode

von vier Jahren. Dieses Jahr war es wieder so weit, dass

ein neuer Beirat gebildet wurde. In der konstituierenden

Sitzung vom 13. Juni wurde der Vorstand neu gewählt. Friedel

Werner aus Ostheim, der bisherige Vorsitzende, schlug

Hildegard Wodni aus Pohl-Göns als seine Nachfolgerin

vor. Frau Wodni hatte als Schriftführerin dem Vorsitzenden

schon viel Arbeit abgenommen und war mit der Arbeit daher

bestens vertraut. Sie ist vom VdK Pohl-Göns als Mitglied

des Seniorenbeirates benannt worden. Unter der Leitung

des Stadtverordnetenvorstehers Dr. Matthias Görlach wurden

die vorgeschriebenen Wahlen abgehalten. Hildegard

Wodni wurde einstimmig gewählt. Bürgermeister. Merle

gratulierte ihr im Namen der Stadt mit einem großen Blumenstrauß.

Stellvertreter wurden Uwe Müller (Vereinsring)

und Dr. Christoph Bindhardt (ev. Markuskirchengemeinde),

der zugleich auch die

Schriftführung übernahm.

Als stellvertretende Schriftführer

wurden schließlich

noch Gisela Wimmer (Bürgerschaft)

und Ursula Gratzfeld

(DRK) gewählt. In einem

Schlusswort gab die neue

Vorsitzende noch einen Ausblick

auf die in den nächsten

Jahren zu leistende Arbeit

und dankte noch einmal

ausdrücklich dem früheren

Vorsitzenden Herrn Friedel

Werner für seinen Einsatz für

den Seniorenbeirat.

Genieße froh die Gaben

der gegenwärtigen Stunde

und lass

das Unangenehme beiseite!


Seniorenbeirat der Stadt Butzbach

Name Anschrift Telefon

Hildegard Wodni Austraße 8 06033/

Pohl-Göns 64236

Dr. Christoph Bindhardt Pohlgönser Straße 18 06033/

Butzbach 970474

Uwe Müller Ludwigstraße 11 06033/

Butzbach 63592

Irmgard Birkenfeld Joh.-Seb.-Bach-Straße 10 06033/

Butzbach 64633

Ursula Gratzfeld Langgasse 16-24 06033/

Butzbach 71819

Inge Heinrichs Alte Brauerei 4 06033/

Butzbach 64642

Elisabeth Helfert Auf den Wolfsäckern 33 06033/

Münster 3366

Jürgen Müller Gambacher Weg 30 06033/

Pohl-Göns 971271

Walter Petri Gluckstraße 1 06033/

Butzbach 64554

Otto Polak Gutenbergstraße 8 06033/

Butzbach 2376

Dieter Schulz An der Koppelwiese 58 06033/

Butzbach 66529

Wolfgang Weber Königsberger Straße 6 06033/

Butzbach 73456

Friedel Werner Am Park 5 06033/

Ostheim 4417

Elisabeth Wilmsen Raiffeisenstraße 1 06033/

Nieder-Weisel 5473

Gisela Wimmer Eschbacher Weg 10 06081/

Maibach 15544

Stand September 2012

Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.

Albert Einstein

Horaz röm. Dichter

(65 v. Chr. – 8. n. Chr.)

Ambulante Pflege

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Lange zufrieden leben

iert

Wir sind für Sie da!

in:


Hallo Nachbarn!

Wir haben noch mehr Sitzplätze! Wo Im Seniorenkaffee im

Degerfeld, Haydnstraße – steht in der Butzbacher Zeitung.

Jede 2. Woche – immer am Freitag von 15.00 bis 17.00 Uhr!

Sie brauchen sich nicht anzumelden. Kommen Sie einfach

dazu. Sie müssen auch nichts Persönliches sagen, außer

Ihren Namen und wo Sie wohnen. Kaffee und Wasser gibt

es umsonst. Und für Kekse sorgen wir auch. Alles was uns

erfreuen würde, ist Ihr Lächeln. Ich sage es frei heraus,

immer ist es nicht hochtrabend, da bleibt es bei Hundeklo,

stinkenden Müllsäcken, wüsten Autofahrern, streitsüchtigen

Nachbarn usw. Aber, und jetzt kommt es, wir haben auch so

genannte „Sternstunden“, um nicht Neudeutsch zu sagen

“Highlights“. Frau Ebner von Eschenbach war schon da!

Es war sehr gut, lebendig und interessant. Die Zeit verging

wie im Flug und wir haben die Referentin gebeten, doch

bald wieder zu kommen. Und neulich, sehr kurzfristig und

ungeplant hatten wir Frau Li Glaum als Vortragende zu

Gast. Sie erzählte über Hausgemeinschaften und sie war

damit einverstanden, dass ich das folgende Gedicht hier

aufschreibe und dass sie namentlich genannt wird.

Die Zeit verging wieder sehr schnell. Eigene Erfahrungen

wurden eingebracht. Lustiges und Ernstes wurde erzählt.

Der Kaffee wurde auch nicht kalt und die Kekse nicht hart.

Es ist immer schön, wenn man Lachen kann und das in netter

Gesellschaft. Ach ja und Pläne für den Herbst haben wir

vom Arbeitskreis auch schon gemacht. Haben Sie nicht Lust

auch zu kommen Es freuen sich auf Sie die Seniorinnen

und Senioren des Degerfeldkaffees in der Haydnstraße. Ich

durfte für Sie schreiben und verbleibe auch weiterhin


I h re E l f r i e d e L a n g e

Im Juli 2012

Gute Nachbarschaft

Jeder Mensch, ob groß, ob klein,

braucht nette Nachbarn, so soll’s sein.

Das Leben ist noch mal so schön,

wenn alle Nachbarn sich verstehen.

Mag es draußen kalt und stürmisch sein,

ein Gruß, ein Lächeln bringt Sonnenschein.

Sei immer zum Helfen und Geben bereit,

zur gemütlichen Kaffeestund’ nimm dir Zeit.

Hast mehr Verständnis fürs Nachbarn Herz,

denn geteilte Freud’, ist geteilter Schmerz.

Man fühlt sich wohl an diesem Ort

und zieht so schnell nicht wieder fort!

Erfolgreiche Arbeit des Arbeitskreises Senioren im Degerfeld

Unter der Leitung von Anja Asmussen tagt der

Arbeitskreis Senioren im Degerfeld annähernd regelmäßig im

Abstand von vier Wochen für eine Stunde. Die Gruppe aus

inzwischen fünf Personen besteht

aus Senioren, die alle im Degerfeld

wohnen und die sich für die Interessen

dieser Bevölkerungsgruppe

ehrenamtlich engagieren möchten.

Darunter vertreten sind auch Mitglieder

des Seniorenbeirats der Stadt

Butzbach sowie eine Bewohnerin des

AWO Sozialzentrums Degerfeld. Losgelöst

durch eine Stadtteilrunde des

Projektes „Soziale Stadt“ der Stadt Butzbach trafen sich die

Teilnehmer so zum ersten Mal am 4. Oktober 2011. Seitdem

hat der Arbeitskreis fünf Mal getagt. Seit längerer Zeit schon

haben sich die Senioren im Degerfeld einen Ort gewünscht,

an dem sie sich austauschen können. Schnell war daher die

Idee gefunden, im Treffpunkt Degerfeld in der Haydnstraße

ein „Seniorencafé“ ins Leben zu rufen. Fleißig kümmerten

sich die Teilnehmer um die Organisation. Es musste ein geeigneter

Termin gefunden, die Verpflegung besorgt und die

Einladungen erstellt werden. Dabei war es allen wichtig, dass

Ihr neues Bad

aus einem Haus

zum Festpreis!!!

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diese auch in russischer und türkischer Sprache zum Aushang

vorbereitet wurden. Anschließend verteilt waren alle gespannt,

wer alles zum ersten Seniorencafé am 25. November

des letzten Jahres kommen würde.

Dies ist längst Vergangenheit -

mittlerweile hat sich ein fester

Teilnehmerkreis gebildet, der regelmäßig

alle vierzehn Tage kommt.

Auch Andrea Weber, Beauftragte

vom Quartiersmanagement

der Stadt Butzbach, ist fast immer

anwesend. Im Arbeitskreis

wurden die Treffen nachbereitet, d.h.

es wurde besprochen, was gut war und was geändert werden

sollte. In den weiteren Tagungen entstand die Idee im Abstand

von sechs bis acht Wochen Sonderveranstaltungen unter

einem bestimmten Motto einzurichten. So fand am 11. Mai

die Premiere statt: Gertrud Ebner von Eschenbach erzählte

spannende Geschichten aus der Butzbacher Vergangenheit.

Bestärkt durch die einstimmig positive Rückmeldung sollen

diese besonderen Veranstaltungen zukünftig fortgeführt werden.

Im letzten Treffen des Arbeitskreises in der vergangenen

Woche vereinbarten die Anwesenden, sich als nächstes um

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die Integration von türkischen

und russischen Senioren in den

Arbeitskreis zu kümmern, um

deren Wünsche und Bedürfnisse

vor Ort miteinbeziehen

zu können. Selbstverständlich

wurde und wird Andrea Weber

jederzeit über die Arbeit des

Arbeitskreises informiert, um

ihrerseits über dessen laufende

Arbeit berichten zu können.

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Orientierungshilfen für trauernde Angehörige

Ausgangspunkt für die Entwicklung Trauerverarbeitungsmodelle

ist die Fragestellung nach möglichen Begleitungen

nach einem Todesfall. Im Wissen, dass die eigentliche Trauer,

die mit dem Fehlen der Verbundenheit und der Liebesbeziehung

nicht in einer kurzen Zeitspanne aufgelöst werden

kann, ist es die Zielsetzung von Trauerseminaren und Trauerarbeitstagen,

die oft von kirchlichen Organisationen sowie

karitativen Einrichtungen, psychologischen Therapeuten und

Selbsthilfegruppen angeboten werden, diese Zeit so erträglich

wie möglich zu gestalten. Neu entworfene multifaktorelle

Trauer-Prozess-Modelle stellen dabei den Menschen mit

seinen Eigenschaften, Lebenserfahrungen und Einstellungen

ganzheitlich mit Seele, Körper und Geist bzw. emotional,

kognitiv und aktional in den Mittelpunkt. In der Trauerzeit

werden diese drei Ebenen aus dem Gleichgewicht gebracht.

Es ist fast nicht möglich, einen Trauernden nach dem Tod

eines nahe stehenden Menschen klar zu machen, dass ein

solcher Schicksalsschlag auch eine neue Chance in seinem

Leben darstellen kann. Durch aktive Beeinflussung der o.g.

Ebenen mittels Wissensvermittlung, Aufgaben und Übungen

wird das Gleichgewicht wieder hergestellt und der Trauernde

verändert sich zu einer emotional ausgeglichen Person mit

geistig und körperlicher Gesundheit, gestärkt durch die Lebenserfahrung

und durch den Verlust der gemeistert werden

will. Die ,,normalen’’ Symptome der Trauer (z.B. Schlaflosigkeit,

Hilfs- und Orientierungslosigkeit) gehören nach dem

Verlust eines geliebten Menschen zur Lebensumstellung

zwangsläufig dazu. Vor allem nach dem Partnerverlust fehlt

jegliche Struktur. Die Stütze des Lebens ist weggebrochen.

Eine komplette Umstrukturierung ist notwendig. Vor allem

die soziale Unterstützung kann zum seelischen, geistigen

und körperlichen Wohlbefinden beitragen. Die physische

Gesundheit kann mit einfachen Mitteln wieder hergestellt

werden. Kontakte aufrecht erhalten bzw. aufzubauen oder

wieder aufleben zu lassen, ist empfehlenswert. Eine große

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Hilfe stellt das Wissen um normale Trauerreaktionen dar. Die

Betroffenen entlastet die Erkenntnis, dass sie nicht Angst vor

einer Krankheit und chronischer Verwirrtheit haben müssen.

Die Auseinandersetzung mit Einschränkungen und dem

Ausleben der Emotionen zeigt sich hier als sehr hilfreich. In

Trauerseminaren wird ermutigt, aktiv auf Mitmenschen zuzugehen

sowie Hilfen aus dem Freundeskreis anzunehmen.

Die anfängliche Scheu, in der Gruppe über das Erlebte zu

sprechen, legt sich in den meisten Fällen sehr rasch, weil

das starke Bedürfnis verspürt wird über das Geschehene zu

sprechen. Dies ist nach einigen Monaten im privaten Umfeld

nicht mehr immer möglich. Ein Einfordern von versprochener

Hilfe unmittelbar nach dem Verlust sollte ohne Hemmungen

zu einem späteren Zeitpunkt möglich sein. Der Erfahrungsaustausch

und wie von den Teilnehmern berichtet, nicht der

einzige mit ähnlichen Schwierigkeiten zu sein, stärkt das

Selbstvertrauen.



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Mitte des Monats Juli wird meine Frau in jedem Jahr etwas

unruhig. Auf ihrem Nachtschränkchen liegt dann ein Blatt

Papier und ein Kugelschreiber. Da wird alles niedergeschrieben,

was in meinen Reisekoffer hineingehört. Um den Zwanzigsten

des Monats findet nämlich eine Busfahrt nach Altwasser

statt. Altwasser ist

ein kleines Dörfchen, das

bis zu unserer Vertreibung

etwa 360 Einwohner zählte.

Hier wird es wohl kaum jemand

kennen. Aber in der

weiten Umgebung war der

Ort mit seiner großen und

schönen Kirche sehr bekannt

als ein Wallfahrtsort,

an den in den Sommermonaten

Prozessionen aus den

umliegenden Dörfern, aber

auch aus der weiteren Umgebung

singend und betend

kamen. Wenn ich mich noch

richtig erinnern kann, waren

es auch die Pilger aus Kremsier,

die über zwei Tage zu Fuß nach Altwasser kamen. Sie

hatten auch ihre „eigene Musik“ dabei. Es waren Männer, die

zu Haus bei der Feuerwehr oder einem Verein in ihrer Freizeit

spielten. Für uns Buben waren das immer ereignisreiche

Wochenenden. Ich kann mir das heute nicht mehr vorstellen,

wie es möglich war, dass an solchen Tagen zwei- oder dreimal

soviele Pilger im Dorf waren, als Einwohner. Wallfahrten

früher und heute – ein großer Unterschied. Es gab damals

drei Prozessionen, die zwei Tage unterwegs waren, um nach

Altwasser zu kommen. Sie übernachteten meist bei Bauern

in den Scheunen oder auf dem Heuboden und erhielten gegen

geringe Bezahlung auch ein Frühstück. Die Tagesverpflegung

und Getränke wurden im Rucksack mitgetragen. Zur Mittagspause

saßen sie am Straßenrand oder wenn möglich, an

einem schattigen Waldesrand und stärkten sich an Mitgebrachtem.

Dann ging es wieder singend und betend weiter.

An den vielen Feldkreuzen, die es früher noch gab, wurde

angehalten und gebetet. So wurde unterwegs schon „Buße

getan“. In der Kirche zu Altwasser fanden tagsüber mehrere

feierliche Gottesdienste statt. Obwohl die Prozessionen den

ganzen Tag über kamen, war die große Kirche bei jeder

Messe voll. Oft standen in Abständen Pilger draußen noch

davor. Ein Höhepunkt war die am Abend stattfindende Lichterprozession.

Es war ein Zug, an dem Hunderte Menschen

Ich war wieder einmal zu Hause….

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teilnahmen. In der Dunkelheit führte der Weg zu einer etwas

außerhalb des Dorfes liegenden Kapelle, dem Königsbrunnen.

Jeder der Pilger hatte eine brennende Kerze in der Hand. Es

war ein stimmungsvoller Anblick, der mich damals als kleiner

Bub sehr beeindruckt hat. Und wie sehen heute die Wallfahrten

aus Man fährt mit

einem bequemen Bus. Natürlich

mit Klimaanlage,

Bordküche, aus der man

unterwegs mit Kaffee oder

auch mit Würstchen und

Ähnlichem versorgt werden

kann. Kühlschrank und

Fernseher nicht zu vergessen.

Die Mittagspause kann

man in einem schönen Lokal

oder einer Raststätte verbringen.

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Zeiten haben sich eben

geändert. Es ist aber auch

schwer sich vorzustellen,

daß große Prozessionen mit

oft über hundert Pilgern bei dem heutigen Verkehr über weite

Entfernungen auf Land- und Bundesstraßen ziehen. Wir

fuhren auch mit dem Bus (es war eine Fahrstrecke von etwa

tausend Kilometer) zur „Wallfahrt“ nach Altwasser. Es gab

am 27. Juli (das war früher „der höchste Feiertag“ in dem

kleinen Dörfchen) einen deutschen und einen gemeinsamen

tschechisch/deutschen Gottesdienst an „Anna“, der Schutzpatronin

der Kirche. Es war sehr feierlich, aber auch die

Wehmut konnte ich nicht unterdrücken, als ich wieder in der

Kirche stand, in der ich als Bub so oft gewesen bin. Nach der

Vertreibung der Bevölkerung im Jahre 1946 waren 28 Dörfer

im Umkreis entvölkert und standen leer. Die Russische Armee

erklärte das Gebiet zu einem Truppenübungsplatz. Von den

Häusern ist heute nichts mehr zu sehen. Selbst Grundmauern

findet man nur noch selten. Alles ist von Sträuchern und

Bäumen überwachsen. In den letzten Jahren haben ehemalige

Bewohner der verlassenen Ortschaften Gedenksteine

aufgestellt, wo früher einmal ihr Dorf war. Manche dieser

Gedenksteine stehen heute in einem Wald! In über sechzig

Jahren können Bäume recht hoch wachsen. Die Ausnahme

ist Altwasser, wo nur noch die Kirche steht, weil sie von der

UNESCO als Kulturdenkmal erklärt wurde. Seit etwa zwölf

Jahren wird an bestimmten Wochenenden eine Straße durch

das militärische Sperrgebiet zur Durchfahrt nach Altwasser

freigegeben. Das tschechische

Militär, das inzwischen die

Russische Armee abgelöst hat,

sorgt für freien Zugang. Seitdem

beginnt der Staat, die

Kirche zu renovieren, denn sie

war nach dem Abzug der russischen

Soldaten in einem katastrophalen

Zustand. Das Inventar

samt der Fußbodenplatten

war herausgerissen und

verschwunden, die Gruft im

Inneren der Kirche war gesprengt,

die Wände verschmiert.

In der Kirche waren


sogar über eine längere Zeit Kühe untergebracht, die zum

Abtransport vorgesehen waren. Auf große Engelfiguren, die

in der Kirche ihren Platz gefunden hatten, wurden Zielübungen

veranstaltet und die Köpfe abgeschossen und, und, und. Die

ehemaligen Einwohner haben schon sehr viel Geld investiert,

um die Kirche wieder begehbar zu machen. Man hat aus

einem Kino die Bestuhlung erhalten, die gröbsten Renovierungsarbeiten

wurden durchgeführt und man hat wieder eine

Kirche, in der man beten kann. Der zerstörte Königsbrunnen

stellt sich auch wieder in voller Pracht dar. Die alte Tradition

der Wallfahrten lebt an ein paar Wochenenden im Sommer

wieder auf. Natürlich ist der Anteil der deutschen Pilger sehr

gering. Es sind eigentlich nur die ehemaligen Bewohner und

Nachfahren aus der dortigen Umgebung. Die meisten Pilger

sind Tschechen. Im vergangenen Jahr waren es fast sechstausend

Menschen, die zur Wallfahrt kamen. Es ist ein kleines

Stückchen Näherkommen zwischen Tschechen und Deutschen

geworden. Jedes Wiedersehen

mit Altwasser löst bei

mir zwiespältige Gefühle aus.

Zum einen ist es die Trauer über

die verlorene Heimat. Aber

wenn wir uns dem Dorf nähern,

wird es im Bus immer etwas

stiller. Jeder wird wohl im Gedanken

wieder „zu Hause“ sein.

Kurz vor dem Dorf kann man

Lichterprozession: Abends, bei Dunkelheit, ziehen

dann oft über hundert Pilger singend zum Königsbrunnen.

Jeder hat eine brennende Kerze in der Hand. Es

ist einer der Höhepunkte der Altwasser-Wallfahrt.

unten im Tal die Kirche mit ihren

zwei Türmen sehen, es ist wie

eine Begrüßung. An dieser Stelle

hielten wir auch 1946 bei der

Abschiebung für ein paar Minuten

an. Noch ein letzter Blick auf

das kleine Dörfchen. Ich sehe heute noch das Bild vor mir:

Die kleinen Häuser, der Rauch steigt aus den Kaminen und

löst sich kräuselnd auf. Ich höre die Geräusche, die in einem

Bauerndorf tagsüber entstehen, sehe die Hühner und Gänse

auf der Dorfstraße, sehe die Fuhrwerke der wenigen Bauern,

die dann erst mit den nächsten Transporten abgeschoben

worden sind. Meine ganze Jugend zieht an mir vorüber. Es

wurde kein Wort gesprochen und jeder hatte wohl die gleichen

Gedanken: Sehen wir unsere

Heimat wieder Ein alter Bauer

hielt seine Frau im Arm und den

kleinen Enkel an der Hand und

die Tränen flossen über ihre

Gesichter. Sie schämten sich

dessen nicht. Seit Generationen

lebten die Familien hier,

in einem Land, das die Vorfahren

vor Jahrhunderten gerodet

und urbar gemacht haben. Alles

bleibt zurück. Aus der Heimat

vertrieben wie ein Bettler! Es

sind Bilder, die ich nie vergessen

kann. Heute ist es ein ganz

anderes Gefühl, wenn ich von

dieser Stelle aus die Kirche

sehen kann. Aber soll ich mich

freuen oder traurig sein Ich

stehe ein par Minuten später

vor der Kirche, aber wo ist das

Dorf Wo sind die Häuser

Jetzt sieht man nur noch Gebüsch,

hohe Bäume und steppenartige

Grasflächen. Aber dann kommt bald das Gefühl,

dass ich wieder einmal „zu Hause“ bin. Und bei jedem Besuch

wird die Trauer etwas geringer. Auch deshalb fahre ich so

gern nach Altwasser. Und in den Gesprächen mit den tschechischen

Pilgern kann ich immer wieder feststellen, daß es

kaum noch Hass auf die Deutschen gibt. Ich wurde auch

schon manchmal – meist von jüngeren Menschen gefragt,

wie es hier früher war. Dann fällt im Gespräch mit den Tschechen

schon mal ein Satz wie: „das wussten wir nicht“ oder

„das haben wir ganz anders gelernt. Es wird Zeit, dass die

Völker wieder zusammenwachsen. Wer von den Tschechen

der damaligen Generation lebt heute noch Es waren Einzelne

und nicht das ganze Volk, die an dem Unrecht und den

Untaten an den Deutschen beteiligt waren. Soll ich wegen

Einzelner ein ganzes Volk hassen Kollektivschuld über Generationen

Das ist doch ein Unrecht! Was Kollektivschuld

bedeutet, sehen wir an unseren Kindern und Enkelkindern.

Und wie viele Generationen soll

das noch so weiter gehen Die

tschechischen Pfadfinder haben

viel bei der Renovierung der Kirche

geholfen. Tausende Arbeitsstunden

haben sie in ihrer Freizeit

bei ihren Aufbauarbeiten im gesamten

Kirchengelände geleistet.

Auch damit haben sie ein Zeichen

des Zusammenlebens und der

Verständigung gesetzt. Auf einer

Strecke von etwa einem Kilometer

habe sie am Straßenrand eine

Allee angepflanzt. In einem entsprechenden

Abstand setzten sie

abwechselnd eine kleine Linde

und eine Eiche. (Was uns Deutschen die Eiche ist,

bedeutet für die Tschechen die Linde). Ich sehe darin mehr.

Bäume pflanzen ist eine schöne und gute Sache, für mich

bedeutet diese Reihe Bäume aber mehr. Ich sehe darin ein

Symbol: Linde und Eiche – die tschechische Linde kann

neben der deutschen Eiche stehen und leben! Deshalb

werde ich, so oft es noch geht, immer wieder „nach Hause“

fahren.

Otto Polak

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Sicherheit ist Profi-Sache

Mit uns gehen Sie auf Nummer sicher

Das Thema Brandschutz wird in der heutigen Zeit immer

wichtiger und wird auch bei der Firma. Werner Rumpf GmbH

großgeschrieben. Sogenannte Brandabschottungen werden

vorwiegend in größeren Wohnanlagen, Mietshäusern

und Gewerbe-Objekten gemäß hessischer Bauordnung

errichtet. Im Allgemeinen umfasst eine Brandabschottung

alle Versorgungsleitungen und Installationsrohre in

einem Mehrparteien-Objekt, welche von dem einem in das

nächste Geschoss verlaufen. Diese Brandabschottungen

in den Versorgungsschächten verhindern im Brandfall

einen Feuerüberschlag, der sich über die Versorgungsleitungen

auf die nächste Wohnung übertragen könnte.

Brandabschottungen beugen der Ausbreitung von Feuer

und Rauch vor und können so bei einem möglichen Brand

Menschen- und Tierleben retten. Erst kürzlich wurden die

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mit Brandschutzprodukten für den baulichen Brandschutz

geschult. Die Schulung befähigt die Teilnehmer zur

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Pflichtteilsrecht: Was ist der Pflichtteil wert

Bewertung von Nachlassgegenständen, die nach dem Erbfall veräußert werden

Ein Pflichtteilsberechtigter ist stets so zu stellen, wie er

stünde, wenn der Nachlass unmittelbar zum Zeitpunkt

des Todes des Erblassers in Geld umgesetzt worden wäre.

Häufig entsteht bei der Berechnung des Pflichtteiles jedoch

dann Streit, wenn ein Nachlassgegenstand - in der Regel

eine Immobilie - zu einem späteren Zeitpunkt veräußert

wird zu einem Wert, den der Pflichtteilsberechtigte für zu

niedrig erachtet- schließlich würde sein Pflichtteil dann

auch geringer ausfallen. Der Pflichtteilsberechtigte fordert

deshalb in der Regel ein Gutachten über den tatsächlichen

Verkehrswert der Immobilie zum Zeitpunkt des Todes des

Erblassers. Der Erbe - und Verkäufer des Hauses - führt

regelmäßig das Argument ins Feld, dass er das Haus nicht

zu einem besseren Preis verkaufen konnte und will nur diesen

erlangten Kaufpreis zur Berechnung des Pflichtteiles

gelten lassen. Eine Schätzung durch das Ortsgericht oder

einen Sachverständigen lehnt er häufig mit dem Hinweis

auf weitere Kosten und wegen der Befürchtung, der Wert

könnte höher geschätzt werden, ab. Fraglich ist, welche

Maßnahmen der Erbe unternehmen muss, um den Wert

der Immobilie tatsächlich für den Pflichtteilsberechtigten

feststellen zu lassen, damit dieser seinen Anspruch berechnen

kann. Reicht die Angabe des Kaufpreises, für

den er die Immobile verkauft hat, nachdem er sie geerbt

hatte Nein, nicht immer. Das für uns zuständige Oberlandesgericht

Frankfurt am Main hat entscheiden, dass auch

dann, wenn ein Kaufvertrag über ein Nachlassgrundstück

vorgelegt wird, die Einholung eines Sachverständigengutachtens

verlangt werden kann, weil der Kaufvertrag über

ein Nachlassgrundstück für eine sachgerechte Bewertung

des Objektes alleine nicht ausreicht. Zwar kann nach der

Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes sich die Wertangabe

am tatsächlich erzielten Verkaufserlös orientieren,

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wenn zeitnah nach dem Erbfall veräußert wurde, jedoch soll

dem Pflichtteilsberechtigten nach Ansicht des Oberlandesgerichtes

Frankfurt am Main dennoch ein Anspruch auf ein

Wertgutachten zustehen, um einschätzen zu können, ob

der tatsächlich erzielte Kaufpreis dem Verkehrswert der Immobilie

entsprach oder ob besondere Umstände vorliegen,

die eine abweichende Betrachtung rechtfertigen können.


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• 27.10.2012, 14:00 - 18:00 Uhr

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• 08.12.2012, 14.00 - 18.00 Uhr

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vorkommt. Die Rätsel sind jeweils so

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der bereits ausgefüllten Ziffern die restlichen

Ziffern zwingend nur auf eine Art

eingefügt werden können. Es sollte nie

nötig sein, aufs Geradewohl auszuprobieren.

Denn es gibt zu jedem Zeitpunkt

mindestens eine Ziffer, die – wenn auch

mitunter über mehrere Denkschritte

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Versucht man sich zu überlegen, welche

Ziffer denn nun wo stehen muss,

entdeckt man schnell den Reiz des

Spieles. Je mehr Kniffe man entdeckt,

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Gründe für ein Testament und eine Abgrenzung

zu anderen letztwilligen Verfügungen

Beim Tod eines Menschen, der

kein wirksames Testament errichtet

hat, tritt die gesetzliche

Erbfolge ein. Dies muss nicht unbedingt

mit dem tatsächlichen

Willen des Erblassers im Einklang

stehen. Es kann deshalb

zu entsprechenden Streitigkeiten

nach dem Tod des Erblassers

führen. So z.B., wenn

bei einem kinderlosen Ehepaar

ein Ehegatte verstirbt, dann bilden

der überlebende Ehegatte

zusammen mit den Eltern des

verstorbenen Ehegatten eine

Erbengemeinschaft. Wenn

Kinder aus der Ehe vorhan-

Joachim J. W. Lummel

Rechtsanwalt

und Notar

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den sind, bilden diese zusammen mit dem überlebenden Geschäfts- oder Testierunfähigkeit des Erblassers behauptet.

Ehegatten ebenfalls eine Erbengemeinschaft. In einem Testament

kann der Erblasser seinen Willen in verschiedenen higkeit aus. Die Ungültigkeit eines Testamentes aufgrund einer

Bleiben Zweifel, geht das Nachlassgericht von der Testierfä-

Formen zum Ausdruck bringen. Eine Abgrenzung ist deutlich geistigen Erkrankung liegt jedoch dann nicht vor, wenn das

vorzunehmen zu dem sogenannten Patiententestament (Patientenverfügung).

Das Patiententestament regelt nicht das von ihr nicht beeinflusst worden ist. Nach dem bürgerlichen

Testament mit der Erkrankung nicht in Verbindung steht und

Schicksal des Vermögens nach dem Tod des Erblassers, Gesetzbuch hat ein Erblasser zwei Möglichkeiten ein Testament

zu errichten. Zum einen in der Form des öffentlichen

sondern den Umfang der medizinischen und pflegerischen

Betreuung für den Fall, dass der Patient später seinen Willen (notariellen) Testamentes oder des handschriftlichen Testamentes.Das

eigenhändige Testament muss von dem Erblasser

nicht mehr bilden oder äußern kann. Die Formvorschriften

des Testamentes gelten nicht für Patientenverfügungen. vollständig eigenhändig geschrieben und unterschrieben sein.

Voraussetzung für die Errichtung eines Testamentes ist die Das eigenhändige Testament kann von einem Minderjährigen

Feststellung der Testierfähigkeit. Nach deutschem Recht nicht abgefasst werden (siehe oben). Bei dem eigenhändigen

ist ein deutlicher Unterschied zwischen der Testierfähigkeit Testament sollen Zeit und Ort der Errichtung des Testamentes

angegeben werden. Die bloße Unterzeichnung eines

und der Geschäftsfähigkeit zu machen. Die volle Testierfähigkeit

beginnt mit der Vollendung des 18. Lebensjahres. maschinengeschriebenen Dokuments reicht nicht aus. Das

Minderjährige, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, sind öffentliche Testament wird in der Weise errichtet, dass der

beschränkt testierfähig. Sie können auch ohne Zustimmung Erblasser dem Notar seinen letzten Willen erklärt oder ihm eine

des gesetzlichen Vertreters ein notarielles (öffentliches) Testament

errichten. Zum Schutz des Minderjährigen ist die letzten Willen enthalte. Nach § 17 des Beurkundungsgesetzes

Schrift aushändigt mit der Erklärung, dass diese Schrift seinen

Testierfähigkeit auf die Form des öffentlichen Testamentes ist der Notar verpflichtet den Erblasser bei der Abfassung des

(notarielles Testament) beschränkt. Die Testierfähigkeit wird Testamentes so umfassend zu beraten, dass sein letzter Wille

durch Geistesschwäche oder eine Bewusstseinsstörung unmissverständlich und juristisch einwandfrei zum Ausdruck

ausgeschlossen. Eine solche geistige Einschränkung hebt kommt. Anderes gilt nur dann, wenn der Erblasser dem Notar

die Testierfähigkeit auf, wenn der Testierende nicht mehr eine verschlossene Schrift übergibt und damit auf Beratung

die Tragweite seiner Entscheidungen erkennen und seinen Anzeigendaten:

des Notars verzichtet. Um die Gefahr einer Unwirksamkeit des Son

Willen frei von Einflüssen dritter Ausgabe(n): Personen Butzbacher bilden Testamentes Gießener zu Zusatzfarbe(n) reduzieren, ist max. der vierfarbig Notar nach (bunt): § 28 BeurkG Annahmesc

Zeitung Allgemeine

und äußern kann. Die Testierunfähigkeit ist aus diesem

Grund eine Sonderform der Geschäftsunfähigkeit.

Wetterauer stier- Wochen-

und geschäftsfähig (HKS (bunt) 47 13 3 Z)

ist. (HKS Das (bunt) öffentliche 47 13 3 Z)

(HKS (bunt) Testament 47 13 3 Z)

ist Einen mit Tag Mi., vo 15

gehalten, in der vierfarbig gelb blau Urkunde rot - festzustellen, vierfarbig gelb blau rot - ob vierfarbig der gelb blau rot - Erblasser te-

bzw. Ä

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Das Vorliegen der Testierfähigkeit wird als Normalfall Kosten verbunden. Sonderseiten-Platzierung:

Der Notar ist verpflichtet, seine Tätigkeit

vermutet. Das Nichtvorhandensein der Testierfähigkeit ist die

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Erblassers. Andererseits kann ein öffentliches Testament

einen Erbschein überflüssig machen, der regelmäßig teurer

ist als ein notarielles Testament. Auch Banken verlangen zum

großen Teil keinen Erbschein, wenn ein notarielles Testament

vorliegt. Es ist fernerhin zu unterscheiden, das Alleintestament

oder das gemeinschaftliche Testament mit dem Ehegatten.

Ehegatten und Lebenspartner einer gleichgeschlechtlichen

Lebenspartnerschaft können ein gemeinschaftliches Testament

errichten. Dies gilt nicht für Verlobte oder diejenigen,

die in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft zusammen

leben. Ehegatten können ein gemeinschaftliches Testament

handschriftlich errichten, es reicht aus, wenn der andere

Ehepartner das Testament mit unterschreibt. Zu beachten

ist, dass, wenn ein gemeinsames gemeinschaftliches Testament

von Ehegatten errichtet wurde, dass nach dem Tode

des Erstversterbenden wechselbezügliche Verfügungen aus

dem Testament bindend werden. Das heißt, der Überlebende

kann solche wechselbezüglichen Verfügungen nicht mehr

widerrufen. Nicht verheirateten Lebenspartnern kann in diesem

Falle angeraten werden einen Erbvertrag zu schließen.

Der Erblasser sollte dafür Sorge tragen, dass eine Sicherung

des Testamentes durchgeführt wird, d.h. dass nach seinem

Tode das Testament aufgefunden wird und sein Wille insoweit

durchgesetzt wird. Zum 1. Januar 2012 wurde das bundesweit

zentrale Testamentsregister bei der Bundesnotarkammer

eingeführt. Der Erblasser kann ein Testament jederzeit ohne

jeden Grund widerrufen, unabhängig davon, in weicher Form

das Testament errichtet worden ist. Der Testierende kann früher

errichtete letztwillige Verfügungen widerrufen durch die

Abfassung eines neuen Testaments. Die wechselbezüglichen

Verfügungen in einem gemeinschaftlichen Testament können

nur bis zum Tode des Erstversterbenden widerrufen werden.

Danach sind sie bindend. Bis dahin können die wechselbezüglichen

Bestimmungen nur von beiden Ehegatten gemeinsam

formlos widerrufen werden. Werden sie nur von einer Seite

widerrufen, so ist der Widerruf notariell zu beurkunden. Alle

Regelungen in einem Testament können auch in Form eines

Erbvertrages abgefasst werden. Ein solcher muss stets von

einem Notar beurkundet werden und wird stets amtlich vom

Notar oder dem Nachlassgericht verwahrt. Der wesentliche

Unterschied zum Testament besteht darin, dass der Erblasser

sich beim Erbvertrag gegenüber seinem Vertragspartner bindet.

Es handelt sich dabei zwar nicht um eine Verpflichtung des

Erblassers im schuldrechtlichen Sinn; aber während der in

einem Testament Bedachte keine rechtliche Handhabe hat

einen Widerruf des Testamentes zu verhindern, erlangt er beim

Erbvertrag eine gesicherte Position in Gestalt einer Anwartschaft.

Der Erbvertrag kann mit anderen nicht erbrechtlichen

Geschäften oder in der Praxis sehr häufig mit einem Ehevertrag

verbunden werden (Ehe- und Erbvertrag). Der Erblasser

sollte prinzipiell bei seinen Überlegungen berücksichtigen,

ob und welche Pflichtteilsberechtigten vorhanden sind, die

gegebenenfalls seine Entscheidungen seiner Vermögensaufteilungen

nach seinem Tode beeinflussen könnten. Pflichtteilsberechtigt

sind die Abkömmlinge (Kinder), der Ehegatte

oder Lebenspartner (eine eingetragene Lebenspartnerschaft)

oder die Eltern des Erblassers. Der Pflichtteil berechnet sich

nach dem Vermögen des Erblassers und er stellt die Hälfte

des gesetzlichen Erbteils dar.


Joachim J.W. Lummel, Rechtsanwalt und Notar

Modelleisenbahn-, Auto- und Spielzeugbörse

Am Sonntag, dem 25. November 2012 findet im Butzbacher

Bürgerhaus, von 10 – 16 Uhr, wieder die beliebte Modelleisenbahn-,

Auto- und Spielzeugbörse statt.

Das Publikum kann sich auf eine große Anzahl von Anbietern

mit einer vielschichtigen Auswahl rund um das Hobby

freuen: Geplant ist, dass der Modelleisenbahnstammtisch

Kaichen (Niddatal) eine kleine

Vorführanlage mit den Spurweiten

N (Maßstag 1:160) und HO (Maßstab

1:87) vorführt und freut sich

hierbei auch auf viele Fragen rund

ums Hobby. Auch für die Kleinen

ist ebenfalls im Keller wieder

eine Gartenbahn-Spielecke geplant.

Angeboten werden Modelleisenbahnen

und Zubehör der Spurweiten

Z bis G (Gartenbahn) von

verschiedenen Herstellern, Modellautos unterschiedlicher

Maßstäbe, Teddys, Puppen, Legou, Playmobilsachen sowie

eine umfangreiche Auswahl an Literatur rund ums Hobby

und vieles mehr.

Der elektronische Modellbau wird ebenfalls nicht zu kurz

kommen. Hier wird es eine große Vorführung bzw. Vorstellung

mit ferngesteuerten Modellen im unteren Bereich des

Bürgerhauses zu diesem umfangreichen Thema geben.

Mit dieser großen und bunten Palette soll dem Besucher die

Möglichkeit gegeben werden, sich Anregungen zum Bauen

und Gestalten der eigenen Anlage zu holen. Erfahrungen

und Tipps können ausgetauscht werden und das eine oder

andere Stück kann einen neuen stolzen und glücklichen

Besitzer finden.

Es macht bestimmt viel Spaß, dem bunten Treiben mit zuzuschauen

– und der eine oder andere Besucher wird an

seine Kindheit erinnert, wo es noch nicht diese Auswahl

und Fülle an Fahrzeugen und Modellen gab.

Schalten Sie einmal vom Alltag ab und lassen Sie sich in

die Welt der Sammel- und Spielträume entführen.

Modelleisenbahn-, Auto- und

Spielzeugbörse mit kleiner Modellanlage

Butzbach Bürgerhaus

25. November 2012

und 20. Januar 2013

10.00–16.00 Uhr

15


Moderne, altersgerechte Antriebssysteme

für Rollläden und den Sonnenschutz

Die deutsche Bevölkerung

altert: im Jahr 2019 werden

nach einer Prognose des

Statistischen Bundesamtes

rund 30 Prozent der Bundesbürger

über 60 Jahre

alt sein, bis 2041 wird die

„Generation 60 plus“ schon

einen Anteil von 41 Prozent

ausmachen. Damit ist auch

ein wachsender Bedarf an

barrierefreiem, altersgerechtem

Wohnraum absehbar.

Doch bei Renovierungen

und Modernisierungen spielt dieses Thema bisher

nur eine nachgeordnete Rolle, wie eine aktuelle Studie der

Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ergab. Auf einer

Liste von 13 Argumenten, die für eine Renovierung sprechen,

lag die Barrierefreiheit auf dem letzten Platz, weit

abgeschlagen beispielsweise hinter der „Verschönerung“

auf Platz 1 und „Wohnqualität/Komfort“ auf Platz 2 der

Nennungen.

Moderne Antriebssysteme für Rollladen und den

Sonnenschutz

Ein Grund für das mangelnde Interesse könnte darin

liegen, dass die Verbraucher „Barrierefreiheit“ häufig mit

wenig attraktiven Einrichtungsoptionen verbinden. Dabei

bieten die Hersteller längst barrierefreie Lösungen für alle

Bereiche des Wohnens an. Diese Maßnahmen können

bereits in jungen Jahren mehr Komfort ins Haus bringen

und dabei zudem eine hohe Gestaltungsfreiheit bieten.

Typisches Beispiel sind Rollladen und Sonnenschutzsysteme.

Vielfach werden sie noch über Riemen oder Kurbeln

bedient. Dabei ist das Öffnen und Schließen tatsächlich

mühsam und im fortgeschrittenen Alter oft kaum mehr zu

bewältigen. Moderne Antriebssysteme nehmen den Hausbewohnern

diese lästigen kleinen Alltagshürden einfach ab.

Sie lassen sich heute über praktische Fernbedienungen

regeln. Per Knopfdruck auf Hand- oder Wandsender öffnen

und schließen sich Rollläden, Sonnenschutz und andere

Haustechniksysteme völlig mühelos.

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Noch komfortabler ist die Steuerung per Zeitschaltuhr

und Sensorik. Je nach Sonnenintensität und

Tageszeit öffnen und schließen sich die Behänge

ganz von selbst. Mit Funksteuerungen wie dem Telis

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etwa für alle Rollläden einer Etage oder für alle Zugänge

wie Haustür, Garagen- und Einfahrtstor sinnvoll. Auch

Wohnszenarien inklusive Beleuchtung können mit intelligenten

Steuerungen eingerichtet werden. Auf Knopfdruck

wird dann beispielsweise ein TV-Szenario aktiviert: Die

Behänge fahren in die gewünschte Position, das Licht

wird je nach Vorliebe ein- oder ausgeschaltet. Alle Informationen

zu Antrieben und Systemen gibt es im Internet

unter www.somfy.de.

Einbau wird staatlich gefördert

Dass automatisch gesteuerte Rollladen- und Sonnenschutzsysteme

beim seniorengerechten Wohnen eine

wichtige Rolle spielen, hat auch der Gesetzgeber erkannt

und ihre Förderungen in ein Programm der KfW

aufgenommen. Im Rahmen des KfW-Programms 155

„Altersgerecht umbauen“ gibt es auch für den Einbau

von Antrieben und Steuerungen den zinsgünstigen,

staatlichen Förderkredit mit günstigen Zinsen von derzeit

unter zwei Prozent. Den Kredit können übrigens nicht

nur Ältere, sondern Menschen jeden Alters in Anspruch

nehmen. Infos zum Förderprogramm gibt es unter

www.kfw.de.

Mit Sonnenschutz Klima und Geldbörse schonen

Rollladen und Sonnenschutzsysteme können einen wichtigen

Beitrag zur Senkung der Energiekosten und damit

zum Schutz der Umwelt

leisten. Im Sommer verhindert

außenliegender

Sonnenschutz, dass die

Sonnenstrahlen durch die

Fenster ins Haus fallen

und die Räume aufheizen.

Dadurch bleibt es merklich

kühler - die Klimaanlage

kann Pause machen oder

muss gar nicht erst eingebaut

werden. Im Winter

sorgen geschlossene

Rollläden dagegen für ein

Zeit- und wettergesteuerte Rollläden

sorgen für optimale Lichtverhältnisse

und helfen beim

Energiesparen.

zusätzliches, wärmedämmendes Luftpolster vor den Fenstern

und verringern unnötige Wärmeverluste während der

Nachtstunden. Voraussetzung für den effizienten Einsatz

von Rollläden und Sonnenschutz: Die Behänge müssen

automatisch auf Tageszeit und Wetter reagieren, auch

wenn niemand zu Hause ist. Mehr Informationen unter

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Rollläden gegen Einbrecher

Elektrisch betriebene Rollläden an den Fenstern bieten

mehr Sicherheit gegen Einbruch. Anders als alte, manuell

betätigte Rollläden sind sie gegen das Hochschieben

gesichert und machen es Langfingern daher deutlich

schwieriger, ins Haus zu gelangen. Mit einer Zeitsteuerung

schließen sie sich automatisch zur gewünschten

Uhrzeit. Zufallsschaltungen helfen, flüchtigen Beobachtern

Anwesenheit zu simulieren, auch wenn niemand zu

Hause ist. Diese rollladengesicherten Fenster kommen

auch dem hohen Sicherheitsbedürfnis älterer Menschen

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Die alternde Katze

Die Lebenserwartung unserer Haustiere hat in den letzten

Jahren stetig zugenommen. Damit kommen auf die

Besitzer allerdings auch „neue“ Probleme zu.

Katzen mit 16, 18

oder 20 Jahren

sind heutzutage

durchaus keine

Seltenheit mehr.

Die Gründe liegen

vor allem in

immer besser

werdender Gesundheitsvorsorge,

moderner

Tiermedizin und

qualitativ hochwertigem

Futter.

Obwohl Katzen oft bis ins hohe Alter mobil bleiben, kommen

auch neue psychologische Herausforderungen auf

Tierbesitzer zu. Die Symptome können dabei sehr allgemein

ausfallen. Mangelnder Appetit, zunehmende Unsauberkeit,

Verdauungsstörungen, sinkende Leistungsfähigkeit,

Aggression sind nur einige Beispiele. Die Ursachen sind

sehr häufig Knochen- oder Zahnschmerzen, die sich bei

Katzen völlig anders äußern als bei Menschen. Daneben

hat auch die Schilddrüsenüberfunktion vielfältigste Erscheinungsformen.

Besonderes Risiko stellen Nierenfunktionsstörungen

und Tumorerkrankungen bei Katzen dar, zu spät

erkannt führen sie oft zum Tod. Alte Katzen können genauso

wie Hunde an Herzerkrankungen leiden. Untersuchungen

wie Herzultraschall sind daher schon beim leisesten Verdacht

sehr sinnvoll, denn es gibt bei rechtzeitiger Diagnose

gute Therapiemöglichkeiten. Ab dem 12. Lebensjahr sind

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Demenz zu beobachten. Dazu zählen ständiges oder

anfallsartiges Miauen, gestörter Tag-Nacht-Rhythmus,

Desorientiertheit oder Unsauberkeit. Was kann man tun

Ratsam ist es, spätestens ab dem 10. Lebensjahr mit

Vorsorgeuntersuchungen wie Allgemeinuntersuchung,

Blut-Check oder Herzultraschall zu beginnen, um rechtzeitig

gegensteuern zu können. Wichtig ist auch – ganz

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Anzeichen für Probleme dahinter. Diese sollten unbedingt

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Registergericht Friedberg HRB 2547 · Geschäftsführer: Ch. Gratzfel


Nachfrage nach seniorengerechten Wohnräumen wird noch mehr steigen

Ein Blick auf die demographische Bevölkerungsentwicklung

in Deutschland verrät es: auch in Zukunft werden sich

die Wohnansprüche verändern. Bildet die heute 45 – 50

Jährigen die größte Altersschicht im Spektrum der Bevölkerung,

erwarten die Forscher, dass sich dieser „Buckel“ im

Jahr 2030 bei den 65 – 70 Jährigen bilden wird, weil sich in

der direkten Nachgeneration der heute 50jährigen nur unzureichend

Nachkommen gebildet haben. Insofern rechnen

Wohnforscher auch damit, dass sich die Wohnansprüche

verändern: urbanes Leben wird im Vordergrund stehen,

die Ansprüche der Generation „55plus“ werden bei der

Ausrichtung des Lebens eine sehr gewichtige Rolle spielen.

Gleichzeitig führt diese Verschiebung auch zu Fragezeichen

in der politischen Diskussion um die Finanzierbarkeit und

die Höhe der Altersrenten. Das bedeutet wiederum, dass

die Kommunen und Städte sich schon heute Gedanken

über bezahlbaren, barrierefreien Wohnraum in Innenstadtnähe

machen müssen.

Hier ist eine Verkettung von Abhängigkeiten erkennbar, die

so einfach nicht zu durchbrechen sein wird: attraktives,

barrierefreies und innenstadtnahes Wohnen wird sehr teuer

sein, weil der vorhandene (Wohn-)Raum die Nachfrage nicht

abdecken wird. Andererseits sind die derzeit diskutierten

Modelle hinsichtlich der erwarteten, gesetzlichen Rente

alles andere als ermutigend zu sehen: schon heute müssen

Rentner ohne Wohneigentum bis zu 50 % ihrer Rente

im Schnitt für das Wohnen ausgeben; mit der erweiterten

Umkehrung der Alterspyramide, den steigenden Wohnansprüchen

und dem geringer werdenden Angebot werden

sich die Mieten verteuern und somit der Anteil des von der

Rente für das Wohnen abzuführenden Kosten wird weiter

steigen.

Wohnen wird so für manchen zum Luxus werden und auf

die Kommunen als Sozialträger werden mehr Belastungen

zukommen. In Butzbach werden deshalb derzeit Modelle

diskutiert, dieser Entwicklung entgegen zu wirken: zunächst

durch Neuansiedlung junger Leute, indem – wie schon

seit Jahren geübt – familienfreundliche Baumöglichkeiten

mit finanziellen Anreizen verknüpft werden. Andererseits

ist aber auch deutlich, dass diese Neuansiedlung den

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Bewertung und Finanzierungsberatung

Bevölkerungsbestand (d.h. die Struktur der Bevölkerung

absolut) per se nicht verändern wird. Die Nachfrage nach

gut angebundenen, innenstadtnahen Wohnungen wird

steigen. Wenn auch viel diskutiert ist die Ansiedlung neuer

Märkte als Ergänzung zum vorhandenen Angebot vor dem

Hintergrund der Gesamtentwicklung der Bevölkerung als

sehr gut zu bezeichnen, damit der Trend „ganz innenstadtnah

an den Versorgungszentren wohnen zu wollen“ nicht

zu einem „Wohnungskampf“ führen wird, an dessen Ende

die Armen und Schwachen leiden müssen.

Private Initiativen zum Bau von barrierefreiem, leistbaren

Wohnraum, wie das sich in der Projektion befindliche City-

Carré, wo die öffentliche Hand zusammen mit Privaten

eine gesunde Umwidmung städtischer Liegenschaften

zur Schaffung zusätzlichen, innenstadtnahen Wohnraums

erreichen wollen, zeigen weitere Möglichkeiten auf, die

zu erwartenden Engpässe abzufedern. Die vielen kleinen

Maßnahmen werden die zu erwartenden Engpässe mildern,

aber nicht gänzlich ausgleichen. Insofern sind die gemeinsamen

Anstrengungen Privater und der öffentlichen Hand

noch zu intensivieren, damit das liebenswerte Wohnen in

Butzbach auch lebenswert bleibt.

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18


Rechtsanwältin

Stephanie Becker-Bösch

Fachanwältin für

Familienrecht und Erbrecht

Auch nach dem neuen Erbrecht

verbleibt es bei dem

verfassungsmäßigen Schutz

der Testierfreiheit. So kann

auch weiterhin der Erblasser

im Rahmen seines Testamentes

selbst bestimmen,

wer sein Vermögen im Todesfall

erhalten soll. Dies

kann er jedoch nur in der vom

Gesetz vorgesehenen Form,

nämlich im Wege des Testamentes

oder eines notariellen

Erbvertrages. Für Erblasser,

die keine testamentarische

oder erbvertragliche Verfügung

von Todes wegen

treffen, gilt die gesetzliche

Erbfolge. Dies heißt, dass

der Erblasser, sollte er seine

Kinder zu gleichen Teilen

Andreas

Bösch

Rechtsanwalt

Fachanwalt

für Familienrecht

• Familienrecht

• Arbeitsrecht

• Privates Baurecht

• Strafrecht

• Ordnungswidrigkeitenrecht

bedenken wollen, nicht unbedingt ein Testament benötigt.

Auch an der gesetzlichen Erbenstellung ändert sich mit

dem neuen Erbrecht nichts. So werden die gesetzlichen

Erben, sieht man einmal vom Ehegatten oder Lebenspartner

ab, überwiegend Erben erster Linie, somit die Kinder

und Kindeskinder des Erblassers sein. Jedoch hat die

Testierfreiheit des Erblassers ihre Schranken im sogenannten

Pflichtteilsrecht. Das Pflichtteilsrecht gewährt einem

eng begrenzten Personenkreis, auch hier überwiegend

den Kindern und Kindeskindern sowie dem Ehegatten

aufgrund der persönlichen Bindung zum Erblasser einen

Zahlungsanspruch in Höhe der Hälfte des gesetzlichen

Erbteils. Pflichtteilsberechtigte Kinder und Kindeskinder

sowie Ehegatten können damit auch im Falle eines Erbausschlusses

auf testamentarischer Basis die Hälfte des ihnen

eigentlich zustehenden Zahlungsanspruches erwirken. Bei

kinderlosen Erblassern sind auch die Eltern des Erblas-

Richtig vererben und erben

Bösch & Kollegen

RechTSAnwälTe

§

Stephanie

§

Becker-Bösch

Rechtsanwältin

Fachanwältin

für Familienrecht

und erbrecht

• Familien- und Erbrecht

• Gesellschaftsrecht

• Grundstücksrecht

• Wohnungseigentumsrecht

• Reiserecht

Martina

Schwarz

Rechtsanwältin

• Miet- und Pachtrecht

• Straßenverkehrsrecht

• Sozialrecht

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Insolvenzrecht

Telefon 06033/924787 • Fax 06033/924789

Krachbaumgasse 1-7 • 35510 Butzbach

sers pflichtteilsberechtigt. Grundsätzlich gilt es für Erben,

innerhalb einer 6-Wochen-Frist nach Kenntnis des Erbfalles

zu prüfen, ob das Vermögen des Erblassers auf die Erben

übergehen soll, da auch die Erben für Verbindlichkeiten

haften. Daher sollte grundsätzlich jeder Erbe die Möglichkeit

der Überprüfung während der ersten 6 Wochen auf

eine Ausschlagung der Erbschaft vornehmen. Hierzu hat

jeder Erbe entsprechende Auskunftsrechte gegenüber den

Erbschaftsbesitzern. Auch sind Pflegeleistungen eines

Erben sowohl bei der Erbhöhe als auch gegenüber Pflichtteilsberechtigten

zu berücksichtigen. Der Pflegende darf

seine Leistungen berücksichtigen, ohne dass er seinen

Arbeitsplatz aufgeben müsste. Fraglich ist nur die anrechenbare

Höhe der Betreuungsleistung. Mit der Reform sind nun

neue Gestaltungsrechte des Testierenden hinzugetreten, so

dass eine spezialisierte fachanwaltliche Beratung wichtiger

denn je ist.

Ein schwäbisches Ehepaar

wandert durch die Alpen und

fällt in eine Gletscherspalte.

Am nächsten Tag hören sie eine

Stimme von oben rufen: „Hallo,

hier ist das Rote Kreuz!“ Darauf

ruft der Schwabe zurück:

„Mir gäbet nix!“

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19


Nachbarschaftshilfe

10-jähriges Jubiläum

der Nachbarschaftshilfe

Ja, nun war es soweit! Die Nachbarschaftshilfe feierte am

23. Juni, im Rahmen ihres Sommerfestes, ihr 10-jähriges

Bestehen im katholischen Gemeindezentrum, wozu alle

Mitglieder und einige Ehrengäste herzlich eingeladen

waren. Wirklich ein Grund zu feiern, denn in den letzten

Jahren war ein großer Mitgliederzuwachs zu verzeichnen

und das Interesse an unserer Arbeit sehr groß, worüber

sich insbesondere der Vorstand und das fleißige Büroteam

sehr freuen! Nicht immer konnten die Wünsche der Hilfesuchenden

erfüllt werden, aber unser Büroteam war und

ist stets bemüht, eine Lösung für anstehende Probleme zu

finden. Viele unserer Aufgabenbereiche und Hilfsangebote,

wie Begleitung zu Ärzten, Behörden, beim Spaziergang,

Besuchsdienste, Entlastung pflegender Angehöriger,

Nachbarschaftsdienste, kleinere Reparaturhilfen, Hilfe

bei der Hausarbeit im Krankheitsfall oder im Garten während

des Urlaubs, bei der Kinderbetreuung, wenn Mama

oder Papa krank sind, all dies wird gerne in Anspruch

Datum Uhrzeit Themen /Ort

28.08.2012

Dienstag

18.09.2012

Dienstag

06.11.2012

Dienstag

05.12.2012

Mittwoch

17.12.2012

Montag

DB 13:52

Hinfahrt

17:34

Rückfahrt

ganztags

15:00 Uhr

18:00 Uhr

15:00 Uhr

ab 15.08.2012

jeweils Mittwochs,

10:30 Uhr

ab 13.08.2012 jeweils

Montags, alle 14 Tage,

15:00 Uhr

19.03.2013

Dienstag

17:00 Uhr

Terminliste 2. Halbjahr 2012

Aktiventreffen, Kneippsche Einrichtungen zur

gesundheitlichen Prävention, Fahrt mit der Deutschen Bahn zum

Kneipp-Verein / Verein "Besser Leben" Bad Nauheim. Fahrtkosten

mit der DB ca. € 2,00

Tagesausflug nach Bad Dürkheim mit Altstadtführung in Bad

Dürkheim dann Besichtigung Villa Ludwighöhe und Rietburg mit

Rietburgbahn und zum Abschluss eine Weinprobe beim Weingut

Zöller in Eckelsheim. Preis für Mitglieder € 20,00 und

Nichtmitglieder € 30,00.

Aktiventreffen, Ostheimer Molkerei, Video Vortrag von Herrn

Jürgen Herzog, im Nebenraum des Bürgerhauses

Gutenbergstraße 16, Butzbach

Weihnachtsfeier der Aktiven, Gaststätte Wilhelmshöhe,

Kleeberger Str. 51, Butzbach

Weihnachtsfeier des Spielkreises im Nebenraum des

Bürgerhauses Gutenbergstraße 16, Butzbach

Stimmbildung, im Nebenraum des Bürgerhauses

Gutenbergstraße 16, Butzbach, genauere Daten und Änderungen

über Kornelia Kraus-Ruppel

Spiele-Nachmittage am 27.08., 10.09., 24.09., 08.10., 05.11.,

19.11. und 03.12. im Nebenraum des Bürgerhauses

Gutenbergstraße 16, Butzbach, genauere Daten und Änderungen

über Rosi Müller

Bitte vormerken: Jahreshauptversammlung, im kleinen Saal

des Bürgerhauses in Butzbach. Bitte alle daran teilnehmen -

wichtige Versammlung

Eingeladen sind alle Mitglieder, interessierte Gäste und Freunde der

Nachbarschaftshilfe Butzbach e.V. Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung zu den üblichen

Sprechzeiten in unserem Büro.

Änderungen vorbehalten

genommen. Unsere verantwortungsvollen aktiven Mitglieder

sind stets bemüht, diskret und gewissenhaft ihre

Aufträge zu erfüllen. Unsere Mitgliedertreffen und Veranstaltungen

erfreuen sich großer Beliebtheit: Eine Chronik

des Vereinslebens der letzten 10 Jahre, die von unserer

Ehrenvorsitzenden Gisela Bastke erstellt wurde - ihr sei an

dieser Stelle noch einmal recht herzlich gedankt - findet

man ausführlich in der eigens zum 10-jährigen Jubiläum

erstellten Festbroschüre.

Hier ein kleiner Rückblick

auf die vergangenen Jahre 2011/2012:

Unsere regelmäßigen Veranstaltungen

Spielkreis alle 14 Tage im Nebenraum des Bürgerhauses

mit unserem Vorstandsmitglied Rosi Müller. Stimmbildung

jeden Mittwoch von 10.30 bis 11.30 Uhr im Nebenraum des

Bürgerhauses mit der Stimmbildnerin Olga Borodina und

unserem Vorstandsmitglied Kornelia Kraus-Ruppel

Unsere Aktiventreffen und Vorträge

im Jahr 2011

5.2. Aktiventreffen und Vortrag „Betrügereien gegenüber

Senioren“ mit Polizei- Hauptkommissar Peter Hessel 22.3.

Vortrag der Ernährungsberaterin Ina Jäger 21.6. Aktiventreffen

und Vortrag „Reise durch Botswana“ mit Adolf

Voit 8.11. Aktiventreffen und Vortrag „Gedächtnistraining

– Neuanstrich für die grauen Zellen für Jung und Alt“ mit

Christina Jacob 29.11. Vortrag „Ernährung 50 plus – auch

in der zweiten Lebenshälfte gut versorgt“ mit Gisela

Pabel-Rüger

im Jahr 2012

27.3. Aktiventreffen und Vortrag „Mit der Transsibirischen

Eisenbahn von Moskau nach Peking“

mit Adolf Voit 28.4. Aktiventreffen im Rahmen der

Veranstaltung „Selbstverteidigung für Senioren“

mit Ralph Filp 28.8. Aktiventreffen, „Kneippsche

Einrichtungen zur gesundheitlichen Prävention“,

Fahrt mit der DB zum Kneipp-Verein/Verein „Besser

Leben“ nach Bad Nauheim, als Fortsetzung eines

Vortrags von Dr. Lutz Ehnert

Das Halbjahresprogramm für unsere Veranstaltungen/Aktiventreffen/Vorträge

liegt jeweils im Büro

aus. Alle Veranstaltungen werden rechtzeitig in der

örtlichen Presse und auf unserer Homepage http://

nachbarschaftshilfe.butzbach.de angezeigt. Auf der

Homepage der Nachbarschaftshilfe befinden sich

auch alle unsere Berichte und Fotos zu unseren

Veranstaltungen. Wir sind bemüht, immer aktuell

zu sein! Werfen Sie mal einen Blick auf unsere

Homepage. Es lohnt sich!

Unsere jährlichen Veranstaltungen

Unser Sommerfest feierten wir im Jahr 2011 in den

Räumen der Evangelischen Stadtmission. Dieses

Jahr 2012 stand unser Sommerfest ganz im Zeichen

unseres 10-jährigen Jubiläums, das wir am 23. Juni

im Katholischen Gemeindezentrum Butzbach, Am

Bollwerk 14, gebührend feierten und wozu alle

unsere Mitglieder und Ehrengäste herzlich eingeladen

waren. Bürgermeister Michael Merle lobte

die Nachbarschaftshilfe als „lebendigen Ausdruck

von Nächstenliebe und menschlichem Miteinander,

sie sei ein willkommener Partner der Stadt“. Herr

Merle sicherte auch weiterhin die Unterstützung

der Stadtverwaltung zu, die bereits vor zehn Jahren

20


durch seinen Amtsvorgänger Oswin Veith – der auch zu

den Ehrengästen gehörte – in die Wege geleitet worden

war. Der Stimmbildungskreis, zu dem sich einige Frauen

der Nachbarschaftshilfe zusammengefunden haben unter

der fachkundigen Leitung von Frau Olga Borodina, gab

an diesem Nachmittag eine Kostprobe seines Könnens

u.a. mit der „Hymne“ der Nachbarschaftshilfe „Gut, dass

wir einander haben“. Anschließend trat der Präsident des

Hessischen Landtages, Herr Norbert Kartmann, ans Mikrofon

und hielt die Festrede. Er ging in seiner Rede auf

die Entwicklung des Menschen ein und nahm dabei sich

selbst als Beispiel. „Der Mensch verändert sich äußerlich

und innerlich und entsprechend auch seine Bedürfnisse“,

so Kartmann. Bei allen altersspezifischen Fragestellungen

werde auch klar, dass viele ältere Menschen im Alltag Hilfe

brauchen, und eben darauf sei die Arbeit der Nachbarschaftshilfe

ausgerichtet, wofür ihr großes Lob gebühre.

Nach dieser Festansprache ergriffen noch die Vorsitzende

des Seniorenbeirates, Hildegard Wodni und der Vorsitzende

des Vereinsrings Butzbach, Robert Werner, das

Wort und gratulierten der Nachbarschaftshilfe zu ihrem

Jubiläum. Allen Rednern sei für ihre herzlichen Worte und

die mitgebrachten Geschenke nochmals gedankt! Anschließend

gab es Kaffee und selbstgebackenen Kuchen,

musikalisch umrahmt von Schülern/innen der Musikschule

Butzbach in Begleitung ihrer Leiterin Frau Marion Adloff,

später dann ein zünftiges Buffet, bevor ein gelungener

Jubiläumstag in gemütlicher Atmosphäre bei angeregten

Gesprächen ausklang. Allen die dazu beitrugen, sei an

dieser Stelle nochmals ganz herzlich gedankt. Unsere

Weihnachtsfeiern im Dezember werden als Dank für die

geleistete Hilfe unserer aktiven Mitglieder veranstaltet. Die

diesjährige Weihnachtsfeier findet am 5.12. um 18.00 Uhr in

der „Wilhelmshöhe“ statt. Der

Gemeinnützige

DRK Wetterau

Sozialdienst GmbH

Homburger Str. 26

61169 Friedberg

06031 6000 6000

info@DRK-Sozialdienst-Wetterau.de

21

Spielkreis lädt ebenfalls seine

Teilnehmer/innen zu einer

Weihnachtsfeier ein. Sie findet

dieses Jahr am 17.12. um

15.00 Uhr im Nebenraum des

Bürgerhauses statt.

Unsere

Sonderveranstaltungen

Auf Anregungen (die wir immer

gerne entgegen nehmen),

aus dem Vorstand oder

von Mitgliedern der Nachbarschaftshilfe,

führten wir

verschiedene Sonderveranstaltungen

durch: 16.4.2011

„Thai-Kochkurs“ mit Frau

Sadarat Ratanamanee-Würzberger

10.8.2011 Besuch

der Ausstellung „die 60er

Jahre in Butzbach“ mit unserem

Mitglied Ulrike von Vormann im

Museum Butzbach für alle diejenigen

Mitglieder, die nicht an unserer Jahresfahrt

teilnehmen konnten. 18.11.2011

Besichtigung der Biogas-Anlage beim

Lindenhof (Familie Winter) in Nieder-

Weisel 4.2.2012 Kochkurs „Ernährung

50 plus“ mit Koch Patrick Wodni

28.2.2012 Vortrag „Wohnen im Alter“

mit den Herren Bürgermeister Michael

Merle und Wolfgang Bender (Butzbacher

Wohnungsgesellschaft)

Spendenübergaben

Auch wir fühlen uns verpflichtet, anderen Vereinen,

Organisationen, Einrichtungen zu helfen. So wurden Spenden

überreicht: 17.6.2011 an die Musikschule in Butzbach

durch Herrn Ostermeier und Frau Kraus-Ruppel im Rahmen

einer Veranstaltung der Musikschule in der Wendelinskapelle

15.10.2011 an den Jugendbahnhof, vertreten durch

Frau Anette Krämer, durch Frau Kraus-Ruppel im Rahmen

einer Veranstaltung in der Sporthalle der Schrenzerschule

2.7.2012 an die „Ferienspiele“, vertreten durch Frau Anette

Krämer, durch Frau Kraus-Ruppel im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung

der Ferienspiele Geplant: 8.10.2012

an die Musikschule Butzbach im Rahmen eines Konzerts

in der Wendelinskapelle durch Frau Kraus-Ruppel

Jahrestagesfahrt

Am 14. September 2011 führte unsere Tagesfahrt nach

Eisenach und zur Wartburg. Wir berichteten darüber in

der örtlichen Presse. Auf unserer Homepage findet man

ebenfalls einen ausführlichen Bericht mit vielen Fotos. Wer

an einer Mitgliedschaft interessiert ist, kann sich gerne in

unserem Büro der Stadtverwaltung im Schloss, Schlossplatz

1, Zimmer 15, zu folgenden Öffnungszeiten:

Mo, Mi, Fr 9.00 – 11.00 Uhr

Do

14.30 – 16.30 Uhr

oder auf unserer Homepage: http://nachbarschaftshilfe.

butzbach.de über unsere Arbeit informieren.

Wir freuen uns über jede Unterstützung, ganz gleich, ob

in Form einer aktiven oder passiven Mitgliedschaft oder

einer Spende auf das Konto der Sparkasse Wetterau,

BLZ 518 500 79 / Kto.Nr. 102 78 32 , ganz im Sinne von:

Miteinander – Füreinander und

Jung hilft Alt - Alt hilft Jung

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Gute Ideen begeistern immer,

auch wenn es sie schon

lange gibt.


„Feste Zähne in zwei Wochen“

Öffentlicher Vortrag über die Möglichkeiten moderner Zahnmedizin

Unser Vortrag soll interessierten

Mitbürgern einen Einblick in die

neuen Technologien der Zahnmedizin

geben. Der aktuelle

medizinische Wissensstand,

insbesondere der Einfluss der

Zahn- und Mundgesundheit auf

den Organismus, kann für manchen

Patienten von besonderer

Wichtigkeit sein.

Die eigenen Zähne

möglichst lange zu behalten und

künstliche Zähne zu vermeiden,

ist der Wunsch vieler Menschen.

Dr. med. dent. Reiner Dennoch, früher oder später trifft

Eisenkolb MSc. es fast jeden von uns, die ersten

Zähne müssen gezogen werden. Die meisten Zähne gehen

infolge von Karies und Parodontose verloren. Nicht selten ist

auch ein Unfall schuld am Zahnverlust. Wie dem auch sei

– Zahnlücken, ob groß oder klein, sollten möglichst schnell

wieder geschlossen werden. Zahnersatz wird erforderlich.

Was tun Eine Brücke Eine herausnehmbare Prothese

– Oder ein Zahn-Implantat!

Immer mehr Menschen

wählen Implantate anstelle herkömmlichen Zahnersatzes.

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die chirurgisch

in den Kieferknochen eingepflanzt werden. Sie dienen

als Verankerung sowohl für Kronen, Brücken als auch für

Teil- und Vollprothesen.

Lösung für schlecht sitzende Prothesen

Der schlechte Sitz einer Prothese hat meist mehrere Ursachen.

Die am meisten verbreitete Ursache ist ein stark zurückgebildeter

Kiefer, was dazu führt, dass die Prothese immer

wieder unterfüttert werden muss, weil sie unzureichenden

Halt bietet. Kauen, Sprechen und Essen wird zur Qual, das

Wohlbefinden des Patienten ist erheblich beeinflusst.

Minimal-invasive Methodik der Implantation

– Sofortversorgung

Der Vorteil der minimal-invasiven Methode der Implantation

(MIMI) ist die minimale Belastung für den Patienten. Infektionen,

Schwellungen und auch Schmerzen werden auf ein Minimum

reduziert. Die „unblutige“ Operation mit nur wenigen

Instrumenten (nur zwei kleine Bohrer) sowie die Möglichkeit

der Abformung noch in derselben Sitzung sind weitere Vorteile

gegenüber der konventionellen Methode. Häufig kann

ein Knochenaufbau vermieden werden. Bei dieser Methode

wird der Prothese mit sofort „belastbaren“ Schraubenimplantaten

der fehlende Halt innerhalb von wenigen Tagen

wiedergegeben. Diese Implantate heilen schneller ein und

sind sofort, d.h. am gleichen Tag, bedingt belastbar. Lange

Phasen der Wund- und Einheilung, die sonst bei herkömmlichen

Implantaten in der Regel 5 bis 9 Monate und mehr

betragen sind deutlich kürzer. Auch die finanzielle Belastung

für den Patienten ist bei der MIMI-Methode geringer, bis zu

40% Ersparnis gegenüber der konventionellen Methode.

Beratung und Untersuchung

Heute ist es dank weiterentwickelter Implantate möglich,

die meisten Patienten auch nach langer Zahnlosigkeit

mit Implantaten zu versorgen. Minimal-invasiv gesetzte

Implantate werden wie schon erwähnt, in der Regel sofort

versorgt. Einzelzahnversorgungen sowie Komplettversorgungen

festsitzend oder herausnehmbar sind mit dieser

Methode möglich. Voraussetzung für eine Implantation und

den langen Erhalt der Implantate ist eine sorgfältige Mundhygiene

und Zahnpflege. Alle sechs bis zwölf Monate sollte

eine zahnärztliche Kontrolle und professionelle Zahnreinigung

erfolgen. Die Planungsphase sollte ausführliche Beratungsgespräche,

klinische Untersuchungen aber auch die Aufklärung

über Alternativen beinhalten. Darüber hinaus sollte im

Vorfeld eine detaillierte Kostenplanung stattfinden.

Wir möchten ausdrücklich betonen, dass es sich um eine

reine Informationsveranstaltung handelt und dass wir um

objektive Aufklärung bemüht sind. Getreu unserem Credo:

Nur ein gut informierter Bürger ist auch ein mündiger Patient.

Nach dem Vortragsteil steht Ihnen der Referent Zahnarzt Dr.

med. dent. Reiner Eisenkolb MSc., für persönliche Fragen

zur Verfügung.

Patientengerechte Aufklärung

Unser Ziel ist es durch gezielte gesundheitliche Aufklärung

und patientengerechte Information den Mitbürger zum mündigen

Patienten zu schulen. Gemeinsam mit Medizinern, Instituten

und öffentlichen Institutionen entwickeln wir Strategien

zur gesundheitlichen Aufklärung und Prävention und setzen

diese in Kampagnen und Projekten um. Der gemeinnützige

Verein Informations-Forum Gesundheit e. V. wurde 2003 in

Bottrop gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht,

zur Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens, sowohl

im medizinischen, wie auch im zahnmedizinischen Bereich

mit Rat und Tat beizutragen. Für persönliche Fragen steht

Ihnen das Patiententelefon (02041 54675) zur Verfügung.

Im Internet finden sie uns unter www.patienten-scout.de

und erreichen uns per E-Mail über info@patienten-scout.de.

Ansprechpartner ist Herr Hans-Peter Keller.

Öffentliche Patientenseminare

„Feste Zähne in zwei Wochen“

Freitag, 19. Okt. 2012

Vortrag um 16 Uhr

Vortrag um 19 Uhr

Hotel Tandreas

Licherstraße 55

35394 Gießen

Die Teilnahme ist kostenfrei

Minimal invasive Zahnimplantation –‘MIMI’

Körperschonender, schneller und kostengünstiger

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung

Tel.: 02041 54675. Eine Veranstaltung des Informations-

Forum-Gesundheit e.V. mit unserem Referenten:

Zahnarzt Dr. med. dent. Reiner Eisenkolb MSc.

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Blumenstraße 19, 35516 Münzenberg, Tel.: 06033 927900

w w w . p a t i e n t e n - s c o u t . d e

22


Verleihung der Bürgermedaille

In einer Feierstunde am 30. Juni 2012 wurden fünf

Mitbürger durch Herrn Bürgermeister Michael Merle

mit der Bürgermedaille der Stadt Butzbach geehrt.

Durch diese Auszeichnung wird das herausragende,

ehrenamtliche Wirken für das Gemeinwohl der Stadt

Butzbach gewürdigt. Zu der Verleihung der Bürgermedaille

gratuliert der Seniorenbeirat ganz herzlich und

wünscht für die Zukunft weiterhin viel Freude an den

vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten.

Für ihr ehrenamtliches Engagement wurden fünf Bürger

geehrt. (von links) Friedel Werner, Dr. Christoph Bindhardt,

Dr. Peter Rothkegel, Erika Gillmann. Auf dem Bild

fehlt: Bodo Heil.

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behandelt werden möchtest.

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Menschen im hohen Alter. Im Gegensatz zu anderen manuellen

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Therapeut dem Patienten durch die angewendete Technik

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wird Ihre Anzeige in der Ihnen übermittelten Form veröffentlicht. Bei

mehreren Gestaltungsvarianten erscheint Variante 1. Änderungswünsche

können bis zum 17. September 2012 bis 12.00 Uhr gewährleistet werden.

Danach nur, wenn unsererseits technisch möglich! Sie können die Druckgenehmigung

per Fax (unterschrieben), per E-Mail oder telefonisch erteilen.

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23


Autofahren im Alter

„Verkehrsunfall in Wuppertal, 80-jährige Frau rast in Menschenmenge“.

So oder so ähnlich lauten Schlagzeilen in

Tageszeitungen. Untrennbar damit verbunden – und nicht

selten auch im Untertitel erwähnt – stellt sich die Frage

nach der Fähigkeit älterer Menschen zum Autofahren. „Autofahren

im Alter“ ist meist ein konfliktträchtiges Thema.

Wer jahrzehntelang auf vier Rädern mobil war, möchte dies

verständlicherweise auch bleiben. Per se spricht da auch

erst einmal nichts dagegen. Ganz im Gegenteil: Unfallstatistiken

zeigen, dass junge Menschen vergleichsweise

viele Unfälle verursachen. Bei Fahrern mittleren Alters sinkt

die Unfallstatistik deutlich, um dann langsam aber stetig

wieder anzusteigen. Warum also sollten ältere Menschen

unserer Gesellschaft größere Hürden überwinden müssen

als junge Menschen, um Autofahren zu dürfen Das Verkehrsrisiko

steigt, wie den Unfallstatistiken zu entnehmen

ist, mit dem Alter wieder an. Dafür gibt es mehrere Gründe:

Je älter man wird, desto mehr sinken Konzentrations- und

Reaktionsfähigkeit, Kraft und Beweglichkeit sowie die

Hör- und Sehfähigkeit. Besonders tückisch: All diese Defizite

schleichen sich sehr langsam über die Jahre ein. Die

betroffenen Senioren merken oft gar nicht, dass sie nicht

mehr so fit sind wie früher. Deutliche Anzeichen dafür, wie

z.B. vermehrtes Hupen der anderen Verkehrsteilnehmer

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oder auch Kommentare von Mitfahrern, werden verdrängt

oder mit der sich „immer schneller drehenden Welt“ abgetan.

Ein Rückschluss auf die eigenen Fähigkeiten wird

dann nur selten gezogen. Auf der anderen Seite gilt aber

auch: Ältere Autofahrer gleichen mögliche Defizite häufig

durch eine besonnenere Fahrweise aus. Sie sind ruhiger

und im wörtlichen Sinne „er-fahrener“. Sie fahren instinktiv

oft vorsichtiger und sind wesentlich weniger risikofreudig

als junge Fahrer. Ohne diese positiven Faktoren sähe die

Unfallstatistik von Senioren deutlich schlechter aus. Was

für juristische Konsequenzen können im Straßenverkehr

nun eintreten Wer am Straßenverkehr teilnimmt, setzt sich

auch immer der Gefahr der Verwirklichung von Ordnungswidrigkeiten

oder gar Straftaten aus. Im Alter nehmen die

Wahrnehmbarkeit von Situationen und das Einschätzen von

Abständen ab. Fähigkeiten, die beim Autofahren unerlässlich

sind und deren Fehlen in Alltagssituation schnell zum

Verhängnis werden kann. Ein Beispiel: Beim Ausparken auf

dem Supermarktparkplatz stößt der Fahrer, ohne es zu merken,

beim Rückwärtsfahren leicht gegen das direkt neben

ihm stehende Fahrzeug. Er fährt, ohne seine Personalien

zu hinterlassen, davon. Es entsteht Sachschaden. Zeugen

beobachten den Vorfall und zeigen den Fahrer an. Im Rahmen

der Ermittlungen äußert der Fahrer, dass er den Vorfall

nicht bemerkt habe. Die Tatbestandsvoraussetzungen des

§ 142 StGB, dem unerlaubten Entfernen vom Unfallort,

sind gegeben, wenn sich der Verursacher vom Unfallort

entfernt und den Unfall auch wahrgenommen hat bzw.

hätte wahrnehmen müssen. Aufgrund der Strafanzeige

werden gegen den Fahrer Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft

geführt. Im Rahmen dieser Ermittlungen wird

überprüft, ob die Kollision hätte wahrgenommen werden

müssen. Bei der Einschätzung der Bemerkbarkeit des Unfalls

finden die eingangs genannten Alterserscheinungen

jedoch keine strafmildernde Berücksichtigung – ganz im

Gegenteil. Kommen die Ermittlungen zu dem Ergebnis,

dass der Fahrer den Unfall hätte wahrnehmen müssen, dies

aber altersbedingt nicht getan hat, so wird das Gericht voraussichtlich

eine Geldstrafe verhängen, die Fahrerlaubnis

entziehen und eine Sperrfrist aussprechen. Der Betroffene

müsste dann nach Ablauf der Sperrfrist die Neuerteilung

der Fahrerlaubnis beantragen. Die Neuerteilung der Fahrerlaubnis

wiederum liegt dann jedoch in den Händen bzw.

im Ermessen der Fahrerlaubnisbehörde, die gerade auch

bei älteren Menschen eine Überprüfung der Fahreignung

vornehmen kann. Hinzu kämen im Falle des unerlaubten

Entfernens vom Unfallort auch nach dem möglicherweise

im Jahre 2013 in Kraft tretenden neuen Punktekatalog

Punkte in Flensburg (derzeit noch sieben Punkte). Es gibt

eine Fülle weiterer Tatbestände des Strafgesetzbuches,

die relevant werden können, als Beispiele seien nur der

„gefährliche Eingriff in den Straßenverkehr“ oder auch die

„fahrlässige Körperverletzung“ genannt. Zusammenfassend

bleibt festzuhalten, dass die Verwirklichung der erwähnten

Tatbestände unweigerlich zum Kontakt mit der Justiz und

in vielen Fällen zur Entziehung der Fahrerlaubnis und zur

Überprüfung der Fahreignung führen wird. Aufgrund der

immer größer werdenden Verkehrsdichte steigen auch die

Gefahren im Straßenverkehr. Der immer dichter werdende

Verkehr erfordert ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit und

oft an Reaktionsfähigkeit. Das Einschätzen von Verkehrssituationen

und das vorausschauende Fahren werden immer

24


wichtiger. Andererseits bedeutet Mobilität Lebensqualität.

Gerade im Alter ist das Auto sowie die Fähigkeit es selbständig

fahren zu können, wichtig für soziale Kontakte:

Kinder und Enkel wohnen weit entfernt, Freunde in anderen

Ortschaften. Man muss zum Arzt oder möchte einkaufen

fahren. Um diesen Konflikt zwischen steigenden Anforderungen,

nachlassenden Fähigkeiten im Hinblick auf Reaktionsschnelligkeit

u.ä. und Lebensqualität angemessen

zu lösen, sollte daher in jedem Falle gelten, selbstkritisch

bei der Beurteilung der eigenen Fahreignung zu sein. Und

vielleicht lohnt sich – bei den heutzutage hohen Kosten für

die Anschaffung und die Unterhaltung eines Autos – auch

ab und an ein Blick auf mögliche Alternativen, wie z.B. den

öffentlichen Nahverkehr oder ein Taxi, denn zu einer Gefahr

für sich und andere Verkehrsteilnehmer möchte sicherlich

niemand werden. Rechtsanwalt Christian Konieczny

Buch-Tipp für Leseratten von Gisela Wimmer

Cathleen Schine, Die drei Frauen von Westport. Roman.

Aus dem Amerikanischen von Sybille Schmidt.

München, Goldmann 2010. 348 S., 19,99 €. ISBN 978-3-442-31241-2

„Das Alter ist eine anstrengende Sache, anstrengend, wenn man sich dagegen auflehnt, aber auch

anstrengend, wenn man es zulässt. Man muss mutig sein, um alt zu werden.“ Dies ist die Aussage

von Roberts, einem guten Freund der drei Frauen und bezieht sich vor allem auf Betty, 75 Jahre alt

und die Hauptperson in diesem Roman. Sie hat ein besonderes Problem, mit dem sie fertig werden

muss: Ihr Mann Joseph, 78 Jahre alt, eröffnet ihr eines Tages, nach einem harmonischen Eheleben

von fast 50 Jahren, völlig überraschend, dass er sich wegen „unüberbrückbarer Differenzen“ von ihr

scheiden lassen will. Wie sich bald herausstellt, haben diese Differenzen auch einen Namen, Felicity,

eine jüngere Frau, die ihm völlig den Kopf verdreht hat und die er nun heiraten will. Es kommt,

wie es kommen muss. Betty, zunächst total verzweifelt und unfähig, sich dagegen zu wehren, ist

gezwungen, aus der komfortablen, für sie nicht mehr bezahlbaren New Yorker Wohnung auszuziehen

und in ein von ihrem Cousin Lou zur Verfügung gestelltes renovierungsbedürftiges Cottage in

Westport umzuziehen. Ihr einziger Trost, ihre beiden Töchter Annie und Miranda, 51 und 49 Jahre alt,

die gerade zu diesem Zeitpunkt selbst große persönliche Probleme haben, begleiten sie in ihr neues

Zuhause, um mit ihr dort zu leben. Wie sich nun die Dinge entwickeln, und wie sich aus Traurigkeit,

Wut, Existenzangst und Verzweiflung so allmählich Hoffnung, Zuversicht, Selbstvertrauen und auch

wieder Freude am Leben entwickelt, diese Darstellung gelingt der Autorin auf einzigartige Weise.

Sie schildert die emotionalen Höhen und Tiefen der Drei mit großem Ernst, aber auch mit Witz und

Humor. Ein tiefgründiges Buch, das alle Nuancen des Lebens aufzeigt.

Cathleen Schine wurde 1953 in Westport Connecticut geboren und arbeitete lange Zeit als Journalistin

u.a. für Vogue und The New Yorker. Sie lebt als freie Schriftstellerin mit ihrem Mann, dem

Filmkritiker David Denby und ihren beiden Söhnen in Manhattan und schreibt für mehrere Zeitungen

und Magazine, unter anderem für die New York Times Book Review und The New York Review of

Books. Mehrere ihrer Romane wurden bisher verfilmt.

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Ausflug mit Erinnerungen

Vorspann: Die Technische Universität Dortmund

arbeitet an einem Forschungsprojekt „Mobil bis ins hohe

Alter“. Dieses möchte die selbstständige Mobilität

älterer Menschen fördern und

zwar durch einen elektronischen

Reisebegleiter. Das zu

entwickelnde Gerät soll unterwegs

zum Einsatz kommen. Es

kann Auskünfte zu Bussen und

Bahnen geben, das nächste

Café um die Ecke finden und die

Orientierung an fremden Orten

erleichtern. Zwei Mitarbeiter

der Universität hatten Personen

gesucht, die bereit waren,

an Untersuchungen dazu

in Bad Nauheim teilzunehmen.

Für die Autorin war das ein

Ausflug mit Erinnerungen.

Eine liebe Bekannte von mir war über das Projekt informiert

und hat mich gefragt, ob ich daran interessiert wäre. Na

klar! Ich lebe seit zwei Jahren nach einem langen Krankenhausaufenthalt

in einem Pflegeheim. Habe am Rollator

wieder das Laufen gelernt und bin wieder sehr mobil. Also

war ich wohl für dieses „Projekt“ das richtige „Objekt“.

Das Treffen fand in Bad Nauheim statt. Zwei junge Leute

nahmen uns am Bahnhof in Empfang. Kurze Vorstellung

und Ablauferklärung. Wir bekamen eine Straßenkarte von

Bad Nauheim, darauf waren drei Ziele eingezeichnet, die

wir ohne Hilfe erreichen sollten. Kein Problem! Kurze Busfahrt

und Ein- und Aussteigen

mit Rollator, dann die angegebenen

Ziele finden.

Ich war vor dreißig Jahren

sehr oft in Nauheim, nun kamen

die Erinnerungen auf.

Ach, hier das alte Café, wo

ich mit meiner Freundin tanzen

war, nachdem wir beide

eine Ehe hinter uns hatten.

Da der Pavillon, wo Konzerte

waren. Dort das Lokal, in dem

ich meinen zweiten Mann

kennenlernte. Es hat sich viel

verändert, aber für mich war es

mehr als ein Forschungsprojekt.

Es war ein Ausflug, der mir ein paar schöne Stunden

gebracht hat.

Zum Schluss haben wir in einem Café mit den jungen Leuten

noch über den Sinn des Projektes und über das Leben

im Alter gesprochen.

(Über das Forschungsprojekt wird zu einem späteren

Zeitpunkt berichtet)

Margret Brix, 12. Juni 2012

Anspruch auf Erhöhung von Betriebsrenten

Vielen Rentnern steht im Alter nicht nur die staatliche

Rente zu um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, sie

haben zusätzlich auch einen Anspruch auf Zahlung

einer Betriebsrente. Was viele nicht wissen ist, dass

ihnen nach dem Gesetz über die betriebliche Altersversorgung,

dem sogenannten Betriebsrentengesetz, ein

Anspruch auf regelmäßige Anpassung der Betriebsren-

Rechtsanwaltskanzlei

Dr. jur. Annette Buß

Rechtsanwältin

Fachanwältin für Arbeitsrecht

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te zusteht. Der Arbeitgeber muss alle drei Jahre eine

Anpassung der laufenden Leistungen der betrieblichen

Altersversorgung überprüfen. Dabei hat er insbesondere die

Belange des Versorgungsempfängers und die wirtschaftliche

Lage des Unternehmens zu berücksichtigen. Hierzu

gehören auch die Kaufpreisentwicklung in Deutschland

und der Anstieg der Nettolöhne vergleichbarer Arbeitnehmergruppen.

Auch die

wirtschaftliche Lage des Unternehmens

spielt eine Rolle

und kann zu einer Versagung

der Erhöhung führen. Die

Gründe hierfür sind vom Arbeitgeber

aber sehr detailliert

und ausführlich aufzulisten.

Sich oberflächlich auf negative

Bilanzen etc. zu berufen,

reicht keinesfalls aus, wie das

Bundesarbeitsgericht bereits

im Jahr 1985 entschieden

hat. „Und“, wie kürzlich in

einer Gerichtsverhandlung

scherzhaft von dem Arbeitsrichter

zu hören war, „wer

als Vertreter des Arbeitgebers

im Anpassungsprozess

nicht mindestens 100 Seiten

hierzu schreibt, hat ohnehin

schon verloren“.

26


Top 100 Akustiker in Butzbach

Am 12. Februar 2011 zeichnete Vicky Leandros, eine

der bekanntesten, wenn nicht DIE bekannteste deutsche

Sängerin, als Schirmherrin die Gewinner des „TOP

100 Akustiker 2011-Wettbewerbs“ aus und überreichte

anlässlich der feierlichen Gala-Veranstaltung im ehrwürdigen

Hotel Adlon in Berlin die Urkunden an die strahlenden

Preisträger. Zu den TOP 100 inhabergeführten,

mittelständischen Akustikern zu gehören, ist eine große

Auszeichnung! Und das Adlon in Berlin ist ein würdiger

Rahmen für dieses Ereignis. Aus Butzbach gehört auch

ein Hörgeräte-Akustiker dazu: Es ist die Firma Hörgeräte

Jahnecke! Hörgeräte Jahnecke ist mit Recht sehr stolz

auf diese Auszeichnung. Die unabhängige Jury aus

Wissenschaft und Marketing, repräsentiert durch Professor

Fortmann von der Fachhochschule Gelsenkirchen

und das BGW Institut für innovative Marktforschung in

Essen, ermittelte aus den Wettbewerbsteilnehmern die

TOP 100 Akustiker 2011. Um diese Hörgeräte-Akustiker

zu erfassen, hatte die BGW gemeinsam mit Herrn Professor

Fortmann einen umfangreichen Fragenkatalog

erarbeitet, mit dem die jeweiligen Bewerber ihre Leistungsfähigkeit

und ihre absolute Kundenorientierung

darstellen mussten. Anhand dieses 15-seitigen Fragebogens,

unzähligen Geschäftsbesichtigungen und

aufwändigen Testkäufen, bei denen die Antworten der

Bewerber auf Herz und Nieren überprüft wurden, ist

es dem wissenschaftlichen und marketingorientierten

Team gelungen, die 100 Hörgeräte-Akustiker unter den

Bewerbern zu finden, die ganz besonders kundenorientiert

denken und handeln. Diese 100 besten nach diesen

Kriterien bewerteten Hörgeräte-Akustiker erhielten die

Auszeichnung TOP 100 Akustiker 2011. Diese zeichnen

sich durch besondere Kunden-Orientierung, Service-

Bereitschaft und persönliche Ansprache und Hinwendung

aus. In fünf Kategorien wurden die Bewertungen

vorgenommen: Kundenorientierung, Kundeninformation,

Marktorientierung, Unternehmensführung (Mitarbeiterorientierung),

Ladengestaltung.

Und in allen Bereichen mussten überdurchschnittliche

Leistungen erbracht werden, um unter die TOP 100

Akustiker unter allen Bewerbern zu gelangen.

In der Auszeichnung sieht die Firma Hörgeräte Jahnecke

mit dem gesamten Team selbstverständlich auch eine

Verpflichtung, den hohen Standard, den die Wahl zum

Top 100 Akustiker 2011 zu Grunde gelegt hat, aufrechtzuerhalten

und sogar noch weiter auszubauen. Weitere

Information zur Veranstaltung und zur Auszeichnung Top

100 Akustiker 2011 unter www.top100akustiker.de

Krachbaumgasse 1-7

35510 Butzbach

Unser Hörgeräte-Akustikgeschäft

in Butzbach gehört zu den

TOP 100

Akustiker 2011

Eine fachkundige Jury aus Wissenschaft,

Marktforschung und Marketing hat uns als

sehr kundenorientiertes ertes Akustikgeschäft

ermittelt und ausgezeichnet.

Die bekannte Sängerin Vicky Leandros hat

uns am 12. Februar 2011 den Preis anlässlich

einer Gala-Veranstaltung verliehen.

Wir sind nicht nur stolz auf diese besondere

Auszeichnung, sondern auch dankbar, dass

Sie als Partner unseres Hauses mit zu

unserer TOP-Leistung beigetragen haben.

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27


Einfacher Start am PC mit der Computer-Lernwelt

Mehr Lebensqualität – dank Computer und Internet

Computerkurse für aktive Menschen 50+

Oktober 2012 - März 2013

AKTIV AM COMPUTER 50+

Eine Einführung am Computer & wie suche ich im Internet

Mo. 22.10. - Do. 25.10.2012 09:00 12:00 4 Termine

Mi. 16.01. - Fr. 18.01.2013 09:00 13:00 3 Termine

Mo. 11.03. - Do. 14.03.2013 09:00 12:00 4 Termine

PC-Einführung am Wochenende (Tagesseminar)

Sa. 03.11. - Sa. 10.11.2012 09:00 15:00 2 Termine

AKTIV 50+ FORTGESCHRITTENE

Ein Kurs für alle, die das Gelernte aus dem Kurs „ Aktiv am Computer

50+“ auffrischen, vertiefen und erweitern möchten. Folgende

Themen werden im Kurs mit viel Zeit zum Üben behandelt:

Word: Texte erstellen und formatieren, Bilder und Grafiken einfügen,

einen eigenen Briefkopf gestalten.

Dateien speichern und organisieren, Datenträger (wie z.B. USB-Stick

oder CD) nutzen, Bilder und andere Dateien per E-Mail versenden.

Es bleibt genug Zeit, eigene Fragen und Themen, die sich bei Ihrer

Arbeit am Computer ergeben, einzubringen.

Mi 27.02. - Fr. 2.03.2013 09:00 13:00 3 Termine

BILDBEARBEITUNG MIT ADOBE

PHOTOSHOP ELEMENTS

Sie erlernen die Organisation Ihrer Bilder, Nachbearbeiten von

Bildern, Bildgröße und Auflösung, Beschneiden von Grafiken

Fehlende Bildteile ergänzen, Intelligente Schnell korrektur, Helligkeit

und Kontrast, Farbkorrektur, Freistellen, Filter, Schärfe-Einstellungen,

Text bearbeiten und formatieren , Retusche und Bildmontage , Ebenen

erstellen und anordnen.

Sa. 01.12. - Sa. 08.12.2012 09:00 14:00 2 Termine

Mo. 04.03. - Do. 07.03.2013 09:00 12:30 4 Termine

EFFIZIENT AM NOTEBOOK ARBEITEN

Sie besitzen ein eigenes Notebook In diesem Kurs erfahren Sie, wie

Sie effizient mit dem Gerät arbeiten, technische Einstellungen, Ordnerund

Datenstruktur, Programme installieren und deinstallieren,

Arbeiten mit der Textverarbeitung, Internet und vieles mehr. Bringen

Sie bitte Ihr eigenes Notebook mit.

Mo. 03.12. - Do. 06.12.2012 09:00 12:00 4 Termine

Di . 05.03. - Fr 08.03.2013 14:00 17:00 4 Termine

E-MAILS + INTERNET

Internetrecherche mit Google, Sicherheitsaspekte, Anlegen

eines eigenen E-Mail-Postfachs. Versenden und Empfangen von

E-Mails,Anhänge richtig versenden und vieles mehr.

Do 07.02. - Fr 08.02.2013 09:00 13:00 2 Termine

INTERNET-EINFÜHRUNG

Dieser Kurs bietet einen fundierten und praxisorientierten Einblick in

die Kommunikationsdienste WorldWideWeb und E-Mail. Sie lernen,

mit einem Browser umzugehen, sich Informationen zu beschaffen

und wie Sie im Internet einkaufen können.

Hinweise verfolgen, wenn in Tageszeitungen oder in den Nachrichten

nur noch Internetadressen veröffentlicht werden.

Di. 18.09. - Do. 20.09.2012 14:00 17:00 3 Termine

Do. 10.01. - Fr. 11.01.2013 09:00 14:00 2 Termine

EIN EIGENES FOTOBUCH ANLEGEN

Mit marktgängigen kostenfreien Software-Produkten erstellen

Sie ganz leicht eine Vorlage für ein hochwertiges u. professionell

gedrucktes Fotobuch. Neben der Installation erlernen Sie den

Umgang mit der Software sowie die rasche Bearbeitung von Bildern.

Bitte eigene Digitalfotos mitbringen.

Do. 25.10. - Fr. 26.10.2012 16:00 - 19:00 2 Termine

Sa. 19.01.2013

09:00 16:00 1 Termin

Do. 04.04. - Fr. 05.04.2013 09:00 12:30 2 Termine

WINDOWS 8 - WAS BRINGT DAS NEUE

BETRIEBSSYSTEM FÜR MICH

Windows 8 ist der Nachfolger des Windows 7 - Betriebssystems.

Das Beherrschen der grafischen Benutzeroberfläche mit ihren

vielfältigen Möglichkeiten ist für ein effizientes Arbeiten mit dem PC

unabdingbar. Wir zeigen Ihnen alle grundsätzlichen Funktionen und

Einstellungen.

Kursinhalte: Metrostyle Oberfläche, Verbesserte Task-Leiste und

Vollbildanwendungen, Der neue Windows Explorer, überarbeiteter

Taskmanager, Internet Explorer 10, Sofortsuche/Schnellinfos,

Virenschutz mit dem Windows Defender.

Sa. 10.11.2012

09:00 16:00 1 Termin

Sa. 15.12.2012

09:00 16:00 1 Termin

Sa. 26.01.2013

09:00 16:00 1 Termin

Mo. 11.03. - Di. 12.03.2013 18:00 21:00 2 Termine

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Kinder aus dem Haus – aber richtig weit weg Skype

schafft mit Ton und Live-Bild mehr Nähe als ein Telefon.

Schach- oder Bridgepartner gesucht Online warten

zahlreiche Spielpartner nur einen Mausklick entfernt. Die

Hebel der Schreibmaschine klemmen – Bequem per

Computer Briefe schreiben und anschließend per E-Mail

ohne Gang zum Briefkasten verschicken. Computer bieten

so viele Möglichkeiten, die den Alltag erleichtern und die

Lebensqualität erhöhen helfen. Die oben angerissenen

Themen ließen sich schier endlos fortsetzen. Die Computer

Lernwelt öffnet Neueinsteigern die Tür zum sicheren

Umgang mit dem Computer. Unsere Kurse bieten Ihnen

einen leichten Einstieg. Gemeinsam mit Ihnen machen wir

aus dem PC tatsächlich Ihren persönlichen Computer, mit

dem Sie gerne arbeiten werden. In ruhiger Atmosphäre

und mit viel Praxis vermitteln die Trainerinnen und Trainer

der Computer-Lernwelt spannende Einblicke in Textverarbeitung,

Digitalfotografie, Gestaltung von Einladungen

sowie das Internet. Und – nicht unwesentlich – wie

schütze ich meinen Computer und meine privaten Daten

Sie haben schon einen Computer oder möchten sich

einen anschaffen Sie trauen sich aber nicht so recht,

weil Sie nicht wissen, wie Sie anfangen sollen Dann

kommen Sie einfach zu uns. Wir begleiten Sie mit bedarfsgerechten

Schulungen in unseren Butzbacher Schulungsräumen

– oder bei Ihnen zu Hause. Besuchen Sie unsere

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Rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne. Unser

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Der neue Arztnotruf

In der Presse und den Nachrichten der ARD wurde im

Mai 2012 darauf hingewiesen, dass für den ärztlichen

Bereitschaftsdienst eine kostenfreie bundesweite zentrale

Telefonnummer gilt.

Die neue Rufnummer ist noch nicht in allen Bundesländern

frei geschaltet. Ihr Ruf wird entgegengenommen und weitergeleitet.

Bei Lebensbedrohung muss allerdings weiter-

hin der Notruf 112 für den Rettungsdienst

alarmiert werden, zum Beispiel bei Verdacht auf Herzinfarkt,

Schlaganfall oder bei schweren Unfällen.

Der neue Arztnotruf: 116 117

(ohne Vorwahl eintippen)

gekrümmter

Stift

eine

Geliebte

des Zeus

Fremdwortteil:

entsprechend

ein

Billionstel

mundartlich:

Ameise

Ruheständler

Insel

der Zauberin

Circe

Laut der

Schafe

Pleite,

Bankrott

Moment

englisch:

eins

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(heiß)

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Vorgehensart

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Hirtengott

Panzerechse

Abk.:

Neuerscheinung

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Marseille

3 5

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reiben

ein

Umlaut

4

Abk.:

Nachrichtendienst

eingelegtes

Hühnerprodukt

knallhart

(neudeutsch)

englischer

Gasthof

Aufl

H

P

E

P

einfache

Behausung

aufmachen

Wer übernahm 1812 die 2. Klasse der Butzbacher Knabenschule

Die richtige Lösung heißt:

1 2 3 4 5 6

Absender:

Name

Straße

Ort

Telefon

( )

Alter

Magistrat

der Stadt Butzbach

Seniorenbeauftragte

Schlossplatz 1

bitte

Bei Einsendung der richtigen

Lösung können Sie

Gutscheine von Butzbacher

Restaurants/Cafés

gewinnen. Einsendeschluss

ist Donnerstag,

31. Januar 2013.

Teilnehmen können alle

Butzbacher Bürgerinnen

und Bürger, die das 60ste

Lebensjahr vollendet haben.

Es wird nur eine Einsendung

pro Teilnehmer

berücksichtigt. Unter den

richtigen Einsendungen

entscheidet das Los. Der

Rechtsweg ist ausgeschlossen.

freimachen

35510 Butzbach


Anzeigenservice

Adressen und Termine

Sommer 2008

STADT BUTZBACH

Kath. St. Gottfriedsgemeinde

Am Bollwerk 14 (Pfarrhaus),

Seniorenstelle

Am Bollwerk 25 (Gemeindehaus), 35510 Butzbach

Seniorenbeauftragte: Heidi Gombert

Pfarrer Eberhard Heinz, Telefon 973070-7

Schlossplatz 1, 35510 Butzbach

Katholisches Pfarr-Rektorat Fauerbach

Telefon: 995 113, Telefax: 995 220

zu erreichen über Pfarrei Sankt Gottfried

E-Mail: heidi.gombert@stadt-butzbach.de

Sprechzeiten nach Vereinbarung

Seniorenarbeit:

Gemeindereferentin Brigitte Mackrodt

Frauenbeauftragte:

Andrea Garthe-Hildebrand, Telefon: 995 160

Seniorennachmittag:

1 x monatlich, i.d. Regel am 2. Mittwoch des Monats

Nachbarschaftshilfe:

von 15.00 - 17.00 Uhr, vorher ist um 14.30 Uhr

Winfried Ostermeier,

Seniorenmesse.

Schlossplatz 1, 35510 Butzbach

Kurzwandern für Seniorinnen

Telefon: 995 155 Telefax: 995 220

1 x monatlich

Bürozeiten: Mo., Mi. u. Fr. 9-11 Uhr

Ihr Summer

Do.14.30-16.30 Spezialist in the

Uhr für City Amerika

nähere Informationen: Liesel Glaum, Telefon 60958

E-Mail: nachbarschaftshilfe@stadt-butzbach.de Hospizgruppen:

Reisebüro

Annemarie Hellmeister, Telefon 5237

Frauenstammtisch:

und Brunhilde Reichert, Telefon 06041-4402

Treffen am 1. Freitag im Monat

Ort wird in der Zeitung bekannt gegeben

Selbsthilfegruppe:

Senioren-Veranstaltungen Tel.: 06033/2547 + 16398, der Taunusstr. Stadt 2, Butzbach

Depressive Verstimmungen

• Bunter Nachmittag www.hauns.de zum u. Faselmarkt www.ticketarena.de

Leitung: Psych. Marg. Wölfinger/Bad Nauheim

Rückfragen: Annemarie Hellmeister, Telefon 5237

• Seniorenausflüge

• Seniorenmesse

Kleiderstübchen:

• Weihnachtskaffee

Griedeler Str. 64 (Alter Ostbahnhof)

Termine entnehmen Sie bitte der Presse.

Öffnungszeiten: Montag 9.30-11.30 Uhr und

Ihr Spezialist für Amerika 14.30-16.30 Uhr, Donnerstag 13.00-17.00 Uhr

Stadtbücherei im Bürgerhaus

Reisebüro

Hier kann günstig gut erhaltene Kleidung und Wäsche

Gutenbergstraße 16, Telefon 16654

erworben oder abgegeben werden.

Öffnungszeiten: Montag 10-12 Uhr, Mittwoch und

Donnerstag 17-19 Uhr, Freitag 14-16 Uhr

Evangelische Stadtmission

Gemeindezentrum am Schloss

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Prediger Frieder Wiener, Telefon 15778

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Pfarrer Jörg Wiegand, Kirchplatz 12, Telefon 65531

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Pfarrer Norbert Hott, Pohl-Gönser Berlin: Tulip Straße Inn Frankfurter 17 Tor |||

Florenz

jeden Dienstag 15.00 Uhr

Telefon 64882

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Hotel Crocini ||

und 1 Nacht inkl. Frühstück Butzbacher Str. 77, 35510 Ndr.-Weisel

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jeden Donnerstag von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Jeden Mittwoch 15

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Uhr, außer Schulferien

im Gemeindezentrum am Schloss

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Elsa-Brandström-Straße 5 35510 Butzbach

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06033/2547

jedem dritten

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Griedel: Elsbeth Böttger, Rockenberger Str. 16,

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Tel.: Tel.: 0 6006033/2547 + + 163 16398, · Taunusstr. Taunusstraße 2, Butzbach 2 · Butzbach

Bodenrod, Maibach: Gunthard Schneider, Fauerbach,

920116

Seit 1926

30


Kirch-Göns:

Adelgundis Richardt,

Gambacher Straße 3, Telefon 71556

Ostheim, Nieder-Weisel:

Otto Engel, Nieder-Mörlen,

In den Nussgärten 35, Telefon 06032-348927

Pohl-Göns:

Emmi Will, Gießener Straße 22, Telefon 66138

Sonstige

Behinderten-Sportgemeinschaft Butzbach,

Gymnastik-Rehasport, Wassergymnastik,

Bosseln und Kegeln

Ingo Schlier, Telefon 73509

Irmgard Birkenfeld, Seniorentanz

Förderverein der mobilen Pflegestationen sowie der

Senioren- und Familienhilfe Butzbach e.V.,

Dr. Rothkegel, Wetzlarer Str. 17,

35510 Butzbach, Telefon 9699-0

Butzbacher Tafel

Haydnstraße 29/Ecke Mozartstraße, 14.00 - 15.00 Uhr

Telefon 06033/7487177 oder 017638421070

Tafelladen: Di.+Do. 15.00 - 16.00 Uhr

Gehörlosen-Sport- und Kulturclub Butzbach 1987

Chr. Kramer-Rouette, Fernwald, Leipziger Str. 6,

Telefon 06404-61445

Rheuma-Liga Hessen e.V. –

Selbsthilfegruppe Butzbach

Ansprechpartnerin: Inge Fauerbach, Telefon 66633

Vertreterin: Edeltraud Schilar, Telefon 64962

Gymnastik: Montags von 17.45-18.45 Uhr, Pohl-Göns

Bürgertreff.

Gesprächskreis: jeden 2. Montag im Monat

anschließend an die Gymnastik

Fit ins Alter im TSV Butzbach

Ansprechpartner: Linda Peters, Telefon 67382

Hildegard Wodni, Telefon 64236

Übungsleiterin: Frau Dennerlein

DRK Butzbach

Bewegung bis ins Alter

Übungsleiter:

Ursel Gratzfeld, Telefon 71819 (Gymnastik)

Christa Scheppe, Telefon 5228 (Gymnastik)

Multiple Sklerose Selbsthilfegruppe Butzbach

Leitung: Klaus Dämon, Hoch-Weisel, Butzbacher

Straße 10, Telefon 2143

Treffen: jeden 1. Mittwoch im Monat, 20-21.30 Uhr, ev.

Gemeindezentrum Pohl-Göns Nachmittagsgruppe:

Leitung, Margit Weil, Telefon 06004-2397

Treffen: Mittwoch 14-tägig, 15.30-17 Uhr

Selbsthilfegruppe Diabetes

Reinholf Lücker, Kleebergerstr. 21/9, 35510 Butzbach,

Tel. 73028 Selbsthilfegruppe „Komm voran“

DLRG Butzbach

Kontakt: Jörn Fischer

Schwimmkurse für Erwachsene

Anfänger: Sabine Lemmler, Telefon 06032-6248

Fortgeschrittene: Wolfgang Schubert, 06033-63323

Vereinsring der Stadt Butzbach und seiner Stadtteile

Geschäftsstelle: Rathaus, Schlossplatz 1,

35510 Butzbach, Telelefon 0175 – 9323337

Waldhausreservierung:

Stadtverwaltung, Frau Anja Röhrig

Telefon 06033 – 995229, zu erreichen

E-Mail: anja.roehrig@stadt-butzbach.de

Alten- und Pflegeheime

Seniorenresidenz am Landgrafenschloss (AWO)

Butzbach, Griedeler Straße 39, Telefon 96050

AWO Sozialzentrum Degerfeld

Telefon 74810

Pflegestation Seniori GmbH

35510 Hoch-Weisel, Münsterer Straße 15,

Telefon 5158, Telefax 920043

Seniorenheim Graubert

35519 Rockenberg-Oppershofen, Elisabethenstr. 15,

Telefon 96110, Telefax 9611102

Seniorenheim Rosengarten GmbH

Kirch-Göns, Hauptstraße 37, 35510 Butzbach,

Telefon 98100, Telefax 981019

Soziale Dienste

Ökumenische Diakoniestation, Sabine Glaum,

Pohl-Göns, Gönser Straße 10, Telefon 5252

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Landesverband, Referent

für Soziale Dienste: René Germann, Nieder Weisel,

Hoch-Weiseler Weg 1a, Telefon 91700

Malteser Hilfsdienst

MHD e.V. Stadtbeauftragter, Reinhard Jakob,

Butzbach, Telefon 920176, Telefax 7489985

Essen auf Rädern (Wetzlar): Telefon 06441-94940

Psychosoziales Betreuungs- und Beratungszentrum

des Diakonischen Werkes Wetterau (PBZ), Rainer

Aulich-Paul, Langgasse 22-24, Telefon 96669-0

Ambulante Dienste der AWO

Häusliche Pflege, Tagespflege, Essen auf Rädern,

(Hausnotruf), Weiseler Straße 46, 35510 Butzbach,

Telefon 06033-72208, Mobil für Notfälle 24 Std.

Erreichbarkeit 0172-6289835

Ambulante Pflege, Hochwald Krankenhaus

Herr Keller, 61231 Bad Nauheim, Chaumont Platz 1,

Telefon 06032-702-115

DRK Wetterau Sozialdienst gGmbH

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Pflege, Hauswirtschaft,

MenuService, Wie in alten HausNotruf, Zeiten

Homburger Straße 26, 61169 Friedberg,

E-Mail: info@drk-friedberg.de

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