Pfarrbrief Ostern 2013 - Sancta familia

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Pfarrbrief Ostern 2013 - Sancta familia

Frankfurt - Ginnheim

Pfarrbrief

www.sancta-familia.de Ostern 2013


ZUM TITEL

Dieser 800 kg schwere Muschelkalkstein

aus einem Steinbruch bei Bethlehem befindet

sich auf einem großen Platz vor dem

Kloster Helfta. Zuvor war der Rollstein ein

Jahr lang quer durch Deutschland unterwegs:

„Er erinnert daran, daß auch unverrückbar

erscheinende Steine bewegt werden

können“.

Welche Steine auf dem Weg zum Osterglauben

stehen uns noch im Weg ? Wäre,

wie am Ostermorgen, der Stein schon weggerollt,

dann wäre unser Leben - unsere

Kirche - unser Glauben anders, nämlich ...

Wir wünschen allen Lesern eine frohe Osterzeit

Die Redaktion

I M P R E S S U M

www.sancta-familia.de

Frankfurt / Ginnheim

Redaktion

Herausgeber

Pfarrgemeinderat Sta. Familia, Frankfurt/Ginnheim

Redaktion

Hans Franken, Gabriele Gillner, Andreas Pomp

Layout & Satz

Andreas Pomp

Druck

Gemeindebrief Druckerei, Groß Oesingen

Der Pfarrbrief erscheint mehrmals im Jahr und wird

an katholische Haushalte kostenlos verteilt. Für

unverlangt eingesandte Texte, Grafiken oder Fotos

übernehmen wir keine Gewähr. Namentlich gekennzeichnete

Artikel entsprechen nicht unbedingt

der Meinung der Redaktion. Eingesandte Beiträge

können redaktionell überarbeitet werden.

Redaktionsschluss nächste Ausgabe:

30. Juni 2013

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Grusswort Pater Johnson

Das Evangelium

muß neu verkündet

werden !

Liebe Freunde,

liebe Gemeinde, liebe Schwestern und

Brüder,

im Jahr des Glaubens feiern wir unser

Osterfest 2013. Auf dem Weg in die

Zukunft zwar die Auftaktveranstaltung

(Informationsveranstaltung) am 19.

Januar 2013 ein großer Erfolg! Viele

nahmen daran teil. Die verschiedenen

Projektgruppen werden schon gebildet. Ich

danke Ihnen für das Engagement und Ihre

große Unterstützung.

Wir sind aufgefordert, die Brücken zwischen

getrennten Ufern, Grenzen und Gedanken

der Pfarreien zu bauen. Wir betrachten

die Menschen und die Gesellschaft

nicht nur mit einem diakonischen Blick,

sondern mit einem Blick voller Hoffnung

auf einen neuen Sinn für die möglichen

Veränderungen, die bei uns anstehen.

Wir erleben dabei das Gute und das

Unerfreuliche als spannend. So können

wir das Bedauerliche mit dem Positiven

verbinden.

Unser auferstandener Herr, der uns eine

Zukunft schenkt, ist mit uns auf dem Weg.

ER kennt uns. ER liebt uns auch wenn

diese Liebe oft verborgen ist. ER ist nicht

ein Gott der Toten, sondern der lebendige

„lebenspendende“ Gott. Ihm können wir

uns anvertrauen – in ihm Wurzeln schlagen.

Wir wissen ... „wenn wir fallen, dann fallen

wir nicht tiefer als in Gottes Hand.“

Ich wünsche Ihnen in diesem Sinne die

Gegenwart Gottes als Stärkung für alle

Veränderungen. Unser Auferstandener

sagte: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und

das Leben.“

Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes

Osterfest und verbleibe mit priesterlichem

Segen.

Pfarrer Pater Johnson Panthappillil

P. Xavier Manickathan, Schoenstatt Pater aus Indien, ist ab

23.03.2013 neuer priesterlicher Mitarbeiter in unserem

Pastoralen Raum Frankfurt-Nordost.

Er wird an diesem Tag um 18:30 Uhr im Gottesdienst in St.

Josef vorgestellt und im Anschluß mit einem Empfang im

Gemeindezentrum begrüßt.

Die Vorabenmessen in St. Albert und Sta. Familia entfallen.

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Stellungnahme Pater Johnson

Aus der Pfarrgemeinderatssitzung am 21. Februar 2013

Stellungnahme von Herrn Pfarrer Johnson anlässlich des

Ausscheidens von Pater Bijoy aus dem Dienst in der Gemeinde

In unserer Sitzung am 21.2. habe ich eine persönliche Erklärung abgegeben, die ich an

dieser Stelle gerne noch einmal in den wichtigsten Punkten wiedergeben möchte:

„Ich bin der Meinung, dass es um zwei Themenkomplexe geht:

1. Die Information über die Umstände des Ausscheidens meines

Ordensbruders Pater Bijoy (P.B.) aus dem Dienst für unsere Gemeinde

2. Wie ist das Verhältnis unserer Gemeindemitglieder wieder auf eine

gemeinsame, brüderliche und schwesterliche Basis zu stellen?

- Vorausschicken möchte ich, dass meine heutige Sicht der Dinge das

Ergebnis intensiven Nachforschens über die Abläufe ist, deren Bewertung

mir erst nach vielen Gebeten und nachdenklichen Gesprächen mit allen

Beteiligten möglich war. Geholfen haben mir dabei meine Ordensbrüder

und auch die Vertreter des Bistums. Betroffen war ich auch über den

spürbaren Schmerz vieler Gemeindemitglieder über die gegebenen

Umstände.

Was ist passiert:

Ende Januar rief der Stadtdekan Frau Reeh an, dass ihm Vorwürfe vorlägen, P.B.

habe sich grenzüberschreitend bzw. übergriffig verhalten. Er bat Frau Reeh,

diese Sachverhalte zu sammeln und schriftlich zusammenzufassen.

Die 4 Komplexe waren mir 2011 und 2012 bereits zur Kenntnis gebracht worden

und ich hatte darüber jeweils längere Gespräche mit P.B. geführt.

Die Zusammenfassung der schriftlich vorliegenden Vorwürfe wurde am 30.1.

in unserer Vorstandssitzung erörtert. Es wurde versucht zu klären, ob es auch

andere Einsatzgebiete für P.B. geben könnte, bei denen die Gefahr von möglichen

Missverständnissen eher auszuschließen ist.

Es war an diesem Abend unser gemeinsames Bestreben, eine pfarrei-interne

Lösung zu finden.

Nach einem Treffen mit dem Stadtdekan am nächsten Tag (31.1.) fand am darauf

folgenden Tag ein Gespräch bei dem Personaldezernenten des Bistums Limburg,

Prälat Wanka, statt, an dem unser Provinzial, P.B. und ich teilnahmen.

Das Gespräch endete mit der Entscheidung unseres Provinzials, keine förmliche

Untersuchung durchzuführen, sondern P.B. mit anderen Aufgaben in Indien

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zu betrauen, um eine Beschädigung des Rufs von P.B. und unseres Ordens zu

vermeiden. Diese Entscheidung war von uns allen zu respektieren.

Zum zweiten Themenkomplex:

Es ist menschlich verständlich, dass bei einer so gravierenden Angelegenheit nach

einem „Schuldigen “ gesucht wird. Viele von uns, mich eingeschlossen, sind wohl dieser

Versuchung erlegen. Nachdem ich jedoch mit vielen Beteiligten gesprochen habe, sehe ich

das Geschehene heute in einem anderen Licht.

Die betroffenen jungen Erwachsenen und Minderjährigen bzw.

deren Erziehungsberechtigte sahen die einzelnen Sachverhalte als

„grenzüberschreitendes übergriffiges Verhalten“ an, die zu melden waren.

Deshalb wurde ich auch jeweils entsprechend informiert.

Nachdem die genannten Sachverhalte den Instanzen des Bistums bekannt gemacht

worden waren, sind von dort Rückfragen gestellt worden, zu deren Beantwortung

Frau Reeh nach bestem Wissen und Gewissen verpflichtet war. Diese Verpflichtung

ergibt sich aus der Verantwortung gegenüber den Betroffenen aber auch aus

den entsprechenden Leitlinien des Bistums Limburg, die dem uneingeschränkten

Schutz der uns anvertrauten Kindern und Jugendlichen dienen.

So bedauere ich es sehr, dass Frau Reeh in den letzten Wochen heftigen, falschen

Vorwürfen und Beschuldigungen ausgesetzt, war, was unbedingt ein sofortiges

Ende nehmen muss.

Ich wünsche mir, mit Frau Reeh als Vorsitzende des PGR weiter

zusammenzuarbeiten, um die vor uns stehenden Aufgaben gemeinsam zu

bewältigen und bitte Sie alle, uns beide dabei zu unterstützen.

Ich bitte alle Gemeindemitglieder, auf der Grundlage der jetzt bekannten Fakten und meiner

Beurteilung dieses Sachverhaltes mit allen Kräften an einer von uns allen getragenen

gemeinsamen Zukunft der Gemeinde mit zu arbeiten und persönliche Vorwürfe gegenüber

einzelnen zu unterlassen.

Es ist nicht richtig, das Geschehene einzelnen Pfarreimitgliedern zum Vorwurf zu machen.

Niemand aus der Gemeinde hat dafür Schuld.

Ich wünsche mir und bete, dass die Kraft unseres gemeinsamen Glaubens bei einzelnen

von uns evtl. noch bestehende Zweifel überwindet und wir in Zukunft wieder gemeinsam

die ohnehin nicht ganz einfachen Aufgaben unserer Gemeinde friedlich weiter bearbeiten

können.

Pater Johnson

Pfarrer der Gemeinde Sta. Familia

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Ein historischer Schritt

Als Benedikt XVI. am 19. April 2005

zum Papst gewählt wurde, entschieden

sich die Kardinäle mit dem 78-jährigen

Kardinal Joseph Ratzinger nach der langen

Amtszeit Johannes Pauls II. bewusst für ein

kürzeres Pontifikat. Dass Papst Benedikt

XVI. mit seinem am 11. Februar 2013

erklärten und am 28. Februar 2013 20.00

Uhr in Kraft tretenden Amtsverzicht dieser

Amtszeit selbst ein Ende setzt, kann ohne

Übertreibung als eine historische Sensation

bezeichnet werden.

Auch wenn das Kirchenrecht den Rücktritt

eines Papstes vorsieht und schon in

der Amtszeit seines Vorgängers immer

wieder über diese Möglichkeit spekuliert

wurde, stellt der nun erfolgte Rücktritt

eine historische Zäsur dar. Es ist erst

der zweite Rücktritt eines Papstes in

der zweitausendjährigen Geschichte der

katholischen Kirche, der letzte liegt über

siebenhundert Jahre zurück.

Die Ankündigung

Papst Benedikts ist

weltweit mit dem

verdienten Respekt

aufgenommen worden.

Der Papst beweist

großen Mut, mit einer

jahrhundertealten

Tradition zu

brechen. Die eigenen

schwindenden Kräfte

nüchtern einzuschätzen

und die eigene Person

dem Wohl der Kirche

unterzuordnen, ist

vorbildlich und beweist

große menschliche und

religiöse Demut und

Kraft.

Für die Kirche kann der historische Schritt

Papst Benedikts ein großer Gewinn sein,

ohne das Papstamt zu schädigen. Im

Gegenteil: Es wird menschlicher, ohne an

Heiligkeit zu verlieren. Und der Rücktritt

könnte schrittweise zu einer Verjüngung

führen, die notwendig ist. Betrachtet man

die letzten 100 Jahre, ist festzustellen,

dass in rund einem Drittel dieser Zeit der

amtierende Papst 80 Jahre oder älter war

und nur in einem Fünftel der Jahre jünger als

siebzig. Der mutige Schritt Papst Benedikts

macht es für jeden seiner Nachfolger

einfacher, diesen Schritt auch zu gehen,

wenn es notwendig ist. So gewinnt das

Papstamt auch an Freiheit.

Uns bleibt es zum Schluss, Papst Benedikt

für seinen weiteren Lebensweg Gottes

Segen zu wünschen und ihm im Gebet zu

gedenken.

Quelle: http://www.image-online.de

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Ablauf der Papstwahl

Das Konklave beginnt frühestens am 15.

und spätestens am 20. Tag nach Eintritt der

Sedisvakanz mit einer Messe im Petersdom

und dem Einzug der wahlberechtigten

Kardinäle in die Sixtinische Kapelle. Nach

der Vereidigung der Kardinäle fordert der

Päpstliche Zeremonienmeister mit der Formel

„Extra omnes“ („alle hinaus“) die nicht zum

Konklave gehörenden auf, die Kapelle zu

verlassen, und verschließt anschließend deren

Eingang.

Die Wahlzettel eines ergebnislosen Wahlgangs

werden alter Tradition folgend mit nassem

Stroh (unter Beigabe von Öl oder Pech)

verbrannt, so dass der von außen sichtbare

Rauch schwarz ist. War die Wahl erfolgreich,

werden die Stimmzettel mit trockenem Stroh

und reichlich Werg verbrannt, so dass weißer

Rauch aufsteigt und den Wartenden die Wahl

eines neuen Papstes signalisiert. Da die

Rauchzeichen nicht immer eindeutig erkennbar

waren, werden den Wahlzetteln in jüngerer Zeit

Chemikalien hinzugefügt, die für schwarzen

bzw. weißen Rauch sorgen. Anschließend wird

die Kapelle wieder geöffnet und die Glocken des

Petersdoms geläutet. Mit der Formel „Annuntio

vobis gaudium magnum, habemus Papam!“

(„Ich verkünde euch eine große Freude, wir

haben einen Papst!“) wird der Gewählte

anschließend durch den Kardinalprotodiakon

öffentlich bekanntgegeben.

Andreas Pomp

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Wir sind gestartet ...

Das Jahr hatte kaum begonnen, da gab es

schon die Kick-Off-Veranstaltung zum Start

der Gemeinden unseres Pastoralen Raums

Frankfurt-Nordost auf den Weg zur Pfarrei

neuen Typs. Der geistliche Impuls wies

den Pfarrgemeinde- und Verwaltungsräten,

den Hauptamtlichen und interessierten

Gemeindemitgliedern eine erstaunliche

Deutung beim Blick auf die Landkarte.

Betrachtet man den ganzen Pastoralen

Raum ohne die Grenzen seiner einzelnen

Gemeinden, so kann man die Form eines

Engels erkennen. Da liegt es nahe zu deuten,

dass ein Engel uns also den Weg weist, und

uns bei den neuen Verknüpfungen auch

schützt – ein beruhigendes Symbol!

Dass die Gemeinden des Pastoralen

Raums Frankfurt-Nordost sich auf den

Weg machen, bis Ende 2014 eine Pfarrei

neuen Typs zu werden, wurde ja schon im

November von allen Pfarrgemeinderäten

und im Pastoralausschuss beschlossen. Die

Auftaktveranstaltung am 19. Januar diente

der genaueren Information aller Beteiligten

und der Bildung der für den Prozess

notwendigen Projektgruppen. Stefan

Herok (Referent für Kommunikation

und Partizipation im Dezernat Pastorale

Dienste), Markus Raile (pastoraler

Mitarbeiter mit Bezirksaufgaben im

Untertaunus) und Hans-Dieter Adam

(Bezirksreferent der Stadtkirche Frankfurt)

trugen dem Plenum vor, was genau die

Pfarrei neuen Typs ist, welche Gremien in

ihr arbeiten werden und welche Etappen

der Weg dorthin in den kommenden 18

Monaten hat.

Wichtig zu wissen ist, dass die Pfarrei

neuen Typs die acht Gemeinden (AHD,

Herz-Jesu, Sta. Familia, St. Albert, St.

Christophorus, St. Josef , kath. Koreanische

Gemeinde und Syromalankarische

Gemeinde) und die Orte kategorialer

Seelsorge (Markuskrankenhaus und

Gefängnisseelsorge Preungesheim) v.a.

rechtlich und somit verwaltungstechnisch

zusammenfasst. Sie wird also der

große Rahmen sein, in dem sich die

Gemeinden und anderen Orte kirchlichen

Lebens weiter wie bisher, jedoch gut

abgestimmt, pastoral bewegen werden.

Zentral ist - aus Verwaltungsgründen -

das Pfarrbüro organisiert, in dem künftig

alle Bücher geführt werden. Außenstellen,

die ehemaligen Pfarrbüros, werden zu

bestimmten Zeiten geöffnet sein. Diese

Öffnungszeiten optimal herauszufinden

wird z.B. Aufgabe einer der sechs

Projektgruppen sein, die am Nachmittag

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...

der Auftaktveranstaltung gebildet wurden.

Folgende Projektgruppen werden die

praktischen Fragen der Zusammenfassung

in die Pfarrei neuen Typs verhandeln,

unter Einbindung von Pastoralausschuss,

Pfarrgemeinde- und Verwaltungsräten mit

dem Bistum absprechen und schließlich in

einer Gründungsvereinbarung festhalten:

Pastoral mit Untergruppen zu Gottesdienst,

Zusammenarbeit der Kirchorte

und Kirchenmusik; Leben aus dem

Glauben wie Familienund

Erwachsenenbildung,

Ökumene und Caritas;

Glaubensweitergabe mit

Katechese, KiTas und

Verbände.

Synodale Struktur: Das

Zusammenspiel von Hauptund

Ehrenamtlichen;

Vernetzung mit der

Stadtkirche; Zusammensetzung des

Pfarrgemeinde- und Verwaltungsrates,

Ortsausschüsse in den einzelnen Kirchorten

Verwaltung:Vermögenszusammenführung,

Verwaltung der Liegenschaften;

gemeinsamer Haushalt, Träger der KiTas

Zentrales Pfarrbüro: Ort und Ausstattung

des Zentralen Pfarrbüros; Außenstellen und

Öffnungszeiten; Aufgabenverteilung

KiTa: Konzept; Abrechnungssystem;

Personalaustausch

Öffentlichkeitsarbeit: Transparenz des

Prozesses Pfarreiwerdung; Einbindung

der Gemeindemitglieder; Erstellung

gemeinsamer Homepage und anderer

Veröffentlichungen

In jeder Projektgruppe arbeiten Vertreter

aus allen Gemeinden des Pastoralen Raums

sowie mindestens ein Hauptamtlicher

mit. Gesteuert wird der gesamte

Prozess von der Lenkungsgruppe, deren

Hauptverantwortlicher der Priesterliche

Leiter Pater Johnson ist. Außerdem

gehören ihr Charlotte Schmidt und Suzana

Stark (beide im Pastoralausschuss), Hans-

Joachim Kahle (als Vertreter der pastoralen

Mitarbeiter im Pastoralausschuss

und Gemeindereferent

St. Albert), Hans-Dieter

Adam und die Vorsitzenden

der Projektgruppen an.

Zusätzlich wird es noch

Ansprechpartner zu den

verschiedenen Sachverhalten

vom Bischöflichen Ordinariat

geben. Für das Bistum wird

Stefan Herok den Prozess

begleiten. Ziel ist, die

Gründungsvereinbarung im Sommer 2014,

also nach 18 Monaten, in Limburg offiziell

einzureichen, damit zum 1. Januar 2015 die

Pfarrei neuen Typs durch Bischof Tebartzvan

Elst errichtet werden kann.

Der Startschuss ist also erfolgt. Haben

Sie Fragen, Anregungen, Ideen oder

Wünsche, so sprechen Sie uns an. Nun

sind wir auf dem Weg und werden Sie,

liebe Gemeindemitglieder, über unsere

Wegstrecken regelmäßig informieren und

wollen mit Ihnen darüber im Austausch

stehen. So gehen wir, von Gottes Hand

geführt, dem Ziel einer Pfarrei neuen Typs

mit lebendigen Gemeinden und Kirchorten

entgegen.

Daniela Hiß

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Gemeinsam mit Jesus unterwegs

Kommunionweg als Familienkatechese

Die Vorbereitung auf die Erstkommunion

im Bezug auf die Glaubenserziehung

ist ein wichtiger Entscheidungsraum für

Kinder. Auf diesen Weg sollten die Kinder

vor allem von ihren eigenen Familien

unterstützt werden. „Nicht das Kind

geht zur Erstkommunion, sondern die

Familie“ (Albert Biesinger), mit diesem

Motto haben wir die Vorbereitung auf

die Erstkommunion begonnen. Deshalb

gestalten wir die Kommunionkatechese

als Familienkatechese, damit die

Glaubenskommunikation in der Familie

ermutigt und gestärkt werden kann.

Dieses Mal (Kommunionkurs 2012-13)

gehen 61 Familien von drei Gemeinden ( St.

Albert-Dornbusch, Sta. Familia - Ginnheim

und St. Josef- Eschersheim) gemeinsam

mit auf den Kommunionweg. Dabei helfen

mehrere engagierte Gemeindemitglieder -

vor allem Frauen - und leisten ihren Beitrag

als Kinder- und Elternkatecheten.

Im Folgenden wollen wir Ihnen den Aufbau

und die Anliegen der Familienkatechese

darstellen. Denn beim Kommunionweg als

Familienkatechese treffen sich Menschen

in verschiedenen Gemeinschaften bzw.

Gruppen.

• Die Gemeinschaft der

Familie: die Eltern und

das Kommunionkind im

Familiengespräch

Jede Erstkommunion - Familie

hat ein Familienbuch erhalten,

dass die Eltern mit dem Kind

konkret mit Glaubensthemen

kindergerecht umgehen können.

P. John macht nach Anfragen

die Familienbesuche und erteilt

Familiensegen, damit eine

geistliche Unterstützung und

Begleitung gesichert ist.

• Die Gemeinschaft der Eltern in der

Elterngruppe

Während der Vorbereitungszeit bieten wir

vier Themenabende für Eltern an. Diese

sollen es den Eltern ermöglichen, die

Glaubenskommunikation in den Familien

zu gewährleisten. Die vier Themenabende

sind:

• Komm-Union: Ein Stück Himmel

auf Erden (Glaubensrituale in

der Familie)

• Mit Jesus Gottes Spuren suchen

• Feiern - Fasten - Feiern (Karneval -

Fastenzeit - Ostern)

• Glauben, aber wie?!

• Die Gemeinschaft der Kinder in der

Kindergruppe

Die Kommunionkinder treffen sich in der

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Regel in einer Gruppe, damit sie sich mit

Gleichaltrigen auf ihren Verstehensebenen

austauschen und gemeinsam religiöse

Erfahrungen machen können. Dabei helfen

die Kinderkatecheten den Kindern mit

verschiedenen Themenbereichen.

Auch es gibt vier Großgruppentreffen, in

denen alle Kinder von drei Gemeinden

zusammentreffen und von Katecheten

begleitet werden

• Die Gemeinschaft der Kinderkatecheten

Regelmäßig treffen sich die

Kinderkatecheten Hr. Pomp, Fr. Winzen,

Fr. Sappracone, Fr. Wolf, Hr. Tekülve, Fr.

Wolter, Fr. Döll, Frau Ösau, Fr. Steinert,

Fr. Plassmann, Fr. Mastmann, Fr. Doll, Hr.

Ringelmann und Fr. Heinz mit Fr. Claudia

Lamergese, inzwischen mit Hr. Oliver

Karkosch, um die Kleingruppentreffen

vorzubereiten.

Die Gemeinschaft der Elternkatecheten

Sakramentenkatechese für Kinder ist

ohne entsprechende Elternkatechese aus

theologischen und religionspädagogischen

Gründen defizitär, daher plädiert

Familienkatechese für Elternkatechese und

unterstützt diese.

Die Elternkatecheten Fr. Offer, Fr. Domek,

Hr. Vogel mit P. John bereiten sich auf die

Themenabende vor.

Außerdem gibt es Versöhnungstage, in

denen die Kinder mit der Erstbeichte das

Sakrament der Versöhnung empfangen

und als Familie feieren. So machen wir

gemeinsam die Kommunionkatechese als

Familienkatechese. Dabei sind wir nicht

allein, sondern wir sind gemeinsam mit

Jesus unterwegs.

Mit priesterlichem Segen

Pater John P. Manickaraj

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Angebot für Jugendliche im Glaubensjahr

Endlich ist sie da! Die Youcat - Gruppe

„So lade ich Euch ein: Studiert

den Katechismus! Das ist mein

Herzenswunsch.“ (Benedikt XVI)

Was ist „Youcat“?

Youcat begann als Buch. Basierend auf

dem Katechismus der Katholischen Kirche

entstand der Jugendkatechismus YOUCAT

durch und für Jugendliche,

die genauer wissen

wollen, was sie

glauben. Aber der

Glaube ist mehr als ein

Buch. Und deshalb ...

Wir bauen eine

„Youcat-Gruppe“

auf!

Glaube braucht

Gemeinschaft.

Die Jugendlichen von unseren

Pfarrgemeinden wollen den Wunsch

des heiligen Vaters und ihres eigenen

Glaubensleben ernst nehmen und so

haben wir mit einer YOUCAT-Gruppe

angefangen. Wir treffen uns regelmäßig

den letzten Dienstag des Monats im

Jugendraum von St. Josef-Eschersheim.

Wir beschäftigen uns mit

den Fragen wie:

- Was hat mein Glaube mit

Kirche zu tun?

- Hat Jesus Wunder

gewirkt, oder sind das nur

fromme Märchen?

- Was ist überhaupt eine

Sünde?

- Ist Beten nicht Flucht vor

der Wirklichkeit?

- Was sagt die Kirche zum

Deshalb

treffen wir uns

regenmäßig in der Gruppe,

wo wir gemeinsam unseren Glauben zur

Sprache bringen, verstehen und diskutieren.

Wer darf mitmachen?

Alle Jugendlichen und junge Erwachsene

nim Alter zwischen 16 und 22.

Passt auf!

Wenn ihr mitmacht, bekommt ihr das Buch

YOUCAT von der Gemeinde geschenkt.

Einsatz

von Kondomen bei der

Aidsbekämpfung?

- Und viel mehr!

„Wer glaubt, ist nicht allein und hat

Zukunft“

Mit priesterlichem Segen

P. John P. Manickaraj

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Was läuft wo ...

März

2013

Do, 21.03. 18:00 Uhr

Kreuzwegandacht

St. Albert

Fr, 22.03. 18:00 Uhr

Kreuzwegandacht

Sta. Familia Ginnheim

Di, 26.03. 18:00 Uhr

Kreuzwegandacht

Sta. Familia Ginnheim

April

2013

03.04. - 05.04.

14:00 - 17:00 Uhr

ök. Kinderbibelwoche

St. Josef Eschersheim

Anmeld. im Gemeindebüro

Unkosten: 7,- €

Fr, 05.04.

Stille Anbetung

18:00 Uhr: Sta. Familia

19:00 Uhr: St. Josef

So, 07.04. 10:00 Uhr

Erstkommunion

Sta. Famila Ginnheim

So, 14.04. 11:00 Uhr

Festgottesdienst zum

75jährigem Jubiläum

St. Albert

So, 14.04. 10:00 Uhr

Erstkommunion

St. Josef Eschersheim

So, 21.04. 10:30 Uhr

Erstkommunion

St. Albert Dornbusch

So, 28.04. 11:00 Uhr

Dankgottesdienst für alle

Erstkommunionkinder

St. Christophorus

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... wo läuft Was

So, 28.04. 15:00 Uhr

Konzert Gospelchor

St. Josef Eschersheim

Mai

2013

Fr, 03.05.

Stille Anbetung

18:00 Uhr: Sta. Familia

19:00 Uhr: St. Josef

So, 05.05. 10:30 Uhr

Teeausschank/Treffen

Neuzugezogene

St. Josef Eschersheim

So, 05.05. 11:00 Uhr

Frühschoppen

Thema: Frühling

Sta. Famila Ginnheim

So, 05.05. 18:00 Uhr

Lichterrosenkranz

St. Josef Eschersheim

Sa, 11.05./So, 12.05.

Weltmarktverkauf nach

dem Gottesdienst

Sta. Familia Ginnheim

Juni

2013

So, 02.06. 10:30 Uhr

Teeausschank/Treffen

Neuzugezogene

St. Josef Eschersheim

Fr, 07.06.

Stille Anbetung

18:00 Uhr: Sta. Familia

19:00 Uhr: St. Josef

Sa, 08.06./So, 09.06.

Weltmarktverkauf nach

dem Gottesdienst

Sta. Familia Ginnheim

Sa, 15.06.

Fahrt des pastoralen

Raumes nach Ludwigsburg

Aushänge beachten !

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Wir hängen es an die große Glocke

in den Pfarreien des Pastoralen

Raumes Frankfurt Nordost

26.05.

Allerheiligste

Dreifaltigkeit

Frankfurter Berg

09.06.

St. Christophorus

Preungesheim

01.09.

Sta. Familia

Ginnheim

15

15


St. Albert

St. Josef

Sta. Familia

Palmsonntag

Sa, 23.03.

18:30 Eucharistiefeier mit

Segnung der Palmzweige

und Einführung neuer

priesterlicher Mitarbeiter

So, 24.03.

Sa, 02.03.

Sa, 09.03.

Sa, 16.03.

11:00 Eucharistiefeier mit

Segnung der Palmzweige

und Prozession

Bussgottesdienste

18:00 Eucharistiefeier

09:30 Eucharistiefeier mit

Segnung der Palmzweige

und Prozession

18:30 Wortgottesdienstfeier

mit Kommunionausteilung

10:00 Eucharistiefeier mit

Segnung der Palmzweige

und Prozession

17:00 Eucharistiefeier

Sa, 23.03.

Gründonnerstag

Do, 28.03. 18:00 Abendmahlmesse

(für alle Gemeinden)

16:00 Passahfeier f. Kinder

(für alle Gemeinden)

Karfreitag

Fr, 29.03.

11:00 Kinderkreuzweg

15:00 Karfreitagsliturgie

11:00 Kinderkreuzweg

15:00 Karfreitagsliturgie

10:00 Kinderkreuzweg

15:00 Karfreitagsliturgie

Ostern

Sa, 30.03.

22:30 Feier der Osternacht,

anschl. Agape

21:00 Feier der Osternacht,

anschl. Agape

21:00 Feier der Osternacht,

anschl. Agape

So, 31.03.

11:00 Festhochamt, anschl.

Ostereiersuchen im Pfarrgarten

09:30 Festhochamt 10:00 Festhochamt

Mo, 01.04.

11:00 Eucharistiefeier 09:30 Familiengottesdienst,

anschl. Ostereiersuchen im

Pfarrgarten

10:00 Familiengottesdienst,

anschl. Ostereierditschen

Erstkommunion

So, 07.04.

10:00 Erstkommunion

So, 14.04.

10:00 Erstkommunion

So, 21.04.

10:30 Erstkommunion

Erstkommunion - Dankgottesdienst: 28. April 2013 um 11:00 Uhr in St. Christophorus

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AHD

17:00 Rosenkranzgebet

18:00 Eucharistiefeier

St. Christophorus

Herz Jesu Eckenheim

Palmsonntag

09:30 Eucharistiefeier 11:00 Eucharistiefeier 10:30 Gottesdienst mit Segnung

der Palmzweige

18:30 Bußgottesdienst (ohne

Eucharistiefeier)

Bussgottesdienste

18:00 Eucharistiefeier mit Bußandacht

10:00 Mahlfeier f. Grundschulkinder

15:00 Mahlfeier f. Kindergartenkinder

18:00 Eucharistiefeier mit Bußandacht

19:00 Abendmahlmesse

Gründonnerstag

19:00 Abendmahlmesse

10:00 Kinderkreuzweg

15:00 Karfeitagsliturgie

21:00 Feier der Osternacht,

anschl. Agape

Karfreitag

15:00 Karfreitagsliturgie 15:00 Karfreitagsliturgie

Ostern

21:00 Feier der Osternacht 09:00 Laudes

22:00 Feier der Osternacht, anschl.

Agape

09:30 Eucharistiefeier 11:00 Eucharistiefeier 10:30 Festhochamt

09:30 Familiengottesdienst,

anschl. Ostereiersuchen im

Pfarrgarten

11:00 Familiengottesdienst 10:30 Hochamt

18:30 Abendmesse

Erstkommunion

10:30 Erstkommunion

10:00 Erstkommunion

10:00 Erstkommunion

für alle Erstkommunionkinder im Pastoralen Raum Frankfurt Nordost

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Fahrt des Pastoralen Raumes

Ins blühende Barock

Wir laden alle Gemeindemitglieder dazu

ein, mit uns einen Tag im blühenden Barock

und im Märchengarten in Ludwigsburg zu

verbringen.

Abfahrt am Samstag, dem 15. Juni 2013

ca. 8:00 Uhr an zwei zentralen Stellen im

pastoralen Raum.

Fahrpreis; 20,00 Euro, Kinder sind frei.

Ankunft in Ludwigsburg zwischen 10:00

Uhr und 10:30 Uhr.

11:00 bis 12:30 Uhr Stadtführung, bei

Regen in den Bussen.

12:30 Uhr Mittagessen in der

Brauereigaststätte Rossknecht am

Reithausplatz ist reserviert.

14:00 Uhr Besuch des Blühenden Barocks

mit Märchengarten, bei Regen Besuch

des Schlosses (Eintritt ist im Fahrpreis

inbegriffen).

18:00 Uhr Vorabendgottesdienst,

voraussichtlich in der barocken

Schlosskapelle.

19:00 Uhr Rückfahrt.

Ca. 21:00 Uhr Ankunft in Frankfurt.

Die Anmeldefaltblätter mit den genauen

Daten, Anmeldetelefonnummern und

Abfahrtsorten liegen ab Anfang Mai in den

Gemeinden aus. Bitte reservieren Sie sich

den Tag.

Schloss- und Märchengarten sind

märchenhaft.

Michael Vetter

18


Musik

Unser Projektchor

Der Projektchor besteht nunmehr im fünften Jahr. Im Mittelpunkt unseres Tuns steht die

musikalische Gestaltung festlicher Gottesdienste zu besonderen Anlässen, wie etwa am

Pfarrfest. Wir singen aber auch regelmäßig in der Advents- oder Fastenzeit und sorgen so

für (mehrstimmige) Farbtupfer im Jahresreigen.

Unser musikalischer Schwerpunkt liegt auf dem so genannten „Neuen Geistlichen Lied“

– kurz NGL, unser Repertoire umfasst aber auch einige Stücke aus der klassischen

Kirchenmusik wie etwa das „Ave verum“ von Mozart.

Wir freuen uns sehr über weitere Mitstreiter. Wir proben unregelmäßig, weil nicht alle

Sängerinnen und Sänger des Projektchores an den gleichen Wochentagen Zeit haben –

die Termine finden Sie auf der Homepage. Unser voraussichtlich nächstes Projekt ist das

Pfarrfest, die ersten Proben dürften noch vor oder in den Sommerferien stattfinden.

Wenn Sie unsicher sind, ob Sie mitsingen wollen, können Sie auch einfach mal probehalber

an einem Abend hereinschauen. Wir freuen uns über Verstärkung.

Andreas Feldmar

Crossover Chorprojekt der Jungen Kantorei Bad Soden

Lust und Zeit zu singen?

Wir suchen junge Erwachsene, die offen

für Neues sind und an zwei Wochenenden

in konzentrierter und konstruktiver

Probenatmosphäre, mit Eigenengagement

und viel Spaß ein Programm bestehend aus

Chor- und Solostücken, sowie Texten zum

Thema „Liebe“ erarbeiten und damit zwei

Konzerte geben möchten.

Wenn Du zwischen 18 und 35 Jahre alt bist,

über Gesangs- bzw. Chorerfahrung verfügst

und Lust und Zeit hast, „klassische“

Chorwerke sowie Arrangements aus

dem Popbereich zu singen, dann bist Du

herzlich eingeladen an unserem Projekt

teilzunehmen.

Die Proben und Konzerte finden an zwei

Wochenenden in Frankfurt und Bad Soden

am Taunus statt:

Probenwochenende in Frankfurt (Kath.

Kirche St. Familia, Am Hochwehr 11,

60431 Frankfurt)

Freitag 19.4. 19-22 Uhr

Samstag 20.4. 11-18 Uhr

Sonntag 21.4. 11-18 Uhr

Probenwochenende in Bad Soden (Kath.

Kirche St. Katharina, Salinenstr. 1, 65812

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Crossover Chorprojekt ...

Bad Soden)

Donnerstag 9.5. 14-20 Uhr

Freitag 10.5. 19-22 Uhr

Samstag 11.5. 11-17 Uhr

17 Uhr Gottesdienstgestaltung +

Kurzkonzert in FFM

Sonntag 12.5. 15-17 Uhr

18 Uhr Konzert in Bad

Soden

Geplante Chorstücke:

Bob Dylan

Make you feel my love

Billy Joel

And so it goes

The Housemartins

Caravan of love

Ingrid Michaelson

The way I am

Claudio Monteverdi

Lasciate mi morire

Ralph Vaughn Williams

Come away death

Henk Badings

O mistress mine

Thomas Tallis

If ye love me

Melchior Franck

Also hat Gott die Welt geliebt

Carl G. Reissiger

Veni, Sancte Spiritus

Ola Gjeilo

Ubi caritas et amor

Vor Beginn des Projekts werden zur

Vorbereitung Noten und Üb-CDs zum

Programm an die Teilnehmer ausgegeben.

Wer Nachfragen zum Projekt hat oder ein

Solostück mit Klavierbegleitung singen

möchte, kann sich an unseren Chorleiter

Tobias Landsiedel (tolode@gmx.de)

wenden.

Die Teilnahme am Projekt ist kostenlos.

Die entstehenden Unkosten trägt die Junge

Kantorei.

Falls Du Lust hast dabei zu sein, dann melde

Dich bitte bis Freitag, 22.März per Mail bei

Esther Kahle: esther_kahle@yahoo.de oder

unter 069-26493725 mit folgenden Infos

an: Name, Alter, Kontaktdaten (Adresse

+ E-Mail), Stimmlage, musikalische

Vorerfahrung

Wir freuen uns auf bekannte und viele

unbekannte Gesichter!

Weitere Infos über uns findest Du unter

www.jungekantorei-badsoden.de .

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Stadtlabor unterwegs ...

Stadtlabor unterwegs ist eine

Ausstellungsreihe des Historischen

Museums Frankfurt. Bei der Ausstellung

in Ginnheim zum Thema „Wohnen“

werden die Bewohner Ginnheims zu

Wort kommen. Ganz individuell wurden

die einzelnen Beiträge erarbeitet. Eine

Präsentation befasst sich mit dem „Roten

Block“, eine andere mit „Gaststätten in

Ginnheim“ oder, unter Mitwirkung von

Kindern, mit „die Straße, in der ich wohne“.

Bunt und vielfältig sind die Darstellungen.

Als Ausstellungstitel wurde „G-Town.

Wohnzimmer Ginnheim“ gewählt.

Kirche gehört zum Leben und Wohnen in

Ginnheim dazu. Deshalb haben wir uns

mit dem Beitrag „Sancta Familia, gestern

– heute – morgen. Kirche als Anlaufstelle

in allen Bereichen des Lebens?“ beteiligt.

Wir wollen bewusst machen, dass Kirche –

Gemeinde mehr ist als beten und zur Kirche

gehen. Gemeinschaft, Angenommensein,

Zuspruch in schwieriger Lage oder Hilfe,

wenn ich in seelischen Nöten bin – all das

sollte Kirche bieten. Kirche ist für den

ganzen Menschen da mit Leib und Seele;

auch das Feiern und Fröhlichsein darf nicht

zu kurz kommen.

Aufgrund des beschränkten Platzangebotes

des Ausstellungsraumes konnte unser

Beitrag nicht so umfangreich ausfallen

wie geplant. Jedoch - kommen Sie vorbei,

machen Sie sich ein Bild, schauen Sie

Ginnheim mit anderen Augen an. Es lohnt

sich.

Die Ausstellung findet vom 23. März bis

04. Juli 2013 in den oberen Räumen des

TSV Ginnheim statt. Öffnungszeiten Mo –

Fr: 16 – 20 Uhr, Sa/So: 12 – 18 Uhr.

Von März bis Juli gibt es ein umfangreiches

Begleitprogramm mit Fahrradtouren, Urban

Gardening, Lesungen, Führungen etc.,

das zu gegebener Zeit vom Historischen

Museum bekannt gemacht wird.

Eva Sammet

Projektskizze Sta. Familia Ginnheim

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Abschiede

Zur Verabschiedung von Pater Bijoy

Über zwei Jahre (vom 1. Januar 2011 bis zum 7. Februar 2013) war

P. Bijoy in unserem Pastoralen Raum seelsorgerisch tätig und ist

nun nach Indien zurückgekehrt.

In dem Grußwort des Pastoralteams vom 12. Januar 2013 schrieb

er:

„Laß dich überraschen: So wie die Sterndeuter den wahren König

nicht im Palast, sondern im Stall fanden, so wird auch dir Gott

nicht spektakulär und gewaltig begegnen, sondern im Kleinen und

Unscheinbaren. ... Bring ihm deine Gaben. Stell deine Talente und

Fähigkeiten in den Dienst seiner guten Sache“ (Mitteilungen St. Josef Nr. 3/2013)

So könnte man auch über P. Bijoy sagen: Er ist wie ein Sterndeuter zu uns gekommen,

hat uns sein Programm für das christliche Leben weitergegeben und ist nun wie ein

Sterndeuter weitergezogen.

Wir haben ihn im Kreis seiner zahlreich erschienenen Mitbrüder am 6. Februar herzlich

verabschiedet und ihm für seine priesterliche Arbeit gedankt. „Durch seine schlichte,

einfache Art hat er die Herzen von vielen Gemeindemitgliedern gewonnen und bleibt bei

ihnen in wacher Erinnerung“, schrieb ihm unser Pfarrer P. Johnson zum Abschied.

Wir wünschen P. Bijoy alles Gute und Gottes Segen bei der Erfüllung seiner weiteren

Aufgaben.

M. Hartmann (für den PGR)

Claudia Lamargese verabschiedet

Claudia Lamargese wird im Pastoralen Raum Frankfurt Höchst

neue Aufgaben übernehmen. Als Gemeindereferentin in Sta.

Familia mit Aufgaben in unserem Pastoralen Raum hat sie in

den letzten beiden Jahren die Erstkommunion der Gemeinden

St. Albert, Sta. Familia und St. Josef verantwortlich begleitet

und auch in der gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit dieser drei

Gemeinden mitgewirkt. Mit ihrer vom Glauben geprägten

fröhlichen Art hat sie viel für das Zusammenwachsen der

Gemeinden getan. Aus vielen der von ihr gesäten Samen

sind nun schon kleine Pflanzen geworden – darauf wies

die PGR-Vorsitzende von Sta Familia, Christiane Reeh,

bei der Verabschiedung hin. Viele waren zum Abschiedsgottesdienst in Sta. Familia

gekommen, Kommunionkinder begleiteten den Chor auf ihren Instrumenten, die

Kindergartenkinder sangen ein Lied für Claudia Lamargese und Vertreter der drei

Pfarreien gaben ihr Dank und Segenswünsche auf den Weg.

Daniela Hiß

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Regelmäßige Gottesdienste

Samstag 17.00 Uhr Eucharistiefeier

Sonntag 10.00 Uhr Eucharistiefeier für die Gemeinde in Verbindung

mit Kinderwortgottesdienst (wöchentlich, außer am

Familiengottesdienst)

Familiengottesdienst

(1. Sonntag im Monat)

Kleinkindergottesdienst (3. Sonntag im Monat)

Dienstag 14:30 Uhr Seniorenmesse (1. Dienstag im Monat)

Mittwoch 9.00 Uhr Eucharistiefeier

Donnerstag 19.30 Uhr Eucharistiefeier

am letzten Donnerstag des Monats gemeinsames

Gedenken der Verstorbenen

Freitag 18:00 Uhr eucharistische Anbetung (jeden 1. Freitag im Monat)

Regelmäßige Veranstaltungen

Dienstag 15.00 Uhr Seniorenclub

Mittwoch 9:30 Uhr Eltern-Kind-Gruppe

10:00 Uhr Glaubensgespächskreis (monatl.)

12:00 Uhr Ginnheimer Mittagstisch im „Adler“

19:00 Uhr Frauentreff (monatlich)

20.00 Uhr Familienkreis (4-wöchentlich)

Donnerstag 9.30 Uhr Eltern-Kind-Gruppe

20:00 Uhr Scholaprobe (14-tägig)

Freitag 9.30 Uhr Eltern-Kind-Gruppe

16.30 Uhr Gruppenstunde für Kinder von 9 - 12 (14-tägig)

Samstag/Sonntag

Verkauf von Eine-Welt-Waren im Anschluss an den

Gottesdienst (2. Wochenende im Monat)

Sonntag 11.00 Uhr Frühschoppen (1. Sonntag im Monat)

16.00 Uhr Deutsch-spanischer Familienkreis

(4. Sonntag im Monat)

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Anschriften und Kontakte

Kath. Pfarrei Sta. Familia

Pflugstraße 1

60431 Frankfurt

Tel.: 069/95 11 99 79 - 0

Fax: 069/95 11 99 79 - 9

E-Mail: pfarrbuero-ffm@sta-familia.de

Internet: http://www.sancta-familia.de

Kath. Kindergarten Sta. Familia

Pflugstraße 2

60431 Frankfurt

Tel.: 069/51 41 53

Fax: 069/52 44 98

E-Mail: kita-ginnheim@sta-familia.de

Leitung: Beate Neumann-Latsch

Kirche und Gemeindezentrum

Am Hochwehr 11

60431 Frankfurt

Küster und Hausmeister

Johann Kerner

Tel.: 069 / 95 11 99 79 - 4

Pfarrbüro

Sekretärin:

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr

Mi, Do, Fr

Elke Krätzer

Edeltrud Mariani

9.00 – 12.00 Uhr

14.30 – 17.30 Uhr

Bankverbindung: Kto. 407 844, BLZ: 50050201, Frankfurter Sparkasse

Seelsorger des Pastoralen Raumes Frankfurt-Nordost

Pater Johnson Panthappillil, Pfarrer Tel.: 069 / 95 11 99 79 - 1

in Notfällen: Tel.: 0171 / 26 86 947

Pater John Priya Dharson Manickaraj Tel.: 069 / 94 54 84 89 - 14

priesterlicher Mitarbeiter

Pater Xavier Manickathan

priesterlicher Mitarbeiter

Vorsitzende des Pfarrgemeinderates

Christiane Reeh

Soziale Kontakte Ginnheim

Ursula Kalisch Tel.: 069/96 86 46 09

Zentralstation für ambulante Krankenpflege

Große Nelkenstraße 12-16, 60488 Frankfurt Tel.: 069/78 21 90

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