Download - Bundesverband Seniorentanz eV

seniorentanz

Download - Bundesverband Seniorentanz eV

Mitgliederzeitschrift des Bundesverbandes Seniorentanz e.V. Ausgabe 04/2011

Senioren

In dieser Ausgabe:

Tanzkalender

2012

Aus- und Weiterbildung 2012

Ausführliche Informationen Seite 8

Geschenketipps

von Mitgliedern für Mitglieder Seite 32

© Frank Steltner


2 Inhaltsverzeichniss

Editorial

von Anita Brunberg 3

Intern

Das können Sie besser? 4

Wir suchen Ihr Gemälde

Zum 100. Geburtstag von Inger Merete Gerwig 4

Power-Frauen in Schwerin

Weiterbildungen 2011 in Vallendar und Münster 5

Ein Volltreffer

Tanzbeschreibung Manitou-Mixer 7

Five Penny Bit 7

Vermittlungsidee und Vereinfachungsvorschlag

Erste Weiterbildung in Berlin 8

Ein Versuchsballon

Aus- und Weiterbildung 2012 8

Bundesvorstand und pädagogischer Beirat informieren

Nachweis 10

zur Zertifikats- bzw. Lizenzverlängerung

Landesverbände

Abschied von Sofia Meißner 11

Gründungs- und Ehremitglied verstarb am 3.9.2011

Hamburger Sommertanzen 11

Fünf Jahre TiS Arbeitskreis in Eichenau 12

Zurück zum Tanz 13

oder Ich bewege mich und die Anderen

Freude fühlen – Freunde finden – Feste feiern 14

Wochenendtreffen der Thüringer Arbeitskreise

Jubiläumstanzfest in Rostock 15

mit der ersten Landesvorsitzenden Jutta Leipner

Mitmachtanzaktion 16

beim Tag der Bonner Altenhilfe

Senioren tanzen 04/2011

INHALT

Praxis

Redaktions- und Anzeigenschluss

Kaffeelöffel-Tango 17

Bastelanleitung und Tanzbeschreibung

Landesverbände

Veranstaltungen der Landesverbände 21

Arbeitskreise in den Landesverbänden 22

im Bildungshaus Kloster St. Ulrich

Veranstaltungen

Vergangenheit – Gegenwart - Zukunft 27

Jubiläumsfestwoche in Flechtingen

Tanzfest in Eisenhüttenstadt 28

500 fröhliche Folkloretanzstunden 29

mit Ulla Krafft

Hurra, wir haben das Bronzeabzeichen 29

Große Freude in Herzogenaurach

Seminare

Seminare und Freizeiten 30

Interessantes

Eine andere Form der Tanzbeschreibung 31

Aus dem schwarzen Schulheft von Christa Peßler

Tanzen mit Blinden und Sehbehinderten 32

auf der BUGA in Koblenz

Geschenketipps 32

von Mitgliedern für Mitglieder

Drei ereignisreiche Tage in der Lüneburger Heide 34

Der „Fröhliche Tanzkreis“ aus Gütersloh unterwegs

für die Ausgabe 1/2012 ist der 11. November 2011. Einsendungen an die Geschäftsstelle Bremen.

Einsendeschluss für Seminare, Tanzfreizeiten, Arbeitskreis-Termine und Termine des Tanzkalenders ist der 18. November 2011.

Einsendungen an die Geschäftsstelle Bremen.


der Tanzkalender 2012 ist da! In der Mitte dieser

Zeitschrift – zum Herausnehmen – können sie aus

einem umfangreichen Angebot die für Sie passenden

Lehrgänge und Seminare auswählen. Die Organisationsformen

der Aus- und Weiterbildungslehrgänge

sind flexibler geworden, und auch inhaltlich

wird sich das eine oder andere ändern. Wir werden

Sie auch weiterhin möglichst umfassend über alle

Änderungen informieren. Bitte buchen Sie Aus-

und Weiterbildungslehrgänge möglichst bald verbindlich

– das erleichtert unsere Arbeit.

Über zwei Frauen der ersten Stunden unseres Verbandes berichten wir in dieser Ausgabe: Inger

Merete Gerwig wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Wir verdanken ihr viele schöne Tänze

und präzise Tanzbeschreibungen, so z.B. den Landhausmixer der diesjährigen Weiterbildung. Sofia

Meißner, unser Gründungs- und Ehrenmitglied, verstarb am 3. September 2011. Christel Weber würdigt

ihre Persönlichkeit und ihre Verdienste in einem Nachruf.

Die Weiterbildung 2011 war ein „echter Volltreffer“, wie Sie auf Seite 5 nachlesen können. Das interessant

aufbereitete und kompetent vermittelte Thema wurde gut angenommen. Auch die abwechslungsreichen

Tänze wurden gerne getanzt. Einen herzlichen Dank dem pädagogischen Beirat für die

gut vorbereitete Weiterbildung 2011.

Bei den nächsten Arbeitskreis-Treffen können Sie die neuen Tänze kennen lernen und den einen oder

anderen mit in Ihre Gruppen nehmen. Viel Spaß beim Tanzen und Vermitteln.

Gelegenheit zum Schenken gibt es immer wieder, nicht nur zur Weihnachtszeit. Die Geschenke-Tipps

von Mitgliedern für Mitglieder sind hoffentlich eine interessante Anregung für Sie und helfen bei der

Auswahl eines passenden Geschenks.

Mit dem Kaffeelöffel-Tango wird es so richtig praktisch: kopieren, ausschneiden, falten … und

natürlich tanzen. Wir danken Gabriele Hilscher, die ihre Idee, entwickelt für das Tanzfest in Horb, allen

Mitgliedern des BVST zur Verfügung stellt.

Und so ist auch diese Zeitschrift wieder von Mitgliedern für Mitglieder zusammengestellt worden –

interessant und informativ.

Gemeinsam miteinander weitergehen, damit unser Verband auch in Zukunft stark bleibt, das

wünsche ich uns. Arbeitskreis-, Landesvorstands- und Bundesvorstandswahlen liegen in den kommenden

Wochen und Monaten vor uns und erfordern z.T. große Kraftanstrengungen. Nicht überall gibt es

genügend Kandidat/innen für die offenen Posten. Bitte überlegen Sie, ob Sie nicht auch Verantwortung

übernehmen können – engagieren Sie sich und arbeiten Sie mit, wo immer es Ihnen möglich ist.

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, Erfolg bei all Ihren Vorhaben und Freude beim gemeinsamen

Tanzen,

Ihre

Editorial

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Editorial 3

Senioren tanzen 04/2011


4 Intern

Das können Sie besser ?

Na, dann nichts wie los - Wir suchen Ihre Gemälde.

Zum 100. Geburtstag von

Inger Merete Gerwig

Am 7. Juni 2011 wäre Inger Merete

Gerwig 100 Jahre alt geworden.

Geboren und aufgewachsen in

Kopenhagen, ging sie nach einem

bereits abgeschlossenen Musikstudium

nach Berlin und studierte

dort weiter bei Prof. Fritz Jöde im

Seminar für Volks- und Jugendmusikpflege

an der Akademie für

Senioren tanzen 04/2011

Der BVST möchte demnächst, auf

vielfachen Wunsch, gerne wieder ein

Postkarten-Set anbieten. Als Motive

suchen wir Gemälde, die Tanz und/

oder Musik zum Thema haben.

Ob farbig oder schwarz/weiß, Blei-

oder Buntstift, Rötel oder Kohle,

Wachsmal- oder Jaxonkreide, Sieb-

oder Kartoffeldruck – alles ist möglich

oder noch mehr. Senden Sie das

Original bitte ungefaltet zwischen

zwei Kartonseiten gelegt an die

Geschäftsstelle und legen folgende

Informationen und Erklärungen

dazu:

• Name der Künstlerin/des Künstlers

• Titel des Werkes

• Material/Technik (z.B. Buntstift

und Tempera auf Packpapier)

Kirchen- und Schulmusik. Dort lebte

und arbeitete sie zusammen mit

ihrem Mann, dem bekannten Lautenisten

Walter Gerwig.

Seit 1970 entwickelte sie beliebte

Tanzformen für Senioren und war

1974, gemeinsam mit Ilse Tutt, Mitbegründerin

der ‚Sektion Seniorentanz

im ‚Arbeitskreis für Tanz im

Bundesgebiet’, dem heutigen Bundesverband

Tanz.

1977 wurde der Bundesverband Seniorentanz

gegründet, in dessen

Vorstand I.M. Gerwig bis 1978 tätig

war. Ende 1980 trat sie aus dem

BVST aus.

Wir verdanken ihr nicht nur hübsche

Tanzformen, auch ihre präzisen

Tanzbeschreibungen werden

noch heute von vielen Tanzleiter/

innen gern zur Hand genommen.

Auch den ‚Landhausmixer’ aus der

diesjährigen Weiterbildung verdanken

wir I.M. Gerwig.

Anita Brunberg

Weiterhin eine von der Künstlerin /

dem Künstler unterschriebene Einverständniserklärung,

dass der BVST

e.V. das Werk – auch ausschnittweise

– für die Veröffentlichung auf

Postkarten und in der Mitgliederzeitschrift

verwenden darf. Darüber

hinaus bleibt das Copyright bei der

Künstlerin / dem Künstler.

Die Originale können nur in einem

von Ihnen beigelegten ausreichend

frankierten und an Sie adressierten

Rückumschlag zurückgeschickt

werden. Wir bitten dafür schon

jetzt um Verständnis.

Und jetzt sind wir gespannt auf Ihre

Kreativität! Denn das können Sie

bestimmt besser.

Susanne Biermann

Anita Brunberg

Beiträge

per Email

Wir freuen uns immer über zahlreiche

Zusendungen für unsere

Verbandszeitschrift. Im Zeitalter

des elektronischen Postversandes

sind Text und Foto schnell

verschickt. Wir möchten Sie aber

bitten, Ihre Artikel und Bilder als

separaten Anhang der Email anzufügen,

dabei Texte als Word-

Dokument (doc oder docx) und

Fotos einzeln als Bilddateien (jpg

oder bmp). Pdf-Dateien oder als

Bilddatei geschickte Texte können

wir aus technischen Gründen

nicht verwenden. Es ist sehr

hilfreich, wenn Sie uns in Ihren

Zusendungen nicht nur den Verfasser

des Artikels, sondern bei

Bildzusendungen auch den Namen

des Fotografen mitteilen.

Anderenfalls können wir leider

kein Foto-Copyright beifügen.

Susanne Biermann


Die Weiterbildung 2011 in Vallendar

Ein echter Volltreffer

Tänzerinnen erkennen sich am magischen

Strahlen im Blick - Das war

ein Begrüßen und Umarmen und

Raten: Wann und wo haben wir uns

doch gleich schon mal......?

Dann ging es in die große Runde,

acht neue Tanzbeschreibungen + CD

mit zwei Bonustiteln lagen auf dem

Stuhl bereit.

Mit dem Landhausmixer begegnete

mir ein alter Bekannter, da hat man

doch schon mal Grund unter den Füßen.

Die Tänze sind alle sooo schön,

man muss das miterleben: Vom ersten

Vorstellen (Oh Gott, wer soll das

behalten), dann das Probieren, Wiederholen

und am Ende schweben 24

Tänzerinnen mit verklärtem Lächeln

in der Runde. Da haben auch die

Referentinnen ihr Erfolgserlebnis.

Waltraud Biermann war stets mit

dem „richtigen Fuß zur Hand“ und

Intern 5

Wenn auch die Rechte manchmal nicht wusste, was die Linke tat, im Gehirn-Parcours machte

jeder mit Freude seine persönlichen Grenzerfahrungen. © Wiltrud Kühhirt

Teamarbeit, Austausch, gemeinsame Erfolge – eine schöne Art,

Weiterbildungstheorie zu erleben. © Wiltrud Kühhirt

ließ sich auch von unseren Hecken-

Variationen im FIVE PENNY BIT nicht

beeindrucken. Und wenn Monika

Maßmann lobte: „Prima Mädels!“,

vergaß ich jegliche Müdigkeit und

folgte ihr beschwingt AROUND THE

WORLD. Auch das Theorie-Thema

KÖPFCHEN-KÖPFCHEN war ein Volltreffer.

Ich glaubte ja schon einiges

zu wissen, aber so fachmännisch

aufbereitet und dargeboten lässt

sich alles noch besser verstehen. Ach,

was haben wir gelacht, als wir mit Eifer

und kindlicher Spielfreude durch

den GEHIRN-PARCOURS stürmten.

Meine Erkenntnis: Wir alle bekommen

vom Leben einen hochwertigen

Computer mit, aber um diese

einzigartige HARDWARE zu nutzen,

müssen wir mit der SOFTWARE

arbeiten und dürfen auch die UP-

DATES nicht vergessen. Ich war gekommen,

um neue Tänze kennenzulernen,

andere wiederzuentdecken,

die Methodik aufzufrischen und

auch etwas für den Geist zu tun - das

alles hat sich erfüllt. Die Harmonie

in der Gruppe hat dazu beigetragen,

diese Tage zu einem kleinen Fest der

bunten Farben und der Lebensfreude

zu machen.

Elisabeth Marz

Senioren tanzen 04/2011


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6 Intern

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Senioren tanzen 04/2011

Weiterbildung in Münster

Haus „Mariengrund“

Mit allen Sinnen erlebt: Die Teilnehmerinnen konnten eine Menge

mit nach Hause nehmen – und nicht nur die aktuellen Weiterbildungstänze.

Am Donnerstag, den 14.07.2011 um

15:00 Uhr ging es los, wir wurden

schon von unseren Referentinnen

erwartet.

Anschließend wurden wir von unseren

Referentinnen aufgefordert, zu

einer „Kennlernrunde“. Der Nachmittag

wurde gestaltet mit bekannten

Tänzen, die unsere Referentinnen

vorgestellt haben. Dann kam

noch die Theorie „Köpfchen, Köpfchen“…

Es wurde ein neuer WB Tanz

2011 vorgestellt. Die ersten Tanzansagen

von den Teilnehmern reihten

sich ein. Der erste Tag ging sehr

schnell vorbei. Der Vormittag des

nächsten Tages wurde ausgefüllt

mit Tanzwiederholungen, Tanz-

ansagen, Tänzen aus der neuen WB

2011 und gymnastischen Übungen.

Am Nachmittag wurde es interessant,

die Referentinnen überraschten

uns mit einem Gedächtnisgarten.

Es wurden 7 Stationen

aufgebaut und wir sollten zu Zweit

an eine Station gehen. Es waren interessante

Aufgaben zu lösen: von

gymnastischen Übungen, Märchenrätsel,

Tänze im Sitzen und Theorie

über das Gehirn mit der fluiden und

kristallinen Intelligenz. Uns hat es

allen Spaß gemacht. Nach dem Gedächtnisgarten

ging es weiter mit

Tanzansagen und Tänzen aus der

WB 2011. Am Samstag ging es weiter

mit „Tänzen hinter dem Stuhl“,

Tanzansagen, Tänzen aus der WB

2011 und mit einem Rap „über die

Sonne und den Sommer“, mit

Frau Raschke. Es wurde ein Buch

von Frau Raschke vorgestellt mit

verschiedenen Übungen „Brain-

Gym®“. Die erste Gruppenarbeit

war angesagt. Wir sollten zu einer

Musik einen Tanz erstellen. Das war

gar nicht so einfach, aber die Beiträge,

die vorgestellt wurden, waren

sehenswert. Wir hatten alle viel

Spaß dabei gehabt. Am letzten Tag

haben wir Tänze wiederholt, jetzt

sollten wir auch Positionswechsel

einnehmen. Zum Abschluss noch:

Uns hat der Lehrgang sehr gut gefallen,

ein dickes Lob an die Referentinnen,

das war ein tolles Team.

Vielen Dank für die tolle Weiter-

bildung. Rosemarie Weber

Hertha Happich


Senioren tanzen 04/2011

Intern 7

MANITOU MIXER

Tanzform: überliefert

Beschreibung: Bundesverband Seniorentanz e.V. ©

Musik: CD VKJK 1104, Titel Nr. 9

Melodie: Manitou

Takt: 4/4, Vorspiel: Auftakt und 2 Takte

Aufstellung: Einfacher Flankenkreis, im Paar einander

zugewandt (! Front iTr, " Front gTr)

Zweihandfassung, Außenfuß beginnt

Schritte: Gehschr, Nachstellschr

Takt

1 2 mal Hacke/Spitze

2 2 Nachstellschr seitw zur Kreismitte,

letzter Schr oGew

3-4 wie Takt 1-2, seitw nach außen

Fassung lösen

alle zum Nebenpartner wenden

(! 1/2 Li-, " 1/2 Re-Drehung)

5 Armtour li in Unterarmfassung 1/2 herum

Fassung lösen

Anfangspartner stehen sich gegenüber, re Hand

6 Kette je 2 Schr zum 3. Partner (eigener zählt mit)

7-8 Paarkreis/Swingkreis mit diesem neuen Partner

Anfangsaufstellung

Der Tanz endet nach 9 Durchspielen.

Hinweis:

Die Figuren in Takt 5-8 gehen fließend ineinander über.

!

„Five Penny Bit“ – Weiterbildung 19/2011

Vermittlungsidee und Vereinfachungsvorschlag

Mit dem ersten und dritten Teil (re

und li Stern in Takt 1-8 bzw. Platz-

wechsel der Paare in Takt 17-32) wird

kaum eine Gruppe Probleme haben.

Dies bleibt daher unverändert.

Doch der zweite Teil (die Hecke in

Takt 9-16) wird für Viele ein großer

Anspruch sein, weil allein schon die

Figur „Hecke“ für manche Senioren

eine Überforderung ist. In diesem

Tanz kommt noch dazu, dass man

die Hecke in jedem Durchgang

von einer anderen Position aus be-

ginnt. Damit dieser schöne Tanz

der diesjährigen Weiterbildung von

möglichst allen Gruppen getanzt

werden kann, haben wir zwei Ver-

einfachungsvorschläge:

1. Sie möchten versuchen, Ihre

Gruppe so weit wie möglich an das

Original zu führen:

a) „Einsteiger“: Paar 5 teilt sich nach

dem linken Stern, wie in der Origi-

nal-Tanzbeschreibung angegeben,

geht zwischen den Partnern der am

nächsten stehenden Seitpaare hin-

durch (

„Five Penny Bit“, Weiterbildung 19 / 2011

Vermittlungsidee und Vereinfachungsvorschlag

Mit dem ersten und dritten Teil (re und li Stern in Takt 1-8 bzw.

Platzwechsel der Paare in Takt 17-32) wird kaum eine Gruppe

Probleme haben. Dies bleibt daher unverändert.

Doch der zweite Teil (die Hecke in Takt 9-16) wird für Viele ein

großer Anspruch sein, weil allein schon die Figur „Hecke“ für manche

Senioren eine Überforderung ist. In diesem Tanz kommt noch dazu,

dass man die Hecke in jedem Durchgang von einer anderen Position

aus beginnt.

Damit dieser schöne Tanz der diesjährigen Weiterbildung von

möglichst allen Gruppen getanzt werden kann, haben wir zwei

Vereinfachungsvorschläge:

1. Sie möchten versuchen, Ihre Gruppe so weit wie möglich an das

Original zu führen:

a) „Einsteiger“:

Paar 5 teilt sich nach dem linken Stern, wie in der Original-

Tanzbeschreibung angegeben, geht zwischen den Partnern der

am nächsten stehenden Seitpaare hindurch (! 5 durch Paar 2,

" 5 durch Paar 4) und umrundet zuerst den Corner zu Paar 1

(! 2 bzw. " 4), geht die Acht weiter um den anderen Seitpaar-

partner herum zurück zur Position vor Paar 1.

Dadurch wird die Form der Acht, die man für die Hecke gehen

würde, sichtbar. Gleichzeitig wird deutlich, dass !5 und "5

die Seitpaare zuerst in der Mitte durchkreuzen.

b) „Könner“:

Darauf aufbauend kann dann die Vereinfachung getanzt werden,

die auch in der Weiterbildungsbroschüre vorgeschlagen wird:

! 5 mit ! 2 re Handtour, danach mit " 2 li Handtour

gleichzeitig:

" 5 mit " 4 li Handtour, danach mit ! 4 re Handtour.

5 durch Paar 2,

„Five Penny Bit“, Weiterbildung 19 / 2011

Vermittlungsidee und Vereinfachungsvorschlag

Mit dem ersten und dritten Teil (re und li Stern in Takt 1-8 bzw.

Platzwechsel der Paare in Takt 17-32) wird kaum eine Gruppe

Probleme haben. Dies bleibt daher unverändert.

Doch der zweite Teil (die Hecke in Takt 9-16) wird für Viele ein

großer Anspruch sein, weil allein schon die Figur „Hecke“ für manche

Senioren eine Überforderung ist. In diesem Tanz kommt noch dazu,

dass man die Hecke in jedem Durchgang von einer anderen Position

aus beginnt.

Damit dieser schöne Tanz der diesjährigen Weiterbildung von

möglichst allen Gruppen getanzt werden kann, haben wir zwei

Vereinfachungsvorschläge:

1. Sie möchten versuchen, Ihre Gruppe so weit wie möglich an das

Original zu führen:

a) „Einsteiger“:

Paar 5 teilt sich nach dem linken Stern, wie in der Original-

Tanzbeschreibung angegeben, geht zwischen den Partnern der

am nächsten stehenden Seitpaare hindurch (! 5 durch Paar 2,

" 5 durch Paar 4) und umrundet zuerst den Corner zu Paar 1

(! 2 bzw. " 4), geht die Acht weiter um den anderen Seitpaar-

partner herum zurück zur Position vor Paar 1.

Dadurch wird die Form der Acht, die man für die Hecke gehen

würde, sichtbar. Gleichzeitig wird deutlich, dass !5 und "5

die Seitpaare zuerst in der Mitte durchkreuzen.

b) „Könner“:

Darauf aufbauend kann dann die Vereinfachung getanzt werden,

die auch in der Weiterbildungsbroschüre vorgeschlagen wird:

! 5 mit ! 2 re Handtour, danach mit " 2 li Handtour

gleichzeitig:

" 5 mit " 4 li Handtour, danach mit ! 4 re Handtour.

5 durch

Paar 4) und umrundet zuerst den

Corner zu Paar 1 (

„Five Penny Bit“, Weiterbildung 19 / 2011

Vermittlungsidee und Vereinfachungsvorschlag

Mit dem ersten und dritten Teil (re und li Stern in Takt 1-8 bzw.

Platzwechsel der Paare in Takt 17-32) wird kaum eine Gruppe

Probleme haben. Dies bleibt daher unverändert.

Doch der zweite Teil (die Hecke in Takt 9-16) wird für Viele ein

großer Anspruch sein, weil allein schon die Figur „Hecke“ für manche

Senioren eine Überforderung ist. In diesem Tanz kommt noch dazu,

dass man die Hecke in jedem Durchgang von einer anderen Position

aus beginnt.

Damit dieser schöne Tanz der diesjährigen Weiterbildung von

möglichst allen Gruppen getanzt werden kann, haben wir zwei

Vereinfachungsvorschläge:

1. Sie möchten versuchen, Ihre Gruppe so weit wie möglich an das

Original zu führen:

a) „Einsteiger“:

Paar 5 teilt sich nach dem linken Stern, wie in der Original-

Tanzbeschreibung angegeben, geht zwischen den Partnern der

am nächsten stehenden Seitpaare hindurch (! 5 durch Paar 2,

" 5 durch Paar 4) und umrundet zuerst den Corner zu Paar 1

(! 2 bzw. " 4), geht die Acht weiter um den anderen Seitpaar-

partner herum zurück zur Position vor Paar 1.

Dadurch wird die Form der Acht, die man für die Hecke gehen

würde, sichtbar. Gleichzeitig wird deutlich, dass !5 und "5

die Seitpaare zuerst in der Mitte durchkreuzen.

b) „Könner“:

Darauf aufbauend kann dann die Vereinfachung getanzt werden,

die auch in der Weiterbildungsbroschüre vorgeschlagen wird:

! 5 mit ! 2 re Handtour, danach mit " 2 li Handtour

gleichzeitig:

" 5 mit " 4 li Handtour, danach mit ! 4 re Handtour.

2 bzw.

„Five Penny Bit“, Weiterbildung 19 / 2011

Vermittlungsidee und Vereinfachungsvorschlag

Mit dem ersten und dritten Teil (re und li Stern in Takt 1-8 bzw.

Platzwechsel der Paare in Takt 17-32) wird kaum eine Gruppe

Probleme haben. Dies bleibt daher unverändert.

Doch der zweite Teil (die Hecke in Takt 9-16) wird für Viele ein

großer Anspruch sein, weil allein schon die Figur „Hecke“ für manc

Senioren eine Überforderung ist. In diesem Tanz kommt noch dazu,

dass man die Hecke in jedem Durchgang von einer anderen Position

aus beginnt.

Damit dieser schöne Tanz der diesjährigen Weiterbildung von

möglichst allen Gruppen getanzt werden kann, haben wir zwei

Vereinfachungsvorschläge:

1. Sie möchten versuchen, Ihre Gruppe so weit wie möglich an da

Original zu führen:

a) „Einsteiger“:

Paar 5 teilt sich nach dem linken Stern, wie in der Original-

Tanzbeschreibung angegeben, geht zwischen den Partnern der

am nächsten stehenden Seitpaare hindurch (! 5 durch Paar 2,

" 5 durch Paar 4) und umrundet zuerst den Corner zu Paar 1

(! 2 bzw. " 4), geht die Acht weiter um den anderen Seitpaar-

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Dadurch wird die Form der Acht, die man für die Hecke gehen

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b) „Könner“:

Darauf aufbauend kann dann die Vereinfachung getanzt werden

die auch in der Weiterbildungsbroschüre vorgeschlagen wird:

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gleichzeitig:

" 5 mit " 4 li Handtour, danach mit ! 4 re Handtour.

4),

geht die Acht weiter um den ande-

ren Seitpaarpartner herum zurück

zur Position vor Paar 1.

Dadurch wird die Form der Acht, die

man für die Hecke gehen würde,

sichtbar. Gleichzeitig wird deutlich,

dass

„Five Penny Bit“, Weiterbildung 19 / 2011

Vermittlungsidee und Vereinfachungsvorschlag

Mit dem ersten und dritten Teil (re und li Stern in Takt 1-8 bzw.

Platzwechsel der Paare in Takt 17-32) wird kaum eine Gruppe

Probleme haben. Dies bleibt daher unverändert.

Doch der zweite Teil (die Hecke in Takt 9-16) wird für Viele ein

großer Anspruch sein, weil allein schon die Figur „Hecke“ für manche

Senioren eine Überforderung ist. In diesem Tanz kommt noch dazu,

dass man die Hecke in jedem Durchgang von einer anderen Position

aus beginnt.

Damit dieser schöne Tanz der diesjährigen Weiterbildung von

möglichst allen Gruppen getanzt werden kann, haben wir zwei

Vereinfachungsvorschläge:

1. Sie möchten versuchen, Ihre Gruppe so weit wie möglich an das

Original zu führen:

a) „Einsteiger“:

Paar 5 teilt sich nach dem linken Stern, wie in der Original-

Tanzbeschreibung angegeben, geht zwischen den Partnern der

am nächsten stehenden Seitpaare hindurch (! 5 durch Paar 2,

" 5 durch Paar 4) und umrundet zuerst den Corner zu Paar 1

(! 2 bzw. " 4), geht die Acht weiter um den anderen Seitpaar-

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Dadurch wird die Form der Acht, die man für die Hecke gehen

würde, sichtbar. Gleichzeitig wird deutlich, dass !5 und "5

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b) „Könner“:

Darauf aufbauend kann dann die Vereinfachung getanzt werden,

die auch in der Weiterbildungsbroschüre vorgeschlagen wird:

! 5 mit ! 2 re Handtour, danach mit " 2 li Handtour

gleichzeitig:

" 5 mit " 4 li Handtour, danach mit ! 4 re Handtour.

5 und

„Five Penny Bit“, Weiterbildung 19 / 2011

Vermittlungsidee und Vereinfachungsvorschlag

Mit dem ersten und dritten Teil (re und li Stern in Takt 1-8 bzw.

Platzwechsel der Paare in Takt 17-32) wird kaum eine Gruppe

Probleme haben. Dies bleibt daher unverändert.

Doch der zweite Teil (die Hecke in Takt 9-16) wird für Viele ein

großer Anspruch sein, weil allein schon die Figur „Hecke“ für manche

Senioren eine Überforderung ist. In diesem Tanz kommt noch dazu,

dass man die Hecke in jedem Durchgang von einer anderen Position

aus beginnt.

Damit dieser schöne Tanz der diesjährigen Weiterbildung von

möglichst allen Gruppen getanzt werden kann, haben wir zwei

Vereinfachungsvorschläge:

1. Sie möchten versuchen, Ihre Gruppe so weit wie möglich an das

Original zu führen:

a) „Einsteiger“:

Paar 5 teilt sich nach dem linken Stern, wie in der Original-

Tanzbeschreibung angegeben, geht zwischen den Partnern der

am nächsten stehenden Seitpaare hindurch (! 5 durch Paar 2,

" 5 durch Paar 4) und umrundet zuerst den Corner zu Paar 1

(! 2 bzw. " 4), geht die Acht weiter um den anderen Seitpaar-

partner herum zurück zur Position vor Paar 1.

Dadurch wird die Form der Acht, die man für die Hecke gehen

würde, sichtbar. Gleichzeitig wird deutlich, dass !5 und "5

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b) „Könner“:

Darauf aufbauend kann dann die Vereinfachung getanzt werden,

die auch in der Weiterbildungsbroschüre vorgeschlagen wird:

! 5 mit ! 2 re Handtour, danach mit " 2 li Handtour

gleichzeitig:

" 5 mit " 4 li Handtour, danach mit ! 4 re Handtour.

5 die Seitpaare zu-

erst in der Mitte durchkreuzen.

b) „Könner“: Darauf aufbauend

kann dann die Vereinfachung ge-

tanzt werden, die auch in der Wei-

terbildungsbroschürevorgeschla- gen wird:

„Five Penny Bit“, Weiterbildung 19 / 2011

Vermittlungsidee und Vereinfachungsvorschlag

Mit dem ersten und dritten Teil (re und li Stern in Takt 1-8 bzw.

Platzwechsel der Paare in Takt 17-32) wird kaum eine Gruppe

Probleme haben. Dies bleibt daher unverändert.

Doch der zweite Teil (die Hecke in Takt 9-16) wird für Viele ein

großer Anspruch sein, weil allein schon die Figur „Hecke“ für manche

Senioren eine Überforderung ist. In diesem Tanz kommt noch dazu,

dass man die Hecke in jedem Durchgang von einer anderen Position

aus beginnt.

Damit dieser schöne Tanz der diesjährigen Weiterbildung von

möglichst allen Gruppen getanzt werden kann, haben wir zwei

Vereinfachungsvorschläge:

1. Sie möchten versuchen, Ihre Gruppe so weit wie möglich an das

Original zu führen:

a) „Einsteiger“:

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Tanzbeschreibung angegeben, geht zwischen den Partnern der

am nächsten stehenden Seitpaare hindurch (! 5 durch Paar 2,

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Dadurch wird die Form der Acht, die man für die Hecke gehen

würde, sichtbar. Gleichzeitig wird deutlich, dass !5 und "5

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Vermittlungsidee und Vereinfachungsvorschlag

Mit dem ersten und dritten Teil (re und li Stern in Takt 1-8 bzw.

Platzwechsel der Paare in Takt 17-32) wird kaum eine Gruppe

Probleme haben. Dies bleibt daher unverändert.

Doch der zweite Teil (die Hecke in Takt 9-16) wird für Viele ein

großer Anspruch sein, weil allein schon die Figur „Hecke“ für manche

Senioren eine Überforderung ist. In diesem Tanz kommt noch dazu,

dass man die Hecke in jedem Durchgang von einer anderen Position

aus beginnt.

Damit dieser schöne Tanz der diesjährigen Weiterbildung von

möglichst allen Gruppen getanzt werden kann, haben wir zwei

Vereinfachungsvorschläge:

1. Sie möchten versuchen, Ihre Gruppe so weit wie möglich an das

Original zu führen:

a) „Einsteiger“:

Paar 5 teilt sich nach dem linken Stern, wie in der Original-

Tanzbeschreibung angegeben, geht zwischen den Partnern der

am nächsten stehenden Seitpaare hindurch (! 5 durch Paar 2,

" 5 durch Paar 4) und umrundet zuerst den Corner zu Paar 1

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Dadurch wird die Form der Acht, die man für die Hecke gehen

würde, sichtbar. Gleichzeitig wird deutlich, dass !5 und "5

die Seitpaare zuerst in der Mitte durchkreuzen.

2 re Handtour,

danach mit

„Five Penny Bit“, Weiterbildung 19 / 2011

Vermittlungsidee und Vereinfachungsvorschlag

Mit dem ersten und dritten Teil (re und li Stern in Takt 1-8 bzw.

Platzwechsel der Paare in Takt 17-32) wird kaum eine Gruppe

Probleme haben. Dies bleibt daher unverändert.

Doch der zweite Teil (die Hecke in Takt 9-16) wird für Viele ein

großer Anspruch sein, weil allein schon die Figur „Hecke“ für manche

Senioren eine Überforderung ist. In diesem Tanz kommt noch dazu,

dass man die Hecke in jedem Durchgang von einer anderen Position

aus beginnt.

Damit dieser schöne Tanz der diesjährigen Weiterbildung von

möglichst allen Gruppen getanzt werden kann, haben wir zwei

Vereinfachungsvorschläge:

1. Sie möchten versuchen, Ihre Gruppe so weit wie möglich an das

Original zu führen:

a) „Einsteiger“:

Paar 5 teilt sich nach dem linken Stern, wie in der Original-

Tanzbeschreibung angegeben, geht zwischen den Partnern der

am nächsten stehenden Seitpaare hindurch (! 5 durch Paar 2,

" 5 durch Paar 4) und umrundet zuerst den Corner zu Paar 1

(! 2 bzw. " 4), geht die Acht weiter um den anderen Seitpaar-

partner herum zurück zur Position vor Paar 1.

Dadurch wird die Form der Acht, die man für die Hecke gehen

würde, sichtbar. Gleichzeitig wird deutlich, dass !5 und "5

die Seitpaare zuerst in der Mitte durchkreuzen.

b) „Könner“:

2 li Handtour gleich-

zeitig:

„Five Penny Bit“, Weiterbildung 19 / 2011

Vermittlungsidee und Vereinfachungsvorschlag

Mit dem ersten und dritten Teil (re und li Stern in Takt 1-8 bzw.

Platzwechsel der Paare in Takt 17-32) wird kaum eine Gruppe

Probleme haben. Dies bleibt daher unverändert.

Doch der zweite Teil (die Hecke in Takt 9-16) wird für Viele ein

großer Anspruch sein, weil allein schon die Figur „Hecke“ für manche

Senioren eine Überforderung ist. In diesem Tanz kommt noch dazu,

dass man die Hecke in jedem Durchgang von einer anderen Position

aus beginnt.

Damit dieser schöne Tanz der diesjährigen Weiterbildung von

möglichst allen Gruppen getanzt werden kann, haben wir zwei

Vereinfachungsvorschläge:

1. Sie möchten versuchen, Ihre Gruppe so weit wie möglich an das

Original zu führen:

a) „Einsteiger“:

Paar 5 teilt sich nach dem linken Stern, wie in der Original-

Tanzbeschreibung angegeben, geht zwischen den Partnern der

am nächsten stehenden Seitpaare hindurch (! 5 durch Paar 2,

" 5 durch Paar 4) und umrundet zuerst den Corner zu Paar 1

(! 2 bzw. " 4), geht die Acht weiter um den anderen Seitpaar-

partner herum zurück zur Position vor Paar 1.

Dadurch wird die Form der Acht, die man für die Hecke gehen

würde, sichtbar. Gleichzeitig wird deutlich, dass !5 und "5

die Seitpaare zuerst in der Mitte durchkreuzen.

5 mit

„Five Penny Bit“, Weiterbildung 19 / 2011

Vermittlungsidee und Vereinfachungsvorschlag

Mit dem ersten und dritten Teil (re und li Stern in Takt 1-8 bzw.

Platzwechsel der Paare in Takt 17-32) wird kaum eine Gruppe

Probleme haben. Dies bleibt daher unverändert.

Doch der zweite Teil (die Hecke in Takt 9-16) wird für Viele ein

großer Anspruch sein, weil allein schon die Figur „Hecke“ für manche

Senioren eine Überforderung ist. In diesem Tanz kommt noch dazu,

dass man die Hecke in jedem Durchgang von einer anderen Position

aus beginnt.

Damit dieser schöne Tanz der diesjährigen Weiterbildung von

möglichst allen Gruppen getanzt werden kann, haben wir zwei

Vereinfachungsvorschläge:

1. Sie möchten versuchen, Ihre Gruppe so weit wie möglich an das

Original zu führen:

a) „Einsteiger“:

Paar 5 teilt sich nach dem linken Stern, wie in der Original-

Tanzbeschreibung angegeben, geht zwischen den Partnern der

am nächsten stehenden Seitpaare hindurch (! 5 durch Paar 2,

" 5 durch Paar 4) und umrundet zuerst den Corner zu Paar 1

(! 2 bzw. " 4), geht die Acht weiter um den anderen Seitpaar-

partner herum zurück zur Position vor Paar 1.

Dadurch wird die Form der Acht, die man für die Hecke gehen

würde, sichtbar. Gleichzeitig wird deutlich, dass !5 und "5

die Seitpaare zuerst in der Mitte durchkreuzen.

4 li Handtour, da-

nach mit

„Five Penny Bit“, Weiterbildung 19 / 2011

Vermittlungsidee und Vereinfachungsvorschlag

Mit dem ersten und dritten Teil (re und li Stern in Takt 1-8 bzw.

Platzwechsel der Paare in Takt 17-32) wird kaum eine Gruppe

Probleme haben. Dies bleibt daher unverändert.

Doch der zweite Teil (die Hecke in Takt 9-16) wird für Viele ein

großer Anspruch sein, weil allein schon die Figur „Hecke“ für manche

Senioren eine Überforderung ist. In diesem Tanz kommt noch dazu,

dass man die Hecke in jedem Durchgang von einer anderen Position

aus beginnt.

Damit dieser schöne Tanz der diesjährigen Weiterbildung von

möglichst allen Gruppen getanzt werden kann, haben wir zwei

Vereinfachungsvorschläge:

1. Sie möchten versuchen, Ihre Gruppe so weit wie möglich an das

Original zu führen:

a) „Einsteiger“:

Paar 5 teilt sich nach dem linken Stern, wie in der Original-

Tanzbeschreibung angegeben, geht zwischen den Partnern der

am nächsten stehenden Seitpaare hindurch (! 5 durch Paar 2,

" 5 durch Paar 4) und umrundet zuerst den Corner zu Paar 1

(! 2 bzw. " 4), geht die Acht weiter um den anderen Seitpaar-

partner herum zurück zur Position vor Paar 1.

Dadurch wird die Form der Acht, die man für die Hecke gehen

4 re Handtour. Auch hier

werden die Form der Acht und das

Durchkreuzen der Seitpaare klar.

c) „Meister“: Hecken wie in der

Tanzbeschreibung der WB 19 be-

schrieben tanzen.

2. Sie haben gar nicht vor, mit Ihrer

Gruppe die Original-Heckenversion

zu erarbeiten:

„Five Penny Bit“, Weiterbildung 19 / 2011

Vermittlungsidee und Vereinfachungsvorschlag

Mit dem ersten und dritten Teil (re und li Stern in Takt 1-8 bzw.

Platzwechsel der Paare in Takt 17-32) wird kaum eine Gruppe

Probleme haben. Dies bleibt daher unverändert.

Doch der zweite Teil (die Hecke in Takt 9-16) wird für Viele ein

großer Anspruch sein, weil allein schon die Figur „Hecke“ für manche

Senioren eine Überforderung ist. In diesem Tanz kommt noch dazu,

dass man die Hecke in jedem Durchgang von einer anderen Position

aus beginnt.

Damit dieser schöne Tanz der diesjährigen Weiterbildung von

möglichst allen Gruppen getanzt werden kann, haben wir zwei

Vereinfachungsvorschläge:

1. Sie möchten versuchen, Ihre Gruppe so weit wie möglich an das

Original zu führen:

a) „Einsteiger“:

Paar 5 teilt sich nach dem linken Stern, wie in der Original-

Tanzbeschreibung angegeben, geht zwischen den Partnern der

am nächsten stehenden Seitpaare hindurch (! 5 durch Paar 2,

" 5 durch Paar 4) und umrundet zuerst den Corner zu Paar 1

(! 2 bzw. " 4), geht die Acht weiter um den anderen Seitpaar-

partner herum zurück zur Position vor Paar 1.

Dadurch wird die Form der Acht, die man für die Hecke gehen

würde, sichtbar. Gleichzeitig wird deutlich, dass !5 und "5

die Seitpaare zuerst in der Mitte durchkreuzen.

b) „Könner“:

Darauf aufbauend kann dann die Vereinfachung getanzt werden,

die auch in der Weiterbildungsbroschüre vorgeschlagen wird:

! 5 mit ! 2 re Handtour, danach mit " 2 li Handtour

gleichzeitig:

" 5 mit " 4 li Handtour, danach mit ! 4 re Handtour.

5 und

„Five Penny Bit“, Weiterbildung 19 / 2011

Vermittlungsidee und Vereinfachungsvorschla

Mit dem ersten und dritten Teil (re und li Stern in

Platzwechsel der Paare in Takt 17-32) wird kaum

Probleme haben. Dies bleibt daher unverändert.

Doch der zweite Teil (die Hecke in Takt 9-16) wir

großer Anspruch sein, weil allein schon die Figur

Senioren eine Überforderung ist. In diesem Tanz k

dass man die Hecke in jedem Durchgang von eine

aus beginnt.

Damit dieser schöne Tanz der diesjährigen Weiter

möglichst allen Gruppen getanzt werden kann, ha

Vereinfachungsvorschläge:

1. Sie möchten versuchen, Ihre Gruppe so weit

Original zu führen:

a) „Einsteiger“:

Paar 5 teilt sich nach dem linken Stern, wie i

Tanzbeschreibung angegeben, geht zwischen

am nächsten stehenden Seitpaare hindurch (!

" 5 durch Paar 4) und umrundet zuerst den C

(! 2 bzw. " 4), geht die Acht weiter um den

partner herum zurück zur Position vor Paar 1

Dadurch wird die Form der Acht, die man fü

würde, sichtbar. Gleichzeitig wird deutlich, d

die Seitpaare zuerst in der Mitte durchkreuze

b) „Könner“:

Darauf aufbauend kann dann die Vereinfach

die auch in der Weiterbildungsbroschüre vor

! 5 mit ! 2 re Handtour, danach mit " 2 li H

gleichzeitig:

" 5 mit " 4 li Handtour, danach mit ! 4 re H

5 beginnen beide mit

einer re Handtour. Paar 5 teilt sich

nach dem linken Stern wie in der

Original-Tanzbeschreibung ange-

geben und tanzt jeweils mit dem

ihm am nächsten stehenden Seit-

paar (

„Five Penny Bit“, Weiterbildung 19 / 2011

Vermittlungsidee und Vereinfachungsvorschlag

Mit dem ersten und dritten Teil (re und li Stern in Takt 1-8 bzw.

Platzwechsel der Paare in Takt 17-32) wird kaum eine Gruppe

Probleme haben. Dies bleibt daher unverändert.

Doch der zweite Teil (die Hecke in Takt 9-16) wird für Viele ein

großer Anspruch sein, weil allein schon die Figur „Hecke“ für manche

Senioren eine Überforderung ist. In diesem Tanz kommt noch dazu,

dass man die Hecke in jedem Durchgang von einer anderen Position

aus beginnt.

Damit dieser schöne Tanz der diesjährigen Weiterbildung von

möglichst allen Gruppen getanzt werden kann, haben wir zwei

Vereinfachungsvorschläge:

1. Sie möchten versuchen, Ihre Gruppe so weit wie möglich an das

Original zu führen:

a) „Einsteiger“:

Paar 5 teilt sich nach dem linken Stern, wie in der Original-

Tanzbeschreibung angegeben, geht zwischen den Partnern der

am nächsten stehenden Seitpaare hindurch (! 5 durch Paar 2,

" 5 durch Paar 4) und umrundet zuerst den Corner zu Paar 1

(! 2 bzw. " 4), geht die Acht weiter um den anderen Seitpaar-

partner herum zurück zur Position vor Paar 1.

Dadurch wird die Form der Acht, die man für die Hecke gehen

würde, sichtbar. Gleichzeitig wird deutlich, dass !5 und "5

die Seitpaare zuerst in der Mitte durchkreuzen.

b) „Könner“:

Darauf aufbauend kann dann die Vereinfachung getanzt werden,

die auch in der Weiterbildungsbroschüre vorgeschlagen wird:

! 5 mit ! 2 re Handtour, danach mit " 2 li Handtour

5 mit Paar 2,

„Five Penny Bit“, Weiterbildung 19

Vermittlungsidee und Vereinfachun

Mit dem ersten und dritten Teil (re un

Platzwechsel der Paare in Takt 17-32)

Probleme haben. Dies bleibt daher un

Doch der zweite Teil (die Hecke in Ta

großer Anspruch sein, weil allein scho

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dass man die Hecke in jedem Durchga

aus beginnt.

Damit dieser schöne Tanz der diesjäh

möglichst allen Gruppen getanzt werd

Vereinfachungsvorschläge:

1. Sie möchten versuchen, Ihre Gru

Original zu führen:

a) „Einsteiger“:

Paar 5 teilt sich nach dem linken

Tanzbeschreibung angegeben, g

am nächsten stehenden Seitpaare

" 5 durch Paar 4) und umrundet

(! 2 bzw. " 4), geht die Acht w

partner herum zurück zur Positio

Dadurch wird die Form der Ach

würde, sichtbar. Gleichzeitig wir

die Seitpaare zuerst in der Mitte

b) „Könner“:

Darauf aufbauend kann dann die

die auch in der Weiterbildungsb

! 5 mit ! 2 re Handtour, danach

gleichzeitig:

" 5 mit " 4 li Handtour, danach

5 mit Paar

4) zuerst re Handtouren (

„Five Penny Bit“, Weiterbildung 19 / 2011

Vermittlungsidee und Vereinfachungsvorschlag

Mit dem ersten und dritten Teil (re und li Stern in Takt 1-8 bzw.

Platzwechsel der Paare in Takt 17-32) wird kaum eine Gruppe

Probleme haben. Dies bleibt daher unverändert.

Doch der zweite Teil (die Hecke in Takt 9-16) wird für Viele ein

großer Anspruch sein, weil allein schon die Figur „Hecke“ für manch

Senioren eine Überforderung ist. In diesem Tanz kommt noch dazu,

dass man die Hecke in jedem Durchgang von einer anderen Position

aus beginnt.

Damit dieser schöne Tanz der diesjährigen Weiterbildung von

möglichst allen Gruppen getanzt werden kann, haben wir zwei

Vereinfachungsvorschläge:

1. Sie möchten versuchen, Ihre Gruppe so weit wie möglich an da

Original zu führen:

a) „Einsteiger“:

Paar 5 teilt sich nach dem linken Stern, wie in der Original-

Tanzbeschreibung angegeben, geht zwischen den Partnern der

am nächsten stehenden Seitpaare hindurch (! 5 durch Paar 2,

" 5 durch Paar 4) und umrundet zuerst den Corner zu Paar 1

(! 2 bzw. " 4), geht die Acht weiter um den anderen Seitpaar-

partner herum zurück zur Position vor Paar 1.

Dadurch wird die Form der Acht, die man für die Hecke gehen

würde, sichtbar. Gleichzeitig wird deutlich, dass !5 und "5

die Seitpaare zuerst in der Mitte durchkreuzen.

b) „Könner“:

Darauf aufbauend kann dann die Vereinfachung getanzt werden

die auch in der Weiterbildungsbroschüre vorgeschlagen wird:

5 mit

„Five Penny Bit“, Weiterbildung 19 / 2011

Vermittlungsidee und Vereinfachungsvorschlag

Mit dem ersten und dritten Teil (re und li Stern in Takt 1-8 bz

Platzwechsel der Paare in Takt 17-32) wird kaum eine Grupp

Probleme haben. Dies bleibt daher unverändert.

Doch der zweite Teil (die Hecke in Takt 9-16) wird für Viele

großer Anspruch sein, weil allein schon die Figur „Hecke“ fü

Senioren eine Überforderung ist. In diesem Tanz kommt noch

dass man die Hecke in jedem Durchgang von einer anderen P

aus beginnt.

Damit dieser schöne Tanz der diesjährigen Weiterbildung von

möglichst allen Gruppen getanzt werden kann, haben wir zwe

Vereinfachungsvorschläge:

1. Sie möchten versuchen, Ihre Gruppe so weit wie möglic

Original zu führen:

a) „Einsteiger“:

Paar 5 teilt sich nach dem linken Stern, wie in der Origi

Tanzbeschreibung angegeben, geht zwischen den Partne

am nächsten stehenden Seitpaare hindurch (! 5 durch P

" 5 durch Paar 4) und umrundet zuerst den Corner zu P

(! 2 bzw. " 4), geht die Acht weiter um den anderen Se

partner herum zurück zur Position vor Paar 1.

Dadurch wird die Form der Acht, die man für die Hecke

würde, sichtbar. Gleichzeitig wird deutlich, dass !5 und

die Seitpaare zuerst in der Mitte durchkreuzen.

b) „Könner“:

Darauf aufbauend kann dann die Vereinfachung getanzt

die auch in der Weiterbildungsbroschüre vorgeschlagen

2,

„Five Penny Bit“, Weiterbildung 19 / 2011

Vermittlungsidee und Vereinfachungsvorschlag

Mit dem ersten und dritten Teil (re und li Stern in Takt 1-

Platzwechsel der Paare in Takt 17-32) wird kaum eine Gr

Probleme haben. Dies bleibt daher unverändert.

Doch der zweite Teil (die Hecke in Takt 9-16) wird für V

großer Anspruch sein, weil allein schon die Figur „Hecke

Senioren eine Überforderung ist. In diesem Tanz kommt

dass man die Hecke in jedem Durchgang von einer ander

aus beginnt.

Damit dieser schöne Tanz der diesjährigen Weiterbildung

möglichst allen Gruppen getanzt werden kann, haben wir

Vereinfachungsvorschläge:

1. Sie möchten versuchen, Ihre Gruppe so weit wie mö

Original zu führen:

a) „Einsteiger“:

Paar 5 teilt sich nach dem linken Stern, wie in der O

Tanzbeschreibung angegeben, geht zwischen den Pa

am nächsten stehenden Seitpaare hindurch (! 5 dur

" 5 durch Paar 4) und umrundet zuerst den Corner z

(! 2 bzw. " 4), geht die Acht weiter um den andere

partner herum zurück zur Position vor Paar 1.

Dadurch wird die Form der Acht, die man für die H

würde, sichtbar. Gleichzeitig wird deutlich, dass !5

die Seitpaare zuerst in der Mitte durchkreuzen.

b) „Könner“:

Darauf aufbauend kann dann die Vereinfachung get

die auch in der Weiterbildungsbroschüre vorgeschla

! 5 mit ! 2 re Handtour, danach mit " 2 li Handtou

5 mit

„Five Penny Bit“, Weiterbildung 19 / 2011

Vermittlungsidee und Vereinfachungsvorschla

Mit dem ersten und dritten Teil (re und li Stern in

Platzwechsel der Paare in Takt 17-32) wird kaum

Probleme haben. Dies bleibt daher unverändert.

Doch der zweite Teil (die Hecke in Takt 9-16) wi

großer Anspruch sein, weil allein schon die Figur

Senioren eine Überforderung ist. In diesem Tanz

dass man die Hecke in jedem Durchgang von eine

aus beginnt.

Damit dieser schöne Tanz der diesjährigen Weiter

möglichst allen Gruppen getanzt werden kann, ha

Vereinfachungsvorschläge:

1. Sie möchten versuchen, Ihre Gruppe so weit

Original zu führen:

a) „Einsteiger“:

Paar 5 teilt sich nach dem linken Stern, wie

Tanzbeschreibung angegeben, geht zwischen

am nächsten stehenden Seitpaare hindurch (

" 5 durch Paar 4) und umrundet zuerst den C

(! 2 bzw. " 4), geht die Acht weiter um den

partner herum zurück zur Position vor Paar 1

Dadurch wird die Form der Acht, die man fü

würde, sichtbar. Gleichzeitig wird deutlich,

die Seitpaare zuerst in der Mitte durchkreuze

b) „Könner“:

Darauf aufbauend kann dann die Vereinfach

die auch in der Weiterbildungsbroschüre vor

! 5 mit ! 2 re Handtour, danach mit " 2 li H

4 ), danach li Handtou-

ren (

„Five Penny Bit“, Weiterbildung 19 / 2011

Vermittlungsidee und Vereinfachungsvorschlag

Mit dem ersten und dritten Teil (re und li Stern in Takt 1-8 bzw.

Platzwechsel der Paare in Takt 17-32) wird kaum eine Gruppe

Probleme haben. Dies bleibt daher unverändert.

Doch der zweite Teil (die Hecke in Takt 9-16) wird für Viele ein

großer Anspruch sein, weil allein schon die Figur „Hecke“ für manche

Senioren eine Überforderung ist. In diesem Tanz kommt noch dazu,

dass man die Hecke in jedem Durchgang von einer anderen Position

aus beginnt.

Damit dieser schöne Tanz der diesjährigen Weiterbildung von

möglichst allen Gruppen getanzt werden kann, haben wir zwei

Vereinfachungsvorschläge:

1. Sie möchten versuchen, Ihre Gruppe so weit wie möglich an das

Original zu führen:

a) „Einsteiger“:

Paar 5 teilt sich nach dem linken Stern, wie in der Original-

Tanzbeschreibung angegeben, geht zwischen den Partnern der

am nächsten stehenden Seitpaare hindurch (! 5 durch Paar 2,

" 5 durch Paar 4) und umrundet zuerst den Corner zu Paar 1

(! 2 bzw. " 4), geht die Acht weiter um den anderen Seitpaar-

partner herum zurück zur Position vor Paar 1.

Dadurch wird die Form der Acht, die man für die Hecke gehen

würde, sichtbar. Gleichzeitig wird deutlich, dass !5 und "5

die Seitpaare zuerst in der Mitte durchkreuzen.

b) „Könner“:

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„Five Penny Bit“, Weiterbildung 19 / 2011

Vermittlungsidee und Vereinfachungsvorsch

Mit dem ersten und dritten Teil (re und li Stern

Platzwechsel der Paare in Takt 17-32) wird kau

Probleme haben. Dies bleibt daher unverändert

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dass man die Hecke in jedem Durchgang von e

aus beginnt.

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möglichst allen Gruppen getanzt werden kann,

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Original zu führen:

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" 5 durch Paar 4) und umrundet zuerst de

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b) „Könner“:

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die auch in der Weiterbildungsbroschüre

2,

„Five Penny Bit“, Weiterbildung 19 / 20

Vermittlungsidee und Vereinfachungsv

Mit dem ersten und dritten Teil (re und li

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Probleme haben. Dies bleibt daher unverä

Doch der zweite Teil (die Hecke in Takt 9

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dass man die Hecke in jedem Durchgang v

aus beginnt.

Damit dieser schöne Tanz der diesjährigen

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1. Sie möchten versuchen, Ihre Gruppe

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Tanzbeschreibung angegeben, geht z

am nächsten stehenden Seitpaare hin

" 5 durch Paar 4) und umrundet zue

(! 2 bzw. " 4), geht die Acht weiter

partner herum zurück zur Position vo

Dadurch wird die Form der Acht, die

würde, sichtbar. Gleichzeitig wird de

die Seitpaare zuerst in der Mitte durc

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die auch in der Weiterbildungsbrosc

5 mit

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Vermittlungsidee und Vereinfachungsvorschlag

Mit dem ersten und dritten Teil (re und li Stern in Takt 1-8 bzw.

Platzwechsel der Paare in Takt 17-32) wird kaum eine Gruppe

Probleme haben. Dies bleibt daher unverändert.

Doch der zweite Teil (die Hecke in Takt 9-16) wird für Viele ein

großer Anspruch sein, weil allein schon die Figur „Hecke“ für manc

Senioren eine Überforderung ist. In diesem Tanz kommt noch dazu

dass man die Hecke in jedem Durchgang von einer anderen Position

aus beginnt.

Damit dieser schöne Tanz der diesjährigen Weiterbildung von

möglichst allen Gruppen getanzt werden kann, haben wir zwei

Vereinfachungsvorschläge:

1. Sie möchten versuchen, Ihre Gruppe so weit wie möglich an d

Original zu führen:

a) „Einsteiger“:

Paar 5 teilt sich nach dem linken Stern, wie in der Original-

Tanzbeschreibung angegeben, geht zwischen den Partnern der

am nächsten stehenden Seitpaare hindurch (! 5 durch Paar 2,

" 5 durch Paar 4) und umrundet zuerst den Corner zu Paar 1

(! 2 bzw. " 4), geht die Acht weiter um den anderen Seitpaar

partner herum zurück zur Position vor Paar 1.

Dadurch wird die Form der Acht, die man für die Hecke gehe

würde, sichtbar. Gleichzeitig wird deutlich, dass !5 und "5

die Seitpaare zuerst in der Mitte durchkreuzen.

b) „Könner“:

4) und

kehrt zur Position vor Paar 1 zurück.

Viel Spaß beim Tanzen!

Inge von Zahn

Susanne Biermann


8 Intern

Erste Weiterbildung in Berlin

Der Versuchsballon startete am letzten Juli-Wochenende

Der Landesvorstand hatte im

Vorfeld gut überlegt und geplant:

Es sollte ein Kompaktkurs

am Wochenende sein wegen der

Berufstätigen. Die Kosten sollten

möglichst niedrig gehalten

werden – das geht am wirkungsvollsten

ohne Übernachtung. Das

Paul-Gerhardt-Stift liegt zentral

und verfügt über einen geeigneten

Tanzsaal. Bildungsurlaub ist

möglich, wenn dies vorher beantragt

wird.

Eine Ausbildung kann noch so

gut und anerkannt sein: Ab und

zu muss alles auf den Prüfstand.

In den vergangenen zwei Jahren

haben die Mitglieder des pädagogischen

Beirates und der Bundesvorstand

deshalb Inhalte und

Organisationsformen der Ausbildung

zur Seniorentanzleiterin/

zum Seniorentanzleiter des BVST

kritisch beleuchtet.

Zwei Ziele wurden dabei verfolgt:

Zum einen sollte die Ausbildung

an die Rahmenrichtlinien des

Deutschen Olympischen Sportbundes

(DOSB) angepasst werden,

damit interessierte Teilnehmer/

innen nicht nur das Zertifikat des

BVST erwerben können, sondern

auch eine entsprechende Trainerlizenz.

Zum anderen sollten

die Inhalte des Merkstoffs und

der Kanon der Ausbildungstänze

überarbeitet und aktualisiert

sowie die Methode der Tanzvermittlung

vereinheitlicht werden.

Ausbildungsreferent/innen und

Senioren tanzen 04/2011

Der Kurs war schnell belegt und

es gab sogar eine Warteliste.

Unsere konzentriert lernende

Gruppe erarbeitete, kompetent

und geduldig angeleitet von Frau

Brunberg und Herrn Schimmel,

in guter Atmosphäre die neuen

Tänze und das spannende Thema.

Wir waren ganz begeistert

von der Verschiedenartigkeit der

Tänze; es ist für jeden etwas dabei.

Das theoretische Thema verbindet

neueste Erkenntnisse der

Landesvorstände wurden über

den jeweiligen Ergebnisstand informiert,

und auch in dieser Zeitschrift

haben wir versucht, die

Mitglieder über die laufenden

Veränderungen zu informieren.

Im Juni 2012 wird die Bundesversammlung

über die neue Ausbildungsordnung

beschließen. In der

Tabelle kann man nun sehen, dass

ab 2012 unterschiedliche Organisationsformen

für die Aus- und

Weiterbildungslehrgänge möglich

sind. Ob zwei, drei oder vier Tage,

mit oder ohne Übernachtung: Es

gibt verschiedene Möglichkeiten,

um zielgruppengerechter zu

planen. Die Tabellen auf Seite 9

zeigen einige davon auf. Zur Zertifikatsverlängerung

wird auch

die Teilnahme am Arbeitskreis

angerechnet, so dass man z.B. mit

dem Besuch einer verbandlichen

Kompakt-Weiterbildung (24 LE)

und 6 AK-Teilnahmen (6 LE) sein

Zertifikat verlängern kann. Einige

Veränderungen wird es auch

Gehirnforschung mit dem Seniorentanz.

Fazit: Wir möchten in

Berlin-Brandenburg 2012 wieder

eine 3-tägige Kompakt-Weiterbildung

am Wochenende haben!

Die Mittagspause soll ca. zwei

Stunden dauern und um spätestens

19.00 Uhr soll Arbeitsschluss

sein. Der Dank der Teilnehmerinnen

ging an das Referententeam,

an den pädagogischen Beirat und

an die Landesvorsitzende.

Gertraud Matthaei

Aus- und Weiterbildung

Informationen aus der gemeinsamen Arbeit des „pädagogischen Beirates“

mit dem Bundesvorstand

im Merkstoff und im Kanon der

Ausbildungstänze geben. Hier

schon einmal einige Beispiele:

Die Tänze Rosestock Holderblüh,

Kleiner Figaro, und Tzadik Katamar

werden durch andere Tänze

ersetzt, ebenso das Tanzspiel Fitsko.

Die Polonaise entfällt. Es wird

ein „Pflicht“-Kanon von Tänzen im

Sitzen eingeführt.

Die Musiken für alle Ausbildungstänze

und Tänze im Sitzen sind

auf einer neuen Ausbildungs-CD.

Alle Tänze werden in chronologischer

Reihenfolge eingeführt, es

werden keine Figuren mehr vorgezogen.

Weitere Informationen

zur Ausbildung erhalten sie in

der nächsten Zeitschrift, ebenso

eine Auflistung der neuen Ausbildungstänze

und Tänze im Sitzen.

Wichtig: Alle, die ihre Ausbildung

bereits begonnen haben, können

die Ausbildung nach der derzeit

gültigen Ausbildungsordnung bis

Ende 2013 beenden.

Anita Brunberg


Ausbildung zum/zur Seniorentanzleiter/in des BVST

140 Lerneinheiten (LE) oder Trainer/in C Breitensport

Seniorentanz (BVST und DTV)

1. Möglichkeit

je 40 LE für Basis, AI, AII

2. Möglichkeit

je 40 LE für Basis, AI, AII

3. Möglichkeit

je 40 LE für Basis, AI, AII

2 Tage 16 LE 4 Tage 32 LE 2,5 Tage 20 LE

2 Tage 16 LE 1 Praxistag 8 LE

1 Praxistag 8 LE

2,5 Tage 20 LE

Praxis inklusive

Zertifikats-/Lizenzerwerb - Gültigkeit: 3 Jahre

2,5 Tage 20 LE

4. Möglichkeit

je 40 LE für Basis, AI, AII

5 Tage 40 LE

Praxis inklusive

Zeit, Verlauf und Inhalt haben sich nicht verändert.

Der Erwerb der Trainerlizenz C ist an eine persönliche Mitgliedschaft in einem DTV-Verein gebunden. Mit einem gültigen

Zertifikat des BVST kann die Trainerlizenz C jederzeit erworben werden. Unbefristete Zertifikate müssen reaktiviert werden.

Weiterbildung – 30 Lerneinheiten zur Zertifikats- und/

oder Lizenzverlängerung

Die Lerneinheiten können individuell innerhalb von 3 Jahren gesammelt

werden. Überzählige LE sind nicht übertragbar.

Verbandliche

Weiterbildung

Pflicht: 1x in 3 Jahren,

ohne Tanzansage

Verbandliche Kompakt-

Weiterbildung

Pflicht: 1x in 3 Jahren,

mit Tanzansage

Angebot

Teilnahme an max. 6

Arbeitskreisen

(davon 1 AK TiS möglich)

Angebot

Zusätzliche verbandliche

Weiterbildungen/

Seminare von

Ausbildungsreferent/

innen

2 Tage 16 LE 3 Tage 24 LE 6 Tage 6 LE (max.) Alle LE werden gezählt.

Tanzansagen zur

Zertifikats- bzw.

Lizenzverlängerung

möglich (nur bei einer

Ausbildungsreferentin).

Seminare können auch

im AK stattfinden.

Basiskurse und Aufbaulehrgänge I werden, wie bisher, durch Landesverbände und Referent/innen geplant. Die Trägerschaft

kann vom BVST oder, wie bisher, von Bildungseinrichtungen übernommen werden.

Aufbaulehrgänge II und Zertifikatsabnahme/Lizenzerwerb laufen unter der Trägerschaft des BVST und werden, wie bisher,

von der Geschäftsstelle in Abstimmung mit dem Bundesvorstand geplant und organisiert.

Weiterbildungen (Zertifikats- bzw. Lizenzverlängerung) werden von den Landesverbänden in Zusammenarbeit mit der

Geschäftsstelle und in Abstimmung mit dem Bundesvorstand geplant und organisiert.

Intern 9

Senioren tanzen 04/2011


10 Intern

Bundesverband Seniorentanz e.V., Hemmstr. 202, 28215 Bremen

Nachweis

zur Zertifikats- bzw. Lizenzverlängerung (30 LE)

Seniorentanzleiter/in des BVST e.V. - Trainer/in C Breitensport Seniorentanz

Name ………………………………………. Vorname ……………………………………

Straße ……………………………………… PLZ/Wohnort ………………………………

Mitglieds-Nr.: ……………………………… Zertifikat/Lizenz gültig bis: ………………..

Zur Zertifikats- bzw. Lizenzverlängerung habe ich an folgenden Veranstaltungen

teilgenommen:

1.

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4.

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8.

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10.

11.

12.

Veranstaltung

(WB, AK, Seminar)

Ort Datum LE Unterschrift

Referentin/ AK-

Leiterin

Tanzansage zur Zertifikats- bzw. Lizenzverlängerung:

…………………………………………………………………………………………………………

Name des Tanzes Ort/Datum Unterschrift der Referentin

Senioren tanzen 04/2011


Abschied von Sofia Meißner

BVST – Gründungs- und Ehrenmitglied verstarb am 3. September 2011

Sofia Meißner, Gründungs- und

Ehrenmitglied

© Karl Nielsen

Am 09. Juli 2011, trafen sich ca. vierzig

Hamburger Seniorentänzerinnen

in einer etwas größeren Wohnstube

einer kleinen Hamburger Lokalität

zum sommerlichen Tanzen.

Wer im BVST kannte sie nicht, die

kleine lebhafte Frau mit den immer

wechselnden und stets wunderschönen

Röcken? Ihr helles Lachen, ihr

klarer Verstand, ihre pädagogischen

und künstlerischen Fähigkeiten, ihre

ansteckende Begeisterung für den

Seniorentanz in all seinen Facetten,

werden jedem im Gedächtnis bleiben,

der mit ihr zusammentreffen durfte.

Sie gehörte zu den Frauen „der ersten

Stunde“, der Geist von Bendorf

prägte sie schon ab 1975 und machte

sie folgerichtig zum Gründungsmitglied

unseres Verbandes. Weltgewandt

und weltoffen war sie durch

das Leben an der Seite ihres Mannes

geworden, heimisch aber wurde sie

schließlich in Schleswig-Holstein. Hier

suchte und fand sie ab 1977 in Kiel die

Möglichkeiten, sich im Seniorentanz

zu verwirklichen. 1984 wurde Sofia

Hamburger Sommertanzen in

Wohnzimmeratmosphäre

Teppich weg und los geht’s - für SeniorentänzerInnen gibt es fast nichts, was einem

gemeinsamen Tanzerlebnis im Wege stehen könnte.

Wir, die wir das Tanzprogramm

ausrichten sollten, waren zunächst

schon etwas überrascht, als wir die

etwas größere „gute Stube“ entdeckten,

und fragten uns, wie wir

Landesverbände 11

Meißner Mitbegründerin des Landesverbandes

Schleswig-Holstein, dessen

Vorstand sie fast 20 Jahre angehörte.

Gleichzeitig leitete sie den AK

Kiel. Sie wurde zur Wegbereiterin der

Rounds, schuf Choreographien für

Tänze im Sitzen, organisierte große

Tanzfeste und Open-Air-Veranstaltungen.

Sie hatte ihren eigenen Kopf

und ging auch zuweilen ihre eigenen

Wege. Der BVST ernannte sie 2006

zum Ehrenmitglied. Bundesvorstand,

die Mitglieder des Landesverbandes

Schleswig-Holstein und des Arbeitskreises

Kiel trauern um eine außergewöhnliche

Mentorin. Uns allen werden

Begegnungen und Gespräche,

gemeinsames Singen und Lachen,

vor allem aber das Tanzen mit Sofia

Meißner in Erinnerung bleiben.

Christel Weber

Ehrenmitglied des BVST e.V.

wohl hier gut tanzen könnten. Man

versprach uns, die guten Wohnzimmerteppiche

zusammenzurollen,

wenn alle Gäste über den Teppich

geschritten wären… So bauten wir

alles erst einmal auf, die Gäste

wurden empfangen und jede fand

auch bald Platz an nett eingedeckten

Tischen. Jetzt wurden - wie

versprochen - die Teppiche zusammengerollt

und weggetragen, und

der Dielenboden sah schon etwas

tanzfreudiger aus. Und dann ging

es in einen abwechslungsreichen

und gut gelaunten Tanznachmittag

hinein und wir staunten, was alles

auch in beengter Form möglich

war und auch noch Freude brachte!

Wenn aus Platzgründen einmal das

Zuschauen angesagt war, so konnte

„frau“ sich auch daran erfreuen!

Und wenn alle Tänzerinnen saßen,

gab es auch einen netten Tanz im

Sitzen. Es war wie eine große Familienfeier

in der „guten Stube“.

Dorothea Wendel

Senioren tanzen 04/2011


12 Landesverbände

5 Jahre TiS Arbeitskreis in Eichenau/München

Mit Freude wurde das 5-jährige Jubiläum im Arbeitskreis TiS München/Eichenau gefeiert.


Edith Kruse, Christel Schulze

Vergnügtes Tanzen im Sitzen

einfache Tänze im Sitzen für die Arbeit mit

Menschen mit einer Demenz. – Inhalt: Thementänze

im Sitzen, Gymnastische Tänze im

Sitzen, Tänze im Sitzen mit Handgerät, Tänze im

Sitzen zur Kurzaktivierung, Singtänze im Sitzen

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Wir führen alle Titel des Bundesverbandes Gedächtnistraining

Senioren tanzen 04/2011

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und Gymnastik

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Klanghölzer

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Vor fünf Jahren gründete Antonie

Rahn im Münchner Raum den ersten

Arbeitskreis Tanzen im Sitzen

in Bayern. Jetzt konnte mit knapp

30 Tänzerinnen das „ runde“ Jubiläum

gefeiert werden.

Im Laufe der Jahre hat sich dieser

Arbeitskreis als wertvolle Hilfe für

den Praxisalltag bewährt. Sowohl

Teilnehmerinnen, die erst den

Grundkurs besucht haben, als auch

längjährige, erfahrene Tanzleiterinnen

finden sich zusammen, um

Tänze anzusagen, sich auszutauschen

und um Neues zu lernen,

wie z.B. den „RODEO AM STUHL“.

Auch kulinarisch hatte der Tag einiges

zu bieten: Fleißige Hände

zauberten vier leckere Kuchen auf

den Tisch. Im Gedächtnis wird dieser

Tag auch dadurch bleiben, dass

zum Abschluss des Tages noch gemeinsam

ein neuer Tanz im Sitzen

choreographiert wurde: „Eichenauer

Rosen“ nach der Musik: „Du bist

die Rose vom Wörthersee“.

E.-M. Kutscherauer-Schall

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Landesverbände 13

Zurück zum Tanz oder Ich bewege mich und die Anderen

Seniorentanz, das müsste doch etwas für Sie sein, Frau Latussek?“

Ein vertrauensvolles Miteinander prägt diesen Tanzkreis.

Zwei Damen der ersten Stunde bekamen sogar einen gruppeneigenen

Tanzorden für ihre 15-jährige Tanzgruppenmitgliedschaft überreicht.

So fing 1994 alles an. Erst war sie

skeptisch, als von ihrer Chefin das

Angebot einer Ausbildung zur Leiterin

für Seniorentanz kam. Vom

klassischen Ballett zum Seniorentanz

und auch noch als Leiterin?

Zweifel kamen nicht nur bezüglich

der Sprünge und Hüpfer auf.

Dass der Tanz jeden aufnimmt, jedem

Menschen Bewegung schenkt,

dass ursprünglich die Naturvölker

mit dem Tanz Lebensäußerungen

zum Ausdruck brachten und Philosophen

der Antike den Tanz als Vater

aller Dinge ansahen, „Ich tanze,

also bin ich“, war bekannt. Aber ein

Tanz für Senioren, - im Gegensatz

zu den alten Bundesländern - im

Osten noch unbekannt.

Neugierig geworden nahm Lydia

Latussek das Angebot einer Ausbildung

zur Seniorentanzleiterin

an. Das Konzept überzeugte sie.

Nicht dozieren, sich nicht über andere

stellen, sondern mittendrin

mit gleichberechtigten Partnern

ohne professionelle Ansprüche

an sich selbst stellen zu müssen.

1996 übernahm Frau Latussek einen

Tanzkurs im Bürgerhaus am

Schlaatz in Potsdam, für den sich

vier Frauen gemeldet hatten. Es war

die Geburtsstunde unserer Tanzgruppe.

Zwei der vier Tänzerinnen

sind heute noch dabei und wurden

zur 15-jährigen Jubiläumsfeier mit

der höchsten Auszeichnung geehrt,

dem „Tanzorden 1. Klasse“. Die Werbung

in eigener Sache brachte in

den folgenden Jahren Verstärkung,

viele kamen, die meisten blieben.

So wurde aus dem Grüppchen eine

zahlenmäßig konstante und in sich

gefestigte Tanzgruppe. Einwöchige

Tanzfreizeiten nach Tirol, an die

polnische Ostseeküste, in den Harz,

ins Vogtland und in die Lüneburger

Heide trugen wesentlich dazu bei.

Der wöchentliche Treff wurde für

viele eine gesellschaftliche Institution

und oftmals der einzige Grund,

aus den eigenen vier Wänden heraus

zu gehen. Eine freudvolle Atmosphäre

und vertrauensvolle

Beziehung zwischen Tanzleitung

und Tänzern brachte den Erfolg

und ließ den Treff zum schönsten

Tag der Woche werden. Lydia versteht

es, aus mehr oder weniger

steifbeinigen, etwas schüchtern

dreinschauenden, flotte und mutig

ausschreitende Tänzer zu formen,

ohne ihre Professionalität in den

Mittelpunkt zu stellen.

Wohl dem, der die Sprache des

Tanzes beherrscht und umzusetzen

weiß, ansonsten sorgt man ungewollt

für allgemeine Heiterkeit.

Tröstende Worte von Lydia: „Jeder

macht mal etwas anders.“ Für Stilblüten

sorgen nicht nur die Tanzleiter,

auch Tänzer, wenn sie fragen zu

Formationen haben. So geschehen

und notiert: „Nimmt man rechts

die schräge Dame?“„Muss man das

rechte Bein zur Hand haben?“„Was

mache ich mit der Dame, wenn sie

sich nicht durchdrehen lässt?“

Der Blocktanz war und ist auch

heute noch in unserer Gruppe beliebt.

Als Einzeldarsteller ist man

gefordert und das spornt an, die

Orientierung nicht zu verlieren.

Für ihre Tanzkurse ist Lydia über

die Woche an mehreren Orten

unterwegs. Ihre Motivation? „Der

reine Selbsterhaltungstrieb. Ich

würde sonst zu Hause sitzen und

mein Meerschweinchen füttern,

das könnte ich nicht aushalten und

mein Meerschweinchen auch nicht.

Mit dem Seniorentanz bewege ich

mich selbst und andere Menschen.“

Ihre Tanzgruppen danken es ihr.

Gemeinsame Veranstaltungen zu

besonderen Anlässen brachten das

zum Ausdruck.

Übrigens: Für ihr ehrenamtliches

Engagement wurde Frau Latussek

1998 vom damaligen Oberbürgermeister

von Potsdam und dem

heutigen Ministerpräsidenten von

Brandenburg, Matthias Platzek,

ausgezeichnet.

Gertaud Leipe

Senioren tanzen 04/2011


14 Landesverbände

Freude fühlen – Freunde finden – Feste feiern

Kanontänze in der Marienglashöhle – ein ganz besonderes Sing- und Tanzerlebnis.

Unter diesem Motto fand das diesjährige

Wochenende der Thüringer

Arbeitskreise vom 13. - 15. Mai

in Tabarz statt. Der Erfurter Arbeitskreis

feierte damit auch sein

10jähriges Bestehen.

Am Freitagabend überbrachte

Frau Dr. Schmidt im Auftrag unserer

Landesvorsitzenden Annelies

Merker die Glückwünsche zum Jubiläum.

Ein Höhepunkt dieses Wochenendes

war der Vortrag „Freude

fühlen – Freunde finden - Feste

feiern“ am Samstagvormittag von

Barbara Kirbach. In ihrer herzerfrischenden

Art brachte sie uns das

Thema mit einigen humorvollen

Einlagen näher. Am Nachmittag

besuchten wir die Marienglashöhle

in Friedrichroda. Auf dem Spaziergang

dahin hatten wir etwas

Zeit füreinander und miteinander.

In der Marienglashöhle tanzten

wir nach den Liedern “Sei uns

willkommen“ und „Es tönen die

Lieder“. Danach konnten wir uns

bei einem Höhlenpunsch etwas

aufwärmen. Mit der Polonaise

Senioren tanzen 04/2011

und einem Sektempfang begann

der festliche Abend. Hier erinnerte

ich an die Anfänge des AK - an

die schwierige Anfangszeit und

die Suche nach jemandem, der

sich den Hut aufsetzt. 2001 gründete

ich dann den AK Erfurt. Seit

2005 habe ich Barbara Kirbach

und Inge Hildebrand an meiner

Seite - das ist ein wahrer Segen.

Mein Dank ging an mein Team,

alle Tanzleiter, Mittänzerinnen

und Mittänzer, die sich für den Seniorentanz

in unserer Region engagieren.

In der Vorbereitung auf

dieses Fest hatten wir eine „Hitliste“

der am meisten getanzten

Tänze der einzelnen Tanzkreise

erstellt. So durfte neben vielen anderen

Tänzen keinesfalls die Francaise

fehlen. Am Sonntag wurde

noch etwas „gearbeitet“. Es war

ein schönes Wochenende, an das

wir uns gerne erinnern werden.

Alle freuen sich auf ein neues Wiedersehen

im kommenden Jahr in

Tabarz.Ein herzlicher Dank an alle,

die dieses Fest vorbereitet haben.

Besonderer Dank an Inge Hildebrand

und Barbara Kirbach.

Martina Lippold

Nicht nur ein tolles Team, wenn es um die Gestaltung eines AK-Jubiläums geht

von links: Barbara Kirbach, Martina Lippold, Inge Hildebrand


Jubiläumstanzfest in Rostock

Am 15. Mai 2011 im Mehrgenerationenhaus in Rostock-Lütten-Klein

Mit einer feierlichen Polonaise eröffneten

30 Tänzerinnen unserer Tanzgruppe

am 15.5.2011 im Mehrgenerationenhaus

in Rostock-Lütten-Klein

ihr wunderbares Tanzfest.

Der Anlass war das 20jährige Jubiläum

unserer Tanzleiterin Jutta

Leipner. Eingeladen waren Tänzerinnen

der ersten Jahre, Tanzleiterinnen

aus Bremen und Rostock,

die Leiterin des Mehrgenerationenhauses

und die Vorsitzende des Seniorenvereins

der Universität, ein

Mitglied des Seniorenbeirates der

Jutta Leipner - Die erste Landesvorsitzende

Mecklenburg-Vorpommerns

Stadt sowie die stellvertretende

Vorsitzende des Landesverbandes.

Frau Mehl überbrachte die Grüße

der Landesvorsitzenden Ilse Hevicke

und zeichnete ein eindrucksvolles

Bild der Anfänge des Seniorentanzes

in den neuen Bundesländern.

Sie würdigte das Engagement von

Jutta Leipner, die den Landesverband

gegründet hat, viele Jahre

selbst Vorsitzende war und großen

Anteil daran hat, dass es heute in

Mecklenburg-Vorpommern so zahlreiche

Seniorentanzgruppen gibt.

Und so hat alles angefangen: Auf

Vorschlag der Seniorenunion der

Universität absolvierte Frau Leipner

gleich nach der Wende ihren

Grundlehrgang. Durch Vermittlung

der damaligen Bundesvorsitzenden,

Marie-Luise Nolting, kam der

Kontakt zu Frau Ahrens, der damaligen

Landesvorsitzenden in Bremen,

zustande. Es folgten gegenseitige

Einladungen. Die Bremerinnen

unterstützen Frau Leipner bei der

ersten Großveranstaltung im Kursaal

in Warnemünde, die den Seniorentanz

in Rostock bekannt machen

sollte und zu einem großen

Erfolg und Durchbruch wurde. Die

Landesverbände 15

Wer weiß, vielleicht finden wir die jungen Damen irgendwann einmal in einer Seniorentanzgruppe –

Spaß macht es offensichtlich allen Generationen gleichermaßen. © Birgit Rudolf

Tanzgruppe wuchs und es folgten

Besuch der Rostocker Tanzgruppe

in Bremen und ein Gegenbesuch

Bremer Tänzerinnen in Rostock

sowie sehr schöne gemeinsame

Tanzfreizeiten in Frankenberg im

Sauerland und in Zingst nach dem

Motto: „Aufeinander zu tanzen, damit

zusammen wächst, was zusammen

gehört.“ Dass es inzwischen

in Rostock 22 Tanzgruppen gibt,

ist ein großer Verdienst von Jutta

Leipner, die nie müde wurde sich

zu engagieren. Das Fest wurde von

der Tanzgruppe gestaltet. Wie sehr

Tanzen die Menschen und auch die

Generationen verbindet, zeigte der

Auftritt der „Perlen aus Groß-Klein“

in der viele Kinder mit Migrationshintergrund

tanzen. Auch in unserer

Gruppe gibt es drei Migrantinnen,

denen das Tanzen hilft, sich in

ihrer neuen Heimat wohlzufühlen

und die Sprachbarrieren zu überwinden.

Das gemeinsame Tanzen

(Senioren und Kinder) bewies, dass

es nie zu früh, aber auch nie zu spät

ist, mit dem Tanzen zu beginnen.

Das Jubiläumsfest wird uns lange

in schöner Erinnerung bleiben.

Karin Göllnitz

Senioren tanzen 04/2011


16 Landesverbände

Glänzende Stimmung bei wechselhaftem Wetter

Mitmachtanzaktion beim Tag der Bonner Altenhilfe

Am 01.07.2011 fand der Markt der

Möglichkeiten rund um die Altenhilfe

auf dem Münsterplatz in

Bonn statt.

Hier stellten sich wieder Wohlfahrtsverbände,

Vereine und Organisationen

vor, die in der Seniorenarbeit

rund um Bonn tätig

sind. Auch der Bundesverband

Seniorentanz wurde durch den

Arbeitskreis Bonn vertreten.

Nachdem der Aufbau des Messestandes

im strömenden Regen

erfolgt war, blieb der Tag - von einigen

Schauern abgesehen - überwiegend

sonnig und trocken.

Dies erfreute nicht nur die Tänzerinnen

rund um die AK-Leiterin

Renate Vogler, die in diesem Rahmen

bereits das 9. Mal für den

Verband auf der Bühne stand,

sondern auch die rund 100 Tänzer/innen,

die ihrem Aufruf zum

Mittanzen folgten. Mit „Eviva

España“ zeigten die erfahrenen

Tänzerinnen, was man mit einiger

Übung tanzen kann. Danach wurden

die Zuschauer motiviert, sich

ebenfalls auf das steinige Parkett

zu begeben. Renate Vogler diri-

Senioren tanzen 04/2011

Eine wunderbare Gelegenheit, Seniorentanz kennenzulernern und unverbindlich auszuprobieren:

Mitmachtanzaktionen sind die beste Werbung.

gierte die Tänzer/innen von der

Bühne aus, und aufgrund ihrer

präzisen Tanzansagen war es auch

den Unerfahrenen gut möglich,

sich an den verschiedenen Tanzarten

(Kreis-, Block-, Paar- und Dreiertänze)

zu beteiligen und mit

Spaß mitzutanzen. In der Mitte

sorgte Inge von Zahn dafür, dass

die Anfangsaufstellungen jeweils

zügig erreicht und kleinere Ungereimtheiten

schnell geklärt wurden.

Leider verging die Zeit von

11.00 - 12.00 Uhr viel zu schnell.

Der Stand des Bundesverbandes

wurde anschließend häufig aufgesucht.

Den Interessierten konnten

Tanzgruppen in Wohnortnähe

genannt werden, andere wollten

mehr über unsere Ausbildungen

wissen, und es gab auch „Suchanfragen“

nach SeniorentanzleiterInnen.

Als Anregung für das

kommende Jahr sei vielleicht aufzunehmen,

auch das Tanzen im

Sitzen vorzustellen. Dies wird bei

den teilnehmenden Seniorenresidenzen

von besonderem Interesse

sein. Die Kontaktaufnahme zwischen

den einzelnen Verbänden

hat auch dieses Mal wieder gut

funktioniert und alle freuen sich

auf den Markt der Möglichkeiten

in Bonn im Juli 2012.

Birgit Rudolf

Chorbekleidung

Schals, Krawatten

& Schleifen

Telefon 052 22 95 97 35


PRAXISTEIL

zum Abheften.

Kaffeelöffel-Tango in Blumenform

Bastelidee von Gabriele Hilscher / Bastelanleitung von Susanne Biermann

1. Tanzbeschreibungen ( Vorlagen

1 + 2 ) und Schnittvorlage

(Vorlage 3) soweit vergrößern,

dass die Quadrate jeweils ein

Maß von 12 x 12 cm haben.

Vorlage 1

2. Vorlage 1 mit 3 auf orangefarbigem

Papier und Vorlage

2 mit 3 auf blauem Papier

doppelseitig kopieren.

3. Kopien in einzelne Quadrate

schneiden. Jedes Quadrat wie

folgt bearbeiten –>

Faltvorlage

Praxis 17

Senioren tanzen 04/2011


18 Praxis

Vorlage 2

Vorlage 3

Senioren tanzen 04/2011

PRAXISTEIL

zum Abheften.


PRAXISTEIL

zum Abheften.

Vorlage 4

4. Tanzbeschreibung liegt oben.

Quadrat diagonal falten (A auf

C), öffnen, in die andere Diagonale

falten (B auf D), öffnen. Kniffe

jeweils gut mit dem Fingernagel

ausstreichen, Papier wenden

(Herzschnittvorlage liegt oben)

5. Quadrate quer falten (A auf D

– B auf C), öffnen, Papier wenden,

Tanzbeschreibung liegt wieder

oben.

6. „Fliegerdreieck“ falten:

E zu F führen, gleichzeitig A auf D

und B auf C legen. Es entsteht ein

doppelt gefaltetes Dreieck.

7. Alle 4 Seiten der Tanzbeschreibung

in Herzform wie angezeichnet

ausschneiden.

8. Herzen im Farbwechsel aneinander

kleben (X auf Y), dabei

Reihenfolge der Tanzbeschreibungen

beachten.

Praxis 19

Achtung: Die „Herzreihe“ wird

nicht geschlossen. Ein X und ein

Y bleiben frei für die Deckblätter.

Alle Herzen sollen genau gleich

groß sein - eventuell nochmals

passgenau nachschneiden.

9. Deckblätter (Vorlage 4) auf

grünen, starken Tonkarton so

kopieren, dass die Größe der

Faltherzen erreicht wird. Ausschneiden.

Deckblätter aufkleben

(Deckblatt mit ST-Rad auf X,

Blanko-Deckblatt auf Y)

Senioren tanzen 04/2011


Bundesverband Seniorentanz e.V. © 1

20 Praxis

Diesen Tanz ließ Heike Burk auf die Musik „Something Stupid“

(Robbie Williams/Nicole Kidman) tanzen.

Senioren tanzen 04/2011

PRAXISTEIL

zum Abheften.

B B

1 1 mit mit re re Löffel rechts außen schöpfen, über über oben oben

führen und und in in li Löffel li Löffel gießen

2 2 wie wie B B Takt Takt 1 gegengleich 1 gegengleich

3-4 3-4 wie wie B B Takt Takt 1-2 1-2

5 5 mit mit re re Löffel knapp über über dem dem Tisch umrühren iU iU

6 6 mit mit li li Löffel knapp über über dem dem Tisch umrühren gU gU

7 7 mit mit beiden Löffeln umrühren (re (re iU, iU, li gU) li gU)

8 8 1-3 1-3 3 mal 3 mal beide beide Löffel „abtropfen“

4 4 beide beide Löffel umdrehen (Stiel (Stiel nach nach unten)

Takt Takt Zz Zz

A A

In In jeder jeder Hand Hand einen einen Löffel halten,

Löffelhöhlung zeigt zeigt zum zum Körper,

Löffelstiel nach nach unten

1 1 1-2 1-2 re re Löffel 1 mal 1 mal mit mit dem dem Stiel Stiel auf auf den den Tisch klopfen

3-4 3-4 li Löffel li Löffel wie wie A A Takt Takt 1 Zz 1 Zz 1-2 1-2

2 2 3 mal 3 mal re re Löffel in in li klopfen li klopfen k k l k l

3-4 3-4 wie wie A A Takt Takt 1-2, 1-2, gegengleich

5 5 wie wie A A Takt Takt 1 1

6 6 3 mal 3 mal beide beide Löffel körperbreit mit mit der der

Löffelrückseite auf auf den den Tisch klopfen k k l k l

7 7 wie wie A A Takt Takt 1, 1, gegengleich

8 8 1 1 1 mal 1 mal beide beide Löffelrückseiten

auf auf den den Tisch klopfen k k

2-4 2-4 2 mal 2 mal Löffelrückseiten aneinander klopfen k l k l

Fassung

Kreis Kreis zum

lösen

zum Körper hin hin beginnend

(Rolle rückwärts)

3 3 Schr rückw kkl

4 3 Schr schräg re vorw kkl

li Hand in li Hand des Partners

Takt Takt Zz Zz

re Hand in re Hand des Nebenpartners

(Sternkreis)

Schluss

5-7

1-7 1-7

wie

wie

A

wie A

Takt

A Takt Takt

1-3

1-7 1-7

8 8 1 1 1 mal 1 mal beide beide Löffelrückseiten

8 3 Schr schräg re vorw zum neuen Partner kkl

auf auf den den Tisch klopfen k k

Butterflyfassung

2 2 kleine Pause

+ + Löffelrückseiten aneinander klopfen k k

3-4 3-4

B

1 mal 1 mal Löffelrückseiten aneinander

1-2 Box

klopfen l l

3-4 Reverse Box

Fassung (Die (Die Bewegungen lösen Bewegungen in in Takt Takt 8 erfolgen 8 erfolgen

5-6 2 mal im im Rhythmus 3 Rhythmus Schr (kkl;kkl) der der Musik)

Einzelkreis ( � gU, ! iU )

Banjofassung

7-8 2 mal 3 Schr (kkl;kkl) Wheel (Rad)

Anfangsaufstellung

Takt Takt Zz Zz

STERN-RUMBA C C

1 1 re re Arm Arm schräg nach nach re re vorne gleichzeitig li Arm li Arm

Tanzform: schräg Heike schräg nach Burk nach li hinten li hinten und und zurück schwingen

Musik: 2 2 wie CD wie C VKJK C Takt Takt 1 4499, 1 Titel Nr. 6

Takt: 3-4 3-4 wie 4/4. wie C Vorspiel: C Takt Takt 1 gegengleich 1 Auftakt gegengleich und 8 Takte

Aufstellung: 5 5 Löffelspitzen Doppelkreis, Löffelspitzen zeigen Butterflyfassung

zeigen zueinander,

beide Außenfuß beide Arme beginnt vor vor dem dem Körper vor vor und und zurück

Schritte: schwingen Gehschr, schwingen Nachstellschr

6 6 beide beide Arme beschreiben einen einen Kreis Kreis über über vorne

(Rolle vorwärts)

Takt 7 7 A beide beide Arme zum zum Körper und und weg weg vom vom Körper

1 Nachstellschr schwingen

und Schr seitw iTr kkl

2

8 8

Nachstellschr

beide beide Arme und

beschreiben Schr seitw

einen einen

gTr kkl

Tanzform: Gabriele Hilscher © ©

Musik: CD CD VKJK 1104 1104 WB WB 19, 19, Titel Titel Nr. Nr. 5, 5,

Melodie: Hermines Tango Mixer

Beschreibung: Bundesverband Seniorentanz e.V e.V

Takt: 4/4, 4/4, Vorspiel: 4 Takte 4 Takte

Handgeräte: 2 Kaffeelöffel 2 Kaffeelöffel

Abfolge: A A A B B A A C C C A A A B B Schluss

KAFFEELÖFFEL - TANGO - TANGO


Veranstaltungen der Landesverbände

Landesverbände 21

Auskünfte und Anmeldungen, sofern keine anderen Angaben, bitte direkt an den entsprechenden Landesverband.

Bayern

17.02., 27.04., 28.09. und 16.11.2012

von 14.00 – 16.00 Uhr

Schnuppertanzen im Rahmen der

Seniorenarbeit der Stadt Nürnberg

Ort: Bleiweiß Seniorenzentrum,

Hintere Bleiweißstr. 15 a

Leitung und Anmeldung: Angela

Kohfeldt, Bienenstr. 21, 90768 Fürth,

Tel. 0911/752162, E-Mail: Angela.

Kohfeldt@gmx.de

Berlin-Brandenburg

15.10.2011 von 10.00 - 14.30 Uhr

Tanzleitertreffen

Ort: Gemeindesaal, Knobelsdorffstr.

74, Charlottenburg

Kosten: 10,00 EUR

Anmeldung: Georg Jankowsky, Tel.

0331/713556

29.10.2011 von 13.00 - ca. 14.30 Uhr

Messe 50plus - Aktiv im Alter,

Mitmachtänze

Sie bekommen Freikarten am Eingang

von einem Vorstandsmitglied.

Wir bieten Mitmachtänze

an, weil die Messeleitung wieder in

bewährten Händen liegt und unsere

Bedingungen - tanzen zu ebener

Erde - erfüllt worden sind.

Haus am Steinberg

Haus am Steinberg

Tagungs- und Gästehaus in Goslar

26.11.2011 von 10.00 - 16.00 Uhr

Tanztreff für geübte Tänzer/innen,

u.a. englische Kontratänze in geselliger

Form

Ort: Gemeindesaal, Knobelsdorffstr.

74, Charlottenburg

Referent: Winfried Schimmel, Leipzig

Kosten: 10,00 EUR

Anmeldung: Georg Jankowsky, Tel.

0331/713556

Bremen

17.03.2012 ab 10.00 Uhr

Der LV Bremen lädt hiermit zur

Landesversammlung mit Wahl ein.

Ort: Swissotel Bremen, Hillmannplatz

20, 28195 Bremen

Hamburg

28.04.2012 und 13.10.2012

von 10.00 - 13.00 Uhr

„Erfahrungsaustausch“ Tanzen im

Sitzen

Ort: Hamburg-Haus, Doormannsweg,

Hamburg

Anmeldung: Ursula Bauernschmidt,

Tel. 040/408542

Hessen

16. – 18.03.2012

Rounds für Seniorentanzgruppen

Haus am Tagungs- Steinbergund

Gästehaus in Goslar

Gibt Gibt es es ein ein besseres besseres Umfeld Umfeld als die als Natur, die Natur, um den um Kopf den frei Kopf zu bekommen. frei

Tagungs- zu Die und bekommen?

Hektik Gästehaus des Alltags vergessen in Goslar

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Einzel- und Doppelzimmer mit Dusche/WC zur Verfügung.

Wir bieten unterschiedliche Räume für Seminare und

Tagungen an.

Ort: Freizeitdorf Flensunger Hof,

35325 Mücke

Referentin: Susanne Bolliger-Heuss

Schriftliche Anmeldung bitte an:

Helga Schewe, Richard-Hamann-Weg 1,

35039 Marburg, Fax 06421/690231, E-

Mail: helga.schewe@gmx.de

31.03.2012 ab 10.00 Uhr

Landesversammlung mit Wahl

(Veröffentlichung gilt als Einladung)

Ort: Mehrzweckhalle, Untergasse

34, 35398 Gießen-Allendorf

17. – 19.10.2012

Tanztage in Mücke

Die Referentinnen Gisela Floß und

Helga Schewe bieten in bewährter

Weise ein buntes Tanzprogramm

an. Die Weiterbildungstänze werden

ebenfalls wiederholt.

Anmeldung: Helga Schewe, Richard-Hamann-Weg

1, 35039 Marburg,

Fax 06421/690231, E-Mail: helga.schewe@gmx.de

Thüringen

17.03.2012 von 10.00 – 16.00 Uhr

Landesversammlung mit Wahl des

Vorstandes

Ort: Neudietendorf

Zeppelinstr. 1, 38640 Goslar

Telefon: 05321/7588-0 · Fax: 7588-13

Zeppelinstr. www.hausamsteinberg.de

1, 38640 Goslar

Zeppelinstr. Telefon: info@hausamsteinberg.de

05321/7588-0 1, 38640 · Fax: 7588-13 Goslar

www.hausamsteinberg.de

Telefon: info@hausamsteinberg.de 05321/7588-0 · Fax: 7588-13

www.hausamsteinberg.de

info@hausamsteinberg.de

Senioren tanzen 04/2011

Zeppelinstr.

Telefon: 053

www.hausam

info@hausam


22 Landesverbände

Arbeitskreise in den Landesverbänden

Baden-Württemberg

Bodensee

21.04., 14.07. und 20.10.2012 von 10.00 –

16.00 Uhr

Ort: Gemeindezentrum St. Gallus, Tettnang

Leitung: Gundula Schneider

Anmeldung: Gisela Teschner, Lortzingstr.

29, 88339 Bad Waldsee, Tel. 07524/5631, E-

Mail: Gisela-Teschner@t-online.de

Ellwangen

24.03. und 20.10.2012 von 10.00 – 16.00 Uhr

Ort: DRK-Heim, Ellwangen, Dalkinger Str. 24

Leitung und Anmeldung: Klara Kögel,

Heinrich-Rieger-Str. 9, 73430 Aalen, Tel.

07361/64909

Esslingen

03.03., 16.06. und 20.10.2012 von 10.00 –

16.00 Uhr

Ort: Seniorenheim Wächterheim, Schlierbacher

Str. 43, 73230 Kirchheim Leitung

und Anmeldung: Heide-Marie Bauer,

Ringstr. 27, 73271 Holzmaden, Tel.

07023/8721, E-Mail: heide-marie.bauer@tonline.de

Heidenheim

Ansprechpartnerin: Ursula Walke, L.-

Richter-Str. 46, 89520 Heidenheim, Tel.

07321/62101, E-Mail: ursula@walke-hdh.de

Heilbronn

03.03. und 13.10.2012 von 9.30 – 16.00 Uhr

Ort: Arkus-Altes Kontor, Happelstr. 17,

Heilbronn Leitung und Anmeldung: Elfie

Suppinger, Eichhölzelstr. 8, 74915 Waibstadt,

Tel. 07263/5163, E-Mail: es@bitprofis.de

Herrenberg

21.04. und 06.10.2012 von 10.00 – 16.00 Uhr

Ort: Kath. Gemeindehaus, Herrenberg-

Kuppingen Leitung und Anmeldung:

Barbara Sündermann, Oskar-Klumpp-Str.

18, 72135 Dettenhausen, Tel. 07157/62663,

E-Mail: MSuendermann.@web.de

Mannheim

17.03., 30.06. und 06.10.2012

von 10.00 – 16.00 Uhr

Ort: Martin-Luther-Haus, An der Friedensbrücke,

Neckargemünd Leitung und Anmeldung:

Marianne Bräunling, Am Wahrbühl

28, 74930 Ittlingen, Tel. 07266/1878

(nach 19.00 Uhr), E-Mail: marianne.

braeunling@freenet.de

Senioren tanzen 04/2011

Pforzheim

17.03. und 13.10.2012 von 10.00 – 16.00 Uhr

Ort: Martin-Luther-Gemeindehaus, Birkenfeld

Leitung und Anmeldung: Dorothee

Le Maire, Sternengasse 23, 76275 Ettlingen,

Tel. 07243/217534, E-Mail: lemaire@

arcor.de

Schwarzwald

03.03. und 10.11.2012 von 9.30 – 15.30 Uhr

Ort: Gemeindesaal St. Johann, Sternen

in Donaueschingen Leitung und Anmeldung:

Claudia Bronner, Tel. 07486/96163

E-Mail: claudia.bronner@web.de

Sigmaringen

03.03., 07.07. und 20.10.2012 von 10.00 –

16.00 Uhr

Ort: Bildungszentrum Gorheim, Sigmaringen

Leitung und Anmeldung: Carmen Seifert,

Bubenburgstr. 11, 72505 Krauchenwies,

Tel. 07576/7643, E-Mail: seifert.

krauchenwies@freenet.de

Stuttgart

11.02., 03.03., 07.07. und 13.10.2012 von

10.00 – 16.00 Uhr

Ort: Altes Feuerwehrhaus Süd, Möhringer

Str. 56, 70199 Stuttgart Leitung und

Anmeldung: Gabriele Hilscher, Vaihinger

Landstr. 54, 70195 Stuttgart, Tel.

0711/691733, E-Mail: gabihilscher@gmx.de

TIS BW Mitte

21.04. und 10.11.2012 von 10.00 – 16.00 Uhr

Ort: Altes Feuerwehrhaus Süd, Möhringer

Str. 56, 70199 Stuttgart Leitung und

Anmeldung: Gabriele Hilscher, Vaihinger

Landstr. 54, 70195 Stuttgart, Tel.

0711/691733, E-Mail: gabihilscher@gmx.de

TIS BW Nord

21.04. und 29.09.2012 von 9.30 – 16.00 Uhr

Ort: Bildungshaus Bruder Klaus, Martin-

Luther-Str. 14, 74821 Neckarelz Leitung und

Anmeldung: Elfie Suppinger, Eichhölzelstr.

8, 74915 Waibstadt, Tel. 07263/5163, E-Mail:

es@bit-profis.de

TIS BW Süd

24.03.2012 von 10.00 – 16.00 Uhr

Ort: Hl. Geist-Spital, Laupheim

20.10.2012 von 10.00 – 16.00 Uhr

Ort: Ev. Auferstehungskirche, Haslacherweg

72, Ulm-Böfingen

Leitung und Anmeldung (bitte 7 Tage vorher):

Monika Ameringer, Fasanenstr. 6,

89160 Dornstadt, Tel. 07304/3113, E-Mail:

familie.ameringer@t-online.de

Ulm

17.03.2012 von 10.00 – 16.00 Uhr

Ort: Gemeindehalle, Schweinhausen (südl.

Biberach)

03.11.2012 von 10.00 – 16.00 Uhr

Ort: Haus der Begegnung, Ulm

Leitung und Anmeldung (bitte 7 Tage vorher):

Monika Ameringer, Fasanenstr. 6,

89160 Dornstadt, Tel. 07304/3113, E-Mail:

familie.ameringer@t-online.de

Bayern

Amberg

11.02., 30.06. und 17.11.2012 von 10 – 16 Uhr

Ort: Amberg/Oberpfalz Leitung und

Anmeldung: Sigrid Schorch, Heerstr. 21,

95463 Bindlach, Tel. 09208/8780, Fax

09208/580648, E-Mail: sigrid-schorch@tonline.de

Aschaffenburg

24.03., 07.07. und 17.11.2012 von 9 – 15 Uhr

Ort: Bürgerhaus Aschaffenburg-Nilkheim,

Mergenbaumplatz 3 Leitung und

Anmeldung: Gabriele Breunig, Fabrikstr.

18, 63739 Aschaffenburg, Tel. 06021/23981,

E-Mail: Gabibreunig@web.de

TIS Aschaffenburg

12.02. und 20.10.2012 von 9 – 12 Uhr

Ort: Bürgerhaus Aschaffenburg-Nilkheim,

Mergenbaumplatz 3 Leitung und

Anmeldung: Doris Kristek, Kapellenstr. 12,

63920 Großheubach, Tel. 09371/5257, E-

Mail: kristek.doris@freenet.de

Bayreuth

10.03., 16.06. und 10.11.2012 von 9.30 –

15.00 Uhr

Ort: Bayreuth, Brunnenstr. 4

24.09.2012 Tanzfest 40 +, Mitmachtanz

Ort: Gemeindehaus Bayreuth

Leitung und Anmeldung: Erika Richter,

Frankenwaldstr. 98, 95448 Bayreuth, Tel.

0921/98283, E-Mail: Erika.Richter@gmx.de

TIS Bayreuth

21.04. und 20.10.2012 von 10 – 15.30 Uhr

Ort: Brunnenstr. 4, Bayreuth Leitung und

Anmeldung: Karin Herrmann, Bernstein

84, 95632 Wunsiedel, Tel. 09232/3858,

Fax 09232/880215, E-Mail: Karinundekkehard@gmx.de


Buchloe

24.03., 05.05., 29.09. und 10.11.2012 von

9.30 – 15.30 Uhr

Ort: Buchloe Leitung und Anmeldung:

Mechtild Meggle, Äußere Buchleuthe 28,

87600 Kaufbeuren, Tel./Fax 08341/2051

Gunzenhausen

24.03., 16.06., 29.09. und 24.11.2012 von

9.30 – 15.30 Uhr

Ort: Sportgaststätte 1. FC Gunzenhausen,

Am Sportplatz 6 Leitung und Anmeldung:

Elsbeth Melcher, Neurieder Weg 6, 86609

Donauwörth, Tel. 0906/9998691, E-Mail:

melcher@seniorentanz.de

TIS München/Eichenau

03.03., 23.06. und 20.10.2012 von 10.00 –

15.30 Uhr

Ort: Seniorenbegegnungsstätte, Kolpingweg

2, 82223 Eichenau (Bei Anforderung erhalten

Sie von der AK-Leiterin eine Wegbeschreibung!)

Leitung und Anmeldung: Antonie

Rahn, Tettnanger Str. 3, 81243 München, Tel.

089/873087, E-Mail: aj.rahn@t-online.de

München/Stadt

25.02., 16.06. und 29.09.2012 von 10.00 –

16.00 Uhr

Ort: Pfarrsaal von St. Quirin, Ubostr.

5, München Leitung und Anmeldung:

Hannelore Fetzer, Posener Str. 48,

81929 München, Tel. 089/72446703,

E-Mail: hannelorefetzer @googlemail.com

München/Umland

21.01., 15.09. und 17.11.2012 von 10.00 –

15.30 Uhr

24.03.2012 von 10.00 – 15.30 Uhr

Schwerpunkt „Tanz am Stuhl“ mit Referentin

Silke Trzinka

Ort: Kath. Pfarrheim St. Michael, Schulstr.

29c, 85586 Poing Leitung und Anmeldung:

Marion Hofmeister, Silberpappelstr. 6,

80935 München, Tel. 089/3512484, E-Mail:

Hofmeistermarion@yahoo.de

Nürnberg

10.03., 23.06., 22.09. und 10.11.2012 von

9.30 – 15.00 Uhr (Neue Anfangszeit!)

Bitte Getränke u. Pausenimbiss mitbringen!

Ort: Bleiweiß Seniorenzentrum, Hintere

Bleiweißstr. 15a Leitung und Anmeldung:

Angela Kohfeldt, Bienenstr. 21, 90768 Fürth,

Tel. 0911/752162, E-Mail: Angela.Kohfeldt@

gmx.de

TIS Nürnberg

11.02. und 13.10.2012 von 9.00 – 12.00 Uhr

Ort: Ev. Gemeindehaus St. Leonhard,

Schwabacher Str. 25 Leitung und

Anmeldung: Hanna Plesch, Neuwiesenstr. 20,

91564 Neuendettelsau, Tel./Fax 09874/2903

und Rotraud Sonnabend, Im Heuschlag 9,

91054 Erlangen, Tel. 09131/58173

Schweinfurt

24.03., 07.07. und 13.10.2012 von 9.30 –

16 .00 Uhr

Ort: Pfarrheim Geldersheim Leitung und

Anmeldung: Christine Poepperl, Unterer

Todtsberg 9, 97437 Haßfurt, Tel.

09521/4097

Vilshofen

21.04., 15.09. und 10.11.2012 von 10.00 –

15.30 Uhr

Ort: Pfarrheim Vilshofen, An der Donaugasse

2, 94474 Vilshofen Leitung und

Anmeldung: Gertraud Mader, Schönbrunn

am Lusen 245, 94545 Hohenau, Tel.

08558/1859

Wasserburg

04.02., 12.05. und 27.10.2012 von 10.00 –

15.30 Uhr

Ort: Ev. Gemeindehaus Wasserburg Leitung

und Anmeldung: Erika Strasser, Öd

1, 84424 Isen, Tel. 08083/1819, E-Mail: erika.

strasser@gmx.de

Würzburg

24.03., 21.07. und 13.10.2012 von 9.30 –

16.00 Uhr

Ort: Schützenhaus Eibelstadt Leitung und

Anmeldung: Christiane Graef, Seestr. 6a,

91443 Scheinfeld, Tel. 09162/7006, E-Mail:

Christiane.graef@web.de

Berlin-Brandenburg

TIS Berlin-Brandenburg

26.11.2011 von 10.00 – 14.30 Uhr (mit Wahl)

Ort: Haus Friedenshöhe, Sigismundkorso

68-70, Berlin-Frohnau Leitung: Diana Bröker,

Tel. 03304/209071

AK I - Potsdam

Ansprechpartnerin: Gisela Latussek, Stormstr.

37, 14471 Potsdam, Tel. 0331/973932

AK II - Charlottenburg

Ansprechpartnerin: Gertraud Matthaei,

Kaiserdamm 84, 14057 Berlin, Tel.

030/3026187

AK III - Wittenau

Ansprechpartnerin: Verena Seider, Alt-Wittenau

41 e, 13437 Berlin, Tel. 030/4144327

Bremen

Bremen

19.11.2011 (mit Wahl), 14.01., 17.03. (anschließend

an die Landesversammlung im

Landesverbände 23

Swissotel), 15.09. und 03.11.2012 von 10.00

– 15.00 Uhr

Ort: Gemeindezentrum Tenever, Auf der

Schevemoorer Heide 55, 28325 Bremen Leitung:

Christiane Raschke und Team, Tel.

0421/407750

TIS Bremen

21.01. (mit Wahl) und 22.09.2012 von 10.00

– 14.00 Uhr

Ort: Gemeindezentrum Tenever, Auf der

Schevemoorer Heide 55, 28325 Bremen Leitung:

Christiane Raschke, Tel. 0421/407750

Bremerhaven

28.01. (mit Wahl), 17.03. (anschließend an

die Landesversammlung im Swissotel,

Bremen), 12.05. und 06.10.2012 von 10.00

bis 15.30 Uhr

Ort: Gemeindesaal der Kreuzkirche,

Bgm.-Martin-Donandt-Platz 11 a, 27568

Bremerhaven Leitung: Karin Janssen, Tel.

0471/88188

Hamburg

Doormannsweg

11.02.2012 von 10.00 – 14.00 Uhr (mit Wahl),

17.03., 29.09.2012 von 10.00 – 13.00 Uhr und

04.11.2012 (Sonntag) von 14.00 – 18.00 Uhr

Hessen

Bensheim

Ansprechpartnerin: Maria-Luise Hoppe,

Multring 3, 69469 Weinheim, Tel.

06201/69283

Frankfurt

11.02., 05.05., 18.08., 17.11.2012 von 9.30 –

14.30 Uhr

Ort: Begegnungsstätte Frankfurt-Ginnheim,

Ginnheimer Landstr. 174 Leitung: Gudrun

Then, Hesselbergweg 22, 65931 Frankfurt,

Tel. 069/364675

Fulda

23.03., 15.06., 13.09. und 09.11.2012 von 9.30

– 15.30 Uhr

Ort: Ev. Zentrum, Haus Oranien, Heinrichvon-Bibra-Platz

14 a, 35037 Fulda Leitung:

Irmtraud Zander, Eduard-Stieler-Ring 1,

36100 Petersberg, Tel. 0661/65417

Gießen

Ansprechpartnerin: Heide Quandt, Cervinusstr.

26, 35321 Laubach, Tel. 06405/7700

TIS-Hessen-Mitte

Ansprechpartnerin: Brigitte Metzger, Lochweg

9, 35325 Grünberg, Tel. 06401/228868

TIS-Hessen-Nord

18.02., 23.06., 27.10.2012 von 9.30–15.30 Uhr

Senioren tanzen 04/2011


24 Landesverbände

Ort: Ev. Gemeindehaus, Mühlweg 21, 37235

Hess.-Lichtenau Anmeldung: bis 5 Tage

vor dem jeweiligen Termin Leitung: Christiane

Jung, Brandenburger Str. 4, 37235

Hess.-Lichtenau, Tel. 05602/3159

TIS-Hessen-Süd

Ansprechpartnerin: Ursula John, Richard-Wagner-Str.

83, 65830 Kriftel, Tel.

06192/972000

Kassel-Ost

03.03., 02.06., 01.09. und 24.11.2012 von

9.30 – 15.00 Uhr

Ort: Gemeindesaal der Auferstehungskirche,

Mombachstr., Kassel Leitung:

Bernhild Amini, Bleichengasse 15, 37213

Witzenhausen Anmeldung: Hannelore

Hein, Mühlenweg 19, 34266 Niestetal, Tel.

0561/526161, E-Mail: heindieter@aol.com

Kassel-West

03.03., 05.05., 01.09. und 17.11.2012 von

10.00 – 16.00 Uhr

Ort: Olof-Palme-Haus, Kassel-Helleböhn

Leitung: Gisela Floß, Mühlwiesenstr. 17,

34270 Schauenburg, Tel. 05601/1712

Marburg

Leitung: Helga Schewe, Richard-Hamann-

Weg 1, 35039 Marburg Anmeldung: Monika

Pommerenke, Schützenstr. 17, 35096

Niederweimar, Tel./Fax 06421/78621

Offenbach

Ansprechpartnerin: Annegret Orlob,

Elsawaweg 7, 63071 Offenbach, Tel.

069/854881

Wiesbaden

25.02., 12.05., 25.08. und 10.11.2012 von

10.00 – 16.00 Uhr

Ort: Gemeindesaal der Ev. Kirchengemeinde

Bierstadt, Anton-Jäger-Str. 2, 65191

Wiesbaden-Bierstadt Leitung: Inge Penschow,

von-Bergmann-Str. 4, 65191 Wiesbaden,

Tel. 0611/567979

Mecklenburg-Vorpommern

TIS Mecklenburg-Vorpommern

Ansprechpartnerin: Hannelore Nölle,

Bäckerstr. 9, 19053 Schwerin, Tel.

0385/7452688

Rostock

Ansprechpartnerin: Roswitha Mehl, R.-

Breitscheid-Str. 10 b, 18225 Kühlungsborn,

Tel. 038293/12621

Schwerin

Ansprechpartnerin: Magdalene Voß,

Arno-Esch-Str. 5, 23923 Schönberg, Tel.

038828/23251

Senioren tanzen 04/2011

Teterow

Ansprechpartnerin: Roswitha Krause,

Dorfstr. 33, 17091 Groß Teetzleben, Tel.

03961/211405

Niedersachsen

Braunschweig

25.02., 09.06., 25.08. und 10.11.2012 von

10.00 – 15.00 Uhr

Ort: Gemeinschaftshaus Weststadt, Ludwig-Winter-Str.

4, 38120 Braunschweig

Leitung und Anmeldung: Ursula Curdt,

Peiner Str. 104, 38176 Wendeburg, Tel.

05303/1222, E-Mail: u.curdt@googlemail.

com

TIS Braunschweig

17.03. und 29.09.2012 von 10.00 – 15.00

Uhr

Ort: Marienstift, Altenpflegeheim Bethanien,

Helmstedter Str. 35, 38102 Braunschweig

Leitung und Anmeldung: Ursula

Stadler, St. Barbara-Weg 6, 38350

Helmstedt, Tel. 05351/7248, E-Mail:

UrsulaStadler@t-online.de

Göttingen

16.01. und 11.06.2012 von 9.30 – 13.00 Uhr

Ort: Gemeindesaal der Kreuzkirche, Immanuel-Kant-Str.

46, 37077 Göttingen

14.04. und 13.10.2012 von 10.00 – 16.00

Uhr

Ort: Seniorenresidenz Stiemerling, Sudheimer

Str. 29 a, 37154 Northeim Leitung

und Anmeldung: Prof. Dr. Heidemarie

Adam, Bovender Str. 5a, 37120 Bovenden,

Tel. 05593/937490, E-Mail: heidemarie.

adam@abylen.de

TIS Hannover

14.04. und 03.11.2012 von 10.00 – 16.00

Uhr

Ort: CMS Pflegewohnstift Franz-Guizetti-

Park, Guizettistr. 4, 29221 Celle Leitung und

Anmeldung: Gudrun Bachmann, Poitzen

18, 29328 Faßberg, Tel. 05053/1493, E-Mail:

haymo-bachmann@t-online.de

Hannover I / Umland

25.02., 28.04. (Tänze mit Anne Wolff),

08.09. und 10.11.2012 von 10.00 – 16.00

Uhr

Ort: Freizeitheim Rickling (FZH), Ricklinger

Stadtweg 1, 30459 Hannover Leitung:

Ingrid Gechter, Wislicenusstr. 20, 38640

Goslar, Tel. 05321/20707, E-Mail: ingrid.

gechter@t-online.de

Hannover II / Stadt

10.03., 28.04. (Tänze mit Anne Wolff),

22.09. und 24.11.2012 von 10.00 – 16.00

Uhr

Ort: Freizeitheim Rickling (FZH), Ricklinger

Stadtweg 1, 30459 Hannover Leitung: Elvira

Leise, Lehmannstr. 14, 30455 Hannover,

Tel. 0511/490571

Oldenburg

18.02., 09.06., 15.09. und 10.11.2012 von

10.00 – 16.00 Uhr

Ort: Grundschule Kreyenbrück, Breewaterweg

2, 26133 Oldenburg-Kreyenbrück

Leitung und Anmeldung: Margarete Meiwald,

Vom-Stein-Str. 121, 26655 Westerstede,

Tel. 04488/79880, E-Mail: margarete.

meiwald@ewetel.net

Osnabrück

17.03., 09.06., 01.09. und 10.11.2012 von

10.00 – 16.00 Uhr

Ort: Cafeteria des Kreishauses, Am Schölerberg,

49082 Osnabrück-Nahne Leitung:

Elke Beyling, Alfred-Delp-Str. 37, 49080 Osnabrück,

E-Mail: elke.beyling@osnanet.de

Anmeldung: Ulrike Förster, Rappstr. 26 c,

49084 Osnabrück, Tel. 0541/707768

Nordrhein-Westfalen

Aachen

25.02., 21.04., 01.09. und 27.10.2012 von

10.00 – 16.00 Uhr

Ort: Restaurant Ruza, Wilhelmstr. 50,

52070 Aachen Leitung: Gabriele Riede,

Zur Lohmühle 9, 41844 Wegberg, Tel.

02434/5025

Bielefeld

04.02., 05.05., 01.09. und 17.11.2012 von

9.30 – 14.30 Uhr

Ort: Wohnstift Salzburg, Memeler Str. 35,

33605 Bielefeld Leitung: Gabriele Hustedt,

Uhlandstr. 33 a, 33617 Bielefeld, Tel.

0521/150082, E-Mail: gabriele.hustedt@

web.de

Bonn

10.03., 09.06. 22.09. und 24.11.2012 von

9.30 – 15.30 Uhr

Ort: Margarete-Grundmann-Haus, Lotharstr.

84-86, 53115 Bonn Leitung: Renate

Vogler, Am Spielplatz 23, 53117 Bonn, Tel.

0228/670627

Bottrop

04.02., 05.05., 25.08. und 03.11.2012 von

9.30 – 13.30 Uhr

Ort: Freizeithaus Revierpark Vonderort,

Bottroper Str. 322, 46117 Oberhausen

Leitung: Bärbel Traeder, E-Mail: Baerbel.

Traeder@web.de


Detmold

04.02., 19.05. und 10.11.2012 von 10.00 –

15.00 Uhr

Ort: Luth. Gemeindehaus, Schülerstr. 14,

32756 Detmold

01.09.2012 von 10.00 – 16.00 Uhr

Ort: Hotel zur Burg Sternberg, Sternberger

Str. 37, 32699 Extertal. Bitte anmelden unter

Tel. 05232/78764. Leitung: Ursula Philipp-

Bulla, Milser Ring 32, 33818 Leopoldshöhe,

Tel. 05202/81538, e-Mail: philipp-bulla@tonline.de

Dortmund

04.02., 28.04., 07.07. und 20.10.2012 von

9.30 – 14.30 Uhr

Ort: Erna-David-Seniorenzentrum, Mergelteichstr.

27-35, 44225 Dortmund Leitung:

Marianne Schaper, Untere Pekingstr. 5 b,

44269 Dortmund, Tel. 0231/456329, E-Mail:

mawe.schaper@t-online.de

Düsseldorf

03.03., 09.06., 08.09. und 27.10.2012 von

10.00 – 15.00 Uhr

Ort: Pfarrzentrum St. Aldegundis, Pampusstr.

6, 41564 Kaarst-Büttgen Leitung: Marianne

Krosnik, Sodener Weg 14 a, 40229

Düsseldorf, Tel./Fax 0211/216123

Gütersloh

21.01., 21.04. und 21.07.2012

Ort: Begegnungszentrum für Ältere, Kirchstr.

16 a, 33330 Gütersloh

19.10. – 21.10.2012

Ort: Gästehaus Bethesda, Moltkestr. 14,

32105 Bad Salzuflen Leitung: Ulrike Bohnenkämper,

Gneisenaustr. 40, 33330

Gütersloh, Tel. 05241/37345, E-Mail: u-w.

bohnenkaemper@t-online.de

Köln

Ansprechpartnerin: Iris Stephan, Am Fuchsbau

6, 41540 Dormagen, Tel. 02133/280345

Minden

03.03., 28.04., 25.08. und 17.11.2012 von

14.00 – 18.00 Uhr

Ort: Gemeindezentrum St. Thomaskirche,

Schwabenring 63, 32427 Minden Leitung:

Ilona Lubenow, Friedrichstr. 7, 32312 Lübbecke,

Tel. 05741/233155, E-Mail: Lubenow.

Ilona@gmx.net

Münster

25.02., 12.05., 08.09. und 10.11.2012 von

14.00 – 18.00 Uhr

Ort: Saal der Johannesgemeinde, Düesbergweg

102, Münster Leitung: Christiane

Schoenfelder, Kleine Breikamp 78, 48163

Münster, Tel. 02536/342248 oder 342337

Nördl. Münsterland

03.03., 02.06., 15.09. und 17.11.2012 von

10.00 – 16.00 Uhr

Ort: „Brücke“, Mühlenstr. 31, 48282 Emsdetten

Leitung: Inge Wischner, Föhrengrund

10, 49477 Ibbenbüren, E-Mail: inge.

wischner@gmx.de

NRW TIS Mitte

24.03. und 27.10.2012 von 10.00 – 15.00

Uhr

Ort: bei Gabi Nierhoff, Jochen-Klepper-

Haus, Veilchenweg 26, 58708 Menden

25.08.2012 von 10.00 – 15.00 Uhr

Ort: bei Heidi Bettien-Heuser, Dietrich-

Bonhoeffer-Altenzentrum, Bonhofferstr.

11, 58511 Lüdenscheid

NRW TIS Ost

Ansprechpartnerin: Ines Schäfertöns,

Stemberg 43, 32805 Horn-Bad Meinberg,

Tel. 05234/205726

NRW TIS West

03.03.2012 von 10.00 – 15.00 Uhr

Ort: Ev. Tersteegengemeinde, Tersteegenstr.

84, 40474 Düsseldorf

30.06.2012 von 10.00 – 15.00 Uhr

Ort: Ing. Zentr. De Schuer, Rathausplatz,

41844 Wegberg

27.10.2012 von 10.00 – 15.00 Uhr

Ort: Adelheidisstift, Adelheidisstr. 10, 53225

Bonn-Vilich Leitung: Hanna Jenet, Am

Hackenbruch 104, 40231 Düsseldorf, Tel.

0211/223886, E-Mail: hjenet@web.de

Paderborn-Sauerland

17.09.2011 von 9.30 – 15.00 Uhr

Ort: Haus am Kurpark, Hellehohlweg

40, 59929 Brilon Leitung: Veronika Körner,

Rutsche 13 a, 59939 Olsberg, Tel.

02962/4070

Recklinghausen

Ansprechpartnerin: Barbara Steltner, Königgrätzer

Str. 11, 45897 Gelsenkirchen, Tel.

0209/597744

Rhein-Erft-Euskirchen

Ansprechpartnerin: Gisela Brückner,

Theodor-Fliedner-Str. 33, 50374 Erftstadt,

Tel. 02235/5527

Sauerland Süd

Ansprechpartnerin: Marlies Dittmann,

Gartenstr. 27, 57258 Freudenberg, Tel.

02734/1673

Südl. Münsterland

13.01. (14.00 Uhr) – 15.01.2012 (13.00 Uhr)

Seminar für Tanzleiterinnen

Ort: Kolping-Bildungsstätte, Gerlever

Weg 1, 48652 Coesfeld Referentin: Edith

Landesverbände 25

Borgmann Anmeldung: Bei der AK-Leitung

erforderlich!

25.02.2012

Ort: Anna-Katharinenstift, Weddern 14,

48249 Dülmen-Karthaus

24.03.2012 von 10.00 – 15.00 Uhr

Tänze im Sitzen, Seminar für Tanzleiterinnen

und Interessierte

Ort: Anna-Katharinenstift, Weddern 14,

48249 Dülmen-Karthaus Referentin: Iris

Stephan Anmeldung: Bei der AK-Leitung

erforderlich!

21.04.2012

Ort: Realschule Sendenhorster Str. 15, 48317

Drensteinfurt

25.08.2012 von 10.00 – 15.00 Uhr

Seminar für Tanzleiterinnen „Neue Weiterbildungstänze

2012“

Ort: VHS Lüdinghausen (Burg), 59348 Lüdinghausen

Referentin: Waltraud Biermann

Anmeldung: Bei der AK-Leitung

erforderlich!

08.09.2012

Ort: Gästehaus Burghoff, Burgstr. 6, 59348

Lüdinghausen

17.11.2012

Ort: Pfarrheim St. Martinus, Heriburgstr.,

48301 Nottuln Leitung: Maria Wansing,

An der Wette 23, 48249 Dülmen, Tel.

02594/7303, E-Mail: mwansing@web.de

Velbert

Ansprechpartnerin: Rosemarie Weber,

Marienbergstr. 31, 45257 Essen, Tel.

0201/484147

Wanne

25.02., 02.06. und 17.11.2012 von 9.30 –

13.30 Uhr

Ort: Flora Marzina, Altenbegegnungsstätte,

Hauptstr. 360, 44649 Herne

25.08.2012 (Gemeinsam mit AK Bottrop)

Ort: Freizeithaus Revierpark Vonderort,

Bottroper Str. 322, 46117 Oberhausen Leitung:

Birgit Herzberg, Vormholzstr. 50,

44801 Bochum, Tel. 0234/701911, E-Mail:

herzberg@ish.de

Wesel

Ansprechpartnerin: Gerlinde Klein-Bong,

Kurt-Tietze-Str. 13, 46325 Borken, Tel.

02861/903600

Rheinland-Pfalz

Koblenz

Ansprechpartnerin: Ingrid Steinhäuser,

Bienhornhöhe 18, 56076 Koblenz, Tel.

0261/74527

Senioren tanzen 04/2011


26 Landesverbände

TIS Koblenz

Ansprechpartnerin: Gerti Strube, Postfach

1840, 56608 Andernach, Tel. 02632/47194

Mainz

Ansprechpartnerin: Anita Land, Provinzialstr.

51 a, 55425 Waldalgesheim, Tel.

06721/36233

Pfalz-Nord

Ansprechpartnerin: Heike Burk, Adolf-

Ludwig-Ring 64, 66955 Primasens, Tel.

06331/46911

Pfalz-Süd

Ansprechpartnerin: Karin Schäffler-Frey,

Maxburgstr. 17, 76877 Offenbach, Tel.

06348/7976

Trier

Ansprechpartnerin: Uta von Keller,

Bahnhofstr. 12, 54523 Hetzerath, Tel.

06508/917417

SaarLorLux

Ottweiler-Mainzweiler

Der AK Ottweiler-Mainzweiler wird voraussichtlich

nach Neunkirchen verlegt!

Termine und Anmeldung: Bitte erfragen

beim LV SaarLorLux, Tel. 0681/9544144, E-

Mail: saarlorlux@seniorentanz.de

Rehlingen/Hesperange

03.03. und 16.06.2012 von 14.00 – 18.00

Uhr

Ort: Kath. Pfarrheim St. Nikolaus, Beckinger

Str., 66780 Rehlingen

15.09.2012 von 14.00 – 18.00 Uhr

Ort: Saal der Amiperas (Mairie), Route de

Thionville, L-5826 Hesperange Anmeldung:

Wilma Zimnoch, Tel. 06835/8199

Saarbrücken

11.02., 11.08. und 03.11.2012 von 14.00 – 18.00

Uhr

Ort: Johannes Foyer, Ursulinenstr. 67, 66111

Saarbrücken Anmeldung: Jutta Brauers,

Tel. 0681/9544144, E-Mail: saarlorlux@

seniorentanz.de

TIS SaarLorLux

04.02. und 28.04.2012 von 14.00 – 18.00 Uhr

Ort: Johannes Foyer, Ursulinenstr. 67, 66111

Saarbrücken Anmeldung: Karin Marzen,

Tel. 06821/3722, E-Mail: kmarzen@web.de

15.09.2012 von 9.00 – 13.00 Uhr

Ort: Saal der Amiperas (Mairie), Route

de Thionville, L-5826 Hesperange Anmeldung:

Karin Marzen, Tel. 06821/3722, E-

Mail: kmarzen@web.de, Claudine Menghi,

Tel. 00352/621383001, E-Mail: claudine@

menghi.lu

Senioren tanzen 04/2011

Wadgassen-Schaffhausen

10.03., 23.06. und 22.09.2012 von 14.00 –

18.00 Uhr

Ort: Kath. Pfarrzentrum, Girststr., 66787

Wadgassen-Schaffhausen

Anmeldung: Irene Greiner, Tel.

06898/37127, E-Mail: irene.greiner@gmx.

de

Sachsen

Chemnitz

Ansprechpartnerin: Christine Brückner,

Annaberger Str. 17, 09456 Mildenau, Tel.

03733/556673

Dresden

Ansprechpartnerin: Gudrun Schneider,

Löbauer Str. 4 a, 02625 Bautzen, Tel.

03591/5796003

Leipzig

Ansprechpartnerin: Monika Thieme,

Elstermühlweg 6, 04159 Leipzig, Tel.

0341/4617745

TIS Sachsen

Ansprechpartnerin: Annelies Zerjatke,

Rosenbergstr. 21, 01277 Dresden, Tel.

0351/2512194

Sachsen-Anhalt

TIS Dessau

Ansprechpartnerin: Andrea Stein, Am

Fuchsberg 25, 06188 Landsberg (Halle), Tel.

034602/22962

Halberstadt

30. – 31.03.2012

Ort: Huysburg, Dingelstedt

09.06., 08.09. und 24.11.2012

Ort: Heinebräu, Halberstadt Leitung und

Anmeldung: Regina Schröder, Hessener

Str. 104, Deersheim, Tel. 039421/74548

Halle

10.03., 16.06., 08.09. und 17.11.2012

Ort: Halle Beesen Leitung und Anmeldung:

Sieglinde Saar, Begonienstr. 11,

06122 Halle, Tel. 0345/8042193

Magdeburg

18.02., 21.04., 18.08. und 27.10.2012

Ort: St. Sebastian, Max-Josef-Metzger-Str.,

39104 Magdeburg Leitung und Anmeldung:

Sybille Lorenz, Zetkinstr. 18, 39114

Magdeburg, Tel. 0391/5411532

Schleswig-Holstein

Kiel

03.03., 09.06. und 03.11.2012 von 9.30 –

14.00 Uhr

Ort: Gemeinderaum Michaelis, Schles-

wiger Str. 57, Kiel Leitung: Traute Lipkow,

Geibelplatz 7, 24116 Kiel, Tel. 0431/18641, E-

Mail: elipkow@arcor.de

Nord

11.02.2012 ab 10.00 Uhr

Ort: Brombeerhof, Munkbrarup

21.04.2012 ab 10.00 Uhr

Ort: Waldheim, Klintum

22.09.2012 ab 10.00 Uhr

Ort: Freizeitheim, Handewitt-Weding

Leitung: Eva Eichstädt, Kirchwrahe 17,

24976 Handewitt, Tel. 0461/92439, E-Mail:

evaeichstaedt42@web.de

Süd-Ost

14.01.2012 von 10.00 – 15.30 Uhr

Ort: Gemeindehaus Wichern, Andersenring

29, 23560 Lübeck

30.03. – 01.04.2012

Ort: Christophorushaus Bäk, Am Hasselholt

1, 23909 Bäk

02.06.2012 von 10.00 – 15.30 Uhr

Ort: Peter-Rantzau-Haus, Manfred-Samusch-Str.

9, 22926 Ahrensburg

17.11.2012 von 10.00 – 15.30 Uhr

Ort: Martin-Luther-Haus, Schulweg 1a,

23617 Stockelsdorf Leitung und Anmeldung:

Gabriele Gronemeyer, Grosse Gröpelbrube

7, 23552 Lübeck, Tel. 0451/704519,

E-Mail: gabriele.gronemeyer@gmx.de

Süd-West

31.03.2012 von 9.30 – 14.00 Uhr

Ort: Kreuzkirchengemeinde, Schenefelder

Landstr. 74, Pinneberg-Waldenau

30.06.2012 von 9.30 – 14.00 Uhr

Ort: Nachbarschaftstreff „Gute Nachbarschaft“,

Wurtleutetweute-Str. 54, Brunsbüttel

Leitung: Petra Ahrens, Holsteiner

Str. 10, 22941 Bargteheide, Tel. 04532/21936,

E-Mail: p-ahrens@gmx.net

TIS Schleswig-Holstein

Terminänderung

26.11.2011 (statt 19.11.2011) von 10.00 – 14.00

Uhr (mit Wahl, Veröffentlichung gilt als

Einladung)

Ort: Paul-Gerhardt-Gem., Kiel-Dietrichsdorf

24.03.2012 von 10.00 – 14.00 Uhr

Ort: Seniorenresidenz Stampfmühle,

Stampfmühle 1, 24837 Schleswig

16.06.2012 von 10.00 – 14.00 Uhr

Ort: Freizeitheim Weding, Schulstr. 18,

24976 Handewitt/OT Weding

24.11.2012 von 10.00 – 14.00 Uhr

Ort: Paul-Gerhardt-Gemeinde, Ivensring

9, 24149 Kiel Leitung: Margit Bornhöft,


Drosselhörn 13, 24226 Heikendorf, Tel.

0431/26097882, E-Mail: margit.bornhoeft@

kielnet.net

Thüringen

TIS Bad Langensalza

14.04., 09.06. und 08.09.2011 von 9.30 –

15.00 Uhr

Ort: Caritas Altenzentrum St. Josef,

Tonnaer Str. 9, 99947 Bad Langensalza

Anmeldung und Information: Liane

Amthor, Straße der Einheit 37, 99947 Bad

Langensalza, Tel. 03603/815670, E-Mail:

LianeAmthor@gmx.de

Erfurt

27. – 29.04.2012

Gemeinsames Wochenende der Arbeitskreise

Thüringen

Ort: Tabarz

01.09. und 17.11.2012 von 9.30 – 14.00 Uhr

Ort: Kath. Gemeindezentrum St. Nikolaus,

Schulzenweg 5, 99097 Erfurt Anmeldung

und Information: Martina Lippold, Tel.

0361/43058312, E-Mail: martina.lippold10@

googlemail.com

Hermsdorfer Kreuz

28.01., 30.06. und 06.10.2012 von 9.00 –

13.00 Uhr

Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft

1050 Jahre Flechtingen

Motto der Jubiläumsfestwoche im gemeinsamen Tanz erlebt.

Als ausgebildete Seniorentanzleiterin

betreue ich seit 13 Jahren eine

Seniorentanzgruppe (Alter z. Zt.

70 +) und seit 9 Jahren eine jüngere

Gruppe (Alter z. Zt. 50 +). Außerdem

gibt es in unserem Ort Flechtingen

noch eine Kindertanzgruppe (2. – 4.

Klasse) unter der Leitung der Lehrerin

Grit Kiefer.

Im Mai 2011 begingen wir mit einer

Festwoche den 1050. Jahrestag der

ersten Erwähnung des heutigen

Luftkurortes Flechtingen. Da wollten

auch wir Tänzerinnen alle dabei

sein. Das Motto der Festwoche

lautete „1050 Jahre Flechtingen:

Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft“.

Passend dazu entstand die

Idee eines Mehrgenerationentanzes.

Meine Damen waren sofort

einverstanden, die Lehrerin mit den

Kindern ebenfalls. Aber es fehlte

noch eine Generation dazwischen.

Auch das konnten wir lösen. Die

Muttis der Kindertanzgruppe

„Tanzbärchen“, die sonst nur Zuschauer

oder für den Transport zuständig

sind, erklärten sich bereit,

in einer Mitmachrunde diese Lücke

zu schließen.

Also zeigte jede Gruppe erst ihre

eigenen Tänze, dann bezogen wir

die Muttis mit ein und tanzten zu

48 Personen den Reihentanz „Verschiebebahnhof“

nach meiner Ansage.

Veranstaltungen 27

Ort: Gemeinderaum der Ev.-Luth. Kirchengemeinde,

Alte Regensburger Str. 18, 07629

Hermsdorf Leitung und Anmeldung: Annelies

Merker, Bachgasse 1, 07629 Hermsdorf,

Tel. 036601/41051

Nordthüringen

Ansprechpartnerin: Renate Wenkel,

Zur Bleiche 13, 99735 Hainrode, Tel.

036334/53343

Es hat allen super Spaß gemacht

und ist beim zahlreichen Publikum

gut angekommen.

Rosemarie Buch

Drei Generationen im Tanz vereint – das kommt beim Publikum gut an.

Am meisten Spaß bereitet es aber denjenigen, die tanzen dürfen.

Senioren tanzen 04/2011


28 Veranstaltungen

Tanzfest in Eisenhüttenstadt am 07. April 2011

Dies war ein herrlicher Tag für alle, die gern tanzen!

22 Tänze an einem Nachmittag – kein Problem für die tanzbegeisterten Besucherinnen und Besucher in Eisenhüttenstadt.

© Ursula Rochner

Nach einem gelungenen Tanzfest

am 29.09.2010 in Berlin-Biesdorf, im

Theater am Park, wo wir mit 60 Tänzerinnen

aus Berlin und Eisenhüttenstadt

einen schönen Tanznachmittag

erlebten, erfolgte ein Gegenbesuch

meiner Tanzdamen/-herren aus zwei

Tanzkreisen (Kaulsdorf/Marzahn) in

Absprache mit der Tanzleiterin Ursula

Rochner.

Die Fahrt mit dem Brandenburg-

Ticket war schon recht fröhlich. Im

Gesellschaftshaus erwarteten uns

bereits die Tanzgruppen von U.

Rochner und Gabi Göritz, sodass

wir mit 90 tanzfreudigen Tänzerinnen

und Tänzern unseren vierstündigen

Tanznachmittag begannen.

Nach der Begrüßung durch Ursula

Rochner ging es dann los. Insgesamt

wurden 22 Tänze getanzt mit

viel Engagement und Spaß. Kleine

Gastgeschenke und Blumen gaben

Anlass zur Freude beiderseits. Ein

Mittagsimbiss und Kaffee/Kuchen

in den Pausen sorgten für das leibliche

Wohl, sodass sich alle bei intensiven

Gesprächen näher kamen und

so wurde das Fest eine runde Sache.

Natürlich bedeutet die Gestaltung

Senioren tanzen 04/2011

eines solchen Festes viel Organisation

und Einsatz, doch wenn man die

Freude aller Beteiligten erlebt, war

es doch wieder einfach gelungen.

Abschließend möchten wir „DANKE“

sagen für all die wunderbaren Stun-

Fordern Sie

Unterlagen für

Ihre Gruppe oder

das Jahresprogramm

2012 an:

eMail: rosenhof@aon.at

www.rosenhof-tirol.at

Tel: +43 5352-62928

Fax: +43 5352-629287

Kreuzgasse 23,

A 6372 Oberndorf/Tirol

den beim Tanz in den Arbeitskreisen

und Seminaren, die der Bundesverband

für Seniorentanz ins Leben gerufen

hat.

Karin Münch, Ursula Rochner,

Gabi Götz

Gartenhotel

Rosenhof

bei Kitzbühel


Jubiläumsfest:

500 fröhliche Folkloretanzstunden mit Ulla Krafft

Ein Tanzfest zum Geburtstag. Ursula Krafft ( vorn, mit Blumenstrauß) kann sich

sicherlich kein schöneres Geschenk vorstellen.

1963 zog die Familie Krafft von

Nürnberg nach Oberschleißheim bei

München. Eine Großfamilie wuchs

heran, an der Spitze Mutter Ulla,

die mit Hilfsbereitschaft und sozialem

Engagement viele Aktivitäten

in Gang brachte - unter anderem

eine Gymnastikgruppe gründete,

die heute noch besteht.

1993 lernte die unternehmenslus-

Hurra, wir haben das Bronzeabzeichen geschafft

Liest man die letzte Ausgabe

(03/2011) der Verbandszeitschrift,

fällt auf, dass das Interesse am

Tanzsportabzeichen wächst, seit

der BVST e.V. Mitglied im DTV geworden

ist.

Auch unsere Senioren-Tanzgruppe

aus Herzogenaurach hat - als erste

aus dem Arbeitskreis Nürnberg

- Anfang Juni das Deutsche Tanzsportabzeichen

in Bronze bekommen.

Mit der Tanzleiterin Erika

Frey wurden vier Tänze eingeübt,

tige Ulla den Seniorentanz kennen:

Das mach ich, war ihr Entschluss!

So gründete sie zwei Tanzkreise

in Oberschleißheim und einen in

einem ASZ in München. Mittlerweile

sind es 1000 Stunden Tanz,

in denen sie ihre Mittänzerinnen

mit Bewegung, Gehirnjogging und

Fröhlichkeit bereicherte. Dabei ist

die quirlige Tänzerin 80 Jahre jung

drei Pflichttänze für das Bronzeabzeichen

und ein Reservetanz.

Bevor die Abnahme erfolgte, gab

die Tanzleiterin zum BVST, zum

Tanz auf der Fläche und zum Tanzen

im Sitzen einen kurzen Abriss;

denn die anwesenden Mitglieder

der Tanzsportabteilung ASV Niederndorf

konnten sich darunter

nichts vorstellen.

Dann wurden die Tänze vorgestellt

und getanzt. Zuerst waren wir

schon etwas aufgeregt, aber als

Veranstaltungen 29

und das wurde im Freizeitheim

‚Planet-O’ mit 40 Gästen gefeiert. In

Frau Kraffts Eingangsrede galt ihr

großer Dank der Nachbarschaftshilfe

unter Leitung von Frau Beck

und dem Team des Freizeitheims

mit Deniz an der Spitze. Dort hatte

sie tatkräftige und freundliche

Unterstützung gefunden, ohne die

das fröhliche Tanzen nichts geworden

wäre.

Die Tänzerinnen hatten eine wunderschöne

Kaffeetafel mit selbst

gebackenen Kuchen vorbereitet für

das Fest, ein buntes Programm mit

Liedern, Musik und vielen Tänzen

folgte. Fünf Seniorentanzleiterinnen

waren zum Feiern gekommen.

Bezeichnend für Ullas Engagement

dabei war: Vier der Tanzleiterinnen

bedankten sich bei ihr für ihre

Unterstützung bei der Ausbildung.

Viel zu früh war das Fest aus, und

beschwingt gingen alle nach Hause.

Dabei hatte sich wieder gezeigt:

Tanzen ist gut für Körper, Geist

und Seele.

Barbara Knahl,

Freundin und Tanzleiterin

dann unsere Melodien erklangen,

haben wir alle kritischen Blicke

vergessen und uns freudig nach

der Musik bewegt. Die Zuschauer

applaudierten begeistert nach

jedem Tanz. Als es feststand, dass

alle sechs Paare bestanden hatten,

war die Freude groß und wir luden

die Zuschauer spontan zu einem

Mitmachtanz auf der Fläche auf.

Eine super Stimmung! Ein unvergesslicher

Tag.

Erika Frey

Senioren tanzen 04/2011


30 Seminare

Seminare und Freizeiten

Auf den Inhalt und die Ausführung der unter der Rubrik ‚Seminare‘ und ‚Tanzfreizeiten‘ veröffentlichten Veranstaltungen hat der

Bundesverband keinen Einfluss. Dafür sind ausschließlich die Leiterinnen und Leiter dieser Seminare und Freizeiten verantwortlich.

Seminare

06. – 08.01.2012

88339 Bad Waldsee,

Schwäbische Bauernschule

Gesellschaftstanz in geselliger Form

Kurs 2 – Schwungvoll ins neue Jahr

mit Standard- u. Lateintänzen, auch

für Neuinteressierte mit Seniorentanzerfahrung.

Leitung und Info: Antonie Rahn,

Tettnanger Str. 3, 81243 München,

Tel. 089/873087, E-Mail: aj.rahn@tonline.de

Anmeldung: Schwäbische Bauernschule

Bad Waldsee, Frauenbergstr.

15, 88339 Bad Waldsee, Tel.

07524/400-30, E-Mail: philipp@lbvbw.de

25.01. – 27.01.2012

91788 Pappenheim,

LVHS Pappenheim

Round und Gesellschaftstanz in

geselliger Form

In bunter Folge: Round aus Bfly 1 u. 2

u. Ges.-Tanz in ges. Form. Bitte bringen

Sie Round-Grundwissen mit.

Leitung, Info und Anmeldung: Antonie

Rahn, Tettnanger Str. 3, 81243

München, Tel. 089/873087, E-Mail:

aj.rahn@t-online.de

02. – 04.03.2012

33098 Paderborn,

Haus Maria Immaculata

Ein bunt gemischtes Tanzprogramm,

Kontra, Mixer, Round und Square

Leitung: Edith Borgmann

Anmeldung: Kolping-Bildungsstätte

Soest, Wiesenstr. 9, 59494 Soest,

Tel. 02921/36230

05. -09.03.2012

31547 Rehburg-Loccum,

Ev. HVHS Loccum

Bewegung und Klang

Kreistanz, Mixer, Round und Kontra

- mehrstimmig flöten leichter

Blockflötensätze

Leitung: Helga Kuck (Seniorentanz),

Senioren tanzen 04/2011

Regina Peters (Blockflöten) Anmeldung

und Info: Christoph Hallmann-

Böhm, Evangelische Heimvolkshochschule

Loccum, Hormannshausen 6-8,

31547 Rehburg-Loccum, Tel. 05766-

96090, Fax 05766/93090, E-Mail:

info@hvhs-loccum.de

20. – 22.04.2012

66822 Lebach,

Schönstatt-Zentrum

Einführung und Grundlagen –

Rounds Phase I bis II

Leitung: Antonie u. Jürgen Rahn

Anmeldung: Jutta Brauers, Tel.

0681-9544144, E-Mail: saarlorlux@

seniorentanz.de

21. – 24.05.2012

58239 Schwerte, Haus Villigst

Musik und Bewegung

Kreistanz und Kolo, Mixer und

Round, Square und Kontra

Leitung: Edith Borgmann

Anmeldung: Haus Villigst, Iserlohnerstr.

24, 58239 Schwerte, Tel.

02304/755-100 oder -112

03. – 05.08.2012

56179 Vallendar,

Forum Vinzenz Pallotti

Internationale Tänze

Mixer, Paartänze, Kontra, Square

und Round

Leitung: Inge von Zahn und Edith

Borgmann

Anmeldung: Forum Vinzenz Pallotti,

Pallottistr. 3, 56179 Vallendar, Tel.

0261/64020

24. – 26.08.2012

33098 Paderborn

Haus Maria Immaculata

Weiterbildungstänze des BVST

zum Neuerlernen bzw. Auffrischen

– von leicht bis anspruchsvoll

Leitung: Edith Borgmann

Anmeldung: Kolping-Bildungsstätte

Soest, Wiesenstr. 9, 59494 Soest,

Tel. 02921/36230

08. – 11.10.2012

58239 Schwerte, Haus Villigst

Musik und Bewegung

Kreistanz u. Kolo, Mixer u. Round,

Square u. Kontra, Tänze der WB 2012

Leitung: Edith Borgmann

Anmeldung: Haus Villigst, Iserlohnerstr.

24, 58239 Schwerte, Tel.

02304/755-100 oder -112

09. – 11.11.2012

47533 Kleve, Wasserburg Rindern

Ein bunt gemischtes Tanzprogramm

Kreis- u. Paartänze, Kontra u.

Square, Mixer u. Round

Leitung: Edith Borgmann

Anmeldung: Wasserburg Rindern,

Wasserburgallee 120, 47533 Kleve,

Tel. 02821/73210

Freizeiten

Tanz und Erholung – Teilnehmer je

nach Ausschreibung. Bei Anfragen

bitte adressierten und frankierten

Umschlag beifügen.

19. – 23.04.2012

04179 Leipzig, Restaurant und

Pension Schützenhof Leipzig

Leipzig kennen lernen

Vorm. var. Seniorentanzprogr.,

nachm. Leipzig-Highlights, abends

Gesprächsrunden

Leitung und Anmeldung: Monika

Thieme, Elstermühlweg 6, 04159

Leipzig, Tel./Fax 0341/4617745, E-

Mail: monika.thieme@arcor.de

18. – 25.08.2012

93128 Regenstauf/Regensburg,

Schloss Spindlhof

Leichte bis mittelschwere Tänze

aus dem gesamten Repertoire des

BVST u. einige Ausflüge in der Region

Regensburg

Leitungsteam: Jutta Brauers u.

Edeltrud Heid

Anmeldung: Jutta Brauers, Tel.

0681-9544144, E-Mail: saarlorlux@

seniorentanz.de


Eine andere Form der Tanzbeschreibung

Christa Peßler, seit 15 Jahren Mitglied im BVST, schickte uns unlängst

ein altes schwarzes Schulheft.

Sie habe es über mehrere „Zwischenstationen“

aus dem Nachlass einer

Dame bekommen. Das Heft ist nicht

sehr groß, Din A5, auf dem Etikett

steht in Sütterlinschrift nur „Tänze“

und das Datum 1941.

Ich blättere die erste vergilbte Seite

um. Titel des Tanzes: Sonne im Mai,

darunter, in Klammern: Dreischritt.

Und nun wird’s bunt: Rote Halbkreise

und blaue Dreiecke schmiegen

sich abwechselnd an eine schwarzgestrichelte

Kreislinie. Darunter

dieselbe Zeichnung, erweitert durch

grüne Bögen. Auf der nächsten

Doppelseite weitere wunderschöne

Zeichnungen, deren choreografischer

Grundgedanke sich mir leider

völlig verschließt. Wenigstens fällt

es mir hier leicht, den Text zu entschlüsseln,

ist es doch der Liedtext

von Kurt Sydow: „Sonne im Mai lockt

alle Vögel herbei…“ Auf der Folgeseite

viel Text. Leider werden hier nicht,

wie ich erhoffte, die vorherigen

Zeichnungen erklärt, sondern nur

die Gesamtabfolge des Tanzes. Wer

beginnt und wie sich alles auflöst.

Nächster Versuch: „Wenn die Soldaten

durch die Stadt marschieren...“

(8 Schritte). Es handelt sich um ein

Soldatenlied, das seinen Ursprung

in einer 1839 uraufgeführten Posse

hat. Claire Waldorff sang 1912 eine

Version dieses Liedes, später wurde

es auch noch von Marlene Dietrich

interpretiert. Dank youtube kenne

ich nun auch den „Song“, nach dem

die unbekannte Choreografin diesen

Kontratanz kreierte. Doch trotz

meiner Begeisterung über all die liebevollen

und sorgfältig ausgeführten

Versuche, Tanzbewegungen

verständlich festzuhalten, komme

ich zu dem Schluss, dass diese kreative

Art möglicherweise die hübschere

Variante ist, mir persönlich

unsere BVST-Tanzbeschreibungen

aber doch lieber sind.

Susanne Biermann

Anzeige

Jahresprogramm 2012

Round Dance Übungstage

im ASZ Züricherstr. 80 (U3 HS Forstenrieder Allee)

14. Januar; 17.März; 27.Oktober; 17. November 2012.

Interessantes 31

Januar 05.-08. 01 Einführungskurs in Neumarkt

30.01.-03.02. Round Ph.III - IV in Nittendorf

Februar 13.-17. 02. Round Ph.IV in Rothenburg

mit Wiederholung der Rotscheid-Tänze 2011

März 19.-23. 03. Round Ph. II - III Nittendorf

April 26.-29.04. Aufbaukurs zum Einführungskurs in Neumarkt

Flugreise

Mai 28.05.-01.06. Round Ph.IV in Rothenburg

mit Susie & Gert-Jan Rotscheid

Juni 08.-10.06. Kontratänze mit Heiner Fischle in Bad Waldsee

Juli 02.-06.07. Round Ph.III-IV in Nittendorf

Au.-Sept. Schwarzwald-Reise

Oktober 15.-19. 10. Round um Ph.III-IV in Nittendorf

mit neuen Rhythmen

November 12. - 16. 11. Round nur Ph.IV mit Cham-Tänzen

in Rothenburg

Dezember 23.12. 2012 - Weihnachts- und Silvesterfreizeit

02.01.2013

Ausschreibungen bitte anfordern bei:

Hildegard Schemmerer Rudolfstr.38 in 82152 Planegg,

Tel: 089/8597738,Fax:089/64292233,e-mail:hildeschem@yahoo.de

Senioren tanzen 04/2011


32 Interessantes

Tanzen mit

Blinden und

Sehbehinderten

auf der Bundesgartenschau

in Koblenz am

01. August 2011

Die BUGA in Koblenz ist schon seit

April ein „Renner“. Täglich besuchen

kleine und größere Gruppen, jüngere

und ältere Menschen die verschiedenen

Ziele der BUGA.

Am 01. August wurde von den Tanzgruppen

Koblenz etwas Besonderes

angeboten. Die Blinden und Sehbehinderten

tanzten mit Sehenden auf

der Rheinland-Pfalz-Plattform in der

Festung Ehrenbreitstein. Man kann

sich kaum vorstellen, wie groß die

Freude und wie ehrlich die Begeisterung

war, als freundlich aufgefordert

und animiert wurde, sich in den

Kreis der Tanzenden einzugliedern

und sich einfach der fröhlichen Musik

hinzugeben und sich den Sehenden

anzuvertrauen. Die Mutigen

tanzten nach den ersten unsicheren

Schritten ganz konzentriert mit, unterhielten

sich während der kurzen

Pausen angeregt und zeigten offen

ihre Freude. Diejenigen, die sich

zum Mitmachen nicht entschließen

konnten, saßen außerhalb des Kreises,

klatschten oder wippten mit

den Füßen und nahmen so an der

allgemeinen Fröhlichkeit teil. Am

Ende dieser kleinen Veranstaltung

wurden die Blinden und Sehbehinderten

ehrlich gelobt und bei den

kleinen Gesprächen kam es zu liebenswürdigen

Gedankenaustausch.

Die Seniorentanzgruppe nahm die

herzlichen Dankesworte mit auf den

Heimweg und konnte sicher sein, einer

„Randgruppe“ das Gefühl gegeben

zu haben, für kurze Zeit mitten

drin gewesen zu sein.

Ingrid Steinhäuser

Hella Dieme

Senioren tanzen 04/2011

Geschenketipps von

Mitgliedern für Mitglieder

Alljährlich mit der beginnenden Vorweihnachtszeit kommen wieder

die Gedanken: „Was schenke ich denn in diesem Jahr …“

Mit unserer kleinen Vorschlagsliste wollen wir Ihnen die Entscheidungen

erleichtern und Sie auf neue Ideen zum Schenken bringen.

PS: Man kann sich auch selber etwas schenken! Wir danken

allen, die uns die folgenden interessanten Vorschläge eingesandt

haben und wünschen viel Spaß beim Lesen und Hören. Falls Sie

auch eine interessante Lese- oder Hörempfehlung für unsere

Mitglieder haben, freuen wir uns über Ihre Einsendung.

Anita Brunberg/Susanne Biermann

Goethe - Der Film

DVD – Warner Home Video,

100 min Spielzeit

5,95 EUR

Goethe ist ein anspruchsvoller romantischer Liebesfilm mit historischem

Hintergrund. Der Film umfasst Goethes Sturm- und

Drangzeit, die mit dem 23jährigen Goethe 1772 beginnt und mit

der Herausgabe des Romans „Die Leiden des jungen Werther“

1774 endet. Zwischen Pflicht und Gefühl wählen zu können, ist

etwas gänzlich Unbekanntes in der beginnenden Neuzeit. Der

Film bietet die Chance, zu Goethe einen neuen Zugang zu finden

und mit Lotte einer starken Frau zu begegnen.

Udo Bernshausen

Deine Juliet

Mary Ann Shaffer

ISBN-13: 978-3499245930,

rororo (Taschenbuch)

8.99 EUR

Das Buch spielt in der Nachkriegszeit des zweiten Weltkrieges

- meistens auf der Kanalinsel Guernsey. Von hier bekommt die

junge Schriftstellerin Juliet Ashton aus London eines Tages einen

Brief, der ihr Leben sehr verändert. Da erzählt ihr ein Insulaner

von einem „Club der Guernseyer Freunde von Dichtung und

Kartoffelschalenauflauf“! Nach dieser Wortschöpfung begeisterte

mich das Buch schon. Es erzählt von Menschlichkeit, Verzeihen

und bitteren Schicksalen, die wiederum durch Menschlichkeit

verarbeitet werden… Ein liebevolles Buch!

Ulrike Bohnenkämper


Vom Duft der Rosenblüte -

und andere

Weisheitsgeschichten

Cornelia Haverkamp (Hrsg.)

ISBN 978-3-7655-4013-4,

Brunnenverlag 2008,

2,95 EUR (broschiert)

Die 40 kurzen Geschichten in dem kleinen Heft eignen

sich gut zum Vorlesen. Sie sagen mehr über

Glück und Unglück, Lebenskunst und Menschlichkeit

aus, als viele wissenschaftliche Theorien. (Man

erfährt z.B. was passiert, wenn man versucht, es

allen recht zu machen und was man von seinem

Hund lernen kann.)

Dagmar Stadelmeyer

Journey – Escape

1981

Label: Col (Sony)

8,99 EUR

Was für ein Epos! Mit dem Album „Escape“ (dtsch:

„Flucht“) hat man alles, was man als gemäßigter

Rocker braucht: Klasse Songs, unzählige Hits (die

viele bereits unbewusst kennen dürften) und diese

Gänsehaut verursachende Stimme von Steve Perry.

„Escape“ ist mit dem Ober-Ohrwurm „Don`t stop

believin`“ absolut zeitlos und gehört definitiv zu

unseren Lieblingsalben.

Marco und Dana Schestag

Englisch für Einsteiger Teil 1

Die Birkenbihl-Methode

Vera F. Birkenbihl

ISBN-13: 978-3937864778, Audiobook

14,80 EUR

Immer mehr Menschen möchten ihr Englisch wieder

auffrischen oder sich mit den ersten Englischkenntnissen

anfreunden. Die Birkenbihl-Methode

bietet hier eine gehirnfreundliche Art und Weise

und vermeidet stures Vokabeln lernen. So wie wir

selbst unsere Muttersprache als Kind erlernt haben,

tauchen wir immer wieder ins Englische hinein.

Sehr effektiv und mal ganz anders. Es besteht aus

CD`s und einem PDF-Textbuch.

Interessantes 33

(CD und pdf-Textbuch). Die Texte werden einmal

langsam und im normalen Tempo gesprochen. Die

besprochenen Themen reichen von Wohnungseinrichtung,

Straßenverkehr, Einkaufen, über gehirngerechtes

Lernen zu den Unterschieden im Verhalten

von Mann und Frau. Es wird nie langweilig, fördert

die Englischkenntnisse und weckt das Interesse mehr

von den Theorien von Frau Birkenbihl zu erfahren.

Gerlinde Klein-Bong

IRRE! Wir behandeln die Falschen

Unser Problem sind die Normalen

(Eine heitere Seelenkunde)

Manfred Lütz

ISBN-13: 978-3442156795 –

Goldmann Verlag,

9,99 EUR (Taschenbuch)

Lütz leitet das Alexianer Krankenhaus in Köln, gründete

vor über 30 Jahren in Bonn eine integrative Behindertengruppe

„Brücke-Krücke“. Der humorvolle

Mediziner ist auch kabarettistisch tätig. Hinter dem

reißerischen Titel verbirgt sich ein für Laien gut

verständliches, mit vielen Beispielen versehenes

Handbuch über Psychiatrie und Psychotherapie.

„Eine heitere Seelenkunde“ ist kein lustiges Buch.

Es macht aber deutlich, dass den betroffenen Menschen

Humor und Lachen eher helfen, als Zwang

und Ausgrenzung.

Heide Quandt

Begnadete Hände –

Die Geschichte des bekannten

Neurochirurgen Ben Carson

Ben Carson, Cecil Murphey

ISBN-13: 978-3894376284,

Gerth Medien Gmbh

Obwohl in den Slums von Detroit aufgewachsen,

schafft es Ben Carson zum bedeutendsten Neurochirurgen

der USA. Ihm und seinem Team gelang

1987 die Trennung der Binder-Zwillinge, die am

Kopf zusammengewachsen waren, und zahlreiche

Gehirnoperationen (Entfernen einer erkrankten

Gehirnhälfte). Sein 2. Buch „Nimm dir Großes vor“

berichtet von Menschen, denen er seine Erfolge verdankt,

und macht gleichzeitig jungen Menschen

Mut, aktiv ihre eigene Zukunft zu gestalten.

Sieglinde Saar

Senioren tanzen 04/2011


34 Interessantes

Senioren tanzen 04/2011

© Bruni Prior

Drei ereignisreiche Tage im

Naturraum Lüneburger Heide

Herzlich willkommen – so steht es

im Flyer des Bildungs- und Tagungshauses

Ostheide in Barendorf. Und

„willkommen“ fühlten sich 21 Damen

aus der Tanzgruppe der „Fröhliche

Tanzkreis“ aus Gütersloh vom

ersten Moment an. Im ersten Quartal

2011 wurde das Haus ausführlich

mit einem Foto in unserer Zeitschrift

vorgestellt. 16 Damen der Gruppe

waren besonders gespannt auf das

Haus, da sie Mitglieder im BVST e.V.

sind und den Artikel gelesen hatten.

Waltraud Biermann, Tanzleiterin

der Gruppe, und Frau Dr. Dorothea

Töter, Leiterin des Tagungszentrums,

hatten ein Bildungsseminar

zusammen gestellt, so dass es an

drei Tagen ein ausgewogenes interessantes

Programm gab. Voller Vorfreude

ging es Anfang Mai dieses

Jahres los. Nach einem Zwischenstopp

am Hundertwasser-Bahnhof

Uelzen kam die Gruppe am Mittag

in Barendorf an und konnte sich

bereits beim Mittagessen von der

hervorragenden Küche des Hauses

überzeugen. Mit einer Führung unter

dem Motto, „Das Leben im Mittelalter,

am Beispiel der Salzstadt

Lüneburg“, begann das Programm

am ersten Nachmittag. Dass auch

noch Zeit zum Shoppen und Eisessen

blieb, gefiel natürlich allen. Am

anderen Tag ging es vormittags in

die Elbtalauen in das „Marschhufendorf“

Konau. Eine außerordentlich

interessante Führung, verbunden

mit einer Rückschau auf die deutsch/

deutsche Geschichte. „Rundlingsdörfer“,

wer kannte die schon? Am

Nachmittag mit einer Fahrt durch

das Wendland wurden der Gruppe,

auch wieder unter guter Führung,

diese alten Ansiedlungen einiger

Dörfer gezeigt. Am Schluss der Fahrt,

im Rundlingsmuseum, konnten sich

die Damen auch das frühere Leben

in den Häusern anschauen. Natürlich

durfte das Tanzen nicht fehlen,

und an diesem Abend wurden die

Sessel und Tische im „Roten Salon“

zur Seite geschoben, und wer mochte,

konnte noch mittanzen. Am letzten

Tag stand noch ein Besuch im

„Frauenkloster Lüne“ an, bevor wir

die letzte Mahlzeit im Haus einnahmen.

Frau Dr. Töter hat die Gruppe

stets begleitet und vor Ort für kompetente

Führerinnen gesorgt und so

begleitete sie auch die Gruppe zum

Bus, bevor es mit einem Zwischenstopp

in Celle zurück nach Gütersloh

ging. Ich, die ich zum ersten Mal mit

dabei war, kann allen Tanzleiterinnen,

die mit ihren Gruppen ähnlich

Schönes erleben möchten, das

Tagungshaus Ostheide wärmstens

empfehlen. Im Haus und rundherum

stimmt einfach alles. Auch das

Preis-Leistungs-Verhältnis. Leider

gibt es keinen Fahrstuhl, aber alle

sind sehr hilfsbereit. Diese Reise

wird bestimmt allen in bester Erinnerung

bleiben.

Rosemarie Kühler

ImPRESSum

Herausgeber und Redaktion

Bundesverband Seniorentanz e.V.

Hemmstr. 202, 28215 Bremen

Anita Brunberg (v.i.S.d.P.)

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Nachdruck nur mit Genehmigung

der Redaktion. Für unverlangt

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Tel.: 02235/3886

nordrhein-westfalen@seniorentanz.de

Rheinland-Pfalz

Ingrid Steinhäuser

Bienhornhöhe 18, 56076 Koblenz

Tel.: 0261/74527

rheinland-pfalz@seniorentanz.de

Vorstandsmitglied

Liane Amthor

Straße der Einheit 37

99947 Bad Langensalza

Telefon: 03603/815670

amthor@seniorentanz.de

Vorstandsmitglied

Karin Schmid

Oberboihinger Str. 43

73230 Kirchheim/Teck

Telefon: 07021/83124

schmid@seniorentanz.de

Kontakt 35

SaarLorLux

Jutta Brauers

Vorstadtstr. 17, 66117 Saarbrücken

Tel.: 0681/9544144

saarlorlux@seniorentanz.de

Sachsen

Winfried Schimmel

Lessingstr. 7, 04109 Leipzig

Tel.:0341/9602118

sachsen@seniorentanz.de

Sachsen-Anhalt

Sybille Lorenz

Zetkinstr. 18, 39114 Magdeburg

Tel.: 0391/5411532

sachsen-anhalt@seniorentanz.de

Schleswig-Holstein

Petra Ahrens

Holsteiner Str. 10, 22941 Bargteheide

Tel.: 04532/21936

schleswig-holstein@seniorentanz.de

Thüringen

Annelies Merker

Bachgasse 1, 07629 Hermsdorf

Tel.: 036601/41051

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Geschäftsstelle

Bundesverband Seniorentanz e.V.

Geschäftsführerin: Petra Morick

Hemmstr. 202, 28215 Bremen

Tel.: 0421/441180

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Geschäftszeiten:

Mo – Do: 8.30 – 12.00 Uhr

Freitags geschlossen

Konten des BVST e.V.:

Sparkasse Bremen

BLZ: 290 501 01, Konto: 12324380

Postbank Essen

BLZ: 360 100 43, Konto: 291 665 438

Senioren tanzen 04/2011


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und Schulungsmaterial erhalten Sie beim Bundesverband Seniorentanz e.V., Telefon (0421) 44 11 80

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