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FAHRT:

FAHRT

DAS KLUBJOURNAL DES ARBÖ www.freiefahrt.at

NEUHEIT

Toyota

Avensis

VERSICHERT

So schützen

Sie Ihr Recht

ÖKOPRÄMIE

Bares Geld für

alte Autos

Schnee ade!

Abtauchen in wärmere Gefilde

Gewinnspiel: Mit Mazda nach Opatija

ARBÖ-Klubreise: Türkei All Inclusive

Wellness-Urlaub: Thalasso in Tunesien

No 2/2009

Feb./März

9/2006 1

ParkingNet: Günstiger Parken mit der ARBÖ-Klubkarte

P.b.b. ● Verlagspostamt 1150 Wien ●

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Foto: Walter Henisch

Foto: Apcoa

inhalt

Günstiger Parken!

SPAREN SIE in 120 Garagen in

ganz Österreich bares Geld.

LEO MUSIL

24

Foto: Claudia Jörg-Brosche

10

4x4

GÜNSTIG im

Schnee: Die

kleinen Allradler

von Daihatsu

und Suzuki als

Gipfelstürmer

Reise:

Tunesien

THALASSO-

KUREN in

Tunesien

sind ein

Geheimtipp.

42

fast forward

Täglich Faschingsdienstag

Noch selten zuvor hat man in der öffentlichen

Diskussion eines an sich

trockenen Sachthemas so viel Seltsames

gehört wie in den Wortspenden zur

Verschrottungsprämie, mittlerweile mit

der etwas geschmeidigeren Bezeichnung

Ökoprämie bedacht. Als wäre

schon im Jänner jeder Tag Faschingsdienstag,

überboten sich die Akteure

geradezu mit der Produktion verbalen

Schrotts. So stellte der VCÖ die rhetorische

Frage, ob es im Interesse der Verkehrssicherheit

sei, „dass etwa auch Alkolenker,

die ihr Auto zu Schrott fahren,

vom Staat beim Neuwagenkauf belohnt

werden?“ Natürlich nicht: für Unfallwracks

gibt es keinen müden Euro vom

Staat, die Prämie wird nur für fahrbereite

Altautos mit Pickerl fällig. Greenpeace

wiederum mutmaßte, dass „all

die, die vor einer Dekade in verantwortungsloser

Weise einen Spritfresser erstanden,

jetzt auch noch mit Steuergeld

dafür belohnt werden sollen“. Wer heute

noch immer einen alten Spritfresser

fährt (oder fahren muss), ist schon ge-

straft genug, und die Ökoprämie ist ja

als Anreiz und Hilfe gedacht, endlich

auf einen sparsameren, umweltverträglicheren

und sichereren Neuwagen oder

günstigen Jahres- bzw. Vorführwagen

umzusteigen. Und Wirtschaftsforscher

Bernhard Felderer lehnte die Ökoprämie

ab, weil damit „die Wirtschaft anderer

Länder“ angekurbelt würde. Mit

Verlaub: Direkte Nutznießer der Prämie

von 1500 Euro sind heimische Autofahrer,

die für ihr mehr als

13 Jahre altes Fahrzeug

am Markt nichts mehr

bekommen würden.

Machen wir uns bewusst,

dass sich viele ein neues

Auto zwar wünschen, aber

kaum leisten können. Die

Ökoprämie kann gerade

diesen Menschen

die schwierige Finanzierung

eines Neuwagenszumindest

etwas erleichtern.

NEU: Toyota

Avensis

(Seite 8)

■ motor

Auto-Neuheiten: Toyota Avensis, .8

VW Caddy 4motion

4WD-Vergleich: Daihatsu Sirion .10

gegen Suzuki Swift

Ein Boxer für den Förster: . . . . . . 13

Wir fuhren den Subaru Forester 2,0D

Business-Class mit Heck-Trick . . 14

Fahrbericht Skoda Superb 2,0 TDI

Schwacher Ostwind . . . . . . . . . . 15

Fahrbericht Lada Priora 1,6 16V

Gebraucht: Peugeot 206 SW . . . 16

■ arbö aktiv

ARBÖ in den Bundesländern . . . . 17

Rechtsschutz-Paket: So konnte .20

der ARBÖ helfen

Ihr Vorteil: Günstiger Parken . . . 24

■ magazin

Reportage: Autobahnmeisterei .30

einst und jetzt

Ökoprämie: Ab 1. April . . . . . . . 33

gibt’s bares Geld für alte Autos

■ freizeit

Noch mehr Meer . . . . . . . . . . . . . 42

Thalasso-Kuren in Tunesien

■ rubriken

Tempomat . . . . . 7

Im Scheinwerfer 17

Zwischengas . . 29

ARBÖ-Shop . . . 44

Partner . . . . . . 46

Impressum . . . 46

Cover-Fotos: Goodshoot/Corbis, Toyota,

Jörg-Brosche

Liebe Leserinnen und

Leser: Die nächste

FREIE FAHRT-Ausgabe

erscheint am 1. April 2009.


Märchenhafte Verwöhntage am Meer –

GEWINNEN SIE !

Tolles VIP-

Weekend für

neun Leser und

ihre Begleitung

Im neuen Mazda6 Diesel nach

Opatija: Genießen Sie

schon die Anreise!

DER NEUE MAZDA6 DIESEL ist dank fortschrittlicher

Leichtbauweise nun noch fahrdynamischer und sparsamer

als sein erfolgreicher Vorgänger. Diese völlig neue

Dieselmotoren-Generation punktet mit stärkeren und

sauberen Motoren.

WIR LADEN SIE EIN!

NUR ZWEI STUNDEN von

der österreichischen Grenze

entfernt, am zwölf Kilometer

langen Uferpromenadenweg

(„Kaiser-Franz-

Joseph-Weg“) von Opatija

(dem altösterreichischen

Abbazia), befindet sich das

Adria-Relax und Spa-

Resort Miramar. Die komfortable

4-Sterne-Plus-

Ferienanlage im Besitz der

österreichischen Hotelierfamilie

Holleis (Salzburgerhof

und Grand Hotel in

Zell am See) eignet sich

hervorragend für ein paar

erholsame, sonnige Frühlingstage

am Meer.

Wellness-Wochenende.

Neun FREIE FAHRT-Leserinnen

oder Leser (einer pro

Bundesland) haben nun die

Chance, mit je einer Begleitperson

als VIP-Gäste auf

Basis Halbpension ein

unvergessliches Wellness-

Weekend für Genießer vom

23. bis 26. April 2009 im

Hotel Miramar zu gewin-

nen. Anreisetag ist Donnerstag,

der 23. April,

Abreisetag ist Sonntag, der

26. April.

Die Reise. Für die Anreise

steht jedem Gewinnerpaar

leihweise ein brandneuer

Mazda6 zur Verfügung, sogar

die Treibstoffkosten

sind gedeckt. Den Mazda6

gibt es in drei Karosserievarianten

- als Sport Combi,

Vier- oder Fünftürer. Die

völlig neue Diesel-Generation

verbindet Fahrspaß


Adria-Relax-Resort

Miramar in Opatija, Kroatien:

Saisoneröffnungs-Angebot im Hotel

Miramar vom 4. März bis 2.April

2009:Vier Tage genießen = drei Tage

bezahlen! Im Meerblick-Zimmer ab

€ 255,– pro Person.

Auszug Frühlingsprogramm 2009:

■ 14. März: Saisonauftakts-Konzert mit

dem „Klanen Chor“ aus Kärnten

■ 22. bis 26. März:Alpe-Adria-Kunst

Workshop

■ 5. bis 12.April: Feng-Shui Seminar

und Tango Argentino Tanzkurs

■ 16. bis 19.April: Der nostalgische

Kaiserzug, der Majestic Imperator Train

de luxe, fährt von Wien nach Abbazia.

Erleben Sie „Kaiserlich-Königliche

Genusstage an der Adria“

■ 19. bis 26.April:Yoga-Woche

■ 3. bis 10. Mai: „Tanze Samba mit

mir“- Tanzkurs

Großzügiger Wellnessbereich:Innenund

Außenpool mit beheiztem Meerwasser,Saunawelt,Liege-

und Ruheräume,Therapiebereich

mit umfangreichem

Programm (Massagen,Bäder,

Packungen,Figurprogramme,Kosmetik

uvm.).Weiters Glücks- und Genusswochen,Pilates,Bauchtanz-

und Yogakurse.

und Effizienz, die Kraft von

400 Nm Drehmoment bei

nur 5,6 l Verbrauch. Die

Antriebspalette umfasst

drei Leistungsklassen: 125,

163 oder 185 PS. Mit umfangreicherSerienausstattung

verwöhnt der Mazda6

unterwegs mit viel Komfort

und Sicherheit. Auch

Innovationen wie Kurvenlicht,Spurwechsel-Assistent

oder Zweizonen-

Klimaautomatik sind je

nach Modell mit an Bord.

Mit den neuen Mazda6-Dieselmodellen

ins Adria-Relax-Resort Miramar

in Opatija

Neun FREIE FAHRT-

Leser haben die

Chance, mit

Mazda ein

Wellness-Weekend

vom 23. bis 26.April

2009 im tollen

Adria-Relax-Resort

Miramar in Opatija

in Kroatien zu

gewinnen.

So spielen

Sie mit

Wenn Sie das Wellness-

Weekend für Genießer vom

23. bis 26.April 2009 im

Adria-Relax-Resort Miramar in

Opatija in Kroatien mit dem

neuen Mazda6 gewinnen

möchten, senden Sie eine

Postkarte mit dem Kennwort

„Mazda & Miramar“ an:

FREIE FAHRT,

Mariahilfer Straße 180,

1150 Wien.

Einsendeschluss: 27. März 2009.

Der Gewinn kann nur zum angegebenen

Termin konsumiert und

nicht abgegolten werden.

Besuchen Sie unsere Kooperationspartner auch im Internet: www.hotel-miramar.info und www.mazda.at


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SCHÖN, SICH BEIM SPAREN AUF

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inkl. NoVA und Mwst. Symbolfoto, Satz- und Druckfehler vorbehalten.


motor

KLEINE ALLRADLER IM SCHNEE · GEBRAUCHTWAGEN: PEUGEOT 206 SW

Diesel und

Automatik

HONDA bietet jetzt für die

Accord-Familie (Limousine

und Kombi „Tourer“) die

bei vielen Autokäufern beliebte

Kombination von

durchzugsstarkem Dieselmotor

mit 110 kW/150 PS

und komfortablem Automatik-Getriebe.

Der Automat

verfügt über fünf Schaltstufen

und Schaltwippen am

Lenkrad. Der Mehrverbrauch

gegenüber den

Schaltversionen beträgt 0,8

Liter/100 km. Die Basispreise

reichen von € 33.600,–

bis € 40.125,–.

ACCORD: Die Dieselversionen

gibt es nun auch mit Automatik

ANDREAS W. DICK

Schön sprechen!

„Linguatronic“ heißt bei

Mercedes-Benz das aufpreispflichtigeSprachbediensystem

für Audio, Telefon

und Navigation. Nach dem

Drücken der „Linguatronic“-

Taste am Multifunktionslenkrad

kann man dabei

dem Multimedia-System

mittels Sprachbefehlen seine

Wünsche bezüglich Navi-

Zielführung oder Wählen

einer Telefonnummer kund

tun.

Toll! Dabei sollte aber tunlichst

auf eine deutliche Aussprache

geachtet werden,

um leere Dialoge mit der -

immer freundlich bleibenden

– „Linguatronic“-Dame

JUBILÄUM: Senator Burkhard Ernst (r.) und sein gleichnamiger Sohn

Der „Rainer“ ist 50!

DAS 50-JÄHRIGE BESTEHEN feierte kürzlich der in Wien

und Eisenstadt vertretene Autohändler Mazda Rainer.

1959 von Burkhard Ernst und seiner Gattin Inge als

„Autohaus Rainergasse“ in Wien gegründet, erlebte der

Kfz-Handelsbetrieb nach dem Abschluss eines Händlervertrages

mit der Erfolgsmarke Mazda 1975 eine rasante

Expansion und entwickelte sich zum größten österreichischen

und sogar zum größten europäischen Mazda-Einzelhändler.

Mittlerweile sitzen KR Burkhard Ernst jun.

und seine Schwester Gabriela Lemberger gemeinsam am

Steuer des Familienunternehmens.

zu vermeiden. Denn mit den

phonetischen Eigenheiten

eines durchschnittlichen

ostösterreichischen Motorjounalisten

dürften die

wackeren „Linguatronic“-

Entwickler nicht gerechnet

haben.

Auf meinen Wunsch nach

Zielführung in die Wiener

„Othellogasse“ konterte das

System sehr keck mit dem

Vorschlag „Modl-Toman-

Gasse“. Die liegt zwar wirklich

idyllisch in Hietzing an

der Lainzer Tiergartenmauer,

aber dort wollte ich diesmal

nicht hin. Mit Buchstabieren

konnten wir uns

dann doch auf die richtige

tempomat

Destination einigen.

Bei der „Dionysius-Andrassy-

Straße“ oder der „Shuttleworthstraße“

verlasse ich

mich dann doch lieber

wieder auf manuelle

Eingabe oder Stadtplan …

Foto: pressefotos.at/Thomas Preiss

■ Doppelter Chef

Seit Jänner

bekleidet der

gebürtige

Schweizer

Bernhard

Soltermann

(43, Bild) die

neu geschaffene

Position des Regional

Directors Ford Austria und

Ford Switzerland.

■ Ka-Kunst

„Ford Ka fantastic arts“ heißt

ein Einzelstück des Kleinwagens,

das der renommierte

Maler Prof. Ernst Fuchs gestaltet

hat. Das Unikat wird

zu Jahresende einem karitativen

Zweck zugeführt.

■ Wir gratulieren!

Der„Goldene Zündschlüssel“

der Interessengemeinschaft

der Motorjournalisten IGM

wurde von IGM-Präsident

Peter Pisecker (links) an Mag.

Gregor Waidacher für dessen

„herausragende Pressebetreuung“

bei Mercedes-Benz

Österreich verliehen.

FREIE FAHRT 7


8

■ NEUHEITEN

Der Perfektionist

Toyota Avensis. Die dritte Generation kommt zur Gänze

aus Europa und setzt auf hohe Qualität. TEXT: DIETHER WLAKA

■>

DIE BISHERIGEN beiden

Modellreihen

des Avensis zeichneten sich

durch hohe Verarbeitungsqualität

und hervorragende

Sicherheit aus.

Der Avensis der dritten

Generation wird diese

Spitzenleistungen noch

übertreffen. Wie bisher

NOCH VIEL-

SEITIGER:

VW Caddy 4Motion

mit Allradantrieb

wird der Avensis als Limousine

und Kombi angeboten,

wobei der Kunde

unter je drei Benzin- bzw.

Dieselmotoren mit einem

Leistungsbereich zwischen

97 kW/132 PS und 130

kW/177 PS wählen kann.

Alle Motoren zeichnen

sich durch extrem gerin-

gen Kraftstoffverbrauch

aus.

Neben einem Sechs-

Gang-Schaltgetriebe steht

auch die stufenlose Automatik

Multidrive und eine

Sechs-Stufen-Automatik

zur Auswahl, die erstmalig

auch für die Dieselmodelle

angeboten wird.

MEHR EMOTION: Der

neue Toyota Avensis

zeigt dynamischere

Formen

AVENSIS INNEN: Top-Materialien,

sauber verarbeitet

Das neue Design wirkt

kraftvoll und dynamisch

und hebt den Avensis – im

Gegensatz zu den Vorgängermodellen

– aus den

Mittbewerbern hervor.

Innenraum und Kofferraum

sind sehr geräumig,

der Kombi fasst bei umgelegten

Rücksitzlehnen bis

1600 Liter.

Die verwendeten Materialien

sind von hoher

Qualität und hervorragend

verarbeitet. Weder Wind

noch Motorgeräusche

stören den Musikgenuss

aus sechs Lautsprechern.

Ein ideales Auto auch für

lange Fahrtstrecken.

Sicherheit hat wie bei allen

Toyota-Modellen Priorität:

Sieben Airbags, aktive

Kopfstützen, automatische

Türverriegelung, dynamisches

Bremslicht

sowie ABS, ASR und ESP

sind schon im Basismodell

Serie. Der neue Avensis

startet bei € 24.284,–. ■

VW Caddy: Auch mit Allrad

DER PRAKTISCHE und vielseitige VW Caddy steht ab Ende Februar

in einer – für uns Alpenländer – sehr interessanten Version bei den

Händlern: Das Kürzel „4Motion“ am Heck des Raumwunders verweist

auf kompetente Allradtechnik, die winterlichen Straßen ihren

Schrecken nimmt.Auf trockener Fahrbahn werden beim Allrad-Caddy

nur die Vorderräder angetrieben, bei Schlupf an der Vorderachse

wird ein Teil der Kraft (bis zu 50 Prozent) mittels Haldex-Kupplung

auf die Hinterachse geschickt. Der Caddy 4Motion ist ausschließlich

als 1.9 TDI (Pumpe-Düse-Diesel; 77kW/105 PS; 6,7 l/100 km) erhältlich.

Die Preise für die Life-Versionen starten bei € 22.590,–. Mit an

Bord: ESP, Berganfahrassistent sowie Sechsgang-Schaltgetriebe.

FREIE FAHRT 2/2009

Fotos: Werk


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funktionell elegante 5-türige Limousine, großräumiger, freizeitorientierter SW oder als kultiges

CC, das sich in 20 Sekunden vom Coupé in ein Cabriolet und umgekehrt verwandelt. Da spielt

die Musik. Die Ausstattungs-Highlights sind hitverdächtig, die Benzin- und Dieselmotoren so

dynamisch wie umweltfreundlich.

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Verkaufs aktionen von Peugeot. Angaben in Euro inkl. NoVA und MWSt.


10

■ MOTOR

GIPFELSTÜRMER

GIPFELSTÜRMER

■>

DAS ANGEBOT an

fünftürigen Kleinwagen

mit fünf Sitzplätzen

und Allradantrieb ist sehr

überschaubar. In der Preisklasse

bis rund € 15.000 ,–

stehen neben den 4x4-Versionen

von Daihatsu Sirion

und Suzuki Swift nur die

baugleichen Modelle Subaru

G3X Justy und Suzuki

Ignis zur Wahl. Der beliebte

Fiat Panda 4x4 ist nur

als Viersitzer zugelassen.

Optik. Bei den visuellen

Codes setzt der Suzuki

Swift auf Dynamik und

Design, der Daihatsu Sirion

präsentiert sich sachlicher

und setzt auf die Betonung

von Raumangebot

und Praxisnutzen. Die

dunklen Farben unserer

Testautos („Schwarz Perleffekt“

beim Sirion und

Kleines 4x4 im Schnee. Die Allradversionen von

Daihatsu Sirion und Suzuki Swift im Härtetest.

TEXT: ANDREAS W. DICK & MARIO EHRNHOFER FOTOS: WALTER HENISCH

„Nocturne Blue Pearl Metallic“

beim Swift) konterkarieren

etwas das fröhliche

Erscheinungsbild der

beiden kleinen Allradler.

Innen. Das verspielte Interieur

des Daihatsu punktet

mit guter Bedienbarkeit

und zahlreichen Abla-

gemöglichkeiten. Nettes

Detail: Flaschenhalter in

den beiden Vordertüren.

Der Suzuki-Innenraum

wirkt dagegen eine Spur

edler, sein Cockpit erwachsener.

Punkto Ablagen

kommt er mit dem Daihatsu

Sirion nicht ganz mit.

Sehr weich sitzt man in

beiden Autos, das verleitet

auf längeren Strecken zu

häufigen Pausen. Das

Platzangebot in der zweiten

Reihe ist beim Daihatsu

deutlich größer, der

Suzuki gefällt dafür mit einem

in den Sitz integrierten

GESCHAFFT: Sirion 4WD und

Suzuki Swift 4x4 am Ziel

FREIE FAHRT 2/2009


Dreipunkt-Gurt am hinteren

Mittelplatz. Der mittlere

Fondgurt beim Daihatsu

muss dagegen aus dem

Dachhimmel geholt werden.

Ladeplus: Die nach

vorn herausziehbare Sitzfläche

der Rückbank ergibt

im Sirion eine zusätzliche

Ladefläche für sperriges

Transportgut.

Die Praxiswertung geht

dank größerem Kofferraum

und weit öffnender

Türen somit an den Daihatsu.

Fahren im Schnee. Zum

„Gipfelsturm“ und zur

Überprüfung ihrer Schneetalente

haben wir die beiden

Kandidaten auf privatem

Terrain genauer unter

die Lupe genommen. Bei

frostigen Außentemperaturen

von minus 11 Grad

mussten die beiden nicht

nur verschneite Forststraßen

meistern, sondern

auch steile Auffahrten auf

unbefestigtem Untergrund

bewältigen. Dieser FREIE

FAHRT-Test wurde auch

von einem Kamerateam

für das ORF-Servicemagazin

„Konkret“ aufgenommen.

Beim 4x4-System vertrauen

beide Kleinwagen

auf einen automatisch zuschaltenden,

permanent

zur Verfügung stehenden,

Allradantrieb mit Visco-

Kupplung. Auf trockenem

Asphalt werden nur die

Vorderräder angetrieben.

Technische Daten

Bei beiden Autos sind keinerlei

Verspannungen im

Antriebsstrang festzustellen,

der Daihatsu brilliert

zudem mit toller Wendigkeit.

Bei Schlupf an der

Vorderachse leitet die Visco-Kupplung

einen Teil der

Kraft zu den Hinterrädern.

Dies geschieht jeweils ohne

Zutun des Fahrers.

Keine Traktionsprobleme

hatten die Beiden auf

der schneebedeckten Forst-

Daihatsu Sirion 1,3 AT 4WD Suzuki Swift 1,3 4x4

Motor: R4/Benzin 16V R4/Benzin 16V

Hubraum: 1298 ccm 1328 ccm

Leistung: 67 kW/91 PS bei 6000/min 66 kW/90 PS bei 5800/min

Drehmoment: 120 Nm bei 4400/min 113 Nm bei 4200/min

Antrieb: 4-Automatik/Allrad** 5-Gang/Allrad**

L/B/H: 3605/1665/1550 mm 3760/1690/1535 mm

Eigen-/Gesamtgew.: 995/1470 kg 1120/1525 kg

Kofferraum: 225–630 l 201–494 l

Spitze, 0-100 km/h: 160 km/h, 13,5 sec 167 km/h, 12,8 sec

Reifen: 175/65 R 14 185/60 R 15

MVEG-Verbr.*: 9,0/5,5/6,8 l/100 km 7,9/5,3/6,2 l/100 km

Testverbrauch: 9,2 l/100 km 9,0 l/100 km

CO2-Emission: 157 g/km 151 g/km

Preis (Testauto): €14.990,– € 15.490,– („special“)

*) städtisch/außerstädtisch/kombiniert **) automatisch zuschaltend

SWIFT INNEN: Modern und praktisch

SIRION-COCKPIT: Mit Momo-Sportlenkrad

ORF-DREH: Niki Podgorski & Andreas W. Dick

2/2009 FREIE FAHRT 11


12

■ MOTOR

straße. Die kleinen Japaner

kraxelten spurtreu und

wacker von Kehre zu Kehre.

Auch das Bergauf-Wiederanfahren

war kein Problem.

Hier wären die

2WD-Varianten bereits gescheitert.

Am Ende der Forststraße

erwartete uns neben

einer warmen und gastfreundlichen

Almhütte

auch noch unsere letzte

Herausforderung: Eine

steile Passage auf unbefestigtem

verschneiten Untergrund

zum Gipfelkreuz.

Mit Schwung und viel Gas

kämpfte sich der Swift auf

direktem Weg bis ans Ziel.

Der Sirion musste eine weniger

steile Ausweichroute

wählen, um auch den Gipfelsieg

zu feiern. Bei der Diretissima

scheiterte er:

Grund dafür war eine kaputte

Visco-Kupplung.

Fazit. Mit guter Winterbereifung

überraschen beide

4x4-Kleinwagen mit Top-

Traktion, weit über ihr

Konzept hinaus. ■

Meinung

„Daihatsu hat als einziger

Hersteller im Kleinwagensegment

die Kombination

Allrad und Automatik im

Angebot.“

Andreas W. Dick, Redakteur

„Überraschend souverän

zeigte sich der Allrad-Swift

bei widrigen Bedingungen.

Hoher Testverbrauch trübt

das stimmige Gesamtbild.“

Mario Ehrnhofer, Redakteur

So fahren Winterprofis

Schnee & Eis. Coole

Tipps für die kalte

Jahreszeit.

MODERNE Antriebskonzepte

und Winterreifentechnologie

haben dem

Fahren im Winter viel von

seinem Schrecken genommen.

Trotz ABS und Allradantrieb

muss der Fahrstil

aber den Straßenverhältnissen

angepasst werden.

Der vermeintliche

Sicherheitsgewinn darf

nicht zu höherem Tempo

führen.

Lenken. Das Eigenlenkverhalten

jedes Autos wird auf

verschneiter Fahrbahn wesentlich

ausgeprägter.

Ganz wichtig: Behutsam

Lenken, Gasgeben und

Bremsen!

Bremsen. Auf Schnee

benötigt ein Auto gegenüber

trockenem Asphalt

die sechsfache Strecke, um

zum Stillstand zu kommen.

Zwei Beispiele: Der durchschnittliche

Bremsweg bei

50 km/h beträgt auf

trockenem Asphalt 11,3

Meter, auf Schnee sind es

dagegen schon 64,1 m.

Noch krasser bei 130

km/h: 76,5 Meter zu 433,3

Meter auf Schnee. Konsequenz:

Tempo reduzieren

Schneeketten für Allradler

Was Sie beim Fahren mit

Allradautos und Ketten

beachten sollten.

■ Das in der StVO definierte

Gebotszeichen „Schneeketten

vorgeschrieben“

zeigt an, dass „Kraftwagen,

die auf der Straße fahren,

an deren Beginn das

Zeichen angebracht ist, auf

mindestens zwei Antriebsrädern

Schneeketten haben

müssen.“ Das gilt auch

für Allradfahrzeuge.

■ Ausnahmen davon (z. B.

„Ausgenommen Allrad mit

Winterreifen“) können auf

einer Zusatztafel angekündigt

werden. Die Kombination

des Verbotszeichens

„Fahrverbot (in beiden

Richtungen)“ mit der Zusatztafel

„Ausgenommen

Fahrzeuge mit Schneeketten“

gilt selbstverständlich

auch für Allrad-Autos (in

diesem Fall sogar für

Anhänger, Mofas oder

Fahrräder).

und Abstand vergrößern.

Selbst wenn die Temperatur

noch einige Grad

über dem Gefrierpunkt

liegt, muss mit Glätte gerechnet

werden. Vor allem

bei Brücken, Straßenkuppen,

Unterführungen und

Waldschneisen.

Matsch & Schnee.Auch auf

der Autobahn sind Matsch

und Schnee gefährlich:

Beim Überholen von Lkw

kann der aus den Radkästen

spritzende Matsch

zum plötzlichen Blindflug

führen. Hier helfen optimale

Wischerblätter und eine

funktionierende Scheibenwaschanlage.

■ Auf welchen Rädern die

Ketten zu montieren sind,

steht in der Betriebsanleitung

des Fahrzeuges

Hierfür gibt es je nach Prinzip

oder Kraftverteilung

des Allradantriebs unterschiedliche

Möglichkeiten.

FREIE FAHRT 2/2009

Foto: Walter Henisch


■ AUTOTEST

Ein Boxer für

den Förster

Subaru Forester 2,0D. Sehr sparsames

SUV für City, Wald und Flur.

TEXT: ANDREAS W. DICK

■>

SEHR ERFREULICH

war bei unserem

Test-Forester jedes Mal

der Blick auf den Bord-

Computer: Die Anzeigen

für den Durchschnittsverbrauch

variierten zwischen

5,8 und 6,2 Liter

Dieselöl pro 100 Kilometer.

Mit unserem Testverbrauch

gelang es sogar den

kombinierten MVEG-

Wert zu unterbieten!

Dieser sparsame Um-

BOXER-DIESEL: Der Subaru Forester 2,0D ist an der Lufthutze auf der

Motorhaube zu erkennen

Für optimale Traktion

auch unter widrigsten

Fahrbahnverhältnissen

sorgt der Subaru-typische

„symmetrische Allradantrieb“

mit Zentraldifferenzial

und Viscosperre, der

ohne Zutun des Fahrers alle

vier Räder mit der notwendigen

Kraft versorgt.

Preislich orientiert sich

der ausgewogene und gut

verarbeitete Subaru Forester

2,0D an seinen zahl-

Komm’ vorbei, bleib sorgenfrei.

INSPEKTION

ab159,- *

!

gang mit dem Kraftstoff

muss aber nicht mit Verzicht

erkauft werden, der

kultivierte Boxer-Selbstzünder

liefert ausreichend

Kraft in allen Lebenslagen.

Tempo 100 ist in 10,4

Sekunden erreicht, die

Bauartgeschwindigkeit beträgt

186 km/h. Das üppige

Drehmoment von 350

Nm wird mittels Sechsgang-Schaltgetriebeportioniert.

Kleines Service lt. Herstellervorschrift inkl. Öl und Opel Original Teilen, exklusive Zusatzarbeiten.

*159,- gültig für alle Corsa und Astra Benzin-Modelle; 199,- für Zafira A Benzin-Modell. 189,- für alle

Corsa und Astra Diesel-Modelle; 239,- für Zafira A Diesel-Modell. Angebot gültig für alle angeführten

Modelle bis Baujahr 2002, ausgenommen OPC-Modelle. Ihr Opel Service-Berater berät Sie gerne.

Preise inkl. MwSt. MVEG-Verbrauch gesamt in l/100 km: 4,7 – 9,5; CO2-Emission in g/km: 119 – 228.

www.opel.at

reichen kompakten SUV-

Mitbewerbern aus Europa

und Fernost. ■

dick@freiefahrt.at

Subaru Forester 2,0D XS

Motor: Vierzylinder-Boxer-CR,

1998 ccm, 108 kW/147 PS, 350 Nm

Maße: L/B/H 4560/1780/1700 mm,

Kofferraum 450–1610 l

Fahrleistungen: Spitze 186 km/h,

Testverbrauch: 6,2 l/100 km,

MVEG: 7,4/5,9/6,4 l/100km

CO2-Emission: 170 g/km

Preis: € 34.990,– (Comfort)

Fotos: Werk


14

■>

■ AUTOTEST

BEIM SITZKOMFORT

setzt die zweite Generation

des Skoda Superb

Bestwerte. Derartig viel

Beinfreiheit auf der Rückbank

(selbst bei großgewachsenen

Chauffeuren)

findet sich nicht einmal

in Luxuslimousinen aus

Deutschland. Zudem verfügten

in unserem Testauto

auch die Plätze in der

zweiten Reihe über eine

Sitzheizung.

Ein technisches

Schmankerl der besonderen

Art ist das verblüffende

„Twin-Door-System“,

das wahlweise nur den

Kofferraumdeckel oder

die gesamte Heckklappe

inklusive Heckscheibe öffnet

– dadurch wird der

große Skoda zu einem

„Zwei-in-Eins-Auto“.

Optik. Der Skoda präsentiert

sich gediegen, seriös

und repräsentativ.

Im Innenraum dominiert

sachliche Behaglichkeit

nach gewohnter Art

des VW-Konzerns.

Bei der Komfort- und

Sicherheitsausstattung

bleibt der Superb dem Mitbewerb

nichts schuldig:

Neun Airbags, Abbiegelicht,

Tempomat, Bi-Xenonscheinwerfer

und die

elektronische Differenzialsperre

EDS gehören unter

anderem zum Serienum-

SUPERB-INNENRAUM: Premium-Ambiente in der Version „Elegance“

fang in der Version „Elegance“,

einige aufpreispflichtige

Optionen unseres

Testautos waren Multifunktionslenkrad,Parklenkassistent

und die

Radio DVD-Navigation.

Unterwegs. Dank langem

Radstand, toller DSG-Automatik

und dem durchzugsstarken

Zweiliter-TDI

(Common Rail) mit 170 PS

ist der Skoda Superb ein

ideales Reiseauto.

Der Verbrauch geht in

Anbetracht des Gebotenen

durchaus in Ordnung.

Beim Preis-Leistungs-Verhältnis

hat der Skoda sowieso

die Nase vorn. Zum

IMPOSANT: Der neue

Skoda Superb macht

eine gute Figur

Business-Class mit Heck-Trick

Skoda Superb. Repräsentative Limousine aus

Tschechien mit enormer Beinfreiheit. TEXT: ANDREAS W. DICK

HECK-SHOW: Superb-Kofferaum als Limousine oder Fünftürer

gleichen Preis gibt es bei

anderen Marken noch

nicht einmal die Basisversion

kleinerer Modelle. ■

dick@freiefahrt.at

Skoda Superb 2,0 TDI DSG

Motor: R4-CR-TDI DPF,

1968 ccm, 125 kW/170 PS,

350 Nm ab 1750/min

Maße & Gewichte:

L/B/H 4838/1817/1462 mm,

Kofferraum 565–1670 l, Eigen-,

Gesamtgewicht 1515/2135 kg,

Reifen 225/45 R17

Fahrleistungen: Spitze 220 km/h,

Testverbrauch: 6,8 l/100 km,

MVEG: 7,8/5,1/6,1 l/100km

CO2-Emission: 159 g/km

Preis: € 38.470,– (Testauto)

FREIE FAHRT 2/2009

Fotos: Gerhard Wartha


Schwacher Ostwind

Lada Priora. Russischer Neuwagen

mit Nostalgieflair. TEXT: ANDREAS W. DICK

■>

MIT DEM NEUEN

Priora versucht sich

Lada jetzt in der Golf-

Klasse. Wir haben das

fünftürige Fließheck mit

98 Benzin-PS getestet.

Optisch erinnert der

Priora an asiatische Produkte

der 1990-er Jahre.

Innen. Die Atmosphäre im

Priora ist sehr nüchtern,

der Wohlfühlfaktor bescheiden.Gewöhnungsbedürftig

sind die sehr weichen

Sitze mit wenig Seitenhalt.

Materialauswahl

und Verarbeitung wirken

doch recht lieblos.

Einen Pluspunkt verdient

der sehr große Kofferraum.

Leider gibt es keinen

Griff an der Innenseite der

– ziemlich massiven –

Hecktür. Das Schließen

Jetzt zum Fixpreis

Fix

ab € 9.490,-* Preis

LEASING

SONDERANGEBOT

ab € 78,17

pro Monat°

des Kofferraums erfordert

daher einiges an Kraftaufwand.

98 PS sorgen für ausreichende

Fahrleistungen.

Störend: Nach dem Gas

wegnehmen sinkt die

Drehzahl langsamer als gewohnt.

„Teigig“ ist das

Gefühl, das das Bedienen

des Fünfgang-Schaltgetriebes

am besten beschreibt.

Beim Slalom im ARBÖ-

Fahrsicherheits-Zentrum

Wien-Kagran zeigten sich

www.hyundai.at

GRAU IN GRAU: Priora innen

ALTE OPTIK: Der fünftürige Lada Priora mit großem Kofferraum

verzichtet auf technologische Innovationen und modernen Auftritt

starke Wankneigungen der

Karosserie (bedingt durch

das weiche Fahrwerk) und

leichte Traktionsprobleme

bei nasser Fahrbahn. An

den Hinterrädern übernehmen

antiquierte Trommelbremsen

die Verzögerung.

ABS und zwei Airbags sind

die wichtigsten Vertreter

der bescheidenen Sicherheitsmitgift

des Priora, ESP

ist nicht lieferbar.

Wer sich für den russischen

Preisbrecher ent-

DER NEUE HYUNDAI i20!

* € 1.500,- Verschrottungsprämie abgezogen lt. Bestimmungen BMF ab Erstzulassung 1.4.2009.

° Leasing Angebot inkl. Absicherung im Falle von Arbeitsunfähigkeit/Arbeitslosigkeit pro Monat auf Basis 30% Anzahlung, 48 Monate Laufzeit,

52% Restwert, 15.000 km jährlich, zuzüglich Bearbeitungsgebühr und staatliche Gebühr. 2 Benzinmotoren mit 78 und 100 PS sowie

3 CRDi Dieselmotoren mit 75, 90 und 115 PS lieferbar. CO 2: 115 - 146 g/km, NO X 7 - 181 mg/km, Verbrauch: 4,3 l Diesel - 6,2 l Benzin, Symbolabbildung.

Aktionen/Preise gültig bei Fixbestellung bis 31.3.2009, nur für Lagerware , solange der Vorrat reicht.

Fotos: Gerhard Wartha

scheidet, sollte auch das

kleine Händlernetz und

den fraglichen Werterhalt

bedenken. dick@freiefahrt.at ■

Lada 2172 Priora 1,6 16V

Motor: R4-Benzin 16V, 1596 ccm,

72 kW/98 PS, 145 Nm

Maße: L/B/H 4210/1680/1420 mm,

Kofferraum 400–1300 l,

Fahrleistungen: Spitze 185 km/h,

Testverbrauch: 8,5 l/100 km,

MVEG: 8,7/4,9/6,3 l/100km

CO -Emission: 156 g/km

2

Basispreis: € 10.390,–

Klimaschutz zahlt sich aus:

nur 115 g CO 2/km bei 4,3 l Diesel Verbrauch!

Wahre Qualität zählt!

2/2009 FREIE FAHRT 15


■ GEBRAUCHTWAGEN

Launischer König der Löwen

Peugeot 206.

Viel verkauft, nur

mittelprächtig

zuverlässig.

TEXT: ANDREAS W. DICK

■>

DEN VERKAUFSER-

FOLG hat der Peugeot

206 auf seiner Seite. Von

1998 bis 2007 wurde er

von den heimischen Autokäufern

gern genommen.

Umfangreich war das vielfältige

206-Angebot: Dreiund

Fünftürer wurden

durch die Kombiversion

SW und den CC mit Stahl-

Klappdach ergänzt.

Im ARBÖ-Prüfzentrum

Wien-Leopoldstadt haben

wir einen 206 SW HDi mit

51 kW/70 PS auf seine

Stärken und Schwächen

abgeklopft.

Im „TÜV-Report 2009“

(als „Auto Bild spezial“ um

€ 4,30 im Zeitschriftenhandel

erhältlich) bekommt

der fesche Franzose

ein zwiespältiges Zeugnis:

Kofferraum, Platzangebot,

Serienausstattung, HDi-

Motoren und Rostvorsorge

werden sehr gelobt.

Über die Schwächen

heißt es: „Die Vorderachse

SCHÖNER KOMBI: Peter Haas, Prüfzentrumsleiter beim ARBÖ Wien-Leopoldstadt, kontrolliert den

Peugeot 206 SW HDi (Baujahr 2003, Kilometerstand 115.000) von Mag. Patrizia Tonin

(ausgeschlagene Lager,

Anm.), erhöhter Ölverlust,

die vorderen Bremsen und

der Auspuff – das sind die

Problemzonen schon bei

relativ jungen Modellen.“

PEUGEOT 206

SW: Batterie-

Check im

Rahmen

des ARBÖ-Ankaufstests

Weiters werden unter anderem

„defekte Zündspulen

und Fehler im Motormanagement“

angeführt.

Deshalb hat der Rat von

ARBÖ-Techniker Peter

Haas vor dem Kauf eines

gebrauchten Peugeot 206

seine spezielle Gültigkeit:

„Kein Gebrauchtwagenkauf

ohne ARBÖ-Ankaufstest

in Ihrem Prüfzentrum!“

Tipp: Vereinbaren

Sie vorab Ihren Wunschtermin.

Die Auswahl an gebrauchten

206-Modellen

ist recht groß. Auf der

ARBÖ-Gebrauchtwagenbörse

powerd by car4you

unter www.arboe.at finden

sich rund 300 Stück (ab etwa

€ 3500,–). ■

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Fotos: Gerhard Wartha


arbö BUNDESLÄNDER-NEWS · WIE DER ARBÖ-RECHTSSCHUTZ GEHOLFEN HAT

Neuer Chef

in Kärnten

PER 1. FEBRUAR ist Mag.

Thomas Jank (Jahrgang

1973) als neuer Landesgeschäftsstellenleiter

für das

operative Management des

ARBÖ Kärnten verantwortlich.

Der gebürtige Kärntner

hat in Wien Rechtswissenschaften

studiert und war unter

anderem als parlamentarischer

Mitarbeiter und als

stellvertretender Büroleiter

des Bürgermeisters von St.

Veit an der Glan tätig.

LYDIA NINZ

AN DER

SPITZE:

Mag.

Thomas

Jank

ARBÖ-SPITZE: Antrittsbesuch bei Sozialminister Rudolf Hundstorfer

Verbraucher schützen

HOHE TREIBSTOFFPREISE, irreführende Preisauszeichnung

an den Tankstellen und mangelnder Wettbewerb der Mineralölfirmen

waren im Sinne einer aktiven Interessenvertretung

unter anderem Gesprächsthemen bei einem Antrittsbesuch

der ARBÖ-Spitze bei dem auch für Konsumentenschutz

zuständigen Sozial- und Arbeitsminister Rudolf

Hundstorfer. ARBÖ-Präsident Dr. Heinz Hofer (im Bild

links) und Generalsekretär Peter Stuppacher (rechts) traten

bei dem Gespräch dafür ein, die Wettbewerbsbehörde in

Österreich zu stärken und eine echte, objektive Beobachtung

der Spritpreise zu garantieren, um Verbraucher zu schützen.

im scheinwerfer

Danke, und bitte weiter so!

Kilometergeld erhöht. Ebenso

die Pendlerpauschalen.

Die schleppende Weitergabe

von Treibstoffpreisverbilligungen

mit Hilfe der Bundeswettbewerbsbehörde

eingebremst. Licht am Tag

abgeschafft. Ebenso die starren

Luft-Hunderter auf den

Autobahnen. Der jüngsten

NoVA-Reform die ärgsten

Giftzähne gezogen. Die

Ökoprämie erreicht. Das ist

nur ein kurzer Auszug von

dem, was der ARBÖ als Interessensvertretungerreichen

konnte.

Diese und andere Erfolge

wären ohne die aktive Hilfe

von Ihnen, sehr geschätzte

ARBÖ-Mitglieder, nicht

möglich gewesen. Denn

Ihre Anrufe, Ihre E-Mails,

Ihre Briefe und kritischen

Beiträge, Ihre Fallbeispiele

und Unterschriften sind es,

die uns immer wieder motivieren,

uns zeigen, wo der

Schuh wirklich drückt.

Dafür möchte ich mich

einmal richtig bedanken.

Und, bitte weiter so! Denn

es gibt noch viel zu tun. Es

gilt, noch mehr Unfälle zu

vermeiden. Bitter notwendig

sind weitere Entlastungen

für Pendlerinnen und

Pendler. Noch nie war

in den

Bundesländern

Autofahren so teuer! Dringend

abgestellt gehören die

verwirrenden Änderungen

der Zapfsäulenpreise und,

und, und ...

Foto: Walter Henisch

■ Ausbau in NÖ

Derzeit baut der ARBÖ Niederösterreich

in Amstetten

(Mauer, Galtbergstraße 3)

und Stockerau (Rudolf-Diesel-Straße

5) neue Prüfzentren.

Geplante Inbetriebnahme

Anfang April.

■ Josef Posch: 75

Wir gratulieren dem Ehrenpräsidenten

des ARBÖ

Burgenland: Josef „Peppi“

Posch, der die Geschicke in

der Landesorganisation

viele Jahre als Präsident leitete

und sich nach wie vor

aktiv ins Landespräsidium

einbringt, feierte kürzlich

seinen 75. Geburtstag.

■ Licht & Sicht

Verkehrsicherheitsaktion

des ARBÖ Burgenland mit

Optikern. ARBÖ Burgenland

Präsident Dr. Peter

Rezar: „Die Augenleistung

wurde bei den Optikern

getestet, Mängel und Defekte

am Kfz (Fahrzeugbeleuchtung

oder Scheibenwischer)

von den ARBÖ-

Technikern kostenlos geprüft.“

Bilanz: Bei 22,5

Prozent der Autos mussten

die Scheinwerfer eingestellt

werden.

ARBÖ Landeszentren

Burgenland: 7000 Eisenstadt, Ruster

Straße 126,Tel: 050-123-2100, bgld@arboe.at

Kärnten: 9020 Klagenfurt, Rosentaler

Straße 194,Tel: 050-123-2200, ktn@arboe.at

Niederösterreich: 2514 Traiskirchen,Wiener

Straße 64,Tel: 050-123-2300, noe@arboe.at

Oberösterreich: 4020 Linz, Hafenstraße 6,

Tel: 050-123-2400, ooe@arboe.at

Salzburg: 5020 Salzburg, Münchner Bundesstraße

9,Tel: 050-123-2500, sbg@arboe.at

Steiermark: 8020 Graz, Kapellenstraße 47,

Tel. 050-123-2600,stmk@arboe.at

Tirol: 6020 Innsbruck, Stadlweg 7,

Tel: 050-123-2700, tirol@arboe.at

Vorarlberg: 6800 Feldkirch-Altenstadt, Reichsstraße

82,Tel: 050-123-2800, vlbg@arboe.at

Wien: 1210 Wien, Brünner Straße 170,

Tel: 050-123-2900, wien@arboe.at

17


18

arbö

Termine & Veranstaltungen

Niederösterreich

VÖSENDORF. 19. 2. Generalversammlung,

Kultursaal, 19 Uhr.

ST. PÖLTEN. 27. 2. Wanderung,

Treffpunkt 14 Uhr SKG-Heim

Kerenstraße.

ST. PÖLTEN. 7. 3. Radball-Landesmeisterschaft,

Körner-Schule

ST. PÖLTEN. 27. 3. Wanderung,

Treffpunkt 14 Uhr SKG-Heim

Kerenstraße.

SIGMUNDSHERBERG. 29. 3.

Generalversammlung mit Film

der Busreisen 2008, 14.30 Uhr,

Volksheim.

Oberösterreich

GRIESKIRCHEN. 15. 2. Generalversammlung,

17 Uhr im Gasthaus

Gruber in Dingbach, Schlüsselberg

SCHÄRDING.5. 3. und 2. 4.

Klubabend, Kapsreiter Bräustüberl,

20 Uhr.

GALLNEUKIRCHEN-ENGERWITZ-

DORF. 6. 3. Generalversammlung,

19.30 Uhr im Gasthaus Plank,

Schweinbach.

ANSFELDEN. 20. 3. und 3. 4. Kegelabend,

19 Uhr Rathauskegelbahn.

KATSDORF. 24. 3. Generalversammlung,

20 Uhr, ASKÖ-Gasthaus.

WELS. 27. bis 29. 3. Messe „Urlaub

& Caravan, www.ausflugsmesse.at

RIED/I. 3. und 4. 4. Messe 50 Plus

am Messegelände mit dem

ARBÖ- Motorradsimulator.

TRAUN. 3. 4. Ostereiersuche,

Gablerpark , 14 Uhr.

WALDING. 4. 4. Ostereiersuche,

14 Uhr Naturfreundehaus.

ANSFELDEN. 5. 4. Rätselfahrt

mit Ostereiersuche, 14 Uhr

Rathaus.

Salzburg

MONDSEE. 24. 4. Generalversammlung,

Gasthaus Zauner,

20 Uhr.

TAMSWEG.13. 3., Generalversammlung,

Knappenwirt,19 Uhr.

Steiermark

ARBÖ-KLUBREISE. 2. bis 9. Mai,

ARBÖ-Klubreise Belek/Türkei,

Infos unter Tel. 050 123 2600 22.

Vorarlberg

WOLFURT. 28. 3. Preiskegeln,

ESV Kegelheim, Güterbahnhof,

18 bis 22.

Wien

LEOPOLDSTADT. 9. 3. Generalversammlung

,Prüfzentrum 2,

Wehlistraße 362/1. Stock,17 Uhr.

SIMMERING.12. 3. Generalversammlung,

1110 Wien, Albin-

Hirsch-Platz, 19 Uhr.

PENZING. 2. 4. Generalversammlung,Prüfzentrum

Wien-West,

Hadikgasse/Kefergasse 3, 18 Uhr.

in den Bundesländern

Oberösterreich: Personaloffensive

des ARBÖ

DURCH DIE zahlreichen

technischen ARBÖ-

Dienstleistungen sparen

sich unsere Mitglieder bares

Geld. Vom Wintercheck,

über die Windschutzscheibenreparatur

bis hin zum Öl-Service:

ARBÖ-Mitglieder erhalten

Top-Leistungen zum fairen

Preis.

„Den Anforderungen an

ein modernes Dienstleistungsunternehmenhinsichtlich

der Servicequalität

tragen wir daher mit

einer weiteren Personalaufstockung

in den Prüf-

Graz: Tolle ARBÖ-Preise bei der „checkit“-Gala

VERSTÄRKUNG: ARBÖ-Landesgeschäftsführer Thomas Harruk mit den

neuen Technikern Christian Pirklbauer (Freistadt), Gerald Lainerberger

(Steyr) und Stefan Winter (Gmunden)

zentren Freistadt, Gmunden

und Steyr Rechnung“,

meint dazu OberösterreichsARBÖ-Landesgeschäftsführer

Thomas

Harruk.

„Gerade in Zeiten, wo

uns aus vielen Wirtschaftsbereichen

Meldungen über

Entlassungen und Kurzarbeit

erreichen, ist es notwendig

einen offensiven

Weg zu gehen und positiv

in die Zukunft zu blicken.

Daher schaffen wir Arbeitsplätze,

um die Mitglieder

noch besser betreuen

zu können“ , so Harruk.

TOLLE PREISE gab es bei der

„checkit.schooledition“-

Gala im City Adventure

Center: Der ARBÖ Steiermark

steuerte Moped-Ausbildungen

inklusive Fahrpraxis

und Gutscheine für

den Verkehrsübungsplatz

im Fahrsicherheitszentrum

Ludersdorf bei. Mit dabei:

Jugend-Landesrätin Bettina

Vollath (3. v. l.) und

ARBÖ-Aktionsreferentin

Doris Nais (3. v. r.).

FREIE FAHRT 2/2009

Foto: Studio 7


PANNENHILFE AM KULM:

Die ARBÖ-Einsatzfahrzeuge

bestanden den Kältetest

Skiflug-Weltcup: Heiße Flüge, kalte Nächte

AN DIE 100.000 Besucher

beim Kulm-Skifliegen und

tief winterliche Temperaturen

sorgten dafür, dass

das steirische ARBÖ-Team

alle Hände voll zu tun hatte.

Dickes Lob gab es von

Hupo Neuper und Organisationschef

Kurt Sölkner:

„Tolle Performance der

ARBÖ-Techniker, ich hoffe,

Ihr seid beim nächsten

Mal wieder dabei!“

Eiskalt war es: 16 Minusgrade

am Morgen! Am

Abend, wenn die letzten

Besucher die Arena verließen,

war es auch nicht

viel wärmer. Dementsprechend

auch die Liste der

rund 50 Panneneinsätze

am Kulm-Wochenende:

Tote Batterien, eingefrorene

Türschlösser und Dieselleitungen

gab es im Dutzend.

Ein Getriebeschaden

verlangte gar nach dem

Abschleppwagen. Dann

war da noch ein gut erfrischter

Besucher der lang

nach Ende der Veranstaltung

heftig nach seinem

Auto suchte. Ein ARBÖ-

Techniker brachte ihn unbeschadet

nach Hause und

sicherheitshalber erst am

nächsten Tag das Auto.

Erst als am späten Sonntag

Abend die riesigen

Parkplatz-Areale leer waren,

konnte auch das

ARBÖ-Team mit Michael

Leonhartsberger (Graz),

Gerald Nathan (Trieben),

Roland Lemmerer (Schladming)

und Herbert Heumann

(Mürzzuschlag) beruhigt

einpacken.

Geholfen wurde bei

dieser Großveranstaltung

allen Autofahrern – unabhängig

von einer

ARBÖ-Mitgliedschaft.

Die Repräsentations-

pflichten im „Diamond

Club“ am Kulm erledigteARBÖ-Präsidiumsmitglied

Dr. Hubert Reif souverän.

AM KULM: Das ARBÖ-Team mit

Michael Leonhartsberger, Gerald

Nathan, Roland Lemmerer und

Herbert Heumann (von links)

Strasswalchen: Fahrsicherheit für Frauen

DAS MODERNE ARBÖ-Fahrsicherheits-ZentrumStrasswalchen

bietet nun ein maßgeschneidertesFahrsicherheitstraining

für Frauen an: Eine Einführung

in die technische

Sicherheitswelt des Autos mit

praktischen Erfahrungen (Ausweichen

vor einem plötzlich

auftretenden Hindernis, Bremsen

auf unterschiedlichen Fahrbahnbelägen

oder auf der

Schleuderplatte) steht dabei

ebenso am Programm wie Tipps

zur Kindersicherung und zum

richtigen Laden und Sichern von

Gepäck im und auf dem Auto.

In diesen Kursen bleiben Damen

unter sich und können Fahrprobleme

und Fragen offen ansprechen.

Die Kursinhalte werden so

aufbereitet, wie „frau“ es sich

wünscht.Weitere Infos: Unter

www.fahrsicherheitszentren.at/

Strasswalchen im Internet bzw.

auch telefonisch unter der

Nummer 06215/20409.

kurz notiert

■ Trumau: Neues Team

Bei der außerordentlichen

Generalversammlung des

Ortsklubs Trumau (Bild)

konnte Obmannstellvertreterin

Karin Kraus viele

Mitglieder begrüßen.

Nach dem Referat von Bürgermeister

Otto Pendl

wurden langjährige Mitglieder

geehrt. Ergebnis

der Neuwahl: Claudia Jahn

(Obfrau) und Karin Kraus

(Stellvertreterin). An der

Radklubspitze wurde Fritz

Amtmann bestätigt.

■ Mopedausweis

Ab April bietet der ARBÖ

Kärnten wieder laufend

Mopedkurse zu günstigen

Mitgliedertarifen an!

Infos: Tel. 050-123-2200,

E-Mail: ktn@arboe.at

■ Skigebiet Kasberg

Mit den in allen Prüfzentren

des ARBÖ-Oberösterreich

erhältlichen Gutscheinen

genießen Mitglieder

ermäßigtes Skivergnügen

am Kasberg bei

Grünau.

■ Wir gedenken

Der ARBÖ Steiermark hat

zwei verdiente Funktionäre

verloren, die über Jahre

hindurch maßgeblich im

Vereinsgeschehen mitgewirkt

haben. Karl Hofer

langjähriges Mitglied des

Vorstandes des ARBÖ Murfeld

ist ebenso verstorben

wie Ing. Franz

Hornbacher

(Foto), der

viele Jahre

lang sehr

engagiert im

Vorstand des ARBÖ Eisenerz

wirkte.

2/2009 FREIE FAHRT 19


20

So schützen Sie Ihr Recht

Praxis-Fälle. So

hilft das ARBÖ-

Rechtsschutz-

Paket von

Wüstenrot.

■>

MIT DEM ARBÖ-

Rechtsschutz-Paket

sind ARBÖ-Mitglieder in

rechtlichen Angelegenheiten

auf der sicheren Seite.

Das gemeinsame Angebot

von ARBÖ und der Wüstenrot

Versicherung bietet

zu einem attraktiven Preis

Kreuzungs-Streit: Fast 2000 Euro Kosten

UNSER MITGLIED HERR A.

hielt an einer Kreuzung an,

um den Gegenverkehr vorbeizulassen,

da er nach

links abbiegen wollte.

Während die Ampel auf

Gelb schaltete, verließ er

vorschriftsmäßig die Kreuzung.

Als er diese beinahe

verlassen hatte, kollidierte

die Gegenpartei B., die bei

Rot in die Kreuzung eingefahren

war, mit Herrn A.

und beschädigte dessen

Pkw rechts hinten.

Die Reparaturkosten betrugen

€ 3740,43, die Pauschalunkosten

€ 50,–. Die

Haftpflichtversicherung

des B. bestritt dessen Ver-

schulden. Aufgrund der

vorliegenden Unterlagen

erteilte die Rechtsschutzversicherung

Klagsdeckung

über die oben genannten

Beträge. Die Gegenseite erhob

Einspruch und bestritt

das Klagebegehren.

Von Gericht wurde ein

Sachverständiger bestellt,

der ein Gutachten erstellte.

Das Urteil des Bezirksgerichts

lautete auf gleichteiliges

Verschulden. Die

Gegenseite ersetzte Herrn

A. die Hälfte der Reparaturkosten

samt Zinsen und

die halbe Pauschalgebühr.

Durch das ARBÖ-

Rechtsschutz-Paket waren

optimalen Schutz in vielen

Rechtsbereichen.

Wir haben einige markante

und typische Beispiele

zu den Themen

„Fahrzeug-Rechtsschutz“,

„Fahrzeug-Vertrags-Rechtsschutz“,„Schadenersatzund

Straf-Rechtsschutz“

die gesamten Kosten in der

Höhe von € 1967,70 für

das Honorar des Rechtsanwalts

von Herrn A., Gerichtsgebühren

und den

Sachverständigen gedeckt.

sowie „Reisevertrags-

Rechtsschutz“ zusammengestellt,

um die Leistungen

– und positiven finanziellen

Auswirkungen –

des ARBÖ-Rechtsschutz-

Pakets zu präsentieren. Die

Zahlen sprechen eine beeindruckende

Sprache... ■

Einspruch gegen

Strafverfügung

FRAU ST. erhielt mit Strafverfügung

eine Strafe von

€ 218,– wegen § 38 StVO: Ihr

wurde vorgeworfen, sie hätte

bei einer auf „Rot“ geschaltenen

Ampel nicht angehalten.

Frau St. war sich keiner Schuld

bewusst.

Ihr Rechtsanwalt erhob gegen

die Strafe Einspruch und konnte

in der Folge nach weiteren Stellungnahmen

und diversen Eingaben

für Frau St. eine Einstellung

des Verfahrens erreichen.

Das Anwaltshonorar samt Erfolgszuschlag

in Höhe von

€ 1704,86 wurde zur Gänze

vom ARBÖ-Rechtsschutz

übernommen.

FREIE FAHRT 2/2009


Unfall bei Radtour: 1738 Euro

EIN ARBÖ-MITGLIED kollidierte

bei einer Radtour

mit einem anderen Radfahrer.

Beide kamen zu

Sturz und wurden verletzt.

Da das Verschulden an

dem Unfall zunächst unklar

war, wurde gegen beide

Radfahrer Anklage we-

gen fahrlässiger Körperverletzung

erhoben. Der

Rechtsanwalt unseres Mitglieds

erzielte einen Freispruch.

Die Kosten

des Strafverfahrens von

€ 1738,– bezahlte die

ARBÖ-Rechtsschutzversicherung.

„Sachbeschädigung“:

Übernahme von 2678 Euro

HERR A. behauptete, dass unser Mitglied B. vorsätzlich einen Kratzer

an seinem Auto verursacht hätte. Eine derartige Beschädigung

erfüllt den Tatbestand der Sachbeschädigung und ist ein Vorsatzdelikt.

B konnte mit Hilfe seines Anwaltes beweisen, dass er unschuldig

war und wurde freigesprochen. Die Anwaltskosten von € 2678,–

übernahm der ARBÖ-Rechtsschutz für Herrn B. (nachträgliche

Deckung im erweiterten Strafrechtsschutz).

„Falschgeld“: 2542 Euro Anwaltskosten

HERR K. wurde nach einem

Gasthausbesuch von der

Wirtin beschuldigt, mit einem

kopierten 100 Euro-

Schein bezahlt zu haben.

Es kam zu einem Strafver-

fahren wegen § 236 StGB

(Weitergabe von Falschgeld),

in dem Herr K. freigesprochen

wurde.

Auf Grund des erweiterten

Straf-Rechtsschutzes

ARBÖ-Rechtsschutz-Paket: Viele Vorteile für Mitglieder

Wie Sie mit dem ARBÖ zu

Ihrem Recht kommen.

Exklusiv für ARBÖ-Mitglieder

besteht die Möglichkeit,

günstig eine Rechtsschutzversicherungabzuschließen.

Gerade der BausteinFahrzeug-Rechtsschutz

stellt einen sinnvollen

Schutz dar, da in diesem

Bereich die häufigstenRechtsschutz-Schadensfälle

auftreten.

Mit dem ARBÖ-Rechtsschutz-

Paket für Private erhalten

ARBÖ-Mitglieder aber

nicht nur ein umfassendes

Rechtsschutzpaket rund

ums Auto, das die Bausteine

Fahrzeug-, Fahrzeug-

Vertrags- und Lenkerrechtschutz

beinhaltet,

sondern auch Hilfe in Fällen,

in denen es um die

Durchsetzung von Schadenersatzforderungen

nach Zwischenfällen im

Berufs-, Sport- und Freizeitbereich

geht oder die

Hilfe eines Anwaltes in einem

Strafverfahren

benötigt wird. Versichert

sind weiters Streitigkeiten

aus Reiseverträgen.

Außerdem inkludiert das

Darüber hinaus, gelang

es dem Rechtsanwalt im

separat eingeleiteten Zivilverfahren

für das ARBÖ-

Mitglied Schmerzensgeld

durchzusetzen. Die Kosten

des Zivilverfahrens wurden

von der Gegenseite

übernommen.

INFO-FOLDER:

In jeder ARBÖ-

Dienststelle

erhältlich

konnten Herrn K. die Anwaltskosten

(inklusive Erfolgszuschlag)

in Höhe von

€ 2542,– aus dem ARBÖ-

Rechtsschutz-Paket ersetzt

werden.

Dr. Ralf

Hasler,

Leiter des

ARBÖ-

Rechts-

Referats

ARBÖ-Rechtsschutz-Paket

für Private auch einen Eigentums-Rechtsschutz

für

bewegliche Sachen.

Besonders interessant ist das

ARBÖ-Rechtsschutz-Paket

für Private neben seinem

attraktiven Preis von nur

■ ARBÖ

Türkei-Reise:

600 Euro

Entschädigung

EIN ARBÖ-MITGLIED hatte

bei einem bekannten

Reiseveranstalter eine

Urlaubsreise in die Türkei

zum Preis von € 2562,–

gebucht.

Da diese langersehnte

Reise in keiner Weise den

Beschreibungen im Prospekt

entsprochen hatte,

wurden vom Rechtsanwalt

des ARBÖ-Mitglieds insgesamt

€ 1177,– vom

Reiseveranstalter zurückverlangt.

Nachdem außergerichtliche

Bemühungen

keinen Erfolg gebracht

hatten, wurde die Klage

eingebracht.

Bei der darauffolgenden

Verhandlung wurde ein

Vergleich geschlossen: Das

Mitglied erhielt € 600,–

Entschädigung bei Kostenaufhebung.

Die Rechtsanwaltskosten

in Höhe

von € 755,– wurden von

der ARBÖ-Rechtsschutz-

Versicherung übernommen.

€ 60,– im Jahr auch durch

ein weiteres „Zuckerl“:

Versichert ist nämlich nicht

nur das ARBÖ-Mitglied,

sondern auch dessen Ehepartner

oder Lebensgefährte

im selben Haushalt

sowie Kinder bis zum Ende

des Jahres, in welches der

18. Geburtstag bzw. der

25. Geburtstag fällt, wenn

das Kind über kein eigenes

Einkommen verfügt. Dies

jedoch immer unter der

Voraussetzung, dass auch

das Kind im selben Haushalt

des Versicherungsnehmers

gemeldet ist.

2/2009 FREIE FAHRT 21


✆ 1-2-3

Pannen-

Notruf

■ ARBÖ

Statistik: Die häufigsten

Pannenursachen 2008

AUFSCHLUSSREICH sind die Ergebnisse der jährlichen ARBÖ-

Pannenursachenstatistik.Auch 2008 waren schwache Batterien

wieder der häufigste Grund für Panneneinsätze – Tendenz gleichbleibend.Von

13 auf 18 Prozent gestiegen ist die Anzahl der ARBÖ-

Pannenhilfen wegen elektrischer Defekte. Fast verdoppelt haben

sich Einsätze wegen Tankens von falschem Sprit oder leerem Tank.

Die Hitparade 2008 2008 der häufigsten Pannen-Ursachen:

Batterien

elektrische Defekte

mechanische Defekte

elektronische Defekte

Tankprobleme

Ausgesperrt 10 %

5 %

Reifenpanne

sonstige Pannen

4 %

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Gut, dass nicht alle Autos gleich sind, oder?

Darum gibt es für jede

Automarke das richtige

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14 %

14 %

11 %

18 %

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Quelle: ARBÖ

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per E-Mail über vielfältige

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steht von 11. März bis 26.

April auf dem Spielplan.

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Foto: Gloria Theater


24

Sparen beim Parken

■>

DIE SCHLECHTE

Nachricht zuerst:

Parken in der Parkgarage

wurde laut Statistik Austria

im Vorjahr gleich um

durchschnittlich 4,1 Prozent

teurer. Die gute Nachricht:

ARBÖ-Mitglieder,

die den Parkbonus nutzten,

haben davon wenig zu

spüren bekommen. Denn

mit der ARBÖ-Klubkarte

konnte man in über 90

Parkgaragen der APCOA

um rund zehn Prozent günstiger

parken. Und jetzt die

beste Nachricht: Mit der

ARBÖ-Parkbonus-Erweiterung

auf das ParkingNet

können ARBÖ-Mitglieder

ihr Auto ab sofort in 120

Parkgaragen günstiger abstellen!

Unter dem klingenden

Namen „ParkingNet“ ha-

Günstiger Parken. Der ARBÖ-Parkbonus wurde nun

österreichweit auf 120 Parkgaragen ausgeweitet

TEXT: MICHAELA SCHMALZL

ben sich die APCOA Parking

Austria GmbH und

die Breiteneder Immobilien

Parking-Gruppe (BIP

Garagen) – zwei der größtenGaragenbetriebsunternehmen

Österreichs – zu

einem Verbund zusammengeschlossen.

Damit

entstand ein österreichweites

Netz mit 120 Parkeinrichtungen,

die nun den

Mitgliedern des ARBÖ

flächendeckend günstiges

Parken ermöglichen.

Es zahlt sich aus,

ARBÖ-Mitglied zu sein.

Alle Mitglieder kommen in

den Genuss des rund zehnprozentigen

Preisvorteils,

wenn sie ihr Fahrzeug in

einer Tiefgarage oder

einem Parkhaus abstellen,

das dem ParkingNet Verbund

angehört. Wer oft

parkt, holt sich allein mit

dem Parkbonus das Geld

für die ARBÖ-Mitgliedschaft

bald wieder zurück.

Das gilt speziell für Firmen,

Pendler und Vielparker.

120mal in

Österreich

Aber auch als Freizeitparker

kommen Sie voll auf

Ihre Kosten: Ob Sie Ihr

Auto während eines Besuchs

der Wiener Oper in

der nahegelegenen Parkgarage

abstellen, um

parkzettelsorgenfrei der

Kultur zu frönen, oder Ihr

Auto während eines schönen

und ausgedehnten

Skitages in der Parkgarage

in Zell am See gut verwahrt

wissen – der Park-

Wenn Sie an einer Kassa mit

Personal zahlen, zeigen Sie

dort bitte Parkticket und

ARBÖ-Klubkarte, um den

Preisvorteil zu lukrieren.

■ ACHTUNG bei Klubkarten

mit Kreditkartenfunktion!

Es ist aus technischen

Gründen leider nicht möglich,

mit Klubkarten, die

über eine Kreditkartenfunktion

verfügen, den

Parkbonus zu aktivieren!

■ Dennoch gibt es eine

Lösung: Inhaber von ARBÖ-

Kreditkarten erhalten

automatisch auch eine

Klubkarte, mit der der

Parknachlass aktiviert

werden kann.

bonus ist Ihnen in jedem

Fall sicher!

Mit beeindruckenden

120 Parkeinrichtungen in

neun Bundesländer ist

quasi immer eine Parking-

Net-Einrichtung in der

Nähe. Sie ist am „Parking-

Net“-Logo leicht zu erkennen

und die vollständige

Liste aller Standorte kann

außerdem einfach unter

www.parking-net.at abgerufen

werden.

Genauso bequem ist die

Abwicklung an der Kassa

bzw. am Kassaautomaten

selbst: Mithilfe der ARBÖ-

Klubkarte kann jedes Mitglied

den rund zehnprozentigen

Preisnachlass in

Anspruch nehmen. Wie

einfach es geht, ist rechts

sehr übersichtlich dargestellt.


FREIE FAHRT 2/2009


Günstiger parken: So geht’s

1

2

3

4

5

6

7

1. Parkticket bei

Einfahrt ziehen

Kurzzeitparkticket bei

der Einfahrt in die Parkgarage

ziehen.

2.Vor Ausfahrt

an Kassa zahlen

Verlassen der Parkgarage:

Zum Bezahlen an der

Kassa zuerst Parkticket in

den dafür vorgesehenen

Einschub stecken.

3. Betrag

wird angezeigt

Der fällige Betrag wird,

noch unvermindert, am

Bildschirm angezeigt.

4. Klubkarte

nachschieben

Zum Aktivieren des

Preisvorteils zusätzlich

zum Parktiket auch die

ARBÖ-Klubkarte in den

Kassaautomaten stecken.

5. Neuer Betrag

wird angezeigt

Der Preisnachlass wird

automatisch berechnet.

Der neue, verminderte

Betrag wird angezeigt.

Danach Klubkarte wieder

entnehmen.

6. Betrag bezahlen

Verminderten Betrag in

bar bezahlen. An einigen

Automaten ist auch eine

Bezahlung mit Kreditbzw.

Bankomatkarte

möglich.

7. Parkticket

entnehmen

Sie erhalten schließlich

das Ausfahrtticket und

können damit den

Ausfahrtschranken

öffnen.

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Die Kontaktdaten finden Sie unter:

www.arboe.at/arbdienststellen.html

✆ 1-2-3

Pannen-

Notruf

Beim Pickerl gilt die 3-2-1er-Regel: Drei Jahre nach der Erstanmeldung muss ein neues Fahrzeug zum ersten

Mal und zwei Jahre danach das zweite Mal zur Begutachtung. Ab dem Alter von 5 Jahren muss das Fahrzeug

jedes Jahr zur Pickerl-Begutachtung. Der genaue Termin richtet sich dabei nach dem Monat der Erstzulassung:

1 Monat

vor dem Erstzulassungsmonat

Monat

der

Erstzulassung

1 Monat

nach dem Erstzulassungsmonat

www.arboe.at/arbdienststellen.html

ARBÖ-Tipp 1:

„Pickerl“ (§ 57a)-Begutachtung –

objektive Sicherheit

Die gesetzlich vorgeschriebene „Pickerl“ (§ 57a)-Begutachtung

dient der Sicherstellung der gesetzeskonformen Verkehrs-

und Betriebssicherheit sowie Umweltverträglichkeit des

Fahrzeugs.

Auf Herz und Nieren geprüft werden unter anderem

Bremsen, Reifen, Lichtanlagen, Lenkung, Fahrgestell und

Karosserie, aber auch alles, was mit Umwelt zu tun hat

wie Luftfilter, Auspuffe und Schläuche.

2 Monate

nach dem Erstzulassungsmonat

3 Monate

nach dem Erstzulassungsmonat

4 Monate

nach dem Erstzulassungsmonat

Infos und Termine erhalten Sie in jedem ARBÖ-Prüfzentrum. Die Kontaktdaten finden Sie unter:

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Ihre Vorteile:

• Absolut objektive und genaue Diagnose

• Technische Spezialisten informieren und beraten präzise über die notwendigen Reparaturen.

• Sie erhalten einen umfassenden Prüfbericht

Starker Preisvorteil für ARBÖ-Mitglieder: Sie sparen bis zu € 22,15!

5. Monat

Außerhalb

der Toleranzgrenze!


ARBÖ-Tipp 2: Kfz-Ankaufstest

Fakten gegen böse Überraschungen

• Präzise, umfassende und objektive Zustandsbewertung nach klar

definierten Parametern, für alle Marken, basierend auf fundierten

Marktkenntnissen

• Qualifizierte Techniker informieren Sie über den tatsächlichen

Fahrzeugzustand

• Beratung und Empfehlungen hinsichtlich festgestellter Mängel und

Reparaturen für Käufer und Verkäufer

• Klarheit über mögliche Folgekosten

• Transparenz bezüglich Fahrzeug-Gesamtzustand vor Ablauf der

Gewährleistungs- und Garantiefristen

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ARBÖ-Tipp 3: Windschutzscheiben-Reparatur

Kunstharz bei Steinschlag

• Optimale Sicht und Sicherheit beim Fahren

• Reparieren statt tauschen und damit Kosten gering halten

• „Pickerl“ (§ 57a)-Begutachtung-tauglich!

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ARBÖ-Tipp 4: Elektronische Fahrwerksvermessung

Die richtige Spur

für Verkehrssicherheit und Reifenschonung

• Genaue Analyse der Radgeometrie des Fahrzeugs

• Einstellen auf die ideale Spur

• Optimiert die Straßenlage

• Verbessert die Lenkeigenschaften des Fahrzeugs

• Verbessert die Verkehrssicherheit

• Minimiert den Reifenverschleiß

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ARBÖ-Tipp 5: Sicherheitstest

Risiko vermeiden, Sprit sparen und Umwelt schonen

• Zur Absicherung Ihrer persönlichen Sicherheit

• Präzise Diagnose des Sicherheitszustands Ihres Fahrzeugs

• Für Kfz, die noch nicht in die jährliche „Pickerl“ (§ 57a)-Begutachtung fallen

• Beratung vor Reparaturen, Überprüfung nach Reparaturen,

dadurch Kosten gering halten

• Frühzeitiges Erkennen von bevorstehenden Reparaturen

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Die Kostenersparnisse sind errechnet auf Basis von österreichweiten Durchschnittswerten für Mitglieder, da

die Preise in den Bundesländern nach oben und nach unten variieren können. Sie wurden mit allgemeinen

Marktdaten verglichen. Alle Preise, Kosten und Angaben ohne Gewähr. Irrtümer vorbehalten.

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REPORTAGE: AUTOBAHNMEISTEREI · ALLE DETAILS ZUR NEUEN ÖKOPRÄMIE

Fiat im neuen

„alten“ Haus

MIT DER Übersiedlung in

das neu errichtete „Forum

Schönbrunn“ in Wien 12

kehrt die Fiat Group Automobiles

Austria wieder in

ihre alte Heimat zurück.

Der Standort war bereits

von 1965 bis 1999 Firmensitz.

Bei der Eröffnungsfeier

übergab Geschäftsführer

Josef Mayr

im Beisein von Bezirksvorsteherin

Gabriele Votava

einen Fiat 500 für ein Jahr

an Heinz Weiss (Österreichische

Kinderdörfer).

ÜBERGABE: Gabriele Votava mit

Josef A. Mayr und Heinz Weiss

TOLLE SAMMLUNG: Exponate im Museum von Prof. Friedrich Ehn

Letzte Chance!

NACH 30 Jahren schließt das „Österreichische Motorradmuseum

- Sammlung Friedrich Ehn“ im niederösterreichischen

Eggenburg seine Pforten. Das mit dem „Museumsgütesiegel“

ausgezeichnete Haus beherbergt tolle Exponate

für Zweirad-Fans. Gründer Prof. Friedrich Ehn schließt

die Sammlung infolge einseitiger Kündigung durch die

Stadtgemeinde. Heuer kann das Museum von 3. April bis

31. Oktober noch an jedem Samstag, Sonntag und Feiertag

(10 bis 17 Uhr) besucht werden. Ermäßigter Eintritt mit

der ARBÖ-Klubkarte! Info: www.motorradmuseum.at

WALTER FABIAN

zwischengas

Lufthunderter & Umweltzonen

1338 Stunden Tempo 100

auf den Autobahnen rund

um Graz in den ersten vier

Wochen 2009, trotzdem

täglich Feinstaubalarm, weil

es saukalt war. Am Ende ersuchten

Politiker die Bürger

resignierend, wenn möglich

die Autos abzustellen.

Sehr schwach für eine 17,5

Millionen Euro-Investition,

sieht man vom grundsätzlichen

Sicherheitsgewinn

durch telemetrische Überkopfanzeigen

ab.

Für Fachleute aber nicht unerwartet,

da der Anteil des

Straßenverkehrs an den Partikelemissionen

insgesamt

18,1 Prozent beträgt. Davon

entfallen 5,9 Prozent auf

Nutzfahrzeuge im Schwerverkehr,

die ja von einer Geschwindigkeitsbeschränkung

auf 100 km/h überhaupt

nicht betroffen sind

und acht Prozent auf Abrieb

und Aufwirbelung.

Bleiben 4,2 Prozent für

Diesel-Pkw, den Anteil an

Abrieb und Aufwirbelung

hinzugerechnet, sind es sieben

Prozent. Und die paar

Prozenterl auf 92 Autobahnkilometern

rund um Graz

von 130 auf 100 km/h verordnet,

sollen die Feinstaubwerte

senken?

Dass Graz auf Grund seiner

windarmen Beckenlage und

langen Inversionswetterphasen

schwerer belastet ist

als andere Regionen, ist unbestritten.

Umso effizienter

sollte der Mitteleinsatz sein,

etwa bei den Hauptverursachern

Industrie und Hausbrand.

Und das sollten sich auch

ganz besonders diejenigen

zu Herzen nehmen, die

schon jetzt für städtische

Umweltzonen und EinfahrtverboteStimmung

machen,

für die noch

jede bundesgesetzlicheGrundlage

fehlt.

■ Zwei Buchtipps

• Einen informativen

Führer

durch Sammlungen

in

Deutschland,

Österreich und

der Schweiz

stellt das Werk

„Auto-Museen“ aus dem

Motorbuch Verlag (175 Seiten

plus DVD, € 39,90) dar.

• Eine Hommage an die Allrad-Legende

aus Ingolstadt

ist das Buch „Audi Quattro“

von Jeremy Walton. Dieser

üppig illustrierte Band mit

160 Seiten ist im Heel Verlag

(www. heel-verlag.de) erschienen

und für € 35,– im

gutsortiertenBuchhandelerhältlich.

■ Technik-Vorträge

Der ÖVK (Österreichischer

Verein für Kraftfahrzeugtechnik)

veranstaltet regelmäßig

Vorträge in Wien,

Graz und Steyr zu technologischen

Entwicklungen im

Automobilbau. Der Eintritt

ist bei allen Veranstaltungen

frei. Themen und Termine

finden Sie auf www.oevk.at

■ ARBÖ-Erfolg

Schöner Erfolg für ARBÖ-

Behindertenberater Roland

Hirtl und Dr. Ralf Hasler vom

Rechtsreferat. Durch ihre

Intervention wurden acht

zwischenzeitlich entfernte

Behindertenparkplätze am

Hauptplatz von Wiener Neustadt

wieder eingerichtet.

FREIE FAHRT 29


30

■ REPORTAGE

Wegmacher auf der

Datenautobahn

Atemlos. Mit der Entwicklung der Motorisierung

zogen auch jene nach, die für saubere Zustände auf

den Straßen verantwortlich gemacht werden.

TEXT: CHRISTOPH MANDL FOTOS: GERHARD WARTHA, ASFINAG

■>

SO GERNE erzähle ich

die Geschichte von

Herrn Adolf L., in den

50er- und 60er-Jahren Faktotum

und Wegmacher einer

südburgenländischen

Gemeinde. Herr L. hatte

viel mit staubigen Straßen

und deren Kehrung zu tun,

was ausreichend – sozusagen

literweise – Argumente

für Bierkonsum ergab.

Außerdem bekam unser L.

noch bei jedem zweiten

Haus mitleidshalber einen

Schnaps. Gut gemeint,

winters gegen die beißende

Kälte, sommers gegen die

sengende Hitze.

Als nun der Bürgermeister

unserer Gemeinde eines

Tages von der Wechselbundesstraße

mit dem Auto

Richtung heimwärts rollte,

glaubte er unweit der steirischen

Landesgrenze eine

Fata Morgana zu sehen:

etwa fünf Kilometer außerhalb

seines Reviers kehrte

Herr L. verbissen am Wegesrand

vor sich hin – ein

wenig promilleversunken.

Erst ein – ernüchterndes

und ernstes – Gespräch mit

seinem Bürgermeister-

Arbeitgeber ließ L. wieder

kehrt machen und Richtung

Heimat zurückkehren.

Über solche Geschichten

aus den „Wegmacher-

Zeiten“ kann Johannes

Windbichler, Chef der

Autobahnmeisterei Alland/NÖ,

nur lachen. Er

kannte als Kind auch noch

die Wegmacher: „Die hatten

rund fünf Kilometer

meist sehr staubige Straßen

zu betreuen und oft auch

das Ausbesserungs- und

Reinigungsmaterial bei

sich zu Hause“.

Heute sieht Windbichler

die 13 eigenen und bei

Bedarf drei von Privatfirmen

zugemieteten Straßendienstfahrzeuge

zeitgleich

auf dem Bildschirm seines

PC, er kann sie umlenken,

kontaktieren sowieso.

Vom Rechner liest er auch

das Wetterradar. Dann

weiß Herr Windbichler

sehr genau, ob seine Nacht

eine gute, ruhige, oder eine

turbulente wird. 70 Zentimeter

Schnee in einer

Nacht – das gab es in diesem

Jahrhundert schon.

Doch so viel brauchen die

Allander Außenring-

Kämpfer gar nicht: „Es ist

HARTER

JOB:

Gefährliche

Arbeit im

Fließverkehr

leicht nachzurechnen, dass

im Winter ständig vier Lkw

auf unserem Autobahnabschnitt

mit völlig glatten

Reifen unterwegs sind.“

Da reichen also schon ein

bis zwei Zentimeter Schnee

oder Matsch, um querzustellen

und lahmzulegen.

37 Mann für

36 Kilometer

Insgesamt 37 Mitarbeiter

sind in der Autobahnmeisterei

Alland im Einsatz, um

die 36 Kilometer zwischen

dem Knoten Steinhäusel

und Vösendorf in Schuss

zu halten.

In Schuss, das heißt im

Winter völlig unterschiedliche

Schneelagen – von

1000 Meter Seehöhe in

Hochstraß bis auf 200

Meter bei Wien reicht das

Niveau – von Null bis 100

dementsprechend auch die

Streu- und Räumnotwendigkeit.

Martin Nagl fährt seit

13 Jahren auf seinem oran-

FREIE FAHRT 2/2009


BILDTEXT: Das ist ein Bildtext, der ein Bildtext das ist, ist ein Bildtext, der ein Bildtext

RÄUMEINSATZ: Der Winterdienst

auf der Wiener Außenring-Autobahn

A21 ist eine

große Herausforderung

gen Straßendienst-Truck.

Früher zu zweit, mit bis zu

36 Stunden-Schicht, jetzt

alleine, aber in 12 Stundenschicht

mit Pausen. Und

mit Klimaanlage, GPS-Systemen,

Automatikgetriebe.

Wo früher Krafteinsatz

vorherrschte, ist heute

manches Rechner- und

Technikerwissen gefragt.

Oder gar chemiekastenübergreifendes

Wissen:

NaCl geht ja noch, das ist

einfach (Streu-)Salz. Aber

dann mischt sich Magnesi-

um dazu, wird MgCl oder

gar CaCl2 – ganz nach Verfügbarkeit,Preisverhältnis,

Gefrierpunkt. Neuerdings,

so Nebenbei-Chemiker

Johannes Windbichler,

wird mit Sole-Melasse

flächendeckend geprobt.

Nach den salzigen kommen

jetzt also süße Zeiten

auf uns zu.

In einer Nacht können

auf der A21 an die 200

Tonnen versalzen werden.

Im Winter 2007/2008

waren es in Gesamtösterreich

„nur“ 73.511 Tonnen,

im strengen Winter

2004/2005 ziemlich genau

das Doppelte, weiß man

bei der Asfinag. Nicht gering

sind die Risiken, denen

die Straßendienst-Mitarbeiter

ausgesetzt werden.

Kaum einer geht mit

dem Gas runter, wo er sollte,

kaum jemand pfeift sich

um das Pannenstreifen-Befahr-Verbot.

In der Meisterei

in Alland flackert immer

wieder rötlich eine

Kerze unter dem Bild des

Kollegen, der 1997 im

Dienst zu Tode gefahren

wurde.

Jetzt im Frühjahr bleibt

man auf Bereitschaft. Seitdem

es am 9. Mai 1979

30 Zentimeter Schnee gegeben

hat, wird die Winter-

DAS GERÄT IM GRIFF: Martin Nagl und sein Lkw AM BILDSCHIRM: Aktueller Fahrbahnzustand

garnitur erst nach und

nach eingesommert. Die

Vorbereitungen für Baustellenabsicherungenrollen

an. Bewuchs wird

zurück geschnitten. Ablaufkanäle

– nach dem

Schmelz- und Salzwasser

besonders belastet – werden

gespült und von Verstopfungen

befreit, Windschutzzäune

weggeräumt

oder repariert.

In der Urlaubszeit werden

die Autobahn-Meister

auch noch vermehrt zu

Müll-Männern. Die Abfallkörbe

an den Raststationen

quellen über. „Leider

benutzen uns manche

Menschen auch, um illegal

Mist loszuwerden“, sagt

Johannes Windbichler.

„Vom alten PC bis zum

Kinderwagen wird alles

Mögliche abgeladen!“

Nun, und kaum dass die

Urlaubssonne für viele Autotouristen

wieder sinkt,

heißt es heraus und hinauf

mit den schweren Aufbauten

und Streugut gebunkert.


2/2009 FREIE FAHRT 31


mein neues auto.

mit gutem gewissen.

„SOVIEL STEHT FEST:

EIN NEUES AUTO IST HUNDERT MAL

BESSER FÜR DIE UMWELT.”

Alt ist nicht immer gut: Ein einziges Auto aus den 70er Jahren produziert in etwa gleich viele

Schadstoffe wie 100 Neuwagen. Und es ist klar, warum: Die Automobiltechnologie befindet sich

in permanenter Weiterentwicklung. Moderne Autos garantieren daher den letzten Stand der

Technik bei Leistung, Sicherheit und Umweltschutz. Das wirksamste Mittel zur Senkung der

Schadstoffbelastung ist deshalb: ein Auto der neuesten Generation. Darum: Weg mit den alten

Autos und jetzt umsteigen auf ein neues! Es lohnt sich – auch für unsere Umwelt.

www.autoumwelt.at

EINE INFORMATION DER

ÖSTERREICHISCHEN AUTOMOBILIMPORTEURE

In Zusammenarbeit mit


■ MAGAZIN

„Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“

■>

LANGE wurde sie diskutiert,

ab 1. April

gibt es sie in Österreich, die

„Ökoprämie“, vulgo „Verschrottungsprämie“.

Wer

sein mindestens 13 Jahre

altes, fahrtüchtiges Auto

dem Autohandel zurückgibt

und sich ein neues

Auto kauft, bekommt vom

Finanzamt 1500 Euro

überwiesen.

Kein Zwang. „Die Ökoprämie

kommt in erster Linie

den heimischen Autokäufern

zugute, die für ihr altes

Fahrzeug am Markt so gut

wie nichts mehr bekommen.

Sie ist ein Angebot an

alle, die sich ohne Prämie

überhaupt kein neues Auto

leisten könnten – obwohl

sie es sich wünschen. Es ist

eine freiwillige Sache. Niemand

kann und soll ge-

Ökoprämie. Ab 1. April gibt’s auch in Österreich die

sogenannte „Ökoprämie“. Interessant für alle, die für

ihr sehr altes Auto nichts mehr kriegen. TEXT: LYDIA NINZ

1500 EURO: Die „Ökoprämie“ erleichtert den Umstieg auf Neuwagen

Öko-Verschrottungsprämie im Detail: Die häufigsten Fragen

■ Wer kann diese Prämie

in Anspruch nehmen?

Die Voraussetzungen:

Besitz eines fahrtüchtigen

Autos mit gültigem

„Pickerl“, vor dem 1. 1. 1996

erstmals in Österreich zugelassen.

Dieser Pkw muss mindestens

ein Jahr lang vor dem

Fahrzeugwechsel auf den

Besitzer zugelassen gewesen

sein.

■ Kann das neue Auto ein

Vorführwagen oder eine

Kurzzulassung sein?

Ja, der Vorführwagen darf

aber nicht älter als ein Jahr

sein.

zwungen werden, sich von

seinem liebgewordenen

,Herbie‘ zu trennen“, betontARBÖ-Geschäftsführer

Leo Musil. Schließlich

sind auch ältere Vehikel

■ Gilt die Prämie auch für

Firmen? Nein, nur für

physische Personen.

■ Wie funktioniert das

in der Praxis?

Man verhandelt mit dem

Händler den Kaufpreis und

überlässt ihm das alte

Auto. Der Händler organisiert

dessen Wiederverwertung

und liefert die

nötige Bestätigung. Damit

kann man die Ab- und

Anmeldung bei der

Zulassungsstelle durchführen.

Das Finanzamt überweist

dem Käufer die Prämie

(1500 Euro) auf sein Konto.

völlig legal zugelassen.

Großes Interesse. Mit diesen

1500 Euro tut man sich

jedenfalls leichter, auf ein

neues Auto umzusteigen.

Die Zeit ist günstig: In den

■ Wird es dann weniger

Rabatte geben?

Man kann weiterhin Preise

vergleichen und kräftig verhandeln.

Die Ökoprämie

bekommt man ohnehin direkt

vom Finanzamt überwiesen,

egal bei welchem

Händler man kauft.

■ Kommt die Ökoprämie nur

der ausländischen Autoindustrie

zugute?

Nein. Die Ökoprämie erhalten

ausschließlich Autokäufer

im Inland. Sie bleibt in

Österreich und hilft, die

70.000 Jobs im österreichischen

Kfz-Handel zu sichern.

Indirekt profitiert

nächsten Monaten ist mit

kräftigen Rabatten zu

rechnen. Für einen spritarmen

Neuwagen zahlt man

kaum Normverbrauchsabgabe

(NoVA). „Ich überlegs

mir jetzt schon, doch

meinen alten Polo einzutauschen.

Das muss ich mir

aber noch genau durchrechnen“,

meint Carsten

Z., seines Zeichens TV-

Journalist. Die vielen Anfragen

an den ARBÖ zeigen,

dass das Interesse

groß ist.

Geld zurück. Der ARBÖ

hat sich für die „Ökoprämie“

eingesetzt. „So haben

Autokäufer eine Chance,

sich ein wenig von dem

Geld zurückzuholen, das

ihnen der Staat beim Autofahren

abverlangt.“

Auch jene Umweltorga-

auch die heimische Auto-

Zulieferindustrie, denn in

vielen neuen Autos steckt

Know-how, Technologie

und Wertschöpfung aus

Österreich.

■ Gibt es eine vergleichbare

Prämie auch in anderen EU-

Ländern?

Ja. In Deutschland, Frankreich,

Spanien, Griechenland,

Italien, Portugal, Rumänien

und in den Niederlanden.

Insgesamt 302 von 500 Millionen

EU-Bürgern wird sie

bereits angeboten. Weiters

gibt es in einigen EU-Ländern

(z. B. Deutschland) auch noch

Steuererleichterungen.

2/2009 FREIE FAHRT 33

Foto: Gerhard Wartha

Stand: Gesetzesentwurf (vor der endgültigen parlamentarischen Beschlussfassung)


34

■ MAGAZIN

nisationen, die jetzt auf die

Ökoprämie schimpfen,

wollen solche alten Autos

weg haben von der Straße.

Doch sie wollen dieses Ziel

mit rigorosen Fahrverboten

in den Städten oder teurer

City-Maut erreichen.

„Das ist der falsche Weg,

den der ARBÖ strikt ablehnt.

Da sind uns positive

Umstiegshilfen wie die

Ökoprämie schon viel lieber“,

erläutert Musil.

Umwelt profitiert. Auf ein

neues Auto umzusatteln

bringt große Vorteile für die

Verkehrssicherheit und die

Umwelt. Sehr alte Autos haben

kaum Airbags, halten

modernen Crash-Tests

nicht Stand, haben weder

Europa: Gedämpfte Lust am Autokauf

DIE PKW-NEUZULASSUNGEN

in Europa (EU+EFTA) sind im

vergangenen Jahr auf den

tiefsten Stand seit 15 Jahren

gesunken. Mit 14,7 Millionen

Fahrzeugen betrug der

Rückgang laut dem Verband

der europäischen Automobilhersteller

ACEA knapp

acht Prozent. In der EU wurden

14,3 Mio. Autos neu zugelassen,

das waren um 7,9

Prozent weniger als im Jahr

davor (15,5 Millionen).

Im Zuge der zunehmenden

Finanz- und Wirtschaftskrise

verloren die Käufer besonders

in der zweiten Jahreshälfte

die Lust am Autokauf.

Besonders hart getroffen

wurden die Märkte in Island

und Irland. Zweistellige Minusraten

verbuchten aber

auch die Volumenmärkte in

Spanien, Italien und Großbritannien.

In Österreich gingen die Neuanmeldungen

im Vorjahr um

1,5 Prozent auf 293.697 Autos

zurück, im Dezember betrug

der Rückgang 16,3 Prozent

(15.712 Autos). In

Deutschland ging die Nachfrage

um rund zwei Prozent

Antiblockiersystem (ABS)

noch ein Elektronisches

Stabilitätsprogramm (ESP).

Dass moderne Autos

viel umweltfreundlicher

sind als alte, liegt klar auf

der Hand. Schließlich müssen

alle neu verkaufen

Autos gewisse Abgasnormen

erfüllen, die immer

strenger wurden. Zum Vergleich:

Ein über 15 Jahre

altes Auto musste seinerzeit

die Abgasnorm Euro 0

erfüllen, heute gilt die viel

strengere Euro 4. Allein

deshalb darf ein alter Diesel-Pkw

104-mal mehr

Schadstoffe ausstoßen als

ein neues Auto. Die lieben

„Oldies“ verbrauchen

aber auch mehr Sprit. Ein

zurück. Zuwachsraten verzeichneten

die Märkte in

Belgien und der Schweiz

sowie, gestützt von steuerlichen

Maßnahmen, in Portugal

und Finnland.

Die VW-Gruppe blieb trotz

eines Rückgangs von 4,4 Prozent

mit knapp über drei

Millionen Neuzulassungen

der stärkste Hersteller in Europa.

Die Premium-Wettbewerber

BMW und Daimler

verzeichneten Rückgänge

von 3,5 Prozent beziehungsweise

knapp sechs Prozent,

wobei die Kernmarken

BMW und Mercedes stärker

Feder lassen mussten als die

kleineren Konzernmarken.

Positiv entwickelte sich die

Daimler-Kleinwagenmarke

smart, die um sieben Prozent

zulegen konnte.

Von den europäischen Ablegern

der US-Hersteller schlug sich

Ford mit einem Minus von

rund vier Prozent noch besser

als die GM-Tochter Opel,

die ein Minus von 14 Prozent

einstecken musste. Auch die

französischen Hersteller und

Fiat lagen, mit Ausnahme

der rumänischen Renault-

alter Benziner schluckte

Mitte der 90er Jahre noch

9,2 Liter pro 100 Kilometer,

ein neuer nur mehr 6,8

Liter.

Wichtig ist auch, was

mit dem alten Auto passiert.

Es wird nicht ins Ausland

verscherbelt oder vernichtet,

sondern eingesammelt

und zu 85 Prozent

wiederverwertet.

Nix verhaut. 30.000 alte

Pkw sollen durch die Ökoprämie

eingesammelt und

durch neue ersetzt werden,

hoffen Regierung und Autobranche.

Die Regierung

hat für die gesamte Aktion

22,5 Millionen Euro zur

Verfügung gestellt, genauso

viel trägt die Autobran-

Tochter Dacia, im Minus.

Vom allgemeinen Negativtrend

abkoppeln konnten

sich die japanischen Hersteller

Nissan und Mazda sowie

die mittlerweile zum indi-

che bei, insgesamt sind es

also 45 Millionen Euro bis

zum Jahresende. Was passiert,

wenn sich mehr als

30.000 Autokäufer melden?

Immerhin gibt es 1,2

Millionen Pkw, die älter als

13 Jahre alt sind. „Dann

gilt das Prinzip. Wer zuerst

kommt, mahlt zuerst“,

stellt Wirtschaftsminister

Dr. Reinhold Mitterlehner

fest. Das letzte Wort ist

allerdings noch nicht gesprochen.

Und wenn sich niemand

für die Prämie interessiert?

Dazu der ARBÖ-Geschäftsführer:

„Dann ist

nichts verhaut. Dann wird

ja auch kein Geld ausgegeben.“

ninz@arboe.at ■

schen Tata-Konzern gehörende

Marke Jaguar.

Interessante Entwicklungen

bei den österreichischen

Pkw-Neuzulassungen:

■ Dieselanteil sinkt weiter:

Der Anteil der dieselbetriebenen

Pkw ging um fast

zehn Prozent auf nunmehr

54,6 Prozent zurück.

■ Power verliert an Bedeutung:

Leistungsstärkere Pkw mit

mehr als 89 kW behaupteten

mit einem Anteil von knapp

einem Drittel zwar ihre

führende Stellung, stark verlor

jedoch die Kategorie 68

bis 89 kW (–6,5% auf 30,6%),

den stärksten Zuwachs

(+9,6% auf 19,2%) erzielte

die Kategorie 41 bis 55 kW.

■ Hubraum schrumpft:

Die mit 35,8% anteilsmäßig

wichtigste Hubraumklasse

1751 bis 2000 ccm verzeichnete

einen Rückgang von

8,5%, auch großvolumige

Modelle erwiesen sich als Ladenhüter.

Stark im Kommen

sind kleine Volumina, so verzeichnete

die Klasse bis 1000

ccm ein Plus von 12,6%, bis

1250 ccm +8,9%, bis 1500

+7,0% und bis 1750 +9,1%.

FREIE FAHRT 2/2009


Übrigens: Nur ein passender Helm, der auch richtig

eingestellt ist, kann dein Leben wirklich schützen.

Wie kinderleicht man einen Helm passend einstellt,

erfährst du unter www.radworkshop.info

Wer ein Hirn hat, schützt es auch!

Niemals

oben ohne?

Schon alt genug für

eigene Entscheidungen?

Spätestens wenn man endlich

alleine aufs Rad steigen darf,

werden solche fällig.

Fahre ich auch, wenn mein Fahrrad

grobe Mängel (z.B. nur eine

funktionierende Bremse) hat?

Imponiere ich meinen Freunden

mit waghalsigen Fahrmanövern

im Verkehr?

Und die wohl wichtigste Frage:

Verzichte ich auf den Helm, weil

meine Freunde mich dann

„uncool“ finden könnten?

Was Kindern in deinem Alter widerfahren ist, weil sie leider keinen

Kopfschutz trugen, kannst du unter folgendem Link nachlesen:

www.bmvit.gv.at/verkehr/index.html


36

■ MAGAZIN

Feinstaub: Geringste Belastung seit 2001

2008 kam es, laut vorläufigen

Angaben des Umweltbundesamtes

und der Umweltschutzabteilung

der

Stadt Wien (MA 22), in

ganz Österreich nur an 15

von 127 Messstellen zu

Überschreitungen der erlaubten

Feinstaubgrenzen.

„Das ist die geringste Feinstaubbelastung

seit sieben

Jahren“, stellt der ARBÖ

klar.

Die meisten Messstellen

mit Überschreitungen waren

im abgelaufenen Jahr

in der Steiermark zu finden

(7), gefolgt von Kärnten

(2). In Wien wurden an

zwei Messstellen (Rinnböckstraße,

Taborstraße)

die Grenzwerte überschrit-

ten. Ob eine dritte Messstelle

(Liesing) hinzukommt,

ist noch nicht ganz

fix. In Oberösterreich,

Salzburg und Tirol kam es

jeweils an einer Messstelle

zu Überschreitungen. In

Niederösterreich, Burgenland

und Vorarlberg wurden

im abgelaufenen Jahr

die erlaubten Feinstaubtage

mit Höchstbelastung

(30 Tage) an keiner einzigen

Messstelle überschritten.

Wie stark die Feinstaubbelastung

von der Witterung

abhängt, sieht man an

den starken Schwankungen.

Erst die Kälte im Dezember

hatte verhindert,

dass 2008 zum niedrigsten

Nebelschlussleuchte:

Werden Sie kein Blender!

UNTER Autofahrern gibt es häufig Unklarheiten über die Verwendung

der Nebelschlussleuchte. Laut § 99 Absatz 5 KFG darf sie nur

bei Sichtbehinderung durch Regen, Schneefall, Nebel und dergleichen

verwendet werden. Sobald die Sichtbehinderung nicht mehr

besteht, muss die Nebelschlussleuchte

wieder ausgeschaltet

werden.Als

Faustregel gilt: Die Leuchte

sollte erst bei Sichtweiten

unter 50 m eingeschaltet

werden. Bei ungerechtfertigtem

Gebrauch drohen

Strafen bis zu € 5000,–!

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Abschluss. Nähere Informationen und Berechnung unter http://arboe.zurich-connect.at/autoversicherung.

Feinstaubjahr seit Bestehen

der Aufzeichnungen

(2001) wurde, denn bis dahin

hatte der außergewöhnlich

milde Winter

und die günstige Witterung

im Herbst für geringe Belastungen

gesorgt. Seit 2007

hat die Feinstaubbelastung

in Österreich

übrigens kontinuierlich

abgenommen.

Leihautos: Winterreifen

kosten in Deutschland extra

ACHTUNG, bei manchen

Autovermietern in

Deutschland sind Winterreifen

ein aufpreispflichtiges

Extra:

ARBÖ-Mitglied

Mag. Martin

Hlousa informierte

uns darüber, dass die

Autovermietung

Hertz in Deutschland

„Mietautos im Winter standardmäßig

ohne Winterbe-

Die Online Versicherung

BMW: Weniger

Motoren aus Steyr

Das BMW Motorenwerk

Steyr konnte sich den Entwicklungen

der Weltwirtschaft

nicht entziehen.

Trotzdem wurde mit rund

733.000 produzierten

Motoren das drittbeste

Ergebnis der Firmengeschichte

erzielt.

Unfallbilanz 2008:

Weniger Tote

Im Vorjahr starben auf

Österreichs Straßen 678

Personen nach einem Verkehrsunfall.

2007 waren

691 Verkehrstote zu beklagen.

Der Wert für das

Vorjahr markiert einen

historischen Tiefstand seit

Beginn der Aufzeichnungen

des Innenministeriums

im Jahr 1950.

reifung vermietet“. Dieser

Umstand wurde Mag.

Hlousa bei seiner telefonischen

Bestellung nicht

mitgeteilt. Für ein

Mietauto mit Winterreifen

wurden

dem Wiener mehr

als € 100,– zusätzlich

verrechnet. ARBÖ-

Tipp: Gleich bei der Bestellung

auch nach der Bereifung

fragen!

Exklusiv für ARBÖ Mitglieder:

• 15 Mio. Euro Haftpflichtversicherungssumme

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FREIE FAHRT 2/2009


PROMOTION, Foto: Asfinag

PROFIS IM EINSATZ: Durch professionelles Arbeiten nach Unfällen

oder bei Ladegutverlust mindert die Asfinag das weitere Unfallrisiko

Straßen sicherer –

werden auch Sie es

Viele positive Rekorde gab es

2008 wahrlich nicht. Aber absolut

erfreulich ist die Verkehrsunfallbilanz.Sie

ist so niedrig

wie 1950!

2008 sind im österreichischen

Straßenverkehr bei

628 Unfällen insgesamt 678

Personen getötet worden.

„Auch wenn das absoluter

und erfreulicher Minusrekord

ist – jeder einzelne

Tote ist zu viel und hinterlässt

viel menschliches

Leid“, weiß Asfinag-

Sprecherin Klaudia

Niedermühlbichler.

Deshalb ist das Ziel der Asfinag,

nicht nur den Ausbau

und Lückenschluss im

Straßennetz Österreichs

voranzutreiben, sondern

auch alle sicherheitstechnischen

und verkehrsorganisatorischen

Maßnahmen,

die zur Unfallvermeidung

beitragen können.

Dass die schon bisher

durchgeführten Sicherheits-

und Sicherungsmaßnahmen

der Asfinag höchst

erfolgreich waren, beweisen

die Details der vorläufigen

Unfallstatistik.

So macht die Zahl der auf

Autobahnen und Schnellstraßen

zu Tode gekomme-

nen Verkehrsteilnehmer

mit zwölf Prozent nur einen

Bruchteil der Gesamtunfallbilanz

aus:

75 Verkehrstote mussten

auf Autobahnen und sechs

auf Schnellstraßen verzeichnet

werden, diese

Zahlen liegen etwa auf

dem Niveau des Vorjahres

und bedeuten einen Anteil

von zwölf Prozent an allen

Verkehrstoten.

Die Asfinag selbst trägt aktiv

zur Verkehrssicherheit

bei, indem sie für optimale

Absicherung von Unfallstellen

sorgt, auf Wahrnehmungen

von Kunden – also

meist Autofahrer – rasch

reagiert und Verbesserungen

durchführt.

Dazu kommen ständige

Innovationen im Bereich

der Information und Verkehrslenkung.

„Unsere Straßen sind

sicher – auch als Lenker

kann man dazu beitragen“

rät die Asfinag. Etwa mit

gezieltem Sicherheitstraining

in den Autoklubs, die

häufigere Kontrolle der

Fahrzeug-Betriebssicherheit

und – ganz wichtig:

durch bewusstes und

waches Fahren. Kommen

Sie gut und gesund weiter.

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wilden Spargel aus einem nahen Gebüsch – und setzt sich

fort bei Beefsteak mit weißen Trüffeln aus jenem Wald,

wo man zuvor noch spaziert ist?

Wo holt der Gastgeber abends den besten Malvasier aus

dem Keller, während man die Scampi, die untertags noch

das Wellenrauschen der Adria gehört haben, in feinstem

Olivenöl serviert?

Nur in Istrien.

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freizeit

REDAKTION: CLAUDIA JÖRG-BROSCHE

REISE: THALASSO-URLAUB IN TUNESIEN · COOLE SOMMERCAMPS FÜR KIDS

Wintersport

museal

DAS NEU GESTALTETE Winter!Sport!Museum

in Mürzzuschlag

entführt zu einer

Reise in die Welt des Wintersports

in seiner ganzen

Vielfalt. Da geht es über

Gletscher in eisige Höhen,

in eine urige Skihütte, in

vollbesetzte Eishockeystadien

oder per Bob durch

den Eiskanal. Mit zahlreichen

Exponaten und Sonderveranstaltungenbegegnen

Wintersportfans den

Stars und Legenden des

Skirennsports aus Gegenwart

und Vergangenheit

und erfahren viel über den

Wintersport. www.winter

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ALTE SKI: Holz statt High Tech

Ski-Traum

Großglockner

OSTTIROL ist um ein neues

Top-Skigebiet reicher: Das

Großglockner Resort

Kals-Matrei entstand aus

der Zusammenlegung und

Erweiterung der beiden

bisherigen Skizwerge und

bietet nun 110 km Pisten

und 16 topmoderne Gondelbahnen

vor der Traumkulisse

des Großglockners.

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Verwöhn-Winterurlaub

im Tannenhof

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können nicht besser sein: Das Wohlfühlhotel Tannenhof in

St. Johann im Pongau liegt direkt an der Gondelbahn mit

Einstieg in die Top-Winterdestination der Ski Amadé. Die

bestens präparierten Abfahrten beginnen direkt vor der Hoteltür.

Das gediegene Vierstern-Hotel verwöhnt mit gehobener

Gourmet-Küche, Kinderbetreuung und dem herrlichen

Beautyschlössl: Hier wird intensive Schönheits- und Körperpflege

von Kopf bis Fuß sowie Regeneration für Leib und

Seele angeboten. Unsere Leser erhalten für den Zeitraum 28.

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Heiltherme Bad Waltersdorf

verfügt über besonders

heilkräftiges Wasser.

Besonders wohltuend ist

Bewegung im Waltersdorf-

Wasser sowie Behandlungen

mit Fango, Moor und

Lehm. Nach der Neugestaltung

der Quellenoase

ein Grund mehr für einen

Besuch. ww.heiltherme.at

■ „Auskehren“

Roller, Scheller, Zintern,

Wifligsacknern, Labaren

und Hexen – all diesen Fasnachtgestalten

begegnet

man beim Auskehren in

Imst (Tirol) am Fasnachtsdienstag

(24. Februar).

www.imst.at

■ Die Piste swingt

Snow Jazz Gastein (20. bis

29. März) ist eine musikalische

Gratwanderung mit

hochkarätigem Jazz auf

Skihütten und Konzertsälen.

Die achte Auflage

bringt lateinamerikanische

Musik mit Salsa-,

Samba- und Tango-Rhythmen.

www.gastein.com

■ Ganghoferlauf

Jedes Jahr treffen sich in der

Leutasch/Tirol Langläufer

zum Internationalen Ganghoferlauf.

Vom 27. Februar

bis 1. März 2009 kämpfen

Sportler in drei Kategorien

um den begehrten Pokal

und ein beachtliches Preisgeld.

www.seefeld.com

■ Oster-Klänge

Bereits zum achten Mal

offeriert „Klangraum

Krems - Imago Dei“ Musik

zur Osterzeit. Von 15.

März bis13. April in der

Kremser Minoritenkirche.

www.klangraum.at

2/2009 FREIE FAHRT 41


42

■ REISE

Noch mehr Meer

■>

WASSER ist gesund –

und Meerwasser

noch viel gesünder. Die allergesündeste

Form von

Meerwasser ist „Thalasso“

– wohltuende Anwendungen

mit dem kostbaren

Nass und den Inhaltsstoffen

aus den Weiten des

Ozeans. Zu echtem Thalasso

(„Thalassa“, griechisch

= das Meer) gehört

zwingend das echte Meer.

Mogeln mit Meersalzbädern

in Badewannen weitab

einer Küste gibt es

nicht! Denn Thalasso bedeutet

die komplette

Reichhaltigkeit des Meeres

– und zwar in seiner vitalsten

Form. Denn Meerwasser

lebt! Für Behand-

Tunesien. Ein Thalasso-Aufenthalt in Tunesien lässt das

Meer zum Hauptdarsteller werden. Eine durchaus überlegenswerte

Alternative zu überfüllten heimischen Thermen.

TEXT & FOTOS: CLAUDIA JÖRG-BROSCHE

lungen wird es weit von der

Küste entfernt aus der Tiefe

entnommen. Dort hat es

die gleichen Eigenschaften

wie auf hoher See: Nämlich

eine Zusammensetzung,

die der des menschlichen

Blutplasmas nahe

kommt. Wird der Meeres-

Jungbrunnen dann auf 34

bis 38 Grad erwärmt, kann

er über die Haut dem Körper

lebenswichtige Mineralien

und Spurenelemente

wie etwa Kalium, Kalzium,

Zink und Jod zuführen.

Seit Hippokrates weiß

man, dass Meerwasser heilende

Kräfte hat – allerdings

nur, wenn auch seine

lebendigen Bestandteile,

das Plankton, enthalten

sind. Thalasso in der heimischen

Badewanne kann

also nicht funktionieren.

Lebendiges Plankton ist

unterm Strich sicherlich

nie dabei!

Bei einer Thalasso-Kur

ist aber noch weit mehr als

bloßes Meerwasser im

Spiel: Algen etwa. In

Wickel und Packungen fördern

sie die Entgiftung des

Körpers. Meeresschlamm

wiederum hilft bei rheumatischen

Beschwerden

und Hauterkrankungen,

die Meeresluft ist mit ihrer

hohen Dichte elektronega-

ENTSPANNUNG: Neben den

Thalasso-Kuren bleibt auch

genug Zeit zum Relaxen

tiver Ionen vor allem bei

Atemwegsbeschwerden.

Für echtes Thalasso

muss man also ans Meer

reisen – nach Tunesien zum

Beispiel. Das nordafrikanische

Urlaubsparadies ist

hinter Frankreich weltweit

die Nummer Zwei in Sachen

Thalasso.

Schmelztiegel

der Kulturen

Zusätzlich zu seinen maritimen

Reizen präsentiert

sich Tunesien als kultureller

Schmelztiegel zwischen

Europa und Afrika: Das

Land blickt auf eine Jahrtausende

alte Kultur

zurück. Phönizier, Karthager,

Römer, Byzantiner,

Türken und Araber hinterließen

ihre Spuren. Die jüngere

Geschichte steuerte

französischen Lebensstil

bei: Die 75-jährige Herrschaft

der Grand Nation

(1881 bis 1956) prägte

nicht nur die Architektur

der Landeshauptstadt Tunis,

sondern auch die

Küche. Kulinarische Highlights

sowie hervorragende

tunesische Weine gehören

zum Selbstverständnis des

Landes.

Tunis hat zwei Gesichter:

Zunächst die arabische,

mauernbewehrte

Médina (Altstadt) aus dem

13. Jahrhundert. Ihr bau-

ten die Franzosen im 19.

Jahrhundert eine Neustadt

im Jugendstil an. In der

Médina erinnern schmale

Gassen und Gewölbegänge,

Moscheen, traditionelle

Cafés und die typisch

arabische Architektur mit

farbenfroher Keramik und

kunstvoll geschnitzten

Holzverschalungen an

Märchen aus 1001 Nacht.

Einen wahren Rausch der

Sinne erlebt man in den

Souks (Märkten).

Durchschreitet man die

Porte de France gelangt

man schnurstracks in den

Okzident: Hier beginnt der

platanenbeschattete

Prachtboulevard Habib

Bourguiba. Er könnte genauso

gut in Marseille sein

und wird von eleganten

Arkaden, ausladenden Jugendstil-Straßenleuchten,

weltstädtischen Art déco-

Prunkbauten sowie zahlreichen

Straßencafes mit

typisch französischen

Bistro-Sesseln dominiert.

Auch Hammamet ist –

ganz gegen seinen Ruf als

Tourismushochburg Tunesiens

– absolut sehenswert!

Zumindest solange man im

alten, traditionellen Stadtteil

bleibt: Die Médina

konnte ihren ursprünglichen

Charme bewahren. In

der autofreien Altstadt, die

auf einer weit ins Meer hinausragenden

Felszunge

thront, ist die Zeit stehen

FREIE FAHRT 2/2009


SALZ AUF DER HAUT:

Erholung für Körper und

Seele bei einer Thalasso-

Anwendung in Tunesien

geblieben und die strahlend

weißen Häuser mit

runden Kuppeln und türkisblauen

Türen wetteifern

mit dem kobaltblauem

Himmel. Von den Mauern

der Kasbah (Burg) hat man

einen traumhaften Blick

auf die Dachlandschaft,

die Strände mit den bunten

Fischerbooten und das

Meer. Hier bleibt man gerne

sitzen und lässt seinen

Gedanken freien Lauf.

Auch das ist Thalasso...

Thalasso-Kuren. Thalasso

wird in rund 40 Hotels

(Drei- bis Fünfstern-Kategorie)

in Tunesien angeboten.

Eine Thalasso-Kur ist

wesentlich mehr als nur

Wellness. Sie ist Medizin

und besonders hilfreich bei

Haut-, Rücken-, Venen-,

Atemwegs-, Gelenks- und

Rheumatischen Proble-

ORIENTALISCH: Architektur im Thalasso-Zentrum Hotel Alhambra

men. Weiters werden Anti

Cellulite-, Mutter-Kind-,

Anti-Stress- sowie allgemeine

Schönheits- und

Entspannungskuren angeboten.

Vor jeder Thalasso-

Kur werden mit einem Arzt

die individuell geeigneten

Therapien besprochen. In

den großen Thalasso-Zentren

spricht man zumindest

Englisch, in einigen

sogar Deutsch. Ganz auf

der sicheren Seite ist, wer

Französisch – die zweite

offizielle Landessprache –

beherrscht.

Wir konnten bei einem

Lokalaugenschein die

Qualität des Dargebotenen

genau unter die Lupe nehmen:

Trotz einiger kleineren

Schwachpunkte (z. B.

Massageliegen ohne Gesichtsloch,Kommunikationslücken)

waren wir

recht angetan: Die Massagen

sind kraftvoll und gut,

Foto: Hotel The Residence Thalasso

Info: Mehr Wellness

Thalasso: Typische Anwendungen

sind verschiedenste Massagen

(mit Meeresprodukten), Druckstrahldusche,

Packungen (Algen,

Meerschlamm, Öle), (Sprudel)Bäder,

Meerwasserinhalationen und

Wassergymnastik.

Veranstalter: TUI (Katalog schöne

Ferien Vital), Bentour, Jahn-Reisen

Infos: Tunesisches Fremdenverkehrsamt

Wien, Tel. 01/585 34 80,

www.tunesien-info.at,

E-Mail: office@tunesieninfo.at

die Wannensprudelbäder

himmlisch und das

Nachruhen im Hammam

(Dampfbad) sorgt für orientalische

Würze.

Die Kombination aller

maritimen, kulturellen,

orientalischen sowie kulinarischen

Reize des Landes

machen Thalasso in Tunesien

zu einem Gesamtkunstwerk

des Wohlbefindens.


2/2009 FREIE FAHRT

43


��1-2-3

Pannen-

Notruf

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ARBÖ-Regenschirm

Roter Automatik-Regenschirm mit Alugestänge und

gebogenem Alugriff, mit Metallspitze, ARBÖ-Logo-Aufdruck.

Für ARBÖ-Mitglieder � 7,90

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Gloria-Feuerlöscher, 2 kg, geprüft und mit

Manometer anzeige. Für Ihre Sicherheit.

Für ARBÖ-Mitglieder � 36,20

Kindersitze

Im ARBÖ-Shop erhalten Sie garantiert ECE-Normgerechte

Kinder sitze. Und dazu professionelle

Beratung: von der Auswahl des geeigneten

Sitzes für Ihr Kind bis zu Tipps für den korrekten

Einbau und die Handhabung.

Alles inklusive Mitgliedervorteil!

Diese Artikel gibt‘s in allen ARBÖ-Dienststellen. Angebote gültig bis 31. März 2009.

Symbolfoto

Mit uns kommt der Vorteil.


■ FREIZEIT

USA: Einreise nur mehr mit

Online-Registrierung

ACHTUNG USA-REISENDE:

Die Einreise in die USA ist

nur mehr nach elektronischer

Registrierung möglich.

Die Vereinigten Staaten

von Amerika haben seit

Jänner nicht nur einen neuen

Präsidenten, sondern

auch ein neues elektronisches

Einreisesystem. Reisende

aus Ländern, die

am Visa-Waiver-Programm

teilnehmen, unter anderem

auch Österreich, müssen

sich vor Antritt der Reise im

Electronic System for Travel

Authorisation (ESTA)

registrieren. Die Registrierung,

welche auch für mitreisende

Kinder erforderlich

ist, sollte zumindest 72

Stunden vor Reiseantritt erfolgen,

da laut Heimatschutzbehörde

die Bearbeitung

eines Antrages bis zu

drei Tage dauern kann.

Da ein positiver Bescheid

bis zu zwei Jahre

gültig ist und bei einem ne-

gativen Bescheid noch die

Möglichkeit der Beantragung

eines Visums über die

US-amerikanischen Botschaft

offen steht, sollte

eine Registrierung möglichst

früh erfolgen.

ESTA ist online unter

https://esta.cbp.dhs.gov

verfügbar, unter anderem

auch in Deutsch.

Die Antworten auf die

Fragen müssen allerdings

in Englisch erfolgen. Auch

die positive oder negative

Antwort erfolgt in englischer

Sprache.

Genauere Informationen

finden Sie unter

www.arboe.at/reisenews.

html

Skifahren:Infos rund um die Uhr

DER ARBÖ bietet allen Ski-Begeisterten aktuelle Informationen

über Schneehöhen, Skilifte und Loipen in allen Skigebieten in Österreich

und Südtirol an. Diese Informationen finden Sie auf der ORF-

Teletext-Seite 614 oder im Internet auf www.winterline.at .Telefonisch

können sich Interessierte rund um die Uhr unter der österreichweiten

Telefonnummer 050/123-123 informieren.

ILIRIJA HOTELS

BIOGRAD NA MORU

Wellness und Beautycenter, Süsswasser-Swimmingpool

mit Whirlpool, hoteleigene Marina.

Tina Ujevica 7, Biograd na Moru, DALMATIEN, KROATIEN

Tel. +385 23 383 556, +385 23 386 155, Fax. +385 23 383 008

email. sales@ilirijabiograd.com

www.ilirijabiograd.com

Traumreisen 09

Geführte Wohnwagen- und Wohnmobilreisen

Irland 2. bis 23. Juni 2009

Reich an Steinen, Seen und

idyllischen Orten, viktorianischen

Schlössern und römischen

Parkanlagen, stillen Seen

und freundlichen Inselbewohnern

– so präsentiert sich die

grüne Insel Irland! Unsere geführte

Campingreise von 2. bis

23. Juni 2009 bringt Sie in die

schönsten Ecken der Insel. Besuchen

Sie das legendäre Greyhound

Rennen und trinken Sie

mit uns ein malziges Guiness!

Anmeldeschluss: 6. April 2009

• 18 Nächte Campingplatz

• Begrüßungsessen

• 1x Pubbesuch mit Verkostung

Barmeals Galway Guiness

• 6x Busauflug inkl. Reiseführer

• 1x Eintritt Hunderennen

• 2x Schifffahrt

• 4x Essen

• 1x Grillabend

• Abschiedsdinner

• Routenbuch, Karten, Klebe

• Reiseleitung, Trinkgelder

Alleinreisender: € 1.220,00

Nichtmitglied: € 1.320,00

Sardinien 11. bis 27. Sept. 2009

Kräftige Rotweine und Köstlichkeiten

aus dem Meer,

Florenz mit seinerJahrtausende

alten Kultur und Sardiniens

Landschaften, die Geschichte

geschrieben haben – begleiten

Sie uns von 11. bis 27. September

2009 auf dieser geführten

Campingreise! Wir besichtigen

Florenz, bevor uns die

Fähre nach Sardinien bringt. Die

quirlige Stadt Cagliari ist ebenso

unser Ziel wie Capo Ferrato mit

einem der schönsten Stränden

der Umgebung.

Anmeldeschluss: 10.8.2009

Pro Pro Person Person

ab € 1.120,- 1.120,-

(exclusive (exclusive Fährkosten)

Fährkosten)

Pro Pro Person Person

ab € 1.120,- 1.120,-

(exclusive (exclusive Fährkosten)

Fährkosten)

• 16 Nächte Campingplatz

• Begrüßungsessen

• 1x Stadtführung Florenz

• 1x Ausflug Oliena, Ogrossola

und Nuoro

• 1x Ausflug Cagliari

• 1x Ausflug Oristano

• 1x Ausflug Walle die Nuraghi

• 1x Bootstour

• 1x Besuch Weinkellerei

• 3x Essen

• Abschiedsdinner

• Routenbuch, Karten, Kleber

• Reiseleitung, Trinkgelder

Alleinreisender: € 1.220,00

Nichtmitglied: € 1.320,00

Programmänderungen vorbehalten.

Melden Sie sich bitte rasch an unter

01/891 21-304 oder unter www.cca@arboe.at

Camping und Caravaningclub Austria, Mariahilfer Straße 180, 1150 Wien


46

www.arboe.at/partner · hotline 050-123-123

Action bei den ARBÖ/CCA-Sommercamps

Obervellach: Großglockner

und wildes Wasser

Im Sport- und Erlebniscamp

„Lodge Vancouver“ im

kärntnerischen Obervellach

gibt es eine Woche

Abenteuer pur. Täglich

wird ein spannendes Programm

geboten – einmal

Action im Wasser, dann ist

Geschicklichkeit im Kletterpark

gefragt und Natur pur

erwartet die Kinder im

Nationalpark Hohe Tauern

– Führung mit dem Ranger

inbegriffen. Beim Goldwa-

Klopeinersee: Spiel und Sport am wärmsten Badesee

Spaß an einem der wärmsten

Seen Österreichs garantiert

unser Camp am Klopeinersee.

Hier stehen die Wassersportaktivitäten

im Vordergrund

und unter Anleitung

fachkundiger Trainer können

die Kids das Wasser

vom Surfbrett oder vom

Segelboot aus erobern. Die

Nachtwanderung auf den

Georgiberg wird zum Erlebnis

und der See mit einer

Wassertemperatur von

28 °C ist Badegarant auch

für die „Erfrorenen“.

Wer nach den Beachvolleyballmatches

noch immer

Energien hat, kann diese in

der Disco bei heißen Rhyth-

FAHRT:

VON PROFIS: Surf-Kurs

men abbauen. Die Kids

werden von der Ankunft

bis zur Abfahrt von

Pädagogen betreut.

Die Anreise per Bahn erfolgt

mit dem günstigen

Klopeinersee-Ticket zum

Preis von € 29,– für Hin/

Retour für alle Kids bis

15 Jahre, für alle übrigen

kostet das Ticket € 39,–.

Herausgeber und Verleger: ARBÖ,Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs, 1150 Wien, Mariahilfer Straße 180,Telefon (01) 891 21/0,Telefax (01) 891 21/236, E-Mail: id@arboe.at,

www.arboe.at, www.freiefahrt.at Chefredakteur: Leo Musil (musil@freiefahrt.at). Redaktion: Andreas W. Dick (dick@freiefahrt.at). Chef vom Dienst: Mario Ehrnhofer (ehrnhofer@freiefahrt.at).

Mitarbeiter: Dr. Herbert Grundtner, Herbert Hübner, Dr. Claudia Jörg-Brosche, Mag. Lydia Ninz, Dietmar Posteiner, Günther Schweizer, Dipl.-Ing. Diether Wlaka.

Fotos: Walter Henisch, Gerhard Wartha. Redaktion und Anzeigenabteilung: Telefon (01) 891 21/257, Fax (01) 891 21/227, E-Mail: freiefahrt@arboe.at

FREIE

ERLEBNIS GROSSGLOCKNER:

Auf dem Pasterzen-Gletscher

Rafting, Großglockner-Erlebnis und Grenzerfahrungen im

Hochseilgarten.All das wartet auf die Teilnehmer des Camps!

schen weht den jungen

Abenteurern Goldgräberhauch

um die Nase und

beim abendlichen Lagerfeuer

werden die Erlebnisse des

Tages ausgetauscht.

Alle Angebote werden von

ausgebildeten Fachkräften

betreut. Die Kinder wohnen

in Blockhütten auf dem

Campingplatz und ein

Pädagoge hat rund um die

Uhr ein wachsames Auge

auf sie. Der Tenor der Teilnehmer

vom letzten Sommer

war einhellig: „Nächstes

Jahr kommen wir wieder

alle wieder!“

Anzeigenleitung und Redaktionsbüro: Brigitte Lang (brigitte.lang@arboe.at). Anzeigen: Manfred Riha. Satz und Repro: Ueberreuter Print Gmbh.,

2100 Korneuburg, Industriestraße 1. Hersteller: Leykam Druck GmbH & Co KG, 7201 Neudörfl, Bickfordstraße 21. Registriernummer 0047171 gemäß Datenschutzgesetz.

Obervellach

Diese Leistungen bietet

unser Spezial-Paket:

■ Sieben Nächte in Blockhütten

■ Vollpension

■ Rafting auf der Möll

■ Hochseilgarten

■ Nationalpark Hohe

Tauern mit einem Ranger

■ Bergerlebnis Reißeck-

bahn

■ Wildwassertag

■ Goldwäscherdorf

■ Transfer vom Bahnhof

■ Pädagogische Betreuung

■ Kärnten Card inklusive

Anmeldeschluss: vier

Wochen vor Campbeginn

Max.Teilnehmerzahl: 25 Kids

Alter:12 bis18 Jahre

Termine: 12. bis 19. Juli und

9. bis16. August 2009

■ ARBÖ-Klubvorteil: € 349,–

Nichtmitglieder € 409,–

Klopeinersee: Infos & Leistungen

Inkludierte Leistungen:

■ Sieben Nächte im

Jugendgästehaus oder in

3* Pension mit Vollpension

■ 3x Surfen, 3x Segeln

■ Fahrt im Bummelzug

■ Nachtwanderung

■ halbtägige Radtour

■ Beachvolleyball, Disco

■ Transfer vom Bahnhof

Zusatzkurse:

■ Surfkurs um € 79,–

SONDERPREIS VON €690,- FÜR ARBÖ-MITGLIEDER

bei Buchung von zwei Wochen Sommercamp.

Infos und Anmeldungen:Camping und Caravaning

Club Austria CCA,Tel.01/891 21 DW 222 oder per

E-Mail an cca@arboe.at

■ Segelkurs um € 99,–

■ Tauchkurs/12 Einheiten

zum Preis von € 135,–

Anmeldeschluss: vier

Wochen vor Campbeginn

Max.Teilnehmerzahl: 25 Kids

Alter:12 bis18 Jahre

Termine: 19. bis 26. Juli und

16. bis 23. August 2009

■ ARBÖ-Klubvorteil: € 379,–

Nichtmitglieder €419,–

ÖAK

FREIE FAHRT 2/2009

Österreichische

Auflagenkontrolle


TÜRKEI

Kommen Sie mit uns zu

Sonne, Strand und Wellness

7000 Quadratmeter feinster

Sandstrand, großzügig angelegte

Pools, römisches und

türkisches Bad plus Hallenbad,

Wellnesscenter, alle nur

erdenklichen Sportangebote,

zehn Golfplätze in unmittelbarer

Umgebung, dazu mit

Belek eine Stadt mit allen

Shoppingmöglichkeiten. Dieser

Ultra-all-inclusive-Club

auf 5-Sterne-Niveau bietet absolut

die besten Voraussetzungen

für eine tolle Urlaubswoche.

Für Österreicher, die

leicht Heimweh kriegen, gibt

es sogar ein Wiener Café und

einen echten Heurigen.

ARBÖ-Klubreise 2009 vom 2. bis 9. Mai bereits

ab 543 Euro bei Buchung bis zum 27. Februar 2009!

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Notruf

ARBÖ-Klubreise

2. bis 9. Mai 2009

BLUE COLLECTION, BELEK

5-STERNE-ULTRA-ALL-INCLUSIVE:

Pauschalpreis inklusive Visum, Flughafengebühren

und Transfer:

Doppelzimmer 1 Woche 543,– p. P.

2 Wochen 732,– p. P.

Einbettzimmer 1 Woche 639,– p. P.

2 Wochen 923,– p. P.

Kinderpauschale für 1 und 2 Wochen

(2 bis 15 Jahre) nur 249,–

(im Zusatzbett mit 2 Vollzahlern)

Informationen

und Anmeldung:

ab ab 543 543 Euro!

Euro!

Direktflug Graz–Antalya. (Für Interessenten aus anderen

Bundesländern ist die Anreise nach Graz per

Bahn 1. Klasse kostenlos.)

■ ARBÖ-Reiseleitung

Tel.: 050 123 2600 22 oder 050 123 2600 11

(zum Ortstarif aus ganz Österreich)

■ Per E-Mail: doris.nais@arboe.at oder

sabine.jonas@arboe.at

Anmeldeformulare auch in allen steirischen

ARBÖ-Prüfzentren erhältlich.

Mit uns kommt der Vorteil.

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