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Lehman Default :Das Jahr „1“Sehr verehrte Kunden und Interessenten,in vielen Präsentationen, die wir heute imtäglichen Geschäft zu sehen bekommen istauf Charts im September 2009 einesenkrechte Linie eingemalt, an welcherfolgende Erklärung steht: „LehmanDefault“. Bei manchen Veranstaltungenwurden sogar neue Zeitrechnungenaufgemacht: „Das Jahr 1 nach Lehman“.War Anfang 2009 noch von Weltuntergangdie Rede, kommt langsam wieder Mut indie Finanzwelt und Dynamik in dieWirtschaft. Von einer „Rückkehr zurNormalität“ ist oft die Rede.Aber was ist eigentlich in der WirtschaftsundFinanzwelt „normal“?Alle wollen dahin, wo die Welt im Jahr2006 und 2007 war. Damals hatten wirden größten Boom, den es jemals auf demPlaneten weltweit gegeben hat. War das„normal“? Sicher nicht.Waren die Jahre davor normal?Irak-Krieg, Enron-Skandal, dot.com-Blase?Im Jahr 2002 gab es übrigens oftmalsähnliche Grafiken, wie die oben erwähnte,nur stand da nicht „Lehman Default“,sondern „WTC“ dabei.Auch in den Jahrzehnten davor: Ständigirgendwelche politischen oderwirtschaftlichen Krisen, Zusammenbrüche,Veränderungen, Neuerungen, Skandale.Es scheint fast so, als ob es kein „normal“gäbe. Vielleicht ist es einfach der eigeneGeist, der sich zu schnell an etwas gewöhntund dann den aktuellen Zustand alsNormalität bezeichnet?Bevor wir aber jetzt zu weit inphilosophische Gefilde abgleiten zurückzum Thema:Die Lehman-Pleite hatte in der Tat bishernicht da gewesene Konsequenzen. Diesewaren in der Tat „technischer Natur“. Dasheißt, daß viele dieser Konsequenzen sichnicht deshalb ereigneten, weilgrundsätzlich an den Geschäften etwas faulgewesen wäre, sondern einfach deshalb,weil selbstverständliche Voraussetzungenplötzlich gefehlt haben.Einige Beispiele:Schiffsladungen blieben in Häfen liegen,obwohl sie in anderen Häfen erwartetwurden und die Schiffe bereit waren, diesezu transportieren. Auch der Käufer wartete„mit Geld in der Hand“ auf die Ladung –aber durch das Nicht-Funktionieren dessog. Akkreditiv-Geschäftes zwischen denBanken war eine Bezahlung der Ladungnicht sichergestellt. Folglich blieben dieSchiffe stehen und die Ladungen liegen.Oder dieses hier: (Erfolgreiche)Hedgefonds mussten eine Vielzahl vonVermögenswerten umgehend liquidieren.Nicht weil die Werte plötzlich schlecht,„faul“ oder „toxisch“ waren oder weil derHedge-Fonds sich verspekuliert hatte,sondern einfach aufgrund dessen, daß dieFonds unter anderem Lehman alsLagerstelle für Vermögenswerte hatten. DaLehman aber nicht mehr da war, warenauch die Vermögenswerte weg.. Somitkonnten erforderliche Sicherheitsleistungenfür zum Beispiel Future-Kontrakte nichtmehr erbracht werden. Folglich musstendiese sofort liquidiert werden – oder manhat etwas anderes liquidiert. Das führte zuvöllig wahnwitzigen Bewertungen. ZumBeispiel konnten Sie im Herbst 2008 eineAnleihe der Telekom mit einer Rendite vonmehr als 12% p.a. erwerben – bei einerRestlaufzeit von wenigen Monaten. Auchviele andere Anleihen von „deutschenQualitätsunternehmen“ konnte man mitzweistelligen Renditen erwerben.Durch den Zusammenbruch einerinternationalen Großbank gab es abernoch ganz andere Effekte. UnsereBundesregierung musste (!) plötzlich eineAusgabe 03/2009014. JahrgangIn dieser Ausgabe:Lehman DefaultDas Jahr „1“Gewinner und VerliererFolgen der KrisePressemeldungVerkäufermarktAbgeltungssteuerKonten umstellenPolitikVerbraucherschutzFür Sie gelesenProject Real Equity Fonds 8Stand: 21.10.2009ERGINFINANZBERATUNG AGAGLUISENSTR. 7, 80333 MÜNCHENTELEFON (089) 54 55 66 – 0, FAX – 44INFO@ERIN-FINANZBERATUNG.DEWWW.ERGIN-FINANZBERATUNG:DEInformationsblatt für unsere Kunden – DerInhalt ist nach bestem Wissen erarbeitet. AlleMeinungen sind subjektiv. Unsere Newsenthalten keinerlei Finanzanalysen, Kauf- oderVerkaufsempfehlungen. Eine Haftung fürHinweise, Ratschläge und andere Berichte giltals ausgeschlossen.


Staatsgarantie auf alle Einlagen abgeben.Nebenbei wurden Milliarden von Euro undDollar weltweit in das Bankensystemgepumpt. Was machten darauf hin dieAnleger – sie warfen „alles hin“ – zuGunsten von staatsgarantierten Anlagen.Das führte wiederum dazu, daß offeneImmobilienfonds reihenweise ihreRückgabe aussetzen mussten. Auch wurdevon Seiten der Aufsichtsbehörden überlegt,ob man Geldmarktfonds (!) schließenmüsse, weil es zu massiven Abflüssen kamund keine Käufer am Markt waren.Es hat nicht mehr viel gefehlt - vermutlichwäre es ohne die vielen Maßnahmen undGarantien noch im Oktober 2008 zueinem „Bank Run“ gekommen – auch beiuns. Damit wäre das gesamte Systemnatürlich kollabiert.Gewinner und Verlierer:Folgen der KriseWarum schreiben wir das alles?Jede Krise hat Gewinner und Verlierer.Jede Krise bedeutet auch eine Chance.Natürlich gibt es viele „Trittbrettfahrer“. Seies nun, um die Katze aus dem Sack zulassen, wie die Lage wirklich um einenbestellt ist (man denke nur an das eineoder andere Automobil- oder Handels-Unternehmen, welches nach jahrelangemMissmanagement plötzlich „wegen derKrise“ in die Insolvenz musste oderstaatliche Milliardenpakete bekommenhat). Auf der anderen Seite gibt essicherlich auch Unternehmen, die IhreLage deutlich schlechter darstellen, als sieist, weil man zum Beispiel mit Kurzarbeiteine massive Subvention bekommt, dieman gerne mitnimmt.Aber auch für Anleger bot die KriseChancen. Für Aktienanleger gab es dietiefsten Kurse seit vielen Jahren – inmanchen Segmenten und Ländern sogardie tiefsten Kurse seit Jahrzehnten. Gleichesgalt für die Rohstoffmärkte.Außergewöhnliche Chancen gab es abervor allem für die Käufer vonUnternehmensanleihen – wie obenbeschrieben. Die meisten dieserGelegenheiten scheinen inzwischen vorbeizu sein. Die Spät-Folgen des „LehmanDefaults“ sind es aber noch nicht. So istzum Beispiel am MünchenerImmobilienmarkt eine deutlich verstärkteAktivität zu verzeichnen. Plötzlich werdensogar Wohnimmobilien wieder alsAnlageobjekte gekauft. Die Preise sindaufgrund der Nachfrage deutlichangezogen. Auf diese Situation möchtenwir besonders deshalb hinweisen, weil wirwissen, daß viele unserer Kunden in denletzten Jahren vergeblich versucht habendiverse Objekte in und um München zueinem guten Preis zu veräußern. Es scheintso, als ob sich nun ein Zeitfenster für solcheVerkäufe geöffnet hat. Wie lange diesesZeitfenster offen ist und wie weit diePreissteigerungen noch gehen, können wirIhnen nicht sagen. Da wir fundamentalmittelfristig aber nicht das rosigste Bildhaben, sollte man diese Chance nutzen,wenn man sowieso verkaufen will odermuss.Deshalb zitieren wir diesmal nachfolgendetwas umfassender aus einerPressemeldung von Planet Home vom Juni2009, Planet Home ist unserKooperationspartner für Immobilien.Sofern Sie Interesse am Verkauf oder Kaufeiner Immobilie haben, sprechen Sie bitteIhren Berater an.Aus Platzgründen können wir daherdiesmal keinen Marktbericht schreiben.Wir verweisen an dieser Stelle auf unserenausführlichen Quartalsreport, den Sie beiuns anfordern können, sofern Sie ihn nichtbereits mit dem regelmäßigen Reportingerhalten haben.Pressemeldung Planet Home:Verkäufer-MarktMünchen, Juni 2009. Wer seine Immobilieverkaufen will, hat derzeit gute Karten:Trotz Wirtschaftskrise floriert die Nachfragenach dem Eigenheim. Hauptursache dafürist die Verunsicherung vieler Sparer, wie sieihr Geld längerfristig sicher und rentabelanlegen können. Enttäuschte Fonds- undAktiensparer kehren scharenweise derBörse den Rücken und suchen nachalternativen Anlagemöglichkeiten. Weilverzinste Geldanlagen derzeit nurMagerrenditen von zwei oder drei Prozentabwerfen, beschäftigen sich viele mit demKauf einer Immobilie."Der deutsche Immobilienmarkt bietetetliche Vorzüge: Anders als in den USAoder Großbritannien bildete sich inDeutschland keine Immobilienblase, dieangesichts der Krise zu platzen droht," sagtRobert Anzenberger, Vorstand desImmobilienvermittlers PlanetHome AG.Die Preise entwickelten sich in denzurückliegenden Jahren im Gleichklang mitdem Marktumfeld, ohne nach oben oderunten zu übertreiben. So ist es nichtverwunderlich, dass der Immobilienmarkttrotz Krise von hoher Wertbeständigkeitgeprägt ist. Verstärkt wird der wachsendeNachfrageeffekt durch die geringeNeubautätigkeit. "Der Wohnungsbau inDeutschland ist seit Jahren auf demRückzug", ergänzt Anzenberger. DasBauvolumen habe inzwischen dasniedrigste Niveau in derNachkriegsgeschichte erreicht.Verkaufsunterstützung bringt Sicherheitund schützt vor FehlernZwar stehen die Zeichen für Verkäuferderzeit günstig, doch der Verkauf einerImmobilie ist nicht ohne Tücken. Zu hohePreisvorstellungen, zu breit gefächerteKäufersuche sowie ungenaue Kenntnis der


Rechtslage bringen Eigentümer ein umsandere Mal ins Schwitzen. "Privatverkäuferhaben oft Schwierigkeiten, weil sie dieRegeln des Marktes und die Inhalte derGesetze nur unzureichend kennen", weißAnzenberger.Eine häufige Schwierigkeit ist zum Beispieldie realistische Bewertung des Objekts.Meist suchen Verkäufer inZeitungsinseraten oder im Internet nachvergleichbaren Immobilien und setzendann einen ähnlich hohen Preis an. AberImmobilienangebote lassen sich nicht einszu eins übernehmen. Viele Faktorenspielen bei der Bewertung eine Rolle, etwadas Alter des Hauses, der baulicheZustand, die Lage, die Infrastruktur vor Ortund die technische Ausstattung. Hinzukommt, dass Verkaufsofferten immer einenVerhandlungsspielraum beinhalten - daswird oft übersehen. Kann die Immobiliespäter nur mit einem gehörigenPreisabschlag verkauft werden, sind vieleBesitzer enttäuscht.Erfahrene Immobilienmakler sind häufigerfolgreicher. Grund: Sie kennen denMarkt und wissen, wie man ein Objektrealistisch bewertet und Erfolgversprechend vermarktet. Dabei spielt diegezielte Kundenansprache eine ebensowichtige Rolle wie aussagekräftigeVerkaufsunterlagen und hoherSachverstand. Nicht selten besitzenObjekte Besonderheiten, die sich auf dieVertragsgestaltung auswirken. VieleKaufverträge sind deshalb individuellverfasst. Um unliebsame Überraschungenauszuschließen, rät Anzenberger zuprofessioneller Unterstützung: "Maklerhaben die Pflicht, die Vertragsparteienumfassend zu beraten und für einekorrekte Abwicklung des Geschäfts zusorgen."Abgeltungssteuer:Konten umstellenAlle Kunden, die Ausschüttungen ausverschiedenen Beteiligungen erhalten unddiese Gelder auf eines Ihrer Investment-Konten fließen lassen, möchten wir andieser Stelle darauf hinweisen, daß es nötigist den Fondsinitiatoren jeweils Ihr neuesInvestmentkonto anzugeben, welches fürGelder ab 2009 ist. Sofern Sie noch kein„Zweitkonto“ haben sollten, sprechen Sieuns bitte an. Damit soll sichergestelltwerden, damit keine AbgeltungssteuerfreienBeträge mit AbgeltungssteuerpflichtigenBeträgen vermischt werden.Politik:VerbraucherschutzMit der äußerst günstigen Kostenstrukturunserer SIGMA-Fonds, derVeröffentlichung aller Kosten in der vonuns neu geschaffenen Kostenquote „RealTotal Expense Ratio“ und mit derÜbernahme bestimmter Kosten, diebranchenweit immer zum Anlegerdurchgereicht werden haben wir in derBranche inzwischen bereits für einiges anAufsehen und Beachtung gesorgt. Damitsetzen wir ganz klare Zeichen und hebenuns deutlich von den großenWettbewerbern ab, die – allen voran dieDEKA – gerade eine neue, massiveKostenerhöhungsrunde eingeläutet haben.Aber auch privat setzen wir uns für denVerbraucherschutz ein – in Vereinen,Verbänden und der Politik.Herr Ergin hat als Mitglied desLandesfachausschusses für Wirtschaft,Finanzen und Technologie unter anderemfolgende Vorschläge eingebracht, die nunvon den Mitgliedern derVerhandlungsrunde für die Erstellung desKoalitionsvertrages diskutiert werden:- alle Kosten für Beratung, Vermittlung,Betreuung und Verwaltung müssentransparent offen gelegt werden- dem Anleger werden mehrereVergütungsmodelle angeboten aus denener selbst entscheiden kann- alle tatsächlichen Kosten eines Produktesmüssen offen gelegt werden- auch Aufsichtsbehörden haften fürVersagen und müssen dafür versichertwerden- bestehende Sicherungsfonds werdenzusammengefasst, so daß die gesamteFinanzbranche in gegenseitiger Pflicht steht(Banken, Versicherungen undFinanzdienstleister)- Beratung und Vermittlung von jeglicherArt von Finanzprodukten darf nur vonzugelassenen und beaufsichtigten Personenund Firmen erfolgen (wie in Österreich)- Vermittler und Berater müssen einequalifizierte Ausbildung nachweisen- Beratungsprotokolle und Risikohinweisewerden vom Gesetzgeber vereinheitlicht- Auch in der Bildung muss das Themaaufgegriffen werden. „Geld und Finanzen“gehören in die Schulen – so wie Malen,Basteln und RechnenWie Sie an Hand der Vorschläge und anHand unserer sonstigen Taten undForderungen in der Branche sehen,möchten wir für die Finanzbranche dasErreichen, was wir seit Jahren leben: Erfolgkann nicht von der Höhe der Gebührenabhängen, sondern davon eine guteLeistung zu bringen. Kunde und Beratermüssen im selben Boot sitzen und diegleichen Interessen haben.Unserer Beharrlichkeit auf diesemThemengebiet und unserer totaleTransparenz ist es auch zu verdanken, daßwir im „€uro extra“ 02/09 (Seite 16) alseiner von 20 Vermögensverwalternempfohlen werden, obwohl es inDeutschland über 500 davon gibt und wirnur eine relativ kleine Firma in diesemSegment sind.


MarktüberblickAktienindizesIndexaktuellHoch / Tiefseit 01.01.09HauptmärkteDow Jones Industrial 9949 10092 / 6547S&P 500 1081 1097 / 676Nasdaq Composite 2150 2176 / 1268DJ Stoxx50 2518 2518 / 161414DJ EuroStoxx50 2936 2950/ 1809DAX 5833 5854/ 3666Nikkei 225 10333 10639/ 7054NebenmärkteHongKong HangSeng 22353 22376 / 113441344Korea KOSPI 1653 1718/ 1018Indien Mumbai (BSE) 17009 1737322/ 8160Thailand SET 716 751 / 628Brasilien Bovespa 65485 67239 / 36234Mexico INMEX 1851 1854 / 867Russland RTX 2206 2206 / 816DachfondsFondspreisGeldmarkt SIGMA II Commercial 10,01 0,95 %10,01 / 9,54SIGMA VI 8,39 8,39 / 7,23ZinsenZinssätzeGeldmarkt 6 Monat 0,86% - 1,06%Rendite 3 Jahre 2,20% - 2,26%Rendite 10 Jahre 3,63% - 3,71%USA Anleihen 10 Jahre 3,35 %RohstoffeIndexaktuellHoch / Tiefseit 01.01.09Gold ($/Unze) 1053 1061 / 810Rohöl brent ($/b) 77 77 / 39


Ausschnitt aus Zeitschrift „Mein Geld“ 09/10 Seite 23-2424:Reale Werte mit PROJECTReal Equity Fonds 8„„Hier entstehen Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften…“,„Hier wird ein Gewerbepark gebaut…“, „DenkmalgeschützteEigentumswohnungen zu verkaufen…“, - wer kennt sie nicht,Bauschilder dieser Art. Doch sie werden immer seltener undExperten befürchten schon eine Wohnungsknappheit wie in den80er Jahren.Damals war es gerade in den Metropolen ein Glücksspiel, einebezahlbare Wohnung zu erhalten. Bilder vonMenschenschlangen, die wegen einer Wohnung anstehen,gingen durch die Presse. Auch wenn die Situation derzeit nochals „entspannt“ eingestuft werden kann, derartige Bedenkenkommen nicht von ungefähr: Laut Statistischem Bundesamtwurden im vergangenen Jahr gerade einmal 175.900Wohnungen fertig gestellt, so wenig wie noch nie nach demZweiten Weltkrieg.Dabei drückt die Anbieter insbesondere die Verknappung vonFremdkapital durch Banken. Das Handelsblatt betitelt einenaktuellen Artikel mit der Aussage „Furcht vor einer neuenWohnungsnot“. Wichtig ist, mit einem Vorurteil aufzuräumen.Zwar geht das Statistische Bundesamt davon aus, dass dieBevölkerungszahl in den kommenden Jahren und Jahrzehnten inDeutschland abnehmen wird. Doch maßgeblich für dentatsächlichen Wohnungsbedarf ist die Zahl der Haushalte. Undhier können zwei Tendenzen festgestellt werden: Zum einensteigt die Zahl der so genannten Ein-Personen-Haushalte undzum anderen beanspruchen gerade ältere Menschen größereWohnungen. Dies gilt auch für Singles mit höherem Einkommen.Wohlstandseffekt nennt man solch eine Entwicklung. Im Ergebnissteigt daher der Bedarf an Wohnungen.Ein Anbieter von geschlossenen Fonds, der sich dieseEntwicklung seit vielen Jahren zu Nutze macht, ist die PROJECT-Gruppe aus Bamberg und Nürnberg. Das Expertenteam um„Mein Geld“ hat sich die PROJECT Unternehmen sehr genauangesehen. Das Anlagekonzept und die bisherige Performanceüberzeugen, dass „Mein Geld“ die derzeit angebotenen Fonds indie Liste „Empfehlenswerte Kapitalanlagen“ aufgenommen hat.Die Immobilieninvestitionen von PROJECT erfolgenausschließlich in den Phasen Opportunity (Neubau) und ValueAdded (Umstrukturierung/ Modernisierung). Hierbei handelt essich um die lukrativsten Phasen im Immobilienzyklus. PROJECTarbeitet dabei ausschließlich mit Eigenkapital, unterwirft sich alsokeinem Druck oder auch nur Einfluss seitens einer Bank.“(Den gesamten Artikel können Sie bei uns anfordern)

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