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Anja GerigkLiterarische Hochkomikin der ModerneTheorie und Interpretationen


Umschlagabbildung: von Zezschwitz, Kunst und DesignBibliografische Information der Deutschen NationalbibliothekDie Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der DeutschenNationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet überhttp://dnb.d-nb.de abrufbar.© 2008 Narr Francke Attempto Verlag GmbH + Co. KGDischingerweg5·D-72070 TübingenDas Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt.Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohneZustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere fürVervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherungund Verarbeitung in elektronischen Systemen.Gedruckt auf säurefreiem und alterungsbeständigem Werkdruckpapier.Internet: http://www.francke.deE-Mail: info@francke.dePrinted in GermanyISBN 978-3-7720-8302-0


Literarische Hochkomik in der Moderne


Anja GerigkLiterarische Hochkomikin der ModerneTheorie und Interpretationen


Umschlagabbildung: von Zezschwitz, Kunst und DesignBibliografische Information der Deutschen NationalbibliothekDie Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der DeutschenNationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet überhttp://dnb.d-nb.de abrufbar.© 2008 Narr Francke Attempto Verlag GmbH + Co. KGDischingerweg 5 · D-72070 TübingenDas Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt.Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohneZustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere fürVervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherungund Verarbeitung in elektronischen Systemen.Gedruckt auf säurefreiem und alterungsbeständigem Werkdruckpapier.Internet: http://www.francke.deE-Mail: info@francke.dePrinted in GermanyISBN 978-3-7720-8302-0


Dem Lehrstuhl Jahraus:abgründig und hoch kommunikativ –die Erfahrung zur Komik-Theorieverdanke ich besonderseuch.


InhaltsverzeichnisEinleitung .............................................................................................................. 111 Komik denken ....................................................................................... 151.1 Thema der Kulturgeschichte ............................................................... 151.1.1 Statt Theorie? .............................................................................................. 151.1.2 Warum Komik? .......................................................................................... 181.1.3 Komische Diversität: kulturhistorische Studien ................................... 251.2 Gegenstand der Theorie ....................................................................... 311.2.1 Ist Komik theoretisierbar, kann Theorie komisch sein?Vom Ontologismus zur Dekonstruktion ................................................ 321.2.2 Ein zu weites Feld?Begrenzte Theorien, universelle Komik ................................................. 372 Differenzen der Komiktheorie ..................................................... 472.1 Kognitiv, psychisch, physisch vs. sozial ........................................ 482.1.1 Bewusstsein, Psyche, Körper .................................................................... 482.1.2 Kommunikation, Gesellschaft .................................................................. 542.2 Organisationsform des Sozialen ........................................................ 582.2.1 Strukturelle vs. elementare, programmatische Komik ........................ 602.2.2 Hochkomik vor der Moderne:Bachtins Theorie des Karnevalesken ....................................................... 632.3 Ambivalenzen .......................................................................................... 682.4 Temporalitäten ........................................................................................ 742.5 Historisierungen ..................................................................................... 787


2.6 Systematik komischer Gattungen und Kategorien ..................... 852.6.1 Satire ............................................................................................................. 852.6.2 Komödie ...................................................................................................... 882.6.3 Groteske ....................................................................................................... 912.6.4 Ironie ............................................................................................................ 942.6.5 Humor: die Vielfalt komischer Differenzen ........................................... 973 Moderne literarische Hochkomik ............................................. 1013.1 Allgemeine Komik-Formel,historische Anwendung auf die Moderne .................................. 1013.2 Theorie-Bausteine für die Interpretation ....................................... 1133.2.1 Kommunikation ........................................................................................ 1143.2.2 Medium ...................................................................................................... 1163.2.3 Autopoiesis ................................................................................................ 1183.2.4 Sinn ............................................................................................................. 1214 Komiktheoretische Interpretationen:Paradigmen der Moderne .............................................................. 1254.1 Heinrich von Kleist Der zerbrochne Krug ........................................ 1254.1.1 Forschungslage .......................................................................................... 1254.1.2 Systemische Zweideutigkeit und der Krug als Medium .................... 1294.2 Georg Büchner Leonce und Lena ......................................................... 1374.2.1 Forschungslage .......................................................................................... 1374.2.2 Mechanistische Kommunikation ........................................................... 1404.3 Franz Kafka .............................................................................................. 1504.3.1 Forschungslage .......................................................................................... 1504.3.2 Sinngefechte – Das Schloß ......................................................................... 1568


4.4 Thomas Bernhard .................................................................................. 1694.4.1 Forschungslage .......................................................................................... 1694.4.2 Suizidale Autopoiesis – Alte Meister ...................................................... 1744.5 Komik und Avantgarde ....................................................................... 1834.5.1 Vom Absurden zur hochkomischen Ambivalenz ................................ 1864.5.1.1 Samuel Beckett Warten auf Godot ............................................................. 1914.5.2 Nonsens-Lyrik, experimentelle Poesie .................................................. 1964.5.3 Idiosynkratische Werk-Komik ............................................................... 2084.5.3.1 Arno Schmidt Zettel’s Traum ................................................................... 2124.5.4 Genre-Parodien im Film ........................................................................... 2164.5.5 Komische Provokation: avantgardistische Kunst ................................ 222Bibliographie ...................................................................................................... 229Namenregister Komiktheorie .................................................................... 2409


EinleitungDie Frage „Was ist Komik?“ wird in diesem Buch ganz ernsthaft gestelltund mit einer theoretischen Figur beantwortet. Die Entscheidung für Theoriewendet sich jedoch weder gegen Historisierung noch gegen eine Interpretationliterarischer Texte. Es wird zunächst eine allgemeine Formel desKomischen entwickelt, die aber – anders als bisherige Modelle – zur historischenUnterscheidung der modernen von einer vormodernen Komikführt. Michail Bachtins Typologie des Karnevalesken wird gegenwärtig alsallgemeine Komiktheorie auf beide Epochen angewandt, für die Modernegilt seine These von der „Karnevalisierung der Literatur“ 1 mit dem Konzeptdes polyphonen Romans. Darüber hinaus wurde in der AneignungBachtins durch die Literaturwissenschaft der groteske Körper zum Inbegriffdes Komischen und zum Leitbild kultureller Dekonstruktion. Trotzjener starken Lesart wird hier vorgeschlagen, das Karnevaleske zumindestprinzipiell auf Antike, Mittelalter und Frühe Neuzeit zu begrenzen und fürdie moderne Literatur spezielle Formen zu beschreiben. Dabei bleibt dieFunktion des Komischen, wie sie die Formel definiert, stabil. Es ändernsich hingegen die Strukturen mit dem Wechsel der sozialen Differenzierung:Die Gesellschaft der ungleichen Schichten wird zur funktional differenziertenModerne. Über diese historische Perspektive gelangen systemtheoretischeElemente in die Komiktheorie; die Entdeckung des Modern-Komischen in der Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts wird erst durchLuhmanns Modellierung des Sozialen möglich. Dennoch erschöpft sich diekonstruierte Figur nicht in dem, was sie aus der Gesellschaftstheorie übernimmt.Sie setzt eigene Bestimmungen ein, zur Ambivalenz wie auch zurbesonderen Zeitlichkeit der so genannten „Hochkomik“.„Hochkomik“ heißt demnach die Neufassung des Komischen, mit derdiese Studie in die Forschungsdiskussion geht. Dass jene Bezeichnungursprünglich ironisch gemeint war, muss dabei nicht stören: Sie wurde vonden Satirikern der Neuen Frankfurter Schule eingeführt und später in einerAnthologie, die komische Texte der hohen Literatur sammelt, weiterverwendet.2 Irritierend ist dies nur, wenn man am Topos der Unverträglichkeitvon Theorie und Komik festhält. Diese Position soll mit Gründen aufgegebenwerden, die eine problem- und denkgeschichtliche Betrachtungdarlegen wird (siehe 1.2). Schon vorab sei aber gesagt: Komik ist so theoriefähigund theoriebedürftig wie jeder andere Gegenstand.1 Michail Bachtin: Probleme der Poetik Dostoevskijs. (Literatur als Kunst) München:Hanser 1971, S. 136, zur Literarisierung des Karnevals vgl. auch ebd., S. 147.2 Vgl. Bernd Eilert: Das Hausbuch literarischer Hochkomik. Zürich: Haffmanns 1987.Zwei Folgebände. Eilert kommt aus dem Kreis der Neuen Frankfurter Schule.11


tet ausschließlich mit luhmannschem Material, er vertieft dabei das Spezialwissenzu symbolisch generalisierten Kommunikationsmedien. 5 Dagegenliefern Elemente der Theorie sozialer Systeme – Kommunikation, Autopoiesis,Sinn (siehe 3.2) – Bausteine für die Figur dieser Studie, die sich aberkomplexer zusammensetzt. Nach den Vorgaben jener Module bilden sichauch die Textstrukturen für die Interpretation. Damit ist der wichtigsteUnterschied angesprochen. Räwel formuliert eine allgemeine Komiktheorie,die daher Kunst und Lebenswelt umfassen muss. Seine Regel – lustigeReflexion von Unterscheidungen (= Beobachtung zweiter Ordnung) – produziertjedoch keinerlei Konstellationen, die für eine Typologie modernkomischer Literatur nutzbar wären. Sie fokussiert stattdessen die sozialeModerne. Im Vergleich dazu begründet das Kapitel dieser Arbeit, in demdie generelle Formel historisiert wird (siehe 3.1), weshalb gerade literarischeTexte moderne Komik praktizieren. Von daher sind die beiden Theorienin Aufbau und Verwendung ausreichend verschieden.Die Überschrift „Komik denken“ bejaht die konstruktiven, historisierenden,interpretativen Fähigkeiten von Theorie. Begonnen hat das Vorhabenmit einer vortheoretischen Beobachtung, obwohl deswegen natürlichnicht ausgeschlossen werden kann, dass dieser Eindruck durch abstrakteErklärungsmuster mit erzeugt oder verfestigt wurde: Komische Kommunikationist zwiegespalten. Sie setzt einerseits den sozialen Vorgang aufsSpiel, indem sie provoziert, den Prozess subvertiert; sie wirkt sich andererseitsgenauso gesprächsfördernd und gemeinschaftsstiftend aus, etwasSozialeres als Komik und Humor lässt sich kaum erfahren. Wer dem auseigenem Erleben beipflichtet, von moderner Literatur ebenso fasziniert istwie von der Komplexitätsreduktion und -steigerung durch Theorie, wirdgeneigt sein, dem Gang der Untersuchung zu folgen.5 Zur Frage, ob das Medium Humor „symbolisch generalisiert“ ist, vgl. Jörg Räwel:Humor als Kommunikationsmedium. (Wissen und Studium, Sozialwissenschaften)Konstanz: Universitätverlag 2005, S. 48.13


Menschen lachen.“ 9 In der späten Phase der Theoriegeschichte werdenmehrere Domänen aufgezählt, in denen sich die Unterschiede des Komischenanreichern: So sind die „historischen, sozialen, kulturellen, psychischen,situativen“ 10 Umstände für das Entstehen komischer Wirkungennicht bloß modifizierend, sondern konstitutiv. Geht man in die Domänenhinein, tun sich weitere Differenzen auf. Im soziokulturellen Bereich etwawird Komik näherhin „bildungs-, klassen- oder schichtenspezifisch“ 11 unterschiedenbzw. hervorgebracht. Definitorisch gesagt: „Komisch ist, wassoziologisch abgrenzbare Gruppen zu einer bestimmten Zeit innerhalbeiner bestimmten Ethnie komisch finden.“ 12 Selbst wenn man die Bereichein der Kategorie „Beobachter“ bündelt, was konzeptuell weder dem „Subjekt“noch der „Psyche“ entspricht, sind Unterschiede zu beachten. So ist,laut Schmidt, „die Zuschreibung des Prädikats ‚komisch‘ eine Funktionvon Erwartungen in kognitiver, emotionaler und moralischer Hinsicht –und um keinen dieser Aspekte sollte gekürzt werden“ 13 .Die wichtigste Feststellung in diesem Zusammenhang ist: KontextuelleDifferenzen gelten meist als irreduzibel, d.h. als Konstitutionsmomentestatt variierende Formen derselben Komik. Die Kulturgeschichte nimmtsich nicht nur deshalb des Komischen an, weil Theorie und Philosophieversagt oder aufgegeben haben. Durch die theoretisch zum Definitionsmerkmalerhobene Kontextualität wird sie zum gerechtfertigten Ersatz derKomiktheorie. Will man das Komische trotzdem denken, obwohl es derzeitüberwiegend historisch-ethnologisch beschrieben wird, sollte man jenembegründeten Vorrecht der kulturgeschichtlichen Behandlung etwas entgegenzusetzenhaben. Es sei denn, man macht Differenzialität zum Kern derKonzeptualisierung, wie dies neueste, von der Dekonstruktion inspirierteKomik-Modelle tun. 14 Jener Lösungsweg soll nicht abgewertet, sondern einkonstruktivistisches Angebot hinzugedacht werden.9 Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Werke in 20 Bd. Bd. 15. Vorlesungen über die ÄsthetikIII. Frankfurt/M.: Suhrkamp 1986, S. 528.10 Wolfgang Preisendanz: Zum Vorrang des Komischen bei der Darstellung von Geschichtserfahrungin deutschen Romanen unserer Zeit. In: Das Komische. Hg. vonWolfgang Preisendanz, Rainer Warning. (Poetik und Hermeneutik 7) München: Fink1976, S. 156.11 Siegfried J. Schmidt: Inszenierungen der Beobachtung von Humor. In: Komik – Medien– Gender. Ergebnisse des Kasseler Komik-Kolloquiums. Hg. von Friedrich W.Block. (Kulturen des Komischen 3) Bielefeld: Aisthesis 2006, S. 23.12 Wendelin Schmidt-Dengler, Klaus Zeyringer: Komische Diskurse und literarischeStrategien. Eine Einleitung. In: Komik in der österreichischen Literatur. Hg. von WendelinSchmidt-Dengler u.a. (Philologische Studien und Quellen 142) Berlin: Schmidt1996, S. 10.13 Siegfried J. Schmidt: Inszenierungen der Beobachtung von Humor. In: Komik –Medien – Gender. Ergebnisse des Kasseler Komik-Kolloquiums. Hg. von FriedrichW. Block. (Kulturen des Komischen 3) Bielefeld: Aisthesis 2006, S. 22.14 Siehe dazu Joseph Vogls „Kasuistik“ des Komischen im Abschnitt 1.2.2.16


In der Frage „Theorie oder Kulturgeschichte“ hängt viel von der Auffassungdes Theoretischen ab. Nach herkömmlichem Verständnis musseine gültige Komik-Formel die Empirie des Lachens und der komischenEmpfindung vollständig, ausnahmslos erfassen. Daher rührt die von Preisendanzstellvertretend artikulierte Einschätzung: „Die theoretische Begründungund die analytische Verifikation der Wahrnehmung von Komikhalte ich [...] für ein vergebliches Bemühen.“ 15 Von der Epistemologie einestheoretischen Konstruktivismus her ist empirische Totalität jedoch keinezwingende Forderung; diese Widerlegung der weit verbreiteten Ansichtwird im folgenden Abschnitt vertieft. Zweitens ist zu bestreiten, dass eingenerelles Modell jegliche weitere Differenzierung, etwa eine historische,unbedingt ausschließt. So lässt es Schmidt fälschlicherweise aussehen:„Eine allgemein gültige Definition des Komischen wäre nur dann möglich,wenn es gelänge, anthropologische, psychologische und soziologischeGesetzmäßigkeiten zu finden, die eine ahistorische [...] Personen- undKonstellationstypik aufzustellen erlaubten“ 16 . Wie die Entfaltung der Formelim zweiten Kapitel belegen wird, muss Generalisierung keineswegsjegliche Historisierung verhindern, sie kann eine solche auch geradezuermöglichen. Konstruktivistisch gefragt sind allerdings nicht „Gesetzmäßigkeiten“,sondern Strukturen und ihre Funktion.Schmidts Postulat setzt ferner das Ziel, anthropologische, psychologischeund soziologische Regeln des Komischen in einen Fundamentalsatzzu integrieren. Wird hingegen die Totalität der Beschreibung aufgegeben,so ist die integrative Basis nicht länger notwendig. Daher kann eine Fundierungsebene– für die vorzustellende Formel ist es die sozialtheoretische– als Startunterscheidung gewählt werden, um erst dann zu sehen, ob sichdaraus historische oder andere Folgedifferenzierungen ergeben. Hierbeiwäre es allerdings kaum ratsam, die breite und bis in kleine Unterschiedehineingehende Kontextualisierung der Kulturgeschichte lediglich zu reproduzieren.Indem stattdessen eine soziale Grundlegung festgesetzt wird,sind allgemeinere Strukturen konstruierbar, die bei Berücksichtigung allerEbenen und kontextuellen Gegebenheiten nicht auftreten können. Diesewiederum stehen für ein Profil moderner literarischer Komik zur Verfügung,das, von Gattungsbegriffen abgesehen, bislang fehlt. Bevor ausgelotetwird, weshalb Komik ein kulturhistorisches Parade-Thema gewordenist, soll vorausgeschickt werden, warum eine Theorie dieses Objekts nichtnur möglich und nützlich, sondern auch nötig ist.15 Wolfgang Preisendanz: Zum Vorrang des Komischen bei der Darstellung von Geschichtserfahrungin deutschen Romanen unserer Zeit. In: Das Komische. Hg. vonWolfgang Preisendanz, Rainer Warning. (Poetik und Hermeneutik 7) München: Fink1976, S. 156.16 Siegfried J. Schmidt: Komik im Beschreibungsmodell kommunikativer Handlungsspiele.In: Ebd., S. 168.17

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