35 Jahre - Sonntagsjournal

sonntagsjournal.de

35 Jahre - Sonntagsjournal

25. September 1977

5. Juli 1987

3. November 1996

26. November 2006

DER NORDSEE-ZEITUNG

25. September 1977

13. August 1978

21. Mai 1989

8. November 1998

25. Mai 2008

17. Juni 1979

8. November 1989

28. November 1999

8. Februar 2009

35

35

30. Mai 1982

16. September 2012

5. August 1990

22. Oktober 2000

7. Juni 2009

Jahre

Jahre

27. November 1983

29. August 1993

18. Januar 2004

3. April 2011


2

DER NORDSEE-ZEITUNG

Lektüre für den schönsten Tag der Woche

Seit 35 Jahren eine ausgewogene Mischung aus kritischer Berichterstattung, Service und Informationen

Liebe Leserinnen und Leser

des Sonntagsjournals der Nordsee-

Zeitung,

mit der sogenannten Sonntagsfrage

ermitteln Meinungsforschungsinstitute

seit vielen Jahren wöchentlich

die politische Ausrichtung in unserem

Land.„Was/Wen würden Sie wählen,

wenn am kommenden Sonntag Wahltag

wäre“, so die immer wiederkehrende

Frage. Die Antworten sind ein

Spiegel der Zeit, mal liegen die Roten

vorn, mal die Schwarzen, die Grünen

ziehen eine Woche später nach und

die Gelben mischen dann und wann

auch noch mit.

Ganz egal, wie die Farbmischung

derzeit am Polithimmel aussieht, in unserer

Region schlägt die Skala bei den

Antworten zu unserer Sonntagsfrage

klar in eine Richtung aus – ganz ohne

politischen Hintergrund, denn seit

nunmehr 35 Jahren fällt Ihre Wahl, liebe

Leserinnen und Leser, sonntäglich

auf die Lektüre des Sonntagsjournals.

Dafür möchten wir uns ganz herzlich

bedanken.

1977 ging das Sonntagsjournal als

eines der ersten sogenannten Anzeigenblätter

deutschlandweit an

den Markt. 70 000 Exemplare wurden

damals von dem zwölf Seiten starken

Produkt zunächst für die Bremerhavener

gedruckt. Heute, 35 Jahre später, ist

Ihre Sonntagszeitung in der Regel 40

Seiten stark und wird in einer Aufl a-

ge von 114 355 Exemplaren an die

Leserinnen und Leser in der Seestadt

und in weiten Teilen des Landkreises

Cuxhaven verteilt.

Am 25. September 1977 begrüßte

Redakteur Claus Petersen die neuen

Leserinnen und Leser auf der Seite 1

mit den Worten:„Das Sonntagsjournal

soll Ihnen Spaß und Nutzen bringen.“

Bis heute, da bin ich mir sicher, hat Ihre

Sonntagslektüre genau das getan. Die

Geschicke in Stadt und Land fassen die

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seit

nunmehr 35 Jahren in einer ausgewogenen

und auch immer wieder

durchaus kritischen Berichterstattung

zusammen, gemixt mit Serviceseiten

und umfassenden Verbraucherinformationen

entsteht so eine Sonntagszeitung,

die den wohl schönsten Tag

der Woche zum genussvollen Lesetag

macht.

Das Sonntagsjournal der Nordsee-Zeitung

hat im Nordsee Medienverbund

einen festen Platz und ist für Sie und

für uns ein unverzichtbarer Partner der

Tageszeitung.

Bei den Leserinnen und Lesern möchte

ich mich ganz besonders dafür bedanken,

dass Ihre Wahl am Sonntag immer

wieder zugunsten des Sonntagsjournals

ausfällt. Ich bin mir sicher, dass

die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

des NWD-Verlags Sie weiterhin mit

einer spannenden und abwechslungsreichen

Sonntagslektüre unterhalten

werden.

Informationen über Politik, Gesellschaft und Stadtleben

Das Sonntagsjournal bereichert die Medienlandschaft

Melf Grantz

Oberbürgermeister

Liebe Leserinnen,

liebe Leser,

35 Jahre Bremerhavener

Sonntagsjournal – das ist eine

stolze Zahl und eine beachtlich

lange Zeit. Eine Zeit, in

der das Sonntagsjournal die

Medienlandschaft in unserer

Stadt ohne Frage bereichert

hat. Mit einer unabhängigen,

kritischen und auch bunten

Berichterstattung trägt diese

Zeitung dazu bei, den Bürgerinnen

und Bürgern die neuesten

Informationen direkt bis

an die Haustür zu liefern – und

das auch noch kostenlos. Das

ist besonders lobenswert, da

nicht alle Menschen in dieser

Stadt sich das Abonnement

einer Zeitung leisten können.

Durch das Sonntagsjournal

aber werden sie seit 35 Jahren

Am AltenHafen117 ·27568 Bremerhaven

Telefon (0471)455 38

www.zahnarzt-scheithauer.de

Meine persönliche

Empfehlung fürIhre

Zahngesundheit.

Ab dem 1. Oktober verstärktKathrin Pfeil

alsZahnärztin unserjunges Team.

mit Informationen über Politik,

Gesellschaft, Stadtleben und

auch mit den neuesten Werbe-

Angeboten in der Stadt versorgt.

Ein Konzept, das offensichtlich

bestens funktioniert.

Die Akzeptanz bis über die

Stadtgrenzen hinaus zeigt,

welchen hohen Stellenwert

das Sonntagsjournal bei

den Leserinnen und Lesern

einnimmt. Für viele Menschen

gehört diese Zeitung nach

mehr als drei Jahrzenten

so selbstverständlich zum

Sonntag wie das Läuten der

Kirchenglocken.

In diesem Sinne wünsche ich

der Redaktion weiterhin spannende

Themen und den Leserinnen

und Lesern viel Freude

bei der Lektüre des Bremerhavener

Sonntagsjournals.

www.facebook.com/zahnarzt.erik

35

35

Jahre

Jahre

Matthias Ditzen-Blanke

Verleger der Nordsee-Zeitung und des Sonntagsjournals

Überblick über die wichtigen Themen aus der Umgebung

Redakteure sind nah bei den Menschen

David McAllister

Niedersächsischer Ministerpräsident

Presse- und

Werbemittellogistik

GmbH

Lipperkamp 42

27580 Bremerhaven

Tel. 0471/9 5207-0

Fax 0471/9 5207-20

PRESSE-U. WERBEMITTELLOGISTIK

Sehr geehrte Damen

und Herren,

das Sonntagsjournal der

Nordsee-Zeitung wird 35 Jahre

alt – zu diesem Jubiläum gratuliere

ich dem Verlag sowie allen

Redakteuren und Mitarbeitern.

Mit einer Auflage von rund

111 000 Exemplaren erreicht

das Journal eine große Zahl

an Haushalten in der Seestadt

Bremerhaven und im Landkreis

Cuxhaven. Auch ich bin seit vielen

Jahren regelmäßiger Leser.

Das Sonntagsjournal gehört

einfach zum Wochenende dazu!

Das Sonntagsjournal ist in

unserer Heimat eine wichtige

Informationsquelle, die hilft,

sich einen Überblick über die

wichtigen Themen aus der

direkten Umgebung zu verschaffen.

Hier finde ich Informa-

tionen und Neuigkeiten aus der

lokalen Politik, aus dem Sport,

dem Vereinsleben sowie aus

Kultur und örtlicher Wirtschaft.

Leserbriefe, Kommentare, Kleinanzeigen,

Ratgeberartikel oder

themenspezifische Sonderbeilagen

ergänzen das vielfältige

Angebot.

Die Redakteure sind heimatlich

verwurzelt und nah bei

den Menschen. Das spürt man.

Sie erläutern den Lesern die

Themen verständlich, interessant

und aufschlussreich. Es

würde mich freuen, wenn dabei

zukünftig Themen aus Niedersachsen

und dem Landkreis

Cuxhaven noch stärker in den

Blick der Redaktion geraten.

Allen, die Woche für Woche zum

Erfolg des Sonntagsjournals

beitragen, wünsche ich für die

Zukunft alles Gute.

35 Jahre

SONNTAGSJOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG

Glückwunsch und Dank

Diesen „Geburtstag“ nehmen wir zum Anlass,

uns für die professionelle, zielorientierte und erfolgreiche

Zusammenarbeit zu bedanken.

Wir wünschen dem

SONNTAGSJOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG

weiterhin noch viele erfolgreiche Geschäftsjahre.


Werbeplattform für den Einzelhandel

Liebe Leser und Leserinnen,

liebe Geschäftspartner und

Geschäftspartnerinnen des

Sonntagsjournals der Nordsee-Zeitung!

Seit nunmehr 35 Jahren versorgen

wir Sie wöchentlich mit

Informationen aus der Seestadt

Bremerhaven sowie dem Landkreis

Cuxhaven. Das Sonntagsjournal

gehört zu den ersten

kostenlosen Sonntagszeitungen

der Republik und bietet neben

interessanten Themen die Werbeplattform

für den Einzelhandel

aus Stadt und Land.

Meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

aus dem Anzeigenund

Produktionsbereich und

ich stehen Woche für Woche

im engen Kontakt mit unseren

Kunden. Der Zeitungsmarkt

DER NORDSEE-ZEITUNG

hat sich in den vergangenen

Jahren stark verändert. Neben

den Printprodukten hat sich der

Online-Markt rasant entwickelt.

Von daher legen wir größten

Wert auf eine umfangreiche

Berichterstattung aus Stadt und

Land, um nicht nur unseren

Lesern eine informative Lektüre

am Sonntag zu bieten, sondern

auch unseren Inserenten und

Beilagenkunden ein kontaktstarkes

Werbeumfeld.

Zusätzlich sind Sonderprodukte

zu bestimmten Themen im

Tabloid-Format eine stilvolle

Ergänzung im Verlags-Portfolio.

Wir bedanken uns bei allen

Lesern und Geschäftspartnern

für ihre langjährige Treue und

sichern Ihnen auch in der

Zukunft eine vertrauensvolle

Zusammenarbeit zu.

Erfolgreich mit Online-Werbung

Das Internet hat sich in den letzten Jahren etabliert

und stellt heute eine ideale Ergänzung

zur klassischen Werbung in der Zeitung dar.

Bei der Altersgruppe 14 bis 29 Jahre sind über

95 Prozent regelmäßig online. Nutzen auch Sie

eine zusätzliche Ansprache Ihrer Kunden.

Das Online-Portal des SONNTAGSJOURNALS

bietet seinen Usern Nachrichten, Lokales und

Services. Profitieren Sie von unserer Reichweite

DER NORDSEE-ZEITUNG

Bernd Badenhorst

Verkaufsleitung

Nordwestdeutsche Verlagsgesellschaft

Verbreitungsgebiet Stand 1. Januar 2012

AUFLAGE

111.430 Exemplare

und sprechen Sie verstärkt Ihre Zielgruppe in

der Region Bremerhaven und dem Cuxland an.

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit zur klassischen

Online-Werbung. Sie werben zielgerichtet

für einen festen Zeitraum in einem

seriösen Umfeld. Nutzen Sie die Chance auf

Neukunden und profitieren Sie von der steigenden

Reichweite und Nutzerzahl unseres

Webportals.

Wir bringen Sie über den Strom Immer für Sie nah Pures Vergnügen -Bad für Bad

35

35

Jahre

Jahre

Aktueller Lesestoff für alle Schichten

Liebe Leserinnen und Leser

des Sonntagsjournals!

Es war 1977, als der NWD-Verlag

die wegweisende Entscheidung

traf, für Bremerhaven und den

Landkreis Wesermünde eine

Sonntagszeitung auf den Markt

zu bringen. Das Sonntagsjournal

der Nordsee Zeitung war geboren,

und der NWD-Verlag gehörte

vor 35 Jahren zu den ersten Verlagen

in Deutschland, die sich dem

Thema Sonntagszeitung widmeten

und einen Trend auslösten,

der auch heute nach dreieinhalb

Jahrzehnten offensichtlich seinen

Höhepunkt noch nicht erreicht hat.

Sonntagszeitungen boomen

bundesweit. Kein Wunder, denn

der Sonntag ist für die Deutschen,

wie auch aktuelle Umfragen

bestätigen, der Lesetag

überhaupt. In unserer Region

zwischen Elbe und Weser lesen

jeden Sonntag rund 200 000

Menschen die Sonntagsjournale

der Nordsee Zeitung, der Zevener

Zeitung und der Bremervörder

Zeitung. Und dieser Erfolg hat

einen einfachen Grund: Die

meisten unserer Leser haben an

diesem Tag schlichtweg mehr

Zeit, sich der Zeitungslektüre zu

187.054 Exemplare

DER NORDSEE-ZEITUNG

GESAMTAUFLAGE

Bremerhaven

Auflage 111.430 Exemplare

�SONNTAGSJOURNAL

der NORDSEE-ZEITUNG 111.430 Ex.

�SONNTAGSJOURNAL

der ZEVENER ZEITUNG 24.264 Ex.

�SONNTAGSJOURNAL

der BREMERVÖRDER ZEITUNG 18.160 Ex.

�JOURNAL AM SONNTAG

Rotenburg 33.200 Ex.

widmen, genießen am Frühstücks-

oder am nachmittäglichen

Kaffeetisch, am Strand oder

auf dem Balkon die aktuellen

Informationen vom Sonnabend,

aber auch die Hintergrundberichte

und Reportagen aus der

Region und aus aller Welt.

Auch die werbetreibende Wirtschaft

nutzt die Kraft der Sonntagszeitung,

denn die Leser haben

Zeit, sich mit den werblichen Angeboten

zu beschäftigen, können

in Ruhe entscheiden, bei wem sie

am Montag früh zur Schnäppchenjagd

vor der Ladentür stehen.

Die Berichterstattung aus der

Region bildet seit nunmehr 35

Jahren den Schwerpunkt im Sonntagsjournal.Von

der lokalen Politik

über die Kultur bis zum aktuellen

Sport schätzen unsere Leser die

unverwechselbare und oft auch

kritische Berichterstattung. Auch

für die Zukunft wird es unser Ziel

sein, den Menschen in der Region

eine Sonntagslektüre in den Briefkasten

zu stecken, die von allen

Schichten und Gehaltsklassen gerne

gelesen wird. Dabei wollen wir

uns auch weiterhin das Vertrauen

erarbeiten, das die Bürger heutzutage

gerade in Zeiten der überbordenden

Internetangebote ihren

Bremervörde

Auflage 18.160 Exemplare

DER ZEVENER-ZEITUNG

lokalen Zeitungen geben. Auch

das bestätigen neueste Umfragen.

Als ich vor 35 Jahren in der Gründungsphase

im Team des Sonntagsjournals

arbeitete, betraten

wir Neuland und niemand konnte

die Erfolgsgeschichte vorhersehen.

Heute freuen wir uns über den seit

35 Jahren anhaltenden Erfolg bei

unseren Lesern und Geschäftspartnern.

Werner Schwarz

Chefredaktion

Sonntagsjournal

Verbreitungsgebiet Stand 1. Januar 2012

Sonntags Kombi

DER BREMERVÖRDER ZEITUNG

Zeven

Auflage 24.264 Exemplare

Rotenburg

Auflage 33.200 Exemplare

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DER NORDSEE-ZEITUNG

Das Team des Sonntagsjournals

Diese Truppe sorgt jede Woche dafür, dass Sie sonntags beim Frühstück eine interessante Zeitung lesen können

Hinten von links: Christoph Bohn, Martina Löwner, Matthias Berlinke, Nina Mynett, Sabine Zabel, Andrea Suhrhoff, Jörg Frebe, Silvia Leischel, Klaus Timme, Bernd Badenhorst, Manuela

Oeke, Jeanette Lemos-Veiga, Susanne Seedorf, Regina Kahle und Sylke Gerbig.

Vorne von links: Markus Harms, Elizabeth Scheider, Michelle Fincke, Andrea Lammers und Bettina Bruns.

Es fehlen:Werner Schwarz und Gunda Meinert-Afanasjevs.

Herzlichen Glückwunsch

zum35. Jubiläum des Sonntagsjournals

Wirwünschen weiterhin viel Erfolg.

Wir gratulieren zum Jubiläum!

Nicht immer ist alles so gut zu verstehen, wie die Neuigkeiten im Sonntagsblatt.

Oft versteht man nicht mehr richtig, was der Gesprächspartner sagt. Damit Sie

weiterhin im Gespräch bleiben, schauen Sie mal wieder bei uns rein und machen

Sie einen kostenlosen Hörtest. Wir freuen uns auf Sie!

Auswahl digitaler Hörgeräte zum Nulltarif* mit Zufriedenheitsgarantie!

*Für Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen und 10.- € gesetzlicher Zuzahlung.

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35

35

Jahre

Jahre

Ich lese das Sonntagsjournal, weil ...

„... es mir persönlich und beruflich

wichtig ist, auf Dinge aufmerksam

zu werden, die die meisten Bremerhavener

direkt vor ihrer Haustür

erleben.“

Anja Wagner (32)

DER NORDSEE-ZEITUNG

35

35

Jahre

Jahre

Ich lese das Sonntagsjournal, weil ...

„... mich die Beilagen und Angebote

interessieren und ich wissen möchte,

was in Bremerhaven alles passiert.“

Julius Dammeyer (73)


DER NORDSEE-ZEITUNG

Immer in direktem Kontakt zu den Kunden

Außendienst, Disposition und Produktion arbeiten gemeinsam an der Schaltung und Umsetzung der Werbung

Anzeigenblätter haben nicht nur eine

lokale Informationsfunktion, ihre

Anzeigen und Beilagen dienen den

Lesern auch als Ratgeber und Orientierungshilfe

bei der Anschaffung

hochwertiger Waren. Hierzu zählt

in Bremerhaven und dem Landkreis

Cuxhaven seit nunmehr 35 Jahren

das Sonntagsjournal der Nordsee-

Zeitung.

Anzeigenleiter Bernd Badenhorst und

sein gesamtes Anzeigenteam, bestehend

aus dem Außendienst, der Disposition

und der Produktion sind in ständigem

Kontakt mit den regionalen und

überregionalen Kunden und erarbeiten

gemeinsam individuelle Vorschläge zur

optimalen Schaltung ihrer Werbung. Die

Gesamtplanung des Anzeigenbereiches

und die Betreuung der Key Account-

Kunden obliegt der Anzeigenleitung.

Gunda Meinert-Afanasjevs koordiniert

Termine und erstellt die Angebote für

die Anzeigen- und Beilagenkunden. Des

Weiteren ist sie für die Postbearbeitung,

Rechnungskontrolle und Kontierung

zuständig.

Die Mediaberater betreuen ihre

Ortskunden im Stadtgebiet Bremerhaven

und dem Landkreis Cuxhaven, das

sich in einzelne Verkaufsgebiete wie

folgt aufteilt: Jörg Frebe und Jeanette

Lemos für die Bezirke Geestemünde,

Mitte, Lehe und Bad Bederkesa, Bettina

Bruns und Manuela Oeke für die

Stadtteile Wulsdorf, Fischereihafen und

den südlichen Landkreis sowie Nina

Mynett für Speckenbüttel, Leherheide,

Stadt Langen, den nördlichen Landkreis

und in die Stadt Cuxhaven. Im Innen-

Bremerhaven ist eine aufregende

Stadt. Ob im Hafen, in der Innenstadt

oder beim Sport – es passieren immer

wieder spannende Geschichten, und

die gehören in die Zeitung. Auch im

Landkreis Cuxhaven ist eine Menge

los, über das es zu berichten gilt. Für

die entsprechenden Artikel sorgen die

Sonntagsjournal-Redakteure. Aber

das reine Schreiben ist nur eines von

ganz vielen Dingen, die von den Kollegen

erledigt werden müssen.

Eine Sonntagsjournal-Ausgabe muss

durchgeplant werden – von der ersten

dienst unterstützt Klaus-Peter Timme

den Außendienst bei der telefonischen

Akquisition.

Silvia Leischel und Andrea Suhrhoff

sind für den Bereich der Anzeigen- und

Beilagendisposition zuständig. In Ihren

Händen liegt die Blattplanung und

Erstellung der wöchentlichen Ausgaben

des Sonntagsjournal der Nordsee-Zeitung

sowie der kooperierenden Verlage.

bis zur letzten Zeile. Am Montag, sechs

Tage vor dem Erscheinungstermin,

geht es darum, ein Grundkonzept für

das Blatt festzulegen.Welche großen

Ereignisse stehen an? Gibt es Einladungen

zu wichtigen Pressekonferenzen?

Hat die Polizei wieder einen Mörder

geschnappt?

Am Dienstag gibt es eine Redaktionskonferenz.

Hier legen die Mitarbeiter

fest, wer sich um welches Thema kümmern

kann.

Das Sonntagsjournal ist immer bemüht,

sich eigene Schwerpunkte zu

suchen. Zwar erwarten die Leserinnen

35

35

Auch sie stehen in engem Kontakt zu

unseren Kunden und betreuen alle eingehenden

Anzeigen der überregionalen

Geschäftskunden sowie das Privatkundengeschäft

(Anzeigenannahme). Desweiteren

sind sie Ansprechpartnerinnen

für unsere Kunden bei Buchung und

Abwicklung der Prospektbeilagen.

Markus Harms, Sylke Gerbig und

Sabine Zabel stehen innerhalb der

und Leser, dass sie am Sonntag in der

Zeitung einen Rückblick auf die Schlagzeilen

der abgelaufenen Woche bekommen.

Doch oft kümmern sich die Redakteure

auch um Dinge, die nichts mit der

Tagesaktualität zu tun haben. Hier geht

es um Porträts über Menschen, Interviews

oder Magazinseiten zu speziellen

Themen, zum Beispiel aus dem Bereich

Umweltschutz.

Die Redakteure sind viel und oft unterwegs,

um an ihre Geschichten zu kommen.Termine

am Abend und Einsätze

am Wochenende sind keine Seltenheit.

Ohne vernünftige Recherche läuft gar

Jahre

Jahre

Anzeigenproduktion für die Umsetzung

der Kundenwünsche zur Verfügung.

Entwürfe und Erstellung der Anzeigen,

Fertigstellung der Sonderseiten sowie

der themenbezogenen Sonderprodukte

– beispielsweise die Gemeindejournale,

Mein Zuhause, Senioren und weitere –

obliegen ihrem Arbeitsbereich.

Gemeinsam erarbeitet das Team immer

neue Themen und Sonderprodukte,

nichts. So haben die SJ-Reporter sehr

häufig den Telefonhörer am Ohr. Außerdem

durchstöbern sie das Internet. Aktuell

sind beim Sonntagsjournal sieben

Redakteure fest angestellt. Das Team ist

überschaubar, trotzdem gibt es verschiedene

Ressorts wie Stadt Bremerhaven,

Landkreis Cuxhaven, Kulturelles

und Sport. Zu den fest angestellten Redakteuren

kommt noch ein Heer freier

Mitarbeiter. Sie greifen der Stamm-Crew

immer wieder unter die Arme.

Oftmals müssen die Redakteure auch

die Fotos zu ihren Artikeln selbst schießen.

Das ist nicht immer einfach, denn

das Motiv muss zur Geschichte passen.

Ein schlechtes Foto ist schnell geknipst,

ein tolles Foto dagegen das Ergebnis

von handwerklichem

Geschick,

harter Arbeit und

Kreativität.

Zum Wochenende

hin ballt sich

die Arbeit in der

Redaktion. Es geht

nicht nur darum,

die Artikel in den

Computer zu

hämmern. Die SJ-

Reporter gestalten

an ihren Bildschirmen

die Seiten. Die

Redakteure müssen

ihren Designer-Sinn

spielen lassen und

ein Layout entwickeln.

Dabei gilt es,

Regeln zu beachten:

Der wichtigste

Artikel einer Seite,

der sogenannte

Aufmacher,sollte

immer auf einer

zentralen Position

zu finden sein und

über ein tragendes

die für die Kunden interessant sind und

ihnen somit das entsprechende Umfeld

für ihre Anzeigenschaltung bieten

können.

Um alle Kundenwünsche adäquat

umsetzen zu können, ist eine enge

Zusammenarbeit zwischen Anzeigenverkauf,

Disposition, Produktion, Redaktion

sowie Vertriebsorganisation und

Druckzentrum unumgänglich.

v. l.: Markus Harms, Bettina Bruns, Nina Mynett, Sabine Zabel, Andrea Suhrhoff, Jörg Frebe, Silvia Leischel, Klaus Timme, Bernd Badenhorst, Manuela Oeke, Jeanette Lemos-Veiga und Sylke Gerbig.

Es fehlt Gunda Meinert-Afanasjevs, Sekretariat Verkaufsleitung.

Eigene Schwerpunkte und Artikel zu speziellen Themen

SJ-Redaktion: Das Schreiben selbst ist nur eine von vielen verschiedenen Aufgaben

Hintere Reihe v. l.: Markus Harms, Elizabeth Scheider, Michelle Fincke, Andrea Lammers und Martina Löwner.

Vordere Reihe v.l.: Christoph Bohn, Susanne Seedorf, Matthias Berlinke und Regina Kahle. Es fehlt Werner Schwarz, Redaktionsleitung.

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Thomas Hamann, Firmenkundenbetreuer

Foto verfügen. Auch kleine Meldungen,

zum Beispiel Veranstaltungsankündigungen,

müssen sinnvoll platziert

werden.

Am Sonnabend nehmen die Redakteure

die Seiten mit überregionalem

Inhalt in Angriff – dabei geht es um den

Bundessport, Aus aller Welt und Politik.

Die SJ-Mitarbeiter sichten das umfangreiche

Agenturmaterial und behalten

dabei das weltweite Nachrichtengeschehen

im Auge. Auf lokaler Ebene gilt

es am Sonnabend, wichtige Sportergebnisse

einzusammeln.Wenn sich etwas

bei den Eisbären-Basketballern oder

den Fischtown Pinguins tun sollte, sind

die Leserinnen und Leser des Sonntagsjournals

immer bestens informiert.

35 Jahre Sonntagsjournal

Wir gratulieren und

sagen: Weiter so!

Wir machen den Weg frei.

Volksbank eG

Bremerhaven-Cuxland

5


6

www.team-94.de

Die Stadt Langen gratuliert zu

35 Jahren SONNTAGSJOURNAL.

Stadt Langen, Sieverner Str. 10, 27607 Langen

Telefon: 04743/937-1000, Telefax: 04743/937-1 60

Email: Poststelle@langen.eu, Internet: www.langen.eu

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Torsten-Benecken

Agenturdirektor

Michael Wiemken

Agenturleiter

Malte-Lange

Hauptagenturleiter

Manuela-Benecken

Bueroorganisation

TEAM 94

Patrick-Nunes

Agenturleiter

Thomas-Schaefer

Agenturleiter

Wirgratulieren zum Jubiläum!

Lange Straße 109 ·Bremerhaven · � 0471/3912666

www.team-94.de

DER NORDSEE-ZEITUNG

35

35

Jahre

Jahre

Im Einsatz für das Sonntagsjournal

Es mag wohl ein gutes Dutzend

Jahre her sein, dass mich Matthias

Berlinke beim Eishockey um Bilder

gebeten hat. Seither bin ich mit

der Kamera für das Sonntagsjournal

unterwegs. Nach Eintritt in den Ruhestand,

meine Dienstzeit bei der Marine

ging zu Ende, blieb wieder mehr

Zeit für die Fotografie, eines meiner

Hobbys. Als Cuxhavener fiel es mir

von Beginn an leicht, in „Fischtown“

Fuß zu fassen. Inzwischen fühle ich

mich mit der Seestadt pudelwohl. So

streife ich denn auch gern einmal zur

blauen Stunde mit der Kamera durch

die Havenwelten oder suche im Zoo

am Meer nach Motiven.Für das Sonntagsjournal

bin ich am Liebsten bei

Sportveranstaltungen mit dem Fotoapparat

unterwegs, weniger gern

greife ich zum Schreibblock. Mit Bildern

kann ich einfach besser erzählen

als mit Worten.

Hartmut Adelmann

Ein Leben für und mit dem Sport.

Von Kindheit auf an über das Geräteturnen

zum Schwimmen. Angekommen

beim Fußball.Auf lange Stationen

des aktiven Leistungssports

folgten viele Trainerjahre. Immer begleitet

vom Sonntagsjournal, bis der

Anruf eines Fußball-Funktionärs kam,

ob ich ihn nicht bei dessen journalistischer

Tätigkeit unterstützen wollte.

Ja, ich hatte neben meinem Beruf als

Kriminalbeamter Lust dazu. Als Kenner

der Szene, unabhängig vor Ort

bei Wind und Wetter, Emotionen auf

und neben dem Platz – Spiele hinter

der Bande zu erleben. Anschließend

dann auch gern mit inzwischen bekannt

„spitzer Feder“ möglichst kurzweilig

dem Leser diese Geschichten

zu präsentieren. Und das in netter

Form auch noch nach über zwölf Jah-

von Nordholz bis Beverstedt, von

Land Wursten bis Bederkesa. Inzwischen

wurden rund 1500 Berichte

und ähnlich viele meiner Fotos gedruckt.Zusätzlich

bin ich für die Bilder

und die Texte von mehreren Verlagsbeilagen

zuständig (Küstenjournal,

Geestlandjournal). Auch die jährliche

Wirtschaftsbeilage der Stadt Langen

wird von mir mit erstellt. Die Redaktion

neigt auch dazu, mir manchmal

sehr kurzfristig Termine zu geben, die

ich dann aber mit besonderer Begeisterung

wahrnehme. Es macht Spaß,

mit dem Team des Sonntagsjournals

zusammen zu arbeiten!

Hermann Stehn

Wenn ich am Montag morgen die

regionalen Tageszeitung lese,

funkt mein Gehirn:„Nanu, das kenne

ich ja schon, stand gestern bereits im

Sonntagsjournal.“ Und was da steht,

hat Hand und Fuß. Nun ja, auch meine

Artikel sind mit der Hand und journalistischem

Ehrgeiz geschrieben.

Aber gelegentlich stampfe ich dann

doch mit dem Fuß auf den Boden.

Ein Beitrag ist schon wieder nicht erschienen.

„Kein Platz,“ heißt es, „die

Werbung hat eine Seite kassiert.“ Das

muss ich akzeptieren, wird doch das

an jedem Sonntag zugestellte Journal

überwiegend mit Einnahmen aus der

Werbung finanziert. Und der Leser

zahlt keinen Cent und erfährt schon

am Sonntag, was erst am Montag in

der Tageszeitung steht. Seit nahezu

15 Jahren schreibe ich für die Leser

des SJ, weil mich als ehemaliger dpa-

Korrespondent der Wechsel von der

Agentur- zur Zeitungs-Schreibe reizte.„Schreiben

Sie doch mal für uns,“

meinte der mir von Presseterminen

bekannte SJ-Redaktionsleiter Werner

Schwarz. Ich habe es bis heute nicht

bereut, und das liegt nicht zuletzt am

guten Betriebsklima in der Redaktion.

Hagen Haastert

Landesliga) sowie jährlich vom Behindertensportfest

in Bremerhaven.

Als freier Mitarbeiter fühle ich mich

beim Sonntagsjournal pudelwohl.

Die Zusammenarbeit mit den Sportredakteuren

Matthias Berlinke und

Dietmar Rose, bis zu seinem Wechsel

zur Nordsee-Zeitung, sind und waren

immer harmonisch.Ich freue mich auf

kommende, spannende Aufgaben.

Volker Schmidt

Donnerstags ist mein Tag – zumindest

in der Redaktion des

Sonntagsjournals. An diesem einen

Tag in der Woche bin ich unter Kollegen

und kann eine Aufgabe einmal

weniger hektisch – als in meinem

Alltag als selbstständige Journalistin

zwischen Haushalt, Geschäftsterminen,

Schreiben und Kindern – erledigen.

Dann kümmere ich mich um

die Seite „Stadt/Land“, aktualisiere

unter anderem das dortige Kinoprogramm

und widme mich den Vorankündigungsterminen

für die Rubrik

„Kurz und Knapp“. Das heißt für mich,

Meldungen aus Stadt und Land zu

durchforsten und nach ihrer Aktualität

einzuordnen. Dann wird getippt.

Meine Lieblingsrubrik auf der Seite

ist übrigens „Tiere suchen ein Zuhause“.

Dafür nehme ich am Anfang

einer Woche Kontakt zu den jeweiligen

Tierheimen und Vereinen auf,

schieße Fotos von heimatlosen Tieren

wie Hund, Katze und Frettchen und

übertrage das Ganze auf die Seite am

Donnerstag… an meinem Tag in der

Redaktion. Britta Hirschberg

fahrt hat mich aus Bayreuth an die

Küste gebracht. Rund 15 Jahre bin ich

auf verschiedenen Schiffen der Marine

zur See gefahren. Danach war ich

20 Jahre Besatzungsmitglied einer

„Breguet Atlantic“. Inzwischen bin ich

seit über 12 Jahren freier Mitarbeiter

bei verschiedenen Zeitungen und berichte

hauptsächlich aus dem Bereich

Nordholz. Manfred Theßmann

sucht freie Mitarbeiter – Wenn

SJSie Interesse daran haben, über

Land und Leute zu berichten, über

einen Pkw, eine Digitalkamera und einen

Computer mit Internetanschluss

verfügen, dann melden Sie sich bei

uns: So stand es am 19. Juli 2009 im

Sonntagsjournal. Ich erfüllte die Voraussetzungen,war

auf der Suche nach

einer passenden Beschäftigung und

stellte mich vor. Schon am 9. August

erschien mein erster Artikel über ein

Trike-Treffen. Von der Straußenfarm

bis zur Schafschur, vom jüdischen

Friedhof in Hagen bis zur prachtvollen

historischen Ausstattung eines

Seniorenheims:Ich habe durch meine

Arbeit vieles kennengelernt, das mir

sonst wahrscheinlich verborgen geblieben

wäre. Meine„Spezialität“ sind

wohl die sogenannten „bunten“ Geschichten,

besonders gerne portraitiere

ich in meinen Artikeln Menschen

mit ihren Hobbys und Leidenschaften

und habe dadurch schon viele nette

Bekanntschaften geschlossen. So

kann es weiter gehen!

Andrea Grotheer

ren. Olaf Theuring

ein Name ist Ulrich Müller, ich

Mbin in Bremerhaven aufgewachsen

und lebe hier mit meiner Familie.

Mich begeistern bei meiner Arbeit

zunächst die Gespräche

Gelernt habe ich Literaturwissenschaftler,

was an sich nicht schlecht ist

und immerhin etwas mit Schreiben

und der Kontakt mit den Menschen. zu tun hat.

Dann sind es die zahlreichen Fakten, Zur journalistischen Arbeit bin ich

Hintergründe und Geschichten, die über Umwege gekommen, und ich

ein freier Mitarbeiter bei einer Zei- verstehe mich dabei heute weniger

tung während seiner Arbeit erfährt als Kritiker, mehr als Berichterstatter,

und kennenlernt. Deshalb besuche im besten Fall als Vermittler. Meine

Vor einigen Jahren habe ich für

die Sportredaktion die Nachfolge

ich auch gerne die Sitzungen von

Ausschüssen oder Gemeinderäten.

Natürlich ist die Tagesordnung nicht

Themen sind Literatur,Theater, Musik

und Kunst, mein besonderes Interesse

gilt der„kleinen“ Kultur, die in mei-

von Egon Zube übernommen und zu- immer wirklich spannend, aber gelenen Augen eine Vorraussetzung für

nächst von den Handballern des ATS gentlich gibt es ein wenig„Zoff“ oder die„große“ ist.

Bexhövede und TV Schiffdorf sowie unterschiedliche Meinungen und Beim Sonntagsjournal ist diese Ein-

über die erfolgreiche Jugendarbeit man merkt, dass auch Bürgermeister stellung gut aufgehoben, meine

der HSG Geestemünde berichtet.Von und Ratsmitglieder nur engagierte Vorschläge werden zumindest wohl-

Vor rund zwölf Jahren schrieb ich

meinen ersten Bericht als „Freier

Mitarbeiter“ für das Sonntagsjournal.

Es ging dabei um die Einführung des

„Ratsinformationssystems“ durch die

Stadt Langen. Seitdem berichte ich

aus dem ganzen Verbreitungsgebiet

jungen Nachwuchstalenten, die alle

ihren Weg gemacht und sich mittlerweile

bis in die zweite Handball-Bundesliga

zu festen Größen im Herrenbereich

entwickelt haben.

Jetzt berichte ich auch regelmäßig

über die Leistungsfußballer

(Jugend-Regionalliga, Bremen- und

Menschen sind. Zur Zeitung kam ich

über eine Notiz im ehemaligen „Bremerhavener

Kurier“. Ich bearbeite

Themen, die die Redaktion vorgibt

oder recherchiere eigenständig. In

meinen Artikeln versuche ich oft, ein

kleines Lächeln in die Gesichter der

Leser zu bringen. Die Liebe zur Seewollend

geprüft,wenn auch aus Platzgründen

nicht immer verwirklicht.

Für mich sollte ein guter Artikel nicht

nur informieren oder das Geschehen

spiegeln, sondern im Idealfall auch

unterhalten.Vielleicht gelingt mir das

ja ab und an mit meinen Beiträgen.

Ulrich Müller


DER NORDSEE-ZEITUNG

Freie Mitarbeiter für Redaktion und Anzeigenverkauf

Beobachten und zuhören - richtig

zuhören - und erfassen, was

die Menschen umtreibt. Im Großen

wie im Kleinen. Das ist es, was, mich,

Yvonne Gotthardt, während meiner

Arbeit begeistert. Als gebürtige

Bremerhavenerin habe ich bei der

Nordsee-Zeitung das journalistische

Handwerk erlernt und dort in

der Nachrichten- und Lokalredaktion

gearbeitet. Als freie Journalistin

schreibe ich inzwischen für verschiedene

Zeitungen und Zeitschriften. In

meiner Freizeit fotografiert ich sehr

gerne Land und Leute. Für das Sonntagsjournal

bearbeitet ich vor allem

lokale Geschichten.Ein Einsatzgebiet

bereitet mir während meines Tageswerks

besondere Freude: Die Mitarbeit

an der Menschenskinder-Seite:

Der unverstellte Blick der Kinder auf

die Welt überrascht einen immer

wieder. Yvonne Gotthardt

Geboren 1955 in Cuxhaven. Lehre

als Schriftsetzer in Stade, Studium

Kommunikationsdesign in Hannover.

Jüngst zurückgekehrt in meine

Heimatstadt, habe ich in einer über

zwanzigjährigen Zeitreise als Krea-

tiver in Werbeagenturen kleine und

große Kampagnen auf Kurs gehalten.

Heute schreibe ich über Land und

Leute aus unserer Region, lausche

den Worten – oder dem Wind. Beide

haben Geschichten zu erzählen. Mal

laute und mal leise. Man weiß ja nie.

Eines aber haben sie gemeinsam: sie

kommen mitten aus dem Leben. Ich

liebe die Menschen hier oben und

das flache Land. Bis zuletzt kann man

zusehen, wie die Sonne sich vom Tag

verabschiedet. Auch die Schatten, die

das Leben wirft, scheinen hier länger

zu sein.Das Sonntagsjournal habe ich

das erste Mal in der Bahn zwischen

Wremen und Dorum entdeckt. Frische

Geschichten, gegen den Strich

gebürstet und überraschend unangepasst.

Ich freue mich sehr, dass ich

jetzt auch dafür schreiben kann.

Joachim Tonn

Mein Name ist Roswitha Kistner.

Ich bin 59 Jahre alt und arbeite

seit 1985 als freie Journalistin mit

Bauchladen. Meine Schwerpunkte

sind Kommunalpolitik, Schifffahrt

und auch ein bisschen Wirtschaft. Im

September 1996 erschien für knapp

fünf Jahre das Sonntagsjournal auch

im Landkreis Wesermarsch. Zunächst

gab es noch keine eigene Redaktion

dafür. Ich sammelte die Themen

und gemeinsam mit der Redaktion

in Bremerhaven entstand dann die

Wesermarsch-Ausgabe. Später entstand

dann auch in der Wesermarsch

eine eigene Redaktion.Seit 2001 gibt

es das SJ Wesermarsch nicht mehr.

Die Redaktion fragte mich dann, ob

ich Lust hätte, mich für das Sonntagsjournal

der Nordsee-Zeitung im

Südkreis zu betätigen. Ich sagte ja.

Vor allem kommunalpolitische Themen,

besonders in der Samtgemeinde

Hagen, haben mich immer sehr

interessiert. Sehr gut kann ich mich

noch an die langen Diskussionen

erinnern, ob das abgebrannte Hallenbad

in Hagen wieder aufgebaut

werden soll, bis schließlich das Nein

feststand. In jüngster Zeit war in der

Samtgemeinde Hagen der Schritt

hin zur Einheitsgemeinden ein spannendes

Thema. Beim dritten Anlauf

hat es nun geklappt und soll in den

kommenden 14 bis 16 Monaten umgesetzt

werden. Roswitha Kistner

Jahre Sonntagsjournal – das

35ist ja fast so alt wie ich! Seit

2002 bin ich immer wieder dabei,

zunächst als Gast-Volo der Nordsee-

Zeitung, später dann als freier Mitarbeiter

und das bis heute. Spaß macht

das aus jeden Fall,denn wann kommt

man als „Normalsterblicher“ auf den

Container-Terminal, kann hinter die

Kulissen von Zoo, Auswandererhaus

oder Klimahaus blicken. Und natürlich

beobachten, wie sich für mich

als bekennenden Bremerhavener die

Stadt toll entwickelt – Stichwort Offshore.

Darüber hinaus bin ich gerne

auf Reisen, wie in die spannenden

USA. Gedacht hätte ich das ja nicht,

obwohl ich seit 1991 den Griffel in der

Hand halte und schreibe, angefangen

von der Schülerzeitung über die Vereins-

und Verbandszeitschrift meiner

Leidenschaft Karate. Da war es doch

nur folgerichtig, dass ich – Krankenschwester

geworden bin. Dann Studium,

Volontariat und nun diese Zeilen.

Vielleicht könnte man das auch als

eine Form von „angekommen“ betrachten.

Frank Miener

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35

35

Jahre

Jahre

Mein Name ist Mike Witte. Ich

bin bereits seit über 20 Jahren

freiberuflich für das Sonntagsjournal

tätig. Meine Schwerpunkte hier

sind Beilagenthemen, Texte für die

Geschäftlichen und ab und zu mal

lokale Geschichten. Aber am lieben

schreibe ich Reisereportagen. Aufgrund

meiner zusätzlichen Tätigkeit

als Reiseleiter bin ich viel unterwegs,

dadurch kann ich nicht mehr ganz so

viel für das SJ berichten. Aber wenn

ich vor Ort bin, dann nehme ich gern

Termine an. Das Sonntagsjournal fi nde

ich persönlich großartig, da hier

ein breites Themenspektrum geboten

wird. Zudem ermöglicht der Erscheinungstermin

am Sonntag die

nötige freie Zeit zum intensiven Lesen.

Mike Witte

enn einer eine Reise tut ...“ –

„WDiese Überschrift fasst wohl

recht treffend zusammen, welch

überraschende Wendungen auch

Lebensreisen machen können. Zumindest

in meinem Fall. Denn ei-

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gentlich bin ich Gärtner, gelernter

und (fast) fertig studierter Gärtner.

Jedoch ergab sich eines Tages die

schöne Möglichkeit, meine bis dahin

mehr oder minder hobbymäßig

betriebene Tätigkeit als Sänger und

Texter doch noch zu professionalisieren.

Zunächst erst in Form einer

Festanstellung in einer Werbeagentur,

später dann als selbstständiger

Schreiber, Gesangslehrer und Sänger.

Und genau in diesen Bereichen

bin ich auch heute noch tätig. Ich

schreibe, fotografiere, unterrichte

und stehe ab und an auch noch in

verschiedenen Formationen auf der

Bühne. Im Nachhinein eine recht

gute Berufswahl, wie ich fi nde. Beweist

mir der bedauernswerte Zustand

meiner Zimmerpflanzen doch

jeden Tag aufs Neue, dass ich es als

Gärtner wohl nicht sonderlich weit

gebracht hätte ... Ralf Masorat

Mein Name ist Heike Beba-Bertram,

ich arbeite nun schon seit

zwölf Jahren freiberuflich für das

Sonntagsjournal der Nordsee-Zeitung.

Bevor ich hier gearbeitet habe,

war ich für eine Werbeagentur tätig.

Unter anderem war ich bemüht, das

Sonntagsjournal für eine Anzeigenschaltung

in einer meiner Stadtführer

zu begeistern. Dieses gestaltete

sich dann allerdings gar nicht so

einfach wie gedacht. Nachdem ich

dann einen Termin bei Herrn Badenhorst

bekommen hatte, und wir ins

Gespräch kamen, war mir klar, wo

ich hin wollte. Das war mein Ziel,

hier wollte ich arbeiten, dieser Verlag

würde mir einige Türen zum Kunden

öffnen. Nach mehreren intensiven

Gesprächen waren wir uns einig

und für mich begann eine sehr inte-

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ressante Arbeit. Nachdem der Weg

teilweise sehr steinig war, bearbeite

ich heute die Wirtschaftsbeilage

des Sonntagsjournals, das Örtliche

Telefonbuch, das Telefon- und Faxverzeichnis

sowie weitere Produkte.

Mit diesen Objekten bin ich gut ausgelastet,

trotzdem habe ich immer

noch die Möglichkeit, meine Kunden

regelmäßig zu Besuchen.

Heike Beba-Bertram

Am 21.11.1955 wurde ich in Bayern

geboren und bin dort auch

aufgewachsen. Vor fast 12 Jahren

heiratete ich einen „Flögelner

Jung“ und lebe jetzt seit 14 Jahren in

diesem schönen Ort. Ich bin Mitglied

im Gemeinderat, spiele Tennis und

das neueste Hobby ist unser Reisemobil.

Seit 1998 bin ich in Bremerhaven

und im Elbe-Weser-Dreieck

im Anzeigenverkauf tätig. In Flögeln

gründete ich am 3. November 2003

die Werbeagentur „Media Service S.

Redies“, inzwischen beschäftige ich

zehn Mitarbeiter. Durch Empfehlung

eines Geschäftspartners wurde 2004

das Sonntagsjournal auf mich aufmerksam

und das war der Beginn einer

harmonischen und erfolgreichen

Zusammenarbeit. Der Anzeigenverkauf

für Sonderveröffentlichungen

im halben Zeitungsformat ist dort

meine Aufgabe. Besonders gefällt

mir die Vielfalt der Themen, dass

man eigene Ideen einbringen darf,

und auch die eigene Meinung nicht

nur gehört, sondern sogar gewollt

wird. Das Sonntagsjournal gehörte

für mich schon immer zu einem gemütlichen

Start in den Tag. Ich gratuliere

dem „Sojo“ recht herzlich zum

Jubiläum und freue mich auf eine

weiterhin gute Zusammenarbeit.

Sonja Redies

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DER NORDSEE-ZEITUNG

Drucken auf einer hochmodernen Maschine

Gestochen scharfe Bilder und satte Farben durch wasserlose Technik: Die Cortina 6/2 optimiert die Druckqualität

Bildet den Mittelpunkt

des neuen Druckzentrums:

Die Cortina 6/2.

Das Sonntagsjournal wird an jedem

Sonnabend ab 17.30 Uhr für Sie gedruckt

– und das seit 2008 auf einer hochmodernen

Maschine. Denn seitdem wird

die Ausgabe, oder besser gesagt – die

verschiedenen Ausgaben – im Druckzentrum

Nordsee am Grollhamm gedruckt.

In der Akzidenzsetzerei.

Die Maschine, die die Zeitung produziert,

ist dabei immer noch die modernste auf

dem Markt. Gebaut wurde die Cortina 6/2

von der Firma Koenig & Bauer, sie ermöglicht

seither den durchgängigen vierfarbigen

Druck und hat vielerlei Neuheiten im

Vergleich zur früheren Rotation am Reuter-

35

35

Jahre

Jahre

hamm. Unter anderem wird eine wasserlose

Technik angewendet, die den Druck auch

in anderer Qualität ermöglicht. Gestochen

scharfe Bilder und satte Farben haben mit

der Maschine Einzug in das SJ gefunden.

Investiert wurden von der Ditzen-Gruppe

26 Millionen Euro, darunter auch in das top-

Die Rotation am Alten Hafen.

moderne Gebäude, das auch eine optimierte

Vertriebslogistik ermöglicht.

Inzwischen hat das Druckzentrum gewaltig

an Fahrt aufgenommen. So werden nicht

mehr nur das SJ und die Nordsee-Zeitung

auf den Anlagen gedruckt, die absichtlich

nicht nur für den klassischen Zeitungsdruck

ausgelegt sind, sondern auch den Druck

hochwertiger Beilagen oder von Katalogen

ermöglicht.Viele andere Zeitungen drucken

ebenfalls in Bremerhaven und sorgen

für eine gute Auslastung sowie die Sicherung

der Arbeitsplätze. fm

Umbruch und Schriftsatz in Handarbeit.

Futuristisches Gebäudedesign

und modernste

Drucktechnik hinter den

Fassaden. Das an der

Geestemünder Autobahnabfahrt

gelegene Druckzentrum

Nordsee nahm 2008

offiziell den Betrieb auf.

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uns noch!

Wir mußten nur ganz viele

Textbücher lesen, um ein

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10

DER NORDSEE-ZEITUNG

Wie entsteht ein Sonntagsjournal ...

In einzelnen Schritten zur kompletten Zeitung

3

Die Produktion des Sonntagsjournals erfolgt

in vielen eng aufeinander abgestimmten

Schritten.Von der Disposition wird das

komplette Produkt angelegt. Nach den Themen-,

Seiten- und Anzeigenbesprechungen in den

unterschiedlichen Abteilungen werden die

Seiten dann am Rechner erstellt. Auf digitalem

Weg erhält die Druckerei die fertig layouteten

und Korrektur gelesenen Seiten. Nach den

verschiedene Stationen in der Druckerei machen

sich die Zusteller auf den Weg und dann landet

die Ausgabe bei Ihnen im Briefkasten.

Die Produktion gestaltet die Anzeigen, Beilagen und Sonderproduktionen.

Dabei ist viel Kreativität gefragt.

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35

35

Jahre

Jahre

1

Die Disposition berechnet die Seitenanzahl der jeweiligen

Ausgabe und legt diese im Rechner an, so dass die Kollegen

Zugriff auf die einzelnen Seiten haben. Die Kolleginnen erstellen

einen Spiegel, in dem die Anzeigenverteilung bereits zum

großen Teil festgelegt ist.

4

In der Konferenz bespricht die Redaktion einmal in der Woche

die Themen der Ausgabe und diskutiert auch kontrovers über

die Geschichten, die die Leser am Sonntag lesen dürfen.

Ich lese das Sonntagsjournal, weil ...

„... ich es wichtig finde, auch am

Sonntag umfassend informiert zu

sein.“

Yasmin Würjes (19)

Ich lese das Sonntagsjournal, weil ...

„... es einfach viel Wissenswertes über

unsere Region zu berichten hat.“

Jan-Hendrik Albrecht (19)

2

5

Die Anzeigenabteilung stimmt mit den Kunden deren Vorstellungen

in Bezug auf Anzeigen und Sonderproduktionen ab.

Am Bildschirm werden die Seiten umbrochen und gestaltet.

Jeder Redakteur hat Zugriff auf alle Texte, produziert aber

hauptsächlich Seiten aus dem eigenen Ressort.

6

Von der Hafenstraße gelangen die Zeitungsseiten auf digitalem

Weg an den Grollhamm. Die Daten werden auf zwei

Belichter ausgegeben, die die Anteile der vier Farben Schwarz,

Magenta, Cyan und Gelb wiedergeben. Maschinenbediener Hartmut

Engelke kontrolliert die Druckplatten.

7 Sind die Druckplatten richtig hergestellt? Nur dann kommt am

Ende das heraus, was in der Woche zuvor von der Redaktion in

die Zeitung geschrieben worden ist. Hartmut Engelke hat an

der CTP-Anlage immer den Blick für die Druckplatten.


8

Hartmut Engelke prüft hier die Seiten einer frischen Zeitung

mit Hilfe der so sogenannten Passermarken – das sind die

kleinen Kreuze unten auf der Seite – ob die Farben zueinander

richtig gedruckt sind.

10

„Erwin“ heißt der maschinelle Kollege, der die Rolle danach

vollkommen selbstständig in ein Regal bringt und später an

die Druckmaschine fährt, wo sie eingefädelt wird.

Ich lese das Sonntagsjournal, weil ...

„... ich mich über das Sonntagsjournal

auch an meinem neuen Wohnort in

Nottingham (England) über Bremerhaven

auf dem Laufenden halten

kann.“

Kim Bormann (28)

13

Nach diversen Umleitungen in der Maschine kommen die fertigen

Seiten auf ganzen Bahnen am Ende der Druckmaschine

heraus. Über diese Trichter werden die Seiten gefalzt, um …

14

DER NORDSEE-ZEITUNG

35

35

Jahre

Jahre

9

Riesige Rollen Papier werden für die Produktion der Zeitung

verwendet – die größten von ihnen wiegen um die zwei Tonnen.

Jede einzelne muss dabei im„Papierkeller“ des Druckzentrums

vorbereitet werden.„Wir ziehen die Verpackung ab und sorgen

dafür, dass es funktioniert“, sagt Siegmund Bartkowiak.

11

Günter Schulz überwacht das Einziehen des Papiers über einen

Computer.„Normalerweise wird eine neue Rolle automatisch

zugeführt“, sagt er.Wenn es aber mal reißen sollte, dann ist

Handarbeit notwendig.

12

In der wasserlos

arbeitenden

Druckmaschine

werden ganz am

Anfang die Platten

eingelegt. Die vier

Platten werden dann

den entsprechenden

Farben in der Druckmaschine

zugeordnet.

Das Papier kommt aus

der Etage darunter in

die Anlage.

… hier geschnitten zu werden. Am Ende kommen die Ausgaben

als fertiges Produkt aus der Druckmaschine.

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Samstag, den 02. März 2013

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Beginn: 14.00 Uhr

DEUTSCHE MEISTERSCHAFT

Jugend A-Latein

Beginn: 17.00 Uhr

Sonntag, den 03. März 2013

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12

15

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Ein scheinbar unentwirrbares Geflecht von Ketten bringt

die Zeitungen von der Druckmaschine in eine riesige Halle,

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Danach werden die verschiedenen Ausgaben maschinell in

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19

DER NORDSEE-ZEITUNG

… die Einstecktrommel …

35

35

Jahre

Jahre

Am Ende packen die Mitarbeiter Harry Baumgart und Pierre

Weber die Pakete auf Paletten oder umschließen sie mit Folie.

Die Transporter von Weser-Eilboten stehen sonnabends ab 18 Uhr für den Transport des Sonntagsjournals bereit.

50 Touren in Stadt und Land

Weser-Eilboten liefert das Sonntagsjournal an die Zusteller

Die Fahrzeuge des Weser-Eilboten nehmen die fertigen verpackten Sonntagjournale bei

der Druckerei in Empfang. Jede Woche werden für das SJ etwa 50 Touren von 19 Fahrzeugen

gefahren.

„Wir beginnen sonnabends

gegen 18 Uhr und fahren

dann bis Sonntagmorgen

vier Uhr“, berichtet Mathias

von Häfen, Disposition

Weser Eilboten. Pro Ausgabe

werden so inklusive

Beilagen 49 Tonnen Zeitung

bewegt. Jedes Fahrzeug hat

dabei ein Gewichtslimit von

1200 Kilo, das entspricht

2600 Zeitungen. Zum Ende

des Monats könnte es laut

von Häfen auch mal etwas

mehr an Gewicht sein, da

die Ausgaben mehr Beilagen

enthalten. Dann werden

mehr Touren gefahren.

In ein Fahrzeug passen etwa 2 600 Zeitungen – das ergibt bei voller Beladung

ein Gesamtgewicht von 1200 Kilo.

17

mit den Beilagen versehen werden. Bis zu zwölf Stück können

über die verschiedenen Stationen, die Bianca Fünfhaus hier

bestückt, in einem Arbeitsschritt eingelegt werden.

20

Die Zeitungspakete werden mit verschiedenen Fahrzeugen

an die Ablagepunkte gebracht, von denen die Zusteller die

Sonntagsjournale nachts und am frühen Morgen bis in die

Briefkästen tragen.

Ich lese das Sonntagsjournal weil ...

„... es mir immer einen schnellen

Überblick über die aktuellen Themen

der Woche verschafft.“

Nicole Supa (31)

Ich lese das Sonntagsjournal weil ...

„... mir nicht nur die Politik, sondern

auch die Region sehr am Herzen liegt.“

Dennis Micknaß (31)


NORDESEE-ZEITUNG

NORDSEE-ZEITUNG

KREISZEITUNG WESERMARSCH

ZEVENER ZEITUNG

SONNTAGSJOURNAL

NW-VERLAGBREMERHAVEN

MÜLLER DITZEN AG

DRUCKZENTRUM NORDSEE

DASÖRTLICHE

CAMPAMEDIA

Wenn die Fähigkeiten und Berufungen Einzelner sich addieren, istdas Ergebnis keine Summe, sondern ein Produkt.

NORDSEE NORDSEEECITIPOST CITIPOST

WESER EILBOTEN


14

DER NORDSEE-ZEITUNG

Der Zusteller ist sehr wichtig

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27628 Sandstedt · �� 04702/283 04702/2 83 ·www.hagen-cux.de

Bürgermeister-Smidt-Straße 57a

27568 Bremerhaven

Telefon (0471) 43654/49460

www.buchhandlung-morisse.de

DIE AOK BREMEN /BREMERHAVEN

GRATULIERT DEM SONNTAGSJOURNAL

ZUM 35.GEBURTSTAG!

Wie gelangt eigentlich das Sonntagsjournal

immer pünktlich

morgens zum Frühstück in die

Briefkästen in Bremerhaven und

im Landkreis? Für die reibungslose

Zustellung der Zeitung

sorgt die Firma Ehnis – und das

bereits seit 1993.

Michael Ehnis hat das Sonntagsjournal

im vertrieblichen Bereich

mit aufgebaut.„Ich habe damals

in der Vertriebsabteilung bei der

Nordsee-Zeitung gearbeitet und

war vom ersten Tag an dabei“,

berichtet er. Dann sei das SJ

ausgegliedert worden. Und die

Verteilung wollte der Verleger, Dr.

Joachim

Ditzen-

Blanke, in

vertrauensvolle

Hände

legen.

„Da hat er

mich gefragt,

und

ich habe

nicht lange

gezögert“,

sagt Ehnis.

Obwohl

er zum

damaligen

Zeitpunkt

bereits 45

Jahre alt

gewesen

sei, habe er

nicht lange

überlegen

müssen

und den

Sprung in

die Selbstständigkeit

gewagt. So gründete

er damals die Ehnis Presse- und

Werbemittellogistik GmbH.

Zu Beginn wurde das SJ noch in

Zeven gedruckt und von einem

Fremdunternehmen abgeholt. Dafür

wurden zu dem Zeitpunkt nur

zwei Fahrzeuge eingesetzt.

35

35

Jahre

Jahre

Geschäftsführer Micheal Ehnis (2. von rechts) mit Sohn Tim (vorne) und seinem Vertriebs-Team.

Ich lese das Sonntagsjournal, weil ...

„... es für mich schon ein festes Ritual

ist, am Sonntagmorgen zum Briefkasten

zu gehen und sofort eine eigenständige

und originelle Wochenübersicht

zu bekommen.“

Karlheinz Michen

(Schaufenster Fischereihafen)

Die Ausgaben des Sonntagsjournals

hatten damals noch lange

nicht den Umfang, den sie mittlerweile

erreichen, erinnert sich

Michael Ehnis. In den Anfangsjahren

ging die Seitenzahl nie über

zwölf hinaus –„eher noch weniger

und alles komplett ohne Beilagen“,

sagt er.

Auch die Auflage war wesentlich

niedriger als heute. Seiner Erinnerung

nach begann es erst im Jahr

1993 damit, dass die ersten Beilagen

in das SJ eingelegt wurden.

Dadurch erhöhte sich dann auch

die Seitenzahl.

Als das Sonntagsjournal noch in

den Kinderschuhen steckte, hieß es

noch„Bre-

merhavenerSonntagsjournal“,

erschien

nur in der

Seestadt

und hier

mit einer

Aufl age von

65000. Somit

war die

Zustellung

im Jahr

1993 noch

mit 127

Austrägern

zu schaffen.

„Dann

kamen die

Bereiche

Langen,

Schiffdorf,

Spaden und

Loxstedt

hinzu. Damit

betrug

die Aufl age

dann etwa 85 000“, so Michael

Ehnis.

Heute beträgt die Aufl age knapp

115000, und etwa 400 Zusteller

sind nur mit dem Austragen des

Sonntagsjournals beschäftigt.

Insgesamt arbeiten bei der Firma

Ehnis 700 Zusteller, da auch noch

das Zevener Sonntagsjournal

sowie weitere Produkte verteilt

werden.

„Früher war die Zustellung des

Sonntagsjournals für viele eine

generationsübergreifende Arbeit,

die quasi weitervererbt wurde“,

erinnertsich erinnert sich Ehnis. Ehnis.Mittlerweile Mittlerweile

sei das jedoch nicht nichtmehr mehr so,die so, die

personelleZusamme

personelle Zusammensetzung der

Zusteller sei bunt gemischt.

Sonntags darf ab einem

Alter von 18 Jahren

gearbeitet werden

Einige wollten sich neben ihrer

sonstigen beruflichen Tätigkeit

noch zusätzlich etwas Geld für Extras

dazuverdienen, anderen ginge

es gar nicht unbedingt um den

Lohn, sondern um die regelmäßige

körperliche Betätigung. Insgesamt

sei die Fluktuation an Zustellern in

der Stadt wesentlich höher als im

Landkreis.„Wichtig und nachteilig

für uns ist allerdings das Jugendar-

beitsschutzgesetz. Denn sonntags

darf nur ab einem Alter von 18

Jahren gearbeitet werden“, so der

Geschäftsführer.

Im Hintergrund

steckt viel Logistik

Hinter dem Einsatz der Zusteller

steckt eine Menge genaue Planung

und Logistik.„Wir haben 17

Fahrzeuge über die Weser-Eilboten

GmbH im Einsatz (3,5-Tonner),

die insgesamt 51 Touren fahren“,

erläutert Tim Ehnis, der als Assistent

der Geschäftleitung arbeitet.

„Die Fahrzeuge fahren zwei bis

drei Touren. Das ist alles gestaffelt

und logistisch genau organisiert.“

Die Zeiten werden vom Druckzentrum

vorgegeben. Die Landkreis-

Ausgabe wird sonnabends ab 18

Uhr gedruckt, dann verteilt und

kann ab 22 Uhr schon ausgetragen

werden. In vielen Orten im Landkreis

passiert das auch schon. Die

Ausgabe für die Stadt Bremerhaven

wird bis Sonntagmorgen um

fünf Uhr gedruckt und dann an

die meist schon bereit stehenden

Zusteller verteilt.

Falls es hier Schwierigkeiten

gibt, jemand krank wird oder aus

persönlichen Gründen die Arbeit

nicht aufnehmen kann, stehen Vertriebsmitarbeiter

von Ehnis jeden

Sonntag von 5 bis 11.30 Uhr bereit,

um sich möglichen Vertriebsproblemen

zu widmen. Ansonsten ist

aber bereits freitags alles vorbereitet.

„Wenn wir hier freitags aus

dem Haus gehen, ist alles organisiert.

Es gibt kein Revier, das nicht

ausgetragen wird“, betont Michael

Ehnis.

Es ist nicht immer ganz einfach,

geeignete Personen zu fi nden, die

Interesse haben, diese Tätigkeit

aufzunehmen und am Sonntagmorgen

das Journal zu verteilen.

„Es gibt gewisse Orte, da beißt

man sich die Zähne aus“, weiß er

aus seiner jahrelangen Erfahrung

mit den unterschiedlichen Zustellbereichen.

Aber der Zusteller selbst

ist nach Ehnis´ Ansicht das Wichtigste

überhaupt, da er das letzte

Glied in der Kette der Zeitungsproduktion

ist.

„Eigentlich ist das doch ein ganz

angenehmer Job, man ist an der

frischen Luft und nach zwei bis

drei Stunden wieder zuhause“,

sagt Michael Ehnis. Und für diesen

Job sucht er noch Interessenten,

da er laufend Zusteller für unterschiedliche

Bereiche benötigt.

Informationen gibt es unter Tel.

04 71 / 95 20 70. rk

Im Jahr 1993 erschien ein Bericht im Sonntagsjournal über die Neueröffnung der

Ehnis Presse- und Werbemittellogistik GmbH.


Seit zwölf Jahren tragen Helmut Bange-Schulz und seine Frau Gabriele Bange

nun schon gemeinsam das Sonntagsjournal im Land Wursten aus.

Facebook – dieser Begriff ist

in aller Munde, nicht nur bei

Jugendlichen. Dahinter verbirgt

sich ein soziales Netzwerk im Internet.Weltweit

sind fast 840 Millionen

Nutzer registriert, allein

in Deutschland sind es rund 23,5

Millionen. Doch neben den vielen

privaten Nutzern sind auch

viele Firmen vertreten, darunter

Zeitungen. Am 14. Februar hat

das Sonntagsjournal seine eigene

Seite bei Facebook eröffnet.

Fast täglich gibt es hier neben Hinweisen

auf die aktuelle Berichterstattung

auch Neuigkeiten aus der

Redaktion und zu Aktionen sowie

eine Menge Fotos und sogar Videos.

Ab und zu gibt es auch Verlosungen.

Und wer schon immer mal wissen

wollte, wie das Redaktionsteam

aussieht, findet hier die Lösung.

Fast 270 Leser haben seit Februar

schon ihr„Gefällt mir“ bekundet

und werden so regelmäßig über

die neuesten Aktivitäten informiert.

Viele von ihnen sind sogar fl eißig

am Mitdiskutieren. Das ist allerdings

nur für diejenigen möglich, die

sich selber bei Facebook registriert

haben. Aber auch ohne Anmeldung

können alle anderen die Beiträge

lesen und in den Fotos und Videos

stöbern. Hineinschauen lohnt sich

immer: www.facebook.com/sonntagsjournal.

Natürlich hat das Sonntagsjournal

aber immer noch seine Homepage

unter www.sonntagsjournal.de.

Sie wurde gerade erst völlig neu

gestaltet. Neben vielen anderen

interessanten Punkten fi nden die

Leser hier vor allem das E-Paper –

das Sonntagsjournal in der Online-

Version im PDF-Format. Dieses

Angebot ist völlig kostenfrei und

kann von der ganzen Welt aus

gelesen werden. Das ist praktisch,

wenn man zum Beispiel im Urlaub

ist und nicht auf Neuigkeiten aus

seiner Heimat verzichten möchte.

Jeden Sonntagmorgen steht die

aktuelle Ausgabe ab 5 Uhr bereit.

Dabei ist besonders das Lesen der

aktuellen Ausgabe vereinfacht

worden – denn das geht jetzt direkt

auf dem Bildschirm, ohne eine

Datei herunterladen zu müssen.

Dazu muss einfach die gewünschte

Seite ausgewählt werden, die

dann auf der linken Bildschirmseite

angezeigt wird. Bewegt man jetzt

den Mauszeiger über diese Seite,

hat man eine praktische Lupe zur

Verfügung, mit der sich die Texte

bequem lesen und die Fotos im

Detail betrachten lassen. Natürlich

ist es auch weiterhin möglich, sich

Einzelseiten herunterzuladen. Dazu

muss man in der Seitenauswahl

einfach auf das PDF-Symbol klicken.

Wer sich die Gesamtausgabe als

eine Datei herunterladen möchte,

kann das tun, indem er die Option

DER NORDSEE-ZEITUNG

„Ich bin damals durch einen ganz merkwürdigen

Umstand zum Sonntagsjournal-Zusteller

geworden“, berichtet Helmut

Bange-Schulz. Im Jahr 1995 wohnte

er in Nordholz, und dort erhielt er das

Sonntagsjournal nicht so regelmäßig,

wie er es gern gehabt hätte. Daraufhin

meldete er sich bei der Firma Ehnis, um

sich hierüber zu beschweren. Und dort

wurde er dann gefragt, ob er nicht vielleicht

selbst die Verteilung übernehmen

möchte.

„Eigentlich hatte ich noch einen festen Job,

aber ein kleiner Nebenverdienst kam mir

auch gut zu Pass“, berichtet der mittlerweile

61-Jährige.„Und ich hatte zunächst geplant,

nur vorübergehend bei der Verteilung aktiv

zu werden, so lange, bis ein neuer Zusteller

gefunden wäre.“ Da er dann jedoch zum

Ende des Jahres seine Festanstellung bei

der Firma Kühne & Nagel verlor, sei er dann

doch dabeigeblieben.

„Ich erinnere mich noch ganz besonders

an einen Tag: An einem Sonntag waren

wohl mehrere Kollegen ausgefallen, und ich

hatte noch andere Reviere übernommen“,

erzählt er. Aber so etwas sei natürlich die

Ausnahme, obwohl er schon ab und zu mal

zusätzlich ein weiteres Revier übernehmen

würde, wenn Not am Mann sei.

Seit dem Jahr 2000 verteilt Bange-Schulz

das SJ gemeinsam mit seiner Ehefrau Gabriele.

„Im Prinzip haben wir uns sogar über

Ehnis kennengelernt“, berichtet er. Denn

nachdem Michael Ehnis ihn gebeten hätte,

eine Gruppe von zwei bis drei Verteilern zu

bilden, habe sich seine Nachbarin, Gabriele

Bange, gleich gemeldet, um dabei zu sein.

„Meine Kinder waren zwar damals noch

klein, aber ich habe meine Nichte gebeten,

aufzupassen. Und dann sind wir beide

„Ältere Ausgaben“ wahrnimmt. Hier

befinden sich neben der aktuellen

Gesamtausgabe auch weitere –

insgesamt ein Jahr zurück. Oftmals

liegen dem Sonntagsjournal auch

noch weitere interessante Ausgaben

zu bestimmten Themen bei.

Dazu gehören auch die beliebten

Gemeindejournale, die Wirtschaftsbeilage

oder das Sommerjournal.

Auch diese können bequem im

35

35

Jahre

Jahre

Aktuelle Berichte im Internet lesen

Seiten lassen sich einfach

herunterladen

Morgens früh die Natur

hautnah erleben

Seit 17 Jahren als Zusteller unterwegs

zusammen losgefahren“, erinnert sich die

45-Jährige an die ersten gemeinsamen

Zustellungen.

Heute gehen sie jeden Sonntag ab fünf

Uhr auf Tour und verteilen im Land Wursten,

hauptsächlich im Bereich Padingbüttel und

Misselwarden. „Ich trage mit dem Auto die

Zeitungen aus“, sagt Frau Gabriele Bange.

„Mein Mann erledigt seine Zustellung zu

Fuß.“

Pausiert hat der gebürtige Sooster in

diesem Job nur etwa für ein halbes Jahr,

im Jahr 2010, da ihn damals ein Herzinfarkt

ereilt hat. „Die Leute kennen mich natürlich

in meinem Revier und haben mich gebeten,

dass ich doch weitermachen soll.“

„Man kann sehen, wie morgens

die Sonne aufgeht, und

die Tiere beobachten.“

Aus diesem Grund, und, weil bei der

Firma Ehnis so eine familiäre Atmosphäre

herrscht, habe er sich dann doch aufgerappelt

und weiter gemacht. Außerdem sei er

auch sehr gern in der Natur, gerade am frühen

Morgen. Diesen positiven Aspekt ihrer

Arbeit betont auch seine Frau:„Man kann

sehen, wie morgens die Sonne aufgeht,

und sogar Tiere beobachten, die man sonst

nicht zu Gesicht bekommt, wie zum Beispiel

Rehe.“ Auch der kleine Plausch mit den

SJ-Lesern, die die beiden teilweise schon

frühmorgens sehnsüchtig am Gartenzaun

erwarten, genießen die Eheleute sehr.

„Wenn nichts dazwischen kommt, machen

wir so lange weiter, wie wir es gesundheitlich

schaffen“, sind sich die beiden einig. rk

PDF-Format angeschaut und ebenfalls

heruntergeladen werden. Allerdings

sind diese nicht unter dem

Menüpunkt„ePaper“ zu fi nden, sondern

direkt auf der Startseite oben

rechts unter dem Wetter. Einfach die

gewünschte Beilage auswählen, der

Rest läuft wie gewohnt. Zu fi nden

ist das kostenlose E-Paper-Angebot

des Sonntagsjournals unter www.

sonntagsjournal.de. chb

Auf der Internetseite des Sonntagsjournals sind aktuelle Berichte, Neuigkeiten und

zahlreiche Fotos für die Leser bereitgestellt.

Ich lese das Sonntagsjournal weil ...

„... ich am Sonntag endlich einmal die

Ruhe habe, ganz gemütlich auch längere

Presseartikel zu durchforsten.“

Peter Noé (Sänger„Cold Shot“)

Ich lese das Sonntagsjournal weil ...

„... ich dadurch schon früh morgens

direkt nach meiner Samstagsschicht

über aktuelle Themen und Veranstaltungen

informiert bin.“

Mike Heilmann

(Inhaber„Das Rüssel“)

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Wir gratulieren zum 35jährigen Jubiläum!

Das Sonntagsjournal der Nordsee Zeitung begleitet seit der ersten Ausgabe die Veranstaltungen der Stadthalle Bremerhaven mit redaktioneller Berichterstattung

und als verlässlicher Medienpartner.

Konzerte und Shows, Partys und Sportevents, Messen und Ausstellungen oder öffentlicher Eislauf in der alten Eislaufhalle und der neuen Eisarena:

das Sonntagsjournal war und ist immer dabei. Modernisierung und Umbau der Stadthalle sowie insbesondere der Neubau der Eisarena Bremerhaven wurden

vom Sonntagsjournal interessiert verfolgt, kommentiert und den Leserinnen und Lesern anschaulich präsentiert.

Wir freuen uns auf viele weitere Berichterstattungen und eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit dem Team des Sonntagsjournals der NZ!

Sonnabend, 10. November 2012, 20 Uhr

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Freitag, 23. November 2012, 20 Uhr

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35 Jahre Sonntagsjournal -35Jahre Begleitung der Stadthalle Bremerhaven

Sonntag, 20. Januar 2013, 18 Uhr

Ludger Abeln präsentiert

DIE STARS IM NORDEN

Bernhard Brink, Lena Valaitis, Gaby Albrecht,

Christin Stark, die Schäfer und Varieté-Künstler

Die nächsten Highlights der Veranstaltungssaison:

Öffentliche Eislaufzeiten:

Mittwoch, 30. Januar 2013, 20 Uhr

THE TEN TENORS

"Double Platinum Tour 2012"

Freitag, 22. März 2013, 20 Uhr

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Die Schotten kommen:

Keltischer Zauber &schottische Lebensfreude

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Weitere Veranstaltungen unter: www.stadthalle-bremerhaven.de

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Freitag: Öffentlicher Eislauf 16.00 -18.00 Uhr

Sonnabend: Öffentlicher Eislauf 14.30 -16.30 Uhr

Sonntag: 10.30 -12.30 Uhr

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Heimspiele der Fischtown Pinguins

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DER NORDSEE-ZEITUNG

35

35

Seefahrt in den Sonnenuntergang

SJ-Leser genießen Geburtstagsparty auf der „Geestemünde“

Wer im Sommer Geburtstag hat und eine Open-

Air-Party plant, kennt das: Bereits Tage zuvor

wird der Blick gen Himmel und auf die Wetterkarte

zum täglichen Muss. So gehörte auch das

Studieren der Wetternachrichten für die Redakteurinnen

und Redakteure des Sonntagsjournals

in der Woche vor der großen Geburtstagsparty

mehrmals täglich zum Alltag: Schließlich sollte

der 35. Geburtstag der Sonntagszeitung auf See

gefeiert werden und natürlich möglichst bei

strahlendem Sonnenschein.

Und so war es dann auch: Als das Ausflugsschiff

„Geestemünde“ am 18. August gegen 18 Uhr die

Kaje im Neuen Hafen verließ, hatten die Gäste bereits

einen der heißesten Tage des Sommers an Land

erlebt und konnten nun bei strahlendem Sonnenschein

und ohne Wolken am Himmel dem Sonnenuntergang

entgegenschippern.

„Wir fühlen uns hier fast wie auf dem Traumschiff“ –

Stefanie Thiel und Tobias Wittwer gehörten zu den

Partygästen, die die Mini-Kreuzfahrt beim Geburtstags-Gewinnspiel

des Sonntagsjournals gewonnen

hatten und waren von der Atmosphäre an Bord begeistert.

Die 25-Jährige und der 32-jährige Bremerhavener

sind eifrige Sonntagsjournalleser:„Für uns

gehört die Zeitung am Sonntag zum gemütlichen

Frühstück dazu“, so Thiel. Das akribische Lesen ist bei

beiden Pflicht und auch bei den Gewinnspielen des

SJ sind beide regelmäßig dabei.„Toll, dass wir jetzt

Stefanie Thiel und Tobias Wittwer

Martina und Heinz von Döhlen (rechts) sowie Jutta und Dietmar

Döring tauschten die dörfliche Idylle gegen die Weite des Meeres.

Patrick Berlinke und Robert Borm

Laura Dittmann und Jannis Conrad

Charlotte Hottendorff, Gitta Clausen und Katy Schröder

Erika Faust (links) wurde von ihrer Freundin Heike Petereit

begleitet.

Jahre

Jahre

gewonnen haben und diese einmalige Fahrt mitmachen

dürfen“, so Wittwer.

Das super Wetter, die netten Gäste und das leckere

Büfett hatten es auch Katy Schröder angetan.

Die 44-Jährige lebt erst seit zwei Jahren„der Liebe

wegen“ in der Seestadt und weiß die sonntägliche

Lektüre ebenfalls zu schätzen. „Ich komme aus Laboe,

auch dort gab es eine Sonntagszeitung. Schön,

dass ich mein Wochenendritual hier fortsetzen kann.

Durch das Sonntagsjournal fühle ich mich immer

bestens darüber informiert, was in Stadt und Land

am Sonntag los ist.“

Tipps, wohin ihn sein Sonntagsausflug führen könnte,

holt sich auch Leser Günter Olonschek aus der

SJ-Lektüre. Der 63-Jährige gehört zu den Lesern der

ersten Stunden und kann sich seit 35 Jahren nun keinen

Sonntag ohne SJ vorstellen.„Ich kann mich noch

genau an den Tag erinnern, als das Sonntagsjournal

zum ersten Mal bei uns im Briefkasten lag. Ich hatte

zuvor gar nicht mitbekommen, dass es in der Stadt

eine kostenlose Zeitung geben sollte und war total

überrascht. Seitdem warte ich an jedem Sonntag bereits

vorm Briefkasten auf das SJ und dann geht der

Einen schönen Blick aufs Meer gab es von jedem

Platz auf dem Schiff.

Lesespaß los“, so Olonschek. Den Mitarbeitern

des SJ ist der Ruheständler seit Jahren

bestens bekannt, denn der Bremerhavener

lässt kein Gewinnspiel im SJ aus.„Ich bin

ein Ratefuchs“, kommentiert er seine rege

Teilnahme, die bei weitem nicht auf das SJ

begrenzt ist. „Gerade habe ich in der Apotheken-Zeitung

eine achttägige Reise ins

Sauerland gewonnen“, so der 63-Jährige,

der an Bord der„Geestemünde“ bestens

gelaunt mit seinen fröhlich vorgetragenen

Anekdoten für Unterhaltung sorgte.

Katy Schröder und Jörg Eichelbaum genossen den Ausflug.

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DER NORDSEE-ZEITUNG

Den musikalischen

Unterhaltungs-Part hatte

Multi-Talent Simon Bellett

übernommen. Der Musiker

hatte die passende Musikauswahl

für den wunderschönen

Sommerabend

an Bord zusammengestellt

und sorgte an Keyboard,

Akkordeon und Saxofon für

stimmungsvolle Momente.

35

35

Jahre

Jahre

Multi-Talent Simon Bellett sorgte an Keyboard, Akkordeon und

Saxofon für stimmungsvolle Momente.

SJ-Redakteurin Martina Löwner (Mitte) im Gespräch mit Brigitta de Vries und

Günter Olonschek.

Rund 30

Gäste

genossen

zusammen

mit

ihrer Begleitung

die Seefahrt

in den

Sonnenuntergang,

lauschten den Wellen

und dem Gesang von

Simon Bellett, wagten

ein Tänzchen auf dem

Oberdeck und stärkten

sich am Büfett, das der

Partyservice Schäfer

an Bord aufgebaut

hatte. Auch Erika Faust

Malerischer Sonnenuntergang – Fotomotive gab es

viele bei der SJ-Fahrt auf der Weser.

gehörte zu den Gästen, sie hatte die Tour allerdings

nicht beim Gewinnspiel ergattert, sondern

sich mit einem ganz besonderen Anliegen an

das SJ gewandt.Vor einigen Wochen hatte sie

bereits einmal eine Fahrt auf der„Geestemünde“

gemacht, aus einem traurigen Anlass.„Mein

Mann ist verstorben und wir haben ihn auf See

bestattet, hier von der„Geestemünde“ aus“, so

die 75-Jährige.„Ich bin sehr dankbar, dass ich

nochmals auf diese Reise gehen konnte und genieße

das trotz aller trauriger Momente sehr“, so

die Wulsdorferin, die fernab vom Bordtrubel in

aller Stille nochmals von ihrem Mann Abschied

nahm und dazu ein paar Rosenblätter in die

spiegelglatte See gleiten ließ.

Ein ganz besonderer Genuss war der Ausflug

auch für Martina und Heinz von Döhlen. „An

einem so tollen Sommertag dürften wir eigentlich

gar nicht unterwegs sein“, sagt Martina von

Döhlen.„Wir haben in Neuenwalde

einen landwirtschaftlichen Betrieb. Da

steht besonders jetzt viel Arbeit an.

Aber wir wollten unbedingt beim SJ-

Geburtstag dabei sein und haben fast

bis Mitternacht noch Stroh gepresst,

damit wir heute abend frei haben“, so

die 46-Jährige.

Nachdem sich die Sonne zur Stunde

ins Meer verabschiedet hatte, nahm

die„Geestemünde“ später Kurs

auf die stimmungsvoll beleuchtete

Skyline Bremerhavens.„Besser

geht’s nicht“,

befanden die

Gäste, die sich mit einem zufriedenen

Lächeln zum Gruppenbild aufstellten

und versicherten, dass sie beim 40sten Geburtstag

ihres Sonntagsjournals auf jeden Fall wieder

mitfeiern möchten.

Die Mitarbeiter des Sonntagsjournals bedanken

sich bei allen Gästen für die tolle Stimmung an

Bord und auch beim Team der„Geestemünde“

für die professionelle Betreuung. löw


Mit dem Geburtstag ist das ja

so eine Sache: Das Älterwerden

empfindet nicht jeder gleichermaßen

als Grund zum Feiern,

aber weil es zum Ehrentag natürlich

auch Geschenke gibt, geraten

Geburtstage in der Regel zu

freudigen Festtagen. Das Sonntagsjournal

der Nordsee-Zeitung

hat seinen Festtag natürlich auch

groß gefeiert, denn das Thema

Älterwerden ist für das Sonntagsblatt

gar kein Problem.

Seit 35 Jahren als gern gelesene

Lektüre am umkämpften Zeitungsmarkt

zu bestehen, das allein

ist schon ein Grund zum Feiern.

Geschenke sollte es aber selbstverständlich

auch geben, nicht für

das Geburtstagskind, sondern für

all diejenigen, die dafür gesorgt

haben, dass es Jahr für Jahr gerne

älter wird: die Leserinnen und Leser.

Auf den vorigen Seiten haben wir

bereits von unserem Geschenk an

Sie berichtet und die Abendfahrt

mit dem Ausflugsschiff„Geestemünde“

thematisiert.

Beim Ausflug auf der Weser war

auch SJ-Leserin Lissi Jacobsen mit

dabei. Seit dem ersten Erscheinungstermin

am 25. September

1977 wird im Hause Jacobsen

das Sonntagsjournal gelesen. Das

besondere Interesse Lissi Jacobsens

gilt dabei den kulturellen Berichten

im SJ, denn seit vielen Jahren ist sie

selbst Teil der Kulturszene der Seestadt.

Malerei, Fotografie, Installationen

– das künstlerische Spektrum

der ehemaligen Verwaltungsangestellten

ist breit gefächert. Seit

den 70er Jahren ist die gebürtige

Wilhelmshavenerin mit vielen

Ausstellungen in Stadt und Land

vertreten, hat ihre„Kubus“-Werke

zum Beispiel in den Räumen der

Firma Rogge gezeigt und zusammen

mit der von ihr gegründeten

Künstlergruppe„Art 5“ mit einer

spektakulären Ausstellung zum

Thema Leuchtturm Rotersand im

Alten Kraftwerk für Furore gesorgt.

Bereits als Jugendliche hatte

sich Lissi Jacobsen für die Kunst

interessiert, einen Beruf in diesem

Bereich zu ergreifen, war ihr jedoch

nicht möglich.„Ich habe noch sechs

Geschwister. Damals war es meinen

Eltern nicht möglich, mir ein Kunststudium

zu fi nanzieren“, erinnert

sie sich. Und so machte die junge

Lissi eine„vernünftige“ Ausbildung,

heiratete, vier Kinder wurden

geboren, die Liebe zur Kunst blieb,

schlummerte jedoch einige Jahre

tief und fest.

Bis sie in den 70er Jahren mit aller

Macht aus dem Dornröschenschlaf

erwachten. „Ich begann wieder berufstätig

zu sein, die Kinder waren

aus dem Gröbsten raus und das

Thema Malerei lebte erneut in mir

auf“, so Jacobsen.Wer Lissi Jacobsen

kennt, weiß, dass das etwas

untertrieben klingt, denn wenn die

engagierte Künstlerin sich etwas in

den Kopf gesetzt hat, muss es auch

sofort losgehen. Denn damals wie

heute gilt: „Wenn ich für eine Sache

brenne, verfolge ich sie strikt weiter,

beleuchte sie von allen Seiten und

gebe mich ganz dem Thema hin“,

so Jacobsen.

Es folgte eine umfassende Auseinandersetzung

mit dem Thema

Kunst bis hin zum Weiterbildungsstudium

bei Professor Jost Funke

in Bremen. Im kleinen Atelier im

Obergeschoss ihres Wohnhauses in

der Preußenstraße experimentiert

Jacobsen mit Farben und Materialien,

setzt ihre Fotografien in Szene,

fertigt Druckgrafiken und arbeitet

und arbeitet und arbeitet. Sie wird

Dozentin an der Volkshochschule,

ist Mitglied der Fördergemeinschaft

Junge Kunst und führt für

den Bremerhavener Kunstverein

Projekte für Schülerinnen und

Schüler durch.

Im Jahre 2007 tritt Lissi Jacobsen

aus persönlichen Gründen den

Rückzug ins Private an.Vier Jahre

bleiben Pinsel und Kamera unangetastet.

Doch seit einem Jahr ist die

Bremerhavener Künstlerin wieder

mit der gewohnten Akribie bei der

DER NORDSEE-ZEITUNG

Sache, bereitet eine Einzelausstellung

vor und steht täglich wieder

an der Staffelei – fast täglich, denn

am Tag der Ausflugsfahrt mit der

„Geestemünde“ blieb dafür keine

Zeit. Doch ihre Passion trägt Lissi

Jacobsen immer im Herzen, und

so kam ihr während der sonnigen

Seereise die Idee, sich auf ganz

besondere Art und Weise für die

gelungene Bord-Party zu bedanken.

Kurzerhand machte sie dem

SJ ein Geschenk zum 35. Geburtstag

– ein Bild aus ihrer Sammlung

bekommt die Redaktion von der

Künstlerin als Präsent zum Jahrestag

geschenkt. Zwei Werke hat

die Künstlerin zur Wahl gestellt,

gemeinsam mit den Redaktionsmitgliedern

wird SJ-Redakteurin

Martina Löwner ein Bild auswählen,

um es dann während eines Festes

im Unternehmen amerikanisch zu

versteigern. Der Erlös wird einem

guten Zweck zugute kommen. löw

35

35

Jahre

Jahre

Ein ganz besonderes Präsent zum Geburtstag

Leserin Lissi Jacobsen schenkt dem SJ ein Bild zum Versteigern

Umfassende

Auseinandersetzung

mit den Thema Kunst

Ich lese das Sonntagsjournal, weil ...

„... ich dadurch auch sonntags immer

topaktuell informiert werde

und es einfach immer dicht an

den Themen ist.“

Sebastian Gregorius

(Abteilungsleiter Marketing

und Organisation bei der FBG)

Als das Telefon klingelte, ahnte Bärbel Grella (rechts) noch nicht, was ihre

Freundin Christiane Brau (Mitte) im Sinn hatte.„Nimm’ Dir für Sonnabend

Abend nichts vor und zieh’ keine hochhackigen Schuhe an“, sagte

Brau geheimnisvoll. Und so machte sich Bärbel Grella am späten Sonnabend

Nachmittag auf den Weg, um ihre Freundin abzuholen. Christiane

Brau

lotste sie zum Liegeplatz der„MS Geestemünde“ am Neuen Hafen. Sie hatte

am Preisausschreiben des Sonntagsjournals zum 35jährigen Geburtstag

teilgenommen und zwei Tickets für die Party auf der Weser gewonnen. Da

war bei Grella die Freude riesengroß: „Ich liebe solche Überraschungen“,

sagte sie begeistert. Bei tollem Wetter genossen die beiden Freundinnen

den wunderschönen Abend auf der Weser.

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20

DER NORDSEE-ZEITUNG

Durch viele Aktionen im engen Dialog mit den Lesern

SJ-Mitarbeiter zeigen in der Öffentlichkeit Flagge – Veranstaltungen, Gewinnspiele und Projekte schaffen direkten Draht

Das Sonntagsjournal der Nordsee-

Zeitung ist viel mehr als nur ein

Nachrichtenübermittler in Zeitungsform.

Die Mitarbeiter suchen den

direkten Draht zu den Leserinnen und

Lesern. Sie begleiten und moderieren

Veranstaltungen, gestalten aber

auch Gewinnspiele und Aktionen. Der

Kontakt zu den Bürgern in Stadt und

Land, der dabei entsteht, ist für die

Redaktion von unschätzbarem Wert.

„Im normalen Tagesgeschäft läuft

man immer Gefahr, irgendwann über

den Dingen zu stehen. Der Dialog mit

den Leserinnen und Lesern gibt uns

bei bestimmten Themen immer eine

andere, wichtige Perspektive“, sagt Sonntagsjournal-Redaktionsleiter

Werner

Schwarz.

Mit an Bord sind oftmals auch die Mitarbeiter

aus der Verkaufsabteilung. Im

Restaurantund Restaurant undCafé Café

Reichhaltiges Frühstücksbuffet

jeden Donnerstag von 9-11 Uhr 8,50 y p. P

Abweichende Termine ab 15 Personen möglich.

Weitere Angebote finden sie unter:

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Frühjahr machte das Sonntagsjournal

bei der Fahrradmesse im Schaufenster

Fischereihafen mit. Dort richtete das

SJ-Team ein Radfußball-Turnier aus.

Außerdem postierten sich Mitarbeiter

am frühen Sonntagmorgen an einer

Straßenkreuzung in Wesermünde und

verteilten Brötchen und druckfrische

Zeitungen an Autofahrer. Besser, direkter

und ungeschminkter kann man mit den

Leserinnen und Lesern wohl kaum ins

Gespräch kommen als vor der roten

Ampel.

Nette Plauschereien mit den Bürgern

gab es auch an Bord des Ausflugsdampfers„Geestemünde“.

Das Sonntagsjournal

hatte im Rahmen eines Gewinnspiels

50 Leserinnen und Leser zu diesem Törn

eingeladen. Bei bestem Sommerwetter

erlebten die Passagiere einen kurzweiligen

Abend.

Das Sonntagsjournal pflegte immer

35

35

schon einen engen Draht zum Sport. Bei

einer Veranstaltung wird das besonders

deutlich: Seit zehn Jahren ist die SJ-Redaktion

in die Ausrichtung der Sportlerehrung

des Magistrats fest mit eingebunden.

Bei dieser Feierstunde fungiert

SJ-Reporter Matthias Berlinke als

Moderator. Austragungsort der Ehrung

ist neuerdings das Cinemotion-Kino in

der Bremerhavener Innenstadt. An der

Konzeption der Veranstaltungspräsentation

hat die SJ-Redaktion maßgeblich

mitgewirkt.

Ein Dauerbrenner im Gewinnspielbereich

ist der Sportfuchs. Seit 2005

können die Leserinnen und Leser alle 14

Tage ihre Sportkenntnisse unter Beweis

stellen und einen Tippschein mit jeweils

vier Aufgaben ausfüllen. Es gilt, einen

mit Geld gefüllten Jackpot zu knacken.

„Der erste Sieger nahm 350 Euro mit

nach Hause. Damit konnte er sein Auto

Tolle Kekse gesucht

Backwettbewerb mit SJ und Engelbrecht

BREMERHAVEN (ws). Weihnachten

steht bald vor der Tür, und viele unserer

Leser freuen sich sicher auf die Vorweihnachtszeit

mit gemütlichem Plätzchenbacken.

In diesem Jahr können Sie

mit ihren hausgemachten Keksen sogar

tolle Preise gewinnen. Das Sonntagsjournal

und die Bäckerei Engelbrecht

suchen die leckersten Kekskreationen.

Also die Weihnachts-CD einlegen, das

Lieblingsrezept rausholen und dann

ran an den Backofen und sich, die Familie

und in diesem Fall auch die Sonntagsjournal-Jury

mit Köstlichkeiten verwöhnen.Ob

gewagte Kreationen,Omas

Rezeptideen, ob besonders fett- oder

kalorienarm – es sind keine Grenzen

gesetzt. Die Teilnehmer sollten mindes-

BREMERHAVEN. Was wollen die

denn? Meine Scheiben wischen?

Oder gar meinen Wagen klauen?

So mancher Autofahrer wusste

nicht so recht, wie ihm geschah, als

am vergangenen Sonntag mehrere

Mitarbeiter des Sonntagsjournals

in der Georgstraße in der roten

Ampelphase ans Fahrerfenster traten.

Doch schnell entspannten sich

alle. Denn sie sahen: Die Leute vom

Sojo wollten nur Gutes.

Jahre

Jahre

Erschienen: 06.11.2011: SJNZ / 45 / Seite: 2

tens 15 Stück von jeder selbstgebackenen

Kekssorte in der Geschäftsstelle

der Nordsee Zeitung, Hafenstr. 140,

abgeben. Diese ist von Montag bis Freitag

von 8.30 bis 17 Uhr geöffnet. Abgeben

können Sie ihre Kekskreationen

zwischen dem 23. und 28. November.

Bitte unbedingt einen Zettel mit dem

Rezept, ihrem Namen, Adresse,Telefon

und E-Mail beilegen. Jeder Teilnehmer

kann mehrere Kekssorten einreichen.

Es gibt viele Preise zu gewinnen. Küchengeräte

und Gutscheine für Produkte

aus der Engelbrecht-Bäckerei locken.

Mehr Informationen dazu am nächsten

Sonntag.

Der Weihnachtsmann und die SJ-Jury

sind gespannt auf ihre Kekskreationen.

Sie wollten nichts haben, sondern gaben

quasi einen aus: Morgens ab halb neun

brachten sie nämlich wichtige Frühstücksutensilien

unters Volk: ein druckfrisches

Sonntagsjournal und zwei leckere

Brüser-Brötchen. Eine SJ-Regenjacke

gab’s noch obendrauf. Warum das Ganze?

Die Redakteure und Anzeigenprofis

wollten im Rahmen der Fahrradmesse im

Fischereihafen Präsenz zeigen, einmal

selbst ein wenig Zustellluft schnuppern

und mit dem einen oder anderen Leser

reparieren lassen. Es gab auch schon

Champions, die 2000 Euro und mehr

kassiert haben“, erinnert sich SJ-Sportfuchs-Koordinator

Berlinke. „Das Tippspiel

bindet die Teilnehmer sehr eng

an unser Haus.Viele Leute sind schon

seit Ewigkeiten dabei und haben schon

Tippgemeinschaften gebildet. Besser

lässt sich die Marke Sonntagsjournal gar

nicht in die Wohnzimmer unserer Leser

transportieren.“ Treuer Sportfuchs-Partner

ist die Kreissparkasse Wesermünde-

Hadeln. Der Finanzdienstleister stellt die

Gewinne zur Verfügung und macht auf

diesem Wege auch Werbung für seinen

Sportfonds. Dieser Geldtopf steht den

Amateurvereinen aus Stadt und Land

zur Verfügung, um Projekte unterstützen

zu können.

Über viele Jahre begleitete die Redaktion

des Sonntagsjournals die Aktion

„Raus aufs Land“. In Kooperation mit

ins Gespräch kommen. Dabei begegneten

sie Geschäftsleuten, Urlaubern, Handwerkern,

Pflegediensten, Zugezogenen,

verschollen Geglaubten und auch Betrunkenen.Keine

Sorge: Die Bezechten saßen

nicht hinter dem Steuer, sondern kamen

russisch sprechend und mit Bierdosen

ausgerüstet zu Fuß des Weges. Für ihren

Rückweg zum Schiff und im Auftrag der

Völkerverständigung erhielten auch sie

das kleine SJ-Lunchpaket. Fast von genauso

weit her kam eine Frau, die erst

Die SJ-Mitarbeiterinnen Manuela Oeke (Vordergrund) und Susanne Seedorf in der Botenrolle. Sie liefern das Frühstück direkt

ans Auto. Foto: rm

dem Landvolk und Sponsoren gab es

Bustouren zu ausgewählten Punkten

in der Region – Verpflegung und beste

Unterhaltung inklusive. Die Resonanz

auf das Angebot fiel riesig aus. Nicht ausgeschlossen,

dass die Aktion in Zukunft

wieder mit Leben gefüllt wird.

Die Mitarbeiter des Sonntagsjournals

schrecken derweil vor keiner Herausforderung

zurück und zeigen in der

Öffentlichkeit Flagge. Auf Einladung

des Radiosenders Bremen Vier (Radio

Bremen) zogen sich die Redakteure

Dirk Bliedtner und Berlinke vor einigen

Jahren den Neoprenanzug an, um bei

der Badeinsel-Regatta an den Start zu

gehen. Dass die Zeitungsmacher auch

eine musikalische Ader haben, bewiesen

die Sonntagsjournal-Mitarbeiter bei einem

lokalen Hip-Hop-Wettbewerb. Auch

hier verpasste das Team zwar den Sieg,

entstanden ist aber ein lustiges Video. ber

Erschienen: 13.11.2011: SJNZ / 46 / Seite: 2

Redakteure machen Comedy-Rap

Die Reporter des Sonntagsjournals haben

es getan, die Redakteure Schwester Snoop

Suzie Sue (Susanne Seedorf) und McBörli

(Matthias Berlinke) haben gerappt. Sie

folgten damit dem Aufruf des Studenten-

Duos Hein&Mück und beteiligten sich am

Comedy-Rap-Wettbewerb „Next Level

Smack Down“. Den Beat gaben die Organisatoren

vor, für die textliche Gestaltung

sind die Teilnehmer selbst verantwortlich.

Bis zum Mittwoch können noch Rap-

Songs eingeschickt werden.

Dem Sonntagsjournal ist mit seinem Zeitungs-Rap

ein fettes Teil gelungen – echt

krass, meinen zumindest die Schreiberlinge.

Demnächst wird der von Ralf Masorat

produzierte Rap als Video auf Youtube

hochgeladen.

Und den Link gibts hier:

http://bit.ly/RtyqJI

Erschienen: 22.04.2012: SJNZ / 17 / Seite

Leckerer Service für Autofahrer

Mal was anderes: Sonntagsjournal-Mitarbeiter verteilen Brötchen und Zeitungen an der roten Ampel

vor wenigen Wochen von München in die

Seestadt gezogen ist. Nach Anregungen

für die Berichterstattung befragt, kam ihr

sofort ein Problem in den Sinn: Als Neubürgerin

seien ihr die vielen Leerstände

und frühen Ladenschlusszeiten in Bremerhaven

aufgefallen.SJ-Redakteurin Susanne

Seedorf erlebte zudem eine nette Überraschung:

eine ehemalige Schulfreundin,

die nach Amerika ausgewandert ist, saß

auf einmal in einem Wagen an der Ampel.

Auf die Frage „Wie lange bist du schon

hier?“, antwortete diese verdutzt: „Seit

15 Jahren.“ Ob sie denn nicht in Amerika

lebe, wie man von ihrem in Englisch gehaltenen

Facebook-Profil ableiten könne?

„Nein, ich wohne in Geestemünde. Ich

bin doch Fremdsprachenkorrespondentin.

Das Profil existiert auch auf Französisch

und Spanisch“, erklärte sie und knuddelte

die verwirrte Redakteurin.Eine ganz bittere

Erfahrung machte der einzige Mann in

der SJ-Brötchen-Verteilkolonne. Matthias

Berlinke, 40 Jahre alt, wenige Haare,

Brille, hatte einen schweren Stand auf der

Verkehrsinsel. Einige Pkw-Fahrer drehten

gar nicht erst die Scheibe runter, als sich

der Redakteur – bepackt mit Brötchen

und Regenjacke – näherte. „Die halten

mich für einen Gauner. Für diesen Job als

Bote muss man eine Frau und blond sein“,

witzelte der Redakteur. „Wenigstens Arnold,

der Busfahrer, hat meine Geschenke

angenommen. Den kenne ich aber schon

seit Jahren – der hat früher die Fischtown

Pinguins gefahren.“Auch SJ-Mitarbeiterin

Manuela Oeke, obwohl bildhübsch, hatte

nicht immer Glück an der Seitenscheibe.

Ein älterer Herr reagierte derart verängstigt,

dass er ruckzuck die Türen von innen

verriegeln ließ. Pech gehabt, der gute

Mann ist ohne Frühstück weitergefahren.

„Sie verteilen Zeitungen und Brötchen

einfach so? Sie nehmen kein Geld? Das

hat keinen Haken? Prima, das Sonntagsjournal

gefällt mir.“Pkw-Fahrer Dieter,

der in seinem Opel an der roten Ampel

warten muss.


Kreis Cuxhaven/Bremerhaven (dbl).

Immer mehr Menschen im Cuxland

und in Bremerhaven sind im Projekt-X-

Fieber. Noch bis kommenden Dienstag,

8. Juni, besteht noch die Chance, an der

Preisverlosung für die erste Spielwoche

teilzunehmen. Das SJ ist Partner des

„Projekt X – der vierwöchigen Bildersuche

im Cuxland“.

Die Teilnehmer suchen über Fotohinweise

den geheimnisvollen Mister X, der die Baupläne

für den Erweiterungsbau des Deutschen

Luftschiff- und Marinefliegermuseums

Aeronauticum in Nordholz entwendet hat.

Alle Spieler haben die Chance, zahlreiche

Preise abzuräumen, und mit ihrer Teilnahme

helfen sie gleichzeitig dem Museum: Die Erträge

aus dem Spiel fließen zu 100 Prozent in

das Anbauvorhaben des Aeronauticums.

Die Spielmappe für das groß angelegte Suchspiel,

in der auch 20 Gutscheine für Freizeit

und Urlaub in der Region enthalten sind, gibt

es für 6 Euro in allen Filialen der Kreissparkasse

Wesermünde-Hadeln, bei der Stadtsparkasse

Cuxhaven, bei der Information im

Kreishaus sowie ab kommenden Mittwoch

auch in den Kundencentern der Nordsee-

Zeitung in der Oberen Bürger und in der Hafenstraße.

Wer will, kann sich auch auf die

digitale Suche nach Mister X begeben: Auf

www.procux.de von der Medien-Agentur

„seeyou“ gibt es im Internet alle Informationen.

Dort ist auch die aktuelle Liste der Wochenpreise

einzusehen (zum Beispiel ein Tandem-Fallschirmsprung,

hochwertige Restaurant-

und Einkaufsgutscheine und zahlreiche

Bremerhaven/Bremen (ws). So hart hatten

sie körperlich noch nie gekämpft:

Die SONNTAGSJOURNAL-Redakteure

Matthias Berlinke und Dirk Bliedtner

wühlten sich gestern bei der Haake-

Beck- Badeinsel-Regatta vor mehr als

10 000 Zuschauern auf ihrer Badeinsel

durch das Weserwasser. Ungefähr als

80.Team überquerte das SJ-Duo die

Ziellinie. Am heutigen Sonntag pflegen

sie ihren Muskelkater.

Genau 100 Teams waren gestern in Höhe

des Martinianlegers an der Bremer Schlachte

von den Zubringerbooten in die Weser

gesprungen, beziehungsweise „gesprungen

worden“. Matthias Berlinke: „Zuvor mussten

wir alle ein Pils trinken, dann ging die

Lucke des Bootes auf, und wir wurden alle

rausgeschuppst.“Wie an einer Perlenkette

aufgereiht trieben die roten und runden

Badeinseln ziwschen den Weserufern. So

mussten die Teams erst einmal zu ihrer Insel

schwimmen.Dann fiel der Startschuss und

manch einer der Teilnehmer gleich wieder

von seiner Insel. Noch vollkommen aus der

Puste berichtete Dirk Bliedtner: „Glücklicherweise

sind wir immer auf der Insel

geblieben und nicht gekentert. Da hat sich

unser Training doch ausgezahlt.“Weser hatte

16 GradTrainiert auf der Badeinsel hatten

die beiden Redakteure in den Tagen zuvor im

Dorumer Wellenbad und im Freibad in Grünhöfe.

War die Insel beim Training noch geplatzt,

so hielt das Wasserfahrzeug jetzt beim

Rennen durch.Fast 50 Minuten lang kämpfte

Einzelpreise wie beispielsweise eine Sahnetorte

der Bäckerei Meyn in Nordholz). Der

Gesamtsieger des Spiels gewinnt übrigens

eine 14-tägige Erlebnisreise nach London.

Weitere Informationen zum Projekt X gibt es

in den nächsten Tagen auch bei Bremerhaven

Radio (UKW 90,7, Kabel 96.95 MHz) oder

im Internet unter www.bremerhaven-radio.de.

Unterstützt wird das Spiel von Oberkommissar

Stephan Derrick und seinem Kollegen

Harry Klein aus dem Film „Derrick – die

Pflicht ruft“, die Mister X jetzt ebenfalls auf

der Schliche sind und in den kommenden Tagen

in der Region unterwegs sein sollen. Auf

den Straßen in Bremerhaven und im Cuxland

werden zudem die offiziellen Projekt-X-

Fahrzeuge ins Auge fallen – Nissan X-Trails

von Autoprofi Nissan D.E. (Bremerhaven),

beklebt von der Norddeutschen Baureklame

aus Bremerhaven im speziellen Design.

Auch für die zweite Spielwoche haben zahlreiche

Unternehmen Preise zur Verfügung

gestellt:

V1 CD-Autoradio Pioneer DEH 2430 im

Wert von 229 Euro (Media Markt Bremerhaven)

V1 Gutschein für eine Ballonfahrt (1

Person) im Wert von 190 Euro (Heide Ballon,

Wörme) V1 Gutschein für einen Surf-

Anfänger-Grundkursus mit VDWS-Schein

am Spadener See im Wert von 133 Euro

(Windsurfing Schule Sportservice Schnie-

sich das Duo durch die 16 Grad kalte Weser.

Berlinke: „Am Anfang haben wir es zu langsam

angehen lassen, wollten Kräfte sparen

für den Endspurt.“ Der Spurt kam dann zu

spät, aber das SJ-Team erreichte nach rund

1,5 Kilometern sicher das Ziel, den Sandstrand

vor dem Café Sand.Hier hatten sich

rund 5000 Regatta-Fans versammelt und feierten

am Weserufer zu Bremen-Vier-Musik

bis in den späten Abend.Die Teilnahme an

DER NORDSEE-ZEITUNG

Erschienen: 06.06.2004: SJNZ / 23 / Seite: 30

Preise abräumen im Projekt X

Mit Erwerb der Spielmappe dabei sein – Zahlreiche Unternehmen loben attraktive Gewinne aus

der, Bremerhaven) V1 Gutschein für 4 mal

30 Minuten „McCallum“-Golf-Unterricht im

Wert von 100 Euro (Küsten-Golfclub „Hohe

Klint“, Cuxhaven) V3 Gutscheine für jeweils

2 Personen für eine Tagesreise nach Helgoland,

Hin- und Rückfahrt mit der „Wappen

von Hamburg“ im Wert von 60 Euro (Förde

Reederei Seetouristik, Cuxhaven) V1 Gutschein

für eine Kindergeburtstagsfeier im

„Haus der Sinne“ in der Phänomenta im Wert

von 52 Euro (Phänomenta, Bremerhaven)

V1 Einkaufsgutschein im Wert von 50 Euro

(Räucherei Gleitze, Bremerhaven) V2 Gutscheine

für einen Kindergeburtstag bei Mc

Donald‘s Bremerhaven im Wert von jeweils

50 Euro V1 Gutschein für einen Kindergeburtstag

(5 Kinder) bei Burger King Bremerhaven

im Wert von 50 Euro V1 Grillpaket im

Wert von 50 Euro (Fleischerei Volkens, Köhlen)

V1 Einkaufsgutschein im Wert von 50

Euro (Fleischerei Volkens) VEine 10er-Eintrittskarte

ins Kinderparadies im Wert von

50 Euro (Krabbenland, Bremerhaven) V1

Einkaufsgutschein im Wert von 35 Euro (Car

Com Spezialist, Altenwalde) V1 Verzehrgutschein

im Wert von 25 Euro (Frontosa

Tavern, Bremerhaven) V1 Einkaufs-/Essensgutschein

im Wert von 25 Euro (Schlemmerlagune,

Bremerhaven V1 Gutschein für vierwöchigen

Bauchtanzunterricht für 1 Person

(Tanz-Oase Fata Morgana, Bremerhaven) V1

Essensgutschein im Wert von 20 Euro (Hotel

Neuses, Altenwalde) V2 Gutscheine für ein

Sonntagsfrühstück für jeweils 2 Personen

im Wert von 20 Euro (Bäckerei Kraßmann,

Nordholz) V 2 Gutscheine für jeweils 1 Autowäsche

im Wert von 9,95 (Shell Tankstelle

Cahsau, Nordholz).

Projekt X 2007: Anette Butzke von der KSK Wesermünde-Hadeln überreicht den Scheck über 1500 Euro an Bürgermeister Detlef Wellbrock. Dr. Axel

Schultze-Petzold mit der Urkunde über den Eintrag ins Guinnes Buch der Rekorde. Daneben das Brautpaar mit dem längsten Schleier. Foto: stn

Erschienen: 24.07.2005: SJNZ / 30 / Seite: 9

Mit Pils im Bauch in die Weser

SJ-Team verschätzt sich mit der Kräfteeinteilung – Ohne Kentern den Weserstrand erreicht

der Badeinsel-Regatta hatte sich das SJ-Duo

hart erkämpfen müssen, denn Radio Bremen

sichkte sein Vier-Team in zehn Städte rund

um Bremen zu den spaßigen Ausscheidungswettkämpfen.

Da musste Matthias Berlinke

auf einem Flaschen-Klavier musizieren und

sogar Karaoke gurgeln. Schließlich überlebte

er sogar den Super-Joker und sicherte damit

dem SONNTAGSJOURNAL den Badespaß

in der kalten Weser.

Sondertraining im Wellenfreibad in Dorum-Neufeld: Bei so starker Belastung konnte die Badeinsel

von Berlinke und Bliedtner nur platzen. Und das auch noch vor den Augen der Wurster

Kurdirektorin Sandra Langheim. Foto: heh

35

35

Jahre

Jahre

Vom Alten Fischereihafen in Cuxhaven starteten

die Läufer gestern Morgen zur großen Inlinetour

in den Bremerhavener Fischereihafen.

Begeistert waren die Skater von der einmalig

schönen Strecke entlang der Wurster Küste.

Über Duhnen und Sahlenburg ging es auf

schnellen Rollen nach Dorum. Am dortigen

Kutterhafen konnten sich die Skater während

einer kleinen Pause auf die weiteren Kilometer

vorbereiten.

Ab und zu zeigten sich ein paar dunkle Wolken am

Himmel, aber die Regentropfen blieben oben und

auch der Wind blies nicht so stark von vorn. Ideale

Bedingungen für die Skater, von denen viele bereits

seit Jahren treue Gäste der vom SONNTAGS-

JOURNAL präsentierten Inline-Touren waren. Für

eine sichere Tour sorgte die B-Mannschaft des REV

Bremerhaven, BBU und THW waren mit Einsatzfahrzeugen

vor Ort und die Sanitäter vom ASB

wären jeder Zeit zur Stelle gewesen, um kleinere

Blessuren zu behandeln.

Finanzielle Unterstützung gab es für die Organisatoren

allen voran die Skate-Lehrer Joachim Haack

und Frank Bobo auch in diesem Jahr wieder von

der Städtischen Sparkasse Bremerhaven und dem

ÖVB-Versicherungsbüro von Otmar Meyer. Während

der Pausen in Bremerhaven sorgte die AOK

für Snacks und Getränke.

Am späten Nachmittag nach insgesamt sieben

Stunden Skaten trafen die Läufer im Schaufenster

Fischereihafen in Bremerhaven ein. Dort wurden

sie von Regierungschef Henning Scherf und Sozi-

21

Erschienen: 10.06.2001: BSJ1 / / Seite: 9

Begeisterte Skater

Die „Haven-to-Haven-Tour“ verbindet Cuxhaven mit Bremerhaven

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22

Bei der Rallye ist Cleverness

und Geschicklichkeit gefragt

SJ-Leser treten zur 80-Kilometer-Tour an

Maximal 60 Autos, jeweils besetzt mit höchstens

vier Personen, werden am Sonntag, 2.

Juli, beim Autohaus Schmidt & Koch an den

Start gehen. Die Strecke verläuft auf Hauptund

Nebenstraßen und umfasst etwa 80 Kilometer.Während

der Tour durch den Kreis müssen

die Teilnehmer so manche Schwierigkeit

überwinden. Unterwegs treffen sie auf zahlreiche

Stationen, an denen Geschicklichkeit

und Cleverness gefragt sind. Wie gut die einzelnen

Teams die Aufgaben erfüllen, wird mit

Punkten bewertet. Die Sieger erhalten attraktive

Preise.Das SONNTAGSJOURNAL sucht

jetzt Teams, die mutig genug sind, die Strecke

mit einem Privatwagen anzutreten. Jeder Wagen

muss mit einem Team von drei oder vier

Personen besetzt sein. Die Teilnehmer müssen

mindestens 18 Jahre alt sein. Auch Teams,

die für ein Unternehmen an den Start gehen

wollen, können sich bewerben. Die Autos, mit

denen die Gruppen mitfahren, müssen den Regeln

der Straßenverkehrsordnung

entsprechen. Jeder Teilnehmer

fährt auf eigene Gefahr.Jetzt bewerbenUm

Geschwindigkeit geht

es bei der Sommer-Rallye nicht.

Die Teilnehmer müssen sich an

die Straßenverkehrsregeln halten.

Wer dagegen verstößt oder sich

nicht an die vorgeschriebene Strecke

hält, wird disqualifiziert.In

den kommenden Wochen berichtet

das SONNTAGSJOURNAL

über weitere Einzelheiten. Teams,

die dabei sein wollen, schicken

ein Foto, auf dem die Teilnehmer

Haushaltsauflösungen

Renovierungen

Entrümpelungen

Handwerkliche Tätigkeiten

Gartenarbeit

Hausmeisterservice

Herzlichen Herzlichen Glückwunsch! Glückwunsch!

und das Fahrzeug zu erkennen sind, sowie

eine kurze Beschreibung der Team-Mitglieder

und deren Adresse an das SONN-

TAGSJOURNAL, Stichwort „Sommer-Rallye“,

Hafenstraße 142, 27576 Bremerhaven.

Einsendeschluss: 31. Mairallye.

Tel. /Fax 0471/4192711

Tel. 0471/43593

Mob. 0171-8468207

0171-1619840

Öffnungszeiten:

Mo., Mi., Fr. 9–11 Uhr

Mo.–Fr. 16–19 Uhr und Sa. 10–14 Uhr

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Für ein schönes Zuhause!

Hypnosetherapie zur Heilungsunterstützung

Monika Babilas, Ärztin in Langen

Langjährige, erfolgreiche Arbeit als Hypnosetherapeutin

durch den Einsatz von Trance (Wachhypnose): das nach

Innen richten der Konzentration in einem wachen und

vertieften Ruhezustand. Hierdurch werden gestörte leiblich-seelische

Prozesse positiv beeinflusst. Eine Behandlung

besteht aus mehreren zusammengehörigen, zeitlich

unbegrenzten Einzelsitzungen. Es wird dabei sowohl auf

geistig-seelischer als auch auf körperlicher Ebene das

natürliche Gleichgewicht wieder hergestellt. Speziell bei

Stress, Burn-Out, Ängsten, Depression und psychosomatischen

Gesundheitsstörungen ist diese Therapieform besonders

hilfreich.

Als Einstieg bzw. zum Kennenlernen der Trancearbeit eignet

sich auch eine ca. einstündige Sitzung zur intensiven

Tiefenentspannung.

„Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft,die im

Inneren eines jeden vonuns liegt“ (Hippokrates)

Ab Mittwoch 26.09.2012 wieder erreichbar unter

04743/92 96 50 oder mail@babilas.de oder www.babilas.de

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DER NORDSEE-ZEITUNG

Der Sportfuchs ist zwar noch

keine 35 Jahre alt wie unsere

Zeitung.Trotzdem ist das Gewinnspiel

eine feste Institution.

Alle 14 Tage greifen die Leserinnen

und Leser zu Bleistift und

Papier, um Tipps zu lokalen oder

überregionalen Sportereignissen

abzugeben.

Um am Ende in den Genuss des

Jackpots zu kommen, benötigt

man neben Fachwissen auch eine

gewisse Portion Glück. Und wie

es sich für eine Geburtstagsausgabe

gehört, darf an dieser Stelle

der Sportfuchs nicht fehlen. Das

Sonntagsjournal eröffnet eine neue

Runde. Im Jackpot befinden sich

500 Euro.

Bislang ist es 16 Leserinnen und Lesern

gelungen, alle Aufgaben richtig

zu lösen und kräftig abzusahnen.

Der erste Champion im Jahr

2005 hieß Tobias Döscher. Damals

packte sich der Bremerhavener 350

Euro ins Portemonnaie. Es wurden

auch schon mehr als 2000 Euro an

einen Sieger ausgeschüttet. Je länger

es dauert, bis jemand auf vier

Richtige kommt, desto höher wird

die Gewinnsumme.

In die„Hall of Fame“ der Champions

sind bislang folgende Teilnehmer

eingezogen:Tobias Döscher,

Wolfgang Chowanetz, Diedrich

Stelljes, Brita Konrad, Doris Müller,

Detlef Rinko, Marion Schult, Birgit

Meyer, Inge Oelkers, Anneliese

Hörmann, Jessika Engelke, Heidi

Anders, Mitglieder der Jugendabteilung

des Angelsportvereins

ASV Unterweser, Bernd Lukait, Ingo

Kohr und Joachim Zahlten.

Das Sonntagsjournal allein könnte

den Sportfuchs übrigens nicht

stemmen. Die Kreissparkasse

35

35

Jahre

Jahre

Erschienen: 30.04.2000: BSJ1 / / Seite: 16

Wesermünde-Hadeln ist mit an

Bord und sorgt für die fi nanzielle

Grundlage des Wettbewerbs. Das

passt. Die Partnerschaft wird voller

Harmonie gelebt.

So: Und jetzt die Spielregeln im

Überblick:

Wer den Jackpot knacken möchte,

muss alle Aufgaben richtig und

Raus aufs Land

„Ran an‘ Speck“ heißt traditionell die Saisonabschlussfahrt

der von März bis Oktober

stattfindenden Busfahrten „Raus aufs

Land“. Primo-Reisen, Kreissparkasse

Wesermünde-Hadeln und Sonntagsjournal

organisieren seit Jahren diese Touren.

Ende Oktober führte die Abschlussfahrt

in den Kreis Rotenburg.Zuerst ging es in

die historische St. Christopherus Kirche

in Oese, von der gesagt wird, sie sei die

schönste im ganzen Elbe-Weser-Dreieck.

Dann ging es tatsächlich „Ran an‘ Speck“

im „Kluster Hof“ der Familie Opitz in

Basdahl. Genauer gesagt ging es ran an

die Schnitzel, denn ein Schnitzelbüfett

in zahlreichen Variationen, mit ebenso

vielen Beilagen, Salaten und Soßen

stand bereit. Die Schnitzel waren bewusst

klein gehalten, damit die Gäste mehrere

probieren konnten. Auch beim Dessert

Erschienen:27.11.2011:SJNZ / 48 / Seite:22

gab es eine große Auswahl an Speisen.

Beim Lachen hinterher wurden Kalorien

verbrannt. Dafür sorgte Horst Einemann

aus Hagen. Mit plattdeutschen Döntjes

aus dem täglichen Leben strapazierte er

die Lachmuskeln der Gäste. Während der

anschließenden Kaffee- und Kuchentafel

wurde es spannend, als Busfahrer Christian

die Ziehung der Gewinner des Reisequizzes

in seiner an den Nerven zehrenden

Art vornahm. Zwei Reisegutscheine

von Primo-Reisen und ein „Päckchen“

von der Kreissparkasse wurden verlost.

Den ersten Preis, einen Warengutschein,

gestiftet vom Sonntagsjournal, gewann

Frau Hannelore von Haaren aus Bremerhaven-Leherheide.Viele

der Gäste freuen

sich schon aufs nächste Jahr. Auch dann

möchten sie wieder mit Primo-Reisen

„Raus aufs Land“ fahren. (stn)

Eine Tour im Jahr 2008 führte in die Umgebung von Nordenham. Foto: stn

Sportfuchs als feste Institution

Wer gewinnen will, braucht Fachwissen und etwas Glück

„Hall of Fame“

für die Champignons

Sichern Sie sich einen Platz in der „Hall of Fame“

der Sport-Experten.

Tipp 1: In der Fußball-Bundesliga kommt es am

29. September zum Nord-Süd-Gipfel zwischen

Werder Bremen und Bayern München Wie geht

dieses Spiel aus? Wir benötigen

das genaue Endergebnis.

Ihr Tipp: Werder Bremen –Bayern München _____ :_____

Tipp 2: Endlich wieder Eishockey-Zeit inBremerhaven. Die

Fischtown Pinguins sind amFreitag, 28. September, imHeimspiel

gegen die Dresdner Eislöwen gefordert. Wie lautet der

Stand indieser Partie nach dem zweiten Drittel (40. Minute)?

Ihr Tipp: Fischtown Pinguins –Dresden _____ :_____ (40.)

Tipp 3: Wir machen einen Abstecher zum lokalen Fußball. Wir

stellen einige Partien vor, tippen Sie bitte die richtigen Tendenzen

(Bezirksliga Lüneburg, Bremenliga, Landesliga Bremen

und A-Jugend-Regionalliga –jeweils Männer).

Ihr Tipp:

a) SG Stinstedt –TuS Harsefeld � 1 �0 �2

b) VSV Hedendorf/Neukloster –FCHagen � 1 �0 �2

c) JFV Bremerhaven (U19) –Kickers Emden � 1 �0 �2

d) Habenhauser FV –TSV Wulsdorf � 1 �0 �2

e) SV Grohn –TuSpo Surheide � 1 �0 �2

Tipp 4: Nun kommen wir zur Badminton-Verbandsliga inBremen.

Hier kommt es am 29. September zu einem Derby zwischen

der BSG Stotel/SFL Bremerhaven und dem Geestemünder

TV. Wer setzt sich durch? Wie lautet die richtige Tendenz?

Ihr Tipp: BSG Stotel/SFL –Geestemünder TV �1�0 �2

Den Coupon bitte ausschneiden (pro Leser nur ein Coupon)

und anfolgende Adresse schicken:

Sonntagsjournal der Nordsee-Zeitung

Redaktion, c./o. Matthias Berlinke

Hafenstraße 142, 27576 Bremerhaven

Einsendeschluss ist am Dienstag, 25. September. Online

(www.sonntagsjournal.de) und im„Rüssel“ darf bis zum 27.

September 2012 getippt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Mitarbeiter des NWD-Verlags und der Ditzen-

Gruppe sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Name: ____________________________________________

Anschrift: ____________________________________________

____________________________________________

Telefon: ____________________________________________

www.meine-ksk.de

komplett lösen. Gibt es mehrere

Teilnehmer mit vier Richtigen,

entscheidet das Los über den alleinigen

Champion. Der Jackpot kann

nicht gesplittet werden. Pro Runde

kann jeder Leser nur einen Spielschein

schicken. Die Teilnahme erfolgt

ohne Gewähr, der Rechtsweg

ist ausgeschlossen. Das SJ behält es

sich vor, schlecht leserliche Coupons

aus der Wertung zu nehmen.

Bitte die Coupons per Post schicken

oder in den NZ-Geschäftsstellen

abgeben. Faxe sind nicht erlaubt.

Die Tippabgabe ist auch im Internet

möglich. Der Coupon kann unter

www.sonntagsjournal.de ausgefüllt

werden. Sollten in einer Runde zwei

oder mehrere Aufgaben wegen

höherer Gewalt oder schlechten

Wetters nicht lösbar sein, wird die

komplette Spielrunde annulliert.

Beachten Sie beim Ausfüllen, dass

Anschrift und Telefonnummer zum

jeweiligen Teilnehmer passen müssen.

Sollten Sie also einen Coupon

für Freunde oder Bekannte auf den

Weg bringen, müssen deren Kontaktdaten

– und nicht Ihre – eingetragen

werden. Andernfalls ist der

Coupon ungültig. Der jeweils aktuelle

Sportfuchs-Coupon erscheint

alle 14 Tage im Sonntagsjournal der

Nordsee-Zeitung und im Internet

unter www.sonntagsjournal.de.

Der Grundstock im Jackpot beträgt

200 Euro. Gibt es keinen Sieger, wird

die Gewinnsumme in der nächsten

Runde um 150 Euro erhöht. So geht

es dann munter weiter (zum Beispiel

350, 500, 650, 800 Euro usw.).

Achtung:Wer beim Sportfuchs mitmachen

möchte, muss mindestens

16 Jahre alt sein.

www.sonntagsjournal.de ber

500 Euro im Jackpot Teilnahme kostenlos SONDERVERLOSUNG

Zum 35. Geburtstag des Sonntagsjournals

dürfen sich die

Sportfuchs-Teilnehmer in dieser

Runde auf zusätzliche Preise

freuen:Wer einen Coupon auf

die Reise schickt – egal, ob per

Post oder im Internet – kann

Eintrittskarten für die Eisbären-

Basketballer oder die Fischtown

Pinguins gewinnen.

In der Lostrommel befinden sich

3 x 2 Tickets.

Die Gewinner werden schriftlich informiert.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Zum 35. Geburtstag des Sonntagsjournals gibt es für die Sportfuchs-Teilnehmer

zusätzliche Preise.


Impressum

Sonntagsjournal

der Nordsee-Zeitung

Verlag: Nordwestdeutsche Verlags-GmbH

Hafenstraße 142, 27576 Bremerhaven

Verantwortl. Redakteur:

Werner Schwarz (ws),

Verlagsleitung: Hans-Peter Schlicher

Anzeigenleitung: Bernd Badenhorst

Geprüfte Druckauflage

114 355 Exemplare

Redaktion: (04 71) 59 18-1 44

Telefax: (04 71) 59 18-1 94

E-Mail: Redaktion@Sonntagsjournal.de

Anzeigen: (04 71) 59 18-1 32

Telefax: (04 71) 59 18-1 92

E-Mail: Anzeigen@Sonntagsjournal.de

Auflagenkontrolle durch Wirtschaftsprüfer nach

den Richtlinien von BDZV und BVDA.

Das gesamte Verlagsobjekt ist urheberrechtlich

geschützt, soweit sich aus dem Urheberrechtsgesetz und

sonstigen Vorschriften keine andere Regelung ergibt.

Darunter fallen auch alle Anzeigen und grafischen

Leistungen, deren Gestaltung vom Verlag übernommen

wurde. Jede Verwertung ist ohne schriftliche Zustimmung

des Verlages unzulässig. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen,

Übersetzungen, Mikroverfilmungen und

die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen

Systemen.

DER NORDSEE-ZEITUNG

35

35

Jahre

Jahre

Glückwünsche unserer Leser ...

Auch wenn diese drei schon etwas erschöpft von der 100-Jahr-Feier des TSV

Neuenwalde sind, die Hausbewohner lesen gerne das Sonntagsjournal.

Alles Gute zum 35. Geburtstag – macht weiter so!!!

Wenn morgens früh die Sonne lacht –

ganz Bremerhaven und umzu erwacht –

mit frischem Ei und Kaffeeduft –

die Bildung nach Ergötzung ruft –

muss Sonntag sein, das ist wohl klar –

macht weiter so – ganz wunderbar!

Michael Hüncken

Immer wieder sonntags –

gar keine Frage –

kommt das SoJo,

mein Highlight dieser Tage.

Viele Infos, gute Rätsel

und noch mehr Kultur,

das alles zusammen

bringt mir das SoJo nur!

Ellen Engel

Heinz & Martina von Döhlen

Ein Sonntag ohne „DAS Journal“

ist alles andre als normal –

Wenn Wetter-Willi Brille trägt,

man einen Ausflug dann erwägt.

Politgewirr, Spiel, Sport und Spaß,

für jeden gibts hier irgendwas.

Macht weiter so, noch viele Jahre

das SoJo ist das einzig Wahre!

Silke Janßen

Ich lese das Sonntagsjournal, weil ...

Ein perfekter Sonntag

Wird man morgens vom Vogelgezwitscher geweckt,

und dann das Sonntagsjournal im Kasten steckt,

dann ist schon egal, ob die Sonne lacht und scheint,

oder der Himmel aus allen Wolken weint.

Kaffee,Toast und Ei

sind mit dem SJ immer dabei.

Denn mit dem Sonntagsjournal ist man stets aktuell informiert,

weil hier auch der Landkreis inseriert.

Ob Familie, Pärchen oder allein,

hier guckt einfach jeder rein.

Das Sonntagsjournal erfreut Bremerhaven seit 35 Jahr

damit wird der Sonntag perfekt, das ist doch klar!

Wenn Sie den Tag mit dem Sonntagsjournal beginnen,

können Sie nur gewinnen!

Hund Tyson sorgt

sonntags dafür,

dass die Familie

das Sonnntagsjournal

pünktlich

lesen kann.

Gratulation zum

35. Jubiläum

Gerda und

Günther Lodders

„... es eine Lektüre ist,

die die Woche umfassend

aufarbeitet und

mich damit über viele

Themen informiert.“

Heino Tietjen

(BIS Bremerhaven)

Robert Borm

Ich lese das Sonntagsjournal, weil ...

... ich natürlich wissen will, was über

unser Team berichet wird. Jeden

Sonntag führt mich der erste Weg

zum Briefkasten. Und wehe, die Zeitung

ist nicht da.

Sebastian Staudt

Eishockey-Torhüter bei den Fischtown

Pinguins in Bremerhaven

Jeden Sonntagmorgen vergehen uns die Sorgen.

Denn laut „Hurra“ – das Sonntagsjournal ist da.

35 Jahre sind eine Menge Holz,

darauf sind wir alle stolz.

Die Party wird sicherlich der Hit,

denn Christine und Torsten feiern mit.

Torsten und Christine Ortmann

Lara liest das Sonntagsjournal auch gerne.

Sie freut sich, dass das Sonntagsjournal

auch ein Herz für Tiere hat und die

Tierschutzvereine hier jeden Sonntag die

Chance bekommen, ihre Tiere vorzustellen.

Viele finden gerade dadurch ein neues

Zuhause. Die Resonanz ist klasse.

Frieda Röes aus Hagen

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