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weiter zum PDF - KTV Dietikon und des SVKT Dietikon

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Trainingszeiten KTVSVKTFaustball Herzog Kurt 044 / 833 56 30Wolfsmatt Halle B Montag 18.00 – 19.00 JuniorenWolfsmatt Halle B Montag 20.15 – 22.00Sportplatz Holzmatt Dienstag18.30 – 21.00 Leistungstraining(Sommer)Sportplatz Holzmatt(Sommer)Donnerstag 18.30 – 21.00Frauenturnen Steiner Ruth 044 / 140 78 15Steinmürli Halle oben Montag 20.15 – 21.45AGZ Oberdorfstrasse Donnerstag 14.00 – 15.15Mutter – Kind –Bizio Heidi 044 / 741 18 49TurnenSteinmürli Halle oben Freitag 15.30 – 16.30Kinderturnen Helbling Bettina 044 / 740 72 10Knaben + Mädchen4 - 6 JahrenWolfsmatt Halle A Mittwoch 17.00 – 18.00Mädchen- +Helbling Bettina 044 / 740 72 10Knabenturnen7 - 10 JahrenWolfsmatt Halle A Mittwoch 18.00 – 19.00Jugendturnen Helbling Bettina 044 / 740 72 10Mädchen 10 - 15 JahrenWolfsmatt Halle A Mittwoch 19.00 – 20.00Kunstturnen Seiler Stefan 044 / 740 23 50Zentral Halle freistehend Montag 18.00 – 20.00Zentral Halle angebaut Mittwoch 18.00 – 20.00Zentral Halle freistehend Freitag 18.00 – 20.00Männerriege Christen Bruno 044 / 741 18 49Wolfsmatt Halle B Montag 19.00 – 20.15 SeniorenSteinmürli neue Halle Dienstag 20.00 – 22.00Polysportiv Herren Stutz Marco 056 / 631 08 81Wolfsmatt Halle B Dienstag 20.00 – 22.00Turnerinnen A + B Rey Myriam 044 / 741 71 23Wolfsmatt Halle A + B Mittwoch 20.00 – 21.45Unihockey Niklaus Nicole 044 / 735 24 84Wolfsmatt Halle B Freitag 20.00 – 22.00 PlauschVolleyball Burri Erika 044 / 760 49 23Wolfsmatt Halle A Freitag 20.00 – 21.45Volleyball Mädchen Eckert Ursi 056 / 634 25 10Wolfsmatt Halle A Freitag 18.00 – 20.007Sport und Spiel


HumorMissgeschicke eines Weihnachtsmannes8Sport und Spiel


Frohe FesttageEine WeihnachtsgeschichteVom König mit den leeren HändenIn einer Gemeinde sollte ein Krippenspiel stattfinden, wie jedes Jahr amHeiligen Abend. Diesmal hatten junge Leute das Krippenspiel selbergeschrieben. Und sie hatten wirklich an alles gedacht. Sogar an Ochsund Esel, ja sogar an das Stroh. Bei der Generalprobe, bei der angeblichgenerell alles schief gehen muss, ging tatsächlich allerhand ziemlichschief. Kaum einer hatte seinen Text im Kopf, die Kulisse war nochkolossal unfertig, und was das Schlimmste war: Die drei Könige hatteman schlichtweg vergessen. Aus unerfindlichen Gründen hatte mandiese so wichtigen Rollen überhaupt nicht besetzt. Da man sie aberirgendwie doch für unentbehrlich hielt, schlug jemand vor, in derGemeinde rumzufragen, wer spontan bereit wäre, König zu sein. Esmüsse ja jetzt kein Text mehr auswendig gelernt werden, es würdegenügen, wenn die drei ein Geschenk mitbrächten und das an derKrippe ablegten.Gesagt, getan. Und so war es wieder einmal ganz plötzlich Weihnachtenund der Heilige Abend stand auf dem Programm. Die Kirche war voll, dieLeute gespannt und die Schauspieler aufgeregt. Das Krippenspielbegann, und es begann gut, es lief wunderbar, niemand blieb hängen,und wenn doch mal einer ins Stottern kam, war es genau an derrichtigen Stelle und hatte zur Weihnachtsgeschichte wunderbar gepasst.Und dann die letzte Szene: Auftritt der drei Könige, die last Minute zudieser Ehre gekommen waren. Ungeprobt sozusagen traten sie auf,ganz live, wie es eben ist im Leben.Der erste König war ein Mann, Mitte vierzig vielleicht, oder auch schonälter. Er hatte eine Krücke dabei, brauchte sie aber offenbar nicht. Alleschauten gespannt und spitzten die Ohren, als er die Krücke vor derKrippe ablegte und sagte: Ich hatte in diesem Jahr einen Autounfall. Ichlag lange im Krankenhaus. Niemand konnte mir sagen, ob ich je wiederlaufen kann. Jeder kleine Fortschritt war für mich ein Geschenk. DieseZeit hat mein Leben verändert. Ich bin aufmerksamer und dankbarergeworden. Es gibt für mich nichts Kleines und Selbstverständlichesmehr, aufstehen am Morgen, sitzen, gehen und stehen, dabei sein, allesist wunderbar, alles ein Geschenk. Ich lege diese Krücke vor die Krippeals Zeichen fur meinen Dank für den, der mich wieder auf die Beinegebracht hat!Es war sehr still geworden in der Kirche, als der zweite König nachvorne trat. Der zweite König war eine Königin, Mutter von zwei Kindern.9Sport und Spiel


Sie sagte: Ich schenke dir etwas, was man nicht kaufen und nicht sehenund nicht einpacken kann und was mir heute doch das wertvollste ist.Ich schenke dir mein Ja, mein Einverständnis zu meinem Leben, wie esgeworden ist, so wie du es bis heute geführt hast, auch wenn ichzwischendurch oftmals nicht mehr glauben konnte, dass du wirklicheinen Plan für mich hast. Ich schenke dir mein Ja zu meinem Leben undallem, was dazu gehört, meine Schwächen und Stärken, meine Ängsteund meine Sehnsucht, die Menschen, die zu mir gehören, mein Ja zumeinem Zweifel auch und zu meinem Glauben. Ich schenke dir mein Jazu dir, Heiland der Welt!Jetzt trat der dritte König vor. Ein junger Mann mit abenteuerlicherFrisur, top gekleidet, gut gestylt, so wie er sich auf jeder Party sehenlassen könnte, und alles hielt den Atem an, als er mit ziemlich lauterStimme sagte: Ich bin der König mit den leeren Händen! Ich habe nichtszu bieten. In mir ist nichts als Unruhe und Angst. Ich sehe nur so aus,als ob ich das Leben leben kann, hinter der Fassade ist nichts, keinSelbstvertrauen, kein Sinn, keine Hoffnung. Dafür aber vielEnttäuschung, viel Vergebliches, viele Verletzungen auch. Ich bin derKönig mit den leeren Händen. Ich zweifle an so ziemlich allem, auch andir, Kind in der Krippe. Meine Hände sind leer. Aber mein Herz ist voll,voller Sehnsucht nach Vergebung, Versöhnung, Geborgenheit und Liebe.Ich bin hier und halte dir meine leeren Hände hin und bin gespannt, wasdu für mich bereit hast.Tief beeindruckt von diesem unerwarteten Königsauftritt zum gutenSchluss stand jetzt eine merkwürdig bedrückende Sprachlosigkeit imRaum bis Josef spontan zur Krippe ging, einen Strohhalm herausnahm,ihn dem jungen König in die leeren Hände gab und sagte: Das Kind inder Krippe ist der Strohhalm, an den du dich klammern kannst! Weil allespürten, dass so gesehen alle mehr oder weniger Könige mit leerenHänden waren, trotz voller Taschen und Geschenke, konnte man dieBetroffenheit mit Händen greifen. Und so kam es, dass am Ende alleLeute in der Kirche nach vorne zur Krippe gingen und sich einenStrohhalm nahmen. Und da wurde auf einmal deutlich, dass es amHeiligen Abend ganz und gar keine Schande ist, mit leeren Händendazustehen, sondern geradezu die Voraussetzung, dass man etwasentgegennehmen, etwas bekommen kann.von Dr. Ludwig Burgdörfer - aus: “Erst eilig, dann heilig“Die Redaktoren wünschen allen ein besinnliches, frohesChristfestund im neuen Jahr gute Gesundheit.10Sport und Spiel


Eine Weihnachtsgeschichte des Präsidenten(Gem)Einsame Weihnachtvon Arnold KirchnerEin alter Mann mit weißem Haar,verbringt Advent auch dieses Jahrvoll Hoffnung auf die Weihnachtszeitund seine Kinder, die sooo weit.In seiner stillen, alten Klausehofft er auf Trubel dann im Hause.Er hofft auf Enkel, Tochter, Sohn,die nun seit vielen Jahren schonnur selten auf Besuch erscheinen,um die Familie zu vereinen.Er hofft auf frohes Kinderlachen,will selber ihnen Freude machen,er hofft auf eine Weihnachtstanne,auf Lichterglanz und Teepunschkanne.sagt Vater zu dem kleinen Hans:"Den Stollen und die Weihnachtsgansgibt's diesmal, wo der Opa wohnt....ich meine, daß die Fahrt doch lohnt."Der alte Mann mit weißem Haarhört's draußen klopfen: "Ist das wahr?!Kann ich mich heute doch noch freu'nund brauche nicht allein zu sein?"Der Weihnachtsbaum ist schnell geschmücktund drunter, aus der Krippe, blicktam Abend froh das Christuskind:Es sieht, daß alle glücklich sind.Da kommt ein Brief: "Wir kommennicht!Die weite Fahrt -- aus unsrer Sicht --die lohnt sich nicht.Doch wünschen wir Dir alles Gute.Das Hänschen kriegt diesmal die Rute,weil es so oft die Ruhe störtund nicht auf unsre Worte hört."Am Heiligabend, so um zwei,sagt Hans bei Tisch ganz nebenbei:"Was mag denn wohl der Opa machen?Der hat doch sicher nichts zum Lachen!Der wird heut' Abend einsam sein....Seid Ihr im Alter auch allein?"Der Vater sieht die Mutter an.Die nickt ihm zu, steht auf ....unddann...11Sport und Spiel


KunstturnenDie Kunstturn- Riege des KTV-Dietikon blickt auf ein spannendes undaufregendes Jahr zurück. Hatten wir doch im Frühling das Highlightüberhaupt in der Stadthalle, die Zürcher Nachwuchswettkämpfe mitLänderkampf BLR-GBR-SUI.Bülacher Jugend- CupDen Auftakt der Wettkampfsaison machteaber der Büli-Cup in Bülach. Aus Dietikonnahmen 6 Turner an diesem bereitstraditionellen Wettkampf, welcher zum 42Mal durchgeführt wurde, teil. Said, Yves-Joel und Roy traten alle zum ersten Mal inder Kategorie P1 an, was ihnen recht gutgelungen ist. Im Einführungsprogramm EPwaren 3 Dietiker am Start. Leider waren dieP1 / 42 Turner12. Said Bahri 0138. Yves-Joel Baumberger 0240. Roy Okle 02EP / 67 Turner53. Silvan Fahrni 0264. Zakaria Ignou 0265. Donat Hersche 01Turner Silvan, Zakaria und Donat erst auf der zweiten Seite der Rangliste zufinden.Nachwuchswettkämpfe und LänderkampfIm April stand der grosse Tag füruns alle vor der Tür. Über einJahr haben wir geplant undorganisiert, um die Kunstturn-Szene der Schweiz nach Dietikonzu locken. Es ist uns dieOrganisation von hochstehendenund bestens durchgeführtenNachwuchswettkämpfenin der Stadthalle undein überwältigender Länderkampfzwischen den Nationalteams derSchweiz, Grossbritannien und Weissrussland gelungen. Wir durften nurpositives Feedback zu diesem Wochenende entgegennehmen. Was diebeiden Vereine STV-Dietikon und KTV-Dietikonmit Hilfe seiner Mitglieder auf die Beinegestellt haben, war eine Spitzenleistung undwurde von den Turnverbänden höchstensgelobt. Unseren herzlichen Dank auf diesemWeg an alle Mitwirkenden !Auch auf dem Wettkampfplatz waren dieDietiker im Einsatz. Im Programm P1 musstensie sich gegen ein starkes Feld behaupten.12Sport und Spiel


KunstturnenVor Heimpublikum anzutreten ist einespezielle Sache. Dem entsprechend nervöswaren die Turner. Die Platzierungen warenzwar nicht so, wie sie sich es vorgestellthatten, jedoch ist zu beachten, dass dieTurner das erste Jahr im P1 geturnt, undsomit einiges mehr an Erfahrung lernenkonnten, als dies der Fall gewesen wäre,wenn sie noch ein weiteres Mal dasEinführungsprogramm bestritten hätten.P1 / 51 Turner14. Said Bahri 0145. Yves-Joel Baumberger 0247. Roy Okle 02EP / 56 Turner30. Silvan Fahrni 0248. Zakaria Ignou 0251. Donat Hersche 01Zürcher kantonale KunstturnertageAm dritten und letzten Wettkampf der Saisonmussten unsere Turner gegen die nationaleKonkurrenz antreten. Aus der ganzenSchweiz trafen sich die jungen Kunstturnerzu den Zürcher kantonalen Kunstturnertagenin Neftenbach. Rückblickend auf dieWettkampsaison können unsere Turner stolzauf ihre Leistungen sein, und wenn der eine13Sport und SpielP1 / 122 Turner38. Said Bahri 01104. Roy Okle 02117. Yves-Joel Baumberger 02EP / 57 Turner32. Silvan Fahrni 0250. Zakaria Ignou 02oder andere noch eine kleine Motivationsspritze für die nächste Saisonmitgenommen hat, ist der Plan aufgegangen.Kaderqualifikationen 2010Diesen Sommer sind im regionalen Leistungszentrum RLZ in Rümlang dieWürfel neu gefallen. Es ging darum, die Leistungsturner für das neue Jahrzu selektionieren. Leider haben Yves-Joel und Roy die Qualifikation nichterreicht und mussten nach einem Jahr RLZ wieder aussteigen. Sie haben imnächsten Jahr die Möglichkeit, bei guten Leistungen, wieder aufgenommenzu werden. Dafür konnte sichSilvan für das Kantonalkaderqualifizieren. Durch seineLeistungen an den Wettkämpfenund dem hervorragendenAbschliessen am Selektionstestschaffte er den Sprung ins RLZ.Said konnte seinen Platz im RLZverteidigen und trainiertdeshalb seit den Sommerferiendrei Mal pro Woche imRegionalkader. Gratulation !


KunstturnenAbschlussfestIn der Holzmatt feierten wir mit denTurnern und Eltern dieabgeschlossene Saison. Beisonnigem Wetter, wurde für einmaldie Gemütlichkeit und das Spielendem Hallentraining vorgezogen.Seit den Sommerferien sind wir inder Aufbau- und Vorbereitungsphasefür die kantonalen Testtage. Diesebestreiten 4 Turner aus Dietikon undsie wollen die nächsthöhereTestauszeichnung erturnen. Wirwünschen allen Turnern viel Erfolg!Stefan Seiler / Stefan Hunn14Sport und Spiel


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Vor 30 Jahren50 Jahre Männerriege 1930-1980Eine Rückblende von Karl Hecht ins Ende der 1920er-JahreBei den älteren, meist verheirateten Mitgliedern, diein Sachen Turnen etwas zurückstecken wollen,entsteht bald einmal der Wunsch nach der Gründungeiner Männerriege. Gegen Ende der zwanziger Jahrewerden verschiedene Vorstösse unternommen: 1927überweist der Verein einen Generalversammlungsbeschlussbetreffend die Gründung einer Männerriege zur näheren Prüfungan die Technische Kommission. Im Sommer 1928 richten Hermann Oeschgerund Alois Baumann ein Schreiben an den KTV Dietikon zwecks Gründungeiner Männerriege. Doch im Vorstand des KTV hat man es in dieser Sachenicht so eilig. Für eine Männerriege kann man sich nicht erwärmen. Mandenkt eher an einen Zusammenschluss älterer Aktivturner im Schosse desVereins unter dem Namen Altersriege. Es ist offensichtlich, man wünschtkeine selbstständige Vereinigung der älteren Turner.Die Vorarbeiten zur Gründung der Altersriege werden Hans Wiederkehrübertragen. Am 2. Mai 1930 ist es dann soweit. Die Altersriege des KTV wirdgegründet.…Zum Beitritt ist das zurückgelegte 27. Altersjahr erforderlich.Die Hauptsorge sind die Turnstunden. Die einzige Turnhalle in Dietikon istbereits alle Abende belegt, so dass die Schulpflege einem diesbezüglichenGesuch nicht entsprechen kann. Die Männerriege des Turnvereins Dietikonerklärt sich schliesslich bereit, eine Turnstunde an Samstagen von 19.30 bis20.30 Uhr freizugeben.Die an der GV 1931 präsentierte Jahresrechnung weist 64 Franken Einnahmenund 42 Franken Ausgaben aus. 22 Franken hat man im Trockenen.Angesichts soviel Geldes beschliesst die Männerriege (obwohl es Altersriegeheissen müsste, spricht man fast immer von der Männerriege), den fleissigstenTurnstundenbesuchern den Jahresbeitrag für die Versicherung durchdie Vereinskasse zu bezahlen.…In den Jahren nach der Gründung ist es eine Selbstverständlichkeit, dass anden Veranstaltungen des Hauptvereins immer auch die "Alten" dabei sind,sei es aktiv an den Turnfesten, als Kampfrichter, Streckenposten, bei derAbendunterhaltung usw. Zahlreich sind auch die geselligen Anlässe in denJahresprogrammen. Es gibt Bockabende, Kegelabende, Schnitzeljagden,16Sport und Spiel


Bergtouren, Schlussturnen, Familienbummel; auch von chronischen Jassernund ebensolchen Politikern kann man im alten Protokollbuch lesen.An einer Versammlung im August 1932 bittet Präsident Groth um fleissigerenTurnstundenbesuch, da zu dem bekannten Fangball-Spiel zwei neueSpiele gelernt werden sollen: nämlich Korbball und Faustball. Es ist somitdas erstemal von Faustball die Rede. In späteren Jahren wird es Zeiten geben,wo in der Männerriege (fast) nur noch von Faustball die Rede seinwird…Anfang Jahr 1933 steht die neue Turnhalle zur Verfügung, so kommt dieMännerriege endlich zu ihrem wöchentlichen Turnabend. Schon bald jedochwird vom Vorstand der vierte Turnabend jedes Monats in einen Kegelabendumfunktioniert. Zum Training im Freien wird der KTV-Sportplatz an der Annastrasse(heute Heimstrasse) benutzt.(Fortsetzung folgt)17Sport und Spiel


SVKT Turnerinnen13. Schweizerisches Gymnastik- & Tanztreffenvom 14.11.2010 in WädenswilVoller Vorfreude reisten am Sonntagmorgen die Turnerinnen alias„tollkühnen Frauen“ nach Wädenswil. In der Sporthalle Glärnischangekommen, erfreuten wir uns an den abwechslungsreichen Darbietungender Jugendlichen & Kinder. Die Tänze waren inspiriert von HIPHOP undStreet-Dance-Style und mit solcher Professionalität vorgetragen, dass manaus dem Staunen nicht rauskam. Die Zeit verging sehr schnell und bald kamder Gemeinschaftstanz an die Reihe. Insgesamt nahmen ca. 160 Frauen(Jung & Alt) teil.Unsere tollkühnen Frauen waren bis anhin noch locker und cool doch jenäher der Auftritt unseres eigenen Reigens kam, umso mehr Lampenfiebermachte sich unter den Turnerinnen bemerkbar: „schaffen wir es ohne zupatzen, alle anderen sind viel besser“, „haben wir auch genug geübt undsind unsere Kostüme gut genug“ solche und andere Sprüche waren kurz vordem Auftritt zu hören. Doch als wir an die Reihe kamen, lief alles wie amSchnürchen. Tausendmal geprobt und geändert und doch gekonntvorgetragen! Wir wurden bejubelt, es wurde geklatscht und nach nur ca. 4Minuten war es schon wieder vorbei!Wir danken unseren Fans: Frauen aus unserer Turngruppe B undPassivmitglieder, die an diesen Anlass gekommen sind und uns mit IhrerAnwesenheit unterstützt haben! Aufgeputscht und gelöst erlebten wir nochden Abschluss des Gymnastik- & Tanztreffens. Mit vielen neuen Ideen fürein nächstes Mal fuhren wir wieder nach Hause.Noch ein grosses Dankeschön an alle „tollkühnen Frauen“ die Zeit, Kraft undgute Laune investiert hatten und an unsere Choreografin Angie Piller, dieunermüdlich unsere „Truppe“ in die richtigen Formationen, Takt,Schrittreihenfolgen anwies. Danke Girls!!!Julianna Egger18Sport und Spiel


SVKT TurnerinnenLinedance AbendEndlich war es soweit! Am Mittwochabend 17.11.2010, folgten vieletanzwütige Cowgirls & Boys der Einladung von den Turnerinnen des SVKT.Unter fachkundiger Anleitung von Martina (ausgebildete Linedance-Instruktorin), lernten wir nicht nur 3 verschiedene Tänze und einenKreistanz, sie erklärte uns auch, dass der Linedance ursprünglich nicht vonden Cowboys getanzt wurde, sondern aus Europa kommt.19Sport und Spiel


Da wurden Teile von verschiedenen traditionellen Volkstänzen zusammengefügt und daraus resultierte dann der Linedance.Ob das allerdings ein Marketing Gag war, weiss man nicht so genau.Die Stimmung war ausgelassen und wir haben viel gelacht.Anstrengend war es übrigens auch! Schrittfolgen, Drehungen, Klatschen,und das alle zusammen im selben Rhythmus. Es hat super geklappt!Von den über 40 TeilnehmernInnen (auch einige Männer!), ging etwa dieHälfte noch ins Restaurant Sommerau, um den Abend gemütlich ausklingenzu lassen.Vielen Dank an Angie fürs Organisieren und Martina für den Kurs. Es hatsehr viel Spass gemacht.Manuela Remondini/Sabrina Stimpel20Sport und Spiel


21Sport und Spiel


FrauenturngruppeTurnkurs Skigymnastik 25. Sept. 2010 in ZugEs regnete in Strömen, als Emmi und ich nach langem Suchen endlich imSchulhaus „Letzi“ in Zug ankamen.17 Turnerinnen warteten gespannt wie uns Irene Ertle das ThemaSkigymnastik näher bringen wollte. Nach kurzer Vorstellung ihrerseits ginges sogleich zur Sache.Innerhalb einer Stunde wurde ein ganzheitliches Körpertrainingdurchgeführt. Da wurde kein Körperteil ausgelassen, die Gelenke wurdenmobilisiert, Schultern, Rücken und Beine gekräftigt sowie die Koordinationgeschult. Irene zeigte uns wie man mit einfachen Übungen eine guteTurnstunde zustande bringt. Nach der Pause begann der theoretische Teil,aber auch dieser wurde von Irene sehr gut präsentiert. Dank Hugo (demSkelett) und den guten Unterlagen, wurden uns einzelne Körperteile sehranschaulich näher gebracht.Es war ein sehr gut organisierter Kurs. Emmi und ich kamen zwar totaldurchnässt, aber mit dem Wissen etwas Neues für unsere Turnstundengelernt zu haben, zufrieden in Dietikon an.Ruth Steiner22Sport und Spiel


FrauenturngruppeWeiterbildungEnde Oktober hat der Kantonalverband Aargau einen Weiterbildungskursfür:- Qigong- Spiele- Zumbaund- Choreographienangeboten, und da Oberrohrdorf nicht gerade am Ende der Welt liegt, habensich Ruth und ich entschlossen, diesen Kurs zu besuchen.Wie uns die Verantwortliche, Franca Pomilia, dann mitteilte, würden nur diebeiden Kurse Qigong und Zumba durchgeführt. Wir waren zuerst etwasenttäuscht, hätten wir doch bei Choreographien gerne etwas für dienächste ABU mitgenommen. Ruth meinte zudem, dass sie es mit den“Chinesen” nicht so könne. Das war aber wirklich nur ein Vorurteil und istlängst überholt.Etwas über 20 Turnerinnen wurden von Franca herzlich begrüsst undwillkommen geheissen. Sie erklärte uns den Tagesablauf und übergab dannMaria Hochstrasser, der Qigong-Instruktorin das Wort.Zuerst wurde uns das Wort “Qigong” erklärt (Sammelbegriff für eineVielzahl von chinesischen Gesundheitsübungen), was ungefähr heisst: “Lasses fliessen”. Hier ist die Engergie gemeint, die mit langsamen Bewegungenim Stehen, mit Dehnungen, Klopfen und Reiben aber auch mit derVorstellungskraft aktiviert werden kann, was zu einem allgemeinenWohlbefinden führt, zu einem geschmeidigen, gesunden Körper, einemklaren, beweglichen Geist und einer ausgeglichenen, zufriedenen Seele.Zur Info: das habe ich vom Kursprogramm abgeschrieben.Maria meinte, dass wir nun ca. 1½ Stunden ein Programm mit verschiedenenUebungen absolvieren werden, dann eine kurze Pause und nochmalseinige Uebungen. Aber man glaubt es kaum, wir haben gut zwei Stunden beibesinnlicher Musik die wohlklingenden Uebungen, wie:23Sport und Spiel


- Qi wecken- Regenbogen bewegen- Wolken auseinanderschieben- fliegen wie ein Adler etc.absolviert und wurden nicht müde, uns dieser Musik hinzugeben und dieUebungen zu geniessen. Wir liessen die Energie fliessen.Nach einer kurzen Pause turnten (ist wohl nicht der richtige Ausdruck) wirdas ganze Programm nochmals durch und gingen fast schwebend in dieMittagspause.Mit einem quirligen Wirbelwind, namens Jeannette, folgte dann amNachmittag die Lektion: ZUMBA. Hier fehlt nur noch das “träterä, träterä”.Zumba ist fun, eine Kombination aus Aerobic und heissen Rhythmen. PureLust an der Bewegung und Tanz, verbunden mit rassiger Musik. Schwitzenwar angesagt und wir liessen uns von Jeannette, der Musik und denTanzschritten mitreissen. Einige Turnerinnen waren den verschiedenenTanzabläufen schon kundig, wir hatten dafür etwas mehr Volumen(Hüftspeck) zum Schwingen. Diese Lektionen, ein toller Ausgleich zumerholsamen Morgenprogramm.So durften wir in Oberrohrdorf einen interessanten, lehrreichen, aber auchlustigen Tag verbringen und – man glaubt es kaum – Ruth hat insTurnprogramm vom Donnerstag bereits einige Qigong-Uebungenaufgenommen und die Frauen waren begeistert (Buschtelefon),Christa Wydler24Sport und Spiel


25Sport und Spiel


MännerriegeGeburtstag von Franz Tiefenbacher…..Als geduldeter weiblicher achter Feldspieler bei den Senioren im Volleyball wurde ichmit sehr viel Freude und Herzlichkeit aufgenommen. Und so ergab es sich, dass ichzum nachträglichen Geburrischmaus von Franz Tiefenbacher am 23. August 2010neben Karl, Mario, Martin, Pius 1 und 2, Walti, Marzelin und Sepp eingeladen wurdeund die leckeren Köstlichkeiten zu Ehren von Franz im Bären mit meinen neuenVolleyballfreunden geniessen durfte.Eigentlich wollten wir Franz an diesem Tag nur erfolgreiche Bälle gönnen, aber einekleine gesundheitliche Unpässlichkeit verhinderte diesen Plan. Im Bären tafelte dasGeburtstagskind mega feinen Käse, Wurst sowie diverse Antipasti auf und den dazupassenden Wein. Ein würdiges Geburtstagsgedicht von Martin „für Franz“ rundeten denwunderschönen Montagabend ab.Ich möchte mich an dieser Stelle für die herzliche Aufnahme bei meinen neuenSportsfreunden bedanken.Ich geniesse jeden Montagabend,eure Silke Kattner26Sport und Spiel


AgendaDezember3. Raclette-Abend Pfarreizentrum St. Agatha OK: Aktivverein16. Dezember-Chlaushock der Turnerinnen18. Papiersammlung OK: Aktivverein20. Sport und Spiel 5/2008 erscheintSchulferien 2010/2011Weihnachtsferien 24.12.10-7.01.11 Sportferien 14.02.-25.02.2011Frühlingsferien 26.04.-06.05.2011Sommerferien 18.07.-19.08.2011Generalversammlungen 20117. Februar GV Frauenturngruppe9. Februar GV Turnerinnen4. März GV Männerriege8. April GV Aktive28Sport und Spiel


P.P8953 DietikonAdressberichtigung bittenach A1, Nr. 552 melden.8952 Schlieren 8953 Dietikon 8104 WeiningenTel. 044 755 66 77hauptstuder@bako.chTREUHANDBÙRO• Steuerberatungen• Buchhaltungen• Revisionen• GesellschaftsgründungenOberdorfstrasse 11, 8953 Dietikon, Tel. 044 746 40 60, e-mail: treuhand@balbiani.ch

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