Gemeindebrief - posaunenchor-oberpfannenstiel.de

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Gemeindebrief

Monatsspruch April:

April 2011

Aus dem Leben der

Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde

Bernsbach-Oberpfannenstiel

Wachet und betet,

dass ihr nicht in Anfechtung fallt!

Matthäus 26,41


Gottesdienste April

2

3.

Lätare

10.

Judika

17.

Palmarum

21.

Gründonnerstag

22.

Karfreitag

24.

Ostern

25.

Ostermontag

1.Mai

Oberpfannenstiel

Martin-Luther-Kirche

9.30 Predigtgottesdienst

mit Vorstellung der Konfirmanden

Kindergottesdienst

Kollekte: Luth. Weltdienst

9.00 Posaunengottesdienst

zur Jahreslosung mit Bläsern

aus Kattenhochstatt

9.00 Sakramentsgottesdienst

9.00

10.00

Kollekte: Sächsische

Diakonissenhäuser

Festgottesdienst

Kindergottesdienst

Kollekte: Jugendarbeit der

Landeskirche

Bernsbach

Kirche „Zur Ehre

Gottes”

30 min vor dem Gottesdienst ist

Gebetsgemeinschaft im Pfarrhaus

10.00 Kreuzwegstationen

mit dem Jugendchor

Kindergottesdienst

9.30 Konfirmationsgottesdienst

Kindergottesdienst

19.00 Sakramentsgottesdienst

10.00

14.00

6.00

10.00

Sakramentsgottesdienst

Kindergottesdienst

Kollekte: Sächsische

Diakonissenhäuser

Sterbestunde mit der

Glashütter Passion

Ostermette

mit anschl. Osterfrühstück

Festgottesdienst

Kindergottesdienst

Kollekte: Jugendarbeit der

Landeskirche

9.00 Predigtgottesdienst 10.00 Predigtgottesdienst

10.00 Familiengottesdienst

mit Taufgedächtnis


Bernsbach

Oberpfannenstiel

Gemeindekreise

Mutter-Kind-Kreis Di, 12. und 26. April 9.30 Uhr

Mädchenschar Fr, 1. und 15. April 16.30 Uhr

Jungschar Fr, 1. und 15. April 15.30 Uhr

Junge Gemeinde donnerstags 19.00 Uhr

Offener Kreis nach Vereinbarung 19.30 Uhr

Ehepaarkreis Sa, 9. April 19.30 Uhr

Mütterkreis Mi, 13. April 19.30 Uhr

Frauendienst Di, 12. und 26. April 19.30 Uhr

Männerwerk Mi, 13. April 19.30 Uhr

Altenkreis Mi, 6. und 20. April 14.00 Uhr

Bibel- und Gesprächskreis Mi, 11. Mai 19.30 Uhr

Kurrende mittwochs 16.45 Uhr

Jugendchor freitags 17.30 Uhr

Männerchor freitags 18.00 Uhr

Kantorei montags 19.30 Uhr

Posaunenchor freitags 19.00 Uhr

Flötenkreis nach Vereinbarung

Posaunenchor montags 18.30 Uhr

Kantorei montags 20.00 Uhr

Frauendienst Mo, 2. Mai 14.00 Uhr

Gemeinschaftshaus

Gemeinschaftsstunde sonntags 14.30 Uhr

am 1. Sonntag im Monat 8.30 Uhr

Bibelstunde donnerstags 19.30 Uhr

Frauenstunde 3. Donnerstag im Monat 19.30 Uhr

3


Veranstaltungen

Erinnerung!

- besonders für

Konfirmanden -

4

29.3., 19 Uhr,

Abschlussgespräch

in der Pfarrscheune

3.4., 9.30 Uhr,

Vorstellungsgottesdienst

in Oberpfannenstiel

17.4., 9.30 Uhr,

Konfirmationsgottesdienst

in Bernsbach

21.4., 19 Uhr,

Abendmahlsgottesdienst

in Bernsbach

1.-5. Juni 2011,

Dresden,

33. Ev. Kirchentag

Als Gemeinde planen wir eine

Busfahrt am Do, 2.6., oder

Sa, 4.6., anzubieten, wenn

sich dafür genügend Mitfahrer

finden. Die Listen zum Eintra-

gen liegen bis zum 25.4. in den

Kirchen und im Pfarramt aus.

Wer fährt mit?

7 Wochen Gebet

für die Gemeinde

Hefte mit

Gebetsanliegen

finden Sie in

unseren Kirchen,

im Gemeindezentrum und

in den Pfarrhäusern!

Vormerken!

1. Mai , 10 Uhr,

Familiengottesdienst

mit Taufgedächtnis

für die Monate

Januar bis Mai

in der Bernsbacher

Kirche

„Zur Ehre Gottes“

Noch Wünsche frei!

Melden Sie sich bei

Mitgliedern des

Posaunenchores oder im

Pfarramt.

Wunschblasen

ist am 7. Mai!


Aus seiner Sicht

Veranstaltungen

Kennen Sie die Sicht, die Jesus in seinen letzten Tagen auf dieser

Erde hatte? Kann man das überhaupt fragen?Hören und sehen Sie

von unserem Jugendchor gestaltet den

Kreuzweggottesdienst

am 10. April, 10 Uhr,

in der Kirche „Zur Ehre Gottes”.

Dieser Kreuzweg ist in der Gestaltung und im

Umfang etwas wirklich Besonderes, denn er zeigt

keinerlei Darstellung von Jesus selbst. Dem Betrachter,

der sich auf diesen anderen Blickwinkel

einlässt, erschließt sich der Blick auf alles, was sich

um Jesus herum abspielt.

NACHWUCHS

GESUCHT!

Also: Selbst erleben!

Unsere Orgeln brauchen Spielerinnen und Spieler,

unsere Chöre brauchen Leiterinnen und Leiter,

deshalb suchen wir Nachwuchs.

Bitte sprechen Sie geeignete Personen im Alter zwischen 15 und 50 Jahren

darauf an, denn wir bieten eine, auf jede Person eingehende kirchenmusikalische

Grundausbildung in den Fächern Orgelspiel, Musiklehre

und Gehörbildung, Liturgik, Hymnologie, Orgelbaukunde & Chorleitung

mit dem Ziel der Leistungsprobe D.

Dieses Angebot gibt es in jedem Kirchenbezirk mit Lehrern ganz in Ihrer

Nähe. Die Leistungsprobe kann auch in den Teilbereichen Orgel oder Chorleitung

abgelegt werden. Die Ausbildung findet im Einzelunterricht (instrumental)

oder/und Kurssystem (Theorie/Chorleitung) statt.

Der Unterricht dauert in der Regel zwei Jahre und wird für Mitglieder unserer

Kirche von der Ev.-Luth. Landeskirche getragen und vom Kirchenmusikdirektor

Ihres Kirchenbezirkes verantwortet.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an

die Kirchenmusiker vor Ort oder KMD Christoph

Zimmermann

(Tel. 03774 762726, Mail musizi@t-online.de)

5


Passion

Jesus fragt,

im Garten von Gethsemane, krampfhaft an sein Leben klammernd, der mit

Gott, den er nicht mehr verstehen kann, von dem er sich verlassen fühlt,

ringt,

Warum?

und beendet sein Gebet mit den Worten: „Doch nicht mein, sondern dein Wille

geschehe.” Er lässt los und findet Halt. Antwort – nicht zum Aufschreiben,

sondern um gelebt zu werden.

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Der Monatsspruch führt uns zur Passionsgeschichte

hin. Ölberg – Nacht

der Angst und der Verzweiflung, in

der das Leben verrinnt. Jesus ist mit

drei Getreuen im Garten Gethsemane.

Doch die Jünger halten das bange

Warten, die Unsicherheit, nicht

aus. Sie wollen sich am liebsten verkriechen

und dämmern vor sich hin.

Ihr Glaube kommt auf den Prüfstand.

„Wachet und betet”, sagt Jesus.

Wenn solche Nächte in unser Leben

einbrechen, hilft es nicht, sich zu verstecken,

wegzulaufen oder mit hektischen

Aktionen sich abzulenken.

Wachen und Beten meint einen

konzentrierten Weg durch die Anfechtungen

hindurch. Mal ehrlich,

April 2011

Monatsspruch

Wachet und betet,

dass ihr nicht in Anfechtung fallt! Matthäus 26, 41

sind wir nicht sehr anfällig für Schläfrigkeit,

Bequemlichkeit und Gedankenlosigkeit?

Viele Christen üben

deshalb in der Passionszeit diese

Konzentration, indem sie auf liebgewordene

Gewohnheiten (Alkohol

oder Nikotin, Süßigkeiten, Fernsehen

...) verzichten – „7 Wochen ohne”.

Die Anfechtungen werden da nicht

ausbleiben, im Gegenteil. Doch wir

werden gestärkt für die Nächte der

Angst und Verzweiflung, wenn unsere

Lebensgeschichte zur Passionsgeschichte

wird durch Unfall, Krankheit,

Trennung oder Tod. Wachet und

betet – das verbindet uns mit Jesus

– immer, ewig.

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Aus der Gemeinde

Rückblick zur Kurrenderüstzeit in Röhrsdorf

Geschafft, aber doch glücklich, so

kamen wir am Sonntag wieder zu

Hause an. Hinter uns lagen 5 Tage

in Röhrsdorf, an denen wir unter der

Gesamtleitung von Kantor Alexander

Tröltzsch aus Lauter das Kindermusical

„Donnersöhne” von Frank Laffin

einstudiert haben. Wir - das sind

44 Kinder aus Bernsbach, Grünhain,

Lauter und Waschleithe, dazu 6 Erwachsene,

die versucht haben, diese

Zeit in Röhrsdorf etwas zu organisieren

und den Tagen eine Ordnung

zu geben. Denn da war eine Menge

zu üben: die Lieder und Spielszenen

- erst einzeln, dann zusammen als

Ganzes. Da war aber auch zu klären,

was es mit diesen „Donnersöhnen”

auf sich hat: Wer sind sie, wie kamen

sie zu diesem Namen und was

hat das alles mit uns zu tun? Dabei

haben wir gemerkt, dass wir mit

den Donnersöhnen einiges gemeinsam

haben. Auch wir würden gerne

manchmal mit Feuer vom Himmel

8

unseren Willen durchsetzen. Aber

Gott ist ganz anders. Und an Jesus

können wir sehen, wie Gott uns und

unser Zusammenleben haben will.

Dass wir uns da manchmal schwer

tun, auch das haben wir erfahren.

Denn es gibt immer wieder Gelegenheiten,

sich in´s Gehege zu kommen

- nicht nur beim Fußballspielen. Aber

wir haben auch dankbar erlebt, dass

gute und erfüllte Gemeinschaft trotzdem

möglich ist. Vielleicht war das im

Gottesdienst am 6. März zu spüren.

Ich hoffe, dass diese Tage auch

unserer Kurrendearbeit einen neuen

Aufschwung geben können. Solche

Projekte sind letztlich nur möglich,

wenn das Jahr über regelmäßig

Grundlagen dafür geschaffen werden.

Deswegen bin ich allen Kindern

dankbar, die treu in die Kurrende

kamen und kommen und hoffe, dass

immer wieder neu Kinder dazu kommen

werden.

Matthias Mehlhorn


Aus der Gemeinde

Kirche ein geistliches Zuhause -

was kann ich tun?

Im Gottesdienst und anderen Kreisen trifft man Gemeindeglieder, die man

werktags nicht oder selten sieht. Man kann reden und sich gegenseitig

austauschen, Schweres kann gemeinsam getragen und füreinander gebetet

werden. Sich mit freuen, lachen, aber auch mit weinen können, gehört

zur Gemeinschaft! Gut, wenn wir auf Menschen zugehen, die selten in die

Kirche kommen, Interesse für sie zeigen und sie in die verschiedenen Kreise

einladen. Freuen wir uns mit auch über kleine Glaubensschritte und bieten

dabei unsere Hilfe an! Wir können andere im Glauben stärken, indem wir von

eigenen Glaubenserfahrungen erzählen. So kann man Hoffnung geben, die

man selbst zuvor empfangen hat. Oft führt uns Gott zu Menschen, die uns

brauchen. Wir wollen Gott gehorchen und uns führen lassen!

Gebet zum Tauftag:

Als Kirchgemeinde wollen wir in lebendigen

Gottesdiensten unseren Herrn Jesus Christus

loben, uns von ihm stärken lassen und seine

Gegenwart feiern. In den Gemeindegruppen

und Kreisen festigen wir unsere Glaubensbe-

ziehung zu dem dreieinigen Gott und entde-

cken unsere Gaben, die wir dann miteinander

entfalten im Dienst füreinander und zum

Zeugnis für die Menschen in unserem Ort.

Gott, ich freue mich. Heute

ist mein Tauftag. Ich weiß,

dass ich alles dir verdanke:

Gesundheit und Bewahrung

in Krankheit, Freude

und Trost in Traurigkeit,

die Menschen, die zu mir

gehören und mich liebha-

Kirsten Roscher

ben. Vor allem aber danke

ich dir, dass du da bist und

mich hörst. Ohne dich wäre

auch das Schönste nicht

schön und das Fröhlichsein

nicht fröhlich. Danke, dass

ich dein Kind bin.

Verfasser unbekannt

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Aus der Gemeinde

„Korinther” in Bernsbach

„Der Korintherbriefkreis stiftet die

Kanne der neuen Abendmahlsgefäße”,

so war im letzten Gemeindebrief

zu lesen. Manch einer fragt sich

wohl: Wer ist denn das?

Seit mehr als 40 Jahren leben „Korinther”

in Bernsbach. Es sind zurzeit

16 Frauen und Männer. Ganz normale

Leute „wie du und ich”. Sie verbindet

das gute Gefühl, beschenkt zu sein.

Ja, alle Möglichkeiten, Begabungen,

alle Kraft zur Arbeit - selbst das Leben

- ist Geschenk. Wer hat sich das

schon selbst verdient?

Gott ist sehr großzügig. Wer in dieser

Freude lebt, wer beschenkt ist, hat

was übrig für Gott und den Nächsten.

So folgen die „Korinther” neben den

allgemeinen Aufrufen verschiedener

Hilfsorganisationen einem Wort des

Apostels Paulus aus dem 1. Korintherbrief,

Kapitel 16, Vers 2: „An

jedem ersten Tag der Woche lege ein

jeder von euch bei sich etwas zurück

und sammle an, soviel ihm möglich

ist.” Die Sammlung war damals für

die Jerusalemer Gemeinde zur Versorgung

der Witwen und Waisen

gedacht.

Unsere „Korinther” haben über Jahrzehnte

Geld für unsere Pfarrscheune

angespart. Die über viele Jahre

gesammelten 60.000 DM waren

der entscheidende Grundstock für

die Planung und das Gelingen des

Projektes Jugend- und Gemeindezentrum.

Danach saßen wir zusammen und

beschlossen unsere ideelle und fi-

10

nanzielle Kraft auf den Orgelbau zu

konzentrieren - zur Ehre unseres

wunderbaren Gottes. 11.000 DM

konnten die „Korinther” beisteuern.

Wieder wurde ein Ziel erreicht. Und

wir sind dadurch nicht ärmer, sondern

reicher geworden. Jedes Jahr

stehen unserer Gemeinde so etwa

4.000 € mehr zur Verfügung.

Gern stiften wir einen Teil der „vasa

sacra” und überlegen, an welchen

Stellen wir die Gemeindearbeit weiter

unterstützen können. Übrigens bleibt

die Höhe der Spenden anonym. In

einen sogenannten Korintherbriefumschlag

mit Nummer legt jeder,

wann er will, was er hat. „So macht

Kirchgeld zahlen Spaß”, hat einer aus

der Gruppe mal gesagt, denn das

wird von der im Jahr gesammelten

Summe abgezogen.

Wer beschenkt ist, hat was übrig für

Gott und den Nächsten. Gut, dass es

die „Korinther” gibt. Natürlich freuen

wir uns über alle neugierig gewordenen

und geben gern weiter Auskunft

(über das Pfarramt).

Die Bernsbacher Korinther


In unsere Fürbitte wollen wir einschließen:

Unsere Getauften:

Rafael Markus Bauer,

Auer Str. 40

Unsere verstorbenen Gemeindeglieder

und ihre Angehörigen:

Impressum:

Herausgeber: Kirchenvorstand der Ev.-Luth. Kirchgemeinde

Bernsbach

Zuschriften an: Pfarramt Bernsbach

Straße der Einheit 4

08315 Bernsbach

Tel.: 03774 62182

Fax: 03774 760991

e-mail: kg.bernsbach@evlks.de

thomas.lisske@evlks.de

Reinhard Carsten Rickert,

Am Fels 3 (48 Jahre)

Dieter Ernst Ulrich,

Bahnhofstr. 2a (70 Jahre)

Frida Erna Weidauer, geb. Rudolph,

Sonnenblick 1 (90 Jahre)

Hermann Horst Günter Schneider,

Mühlweg 5 (76 Jahre)

Margarete Käthe Zimmer, geb. Fanghänel,

Schulstr. 8 (95 Jahre)

Erna Marianne Janocha, geb. Schieck,

Am Wehr 11 (88 Jahre)

Druck: Gemeindebriefdruckerei, Groß Oesingen

Redaktionsschluss: 15.03.2011

Auflage: 1000

Aus der Gemeinde

Werner Gerhard Walter Roßky,

zuletzt wohnhaft in Schwarzenberg (90 Jahre)

Gott ist

unsere

Zuversicht

und

Stärke,

darum

fürchten

wir

uns nicht.

Psalm 46, 2+3

Unseren Gemeindebrief finden Sie im Internet

unter

www.bernsbach-sachsen.de -

klicken Sie auf Dokumente-Downloads, und dann

auf Gemeindebriefe.

Öffnungszeiten des Pfarramtes:

dienstags: 13.00 - 17.00 Uhr

donnerstags: 13.00 - 17.00 Uhr

freitags: 8.00 - 12.00 Uhr

Unsere Bankverbindung:

KSK Aue-Schwarzenberg, BLZ 870 560 00

Kirchgeld-Konto-Nr.: 3824170077

Kirchenkasse-Konto-Nr: 3814170058

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Gott

geht mit uns

auch in den Tod hinein.

Gott,

der das Leben selbst ist,

geht in den Tod hinein,

dorthin, wo gar kein Leben ist,

um auch dorthin das Leben zu bringen.

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