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Verona mit den ÖBB

Mit dem ÖBB nightjet durch Europa Verona ist sowohl mit dem ÖBB Nightjet als auch mit Tagesverbindungen von München über Innsbruck bequem erreichbar. Vom Bahnhof Porta Nuova kann man einen der Busse (11, 12, 13, 51, 52, 90, 92, 94 oder 98) in Richtung Piazza Brà nehmen. Alternativ dauert der Spaziergang zum Zentrum etwa 20 Minuten. Die Geschichte von Romeo und Julia hat Verona zur Stadt der Liebe gemacht. Um den Valentinstag ist Verona besonders darauf bedacht, seinem Ruf gerecht zu werden. Am Piazza dei Signori findet ein "Verona in Love"-Markt statt. Weiterführende Informationen über “Verona in Love” kann man auf der Internetseite finden. Dieses eBook entstand in Zusammenarbeit mit den Österreichischen Bundesbahnen, der freundlichen Unterstützung der italienischen Zentrale für Tourismus ENIT in Wien und der Stadt Verona.

Mit dem ÖBB nightjet durch Europa

Verona ist sowohl mit dem ÖBB Nightjet als auch mit Tagesverbindungen von München über Innsbruck bequem erreichbar. Vom Bahnhof Porta Nuova kann man einen der Busse (11, 12, 13, 51, 52, 90, 92, 94 oder 98) in Richtung Piazza Brà nehmen. Alternativ dauert der Spaziergang zum Zentrum etwa 20 Minuten.

Die Geschichte von Romeo und Julia hat Verona zur Stadt der Liebe gemacht. Um den Valentinstag ist Verona besonders darauf bedacht, seinem Ruf gerecht zu werden. Am Piazza dei Signori findet ein "Verona in Love"-Markt statt. Weiterführende Informationen über “Verona in Love” kann man auf der Internetseite finden.

Dieses eBook entstand in Zusammenarbeit mit den Österreichischen Bundesbahnen, der freundlichen Unterstützung der italienischen Zentrale für Tourismus ENIT in Wien und der Stadt Verona.

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ANREISE<br />

DIE STADT<br />

HISTORISCHE BAUTEN<br />

STADT DER LIEBE<br />

SEHENSWERT<br />

KUNST & KULTUR<br />

KIRCHEN<br />

ÜBERSICHT<br />

BRÜCKEN<br />

ÖFFENTLICHE<br />

<strong>ÖBB</strong> NIGHTJET 360°<br />

IMPRESSUM


Fahrpläne <br />

<strong>ÖBB</strong> Nightjet und <br />

<strong>ÖBB</strong> Nightjet Partner<br />

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ANREISE


<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

6<br />

6


SCHLAFEND NACH<br />

VERONA<br />

Der <strong>ÖBB</strong> Nightjet bringt die Reisen<strong>den</strong> sicher, bequem und vor allem völlig stressfrei<br />

nach <strong>Verona</strong>. Ganz gleich, ob es eine Geschäfts- oder Urlaubsreise ist, <strong>mit</strong> der Bahn<br />

geht es nicht nur bequemer, es ist auch wesentlich umweltschonender.<br />

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DIE STADT


VERONA<br />

<strong>Verona</strong> liegt an der bedeuten<strong>den</strong> Brenner-Linie. Seit dem Jahr 2000<br />

gehört die Altstadt zum Weltkulturerbe. Die Geschichte von <strong>Verona</strong><br />

lässt sich bis 550 v. Chr. zurückverfolgen. Viele Bauwerke stammen<br />

noch aus <strong>den</strong> Anfangstagen der Stadt. So wurde etwa die “Ponte Pietra”<br />

gegen 100 v. Chr. erbaut. Auch die Arena von <strong>Verona</strong>, die einen<br />

besonders hohen Stellenwert bei Kunstinteressierten hat, ist schon<br />

fast 2.000 Jahre alt und wurde ungefähr im Jahr 30 errichtet.<br />

Im Laufe der Jahrhunderte gab es verschie<strong>den</strong>ste Herrscher über die<br />

Stadt: <strong>Verona</strong> war römische Kolonie, dann Resi<strong>den</strong>z des Ostgotenkönigs,<br />

Teil des fränkischen Reichs und Markgrafschaft des Herzogtums<br />

Bayern. Von 976 bis 1184 war die Stadt Teil von Kärnten. Nach<br />

einer Phase der Selbständigkeit kam sie erst unter mailänder und<br />

dann unter venezianische Herrschaft. Unter der Führung des österreichischen<br />

Reichs gehörte <strong>Verona</strong> zum oberitalienischen Festungsviereck<br />

(Quadrilatero). Dieses bestand aus Peschiera, Mantua, Legnago<br />

und <strong>Verona</strong>.<br />

Vor allem die Nähe zum Gardasee und zu Venedig macht <strong>Verona</strong> zu<br />

einem beliebten Ausflugsziel.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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HISTORISCHE BAUTEN


CIMITERO MONUMENTALE<br />

Piazzale del Ci<strong>mit</strong>ero<br />

Vor dem Bau des monumentalen Friedhofs im Jahr<br />

1829, wur<strong>den</strong> die Toten der Stadt in <strong>den</strong> Kirchen<br />

bestattet. Die napoleonischen Gesetze verbannten<br />

<strong>den</strong> Friedhof zum jetzigen Standort, der sich außerhalb<br />

der Stadtmauern befindet. Die Friedhofsanlage<br />

ist sehr sehenswert, aber wenn man <strong>Verona</strong> im<br />

Sommer besucht, kann es dort sehr heiß wer<strong>den</strong>.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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PALAZZO DEL CAPITANO<br />

Piazza dei Signori<br />

Während der Herrschaft der Venezianer war dieser<br />

Palast der Sitz des Kapitäns. Der Palast des Kapitäns<br />

(Palazzo del Capitano) wird auch “Palazzo di<br />

Cansignorio” genannt. Dem großen venezianischen<br />

Feldherren wurde im Innenhof des Palazzo del Capitano,<br />

im Cortile del Tribunale, dieses Denkmal<br />

gewidmet.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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PALZZO BARBIERI Piazza Bra, 1<br />

Anfangs hieß der von 1836 bis 1848 erbaute Palast<br />

“Palazzo della Gran Guardia Nuova”. Während der<br />

österreichischen Herrschaft, war hier der Verwaltungssitz.<br />

Darüber hinaus wurde der Palast als<br />

Quartier für die Stadtwache benützt. Seit dem Anschluss<br />

Venetos an das Königreich Italien dient das<br />

mächtige Gebäude als Rathaus der Stadt.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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PALAZZO CANOSSA Corso Cavour, 44<br />

Der veronesische Palazzo Canossa wurde vom italienischen<br />

Renaissance-Architekten Michele Sanmichel<br />

im Jahr 1527 entworfen. Der repräsentative<br />

Palast war der Stadtwohnsitz der Familie Canossa.<br />

Der Palazzo Canossa befindet sich in Privatbesitz<br />

und kann nicht besichtigt wer<strong>den</strong>.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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STADT DER LIEBE


CASA DI GIULIETTA Via Cappello, 23<br />

Der Balkon des Hauses der Julia (Casa di Giulietta)<br />

zählt zu <strong>den</strong> wichtigsten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten<br />

<strong>Verona</strong>s. Der Balkon, der ursprünglich<br />

Teil eines Sarkophags war, wurde 1930<br />

eingebaut. Das Gebäude war im 14. Jahrhundert<br />

im Besitz der Familie dal Capello. <br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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BRONZESTATUE DER JULIA<br />

Die Brüste der Statue zu berühren und eine Liebesbotschaft auf der<br />

Wand zu hinterlassen, soll angeblich Glück bringen.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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DIE BESTE SICHT AUF BALKON UND STATUE<br />

Vom ersten Stock des Geschäfts im Innenhof kann man sowohl <strong>den</strong><br />

Balkon als auch die Statue Julias bestens betrachten.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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TOMBA DI GIULIETTA Via Luigi da Porto, 1<br />

Nachdem Shakespeares Liebesgeschichte in <strong>Verona</strong><br />

spielt, wurde es notwendig, neben dem Balkon<br />

auch eine letzte Ruhestätte der unglücklichen<br />

Julia zu schaffen. 1937 wurde das antike Kapuzinerkloster<br />

aus dem 13. Jahrhundert als Grabstätte<br />

der jungen Capuleti gewählt. Im selben Gebäude<br />

ist auch das Freskenmuseum untergebracht.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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HEIRATEN BEI JULIA<br />

In der "Guarienti Halle" des 1230 erbauten Franziskanerkloster kann<br />

man auch <strong>den</strong> Bund für’s Leben schließen.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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LIANG UND ZHU, ROMEO UND JULIA DES OSTENS<br />

Liang Shanbo und Zhu Yingtai sind die Hauptfiguren der tragischen<br />

chinesischen Liebesgeschichte “The Butterfly Lovers”.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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POZZO DELL'AMORE<br />

Der Pozzo dell’Amore (Liebesbrunnen) befindet<br />

sich in einem kleinen Hof. Der Ort ist eine Pilgerstätte<br />

für Verliebte, die auf dem Abdeckgitter des<br />

Brunnens Sicherheitsschlösser zum Zeichen ihrer<br />

Liebe anbringen. Neben der Geschichte von Romeo<br />

und Julia gibt es auch die Leggenda del Pozzo<br />

dell’Amore.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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CASA DI ROMEO<br />

Das Haus des Romeo (Casa die Romeo) heißt eigentlich<br />

“Casa di Cagnolo Nogarola detto Romeo”.<br />

Es ist ein weitere Sehenswürdigkeit, die bei einem<br />

Besuch in <strong>Verona</strong> zum Pflichtprogramm gehört. <br />

Es handelt sich dabei zwar nicht um das tatsächliche<br />

Haus des Romeo, aber die Familie Montecchi<br />

wohnte damals in dieser Gegend.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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SEHENSWERT


Foto: Didier Descouens<br />

ARCHE SCALIGERE Via Santa Maria Antica, 1<br />

Die Scaliger (Herren von der Leiter), herrschten<br />

von 1260 bis 1387 über <strong>Verona</strong>. Die letzten Ruhestätten<br />

des Scaliger-Geschlechts befin<strong>den</strong> sich<br />

neben der Kirche Santa Maria Antica. Die ältesten<br />

Gräber findet man direkt in der Kirche, am eindrucksvollsten<br />

sind aber die gotischen Schreine<br />

vor dem Gotteshaus.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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ARCO DEI GAVI Corso Cavour, 2<br />

Der Arco dei Gavi stammt aus dem I. Jahrhundert<br />

und erhielt seinen Namen von der römischen Familie<br />

Gavia. Der weiße Triumphbogen stand früher in<br />

der Mitte des Corso Cavour und diente im Mittelalter<br />

als Stadttor. Die Franzosen demontierten <strong>den</strong><br />

Bogen, da er <strong>den</strong> Straßenverkehr behinderte. Seit<br />

1932 steht er neben dem Castelvecchio.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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CASTEL SAN PIETRO Piazzale Castel S. Pietro, 2<br />

Das Schloss, welches seinen Namen von der danebenliegen<strong>den</strong><br />

Kirche San Pietro bekam, wurde<br />

1398 von Giangaleazzo Visconti erbaut. Im Laufe<br />

der Jahrhunderte wurde es mehrmals umgestaltet,<br />

teilweise von <strong>den</strong> Franzosen gesprengt und<br />

schließlich zur Kaserne umgebaut.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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CASTELVECCHIO Corso Castelvecchio, 2<br />

Der Cangrande II. della Scala erbaute das Castelvecchio.<br />

In Notfällen sicherte die Brücke über die<br />

Etsch <strong>den</strong> Insaßen der Burg einen Fluchtweg in die<br />

Besitzungen der Scaliger. Besonders auffällig ist<br />

die Form, welche die Scaliger <strong>den</strong> Zinnen ihrer<br />

Bauwerke gaben.Diese wer<strong>den</strong> Schwalbenschwanzzinnen<br />

genannt.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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PORTA DEI BORSARI<br />

Corso Porta Borsari, 57A<br />

Die Porta dei Borsari stammt aus dem Jahr 265<br />

und wurde unter Kaiser Gallienus erbaut. Das dreigeschoßige<br />

Tor befindet sich in der Römerstraße<br />

Via Postumia. Das Bauwerk zählt neben dem Amphitheater<br />

zu <strong>den</strong> am besten erhaltenen Zeugnissen<br />

der römischen Baukunst.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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PORTA DEI LEONI<br />

Via Leoni, 1<br />

Das 13 Meter hohe Tor hatte die Höhe der römischen<br />

Stadtmauer. Es erhielt seinen Namen im 15.<br />

Jahrhundert. Dieser wurde von einem sich in der<br />

Nähe befindlichen steinernen römischen Sarkophag<br />

inspiriert, der <strong>mit</strong> zwei Löwen verziert war. Die<br />

bei<strong>den</strong> Löwen findet man heute hinter dem Denkmal<br />

von Umberto I.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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VERONA VECCHIA Via Leoni, 1<br />

In der Via Leoni kann man Ausgrabungen des römischen<br />

<strong>Verona</strong> bewundern. Gleich um die Ecke<br />

des Porta dei Leoni ergibt sich ein schöner Blick<br />

auf die Grundmauern der Stadt. Da immer wieder<br />

auf <strong>den</strong> Ruinen der alten Stadt gebaut wurde, liegt<br />

das römische <strong>Verona</strong> um einiges tiefer.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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PORTA PALIO Viale Colonnello Galliano, 3<br />

Das Porta Palio war Teil der Befestigungsanlage<br />

der Stadt. Es wurde zwischen 1550 bis 1561 erbaut<br />

und gilt als Meisterwerk des Architekten Michele<br />

Sanmicheli. Die Fassade des Tors machte auf die<br />

Besucher, die nach <strong>Verona</strong> kamen, einen sehr<br />

pompösen Eindruck.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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STADTMAUER<br />

Via degli Alpini - Via Pallone<br />

Die Altstadt von <strong>Verona</strong> ist noch heute von großen<br />

Teilen der Stadtmauer umschlossen. Während die<br />

Etsch <strong>den</strong> Stadtkern umschließt, steht im Südwesten<br />

- beginnend bei der Arena - die Stadtmauer.<br />

Außer dem Grab der Julia befin<strong>den</strong> sich fast alle<br />

Sehenswürdigkeiten innerhalb der Mauer.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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DENKMÄLER<br />

In <strong>Verona</strong> gibt es unzählige Mahn- und Denkmäler.<br />

Neben futuristisch anmuten<strong>den</strong> Plastiken, sind natürlich<br />

auch zahlreiche Denkmäler vorhan<strong>den</strong>, die<br />

an große Dichter, Künstler, Staatsmänner und Politiker<br />

erinnern. Die bewegte Vergangenheit von <strong>Verona</strong><br />

spiegelt sich in diesen Kunstwerken wider.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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KUNST & KULTUR


ARENA DI VERONA Piazza Bra, 1<br />

Die heutige Pilgerstätte von Konzert- und Opernfreun<strong>den</strong>,<br />

wurde im Jahr 30 erbaut. Heute ist die<br />

Arena di <strong>Verona</strong> das drittgrößte noch erhaltene antike<br />

Amphitheater. In römischer Zeit fasste die Arena<br />

über 30.000 Zuseher, heute sind es noch<br />

22.000. Seit 1913 fin<strong>den</strong> hier im Juni, Juli und August<br />

Opernaufführungen und Konzerte statt.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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GRAN GUARDIA<br />

Piazza Bra, 1<br />

Der Palast der großen Wache (Palazzo della Gran<br />

Guardia) wurde Anfang des 17. Jahrhunderts vom<br />

Baumeister Domenico Curtoni gebaut. Das heutige<br />

Aussehen hat der Palast seit dem Jahr 1853. Der<br />

Palazzo della Gran Guardia wird von der Stadt <strong>Verona</strong><br />

für Festivitäten und Ausstellungen verwendet.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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MUSEO MAFFEIANO Piazza Bra, 28<br />

Das Museo Lapidario Maffeiano zählt zu <strong>den</strong> ältesten<br />

archäologischen Museen Europas. Bereits 1612<br />

wur<strong>den</strong> in der Vorhalle der Philharmonischen Akademie<br />

die ersten Exponate ausgestellt. Schwerpunkte<br />

des Museums sind Stelen und Urnen, die<br />

sich in <strong>den</strong> Räumen befin<strong>den</strong>. Im Außenbereich<br />

findet man viele Inschriften und Reliefs.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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PALAZZO DELLA RAGIONE Piazza Erbe, 12<br />

Im Palast der Vernunft (Palazzo della Ragione) ist<br />

die “Galleria d'Arte Moderna Achille Forti” untergebracht.<br />

Der Platz, auf dem der Palast steht, war in<br />

<strong>den</strong> vergangenen Jahrhunderten das Zentrum der<br />

Macht <strong>Verona</strong>s. Die Treppe der Vernunft (Scala della<br />

Ragione) war für mehr als zweihundert Jahre der<br />

Zugang zum Gericht. In der süd-östlichen Ecke<br />

des Palasts steht der Lamberti-Turm (Torre dei<br />

Lamberti).<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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KIRCHEN


SAN ZENO MAGGIORE Piazza San Zeno, 2<br />

Die Basilica di San Zeno Maggiore gehört zu <strong>den</strong><br />

wichtigsten Kirchen <strong>Verona</strong>s. Erbaut wurde das<br />

Gotteshaus im 12. und 13. Jahrhundert. Bereits im<br />

4. Jahrhundert stand an diesem Ort eine Kirche.<br />

Der Wehrturm (Torre di San Zeno) ist der letze erhaltene<br />

Rest der zerstörten Benediktinerabtei.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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SANTA MARIA MATRICOLARE Piazza Duomo, 21<br />

Der Dom von <strong>Verona</strong> (Cattedrale Santa Maria Matricolare)<br />

wurde im Jahr 1187 geweiht. Besonders<br />

sehenswert sind das von Nicolò geschaffene Portal<br />

und die fantastischen Fresken. Im Dom findet man<br />

auch das Altargemälde von Tizian. Durch eine Tür<br />

gelangt man in die Taufkirche (S. Giovanni in<br />

Fonte).<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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IMMACOLATO DI MARIA Piazzale XXV Aprile, 8<br />

Die Pfarre Zum unbefleckten Herzen Marias (Parrocchia<br />

Cuore Immacolato Di Maria - Tempio Votivo)<br />

wurde 1952 eingeweiht. In der Kirche steht<br />

die, vom Malteser Or<strong>den</strong> gespendete Holzstatue<br />

der Jungfrau Maria, die im Jahr 1949 in Castelgandolfo<br />

von Papst Pius XII gesegnet wurde.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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SAN FERMO MAGGIORE<br />

Stradone S. Fermo<br />

Die gotische Kirche San Ferma Maggiore (Chiesa<br />

di San Fermo Maggiore) wurde 1138 fertiggestellt.<br />

Die Benediktinermönche begannen im Jahr 1065<br />

<strong>mit</strong> dem Bau des Gotteshauses. Sehenswert sind<br />

insbesondere die hölzerne Decke und die romanische<br />

Krypta. Die Fassade weist romanische und<br />

gotische Stilelemente auf.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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SAN PIETRO Via Don Bassi, 2<br />

San Pietro da <strong>Verona</strong> in Santa Anastasia wird auch<br />

als Sant'Anastasia bezeichnet. Die Kirche wurde<br />

von 1280 bis 1400 von <strong>den</strong> Dominikanern erbaut.<br />

Der Glockenturm ist 72 m hoch und beherbergt 9<br />

Glocken. Die imposante Fassade ist in drei vertikale<br />

Elemente geteilt. Der Innenraum ist sehr detailreich<br />

und prunkvoll.<br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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SANTUARIO DELLA MADONNA Viale dei Colli, 27<br />

Der Bau der Kirche Unserer lieben Frau vom Land<br />

(Chiesa di Madonna di Campagna) begann im Jahr<br />

1559. Auf dem Hügel thronend, sieht die eigentlich<br />

ovale Kirche wie ein rundes Gebäude aus. Die<br />

Überraschung ist groß, wenn man die Kirche betritt,<br />

<strong>den</strong>n der Innenraum ist achteckig. <br />

<strong>mit</strong> dem <strong>ÖBB</strong> nightjet nach <strong>Verona</strong><br />

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BRÜCKEN


PONTE DELLA VITTORIA<br />

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PONTE DELLE NAVI<br />

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PONTE SCALIGERO<br />

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PONTE GARIBALDI<br />

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PONTE PIETRA<br />

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ÖFFENTLICHE


BUSSE<br />

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<strong>Verona</strong> verfügt über ein gut ausgebautes Netz von öffentlichen Bussen.<br />

Um sich eine Übersicht zu verschaffen, bietet sich eine Stadtrundfahrt<br />

an. Die engen historischen Gassen und Plätze kann man<br />

optimal und ohne Anstrengung auch zu Fuß erkun<strong>den</strong>. Empfehlenswert<br />

ist die <strong>Verona</strong>Card, die es für 24 und 48 Stun<strong>den</strong> gibt.<br />

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<strong>ÖBB</strong> nightjet 360°


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IMPRESSUM


DAS TEAM<br />

Dieses eBook wurde durch die freundliche Unterstützung der <strong>ÖBB</strong> ermöglicht. Deutsches Lektorat: Teresa Petrovitz. <br />

QUELLENANGABE<br />

Texte, Videos und Fotos von Rudolf J. Strutz. Fahrpläne und Reiseinformationen: <strong>ÖBB</strong>. Speisekarte: Newrest<br />

COPYRIGHT<br />

Das Buch wurde unter der Creative Commons Lizenz lizensiert: Namensnennung, nicht kommerziell,<br />

keine Bearbeitung und Weitergabe unter gleichen Bedingungen.<br />

© AuVi - Rudolf J. Strutz 2023<br />

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