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E_1931_Zeitung_Nr.097

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Sttaiien Straße

Sttaiien Straße Gersau-Rigl-Scheldegg. Das vorläufige Projekt Wie wir schon früher berichteten, besteht das Projekt eines Strassenbaues von Gersau nach der Rigi-Scheidegg. Die Interessenten am Bau einer solchen Strasse sind an die Genossame Gersau gelangt mit der Anfrage, ob dieselbe den Grund und Boden für den Strassenbau gratis zur Verfügung stellen würde. Der Entschluss der Genossame ist sehr entgegenkommend und entspricht dem Wunsch der Initianten. Es ist deshalb auch schon ein vorläufiges Projekt ausgearbeitet worden, das eine Strassenlänge von 11 km vorsieht bei einer durchschnittlichen Steigung von 10 Prozent und einer durchgehenden Strassenbreite von 5,5 bis 5,8 m. Nachdem das Projekt sowohl in technischer Hinsicht wie vom Verkehrsstandpunkt aus geprüft worden ist — eine Prüfung, die jedenfalls günstig ausfiel —, ist nun noch "die Frage der Finanzierung zu prüfen. Bei der Wichtigkeit aber, die dem Bau einer solchen Strasse in autotouristischer Hinsicht zuzusprechen ist, scheint es uns, dass PRÄPARAT auch eine Finanzierung möglich sein sollte. Nicht nur die Gemeinde Gersau und die Rigi-Scheidegg würden durch eine solche Strasse gewinnen, sondern die Auswirkungen eines gesteigerten Automobilverkehrs kämen dem ganzen Vierwaldstätterseegebiet zugute. Rundfahrten um den Vie^Taldstättersee mit Benützung der Fähre Beckenried-Gersau in Verbindung mit einer Fahrt auf die Rigi-Scheidegg dürften doch für sehr viele Automobilisten einen mächtigen Anreiz für Fahrten in jene Gegend haben. Abgesehen von den autotouristischen Vorteilen ist nicht ausser acht zu lassen, wie wichtig gerade im jetzigen Moment die Ausführung einer solch grösseren Arbeit wäre, da dadurch wieder etwas zur Behebung der Arbeitslosigkeit getan werden könnte. Hoffen wir, dass die ganze Frage möglichst bald einer Lösung entgegengeführt werde, damit der einzig schöne Aussichtspunkt der Rigi baldmöglichst auch dem Auto erschlossen werde. I/r. AUTOMOBIL-KCVUE 1931 - N° 97 Tagung der Hafraba In Frankfurt. Der Verein für die Antostrasse Hamburg-Frankfurt-Basel hielt in Frankfurt kürzlich eine Mitgliederversammlung ab, die mit einer Tagung des Verwaltungsrates und der Ausschüsse verbunden war. Die Sitzung stand unter dem Vorsitz des Frankfurter Oberbürgermeisters, Dr. Landmann. Er betonte, dass trotz der Not der Zeit der Gedanke der Autostrasse Erfolg zeitigen müsse. Es handle sich hier um eine Verkehrsaufgabe, deren Lösung von den ständig sich entwickelnden Verkehrs-Verhältnissen dringend gefordert werde. Oberregierungsrat Dr. Zierau aus Karlsruhe berichtete über die Tagung des ersten internationalen Autobahnkongresses in Genf und empfahl den Beitritt der Hafraba zu der von Genf aus anlässlich der ersten internationalen Autostrassenkonferenz , geplanten internationalen Autobahngesellschaft -x. Dle Gründung eines gerichtlich-medizinischen Institutes in Bern. Das soeben fertiggestellte gerichtlich-medizinische Institut in Bern hat nicht nur unterrichtliche Funktionen zu erfüllen, sondern auch eine bedeutende praktische gerichtsärztliche Tätigkeit auszuüben. Das neue Institut wurde daher einmal als Unterrichtsinstitut, dann als gerichtsärztliche Institution für Stadt und Kanton mit den nötigen Laboratorien ausgerüstet und schliesslich so eingerichtet, dass es als gerichtlich - medizinische Zentralstelle für Aerzte, Juristen und Behörden dienen kann. Der Neubau weist zwei Untersuchungsabteilungen auf, worunter die eine für die Untersuchung Lebender und für wissenschaftliche Untersuchungen und die andere für die Aufbewahrung und Untersuchung von Toten dient. In gesonderten Räumen wird der chemische Nachweis der Trunkenheit geführt und die Voruntersuchung von Spuren unter Verwendung von ultravioletten Strahlen geleistet. Schliesslich wurde in Rücksichtsnahme auf die zahlreichen Verkehrsunfälle eine besondere Garage zur gleichmässig technisch-medizinischen Spurenuntersuchung an Motor- und anderen Fahrzeugen erstellt. Das Institut soll ein Wahrzeichen für die Bestrebungen der Mediziner sein, durch eine spezielle Methodik an der Ermittlung der Schuldigen und der genauen Abklärung der Rechtslage bei Verbrechen und Unfällen mitzuwirken, go. Unser Sprechsaaldienst. ist für Abonnenten kostenfrei. Anfragen sind an die Redaktion unseres Blattes zu richten. Bitte, Briefe nur einseitig beschreiben. Anonvtne Anfragen werden nicht beantwortet. 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N» 97 - 1931 AUTOMOBTL-RUVUli Campbell will den Weltrekord behalten. Wir haben bereits angekündigt, dass der australische Fahrer Norman Smith auf der Küste von Ninety-MHes in Neuseeland am 8. Dezember mit seiner « Entreprise »-Maschine dem Weltrekord von Campbell auf den Leib rücken will. Diese Tatsache beunruhigt natürlich den gegenwärtigen Inhaber des Weltrekordes, Campbell, und er hat bereits beschlossen, dass er, falls Smith der Streich gelingen sollte, sofort mit dem « Blue Brrd », an dem verschiedene Verbesserungen angebracht worden sind, seinerseits neue Weltrekordversuche unternehmen werde. Auf diesen Zweikampf kann man ja gespannt sein. mb. Orosser Preis von Indianapolis 1932. Für das erösste amerikanische Rennen des Jahres, den Grossen Preis von Indianapolis, der am 30. Mal ausgetragen wird, befindet sich In Amerika eine viel grössere Zahl von Rennwagen In Vorbereitung als zur gleichen Zeit des Vorjahres. Die Organisatoren der grossen Veranstaltung haben bereits die notwendige Konsequenz daraus gezogen und die Minimalgeschwindigkeit der dem Hauptlauf vorangehenden Ausscheidungsläufe von 85 Meilen auf 100 Meilen (160,9 Stundenkilometer) erhöht. Bei der Veranstaltung des letzten Jahres stellten von 40 Fahrzeugen nur zwei ein Stundenmittel auf, das sich unter 1(X> Stundenmeilen bewegte. Der berühmte amerikanische Rennwagenkonstrukteur Harry Miller wird anlässltch des Grossen Preises von Indianapolis einen neuen Rennwagen mit Vierradantrieb vordemonstrierert. Die Maschine ist mit einem Sechszylinder versehen, die Räder arbeiten unabhängig voneinander Die Uebertragung erfolgt durch hydraulische Kupplung, ähnlich wie wir sie beim letzten Genfer Salon am neuen englischen Daimler feststellen konnten. mb. XL Internationale Monte-Carlo-Sternfahrt. Die Aussichten für einen den frühern Jahren ebenbürtigen Erfolg der nächstjährigen internationalen Sternfahrt werden immer günsticer. Bereits haben sich zahlreiche Konkurrenten angemeldet, n. a. auch wieder Louis Chiron (Bugatti) sowie der letztjährige Sieger und mit dem Gletscherpokal der Alpenfahrt belohnte Engländer D. Healey. x. Ein wichtiges Datum In der Geschichte des T.C.S. Der 17. November bedeutet in der Geschichte des T.C.S. etwas wie einen Markstein. Am Morgen dieses Tages registrierte man die Aufnahme des 40,000sten Mitgliedes. Gegenüber dem Mitgliederstand am 31. Dezember 1930 weist die am 17. November registrierte Zahl einen Zuwachs von 2987 neuen Mitgliedern auf. Die grosse Familie des T. C.S. setzte sich am 17. November — sie wird sich unterdessen wieder weiter vergrössert haben — folgendennassen zusammen: Automobilisten Motorradfahrer Radfahrer Total 40.000 Mitglieder Es mag bei dieser Gelegenheit von Interesse sein, einmal die von Jahr zm Jahr steigende Entwicklung des T.C.5. festzustellen : LLJE 1919 1020 1921 1022 1923 1934 Zahl der T. C. S.-Mitglieder im Jahre: 2.364 Mitglied« 1925 17.734 Mitglieder 2.968 » 1926 22.635 » 4.286 n 1927 26.269 » 6.587 n 1928 29.601 I» 7.195 m 1929 32.333 »• 10.050 H 1930 37.013 16.535 * 1931* 40.000 Am 17. November. ¥. C. S. 82.940 4.374 2.686 Autosektion Waldstatte Photographien vom Familienabend. Wir machen den Teilnehmern des Familienabeads vom 14. November bekannt, dass die im Hotel «Monopol» aufgenommenen Photographien im Sekretariat, Schwanenplatz 8, zur Einsicht aufliegen. Bestellungen werden hier entgegengenommen. P. B. AUTOSEKTION ZÜRICH. Quartalsversammlung. Aus dem überraschend guten Besuch dieser zweiten Quartalsversammlung der Zürcher Sektion des T. C. S-, die am 24. November im Hotel Baur en Ville abgehalten wurde, kann der Vorstand schliessen, dass sich diese Institution zunehmender Beliebtheit erfreut. Präsident Baumgartner, der die Versammlung leitete, gab vorerst seinen Standpunkt zum Ausdruck, der es nicht zulässt, dass eine kleine Minderheit, die zudem nur aus vorwiegend Zürcher Mitgliedern besteht, diese Quartalsversammlungen mit einer Beschlussfähigkeit auszugestalten wünscht. Man könne nach einem geschriebenen und ungeschriebenen Gesetz nicht einem Kreis von über 5000 Mitgliedern durch Beschlüsse vorgreifen. Der Präsident wünscht daher, dass die Sektion, die stets ein so festes Gefüge aufzuweisen hatte, die Quartalsversammlungen als freie Diskussionsabende benützt und diese durch irgendwelche Darbietungen auch als geselliger Sektionsanlass ausbaut. Ein Mitglied stellte in Erweiterung des schon auf der ersten Quartalsversammlung durch Verleger Bopp eingebrachten Antrages die « Heimatkundefahrten und allerlei neuartige sportliche Veranstaltungen zur Diskussion, die aber unbenutzt verstrich. Neuerdings wurde einem Ausbau des Clubblattes da Wort geredet, der dahin vorzunehmen sei, dass im Blatt mehr farhtechnisebe Fragen, auch in Form eines Briefkastens, und ferner Mitteilungen und Erfahrungen über verschiedene Neuerungen und Fabrikate aufzuführen seien. Es herrsehte wieder die Meinung vor, dass solche Berichte zu Unzukömmlichkeiten führen dürften. Von Ehrenpräsident Fehr ging ein Vorschlag dahin, dass man wichtige Neuerungen der technischen Prüfungsstelle des Deutschen Touring-Club übergeben könne. Auch wurde das Verlangen gestellt, der gedruckte Jahresbericht möge mehr detaillierte Angaben über die Rechnung der Clubsektion enthalten, was jedoch aus technischen Gründen nicht durchführbar sei. Präsident Baumgartner machte darauf aufmerksam, dasa an der Generalversammlung die gesamte Buchhaltung zur allgemeinen Einsicht vorliege, während andererseits noch der Wunsch geäussert wurde, dass die Rechnungslegung mehrere Tage vorher schon auf dem Sekretariat zugänglich gemacht werden sollte. Da mit diesen Traktanden der Diskussionsstoff erschöpft war, gab Sekretär Ryffel einen mit Beifall aufgenommenen ausführlichen Bericht über die Entwicklung der Sektion und des Sekretariates. Aus dieser naturgemäss etwas trockenen Materie ist hervorzuheben, dass sich die Sektion in gesunder Entwicklung befindet, die nicht einmal das Krisenjahr 1931 aufzuhalten imstande war. Von 754 Mitgliedern im Jahre 1924 stieg der Bestand andauernd bis auf 5600 Mitglieder bis zum 24. November 1931. Auch der Ein- und Auslauf von Korrespondenzen im Sekretariat, das man ständig erweitern musste, ist in unaufhörlicher Steigerung begriffen, desgleichen der Triptykverkehr, der einen ganz gewaltigen Aufschwung nimmt und eine vermehrte Arbeitsleistung dea Personals bedingt. Ueber die Errichtung des auf seine Initiative gegründeten Touristik-Bureaus, orientierte Präsident Baumgartner. Alle touristischen und verkehrstechnischen Auskünfte werden von nun an den Mitgliedern des T. C. S. im eigenen Sekretariate kostenlos zur Verfügung gestellt und nicht nur Routenzusammenstellungen ausgearbeitet, sondern auch gleichzeitig Hotels und Pensionen in allen Schweizer und internationalen Plätzen nachgewiesen und Reservierungen zu besonderen Vorzugspreisen besorgt. Später sollen auch Bahn-, Schiffs- und Theaterkarten erhältlich sein; zur Unterstützung der schweizerischen Hotellerie werden Wochenend-Touren mit besonderen Vergünstigungen in den Hotels und bei den Transportanstalten angegliedert. Diese Erweiterung der Agenden des Sekretariates fand allgemeinen Anklang und wird jedenfalls das Ansehen des Clubs stärken und auch die Geselligkeit zu heben imstande sein. In der freien Diskussion wurde die Anfrage an den Vorstand gestellt, was aus dem an der letztjährigen Generalversammlung aufgeworfenen Projekt über die Herabsetzung der Steuer, insbesondere für alte Wagen, geworden sei. Der Präsident konnte feststellen, dass der Club, gemeinsam mit anderen Verbänden, sein möglichstes bei den zuständigen Stellen unternommen habe, jedoch wenig Aussicht bestehe, dass eine Reduktion der geaetzmässig festgelegten Gebühren erwirkt werden könne, wiewohl andere Kantone dieser berechtigten Forderung der Automobilisten schon teilweise Rechnung getragen hätten. — An dem harmonischen Verlauf der zweiten Quartalsversammlunc der Sektion Zürich des T. C. S., diesmal auch von den Damen besucht, war Hans Indergand, der stimmungsvolle Lautensänger, mitbeteiligt, der vor und zwischen den Diskussionsthemen den humorvollen Wohlkang seiner Lieder setzte. T. Eine «olehe Geräumigkeit« ein solcher Komfort., nur ein Wagen dieser Prei»- lage bietet sie.... A. FRAZAR A.-fl., Seehofstraße 16, Zürich. Der Frost kommt! Haben Herstellen i. Glysonfin9 G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft Fra nkf u rt a m Ma in Erhältlich an Tankstellen und in Autofachgeschäften. Dieses grosse Problem ist soeben durch im Kuhlwasser • gelöst worden. Solches wird für Sie nicht mehr existieren. Wie manches mal haben Sie sich schon beklagt wegen der Mühe, die Ihnen Ihr Motor beim Anlassen den ganzen Winter Ober bereitet? Wie oft schon haben Sie Ihre Akkumulatoren vollständig entladen? Wie oft haben Sie sich schon beim Andrehen der Kurbelwelle verletzt? Wie oft haben Sie schon ein wichtiges Rendezvous verfehlt, weil Sie der grossen Kälte wegen Ihren Motor nicht in Gang setzen konnten? Die Kälte, dieser Feind der Automobilisten, Ist nun nicht mehr zu befürchten, da Ihnen die Ingenieure von Solex den neuen Vergaser F mit automatischem Starter •• i "L IM geschaffen haben, welchen Sie in jeder Garage frei Montage ÜberaU', besichtigen können. Auskörnte und Kostenvoranschlage überall gratis, sowie durch die Generalagentur für die Schweiz: Henri Bachmann * Biel Genf Zürich 12b. rue de l'Kopital 9, Place des Eanx-Yives Löwenstrassa31 Tel. 48.42 Tel. 25.641 Tel. 58.824 48.43 58.825 48.44