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E_1940_Zeitung_Nr.022

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10 AUTOMOBIL-REVUE

10 AUTOMOBIL-REVUE DIENSTAG, 28. MAI 1940. No 22 Fahrten in den Sommer MCCPIll Hotel Seeblick n H 0 V n I Gutbfirgerl. Htus dir. an der Strasse. Schöne Terrassen mit prachtv. Atissicht auf See u. Geb. Zimmer v. Fr. 3.- an. 00 TnUnerSee Pens. v. Fr. 7.- an. Rest. z. j. Tagesz. Stets leb. Forellen. CHUR Hotel Steinbock Fürigen-Bahzi Hotels Fürigen und Bellevue Strandbad Fürigen Telephon 6 72 54 Herrliberg Hotel Raben Restaurant am Bahnhofplatz. Aller Komfort. Zimmer mit fliessendem Wasser ab Fr. 5.—. Gäste schätzen die leckeren Bündner Spezialitäten und die sehr gepflegten Weine. Mit höflicher Empfehlung: C. Meier, vormals Grand Hotel Altein. Arosa. Fürigen über dem VierwaldatSttenee Schönster Ferienund Ausflugsort Pension ab Fr. 8.50. Eines der schönsten Ausflugsziele am rechten Zürichsee. Gr., schöner, schatt. Garten dir. am See. Sorgf. zubereitete Küche. Tel. 912.100. Autopark. Tankstelle und Garage. 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N° 22 — DIENSTAG, 28. Mai 1940. AUTOMOBIL-REVUE 11 Das Holz schafft Von Fridolin. Unser Major stellte mich auf einem meiner Gänge und überraschte mich — er liebt Ueberraschungen —r mit dem Hinweis, dass hier höchstens das Holr schaffe. Dies, falls ich die Absicht hätte, einige Glossen über unsem Dienst und Betrieb aufzuzeichnen. Das wohlbekannte Witzwort, dass nur das Holz schaffe — böse Zungen flüstern ja bekanntlich derlei Dinge sogar im BundeshausI —ist in unserm Fall eine glatte Löge, i Denn unser Major schafft auch. Und zwar nicht zu knapp. (Sol Das dürfte ihn wieder einmal freuen.) Dass man schon vor der Mobilmachung zahlreiche H. D. nach ihren besonderen Befähigungen zu bestimmten Hilfsdienstformationen einteilte* dürfte als bekannt vorausgesetzt werden können. Dass meine bescheidene Person, alias Fridolin, ein Automobil zu lenken weiss, dürfte meiner tit. Leserschaft ebenfalls längst nicht mehr .verborgen geblieben sein. Es kam auch bei den Einteilungen zum Hilfsdienst zum Vorschein. Deshalb schlenkerte es mich — wie man sich in diesen Fällen ausdrückt — zu einer jener Gruppen, denen die Reparatur der von der Armee angeworbenen Motorfahrzeuge Überbunden ist. Genauer gesagt, zu einer Abteilung, welche dafür sorgt, dass besagte Fahrzeuge, falls sie der Pflege bedürfen, zur Reparatur in gute Hände gelegt und diesen Händen mit möglichster Beschleunigung auch Wieder' entrissen werdenI Denn es pressiert immer. Wir haben eben leider zu wenig Lastwagen, und es gibt allzu viele Transporte, welche die Bahn unmöglich, ausführen kann. Ausser der Bahn wusste das allerdings vorher schon so ziemlich der hinterste Chauffeur. Wie kam ich denn nur auf dieses Nebengeleise — um mich auch hier fachgemäss auszudrücken? Ach ja die — Lastwagen 1 Wir haben ihrer zu wenige. Wenn aber der Laie, hinschaut, so sind es doch ziemlich viele, die da herumstehen. Dass ich Laie bin, ist ein offenes Geheimnis. Wer nur, ich sage ausdrücklich nur PW, sprich Personenwagen, zu fahren weiss, den schickt man zwar nicht gerade weg, aber er lebt so mehr oderweniger an der Peripherie der ganzen Veranstaltung. Und das ist nun eben mein trauriges Losl Beim Anblick eines ausgewachsenen Traktors, auf den andere mit derselben Selbstverständlichkeit hinaufhüpfen, wie ein Cowboy auf seinen Mustang (gutes Bild, nicht? Traktoren haben auch Sättel I), da werde ich bleich und verdufte. Noch einmal: Genau, wie es mir bei Pferden geht, seit ich als Fünfjähriger im Hippodrom vofTe fünf Minuten brüllte wie ein-" Stier. Vor Angst. Nach fünf Minuten durfte ich nämlich wieder herunter. Sonst hätte ich länger gebrüllt. Bei Lastwagen rieselt es mir halb wohlig, halb grauslich über den Rücken, ungefähr wie im Bremgartenwald, wenn ich neben den grossen Rennwagen stand. Motorräder höre ich ganz gern vorbeifahren. Bleiben also bloss die PW. Und deshalb besorge ich derzeit die Post für unsere Helden vom Volant. Sie sehen: Ein ausgesprochener Peripherieposten. Man ist wohl dabei, aber eben mehr nebenbei. ... .. , Wir, das heisst all unsere Fahrzeuge und die. H.D.-Truppe, bewohnen eine riesenhafte Halle. Wozu sie in Friedenszeiten dient, ist hier Nebensache. Sie Ist äusserst geräumig, sehr hoch und eine breite Galerie zieht sich rings um,, in Hohe eines imaginären ersten Stockes. Seit wir das' nachbarliche Schulhaus räumen mussten, ist dieser Imaginäre erste Stock sozusagen das «beL etage» der Halle geworden. Unsere Schreiner — ja, ja, wir haben Spezialisten! —' haben auf dieser harmlosen Galerie mit Hilfe von Brettern eine ganze Zotzelreihe von hellen, schönen Büroräumen eingerichtet; Stichwort: Die Bretter! Das wäre nun das bewuss"te Holz, das schafft. Das Holz, mit dem wunderbaren Privileg der- Arbeit. Da sind- Türen und Fenster,, Briefkasten und Holzböden, Stühle, Tische, Kartotheken und eine Menge Tischtelephon- ,Anschlüsse w Zugegeben — das Holz schafft. Aber da können* unsere wcfckeren Schreiner nichts dafür. Und däS Holz schafft höchstens auch! Allerdings dafür auch nachts; wenn wir unsere Strohsäcke zu überreden trachten, sie sollen doch nicht so hart igdigen Uns sein, was ihnen dann — zu unserem Leidwesen — immer nur an der gleichen Stelle, in der Mitte nämlich, Eindruck macht. Am Tag sollten sie den Betrieb sehen können. Das läuft wie am Schnürchen I Wie in einem grossen Geschäft, hätte ich beinahe gesagt. Aber es ist sogar Militärdienst. Und unser Land darf mit einem "gewissen Stolz auf unser Tun blicken. Die Aufgabe, die uns gestellt ist, könnte man auf eine sehr einfache Formel bringen: Mit dem äussersten Minimum an aufgebotenen Motorfahrzeugen das Maximum an Anforderungen der Armee befriedi- Nicht wahr, das liest sich wie eine Preisaufgabe? So etwa wie: Aus wie wenigen Zündhölzern können.Sie die Zahl 777 darstellen? Glauben Sie es ruhig; es ist manchmal verflucht ähnlich! Denn die Wagen, die wir bekommen, sind beileibe nicht militärisch marschbereit. Selbst wenn der Besitzer stolz behauptet, er sei nun drei Jahre lang ohne die geringste Reparatur damit gefahren. Hier geht es um das Letzte; «um alles. Der hinterste Knopf, die' letzte Düse und die- versteckteste Infolge Platzmangel muss heute die Rätselecke ausfallen. Schraube muss so zuverlässig sein und so tadellos arbeiten, dass sich die Truppe- absolut auf das ihr zur Verfügung gestellte Fahrzeug verlassen kann. Bis aufs letzte ausgetüftelte, schematisierte Kontrollen, präziseste Prüfungen auf Herz und Nieren müssen die neu eingetrudelten Wagen über sich ergehen, lassen. Und wenn wir fertig sind mit ihnen und sie als marschbereit erklären, der Tri/ppe ab- "geßen, dann konnte das Vehflcef ebensogut aus dem Schächtelchen kommen, Die Halle ist längst zu klein geworden und der ganze Schulhof steht randvoll mit Automobilen. In Reih und Glied, in Achtungstellung, die kein «Ruhn» kennt, sind sie da geparkt und harren der Dinge, die da kommen sollen. Diese Dinge sind meistens «Motorwägeler> mit dem gepfeilten Lenkrad ah der weinrofen Aermelpatte. Und sie sind glücklich, wenn sie ihren gnädigen Herren und Oberen eine blitzende Limousine mitbringen können, die läuft wie ein Frühlingshauch — dank unserer Mühen.. Oder einen bärenstarken, soliden und ebenso lautlosen Lastwagen, echteste Schweizer Qualitätsarbeit, der mühelos und ohne Rast ungezählte Tonnen bergan und talab schleppen wird. Ich muss sagen — ich .begreife es gut, dass man bei uns eigentlich nur mit- freudigem Gesicht davonzieht.» Die Fahrer, weif sie tadellose Fahrzeuge mitbekommen, und sogar die braven Bürger, die mit saurem Gesicht und nicht ohne Misstrauen ihre Lieblinge dem Vaterlande stellen, wenn sie sehen, in welch verwunderlich vertrauenerregende und sorgfältige Pflege sie ihre liebvertrauten Göppeli und Bannen überantworten . Es ist ein eindrücklich Bild, wenn ich so zum Fenster hinausschaue und sie da stehen sehe, in Reih und Glied, wie Soldaten (was sind sie schliesslich anderes?), ältere; geruhsame Herren und schnittige neue und neueste Modelle aus aller Herren Länder. Sogar die schöne meerblaue Limousine mit dem prächtigen Radio.- Merkwürdig, wie um halb acht Uhr abends dieser Wagen immer zufälliger-? weise bestaunt wird, wenn die neuesten Nachrichten ... Na, wir verstehen uns? Mit Oel, Benzin, Pneus und Batterien, mit h\\ unseren Motorrädern, Traktoren und Lastwagen und mit den vielen Personenwagen, mit unsem bewundernswert rationalisierten Bureaubetrieben ist unser Dienst eigentlich die reine Freude. Und'wo Freude ist, wird auch gearbeitet. Und zwar ganz tüchtig! Und mit erstaunlich wenig Leuten eigentlich. Ich behaupte deshalb noch einmal: Es ist glatte Untertreibung, wenn unser Major meldet, . Er schafft auch. Er hat's geschafft, und wir mit ihm. Er weiss das ganz gut, und wir wissen's auch! Der Karren Jäuftl. Wir könnten höchstens sagen, damit der Major auch ein wenig recht hat: Sogar das Hplz schafft! Lei zte Ifleldun^en Italien unterbindet den zivilen Autoverkehr. Nach einer Verfügung der zuständigen Behörden dürfen in Italien vom 1. Juni an keine privaten Motorfahrzeuge mehr verkehren. Ob damit auch dem Autosport sein Stündlein geschlagen hat, der bisher auf unserem Kontinent fast nur noch in Italien eine Pflegestätte fand ? Villoresi holt sich in überlegener Manier die Targa Florlo. Einst eines der schwersten Rennen über die holprigen, damals noch nicht ausgebauten Strassen Siziliens, mit Hunderten von Kurven auf einer einzigen Runde, ist seit einigen Jahren die Targa Florio auf eine gepflegte Piste im Parco della Favorjta bei Palermo verpflanzt worden. Zur dieajährigen 31. Auflage waren wiederum nur 1%-Liter- Rennwagen zugelassen, wobei es geschah, dass sich am letzten Donnerstag ein ausschliesslich aus Maserati bestehendes Feld von 16 Konkurrenten am Start einfand. Alfa Romeo, der Sieger von Tripolis, erklärte von Anfang an, nicht «in den Ding syn > zu können. Damit hatten es die Prognostiker leicht, denn sofern sich die beiden Fabrikpiloten Maseratis, Villoresi und Cortese, nicht in eine Pechsträhne verwickelten, stand deren Sieg zum vornherein sogut wie fest. Nun, besagte Pechsträhne blieb aus und « programmgemäss » gelangten Villoresi und Cortese in die Kränze, jener als Erster, dieser als Zweiter. VwniStartzeichen, weg, setzte sich der Draufgänger Klassement: t!- 1. Villoresi (Maserati) 40 Runden = 228 km m 1 St. 36 Min. 08,6 Sek., Stundenmittel 142,287 km., 2.; Cortese (Maserati) 1:37:23,6; 3. Rocco (Maserati) 1:37:40,0; 4. Bianco 1:38:45,0. *. C. S- Das Zentralkomitee hielt am letzten Samstag in Bern eine Sitzung ab, die in Anbetracht der Zeitumstände einen guten Besuch verzeichnen durfte. Die Jahresrechnung 1939 sowie die Rechnung des Zollbürgschaftsdienstes fanden einmütige Zustimmung, ebenso der von der Zentralverwaltung ausgearbeitete Jahresbericht 1939. Die Frühjahrsdelegiertenversammlung findet am 22. Juni in Zug statt. Im weitern steuerte der Zentralpräsident, Herr Dr. Mende, einen ausführlichen Bericht über die Berner Tagung der AIACR bei. Sodann erteilte der Zeitralvorstand dem Direktionskomitee die Ermächtigung zum Abschluss des Vergünstigungsvertrags mit den Versicherungsgesellschaften «Zürich» und «Winterthur». Zum Schluss bot Herr Direktor Primault eine Orientierung über die Projekte auf dem Gebiete der Verkehrssteuergesetzgebung, die von verschiedenen Seiten eingereicht worden sind. Zur Orientierung. Seitdem wir durch unsere kleine Aufsatzfolge « Von' wichtigen Dingen > auf die Einrichtungen und Leistungen unserer Organisation hingewiesen haben, sind uns von Chauffeuren aus dem Felde und zivilen Wirkungsgebieten viele Anfragen zugekommen. In den meisten werden die Adressen unseres Verbandes erfragt. Der Einfachheit halber lassen wir hier die verschiedenen Wünsche in Erfüllung gehen, wobei es sich selbstredend nicht darum handeln kann, alle unsere 110 Sektionen und deren Adressen bekannt zu gelien. Wir beschränken uns daher mit der Bekanntgabe unserer Sekretariate, deren Briefadressen wir nachfolgend publizieren: Zentralsekretariat, Postfach 304, ZQrich-Aussersihl. Sekretariat Basel, Postfach 18, Basel 6 Sekretariat Bern, Volkshaus, Bern. Sekretariat Biel, Postfach 102, Biel. Sekretariat Genf, Rue de Lausanne 39, Genf. Sekretariat Lausanne, Avenue Beaulieu 7, Lausanne. Sekretariat Lugano, Cas. post. 45 970, Lugano. Sekretariat Neuenburg, Case postale 122, Neuenburg 2, Gare. Sekretariat Reinach, Aeschbach Adolf, Reinach (Aargau). Sekretariat St. Gallen, Lämmlisbrunnstrasse 41, St. Gallen. Sekretariat Zürich, Körnerstrasse 12, Zürich 4, Alle diese Stellen vermitteln Interessenten jederzeit bereitwilligst jede, die Erwerbung der Mitgliedschaft zu unserem Verbände betreffende Auskunft. Die momentan im Grenzdienst stehenden Angestellten und Sekretäre werden vertreten. Schriftliche Anfragen werden, trotz den erschwerten Umständen, so- rasch wie möglich beantwortet. Die Sekretariate unseres Verbandes stehen vollständig im Dienste der Mitglieder. Hier kann sich jeder Rat holen, die Hilfe des Verbandes und seine Versicherungs-Institutionen beanspruchen usw. Es gehört in den Aufgabenkreis der Sekretäre, die Interessen der Mitglieder in den verschiedensten beruflichen, materiellen und sozialen Fragen zu wahren. Sie unterhandeln mit den Behörden und Arbeitgebern, besuchen Versammlungen, halten Sprechstunden ab, stehen im Kontakt mit den Versicherungsgesellschaften, vertreten die verschiedenen Berufskategorien in unzähligen Fachkommissionen, schliessen Verträge und Vereinbarungen über Lohnund Arbeitszeitfragen ab. / ZusammengefassU-Die Sekretariate unseres Verbandes vermitteln unseren Mitgliedern ein Maximum an Schutz. Die Beanspruchung kann mit der Erwerbung der Mitgliedschaft und der Bezahlung der Wochenbeiträge beginnen. Wer näheren Aufschluss wünscht, beziehe unsere Statuten. LUZERN. Den nicht zum aktiven Dienst eingerückten Kollegn lassen wir der Einfachheit halber auf diesem Wege die Mitteilung zugehen, dass wir vorderhand auf die Durchführung unserer monatlichen Versammlungen verzichten müssen. Der gesamte Vorstand befindet sich mit drei Viertel der Mitgliedschaft im Grenzdienst. Sobald eine teilweise Demobilmachung möglich ist, « blasen > wir zum Appell. In der Zwischenzeit sollen die Daheimgebliebenen für die Verbreitung unseres Gedankengutes sorgen. Wir dürfen das von ihnen sicher erwarten. Bezüglich beruflicher und anderer Fragen wende man sich an das Zentralsekretariat in Zürich. PREFECT nur 81 pro 100kra ANGLIA nur 61 pro 100 km Sich nie unterkriegen lassen, sondern auf unsere Kraft vertrauen I Für eine eiserne Gesundheit sorgen. den Korper starken, die Nerven stählen mit enthält Vitamine A, Bi + D ~ FOFAQ Volketswil