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IN-N art gallery Magazin 02/2018

Große Präsentation von Krystyna Glowniak, Rückblick auf Ausstellung Oswald Kollreider, Kurzportrait Albin Egger-Lienz und vieles mehr in der 2. Ausgaben des IN-N art gallery Magazins, April 2018.

Liebe Freunde der

Liebe Freunde der IN-N art gallery, Willkommen zu einem kurzen Ausflug in die Kunstwelt. Im Mittelpunkt steht diesmal Krystyna Glowniak mit ihren Werken, ein Rückblick auf die Ausstellung von Oswald Kollreider und Interessante Werke zum Kauf. Krystyna Glowniak präsentiert ab 26.4. ihre Werke in der IN-N art gallery, die Vernissage wird u.a. von HR DI Eugen Sprenger (Honorarkonsul der Republik Polen) und o.Univ.-Prof. Mag. Dr. Dr. h.c. Günther Bonn eröffnet. Für einen Plausch stehe ich Euch wie immer am Donnerstag und Freitag zwischen 15 und 18 Uhr in der IN-N art Galerie gerne zur Verfügung. Euer Christian Pramstaller Titelbild: Krystyna Glowniak, „Die Kirche in Bochotnica“ Ausstellung „Villages and small areas around Lublin” vom 27.4. bis 1.6.2018 www.innart.eu www.facebook.com/innartgallery Impressum: F.d.I.v.: Christian Pramstaller, IN-N art gallery, Herzog Friedrich Straße 3, 6020 Innsbruck, Eigendruck. Fotos: Christian Pramstaller, Privat © IN-N art gallery, Nachdruck nur nach Genehmigung; Ausgabe 02/2018, April. 2018

42. TFV Hallen-Nachwuchs-Meisterschaft Innsbruck IN-N IN-N Cup art art präsentiert art gallery gallery Magazin, 2016, von Magazin, planetwin365, powered September/2016, Oktober/2016, 01/2017 02/2018—Seite—03 by (März), Winter Tiroler 2016, 2015, Versicherungsmakler, 04 02 Seite 05 04 06 Seite 04 06 Albin Egger-Lienz und sein 150 Geburtstag Bild links: . Fresko, im Gartenatelier Lienz Schweizergasse "Der Sämann" ; Bild rechts: Selbstbildnis des Künstlers 1926, (Albin Egger-Lienz von Heinrich Hammer, Deutscher Alpenverlag Innsbruck) ————————————————————————— Wer war Albin Egger- Lienz, er war nicht nur ein Bauernmaler er gehört zu den bedeutendsten Tiroler Malern des 19.-20. Jahrhunderts Albin Egger-Lienz, geboren am 29. Januar 1868 in der Gemeinde Dölsach bei Lienz in Osttirol, Sei Vater Georg Egger (Fotograf und Kirchenmaler) sowie sein Freund Hugo Engl (1852-1926) erkannten das Talent des jungen Egger-Lienz und schickten Ihn nach München auf die Akademie der bildenden Künste. Sein Lehrer, der Historienmaler Wilhelm Lindenschmit d.J., und die Genremalerei etwa von Franz von Defregger, aber auch Mathias Schmid und Alois Gabl waren für Egger große Vorbilder und beeinflussten im sehr. Egger-Lienz hieß bis zu seiner Adoption 1877 durch Georg Egger Albuin Ingenuin Trojer. Später ab Mitte 1891 fügte er seinem Namen Egger noch den Namen seiner Heimatstadt Lienz an. Die Malerei erlernte er zuerst von seinem Vater, ab 1884 war er im München auf der Akademie wo wer dann seine Gönner und Unterstützer Franz von Defregger (1835-1921) kennen lernte. 1886-1893 war er in der Kompanierklasse von Wilhelm v. Lindenschmied d. J. wo sie ab. 1888 die Niederländischen und flämischen Meistern in der Alten Pinakotek kopierten. 1899 heiratete er Laura Egger-Möllwald, die Tochter eines Regierungsrates und zog nach Wien, wo er Mitglied des Künstlerhauses und von 1909 bis 1910 auch der Wiener Secession wurde. Seine Berufung zum Professor an der Akademie der bildenden Künste in Wien wurde 1910 von Thronfolger Franz Ferdinand von Österreich- Este verhindert. Am 19.05.1915 wird Egger als Standschütze einberufen und am 20.05.1915 in Bozen vereidigt und Schanz- und Tarnungsarbeiten eingeteilt. Nach seinen Herzbeschwerden wurde er nur mehr für Wachdienste in Bozen eingeteilt und nachher zum künstlerischen Beirat zugeordnet wo dann viele von seinen Kriegspostkarten endstanden sind. Als man ihn 1919 und 1925 erneut zum Professor berufen wollte, lehnte der Künstler selbst ab. Von 1911 bis 1912 nahm er eine Professur an der Hochschule für bildende Kunst in Weimar an, dass er 1913 schon wieder verließ, um sich endgültig in St. Justina bei Bozen niederzulassen, wo er am 4. November gestorben ist. Um nur einige seiner Hauptwerke zu nennen: Das Kreuz 1898-1901 Nach dem Friedensschluss 1902 Hl. Nacht 1903-1905 König Etzels Einzug in Wien 1909 Die Bergmäher 1907-1913 Der Totentanz 1906-1921 Fresko im Gartenatelier Schweizergasse Lienz „Der Sämann“ Wandbilder im Saal der Industriellen, heute Wirtschaftskammer Innsbruck1924 Kriegerkapelle Lienz mit seinen Fresken „Sämann und Teufel, Sturm, Auferstandene, Totenopfer“, 1925 Bild links: Entwurf für Kriegspostkarten Für Fragen steht Christian Pramstaller gerne zur Verfügung.