5. Intersport Pregenzer Winter/Sommer Magazin 2019

cherrybombwerbeagentur

Willkommen beim 5. Jubiläumsmagazin von Intersport Pregenzer in Fiss. Emotionale Geschichten, Informationen rund um die Region und das Tiroler Oberland, Infos zum Shop, den Leistungen und Möglichkeiten bei Intersport Pregenzer in Fiss und Prutz, Rezepte, Bilder und vieles mehr. Nehmen Sie sich Zeit und stöbern Sie in unserem 5. Magazin. Eine gedruckte Ausgabe erhalten Sie zu jedem Einkauf in unserem Shop in Fiss. Wir freuen uns auf Sie!

JUBILÄUMSMAGAZIN

Wenn Sie diese Zeilen lesen, halten Sie

gerade die 5. Ausgabe unseres Magazins

in Ihren Händen. Kaum jemand

hätte anfangs gedacht, dass es sich so

erfolgreich entwickelt und zu einem Fixbestandteil

in der Magazinlandschaft

am Sonnenplateau wird. Hauptverantwortlich

dafür ist Hanni Ruetz, die vor

fünf Jahren die Idee dazu hatte.

Johanna, was hat dich damals bewogen,

ein Magazin-Projekt auf die Beine

zu stellen?

Früher haben wir einfach Prospekte

mit Produkten und Preisen verschickt

bzw. verteilt. Damit war ich schon seit

längerer Zeit unzufrieden. Denn ich

wusste, dass die Kunden mehr wollen.

Nicht nur Produkte und Preise, sondern

auch interessante Informationen

und Neuheiten über die Region.

Vor fünf Jahren hatte ich dann die Idee

zu diesem Magazin.

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Und der Erfolg gibt dir recht.

Wir merken das in vielerlei Hinsicht. Mittlerweile

kommen die Leute sogar auf uns zu und

fragen, ob sie mit einem Bericht im Magazin

vertreten sein können.

Für diese Ausgabe waren es zum Beispiel Bergrettung

und Alpinpolizei, die mit einem Artikel

über Sicherheit am Berg vertreten sind. Der

Erfolg macht sich auch im Umfang bemerkbar.

Vor 5 Jahren lagen wir bei 50 Seiten. Heute

sind wir bei über 100 und einer Auflage von

10.000 Stück angelangt.

2

WWW.INTERSPORT-PREGENZER.COM

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Du machst dieses Magazin ja nicht nur

für die Gäste des Sonnenplateaus.

Genau. Natürlich sind die Gäste eine

wichtige Zielgruppe. Denn sie wollen

wissen, was es bei uns alles zu entdecken,

erleben und natürlich zu kaufen

gibt.

Es freut mich auch sehr, dass immer

mehr Einheimische unser Magazin lesen.

Viele erfahren dadurch von Dingen,

die sie selbst noch nicht gewusst

haben, obwohl sie schon lange hier zuhause

sind.

Was freut dich am meisten an deinem Magazin?

Erstens, dass es bei so vielen Menschen gut ankommt. Viele sagen mir, es ist eine

gelungene Mischung aus Informationen über die Region und über Sportartikel sowie

Mode. Zweitens freut mich, dass wir mit einem Produkt aus Papier Erfolg

haben. Nicht alles muss online sein. Viele Menschen haben wieder Freude daran,

Papier in der Hand zu halten und kein Smartphone oder Tablet.

BEI JEDEM SCHRITT IN DER NATUR,

BEKOMMT JEMAND WEIT MEHR,

ALS ER SUCHT.

Stimmt es, dass du bisher jede Ausgabe

persönlich am Sonnenplateau verteilt

hast?

Ja, und das werde ich auch weiter so

halten. Ich bringe unser Magazin persönlich

bei Hotels, Appartements und

Gastronomiebetrieben vorbei. In manchen

liegen sogar noch die Ausgaben

der letzten Jahre auf. Wahrscheinlich

deshalb, weil wir hochwertige Berichte

bringen, die über mehrere Jahre aktuell

und interessant sind. Deshalb wirft

man unser Magazin nicht weg, sondern

liest immer wieder darin.

www.intersport-pregenzer.com

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Projekte wie diese funktionieren nur

mit einem funktionierenden Team!

Wir können uns glücklich schätzen,

ein solches zu haben!

Als Familie schaffen wir alles!


60

EIN FEST FÜR JOHANNA

JOHANNA FEIERT GEMEINSAM MIT ALLEN FREUNDEN UND FAMILE

LIEBE JOHANNA,

WER JEMALS 60 „ALT“ GENANNT,

DER HAT DICH SICHER NICHT GEKANNT,

60 SCHEINT BEI DIR NICHT VIEL,

BIST STETS JUGENDLICH AGIL,

MÖGEST DU DAS NIE VERLIEREN –

ZU DEINEM 60ER WIR GRATULIEREN!

ALLES LIEBE, DEIN TEAM

Wer in 60 Jahren so viel geleistet hat

wie Johanna Ruetz, darf getrost ganz

groß feiern. Das tat sie denn auch ausgiebig

bei ihrem Geburtstagsfest in der

Hexenalm in Fiss, zusammen mit ihrer

Familie, ihren vielen Freunden, Kunden

und Vertretern aus der Wirtschaft.

„Auch mit sechzig kann man noch

vierzig sein – aber nur noch eine halbe

Stunde am Tag“, sagte einmal der

Schauspieler Anthony Quinn etwas

voreilig. Zu seiner Ehrenrettung sei

gesagt, dass er Johanna Ruetz niemals

kennenlernen durfte und auch bei ihrem

Geburtstagsfest nicht anwesend

war.

Dann nämlich hätte er sich das mit der

halben Stunde am Tag ganz sicher verkniffen

und ordentlich mit den ca. 140

Gästen mitgefeiert.

Als großer David-Garrett-Fan,

bekam Johanna diese besondere

Torte von ihren Mitarbeitern

und Mitarbeiterinnen.

Darüber hinaus Karten für

ein Konzert in Bozen.

EIN DANKESCHÖN AN ALLE

So wie immer, wenn Johanna Ruetz ruft, kamen auch zu ihrem

Geburtstagsfest alle. Die engste Familie, Freunde und

Kunden genauso wie viele Gratulanten aus den zahlreichen

Organisationen, in denen Johanna Ruetz seit Jahren aktiv ist.

Zum Beispiel im Kirchenchor und in der Wirtschaftskammer.

Vertreter Letzterer überreichten ihr die Ehrenurkunde der

Tiroler Wirtschaftskammer. Aber das war nicht der einzige

Anlass für Johanna Ruetz, sich in ihrer emotionalen Rede erkenntlich

zu zeigen. Ihr Dank ging an alle. Vor allem aber an

ihre Familie für die Freiheiten, alles das tun zu können, was

ihr wichtig ist. Aber auch an ihre bereits verstorbenen Eltern,

die ihr eine wunderbare Kindheit schenkten.

Die Fotopräsentation, präsentiert von

Gatte Luggi, der liebevoll sagte: „Meine

Frau ist für mich ein Diamant!“,

zeigte Einblicke in frühere Zeiten,

aber auch aktuelle Projekte, bei denen

Johanna sehr engagiert ist.

Hätte es noch eines Beweises für Johannas jugendliche Vitalität

bedurft, dann wäre es an diesem wunderbaren Abend ihre

Ausdauer beim Feiern bis in den frühen Morgen gewesen.

„Da kenn‘ ich nichts“, meinte sie schelmischen Blickes mit vor

Freude strahlenden Augen.

Alles Gute, Johanna!

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IN MEMORIAM FRANZ PREGENZER

VOM KNECHT ZUM UNTERNEHMER

Cam McCleod

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Sein langes Leben erzählt die Geschichte

einer einzigartigen Persönlichkeit,

die mit viel Fleiß und großer

Zielstrebigkeit Großartiges geleistet

hat. Wenngleich die Familie für ihn immer

das Wichtigste war.

Franz Pregenzer wurde im Jahr 1926

als viertes von 13 Kindern in eine Welt

hineingeboren, die von harter Arbeit

und vielen Entbehrungen geprägt

war. Oft erzählte er, dass damals am

elterlichen Bauernhof ein gekochter

Erdapfel und ein bisschen Butter

schon das reinste Festessen war. Und

dass Urlaub als junger Knecht für ihn

ein Fremdwort gewesen ist, das er

nur vom Hörensagen kannte. Dem

Schlachtfeld als Soldat im 2. Weltkrieg

nur um Haaresbreite entkommen, verschlug

es Franz als jungen Mann zunächst

in die Schweiz. Bei den Eidgenossen

arbeitete er zuerst als Knecht

und war dann als Futtermeister für 40

Kühe verantwortlich.

DIE GROSSE LIEBE BEIM

SCHUHPUTZEN KENNENGELERNT

Im Jahr 1952 kam Franz dann ins

Ötztal, eine schicksalhafte Fügung in

doppelter Hinsicht. Erstens, weil er

dort während der Wintermonate in der

Skihalle eines Hotels als Servicemann

sein Brot verdiente. Er wachste Skier,

reparierte Kanten oder tauschte sie

aus. Alles natürlich mit der Hand.

Zweitens, weil in diese Zeit auch jene

Begegnung fiel, die im Leben des Franz

Pregenzer die wohl wichtigste war: die

mit Hermine, seiner späteren Frau.

Es gibt wohl wenige Paare, so meinte

er einmal, die sich um sechs Uhr morgens

beim Schuhputzen kennenlernen.

Genauso so aber trug es sich zu, weil

Franz beim Säubern des Schuhwerks

der Hotelgäste mithelfen musste. Der

Rest ist Familiengeschichte.

Am 6. August 2018

ist mit Franz Pregenzer

jener Mann gestorben,

der Intersport Pregenzer

gründet hat.

KLEINE SKIWERKSTATT

IM KELLER SEINES HAUSES

Nach der Heirat in Vorarlberg im

Jahr 1956 kehrte Franz mit seiner

Hermine nach Fiss zurück. Die beiden

begannen ein Haus zu bauen,

das 1958 fertig wurde. Ein Jahr davor

kam ihr erster Sohn Karl auf die

Welt, vier Jahre später folgte Tochter

Johanna.

Weil damals schon einige Gäste im

Dorf Urlaub machten, richtete sich

Franz 1959 im Keller seines Hauses

eine kleine Skiwerkstatt ein.

Das war die Geburtsstunde von

Intersport Pregenzer.

Ein Jahr später folgte gleich die nächste,

als ein zweiter Sohn Erich zur Welt

kam.

MIT DEM TOURISMUS

WUCHS AUCH DAS GESCHÄFT

In den darauffolgenden Jahren nahm

der Tourismus in Fiss kontinuierlich

zu. Weshalb Franz Pregenzer seine

Werkstatt vergrößerte und einen Verleih

eröffnete. Wenige Jahre später,

genauer gesagt 1976, wurde aus dem

Skiverleih ein stattliches Sportgeschäft

über mehrere Etagen.

Nicht erst seit damals lautete sein

Motto:

„Bediene deinen Kunden so, dass er

wiederkommt.“

Nach dieser Devise arbeitet man bei

Intersport Pregenzer noch heute.

Denn als Franz 1985 in Pension ging,

haben seine Tochter Johanna und

Schwiegersohn Ludwig mit dem

Sportgeschäft auch diese Devise übernommen.

Ebenso seinen Sinn fürs Geschäft. Bis

kurz vor seinem Tod besuchte Franz

Pregenzer noch regelmäßig den immer

größer werdenden Shop. Nicht

um zu kontrollieren, ob die beiden alles

richtig machen, sondern aus purer

Freude am Verkaufen.

Die ganze Familie sowie viele Kunden

und Mitarbeiter werden Franz sehr

vermissen.

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www.marmot.eu

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SkiService vom FeinSten

Für die Präparation der Ski und Boards setzt Intersport

Pregenzer auf modernste Technik von MONTANA.

Für die Belagsreparatur steht eine der modernsten Anlagen auf

dem Markt bereit: der P-Tex SPEEDMASTER bessert den Belag in

einem speziellen Verfahren vollautomatisch aus, so dass der Ski

oder das Board nach der Präparation in absolut neuwertigem

Zustand ist.

Für die weiteren Serviceschritte wird in der Saison 2018/2019

der größte MONTANA-Serviceroboter BLUE PEARL eingesetzt.

PRO-Technologie

Mit dieser Entwicklung wird der Belag mit hervorragenden

Strukturen versehen, die den Ski je nach Pistenbedingungen

besonders gut gleiten lassen. Für eine schonende Bearbeitung

wird dank der PRO-Technologie der Anpressdruck auf die

Lauffläche sowohl von oben als auch von unten mit einer

hoch präzisen Druckkurve geregelt. So wird die harmonische

Bewegung, welche man auch beim Skifahren hat, mit in den

Schliff genommen: der Ski gleitet über den Stein wie beim

Skifahren über einen Hügel.

Seitenkanten-Bearbeitung

Auch beim Seitenkanten-Schliff kann die Skigeometrie über

eine geregelte Druckkurve berücksichtigt werden: die Schleifaggregate

passen sich durch diese Technologie sehr gut an die

seitliche Geometrie des Sportgerätes an.

SKI-SERVICE

DAUERT MAX.

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= 1 KAFFEE

DIREKT AN DER PISTE

FERTIG IN MAX. 20 MIN.

während Sie Ihren

KAFFEE GENIESSEN

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EXPRESS SERVICE

Strukturschliff auf Belag

Belagskante hängend schleifen

Seitenkanten schleifen (89°)

Kanten entgraten und polieren

Belag wachsen und polieren

Das MONTANA Radial-Tuning

für mehr Fahrspaß

Zusammen mit namhaften Spezialisten aus dem Rennski-

Servicebereich hat MONTANA Radial-Tuning entwickelt, mit

dem die Ski wesentlich drehfreudiger werden – insbesondere

der Kantengriff unter der Bindung wird damit noch weiter

verbessert.

Die Ski werden dazu in dem breiteren Bereich, d.h. im Schaufelund

Endbereich, stärker getunt, so dass die Kanten stärker

abhängen. Im Bindungsbereich wird in einem geringeren

Winkel getunt. Dadurch ergibt sich ein perfekter, dem Kurvenverlauf

angepasster Kantenwinkel.

Top-Service bei Intersport Pregenzer

Für den Wintersportler gewährleistet die Servicetechnologie bei

Intersport Pregenzer den optimalen Fun am Berg. Er erhält ein

Sportgerät, das schnell ist und drehfreudig reagiert, einen

optimalen Kantengriff hat und damit die Sicherheit erhöht.

WARUM WIR IHNEN DAS VERMUTLICH SCHNELLSTE

SKISERVICE WEIT UND BREIT BIETEN KÖNNEN?

Erstens servicieren wir Ihre Skier und Boards quasi direkt neben der Piste.

Und zweitens tun wir das mit der neusten und schnellsten Service-Maschine,

die es derzeit gibt. Ein absoluter Vorteil vor allem dann, wenn Sie mit Ihrem

Material am Tag zu uns kommen.

Und ganz sicher kein Nachteil, wenn Sie es über Nacht bei uns lassen.

PROFESSIONAL SERVICE

Grobe Schrammen händisch auskratzen

und Wachsrückstände entfernen

Hochwertige Belagsmasse

aufschmelzen

Strukturschliff auf Belag

Seitenkanten schleifen (89°)

Kanten entgraten und polieren

Belag wachsen und polieren

Serviceroboter BLUE PEARL

für höchste Leistungen

RACING SERVICE

Grobe Schrammen händisch auskratzen

und Wachsrückstände entfernen

Hochwertige Belagsmasse völlflächig

aufschmelzen

Belagskante hängend schleifen

Seitenkanten von 90°–86°

hinterschleifen möglich

Auf Wunsch extrascharfe Kanten

Hochwertiger Strukturschliff auf Belag

Kanten entgraten und polieren

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DIE 6

SERVICE

SCHRITTE

1. BELAGSREPARATUR

BESCHÄDIGUNGEN AM BELAG

WERDEN REPARIERT

Nach gründlicher Überprüfung wird der

Belag mit Originalmaterial aufgegossen

und in den ursprünglichen, praktisch

neuwertigen Zustand zurückversetzt.

2. STEINSCHLIFF

DER BELAG WIRD FEIN GESCHLIFFEN

UND STRUKTURIERT

In der automatischen Schleifmaschine

wird der reparierte Belag absolut plan

und faserfei geschliffen. Danach wird er

so strukturiert, dass er optimale Gleiteigenschaften

erhält.

3. KANTENSCHLIFF

DIE KANTEN WERDEN SEITLICH

PRÄZISE (88°) GESCHLIFFEN

Für einen sicheren Kantengriff und optimale

Carving-Eigenschaften werden die

Kanten in einem exakt definierten Winkel

über die gesamte Länge geschärft.

4. KANTEN-TUNING

DIE UNTERSEITE DER KANTEN WIRD

PRÄPARIERT (TUNING)

Beim Tuning wird der beim Schleifvorgang

entstandene Grat entfernt. Gleichzeitig

wird die Kante in einem genau definierten

Winkel geschliffen und auspoliert.

5. WACHSEN

DER BELAG WIRD GEWACHST & POLIERT

Ein Auftrag mit Heißwachs verstärkt

die Gleiteigenschaften des strukturierten

Belages und schützt vor dem Austrocknen.

Die Kanten werden vor Rost

geschützt.

6. BINDUNGSMESSUNG

DIE BINDUNG WIRD NACH ISO-NORM

ÜBERPRÜFT

Anhand der persönlichen Daten des Wintersportlers

wird die Bindung eingestellt und

auf eine einwandfreie Funktion überprüft.

BUFF ® is a registered trademark property of Original Buff, S.A. (Spain)

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DAS INTERSPORT PREGENZER

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Alle Depots LUFTGETROCKNET

JEDE NACHT DESINFEKTION der Ski- bzw. Snowboard-Boots

Zutritt zum Depot BEI NACHTSKILAUF BIS 23 UHR

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Ski bzw. Snowboard (PREMIUM) mieten, zahlen Kinder bis zehn Jahre € 0,-

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office@intersport-pregenzer.com

Sie kennen das ja:

Ein wunderbarer Skitag steht bevor.

Aber wie das so ist, braucht frühmorgens

der Kreislauf noch ein bisschen,

um in Schwung zu kommen. Dennoch

schleppt man sich samt eigener Skiausrüstung

in Richtung Lift. Dass man

am Weg dorthin mit den geschulterten

Latten auch noch die Gesundheit

von Gleichgesinnten gefährdet, macht

die Sache nicht besser. Und schon gar

nicht leichter. Da fragt man sich doch

unwillkürlich:

WARUM TUE ICH MIR DAS AN?

Warum nicht gleich Skier, Boots und

Stöcke aus dem hochmodernen Intersport

Pregenzer-Skidepot holen? Direkt

bei der Seilbahn. Dann würde der

Morgen so aussehen:

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Unbeschwert ins Depot rein, mit Skiern

und Boots raus und rüber in die wenige

Meter entfernte Talstation. Womit auch

das Problem der persönlichen Wertgegenstände

gelöst wäre, die auf der

Piste ohnehin nur stören würden.

SICHERER ORT

FÜR WERTGEGENSTÄNDE

Nicht dass Sie Ihren Familienschmuck

beim Skifahren dabeihätten. Nein, es

geht einfach um so profane Dinge wie

Fotoapparat, Notebook und dergleichen.

Auf die Piste mitnehmen kommt

nicht in Frage. In unserem Depot in

versperrbaren Schränken zwischenlagern

hingegen schon. Denn erstens

befindet sich dort alles in höchstmöglicher

Sicherheit. Wozu natürlich auch

versichert gehört – nur für den Fall der

Fälle. Zweitens bietet unser barriere-

freies und übersichtliches Depot viele

weitere Vorteile.

RIECHT BESSER, SCHMECKT KLARER

Neben der unmittelbaren Nähe zur

Seilbahn überzeugt das Depot mit absoluter

Sauberkeit. Ganz einfach deshalb,

weil wir sowohl die Raumluft als

auch die Schuhe und Schränke gründlich

reinigen. Wobei es Schränke für

zwei und für vier Personen gibt.

Eine bärenstarke Lüftung sorgt für

geruchsneutrale Luft, während Ihre

Schuhe trocknen. Oder während Sie

sich ein Gläschen klares und mineralstoffreiches

Wellwasser aus dem

Intersport Pregenzer-Brunnen in unserem

Depot gönnen.

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DIE ERSTEN ENGLÄNDER IN FISS

MIRANDA BELLCHAMBERS ERZÄHLT VON IHREM ERSTEN URLAUB IN FISS - MÄRZ 1975.

Wir hatten Winterferien und meine Familie und ich vereisten in ein

kleines Dorf in Österreich, namens Fiss.

Wir bogen von der Hauptstraße ab und fuhren über viele Serpentinen

den steilen Berg hinauf. Die Aussicht war atemberaubend. Dort

oben erreichten wir endlich unser Reiseziel, das Hotel Fisserhof.

Am nächsten Morgen war der Himmel

strahlend blau und der Schnee frisch

gefallen, also zögerte ich nicht lange

und stellte mich selbst am Skilift an.

Als ich im Lift saß, war alles absolut

friedlich und leise. Bald darauf rieselte

ein kleiner Bach unter mir durch und

das Wasser glitzerte in der Sonne. Die

Spuren eines Hasen waren im Pulverschnee

zu sehen, während einzelne

Skifahrer ins Tal preschten und bei jedem

Schwung den Schnee seitlich der

Skier herausspritzten.

Es war eine schöne und berauschende

Szene.

Das Wetter hätte nicht schöner sein können.

Mutter und ich mit Johanna Ruetz …

… Johanna war so schnell auf Skiern.

Kurz vor Endes des Sessellifts konnte

ich ein wenig traditionelle tirolerische

Musik hören, die aus dem Kassettenrecorder

unseres Freundes Johann

kam. Johann war einer der Liftmänner,

der mich täglich mit einem fröhlichem

„Guten Morgen!“ grüßte.

So kamen wir damals in Fiss an.

Endlich ging es der Skilehrerin hinterher.

Wir fuhren durch einen kleinen

Wald. Der Duft war einmalig, die Sonne

blickte zwischen den Bäumen hindurch

und warf goldene Strahlen auf

die glitzernden Schneekristalle.

„ES WAR EINE SCHÖNE

UND BERAUSCHENDE

SZENE.“

Am nächsten Tag entschieden wir uns

einen Spaziergang durch die gemütliche,

schneebedeckte Landschaft zu

unternehmen. Winzige Schlüsselblumen

oder Primeln öffneten sich und

zeigten ihre blass-gelben Blütenblätter

und wo der Schnee geschmolzen war,

fingen Krokusse und Schneerosen an

zu blühen.

Fiss war damals natürlich viel kleiner.

Inge, meine erste Skilehrerin.

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Da es noch fast keine Autos gab, waren

die Straßen immer mit Schnee bedekt.


Bald war es so weit! Der Tag des Slalomrennens

war gekommen. Ich war

angespannt, hauptsächlich aber habe

ich mich gefreut.

„Eins, zwei, drei!“, und weg war ich.

Schnell wich ich hin und her den Slalomstangen

aus und konnte den eisigen

Wind in meinem Gesicht fühlen,

als ich den Hang runterraste. Mit all

meiner Kraft und Konzentration passierte

ich das Ziel. Ich gewann die

Silbermedaille! Ich konnte es kaum

glauben. Der Chef der Skischule Fiss

überreichte mir diese und gratulierte

mir zu meinem ersten Skirennen. Wer

hätte das gedacht?

Der Rest des Urlaubs verging viel zu

schnell und bald mussten wir auf Wiedersehen

zum Skifahren und zu unseren

vielen Skifreunden sagen.

Viele Pisten gab es nicht und auch

nur einen einzigen Pistenbully.

Es war aber nicht unser letzter Aufenthalt

in diesem absolut atemberaubenden

alpinen Dorf, in dem sich unsere

Familie mittlerweile wie zuhause fühlt.

Am Abend des Ostersamstags gingen

wir in die gut gefüllte Kirche. Der Altar

war mit Gold dekoriert und Kerzen

flackernden auf deren goldenen Kerzenhalter.

Die Chorbuben waren in Rot

und Weiß gekleidet und ihre Hymnen

füllten die Kirche mit fröhlicher Stimmung.

Am Ende des Gottesdienstes ging die

Gemeinde aus der Kirche und Kinder

zündeten Kerzen an, die die Grabsteine

des Friedhofs erleuchten ließen. Mit

dem fernen Klang der Kirchenglocken

kehrten wir zu unserem Hotel zum

Abendessen zurück.

Diese friedliche Stimmung werde ich

nie vergessen!

Danke dafür!

Miranda

Skifahren mit Johanna Ruetz, wir haben uns einfach sofort verstanden!

Franz, unser Skilehrer, Kuhaussteller im

Sommer und begnadeter Musikant.

„Franz hatte schon damals immer die

richtige Skiausrüstung für uns.

Danke Franz, wir vermissen dich!“

18 19


BEST OF EQUIPMENT

EIN PERFEKTER SKITAG BEGINNT MIT DEM ANLEGEN DER PERFEKTEN SKIAUSRÜSTUNG.

KLINGT EINFACH – IST ES AUCH

Die perfekte Skiausrüstung für den

perfekten Skitag gibt’s bei Intersport

Pregenzer auch zum Testen.

Skivergnügen ist immer auch eine Frage

des Materials. Die gute Nachricht:

Die besten Antworten darauf bekommen

Sie bei Intersport Pregenzer. Zu

Ihrer persönlichen Fragestunde erwarten

wir Sie täglich während der Öffnungszeiten.

Zu Beginn stellen wir Ihnen

unsere Riesenauswahl an Skiern (alpin,

nordisch, Telemark) und Boards vor.

Riesenauswahl bedeutet Vielfalt in jedem

Segment. Und höchste Sicherheit, die

richtige Entscheidung zu treffen. Erstens

weil Sie unsere Ski-Experten exzellent

beraten. Zweitens aufgrund unserer Test

& Buy-Aktion. Die Details darüber lesen

Sie auf der nächsten Seite.

Ähnliche hohe „Sicherheitsvorkehrungen“

bieten wir Ihnen bei der aktuellsten

Mode, die bei uns im Regal auf ihren

Einsatz wartet. Auch dabei stehen wir

Ihnen mit individueller Fachberatung

zur Seite, die auch Protektoren, Brillen,

Boots und Après-Boots umfasst.

APROPOS BOOTS!

SKISCHUH-FITTING MIT PROFIS

Dank Fußanalyse und modernster Bootfitting-Technologien gehören eingeschlafene

Füße, schmerzende Schienbeine an den Schuhrändern und alle

anderen schuhbedingten Unannehmlichkeiten der Vergangenheit an.

Zumindest sollte man das so annehmen. Denn als letzte Hürde zum perfekten

Schuh erweist sich das richtige Handling dieser Technologien. Technologien,

bei denen es im Grunde überall um das individuelle Thermoverformen

der Innenschuhe und der Schalen geht. Unsere Profis wissen ganz genau, wie

das geht und garantieren Ihnen den perfekten Schuh.

SKI & BOARD

VERLEIH

SUPERIOR, PREMIUM ODER ECONOMY

Bei Intersport Pregenzer bekommen Sie die besten Skier oder das beste Board für

Sie. Dabei orientieren wir uns sowohl an Ihren Wünschen als auch an Ihrem Können.

Wählen Sie aus den folgenden drei Verleih-Klassen:

Wenn Sie Skier, Boards und Boots leihen statt kaufen, liegen Sie nicht nur voll im Trend,

sondern auch goldrichtig. Vor allem bei Intersport Pregenzer in Fiss. Denn in der Tat

haben wir im Verleih ein Qualitätsniveau etabliert, das nur schwer zu toppen ist.

Aber schauen wir uns einmal die Fakten an: Zunächst bieten wir Ihnen eine bemerkenswert

große Auswahl bei Alpin-(Touren-)Skiern, Langlaufskiern, Boards und Boots.

Auch auf Skifahrer mit Vorliebe für Telemark sind wir bestens vorbereitet.

TEST&BUY

SO FINDEN SIE DEN SKI, DER PERFEKT ZU IHNEN PASST.

Mit Sicherheit den Lieblingsski finden ist bei Intersport Pregenzer ganz einfach:

Erstklassige FACHBERATUNG genießen.

Einen oder mehrere Skier Ihrer Wahl maximal 2 TAGE LANG TESTEN.

Ski kaufen und KEINE MIETGEBÜHR für das Testen bezahlen.

Oder gegen die übliche Mietgebühr für die Dauer der Ausleihe

WIEDER ZURÜCKGEBEN.

ECONOMY ...

... ist dann eine kluge Wahl, wenn Sie Einsteiger

sind. In diesem Fall empfehlen wir

Ihnen jene Modelle, die Ihnen das Fahren

möglichst leicht machen. Wenn Sie sich

nach einigen Tagen bereit für ein Modell der

Premiumklasse fühlen, können Sie gegen

Aufpreis natürlich gerne umsteigen.

PREMIUM ...

... ist die ideale Option für Fortgeschrittene.

Die Skier und Boards in dieser Verleih-Klasse

verlangen bereits eine gewisse Erfahrung

und sorgen für maximalen Fahrgenuss.

SUPERIOR ...

... ist die Königsklasse. Als absoluter Könner

genießen Sie Modelle der obersten Liga, die

in Sachen Fahrkomfort und Rasanz keine

Wünsche offenlassen.

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Mit diesem speziellen Service für Premium-

und Superior-Kunden garantiert Intersport

Pregenzer, dass jeder Tag ein perfekter

Skitag wird. Von morgens bis abends.

Ein Beispiel: Frühmorgens bei harten

Schneebedingungen carven Sie locker mit

Slalom-Skiern ins Tal. Nach dem Mittagessen

steigen Sie auf einen Allrounder oder

ein Fun-Modell um, weil mit der Sonne die

Pisten ihren Charakter verändert hat. Und

wenn Sie dann Petrus am nächsten Morgen

mit einer flauschigen Tiefschneedecke

überrascht, powdern Sie mit Allmountains

oder Freeride-Geräten durchs tief verschneite

Gelände.

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Schadensfall, also wenn z. B. Ihr Ski bricht

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Wer sich mit Skiern in die Berge aufmacht,

braucht eine zuverlässige

Ausrüstung, die in Sachen Gewicht,

Stabilität und Komfort möglichst alle

Stücke spielt. Mit modernen Komplettlösungen

bekommt man bei Intersport

Pregenzer genau das.

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Komplettlösungen bestehen heute aus

leichten und robusten Skiern, ebenso

leichten und komfortablen Schuhen

sowie stabilen Bindungen für beste

Kraftübertragung und Gehkomfort. Vor

allem das geringe Gewicht steigert den

Tourenspaß enorm. Man spart Kraft im

Anstieg und hat auf diese Weise mehr

Reserven und Freude bei der Abfahrt.

Foto: © SAM_FAVRET

BREITERE UND LEICHTERE SKI

Der Tourenski ist in den letzten Jahren

immer breiter geworden und hat

insgesamt eine besonders rasante

Entwicklung hingelegt. Sowohl Übergewicht

als auch die klassische Camber-Geometrie

sind mehr oder weniger

Schnee von gestern. Längst haben

die Rocker das Kommando übernommen

und dafür gesorgt, dass sich die

Skier deutlich einfacher bewegen lassen.

Besonders im anspruchsvollen

Gelände.

Ähnlich „abgespeckt“ wie die Skier haben

auch die Boots. Hochwertige Tourenskischuhe

entstehen heute meist in

einer Zusammenarbeit von Orthopäden,

Biomechanikern und Schuhtechnikern.

Sprich Wissenschaft für sich!

Neben dem Gewicht dreht sich alles

um den klassischen Kompromiss zwischen

Aufstieg und Abstieg.

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mer noch besonders gute Modelle für

Berg- und Talfahrten gibt. Weshalb einem

unbeschwerten Skitouren-Erlebnis

nichts mehr im Weg stehen sollte.

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BACKE, BACKE TOURENSKISCHUH

Trotz der großen Bedeutung des Gewichts

darf man auch einige andere

Parameter nicht vergessen, die einen

Top-Tourenskischuh ausmachen. So

etwa die Bewegungsfreiheit.

Experten sprechen dabei auch von der

Schaftrotation. Je mehr davon, desto

besser fühlt sich der Schuh an. Für

ein gutes Gefühl im Skitouring-Schuh

trägt klarerweise auch die Passform

eine beträchtliche Verantwortung.

Ähnlich wie bei den Schuhen im Alpinbereich

spielt die Thermoverformung

dabei eine wachsende Rolle. Auch hier

werden formbare Innenschuhe durch

Erhitzen genau in der Fußform des Besitzers

gebacken und sitzen deshalb

wie angegossen.

PIN- ODER RAHMENBINDUNG?

Äußerst vorteilhaft haben sich in den

letzten Jahren auch die Skitouren-Bindungen

entwickelt. Mit der ultraleichten

Pin-Bindung ist der schwereren

Rahmenbindung ein Kontrahent erwachsen.

Pin-Bindungen haben neben ihrem

geringen Gewicht den Vorteil, dass

nicht bei jedem Schritt die gesamte

(Rahmen-)Bindung angehoben werden

muss, sondern nur der Schuh. In jüngster

Vergangenheit ist es vielen klassischen

Herstellern von Rahmenbindungen

bereits gelungen, die Sicherheit,

Stabilität, maximale Kraftübertragung

und den Komfort der Rahmenbindung

mit dem leichten Gewicht, der direkten

Kraftübertragung sowie dem günstigen

Drehpunkt der Pin-Bindung zu

verbinden.

Der Gegensatz Gewicht oder Stabilität

(= aufstieg- oder abfahrtsorientiert)

stimmt also in dieser Ausschließlichkeit

nicht mehr, wenngleich es natürlich

immer noch besonders gute

Modelle für Berg- und Talfahrten gibt.

Weshalb einem unbeschwerten Skitouren-Erlebnis

nichts mehr im Weg

stehen sollte.

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SKISCHUH-FITTING

INDIVIDUELL ANGEPASST

Wenn ein ausgeliehener Skischuh nicht

passt, wirkt er wie eine Spaßbremse. Ähnliches

gilt, wenn es mit der Hygiene nicht so

ganz passt.

Beides ist bei Intersport Pregenzer in Fiss

kein Thema. Einfach deshalb, weil wir nach

eingehender Fußanalyse immer den richtigen

Schuh finden. Und weil wir es mit den Hygienemaßnahmen

mehr als nur genau nehmen.

Sprich letzter Stand der Technik beim Desinfizieren

und Trocknen der Schuhe durch ein

ausgeklügeltes Umluft-System.

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Photo © Agence Zoom / Athlete: Thomas Dressen - Kitzbühel 2018

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FISS, UNSER ZWEITES ZUHAUSE

EINE ERZÄHLUNG DER HOLLÄNDISCHEN FAMILIE MICHIELSEN, STAMMGÄSTE UND FAMILIENMITGLIEDER IM HAUSE PREGENZER

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MORE SNOW FEEL,

LESS WEIGHT

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Es ist Sommer 1967. Die Familie

Bousevani aus Wassenaar (Holland)

verbleibt für 2 Wochen im Haus Rätia,

um die Natur und die Sonne am Sonnenplateau

zu genießen.

Die Familie ist begeistert vom ruhigen

Ort Fiss mit den schönen alten Bauernhöfen,

teilweise aus den 14. und 15.

Jahrhundert. Auch die Fisser sind überaus

freundlich und sehr hilfsbereit.

Am Berg Richtung Möseralm wird fleißig

gearbeitet. Auf die Frage, was dort

gemacht wird, bekommt die Familie

die Anwort:

„Der Plan ist, dass Fiss in der Zukunft

ein Wintersportort wird und wir

bauen einen Sessellift auf die

Möseralm“

Und dass Fiss jetzt ein schöner Wintersportort

ist, haben die Fisser schon

lange bewiesen.

Die Bousevanis erzählten der ganzen

Familie voller Begeisterung vom

Urlaub in Fiss und vom Liftbau. Ihre

ebenfalls schon erwachsenen Kinder

mit Familie entscheiden sich im darauf

folgenden Winter ebenfalls für einen

Skiurlaub in Fiss. Auch meine Frau und

ich mit unseren zwei ältesten Kindern

schließen uns der Familie Bousevani

an.

Wir checkten erneut im Haus Rätia ein.

Den nächsten Morgen gingen wir zum

Franz Pregenzer, um die Skiausrüstung

auszuleihen. Das Einstellen der

Skier ist eine Geschichte für sich. Die

Einstellung der Bindung wurde mit

einem Stoß in den Rücken getestet.

Wenn du mit den Skiern zwischen den

Kühen gelandet bist, war die Einstellung

richtig.

Franz war sehr stolz, dass sich noch

niemand, der bei ihm die Skier ausgeliehen

hat, ein Bein gebrochen hatte.

Wir haben den Skiurlaub sehr genossen.

Auch die Fahrten mit dem neuen

Sessellift machte uns viel Freude.

Wenn es sehr kalt war, bekamen wir

eine Decke, so mussten wir nicht frieren.

Jedes Jahr gab es wieder neue Lifte

und es kamen auch immer mehr Skifahrer

nach Fiss.

Viele alte Bauernhäuser wurden leider

abgerissen, aber es gab dafür neue

schöne Häuser und Hotels.

Trotz allem hat Fiss aber seinen dörflichen

Charakter erhalten.

32 33

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Später haben wir noch viele Jahren bei

Franz und Hermine unseren Urlaub

verbracht. Karl, der älteste Sohn, war

gleich alt wie unser ältesten Sohn. Johanna

und unsere Tochter waren auch

nicht viele Jahren auseinander. Johannas

Bruder Erich war noch ein kleiner

Junge.

Nach den Urlauben bei den „Pregenzers“

waren wir auch viele Jahren bei

Hannah und Albert Rietzler im Urlaub.

Es war immer sehr gemütlich dort.

Aus finanziellen Gründen gingen wir

nur jeden zweiten Tag auswärts essen.

Entweder im Hotel Bergfrieden, Hotel

Tirol oder im Gasthof Lamm.

An den anderen Tagen kochte Hannah

eine gute Suppe mit einer Beilage für

uns. Jahrelang haben wir in Zimmer

Nr. 1 gewohnt, ein bisschen „unser

Zimmer“.

Ein absolut unvergesslicher und emotionaler letzter Besuch in Fiss!

Dieses Bild steht bei uns am Kamin, damit wir jeden Tag in die Berge schauen können!

Fiss, danke für

50 Jahre

Gastfreundlichkeit,

wir haben uns

immer wohl

und wie zuhause

gefühlt.

Viele Grüße aus

Holland,

J. Michielsen

Wir waren sehr oft in Fiss zum Skifahren.

Mit 83 bin ich das letzte Jahr Ski

gefahren. Wenn man nach einem Sturz

nicht mehr alleine aufstehen kann,

macht das Skifahren auch keinen Spaß

mehr.

Deshalb sind wir dann wieder im Sommer

nach Fiss gefahren. Immer in Zimmer

Nr 1.

Am Anfang waren wir schon ein bisschen

schockiert von den Veränderungen

auf der Möseralm und in der

Umgebung von Fiss. Aber als wir auf

der Terrasse der Möseralm saßen (bei

Kaffee und Kuchen), sahen wir wie viel

Spaß die Kinder beim Spielen hatten

und verstehen jetzt auch die Entscheidung

dieser Investitionen in den Sommertourismus.

Die Kinder sind zufrieden

und die Eltern auch.

Wieso nicht die Möglichkeiten nutzen,

die uns die Berge bieten?

Mit Verlauf der Jahre wurde es für uns

immer schwieriger. Die Reise war anstrengend

und das Hinaufwandern erforderte

immer mehr Kraft. Wir haben

uns dann entschieden, nach 50 Jahren

Abschied von Fiss zu nehmen.

Der Abschied von Franz Pregenzer

war unvergesslich. Zwei ältere Herren,

Franz Pregenzer 92 Jahre und ich 88

Jahre, die sich das lezte Mal die Hand

geben, um einander alles Gute zu wünschen.

Umso schockierter waren wir, als wir

erfahren hatten, dass Franz 3 Wochen

später gestorben ist.

Unsere jüngste Tochter sagte:

„Fiss ist Fiss nicht mehr ohne Franz“.

Aber Fiss wird sich weiterentwickeln.

Die Fisserinnen und Fisser sollen bestrebt

sein, den Charakter der Bevölkerung

und des Dorfes zu erhalten.

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EIN GIPFEL GEHÖRT DIR ERST,

WENN DU WIEDER UNTEN BIST,

DENN VORHER GEHÖRST

DU IHM.

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DIE ALPINPOLIZEI

Die Ausbildung zum Alpinpolizisten

ist vielfältig und langwierig. Nach der

Grundausbildung zum Polizisten kann

man sich bei Interesse zum Spezialbereich

„Alpinpolizist“ melden. Nach

mehrjähriger und umfangreicher alpiner

Ausbildung erreicht man die Qualifikation

„Hochalpinist“ oder sogar Polizeibergführer.

Auch eine Ausbildung

zum staatlich geprüften Skilehrer

oder zum Flightoperator bei den Hubschraubern

des BMI ist möglich.

„Was macht die Polizei in den Bergen und in den Skigebieten?“ – mit dieser Frage

werden wir Alpinpolizisten fast täglich konfrontiert, wenn wir mit unserer blau-roten

Alpinuniform mit den Liften bergwärts fahren oder in den Bergen unterwegs

sind. Die Antwort ist einfach: Die Gesetze hören nicht bei der Wald oder Nebelgrenze

auf, sondern müssen bis zum höchsten Punkt unseres Staates beachtet

und vollzogen werden.

Für unsere Tätigkeiten im alpinen

Gelände haben wir einen gesetzlichen

Auftrag nach div. Bundes- oder

Landesgesetzen und Verordnungen

und müssen daher Unfälle oder Vorkommnisse

erheben und den zuständigen

Behörden zur Kenntnis bringen.

Der Aufgabenbereich ist vielfältig und

reicht von „Erster allgemeiner Hilfeleistung“,

über Gefahrenerforschung

und Abwehr, Suche/Fahndung nach

abgängigen Personen, Erhebung und

Dokumentation von Unfällen bis zur

Unfallforschung.

In jedem Bezirk unseres Landes gibt

es eine Alpine Einsatzgruppe. Die Mitglieder

versehen ihren Dienst auf einer

Polizeiinspektion und werden bei

Bedarf im Alpindienst eingesetzt und

bei Unfällen im Gelände zur Erhebung

dieser herangezogen.

Zwischenzeitlich gibt es immer wieder

Fort- und Weiterbildungen sowie Trainings

zur Verbesserung des Eigenkönnens

und zur Erhaltung der fachlichen

und körperlichen Fitness.

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WAS TUN BEI EINEM ALPINUNFALL?

Jeder Unfall im alpinen Gelände unterscheidet

sich grundlegend von Unfällen

im Tal. Es fängt mit dem örtlichen

Umfeld und den Gebietskenntnissen

an, setzt sich mit dem richtigen Absetzen

eines Notrufes und mit der richtigen

Ersten-Hilfe-Leistung fort und

endet letztendlich mit dem oft schwierigen

Abtransport eines Verletzten.

Der Notruf wird am besten mit dem Euronotruf

112 abgesetzt. Dort erreicht

man die Bezirks-Leitstelle der Polizei,

die den Einsatz an die zuständige Rettungsleitstelle

weiterleiten kann.

Diese Nummer funktioniert auch dann,

wenn kein Heimnetz, jedoch irgendein

anderes Fremdnetz verfügbar ist. Alle

anderen Notrufnummern (z.B. 140 –

Alpinnotruf) funktionieren nur mit dem

eigenen Heimnetz. Bei der Abfrage

durch die Leitstelle sollte man sich auf

bestimmte Fragen vorbereiten wie:

WO ist der Notfallort

WER ist der Melder

WAS ist passiert

WIE ist die Situation und

Wetterlage am Unfallort

Nach Absetzen des Notrufes sollte

sofort mit der zumutbaren Ersten-Hilfe-Leistung

begonnen werden. Der

einzige Fehler der dabei passieren

kann ist NICHTS ZU TUN!

Wir Alpinpolizisten unterstützen die

Bergrettungen bei der Ersten-Allgemeinen-Hilfeleistung

und Bergung

von Verunfallten. Im Anschluss daran

und auch schon während der Bergung

führen wir aber unsere Hauptaufgabe,

- die Erhebung des Unfallherganges,

die Identitätsfeststellung, die Spurensicherung,

Sicherstellung von Ausrüstungsgegenständen

und weitere polizeiliche

Maßnahmen durch.

Dafür steht uns auch der Polizeihubschrauber

des Innenministeriums „Libelle“

zur Verfügung.

der Polizei erwähnt werden.

Um aber mit all dem nicht in Kontakt

zu kommen, raten wir Alpinpolizisten,

sich auf den Winter- und Bergsport

entsprechend vorzubereiten, die körperliche

Fitness zu erhalten, die entsprechende

Ausrüstung zu verwenden

und mit dieser umgehen zu lernen,

Warnungen von lokalen Experten zu

beachten, die Touren gut zu planen,

das Wetter zu beobachten und danach

zu handeln und vor allem, sich nicht

selber zu überschätzen.

Wenn man aber trotz all der Vorsichtsmaßnahmen

in einen Alpinunfall involviert

ist, wird ersucht, im Rahmen des

Rechtsstaates bei der Ersten Hilfe und

anschließenden Aufklärung des Unfalles

mitzuwirken. Diese Mitwirkungspflicht

trifft nicht nur die Beteiligten

eines Unfalles, sondern auch alle Zeugen.

Und noch eines: Bitte meldet auch alle

Unfälle und Vorkommnisse, bei denen

niemand verletzt wurde, um die zahlreichen

Fehleinsätze von Rettungskräften,

Hubschraubern und Alpinpolizisten

zu vermeiden!

Im Winter haben wir Alpinpolizisten

erfahrungsgemäß die meisten Unfälle

zu bearbeiten. Neben Lawinenunfällen,

Eiskletter- und Skitourenunfällen

bearbeiten wir eine große Anzahl von

Skiunfällen im organisierten Skiraum.

Alle Unfälle mit Verdacht auf Fremdverschulden

(z.B. Skikollisionen, Anprall

gegen Hindernisse, Liftunfälle,

Unfälle mit Pistenfahrzeugen, Abstürze

über Pisten, etc.) müssen von der

Alpinpolizei erhoben und der Staatsanwaltschaft

berichtet werden. Die Alpinpolizei

entscheidet nicht über Schuld

oder Unschuld, sondern führt die Erhebungen

objektiv in alle Richtungen

durch und leitet den Bericht unbeeinflusst

weiter. Bei ca 1/3 dieser Skiunfälle

ist der Zweitbeteiligte namentlich

nicht bekannt. Entweder er flüchtet

nach dem Unfall von der Unfallstelle

oder die Namen/Adressen werden gegenseitig

nicht ausgetauscht.

Die Ausforschung solcher Unfallgegner

ist in großen Skigebieten dementsprechend

schwierig und oft nicht

mehr möglich.

Daher sollte man als Beteiligter eines

Unfalles daran denken, die Daten des

Unfallgegners zu erfragen und/oder

vom allgemeinen Anhalterecht für jedermann

nach der österreichischen

Strafprozessordnung Gebrauch zu

machen.

Zur Datensicherung eignet sich ein

Foto von der Identitätskarte oder einem

Ausweis, das Notieren der Telefonnummer

und notfalls Festhalten

oder Abnahme des Sportgerätes des

Beteiligten bis zum Eintreffen der Polizei.

Jedenfalls sollte jeder Unfall mit

Verdacht auf Fremdverschulden sofort

der Polizei zur Anzeige gebracht werden,

damit auch ein rasches Einschreiten

gewährleistet werden kann. Bei der

Notfallmeldung sollte die Anforderung

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39


NACHTSKILAUF

Skilaufen einmal anders! Bei Mondschein

auf frisch präparierten Pisten.

Wir empfehlen aber auf jeden Fall das

nächtliche Skifahren während der

Nightflow-Show zu unterbrechen, um

diese sehenswerte Show zu genießen!

NIGHTFLOW

„THE WHITE UNIVERSE“

Ganz im Zeichen der Unendlichkeit wird

die Show direkt auf der Piste der Möseralm

von coolen Tänzern, waghalsigen

Akrobaten und von den Schneesportlehrern

der Skischule Fiss-Ladis

inszeniert. Skitechnik vom Feinsten,

mitreißende Musik sowie actionreiche

und fantastische Showeffekte werden

diesen Abend unvergesslich machen.

DAS CHRISTKIND

KOMMT!

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Das Weihnachtsfest wird bei uns natürlich

nicht ausgelassen: Das Christkind

kommt in Bertas Kinderland Fiss-Ladis

und bringt Geschenke!

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HIGHLIGHTS

RODEL- UND

GENUSSABEND

Schon zur Tradition geworden ist der

spaßige Rodelabend, der auf der bestens

beleuchteten Möseralmabfahrt

stattfindet. Ob Jung oder Alt - bei der

nächtlichen Rodelpartie kommt garantiert

jeder auf seine Kosten!

Passende Rodeln erhalten Sie natürlich

bei Intersport Pregenzer.

DIE ERSTE SPUR

Man muss nur früh aufstehen. Denn

schon um 7.30 Uhr surren die ersten

Gondeln in Serfaus-Fiss-Ladis Richtung

Schneehimmel. Auf die Sportler

wartet ein unvergessliches Erlebnis

auf samtenem Untergrund. Die Teilnehmerzahl

ist beschränkt, wir empfehlen

also früh genug zu reservieren!

„MÄRCHENEXPRESS“

NEUES DOPPELFÖRDERBAND

Der „Märchenexpress“ in Bertas Kinderland

Fiss-Ladis bereitet den kleinen

Gästen besonders viel Spaß. Während

der Bergfahrt werden drei bekannte

Märchen präsentiert, so entsteht gewiss

keine Langeweile!

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besten und erfahrenen Händen. So wird von Akutverletzung

bis zur Routineuntersuchung eine Vielzahl an

medizinischen Anliegen einer raschen und effizienten Behandlung

zugeführt. Für eine präzise Befundung steht mit

dem neuen Computertomographen hochmoderne erstklassige

Medizintechnik zur Verfügung. „Unsere Patienten schätzen es,

dass wir unsere medizinische Kompetenz stetig ausbauen und

unser Angebot an Heilkunst erweitern“, weiß FISSMED-Chefin

Klaudia Stengg. So kann das hauseigene Labor im Bedarfsfall

schnellstmögliche Daten liefern, ein eigener Schockraum und

ein OP- Bereich stehen für Behandlungen und Eingriffe bereit.

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KLAUDIA STENGG

Arzt für Allgemeinmedizin,

Dipl. Sportarzt

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Facharzt für Unfallchirurgie,

Facharzt für Orthopädie

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DANIEL MARGREITER

Arzt für Allgemeinmedizin,

Zusatzdiplom Notarzt

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Wir sind für Sie da. Mit Medizin und Heilkunst.

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MAMAS GEHEIME REZEPTE

DIESES MAL FÜR KÄSELIEBHABER UND KNUSPER-FANS

Schledernocken kennt man bei uns kaum, obwohl wir ein absolutes

Käseland sind. Jeder Käseliebhaber sollte dieses Gericht einmal

ausprobiert haben!

Die Suppe erhitzen.

Kartoffeln waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden.

Kartoffeln gemeinsam mit den Gewürzen in die Suppe geben.

Mit Deckel ca. 10-15 Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit den Spätzleteig zubereiten.

Diesen mit dem Messer über ein Brett oder einer groben

Spätzlehobel direkt in die Suppe geben.

Kurz aufkochen lassen und den geriebenen oder

feingeschnittenen Käse dazugeben.

Zwiebel in Butter anrösten und über die fertigen

Schledernocken garnieren.

MAMAS SCHLEDERNOCKEN

für ca. 4-5 Personen

1,5 l Suppe

4 große festkochende Kartoffel

300 g würzigen Käse nach eigener Wahl

(Gorgonzola, Almkäse usw.)

Gewürze:

Lorbeerblätter, Pfeffer, Salz, Wacholder

Für den Spätzleteig:

350 g Mehl

3 Eier

etwas Salz

Wasser nach Bedarf

Zum garnieren:

1 große Zwiebel

Ca. 150 g Butter

Butter, Zucker, Eier, Vanillezucker und eine Prise Salz

schaumig schlagen.

Das Mehl mit dem Backpulver versieben und unterrühren.

Die Buttermilch ebenfalls in die Masse geben und rühren

bis ein dickflüssiger Teig entsteht.

Den Teig etwas ruhen lassen.

Das Waffeleisen gut ausfetten und die Waffeln knusprig backen.

MAMAS

KNUSPER-WAFFELN

125 g Butter

50 g Zucker

4 Eier

Vanillezucker

1 Prise Salz

250 g Mehl

1 TL Backpulver

Ca. 1/8 l Buttermilch

Gutes Gelingen!

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45


ZUSAMMENHALT À LA

SONNENPLATEAU

In schwierigen Situationen helfen die Menschen am Sonnenplateau zusammen

und machen Unmögliches möglich. So geschehen nach dem 12. März 2018, als

nach einem Murenabgang die Gemeinden Serfaus, Fiss und Ladis plötzlich auf der

Straße nicht mehr erreichbar waren.

Es war Montag in der Früh, als eine

Mure die Serfauser Landesstraße unpassierbar

machte. Ein harter Schlag

für die Einwohner des Sonnenplateaus.

Aber auch für jene Gäste unter

den 12.000 Urlaubern in der Ferienregion

Serfaus-Fiss-Ladis, die an diesem

Tag ihre Abreise planten. Gleiches

galt natürlich auch für alle anreisenden

Urlauber.

Doch weil in Krisenzeiten die Menschen

am Sonnenplateau traditionell

besonders eng zusammenstehen und

Not erfinderisch macht, war letztlich

alles halb so schlimm. Denn der ganzen

Region ist es gelungen, gemeinsam

die aus der Mure entstehenden

Probleme zu lösen.

ALLES FÜR DAS WOHL DER GÄSTE

So etwa wurde im Rekordtempo eine

Notstraße errichtet, über die viele abreisende

Gäste ihren Urlaubsort wie

geplant verlassen konnten. Die betroffenen

privaten Grundbesitzer aus Ried

stellten ihre Grundstücke für den Bau

der Straße ohne große Diskussion und

sofort zur Verfügung.

Für die anreisenden Gäste errichtete

man Parkplätze im Raum Prutz und

Ried und installierte ein Shuttle-Busservice.

Gleichzeitig mit dem Bau der

Notstraße musste auch mit den Arbeiten

begonnen werden, um die verschüttete

Straße von Geröll und Erde

zu befreien. Unter tatkräftiger Mithilfe

von privaten Unternehmen aus der Region

gelang auch das in einem rekordverdächtigen

Tempo.

LIEFERUNGEN MIT DEM

PRIVATEN PKW

Die schnelle Bewältigung dieser Ausnahmesituation

ist nicht nur ein Beispiel

für die unglaubliche Hilfsbereitschaft

der Menschen am Sonnenplateau. Sie

beweist auch, wie wichtig man das

Wohl der Gäste in der Region nimmt.

So etwa wurden notwendige Versorgungslieferungen,

die normalerweise

mit großen LKWs abgewickelt werden,

mit Traktoren, Kleintransportern und

mit Autos von Privatpersonen auf das

Plateau transportiert.

Alle haben ihren Beitrag geleistet.

Von der Feuerwehr, Rettung und Polizei

über die Gemeindeeinsatzleitungen

bis zum Tourismusverband

Serfaus-Fiss-Ladis und dem Tourismusverband

Tiroler Oberland. Weshalb

sich auch alle Beteiligten ein

Riesendankeschön für diese Meisterleistung

verdient haben.

Nicht zu vergessen Bürgermeister Elmar

Handle, der mit vollem Einsatz

und großer Übersicht federführend

den Bau der Notstraße in Rekordzeit

möglich gemacht hat.

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DIE BERGRETTER VON FISS

„Bergretter zu sein ist kein Job - es ist eine Leidenschaft!“

Die Ferienregion Serfaus-Fiss-Ladis

gehört mit ihrer traumhaften Bergkulisse

und den zahlreichen Möglichkeiten

für Bergsportler zu einer der

beliebtesten Urlaubsdestinationen in

den Tiroler Alpen. Im Winter tummeln

sich an Spitzentagen bis zu 22.000

Wintersportler/innen auf den Pisten.

Im Sommer genießen Wanderer,

Mountainbiker, Familien und Kinder die

traumhaften, teils hochalpinen Landschaften

und Berggipfel.

Diese Umgebung birgt allerdings auch

zahlreiche Gefahren. Trotz der umfangreich

ausgebauten Infrastruktur

sowie den zahlreichen Sicherheitsvorkehrungen

kommt es immer wieder

zu Unfällen oder anderen gefährlichen

Situationen …

Dann kommen die Frauen und Männer

der Tiroler Bergrettung zum Einsatz. In

Tirol gibt es mehr als 4.200 Bergretter/innen.

Diese werden im Jahr zu ca.

2000 Einsätzen gerufen. Verteilt sind

sie auf 92 Ortsstellen im ganzen Land,

eine davon ist in Serfaus-Fiss-Ladis

angesiedelt. In der Ortsstelle Fiss gibt

es aktuell 43 Bergretter/innen, die für

die Sicherheit der Einheimischen und

Touristen sorgen.

„Jährlich werden wir zu rund 20 Einsätzen

in unserem Gebiet alarmiert.

Dabei versorgen wir verunfallte Skifahrer

und Wanderer im alpinen Gelände,

machen uns auf die Suche

nach Vermissten oder sorgen für die

Rettung von abgestürzten Personen“,

berichtet der Fisser Ortsstellenleiter

Koni Wieser.

Alle Mitglieder der Tiroler Bergrettung,

so auch jene in Fiss, sind ehrenamtlich

tätig. Das bedeutet, dass die Einsätze,

Schulungen und Übungen unentgeltlich

in der Freizeit oder während der

Arbeitszeit absolviert werden müssen.

Die zunehmende Anzahl an Bergsportlern

stellt die Bergrettung in Tirol vor

zahlreiche neue Herausforderungen.

Sportarten wie Mountainbiken, Skitou-

rengehen oder Freeriden begeistern

immer mehr Menschen. Daraus ergeben

sich auch neue Szenarien für die

Bergrettung: Um Einsätze in diesem

neuen Zusammenhang bestmöglich

absolvieren zu können, bedarf es eines

hohen Schulungsaufwands für die Mitglieder

der Bergrettung.

„Pro Jahr investieren unsere Männer

und Frauen fast 100 Stunden für

Übungen und Fortbildungen“, weiß

Ausbildungsleiter Christoph Pregenzer.

Neben der Erprobung und Übung

seil- und bergetechnischer Verfahren

sind medizinische Themen und Inhalte

fixe Bestandteile der Fortbildung.

„Interne Notfälle wie Herzprobleme,

Kreislaufversagen oder allergische

Reaktionen nehmen immer mehr zu.

Unsere Bergretter müssen im Einsatz

grundlegende medizinische Diagnosen

stellen und die Versorgung und Rettung

daraufhin abstimmen“, erklärt einer

der Einsatzleiter.

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SICHERHEIT AM BERG – VIEL MEHR

ALS NUR EINE FLOSKEL

Bei schönem Wetter kommt ihnen dabei oft ein Rettungshubschrauber zu Hilfe.

Kann dieser aufgrund der Witterungssituation oder anderer Gegebenheiten aber

nicht landen, ist die Einsatzmannschaft auf sich allein gestellt. Dank der hohen

Bereitschaft zu Übung und Fortbildung, aufgrund der tollen Kameradschaft sowie

der professionellen Ausbildungen sind unsere Bergretter/innen aber bestens auf

solche Szenarien vorbereitet.

Endlich frei sein, den Stress des Alltags

vergessen, abschalten und genießen

– kein Wunder, dass es immer

mehr Menschen in die Berge zieht.

Jedes Jahr nimmt die Anzahl an Bergsportlern

aller Disziplinen zu. Doch wie

im richtigen Leben gibt es auch in den

Bergen Regeln und Maßnahmen, die

man dabei unbedingt beachten sollte.

Egal ob im Sommer oder Winter, egal

ob man Skifahrer, Freerider, Kletterer

oder Wanderer ist – hält man sich an

gewisse Grundsätze, steht einem unvergesslichen

Erlebnis in den Bergen

nichts im Wege.

Neben der Bekleidung spielt auch die

Sicherheitsausrüstung eine zentrale

Rolle, wenn es darum geht, wieder

gesund nach Hause zu kommen. Dabei

hat jede Sportart andere Anforderungen.

Wichtig ist es, diese Anforderungen

zu kennen und die entsprechende

Sicherheitsausrüstung auch richtig

handhaben zu können. Regelmäßiges

Training und Kontrolle helfen in Notfällen

die nötige Ruhe zu bewahren.

Was auf jeden Fall immer mit dabei

sein sollte:

NOTFALL AM BERG - WAS TUN?

WIE BEREITET MAN SICH NUN AUF TOUREN IN DEN BERGEN RICHTIG VOR?

Auf diese Frage haben die Mitglieder

der Fisser Bergrettung Antworten gefunden,

und zwar folgende:

EIGNUNG & ERFAHRUNG

Selbstüberschätzung zählt zu den häufigsten

Unfallursachen im Bergsport.

Dabei ist es egal, ob es um extreme

Kletterrouten, die Länge von Wandertouren

oder die Wahl der Skipiste geht.

Wichtig ist es dabei vor allem, seine

körperlichen Grenzen zu kennen. Der

eigene Gesundheitszustand spielt hier

eine große Rolle. „Wir empfehlen jedem

Bergsportler ohne große Erfahrung,

vor dem Urlaub mit einem Arzt

über körperliche Grenzen und Risiken

zu sprechen. So können Unklarheiten

am schnellsten beseitigt werden“, so

Koni Wieser.

52

GENAUE PLANUNG

Hat man die richtige Tour oder Aktivität

gefunden, geht es darum, sich bestmöglich

darauf vorzubereiten. In Zeiten

von Internet, Apps, Smartphone & Co.

stehen dafür zahlreiche Möglichkeiten

zur Verfügung. Tourenberichte, Wetter,

Schnee- und Lawinenverhältnisse sowie

geeignetes Kartenmaterial findet

man heutzutage ohne Probleme. Diese

Vielzahl an Informationen muss man

aber richtig einschätzen und interpretieren

können: Beim Wetter sollte man

sich zum Beispiel immer mehrere Informationsquellen

anschauen und die

Ergebnisse miteinander vergleichen.

Während der Tour müssen die gesammelten

Informationen mit den aktuellen

Verhältnissen stets verglichen und

neu bewertet werden. Im Zweifel gilt

jedoch immer: Lieber umdrehen oder

eine andere Tour auswählen!

AUSRÜSTUNG & BEKLEIDUNG

Gerade am Berg kann richtige oder falsche

Ausrüstung den Unterschied zwischen

Erfolg und Scheitern bedeuten.

Egal ob beim Skifahren auf der Piste

oder mit dem Fahrrad im Gelände, oft

ist die Wahl der richtigen Bekleidung

entscheidend. „Wir empfehlen jedem

Bergsportler bei der Kleidungswahl

das ‚Zwiebelprinzip‘ anzuwenden.

Das bedeutet, mehrere atmungsaktive

Bekleidungsschichten miteinander

zu kombinieren. Als oberstes Bekleidungsstück

sollte man eine wasserund

winddichte Jacke immer mit

dabeihaben. Lieber ein bis zwei Kleidungsstücke

mehr in den Rucksack

packen“, empfiehlt Koni Wieser.

PASSENDE KLEIDUNG

ESSEN UND TRINKEN

HANDY (ACHTUNG: AKKU)

ERSTE-HILFE-SET

Beachtet man die hier genannten Punkte,

kann man das Risiko in den Bergen

sicher deutlich minimieren. „Sollte sich

jemand in den Bergen aber nicht sicher

sein oder keine Erfahrung besitzen,

empfehlen wir sich unbedingt den Weg

zu einem professionellen Berg-, Skioder

Wanderführer. So können auch

unerfahrene Personen die Schönheit

unserer Berge genießen“, so der Tipp

der Bergretter.

Sollte es aber dann doch einmal zu

einem Notfall kommen, muss man

unbedingt Ruhe bewahren. Erst dann

kann man die richtigen Maßnahmen

ergreifen. Regelmäßiges Training, Ausbildungen

und die richtige Ausrüstung

können dabei eine große Hilfe sein. Alpine

Vereine bieten zahlreiche Kurse

und Fortbildungen zu den Themen an.

Bevor ein Notruf abgesetzt wird, sollte

man sich einen kurzen Überblick über

die Situation verschaffen.

WAS IST PASSIERT?

WO BEFINDE ICH MICH?

DROHT MIR ODER DEM

VERUNFALLTEN WEITERE GEFAHR?

Bergrettung: 140

Pistenrettung

(bei Unfällen auf gesicherten Skipisten

Serfaus: +43 5476 6203 219

Fiss-Ladis: +43 5476 63 96

Hat man Probleme bei der Orientierung

kann man sich technischer

Hilfsmittel bedienen, um der Rettungsleitstelle

seine Standortkoordinaten

mitzuteilen. Dabei ist vor allem

die Notfall-App der Leitstelle Tirol ein

wichtiges Hilfsmittel. Durch die Betätigung

eines Notfall-Buttons kann die

Leitstelle direkt auf die Koordinaten

des Handys zugreifen. Weiters werden

in dieser App auch die Standorte der

umliegenden Defibrillatoren angezeigt.

Auch das kann im Notfall Leben retten.

„Grundsätzlich sollte man auf jeden

Fall Angehörigen und Freunden im Tal

Bescheid geben, wo man unterwegs

ist. Man kann zum Beispiel auch, seinen

Vermieter informieren, bevor man

zu einer Tour aufbricht. Im Falle eines

Notfalls erhalten wir so Informationen,

die eine mögliche Suche beschleunigen.

Wichtig ist es aber auch sich

wieder zurückzumelden, um unnötige

Sucheinsätze zu vermeiden“, so Einsatzleiter

Christoph Pregenzer.

NACH EINEM NOTFALL –

CHECK DEINE VERSICHERUNG!

Jeder Einsatz, egal ob Berg-, Pistenoder

Flugrettung, zieht Kosten nach

sich. Besonders im Falle von langen,

schwierigen oder Einsätzen mit Hubschraubern

können diese Kosten für

die Betroffenen hoch werden. Private

Unfall- oder Bergsportversicherungen

übernehmen diese Kosten aber im Regelfall.

Als Alternative dazu kann man sich und

seine ganze Familie um nur € 28.- pro

Jahr bei der Bergrettung Tirol versichern.

„Wenn Sie bei der Online-Registrierung

für eine solche Versicherung

die Bergrettung Fiss als bevorzugte

Ortsstelle angeben, bekommen wir

einen kleinen Teil des Versicherungsbetrages

als Unterstützung“, erklärt

Ortsstellenleiter Koni Wieser.


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zur App für Freeride-Routen uvm.

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Haltestellen sämtlicher öffentlicher Verkehrsmittel

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ENDLICH WIEDER SKISAISON!

Und mit dem perfekten Outfit steht dem Winterspaß dann auch wirklich nichts mehr im

Wege. Die SPORTALM Ski Women Kollektion ist auch in der kommenden Herbst/Winter-Saison

das Must-have auf der Piste.

Die Jacken und Hosen bestehen aus japanischen High-Tech-Materialien, welche die Feuchtigkeit

von außen abhalten, trotzdem atmungsaktiv sind und in kürzester Zeit auf Temperaturunterschiede

reagieren. Durch die ergonomischen Kapuzen ist die Skifahrerin für jedes

Wetter gerüstet.

Die hohe Qualität der Ski-Kollektion kann SPORTALM auch deshalb zu 100% garantieren,

weil in der eigenen Produktionsstätte in Bulgarien produziert wird. Dort beschäftigt das

Unternehmen mittlerweile rund 600 Angestellte in einem Betrieb, der sich im Familienbesitz

befindet. Das ist ein klares Bekenntnis zur Qualität und Nachhaltigkeit. Damit gehört

SPORTALM zu den ganz wenigen Skibekleidungsfirmen, die noch in Europa produzieren.

Durch die verschiedenen Unterkollektionen ist es jeder Frau möglich, das für sie passende

Ski-Outfit zu finden. So wie die Dame auf dem Bild, sie trägt die „Kyla 1953“-Winterskijacke

aus der „Ski 1953“-Kollektion, eine bunt-fröhliche Jubiläumskollektion zum 65-jährigen

Bestehen der Firma SPORTALM.

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„Monster“

Kindermütze

KIDS IN ACTION

Wenn sich bei den Kids der Bewegungshunger meldet, sind sie von den Eltern meistens nicht mehr zu halten.

Das darf auch so sein. Damit auf der Piste vor lauter Appetit weder die Sicherheit noch die Freude auf der

Strecke bleiben, steckt man seinen Nachwuchs am besten in topmoderne Ausrüstung.

Mit allem, was dazugehört!

DIE MEISTEN KINDER SIND

BEWEGUNGSTALENTE.

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Laurentio Kindermütze

McKinley

Snow Star Mädchenjacke

Das merkt man auch beim Skifahren,

vor allem im Vergleich mit den erwachsenen

Anfängern. Weil aber ihr

Körper noch nicht fertig entwickelt und

so robust ist wie der von Mama und

Papa, sind extra Vorsichtsmaßnahmen

ein Muss. Sprich hochwertige Skiausrüstung

speziell für Kinder, die höchsten

Sicherheitsstandards entspricht

und die es bei Intersport Pregenzer

in großer Auswahl gibt. Professionelle

Beratung inklusive, die natürlich auch

für die perfekte Skibekleidung absolut

notwendig ist. Warum?

Kinder fahren nicht nur gerne Ski,

sie spielen auch oft im Schnee. Zum

Beispiel in den so wichtigen Erholungspausen

während eines langen

Skitages. Darum empfiehlt sich Skibekleidung,

die vor allem am Gesäß und

an den Knien kein Wasser durchlässt.

Und gleichzeitig atmungsaktiv ist, damit

die Kleinen nicht allzu schweißnass

bleiben und sich womöglich verkühlen.

Solche intelligenten Skianzüge haben

mittlerweile so gut wie alle Hersteller

im Programm. Genauso wie alles, was

man für darunter benötigt.

Tipp: Einfach mit dem Nachwuchs bei

Intersport Pregenzer vorbeischauen

und sich intensiv beraten lassen.

Dann steht unbeschwerten Skitagen

für Groß und Klein nichts mehr im Weg.

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Mabal Kinderfäustlinge

in vielen verschiedenen Farben

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„Monster“

Kindermütze

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PREMIUM & SUPERIOR VERLEIH

Bei Intersport Pregenzer bekommen Sie für Ihre Kids alles,

was das Herz der Kleinen und Ihr vernunftgeleiteter Kopf begehren.

Vom Helm bis zu den Skiern, die Sie natürlich auch

mieten können. Und zwar supergünstig.

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Intersport Stammkundenkarte bzw. Internetreservierung (Check-in)

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auf eine neue Stufe.

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Kitzbühel-Sieger

Dainese Partner

ZERTIFIZIERT

EN 1621.2

LEV 2

… aus der Zeit der

RÄTOROMANISCHEN

Besiedlung im 16. und 17. Jahrhundert

bis heute noch Steinhäuser im Ortskern

erhalten sind?

… Fiss ganze 20 verschiedene

VEREINE hat?

Die außergewöhnliche Flexibilität wird durch überlappende Schichten von Crash

Absorb ® Memory Retention-Schaum, die sich unabhängig voneinander bewegen

und der Anatomie des Körpers folgen, unterstützt.

… die Sonne im Wappen von Fiss für das

SONNENPLATEAU steht, auf dem sich die

Gemeinde Fiss befindet und die Ähren die

IMPERIALGERSTE repräsentieren,

die in Fiss ihren Ursprung hatte?

www.dainese.com

HABEN

GEWUSST,DASS

SIE


… der Bildhauer KRISMER SIEGFRIED

aus Fiss ist und auch in seiner dortigen „Galerie am

Kirchplatz“ Ausstellungen mit eigenen sowie Werken

anderer veranstaltet?

… die Dörfer Maskottchen begleiten?

Das Murmeltier MURMLI

regiert in Serfaus und

in Fiss-Ladis die Almkuh

BERTA.

…das Skigebiet Serfaus-Fiss-

Ladis von den imposanten

3.000ER-BERGEN der

Samnaungruppe und den Ötztaler

Alpen umgeben wird?

… das Klima von Fiss zu den kontinentalen Innenalpen zählt?

Also geringe Niederschläge und geringe Nebelhäufigkeit sowie über

2000 SONNENSTUNDEN/Jahr

- Fiss liegt somit an der Spitze Mitteleuropas!

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WENN BERGE DA SIND, WEISS ICH,

DASS ICH HINAUFGEHEN KANN, UM MIR

VON OBEN EINE NEUE PERSPEKTIVE

VOM LEBEN ZU HOLEN.

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GALERIE IM RECHELERHAUS

KUNST & KULTUR AM SONNENPLATEAU

THREE

BRANDS,

ONE

SPIRIT

DAS „RECHELERHAUS“

IST EINES DER

ÄLTESTEN HÄUSER

IN LADIS

KONTAKT:

Armin Klien

Tel.: +43 (0)5472/2559

armin.klien@aon.at

ÖFFNUNGSZEITEN:

Di, Do 16.00-18.00

Sa 17.00-19.00

Termine auch nach

telefonischer Vereinbarung

WWW.KUNKU.AT

facebook.com/kvz.rechelerhaus

LADIS

Der Ort Ladis (1.200 m. ü. d. M.) liegt auf

der Sonnenterrasse des Oberen Gerichtes.

Im alten Ortskern sind noch

einige mit prächtigen Malereien geschmückte

Häuser erhalten. Im sonnigen

Ladis ließen vor etwa 900 Jahren

Ritter auf den Grundmauern eines römischen

Wachturmes die stolze Burg

Laudeck erbauen und die ersten dorfähnlichen

Strukturen entstanden.

In diese Zeit reichen nachweislich auch

die Grundmauern des Rechelerhauses

zurück, das mit einmaligen Fresken

aus dem 16. Jh. geschmückt ist. Dieses

Durchfahrtshaus mit seinem Backofen

an der Westfassade ist typisch für die

Bauweise in den einst rätoromanischen

Haufendörfern.

GALERIE IM

RECHELERHAUS

Die gewaltigen Mauern im Kellerbereich,

das Ganggewölbe und Räume

im Erdgeschoß sind zum Großteil im

Original erhalten. Nachweislich wohnten

seit 1793 die Fam. Grutsch und seit

1887 die Fam. Heiseler, vulgo Recheler,

bis zum verheerenden Brand 1981

in diesem Haus. Es wurde von 1988

bis 1991 renoviert und zählt heute zu

den bedeutendsten Profanbauten des

Oberen Gerichtes und in seiner Art zu

den schönsten in ganz Tirol. 1995 war

die offizielle Übergabe vom Land Tirol

und der Gemeinde Ladis für öffentliche

Zwecke.

66 67

www.voelkl.com


DIE

KÜNSTLER

UNSERER

REGION

Jede

Region, die so atemberaubend ist

wie unsere, inspiriert viele Freigeister

und bringt kreative Menschen dazu,

schon von jung auf die schönen Dinge

des Lebens zu erkennen.

Das bringt natürlich eine Vielfalt an

Künstlern hervor, die nahezu alle einen

anderen Stil vertreten oder eine Vorliebe

für gewisse Techniken haben.

Unser 5. Intersport Pregenzer Jubiläumsmagazin

ist der Startschuss für

eine Reihe von begnadeten Künstlern,

die wir Ihnen auch in folgenden Ausgaben

vorstellen möchten.

Johanna und Luggi sind absolut kunstbegeistert

und pflegen Freundschaften

zu vielen Künstlern der Region.

Wir hoffen,dass Ihnen die Werke unserer

Lieblingskünstler auch gefallen.

68

69


ARMIN KLIEN

Armin Klien beschäftigt sich konsequent mit der Technik

der Collage und Fotoüberarbeitung. Dabei geht es hauptsächlich

um die Symbiose mehrerer einzelner Objekte, die

in einen neuen Zusammenhang gestellt werden.

Armin lebt mit seiner Familie in Ladis und ist seit fast zwei

Jahrzehnten Kurator des Rechelerhauses in Ladis. Seine

Freundschaft zu vielen bekannten Künstlern trug wesentlich

zum Erfolg der Galerie bei. Nächstes Jahr feiert die Galerie

im Rechelerhaus ihr 20-jähriges Bestehen.

Lebt und arbeitet in Ladis.

Kulturarbeiter, Kurator, Kunsttheoretiker

u. a. seit 1980 intensive Auseinandersetzung mit der

Technik der Collagen und Fotoüberarbeitungen.

Darüber hinaus ist er für andere Kultureinrichtungen und

Galerien im Bezirk Landeck beratend tätig.

Klien ist bekannt für seine direkte Art und seinen trockenen

Humor. Die in seinen Bildern oft wiederzuerkennen sind.

Er setzt sich mit aktuellen Themen auseinander und bringt

den Betrachter zum Nachdenken.

Der Bezug zur Heimat ist unverkennbar. Auch in den modernsten

Collagen und ausgefallensten Kombinationen findet

sich die Natur und unsere Region wieder.

Armin Klien zeichnet seit der 1. Ausgabe alle im

Magazin abgebildeten Grafiken, jedes Jahr exklusiv

für Intersport Pregenzer.

WWW.ARMIN-KLIEN.AT

70 71


Neben ihren atemberaubenden Landschaftsbildern ist Hannah Philomena Scheiber bekannt für ihre

außergewöhnlichen Keramikarbeiten. Teller oder Etageren mit ausgefallenen Sprüchen gibt es seit Kurzem

in ihrem Onlineshop zu kaufen.

HANNAH PHILOMENA SCHEIBER

Geboren und aufgewachsen im Ötztal. Lebt und arbeitet in Imst, Innsbruck & Wien.

Studierte Malerei an der Universität für angewandte Kunst in Wien sowie an der

Accademia di Belle Arti in Florenz. Sie absolvierte 2016 die Angewandte und war

dann für einen Artist in Residence Aufenthalt und für ein Praktikum in New York.

Ihre Werke wurden bereits in New York und London ausgestellt, zwei ihrer Gemälde

hängen im Messner Mountain Museum in Sulden.

SHOP

ONLINE!

www.scheiber-ceramics.com

Als junge Künstlerin ist sie bereits

international tätig, trotzdem

bleibt sie ihrer Heimat treu und

ist sehr naturverbunden.

Man erkennt es unschwer an ihren

teils großformatigen Bergbildern,

dabei geht es ihr häufig um

die Veränderungen in der Natur,

auf eine sehr abstrakte Art und

Weise.

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Genau dein Geschmack? #goforit

Jedes bedruckte Statementpiece wurde von mir handverlesen und handbedruckt in meinem Studio in Imst, Tirol.

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HERMANN MUSSAK

1959 in St. Anton am Arlberg in Tirol geboren und lebt auch dort.

Hermann Mussak beschäftigt sich in allen Facetten mit der Natur unserer

Heimat. Er malt in seiner Freizeit seit 1982 als Autodidakt, überwiegend

in gegenständlichem Stil. So entstanden Landschaften, Stillleben, Porträts

und auch Schützenscheiben. Er verwendet hauptsächlich Öl- Acryl- und

Pastellfarben, arbeitet aber auch mit Mischtechniken.

Der Künstler ist Vizepräsident des Vereines der „Arlberger Kulturtage“ und

als Sprecher für die heimischen Künstler tätig. Er nimmt beim Verein seit

Jahren an Malwochen und Symposien teil, um Neues zu entdecken. Diese

wurden von den Künstlern Peter Nussbaum, Kerstin Thieler-Küchle, Wolfgang

Bereiter, Lisa Krabichler und Marika Wille-Jais geleitet.

Teilnahme an Malreisen in die Toskana, nach Ungarn, in die Oststeiermark,

in den Vinschgau, nach Bayern und in den salzburgischen Pinzgau

KONTAKT: +43 676 4333166

hermann.mussak@aon.at

Ausstellungstätigkeit seit 1992, meist in Gruppenausstellungen, aber

auch in Einzelausstellungen. Ausstellungen vor allem im Tiroler Oberland,

aber auch am Neusiedlersee, in Südtirol und in München.

75


CHRISTOPH MATHOY

Geboren und aufgewachsen in Ried im

Oberinntal, wohin er nach seiner bildhauerischen

Ausbildung in Laas und

Hallein und seinem Studium an der

Universität für künstlerische und industrielle

Gestaltung in Linz auch zurückgekehrt

ist.

Christoph Mathoy ist nicht nur in Österreich,

sondern auch über die Grenzen

hinaus bekannt. Er hatte Ausstellungen

in Tschechien und auch in der

Schweiz.

Der engagierte Kulturarbeiter und Leiter

der Galerie Sigmundsried sowie

des Kulturvereins macht viele Auftragsarbeiten

im Bereich Portrait. Ob

Malerei oder Zeichnung, sein Talent ist

unverkennbar.

SELBSTPORTRAIT

christoph@mathoy.com

Christoph Mathoy ist nicht nur ein exzellenter,

realistischer Maler, er beschäftigt

sich auch gerne kritisch mit

seiner Heimat. Er hinterfragt viele Dinge

und nimmt Veränderungen bewusst

wahr.

Darüber hinaus ist er als Kurator im

Schloss Sigmundsried tätig, wo zahlreiche

regionale und internationale

Künstler zu Gast sind.

Er leistet mit seiner Arbeit einen wertvollen

Beitrag zur kulturellen Entwicklung

im Tiroler Oberland.

Gesellschaftskritisch – am Zahn der Zeit.

Altmeisterliche Technik und Direktheit,

das zeichnet Mathoy aus.

76 77


REINHARD LENTSCH

1957 geboren, verheiratet, 1 Tochter.

Reinhard Lentsch lebt und arbeitet in

Ried im Oberinntal.

Reinhard Lentsch ist ein genauer Beobachter

unserer atemberaubenden

Natur, der Bauwerke und Lebewesen.

Konsequent setzt er seine Beobachtungen

in seinen Kunstwerken um.

Seine Kreativität schöpft er aus den

Bergen. Gemeinsam mit Künstlerkollege

Armin Klien geht es auf ausgedehnte

Bergwanderungen im Tiroler Oberland,

wo Freigeist und Freundschaft

gepflegt werden.

KONTAKT: +43 676 4433411

r.lentsch@tnmail.at

Reinhard Lentsch ist seit 2017 auch

Mitglied des Kulturvereins Ladis und

engagiert sich für einen abwechslungsreichen

Ausstellungskalender.

„Kunst ist Magie,

befreit von der Lüge,

Wahrheit zu sein.“

(Theodor W. Adorno)

Seit 1982 zahlreiche Ausstellungen im In- und

Ausland (Landeck, Pfunds, Fiss, Innsbruck, Trient,

St. Anton/A., Bozen, Nürnberg, Wien, Eisenstadt,

Werfen, Salzburg, Ladis, Galtür, u. w.)

Manches war ihm zu wenig, einiges zu viel. So verschrieb

er sich der Kunst und versuchte, sich als

Autodidakt den Herausforderungen verschiedener

Maltechniken zu stellen und die eigenen Möglichkeiten

zu festigen.

Seine von kräftigen Farben dominierten

Impressionen zeigt er in Öl

auf Leinwänden und Acryl auf Papier

meist in Kombination mit Tuschezeichnungen.

Neuerdings arbeitet er an der Serie

„Lebensraum“, die der Ausstellung im

Rechelerhaus den Namen gibt.

Er zeigt in dieser Reihe Räume, an deren

Wänden seine Bilder präsentiert

werden, die in einem wechselseitigen

Bezug zu darin dargestellten Tieren

oder Menschen stehen.

79


KLETTERN & BOULDERN

DAS PERFEKTE GANZKÖRPERTRAINING

KLETTERN STABILISIERT

DEN KÖRPER

Klettern und Bouldern sind grundnatürliche

Formen der Bewegung.

Selbstverständlich auch dann, wenn

man es in der Halle praktiziert. Entsprechend

positiv reagieren Körper

und Geist.

Klettern liegt im Trend. Gerade auch

nach der WM in Innsbruck ist das zwar

nicht ganz neu, aber dennoch eine Erwähnung

wert. Denn die Beliebtheit

der Indoor-Variante dieses Sportes

wächst nach wie vor. Dafür gibt es viele

gute Gründe. Sie liegen neben der

Freude an der Bewegung sowohl im

physischen wie auch im psychischen

Bereich.

Wie schon erwähnt, ist Klettern eine

sehr natürliche Art der Bewegung. Es

folgt Grundbewegungsmustern, die in

jedem Menschen stecken. Deshalb ist

es nicht nur ein wunderbares Hobby,

sondern wird im Bedarfsfall sogar zu

einer Therapieform. Zum Beispiel für

Menschen mit Wirbelsäulenproblemen

oder mit rheumatischen Beschwerden.

Oder wenn es gilt, den Köper in der Rehabilitation

oder Primärprävention zu

stabilisieren.

Insgesamt sind beim Klettern nahezu

alle Muskelgruppen aktiv, weil das

beim Aufbau von Körperspannung in

den entsprechenden Klettersequenzen

notwendig ist. Weite Züge, hohes

Strecken, Eindrehen usw. fordern und

fördern alle Sehnen und Bänder des

Bewegungsapparates und erhöhen die

Bewegungs-, Koordinierungs- und Balancefähigkeit.

Und selbstverständlich

stärkt Klettern auch das Herz-Kreislaufsystem.

Fragt sich: Wo liegt eigentlich der Unterschied

zwischen Klettern und Bouldern?

Die Unterschiede zwischen Bouldern

und Klettern sind einerseits groß, andererseits

auch wieder nicht. Denn

Bouldern und Klettern sind eng verwandt

und haben ähnliche positive

Auswirkungen auf die Gesundheit.

Allerdings klettert man beim Bouldern

nur in Absprunghöhe zwischen drei

und vier Meter, ohne Sicherung und

ohne Partner. Weshalb Respekt vor der

Höhe kein Thema sein sollte. Ebenso

wenig die Ausrüstung. Spezielle Schuhe

und der Magnesiumbeutel genügen

und schon startet man ohne großen finanziellen

Aufwand los.

Ausdauer und Muskelkater hingegen

sind treue Begleiter bei beiden Sportarten.

Ganz einfach deshalb, weil beim

Bouldern die Routen zwar viel kürzer

aber oft sehr knackig sein können und

mehr Schnellkraft erfordern. Ein guter

Tipp für beide Varianten: Immer

auf den Körper hören. Wenn plötzliche

Schmerzen, Muskelkrämpfe oder Erschöpfungszustände

auftreten, sofort

abbrechen. Wer diese Regel beherzigt,

genießt ein ganzheitliches Training in

einer Sportart mit äußerst geringer

Verletzungsgefahr.

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Sie melden sich bei uns, wir holen das Bike zur Reparatur

oder zum Service ab und bringen es Ihnen wieder zurück.

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GUTER „RAD“ IM BIKE SHOP

Das individuell beste Bike zu finden, ist

ganz sicher schwieriger als das optimale

Mittagsmenü. Denn Modelle gibt

es zuhauf, sei es für den All Mountain-,

Enduro-, Freeride-, Trial-, Dirt- oder

Downhill-Bereich. Was für ein Glück

also, dass im Intersport Pregenzer

Bike Shop in Prutz ausgewachsene

Profis ihres Faches im Geschäft stehen.

Viele davon selbst Aficionados auf zwei

Rädern. Sie können Ihnen nicht nur das

beste Bike inklusive Protektoren, Helm,

Schuhen und das restliche Equipment

ans sportlich klopfende Herz legen,

sondern auch gleich die besten Trails

in der Umgebung empfehlen. Apropos

Trail bzw. Radweg:

Unser Shop liegt direkt an der Via

Claudia Augusta. Früher eine wichtige

Römerstraße, heute ein beliebter

Fernradwanderweg durch prächtige

Berglandschaft. Tipp: kurz stehen bleiben,

an unserem Getränkeautomaten

Durst löschen und Bike durchchecken

lassen!

ÖFFNUNGSZEITEN IM SOMMER:

Montag – Freitag:

8.30–18.00 Uhr

Samstag:

8.30–17.00 Uhr

Sonn- & Feiertage geschlossen

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DIE VIA CLAUDIA AUGUSTA

EINE DER BELIEBTESTEN RADROUTEN EUROPAS

Donauwörth

Augsburg

München

Füssen

Bregenz

Innsbruck

Imst

DER LEICHTESTE

ALPENÜBERGANG

FÜR RADLER

Kaiser Claudius ließ die Via Claudia

Augusta zur ersten richtigen Straße

über die Alpen ausbauen, die den Adriahafen

Altinum mit der Donau verband.

Entlang der Radroute Via Claudia

Augusta wird der uralte Kultur- und

Handelsweg des Römischen Reiches

wieder lebendig.

Vielfalt ist ihr Trumpf. Den Radler erwartet

eine unvergessliche Mischung

aus Landschaften, regen Städtchen,

beschaulichen Dörfern, hunderten

Zeugnissen wechselvoller Geschichte

und von ihr geprägter Kulturen. Danach

locken Köstlichkeiten aus Küche

und Keller. Einige Betriebe bieten als

besonderes Erlebnis sogar wieder Gerichte

an, wie sie in der Römerzeit gewesen

sein könnten. Genießen Sie den

leichtesten Alpenübergang für Radler.

GENERELLE INFORMA-

TION ZUR RADROUTE

STRECKE: ca. 700 km von Donauwörth

über die Alpen nach Altino bei

Venedig bzw. Ostiglia am Po.

PROFIL:

Auf asphaltierten oder geschotterten

Radwegen und ruhigen Nebenstraßen.

In Bayern eben bis sanft

hügelig. Durch die beiden Radshuttle

auch in Tirol nur wenige Steigungen.

Ab dem Reschenpass mit wenigen

Ausnahmen bergab.

Auf der Hauptroute zw. Trento und der

Adria warten noch drei Pässe, für die

künftig auch Radshuttle wie in Tirol

organisiert werden sollen. Inzwischen

kann man die Pässe auch kleinräumig

umfahren.

Die Nebenroute nach Ostiglia führt

weitgehend eben weiter.

PRUTZ

Bozen

Trento

Gardasee

Belluno

DIE VIA CLAUDIA

AUGUSTA

Die römische Straße, die von der Adria

und den Ebenen des Po über die Alpen

bis zur Donau führte, erlebt heute, nach

2000 Jahren, eine neue Blüte. Sie ist

nicht nur ein großes Stück Geschichte,

das die Orte entlang gemeinsam haben.

Sie ist nicht nur eine erfolgreiche

touristische Route. Sie ist ein Stück

Identität und wird von der Bevölkerung

als Achse der Begegnung, des Austausches

und der Zusammenarbeit gelebt.

MIT EINEM BIKE VON

INTERSPORT PREGENZER

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IHRE MOUNTAINBIKE-TOUR

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Ostiglia

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KIDS BIKE

Endlich vorbei die Zeiten, in denen

stahlgerahmte Kinderfahrräder fast so

schwer waren wie die Kids, die damit

ihren Spaß haben sollten. Worauf man

über das Gewicht hinaus sonst noch

bei einem Kauf oder einer Ausleihe

achten muss, erklären die Bike-Experten

von Intersport Pregenzer.

Wenn die Kleinen dem Laufrad zu entwachsen

beginnen, ist der Kauf oder

das Ausleihen eines Kinderbikes der

nächste logische Schritt. Wobei interessant

ist, dass Laufraderfahrung das

Erlernen des Fahrradfahrens extrem

beschleunigt:

John Cooper, Bike-Experte bei Intersport

Pregenzer: „Diese Kids setzen

sich in den Sattel und sind nach einer

Stunde selbstständig unterwegs!“

Natürlich immer mit einem Helm auf

dem Kopf, der bei Kids gut gelüftet sein

und die Sicherheitsnormen erfüllen

sollte. Billigprodukte tun das meistens

nicht.

Die gute Nachricht für die Brieftasche

von Mama und Papa: Die Verstellsysteme

hochwertiger Helme sorgen dafür,

dass sie den Kleinen mehrere Jahre

lang passen. Fragt sich jetzt nur, auf

welches Kinderbike setzt man seinen

Nachwuchs am besten?

LEICHTE BIKES IN DER

RICHTIGEN GRÖSSE

Im Intersport Pregenzer Shop bei

Johanna und Luggi Ruetz beginnt die

Auswahl bei 16 Zoll großen Kinderfahrrädern.

Diese Räder haben in der

Regel schon hochwertige Bremsen

und eine Gangschaltung, weshalb die

Kids ab ca. 7 Jahren voll darauf abfahren.

Welcher Rahmen zur aktuellen

Körpergröße am besten passt, wissen

die Bike-Experten im Shop.

Die achten neben Rahmendimension

auch auf die Bremskraft der Kleinen.

Wer die Handbremse noch nicht ziehen

kann, fährt besser mit Rücktritt. Besser

ist es auch, den Kids ein leichtes

Fahrrad zur Verfügung zu stellen und

kein schweres. Hier haben die Hersteller

im Interesse ihrer jüngsten Kunden

in den letzten Jahren einiges nachgeholt.

Stichwort: Alu-Fahrräder.

AM BESTEN VORHER PROBEFAHREN

Wer bei Intersport Pregenzer ein

Fahrrad nicht kaufen, sondern ausborgen

möchte, sollte seinem Nachwuchs

das Fahren idealerweise schon beigebracht

haben. Die Räder ab 16 Zoll sind

hochwertig und relativ leicht.

Ein bisschen Erfahrung ist auch die

Voraussetzung für das Ausleihen von

E-Bikes, die ab 12 Jahren gemietet

werden können. Denn die Pedelecs

verhalten sich beim Fahren völlig anders

als konventionelle Drahtesel.

Weshalb es in manchen Fällen wohl

am besten ist, eine kleine Probefahrt

zu machen. Bei Intersport Pregenzer

ist natürlich auch das überhaupt kein

Problem.

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Möglichkeit, Bikes vor dem Kauf auf

Herz und Nieren zu testen.

Bei Test & Buy werden Ihnen bis zu

zwei Tage Mietgebühr vom Kaufpreis

des neuen Bikes abgezogen. Somit

kaufen Sie die Katze nicht im Sack,

sondern wissen, was Sie für Ihr Geld

erhalten.

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... von Genesis bei uns im Shop und

erleben Sie ein unvergessliches Bike-

Abenteuer. Nichts ist zu vergleichen

mit einem Ausflug ins Gelände und das

mit einem Bike, das Ihnen sowohl aufwärts

als auch abwärts so viel Spaß

bereiten wird wie kein anderes.

Genesis hat aber um einiges mehr zu

bieten als Premium-Mountainbikes.

Freizeitsportler finden ein umfassendes

Angebot in allen Fahrrad-Kategorien vor

– vom Comfort-Bike über Kinder- und Jugendräder

bis hin zu Rennrädern und den

trendigen E-Bikes.

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steifen Sohlen

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Felgen & Speichen kontrollieren

Reifenprofil & Reifendruck kontrollieren

Bremskabel & Belag der Bremsklötze checken

Lenker richtig festziehen

Auslösung der Klickpedale kontrollieren

Kette gut ölen

Schaltung kontrollieren & einstellen

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Mit Hilfe der modernen E-Bikes lassen

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Europas. Zahlreiche Gipfel und

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gilt Fiss bei Insidern als

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Neben der Serfaus-Fiss-Ladis Trophy

Schönjoch, einem Hillclimb mit mehr als

1.000 Höhenmetern auf einer Streckenlänge

von 17,3 km, bietet Serfaus-Fiss-Ladis

aber auch Touren für Anfänger und Familien

am Sonnenplateau.

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in einem lNTERSPORT-Shop abgegeben

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Auf der Fashion Week in Berlin versammelt

sich zweimal jährlich die internationale

Modeszene. Seit Jahren

dabei: Rebekka Ruétz mit ihrem eigenen

Label und in Begleitung ihrer Fans

aus Tirol. Darunter immer auch ihre

Eltern Johanna und Luggi.

Seit Jahren ist Rebekka Ruétz ein modischer

Fixpunkt auf der Fashion Week.

Als abschlussbeste Nachwuchsdesignerin

ihres Jahrgangs in der Akademie

für Mode und Design in München

gründete sie nach ihrem Abschluss

gleich ein eigenes Label. Schnell feierte

Rebekka erste Erfolge und checkte

als vielversprechende Nachwuchsdesignerin

mit ihren eigenwilligen und

extravaganten Kreationen in der Fashion

Week ein. Dass sie für die Präsenz

ihrer Kollektionen am Laufsteg jedes

Jahr ein Menge Unterstützung braucht,

versteht sich von selbst. Umso hilfreicher

ist der prominente Support durch

Heide Klum. Und die Hilfe ihrer Familie

sowie ihrer Fans vom Sonnenplateau.

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FASHION WEEK BERLIN

MIT EINEM SCHUSS TIROLER CHARME

SCHWÄCHE FÜR TIROLER CHARME

Beim letzten Event in Berlin waren es

neben ihren Eltern auch die Hexenalm

und das Hotel Alpslodge, welche die

Auftritte von Rebekka bzw. ihrer Models

als Sponsoren befeuerten.

Das Fotoshooting zur

Kollektion Frühling/Sommer

2018 wurde im wunderbaren

Zen Garten des alpslodge

Lifestyle Hotels in Fiss

abgehalten.

www.alpslodge.at

v. l. n. r.: Chef Luggi Ruetz, Freund und Geschäftspartner Ing. Klaus Schmücking

und Chefin Johanna. Immer bereit für das perfekte Bild.

Außerdem sorgte die Delegation vom

Sonnenplateau für frischen Tiroler

Wind und entsprechend gute Laune in

einer modischen Gesellschaft mit extrem

hoher Promidichte. Fast alles, was

in diesem Jahr Rang und Namen hatte,

entwickelte sofort eine ausgeprägte

Schwäche für den typischen Tiroler

Charme und die Mode von Rebekka.

So geschehen auch in den Räumlichkeiten

der österreichischen Botschaft,

wo Rebekka auf Einladung des Botschafters

exklusiv eine modische After-Show-Party

inszenierte.

Dieses Jahr schaffte es Rebekka mit

ihrer Show auf die Titelseite der Berliner

Morgenpost.

HOCHALPINE „FASHION WEEK“

IN FISS

Neben der Unterstützung für ihre

Tochter haben die regelmäßigen Besuche

der Fashion Week für Johanna und

Luggi durchaus auch andere Gründe.

Jedes Jahr knüpfen die beiden dort

viele Kontakte und begeistern Besucher

für einen Urlaub in Fiss, Ladis

oder Serfaus. Mit dem Ergebnis, dass

der eine oder andere Promi schon mal

St. Moritz, Lech oder Davos den Rücken

gekehrt hat und seither den Skiurlaub

lieber am Sonnenplateau verbringt.

Umso mehr, als Johanna und Luggi

die frischen Trends von Berlin immer

mit nach Hause nehmen, um in ihrem

Shop eine hochalpine Fashion Week zu

veranstalten, die das ganze Jahr andauert.

EINER FÜR ALLE

& ALLE FÜR EINEN

INTERSPORT PREGENZER WURDE ZUM

FAMILIENFREUNDLICHEN BETRIEB

AUSGEZEICHNET

Intersport Pregenzer unterstützt nicht nur junge und talentierte

Modedesignerinnen auf mehr oder weniger fernen

Laufstegen. Mindestens ebenso wichtig ist Familie

Ruetz das Wohlergehen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

zuhause in Fiss. Entsprechend groß ist die Freude

über die Auszeichnung zum familienfreundlichen Betrieb.

Beruf und Familie zu vereinbaren, gelingt oft gar nicht so

leicht. Umso schöner ist es, dass man bei Intersport Pregenzer

immer schon großen Wert darauf gelegt hat. Nach

einem Zertifizierungsprozess ist das Unternehmen seit

Herbst 2016 auch offiziell ein familienfreundlicher Betrieb.

Von einer familienfreundlichen Arbeit profitieren allerdings

nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die Kunden.

Denn sie schafft mehr Loyalität zur Firma, erhöht die Motivation

und senkt die Fluktuation. Dadurch steigt einerseits

die persönliche Nähe zu den Kunden. Andererseits bleibt

die über viele Jahre aufgebaute Beratungskompetenz im

Haus.

Johanna Ruetz:

„Natürlich steht der Kunde bei uns im Shop immer an erster

Stelle. Aber schon mein Vater hat immer darauf geachtet,

dass es auch den Mitarbeitern gut geht. Wir führen diese

Tradition weiter, indem wir einen achtsamen Umgang

miteinander pflegen und auch private Bedürfnisse so weit

als möglich berücksichtigen. Insofern war die Zertifizierung

als familienfreundlicher Betrieb ein ganz logischer

Schritt.“

97


FASHION & FREIZEIT

Frisch von der Fashion Week in Berlin landen

die aktuellsten Trends in Sachen Fashion und

Freizeitmode direkt im Intersport-Pregenzer-Shop.

Freuen Sie sich auf eine Auswahl absoluter

Top-Marken, auf angesagte Accessoires

und textile Fachberatung auf höchstem

Sonnenplateau-Niveau.

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Kuscheliger Hoody aus der Linie

Lokalkolorit. Bei der Designerin rebekka

ruétz Designs und Prints eigens für

Intersport Pregenzer entworfen hat.

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innerhalb unserer Öffnungszeiten ist der Artikel

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Wenn der Gipfel ruft: Das Seile

T-Shirt Women besticht mit

einem hohen Anteil Baumwolle,

der dem Shirt Tragekomfort

verleiht. Der Elasthan-Anteil

sorgt dafür, dass es sich deinen

Bewegungen anpasst und du die

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LOKALKOLORIT

by rebekka ruétz

Mit der Linie LOKALKOLORIT bietet

rebekka ruétz eine Kollektion der besonderen

Art an, die sich ganz den verschiedenen

örtlichen Eigenheiten der

Menschen in Österreich verschrieben

hat. Unter dem Motto „Dorfkind und

stolz drauf“ überzeugen die provokativen

und kreativen Statement-Stücke

Einheimische und Touristen von jung

bis alt.

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Treffsichere Slogans und zeitgenössische

Mundart-Sprüche im Dialekt wie

„Griass di“, „Trotschtantn“, „Zupf di“ oder

„Jessas“ zieren neben Gute-Laune-

Urlaub-Prints T-Shirts ,Tops, Sweatshirts

und Hoodys für Männer und

Frauen.

LOKALKOLORIT steht zudem für Nachhaltigkeit,

soziale Verantwortung und

die Einhaltung von hohen Umweltstandards.

Alle Produkte sind mit der Auszeichnung

„Öko-Tex Standard 100“ versehen.

Die Textilien, wie beispielsweise

aus der Lyocell-Faser TENCEL® oder

aus natürlichem Bambus, werden ausschließlich

von „Fair Wear Foundation“

(FWF) zertifizierten Herstellern bezogen.

Auch hier sind alle Kreationen mit

Liebe in Österreich designt, die Stoffe

werden sorgfältig in Deutschland bedruckt

und die Produktion findet nachhaltig

in Asien statt.

Unter den kreativen Shirts finden sich auch Zeichnungen aus unserem

letztjährigen Magazin wieder. Unter anderem auch die Fisser Bergwelt.

MIT DER LINIE LOKALKOLORIT HABEN WIR DEN ANSPRUCH,

EIN PRODUKT ZU LIEFERN, DAS EINZIGARTIG

UND LANGE TRAGBAR IST.

ETHIK UND NACHHALTIGKEIT

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auch für Kids in

jedem Alter.

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09.00 bis 20.00 Uhr

09.00 bis 18.00 Uhr

Die Frühjahr-/Sommer-Kollektion von

rebekka ruétz ist wie eine wunderbare

Liebesgeschichte, die unsere Stimmung

beflügelt und die Endorphine

fließen lässt.

Wenn kräftige Farben auf freie malerische

Formen treffen oder grafische

Bildsprache kühn und spielerisch eingesetzt

wird, fühlen wir die Spontanität

und Begeisterungsfähigkeit eines

Kindes. Geprägt von Einflüssen aus der

ganzen Welt werden auffällige Stoffe

gekonnt in Szene gesetzt und zu gewagten

Silhouetten mit klarer Projektionsfläche

verarbeitet.

Die ungewöhnliche Kombination aus

Extravaganz und Street-Sport ergibt

einen kantigen und zugleich fröhlichen

Look. Mut zur Selbstliebe – die Kollektion

ist ein Statement über die eigene

Identität, inspiriert von der Blog-Kultur

und erfüllt von dem Drang, sich frei

und bewusst von der Masse abzuheben.

Fließende Glamour-Formen treffen

auf sportliche, transparente Layer,

der Look ist sexy und auffällig mit einem

provokanten Touch. Stimmungsaufhellende

Farben erzeugen visuelle

Turbulenzen: Einmal in Bewegung gesetzt

beginnen Zitronengelb, Knallorange,

Mandarinrot, Sachetrosa und

Leuchtpink neben Smaragdgrün und

Mitternachtsschwarz zu tanzen.

Graffiti-, Flower-, Testbild-, Glitch- und

Haar-Print sowie Materialkompositionen

aus Baumwolle, superfeiner Synthese,

veganem Leder, Mesh und Seide

unterstreichen den orgiastischen Effekt

der rund 34 Outfits.

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Mit der Linie YKYWI bietet rebekka ruétz eine Streetwear-

Kollektion an, die sich ganz dem Sustainable Urban Chic verschrieben

hat.

Unter dem Motto „jung, frech und sexy“ überzeugen die provokanten

und kreativen Statement-Stücke die neue, selbstbewusste

Generation. Treffsichere Slogans und zeitgenössische

Soul-Food-Sprüche zieren neben Gute-Laune-Prints

T-Shirts, Tops, Sweatshirts und Hoodys für Männer und

Frauen.

YKYWI steht zudem für absolute Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung

und die Einhaltung von hohen Umweltstandards.

Alle Produkte sind mit der Auszeichnung „Öko-Tex Standard

100“ versehen. Die Textilien, wie beispielsweise aus der

Lyocell-Faser TENCEL® oder aus natürlichem Bambus, werden

ausschließlich von „Fair Wear Foundation“ (FWF)-zertifizierten

Herstellern bezogen.

Auch hier sind alle Kreationen mit Liebe in Österreich designt,

die Stoffe werden sorgfältig in Deutschland bedruckt

und die Produktion findet nachhaltig in Asien statt.

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STEFANIE OLAVIDE

YOGA ALL AROUND

STEFANIE OLAVIDE ÜBER DIE VIELFALT VERSCHIEDENSTER YOGA STILE UND DIE REISE ZU UNS SELBST.

Stefanie, wenn dich jemand fragt, was

Yoga ist: Wie würdest du antworten?

Yoga ist bunt und hat viele Gesichter und

Facetten, unzählige Möglichkeiten sich

selbst zu entwickeln. Je nachdem, wo

man sich gerade im Leben befindet und

was einem jetzt gerade wichtig ist.

Yoga für ALLE sozusagen?

Durch die unzähligen Yoga-Stile kann jeder

auf seine Art und Weise dieses wunderbare

„Yoga-Feeling“, dieses Gefühl

von Kraft und Leichtigkeit, von Konzentration

und Entspannung finden. Für jede

und jeden ist etwas dabei.

Und wie findet man seine Yoga-Art?

Um seinen persönlichen Yoga-Stil zu

finden, ist es anfangs wichtig, verschiedene

Stile und Lehrer auszuprobieren.

Dadurch merkt man recht schnell, was

passt und was nicht. Mit der richtigen

Portion Freude, Neugierde und dem Mut

zu Neuem kann das sehr spannend sein.

Der Bogen spannt sich von Acro Yoga

(Acrobatic Yoga) bis hin zu Bhakti Yoga,

Jivamukti Yoga, Hatha Yoga, Vinyasa

Yoga, Ashtanga Yoga oder Yin Yoga und

vielen weiteren Stilen. Es bleiben keine

Wünsche offen.

Diesen eher dynamischen und kraftvollen

Yoga-Stil mit der immer gleichbleibenden

Abfolge an Asanas (Übungen)

durfte ich in Indien erlernen. Er gibt mir

Halt und verlangt jedes Mal aufs Neue

eine große Portion Disziplin und Stärke.

Wie macht sich das bei dir konkret bemerkbar?

Von einer Körperübung zur nächsten

merke ich, wie ich ruhiger, fokussierter

und geerdeter werde. Dafür bin ich in unserer

schnelllebigen Zeit sehr dankbar.

Ashtanga Yoga hilft mir auch, meinen inneren

„Schweinehund“ zu überwinden,

über meine Grenzen hinaus zu kommen,

aber gleichzeitig mir und meinem Körper

gegenüber achtsam zu bleiben. Dadurch

erfahre ich Gelassenheit.

Stefanie, du praktizierst Yoga nicht nur,

sondern unterrichtest es auch.

Genau! Hauptsächlich das spielerische

aber kraftvolle Ashtanga Vinyasa Flows.

Dabei passe ich die Stunden individuell

an die Yogaschüler und deren Bedürfnisse

an. Auch Pranayama (Atemübungen)

und Mediationen sind ein fixer Bestandteil,

ebenso ruhige und achtsame Minuten

und genügend Entspannung.

Seit Kurzem hast du auch einen neuen

Stil im Programm?

Ja, Yin Yoga ist so etwas wie ein Gegenpol

zu den vielen dynamischen Stilen.

Denn dabei übe ich mit meinen Schülerinnen

und Schülern ganz ohne körperliche

Anspannung. Passiv wird hier jede

Übung mehrere Minuten gehalten, um

so Bindegewebe und Faszien zu dehnen

und zu lösen. Das schafft mehr Erdung,

Ruhe, Wohlbefinden und einen freien

Energiefluss.

Aber egal welchen Stil man praktiziert: In

jedem Fall wünsche ich allen viel Freude

beim Üben, Ausprobieren und Wachsen.

Was alle Yoga-Stile der Welt verbindet,

ist die Möglichkeit, wieder in Einklang zu

kommen in einer recht schnelllebigen

Zeit, in Harmonie mit uns selbst und der

Natur. Weil wir uns mit unserem Körper

über die Atmung verbinden und darüber

unseren Geist beruhigen, finden wir die

magischen Weiten unserer Seele. Das

führt jeden zu Glückseligkeit und zu seinem

wahren, puren, strahlenden Selbst.

Welchen Stil bevorzugst du persönlich?

Ich selbst fühle mich am meisten „zuhause“,

wenn ich meine Yogamatte ausrolle

und Ashtanga Vinyasa Yoga praktiziere.

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BERGSTEIGEN IST MEDIZIN

THOMAS EISNER ÜBER DAS SEIN IN DEN BERGEN.

Mit Thomas Eisner stellen wir einen jener Hidden Champions des Bergsportes vor, für den das Bergsteigen

sowohl eine beinahe täglich praktizierte Leidenschaft als auch eine Metapher auf das Leben ist.

Thomas, du wohnst in Innsbruck/Hötting,

also am Waldrand direkt unter der

Nordkette. Ein Zufall?

Thomas: Nicht wirklich. Denn dort liegen

die Hintere Brandjochspitze, der

große Solstein, die Rumer Spitze & Co.

quasi vor der Haustüre. Auch zu den

Kalkkegeln in der Axamer Lizum ist es

nicht weit. Bei 5 bis 6 Bergtouren pro

Woche ist das schon sehr praktisch.

Wie kam’s zu dieser Leidenschaft für

den Bergsport?

Schon als Kind bin ich mit meinem Opa

in die Berge gegangen. Auch meine Eltern

waren immer sehr sportlich und

extrem viel Outdoor unterwegs. Später

dann beim Bundesheer habe ich mich

zu den Hochgebirgsjägern gemeldet.

Aber eigentlich war es dann ein privates

Ereignis, das mich in die Berge

trieb.

Möchtest du davon erzählen?

Kein Problem. Nach der Trennung von

meiner damaligen Freundin war das

Bergsteigen für mich quasi wie eine

Medizin, um diese Situation zu bewältigen.

Danach konnte und wollte ich mit

nicht mehr damit aufhören. Heute ist

es für mich ein Mittel zum Abschalten

und für den alltäglichen Ausgleich.

Du bist gerade dabei, den elterlichen

Betrieb zu übernehmen. Ist Bergsteigen

auch ein Mittel zur Stressbewältigung?

Natürlich auch das. Wir haben einen

Stukkaturbetrieb und arbeiten extrem

viel. Zum Glück kann ich es mir so

einteilen, dass ich um halb fünf nach

Hause komme, mir die Bergschuhe anziehe

und in Richtung Gipfel aufbreche.

Jeden Tag?

So gut wie. Mittlerweile habe ich alle

Berge rund um Innsbruck und Umgebung

mehrmals erklommen. Auch den

Großglockner. Und nächstes Jahr steht

der El Popo in Mexiko am Programm.

Ein fünftausend Meter hoher Vulkan

und eine echte Herausforderung.

Wie wichtig sind dir Gipfelsiege? Oder

anders gefragt: Welchen Ehrgeiz entwickelst

du beim Bergsteigen?

Früher war der Gipfel schon immer ein

absolutes Muss. Doch seit einem Erlebnis

in den Tiroler Dolomiten weiß ich,

dass es auch falschen Ehrgeiz gibt. Es

lag noch Schnee und kurz vor dem Ziel

stellte sich mir eine riesige Schneewechte

in den Weg. Trotzdem wollte

ich unbedingt rauf. Bei der Hälfte allerdings

verlor ich den Halt und rutschte

in die Tiefe. Wie durch ein Wunder kam

gerade ein anderer Bergsteiger mit einem

Seil des Weges und hat mir aus

meiner Notsituation geholfen. Ansonsten

hätte ich den Hubschrauber rufen

müssen.

Seither siehst du den Bergsport etwas

anders.

In gewisser Weise ja. Mein Opa hat

mir schon als Kind gesagt, dass man

sich Ziele setzen soll. Sie zu erreichen

wäre aber letztlich nicht so wichtig.

Viel mehr zählt der Weg dorthin und

welche Erfahrung man dabei macht.

Auch mein Papa weiß genau, wann es

vernünftiger ist, am Berg umzudrehen.

Seit meinem Erlebnis in der Wechte

betrachte ich das Berggehen viel mehr

als Parabel auf das Leben. Man kämpft

sich hinauf, überwindet sich und wird

belohnt. Sei es mit dem Gipfel oder nur

durch die wunderbare Natur der Berge

auf dem Weg nach oben. Letztlich geht

es mir darum, jeden Tag zu nutzen und

keine Stunde meines Lebens zu vergeuden.

Deine Pläne für die Zukunft?

Ich möchte mich einerseits etwas

mehr auf das Klettern konzentrieren

und habe mir deshalb daheim eine

Boulderwand gebaut. Andererseits

habe ich kürzlich gesehen, wie cool es

ist auf den Berg zu gehen und dann mit

dem Gleitschirm runterzufliegen. Das

steht ebenfalls auf meiner To-do-Liste

in den nächsten Monaten.

Guten Flug!

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111


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Programms – zwiegenähte und hochalpine

Stiefel – stellen wir nach wie vor in Bayern

her. Weitere, exklusive Produktionsstätten

haben wir in Kroatien und Ungarn. Diese

kurzen Lieferwege schonen die Umwelt.

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Bergsport ist für viele Tiroler mehr

als nur Bewegung. Es ist eine Leidenschaft

mit vielen erwünschten Nebenwirkungen.

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SICH DIE DINGE DES LEBENS.

Der Blick wird weiter, der Atem tiefer

und das Herz schlägt wieder in seinem

natürlichen Rhythmus.

Wer in diese wohltuende und faszinierende

Welt der Berge aufbricht, sollte

auf Nummer sicher gehen und ausrüstungstechnisch

gut vorbereitet sein.

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man für ein sicheres, entspanntes

und unvergessliches Bergerlebnis

braucht.

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Foto: ©PatitucciPhoto

SOMMER FÜR DIE KIDS ...

WENN DIE KLEINEN DIE GROSSEN WUNDER DER NATUR ENTDECKEN

WOLLEN, SOLLTE MAN SIE NICHT AUFHALTEN

Weder mit allzu gut gemeinten Ratschlägen

noch mit unzureichender

Ausrüstung. Sprich Schuhe, Jacken,

Hosen und was man sonst noch alles

unter freiem Himmel auf einer kleinen

Expedition ins Tier- oder Pflanzenreich

überzieht.

Dass es für jedes Wetter das richtige

Outfit gibt, haben wir übrigens den

schlauen Herstellern von Funktionsbekleidung

zu verdanken. Die haben sich

in den letzten Jahren auch in Sachen

Angebot für Kids richtig Mühe gegeben.

Was dabei so alles herausgekommen

ist, sehen Sie im Shop von Intersport

Pregenzer.

SPORTLICH, DYNAMISCH, INNOVATIV – MOVING FORWARD.

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STEFAN ABERMANN

SCHREIB- & PERFORMANCE-WORKSHOPS

Stefan Abermann gibt auch Workshops zu den Themen Poetry

Slam, Schreiben, Text-Performance und Körpersprache. Weitere

Infos finden Sie online.

Geboren 1983.

Studium der Germanistik und Vergleichenden

Literaturwissenschaft in

Innsbruck.

Gehört zu den erfolgreichsten Poetry-Slammern

Österreichs. Er gewann

2008 den Ö-Slam und ist einer der

Gründer von “Text ohne Reiter”, der

ersten Innsbrucker Lesebühne, die von

2007-2015 monatlich stattfand.

Als Text-Performer tritt er seit mehreren

Jahren im In- und Ausland auf.

Neben Slam-Texten verfasst er auch

Kurzgeschichten, Theaterstücke und

Romane. Veröffentlichungen in diversen

Literaturzeitschriften (u. a. DUM,

Kolik, Lichtungen, The Gap).

Auf seiner CD „Tirol Trauma" bürstet

Stefan Abermann einige Tiroler "Spezialitäten"

ordentlich gegen den Strich

und wirft einen humorvollen Blick auf

Land und Leute. Vom Graukas bis zur

wahren Geschichte der Entstehung

des Tiroler Dialekts – hier erfahren wir

endlich, was wir an diesem Land vielleicht

nie verstehen werden.

Erhältlich ist die CD online auf

bergton.net oder direkt signiert über

den Autor auf stefanabermann.org

BERGKAMERADSCHAFT

VON STEFAN ABERMANN

Ja, ja, so schnell kann‘s gehen.

Plötzlich sitzt ma då.

Das hat sie jetzt davon, die Meinige.

Sie hat g‘saggt, sie will was unternehmen.

Hab i g‘saggt: „Mir unternehmen

doch eh immer was!“ Hat sie g‘saggt:

„Z‘sammen vor dem Fernseher sitzen

ist nit was unternehmen.“

Hab i zu der Meinigen g‘saggt: „Meinige!

Man muss das machen, was

man gut kann! Und im gemeinsam

Vor-dem-Fernseher-Sitzen haben wir

es zu einer Perfektion gebracht, das is‘

schon fast nicht mehr vorstellbar.“

Aber des hat sie nit einsehen wollen.

Sie hat g‘saggt: „Man könnt‘ ja mal hinaus!

So ein bisserl gehen! Das tut uns

gut!“ Und i hab mir gedacht: Mei, schau,

wenn sie sich so danach sehnt ...

Also sag i: „Gut! Gemma! Wandern!

Aber wenn, ge, dann mach ma des

g‘scheit!“

Saggt sie, i soll‘s nicht gleich übertreiben.

Sag i: „Meinige! Du kennsch‘ mich

doch! Ich bin weit davon entfernt, zu

übertreiben. Aber halbe Sachen hab

i in mein‘ Leben no‘ koane g‘macht.“

Saggt sie, sie wollt‘ doch nur spazieren.

Sag i: „Spazieren! Spazieren! Das ist

das was es Hendl im Hinterhof macht!

Spazieren! Das is‘ der kloane Bruader

von Scheißen geh‘n! Wenn, dann gehen

wir wandern! Und zwar so, wie es sich

für uns als Österreicher gebührt!“

Hat sie glatt g‘fragt, was wohl am

Abend im Fernsehen lauft ...

Hab i g‘sagt: „Nix da! Fernsehverbot!

Jetzt is‘ es beschlossen. Mir gehen

jetzt am Berg.“

Man hat ja seine Ehre als Österreicher!

Wir haben bitteschön das Herz

aus Stein. Und Brocken im Bluat. Wenn

Fußball in der Schräge gespielt würde,

aber dann wär‘n mir Weltmeister!

Bergsteigen, hab i g‘sagt, des g‘spür i

oanfach, als Österreicher.

Aber dann is‘ los‘gangen! „Da braucht

man doch Ausrüstung dafür!“, sagt sie.

Sag i: „Ausrüstung! Ausrüstung! Das is‘

doch nur a Entschuldigung für innere

Schwäche! Was haben meine Vorväter

g‘habt, an Ausrüstung? An Woll-Anzug

und einen Kalb‘lstrick! Na, na, mir gehen

so, wie des Bergsteigen oamal gedacht

war: Biologisch!“

Saggt sie: „Ja, aber an Rucksack! An

Rucksack braucht man doch!“ Hab ich

gesagt: „Meinige, du verstehsch‘ des

fålsch! Der Berg ist doch eine Erfahrung

der Natur! Was muss ich denn

in die Berge bringen, was nicht schon

in den Bergen is‘? Es is‘ doch alles da.

Man trinkt aus einer Quelle! Man ernährt

sich von Tannenzapfen! Notfalls

kehrt man in einer Hütte ein ...“

War sie ganz verwirrt, hat g‘fraggt, ob

ich noch ganz bei mir bin!

Sag ich: „Nein! Eben nicht! Mein wahres

Ich is‘ ja am Berg! Da will i hin! Ich

muss mich also quasi selber besteigen,

um wieder zu mir zu kommen!“

Hab i an Atlas außergerissen, hab

g‘saggt: „Da, da gemma auffi! Wie

heißt der? WiesbauerSpitz! Was hat

de? 4000 Meter! Na, des wär ja g‘lacht,

da gehen doch die Bloßfüßigen auffi!

Zwoa Stund‘, dann is‘ das ‚tan! Rasten

verboten! Hopphopp!“

Und man muaß schon sagen: Respekt

vor der Meinigen. Auch nach fünf

Stund‘, wie wir immer noch nit oben

waren, ist die Meinige weitergegangen.

Hut ab, sag i immer, vor den Frauen

dieser Welt, die ihren Männern blindlings

folgen. Wobei, „blindlings“ ist lustigerweise

ein gutes Stichwort: Weil,

wie‘s nämlich dann dunkel g‘worden

ist ... da haben wir uns ein bisschen

aus den Augen verloren. Man könnte

fast sagen, da waren wir nicht mehr so

eng.

Das hat sie jetzt davon. I hab‘s ihr ja

glei‘ g‘saggt. Aber sie wollt ja unbedingt

auf‘n Berg gehen! Und jetzt sitz‘

i da. Und sie sitzt vielleicht woanders.

Und die Stern‘ sein so schön …

Aber das Handy hat sie.

Man wird sehen, ob wir uns wiederfinden.

Aber vielleicht bringt uns des

ja auch auf eine neue Stufe; nicht nur

als Paar, sondern auch als Alpinisten.

Weil i sag ja immer: Erst, wenn man

den Abstieg mit dem Hubschrauber

g‘macht hat, erst dann war man so

richtig am Berg.

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FORGE

DER ERSTE

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Der erste Outdoor Schuh mit individueller Passform.

Angepasst in nur 20 Minuten, dank C.A.S. Technologie.

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Fußbett wird individuell

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TECNOPRO „Firefly“

Badeanzug Damen

BADEMODE

FÜR KINDER & ERWACHSENE

Der letzte Rekordsommer hat Bikini & Co. fast schon zur

Alltagsbekleidung gemacht. Umso schöner, dass die

aktuellen Badekollektionen bei Intersport Pregenzer

dennoch alles andere als alltäglich sind.

FIREFLY „KK“

Mädchen Bikini Tena

Wo viel die Sonne scheint, dort geht man gerne baden.

Das gilt natürlich auch fürs Sonnenplateau. Umso

mehr, als dort das Eintauchen ins mehr oder weniger

kühle Nass das ganze Jahr über Saison hat. Sei es in

einem der wunderbaren Badeseen oder in einem der

Indoor-Pools in den zahlreichen Schwimmbädern.

Aber egal wo und wann man in die Fluten springt: wichtig

ist die Figur, die man dabei macht. Da trifft es sich

geradezu perfekt, dass bei Intersport Pregenzer zu

jeder Jahreszeit die aktuellste Bademode zu haben ist.

Natürlich auch für Kids!

O'NEILL „Strike out“

Jungen Badeshorts

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GERTIS LADELE

DAS IST NACHHALTIGKEIT IN IHRER SCHÖNSTEN FORM

Bauerngarten, Wiese, Wald und Wegesrand

ist der Hochgenuss für alle, die gesunde

Lebensmittel lieben!

All dies befindet sich in Untertösens, am

Ende einer Stichstraße, umgeben von

Wald und Wiesen, inmitten unberührter

Natur. Hier, auf diesem besonderen Platz

haben wir uns zum Ziel gesetzt, biologische

Pflanzen heranzuziehen und sie zu

wertvollen Lebensmitteln zu verarbeiten.

WENN TRÄUME GELEBT WERDEN

Ein Hochgenuss bei jeder Mahlzeit, etwas Besonderes

für unseren Vorrat und ein wertvolles Geschenk oder

Mitbringsel für unsere Gäste.

Schnäpse, Liköre, Essige, Kräutersalze, Marmeladen,

Gelees, Chutneys und vieles mehr … immer solange der

Vorrat reicht.

Um ans Ziel eines guten Produktes zu kommen, bedarf

es vieler, einzelner Schritte, einer guten Portion

Liebe und Freude an der Sache.

Nie war die Sehnsucht nach einem Leben im Einklang mit der Natur und im Rhythmus der Jahreszeiten so groß wie heute.

Aus den Überresten der letzten Mühle

am Argebach in Untertösens Gemeinde

Serfaus können wir unseren Traum

verwirklichen.

Ziel: alte Getreidesorten wie Roggen,

Gerste, Dinkel, „Mais“ auf dem Acker

vor der Mühle ohne Kunstdüngung

und Spritzmittel, wie vor 200 Jahren

anzubauen, zu ernten, in der Mühle zu

Mehl zu mahlen, in der kleinen Küche

über offenem Feuer mit einem guten

Almkäse und zu einem „Kasmuas“ zu

kochen.

Anschließend in der neu errichteten

Zirbenstube mit Blick auf das abgeerntete

Feld mit Genuss zu verspeisen.

ÖFFNUNGSZEITEN:

Sommer: Freitag von 14.00-17.00 Uhr

Winter: Freitag von 17.00-19.00 Uhr

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12. CHARITY GOLFTURNIER CLUBTURNIER 2018

DAS INTERSPORT PREGENZER-KIWANIS ERFOLGSREZEPT

ERNEUT EIN

VOLLER ERFOLG

AUF GANZER LINIE

Dank dem begeisterten Mitspielen vieler

Freunde, Kunden, Geschäftspartner

und Bekannter und der großartigen

Unterstützung der Tombola durch alle

Firmen kann wieder ein namhafter Betrag

dem

KIWANIS-CLUB

LANDECK-IMST

zur Verfügung gestellt werden.

Es war uns wieder eine besondere

Freude, beim Cubturnier des GC Serfaus-Fiss-Ladis

am Golfplatz des GC

Lans zu spielen.

Wir gratulieren den diesjährigen Siegern

des Clubturniers recht herzlich

und freuen uns auf eine Revanche im

nächsten Jahr!

Herzlichen Dank!

v. l. n. r.: Vizepräsident Sepp Domenig, Klubmeister 2018 Adrian Larcher

Klubmeisterin Miriam Lohr und Präsident Luggi Ruetz.

TAGESSIEGER DAMEN: Haid Manuela

TAGESSIEGER HERREN: Buttmann Alexander

Netto Klasse A: 1. Reimeir Mario

2. Blättler Gaby

3. Seyrling Karl

Netto Klasse B: 1. Travisan Hannes

2. Köhle Amandine

3. Schweninger Dietmar

Netto Klasse C: 1. Neuner Sabrina

2. Kathrein Buchner Ruth

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3. Kranewitter Robert

ALLE BILDER FINDEN SIE AUF WWW.GC-SFL.AT

CLUBMEISTER DAMEN: Lohr Mirian

CLUBMEISTER HERREN: Larcher Adrian

Netto Klasse A: 1. Schweninger Dietmar

2. Pernkopf Christian

3. Pale Anton

Netto Klasse B: 1. Merl Elke

2. Kathrein-Buchner Ruth

3. Schweninger Annemarie

LONGEST DRIVE: Damen: Domenig Bernadette

Herren: Larcher Adrian

Ein wunderbares Spiel am GC Lans.

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MULTIKULTI-TEAM

BEI INTERSPORT PREGENZER

Das Betreiben eines Sportartikelgeschäftes und eines Ski- bzw.

Bikeverleihs ist ein TYPISCHER MANNSCHAFTSSPORT.

Je besser das Team, desto größer der Erfolg.

Besser heißt bei Intersport Pregenzer

unter anderem: langjährige Erfahrung

und Vielsprachigkeit durch Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter aus vieler Herren

Länder.

John Cooper ist bei Intersport Pregenzer

jener Mann, der langjährige

Erfahrung und Internationalität quasi

in Personalunion vereint. Unser Leiter

des Ski- und Bike-Verleihs kam vor

zehn Jahren zwecks Rafting-Erlebnissen

nach Tirol und hat sich kurzerhand

entschieden zu bleiben. Was insofern

wenig verwundert, als es in seiner

Heimat, den englischen Midlands, eher

wenig Wildwasser und schon gar keine

dazugehörigen Berge gibt. Zu Johns

und unserem Glück hat er sein berufliches

Zuhause bei uns gefunden.

Gleiches gilt für alle anderen Mitarbeiter,

die aus der Ferne aufs Sonnenplateau

der unbegrenzten Möglichkeiten

eingewandert sind. Sie kommen aus

den Niederlanden, Litauen, Argentinien,

Frankreich. Nicht zu vergessen unsere

lieben Kolleginnen und Kollegen

aus der Steiermark und Kärnten.

JOHN „BJ“ COOPER

BIG BOSS im Skiverleih

CORDULA JUNG

das URGESTEIN im Team

MITARBEITER SUCHEN MITARBEITER

Zu uns kommen, ist die eine Sache.

Bleiben etwas ganz anderes. Auch hier

gibt es bei Intersport Pregenzer Bemerkenswertes

zu berichten.

Zum Beispiel von Cordula Jung. Sie gehörte

schon vor vielen Jahren am alten

Standort unseres Shops quasi zum

„Inventar“. Nachdem sie eine Familie

gegründet und für ihre Kinder pausiert

hat, ist sie seit fünf Jahren wieder im

Team.

Die lange Verweildauer so vieler Kollegen

hat einerseits positive Auswirkungen

auf die Beratungsqualität. Andererseits

natürlich auch viele Ursachen.

So etwa, weil wir ein familienfreundlicher

Betrieb sind. Weil Johanna und

Luggi Ruetz sehr darauf achten, dass

die Wintermannschaft auch im Sommer

beschäftigt ist. Aber auch weil die

Mitarbeiter bei der Suche nach neuen

Kollegen ein Wörtchen mitreden können.

Was eigentlich logisch ist.

DENN WER WEISS BESSER,

WER ZUM TEAM PASST ALS

DIE MITARBEITER SELBST?

Dass bei Intersport Pregenzer für jeden

erfolgreich ins Team gebrachten

neuen Kollegen eine Prämie winkt, erhöht

die Suchmotivation zusätzlich.

Kurz gesagt: Mit unseren 30 Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern sind wir bei

Intersport Pregenzer für unsere Kunden

bestens aufgestellt.

AN JEDEN EINZELNEN VON EUCH!

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IMMER AKTUELL MIT

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EIN

HERZLICHES

Am Ende der 5. Ausgabe unseres Magazins halten wir es mit Wilhelm Busch,

der einmal so treffend gereimt hat:

„Es ist ein lobenswerter Brauch, wer was Gutes bekommt, der bedankt sich auch.“

Gutes haben wir bei der Arbeit zu diesem mehr als 100 Seiten starken Druckwerk wieder zuhauf

erfahren dürfen. Von Menschen, die uns am Herzen liegen. Von Personen, die Großartiges

geleistet haben und dadurch direkt oder indirekt mitverantwortlich dafür waren, dass wir

Ihnen viele unterhaltsame und informative Berichte servieren konnten.

Ganz besonders und deshalb namentlich bedanken wir uns bei

folgenden Personen:

Armin Klien und vielen anderen Künstlern aus der Region

Stefan Jungmann für Alpinpolizei und Sicherheit am Berg

Peter Svoboda und Koni Wieser

Unseren langjährigen Kunden für herrliche Berichte aus früheren Jahren

Familie Sturm für die gelebten Träume

Thomas Eisner für seine Einblicke in das Bergsteigen

Stefan Abermann für die lustigen Bergsteiger-Texte

Elmar Handle, Bürgermeister von Ried, für den Bericht

über die Notstraße und allen anderen Mitwirkenden!

Das Team von Intersport Pregenzer

HERAUSGEBER:

Ruetz Sport & Modehandel GmbH

REDAKTION:

Johanna & Luggi Ruetz

CherryBomb Werbeagentur

ZEICHNUNGEN:

Armin Klien | Künstler aus Ladis

www.armin-klien.at

BILDER:

Bildkreis | Familie Ruetz | Mitarbeiter Intersport Pregenzer

Intersport Austria | Stefanie Olavide | Maria Klien

Mathias Lill | Getty Images | Linda Leitner

Thomas Eisner | Cheryl Kapferer

TEXTE:

Mag. Rainer Rosner | www.rosnertexte.at

KORREKTORAT:

Karin Leherbauer-Unterberger

www.korrekte-texte.at

GRAFIK LAYOUT & KONZEPTION:

CherryBomb Werbeagentur

www.cherrybomb.at

DRUCK: Gutenberg Werbering

Trotz gründlichster Prüfung

sind Satz- & Druckfehler vorbehalten.

Gedruckt nach der Richtlinie „Druckerzeugnisse”

des österreichischen Umweltzeichens,

Gutenberg-Werbering GmbH, UW-Nr. 844

PEFC zertifiziert

Dieses Produkt stammt aus nachhaltig

bewirtschafteten Wäldern und kontrollierten Quellen.

www.pefc.at

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#ItsOutThere

@icepeak_official

www.icepeak.fi

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Mit dieser Broschüre unterstützt Intersport Pregenzer die

Internationale Alpenschutzkommission CIPRA für eine nachhaltige Entwicklung im Alpenraum.

ClimatePartner.com/53401-1811-1003


Ruetz Sport- & Modehandel GmbH

Seilbahnstraße 42

6533 Fiss

www.intersport-pregenzer.com

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