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akzent Magazin November '19 GB

akzent – DAS GRÖSSTE LIFESTYLE- & VERANSTALTUNGSMAGAZIN VOM BODENSEE BIS OBERSCHWABEN www.akzent-magazin.com

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®<strong>akzent</strong><br />

DAS MAGAZIN FÜR DIE GROSS-STADT BODENSEE NOVEMBER 2019<br />

IMMER 100% – ÜBERALL GUT<br />

BEGEHRT<br />

Promis im Interview: Ingo Lenßen,<br />

Andreas Guenther &<br />

Johanna Schall<br />

BEGEISTERT<br />

Tanz vom Feinsten beim<br />

„Bregenzer Frühling“<br />

BEGALSTERT<br />

Gottmadinger Kultschreiner Rolf Galster<br />

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INTRO<br />

LIVE IS LIFE?<br />

Live-Musik oderbessernoch Live-Kultur insgesamt hat ein schweres Leben.<br />

Als Hintergrundkulisse von TV-Serien ist sie immerhin noch gern gesehen, die sogenannte<br />

„Live-Kultur“. Da folgt der Cop (neudeutsch für Schupo) dem Zwielichtigen oder gar der<br />

verwunschenen Schönen in einen Nachtclub, und im glitzernd-dezenten Ambiente geht im<br />

Hintergrund – kurz angeteasert vermittels Kameraschwenk – eine extrem coole Jazzband<br />

und im Vordergrund ein langweilig gestanzter Krimserien-Dialog „über die Bühne“. So<br />

können wir irgendwann wenigstens noch im „Filmarchiv der schlechten Serien“ bewundern,<br />

was man wohl unter „Live-Konzert-Szene“ dereinst mal verstand.<br />

Die Realität sieht nämlich heute ganz anders aus: In die Kneipe, irgendwo auf dem Land<br />

oder in der Nebenstraße eines Schtädtles rund um den See, verirren sich um ein paar<br />

selbstausbeuterisch-auftretende Musiker bei einem idealistischen Wirt (gerne auch mal<br />

in Personalunion als der „Schwager des Schlagzeugers“!) lediglich eine Handvoll Gäste.<br />

Live is life!<br />

Sind die Musiker jung, glauben sie immerhin noch an den „großen Durchbruch“. Fragt<br />

man dagegen die abgeklärt-älteren Klangkünstler, dann spielen die „eigentlich nur für uns<br />

selbst“. So tauscht man wenigstens einmal im Jahr den Kellerprobenraum-Mief gegen das<br />

gleißende Scheinwerferlicht im Dorfgasthof. Immerhin gibt’s Bier in beiden<br />

Locations reichlich.<br />

Zumeist aber ist das Publikum nicht nur mickrig, sondern auch knickrig.<br />

An dem einen Euro „Getränkezuschlag für Live-Musik“ stören sich<br />

die Gäste bereits beim zweiten Glas. Der verschämte Zuschlag wird<br />

sowieso nur erhoben, weil sich der Gastwirt nicht traut, den Fünfer<br />

Eintritt zu nehmen: „Sonscht kommt ja gar keiner mehr!“<br />

Das „Live-Risiko“ als Lebensrisiko: Gott bewahre, wenn die<br />

nix taugen und man tatsächlich einen Zehner dafür ausgegeben<br />

hätte – und auch noch kostbarste Lebenszeit?<br />

Im Kino hingegen wird pro Nase gerne bereitwillig mehr<br />

Eintritt bezahlt, dazu jeweils noch ordentlich in Getränke<br />

und Popcorn investiert, die schon beim gefühlt<br />

30 Minuten Werbe-Vorfilm komplett inhaliert sind.<br />

Und nicht selten kommen dann anderthalb Stunden<br />

später achselzuckende Filmfans aus dem Lichtspieltheater<br />

getröpfelt: „Naja, ging so, der Film.“<br />

Während man also bei Filmkonserve bereitwillig das doppelte<br />

Abendbudget investiert, bleibt bei „frisch zubereitet“<br />

der Geldbeutel seltsam zugeknöpft (anklingende Parallelen<br />

zur Küche sind hier übrigens beabsichtigt). Dass der<br />

Künstler vom Applaus lebe, missversteht man gerne als<br />

„nur vom Applaus“. Doch während für die meisten Angestellten<br />

der „wertschätzende Umgang“ nebst „adäquater<br />

Entlohnung“ ein vertraglich geregeltes Selbstverständnis<br />

ist, wechselt die Perspektive vor der Musikbühne leider<br />

auch dahingehend.<br />

Dabei heißt es doch nicht „umsonst“ undschongarnicht<br />

bei Live-Erlebnissen: „Leben und leben lassen“!<br />

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3


INHALT<br />

TITEL<br />

6 Impressum<br />

10 Einer wie Keiner<br />

12 In den Frühling tanzen<br />

SEE-LEUTE<br />

14 Verbesserungswürdig<br />

18 Eine kleine Kiste Utopie<br />

21 Die Kraft der Bilder<br />

22 Fuck it, ey<br />

25 See-Leute kurz & knapp<br />

106 Déjà Vu<br />

SEEZUNGE<br />

26 Bienen retten – leicht gedacht, schwer gemacht<br />

30 Gerüchteküche: Neues von der Genussfront<br />

34 Test: Ristorante Cantinetta al Lago<br />

36 Tipps<br />

BILDUNG & WIRTSCHAFT AM SEE<br />

38 Studium: Der Weg zu sich selbst<br />

39 Nachwuchskräfte gesucht<br />

40 Studium & mehr<br />

41 STEAUF Kolumne<br />

44 Handel & Wandel<br />

TRAUMZEIT<br />

46 Hochzeitsmesse neu gedacht<br />

BODY & SOUL<br />

48 Verwöhnen aller Sinne<br />

49 Pflege von Kopf bis Fuß<br />

WEIHNACHTEN<br />

50 Weihnachtsmärkte in der Region<br />

52 Goldrichtig<br />

53 Weihnachtstipps<br />

56 Trends<br />

ERLEBEN<br />

58 Lindau<br />

60 Meersburg<br />

64 Engen<br />

SEERAUM<br />

66 Nachhaltiger & kleiner bauen<br />

SEECLASSICS<br />

68 Neues aus der Oldtimerwelt<br />

FREIZEIT<br />

70 Genießen<br />

71 Filmtage<br />

14 BEGEHRT<br />

Promis im Interview: Ingo Lenßen,<br />

Andreas Guenther & Johanna Schall<br />

12<br />

BEGEISTERT<br />

Tanz vom Feinsten beim „Bregenzer Frühling“<br />

© HERVE DEROO<br />

4<br />

KULTUR<br />

72 Kunst<br />

76 Bühne<br />

82 Live-Musik<br />

SEEHENSWERT<br />

88 Veranstaltungen<br />

102 Ausstellungen<br />

10<br />

BEGALSTERT<br />

Gottmadinger Kultschreiner Rolf Galster<br />

hat was auf der Pfanne


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Arbeiten des Konstanzer Künstlers Dominik Böhringer.<br />

Ausstellung „Universum“: 30.11.2019 bis 21.01.2020 im Atelier Zobel.<br />

Elemente des Bildes sind von der NASA zur Verfügung gestellt.


TITEL IMPRESSUM<br />

6<br />

<strong>akzent</strong> Verlags-GmbH<br />

Am Seerhein 6<br />

D-78467 Konstanz<br />

Für Kunden aus der Schweiz:<br />

Postfach 1001<br />

CH-8280 Kreuzlingen<br />

Telefon: +49 (0)7531 99148 00<br />

Telefax: +49 (0)7531 99148 70<br />

Mo–Fr 8.30–12.30 Uhr<br />

info@<strong>akzent</strong>-magazin.com<br />

www.<strong>akzent</strong>-magazin.com<br />

1 2<br />

4<br />

Geschäftsführung:<br />

1 Markus Hotz<br />

Redaktionsschluss:<br />

10. des Vormonats<br />

Termine: 15. des Vormonats<br />

Anzeigenschluss: 15. des Vormonats<br />

Erscheinungsweise: monatlich, jeweils<br />

zum Monatsanfang<br />

Druckauflage: 35 000<br />

Erfüllungsort: Konstanz<br />

5<br />

m.hotz@<strong>akzent</strong>-magazin.com (mh)<br />

Andreas Querbach<br />

a.querbach@schwaebische.de<br />

Sekretariat & Verteilung:<br />

2 Martina Menz<br />

m.menz@<strong>akzent</strong>-magazin.com<br />

Traumzeit:<br />

Mengen<br />

Bad Saulgau<br />

Tuttlingen<br />

Ostrach<br />

Bad Schussenried<br />

Bad Waldsee<br />

Pfullendorf<br />

Aulendorf<br />

Stockach<br />

Bad Wurzach<br />

Engen Ludwigshafen Weingarten Leutkirch<br />

Überlingen<br />

Singen Radolfzell<br />

Ravensburg<br />

Markdorf<br />

Schaffhausen<br />

Stein am Rhein<br />

7<br />

Meersburg Tettnang Wangen<br />

Konstanz<br />

Isny<br />

Kreuzlingen Friedrichshafen<br />

Frauenfeld<br />

Weinfelden Romanshorn<br />

Wil<br />

St. Gallen<br />

Rorschach<br />

DAS MAGAZIN VOM<br />

BODENSEE BIS<br />

OBERSCHWABEN<br />

3<br />

6<br />

Lindau<br />

Dornbirn<br />

Bregenz<br />

3 Barbara Müller (bm)<br />

b.mueller@<strong>akzent</strong>-magazin.com<br />

seeclassics:<br />

Thomas Pfeifer<br />

t.pfeifer@seeclassics.com<br />

8<br />

seezunge:<br />

4 Maria Peschers<br />

m.peschers@seezunge.com<br />

9<br />

Titelbild: <strong>GB</strong>: © Michael Schrodt<br />

BO: © Ursula Kaufmann<br />

Produktion, Gestaltung & Layout:<br />

5 Chris Bernert<br />

c.bernert@<strong>akzent</strong>-grafik.com<br />

6 Daniela Schiff-François<br />

Redaktion (V.i.S.d.P.):<br />

7 Tanja Horlacher (th)<br />

t.horlacher@<strong>akzent</strong>-magazin.com<br />

8 Michael Schrodt (ms)<br />

d.schiff-francois@<strong>akzent</strong>-grafik.com<br />

Druck: Konradin Druck GmbH<br />

D-70771 Leinfelden-Echterdingen<br />

22 23<br />

17<br />

19<br />

m.schrodt@<strong>akzent</strong>-magazin.com<br />

Online-Redaktion:<br />

9 Stefanie Göttlich (sg)<br />

s.goettlich@<strong>akzent</strong>-magazin.com<br />

21<br />

Autoren:<br />

Nicole Amann (na)<br />

Claudia Antes-Barisch (cab)<br />

Anja Böhme (ab)<br />

Leonne Böhm (lb)<br />

10 Dr. Patrick Brauns (pb)<br />

11 Susi Donner (dos)<br />

12 Ruth Eberhardt (rue)<br />

13 Julia Landig (jl)<br />

15 Andrea Mauch (am)<br />

23 Leona Remler (lr)<br />

18<br />

22 Alexandra Tönies (at)<br />

16 Heide-Ilka Weber (hiw)<br />

14 Britta Zimmermann (bz)<br />

20<br />

Akquise:<br />

Stockach, Konstanz, Kreuzlingen:<br />

Thomas Pfeifer<br />

t.pfeifer@<strong>akzent</strong>-magazin.com<br />

Hegau, Schaffhausen:<br />

17 Alexandra Bürgel<br />

a.buergel@<strong>akzent</strong>-magazin.com<br />

Überlingen, Markdorf, Meersburg:<br />

18 Antje Efkes, ae@efkes.com<br />

19 Silvia Sulger, ssulger@gmx.net<br />

Friedrichshafen, Lindau, Bregenz:<br />

20 Gisela Hentrich<br />

mail@giselahentrich.de<br />

Oberschwaben:<br />

10 11<br />

21 Stefan Blok, sblok@t-online.de<br />

Ravensburg, Weingarten:<br />

3 Barbara Müller<br />

b.mueller@<strong>akzent</strong>-magazin.com<br />

Schweiz, Friedrichshafen:<br />

Carola Mattes<br />

carola.mattes@bildat.de<br />

CityMags:<br />

Vermarktungsgesellschaft mbH<br />

Varrentrappstr. 53, D-60486 Frankfurt<br />

+49 (0)69 979 517 10<br />

info@citymags.de<br />

www.citymags.de<br />

<strong>akzent</strong> ist auch auf Facebook!<br />

www.<strong>akzent</strong>-magazin.com<br />

Die Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele sind nachzulesen unter www.<strong>akzent</strong>-magazin.com/teilnahmebedingungen.<br />

Nachdruck von Bildern und Artikeln nur mit schriftlicher Genehmigung der Herausgeber. Für unverlangt eingesandte<br />

Beiträge wird keine Haftung übernommen. Die durch den Verlag gestalteten Anzeigen sind urheberrechtlich geschützt<br />

und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung des <strong>akzent</strong> Verlags weiterverwendet werden.<br />

12<br />

14<br />

15<br />

16<br />

13<br />

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10<br />

TITEL<br />

EINER<br />

WIE<br />

KEINER<br />

Rolf Galster ist Schreinermeister. Und Modellbauer.<br />

Und Einrichter. Und ein kreativer<br />

Kopf. Und … um es kurz zu halten: Er ist<br />

ein Tausendsassa. Sein Firmengelände in<br />

Gottmadingen ist das Tor in eine andere<br />

Welt voller anspruchsvoller Architektur, außergewöhnlicher<br />

Objekte und handverlesener<br />

Details in allen Ecken. Gemeinsam mit<br />

seiner Frau Cornelia hat er nun den neuen<br />

Showroom eröffnet.<br />

Ja, Rolf Galster ist ein echtes Unikat. Offen,<br />

freundlich, ungeniert und immer für einen<br />

Spaß zu haben (wie man am Titelbild unschwer<br />

erkennt). Er ist einer, der mit Arbeitern<br />

und Ministern gleichermaßen kann, der so ist,<br />

wie er ist, und der damit gut ankommt. Vor<br />

allem aber ist er einer, der seine Leidenschaft<br />

lebt: Dingen ein neues Leben einzuhauchen.<br />

Man kann ihm eine stark ausgeprägte Freude<br />

am Sammeln attestieren, anders lässt sich die<br />

beinahe unüberschaubare Zahl an verschiedenen<br />

Objekten und Materialien nicht erklären,<br />

aus denen er neue Kreationen erschafft.<br />

Seit fast 40 Jahren ist er nun schon tätig, wurde<br />

vom begeisterten Modellbauer zum Schreiner<br />

und Schreinermeister, der sich für historische<br />

Werkstoffe faszinierte und mit Hingabe<br />

zur Restauration alte Handwerkskünste aneignete.<br />

Heute profitieren Rolf Galsters Kunden<br />

von seiner Kompetenz im Umgang mit<br />

Materialien aller Art. Da wird beispielsweise<br />

eine Stilkommode mit einer exakt gearbeiteten<br />

Deckplatte aus Stahl wieder „salonfähig“<br />

gemacht. Dinge, Teile und Materialien neu zu<br />

kombinieren, Unerwartetes und Überraschendes<br />

zu schaffen – das ist das Herzblut von Rolf<br />

Galster. Wie etwa die Küche, in der ein Teil<br />

aus einem alten Weintorkel mit modernen<br />

Elementen zu einer wohnlichen und schicken<br />

Einheit verschmilzt. Hier werden hochwertige<br />

Zutaten mit präziser Handwerkskunst vereint<br />

und einem Schuss Kreativität verfeinert. Diese<br />

Kombination von Materialien, von Alt und<br />

Neu, von Technologie und Technik in einer Art<br />

vorausschauender Nostalgie, ist Rolf Galsters<br />

Markenzeichen – und auch ein Aufbegehren<br />

gegen die Wegwerfgesellschaft.<br />

Im Zentrum seiner Arbeit steht immer Holz.<br />

Natürlich ist nicht jedes Objekt, das er baut,<br />

aus Holz, aber der warme Werkstoff hat es<br />

ihm merklich angetan. Beispiel gefällig? Der<br />

„Holzedelstein“ ist aus einem alten Wurzelstock<br />

gearbeitet, den Rolf Galster rund 30<br />

Jahre lang in Ruhe trocknen ließ, bevor er ihn<br />

sägte, schliff, lackierte und polierte – so viel<br />

Geduld muss man erstmal aufbringen. Mit<br />

Freuden zeigt er verschiedene Tischplatten aus<br />

heimischen Hölzern, die er unterschiedlich<br />

lange der Witterung ausgesetzt hat, spricht<br />

begeistert über die Dinge, die er erst kürzlich<br />

entdeckt und eingelagert hat. Holz, sagt er,


TITEL<br />

habe eine eigene Persönlichkeit – diese trete<br />

erst zutage, wenn man dem Material Zeit und<br />

Ruhe gibt zum Trocknen und Altern.<br />

Im neu eröffneten Ausstellungsgebäude zeigt<br />

er vieles seiner Handwerkskunst. Was man<br />

hier nicht alles findet: verschiedenste eigene<br />

Stuhlmodelle; Lampen aus alten Wasserrohren<br />

oder gespaltenen Holzstämmen; restaurierte<br />

Kommoden; Tische mit selbst gefertigten<br />

Metall-Untergestellen; Badzimmermöbel<br />

wie historische Waschbecken und edelste<br />

Holzablagen. Und allesamt sind – selbstverständlich!<br />

– Einzelstücke und Sonderanfertigungen,<br />

die es so nirgendwo sonst gibt. Das<br />

Gebäude hatte Rolf Galster einmal selbst entworfen<br />

und gebaut.<br />

Es hält unzählige Entdeckungen bereit: unterschiedliche<br />

Böden; Steine von Stuttgart 21<br />

und ein Gleis als Tresentritt; ein Scheunentor<br />

an der Decke (ja, richtig gelesen); selbst die<br />

Balken des Dachstuhls stammen aus alten<br />

Häusern. Man kann sich gar nicht sattsehen<br />

– und soll es vermutlich auch nicht.<br />

Ein wichtiger Baustein im Gefüge ist natürlich<br />

Cornelia Galster, deren langjährige<br />

Erfahrung in der Raumgestaltung und Dekoration<br />

für neue Impulse und differenzierte<br />

Blickwinkel sorgt – die beiden ergänzen sich<br />

perfekt in der gemeinsamen Kundenberatung<br />

und -betreuung. Die Ideen für Rolf Galsters<br />

Objekte kommen entweder direkt von den<br />

beiden oder aus den Wünschen der Kunden.<br />

Zusammen begegnen sie dem „Alten“ stets<br />

mit großem Respekt, um mit viel Kreativität<br />

„Historie und Moderne“ zu verbinden. Mit ihrem<br />

langjährigen Mitarbeiterteam ist das der<br />

Garant für die besonderen Unikate, die hier<br />

entstehen. Und was machen Galsters, wenn<br />

sie mal nicht mit Ideen und Entwürfen in der<br />

Werkstatt stehen? Sie kochen – am liebsten<br />

gemeinsam und selbstverständlich mit guten,<br />

frischen Zutaten und wie immer einem Schuss<br />

Kreativität.<br />

Wer Cornelia und Rolf Galster<br />

einen Besuch abstatten<br />

möchte, muss in Gottmadingen<br />

nicht lange suchen:<br />

Die von Lutz Ackermann<br />

geschaffene prächtige Skulptur „Das Lot“<br />

direkt an der B34 weist den Weg. Das mehr<br />

als mannshohe Lot ist auch das Sinnbild für<br />

die Arbeit von Galster – es steht für Präzision<br />

und Fantasie.<br />

rolf galster<br />

Robert-Gerwig-Straße 11<br />

D-78244 Gottmadingen<br />

+49 (0)7731 73319<br />

www.rolf-galster.de<br />

Öffnungszeiten nach Absprache<br />

Bilder der Showroom-Eröffnung gibt es auf<br />

www.<strong>akzent</strong>-magazin.com/<br />

rolf-galster-eroeffnung<br />

TEXT & FOTO: MICHAEL SCHRODT<br />

11


12<br />

TITEL<br />

IN DEN<br />

FRÜHLING TANZEN<br />

Vom 14. März bis 23. Mai 2020 verwandelt sich Bregenz zum 34. Mal in einen<br />

Schauplatz für zeitgenössischen Tanz. Die Landeshauptstadt hat für den kommenden<br />

Bregenzer Frühling ein internationales Programm junger, spannender und<br />

ungewöhnlicher Produktionen zusammengestellt. Zu Gast sind fünf<br />

internationale Compagnien aus Dänemark, Israel, Korea, Frankreich sowie<br />

zwei österreichische Ensembles.<br />

© PAUL KOLNIK


TITEL<br />

© URSULA KAUFMANN © GUNU KIM<br />

Erstmals ist in Bregenz das Danish Dance<br />

Theatre aus Dänemark zu erleben. Mit der<br />

Österreich-Premiere „Siren“ von Pontus Lidberg<br />

eröffnet die Compagnie den Bregenzer<br />

Frühling 2020 im Festspielhaus. Die israelische<br />

L-E-V (hebräisch Herz) Dance Company<br />

bringt mit „The Brutal Journey of the Heart“<br />

hier ebenfalls eine Österreich-Premiere auf<br />

die Bühne. Die Jeon Misook Dance Company,<br />

ebenfalls erstmalig zu Gast, nimmt in ihrem<br />

Werk „Bow“ eine der typischen Sitten ihres<br />

Landes unter die Lupe: das Verbeugen. Eine<br />

tänzerische Tour de Force.<br />

„May B“ von der Compagnie Maguy Marin<br />

basiert auf den Schriften von Samuel Beckett<br />

und ist ein gefühlsbeladenes Tanzstück aus<br />

dem Jahr 1981 voller Zärtlichkeit, Angst und<br />

Irrungen.<br />

Der britische Choreograf Ben Wright kreierte<br />

mit seinem neuen Stück „A Space in the<br />

Dark“, ebenfalls eine Österreichpremiere,<br />

eine Hommage an das Leben, aber auch eine<br />

Tanzperformance über die Begegnung mit der<br />

ultimativen Realität des Lebens – der (Un-)<br />

Sterblichkeit. Die Black Box Dance Company<br />

hat die einmalige Gelegenheit erhalten, mit<br />

sechs ausgewählten Liedern aus David Bowies<br />

großem Musikschatz zu arbeiten.<br />

Sonntagsmatinee<br />

Erste ausführliche Informationen zum Bregenzer<br />

Frühling 2020 erhalten Interessierte im Rahmen<br />

der Sonntagsmatinee am 10. <strong>November</strong> um<br />

10.30 Uhr im Saal Bodensee im Festspielhaus<br />

Bregenz.<br />

Tanzpass<br />

Mit dem Bregenzer Tanzpass sind fünf Tanzproduktionen<br />

zu erleben. Kein Höhepunkt des<br />

Bregenzer Frühlings 2020 wird so versäumt.<br />

Der Tanzpass ermöglicht Abo-Ermäßigungen<br />

in Höhe von 25 % und weitere exklusive Vorteile<br />

wie etwa das Abendprogrammheft, Einführungen,<br />

Garderobengebühr und Hin- und<br />

Rückfahrt mit VVV. Der Tanzpass ist bis zum<br />

24.12.2019 um 12.00 Uhr erhältlich.<br />

Info & Tickets<br />

Bregenz Tourismus &<br />

Stadtmarketing GmbH<br />

+43(0)5574 40 80-0<br />

tourismus@bregenz.at<br />

www.bregenzerfruehling.com<br />

© CHRISTIAN ANDERSEN<br />

Spielorte und Programm<br />

FESTSPIELHAUS BREGENZ<br />

jeweils 20 Uhr<br />

Samstag, 14. März:<br />

„Sirens“, Danish Dance Theatre<br />

Samstag, 4. April:<br />

„The Brutal Journey of the Heart“,<br />

L-E-V Dance Company<br />

Samstag, 18. April:<br />

„Bow“, Jeon Misook Dance Company<br />

Samstag, 2. Mai:<br />

„May B“, Compagnie Maguy Marin<br />

Freitag, 15. Mai:<br />

„A Space in the Dark“,<br />

Black Box Dance Company<br />

MAGAZIN 4<br />

Bergmannstraße 6, Bregenz<br />

Freitag, 24. April, 16 Uhr:<br />

„Alles nur Lemminge“,<br />

Silvia Salzmann und Ensemble<br />

AUF VERSCHIEDENEN PLÄTZEN<br />

in Bregenz<br />

Sonntag, 17. Mai:<br />

„Dancing in the Street“<br />

THEATER KOSMOS<br />

Mariahilfstraße 29, Bregenz<br />

20.-23. Mai, jeweils 20 Uhr:<br />

„Bürgerliches Trauerspiel:<br />

Wann beginnt das Leben?“,<br />

aktionstheater ensemble<br />

13


SEE-LEUTE<br />

VERBESSERUNGS-<br />

WÜRDIG<br />

14<br />

Wie gerecht ist Deutschland? Wie gerecht<br />

sind Urteile, die in Deutschland gefällt werden?<br />

Es gibt Skandalurteile, die zu Recht das<br />

Rechtsempfinden der Bevölkerung und das<br />

Vertrauen in das deutsche Rechtssystem erschüttern.<br />

Warum bekommt ein Drogendealer<br />

für eine relativ kleine Menge Drogen eine<br />

fünfjährige Freiheitsstrafe? Und fünf brutale<br />

Gruppenvergewaltiger erhalten nur Bewährungsstrafen?!<br />

Ingo Lenßen – Deutschlands<br />

bekanntester Strafjurist – wohnt am Bodensee<br />

und spricht mit seinem jüngsten Werk<br />

„Ungerechtigkeit im Namen des Volkes“<br />

wahrscheinlich vielen Menschen aus der Seele.<br />

<strong>akzent</strong>: Was hat Sie bewogen, das Buch zu<br />

schreiben?<br />

Ingo Lenßen: Der entscheidende Anlass war<br />

sicherlich der Shisha-Prozess in Konstanz, der<br />

auch im Buch vorkommt. Ich habe die Familie<br />

des getöteten jungen Mannes, der völlig grundlos<br />

erstochen worden ist, in der Nebenklage<br />

vertreten. Besonders schwierig war es, dem Vater<br />

erklären zu müssen, dass die Maximalstrafe,<br />

die auf den jugendlichen Täter zukommt, zehn<br />

Jahre ist. Am Ende bekam er siebeneinhalb Jahre,<br />

was bedeuten kann, dass er vielleicht nach<br />

zwei Jahren wieder auf freiem Fuß ist. Wie soll<br />

das der Vater eines getöteten Kindes verstehen?<br />

Da habe ich wieder einmal gemerkt, wie<br />

schwierig es ist, den Menschen ein Strafverfahren,<br />

geschweige denn ein Urteil zu vermitteln.<br />

<strong>akzent</strong>: Warum ist das Jugendstrafrecht auch<br />

bei schweren Straftaten so milde?<br />

Ingo Lenßen: Weil im Jugendstrafrecht nicht<br />

der Präventionsgedanke im Vordergrund<br />

steht, sondern der Erziehungsgedanke. Das<br />

ist für uns Juristen verständlich. Aber für die<br />

Öffentlichkeit, die mit Jura und Justiz nicht so<br />

viel zu tun hat, ist das schwer nachzuvollziehen.<br />

Das war der Grund, weshalb ich gesagt<br />

habe, ich will versuchen, der breiten Masse<br />

das Thema näherzubringen, und erklären,<br />

warum und wie Urteile gefällt werden. Dabei<br />

sind mir natürlich ein paar Urteile in die Hand<br />

gefallen, die ich selber nur schwer nachvollziehen<br />

kann, bei denen ich sage, das kann doch<br />

wohl nicht wahr sein. Beispielsweise dass ein<br />

Täter in Hamburg für eine Vergewaltigung<br />

mit einer Bewährungsstrafe davonkommt<br />

während er sich in Tübingen dafür sechs bis<br />

sieben Jahre fangen würde.<br />

<strong>akzent</strong>: Hat das Ihre juristische Welt erschüttert?<br />

Ingo Lenßen: Nein, die ist nach wie vor völlig<br />

in Ordnung – wir müssen einfach damit<br />

leben, dass es Zustände gibt, die verbesserungswürdig<br />

sind. Ich habe während der fast<br />

dreißig Jahre, in denen ich meinen Beruf ausübe,<br />

immer wieder Urteile erlebt, bei denen<br />

ich nur den Kopf schütteln konnte. Aber im<br />

Großen und Ganzen glaube ich doch, dass<br />

es am Ende des Tages in Deutschland sehr<br />

gerecht zugeht.<br />

<strong>akzent</strong>: Die Lektüre Ihres Buches hinterlässt<br />

irgendwie ein anderes Gefühl …<br />

Ingo Lenßen: Schauen Sie, das Buch behandelt<br />

45 Fälle, die ich herausgenommen habe,<br />

weil sie mich erstaunen und weil ich sie für diskussionswürdig<br />

halte. Daneben gibt es aber<br />

unzählige Fälle, die ich nicht für diskussionswürdig<br />

halte. Mit denen ich völlig d‘accord<br />

bin. Aber um die geht es ja nicht.<br />

Es ist einiges im Argen<br />

<strong>akzent</strong>: Heißt das, wir dürfen der deutschen<br />

Rechtsprechung vertrauen?<br />

Ingo Lenßen: Ja, vertrauen schon. Ein Vertrauensvorschuss<br />

ist immer gut. Aber der, der<br />

ihn bekommt, muss ihn auch rechtfertigen.<br />

Und hierzu benötigt die Justiz die Unterstützung<br />

u.a. der Politik. Und da ist einiges im<br />

Argen. Wir haben beispielsweise viel zu wenig<br />

Richter und Staatsanwälte in Deutschland.<br />

Aber auch die Ermittlungsbehörden sind zu<br />

dünn besetzt. Das führt in manchen Fällen zu<br />

vorschnellen Ergebnissen. Vor Gericht führt<br />

es u.a. dazu, dass die handelnden Personen<br />

gezwungen sind, Deals einzugehen, weil zu<br />

wenig Personal, d.h. zu wenig Zeit vorhanden<br />

ist. Das ist mit ein Grund für Statistiken (ob<br />

die stimmen oder nicht spielt gar keine Rolle,<br />

in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit bestehen<br />

sie), die belegen, dass das Vertrauen<br />

der deutschen Bevölkerung in den Rechtsstaat,<br />

beziehungsweise in den Justizapparat<br />

abnimmt. Und das ist nicht gut.<br />

<strong>akzent</strong>: Sprich es muss mehr Geld für die Justiz<br />

zur Verfügung gestellt werden?<br />

Ingo Lenßen: Ja. Unbedingt. Noch funktioniert<br />

unsere Rechtsprechung. Damit das so<br />

bleibt, müssen der Justiz aber dringend die<br />

erforderlichen und ausreichenden Mittel zur<br />

Verfügung stehen. Es kann nicht sein, dass wir<br />

teilweise in den Ländern Haushaltspositionen<br />

für den Justizapparat haben mit 2,5 bis 3,5<br />

Prozent. Das ist viel zu wenig für eine der Säulen<br />

unserer Demokratie.<br />

<strong>akzent</strong>: Warum steht der Täter bei der<br />

Urteilsfindung mehr im Mittelpunkt als das<br />

Opfer? Was sagen Sie als Jurist und als Botschafter<br />

des WeißenRings dazu?<br />

Ingo Lenßen: Wir haben eine stark täterorientierte<br />

Strafjustiz. Wir kümmern uns darum,<br />

welches Urteil für den Täter das angemessene<br />

ist. Dabei betrachten wir den Tathergang,<br />

sein bisheriges Leben, sein Nachtatverhalten.<br />

Wir fragen, wie er schnellstmöglich wieder<br />

aus dem Knast kommt und wie er am besten<br />

resozialisiert wird. Was aber noch mehr<br />

in den Blickpunkt muss, sind die Folgen der<br />

Straftat für das Opfer. Ich denke Opferschutz<br />

und Opferrecht müssen stärkere Beachtung


SEE-LEUTE<br />

finden. Opfer dürfen nicht alleingelassen werden.<br />

Eine Frau, die vergewaltigt worden ist,<br />

oder ein Kind, das missbraucht wurde, leiden<br />

ein Leben lang unter diesen Taten. Stellen Sie<br />

sich vor, Sie bekommen eine Ohrfeige. Wie<br />

lange beschäftigt Sie diese Ohrfeige? Wie lange<br />

spüren Sie diese Erniedrigung? Und wenn<br />

Sie sich jetzt einen körperlichen Eingriff, der<br />

wesentlich intensiver ist, vor Augen führen,<br />

dann wissen Sie, wie lange das dauert, bis<br />

man damit klarkommt. Ich glaube, man vergisst<br />

als Opfer die Tat nie, aber man lernt,<br />

damit zu leben. Und das muss in die Urteile<br />

mit einfließen, das dürfen wir nicht unberücksichtigt<br />

lassen. Wer Opfer ist, fühlt sich oft<br />

mitschuldig, erniedrigt und schlecht. Dabei<br />

ist diesem Menschen ein Unrecht widerfahren.<br />

Ein Opfer muss selbstbewusst sagen<br />

dürfen, „schau, das hast du mir angetan, ich<br />

habe einen Anspruch darauf, dass das wiedergutgemacht<br />

wird.“<br />

Opfer darf kein Schimpfwort sein<br />

<strong>akzent</strong>: Das ist aber ein Dilemma: Wenn das<br />

Opfer selbstbewusst im Gerichtssaal sitzt,<br />

wird doch subjektiv sein Leid geschmälert?<br />

Ingo Lenßen: Sehen Sie, genau das ist die Perversion.<br />

Wir erwarten von jemandem, dem Unrecht<br />

geschehen ist, dass er sein Leiden öffentlich<br />

zeigt. Sonst gehen wir davon aus, dass die<br />

Auswirkung der Tat gar nicht so schlimm ist.<br />

Wir müssen akzeptieren, dass ein Opfer ohne<br />

zu weinen sagen darf, ja, ich bin vergewaltigt<br />

worden und ich leide immer noch darunter.<br />

Wir müssen in der Gesellschaft umdenken. Auf<br />

den Schulhöfen ist „Opfer“ ein Schimpfwort.<br />

Das darf nicht sein. Ein Opfer ist jemand, der<br />

besondere Achtung von uns benötigt, weil ihm<br />

ja Unrecht geschehen ist. Und es darf nicht<br />

sein, dass wir für ein allen Verfahrensbeteiligten<br />

gerecht werdendes Urteil vom Opfer verlangen,<br />

sein Leid zu offenbaren.<br />

<strong>akzent</strong>: Brauchen wir härtere Gesetze?<br />

Ingo Lenßen: Unsere Gesetze reichen völlig<br />

aus. Wir haben teilweise für Straftaten einen<br />

Strafrahmen von bis zu 15 Jahren. Wir müssen<br />

die zur Verfügung stehenden Rahmen nur<br />

ausschöpfen.<br />

<strong>akzent</strong>: Es häufen sich die Straftaten von<br />

sehr jungen Tätern. Wie kann man damit<br />

umgehen?<br />

Ingo Lenßen: Im Jugendstrafrecht gibt es ein<br />

neues Modell, das Diversionsverfahren. Man<br />

versucht, die jugendlichen Täter der Justiz ganz<br />

anders zuzuführen. Zum Beispiel: Ein Jugendlicher,<br />

14 Jahre, randaliert in der Innenstadt,<br />

tritt Mülltonnen um und so weiter. Der kommt<br />

nicht vor den Jugendrichter und wird wegen<br />

Sachbeschädigung verurteilt. Im Rahmen eines<br />

solchen Diversionsverfahrens wird durch die<br />

Absprache zwischen einem Staatsanwalt und<br />

einem Mitarbeiter des Jugendamtes, beispiels-<br />

15


SEE-LEUTE<br />

16<br />

The Out-Takes:<br />

„Es gibt einen großen Unterschied zwischen Recht und<br />

gefühlter Gerechtigkeit.“<br />

„Wir kümmern uns um die Täter und vergessen die<br />

Opfer.“<br />

„Eine Beziehung, die o.k. ist, ist langweilig. Dann hört<br />

es für mich auf, interessant zu sein. Dafür lebe ich<br />

nicht. Ich will inspiriert werden und aufmerksam<br />

sein.“<br />

„Wow, was für eine geile Welt ist das hier.“ (Ingo Lenßen,<br />

nachdem er sich überreden ließ, die Verteidigerrolle<br />

in Alexander Holds Gerichtsshow zu übernehmen)<br />

„Weil unsere Justiz zu wenig Geld, zu wenig Zeit und<br />

zu wenig Personal hat.“<br />

„Ich muss gestehen, dass es Urteile gibt, die ich selber<br />

nicht nachvollziehen kann.“<br />

„Wir Juristen müssen besser erklären, was wir da tun.“<br />

weise die Auflage an den Jugendlichen erteilt, ein Jahr lang den örtlichen<br />

Kinderspielplatz sauber zu halten und darauf zu achten, dass er nicht<br />

beschädigt wird. Das finde ich eine interessante Variante und ich glaube,<br />

dass da der Erziehungsgedanke stärker zur Geltung kommt als bei einer<br />

Verurteilung. Das ist ein Ansatz, den man bei kleineren Delikten auch in<br />

das Erwachsenenstrafrecht übertragen könnte. Wir müssen doch nicht<br />

den Täter wegen einer Sachbeschädigung unbedingt ins Gefängnis stecken.<br />

Wir können ihm eine Aufgabe zuteilwerden lassen, die sinnvoll ist.<br />

Wenn er die erfüllt, ist alles ok, dann bekommt er die Strafe erlassen,<br />

wie bei einer abgelaufenen Bewährung. Darüber sollten wir nachdenken.<br />

<strong>akzent</strong>: Der gegenseitige Respekt in der Gesellschaft geht verloren.<br />

Speziell auch gegenüber Frauen. Sehen Sie das auch so?<br />

Ingo Lenßen: Ja. Ich sehe das leider auch so. Das liegt an ganz vielen<br />

Dingen. Welche Werte werden denn heute im Elternhaus vermittelt?<br />

Das geht bei den einfachsten Umgangsformen los. Beim guten Benehmen.<br />

Bei der Freundlichkeit. Beim Umgang miteinander. Aber wenn<br />

wir unseren Jugendlichen keinen Respekt entgegenbringen, werden wir<br />

keinen Respekt erhalten. Jeder Einzelne muss hier Vorbild sein. Wir<br />

müssen unseren Kindern und Jugendlichen viel mehr Zeit widmen, Werte<br />

vermitteln. Darauf achten, mit welchen Informationen sie gefüttert<br />

werden. Die Kinder werden durch den Zugang zu den Medien viel früher<br />

an das Erwachsenenleben herangeführt, früher als Jugendliche vor<br />

20 Jahren, die als Zehn- bis Zwölfjährige draußen beim Fußballspielen<br />

waren. Allem voran über Smartphones bekommen Jugendliche Sachverhalte,<br />

Verhaltensweisen (Gewaltdarstellungen, Pornofilme) mit, die<br />

sie intellektuell und emotional überhaupt nicht nachvollziehen oder<br />

begreifen können.<br />

<strong>akzent</strong>: Was ist mit diesen erschreckenden Fällen, in denen 12-Jährige<br />

eine junge Frau vergewaltigt haben? Würde es abschrecken, wenn<br />

die Strafmündigkeit auf zwölf Jahre runtergesetzt würde?<br />

Ingo Lenßen: Es ist erschreckend, was da gerade passiert. Es sind Anzeichen<br />

für eine Verrohung der Gesellschaft. Die Qualität der Gewalt<br />

ist eine andere geworden – die Gewaltbereitschaft ist gewachsen. Teils<br />

auch von Kindern begangen, die nicht strafmündig sind. Natürlich<br />

müssen wir uns darüber Gedanken machen, aber ich bezweifle, dass<br />

es der richtige Weg wäre, die Strafmündigkeit auf zwölf Jahre runterzusetzen.<br />

Irgendwann kommt dann vielleicht noch der Ruf, die Strafmündigkeit<br />

auf zehn oder gar auf sieben Jahre runterzusetzen. Dann<br />

haben wir bald amerikanische Verhältnisse. Ich glaube, wir sind dazu<br />

da, unsere Kinder zu schützen. Gleichzeitig erleben wir nämlich im Jugendstrafrecht,<br />

dass die Delinquenz (die Anfälligkeit zur Straffälligkeit)<br />

der gefährdeten Jugendlichen eher abnimmt, je älter sie werden. Da<br />

spielt irgendwann die Vernunft eine Rolle, die Integration in den Arbeitsmarkt,<br />

die Orientierung gibt, und nicht zuletzt die erste Freundin<br />

oder der erste Freund, die einen guten Einfluss haben. Deshalb glaube<br />

ich, dass es wichtig ist, dass wir sehr vorsichtig mit dem Jugendstrafgesetz<br />

umgehen.<br />

<strong>akzent</strong>: Würden Sie jeden Straftäter verteidigen, egal, was er getan hat?<br />

Ingo Lenßen: Nein, ich vertrete zum Beispiel keine Sexualstraftäter. Es<br />

sei denn, sie sind geständig und es geht um eine reine Strafmaßverteidigung.<br />

Und ich vertrete niemanden aus der rechten Szene.<br />

<strong>akzent</strong>: Das ist eine gute Aussage …<br />

Ingo Lenßen: Weiß ich nicht. Es gibt Leute, die das nicht verstehen.<br />

Das stehe mir doch gar nicht zu. Jeder Mensch habe einen Verteidiger<br />

verdient. Da könne ich doch nicht sagen, ich vertrete den oder den<br />

nicht. Ich tue das aber. Bei der rechten Szene ist es recht einfach zu<br />

begründen, weil ich mit diesem Gedankengut nichts zu tun haben will.<br />

Da gibt es nichts zu rechtfertigen. Bei Sexualstraftaten ist es anders. Ich<br />

könnte da nicht gut verteidigen, da ich allein schon die notwendigen<br />

Fragen an das Opfer nicht stellen wollte.<br />

<strong>akzent</strong>: Und wie schaut es bei Mord aus?<br />

Ingo Lenßen: Zielt die Frage auf die mögliche moralische Verantwortung<br />

eines Verteidigers ab? Ich denke, jede Tat hat eine Entwicklungsgeschichte.<br />

Nehmen Sie einen Mann, der seit Jahren auf das Schlimmste<br />

von seiner Frau und deren Liebhaber erniedrigt und gedemütigt<br />

wird. Wenn der verzweifelt und daran zugrunde geht und irgendwann<br />

dem Liebhaber auflauert und ihn von hinten ersticht – dann ist das<br />

Mord. Aber glauben Sie, dass der keinen Verteidiger verdient hat? Zugegeben,<br />

das ist jetzt auf die Spitze getrieben. Aber im Ergebnis reizt<br />

mich jede Verteidigung, bei der es um einen Täter geht, dessen Tat ich<br />

nachvollziehen kann, was nicht bedeutet, dass ich sie gutheiße.<br />

<strong>akzent</strong>: Wer imponiert Ihnen?<br />

Ingo Lenßen: Menschen, die Verantwortung übernehmen.<br />

<strong>akzent</strong>: Was raten Sie einem jungen Juristen, wie er seinen Beruf heute<br />

angehen kann?<br />

Ingo Lenßen: Mit Empathie und Begeisterung. Es ist ein großartiger<br />

Beruf. Auch wenn es manchmal zäh ist. Dafür haben sie aber auch<br />

großartige Erfolgserlebnisse. Es gibt kaum etwas Schöneres, als zu<br />

einem Mandanten zu sagen, dass er wieder ruhig schlafen kann, weil<br />

wir eine Lösung gefunden haben.<br />

www.ingolenssen.de<br />

DAS INTERVIEW FÜHRTE: SUSI DONNER<br />

FOTOS: KATRIN ZEIDLER, SUSI DONNER<br />

STECKBRIEF<br />

Ingo Lenßen lebt und arbeitet in<br />

Bodmann-Ludwigshafen. Geboren<br />

in Krefeld, Studium der Rechtswissenschaften<br />

in Konstanz und<br />

Brasilien, Europarecht in Saarbrücken,<br />

seit 1997 Fachanwalt<br />

für Strafrecht, er ist verheiratet<br />

und hat einen jungen erwachsenen<br />

Sohn. Hobbys:<br />

Eishockey und Golf.


Die Geschenkidee<br />

zum Weihnachtsfest!<br />

Karten für Veranstaltungen<br />

im il Boccone!<br />

13.11. Patrizia Moresco<br />

#lachmich<br />

28.11. Caveman<br />

„Du sammeln, ich jagen“<br />

31.1. Silvesterparty<br />

9.1. Dui do on de sell<br />

„Du lachscht halt“<br />

16.1. Fischer & Jung<br />

„Innen 20, aussen ranzig“<br />

23.1. Kay Ray<br />

30.1. Cavewoman<br />

6.2. Caveman<br />

9.2. Alain Frey<br />

„Grenzenlos“<br />

12.3. One man Show<br />

„Pornosüchtig“<br />

2.4. Die Magier 3.0<br />

22.4. Lisa Fitz<br />

„Flüsterwitz“<br />

23.4. Stephan Bauer<br />

„Vor der Ehe wollt ich<br />

ewig leben“<br />

#Weihnachtsfeiern:<br />

Feiern Sie doch mal<br />

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18<br />

SEE-LEUTE


SEE-LEUTE<br />

EINE KLEINE KISTE<br />

UTOPIE<br />

Johanna Schall wirkt relativ ruhig. Immer konzentriert<br />

ist die Präsenz ihrer Anwesenheit jedoch verblüffend.<br />

So fokussiert ihr Blick ist, begleitet ihn beständig ein<br />

kleines Lächeln im Augenwinkel, das ihr Gegenüber auf<br />

einen Spaziergang in die eigene Welt einlädt. Ihre Geschichten<br />

handeln von Aufständen und Kindheitserinnerungen,<br />

ihr Kopf strickt an Utopien und der strahlend<br />

rote Mund erzählt davon mit intelligenter Reflektiertheit.<br />

<strong>akzent</strong> trifft sie im industriellen Flair der Probebühne des<br />

Konstanzer Theaters, das sich mit seinem graumelierten<br />

Konzept an die Regisseurin anschmiegt, als würden sie<br />

zusammengehören.<br />

<strong>akzent</strong>: Sie sagten mal, dass Sie das Stück „Die Tage der<br />

Commune“ schon seit Langem machen wollen. Was fasziniert<br />

Sie so daran?<br />

Die Größe des Traums<br />

Johanna Schall: Es gibt da zwei Punkte. Als ich etwa zehn<br />

war, hat das Berliner Ensemble, wo zu der Zeit meine Eltern<br />

engagiert waren, das Stück gespielt. Wir Kinder sind<br />

dann immer abends hin, weil wir Baguette bekommen haben,<br />

was in der DDR nicht so leicht zu kriegen war. Jetzt<br />

habe ich zum Beispiel gemerkt, dass ich noch alle Lieder<br />

von damals auswendig kann. Und in den vergangenen<br />

Jahren gab es öfter und verschiedenartig Gruppierungen,<br />

bei denen sich Leute – ob das Attac ist, oder auch die<br />

Gelbwesten – zusammengefunden haben, die aus verschiedenen<br />

Ecken kommend und mit unterschiedlichen und<br />

teilweise auch sehr verschwommenen oder nicht homogenen<br />

Zielsetzungen versucht haben, einem Grundgefühl<br />

von Unzufriedenheit Ausdruck zu geben. Man könnte das<br />

sogar bis zur AfD hin ziehen. Da habe ich auch das Gefühl,<br />

dass sich etwas zusammenfindet, bei dem ein mulmiges<br />

Gefühl erst mal Ausdruck findet und dann missbraucht<br />

wird. Und ich habe selten ein Stück gelesen, wo das auf<br />

eine so genaue und intelligente und trotzdem naive Form<br />

durchgespielt wird.<br />

Nun ist diese 71er Revolution wie eine kleine Kiste Utopie<br />

mit einem ganz üblen Ende. Und über die wird auch von<br />

den Franzosen wenig gesprochen im Gegensatz zu den<br />

anderen Revolutionen. 72 Tage dauerte sie offiziell und<br />

wurde auf blutigste Weise niedergeschlagen. Aber was<br />

die dazwischen versucht haben, worüber die gesprochen<br />

haben, die Größe des Traums, den sie hatten – das hat<br />

mich sehr berührt, und das ist glaube ich im Augenblick<br />

etwas unser Problem. Ich habe das Gefühl, dass sich die<br />

meisten Sachen nur über Protest formulieren, also gegen<br />

etwas zu sein, was man alles nicht will, womit man nicht<br />

zufrieden ist und es irrsinnig schwer ist, eine Utopie zu<br />

haben. Vielleicht auch durch den Zerfall des sozialistischen<br />

Systems, Gott sei Dank. Aber dadurch sind auch Utopien<br />

verdächtiger geworden. Dass man sich überhaupt traut,<br />

eine zu haben, oder dass man sagt: Das wäre etwas, wovon<br />

ich bereit bin zu träumen und auch etwas dafür zu tun.<br />

Dabei ist es ja hart zu leben ohne eine Utopie. Plötzlich<br />

gehen dann ganz viele Leute in die Religion, oder was weiß<br />

ich, werden Veganer, suchen sich irgendeinen Fluchtpunkt.<br />

Aber wir als Gesellschaft haben im Augenblick eigentlich<br />

keinen Traum. Was vielleicht auch was Gutes hat, da diese<br />

Träume ja sehr übel umschlagen können, wenn man sich<br />

die Geschichte anschaut, zum Beispiel in den sogenannten<br />

sozialistischen Staaten. Aber trotzdem denke ich, fehlt<br />

was, grade für die Jungen. Wie enthusiastisch reagieren die<br />

jetzt, wenn ihnen jemand einen Punkt anbietet und sagt:<br />

Kinder, wir müssen was tun! Das Klima ist in großer Gefahr,<br />

unsere Welt ist in Gefahr! Aber auch da ist es wieder<br />

ganz schwer, zusammen irgendeine Form von positivem<br />

Gedanken dazu zu haben, etwas außer: Alles geht unter.<br />

<strong>akzent</strong>: Aber man hat eben diese Gemeinschaftsvorstellung,<br />

auf die man zusammen hinarbeitet.<br />

Facebook ist wie früher der Dorfbrunnen<br />

Johanna Schall: Ja, und das ist in dem Stück sehr schön zu<br />

sehen, weil es sehr verschiedene Leute mit verschiedenen<br />

Ansätzen, verschiedenen Haltungen und auch sehr verschiedenen<br />

Reaktionen auf bestimmte Dinge zeigt. Wie die<br />

versuchen, sich auf einen Punkt zu einigen, wenigstens für<br />

eine Strecke, wie anstrengend es ist, wie schwierig es ist. Ein<br />

ganz extremer Punkt für mich ist folgender: Ich bin ein sehr<br />

reger Nutzer von Facebook, weil ich sehr viel unterwegs bin<br />

und Facebook ist für mich etwas wie der Brunnen im Dorf<br />

früher. Aber ich sehe zum Beispiel, dass die Streitkultur, die<br />

dort herrscht, horrend ist. Die Lust, dass man jemanden mit<br />

einer anderen Meinung hat und dann mit dem redet und<br />

versucht, gegenseitig sich die bestmöglichen Argumente<br />

zuzuschieben, wird über große Teile dadurch ersetzt, dass<br />

man dem anderen sagt, du bist böse, du bist schlecht, irgendeinen<br />

Quark. Und dann wird es immer aggressiver. Es<br />

heißt doch: So ab 50 Kommentaren sagt immer jemand<br />

„Du bist Faschist“ oder Nazi, irgend so was.<br />

Schwarz und Weiß<br />

All das finde ich in dem Stück. Dazu hat es eine tolle<br />

Struktur, weil es auf einer privaten Ebene, also der eines<br />

fast familiären Bundes erzählt und dann auf der nächsten<br />

Ebene der Versammlungen der Commune, wo die Themen<br />

ganz hart ausdiskutiert werden. Dann kommt zynisch die<br />

dritte Ebene der obendrüber, die eigentlich die Macht in<br />

der Hand haben: Bismarck, Thiers, Favre oder der Bankier<br />

von Frankreich. Da siehst du, welche Machtverhältnisse<br />

wirklich herrschen und wie weit die gehen, um diese<br />

Macht zu sichern und das finde ich auch zum Blick auf die<br />

Welt nicht unwichtig. Zumal an unseren Schulen Dialektik<br />

nicht gelehrt wird, was ein großer Verlust ist, wie ich finde.<br />

Vor allem da dialektisch zu denken die Welt besser verständlich<br />

macht, als wenn man immer versucht zu sagen:<br />

Schwarz - Weiß.<br />

19


SEE-LEUTE<br />

<strong>akzent</strong>: Es ist ja ein Stück Ihres Großvaters,<br />

wie ist es für Sie, dabei Regie zu führen?<br />

Johanna Schall: Ich habe ihn nicht kennengelernt.<br />

Ich glaube, das ist für die Leute, die auf<br />

mich gucken, anders als für mich. Ich weiß,<br />

das ist mein Großvater, aber er ist gestorben<br />

zwei Jahre vor meiner Geburt. Insofern sind es<br />

eher Erwartungen, mit denen ich gelebt habe,<br />

oder ein bestimmter Blick auf mich. Ich habe<br />

mehr Kleist gemacht oder mehr Shakespeare<br />

als Brecht. Ich mache auch Brecht sehr gerne.<br />

Nicht alles. Es gibt Stücke von ihm, die ich<br />

überhaupt nicht mag und es gibt Stücke, die<br />

ich sehr liebe.<br />

<strong>akzent</strong>: Aber er ist dann eigentlich wie jeder<br />

andere Autor auch.<br />

Johanna Schall: Ja, es wird nur anders auf<br />

mich geguckt: Ich weiß ja auch nicht, warum<br />

sich da Leute so reinsteigern, als ob man da<br />

genetisch irgendwas mitkriegt. Ich habe rein<br />

genetisch gar nichts mitgekriegt, ich dichte<br />

auch nicht.<br />

<strong>akzent</strong>: Haben Sie das Gefühl, dass Sie andere<br />

Autoren oder Erfahrungen, die Sie am Theater<br />

gemacht haben, Stücke, die Sie behandelt haben,<br />

in eine Richtung geprägt haben?<br />

Die Komik in der Welt<br />

Johanna Schall: Geprägt weiß ich nicht, ich<br />

wurde ausgebildet. Ich bin Absolventin der<br />

Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch<br />

in Berlin. Ich habe ganz viel mit Alexander<br />

Lang gearbeitet und hatte das große Glück,<br />

auch mit Heiner Müller und Thomas Langhof<br />

zu arbeiten. Diese drei Regisseure waren<br />

für mich ganz wichtig, aber auch untereinander<br />

sehr verschieden. Ich komme sicher aus<br />

dem physischen Theater und liebe Sprache.<br />

Deshalb bin ich absoluter Kleist-Fan, sobald<br />

jemand Kleist sagt, bin ich da.<br />

Ich bin auch Clown von Beruf. Da meine ich<br />

nicht jemanden mit einer roten Nase und<br />

Johanna Schall<br />

ist 61 Jahre alt und geboren in Berlin,<br />

wo sie auch 1980 ihre Schauspielausbildung<br />

begann. Nach Festengagements am<br />

Kleist-Theater Frankfurt/Oder und dem<br />

Deutschen Theater Berlin arbeitet sie seit<br />

1993 als Regisseurin. Je nach Stück ist sie<br />

weiterhin als Schauspielerin aktiv (zuletzt<br />

„Hase Hase“) sowie Gastdozentin an verschiedenen<br />

Schauspielschulen.<br />

großen Schuhen, sondern wie ich auch den<br />

Beruf des Schauspielers verstehe. Das Wort<br />

„Clown“ ist sehr besetzt, daher vielleicht eher<br />

Narr. Es kann der Narr wie Till Eulenspiegel<br />

sein, aber auch der Narr wie im Lear, der verschlüsselt<br />

immer versucht, Wahrheit unterzubringen.<br />

Das ist schon eine Sicht auf die<br />

Welt und hat nichts mit Kabarett zu tun. Weil<br />

die Welt in sich so widersprüchlich ist, hat sie<br />

auch oft eine Komik, die unter anderem sehr<br />

erschütternd sein kann.<br />

<strong>akzent</strong>: Eine ungewollte Komik dann.<br />

Johanna Schall: Ungewollt oder… Ich weiß,<br />

dass die Schauspieler zum Teil sagten, sie<br />

hätten beim Lesen nicht erwartet, dass das<br />

Stück auch so komödiantische Elemente hat<br />

und auch sehr witzig ist. Das finde ich ganz<br />

oft schade, bei Brecht wird schnell übersehen,<br />

was für einen schrägen und gesunden Sinn für<br />

Humor der hat.<br />

<strong>akzent</strong>: In dem Stück geht es auch darum,<br />

wie politische Großereignisse Einzelschicksale<br />

formen und beeinflussen. Sie haben ja zum<br />

Beispiel DDR, BRD und Mauerfall erlebt, hat<br />

Sie das persönlich auch so beeinflusst?<br />

Verflixter Mist, wen wähle ich denn<br />

jetzt bloß?<br />

Johanna Schall: Aber natürlich! Ich habe 30<br />

Jahre in einem Land gelebt und seitdem lebe<br />

ich in einem anderen Land. Und ich bin sehr<br />

froh, dass es das damalige Land nicht mehr<br />

gibt, ich hatte viele Freunde, denen es da gar<br />

nicht gut ging, die unter anderem im Gefängnis<br />

saßen. Ich zum Beispiel durfte reisen und<br />

die meisten anderen nicht. Natürlich hat mich<br />

das geprägt, das ist ein biografischer Einschnitt,<br />

der enorm ist. Es war dann eine tolle<br />

Zeit, dabei zu sein, als sich Sachen wirklich<br />

änderten, und daran, wie auch immer klein,<br />

mit beteiligt zu sein. Jetzt gehst du wählen und<br />

ich dachte „endlich!“. Aber heute stehe ich<br />

oft in der Wahlkabine und denke „Verflixter<br />

Mist, wen wähle ich denn jetzt bloß?“. Weil<br />

eigentlich findest du alle blöde. Früher war<br />

es eben so, dass sowieso klar war, wer mit<br />

99% gewinnt und jetzt kannst und musst du<br />

wählen ...<br />

<strong>akzent</strong>: Jetzt, wo Sie in Konstanz aufführen,<br />

was ist für Sie das Besondere an der Stadt und<br />

am Theater?<br />

Das gibt es also auch<br />

Johanna Schall: Erstmal ist es natürlich toll,<br />

dass man eine komplett nicht zerbombte<br />

Stadt hat, mit großer Altstadt. Das ist erstaunlich.<br />

Als ich das erste Mal hier war, war<br />

auch noch Fastnacht und ich stand hier und<br />

dachte: Boah ok, das gibt es also auch. Es<br />

ist schon sehr schön hier mit dem See und<br />

allem. Toll ist auch, dass meine Erfahrungen<br />

mit dem Ensemble sehr gut sind. Die haben<br />

wirklich Stress mit Premieren, Produktionsbeginnen,<br />

manche sind verlängert, andere<br />

nicht ... Aber sie haben eine große Fähigkeit,<br />

diesen Stress und alles drum herum aus den<br />

Proben zu lassen und miteinander sehr gut<br />

umzugehen. Das finde ich wichtig, dadurch<br />

fühlt man sich geschützt, auch beim Spielen,<br />

und kann sich trauen, sich auf der Bühne auch<br />

mal völlig wagemutig irgendwo hinzubegeben,<br />

wo man denkt: Oh mein Gott, ich mache mich<br />

zum Affen.<br />

INTERVIEW: ALEXANDRA TÖNIES<br />

FOTO: MICHAEL SCHRODT<br />

Die Tage der Commune<br />

Schauspiel nach Bertold Brecht; Regie: Johanna Schall<br />

ab 08.11. | Stadttheater, Konzilstraße 11, D-78462 Konstanz | +49 (0)7531 900 150 | www.theaterkonstanz.de<br />

20


SEE-LEUTE<br />

DIE<br />

KRAFT<br />

DER<br />

BILDER<br />

Mit künstlerisch anspruchsvollen und wunderschönen<br />

Fotos zeigt der in Friedrichshafen<br />

geborene Fotograf Markus Mauthe die<br />

Schönheit und Vielfalt unseres Planeten,<br />

aber auch seine Verletzlichkeit und Bedrohung.<br />

Im Dezember führt ihn seine Tour mit<br />

der Multivisionsshow „An den Rändern der<br />

Welt“ zurück an den Bodensee.<br />

Seit 30 Jahren fotografiert Markus Mauthe in<br />

den entlegensten Ecken der Erde, bisher hat<br />

er sich auf atemberaubende Naturaufnahmen<br />

konzentriert. Sein aktuelles Projekt, „An den<br />

Rändern der Welt“, das in Zusammenarbeit<br />

mit Greenpeace entstanden ist, führte ihn<br />

zuletzt zu 23 indigenen Völkern auf vier Kontinenten.<br />

Erstmals dokumentiert er nicht nur<br />

die Einzigartigkeit und Zerbrechlichkeit der<br />

Erde, sondern mit viel Einfühlungsvermögen<br />

auch, wie Menschen, die bisher in einer weitgehend<br />

intakten Umwelt lebten, mit dem immer<br />

rasanter fortschreitenden Wandel und der<br />

Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen umgehen.<br />

„Bisher habe ich mich auf Bilder beschränkt,<br />

die die Schönheit der Welt zeigen, inzwischen<br />

sind die Probleme aber so massiv, dass ich<br />

nicht mehr davor zurückschrecke, einen brennenden<br />

Regenwald in<br />

Amazonien zu zeigen,<br />

um dem Ernst der Lage<br />

gerecht zu werden.“ Begleitend<br />

entstand unter<br />

demselben Titel ein Dokumentar-Film<br />

sowie der<br />

Bildband „LOST – Menschen<br />

an den Rändern der<br />

Welt“. Nicht selten waren<br />

die Porträtierten froh darüber,<br />

dass sich jemand für<br />

ihre Geschichte interessierte.<br />

So manches Ritual und<br />

Wildnisgebiet hat nur bis<br />

heute überdauert, weil es eine Einnahmequelle<br />

durch Touristen ermöglicht.<br />

13 Reisen hat Markus Mauthe für das Projekt<br />

unternommen, oft unter extremen Bedingungen<br />

und großen Entbehrungen. Ihm ist klar,<br />

dass man ihm seine Ökobilanz vorwerfen<br />

kann. Nicht zuletzt deshalb setzt er sich für<br />

Nachhaltigkeit und Umwelt ein, wo er nur<br />

kann: Fleischverzicht ist selbstverständlich,<br />

er demonstriert bei „Fridays for Future“ und<br />

dieses Jahr verzichtet der Vater einer kleinen<br />

Tochter auf die Reise mit der Familie nach<br />

Brasilien zur Farm seiner Frau Juliana. In der<br />

Region der dortigen Kakaofarm in dem südamerikanischen<br />

Land haben Freiwillige zuletzt<br />

5.000 Bäume gepflanzt und er hat eine Naturschutzorganisation<br />

gegründet, die sich dem<br />

Erhalt und der Ausweitung eines Regenwaldgebietes<br />

widmet. „Ich bin mit meinem Gewissen<br />

im Reinen, auch wenn ich angreifbar bin.“<br />

Neben seiner dreijährigen Tour mit „An den<br />

Rändern der Welt“ durch den deutschsprachigen<br />

Raum schreibt Markus Mauthe an einem<br />

Buch über Ökologie: „Es braucht<br />

sehr schnell einen grundlegenden Wandel.<br />

So viel Öl und Kohle wie möglich müssen im<br />

Boden bleiben und unsere globale Landwirtschaft<br />

braucht einen grundsätzlichen Neuanfang.<br />

Jetzt haben wir das Momentum, das<br />

darf nicht abflauen, sonst haben wir verloren.<br />

Ich will als Einzelperson eine Stimme sein, die<br />

möglichst viele Leute hören.“ Bei seiner Multivisionsshow<br />

besteht die Gelegenheit dazu.<br />

TEXT: TANJA ADAMSKI,<br />

FOTOS: MARKUS MAUTHE/GREENPEACE<br />

Markus Mauthe auf Tour:<br />

06.12., 20 Uhr<br />

Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus<br />

08.12., 18 Uhr<br />

Konstanz, Bodenseeforum<br />

09.12., 19.30 Uhr<br />

Lindau, Inselhalle<br />

Im Januar ist die Show u.a. in Winterthur,<br />

Rorschach und Wil (SG) zu sehen.<br />

www.markus-mauthe.de<br />

www.an-den-raendern-der-welt.de<br />

21


22<br />

SEE-LEUTE<br />

FUCK IT,<br />

EY


SEE-LEUTE<br />

Eine Hotelterrasse am Konstanzer Seerhein. Inselärztintrifft-Bergdoktor-Stimmung,<br />

und <strong>akzent</strong> begrüßt den<br />

Schauspieler Andreas Guenther, der gerade zu Besuch in<br />

seiner alten Heimat ist. Bekannt ist er aus dem Rostock-<br />

Polizeiruf 110 als Kommissar Anton Pöschel, außerdem<br />

aus Opa wird Papa, Familie, Der Bergdoktor, auch aus<br />

dem Tatort, vielen anderen TV-Filmen von Anatomie bis<br />

Zum Sterben schön und aus seiner neuen Reihe Blind ermittelt.<br />

46 Jahre alt, Jeans, Sweatshirt, Adidas Sneaker,<br />

blond-grau verstrubbelt, Typ bester Kumpel, er lacht viel,<br />

laut und etwas scheppernd. Eine Kellnerin erkennt ihn, bereitwillig<br />

posiert er fürs Selfie. Und plötzlich, als wäre man<br />

auf Sendung, wird das Seerheinufer tatsächlich zum Tatort,<br />

und zwar in echt:<br />

Junge Leute flanieren am Wasser entlang. Von einer Sekunde<br />

auf die andere erweisen sich zwei davon als Polizisten in<br />

Zivil, während zwei andere vermutlich gerade das BtMG ein<br />

wenig missachtet haben. Personendurchsuchung, Geschrei,<br />

ein Passant mischt sich ein, kritisiert lautstark das Eingreifen<br />

der Polizei. Die erklären ihm nach der Aktion ganz sachlichfreundlich<br />

ihr Vorgehen, man trennt sich mit gegenseitigen<br />

Schönen-Tag-noch-Wünschen. Kommissar Pöschel hat jedenfalls<br />

nicht eingegriffen, und Andreas Guenther, der seit<br />

20 Jahren in Berlin lebt, staunt.<br />

Keine Idee, keine Vision, keine Initiative, keinen<br />

Biss, keine Leidenschaft<br />

Andreas Guenther: Schau mal, wie freundlich die Polizisten<br />

hier sind, leck mich ... in Berlin, wenn die im Einsatz sind,<br />

da darfst du nirgends dazwischen gehen, die sind so auf<br />

Hochspannung, die haben immer den Gedanken im Kopf,<br />

dass jemand ein Messer oder ’ne Knarre zückt. Da wirst du<br />

gleich weggeschubst, wenn du dich einmischst. In Berlin ist<br />

mittlerweile so ein hoher Aggressionspegel, die Bullen (er<br />

korrigiert sich: „die Polizei“) ist manchmal so verunsichert, weil<br />

sie nicht wissen, mit was sie rechnen müssen. Jetzt gab’s am<br />

Alex wieder so eine Riesenschlägerei, die gehen auf jeden los,<br />

kein Respekt, niemandem und nichts gegenüber, deswegen<br />

ist Berlin gerade nicht so attraktiv für mich. Und das sind<br />

genau die Jungs, die selber Respekt fordern: Ey Alder, Respekt<br />

... Das merkt man auch ganz allgemein bei vielen jungen<br />

Leuten, wenn ich mich mit ihnen unterhalte in Schulen oder<br />

wo auch immer, und wenn man das so hört, habe ich das<br />

Gefühl, die haben keine Idee von ihrem Leben, keine Vision,<br />

wohin sie wollen, die bringen keine Initiative, die fordern erst,<br />

bevor sie was tun.<br />

<strong>akzent</strong>: Muss man als Jugendlicher wirklich schon so genau<br />

wissen, wo es hingehen soll?<br />

Andreas Guenther: Nein ... aber wenn ich mir überlege, als<br />

ich angefangen habe zu arbeiten – ich habe umsonst bei<br />

Filmproduktionen gearbeitet, weil’s mich interessiert hat, ich<br />

wollte etwas – ich war dankbar für die Chance. Heute habe<br />

ich das Gefühl, die jungen Leute – nicht alle! – wollen oft<br />

nichts vom Leben, die haben keinen Biss, keine Leidenschaft.<br />

Ich rede jetzt nur von meiner subjektiven Wahrnehmung, vielleicht<br />

auch stark Berlin-geprägt. Berlin ist nun mal ziemlich<br />

arm im Vergleich zu Baden-Württemberg oder Bayern, es hat<br />

wenig Industrie, es gibt wenig Jobs, und es gibt vor allem<br />

wahnsinnig wenig Stundenlohn. Hier verdienst du ja echt<br />

gutes Geld.<br />

<strong>akzent</strong>: Kein Wunder, kommst du nach Konstanz auf die<br />

Rheinterrassen zum Schaffen ...<br />

Andreas Guenther: Genau! (lacht). Im Ernst, in Berlin können<br />

sich viele Menschen ihre Wohnung nicht mehr leisten, weil es<br />

mittlerweile so teuer geworden ist. Jetzt versuchen sie, diesen<br />

Mietendeckel zu machen, acht Euro pro Quadratmeter, wie<br />

soll das gehen ...<br />

<strong>akzent</strong>: Aber du musst jetzt nicht mehr kellnern?<br />

Andreas Guenther: Ne, das muss ich nicht mehr. Das mach<br />

ich, weil ich Spaß dran habe. Wenn mein Freund Ünal (Ünal<br />

Kürümlüoglu) jemanden braucht, dann stell ich mich da mittags<br />

hin, serviere Kaffee, das macht mir Riesenspaß. Das liebe<br />

ich total, auf der Rheinterrasse kurz mal raus gehen, mit den<br />

Leuten quatschen: ‚Hallo wie geht’s?’, bring ein Kaffeechen,<br />

das ist super nett.<br />

<strong>akzent</strong>: In einem Interview hast du mal gesagt, ‚Ich liebe gutes<br />

Essen’. Abgesehen von den Rheinterrassen – wohin gehst<br />

du zum Essen, wenn du in Konstanz bist?<br />

Andreas Guenther: Ja Wahnsinn, Konstanz ... ist schon<br />

schön, ich komme echt gerne hierher mittlerweile. Ich liebe<br />

das, im Sommer hier zu sein, es gibt, glaube ich, keinen schöneren<br />

Ort, oder? Die Rheinterrasse, das ist im Sommer der<br />

beste Platz in Konstanz, und sonst ... beim Rocco im Löhlinbad,<br />

im Pinocchio, auch im Il Boccone beim Thomas Weber<br />

sitze ich gerne, vor allem zum Frühstück, immer schön drei<br />

Spiegeleier, Cappuccino, frisch gepressten O-Saft. Ansonsten<br />

ist es mittlerweile echt schwierig. Gerade im Winter überlegen<br />

wir oft, wo man gut essen kann ... das war’s dann eigentlich<br />

schon, mehr fällt mir spontan nicht ein.<br />

<strong>akzent</strong>: Erkennen dich die Leute?<br />

Andreas Guenther: Ja, das hat sich natürlich jetzt ganz schön<br />

gewandelt.<br />

<strong>akzent</strong>: Im Rostock-Polizeiruf spielst du den sympathischen<br />

Kommissar Pöschel, aber im Tatort warst du auch schon der<br />

Bösewicht, der Unsympath – was spielst du denn lieber, die<br />

Bösewichte oder die Pöschels?<br />

Der Bergdoktor, voll geflasht<br />

Andreas Guenther: Früher hab ich immer gesagt, die Bösewichte<br />

sind die spannenderen Rollen, weil man in eine tiefe dunkle<br />

Seele eintaucht, die man ja sonst nicht ausleben darf. Wann<br />

darf man schon mal jemandem die ... (das wurde nicht autorisiert)<br />

und wird nicht bestraft dafür? Aber ich spiele mittlerweile auch<br />

wahnsinnig gerne andere Rollen. Ich guck, was mich interessiert.<br />

Wenn mich das Drehbuch berührt oder die Rolle oder ich bin<br />

angetan oder interessiert, dann spiele ich die Figur, und wenn<br />

nicht, dann spiele ich sie nicht. Ich bin mittlerweile in der glücklichen<br />

Lage, nicht aus finanziellen Gründen Rollen annehmen zu<br />

müssen. Das gibt mir natürlich eine wahnsinnig große Freiheit.<br />

Ich habe ja das große Glück, dass ich jetzt seit zehn Jahren im<br />

Polizeiruf 110 – Rostock den Kommissar Pöschel spiele, was eine<br />

sehr tolle Rolle ist, weil sie sehr besonders ist, sag ich mal. Jetzt<br />

hab ich gerade zum Beispiel den Bergdoktor gedreht. Viele denken<br />

da vielleicht sofort, oh je, was für eine Schmonzette, aber:<br />

Ich habe das Drehbuch bekommen, habe es gelesen und war<br />

absolut geflasht! Es war einfach verdammt gut geschrieben und<br />

die Rolle, die mir angeboten wurde, hat mich sofort gepackt.<br />

Ich musste sofort zusagen.<br />

23


SEE-LEUTE<br />

24<br />

FOTO: © BIRGIT MACHTINGER<br />

Andreas Guenther, geboren 1973<br />

in Graz, aufgewachsen in Konstanz,<br />

Abitur an der Waldorfschule in Überlingen.<br />

Bereits als Schüler entschied<br />

er sich, Schauspieler zu werden, zog<br />

Mitte der Neunzigerjahre nach München<br />

und begann dort Schauspielunterricht<br />

zu nehmen. Er schlug sich<br />

mit verschiedenen Jobs u.a. als Möbelpacker<br />

und Barkeeper durch und<br />

finanzierte sich so seine Ausbildung.<br />

Seine erste Rolle spielte er in der Neuverfilmung<br />

von Charley’s Tante, am<br />

bekanntesten wurde er als Kommissar<br />

Anton Pöschel im Polizeiruf 110 aus<br />

Rostock.<br />

Sendetermine im <strong>November</strong>:<br />

ARD 08.11., 22 Uhr: Polizeiruf 110 -<br />

Einer für alle, alle für Rostock<br />

<strong>akzent</strong>: Der Bergdoktor ist eher was für die<br />

Älteren ...<br />

Andreas Guenther: Würde ich so nicht sagen,<br />

die Quoten, auch bei den Jungen, sind<br />

schon grandios! Gut, klar, die Jungen schauen<br />

ja fast nur noch YouTube, Netflix, Amazon<br />

Prime, oder?<br />

<strong>akzent</strong>: Du hast gesagt, du drehst vier feste<br />

Filme im Jahr – wie viel Zeit nimmt das in Anspruch<br />

im Laufe eines Jahres? Wie oft<br />

bist du da beschäftigt?<br />

Andreas Guenther: Etwa fünf<br />

bis sechs Monate. Also mit<br />

Vorbereitung, Kostümproben,<br />

Leseproben, Besprechungen,<br />

Nachbereitung<br />

und so weiter. Und dadurch,<br />

dass „Blind ermittelt“<br />

in Wien gedreht wird,<br />

bin ich allein für diese Filme<br />

schon vier Monate komplett in<br />

Wien und komme während dieser<br />

Zeit nicht wirklich weg. Also<br />

ich war dieses Jahr, glaub ich, eineinhalb<br />

Monate zu Hause.<br />

<strong>akzent</strong>: Zu Hause ist jetzt Berlin?<br />

Andreas Guenther: Ja, 2000<br />

bin ich nach Berlin gezogen.<br />

Jetzt mal gucken wie lang<br />

noch.<br />

<strong>akzent</strong>: Es gibt so ne extreme<br />

Konstanz-Berlin-Connection.<br />

Ein bisschen München<br />

und bisschen Köln,<br />

aber eigentlich immer<br />

Berlin.<br />

Andreas Guenther: Ja, ganz<br />

viele sind nach Berlin gegangen,<br />

das stimmt. Aber mir ist Berlin<br />

momentan ein bisschen zu heftig.<br />

<strong>akzent</strong>: Diese Radfahrer ...<br />

Fuck it, ey<br />

Andreas Guenther:<br />

Letztens hab ich zwei<br />

ältere Damen gesehen,<br />

vielleicht so 65,<br />

70 Jahre alt, beide auf<br />

dem Fußweg sehr langsam<br />

mit dem Fahrrad<br />

unterwegs. Fahren aufeinander<br />

zu, weichen nicht aus<br />

und beschimpfen sich dann beide auf’s<br />

Heftigste. Ich dachte: ‚Fuck it ey’. Was ist<br />

nur los!?!? Das hat mich in meiner Überlegung<br />

nach Wien zu ziehen, noch<br />

mal bestärkt.<br />

<strong>akzent</strong>: Weshalb Wien?<br />

Andreas Guenther: Ich habe mich in diese<br />

Stadt während des Drehs zu Blind ermittelt<br />

sehr verliebt. Wien hat so viel Charme, an<br />

jeder Ecke atmest du geradezu Geschichte –<br />

die Stadt hat mich sofort in ihren Bann gezogen.<br />

Die Menschen, das Essen, der Wein, die<br />

Restaurants. Wien hat noch mal einen ganz<br />

anderen Rhythmus. Ich schau mir jetzt mal<br />

Wohnungen an und muss dann mal gucken.<br />

Übrigens, wenn mich nicht alles täuscht, ist<br />

Wien gerade zum zweiten Mal hintereinander<br />

zur lebenswertesten Stadt der Welt gewählt<br />

worden (Anmerkung: Es gibt unterschiedliche<br />

Städterankings, hier ist das Ranking der Economist<br />

Intelligence Unit, EIU, gemeint).<br />

<strong>akzent</strong>: An der Frage kommst du jetzt nicht<br />

vorbei: Stichwort Bodensee-Tatort. Man kann<br />

zwar auch in der Provinz Tatort/Polizeiruf machen,<br />

aber offensichtlich nicht in Konstanz …<br />

Andreas Guenther: Doch! Ich finde das übrigens<br />

ein gutes Thema. Das ist ja so stiefmütterlich<br />

behandelt worden, dieser Konstanz-Tatort,<br />

muss ich leider echt sagen. Die<br />

Geschichten waren meines Erachtens immer<br />

so provinziell, sie haben nie das Potenzial<br />

dieser Gegend erkannt, ausgeschöpft oder<br />

erzählt. Es hatte immer so etwas ländliches,<br />

kleines, als wäre es ein Mikrokosmos fernab<br />

von großen Verbrechen. Warum hat man nie<br />

mal das Große erzählt? Dreiländereck, Drogen-,<br />

Menschenhandel, Geldwäsche, Wirtschaftskriminalität<br />

...<br />

<strong>akzent</strong>: Hat man ja gemacht, aber sehr vergeistigt.<br />

Man hat die Grenze auch immer thematisiert<br />

und es war immer im reichen Milieu,<br />

weil hier nur reiche Leute wohnen ...<br />

Andreas Guenther: ... oder Bauern, Bauernhof<br />

und Kindesmissbrauch, Obsthof und blablabla.<br />

Aber warum hat man das nicht groß<br />

aufgezogen? Überleg mal, damals als wir jung<br />

waren, als die Technoszene losgegangen ist,<br />

Streetparade in Zürich, die ganzen Drogen,<br />

die hier im Bodenseekreis unterwegs waren.<br />

Sowas hätte man hier erzählen müssen. Die<br />

Region hat so viel zu bieten, du hast hier im<br />

Prinzip alle Zutaten, um spannende Geschichten<br />

zu erzählen – Universität, global operierende<br />

Unternehmen, Grenzen zu zwei Staaten,<br />

Geld ... Ich hätte große Lust eine Krimi-Reihe<br />

in Konstanz zu verorten und natürlich auch<br />

hier in meiner Heimat zu spielen! Das werde<br />

ich jetzt mal in Angriff nehmen. Man könnte<br />

hier wirklich ’ne geile Reihe herholen und es<br />

richtig krachen lassen (lacht).<br />

<strong>akzent</strong>: Dann lass es krachen. Und danke für<br />

das Gespräch.<br />

INTERVIEW: MARKUS HOTZ, ANJA BÖHME<br />

FOTO: MARKUS HOTZ


SEE-LEUTE<br />

Der auf der Insel Reichenau<br />

geborene Lichtdesigner Ingo<br />

Maurer ist am 22.Oktober im<br />

Alter von 87 Jahren gestorben.<br />

Weltweit sind seine Lichtobjekte<br />

und Installationen bekannt<br />

und wurden mit vielen Preisen<br />

prämiert. Von ihm geschaffene<br />

Objekte begegnen uns nicht nur<br />

in den großen Museen weltweit.<br />

Seine Lampen sind Bestseller<br />

und haben Einzug in unsere<br />

Wohnräume gehalten.<br />

Meret Huber erhielt für ihre Forschung an der Teichlinse<br />

– eine frei flottierende Schwimmblattpflanze – den Thurgauer<br />

Wissenschaftspreis „Walter Enggist“. Mit der Untersuchung<br />

des Genoms dieses Aronstabgewächses wies<br />

sie Fehler im Erbmaterial pro Generation nach und nahm<br />

den mit 15.000 Franken dotierten Forschungspreis in der<br />

Kantonsschule Frauenfeld entgegen.<br />

Ein echter Zauberkünstler ist David Langendörfer aus<br />

Steißlingen. Mit seinen Fähigkeiten in der Magie und Manipulation<br />

hat er bei der Vorentscheidung zur Deutschen<br />

Meisterschaft der Zauberkunst in Mindelheim den ersten<br />

Platz belegt.<br />

Der Hohentannener Kurt Frieden nahm bereits zum 22. Mal<br />

mit seinem Co-Piloten Pascal Witprächtiger an der Weltmeisterschaft<br />

der Gasballone – dem Gordon-Bennet-Rennen – teil<br />

und holte sich WM-Silber. Die zwei Thurgauer vertrauten 88<br />

Stunden auf den Wind und legten eine Strecke von 1750 Kilometern<br />

von Frankreich bis ans Schwarze Meer zurück.<br />

Die Leutkircher Polizistin Daniela Baier holt drei Mal<br />

WM-Gold ins Allgäu: In den Weltmeisterschaften der<br />

Polizei und Feuerwehr – den „World Police And Fire<br />

Games“ in der chinesischen Stadt Chengdu – erreichte sie<br />

mit geliehenem philippinischem Rad in den Disziplinen<br />

Radkriterium, Rundstreckenrennen und Einzelzeitfahren<br />

den ersten Platz.<br />

FOTO: PATRICK MÜLLER<br />

Für das deutsche Nationalteam im Beachvolleyball, Julia Sude aus Friedrichshafen<br />

und Teamkollegin Karla Borger, ging es ab Ende Oktober für das nächste FIVB-<br />

Turnier in den Südwesten Chinas – um genauer zu sein nach Quinzhou. In den<br />

vier Wettkampfstagen wollen die zwei Sportlerinnen versuchen, ihren bisherigen<br />

neunten Rang im Olympic Rating weiter zu verbessern. FOTO: SMAIL MAST<br />

25


SEEZUNGE | STORY<br />

BIENEN RETTEN<br />

LEICHT GEDACHT,<br />

SCHWER GEMACHT<br />

26<br />

1


SEEZUNGE | STORY<br />

Jede Medaille hat zwei Seiten. Auch das Volksbegehren Artenschutz –<br />

„Rettet die Bienen“. Die Idee ist einleuchtend: Weniger Einsatz von<br />

Schädlings- und Unkrautbekämpfungsmitteln (Pestizide und Herbizide)<br />

und mehr Bio-Landwirtschaft führen zu mehr Artenvielfalt bei Insekten<br />

und anderen Tieren. Super, wo kann ich unterschreiben? Aber halt:<br />

Bauernverbände wehren sich und verweisen auf die bereits hohen<br />

Standards und die ökonomischen Folgen des vorgeschlagenen Gesetzes.<br />

Klar ist allen: Es muss sich was ändern! Aber was?<br />

Dr. Anja Weidenmüller erforscht an der Uni Konstanz<br />

das Verhalten und die Gefährdung von Wildhummeln<br />

und -bienen. „Die Tatsache, dass es einen dramatischen<br />

Verlust an Artenvielfalt, so genannter Diversität gibt, ist<br />

unstrittig. Der Rückgang von 75 Prozent der Biomasse von<br />

Insekten ist gut dokumentiert und hat für die restliche<br />

Tierwelt gravierende Folgen. Es gibt entsprechend weniger<br />

Nahrung für größere Tiere und Vögel, so dass auch hier<br />

der Rückgang dramatisch ist.“ Der Einsatz von Unkrautund<br />

Schädlingsvernichtern in der Landwirtschaft ist einer<br />

der Gründe für diese Entwicklung, aber nicht nur die<br />

Landwirtschaft muss sich ändern. Die Forderungen der<br />

Bienen-Initiative – 50 Prozent Ökolandbau bis zum Jahr<br />

2035, bis 2025 die Halbierung der Fläche, auf der Pestizide<br />

eingesetzt werden dürfen und das vollständige Verbot<br />

von Pestiziden in Naturschutzgebieten – geht aber selbst<br />

Wissenschaftlern zu weit. Zusammen mit den Obst- und<br />

Weinbauern am See sind sich jedoch alle einig, dass die<br />

Vorschläge in die richtige Richtung gehen.<br />

Subventionen umverteilen<br />

Der Agraringenieur Philipp Haug, ökologischer Berater der<br />

Insel Mainau, betreut den dortigen Versuchs-Weinberg<br />

und meint: „Am besten wäre ein System, das sich selbst<br />

gesund erhält, aber das ist illusorisch. Auch der Bio-Landbau<br />

greift ins System ein, um Kulturpflanzen wie Obstbäume<br />

und Weinreben gesund zu halten. Er tut das mit<br />

biologischen Mitteln statt chemisch-synthetischen, aber es<br />

bleibt eine Gratwanderung.“ Hinzu komme das Problem<br />

der aufwändigen und teuren Zulassung von Alternativmitteln.<br />

„Aber wir dürfen das Thema nicht einfach auf die<br />

rechtlichen Rahmenbedingungen reduzieren; das ist nur<br />

ein Baustein. Artenschutz ist eine gesamtgesellschaftliche<br />

Aufgabe. Nur die Bauern in die Verantwortung zu nehmen,<br />

ist zu kurz gedacht.“ Haug verweist auf Subventionen<br />

für die Landwirtschaft in Höhe von 60 Milliarden<br />

Euro, die in der EU jährlich zum großen Teil als pauschale<br />

Flächenprämien verteilt werden, und somit die Produktion<br />

billiger Nahrungsmittel überhaupt erst ermöglichen.<br />

Stattdessen plädiert er für die Umverteilung der Förderung<br />

zu einer sinnvollen, umwelt- und – wie die Mainau<br />

es treffend nennt – enkeltauglichen Landwirtschaft. Denn<br />

nicht jeder kann oder will sich Bio-Lebensmittel leisten, in<br />

deren höheren Preisen die Umweltleistungen der Bauern<br />

enthalten sind. „Das ist ein kollektives Problem, also muss<br />

es kollektiv aus Steuergeldern und Subventionen bezahlt<br />

werden. Das Geld ist ja da, man muss es nur zweckgebunden<br />

einsetzen.“<br />

Negative Folgen<br />

Ähnlich sieht es Dr. Jürgen Dietrich, Weingutdirektor am<br />

Staatsweingut Meersburg: „Wenn es nicht genug Menschen<br />

gibt, die tatsächlich die 50 Prozent Bioprodukte<br />

kaufen, dann greifen die marktwirtschaftlichen Gesetze:<br />

Es gibt einen Preisverfall und so treibt man die Biobauern<br />

in den wirtschaftlichen Ruin. Die familiären, bäuerlichen<br />

Strukturen gehen kaputt, statt einer klein gegliederten<br />

Landschaft mit guter Biotop-Vernetzung entstehen größere<br />

Betriebe. Das wäre ein Rückschritt.“ Das Staatsweingut<br />

legt Wert auf eine artenreiche Begrünung in den Weinbergen;<br />

am Hohentwiel wird bereits biologisch gewirtschaftet.<br />

Eine behutsame und überlegte Ausweitung des Bio-<br />

27


28<br />

SEEZUNGE | STORY<br />

2<br />

Anbaus ist in Planung. Das gehe aber nicht von heute auf morgen.<br />

Der grundsätzliche Verzicht auf Pflanzenschutz sei selbst im ökologischen<br />

Landbau unmöglich, „das wäre das Ende der Kulturpflanzen“.<br />

Trotzdem ist auch Dietrich ein prinzipieller Befürworter der Idee des<br />

Volksbegehrens, macht jedoch darauf aufmerksam, dass an dem vorgeschlagenen<br />

Gesetzestext keinerlei Änderungen möglich sind. Sollten<br />

770.000 Baden-Württemberger das Volksbegehren unterschreiben,<br />

kann der Landtag das Gesetz entweder exakt so übernehmen oder<br />

komplett ablehnen. „Der einzelne Bürger hat eine große<br />

Verantwortung. Man muss den Leuten bewusst machen,<br />

um was es geht.“<br />

Agrarwende ist nötig<br />

3<br />

Auf politischer Ebene wird wohl fieberhaft an verschiedenen<br />

Alternativentwürfen gearbeitet. Ein „weiter so!“ darf<br />

nicht in Frage kommen. Es bedarf einer grundlegenden<br />

Agrarwende, in der unter anderem Umweltleistungen<br />

angemessen vergütet werden. Auch, wenn Baden-Württemberg<br />

in Deutschland bereits ein Vorreiter in Sachen<br />

Artenschutz ist: So hat das kürzlich angenommene<br />

bayerische Volksbegehren zum Schutz der Bienen hat<br />

den Freistaat erst auf den Stand gebracht, der im Südwesten<br />

schon längst gilt. Auch Österreich hat einen<br />

ähnlichen Standard.<br />

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Ein Abend mit den besten Weinen des toskanischen Spitzenweinguts ARGIANO<br />

15.11.2019 ab 19.00, 85,00 Euro p.P.<br />

Menü mit 5 Gängen & 5 Weinen inkl. Aperitif | Moderation: Riccardo Bogi, Argiano Verkaufsleiter<br />

WEIN-NÄCHTE<br />

Wir veranstalten immer wieder Wein-Proben<br />

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per eMail. Wir organisieren auch für Sie individuell<br />

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an unserem „grande Tavola“.<br />

WEIHNACHT<br />

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Enrico: 4./11. & 18.12.<br />

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Ristorante Arena | Im Haus Greth, 1. Etage<br />

Ladungsplatz 14 | 88662 Überlingen | Tel. +49 (0)7551 / 91 63 26 | www.arena-ristorante.de<br />

Öffnungszeiten: Di-Sa 12-14 Uhr und Sonntag & Feiertag 12 - 15 Uhr und 18 - 22.30 Uhr | montags Ruhetag


SEEZUNGE | STORY<br />

4<br />

Und jetzt?<br />

Unterschreiben oder nicht? Auf jeden Fall: Zuerst gründlich<br />

informieren. Dann bewusst entscheiden. Und gerne<br />

vor der eigenen Tür kehren: Muss man den Löwenzahn<br />

in der Einfahrt wirklich wegspritzen? Die Läuse an der<br />

Kletterrose kann man erst mal abstreifen oder mit Hausmitteln<br />

statt chemischer Keule bekämpfen. Der Rasen<br />

muss keine Golfplatzqualität haben, und die immergrüne<br />

Kirschlorbeer-Hecke ist für Insekten praktisch nutzlos. Wer<br />

erst das Volksbegehren unterschreibt und dann mit seinem<br />

guten Gewissen und dem SUV zum Discounter fährt und<br />

Biotomaten aus Neuseeland kauft, hat das Problem nicht<br />

ganz verstanden.<br />

TEXT: TANJA ADAMSKI<br />

FOTOS: (1) INSEL MAINAU / LISA GOTTSCHALK; (2) STAATSWEINGUT MEERSBURG;<br />

(3) INSEL MAINAU / TOBIAS MAYER; (4) INSEL MAINAU / PETER ALLGAIER<br />

Der Gegenentwurf<br />

Mitte Oktober präsentierte die grün-schwarze Landesregierung einen<br />

von Experten ausgearbeiteten Gegenvorschlag zum Volksbegehren Artenschutz.<br />

Er entspricht in weiten Teilen den Forderungen der Initiatoren,<br />

abgesehen vom Verbot des Pestizideinsatzes in Landschaftsschutzgebieten,<br />

gegen den Landwirte, Winzer und Obstbauern heftig protestiert<br />

hatten. Insgesamt soll die Menge der eingesetzten Pflanzenschutzmittel<br />

deutlich sinken und der Anteil des Öko-Landbaus verdoppelt werden.<br />

Ziel des Gegenentwurfs ist es, bisherige Unterstützer zu bewegen, auf<br />

medienwirksame Werbung für das Volksbegehren zu verzichten. Wenn<br />

weniger als 770.000 Menschen unterschreiben, gilt das Volksbegehren<br />

als gescheitert. Im Sinne des Artenschutzes ist das Angebot der Landesregierung<br />

und die in breite Schichten der Bevölkerung getragene Diskussion<br />

über sinnvolle Maßnahmen ein Fortschritt.<br />

29


SEEZUNGE | GERÜCHTEKÜCHE<br />

www.<strong>akzent</strong>-magazin.com<br />

2Rahel Brütsch von der Ölmühle<br />

Griesbach in Schaffhausen hat<br />

ein „Kürbiskernkochbuch“ herausgegeben.<br />

Die Rezepte – darunter das<br />

Carpaccio mit Kürbiskernöl und die<br />

Kürbissuppe mit Kürbiskernen – werden<br />

allesamt mit Produkten aus der<br />

eigenen Ölmühle verfeinert. (cab)<br />

Ölmühle Griesbach, Griesbachhof<br />

CH-8200 Schaffhausen<br />

+41 (0)52 649 18 76<br />

www.kuerbiskern.ch<br />

GERÜCHTEKÜCHE<br />

1Eines der ältesten Gasthäuser<br />

in Singen, das Kreuz, ist nach<br />

langer Pause und umfassenden<br />

Renovierungsmaßnahmen unter<br />

neuer Leitung wieder geöffnet.<br />

Der Konstanzer Küchenmeister und<br />

Unternehmer Sebastian Kopitzki, 29<br />

Jahre jung und mit besten Referenzen<br />

– unter anderem stand er auf<br />

der Mainau und bei den Konstanzer<br />

Gourmetadressen San Martino und<br />

Riva am Herd –, will das beliebte Traditionslokal<br />

am Kulturzentrum Gems<br />

wieder besseren Zeiten entgegenführen.<br />

Mit nagelneuer Küche und völlig<br />

neu gestalteten Räumlichkeiten. Im<br />

vormals kaum genutzten Veranstaltungsraum<br />

im ersten Stock können<br />

jetzt bis zu 40 Personen feiern oder<br />

1 2<br />

tagen; auch der große Biergarten<br />

wird einer Verschönerung unterzogen.<br />

Und die Karte? Zusammen mit<br />

einem befreundeten Koch – gebürtiger<br />

Peruaner – möchte Kopitzki<br />

insgesamt „Niveau und Qualität anheben“,<br />

bei gleichzeitig ausgewogenem<br />

Preis-Leistungs-Verhältnis. Seine<br />

Küchenlinie nennt der junge Gastronom<br />

„gut bürgerlich, neu definiert“,<br />

vorwiegend regional orientiert mit<br />

Einflüssen aus verschiedenen Ländern<br />

Europas. Mittags zwischen 11.30<br />

und 14 Uhr gibt’s unter der Woche<br />

Mittagstisch, nachmittags Kaffee und<br />

(selbstgemachten) Kuchen, abends à<br />

la Carte. Schön für Singen. (cab)<br />

Gasthaus Kreuz<br />

Mühlenstraße 13, D-78224 Singen<br />

+49 (0)7731 59 19 706<br />

www.kreuz-singen.de<br />

Bei den diesjährigen Spezialitätenwochen<br />

mit dem Themenschwerpunkt<br />

„Europa zu Gast in Ravensburg“<br />

treten elf Ravensburger Restaurants<br />

zusammen unter der Dachmarke<br />

Genussvolles Ravensburg auf. Die<br />

Wirte präsentierten vom 4. bis zum<br />

17. <strong>November</strong> Gerichte aus der<br />

europäischen Küche – Paella, Coq au<br />

vin, Köttböllar, Irish Stew … Bei den<br />

Spezialitätenwochen dürfte für jeden<br />

Feinschmecker etwas dabei sein. Die<br />

Teilnehmer: Babiole, Café Glücklich,<br />

Gasthof Engel, Gasthof Ochsen, Hotel<br />

Storchen, Kuppelnauwirtschaft, Pucci<br />

Restaurant Bar, Restaurant Kupferle,<br />

Restaurant Veitsburg, Ristorante Il<br />

Podio, Wirtshaus Mohren. (cab)<br />

„Internationale Spezialitätenwochen“<br />

gibt es auch in der Bad Waldseer<br />

Gastronomie. Zum mittlerweile<br />

37. Mal geht es zwischen dem 2. und<br />

dem 17. <strong>November</strong> auf kulinarische<br />

Entdeckungsreise durch die Küchen<br />

der Welt. Mit dabei sind unter anderem<br />

Mexiko, Indien, Südwestafrika<br />

und Österreich. (cab)<br />

Mehr über die einzelnen Gerichte<br />

und die neun Teilnehmer unter<br />

www.waldseer-wirte.de<br />

30


SEEZUNGE | GERÜCHTEKÜCHE<br />

3 5<br />

3Beim siebten Brausilvester der<br />

Dornbirner Mohrenbrauerei<br />

herrschte Silvesterstimmung. Zahlreiche<br />

Gäste feierten den Abschluss der<br />

aktuellen Biersaison und hießen die<br />

neue Saison willkommen. Ausgeschenkt<br />

wurde neben etlichen Bierklassikern<br />

wie im Vorjahr das Festbier<br />

Mohren Gold. Traditionell unterstützt<br />

die Mohrenbrauerei jedes Jahr einen<br />

sozialen Zweck im Ländle. Diesmal kamen<br />

2.000 Euro zusammen, die für die<br />

Unterstützung gefährdeter Vorarlberger<br />

Kinder verwendet werden. (cab)<br />

www.mohrenbrauerei.at<br />

4Der Verein Höri Bülle in<br />

Radolfzell-Moos hat das Buch<br />

„Die Höri-Bülle – Menschen. Geschichten.<br />

Kulinarik.“ veröffentlicht.<br />

Als kulinarische Botschafterin Baden-<br />

Württembergs wirbt die Bülle für die<br />

Region am westlichen Bodensee als<br />

„geschützte geografische Angabe“,<br />

lockt zudem jährlich zahlreiche<br />

Besucher zum Büllefest auf die Höri,<br />

verbindet Landwirte, Gastronomen<br />

und Touristiker – und nun ist ihr auch<br />

noch ein eigenes Buch gewidmet. Die<br />

Buchvorstellung fand auf der MS Seestern<br />

mit zahlreichen Projektpartnern<br />

und Ehrengästen statt. Erhältlich ist<br />

das Bülle-Buch für 14.80 Euro beim<br />

Verein Höri Bülle (www.höri-bülle.<br />

de), bei den Höri-Gemeinden und im<br />

gut sortierten Buchhandel. (cab)<br />

Bei der gusto!, der Ravensburger<br />

Genussmesse, präsentieren vom 22.<br />

bis zum 24. <strong>November</strong> über 100<br />

Aussteller regionale und internationale<br />

Spezialitäten. Darunter auch<br />

Leckereien, die es nicht an jeder Straßenecke<br />

gibt. Wer mag, schaut bei<br />

Live-Kochshows renommierten Köchen<br />

in den Topf und erfährt so das<br />

eine und andere Küchengeheimnis.<br />

Das Smokehouse im Freigelände mit<br />

vielen regionalen Anbietern ist noch<br />

einmal gewachsen. Wer gutes Essen<br />

und Trinken, hochwertige Zutaten<br />

und Küchenutensilien schätzt, sollte<br />

sich den Termin merken. (cab)<br />

www.liveinravensburg.de/gusto.html<br />

4<br />

5Wohin mit all dem überzähligen<br />

Brot, wenn mehrere Tafeln und<br />

der Haustierhof Reutemühle schon<br />

bedient sind? Josef Baader, Inhaber<br />

der gleichnamigen („gläsernen“)<br />

Landbäckerei in Frickingen und Partner<br />

von Linzgau Korn, hatte die zündende<br />

Idee: Der Salem-Rickenbacher<br />

Brenner Herbert Senft brennt aus<br />

Baaders Altbrot und den unerlässlichen<br />

21 „Botanicals“ vorwiegend<br />

regionaler Herkunft einen Brot-Gin.<br />

Schon der erste Durchlauf begeisterte<br />

die Tester restlos und machte klar:<br />

„Baaders Brot Gin“ hat Zukunft. Die<br />

damit verbundene Botschaft: Wir<br />

müssen uns (alle) überlegen, was<br />

37. Internationale<br />

9<br />

Lokale<br />

Spezialitätenwochen<br />

BAD WALDSEE<br />

UND UMGEBUNG<br />

02.–17. <strong>November</strong> 2019<br />

www.waldseer-wirte.de<br />

★ Mexikanische und<br />

Brasilianische Spezialitäten<br />

HOTEL LANDGASTHOF KREUZ<br />

Tel: 07524 97570, www.hotel-kreuz.de<br />

★ BLACK MENÜ<br />

eintauchen | entdecken | genießen<br />

SCALA RESTAURANT, CAFÉ<br />

Tel: 07524 9787773, www.scala-bad-waldsee.de<br />

★ Die besten Streetfoodgerichte der Welt<br />

HOTEL-RESTAURANT GRÜNER BAUM<br />

Tel: 07524 9790-0, www.baum-leben.de<br />

★ Kulinarische Träume aus 1001 Nacht<br />

BALKAN RESTAURANT ZUR FLASCHE<br />

Tel: 07524 1316, www.balkan-restaurant-flasche.de<br />

★ India Spezialitäten Punjabi Art<br />

TRIO RESTAURANTS<br />

Tel: 07524 4094762, www.trio-restaurants.de<br />

★ Steaks von Welt,<br />

Fisch vom Meer und Bier von Hier<br />

RESTAURANT IM HOFGUT – WALDSEE GOLF-RESORT<br />

Tel: 07524 40170, www.waldsee-golf.de<br />

★ „Toro – Tapas –<br />

Vino tinto... so schmeckt Spanien“<br />

HOTEL GASTHAUS ADLER<br />

Tel: 07524 998-0, www.hotel-gasthaus-adler.de<br />

★ Stephans österreichische Schmankerlküche<br />

GASTHOF ZUM KREUZ (BEI DER KIRCHE)<br />

Tel: 07524 3927, www.kreuz-gasthof.de<br />

★ Südwestafrika –<br />

kulinarische Safari mit exotischem Genuß<br />

CARAVANO – RESTAURANT IM ERWIN HYMER MUSEUM<br />

Tel: 07524 976676-55, www.erwin-hymer-museum.de<br />

Tolle Preise<br />

beim Gewinnspiel<br />

gewinnen<br />

31


SEEZUNGE | GERÜCHTEKÜCHE<br />

6 7<br />

mit dem vielen Brot geschieht, das<br />

abends noch in den Regalen der Bäckereien<br />

liegt. Denn weniger backen<br />

geht wohl nicht – der Kunde verlangt<br />

nach Vielfalt, auch kurz vor Ladenschluss.<br />

(cab)<br />

www.baaderbeck.de,<br />

www.senft-destillerie.de<br />

Das Hotel Walhalla in St. Gallen,<br />

eines der wichtigen Kunstdenkmäler<br />

der Stadt, ist nach 16-monatiger<br />

Bauzeit wieder geöffnet. Mit dem<br />

Umbau ging eine Erweiterung einher:<br />

Aus ehemals 53 Hotelzimmern<br />

wurden 100. Das Hotel am Bahnhof<br />

verfügt über eine öffentliche Bar und<br />

die Brasserie. Letztere bietet insbesondere<br />

sonntags Frühstück bis 11<br />

Uhr, wochentags einen Lunch und<br />

abends à la Carte Schweizer Spezialitäten.<br />

(cab)<br />

www.hotelwalhalla.ch<br />

6Das neue „kilo + gramm“, ein<br />

Laden mit integriertem Gastrobereich,<br />

öffnet am 14. <strong>November</strong> in<br />

den neu gestalteten Räumlichkeiten<br />

der ehemaligen Metzgerei Baer in<br />

Tägerwilen seine Türen. Herzstück<br />

ist die offene Feuerküche und die<br />

Metzger-, Traiteurtheke. Alle Speisen<br />

gibt es auch zum Mitnehmen.<br />

Angeboten werden darüber hinaus<br />

ofenfrisches Brot vom Biobeck Lehmann,<br />

Käse, Früchte und Gemüse.<br />

Hausgemachte Spezialitäten und<br />

besondere Terroir-Produkte (dort<br />

produziert, wo es wächst) ergänzen<br />

das Sortiment. Zur Philosophie von<br />

„kilo + gramm“ gehört, dass nicht<br />

alles jederzeit verfügbar sein muss,<br />

dass nur Fleisch von Tieren, die ein<br />

gutes Leben hatten, verarbeitet und<br />

das ganze Tier (Nose-to-Tail) verwertet<br />

wird – und dass alles auch in<br />

mitgebrachten Behältnissen gewogen<br />

und gekauft werden kann. Dank der<br />

Zusammenarbeit mit „to good to<br />

go“ werden so wenig Lebensmittel<br />

wie möglich verschwendet. Prädikat:<br />

ziemlich super. (cab)<br />

kilo + gramm LadenLokal<br />

Bahnhofstrasse 4<br />

CH-8274 Tägerwilen<br />

+41 (0)71 669 11 55<br />

www.kiloundgramm.ch<br />

Di-Fr 8-18.30 Uhr, Sa 8-14 Uhr<br />

Ein Tête-à-Tête von Kunst und<br />

Genuss in Jucker’s Linde in Tägerwilen:<br />

Am 14. und 15. <strong>November</strong><br />

treffen sich Kunst-Genießer zwischen<br />

17 und 21 Uhr zu „Art mood by<br />

Jucker’s“. Die Mitwirkenden: Cat<br />

Bakker, Bilder, Alexandra Lulay,<br />

Schmuck, Steffen Krais, Skulpturen<br />

und Gianni Misani, Wein. Die Vernissage<br />

ist am Donnerstag, 14.11.<br />

www.juckers-hotel.com<br />

den drei Jahrzehnten entwickelt; 15<br />

Cafés und Restaurants in der Stadt<br />

lassen sich von ihr beliefern. Ihr<br />

kleines Teegeheimnis: „Ausgewogene<br />

Mischungen auf der Basis von altem<br />

und neuem Wissen über einheimische<br />

Kräuter tragen zum Wohlbefinden<br />

bei. Der Geschmack wird durch gefriergetrocknete<br />

Beeren und Früchte<br />

verfeinert.“ Zu den erfolgreichsten<br />

Mischungen gehört der „Konstanzer<br />

Nebelfeger“. Aber nicht nur der<br />

macht Nebeltage erträglicher: Auch<br />

der Besuch im Teehaus mit seinem<br />

Duft und all den hübschen Teeaccessoires<br />

ist ein guter Tipp gegen graue<br />

Tage und den Herbst- und Winterblues.<br />

(cab)<br />

Teehaus am Schnetztor<br />

Hussenstraße 43<br />

D-78462 Konstanz<br />

+49 (0)7531 25 772<br />

www.teehaus-konstanz.de<br />

Auf Initiative des Meckatzer Löwenbräu<br />

wurden in diesem Jahr<br />

erstmalig Preise für die Allgäuer<br />

GenussMacher vergeben. Die Brauerei<br />

hatte im Juni alle Allgäuerinnen<br />

und Allgäuer gebeten, ihre persönlichen<br />

GenussMacher einzureichen.<br />

Unter den Einsendungen wählte eine<br />

Expertenjury neun Kandidaten aus,<br />

darunter Dr. Alexander Eisenmann-<br />

Mittenzwei vom Hofgut Ratzenberg,<br />

Anton und Luise Holzinger von der<br />

Biokäserei Zurwies aus Wangen und<br />

artemisia aus Stiefenhofen. Ziel der<br />

Aktion ist laut Brauereichef Michael<br />

Weiß der Aufbau eines Genuss-Netzwerks<br />

im Allgäu. (cab)<br />

www.meckatzer.de<br />

32<br />

9<br />

7Seit nunmehr 30 Jahren führt<br />

Irmgard Lerch das Teehaus am<br />

Konstanzer Schnetztor. Unter ihrer<br />

Regie wurde der Laden zur festen<br />

Größe insbesondere in Sachen Teemischungen:<br />

Rund 50 davon hat sie in<br />

Der Löwen in Kreuzlingen hat einen<br />

neuen Pächter. Matthias Britt –<br />

zuvor im Bottighofener Bären – hat<br />

aus dem Lokal im Stadtzentrum<br />

ein Steakhouse mit Weinbar und<br />

Smokerlounge gemacht, kurz: einen


SEEZUNGE | GERÜCHTEKÜCHE<br />

„Treffpunkt für Genießer“. Spezialität<br />

sind Prime Cuts von bestem Schweizer<br />

Qualitätsfleisch, kombiniert mit<br />

passenden Weinen. (cab)<br />

Steakhouse Löwen<br />

Hauptstrasse 70<br />

CH-8280 Kreuzlingen<br />

+41 (0)71 688 92 92<br />

www.steakhouse-loewen.ch<br />

Di-Do ab 17 Uhr, Fr ab 16 Uhr,<br />

Sa ab 15 Uhr, So + Mo Ruhetage<br />

9Zum 19. Geburtstag des<br />

Schaffhauser Blauburgunderlandes<br />

kürten die Verantwortlichen<br />

wieder einen „Blauburgunder des<br />

Jahres“. Damit werden jedes Jahr<br />

Persönlichkeiten ausgezeichnet, die<br />

sich um die Rebsorte besonders<br />

verdient gemacht haben. Diesmal fiel<br />

die Wahl auf Chandra Kurt (auf dem<br />

Foto zusammen mit Beat Hedinger,<br />

Geschäftsführer Branchenverband<br />

Schaffhauser Wein), Schweizer<br />

Weinautorin und Weinkritikerin. Die<br />

Ehrung fand in der Bergtrotte Osterfingen<br />

statt. (cab)<br />

www.blauburgunderland.ch<br />

Die beiden Konstanzer<br />

10Jonas Krüger (21) und Tim<br />

Wehrle (22) tun mit ihrer Biermarke<br />

namens „Baumkrone“ aktiv etwas<br />

gegen den Klimawandel: Für jede<br />

(für 1,50 Euro) verkaufte Flasche des<br />

in Konstanz abgefüllten Bieres – in<br />

Bio-Qualität – wird über ein Projekt<br />

in Tansania ein Baum gepflanzt. Ihr<br />

Statement dazu: „Wir haben gesehen,<br />

dass andere Firmen Produkte<br />

verkaufen und dafür einen Baum anpflanzen<br />

lassen. Das Problem dabei<br />

ist, dass viele Konsumprodukte sehr<br />

teuer sind und nur in geringer Menge<br />

verkauft werden, weshalb kaum ein<br />

effektiver Beitrag zur Aufforstung geleistet<br />

wird. Wir haben das Konzept<br />

auf ein billigeres Produkt übertragen,<br />

das oft konsumiert wird. Daher ist<br />

unsere Wahl auf Bier gefallen. Wenn<br />

man mal in einer Studenten-WG war,<br />

weiß man, wie viele leere Bierflaschen<br />

dort rumstehen und wie viele Bäume<br />

man nach einem geselligen Abend<br />

hätte anpflanzen können.“ Die<br />

beiden arbeiten unter Hochdruck,<br />

um das Bier in den Einzelhandel zu<br />

10<br />

bringen. In hiesigen Lokalen dürfte<br />

es bereits angeboten werden. Einfach<br />

mal danach fragen. Konstanz, die<br />

erste deutsche Stadt, die den Klimanotstand<br />

ausgerufen hat, ist Heimat<br />

der ersten deutschen Bierspezialität,<br />

die zum Klimaschutz beiträgt. Passt<br />

doch. (cab)<br />

www.drinkfortheplanet.com<br />

NEUERÖFFNUNG<br />

NICE TO MEAT YOU.<br />

Die feinsten Nasen<br />

am Bodensee<br />

…treffen sich bei uns: denn nirgends sonst<br />

duftet es derzeit so herrlich nach Trüffeln und<br />

anderen herbstlichen Genüssen, die der Wald<br />

und das Meer uns bieten. Und wann „stecken Sie<br />

mal ihre Nase bei uns rein“?<br />

Hüetlinstraße 8a, 78462 Konstanz<br />

Telefon +49 7531 9181567<br />

www.cengos-steakhouse.de<br />

Sonntag + Montag geschlossen<br />

Di, Mi, Do, Fr, Sa 17-24<br />

Parkmöglichkeiten<br />

Parkhaus Augustiner | Parkhaus LAGO | Parkplatz Döbele<br />

Ristorante Pinocchio | Untere Laube 47 | 78462 Konstanz<br />

Telefon: +49 7531 15777 | www.ristorante-pinocchio.de<br />

33


34<br />

SEEZUNGE | TEST<br />

AKZENT TESTET<br />

AKZENT TESTET<br />

RISTORANTE<br />

CANTINETTA<br />

AL LAGO<br />

Natürlich liegt es nahe, ein erfolgreiches Konzept, das sich<br />

im italienischen Restaurant Kantine in Ravensburg über einen<br />

inzwischen beachtlichen Zeitraum bewährt hat, auch anderswo<br />

zur Blüte zu bringen. Im konkreten Fall ist das Anderswo<br />

in Lindau, genauer gesagt im Erdgeschoss der Spielbank, die<br />

auf der Insel fast unmittelbar am Ufer steht. Der Gastgarten<br />

ist entsprechend großzügig und seenah. Das Ambiente innen<br />

ist insgesamt geprägt von einer gewissen Kühle: Schwarz-<br />

Weiß, silberne Lampen, viel Glas. Es mag nicht so recht zur<br />

warmherzigen Vollblutgastfreundschaft passen, die von der<br />

Service-Mannschaft im Cantinetta al Lago, so der Name des<br />

Lindauer Ablegers, ausgeht.<br />

Wie die wechselhafte Vergangenheit gezeigt hat, ist der Standort<br />

kein einfaches Pflaster, auf dem hier aber die wirklich aufmerksamen<br />

und flinken Kellner tanzen. Und auch hinter den Kulissen<br />

– in der Küche und am Ofen – tun Menschen mit Talent ihre<br />

Arbeit. Das gilt allerdings mit einer winzigen Einschränkung:<br />

Die Kartoffelsuppe mit schwarzem Sommertrüffel von der Mittagskarte<br />

war bei unserem Besuch vergebliche Löffelei, denn sie<br />

hatte einen unangenehmen Beigeschmack und erinnerte doch<br />

stark an Schonkost. Daran änderten auch die gehobelten Trüffelspäne<br />

nichts.<br />

Damit aber genug gemeckert – gibt es doch insgesamt deutlich<br />

mehr Positives zu berichten. Das beginnt bei einer ehrlichen<br />

Portion Spaghetti al Pomodoro: Die Nudeln haben Biss, die<br />

FAZIT<br />

Von der direkten und damit idealen Lage am See<br />

ganz abgesehen, ist die Qualität des Cantinetta<br />

al Lago auf einer großen Bandbreite saisonaler<br />

Angebote auch jenseits von Pizza und Pasta aufgebaut.<br />

Das Spiel auf der Klaviatur der Jahreszeiten<br />

beherrschen die Köche sehr gut und garantieren<br />

damit, dass es neben den mediterranen Klassikern<br />

nie langweilig wird.<br />

Tomaten soße erfrischt mit bemerkenswerter Fruchtigkeit, aromatisch<br />

abgerundet durch Zwiebeln und einer Idee Knoblauch.<br />

Darüber hinaus ist der Pizza-Klassiker Margherita eine knusprige<br />

Angelegenheit. Das liegt natürlich am dünnen Boden, der<br />

von der Unterseite betrachtet viele dunkle Röststellen aufweist.<br />

Auch beim Belag spielt wieder fruchtige Tomate eine wesentliche<br />

Rolle.<br />

ESSEN ✔ ✔ ✔ ✔ ✔<br />

SERVICE ✔ ✔ ✔ ✔ ✔<br />

ATMOSPHÄRE ✔ ✔ ✔ ✔ ✔<br />

Hauptgerichte 8 bis 25 Euro,<br />

Mittagstisch ab 8,50 Euro<br />

Dass es sich beim Cantinetta al Lago um einen Betrieb mit höheren<br />

Ansprüchen jenseits von Pizza und Pasta handelt, zeigt<br />

die wirklich sehr gut sortierte Karte, die auch die vielen Spielarten<br />

italienischer Küchenkunst in punkto Fleisch und Fisch im<br />

Angebot hat. Dass das routiniert gelingt, beweist der Teller mit<br />

gegrillten Calamari und Gemüse. Kleine Tintenfischchen sowie<br />

schöne Tintenfischtuben erfreuen sich dabei eines würzigen Öls,<br />

Zucchini, Auberginen und Paprika sind ebenfalls punktgenau<br />

abgeschmeckt – alles ohne irgendwelchen Schnickschnack. Damit<br />

zeigen die Betreiber hoffentlich noch möglichst lange, dass<br />

Essen in einer Spielbank keine Glücksache sein muss.<br />

Ristorante Cantinetta al Lago<br />

Chelles-Allee 1<br />

D-88131 Lindau<br />

+49 (0)8382 94 26 079<br />

www.cantinetta-lindau.de<br />

täglich ab 11.30 Uhr,<br />

nachmittags Kaffee und Kuchen<br />

TEXT UND FOTO: ERICH NYFFENEGGER


SEEZUNGE | TIPPS<br />

ANZEIGEN<br />

GUT ESSEN<br />

UND TRINKEN<br />

HERBST-HOPPING & MUSIK<br />

WEIHNACHTSFEIER<br />

RESTAURANT STRANDCAFÉ METTNAU<br />

Romantisches Kleinod mit marktfrischer Küche in<br />

einem alten Bauernhaus: Im Harlekin wird mit Herz<br />

und Hand gekocht, und das Team lädt herzlich zu gemütlichen<br />

Genusserlebnissen ein. Gäste genießen hier<br />

frischen Fisch, beste Rinderfilets und Steaks. Highlights<br />

im <strong>November</strong> sind u.a. der Oldie-Abend mit den<br />

legen dären Ghost Riders am 22. <strong>November</strong> und Wildgerichte.<br />

Im Zuge des genussvollen Herbst-Hoppings<br />

am westlichen Bodensee gibt’s bis 10. <strong>November</strong> für<br />

29 Euro zudem ein Menü aus Flädlesuppe, Salat und<br />

Ochsen zunge in Madeira. Tipp: Reservationen für kleinere<br />

Weihnachtsfeiern sind möglich.<br />

Auberge Harlekin<br />

Gailinger Straße 6, D-78244 Gottmadingen<br />

+49 (0)7734 63 47<br />

www.restaurant-harlekin.de<br />

Mi-Sa ab 17.30 Uhr, So 11.30-14.30 + ab 17 Uhr,<br />

Mo+Di Ruhetage<br />

In exklusiver, privater Atmosphäre bietet die Villa<br />

Barleben die perfekte Location für entspannte Weihnachtsfeiern.<br />

Den Glühwein-Apéro genießen Gäste<br />

auf der weihnachtlich dekorierten, überdachten sowie<br />

kuschelig-warm beheizten Terrasse mit Blick auf den<br />

Bodensee. Im Inneren der Villa wird man mit zahlreichen<br />

Winterspezialitäten wie Entenbrust, Kaninchenkeule,<br />

Rehrücken, Seeteufel, Semmelknödelblätter mit<br />

Mangold und Maronen, Lebkuchen-Tiramisu und Zimtparfait<br />

sowie passenden Weinen verwöhnt. Reserviert<br />

werden kann bereits jetzt.<br />

Hotel Villa Barleben am See<br />

Seestraße 15, D-78464 Konstanz<br />

+49 (0)7531 94 23 30<br />

www.hotel-barleben.de<br />

Reservierungen ganzjährig möglich,<br />

Hauptsaison Mi-So 18-23 Uhr (Küche bis 21 Uhr),<br />

Nebensaison nach Reservierung<br />

Die Symbiose aus außergewöhnlich guter, regionaler<br />

und saisonaler Küche, Stil, Gastfreundlichkeit und<br />

der einmalig idyllischen Lage direkt am Bodenseeufer<br />

macht das Restaurant Strandcafé Mettnau zu einem<br />

wahren Kleinod. Mit Können, Kreativität und Liebe<br />

zum Detail sorgt man sich hier um das Wohl der Gäste.<br />

Das Restaurant Strandcafé bietet den idealen Rahmen<br />

für Weihnachtsfeiern mit der Familie, dem Verein oder<br />

der Firma in besonderer Atmosphäre und mit feinen<br />

Spezialitäten. Vom 8. bis 17. <strong>November</strong> Martinsgans-<br />

Essen. Jetzt reservieren.<br />

Restaurant Strandcafé Mettnau<br />

Strandbadstr. 102, D-78315 Radolfzell am Bodensee<br />

+49 (0)7732 16 50<br />

info@strandcafe-mettnau.de<br />

www.strandcafe-mettnau.de<br />

Mo-Fr ab 11 Uhr<br />

FRISCHER FISCH MIT SEEBLICK<br />

HERBSTSCHMAUS IM GERMANIA<br />

WINTERMARKT IM SEEHÖRNLE<br />

Fast jeden Morgen rudert Harald Leissner, Küchenchef<br />

der Residenz Seeterrasse, über seinen geliebten Bodensee<br />

und lässt sich anschließend fangfrischen Fisch liefern, den<br />

er direkt zu regionalen Spezialitäten verarbeitet. Vom Bodenseefelchen<br />

über Hecht und Trüsche bis zum Karpfen<br />

gibt es hier Fisch in verschiedensten Geschmacksnuancen.<br />

Auch Lamm- und Rindgerichte sowie weitere feine<br />

Köstlichkeiten stehen auf der Speisekarte. Das stilvolle<br />

Ambiente, der direkte Seezugang, gemütliche Zimmer<br />

und der Blick auf das See- und Alpenpanorama runden<br />

das einzigartige Genusserlebnis für alle Sinne ab.<br />

Residenz Seeterrasse – Restaurant & Hotel<br />

Seeweg 2, D-78337 Öhningen-Wangen<br />

+49 (0)7735 93 000<br />

www.residenz-seeterrasse.com<br />

Do-Di 12-23 Uhr, Mi Ruhetag,<br />

Oktober-März: Di + Mi Ruhetag<br />

In ländlicher Idylle liegt in Liggeringen das Gasthaus<br />

Germania. In der gemütlichen Gaststube mit Kachelofen<br />

lassen sich die Gäste im Herbst und Winter in<br />

kuschelig-warmer Atmosphäre verwöhnen.Verwurzelt<br />

mit der 135-jährigen Familientradition legt man hier<br />

großen Wert auf frische regionale Zutaten. Zubereitet<br />

wird badische Landküche mit ein wenig französischen,<br />

italienischen sowie spanischen Elementen auf hohem<br />

handwerklichem Niveau. Im Herbst wird das Wild aus<br />

den Wäldern des Bodanrücks mit viel Liebe zubereitet<br />

und Anfang bis Mitte <strong>November</strong> ergänzen köstliche<br />

Martinsgänse die ausgewogene Speisekarte.<br />

Gasthaus Germania<br />

Beim Turm 2, D-78315 Radolfzell–Liggeringen<br />

+49 (0)7732 911 901<br />

Mo + Di, Fr + Sa ab 17.30 Uhr, So und feiertags<br />

auch Mittagstisch, Mi + Do Ruhetag<br />

Sonnenterrasse, großer Garten, herzlicher Service, regionale<br />

Köstlichkeiten: Das Seehörnle begeistert mit<br />

feiner Kulinarik, gemütlicher Natur und abwechslungsreichen<br />

Events. Am 23. und 24. <strong>November</strong> findet z.B.<br />

der Wintermarkt in der Gärtnerei Ruhland statt – mit<br />

tollen Ausstellern und leckerer Kulinarik wie Holzofen-Dünnele,<br />

Landschwein und Rind aus dem Smoker<br />

sowie Bratwurst. Los geht’s am Samstag ab 17 Uhr mit<br />

dem Warm-Up und der anschließenden musikalischen<br />

Unterhaltung. An den Markständen stöbern können<br />

Gäste sonntags ab 11 Uhr. Abgerundet wird das Programm<br />

vom Ponyreiten des Reitverein Löwenherz sowie<br />

dem Lernort „Natur Mobil“.<br />

Hotel und Gasthaus Seehörnle<br />

Hörnliweg 14, D-78343 Gaienhofen-Horn<br />

+49 (0)7735 93 77 00<br />

www.seehoernle.de<br />

36


ANZEIGEN<br />

SEEZUNGE | TIPPS<br />

KOCHSCHULE & GASTHOF ZUM HIRSCH<br />

INDISCHE STERNEN-KÜCHE<br />

WILDROMANTISCHER GENUSS<br />

Kreativ, leidenschaftlich, originell: Die Kochschule von<br />

Chefkoch Artur Frick-Renz begeistert mit Kochkursen<br />

für Jedermann. Gekocht werden Mehrgangmenüs inklusive<br />

Wein- oder Bierbegleitung. Die Seminare sind<br />

für (Firmen-)Events, Geburtstagsfeiern sowie Privatpersonen<br />

geeignet und Geschenkgutscheine bieten die<br />

Möglichkeit, den Liebsten dieses besondere Erlebnis<br />

zu schenken – z.B. zu Weihnachten. Zu festlichen Genüssen<br />

lädt auch das zugehörige Restaurant ein. Regionale<br />

Landhausküche wird hier auf einzigartige Weise<br />

mit Asiatischem und Mediterranem kombiniert.<br />

Gasthof zum Hirsch<br />

Argenstraße 29, D-88099 Neukirch-Goppertsweiler<br />

+49 (0)7528 17 65<br />

www.gasthof-zum-hirsch.com<br />

www.kochen-mit-renz.de<br />

Mi-Sa 17.30-22 Uhr,<br />

So 11.30-14 Uhr + 17.30-22 Uhr<br />

Das „Sitara“ – zu deutsch „der Stern“ – strahlt mit<br />

warmem Licht weit über Konstanz hinaus und gilt mit als<br />

bester Inder der Stadt. Inhaber Anoop ist in der Schweiz<br />

als einstiger „Most-Inder“ sehr bekannt, und sorgt im<br />

stimmungsvollen Ambiente mit seinem Team und Frau<br />

Tatjana für freundliche Gastlichkeit. So authentisch<br />

sinnlich wie die originale Einrichtung, die sich in den<br />

historischen Gastraum einfügt, so verführerisch auch<br />

die Küche mittags und abends: Hier wird nach original<br />

nordindischen Rezepten gekocht. Viele verschiedene<br />

Currys, Lamm oder Fisch aus dem Tandoori, dem Holzkohle-Lehmofen,<br />

oder reichhaltig vegetarisch. Exotische<br />

Düfte und Aromen, einzigartiges Ambiente und indische<br />

Musik, dazu das liebevoll angerichtete Essen sind wie<br />

von einem fernen, indischen Stern.<br />

Sitara<br />

Paradiesstraße 7, D-78462 Konstanz<br />

+49 (0)7531 91 89 941<br />

www.sitara-restaurant.de<br />

Mo-So 11.30-14.30 + 17.30-24 Uhr, Sa 11.30-24 Uhr<br />

Die (Heimat-)Liebe zur schwäbischen Küche und die<br />

Erfahrung in der gehobenen Gastronomie schmeckt<br />

man den selbstgemachten Köstlichkeiten von Küchenmeister<br />

Yannick Traut an. Zwiebelrostbraten, Reh<br />

aus heimischer Jagd, Feines vom Lamm und von der<br />

Stettener „AlbSAU“ bieten im Landhaus Donautal<br />

Hochgenuss in modernem Stil. Auch herzhafte Vesper<br />

und hausgemachte Kuchen laden zum Verweilen<br />

ein. Gäste genießen in familiärer Atmosphäre echte<br />

handwerkliche Küche und die Idylle. Ausgezeichnet ist<br />

das Restaurant als „Schmeck den Süden“ mit 2 Löwen<br />

sowie als Haus der Baden-Württemberger Weine und<br />

Südland Köche.<br />

Landhaus Donautal<br />

Bergsteig 1, D-78567 Fridingen an der Donau<br />

+49 (0)7463 469<br />

www.hotel-donautal.de<br />

Mo + Do-Fr 11.30-14 Uhr + 17-23 Uhr,<br />

Sa-So 11.30-23 Uhr, Di + Mi Ruhetag<br />

BEWAHRER UND AUFSTEIGER<br />

Der kürzlich erschienene Schweizer Gastroführer Gault Millau 2020<br />

hat in den Kantonen St. Gallen, Thurgau und den beiden Appenzell<br />

59 Lokale aufgeführt. Dabei gibt es auch einige Überraschungen.<br />

Zum einen konnten drei Spitzenrestaurants ihre 18 Punkte vom Vorjahr<br />

bestätigen: Der Gupf in Rehetobel, die Taverne zum Schäfli in Wigoltingen<br />

und das Einstein Gourmet in St. Gallen. Agron Lleshi (Foto)<br />

vom Jägerhof in St. Gallen legte ebenso wie Tobias Funke von der Fernsicht<br />

in Heiden einen Punkt zu: von 16 auf 17 Punkte. Heiden scheint<br />

sich interessanterweise zum Hotspot für Gourmets zu entwickeln.<br />

Nicht nur, dass der Fernsicht-Pâtissier Kay Baumgardt vom Guide zum<br />

„Pâtissier des Jahres“ gekürt wurde: Die Wirtschaft zur Weid startet<br />

hier direkt mit 15 Punkten. Letzteres gilt auch für die Blume in Teufen.<br />

Ansonsten bleibt alles wie gehabt. Zu den besten Lokalen in der Ostschweiz<br />

gehören weiterhin die Villa am See in Goldach, die Neue Blumenau<br />

in Lömmenschwil, Segreto in St. Gallen, der Mammertsberg in<br />

Freidorf, Hof Weissbad und die Truube in Gais. Und Schaffhausen?<br />

Das dortige Restaurant Sommerlust holte sich einen Punkt zusätzlich<br />

und ist mit 14 Punkten das bestbewertete Restaurant in der Region.<br />

Gault Millau<br />

Der Gastroguide Gault Millau ist neben dem Guide Michelin der wichtigste<br />

Restaurantführer. Durch die Vergabe von Punkten (in Österreich Hauben) –<br />

zwischen 11 und 19,5 – würdigt er die Küchenleistung von Restaurants.<br />

37


BILDUNG & WIRTSCHAFT AM SEE<br />

STUDIUM:<br />

DER WEG ZU<br />

SICH SELBST!<br />

Die heutige Welt ist vernetzt, global, grenzenlos<br />

und voller Möglichkeiten. Das gilt vor<br />

allem auch für die Berufswelt. Alleine in<br />

Deutschland gibt es 19.000 verschiedene<br />

Studiengänge. Dr. Larissa Rogner<br />

hilft jungen Erwachsenen dabei, den<br />

richtigen Weg für sich zu finden. <strong>akzent</strong><br />

hat mit ihr über ihre Arbeit als<br />

Bildungsbegleiterin gesprochen.<br />

<strong>akzent</strong>: Bildungsbegleiterin – was muss<br />

man sich darunter genau vorstellen?<br />

Dr. Larissa Rogner: Ich coache und begleite<br />

Studierende. Dabei geht es aber nicht um<br />

eine fachliche Studienberatung, sondern vielmehr<br />

um eine Unterstützung in allen Themen, mit denen<br />

Studierende im Studium konfrontiert werden. Also<br />

z.B. Prüfungsangst, Leistungsdruck, Lernmanagement<br />

und cultural fit für einen Job im passenden<br />

Unternehmen. Das Beratungsformat<br />

nennt sich „Bildungslebenswelten“<br />

und schließt damit die Lücke zwischen<br />

den Angeboten einer herkömmlichen<br />

Studienberatung und dem Psychologengespräch.<br />

<strong>akzent</strong>: Welchen Fokus hat Ihre Beratung<br />

und wie gehen Sie vor?<br />

Dr. Larissa Rogner: Um den jungen<br />

Erwachsenen Hilfestellung geben zu können,<br />

ist eine ganzheitliche Betrachtung des<br />

Individuums und Empathie elementar. Deswegen<br />

nehme ich mir viel Zeit, um den Menschen kennenzulernen<br />

und zu verstehen, welche Persönlichkeit<br />

dahintersteckt, ferner was ihn ausmacht. Erst<br />

dann kann eine Beratung funktionieren und<br />

später auch Früchte tragen. Denn mein<br />

Ansatz ist, dass ich Hilfestellung gebe,<br />

den Weg gehen die Studierenden dann<br />

aber selbst.<br />

<strong>akzent</strong>: Welche neuen Herausforderungen sehen Sie<br />

heutzutage für Studierende?<br />

Dr. Larissa Rogner: Die Auswahlmöglichkeiten,<br />

egal ob im Studium oder später bei der Berufswahl,<br />

überfordert viele Studierende. Es gibt immer<br />

mehr Möglichkeiten und gleichzeitig immer mehr<br />

Fragezeichen. Hinzu kommt, dass das Erlernen von<br />

Social-Skills, wie Sozialkompetenz, Kommunikations-<br />

und Resilienzfähigkeit, Durchsetzungs- und<br />

Reflektionsvermögen, oftmals zu kurz kommt. Darunter<br />

leidet dann ebenso die persönliche Weiterentwicklung.<br />

Und den Studierenden fehlt oft der<br />

richtige Ansprechpartner aus dem sozialen Umfeld,<br />

um ihre Sorgen oder Ängste zu besprechen. Sie fühlen<br />

sich deshalb oft „lost“.<br />

<strong>akzent</strong>: Wieso können Freunde, Familie oder Kommilitonen<br />

diese Ratgeber-Rolle nicht mehr erfüllen?<br />

Dr. Larissa Rogner: Bei den Eltern besteht das<br />

Problem darin, dass sie Themen und Vorgänge<br />

noch aus einer anderen Generation kennen und<br />

somit beispielsweise noch andere Berufsfelder im<br />

Kopf haben. Tradierte Muster greifen nicht mehr.<br />

Das Verständnis dafür, dass das Kind nach dem<br />

Schulabschluss nicht direkt ins Studium einsteigen<br />

will, oder eine Richtung einschlägt, ohne genau zu<br />

wissen, wohin es führt, stößt dann oft auf Unverständnis.<br />

Deswegen fragen auch Eltern studierender<br />

Kinder eine Begleitung an. Bei den Kommilitonen<br />

ist es oft der Konkurrenzgedanke, der es nicht erlaubt,<br />

Schwächen oder Ängste anzusprechen. Und<br />

mit Freunden möchte man einfach einmal „chillen“,<br />

ohne Probleme zu besprechen.<br />

<strong>akzent</strong>: Was ist Ihre größte Freude an diesem Beruf?<br />

Dr. Larissa Rogner: Wenn ich sehe, wie sich die<br />

jungen Menschen entwickeln und ich ihnen zu ihrem<br />

persönlichen Erfolg helfen konnte. Und wenn ich<br />

sehe, dass sie nach meiner Begleitung ihren Weg<br />

sicher und zufrieden gehen.<br />

<strong>akzent</strong>: Es geht also auch um eine Persönlichkeitsentwicklung?<br />

Dr. Larissa Rogner: Ja, absolut. Die<br />

heutige Zeit verlangt nach starken Persönlichkeiten.<br />

Es ist wichtig, sich selbst<br />

und seine Potenziale zu kennen, um auf<br />

neue Herausforderungen reagieren zu können.<br />

www.bildungslebenswelten.de<br />

TEXT: NICOLE AMANN<br />

38


BILDUNG & WIRTSCHAFT AM SEE<br />

Karriere<br />

Börse 2019<br />

Hochschule Albstadt-Sigmaringen<br />

NACHWUCHSKRÄFTE<br />

GESUCHT<br />

Mehr als 60 renommierte Unternehmen aus unterschiedlichsten<br />

Branchen präsentieren sich auf der 18. Karrierebörse der Hochschule<br />

Albstadt-Sigmaringen, um ihre Nachwuchskräfte von morgen<br />

kennenzulernen.<br />

Mehr als 60 Unternehmen<br />

präsentieren<br />

Karrierechancen<br />

6. <strong>November</strong><br />

9.30 Uhr bis 15.00 Uhr<br />

Besuchen Sie die<br />

Karrierebörse am<br />

Hochschulstandort<br />

Sigmaringen!<br />

Der Eintritt ist frei<br />

Studierende und Absolventen aller Hochschulen sowie berufstätige<br />

Akademiker auf Stellensuche können an den Messeständen Gespräche<br />

mit Personalverantwortlichen führen und wichtige Kontakte knüpfen.<br />

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein Blick<br />

auf die Veranstaltungshomepage lohnt sich, denn dort sind ausführliche<br />

Ausstellerprofile aller teilnehmenden Unternehmen zu finden.<br />

Neben grundlegenden Informationen zu den Unternehmen und deren<br />

Produkten oder Dienstleistungen erfährt man, welche Qualifikationen<br />

Bewerber mitbringen sollten, welche Studiengänge passen und<br />

ob Praxissemester, Stellen für Abschlussarbeiten oder Jobs angeboten<br />

werden. Die Homepage bietet Infos zum Vortragsprogramm und zum<br />

„Start-up BW Elevator Pitch“, einem Präsentationswettbewerb der<br />

School of Entrepreneurship für junge Start-ups.<br />

Unternehmen<br />

06.11., 9.30-15 Uhr<br />

Hochschule Albstadt-Sigmaringen<br />

Campus Sigmaringen, Anton-Günther-Straße 51<br />

D-72488 Sigmaringen<br />

www.karriereboerse-albsig.de<br />

Wirtschaftsregionen<br />

Mit freundlicher<br />

Unterstützung von:<br />

Verein der Freunde und<br />

Förderer der Hochschule<br />

Albstadt-Sigmaringen e. V.<br />

Hochschule Albstadt-Sigmaringen<br />

Anton-Günther-Straße 51<br />

72488 Sigmaringen<br />

www.karriereboerse-albsig.de<br />

39


BILDUNG & WIRTSCHAFT AM SEE<br />

RATLOSIGKEIT ADE<br />

Da ist sie nun – die Zeit nach dem Abitur<br />

und mit ihr die berufliche Ratlosigkeit. Die<br />

Hochschule Ravensburg-Weingarten beugt<br />

dem vor und präsentiert sich im Rahmen<br />

des landesweiten Studieninformationstages<br />

zukünftigen Studierenden.<br />

Die Hochschule mit grünem Campus zeichnet<br />

sich durch ihren starken Praxisbezug aus<br />

und bietet ein vielfältiges Angebot, darunter<br />

19 Bachelor- und 13 Masterstudiengänge. Neben<br />

Infos zu Studieninhalten erfahren Teilnehmende<br />

alles über Bewerbungsanforderungen,<br />

Zulassung und Studienfinanzierung, Labore,<br />

Exkursionen sowie Auslandssemester. Nach<br />

der Begrüßung besteht die Möglichkeit, ins<br />

Gespräch mit Studierenden und Lehrenden<br />

zu kommen. (lr)<br />

20.11., 10-14 Uhr<br />

Hauptgebäude RWU<br />

Doggenriedstraße<br />

D-88250 Weingarten<br />

www.rwu.de<br />

VIELSEITIG<br />

Die Hochschule Biberach lädt am 20.11. zum<br />

Studieninformationstag auf ihren Campus<br />

ein und präsentiert ein vielseitiges Studienangebot.<br />

Die HBC Biberach bietet ihren aktuell 2500<br />

Studierenden ein großes Angebot an praxisorientierten<br />

Studienangeboten. Vom Tunnelplaner<br />

bis zum Betriebswirt für den Immobilienoder<br />

Energiemarkt – in den Themenfeldern der<br />

Biotechnologie, Energie, Bau und Immobilien<br />

können Studierende ein Bachelor- und Masterstudium<br />

beginnen und somit Teil des familiären<br />

Campuslebens an der HBC werden. Die Hochschule<br />

erhielt im bundesweiten Hochschulranking<br />

Bestnoten und bietet neben dualen Studienmodulen<br />

den Bachelor International an.<br />

20.11., 14 Uhr<br />

HBC Hochschule Biberach<br />

Campus Stadt, D-88400 Biberach<br />

www.hochschule-biberach.de<br />

40<br />

PREISGEKRÖNTER ARTIKELSCORE<br />

Schwäbisch Media, das Mutterhaus der<br />

Schwäbischen Zeitung und <strong>akzent</strong>, ist mit<br />

dem Nova Innovation Award der deutschen<br />

Zeitungen für die Entwicklung des Artikelscores<br />

ausgezeichnet worden.<br />

Die Software erlaubt, den Erfolg von Texten<br />

und Inhalten auf der Webseite von Schwäbische.de<br />

beim Leser genau zu messen. So<br />

werden nicht nur bekannte Erfolgsfaktoren<br />

im Web, wie die Klickanzahl oder die Lesedauer<br />

von Texten erfasst, sondern zahlreiche<br />

weitere Daten erzeugt. Mit der Analysesoftware<br />

will Schwäbisch Media die Auswahl<br />

von passenden Themen für die Leser und die<br />

Personalisierung des Nachrichtenangebots<br />

weiter verbessern. Der Artikelscore wurde<br />

vom Data Competence Center bei Schwäbisch<br />

Media zusammen mit der Redaktion<br />

entwickelt. (na)<br />

www.nova-award.de


BILDUNG & WIRTSCHAFT AM SEE<br />

18 JAHRE<br />

STEAUF-WERKSTATT<br />

FAIR-FÜHRUNG ZUR<br />

VERANTWORTUNG<br />

ACHTUNG ERFOLG<br />

Viele Menschen arbeiten hart dafür, erfolgreich zu sein. Sie lesen dicke Bücher,<br />

lassen sich coachen, besuchen Seminare ... Wer jedoch ist tatsächlich<br />

darauf vorbereitet, wenn sich der Erfolg plötzlich einstellt?<br />

In meiner Arbeit begegnen mir immer wieder Führungskräfte, die unter<br />

den Folgen ihres Erfolgs leiden. Welche Tücken hält das Leben mitten im<br />

Rampenlicht bereit, umringt von Fans und „Followern“: Die einen voller<br />

Bewunderung, die anderen wetzen die Messer hinter den Rücken.<br />

Plötzlich wird an Stuhlbeinen gesägt. Neid, Missgunst, üble Nachrede,<br />

Intrigen ... im Glanz des Ruhms werden zugleich die Schattenseiten und<br />

Abgründe sichtbar. Wehe dem, der sich dazu verlocken lässt, die Höhenluft<br />

zu genießen: Wer sich auf bereitgestellte Sockel stellt, wird oftmals von<br />

selbigen herabgestoßen, um wieder Augenhöhe zu erreichen. Das gewohnte<br />

Umfeld verändert sich, „Freunde“ verabschieden sich, oftmals mit dem Vorwurf:<br />

„Du hast Glück gehabt! Dir fiel alles zu! Bilde dir nicht ein, dass du<br />

was Besseres bist! Andere müssen für ihr Geld arbeiten!“<br />

Mit Wertschätzung hat das wenig zu tun, denn der Weg zum Erfolg ist vielen<br />

unbekannt, vor allem dann, wenn er nicht gegangen wurde. Wer weiß schon,<br />

wie viel und wie lange Erfolgreiche arbeiten, wie früh sie dafür morgens aufstehen,<br />

wie oft sie auf diesem Weg Niederlagen haben einstecken müssen.<br />

Der Unterschied zwischen ihnen und anderen ist: Sie sind EINMAL MEHR<br />

wieder aufgestanden und haben ihr Ziel weiter verfolgt.<br />

Campus erleben<br />

Studieren in den Themenfeldern:<br />

BIOTECHNOLOGIE<br />

ENERGIE<br />

BAU & IMMOBILIEN<br />

www.hochschule-biberach.de<br />

infotag<br />

20. <strong>November</strong><br />

Campus Stadt<br />

14.00 Uhr<br />

Duales Studium möglich: Biberacher Modell.<br />

Bundesweit einmalig: Bachelor International!<br />

Jetzt informieren!<br />

HAND AUFS HERZ<br />

Wo gibst du auf? Wann hast du dein Ziel aus den Augen verloren? Wann<br />

orientierst du dich mehr an anderen, als dass du deinem Herzen und deiner<br />

inneren Stimme folgst?<br />

Mein Impuls für alle Erfolgreiche und die, die es werden wollen, lautet: Nimm<br />

keine Kritik von Menschen an, die du nicht von dir aus um Rat fragen würdest!<br />

Herzlichst, Stefanie Aufleger<br />

STEAUF.de<br />

SPECIAL!<br />

„Lebendige Unternehmen lernen<br />

von der Natur“, das ist das Thema<br />

von Stefanie Aufleger, seit 18 Jahren<br />

Unternehmensberaterin aus<br />

Konstanz.<br />

Für Existenzgründer, Start-ups und<br />

Durchstarter bietet sie Hüttentage<br />

mit dem STEAUF-Spiel an: Ein<br />

zweitägiges Intensiv-Coaching in den<br />

Bergen verschafft Führungskräften<br />

Überblick, Klarheit und Stabilität.<br />

50 Prozent der Kosten werden über<br />

öffentliche Fördermittel finanziert.<br />

Weitere Infos unter STEAUF.de<br />

41


BILDUNG & WIRTSCHAFT AM SEE<br />

VERNETZUNG<br />

Das Netzwerk cyberLAGO ist das größte<br />

länderübergreifende Netzwerk für Digitalexperten<br />

am Bodensee und konnte vor Kurzem<br />

sein hundertstes Mitglied begrüßen.<br />

cyberLAGO steht für den digitalen Wandel<br />

und hat sich als Verein längst als Bodenseenetzwerk<br />

etabliert. Das Unternehmen autphone<br />

GmbH sorgte mit seinem Beitritt nun für<br />

einen Anlass zum Feiern. Es zeigt, dass das<br />

öffentliche Interesse an digitalem Fortschritt<br />

stetig zunimmt. Junge Start-ups wie ClearTV,<br />

aber auch große Unternehmen wie Bechtle<br />

Bodensee wollen die Region besser vernetzen.<br />

Die Clusterinitiative bündelt digitale Kompetenzen<br />

und sieht sich als Hauptvermittler für<br />

Wissenschaft und Wirtschaft.<br />

cyberLAGO e.V. –<br />

digital competence network<br />

Technologiezentrum Konstanz<br />

Blarerstr. 56<br />

D-78462 Konstanz<br />

www.cyberlago.net<br />

...dass ich noch schlappe 17 Jahre<br />

warten muss – aber du kannst dich<br />

sofort bei GRIESHABER bewerben!<br />

Die haben schon über 650<br />

Mitarbeitende und brauchen<br />

dringend weitere Verstärkung.<br />

Nicht warten – Bewerben!<br />

INNOVATIV<br />

Der Gründerpreis von Schwäbisch Media präsentiert seine Gewinner: Die Start-ups WiMedical,<br />

Unisphere, ADLATUS Robotics, RolliCoat und Beneto Foods sicherten sich im Bodensee<br />

Business Forum Friedrichshafen in dieser Reihenfolge ihre Plätze auf dem Treppchen.<br />

Zum zehnten Mal wurde der mit insgesamt 23.000 Euro dotierte Gründerpreis verliehen. Die<br />

Kriterien sind Geschäftsidee, bisherige Entwicklung und Finanzierung, aber auch Zukunftsaussichten,<br />

Nachhaltigkeit, oder das Nutzen von Chancen der Digitalisierung finden Eingang. Der<br />

erstplatzierte Björn Wirth beeindruckte so mit innovativer Medizintechnik, RolliCoat mit einer<br />

umweltfreundlichen Methode Rollkoffer zu schützen.<br />

www.schwaebisch-media.de/neuigkeiten<br />

FOTO: FELIX KÄSTLE<br />

42


BILDUNG & WIRTSCHAFT AM SEE<br />

EINE<br />

WÜRDIGE<br />

QUELLE<br />

Der Familienbetrieb der Randegger Ottilien-Quelle erhält seine erste<br />

Gemeinwohlbilanz und die ist mit 365 Punkten beeindruckend.<br />

Auf der Skala von -3.600 bis +1.000 Punkten macht das schon seit<br />

125 Jahren existierende Unternehmen eine Vorzeigefigur. Soweit so<br />

gut, aber Gemeinwohlbilanz – was ist das gleich? Es geht darum, Verantwortung<br />

für Region und Umwelt zu übernehmen: Nicht Profit, sondern<br />

der Beitrag zum Gemeinwesen soll über unternehmerischen Erfolg<br />

entscheiden. Die Gemeinwohl-Ökonomie-Bewegung bewertet dabei<br />

Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit<br />

und Mitbestimmung bzw. Transparenz. 2010 in Österreich<br />

entstanden, breitete sich die GWÖ über Schweiz und Deutschland<br />

weltweit aus. Randegger erhieltt bereits 2006 den Aesculap-Preis für<br />

ihr Umwelt- und Klimaschutzengagement. Als erste in der Branche<br />

produzieren sie zu hundert Prozent CO 2<br />

-neutral und betrachten dabei<br />

die gesamte Lieferkette. Geschäftsführer Clemens Fleischmann selbst<br />

(Bild, 2. von links) sagt: „Wir sehen uns in der Pflicht, nachhaltig und<br />

ressourcenschonend zu produzieren.“ (at)<br />

Randegger Ottilien-Quelle GmbH<br />

Gailinger Straße 4<br />

D-78244 Gottmadingen<br />

+49 (0)7734 9300 0<br />

www.randegger.de, www.ecogood.org<br />

MANCHE<br />

SIND<br />

REIF<br />

FÜR DIE INSEL,<br />

WIR AN MÖCHTEN<br />

DEN<br />

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oder Umgebung.<br />

ca. 80-90 m 2<br />

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wenn höhere Etage, mit Aufzug<br />

ca. 280.000 €<br />

TEL. 07762/2535<br />

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Bachelor (B.A.) Logopädie<br />

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Physiotherapie<br />

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am 08.11.2019, 06.12.2019 und 10.01.2020,<br />

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Tel: 0751/5696999-­‐0<br />

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43<br />

Physiotherapie


44<br />

BILDUNG & WIRTSCHAFT AM SEE | HANDEL & WANDEL<br />

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HANDEL &<br />

WANDEL<br />

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Sorgen um die Ravensburger Innenstadt:<br />

Der Umsatz bei den Händlern im historischen<br />

Zentrum geht zurück und immer mehr<br />

Leerstände prägen das Bild. Eine Aufwertung<br />

des Gespinstmarkts ist deshalb angedacht.<br />

Dazu soll aus dem Platz in der Oberstadt<br />

eine reine Fußgängerzone und autofreie<br />

Zone gemacht werden. Denn, wolle man<br />

den Gespinstmarkt aufwerten, mit offenem<br />

Wasserlauf, vielen Sitzmöglichkeiten und<br />

Raum für die Außengastronomie, dann<br />

gebe es keine Möglichkeit mehr, hier Autos<br />

abzustellen. Das Wifo, das sich als Stimme<br />

der Wirtschaft in Ravensburg definiert, sieht<br />

angesichts der Online-Konkurrenz die gute<br />

Erreichbarkeit der Innenstadt als genauso<br />

wichtig an wie eine hervorragende Aufenthaltsqualität<br />

und noch sei das Angebot des<br />

ÖPNV nicht attraktiv genug, um die Kunden<br />

mit dem Bus nach Ravensburg zu locken.<br />

Deshalb fordert das Wifo, jetzt nicht vorschnell<br />

ein Verkehrskonzept für einen kleinen<br />

Teil der Stadt zu beschließen, bevor es nicht<br />

einen Plan für das gesamte Zentrum gebe.<br />

Die anliegenden Geschäfte am Gespinstmarkt<br />

sprechen sich alle gegen eine Fußgängerzone<br />

aus. (na)<br />

1Der Sonnenhof-Therme in Bad Saulgau<br />

wurde durch die Wellness Stars Deutschland<br />

GmbH die höchstmögliche Auszeichnung<br />

mit fünf Sternen verliehen. Mit rund<br />

100 zertifizierten Einrichtungen sind die<br />

Wellness Stars deutschlandweit die größte<br />

Zertifizierungsmarke im Wellness-Bereich.<br />

Die Auszeichnung gilt als eine der seriösesten<br />

überhaupt und signalisiert den Verbrauchern<br />

höchste Qualität. „Die Sonnenhof-<br />

Therme kann durch ihren Service und ihre<br />

Angebote punkten, und wir freuen uns sehr<br />

über unsere fünf Sterne am Bad Saulgauer<br />

Wellnesshimmel“, so Rimmele, Geschäftsführer<br />

der Sonnenhof-Therme. (na)<br />

Die Stadt Ravensburg richtet eine Klimakommission<br />

ein. Ziel soll es aber nicht sein,<br />

eine „Notstandsstimmung“ zu erzeugen,<br />

sondern einen „Klimakonsens“ zu schaffen.<br />

Die Kommission soll sich auf die Themenbereiche<br />

Verkehr und Gebäude konzentrieren,<br />

denn da könne die Kommune am meisten<br />

bewirken, so OB Daniel Rapp. Was die<br />

Stadt hingegen ungern will, sind plakative<br />

Maßnahmen wie das Ausrufen eines „Kli-<br />

Wir wünschen<br />

unseren Kunden<br />

eine schöne<br />

Vorweihnachtszeit!<br />

Gillian und Tobias Epp<br />

Englische Antiquitäten<br />

St.-Stephans-Platz 47<br />

D-78462 Konstanz<br />

+49 (0)7531 26 464<br />

www.english-antiques-konstanz.com<br />

1


BILDUNG & WIRTSCHAFT AM SEE | HANDEL & WANDEL<br />

manotstands“, erläutert Baubürgermeister<br />

Dirk Bastin. Vorschreiben will die Stadtverwaltung<br />

der Kommission dabei möglichst<br />

wenig. Die Moderation wird deshalb auch<br />

an die Agentur Green City AG abgegeben.<br />

Bis April wird die Kommission eine Reihe<br />

von Maßnahmen zu einem Klimapaket<br />

schnüren, das der Gemeinderat im Mai oder<br />

Juni verabschieden soll. Die Kosten liegen<br />

bei 90.000 Euro. (na)Die Küchenmeister<br />

kommen<br />

2Das ist neu im Römerpark in Lindau: Die<br />

Küchenspezialisten Kirbac Celikbas und<br />

Harald Weber haben ein neues Küchenstudio<br />

mit deutschen Markenküchen eingerichtet.<br />

Neben einer modernen und vielseitigen<br />

Küchenausstellung wird es Kochshows,<br />

Küchenpartys und Kochworkshops geben.<br />

Celikbas und Weber wollen bei bestem<br />

Preis-Leistungs-Verhältnis Küchenwünsche<br />

erfüllen, die, maßgeschneidert auf die<br />

Bedürfnisse ihrer Kunden, für einfache und<br />

optimierte Arbeitsabläufe, ausreichend<br />

Stauraum und hohen Bewegungskomfort<br />

sorgen, Freude bringen und stolz machen.<br />

In der Küchenausstellung sind viele Neuheiten<br />

und Must-Haves zu finden. Sinnvolle<br />

Konzepte, innovative Materialien, erfüllbare<br />

Designwünsche, Ergonomie und durchdachte<br />

Funktionalität überzeugen und lassen das<br />

Kochen und Backen besonders leicht von der<br />

Hand gehen. (dos)<br />

Die gute Küche<br />

Küchenstudio Lindau, Römerpark<br />

Kolpingstraße 5, D-88131 Lindau<br />

info@gutekueche.li<br />

FOTO: DOS<br />

3Irgendwie läuft es nicht rund bei einem<br />

der größten Shopping-Center in der<br />

Großstadt Bodensee: Im seemaxx Radolfzell<br />

treten sich die Kunden nur selten auf die<br />

Füße und das Händlerkarussell dreht sich<br />

munter weiter.Bereits per Ende September<br />

3<br />

hatte G.K. Mayer seine Türen im seemaxx geschlossen.<br />

Unfreiwillig. Obwohl die Umsätze<br />

nicht zufriedenstellend waren, wären sie<br />

gerne geblieben. Die Kündigung von Seiten<br />

seemaxx kam überraschend. „Wir waren<br />

von der Idee überzeugt“, so Geschäftsführer<br />

Robin Mayer, „aber dem Management fehlt<br />

Know-How im Outletgeschäft – und das<br />

wissen die auch.“ Er betont jedoch, dass<br />

er „nicht über das Management schimpfen<br />

möchte.“ Der Ton sei stets freundlich und<br />

offen gewesen. Von <strong>akzent</strong> mit den Aussagen<br />

konfrontiert, gab es vom seemaxx Center-<br />

Management allerdings nur eine freundliche<br />

Bitte um Verständnis: „Wir können zu solch<br />

sensiblen Themen keine Stellung nehmen“,<br />

so Tatjana Grötzinger. „Die Gespräche laufen<br />

noch, wir können nichts sagen.“ Nach<br />

G.K. Mayer soll zum Jahresende s.Oliver<br />

folgen. Brax hingegen dementierte die<br />

Gerüchte um die Schließung ihres Stores im<br />

seemaxx. (th)<br />

Mehr Infos online auf<br />

www.<strong>akzent</strong>-magazin.com<br />

Wir suchen<br />

VERKAUFSTALENTE<br />

m/w/d<br />

Bewerbungen an:<br />

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Bodanstraße 4a<br />

(gegenüber LAGO)<br />

2<br />

45


MUSTERSEITE<br />

TRAUMZEIT<br />

<br />

HOCHZEITSMESSE<br />

NEU GEDACHT<br />

Nach fast 10 Jahren auf der Insel Mainau zieht<br />

die Konstanzer Hochzeitsmesse im Februar ins<br />

BODENSEEFORUM KONSTANZ. Welche Vorteile<br />

für Aussteller, welche neuen Impulse für die<br />

Besucher versprechen sich die Veranstalter von<br />

dem neuen Standort?<br />

80 % der Aussteller, die auf der Mainau dabei<br />

waren, haben bereits zugesagt, damit ist Alexandra<br />

Praschberger sehr zufrieden. Sie verantwortet<br />

mit der Hochzeitsmesse die erste Messe,<br />

die das BODENSEEFORUM KONSTANZ<br />

selbst veranstaltet. „Wir wollen Impulsgeber<br />

sein, die Besucher sollen mit vielen neuen Ideen<br />

nach Hause gehen. Heute müssen Messen<br />

den Besuchern einen Mehrwert bieten, der<br />

noch über die Angebote der Aussteller hinausgeht.“<br />

Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm<br />

unterhält und informiert, es gibt<br />

nicht nur die gewohnte Modenschau, sondern<br />

auch Mini-Tanzkurse sowie Workshops zu Dekoration<br />

und zur allgemeinen Organisation<br />

des schönsten Tages im Leben.<br />

Alexandra Praschberger ist<br />

glücklich über die Zusagen vieler<br />

qualitativ hervorragender<br />

Aussteller. „Die Modenschau gestaltet<br />

ein Vorarlberger Unternehmen,<br />

das auch die Messen in St.<br />

Gallen und Zürich begleitet, die<br />

Tanzkurse bietet eine Konstanzer<br />

ADTV-Tanzschule an.“ Großen<br />

Wert legt sie auf den regionalen<br />

Aspekt, die meisten Aussteller<br />

kommen aus der direkten Umgebung,<br />

egal ob im Bereich Brautmoden,<br />

Schmuck oder Schnittblumen.<br />

Neu im Aussteller-Portfolio sind<br />

außergewöhnliche Locations und<br />

Hotels.<br />

Praschberger möchte einen umfassenden<br />

Überblick über nachhaltige<br />

Möglichkeiten, Hochzeit zu feiern,<br />

bieten, die Branche ist aber jung und noch<br />

nicht sehr groß, und für viele passt eine Messe<br />

noch nicht ins Marketing-Konzept. „Wir<br />

freuen uns, dass wir eine junge Designerin aus<br />

Überlingen gewonnen haben, die auch nachhaltig<br />

produzierte Brautmode schneidert.“<br />

Der Wechsel von der Mainau ins moderne,<br />

lichtdurchflutete BODENSEEFORUM KON-<br />

46


MUSTERSEITE<br />

TRAUMZEIT<br />

STANZ sorgt automatisch für neue Akzente.<br />

„Unser Team bietet einen frischen Blick. Wir<br />

können komplett neu und nach den Wünschen<br />

der Aussteller planen.“ Ein einheitliches<br />

Erscheinungsbild der Gesamtfläche<br />

sorgt für Übersicht und eröffnet gleichzeitig<br />

die Möglichkeit zu individueller Standgestaltung.<br />

Für Modenschau und Musikerauftritte<br />

sowie Interviews mit Spezialisten aus der<br />

Branche steht eine große Bühne bereit. Es<br />

wird einen Extra-Catering-Bereich geben und<br />

die Räumlichkeiten im ersten Stock sind für<br />

Workshops und Impulsvorträge vorgesehen.<br />

Bei passendem Wasserstand präsentiert sich<br />

ein Schifffahrtsunternehmen am Anlegesteg<br />

direkt vorm Haus. Das Team will mit dem<br />

breitgefächerten Programm nicht nur das<br />

Brautpaar, sondern auch Eltern, Trauzeugen,<br />

Brautjungfern ansprechen. Alexandra Praschberger<br />

stellt die gute Erreichbarkeit – auch für<br />

Schweizer Besucher – heraus: „Der Weg über<br />

die Grenze zu uns ist kurz, der nahe Groß-<br />

Parkplatz vereinfacht die Anreise per Auto, der<br />

Bus hält direkt vor dem Haus und zum Bahnhof<br />

Petershausen sind es nur wenige hundert<br />

Meter.“<br />

Den Zeitpunkt im Februar sieht sie positiv: „So<br />

kann man das Thema Winterhochzeit bespielen,<br />

das haben viele Aussteller noch gar nicht<br />

entdeckt.“ Auch der neue Trend Boho- und<br />

Vintagehochzeit findet einen Platz im Kreis der<br />

Anbieter von Schmuck, Fashion, Fotografie,<br />

Floristik, Musik. Sogar die großen Kirchen<br />

sind vertreten. Man darf also gespannt sein,<br />

was das BODENSEEFORUM KONSTANZ hier<br />

im Februar auf die Beine stellt.<br />

TEXT: TANJA ADAMSKI<br />

HOCHZEITSMESSE KONSTANZ<br />

8. FEBRUAR 2020 | 9. FEBRUAR 2020<br />

BODENSEEFORUM KONSTANZ<br />

Reichenaustraße 21<br />

78467 Konstanz<br />

+49 7531 12728-0<br />

hochzeitsmesse@bodenseeforum-konstanz.de<br />

www.hochzeitsmesse-konstanz.com<br />

47


BODY & SOUL<br />

VERWÖHNEN<br />

VON ALLEN SINNEN<br />

Das Hotel Restaurant Barbarossa in Konstanz<br />

bietet alles, was es für eine Auszeit vom<br />

Alltag braucht: Neben kulinarischen Genüssen<br />

oder einer Tasse Tee im Grünen Salon<br />

öffnet auch die Wellnessstube ihre Türen<br />

nicht nur für Übernachtungsgäste. Und für<br />

Augen und Ohren ist im Barbarossa zudem<br />

was geboten.<br />

„Einfach ein schönes Fleckchen Erde“, bringt<br />

es Jens Wagner 1 auf den Punkt. Der Küchenchef<br />

schwärmt von Konstanz und von diesem<br />

„wahrhaft gastlichen Haus an historischer<br />

Stätte“ – wie es seit 1874 der Leitspruch im<br />

Barbarossa ist. Getreu dem Motto ‚Mit ehrlicher<br />

Küche ein kulinarisches Erlebnis schaffen,<br />

das nachhaltig beeindruckt‘ kommt im Winter<br />

beispielsweise eine ganze Gans auf den Tisch.<br />

Die Speisekarte des Barbarossa ist durch regionale<br />

Zutaten geprägt. Für die passende Getränkeauswahl,<br />

mit vielen einheimischen und<br />

internationalen Weinen, sorgt Restaurantleiter<br />

Luigi Bellisario. Und samstags lädt das<br />

Barbarossa ganz klassisch zur Tea Time. Mit<br />

hausgemachten Scones, Sandwiches, Clotted<br />

Cream, Petit Fours – und natürlich Tee! Die<br />

Queen hätte ihre wahre Freude. 2<br />

Eine weitere Möglichkeit zum genießen und<br />

wohlfühlen bietet das Barbarossa in seiner<br />

Wellnesstube 3 . Im Programm zahlreiche<br />

Behandlungen wie etwa ein Salzpeeling, eine<br />

Healing-Stone-Massage und eine entspannende<br />

Gesichtsbehandlung.<br />

1<br />

2<br />

GANS<br />

Noch bis Weihnachten:<br />

Gänsekeule klassisch mit<br />

Maronen, Rotkraut und<br />

3Knödel, auf Vorbestellung<br />

auch ganze Gans!<br />

Verwöhnen von allen Sinnen heißt im Barbarossa<br />

auch, das regelmäßig Konzerte und<br />

Ausstellungen gezeigt werden. Eine willkommene<br />

Abwechslung, wenn es draußen früher<br />

dunkel wird. Immer freitags groovt es bei „Jazz<br />

im Keller“ und im Art Deco-Saal ist ab 16.11.<br />

die Ausstellung der Malerin Marion Pilz 4 zu<br />

sehen.<br />

ab 08.11., jeden Freitag 20-23 Uhr<br />

Jazz im Keller<br />

ab 09.11., jeden Samstag 15-17 Uhr<br />

Tea Time im Grünen Salon<br />

16.11., 17 Uhr<br />

Vernissage zur Ausstellung Marion Pilz (bis<br />

31.12.) im Art Deco-Saal<br />

Barbarossa Hotel & Restaurant<br />

Obermarkt 8-10<br />

D-78462 Konstanz<br />

+49 (0) 7531 128 990<br />

www.hotelbarbarossa.de<br />

4<br />

ANZEIGEN<br />

48<br />

FIT & GESUND MIT HANF<br />

Der neue HANAFSAN Store Konstanz zeigt,<br />

dass es mit dem Thema Cannabis auch anders<br />

geht und setzt ganz bewusst auf Aufklärung,<br />

Transparenz und höchste Standards<br />

bei seinen Produkten.<br />

Das Fachgeschäft, geführt von Jungunternehmerin<br />

Julia Feurstein, bietet zertifizierte<br />

SCHÖN<br />

Königlich Genießen mit erlesenen<br />

Teesorten, hausgemachten<br />

Scones, Petit Fours<br />

und Sandwiches:<br />

Tea-Time<br />

jeden Samstag jeweils von<br />

15:00 bis 17:30<br />

CBD-Produkte und Bio-Hanf-Lebensmittel<br />

aus eigener Produktion. HANAFSAN ist<br />

die<br />

JAZZIG<br />

eigene Marke der Dr. Feurstein Medical<br />

Hemp GmbH. Das Ziel von HANAFSAN ist<br />

es, …ins gesundheitsbewussten Wochenende Menschen mit den und<br />

Patienten sowohl den nahrungsergänzenden<br />

Traditional Jazzfriends im<br />

als auch therapeutischen Nutzen von Hanf<br />

Stauferkeller.<br />

Jeden Freitag Abend ab<br />

20:00 Uhr (Einlass ab 19:00)<br />

näherzubringen.<br />

HANAFSAN Store Konstanz<br />

Neugasse 17<br />

D-78462 Konstanz<br />

+49 (0)7531 99 10 001<br />

www.hanafsan.com<br />

Mo-Fr 11-18 Uhr, Sa 9-16 Uhr


ANZEIGEN<br />

SCHÖNE FÜSSE<br />

BODY & SOUL<br />

Sommerzeit? Sandalenzeit! Doch ein Hallux valgus kann das luftige<br />

Schuhwerk verleiden. Das Orthopädisch-chirurgische Zentrum Bodensee<br />

bringt dank modernster Techniken Linderung und erfüllt den<br />

Wunsch von schönen, gesunden Füßen.<br />

Gehen, hüpfen, springen, laufen, stehen, balancieren – Füße sind<br />

unersetzlich. Eine Hallux-valgus-Deformität, im Volksmund auch<br />

„Ballenleiden“ oder „Frostballen“ genannt, kann die Freude an<br />

Bewegung und die Bewältigung des Alltags stark einschränken. Die<br />

Fehlstellung der großen Zehe beeinträchtigt Gehen und Abrollen<br />

sowie die Hornhautproduktion und bereitet mit zunehmender Ausprägung<br />

Schmerzen. Circa 12 Prozent der Gesamtbevölkerung leiden<br />

an Vorfußschmerzen. Doch es gibt Hoffnung: Dank moderner Operationstechniken<br />

und neuen Entwicklungen in der Physiotherapie<br />

haben sich die Heilungschancen in den letzten Jahren erheblich<br />

gebessert. Dr. Gerold Schmid (Bild), leitender Arzt des orthopädisch-chirurgischen<br />

Zentrums<br />

Bodensee, hat sich im Rahmen<br />

der Fußchirurgie auch auf den<br />

Hallux valgus spezialisiert. Bei bester<br />

Versorgung und Expertise steht<br />

der Heilung nichts mehr im Weg – für<br />

schöne Füße ohne Schmerzen. (ap)<br />

Orthopädisch-chirurgisches Zentrum Bodensee<br />

Walchnerstraße 16, D-78315 Radolfzell<br />

+49 (0)7732 94 39 90 | www.ocz-bodensee.de<br />

PRAXISÜBERNAHME<br />

Die ehemalige Praxis Dr. Maurer hat mit Dr.<br />

med. dent. Stefan Schütz einen neuen Inhaber<br />

gefunden. Seit April versorgt der leitende<br />

Zahnarzt mit seinem Team in dem Zahnmedizinischen<br />

Versorgungszentrum in Konstanz<br />

seine Patienten.<br />

Mit der Erweiterung seines Zahnmedizinischen<br />

Versorgungszentrums in Engen hat Dr. Schütz<br />

in Konstanz einen Zweitstandort gefunden.<br />

Dass Zahngesundheit einen hohen Stellenwert<br />

im Leben haben sollte, wissen die Mitarbeiter<br />

der Dr. Schütz Praxis, und so bieten sie ihren<br />

Patienten umfangreiche Leistungen an. Erweiterte<br />

Praxiszeiten für Berufstätige und individuell<br />

vereinbarte Samstagstermine sind nur<br />

wenige der Dienstleistungen der neu übernommenen<br />

Zahnarztpraxis. Die voll digitalisierten<br />

Praxen heißen ihre Kunden willkommen und<br />

das Praxisteam deckt neben Implantologie<br />

weitere Gebiete wie die Kieferorthopädie, die<br />

Prophylaxe und die ästhetische Zahnheilkunde<br />

ab. Spezielle Intraoralscanner erleichtern<br />

den Patienten den Arztbesuch, denn durch<br />

die abdruckfreie Praxis wird die Zahnersatz-<br />

Sofortversorgung durch Zahntechnik CAD/<br />

CAM-Technologie garantiert.<br />

Zahnmedizinisches Versorgungszentrum<br />

Dr. Schütz GmbH<br />

Marktstätte 7, D-78462 Konstanz<br />

+49 (0)7531 26 244<br />

www.schuetz-die-zaehne.de<br />

49


50<br />

WEIHNACHTEN<br />

WEIHNACHTSMÄRKTE<br />

IN<br />

REGION<br />

DER<br />

Deutschland:<br />

Aach im Hegau (01.12.)<br />

Mühlenplatz und Hauptstraße, www.aach.de<br />

Allensbach (30.11.)<br />

Rathausplatz, www.reichenau-tourismus.de<br />

Altshausen (30.11.-01.12.)<br />

Marktplatz, www.altshausen.de<br />

Aulendorf (07.12.-08.12.)<br />

Herrenmühle, www.aulendorf.de<br />

Bad Buchau (13.12.-15.12.)<br />

Marktplatz, www.bad-buchau.de<br />

Bad Dürrheim (30.11.-01.12.)<br />

Rathausplatz, www.tourismus.badduerrheim.de<br />

Bad Saulgau (30.11.)<br />

Nikolausmarkt, Hauptstraße, Störckstraße, Marktplatz, www.bad-saulgau.de<br />

Bad Saulgau (18.12.-22.12.)<br />

Weihnachtsdorf, Marktplatz, www.bad-saulgau.de<br />

Bad Schussenried (23.11.-24.11.)<br />

Advents- und Kunstmarkt, Schussenrieder Bierkrugmuseum,<br />

www.bad-schussenried.de<br />

Bad Schussenried (29.11.-01.12.)<br />

Pferde- und Krämermarkt, Brauereihof, www.bad-schussenried.de<br />

Bad Schussenried (29.11.-30.11.)<br />

Krämermarkt, Wilhelm-Schussen-Straße, www.bad-schussenried.de<br />

Bad Waldsee (07.12.-08.12.)<br />

Am Hofgarten, www.bad-waldsee.de<br />

Bad Wurzach (30.11.-01.12.)<br />

Klosterplatz vor Maria Rosengarten, www.hgv-badwurzach.de<br />

Biberach (30.11.-15.12.)<br />

Marktplatz, www. biberach-riss.de<br />

Buchheim (30.11.-07.12.)<br />

Rathausstraße, www.gemeindebuchheim.de<br />

Deggenhausertal (30.11.-01.12.)<br />

Schulgelände in Wittenhofen, www.deggenhausertal.de<br />

Engen (30.11.-01.12.12.)<br />

Altstadt, www.engen.de<br />

Frickingen (08.12.)<br />

Frickinger Adventszauber, Naturatelier, www.naturatelier.de<br />

Friedrichshafen (29.11.-22.12.)<br />

Buchhornplatz, www. bodensee-weihnacht.de<br />

Gaienhofen (07.12.)<br />

Dorfplatz, www.gaienhofen.de<br />

Hagnau (01.12.)<br />

Gemeinde Hagnau, www.hagnau.de<br />

Heiligenberg (09.12.)<br />

Sennhof am Schloss, www.heiligenberg.de<br />

Herbertingen (07.12.)<br />

Rathaus, www.herbertingen.de<br />

Immenstaad (14.12.-15.12.)<br />

Rathausplatz, www.immenstaad-tourismus.de<br />

Isny (04.12.-08.12.)<br />

Innenhof des Schlosses Isny, www.isny-aktiv.de<br />

Kanzach (30.01.-01.12.)<br />

Bachritterburg, www.bachritterburg.de<br />

Kressbronn (29.11.-30.11.)<br />

Rathausplatz, www.kressbronn.de<br />

Kisslegg (29.11.-01.12.)<br />

Neues Schloss, www.kisslegg.de<br />

Konstanz (28.11.-22.12.)<br />

Marktstätte bis Hafen, www.weihnachtsmarkt-am-see.de<br />

Kürnbach (07.12.-08.12.)<br />

Museumsdorf, www.museumsdorf-kuernbach.de<br />

Langenargen (06.12.-08.12.)<br />

Rund um das Rathaus, www.langenargen.de<br />

Laupheim (27.11.-01.12.)<br />

Kulturhaus Schloss Großlaupheim, www.laupheim.de<br />

Lindau (21.11.-15.12.)<br />

Seepromenade, www. lindauer-hafenweihnacht.de<br />

Leutkirch (28.11.-01.12.)<br />

Innenstadt, www.leutkirch.de<br />

Markdorf (06.12.-08.12.)<br />

Hof des Hotels Bischofschloss, www.markdorf.de<br />

Meckenbeuren (30.11.-01.12.)<br />

Humpisschloss Brochenzell, www.stiftung-liebenau.de<br />

Meersburg (29.11.-30.11.)<br />

Marktplatz, www.meersburg.de<br />

Mengen (29.11.-30.11.)<br />

Altstadt, www.mengen.de<br />

Meßkirch (30.11.-01.12.)<br />

Schloss Meßkirch, www.messkirch.de<br />

Nonnenhorn (07.12.-08.12.)<br />

Kapellenplatz, www.nonnenhorn.de<br />

Oberreute (14.12.)<br />

Gemeinde Oberreute, www.oberreute.de<br />

Ochsenhausen (28.11.-01.12.)<br />

Klostermuseum, www.ochsenhausen.de<br />

Ostrach (07.12.)<br />

Herbert-Barth-Platz hinter dem Rathaus, www.ostrach.de<br />

Pfullendorf (06.12.-08.12.)<br />

Adventszauber, Marktplatz, www.pfullendorf.de<br />

Pfullendorf (09.12.)<br />

Nikolausmarkt, Innenstadt, www.pfullendorf.de<br />

Radolfzell (05.12.-08.12.)<br />

Innenstadt, www.radolfzell.de<br />

Ravensburg (29.11.-22.12.)<br />

Marienplatz bis Bachstraße, www.ravensburg.de<br />

Reichenau (30.11.)<br />

Klosterhof, www.reichenau-tourismus.de<br />

Riedlingen (07.12.)<br />

Marktplatz, www.christkindlesmarkt-riedlingen.de<br />

Rielasingen (12.12.)<br />

Hauptstraße, www.rielasingen-worblingen.de<br />

Salem (30.11.-01.12.)<br />

Kloster und Schloss Salem, www.salem.de<br />

Sigmaringen (30.11.-01.12.)<br />

Karlsplatz, www.sigmaringen.de<br />

Singen (29.11.-23.12.)<br />

Rathausplatz, www.weihnachtsmarkt-singen.de<br />

Stockach (14.12.)<br />

Gustav-Hammer-Platz, www.stockach.de<br />

Tengen (15.12.)<br />

Stadtteil Büßlingen, www.tengen.de


WEIHNACHTEN<br />

Tettnang (29.11.-01.12./06.12.-08.12.)<br />

Schloss Tettnang, www.tettnang.de<br />

Überlingen (12.12.-22.12.)<br />

Hofstatt, www.ueberlingen-bodensee.de<br />

Überlingen (15.11.-06.01.)<br />

ÜB on Ice, Auf dem Landungsplatz,<br />

www.ueberlingen-bodensee.de<br />

Villingen-Schwenningen (29.11.-08.12.)<br />

Villinger Münsterplatz, www.weihnachtsmaerkte-vs.de<br />

Villingen-Schwenningen (13.12.-22.12.)<br />

In der Muslen (Schwenningen), www.weihnachtsmaerkte-vs.de<br />

Wangen (30.11.-21.12., nur samstags)<br />

Altstadt, www.wangener-weihnachtsmarkt.de<br />

Wasserburg (29.11.-22.12.)<br />

Altstadtgassen, www.wasserburg.de<br />

Weingarten (05.12.-08.12.)<br />

Löwenplatz, www.weingarten-online.de<br />

Wilhelmsdorf (30.11.)<br />

Zußdorfer Straße, www.gemeinde-wilhelmsdorf.de<br />

Wolfegg (13.12.-15.12.)<br />

Bauernhausmuseum, www.bauernhausmuseum-wolfegg.de<br />

Österreich:<br />

Bregenz (15.11.-23.12.)<br />

Kornmarktplatz, www.bregenz.travel<br />

Dornbirn (22.11.-23.12.)<br />

Marktplatz und Pfarrpark, www.christkindlemarkt.at<br />

Feldkirch (29.11.-24.12.)<br />

Marktgasse, www.feldkirch.at<br />

Lustenau (29.11.-01.12.)<br />

Kirchplatz, www.lustenau.at<br />

Schwarzenberg (06.12-15.12.)<br />

Altstadt, www.schwarzenberg.at<br />

Schweiz:<br />

Appenzell (08.12.)<br />

Christchindlimarkt, Postplatz,<br />

www.appenzell.ch, www.advent-weihnachtsmarkt.ch<br />

Arbon (30.11.2018)<br />

Fischmarktplatz, www.arbontourismus.ch<br />

Bischofszell (29.11.-01.12.)<br />

Innenstadt, www.adventsmarkt-bischofszell.ch<br />

Einsiedeln (29.11.-08.12.)<br />

Klosterplatz, www.einsiedler-weihnacht.ch<br />

Ermatingen (12.12.-15.12.)<br />

Bahnhof, www.ermatingen-tourismus.ch<br />

Frauenfeld (20.12.-22.12.)<br />

Innenstadt, www.weihnachtsmarkt-frauenfeld.ch<br />

Herisau (07.12.-08.12.)<br />

Kirche, Obstmarkt und Oberdorfstraße, www.christchindlimarkt-herisau.ch<br />

Romanshorn (01.12.)<br />

Innenstadt, www.romanshorn.ch<br />

Schaffhausen (14.12.-15.12.)<br />

Kreuzgang zu Allerheiligen, www.sh-weihnachtsmarkt.ch<br />

Schloss Herdern (14.12.)<br />

Haldenstraße, www.schlossherdern.ch<br />

Steckborn (08.12.)<br />

Innenstadt, www.hgtsteckborn.ch<br />

Stein am Rhein (13.12.-15.12.)<br />

Mittelaltermarkt, Kloster St. Georgen, www.maerlistadt.ch<br />

Stein am Rhein (07.12.)<br />

Sozialer Weihnachtsmarkt, Unterstadt, www.maerlistadt.ch<br />

Stein am Rhein (04.12.-31.12.)<br />

Weihnachtsmarkt (Märchenstadt), www.maerlistadt.ch<br />

St. Gallen (28.11.-24.12.)<br />

Waaghaus bis Marktgasse, www.sternenstadt.ch<br />

Tägerwilen (01.12.)<br />

Innenstadt, www.taegerwilen.ch<br />

Weinfelden (07.-08.12.)<br />

Innenstadt, www.adventsmarkt-weinfelden.ch<br />

Wil (06.-08.12.)<br />

Altstadt, www.stadtwil.ch<br />

Winterthur (22.11.-22.12.)<br />

Neumarkt, www.weihnachtinwinterthur.ch<br />

Liechtenstein:<br />

Vaduz (14.12.-15.12.)<br />

Peter-Kaiser-Platz, www.erlebevaduz.li<br />

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ES WIRD<br />

WINTERLICH!<br />

In großen Schritten geht es Richtung Winter<br />

- draußen sinken langsam die Temperaturen<br />

und auch das letzte Laubblatt ist bald<br />

vom Baum gefallen. Passende Outfits gibt<br />

es dazu bei högermann & kox.<br />

Der grauen Winterzeit lässt sich mit farbenfrohen<br />

und wärmenden Winterstyles so richtig<br />

trotzen. „Bestens ausgerüstet ist man in dieser<br />

Zeit mit einer bequemen Stepp- oder Wolljacke<br />

im Gepäck, dazu eine gemusterte Bluse,<br />

einen kuscheligen Pulli oder knalligen Cardigan<br />

und eine superschöne Hose kombiniert<br />

im Zwiebellook“, wissen die Modeprofis. Und<br />

das immer bis zu 60% günstiger! So macht<br />

Outfits kombinieren Spaß.<br />

högermann & kox, die Outlet-Boutique<br />

Bodanstr. 17, D-78462 Konstanz<br />

Marktplatz 3, D-88709 Meersburg<br />

www.hoegermann-kox.de<br />

51


52<br />

WEIHNACHTEN<br />

GOLD<br />

RICHTIG<br />

Die neue Online-Präsenz und ein ganzer Laden<br />

voll mit Wertvollem – Schmuck, Uhren,<br />

Pretiosen – zum Kaufen, Ersteigern oder<br />

zum Versteigern: Beim Auktionshaus Bayer<br />

liegt man als Käufer und Verkäufer vor Ort<br />

und auch online immer goldrichtig.<br />

Michael Bayer ist nicht nur der größte<br />

Schmuck-Auktionator der Region, sondern<br />

hat auch gerade seine weltweite Internet-<br />

Präsenz ordentlich ausgebaut: Nun kann<br />

man von überall her und auch vom heimischen<br />

Sofa live mitsteigern, wenn nun wieder<br />

die große Weihnachtsauktion steigt. Wer die<br />

Saal-Auktion lieber hautnah erleben möchte<br />

ist natürlich jederzeit gerne willkommen.<br />

Doch alle anderen können nun bei jedem<br />

Steigerungsschritt in Echtzeit mitbieten und<br />

müssen nicht vorab ein Limit hinterlegen.<br />

Kein Wunder tummeln sich bei den Auktions-<br />

Events nun nicht nur die Sammler im Raum,<br />

sondern auch die Internet-Community aus<br />

ganz Europa und zunehmend auch Asien und<br />

beobachten, wie Auktionator<br />

Michael Bayer unterhaltsam<br />

die einzelnen Objekte vorstellt.<br />

„Wir verkaufen nicht nur Nachlässe, sondern<br />

auch Neuware, und der Zuspruch von Einlieferer-<br />

aber auch Käuferseite ist enorm“,<br />

freut sich Michael Bayer. Er ist bereits seit<br />

30 Jahren am Markt, entdeckte als Edelsteinfasser<br />

mit eigener Goldschmiede schon früh<br />

seine Liebe zu Schmuck und baute über die<br />

Jahre seine Fachexpertise weiter aus. Denn<br />

die Ankaufkompetenz ist essentiell: Es dauert<br />

Jahre und braucht viel Vertrauen, bis man die<br />

Schätze der Kunden anvertraut bekommt.<br />

„Erfahrung! Zuverlässigkeit! Kompetenz!“,<br />

lautet sein Dienstleistungsmantra. „Viele<br />

haben zuhause Wertvolles aufbewahrt und<br />

möchten dies mit unserer Unterstützung zu<br />

Geld machen. Wir bieten unkompliziert und<br />

diskret die angemessene Summe für die jeweiligen<br />

Stücke.“<br />

Nachdem Michael<br />

Bayer sich eine<br />

Weile nur noch<br />

auf das Auktionswesen<br />

konzentriert hat, wurde er inzwischen<br />

wieder von einer „alten Leidenschaft“<br />

gepackt. Er hat – sehr zur Freude seiner langjährigen<br />

Kunden aus Designerzeiten – wieder<br />

angefangen, seine eigenen Schmuckstücke zu<br />

entwerfen und zu fertigen. Die Stücke können<br />

online, aber auch live in der Rosgartenstraße<br />

begutachtet und erworben werden.<br />

Große Weihnachts-Auktion:<br />

29.11., 19:00 Uhr<br />

Einlieferung bis zum 15.11. erwünscht.<br />

Schmuck- & Auktionshaus Bayer<br />

Rosgartenstraße 14<br />

D-78462 Konstanz<br />

+49 (0)7531 244 51<br />

www.auktionshaus-bayer.de<br />

TEXT: MARKUS HOTZ


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WEIHNACHTS-<br />

TIPPS<br />

LOGAN’S IRISH PUB<br />

WINTERZAUBER & GLÜHWEIN AM BODENSEE<br />

WEIHNACHTEN<br />

Weihnachten<br />

steht schon<br />

vor der Tür…<br />

Come in and Feel Irish: Unter diesem Motto begrüßt<br />

das Logan’s Irish Pub Gäste im Konstanzer Stadtzentrum<br />

sowie am Seerhein mit Bierspezialitäten, Long<br />

Drinks und zahlreichen Gerichten. Typisch irisch eingerichtet,<br />

laden die Pubs Jung und Alt täglich zu geselligen<br />

Abenden in gemütlich-rustikaler Atmosphäre ein. Zu<br />

den Highlights gehören u.a. das legendäre Bingo, das<br />

Pub-Quiz, die stimmungsvollen Karaoke-Abende, musikalische<br />

Live-Events, die beliebten Fußballübertragungen<br />

und die verschiedenen Happy-Hour-Aktionen.<br />

Logan’s Irish City Pub<br />

Zogelmannstr. 2, D-78462 Konstanz<br />

+49 (0)7531 284 33 10<br />

www.logans-konstanz.de<br />

Fr 17-2 Uhr, Sa 17-3 Uhr + So-Do 17-1 Uhr<br />

Logan’s Irish Seerhein Pub<br />

Reichenaustr. 2, D-78467 Konstanz<br />

Fr-Sa 17-3 Uhr + So-Do 17-2 Uhr<br />

WEIHNACHTEN MIT PANORAMA<br />

Balkanspezialitäten, regionale und internationale<br />

Küche: Das Restaurant Krone verwöhnt ganzjährig mit<br />

feiner Kulinarik und tollem Service. Im Herbst genießen<br />

Gäste z.B. die Schlachtplatte, an den kühleren Tagen<br />

lädt das Restaurant bei Kaffee und Kuchen, Suppen<br />

und Wintergerichten zum gemütlichen Verweilen ein.<br />

Die Adventswochenenden bieten samstags und sonntags<br />

von 15 bis 18 Uhr einen romantischen Glühweinempfang<br />

an der Feuerstelle direkt am Seeufer.<br />

Tipp: Reservierungen für Weihnachtsfeiern sind ab jetzt<br />

möglich. Das Restaurant hat auch am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag<br />

sowie an Silvester geöffnet (Reservierung<br />

erbeten).<br />

Restaurant Krone<br />

Seestraße 54, D-78354 Sipplingen<br />

+49 (0)7551 83 12 005<br />

www.krone-sipplingen.de<br />

Mo-So 11-23 Uhr, warme Küche 11.30-21.30 Uhr<br />

SCHLOSSWEIHNACHT<br />

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täglich unverbindliche<br />

Beratung & Degustation<br />

* gültig bis 30. <strong>November</strong> 2019<br />

Nichts ist schöner, als Genuss zu<br />

schenken! Für Ihre Weihnachtseinkäufe<br />

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unser gesamtes Sortiment!<br />

NEU<br />

Regionale Kulinarik, Fischgerichte, ein Ausblick zum Genießen:<br />

Das und vieles mehr bietet das Café-Restaurant<br />

Hohenegg direkt am Bodensee über dem Bootssteg des<br />

Konstanzer Yachtvereins. Klassiker wie Kässpätzle, regionale<br />

Weine und Biere sowie saisonale Spezialitäten<br />

wie Wildim Herbst und Winter laden hier ganzjährig<br />

zu einzigartigen Genusserlebnissen ein. Tipp: Der Saal<br />

für Feste für bis zu 100 Personen kann ab sofort für<br />

Weihnachtsfeiern reserviert werden – inklusive Beratung<br />

und individueller Zusammenstellung der Dekoration<br />

sowie des Mehrgang-Menüs oder Buffets. Ein weiteres<br />

winterliches Highlight ist die Silvesterfeier am 31.12.<br />

Restaurant Hohenegg<br />

Hoheneggerstraße 45<br />

D-78464 Konstanz<br />

+49 (0)7531 33 530<br />

www.restaurant-hohenegg.de<br />

Mo-So 11-24 Uhr<br />

Strahlender Lichterglanz im Neuen Schloss: Der Weihnachts-<br />

und Kunsthandwerkermarkt „Kißlegger Advent“<br />

verzaubert am ersten Adventswochenende mit<br />

einem facettenreichen Angebot in besonderem Ambiente.<br />

Unter den selbst kreierten Arbeiten der Kunsthandwerker<br />

findet jeder das passende Geschenk, und<br />

im Schlossgarten werden die Gäste mit kulinarischen<br />

Genüssen verwöhnt. Klangvolle Musik und eine märchenhafte<br />

Beleuchtung runden das weihnachtliche Flair<br />

ab. Eine Fotobox lädt zudem dazu ein, Erinnerungen<br />

festzuhalten, und die Kleinen haben am Sonntag von<br />

11 bis 15 Uhr die Chance, vom Nikolaus persönlich beschenkt<br />

zu werden.<br />

29.11.-01.12., Fr 16-20 Uhr, Sa 13-20 Uhr<br />

+ So 11-17 Uhr<br />

Neues Schloss Kißlegg<br />

Schlossstraße 8<br />

D-88353 Kißlegg<br />

+49 (0)7563 61 69 940<br />

www.vgv-kisslegg.de<br />

über 750 Weine · Winzersekte<br />

Champagner · Edelbrände<br />

Bodensee · Baden · Deutschland<br />

Italien · Spanien · Frankreich<br />

…und der ganzen Welt<br />

Mo 14.30-18.30 Uhr · Di – Fr 9.00-18.30 Uhr<br />

Sa 9.00-16.00 Uhr<br />

Grethers Weinmarkt Konstanz<br />

(ehemals Weinmarkt an der Laube)<br />

Bodenseeweinkeller Konstanz GmbH<br />

Untere Laube 17 · D-78462 Konstanz<br />

Tel. +49 (0)75 31 / 22 131<br />

info@weinmarkt-konstanz.de<br />

www.weinmarkt-konstanz.de<br />

Präsentservice · Weinversand · Weinproben<br />

Lieferservice · Gratis Kundenparkplätze<br />

53


54<br />

WEIHNACHTEN | TIPPS<br />

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ADVENTSZAUBER IN DER BURG<br />

BEGEISTERNDES SELIN<br />

BRASSERIE COLETTE TIM RAUE<br />

Traumhaft schön und herrlich romantisch präsentiert<br />

sich die winterliche Bachritterburg am ersten Adventwochenende<br />

beim Weihnachtsmarkt „Zauberhafter<br />

Advent im Turm“. In der stimmungsvollen Kulisse der<br />

mittelalterlichen Burganlage gibt es hier für Groß und<br />

Klein Angebote auf höchstem handwerklichem Niveau.<br />

Von filigranen Holzarbeiten, Kleidung und Kerzen über<br />

Gestecke, Papierengel und Christbaumschmuck bis<br />

hin zu köstlichen Marmeladen und Kräutersalz ist hier<br />

für jeden das passende G’schenkla dabei. Besinnliche<br />

Harfenklänge von Arno von der Biegenburg runden den<br />

charmanten Adventzauber der Bachritterburg ab.<br />

30.11., 13-20 Uhr + 01.12., 10-18 Uhr<br />

Bachritterburg Kanzach<br />

Riedlingerstraße 12<br />

D-88422 Kanzach<br />

+ 49 (0)7582 93 04 40<br />

www.bachritterburg.de<br />

Anatolische Küche in urig-schickem Ambiente mit<br />

Blick auf das Konstanzer Münster: Das Selin Café<br />

Restaurant lädt Gäste herzlich zu gemütlichen Genussmomenten<br />

ein. Die Speisekarte ist dabei reichhaltig:<br />

Von Çobansalat und Dolma über Börek und Pogaca<br />

bis hin zu Güveç und Lahmacun gibt es hier frisch<br />

zubereitete Spezialitäten zu moderaten Preisen. Abgerundet<br />

wird das Angebot vom täglich wechselnden<br />

Mittagstisch,Kaffee-Spezialitäten und Kuchen aus der<br />

benachbarten Konditorei sowie einer Auswahl an Weinen<br />

und deutschem Hirsch-Bier. Selin: Ein begeisternder<br />

Ort zum Genießen und Verweilen – für Familien,<br />

Freunde und Geschäftsleute zugleich.<br />

Selin<br />

Münsterplatz 5, D-78462 Konstanz<br />

+49 (0)7531 36 50 04<br />

www.cafe-restaurant-selin.de<br />

tägl. 11.30-1 Uhr<br />

Direkt an der Konstanzer Marktstätte gelegen, bietet<br />

das „Colette“ mit seinem stilvollen Interieur und der<br />

großen Auswahl an modern interpretierten Klassikern<br />

aus Frankreich einen idealen Anlaufpunkt, um sich in<br />

der Vorweihnachtszeit Ruhe und Genuss zu gönnen.<br />

Der ausgiebige Adventsbrunch findet beispielsweise<br />

an den vier Adventssonntagen jeweils von 11 bis<br />

15 Uhr statt und stimmt die Gäste genussvoll auf eine<br />

besinnliche Weihnachtszeit ein. Für 39 Euro pro Person<br />

gibt es feine kalte und warme Köstlichkeiten aus der<br />

Küche der Brasserie Colette – inklusive Getränke und<br />

festliche Atmosphäre.<br />

Brasserie Colette Tim Raue<br />

Brotlaube 2a, D-78462 Konstanz<br />

+49 (0)7531 12 85 107<br />

www.brasseriecolette.de<br />

Mi-So 12-15 + 18-23 Uhr<br />

WEIHNACHTSTIPPS<br />

VERZAUBERT<br />

SCHUSSENRIEDER ADVENTS- & KUNSTMARKT<br />

TETTNANG: WEIHNACHTEN IM SCHLOSS<br />

In Isny beginnt die Zeit des magischen Zaubers: Die<br />

Schlossweihnacht bringt nicht nur festlich geschmückte<br />

Hütten mit sich, sondern auch Kinderaugen zum<br />

Strahlen. Glühweinduft und engelhafte Klänge erwarten<br />

die Besucher. Täglich fliegt vom Abthaus das Engele<br />

hinunter in den lichterglänzenden Schlosshof, und im<br />

himmlischen Postamt freuen sich die Engel über die<br />

Wunschzettel der Kleinen. Neben edlem Kunsthandwerk<br />

und Handgemachtem, können sich die Besucher<br />

auf internationale kulinarische Besonderheiten mit<br />

musikalischer Untermalung freuen. Aufführungen von<br />

Instrumentalgruppen und Kinderchören bereichern das<br />

Programm.<br />

04.12.-06.12., 16-21 Uhr + 07.12., 13-22 Uhr +<br />

08.12., 13-20 Uhr<br />

Altstadt, Schlosshof<br />

D-88316 Isny im Allgäu<br />

+49 (0)7562 90 53 11<br />

www.isny-aktiv.de<br />

Vorweihnachtliche Stimmung im Bierkrugstadel der<br />

Erlebnisbrauerei: Ende <strong>November</strong> läutet der Schussenrieder<br />

Advents- und Kunstmarkt die romantische<br />

und besinnliche Zeit in Oberschwaben ein. Liebevoll<br />

verzierte Stände mit vorwiegend traditioneller Handwerkskunst<br />

stehen im Mittelpunkt. Von handgefertigten<br />

Krippenfiguren über edle Christbaumdekoration<br />

und Unikatschmuck bis hin zu Weihnachtsfloristik finden<br />

Adventsmarktfans hier alles, was das Herz begehrt.<br />

Über 40 Künstler – darunter ein Glasbläser, welchem<br />

über die Schulter geschaut werden kann – freuen sich<br />

auf zahlreiche Marktbesucher.<br />

23.11., 10-17 Uhr + 24.11., 11-17 Uhr<br />

Schussenrieder Brauerei Ott<br />

Wilhelm-Schussen-Str. 12<br />

D-88427 Bad Schussenried<br />

+49 (0)7583 40 411<br />

www.schussenrieder.de<br />

Handwerkskunst und Leckereien, Chormusik und<br />

Blaskonzerte, Nikolaus- und Märchenstunde: Der<br />

Tettnanger Weihnachtsmarkt im Neuen Schloss fasziniert<br />

am 1. und 2. Adventswochenende mit festlicher<br />

Stimmung. Musikalische Klänge auf der Bühne, kunstfertige,<br />

ausgefallene Geschenke im Ehren- und Innenhof<br />

sowie schwäbische Spezialitäten, Feines vom Grill und<br />

heiße Getränke verwöhnen die Besucher. Kinder treffen<br />

den Nikolaus, lauschen der Märchenfee, basteln Sterne<br />

oder backen Stockbrot am Lagerfeuer. Karussell, Eisstockschießen<br />

und Ponyreiten sind besondere Extras.<br />

Tipp: Die Krippenausstellung im Südflügel.<br />

29.11.-01.12. + 06.12.-08.12.,<br />

Fr 17-21 Uhr, Sa-So 14-21 Uhr<br />

Neues Schloss Tettnang<br />

Montfortstraße 1, D-88069 Tettnang<br />

+49 (0)7542 51 05 00<br />

www.tettnang.de


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WEIHNACHTEN | TIPPS<br />

WEIHNACHTSFEIER IM VILLAGIO<br />

SCHLOSSWEIHNACHT<br />

Erstklassige Küche, herzlicher Service, Platz für bis<br />

zu 150 Personen: Das Restaurant Villagio bietet die<br />

perfekte Location für Firmen-, Familien- und Weihnachtsfeiern<br />

in Konstanz. Je nach Gästeanzahl und<br />

Präferenz kann einer der drei Räume gewählt werden:<br />

Das moderne Restaurant für bis zu 70 Personen, die rustikale<br />

Tessiner Stube mit offenem Kamin für bis zu 40<br />

Personen oder das lässige Bistro für bis zu 30 Personen.<br />

Auch beim Menü haben Gäste die Wahl: Von Rinderfilet<br />

und Entenkeule über Seeteufel und Dorade bis hin<br />

zu Risotto und Ravioli ist bei den vier Menüvarianten<br />

für jeden Geschmack etwas dabei.<br />

Villagio<br />

Seestraße 21, D-78464 Konstanz<br />

+49 (0)7531 81 57 723<br />

www.casino-konstanz.de/gastro/villagio<br />

Di-Fr 17.30-23 Uhr, Sa-So 11.30-14.30 Uhr +<br />

17.30-23 Uhr, Mo Ruhetag<br />

Festliche Beleuchtung, weihnachtliche Düfte und echtes<br />

Kunsthandwerk – der Weihnachtsmarkt am Schloss<br />

Meßkirch bezaubert mit seiner stimmungsvollen Atmosphäre.<br />

Im Schutz des ehrwürdigen Schlosses lässt<br />

es sich zwischen den zahlreichen Ständen wunderbar<br />

bummeln, schlemmen und bei einem heißen Glühwein<br />

den Winter genießen. Kunsthandwerker und Händler<br />

sorgen für ein vielfältiges Angebot. Für Kinder ist ein<br />

abwechslungsreiches Programm geboten und auf der<br />

festlich geschmückten Bühne werden Künstler weihnachtliche<br />

Live-Musik zum Besten geben.<br />

30.11., 15-22 Uhr + 1.12., 11-18 Uhr<br />

Schloss Meßkirch<br />

Kirchstr. 7<br />

D-88605 Meßkirch<br />

+49 (0)7575 20 6-46<br />

www.schloss-messkirch.de<br />

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Modern und funktional: Die stylische<br />

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WEIHNACHTEN | TRENDS<br />

KOMFORTABEL<br />

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widerstandsfähig, schick – und in diesem Winter ein absolutes<br />

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Gibt es bei Heikorn<br />

August-Ruf-Straße 7-9, D-78224 Singen<br />

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Einfach angesagt: Die Armbanduhren von Holzkern<br />

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Der Tower von redwell bietet zukunftsweisende<br />

Infrarottechnik, Licht und Ton via Bluetooth<br />

sowie hochwertige Lautsprecher. In vielen Farben<br />

erhältlich.<br />

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Wollmatingerstraße 1, D-78467 Konstanz<br />

www.redwell-bodensee.de<br />

EXKLUSIV<br />

Immer im Mittelpunkt: Die Esstische der Möbelmanufaktur Draenert<br />

aus Stein, Holz und Glas mit ihren patentierten Auszugsmechanismen<br />

sind der ideale Treffpunkt für Familie und Freunde.<br />

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inpuncto Küchen GmbH<br />

Stockenweg 1, D-78244 Gottmadingen-Bietingen<br />

www.inpuncto-kuechen-moebel.de<br />

57


58<br />

LINDAUERLEBEN<br />

Weihnachtsmärkte<br />

gibt es viele. Eine<br />

Hafenweihnacht<br />

hat nur Lindau:<br />

Am 21. <strong>November</strong><br />

öffnen sich zum 14.<br />

Mal die Pforten der<br />

Lindauer Hafenweihnacht.<br />

Und mit ihr beginnt<br />

er wieder, der magische<br />

Lichterzauber, der<br />

verführerische Duft nach<br />

Glühwein, Eierpunsch, heißer<br />

Schokolade – und die Vorfreude<br />

auf ein Weihnachtsfest wie aus dem<br />

Bilderbuch.<br />

So viel steht fest: Die Lindauer Hafenweihnacht ist einer der<br />

schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands und ihr vorweihnachtliches<br />

Programm hat es in sich: Von der feierlichen Eröffnung<br />

bis zur letzten Minute, wenn das festliche Turmblasen<br />

vom alten Leuchtturm erklingt, sorgen weihnachtliche Zauber-<br />

und Feuershows, Showeinlagen und viel Live-Musik für<br />

weihnachtlichen Frohsinn bei Jung und Alt.<br />

Im Lichterglanz schwelgen<br />

Frischer Tannenduft, scheue Waldtiere und originelle Überraschungen<br />

erfreuen im zauberhaften Märchenwald Kinder<br />

und Erwachsene. Nirgendwo kommen Freunde von Weihnachtsmärkten<br />

entspannter auf ihre Kosten, nirgendwo ist die<br />

Kulisse romantischer als in Lindau, direkt am Bodensee mit<br />

dem schimmernden Alpenpanorama in der Ferne. In Lindau<br />

funkeln die ungezählten Lichter festlicher, erklingt die Musik<br />

stimmungsvoller, duftet der Glühwein verlockender. Die Besucher<br />

schätzen die liebevoll und aufwendig dekorierten, behaglich<br />

beleuchteten Weihnachtsbuden aus Holz, die mit ihrem<br />

hochwertigen Angebot an weihnachtlichem Kunsthandwerk<br />

überraschen. Dazu begeistert die Kulinarik mit raffinierten,<br />

ES WEIHNACHTET<br />

SEHR …<br />

deftigen und süßen Verführungen. Und inzwischen ist die Hafenweihnacht<br />

in Richtung Lindaviabrunnen am historischen<br />

Alten Rathaus gewachsen. Das bedeutet noch mehr Lichterglanz<br />

und noch mehr weihnachtliches Erleben.<br />

Erlebnisse auf der Weihnachtsinsel<br />

Die ganze Inselstadt wird in den Wochen vor Weihnachten<br />

zur Weihnachtsinsel, mit einem beeindruckenden Christbaum<br />

am Alten Rathaus und einem bis 6. Januar täglich geöffneten,<br />

liebevoll gestalteten Marktstand mit Punsch, Glühwein und<br />

Bratwurst. Winterliche Schiffsrundfahrten, das Weihnachtsschiff,<br />

adventlichen Stadtführungen, eine Modelleisenbahn-<br />

Ausstellung, Nikolausschwimmen, Aufführungen im Stadttheater<br />

und in der Marionettenoper, Nachtwächterrundgänge,<br />

Krippenandachten, eine wunderschöne Naturkrippe in der<br />

Kirche St. Stephan und vieles mehr bereichern das Programm<br />

der Lindauer Hafenweihnacht und machen Vorfreude kurzweilig<br />

und erlebbar. In den weihnachtlich beleuchteten Altstadtgassen<br />

laden festlich dekorierte Geschäfte zum gemütlichen<br />

Weihnachtseinkauf und gemütliche Restaurants und Cafés<br />

zum Genießen und Verweilen ein.<br />

Über die schwimmende Brücke<br />

Ein weiterer Lindau-Bonus: Die Lindauer Hafenweihnacht<br />

und der Bregenzer Weihnachtsmarkt sind mit einem Schiff<br />

als schwimmende Brücke quer über den Bodensee verbunden.<br />

Und: Es gibt wohl keinen Weihnachtsmarkt auf der ganzen<br />

Welt, in den man mit dem Schiff oder mit dem Zug beinahe<br />

hineinfahren kann: Die Schiffe legen direkt am Tor zur Hafenweihnacht<br />

an, und der Bahnhof ist keine Gehminute entfernt.<br />

Da fällt es leicht, neben dem Christkind auch an die Umwelt<br />

zu denken.<br />

21.11.-15.12., Do-So 11-21 Uhr<br />

Lindauer Hafen, D-88131 Lindau<br />

www.lindauer-hafenweihnacht.de<br />

TEXT UND BILDER: SUSI DONNER


LINDAUERLEBEN<br />

INSEL<br />

LINDAUHIGHLIGHTS<br />

Kirche St. Stephan<br />

Glaube, Hoffnung, Liebe: Konzert<br />

mit dem Kammerchor Lindau<br />

02.11., 19.00 Uhr<br />

Lindauer Jahrmarkt<br />

08. – 11.11., ganztags<br />

www.lindau.de<br />

Jahrmarktssonntag –<br />

verkaufsoffen<br />

10.11., 12.00 – 17.00 Uhr<br />

Auktionshaus Michael Zeller<br />

143. Internationale<br />

Bodensee-Kunstauktion<br />

27. – 29.11. / www.zeller.de<br />

Schrannenplatz<br />

Zeughausmarkt<br />

29.11. – 01.12.<br />

www.zeughausmarkt.blogspot.de<br />

Kirche St. Stephan<br />

Quartett Vocaliter<br />

30.11., 17.00 Uhr<br />

•<br />

KUNSTMUSEUM<br />

AM INSELBAHNHOF<br />

www.kultur-lindau.de<br />

Sonderausstellung:<br />

Stephan Huber –<br />

Der müde Kasperl und<br />

die Kartografie<br />

23.11 – 02.02.2020, Mi-So 11.00 – 17.00 Uhr<br />

•<br />

STADTTHEATER LINDAU<br />

www.kultur-lindau.de<br />

Faust Highspeed – Ein Casting<br />

bei Mephisto persönlich<br />

Komödie von Gabriele Beier. Ein anderer,<br />

extrem bewegender und humorvoller Faust<br />

14.11., 10.30 & 19.30 Uhr<br />

Hinterbühne<br />

Das Rotkäppchen<br />

Frei nach den Brüdern Grimm.<br />

Für Zuschauer*innen ab 4 Jahren<br />

24.11., 15.30 Uhr<br />

Klarinettenduo Zelinsky/<br />

Smeyers mit Krisztián Palágyi –<br />

„Von Bach bis Brass“<br />

Konzert im Rahmen der Kulturpreisverleihung<br />

an Nikolaus Brass.<br />

28.11., 19.30 Uhr<br />

Fortenbacher singt Streisand<br />

Mit Hingabe wirft sich Carolin Fortenbacher in<br />

die Songs von Barbra Streisand.<br />

29.11., 19.30 Uhr<br />

•<br />

INSELHALLE LINDAU<br />

www.inselhalle-lindau.de<br />

Heldenmarkt Bodensee 2019<br />

mit Mitmach-Konferenz<br />

02.-03.11.<br />

Gala Konzert – Winterträume<br />

mit Weltstar Paul Potts u.a.<br />

16.11., 18.00 Uhr<br />

Der Nussknacker<br />

Sankt Petersburg – klassisches Ballet<br />

28.11., 19.30 Uhr<br />

•<br />

ZEUGHAUS – INSEL<br />

www.zeughaus-lindau.de<br />

TRP – Tonight<br />

02.11., 20.00 Uhr<br />

Welten<br />

Konzert im kleinen Zeughaus<br />

23.11., 20.00 Uhr<br />

•<br />

CLUB VAUDEVILLE – REUTIN<br />

www.vaudeville.de<br />

STEPHAN HUBER<br />

DER MÜDE<br />

KASPERL UND DIE<br />

KARTOGRAFIE<br />

Stephan Huber, Hochvogel, Das Allgäu © Sammlung Michael Weiß und VG Bild-Kunst, Foto: Johann Hinrichs<br />

23.11.2019<br />

–02.02.2020<br />

Mi–So 11–17 Uhr,<br />

24.-25.12.2019 und 01.01.2020 geschlossen<br />

KUNSTMUSEUM AM INSELBAHNHOF | LINDAU<br />

www.kultur-lindau.de<br />

Jeder Besuch ein Ereignis in der vielseitigsten<br />

Krippenausstellung<br />

der Region Allgäu/Bodensee<br />

Kirche St. Stephan<br />

Gli Incogniti mit Amandine Beyer –<br />

„Sturm und Drang“<br />

Ungemein lebendig und überraschend<br />

vielseitig!<br />

18.11., 19.30 Uhr<br />

Solo-Tanz-Theater<br />

Die Preisträger des Internationalen<br />

Solo-Tanz-Theater Festivals Stuttgart<br />

21.11., 19.30 Uhr<br />

VIVA VOCE – 20 Jahre<br />

„Es lebe die Stimme!“<br />

Das Jubiläumsprogramm. Uneitel,<br />

stimmstark und sehr witzig.<br />

23.11., 19.30 Uhr<br />

Les Yeux D’ la Tete & Gäste<br />

08.11., 21.00 Uhr<br />

Mr. Hurley & Die Pulveraffen<br />

16.11., 20.00 Uhr<br />

Insomnium, The Black Dahlia<br />

Murder & Stamina<br />

29.11., 20.00 Uhr<br />

Music@School – Das besondere<br />

Konzert für die ganze Familie<br />

30.11., 15.00 Uhr<br />

Chris Kramer & Beatbox‘n‘Blues<br />

30.11., 21.00 Uhr<br />

Änderungen vorbehalten!<br />

Wir führen preiswerte, handwerklich gefertigte Madonnen, Kruzifixe, Krippenfiguren,<br />

ganzjährige Krippenausstellung, weltliche Figuren und Tiere<br />

Tag der offenen Tür:<br />

Sonntag den 3. <strong>November</strong> 2019 von 10–17 Uhr<br />

Weihnachtsgeschichte 2019 von Ludwig Egger: „Das offene Fenster“<br />

Holzkunst GbR Ludwig u. Alice Egger<br />

Schreinermeister, Schnitzereien, Möbelfertigung<br />

Kemptener Straße 36, 88138 Hergensweiler, Abfahrt an der B 12<br />

Telefon: (08388)241, www.holzkunst-egger.com<br />

Mo-Fr 9-12 u. 13-18 Uhr, Sa 9-16 Uhr, Adventssonntage 9-16 Uhr<br />

59


60<br />

MEERSBURGERLEBEN<br />

LICHT<br />

IM DUNKELN<br />

Das malerische Meersburg ist bekannt für seine historische<br />

Schönheit. Sich verlieren in verschlungenen Gässchen,<br />

während am Himmel ab und an die imposanten Bergketten der Alpen durchbrechen<br />

und sich am Wegesrand noch ein verstecktes Café auftut. Ob das jetzt<br />

Urlaub oder einfach der Weg zur Post ist, lässt sich in der mittelalterlich anmutenden<br />

Stadt schwer sagen. Wer im <strong>November</strong> seine Füße auf Meersburger<br />

Kopfsteinpflaster setzt, kann jedoch nicht nur die Stadt selbst entdecken.<br />

Aus anderen Leben<br />

Während der Nebel draußen die Straßen in<br />

nasses Grau hüllt, schlägt drinnen eine bunte<br />

Vielfalt an Kulturen, Geschichten und Lebensweisen<br />

zurück. So wird bei feurigen arabischen<br />

Klängen die <strong>November</strong>lethargie einfach vom<br />

Parkett getanzt und fröstelnden Zuschauerherzen<br />

eine neue Flamme entfacht. Tänzerin<br />

Yvette Mimona Fatma Blum und Musiker Mohamed<br />

Badawi präsentieren am 07. <strong>November</strong><br />

„LAYLA SHARQUIA! orientalische Nacht<br />

– ein Anlass wie<br />

aus 1001 Nacht“.<br />

Musik, Tanz und<br />

Literatur sind ihnen und ihrem Ensemble Medium,<br />

um mit dem Publikum im Augustinum<br />

in die orientalische Heimat einzutauchen.<br />

Dieses Erlebnis bleibt nicht die letzte Reise im<br />

Geiste: Das Quartett EXPROMPT entführt am<br />

20. <strong>November</strong> mit „Russkaja…“ in die Welt<br />

traditioneller russischer Klänge und darüber<br />

hinaus. Die festivalerprobten Berufsmusiker<br />

zeigen mit einem erstaunlichen Repertoire,<br />

das von Klassik über Gypsy-Jazz bis Filmmusik<br />

reicht, dass Kreativität und Tradition sich<br />

ausgesprochen gut vertragen.<br />

Aber nicht nur musikalisch veranstaltet der<br />

eigene Horizont Dehnübungen. Bei der Soirée<br />

am See – „Der Schlüssel zur Erfüllung und<br />

Fülle“ am 22. <strong>November</strong> will Lifecoach<br />

und Autorin Saskia Winkler ihre Besucher<br />

Inspiration und Kraft schöpfen<br />

lassen. Der Abend ist eine Einladung,<br />

tiefer in das eigene Leben hineinzuschauen<br />

und sich in angenehmer Atmosphäre<br />

von den vielfältigen Beiträgen zur eigenen<br />

Berufung leiten zu lassen.<br />

Um bewegte Leben geht es auch am 21. <strong>November</strong><br />

in „Die göttliche Ordnung“. Im Film<br />

aus Schweizer Hand gerät diese durch die<br />

Feminismusbewegung der 70er und die junge<br />

Hausfrau und Mutter Nora ins Wanken. Eine<br />

humorvolle Darstellung der Schweizer Frauenwahlrechtsbewegung,<br />

welche noch etwas<br />

länger in den Kinderschuhen steckte.<br />

Was es an internationaler Grenze darüber hinaus<br />

zu erzählen gibt, zeigt „Das Schicksal der<br />

Verding- und Schwabenkinder am Bodensee“<br />

am 29.<strong>November</strong>. Im 19. Jahrhundert arbeiteten<br />

jährlich fünf- bis sechstausend noch blutjunge<br />

„Schwabenkinder“ zwischen sechs und<br />

vierzehn Jahren als Hütejungen und Mägde<br />

in völliger Fremde. Bis 1950 zogen die Letz-


MEERSBURGERLEBEN<br />

MEERSBURGHIGHLIGHTS<br />

Augustinum Meersburg<br />

LAYLA SHARQUIA! Orientalische<br />

Nacht – ein Anlass wie aus<br />

1001 Nacht<br />

Arabischer Abend mit Musik, Tanz und<br />

Literatur<br />

07.11., 19:30 Uhr<br />

www.augustinum.de<br />

vineum bodensee<br />

Kultur unterm Dach: Lesen bis<br />

der Mord kommt<br />

Interaktive Krimi-Lesung<br />

09.11., 20 Uhr<br />

www.vineum-bodensee.de<br />

Torkelhalle vineum bodensee<br />

Torkel triff…Ghost-Riders<br />

Die älteste Kultband der Region. Rock’n’Roll,<br />

Beat, Blues + Sweet – eine Reise quer durch<br />

die 1950er und 1960er Jahre<br />

15.11., 20 Uhr<br />

www.vineum-bodensee.de<br />

Residenz am See<br />

Trüffelabend<br />

Verkostung von Trüffeln innerhalb eines<br />

Trüffelmenüs<br />

16.11., 18.30 Uhr<br />

www.hotel-residenz-meersburg.com<br />

Residenz am See<br />

Geheimnisse der Casala Küche<br />

Kochkurs mit Küchenchef Markus Philippi.<br />

17.11., 14.30-18 Uhr<br />

www.hotel-residenz-meersburg.com<br />

Augustinum Meersburg<br />

Russkaja…<br />

Das Ensemble Exprompt spielt russische<br />

Volksmusik<br />

20.11., 19:30 Uhr<br />

www.augustinum.de<br />

Augustinum Meersburg<br />

Die göttliche Ordnung<br />

Film über die Schweizer Feminismusbewegung<br />

der 70er<br />

21.11., 19 Uhr<br />

www.augustinum.de<br />

Meersburg<br />

Glanzpunkte<br />

Gemeinschaftlicher Abend des Einzelhandelvereins<br />

Aktiv für Meersburg<br />

22.11., 17-21 Uhr<br />

www.aktiv-für-meersburg.de<br />

vineum bodensee<br />

Günther Schneidewind liest…<br />

Der Große Schneidewind –<br />

Hits und Storys<br />

21.11., 20 Uhr | www.vineum-bodensee.de<br />

Augustinum Meersburg<br />

Soirée am See<br />

„Der Schlüssel zur Erfüllung<br />

und Fülle“. Lifecoaching mit<br />

verschiedenen Rednern.<br />

22.11., 17 Uhr<br />

www.augustinum.de<br />

Blumen Schupp Gartencenter<br />

Adventsausstellung<br />

Advents- und Weihnachtsschmuck mit Bewirtung<br />

und Kinderaktion<br />

23.11, 10-18 Uhr + 24.11., 10-16 Uhr<br />

www.schupp-gartencenter.de<br />

Augustinum Meersburg<br />

Adventsmarkt<br />

28.11., 15.30-19 Uhr<br />

www.augustinum.de<br />

Marktplatz<br />

Meersburg Weihnachtsmarkt<br />

29.11. ab 15 Uhr, 30.11. ab 14 Uhr<br />

www.meersburg.de<br />

Augustinum Meersburg<br />

Das Schicksal der Verding- und<br />

Schwabenkinder am Bodensee<br />

Einführungsvortrag von Helmut Höher mit<br />

anschließendem Zeitzeugengespräch<br />

29.11., 19:30 Uhr<br />

www.augustinum.de<br />

Residenz am See<br />

Ganze Fische – und vieles mehr<br />

Kochkurs mit Markus Philippi<br />

30.11., 14:30-18 Uhr<br />

www.hotel-residenz-meersburg.com<br />

PACK'S<br />

JETZT AN!<br />

ALLES FÜR DEN HERBSTGARTEN.<br />

NEU: Edle Weinstoff-Accessoires!<br />

www.staatsweingut-meersburg.de<br />

ten aus Armut im südlichen Alpenraum gen Norden, einer davon<br />

Werner Endres, ehemaliger Betreiber des Rebguts Haltnau. Der<br />

Vortrag von Helmut Höher und Zeitzeugengespräch mit Endres<br />

legen offen, wie über Jahrhunderte Völkerwanderung die Leben<br />

der Allerjüngsten im Bodenseeraum prägte.<br />

Lesefieber<br />

Wer das <strong>November</strong>glück zwischen Buchstaben sucht, ist mit zahlreichen<br />

Lesungen gut beraten. Spannend ist es am 09. <strong>November</strong><br />

bei „Lesen bis der Mord kommt“ mit den Bühnenmenschen Andreas<br />

Heineke und Moses Wolff. Die Zeilen saugen den Zuhörer<br />

geradezu in die Krimi-Geschichten um Leidenschaft und Versuchungen<br />

hinein. Mit eigenen Ideen darf das Publikum selbst das<br />

Salz in die Buchstabensuppe schütten und die Autoren müssen<br />

auf den angefangenen Pfaden weiterschnüffeln.<br />

BLUMEN SCHUPP GARTENCENTER E.K. | Inhaber Uwe Brockner<br />

Hauptstraße 30 | 88719 Stetten | www.schupp-gartencenter.de<br />

61


62<br />

MEERSBURGERLEBEN<br />

SWR1 Moderator Günter Schneidewind hat<br />

am 21. <strong>November</strong> einige Storys auf Lager von<br />

Liedern, die zu Welthits wurden und den Menschen,<br />

die dahinterstanden. In „Der Große<br />

Schneidewind – Hits und Storys“ plaudert er<br />

aus dem Nähkästchen.<br />

Weihnachtskribbeln<br />

Mhmm, was ist dieser würzige Duft, der Erinnerungen<br />

an Tannennadeln und knisterndes<br />

Geschenkpapier weckt? Der Geruch von Lebkuchen<br />

und Zimtplätzchen beginnt langsam<br />

durch die Straßen zu ziehen. Für alle, die die<br />

stimmungsvolle Spekulatiuszeit kaum noch<br />

erwarten können, gibt es schon jetzt die ersten<br />

Weihnachtsfreuden. Ob Christbaumkugeln<br />

gucken bei der Adventsausstellung von Blumen<br />

Schupp, beim Adventsmarkt im Augustinum<br />

oder beim Meersburger Weihnachtsmarkt:<br />

Der Geist der Weihnacht ist ab Ende<br />

<strong>November</strong> deutlich zu spüren.<br />

Kulinarisches<br />

Um bei all den Köstlichkeiten, die die Meersburger<br />

Welt zu bieten hat, zu bleiben: extravagante<br />

Geschmackserlebnisse ziehen geneigte<br />

Naschkatzen in die Romantik Residenz am<br />

See. Bei Trüffeln und Wein wird über die kleinen<br />

und größeren (Gaumen-) Freuden des Lebens<br />

geplaudert, oder sich in die Kochkunst<br />

selbst vertieft. Mit den Kursen „Geheimnisse<br />

der Casala-Küche“ am 17. <strong>November</strong> und<br />

„Ganze Fische und vieles mehr“ am 30. <strong>November</strong><br />

teilt die Kochakademie ihre Formel für<br />

schmackhafte Abende mit Interessierten.<br />

Glanzpunkte<br />

Gemeinschaftlich wird es ebenfalls bei der Aktion<br />

„Glanzpunkte“ des Gewerbevereins „Aktiv<br />

für Meersburg“ am 22. <strong>November</strong>. Unter dem<br />

zusammenschweißenden Gedanken, den Monat<br />

mit etwas Glanz aufzupeppen, kreieren fünf<br />

Geschäfte aus dem Verein nun zum fünften Mal<br />

extra für diese Aktion einzigartige Kollektionen,<br />

die mit Liebe präsentiert werden. Von stylisch bis<br />

geschmacklich ist alles dabei: Es gibt Schmuck-<br />

und Hutkollektionen, nachhaltige Stoffe,<br />

aber auch Zimt- und Kaffee in diversen<br />

Variationen.<br />

Die Ausstellenden setzen sich, wie ihre<br />

Kollegen, dafür ein, dass Meersburg in<br />

der Winterzeit für Besucher attraktiv<br />

bleibt. Vereinsmitglied Cornelia Möcking<br />

verleiht dem Gedanken Wort: „Das, was<br />

uns alle eint ist, dass wir diese Stadt<br />

wirklich lieben.“ Aktiv für Meersburg<br />

will dem Einzelhandel eine gemeinsame<br />

starke Stimme geben, denn Meersburg<br />

sei mehr als Tourismus-Hotspot.<br />

Im <strong>November</strong> heißt es in Meersburg<br />

also definitiv: Kälte, Tristesse<br />

und grauer Nebel ade! Der<br />

<strong>November</strong> wird feurig, spannend<br />

und sehr sehr schmackhaft. Denn<br />

auch im ausgehenden Herbst<br />

glänzen immer wieder ein paar<br />

Lichter in der Dunkelheit.(at)<br />

www.meersburg.de<br />

TEXT: ALEXANDRA TÖNIES<br />

FOTOS: MARTIN MAIER PHOTOGRAPHY


Winzerverein Meersburg eG<br />

Kronenstraße 19, 88709 Meersburg<br />

Meersburger Fohrenberg<br />

Bodens eWein e.V. www.mue ler-thurgau-preis.info<br />

‘19<br />

MEERSBURGERLEBEN<br />

www.meersburger.de<br />

...Frauen stehen<br />

auf Sieger-Typen...<br />

Internationaler Müller-Thurgau-Preis<br />

2019<br />

International Müller-Thurgau-Award 2019<br />

1. Platz in Kategorie III<br />

III<br />

2018<br />

Mü ler-Thurgau Qualitätswein<br />

feinherb<br />

Urkunde<br />

Martin Steinhauser<br />

Vorsitzender Bodens eWein e.V.<br />

MEERSBURGER – Dein Wein.<br />

63


64<br />

ENGENERLEBEN<br />

BEI KERZENSCHEIN<br />

ENTSCHLEUNIGEN<br />

Engens Altstadt besinnt sich im <strong>November</strong> und verwandelt<br />

ihre Gassen in ein Lichtermeer. Im Kerzenschein<br />

können Klein und Groß die Stadt genießen und im Städtischen<br />

Museum Engen + Galerie die Ausstellung „Holy<br />

Ghosts“ von David Czupryn bestaunen.<br />

Das Ende des Herbstes rückt näher und damit auch der<br />

Lichterabend in Engen. Am 14. <strong>November</strong> werden Tausende<br />

Kerzen und Lichtobjekte in der historischen Altstadt<br />

aufgestellt, um so Helligkeit in die dunkle Nacht<br />

zu bringen. Engen führt in eine Zeit zurück, in der noch<br />

keine Lichtstrahler für die passende Atmosphäre gesorgt<br />

haben, und setzt somit ein Zeichen gegen den neumodischen<br />

Trend „schneller, lauter, turbulenter“. Die Besucher<br />

tauchen ein in die verträumten Gassen und können sich<br />

entlang der festlich geschmückten Hauswände und der<br />

dekorierten Geschäfte treiben lassen. Damit die spätherbstliche<br />

Ruhe nicht gestört wird, werden Autos von der<br />

Innenstadt ferngehalten. So können die Besucher sorglos<br />

einen ungestörten Bummel durch die bis 20 Uhr geöffneten<br />

Geschäfte unternehmen.<br />

Auch die jüngsten Engener Bürger sind vor Ort und laden<br />

zu einem Laternenumzug durch die Stadt ein. Die<br />

Kindergarten- und Grundschulkinder lassen Lichtpunkte<br />

durch die Nacht tanzen und eröffnen damit das abendliche<br />

Programm. Neben musikalischer und kultureller<br />

Unterhaltung präsentiert die Stadt auch in diesem Jahr<br />

erneut einen Lichtaltar an der Stadtkirche. Heimische<br />

Vereine wie der Chor Querbeet gestalten den musikalischen<br />

Rahmen und der Waldorfkindergarten Engen präsentiert<br />

ein stimmungsvolles Puppenspieltheater. Neben<br />

Installationen von<br />

bewegten Bildern<br />

im Türmle hinter<br />

dem historischen


ENGENERLEBEN<br />

Rathaus bildet der Circus Casanietto mit seinen Nachwuchsakrobaten<br />

wohl eines der Highlights an diesem Abend. Zum Ausklang<br />

des besinnlichen Lichterabends werden der „Engemer“ Nachtwächter<br />

und die Bürgersfrau auf verschiedene gastronomische Möglichkeiten<br />

hinweisen.<br />

Malerisch<br />

Auch ein Besuch des Städtischen Museums Engen + Galerie lohnt sich.<br />

Im Rahmen des Lichterabends können Kunstinteressierte kostenlos<br />

die Ausstellung „Holy Ghosts“ von David Czupryn in den Gemäuern<br />

des ehemaligen Klosters besuchen. Der Meister des Trompe-l’œil-<br />

Effektes – ein illusionistischer Malstil – führt die Betrachter um die<br />

Nase herum. Die jahrhundertealte Kunst der Täuschung wird in seinen<br />

Werken neu interpretiert und präsentiert sich an diesem Abend den<br />

neugierigen Blicken der Besucher. Seine Freude an kontrastreichen<br />

Bildmotiven, kombiniert mit transluzider Farbauftragung, resultiert<br />

in einer künstlerischen Dreidimensionalität, die den eigenen Augen<br />

einen Streich spielt.<br />

TEXT: LEONA REMLER<br />

ENGENHIGHLIGHTS<br />

Engener Altstadt, Marktplatz<br />

Laternenumzug der<br />

Kindergarten- und<br />

Grundschulkinder<br />

17 Uhr<br />

Stadtbibliothek<br />

Kinderpuppenspiel<br />

„Das Hirtenbüblein“ des<br />

Waldorfkindergartens<br />

17.45-18.15 Uhr<br />

Stadtkirche<br />

Chor Querbeet<br />

18-19 Uhr<br />

Vor dem Sudhaus und am Vorstadtbrunnen<br />

Licht- und Feuershow des Circus<br />

Casanietto<br />

18.30 Uhr Sudhaus, 19.30 Uhr Vorstadtbrunnen<br />

Lichterabend, Atelier im Schützenturm<br />

„Bewegte Bilder – Bilder in<br />

Bewegung“ von Manfred Müller-<br />

Harter und Gerhard Mahler<br />

ALTSTADT DO 14.11.19 17-20 UHR<br />

ALTSTADT | DO 14.11.19 | 17-20 UHR<br />

17 Uhr<br />

17 Uhr<br />

Laternenumzug für Kinder, anschließend süße<br />

Laternenumzug Überraschung für für jedes Kinder, Kind anschließend mit Laterne. süße<br />

17:45 & 18:15<br />

Überraschung für jedes Kind mit Laterne.<br />

Puppenspiel “Das Hirtenbüblein” | Stadtbibliothek<br />

17:45 & 18:15<br />

18 & 19 Uhr<br />

Puppenspiel “Das Hirtenbüblein” | Stadtbibliothek<br />

Chor “Querbeet” in der Stadtkirche | Lichteraltar<br />

18 & 19 Uhr<br />

18:30 Uhr<br />

Chor “Querbeet” in der Stadtkirche | Lichteraltar<br />

Licht- & Feuershow “Circus Casanietto” | Sudhaus<br />

18:30 Uhr<br />

18:30 & 19:30<br />

Licht- & Feuershow “Circus Casanietto” | Sudhaus<br />

Blockflötenensemble “Legno Cantando” | Museum<br />

18:30 & 19:30<br />

19:30 Uhr<br />

Blockflötenensemble “Legno Cantando” | Museum<br />

Licht- & Feuershow “Circus Casanietto” | Vorstadt<br />

19:30 Uhr<br />

bis 20 Uhr<br />

bis 20 Uhr<br />

Licht- & Feuershow “Circus Casanietto” | Vorstadt<br />

Einkaufen in den Geschäften mit kulinarischen<br />

Kleinigkeiten Einkaufen den für die Geschäften Kunden | mit Engener kulinarischen Altstadt<br />

bis 20 Uhr<br />

Kleinigkeiten<br />

Bewegte Bilder<br />

für<br />

-<br />

die<br />

Bilder<br />

Kunden<br />

in Bewegung<br />

| Engener<br />

| Türmle<br />

Altstadt<br />

bis 20 Uhr Bewegte Bilder - Bilder in Bewegung | Türmle<br />

Menschen<br />

mit Menschen Energie<br />

Menschen<br />

mit Energie<br />

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Günstige Tarife, transparente<br />

Leistungen und Beratung vor Ort.<br />

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www.stadtwerke-engen.de<br />

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65


66<br />

SEERAUM<br />

4<br />

NACHHALTIGER UND KLEINER BAUEN<br />

Alle reden vom Klima – wir auch. Für die Architekten<br />

und die Bauwirtschaft ist Nachhaltigkeit<br />

schon lange ein Thema, wobei beide<br />

das Interesse haben, mehr zu bauen – es ist<br />

nur die Frage, wie nachhaltig.<br />

Es gibt inzwischen Hunderte von Büchern zu<br />

dem Thema, aktuell beispielsweise das gerade<br />

im Midas Verlag erschienene „Es gibt<br />

keinen PLANet B“ von Mike Berners-Lee, in<br />

dem es auch darum geht, dass kompaktere<br />

Siedlungsformen eine von vielen notwendigen<br />

Maßnahmen sind. Und mit mehreren Online-Angeboten<br />

kann jede/r sich den eigenen<br />

„ökologischen Fußabdruck“ ausrechnen – mit<br />

genauer Erläuterung des individuellen Sparpotenzials,<br />

etwa mit dem „Footprintcalculator“<br />

(auch auf Deutsch).<br />

Nachhaltige Stadtplanung<br />

Das Thema wird schon länger auch in den<br />

Stadtplanungsämtern diskutiert, und in ökologisch<br />

fortschrittlichen Städten wird inzwischen<br />

auch anders geplant. In Konstanz wird<br />

nicht nur der neue Stadtteil Hafner nördlich<br />

von Wollmatingen nach ökologischen Vorgaben<br />

geplant, auch das innerstädtische Gebiet<br />

Döbele 1 (bisher Parkplatz am Rand der<br />

Altstadt) wird jetzt mit einer neuen Strategie<br />

anders geplant: Das etwa vier Hektar große<br />

Gelände wird nicht mehr an einen Investor<br />

vergeben, sondern an lokale und regionale gemeinwohlorientierte<br />

Wohn baugesell schaften,<br />

Baugenossenschaften und Baugemeinschaften.<br />

Zu den neuen Vorgaben gehören auch<br />

ausdrücklich flächensparende Wohnformen.<br />

Im sozialen Wohnungsbau wurden inzwischen<br />

auch die vorgeschriebenen Wohnungsflächen<br />

reduziert. Auch ohne die überbaute Fläche zu<br />

erhöhen oder höher zu bauen, können auf<br />

solchen Gebieten mehr Einwohner untergebracht<br />

werden. Dafür muss es außerhalb der<br />

Wohnungen entsprechenden Ausgleich geben:<br />

einerseits Gemeinschaftsräume und andererseits<br />

Grünflächen und Innenhöfe, die im Sommerhalbjahr<br />

für das Leben draußen genutzt<br />

werden können – und dadurch auch zu mehr<br />

Gemeinschaftsprojekten führen, damit auch<br />

zu höherer Lebensqualität.<br />

Vom Bauverbot zur „Bauscham“?<br />

Der Architekturpublizist Daniel Fuhrhop<br />

ist 2015 durch seine Streitschrift „Verbietet<br />

das Bauen!“ bekannt geworden, in der er<br />

dafür plädiert, mit unterschiedlichen Maßnahmen<br />

die bestehenden Wohnräume und<br />

Siedlungsflächen effektiver zu nutzen und so<br />

3


SEERAUM<br />

2 1<br />

den Neubau, der immer unnötige Energie und<br />

Ressourcen verbraucht, zu vermeiden. Vor<br />

Kurzem hat er – analog zu Flugscham (und<br />

„SUV-Scham“) – den Begriff „Bauscham“<br />

gebildet und in die öffentliche Diskussion<br />

gebracht: „Niemand sollte stolz darauf<br />

sein, gebaut zu haben – wegen des Klimas<br />

kann man sich dafür ebenso schämen wie<br />

für Autofahren und Fleischessen“, sagt er.<br />

Bei manchen heute noch grünen Flächen<br />

wäre es tatsächlich sinnvoll, wenn auf ihnen<br />

nicht mehr als die Bauvisiere gebaut würden,<br />

mit denen in der Schweiz die projektierten<br />

Bauhöhen angezeigt werden müssen – ein<br />

besonders eindrückliches Beispiel ist dieser<br />

„Wald“ 2 in Ramsen im südlichen Hegau.<br />

Die meiste Energie wird ja nicht durch bessere<br />

Isolierung gespart, sondern durch Häuser,<br />

die nicht gebaut werden. Dagegen sind die<br />

größten Energieverschwender nicht die Häuser<br />

aus den 50er- und 60er-Jahren, sondern<br />

die Häuser aus dieser Zeit, in denen nur eine<br />

oder zwei Personen wohnen. An Ideen für<br />

kreative Lösungen mit hoher Lebensqualität<br />

fehlt es nicht.<br />

Kleiner Wohnen<br />

Zu den nur auf den ersten Blick platzsparenden<br />

Wohnformen gehören die „Tiny houses“,<br />

die seit vier Jahren in den Medien gehypt<br />

werden. In diesen wird zwar auf engem<br />

Raum gewohnt, aber sie brauchen immer ein<br />

Grundstück und entsprechend Platz, wie das<br />

vor einigen Jahren in Romanshorn vorgestellte<br />

„Freedomky“ 3 , und energietechnisch sind<br />

sie ebenso problematisch wie größere freistehende<br />

Häuser. Immerhin bieten sie gute Anregungen,<br />

wie auch kleine Flächen gut genutzt<br />

werden können. Ein neues Jahresmagazin<br />

mit dem Titel „Kleiner Wohnen“ behandelt<br />

neben den Tiny Houses auch Modulbauten<br />

und Baumhäuser. Modulbauten sind größere<br />

Ensembles aus gleichförmigen Modulen,<br />

die von Massivholzkonstruktionen bis zu den<br />

bekannten Schiffscontainern gehen können.<br />

Baumhäuser kennt man als Spielorte für Kinder<br />

4 , sie können aber auch „erwachsenen<br />

Zwecken“ dienen.<br />

„Kleiner Wohnen“, Laible Verlagsprojekte,<br />

www.verlagsprojekte.de<br />

TEXT&FOTOS: PATRICK BRAUNS<br />

Die Spezialisten für<br />

Big-Cups mit Topmarken<br />

wie Anita, Empreinte,<br />

Elomi, Eprise, Panache,<br />

Prima Donna, Rosa Faia,<br />

Ulla und viele mehr.<br />

Kommen Sie vorbei, wir<br />

beraten Sie sehr ger ne.<br />

ROSGARTENSTR.30<br />

WWW.COCO-COSY.DE<br />

67


68<br />

SEECLASSICS<br />

Die ZRT Bahnreisen AG veranstaltet diese kulinarische Reise im Stil<br />

des Orient-Express. Teilnehmer erkunden dabei den Bodensee und die<br />

Ostschweiz. Widmer ist dabei einer der Weichensteller im Hintergrund.<br />

„Ein historischer Zug ist eine der Möglichkeiten für alle – auch die,<br />

die keinen Oldtimer selbst besitzen – historische Mobilität zu ‚erfahren‘<br />

und dabei diese herrliche Landschaft hier zu geniessen“, erläutert<br />

Widmer. Der umtriebige Event-Organisator aus Leidenschaft, hat mit<br />

der Arbon-Classics bewiesen, dass man bei Oldtimer-Kultur nicht nur<br />

das Auto denken muss, sondern auch historische Busse, Züge, Schiffe<br />

und Flugzeuge zusammen bekommt. „Historische Mobilität ist mehr<br />

als nur ein schönes, altes Auto dem ich zuwinken kann“, so Widmer.<br />

Nun kann man „aus dem Zug herauswinken“.<br />

Wer wäre nicht gerne mal im Orient-Express mitgefahren? Im edlen<br />

Luxuswagon die Landschaft bestaunen und sich wie Agatha Christie<br />

fühlen. Begeisterte und Interessierte können nun an Bord der eleganten<br />

Speisewagen des „Continental Prestige Express“ an zwei Tagen im<br />

<strong>November</strong> echte Bahn-Nostalgie erleben. Während der gemütlichen<br />

Rundfahrt genießt man kulinarische Köstlichkeiten von Lous Bergue<br />

vom Restaurant Römerhof (Arbon), ausgezeichnet von der seezunge,<br />

mit 14 Punkten auch im Gault Millau sowie zwei roten Kochlöffeln<br />

im Guide Michelin. Die Mahlzeiten werden frisch an Bord zubereitet!<br />

Dazu wird eine erlesene Auswahl an Weinen aus der Kellerei Badoux<br />

(Aigle) serviert. Im separaten Clubwagen wird ein Team von Cigarren-Portmann<br />

aus Kreuzlingen und St. Gallen eine Edelbrand- und<br />

Raucher-Lounge präsentieren: Neben Whisky und karibischem Rum<br />

sowie Edelbränden darf man hier auch Zigarren genießen. Ein Dampf-<br />

Zug also.<br />

DER<br />

ZUG(VER)FÜHRER<br />

Roli Widmer, der umfassende Schweizer Macher für historische Mobilität,<br />

hat derzeit nen ganz schönen Zug drauf: Ein blauer Salon-<br />

Wagon-Zug soll endlich im Herbst durch die schöne Region vom<br />

See zu den Voralpen fahren. Darin darf nostalgisch geschwärmt und<br />

gehoben gespeist und getrunken werden.<br />

Aussteigen darf man an manchem Halt und sich auch optisch des<br />

schönen Salon-Zuges erfreuen, Selfies beim Zug-Führer sind obligatorisch.<br />

Und wer am Bahnhof einmal die begeistert fotografierenden und<br />

winkenden Menschen erlebt hat, versteht den „feinen Zug“.<br />

09.11. ab/bis St. Gallen, Abfahrt ca. 16 Uhr<br />

10.11. ab/bis Kreuzlingen, Abfahrt ca. 14 Uhr<br />

ZRT Bahnreisen AG<br />

Oberer Saltinadamm 2, CH-3902 Brig-Glis<br />

+41 (0)27 922 70 00<br />

www.zrt.ch<br />

www.arbon-classics.ch<br />

PIONIER DER LUFTFAHRT<br />

Er war einer der ganz Großen: Prof. Dr. h. c. Claude Honoré Desiré<br />

Dornier. Am 5. Dezember jährt sich sein Todestag zum 50. Mal.<br />

Der am 14. Mai 1884 in Kempten im Allgäu geborene Dornier ging als<br />

Flugzeugkonstrukteur in die Geschichte ein. Als Mitarbeiter des Zeppelin-<br />

Konzerns erhielt er zunächst eine eigene Abteilung. Das daraus entstandene Zweigwerk übernahm<br />

er schließlich 1932, aus dem sich die Dornierwerke in Friedrichshafen entwickelten.<br />

Seinem Werk ist auch das Dornier-Museum gewidmet, dass in spannenden Ausstellungen und<br />

Veranstaltungen Besuchern aller Altersklassen die Luftfahrt näherbringt. Jeden ersten Donnerstag<br />

im Monat heißt es von <strong>November</strong> bis April „Nachts im Museum“ mit atmosphärischer<br />

Beleuchtung in Teilen der Ausstellung.(th)<br />

05.11., 17-20 Uhr, Langer Museumstag & Nachts im Museum<br />

Dornier Museum Friedrichshafen<br />

Claude-Dornier-Platz 1 (Am Flughafen), D-88046 Friedrichshafen<br />

+49 (0)7541 487 36 14<br />

www.dorniermuseum.de<br />

FOTO: DORNIER MUSEUM FRIEDRICHSHAFEN


SEECLASSICS<br />

CARLE – DIE MONATLICHE OLDTIMER-KOLUMNE<br />

TOUR<br />

Kaum ist der Winter vorbei und die ersten Sonnenstrahlen erwärmen den salzfreien<br />

Asphalt, wird das automobile Schätzchen schnell aus der Garage gezogen. Das<br />

ist kein großes Problem, da der Oldi ja im Herbst ordentlich eingemottet wurde.<br />

Nur ein paar Handgriffe und der Wagen ist einsatzbereit.<br />

MOBILITÄTSWANDEL?<br />

Die autobau Erlebniswelt in Romanshorn steht neben der einzigartigen<br />

Automobilausstellung auch für Events und Emotionen – so nun<br />

auch beim ACS Podium, wenn zum Thema Klimawandel und dem<br />

damit verbundenen Wandel in der Mobilität in spannender Runde<br />

diskutiert wird.<br />

Die Oldtimergruppe des ACS Thurgau holt dafür zwei Referenten auf<br />

die Bühne: Anton Piëch, Sohn des verstorbenen Ferdinand Piëch, berichtet,<br />

weshalb und wie er seinen Elektro-Sportwagen „Mark Zero“<br />

##Bild## für aktive Fahrfreude konzipiert und entwickelt hat. Dr.<br />

Christian Kunz, CEO und Mitbegründer von Bitsaboutme, thematisiert<br />

die Digitalisierung und ihre Konsequenzen. Im Anschluss wird<br />

am Round Table unter der Leitung des Psychoanalytikers Dr. Olaf<br />

Knellessen diskutiert – Publikumsfragen ausdrücklich willkommen! Mit<br />

am Tisch sind außerdem Friedrich Kisters, CEO OriginStamp AG, Dr.<br />

Felix Müller, Rechtsanwalt und Präsident der ACS Sektion Thurgau,<br />

und Peter Ruch, Chefredakteur Radical Mag und Schweizer Jurymitglied<br />

„Car of the Year“.<br />

In der Frühlingssonne auf engen Sträßchen unserer schönen Bodenseeregion ein<br />

paar Kilometer zu fahren, ist Freude und Genuss gleichermaßen. Die erste Strecke<br />

kann gar nicht lang genug sein.<br />

Dass im Sommer das englische Cabriolet Spaß macht, ist selbstredend. Sonnentage<br />

sind häufiger als freie Zeit, um eine Oldtimerfahrt zu genießen.<br />

Geht es dann aber, wie gerade jetzt, in Richtung Herbst und die Saison neigt sich<br />

dann dem Ende entgegen, werden die Tage schon seltener, an denen die äußeren<br />

Begebenheiten stimmen und man dann auch noch Zeit findet, eine Runde zu<br />

fahren. Irgendwann kommt dann der Zeitpunkt, an dem man sich entscheidet: Für<br />

dieses Jahr war das die letzte Fahrt, jetzt wird der Klassiker winterfest gemacht.<br />

Heute wird er eingemottet, abgedeckt.<br />

Blöd nur, wenn dann der Herbst noch einmal sommerlich aufdreht. Ende Oktober,<br />

Anfang <strong>November</strong> strahlt die Herbstsonne wider Erwarten Tage hintereinander<br />

mit voller Kraft und sogar fürs Wochenende ist tolles Wetter angesagt. Meine Empfehlung:<br />

Die Mühe lohnt sich, wer weiß, was die Zukunft bringt. Schnell noch mal<br />

abgedeckt das gute Stücke und raus in die Sonne. Auf zur nächsten letzten Tour.<br />

Von 17-18.30 Uhr haben die Besucher Zeit die autobau Erlebniswelt<br />

zu besichtigen, bevor sich beim Apéro auf die anschließenden Vorträge<br />

und Diskussionen eingestimmt wird. Zum Abschluss des Abends geht<br />

es zum Gedankenaustausch an die Pitlane-Bar. Die Teilnehmerzahl ist<br />

auf 160 Personen beschränkt.<br />

14.11., 17-22.30 Uhr<br />

autobau erlebniswelt<br />

Egnacherweg 7<br />

CH-8590 Romanshorn<br />

+41 (0)71 466 00 66<br />

www.autobau.ch<br />

Kolumnist Christoph Karle (51), ist über zwei Jahrzehnte oldtimerbegeistert<br />

und selbst Besitzer von Klassikern. Lange Jahre war<br />

er Vorsitzender des MSC-Sernatingen und Hauptverantwortlicher<br />

des „Haldenhof Bergrennens“. Für den Bundestag Berlin sitzt er im<br />

„Parlamentskreis Automobiles Kulturgut“. Zudem ist er als Kurator<br />

Automobile für die Fahrzeug-Ausstellungen im MAC – Museum Art<br />

& Cars in Singen verantwortlich.<br />

69


FREIZEIT<br />

ANZEIGE<br />

GUSTO!<br />

ERLEBEN<br />

Genießer und Schleckermäuler können sich<br />

bei der Ravensburger Genussmesse gusto!<br />

in der Oberschwabenhalle auf leckere regionale<br />

und multikulturelle Spezialitäten freuen.<br />

Neben Geschmack und Qualität steht die<br />

Bio-Musterregion Landkreis Ravensburg im<br />

Vordergrund.<br />

Die große Messe rund ums Essen lässt Geschmacksknospen<br />

explodieren und eröffnet<br />

den Essensliebhabern eine große Auswahl<br />

an bekannten, aber auch fremden Gerichten.<br />

So reicht das Angebot von Linsen mit Spätzle<br />

bis hin zu äthiopischen Spezialitäten und<br />

gewährt einen Einblick in fremde Küchen.<br />

Neben Käse, luftgetrockneter Salami, Fisch<br />

und Kaffee präsentiert gusto! alles, was das<br />

kulinarische Herz begehrt. In diesem Jahr<br />

kommen Grillmeister auf ihre Kosten, denn<br />

auf dem Vorplatz der Halle wartet eine kulinarische<br />

Feuershow vom Grill auf die Besucher.<br />

Die Messe lädt zum gemeinsamen Essen und<br />

Kennenlernen. Ein Abstecher zur Show-Bühne<br />

lohnt sich, so führen unterschiedliche Profi-<br />

Köche ihr Können vor. (lr)<br />

22.-24.11.<br />

Fr 16-20 Uhr, Sa + So 11-18 Uhr<br />

Bleicherstraße 20<br />

D-88212 Ravensburg<br />

+49 (0)751 82 640<br />

www.liveinravensburg.de<br />

siert und auf die Bedürfnisse älterer<br />

Menschen abgestimmt. Erfahrene<br />

Mitarbeiter sind rund um die Uhr<br />

vor Ort und sorgen für das Wohlergehen<br />

der Reiseteilnehmer.<br />

70<br />

CLUB, TALK &<br />

UNTERHALTUNG<br />

Dass Ruhestand nicht gleich Langeweile bedeutet,<br />

zeigt das Kuratorium Wohnen im<br />

Alter (KWA) Parkstift Rosenau in Konstanz<br />

seit Jahren. Es ist bekannt für sein vielfältiges<br />

Kulturprogramm, allem voran der „Talk in<br />

der Rosenau“, bei dem regelmäßig bekannte<br />

Persönlichkeiten und rund 200 Zuschauer zu<br />

Gast sind. Willkommen zu Veranstaltungen<br />

und Aktivitäten sind auch die Mitglieder vom<br />

KWA Club.<br />

Der KWA Club bietet auch Senioren, die in<br />

ihrem eigenen Zuhause leben, Freizeitangebote<br />

in den KWA Wohnstiften, niveauvolle<br />

Veranstaltungen sowie Sonderkonditionen bei<br />

diversen Kooperationspartnern und Reisen.<br />

Wohnstiftsbewohner, KWA Club Mitglieder<br />

sowie deren Angehörige und Freunde können<br />

mit KWA Reisen einen seniorengerechten<br />

Urlaub an den schönsten Orten Europas verbringen.<br />

Die Reisen sind professionell organi-<br />

Marina Gernard, Kundenbetreuerin<br />

im Konstanzer KWA<br />

Wohnstift, ist ab 2020 für das<br />

Reiseprogramm verantwortlich<br />

und wird alle Reisen persönlich<br />

begleiten. „Erfahrung bringe<br />

ich mit. Ich freue mich auf<br />

diese zusätzliche Aufgabe und<br />

die gemeinsamen Reisen. Ein<br />

besonderes, sicher beeindruckendes<br />

Erlebnis wird im August der<br />

Besuch der Passionsspiele in Oberammergau<br />

sein.“ Informationen zu allen Reisen 2020 findet<br />

man auf KWA.de/reisen. Clubmitglieder,<br />

die gerne selbstständig auf Erkundungstour<br />

gehen möchte, können deutschlandweit die<br />

Gästezimmer und die Freizeitangebote der<br />

insgesamt 15 KWA Wohnstifte nutzen.<br />

KWA Parkstift Rosenau<br />

Eichenaustraße 56<br />

D-78464 Konstanz<br />

www.kwa.de/rosenau


FREIZEIT<br />

SHIVERS FILM FESTIVAL 2019<br />

Wenn es wieder früher dunkel wird, dann ist zum bereits fünften<br />

Mal der Zeitpunkt für das SHIVERS Film Festival gekommen. Das<br />

Zebra Kino Konstanz präsentiert Langfilme, Kurzfilme und Klassiker.<br />

Hierbei liegt der Fokus auf einer breit gefächerten und internationalen<br />

Filmauswahl. Zu den Highlights zählt sicherlich der Cannes-Hit „The<br />

Lighthouse“ mit Robert Pattinson und Willem Dafoe neben Beiträgen<br />

aus Russland, Indien, Finnland und Äthiopien. Kurzfilme rücken junge<br />

Kreative in den Mittelpunkt, und als Klassiker wird die restaurierte<br />

4K-Fassung von Ridley Scotts „Alien“ sowie das Animationsfilmmeisterwerk<br />

„Fehérlófia“ gezeigt. (lr)<br />

14.11.-19.11.<br />

Kommunales Kino Konstanz, Zebra Kino e.V.<br />

Joseph-Belli-Weg 5, D-78467 Konstanz<br />

+49 (0)7531 60 190 | www.zebra-kino.de<br />

IN GOTTES GUNST<br />

Der Film „Grace á dieu“ oder „Gelobt sei Gott“ von François Ozon<br />

verarbeitet den Missbrauchsskandal von Lyon in einer fiktionalen<br />

Geschichte. Gezeigt wird das stilsicher und mitreißend erzählte Werk<br />

im Neuen Ringtheater Isny.<br />

Die Reihe „filmreif“ lädt ein zu diesem Plädoyer für Mut und Zusammenhalt,<br />

das auf der Berlinale den Großen Preis der Jury abräumte.<br />

Der Film begleitet den Kampf dreier Missbrauchsopfer kirchlicher Autoritäten<br />

gegen das Schweigen, das über ihrem Martyrium liegt, und<br />

für die Sicherheit der nächsten Generation. Die Filmreihe des Kulturforums<br />

Isny wird realisiert in Kooperation mit dem Ringtheater und<br />

der Buchhandlung Mayer. (at)<br />

12.11., 20 Uhr<br />

Neues Ringtheater<br />

Lindauerstraße 2, D-88316 Isny im Allgäu<br />

+49 (0)7562 97 56 350<br />

Entspannung pur.<br />

720 qm moderne Saunalandschaft ≈ 70°C Softsauna<br />

85°C Innensauna ≈ Dampfbad ≈ 90°C Blockhüttensauna<br />

95°C Finnische Sauna ≈ Spezialaufgüsse ≈ Tropenregen<br />

Erlebnisdusche ≈ heißer Stein ≈ wechselnde Aktionen uvm.<br />

Entspannung pur.<br />

720 qm moderne Saunalandschaft ≈ 70°C Softsauna<br />

85°C Innensauna ≈ Dampfbad ≈ 90°C Blockhüttensauna<br />

95°C Finnische Sauna ≈ Spezialaufgüsse ≈ Tropenregen<br />

Erlebnisdusche ≈ heißer Stein ≈ wechselnde Aktionen uvm.<br />

baeder-weingarten.de<br />

baeder@weingarten-online.de 30 // T 0751 560158-30<br />

baeder-weingarten.de<br />

baeder@weingarten-online.de // T 0751 560158-30<br />

Christkindl-<br />

Sauna<br />

14.12.2019<br />

17-24 Uhr<br />

Baden pur.<br />

Baden pur.<br />

Sportbecken 28°C ≈ Wassertiefe 1,80 m ≈ Länge 25 m<br />

Sportbecken Kinderbereich 28°C 32°C ≈ Wassertiefe ≈ Minirutsche 1,80 m und ≈ Länge Spritztier 25 m<br />

Kinderbereich Nichtschwimmerbecken 32°C ≈ Minirutsche 28 °C und ≈ Länge Spritztier 16 m ≈ verstellbarer<br />

Nichtschwimmerbecken Hubboden ≈ Drei Dampfbäder 28 °C ≈ Länge ≈ unbegrenzte 16 m ≈ verstellbarer Badezeit<br />

Hubboden Bistro mit ≈ Speisen Drei Dampfbäder und Getränken ≈ unbegrenzte Badezeit<br />

Bistro mit Speisen und Getränken<br />

baeder-weingarten.de<br />

baeder-weingarten.de<br />

baeder@weingarten-online.de // T 0751 // T 560158-50 0751 560158-50 30 30<br />

CHRISTSTOLLEN- & LEBKUCHENRENNEN<br />

Qualifikation 23.11./30.11./7.12.<br />

Finale 14.12.2019<br />

Baden<br />

Sportbecken 28°C<br />

Baden<br />

Kinderbereich 32°<br />

Nichtschwimmer<br />

Sportbecken 28°C<br />

Hubboden ≈ Drei<br />

Kinderbereich 32°<br />

Bistro mit Speisen<br />

Nichtschwimmer<br />

Hubboden ≈ Drei<br />

Bistro baeder-weingarte<br />

mit Speisen<br />

baeder@weingar<br />

baeder-weingarte<br />

baeder@weingar<br />

71


72<br />

KULTUR | KUNST<br />

Rund um die Ausstellung<br />

10.11.2019, 11 Uhr<br />

Martini im Kunstmuseum Singen<br />

Sonderführung durch die Ausstellung mit<br />

Museumsleiter Christoph Bauer<br />

Ort: Kunstmuseum Singen<br />

04.12.2019, 19 Uhr<br />

Der schönste Flecken Erde in Gottes weiter Natur<br />

Stadtarchivarin Britta Panzer führt durch die<br />

Ausstellung<br />

21.11.2019, 19 Uhr<br />

Workshop „HTWL. Nippes und Fantasy rund<br />

um den Twiel“<br />

mit Klaus Bach und den Gebrüdern Bliestle<br />

Ort: Kunstmuseum Singen<br />

12.12.2019, 19 Uhr<br />

Aussichtsplattform und Theaterkulisse<br />

Hohentwiel<br />

Vortrag Roland Kessinger<br />

Ort: Stadtarchiv Singen<br />

26.01.2020, 11 – 17 Uhr<br />

Familiensonntag im Kunstmuseum Singen<br />

Führungen & Kunst zum Mitmachen für Familien<br />

mit Kindern<br />

Ort: Kunstmuseum Singen<br />

OTTO DIX (1891-1969), HEGAULANDSCHAFT AM ABEND, 1935<br />

MISCHTECHNIK (ÖL-, TEMPERAFARBEN) AUF HOLZ, OTTO DIX STIFTUNG VADUZ, © VG BILD-KUNST, BONN 2019<br />

BERG IM BLICK<br />

Seit 50 Jahren ist der Hohentwiel der Hausberg der Stadt Singen – bis 1969 lag er auf der<br />

württembergischen Gemarkung des damaligen Oberamtes Tuttlingen. Das Kunstmuseum<br />

und das Stadtarchiv begehen dieses Jubiläum mit der groß angelegten Jubiläumsschau<br />

„HTWL. Der Twiel im Blick.“.<br />

Die Schau ist die bislang umfassendste Ausstellung<br />

zur bildkünstlerischen Darstellung<br />

des prominenten Hegauberges.<br />

Der Bogen reicht von ersten historischen Stichen<br />

aus dem 17. Jahrhundert über Druckgrafiken,<br />

Zeichnungen und Landschaftsgemälden<br />

bis zu illustrierten Büchern, Fotografien und<br />

zeitgenössischen künstlerischen Videoarbeiten<br />

und umfasst fünf Jahrhunderte.<br />

So setzt die Ausstellung ein mit den Ansichten<br />

von Matthäus Merian dem Älteren (1593-<br />

1650). Hinzu kommen weitere (Teil-)Darstellungen<br />

der Befestigungsanlage sowie Veduten<br />

des 18. Jahrhunderts und der Biedermeierzeit<br />

von ca. 1815 bis 1848.<br />

In der Kunst der Romantik wie auch im beginnenden<br />

Historismus traten die romantische<br />

Darstellung der Ruine und die Fantasie einer<br />

Gipfelburg in den Vordergrund.<br />

Aber auch die Lage des Berges wurde in Zeiten<br />

des einsetzenden Tourismus immer beliebter;<br />

„Deutschlands mächtigste Burgruine“ wurde<br />

für Reisende und Ausflügler leicht erreichbar.<br />

Immer mehr, teilweise<br />

auch aufwändig<br />

kolorierte Holz- und<br />

Stahlstiche erschienen<br />

und machten die<br />

„reizvolle Hegaulandschaft“<br />

bekannt.<br />

darunter Otto Dix, das Bild vom Hohentwiel<br />

prägten, schufen nach 1945 in der Region lebende<br />

und arbeitende Maler, darunter zahlreiche<br />

„Höri-Künstler“, verstärkt ein neues,<br />

farbstarkes Bild vom Hohentwiel.<br />

Die Ausstellung erzählt die Geschichte der<br />

bildlichen Darstellung des Hohentwiel in ihrer<br />

ganzen Vielschichtigkeit.<br />

Wann welcher Hohentwiel ins Bild und Werk<br />

gesetzt wurde und welchen Anteil die Künstler<br />

oder ihre Auftraggeber an der Wahrnehmung<br />

des Hohentwiel hatten und haben: Das sind<br />

die spannenden Fragen, denen die Ausstellung<br />

nachspürt, begleitet von Vorträgen, Führungen,<br />

Workshops und einem Katalog, der nach<br />

Ende der Ausstellung erscheint.<br />

Ausstellung:<br />

bis 09.02.2020<br />

Kunstmuseum Singen<br />

Ekkehardstr. 10, D-78224 Singen<br />

www.kunstmuseum-singen.de<br />

MATTHIAS HOLLÄNDER (*1954), HEGAU, 2010, ÖL-, ACRYLFARBEN AUF<br />

LEINWAND, KUNSTMUSEUM SINGEN, © MATTIAS HOLLÄNDER<br />

Um 1900, mit Beginn<br />

der Moderne, wurde<br />

eine deutlich subjektivere<br />

Sicht bildbestimmend.<br />

Während<br />

vor dem 2. Weltkrieg<br />

die veristischen und<br />

neusachlichen Maler,<br />

Öffnungszeiten:<br />

Di-Fr 14-18 Uhr, Sa+So 11-17 Uhr,<br />

Feiertag wie Wochentag<br />

geschlossen 24.-26.12., 31.12., 01.01.2020<br />

Foyer, Museumsshop und Cafeteria sind<br />

zu den Öffnungszeiten frei zugänglich.<br />

Alle Zugänge sind barrierefrei.


KULTUR | KUNST<br />

KULTUR DER<br />

ENTEN<br />

Was, wenn van Gogh eine Ente gewesen<br />

wäre? Bei der Duckomenta im Kloster Schussenried<br />

wird Kunstgeschichte einmal anders<br />

erzählt.<br />

Die Kulturausstellung schafft tierisches Verwechslungspotenzial<br />

bei Ikonen der Kunst,<br />

denn in der großen Werkschau mit 270 Objekten<br />

präsentieren sich Werke großer Meister<br />

wie Da Vinci oder Picasso in Entengestalt.<br />

Als Nachlass der mysteriösen Entensippe<br />

„interDucks“ bekommt Kunst so ein zweites<br />

Gesicht. Aus einem Kunsthochschulseminar<br />

entstanden, entwickelte sich die Duckomenta<br />

zu einer der weltweit erfolgreichsten Wanderausstellungen<br />

mit zwischenzeitlich über zwei<br />

Millionen Besuchern. (at)<br />

bis 01.06.20<br />

Kloster Schussenried<br />

Neues Kloster 1<br />

D-88427 Bad Schussenried<br />

+49 (0)7583 92 69 140<br />

www.kloster-schussenried.de<br />

Kunst in Isny<br />

Christoph Bergmann. Moderne Antike<br />

Städtische Galerie im Schloss Isny, www.isny.de<br />

Der<br />

gefährliche<br />

See Wetterextreme<br />

und Unglücksfälle<br />

an Bodensee<br />

und Alpenrhein<br />

27. Juni bis<br />

29. Dezember<br />

2019<br />

Kulturzentrum<br />

am Münster<br />

Di – Fr, 10 – 18 Uhr<br />

Sa, So & Feiertag,<br />

10 – 17 Uhr<br />

10|11|19<br />

23|02|20<br />

73


KULTUR | KUNST<br />

GROSSARTIGE KLANGFARBEN<br />

Musik auf die Leinwand bringen geht nicht?<br />

Die Künstlerin Christine Müller beweist in<br />

der Ausstellung „ATME und nimm wahr“ in<br />

der Villa Bosch das Gegenteil.<br />

Müller lässt mit rhythmisch verlaufenden Pinselstrichen<br />

die großen Komponisten wie Chopin<br />

oder Debussy auf ihrer Leinwand wiederaufleben<br />

– man könnte beinahe sagen, sie gibt der<br />

Musik ein Gesicht. Ihre Arbeit ist aus der Inspiration<br />

der Klänge heraus entstanden und fasziniert<br />

durch organisch-abstrakt anmutende Formen.<br />

Besucher können sich bei dieser Ausstellung auf<br />

eine musikalische Fantasiereise freuen.<br />

11.10.-24.11.,<br />

Vernissage: 11.10., 19 Uhr<br />

Villa Bosch<br />

Scheffelstraße 4<br />

D-78315 Radolfzell<br />

www.radolfzell.de/villabosch<br />

SCHRILLE FARBEN<br />

UND BESONDERE HÜTE<br />

Gudrun Servay-Böttcher repräsentiert<br />

genau das, was in ihren<br />

Bildern passiert: Pure Lebensfreude<br />

in bunten Farben, aber<br />

auch in schwarz-weiß. In ihrer<br />

Ausstellung „Chapeau“ stellt die<br />

Künstlerin ihre Bilder im Bürgerund<br />

Gästehaus Hagnau aus.<br />

ANZEIGE<br />

KUNST FÜR IMMER<br />

Als Teil der Vereinigung „Sonderbund“ brachte August Deusser die<br />

Moderne ins Rheinland. Jetzt ist die künstlerische Entwicklung des<br />

progressiven Malers in der Städtischen Wessenberg-Galerie in Konstanz<br />

nachzuvollziehen.<br />

In Anlehnung an Neoimpressionismus, die Fauves und Cézannes entwickelte<br />

der 1870 in Köln geborene Deusser seine unverwechselbare<br />

Handschrift. Auf diese bedeutenden Jahre, nämlich 1908 bis 1912<br />

fokussiert sich die Ausstellung „August Deusser. Kunst für immer – und<br />

immer nur Kunst!“. Auch Werke enger Weggefährten aus dem Düsseldorfer<br />

Sonderbund, der bekannt war für neuartige Präsentation und<br />

französisch-avantgardistische Kunst, werden gezeigt.<br />

30.11.19-19.04.20 | Vernissage: 29.11., 19 Uhr<br />

Städtische Wessenberg-Galerie<br />

Wessenbergstraße 43, D-78462 Konstanz<br />

Di-Fr 10-18 Uhr, Sa + So + Feiertag 10-17 Uhr, Mo Ruhetag<br />

BILD: AUGUST DEUSSER, REITERPAAR, ANTONIE DEUSSER-STIFTUNG BAD ZURZACH<br />

Einzigartig wie ihre Hüte ist Servay-Böttcher.<br />

In den 80er-Jahren<br />

verschlug sie es an den Bodensee<br />

und in dieser Zeit entdeckte sie<br />

das Malen auf großer Leinwand<br />

für sich und schaffte durch die<br />

Inspiration der Natur eine große<br />

Ansammlung an Gemälden. Diese<br />

Werke der vergangenen Jahrzehnte<br />

haben nun ein vorübergehendes<br />

Zuhause im Hagnauer<br />

Rathaus gefunden, wo Besucher<br />

die Werksausstellung bewundern<br />

können. (lr)<br />

bis zum 03.04.2020<br />

Bürger- und Gästehaus Hagnau<br />

Im Hof 5<br />

D-88709 Hagnau am Bodensee<br />

+49 (0) 7532 6523<br />

(Gudrun Servay-Böttcher)<br />

www.hagnau.de<br />

Mo-Do 8-12 Uhr,<br />

Do auch 14-18 Uhr,<br />

Fr 8-12.30 Uhr<br />

74


KULTUR | KUNST<br />

LAUTES METALL<br />

Christoph Bergmanns aus Aluminiumblechen zusammengefügte<br />

Skulpturen sprechen von der Moderne und ihren Herausforderungen.<br />

Gefahr und Potenzial will die Ausstellung „Moderne Antike“<br />

in Isny verdeutlichen.<br />

Aus antiken Torsi und aerodynamischen Formen zusammengesetzt,<br />

verkörpern Bergmanns Mischwesen Geschwindigkeit, Dynamik, Bewegung<br />

und Fortschritt. Einige Objekte sind in einer Gegenüberstellung<br />

mit Antiken aus der Sammlung Friedrich Hechelmanns verbunden.<br />

Im Dialog mit der Kuratorin Elisabeth Olberz führt der Künstler<br />

an zwei Tagen durch die Exponate. (at)<br />

10.11.19-23.02.20,<br />

Mi-Fr 14-18 Uhr, Sa + So + Feiertage 11-18 Uhr<br />

Vernissage: 10.11., 11 Uhr<br />

Führungen: 07.12.19 + 23.02.20<br />

Städtische Galerie im Schloss Isny<br />

Schloss 1, D-88316 Isny im Allgäu<br />

+49 (0)7562 97 56 350<br />

www.isny.de<br />

CHRISTOPH BERGMANN, ROLLENDER APOLL, 2009, ALUMINIUM, 97 CM X 110 CM X 232 CM,<br />

FOTO: STEPHAN PAUL STUEMER<br />

ALFRED HRDLICKA<br />

Der Schreibtisch-Mörder und die Französische-Revolution – Radierungszyklus<br />

Finissage am 07. Dezember ab 17 Uhr<br />

Unsere Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 14.00 - 18.00 Uhr, Samstag: 10.00 - 16.00 Uhr<br />

Wir freuen uns über Ihren Besuch auch außerhalb unserer Öffnungszeiten.<br />

Vereinbaren Sie dazu bitte einfach einen Termin mit uns.<br />

Abbildung: „Der Schreibtisch-Mörder“, Courtesy and Copyright: Galerie Hilger - Wien - Austria undHrdlicka - Foundation - Austria<br />

Hegau Bodensee Galerie I Ekkehardstrasse 101 I 78224 Singen I Telefon: +49 (0) 7731 | www.hegau-bodensee-galerie.com I E-Mail: info@hegau-bodensee-galerie.com<br />

75


76<br />

KULTUR | BÜHNE<br />

WEN LIEBEN<br />

UND WAS WISSEN WIR<br />

WIRKLICH?<br />

Eine „Komödie mit tiefenpsychologischer Erkenntnis“ nennt der<br />

Regisseur Stefan Eberle das Vier-Personen-Stück „Wir lieben und<br />

wissen nichts“ von Moritz Rinke, das derzeit in der Werkstatt am<br />

Theater Konstanz zu sehen ist. Innerhalb von rund eineinhalb Stunden<br />

– länger könne er sich eh nicht konzentrieren, meint Eberle –<br />

zerfleischen sich zwei Akademiker-Mittelschichts-Paare, die sich zum<br />

Wohnungstausch treffen.<br />

Hannah muss für einige Zeit nach Zürich, um dort Zen-Kurse für gestresste<br />

Bankmanager zu geben, was ihr Freund Sebastian zutiefst verachtet:<br />

„Atemkurse für Banker sind ein Verbrechen ... Du trittst den<br />

Buddhismus in den Arsch.“ Er selbst trägt als Schmuddelfilmchenguckender<br />

Vorwortschreiber auch nicht gerade zur Erleuchtung der<br />

Menschheit bei. Die beiden sitzen und nerven sich auf weitgehend<br />

gepackten Koffern, als ihre Wohnungstauschpartner Roman und Magdalena<br />

kommen, etwas zu früh: „Was sind denn das für Pedanten?<br />

Typisch Schweizer!“ Roman will berufsbedingt von hier den Abschuss<br />

eines Satelliten ins All verfolgen. Er und seine Frau Magdalena kreisen<br />

bereits auf unterschiedlichen Umlaufbahnen, was er zynisch kommentiert:<br />

„Wenn wir nicht reden, trennen wir uns nicht, das ist doch auch<br />

schön?“ Weil sie nicht reden, weiß Roman allerdings auch nicht, dass<br />

er von seiner Schweizer Firma gerade entlassen wurde; das weiß nur<br />

Magdalena, die aber vorerst schweigt.<br />

Romans Unwissenheit ist aber nur einer der Konfliktpunkte, um die<br />

Moritz Rinkes liebevoll und gnadenlos gezeichnete Figuren kreisen.<br />

Bereits seit Längerem schwelende Beziehungskrisen brechen plötzlich<br />

aus und eskalieren zu einem Kampf unterschiedlicher Lebensentwürfe<br />

und -wünsche. Das erinnert an Yasmina Rezas „Gott des Gemetzels“,<br />

doch inzwischen sind wir weiter: War vor 13 Jahren in Rezas Stück noch<br />

dauerndes Handyvibrieren und -tönen der Running Gag, ist das heute<br />

längst Alltag und wurde abgelöst von der noch viel nervigeren Suche<br />

nach dem existenziellen WLAN-Passwort: „Ich weiß, dass ich was aufgeschrieben<br />

habe ... Zahlen und Buchstaben. Und der Computerfritze<br />

hat gesagt, dass ich das sicher verstauen soll.“ „Sagen Sie, haben Sie<br />

Netzwerkkabel da?“<br />

Es wird anarchisch und laut, verspricht Stefan Eberle, eine Mischung<br />

aus RTL2 und dem Arte-22-Uhr-Programm. „Wir müssen wieder mit<br />

dem Leben anfangen, wir erleben gar nichts!“, sagt Magdalena. Auf<br />

der Werkstatt-Bühne kann man durchaus was erleben. (ab)<br />

Wir lieben und wissen nichts<br />

31.10., 05., 07., 08., 16., 23.11., jeweils 20 Uhr<br />

Werkstatt, Theater Konstanz, Inselgasse 2-6, D-78462 Konstanz<br />

Tickethotline +49 (0)7531 900 150<br />

www.theaterkonstanz.de<br />

FOTO: BJØRN JANSEN


KULTUR | BÜHNE<br />

MEIN<br />

HERZ –<br />

MEIN<br />

THEATER<br />

So spricht Verlagsleiter Harald Müller über<br />

das neue Projekt des „Theater der Zeit“-<br />

Verlags. Das Buch „Theater_Stadt_Politik<br />

– Von Konstanz in die Welt“ erzählt von<br />

Vergangenheit und moderner Entwicklung<br />

des Theaters, internationalen Kooperationen<br />

sowie großen und kleineren Skandalen, alles<br />

begleitet von einer eindrucksvollen Bilderwelt.<br />

Theater als Verteidiger<br />

von Demokratie, dessen<br />

Unabhängigkeit<br />

und politische Verstrickungen:<br />

So sehen<br />

die Herausgeber<br />

Christoph Nix, David<br />

Bruder, Daniel<br />

Grünauer, Veronika<br />

Fischer und Autor<br />

Jürgen Leipold ihr<br />

neustes Werk. Die Publikation folgt<br />

im Verlag auf das 2007 erschienene „Hier<br />

wird gespielt! 400 Jahre Theater Konstanz“,<br />

was bereits die wechselhafte Geschichte des<br />

Konstanzer Theaters besprach, und schlägt<br />

auch mal kritischere Töne an. Der städtische<br />

Intendant Nix betont allerdings, dass es nicht<br />

um eine polemische Abrechnung, sondern um<br />

die Bedeutung von gesellschaftlichem Wandel<br />

im Theater und die Kraft von Repräsentation<br />

und Unterstützung gehe. (at)<br />

Theater der Zeit GmbH<br />

Erhältlich an der Theaterkasse oder im<br />

Buchhandel<br />

Theater Konstanz<br />

Inselgasse 2-6<br />

D-78462 Konstanz<br />

77


78<br />

KULTUR | BÜHNE<br />

„Hildegard von Bingen<br />

– Die Visionärin”<br />

Di. 10.12.<br />

FEURIG!<br />

Mit der Danza Contemporánea de Cuba kommt eine besondere Art Ballett nach Friedrichshafen.<br />

Tanz gehört in Kuba zum Leben wie die Luft zum Atmen. Das ist im leidenschaftlichen<br />

Tanzstil der DCC ebenfalls zu spüren.<br />

TICKETS<br />

07461 . 91 09 96<br />

www.tuttlinger-hallen.de<br />

WEITERE<br />

VERANSTALTUNGEN<br />

Ihre unverfälschte Hingabe und ihre glänzende Technik elektrisieren nach wie vor ihr Publikum<br />

weltweit. Das Ensemble Danza Contemporánea de Cuba ist eine einzigartige kubanische<br />

Verschmelzung von modernem amerikanischem Theater, afro-karibischen Tanzstilen<br />

und klassischem europäischem Ballett und ist dafür schon mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet<br />

worden. Unter der Leitung von Miguel Iglesias Ferrer werden jetzt drei Choreografien<br />

gezeigt.<br />

20.11., 19.30 Uhr<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

Olgastraße 20<br />

D-88045 Friedrichshafen<br />

+49 (0) 7541 203-0. www.friedrichshafen.de<br />

Chippendales<br />

„Let’s Misbehave!“<br />

Bernd Glemser<br />

Klavierrezital<br />

„Urmel aus dem Eis“<br />

CoreLeonie<br />

„The Travellin‘ Men“-Tour 2019<br />

Jazzchor Freiburg<br />

„From Day to Day“<br />

Albert Hammond<br />

Songbook Tour<br />

Christmas Moments<br />

Starbesetzte Weihnachtsshow<br />

The Queen Kings<br />

„Bohemian Rhapsody“-Tour<br />

Herrn Stumpfes Zieh & Zupf Kapelle<br />

„Live 2020 – Nix wie no!“<br />

„Glanz auf dem Vulkan“<br />

Die Original-Show aus Berlin<br />

So.<br />

10.11.<br />

Fr.<br />

15.11.<br />

So.<br />

17.11.<br />

Fr.<br />

29.11.<br />

Fr.<br />

06.12.<br />

So.<br />

08.12.<br />

Mi.<br />

18.12.<br />

Fr.<br />

27.12.<br />

So.<br />

12.01.<br />

Mi.<br />

15.01.<br />

HOPPLA!<br />

Marc Haller alias „Erwin aus der Schweiz“<br />

ist der Typ von nebenan, der etwas verklemmt,<br />

aber stets liebevoll Alltagssituationen<br />

zum Besten gibt. Die Kellerbühne<br />

in Sankt Gallen holt mit ihm einen Kosmopoliten<br />

auf ihre Bühne, der seine<br />

Ausbildung in den<br />

Ländern der Welt<br />

gemacht hat.<br />

Haller verkörperte<br />

in seinem Debütprogramm<br />

„Erwin aus der<br />

Schweiz“ den gleichnamigen<br />

Protagonisten, der gewitzt<br />

Comedy und Zauberkunst<br />

vereint. Resultat ist eine bunte<br />

Mischung aus beidem. Auch in seinem<br />

neuen Programm „Hoppla!“ ist<br />

der Name Programm und der Zuschauer<br />

kann sich auf Situationsgeschichten aus<br />

dem Leben freuen – er ist der Typ im Bus, der<br />

sein Ticket nicht mehr findet. (lr)<br />

13.11., 20 Uhr<br />

Kellerbühne<br />

St. Georgen-Straße 3<br />

CH-9000 St. Gallen<br />

+41 (0)71 223 39 59<br />

www.kellerbuehne.ch


KULTUR | BÜHNE<br />

AUSSERGEWÖHNLICHE KULISSEN<br />

Der Verein „Caravan – mobile Kulturprojekte“ bietet ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm<br />

und bringt diesen Monat unter anderem Uwe Steimle und<br />

Abdelkarim auf die Bühne nach Dornbirn.<br />

Ungewöhnliche Schauplätze, außergewöhnliche Künstler. Das Caravan-Konzept<br />

begeistert die Gäste. Mit Uwe Steimles Kabarett-Programm „Heimatstunde“<br />

(Foto) und Abdelkarims Programm „Staatsfreund Nr. 1“ kommt spitze Ironie gemischt<br />

mit charmanter Authentizität in das „Freudenhaus“.<br />

Steimle streut dabei lakonisch Salz in westöstliche Wunden<br />

und Abdelkarim setzt sich gewitzt mit seiner Identität<br />

auseinander – zur Freude der Zuschauer. (lr)<br />

30.<br />

NOVEMBER<br />

2019<br />

18 - 24 Uhr<br />

21.11., 20 Uhr: Uwe Steimle<br />

23.11., 20 Uhr: Abdelkarim<br />

Musik- u. Theaterzelt Freudenhaus<br />

Dornbirner Straße, A-6850 Dornbirn<br />

+43 (0)557 220 931<br />

www.caravan.or.at<br />

FÜNFTE<br />

SINGENER<br />

THEATER<br />

NACHT<br />

THEATER-NACHTSCHWÄRMER<br />

Zum fünften Mal treffen zehn Ensembles aus Singen, Radolfzell und Ramsen aufeinander<br />

und führen ihre Inszenierungen in der Singener Theaternacht vor.<br />

Teilnehmer wie „Die Färbe“, „Das Doppelgänger Theaterforum“, „Die Theatäter“ oder<br />

das Ensemble „Improsingers“ präsentieren verschiedene Inszenierungen, und so werden<br />

Kurzprogramme rund um „The Blues Brothers“, Kalendergeschichten wie „Tod vor Schrecken“<br />

und Ausschnitte von Shakespeares Stücken vorgeführt. Die Theatergruppe „tACTlos“<br />

geht Fragen zum Thema Internet nach, das „Theater 88“ führt ein Lustspiel auf und der<br />

Theaterverein Pralka behandelt ein Stück basierend auf der Wawel-Sage. (lr)<br />

30.11., 18-24 Uhr | Theaternacht Singen, D-78224 Singen | www.in-singen.de<br />

79


80<br />

KULTUR | BÜHNE<br />

NOLTES<br />

WINTERTHEATER<br />

„Die Welt hochwerfen“ und „Einstimmig“ heißt<br />

es im <strong>November</strong> in der Noltes Culture Lounge.<br />

Das kleine, feine Studiotheater, das von den<br />

Betreibern geführt und bespielt wird, steht im<br />

Winter nicht still.<br />

Circustheater<br />

Kabarett<br />

Herbst 2019<br />

Millennium Park<br />

Lustenau<br />

november<br />

15. Alf Poier | Kabarett<br />

21. Uwe Steimle | Kabarett<br />

23. Abdelkarim | Kabarett<br />

29. Leonhardsberger & Schmid |<br />

Christoph Fritz | Kabarett<br />

dezember<br />

12. – 21. CIRCA’s Peepshow<br />

Circustheater<br />

freudenHauS GutSCHeIne<br />

Ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk!<br />

Ab sofort an der Abendkasse<br />

im Freudenhaus oder über unsere<br />

website.<br />

KartenvorverK auf<br />

print@home-tickets bei www.musikladen.at<br />

Bregenz Tourismus, 05574 4080<br />

Infotheke Lindaupark, 08382 277560<br />

Mit der Eigenproduktion „Die Welt hochwerfen“<br />

wird die weibliche Emanzipation angesprochen<br />

und so sagt Birgit Noltes: „Starke Frauen, starke<br />

Lyrik!“. Der Höhepunkt des Theaters im Winter<br />

bildet das Festival der Monologe „Einstimmig“.<br />

Der Philosoph Julian Nida-Rümelin (Bild) und<br />

das Theater Konstanz sind zu Gast und gestalten<br />

einen Tag voller Gespräche rund um das Thema<br />

der großen Herausforderungen unserer Zeit. Ein<br />

Stehfrühstück und Mittagessen stellen den Rahmen<br />

für die Fragen- und Diskussionsrunde dar.<br />

(lr)<br />

15.-16.+23.11., 20 Uhr | Die Welt<br />

hochwerfen<br />

24.11., 10 Uhr | Einstimming<br />

Noltes Culture Lounge<br />

Gunzoweg 1<br />

D-88662 Überlingen<br />

www.noltes.biz<br />

FÜR DIE FREIHEIT!<br />

Rosa Luxemburg war eine der wichtigsten Persönlichkeiten<br />

internationaler Sozialdemokratie in einer Zeit, in<br />

der Frauen noch kein Wahlrecht hatten. Die Geschichte<br />

ihrer Person lebt weiter und kommt jetzt in das Theater<br />

Zeller Kultur in Radolfzell.<br />

Die umstrittene Mitgründerin der KPD führte ihren Kampf für<br />

Arbeiter und Arbeiterinnen unnachgiebig und wurde dafür<br />

mehrmals inhaftiert und letztlich ermordet. Das Wiener<br />

Portraittheater kommt auf Einladung des Konstanzer<br />

Vereins Frauen helfen Frauen in Not e.V. und erweckt<br />

mit dem Stück „Geheimsache Rosa Luxemburg“ unter<br />

der Regie von Sandra Schüddekopf ein facettenreiches<br />

Bild der polnisch-deutschen Politikerin und<br />

Theoretikerin zum Leben.<br />

23.11., 20 Uhr<br />

Theater Zeller Kultur<br />

Fürstenbergstraße 7a<br />

D-78315 Radolfzell<br />

www.zellerkultur.de<br />

www.freudenhaus.or.at<br />

FOTOGRAF: REINHARD MAXIMILIAN WERNER


KULTUR | BÜHNE<br />

KOMIK-KAZE-<br />

KABARETTISTIN<br />

Patrizia Moresco, die Italienerin<br />

mit schwäbischem Migrationshintergrund,<br />

kommt mit ihrem Soloprogramm<br />

#LACH_MICH ins Il<br />

Boccone nach Konstanz!<br />

Die Welt steht Kopf, da kann einem<br />

schon mal der Humor in die Faltencreme<br />

fallen. Eine Frau, ein Wort,<br />

ein Gag, immer groß und niemals<br />

artig. Moresco lässt sich ungebremst<br />

über den Wahnsinn unserer<br />

Gegenwart aus. Früher war sie<br />

ihrer Zeit voraus – jetzt kommt sie<br />

nur noch hechelnd hinterher. Dolce<br />

Vita im Hamsterrad? Das Problem<br />

mit dem Leben auf der Überholspur ist: Du kommst viel schneller dahin, wo du gar<br />

nicht hin willst. Hetze ist Alltag, Leistung das elfte Gebot und Fehler werden nicht<br />

mehr toleriert. Wo ist der Stau, wenn man ihn braucht? (bz)<br />

13.11., 20.30 Uhr | Il Boccone, Bodanstraße 20-26, D-78462 Konstanz<br />

www.ilboccone.de, www.reservix.de<br />

EIN AMERIKANER<br />

IN PARIS<br />

Das gleichnamige Tanzmusical nach dem Film von Vincente<br />

Minelli (Musik und Texte von George und Ira Gerschwin,<br />

Buch von Craig Lucas) kommt ins Stadttheater<br />

Schaffhausen.<br />

Das rasante und pfiffige Musical spielt im Paris der<br />

1940er-Jahre und versetzt die Zuschauer mit mitreißenden<br />

Songs wie „I got rhythm“ oder „The man I love“<br />

mitten in die Liebesgeschichte zwischen dem jungen,<br />

ehemaligen US-Soldaten und angehenden Maler Jerry<br />

und der Französin Lise. Um deren Liebe konkurrieren<br />

aber auch der reiche Möchtegern-Nachtclubsänger<br />

Henri und der kriegsversehrte US-Komponist Adam.<br />

Irrungen und Wirrungen treffen auf Romantik,<br />

Spannung und Musik, bei der man am liebsten direkt<br />

mittanzen möchte! (bz)<br />

23. + 24.11., 17.30 Uhr<br />

Stadttheater Schaffhausen<br />

Herrenacker 22/23<br />

CH-8200 Schaffhausen<br />

www.stadttheater-sh.ch<br />

FOTO: MATT MILTON ON UNSPLASH<br />

FOTO:© CHRISTINE FENZL<br />

Di, 05.11.2019, 20.00 Uhr<br />

EUROPEAN OUTDOOR FILM TOUR<br />

Filme rund um die Erlebniswelt Extremsport<br />

und Abenteuer<br />

Fr, 08.11.2019, 19.00 Uhr<br />

KULTURFÖRDERPREIS-VERLEIHUNG<br />

Festabend mit vielen Überraschungen. Eintritt frei!<br />

Sa, 09.11.2019, 20.00 Uhr<br />

VOGLER-QUARTETT UND CHRISTOPH ENZEL<br />

Kammerkonzert: Werke von Haydn, Schumann<br />

und Busch<br />

So, 10.11.2019, 19.00 Uhr<br />

AUS DEM NICHTS<br />

Politthriller nach dem Film von Fatih Akin<br />

Mo, 11.11.2019, 16.00 Uhr<br />

ALICE IM WUNDERLAND<br />

Stück nach dem Kinderbuch von Lewis Carroll<br />

So, 17.11.2019, 19.00 Uhr<br />

BLAS - CHOR - MUSIK<br />

Oper, Musical und Filmmusik mit Alu-Madrigalchor<br />

und Blasorchester Singen<br />

Fr, 29.11.2019, 20.00 Uhr<br />

WIE IM HIMMEL<br />

Schauspiel mit Musik nach dem schwedischen<br />

Filmhit<br />

Sa, 30.11.2019, 20.00 Uhr<br />

SYMPHONIEKONZERT: IMPULSIV<br />

Südwestdeutsche Philharmonie und David Coucheron<br />

(Violine): Copland, Bernstein und Ellington<br />

Mo, 09.12.2019 20.00 Uhr<br />

HEISENBERG<br />

Schauspiel mit Charles Brauer und Anna Stieblich<br />

Mi, 11.12.2019, 20.00 Uhr<br />

MANFRED MANN`S EARTH BAND<br />

Konzert der britischen Rockband<br />

Do, 12.12.2019, 20.00 Uhr<br />

VIER STERN STUNDEN<br />

Komödie mit Günther Maria Halmer,<br />

Janina Hartwig, u.a.<br />

Fr, 13.12.2019, 20.00 Uhr<br />

EIN AMERIKANER IN PARIS<br />

Tanz-Musical zur Musik von George Gershwin<br />

Vorverkauf: Kultur & Tourismus Singen<br />

Marktpassage August-Ruf-Str. 13<br />

Stadthalle Hohgarten 4<br />

D 78224 Singen<br />

Tel +49 (0) 7731 85-262/-504 • Fax +49 (0) 7731 85-263<br />

ticketing.stadthalle@singen.de<br />

81


KULTUR | LIVE-MUSIK<br />

PIANO – BI<strong>GB</strong>AND – RHYTHM CLUB<br />

30 Jahre Jazzclub Singen werden gefeiert:<br />

Jeden Monat mit neuem herausragendem<br />

Programm im Kulturzentrum Gems.<br />

Zwei Abendkonzerte stehen im <strong>November</strong><br />

an: Live aus Kalifornien kommt Myra Melford<br />

am 08.11. (20.30 Uhr) mit „The Art of<br />

the Piano Solo“ nach Singen. Im Gepäck hat<br />

sie ihre Solo CD „life carries me this way“,<br />

die sie beim großen Piano-Abend präsentieren<br />

wird. Modernen Bigband-Jazz vom Allerfeinsten<br />

gibt es vom Zurich Jazz Orchestra<br />

unter dem Titel „Three Pictures“ am 27.11.<br />

(20.30 Uhr) zu hören: 18 Musiker mit Multiinstrumentalist<br />

und Komponist Steffen<br />

Schorn als Leiter – ein wahrer Glücksgriff!<br />

Im „Hoppel Hoppel Rhythm Club“ (10.11.,<br />

11 Uhr) erleben Kinder Jazz: Die Zuhörer erfahren<br />

im Mitmachkonzert allerhand über<br />

die Entwicklung des Jazz, die Instrumente,<br />

über Rhythmus, den Unterschied zwischen<br />

Swing und Rhumba und vieles mehr. (bz)<br />

Kulturzentrum Gems<br />

Mühlenstraße 13, D-78224 Singen<br />

www.jazzclub-singen.de<br />

82<br />

WENN DAS<br />

CELLO BRENNT<br />

Im K9 in Konstanz ist immer was los: Den<br />

Anfang des Live-Programms im <strong>November</strong><br />

macht Wolfram Huschke mit „Cello on the<br />

Rocks“ (03.11.,19 Uhr).<br />

Huschke ist ein hochsensibler, technisch brillanter<br />

Cellist mit unglaublicher Fantasie und<br />

einer ungeheuren stilistischen Bandbreite,<br />

deren Schattierungen und krassen Gegensätzen<br />

er in wenigen Takten zusammenzufassen<br />

versteht. Von Kairo bis Rovaniemi begibt<br />

sich am 10.11. das Konstanzer Improvisationstheater<br />

„Theater mit beschränkter Hoffnung“<br />

mit „TmbH – Die Show!“. Vom Songwriting-Projekt<br />

zur mitreißenden Live-Band<br />

hat sich „Balto“ entwickelt, die den amerikanischen<br />

Rock‘n‘Roll feiert und am 15.11.<br />

ins K9 kommt. U.a. noch im Programm: das<br />

Wohnzimmerkonzert am 21.11., VocalJazz-<br />

Affair (24.11.) und Stubenjazz des Jazzclubs<br />

(26.11.). (bz)<br />

Kommunales Kunst- & Kulturzentrum K9 e.V.<br />

Hieronymusgasse 3<br />

D-78462 Konstanz<br />

+49 (0) 7531 16 713<br />

www.k9-kulturzentrum.de<br />

VOM MILITÄR ZUM STAR<br />

Hollywood hätte große Freude an der Geschichte<br />

des Appenzellers Marius Bear,<br />

dessen Gesangstalent diesen Monat in der<br />

Kammgarn Schaffhausen zu hören ist.<br />

Die Geschichte Marius Hüglis, so der bürgerliche<br />

Name der Schweizer Charakterstimme<br />

der Stunde, liest sich wie ein Roman: direkt<br />

vom Wehrdienst zum Straßenmusiker in<br />

New York. Nach einem einjährigen Lehrgang<br />

am BIMM Institute (British & Irish Modern<br />

Music) feilt er mit englischen Songwritern<br />

und Produzenten an seiner Kunst. Mit „My<br />

Crown“ wagt Bear erstmals den Schritt auf<br />

die internationale Bühne. Geschrieben von<br />

Marius Bear & Ian Barter (Amy Winehouse,<br />

Izzy Bizu, Paloma Faith) und produziert von<br />

Eliot James (Kaiser Chiefs, Two Door Cinema<br />

Club) mit Backingvocals aus dem Kingdom<br />

Choir. (bz)<br />

29.11., 20.30 Uhr<br />

KiK Kultur im Kammgarn<br />

Baumgartenstrasse 19<br />

CH-8200 Schaffhausen<br />

www.kammgarn.ch


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Semmel Concerts Entertainment in Kooperation mit Gallissas Theaterverlag präsentiert:<br />

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Tourleitung: VADDI Concerts GmbH<br />

ALLE INFOS, TERMINE UND NEUIGKEITEN AUF<br />

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KULTUR | LIVE-MUSIK<br />

NAOKO SHIMIZU | © O.HALL/F.FUJIMOTO<br />

ALEXEY STADLER | © MARIE STAGGAT<br />

OZGÜR AYDIN | © RALPH BERGHEL<br />

ALEXANDRINA SIMEON | © DORIS JUNGWIRTH<br />

NURIT STARK | © UWE NEUMANN<br />

1 2 3 4<br />

MUSIK AUS FÜNF JAHRHUNDERTEN<br />

Der Internationale Konzertverein Bodensee<br />

lädt zur 21. Langen Nacht der Musik ins Lindauer<br />

Forum am See ein.<br />

Das elegante Musikfest, das ein breites Spektrum<br />

von Klassik bis Jazz bietet, sucht seinesgleichen.<br />

So agieren in diesem Jahr u.a.<br />

die preisgekrönten Solisten Naoko Shimizu<br />

1 (Bratsche), Alexey Stadler 2 (Cello) und<br />

Özgür Aydin 3 (Klavier) als Kammermusiker,<br />

dazu bieten Sängerin Alexandrina Simeon 4<br />

und Pianist Peter Vogel 5 mit ihrer Band Jazz<br />

vom Feinsten. Auf dem Programm steht neben<br />

Werken von Johann Sebastian Bach, Robert<br />

Schumann, Johannes Brahms und Gustav<br />

Mahler auch die Begegnung mit einer ganz besonderen<br />

Frau: Clara Schumann. Die Pianistin,<br />

Komponistin, Klavierprofessorin, Herausgeberin<br />

und achtfache Mutter wurde vor 200<br />

Jahren geboren. Ihre Violin-Romanzen spielt<br />

Nurit Stark 6 , vielfachpreisgekrönte Geigerin<br />

aus Israel, mit überwältigender Intensität. Zudem<br />

erwartet die Besucher Kulinarisches aus<br />

Meisterhand: In den Pausen können Konzertsuppe,<br />

Fingerfood und Dessertvariationen<br />

genossen werden! (bz)<br />

PETER VOGEL | © ENGELBERT RIEF<br />

5<br />

30.11., 19 Uhr<br />

Forum am See<br />

Brettermarkt 10, D-88113 Lindau<br />

www.konzertverein.com<br />

6<br />

KRAFTVOLL, LEIDENSCHAFTLICH UND VOLLER LEBENSFREUDE!<br />

WINSTON RUDDLE´S<br />

CIRCUS DER SINNE<br />

MIT VIELEN<br />

NEUEN ACTS<br />

VOM KONTINENT<br />

DES STAUNENS<br />

„…ein fulminantes Fest<br />

für Augen und Ohren“<br />

New York Times<br />

Eines der romantischsten Musicals unserer Zeit<br />

SWR BI<strong>GB</strong>AND<br />

& GÖTZ ALSMANN<br />

NEW STORIES FROM KHAYELITSHA<br />

CIRCUS-MOTHER-AFRICA.COM<br />

DAS ERFOLGS-MUSICAL IST WIEDER 03.01.20 SINGEN STADTHALLE 05.01.20 SINGEN STADTHALLE 15.01.20 SINGEN STADTHALLE<br />

ZURÜCK! 23.01.20 FRIEDRICHSHAFEN<br />

Belle Darstellerin Amelie Dobler Tour 2013<br />

von Martin Doepke<br />

in deutscher Sprache<br />

GRAF-ZEPPELIN HAUS<br />

Tickets auch erhältlich an allen bekannten VVK-Stellen, Infos: www.highlight-concerts.com<br />

TICKETS unter: www.eventim.de<br />

aus Südtirol<br />

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Feuervogel flieg<br />

live 2020<br />

01.04.20 FRIEDRICHSHAFEN<br />

GRAF-ZEPPELIN HAUS<br />

Feuervogel flieg<br />

live 2020<br />

Das neue Album ab sofort erhältlich<br />

31.03.2020<br />

01.04.20 FREIBURG RAVENSBURG<br />

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OBERSCHWABENKLUB<br />

Ü<br />

B<br />

R<br />

E<br />

D<br />

E N<br />

W O<br />

L K<br />

E N<br />

25.07.20 TETTNANG<br />

REGIONALWERK BODENSEE SCHLOSSGARTEN OPEN AIR<br />

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2<br />

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15.10.20 FRIEDRICHSHAFEN<br />

GRAF-ZEPPELIN HAUS<br />

Das neue Album ab sofort erhältlich<br />

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01806 570 070 * • WWW.VADDI.TICKETS<br />

* 0,20 € / ANRUF INKL. MWST AUS DEN FESTNETZEN, MAX. 0,60 € / ANRUF INKL. MWST AUS DEN MOBILFUNKNETZEN<br />

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aus Südtirol<br />

aus Südtirol<br />

Feuervogel flieg<br />

83


KULTUR | LIVE-MUSIK<br />

EIN NEUER STERN<br />

Shai Maestro gilt als neuer Star am Piano-Himmel – nun beehrt er<br />

die Allensbacher Gnadenkirche mit seinem Album „Dream Thief“.<br />

Der in New York lebende Israeli lässt in seinen Kompositionen Jazzharmonien<br />

mit Strukturen klassischer Musik, Elementen des Pops und<br />

traditioneller israelischer Musik verschmelzen. Das Ergebnis zeigt sich<br />

mal voller Energie, mal verspielt, mal nachdenklich-lyrisch. Gemeinsam<br />

mit dem israelischen Schlagzeuger Ziv Ravitz und dem peruanischen<br />

Bassisten Jorge Roeder lässt Shai Maestro auf diese Weise neue<br />

musikalische Welten entstehen, die derzeit Fachpresse und Publikum<br />

verzücken.<br />

18.11., 20 Uhr<br />

ev. Gnadenkirche<br />

D-78476 Allensbach<br />

+49 (0)7533 801 35<br />

www.allensbach.de<br />

WIEDERVEREINTE TÖNE<br />

Ehemalige Teilnehmer der Internationalen Sommerakademie in Radolfzell<br />

treffen sich musikalisch wieder und geben Alumni-Konzerte<br />

im Milchwerk Radolfzell.<br />

Seit 1994 treffen sich hier Studierende und perfektionieren ihr instrumentales<br />

Können. Die Internationale Sommerakademie erfreut sich<br />

seither an ihrem guten Ruf – nicht nur bei den musikinteressierten<br />

Einwohnern der Stadt. In einer neuen Konzertreihe schaffen die Veranstalter<br />

ein Aufleben der Erinnerung von ehemaligen Teilnehmenden,<br />

indem diese zum gemeinsamen Musizieren vor Publikum zusammenkommen,<br />

wie etwa Julian Krämer (Violoncello) und Ryo Yamanishi<br />

(Klavier), die als Kammermusikduo den Auftakt der Alumni-Konzerte<br />

machen.<br />

10.11., 11 Uhr<br />

Milchwerk Radolfzell<br />

Werner-Messmer-Straße 14<br />

D-78315 Radolfzell<br />

www.milchwerk-radolfzell.de<br />

HEIMSPIEL IM WINTER<br />

Ein schönes Weihnachtsgeschenk: Die Ravensburger Sängerin und Songschreiberin<br />

LOTTE gibt ein Konzert im heimischen Konzerthaus.<br />

Vor zwei Jahren begeisterte die 23-Jährige mit ihrer Hitsingle „Pauken“<br />

aus ihrem Albumdebüt Kritiker und Fans gleichermaßen. LOTTE hat sich<br />

in der Zwischenzeit verändert. Nicht nur äußerlich, auch ihr Mindset ist<br />

heute ein anderes. „Ein Stückchen weg von der verkopften Liedermacher-<br />

Melancholie“, wie sie selbst es nennt, hin zu einer optimistischeren,<br />

dem Leben zugewandten Denkweise. So klingt die Ravensburgerin<br />

im Jahr 2019 frischer, moderner, auf eine andere Weise lebendig.<br />

Organische Instrumente werden von elektronischen Sounds begleitet,<br />

die Akustikgitarre sanft von tanzbaren Beats an die Hand genommen.<br />

(bz)<br />

21.12., 20 Uhr<br />

Konzerthaus, Wilhelmstraße 3, D-88212 Ravensburg<br />

+49 (0)751 82 800 | www.liveinravensburg.de<br />

FOTO: CHRISTOPH KOSTLIN<br />

84


ANZEIGE<br />

KULTUR | LIVE-MUSIK<br />

MEHR JAZZ<br />

GEHT NICHT<br />

2019 wird ein Jahr im Zeichen des Jazz: Pünktlich<br />

zum 25-jährigen Jubiläum des ehrenamtlich<br />

tätigen Vereins Jazztime Ravensburg wurde<br />

das Landes-Jazz-Festival zum zweiten Mal<br />

nach 2003 an Ravensburg vergeben.<br />

Zwei Wochen voller Höhepunkte: Neben jeder<br />

Menge Konzerte finden Begleitveranstaltungen<br />

von „Jazz meets Art“ in fünf Ravensburger Galerien<br />

statt – mit dabei ein „Jazz-Poetry Slam“<br />

und verschiedene Workshops. Zum Auftakt<br />

rappt die Jazzkantine (06.11.); danach geht es<br />

Schlag auf Schlag: Von der amerikanischen Singer-Songwriterin<br />

Becca Stevens (07.11.) über<br />

die norwegische Sängerin Rebekka Bakken 1<br />

am 08. und Schlagzeug-Legende Billy Cobham<br />

am 09. <strong>November</strong>. Der 90-jährige Rolf Kühn,<br />

einer der profiliertesten Jazzer Deutschlands,<br />

spielt am 10.11. mit vorherigem JazzTalk. Am<br />

14.11. macht die Koreanerin Youn Sun Nah<br />

aus Jazz-Klassikern ganz eigene Songs, die<br />

Französin Kimberose brilliert tags drauf mit<br />

einer frischen Melange aus Soul, Jazz und Pop.<br />

Richard Spaven und Joe Armon-Jones spielen<br />

1<br />

am 16.11. ein Doppelkonzert, und Rainer<br />

Böhm ist im seltenen Solo-Konzert zu erleben.<br />

Außerdem: das Sirius Quartet um Gregor<br />

Hübner, die grandiose Singer-Songwriterin<br />

Rickie Lee Jones 2 , die Münchner Band Moop<br />

Mama und viele mehr. (bz)<br />

06.-24.11.<br />

Landesjazzfestival<br />

D-88212 Ravensburg<br />

www.ljf.jazztime-ravensburg.de<br />

FOTOS: (1) ANDREAS H. BITESNICH; (2) DAVID MCCLISTER<br />

2<br />

CARTOONS<br />

ZUM GUCKEN<br />

Ein Cartoonist auf der Bühne? Was macht der da? Na, die Zuschauer<br />

zum Lachen bringen! Ununterbrochen, zwei volle Stunden lang. Und<br />

das ist das Einzige, was bei Ralph Ruthe kein Witz ist! Live zu erleben<br />

in Ravensburg und Radolfzell.<br />

Wer das nicht sieht, verpasst was: In seiner Show „RUTHE LIVE – Shit<br />

happens“ verbindet Deutschlands erfolgreichster Cartoonist, Ralph<br />

Ruthe, Cartoons, Animationsfilme, Lesung und Musik zu etwas völlig<br />

Neuem: eine Live-Comic-Comedy-Show. Dabei gibt es nicht nur das<br />

Beste seiner Cartoons in ganz neuen Zusammenhängen zu sehen, sondern<br />

Fans dürfen sich auch auf Welt-Premieren neuester Folgen von<br />

Ruthes Erfolgsserien „Flossen“, „HNO-WG“, „Biber und Baum“ und<br />

den „Werbeparodien“ freuen. Egal, ob kleine Alltagsbeobachtungen<br />

oder große politische Zusammenhänge: Ralph Ruthe schafft es immer,<br />

den Irrsinn pointiert, intelligent und schreiend komisch in einem Cartoon<br />

einzufangen. Garantiert wird es ein großartiger Abend, bei dem<br />

viel gelacht werden wird! Und wer anschließend etwas Geduld hat,<br />

erlebt eine von Ruthes legendären Signierstunden mit persönlichen<br />

Zeichnungen. (bz)<br />

15.11., 20 Uhr | Konzerthaus<br />

Wilhelmstraße 3, D-88212 Ravensburg<br />

www.liveinravensburg.de<br />

16.11., 20 Uhr | Milchwerk<br />

Werner-Messmer-Straße 14, D-78315 Radolfzell<br />

www.eventim.de<br />

85


KULTUR | LIVE-MUSIK<br />

IMPULSIV<br />

Das Symphonieorchester der Südwestdeutschen<br />

Philharmonie Konstanz bietet<br />

seinen Zuhörern in Singen und Konstanz<br />

ein „impulsives“ Erlebnis – wie es der<br />

Konzertname verrät.<br />

Mit dem Violinisten David Coucheron<br />

kommt ein wahres Wunderkind auf ihre<br />

Bühne. Der bisher jüngste Konzertmeister<br />

des Symphonieorchesters Atlanta führt<br />

mit SWP-Dirigent Ari Rasilainen durch ein<br />

vielfältiges Programm mit Größen wie Leonard<br />

Bernstein und Duke Ellington. Coucheron<br />

weiß amerikanische Kompositionen<br />

aus Musical, Filmmusik und Jazz mit klassischen<br />

Werken zu verbinden. Gemeinsam<br />

ziehen die Protagonisten die Besucher mit<br />

diesem musikalischen Intermezzo in ihren<br />

Bann und präsentieren ein solistisch anspruchsvolles<br />

Konzert.<br />

27.+29.11., 19.30 Uhr + 01.12., 18 Uhr<br />

Konzil<br />

Hafenstraße 2, D-78462 Konstanz<br />

www.philharmonie-konstanz.de<br />

30.11., 20 Uhr<br />

Stadthalle Singen<br />

Hohgarten 4, D-78224 Singen<br />

www.stadthalle-singen.de<br />

ZEITLOSER SOUND<br />

Leo Leoni, Gitarrist der Kultband Gotthard,<br />

kommt mit dem zweiten Album seines<br />

Solo- Projekts erneut nach Tuttlingen. Auch<br />

„CoreLeoni II“, ein Tribut an zeitlos hochwertige<br />

Musik und eine Vergangenheit voller<br />

Rock’n’Roll, bringt etliche alte Gotthard-<br />

Stücke zurück.<br />

Das Gotthard-Gründungsmitglied kommt mit<br />

CoreLeoni auf die Bühne. Das ist ein hochkarätiges<br />

Musiker-Ensemble, bestehend aus<br />

engen Freunden und Kollegen, die zusammen<br />

mit Leo Leoni viele Erlebnisse und Erinnerungen<br />

teilen. CoreLeoni nennt sich dieses<br />

Lebensgefühl für großen, zeitlosen Classic<br />

Rock, für pure Musik-Nostalgie, gepaart mit<br />

modernem Sound. Gotthard-Songs aus der<br />

frühen Ära der Band, die CoreLeoni in die<br />

Neuzeit übersetzen, stehen im Mittelpunkt<br />

des Liveprogramms. (na)<br />

29.11., 19.30 Uhr<br />

Stadthalle Tuttlingen<br />

Königstraße 39, D-78532 Tuttlingen<br />

+49 (0) 7461 910 996<br />

www.tuttlinger-hallen.de<br />

MIT POLIZISTEN MUSIZIEREN<br />

Ein Erlebnis der Klänge erwartet Musik- und Klangbegeisterte: Das Landespolizeiorchester<br />

Baden-Württemberg gastiert in der Stadthalle Bad Schussenried und trifft sich musikalisch<br />

mit dem dort ansässigen Musikverein.<br />

Ein Benefizkonzert für den guten Zweck. Der Musikverein Stadtkapelle Bad Schussenried und<br />

das Landespolizeiorchester präsentieren eine stilistische Vielseitigkeit, die die Besucher in eine<br />

unerschöpfliche Welt der bekannten, aber auch weniger bekannten Melodien mitnimmt. Die<br />

Einnahmen des Konzertes fließen in den Förderverein des Polizeipräsidiums Ulm und in die<br />

Jugendausbildung des Vereins. (lr)<br />

10.11., 18 Uhr<br />

Stadthalle Bad Schussenried,<br />

Schulstraße 22, D-88427 Bad Schussenried<br />

www.stadthalle-bad-schussenried.de<br />

86


KULTUR | LIVE-MUSIK<br />

verlost<br />

3 x 2<br />

Karten<br />

für das Konzert<br />

von<br />

Glasperlenspiel<br />

am 29. <strong>November</strong><br />

im Oberschwabenklub<br />

Einfach eine<br />

E-Mail mit dem Betreff<br />

„Glasperlenspiel“ an<br />

LICHT & SCHATTEN<br />

Sie sind nicht mehr aus der Musiklandschaft wegzudenken:<br />

Glasperlenspiel landeten spätestens mit ihrem<br />

Hit „Geiles Leben“ den Sommer-Ohrwurm<br />

in den Köpfen ihrer Fans, und nun kommen sie<br />

im Rahmen ihrer „Licht & Schatten Tour“ in den<br />

Oberschwabenklub nach Ravensburg.<br />

Das Erfolgsduo, bestehend aus Carolin Miemczyk<br />

und Daniel Grunenberg, zeichnet sich durch seine<br />

stilistische Experimentierfreude aus, und so spielen<br />

sie mit ihrem unverkennbaren Glasperlen-Sound<br />

Konzerthallen voll. Sie kreieren ein genreübergreifendes<br />

Crossover aus Pop und Electro, das keine Füße<br />

stillstehen lässt. Mit dem deutschen Erfolgsrapper<br />

Summer Cem wurde „Royals & Kings“ ein Outtake-Hit<br />

aus dem Album „Licht & Schatten“, der zum gemeinsamen<br />

Feiern einlädt. (lr)<br />

verlosung@<br />

<strong>akzent</strong>-magazin.com<br />

schicken.<br />

Teilnahmebedingungen unter<br />

www.<strong>akzent</strong>-magazin.com/<br />

teilnahmebedingungen<br />

Einsendeschluss:<br />

29.11., 20 Uhr<br />

Oberschwabenklub<br />

Bleicherstraße 20<br />

D-88212 Ravensburg<br />

www.liveinravensburg.de<br />

15. <strong>November</strong>,<br />

12 Uhr<br />

Mit 5,– Euro helfen<br />

und gewinnen!<br />

Radolfzeller<br />

Schokoladenmarkt<br />

21. - 23. <strong>November</strong> 2019<br />

Donnerstag - Samstag, 11 - 19 Uhr<br />

Seetorplatz<br />

Nr. 3000<br />

Ihre persönliche<br />

Losnummer steht hier<br />

auf Ihrem Adventskalender!<br />

Mit 5,– Euro helfen & gewinnen<br />

www.radolfzell-tourismus.de<br />

Mit<br />

Workshops<br />

& Tastings<br />

• Ihr Adventskalender ist Ihr Los!<br />

• Die Gewinnnummern werden ab dem 4. Dezember im<br />

Südkurier, im Singener Wochenblatt und im Internet unter<br />

www.zonta-hegau-bodensee.de veröffentlicht.<br />

• Gewonnen haben Sie, wenn die pro Preis ausgeloste Nummer<br />

mit der Gewinnnummer auf Ihrem Kalender übereinstimmt.<br />

Infos unter<br />

www.zonta-hegaubodensee.de<br />

Förderverein<br />

Zonta Club Hegau<br />

Bodensee e.V.<br />

Verkaufsstellen in Singen:<br />

• Wein vom Baumann, Freiheitsstraße 20<br />

• MAC Museum Art & Cars, Parkstraße 1<br />

• Jäckle Sanitätshaus, Hegaustraße 28<br />

• Parfümerie Sauter, August-Ruf-Straße 18<br />

• Wochenmarkt (Sa, 2.11., 9.11. und 16.11.2019)<br />

• Martinimarkt auf dem Rathausplatz (10.11.2019)<br />

87


SEEHENSWERT<br />

SEEHENSWERT<br />

DIE WICHTIGSTEN TERMINE IM NOVEMBER<br />

88<br />

1.<br />

FR<br />

KABARETT<br />

BAIENFURT<br />

Martina Brandl: Schon<br />

wieder was mit Sex<br />

Hoftheater<br />

+49 (751) 56150630<br />

www.hoftheater.org<br />

20:15<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Cavewoman<br />

praktische Tips zur Haltung<br />

und Pflege eines beziehungstauglichen<br />

Partners<br />

Bahnhof Fischbach<br />

+49 (07541) 44226<br />

www.bahnhof-fischbach.de<br />

20:00<br />

SINGEN<br />

Das Maß aller Dinge<br />

eine diabolische Komödie von<br />

Neil LaBute<br />

Theater Die Färbe<br />

+49 (7731) 64646<br />

www.diefaerbe.de<br />

20:30<br />

Martin Frank: Es<br />

kommt, wie’s kommt<br />

Kulturzentrum Gems<br />

www.diegems.de<br />

20:00<br />

MUSICAL & TANZ<br />

FRAUENFELD<br />

Les Diptik: Hang up<br />

Clownerie & Theater<br />

Eisenwerk, Theater<br />

+41 (52) 7288999<br />

www.eisenwerk.ch<br />

20:00<br />

ST. GALLEN<br />

Priscilla - Königin der<br />

Wüste<br />

Musical von Stephan Elliott<br />

und Allan Scott<br />

Theater St. Gallen, Großes<br />

Haus<br />

+41 (71) 2420513<br />

www.theatersg.ch<br />

19:30<br />

SCHAUSPIEL & OPER<br />

RAVENSBURG<br />

Die Türmerin - Stadt-<br />

Schau-Spiel<br />

Liebfrauenkirche<br />

15:00<br />

Hase Hase<br />

Theater Ravensburg<br />

+49 (751) 23374<br />

www.theater-ravensburg.de<br />

20:00<br />

ST. GALLEN<br />

Landestheater<br />

Schwaben: Der<br />

Reisende<br />

deutsche Erstaufführung<br />

nach einem Roman von Ulrich<br />

Alexander Boschwitz<br />

Theater St. Gallen, Großes<br />

Haus<br />

+41 (71) 2420513<br />

www.theatersg.ch<br />

20:00, Premiere<br />

WANGEN IM ALLGÄU<br />

Mein junges idiotisches<br />

Herz<br />

Theaterstück von Anja Hilling<br />

Städtische Galerie in der<br />

Badstube, Giebelsaal<br />

www.galerie-wangen.de<br />

20:00<br />

KUNST<br />

RADOLFZELL<br />

Christine Müller: ATME<br />

und nimm wahr<br />

Villa Bosch<br />

+49 (7732) 81371<br />

www.radolfzell.de<br />

14:00<br />

LITERATUR & VORTRÄGE<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

WunderWelten:<br />

3-Tageskarte Premium<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

WunderWelten: Festivalpass<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

WunderWelten: Island<br />

& Preisverleihung<br />

Olaf Krüger<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

19:45<br />

WunderWelten: Madagaskar<br />

Katja & Josef Niedermeier<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

14:00<br />

WunderWelten: Tageskarte<br />

Freitag<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

14:00<br />

WunderWelten:<br />

WunderWelt Regenwald<br />

Dieter Schonlau & Sandra<br />

Hanke<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

17:00<br />

KONSTANZ<br />

Deniz Yücel: Agentterrorist<br />

Kulturladen<br />

+49 (7531) 52954<br />

www.kulturladen.de<br />

20:30<br />

LINDAU<br />

Gemeinwohl - Region<br />

Bodensee<br />

Utopie oder Auftakt einer<br />

neuen Ära? - Auftaktveranstaltung<br />

der Mitmach-Konferenz,<br />

Vortrag von Christian<br />

Felber<br />

Stadttheater<br />

+49 (8382) 944650<br />

www.kultur-lindau.de<br />

19:30<br />

KLASSIK & JAZZ<br />

KONSTANZ<br />

Oratorienkonzert:<br />

Georg Friedrich Händel<br />

- Messiah<br />

mit dem Vokalensemble<br />

Konstanz, Barockorchester<br />

Concerto München und<br />

Solisten<br />

Münster Unserer lieben Frau<br />

+49 (7531) 90620<br />

17:00<br />

ÜBERLINGEN<br />

Sergey Korolev<br />

Klavierabend, Werken von<br />

J.-S. Bach, L. v. Beethoven und<br />

Sergey Rachmaninoff<br />

Kursaal am See<br />

+49 (07551) 8370<br />

www.ueberlingen.de<br />

19:00<br />

ROCK & POP<br />

DORNBIRN<br />

Die Orsons<br />

Nachtclub Conrad Sohm<br />

+43 (5572) 35433<br />

www.conradsohm.com<br />

20:00<br />

RAVENSBURG<br />

Song Slam<br />

Wettsingen und Abstimmen<br />

Zehntscheuer<br />

+49 (751) 21915<br />

www.zehntscheuer-ravensburg.de<br />

20:00<br />

SONSTIGE MUSIK<br />

RAVENSBURG<br />

Irish Folk Festival: The<br />

calm before the storm<br />

Konzerthaus<br />

+49 (751) 82640<br />

www.ravensburg.de<br />

20:00<br />

MESSEN<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Faszination Modellbau<br />

Ausstellung für Modellbahnen<br />

und Modellsport<br />

Messe Friedrichshafen<br />

+49 (7541) 7080<br />

www.messe-friedrichshafen.de<br />

09:00<br />

KONSTANZ<br />

Whiskymesse<br />

Bodenseeforum<br />

17:00<br />

2.<br />

SA<br />

KABARETT<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Philipp Weber: FUTTER<br />

- streng verdaulich!<br />

- Achtung: richtig<br />

korrektes Kabarett!<br />

Philipp Weber<br />

Kulturhaus Caserne<br />

www.caserne.de<br />

20:30<br />

KREUZLINGEN<br />

Stefan Waghubinger<br />

(D): Jetzt hätten die<br />

guten Tage kommen<br />

können (Kabarett)<br />

Theater an der Grenze<br />

+41 (71) 6883804<br />

www.theaterandergrenze.ch<br />

20:00<br />

LEUTKIRCH IM ALLGÄU<br />

Trifolie: Visuelle<br />

Comedy<br />

Leutkircher Kleinkunst<br />

Bocksaal<br />

+49 (7561) 87171<br />

www.leutkirch.de<br />

19:30<br />

Nicht weit reisen muss, wer die traditionellen Spezialitätenwochen<br />

in Bad Waldsee besucht. Schon zum 37. Mal können sich Besucher<br />

dort queer durch die Welt probieren.<br />

Es wird neu, es wird exotisch, es wird gute Küche. Von Österreich<br />

bis nach Indien, über Spanien, Mexiko, Brasilien, Südwestafrika und<br />

den Orient führen die Waldseer Wirte durch neun Reiseziele. Themen<br />

wie „Black Menü“, „Steaks von Welt, Fisch vom Meer und Bier von<br />

Hier“ oder „Die besten Streetfoodgerichte der Welt“ lassen neugierige<br />

Geschmacksknospen Bekanntes und Unbekanntes auf kreative Weise<br />

genießen. Während das Feinschmeckerherz also nur gewinnen kann,<br />

besteht außerdem die Chance auf attraktive Preise beim Gewinnspiel.<br />

(at)<br />

02.-17.11.<br />

D-88339 Bad Waldsee und Umgebung<br />

www.waldseer-wirte.de


DIE WICHTIGSTEN TERMINE IM NOVEMBER<br />

SINGEN<br />

Das Maß aller Dinge<br />

eine diabolische Komödie von<br />

Neil LaBute<br />

Theater Die Färbe<br />

+49 (7731) 64646<br />

www.diefaerbe.de<br />

20:30<br />

Olaf Bossi: Endlich<br />

Minimalist...aber wohin<br />

mit meinen Sachen?!<br />

Kulturzentrum Gems<br />

www.diegems.de<br />

20:00<br />

MUSICAL & TANZ<br />

ST. GALLEN<br />

Rain<br />

Tanzstück von Kinsun Chan<br />

Lokremise<br />

+41 (71) 2778200<br />

www.lokremise.ch<br />

20:00<br />

SCHAUSPIEL & OPER<br />

BREGENZ<br />

Das Jahr magischen<br />

Denkens<br />

Joan Didion<br />

Vorarlberger Landestheater,<br />

Großes Haus<br />

+43 (5574) 42870<br />

www.landestheater.org<br />

19:30<br />

KONSTANZ<br />

Kasimir und Karoline<br />

Volksstück von Ödön von<br />

Horvath, Regie: Zenta Haerter,<br />

Christoph Nix<br />

Stadttheater, Werkstatt<br />

+49 (7531) 900150<br />

www.theaterkonstanz.de<br />

20:00<br />

Patricks Trick<br />

Jugendstück nach Kristo<br />

Šagor<br />

Stadttheater, Werkstatt<br />

+49 (7531) 900150<br />

www.theaterkonstanz.de<br />

19:00<br />

RAVENSBURG<br />

Die Türmerin - Stadt-<br />

Schau-Spiel<br />

Liebfrauenkirche<br />

15:00<br />

Hase Hase<br />

Theater Ravensburg<br />

+49 (751) 23374<br />

www.theater-ravensburg.de<br />

20:00<br />

ST. GALLEN<br />

Jens Schnarre: Liebe!!!<br />

Theater St. Gallen, Foyerbühne<br />

+41 (71) 2420513<br />

www.theatersg.ch<br />

20:00, Premiere<br />

Rusalka<br />

Oper von Antonín Dvorák<br />

Theater St. Gallen, Großes<br />

Haus<br />

+41 (71) 2420513<br />

www.theatersg.ch<br />

19:00<br />

WANGEN IM ALLGÄU<br />

Mein junges idiotisches<br />

Herz<br />

Theaterstück von Anja Hilling<br />

Städtische Galerie in der<br />

Badstube, Giebelsaal<br />

www.galerie-wangen.de<br />

20:00<br />

FESTE<br />

LINDENBERG I. ALLGÄU<br />

Verleihung des Sozialistenhuts<br />

an Kevin Kühnert, Juso- Bundesvorsitzender,<br />

Laudatio hält<br />

Karl Lauterbach, MdB<br />

Kulturfabrik/Hutmuseum<br />

+49 (8381) 9284320<br />

www.deutsches-hutmuseum.de<br />

19:00<br />

KUNST<br />

RADOLFZELL<br />

Christine Müller: ATME<br />

und nimm wahr<br />

Villa Bosch<br />

+49 (7732) 81371<br />

www.radolfzell.de<br />

14:00<br />

SINGEN<br />

Barbara Armbruster:<br />

Wundersame Begegnung<br />

Vernissage<br />

Galerie Vayhinger<br />

+49 (07731) 9761640<br />

www.galerievayhinger.de<br />

17:00<br />

LITERATUR & VORTRÄGE<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Arved Fuchs:<br />

KapHoorn, Antarktis<br />

WunderWelten<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

13:45<br />

WunderWelten:<br />

3-Tageskarte Premium<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

WunderWelten: Die<br />

steile Welt der Berge<br />

Alexander Huber<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

20:00<br />

WunderWelten: Festivalpass<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

WunderWelten: Hoch<br />

Ulla Lohmann & Basti<br />

Hofmann<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

17:00<br />

WunderWelten: Naturwunder<br />

Deutschland<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

19:45<br />

WunderWelten: Social<br />

Cycling<br />

Patrick Scholz<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

11:00<br />

WunderWelten: Wildes<br />

Skandinavien<br />

Florian Smit<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

10:45<br />

KONSTANZ<br />

Barbara Stengl: Siehst<br />

Du mich?<br />

Autorenlesung<br />

Spiegelhalle, Foyer<br />

+49 (7531) 900150<br />

www.theaterkonstanz.de<br />

20:00<br />

KLASSIK & JAZZ<br />

ARGENBÜHL<br />

Männerchor Eglofs:<br />

Bergfieber<br />

Alpenpop, Rock- und Allgäuer<br />

Mundartsongs, klassische<br />

Männerchorliteratur<br />

Dorfstadel<br />

www.chor-eglofs.de<br />

20:00<br />

BAD WURZACH<br />

Hammel Jazzband feat.<br />

Walser Sisters<br />

Kurhaus am Kurpark<br />

www.bad-wurzach.de<br />

20:00<br />

ROCK & POP<br />

AMRISWIL<br />

Rock & Metal Festival<br />

Pentorama<br />

+41 (71) 4141232<br />

www.pentorama.ch<br />

12:30<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Ü30 TANZlust - Die Ü30<br />

Party auf der größten<br />

und außergewöhnlichsten<br />

Tanzfläche der<br />

Region<br />

Wechselnde DJ´s - House,<br />

Charts, Hits der 90er &<br />

2000er<br />

Dornier Museum<br />

+49 (7541) 4873614<br />

www.dorniermuseum.de<br />

21:00<br />

KONSTANZ<br />

The Roosters<br />

Livemusik<br />

Shamrock Irish Pub<br />

+49 (7531) 24622<br />

shamrock-konstanz.de<br />

21:00<br />

XIXA (US)<br />

Kulturladen<br />

+49 (7531) 52954<br />

www.kulturladen.de<br />

20:30<br />

RAVENSBURG<br />

Jaimi Faulkner & Band<br />

Zehntscheuer<br />

+49 (751) 21915<br />

www.zehntscheuer-ravensburg.de<br />

20:00<br />

ÜBERLINGEN<br />

AxtAttacke – 9th Circle<br />

mit Stormhunter, Casket und<br />

TankFist<br />

Jugendzentrum Rampe<br />

www.AxtAttacke.jimdo.com/<br />

19:00<br />

SONSTIGE MUSIK<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

HörBänd: Dümmer geht<br />

Ümmer<br />

Bahnhof Fischbach<br />

+49 (07541) 44226<br />

www.bahnhof-fischbach.de<br />

20:00<br />

KONSTANZ<br />

Pippo Pollina & Band<br />

30 Jahre Camminando<br />

Konzil<br />

www.konzil-konstanz.de<br />

20:00<br />

TETTNANG<br />

Thin Mother<br />

Philippinenhife Benefizkonzert<br />

Flieger<br />

www.philippinen-hilfe-tettnang.de<br />

21:00<br />

MESSEN<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Faszination Modellbau<br />

Ausstellung für Modellbahnen<br />

und Modellsport<br />

Messe Friedrichshafen<br />

+49 (7541) 7080<br />

www.messe-friedrichshafen.de<br />

09:00<br />

KONSTANZ<br />

Whiskymesse<br />

Bodenseeforum<br />

10:30<br />

3.<br />

SO<br />

KABARETT<br />

BAIENFURT<br />

Bernd Kohlhepp & Uli<br />

Boettcher: Winnetou IV<br />

Hoftheater<br />

+49 (751) 56150630<br />

www.hoftheater.org<br />

19:15<br />

KONSTANZ<br />

Özcan Cosar: Old<br />

school - Die Zukunft<br />

kann warten<br />

Konzil<br />

www.konzil-konstanz.de<br />

20:00<br />

SINGEN<br />

Olaf Bossi: Endlich<br />

Minimalist...aber wohin<br />

mit meinen Sachen?!<br />

Kulturzentrum Gems<br />

www.diegems.de<br />

15:00<br />

MUSICAL & TANZ<br />

TUTTLINGEN<br />

Musicaloperette:<br />

Palace Hotel Paris<br />

Festival der Stimmen<br />

Stadthalle<br />

+49 (7461) 96627430<br />

18:00<br />

SCHAUSPIEL & OPER<br />

KONSTANZ<br />

Kasimir und Karoline<br />

Volksstück von Ödön von<br />

Horvath, Regie: Zenta Haerter,<br />

Christoph Nix<br />

Stadttheater, Werkstatt<br />

+49 (7531) 900150<br />

www.theaterkonstanz.de<br />

18:00<br />

RAVENSBURG<br />

Zonka und Schlurch<br />

Junge WLB Esslingen<br />

Theater Ravensburg<br />

+49 (751) 23374<br />

www.theater-ravensburg.de<br />

14:00<br />

ST. GALLEN<br />

Faust<br />

von Charles Gounod<br />

Theater St. Gallen, Großes<br />

Haus<br />

+41 (71) 2420513<br />

www.theatersg.ch<br />

17:00<br />

Landestheater<br />

Schwaben: Der<br />

Reisende<br />

deutsche Erstaufführung<br />

nach einem Roman von Ulrich<br />

Alexander Boschwitz<br />

Theater St. Gallen, Großes<br />

Haus<br />

+41 (71) 2420513<br />

www.theatersg.ch<br />

20:00<br />

WANGEN IM ALLGÄU<br />

Mein junges idiotisches<br />

Herz<br />

Theaterstück von Anja Hilling<br />

Städtische Galerie in der<br />

Badstube, Giebelsaal<br />

www.galerie-wangen.de<br />

17:00<br />

KUNST<br />

MESSKIRCH<br />

Lothar Rohrer und<br />

Monika Spiller-<br />

Hellerau: Die Welt als<br />

Narrenschiff<br />

Eröffnung<br />

Kreisgalerie Schloss Meßkirch<br />

+49 (7575) 20646<br />

11:00<br />

OSTRACH<br />

Ferdinand Joesten<br />

(Fotografie) und<br />

Michael Jastram<br />

(Bronzen): Verwandlung<br />

Vernissage<br />

Atelier und Galerie Laubbach<br />

+49 (7585) 935361<br />

www.atelierlaubbach.de<br />

11:00<br />

RADOLFZELL<br />

Christine Müller: ATME<br />

und nimm wahr<br />

Villa Bosch<br />

+49 (7732) 81371<br />

www.radolfzell.de<br />

14:00<br />

Wenzel Trio<br />

<strong>November</strong> 2019<br />

Beginn: 20.00 Uhr (falls nicht anders angegeben),<br />

Saalöffnung: ca. eine Stunde vorher, Bestuhlung/<br />

Teilbestuhlung je nach Veranstaltungsgenre<br />

Fr 1. Nov<br />

Song Slam<br />

Sa 2. Nov<br />

Jaimi Faulkner & Band<br />

Do 7. Nov<br />

Wenzel Trio<br />

Fr 8. Nov<br />

Martin Schmitt – „Bässdoff“<br />

Di 12. Nov<br />

Landesjazzfestival:<br />

„Poetry Jazz Slam“<br />

Do 14. Nov<br />

Landesjazzfestival:<br />

Youn Sun Nah<br />

Fr 15. Nov<br />

Stoppok solo<br />

Sa 16. Nov<br />

Landesjazzfestival:<br />

11 Uhr: Big Band Ravensburg<br />

20 Uhr: London JAZZ Calling<br />

Di 19. Nov<br />

Let’s dance<br />

19.00 Uhr!!!<br />

Mi 20. Nov<br />

Club der toten Dichter<br />

Sa 23. Nov<br />

19.30 Uhr!!!<br />

31. „Ravensburger Kupferle“ –<br />

Öffentliche Preisverleihung<br />

Do 28. Nov<br />

Hannah & Falco<br />

Fr 29. Nov<br />

Martin Schmitt<br />

Stoppok solo<br />

Andrea Pancur Ensemble<br />

Sa 30. Nov<br />

Maximilian Jäger & Band<br />

Elisa Schroff & Band<br />

Jaimi Faulkner<br />

Poetry Jazz Slam<br />

Andrea Pancur E.<br />

Youn Sun Nah<br />

Club der toten Dichter<br />

Zehntscheuer Ravensburg, Grüner-Turm-Str. 30,<br />

88212 Ravensburg, Tel. (0751) 2 19 15,<br />

Fax (0751) 1 79 69, info@zehntscheuer-rv.de<br />

www.zehntscheuer-ravensburg.de<br />

89


SEEHENSWERT<br />

90<br />

ÜBERLINGEN<br />

Lars Höllerer: Klein,<br />

praktisch, gut, die<br />

Zweite<br />

Malerei, Vernissage<br />

Galerie Gunzoburg<br />

+49 (7551) 63233<br />

www.ibc-ueberlingen.de<br />

11:00<br />

LITERATUR & VORTRÄGE<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

WunderWelten:<br />

3-Tageskarte Premium<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

WunderWelten: Abenteuer<br />

Alaska<br />

Bernd Römmelt<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

14:00<br />

WunderWelten: China<br />

Andreas Pröve<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

17:00<br />

WunderWelten: Faszination<br />

Großbritannien<br />

Markus Braßmann<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

19:30<br />

WunderWelten: Festivalpass<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

WunderWelten: Pilgern<br />

Andrea Nuß, Dieter Glogowski<br />

& Stefan Rosenboom<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

10:45<br />

WunderWelten: Tageskarte<br />

Sonntag<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

10:45<br />

WunderWelten:<br />

Weltsichten - 30 Jahre<br />

danach<br />

Axel Brümmer & Peter<br />

Glöckner<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

19:45<br />

RORSCHACH<br />

Kunst zum Frühstück<br />

Forum Würth Rorschach<br />

Würth Haus Rorschach<br />

+41 (71) 2251000<br />

www.wuerth-haus-rorschach.ch<br />

10:00<br />

KLASSIK & JAZZ<br />

ARGENBÜHL<br />

Männerchor Eglofs:<br />

Bergfieber<br />

Alpenpop, Rock- und Allgäuer<br />

Mundartsongs, klassische<br />

Männerchorliteratur<br />

Dorfstadel<br />

www.chor-eglofs.de<br />

18:00<br />

HAGNAU<br />

Hagnauer Klassik<br />

- Orchesterkonzert<br />

Südwestdeutsches Kammerorchester<br />

Pforzheim - Dirigent<br />

Georg Mais<br />

Gwandhaus<br />

20:00<br />

RADOLFZELL<br />

Oldtime-Jazz<br />

Herbst-Jazz mit der Swiss-<br />

German Dixie-Corporation<br />

Milchwerk<br />

+49 (7732) 81362<br />

www.milchwerk-radolfzell.de<br />

17:30<br />

SINGEN<br />

Alexander Krichel: An<br />

die ferne Geliebte<br />

Klavier-Benefizkonzert zu<br />

Gunsten des Hospiz- und<br />

Palliativzentrums Horizont<br />

Stadthalle<br />

+49 (7731) 85504<br />

www.stadthalle-singen.de<br />

17:00<br />

ST. GALLEN<br />

Der Karneval der Tiere<br />

Familienkonzert<br />

Tonhalle<br />

+41 (71) 2420632<br />

www.st.gallen.ch/tonhalle<br />

11:00<br />

WANGEN IM ALLGÄU<br />

Robert Neumann,<br />

Klavier<br />

Altstadtkonzert<br />

Stadthalle<br />

+49 (7522) 22227<br />

www.wangen.de<br />

17:00<br />

ROCK & POP<br />

RAVENSBURG<br />

Grigory Leps<br />

vielseitiger russischer<br />

Künstler<br />

Oberschwabenhalle<br />

+49 (751) 82640<br />

www.liveinravensburg.de<br />

18:00<br />

VOLKSMUSIK<br />

BAD WURZACH<br />

Brass Band Oberschwaben-Allgäu<br />

Kirchenkonzert<br />

Kirche St. Verena<br />

www.bad-wurzach.de<br />

16:00<br />

SONSTIGE MUSIK<br />

KONSTANZ<br />

Wolfram Huschke:<br />

Cello on the Rocks<br />

Cellokonzert<br />

Kommunales Kunst- und<br />

Kulturzentrum K9<br />

+49 (7531) 16713<br />

www.k9-kulturzentrum.de<br />

19:00<br />

MESSEN<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Faszination Modellbau<br />

Ausstellung für Modellbahnen<br />

und Modellsport<br />

Messe Friedrichshafen<br />

+49 (7541) 7080<br />

www.messe-friedrichshafen.de<br />

09:00<br />

KONSTANZ<br />

Whiskymesse<br />

Bodenseeforum<br />

10:30<br />

4.<br />

MO<br />

SCHAUSPIEL & OPER<br />

ST. GALLEN<br />

Die Anschläge von<br />

nächster Woche<br />

von Thomas Arzt<br />

Lokremise<br />

+41 (71) 2778200<br />

www.lokremise.ch<br />

20:00<br />

KUNST<br />

FRAUENFELD<br />

Erich Goeb: Bleistift<br />

Bleistiftzeichungen,<br />

Vernissage<br />

Eisenwerk<br />

+41 (52) 7288999<br />

www.eisenwerk.ch<br />

18:30<br />

LITERATUR & VORTRÄGE<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Eva Schmidt: Die talentierte<br />

Lügnerin<br />

Autorenlesung<br />

Kiesel im k42<br />

+49 (7541) 2033301<br />

www.kulturbuero-friedrichshafen.de<br />

20:00<br />

SINGEN<br />

Der Hohentwiel und die<br />

Württemberger<br />

Referent: Wolfgang Kramer<br />

Stadthalle<br />

+49 (7731) 85504<br />

www.stadthalle-singen.de<br />

20:00<br />

Der Hohentwiel und die<br />

Württemberger<br />

Referent: Wolfgang Kramer<br />

Städtisches Kunstmuseum<br />

www.kunstmuseum-singen.de<br />

20:00<br />

KLASSIK & JAZZ<br />

ALLENSBACH<br />

Jazz am See (ausverkauft)<br />

Rebekka Bakken & Band<br />

Ev. Gnadenkirche<br />

www.allensbach.de<br />

20:00<br />

5.<br />

DI<br />

KABARETT<br />

RAVENSBURG<br />

Felix Lobrecht: Hype<br />

(ausverkauft)<br />

Oberschwabenhalle<br />

+49 (751) 82640<br />

www.liveinravensburg.de<br />

20:00<br />

MUSICAL & TANZ<br />

ST. GALLEN<br />

Rain<br />

Tanzstück von Kinsun Chan<br />

Lokremise<br />

+41 (71) 2778200<br />

www.lokremise.ch<br />

20:00<br />

SCHAUSPIEL & OPER<br />

BREGENZ<br />

Das Jahr magischen<br />

Denkens<br />

Joan Didion<br />

Vorarlberger Landestheater,<br />

Großes Haus<br />

+43 (5574) 42870<br />

www.landestheater.org<br />

19:30<br />

KONSTANZ<br />

Asian Dub Foundation,<br />

La Haine<br />

Live Soundtrack<br />

Kulturladen<br />

+49 (7531) 52954<br />

www.kulturladen.de<br />

21:00<br />

WEINGARTEN<br />

Württembergische<br />

Landesbühne<br />

Esslingen: Der Sheriff<br />

von Linsenbach<br />

Eine schwäbische Komödie<br />

Kultur- und Kongresszentrum<br />

www.weingarten-online.de<br />

19:30<br />

KLASSIK & JAZZ<br />

ALLENSBACH<br />

Jazz am See (ausverkauft)<br />

Rebekka Bakken & Band<br />

Ev. Gnadenkirche<br />

www.allensbach.de<br />

20:00<br />

6.<br />

MI<br />

KABARETT<br />

SINGEN<br />

Das Maß aller Dinge<br />

eine diabolische Komödie von<br />

Neil LaBute<br />

Theater Die Färbe<br />

+49 (7731) 64646<br />

www.diefaerbe.de<br />

20:30<br />

WANGEN IM ALLGÄU<br />

Simone Solga - Das<br />

gibt Ärger<br />

Joy Kleinkunst<br />

Hägeschmiede<br />

+49 (7522) 29889<br />

20:00<br />

SCHAUSPIEL & OPER<br />

BREGENZ<br />

Die Zertrennlichen<br />

Inszenierung: Martin<br />

Brachvogel<br />

Vorarlberger Landestheater,<br />

in der Box<br />

+43 (5574) 42870<br />

www.landestheater.org<br />

19:30<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Theaterspielclubs 18+:<br />

4444 oder Der immer<br />

wiederkehrende Kevin<br />

Kiesel im k42<br />

+49 (7541) 2033301<br />

www.kulturbuero-friedrichshafen.de<br />

20:00<br />

KONSTANZ<br />

Frank Lettenewitsch<br />

und Bernd Konrad:<br />

Ettersburg, ein<br />

Sommernachtstraum<br />

- Zwei Gesichter<br />

Deutschlands an einem<br />

Ort<br />

Stadttheater, Werkstatt<br />

+49 (7531) 900150<br />

www.theaterkonstanz.de<br />

20:00<br />

SCHAFFHAUSEN<br />

Die Blechtrommel<br />

Schauspiel nach dem Roman<br />

von Günter Grass<br />

Stadttheater<br />

+41 (52) 6250555<br />

www.stadttheater-sh.ch<br />

19:30<br />

KUNST<br />

RADOLFZELL<br />

Christine Müller: ATME<br />

und nimm wahr<br />

Villa Bosch<br />

+49 (7732) 81371<br />

www.radolfzell.de<br />

14:00<br />

LITERATUR & VORTRÄGE<br />

BAIENFURT<br />

Anja Beran: Blickschulung<br />

- pferdegerechte<br />

Ausbildung erkennen<br />

Anja Beran<br />

Hoftheater<br />

+49 (751) 56150630<br />

www.hoftheater.org<br />

19:00<br />

Anja Beran | Blickschulung<br />

- pferdegerechte<br />

Ausbildung<br />

erkennen<br />

Anja Beran<br />

Hoftheater<br />

+49 (751) 56150630<br />

www.hoftheater.org<br />

19:00<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Zukunftsgespräche<br />

Veranstalter: Zeppelin<br />

Universität und Buchhandlung<br />

mit Café Gessler<br />

Gessler 1862<br />

+49 (7541) 7006-62<br />

zu.de/veranstaltungen<br />

19:00, Thema: Welche<br />

Kompetenzen eine<br />

Führungsperson und<br />

welche Strukturen eine<br />

Organisation braucht<br />

KONSTANZ<br />

Alexander Eischeid:<br />

Vesparicana - mit der<br />

Vespa von Alaska nach<br />

Feuerland<br />

Live-Multivisionsvortrag<br />

Universität Konstanz<br />

+49 (7531) 883603<br />

www.uni-konstanz.de<br />

20:00<br />

Im Konstanzer Theater Mephisto & Co startet der traditionelle<br />

Kabarettherbst mit „Mozartgooglen“ von Michael Sens.<br />

Der Vollblutmusiker (Bild) legt in seinem Programm<br />

(08.+09.11.) mit viel Feingefühl die Finger in die Wunden unserer<br />

Gesellschaft. Er zeigt, wie sich langsam die Verblödung<br />

breitmacht und erzählt über die vielen Dinge der Musikwelt, nach<br />

denen man sich nie zu fragen traute. Holger Paetz spricht am 15.<br />

und 16. <strong>November</strong> über „Ekstase in Würde“, Martin Herrmann<br />

philosophiert über Männer und Frauen in „Mein Lieblingsstatus<br />

wäre Witwer“ (22.+23.11.). Alfred Mittermeier macht sich<br />

Gedanken über das „Paradies“ und Ingo Börchers setzt sich<br />

in „Immer ich“ mit der Selbstverliebtheit unserer Zeit auseinander.<br />

alle Auftritte um 20 Uhr<br />

Theater Mephisto & Co, c/o Schloss Seeheim,<br />

Eichhornstraße 86, D-78464 Konstanz<br />

www.mephisto-co.de<br />

FOTO: JELENA OCIC<br />

RAVENSBURG<br />

Liebe – Kleiner Versuch<br />

über das Unmögliche<br />

Theater Ravensburg<br />

+49 (751) 23374<br />

www.theater-ravensburg.de<br />

20:00<br />

TUTTLINGEN<br />

Heribert Prantl: Vom<br />

großen und kleinen<br />

Widerstand<br />

Literaturherbst<br />

Stadthalle<br />

+49 (7461) 96627430<br />

20:00<br />

KLASSIK & JAZZ<br />

RAVENSBURG<br />

Jazzkantine: Mit<br />

Pauken und Trompeten<br />

Eröffnung Landesjazzfestival<br />

Konzerthaus<br />

+49 (751) 82640<br />

www.ravensburg.de<br />

20:00<br />

7.<br />

DO<br />

KABARETT<br />

BAIENFURT<br />

Uli Boettcher: Ich bin<br />

viele<br />

Hoftheater<br />

+49 (751) 56150630<br />

www.hoftheater.org<br />

20:15<br />

SINGEN<br />

Das Maß aller Dinge<br />

eine diabolische Komödie von<br />

Neil LaBute<br />

Theater Die Färbe<br />

+49 (7731) 64646<br />

www.diefaerbe.de<br />

20:30<br />

MUSICAL & TANZ<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Mi Carmen Flamenca<br />

Bahnhof Fischbach<br />

+49 (07541) 44226<br />

www.bahnhof-fischbach.de<br />

19:30<br />

RAVENSBURG<br />

Woodstock the Story:<br />

the 50th Anniversary<br />

Tour<br />

Das Rockmusical<br />

Oberschwabenhalle, OberschwabenKlub<br />

+49 (751) 82640<br />

www.woodstockthestory.de<br />

20:00


DIE WICHTIGSTEN TERMINE IM NOVEMBER<br />

SCHAUSPIEL & OPER<br />

MEERSBURG<br />

Layla Sharquia: Orientalische<br />

Nacht - ein<br />

Anlass wie aus 1001<br />

Nacht<br />

Musik, Tanz, Gesang und<br />

Literatur<br />

Augustinum<br />

+49 (7532) 44261850<br />

www.augustinum.de<br />

19:30<br />

KUNST<br />

KONSTANZ<br />

Andreas Sauer:<br />

Mitglied + Gast<br />

Vernissage<br />

Neuwerk, Kunsthalle<br />

+49 (7531) 4549406<br />

kunsthalle.neuwerk.org<br />

20:00<br />

RADOLFZELL<br />

Christine Müller: ATME<br />

und nimm wahr<br />

Villa Bosch<br />

+49 (7732) 81371<br />

www.radolfzell.de<br />

14:00<br />

LITERATUR & VORTRÄGE<br />

KONSTANZ<br />

Colette Salon: Starke<br />

Frauen aus der Region<br />

Rolf Benzmann mit Renate<br />

Köcher, Nese Erikli, Insa<br />

Pijanka, FredisFeiertag und<br />

Sophie Sauvigner, Anmeldung<br />

erbeten, mit anschließendem<br />

3-Gänge-Menü<br />

Tertianum Seniorenresidenzen<br />

www.tertianum-konstanz.de<br />

18:00<br />

Kamingespräch<br />

mit Patrick Wind und Juliane<br />

Lachenmann<br />

Lachenmann Art<br />

+49 (7531) 3691371<br />

www.lachenmann-art.com<br />

19:30, Thema: Digitalisierung<br />

und ihre<br />

Auswirkungen auf<br />

Kunst, Gesellschaft und<br />

Humor<br />

RAVENSBURG<br />

Animaux Animés -<br />

Metamorphose der<br />

gestalten bei Paul Klee<br />

Referent: Axel Heil, Künstler,<br />

Kurator, Autor<br />

Kunstmuseum<br />

+49 (751) 82812<br />

www.kunstmuseum-ravensburg.de<br />

19:00<br />

TUTTLINGEN<br />

Sagenhaftes Island<br />

Referent: Olaf Krüger<br />

Stadthalle<br />

+49 (7461) 96627430<br />

20:00<br />

KLASSIK & JAZZ<br />

BREGENZ<br />

Birds of a Feather<br />

Jazz im Museum<br />

Vorarlberg Museum<br />

+43 (5574) 46050<br />

www.vorarlbergmuseum.at<br />

20:00<br />

FRAUENFELD<br />

The Sheiks<br />

Swing<br />

Eisenwerk, Beiz<br />

+41 (52) 7288999<br />

www.eisenwerk.ch<br />

20:15<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Anima Eterna Brugge<br />

Thomas E. Bauer (Bariton),<br />

Jos van Immerseel (Leitung)<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

20:00<br />

KREUZLINGEN<br />

Traditional Jazz Friends<br />

Hotel Six<br />

+41 (71) 5253434<br />

www.hotel6.ch<br />

20:30<br />

ÜBERLINGEN<br />

Dirty River Jazz Band<br />

Hotel Seegarten<br />

+49 (07551) 91889-0<br />

www.seegarten.eu<br />

18:30<br />

WEINGARTEN<br />

Becca Stevens (USA)<br />

Landes-Jazz-Festival 2019<br />

Kulturzentrum Linse<br />

http://www.kulturzentrum-linse.de<br />

20:30<br />

ROCK & POP<br />

ISNY IM ALLGÄU<br />

King Automatic<br />

Rock'n'Roll<br />

Musikbar Eberz<br />

22:00<br />

RAVENSBURG<br />

Wenzel Trio<br />

Lieder zwischen Poesie<br />

und Zorn<br />

Zehntscheuer<br />

+49 (751) 21915<br />

www.zehntscheuer-ravensburg.de<br />

20:00<br />

SCHAFFHAUSEN<br />

Patent Ochsner: Cut up<br />

Musik aus der Schweiz<br />

Kammgarn Kulturzentrum<br />

+41 (52) 6240140<br />

www.kammgarn.ch<br />

20:30<br />

SONSTIGE MUSIK<br />

TÄGERWILEN<br />

Ray Fein & Chris Conz:<br />

Boogie Woogie<br />

Boogie-Woogie, Swing,<br />

Ragtime, Country-Blues und<br />

Blues<br />

Jucker's<br />

+41 (71) 6691168<br />

www.juckers-hotel.ch<br />

18:30<br />

MESSEN<br />

DORNBIRN<br />

i-Messe<br />

Ausbildungsmesse<br />

Messe Dornbirn<br />

www.messedornbirn.at<br />

09:00<br />

8.<br />

FR<br />

KABARETT<br />

BAD WALDSEE<br />

Salut Salon: Was sie<br />

schon immer über<br />

Liebe hören wollten<br />

Bad Waldsee<br />

20:00<br />

FRAUENFELD<br />

Martina Hügl: Delirium<br />

Word-Kabarett<br />

Eisenwerk, Theater<br />

+41 (52) 7288999<br />

www.eisenwerk.ch<br />

20:00<br />

KONSTANZ<br />

Michael Sens: Mozartgooglen<br />

Theater Mephisto & Co c/o<br />

Schloss Seeheim<br />

www.mephisto-co.de<br />

20:00<br />

LINDAU<br />

Max Uthoff kommt -<br />

Moskauer Hunde<br />

Stadttheater<br />

+49 (8382) 944650<br />

www.kultur-lindau.de<br />

20:00<br />

RAVENSBURG<br />

Martin Schmitt:<br />

Bässdoff<br />

Deutscher Kabarettmeister<br />

Zehntscheuer<br />

+49 (751) 21915<br />

www.zehntscheuer-ravensburg.de<br />

20:00<br />

SINGEN<br />

Das Maß aller Dinge<br />

eine diabolische Komödie von<br />

Neil LaBute<br />

Theater Die Färbe<br />

+49 (7731) 64646<br />

www.diefaerbe.de<br />

20:30<br />

TUTTLINGEN<br />

Suchtpotenzial: Sexuelle<br />

Belustigung<br />

Musikkabarett<br />

Angerhalle<br />

+49 (7461) 96627430<br />

20:00<br />

VOGT<br />

Pflegestufe Null<br />

musikalisches Kabarett vom<br />

Feinsten<br />

Flammenhof<br />

20:00<br />

MUSICAL & TANZ<br />

BAIENFURT<br />

Andy Häussler: Kraft<br />

der Träume<br />

Hoftheater<br />

+49 (751) 56150630<br />

www.hoftheater.org<br />

20:15<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Mi Carmen Flamenca<br />

Bahnhof Fischbach<br />

+49 (07541) 44226<br />

www.bahnhof-fischbach.de<br />

19:30<br />

ST. GALLEN<br />

Rain<br />

Tanzstück von Kinsun Chan<br />

Lokremise<br />

+41 (71) 2778200<br />

www.lokremise.ch<br />

20:00<br />

ÜBERLINGEN<br />

Die Schneekönigin<br />

Jugendkantorei Überlingen<br />

Pfarrzentrum St. Nikolaus<br />

19:00<br />

SCHAUSPIEL & OPER<br />

BREGENZ<br />

Werther!<br />

nach Johann Wolfgang von<br />

Goethe<br />

Vorarlberger Landestheater,<br />

in der Box<br />

+43 (5574) 42870<br />

www.landestheater.org<br />

10:00<br />

19:30<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Theaterspielclubs 18+:<br />

4444 oder Der immer<br />

wiederkehrende Kevin<br />

Kiesel im k42<br />

+49 (7541) 2033301<br />

www.kulturbuero-friedrichshafen.de<br />

20:00<br />

KONSTANZ<br />

Die Tage der Commune<br />

Schauspiel nach Bertolt<br />

Brecht, Regie: Johanna Schall<br />

Stadttheater<br />

+49 (7531) 900150<br />

www.theaterkonstanz.de<br />

20:00, Premiere<br />

RAVENSBURG<br />

Aus dem Nichts<br />

Politthriller, nach dem Film von<br />

Fatih Akin<br />

Konzerthaus<br />

+49 (751) 82640<br />

www.ravensburg.de<br />

20:00<br />

Die Straße der Ameisen<br />

Theater Ravensburg<br />

+49 (751) 23374<br />

www.theater-ravensburg.de<br />

20:00<br />

SCHAFFHAUSEN<br />

Jürg Kienberger:<br />

Eingerockt und ausgesungen<br />

musikalische-leichtfüssige<br />

Hommage an Zwingli<br />

Kammgarn Kulturzentrum<br />

+41 (52) 6240140<br />

www.kammgarn.ch<br />

20:30<br />

Werke, die die Betrachter an der eigenen<br />

Nase herumführen. Der Künstler David<br />

Czupryn ist ein Meister des Trompe-l’œil-Effektes<br />

und setzt mit seinem kontrastreichen<br />

Pinselstrich Akzente. Mit einer Vernissage im<br />

Städtischen Museum Engen + Galerie eröffnet<br />

er die Ausstellung.<br />

Der Künstler David Czupryn kommt mit seiner<br />

Ausstellung „Holy Ghosts“ in die Gemäuer<br />

des ehemaligen Klosters Engen und präsentiert<br />

eine mannigfaltige Auswahl an Werken<br />

der malerischen Illusion. Die jahrhundertealte<br />

Kunst der Täuschung wird neu interpretiert<br />

und die dreidimensional anmutenden Werke<br />

werden in der Vernissage gefeiert. Im Rahmen<br />

des Lichterabends präsentiert die Galerie die<br />

Ausstellung kostenfrei der Öffentlichkeit. (lr)<br />

09.11.-06.01.,<br />

Vernissage: 08.11., 19.30 Uhr<br />

Städtisches Museum Engen<br />

Klostergasse 19, D-78234 Engen<br />

www.engen.de<br />

www.stubengesellschaft-engen.de<br />

Di-Fr 14-17 Uhr, Sa + So 10-17 Uhr<br />

WANGEN IM ALLGÄU<br />

Mein junges idiotisches<br />

Herz<br />

Theaterstück von Anja Hilling<br />

Städtische Galerie in der<br />

Badstube, Giebelsaal<br />

www.galerie-wangen.de<br />

20:00<br />

FESTE<br />

BAD SCHUSSENRIED<br />

Amorados<br />

Wirtshausgaudi, Eintritt frei<br />

Schussenrieder Brauerei Ott,<br />

Museumsschänke<br />

+49 (7583) 4040<br />

www.schussenrieder.de<br />

19:00<br />

SINGEN<br />

Kulturförderpreis-<br />

Verleihung<br />

Fest, Party und Ball, Eintritt<br />

frei<br />

Stadthalle<br />

+49 (7731) 85504<br />

www.stadthalle-singen.de<br />

20:00<br />

KUNST<br />

ENGEN<br />

David CzuprynHoly:<br />

Ghosts<br />

Malerei, Vernissage<br />

Städtisches Museum und<br />

Galerie<br />

+49 (7733) 5020<br />

www.engen.de<br />

19:30<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Brigitte Meßmer:<br />

Häuten um zu wachsen<br />

Ausstellungseröffnung<br />

Kulturhaus Caserne<br />

www.caserne.de<br />

19:30<br />

Kachinam: Kachina-<br />

Figuren der Hopi-<br />

Indianer (Arizona)<br />

Ausstellungseröffnung<br />

Galerie Bernd Lutze<br />

+49 (7541) 22713<br />

20:00<br />

RADOLFZELL<br />

Christine Müller: ATME<br />

und nimm wahr<br />

Villa Bosch<br />

+49 (7732) 81371<br />

www.radolfzell.de<br />

14:00<br />

LITERATUR & VORTRÄGE<br />

ISNY IM ALLGÄU<br />

Geschichten und<br />

Genuss<br />

Thema: Kulturphänomen Bier<br />

Kurhaus am Park<br />

www.isny.de<br />

19:30<br />

KONSTANZ<br />

Die Macht der Liebe im<br />

Spiegel von Alltag und<br />

kulturellen Schöpfungen<br />

Referentin: Marianne Meister-<br />

Notter<br />

Kulturzentrum am Münster,<br />

Wolkensteinsaal<br />

+49 (7531) 900900<br />

www.konstanz.de<br />

19:00<br />

Kamingespräch<br />

mit Martin Oswald<br />

Lachenmann Art<br />

+49 (7531) 3691371<br />

www.lachenmann-art.com<br />

19:30, Satirisch-literarische<br />

Lesung aus dem<br />

taufrischen Gegenwartskunstroman<br />

Wolfgang A. Langenkamp:<br />

Südliches<br />

Afrika - Vom Kap der<br />

Guten Hoffnung zu den<br />

Viktoria Fällen<br />

Wolfgang A. Langenkamp<br />

Bodenseeforum<br />

19:30<br />

LEUTKIRCH IM ALLGÄU<br />

Stefan Forster: Im<br />

Reich der Lichter –<br />

Island, Norwegen,<br />

Grönland<br />

Stefan Forster<br />

Festhalle<br />

+49 (7561) 9151980<br />

www.festhalle-leutkirch.de<br />

19:30<br />

LINDAU<br />

Dunja Hayali - Auf Tour<br />

durch's Haymatland<br />

Inselhalle<br />

+49 (8382) 8899600<br />

www.lindau.de<br />

20:00<br />

RADOLFZELL<br />

Der 9. <strong>November</strong> 1938<br />

im westlichen Bodenseeraum:<br />

Opfer – Täter<br />

– Zuschauer<br />

Referent: Jürgen Klöckler,<br />

Eintritt frei, Spende erwünscht<br />

Stadtbibliothek<br />

19:30<br />

KLASSIK & JAZZ<br />

KONSTANZ<br />

NOLA Traditional Jazz<br />

Band - Swing Party und<br />

Crash-Kurs<br />

Kommunales Kunst- und<br />

Kulturzentrum K9<br />

+49 (7531) 16713<br />

www.k9-kulturzentrum.de<br />

20:30<br />

RAVENSBURG<br />

Rebekka Bakken (N)<br />

Landes-Jazz-Festival 2019<br />

Bärengarten<br />

+49 (751) 18970720<br />

http://www.baerengarten.de/<br />

20:00<br />

SINGEN<br />

Myra Melford: The Art<br />

of the Solo<br />

Pianistin<br />

Kulturzentrum Gems<br />

www.diegems.de<br />

20:30<br />

91


92<br />

SEEHENSWERT<br />

ST. GALLEN<br />

Romeo und Julia<br />

Rachmaninow Prokofjew<br />

Tschaikowsky<br />

Tonhalle<br />

+41 (71) 2420632<br />

www.st.gallen.ch/tonhalle<br />

19:30<br />

TUTTLINGEN<br />

Alexander Schätzle:<br />

Klaviertrio Nr. 1<br />

Spätwerk<br />

mit Petra Manon Hirzel<br />

(Violine), Delphine Henriet (Violoncello)<br />

und Katja Küppers<br />

(Klavier)<br />

Stadthalle<br />

+49 (7461) 96627430<br />

18:30<br />

WANGEN IM ALLGÄU<br />

Phil Gates Band<br />

American Blues Rock<br />

Jazz Point im Schwarzen<br />

Hasen<br />

+49 (7522) 909176<br />

www.jazzpoint-wangen.de<br />

20:30<br />

ROCK & POP<br />

LINDAU<br />

Les Yeux D`la Tete<br />

Worldmusic<br />

Club Vaudeville<br />

www.vaudeville.de<br />

21:00<br />

RADOLFZELL<br />

SWR1 Pop & Poesie<br />

in Concert: Wünsch'<br />

dir was<br />

das Beste aus 5 Programmen<br />

Milchwerk<br />

+49 (7732) 81362<br />

www.milchwerk-radolfzell.de<br />

20:00<br />

SONSTIGE MUSIK<br />

TÄGERWILEN<br />

Ray Fein & Chris Conz:<br />

Boogie Woogie<br />

Boogie-Woogie, Swing,<br />

Ragtime, Country-Blues und<br />

Blues<br />

Jucker's<br />

+41 (71) 6691168<br />

www.juckers-hotel.ch<br />

18:30<br />

MESSEN<br />

DORNBIRN<br />

i-Messe<br />

Ausbildungsmesse<br />

Messe Dornbirn<br />

www.messedornbirn.at<br />

09:00<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Nadelwelt Friedrichshafen<br />

internationale Veranstaltung<br />

für Handarbeiten<br />

Messe Friedrichshafen<br />

+49 (7541) 7080<br />

www.messe-friedrichshafen.de<br />

10:00<br />

9.<br />

SA<br />

KABARETT<br />

BAD WURZACH<br />

Martin Fromme: Besser<br />

Arm ab als arm dran<br />

Kabarett<br />

Gasthaus Adler, Live-Bühne<br />

+49 (7564) 91232<br />

www.adler-dietmanns.de<br />

20:30<br />

BAIENFURT<br />

Tina Häussermann:<br />

Futschikato - eine<br />

Mutter räumt auf<br />

Hoftheater<br />

+49 (751) 56150630<br />

www.hoftheater.org<br />

20:15<br />

Nach dem großen Erfolg der Frühjahrstour sind die 17 HIPPIES nun<br />

mit dem aktuellen Album KIRSCHENZEIT ein zweites Mal auf Tour<br />

– dabei kommen sie auch im Kulturladen Konstanz vorbei!<br />

Tanzend legen sie Intimität aufs Parkett. Für die eigenen Gefühle gehen<br />

die 17 HIPPIES auf die Barrikaden – sie kämpfen, streiten und erschaffen.<br />

Die 13 Berliner Musiker zeigen, was sich nur in einer starken<br />

Gemeinschaft bewahren und entwickeln lässt. Es sind die Gefühle, die<br />

das Leben ausmachen. In den letzten 20 Jahren haben die 17 HIPPIES<br />

mehrfach die Welt umtourt und dabei verinnerlicht, was sich da draußen<br />

abspielt. Ihr Zusammenspiel ist mehr als überzeugend – weil sie<br />

leben, was sie sind. Nicht mehr und nicht weniger. (bz)<br />

13.11., 20 Uhr<br />

Kulturladen, Joseph-Belli-Weg 5, D-78467 Konstanz<br />

www.kulturladen.de<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Max Uthoff kommt:<br />

Moskauer Hunde<br />

Bahnhof Fischbach<br />

+49 (07541) 44226<br />

www.bahnhof-fischbach.de<br />

20:00<br />

KONSTANZ<br />

Michael Sens: Mozartgooglen<br />

Theater Mephisto & Co c/o<br />

Schloss Seeheim<br />

www.mephisto-co.de<br />

20:00<br />

SINGEN<br />

Das Maß aller Dinge<br />

eine diabolische Komödie von<br />

Neil LaBute<br />

Theater Die Färbe<br />

+49 (7731) 64646<br />

www.diefaerbe.de<br />

20:30<br />

UHLDINGEN-MÜHL-<br />

HOFEN<br />

Simone Solga: Das gibt<br />

Ärger<br />

Alte Fabrik<br />

+49 (7556) 9294889<br />

www.fabrik-mühlhofen.de<br />

20:00<br />

WANGEN IM ALLGÄU<br />

Bernd Kohlhepp - Der<br />

King kehrt zurück -<br />

Elvis reloaded<br />

Joy Kleinkunst<br />

Hägeschmiede<br />

+49 (7522) 29889<br />

20:00<br />

MUSICAL & TANZ<br />

ST. GALLEN<br />

Alice im Wunderland<br />

Familienstück frei nach Lewis<br />

Carroll in einer Theaterfassung<br />

von Anja Horst<br />

Theater St. Gallen, Großes<br />

Haus<br />

+41 (71) 2420513<br />

www.theatersg.ch<br />

14:00, Uraufführung<br />

ÜBERLINGEN<br />

Die Schneekönigin<br />

Jugendkantorei Überlingen<br />

Pfarrzentrum St. Nikolaus<br />

11:00<br />

19:00<br />

SCHAUSPIEL & OPER<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Theaterspielclubs 18+:<br />

4444 oder Der immer<br />

wiederkehrende Kevin<br />

Kiesel im k42<br />

+49 (7541) 2033301<br />

www.kulturbuero-friedrichshafen.de<br />

20:00<br />

KONSTANZ<br />

Die Tage der Commune<br />

Schauspiel nach Bertolt<br />

Brecht, Regie: Johanna Schall<br />

Stadttheater<br />

+49 (7531) 900150<br />

www.theaterkonstanz.de<br />

20:00<br />

Jugendlicher Leichtsinn<br />

im Quadrat<br />

Junges Theater Konstanz<br />

Spiegelhalle<br />

+49 (7531) 900150<br />

www.theaterkonstanz.de<br />

20:00<br />

RAVENSBURG<br />

Die Straße der Ameisen<br />

Theater Ravensburg<br />

+49 (751) 23374<br />

www.theater-ravensburg.de<br />

20:00<br />

ST. GALLEN<br />

Jens Schnarre: Liebe!!!<br />

Theater St. Gallen, Foyerbühne<br />

+41 (71) 2420513<br />

www.theatersg.ch<br />

20:00<br />

WANGEN IM ALLGÄU<br />

Mein junges idiotisches<br />

Herz<br />

Theaterstück von Anja Hilling<br />

Städtische Galerie in der<br />

Badstube, Giebelsaal<br />

www.galerie-wangen.de<br />

20:00<br />

FESTE<br />

AULENDORF<br />

Traditionelles Starkbierfest<br />

in Tracht<br />

Schlossbrauerei, Biergarten<br />

20:00<br />

Vereine im Pferdesportkreis<br />

Oberschwaben<br />

Feier zum Saisonabschluss<br />

Stadthalle<br />

+49 (7525) 8170<br />

18:00<br />

BREGENZ<br />

Maturaball HLW<br />

Rankweil<br />

Hollywood - bereits für die<br />

letzte Szene?<br />

Festspielhaus, Werkstattbühne<br />

+43 (5574) 4130<br />

www.festspielhausbregenz.at<br />

19:00<br />

KUNST<br />

RADOLFZELL<br />

Christine Müller: ATME<br />

und nimm wahr<br />

Villa Bosch<br />

+49 (7732) 81371<br />

www.radolfzell.de<br />

14:00<br />

LITERATUR & VORTRÄGE<br />

KONSTANZ<br />

Kamingespräch<br />

mit Jürgen Stöhr, Universität<br />

Konstanz<br />

Lachenmann Art<br />

+49 (7531) 3691371<br />

www.lachenmann-art.com<br />

19:30, Satirisch-literarische<br />

Lesung aus dem<br />

taufrischen Gegenwartskunstroman<br />

KLASSIK & JAZZ<br />

BAD SAULGAU<br />

Big Band Saulgau<br />

Jahreskonzert mit namhaften<br />

Solisten<br />

Stadtforum<br />

+49 (7581) 20090<br />

www.t-b-g.de<br />

20:00<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Stadtorchester Friedrichshafen:<br />

Entertaining<br />

Winds<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

20:00<br />

HERBERTINGEN<br />

Günter Buck: Pyrene<br />

und Der Reiter von<br />

Unlingen<br />

Musikkapelle Unlingen<br />

Alemannenhalle<br />

19:30<br />

LEUTKIRCH IM ALLGÄU<br />

Trio Schmuck<br />

Leutkircher Klassik, Meisterwerke<br />

für Klarinette, Violine<br />

und Klavier<br />

Festhalle<br />

+49 (7561) 9151980<br />

www.festhalle-leutkirch.de<br />

19:30<br />

RADOLFZELL<br />

Südwestdeutsche Philharmonie<br />

Konstanz<br />

Werke von Fauré, Elgar und<br />

Jenkins<br />

St. Meinrads-Kirche<br />

19:00<br />

RAVENSBURG<br />

Billy Cobham Band<br />

(USA/<strong>GB</strong>/FR)<br />

Landes-Jazz-Festival 2019<br />

Konzerthaus<br />

+49 (751) 82640<br />

www.ravensburg.de<br />

20:00<br />

SINGEN<br />

Vogler-Quartett und<br />

Christoph Enzel<br />

Werke von Joseph Haydn,<br />

Robert Schumann und Adolf<br />

Busch<br />

Stadthalle<br />

+49 (7731) 85504<br />

www.stadthalle-singen.de<br />

20:00<br />

ST. GALLEN<br />

The Turn Of The Screw<br />

Oper von Benjamin Britten<br />

Theater St. Gallen, Großes<br />

Haus<br />

+41 (71) 2420513<br />

www.theatersg.ch<br />

19:30<br />

ROCK & POP<br />

AMTZELL<br />

McFive<br />

Altes Schloss, Reichlin-<br />

Meldegg-Saal<br />

20:00<br />

LANGENARGEN<br />

Hard Again<br />

Whisky & Blues<br />

Münzhof<br />

+49 (7543) 933092<br />

www.langenargen.de<br />

19:00<br />

SINGEN<br />

BlossBluez + Support:<br />

Down Home Blues Duo<br />

Kulturzentrum Gems<br />

www.diegems.de<br />

20:30<br />

VOLKSMUSIK<br />

BREGENZ<br />

Pixner Projekt &<br />

Berliner Symphoniker<br />

progressive Volksmusik<br />

Festspielhaus, Großer Saal<br />

+43 (5574) 4130<br />

www.festspielhausbregenz.at<br />

20:00<br />

TUTTLINGEN<br />

Städtisches Blasorchester,<br />

Jugenblasorchester:<br />

Kino für die<br />

Ohren<br />

Jubiläumskonzert<br />

Stadthalle<br />

+49 (7461) 96627430<br />

19:30<br />

SONSTIGE MUSIK<br />

BODNEGG<br />

Männer und Tenöre auf<br />

Frack-Tour<br />

Dorfgemeinschaftshaus,<br />

Bürgersaal<br />

+49 (7520) 914270<br />

boku-bodnegg.de/<br />

20:00<br />

FRAUENFELD<br />

The Beauty of Gemina<br />

erhellende Konzertnacht für<br />

schwarze Seelen<br />

Eisenwerk, Saal<br />

+41 (52) 7288999<br />

www.eisenwerk.ch<br />

21:00<br />

LEUTKIRCH IM ALLGÄU<br />

Peter Krämers Welten-<br />

Klang-Kollektiv<br />

mit Musikern aus Indien<br />

Bocksaal<br />

+49 (7561) 87171<br />

www.leutkirch.de<br />

20:00<br />

TETTNANG<br />

Gianni Dato<br />

Bluesfeeling<br />

Flieger<br />

www.gianni-dato.de<br />

21:00<br />

ÜBERLINGEN<br />

Anja Lehmann:<br />

beautiful<br />

Spektrum von Soul-, Jazz- und<br />

Gospelelementen über Funk<br />

bis R&B<br />

Kursaal am See<br />

+49 (07551) 8370<br />

www.ueberlingen.de<br />

19:00<br />

MESSEN<br />

DORNBIRN<br />

i-Messe<br />

Ausbildungsmesse<br />

Messe Dornbirn<br />

www.messedornbirn.at<br />

09:00<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Nadelwelt Friedrichshafen<br />

internationale Veranstaltung<br />

für Handarbeiten<br />

Messe Friedrichshafen<br />

+49 (7541) 7080<br />

www.messe-friedrichshafen.de<br />

10:00


DIE WICHTIGSTEN TERMINE IM NOVEMBER<br />

10.<br />

SO<br />

KABARETT<br />

BAD SAULGAU<br />

Uli Boettcher: Ich bin<br />

viele<br />

Kabarett- und Mundart-Tage<br />

Stadtforum<br />

+49 (7581) 20090<br />

www.t-b-g.de<br />

19:00<br />

BAIENFURT<br />

Dagmar Schönleber:<br />

Respekt von, für und<br />

mit Dagmar Schönleber<br />

Hoftheater<br />

+49 (751) 56150630<br />

www.hoftheater.org<br />

19:15<br />

ST. GALLEN<br />

Sein oder Nichtsein<br />

Komödie von Nick Whitby<br />

Theater St. Gallen, Großes<br />

Haus<br />

+41 (71) 2420513<br />

www.theatersg.ch<br />

19:00<br />

MUSICAL & TANZ<br />

RAVENSBURG<br />

Schrott - the rest of<br />

Kleinkunstpreisträger 2019<br />

Theater Ravensburg<br />

+49 (751) 23374<br />

www.theater-ravensburg.de<br />

19:00<br />

ÜBERLINGEN<br />

Die Schneekönigin<br />

Jugendkantorei Überlingen<br />

Pfarrzentrum St. Nikolaus<br />

16:00<br />

WEINGARTEN<br />

Kibbutz Contemporary<br />

Dance Company<br />

Modern Dance meets Jazz<br />

Kultur- und Kongresszentrum<br />

www.weingarten-online.de<br />

19:30<br />

BREGENZ<br />

Antoinette Capet: Die<br />

Österreicherin<br />

Niklas & Tilman Ritter<br />

Vorarlberger Landestheater,<br />

Großes Haus<br />

+43 (5574) 42870<br />

www.landestheater.org<br />

11:00, Matineé<br />

ISNY IM ALLGÄU<br />

D' Weibsbilder & Co.:<br />

Stepping Out<br />

Kurhaus am Park<br />

www.isny.de<br />

19:00<br />

KONSTANZ<br />

TmbH - Theater mit<br />

beschränkter Hoffnung<br />

- Die Show!<br />

Kommunales Kunst- und<br />

Kulturzentrum K9<br />

+49 (7531) 16713<br />

www.k9-kulturzentrum.de<br />

20:00<br />

RAVENSBURG<br />

European Outdoor Film<br />

Tour<br />

Abenteuergeschichten und<br />

Outdoor-Action auf der großen<br />

Leinwand<br />

Konzerthaus<br />

+49 (751) 82640<br />

www.ravensburg.de<br />

, 16 und 20 Uhr<br />

SINGEN<br />

Akin Fatih: Aus dem<br />

Nichts<br />

mit Anna Schäfer, Mathias<br />

Kopetzki, Christian Meyer u.a.<br />

Stadthalle<br />

+49 (7731) 85504<br />

www.stadthalle-singen.de<br />

19:00<br />

TUTTLINGEN<br />

Chippendales: Let's<br />

Misbehave!<br />

Gaststar: Paul Jahnke<br />

Stadthalle<br />

+49 (7461) 96627430<br />

www.tuttlinger-hallen.de<br />

20:00<br />

AULENDORF<br />

Traditionelles Starkbierfest<br />

in Tracht<br />

Schlossbrauerei, Biergarten<br />

11:00<br />

KUNST<br />

ISNY IM ALLGÄU<br />

Christoph Bergmann:<br />

Moderne Antike<br />

Ausstellungseröffnung<br />

Städtische Galerie im Schloss<br />

+49 (7562) 975630<br />

www.isny.de<br />

11:00<br />

RADOLFZELL<br />

Christine Müller: ATME<br />

und nimm wahr<br />

Villa Bosch<br />

+49 (7732) 81371<br />

www.radolfzell.de<br />

14:00<br />

Olsen: Apparillos<br />

Ausstellungseröffnung, mit<br />

Bier, Eis & Musik<br />

Kunst in der Kaserne<br />

11:00<br />

LITERATUR & VORTRÄGE<br />

KRESSBRONN<br />

Nicola Förg lies aus:<br />

Wütende Wölfe<br />

ein Alpenkrimi<br />

Festhalle<br />

www.kressbronn.de<br />

17:00<br />

OBERTEURINGEN<br />

Bruno Epple<br />

Bodensee-Alemannisch<br />

Kulturhaus Mühle<br />

www.muehle-ot.de<br />

17:00<br />

RADOLFZELL<br />

Cuba per Rad<br />

Michael Fleck<br />

Milchwerk<br />

+49 (7732) 81362<br />

www.milchwerk-radolfzell.de<br />

18:00<br />

Der Alltagsstress ist so vereinnahmend, dass die Besinnung auf die<br />

wirklich schönen Dinge oft verloren geht. Die Stadt Engen wehrt<br />

sich gegen diese Alltagshektik mit Kerzenschein und lädt zu ihrem<br />

traditionellen Lichterabend.<br />

Das Ende des Herbstes rückt näher und Engens Altstadt kleidet sich in<br />

ein schimmerndes Lichterkleid. Besucher werden zu dem alljährlichen<br />

Lichterabend eingeladen, bei dem Highlights wie eine Licht- und Feuershow<br />

und ein Laternenumzug auf dem Programm stehen. Der Bummel<br />

durch die Geschäfte wird von ortsansässigen Vereinen wie dem Chor<br />

Querbeet musikalisch umrahmt und Kulturinteressierte können die<br />

kostenlose Ausstellung „Holy Ghosts“ in dem Städtischen Museum<br />

Engen + Galerie besuchen. (lr)<br />

14.11., 17 Uhr<br />

Engener Altstadt, D-78234 Engen | www.engen.de<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Earthquake<br />

Filippo Gorini (Klavier)<br />

Kiesel im k42<br />

+49 (7541) 2033301<br />

www.kulturbuero-friedrichshafen.de<br />

11:00<br />

Vokalensemble<br />

Camerata Serena &<br />

Wen-Sinn Yang (Cello):<br />

Krieg und Frieden<br />

Konzert zum Gedenken an<br />

die Bombardierung der Stadt<br />

Friedrichshafen<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

19:00<br />

RADOLFZELL<br />

Sommerakademie<br />

Alumni-Konzert, Eintritt frei<br />

Milchwerk, Foyer<br />

+49 (7732) 81362<br />

www.milchwerk-radolfzell.de<br />

11:00<br />

SINGEN<br />

Delta Q: Brandneu!<br />

Kulturzentrum Gems<br />

www.diegems.de<br />

19:00<br />

Südwestdeutsche Philharmonie<br />

Konstanz<br />

Werke von Fauré, Elgar und<br />

Jenkins<br />

Liebfrauenkirche<br />

19:00<br />

ST. GALLEN<br />

Romeo und Julia<br />

Rachmaninow Prokofjew<br />

Tschaikowsky<br />

Tonhalle<br />

+41 (71) 2420632<br />

www.st.gallen.ch/tonhalle<br />

17:00<br />

TETTNANG<br />

Internationales<br />

Schlosskonzert: Eliot<br />

Quartett - Streichquartett<br />

Eliot Quartett<br />

Neues Schloss<br />

+49 (7542) 510500<br />

www.schloss-tettnang.de<br />

18:00<br />

WEINGARTEN<br />

Rolf Kühn: Yellow &<br />

Blue (D)<br />

Landes-Jazz-Festival 2019<br />

Kulturzentrum Linse<br />

http://www.kulturzentrum-linse.de<br />

11:00<br />

ROCK & POP<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Bragolin + Special<br />

Guest - Tour 2019<br />

Bragolin und Raskolnikov<br />

Kulturhaus Caserne<br />

www.caserne.de<br />

19:00<br />

VOLKSMUSIK<br />

BAD SCHUSSENRIED<br />

Landespolizeiorchester<br />

Baden-Württemberg<br />

& Stadtkapelle Bad<br />

Schussenried<br />

Benefizkonzert<br />

Stadthalle<br />

+49 (7583) 927670<br />

www.stadthalle-bad-schussenired.de<br />

18:00<br />

KONSTANZ<br />

Geistliche Motetten<br />

der Bach-Familie -<br />

Wachet auf, ruft uns die<br />

Stimme!<br />

Sidonia-Ensemble<br />

Münster Unserer lieben Frau<br />

+49 (7531) 90620<br />

16:00<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Nadelwelt Friedrichshafen<br />

internationale Veranstaltung<br />

für Handarbeiten<br />

Messe Friedrichshafen<br />

+49 (7541) 7080<br />

www.messe-friedrichshafen.de<br />

10:00<br />

11.<br />

MO<br />

MUSICAL & TANZ<br />

ST. GALLEN<br />

Priscilla - Königin der<br />

Wüste<br />

Musical von Stephan Elliott<br />

und Allan Scott<br />

Theater St. Gallen, Großes<br />

Haus<br />

+41 (71) 2420513<br />

www.theatersg.ch<br />

19:30<br />

SCHAUSPIEL & OPER<br />

SINGEN<br />

Landestheater<br />

Tübingen: Alice im<br />

Wunderland<br />

Landestheater Tübingen, ab<br />

sieben Jahre<br />

Stadthalle<br />

+49 (7731) 85504<br />

www.stadthalle-singen.de<br />

16:00<br />

LITERATUR & VORTRÄGE<br />

BAD WURZACH<br />

Wurzacher Ried - eine<br />

faszinierende Moorlandschaft<br />

ein Lebensraum der Extreme,<br />

Eintritt frei<br />

Rehabilitationsklinik, Großer<br />

Hörsaal<br />

www.wurzacher-ried.de<br />

19:30<br />

DIES & DAS<br />

LINDAU<br />

Jahrmarkt<br />

Volksfest, Vergnügungspark<br />

und Markttreiben<br />

Insel Lindau<br />

10:00<br />

MARKDORF<br />

Jahrmarkt<br />

Marktplatz<br />

gehrenberg-bodensee.de<br />

09:00<br />

WANGEN IM ALLGÄU<br />

Martinimarkt<br />

Krämermarkt<br />

Altstadt<br />

08:00<br />

12.<br />

DI<br />

KABARETT<br />

BAIENFURT<br />

Sisters of Comedy:<br />

Nachgelacht<br />

Benefiz zugunsten Frauen und<br />

Kinder in Not<br />

Hoftheater<br />

+49 (751) 56150630<br />

www.hoftheater.org<br />

20:15<br />

SINGEN<br />

Martina Schwarzmann:<br />

Genau richtig!<br />

bayerisches Kabarett<br />

Stadthalle<br />

+49 (7731) 85504<br />

www.stadthalle-singen.de<br />

20:00<br />

LANGENARGEN<br />

Tango Argentino<br />

Praktika und Milonga<br />

Schloss Montfort<br />

https.//tangoambodensee.info<br />

18:30<br />

SCHAUSPIEL & OPER<br />

KONSTANZ<br />

Die Tage der Commune<br />

Schauspiel nach Bertolt<br />

Brecht, Regie: Johanna Schall<br />

Stadttheater<br />

+49 (7531) 900150<br />

www.theaterkonstanz.de<br />

20:00<br />

RAVENSBURG<br />

Poetry-Jazz-Slam<br />

Landes-Jazz-Festival<br />

Zehntscheuer<br />

+49 (751) 21915<br />

www.zehntscheuer-ravensburg.de<br />

20:00<br />

ST. GALLEN<br />

Faust<br />

von Charles Gounod<br />

Theater St. Gallen, Großes<br />

Haus<br />

+41 (71) 2420513<br />

www.theatersg.ch<br />

19:30<br />

KUNST<br />

MEERSBURG<br />

Thomas Drach: Das<br />

Leben ist bunt<br />

Ausstlellungseröffnung -<br />

Acrylbilder auf Papier und<br />

Leinwand, Eintritt frei<br />

Augustinum<br />

+49 (7532) 44261850<br />

www.augustinum.de<br />

19:00<br />

LITERATUR & VORTRÄGE<br />

RADOLFZELL<br />

Jetzt pack doch mal<br />

das Handy weg<br />

Vortrag mit Thomas Feibel<br />

Stadtbibliothek<br />

19:00<br />

13.<br />

MI<br />

KABARETT<br />

BAIENFURT<br />

Heinrich del Core:<br />

Glück g‘habt!<br />

, Vorpremiere<br />

Hoftheater<br />

+49 (751) 56150630<br />

www.hoftheater.org<br />

20:15<br />

KONSTANZ<br />

Patrizia Moresco:<br />

lachmich<br />

Il Boccone<br />

+49 (7531) 2846744<br />

www.ilboccone.de<br />

20:30<br />

SCHAFFHAUSEN<br />

A Midsummer Night's<br />

Dream<br />

Komödie in englischer Sprache<br />

von William Shakespeare<br />

Stadttheater<br />

+41 (52) 6250555<br />

www.stadttheater-sh.ch<br />

19:30<br />

SINGEN<br />

Das Maß aller Dinge<br />

eine diabolische Komödie von<br />

Neil LaBute<br />

Theater Die Färbe<br />

+49 (7731) 64646<br />

www.diefaerbe.de<br />

20:30<br />

ST. GALLEN<br />

Sein oder Nichtsein<br />

Komödie von Nick Whitby<br />

Theater St. Gallen, Großes<br />

Haus<br />

+41 (71) 2420513<br />

www.theatersg.ch<br />

19:30<br />

SCHAUSPIEL & OPER<br />

FESTE<br />

KLASSIK & JAZZ<br />

MESSEN<br />

MUSICAL & TANZ<br />

93


94<br />

SEEHENSWERT<br />

MUSICAL & TANZ<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Junger Tanz: Von Ballett<br />

bis Street Style<br />

mit Franziska Broschek &<br />

Ensembles<br />

Bahnhof Fischbach<br />

+49 (07541) 44226<br />

www.bahnhof-fischbach.de<br />

18:00<br />

ST. GALLEN<br />

Alice im Wunderland<br />

Familienstück frei nach Lewis<br />

Carroll in einer Theaterfassung<br />

von Anja Horst<br />

Theater St. Gallen, Großes<br />

Haus<br />

+41 (71) 2420513<br />

www.theatersg.ch<br />

14:00<br />

Rain<br />

Tanzstück von Kinsun Chan<br />

Lokremise<br />

+41 (71) 2778200<br />

www.lokremise.ch<br />

20:00<br />

SCHAUSPIEL & OPER<br />

KONSTANZ<br />

Die Tage der Commune<br />

Schauspiel nach Bertolt<br />

Brecht, Regie: Johanna Schall<br />

Stadttheater<br />

+49 (7531) 900150<br />

www.theaterkonstanz.de<br />

15:00<br />

Gerron<br />

nach dem Bestseller-Roman<br />

von Charles Lewinsky<br />

Stadttheater, Werkstatt<br />

+49 (7531) 900150<br />

theaterkonstanz.de<br />

20:00<br />

WANGEN IM ALLGÄU<br />

Heute und Morgen<br />

wenn der Tod eine Frage der<br />

Entscheidung wird<br />

Hägeschmiede<br />

+49 (7522) 29889<br />

19:30<br />

KUNST<br />

RADOLFZELL<br />

Christine Müller: ATME<br />

und nimm wahr<br />

Villa Bosch<br />

+49 (7732) 81371<br />

www.radolfzell.de<br />

14:00<br />

LITERATUR & VORTRÄGE<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Arno Schmidt & Hans<br />

Wollschläger: Der<br />

Briefwechsel<br />

Kiesel im k42<br />

+49 (7541) 2033301<br />

www.kulturbuero-friedrichshafen.de<br />

20:00<br />

MEERSBURG<br />

Monika Taubitz: Jakobs<br />

Gärten<br />

Autorenlesung der Ehrenbürgerin<br />

von Meersburg,<br />

Eintritt frei<br />

Vineum Bodensee<br />

www.vineum-bodensee.de<br />

19:30<br />

RAVENSBURG<br />

1:0 für die Liebe oder:<br />

Bis dass ein Tor uns<br />

scheidet<br />

Theater Ravensburg<br />

+49 (751) 23374<br />

www.theater-ravensburg.de<br />

20:00<br />

WEINGARTEN<br />

WunderWelten:<br />

Kolumbien<br />

Immanuel Schulz<br />

Kulturzentrum Linse<br />

http://www.kulturzentrum-linse.de<br />

19:00<br />

KLASSIK & JAZZ<br />

KONSTANZ<br />

17 Hippies<br />

Kirschenzeit - Tour 2019<br />

Kulturladen<br />

+49 (7531) 52954<br />

www.kulturladen.de<br />

21:00<br />

STOCKACH<br />

Jazz à la Flute<br />

Kammermusikalischer Jazz<br />

Winkelstüble<br />

www.wrenner.de<br />

20:30<br />

ROCK & POP<br />

RADOLFZELL<br />

Red Hot Chilli Pipers:<br />

World<br />

Milchwerk<br />

+49 (7732) 81362<br />

www.milchwerk-radolfzell.de<br />

20:00<br />

14.<br />

DO<br />

KABARETT<br />

BAIENFURT<br />

Heinrich del Core:<br />

Glück g‘habt!<br />

, Vorpremiere<br />

Hoftheater<br />

+49 (751) 56150630<br />

www.hoftheater.org<br />

20:15<br />

SINGEN<br />

Das Maß aller Dinge<br />

eine diabolische Komödie von<br />

Neil LaBute<br />

Theater Die Färbe<br />

+49 (7731) 64646<br />

www.diefaerbe.de<br />

20:30<br />

MUSICAL & TANZ<br />

KREUZLINGEN<br />

Kathak - The Story<br />

Teller<br />

Tänze und Melodien aus<br />

Indien<br />

Theater an der Grenze<br />

+41 (71) 6883804<br />

www.theaterandergrenze.ch<br />

20:00<br />

SCHAUSPIEL & OPER<br />

BREGENZ<br />

Antoinette Capet: Die<br />

Österreicherin<br />

Niklas & Tilman Ritter<br />

Vorarlberger Landestheater,<br />

Großes Haus<br />

+43 (5574) 42870<br />

www.landestheater.org<br />

19:30, Premiere<br />

KONSTANZ<br />

Gerron<br />

nach dem Bestseller-Roman<br />

von Charles Lewinsky<br />

Stadttheater, Werkstatt<br />

+49 (7531) 900150<br />

theaterkonstanz.de<br />

20:00<br />

LINDAU<br />

Faust Highspeed - Ein<br />

Casting bei Mephisto<br />

persönlich<br />

Klexs Theater<br />

Stadttheater<br />

+49 (8382) 944650<br />

www.kultur-lindau.de<br />

19:30<br />

ST. GALLEN<br />

Rusalka<br />

Oper von Antonín Dvorák<br />

Theater St. Gallen, Großes<br />

Haus<br />

+41 (71) 2420513<br />

www.theatersg.ch<br />

19:30<br />

Beim Gesundheitstag der Sonnenhof-Therme Bad Saulgau stehen<br />

die Gesundheit und der Erholungsaspekt für Körper und Seele im<br />

Vordergrund.<br />

Ein buntes Programm erwartet die Gäste an diesem Sonntag im <strong>November</strong>:<br />

Es werden kostenlose Aqua-Fit-Kurse angeboten, die durch<br />

Bewegung im Wasser Ruhe in den stressigen Alltag bringen. Auch<br />

werden Klangtherapie und -massage zum Loslassen und Entspannen<br />

erläutert und zelebriert. Dr. med. Eisenlauer informiert mit zwei Vorträgen<br />

zum Gesundheitskonzept nach Kneipp und es warten tolle Gewinnspiele<br />

auf die Gäste – u.a. die Jubiläumsverlosung anlässlich des<br />

35. Geburtstags der Sonnenhof-Therme. (bz)<br />

17.11., 11-17 Uhr<br />

Sonnenhof-Therme Bad Saulgau GmbH<br />

Am Schönen Moos 1, D-88348 Bad Saulgau<br />

www.sonnenhof-therme.de<br />

KUNST<br />

FRAUENFELD<br />

Wild auf Wald<br />

Sonderausstellung,<br />

Vernissage<br />

Naturmuseum Thurgau<br />

+41 (58) 3457400<br />

www.naturmuseum.tg.ch<br />

18:00<br />

RADOLFZELL<br />

Christine Müller: ATME<br />

und nimm wahr<br />

Villa Bosch<br />

+49 (7732) 81371<br />

www.radolfzell.de<br />

14:00<br />

LITERATUR & VORTRÄGE<br />

BAD WALDSEE<br />

Namibia<br />

von und mit Josef Niedermeier<br />

Erwin Hymer Museum<br />

+49 (7524) 97667600<br />

www.erwin-hymer-museum.de<br />

19:00<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Die Balluff & Springer<br />

K.G. - Ein Leichtmetallunternehmen<br />

aus<br />

Friedrichshafen (1919-<br />

1972)<br />

Vortrag mit Ingeborg Cleiss<br />

und Rudolf Mayer, Eintritt frei<br />

Zeppelin Museum<br />

+49 (7541) 38010<br />

www.zeppelin-museum.de<br />

19:00<br />

KONSTANZ<br />

Mut zur Wut. Wut – ein<br />

Gefühl, das uns nach<br />

vorne bringt?<br />

Gesprächsreihe im Rahmen<br />

von: angesprochen -Themen<br />

im Turm, Moderation: Esther<br />

Leuffen<br />

Turm zur Katz<br />

19:00<br />

RADOLFZELL<br />

Christa Ludwig: Ein<br />

Bündel Wegerich<br />

Autorenlesung<br />

Stadtbibliothek<br />

19:30<br />

RAVENSBURG<br />

Lolo Reinhardt: Überwintern<br />

Theater Ravensburg<br />

+49 (751) 23374<br />

www.theater-ravensburg.de<br />

20:00<br />

SINGEN<br />

Mentale Stärke!<br />

Erkennen, trainieren<br />

und nutzen<br />

Infoabend mit Ralph Oberbillig,<br />

Eintritt frei, Anmeldung<br />

erforderlich<br />

schoko.politan<br />

+49 (7731) 790838<br />

www.schokopolitan.com<br />

19:00<br />

Warum ein Böhm kein<br />

Boerne ist<br />

Moderne Pathologie und<br />

Tatort-Mythen<br />

Stadthalle<br />

+49 (7731) 85504<br />

www.stadthalle-singen.de<br />

20:00<br />

KLASSIK & JAZZ<br />

KONSTANZ<br />

Happy Birthday<br />

Leopold!<br />

Werke von Mozart, Myslivecek,<br />

Vasks und Katz<br />

Kunstverein Konstanz<br />

+49 (7531) 22351<br />

www.kunstverein-konstanz.de<br />

19:00<br />

Waidele & Waidele:<br />

What a Wonderful<br />

World<br />

von Klassik bis Jazz<br />

Il Boccone<br />

+49 (7531) 2846744<br />

www.ilboccone.de<br />

20:15<br />

LANGENARGEN<br />

Klavierabend mit Helen<br />

Hai Lun Yu<br />

Langenargener Schlosskonzerte<br />

Schloss Montfort, Konzertsaal<br />

1. OG<br />

19:30<br />

RAVENSBURG<br />

Youn Sun Nah (KOR/<br />

FR)<br />

Landes-Jazz-Festival 2019<br />

Zehntscheuer<br />

+49 (751) 21915<br />

www.zehntscheuer-ravensburg.de<br />

20:00<br />

ROCK & POP<br />

FRAUENFELD<br />

Stompin Howie & The<br />

Voodoo Train<br />

Blues, Boogie, Soulrock<br />

Eisenwerk<br />

+41 (52) 7288999<br />

www.eisenwerk.ch<br />

20:15<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Max Raabe & Palast<br />

Orchester: Der perfekte<br />

Moment... wird heut<br />

verpennt<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

20:00<br />

KONSTANZ<br />

Russkaja<br />

No one is illegal - Tour<br />

Kulturladen<br />

+49 (7531) 52954<br />

www.kulturladen.de<br />

21:00<br />

SONSTIGE MUSIK<br />

ISNY IM ALLGÄU<br />

Camino: Geh Deinen<br />

Weg<br />

mit Gesang und Harfe den<br />

eigenen Weg erspüren<br />

Kath. Kirche Zum kostbaren<br />

Blut<br />

19:00<br />

WANGEN IM ALLGÄU<br />

Jam Session<br />

jeder kann mitmachen<br />

Jazz Point im Schwarzen<br />

Hasen<br />

+49 (7522) 909176<br />

www.jazzpoint-wangen.de<br />

20:30<br />

15.<br />

FR<br />

KABARETT<br />

FRAUENFELD<br />

Strohmann-Kauz:<br />

Milchbüechlirächnig<br />

Eisenwerk, Theater<br />

+41 (52) 7288999<br />

www.eisenwerk.ch<br />

20:00<br />

FRONREUTE<br />

Thomas Reis - Das<br />

Deutsche Reicht<br />

Kuhstall-Gschichta<br />

Dorfgemeinschaftshaus<br />

20:00<br />

KONSTANZ<br />

Holger Paetz: Ekstase<br />

in Würde<br />

Theater Mephisto & Co c/o<br />

Schloss Seeheim<br />

www.mephisto-co.de<br />

20:00<br />

LUSTENAU<br />

Alf Poier: Humor im<br />

Hemd<br />

Freudenhaus<br />

+43 (5572) 2212220<br />

20:00<br />

OBERTEURINGEN<br />

Marlies Blume: Ohne<br />

Dich fehlt Dir was<br />

Kulturhaus Mühle<br />

www.muehle-ot.de<br />

20:00<br />

RADOLFZELL<br />

Mirja Boes: Auf<br />

Wiedersehen! Hallo!<br />

Milchwerk<br />

+49 (7732) 81362<br />

www.milchwerk-radolfzell.de<br />

20:00<br />

RAVENSBURG<br />

Ralph Ruthe: Shit<br />

Happens<br />

Konzerthaus<br />

+49 (751) 82640<br />

www.ravensburg.de<br />

20:00<br />

SCHAFFHAUSEN<br />

Knuth und Tucek:<br />

Heimat<br />

ein Ammenmärchen<br />

Haberhaus<br />

+41 (52) 6200660<br />

www.haberhaus.ch<br />

20:30<br />

SINGEN<br />

Das Maß aller Dinge<br />

eine diabolische Komödie von<br />

Neil LaBute<br />

Theater Die Färbe<br />

+49 (7731) 64646<br />

www.diefaerbe.de<br />

20:30


DIE WICHTIGSTEN TERMINE IM NOVEMBER<br />

ÜBERLINGEN<br />

Mirja Boes: Auf<br />

Wiedersehen! Hallo!<br />

Kursaal am See<br />

+49 (07551) 8370<br />

www.ueberlingen.de<br />

20:00<br />

MUSICAL & TANZ<br />

BAIENFURT<br />

Dinner Time Stories<br />

Bankett von Hoshena<br />

Hoftheater<br />

+49 (751) 56150630<br />

www.hoftheater.org<br />

19:00<br />

SINGEN<br />

Dance Fusion - Klassik-<br />

Modern-Tango<br />

Kulturzentrum Gems<br />

www.diegems.de<br />

20:00<br />

ST. GALLEN<br />

Kathak - The Story<br />

Teller<br />

Tänze und Melodien aus<br />

Indien<br />

Offene Kirche<br />

+41 (71) 2784969<br />

www.oksg.ch<br />

20:00<br />

Priscilla - Königin der<br />

Wüste<br />

Musical von Stephan Elliott<br />

und Allan Scott<br />

Theater St. Gallen, Großes<br />

Haus<br />

+41 (71) 2420513<br />

www.theatersg.ch<br />

19:30<br />

UHLDINGEN-MÜHL-<br />

HOFEN<br />

Krimi-Dinner: Titanic -<br />

das letzte Dinner<br />

Alte Fabrik<br />

+49 (7556) 9294889<br />

www.fabrik-mühlhofen.de<br />

19:00<br />

SCHAUSPIEL & OPER<br />

BREGENZ<br />

Der ideale Staat in mir<br />

Inszenierung: Agnes Kitzler<br />

Vorarlberger Landestheater,<br />

in der Box<br />

+43 (5574) 42870<br />

www.landestheater.org<br />

19:30<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Science Slam<br />

Bodensee-Oberschwaben<br />

- Wissenschaft<br />

in 10 Minuten<br />

Wissenschaftler, Doktoranden,<br />

Forscher, Studenten<br />

Kulturhaus Caserne<br />

www.caserne.de<br />

20:30<br />

ISNY IM ALLGÄU<br />

Landestheater<br />

Tübingen: Transit<br />

nach dem Roman von Anna<br />

Seghers<br />

Kurhaus am Park<br />

www.isny.de<br />

19:30<br />

KONSTANZ<br />

Berlinguer: Konnte ich<br />

etwas anderes sein als<br />

Kommunist?<br />

Teatrì Alghero Sardinien<br />

Werkstatt<br />

+49 (07531) 900150<br />

www.theaterkonstanz.de<br />

20:00<br />

Kasimir und Karoline<br />

Volksstück von Ödön von<br />

Horvath, Regie: Zenta Haerter,<br />

Christoph Nix<br />

Stadttheater, Werkstatt<br />

+49 (7531) 900150<br />

www.theaterkonstanz.de<br />

19:30<br />

SINGEN<br />

Gerd Zahner: 10 Plus.<br />

Kette und Schuss<br />

Theaterstück über Koulmann<br />

Clubhaus FC Singen<br />

+49 (7731) 793666<br />

www.clubhaus-fcsingen.de<br />

20:00<br />

ÜBERLINGEN<br />

Die Welt hochwerfen -<br />

Starke Frauen, starke<br />

Lyrik<br />

ein Abend mit Birgit Nolte (Gesang)<br />

und Michael Lauenstein<br />

(Klavier)<br />

Noltes Culture Lounge<br />

+49 (7551) 8310222<br />

www.noltes.biz<br />

20:00<br />

KUNST<br />

RADOLFZELL<br />

Christine Müller: ATME<br />

und nimm wahr<br />

Villa Bosch<br />

+49 (7732) 81371<br />

www.radolfzell.de<br />

14:00<br />

LITERATUR & VORTRÄGE<br />

KREUZLINGEN<br />

Schwester Cordula<br />

(D): ... liebt Heimatromane.<br />

Unsern Bub, den<br />

kriegst Du ned!<br />

kabarettistische Lesung<br />

Theater an der Grenze<br />

+41 (71) 6883804<br />

www.theaterandergrenze.ch<br />

20:00<br />

RADOLFZELL<br />

Bundesweiter Vorlesetag<br />

, vier bis zehn Jahre<br />

Stadtbibliothek, 2. OG<br />

15:00<br />

KLASSIK & JAZZ<br />

RAVENSBURG<br />

Axel Kühn und Joachim<br />

Staudt<br />

live Jazz<br />

Galerie 21.06<br />

www.galerie2106rv.de<br />

19:00<br />

Jazz Meets Art<br />

Improvisationen mit Maja<br />

Taube, Jan Galega Brönnimann<br />

und Thomas Fuchs<br />

Kunstmuseum<br />

+49 (751) 82812<br />

www.kunstmuseum-ravensburg.de<br />

19:00<br />

Kimberose (FR)<br />

Landes-Jazz-Festival 2019<br />

Bärengarten<br />

+49 (751) 18970720<br />

http://www.baerengarten.de/<br />

22:30<br />

TUTTLINGEN<br />

Bernd Glemser:<br />

Klavierabend<br />

romantische Charakterstücke<br />

mit Werken von Felix<br />

Mendelssohn-Bartholdy,<br />

Sergej Rachmaninoff und<br />

Frédéric Chopin<br />

Stadthalle<br />

+49 (7461) 96627430<br />

20:00<br />

WANGEN IM ALLGÄU<br />

Jessy Martens<br />

Tricky Thing Part 2<br />

Jazz Point im Schwarzen<br />

Hasen<br />

+49 (7522) 909176<br />

www.jazzpoint-wangen.de<br />

20:30<br />

WASSERBURG<br />

Isabella Pincsek-Huber:<br />

Bella Monotones<br />

Sängerin & Pianistin<br />

Eulenspiegel<br />

+49 (8382) 9896452<br />

www.eulenspiegel-wasserburg.de<br />

20:00<br />

ROCK & POP<br />

DORNBIRN<br />

White Lies<br />

Support: Boniface<br />

Nachtclub Conrad Sohm<br />

+43 (5572) 35433<br />

www.conradsohm.com<br />

20:00<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Abdelkarim: Staatsfreund<br />

Nr. 1<br />

Bahnhof Fischbach<br />

+49 (07541) 44226<br />

www.bahnhof-fischbach.de<br />

20:00<br />

KONSTANZ<br />

Balto: Europe Tour<br />

Kommunales Kunst- und<br />

Kulturzentrum K9<br />

+49 (7531) 16713<br />

www.k9-kulturzentrum.de<br />

21:00<br />

RADOLFZELL<br />

Doro: Forever Warriors<br />

Forever United<br />

European Tour<br />

Milchwerk<br />

+49 (7732) 81362<br />

www.milchwerk-radolfzell.de<br />

20:00<br />

RAVENSBURG<br />

Stoppok solo: Echter<br />

Klang statt Fake Noise!<br />

Zehntscheuer<br />

+49 (751) 21915<br />

www.zehntscheuer-ravensburg.de<br />

20:00<br />

VOLKSMUSIK<br />

BAD SCHUSSENRIED<br />

Zupft ond Blosa<br />

Wirtshausgaudi, Eintritt frei<br />

Schussenrieder Brauerei Ott,<br />

Museumsschänke<br />

+49 (7583) 4040<br />

www.schussenrieder.de<br />

19:00<br />

SONSTIGE MUSIK<br />

LINDAU<br />

Lammkotze<br />

Altstadt Standart & Gäste<br />

Club Vaudeville<br />

www.lammkotze.com<br />

21:00<br />

MEERSBURG<br />

Quartett Iliria Nueva:<br />

Spirit of Balkan<br />

Augustinum<br />

+49 (7532) 44261850<br />

www.augustinum.de<br />

19:30<br />

MESSEN<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Haus, Bau, Energie<br />

Messe für Hausbesitzer, Bauherren<br />

und Modernisierer<br />

Messe Friedrichshafen<br />

+49 (7541) 7080<br />

www.messe-friedrichshafen.de<br />

12:00<br />

16.<br />

SA<br />

KABARETT<br />

BAD SAULGAU<br />

Mannes Sangesmannen,<br />

Hugo Breitschmid,<br />

Claudia Pohel<br />

Kabarett- und Mundart-Tage,<br />

Oberschwäbischer Abend<br />

Stadtforum<br />

+49 (7581) 20090<br />

www.t-b-g.de<br />

20:00<br />

BAD SCHUSSENRIED<br />

Die 4 Ziegelbacher<br />

A-Capella-Gesang und schwäbische<br />

Comedy<br />

Schussenrieder Brauerei Ott,<br />

Bierkrugstadel<br />

+49 (7583) 4040<br />

www.schussenrieder.de<br />

20:00<br />

BAD WURZACH<br />

Werner Brix: Mit Vollgas<br />

zum Burnout<br />

Kabarett<br />

Gasthaus Adler, Live-Bühne<br />

+49 (7564) 91232<br />

www.adler-dietmanns.de<br />

20:30<br />

Wir feiern<br />

GESUNDHEITSTAG<br />

11 bis<br />

Sonntag 17. Nov. 17 Uhr<br />

Wellness- & Kosmetikschnupperangebote<br />

Vorstellung der Klangtherapie<br />

Aqua Fit<br />

Vorträge zum Gesundheitskonzept<br />

nach Kneipp<br />

mit Dr. med. Eisenlauer<br />

Jubiläumsverlosung<br />

Unsere Kooperationspartner<br />

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sich im Foyer:<br />

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Sonnenhof-Therme Bad Saulgau GmbH<br />

Am Schönen Moos 1 · 88348 Bad Saulgau · Tel. 07581/4839-0 · Fax 4839-69<br />

info@sonnenhof-therme.de · www.sonnenhof-therme.de<br />

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2019<br />

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® DAS MAGAZIN FÜR DIE GROSS-STADT BODENSEE<br />

Kunst & Kultur versüßen<br />

den Frühling<br />

STRICH<br />

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DAS MAGAZIN FÜR DIE GROSS-STADT BODENSEE<br />

APRIL 2015<br />

KOMMA<br />

rüber: Immer mehr<br />

Rennfahrer ziehen in<br />

die Region<br />

KOMMA<br />

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PUNKT<br />

DAS MAGAZIN FÜR DIE GROSS-STADT BODENSEE APRIL 2015<br />

inpuncto bringt es in Sachen<br />

Küchen und Möbel vo l auf den Punkt<br />

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95


96<br />

SEEHENSWERT<br />

Mit Sebastian Koch kommt ein Star der Filmindustrie auf die Bühne des Stadttheaters<br />

Schaffhausen. Begleitet von Klavier und Violine erzählt er in Leo N. Tolstois<br />

Novelle „Die Kreutzersonate“ von den Tücken einer Ehe, fehlendem Vertrauen<br />

und Eifersucht.<br />

„Die Kreutzersonate“ aus der Feder des russischen Dichters Leo N. Tolstoi (1828–<br />

1910) basiert auf einer Geschichte, die Tolstoi von einem Schauspieler vernommen<br />

hatte: Ein Mann brachte aus Eifersucht seine Frau um. Ein früher Entwurf der Erzählung<br />

aber erfuhr in der endgültigen Fassung wesentliche Änderungen. Hier ist<br />

der Liebhaber der Ehefrau ein Violinvirtuose, und der Ehebruch geschieht unter dem<br />

Einfluss von Beethovens „Die Kreutzersonate“, die man gemeinsam musizierte. In<br />

einfacher Umgangssprache berichtet der Erzähler während einer Eisenbahnfahrt<br />

einem Mitreisenden von seinem Eheschicksal. Seine Äußerungen über das Zusammenleben<br />

der Geschlechter und insbesondere über seine Frau sind von brutaler<br />

Offenheit. Tolstois Novelle handelt von der fatalen<br />

Entfremdung zwischen Eheleuten, von Enttäuschungen<br />

und fehlendem Vertrauen.<br />

BAIENFURT<br />

Kohlhepp & Boettcher:<br />

Denn Sie wissen (noch)<br />

nicht was sie tun<br />

Hoftheater<br />

+49 (751) 56150630<br />

www.hoftheater.org<br />

20:15<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

Peter Fischer -<br />

Zweitastengesellschaft<br />

- Schwarz sehen? Weiß<br />

nicht.<br />

Peter Fischer<br />

Kulturhaus Caserne<br />

www.caserne.de<br />

20:30<br />

FRONREUTE<br />

Thomas Reis - Das<br />

Deutsche Reicht<br />

Kuhstall-Gschichta<br />

Dorfgemeinschaftshaus<br />

20:00<br />

KONSTANZ<br />

Holger Paetz: Ekstase<br />

in Würde<br />

Theater Mephisto & Co c/o<br />

Schloss Seeheim<br />

www.mephisto-co.de<br />

20:00<br />

MARKDORF<br />

Michael Hatzius:<br />

Echsoterik<br />

Theaterstadel<br />

+49 (07544) 2791<br />

www.gehrenberg.de/Tstadel<br />

20:30<br />

RADOLFZELL<br />

Ralph Ruthe: Shit<br />

Happens<br />

Milchwerk<br />

+49 (7732) 81362<br />

www.milchwerk-radolfzell.de<br />

20:00<br />

SCHAFFHAUSEN<br />

Chaostheater Oropax:<br />

Testsieger am Scheitel<br />

Stadttheater<br />

+41 (52) 6250555<br />

www.stadttheater-sh.ch<br />

20:00<br />

SINGEN<br />

Das Maß aller Dinge<br />

eine diabolische Komödie von<br />

Neil LaBute<br />

Theater Die Färbe<br />

+49 (7731) 64646<br />

www.diefaerbe.de<br />

20:30<br />

TUTTLINGEN<br />

Matthias Jung: Chill<br />

mal! Am Ende der<br />

Geduld ist noch viel<br />

Pubertät übrig!<br />

Comedykabarett<br />

Angerhalle<br />

+49 (7461) 96627430<br />

20:00<br />

WANGEN IM ALLGÄU<br />

Katie Freudenschuss -<br />

Einfach Compli-Katie<br />

Joy Kleinkunst<br />

Hägeschmiede<br />

+49 (7522) 29889<br />

20:00<br />

MUSICAL & TANZ<br />

ST. GALLEN<br />

Priscilla - Königin der<br />

Wüste<br />

Musical von Stephan Elliott<br />

und Allan Scott<br />

Theater St. Gallen, Großes<br />

Haus<br />

+41 (71) 2420513<br />

www.theatersg.ch<br />

19:00<br />

UHLDINGEN-MÜHL-<br />

HOFEN<br />

Krimi-Dinner: Titanic -<br />

das letzte Dinner<br />

Alte Fabrik<br />

+49 (7556) 9294889<br />

www.fabrik-mühlhofen.de<br />

19:00<br />

SCHAUSPIEL & OPER<br />

FRIEDRICHSHAFEN<br />

On the Town<br />

Musikalische Komödie Leipzig<br />

Graf-Zeppelin-Haus<br />

+49 (7541) 2880<br />

www.gzh.de<br />

19:30<br />

20.11., 19.30 Uhr<br />

Stadttheater Schaffhausen<br />

Herrenacker 23, CH-8200 Schaffhausen<br />

+41 (0)52 625 05 55<br />

www.stadttheater-sh.ch<br />

<br />

KONSTANZ<br />

Die Tage der Commune<br />

Schauspiel nach Bertolt<br />

Brecht, Regie: Johanna Schall<br />

Stadttheater<br />

+49 (7531) 900150<br />

www.theaterkonstanz.de<br />

20:00<br />

MESSKIRCH<br />

Touneetheater Stuttgart:<br />

Illusionen einer<br />

Ehe<br />

von Eric Assous<br />

Schlosskeller<br />

20:00<br />

RAVENSBURG<br />

Die 39 Stufen<br />

Theater Ravensburg<br />

+49 (751) 23374<br />

www.theater-ravensburg.de<br />

20:00<br />

ST. GALLEN<br />

Jens Schnarre: Liebe!!!<br />

Theater St. Gallen, Foyerbühne<br />

+41 (71) 2420513<br />

www.theatersg.ch<br />

20:00<br />

ÜBERLINGEN<br />

Die Welt hochwerfen -<br />

Starke Frauen, starke<br />

Lyrik<br />

ein Abend mit Birgit Nolte (Gesang)<br />

und Michael Lauenstein<br />

(Klavier)<br />

Noltes Culture Lounge<br />

+49 (7551) 8310222<br />

www.noltes.biz<br />

20:00<br />

WANGEN IM ALLGÄU<br />

Das Schmuckstück<br />

Badische Landesbühne Bruchsal,<br />

nach der Komödie Potiché<br />

von Jean-Pierre Grédy<br />

Stadthalle<br />

+49 (7522) 22227<br />

www.wangen.de<br />

20:00<br />

FOTO: MATHIAS BOTHOR<br />

KUNST<br />

RADOLFZELL<br />

Christine Müller: ATME<br />

und nimm wahr<br />

Villa Bosch<br />

+49 (7732) 81371<br />

www.radolfzell.de<br />

14:00<br />

KLASSIK & JAZZ<br />

ANZEIGE<br />

BREGENZ<br />