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Exposé Odenwaldstraße

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WOHNEN IN HANAU-STEINHEIM

7

AUF EINEN STREICH


INHALTSVERZEICHNIS

Die Zahl Sieben und ihre Bedeutungen 4 - 5

Das tapfere Schneiderlein 6 - 9

Eine Zeitreise durch Hanaus Geschichte 10 - 11

Vogelperspektive Haus 1 - 7 12 - 13

Willkommen in Hanau-Steinheim 14 - 15

Daten/Fakten/Highlights 17

Ansicht Haus 2 18 - 19

Freiflächenplan 20 - 21

Haus 1 Grundrisse + Visualisierungen 23 - 33

Haus 2 Grundrisse + Visualisierungen 35 - 49

Haus 3 Grundrisse + Visualisierungen 51 - 65

Haus 4 + 5 Grundrisse + Visualisierungen 67 - 83

Haus 6 Grundrisse + Visualisierungen 85 - 101

Haus 7 Grundrisse + Visualisierungen 103 - 115

Tiefgarage/Keller 117 - 119

Baubeschreibung 120 - 145

Ihr Bauträger 146 - 147

Hinweise zum Prospekt 148

Impressum 149

- 2 - - 3 -


7DIE ZAHL SIEBEN UND

ALLGEMEIN

SIEBEN AUF EINEN STREICH

FILME UND ROMANE

MATHEMATIK

MUSIKTITEL

AUTOKENNZEICHEN

GEOGRAFIE

GLÜCKSZAHL

Die Sieben (7) ist die natürliche Zahl zwischen Sechs

und Acht. Sie ist ungerade und eine Primzahl.

James Bond hat die Nummer 007

Sieben Jahre in Tibet - Buch von Heinrich Harrer

Sieben Sommersprossen (1978) - DEFA-Film

Das siebente Siegel (1957) - Drama von Ingmar Bergman

Das verflixte 7. Jahr (1955) - Film mit Marilyn Monroe

Karat - Über sieben Brücken musst du gehn

Wolfgang Petry - Sieben Tage, Sieben Nächte

Queen - Seven Seas of Rhye von Freddie Mercury

Siebengebirge: das rechtsrheinische Mittelgebirge bei Bonn

Siebenbürgen: ein Landesteil von Rumänien, Transsilvanien

Lübeck: Stadt der Sieben Türme

Auch in vielen Märchen, Sprichwörtern,

Bauernweisheiten und Redewendungen findet sich

bis heute die magische Sieben auffällig oft.

Im Märchen „Das tapfere Schneiderlein“ erledigt der

Schneider sieben auf einen Streich, in „Schneewittchen“

helfen sieben Zwerge hinter den sieben Bergen oder

Sindbad der Seefahrer musste auf sieben Reisen

Abenteuer bestehen.

Die 7 ist die niedrigste Generatorzahl in der Menge der

natürlichen Zahlen.

Überdurchschnittlich oft lassen sich Autobesitzer

Wunsch kenn zeichen mit Zahlen kombina tionen

der 7 geben.

Die Zahl 7 wird oft als Glückszahl angesehen.

IHRE BEDEUTUNGEN:

SIEBENSCHLÄFER

Wenn es am Siebenschläfer (27. Juni) regnet, sind sieben

Wochen mit Regen gesegnet.

VOLLKOMMENHEIT UND FÜLLE

Sieben steht u.a. für die Vollkommenheit und Fülle. Sie

ist die Summe aus 3 und 4, also aus Vollständigkeit und

Ordnung. Entsprechend wurde die Welt an sieben Tagen

erschaffen. Die Siebenzahl kommt in der Bibel an unzähligen

Stellen vor, nicht nur am Beginn –

der Schöpfungsgeschichte –, sondern besonders häufig

auch in der durch die Offenbarungsgeschichte

dargestellten Endzeit:

Dort enthält beispielweise die Buchrolle mit den sieben

Siegeln alle göttlichen Bestimmungen für

das Ende der Welt.

Theologisch weiterentwickelt war die 7 dann auch

bedeutsam für die Siebenzahl der Sakramente, die sieben

Gaben des Heiligen Geistes oder auch die sieben Freuden

und sieben Schmerzen Mariens.

Den sieben Haupttugenden – also der Summe aus den

drei göttlichen Tugenden und den vier weltlichen

Kardinaltugenden – stehen die sieben Todsünden

gegenüber: Stolz, Habsucht, Neid, Zorn, Unkeuschheit,

Unmäßigkeit und Trägheit.

7 HÄUSER IN DER ODENWALDSTRASSE

TIERE UND PFLANZEN

Siebenpunkt: eine Art Marienkäfer

Siebenschläfer: ein mausähnliches, nachtaktives Nagetier

Siebenstern: eine Pflanzenart

SIEBEN WOCHENTAGE

Die Zuordnung der sieben Wochentage zu den sieben

„Planeten“ des alten Babylon ist auch in heutigen

Sprachen erkennbar: Sonne zum Sonntag, Mond zum

Montag, der Mars in Mardi (fr: Dienstag), der Merkur in

Mercredi (fr: Mittwoch), der Jupiter in Giovedì

(it: Donnerstag), die Venus in Vendredi (fr: Freitag)

und der Saturn in Saturday (en: Samstag).

DAS VERFLIXTE 7. JAHR

Als „siebengescheit“ werden Besserwisser bezeichnet.

Anders wirkt die „böse Sieben“ bei Ereignissen, in der

Ehe ist „Das verflixte 7. Jahr“ gefährdet.

In Hanau-Steinheim entsteht in der Odenwaldstraße

ein Neubauprojekt der Firmengruppe Kleespies mit 69 Neubau-Eigentumswohnungen aufgeteilt auf 7 Häuser.

Weitere interessante Informationen über die 7 finden Sie unter wikipedia.org.

- 4 - - 5 -


DAS TAPFERE SCHNEIDERLEIN

7 auf einen Streich von den Gebrüdern Grimm

An einem Sommermorgen saß ein Schneiderlein auf seinem

Tisch am Fenster, war guter Dinge und nähte aus Leibeskräften.

Da kam eine Bauersfrau die Strasse herab und

rief: "Gut Mus feil! Gut Mus feil!" Das klang dem Schneiderlein

lieblich in die Ohren, er steckte sein zartes Haupt

zum Fenster hinaus und rief:

"Hier herauf, liebe Frau, hier wird sie ihre Ware los." Die

Frau stieg die drei Treppen mit ihrem schweren Korbe zu

dem Schneider herauf und musste die Töpfe sämtlich vor

ihm auspacken. Er besah sie alle, hob sie in die Höhe, hielt

die Nase dran und sagte endlich: "Das Mus scheint mir

gut, wieg sie mir doch vier Lot ab, liebe Frau, wenn's auch

ein Viertelpfund ist, kommt es mir nicht darauf an."

Die Frau, welche gehofft hatte, einen guten Absatz zu finden,

gab ihm, was er verlangte, ging aber ganz ärgerlich

und brummig fort. "Nun, das Mus soll mir Gott gesegnen,"

rief das Schneiderlein, "und soll mir Kraft und Stärke geben,"

holte das Brot aus dem Schrank, schnitt sich ein

Stück über den ganzen Laib und strich das Mus darüber.

"Das wird nicht bitter schmecken," sprach er, "aber erst will

ich den Wams fertig machen, eh ich anbeisse." Er legte

das Brot neben sich, nähte weiter und machte vor Freude

immer grössere Stiche.

Indes stieg der Geruch von dem süssen Mus hinauf an

die Wand, wo die Fliegen in grosser Menge sassen, so

dass sie herangelockt wurden und sich scharenweis darauf

niederliessen. "Ei, wer hat euch eingeladen?" sprach

das Schneiderlein und jagte die ungebetenen Gäste fort.

Die Fliegen aber, die kein Deutsch verstanden, liessen sich

nicht abweisen, sondern kamen in immer grösserer Gesellschaft

wieder. Da lief dem Schneiderlein endlich, wie

man sagt, die Laus über die Leber, es langte aus seiner

Hölle nach einem Tuchlappen, und "wart, ich will es euch

geben!" schlug es unbarmherzig drauf. Als es abzog und

zählte, so lagen nicht weniger als sieben vor ihm tot und

streckten die Beine. "Bist du so ein Kerl?" sprach er und

musste selbst seine Tapferkeit bewundern, "das soll die

ganze Stadt erfahren." Und in der Hast schnitt sich das

Schneiderlein einen Gürtel, nähte ihn und stickte mit grossen

Buchstaben darauf "siebene auf einen Streich!" "Ei was

Stadt!" sprach er weiter, "die ganze Welt soll's erfahren!

Und sein Herz wackelte ihm vor Freude wie ein Lämmerschwänzchen.

Der Schneider band sich den Gürtel um

den Leib und wollte in die Welt hinaus, weil er meinte, die

Werkstätte sei zu klein für seine Tapferkeit. Eh er abzog,

suchte er im Haus herum, ob nichts da wäre, was er mitnehmen

könnte, er fand aber nichts als einen alten Käs,

den steckte er ein. Vor dem Tore bemerkte er einen Vogel,

der sich im Gesträuch gefangen hatte, der musste zu dem

Käse in die Tasche.

Nun nahm er den Weg tapfer zwischen die Beine, und weil

er leicht und behend war, fühlte er keine Müdigkeit. Der

Weg führte ihn auf einen Berg, und als er den höchsten

Gipfel erreicht hatte, so saß da ein gewaltiger Riese und

schaute sich ganz gemächlich um. Das Schneiderlein ging

beherzt auf ihn zu, redete ihn an und sprach: "Guten Tag,

Kamerad, gelt, du sitzest da und besiehst dir die weitläufige

Welt? Ich bin eben auf dem Wege dahin und will mich

versuchen. Hast du Lust mitzugehen?" Der Riese sah den

Schneider verächtlich an und sprach: "Du Lump! du miserabler

Kerl!" - "Das wäre!" antwortete das Schneiderlein,

knöpfte den Rock auf und zeigte dem Riesen den Gürtel,

"da kannst du lesen, was ich für ein Mann bin."

Der Riese las: "Siebene auf einen Streich," meinte, das

wären Menschen gewesen, die der Schneider erschlagen

hätte, und kriegte ein wenig Respekt vor dem kleinen Kerl.

Doch wollte er ihn erst prüfen, nahm einen Stein in die

Hand, und drückte ihn zusammen, dass das Wasser heraustropfte.

"Das mach mir nach," sprach der Riese, "wenn

du Stärke hast." "Ist's weiter nichts?" sagte das Schneiderlein,

"das ist bei unsereinem Spielwerk," griff in die Tasche,

holte den weichen Käs und drückte ihn, dass der Saft herauslief.

"Gelt," sprach er, "das war ein wenig besser?" Der

Riese wusste nicht, was er sagen sollte, und konnte es von

dem Männlein nicht glauben. Da hob der Riese einen Stein

auf und warf ihn so hoch, dass man ihn mit Augen kaum

noch sehen konnte: "Nun, du Erpelmännchen, das tu mir

nach." "Gut geworfen," sagte der Schneider, "aber der Stein

hat doch wieder zur Erde herabfallen müssen, ich will dir

einen werfen, der soll gar nicht wiederkommen"; griff in

die Tasche, nahm den Vogel und warf ihn in die Luft. Der

Vogel, froh über seine Freiheit, stieg auf, flog fort und kam

nicht wieder. "Wie gefällt dir das Stückchen, Kamerad?"

fragte der Schneider. "Werfen kannst du wohl," sagte der

Riese, "aber nun wollen wir sehen, ob du imstande bist,

etwas Ordentliches zu tragen."

Er führte das Schneiderlein zu einem mächtigen Eichbaum,

der da gefällt auf dem Boden lag, und sagte "wenn

du stark genug bist, so hilf mir den Baum aus dem Walde

heraustragen." "Gerne," antwortete der kleine Mann, "nimm

du nur den Stamm auf deine Schulter, ich will die Äste

mit dem Gezweig aufheben und tragen, das ist doch das

Schwerste." Der Riese nahm den Stamm auf die Schulter,

der Schneider aber setzte sich auf einen Ast, und der Riese,

der sich nicht umsehen konnte, musste den ganzen

Baum und das Schneiderlein noch obendrein forttragen.

Es war da hinten ganz lustig und guter Dinge, pfiff das

Liedchen "es ritten drei Schneider zum Tore hinaus," als

wär das Baumtragen ein Kinderspiel. Der Riese, nachdem

er ein Stück Wegs die schwere Last fortgeschleppt hatte,

konnte nicht weiter und rief: "Hör, ich muss den Baum

fallen lassen." Der Schneider sprang behendiglich herab,

fasste den Baum mit beiden Armen, als wenn er ihn getragen

hätte, und sprach zum Riesen: "Du bist ein so grosser

Kerl und kannst den Baum nicht einmal tragen."

Sie gingen zusammen weiter, und als sie an einem

Kirschbaum vorbeigingen, fasste der Riese die Krone des

Baums, wo die zeitigsten Früchte hingen, bog sie herab,

gab sie dem Schneider in die Hand und hiess ihn essen.

Das Schneiderlein aber war viel zu schwach, um den Baum

zu halten, und als der Riese losliess, fuhr der Baum in die

Höhe, und der Schneider ward mit in die Luft geschnellt.

Als er wieder ohne Schaden herabgefallen war, sprach

der Riese: "Was ist das, hast du nicht Kraft, die schwache

Gerte zu halten?" "An der Kraft fehlt es nicht," antwortete

dasSchneiderlein, "meinst du, das wäre etwas für einen,

der siebene mit einem Streich getroffen hat? Ich bin über

den Baum gesprungen, weil die Jäger da unten in das Gebüsch

schiessen. Spring nach, wenn dus vermagst." Der

Riese machte den Versuch, konnte aber nicht über den

Baum kommen, sondern blieb in den Ästen hängen, also

dass das Schneiderlein auch hier die Oberhand behielt.

Der Riese sprach: "Wenn du ein so tapferer Kerl bist, so

komm mit in unsere Höhle und übernachte bei uns." Das

Schneiderlein war bereit und folgte ihm. Als sie in der

Höhle anlangten, sassen da noch andere Riesen beim Feuer,

und jeder hatte ein gebratenes Schaf in der Hand und

ass davon. Das Schneiderlein sah sich um und dachte: "Es

ist doch hier viel weitläufiger als in meiner Werkstatt." Der

Riese wies ihm ein Bett an und sagte, er sollte sich hineinlegen

und ausschlafen. Dem Schneiderlein war aber das

Bett zu gross, er legte sich nicht hinein, sondern kroch in

eine Ecke. Als es Mitternacht war und der Riese meinte,

das Schneiderlein läge in tiefem Schlafe, so stand er auf,

nahm eine grosse Eisenstange und schlug das Bett mit

einem Schlag durch, und meinte, er hätte dem Grashüpfer

den Garaus gemacht. Mit dem frühsten Morgen gingen

die Riesen in den Wald und hatten das Schneiderlein ganz

vergessen, da kam es auf einmal ganz lustig und verwegen

dahergeschritten. Die Riesen erschraken, fürchteten,

es schlüge sie alle tot, und liefen in einer Hast fort.

Das Schneiderlein zog weiter, immer seiner spitzen Nase

nach. Nachdem es lange gewandert war, kam es in den Hof

eines königlichen Palastes, und da es Müdigkeit empfand,

so legte es sich ins Gras und schlief ein. Während es da

lag, kamen die Leute, betrachteten es von allen Seiten und

lasen auf dem Gürtel: "Siebene auf einen Streich." - "Ach,"

sprachen sie, "was will der grosse Kriegsheld hier mitten

im Frieden? Das muss ein mächtiger Herr sein." Sie gingen

und meldeten es dem König, und meinten, wenn Krieg

ausbrechen sollte, wäre das ein wichtiger und nützlicher

Mann, den man um keinen Preis fortlassen dürfte. Dem

König gefiel der Rat, und er schickte einen von seinen Hofleuten

an das Schneiderlein ab, der sollte ihm, wenn es

aufgewacht wäre, Kriegsdienste anbieten. Der Abgesandte

blieb bei dem Schläfer stehen, wartete, bis er seine Glieder

streckte und die Augen aufschlug, und brachte dann

seinen Antrag vor. "Eben deshalb bin ich hierher gekommen,"

antwortete er, "ich bin bereit, in des Königs Dienste

zu treten." Also ward er ehrenvoll empfangen und ihm eine

besondere Wohnung angewiesen. Die Kriegsleute aber

waren dem Schneiderlein aufgesessen und wünschten, es

wäre tausend Meilen weit weg. "Was soll daraus werden?"

sprachen sie untereinander, "wenn wir Zank mit ihm kriegen

und er haut zu, so fallen auf jeden Streich siebene. Da

kann unsereiner nicht bestehen."

Also fassten sie einen Entschluss, begaben sich allesamt

zum König und baten um ihren Abschied. "Wir sind nicht

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gemacht," sprachen sie, "neben einem Mann auszuhalten,

der siebene auf einen Streich schlägt." Der König war traurig,

dass er um des einen willen alle seine treuen Diener

verlieren sollte, wünschte, dass seine Augen ihn nie gesehen

hätten, und wäre ihn gerne wieder los gewesen. Aber

er getrauete sich nicht, ihm den Abschied zu geben, weil

er fürchtete, er möchte ihn samt seinem Volke totschlagen

und sich auf den königlichen Thron setzen. Er sann lange

hin und her, endlich fand er einen Rat. Er schickte zu dem

Schneiderlein und liess ihm sagen, weil er ein so grosser

Kriegsheld wäre, so wollte er ihm ein Anerbieten machen.

In einem Walde seines Landes hausten zwei Riesen, die

mit Rauben, Morden, Sengen und Brennen grossen Schaden

stifteten, niemand dürfte sich ihnen nahen, ohne sich

in Lebensgefahr zu setzen.

Wenn er diese beiden Riesen überwände und tötete, so

wollte er ihm seine einzige Tochter zur Gemahlin geben

und das halbe Königreich zur Ehesteuer; auch sollten hundert

Reiter mitziehen und ihm Beistand leisten. "Das wäre

so etwas für einen Mann, wie du bist," dachte das Schneiderlein,

"eine schöne Königstochter und ein halbes Königreich

wird einem nicht alle Tage angeboten." "O ja," gab er

zur Antwort, "die Riesen will ich schon bändigen, und habe

die hundert Reiter dabei nicht nötig: wer siebene auf einen

Streich trifft, braucht sich vor zweien nicht zu fürchten."

Das Schneiderlein zog aus, und die hundert Reiter folgten

ihm. Als er zu dem Rand des Waldes kam, sprach er zu

seinen Begleitern: "Bleibt hier nur halten, ich will schon

allein mit den Riesen fertig werden." Dann sprang er in den

Wald hinein und schaute sich rechts und links um. Über

ein Weilchen erblickte er beide Riesen: sie lagen unter einem

Baume und schliefen und schnarchten dabei, dass

sich die Äste auf- und niederbogen. Das Schneiderlein,

nicht faul, las beide Taschen voll Steine und stieg damit

auf den Baum.

Als es in der Mitte war, rutschte es auf einen Ast, bis es

gerade über die Schläfer zu sitzen kam, und ließ dem einen

Riesen einen Stein nach dem andern auf die Brust fallen.

Der Riese spürte lange nichts, doch endlich wachte er

auf, stieß seinen Gesellen an und sprach: "Was schlägst

du mich?" "Du träumst," sagte der andere, "ich schlage

dich nicht." Sie legten sich wieder zum Schlaf, da warf

der Schneider auf den zweiten einen Stein herab. "Was

soll das?" rief der andere, "warum wirfst du mich?" "Ich

werfe dich nicht," antwortete der erste und brummte. Sie

zankten sich eine Weile herum, doch weil sie müde waren,

liessen sies gut sein, und die Augen fielen ihnen wieder zu.

Das Schneiderlein fing sein Spiel von neuem an, suchte

den dicksten Stein aus und warf ihn dem ersten Riesen

mit aller Gewalt auf die Brust. "Das ist zu arg!" schrie er,

sprang wie ein Unsinniger auf und stiess seinen Gesellen

wider den Baum, dass dieser zitterte. Der andere zahlte

mit gleicher Münze, und sie gerieten in solche Wut, dass

sie Bäume ausrissen, aufeinander losschlugen, so lang,

bis sie endlich beide zugleich tot auf die Erde fielen. Nun

sprang das Schneiderlein herab. "Ein Glück nur," sprach

es, "dass sie den Baum, auf dem ich sass, nicht ausgerissen

haben, sonst hätte ich wie ein Eichhörnchen auf einen

andere springen müssen; doch unsereiner ist flüchtig!" Es

zog sein Schwert und versetzte jedem ein paar tüchtige

Hiebe in die Brust, dann ging es hinaus zu den Reitern und

sprach: "Die Arbeit ist getan, ich habe beiden den Garaus

gemacht; aber hart ist es hergegangen, sie haben in der

Not Bäume ausgerissen und sich gewehrt, doch das hilft

alles nichts, wenn einer kommt wie ich, der siebene auf

einen Streich schlägt." "Seid Ihr denn nicht verwundet?"

fragten die Reiter. "Das hat gute Wege," antwortete der

Schneider, "kein Haar haben sie mir gekrümmt." Die Reiter

wollten ihm keinen Glauben beimessen und ritten in

den Wald hinein; da fanden sie die Riesen in ihrem Blute

schwimmend, und ringsherum lagen die ausgerissenen

Bäume.

Das Schneiderlein verlangte von dem König die versprochene

Belohnung, den aber reute sein Versprechen und er

sann aufs neue, wie er sich den Helden vom Halse schaffen

könnte. "Ehe du meine Tochter und das halbe Reich

erhältst," sprach er zu ihm, "musst du noch eine Heldentat

vollbringen. In dem Walde läuft ein Einhorn, das grossen

Schaden anrichtet, das musst du erst einfangen."

"Vor einem Einhorne fürchte ich mich noch weniger als vor

zwei Riesen; siebene auf einen Streich, das ist meine Sache."

Er nahm sich einen Strick und eine Axt mit, ging hinaus

in den Wald, und hiess abermals die, welche ihm zugeordnet

waren, aussen warten. Er bauchte nicht lange zu

suchen, das Einhorn kam bald daher und sprang geradezu

auf den Schneider los, als wollte es ihn ohne Umstände

aufspiessen. "Sachte, sachte," sprach er, "so geschwind

geht das nicht," blieb stehen und wartete, bis das Tier ganz

nahe war, dann sprang er behendiglich hinter den Baum.

Das Einhorn rannte mit aller Kraft gegen den Baum und

spiesste sein Horn so fest in den Stamm, dass es nicht

Kraft genug hatte, es wieder herauszuziehen, und so war

es gefangen. "Jetzt hab ich das Vöglein," sagte der Schneider,

kam hinter dem Baum hervor, legte dem Einhorn den

Strick erst um den Hals, dann hieb er mit der Axt das Horn

aus dem Baum, und als alles in Ordnung war, führte er das

Tier ab und brachte es dem König. Der König wollte ihm

den verheissenen Lohn noch nicht gewähren und machte

eine dritte Forderung.

Der Schneider sollte ihm vor der Hochzeit erst ein Wildschwein

fangen, das in dem Wald grossen Schaden tat;

die Jäger sollten ihm Beistand leisten. "Gerne," sprach

der Schneider, "das ist ein Kinderspiel." Die Jäger nahm

er nicht mit in den Wald, und sie warens wohl zufrieden,

denn das Wildschwein hatte sie schon mehrmals so empfangen,

dass sie keine Lust hatten, ihm nachzustellen.

Als das Schwein den Schneider erblickte, lief es mit schäumendem

Munde und wetzenden Zähnen auf ihn zu und

wollte ihn zur Erde werfen; der flüchtige Held aber sprang

in eine Kapelle, die in der Nähe war, und gleich oben zum

Fenster in einem Satze wieder hinaus. Das Schwein war

hinter ihm hergelaufen, er aber hüpfte aussen herum und

schlug die Türe hinter ihm zu; da war das wütende Tier

gefangen, das viel zu schwer und unbehilflich war, um zu

dem Fenster hinauszuspringen.

Das Schneiderlein rief die Jäger herbei, die mussten den

Gefangenen mit eigenen Augen sehen; der Held aber begab

sich zum Könige, der nun, er mochte wollen oder nicht,

sein Versprechen halten musste und ihm seine Tochter

und das halbe Königreich übergab. Hätte er gewusst, dass

kein Kriegsheld, sondern ein Schneiderlein vor ihm stand,

es wäre ihm noch mehr zu Herzen gegangen. Die Hochzeit

ward also mit grosser Pracht und kleiner Freude gehalten,

und aus einem Schneider ein König gemacht. Nach einiger

Zeit hörte die junge Königin in der Nacht, wie ihr Gemahl

im Traume sprach: "Junge, mach mir den Wams und flick

mir die Hosen, oder ich will dir die Elle über die Ohren

schlagen." Da merkte sie, in welcher Gasse der junge Herr

geboren war, klagte am andern Morgen ihrem Vater ihr

Leid und bat, er möchte ihr von dem Manne helfen, der

nichts anders als ein Schneider wäre. Der König sprach

ihr Trost zu und sagte: "Lass in der nächsten Nacht deine

Schlafkammer offen, meine Diener sollen aussen stehen

und, wenn er eingeschlafen ist, hineingehen, ihn binden

und auf ein Schiff tragen, das ihn in die weite Welt führt."

Die Frau war damit zufrieden, des Königs Waffenträger

aber, der alles mit angehört hatte, war dem jungen Herrn

gewogen und hinterbrachte ihm den ganzen Anschlag.

"Dem Ding will ich einen Riegel vorschieben," sagte das

Schneiderlein. Abends legte es sich zu gewöhnlicher Zeit

mit seiner Frau zu Bett; als sie glaubte, er sei eingeschlafen,

stand sie auf, öffnete die Tür und legte sich wieder.

Das Schneiderlein, das sich nur stellte, als wenn es

schlief, fing an mit heller Stimme zu rufen: "Junge, mach

den Wams und flick mir die Hosen, oder ich will dir die Elle

über die Ohren schlagen!

Ich habe siebene mit einem Streiche getroffen, zwei Riesen

getötet, ein Einhorn fortgeführt und ein Wildschwein

gefangen, und sollte mich vor denen fürchten, die draussen

vor der Kammer stehen!" Als diese den Schneider

sprechen hörten, überkam sie eine grosse Furcht, sie liefen,

als wenn das wilde Heer hinter ihnen wäre, und keiner

wollte sich mehr an ihn wagen.

Also war und blieb das Schneiderlein sein Lebtag König.

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EINE ZEITREISE DURCH

HANAUS GESCHICHTE

Seit der Vor- und Frühgeschichte finden sich Siedlungsspuren auf Hanauer Stadtgebiet- und die Römer waren hier. Hanau,

das waren über 200 Jahre zwei eigenständige Städte: Alt-Hanau und Neu-Hanau. Die Altstadt erhielt 1303 Stadt- und Marktrechte.

Die Neustadt wurde 1597 gegründet. Erst um 1835 fanden sich die beiden Städte zu einer Kommune zusammen.

Hanau heute, das sind auch viele Stadtteile mit ihrer weit zurückreichenden eigenständigen Geschichte.

Wussten Sie, dass Napoleon seinen letzten Sieg auf deutschem Boden 1813 bei Hanau errang? Haben Sie schon vom

Hanauer Ultimatum gehört, das in der kurhessischen Revolutionsbewegung eine große Bedeutung hatte? Wussten Sie, dass

der Deutsche Turnerbund in Hanau gegründet wurde, dass Hanau Geburtstadt der Universalgelehrten Jacob und Wilhelm

Grimm sowie des Komponisten Paul Hindemith und des Malers Moritz Daniel Oppenheim ist?

Die ehemalige Residenzstadt der Herren und Grafen von Hanau ist heute mit fast 100.000 Einwohnern als sechstgrößte

Stadt Hessens ein wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Region Main-Kinzig und ein bedeutender Verkehrs-,

Industrie- und Technologiestandort.

Das Hanauer Stadtbild hat sich durch die Zerstörungen der Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg und die anschließende Aufbauphase

radikal gewandelt. In naher Zukunft soll das Stadtbild weiter verändert werden: So wurde der Freiheitsplatz, ehemals

der Paradeplatz und die Esplanade, zu großen Teilen mit einem neuen Einkaufsquartier mit ca. 22.500 m 2 Einzelhandelsfläche

und neuer Stadtbibliothek und Tiefgarage bebaut.

Bekannte Sehenswürdigkeiten sind in der Altstadt das Deutsche Goldschmiedehaus, die Marienkirche, Nebengebäude

des ansonsten zerstörten Stadtschlosses und der Schlossgarten in der Altstadt; das Brüder Grimm-Nationaldenkmal,

unmittelbar vor dem Neustädter Rathaus, das sich in der Adventszeit in Hessens größten Adventskalender verwandelt; in

den Außenbezirken: das Schloss Philippsruhe am Mainufer mit Historischem Museum Hanau und einem Papiertheater-

Museum, die historische Kuranlage Wilhelmsbad; in den anderen Ortsteilen: der traditionsreiche Wildpark Alte Fasanerie im

Ortsteil Klein-Auheim und die malerische Altstadt von Steinheim. In Hanau beginnt außerdem die Deutsche Märchenstraße,

die in Bremen endet. Durch Hanau verläuft die Deutsche Limesstraße und durch Steinheim die Deutsche Fachwerkstraße.

In Hanau existieren insgesamt 15 Grundschulen. An Haupt- und Realschulen existieren vier Schulen mit unterschiedlichen

Bildungsschwerpunkten. Drei Gymnasien, die Hohe Landesschule, die Karl-Rehbein-Schule sowie das Gymnasium der

privaten Paul-Gerhardt-Schule, und zwei Gesamtschulen, die Otto-Hahn-Schule sowie die Lindenauschule, bilden die Grundlage

für die höhere allgemeinbildende Schulform.

An beruflichen Schulen befinden sich in Hanau insgesamt mehrere unterschiedliche Einrichtungen. Insgesamt drei Förderschulen

sind in Hanau vertreten. Das Bildungsangebot Hanaus runden eine Volkshochschule für die Erwachsenenbildung,

eine Musikschule, eine Jugendkunstschule, eine Familienbildungsstätte, ein Jugendbildungswerk sowie das Umweltzentrum

Kinzigaue ab.

Der Hanauer Wochenmarkt, der zweimal in der Woche stattfindet (mittwochs und samstags), beruht auf den Gründungsverträgen

der Neustadt Hanau. Diese Verträge sicherten den Bürgern auch das Recht zu, einen Markt abzuhalten. Dieser

findet bis heute auf dem Neustädter Marktplatz statt und wird heute vom Lebensmittelangebot dominiert, das meist von

Landwirten aus der Umgebung stammt. Er soll der größte Wochenmarkt Hessens sein. Während der Adventszeit findet hier

der Weihnachtsmarkt statt.

Historisches Karussell im Staatspark Hanau-Wilhelmsbad · Fotograf: Stefan Bahn

Mehr über die Stadt Hanau finden Sie direkt unter: hanau.de

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HAUS 4

HAUS 5

HAUS 7

HAUS 1

HAUS 6

HAUS 2

HAUS 3

Tiefgarage

Ein-/Ausfahrt

unverbindl. Visualisierung

Odenwaldstraße

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WILLKOMMEN IN HANAU-STEINHEIM

Innenstadt Hanau, Mühlheim am Main

B 45

Weg

Johannes-Eppert-

Ludwigstr.

Friedrich-Naumann-Str.

Pfaffenbrunnenstr.

Rondo

Einkaufszentrum

Am

Sonnenberg

Günderodestr.

Eichendorffstr.

Pfaffenbrunnenstr.

Johannes-Machern-Str.

Am Bieberbrunnen

Karl-Kirstein-Str.

Kindertagesstätte

Ehlers-Str.

Hermann-Ehlers-Str.

Joh.-Machern-Str.

Auf den

Sickenrain

Pfaffenbrunnenstr.

Lahnstr.

Berliner Str.

Karlstr.

Feldbergstr.

Doorner Str.

Brandenburgstr.

Karlstr.

Berliner Str.

Fritz- Erler-Str.

Eppsteinstr.

Ernststr.

Uferstr. Uferstr.

Zur Bleiche

Ludwigstr.

Wilhelminenstr.

Kirchstr.

Theodor Heuss

Schule

Thüringer

Valentin-

Braun-Str.

Heilig-Kreuz-

Str.

Molitorstr.

Str.

Uferstr.

Main

Platz des Friedens mit Friedensdenkmal · Fotograf: Rudolf Stricker

Die Brüder-Grimm-Stadt liegt im Osten des Rhein-Main-Gebiets an der Mündung der Kinzig in den Main. Sie ist eines der

zehn Oberzentren des Landes Hessen, Sonderstatusstadt des Main-Kinzig-Kreises und mit fast 100.000 Einwohnern die

sechstgrößte Stadt Hessens.

Die ehemalige Residenzstadt ist wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Region Main-Kinzig und ein bedeutender

Industrie- und Technologiestandort. Hanau beheimatete die erste deutsche Fayence-Manufaktur, hat eine lange Tradition als Stätte

der Goldschmiedekunst und Schmuckherstellung und ist heute Sitz bedeutender Unternehmen, unter anderem der Material- und

Werkstofftechnologie, der Medizin- und Dentaltechnik, der Chemie und des Anlagenbaus. Die Stadt ist an ein gut ausgebautes

Bahn- und Fernstraßennetz angebunden. Besondere Beachtung verdient die hervorragende infrastrukturelle Lage von Hanau

in Bezug auf die Erreichbarkeit der Autobahnen BAB 45, BAB 66 und BAB 3 – ein überzeugendes Argument für diesen Standort.

Ihr neues Domizil liegt in Steinheim. Die ehemalige Stadt Steinheim am Main ist mit etwa 12.500 Einwohnern einer der

größeren Stadtteile von Hanau im hessischen Main-Kinzig-Kreis. Steinheim ist Station der Deutschen Fachwerkstraße und

für seine Altstadt mit restaurierten Fachwerkhäusern bekannt.

In der Odenwaldstraße entstehen insgesamt 7 Mehrfamilienhäuser mit 69 Neubau-Eigentumswohnungen.

WILLKOMMEN ZUHAUSE!

Lämmerspiel

B 45

Allerweg

Gailingsweg

Vogesenstr.

B 45

Idastr.

Kinderspielplatz

Hermann-

Ehlers-Str.

Dietzen- Dietzenseestr.

seestr.

Schachenwaldstr.

Odenwaldstr.

w

Schönbornstr.

Lämmerspieler

Isarweg

Weg

Gailingsweg

A

Darmstädter Str.

Am Lerchesberg

Wilh.-

Vogelsbergstr.

Mellenseestr.

Vogelsbergstr.

zur A3 Frankfurt - Würzburg, Darmstadt

Bergstr.

Kapellenweg

Schachenwaldstr.

Schäfer

Dein Bäcker

Bergstr.

Schönbornstr.

HANAU

Steinheim

Am

Mellenseestr.

Laubersberg

Odenwaldstr.

August-Fecher-Str.

Zeppelinstr.

Bergstr.

Dalbergstr.

Eppsteinstr.

Georg-Busch-Str.

Ingel- heimstr.

Darmstädter Str.

zur A3, Rodgau, Dieburg

Thoerle- Str.

Hotel & Restaurant

Birkenhof

Von-Elff-Str.

Kreuzweg

Kreuzweg

Albrecht-Dürer-Str.

Albanusstr.

August-Bebel-

Schule

Huttenstr.

Steinheimer Vorstadt

Poststr.

Str.

Ludwigstr.

Neutorstr.

Harmoniestr.

Pfützenweg

B 43a

tsweg

Nähefahr

Schloss

Steinheim

(Museum)

Wenckstr.

An der

Hans-Sachs-Str.

Brauhausstr.

Ludwig-Kloos-

Sternaustr.

Illertstr.

REWE

Center

Wiesenhecke

Reitweg

Kneippanlage

Tankstelle

Star

Hanau, A45 und A66

- 14 - - 15 -


DATEN

FAKTEN

HIGHLIGHTS

ENERGIE-

EFFIZIENZHAUS

KFW

55

• 69 Neubau-Eigentumswohnungen verteilt auf 7 Häuser

• 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen

• Ca. 61 m² - 123 m² Wohnfläche

• Erdgeschosswohnungen mit Privatgärten

• Jede Wohnung mit Terrasse, Balkon oder Dachterrasse

• Parkett in allen Wohn- und Schlafräumen

• Fußbodenheizung

• Moderne Bäder mit Handtuchheizkörper

• Glasfasertapete

• Elektrische Rollläden

• Videogegensprechanlage

• Aufzug von der Tiefgarage/Keller in alle Wohnetagen

• Renommierter Bauträger: Firmengruppe Kleespies

- 16 - - 17 -


HAUS 1

HAUS 2 HAUS 3

ETW 2.2.3 ETW 2.2.2 ETW 2.2.1

ETW 2.1.4

ETW 2.1.3

ETW 2.1.2

ETW 2.1.1

ETW 2.0.4

ETW 2.0.3 ETW 2.0.2 ETW 2.0.1

Odenwaldstraße

unverbindl. Visualisierung

- 18 - - 19 -


FREIFLÄCHENPLAN

N

Spielwiese

GA 7.0.2

GA 4.0.4 GA 5.0.4

Spielen

GA 7.0.1

HAUS 7

33 c

GA 6.0.4

GA

4.0.3

HAUS 4

37 b

GA 5.0.3 HAUS 5

GA 6.0.3

35 b

HAUS 6

33 b

GA

4.0.2

GA 5.0.2

GA 6.0.2

GA 5.0.1

Feuerwehraufstellfläche

GA 6.0.1

GA 4.0.1

Rettungsweg

HAUS 1

37 a

HAUS 2

35 a

HAUS 3

33 a

GA

GA

GA 1.0.4 GA 1.0.3 GA 1.0.2 GA 1.0.1 GA 2.0.4 GA 2.0.3 GA 2.0.2 3.0.3 GA 3.0.2

2.0.1

GA

3.0.1

ohne Maßstab · unverbindl. Visualiserung · GA = Gartenanteile

= Grundstücksgrenze

= Grenze Gartenanteile

Odenwaldstraße

Feuerwehrzufahrt +

Parkverbotszone

- 20 - - 21 -

Tiefgarage

Ein-/Ausfahrt


HAUS 1

Odenwaldstraße 37a

GRUNDRISSE + VISUALISIERUNGEN

- 22 - - 23 -


HAUS 7

HAUS 6

HAUS 3

HAUS 5

HAUS 2

HAUS 1

Odenwaldstraße

HAUS 4

unverbindl. Visualisierung

- 24 - - 25 -


GESCHOSSÜBERSICHT HAUS 1

Erdgeschoss + 1. Obergeschoss

Eingang Haus 1

HAUS 1

HAUS 2

HAUS 3

ETW 1.1.4

ETW 1.1.3

ETW 1.1.2

ETW 1.1.1

ETW 1.0.3

ETW 1.0.2

ETW 1.0.1

ETW 1.0.4

Odenwaldstraße

1.1.4

1.0.4

1.1.3 1.1.2 1.1.1

1.0.3 1.0.2

1.0.1

unverbindl. Visualisierung

Grundriss ohne Maßstab · unverbindliche Visualisierung

- 26 - - 27 -


3-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 1

EG · ETW 1.0.1

OG · ETW 1.1.1

Bad

Zimmer

Abstellraum

Schlafen

Flur|Garderobe

Kochen

G-WC

Wohnen|Essen

Impressionen Wohnen ETW 1.0.1

Terrasse|Balkon

HAUS 7

HAUS 4 HAUS 5 HAUS 6

Wohnen|Kochen|Essen

36,35 m²

Flur|Garderobe

10,12 m²

Schlafen

15,02 m²

Abstellraum

2,55 m²

HAUS 1 HAUS 2 HAUS 3

N

Zimmer

Bad

12,57 m²

8,95 m²

Terrasse ETW 1.0.1

Balkon ETW 1.1.1

5,81 m² (11,62 m²)

5,13 m² (10,26 m²)

Gäste-WC

1,76 m²

Wohnfläche gesamt ETW 1.0.1 (ca.)

93,13 m²

Grundriss ohne Maßstab · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen der Wohnfläche in den

einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung · Bild + Grundriss unverbindliche Visualisierungen

Wohnfläche gesamt ETW 1.1.1 (ca.)

92,45 m²

- 28 - - 29 -


2-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 1 EG · ETW 1.0.2

3-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 1

OG · ETW 1.1.2

(barrierefrei)

(barrierefrei)

EG · ETW 1.0.3

OG · ETW 1.1.3

Flur|Garderobe

Dusche

WC

Kochen

Abstellraum

Abstellraum

Flur|Garderobe

Bad

Kochen

Schlafen

Schlafen

Wohnen|Essen

Wohnen|Essen

Terrasse|Balkon

Zimmer

Terrasse|Balkon

Wohnen|Kochen|Essen

27,19 m²

Flur|Garderobe

8,08 m²

Schlafen

14,80 m²

Abstellraum

1,99 m²

Dusche|WC

4,95 m²

Terrasse ETW 1.0.2

4,74 m² (9,48 m²)

Balkon ETW 1.1.2

Wohnfläche gesamt ETW 1.0.2 (ca.)

Wohnfläche gesamt ETW 1.1.2 (ca.)

4,21 m² (8,42 m²)

61,75 m²

61,22 m²

Wohnen|Kochen|Essen

Schlafen

Zimmer

32,93 m²

15,48 m²

12,85 m²

Flur|Garderobe

Abstellraum

Terrasse ETW 1.0.3

4,33 m²

1,60 m²

4,74 m² (9,48 m²)

Bad

7,02 m²

Balkon ETW 1.1.3

4,21 m² (8,42 m²)

HAUS 7

Wohnfläche gesamt ETW 1.0.3 (ca.)

Wohnfläche gesamt ETW 1.1.3 (ca.)

78,95 m²

78,42 m²

HAUS 4 HAUS 5 HAUS 6

HAUS 1 HAUS 2 HAUS 3

N

Grundriss ohne Maßstab · unverbindl. Visualisierungen · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen

der Wohnfläche in den einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung.

- 30 - - 31 -


4-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 1

EG · ETW 1.0.4

OG · ETW 1.1.4

Schlafen Zimmer 1 Zimmer 2

Bad

Flur|Garderobe

Dusche

WC

Kochen

Abstellraum

Wohnen|Essen

Terrasse|Balkon

Impressionen Wohnen ETW 1.1.4

HAUS 7

Wohnen|Kochen|Essen

43,02 m²

Flur|Garderobe

12,42 m²

HAUS 4 HAUS 5 HAUS 6

Schlafen

16,56 m²

Abstellraum

2,78 m²

Zimmer 1

Zimmer 2

11,70 m²

11,70 m²

Terrasse ETW 1.0.4

Balkon ETW 1.1.4

7,85 m² (15,70 m²)

7,01 m² (14,02 m²)

HAUS 1 HAUS 2 HAUS 3

N

Bad

Dusche|WC

7,04 m²

3,32 m²

Wohnfläche gesamt ETW 1.0.4 (ca.)

Wohnfläche gesamt ETW 1.1.4 (ca.)

116,39 m²

115,55 m²

Grundriss ohne Maßstab · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen der Wohnfläche in den

einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung · Bild + Grundriss unverbindliche Visualisierungen

- 32 - - 33 -


HAUS 2

Odenwaldstraße 35a

GRUNDRISSE + VISUALISIERUNGEN

- 34 - - 35 -


HAUS 1

HAUS 2 HAUS 3

ETW 2.2.3 ETW 2.2.2 ETW 2.2.1

ETW 2.1.4

ETW 2.1.3

ETW 2.1.2

ETW 2.1.1

ETW 2.0.4

ETW 2.0.3 ETW 2.0.2 ETW 2.0.1

Odenwaldstraße

unverbindl. Visualisierung

- 36 - - 37 -


GESCHOSSÜBERSICHT HAUS 2

Erdgeschoss + 1. Obergeschoss

Staffelgeschoss

Eingang Haus 2

2.1.4

2.0.4

2.1.3 2.1.2 2.1.1

2.0.3 2.0.2 2.0.1 2.2.3

2.2.2

2.2.1

Grundriss ohne Maßstab · unverbindliche Visualisierung

Grundriss ohne Maßstab · unverbindliche Visualisierung

- 38 - - 39 -


3-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 2

EG · ETW 2.0.1

OG · ETW 2.1.1

Bad

Zimmer

Schlafen

Flur|Garderobe

Kochen

Abstellraum

Wohnen|Essen

Impressionen Wohnen|Kochen|Essen ETW 2.1.1

Terrasse|Balkon

HAUS 7

HAUS 4 HAUS 5 HAUS 6

Wohnen|Kochen|Essen

Schlafen

39,44 m²

14,11 m²

Flur|Garderobe

Abstellraum

8,24 m²

2,00 m²

Zimmer

10,60 m²

Terrasse ETW 2.0.1

5,87 m² (11,74 m²)

HAUS 1 HAUS 3

HAUS 2

N

Bad

WC

8,62 m²

1,93 m²

Balkon ETW 2.1.1

Wohnfläche gesamt ETW 2.0.1 (ca.)

Wohnfläche gesamt ETW 2.1.1 (ca.)

5,13 m² (10,26 m²)

90,81 m²

89,94 m²

Grundriss ohne Maßstab · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen der Wohnfläche in den

einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung. Bild + Grundriss unverbindliche Visualisierungen

- 40 - - 41 -


2-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 2

EG · ETW 2.0.2

OG · ETW 2.1.2

Flur|Garderobe

Dusche

WC

Abstellraum

Kochen

Schlafen

Wohnen|Essen

Terrasse|Balkon

Impressionen Terrasse ETW 2.0.2

Wohnen|Kochen|Essen

28,23 m²

Flur|Garderobe

8,33 m²

HAUS 7

Schlafen

14,89 m²

Abstellraum

1,26 m²

Dusche|WC

3,78 m²

Terrasse ETW 2.0.2

4,72 m² (9,44 m²)

HAUS 4 HAUS 5 HAUS 6

Balkon ETW 2.1.2

4,06 m² (8,12 m²)

Wohnfläche gesamt ETW 2.0.2 (ca.)

Wohnfläche gesamt ETW 2.1.2 (ca.)

61,21 m²

60,55 m²

HAUS 1 HAUS 3

HAUS 2

N

Grundriss ohne Maßstab · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen der Wohnfläche in den

einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung. Bild + Grundriss unverbindliche Visualisierungen

- 42 - - 43 -


2-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 2 EG · ETW 2.0.3 (barrierefrei)

4-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 2

OG · ETW 2.1.3

(barrierefrei)

EG · ETW 2.0.4

OG · ETW 2.1.4

Bad

Flur|Garderobe

Abstellraum

Kochen

Schlafen

Zimmer 1 Zimmer 2

Schlafen

Wohnen|Essen

Bad

Flur|Garderobe

Dusche

WC

Terrasse|Balkon

Abstellraum

Wohnen|Kochen|Essen

26,77 m²

Flur|Garderobe

6,47 m²

Kochen

Wohnen|Essen

Schlafen

Bad

15,37 m²

8,09 m²

Abstellraum

Terrasse ETW 2.0.3

2,35 m²

4,72 m² (9,44 m²)

Terrasse|Balkon

Balkon ETW 2.1.3

4,06 m² (8,12 m²)

Wohnfläche gesamt ETW 2.0.3 (ca.)

Wohnfläche gesamt ETW 2.1.3 (ca.)

63,77 m²

63,11 m²

HAUS 7

HAUS 4 HAUS 5 HAUS 6

Wohnen|Kochen|Essen

Schlafen

39,46 m²

16,12 m²

Flur|Garderobe

Abstellraum

12,00 m²

3,00 m²

Zimmer 1

11,05 m²

Terrasse ETW 2.0.4

5,61 m² (11,22 m²)

HAUS 1 HAUS 3

HAUS 2

N

Zimmer 2

Bad

Dusche|WC

11,05 m²

6,97 m²

4,03 m²

Balkon ETW 2.1.4

Wohnfläche gesamt ETW 2.0.4 (ca.)

Wohnfläche gesamt ETW 2.1.4 (ca.)

4,93 m² (9,86 m²)

109,29 m²

108,57 m²

Grundriss ohne Maßstab · unverbindl. Visualisierungen · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen

der Wohnfläche in den einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung.

- 44 - - 45 -


4-ZIMMER-PENTHOUSE · HAUS 2

STG · ETW 2.2.1

Zimmer 1 Zimmer 2

Schlafen

Flur|Garderobe

Dusche

WC

Abstellraum

Bad

Kochen

Wohnen|Essen

Dachterrasse

Impressionen Dachterrasse ETW 2.2.1

HAUS 7

Wohnen|Kochen|Essen

41,68 m²

Flur|Garderobe

11,75 m²

HAUS 4 HAUS 5 HAUS 6

Schlafen

14,60 m²

Abstellraum

2,41 m²

Zimmer 1

Zimmer 2

Bad

10,67 m²

10,67 m²

7,90 m²

Dachterrasse

11,56 m² (23,12 m²)

Wohnfläche gesamt (ca.) 114,52 m²

HAUS 1 HAUS 3

HAUS 2

N

Dusche|WC

3,28 m²

Grundriss ohne Maßstab · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen der Wohnfläche in den

einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung · Bild + Grundriss unverbindliche Visualisierungen

- 46 - - 47 -


2-ZIMMER-PENTHOUSE · HAUS 2

STG · ETW 2.2.2

3-ZIMMER-PENTHOUSE · HAUS 2

STG · ETW 2.2.3

Wohnen|Essen|Kochen

Flur|Garderobe

Abstellraum

Schlafen

Schlafen

Bad

Zimmer

Dusche

WC

Dusche

WC

Flur|Garderobe

Abstellraum

Dachterrasse

Wohnen|Essen

Kochen

Wohnen|Kochen|Essen

28,53 m²

Flur|Garderobe

5,80 m²

Schlafen

14,16 m²

Abstellraum

2,01 m²

Dusche|WC

5,11 m²

Dachterrasse

11,51 m² (23,02 m²)

Wohnfläche gesamt (ca.) 67,12 m²

Dachterrasse

HAUS 7

HAUS 4 HAUS 5 HAUS 6

Wohnen|Kochen|Essen

34,06 m²

Flur|Garderobe

7,75 m²

Schlafen

15,31 m²

Abstellraum

3,32 m²

HAUS 1 HAUS 3

HAUS 2

N

Zimmer 1

Bad

Dusche|WC

10,24 m²

8,75 m²

4,30 m²

Dachterrasse

11,56 m² (23,12 m²)

Wohnfläche gesamt (ca.) 95,29 m²

Grundriss ohne Maßstab · unverbindl. Visualisierungen · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen

der Wohnfläche in den einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung.

- 48 - - 49 -


HAUS 3

Odenwaldstraße 33a

GRUNDRISSE + VISUALISIERUNGEN

- 50 - - 51 -


GESCHOSSÜBERSICHT HAUS 3

Erdgeschoss

1. Obergeschoss + Staffelgeschoss

Eingang Haus 3

3.1.4 3.1.3

3.1.2

3.1.1

3.0.3

3.0.2

3.0.1

Ein-/Ausfahrt

Tiefgarage

Grundrisse ohne Maßstab · unverbindliche Visualisierungen

3.2.3

3.2.2

3.2.1

- 52 - - 53 -


4-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 3

EG · ETW 3.0.1

3-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 3

EG · ETW 3.0.2

(barrierefrei)

Zimmer 1 Zimmer 2

Schlafen

Kochen

Abstellraum

Flur|Garderobe

WC

Bad

Flur|Garderobe

Abstellraum

Dusche

WC

Bad

Wohnen|Essen

Zimmer

Kochen

Wohnen

Terrasse

Schlafen

Essen

Terrasse

Wohnen|Kochen|Essen

Schlafen

Zimmer

33,45 m²

20,02 m²

13,09 m²

Flur|Garderobe

Abstellraum

Terrasse

9,93 m²

2,30 m²

4,72 m² (9,44 m²)

Bad

WC

8,94 m²

2,15 m²

Wohnfläche gesamt

94,60 m²

HAUS 7

Wohnen|Kochen|Essen

54,57 m²

Flur|Garderobe

12,79 m²

Schlafen

Zimmer 1

15,95 m²

10,66 m²

Abstellraum

Terrasse

2,28 m²

4,58 m² (9,16 m²)

HAUS 4 HAUS 5 HAUS 6

Zimmer 2

Bad

Dusche|WC

10,66 m²

8,54 m²

2,90 m²

Wohnfläche gesamt

122,93 m²

HAUS 1

HAUS 2

HAUS 3

N

Grundriss ohne Maßstab · unverbindl. Visualisierungen · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen

der Wohnfläche in den einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung.

- 54 - - 55 -


3-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 3

EG · ETW 3.0.3

Zimmer

Bad

Kochen

Schlafen

Flur|Garderobe

Abstellraum

WC

Wohnen|Essen

Impressionen Terrasse ETW 3.0.3

Terrasse

HAUS 7

Wohnen|Kochen|Essen

39,44 m²

Flur|Garderobe

7,93 m²

HAUS 4 HAUS 5 HAUS 6

Schlafen

14,12 m²

Abstellraum

2,47 m²

Zimmer

10,60 m²

Terrasse

5,87 m² (11,74 m²)

Bad

WC

8,62 m²

2,17 m²

Wohnfläche gesamt 91,22 m²

HAUS 1

HAUS 2 HAUS 3

N

Grundriss ohne Maßstab · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen der Wohnfläche in den

einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung · Bild + Grundriss unverbindliche Visualisierungen

- 56 - - 57 -


4-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 3

OG · ETW 3.1.1

2-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 3

OG · ETW 3.1.2

(barrierefrei)

Zimmer 1 Zimmer 2

Schlafen

Abstellraum

Flur|Garderobe

Dusche

WC

Wohnen|Essen|Kochen

Flur|Garderobe

Bad

Schlafen

Dusche

WC

Abstellraum

Balkon

Wohnen|Kochen|Essen

Balkon

Wohnen|Kochen|Essen

26,77 m²

Flur|Garderobe

6,47 m²

Schlafen

14,88 m²

Abstellraum

2,35 m²

Dusche|WC

8,44 m²

Balkon

4,06 m² (8,12 m²)

Wohnfläche gesamt (ca.) 62,97 m²

HAUS 7

Wohnen|Kochen|Essen

39,46 m²

Flur|Garderobe

11,78 m²

Schlafen

16,12 m²

Abstellraum

2,99 m²

HAUS 4 HAUS 5 HAUS 6

Zimmer 1

11,05 m²

Balkon

4,54 m² (9,08 m²)

Zimmer 2

Bad

11,05 m²

6,79 m²

Wohnfläche gesamt 107,82 m²

HAUS 1 HAUS 2

HAUS 3

N

Dusche|WC

4,03 m²

Grundriss ohne Maßstab · unverbindl. Visualisierungen · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen

der Wohnfläche in den einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung.

- 58 - - 59 -


2-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 3

OG · ETW 3.1.3

3-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 3

OG · ETW 3.1.4

Abstellraum

Dusche

WC

Flur|Garderobe

Zimmer

Bad

Wohnen|Essen|Kochen

Schlafen

Kochen

Schlafen

Flur|Garderobe

Abstellraum

WC

Balkon

Wohnen|Essen

Wohnen|Kochen|Essen

28,26 m²

Flur|Garderobe

8,32 m²

Schlafen

Dusche|WC

14,89 m²

3,89 m²

Abstellraum

Balkon

1,32 m²

4,06 m² (8,12 m²)

Balkon

Wohnfläche gesamt (ca.) 60,74 m²

HAUS 7

Wohnen|Kochen|Essen

39,44 m²

Flur|Garderobe

8,24 m²

HAUS 4 HAUS 5 HAUS 6

Schlafen

14,11 m²

Abstellraum

2,00 m²

Zimmer

10,60 m²

Balkon

5,13 m² (10,26 m²)

HAUS 1 HAUS 2

HAUS 3

N

Bad

WC

8,50 m²

1,93 m²

Wohnfläche gesamt 89,95 m²

Grundriss ohne Maßstab · unverbindl. Visualisierungen · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen

der Wohnfläche in den einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung.

- 60 - - 61 -


3 ZIMMER-PENTHOUSE · HAUS 3

STG · ETW 3.2.1

2-ZIMMER-PENTHOUSE · HAUS 3

STG · ETW 3.2.2

Zimmer

Bad

Schlafen

Schlafen

Abstellraum

Flur|Garderobe

Essen|Kochen

Flur|Garderobe

Dusche

WC

Dusche

WC

Wohnen

Abstellraum

Dachterrasse

Wohnen|Essen|Kochen

Wohnen|Kochen|Essen

28,13 m²

Flur|Garderobe

5,80 m²

Dachterrasse

Schlafen

Dusche|WC

14,16 m²

5,10 m²

Abstellraum

Dachterrasse

1,94 m²

11,51 m² (23,02 m²)

Wohnfläche gesamt (ca.) 67,04 m²

HAUS 7

Wohnen|Kochen|Essen

Schlafen

34,06 m²

15,28 m²

Flur|Garderobe

Abstellraum

7,79 m²

3,32 m²

HAUS 4 HAUS 5 HAUS 6

Zimmer

10,15 m²

Dachterrasse

11,56 m² (23,12 m²)

Bad

Dusche|WC

8,67 m²

4,30 m²

Wohnfläche gesamt (ca.) 95,13 m²

HAUS 1 HAUS 2

HAUS 3

N

Grundriss ohne Maßstab · unverbindl. Visualisierungen · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen

der Wohnfläche in den einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung.

- 62 - - 63 -


4-ZIMMER-PENTHOUSE · HAUS 3

STG · ETW 3.2.3

Schlafen

Zimmer 1

Zimmer 2

Flur|Garderobe

Bad

Abstellraum

Dusche

WC

Kochen

Wohnen|Essen

Impressionen Dachterrassen

Dachterrasse

HAUS 7

HAUS 4 HAUS 5 HAUS 6

Wohnen|Kochen|Essen

41,68 m²

Flur|Garderobe

11,75 m²

Schlafen

14,60 m²

Abstellraum

2,41 m²

HAUS 1 HAUS 2

HAUS 3

N

Zimmer 1

Zimmer 2

Bad

10,67 m²

10,67 m²

7,90 m²

Dachterrasse

11,56 m² (23,12 m²)

Wohnfläche gesamt (ca.) 114,52 m²

Grundriss ohne Maßstab · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen der Wohnfläche in den

einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung · Bild + Grundriss unverbindliche Visualisierungen

Dusche|WC

3,28 m²

- 64 - - 65 -


HAUS 4 + 5

Odenwaldstraße 37b + 35 b

GRUNDRISSE + VISUALISIERUNGEN

- 66 - - 67 -


HAUS 2

HAUS 5

ETW 5.2.1

ETW 5.2.2

ETW 5.2.3

ETW 5.1.4

ETW 5.1.3

ETW 5.1.2

ETW 5.1.1

ETW 5.0.1

HAUS 1

ETW 5.0.2

ETW 5.0.4

ETW 5.0.3

HAUS 4

ETW 4.2.1

ETW 4.2.3

ETW 4.2.2

ETW 4.1.1

ETW 4.1.2

ETW 4.0.1

ETW 4.1.3

ETW 4.1.4

ETW 4.0.2

ETW 4.0.3

unverbindl. Visualisierung

ETW 4.0.4

- 68 - - 69 -


GESCHOSSÜBERSICHT HAUS 4 + 5

Erdgeschoss + 1. Obergeschoss

Staffelgeschoss

Eingang jeweils Haus 4 + 5

4.1.4

4.0.4

5.1.4

5.0.4

4.1.3 5.1.3

4.1.2 5.1.2 4.1.1 5.1.1

4.0.3 5.0.3

4.0.2 5.0.2 4.0.1 5.0.1 4.2.3 5.2.3

4.2.2 5.2.2

4.2.1 5.2.1

Grundriss ohne Maßstab · unverbindliche Visualisierung

Grundriss ohne Maßstab · unverbindliche Visualisierung

- 70 - - 71 -


3-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 4 + 5

EG · ETW 4.0.1 | 5.0.1

OG · ETW 4.1.1 | 5.1.1

2-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 4 + 5

EG · ETW 4.0.2 | 5.0.2

OG · ETW 4.1.2 | 5.1.2

Zimmer

Flur|Garderobe

Dusche

WC

Abstellraum

Bad

Schlafen

Kochen

Schlafen

Wohnen|Essen|Kochen

Flur|Garderobe

WC

Abstellraum

Wohnen|Essen

Terrasse|Balkon

N

Wohnen|Kochen|Essen

28,26 m²

Flur|Garderobe

8,33 m²

Terrasse|Balkon

Schlafen

Dusche|WC

14,89 m²

3,80 m²

Abstellraum

Terrasse ETW 4.0.2|5.0.2

1,28 m²

4,72 m² (9,44 m²)

Balkon ETW 4.1.2|5.1.2

4,06 m² (8,12 m²)

N

Wohnfläche ges. ETW 4.0.2|5.0.2 (ca.)

Wohnfläche ges. ETW 4.1.2|5.1.2 (ca.)

61,28 m²

60,62 m²

HAUS 7

HAUS 4

HAUS 5

Wohnen|Kochen|Essen

39,42 m²

Flur|Garderobe

8,24 m²

HAUS 6

Schlafen

14,11 m²

Abstellraum

2,00 m²

Zimmer

10,60 m²

Terrasse ETW 4.0.1|5.0.1

5,87 m² (11,74 m²)

Bad

8,63 m²

Balkon ETW 4.1.1|5.1.1

5,13 m² (10,26 m²)

HAUS 1 HAUS 2

HAUS 3

N

WC

1,93 m²

Wohnfläche ges. ETW 4.0.1|5.0.1 (ca.)

90,80 m²

Wohnfläche ges. ETW 4.1.1|5.1.1 (ca.)

89,92 m²

Grundriss ohne Maßstab · unverbindl. Visualisierungen · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen

der Wohnfläche in den einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung.

- 72 - - 73 -


2-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 4 + 5

EG · ETW 4.0.3 | 5.0.3

OG · ETW 4.1.3 | 5.1.3

(barrierefrei)

(barrierefrei)

Bad

Flur|Garderobe

Abstellraum

Kochen

Schlafen

Wohnen|Essen

Terrasse|Balkon

N

Impressionen Schlafen ETW 4.1.3 + 5.1.3

Wohnen|Kochen|Essen

26,77 m²

Flur|Garderobe

6,47 m²

HAUS 7

Schlafen

15,38 m²

Abstellraum

2,35 m²

HAUS 4

HAUS 5

Bad

8,13 m²

Terrasse ETW 4.0.3|5.0.3

Balkon ETW 4.1.3|5.1.3

4,73 m² (9,46 m²)

4,06 m² (8,12 m²)

HAUS 6

Wohnfläche ges. ETW 4.0.3|5.0.3 (ca.)

63,83 m²

Wohnfläche ges. ETW 4.1.3|5.1.3 (ca.)

63,16 m²

HAUS 1 HAUS 2

HAUS 3

N

Grundriss ohne Maßstab · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen der Wohnfläche in den

einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung · Bild + Grundriss unverbindliche Visualisierungen

- 74 - - 75 -


4-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 4 + 5

EG · ETW 4.0.4 | 5.0.4

OG · ETW 4.1.4 | 5.1.4

Zimmer 1 Zimmer 2

Schlafen

Bad

Flur|Garderobe

Abstellraum

Dusche

WC

Kochen

Wohnen|Essen

Impressionen Wohnen|Essen|Kochen ETW 4.0.4 + 5.0.4

Terrasse|Balkon

N

HAUS 7

HAUS 4

HAUS 5

HAUS 6

Wohnen|Kochen|Essen

39,45 m²

Flur|Garderobe

12,01 m²

Schlafen

15,92 m²

Abstellraum

3,00 m²

HAUS 1 HAUS 2

HAUS 3

N

Zimmer 1

Zimmer 2

11,05 m²

11,05 m²

Terrasse ETW 4.0.4|5.0.4

Balkon ETW 4.1.4|5.1.4

5,62 m² (11,24 m²)

4,92 m² (9,84 m²)

Grundriss ohne Maßstab · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen der Wohnfläche in den

einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung · Bild + Grundriss unverbindliche Visualisierungen

Bad

Dusche|WC

7,15 m²

4,03 m²

Wohnfläche ges. ETW 4.0.4|5.0.4 (ca.)

Wohnfläche ges. ETW 4.1.4|5.1.4 (ca.)

109,28 m²

108,59 m²

- 76 - - 77 -


4-ZIMMER-PENTHOUSE · HAUS 4 + 5

STG · ETW 4.2.1 | 5.2.1

Zimmer 2

Zimmer 1

Schlafen

Flur|Garderobe

Dusche

WC

Abstellraum

Bad

Kochen

Wohnen|Essen

Impressionen Dachterrasse ETW 4.2.1 + 5.2.1

Dachterrasse

N

HAUS 7

Wohnen|Kochen|Essen

40,48 m²

Flur|Garderobe

11,95 m²

HAUS 4 HAUS 5 HAUS 6

Schlafen

16,09 m²

Abstellraum

2,15 m²

Zimmer 1

Zimmer 2

Bad

10,67 m²

10,67 m²

8,75 m²

Dachterrasse

Wohnfläche gesamt (ca.)

12,31 m² (24,62 m²)

116,35 m²

HAUS 1 HAUS 2

HAUS 3

N

Dusche|WC

3,28 m²

Grundriss ohne Maßstab · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen der Wohnfläche in den

einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung · Bild + Grundriss unverbindliche Visualisierungen

- 78 - - 79 -


2-ZIMMER-PENTHOUSE · HAUS 4 + 5

STG · ETW 4.2.2 | 5.2.2

(barrierefrei)

Kochen

Flur|Garderobe

Abstellraum

Schlafen

Wohnen|Essen

Dusche

WC

Dachterrasse

N

Impressionen Dachterrassen

Wohnen|Kochen|Essen

28,55 m²

Flur|Garderobe

6,19 m²

Schlafen

13,49 m²

Abstellraum

1,99 m²

Dusche|WC

5,09 m²

Dachterrasse

12,72 m² (25,44 m²)

Wohnfläche gesamt (ca.)

68,03 m²

HAUS 7

HAUS 4 HAUS 5 HAUS 6

HAUS 1 HAUS 2

HAUS 3

N

Grundriss ohne Maßstab · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen der Wohnfläche in den

einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung · Bild + Grundriss unverbindliche Visualisierungen

- 80 - - 81 -


3-ZIMMER-PENTHOUSE · HAUS 4 + 5

STG · ETW 4.2.3 | 5.2.3

Schlafen

Bad

Zimmer

Dusche

WC

Flur|Garderobe

Abstellraum

Kochen

Wohnen|Essen

Impressionen Wohnen ETW 4.2.3 + 5.2.3

Dachterrasse

N

HAUS 7

HAUS 4 HAUS 5 HAUS 6

Wohnen|Kochen|Essen

34,58 m²

Flur|Garderobe

9,13 m²

Schlafen

14,74 m²

Abstellraum

3,66 m²

Zimmer

10,38 m²

Dachterrasse

12,23 m² (24,46 m²)

HAUS 1 HAUS 2

HAUS 3

N

Bad

Dusche|WC

8,28 m²

3,95 m²

Wohnfläche gesamt (ca.)

96,95 m²

Grundriss ohne Maßstab · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen der Wohnfläche in den

einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung · Bild + Grundriss unverbindliche Visualsierungen

- 82 - - 83 -


HAUS 6

Odenwaldstraße 33b

GRUNDRISSE + VISUALISIERUNGEN

- 84 - - 85 -


HAUS 7

HAUS 6

ETW 7.2.2

ETW 7.2.1

ETW 6.2.3

ETW 6.2.2

ETW 6.2.1

ETW 7.1.2

ETW 7.1.1

ETW 6.1.4

ETW 6.1.3

ETW 6.1.2 ETW 6.1.1

ETW 7.0.2

ETW 7.0.1

ETW 6.0.4

ETW 6.0.2

ETW 6.0.1

ETW 6.0.3

unverbindl. Visualisierung

- 86 - - 87 -


GESCHOSSÜBERSICHT HAUS 6

Erdgeschoss + 1. Obergeschoss

GESCHOSSÜBERSICHT HAUS 6

Staffelgeschoss

Eingang Haus 6

6.1.4

6.0.4

6.1.3 6.1.2 6.1.1

6.0.3 6.0.2

6.0.1

6.2.3

6.2.2 6.2.1

Grundriss ohne Maßstab · unverbindliche Visualisierung

Grundriss ohne Maßstab · unverbindliche Visualisierung

- 88 - - 89 -


3-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 6 EG · ETW 6.0.1 2-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 6 EG · ETW 6.0.2

OG · ETW 6.1.1 OG · ETW 6.1.2

Bad

Zimmer

Flur|Garderobe

Dusche

WC

Abstellraum

Schlafen

Kochen

Schlafen

Wohnen|Essen|Kochen

Flur|Garderobe

WC

Abstellraum

Wohnen|Essen

Terrasse|Balkon

N

Wohnen|Kochen|Essen

28,26 m²

Flur|Garderobe

8,33 m²

Schlafen

14,89 m²

Abstellraum

1,28 m²

Terrasse|Balkon

Dusche|WC

3,81 m²

Terrasse ETW 6.0.2

4,72 m² (9,44 m²)

Balkon ETW 6.1.2

4,06 m² (8,12 m²)

N

Wohnfläche ges. ETW 6.0.2 (ca.)

Wohnfläche ges. ETW 6.1.2 (ca.)

61,29 m²

60,62 m²

HAUS 7

Wohnen|Kochen|Essen

Schlafen

39,42 m²

14,11 m²

Flur|Garderobe

Abstellraum

8,24 m²

2,00 m²

HAUS 4 HAUS 5

HAUS 6

Zimmer

10,60 m²

Terrasse ETW 6.0.1

5,87 m² (11,74 m²)

Bad

WC

8,65 m²

1,93 m²

Balkon ETW 6.1.1

Wohnfläche ges. ETW 6.0.1 (ca.)

5,13 m² (10,26 m²)

90,82 m²

HAUS 1 HAUS 2

HAUS 3

N

Wohnfläche ges. ETW 6.1.1 (ca.)

89,92 m²

Grundriss ohne Maßstab · unverbindl. Visualisierungen · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen

der Wohnfläche in den einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung.

- 90 - - 91 -


2-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 6

EG · ETW 6.0.3

OG · ETW 6.1.3

(barrierefrei)

(barrierefrei)

Bad

Flur|Garderobe

Abstellraum

Kochen

Schlafen

Wohnen|Essen

Terrasse|Balkon

N

Impressionen Gartenansicht Haus 6

Wohnen|Kochen|Essen

26,77 m²

Flur|Garderobe

6,47 m²

HAUS 7

Schlafen

Bad

15,38 m²

8,13 m²

Abstellraum

Terrasse ETW 6.0.3

Balkon ETW 6.1.3

2,35 m²

4,73 m² (9,46 m²)

4,06 m² (8,12 m²)

HAUS 4 HAUS 5

HAUS 6

Wohnfläche ges. ETW 6.0.3 (ca.)

63,83 m²

Wohnfläche ges. ETW 6.1.3 (ca.)

63,16 m²

HAUS 1 HAUS 2

HAUS 3

N

Grundriss ohne Maßstab · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen der Wohnfläche in den

einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung · Bild + Grundriss unverbindliche Visualisierungen

- 92 - - 93 -


4-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 6

EG · ETW 6.0.4

OG · ETW 6.1.4

Schlafen

Zimmer 1

Zimmer 2

Bad

Flur|Garderobe

Abstellraum

Dusche

WC

Kochen

Wohnen|Essen

Terrasse|Balkon

Impressionen Zimmer ETW 6.1.4

N

HAUS 7

Wohnen|Kochen|Essen

39,46 m²

Flur|Garderobe

12,00 m²

HAUS 6

Schlafen

16,45 m²

Abstellraum

3,00 m²

HAUS 4 HAUS 5

Zimmer 1

11,05 m²

Terrasse ETW 6.0.4

5,62 m² (11,24 m²)

Zimmer 2

11,05 m²

Balkon ETW 6.1.4

4,91 m² (9,82 m²)

Bad

Dusche|WC

6,62 m²

4,03 m²

Wohnfläche ges. ETW 6.0.4 (ca.)

Wohnfläche ges. ETW 6.1.4 (ca.)

109,28 m²

108,55 m²

HAUS 1 HAUS 2

HAUS 3

N

Grundriss ohne Maßstab · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen der Wohnfläche in den

einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung · Bild + Grundriss unverbindliche Visualisierungen

- 94 - - 95 -


4-ZIMMER-PENTHOUSE · HAUS 6

STG · ETW 6.2.1

Zimmer 1

Zimmer 2

Flur|Garderobe

Schlafen

Dusche

WC

Abstellraum

Bad

Kochen

Wohnen|Essen

Impressionen Wohnen|Essen|Kochen ETW 6.2.1

Dachterrasse

N

HAUS 7

HAUS 4 HAUS 5

HAUS 6

Wohnen|Kochen|Essen

40,48 m²

Flur|Garderobe

11,95 m²

Schlafen

16,09 m²

Abstellraum

2,15 m²

HAUS 1 HAUS 2

HAUS 3

N

Zimmer 1

Zimmer 2

Bad

10,67 m²

10,67 m²

8,75 m²

Dachterrasse

Wohnfläche gesamt (ca.)

12,31 m² (24,62 m²)

116,35 m²

Grundriss ohne Maßstab · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen der Wohnfläche in den

einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung · Bild + Grundriss unverbindliche Visualisierungen

Dusche|WC

3,28 m²

- 96 - - 97 -


2-ZIMMER-PENTHOUSE · HAUS 6 STG · ETW 6.2.2 3-ZIMMER-PENTHOUSE · HAUS 6 STG · ETW 6.2.3

Kochen

Flur|Garderobe

Abstellraum

Schlafen

Schlafen

Bad

Zimmer

Wohnen|Essen

Dusche

WC

Flur|Garderobe

Kochen

Abstellraum

WC

Dachterrasse

Wohnen|Essen

Wohnen|Kochen|Essen

Schlafen

29,49 m²

13,49 m²

Flur|Garderobe

Abstellraum

5,70 m²

1,98 m²

Dachterrasse

Dusche|WC

4,69 m²

Dachterrasse

12,72 m² (25,44 m²)

Wohnfläche gesamt (ca.)

68,07 m²

N

N

HAUS 7

HAUS 4 HAUS 5

HAUS 6

Wohnen|Kochen|Essen

36,68 m²

Flur|Garderobe

10,07 m²

Schlafen

16,19 m²

Abstellraum

2,26 m²

Zimmer

11,27 m²

Dachterrasse

12,23 m² (24,46 m²)

HAUS 1 HAUS 2

HAUS 3

N

Bad

WC

7,94 m²

2,61 m²

Wohnfläche gesamt (ca.)

99,25 m²

Grundriss ohne Maßstab · unverbindl. Visualisierungen · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen

der Wohnfläche in den einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung.

- 98 - - 99 -


Impressionen Dachterrasse ETW 6.2.2

unverbindl. Visualisierung

- 100 - - 101 -


HAUS 7

Odenwaldstraße 33c

GRUNDRISSE + VISUALISIERUNGEN

- 102 - - 103 -


HAUS 7

ETW 7.2.2 ETW 7.2.1

ETW 7.1.2

ETW 7.1.1

ETW 7.0.1

ETW 7.0.2

unverbindl. Visualisierung

- 104 - - 105 -


GESCHOSSÜBERSICHT HAUS 7

Erdgeschoss + 1. Obergeschoss

GESCHOSSÜBERSICHT HAUS 7

Staffelgeschoss

Eingang Haus 7

7.1.2 7.1.1

7.0.2 7.0.1

7.2.2 7.2.1

Grundriss ohne Maßstab · unverbindliche Visualisierung

Grundriss ohne Maßstab · unverbindliche Visualisierung

- 106 - - 107 -


4-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 7

EG · ETW 7.0.1

OG · ETW 7.1.1

Schlafen

Zimmer 1

Flur|Garderobe

Zimmer 2

Bad

Dusche

WC

Abstellraum

Kochen

Wohnen|Essen

Impressionen Wohnen|Essen ETW 7.1.1

Terrasse|Balkon

HAUS 7

N

HAUS 4 HAUS 5

HAUS 6

Wohnen|Kochen|Essen

42,17 m²

Flur|Garderobe

9,96 m²

Schlafen

16,35 m²

Abstellraum

2,71 m²

Zimmer 1

10,84 m²

Terrasse ETW 7.0.1

4,82 m² (9,64 m²)

HAUS 1 HAUS 2

HAUS 3

N

Zimmer 2

10,82 m²

Balkon ETW 7.1.1

4,42 m² (8,84 m²)

Bad

Dusche|WC

7,50 m²

3,35 m²

Wohnfläche ges. ETW 7.0.1 (ca.)

Wohnfläche ges. ETW 7.1.1 (ca.)

108,52 m²

108,12 m²

Grundriss ohne Maßstab · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen der Wohnfläche in den

einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung · Bild + Grundriss unverbindliche Visualisierungen

- 108 - - 109 -


4-ZIMMER-WOHNUNG · HAUS 7 EG · ETW 7.0.2

OG · ETW 7.1.2

Schlafen

Bad

Flur|Garderobe

Zimmer 1

Dusche

WC

Abstellraum

Zimmer 2

Kochen

Wohnen|Essen

Impressionen Wohnen|Essen ETW 7.0.2

Terrasse|Balkon

N

HAUS 7

HAUS 4 HAUS 5

HAUS 6

Wohnen|Kochen|Essen

43,37 m²

Flur|Garderobe

10,36 m²

Schlafen

16,12 m²

Abstellraum

3,96 m²

HAUS 1 HAUS 2

HAUS 3

N

Zimmer 1

Zimmer 2

11,81 m²

11,80 m²

Terrasse ETW 7.0.2

Balkon ETW 7.1.2

5,15 m² (10,30 m²)

4,47 m² (8,94 m²)

Grundriss ohne Maßstab · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen der Wohnfläche in den

einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung · Bild + Grundriss unverbindliche Visualisierungen

Bad

Dusche|WC

7,45 m²

3,47 m²

Wohnfläche ges. ETW 7.0.2 (ca.)

Wohnfläche ges. ETW 7.1.2 (ca.)

113,49 m²

112,81 m²

- 110 - - 111 -


3-ZIMMER-PENTHOUSE · HAUS 7

STG · ETW 7.2.1

3-ZIMMER-PENTHOUSE · HAUS 7

STG · ETW 7.2.2

Schlafen

Bad

Schlafen

Bad

Flur|Garderobe

Zimmer

Zimmer

Flur|Garderobe

WC

Dusche

WC

Abstellraum

Abstellraum

Wohnen|Essen

Kochen

Kochen

Wohnen|Essen

Dachterrasse

Dachterrasse

N

N

Wohnen|Kochen|Essen

33,60 m²

Flur|Garderobe

7,51 m²

Schlafen

14,80 m²

Abstellraum

1,83 m²

Zimmer

10,48 m²

Dachterrasse

14,72 m² (29,44 m²)

Bad

WC

8,02 m²

1,82 m²

Wohnfläche gesamt (ca.)

92,78 m²

Wohnen|Kochen|Essen

Schlafen

34,64 m²

19,99 m²

Flur|Garderobe

Abstellraum

7,14 m²

1,81 m²

Zimmer

10,58 m²

Dachterrasse

12,23 m² (24,46 m²)

HAUS 7

Bad

Dusche|WC

5,50 m²

3,25 m²

Wohnfläche gesamt (ca.)

95,14 m²

HAUS 4 HAUS 5 HAUS 6

HAUS 1 HAUS 2

HAUS 3

N

Grundriss ohne Maßstab · unverbindl. Visualisierungen · Wohnfläche ca. Angaben · Flächenangabe in Klammern = Grundfläche · Geringe Abweichungen

der Wohnfläche in den einzelnen Etagen möglich · Genaue m²-Angaben entnehmen Sie bitte der Wohnflächenberechnung.

- 113 -


Impressionen Wohnen|Essen|Kochen ETW 7.2.2

unverbindl. Visualisierung

- 114 - - 115 -


HAUS 1 - 7

Odenwaldstraße 33 a-c, 35 a+b, 37 a+b

TIEFGARAGE + KELLER

- 116 - - 117 -


7.2.2

7.0.1

7.1.2 7.0.2

7.2.1

7.1.1

Waschen

KIWA

Elektro

Geräte

6.1.4

6.0.1

6.0.2

6.0.3

HAUS 7

Eingang

6.0.4

6.1.2 6.1.3

4.2.1 4.1.4 4.0.1 4.0.4

4.1.1

4.0.2

4.2.2

4.1.2 4.1.3

Waschen

4.2.3

4.0.3

KIWA

Elektro

Fahrräder

Haus 4 + 7

72

Eingang

HAUS 4

73

74

65

75

64

76

77

63

78 79 80 81 82 83

84 85 86 87 88 89 90 91

62

61

60

HAUS 5

Eingang

59 58 57 56 55 54

Wärmeverteiler

Geräte Geräte Geräte

95

Wärmeverteiler

66

53

Waschen

Fahrräder

5.0.3 5.1.2 5.1.3 5.2.2

71

KIWA Haus 3, 5 + 7

96

KIWA

52

Elektro

67

6.1.1

70

97

51

6.2.1

68

5.0.2 5.2.3 5.1.1 5.2.1 5.1.4 5.0.4 5.0.1

Wärmeverteiler

6.2.3

69

98

Elektro

E E E

92

93

94

HAUS 6 Eingang

Fahrräder

Haus 6

6.2.2

Waschen

E E E

25 26 27 28

29

30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44

45 46 47 48 49 50 99 100

101 102 103 104

24

23 21

22

Geräte

HAUS 1

Eingang

20

19

18

17

16

15

14 13 12

Geräte

HAUS 2

Eingang

11

10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

HAUS 3

Eingang

Geräte

Waschen

1.1.4 1.0.1

1.0.4 1.1.1

KIWA

1.0.3

1.0.2

1.1.3

1.2.1

1.1.2

Elektro

Wärmeverteiler

Fahrräder

Haus 1 + 2

Waschen

BHKW

KIWA

2.2.1

Elektro

2.2.2 2.1.3

2.0.4 2.0.2 2.0.3

2.0.1 2.1.1

2.2.3

2.1.2 2.1.4

3.1.4 3.2.1 3.0.1 3.1.3 3.1.2

3.2.3

Waschen

3.2.2

KIWA

3.1.1

3.0.2

3.0.3

Elektro

Müll Haus 1 - 7

Ein-/Ausfahrt

Tiefgarage

Grundriss ohne Maßstab · unverbindliche Visualisierung · KIWA = Kinderwagen · BHKW = Blockheizkraftwerk

- 118 - - 119 -


BAUBESCHREIBUNG

Neubau von sieben Mehrfamilienwohnhäusern mit Tiefgarage

Odenwaldstraße 33a-33c, 35a+35b, 37a+37b in 63456 Hanau

Einleitung

Auf dem Gelände einer ehemaligen Lederfabrik in

Hanau-Steinheim entstehen im KfW-55- Standard

sieben Mehrfamilienwohnhäuser mit insgesamt 69

Wohnungen und einer gemeinsamen Tiefgarage mit

insgesamt 104 PKW-Stellplätzen. Jedes Haus ist

über einen separaten Eingang erreichbar.

Die sieben Treppenhäuser mit Aufzugsanlage verbinden

die Wohngeschosse mit der Tiefgaragenebene.

Der Zugang zum Wohnquartier und den Hauseingängen

1 bis 7 erfolgt barrierefrei über Zuwegungen

aus dem südlichen Grundstücksbereich über die

Odenwaldstraße. Von hier erfolgt auch die Zufahrt

über eine Rampe zur Tiefgarage.

Die insgesamt 69 Wohneinheiten gliedern sich wie

folgt auf die sieben Wohnhäuser auf:

Im Haus 1 (Odenwaldstraße 37a) befinden sich

9 Wohneinheiten verteilt auf zwei Vollgeschosse und

ein Staffelgeschoss. Besonderheit am Haus 1 ist das

zusätzliche Terrassengeschoss.

Haus 2 (Odenwaldstraße 35a) verfügt über

11 Wohneinheiten verteilt auf zwei Vollgeschosse

und ein Staffelgeschoss.

Das Haus 3 (Odenwaldstraße 33a) beinhaltet

10 Wohneinheiten verteilt auf ebenfalls zwei

Vollgeschosse und ein Staffelgeschoss.

Im Haus 4 (Odenwaldstraße 37b) und Haus 5

(Odenwaldstraße 35b) befinden sich jeweils

11 Wohneinheiten verteilt auf zwei Vollgeschosse

und ein Staffelgeschoss.

Haus 6 (Odenwaldstraße 33b) und Haus 7

(Odenwaldstraße 33c) bilden zusammen einen

versetzten rechtwinkligen Baukörper. Haus 6

umfasst 11 Wohneinheiten und Haus 7 beinhaltet

6 Wohneinheiten, die jeweils auf zwei Vollgeschosse

und ein Staffelgeschoss verteilt sind.

Die Wohnungen in den Erdgeschossen bieten dem

Nutzer jeweils eine Terrasse mit zugehörigem

Gartenanteil als Sondernutzungsrecht in der

Freifläche. Die Wohnungen in den Obergeschossen

sind jeweils mit einem Balkon, die in den Staffelgeschossen

mit einer Dachterrasse ausgestattet.

Das Bauvorhaben wird entsprechend der nachfolgenden

Baubeschreibung errichtet, soweit nicht

entsprechend den Regelungen der Bezugsurkunde

oder aufgrund von Sonderwünschen hiervon abgewichen

werden darf.

Erdarbeiten

Aushub der Baugrube und Fundamente, Verfüllen

der Arbeitsräume mit geeignetem Material. Abfuhr

des Erdaushubes inklusive Kippgebühr, soweit erforderlich.

Hausanschlüsse

Die Anschlüsse an die Versorgungsnetze für Gas,

Wasser, Strom und Kommunikation sowie die

Anschlüsse an den Kanal sind im Kaufpreis enthalten.

Die vom Bauträger abgeschlossenen Versorgungsverträge

werden von der Eigentümergemeinschaft

übernommen.

Telefon/Internet/Fernsehen

Die Hausanschlussleitungen für die Kommunikation

(Telefon/Internet) und, sofern vorhanden, Kabelfernsehen

werden vom Bauträger von der Grundstücksgrenze

in den Raum „Elektro Hs 2“ (Haus 2)

verlegt. Die Kommunikationsleitungen werden von

dort in die dafür vorgesehenen Elektroräume „Elektro

Hs 1“, „Elektro Hs 3“, „Elektro Hs 4“, „Elektro Hs 5“,

„Elektro Hs 6“ und „Elektro Hs 7“geführt und von

dort weiter in die Wohnungen verteilt. Die Medienversorgung

von Haus 2 erfolgt direkt vom Raum

„Elektro Hs 2“. Der Bauträger haftet nicht für das

Vorhandensein eines Anschlusses für Kabelfernsehen

am Grundstück.

Der Telefon-/Internet-Hausanschluss wird vom Bauträger

rechtzeitig beantragt und bis zur Fertigstellung

des Gebäudes baulich hergestellt. Die darüber hinaus

erforderlichen technischen Einrichtungen (z.B. Router,

Telefon etc.) und Produktbuchung beim Telefon-/

Internet-Anbieter erfolgt durch den Erwerber auf

eigene Kosten (z.B. Bereitstellungskosten,

Anschlussgebühr, Grundgebühr etc.).

Das Gebäude wird vom Bauträger mit TV-Anschlüssen

in den jeweiligen Wohnungen ausgestattet (Hausnetz).

Als Schnittstelle der Anschlussleitung zum

Hausnetz (unabhängig ob Kabel-Fernsehen oder

Satelliten-Empfang) wird die Verteilung im jeweiligen

Elektroraum definiert. Standardmäßig wird das

Gebäude vom Bauträger mit Kabelfernsehen (sofern

vorhanden) ausgestattet. Zusätzlich werden vom

Bauträger Koaxialkabel für eine Satellitenanlage vom

Dach zur Hausverteilung in die Elektroräume „Elektro

Hs 1“, „Elektro Hs 2“, „Elektro Hs 3“, „Elektro Hs 4“,

„Elektro Hs 5“, „Elektro Hs 6“ und „Elektro Hs 7“ vorgerüstet.

Der Eigentümergemeinschaft steht es frei,

zusätzlich zum Kabelanschluss eine Satellitenanlage

(auf eigene Kosten) auf dem Dach montieren zu lassen.

Baustelleneinrichtung

Baustelleneinrichtung mit allen erforderlichen Geräten,

Gerüsten, etc. sowie Vorhalten während der

Bauzeit.

Beton- und Stahlbetonarbeiten

Das Untergeschoss des o.g. Bauvorhabens wird

als sogenannte WU-Konstruktion nach der DAfStb-

WU-Richtlinie entsprechend Beanspruchungsklasse

1 (ständig oder zeitweise drückendes Wasser)

geplant und gebaut. Die Nutzräume im Untergeschoss

werden der Nutzungsklasse A, die Tiefgarage der

Nutzungsklasse B der WU-Richtlinie zugeordnet. Es

werden die in der WU-Richtlinie genannten Entwurfsgrundsätze

unter Berücksichtigung der Wasserbeanspruchung

und der Nutzung angewendet. Ziel ist es,

die Anzahl der nicht zu vermeidenden Trennrisse auf

ein Minimum zu reduzieren.

Alle zu erwartenden Risse in der Tiefgarage werden

dauerhaft abgedichtet. Wegen der zu erwartenden

Temperaturänderungen in der Tiefgarage infolge der

für die Nutzung erforderlichen Querlüftung ist auch

eine vereinzelte Rissbildung nach Nutzungsbeginn

nicht auszuschließen. Diese Risse werden ebenfalls

nachträglich abgedichtet. Die Tiefgarage wird nach

Ausführungsvariante A2 mit zusätzlichem Oberflächenschutz

OS 8 nach DBV-Merkblatt „Parkhäuser

und Tiefgaragen“ hergestellt.

Zur Sicherstellung der Dauerhaftigkeit ist normativ

für Tiefgaragen eine über die gesamte Lebensdauer

der Tiefgarage erforderliche Wartung und Instandhaltung

entsprechend dem übergebenen Wartungsund

Instandhaltungsplan sicherzustellen. Die dafür

jährlich durchzuführende Inspektionsbegehung

erfolgt in Verantwortung der Eigentümer. Der dabei

erstellte Inspektionsbericht ist dem Bauträger jährlich

zu übergeben. Die daraus sich ergebenden

ergänzenden Maßnahmen werden in den ersten fünf

Jahren durch den Bauträger umgesetzt.

Die Tiefgarage wird gefällelos ausgeführt. Am Übergang

der Zufahrtsrampe zur Tiefgarage ist eine Rinne

mit Entwässerung angeordnet, um das Wasser von

der Rampe kontrolliert abzuleiten. Das durch die

Fahrzeuge in die Tiefgarage eingeschleppte Wasser

muss nach und nach durch die planmäßig vorgesehene

Querlüftung flächig verdunsten, so dass auch

bei trockener Witterung noch Wasser in der Tiefgarage

stehen kann.

- 120 - - 121 -


Durch die gefällelose Ausführung der Park- und

Fahrflächen ist eine lokale Pfützenbildung im

Rahmen der zulässigen Ebenheitstoleranz der Oberfläche

zu erwarten. Die Ausbildung der Pfützen kann

nicht gesteuert werden. Durch die Pfützenbildung

entsteht keinerlei Einschränkung der Dauerhaftigkeit.

Bei größeren anfallenden Wassermengen, die durch

extreme Wettersituationen entstehen, wie durch

abtauenden, von den Fahrzeugen eingeschleppten

Schnee, werden zusätzliche Maßnahmen wie z.B.

Pumpensümpfe zur Beseitigung des Wassers vorgesehen.

Insgesamt werden vier Pumpensümpfe

durch den Bauträger in der Tiefgarage eingebaut.

Kelleraußenwände und seitliche Wände der Tiefgarageneinfahrt

werden in wasserundurchlässigem

Beton erstellt. Eine eventuell erforderliche Außendämmung

in diesem Bereich erfolgt nach der

Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 (Stand

Januar 2016).

Die Decken und gegebenenfalls notwendige Aussteifungsstützen

werden aus Beton/Stahlbeton nach

den jeweiligen statischen Erfordernissen hergestellt.

Maurerarbeiten (tragende Wände)

Die Wohnungstrennwände, Treppenhauswände,

Kellerinnenwände und Wände in der Tiefgarage

werden nach statischen und schallschutztechnischen

Erfordernissen in Kalksandstein oder Stahlbeton

errichtet.

Die Oberfläche der Kellerinnenwände wird aus mit

Kalkzementputz verputztem Mauerwerk oder Beton

schalungsrau hergestellt. Tragende Innenwände in

den jeweiligen Erd-, Ober- und Staffelgeschossen

werden, je nach statischen Erfordernissen, in Kalksandstein

oder Stahlbeton hergestellt.

Alle massiven Wände im Keller, die sich im Bereich

mit Fußbodenversiegelung auf Epoxidharzbasis

befinden, werden im Sockelbereich 15 cm hoch mit

einer Versiegelung auf Epoxidharzbasis versehen.

Wurde der Estrich mit Randdämmstreifen verlegt,

wird am Wandanschluss eine Hohlkehle ausgebildet.

Außenwände werden nach Anforderung der gültigen

Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 (Stand

Januar 2016) erstellt und bestehen aus Kalksandsteinmauerwerk

mit Wärmedämmverbundsystem.

Das Mauerwerk der Außenwände wird geklebt, das

der Innenwände gemauert oder geklebt.

Die vorstehenden Ausführungen erfolgen jeweils

nach Wahl des Bauträgers.

Trockenbauwände (nichttragende Wände)

Nichttragende Innenwände in den jeweiligen Erd-,

Ober- und Staffelgeschossen bestehen aus Gipskartonständerwänden

d = 12,5 cm, beidseitig doppelt

beplankt. Falls es konstruktiv notwendig ist, können

die Wandstärken auch bis zu 20 cm betragen.

Trennwände (Kellerräume)

Die Trennwände der Kellerräume werden im System

der Firma Braun mit der Serie „Forum“ (oder gleichwertig)

hergestellt. Die Festlegung erfolgt durch den

Bauträger. Die Trennwände haben eine Höhe von ca.

2,20 m über der Oberkante des Fußbodens.

Außenputz

Sämtliche Außenwandflächen werden gemäß

Wärmeschutznachweis und Brandschutzanforderungen

mit einem Wärmedämmverbundsystem

verkleidet. Dessen Befestigung erfolgt nach Herstellerangaben

und wird geklebt und/oder gedübelt.

Als nächster Schichtenaufbau folgt ein Flächenarmierungsputz

im System des Dämmstoffherstellers.

Oberputz

Mineralischer Edelputz, Korngröße ca. 3 mm.

An allen Ecken und Kanten werden Eckschutzschienen

eingebaut. Zur Gliederung der Fassadenfläche

werden einzelne Bereiche farblich von der

Fassade abgesetzt. Die farbliche Gestaltung der

Außenfassade obliegt alleine dem Bauträger, dem

insoweit ein Wahlrecht zusteht.

Sockelputz/Sockelverkleidung

Die sichtbaren Sockelflächen werden mit Zementmörtel

glatt gescheibt und teilweise farbig angelegt

oder mit Zink-Aluminiumblech verkleidet. Aus gestalterischen

Gründen wird die sichtbare Sockelfläche an

bestimmten Teilen der Fassade mit Klinkerriemchen

verkleidet. Farbfestlegung und Ausführung obliegt

alleine dem Bauträger.

Fassadenverkleidung

Aus gestalterischen Gründen werden Teile der

Fassadenflächen mit Klinkerriemchen verkleidet. An

besonderen Detailanschluss-Bereichen, wie z.B.

Balkonanschlüssen, kann hiervon abgewichen

werden. Die Produkt- und Farbauswahl der Verkleidung

obliegt allein dem Bauträger.

Die Fassadengestaltung richtet sich nach der Darstellung

in den Plänen des Bauantrags.

Soweit in der Baugenehmigung besondere Anforderungen

an die Art der Gestaltung gestellt werden,

sind diese zu beachten und gelten dann anstelle der

vorstehenden Ausführung als vereinbart.

Dach

Die Dächer werden als extensiv begrünte Flachdächer

ausgebildet. Die Stahlbetondecke dient als tragendes

Element für die weiteren Dachaufbauten.

Wärmedämmung und Abdichtung

Auf der Stahlbetondecke wird ein Voranstrich zur

Aufnahme der Dampfsperre aufgebracht. Auf die

Dampfsperre wird die Wärmedämmung gemäß

Berechnung der Energieeinsparverordnung (EnEV)

2014 (Stand Januar 2016) als Gefälledämmung zur

Wasserableitung verlegt. Zum Schutz gegen Witterungseinflüsse

von außen erfolgt eine Abdichtung

mit Kunststoffbahnen oder alternativ mit Bitumenbahnen.

Extensive Begrünung

Die extensive Begrünung der Dachflächen erfolgt im

System Bauder oder gleichwertig. Umlaufend um

Anschlussbereiche von Durchdringungen und entlang

des Dachrandes wird ein Kiesstreifen als vegetationsfreie

Abstandsfläche angelegt.

Pflegehinweis

Wässern ist zumindest bei etablierten Extensiv-Begrünungen

nicht notwendig. Lediglich bei Neuanlagen

kann in Trockenperioden eine Notbewässerung

erforderlich werden.

Bis sich die gewünschte Vegetation nach ein bis

zwei Vegetationsperioden flächendeckend entwickelt

hat, ist unter Umständen etwas mehr Pflege erforderlich.

Danach genügen in der Regel zwei Pflegegänge

im Jahr, idealerweise im zeitigen Frühjahr und

im Herbst. Die Pflege, auch die nach der Neuanlage,

obliegt der Eigentümergemeinschaft.

Dachentwässerung, Fallrohre und Verblechungen

Zur Ableitung des Regenwassers von den Dachflächen

werden umlaufende Kastenrinnen mit

runden Fallrohren, Anzahl und Lage nach Erfordernis,

montiert. Material Titanzink. Zur Ableitung des

Regenwassers von den Dachterrassenflächen

werden in die massiven Brüstungen Einbauteile verbaut

und/oder es werden runde Fallrohre durch die

Balkon- Deckenplatten hindurch geführt. Die Regenfallrohre

und Einbauteile bestehen, je nach Systemhersteller,

aus Titanzinkblech.

Die Dachränder werden aus Titanzinkblech bzw. aus

kunststoffbeschichtetem Verbundblech (Farbe: Grauton

nach Wahl des Bauträgers) hergestellt. Die Mauerkronenabdeckungen

von massiven Brüstungen an

Balkonen und Dachterrassen, Tiefgaragenabfahrten

sowie die Abdeckung des Außenwandversprungs

zwischen Obergeschoss und Staffelgeschoss erfolgen

in Titanzink- oder Alu-Verblechung.

Fenster

Kunststofffenster und -türen mit 3-facher Verglasung,

Doppeldichtung, Isolierverglasung, U- Wert

gemäß Berechnung der Energieeinsparverordnung

(EnEV) 2014 (Stand Januar 2016). Farbe außen:

Grauton nach Wahl des Bauträgers, Farbe innen:

weiß. Die Fenstereinteilung, Aufschlags- bzw. Drehrichtung

der Flügel und der Bedarfsflügel werden

durch den Bauträger festgelegt.

Die Abbildungen und Aufteilungen der Fenster und

Fenstertüren in Plänen oder im Exposé sind beispielhafte

Darstellungen und insoweit vertraglich nicht

vereinbart. Alle Fenster haben einen bedienungsfreundlichen

Standard-Sicherheitsbeschlag.

Die bodentiefen Fenster werden mit feststehendem

Unterlicht ausgeführt.

- 122 - - 123 -


Im Untergeschoss werden, je nach Lage und Erfordernis,

wärmegedämmte Nebenraumfenster und

Lichtschächte mit Einbruchschutz eingebaut.

Die Fenster der Räume „Bad“ und „DU/WC“ erhalten

auf Wunsch satiniertes Glas (ohne Mehrkosten),

ausgenommen davon sind Flachdachfenster.

Für Revisionsarbeiten am Dach werden an oberster

Stelle in den Treppenhäusern „TRH Hs 1“, „TRH Hs

2“, „TRH Hs 3“, „TRH Hs 4“, „TRH Hs 5“, „TRH Hs

6“ und „TRH Hs 7“ jeweils ein Flachdach-Ausstiegsfenster

eingebaut. Alle notwendigen Maßnahmen

und geeignete Hilfsmittel hierfür (z.B. Ausstiegsleiter)

werden vom Verkäufer ausgeführt und vom

Käufer übernommen und unterhalten. Die Öffnung

erfolgt mechanisch. Das Flachdach-Ausstiegsfenster

im „TRH Hs 1“ wird als RWA-Öffnung nach Vorgaben

aus dem Brandschutzkonzept ausgebildet.

In folgenden Wohnungen werden festverglaste

Flachdachfenster eingebaut:

Haus 2: WE 2.2.1 und WE 2.2.3

Je 1 Flachdachfenster (Flur/Garderobe)

Haus 3: WE 3.2.1 und WE 3.2.3

Je 1 Flachdachfenster (Flur/Garderobe)

Haus 4: WE 4.2.1 und WE 4.2.3

Je 1 Flachdachfenster (Flur/Garderobe)

Haus 5: WE 5.2.1 und WE 5.2.3

Je 1 Flachdachfenster (Flur/Garderobe)

Haus 6: WE 6.2.1 und WE 6.2.3

Je 1 Flachdachfenster (Flur/Garderobe)

Fensterbänke/

Rollläden mit Elektroantrieb

Bei den bodentiefen Fenstern erfolgt die Verlegung

des Bodenbelags bis an die Fensterelemente

auch innerhalb der Laibung (BRH 0,00). Bei den

Fenstern mit Brüstung werden die Innenfensterbänke

als Kunststein - Micro sivec, Farbe grau-weiß, d = ca.

2 cm, Breite ca. 20 cm, auf die gemauerten Brüstungen

aufgebracht. Die Außenfensterbänke werden in

Aluminium (Farbe Alu natur) ausgeführt.

Alle Fenster in den jeweiligen Erd-, Ober- und

Staffelgeschossen werden mit Rollladenkästen, nach

Festlegung durch den Bauträger, ausgestattet. Sie

werden mit Führungsschienen, sowie Kunststoffprofilrollläden

in grau und Elektroantrieb mit Aufund

Ab-Kippschalter ausgeführt.

Flachdachfenster, Treppenhausfenster sowie Fenster,

bei denen dies aus technischen Gründen nicht möglich

ist, werden ohne Rollladen ausgeführt.

Die elektrisch betriebenen Rollläden an Fenstern

oder Fenstertüren, die als alternative Rettungswege

dienen, werden zusätzlich mit einem mechanischen

Kurbelantrieb für die Notfallbedienung (Nothandkurbel)

ausgestattet. Diese Kurbel wird seitlich der

jeweiligen Fensteröffnung angebracht.

Türen

Hauseingangstüren

Die Hauseingangstüren bestehen aus wärmegedämmten

Aluminiumprofilen, außen und innen

in einem Grauton nach Wahl des Bauträgers und

in Anlehnung an die Fensterprofilfarbe. Ausführung

gemäß Planung mit elektrischem Türöffner, Sicherheitszylinderschloss,

3-fach Verriegelung.

Verglasung: Sicherheits-Iso-Glas.

Nebeneingangstür

Die Nebeneingangstür zu dem Raum „Müll Hs

1-7“ wird als Stahltüre nach Brand- und Wärmeschutzanforderungen

ausgeführt, außen und

innen in einem Grauton nach Wahl des Bauträgers

und in Anlehnung an die Fenster-/Haustürprofilfarbe.

Ausführung gemäß Planung mit

Sicherheitszylinderschloss.

Wohnungseingangstüren

Die Wohnungseingangstüren werden in schallhemmender

Ausführung Schallschutzklasse SK 3

nach DIN 4109, kunststoffbeschichtet als massive

Vollspantür, Oberfläche glatt, Farbe weiß, inkl.

Türspion, mit Bodendichtungsprofil und 3-fach Verriegelung

als Komplettelement eingebaut. Passende

Drückergarnituren in Edelstahl mit innenseitigem

Drehknaufzylinder zur Verriegelung.

Nach Angaben im Brandschutzkonzept erhalten die

Wohnungseingangstüren aller Wohnungen in den

Häusern 1 bis 7 einen Obentürschließer.

Gittertür im Treppenhaus (Haus 1)

Zur räumlichen Abgrenzung von Treppenhaus Hs 1

(öffentlich) zur WE 1.2.1 (privat) wird im 1.Obergeschoss

eine Gittertür, gemäß den brandschutztechnischen

Anforderungen eingebaut.

Wohnungsinnentüren

Die Wohnungsinnentüren sind kunststoffbeschichtet,

Oberfläche glatt, Farbe weiß, mit Futter und

Bekleidung sowie mit einer Anschlagdichtung zur

Geräuschminderung ausgestattet.

Passende Drückergarnituren in Edelstahl, Materialpreis

bis zu 25,00 €/Stück inklusive Mehrwertsteuer

sowie Buntbartschloss mit Schlüssel.

Die Innentüren zu den Räumen „Bad“, „WC“ und

„DU/WC“ erhalten Drückergarnituren mit Drehverriegelung

(ohne Schlüssel).

Innentüren zu Nebenräumen im Untergeschoss

Die Innentüren zu den Räumen im Untergeschoss

werden als Stahltüren mit Stahlzargen gemäß den

brandschutztechnischen Anforderungen ausgeführt.

Kellerabteile

Alle Türen der Kellerabteile (z.B. bezeichnet mit

„K 1.0.1“), werden aus dem System der Firma Braun,

Serie „Forum“ (oder gleichwertig), nach Festlegung

durch den Bauträger, hergestellt.

Innentreppen

Die Geschosstreppen führen vom jeweiligen Untergeschoss

bis zum Staffelgeschoss. Ausführung aus

Stahlbeton, Stufen und Podest werden mit Feinsteinzeugplatten,

Materialpreis bis zu 30,00 €/m² inklusive

Mehrwertsteuer, nach Vorgaben des Bauträgers,

belegt.

Heizung/Warmwasser

Beheizt werden alle Räume der jeweiligen Wohnungen,

außer den Abstellräumen, in den Erd-,

Ober- und Staffelgeschossen nach gültigen DIN Vorschriften

und dem Gebäudeenergiegesetz (GEG,

Stand 01.11.2020).

Heizzentrale (Standort Haus 2)

Eine Heizanlage bestehend aus einem Gasbrennwertkessel

und einem Blockheizkraftwerk, welche im

Raum „BHKW“ im Haus 2 errichtet werden, versorgt

die insgesamt sieben Häuser mit Wärme.

Wärmeversorgung

Die Wärmeerzeugung erfolgt durch ein Blockheizkraftwerk

sowie Gasbrennwertkessel, welche durch

den Versorger im Raum „BHKW“ im Haus 2 aufgestellt

werden und in dessen Eigentum verbleiben.

Dieser Raum „BHKW“ wird dem Versorger für die

Laufzeit des Wärmeliefervertrages unentgeltlich zur

Verfügung gestellt.

Schnittstelle der Wärmeübergabe und Eigentumsgrenze

zur Wärmeleitung sind die Absperrschieber

hinter dem Verteiler des Heizpufferspeichers im

Raum „BHKW“

Der vom Bauträger abgeschlossene Wärmeliefervertrag

wird von der Eigentümergemeinschaft übernommen.

Wärmeleitung

Die Wärmeleitung wird ausgehend von der Heizzentrale

im Haus 2 über an der Tiefgaragendecke

oder unter der Bodenplatte verlegten, gedämmten

Wärmeleitungen zu den Heizungsverteilungsräumen

„Wärmeverteilung Hs 1“, „Wärmeverteilung Hs 4“,

„Wärmeverteilung Hs 5“ und „Wärmeverteilung

Hs 6“verteilt. Das Haus 3 wird vom Raum „BHKW“

im Haus 2 und das Haus 7 wird vom Raum „Wärmeverteilung

Hs 6“vom Haus 6 aus versorgt werden.

Die Wärmeleitungen sind Eigentum der WEG und

werden entsprechend von ihr unterhalten.

Warmwasserspeicher

Die Heizungs- und Warmwasserbereitung erfolgt

über Brauchwasserpufferspeicher (Multifunktionsspeicher),

die für das Haus 1 im Raum „Wärmeverteilung

Hs 1“, für das Haus 2 und Haus 3 im Raum

„BHKW“, für das Haus 4 im Raum „Wärmeverteilung

Hs 4“, für das Haus 5 im Raum „Wärmeverteilung

Hs 5 und für das Haus 6 und Haus 7 im Raum

„Wärmeverteilung Hs 6“ im Untergeschoss

- 124 - - 125 -


aufgestellt werden. Die Multifunktionsspeicher sind

Eigentum der WEG und werden von ihr unterhalten.

Steuerung/Regelung

Die Regelung erfolgt witterungsabhängig, mit gleitender

Außentemperatursteuerung und Digitalschaltung.

Die Heizungsregelung erhält einen Fernzugang

zur Einstellung, Kontrolle und Fehlerdiagnose. Der

dazu notwendige Internetzugang wird vom Bauträger

beauftragt und inkl. der notwendigen Hardware

installiert. Der Vertrag über den Zugang und die

laufenden Kosten werden von der WEG übernommen.

Der Zugang kann während der Gewährleistungszeit

durch die installierende Heizungsfirma

und den Bauträger verwendet werden.

Eine weitere Nutzung für die Hausverwaltung, die

eventuell in der Nutzung beschränkt sein kann (z.B.

eingeschränkte Verstellmöglichkeiten), kann die

WEG in Abstimmung mit dem Bauträger festlegen.

Fußbodenheizung

Die Beheizung der Räume in den Erd-, Ober- und

Staffelgeschossen erfolgt über eine Fußbodenheizung

mit separaten Heizkreisen, die jeweils mit Thermostaten

aus der Schalterserie gesteuert werden.

Die Lage der Fußbodenheizungsverteiler und der

Thermostate wird vom Bauträger festgelegt.

Heizkörper (Treppenhaus)

Es werden profilierte Heizkörper, Größe und Leistung

nach Berechnung, eingebaut. Markenfabrikat Stelrad

oder gleichwertig. Jeder der ein- oder mehrlagig profilierten

Heizkörper ist vom Werk aus grundiert und

mit einer weißen Fertiglackierung versehen.

Sämtliche Heizkörper werden zur Steuerung der

Raumtemperatur mit Thermostatventilen, Fabrikat

Heimeier oder gleichwertig, versehen. Heizkörperanschlussgarnituren

wie die Heizkörperverschraubung,

das Entlüftungsventil und Wandhalterungen sind

enthalten.

Handtuchheizkörper (HHK) im Bad oder DU/WC

Die Bezeichnung der Sanitärräume ist unterschiedlich

und richtet sich in den einzelnen Wohneinheiten

nach der Darstellung in den Plänen der Abgeschlossenheit.

Es wird je Wohnung ein Handtuchheizkörper

(HHK) „Kermi Basic-E“ Designheizkörper oder

gleichwertig für reinen Elektrobetrieb verbaut.

Mit waagrechtem Rundrohrdurchmesser 24 mm und

senkrechten Sammelrohren 50 x 35 mm als D-Profil.

Zwischen den Rohrblöcken Abstände zur Handtuchaufhängung.

Serienfarbe weiß (RAL 9016). Bauhöhe

1770 mm, Baulänge 599 mm. Elektronisches Regelungs-

und Bedienelement, FKS, Farbe weiß.

Zusätzlich wird in den Wohnungen WE 1.2.1, WE

2.2.1, WE 2.2.3, WE 3.2.1, WE 3.2.3, WE 4.2.1, WE

4.2.3, WE 5.2.1, WE 5.2.3, WE 6.2.1 und WE 7.2.2,der

Raum „DU/WC“, der als zweiter Sanitärraum dient,

mit einem weiteren elektrisch betriebenen Handtuchheizkörper

(HHK) „Kermi Basic-E“ Designheizkörper

oder gleichwertig für reinen Elektrobetrieb ausgestattet.

Mit waagrechtem Rundrohrdurchmesser 24

mm und senkrechten Sammelrohren 50 x 35 mm als

D-Profil. Zwischen den Rohrblöcken Abstände zur

Handtuchaufhängung. Serienfarbe weiß (RAL 9016).

Bauhöhe 1172 mm, Baulänge 450 mm. Elektronisches

Regelungs- und Bedienelement, FKS, Farbe

weiß.

Die Heizkörper dienen dem Komfort, der Trocknung

von Handtüchern und als Ergänzung der Fußbodenheizung

zur Deckung des Wärmebedarfs.

Rohrleitungen

Leitungen in den Technikräumen und den Kellerräumen

sowie die Leitungen der Steigstränge werden

aus außen verzinkten Präzisionsstahlrohren, Mehrschichtverbundrohren

oder Edelstahlrohren verlegt.

Die Heizungs-, sowie Trinkwasserzuleitungen in den

Stockwerken werden aus Kunststoff-, Mehrschichtverbund-,

Edelstahl- oder Präzisionsstahlrohren verlegt.

Alle Rohrleitungen werden nach dem bei der Baugenehmigung

gültigen Gebäudeenergiegesetz (GEG,

Stand 01.11.2020) wärmegedämmt.

Messeinrichtungen

Die Vorrichtungen der Messeinrichtungen für Wärme

und Wasser für die Wohnungen werden vom Bauträger

eingebaut. Die Messeinrichtungen selbst werden

angemietet und vom Bauträger eingebaut.

Der Käufer tritt in das Mietverhältnis ein.

Kamine/Einzelkamine (Sonderwunsch)

Zur Ableitung der Abgase aus der Heizungsanlage

wird an der Außenwand vom Raum „BHKW“ im Haus

2 ein Kamin errichtet, der sichtbar an der Außenfassade

vom Haus 2 bis über das Dach geführt wird.

Den Erwerbern der Wohnungen WE 1.2.1 (Haus 1),

WE 2.2.1, WE 2.2.2, WE 2.2.3 (jeweils im Haus 2),

WE 3.2.1, WE 3.2.2, WE 3.2.3 (jeweils im Haus 3),

WE 4.2.1, WE 4.2.2, WE 4.2.3 (jeweils im Haus 4),

WE 5.2.1, WE 5.2.2, WE 5.2.3 (jeweils im Haus 5),

WE 6.2.1, WE 6.2.2, WE 6.2.3 (jeweils im Haus 6)

und WE 7.2.1, WE 7.2.2 (jeweils im Haus 7) steht es

frei, innerhalb von 6 Wochen nach Rohbaubeginn als

Sonderwunsch einen Kamin für Öfen mit Festbrennstoffe

zu bestellen. Dessen Reinigung würde aus der

Wohnung erfolgen.

Die Aufstellung eines Kaminofens kann nur unter

Abstimmung und Berücksichtigung der Auflagen des

zuständigen Bezirksschornsteinfegers erfolgen.

Die Lage des Kaminzuges und der Standort des Ofens

sind nur an einer tragenden Wand entsprechend den

technischen Gegebenheiten möglich und müssen

von den Fachplanern final geprüft und freigegeben

werden. Die Ausführung des Kaminkopfes wird vom

Bauträger festgelegt. Der zuständige Schornsteinfeger

entscheidet über die Notwendigkeit einer

zusätzlichen Drucküberwachung für die Kombination

mit der Lüftungsanlage.

Alle für das Betreiben und Warten des Kamins notwendigen

baulichen Einrichtungen gehen zu Lasten

des Käufers.

Hinweis: Der Kamin stellt eine Durchdringung der

Gebäudehülle dar. Hier besteht die Möglichkeit, dass

von außen Schall in die betreffenden Wohnungen

übertragen werden kann.

Trinkwasserversorgung

Die sieben Häuser erhalten einen zentralen Trinkwasserhausanschluss

mit verplombter Wasseruhr im

Raum „BHKW“ im Untergeschoss von Haus 2. Diese

wird vom Wassernetzbetreiber installiert und stellt

dessen Liefer-/Leistungsgrenze dar.

Ausgehend vom Trinkwasserhausanschluss im

Raum „BHKW“ im Haus 2 erfolgt die weitere Verteilung

unter- oder oberirdisch zu den Räumen „Wärmeverteilung

Hs 1“ im Haus 1, „Wärmeverteilung Hs

4“ im Haus 4, „Wärmeverteilung Hs 5“ im Haus 5

und „Wärmeverteilung Hs 6“ im Haus 6.

Von diesen Räumen erfolgt die Weiterverteilung des

Trinkwassers in die darüber liegenden Geschosse.

Das Haus 3 wird vom Raum „BHKW“ im Haus 2

und das Haus 7 vom Raum „Wärmeverteilung Hs 6“

(Haus 6) aus versorgt werden.

Sanitäre Installationen

Abwasserleitungen einschließlich aller Form- und

Verbindungsstücke aus hochwertigem, hitzebeständigem

Kunststoffrohr. Die Fallstränge werden

aus schalldämmendem Kunststoffrohr erstellt. Die

Leitungen für die komplette Kalt- und Warmwasserversorgung

werden aus Edelstahl-, Mehrschichtverbund-

oder Kunststoffrohr hergestellt und nach den

Vorschriften des aktuellen Gebäudeenergiegesetzes

(GEG, Stand 01.11.2020) gedämmt.

Die Lage und Anzahl der Wasseruhren in den Wohnungen

wird durch den Bauträger festgelegt. Lüftung

Die Entlüftung der Bäder, WCs und DU/WCs erfolgt

über EC-Einzelraumlüfter. Die Grundstufe der zweioder

dreistufigen Ventilatoren läuft im Dauerbetrieb,

um die erforderliche Grundlüftung der Wohnungen

nutzungsunabhängig sicher zu stellen.

Bei innenliegenden Bädern, WCs oder DU/WCs wird

die Bedarfsstufe über den Lichtschalter gesteuert.

Bei Bädern und DU/WCs mit Fenstern erfolgt die

Schaltung jeweils über eine Feuchtesteuerung.

Aufstellung/Anschluss Waschmaschinen

Die Aufstellung der Waschmaschinen erfolgt für das

Haus 1 im Raum „ Waschen Hs 1“, für das Haus 2

im Raum „ Waschen Hs 2“, für das Haus 3 im Raum

„Waschen Hs 3“, für das Haus 4 im Raum „Waschen

Hs 4“, für das Haus 5 im Raum „Waschen Hs 5“, für

das Haus 6 im Raum „Waschen Hs 6“ und für das

Haus 7 im Raum „Waschen Hs 7“ im Untergeschoss.

Für jede Waschmaschine ist ein Kaltwasseranschluss

inklusive Zapfventile vorgesehen. Die Wasseruhren

für die Waschmaschinenanschlüsse werden auf die

Zapfventile montiert.

- 126 - - 127 -


Ausgussbecken

In den Räumen „Wärmeverteilung Hs 1“, „BHKW“,

„Wärmeverteilung Hs 4“, „Wärmeverteilung Hs 5“

sowie im Raum „Wärmeverteilung Hs 6“ im Untergeschoss

wird jeweils ein Ausgussbecken mit Kaltwasseranschluss

eingerichtet.

In den Räumen „Waschen Hs 1“, „Waschen Hs 2“,

„Waschen Hs 3“, „Waschen Hs 4“, „Waschen Hs 5“,

„Waschen Hs 6“ und „Waschen Hs 7“ im Untergeschoss

wird jeweils ein Ausgussbecken mit Kaltwasseranschluss

und einem 10-Liter-Übertischspeicher

für Warmwasseranschluss eingerichtet.

Bodenabläufe

Die Räume „Waschen Hs 1“, „Waschen Hs 2“,

„Waschen Hs 3“, „Waschen Hs 4“, „Wachen Hs 5“,

„Waschen Hs 6“, „Waschen Hs 7“, „Wärmeverteilung

Hs 1“, „BHKW“, „Wärmeverteilung Hs 4“, „Wärmeverteilung

Hs 5“ und „Wärmeverteilung Hs 6“ im Untergeschoss

erhalten jeweils einen Bodenablauf. Diese

Räume werden ohne Gefälle ausgeführt. Standort

nach Bedarfsplanung bzw. Festlegung den Bauträger.

Außenzapfstellen

An den Erdgeschosswohnungen und den Wohnungen

mit Dachterrasse wird jeweils eine frostsichere,

abschließbare Außenzapfstelle mit Trinkwasseranschluss

eingebaut. Standort nach Bedarfsplanung

bzw. Festlegung des Bauträgers.

Des Weiteren erhält jedes Gebäude eine allgemeine

frostsichere Außenzapfstelle (Trinkwasser) zur

Bewässerung der Gemeinschaftsflächen. Standorte

nach Bedarfsplanung bzw. Festlegung des Bauträgers.

Hebeanlagen

In den Räumen „Waschen Hs 1“, „Waschen Hs 2“,

„Waschen Hs 3“, „Waschen Hs 4“, „Waschen Hs 5“,

„Waschen Hs 6“ und „Waschen Hs 7“ im Untergeschoss

wird jeweils eine Hebeanlage zur Entwässerung

des im Untergeschoss anfallenden Abwassers

eingebaut. Die Entwässerung der Tiefgarageneinfahrt

erfolgt über eine im Raum „Müll Hs 1-7“ eingebaute

Hebeanlage.

Sanitärobjekte

Die Ausstattung der Nassräume mit Badewanne und/

oder Dusche ist unterschiedlich und richtet sich in

den einzelnen Wohneinheiten nach der Darstellung in

den Plänen der Abgeschlossenheit. Die Sanitärobjekte

werden in der Standardfarbe weiß geliefert.

Die Armaturen und Brausegarnituren sowie Siphone

und Eckventile sind verchromt. Im Einzelnen werden

eingebaut:

Bad:

Waschtisch:

Je 1 Waschtisch

Fabrikat R+F Serie „Mystyle 2.0“, Größe 62 x 45 cm,

inkl. Waschtischarmatur Grohe „Essence S-Size“

(Nr. 23589001), Siphon und Eckventile Fabrikat R+F,

Serie Optiline.

Toilette:

Je 1 wandhängendes Tiefspül-Klosett

Fabrikat R+F, Serie „Mystyle 2.0“, spülrandlos, mit

verdeckter Befestigung, inkl. Kunststoffsitz und Unterputzspülkasten,

Drückerplatte Geberit Serie „Sigma

20“, weiß / hochglanz-verchromt.

Badewanne:

Je 1 Stahl-Emaille Badewanne

Fabrikat Kaldewei, emailliert, 3,5 mm stark,

Größe 170 x 75 cm, inkl. Aufputz-Badearmatur Grohe

“Essence“ und Fabrikat R+F, Serie Optiline Shower-Wannenset

200.

Duschwanne:

Je 1 Duschwanne emailliert

Kaldewei „Cayonoplan“ mit Wannenträger extraflach,

Größe 90 x 90 x 1,8 cm, inkl. Aufputz-Brausearmatur

Grohe „Essence“ und Fabrikat R+F, Serie Optiline

Shower-Brauseset 220/100.

Die als barrierefrei ausgewiesenen Wohnungen

(WE 2.0.3, WE 2.1.3, WE 3.0.2, WE 4.0.3, WE 4.1.3,

WE 5.0.3, WE 5.1.3, WE 6.0.3, WE 6.1.3) erhalten eine

Duschwanne Fabrikat Kaldewei „Cayonoplan Multispace“

in der Größe 120 x120 cm, bodengleich, inkl.

Aufputz- Brausearmatur Grohe „Essence“ und Fabrikat

R+F, Serie Optiline Shower-Brauseset 220/100.

DU/WC:

Die Ausstattung und Funktion des Raums „DU/WC“

ist unterschiedlich und richtet sich in den einzelnen

Wohneinheiten nach der Darstellung in den Plänen

der Abgeschlossenheit.

DU/WC (Funktion als Hauptsanitärraum)

Waschtisch:

Je 1 Waschtisch

Serie R+F „Mystyle 2.0“, Größe 62 x 45 cm, inkl.

Waschtischarmatur Grohe „Essence S-Size“

(Nr. 23589001), Siphon und Eckventile Fabrikat R+F,

Serie Optiline.

Toilette:

Je 1 wandhängendes Tiefspül-Klosett

Fabrikat R+F, Serie „Mystyle 2.0“, spülrandlos, mit

verdeckter Befestigung, inkl. Kunststoffsitz und

Unterputzspülkasten, Drückerplatte Geberit Serie

„Sigma 20“, weiß / hochglanz-verchromt.

Duschwanne:

Je 1 Duschwanne emailliert

Kaldewei „Cayonoplan“ mit Wannenträger extraflach,

Größe 90 x 90 x 1,8 cm, inkl. Aufputz-Brausearmatur

Grohe „Essence“ und Fabrikat R+F Serie Optiline

Shower-Brauseset 220/100.

Die als barrierefrei ausgewiesenen Wohnungen

(WE 1.0.2, WE 1.1.2, WE 3.1.2, WE 4.2.2, WE 5.2.2)

erhalten eine Duschwanne Fabrikat Kaldewei „Cayonoplan

Multispace“ in der Größe 120 x120 cm,

bodengleich, inkl. Aufputz-Brausearmatur Grohe

„Essence“ und Fabrikat R+F, Serie Optiline Shower-

Brauseset 220/100.

DU/WC (Funktion als zweiter Sanitärraum)

Waschtisch:

Je 1 Waschtisch

Fabrikat R+F Serie „Mystyle 2.0“, Größe 57 x 42 cm

inkl. Waschtischarmatur Grohe „Essence S-Size“

(Nr. 23589001), Siphon und Eckventile R+F Optiline.

Optiset

Toilette:

Je 1 wandhängendes Tiefspül-Klosett

Fabrikat R+F, Serie „Mystyle 2.0“, spülrandlos, mit

verdeckter Befestigung, inkl. Kunststoffsitz und Unterputzspülkasten,

Drückerplatte Geberit Serie „Sigma

20“, weiß / hochglanz-verchromt.

Duschwanne:

Je 1 Duschwanne emailliert

Kaldewei „Cayonoplan“ mit Wannenträger extraflach,

Größe 90 x 75 x 1,8 cm, inkl. Aufputz-Brausearmatur

Grohe „Essence“ und Fabrikat R+F, Serie Optiline

Shower-Brauseset 220/100.

WC:

Waschbecken:

Je 1 Handwaschbecken

Fabrikat R+F, Serie „Mystyle 2.0“, Größe 47,5 x 35

cm inkl. Waschtischarmatur Grohe „Essence S-Size“

(Nr. 23589001), Siphon und Eckventile Fabrikat R+F,

Serie Optiline.

Toilette:

Je 1 wandhängendes Tiefspül-Klosett

Fabrikat R+F, Serie „Mystyle 2.0“, spülrandlos, mit

verdeckter Befestigung, inkl. Kunststoffsitz und Unterputzspülkasten,

Drückerplatte Geberit Serie „Sigma

20“, weiß / hochglanz-verchromt.

Elektroinstallationen

Die Ausführung erfolgt nach den DIN- bzw. VDE-

Richtlinien und den jeweiligen Vorschriften des

Energieversorgungsunternehmens. Zähler, auch die

für die jeweiligen Wohnungen, werden für Haus 1

bis Haus 7 zentral im Untergeschoss eingebaut. Die

Unterverteilung mit Sicherungsautomaten wird in

der jeweiligen Wohnung, bestückt nach DIN 18015-

2:2010-11, installiert. Dessen Lage wird vom Verkäufer

festgelegt.

Zum Einbau kommen quadratische Großflächen-

Wippschalter mit dazu passenden Steck- dosen in

studioweiß, Fabrikat Busch Jäger, Serie „future linear“

oder gleichwertig.

- 128 - - 129 -


Im Einzelnen werden eingebaut:

Untergeschoss + Tiefgarage:

Haus 1

Kellerflur Hs 1, Geräte Hs 1, KIWA Hs 1 und

Fahrräder Hs 1

Ausstattungen nach technischen Erfordernissen. Je

nach Raumgeometrie und –größe mit ein oder mehr

(bis zu sechs) Deckenbrennstellen mit Rundleuchten

und integriertem Präsenzmelder (bei Einzelleuchten)

nach technischer Erfordernis.

Weiterhin wird in den Räumen „KIWA Hs 1“ und

„Fahrräder Hs 1“ eine abschließbare Steckdose

(Schlüssel über Hausverwaltung) und im Raum „Geräte

Hs 1“ eine Steckdose (nicht abschließbar) vorgesehen.

Wärmeverteilung Hs 1 und Elektro Hs 1

Ausstattungen nach technischen Erfordernissen. Je

nach Raumgeometrie und –größe mit ein oder mehr

(bis zu zwei) Deckenbrennstellen und Wannenleuchten

mit Ausschaltung (ohne Präsenzmelder)

Zusätzlich wird in den Räumen „Wärmeverteilung Hs

1“ und „Elektro Hs 1“ jeweils eine Steckdose (nicht

abschließbar) vorgesehen.

Kellerräume (z. B. „K 1.0.1“)

je 1 Deckenbrennstelle mit Oval-Leuchte

und Ausschaltung

je 1 Steckdose

Schleuse Hs 1

1 Deckenbrennstelle mit Rundlampe und

integriertem Präsenzmelder

Waschen Hs 1

11 abschließbare Waschmaschinensteckdosen

11abschließbare Wäschetrocknersteckdosen für

Kondenstrockner

1 abschließbare Steckdose

(Schlüssel über Hausverwaltung)

2 Deckenbrennstellen mit Ausschaltung auf

Wannenleuchten

Treppenhaus Hs 1

Untergeschoss:

1 Deckenbrennstellen und 2 Wandbrennstellen

am Treppenlauf

Erdgeschoss:

3 Deckenbrennstellen und 2 Wandbrennstellen

am Treppenlauf

1.Obergeschoss:

3 Deckenbrennstellen und 2 Wandbrennstellen

am Treppenlauf

Staffelgeschoss:

2 Deckenbrennstellen und 2 Wandbrennstellen

am Treppenlauf

Terrassengeschoss:

1 Deckenbrennstellen und 1 Wandbrennstellen

am Treppenlauf

Jeweils mit Rundlampen und integriertem Präsenzmelder

je Stockwerk miteinander vernetzt.

Allgemein gilt für alle Räume mit Präsenzmeldern

und mehreren Brennstellen, dass der Präsenzmelder

grundsätzlich bei mehr als einer Brennstelle/Leuchte

auch separat, außerhalb der Leuchte, montiert werden

kann.

Haus 2

Kellerflur Hs 2 , Geräte Hs 2 und KIWA Hs 2

Ausstattungen nach technischen Erfordernissen. Je

nach Raumgeometrie und –größe mit ein oder mehr

(bis zu acht) Deckenbrennstellen mit Rundleuchten

und integriertem Präsenzmelder (bei Einzelleuchten)

nach technischer Erfordernis.

Weiterhin wird im Raum „KIWA Hs 2“ eine abschließbare

Steckdose (Schlüssel über Hausverwaltung)

und im Raum „Geräte Hs 2“ eine Steckdose (nicht

abschließbar) vorgesehen.

BHKW und Elektro Hs 2

Ausstattungen nach technischen Erfordernissen. Je

nach Raumgeometrie und –größe mit ein oder mehr

(bis zu vier) Deckenbrennstellen und Wannenleuchten

mit Ausschaltung (ohne Präsenzmelder)

Zusätzlich wird in den Räumen „BHKW“ und „Elektro

Hs 2“ jeweils eine Steckdose (nicht abschließbar)

vorgesehen.

Kellerräume (z. B. „K 2.0.1“)

je 1 Deckenbrennstelle mit Oval-Leuchte

und Ausschaltung

je 1 Steckdose

Schleuse Hs 2

1 Deckenbrennstelle mit Rundlampe und

integriertem Präsenzmelder

Waschen Hs 2

11 abschließbare Waschmaschinensteckdosen

11 abschließbare Wäschetrocknersteckdosen für

Kondenstrockner

1 abschließbare Steckdose

(Schlüssel über Hausverwaltung)

2 Deckenbrennstellen mit Ausschaltung auf

Wannenleuchten

Treppenhaus Hs 2

Untergeschoss:

1 Deckenbrennstellen und 2 Wandbrennstellen

am Treppenlauf

Erdgeschoss:

3 Deckenbrennstellen und 2 Wandbrennstellen

am Treppenlauf

1.Obergeschoss: 3 Deckenbrennstellen und

2 Wandbrennstellen am Treppenlauf

Staffelgeschoss:

3 Deckenbrennstellen und 1 Wandbrennstellen

am Treppenlauf

Jeweils mit Rundlampen und integriertem Präsenzmelder

je Stockwerk miteinander vernetzt.

Allgemein gilt für alle Räume mit Präsenzmeldern

und mehreren Brennstellen, dass der Präsenzmelder

grundsätzlich bei mehr als einer Brennstelle/Leuchte

auch separat, außerhalb der Leuchte, montiert werden

kann.

Haus 3

Kellerflur Hs 3, Geräte Hs 3 und KIWA Hs 3

Ausstattungen nach technischen Erfordernissen. Je

nach Raumgeometrie und –größe mit ein oder mehr

(bis zu fünf) Deckenbrennstellen mit Rundleuchten

und integriertem Präsenzmelder (bei Einzelleuchten)

nach technischer Erfordernis.

Weiterhin wird im Raum „KIWA Hs 3“ eine abschließbare

Steckdose (Schlüssel über Hausverwaltung)

und im Raum „Geräte Hs 3“ eine Steckdose (nicht

abschließbar) vorgesehen.

Elektro Hs 3

Ausstattungen nach technischen Erfordernissen. Je

nach Raumgeometrie und –größe mit ein oder mehr

(bis zu zwei) Deckenbrennstellen und Wannenleuchten

mit Ausschaltung (ohne Präsenzmelder).

Zusätzlich wird im Raum „Elektro Hs 3“ eine Steckdose

(nicht abschließbar) vorgesehen.

Kellerräume (z. B. „K 3.0.1“)

je 1 Deckenbrennstelle mit Oval-Leuchte

und Ausschaltung

je 1 Steckdose

Schleuse Hs 3

1 Deckenbrennstelle mit Rundlampe und integriertem

Präsenzmelder

Waschen Hs 3

10 abschließbare Waschmaschinensteckdosen

10 abschließbare Wäschetrocknersteckdosen für

Kondenstrockner

1 abschließbare Steckdose

(Schlüssel über Hausverwaltung)

2 Deckenbrennstellen mit Ausschaltung auf

Wannenleuchten

Treppenhaus Hs 3

Untergeschoss:

1 Deckenbrennstelle und 2 Wandbrennstellen

am Treppenlauf

Erdgeschoss:

3 Deckenbrennstellen und 2 Wandbrennstelle

am Treppenlauf

1. Obergeschoss:

3 Deckenbrennstellen und 2 Wandbrennstelle

am Treppenlauf

Staffelgeschoss:

3 Deckenbrennstellen und 1 Wandbrennstelle

am Treppenlauf

Jeweils mit Rundlampen und integriertem Präsenzmelder

je Stockwerk miteinander vernetzt.

- 130 - - 131 -


Allgemein gilt für alle Räume mit Präsenzmeldern

und mehreren Brennstellen, dass der Präsenzmelder

grundsätzlich bei mehr als einer Brennstelle/Leuchte

auch separat, außerhalb der Leuchte, montiert werden

kann.

Haus 4

Kellerflur Hs 4, Geräte Hs 4, KIWA Hs 4 und

Fahrräder Hs 4

Ausstattungen nach technischen Erfordernissen. Je

nach Raumgeometrie und –größe mit ein oder mehr

(bis zu fünf) Deckenbrennstellen mit Rundleuchten

und integriertem Präsenzmelder (bei Einzelleuchten)

nach technischer Erfordernis.

Weiterhin wird in den Räumen „KIWA Hs 4“ und

„Fahrräder Hs 4“ jeweils eine abschließbare Steckdose

(Schlüssel über Hausverwaltung) und im Raum

„Geräte Hs 4“ eine Steckdose (nicht abschließbar)

vorgesehen.

Wärmeverteilung Hs 4 und Elektro Hs 4

Ausstattungen nach technischen Erfordernissen. Je

nach Raumgeometrie und –größe mit ein oder mehr

(bis zu zwei) Deckenbrennstellen und Wannenleuchten

mit Ausschaltung (ohne Präsenzmelder).

Zusätzlich wird in den Räumen „Wärmeverteilung Hs

4“ und „Elektro Hs 4“ jeweils eine Steckdose (nicht

abschließbar) vorgesehen.

Kellerräume (z. B. „K 4.0.1“)

je 1 Deckenbrennstelle mit Oval-Leuchte

und Ausschaltung

je 1 Steckdose

Schleuse Hs 4

1 Deckenbrennstelle mit Rundlampe und

integriertem Präsenzmelder

Waschen Hs 4

11 abschließbare Waschmaschinensteckdosen

11 abschließbare Wäschetrocknersteckdosen für

Kondenstrockner

1 abschließbare Steckdose

(Schlüssel über Hausverwaltung)

2 Deckenbrennstellen mit Ausschaltung auf

Wannenleuchten

Treppenhaus Hs 4

Untergeschoss:

1 Deckenbrennstelle und 2 Wandbrennstellen

am Treppenlauf

Erdgeschoss:

3 Deckenbrennstellen und 2 Wandbrennstelle

am Treppenlauf

1. Obergeschoss:

3 Deckenbrennstellen und 2 Wandbrennstelle

am Treppenlauf

Staffelgeschoss:

3 Deckenbrennstellen und 1 Wandbrennstelle

am Treppenlauf

Jeweils mit Rundlampen und integriertem Präsenzmelder

je Stockwerk miteinander vernetzt Allgemein

gilt für alle Räume mit Präsenzmeldern und mehreren

Brennstellen, dass der Präsenzmelder grundsätzlich

bei mehr als einer Brennstelle/Leuchte auch separat,

außerhalb der Leuchte, montiert werden kann.

Haus 5

Kellerflur Hs 5, Geräte Hs 5, KIWA Hs 5 und

Fahrräder Hs 5

Ausstattungen nach technischen Erfordernissen. Je

nach Raumgeometrie und –größe mit ein oder mehr

(bis zu fünf) Deckenbrennstellen mit Rundleuchten

und integriertem Präsenzmelder (bei Einzelleuchten)

nach technischer Erfordernis.

Weiterhin wird in den Räumen „KIWA Hs 5“ und

„Fahrräder Hs 5“ jeweils eine abschließbare Steckdose

(Schlüssel über Hausverwaltung) und im Raum

„Geräte Hs 5“ eine Steckdose (nicht abschließbar)

vorgesehen.

Wärmeverteilung Hs 5 und Elektro Hs 5

Ausstattungen nach technischen Erfordernissen. Je

nach Raumgeometrie und –größe mit ein oder mehr

(bis zu zwei) Deckenbrennstellen und Wannenleuchten

mit Ausschaltung (ohne Präsenzmelder).

Zusätzlich wird in den Räumen „Wärmeverteilung Hs

5“ und „Elektro Hs 5“ jeweils eine Steckdose (nicht

abschließbar) vorgesehen.

Kellerräume (z. B. „K 5.0.1“)

je 1 Deckenbrennstelle mit Oval-Leuchte

und Ausschaltung

je 1 Steckdose

Schleuse Hs 5

1 Deckenbrennstelle mit Rundlampe und

integriertem Präsenzmelder

Waschen Hs 5

11 abschließbare Waschmaschinensteckdosen

11 abschließbare Wäschetrocknersteckdosen für

Kondenstrockner

1 abschließbare Steckdose

(Schlüssel über Hausverwaltung)

2 Deckenbrennstellen mit Ausschaltung auf

Wannenleuchten

Treppenhaus Hs 5

Untergeschoss:

1 Deckenbrennstelle und 2 Wandbrennstellen

am Treppenlauf

Erdgeschoss:

3 Deckenbrennstellen und 2 Wandbrennstelle

am Treppenlauf

1. Obergeschoss:

3 Deckenbrennstellen und 2 Wandbrennstelle

am Treppenlauf

Staffelgeschoss:

3 Deckenbrennstellen und 2 Wandbrennstelle

am Treppenlauf

Jeweils mit Rundlampen und integriertem Präsenzmelder

je Stockwerk miteinander vernetzt. Allgemein

gilt für alle Räume mit Präsenzmeldern und mehreren

Brennstellen, dass der Präsenzmelder grundsätzlich

bei mehr als einer Brennstelle/Leuchte auch separat,

außerhalb der Leuchte, montiert werden kann.

Haus 6

Kellerflur 1 Hs 6+7, Kellerflur 2 Hs 6, Geräte Hs 6,

KIWA Hs 6 und Fahrräder Hs 6

Ausstattungen nach technischen Erfordernissen. Je

nach Raumgeometrie und –größe mit ein oder mehr

(bis zu sieben) Deckenbrennstellen mit Rundleuchten

und integriertem Präsenzmelder (bei Einzelleuchten)

nach technischer Erfordernis.

Weiterhin wird in den Räumen „KIWA Hs 6“ und

„Fahrräder Hs 6“ jeweils eine abschließbare Steckdose

(Schlüssel über Hausverwaltung) und im Raum

„Geräte Hs 6“ eine Steckdose (nicht abschließbar)

vorgesehen.

Wärmeverteilung Hs 6 und Elektro Hs 6

Ausstattungen nach technischen Erfordernissen. Je

nach Raumgeometrie und –größe mit ein oder mehr

(bis zu zwei) Deckenbrennstellen und Wannenleuchten

mit Ausschaltung (ohne Präsenzmelder)

Zusätzlich wird in den Räumen „Wärmeverteilung Hs

6“ und „Elektro Hs 6“ jeweils eine Steckdose (nicht

abschließbar) vorgesehen.

Kellerräume (z. B. „K 6.0.1“)

je 1 Deckenbrennstelle mit Oval-Leuchte

und Ausschaltung

je 1 Steckdose

Schleuse Hs 6

1 Deckenbrennstelle mit Rundlampe und

integriertem Präsenzmelder

Waschen Hs 6

11 abschließbare Waschmaschinensteckdosen

11 abschließbare Wäschetrocknersteckdosen für

Kondenstrockner

1 abschließbare Steckdose

(Schlüssel über Hausverwaltung)

2 Deckenbrennstellen mit Ausschaltung auf

Wannenleuchten

Treppenhaus Hs 6

Untergeschoss:

1 Deckenbrennstelle und 2 Wandbrennstellen

am Treppenlauf

Erdgeschoss:

3 Deckenbrennstellen und 2 Wandbrennstelle

am Treppenlauf

1. Obergeschoss:

3 Deckenbrennstellen und 2 Wandbrennstelle

am Treppenlauf

Staffelgeschoss:

3 Deckenbrennstellen und 2 Wandbrennstelle

am Treppenlauf

- 132 - - 133 -


Jeweils mit Rundlampen und integriertem Präsenzmelder

je Stockwerk miteinander vernetzt.

Allgemein gilt für alle Räume mit Präsenzmeldern

und mehreren Brennstellen, dass der Präsenzmelder

grundsätzlich bei mehr als einer Brennstelle/Leuchte

auch separat, außerhalb der Leuchte, montiert werden

kann.

Haus 7

Kellerflur 2 Hs 7, Geräte Hs 7 und KIWA Hs 7

Ausstattungen nach technischen Erfordernissen. Je

nach Raumgeometrie und –größe mit ein oder mehr

(bis zu fünf) Deckenbrennstellen mit Rundleuchten

und integriertem Präsenzmelder (bei Einzelleuchten)

nach technischer Erfordernis.

Weiterhin wird im Raum „KIWA Hs 7“ eine abschließbare

Steckdose (Schlüssel über Hausverwaltung)

und im Raum „Geräte Hs 7“ eine Steckdose (nicht

abschließbar) vorgesehen.

Elektro Hs 7

Ausstattung nach technischen Erfordernissen. Je

nach Raumgeometrie und –größe mit ein oder mehr

(bis zu zwei) Deckenbrennstellen und Wannenleuchten

mit Ausschaltung (ohne Präsenzmelder)

Zusätzlich wird im Raum „Elektro Hs 7“ jeweils eine

Steckdose (nicht abschließbar) vorgesehen.

Kellerräume (z. B. „K 7.0.1“)

je 1 Deckenbrennstelle mit Oval-Leuchte

und Ausschaltung

je 1 Steckdose

Schleuse Hs 7

1 Deckenbrennstelle mit Rundlampe und

integriertem Präsenzmelder

Waschen Hs 7

6 abschließbare Waschmaschinensteckdosen

6 abschließbare Wäschetrocknersteckdosen für

Kondenstrockner

1 abschließbare Steckdose

(Schlüssel über Hausverwaltung)

2 Deckenbrennstellen mit Ausschaltung

auf Wannenleuchten

Treppenhaus Hs 7

Untergeschoss:

1 Deckenbrennstelle und 2 Wandbrennstellen

am Treppenlauf

Erdgeschoss:

3 Deckenbrennstellen und 2 Wandbrennstelle

am Treppenlauf

1. Obergeschoss:

3 Deckenbrennstellen und 2 Wandbrennstelle

am Treppenlauf

Staffelgeschoss:

3 Deckenbrennstellen und 2 Wandbrennstelle

am Treppenlauf

Jeweils mit Rundlampen und integriertem Präsenzmelder

je Stockwerk miteinander vernetzt.

Allgemein gilt für alle Räume mit Präsenzmeldern

und mehreren Brennstellen, dass der Präsenzmelder

grundsätzlich bei mehr als einer Brennstelle/Leuchte

auch separat, außerhalb der Leuchte, montiert werden

kann.

Tiefgarage

Ausstattung nach technischen Erfordernissen. Je

nach Raumgeometrie und –größe mit ein oder mehreren

Langfeldleuchten mit Bewegungsmeldern

nach technischen Erfordernissen. Nach GaV werden

mindestens 5% der Tiefgaragenstellplätze mit einer

Stromzuleitung für die Ladung von Elektrofahrzeugen

ausgestattet.

Müllraum

Ausstattung nach technischen Erfordernissen. Je

nach Raumgeometrie und –größe mit ein oder mehr

(bis zu vier) Deckenbrennstellen und Wannenleuchten

mit Ansteuerung durch Präsenzmelder.

Im Raum „Müll Hs 1-7“ wird jeweils eine abschließbare

Steckdose (Schlüssel über Hausverwaltung)

vorgesehen.

Erdgeschosse, Obergeschosse und

Staffelgeschosse:

Terrassen / Balkone

1 Außenwandbrennstelle inklusive Außenleuchte,

mit Ausschaltung von innen

1 Steckdose mit Deckel (mit Ausschaltung von innen

für Erdgeschosswohnungen)

Die Leuchtenprodukte werden vom Bauträger festgelegt.

Dachterrassen (Ausnahme WE 1.2.1)

1 Außenwandbrennstelle inklusive Außenleuchte,

mit Ausschaltung von innen

2 Steckdosen mit Deckel

Die Leuchtenprodukte werden vom Bauträger festgelegt.

Dachterrasse (WE 1.2.1)

2 Außenwandbrennstellen inklusive Außenleuchten,

mit Ausschaltung von innen

2 Steckdosen mit Deckel

Die Leuchtenprodukte werden vom Bauträger festgelegt.

Wohnen / Essen / Kochen

Wohnen

1 Deckenbrennstelle mit Ausschaltung

3 Steckdosen

2 Doppelsteckdosen

1 Dreifachsteckdose

1 Kabelanschlussdose

Essen

1 Deckenbrennstelle mit Ausschaltung

2 Steckdosen Kochen

1 Deckenbrennstelle mit Ausschaltung

1 Anschluss für Backofen

1 Anschluss für Elektroherd

1 Anschluss für Dunstabzugshaube

1 Anschluss Dampfgarer/Mikrowelle

1 Anschluss für Spülmaschine

1 Anschluss für Kühlschrank 8 Steckdosen

Abstellraum

1 Deckenbrennstelle mit Ausschaltung

2 Steckdosen

Bad

1 Deckenbrennstelle mit Ausschaltung

1 Wandbrennstelle über Waschbecken

mit Ausschaltung

2 Steckdosen

1 Steckdose für den Elektroheizkörper

- 134 - - 135 -

DU/WC

1 Deckenbrennstelle mit Ausschaltung

1 Wandbrennstelle über Waschbecken mit

Ausschaltung

2 Steckdosen

*zusätzlich 1 Steckdose für den Elektroheizkörper in

den Wohnungen WE 1.2.1, WE 2.2.1, WE 2.2.3, WE

3.2.1, WE 3.2.3, WE 4.2.1, WE 4.2.3, WE 5.2.1, WE

5.2.3, WE 6.2.1 und

WE 7.2.2

WC

1 Deckenbrennstelle mit Ausschaltung

1 Wandbrennstelle über Waschbecken

mit Ausschaltung

2 Steckdosen

Flur in den Wohnungen:

WE 1.0.3, WE 1.1.3, WE 1.2.1, WE 2.2.2, WE 3.2.2,

WE 4.2.2, WE 5.2.2, WE 6.2.2 und WE 7.2.2

1 Deckenbrennstelle mit Wechselschaltung

3 Steckdosen

1 Telefonanschlussdose

in den Wohnungen: WE 1.0.1, WE 1.0.2, WE 1.0.4,

WE 1.1.1, WE 1.1.2, WE 1.1.4, WE 2.0.1, WE 2.0.2,

WE 2.0.3, WE 2.0.4, WE 2.1.1, WE 2.1.2, WE 2.1.3,

WE 2.1.4, WE 2.2.1, WE 2.2.3, WE 3.0.1, WE 3.0.2,

WE 3.0.3, WE 3.1.1, WE 3.1.2, WE 3.1.3, WE 3.1.4,

WE 3.2.1, WE 3.2.3, WE 4.0.1, WE 4.0.2, WE 4.0.3,

WE 4.0.4, WE 4.1.1, WE 4.1.2, WE 4.1.3, WE 4.1.4,

WE 4.2.1, WE 4.2.3, WE 5.0.1, WE 5.0.2, WE 5.0.3,

WE 5.0.4, WE 5.1.1, WE 5.1.2, WE 5.1.3, WE 5.1.4,

WE 5.2.1, WE 5.2.3, WE 6.0.1, WE 6.0.2, WE 6.0.3,

WE 6.0.4, WE 6.1.1, WE 6.1.2, WE 6.1.3, WE 6.1.4,

WE 6.2.1, WE 6.2.3, WE 7.0.1, WE 7.0.2, WE 7.1.1,

WE 7.1.2 und WE 7.2.1

2 Deckenbrennstellen mit Wechselschaltung

3 Steckdosen

1 Telefonanschlussdose

Zimmer, Zimmer 1 und Zimmer 2

je 1 Deckenbrennstelle mit Wechselschaltung

je 3 Steckdosen

je 2 Doppelsteckdosen

je 1 Kabelanschlussdose


Schlafen

1 Deckenbrennstelle mit Wechselschaltung

3 Steckdosen

2 Doppelsteckdosen

1 Kabelanschlussdose

Außenbeleuchtung

Im Bereich der Zuwegungen, der Hauseingänge, Aufstellfläche

Müllabholung, zu den oberirdischen Fahrradabstellplätze

sowie an der Tiefgarageneinfahrt

werden Beleuchtungskörper in Form von Stehleuchten

und/oder Wandlampen montiert.

Die Leuchtenprodukte und deren genaue Lage werden

vom Bauträger festgelegt. Die Außenbeleuchtung

wird von der Eigentümergemeinschaft übernommen

und unterhalten.

Elektromobilität/Lademanagement

Die gekennzeichneten PKW-Stellplätze innerhalb der

Tiefgarage werden vom Bauträger für die Ladung

von Elektro-Fahrzeugen vorbereitet. Hierzu wird eine

Elektrozuleitung inklusive eines Datenkabels zum

entsprechenden PKW-Stellplatz in der Tiefgarage

verlegt. Zusätzlich wird vom Bauträger ein zentrales

Lastmanagement-System installiert, dass die Zuteilung

der Ladeströme zu den einzelnen PKW-Stellplätzen

steuert.

Die zum Laden erforderliche Wallbox (Wandladestation)

ist vom Kunden separat zu erwerben und

muss aus technischen Gründen zwingend mit dem

System des Lademanagements kompatibel sein. Mit

der Zuleitung kann eine Wallbox mit einer Leistung

von bis zu 11 kW betrieben werden. Die tatsächlich

zur Verfügung stehende Ladeleistung kann abhängig

von dem Stromverbrauch der Häuser sowie der

Anzahl und der Belegung der Ladeplätze schwanken.

Die Wallbox muss von einer Elektrofachfirma gemäß

den geltenden Vorschriften installiert und in Betrieb

genommen werden.

Klingelanlagen/Sprechanlagen/

Videohausstationen

Jede Wohnung erhält eine kombinierte Video-Klingel-

und Sprechanlage, die eine Sprech- und Sichtverbindung

sowie das Öffnen der Hauseingangstür

ermöglicht.

Die Videohausstation innerhalb der Wohnung wird

in der Nähe der Wohnungseingangstür angebracht.

Die Videohausstation außerhalb des Gebäudes wird

an den jeweiligen Hauseingängen von Haus 1, Haus

2, Haus 3, Haus 4, Haus 5, Haus 6 und Haus 7 montiert.

Im Treppenhaus wird neben jeder Wohnungseingangstür

ein Klingeltaster mit Beschriftungsfeld

passend zum Schalterprogramm installiert.

Innenputz

Bei den tapezierfähigen Stahlbetonfertigdecken in

den jeweiligen Erd-, Ober- und Staffelgeschossen

werden die unterseitigen Stöße lediglich verspachtelt,

ebenso die Stöße der Stahlbetonkellerwände,

falls vorhanden. Gipskartonständerwände werden

zur Aufnahme von mittel- und grobstrukturierter

Wandbekleidung gespachtelt

Folgende Wände erhalten einen tapezierfähigen Gipskalkputz

(Qualitätsstufe Q 2) mit Eckschutzschienen:

- Massivwände der Wohnungen in den jeweiligen

Erd-, Ober- und Staffelgeschossen

- Massivwände der jeweiligen Treppenhäuser, dazugehörige

Treppenhausfluren und Schleusen auf der

diesem Raum zugewandten Seite

Folgende Wände erhalten einen Kalkzementputz

(Qualitätsstufe Q 2) mit Eckschutzschienen:

- Massivwände der Bäder, DU/WCs und WCs sowie

alle gemauerten Wände im Untergeschoss

Für die Aufnahme von Malervlies oder für Verwendung

als Sichtputzfläche sind weitere Untergrundbehandlungen

sowohl an Wänden, als auch an Decken

erforderlich, die nicht im Festpreis enthalten sind.

Maler- und Tapezierarbeiten

Treppenhaus Hs 1, Treppenhaus Hs 2, Treppenhaus

Hs 3 , Treppenhaus Hs 4, Treppenhaus Hs 5, Treppenhaus

Hs 6 und Treppenhaus Hs 7

Wände mit Glasfasertapete (z. B. Sto Classic 220

oder gleichwertig), Anstrich nach Festlegung des

Bauträgers. Decken mit Raufasertapete, mittlere Körnung,

Anstrich weiß. Die Untersichten und Wangen

der Treppenläufe werden gespachtelt und weiß gestrichen.

Alle Wände der Wohnungen werden mit Glasfasertapete

(z. B. Sto Classic 220 oder gleichwertig), Anstrich

weiß, ausgeführt. Alle Decken der vorgenannten

Wohnungen werden mit Raufasertapete, mittlere

Körnung, Anstrich weiß, ausgeführt.

Massive Wände in den Kellerabteilen, Kellerfluren,

den KIWA-Räumen, den Schleusen, den Waschräumen,

den Elektroräumen, den Wärmeverteilungsräumen,

der Raum „BHKW“, den Geräteräumen, die

Fahrradräume sowie der Müllraum erhalten einen

Anstrich weiß.

Die Wände und Decken der Tiefgarage werden als

sichtbare Betonfläche belassen, ausgenommen die

Deckenbereiche, die unterseitig mit Wärmedämmplatten

versehen werden. Es erfolgt kein weiterer

Anstrich.

Estrich

Schwimmender Estrich (Wärmeschutz nach gültiger

EnEV, erhöhter Schallschutz nach DIN 4109:1989-

11, Beiblatt 2) auf den Fußböden im Untergeschoss

der Treppenhäuser Haus 1, bis Haus 7 sowie in den

Räumen „Geräte“ im Haus 1 bis Haus 7. Das Gleiche

gilt für die Fußböden der jeweiligen Erd,- Oberund

Staffelgeschosse. Die Räume „Fahrräder Hs

1“,„Fahrräder Hs 4“, „Fahrräder Hs 5“, „Fahrräder Hs

6“ und „Müll Hs 1-7“ erhalten analog der Tiefgarage

keinen Estrich, sondern werden flügelgeglättet und

mit einer OS 8- Fußbodenbeschichtung ausgeführt.

Alle anderen Räume im Untergeschoss erhalten

einen Verbundestrich.

Fußbodenbeläge

Untergeschoss:

Haus 1:

Die Kellerräume K 1.0.1 bis K 1.2.1 sowie die Räume

„Elektro Hs 1“, „Geräte Hs 1“, „Kellerflur Hs 1“

und „KIWA Hs 1“ erhalten eine Fußbodenversiegelung

auf Epoxidharzbasis. Fußbodenversiegelung in

einem Standardfarbton nach Wahl des Bauträgers.

Die Räume „Waschen Hs 1“, „Wärmeverteilung Hs

1“, „Schleuse Hs 1“ sowie das Treppenhaus von

Haus 1 werden mit Feinsteinzeugplatten, Materialpreis

bis zu 30,00 €/m² nach Vorgabe durch den

Bauträger ausgelegt und erhalten einen Sockel, aus

der Fliese geschnitten.

Haus 2:

Die Kellerräume K 2.0.1 bis K 2.2.3 sowie die Räume

„Elektro Hs 2“, „Geräte Hs 2“, „Kellerflur Hs 2“

und „KIWA Hs 2“ erhalten eine Fußbodenversiegelung

auf Epoxidharzbasis. Fußbodenversiegelung in

einem Standardfarbton nach Wahl des Bauträgers.

Die Räume „Waschen Hs 2“, „BHKW“, „Schleuse Hs

2“ sowie das Treppenhaus von Haus 2 werden mit

Feinsteinzeugplatten, Materialpreis bis zu 30,00 €/m²

nach Vorgabe durch den Bauträgers ausgelegt und

erhalten einen Sockel, aus der Fliese geschnitten.

Haus 3:

Die Kellerräume K 3.0.1 bis K 3.2.3 sowie die Räume

„Elektro Hs 3“, „Geräte Hs 3“, „Kellerflur Hs 3“

und „KIWA Hs 3“ erhalten eine Fußbodenversiegelung

auf Epoxidharzbasis. Fußbodenversiegelung in

einem Standardfarbton nach Wahl des Bauträgers.

Die Räume „Waschen Hs 3“, „Schleuse Hs 3“ sowie

das Treppenhaus von Haus 3 werden mit Feinsteinzeugplatten,

Materialpreis bis zu 30,00 €/m² nach

Vorgabe durch den Bauträger ausgelegt und erhalten

einen Sockel, aus der Fliese geschnitten.

Haus 4:

Die Kellerräume K 4.0.1 bis K 4.2.3 sowie die Räume

„Elektro Hs 4“, „Geräte Hs 4“, „Kellerflur Hs 4“

und „KIWA Hs 4“ erhalten eine Fußbodenversiegelung

auf Epoxidharzbasis. Fußbodenversiegelung in

einem Standardfarbton nach Wahl des Bauträgers.

Die Räume „Waschen Hs 4“, „Wärmeverteilung Hs

4“, „Schleuse Hs 4“ sowie das Treppenhaus von Hs

4 werden mit Feinsteinzeugplatten, Materialpreis bis

zu 30,00 €/m² nach

Vorgabe durch den Bauträger ausgelegt und erhalten

einen Sockel, aus der Fliese geschnitten.

Haus 5:

Die Kellerräume K 5.0.1 bis K 5.2.3 sowie die Räume

„Elektro Hs 5“, „Geräte Hs 5“, „Kellerflur Hs 5“

und „KIWA Hs 5“ erhalten eine Fußbodenversiege-

- 136 - - 137 -


lung auf Epoxidharzbasis. Fußbodenversiegelung in

einem Standardfarbton nach Wahl des Bauträgers.

Die Räume „Waschen Hs 5“, „Wärmeverteilung Hs

5“, „Schleuse Hs 5“ sowie das Treppenhaus von Hs

5 werden mit Feinsteinzeugplatten, Materialpreis bis

zu 30,00 €/m² nach Vorgabe durch den Bauträger

ausgelegt und erhalten einen Sockel, aus der Fliese

geschnitten.

Haus 6:

Die Kellerräume K 6.0.1 bis K 6.2.3 sowie die Räume

„Elektro Hs 6“, „Geräte Hs 6“, „Kellerflur 1 Hs 6+7“,

„Kellerflur 2 Hs 6“ und „KIWA Hs 6“ erhalten eine

Fußbodenversiegelung auf Epoxidharzbasis. Fußbodenversiegelung

in einem Standardfarbton nach

Wahl des Bauträgers.

Die Räume „Waschen Hs 6“, „Wärmeverteilung Hs

6“, „Schleuse Hs 6“ sowie das Treppenhaus von Hs

6 werden mit Feinsteinzeugplatten, Materialpreis bis

zu 30,00 €/m² nach Vorgabe durch den Bauträger

ausgelegt und erhalten einen Sockel, aus der Fliese

geschnitten.

Haus 7:

Die Kellerräume K 7.0.1 bis K 7.2.2 sowie die Räume

„Elektro Hs 7“, „Geräte Hs 7“, „Kellerflur 2 Hs

7“ und „KIWA Hs 7“ erhalten eine Fußbodenversiegelung

auf Epoxidharzbasis. Fußbodenversiegelung

in einem Standardfarbton nach Wahl des Bauträgers.

Die Räume „Waschen Hs 7“ und das Treppenhaus

von Haus 7 werden mit Feinsteinzeugplatten, Materialpreis

bis zu 30,00 €/m² nach Vorgabe durch den

Bauträger ausgelegt und erhalten einen Sockel, aus

der Fliese geschnitten.

Die Räume „Müll Hs 1-7“, „Fahrradraum Hs 1“,

„Fahrradraum Hs 4“, „Fahrradraum Hs 5“ sowie

„Fahrradraum Hs 6“ werden flügelgeglättet und mit

einem starren, verschleißfesten und rutschsicheren

Oberflächenschutzsystem (OS 8-Fußbodenbeschichtung)

beschichtet. Beschichtung in einem Standardfarbton

nach Wahl des Bauträgers. Alle massiven

Wände erhalten hier am Sockelanschluss eine Hohlkehle.

Deren Sockelbereich wird 15 cm hoch mit

einer OS-8-Beschichtung versehen.

Erdgeschosse, Obergeschosse und

Staffelgeschosse:

In den Häusern 1-7 erhalten die Räume „Wohnen/

Essen/Kochen“, „Schlafen“, „Zimmer“, „Zimmer 1“

und „Zimmer 2“, sowie Flure der Wohnungen in den

jeweiligen Erd-, Ober- und Staffelgeschossen einen

Fertigparkett-Bodenbelag nach Bemusterung, Materialpreis

bis zu 45,00 €/m² inklusive Mehrwertsteuer,

mit einer furnierten Sockelleiste in der Farbe Weiß.

Die Böden der Räume „Bad“, „DU/WC“, „WC“ und

„AR“ (Abstellraum) in den jeweiligen Erd-, Ober- und

Staffelgeschossen erhalten Keramikbodenbeläge

nach Mustervorlage, Materialpreis bis zu 35,00 €/m²

inklusive Mehrwertsteuer.

Fliesenarbeiten

Die Sanitärräume „Bad“, „DU/WC“ und „WC“ erhalten

keramische Wandplatten (Format z.B. 30 x 60

cm), Farbe nach Wahl des Bauträgers. Im Bereich

der Duschen wird deckenhoch gefliest, im Bereich

der Waschtische, WCs und Badewannen wird bis ca.

1,50 m hoch gefliest.

Die gefliesten Wandbereiche erhalten als oberen

und seitlichen Abschluss zur freien Seite hin ein Abschlussprofil

aus Kunststoff (z.B. Schlüter-JOLLY-P

oder gleichwertig).

Die übrigen Wandbereiche erhalten einen Sockel aus

der Fliese geschnitten, oberseitig ohne Abschlussprofil.

Auf Sonderwunsch können weitere Flächen

mit Fliesen belegt werden.

Boden- und Wandbeläge können vom Käufer in einem

vom Bauträger festgelegten Fliesenstudio ausgesucht

werden. Es wird grundsätzlich ein Materialpreis

der Wandfliesen bis zu 35,00 €/m² inklusive

Mehrwertsteuer zugrunde gelegt.

Die Verlegung von Bordüren und Dekorfliesen,

Fliesen-Intarsien, großformatigen Fliesen über die

genannten Größen (30 x 60 cm) hinaus, Fliesen mit

kalibrierten Kanten, Bodenfliesen an den Wänden

oder die Diagonalverlegung von Fliesen sind gegen

Aufpreis möglich.

Die Fußbodenoberkante der Sanitärräume wird laut

DIN 18534-1 ca.1 cm tiefer als die OKFFB der angrenzenden

Räume ausgeführt, um möglichen Wasseraustritt

zu verhindern.

Terrassen/Balkone/Dachterrassen

Die Balkone in den Obergeschossen bestehen aus

Stahlbetonplatten. Die thermische Trennung der

Stahlbetonplatte zum Gebäude erfolgt über einen

Schöck-Isokorb oder gleichwertig.

Alle Dachterrassen und Balkone sind mit einer massiven

Brüstung eingefasst, die oberseitig mit einer

Titanzink- oder Alu-Verblechung abgedeckt wird.

Die Terrassen, Balkone und Dachterrassen aller

Wohnungen erhalten einen einheitlichen Plattenbelag

aus Feinsteinzeug (z.B. Fabrikat „Cerabella Oregon“),

Maße ca. 60 x 60 x 2 cm, Farbe: Grauton, Materialpreis

bis zu 35,00 €/m² inklusive Mehrwertsteuer,

der lose auf Stelzlager verlegt wird. Die einheitliche

Materialauswahl und die Ausführung der Arbeiten

erfolgen nach den technischen Möglichkeiten sowie

Festlegung durch den Bauträger.

Die Terrassen, Balkone und Dachterrassen sollen

nach den Regeln der Technik im Übergangsbereich

zur Wohnung eine Aufkantung/Schwelle von 15 cm

erhalten. Aus der Erfahrung heraus, dass durch diese

Art der Ausführung eine Stolperfalle entstehen kann

und Nachteile bei Nutzung und Wartung entstehen

können, wird hiervon abgewichen. Vor den Balkonund

Terrassentürenelementen werden Entwässerungsrinnen

eingebaut.

Der Erwerber ist berechtigt, bis drei Monate nach

Rohbaubeginn den Einbau einer regelgerechten 15

cm hohen Aufkantung/Schwelle vom Bauträger zu

verlangen.

Wir weisen in diesem Fall auf eine verminderte Durchgangshöhe

an den Balkon- bzw. Terrassentüren hin.

Aufzüge

Aufzugsschächte: Ausführung gemäß statischer Erfordernisse

in Stahlbeton. Es wird jeweils ein Personenaufzug

für mindestens vier Personen eingebaut.

Der jeweilige Aufzug erhält einen Hydraulikantrieb,

alternativ System Seilaufzug. Die Auswahl der Antriebsart

behält sich der Bauträger vor.

Ausstattung mit Schiebetüre, Beleuchtung und Nottelefon

nach den gültigen Vorschriften. Die Aufzüge

beginnen im Untergeschoss und enden im Staffelgeschoss

im jeweiligen Treppenhaus. Die jeweilige

Überfahrt der Aufzüge Haus 1 bis Haus 7 setzen sich

deutlich sichtbar von den Dachflächen ab.

Metallbauarbeiten

Treppengeländer und Handläufe an Innentreppen

Auf der Innenseite der Treppenläufe wird ein Handlauf

aus Edelstahlrundrohr montiert. In den jeweiligen

Staffelgeschossen dient jeweils ein Geländer

an den Treppenpodesten als Absturzsicherung. Das

Geländer besteht aus einer Stahlkonstruktion mit

Ober- und Untergurt aus Rohr- oder Flachstahl, mit

senkrechten Füllstäben aus Rohr- oder Flachstahl,

Farbe in einem Grauton (nach Wahl des Verkäufers)

mit aufgesetztem durchlaufendem Edelstahlhandlauf

aus Rundrohr.

Geländer Terrassengeschoss

Umlaufend um das Terrassengeschoss wird an einer

Betonaufkantung ein Geländer bestehend aus einer

verzinkten pulverbeschichteten Stahlkonstruktion

mit Ober- und Untergurt aus Rohr- oder Flachstahl,

mit senkrechten Füllstäben aus Rohr- oder Flachstahl,

Farbe in einem Grauton (nach Wahl des Bauträgers)

montiert.

Sichtschutzwände im Staffelgeschoss zwischen

den Dachterrassen

Die Sichtschutzwände zwischen den Dachterrassen

der WE 2.2.1 / WE 2.2.2 / WE 2.2.3, der WE 3.2.1 /

WE 3.2.2 / WE 3.2.3, der WE 4.2.1 / WE 4.2.2 / WE

4.2.3, der WE 5.2.1 / WE 5.2.2/ WE 5.2.3, der WE

6.2.1 / WE 6.2.2 / WE 6.2.3 sowie zwischen der WE

7.2.1 und WE 7.2.2 werden aus einer Metallkonstruktion

errichtet. Das Gleiche gilt für die seitliche Sichtschutzwand

zwischen der Terrasse der WE 6.0.4 und

der Freifläche der WE 7.0.1.

Gartentore

Alle Wohneinheiten im Erdgeschoss erhalten in ihrem

Gartenanteil ein Tor mit einer lichten Öffnungsbreite

von 1,00 m und einer max. Höhe von ca. 1,00m aus

einer verzinkten pulverbeschichteten Stahlkonstruk-

- 138 - - 139 -


tion mit Ober- und Untergurt aus Rohr- oder Flachstahl,

mit senkrechten Füllstäben aus Rohr- oder

Flachstahl, Farbe in einem Grauton, nach Wahl des

Bauträgers.

Alle erforderlichen Absturzsicherungen werden nach

baurechtlichen Anforderungen ausgeführt. Konstruktive

und farbliche Festlegung durch den Verkäufer.

Tiefgarage

Tiefgaragentor

Automatisches Rollgittertor mit Funkbedienung,

Schlüsselschalter außen, Zugschalter innen und

automatischer Schließung. Produkt und Farbe nach

Wahl des Bauträgers.

Brandschutz-Schiebetor

Nach Vorgabe durch das Brandschutzkonzept wird

zwischen den Stellplätzen TGS 82 und TGS 83 ein

Schiebetor in feuerhemmender und rauchdichter

Bauart installiert. Das Tor schließt sich im Brandfall

selbsttätig. Alternativ kann das Schiebetor als Brandschutzvorhang

ausgeführt werden.

Tiefgarageneinfahrt / Tiefgaragendecke

Der nicht überbaute Teil des Untergeschosses und

der Tiefgarage wird nach den Regeln der Bauwerksabdichtung

abgedichtet und aufgebaut. Auf

den nicht überbauten Teilen des Untergeschosses

und der Tiefgarage wird anschließend Erdreich aufgebracht

und so vorbereitet, dass eine Bepflanzung

und die Raseneinsaat vorgenommen bzw. Zuwege

und Terrassen ausgeführt werden können.

Tiefgaragenboden

Die Bodenfläche der Tiefgarage und die der angrenzenden

Räume „Fahrräder Hs 1“, „Fahrräder Hs 4“,

„Fahrräder Hs 5“, „Fahrräder Hs 6“ und „Müll Hs

1-7“ werden mit einem starren, verschleißfesten und

rutschsicheren Oberflächenschutzsystem (OS 8

Bodenbeschichtung) auf Epoxidharzbasis beschichtet,

das zusätzlich das eingeschleppte Tausalz von

der Konstruktion fernhält. Im Bereich von Rissen

werden rissüberbrückende Bandagen in die Flächenbeschichtung

integriert. Die einzelnen TG-Stellplätze

werden auf dem Boden nummeriert.

Die aufgehenden Bauteile erhalten eine Sockelschutzbeschichtung,

die planmäßig die Chloride von

den Bauteilen fernhält. Beschichtung in einem Standardfarbton

nach Wahl des Bauträgers.

Tiefgaragen müssen neben der jährlichen Wartung

regelmäßig gereinigt werden (mindestens 4x jährlich),

um die Tausalzbelastung der Konstruktion

möglichst zu minimieren.

Belüftung der Tiefgarage

Die Be- und Entlüftung der Tiefgarage erfolgt über

eine natürliche Querlüftung. Acht Entlüftungsschächte,

die sich deutlich sichtbar im Gelände absetzen,

sowie das Rollgittertor und eine Gittertür neben dem

Tor werden hierzu ausgeführt.

Der Bauträger liefert und montiert in der Tiefgarage

eine CO-Warnanlage der Fa. Dräger oder gleichwertig.

Diese wird von der Eigentümergemeinschaft

übernommen und unterhalten.

Beläge der Zufahrt/Aufstellfläche

Müllabholung/Fahrradabstellplätze/

Zuwegungen/Feuerwehrzufahrt

(Aufstellfläche)

Die Zufahrt zur Tiefgarage im Außenbereich, die Aufstellfläche

zur Müllabholung am Haus 3, die Fahrradabstellplätze,

die Feuerwehrzufahrt und die dazu

notwendige Aufstellfläche, die Zuwegungen zu den

Häusern 1 bis 7 sowie die Zuwegung zu dem Spielplatz

werden nach Planungsvorgaben und örtlichen

Auflagen gepflastert. Ausführung z.B. mit Betonsteinpflaster/-

platten (auch Rasenfugenpflaster) oder

alternativen Belägen (z.B. Rasenwaben) inklusive

erforderlicher Unterbauten. Material nach Wahl des

Bauträgers.

Die Lage des Übergangs vom Pflasterbelag der

Tiefgaragenrampe zum Belag der Tiefgarage sowie

dessen Farbe und Aussehen wird vom Bauträger

festgelegt. Innerhalb der Tiefgaragenrampe werden

Entwässerungsrinnen angeordnet. Anzahl und Lage

nach Festlegung durch den Bauträger.

Eventuelle Höhenunterschiede von den Terrassen auf

das Gartengelände werden mit Böschungen, Betonleisten-

oder Betonwinkelsteinen, Betonblockstufen

oder Natursteinblöcken ausgeglichen. Die Ausführung

wird durch den Bauträger festgelegt.

Soweit in der Baugenehmigung besondere Anforderungen

an die Art der Ausführung gestellt werden

(z. B. Rasengitter, Öko-Pflaster etc.) sind diese zu

beachten und gelten dann anstelle der vorstehenden

Ausführung als vereinbart.

Für die im Außenbereich geplanten Fahrradabstellplätze

am Haus 1 bis 7 werden zum Einstellen und

Sichern der Fahrräder geeignete Fahrradbügel eingebaut.

Genaue Ausführung nach Festlegung durch den

Bauträger.

In den Räumen „Fahrräder Hs 1“, „Fahrräder Hs

4“, „Fahrräder Hs 5“ und „Fahrräder Hs 6“ werden

entsprechende Fahrradsysteme stehend und/oder

wandhängend montiert z.B.: Fabrikat „Gronard“,

Fahrradaufhängung „bike lift“ oder Fahrradständer

„Kappa Light“. Genaue Ausführung und Auswahl des

Fabrikats nach Festlegung durch den Bauträger.

Außenanlage

Die im Freiflächenplan dargestellten Gartenflächen

(Gemeinschaftseigentum bzw. Sondernutzungsrecht)

werden mit geeigneter Erde angedeckt und

erhalten eine Raseneinsaat. Diese erfolgt zu einem

vegetationstechnisch günstigen Zeitpunkt. Die Anwuchspflege

und dauerhafte Unterhaltung der Rasenflächen

wird nicht geschuldet. Diese ist von der

Wohnungseigentümergemeinschaft bzw. den jeweiligen

Sondernutzungsberechtigten durchzuführen. Im

Übrigen erfolgt die Bepflanzung, die Pflege sowie die

laufende Bewässerung der Sondernutzungsflächen

durch den jeweiligen Sondernutzungsberechtigten,

die Pflege der Gemeinschaftsflächen durch die

Eigentümergemeinschaft.

Im Gemeinschaftseigentum und ggf. auf den Sondernutzungsflächen

werden Bäume und Sträucher

nach Festlegung durch den Bauträger gepflanzt. Diese

werden ggf. entsprechend den Auflagen aus der

Baugenehmigung, örtlicher Satzungen oder dem Bebauungsplan

ausgeführt. Die Bäume und Sträucher,

die aufgrund von Auflagen aus der Baugenehmigung

entweder auf Gemeinschaftseigentum oder Sondernutzungsflächen

gepflanzt werden, müssen durch

die Eigentümergemeinschaft gepflegt, erhalten und

nach eventuellem Abgang ersetzt werden.

Auf der Grünfläche im nördlichen Bereich zwischen

Haus 5 und Haus 6 + 7 wird gemäß Außenanlagenplan

eine Spielfläche errichtet. Die Spielfläche wird

mittels einer Hecke eingefasst. Die Pflege von Spielfläche

und Hecke obliegt der Eigentümergemeinschaft.

Entlang der Grenzen zwischen privaten (Sondernutzung)

und öffentlichen (Zuwegungen / Spielplatz)

Bereichen wird eine Hecke gemäß Freiflächenplan

gepflanzt. Die Hecken befinden sich entweder im

Sondernutzungsbereich, oder auf Gemeinschaftsflächen.

Somit ist deren Pflege entweder vom jeweiligen

Sondernutzungsberechtigten oder der Eigentümergemeinschaft

durchzuführen. Die Auswahl der Hecke

und Gestaltung erfolgt nach Vorschlag des Außenanlagenplaners

und Festlegung durch den Bauträger.

Am Haus 3 wird auf der Einfriedung zwischen der

„Aufstellfläche Müllabholung“ und den Sondernutzungsflächen

GA 3.0.1, GA 3.0.2 und GA 3.0.3 ein

Stabgitterzaun als Absturzsicherung angebracht.

Farbe: Grauton, Höhe ca. 1,00 m.

Die Feuerwehrzufahrt befindet sich zwischen den

Häusern 2 und 3, die darüber erreichbare Feuerwehraufstellfläche

zwischen den Häusern 5 und 6.

Diese Flächen werden nach Planungsvorgaben und

örtlichen Auflagen gepflastert.

Höhenunterschiede im Gelände und an den Grenzen

zu den Nachbargrundstücken werden durch

Böschungen bzw. Betonleisten- oder Betonwinkelsteine,

Betonstufen oder Natursteinblöcke ausgeglichen.

Insgesamt erfolgt die Ausführung der Außenanlage

nach Vorschlag des Außenanlagenplaners

und Festlegung durch den Bauträger. Innerhalb der

Außenfläche werden notwendige Revisions-/Kontrollschächte

platziert, deren Deckel sich sichtbar

absetzen.

Briefkastenanlage

Jede Wohnung erhält einen Briefkasten in der dazugehörigen

Briefkastenanlage. Diese wird jeweils

freistehend im Bereich der jeweiligen Hauseingänge

montiert. Genaue Lage und Ausführung nach Festlegung

durch den Bauträger.

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Vordächer

An allen Hauseingängen wird je ein Vordach aus

einer massiven Stahlbetonkonstruktion errichtet. Die

Ausführung, Material und Gestaltung obliegt dem

Bauträger.

Baureinigung

Die Wohnungen und das Gemeinschaftseigentum

werden einmalig vom Bauträger gereinigt. Diese

Reinigung ist kein Bestandteil der Bauabnahme bei

Übergabe der Wohnungen und des Gemeinschaftseigentums.

Sonderwünsche

Sonderwünsche und Abweichungen von der Baubeschreibung

und den Plandarstellungen sind nur beim

Innenausbau und gegen Aufpreis möglich.

Umfang und Art der Sonderwünsche sowie deren

Durchführung sind mit der Bauleitung zu vereinbaren,

rechtzeitig zu beantragen und dürfen die laufenden

Arbeiten nicht behindern. Der Bauträger ist zur

Übernahme von Sonderwünschen nicht verpflichtet.

Technische Informationen/Änderungen

Maße

Maße, Mengen und Gewichte halten sich innerhalb

der Toleranzen der DIN 18202 und der Maßtoleranzen

im Hochbau. Es wird darauf hingewiesen, dass

es sich bei allen in den Plänen angegebenen Maßen,

wie z. B. Fenstergrößen oder Türgrößen um „Rohbaumaße“

handelt. Die angegebenen Raumflächen

sind Fertigmaße. Ausführungsbedingte Änderungen

der Wohnfläche bis zu ± 2% der Gesamtwohnfläche

haben keinen Einfluss auf den Preis und den sonstigen

Vertragsinhalt. Bei der Planung der Möblierung

sind die Maße daher grundsätzlich am vorhandenen

Bauwerk zu überprüfen.

Naturprodukte

Holz: Naturbedingte Verdrehungen, Rissbildungen

etc. in und an den Bauteilen und Verkleidungen lassen

sich nicht immer vermeiden. Solche Erscheinungen

führen zu keinem Qualitätsverlust und sind

ohne Bedeutung für die Tauglichkeit des Materials als

Baustoff und stellen im Rahmen der Gewährleistung

keine Mängel dar. Holzteile bedürfen einer regelmäßigen

Pflege.

Die Kleespies Projekt Region Hanau GmbH empfiehlt

daher dem Käufer, dass er Unterhaltsanstriche rechtzeitig

vor dem Auftreten von deutlich sichtbaren Verwitterungserscheinungen,

d.h. bereits innerhalb der

5-jährigen Gewährleistungszeit ausführt. Dies gilt

insbesondere für Bauteile, die einer starken Bewitterung

oder Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind.

Optische oder sonstige Materialbeeinträchtigungen,

die auf die Unterlassung von Unterhaltsanstrichen

zurückzuführen sind, stellen im Rahmen der Gewährleistung

keinen Mangel dar. Alle Holzbauteile im

Außenbereich bleiben naturbelassen oder erhalten,

wenn notwendig, einen Schutzanstrich/-lasur.

Verwitterungserscheinungen an Dachrinnen, Fallrohren

und Zink- oder Aluminiumverblechungen stellen

keinen Mangel dar.

Naturstein

Bei Natursteinbelägen sind Farbstruktur- und Texturschwankungen

innerhalb desselben Vorkommens

zulässig. Das gleiche gilt für Abweichungen in der

Oberfläche (stumpfe und glatte Flächen). Ebenso

sind sogenannte Glasadern möglich, für die weder

für Haltbarkeit, Qualität und Aussehen eine Wertminderung

abzuleiten ist.

Pflasterbeläge, Betonsteinplatten, Terrassenplatten

Der Einsatz von Tausalz ist nur nach den Herstellerrichtlinien

für Pflaster und Betonsteinplatten sowie

entsprechend den örtlichen Satzungen zulässig. Der

Einsatz von Tausalz kann - im Falle der fehlerhaften

bzw. unzulässigen Verwendung - zu Ausblühungen

und Beschädigungen am Belag führen.

Auftreten feiner Risse in den Stahlbetonelementen,

Wandanschlüssen, Innenwänden, Außenwänden und

Decken

Allgemein übliche Setzungen des Bauwerkes, Lastspannungen,

Eigenspannungen beim Erhärten des

Betons und Temperatureinflüsse können in den

ersten Jahren nach Fertigstellung des Bauwerkes

feine Risse in den Stahlbetonelementen hervorrufen.

Diese feinen Risse stellen - sofern sie die nach

DIN 1045 angegebenen zulässigen Grenzwerte nicht

überschreiten - keinen Mangel dar. Ebenso sind

Rissbildungen in den Stahlbetonelementen und Mauerwerkswänden

im Bereich der Konstruktionsfugen

und an den Stößen der Wand- und Deckenfertigteile

bautechnisch bzw. bauphysikalisch unvermeidbar.

Solche Erscheinungen stellen im Rahmen der Gewährleistung

keinen Mangel dar.

Wartungen, Verschleißteile und Eingriffe des Käufers

Das Bauwerk enthält Teile, die einer natürlichen, gebrauchsbedingten

und gewöhnlichen Abnutzung und

unvermeidbaren Rissbildung auch innerhalb der Verjährungsfrist

unterliegen (Verschleißteile). Es handelt

sich hierbei insbesondere um Bauteile, bei denen zur

dauerhaften Aufrechterhaltung der Funktions- und

Gebrauchstüchtigkeit eine regelmäßige Wartung

bzw. Kundendienstleistungen erforderlich sind.

Entsprechendes gilt hinsichtlich der Abnutzung für

Elektroteile und elektrotechnische, flammenberührte

Teile, wie z. B. Pumpen, Schalter, Schaltrelais und

Thermostatventile, oder um funktionale Bauteile wie

Griffe, Schlösser oder Fensterbeschläge, Kurbeln zu

Rollläden, etc.. Funktionsstörungen und Funktionsausfälle,

die ihre Ursache ganz oder auch nur teilweise

in fehlenden regelmäßigen Wartungs- oder Kundendienstleistungen

haben, stellen im Rahmen der

Gewährleistung keine Mängel dar.

Dasselbe gilt für solche Störungen und Ausfälle, die

nachweisbar ihre Ursache in eigenmächtigen Eingriffen

des Käufers oder durch vom Käufer ermöglichte

Eingriffe Dritter in technische Bauteile/Anlagen haben,

soweit dies nicht durch den Bauträger autorisiert

wurde.

Wartungsfugen

Die elastischen Verfugungen in Duschen, Bädern,

Küchen, WCs und Treppenhäusern sind unvermeidbaren

Mikroorganismen, Schrumpfprozessen und

mit diesem im weitesten Sinne vergleichbaren, weiteren

Vorgängen ausgesetzt.

Die Wartungsfuge ist eine starken chemischen und/

oder physikalischen Einflüssen ausgesetzte Fuge,

deren Dichtstoff in regelmäßigen Zeitabständen

überprüft und ggf. erneuert werden muss, um Folgeschäden

zu vermeiden. Auch Dichtstoffe haben in

ihrer Belastbarkeit Grenzen.

Bei den elastischen Verfugungen handelt es sich daher

um Fugen, die vom Käufer bereits innerhalb der

Gewährleistungszeit auf Rissbildungen oder sonstige

Beschädigungen hin beobachtet werden und ggf.

nachgebessert oder erneuert werden müssen. Für

Rissbildungen oder Schäden an diesen Fugen, sowie

für die sich hieraus möglicherweise ergebenden Folgeschäden

besteht keine Gewährleistungsverpflichtung

des Bauträgers. Für die erforderliche Überprüfung,

Wartung und Erneuerung elastischer Fugen ist

ausschließlich der Käufer verantwortlich.

Wartungsverträge

Der Bauträger weist den Erwerbern darauf hin, dass

Wartungsverträge bzw. -arbeiten unter anderem an

folgenden, soweit vorhandenen Bauteilen, erforderlich

sind und empfohlen werden: Hebeanlagen, Lüfter

und dazugehörige Filter, Heizungsanlagen, Aufzugsanlagen,

Hauswasserwerk, Wasserarmaturen

und -leitungen, Rolltore (Tiefgarage), Brandschutztüren,

Rauchmelder, Einlaufrinnen bzw. Dachrinnen,

FI-Schalter, CO-Warnanlagen, extensive Dachbegrünung

und Tiefgaragenboden.

Tiefgarage

Die notwendigen Wartungsarbeiten der Tiefgarage

wurden unter dem Punkt „Beton- und Stahlbetonarbeiten“

bereits näher beschrieben.

Allgemeines

Der Wärmeschutznachweis des Gebäudes ist auf

der Grundlage der bei Einreichung des Bauantrages

geltenden Energieeinsparverordnung (EnEV 2014,

Stand Januar 2016) ermittelt. Die Wärmedämmung

wird nach diesen Vorgaben ausgeführt.

Es wird eine Bewertung lüftungstechnischer Maßnahmen

nach DIN 1946-6 Kap. 4.2 (vereinfachter

Nachweis, Lüftungskonzept) erstellt. Dieses lag bei

Aufstellung der Baubeschreibung und Beurkundung

der Teilungserklärung noch nicht vor. Aus dem Lüftungskonzept

ergeben sich die notwendigen Zuluftöffnungen,

welche als feuchtegeführte Zuluftelemente

entweder in die Rollladenkästen oder in die

Außenwände eingebaut werden. Alle Auflagen bzw.

erforderlichen Maßnahmen werden vom Bauträger

ausgeführt und sind von den Erwerbern vorbehaltlos

zu übernehmen und zu unterhalten.

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In Bezug auf Schalldämmung gelten die sich aus den

gültigen Vorschriften ergebenden erhöhten Schallschutzwerte

der DIN 4109, Beiblatt 2, als vereinbart,

auch wenn aus der Baubeschreibung und den Plänen

heraus höhere Werte abgeleitet werden können. Bei

den Bauteilanforderungen gilt die DIN 4109:1989-11,

Beiblatt 2.

Nach Abstimmung mit der Genehmigungsbehörde

wird, falls notwendig, eine schalltechnische Untersuchung

erstellt. Die sich daraus ergebenden notwendigen

Schallschutzmaßnahmen werden durch den

Bauträger ausgeführt und vom Erwerber übernommen

und unterhalten.

Den Wohnungseigentümern ist es als Sonderwunsch

gestattet, auf den Terrassen, Balkonen bzw. Dachterrassen

ein Klimagerät aufzustellen. Dieses ist im von

außen nicht sichtbaren Bereich unterhalb der jeweiligen

Brüstung zu montieren.

Die Käufer der Erdgeschosswohnungen mit Terrasse

sollen das Klimagerät im möglichst nicht sichtbaren

Bereich der Terrassen- oder Gartenfläche aufstellen.

Ist dies nicht möglich, soll der Käufer einen geeigneten

Sichtschutz errichten.

Vor der Aufstellung der Klimageräte ist durch ein

Fachbüro nachzuweisen, dass die geltenden Immissionsrichtwerte

zum Lärmschutz der Nachbarn eingehalten

werden. Die Kosten für den rechnerischen

Nachweis trägt der Käufer.

Die in der Wohnflächenberechnung angegebenen

Flächen der Räume wurden auf der Grundlage der

Wohnflächenverordnung (WoFIV) ermittelt. Die angegebenen

Wohnflächen sind Fertigmaße. Bodentiefe

Elemente (Fenster- und Fenstertüren) mit einer

Nische > 13cm werden bei der Wohnfläche mit angerechnet.

Die im Bauantrag als barrierefrei nachgewiesenen

Wohnungen können im Zuge von Sonderwunschvereinbarungen

nur dahingehend verändert werden,

wenn dadurch die Eigenschaft der Barrierefreiheit

(z.B. das Einhalten von Bewegungsflächen) nicht beeinträchtigt

wird.

Wird infolge technischer Fortschritte anderes, mindestens

gleichwertiges Material verwendet oder

werden infolge behördlicher Anordnungen oder Auflagen,

Materialknappheit oder Lieferungsänderungen

Umdisponierungen notwendig, müssen diese, falls

keine Qualitätsminderung und Verschiebung des vereinbarten

Einzugstermins damit verbunden ist, vom

Käufer anerkannt werden.

Soweit im Baugenehmigungsverfahren zur Nutzung

des Gebäudes oder der Tiefgarage weitere Auflagen

zu beachten oder notwendige Änderungen vorzunehmen

sind, werden diese vom Bauträger auf seine

Kosten erbracht. Diese Leistungen sind von den

Eigentümern bzw. der Wohnungseigentümergemeinschaft

zu übernehmen und zu unterhalten.

Ver- und Entsorgungsleitungen laufen nach Erfordernissen

vor Wand und Decke. Bei Erstellung der

Werkpläne im Maßstab 1:50 kann es sich ergeben,

dass aus statischen Gründen oder wegen der haustechnischen

Installation Stützen, Träger, Unter-/

Überzüge, Abmauerungen und Rohrverkleidungen

angeordnet werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass bei Erstellen der

Werkpläne bzw. der Entwässerungsplanung für die

Dachflächen-, Balkon- und Dachterrassenentwässerung

noch Fallleitungen, Einläufe, Notüberläufe und

sämtliche Leitungen hierfür notwendig werden bzw.

zur Ausführung kommen. Diese sind bisher noch in

keiner Ansicht oder Perspektive ersichtlich, werden

sich dabei sichtbar von der Fassade abheben und

sind von den Eigentümern zu übernehmen. Lage und

Ausführung nach Festlegung durch den Bauträger.

Den Wohnungseigentümern ist es als Sonderwunsch

gestattet, an ihren Terrassen, Balkonen und Dachterrassen

eine horizontal ausfahrbare Markise anzubringen.

Die technische Ausführbarkeit ist vor der Montage

zu prüfen und obliegt dem Käufer.

Die Markisen sind innerhalb der gesamten Eigentümergemeinschaft

einheitlich auszuführen (Farbe des

Markisenstoffes: Grauton). Die Festlegung dazu erfolgt

in der ersten Eigentümerversammlung.

Den Nutzern der einzelnen Wohnungen ist es freigestellt,

eine Dunstabzugshaube zu montieren. Aus

schallschutztechnischen Gründen und um Geruchsbelästigungen

vorzubeugen, sind nur Umluft-Dunstabzugshauben

zulässig.

Den Eigentümern der Erdgeschosswohnungen ist es

als Sonderwunsch gestattet, entlang der Außenflächen

ihrer Gartenflächen (Sondernutzungsflächen)

einen Stabgitterzaun, Farbe in einem Grauton, mit

einer maximalen Höhe von ca. 1,00 m zu errichten.

Die Zugänglichkeit der Flächen ist aus Brandschutzgründen

mit einem Tor (lichte Breite mind. 1,0 m) lt.

Brandschutzkonzept auszustatten. Im Übrigen sind

die rechtlichen Rahmenbedingungen einzuhalten.

Liegen die Befestigungspunkte der Zaunanlage im

Bereich der überdeckten Tiefgarage, sind geeignete

Befestigungssysteme zu verwenden, die eine Beschädigung

der Tiefgaragendecke, sowie deren Dämmung

und Abdichtung dauerhaft ausschließen. Die

Errichtung und Unterhaltung der Zaunanlage obliegt

dem jeweiligen Sondernutzungsberechtigten.

Es wird ein Brandschutzkonzept erstellt. Alle Auflagen

bzw. erforderlichen Maßnahmen werden vom

Bauträger ausgeführt und sind von den Erwerbern

vorbehaltlos zu übernehmen

und zu unterhalten. Weiter werden die Standorte der

Rauchmelder im Rahmen der Montagevorschriften

für Rauchmelder durch den Montagebetrieb festgelegt.

Eine Kopie der Baugenehmigung wird der Hausverwaltung

nach Übergabe des Gemeinschaftseigentums

in Papierform oder digital zur Verfügung gestellt.

Bei Diskrepanzen oder abweichenden Aussagen zwischen

Baubeschreibung und Plänen ist die Baubeschreibung

maßgebend.

Jossgrund, 16.08.2021

Änderungen und Druckfehler vorbehalten.

Rechtlich verbindlich ist die notariell beurkundete

Bauleistungsbeschreibung.

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IHR BAUTRÄGER

BAUEN SIE AUF 70 JAHRE ERFAHRUNG

Erfolg entsteht nicht von heute auf morgen. Gerade für die Realisierung erfolgreicher Bauvorhaben braucht

es Kompetenz und Know-how, aber auch umfassende Erfahrung.

Und genau dieses Zusammenspiel zeichnet uns aus: Seit 70 Jahren sind wir im Geschäft – und als

leistungsfähiger Baupartner im Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus - bekannt.

Am 1. April 1949 von Franz Kleespies gegründet, hat sich unser inhabergeführtes Unternehmen

kontinuierlich weiterentwickelt.

Was uns stark macht: Der Großteil unserer Beschäftigten wurde auch in unserem Betrieb ausgebildet und

ist teilweise seit mehr als 20 Jahren „mit im Boot.“

Ebenso lange arbeiten wir mit vielen Handwerkern zusammen, die uns zuverlässig in unterschiedlichen

Gewerken unterstützen. So entsteht nachhaltige Erfahrung, die unseren Auftraggebern unmittelbar

zugutekommt.

kleespies.de

Theresa Kleespies-Thomas Frank Kleespies Klaus Kleepies Johannes Kleespies

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BITTE BEACHTEN SIE!

Alle in diesem Prospekt enthaltenen Angaben sollen dem Interessenten eine allgemeine

Information ermöglichen.

Die Bilder geben Stimmungen wieder und bestimmen nicht den Leistungsumfang.

Die Verkaufsunterlagen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

BAUTRÄGER

Kleespies Projekt Region Hanau GmbH

Deutelbacher Straße 10

63637 Jossgrund-Oberndorf

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Kerstin Varga-Sinsel

Hermann Immobilien GmbH

Der Leistungsumfang wird durch die geschlossenen Verträge und nicht durch den Prospekt

bestimmt.

Änderungen gegenüber dem Stand der Planungen bei Prospektherausgabe sind zwar nicht

vorgesehen, können aber aus technischen und terminlichen Gründen eintreten.

Daher ist eine Haftung für die Richtigkeit der Angaben oder für die Verletzung eventueller

Aufklärungspflichten auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit beschränkt.

Dieser Prospekt wird nach Maßgabe dieses Vorbehaltes zur Verfügung gestellt.

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