aus den schulen - Erlenbach im Simmental

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aus den schulen - Erlenbach im Simmental

EINWOHNERGEMEINDE

ERLENBACH

IM SIMMENTAL

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Die Mietzinslimiten für Sozialhilfebezüger wurden

per 1.1.2011 neu wie folgt festgelegt:

Haushaltsgrösse 1 Person Fr. 700.00 plus Fr. 150.00 NK

2 Personen Fr. 950.00 plus Fr. 150.00 NK

3 Personen Fr. 1’100.00 plus Fr. 200.00 NK

4 Personen Fr. 1‘300.00 plus Fr. 250.00 NK

5 Personen Fr. 1‘350.00 plus Fr. 250.00 NK

6 Personen Fr. 1‘450.00 plus Fr. 250.00 NK

Für das Projekt Qualität Simmental- Alpkultur wurden der Lenk-Simmental

Tourismus AG jährliche Beiträge von Fr. 1‘500.00 für die Jahre 2011

und 2012 zugesichert.

Die Vereinbarung mit dem Tourismusverein Erlenbach betreffend Führen

des Tourismusbüros durch die Gemeindeverwaltung wurde genehmigt.

Micheline Kupferschmied hat als Vertreterin der Gemeinde Erlenbach im

Vorstand des Vereins Heilpädagogische Schule Region Niesen demissioniert.

An ihrer Stelle wird der Vereinsversammlung Frau Nicole Künzi,

Gemeinderätin, zur Wahl als neues Vorstandsmitglied vorgeschlagen.

Die durch die Wiederinstandstellung der Steinistrasse nötigen Änderungen

in den Eigentumsverhältnissen wurden vorgenommen und öffentlich

verurkundet.

Die Region TIP (Thun-InnertPort) wurde mit der Weiterführung des

Vernetzungsprojekts ÖQV-Umsetzung (ökologische Qualitätsverordnung)

ab 2011 bis 2016 beauftragt. Der jährliche Beitrag dafür von Fr.

1‘345.85 wurde bewilligt.

Der am 30.8.2010 der Gemeinde Lenk zugesicherte Beitrag von

Fr. 50‘000.00 an das Erlebnisbad Lenk wird wie folgt in die Gemeindebuchhaltung

aufgenommen: Fr. 10‘000.00 als Beteiligung am Aktienkapital

und Fr. 40‘000.00 als Darlehen.

Für den baulichen Unterhalt der Schulliegenschaften wurden die

Schnittstellen zwischen Behörden und Verwaltung definiert und der

Prozessablauf genehmigt.

Peter Brügger wird als Vertreter der Gemeinde Erlenbach in die Arbeitsgruppe

Bauplanung Projekt Alterszentrum Lindenmatte der Pro Senectute

Niedersimmental delegiert.

Die Kosten für die Planungsarbeiten «Integration Pistolenstand in die

Schiessanlage Brünnlisau» wurden durch die Gemeinden Erlenbach

und Wimmis anteilsmässig übernommen. Der nötige Nachkredit von

Fr. 4‘394.70 wurde bewilligt.

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