Mitgliederinformation

bio.austria

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Alpe Adria Bio-Fest 2009

Grazer Hauptplatz

Freitag, 2. Oktober 2009

von 10.00 – 19.00 Uhr

Samstag, 3. Oktober 2009

von 9.00 – 18.00 Uhr

Bio-Pressobst 2009

Seite 2-3

Bio Ernte Steiermark

BIO AUSTRIA Kärnten

Ausgabe 7/09

Bio-Getreideversuche

2008/09

13. Alpe Adria Bio Fest,

Neuer Platz, Klagenfurt

Freitag, 25. September 2009:

7.00 – 18.00 Uhr

Samstag, 26. September 2009:

7.00 – 15.00 Uhr

Seite 3-4

Kalzinose - Vorsicht bei Nachweide

von Goldhaferwiesen

im Herbst

www.ernte-steiermark.at www.bio-austria.at/kaernten www.bioalpeadria.info

Seite 7


2

Inhaltsverzeichnis:

Beratung

Bio-Pressobst 2009 2-3

Wintergetreide Anbau 5

Bio-Getreideversuche 2008/09 4-5

Verfügbare Sorten für den

Wintergetreideanbau 2009/10 5

Fixkraft Futter nicht zugelassen 5

Kostenlose Abgabe von Altsteirer

Junghähnen 6

Kalzinose 7

Vermarktung

Biestmilch 8

Bio-Milch Exportoffensive 2009 8

Keine weitere Pfl ichtimpfung gegen

die Blauzungenkrankheit 9

Kurse

Veranstaltungen FG Bio-Gemüse 10

Neuaufl age Zertifi katslehrgänge 10

Bio-Fachtagung 10

3. BIO AUSTRIA Gemüsetage 2009 10

Bio Ernte Steiermark

Bio-Erdäpfelwette 11

Alpe Adria Bio-Fest 11

Das Jahrhundertfest Lugitsch 11

Bio-Aktionstage 12

Steiermark/Kärnten

Steiermark

Bio-Rinderpreise 13

Bio-Eierpreise 13

BIO AUSTRIA Kärnten

Veranstaltungskalender 2009 14

Neue Mitarbeiterin 14

Der Ideenkirchtag 15

Bildungsreise 15

Walter Schmutz ✝ - Ein Pionier

der Bio-Bewegung 15

13. Alpe Adria Bio-Fest 16

Börse 17-19

Kontaktadressen:

Bio Ernte Steiermark

Krottendorferstr. 81, 8052 Graz

Tel. 0316/8050-7144, Fax: -7140

E-Mail: steiermark@ernte.at

www.ernte-steiermark.at

BIO AUSTRIA - Kärnten

Museumgasse 5, 9020 Klagenfurt

Tel. 0463/33263, Fax: DW 15

E-Mail: kaernten@bio-austria.at

Bilder: Bio Ernte Steiermark,

BIO AUSTRIA Kärnten

Beratung

Bio-Pressobst 2009

BIO AUSTRIA Mitgliedsbetriebe hatten 2008 wieder deutliche Vorteile mit

der Ökoland Bio-Pressobstvermarktung.

2008 lieferten die steirischen BIO AUS-

TRIA Betriebe die größte Menge an Bio-

Äpfeln der vergangenen 10 Jahre.

Wir schafften es trotzdem die Preise auf

gutem Niveau zu halten, obwohl die Preise

für konventionelle Äpfel und die Preise am

internationalen Markt für Bio-Äpfel dramatisch

gesunken sind.

Erschwerend kam noch dazu, dass Bio-

Bauern in der Südoststeiermark um 15

Cent ihre Bio-Äpfel an private Presser lieferten,

die damit unseren Verkaufspreis

unter Druck brachten.

Stolz sind wir, dass den Ökolandlieferanten

die im Landesbüro Graz ihre Erntemengen

angemeldet hatten trotzdem 20

Cent inkl. Mwst. über die gesamte Saison

bezahlt werden konnte. (Betriebe die

sich nicht angemeldet hatten erhielten

18 Cent inkl. Mwst. pro kg Bio-Äpfel). Mit

sehr großem Aufwand haben wir auch die

geringen Mengen an Südsteirischen - und

Ennstal - Bio-Birnen vermarktet und den

Bio-Bauern 24 Cent, inkl. Mwst. pro kg bezahlt.

2008 hatte die Firma Ökoland auf 12

steirische Übernahmestellen ausgeweitet.

Sollten die steirischen Anmeldungen zusätzliche

regionale Übernahmestellen

notwendig machen, werden wir versuchen,

diese auch einzurichten.

Bio-Pressobstanmeldung und

Vermarktung

Damit wir Ihr Bio-Pressobst optimal vermarkten

können ist es notwendig, dass sie

Ihre Schätzungen unverzüglich per FAX an

Bio Ernte Steiermark 0316/8050-7140 und

BIO AUSTRIA Kärnten, 0463/33263-15

melden. Für Betriebe die keine Schätzungen

ihrer Vermarktungsmengen abgeben,

könnte es wieder Preisreduktionen geben.

Saisonvorschau 2008:

Wir erwarten geringere Äpfelmengen und

wieder deutlich mehr Bio-Birnen.

Die Auszahlungspreise für Bio-Pressäpfel

sollten trotz des großen internationalen

Preisdrucks bei 18 bis 22 Cent liegen. Die

Birnenauszahlungspreise werden sich bei

sehr großem Angebot auf dem Pressapfelpreis

einpendeln.

Zu beachten:

• Nur anerkannte BIO AUSTRIA -

Betriebe dürfen liefern!

• Am Zertifi kat muß Bio-Obst, Bio-

Äpfel, Bio-Birnen, Bio-Zwetschken

oder Bio-Streuobst angeführt sein.

(Wenn nicht, bitte bei der Kontrollstelle

sofort nachfordern!)

• Lieferungen können nur mit

aktuellem Zertifi kat 2009 für

Bio-Obst oder Bio-Streuobst

übernommen werden.

Falls erforderlich bei Kontrollstelle

Druck machen!

• Bitte auch ihre Kontrollstelle

angeben. (Wir könnten damit

vorab eine elektronische

Zertifi katsabfrage durchführen)

• Bitte verwenden Sie nur saubere

Sammel- und Transportbehälter.

Wir vermarkten Bio-Lebensmittel.

Eine optimale Bio-Pressobsternte wünschen

Ihnen das Team von Bio Ernte Steiermark,

Ing. Otto Kicker und Mag. Katharina Watzka.

Ing. Otto Kicker Mag. Katharina Watzka

Information:

BIO AUSTRIA Niederösterreich

Otto Kicker

Tel. 0676/842214-288

otto.kicker@bio-austria.at

Katharina Watzka

Tel. 0676/842214-355

katharina.watzka@bio-austria.at

>>>

Juli 2009


Juli 2009

Beratung

Pressobstschätzung 2009 (nur anerkannte Bio-Ware!)

Bitte ausfüllen und bis spät. 15. September 2009 an Bio Ernte Steiermark, Krottendorferstraße

81, 8052 Graz, Fax. 0316/8050-7140 oder BIO AUSTRIA - Kärnten,

Museumgasse 5, 9020 Klagenfurt, Fax. 0463/33263-15 senden.

Name: .........................................................................................................

Adresse: ......................................................................................................

Tel: .............................................. Mobil-Tel: .....................................

E-Mail: ........................................................................................................

Mitglieds-Nr.: Steiermark: St-..................... Kärnten: K-...................

Bio-Kontrollstelle: .......................................................................................

Übernahmestelle: .........................................................................................

Obstart Menge geschätzter Erntetermin

Apfel

Birne (Pressware)

Apfelquitte

Birnenquitte

Zwetschke

Eberangebot in Gleisdorf

Die Besamungsanstalt in Gleisdorf hat ihr

Angebot an Zuchtebern erweitert – ganz

in unserem Sinne; so stehen ab sofort sowohl

Samenportionen eines reinrassigen

Duroc – Ebers zur Verfügung als auch von

einem Kreuzungseber Duroc x Pietrain.

Gerade in der Direktvermarktung können

solche Ferkel sehr interessant sein.

Es gibt auch eine aktualisierte Liste mit

Pietrainebern, die besonders bei Merkmalen der Fleischqualität punkten. Diese Liste

kann über Frau Dr. Bettina Exel unter Tel. 0664/602596-8043 angefordert werden.

Fixe Übernehmer und

Übernahmestellen:

Kärnten:

Stefan Kopeinig, Tel. 0676/83555493

Steiermark:

Lagerhaus Wies, Gleinstätten, Brauchart

Maria und Martin, Tel. 03455/585

Fa. Wilfi nger, Pöllau, Purkarthofer

Heribert, Tel. 03113/8809, 0680/2011191

Saatgutstation Pausendorf, Falzberger

Ernst, Tel. 03847/7392, 0664/9190490

Sägewerk Riegler, Krottendorf, Ligist,

Fastian Christine, Tel. 03143/3909

Holzindustrie Leitinger Preding,

Kappel Andreas, Tel. 03185/2404,

0676/4445954

Lagerhaus Gleisdorf, Kochauf Erwin,

Tel. 03112/3788

Fa. Schabreiter Kindbergdörfel,

Falzberger Ernst, Tel. 03847/7392,

0664/9190490

Fa. Gussmagg Pischelsdorf,

Purkarthofer Heribert, Tel. 03113/8809

Lagerhaus Judenburg Thalheim,

Russold Johann, Tel. 03579/2234

Trofaiach, Falzberger Ernst,

Tel. 03847/7392, 0664/9190490

Fladnitz, Stockner Anton,

Tel. 03179/27569, 0664/1104869

Heizwerk Weißenbach, Hermann Trinker,

Mo-Mi: 0676/842214-415

Vorabinfo:

Das nächste Fachgruppentreffen Bio-

Schweinehaltung fi ndet am 15.9.09

um 19.30 Uhr beim GH Dokl in Hofstätten

an der Raab statt.

Einladung an die Fachgruppenmitglieder

folgt.

Weitere Interessierte können sich gerne

im Büro 0316/8050-7145 melden

oder einfach hinkommen!

3


Die im Herbst 2008 angelegten Sortenversuche

zur Speiseweizenerzeugung konnten

im Ertrag bereits ausgewertet werden,

die Untersuchung der Qualitätsparameter

steht allerdings noch aus. Das Ertragsniveau

am Alt-Grottenhof ist auch für diesen

Standort als niedrig anzusehen, ein Grund

liegt in der geringen Bestandesdichte,

obwohl die Saatstärke mit dem zweiten

Standort am Betrieb Karner ident war. Am

Betrieb Karner wurden die geringe Standfestigkeit

der Sorten Erla Kolben und

vor allem vom Loosdorfer Austro Bankut

sichtbar, der vollständig ins Lager ging.

Capo zeigt sich weiterhin als ertragsstabile

Sorte, Astardo war im Ertrag überraschend

stark und auch Pireneo hat sich

als geeignete Sorte für den Bio-Landbau

positiv hervorgehoben.

4

Beratung

Wintergetreide – Anbaubesprechungen mit der Agentur für Bio-Getreide

Termin I:

Di, 8. September 2009, 14.00 Uhr

Ort: GH Hoffellner,

Apfelberg bei Knittelfeld

Termin I:

Di, 8. September 2009, 19.00 Uhr

Ort: GH Großschädl,

Kirchenwirt in Großwilfersdorf

Bio-Getreideversuche 2008/2009

Inhalt:

• Nationaler und Internationaler

Bio-Markt

• Lagerstellen und Produkte der

Agentur

• Überblick und Ausblick der Agentur

• Versuchsergebnisse und Berichte

• Versorgungslage bei Saatgut

• Allfälliges

Ergebnisse der Getreideversuche von Bio Ernte Steiermark und Versuchsreferat der Landwirtschaftsschulen

Winterweizenversuche 2008/09 in der Steiermark:

Referenten:

Dr. Josef Strommer,

Agentur für Bio-Getreide

Mag. Franz Waldenberger, BIO AUSTRIA

Ackerbauberater von

Bio Ernte Steiermark

Sorte Exaktversuch Alt-Grottenhof Streifenversuch Karner

Astardo 39,4 dt/ha 52,0 dt/ha

Antonius 36,7 dt/ha 45,4 dt/ha

Capo 35,9 dt/ha 58,7 dt/ha

Austro Bankut 30,8 dt/ha 28,5 dt/ha

Exklusiv 34,4 dt/ha 50,3 dt/ha

Estevan 32,2 dt/ha 42,8 dt/ha

Pireneo 36,5 dt/ha 50,2 dt/ha

Erla Kolben 35,9 dt/ha 43,5 dt/ha

Saturnus 37,1 dt/ha 51,0 dt/ha

Mittelwert 35,4 dt/ha 46,9 dt/ha

Wintertriticale hat im Jahr 2009 in Österreich

um 3.000 ha zugenommen (+ 30%)

und ist somit zunehmend beliebt als Fut-

Wintertritikaleversuche 2008/09 in der Steiermark:

Sorte Exaktversuch Alt-Grottenhof Exaktversuch Heimschuh

tergetreide. Zu beachten ist aber, dass Manhattan* 39,2 dt/ha 42,2 dt/ha

der Handel als auch Veredelungsbetriebe

im Aufkauf großteils zurückhaltend bei

Tritikale reagieren. Dennoch zeigt gerade

der Standort in Alt-Grottenhof, dass in

Kortego

Trisidan

Polego

44,0 dt/ha

49,0 dt/ha

48,5 dt/ha

33,3 dt/ha

47,8 dt/ha

37,7 dt/ha

unmittelbarer Nähe gegenüber dem oben Presto 45,1 dt/ha 37,5 dt/ha

angeführten Weizenversuch wesentlich

höhere Erträge zu erzielen sind (+ 12 dt/

ha im Durchschnitt). Hier zeigte sich auch

SW Talentro

Passus

48,7 dt/ha

49,5 dt/ha

40,1 dt/ha

40,6 dt/ha

dass klassische Futterweizensorten wie Triamant 50,7 dt/ha 48,5 dt/ha

Manhattan im Ertrag mit Triticale nicht

mithalten können. Der Standort in Heimschuh

weißt größere Sortenunterschiede

Kerubino*

Mittelwert

-

47,1 dt/ha

42,4 dt/ha

40,5 dt/ha

auf, jedoch kommen die Sorten Triamant,

Trisidan und Passus auf beiden Standorten

* .....Futterweizensorten

mit sehr guten Erträgen weg. Interessant war auch der starke Befall mit Getreidehähnchen am Alt Grottenhof. Hier wurde Weizen (auch

der Futterweizen im Triticaleversuch) früher und stärker befallen als Triticale. Beim Triticale wiederum waren kurzstrohige Sorten wie

Kortego stärker unter Druck und haben auch ertraglich schwächer abgeschnitten.

>>>

Juli 2009


Der Versuch am Betrieb Stern stand in

der Fruchtfolge nach Ölkürbis und ist

ebenfalls großteils als dünner Bestand

ins Frühjahr gegangen. Unterschiede in

der Grünfärbung zu Vegetationsbeginn

haben sich rasch ausgewachsen und das

Ertragsniveau war mit gut 4 Tonnen je ha

Gerste ohne zusätzliche Düngung sehr ansprechend.

Die Erträge sind in einem einjährigen

Versuch natürlich mit Vorsicht zu

genießen.

Betriebe die Interesse an einem Gerstenversuch

oder einem anderen Getreideversuch

haben, sollen sich umgehend bei den Ackerbauberatern

melden.

Information:

Steiermark:

Heinz Köstenbauer

Tel. 0676/842214-401

heinz.koestenbauer@ernte.at

Wolfgang Kober

Tel. 0676/842214-405

wolfgang.kober@ernte.at

Verfügbare Sorten für den

Wintergetreideanbau 2009/2010

Als aktuellen Stand bei Redaktionsschluss

sind laut Auskünfte der AGES sowie der

Saatgutfi rmen die folgenden Getreidesorten

in Bio-Qualität verfügbar.

Verfügbarkeit:

Wer kein Bio-Saatgut einer Sorte mehr

Wintergerste: Eufora, Georgia, Laverda, Reni, Virgo Yatzy

Juli 2009

Beratung

Wintergerstenversuch Stern, Obgrün

Sorten Saatstärke Ertrag

HEIKE mz 350 K/m2 47,6 dt/ha

GEORGIA mz 350 K/m2 40,4 dt/ha

LAVERDA mz 350 K/m2 37,9 dt/ha

RENI zz 400 K/m2 36,5 dt/ha

CORDULA zz 400 K/m2 45,8 dt/ha

HANNELORE zz 400 K/m2 46,7 dt/ha

EUFORA zz 400 K/m2 39,0 dt/ha

Durchschnitt 42,0 dt/ha

erhält oder aus betriebswirtschaftlichen,

fütterungsbedingten oder pfl anzenbaulichen

Gründen zu einer anderen Sorte

greifen will, der muss bei seiner Kontrollstelle

unbedingt vor dem Anbau um eine

Ausnahme ansuchen.

Winterroggen: Amilo, Conduct, Eho-Kurz, Elect, Marcelo, Nikita, Oberkärntner,

Schlägler, Protector*, Beskyd* (*...Grünschnittroggen)

Wintertriticale: Kortego, Madilo, Passus, SW Talento, Tremplin, Triamant, Trisidan

Winterweizen: Antonius, Capo, Element, Erla Kolben, Estevan, Exklusiv, Megas,

Loosdorfer Austro Bankut, Saturnus, Stefanus, Xenos, Pannonikus

Winterdinkel: Ebners Rotkorn, Ostro

Heinz Köstenbauer

Bio Ernte Steiermark

Fixkraft-Futter für

BIO AUSTRIA Betriebe

nicht zugelassen

In einer Aussendung der Firma Fixkraft

wird der Eindruck erweckt, dass Futter

der Firma Fixkraft für BIO AUSTRIA

Betriebe zugelassen ist. Wir möchten

daher nocheinmal klarstellen, dass

Fixkraft-Futter nicht nach den Regeln

des BIO AUSTRIA Standards hergestellt

wird und daher aus den schon mehrfach

genannten Gründen nicht BIO

AUSTRIA zertifi ziert ist.

Fixkraft-Futter ist daher für BIO AUS-

TRIA Betriebe nicht zugelassen.

Sollte sich daran etwas ändern wird

BIO AUSTRIA darüber informieren.

Franz Waldenberger

BIO AUSTRIA

5


6

Beratung

Kostenlose Abgabe von Altsteirer – Junghähnen

Heinz Gurker ist Altsteirer – Herdebuchzüchter in Radenthein und ist auf der Suche nach Partnerbetreiben, die

sich bereit erklären seine Altsteirer-Junghähne-Remonten auf ihren Betrieb zu halten. In der Praxis soll das so

geschehen, dass ein oder mehrere Junghähne mit einem Alter von ca. 20 Wochen auf den Betrieb kommen. Je

nach Bedarf des Züchters werden dann die Hähne wieder abgeholt und durch neue junge Hähne ersetzt. Herr Gurker

möchte damit einen sehr großen Genpool für seine Zuchtherde anlegen. Für interessierte Betriebe empfehle

ich seinen folgenden Artikel zu lesen.

Altsteirer weiß - Herdbuchzucht

Ich bin seit vielen Jahren mittelbar und

unmittelbar im Rahmen der Gen- und

Ressourcenerhaltung aktiv, insbesondere

auch was landwirtschaftliche Nutztiere

anlangt.

Daher züchte ich auch seit mehr als 10

Jahren weiße Altsteirer im Rahmen einer

Herdbuchzucht und achte insbesondere

auch auf wirtschaftliche Parameter, wie

Legeleistung, Eigewicht, Dauer der Legeperioden,

Charakter, insbesondere auch

auf die Krankheitsresistenz (Schnupfen,

Marek etc.). Gerade in Sachen Fitness sind

bei Hybriden schon eine Unzahl von Impfungen

nötig, wo sich sowohl mein Zuchtkonzept

und natürlich auch die praktische

Zuchtarbeit im positiven Sinne deutlich

abgrenzen soll.

Im Laufe der Jahre, aber auch anhand

praktischer Erfahrungen diverser Zuchtfreunde,

lässt sich sagen, dass Altsteirer

insbesondere für die Freilandhaltung

geeignet sind. Vor allem gegenüber dem

Raubzeug, aber auch hinsichtlich Futtersuche,

weisen die Tiere eindeutig Vorteile

auf, welche natürlich auch mit einem

konkurrenzfähigen Leistungspotential gepaart

sein sollen.

Da ich der einzige Herdbuchzüchter überhaupt

in Österreich bin, ist es kaum möglich,

allenfalls passendes Zuchtmaterial als

genetische Ergänzung zu bekommen, weil

über die Nachzucht durchwegs Rückschläge

zu erwarten sind. Auf nebenberufl icher

Basis kann man von der Tierzahl und den

Selektionsmöglichkeiten natürlich einen

gewissen Rahmen nicht überschreiten,

wie das etwa bei den Hybridkonzernen der

Fall ist.

So suche ich Plätze für meine besten Remonten,

welche ich in den kommenden

Jahren wieder in die Zucht einsetzen könnte.

Für den Zuchtfortschritt ist es auch wesentlich,

dass die relative Inzuchtrate in

dem vorgesehenen Rahmen bleibt. Gerade

diesbezüglich ist wiederum der Einsatz

von möglichst vielen Vatertieren möglichst

guter Qualität die Voraussetzung.

Daher suche ich interessierte Landwirte

und Eierproduzenten, welche an der

Haltung solcher Hähne interessiert sind,

denn ein weiterer Zuchtfortschritt ist nur

möglich, wenn das genetische Potential

erhalten werden kann, damit auch weiterhin

eine Selektionsmöglichkeit mit entsprechendem

Zuchtforschritt möglich ist.

Dafür ist natürlich der Erhalt einer maximalen

genetischen Breite, aber auch eine

möglichst geringe Inzuchtsteigerung/ Generation

von Nöten.

Da ich auch sehr auf den Phänotyp achte,

gibt es immer wieder Hennen, welche zwar

ein sehr gutes Leistungspotential haben,

doch für die Zucht nicht eingesetzt werden.

Allenfalls können auch Interessenten

solche Tiere erwerben, etwa um den

direkten Vergleich

mit Hybriden zu

erleben.

Sehr interessant

und für das Konzept

wesentlich,

wäre auch der Aufbau

einer Nukleusherde,

wo ebenfalls

hinsichtlich gewisserLeistungsparameter

(Fitness, Eigewicht)

ohne viel

Aufwand selektiert

werden kann, der

Genpool dennoch stabil bleibt, wenn man

natürlich die genetische Drift sicherlich

nicht außer Acht lassen kann. Auf dieser

Ebene würde es weiters auch Sinn machen,

mit der wissenschaftlichen Ebene (Genetik,

Tierhaltung etc.) zu kooperieren,

weil ständig nach innovativen Zucht- und

Haltungssystemen gesucht wird und somit

praktische Erfahrungen nötig sind.

Das Altsteirer Huhn ist ein sehr temperamentvolles

aber auch leistungsbereites

Huhn, welches vor allem für die Freilandhaltung

bestens geeignet ist. Daher hoffe

ich sehr einige Interessenten zu fi nden,

wo ich insbesondere die besten Remonten

meiner besten Hennen für die weitere

Zucht unterbringen kann, denn ich betreibe

im Rahmen der Möglichkeiten doch

einen sehr großen Aufwand. Aus diesem

Grund ist es auch möglich geworden, gute

Vererberinnen an Zuchthennen zu fi nden,

über deren Familien ich natürlich einen

entsprechenden Zuchtfortschritt in den

kommenden Jahren erwarte. Deshalb sind

die Hähne aus solchen Hennen für einen

Zuchtfortschritt von besonderer Bedeutung,

gerade auch im Hinblick auf ∆F.

In einer Herdbuchzucht ist es natürlich

sehr wichtig, dass nicht nur der Zuchtwert

der Zuchttiere möglichst umfassend erhoben

wird, sondern auch die Fitness des

Bestandes nicht nur erhalten, sondern

auch verbessert wird. Auch diesbezüglich

gilt es an Vorteilen gegenüber den kommerziellen

Hybriden zu fördern.

Information:

Biozentrum Kärnten:

Stefan Kopeinig

Tel. 0463/33263-18

stefan.kopeinig@bio-austria.at

oder

Heinz Gurker

Tel. 0699/81376644

gurker@gmx.at

Heinz Gurker

Juli 2009


Juli 2009

Beratung

Kalzinose – Vorsicht bei Nachweide von Goldhaferwiesen im Herbst!

Laufend eingehende Anfragen bezüglich Goldhafer und Kalzinose zeigen die nach wie vor aktuelle

Brisanz des altbekannten Themas. Betroffen sind vor allem Milchviehbetriebe im Bergland, aber

auch Schafe, Ziegen und Pferde können gefährdet sein. Im Folgenden möchte ich daher die wichtigsten

Aspekte und Erfahrungen für kalzinosegefährdete Betriebe darstellen.

Ursachen der Krankheit

Kalzinose - Anzeichen: mattes Haarkleid,

struppiges Fell, träger Gang, gekrümmter

Rücken, Abmagerung, Schmerzen beim

Gehen – im Extremfall können die Tiere

nicht mehr Aufstehen und man hört ein

Knacken in den Gelenken. Die Ursache

liegt am Anteil an Goldhafer (Trisetum

fl avescens) im Grundfutter, vor allen auf

2-3 schnittigen Wiesen über 800 m. Das

ertragreiche Gras bildet dem Vitamin D3

ähnliche Substanzen (K - Faktor), welche

im Mineralhaushalt der Tiere mitspielen.

Bei Überversorgung kommt es zur Einlagerung

von Calcium und Phosphor in Blutgefäßen,

Gelenken und inneren Organen.

Betroffen sind Leistungstiere (Milchvieh)

aufgrund des hohen Stoffwechselumsatzes.

Goldhafermerkmale

Der Goldhafer ist sehr gut an seiner seidigen

Behaarung erkennbar: Meistens ist

die gesamte Pfl anze behaart (Stengel,

Blätter), die Blattscheide am Triebgrund

immer. Er ist ein Horstgras mit starker

Blühtriebentwicklung. Bei der Blüte spreizen

seine Rispenäste auseinander, in diesem

Stadium entwickelt er auch die charakteristische

goldene Färbung.

Goldhafer - Standort

Der Goldhafer (siehe Foto) gehört auf 2-

3 schnittigen Wiesen des Berglandes zu

einem ertragreichen und leistungsfähigen

Bestand dazu. Vor allem basenreiche

(hoher pH) Standorte lassen ihn gut gedeihen,

dann ist er auch am Gefährlichsten.

Die frühe Reife, und die Eigenschaft

bei jedem Schnitt Blühtriebe bilden zu

können, machen ihn hier besonders ausdauernd.

Eine hohe Winterfestigkeit ist

die Hauptursache für seine Überlegenheit

dort, wo andere wertvolle Futtergräser

ausfallen. Versuche, den Goldhafer durch

Neuanlage, Einsaat, etc. aus seinem natürlichem

Umfeld zu verdrängen ohne die

Bewirtschaftung zu ändern, waren bis

jetzt wenig erfolgreich, daher ist eine Reihe

von anderen, vorbeugenden Maßnahmen

einzuhalten.

Maßnahmen

Nutzungszeitpunkt: Der K - Faktor ist in

der jungen Pfl anze am Höchsten (Schossen),

und nimmt zur Reife hin deutlich ab.

Ein späterer Nutzungszeitpunkt verringert

daher das Risiko einer Erkrankung, verschlechtert

aber auch die Grundfutterqualität.

Wichtig ist die Kennzeichnung

des Grundfutters in Goldhafer - reich und

arm, damit der Anteil in der Ration nicht

zu hoch wird (den Pfl anzenbestand kennen!).

Weidemanagement: Trennung von Wiese

und Weide – der Goldhafer ist nicht trittfest

und wird bei stärkerer Beweidung

schnell zurückgedrängt, jedoch nur im

Frühjahr und Sommer! Die Weiden werden

mit Wiesenrispe und Englischem Raygras

übergesät, um eine dichte Grasnarbe zu

erhalten. Die Nachweide von Goldhaferwiesen

im Herbst ist

jedenfalls problematisch,

da dieses Gras noch einmal

austreiben kann und

dann den Tieren nur junger

Goldhafer mit hohem K-

Faktor zum weiden bleibt.

Daher sollten Wiesen nur

mit Jungvieh nachgeweidet

werden, für Leistungstiere

sind Dauerweiden ohne

Goldhafer einzurichten.

Fütterung: Neben der

erwähnten Grundfutter-

einteilung ist pansenschonendes, energiereiches

Kraftfutter einzusetzen (Mais,

Getreide), um den Stoffwechsel nicht zusätzlich

zu belasten. Wichtig ist das Mineralfutter,

hier dürfen nur Mischungen mit

niedrigem Phosphor- und Calciumgehalt,

sowie ohne Vitamin D-Zusatz eingesetzt

werden! Vitamin D3 wird auch über die

Haut im Sonnenlicht gebildet, und muss

bei Tieren mit Weide- und Auslaufhaltung

nicht zugefüttert werden. Viehsalz ist jedenfalls

ausreichend anzubieten, um die

Natrium-Versorgung zu gewährleisten.

Kurse zum Thema:

25.11.2009, 09:00-12:30

GH Stocker, St. Peter ob Judenburg

26.11.2009, 09:00-12:30 GH Hofwirt-

Zechner, St. Stefan ob Leoben

Information:

Steiermark:

Wolfgang Angeringer

Tel. 0676/842214-413

wolfgang.angeringer@ernte.at

Herbstanbaubroschüre

2009/2010

Neben der Steiermark

hat es in

vielen weiteren

Ackerbauregionen

Österreichs

Bio-Getreideversuche

gegeben.

Dazu und zu

den Sortenempfehlungen

und

Verfügbarkeiten wird es in Kürze eine

Herbstanbaubroschüre für alle Bundesländer

geben. Diese sollte Anfang

September versendet werden, ist aber

vorab schon im Internet unter www.

bio-net.at einzusehen.

7


8

Beratung

Keine weitere Pfl ichtimpfung gegen die

Blauzungenkrankheit

Wie von Seiten des Gesundheitsministeriums

mitgeteilt wurde, ist für die

kommende Impfperiode derzeit keine

weitere Pfl ichtimpfung gegen die Blauzungenkrankheit

vorgesehen.

Das Finanzministerium stellt die dafür

notwendigen Mittel nicht mehr zur Verfügung.

Tierhalter können ihre Tiere zwar

weiterhin auf freiwilliger Basis impfen lassen,

müssen aber die Kosten für Impfstoff

und Tierarzt selbst tragen.

Für Jungtiere, die bis zum Ende der Impfpfl

icht (31.03.2009) noch zu jung zum

Impfen waren, steht derzeit noch Impfstoff

kostenlos zur Verfügung, die Kosten

für den Impftierarzt sind jedoch vom

Landwirt zu tragen. Tierhalter, die an

einer Impfung interessiert sind, sollten

daher ihre Tiere möglichst rasch impfen

lassen.

Zu beachten ist, dass einige Länder die

Blauzungenimpfung für den Import von

Tieren aus Österreich verlangen. In Hinblick

auf die Verbringung innerhalb Österreichs

liegt derzeit ein Entwurf im

Ministerbüro vor. Für die Verbringung

von ungeimpften Tieren soll die Bestätigung

des Landwirtes, dass das Tier zum

Zeitpunkt des Transports gesund ist,

ausreichen. Bei geimpften Tieren ist der

Zeitpunkt der Impfung am AMA-Viehverkehrsschein

oder im VIS-Begleitdokument

festzuhalten.

Information:

BIO AUSTRIA:

Elisabeth Pöckl

Tel. 0676/842214-254

FLIEGEN-BEKÄMPFUNG

AKTION FÜR BIOBAUERN

BIO AUSTRIA –

Futtermittelaktion:

BIO AUSTRIA plant für September/Oktober

eine Futtermittel-Einlagerungsaktion.

Leider stand uns das Angebot

zum Zeitpunkt der Drucklegung unserer

Mitgliederinformation noch nicht

zur Verfügung.

Wir werden daher in einer eigenen

Sondernummer allen Mitgliedern die

genauen Eckdaten der Einlagerungsaktion

bekannt geben.

Wie bereits in der BIO AUSTRIA Zeitung

veröffentlicht, fordert Bundesobmann

Rudi Vierbauch ein Solidarmodell, um

möglichst rasch kostengünstiges Futtergetreide

anbieten zu können. In

einer Zeit, in der die Milchpreise am

Boden sind, ist es für unsere Mitgliedsbetriebe

unzumutbar Höchstpreise für

Futtermittel zu bezahlen.

Josef Renner

Geschäftsführer

Bio Ernte Steiermark

FLY-CATCHER: Eine Rolle mit 440 m Fliegenfängerband, nicht klebende Enden, eine

leere Spule, zwei Spulenhalter, eine robuste Kurbel, zwei Sperrhaken, zwei Stifte, vier

Schrauben, drei Hakenschrauben, drei Blöcke, die aufgehängt und geöffnet werden.

Preis/Stk. 29.- plus MwSt. - Ersatzrolle: 440 m Band 15,50/Stk. plus MwSt.

BIOLOGISCHE FLIEGENFALLE: Hängevorrichtung, mit speziellem Lockstoff für

weibliche Fliegen. Für den Außenbereich. Preis/Stk. 12,80 plus MwSt.

Nachfüllpackung 5,40/Stk. plus MwSt.

STALLFLIEGENROLLE: 9 m lang, 30 cm breit-Preis/Stk. 7,50 plus MwSt.

FLIEGENTOD BIO 2000: Biologisches Spritzmittel, 100% Wirkung,

250 ml für 3000 Quadratmeter Fläche-Preis/Stk. 19,90 plus MwSt.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Bestellungen bitte an Fa. Jacoby Pharmazeutika;A-5400 Hallein, Teichweg 2;

Tel.: 06245/8951-27-Fax 06245/8951-68;E-mail:seec@jacoby.at

Handy:0664/2803606

Ihr Ansprechpartner: Herr Christian Seewald


Homepage: www.jacoby-tierzucht.at

bezahlte Anzeige

Juli 2009


Biestmilch – Vermarktung

BIO AUSTRIA sucht laufend Betriebe für

das Projekt Bio-Biestmilch. Diese wird

von der Firma Colostrum zu hochwertigen

Produkten weiterverarbeitet. Die Firma

Colostrum erzeugt aus der Bio-Biestmilch

Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetikprodukte.

Lieferbar sind die ersten 2 Gemelke nach

dem Kalben. Vor dem erstmaligen Liefern

ist ein Sammelvertrag zu unterzeichnen,

ebenso ein gültiges Bio-Zertifi kat beizufügen.

Die Behältnisse und Etiketten befi nden

sich in der Sammeltruhe bei den Sammelstellen.

Ebenso die Übernahmeliste, wo

die gelieferten Mengen einzutragen sind.

BIO AUSTRIA schafft Märkte

Bio-Milch Exportoffensive 2009

Der Eigenversorgungsgrad bei Bio-Milch

in Österreich liegt bei rund 140%. 40%

der angelieferten Bio-Milchmenge von

rund 300 Mio kg muss demnach im Export

untergebracht werden.

BIO AUSTRIA hat diese schwierige Situation

zum Anlass genommen, gemeinsam mit

der AMA und der österreichischen Molkereiwirtschaft

eine Exportoffensive 2009

zu initiieren. Ziel ist es, neue Zielmärkte

für österreichische Bio-Produkte zu erschließen

und heimische Bio-Milch-Verarbeitungsbetriebe

für Exportaktivitäten zu

gewinnen.

Die Initiative richtet sich an Bio-Verarbeitungsbetriebe

und potenzielle Exporteure.

Diese sollen beim Schritt in Richtung

Export umfassend unterstützt werden und

die Möglichkeit erhalten, ihre Ware direkt

Juli 2009

Vermarktung

Für die Abnahme ist die Mitgliedschaft

bei BIO AUSTRIA Voraussetzung.

Auszahlungspreis 2009:

€ 2,50 inkl. Steuer

Die Liste der Sammelstellen für die Bio-

Biestmilch erhalten sie unter:

Kärnten:

Michaela Kürner, Tel. 0463/33263-19,

Steiermark:

Hermann Trinker, Tel. 0676/842214/415

oder auf unserer Homepage als Download:

http://www.bio-austria.at/bio_bauern/

aktuell/oesterreichweit__1/biestmilch_

vermarktung

Bio ist auch in der derzeit allgemein schwierigen wirtschaftlichen Situation ein Wachstumssegment.

Einen Anstieg des Bio-Anteils gab es v.a. bei Obst, Gemüse und bei Eiern. Bei Milchprodukten

stellt sich die Situation allerdings anders dar. Durch den großen Preisdruck auf Trinkmilch

und Butter entwickelten sich diese im ersten Halbjahr 2009 vor allem wertmäßig rückläufi g. Die

Ursache liegt vielfach in den Aktionswettbewerben und in der Diskontpolitik des LEH mit Dumpingpreisen

und der damit verbundenen größer werdenden Preisspreitzung zwischen Bio-Produkten

und konventioneller Ware.

in den Zielländern zu präsentieren. Externe

Einkäufer im LEH, im Großhandel und

im Bio-Fachhandel sollen dabei gleichermaßen

angesprochen werden.

Dazu werden konkrete Marktpotenziale im

jeweiligen Land evaluiert und Messeauftritte

koordiniert. Darüber hinaus sollen

die Österreichwochen in den Exportmärkten

in Zukunft einen eigenständigen Bio-

Auftritt erhalten.

Begleitend wird ein Leitfaden für ProduzentInnen

inklusive einem Exportführer

mit umfassendem Herstellerverzeichnis

zusammengestellt und eine Broschüre

„Bio aus Österreich“ in englisch bzw. der

jeweiligen Landessprache des Zielmarktes

ausgearbeitet. Für die geplanten direkten

Produktpräsentationen und Verkostungen

in Zielmärkten wird selbstverständlich

Werbematerial zur Verfügung gestellt.

BIO AUSTRIA hat sich zum Ziel gesetzt, Zukunftsmärkte

zu erschließen. Die Umsetzung

der Bio-Milch-Exportoffensive ist ein

wichtiger Schritt, um österreichische Bio-

Qualität im Export zu etablieren und neue

Absatzmärkte in Europa für die Zukunft zu

erschließen und abzusichern.

BIO AUSTRIA schafft Märkte, Schritt für

Schritt und überzeugt mit dem Argument

der besten Bio-Qualität von österreichschen

Bio-Bäuerinnen und Bio-Bauern.

Information:

BIO AUSTRIA:

Hubert Zamut

Tel. 0732/654884-230

hubert.zamut@bio-austria.at

9


Veranstaltungen - Fachgruppe

Bio-Gemüse

28. September 2009:

17 Uhr 30: Bio-Gemüsegruppentreffen

beim Betrieb Fink Andreas, Lechen 23,

8232 Lechen (Nähe Hartberg), Schwerpunkte:

Bio-Gemüsehandel und Herbstgemüse

wie Chinakohl, Rot- und Weißkraut

und Rote Rübe

10

Kurse

Für die Arbeitsgruppentreffen Chinakohl

und Fruchtgemüseraritäten bitte

unbedingt bei Anna Ambrosch unter

0676/842214410 anmelden!

Anita Pranger - Fachgruppenleiterin

Anna Ambrosch -

Bio-Gemüsebauberaterin, Bio Ernte

Steiermark, Tel. 0316/8050-7142

Neuaufl age Zertifi katslehrgänge 2009/10: „Bodenpraktiker

für das Grünland“ und „Bodenpraktiker

für den Ackerbau“

Grünlandbewirtschaftung und Ackerbau unterliegen

einem starken Wandel. Markterfordernisse

und Wirtschaftlichkeit wollen

bedient werden. Der Boden und vor allem

der Pfl anzenbestand macht diese schnelle

Entwicklung nicht immer mit. Die Fruchtfolge

muss bestens geplant, und der Grünlandbestand

in Schuss gehalten werden. Genau

hier setzen die beiden Zertifi katslehrgänge

an, indem versucht wird die grundlegendsten

Kenntnisse aus Wissenschaft und Praxis

zu vereinen.

Start Grünland:

25.-26. Jänner 2010 ( 9 - 17 Uhr) in der

FAST Pichl, und weitere 7 Freiland- und

Exkursionstage bis Herbst

Start Acker:

26.-27. Jänner 2010 (9 – 17 Uhr) in der

LFS Alt-Grottenhof, und weitere 7 Freiland-

und Exkursionstage bis Herbst

Referenten:

Spezialisten der HBLFA Raumberg-Gumpenstein,

Universität für Bodenkultur

Wien, Bodenschätzung, Steirische Bodenpraktiker,

Berater von Bio Ernte Steiermark,

....

Inhalte:

• Der Boden – der Lebensträger der

Erde

• Düngung und Wirtschaftsdüngeraufbereitung

• Boden- und Bestandesbeurteilung

• Fruchtfolgeplanung und Bodenbearbeitung

Kursbeitrag:

178,- Euro geförderter Kursbeitrag für

Bio-Betriebe

Wer Interesse hat, den Lehrgang zu besuchen

oder sich völlig unverbindlich informieren

will, soll sich bitte telefonisch

oder per E-Mail melden:

Grünland:

Angeringer Wolfgang, Tel. 0316/8050-

7141, Mobil: 0676/842214-413

E-Mail: wolfgang.angeringer@ernte.at

Ackerbau:

Kober Wolfgang, Tel. 0316/8050-7146,

Mobil: 0676/842214-405

E-Mail: wolfgang.kober@ernte.at

Bio-Fachtagung

Am 11. November 2009 fi ndet eine

Bio-Fachtagung zum Thema „Sonderkulturen

und Nischenprodukte im Bio-

Landbau“ statt. Weitere Informationen

sowie das genaue Programm entnehmen

Sie bitte ab 1. September 2009

der Homepage des LFZ Raumberg-

Gumpenstein.

www.raumberg-gumpenstein.at

Veronika Winner, Institut für biologische

Landwirtschaft und Biodiversität

der Nutztiere, LFZ Raumberg-Gumpenstein,

Raumberg 38, 8952 Irdning,

Tel. +43 3682 22451-401, Fax: -410,

veronika.winner@raumberg-gumpenstein.at

www.raumberg-gumpenstein.at

3. BIO AUSTRIA

Gemüsetage 2009

Unter dem Motto Energie-Bündel fi nden

vom 30. November bis 1. Dezember

2009 die 3. BIO AUSTRIA - Gemüsebautag

in St. Pölten statt.

Die Schwerpunkte:

• Alternative Wege in der Nährstoffversorgung

von Bio-Gemüse

• Nachhaltige Wirtschaftsweise im

Gemüsebau

• Kooperationen - Worin liegen die

Vorteile?

• Gesundes Gemüse - Gesunder

Mensch

Permakultur-

Akademie Seminare

Informationen über Seminare

erhalten Sie bei:

Permakultur-Akademie,

Herbersdorf 17, 8510 Stainz,

Tel. 03463/4384, Fax: DW 13,

E-Mail: sunshine@therapiegarten.at

www.permakultur-akademie.com

Juli 2009


Freilich liegen die Bio-Erdäpfel zurzeit

noch gut eingebettet in der Erde und reifen

zur geschmacklichen Vollendung heran.

Aber schon bald werden sie geerntet,

aus der Erde gebeutelt, aufgeklaubt, sortiert,

eingesackt, etikettiert und – natürlich

gewogen! Da wird es sich dann zeigen

wer die Bio-Erdäpfelwette gewonnen hat.

Gertraud Bärnthaler aus Fohnsdorf oder

Martin Kochauf aus Wetzawinkel.

Am 19. September 2009 beim großen

Bio-Erdäpfelwettenfest in Gleisdorf wird

die Ernte der Bio-Erdäpfel gewogen und

die Wettsiegerin oder der -Sieger festgestellt.

Und Radio Steiermark mit Barbara Echsel

Kronjäger und Werner Ranacher berichten

live vom Ausgang dieses Wettstreits und

vom Bio-Fest. Viele Erdäpfelschmankerl

Juli 2009

Bio Ernte Steiermark

Bio-Erdäpfel in Aufruhr! Alpe Adria

Bio-Fest 2009

Wir sind 100 – das Jahrhundertfest!

und Bio-Speisen werden auf diesem Fest

angeboten. Ein buntes Rahmenprogramm,

ein großer Bio-Bauernmarkt sowie ein

Kinderprogramm sorgen dafür dass auf

dem Hauptplatz in Gleisdorf von 9:00 Uhr

bis 17:00 Uhr ordentlich gefeiert werden

kann.

Wir freuen uns schon jetzt darauf und

wünschen Gertraud und Martin eine gute

Ernte.

Elisabeth Kain

Bio Ernte Steiermark

Die Unternehmen der Familien Lugitsch feierten am 19. und 20. Juni 2009 ihr Jubiläum

„100 Jahre Familie Lugitsch in Gniebing“. „olle mitanaund“ – so das Motto

Die Familie Lugitsch lud ein und die Gäste kamen in Scharen: Auftraggeber, Kunden,

Partner, Mitarbeiter, Freunde und Familie aus Schottland, Ungarn, Kroatien, Slowenien,

Deutschland, Schweiz und natürlich aus Österreich folgten der Einladung zu

diesem einzigartigen Ereignis. Direkt am Ursprung der drei Unternehmen Florian Lugitsch

KG, Herbert Lugitsch u. Söhne Ges.mbH und LUGITSCH ZIVILTECHNIKER GMBH

wurde gefeiert – am Firmengelände, wo mit einer Mühle, einer Landwirtschaft und

einem E-Werk vor 100 Jahren die Erfolgsgeschichte der Familie Lugitsch in Gniebing

begann.

Bio Ernte E Steiermark bedankt sich für die

gute Zusammenarbeit und gratuliert herzlich

zum Jubiläum. Weiterhin viel Erfolg

und gute Projekte für unsere Bio-Bäuerinnen

und Bio-Bauern.

Josef Renner, Bio Ernte Steiermark

Die Geschäftsführer auf der Bühne, v. li.: DI Ernst Lugitsch,

Ing. Werner Lugitsch, Florian Lugitsch jun.,

Dieter Lugitsch und Herbert Lugitsch jun.

Alle Mitarbeiter vor dem großen

„olle mitanaund“ Transparent

Detaillierte Informationen zu den Unternehmen sowie druckfertige Fotos fi nden Sie

unter http://www.100jahre.lugitsch.at/presse

Graz, Hauptplatz

Freitag, 2. Oktober 2009

von 10.00 – 19.00 Uhr

Samstag, 3. Oktober 2009

von 9.00 – 18.00 Uhr

Wenn sich der Grazer Hauptplatz in einen

großen Bio-Bauernmarkt verwandelt,

dort im Freiluftrestaurant Feinstes vom

Bio-Huhn, Styria Beef, Bio-Schwein oder

Vegetarisches angeboten wird, man bei

hochwertigen Bio-Säften, einem gepfl egten

Glas Bio-Wein oder einem Krügerl Bio-

Bier gute Musik hören kann dann sind die

Bio-Bauern aus dem Alpe Adria Raum in

der Stadt und feiern mit den Grazern das

Bio-Fest.

Der Verband Bio Ernte Steiermark veranstaltet

heuer das 14. Mal dieses beliebte

Fest und bietet somit die Möglichkeit,

dass sich die Konsumenten einen Überblick

über das bunte vielfältige Angebot

der Bio-Bauern aus der Steiermark, Kärnten,

Slowenien und Italien verschaffen

können.

Unter dem Motto „Lebe BIO! Ernte Gesundheit“

werden aber auch viele Informationen

und Wissenswertes zur biologischen

Landwirtschaft geboten.

Kinderbetreuung und musikalische Cocktails

mit insgesamt 9 Musikgruppen der

verschiedensten Stilrichtungen gehören

zu diesem Fest genauso wie die Modeschau

Perviva oder gediegene Handwerkskunst.

Auf zwei abwechslungsreiche gemütliche

Festtage freuen sich Bio Ernte Steiermark

mit den Bio-Bauern der Regionen.

Das detaillierte Programm fi ndet man unter:

www.ernte-steiermark.at

Elisabeth Kain

Bio Ernte Steiermark

11


Bio-Aktionstage in der Steiermark

In den letzten Jahren haben sich die Bio-

Aktionstage zu wahren Publikumsmagneten

entwickelt.In der Steiermark konnten sich

Jahr für Jahr Tausende Menschen vor Ort über

Bio-Landbau informieren und von der hohen

Qualität von Bio-Lebensmitteln überzeugen.

Deshalb fi nden die Bio-Aktionstage – bereits

zum siebenten Mal – auch heuer wieder statt.

Termine: 13. bis 20.9.2009.

12

Bio Ernte Steiermark

Alle steirischen BiobäuerInnen sind herzlich eingeladen!

Ein buntes Programm – vom Bio-Wandertag

bis zu Kochvorführungen mit Bio-Lebensmitteln

– sollen den KonsumentInnen Appetit

machen, Bio-Lebensmittel zu genießen. Neben

den Bio-Bauernhöfen sind heuer erstmals

einige Kooperationspartner (Bäckerei Sorger,

Fleischerei Feiertag und die Mohrenapotheke)

dabei – Partnerbetriebe von Bio Ernte Steiermark,

die Urprodukte der steirischen Bio-Bauern

verarbeiten.

Barbara Hauszer

Bio Ernte Steiermark

Bio-Aktionstage Betriebe und Programm

Datum /Uhrzeit Veranstaltung Adresse Kontakt Kurzbeschreibung

13.9.2009

ab 9.00 Uhr

18./19./

20.9.2009

19/20.9.2009

ab 11.00 Uhr

19.9.2009

10.00-17.00 Uhr

20.9.2009

12.00-20.00 Uhr

19.9.2009

9.00-17.00 Uhr

19./20.9.2009

ab 11.00 Uhr

1. steirischer

Bio-Wandertag

Wetzawinkel 5

8200 Gleisdorf

Bio-Mostwirtshaus Wiesenhöf 17

8243 Pinggau

Ernte-Herbst am

Wurzschusterhof

Oberfahrenbach 44

8452 Großklein

Bio-Familientag Im Lagerfeld 11

8430 Leibnitz

Bio-Weinfest Sulztal 8

8461 Ehrenhausen

Bio-Erdäpfel-

Wettenfest

Bio-Herbst auf der

Knödlalm

Hauptplatz

8200 Gleisdorf

Knoppenberg 3

8984 Kainisch

19.9.2009 Bio-Hoffest Alt-Hadersdorf 1

8652 Kindberg-

Aumühl

19./20.9.2009

13.00-18.00 Uhr

Partner

17.9.2009

10.00-13.00 Uhr

19.9.2009

10.00/12.00/

14.00 Uhr

Ein Tag beim

Bio-Imker

Kornmandl

Bio-Backstube

mit Kindern

Bio-Kochen mit

Kräutern, Ölen,

Gewürzen

19.9.2009 Grillen mit

Bio-Fleisch

20.9.2009

ab 11.00 Uhr

„Da Summa is

aussi“

Premstätterstr. 67A

8054 Pirka

Jakominiplatz,

8010 Graz

Südtirolerplatz 7

8020 Graz

Kaiser Josef Platz

8010 Graz

Dr. Karl Rennergasse 12

8160 Weiz

Naturparkhaus

Schloss Großsölk

Fam. Scharler

0664/5063943

Fam. Riebenbauer

03339/22373

Fam. Adam

03454/401

Fam. Robier, Frischehof

03452/74511-0

Fam. Knaus

03453/4872

Bio Ernte Steiermark

0316/08050-7144

Alfred Pohn

03624/21132

www.urig.at

Fam. Zöscher

03865/2333

0664/2240117

Imkerei Scherjau

0316/282926

Bäckerei

Albin Sorger

0316/586125-11

Mohrenapotheke

Mag. Christian Müller

0316/713280

Firma

Fleischerei Feiertag

03172/2712

Michael Steiner

0664/3858903

Start Biohof Kochauf -

durch Äcker und Wiesen

Musik, Basteln, Styria Beef

Herbstgenüsse, Kneipp-Pfad-

Wandern, Bauerngolf u.v.m.

Tanzen, Basteln, Shiatsu

Bio-Käferl-Fahren

Präsentation von Bio-Weinen

Fest rund um den Bio-Erdäpfel

Schafe zählen,

Schafrassen bestimmen

In Hof einischaun

Honigverkostung, Basteln mit Bienenwachs,

Besuch des Bienenstands

Rund ums Bio-Getreide

Schaukochen

Apothekenführungen

Bio-Schmankerln aus den Sölktälern,

Gäste-Butterrühren, Erzherz. Johann

Lesung

Juli 2009


Bio-Rindfl eischvermarktung

Kärnten KW 35

• Bio-Jungrind

Kalbinnen und Ochsen

Gewichtsuntergrenze 185 kg SG

Voraussetzung: Bio Austria Projektbetrieb,

100 % Bio-Fütterung

Preise:

Klasse R 2/3 3,75 €/kg SG

Klasse U 2/3 3,90 €/kg SG

• Bio-Schlachtkühe

Bio-Zuschlag:

Alle Klassen:

auf Anfrage

• Bio-Vollmilchkälber

Gewicht: 80 bis 110 kg; Höchstalter

4 Monate, Fleischfarbe 1-4

Preise:

Klasse R 2/3 5,20 €/kg SG

Klasse U 2/3 5,35 €/kg SG

• Bio-Ochsen

Bio-Zuschlag: je nach Alter und

Klasse plus 0,17€/kg SG bis 0,42€/

kg SG

• Bio-Kalbinnen

Bio-Zuschlag: je nach Alter und

Klasse plus 0,25 €/kg SG bis 0,60 €/

kg SG

Allgemeines:

Die angegebenen Preise sind Nettopreise

und gelten als Richtpreise bei

der Vermarktung über die BVG Kärntner

Fleisch. Die Preise unterliegen den

marktüblichen Schwankungen, werden

von der BVG zur Verfügung gestellt und

beziehen sich auf die KW 35.

Wichtig:

Auf eine zeitgerechte Anmeldung vor

dem gewü gew nschten Schlachttermin ist

zu achten! Jungrind: mind. 2 Monate

vorher; alle übrigen: 1 Monat vorher.

Michaela Kürner

Tel. 0463/33263-19

michaela.kuerner@bio-austria.at

Juli 2009

Bio Ernte Steiermark

BIO AUSTRIA Kärnten

Bio-Rindfl eisch Vermarktung - Steiermark KW 35

Bio Beef GmbH

•Bio-Jungrind

Kalbinnen und Ochsen

(ab 185 kg SG kalt)

Klasse R 2/3 3,75 €/kg € SG

Klasse U 2/3 3,90 €/kg € SG

(Preise beziehen sich auf die KW 35

und unterliegen den marktüblichen

Schwankungen)

•Bio-Kalbinnen

•Bio-Ochsen

•Bio-Kühe

Lebendvieh:

•Bio-Einstellochsen

•Bio-Einstellstiere

•Bio-Einstellkalbinnen

Genaue Preisauskünfte bzw.

Anmeldung der Tiere:

Bio Beef GmbH

Tel. 0316/263230, Fax: 0316/263233

E-Mail: offi ce@styria-beef.at

Erzeugerpreise Bio-Eier (GK L)

EZG Steirisches Rind

• Bio-Ochsen und Bio-Kalbinnen

• Bio-Kühe

• Bio-Kälber

SG 80 kg - 110 kg

Lebendvieh:

• Bio-Einstellochsen

• Bio-Einstellkalbinnen

• Bio-Einstellstiere

Anmeldung mindestens 14 Tage vor

Abholung.

Genauere Preisauskünfte bzw. Anmeldung

der Lebend- und Schlachttiere

bei EZG Steirisches Rind:

Obersteiermark: Büro Judenburg

Tel. 03572/44353,

Fax. 03572/44353-15

Untersteiermark: Herr Strohmaier,

Tel. 0664/3707416

E-Mail: offi ce@ezg-steirischesrind.at

Information:

Steiermark:

Wolfgang Kober

Tel. 0676/842214-405

wolfgang.kober@ernte.at

Biozentrum Kärnten:

Dominik Sima

Tel. 0463/33263-13

dominik.sima@bio-austria.at

13


14

BIO AUSTRIA Kärnten

Veranstaltungen im September, Oktober, November 2009

Datum Be. Veranstaltung Veranstalter und Ort Kurzbeschreibung

wöchentlich

Freitag

11 - 17 Uhr

wöchentlich

Freitag

10:30 - 17:00

K Bio-Bauernmarkt Bio-Markt, Klagenfurt, Kaufmanngasse,

angrenzend Benediktinermarkt

Karl Heinz Müller

Tel. 0664/5283009

VI Alpe Adria

Bio-Bauern Markt

DI Barbara Botthof

– Weißmann

Aufgewachsen am

Hof in Radweg bei

Feldkirchen / die

Vielfalt der Spiel:

Räume genossen

/ auf Bäume gekraxelt,

Bäche

gestaut, Teiche

gebaut / in den Werkstätten der Eltern

mitgearbeitet / eigene Wege gehen / raus,

etwas anderes entdecken / Bodenkultur /

Wien, Mailand / das Studium der Landschaftsplanung

bringt viele persönliche

Interessen unter einen Hut / Vielfältigkeit!

BIO- Markt,

Hans-Gasser-Platz Villach

Christian Mayrbrugger

Tel. 04240/8332

11. - 13.09.2009 SV Bio-Kochkurs Biolandhaus ARCHE

Eberstein

Ilmar Tessmann

Tel. 04246/8120

12.09.2009 Wo Sonnenstundenfest

19.09.2009 KL Alternativenergietag

25.09.2009

7:00 - 18:00

26.09.2009

7:00 -15:00

K Alpe Adria

Bio-Fest

Kurbes Karl

Dornröschenhof

St. Georgen

Tel. 0664/3677602

Fam. Lautemann

Moosburg

Tel. 04272/83015

BIO AUSTRIA

Klagenfurt/ Neuer Platz

Tel. 0463/33263

2.10.2009 VI Bio-Altstadtfest Bio-Markt Villach

Hans-Gasser-Platz,

Villach

Christian Mayrbrugger

Tel. 04240/8332

Neue Mitarbeiterin - BIO AUSTRIA Kärnten

/ in verschiedenen Planungsbüros mitgearbeitet

/ Klagenfurt: “plantago“ / Wien:

“planact“ / Lienz: “revital-ecoconsult“ /

bei engagierten Persönlichkeiten wertvolle

Erfahrungen gesammelt / Schwerpunkte:

„bäuerliches Wirtschaften“,

„Landwirtschaf(f)t: Kulturlandschaft“,

„Almen“, „nachhaltige Entwicklung“, „Bewusstseinsbildung

und Öffentlichkeitsarbeit“

/ am liebsten vor Ort im Kontakt

mit den Menschen / wichtige Bausteine

für die eigene Bürogründung / Mutter geworden

von drei Buben / eine Lebensfreude!

/ wertvolle Ergänzung in Sachen Persönlichkeits-

und Herzensbildung / und

eine andere Planungslandschaft / Kräfte

13 Bio-BäuerInnen aus ganz Kärnten vermarkten eine

reiche Produktpalette biologischer Lebensmittel und

stellen mit einem speziellen Angebot an Sonderprodukten

und speziellen Randprodukten besondere Akzente

für KonsumentInnen.

Einkaufserlebnis unter freiem Himmel auf einem der

schönsten Innenstadtplätzen Villachs. Der Bio-Bauernmarkt

bietet eine Vielfalt handgemachter Bio-Lebensmittel

und direkten Kontakt zu den BäuerInnen.

Kochkursangebot gespickt mit intensiven Erfahrungswerten

aus 25 Jahre Vollwertküche. Das Biolandhaus

Arche erhielt zahlreiche Auszeichnungen für erstklassige

biologische Gerichte.

(Programm in Arbeit)

• Verkauf von Bio-Produkten

• Hof- und Produktpräsentation

• Vermittlung der Vorzüge von Bio-Produkten

• Vorstellen eines E-Autos

• Vorstellen eines mit Pfl anzenöl betriebenen

Traktors

• Photovoltaik Anlage

• Kooperative Solaris-Klimabündnis-Lagerhaus

Das Alpe Adria Bio-Fest ist Österreich größtes Bio-

Fest. Angeboten wird ein reiches Bio-Produktesortiment

aus dem Alpe Adria Raum, ein “Bio-Freiluftrestaurant“

und ein speziell auf das Motto „Bio ist

Entschleunigung“ abgestimmtes Rahmenprogramm.

Das Alpe Adria Bio-Fest ist Österreich größtes Bio-

Fest. Angeboten wird ein reiches Bio-Produktesortiment

aus dem Alpe Adria Raum, ein “Bio-Freiluftrestaurant“

und ein speziell auf das Motto „Bio ist

Entschleunigung“ abgestimmtes Rahmenprogramm.

bündeln, Synergien nutzen, tragfähige

Netzwerke bilden / BIO Austria Kärnten:

Marketing / Herausforderung und Chance,

mich für sinnvolle, zukunftsweisende

Inhalte einzusetzen / bringt Engagement

und Begeisterung / Werte transportieren,

Überzeugungen leben!

Information:

Kärnten:

DI Barbara Botthof – Weißmann

Tel. 0676/842214-323

barbara.botthof-weißmann@bio-austria.at

Juli 2009


Juli 2009

BIO AUSTRIA Kärnten

Bildungsreise in die Heimat der lachenden Sonne

Programm:

10. September 2009:

7.30 Uhr Abfahrt in Klagenfurt Diözesanhaus,

Tarviser Straße 30

14.30 Uhr Führung durch die duftenden

Hallen von Sonnentor

Kräuterwanderung auf die Aubergwarte

11. September 2009:

8.00 Uhr Betriebsbesichtigungen der

Sonnentor-Biobauern im Waldviertel

13.30 Uhr Führung durch das Stift

Zwettl

21.00 Ankunft in Klagenfurt

Dipl.-Ing. Schmutz ✝

kam als Boku-Absolvent

durch Pater Mock nach

Kärnten. Zuerst als

Lehrer nach Pöckstein

und später dann nach

St. Georgen/Längsee

als Direktor der Landwirtschaftsschule.

Aber auch am Aufbau

des Bildungshauses im Stift hatte er großen

Anteil. Hierbei hatten wir auch erste

Begegnungen bei Bildungsveranstaltungen,

aber auch bei ersten Gehversuchen

der Bio-Bewegung (1972 – 75). Eine erste

Exkursion in diese Richtung führte in die

Steiermark zu der St. Mareiner-Gruppe

und einem Klostergarten sowie zum ersten

Bio-Laden in Graz.

In der Gründerzeit des Landesvereines

Kärnten beschloß der Bildungsausschuss

des Stifts St. Georgen einen Schwerpunkt

des anderen Landwirtschaftens zu setzen.

So kam es, dass ich Walter Schmutz jahrelang

bei den Aus- und Weiterbildungsseminaren

begleiten und auch mithelfen

durfte. Einerseits war es die Reihe Alternativ-Landwirtschaften.

Wobei es nach dem

Konzept von Walter immer eine offene (für

alle) Veranstaltung war. So kam jede und

jeder, den es interessierte, ob Konsumentin

oder Bauer. Die Folge war, dass viele

überzeugt von der Richtung des Weges die

Kosten:

Euro 95,-- pro Person

Inkludiert sind Hin- und Rückreise,

Nächtigung mit Frühstück, zwei Mittagessen

und alle Führungen

Anmeldung:

Katholische Aktion

Tarviser Straße 30, 9020 Klagenfurt

Tel: 0463/5877-2401 Frau Mack

E-Mail: ka.gs@kath-kirche-kaernten.at

oder

Umweltreferat der Diözese Gurk

Tel: 0676/87722126 Mag. Ernst

Sandriesser, E-Mail: ernst.sandrieser@

kath-kirche-kaernten.at

Walter Schmutz – Ein Pionier der Bio-Bewegung

Ernährung änderten oder gar ihre Felder

und Gärten anders bewirtschafteten.

Andererseits wurde nach Walters Konzept

im Sommer geschaut, wie denn das in den

Wintermonaten gehörende wohl funktioniert.

(Sein Credo war immer „Was ist wohl

das richtige?“) So gab es Hof-Feldtage in

Kärnten, Exkursionen in alle anderen Bundesländer,

aber auch ins benachbarte Ausland

(Bayern, Südtirol, Schweiz, ...).

Aber nicht nur durch das Bildungshaus

von St. Georgen war sein Wirken für die

Bio-Bewegung zu spüren, sondern auch

im noch jungen Verein der Bio-Bauern.

Von 1986 – 91 war Walter im Vorstand tätig.

So hatte er auch nicht unwesentlich

Anteil daran, dass ich ab 1989 eine Zeit

lang die Geschicke des Vereins mitgestalten

durfte.

Auch im Länderverbund war er immer wieder

tätig. All dies zusammen hat in den von

den Bio-Bauern verliehenen Titel „Ökologierat“

beigetragen. Diese Gesinnung und

diesen Geist ist er bis zu seinem Todestag,

dem 6. August 2009, treu geblieben.

Hoffen wir, dass sein Tun in uns weiter

wirkt.

Rudi Löschenkohl

Der Ideenkirchtag

– ein großes Fest rund

um Natur und Naturschutz!

Am 19. September fi ndet in Köttmannsdorf

der „Ideenkirchtag“ statt,

der Abschluss des Wettbewerbes „Naturschutz

aus Bauernhand“. Bei diesem

Wettbewerb konnten Bäuerinnen

und Bauern ihre Taten und Ideen zum

Naturschutz einreichen, die gelungensten

werden prämiert. Der Ideenkirchtag

ist aber mehr als eine Preisverleihung

- er ist ein großes Fest rund

um die Natur und den Naturschutz, zu

dem alle herzlich eingeladen sind.

Geboten wird ein buntes Programm:

Verkosten von regionalen Obstsorten,

eine Nistkastenausstellung, Wildkräuter

zum Vernaschen und Interessantes

über Reptilien, Amphibien, Fledermäuse

und andere Wildtiere.

Der Ideenkirchtag ist auch eine Gelegenheit

mit Experten, Naturinteressierten

und Kollegen über Naturschutzprojekte

zu diskutieren und

Ideen auszutauschen.

Eine besondere Attraktion ist die Obstbaumkundlerin,

die Auskunft zu Obstsorten

und Tipps zur Baumpfl ege gibt.

Wenn Sie Ihre Obstorten bestimmen

lassen möchten, bringen Sie bitte 5-10

Früchte von jeder Sorte mit!)

Kinder können beim umfangreichen

Kinderprogramm „Naturschutz zum

Angreifen“ erleben. Schmackhafte

Speisen und Getränke laden zum Verweilen

ein, auch für musikalische Unterhaltung

ist gesorgt.

19. September 2009, 14 bis 17 Uhr,

Buschenschank Jaritz, Wurdach 9,

9071 Köttmannsdorf, danach gemütlicher

Ausklang mit Wildgrillerei und

Musik, Preisverleihung um 15 Uhr

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte Fr.

Elisabeth Scholz, 0676/8400113 38

15


16

BIO AUSTRIA Kärnten

13. Alpe Adria Bio Fest, Neuer Platz, Klagenfurt

Das weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte und beliebte Alpe Adria Bio Fest fi ndet heuer am 25./ 26.

September bereits zum 13. Mal statt. Das Motto für diese Jahr: “Bio ist Entschleunigung“.

Genuss braucht Zeit

Wir leben in einer Gesellschaft, in der

Zeit knapp ist. Gesparte Zeit wird höher

bewertet als gelebte Zeit. Damit Genuss-

Erlebnisse nicht nur auf 5 Urlaubswochen

zusammengepresst werden, setzt das Alpe

Adria Bio Fest 2009 wieder interessante

Kontrapunkte auf hohem Qualitätsniveau.

Im Freiluftrestaurant wird der kulinarische

Genuss zelebriert, Kommunikationsräume

laden ein zu Gesprächen in entspannter

Atmosphäre, “entschleunigte Zonen“

bieten Möglichkeiten zur Entspannung,

Pause, zum Innehalten und Nachreifen

lassen: gut Ding braucht Weile – genießen

Sie Zeit!

Mit Österreichs größtem Bio-Markt

„Nachhaltig in die Zukunft“

Das Alpe Adria Bio-Fest ist das Highlight

im Herbst. Direktvermarkter aus Österreich,

Italien und Slowenien präsentieren

Ihnen eine bunte Vielfalt an biologisch

erzeugten Produkten aus den verschiedensten

Regionen. Passend zur Erntezeit

taucht der Neue Platz ein in die Farben,

Formen und Früchte des Herbstes. Die

BesucherInnen können sich auf eine kulinarisch

– sinnliche Genussreise durch die

Fülle regionaler und internationaler Bio-

Spezialitäten freuen.

Einzigartig und eine absolute Neuheit für

die Stadt Klagenfurt ist heuer die Großveranstaltung

„Nachhaltig in die Zukunft“.

Unter diesem gemeinsamen Veranstaltungsmotto

gehen in der Innenstadt zeitgleich

drei Veranstaltungen über die Bühne.

BIO AUSTRIA Kärnten feiert am Neuen

Platz, die Stadtwerke setzen anlässlich

„100 Jahre Stadtwerke“ am Heiligengeist

Platz Akzente und das Umweltreferat des

Magistrates Klagenfurt veranstaltet in

der Bahnhofstraße den „Mobilitätstag“.

Drei unverwechselbare Festtagsschwerpunkte

unter dem gemeinsamen Nenner:

„Nachhaltig in die Zukunft“. Ein gelebtes

Beispiel dafür, wie Kräfte gebündelt, Synergien

genutzt und Vielfalt gelebt werden

kann.

Bio-Freiluftrestaurant mit musikalisch

hochwertigem Genussfaktor

Der kulinarische Geschmack geht heuer in

Richtung: „gemeinsam mit Freunden gut

essen und trinken“. Höchste Gaumenfreuden

mit herbstlicher Alpe Adria Note, das

ist der Inbegriff gelebter Zeit. Das Freiluftrestaurant

bietet Ihnen wie gewohnt Ess:

kultur auf hohem Bio-Qualitätsniveau. Die

mittlerweile berühmten Süßspeisen aus

dem beliebten „I love bio – Café“ sorgen

für ein abgerundetes Festessen.

Für die musikalische Note sorgt ein vielseitiges

Programm. Es gibt ein gut abgestimmtes,

„entschleunigtes“ Musikerlebnis

witziger, frecher und extravaganter

Art. Abwechslungsreich und gut gemischt,

verbreiten sich die Klänge von der Bühne

und ziehen durch die Alpe Adria Marktgassen.

Viele Details ergeben ein buntes Ganzes

Das Alpe Adria Biofest lebt von der Vielfalt

und Qualität des Gebotenen. Dem Motto

„Bio ist Entschleunigung“ wird heuer

viel ZEIT gewidmet. Der Bogen reicht von

morgendlichem Wellness Angebot für Körper,

Geist und Seele über Beiträgen zur

Ess:Kultur, Tisch:Kultur und Geschmacks:

Kultur. Es stehen “Kommunikations-Räume“

zur Verfügung, die dem Gespräch

und Erfahrungsaustausch zwischen den

ProduzentInnen untereinander und den

BesucherInnen Platz bieten. Traditioneller

Weise gibt es natürlich auch jede Menge

Bio-Information.

Information aus einer Hand

Im Bio-Infozelt erfahren BesucherInnen

und Interessierte alles über Bio, die gesamte

Produktionsweise vom Feld bis auf

den Tisch und die Bio-Kennzeichnung. Die

thematischen Schwerpunkte liegen heuer

im Bereich der Bio-Einkaufsmöglichkeiten

und des Bio-Genusses.

Gewinnspiel

Wieder mit dabei sind eine großzügige

Anzahl attraktiver Preise beim Alpe Adria

Bio-Gewinnspiel. Zu den heurigen Hauptpreisen

zählen 3 x ein Jahresbedarf von

Kärntnermilch Produkten, Urlaubsgutscheine

im Bio-Hotel, Urlaub am Bio-

Bauernhof, eine Jahreskarte für Europas

größtes Binnenstrandbad in Klagenfurt

und – eine Besonderheit - für jede Tip-on-

Card, die am Kärntnermilch-Stand abgegeben

wird, gibt es ein „BIO+“ Jogurt.

„Öffnungszeiten“

Alpe Adria Bio Fest 2009:

Freitag, 25. September:

7.00 – 18.00 Uhr

Samstag, 26. September:

7.00 – 15.00 Uhr

Juli 2009


Steiermark

Verkaufe

...laufend laufend FV-Kälber (Zuchtbetrieb); Spath

Johann, 8151 Hitzendorf, Tel. 03137/2258

(abends) oder Tel. 0664/2136604, St-1452

...laufend Braunvieh-Zuchttiere; Fam. Steinegger,

8712 Niklasdorf, Tel. 0660/8195537,

www.obermayerhof.at, St-3641

...Zuchtkalbinnen von 8 Mon. bis hochträchtig,

laufend; Hr. Kupfer, 8113 St. Oswald, Tel. T

03142/8750, St-0490

...mehrere Mutterkühe; Spath Johann, 8151

Hitzendorf, Tel. 0664/2136604, St-1452

...reinrassige Limousin Zuchtstiere; Isabella

Kaltenegger, 8731 Gaal, Tel. 0664/2306966,

St-2358

...laufend Galloway-Jungkalbinnen, 10-12

Monate; Norbert Seidl, 8591 Maria Lankowitz,

Tel. 0676/5007544, St-3151

...Einsteller Ochsen und Mutterkühe; Josef

Leitner, 8742 Obdach, Tel. 0664/6587298,

St-3510

...trächtige trächtige FV-Kalbinnen

F ; Fam. Brauchart,

8453 Saggau, Tel. 03455/585, St-0370

...kleine Stierkälber und junge Ochsen; Fam.

Pirstinger, 8101 Gratkorn, Tel. 0664/9241530,

St-3480

...FV-Kalbin, aus Anbindehaltung, belegt mit

Limousin-Stier, Abkalbtermin am 2.11.2009; FV-

Kalbin, aus Anbindehaltung, enthornt, belegt

mit Limousin-Stier, Abkalbtermin am 7.12.2009;

Gelbviehkalbin, aus Anbindehaltung, enthornt,

belegt mit Murbodner-Stier, Abkalbetermin

am 14.11.2009; Martina Sattelhacker, 8625

Turnau, Tel. 03863/24024, St-1525

...reinrassige Limousinzuchtstiere; Fam.

Peintinger, 8616 Gasen, Tel. 0664/2425910,

St-0411

...2 Zuchtstiere FV, Fleisch, Hornlos (1

jährig); Fam. Perstaller, 8153 Geistthal, Tel.

0664/4302685, St-0543

...hochträchtige FV-Kalbin für

Mutterkuhhaltung, gealpt und enthornt; Peter

Weberhofer, 8191 Koglhof, Tel. 0664/5105503,

St-2118

Juli 2009

Börse

...Mutterkühe und FV-Stier; Warmluftofen für

Heutrocknung, Drechselbank, Milchkannen;

Hölzl Johann, 8734 Kleinlobming, Tel.

0664/5126525, St-0621

...trächtige FV-Kalbinnen, Limousin belegt,

enthornt und gealpt; Fam. Rappold, 8130

Frohleiten, Tel. 03126/2745, St-2207

...Zuchtkühe in Milch, trächtig; eventuell

Mutterkühe; 3 Kälberiglus, Flix Box, halber

Preis; Siegfried Wels, 8232 Grafendorf, Tel.

0664/8451131, BA-0123

...reinrassige Wollschweinferkel; Fam. Pöschl,

8761 Pöls, Tel. 03579/8281, St-1949

...10 Kreuzungsferkel; Fam. Dungl, 8082

Kirch-bach, Tel. 0664/8787425, 03116/27553,

St-0220

...gefährdete Nutztierrassen, reinrassige

schwäbisch-hällische Ferkel; steirische

Scheckenziegenkitz;

ckenziegenkitz;

ckenziegenk Bettina Schober, 8091

Jahrbach, ch, Te T l. 0664/2530892, St-3683

...Freilandhühner,

Freilandhühner,

Freilandhühner á 1,- Euro, abzugeben;

Veronika Weber, 8224 Kaindorf, Tel.

03334/2821, 0664/5586610, St-3197

...Jung- und Althennen, Spezialrassen Schoko

und Grünleger; Hubmann, Anfragen bei Rudi

Sauseng, 8720 Knittelfeld, Tel. 0664/8408506

oder Tel. 03512/857250, St-0841

...Weiße Edelziegen/Saanen, Muttern,

Zucht-kitze und Jungböcke mit

Abstammungsnachweis, CAE-frei, fachgerecht

enthornt oder genetisch hornlos aus

Robusthaltung; Gerhard Maurer, 8046 Graz/

Stattegg, Tel. 0664/4872769, St-0086

...Pinzgauer Ziegen: gesamte Herde zu

verkaufen: 2 Mutterziegen, 4 weibliche

Jungziegen; alle Bio und förderfähige

Herdebuchtiere, nicht enthornt; Fam.

Schwarzl, 8046 Stattegg, Tel. 0664/6210331

oder 0664/6119051, St-3275

...2 Bienenvölkerableger, Laufenten 10

Wochen; 1 Pferdekutsche (Jagdwagen) neu

restauriert; Angus Kuhkalb 3 Mon.; Katharina

Ducho, 8700 Leoben, Tel. 0664/1023593, St-

1197

...Speisekartoffeln; Fam. Pirstinger, 8101

Gratkorn, Tel. 0664/9241530, St-3480

...Speiseweizen (Pireneo) gereinigt,

abgesackt, Spath Johann, 8151 Hitzendorf,

Tel. 0664/2136604, St-1452

...Futterweizen, ca 2 to, feldfallend; Nähe

Ilz/FF, Herbert Stern, 8264 Hainersdorf, Tel.

0676/6531013, St-3563

...Weizen, Weizen, Roggen und Dinkel in 1A

Qualität; Anton Frewein, 8714 Kraubath, Tel.

03832/2329, St-0071

...Dinkel, Roggen und Weizen, jede

Packungsgröße, gereinigt abzugeben; Johann

Pollinger, 8774 Mautern, Tel. 03845/2382,

St-2636

...Roggen, Sorte Amilo; Ewald Zach, 8412

Allerheiligen bei Wildon, Tel. 0664/4474115,

St-2773

...5.000 kg Roggen; Fam. Münzer, 8583

Edelschrott, Tel. 0676/9361706, St-2285

...Dinkel und Roggen, jede Packungsgröße,

sauberst gereinigt abzugeben; Hr. Stelzl, 8812

Mariahof, Tel. 03584/2590, St-0012

...Dinkel Dinkel entspelzt, gereinigt und abgesackt

in 25 kg Säcken; Kürbiskernöl; Veronika

Weber, 8224 Kaindorf, Tel. 03334/2821 oder

0664/5586610, St-3197

...Dinkel Dinkel entspelzt und gereinigt; Fam. Supp,

8054 Windorf, Tel. 0316/251357, St-3406

...Triticale, Umstellungsware; Elisabeth

Prutsch, 8421 Wolfsberg, Tel. 03184/2462,

St-3734

...Triticale, lose, getrocknet, ca. 7.000 kg; Rosa

Krienzer, 8152 Stallhofen, Tel. 0664/73461213,

St-2282

...Trockenheu in Rundballen, im Netz, ohne

Folie, 15 Cent pro kg; Spath Johann, 8151

Hitzendorf, Tel. 0664/2136604, St-1452

...Mais (Ernte 2009); Janisch Matthias, 8262

Ilz, Tel. 0664/5049229

...Wintergerste, Umstellungsware, Ernte Ende

Juli; Franz Liebmann, 8422 St. Nikolai, Tel.

0664/1555788, St-3610

...Futterhafer Futterhafer ca. 4-5 t; Fam. Zingl, 8240

Friedberg, Tel. 0664/2401642, St-0986

...Kürbiskerne; Mais; 8283 Bierbaum an der

Safen, Tel. 03383/2253 oder 0699/81451712,

St-3318

...Ackerbohnen für Futter und Begrünung;

Bettina Schober, 8091 Jagersberg, Tel.

0664/2530892, St-3683

>>>

17


...Siloballengabel Siloballengabel Hydraulisch hochklappbar,

verstellbar, Front und Heckanbau; Harrer Josef,

8163 Fladnitz, Tel. 0664/1004108, St-1864

...Isabella Isabella Trauben; Dinkel ab abgepackt,

gereinigt in 25 kg Säcke; Reinhold König,

8321 St. Margarethen/Raab, Tel. 03119/2464,

St-1255

...Edelbrände und Liköre; Maria Winkler, 8063

Höf/Präbach, Tel. 03117/25784, St-2402

...Welschriesling, Fassware, Jahrgang

2008; Janisch Johann und Mitbesitzer, 8312

Ottendorf, Tel. 0664/6121237, St-3283

Suche

...Kälber von Bio-Milchviehbetrieben zu

Mastzwecken in Ammenkuhbetrieb; Moosbacher

Renate und Heribert, 8181 St. Ruprecht, Tel.

0664/1650424 oder 03178/2683, St-3052

...Futtergetreide; Hölzl Johann, 8734

Kleinlobming, Tel. 0664/5126525, St-0621

...Futtergetreide im Raum Graz-Umgebung

(ca. 2 t); Fam. Schwarzl, 8046 Stattegg, Tel.

0664/6210331 oder 0664/6119051, St-3275

...Kürbiskerne; Fam. Adam, 8452 Großklein,

Tel. 03454/401,St-0063

...Hirschbirnen; Spath Johann, 8151

Hitzendorf, Tel. 0664/2136604, St-1452

Kärnten

Verkaufe

...FV-Kalbin (Abk. Sept.); Fam. Peterschinek,

9155 Neuhaus, Tel. 0676/5107329, K-1786

...FV-Zuchtkalbinnen für Mutterkuhbetrieb

oder Milchviehbetrieb, hochträchtigte und

ungedeckte; Fam. Ratheiser Josef, 9374

Wieting, Tel. 04264/2564 o. 0650/7303820,

K-1050

...Kreuzungskuhkälber Kreuzungskuhkälber (FV x Schwarzbunt,

Schwarzbunt x Blaue Belgier); Rattenberger

Heinrich, 9373 Klein St. Paul, Tel.

0664/1317788, K-0049

...Ferkel; Jenul, 9560 Feldkirchen, Tel.

0676/83555678, K-1846

...6 Ferkel; Fam. Karner, 9412 St. Margarethen,

Tel. 04352/61764, K-0561

18

Börse

...Turopolje Turopolje Ferkel in allen Größen

laufend abzugeben; Pucher Angelina, 9844

Heiligenblut, Tel. 0676/7754112, K-1636

...10 t Futterroggen und 9 t Triticale, Fam.

Pongratz, 9422 Maria Rojach, Tel. 04355/3031,

K- 1017

...Silageballen und Heu in Großballen,

Fam. Knappinger Franz, 9220 Velden, Tel.

0650/3806192, K-0746

...Heu und Silage in Rundballen, ampferfrei;

Fam. Ranner, 9620 Hermagor, Tel.

0664/73857810, K-1046

...Kleegrassilageballen gewickelt oder ev.

ungewickelt ab Feld; Heu in Rundballen;

Peter Kogler, 9321 Kappel a. Krappfeld, Tel.

0650/3707424, K-1668

...Heurundballen ( 30 Stück, 2. Schnitt); Fam.

Müller, 9212 Techelsberg, Tel. 0664/2632607,

K-1747

...Grummet, Weizen, Stroh und Heu; Fam.

Norbert Freithofnig, 9560 Feldkirchen, Tel.

0664/2203337, 04277/2658, K-0320

...Heu in Kleinballen (200 Stück); Biohof

Hafner, Fam. Waldmann, 9423 St. Georgen/

Lavanttal, Tel. 04355/26169, K-1835

...40 Heu-Rundballen 1. Schnitt; Fam. Pichler,

9613 Feistritz/Gail, Tel. 04256/2074, K-0993

...Grumet, 30 Heuballen, Fam. Turner, 9640

Würmlach, Tel. 04715/867016, K-0056

...Pferdeheu (sauer) in Rundballen (50

Stk.); Fam. Themessl, 9632 Kirchbach, Tel.

04284/306, K-1473

...Heu in Rundballen (7 Stk.); Fam. Oitzl, 9587

Riegersdorf, Tel. 04257/2079, K-1535

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9121 Tainach, Tel: 04239/2536, K-1111

...Stroh in Kleinballen; Fam. Oitzl, 9587

Riegersdorf; Tel. 04257/2079, K-1535

Suche

...männl. männl. Einstellkälber ab 150 kg aus de

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Raum Unter- und Mittelkärnten; Fam. Krießmann,

Tel. 0664/5138118 oder 04239/40047,

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...Wurstsauen; Fam. Ladinig, 9103 Diex,

Tel.0664/1242440, K-0122

...weibliche Cröllwitzerputen für die Zucht;

Pucher Angelina, Tel. 0676/7754112, K-1636

...Mais-Silageballen im Raum Spittal (evt.

Zustellung wenn möglich); Fam. Granitzer,

9843 Großkirchheim, Tel. 0664/9470733, K-

0617

Juli 2009


Diverses

Übernehme Kalbinnenaufzucht für Bio-

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andere Bundesländer

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02611/3261 oder 0664/4351670, B-0272

...Peluschke Bioware Futter und Leindotter

kba; Hatzenbichler Exaktor Säkasten (für

Zwischenfruchtanbau); 8 Auslässe (3m) mit

Anbauteilen und Antrieb; FRANK Franz, 2424

Zurndorf, Tel. 0676/7831582, B-0111

Impressum

Medieninhaber und Herausgeber:

Bio Ernte Steiermark

Krottendorferstraße 81, 8052 Graz

Unterstützt aus Förderungsmitteln des Bundesministerium

für Land- und Forstwirtschaft,

Umwelt und Wasserwirtschaft.

DVR Nr. 0749923

Druck: Werbeteam Sattler OEG, 8322 Fladnitz/R.

ZVR: 119861845

Nachdrucke bzw. Vervielfältigungen nur nach

Rücksprache mit dem Medieninhaber.

Juli 2009

Börse

Ernte Herbst

Bergerlebnis im Naturpark

Südsteirisches

Weinland am Bio-Bauernhof

Wurzschuster

Wann: September und Oktober jeden

Sa. und So. Nachmittag und nach Vereinbarung.

Ausfl ugsgruppen sind herzlichst willkommen!

Bitte um Voranmeldung.

Bio-Aktionstage Sa. 19. und

So. 20. September 2009

ab 11 Uhr.

Fam. Adam Hofl aden Schenke, Ferienhaus,

Oberfahrenbach 44, 8452

Großklein, Nähe Kreuzbergwarte, Tel.

03454/401,

Zufahrt: Von Graz - Leibnitz dort Richtung

Eibiswald - Ortsbeginn Großklein -

links Kreuzbergwarte und Bio-Hofl aden

- Beschilderung folgen - Von Leutschach

ebenfalls Beschilderung befolgen

Einladung

zum Bio-Hoffest

13.9.2009

ab 10:30Uhr

bei Familie Loidl

Styria Beef, Bio-Wein,

Kinderprogramm

Kopfi ng 11

8224 Kaindorf

Nähere Infos:

Tel. 03334/2515

Demeter Ringvorlesung

„Biodynamischer Landbau“ an

der Universität für Bodenkultur

in Wien

Termin: 30.10.2009, 14:15-18:00 Uhr

Vortragender: Jürgen Fritz

Entwicklung, Herstellung und Anwendung

der Präparate im biodynamischen

Landbau

Termin: 27.11.2009, 14:15-18:00 Uhr

Vortragender: Johannes Toegel

Einführung in das Weltbild Rudolf

Steiners und praktische Übungen zur

Wahrnehmung verschiedener Wirklichkeitsbereiche

Termin: 18.12 2009, 14:15-18:00 Uhr

Vortragender: Ralph Rössner

Das „Wesenhafte“ in der biodynamischen

Arbeit und die Wirkungsweise

Demeter-Weiterbildung für praktizierende

Biodynamiker

Termin: 06.11.2009 Maribor,

07.11.2009 Graz Grottenhof,

08.11.2009 Waldviertel Rosenburg

Vortragender: Jan Albert Rispens,

Schritte zum Verständnis des Baumes

Termin: 04.12.2009 Maribor, 05.

12.2009 Graz Grottenhof, 06.12.2009

Waldviertel Rosenburg

Vortragender: Reto Ingold, Der Boden

im Spannungsfeld von Lebendigkeit

und Technik

Genauere Informationen zu den Demeter

Aus- und Weiterbildungsterminen

erhalten Sie unter der Tel. 01/8794701

Bergkern Naturleckstein

Zustellung ab 500 kg

Wir liefern reines Steinsalz

„Bergkern“ für Wild, Rinder, Schafe

und Pferde. Besonders geeignet

für biologische Tierhaltung. Anzeige

Anfragen und Preisangebote:

Fa. Renz, Tel. 06245/82279 bezahlte

Anzeigenschluss für die

nächste Warenbörse:

15. September 2009

Tel. 0316/8050-7155, Fax: -7140

E-Mail: steiermark@ernte.at

Die nächste Mitgliederinformation

erscheint Anfang Oktober 2009

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