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MASCHINEN & TECHNIK | Oktober 2021

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- Sonderthemen: Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit, ATV´s und UTV´s Beilagen: Krampe, CLEANline

HKL eröffnet großes

HKL eröffnet großes Raumsysteme-Center in Oberhausen Insgesamt stehen jetzt über 4.000 Einheiten für Kunden in ganz NRW bereit. >> Das neue HKL Raumsysteme-Center in Oberhausen, Nordrhein-Westfalen, hat seinen Betrieb aufgenommen. Hier finden sich über 500 Einheiten jeder Art und Ausstattung – vom Standardcontainer bis zur kompletten Anlage, zur Miete und zum Kauf. Darüber hinaus führt das Center Stromerzeuger, Bauwagen und Baustellenabsperrung. Dirk Hansen, HKL Niederlassungsleiter Neuss, erklärt: „Das neue Raumsysteme- Center Oberhausen ergänzt unsere beiden erfolgreichen Spezialcenter in Köln und Dortmund in idealer Weise. Jetzt bündeln wir mit über 4.000 Einheiten an drei Standorten Expertise und Verfügbarkeit zur Versorgung des gesamten Bundeslandes NRW. Damit haben wir im Markt klar die Nase vorn.“ Betriebsleiter Jacek Wosch ergänzt: „Unsere Kunden wissen, dass sie bei uns jederzeit für jeden Bedarf die richtige Lösung finden. Wir beraten, konzipieren und setzen um – und das flexibel und individuell auf die jeweilige Anforderung zugeschnitten. Dafür sind wir bekannt.“ Den Bedarf an Raumsystemen zur Miete für die mobile und temporäre Baustelleneinrichtung erkannte HKL schon in den 1980er-Jahren. Das erste Raumsysteme-Center wurde 1989 nördlich von Hamburg eröffnet. In den folgenden Jahren wurden Kompetenz und Präsenz in puncto Raumsysteme immer weiter ausgebaut, auf heute neun HKL Raumsysteme-Center in ganz Deutschland mit insgesamt vielen Tausend Mieteinheiten – zusätzlich zu den 170 HKL Centern, die das gesamte Produktportfolio bieten. Regional und überregional agierende Bauunternehmen und Kommunen profitieren gleichermaßen von der jederzeitigen Verfügbarkeit der Raumsysteme. Dank zentraler Lage und guter Anbindung der Center ist die schnelle Lieferung an jeden Ort sichergestellt. © HKL Raumsysteme-Center Oberhausen Komptech kooperiert mit Binder+Co >> Neue Grenzwerte für den Fremdstoffanteil in Bioabfallprodukten sind eine große Herausforderung für Anlagenbetreiber. Um die Abscheidung von Störstoffen in der Kompostaufbereitung zu steigern, haben Komptech und das Maschinenbauunternehmen Binder+Co eine Technologiepartnerschaft vereinbart. Ein erstes gemeinsames Anlagenprojekt befindet sich bereits in Umsetzung. Die gemeinsame Anlagenlösung von Komptech und Binder+Co kombiniert unterschiedliche Separationsschritte in der Kompostnachbehandlung. Die Behandlung biogener Abfälle ist eine der Kernkompetenzen von Komptech. Es kommen Komptech Maschinen und auch eine BIVITEC-Siebmaschine mit Spannwellensystem zum Einsatz. Heinz Leitner, Komptech CEO: „Binder+Co und Komptech sind Partner auf Augenhöhe. Beide Firmen haben einen sehr hohen Qualitätsanspruch, sind sehr innovativ und arbeiten als Technologietreiber für die Kreislaufwirtschaft bereits in verschiedenen F+E-Projekten zusammen.“ Jörg Rosegger, Vorstand Binder+Co ergänzt: „Dazu kommt die langjährige Erfah- Jörg Rosegger (r.) und Martin Pfeffer (l.) aus dem Vorstand der Binder+Co AG mit Heinz Leitner, CEO Komptech (mitte) / © Binder+Co AG rung in der Kompostaufbereitung, die sich durch weltweit überzeugte Kunden manifestiert“. Die erste gemeinsame Referenzanlage nimmt in den kommenden Monaten in Österreich ihren Betrieb auf. Die beiden Unternehmen wollen in Zukunft ihre Technologiepartnerschaft vertiefen und arbeiten bereits an weiteren innovativen Lösungen. 18 OKTOBER / NOVEMBER 2021 » AKTUELLES

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