Mai – Juni 2012 - Evangelische Kirchengemeinde Langenfeld

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Mai – Juni 2012 - Evangelische Kirchengemeinde Langenfeld

GeMeindeBrief Evangelische Kirchengemeinde Langenfeld 2012 Mai – Juni Ausgabe 3 / 2012 Herzlichkeit trifft Dankbarkeit – Mit Schwester Silke auf Pflege-Tour Kirchenkreisfest Es grünt so grün … 8 16


Unsere Gemeinde www.kirche-langenfeld.de Vorsitzende des Presbyteriums: Annegret Duffe, ) 14 99 16 Stellvertretende Vorsitzende: Karin Seitz, ) 9 27 70 (Gemeindeamt) Gemeindeamt Hardt 25, ) 9 27 70, Fax 92 77 24, E-Mail: gemeindeamt@kirche-langenfeld.de Leitung: Klaus Manz, stellv. Dirk Mann Besuchszeiten: Di. – Fr. 9 – 12, Di. 14 – 17.30, Mi. und Do. 14 – 16.30, Kassenstunden vormittags Bankverbindung: Konto-Nr. 103 846, Stadt-Sparkasse Langenfeld (BLZ 375 517 80) Evangelische Kindertagesstätte Ev. Kindertagesstätte Unterm Regenbogen, Anmeldung nach Absprache Leiterin: Ute Schermuly Stellv. Leiterin: Sabine Saßmannshausen Lilienthalweg 4, ) 2 69 70 10, E-Mail: kita.untermregenbogen@kirche-langenfeld.de Diakonie-Sozialstation „mehr als Pflege“ zu Hause Trompeter Str. 38, ) 1 23 34, E-Mail: diakoniestation@kirche-langenfeld.de Leitung: Schwester Ursula Jaeger und Schwester Muna Weinreich Schwestern: Christiane Afflerbach, Silke Cohnen- Deckers, Inge Dillenberger, Andrea Evertz, Anneliese Heiser, Ute Keßels, Martina Körner, Ursula Kuppels, Katja Petzel Altenpfleger: Marcus Engels, Ulrich Frank Telefonseelsorge ) 08 00 / 1 11 01 11 und 08 00 / 1 11 02 22 (anonym, gebührenfrei, Tag und Nacht) Suchthilfe Kirchenkreis und Stadt Leverkusen: Beratung und Prophylaxe, Otto-Grimm-Str. 9, 51373 Leverkusen, ) 02 14 / 8 70 92 10 Allgemeiner Sozialer Dienst Katrin Weißenberg, ) 02 14 / 38 27 14, E-Mail: katrin.weissenberg@diakonie-leverkusen.de Sozialpädagogische Familienhilfe Britta Bruckmann, ) 0178 / 4 67 37 17, E-Mail: britta.bruckmann@diakonie-leverkusen.de Anne de la Motte, ) 01 63 / 7 37 02 16 E-Mail: anne.delamotte@diakonie-leverkusen.de 2 Gemeindebezirk Erlöser- und Johanneskirche Pfarrerin Margret Overhoff, Bachstr. 93, am ehesten erreichbar: Di. 18 – 19; Do. 9 – 10 ) 7 69 45, E-Mail: margarete.overhoff@kirche-langenfeld.de Pfarrerin Angela Schiller-Meyer, Auguste-Piccard-Weg 5, am ehesten erreichbar: Mi. 9 – 10, ) 99 57 14, E-Mail: angela.schiller-meyer@kirche-langenfeld.de Pfarrer Andreas Pasquay, Stettiner Str. 8, am ehesten erreichbar: Do. 8 – 9, ) 2 23 54, E-Mail: andreas.pasquay@kirche-langenfeld.de Zentrum Erlöserkirche Erlöserkirche, Hardt 23 und Küsterin Marie-Luise Kottwitz, ) 2 33 51, E-Mail: marie-luise.kottwitz@kirche-langenfeld.de Kantorin Esther Kim, ) 01 51 / 23 42 56 30, E-Mail: esther.kim@kirche-langenfeld.de Jugendmitarbeiter: Gemeindepädagoge Arnold Köppen, ) 3 99 23 - 12, E-Mail: arnold.koeppen@kirche-langenfeld.de Zentrum Johanneskirche Johanneskirche, Stettiner Str. 10-14 und Küster Edmund Polle, ) 3 99 23 - 10, E-Mail: edmund.polle@kirche-langenfeld.de Küsterin Kornelia Schmidtberg, ) 3 99 23-10 Kantor Sven Schneider, ) 01 63 / 2 30 35 97, E-Mail: sven.schneider@kirche-langenfeld.de Jugendmitarbeiter: Gemeindepädagoge Arnold Köppen, ) 3 99 23 - 12, E-Mail: arnold.koeppen@kirche-langenfeld.de Intergenerative Projektarbeit: Dipl. Sozialpädagoge Harri Schlicht ) 98 82 21, E-Mail: harri.schlicht@kirche-langenfeld.de Familienbildungsstätte, Stettiner Str. 10, � ) 02 14 / 3 82 -3 03 oder ) 3 99 23 -10 Behindertenhilfe Uta Schroth, ) 02 14 / 38 27 43 E-Mail: uta.schroth@diakonie-leverkusen.de Psychologische Beratungsstelle (Ehe-, Lebens- u. Erziehungsberatung) Dönhoffstr. 2, 51373 Leverkusen, ) 02 14 / 382 - 500, Fax 02 14 / 382 - 503 (erreichbar nach Vereinbarung: Mo. – Do. 9 – 12 u. 14 – 17) Evangelischer Betreuungsverein Thomas Holtzmann, ) 02 14 / 38 27 50, E-Mail: thomas.holtzmann@diakonie-leverkusen.de Familienpflege Marianne Strunz, ) 02 14 / 38 27 19, E-Mail: marianne.strunz@diakonie-leverkusen.de Gemeindebezirk Lukaskirche Pfarrerin Silke Wipperfürth, Kaiserstr. 16, am ehesten erreichbar: Di. 9 – 10, Mi. 18 – 19, ) 7 24 74, E-Mail: silke.wipperfuerth@kirche-langenfeld.de Pfarrer Stefan Heinemann, Kaiserstr. 12, Termine nach Vereinbarung, ) 29 50 120, E-Mail: stefan.heinemann@kirche-langenfeld.de Lukaskirche, Kaiserstr. 12 und Küsterin Angelika Michel, ) 7 08 57 Kantorin Ulrike Schön, ) 01 78 / 3 59 76 69, E-Mail: ulrike.schoen@kirche-langenfeld.de Jugendhaus Alte Schule, Kaiserstr. 12 a, Jugendmitarbeiterin Annette Wittelsbürger, ) 7 13 00, E-Mail: info@jh-alte-schule.de Gemeindebezirk Martin-Luther-Kirche Pfarrerin Annegret Duffe und Pfarrer Christof Bleckmann, Trompeter Str. 40, ) 14 99 16, Fax: 1 06 16 41, E-Mail: christof.bleckmann@kirche-langenfeld.de und annegret.duffe@kirche-langenfeld.de Martin-Luther-Kirche und Gemeindehaus, Trompeter Str. 42, Küsterin Helga Richter, ) 14 91 23 Küster Oliver Höflich, ) 14 91 23 Kantorin Ute Grapentin, ) 02 12 / 2 54 28 95, E-Mail: ute.grapentin@kirche-langenfeld.de Jugendmitarbeiterin: Sabrina Allkämper, ) 01 62 / 7 41 47 47 Hörmuschel: Annette Echstenkämper, ) 9 37 59 69 Inhaltsverzeichnis: Adressen S. 2 Thematischer Schwerpunkt S. 3 – 5 Bes. Veranstaltungen S. 6 – 8 Familienbildungsstätte S. 8 Kinder- und Familienkirche GeMeindeBrief 3/2012 Mai – Juni 2012 S. 9 Gottesdienstplan S. 10 + 11 Bes. Gottesdienste S. 12 Regelmäßige Veranstaltungen S. 13 Geburtstage / Impressum S. 14 Amtshandlungen S. 15 Mosaik S. 16 – 18 Jugend S. 19 Geistliches Wort S. 20


Herzlichkeit trifft Dankbarkeit Mit Schwester Silke auf Pflege-Tour Eigentlich war das Vorhaben ganz einfach zustande gekommen: In einem persönlichen Gespräch am Rande einer Ausschusssitzung bot mir die Leiterin der Diakoniepflegestation und Presbyterin Ursula Jaeger an, einmal einen Nachmittag und Abend in einer Schicht des Mobilen Pflegedienstes mitzufahren. Ein Angebot, das ich spontan gern annahm, weil es neue Einblicke und Horizonte eröffnen kann – hatte ich doch den Service mobiler Pflegedienste vor vielen Jahren nur kurz bei meinen Eltern kennen gelernt, also aus der Rolle des Angehörigen Betroffener. Als es jetzt meine dienstfreie Zeit zuließ, vereinbarte ich einen Termin. Und dann war es also klar: Nächste Woche werde ich am Mittwoch Schwester Silke ab 16.15 Uhr bis gegen 22.00 Uhr auf ihrer Pflege-Tour begleiten. Ich soll Proviant mitnehmen, den ich dann während des Dienstes bei der Fahrt im Auto verzehren kann ... Klar: Wer von Haus zu Haus fährt, um Menschen in ihren Wohnungen zu besuchen, hat keinen „Pausenraum“ oder ähnliches. Wie wird das wohl erst mit dem Toilettenbedürfnis werden? Je näher der Termin rückt, desto mehr Fragen erfüllen mich: Werde ich, obwohl im Pflegebereich absoluter Laie, auch einzelne Handgriffe selbst durchführen können? Wie groß wird überhaupt das Spektrum dessen sein, was zu tun ist? In welchen Lebenssituationen werden die Menschen angetroffen werden? Und wie viele Menschen werden nicht akzeptieren, dass ich dabei bin, so dass ich im Auto warten muss (oder auch im Wohnzimmer)? Inwiefern werde ich vielleicht auch Schwester Silke zur Last fallen? Fragen über Fragen. So mache ich mich denn auf den Weg zum verabredeten Treffpunkt – als Mensch, der Neues lernen will – über Menschen, über Notlagen, über diejenige(n), die Menschen in schwierigen Lebenslagen helfen, und auch über das Christliche im diakonischen Dienst. Der erste Kontakt zu Schwester Silke verläuft dann auch gleich völlig unproblematisch: eine freundliche und offene Person, die (wie ich) vorsichtig die gegenseitigen Erwartungshaltungen in dieser seltenen Situation auslotet, aber auch ebenso klare Vorstellungen davon hat, was möglich ist und was nicht. Schwester Silke hat ihre „Kunden“, wie man heute sagt (ich würde lieber von „Patienten“ oder „Klienten“ sprechen), bereits am Vortag gefragt, ob sie mit meiner Hospitation einverstanden sind. Die erste Überraschung: Nur eine Dame möchte nicht, dass ich mit ins Mai – Juni 2012 Thematischer Schwerpunkt (Foto: © F. W. Frank) Haus komme – und eine weitere möchte, dass ich während des Waschens im Badezimmer lieber im Wohnzimmer warte. Alle anderen sind einverstanden mit meiner Anwesenheit; welch ein Vertrauensbeweis – vor allem gegenüber Schwester Silke. Klar wird auch: Nein, selbst aktiv werde ich nicht werden. Unterstützung während der Einnahme von Mahlzeiten wird nicht durchgeführt, und alles andere erfordert spezifische Kenntnisse. Ich werde also zuschauen. Kaum sind diese Grundlagen geklärt, sind wir auch schon bei der ersten Patientin angekommen. Eine ältere Dame, Diabetikerin, bekommt den Blutdruck gemessen und erhält nach Messung des Blutzuckerspiegels ihre Insulinspritze. So beginnt ein Nachmittag und Abend, an dem die über 20 Besuche sehr unterschiedlich sein werden. Die Dauer variiert von wenigen Minuten bis zu deutlich über einer halben Stunde, je nachdem, was gemacht werden muss, und sehr verschieden sind auch die Aufgaben, die für die pflegende Schwester anstehen: Manche Patienten benötigen Hilfe beim Ausziehen der Stützstrümpfe, bei manchen geht es um die Einnahme von Medizin oder den Einsatz von Augentropfen; es gibt aber auch Menschen, die gewaschen und deren Windel gewechselt werden muss. Und eine Patientin erhält aufgrund einer Verdauungserkrankung jeden Abend eine in der Nacht laufende Infusion mit Fertignahrung, die mit vielen professionellen Handgriffen extra frisch unter sterilen Bedingungen zubereitet werden muss. Welche Verantwortung! GeMeindeBrief 3/2012 3


Thematischer Schwerpunkt Sehr unterschiedlich sind auch die Menschen, denen Schwester Silke und ich begegnen, und dementsprechend die Kontakte, die stattfinden. Gemeinsam ist eigentlich nur, dass alle den Besuch der Diakonieschwester als festen Punkt in ihrem Tagesablauf vermerkt haben. Mancherorts werden wir quasi schon mit der offenen Tür begrüßt; teils werden auch die Leistungen der Schwester von anwesenden Angehörigen routiniert unterstützt. Mit welcher Selbstverständlichkeit die Menschen akzeptieren (müssen), dass jemand in ihre Privatsphäre eindringt, wird mir nicht nur deutlich, als die bettlägerige Frau oder der bettlägerige Mann gewaschen werden. Es wird mir immer wieder neu schon dadurch klar, dass man sich einfach in fremde Wohnungen hineinbegibt. Nicht selten ist es den betroffenen Menschen nicht möglich, die Wohnungstür selbst zu öffnen. Dafür hat Schwester Silke dann ein Set an Wohnungsschlüsseln dabei. Und in den allermeisten Fällen heißt das Betreten der Wohnung noch vor persönlichem Kontakt doch schon Kontakt zu sehr persönlichen Vorlieben: Lange habe ich nicht mehr so viele verschiedene Eichenmöbel gesehen, und fast überall finden sich in der Wohnwand, auf dem Tisch oder an der Wand eine Reihe von Fotos, die vermutlich die Bewohnerinnen bzw. Bewohner selbst sowie deren Kinder, Enkel oder sonstige Verwandte und Freunde zeigen – bei Hochzeiten, Familienfesten, im Urlaub oder in Dienstkleidung. Unterschiedlich verlaufen auch die Kontakte. Mehrere zu pflegende Personen schütten Schwester Silke ihr Herz aus zu ihrer Tagesverfassung oder auch zu sonstigen Dingen, die ihnen „durch den Kopf gehen“. Andere sind zurückhaltender. Ich erfahre, dass Schwester Silke durch die Kontinuität im Diensteinsatz die meisten besuchten 4 (Foto: © Bachmaier) Personen bereits seit längerer Zeit und damit auch recht gut kennt. Teilweise hat sie sogar bereits deren Angehörige gepflegt. Ich erfahre zudem, dass das Gesprächsbedürfnis der älteren Menschen nicht selten auch aus einer gewissen Vereinsamung herrührt. Und wie wichtig es ist, den Menschen allen abrechnungsfähigen Zeiten zum Trotz in besonderen Situationen auch besondere Zeit zu widmen – durch Zuhören, Trösten, Aufbauen. Dann wird der Spruch „... mehr als Pflege“ mit Inhalt gefüllt. Sicher ermöglichte dies im Jahr 2011 auch die zuverlässige finanzielle Unterstützung durch die Gemeinde. So wundert es mich denn auch nicht mehr, dass einige der betreuten Menschen unaufgefordert mir gegenüber äußern, wie zufrieden sie mit der Versorgung durch die Diakonieschwestern sind. Auch die Freude darüber, wenn die Frage bejaht wird, ob Schwester Silke auch am Folgetag wieder kommen wird, ist zu spüren. Und mir wird klar, dass es nicht verwunderlich ist, dass die Menschen sich in ihrer jeweils eigenen besonderen Situation so gut betreut fühlen: Schwester Silke ist nicht nur den Menschen zugewandt und zupackend, sondern strahlt auch eine Lebensfreude und Energie aus, die anstecken kann. Erstaunlich allerdings, dass die betreuten Menschen selbst auch eine negative Ausstrahlung vermissen lassen. Alle machen täglich die Erfahrung, dass sie im Alltag bei notwendigen Verrichtungen des täglichen Lebens Hilfe von außen benötigen. Viele kommen kaum aus ihrer Wohnung heraus. Manche sind dauerhaft bettlägerig. Und doch gibt es niemanden an diesem Nachmittag und Abend, der eine gereizte oder irgendwie spürbare unausgeglichene Grundstimmung erkennen lässt. Im Gegenteil: Es bleibt der Eindruck, dass diese Menschen sich grundsätzlich mit der Situation, die ihre mobile Pflegebetreuung erforderlich macht, arrangiert haben. Manche machen sogar Witze. Die Dame, die zuletzt besucht wird, ist in ihrem Bedürfnis zu scherzen gar nicht zu bremsen. Es ist beeindruckend, wenn Menschen so mit ihrem Schicksal und ihren pflegenden Helferinnen umgehen können. Und doch darf man dies nicht verallgemeinern: Schwester Silke erzählt, dass es der gleichen Dame am Vortag stimmungsmäßig so schlecht ging, dass sie ein längeres Gespräch mit ihr führte. So zeigt sich, dass genau dieses christliche „Mehr“ die Stimmung umdrehen kann: Wenn es gelingt, dass Pflegerinnen trotz des anstrengenden Fließbandprinzips ihrer Arbeit den Menschen wahrnehmen und sich auf ihn einlassen, dann ist das ein wandelnder Segen! Jürgen Otte GeMeindeBrief 3/2012 Mai – Juni 2012


Kommentar der Pflegeeinrichtung Wir freuen uns über das zum 2. Mal erreichte hervorragende Prüfergebnis und bedanken uns bei unseren Kunden und Angehörigen für das in uns gesetzte Vertrauen und die Treue, die oft über Jahre hinaus anhält. Wir bedanken uns ebenso bei unseren Mitarbeiterinnen für ihre Einsatzbereitschaft und das hohe Engagement, welches oft über das normale Maß hinaus geht. Wir werden uns auch in Zukunft bemühen, die Ansprüche unserer Kunden mit qualitativ hochwertigen Leistungen zu erfüllen. Die Qualitätsprüfung verlief partnerschaftlich, wofür wir herzlich danken. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Frau Jaeger, ) 02173-12334 Mai – Juni 2012 Thematischer Schwerpunkt (Foto: © Michaela Wille, pixelio.de) GeMeindeBrief 3/2012 5


Besondere Veranstaltungen 5.5. 15.00 – 18.00 Uhr Dänische Party Gemeindehaus Reusrath (S. 7) Samstag Sonntag Dienstag Freitag 19.05. + 20.05. Internationales Kinder- und Familienfest Freizeitpark Langfort (S. 7) 9.6. 10.00 – 17.00 Uhr Eutonietag Zentrum Erlöserkirche Kosten 20 € (S. 7) 16.06. + 17.06. Gospelprojekt zum Mitsingen Erlöserkirche (S. 11) 20.5. 17.00 Uhr Saxellence Konzert Lukaskirche Eintritt: 10 €/8 € (S. 7) 1.7. 15.00 Uhr König Drosselbart Kindersingspiel Martin-Luther-Kirche (S. 7) 1.7. ab 15.00 Uhr Brückenfest Lukaskirche (s. unten) Ökumenisches Brückenfest und „Bei uns rollt der Ball“ – 1. Juli, ab 15.00 Uhr St. Martin und Lukaskirche. Alle, die mögen, können rund um die beiden Richrather Kirchen einen ereignisreichen Nachmittag erleben. Wir beginnen um 15.00 Uhr mit einer Andacht an der Ökumenebrücke. Anschließend ist ein gemeinsames Kaffeetrinken auf dem Gelände der Lukaskirche geplant und um 16.30 Uhr ist in der Lukaskirche die Orgelmaus los. Zum 2. Mal in der Lukaskirche zu Gast: Charly, die Orgelmaus. Auf unterhaltsame Weise wird Kantorin Ulrike Schön Kindern (und Erwachsenen?!) in einem Gesprächskonzert Einblick in die klanglichen Besonderheiten und die Funktionsweise der Pfeifenorgel der Lukaskirche geben. Orgelmusik kann (Foto: © F.W. Frank) so vielfältig sein: feierlich, ernst, traurig, aber auch sehr fröhlich und auf keinen Fall: langweilig!!! Doch damit ist der Tag noch nicht zu Ende, denn: „Bei uns rollt der Ball“. Ab 20.00 Uhr wird das Endspiel der Fußball-Europameisterschaft als Public-Screening auf die Leinwand geworfen – erleben Sie die Lukaskirche als Fan-Gemeinde! Für das leibliche Wohl wird mit Getränken und Grillwürstchen gesorgt. Angesichts des vielfältigen An- 6 1.5. 17.00 Uhr Kammerkonzert Lukaskirche (s. letzte Ausgabe) Donnerstag 5.7. 12.00 Uhr – ca. 18.00 Uhr Ausflug des Seniorenkreises Richrath (S. 7) Fahrt nach Taizé 1.6. 18.00 Uhr Reurath im Glück Das Fest für Große und Kleine Gemeindehaus Reusrath (S. 7) Wie schon in der Jan./Feb.-Ausgabe berichtet, gibt es vom 11.8. bis 19.8. eine Fahrt nach Taizé in Burgund. Sie möchten mitfahren? Dann melden Sie sich bitte an bei Pfarrer Andreas Pasquay. gebots an diesem Tag sind viele helfende Hände vonnöten. Für Kuchenspenden wenden Sie sich an unsere Küsterin Angelika Michel. Wenn Sie beim Auf- und Abbau oder als Grillmeister und Grillmeisterinnen oder … helfen möchten, dann sprechen Sie bitte Silke Wipperfürth oder Stefan Heinemann an. Wir freuen uns auf einen ereignisreichen Tag! Übrigens: Der Ökumenekreis würde sich aus beiden Gemeinden über Verstärkung freuen. Unser nächstes Treffen ist am Mittwoch, 30. Mai, 19.00 Uhr, im Gemeindezentrum Lukaskirche. Die große weite Welt zu Gast – am 24. und 27. Mai Lukaskirche. Ökumene ist mehr. Ökumene ist bunt und vielgestaltig. Denn Mitchristen finden sich in aller Welt. Am Pfingstwochenende sind einige von ihnen in der Lukaskirche zu Gast: Partner aus Tanzania besuchen unseren Kirchenkreis und auch Richrath. Am 24.5., 15.00 Uhr treffen die Gäste auf die Teilnehmenden unseres Seniorenkreises. Wir kommen ins Gespräch, wie alte Menschen leben – hier und dort. Den Gottesdienst am Pfingstsonntag, 27. 5., ab 9.30 Uhr gestaltet Pfarrer Heinemann in ökumenischer Geschwisterlichkeit gemeinsam mit unseren Gästen. Dazu singt ein Projektchor unter Leitung von Kantorin Ulrike Schön. Wir laden Sie ein mitzusingen. Kommen Sie zur Probe am 25.5., ab 19.00 Uhr in der Lukaskirche. Wir üben und singen gemeinsam ökumenische Lieder aus aller Welt. GeMeindeBrief 3/2012 Mai – Juni 2012


Dänische Party – 5. Mai, 15.00 bis 18.00 Uhr Gemeindehaus Reusrath. Smørebrød und leckere Lachsspezialitäten gibt es bei einer Mottoparty „Dänemark“. Der Treff für Jugendliche und Erwachsen mit und ohne Behinderung beteiligt sich an dem städtischen Jahresthema „Velkommen Danmark“ mit einem fröhlichen Fest. Kinder- und Familienfest – 19. und 20. Mai PET-Flaschen- Wasserrakete in Aktion (Foto: © Harri Schlicht) Freizeitpark Langfort. Zum 30. Mal wird das internationale Kinder- und Familienfest gefeiert. Viele Langenfelder Gruppen und Vereine nehmen teil. Auch die Evangelische Kirchengemeinde ist mit Harri Schlicht und seinem Team dabei. Neben der „PET-Flaschen-Wasserrakete“ haben sie viele interessante Spiele und Aktionen vorbereitet und freuen sich auf Ihren/Euren Besuch. Saxellence – 20. Mai, 17.00 Uhr Lukaskirche. Das Saxophonquartett aus München spielt Stücke französischer Impressionisten. Präsentiert wird ein abwechslungsreiches Programm, das nicht nur unterhält, sondern die Zuhörer regelmäßig staunen lässt, was auf dem Instrument Saxophon alles möglich ist. Eintritt: 10 €/8 € Mai – Juni 2012 Besondere Veranstaltungen Reusrath im Glück – Das Fest für Große und Kleine – 1. Juni, 18.00 Uhr Gemeindehaus Reusrath. Umfragen haben ergeben: Die Dänen sind die glücklichsten Europäer. Grund genug, dem Thema ein Fest am Gemeindehaus Reusrath zu widmen. Das geschieht im Rahmen des städtischen Jahresthemas „Velkommen Danmark“, spielerisch und mit einem bunten Kinderprogramm und origineller Deko. Bei einer Tombola kann jeder sein Glück versuchen. Auf einer Bühne gibt es Tanz- und Gesangsdarbietungen und eine Geschichte vom Glück, die Märchenerzähler Walter Held vorträgt. Wenn Sie das Fest durch Mitarbeit oder Spenden von Tombolapreisen und Speisen unterstützen möchten, melden Sie sich bitte im Pfarrhaus Duffe/Bleckmann – ) 149916 oder christof.bleckmann@kirche-langenfeld.de Eutonietag – 9. Juni, 10.00 bis 17.00 Uhr Zentrum Erlöserkirche. Wir haben nicht einen Körper, wir sind der Körper. Im alltäglichen Geschehen wird uns unser Körper häufig nicht bewusst. Erst wenn er nicht so funktioniert, wie wir es uns wünschen, nehmen wir ihn wahr. Wir haben die Möglichkeit, seine Beweglichkeit neu zu erfahren und gewohnte Muster zu verändern. Vielleicht müssen wir aber auch seine Grenzen akzeptieren. Bitte bringen Sie eine Kleinigkeit für das gemeinsame Mittagessen mit und eine Decke, tragen Sie warme Socken und bequeme Kleidung. Referentin: Eutonielehrerin Elke Schwinghoff-Reclam. Anmeldung: Jürgen Knappe, ) 995704. Kosten: 20 € König Drosselbart – 1. Juli, 15.00 Uhr Martin-Luther-Kirche. „Hätt ich doch genommen den König Drosselbart!“ Die zunächst hochmütige und heiratsunwillige Prinzessin erhält eine Lektion, die sich gewaschen hat. Aber, es geht natürlich gut aus bei dem Singspiel von Gunther-Martin Göttsche, das der Kinderchor unter der Leitung von Kantorin Ute Grapentin aufführt. Eintritt frei. Spenden werden gern entgegen genommen. Ausflug des Seniorenkreises der Lukaskirche zum Haus der Geschichte in Bonn – 5. Juli, Abfahrt 12.00 Uhr Gemeindezentrum Lukaskirche. Der diesjährige Sommerausflug des Seniorenkreises führt uns nach Bonn zum Haus der Geschichte. Nach dem Besuch der Ausstellung werden wir in einem Gasthaus mit Blick auf den Rhein und das Siebengebirge zu Kaffee und Kuchen zusammen kommen. Zurück sind wir ca. gegen18.00 Uhr. Da wir einen größeren Bus bestellen, haben wir noch Platz. Interessierte Gemeindeglieder sind herzlich eingeladen, sich unserem Ausflug anzuschließen. Das ist für Sie kostenfrei, über eine Spende würden wir uns allerdings freuen. Bitte melden Sie sich an bei Silke Wipperfürth, ) 72474. GeMeindeBrief 3/2012 7


Veranstaltungen der Familienbildungsstätte / Besondere Veranstaltungen In der Evangelischen Familienbildungsstätte im Zentrum Johanneskirche werden die folgenden Kurse angeboten: Thema Termin und Raum Kosten Anmeldung Nimm eine Pause … entspanne dich 12.5., 15.00 - 18.15 Uhr 20 € Nachmittag für Mütter Kleiner Saal Kurs F73013 Anmeldung bitte an: Familienbildungsstätte Tapas und Antipasti 15.5., 18.00 - 21.45 Uhr 14 € + 10 € ) 0214/382-303 Kurs F82002 Das Lernen lernen: Effektives Lernen mit Kindern Küche im EG 23.5., 19.30 - 21.45 Uhr 2 Termine Lebensmittel 15 € oder bildung@kirche-leverkusen.de oder Kurs E31001 Sitzungszimmer Den Erziehungsalltag verzaubern Für Eltern mit Kindern ab ca. 3 Jahren Kurs F31004 Als neuer Leiter hat Andreas Pollak am 1. März seine Arbeit im Kirchenkreis Leverkusen aufgenommen. Andreas Pollak ist zu erreichen unter ) 0214 / 382-301, andreas.pollak@kirche-leverkusen.de. Mitarbeiterin für die Bereiche Erwachsenen- und Frauenbildung ist weiterhin Ulrike Liebe ) 0214 / 382-303, ulrike.liebe@kirche-leverkusen.de. 26.6., 19.30 - 21.45 Uhr Sitzungszimmer Zentrum Johanneskirche ) 39923-10 Ausführliche Informationen über diese Kurse finden Sie im Programm 01/2012 des Kirchenkreises, das in allen Gemeindezentren ausliegt oder unter www.kirchenkreis-leverkusen.de Neuer Leiter des Familien- und Erwachsenenbildungswerkes im Kirchenkreis Leverkusen Kirchenkreisfest Ein Netz. Das trägt. Open-Air-Gottesdienst. – Pfingstmontag, 28. Mai, 11.00 Uhr Neulandpark Leverkusen. Ein Gottesdienst der Gemeinden aus Leverkusen, Langenfeld, Monheim, Leichlingen und Burscheid findet unter freiem Himmel auf dem früheren Landesgartenschaugelände statt. Anlass ist das 50-jährige Bestehen des Kirchenkreises Leverkusen. Es gibt Musik mit vielen Bläsern aus verschiedenen Gemeinden. Freunde aus Tansania feiern mit. Der Gottesdienst wird in Gebärdensprache übersetzt. Nach dem Gottesdienst gibt es ein Spiel- und Aktionsprogramm, an dem sich auch die Kirchengemeinde Langenfeld beteiligt: Bällchenbad und Computer, malen mit Feuer und Informationen von KunsTraumKirche und Richrather Ökumene. „Soul food“, die Langenfelder Band unter Leitung von Mark Gierling, macht am Nachmittag Musik. Dabei gibt es ein Bühnenprogramm mit Gästen, Interviews, Meinungen zu den Themen „Generationen“, „Frauen“ und „Zukunft“. Um 15.00 Uhr endet das Kirchenkreisfest mit dem Segen. 8 15 € In der Evangelischen Familien- und Erwachsenenbildung werden mit den Bildungsangeboten Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen und -phasen von der Geburt bis zum Lebensende begleitet. Hinweise auf Veranstaltungen finden Sie im GeMeindeBrief (s. oben), im Internet, www.kirche-langenfeld.de, und in der Broschüre, die in allen Gemeindezentren ausliegt. „Die längste Tafel des Kirchenkreises“ bietet ein einfaches Picknick für alle Gäste. Dazu bittet der Kirchenkreis um Obst, geschnittenes Gemüse und Blechkuchen – also Speisen, die man aus der Serviette essen kann. Wenn Sie etwas beitragen können, melden Sie es bitte an: Kirchenkreis, ) 0214 / 382202, corina.neu-posthaus@kirche-leverkusen.de GeMeindeBrief 3/2012 Mai – Juni 2012 (Foto: © www.kirche-leverkusen.de)


Sonntag, 6. Mai / 13. Mai, 11.00 Uhr Konfirmationsgottesdienste: „Wurzeln schlagen – in den Himmel wachsen.“ Martin-Luther-Kirche. Rund um die Baum-Metaphorik geht es bei den Gottesdiensten, in denen die Jugendlichen des Jahrgangs 2010/2012 konfirmiert werden. Bei einer Wochenendfahrt in die Waldschule in Solingen wurden Gebete und Texte von den Jugendlichen vorbereitet. Ein großes Baumbild, zusammengesetzt aus über 40 Einzelteilen, ziert die Kirche. Die Gruppe hat sich im Unterricht viel mit der Schöpfung beschäftigt. Dabei wurden biblische Texte gelesen und Bienenhotels gebastelt, über die Entstehung der Welt diskutiert und mit Jägern gesprochen, die viel für den Wald tun. Dafür gab es den RWE-Klimaschutzpreis. Samstag, 12. Mai / 9. Juni, 10.00 Uhr Kindergottesdienst: „Beim Namen gerufen“ Lukaskirche. „Die Taufe ist wie ein Kuss. Gott zeigt: Er hat mich lieb. Und außerdem – die Taufe ist nass! Das ist ein Kuss manchmal auch.“ So erklärt Mario (4 Jahre), warum die Taufe eine Liebeserklärung Gottes ist. Im Kindergottesdienst am Samstag, 12. Mai, ab 10.00 Uhr können Kinder von vier bis zehn Jahren die biblische Geschichte dazu hören, dass Gott in der Taufe jeden bei seinem eigenen Namen ruft. Bis 12.00 Uhr singen, beten und basteln wir gemeinsam – die Handpuppen Lucy und Lukas sind auch wieder da. Der folgende Kindergottesdienst in der Lukaskirche findet statt am Samstag, 9. Juni. Donnerstag, 17. Mai, 11.00 Uhr Himmelwärts – Christi Himmelfahrt Martin-Luther-Kirche. An diesem Tag streben viele nach draußen. Jesus strebt himmelwärts. Was ist aber heute und für uns die richtige Richtung? Darum geht es im Familiengottesdienst mit vielen Liedern. Im Anschluss ist auch Familiensonntag: Familien mit Kindern bis ca. 12 Jahren bleiben zusammen zum Mittagessen, zu dem alle etwas mitbringen können. Bis 15.00 Uhr wird gespielt. Mai – Juni 2012 Sonntag, 17. Juni, 9.30 Uhr Familiengottesdienst Kinder- und Familienkirche Lukaskirche. Ganz besondere Musik gibt es am dritten Juni-Wochenende: Bereits am Samstag, 16. Juni, ab 15.30 Uhr laden Kantorin Ulrike Schön und Horst-Walter Land Kinder und deren Eltern sowie weitere Interessierte jeden Alters ein, auf dem reich vorhandenen Orffinstrumentarium der Lukaskirche die Lieder für den Familiengottesdienst einzuüben. Das Thema des Familiengottesdienstes am nächsten Morgen lautet: „Gott deckt den Tisch.“ Weitere Information und Anmeldung bitte bei ulrike.schoen@kirche-langenfeld.de oder telefonisch unter ) 01 78/359 76 69. Sonntag, 24. Juni, 11.00 Uhr Open-Air-Gottesdienst Erlöserkirche. Einmal im Jahr feiern wir zum Beginn der Ferienzeit einen Gottesdienst im Freien. Der Innenhof an der Erlöserkirche ist dafür ein sehr schöner Platz, bei dem Sie bei Sonnenschein unter Pavillons Platz nehmen können. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Jugend- und Konfirmandenarbeit, die diesen Gottesdienst vorbereiten, laden Sie sehr herzlich zu dem Open-Air-Gottesdienst ein. Die musikalische Begleitung übernimmt unsere Band unter der Leitung von Mark Gierling, die an dieser Stelle nicht mehr wegzudenken ist. Die liturgische Leitung hat Arnold Köppen, Gemeindepädagoge und Prädikant, der in diesem Gottesdienst einige neue Gemeindeglieder durch die Taufe aufnehmen wird. Im Anschluss lädt die Jugend, wie jedes Jahr, zum gemütlichen Beisammensein am Grill ein. Herzlich willkommen! Samstag, 30. Juni, 10.00 Uhr 2. Kinderbibeltag Erlöserkirche. Nachdem der Kinderbibeltag im Februar ein voller Erfolg war, gehen wir kurz vor den Sommerferien in die zweite Runde. Diesmal geht es um „Meine, Deine, Unsere – Gottes Schöpfung“. Wir nehmen dabei die Welt und ihre Entstehung genau unter die Lupe. An Spiel und Spaß wird es natürlich nicht mangeln. Es wird ein Mittagessen geben, Ende ist um 15.00 Uhr. Herzlich eingeladen sind neben den „alt bekannten“ Gesichtern auch neue Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren. Das Team aus Kinderkirche und Kindergruppe freut sich auf Euch. Rückfragen bei Julia Dinnendahl, julia.juni@web.de, ) 269 57 71 oder Pfarrerin Angela Schiller-Meyer. Um Anmeldung wird gebeten. Erlöserkirche 11.00 Uhr 24.6. (Open-Air-Gottesdienst) Lukaskirche 10.00 Uhr 12.5., 9.6., 17.6. (So., 9.30 Uhr, Familiengottesdienst) Martin-Luther-Kirche 11.00 Uhr 17.5. (Familiengottesdienst/-sonntag), 24.6. (Kinderkirche / Familiensonntag) GeMeindeBrief 3/2012 9


Gottesdienstplan andere Gottesdienste Karl-Schröder-Haus, Langforter Str. 74 An folgenden Samstagen findet um 16.00 Uhr ein Gottesdienst statt: 12. Mai, mit Abendmahl, Margret Overhoff 26. Mai, Annegret Duffe 09. Juni, mit Abendmahl, Silke Wipperfürth 23. Juni, Christof Bleckmann 10 Erlöserkirche Johanneskirche Datum Hardt 23 Stettiner Sraße Kirchenjah Samstag, 5. Mai Sonntag, 6. Mai Sonntag, 13. Mai Donnerstag, 17. Mai Sonntag, 20. Mai Sonntag, 27. Mai Montag, 28. Mai Sonntag, 3. Juni Sonntag, 10. Juni Sonntag, 17. Juni Sonntag, 24. Juni Sonntag, 1. Juli 14.00 Konfirmation, Andreas Pasquay 16.00 Konfirmation, Andreas Pasquay und Angela Schiller-Meyer 9.00 Konfirmation, Andreas Pasquay 11.00 Konfirmation, Andreas Pasquay 9.00 Konfirmation, Andreas Pasquay CBT-Haus St. Franziskus, Eichenfeldstr. 21 An folgenden Freitagen findet um 15.30 Uhr ein Gottesdienst statt: 04. Mai, Angela Schiller-Meyer 01. Juni, Angela Schiller-Meyer 9.30 mit Abendmahl, Vorstellung der neuen Konfirmanden, Margret Overhoff 9.30 mit Taufen, Margret Overhoff HEWAG-Seniorenstift, Langforter Str. 3 Am folgenden Freitag findet um 16.30 Uhr ein Gottesdienst statt: 01. Juni, Angela Schiller-Meyer St.Martinus-Hof, Martin-Buber-Str. 2-4 Am folgenden Freitag findet um 14.30 Uhr ein Gottesdienst statt: 04. Mai, Silke Wipperfürth Kanta Roga 11.00 Konfirmation, Andreas Pasquay 11.00 Stefan Heinemann kein Gottesdienst Chris Himmel 11.00 Angela Schiller-Meyer 9.30 Angela Schiller-Meyer Exau 11.00 mit Abendmahl, Goldkonfirmation, Andreas Pasquay 9.30 mit Abendmahl, Andreas Pasquay 11.00 Jubiläumsgottesdienst des ev. Kirchenkreises 11.00 mit Abendmahl, Andreas Pasquay 11.00 mit Taufen, Margret Overhoff 11.00 mit Abendmahl, bes. Musik, Angela Schiller-Meyer 11.00 Open Air, Arnold Köppen 11.00 Verabschiedung Herr Manz, Andreas Pasquay, Margret Overhoff, Angela Schiller-Meyer 9.30 mit Abendmahl, Andreas Pasquay 9.30 mit Taufen, Margret Overhoff 9.30 mit Abendmahl, Chor, Angela Schiller-Meyer Pfingstso Pfingstm Trinita 1. Sonnta Trinita 2. Sonnta Trinita 9.30 Margret Overhoff 3. Sonnta Trinita kein Gottesdienst 4. Sonn Trinita GeMeindeBrief 3/2012 Mai – Juni 2012


Gegen burn-out! – Gospelprojekt zum Mitsingen – 16. und 17. Juni Erlöserkirche. Ein Wochenende lang steht in der Erlöserkirche die Gospelmusik im Mittelpunkt. Am Samstag wird von 15.00 bis 19.00 Uhr geübt, am Sonntag von 9.30 bis 10.30 Uhr verfeinert und um 11.00 Uhr gestalten die Sänger und Sängerinnen den Gottesdienst. Musikalische Leitung: Mark Gierling und Esther Kim, Liturgie: Pfarrerin Angela Schiller-Meyer. Kommen Sie und singen Sie mit! Informationen gibt es bei Esther Kim, ) 0151 / 23425630. Gottesdienstplan Lukaskirche Martin-Luther-Kirche Kirche der LVR-Klinik reszeit Kaiserstr. 12 Trompeter Str.36 Kölner Str. 82 Datum 17.00 mit Abendmahl, Silke Wipperfürth te 9.30 Konfirmation mit Chor, Silke Wipperfürth te 9.30 mit Taufen, Stefan Heinemann ti fahrt 9.30 mit Abendmahl, Stefan Heinemann 11.00 Konfirmation mit Abendmahl, Christof Bleckmann 11.00 Konfirmation mit Abendmahl, Christof Bleckmann 11.00 Familiengottesdienst mit Taufen, Annegret Duffe 9.00 mit Abendmahl, Annegret Duffe Samstag, 5. Mai Sonntag, 6. Mai 9.00 Christof Bleckmann Sonntag, 13. Mai 9.00 Christof Bleckmann Donnerstag, 17. Mai di 9.30 Gerd Heidchen 11.00 Silke Wipperfürth 9.00 Gottesdienst Sonntag, 20. Mai nntag 9.30 mit Abendmahl, Stefan Heinemann 11.00 Goldkonfirmation mit Abendmahl, Chor, Annegret Duffe ontag Leverkusen im Neulandpark Leverkusen, Gert-René Loerken tis 9.30 mit Abendmahl, Silke Wipperfürth g nach tis g nach tis g nach tis tag tis 9.30 mit Taufen, Silke Wipperfürth 11.00 mit Taufen, Christof Bleckmann 9.00 Annegret Duffe Sonntag, 27. Mai Montag, 28. Mai 9.00 Christof Bleckmann Sonntag, 3. Juni 11.00 Silke Wipperfürth 9.00 Gottesdienst Sonntag, 10. Juni 9.30 Stefan Heinemann 11.00 Christof Bleckmann 9.00 Christof Bleckmann Sonntag, 17. Juni 9.30 Stefan Heinemann 11.00 Annegret Duffe 9.00 Annegret Duffe Sonntag, 24. Juni 9.30 mit Abendmahl, Silke Wipperfürth 15.00 Andacht z. ökumenischen Brückenfest, Stefan Heinemann, Gerhard Trimborn Mai – Juni 2012 11.00 mit Abendmahl, Christof Bleckmann 9.00 Gottesdienst Sonntag, 1. Juli GeMeindeBrief 3/2012 (© Stephanie Hofschlaeger, pixelio.de) 11


(Foto: © EKD) Besondere Gottesdienste Donnerstag, 17. Mai, 9.30 Uhr Predigtreihe Lukaskirche. Singen macht frei und froh. Das passte zur Botschaft der evangelischen Reformatoren von der freien Gnade Gottes. Darum haben Luther, Calvin & Co zahlreiche Lieder verfasst, die sich heute in unserem Gesangbuch wiederfinden. Wie genau sind sie entstanden? Was will das sagen, was wir da singen? Darauf lenkt in diesem Jahr die lockere Predigtreihe „Liederdichter der Reformation“ in der Lukaskirche den Blick. An Christi Himmelfahrt, 17. Mai, erzählt Pfarrer Stefan Heinemann von einem heiteren „Reformatoren- Trio auf der Flucht“ und seinem Himmelfahrt-Lied: Die Gebrüder Blaser und ihr Freund Zwick flohen einstmals aus ihrem Konstanzer Kloster. Als überregional bekannte Reformatoren verfassten alle drei Lieder, die Eingang ins Evangelische Gesangbuch fanden. Sonntag, 27. Mai, 11.00 Uhr Festgottesdienst Erlöserkirche. Nicht zu Unrecht wird der Heilige Geist mit dem Element Feuer in Verbindung gebracht. Es brennt, reinigt …, aber es verbrennt nicht. So ist Gottes Gegenwart mitten unter uns. Zum Abendmahlsgottesdienst an Pfingsten lädt Pfarrer Andreas Pasquay ein und freut sich über den Gottesdienstchor, der diesen Festgottesdienst feierlich mitgestaltet. 12 Sonntag, 27. Mai, 11.00 Uhr Goldkonfirmation 2012 Martin-Luther-Kirche. Mit einem festlichen Abendmahlsgottesdienst gedenkt die Gemeinde der Konfirmation derer, die vor 25, 50, 60, 70 oder 75 Jahren konfirmiert wurden. Der Chor gestaltet den Gottesdienst mit. Wenn Sie in den Jahren 1987, 1962, 1952, 1942 oder 1937 in Reusrath konfirmiert wurden oder heute im Gemeindebezirk Martin-Luther-Kirche wohnen, melden Sie sich bitte an. Auch Ihr Partner oder Ihre Partnerin ist willkommen. Nach dem Gottesdienst gibt es ein Mittagessen im Gemeindehaus. Anmeldungen bitte bis 7. Mai an Pfarrerin Annegret Duffe, ) 14 99 16, annegret.duffe@kirche-langenfeld.de. Montag, 28. Mai, 11.00 Uhr Ein Netz. Das trägt. Open-Air-Gottesdienst. Neulandpark Leverkusen. Ein Gottesdienst der Gemeinden aus Leverkusen, Langenfeld, Monheim, Leichlingen und Burscheid findet unter freiem Himmel auf dem früheren Landesgartenschaugelände statt. Anlass ist das 50-jährige Bestehen des Kirchenkreises Leverkusen. Es gibt Musik von vielen Bläsern aus verschiedenen Gemeinden. Freunde aus Tansania feiern mit. Der Gottesdienst wird in Gebärdensprache übersetzt (siehe S. 8). Sonntag, 1. Juli, 11.00 Uhr Verabschiedung des Gemeindeamtsleiters Erlöserkirche. Klaus Manz, der über viele Jahre das Gemeindeamt leitete, wird in diesem Gottesdienst in den Ruhestand verabschiedet. Wir wünschen ihm nicht nur die Gelassenheit des Alters, sondern vor allem Gesundheit, ... (siehe S. 17). (Foto: © s.media, pixelio.de) GeMeindeBrief 3/2012 Mai – Juni 2012


Zentrum Erlöserkirche Familien Mi. 9.30 Eltern-Kind-Gruppe Senioren Di. 10.30 Seniorenflöten Do. 15.00 Seniorenkreis Frauen Mi. 14.30 Frauenhilfe 16.5. Jesus und das liebe Geld 30.5. Ökumene, die bereichert 13.6. Wir begrüßen den Sommer 27.6. Ausflug Zentrum Johanneskirche Mi. 18.00 PC-Kurs ubuntu So. 10.30 Eine-Welt-Laden Di. 14.30 Offener Nachmittag für Damen und Herren ab 65 Do. 9.45 Seniorengymnastik Do. 11.00 Seniorentanz Mo. 20.00 senfkorn 7.5. „Seh-weisen“ 4.6. Theresa von Avila 2.7. Leuchtturm Di. 19.30 Gesprächskreis für Frauen 15.5. / 12.6. Di. 20.00 Chor Do. 15.00 Volksliedersingen 3.5. / 14.6. Musik Mo. 17.00 Jugendchor Di. 20.00 Kantorei Mi. 20.00 Taize-Chor 9.5./ 27.6. Mi. 20.00 Modern Chor Do. 17.00 Kinderchor Sa. 15.00 Zukunftsmusik n. V. Kreativ Mo. 15.00 Handarbeitskreis Mo. 18.00 Querbeet Mi. 15.00 Handarbeitskreis Di. 14.00 Basargruppe Do. 9.00 Werkgruppe Holz Do. 18.30 Biblisch Kochen 10.5. / 5.7. Glauben heute Mo. 20.00 Ikonengruppe n. V. Do. 20.00 Aben(d)teuer Do. 20.00 Bibliodrama 24.5. Do. 20.15 Meditation Glauben 28.6. Selbsthilfe Di. 19.30 Anonyme Alkoholiker Fr. 19.30 Horizonte (Sucht) Di. 19.00 Gesprächskreis für Suchtgefährdete und Angehörige Mi. 15.30 „Lebendig bleiben, lebendig werden“ Spielen 1. u. 3. Mi. im Monat Do. 10.00 Begegnungscafe 2. Do. im Monat Fr. 17.30 „Regenbogen- Engel“ Gesprächsgruppe für Frauen mit einer leichten geistigen Behinderung 11.5. / 29.6. Zentrum Lukaskirche Mo. 19.00 Intergeneratives Cafe (Alte Schule) Mi. 9.00 Tagesmütter und -väter (Alte Schule) Mi. 19.00 Besuchsdienstkreis 20.6. Do. 15.00 Seniorenkreis 3.5. / 24.5. / 31.5. / 14.6. / 28.6. / 5.7. (Ausflug) Mi. 16.00 Ökumenischer Frauenkreis 23.5. / 20.6. Mi. 20.00 Frauengruppe 2. u. 4. Mi. im Monat (Alte Schule) Mo. 20.00 Singkreis Lukas `72 Fr. 17.00 Flötenkreis 18.5. / 1.6. / 15.6. / 29.6. Mi. 18.00 Bastelkreis Do. 19.30 Handpuppenbühne „Schräubchen“ Wenn nicht anders vermerkt, finden die Veranstaltungen wöchentlich statt (in den Schulferien meist nicht). Mai – Juni 2012 Mi. 19.00 Elterninitiative AD(H)S-Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom 1. + 3. Mi. im Monat (Alte Schule) Regelmäßige Veranstaltungen Zentrum Martin-Luther-Kirche Eltern-Kind-Gruppen Mo. 9.30 (Geb. 2010), Mo. 15.30 (Geb. 2010), Di. 9.30 Tageseltern und Tageskinder, Mi. 9.30 (Geb. 2009), Do. 10.00 Mi. 17.30 Wassergymnastik, Virneburgschule Do. 15.00 Geselliger Nachmittag Di. 8.30 Gymnastik für Frauen Mi. 15.00 Frauenhilfe 9.5. / 23.5. / 6.6. / 20.6. / 4.7. Di. 16.00 Kinderchor Do. 16.00 Flötenkreis Do. 20.00 Chor der Martin-Luther-Kirche Mo. 14.30 Basarvorbereitung der Frauenhilfe 16.5. / 13.6. Mi. 19.30 Bibel am Mittwoch 20.6. Splitter und Balken Sa. 10.00 Kinder-Bibel- Morgen 5.5. / 30.6. Mo. 16.30 “Mit-ein-ander“ – Begegnungsnachmittag für Eltern mit Kindern mit und ohne Handicaps (2 – 9 Jahre) 21.5. / 18.6. Mo. 19.00 Diabetiker Typ 1 14.5. / 11.6. Mi. 15.00 Atmen 2.5. / 13.6. Mi. 16.00 Spaß mit Handicaps 2.5. / 16.5. / 30.5. / 13.6./ 27.6. Fr. 9.00 Qigong Sa. 15.00 Treff 5.5. Dänische Party 7.7. GeMeindeBrief 3/2012 13


Impressum: Der Gemeindebrief wird im Auftrag des Presbyteriums herausgegeben. Unterzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Herausgeber wieder. Auch gegenteilige Ansichten kommen zu Wort. Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: 18.5.2012 Redaktion: Redaktionskreis, Brigitte Frank (verantwortlich), gemeindebrief@kirche-langenfeld.de Mai – Juni 2012 Fotos auf S. 10 + 11: Volker Raettig Amtshandlungen (Foto: © Wodicke) Verantwortlich für die Jugendseite: Alessandra Fucà + Karin Seitz Gestaltung Jugendseite: Benjamin Brandt, www.extrabrandt.de Gestaltung/Herstellung: www.kerygma.de Druck: Behmerburg Printmedien-Service Trompeter Str. 38, 40764 Langenfeld, www.behmerburg.de Auflage: 12500 GeMeindeBrief 3/2012 15


(Foto: © V. Raettig) Mosaik 16 Neue Presbyteriums-Vorsitzende Langenfeld. Annegret Duffe ist Vorsitzende des Presbyteriums. Sie wird vertreten von Karin Seitz. Annegret Duffe ist seit 1997 Langenfelder Pfarrerin. Einige ihrer Schwerpunkte waren bisher die Kirchenmusik und der Kindergottesdienst. Sie ist im eingeschränkten Dienst (50 %) im Gemeindebezirk Martin-Luther-Kirche tätig. Karin Seitz ist seit 2007 Presbyterin aus dem Gemeindebezirk Lukaskirche. Sie hat sich bisher u. a. um Jugendarbeit, Ökumene und das Internet gekümmert. Nach der Presbyteriumswahl am 5. Februar hat sich das Presbyterium neu konstituiert. Eine Gemeindesatzung regelt die Zuständigkeiten für Finanzen, Personal, Diakonie, Gottesdienst, Jugend- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Vorsitzende vertritt die Kirchengemeinde, bereitet Presbyteriumssitzungen vor und sorgt für die Ausführung der Beschlüsse. Sie hat Personalverantwortung für leitende Mitarbeitende der Kirchengemeinde. Anm. der Redaktion: Über die Besetzung des Amtes des Kirchmeisters und der zahlreichen Ausschüsse und ihre Vorsitzenden informieren wir Sie in einer unserer nächsten Ausgaben. Jubiläumskonzert Singkreis Lukas ’72 Lukaskirche. Genau wie sein Heimatort, die Lukaskirche, feiert der Singkreis Lukas ’72 in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag. Aus diesem Anlass findet am Sonntag, 7. Oktober, um 17.00 Uhr ein feierliches Jubiläumskonzert statt, für das der Chor ab Mai probt. Einstudiert werden eine Messe von Mozart und eine Kantate von Johann Sebastian Bach. Wer mag, kann mitmachen: montagabends um 20.00 Uhr im Gemeindezentrum Lukaskirche. Fit für die Zukunft – Chormodell Esther Kim Pfarrerin Annegret Duffe und Karin Seitz Erlöserkirche. Die Chöre der Erlöserkirche können dieses Jahr auf 110 Jahre Gesang zurückblicken. Nach einer Neugliederung besteht die Kantorei nunmehr aus zwei gleichberechtigten Chören. Der Gottesdienstchor probt jeden zweiten Dienstag für Aufgaben im Gottesdienst. Der Oratorienchor bereitet sich teils in Stimmproben, teils in Gesamtproben an verschiedenen Wochentagen auf die Aufführung großer Werke vor; in diesem Jahr wird es im November „Ein Deutsches Requiem“ von Johannes Brahms sein. Kontakt: Kantorin Esther Kim, ) 0151 / 234 25 630, esther.kim@kirche-langenfeld.de Es grünt so grün … Liebe Gemeinde, vielen von Ihnen ist es sicherlich bei Ihren Besuchen auf den Friedhöfen aufgefallen: Da sind neue Gesichter bei den Mitarbeitern. Und die möchten wir Ihnen hier nun vorstellen. Zunächst einmal aber von vorne und wie es dazu kam. Seit August 2011 hat die Evangelische Kirchengemeinde ein eigenes Garten- und Friedhofsamt gegründet und in diesem Zusammenhang sowohl die Aufgaben als auch die Mitarbeiteranzahl erweitert. Zusätzlich zu den beiden Friedhöfen auf der Hardt und in Reusrath ist das Garten- und Friedhofsamt nun ebenfalls für alle Außenanlagen und Liegenschaften der Evangelischen Kirchengemeinde Langenfeld verantwortlich. Darin eingeschlossen sind neben der Pflege und der Gestaltung natürlich auch der Winterdienst und die Verkehrssicherungspflichten. Vier Gärtner an der Zahl seit November 2011: Als Vorarbeiter ist da Sebastian Jurkschat. Er ist Gärtner der Fachrichtung Baumschule mit mehreren Gesellenjahren sowohl im Garten- und Landschaftsbau als auch in einem renommierten Staudenproduktionsbetrieb. Als Geselle ist weiterhin Ludwig Köhler zu uns gestoßen, der ebenfalls die Fachrichtung Baumschule gelernt hat. Und als Leiter des Gartenamtes zeichnet sich seit August letzten Jahres Christian Heichel verantwortlich, Gärtnermeister der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau und staatlich geprüfter Wirtschafter im Gartenbau. Last but not least bleibt der Gemeinde natürlich unser langjähriger und fleißiger Mitarbeiter Bernd Scharfenberg erhalten, der uns weiterhin mit seinem großen Erfahrungsschatz und seiner Tatkraft zur Seite steht. In der nächsten Zeit sind wir bestrebt, einen spürbaren und vor allem positiven Eindruck zu hinterlassen, denn vier Kirchenbezirke, ein Kindergarten und zwei Friedhöfe sind eine Menge Holz. Aber wie heißt es so schön: Gärtner sind die Einzigen, die wissen, was ihnen blüht. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und uns vor allem ganz viel Freude an den Früchten unserer Arbeit. Denn: Grün ist nicht alles, aber ohne Grün ist alles nichts. Mit blumigen Grüßen, Ihre Gärtner (Foto: © F. W. Frank) GeMeindeBrief 3/2012 Mai – Juni 2012


(Foto: © V. Raettig) Verabschiedung von Klaus Manz – Langjähriger Leiter des Gemeindeamtes Kaum einer kennt unsere Kirchengemeinde besser als er – Klaus Manz – über viele viele Jahre Leiter des Gemeindeamtes. Mit Umsicht und Herzblut hat er zusammen mit nun schon fast unzähligen Presbyter- Innen und PfarrerInnen, das Boot unserer Gemeinde gesteuert, gelenkt und wenn es notwendig war auch in gutem Sinne repariert. Als guter Haushalter wachte er über die Finanzen der Gemeinde. Besonders die Diakoniestation lag ihm am Herzen. Auch wenn er in Opladen wohnte, war er doch Mitglied unserer Gemeinde, was zeigt, dass sich Klaus Manz auch weit über den Rahmen seiner Arbeit mit den Menschen im 'evangelischen Langenfeld' verbunden fühlte und fühlt. Und so wird er in 'seiner Erlöserkirche' festlich am 1. Juli in den Ruhestand verabschiedet. Wir wünschen ihm nicht nur die Gelassenheit des Alters, sondern vor allem Gesundheit ... und freuen uns, wenn Klaus Manz auch weiterhin seiner/unserer Gemeinde zugetan sein wird. Pfarrer Andreas Pasquay Kreissynode tagt in Quettingen – 15. und 16. Juni Leverkusen-Quettingen. Thema der Synode ist „Kirche in der Gesellschaft“, außerdem geht es um Wahlen und die Verwaltungsstrukturreform. Langenfelder Delegierte treffen sich mit Vertretern der Gemeinden aus Monheim, Leverkusen, Leichlingen und Burscheid. Hörmuschel – Schulung 9., 31. Mai und 26. Juni, um 17.30 Uhr Gemeindehaus Reusrath. Hörmuschel ist ein Angebot an alle, die gern telefonieren. Ehrenamtlich Mitarbeitende der Kirchengemeinde rufen nach Vereinbarung ältere Menschen oder Alleinlebende an und führen alltagsbezogene Gespräche. Der Dienst ist kostenlos und unverbindlich. Auch die Schulungen dafür sind offen für alle Interessierte: 9. Mai: Umgang mit Verlust, Trauer und Tod 31. Mai: Möglichkeiten und Grenzen des Gespräches am Telefon 26. Juni: Acht Monate Hörmuschel Koordinatorin der Hörmuschel ist Annette Echstenkämper, ) 9375969. Mai – Juni 2012 Mosaik Begegnungscafé jeden 2. Donnerstag im Monat am 10. Mai und 14. Juni Johanneskirche. Und plötzlich ist sie da, die Leere. Der Partner an der Seite ist nicht mehr. Alles ist anders. Ob nach Tod, schwerer Krankheit, Trennung oder Scheidung, das Leben ist nicht mehr das alte, will neu eingerichtet und ausgerichtet sein. Im Begegnungscafé, beim Spielecafé (am 1. und 3. Mittwoch im Monat von 15.30-17.30 Uhr) treffen Sie auf Schicksalsgefährten, die sich neu auf den Weg machen. Hier wird erzählt, gelacht, gehört und geredet. Neue Freundschaften werden geknüpft und Lebensfreude gespürt. Vielleicht sind Sie beim nächsten Mal dann auch ganz einfach dabei? Außer dem Mut zum ersten Schritt kostet es Sie nichts. Nähere Informationen dazu bei Pfarrerin Margret Overhoff oder Pfarrerin Angela Schiller-Meyer. Seniorenkreis mit vollem Programm – donnerstags 15.00 Uhr Gemeindehaus Reusrath. Jeden Donnerstag gibt es Gespräche zu interessanten Themen. Die offene Seniorenrunde freut sich über alle, die einmal dabei sein möchten. Im Mai kommen Flötenkinder zu Besuch, es geht um das schöne Thema Glück – und mit etwas von demselben gelingt die Vorbereitung eines Beitrages für das Bühnenprogramm des Gemeindehausfestes. Im Juni stellen Damen der Schreibwerkstatt (Leitung Christel Sommerfeld) ihre selbstgeschriebenen Texte vor und es gibt einen Reisebericht mit vielen Bildern. Auf Wunsch holen wir Sie mit einem Fahrzeug aus dem Gemeindebezirk Martin-Luther- Kirche ab. Informationen bei Pfarrerin Annegret Duffe, ) 149916. Gehen Sie gerne spazieren … ... oder sind sowieso oft mit dem Hund draußen? Können Sie dann alle zwei Monate einige GeMeindeBriefe in die Briefkästen in der Nachbarschaft stecken? Für folgende Straßen suchen wir dringend ehrenamtliche Austräger: Feldstraße, Nelkenweg, Solinger Straße, Posener Weg, Im Bruchfeld, Goerdelerweg, Richrather Straße. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei unserer Küsterin Mary Kottwitz ) 0151 / 46115840 mlkottwitz@gmx.de oder Pfarrerin Angela Schiller-Meyer. Auch für die Karlstraße werden Austräger gesucht. Bitte melden bei: Küster Edmund Polle ) 3992310, edmund.polle@kirche-langenfeld.de – Ganz herzlichen Dank! An dieser Stelle möchten wir uns bei ALLEN fleißigen Helfern bedanken, die dafür sorgen, dass viele Menschen den GeMeindeBrief regelmäßig in ihrem Briefkasten vorfinden. Nochmals Danke und vergelt’s Gott! Das Redaktionsteam GeMeindeBrief 3/2012 17


(Foto: © Pfeffer) Mosaik 18 Anmeldungen zum kirchlichen Unterricht in der Lukaskirche Lukaskirche. Angesprochen sind alle Jugendlichen im Bezirk rund um die Lukaskirche (Richrath und Berghausen), die sich 2014 konfirmieren lassen möchten. Anmelden können sich Jungen und Mädchen, die in der Zeit vom 1.7.1999 bis zum 30.6.2000 geboren wurden bzw. die nach den Sommerferien in die 7. Schulklasse gehen. Anmeldetermine: Mittwoch, 20. Juni und Mittwoch, 5. September, jeweils zwischen 17.00 und 19.00 Uhr im Gemeindezentrum der Lukaskirche. Bitte bringen Sie zur Anmeldung – wenn vorhanden – das Familienstammbuch und die Taufurkunde mit. Der Unterricht beginnt dann Ende September oder Anfang Oktober, voraussichtlich entweder Dienstagnachmittag oder Mittwochnachmittag. Ich freue mich schon auf Euch. Silke Wipperfürth, Pfarrerin Wie erzähle ich Kleinkindern von meinem Glauben? 15. Mai –19.30 bis 21.00 Uhr Erlöserkirche. Nach einem Impuls von einer Mutter und anderen aus dem Bereich der Kleinkindergottesdienste möchte ich dazu ein offenes Forum im Gemeindezentrum der Erlöserkirche, Hardt 23 eröffnen. Schön fände ich, wenn wir uns untereinander Tipps und Anregungen geben. Vielleicht können wir aus dem eigenen Erfahrungsschatz berichten. Was hat sich bewährt? Was ist schwierig? Wo fühle ich mich überfordert? Was trägt mich selbst? Wie bin ich zu meinem Glauben und Gottvertrauen gekommen, und wie kann ich das ganz natürlich an mein Kind, Patenkind, Enkel, Nachbarskind usw. weitergeben, ohne dass ich mir selbst dabei komisch oder fremd vorkomme. Deshalb mag jede und jeder kommen, den dieses Themenfeld anspricht, ob Großeltern, Mütter und Väter, Paten, Geschwister, Menschen, die mit Kindern zusammenleben – oder arbeiten … ob in oder außerhalb der Kirche, ob jung oder alt, ob Laie oder religiös geschult. Mit viel Lust und Neugier können wir uns in gegenseitiger Unbefangenheit und ohne falschen Ehrgeiz gegenseitig bereichern! Vielleicht ist es ein Auftakt, sich gemeinsam auf die Suche zu machen und Neues zu wagen. Auch die Leiterin unserer Kindertagesstätte Ute Schermuly wird mit dabei sein. Nähere Informationen bei Pfarrerin Angela Schiller-Meyer, ) 995714 (Foto: © Künstler) Eltern KU – 28. Juni, 20.00 Uhr Erlöserkirche. Der erste Eltern KU Abend des neuen Jahrgangs hat als Thema „Lebensrhythmen, Lebenslinien“. Wir arbeiten mit dem 23. Psalm und fragen nach ‚Höhen und Tiefen’ in unserer eigenen Biographie. Was ist der Eltern-KU? • einmal im Monat mit Pfarrer (Foto: © A. Pasquay) Pasquay in der Erlöserkirche an den Themen des KU arbeiten … • die gleichen Methoden – wie Ihre Kinder – ausprobieren • darüber mit Ihren Kindern besser ins Gespräch über den Glauben kommen („Wie hast Du denn das gefunden?“) • eigene Fragen um ‚GOTT und die (eigene) Welt’ stellen und gemeinsam nach Antworten suchen • kreative Methoden, Spannung, Irritation und Unvermutetes ausprobieren • sich selber so auf die ‚Spur der Religion’ setzen. Eltern fragen – im Eltern-KU finden sie eine Antwort. Die Abende beginnen um 20.00 Uhr in der Erlöserkirche und dauern bis maximal 21.30 Uhr. Dazu lädt Pfarrer Pasquay – auch Interessierte über den Kreis der KU-Eltern hinausgehend – recht herzlich ein. „SoulFood“ sucht neuen Rhythmus Die Band der Ev. Kirchengemeinde, seit vielen Jahren unter der Leitung von Mark Gierling in der Gemeinde (insbesondere im Bezirk Erlöser- und Johanneskirche) aktiv, sucht dringend eine/n neue/n Schlagzeuger/in mit Spielfreude und viel Soul im Blut. Neben der Begleitung verschiedenster Gottesdienste und Konzerte, u. a. auch mit Chören der katholischen Gemeinde, arbeiten die MusikerInnen derzeit an einem erweiterten Repertoire mit u. a. Gospel- und Soulklassikern, das auch außerhalb der Gottesdienste präsentiert werden soll. In diesem Jahr steht bereits eine ganze Reihe von Terminen an, so zum Beispiel die musikalische Gestaltung des Rahmenprogramms anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Kirchenkreises am Pfingstmontag in Leverkusen. Gesucht wird eine Schlagzeugerin/ein Schlagzeuger mit Erfahrung, Groove und vor allem Freude! Auch Musiker/innen, die nach langer Zeit wieder Lust haben, ihre Stöcke aus dem Keller zu holen, sind herzlich willkommen. Interessiert? Kontakt: Mark Gierling unter mark.gierling@unitybox.de oder ) 0162/9078857 GeMeindeBrief 3/2012 Mai – Juni 2012


Mai – Juni 2012 19 GeMeindeBrief 3/2012


„Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Jesu von Nazareth hat den Menschen, die ihm nachfolgen, viel zugetraut, wie die Textstelle aus Matthäus 5 zeigt. Was bedeutet es, unser Licht vor den Menschen leuchten zu lassen? Eine syrische Kirchenordnung aus dem 5. Jahrhundert n. Chr. beschreibt die Aufgaben eines Gemeindediakons, der damals direkt dem Bischof zugeordnet war, dem Leiter der Stadtkirche. Der Diakon geht demnach in den Häusern der Armen ein und aus, um festzustellen, ob es jemanden gibt, der in Not ist. Er packt selber mit an, sorgt sich um die Lebenden wie um die Toten und er bildet die Brücke zur Kirchengemeinde – er weist sie auf die hin, die Hilfe brauchen, und lässt ihnen Hilfe zukommen. Das heißt: Die Gemeinde schottet sich Elend und Not gegenüber nicht ab, sondern öffnet sich bewusst. Besonders deutlich wird das im Verhältnis zu den Fremden, einer Gruppe, von der man damals nun wirklich nicht wissen konnte, was mit ihnen los ist, ob sie etwa Krankheiten einschleppen oder ob sie Böses im Schilde führen. Sie mussten in den letzten Winkeln der Stadt leben – und genau dorthin schickt die Gemeinde ihre Diakone. Dort soll sich der Diakon nach Kranken und Hilfebedürftigen erkundigen. Wo müssten wir da heute hingehen? Was bewirkt das? Man kann sich wahrscheinlich heute kaum vorstellen, welchen Eindruck in der damaligen Zeit dieser Einsatz gegen das Elend und für die Armen gemacht hat. Begründet ist zu vermuten, dass diese gelebte All- 15 Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. 16 So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“ (aus Matthäus 5) Diakonie – damals und tagspraxis mehr Menschen den Gemeinden zugeführt hat als ihre Gottesdienste und Predigten. Was dort gesagt wurde, das gewann hier an überzeugender Glaubwürdigkeit – was dort als Gemeinschaft und Liebe verkündet wurde, das wurde hier anschaulich. Was bedeutet das für Kirche, damals wie heute? heute Ein solches Handeln ist nur aus einer Logik der Zuwendung und der Liebe zu erklären, rechnen wird sich das kaum. Darum ist etwa, wenn es um die Frage nach dem Sinn eines evangelischen Gemeindekindergartens geht, nicht die Frage entscheidend, wie viele evangelische Kinder dazugehören, sondern ob dort etwas von dieser Zuwendung spürbar wird. In dieser Zuwendung zum Menschen, in dieser Wertschätzung dem Leben gegenüber – darin zeigt Kirche, dass sie ihrem Gott folgt, der um der Menschen willen Mensch geworden ist. In dieser Bewegung zu den Menschen zeigt sich nicht nur die Glaubwürdigkeit der Kirche, sondern vor allem ihr Bild von Gott. Die Bedeutung der Diakone für das Leben der Kirche wird in der syrischen Kirchenordnung hervorgehoben, wo es heißt: Der Diakon wird in allem das Auge der Kirche sein. Lasst Euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie euren Vater im Himmel preisen – was das bedeutet heute, das wird Diakonie als eine Haltung und Praxis, die geleitet ist von der Diakonie Jesu, immer wieder neu herauszufinden und deutlich zu machen haben. Amen. Text: Hans Höroldt, Diakoniepfarrer unseres Kirchenkreises Leverkusen (Fotos: © Helene Souza & Dieter Schütz, pixelio.de)

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