..und der Schörner im 2700-Gespräch - das City Magazin

dascitymagazin

..und der Schörner im 2700-Gespräch - das City Magazin

Postentgelt bar bezahlt VERLAGSORT 2700 WIENER NEUSTADT RM 09A038058K FOTO Konrad Dummer

Ausgabe 06 | 11 www.dascitymagazin.at

Das CiTy MAGAzin

die Mendt...

...und der Schörner im 2700-Gespräch.


TAG DER

PHOTOVOLTAIK

17. 17. JUNI JUNI 2011

2011

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editorial

Liebe Leserinnen und Leser!

Der Sommer naht mit Riesenschritten und lässt uns wieder mehr

Zeit im Freien verbringen. Glücklich schätzen können sich vor

allem jene unter Ihnen, die Ihr eigenes Grün besitzen, denn der

große 2700 Gartenwettbewerb steht wieder am Programm. Neben

Gärten können Sie auch Ihre Terrasse, Ihren Balkon oder Ihren

begrünten Innenhof einreichen und tolle Gutscheine gewinnen.

Die schönsten Exemplare werden von unserer Jury gekürt und in

der Septemberausgabe veröffentlicht.

Wem der Sinn eher nach Geschichtlichem steht, der erfährt dieses

Mal bei uns Näheres über das legendäre Zentralkino und über ein

Hotel in Wiener Neustadt, in dem sogar Napoleon höchstpersönlich

übernachtete.

Reisehungrigen sei der Bericht über unsere Kroatien-Reise

empfohlen, der zwei der wahrscheinlich schönsten Plätze an der

Adria unter die Lupe nimmt, die verschiedener kaum sein könnten.

Moderner Luxus gepaart mit dem Unesco Weltkulturerbe in

der Hafenstadt Split und Kaiser Franz Josef Flair im österreichisch

dominierten Opatija, vielen besser unter Abbazia bekannt.

Wenn Sie sich heuer mit dem Auto auf den Weg in den Urlaub machen

und auch Ihre Kinder mitnehmen wollen, dann lesen Sie in

der Motor-Rubrik alle Ergebnisse des großen ÖAMTC Kindersitz-

Tests 2011.

Nun suchen Sie sich am besten ein Plätzchen an der Sonne und

schmökern in der aktuellen Ausgabe! Viel Spaß dabei!

Mag. (FH) Anita Oberhofer

Chefredakteurin

E-Mail anita.oberhofer@dascitymagazin.at

2700

Editorial | 3


inhalt 06/11

4 | Inhalt

30-32

28

14/15


42-45

RUBRiKEn

Editorial 3

Kino & Film 46

Games 48

Bücher / Rätsel 49

Event-Tipps /

Impressum

50

Stadtnotizen 6-9

Wussten Sie, ... 11

Die neue Erdgastansktelle der WNSKS 12/13

Business

Traditionsbetrieb Zentralkino 14/15

Business Tipps 16/17

Motor & Technik

Der große Kindersitz-Test 2011 18-22

Der 2700 Autotest 28

Haus & Garten

Der 2700 Gartenwettbewerb 2011 30-32

Mensch & Tier

Zecken & Flöhe 34/35

Gourmet & Genuss

Da kommt was Frisches auf Sie zu! 36

Reiselust

Kroatien 37-41

Kultur & Freizeit

Gesprächskultur mit Marianne Mendt 42-45

2700 Stadtgespräch

Inhalt | 5


Fotos: René Haller, z.V.g.

6 | Stadtnotizen

Stadtnotizen

15. Juni: Blutspendeaktion des Österreichischen

Roten Kreuzes im Wiener Neustädter

Rathaus!

Am 15. Juni 2011 findet in der Zeit von 9 bis 12

und 13 bis 17 Uhr eine Blutspendeaktion des Österreichischen

Roten Kreuzes im Alten Rathaus

Wiener Neustadt (Hauptplatz 1-3), Stadtsenatssitzungssaal

(1. Stock), statt.

Da ein enormer Bedarf an Blutkonserven in den

Spitälern Österreichs besteht, hoffen die Verantwortlichen

des Roten Kreuzes auf eine hohe

Beteiligung.

1. Juni: Klassik in der Burg!

Unter dem Motto „Klassik in der Burg“ findet am

Mittwoch, dem 1. Juni, im Innenhof der Wiener

Neustädter Militärakademie ein ganz besonderes

Konzert statt. Die Orchesterakademie der Josef

Matthias Hauer-Musikschule präsentiert dabei

Werke von drei ganz großen Komponisten im

einzigartigen Ambiente unter Sternenhimmel.

Die Idee zu diesem Konzertereignis kam von

Musikschul-Direktor Prof. Mag. Raoul Herget, der

mit „seiner“ Orchesterakademie schon lange an

diesem außergewöhnlichen Ort spielen wollte.

Im Rahmen einer Kooperation zwischen der

Stadt Wiener Neustadt und der Theresianischen

Militärakademie kann diese Idee nun umgesetzt

werden.

Das Konzert „Klassik in der Burg“ findet am

Mittwoch, dem 1. Juni 2011, ab 19.30 Uhr, im

Innenhof der MilAk vor der großen Wappenwand

statt. Mit speziellen Lichteffekten wird am Konzertgelände

noch zusätzlich für ein besonderes

Flair gesorgt. Die Orchesterakademie der Josef

Matthias Hauer-Musikschule wird unter der

Leitung von Michael Salamon Werke von Josef

Haydn (Sinfonie Nr. 3 G-Dur), Wolfgang Amadeus

Mozart (Konzert für Flöte und Orchester G-Dur KV

313) und Ludwig van Beethoven (Sinfonie Nr. 2

D-Dur op. 36) darbieten. Als Solistin spielt Andrea

Wild an der Querflöte.

Karten sind ab sofort bei allen „Österreich

Ticket“-Vorverkaufsstellen um EUR 27,- (freie

Platzwahl) erhältlich. Am Areal der MilAk

sind sowohl Parkmöglichkeiten (am Maria

Theresien-Platz) als auch reichlich Radabstellplätze

vorhanden. Das Konzert findet bei

JEDEM Wetter statt, bei Schlechtwetter im

Innenbereich der Militärakademie.

28. Juni: „Die Zukunft Österreichs in der

Welt von morgen“

Am 28. Juni um 18:30 lädt Bürgermeister Müller

zu einem Vortrag von Dr. Hannes Androsch ins

Technologie- und Forschungszentrum Wiener

Neustadt, Viktor Kaplan Straße 2, zum Thema

„Die Zukunft Österreichs in der Welt von morgen“.

Weiters wird das Buch „Österreich – Geschichte,

Gegenwart, Zukunft“ präsentiert. Moderiert wird

die Veranstaltung von PROFIL-Redakteurin Eva

Linsinger.

Polizei und Stadt Wiener Neustadt implementieren

ab 2011 neue BürgerInnen-

Information!

Mit einem innovativen Schritt lassen die Stadt

Wiener Neustadt und das Stadtpolizeikommando

Wiener Neustadt aufhorchen. Ab 2011 wird es

quartalsweise einen so genannten „Sicherheitsdialog“

geben. Bei insgesamt vier Informationsveranstaltungen

in den Stadtvierteln ist

zum einen die Bevölkerung eingeladen, sich ein

genaues Bild über die aktuelle Sicherheitslage

zu machen, zum anderen sollen interessante

Vorträge zur Sicherheitsprävention bzw. Kriminalitätsvorbeugung

angeboten werden.

Als Termine wurden fixiert:

• Dienstag, 14. Juni 2011, 17-19 Uhr,

Café Panorama, Badener Straße 62

• Dienstag, 13. September 2011, 17-19

Uhr, Gasthaus Friedam „Zum letzten

Groschen“, Schneeberggase 18

• Dienstag, 22. November 2011, 17-19 Uhr,

Stüberl zum Ungartor, Ungargasse 21

Bürgermeister Bernhard Müller: „Unser Ziel ist

es, die Wiener Neustädterinnen und Wiener

Neustädter zu informieren und für das Thema

‚Sicherheit’ zu sensibilisieren. Aufklärung und

Prävention nehmen dabei einen großen Stellenwert

ein. Darüber hinaus soll der direkte Kontakt

der Exekutive mit der Bevölkerung intensiviert

werden. Ich danke Oberstleutnant Fries für diese

gemeinsame Initiative.

Stadtpolizeikommandant Obstlt. Manfred Fries:

„Die Kriminalitätsvorbeugung braucht angesichts

der steigenden Herausforderungen stärker als

bisher einen gesamtgesell-schaftlichen Aspekt.

Innovative Formen der Partnerschaft – wie

der Pilotversuch der SMS-Verständigung der

Fischapark-Shop-Partner von relevanten kriminalpolizeilichen

Sachverhalten – oder diese

neue Form der regelmäßigen Kontaktnahme

zur Bevölkerung in den jeweiligen Stadtvierteln

samt aktueller Präventionsvorträge durch Experten

sind zukunftsorientiert und heben das subjektive

Sicherheitsgefühl der Wiener Neustädter

Bevölkerung. Ich bin sehr erfreut über die gute

Zusammenarbeit mit der Stadt Wiener Neustadt

und ihren Repräsentanten!“

Alle weiteren Infos finden Sie auf

www.wiener-neustadt.at


Erste Babycouch in 2700 eröffnet!

Gesundheitsminister Alois Stöger und Gesundheitslandesrätin

Mag. Karin Scheele eröffneten

am 19. Mai im Wiener Neustädter „skyline“

gemeinsam mit Bürgermeister Bernhard Müller,

BA, und Gesundheitsstadtrat Andreas Krenauer

die erste „Babycouch“ Österreichs. In Niederösterreich

kommen pro Jahr fast 14.000 Babys zur

Welt. Grund genug für die Niederösterreichische

Gebietskrankenkasse, zum Thema „Gesundheit

der jungen Erdenbürger“ Bewusstsein für alle

zu schaffen. Mit der ersten Babycouch, die in

Wiener Neustadt getauft wurde, ist ein erster

Schritt getan. Um all den Fragen rund ums Baby

Antworten nach neuestem wissenschaftlichen,

medizinischen Stand zu geben, hat die Niederösterreichische

Gebietskrankenkasse eine Initiative

ins Leben gerufen, die sich insbesondere an

Schwangere, Stillende, sozial schwächer gestellte

Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund,

ÄrztInnen und Gesundheitspartner im ländlichen

und städtischen Bereich wendet. „Babycouch“

ist ein Projekt, das die Gesundheitssituation für

Babys und Kleinkinder von ein bis drei Jahren

wesentlich verbessern soll.

Am 19. Mai haben die ersten Mamas symbolisch

auf der Babycouch in Wiener Neustadt Platz

genommen. Bürgermeister Bernhard Müller, BA:

„Ich bin stolz, dass wir in Wiener Neustadt das

Attribut des Vorreiters dieses Projektes für uns in

Anspruch nehmen können.“

Und meine Suppe ess’ ich doch!

Am 19. Mai 2011 eröffnete das Lokal "Suppenkaiser"

in der Neunkirchner Straße 17 in Wiener

Neustadt. Die jungen GastronomInnen um Klaus

Curn und Felicitas Martin bieten ein Mittags-

Vitalprogramm zum da essen, dort essen oder

mitnehmen: Suppen, Eintöpfe, Salate, Desserts,

Tagesgericht - täglich frisch! Unter dem Motto

"Slowfood schneller als Fastfood" wird saisonal

und ohne künstliche Aromen, Geschmacksverstärker

oder Farbstoffe gekocht.

Gemeinderätin Margarete Sitz, MSc, freute sich

über die zusätzliche Attraktivierung der Fußgängerzone

Neunkirchner Straße und wünschte

den beiden GastronomInnen viel Erfolg mit dem

"Suppenkaiser".

Und auch das 2700 Team schließt sich an!

Foto (Magistrat) v.l.n.r.: Gemeinderätin Margarete

Sitz, MSc Felicitas Martin, Suppenkaiser

Klaus Curn, Suppenkaiser

Auszeichnung für Schüler der HLW Wiener

Neustadt

Am 11. Mai 2011 wurde den Schülerinnen und

Schülern der 5 BHL ein Sonderpreis des AECC

(Austrian Education Competence Center) für

Biologie der Universität Wien für das Projekt KiP

(Kids participation in

educational research)

von Universitätsprofessor

Franz Radits

überreicht.

Die Schüler und

Schülerinnen haben

zwei Jahre an diesem

Projekt gearbeitet und

wurden beim Bewerb

Science on Stage 2010

in Linz auch für den

europäischen Endbewerb

in Kopenhagen

16.-19. April 2011

nominiert. Das Projekt

fand dort großen An-

€37, 80

für 2011

klang und wurde als hervorragendes Beispiel für

eine gute Zusammenarbeit zwischen Universität

und Schule gelobt.

Foto v.l.n.r.: 1. Reihe: Maria Patakova, Eve

Schirk, Tina Lauinger, Araminta Perlinger,

Denise Plöderer, Brigitte Stinig, Direktor Mag.

Harry Komuczky. 2. Reihe: Univ.-Prof. Franz

Radits, Mag. Elisabeth Inschlag, Bianca Kober,

Corinna Prenner, Kerstin Paier, Denise Ebersberger,

Daniel Huinik

Lesepatenschaft des Bürgermeisters

Am 11. Mai 2011 unterstützte Bürgermeister Bernhard

Müller, BA, im Rahmen seiner Lesepatenschaft

das Projekt "Lesepunkte" der Volksschule

in der Josefstadt und las vor den SchülerInnen

der "Second Bilingual". Die Kinder der 3. und 4.

Klassen hörten "Die bösen Nachbarhunde", die

Jüngsten (1. und 2. Klassen) lauschten gespannt

der Kurzgeschichte "Spiegelbilder". Anschließend

ließen die SchülerInnen gemeinsam mit ihren

LehrerInnen und Direktorin Hermine Römer,

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8 | Stadtnotizen

Stadtnotizen sowie

mit Bürgermeister Bernhard Müller und

Integrationsstadtrat Andreas Krenauer, Luftballons

mit Friedensbotschaften und Wünschen in

die Lüfte steigen.

Foto ZVG

Befreiungsfeier des

Mauthausen Komitees

Am 6. Mai 2011 fand in Wiener Neustadt die

Befreiungsfeier des Mauthausen Komitees Wiener

Neustadt bei der Gedenkstätte vor der so

genannten "Serbenhalle" statt. Nach der Begrüßung

durch Abg. z. NR a.D. Dr. Johann Stippel

und den mahnenden Worten von Abg. z. NR

Hans Rädler und Bürgermeister Bernhard Müller,

BA, warnte Bundesratspräsidentin a.D. Anna-

Elisabeth Haselbach vor rechtsradikalen Tendenzen,

denen man bereits in deren Anfängen

entschieden entgegentreten müsse. Musikalisch

und literarisch wurde der Festakt von SchülerInnen

des BORG Wiener Neustadt u.a. mit Werken

von Paul Celan und Jura Soyfer begleitet.

Foto (Magistrat) v.l.n.r.: Bundesrat Hans

Giefing, Abg. z. NR Hans Rädler, Bundesratspräsidentin

a.D. Anna-Elisabeth Haselbach,

Gemeinderat Mag. Anton Faber, Abg. z. NR

a.D. Dr. Johann Stippel, Mauthausen Komitee,

Widerstandskämpfer Prof. Karl Flanner,

Bürgermeister Bernhard Müller, BA, Reinhard

Kadlec

Delegation aus Harbin in 2700

Am Freitag, dem 6. Mai, besuchte eine Delegation

der Stadt Wiener Neustadt den Wiener

Landtagspräsidenten Prof. Harry Kopietz in seinen

Amtsräumen im Wiener Rathaus. Grund des

Besuchs war die Präsentation der Städtepartnerschaft

Wiener Neustadts mit der chinesischen

Millionenstadt Harbin und damit verbundene

Möglichkeiten für die Stadt Wien.

Aus diesem Grund wurde Wiener Neustadts

Bürgermeister Bernhard Müller, BA, bei diesem

Besuch von Frau Deqin Shan und ihrem Sohn

Qiao Guo, den Repräsentanten der Stadt Harbin

in Wiener Neustadt, begleitet, die sich bei Prof.

Kopietz vorstellten und Möglichkeiten zur Kooperation

zwischen Harbin und Wien ausloteten. Es

wurde vereinbart, in nächster Zukunft in engem

Kontakt zu bleiben und allfällige gemeinsame

Projekte am Energiesektor zu besprechen.

Foto (ZVG): Qiao Guo, Wiener Landtagspräsident

Prof. Harry Kopietz. Deqin Shan,.

Im Osten VIEL Neues!

Bürgermeister Bernhard Müller, BA, informierte

am 5. Mai 2011 im Rahmen des Vortrages "Neues

aus dem Osten" über die neuesten Entwicklungen

in den mit Wiener Neustadt befreundeten

chinesischen Städten Harbin und Ningbo. Mehr

als 100 ZuhörerInnen, darunter auch Wang

Shunqing, Botschaftsrat der Volksrepublik China,

waren in das BORG gekommen, um sich über

den aktuellen Stand bei der Wiener Neustädter

Städtepartnerschaft mit Harbin und der Städtefreundschaft

mit Ningbo zu informieren.

Foto (Magistrat) v.l.n.r.: Kommerzialrat Thomas

Schaden, Abgeordneter z. NR Dr. Peter

Wittmann, Bürgermeister Bernhard Müller, BA

Botschaftsrat Wang Shunqing

Frühlingssoiree

Bereits zum 44. mal luden Neustadts Studentenverbindungen

traditionell am 30. April in den

Sparkassensaal zur Frühlingssoiree. Der neue

Ballpräsident DI Thomas Pils konnte sich über

fast 700 Gäste freuen und sowohl die Musik und

das Rahmenprogramm als auch der Blumenschmuck

konnten sich sehen lassen. Nicht umsonst

ist die Frühlingssoiree ein fixer Bestandteil

des Neustädter Ballkalenders! Bis zum nächsten

Jahr!


Tag der offenen Tür bei Casa Mobile

Einen lang gehegten Traum haben

sich Kurt und Ursula Schüler mit ihrer

Casa Mobile in der Brunner Straße

erfüllt und ihren neuen Firmensitz

eröffnet. Ursula Schüler betreibt

einen Rollstuhlfahrtendienst mit 20

Mitarbeitern und Kurt Schüler eine

Firma für Folien und Verpackungsmanagement.

Beide haben bis heuer

zu Hause ihre Firmensitze gehabt

und dementsprechend hektisch

ging es auch daheim zu. In dieser

Situation entstand die Idee zur Casa

Mobile, die in einer Rekordzeit von

8 Monaten erbaut wurde.

Fotos (ZVG)

Ab sofort findet man hier alles unter

einem Dach. Mit den beiden Familienunternehmen, aber auch den Orthopäden

OA Dr. Markus Baumgartner und Dr. Karin Moser-Schwab, mit Sylvia

Faymann (Massage-Therapie), Katja Misch, Julia Schüler, Tochter von Kurt

Schüler und Teil des Familienunternehmens, und Anita Kovacs (Physiotherapie,

Sportphysiotherapie, Podotherapie und Osteopathie), Robert Fennesz

(Holistische Kinesiologie und Japanisches Heilströmen) und Julia Peklak

(Physiotherapie, Skoliose-Therapie, Spiraldynamik), findet man hier wirklich

jede Menge Bewegung. Kurt Schüler: „Wir wollten mit dem Haus der

Bewegung einen Platz schaffen, wo sich die Menschen, die hier arbeiten

ebenso wohlfühlen, wie die, die hierher kommen, weil sie Beschwerden

haben. Und wir wollten Synergien nutzen. Das heißt, dass wir vom Transport

sitzend im Rollstuhl durch den Fahrtendienst, über die Diagnostik bis

hin zur Therapie alles unter einem Dach anbieten.“ Wir gratulieren zur

gelungenen Eröffnung!

Trendigster Osterhase bei Marc O’Polo gekürt

Seit etwas mehr als einem Jahr führt der Marc O’Polo Store in der Herzog

Leopold-Straße in Wiener Neustadt nun auch Marc O’Polo Junior – Anlass

genug, um zu Ostern alle Marc O’Polo Junior Fans zu einem großen Gewinnspiel

einzuladen. „Wer malt den „trendigsten“ Ostersterhasen?“ Aus den

zahlreichen abgegebenen Teilnahmekarten bzw. Osterhasenzeichnungen

wurden nun 5 Gewinner (natürlich unter Berücksichtigung des Alters)

ermittelt. Die Gewinner wurden am 4.Mai um 15 Uhr bei Marc O’Polo in

Wiener Neustadt prämiert – den tollen Malern und gleichzeitig glücklichen

Gewinnern wurden von der Filialleiterin Agnes Sebestyen Gutscheine im

Wert von je 100 Euro überreicht.

Fotos (ZVG)

Und das sind die kreativen Osterhasen-Designer

und Gewinner

des Marc O’Polo Designer Wettbewerbs:

Martin Buresch-Kirner

(8 Jahre), Leonie Pichler (7 Jahre)

Pia Rotter (10 Jahre), Chiara Andrieu

(5 Jahre), Marc Mayr (4 Jahre)

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Foto: z.V.g.

Wussten Sie, ...

dass an der Stelle der heutige Sparkasse in der Neunkirchner Straße einst das angsehene Hotel

„Goldener Hirsch“ war, in dem bereits Napoleon Bonaparte eine Nacht verbrachte?

In der Neunkirchner Straße 4 befindet sich heute der moderne

Neubau der Sparkasse. Doch vor vielen Jahren war in

diesem Gebäude das Hotel „Goldener Hirsch“ beheimatet.

In einer Zeit, in der es in der Wiener Neustädter Innenstadt

weder das Stadttheater noch den Sparkassensaal gab, war

das Hotel „Goldener Hirsch“ der Veranstaltungsort für verschiedenste

Musik-, Operettenvorführungen und Bälle. Der

Festsaal fasste 400 bis 500 Personen und galt als schönste

Lokalität in und um Wiener Neustadt. Beleg dafür sind zahlreiche

Zeitschriften des 19. Jahrhunderts, in denen immer

wieder Anzeigen zu diversen Veranstaltungen zu finden

sind.

Weiters war der „Goldene Hirsch“ der erste angemeldete

Beherbergungsbetrieb in Hotelfor, in Wiener Neustadt. Der

prominenteste Gast war wohl Kaiser Napoleon Bonaparte,

der im Jahre 1797 anlässlich der Unterzeichnung der Friedensverträge

von Leoben eine Nacht im Hotel „Goldener

Hirsch“ verbrachte. (Am 18. April 1797 ratifiziert als „Vorfrieden

von Leoben“ – Österreich verzichtete auf das Herzogtum

Mailand, um den seit 1792 andauernden Konflikt

mit Frankreich beizulegen).

Nach diesem hohen Besuch wurde von Betreiber Diplomkaufmann

Oedendorfer das „Napoleon Stüberl“ eingerichtet,

welches als Sonntags-Stammtisch bis in die 70er Jahre

genutzt wurde. Sonntag vormittags fand sich hier die lokale

und überlokale Prominenz zum lockeren Plausch ein.

Immer öfter gesehene Gäste waren Gerhard Freund (erster

Fernsehdirektor), Heinz Brandl (Regisseur „Horizonte“) und Erich Allinger

(Neustädter Konditor). Heute wird das Napoleon Stüberl mit seinen gotischen

Kreuzrippengewölben von der Sparkasse als Archivraum benützt.

Der „Goldene Hirsch“ als Wiege des Wiener Neustädter Kinos

Im Dezember 1898 gastierte das Wanderkino von Gottfried Findeis im

Hotel „Goldener Hirsch“ und präsentierte selbst produzierte Filme im Stil

der Gebrüder Lumière: „Die Ankunft eines Zuges im Bahnhof von Wiener

Neustadt“, „Eine Tunnelfahrt im Aussichtswagen während der Fahrt aufge-

KONTAKTLINSEN

WENN DIE BRILLE

URLAUB MACHT.

nommen“, und „Ausgang der Arbeiter aus der Lokomotivfabrik

Wiener Neustadt“. Am 27.10.1903 wurde von einem

Wanderkino der erste Spielfilm (Stummfilm) mit Klavierbegleitung

gezeigt – „Alibaba und die 40 Räuber“. Daraus

entstand die Idee, ein ständiges Kino in Wiener Neustadt zu

errichten. Und so wurde das erste Zentralkino Wiener Neustadts

auf der Rückseite des Hotels in der Brodtischgasse

errichtet, welches am 15. Mai 1920 eröffnet wurde.

Ebenfalls im Jahr 1920 wurden durch das Architektenduo

Baurat h.c. Hans Jaksch und Baurat Siegfried Theiß die

Fassade und die Inneneinrichtung auf den damalig neuesten

Stand gebracht. Nach dem zweiten Weltkrieg gab es in

Wiener Neustadt viele Gasthäuser, jedoch nur wenig gehobene

Restaurants zu denen auch der „Goldene Hirsch“ gehörte.

Damals exotische Speisen wie „Pommes frites“ wurden

hier als erstes in Wiener Neustadt angeboten. Die auf

der Neunkirchner Straße gelegene Vorderseite des Hotels

wurde im Krieg so weit zerstört, dass nur noch das Erdgeschoss

des einstigen Gebäudekomplexes übrig war. Der

Betreiber des vis-à-vis gelegenen „Café Meszaros“ kaufte

das Haus und so war es bis zum Ende der 50er Jahre unter

dem Namen „Hotel Meszaros“ bekannt. 1960 ging es in den

Besitz der Sparkasse woraufhin an dessen Stelle das heute

bekannte Sparkassengebäude eröffnet wurde. Der hintere

Teil des ehemaligen Komplexes (heutiger C&A) wurde zur

gleichen Zeit durch Herrn Dipl. Kfm. Josef Oedendorfer (Besitzer

des Schwechater Hofes in Eisenstadt) erworben. Das

bereits erwähnte Napoleon Stüberl und ein Restaurant wurden

eingerichtet und blieben bis zum Ende der 70er Jahre bestehen. Die

letzten Reste des Hotels wichen Anfang der 90er Jahre dem Umbau der

Wiener Neustädter Sparkasse. Ein modernes Büro und ein Geschäftshaus

wie auch der noch heute ansässige C&A entstanden.

Wir danken Herr Prof. Mag. Walter Treiber für die Unterstützung!

Weitere Quellen: Stadtarchiv Wiener Neustadt, Wikipedia

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Fotos: René Haller

die neue WNSKS erdgastankstelle

Am 19. Mai 2011 setzte die Stadt Wiener Neustadt wieder einen

bedeutenden Schritt in Richtung Energieselbstversorgung: Bürgermeister

Bernhard Müller, BA, drückte gemeinsam mit den beiden

zuständigen Stadträten Wolfgang Mayerhofer, MSc, (Umwelt) und

Udo Landbauer (Verkehr) auf den sprichwörtlichen roten Knopf

und nahm die neue Erdgastankstelle in Betrieb.

Die Nutzung von Erdgas als Treibstoff für Fahrzeuge

Der Vorteil von Erdgas liegt in der gegenüber Benzin oder Diesel

(und auch gegenüber Flüssiggas) saubereren Verbrennung was

wiederum der Umwelt zugute kommt. Die Menge des getankten

Erdgases wird im Gegensatz zu Benzin oder Diesel in KG gemessen.

In der Automobilindustrie werden Erdgas-Modelle serienmäßig

seit 1995 angeboten, wobei jedoch nicht jedes Modell mit diesem

alternativen Energieträger erhältlich ist. Bei den meisten dieser

Serienfahrzeuge sind die Tanks Unterflur angeordnet, somit entstehen

keine Einschränkungen in der Nutzung des Kofferraums.

Viele lokale Verkehrsunternehmen im öffentlichen Nahverkehr

nutzen Erdgas zum Betrieb ihrer Fahrzeugflotte wie in Wiener

Neustadt die WNSKS.

12 | Stadtgespräch

Die Tankanlage der WNSKS

Die neue, mit drei Tanksäulen versehene, und 24 Stunden täglich

in Betrieb stehende, Erdgastankstelle auf dem Gelände der Verkehrsbetriebe

der städtischen Tochtergesellschaft WNSKS kann

pro Tag 35 Linienbusse oder Lastkraftwägen mit Treibstoff versorgen.

Insgesamt wurden EUR 547.000,- investiert, EUR 328.000,-

stammen von der WNSKS.

Bürgermeister Bernhard Müller, BA: „Durch die schrittweise Umstellung

der Busse kommen wir unserem Umweltziel näher, Wiener

Neustadt energieunabhängig zu machen. Darüber hinaus ist

der Antrieb mit Erdgas besonders umweltfreundlich. Es entsteht

überhaupt kein Feinstaub, auch die Werte bei der CO2-Emission

sind wesentlich geringer. Erdgas- und Biogasantriebe erzeugen

wesentlich weniger Lärm, was besonders den Fahrgästen zu Gute

kommt!“

Demnach ist Busfahren zukünftig nicht nur für Fahrer und Fahrgäste

bedeutend angenehmer, sondern auch die Umwelt wird geschont.

So lohnt sich die Investition in Zukunft in vielerlei Hinsicht

und Wiener Neustadt macht einmal mehr als umweltfreundliche

Stadt von sich reden.


Technische Kurzbeschreibung:

Feierliche Eröffnung der Erdgastankstelle durch

Bürgermeister Bernhard Müller BA

Type: Erdgasbetankungsanlage CFS 24.12 – 75 DUO II

Verdichter: Hochdruck- Kolbenkompressor - wassergekühlt

Liefermenge: 2 x 340 m³/h Gesamt: 680 m³/h

Antriebsmotore: 2 x 75 kW

Anlagenauslegungsdruck: 350 bar

Speicherdruck: 300 bar

Speicher: 2 x 1120 l

Volumen: 672 m³

Zusazt- Speicher: 1 x 2400 l

Volumen: 720 m³

Gesamt Speichervolumen: 1392 m³

Die Anlage im Detail

Gebäude: schalldämmender Stahlbeton 65 dB(A)

Abmessungen: Länge ca. 10 m Breite ca. 3 m Höhe ca. 3 m (ohne Aufbauten)

Gewicht gesamt ca. 75 t

Gas- Hochdruckaufbereitung: Gastrocknung mit Überwachung

Gaswarngerät: 2 x in Anlage, 1 x in Waschstraße

Zapfstellen: 1 x Bauhof für Bus und Pkw

1 x in Waschstraße für Bus

1 x Außen für Pkw

Tankdatenerfassung: 3 x Fabr. K&W

CNG Bus Betankungsanlage

WNSKS

Technische Leistungsdaten

TECHNISCHE KURZ BESCHREIBUNG:

Erdgaslagerung

Type: Erdgasbetankungsanlage CFS 24.12 – 75 DUO II

Verdichter: Hochdruck- Kolbenkompressor - wassergekühlt

Liefermenge: 2 x 340 m /h Gesamt: 680 m /h

Antriebsmotore: 2 x 75 kW

Anlagenauslegungsdruck: 350 bar

Speicherdruck: 300 bar

Speicher: 2 x 1120 l

Volumen: 672 m

Zusazt- Speicher: 1 x 2400 l

Volumen: 720 m

Gesamt Speichervolumen: 1392 m

Gebäude: schalldämmender Stahlbeton 65 dB(A)

Abmessungen:

Gas-

Länge ca. 10 m

Breite ca. 3 m

Höhe ca. 3 m (ohne Aufbauten)

Gewicht gesamt ca. 75 t

Hochdruckaufbereitung: Gastrocknung mit Überwachung

Gaswarngerät: 2 x in Anlage, 1 x in Waschstraße

Zapfstellen: 1 x Bauhof für Bus und Pkw

1 x in Waschstraße für Bus

1 x Außen für Pkw

Tankdatenerfassung: 3 x Fabr. K&W

Stadtgespräch | 13


Fotos: Mona Stobl

Das erste Tonsystem aus dem Apollo-Kino.

Vorschau auf die kommenden Highlights.

Gemütlicher Gastrobereich.

14 | Traditionsbetrieb

DARLING, ICH BIN IM KINO

Von Mona Strobl

im Zentralkino Wiener Neustadt. Was einst in der Broditschgasse im

Haus des Hotels „Goldener Hirsch“ begann, hat sich im Laufe der Jahre

nicht nur geographisch verändert, sondern hat sich außerdem vom

Kommerz-Kino Dank kinematographischen Spezialitäten zum Hotspot

der Filmliebhaber abseits des Blockbuster gemausert.

Bereits im Jahr 1920 wurde das Zentralkino erstmals im Haus des Hotels „Goldener Hirsch“

mit Eingang in der Broditschgasse eröffnet. Das Gala-Eröffnungsprogramm erstreckte

sich über fünf Tage und wurde durch ein erstklassiges 12-Mann-Salonorchester unter

der Leitung von Josef Koudela musikalisch begleitet. Nach dem zweiten Weltkrieg wieder

eröffnet, übernimmt 1969 Günther Kiener die Leitung und bringt als 4. Generation einer

Kinodynastie so einiges an Erfahrung mit.

Umzug in die Lange Gasse, Haggenmüllergasse

Als das Gebäude ins Eigentum der Sparkasse überging, führten Bewegründe wie u.a. die

nicht verwirklichbare Erweiterung durch einen zweiten Kinosaal oder die aufwendige

Renovierung, die für die Weiterführung des Betriebs notwendig gewesen wäre, zu einem

Umzug in die Lange Gasse 26 bzw. Hagenmüllergasse 17. Die Stadt und der Bürgermeister

Barwitzius zeigte reges Interesse am Kino in der Altstadt und ermöglichte so den Umbau

des Gebäudes, das ursprünglich das Gasthaus „zur Altstadt“ beheimatete.

Die Eröffnung

Es war eine stressige und arbeitsame Zeit, doch eine Woche vor Weihnachten 1985 war

es dann endlich so weit und die Pforten des Zentralkinos öffneten sich für seine Besucher

zum ersten Mal. „Ein Drei-Saal-Kino war damals der Hit, das ‚Non Plus Ultra’“, Kann sich

Herr Kiener noch sehr gut an die Anfänge erinnern. Jung und Alt kamen ins Zentralkino

um die neuesten Blockbuster zu sehen. Die ersten Jahre waren mit sehr viel Arbeit verbunden,

dann waren die Abläufe eingespielt und ein wenig Ruhe kehrte ein.

Neu-Orientierung

Mit der Errichtung des heutigen Cineplexx musste man sich neu orientieren, denn von

einem Tag auf den anderen blieben viele Besucher des Zentralkinos aus. Das neue Village

Cinema war größer und neuer und beeindruckte so vor allem die jüngsten Stammgäste

des Zentralkinos. Wo lag also die Zukunft? Man musste einen anderen Weg einschlagen

und sich neu positionieren. Von nun an konzentrierte man sich im Zentralkino auf Filme,

die man im Großkino nie zu Gesicht bekommen würde. Englische Originalversionen und

kinematographische Schmankerl standen ab sofort am Programm. Und diese neue Schiene

hat sich tatsächlich bis heute bewährt. Filmeliebhaber nehmen sogar eine Anfahrt von

über 40 km auf sich um jene Filme zu sehen, die ihnen sonst kein anderes Kino bietet.Totz

aller positiven Rückmeldungen gab es auch böse Zurufe, die dem Zentralkino keine zwei



Gasthaus „zur Altstadt“

Monate Überlebenschance nach Eröffnung des Village Cinemas gegeben

hätten. Doch genau diese Stimmen sind gekommen und gegangen, aber

das Zentralkino ist geblieben.

Heute

Familie Kiener führt das Zentralkino als Familienbetrieb. Jedes Mitglied ist

berufstätig und so hält man den Kinobetrieb aus Leidenschaft aufrecht und

ist nicht vom eingespielten Gewinn abhängig. „Eines war uns immer klar.

Das Zentralkino wird geöffnet bleiben, so lange das Interesse der Besucher

besteht und die Kosten eingespielt werden.“ So Günther Kiener. Vor allem

Besucher ab 25 bzw. 30 Jahren schätzen die erlesene Auswahl an Filmen.

„Man merkt, dass sich die Besucher bei uns wohl fühlen und gerne ins

Zentralkino kommen. Auch der Filmclub dekArTe „tagt“ regelmäßig im Kino

mit dem gewissen „Original-Charakter“.

Eine Ära neigt sich dem Ende zu …

Das Zentralkino ist auf dem neuesten Stand der Technik, erfüllt alle branchenüblichen

Sicherheitsstandards und ist ein belastungsfreier Betrieb, der

mit Freude geführt wird. Dennoch zeichnet sich nun ein schwerwiegendes

Problem für die Zukunft ab. Große Kinos und Filmverleiher steigen vom

derzeit gängigen 35 mm Format auf digitale Filmvorführung um, was die

Notwendigkeit einer technischen Aufrüstung aller Kinobetriebe mit sich

zieht. Hier spricht man jedoch nicht von einem finanziellen Aufwand von

einigen tausend Euro, sondern von einer Investition im Bereich zwischen

100.000 und 120.000 Euro pro Kinosaal. Familie Kiener ist klar, dass sich

diese Kosten wohl nicht mehr einspielen lassen würden und ist somit

darauf eingestellt, dass das Zentralkino, sobald auch die letzten Filmverleihe

auf die digitale Technik umgestiegen sind, seine Türen für immer

schließen wird. „Nach 26 Jahren hat man kein weinendes Auge bei diesem

Gedanken. Es war eine sehr schöne aber auch intensive Zeit. In unserem

Alter darf man sich schon auf die Pension freuen und sie in vollen Zügen

genießen.“

2700 wünscht in diesem Sinne alles Gute!

Fotos: fotolia

Urlaub – Das steht Ihnen zu

Die AKNÖ bietet einen Überblick aufs Urlaubsrecht

392 AKNÖ-ExpertInnen

kämpfen um Ihr Recht.

ArbeitnehmerInnen haben ein Recht auf Urlaub.

Die AKNÖ informiert darüber, was Ihnen zusteht.

Jeder Arbeitnehmer und jede Arbeitnehmerin hat im Jahr Anspruch auf

mindestens fünf Wochen Urlaub. Bei einer Sechs-Tage-Woche sind das

also 30 Urlaubstage, bei einer Fünf-Tage-Woche 25. Die Anzahl verringert

sich also entsprechend, wenn weniger Tage gearbeitet wird.

Grundsätzlich beginnt das Arbeitsjahr mit dem Eintrittsdatum. Eine Umstellung

auf das Kalenderjahr ist möglich, sofern das für den Dienstnehmer

von Vorteil ist.

Die ersten sechs Monate in einem neuen Dienstverhältnis wird der Urlaubsanspruch

anteilsmäßig berechnet. Mit Beginn des siebten Monats

entsteht der Anspruch auf den vollen Jahresurlaub.

Geld statt Urlaub? Urlaub soll Erholung bringen. Urlaubstage auszubezahlen

ist daher illegal. Die einzige Ausnahme ist bei einer Auflösung des

Dienstverhältnisses.

Kann Urlaub verfallen? Ja! Urlaubstage verfallen, wenn sie länger als

drei Jahre nicht verbraucht werden. Allerdings wird immer der älteste

Urlaubsanspruch zuerst konsumiert.

Die genaue Urlaubsinanspruchnahme ist übrigens immer mit dem Dienstgeber

einvernehmlich zu vereinbaren!

Mehr Infos unter www.noe.arbeiterkammer.at/arbeitsrecht

„GERECHTIGKEIT MUSS SEIN,

gerade auch an Ihrem Arbeitsplatz!“

Hermann Haneder,

AKNÖ-Präsident

noe.arbeiterkammer.at

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Dir. Mag.

Reinhold Soleder

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16 | Business Tipps

Business Tipps

Konsumfinanzierung

Ein guter Kauf fängt mit der richtigen Finanzierung

an. „Wünsche müssen nicht immer Wünsche bleiben.“

Konsumwünsche zu finanzieren,

wird immer selbstverständlicher.

Egal, ob es dabei um neue Möbel, einen Flachbildfernseher,

eine HiFi-Anlage oder um ein neues Auto

geht, viele Konsumenten entscheiden sich für einen

Ratenkredit, wenn der Kontostand oder die Ersparnisse

es gerade nicht erlauben, die Bonität jedoch

vorhanden ist.

Auch der Handel hat auf diesen Trend bereits reagiert.

In Möbelhäusern und Elektronikmärkten

beispielsweise bieten die Verkäufer Ratenzahlungen

mit an, um spontane Käufe anzuregen und ihre

Kunden zu binden. Und im Autohandel sind Leasing-

Finanzierungen, die direkt mit dem Autoverkäufer

abgewickelt werden schon seit vielen Jahren üblich.

Diese Angebote mögen auf den ersten Blick attraktiv

erscheinen, oft stellt sich aber heraus, dass Kunden

nicht immer die beste Finanzierungsvariante gewählt

haben.

Die Realität zeigt, dass ein gründliches Gespräch mit

dem eigenen Bankberater vor dem Kauf dabei hilft,

bares Geld zu sparen.

Neue Freiheiten am Dienstleistungsmarkt?

Am 30. April 2011 endeten im Zusammenhang mit

den jüngsten EU-Beitrittsländern gewisse Übergangsregelungen.

Nun können Arbeitskräfte und

Unternehmen aus allen EU-Mitgliedstaaten (ausgenommen

Rumänien und Bulgarien) unter den

gleichen Voraussetzungen wie Österreicher jede

beliebige Beschäftigung ausüben.

Arbeitskräfte aus diesen Staaten genießen ab jetzt

Arbeitnehmerfreizügigkeit. Damit verbunden ist

auch der Anspruch auf ein Bruttoentgelt, welches

dem österreichischen Kollektivvertrag entspricht.

Die Dienstleistungsfreiheit erlaubt Unternehmen

aus diesen Staaten uneingeschränkt, ihre Dienstleistungen

auch ohne dauerhafte Niederlassung grenzüberschreitend

in Österreich mit oder ohne eigenem

Personal anzubieten.

Bei der Beratung geht es nicht nur um die Höhe des

(im Handel oft aggressiv beworbenen) Zinssatzes,

sondern auch um Transparenz und Vergleichbarkeit

sämtlicher (manchmal verdeckter) Konditionen. Oft

stellt sich heraus, dass ein ständig verfügbarer Kontorahmen,

den man als praktische Einkaufsreserve

mit seinem Bankberater vereinbart hat, weit günstiger

kommt als Händlerkredite.

Unsere erfahrenen Berater stehen – im Gegensatz zu

den (wenig informierten) Verkäufern im Handel oder

den anonymen Direktbanken – unseren Kunden mit

ihrem Know-how auch nach der Kreditaufnahme zur

Seite. Laufzeit und Tilgung können dabei auch während

der Laufzeit auf die aktuellen Möglichkeiten

flexibel abgestimmt werden. Neben dem persönlichen

Service ist, jede Finanzierungsform außerdem

mit der passenden Versicherung abgesichert, damit

nichts passieren kann, wenn einmal etwas passiert.“

Mit unserer Erfahrung können wir als Raiffeisenbank

das gute Gefühl der Sicherheit geben, dass sie auf

die beste, maßgeschneiderte Finanzierungslösung

vertrauen können.

Die österreichischen gewerberechtlichen Bestimmungen

sind natürlich einzuhalten.

Achtung: Für Arbeitskräfte aus Bulgarien und Rumänien

gelten die Übergangsregelungen des Ausländerbeschäftigungsgesetzes

voraussichtlich bis 1.

Jänner 2013 weiter.

Die Meinungen über das Auslaufen der Übergangsregelungen

gehen weit auseinander. Wie auch immer:

Es gilt die Chancen zu nutzen und den Risiken

entgegen zu wirken.

Mehr Informationen finden Sie unter

www.bollenberger.com


- Wertscheck 06/2011CMP

Finanzierung von Liegenschaften

Im Zuge des Erwerbs eines neuen Eigenheimes

stellt sich zu allererst die Frage der Finanzierung.

Wie kann ich mein neues Haus bzw. meine neue

Wohnung fremdfinanzieren? Welche Sicherheiten

kann ich der Bank zur Verfügung stellen? Welche

Gebühren fallen durch diese Fremdfinanzierung an?

Die Finanzierung eines neuen Eigenheimes erfolgt

in der Regel über eine Bank durch Abschluss eines

Kredit-/Darlehensvertrages. Der Abschluss dieser

Verträge unterlag bis Ende 2010 noch einer sog.

Rechtsgeschäftsgebühr nach dem Gebührengesetz,

welche je nach Ausgestaltung des Kredites 0,8%

bzw. 1,5% der jeweiligen Kreditsumme betrug.

Diese Gebührenpflicht wurde nunmehr durch das

Budgetbegleitgesetz 2011 per 1.1.2011 abgeschafft.

Der potentielle Erwerber eines neuen Eigenheimes

erspart sich daher nunmehr im Falle einer Fremdfinanzierung

diese nicht unerhebliche Gebühr.

Vertragliche Konstruktionen zur Vermeidung des

Anfalles dieser Gebühren und damit zusammenhängende

zusätzliche Kosten gehören damit ebenfalls

der Vergangenheit an.

Adresse

PLZ Ort

Telefon

E-Mail

Als Sicherheit für die Bank bietet sich gerade beim

Erwerb von Immobilien ein grundbücherliches

Pfandrecht (Hypothek) auf der zu erwerbenden

Liegenschaft/Wohnung an. Zur Begründung einer

solchen Hypothek muss ein separater Vertrag abgeschlossen

werden, der grundsätzlich wiederum

eine Rechtsgeschäftsgebühr in Höhe von 1% des zu

besichernden Betrages auslöst.

Bei Begründung einer Hypothek im Zusammenhang

mit Kredit- bzw. Darlehensverträgen entfällt die

Gebühr für den Hypothekarvertrag allerdings auf

Grund einer einschlägigen Ausnahmebestimmung

des Gebührengesetzes (§ 20 Z 5 GebG). An dieser

Gebührenbefreiung hat sich auch durch die Aufhebung

der Gebühr für Kredit-/Darlehensverträge per

1.1.2011 nichts geändert. Vielmehr wurde der Anwendungsbereich

der Ausnahmebestimmung durch

das Budgetbegleitgesetz 2011 sogar erweitert.

Die Begründung der Hypothek löst jedoch dennoch

eine weitere Gebühr aus, und zwar fällt eine Eintragungsgebühr

in Höhe von 1,2% vom Wert des

Pfandrechtes nach dem Gerichtsgebührengesetz an.

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ich möchte meine Versicherungs-

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Die Teilnehmer erklären sich mit den folgenden

Bedingungen einverstanden: Die Verlosung erfolgt

unter Ausschluss des Rechtsweges. Erfüllungsort:

Wiener Neustadt. Einsendeschluss: 24.6.2011 Der

Gewinn kann nicht in bar abgelöst werden.

Die Teilnehmer sind mit der Verarbeitung Ihrer

Daten einverstanden. Nur vollständig ausgefüllte

"proFINA Wertschecks" nehmen an der Verlosung

teil! Teilnahmeberechtigt sind Personen ab dem 18.

Lebensjahr.

SyMBoLFoTo


Fotos: Öamtc

der große Kindersitz-Test 2011

Wer mit Kindern im Auto unterwegs ist, für den sollte die Sicherheit

der kleinen Passagiere an erster Stelle stehen. Natürlich ist

hier ein Kindersitz ein Muss. Doch auch hier gibt es eklatante

Unterschiede in Sachen Qualität, weshalb der ÖAMTC regelmäßig

sämtliche am österreichischen Markt befindliche Modelle unter die

Lupe nimmt und auf Herz und Nieren prüft. Lesen Sie bei uns alle

Testergebnisse.

Produkte verbessern sich durch Hartnäckigkeit

der Automobilclubs Jahr für Jahr

Der ÖAMTC führt mittlerweile seit elf Jahren Vergleichstests mit

Kindersitzen verschiedener Preis- und Gewichtsklassen durch.

Obwohl sich die gesetzlichen Anforderungen in dieser Zeit kaum

verändert haben, wurden viele Produkte von den Herstellern deutlich

verbessert. „Die getesteten Produkte haben großteils positiv

abgeschnitten. Das ist ein Erfolg der hartnäckigen Forderungen

und strengen Prüfbedingungen der Automobilclubs und Verbraucherschützer“,

erklärt ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl.

Neue Kriterien

Für den ÖAMTC-Kindersitztest 2011 wurden neue Kriterien erarbeitet

und erstmals überprüft. Die bisherige Beurteilung des Komforts

wurde um die Kriterien „Platzangebot“ und „Sitzposition des

Kindes“ erweitert und bildet nun gemeinsam mit „Platzbedarf im

Fahrzeug“ die neue Kategorie „Ergonomie“. Zusätzlich wurde die

18 | Motor & Technik

erstmals die Kategorie Schadstoffprüfung eingeführt. Eine direkte

Vergleichbarkeit mit den Tests der vergangenen Jahre ist damit

nur mehr bedingt gegeben.

23 Modelle im Test

Evaluiert wurden 23 Modelle aus allen Gewichtsklassen im Hinblick

auf die Hauptkriterien „Sicherheit“, „Bedienung und Ergonomie“,

Schadstoffbelastung“ sowie „Reinigung und Verarbeitung“.

„Der RÖMER Baby-Safe Plus II mit ISOFIX Base wurde als einziger

Sitz mit ‚sehr gut‘ beurteilt. 15 Sitze, also der Großteil der Modelle

wurde mit ‚gut‘ bewertet. Lediglich der GRACO Junior Maxi fiel

beim Test deutlich durch und wurde als einziger Sitz mit ‚nicht

genügend‘ bewertet“, fasst der Club-Techniker die Ergebnisse

zusammen.

Die wichtigsten Testergebnisse nach Kriterien

Sicherheit beim Frontalaufprall:

Die Ergebnisse früherer Tests haben sich auch 2011 bestätigt:

sieben der mit Bestnoten in dieser Kategorie bewerteten Sitze

werden entgegen der Fahrtrichtung montiert. „Das ist die beste

Methode, um ein Kleinkind im Auto zu sichern. Da der gesamte

Körper beim Aufprall von der Sitzschale abgestützt wird, erfolgt

keine Relativbewegung zwischen Kopf und Oberkörper“, betont

Kerbl. Eine Ausnahme bildet der Kiddy Energy Pro 2, der als erster

vorwärtsgerichteter Kindersitz beim Fronatlaufprall mit „sehr gut“


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NeU BeI zezUlA

Der Umbau bei ZEZULA geht in die heiße Phase über – kein Stein

bleibt auf dem anderen … Ihr Autohaus ZEZULA zieht dieses

Großprojekt in Rekordzeit durch und bietet seinem treuen Kundenstamm

schon bald das gewisse Quäntchen mehr und lädt alle

Opel-, Chevrolet- und Gebrauchtwageninteressierte ein, sich von

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Service direkt vor Ort zu überzeugen.

WAS IST NEU?

Der Neuwagen Schauraum - Auf der großen offenen Fläche wird es

ab Herbst möglich sein, alle neuen Modelle auf nur einen Blick

wahrzunehmen und somit in angenehmer Atmosphäre zu begutachten

und zu vergleichen.

Der neu gestaltete Innenraum - Neben dem wie immer freundlichen

Empfang und der schnellen Auftragsabwicklung werden nun

auch bei der Innenarchitektur alle Register gezogen – ein helles,

freundliches Ambiente macht den Aufenthalt zum Vergnügen!

Der Gebrauchtwagenplatz - Dank der großzügigen und bis ins Detail

durchdachten Neugestaltung können Sie sich noch leichter orientieren

und somit Ihren Traumwagen schneller als je zuvor Ihr

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ewertet wurde, in der Gesamtwertung jedoch nur ein „befriedigend“

erhielt. Generell empfiehlt der ÖAMTC, den Wechsel von der

Babyschale in einen nach vorne gerichteten Kindersitz so spät wie

möglich durchzuführen.

Sicherheit beim Seitenaufprall:

Zehn Produkte konnten in diesem Bereich die Note „sehr gut“

erreichen. „Eine durchaus positive Bilanz, vor allem, wenn man

bedenkt, dass für die Zulassung von Kindersitzen nach wie vor

kein Seitenaufprallschutz verpflichtend ist“, zeigt sich der ÖAMTC-

Techniker erfreut. Starken Verbesserungsbedarf in diesem Bereich

gibt es beim einzigen mit „nicht genügend“ bewerteten Sitz. Der

GRACO Junior Maxi, gleichzeitig Schlusslicht aller getesteten

Produkte, ermöglicht eine Abnahme der Rückenstütze für ältere

Kinder. Ohne die Stütze wird kein ausreichender Schutz geboten

und das Verletzungsrisiko ist sehr hoch.

Bedienung:

Bei der Bedienung leisten sich die meisten Modelle keine gravierenden

Schwächen, lediglich beim CHICCO Eletta ist der Sitzein-

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Mobilität und ein entscheidender

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unserem langfristigen Unternehmensziel:

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Toyota Vollhybrid-Fahrzeuge. Dieses kombiniert auf einzigartige

Weise niedrige Verbrauchswerte, geringe Emissionen und besonderes

Fahrvergnügen. Dabei bedeutet „Hybrid“ nichts anderes als

eine Kombination von zwei oder mehr Systemen – in unserem

Fall von zwei Antriebsquellen: einem Elektro- und einem Verbrennungsmotor.

Das Wort „Synergy“ bezieht sich auf das perfekte

Zusammenspiel dieser beiden Antriebe, die sowohl unabhängig

voneinander als auch gemeinsam genutzt werden können, um

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Weltweit wurden bis dato mehr als 3,1 Millionen Hybrid-Fahrzeuge

der Marken Toyota und Lexus verkauft. Toyota ist somit unangefochtener

Markt- und Technologieführer auf dem Gebiet dieses

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au relativ aufwendig, was zu einer vergleichsweise schlechteren

Beurteilung führte.

Ergonomie:

Kein Produkt konnte in diesem neuen Testkriterium ein „sehr gut“

erreichen, 16 immerhin ein „gut“. „Die drei mit ‚genügend‘ beurteilten

Modelle sind trotz Ausrichtung gegen die Fahrtrichtung

für ältere Kinder gedacht. Sie bieten relativ wenig Platz für ihre

Insassen, benötigen aber sehr viel Raum im Fahrzeug“, erklärt

der ÖAMTC-Techniker. Wer die Anschaffung eines solchen Sitzes

erwägt, sollte ihn vor dem Kauf probeweise im eigenen Auto einbauen,

um die Passung zu überprüfen.

Schadstoffüberprüfung:

In ungefähr der Hälfte der getesteten Kindersitze wurden keine

oder nur sehr geringe Schadstoffspuren gefunden, weshalb es entsprechend

gute Bewertungen in dieser Kategorie gab. In einigen

Produkten wurden jedoch erhöhte Mengen an schädlichen Stoffen

festgestellt, was zu einem „genügend“ in der Schadstoffwertung

und einem „befriedigend“ im Gesamturteil führte. Erfreulich ist,

dass mittlerweile in jeder Gewichtsklasse eine Anzahl an guten

Kindersitzen zur Auswahl steht. Grundsätzlich ist es aber nach wie

vor so, dass hochpreisige Produkte den günstigeren Varianten in

beinahe allen Belangen überlegen sind. „Aber auch der beste Sitz

bietet nur optimalen Schutz, wenn das Kind bequem und wie vom

Hersteller vorgesehen sitzt“, mahnt der ÖAMTC-Experte zu ordnungsgemäßem

Einbau und Einsatz der Gurte und Seitenwangen

und fügt hinzu: „Selbstverständlich ist der Kindersitz auch bei kurzen

Fahrten zu verwenden, damit er seinen Zweck erfüllen kann.“

5 Chancen so günstig wie noch nie!

Mit Toyota-Qualität in die Zukunft

fahren!

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Zukunft

zählt.

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Normverbrauch: 4,2 - 7,1 l/100 km; CO 2 -Emission: 105 – 178 g/km.


Volles Programm für die ganze Familie:

Czeczelits lädt zum

WIENER NEUSTADT/NEUNKIRCHEN. Gut gesorgt für Groß und Klein

wird am Samstag, den 18. Juni 2011 in den Czeczelits Automegastores

in Wiener Neustadt und Neunkirchen. „Sooo ein Glück“ heißt das Motto

der Saison und ein glücklicher Tag für Jung und Alt soll es werden, das

hat sich das Czeczelits Team jedenfalls fest vorgenommen.

Für die Großen steht die Premiere des neuen Ford Focus Traveller auf

der Tagesordnung. Sein bestechend elegantes Interieur punktet nicht

nur durch Qualität in Verarbeitung und Material, sondern auch durch

ergonomisch optimierte und auf den Fahrer ausgerichtete Bedienele-

Der neue Ford FOCUS TRAVELLER.

Starten Sie mehr als ein Auto.

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Freibleibendes Angebot. *Beginnend mit Auslieferungsdatum, beschränkt auf 80.000 km.

Sooo ein Glück!

mente. Auf die Kleinen wartet ein dichtes Kinderprogramm: Sackhüpfen,

Dosenwerfen, Hindernislauf, Tretauto Geschicklichkeitsfahren,

Kinderschminken, Luftburg, Malauto und Holzauto bemalen sowie

eine Carrera-Bahn, bei der wohl auch die Größeren gerne dabei sein

werden!

Rege Beteiligung lohnt sich allemal – immerhin gibt es Gutscheine für

Harrer Eis zu gewinnen. Und zur Stärkung wartet für jeden Besucher

ein Menü von McDonalds.

Da kann man nur sagen „Sooo ein Glück!“

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Das Prinzip Vorsprung:

Mehr Technik. Mehr Komfort.

Die limitierte Audi Comfort Edition macht nicht nur die Modelle A3,

A4 und A6 noch komfortabler, sondern auch den Einstieg in die

Premium-Klasse. Dank mehr exklusiver Ausstattung und deutlichem

Preisvorteil. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Audi Comfort Edition

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Kraftstoffverbrauch gesamt in l/100 km: 4,4 – 6,9.

CO 2-Emission in g/km: 114 – 164. Symbolfoto.

DAS NEUE GOLF CABRIOLET

Ing. Michael

Hörmann,

Markenleitung VW

AB SOFORT BESTELLBAR!

Lange ersehnt, ist es nun endlich da – das

nagelneue VW Golf Cabriolet! Es präsentiert

sich sportiv elegant mit herausstechend

dynamischem Charakter. Die stromlinienförmige

Silhouette und die markante Front

runden mit den hochwertig verarbeiteten

Elementen aus „Chrom matt“ an der Instrumententafel

und den Türverkleidungen das

optische Bild des Cabriolets perfekt ab.

Das stilvolle, elektrisch-hydraulische Textilverdeck

mit integrierter Glas-Heckscheibe

lässt sich in weniger als 10 Sekunden

vollautomatisch bei einer Geschwindigkeit von bis zu 30 km/h

öffnen! Der alte, starr montierte Überrollbügel wurde von einem

automatisch ausfahrbaren Überschlagschutz hinten ersetzt. Zudem

sorgen ABS, ESP und diverse Airbags für Sicherheit. Das Golf

Cabriolet startet mit sechs Triebwerken mit Leistungen zwischen

105 und 210 PS und erreicht mit dem sparsamsten Modell einen

kombinierten Verbrauch von gerade einmal 4,4 l.

Lassen Sie sich zu einer Probefahrt hinreißen!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Jetzt bestellbar.

Ab Sommer bei uns.

Das neue Golf Cabrio.

Der Golf unter den Cabriolets.

Das einstige Kultfahrzeug ist wieder zurück. Freuen Sie

sich schon jetzt auf echtes Cabrio-Feeling und auf alle

für den Golf typischen Qualitäten.

Das neue Golf Cabrio ab EUR 24.990,–*.

*Preis inkl. NoVA und MwSt.

Verbrauch: 4,2 – 5,7 l/100 km.

CO2-Emission: 109 – 143 g/km. Symbolfoto.

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iener Neustadt!

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DER NEUE IBIZIA GT

Harald Laher,

Markenleitung SEAT

„Gran Turismo“ wird bei Seat nicht nur

beim Alhambra sondern nun auch beim

Ibiza groß geschrieben. Das GT Design-Paket

sorgt schon mal mit 15-Zoll Alufelgen,

einem Dach in Carbon-Optik und Front-

Scheinwerfern in Xenon-Optik für das perfekte

Styling. Bereits die Serienausstattung

bietet mit Klimaanlage, CD/MP3 Radio und

Multifunktionslenkradhebel einen hohen

Standard. Der neue Ibiza GT ist ab sofort ab

EUR 13.990,– erhältlich und besticht mit

einem Verbrauch zwischen 3,4 und 8,5 l.

VORFÜHRWAGEN SCHON AB EUR 11.300,–

Für die Schnäppchenjäger unter Ihnen heißt es schnell sein und

eines der heiß begehrten Vorführer-Modelle bei Porsche Wiener

Neustadt ergattern. Von verschiedenen Modellen des Seat Ibiza bis

hin zum Alhambra können Sie Ihr Wunschfahrzeug bereits ab EUR

11.300,– Ihr Eigen nennen.

Ihr Seat Team berät Sie gerne!

Verbrauch:3,4-6,3 l/100 km.

CO 2 -Emission: 89-146 g/km.

Symbolfoto.

Mehr rauM für alle bei Škoda Wiener Neustadt!

Das Wochenende um den 20. und 21. Mai stand bei ŠKODA

Wiener Neustadt ganz im Zeichen der großen Neu-Eröffnung,

die unter dem Motto „Mehr Raum für alle“ erfolgreich über

die Bühne ging. Grund zu feiern gab es genug, denn der neu

erbaute Schauraum mit über 500m2 kann sich wirklich sehen

lassen, bietet er doch seinen Kunden alle Annehmlichkeiten,

die man sich beim Autokauf wünscht und den Mitarbeitern

mehr Freiräume und Entfaltungsmöglichkeiten.

Am Freitagabend ließen es sich zahlreiche Kunden nicht nehmen,

sich selbst bei dem VIP-Event ein Bild von den Neuerungen

zu machen und das ŠKODA Team rund um Markenleiter Andreas

Helmreich konnte sich über zahlreiche Gäste freuen. Bei

einem stimmungsvollen Abend mit Musik von Melange Sonido,

Diverse Vorführwagen

abzugeben! Z.B. Ibiza 5-türig, 70 PS,

schwarzmetallic ab € 11.300,-

Andere Modelle auf Anfrage!

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Tel. 02622/23591-23, www.porschewrneustadt.at

1 v.l.n.r.: Christoph Esser ŠKODA Zentrale:Vertrieb Österreich

Markus Stifter ŠKODA Österreich: Vertriebsleiter

Rainer Hodina Porsche Inter Auto: Geschäftsführer

Andreas Helmreich Porsche Wiener Neustadt: ŠKODA Markenleiter

Josef Mannsberger Porsche Wiener Neustadt: Geschäftsführer

Max Egger ŠKODA Österreich:Geschäftsführer

Vera Pribylova ŠKODA Zentrale: Vertrieb Zentraleuropa

Jan Hurt ŠKODA Zentrale: Direktor Vertrieb Zentraleuropa,Osteuropa und Asien

einer Tanzeinlage der Gruppe Emotion Drop.Art und köstlichem

Fingerfood von Eventcatering Föhrenwald, konnten die Kunden

die neuen Räumlichkeiten direkt erleben und waren durchwegs

begeistert. Beim offiziellen Teil lauschten die Gäste gespannt

der Geschichte des Hauses, die Porsche Geschäftsführer Josef

Mannsberger zum Besten gab. Auch der Geschäftsführer von

ŠKODA Österreich, Max Egger, ließ es sich nicht nehmen, den

1


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2 3 4

seit 15 Jahren bestehenden ŠKODA-Standort und das dazugehörige

Team zu loben und zur Neu-Eröffnung zu gratulieren,

ebenso wie Porsche Österreich Geschäftsführer Rainer Hodina.

Der offizielle Teil wurde von Bürgermeister Bernhard Müller

abgeschlossen, der die Wichtigkeit des Unternehmens mit

seinen Mitarbeitern für die Stadt Wiener Neustadt unterstrich.

Auch einige Überraschungen hatte Gastgeber Andreas Helmreich

für seine Kunden bereit, so freute sich Heinz Simetzberger aus Pernitz

über den 1. Platz beim großen Gewinnspiel, nämlich ein Gratis-

Monat mit dem neuen ŠKODA Fabia Monte Carlo, das es zu gewinnen

gab. Auch Platz 2 und 3 konnten sich mit einer hochwertigen

Uhr und einem Service-Gutschein wirklich sehen lassen. Wer hier

kein Glück hatte, konnte sich bei den kleinen ŠKODA Modellen auf

der Carrera Rennbahn versuchen und sich die Goldmedaille sichern.

Am Samstag gingen die Feierlichkeiten beim großen Tag der

offenen Tür weiter. Es waren alle eingeladen, vorbeizukommen

und sich bei Gegrilltem, kühlen Getränken und wolkenlosem

Himmel vom Schauraum und den tollen ŠKODA Modellen ein Bild

zu machen. Während die „Großen“ sich schon um den nächsten

Neuwagen umschauten, konnten sich die „Kleinen“ beim eingerichteten

Kinderpolizei-Stützpunkt rund um Gruppenkommandant

Christian Dungl die Zeit vertreiben. Alles in allem ein erfolgreiches

Wochenende für das gesamte ŠKODA Team und die zahlreichen

Besucher!

Auch der Autokauf lohnt sich dieser Tage ganz besonders, gibt

es doch anlässlich der Schauraumeröffnung das Sondermodell

ŠKODA Octavia Combi Family um sensationelle 16.890 Euro.

anlässlich der großen Schauraumeröffnung gibt es nur jetzt den:

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Jede Familie ist anders. Aber über den ŠKODA

Octavia Combi Family freuen sich alle gleich.

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Ihrem ŠKODA Berater. Symbolfoto.

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Tel. 02622/23592-80, -888 oder -887

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E-Mail: andreas.helmreich@porsche.co.at

26 | Motor & Technik

2 Der neue ŠKODA Fabia Monte Carlo. 3 Markenleiter Andreas Helmreich mit

den Schnellsten auf der Carrera Rennbahn. 4 Übergabe des Hauptpreises

(1 Monat mit dem neuen ŠKODA Fabia Monte Carlo) an den Gewinner Heinz Simetzberger

aus Pernitz.

Ihr ŠKODA Verkaufsteam:

Walter Zöhrer

ŠKODA Verkäufer

Xaver Ziggerhofer

ŠKODA Verkäufer

andreas helmreich

ŠKODA Markenleiter

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Verbrauch: 7,7 l/100 km.

CO2-Emission: 168 g/km.


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der HyUNdAi elite Club

ehrung des Autohauses Denzel Wiener Neustadt

Im März 2011 hat die Hyundai

Import GmbH die besten Hyundai

Vertriebspartner Österreichs

zu einer Konferenz in das

Toscana Congress in Gmunden

geladen.

Dabei wurden die Leistungsträger

der österreichischen

Hyundai Vertriebsorganisation

als Mitglieder in den neu gegründeten

Hyundai Elite Club

aufgenommen. Diese Mitgliedschaft

gilt für das Jahr 2011 und

wird jährlich neu vergeben.

Der Elite Club ist die höchste

Auszeichnung für Hyundai

Vertriebspartner auf nationaler Ebene – europaweit gibt es den

Frontiers Club – eine Vereinigung der europäischen Top Händler.

Für die Aufnahme in den Elite Club zählen in erster Linie die

Marktausschöpfung, die Umsetzung von Marketingmaßnahmen

gemäß Importeursvorgabe, aber auch die Erfüllung der gültigen

Standards, wie beispielsweise die Teilnahme an sämtlichen Trai-

ningsprogrammen in Vertrieb

und Service zur Erreichung der

bestmöglichen Kundenzufriedenheit.

Dies alles steht unter dem für

Hyundai in Genf vorgestellten

Motto: „New Thinking. New

Possibilities.“

Das Denzel Kundencenter

Wiener Neustadt konnte sich

für den österreichischen Hyundai

Elite Club qualifizieren

und zählt somit zu den besten

Hyundai Vertriebspartnern im

Land.

Dazu der Geschäftsführer Siegfried Jagschitz:

„Mit großem Einsatz bieten wir unseren Kunden und Interessenten

Topqualität im Verkauf und Service. Es ist uns eine Ehre, als einer

der besten österreichischen Händler ausgezeichnet zu werden

und diese Auszeichnung spornt uns weiter an, unsere Leistungen

weiter zu verbessern und auszubauen, um noch mehr Kunden für

die Marke zu gewinnen“.

Motor & Technik | 27


Fotos: Alexander Csitkovits, Peugeot

der 2700 Autotest

Der neue Peugeot 508 SW ist gerade frisch

auf den Markt gekommen und wird uns von

Frau Ing. Angelika Baumann, Geschäftsführung

des Autohauses Tasch, für unseren Autotest

zur Verfügung gestellt. Hermann Zimmermann

jun. testet für uns wie sich der jüngste Spross

in der Peugeot Familie im Feld der etablierten

Lifestyle Kombi Konkurrenz schlägt.

Platz für alles: Der Peugeot 508 SW verfügt

über mehrere gut durchdachte Ablagemöglichkeiten:

ein klimatisiertes Handschuhfach,

2 Becherhalter vorne und 2 Becherhalter

hinten, Flaschenhalter in allen Türverkleidungen,

ein Ablagefach unter der Armlehne

plus einem herausnehmbaren Aschenbecher.

28 | Autotest

die Bewertung:

Design: Interessante Frontansicht, trotz

Kombi sehr schnittige Form. Optischer Gag

ist das Panorma Dach – ein großer Spaß für

die Kinder.

Dynamik: Gute Beschleunigung und satter

Durchzug mit gut abgestuftem Getriebe. Die

optimale Schaltzeit wird vom Bordcomputer

angezeigt.

City-Tauglichkeit: Durch die Einparkhilfe

vorne und hinten ist auch bei engen

Parkplätzen ein sicheres Einparken trotz

der großzügigen Aussenabmessungen kein

Problem. Harmonische Kraftentfaltung auch

bei niedrigen Geschwindigkeiten.

Fahrverhalten: Gutes und sicheres Verhalten

in der Kurve. Überlandfahrten machen

richtig Spaß!

Sicherheit: Aufgrund der großzügig

dimensionierten Abmessungen und der

umfassenden Sicherheitsausstattung muss

man sich nicht mehr viele Gedanken darüber

machen.

Das Auto: Der Peugeot 508 SW 2.0 HDI 160

FAP in schwarz in der ACTIVE Ausstattung.

Angetrieben wurde unser Testwagen vom

160 PS Diesel der den SW in 8,9 Sek. auf

Hundert beschleunigt und eine maximale

Endgeschwindigkeit von 226 km/h erreicht.

Der 508 SW beginnt ab EUR 26.400,- und ist

in diversen Benzin- und Dieselvarianten von

112 bis 204 PS in den Ausstattungsvarianten

ACCESS, ACTIVE und ALLURE lieferbar.

Die Strecke: Von Wiener Neustadt geht es

über die Landstrasse nach Lichtenwörth,

von dort über Bad Sauerbrunn weiter nach

Pöttsching und über die S4 wieder zurück

nach Wiener Neustadt.

Der Fahrer: Hermann Zimmermann jun.

mit Familie. Geschäftsführer der gleichnamigen

Gärtnerei in der Kaiserbrunngasse

und somit auch beruflich mit vielfältigen

Ladeaufgaben vertraut.

Familientauglichkeit: Auch mit 2 Kindern

inklusive Spielgrundausstattung ist für

den Wochenendeinkauf trotzdem noch genügend

Platz im Kofferraum vorhanden. Der

Bierkasten für gemütliche Grillabende an

Sommerwochenenden bereits inbegriffen.

Komfort: Trotz neuartigem Lenkrad Design

(etwas kantig) sorgen die gut geformten

Sitze für eine entspannte Körperhaltung,

und lassen Dank perfekter Ergonomie die

Konzentration auch bei längeren Fahrten

nicht schwinden.

Interieur: Die moderne, hochwertige Innenausstattung

steht im perfekten Einklang

mit der neuen dynamischen Aussenansicht.

Preis/Leistung: Der gut ausgestattete

Testwagen mit wirklich ansprechender

Motorisierung inklusive Alufelgen kostet

deutlich unter EUR 30.000,– für das Gebotene

ein mehr als fairer Preis.

Fazit: Schönes Design und großzügiger

Laderaum bei dynamischer Kraftentfaltung

– was will der Familienvater mehr?

3-Punkt ISOFIX - Kindersitzbefestigungen hinten • 3-Punkt-Sicherheitsgurte vorne (höhenverstellbar,

pyrotechnischer Gurtstraffer) • und hinten mit Gurtkraftbegrenzer • ABS mit elektron.

Bremskraftverteilung EBV • ESP mit ASR • Warnblinken bei Notbremsung • Blinker mit

Spurwechsel-Tippfunktion • Hill Assist • Front- / Seitenairbags vorne (Beifahrer abschaltbar)

• Fensterairbags vorne und hinten • Stützrampe in den Sitzen (kein Durchrutschen unter den

Gurten bei Aufprall) • Reifenpannen-Set • ZV mit FB • 3-Speichen Multifunktionslenkrad inkl.

Radiobedienung - Höhe/Tiefe einstellbar • Elektrische FH vorne • Lederschaltknauf • CD Radio

MP3 fähig • 6 Lautsprecher • USB/Ipod Anschluss • Bordcomputer • Lendenwirbelstütze 4-fach

elektrisch verstellbar für Fahrer • Klimaanlage • Nebelscheinwerfer • Heckleuchten mit LED

Peugeot Signatur • Tagfahrlicht • Elektrisch verstell- /beheizbare Außenspiegel mit integriertem

Blinker • Fehlbetankungsschutz bei Diesel • Rückbank geteilt umlegbar 1/3 - 2/3 mit Armlehne


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Peugeot - Tradition auf 2 rädern

Jetzt neu bei Peugeot Tasch

HEXAGONE 8-Gang

Damen – Creme-Weiß

Zur Stadtrundfahrt bereit: HEXAGO-

NE 8 mit Shimano Nexus 8-Gang-

Nabenschaltung. Als Damenrad in

Creme-Weiß und als Herrenrad in

Dunkelblau. EUR 549,– inkl. Mwst.

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Herren – Caviar Schwarz

Allrounder mit Stil: Mit seiner vielseitigen

Ausstattung, 24 Gängen

und der Federung von Sattel und

Gabel ist ATTITUDE der perfekte

Partner für Kurz- und Langstrecken

mit und ohne Gepäck.

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der neue Peugeot 508 SW präsentiert sich beim Autohaus Tasch!

Freuen Sie sich auf ein intensives automobiles Erlebnis, das Sie schlichtweg auf der ganzen Linie überzeugen wird! Der Peugeot 508 SW

nimmt die Designsprache der Limousine auf und punktet zusätzlich mit einem Panorama-Glasdach und einer eleganten Linienführung

auf knappen 5 m Länge. Die außergewöhnliche Architektur des Innenraums schafft ein edles Ambiente und bietet seinen Insassen

entsprechend ausgelegte Ausstattungselemente, die von einem klaren Design, hochwertiger Verarbeitung und technischen Raffinessen

begleitet werden. In punkto Leistung und Durchzugskraft spielt der 508 SW ganz vorne mit, denn Gewicht, Aerodynamik und motortechnische

Innovationen setzen ihn an die Spitze seiner Leistungsklasse. Die Diesel- und Benzinmotoren sind zwischen 112 und 204 PS

erhältlich und bestechen mit CO 2 Emissionswerten von 116 bis 169 g/km.

Lassen auch Sie sich hinreißen – zu einer Probefahrt bei Ihrem Autohaus Tasch!

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Telefon.: +43(0)2622/22133, 28290 | Telefax.: +43(0)2262 /22133 DW 17

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Fahrten in der Stadt: mit Lithium-

Ionen-Mangan-Akku mit 8 Ah (bis

zu 75 km*), automatischer Shimano

Nexus 3-Gang-Nabenschaltung und

stabilem Gepäckträger.

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E-CITY NEXUS 8-Gang

28“ – Schwarz mit

silberfarbenem Dekor

e-CITY NEXUS 8 Sport. Die Verbindung

von sportlicher Leistung

und Komfort: mit Lithium- Ionen-

Mangan-Akku mit 12 Ah (bis zu 90

km*) und Shimano Nexus 8-Gang-

Nabenschaltung.

EUR 2.099,– inkl. Mwst.

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Tasch

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Verkaufsberater


30 | Haus & Garten

der große 2700

Garten wettbewerb

Ihr Partner für

den 2700

Gartenwettbewerb!

Nicht länger müssen sie sich hinter Zäunen, Mauern oder in Innenhöfen verstecken – die schönsten Gärten

Wiener Neustadts. Wir holen sie vor den Vorhang und küren in 3 Kategorien die prachtvollsten Grünoasen der

2700 Leser. Egal, ob Sie in der Innenstadt oder im Umland wohnen, ob Sie sich am Grün Ihres großflächigen

Gartens erfreuen oder Ihren kleinen Balkon liebevoll gestaltet haben – Sie alle sind bei unserem Gartenwettbewerb

willkommen!

DIE KATEGORIEN

Wir haben 3 Kategorien ausgewählt, in

denen Sie sich mit Ihrer ganz persönlichen

Grün oase bewerben können. Bitte

vergessen Sie nicht, die Kategorie in

Ihrer Bewerbung anzuführen.

Machen Sie jetzt gemeinsam mit der

Gärtnerei Zimmermann

Ihre Grünoase für den

2700 Gartenwettbewerb fit!

Kaiserbrunngasse 35, 2700 Wr. Neustadt

Tel.: 02622/22125 • Fax: 02622/23907

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Balkon/Terrasse:

Ob Loggia, Balkon oder Terrasse – hier dreht sich alles um die

Gestaltung der Kleinflächen.

2

Innenhof: Neustadt bist du voller Gärten ... doch leider sind die

Innenhöfe meist hinter verschlossenen Toren versteckt. Gewähren

Sie uns einen Einblick!

3

Garten: Der Klassiker unter den Grünflächen – vom eng lischen

Rasen bis zur Natur im Garten ist alles erlaubt!


Schimmelbildung in Innenräumen

Verantwortlich für Schimmelpilzbefall sind

häufig bauliche Mängel. Wasser kann direkt

durch undichte Stellen in Baumaterialien,

wie beispielsweise Ritzen, Risse in Außenwänden,

defekte Flachdächer, fehlende oder

ungenügende Drainage, gelangen. Innerhalb

von fehlerhaften Konstruktionen und auf zu

kühlen Oberflächen kann Luftfeuchtigkeit

kondensieren. Ein oft ungenannter Risikofaktor

für Feuchtigkeitsprobleme ist aufsteigende

Feuchtigkeit, insbesondere bei Kellern mit

Naturböden. Nach Überschwemmungen oder anderen Wasserschäden ist

das Risiko für Schimmelpilzbefall ebenfalls erhöht. Des Weiteren ist sehr

oft der Feuchtigkeitshaushalt im Zusammenspiel mit der Temperatur der

Oberflächen für Schimmelpilzbefall verantwortlich. In einem normalen

Haushalt mit vier Personen werden pro Tag 4,5 bis 17 Liter Feuchtigkeit

durch Duschen, Kochen, Trocknen, etc. produziert. In Neubauten kommt

zusätzlich Feuchtigkeit aus dem Baumaterial (z.B. Beton, Mörtel, Spachtel,

Kittmassen, Gips, Anstriche) hinzu. Kann die Feuchtigkeit, die in Innenräumen

produziert wird, nicht durch ausreichende Lüftung nach außen

abgeführt werden, steigt der Feuchtigkeitsgehalt der Raumluft an. Achtung

daher auch bei zu dichten Bauwerken! Gehen Sie kein Risiko ein,

sondern sprechen Sie mit uns und vereinbaren Sie ein kostenloses

Beratungsgespräch!

Oksakowski & Korzil Ziviltechniker GmbH

Hauptplatz 23, 2700 Wiener Neustadt

Tel.: 02622 / 81 818 | Fax: 02622 / 81 818-40

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Geförderte Mietwohnungen

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Unser Verkaufsteam berät Sie gerne:

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EXPERTENTIPP

Diplom-Ingineur

Manfred Korzil

INFormIert mIt

G E R H A R D

H U T T E R

Obmann der NÖGKK

Gesunde Zähne für Kinder

Karies klingt doch eigentlich gar nicht so wild. Zahnfäule dagegen

schon und genau darum handelt es sich. Wenn Kinder

unter Karies leiden oder sonstige Beschwerden mit den Zähnen

haben, kann eine Behandlung mitunter schwierig werden.

Viele kleine Patienten verlässt am Zahnbehandlungsstuhl der

Mut und eine Behandlung ist unmöglich. Genau für diese Personengruppe

hat die NÖ Gesundheitsplattform – also das Land NÖ

und die NÖ Krankenversicherungsträger – vor einiger Zeit ein

Kooperationsprojekt ins Leben gerufen. Das Zahnambulatorium

der NÖ Gebietskrankenkasse in Wr. Neustadt bietet Kindern bis

14 Jahre und Personen mit besonderen Bedürfnissen Zahnbehandlung

in Narkose an. Die Kosten der Behandlung werden

vom Land Niederösterreich und den niederösterreichi¬schen

Krankenversicherungsträgern übernommen.

„Die Zahnbehandlung in Narkose für Kinder bis 14 Jahre und

Personen mit besonderen Bedürfnissen ist eine echte Verbesserung

der zahnmedizinischen Versorgung in Nieder¬österreich.

Aufgrund der großen Nachfrage haben wir heuer unser Angebot

erweitert. Wir bieten die Narkose-Behandlung nun an vier statt

wie bisher an zwei Tagen die Woche an, nämlich von Montag

bis Donnerstag. Dadurch wird die Wartezeit wesentlich verkürzt“,

freut sich Obmann Gerhard Hutter von der NÖ Gebietskrankenkasse.

Ob eine Zahnbehandlung in Narkose notwendig ist, entscheidet

der behandelnde Zahn¬arzt. Ein Ärzteteam der NÖ Gebietskrankenkasse

untersucht vor dem Eingriff nochmals den jungen

Patienten. Dabei werden der Ablauf der Narkose sowie Fragen

und Sorgen mit den Eltern und dem Kind besprochen. Die

Behandlung wird ambulant durchgeführt, das heißt, das Kind

kann noch am gleichen Tag das Zahnambulatorium verlassen.

Informationsmappen liegen in den betreffenden Zahnambulatorien

der NÖGKK auf. Aus¬führliche Informationen gibt es auch

im Internet unter www.noegkk.at bzw. telefonisch.

NÖGKK-Zahnambulatorium in Wr. Neustadt

Wiener Straße 69

2700 Wiener Neustadt

Tel.: 050899/2260


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der große 2700

Garten wettbewerb

DIE BEWERBUNG

Jetzt sind Sie an der Reihe! Schnappen Sie sich eine Kamera

und machen Sie Fotos Ihrer Grünoase. Danach klicken Sie auf

www.dascitymagazin.at die Rubrik „Haus & Garten“ an, wo Sie das Anmeldeformular

finden. Hier können Sie online teilnehmen und zwei geeignete

Fotos in möglichst guter Auflösung uploaden. Alternativ ist es auch

möglich, sich per Post zu bewerben und uns zwei Fotos in guter Qualität

mitzuschicken. Vergessen Sie nicht, uns Ihre vollständigen Kontaktdaten

bekanntzugeben! Die Bewerbungsfrist endet am 10. August.

DIE SIEGER

Die drei schönsten Grünoasen jeder Kategorie werden prämiert und mit

tollen Gutscheinen & Sachpreisen unserer Kooperationspartner Gärtnerei

Zimmermann und Florian Ryba (www.wiesentricks.at) belohnt. In der

Septemberausgabe werden die Gewinner und ihre Gärten, Terrassen und

Innenhöfe dann der gesamten Leserschaft präsentiert – Ehre, wem Ehre

gebührt!

Auf alle „Häuslbauer“, die aus Wiener Neustadt oder naher und ferner

Umgebung kommen oder sich auch dort niederlassen wollen,

wartet jetzt ein ganz besonderer Bonus: der VARIO-HAUS Heimvorteil.

Wenn Sie ein VARIO-HAUS kaufen wollen, dann wählen

Sie Ihren ganz persönlichen Heimvorteil unter den folgenden drei

Möglichkeiten aus:

Heimvorteil 1: Ein Jahresticket der ÖBB für die Strecke

Wiener Neustadt-Wien-Wiener Neustadt und in ganz Wien

Heimvorteil 2: die Erstbepflanzung Ihres neuen

Gartens im Wert von 1.500,- Euro

Heimvorteil 3: Umzugs-Gutscheine im Wert von 1.500,- Euro,

die den Einzug in Ihr neues Zuhause stressfrei machen

Für mehr Informationen zum VARIO-HAUS Heimvorteil, rufen Sie

uns doch einfach unter +43 (2622) 893 36-0 an oder schreiben

Sie uns ein E-Mail an info@variohaus.at.

Auch auf der Homepage www.variohaus.at geht’s es um den

Heimvorteil für Ihr neues Zuhause.

32 | Haus & Garten

Mit freundlicher Unterstützung von

DIE PREISE

Damit Sie sicher sein können, dass sich eine Teilnahme beim großen Gartenwettbewerb

auf alle Fälle lohnt, möchten wir Ihnen die tollen Preise

nicht vorenthalten.

Konnten wir nun Ihr Interesse wecken, uns Ihr ganz persönliches Grün näherzubringen?

Dann zögern Sie nicht und melden Sie Ihren Garten gleich bei uns auf

www.dascitymagazin.at an (alternativ auch per Post möglich).

VARIO-HAUS gibt dem Heimvorteil ein Zuhause

1. Platz:

Einen Gutschein im Wert von 70,-

EUR von der Gärtnerei Zimmermann

und eine Exemplar des Buches

Wiesentricks.at im Wert von 24,- EUR.

2. Platz:

Einen Gutschein im Wert von 50,- EUR

von der Gärtnerei Zimmermann.

3. Platz:

Einen Gutschein im Wert von 30,- EUR

von der Gärtnerei Zimmermann.

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Haus & Garten | 33

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FLÖHE UND ZECKEN

SIND WIEDER LOS!

Wenn sich Haustiere ununterbrochen kratzen und Apotheken und Tierarztpraxen von ihren Besitzern gestürmt

werden, ist eines gewiss – die Zeit der Plagegeister „Floh“ und „Zecke“ hat wieder begonnen. Erfahren Sie hier

mit wem genau Sie eigentlich das Vergnügen haben, welche gesundheitlichen Konsequenzen ein Befall hat und

was wirklich gegen die unerwünschten Untermieter wirkt!

Von Mona Strobl

Sobald das Wetter schöner wird, die Sonne strahlt und die Temperaturen unser Gemüt erhellen, beginnt nicht

nur für den Mensch und das Haustier die schöne Jahreszeit, sondern auch die Hochsaison für die nur zu gut

bekannten Plagegeister Floh und Zecke.

Sie befallen unsere Vierbeiner, egal ob Hund oder Katze, und sind unseren Lieblingen nicht nur lästig, sondern

können für Tier und auch Mensch zur ernsten gesundheitlichen Bedrohung werden. Denn mit jedem Biss übertragen

die kleinen Parasiten ihren Speichel, der Allergien, Dermatosen, Borreliose und FSME verursachen kann.

34 | Mensch & Tier

Der FloH

Die 2 mm großen Insekten sind sehr beweglich und verfügen über

kräftige Sprungbeine, die sie einen halben Meter weit springen

lassen. Sie attackieren Ihren Wirt also regelrecht und sind nicht

nur schwer von ihrer „Futterquelle“ abzubringen, sondern auch

sehr schwer zu sichten. Mit einem Trick ist der „Flohzirkus“ im Fell

Ihres tierischen Freundes jedoch sehr leicht festzustellen. Verwenden

Sie hierzu einen Flohkamm und ein feuchtes, weißes Tuch.

Der Flohkot, der sich durch Kämmen des Hundes oder der Katze

auf dem Kamm sammelt, besteht zum größten Teil aus getrocknetem

Blut und bildet daher kleine rote Flecken auf dem feuchten

Tuch. Bekommt man den Flohbefall nicht rechtzeitig in den Griff,

besteht die Gefahr einer ganzhaushaltlichen Verseuchung, deren

Bekämpfung viel Zeit und Nerven kostet.

DIe zeCKe

Zecken werden häufig von einem Spaziergang in busch- oder

farnreicher Gegend oder in Wäldern mit dichtem Unterholz mitgebracht.

Sie krabbeln zunächst durchs Fell und suchen sich eine

dünne Hautstelle, wo sie leicht Blut saugen können. Obwohl die

Achtbeiner 3 mm groß sind, übersieht man sie auf den ersten Blick

schnell und findet sie erst nach ein paar Tagen angesaugt durch

ihren dicken Hinterleib. Bereits festgesaugte Zecken sollten sofort

herausgedreht werden, am besten mit einer Pinzette. Dazu fasst

man die Zecke an ihrem Kopf, möglichst direkt über der Haut des

befallenen Tieres und dreht unter leichtem Ziehen solange, bis die

Zecke loslässt.


WAS mAN GeGeN SIe tUN KANN

Zur Bekämpfung und zum Schutz vor den Plagegeistern der Saison

am Tier selbst und dessen Umgebung werden von verschiedenen

Herstellern zahlreiche Präparate angeboten:

Spot-on-Präparate

Man tropft diesen Wirkstoff in den Nackenbereich des Tieres direkt

auf die Haut. Er zieht in die Haut ein und verteilt sich so über

die gesamte Körperfläche. Innerhalb weniger Stunden werden die

Parasiten abgeschreckt bzw. getötet. Wirkung bis zu 4 Wochen.

Sprays

Während der Wirkstoff der gleiche ist, wird hier das gesamte Tier

eingesprüht. Es besteht jedoch die Gefahr des Ableckens durch

den Vierbeiner im Zuge der Fellpflege. Wirkung bis zu 4 Wochen.

Auch für die Umgebung des Tieres werden wirkungsstarke Sprays

angeboten.

Halsbänder

Zusätzlich zum gewohnten Halsband werden diese speziellen

Floh- und Zeckenhalsbänder angelegt. Der Wirkstoff wird konstant

an das Tier abgegeben und hält 5-6 Monate.

Shampoos

Im Gegensatz zu den anderen Präparaten haben Floh- und Zeckenshampoos

mit 2 Wochen die kürzeste Wirkungsdauer. Sie sind

nur für Hunde geeignet.

iDEALE PROPHyLAXE – GAnzJÄHRiGE BEHAnDLUnG

Vorsorge gegen Parasitenbefall gehört zur verantwortungsbewussten

Tierhaltung. Fragen Sie Ihren Tierarzt, oder den Tierfachbetrieb

Ihres Vertrauens!

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Mensch & Tier | 35


36 | Gourmet & Genuss

Da kommt was Frisches auf Sie zu!

Sie möchten einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, aber auf sommerlich-prickelnde

Getränke nicht verzichten? Dann ist SodaStream

genau das Richtige für Sie! Kürzlich konnte der umweltfreundliche

Trinkwassersprudler sogar den begehrten Green GOOD DESIGN

Award abstauben. Und abstauben können auch Sie bei unserem

großen Gewinnspiel um zwei der edlen und praktischen Trinkwassersprudler

„Crystal“.

"Der SodaStream ® Trinkwassersprudler ‚Crystal‘ repräsentiert genau

jene Art von Innovationen, die dem Green GOOD DESIGN Award

gerecht werden, da er eine perfekte Übereinstimmung globaler Nachhaltigkeit

mit einem stylischen und funktionalen Produkt darstellt,"

begründet Christian Narkiewicz-Laine, Präsident des Chicago Athenaeum,

die Entscheidung. So überzeugte ‚Crystal‘ die hochkarätige Jury

und wurde unter Tausenden Einreichungen aus über 45 Ländern als

bestes Beispiel für nachhaltiges Design 2010 ausgewählt.

Bei SodaStream ® ist die Freude über den Green GOOD DESIGN

Award, der zu einem der bekanntesten Produkt-Awards weltweit

zählt, sehr groß: „Mit unseren Sprudlern leisten wir einen wichtigen

Beitrag zum Schutz dieses Planeten, indem es jedermann ermöglicht

wird, seinen persönlichen CO 2 -Fußabdruck auf einfache Art und Weise

zu verkleinern. Wir sind sehr stolz, dass dieses Engagement nun auch

von Seiten des Green GOOD DESIGN Awards gewürdigt wird“, so

Daniel Birnbaum, CEO von SodaStream ® .

Mit SodaStream ® die Umwelt schonen & Lebensqualität erhöhen

Die Trinkwassersprudler und wiederverwendbaren Sprudlerflaschen

von SodaStream ® entlasten die Umwelt spürbar, da Müllberge reduziert

und die Ökobilanz verbessert werden:

Pfandflaschen werden nicht immer recycelt und auch Mehrwert-PET-

Flaschen werden teilweise nur fünfmal wiederverwertet. Das meiste

Wasser wird aber in Einwegverpackungen verkauft – die direkt auf

der Deponie landen und die weltweiten Müllberge weiter vergrößern.

4,7 Millionen Tonnen Treibgas entstehen so pro Jahr – Tendenz:

steigend. Die SodaStream ® -Flaschen sind hingegen langfristig wiederverwertbar

und leicht zu reinigen. Zudem braucht man nur einen

Kohlensäure-zylinder von SodaStream ® um bis zu 60 Liter Wasser zum

Sprudeln zu bringen und weit über 100 Flaschen und Aluminiumdosen

gänzlich überflüssig zu machen.

180 Kilometer legt eine Wasserflasche von der Abfüllstation über den

Händler bis zum Verbraucher im Schnitt zurück. 500.000 LKW sind

nötig, um neun Milliarden Liter in Glas- oder PET-Flaschen zu transportieren.

Bei SodaStream ® wird das Wasser direkt aus der Leitung für

frisch gesprudelte Getränke verwendet - 98 Prozent der Transportfahrten

können so vermieden werden.

Ein besonderes Plus ist jedoch, dass die SodaStream ® -Sprudler nicht

nur umweltfreundlich sind, sondern auch die Lebensqualität erhöhen:

So kann eine Vielzahl an Getränken kinderleicht zuhause zubereitet

werden – ohne mühsames Kistenschleppen, langwierige Getränkeeinkäufe

und Stauraumprobleme.

Wir verlosen 2 Trinkwassersprudler „Crystal” von

SodaStream ® Gewinnspiel

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Neustadt, senden. Einsendeschluss ist der 16.6.2011.

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Fotos: Alexander Csitkovits, www.art-redaktionsteam.at

I t a l i e n

Pula

Opatija

Ljubljana

Kroatien – Perle der Adria

Von Anita Oberhofer

Eine der beliebtesten Urlaubsdestinationen von uns Österreichern ist wohl unumstritten Kroatien. Wen wundert’s? Neben Sonne, Strand

und Meer erwartet den Reisenden vor allem jede Menge Abwechslung, denn keine Region gleicht der anderen und jeder noch so kleine

Fischerort ist auf seine Art und Weise einzigartig. Wir haben zwei Städte besucht, die unterschiedlicher kaum sein könnten und unsere

gewonnenen Eindrücke für Sie zusammengefasst. Lassen Sie sich auf eine unvergessliche Reise an die Perle der Adria entführen...

S l o v e n i e n

Rijeka

Zadar

Adriatisches

Meer

Zagreb

K R O A T I E N

B o s n i e n

H e r z i g o v i n a

Split

U n g a r n

S e r b i e n

Kroatien auf einen Blick

Staatsform: Republik

Hauptstadt: Zagreb

Währung: Kuna (HRK)

Fläche: 56.542km²

Einwohner: 4,5 Mio.

Größte Städte: Zagreb, Split, Rijeka

Größte Inseln: Cres, Krk, Brac

Informationen: www.croatia.hr

Das kleine Kroatisch-Wörterbuch

Hallo/Tschüss – Bok!

Guten Tag – Dobar dan!

Auf Wiedersehen – Dovidenja!

Ja | Nein – Da | Ne

Danke | Bitte – Hvala! | Molim!

Ich heisse... – Ja sam...

Was kostet...? – Koliko kosta... ?

Reiselust | 37


Split - UNeSCO Weltkulturerbe

Unser erstes Ziel in Kroatien ist Split. Split ist die zweitgrößte Stadt

Kroatiens. Sie ist die größte und bedeutendste Stadt Südkroatiens

und gilt daher im Volksmund als „Hauptstadt Dalmatiens“, ohne

dass ihr dieser Status je offiziell zugesprochen wurde. Die Stadt ist

Verwaltungssitz der Gespanschaft Split-Dalmatien ,die den mittleren

Teil Dalmatiens umfasst. Split zählt etwa 220.000 Einwohner,

wobei die gesamte Metropolregion 408.251 Einwohner umfasst.

Die Stadt war im frühen Mittelalter Hauptstadt des Königreichs

Kroatien. Split ist eine bedeutende Hafenstadt und Sitz der katholischen

Erzdiözese Split-Makarska. In Split befindet sich zudem

eine Universität. Die Ursprünge der Stadt sind auf den Diokletianspalast

zurückzuführen.

Die UNESCO erklärte die Stadt 1979 zum Weltkulturerbe. Das Herz

der Stadt bildet die Altstadt, die an der Südküste der Halbinsel

von Split liegt. Etwa die Hälfte der Altstadt wird vom Diokletianspalast

eingenommen, von dem aus sich die Stadt entwickelt hat.

In der Altstadt liegt die Kathedrale Sveti Duje (heiliger Duje). Sie

diente in früherer Zeit als Mausoleum des Kaisers Diokletian. Von

ihrem Turm aus genießt man einen guten Blick über die Stadt.

Die Podrumi (übersetzt die „Keller“) sind ein zum Teil sehr hohes

Gangnetzwerk unter dem Diokletianspalast. Das Tageslicht erlangt

man wieder am Peristil, einem beeindruckenden Säulenhof. Direkt

am Meer längs der Hafenbucht an der Altstadt liegt die Riva, eine

Flaniermeile, die wohl das bekannteste Wahrzeichen der Stadt ist.

Wir sind von Split beeindruckt. Sowohl tagsüber als auch in den

Abendstunden tummeln sich unzählige Menschen durch die alten

Gassen und machen Rast in einem der vielen Straßencafés. Die

38 | Reiselust

Hafenstadt vereint geschichtlichen Charme und moderne Lebhaftigkeit

wie kaum eine andere – ihrem Flair kann man sich kaum

entziehen.

Lav – erste Reihe fußfrei für den schönsten Ausblick

Nach der Besichtigung von Split machen wir uns auf den Weg zu

unserem Hotel, das in Lav, einige Kilometer außerhalb von Split

liegt. Dort wohnen wir im Le Méridien,das bereits zum besten Hotel

Kroatiens gewählt wurde und das wundert uns nach unserer

Ankunft keineswegs.

Das Gästebuch liest sich wie das Who is Who auf den roten Teppichen

der High Society: von Roberto Cavalli bis Tina Turner und

von Shimon Peres bis Garry Kasparov scheint die Prominentenliste

endlos. Vor allem die luxuriöse Präsidentensuite steht bei den

Stars hoch im Kurs.

Auch unsere Suite ist keinesfalls von schlechten Eltern. Ein mit so

viel Liebe zum Detail und so hochwertig eingerichtetes Gästezimmer

findet man selten. Von der duftenden Hotelbettwäsche, über

das Badezimmer, das alle „Stückerl spielt“ bis hin zu jeder Menge

kleiner Überraschungen sind wir rundum begeistert. Doch erst mal

auf den Balkon getreten sind alle Annehmlichkeiten des Zimmers

vergessen, denn bei dem Anblick der Lichter Splits bei Nacht, bleibt

einem schon mal der Mund offen stehen. Doch auch tagsüber kann

sich der Ausblick auf den hoteleigenen Yachthafen und das offene

Meer sehen lassen und wer ein ganz besonderes Erlebnis möchte,

der sollte sich den Sonnenuntergang nicht entgehen lassen.


Le Méridien – Mehr geht nicht mehr!

Leicht fällt es einem ja nicht, das luxuriöse Zimmer mit Meerblick

zu verlassen, doch kennt man erst den Rest der Anlage ist auch das

machbar. Das vom aus der Steiermark stammenden Hoteldirektor

Peter Lösch geführt Fünf-Sterne-Haus bietet für jeden Geschmack

das Richtige und ist in jeder Hinsicht top ausgestattet. Egal ob Sie

zu den Sportlern zählen, die schon frühmorgens im Fitnesstudio

schwitzen, oder Sie es sich doch lieber im riesigen Wellness-

Bereich mit Indoorpool gemütlich machen wollen – hier kommen

Sie auf jeden Fall auf Ihre Kosten. Der Diocletian Spa erstreckt sich

über 2000m2 auf zwei Ebenen und hat dem Hotel bereits zu internationalen

Auszeichnungen im Bereich Wellness verholfen. Auch

das Angebot an Seminareinrichtungen ist vielfältig, wodurch sich

das Hotel für Geschäftsreisen ebenso eignet wie für Tagungen und

Kongresse. Auf Nachteulen warten ein hauseigenes Casino und ein

Nightclub, die man bequem direkt mit dem Lift erreicht.

Spalatum - Speisen wie Gott in Kroatien

Nach dem lateinischen Namen von Split bezeichnet, ist Spalatum

das Restaurant des Hotels. Mit wunderbarer Aussicht auf das Meer

und die Stadt Split, werden einem hier mediterrane und internationale

Gerichte serviert, die ihresgleichen suchen. Der Küchenchef

Tomislav Nikšic verzaubert und überrascht die Gäste mit außergewöhnlichen

Kreationen täglich aufs Neue, die Weinempfehlungen

und der Service am Tisch sind ebenso professionell wie angenehm

unaufdringlich.

Das Pünktchen am i

Zusammenfassend können wir sagen, dass es keine auch noch

so kleine Beanstandung unsererseits gibt, was dieses Top-Hotel

betrifft. Vielmehr möchten wir an dieser Stelle das hervorkehren,

was so besonders ist am Le Méridien. Wenn wir uns auf drei

Punkte beschränken, so ist das mit Sicherheit die außergewöhnliche

Lage mit Blick auf Split und den umwerfenden hoteleigenen

Yachthafen. Außerdem hat uns die Gastronomie mit ihrem Service

umgehauen und die Suiten mit so viel Liebe zum Detail sollten

hier auch nicht unerwähnt bleiben. Wenn Sie also das Besondere

suchen, werden Sie hier nicht enttäuscht!

DAS HOTEL:

Le Méridien Lav, Split*****

Grljevacka 2a

21312 Podstrana, Kroatien

Tel: 00385 / 21500 500

Fax: 00385 / 21500 705

Mail: info-split@lemeridien.com

Web: www.lemeridien.com/split

Reiselust | 39


Opatija – auf den Spuren von Kaiser Franz

Der zweite Teil unserer Reise führt uns von Split an der Küste

entlang in Richtung Nordwesten zur sogenannten Kvarner Bucht,

nahe der slowenischen Grenze. Opatija , zu deutsch Abbazia, ist

ein Seebad auf der Halbinsel Istrien und gilt als einer der ältesten

Fremdenverkehrsorte Kroatiens. Opatija liegt am Fuß des Ucka-

Gebirgsmassivs und ist etwa 18 km von Rijeka entfernt. Der Kurort

ist von einer üppigen subtropischen Vegetation umgeben. Die

Uferpromenade, der Lungomare von Opatija, einst nach Friedrich

Julius Schüler, heute nach Kaiser Franz Josef I. benannt, führt

über 12 Kilometer von Volosko (Volosca) nach Lovran (Lovrana).

Dank der weitläufigen, direkt am Meer gelegenen Parkanlagen,

sowie zahlreicher eleganter Villen und Hotels aus der Kaiserzeit

ist Opatija und seine Umgebung zu jeder Jahreszeit touristisch gut

besucht. Im Juni 2007 wurden einige Strände Opatijas mit der

"Blauen Flagge", dem renommierten Umweltpreis für die Erfüllung

strenger Kriterien bei Wasserqualität, Sicherheitsstandards, Serviceleistungen

und anderen Umweltauflagen, ausgezeichnet.

Als Österreicher vergisst man zuweilen, dass man sich eigentlich

im Ausland aufhält, da Abbazia an heimische Kurorte wie zum

Beispiel Bad Ischl erinnert und die Fülle an österreichischen Autokennzeichen

ihr Übriges tut. Dementsprechend spricht man in der

ganzen Region sehr gut deutsch und hat sich auf die österreichischen

Kurgäste optimal eingestellt. Zu unserer Reisezeit tummelten

sich in Opatija hauptsächlich Pensionisten, in der Ferienzeit

kommen aber auch viele Familien und genießen die traumhafte

Kulisse des Kurorts. Auch Verliebten kann man diese Destination

nur empfehlen, denn die prächtigen Villen und Grand Hotels der

40 | Reiselust

Belle Epoque, die die Bucht säumen, die traumhafte Vegetation

und die Sonnenuntergänge am Strand von Abbazia versprechen

jede Menge Romantik.

Genug geträumt machen wir uns auf den Weg in unser Hotel, dem

Adria-Relax-Resort Miramar, das seinem Namen alle Ehre macht,

was wir schon beim Anblick des Haupthauses erkennen. Dem

gleichnamigen, italienischen Schloss bei Triest nachempfunden

hat sich der Erbauer damals wohl den schönsten Platz an der

Küste ausgesucht, denn das Bauwerk thront auf einem Felsvorsprung

direkt am Meer, unmittelbar an der berühmten Franz Josef

Promenade.

Miramar – DAS Adria-Relax-Resort

Bei der ersten Erkundungstour in unserem Hotel wird schnell klar,

dass die Besitzer - die österreichische Hotelier-Familie Holleis

- den Namen Relax-Resort nicht zufällig gewählt haben. Schon

nach kürzester Zeit setzen bei uns Entspannung und Wohlbefinden

ein, denn sowohl die nostalgische Anlage mit dem umwerfenden

Garten als auch die Zuvorkommenheit des Personals ermöglichen

einen absolut stressfreien Aufenthalt. Für alle, die sich nicht so

schnell fallen lassen können, oder die von körperlichen Beschwerden

geplagt werden, steht ein sensationeller Wellness- und Beautybereich

zur Verfügung, der zusätzlich auch noch ein Gesundheitszentrum

beinhaltet. Dort lernen wir Christian Elmauthaler

kennen, der mit seiner „Endlich Schmerzfrei“- Therapie schon bei

Stern TV auf RTL zu sehen war. Er bietet diese neuartige Thera-


pie im Hotel Miramar an und seine Vorträge und Behandlungen

erfreuen sich steigender Beliebtheit. Neuerdings werden sogar

komplette „Schmerzfrei-Wochen“ angeboten, die den Betroffenen

nach fünf Tagen eine enorme Linderung der Schmerzen oder sogar

absolute Schmerzfreiheit verschaffen. Das Adria-Relax-Resort ist

somit auch eine der Top-Destinationen im Gesundheitstourismus.

Wir genießen eine Thalasso-Therapie und Ayurveda-Behandlung

und staunen über die Wiener-Walzer-Massage, die es wirklich

gibt! Dabei erlebt man den Donauwalzer auf der Körperrückseite,

danach folgt die Massagechoreografie dem Reigen von Oskar

Strauss Vater, sowie dem Kaiserwalzer von Johann Strauss Sohn

auf der Körpervorderseite.

Danke, Arthur Berger!

Küchenchefs gibt es ja viele, doch es gibt nur einen Arthur Berger.

Der vielfach ausgezeichnete österreichische Spitzenkoch kreiert

im Miramar spannende Verschmelzungen aus mediterraner und

österreichischer Küche und verzaubert damit seine Gäste. Dabei

werden hochwertigste Zutaten der Region verwendet, wie natürlich

Fisch und Meeresfrüchte, aber auch der luftgetrocknete Schinken

Prsut, Lamm der Insel Cres, Käse der Insel Pag und Trüffel

aus dem nahen Istrien. Man speist im Panorama-Restaurant direkt

über dem Meer und wählt bei der Halbpension abends täglich aus

mehreren Menüs, die man am liebsten allesamt essen möchte. Die

Desserts sind ebenso ein Traum wie das Käsebuffet – uns bleibt

nur eines zu sagen: Danke, Arthur Berger! Wer trotz des Speisenangebots

seine schlanke Linie beibehalten möchte, dem fällt das

im Adria-Relax-Resort nicht schwer, denn täglich werden jede

Menge Aktivitäten angeboten. Von der morgendlichen Turnstunde

über Nordic Walking und Aqua Jogging bis hin zum extrem gut

ausgestatteten Fitness-Studio, sollte man eine gute Ausrede für

überflüssige Kilos bereit haben – am Angebot kann es nicht liegen.

Das Salz in der Fischsuppe

Auch der Aufenthalt im Adria-Relax-Resort Miramar hat uns überzeugt,

denn auch in diesem Hotel kann man so richtig urlauben.

Besonders in Erinnerung bleiben wird uns die Anlage direkt an

der Bucht mit ihrem aufwendig angelegten Garten, das Personal

rund um Direktrice Martina Riedl, das stets um das Wohl der Gäste

bemüht ist und das traumhafte Essen. Wir kommen wieder!

DAS HOTEL:

Adria-Relax-Resort Miramar ****L

Ive Kaline 11

51410 Opatija, Kroatien

Tel: 00385 / 51 28 0000

Fax: 00385 / 5128 0028

Mail: info@hotel-miramar.info

Web: www.hotel-miramar.info

Reiselust | 41


Fotos: Konrad Dummer

Ich kann mich nicht in das Innenleben eines Hutschpferdes einfühlen. Wie

und warum auch? Doch die bekannt freundliche Außenwirkung eines solchen

Schaukeltieres nimmt mich ein, vollends! Ich sitze heute DER Mendt

gegenüber, mit ihr zusammen. Auf diesen Momendt freue ich mich seit

Vereinbarung des Interview wie ein Hutschpferd.

Vielleicht, wahrscheinlich sogar werde ich irgendeinmal dement, jetzt auf

jeden Fall bin ich voll und ganz auf diemendt. Ein wirklich elemendtäres

Ereignis und Erlebnis für einen Schreiber.

Hutschpferd ist auch in ihrem Wortschatz, man höre ihren Song „A

g’scheckert’s Hutschpferd“, vorhanden. Ein kindliches Spielgerät, das im

Dialekt eben so heißt. Der Dialekt ist ihr „Spielgerät“ – Marianne Mendt

hat sich des Dialektes angenommen, nützt ihn als Verpackung für ihre

einfühlsamen und daher sehr nahe gehenden Texte. Möglicherweise ist

der Dialekt das effektivere sprachliche Medium, die besser geeignete „Trägersubstanz“

für Gefühle. Anatomisch falsch liegend, behaupte ich, dass

der Dialekt näher beim Herzen liegt als die Hochsprache.

Hochsprache. Hofsprache. Marianne Mendt hat den Dialekt salonfähig

gemacht. Hoffähig war er ja schon immer, schließlich wurde und wird der

Dialekt in allen Höfen der Wiener Bauten gesprochen. Der Wiener Dialekt

lebt. Mendt hat ihm jedoch zu einem gewissen Stolz verholfen.

Eine Glocke, die 24 Stunden läuft, ist ein Fall für einen HNO – Arzt. Eine

Glocke, die 24 Stunden klingelt, ist ein Fall für den Elektriker. Eine Glocke,

die 24 Stunden läutet, ist ein Fall für Marianne Mendt. Ihr Hit „Wie a

Glock’n“ hat ihren Erfolg laut eingeläutet. Die „Glock’n“ - Klänge bringen

es bekannter Weise auf 24 Stunden. Ihr künstlerischer Erfolg auf mittlerweile

über 40 Jahre.

Meine Generation wuchs mit zwei „Glocken“ auf, zwei „Glocken“ kreuzten

unsere Wege. Unausweichlich. Schillers und Mendts Glocken. Beides pro-

42 | Gesprächskultur

Elememendtäres Erlebnis.

(Elemendt of Jazz)

biert, kein Vergleich. Was hätte Schiller für eine Freude, würde man sich

an sein gusseisernes Produkt genau so gerne erinnern wie an jenes der

Mendt. Pech gehabt Fritz, Pech gehabt.

Die ersten Runden auf meinem billigen, aber doch stolz machenden Plattenspieler

vom Quelle-Versandhaus gehörten Mungo Jerrys „In the summertime“

und Mendts „Wie a Glock’n“.

Als Jugendliche fliegen die Träume hinsichtlich Berufswunschs hoch, sehr

hoch. Das ist gut so. Es ist ein Recht der Jugend zu schwelgen in Träumereien

und Fantasien, zu schweben in der Zeit, wo die Diskrepanz zwischen

Wunsch und Realität gleich Null geht. Jede, jeder darf sich wünschen und

wollen ohne von „wenn und aber“ eingeengt zu werden. Flieg’, Wunsch,

flieg.

Marianne Mendt träumte auch, wünschte sich auch, wollte auch. Sie flog

ihren Wünschen nach, holte sie ein – und beide landeten sanft in der

Wirklichkeit. Marianne Mendt wollte schon seit frühester Kindheit Sängerin

werden. Das wusste sie. Was sie nicht wusste, vielleicht träumte, war,

dass sie einmal eine Große der Kunstszene werden würde. Mendt erhielt

bereits in Kinderjahren Gesangs- und Klavierunterricht am Konservatorium

der Stadt Wien. Eltern sind Eltern weil sie eben Eltern sind. Das Elterngesetz

lautet: „Lern (auch) was Gescheites“ – wenn Eltern das mit „auch“

abfedern, und den ach so brotlosen Künstlerjob nicht völlig verhindern

wollen, darf man sich ja schon glücklich schätzen.

Marianne Mendt absolvierte nach dem „Elterngesetz“ die Handelsschule

und jobbte danach als Buchhalterin in einem Waschmittelkonzern. In der

Buchhaltung! Mendt, die mit ihrer Stimme, mit ihrem Gefühl für Ton und

Klang berührt, soll der Inhalt von Büchern sein, nicht diese halten. Kunst

macht und schafft mehr Sauberkeit für das Leben, für die Seele als jedes

Waschmittel.


Volljährig legte sie die Prüfung zu einer ausgebildeten Sängerin ab. Ab ging

es dann auch und zwar auf Tournee. Sie tourte mit ihrer Band „The Internationals“

als Bassistin und Sängerin durch Europa. 1970 kehrte sie wieder

nach Wien zurück, aber nur auf ein paar Tage, quasi als Zwischenstopp

vor weiteren Reisen. Der legendäre Gerhard Bronner machte ihren „nur

Zwischenstopp – Plänen“ einen Strich durch die Rechnung. Nach einem

Vorsingen bei Bronner engagierte dieser sie auf der Stelle, sozusagen vom

Fleck weg. Von diesem Fleck weg startete Mendts Höhenflug, so hoch wie

ihre Träume. Mit dem für sie geschriebenen Bronner Lied „Wie a Glock’n“

war das Entree in die große Welt der Kunst und Künstler geschafft.

1979 nahm Mendt ihre wichtigste Rolle, die Mutterrolle an und ein, Tochter

Anna war geboren – ab nun zwei lustige Mädels im Hause Mendt. 1972

nahm sie ihre erste Musicalrolle in „Funny Girl“ am Opernhaus in Essen an.

Es folgten zahlreiche Musical – Engagements in Deutschland, der Schweiz

und in Österreich. Ab 1977 eine neue Zuwendung. Mendt wandte sich

ab diesem Jahr auch dem Theater zu. Zuwendung bringt Zuneigung. Das

Publikum dankte ihr dieses Engagement.

Fernsehauftritte waren die logische Folge. Noch logischer erschien dann,

dass sie darauf folgend eine Fernsehshow bekam: „Mendt & Band“.

Die nächsten Jahrzehnte produzierte Marianne Mendt wunderbare Schallplatten

und CDs, wirkte in zahlreichen Musical-, Theater- und Kabarettproduktionen,

sowie in TV-Filmen- und Serien mit. Nein, sie war mehr als

eine Mitwirkende. Einwirkende, ja, Einwirkende ist wahrer. Gitti Schimek

im „Kaisermühlen-Blues“ – Gitti Schimek, die tragende Rolle der verständnisvollen

Aufrechten- und Aufrichtigen, der geradlinigen Frau.

Mendts Wunsch war stets, dem österreichischen Jazz zu mehr Zuspruch

und Anerkennung zu verhelfen. Als Instrument für dieses Vorhaben gründete

sie die „MM Musikwerkstatt“. Sie wurde ins Leben gerufen, um österreichischen

Jazzmusikern, Profis wie Nachwuchskünstlern, eine Plattform

zu bieten und somit den österreichischen Jazz stärker ins Bewusstsein des

Publikums zu bringen.

Welcher Künstler träumt nicht „von oben“? Aber wie und wo geht’s rauf?

Die Wege dorthin sind alles andere als leicht, aber machbar. Marianne

Mendt hatte mit Gerhard Bronner einen Befürworter, einen Mentor. Nun

ist sie selber Mendtor. Die im Rahmen der Nachwuchsförderung in ganz

Österreich gefundenen jungen Jazz-Talente bekommen die Möglichkeit, ihr

Können unter Beweis zu stellen.

Derzeit tourt Marianne Mendt mit ihren Musikern wieder durch Österreich

um den Jazznachwuchs zu entdecken und auf die Bühne zu holen. Die Vorbereitungen

für das 7. „MM Jazzfestival“ laufen jetzt schon auf Hochtouren.

Diese Tour führt Marianne Mendt auch in unsere schöne Wiener Neustadt.

Und zwar findet diese „Take your chance“ – Audition am 7. Juni um 18 Uhr

im Innenhof des Stadttheaters statt. Betreut wird diese vom umtriebigen

und hoch geschätzten Künstler und Freund Raoul Herget. Für das Rahmenprogramm

sorgt die Big Band der Josef Matthias Hauer Musikschule mit

dem ebenso geschätzten Hans Czettel.

2700: Gitti, äh, Marianne, wie geht’s so?

Mendt: Hervorragend. Großartig. Am Wochenende waren wir in Klagenfurt

in Sachen Nachwuchsförderung- und Findung unterwegs. In Österreich

ist enorm viel Potential. Das stimmt mich wirklich zuversichtlich. Das

freut mich. Jetzt freue ich mich auf deine Fragen. Bitte, Hari.

2700: Danke, Marianne. Lass uns bitte das Gespräch mit deinem ersten Hit

„Wie a Glock’n“ einläuten. Was glaubst du heute, welchen Weg du weiter

gegangen wärst ohne Begegnung mit Gerhard Bronner?

Mendt: Auf jeden Fall wäre ich den Weg gegangen, auf dessen Straßenschild

„Musik“ gestanden wäre. Dass Musik mein Leben werden wird,

stand wirklich schon zu „klein Mariannes“ – Zeiten fest. Vielleicht hätte

ich meine eigene Band gegründet und wäre wieder durch Europa getourt.

Vielleicht wäre ich weltberühmt geworden. Aber „weltberühmt“ ist für die

Geschichtsbücher – Musik leben, erleben und anderen Menschen näher

bringen, ist, heißt, bedeutet Leben im hier und jetzt.

2700: Du sagtest einmal über deine Anfangszeiten und das so erfolgreiche

Lied: „In Wien wurde ich anfangs als ordinäre Dialektsängerin beschimpft“.

Von wem kann Erfolg schlecht geredet werden?

Mendt: Wie so vieles kann man auch das nicht global sehen. Es handelte

sich um möglicherweise um eine sozial „unterbemittelte“ Schicht. Keine

Wertung, eine Beurteilung. Die Kritiker meinten: „Ein Mäderl singt, drückt

Gefühle in unserer Sprache aus. Wo gibt’s denn das? Wiener Lieder ja,

ok, aber so“? Ganz witzig habe ich in diesem Zusammenhang gefunden,

dass ich im Rahmen eines ARD-Portraits am Wiener Naschmarkt, mit einer

schwarzen Perücke verkleidet, die Menschen dort über die Marianne

Mendt und „ihre Glock’n“ befragt habe. „Schimpf“ war hie und da vorhanden,

Schande nie. Zuspruch kam vor allem von den jungen Menschen.

2700: Deine Jugendjahre scheinen auf den ersten Blick ja wie ein „Vorzeige

– Muster – Kind“. Handelsschule, Musikunterricht. Ein braves Töchterlein.

Mussten sich deine Eltern in der Großstadt um die junge Marianne sorgen?

Mendt: Sorgen? Nein, Sorgen nie, aber von brav kann keine Rede sein.

Wie auch? Hallo? Es war immer klar, dass ich mit Musik, durch Musik durch

das weitere Leben gehen werde. Mit 14 oder 15 Jahren hatte ich das Angebot

in Hamburg künstlerisch tätig zu werden. Hamburg! Das Tor zur großen

Welt. Meine Eltern haben das aber nicht erlaubt.

2700: Du giltst als Wegbereiterin des Austropop. Was ist Austropop? Ist es

nur die Sprache?

Mendt: Natürlich liegt es an der Sprache. Es ging darum mit unserer

Sprache zu begeistern, Erfolg zu haben. Eine österreichische Identität zu

verbreiten. Die Größen wie Danzer oder Ambros waren die Austropoper.

Andre Heller, der übrigens sehr viel für mich schrieb, nicht. Es ging darum,

zu zeigen, dass auch wir in unserer Sprache etwas zustande bringen,

uns nicht zu verstecken brauchen, ja, im Gegenteil, dass wir herzeigbare

künstlerische Leistungen anzubieten haben. Die hohe An- und Abnahme

waren der Beweis dafür, dass wir richtig lagen.

2700: Als deine kleine Anna zur Welt kam, wurde damals auch so viel

im Boulevard geschrieben, so viel Zirkus gemacht, wenn ein berühmter

Künstler Mutter oder Vater wird?

Mendt: Mein Gott, da wurde viel darüber geschrieben und fotografiert.

Sogar von Titelblättern lachte meine kleine Anna. Ich war und bin sehr

stolz darüber. Das war mein schönstes Ereignis. Und zum Thema der

Lästigkeit der Berichterstattung. Wenn man im Rampenlicht steht, wo

schließlich ja alle Künstlerinnen und Künstler hin wollen, dann darf man

sich über das Interesse der Öffentlichkeit an einem Ereignis abseits des

Kulturgeschehens nicht mokieren.

2700: Hast du deiner Tochter auch angeraten, „vernünftig“ hinsichtlich der

Berufswahl zu sein? Welchen Weg hat sie eingeschlagen? Auch Künstlerin?

Mendt: Ja, sie ist auch in der Musikbranche. Vernunft? Ich weiß nicht,

aber ich habe sie mit viel Liebe zur Matura gebracht. Vielleicht mit Liebe

und Vernunft. Meine Anna hat nach der Matura Publizistik und Theaterwissenschaften

studiert – und abgeschlossen.

2700: Man wird gehört als Sängerin. Man wird geliebt als Sängerin. Der

Stimme wegen. Wann will man, abgesehen von Konzerten und Musicals,

gesehen werden? Ich meine im TV. Was oder wer gab den Ausschlag, dass

du im Fernsehen zu sehen warst?

Mendt: Dass ich engagiert wurde. Spaß beiseite, aber es war wirklich

so, dass die großen deutschsprachigen Shows angefragt haben. Meines

Wissens war ich in dieser Zeit die erste und einzige Sängerin, die in den

TV-Shows von einem Peter Alexander, einem Peter Frankenfeld, einem

Michael Schanze Gast sein hat dürfen.

2700: Im „Kaisermühlen Blues“ spielst, nein, bist du die Gitti Schimek.

Du bist die alle und alles verstehende, stets um Rat gefragte Mutter, Frau,

Freundin. Du bist die Geradlinige – die „Grode“ – das kommt total authentisch

rüber. Bist du genauso privat?

Mendt: Die Geschichte „Kaisermühlen Blues“ ist eine lustige. Ursprünglich

war ich ja vom Regisseur für die Rolle der Hausmeisterin Turecek vor-

Gesprächskultur | 43


gesehen. Der Produzent gab mir die Drehbücher zu lesen. Und wir konnten

den Regisseur davon überzeugen, dass die Gitti Schimek doch eher meines

wäre. Dann wurde die Rolle mir immer mehr auf den Leib geschrieben. Ob

Gitti und Marianne gleich sind? Nun, ich habe mit der Gitti ein doch großes

Identifikationspotential. Ja.

2700: In dieser Serie hast du eine Liaison mit einem „färbigen Ausländer“.

Die Serie hat sich dem Thema Integration sehr früh angenommen. Man

kann davon ausgehen, dass das bewusst gewählt wurde. Warum?

Mendt: Klar, völlig bewusst. Einem Hinterberger passiert nichts, er

macht. Hinterberger war es stets ein großes Anliegen, gegen Vorurteile

anzukämpfen, diese Vorurteile aufzuzeigen. Und hinter diesem Aufzeigen

steckte tiefe Berührung mit den Themen, bis hin zur Besorgnis.

2700: Im „Kaisermühlen Blues“ spielte auch der Autor, Ernst Hinterberger,

selbst in einer kleinen Rolle mit. Er „grantelte“ so wunderbar. Ist er persönlich,

privat auch so ein „Grantscheam“?

Mendt: Geh, Hari. Ernst Hinterberger ist ein großartiger, kostbarer

Mensch. Er ist Buddhist und lebt auch danach. Von „Grantscheam“ also

absolut weit entfernt. Ein liebenswerter und liebenswürdiger Mensch.

2700: Dein Langzeitpartner in der Serie, der „Kieberer“ Wolfgang Böck ist

nach außen hin der Typ mit der harten Schale. Hat er einen weichen Kern?

Mendt: Den Böck hat der spätere Regisseur Harald Sicheritz gebracht.

Ich kannte ihn vorher nicht. Ich denke, Ernst Hinterberger hat sich in der

Rolle dieses „Kieberers“ ein wenig selbst auch gesehen. Ernst wollte auch

Polizist werden, er wurde wegen eines kleinen Augenfehlers aber nicht

aufgenommen. Die österreichische Kunstszene dankt an dieser Stelle der

ablehnenden Polizei Stelle. Hinterberger war es wichtig, einen Polizisten

so zu erschreiben, wie er für diesen Job sein sollte. Nämlich durchaus eine

harte Schale, aber man muss immer Mensch bleiben.

2700: Der Songcontest ist gerade über die Bühne gegangen. 18. Platz für

Österreich. Du hast auch einmal Österreich vertreten. Warum „reißen“ wir

dort nicht mehr viel?

Mendt: Ich weiß es nicht. Der Contest hat eigene Gesetze, die wahrscheinlich

außer den Machern dieser Gesetze niemand versteht. Seit ungefähr

20 Jahren geht es nur mehr um Showeffekte, das Ganze gegart mit

nackten Damen ergibt halt diesen Zustand. Ich schau natürlich auch den

Bewerb an. Meine persönlichen Favoriten, wo ich Stimme und Musik in

den Vordergrund stelle, finden sich bei den Bewertungen nie ganz vorne.

Unsere Nadine Beiler fand ich wirklich sehr gut, sie hätte sich einen Platz

viel weiter vorne verdient.

2700: Bist du vor Auftritten, Aufnahmen noch nervös?

Mendt: Natürlich, viel mehr als früher. Man denkt, was könnte alles passieren,

schief gehen? Als junger Mensch gehst einfach raus auf die Bühne

als würde dir die Welt gehören, was könne dir schon passieren.

2700: Zurück zur Musik. Du widmest dich seit langer Zeit dem Jazz. Das

ist eine schwierigere Seite der Musik. Soziologisch gesehen, gehören in

44 | Gesprächskultur

Österreich die Anhänger der Jazzmusik eher, was immer das heißen mag,

der gehobenen Schicht an. Warum ist das so?

Mendt: Das kann ich nicht sagen. Was ich sagen kann, ist, dass es beim

Jazz um das Feeling geht, Jazz ist keine Berieselungsmusik, mit Jazz muss

man sich auseinandersetzen, bei Jazz muss man bewusst zuhören, mithören,

hineinhören. Der große Joe Zawinul hat einmal sehr weise gesagt:

„Jazz ist alles, was gut ist“. Ich denke, dass für ein größeres Publikum die

Zugänge fehlen, was ich wiederum als einen großen Programm - Mangel

der elektronischen Medien sehe. Wenn ich keine Möglichkeiten des Konsums

habe, wie soll ich dann Interesse vertiefen?

2700: Alles, beinahe alles hat seine Berechtigung. Frank Hoffmann hat

im Interview für unser Magazin gesagt, dass die Signation zu „Trailer“ sehr

einprägsam war. Eine Nummer von „Moondog“. Stehen wir Österreicher

eher auf die Moonboots von Hansi Hinterseer?

Mendt: Da bleibe ich bei den Medien. Früher wurde im Radio wirklich

bessere Musik, besser im Sinne von Vielfalt angeboten. Egal ob Walter

Richard Langers Sendung „Vokal – Instrumental – International“, egal ob

Günter Schifters Sendung mit Jazz und Swing– es war für jeden Geschmack

und Gusto etwas dabei. Man konnte auswählen. Das fehlt heute absolut.

Und Hansi Hinterseers gab es immer.

2700: Was bedeutet für eine Sängerin der Wechsel des Genres – vom

Wiener Lied zum Jazz Song. Wechselt man da auch die Stimme? Die Stimmung?

Mendt: Schau, mein Berufsziel war stets klar: Musik. Ich bin eine reproduzierende

Künstlerin. Ich bin wirklich froh, dass ich die ganze künstlerische

Palette der Genres „abgearbeitet“ habe. Bei einem zu bleiben, ich

glaube, da wäre mir fad geworden.

2700: Liebe Marianne, Gerhard Bronner war dein Mentor. Jetzt bist du

Mendtor. Du hilfst jungen Künstlerinnen und Künstlern im wahrsten positiven

Sinn weiter. Seit bereits sieben Jahren engagierst du dich für den

österreichischen Jazznachwuchs.

Mendt: Bei den meisten Jazzveranstaltungen wurden internationale

Künstler sozusagen eingeflogen. Oft stand da kein Österreich mit auf der

Bühne. In Österreich gibt es wunderbare, junge Künstlerinnen und Künstler.

Denen mangelte es an Auftrittsmöglichkeiten. Es wird in Österreich in

den Ausbildungsstätten hervorragend gearbeitet, es gibt ein unglaubliches

Potential. Ich wäre, fast schon zufrieden, würde es für diese Nachwuchskünstler

zumindest einmal im Monat eine Radiosendung geben. Aber die

Medien halten es anscheinend mit Nestroy: „Ned amoi ignorier´n“. Nicht

einmal ignoriert werden diese hoffnungsvollen Künstler. Aus diesem Grund

habe ich das jährlich in St. Pölten stattfindende Jazzfestival „erfunden“, ins

Leben gerufen.

2700: Gutes Handwerk wird in einer guten Werkstatt gelehrt. Deine „MM

Musikwerkstatt“ ist zu einem Fixpunkt in der Nachwuchsszene geworden.

Aus wie vielen Musikern ist „etwas geworden“?


Mendt: Etwas zu werden oder nicht obliegt jedem Einzelnen. Das liegt

nicht in meinem Ermessens- und Einflussbereich. Ich bin, wenn du so

willst, der Schuhlöffel für einen möglichen Karriereweg. Die Schuhe anziehen,

muss schon jeder selber. Ich helfen den Jungen hinsichtlich Kontakte,

biete ihnen die Möglichkeit an, mit Profimusikern zu spielen. Und, ja, viele

habe ihr Potential genutzt, um „etwas zu werden“ – viele kann man heute

auf Bühnen oder im TV sehen.

2700: Am 7. Juni gibt es in Wiener Neustadt eine Audition. Worum geht’s

da genau?

Mendt:. Wie der Name schon sagt, ums Zuhören. Wir haben 2011 insgesamt

acht Auditions in ganz Österreich. Hier können junge Künstler mit

Profis der MM – Band auf der Bühne stehen. Nach Ende aller Auditions

steht fest, welche Nachwuchskünstler beim MM – Jazzfestival auftreten

können. Die letzte Audition findet am 7. Juni ja in Wiener Neustadt statt.

Eine Open Air Geschichte im Innenhof des Stadttheaters – das wird eine

schöne Sache.

2700: Du bist im Rahmen deiner unterstützenden Arbeit immer wieder

in unserer Stadt. Hast du außer deiner Tätigkeit einen anderen positiven

Bezug zur Wiener Neustadt?

Mendt: Es ist immer wieder schön in Neustadt zu sein. Eine wunderschöne

Erinnerung habe ich an eine Audition im Cafe Weninger. Eine tolle

Audition in einem tollen Kaffeehaus. Auch das „Backstage“ von Christian

Pinkernell hat ein tolles Ambiente, dort habe ich mit Christian und seinem

Team viele schöne gemeinsame Stunden verbracht. Zurück zur Audition.

Ich lade die Wiener Neustädterinnen und Wiener Neustädter zur Veranstaltung

in das Stadttheater ein. Die hoffnungsvollen Musiker werden das

Publikum mit toller Musik verwöhnen.

2700: Geht die große, großartige Marianne Mendt heuer noch groß auf

Tournee? Welche Pläne hast du für die nächste Zeit?

Mendt: Ich habe wie immer viel vor. Es gibt den 1. Wiener MM Sommer

Jazzworkshop vom 17.7. bis 23.7. in der MM Musikwerkstatt, wo wir heute

zusammensitzen. Am 26.7. und am 28.8. gibt’s zwei Mendtkonzerte - vom

Wiener Lied zum Jazz im Wiener Lustspielhaus. (Anm. Infos unter mariannemendt.at.

Und natürlich wieder das MM Jazzfestival auf den Bühnen St.

Pöltens, heuer bereits das 7. (Anm. Infos unter mmjazzfestival.at)

2700: Der Sommer naht. Wo urlaubt Marianne Mendt?

Mendt: In meinem Haus im Waldviertel.

2700: Danke, Marianne, danke für die gewesenen und noch kommenden

Momendte. Noch eine Frage. Wenn du Talente förderst, dann möchte

ich mich anmelden. Bitte, horch zu. Ich habe eine Stimme wie die kleine

Mendt, wie ein Glöckerl. Ich stimme kurz die „Glock’n“ an. Und? Wie war

ich? Wie? Was heißt, bei der Talente - Förderung liegt die Betonung auf

Talent? Und? Was heißt, ich habe eine Bier - Stimme? Was meinst du mit

Hopfen und Malz ….?

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mr. Poppers Pinguine

Arbeit ist alles für Tom Popper (Jim Carrey).

Dafür hat der von Ehrgeiz getriebene New

Yorker Geschäftsmann viel geopfert, lebt

getrennt von seiner Frau Amanda (Carla

Gugino) und den beiden gemeinsamen

Kindern. Die wichtigen Dinge im Leben

erkennt Mr. Popper nicht - bis er eine ungewöhnliche

Erbschaft macht. Sein Vater,

ein Abenteurer, der Frau und Kind früh

verließ, hinterlässt ihm einen Pinguin, aus

dem schon bald sechs werden.

Schnell stellen die neugierigen Vögel

sein Leben völlig auf den Kopf, sorgen

für ordentlich Chaos und verwandeln Mr.

Poppers luxuriöses Apartment in eine verschneite

Winterlandschaft. Gemeinsam mit

seinen beiden Kindern, die die Pinguine

schnell in ihr Herz schließen, durchlebt er

viele spaßige Abenteuer beim Versuch die

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46 | Kino & Film

Tiere erst loszuwerden und dann wieder

zurückzuerobern. Dabei lernt Mr. Popper

eine tierische Lektion über den Wert von

Freundschaft und Familie...

MR. POPPERS PINGUINE ist ein charmanter

und liebenswerter Spaß für die ganze

Familie. Comedystar Jim Carrey (DER

JA-SAGER) und Carla Gugino (SIN CITY)

brillieren in den Hauptrollen, unterstützt

von Hollywood-Legende Angela Lansbury

(EINE ZAUBERHAFTE NANNY) und einigen

tierisch talentierten Neuentdeckungen. Der

Film, der auf dem preisgekrönten Buch von

Richard & Florence Atwaters basiert, startet

am 23. Juni bundesweit im Kino.

2.6. Source Code

2.6. Hangover 2

9.6. X-ten: Erste Entscheidung

17.6. Fremd Fischen

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NeNA

& Band

„made in Germany“ live in Wiener Neustadt

Keine war öfter auf der Titelseite von

BRAVO, sie war an der Spitze der amerikanischen

Charts mit einem deutschsprachigen

Lied, sie war der Topstar der Neuen

Deutschen Welle und jetzt ist sie wieder auf

Tour: NENA.

Nach der Zusammenarbeit mit bekannten

Namen wie Derek von Krogh, Uwe

Fahrenkrog-Petersen und Reinhold Heil

präsentierte NENA am 2. Oktober das

neue Studioalbum „Made In Germany“. 13

phantastische Popsongs, hypermodern und

zeitgemäß, tanzbar, rockig, eben feinster

Pop. Kommen Sie am 11.06.2011 in die Arena

Nova und erleben Sie die Musik-Ikone

NENA live!

„NENA – Best of NENA“

Erstmalig autorisierte NENA selbst ein

„Best of“-Album, das ganz nach ihrem Geschmack

zusammengestellt ist. „Dieses Al-

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bum ist eine Reise durch meine persönliche

NENA Musikgeschichte.“

Es ist eine Melange aus Midtempo und

feinen Balladen, hypnotisch, originell und

mit überraschenden Sprengseln. Mit dieser

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Kapitel der Pop-Historie zu schreiben, die

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Games

LEGO Fluch der Karibik

Wer bei LEGO immer noch an bunte Bauklötze

denkt, sollte sich mal von den Games überzeugen,

die aus der LEGO Werkstatt kommen,

denn die sind einmalig! Aktuell macht ein

neuer Games-Kult von sich reden: Fluch

der Karibik – Jack Sparrow & Co. als kleine

LEGO Männchen! Wie auch der Kinofilm ist

das Game voll von witzigen Elementen, so

ist alleine die Animation der Jack Sparrow-

Version aus LEGO ein Augenschmaus, torkelt

doch das Männchen wie seine Kino-Vorlage

Johnny Depp durch die Kulissen. Das Game

selbst lässt sich alleine oder zu zweit spielen.

Mit mehr als 70 Figuren, unter ihnen Captain

Sparrow, Will Turner, Elizabeth Swann usw.

und jeder Menge Spezialfertigkeiten der

Charaktere tauchen Sie ein in die Welt der

Piraten. Zwischendurch gibt’s kurzweilige

Mini-Missionen, die das Spiel auflockern

und Langeweile unmöglich machen. Weiters

ist das Game richtig einfach zu spielen und

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Colin McRae Dirt 3

Dass Colin McRae eines der legendärsten

Rennspiele überhaupt ist, brauchen wir an

dieser Stelle wohl nicht erwähnen, dass

aber die neueste Erscheinung, nämlich Dirt

3 Rennfahren mit Zombies verbindet, das

möchten wir Ihnen nicht vorenthalten. Nicht

dass Sie denken, Sie müssten neuerdings

dunkle Gestalten überfahren – nein – das

Böse wird etwas subtiler dargestellt. So hat

sich bei Dirt 3 ein böser Virus in die Story

eingeschlichen und befällt jene Autos, die ihm

nicht schnell genug entkommen können. Das

heißt, wer es nicht schafft schnell genug aufs

Gas zu steigen, der wird angesteckt. Und erst

mal infiziert lässt es sich dementsprechend

schlecht fahren, denn eine grüne Schleimschicht

am Fahrzeug ist halt dann doch nicht

das Wahre. Also trainieren Sie schon mal den

Bleifuss, denn dann sollten Sie gut und ohne

Viren über die Runden kommen!

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48 | Games

Brink

Brink ist ein mitreißender Ego-Shooter, der

Solo-, Koop- und Multiplayer-Spiel zu einer

nahtlosen Erfahrung vereint - Sie entwickeln

Ihren Charakter weiter, egal, ob Sie alleine,

mit Ihren Freunden oder gegen Online-

Widersacher antreten. Sie entscheiden über

Ihre Rolle in der Welt von Brink, wo Sie für

sich und die letzte Zuflucht der Menschheit

kämpfen. Schauplatz von Brink ist die

Ark, eine von Menschenhand geschaffene

schwimmende Stadt, die am Rand des totalen

Bürgerkriegs steht. Ursprünglich war Ark als

experimenteller, sich selbst erhaltender und

100% ökologischer Lebensraum geplant.

Doch der rasante Anstieg des Meeresspiegels

hat dafür gesorgt, dass die Stadt nicht nur

ihre ursprünglichen Gründer und deren Nachkommen

beheimatet, sondern auch tausende

Flüchtlinge. Wegen wachsender Spannungen

zwischen den beiden Gruppen sind die

Streitkräfte von Security und Resistance in

hitzige Gefechte um die Kontrolle über Ark

verstrickt. Welche Seite werden Sie wählen?

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Fotos: www.kno.de

Bücher Gewidmet

Hikade-Tipps

Melinda Nadj Abonji: Im Schaufenster im Frühling

(Verlag Jung und Jung 17,90 Euro)

Für ihren zweiten Roman „Tauben

fliegen auf“ erhielt die 1968 in Becsej,

Serbien geborene Autorin im letzten

Jahr den Deutschen Buchpreis. Auch

in ihrem ersten Roman, der nun neu

aufgelegt wurde, zeigt die Autorin ihre

unbestrittene Meisterschaft. Luisa, ein

Kind wie alle anderen, nur aufmerksamer

ist zuerst ein kleines Mädchen,

dann ist sie ein Mädchen und dann,

ja was ist sie dann? Dann ist sie älter

geworden, eine junge Frau, sie lebt in

Wien, hat eine Freundin, die Valerie

heißt und deren Freund Frank. Erzählt

wird die Geschichte vom allmählichen

Erwachsenwerden mit eindringlichen Szenen und vielen Taktwechseln.

Eine Geschichte vom Glück, Verletzungen und Überraschungen.

Ein wunderbares Buch mit betörenden Bildern

und einer zartbitteren Sprache. Tauchen Sie ein in die Welt von

Menschen und deren Auffassung von Leben und Lieben. Was

hat Luisa gelernt am Ende? Noch lange nicht genug.

Gelesen von Hubert Hutfless

Peter Handke: Der große Fall (Verlag Suhrkamp, 25,60 Euro)

Wieder einmal wandern wir mit Peter

Handke durch das Land. Sein neues

Buch erzählt die Geschichte eines

müßiggängerischen Schauspielers, an

einem einzigen Tag, vom Morgen bis

tief in die Nacht. Das Gehen durch eine

sommerliche Metropole, von den Rändern

bis in die Zentren. Der Held der

Geschichte begegnet Läufern, Obdachlosen,

Paaren, Priestern, Polizisten. Der

Schauspieler ist nicht mehr ganz jung,

will eigentlich nicht mehr schauspielen,

aber er wird es tun müssen und

das schon am nächsten Tag. Die Stadt,

eine Metropole, man kann davon ausgehen,

dass es sich um Paris handelt, zeigt einen Menschen in

einer Ausnahmesituation. Intensive Naturerlebnisse, die Mühsal,

die Beladenheit die Menschen erfahren, Hilflosigkeit und

Zorn, denen er nicht entkommen kann.

An dieser Lektüre erkennt man die wahre Könnerschaft von

Peter Handke. Den LeserInnen sei hiermit ein intensives und

eindringliches Leseerlebnis beschert. Mit Geduld und Empathie,

blüht Bild für Bild auf. Bald schon erkennen Sie, welch unvergessliches

Stück Literatur in Ihren Händen liegt.

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Gelesen von Hubert Hutfless

rätsel

Fehlersuche

Entdecken Sie die 5 Unterschiede!

Sudoku

In jeder Reihe, in jeder Spalte und in jedem Block

dürfen die Zahlen von 1 bis 9 nur ein Mal vor kommen!

6 2

8 7 4 2

3 7 4

9 6

4 9 6 7

3 6 1 9

4 8 3

5 2 8 6 7

4

Lösungen auf Seite 50

Kultur & Freizeit | 49


Des rätsels lösung:

Sudoku

8 4 6 2 3 5 7 1 9

1 5 9 8 7 4 2 3 6

2 3 7 1 9 6 5 4 8

9 7 1 5 4 3 6 8 2

4 2 8 9 6 1 3 7 5

3 6 5 7 8 2 1 9 4

6 9 2 4 1 7 8 5 3

5 1 4 3 2 8 9 6 7

7 8 3 6 5 9 4 2 1

Fehlersuchbild

Die Gewinner im Mai

Schauen Sie nach, ob vielleicht dieses Mal

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50 | Das Letzte Wort

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Herausgeber „Das City Magazin“ Verlags-GmbH • Anzeigenleitung

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Mag. (FH) Anita Oberhofer • leitung Grafik & Produktion René Haller

repro & Druck Goldmann Druck AG, Tulln.

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_ STEPHAN BODzIN _ LEN FAKI _ DOES IT OFFEND YOU, YEAH? _ THE SONIC CUBES

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_ DIE VöGEL _ MARC HOULE _ APPLEBLIM _ NETSKY _ THE OTHERS _ THE YOUNG PUNx

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