LUNGENMEDIZIN IM DIALOG - Marienkrankenhaus Soest

mkh.hospitalverbund.de

LUNGENMEDIZIN IM DIALOG - Marienkrankenhaus Soest

TERMIN

Mittwoch, 26. Mai 2010, 18.00 Uhr

DAUER

ca. zwei Stunden - anschließend Imbiss

ORT

Marienkrankenhaus Soest, Café Mariengarten

REFERENTEN

INDIVIDUELL ANGEPASSTE CHIRURGISCHE

THERAPIESTRATEGIEN BEI BRONCHIALKARZINOM

DR. DIETRICH STOCKHAUSEN

Marienkrankenhaus Soest

Abteilung für Thoraxchirurgie

DAS POTENZIAL MODERNER

ENDOBRONCHIALER INTERVENTIONEN

DR. HEINER HOF

Marienkrankenhaus Soest

Abteilung für Pneumologie, Allergologie,

Schlafmedizin und Onkologie

VORSCHAU

Für den Herbst ist ein dritter Teil zu diesem Themenkomplex

geplant. Die Schwerpunkte: „Die neue Stadieneinteilung

des Lungenkarzinoms und die daraus resultierenden

therapeutischen Konsequenzen“ und „Lungenfunktionsdiagnostik

und die Kriterien der funktionellen Inoperabilität

resp. die funktionellen Grenzen für Chemotherapie

und Bestrahlung“.

FORTBILDUNGSPUNKTE SIND BEI DER

ÄRZTEKAMMER BEANTRAGT.

www.mkh-soest.de

ANMELDUNG

MARIENKRANKENHAUS SOEST

Dr. Dietrich Stockhausen

Chefarzt der Abteilung für Thoraxchirurgie

Widumgasse 5

59494 Soest

Sekretariat

Tel. 02921/391-1032

E-Mail: d.stockhausen@mkh-soest.de

VERANSTALTUNGSORT

Marienkrankenhaus Soest

Cafè Mariengarten

IN KOOPERATION MIT

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG

Das Marienkrankenhaus Soest ist Teil des

Katholischen Hospitalverbundes Hellweg. Weitere Informationen

dazu finden Sie im Internet unter www. hospitalverbund.de

www.mkh-soest.de

Stand 5/10

LUNGENMEDIZIN IM DIALOG

AKTUELLE UND ZUKÜNFTIGE THERAPIESTRATEGIEN

BEIM BRONCHIALKARZINOM - TEIL 2

Fortbildungsveranstaltung am 26. Mai 2010, 18.00 Uhr

Marienkrankenhaus Soest

HERZLICHE

EINLADUNG


KOOPERATION INTERDISZIPLINÄR INDIVIDUELL

SEHR GEEHRTE KOLLEGINNEN UND KOLLEGEN.

Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland etwa 33 000 Männer

und über 13 000 Frauen neu an Lungenkrebs, der bei beiden Ge-

schlechtern dritthäufigsten Krebsart.

Wenn auch aktuell die mit der Heilung gleichzusetzende 5-Jah-

res-Überlebensrate für alle neu diagnostizierten Erkrankungen

auf etwa 15 Prozent gesteigert werden konnte, ist aufgrund der

Vielzahl der Patienten mit bei Erstdiagnose weit fortgeschrittener

Krebserkrankung bislang kein für andere solide Malignome (Darm,

weibliche Brustdrüse) erreichbares Gesamtüberleben in Sicht.

LEBENSQUALITÄT

Um den betroffenen Patienten bessere Überlebenschancen

zu ermöglichen oder die Lebensqualität besonders in palli-

ativer Behandlungssituation zu verbessern, wurde auch in

unserem Haus und im Katholischen Hospitalverbund Hell-

weg die vorhandene Expertise gebündelt und die interdiszi-

plinäre Kooperation intensiviert.

www.mkh-soest.de

NEUE BEHANDLUNGSMÖGLICHKEITEN

Lange erwartete und überfällige Verbesserungen in der Diag-

nostik, der medikamentösen Therapie (Chemotherapie, Anti-

körpertherapie), Strahlentherapie sowie der Endoskopie und

der Thoraxchirurgie haben in den letzten Jahren zu einem ra-

santen Anstieg der Behandlungsmöglichkeiten geführt.

FRÜHE DETEKTION

CHANCEN

Bei Lungenkrebs kann in frühen Stadien mittels standardi-

sierter Routine-Operation und ggf. angeschlossener Chemo-

therapie eine 5-Jahres-Überlebensrate von bis zu 80 Prozent

erreicht werden. Voraussetzung für diese guten Ergebnisse ist

die frühe Detektion und fachmännische Therapie der Tumore.

Keinesfalls dürfen diese Tumore „nebenbei auch noch mitbe-

handelt“ werden. Sie sollten grundsätzlich und ausnahmslos

im Zentrum der Erfahrungen der Klinik und des wissenschaft-

lichen Interesses mit dementsprechend hoher Fallzahl stehen.

Interdisziplinarität ist dabei unumgänglich für eine hohe Be-

handlungsqualität.

Neben einer Bewertung der chirurgischen Möglichkeiten im

interdisziplinären Behandlungskontext wird der Chefarzt der

Abteilung für Thoraxchirurgie DR. DIETRICH STOCKHAUSEN auch

die chirurgischen Möglichkeiten im neoadjuvanten Setting

www.mkh-soest.de www.mkh-soest.de

sowie parenchymsparende Lungenresektionstechniken wie

sublobäre, aber auch „Manschetten“-Resektionen vorstellen.

Gelegentlich auch als kurativer Ansatz bei umschriebenen

endobronchialen Malignomen im Einsatz, schwerpunktmä-

ßig aber mit palliativer Ausrichtung bei inkurabel weit fortge-

schrittenem Leiden werden die pneumologisch-interventio-

nellen Therapiemöglichkeiten (z.B. endobronchiales Stenting,

Argon-Beamer- oder Plasmakoagulation zur Rekanalisation

verschlossener Bronchien) vom Leitenden Oberarzt der Pneu-

mologischen Abteilung DR. HEINER HOF vorgestellt. Die Diffe-

rentialindikationen werden erläutert, die jeweiligen metho-

dischen Vorzüge aufgezeigt.

Demonstriert wird, dass nicht nur onkologisch und strahlen-

therapeutisch, sondern auch chirurgisch und interventionell

alle notwendigen Möglichkeiten für eine individuelle und

erfolgreiche Behandlung der uns anvertrauten Patienten vor

Ort gegeben sind.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

DR. DIETRICH STOCKHAUSEN

Chefarzt der Abteilung

für Thoraxchirurgie

DR. MATTHIAS ELBERS

Chefarzt der Abteilung für Pneumologie,

Allergologie, Schlafmedizin und Onkologie

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