15 Jahre - Freiwillige Feuerwehr Weilheim

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15 Jahre - Freiwillige Feuerwehr Weilheim

KREISBRANDINSPEKTION

Landkreis Weilheim-Schongau

15 Jahre Ausbildung zum

„Maschinist für Tragkraftspritzen und Löschfahrzeuge“

bei der Freiwilligen Feuerwehr Weilheim

Vor 15 Jahren wurde bei der Freiwilligen Feuerwehr Weilheim mit der Ausbildung zum

„Maschinist für Tragkraftspritzen und Löschfahrzeuge“ begonnen.

Seitdem wurden über 150 Feuerwehrfrauen und –männer aus dem Bezirk Nord des

Landkreises Weilheim-Schongau zum „Maschinist für Tragkraftspritzen und

Löschfahrzeuge“ ausgebildet.

Von Anfang an dabei sind Kreisbrandmeister Markus Deutschenbaur als

Lehrgangsleiter und Ausbilder, sowie Oberfeuerwehrmann Thomas Prochaska als

Ausbilder.

Da 1995 noch kein Ausbilderleitfaden vorlag, mussten erst einmal Unterlagen für

Ausbilder und Lehrgansteilnehmer in über 200 Stunden Arbeit erstellt werden.

Bei der FF Weilheim hat sich ein sehr gut eingespieltes Ausbilderteam

zusammengefunden, welchen hiermit ein ganz besonderer Dank gilt.

Zu diesem Ausbilderteam zählen:

Martin Prochaska, Robert Krötz und Thomas Prochaska (FB Fahrzeuge, Pumpen und

kraftbetriebene Gräte der FF Weilheim), sowie Klaus Güthler und Robert Weinzierl.

Mein Dank gilt weiterhin allen ehemaligen Ausbildern und den Kommandanten für Ihre

Unterstützung bei der Ausbildung und den Lehrgangsabschlüssen.

Als Ausbilder haben die vergangenen Jahre Drexl Eugen, Frigius Holger, Knirsch

Rudolf, Merker Peter, Ott Stephan, Prochaska Bernhard, Rail Dieter, Ehren-KBM

Ringmaier Josef, Schwaiger Benedikt und Zitzmann Martin als Ausbilder mitgewirkt.

Wir Ausbilder möchten uns auch hier nochmals bei allen Lehrgangsteilnehmern für die

gute Mitarbeit und das vorbildliche Verhalten bedanken.

Die Lehrgänge haben uns immer viel Spaß gemacht !

Macht weiter so !

Und natürlich wünschen wir allen Lehrgangsteilnehmern für ihre Tätigkeit als Maschinist

immer unfallfreie Fahrt und unfallfreies Arbeiten an ihren Feuerlöschkreiselpumpen,

kraftbetriebenen und weitern Geräten.

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15

Jahre


Lehrgangsinhalte

Aufgaben des Maschinisten

Den LT ( Lehrgangsteilnehmern ) werden anhand zahlreicher Beispiele die Aufgaben des

Maschinisten erläutert.

Hierzu zählen Aufgaben die bereits vor der Abfahrt zum Übungs- bzw. Einsatzort beginnen bis

hin zur Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft im Gerätehaus.

Lernziele

Die Teilnehmer sollen nach diesem Ausbildungsabschnitt folgende Kenntnisse besitzen

Groblernziel

Aufgaben des Maschinisten bei Einsätzen oder Übungen kennen Feinlernziele

Allgemeine Aufgaben kennen

Sich vor und während der Einsatz- oder Übungsfahrt richtig verhalten können

Aufgaben vor und während der Einsatz- oder Übungsfahrt kennen

Aufgaben an der Einsatzstelle kennen

Aufgaben nach Einsatz oder Übung kennen

Löschfahrzeuge

Die bei der Grundausbildung erworbenen Kenntnisse bezüglich der Löschfahrzeuge werden

soweit vertieft, dass der LT alle technischen Gegebenheiten kennt, welche er zum Steuern der

Fahrzeuge und zur Bedienung der Technik benötigt.

Lernziele Theorie

Die Teilnehmer sollen nach diesem Ausbildungsabschnitt folgende

Kenntnisse besitzen

Groblernziel

Die Einteilung, den Verwendungszweck und die besonderen

Merkmale der Löschfahrzeuge kennen

Feinlernziele

Einteilung der Löschfahrzeuge kennen

Löschfahrzeuge der einzelnen Gruppen anhand ihres Verwendungszwecks unterscheiden

können

Löschfahrzeuge anhand der Kurzbezeichnungen erläutern können

Besondere Merkmale der Löschgruppen-, Tanklösch-, Tragkraftspritzenfahrzeuge und des

Tragkraftspritzenanhängers kennen

Lernziele Praxis

Die Teilnehmer sollen nach diesem Ausbildungsabschnitt folgende Kenntnisse besitzen

Groblernziel

Tätigkeiten des Maschinisten am Löschfahrzeug durchführen können

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Feinlernziele

Mit den Bedien- und Kontrolleinrichtungen vertraut sein

Die komplette Beladung des Fahrzeuges nach Beladeplan kennen

Vollzähligkeit der Beladung feststellen können

Geräte in den Geräteräumen sofort auffinden können

Sichere Lagerung der Beladung kontrollieren können

Pflegearbeiten am Fahrzeug nach dem Betrieb durchführen können

Motorenkunde

Vom Aufbau der verschiedenen Motorarten ( 2-Takt, und 4-Takt-Ottomotore sowie

Dieselmotore ) in der Theorie bis hin zur praktischen Motorenkunde wird in dieser Ausbildung

alles notwendige Wissen vermittelt, welches ein Maschinist zur Erfüllung seiner Aufgaben

benötigt.

Lernziele

Die Teilnehmer sollen nach diesem Ausbildungsabschnitt folgende

Kenntnisse besitzen

Groblernziele

Die wesentlichen Merkmale der Verbrennungsmotoren kennen

Feinlernziele

Die verschiedenen Motorarten kennen

Den Motoraufbau kennen

Die Arbeitsweisen des Viertakt-, Zweitakt-Ottomotors und des Viertakt-Dieselmotors kennen

Die Kraftstoffanlage des Viertakt-, Zweitakt-Ottomotors und des Viertakt-Dieselmotors

kennen

Die Batterie- und Magnetzündanlage kennen

Arten und Aufgaben der Kühlung kennen

Arten und Aufgaben der Schmierung kennen

UVV, Straßenverkehrsrecht, Dienstvorschriften und Technischer Prüfdienst

Da der Maschinist einen der verantwortungsvollsten Posten innerhalb der Feuerwehr hat, muss

er auch die dafür notwendigen Grundlagen kennen.

Dem LT werden von den Unfallverhütungsvorschriften, über die Rechtsgrundlagen im

Straßenverkehr bis hin zu Vorgaben hinsichtlich der Pflege und Wartung der Fahrzeuge,

Pumpen und Aggregate alles Notwendige beigebracht.

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Lernziele Unfallverhütung

Die Teilnehmer sollen nach diesem Ausbildungsabschnitt folgende Kenntnisse besitzen

Groblernziele

Gefährdungen des Maschinisten bei der Durchführung seiner Aufgaben kennen

Wissen, welche Schutzmaßnahmen zu ergreifen sind

Feinlernziele

Für den Maschinisten wichtige Sicherheitsbestimmungen kennen

Die Gefährdungen im Feuerwehrhaus kennen und Schutzmaßnahmen treffen

Die Gefährdungen an Feuerwehrfahrzeugen und -anhängern kennen und

Schutzmaßnahmen

treffen

Die Gefährdungen an kraftbetriebenen Geräten kennen und Schutzmaßnahmen treffen

Weitere Gefährdungen des Maschinisten kennen und Schutzmaßnahmen treffen

Lernziele Straßenverkehrsrecht

Die Teilnehmer sollen nach diesem Ausbildungsabschnitt folgende Kenntnisse besitzen

Groblernziele

Die für den Feuerwehrdienst wichtigen Rechtsvorschriften im Straßenverkehr kennen und

beachten

Feinlernziele

Die grundlegenden Vorschriften des Straßenverkehrsrechts kennen

Sonderrechte nach § 35 StVO kennen und anwenden können

Wegerechte nach § 38 StVO kennen und anwenden können

Wissen, dass der Einsatzfahrer das „Wegerecht” nur unter bestimmten Voraussetzungen in

Anspruch nehmen darf

Besonderheiten nach StVO bei Übungsfahrten und Rückfahrten vom Einsatzort zum

Feuerwehr-gerätehaus kennen und anwenden können

Bestimmungen für Fahrten in geschlossenen Verbänden kennen

Besondere Gefahren bei Fahrten mit Sonderrechten nach StVO erkennen und beachten

Zulassung und Einschränkungen nach der FeV und StVZO für Personen und Fahrzeuge

kennen

Wissen, wann die Betriebserlaubnis nach StVZO erlischt

Wissen, dass die Feuerwehr von der GGVS befreit ist

Lernziele Dienstvorschriften

Die Teilnehmer sollen nach diesem Ausbildungsabschnitt folgende Kenntnisse besitzen

Groblernziele

Die für den Feuerwehrdienst wichtigen Dienstvorschriften kennen

Feinlernziele

Die den Maschinisten betreffenden Aussagen der Feuerwehr-Dienstvorschriften kennen

Die für den Maschinisten maßgebenden Unfallverhütungsvorschriften kennen

Die Dienstanweisungen der Gemeinde kennen

Die Dienstanweisungen des Kommandanten kennen

Fahrtenbücher und Maschinistenhefte führen können

Die Bedeutung der Bedienungsanleitungen kennen

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Lernziele Technischer Prüfdienst

Die Teilnehmer sollen nach diesem Ausbildungsabschnitt folgende Kenntnisse besitzen

Groblernziele

Die Aufgaben und das Ziel des Technischen Prüfdienstes kennen, um dadurch den

Gerätezu-stand und die Einsatzbereitschaft seiner Feuerwehr zu verbessern

Feinlernziele

Die Rechtsgrundlage für den Technischen Prüfdienst kennen

Wissen, dass der Technische Prüfdienst in regelmäßigen Abständen von den

Feuerwehrschulenfür die Gemeinde kostenlos durchgeführt wird

Die Ziele des Technischen Prüfdienstes kennen

Wissen, dass durch die Überprüfung eine Verbesserung des Brandschutzes in den

Gemeinden

erreicht wird

Den Prüfumfang kennen

Wissen, dass bei der Überprüfung die Kontrolle der feuerwehrtechnischen Funktion und

nicht

die Überprüfung nach der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung durchgeführt wird

Den organisatorischen Ablauf kennen

Wissen, dass die Feuerwehr/Gemeinde selbst für die Mängelbehebung verantwortlich ist

Löschwasserentnahmestellen

Dem LT werden die verschiedenen

Löschwasserentnahmestellen vorgestellt.

Lernziele

Die Teilnehmer sollen nach diesem Ausbildungsabschnitt folgende Kenntnisse besitzen

Groblernziele

Die Aufgaben des Maschinisten bei der Löschwasserentnahme kennen Feinlernziele

Die Unterteilung der Löschwasserversorgung kennen

Die Löschwasserentnahmestellen der abhängigen Löschwasserversorgung kennen

Die Grundsätze der Löschwasserentnahme aus Hydranten kennen

Die Aufgaben des Maschinisten bei der Löschwasserentnahme aus Hydranten kennen

Die Unterteilung der unabhängigen Löschwasserversorgung kennen

Die Grundsätze der Löschwasserentnahme aus unabhängigen

Löschwasserentnahmestellen

kennen

Die Aufgaben des Maschinisten bei der Entnahme aus unabhängigen

Löschwasserentnahmestellen kennen

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Wasserförderung

Dem LT werden die Grundlagen der Wasserförderung vorgestellt.

Die Theorie vom „Saugen“ und „Drücken“ gehören wie Berechnungen zur Wasserförderung (

Reibungs- und Höhenverluste in der Schlauchleitung ) zu diesem Thema.

Lernziele

Die Teilnehmer sollen nach diesem Ausbildungsabschnitt folgende Kenntnisse besitzen

Groblernziele

Die theoretischen Zusammenhänge der Wasserförderung kennen, um die erworbenen

Kenntnisse in der Praxis sicher umsetzen zu können

Feinlernziele

Arten und Aufbau einer Wasserförderung kennen

Physikalische Zusammenhänge bei der Wasserentnahme kennen

Physikalische Zusammenhänge bei der Wasserfortleitung kennen

Tätigkeiten des Maschinisten bei der Wasserförderung kennen

Feuerlöschkreiselpumpen

Dem LT der Aufbau, die Funktionsweise und die Bedienung einer Feuerlöschkreiselpumpe

vorgestellt.

Anhand von Modellen kann er auf eventuelle Beschädigungen durch

Fehlbedienung hingewiesen werden.

Lernziele

Die Teilnehmer sollen nach diesem Ausbildungsabschnitt folgende Kenntnisse besitzen

Groblernziele

Feuerlöschkreiselpumpen soweit kennen, dass ein sicherer Betrieb gewährleistet ist

Feinlernziele

Die wichtigsten Typen und Typenbezeichnungen kennen

Die verschiedenen Einbauarten kennen

Die Hauptteile und den Aufbau der Feuerlöschkreiselpumpen kennen

Die Funktion und die Arbeitsweise kennen

Die wesentlichen Merkmale von Druckluftschaumanlagen kennen

Die wesentlichen Leistungswerte der Feuerlöschkreiselpumpe beurteilen können

Störungen beim Bedienen und Betrieb kennen und beseitigen können

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Im Rahmen der praktischen Ausbildung wird der LT auf folgendes geschult:

- Hydrantenbetrieb

- Saugbetrieb

- Wasserförderung

- Störungssuche an der Feuerlöschkreiselpumpe

- Fehlersuche beim Hydranten- und Saugbetrieb

- Wie eine Feuerlöschkreiselpumpe „winterfest“ gemacht wird

Bei der praktischen Ausbildung wurde die vorab erlernte Theorie in die Praxis umgesetzt.

Dabei wurden auch die im Betrieb möglichen Störungen eingebaut.

Ausbildung an der TS Ziegler Ultraleicht des Abrollbehälters AB-Tank

Werferbetrieb am AB-Tank Elektrischer Zumischer im Einsatz

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Ausbildung am Löschfahrzeug mit CAFS-Löschanlage ( CAFS = Druckluftschaum )

Ausbildung an der TS 8/8 ( Fit machen für den Winter )

Entlüftungseinrichtungen

Dem LT wird der Aufbau, die Funktionsweise und die Bedienung der verschiedenen

Entlüftungseinrichtungen vorgestellt.

Lernziele

Die Teilnehmer sollen nach diesem Ausbildungsabschnitt folgende Kenntnisse besitzen

Groblernziele

Die verschiedenen Entlüftungseinrichtungen kennen

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Feinlernziele

Die Arten kennen

Den wesentlichen Aufbau der verschiedenen Entlüftungspumpen kennen

Die Arbeitsweise kennen

Die wesentlichen Bedienungshinweise kennen

Die wichtigen Pflegemaßnahmen kennen

Ursachen einfacher Störungen beim Betrieb kennen

Behelfsmäßige Entlüftungsmöglichkeiten kennen

Kraftbetriebene und weitere Geräte

Dem LT wird der Aufbau, die Funktionsweise und die Bedienung der verschiedenen

kraftbetriebenen und weiteren Geräte vorgestellt.

Lernziele

Die Lehrgangsteilnehmer sollen nach diesem Ausbildungsabschnitt folgende Kenntnisse

besitzen

Groblernziele

Die wesentlichen Merkmale der kraftbetriebenen und weiteren Geräte kennen

Feinlernziele

Wesentliche Bestandteile eines tragbaren Stromerzeugers kennen

Tätigkeiten zur In- und Außerbetriebnahme von Stromerzeugern kennen

Sicherheitshinweise und Schutzleiterprüfung kennen und anwenden können

Wesentliche Bestandteile einer Tauchpumpe kennen

Tätigkeiten zur In- und Außerbetriebnahme einer Tauchpumpe kennen

Wesentliche Bestandteile einer Turbinentauchpumpe kennen

Tätigkeiten zur In- und Außerbetriebnahme einer Turbinentauchpumpe kennen

Wesentliche Bestandteile eines tragbaren Lüfters kennen

Tätigkeiten zur In- und Außerbetriebnahme eines tragbaren Lüfters kennen

Wasserförderung im Gelände

Als Abschlussübung wird eine Wasserförderung über lange Schlauchstrecken aufgebaut und

betrieben.

Während der Wasserförderung werden verschieden Fehler eingebaut und geprüft, ob die

Maschinisten diese erkennen und beseitigen können.

Die LT können hier ihr erworbenes Wissen unter beweis stellen.

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MA-Lehrgang 1995

Die praktische Prüfung wurde mit einer Wasserförderung über lange Schlauchstrecken

durchgeführt, bei der eine Förderstrecke auf dem Volksfestplatz in Weilheim aufgebaut wurde.

Der Aufbau der Strecke auf einer Ebene hatte für die Prüfer den Vorteil der kurzen Wege, war

aber sehr materialintensiv und leicht verwirrend zum Aufbauen.

Wasserförderung auf dem Volksfestplatz in Weilheim

Gruppenfoto mit Ausbilder und Lehrgangsteilnehmer

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MA-Lehrgang 1996

Die praktische Prüfung wurde mit einer Wasserförderung über lange Schlauchstrecken

durchgeführt, bei der eine Förderstrecke auf dem Volksfestplatz in Weilheim aufgebaut wurde.

Wer hat ein Foto oder Dia ???

Gruppenfoto mit Ausbilder und Lehrgangsteilnehmer

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MA-Lehrgang 1997

Die praktische Prüfung wurde mit einer Wasserförderung über lange Schlauchstrecken

durchgeführt, bei der eine Förderstrecke auf dem Volksfestplatz in Weilheim aufgebaut wurde.

Wer hat ein Foto oder Dia ???

Gruppenfoto mit Ausbilder und Lehrgangsteilnehmer

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MA-Lehrgang 1998

Die praktische Prüfung wurde mit einer Wasserförderung über lange Schlauchstrecken

durchgeführt, bei der eine Förderstrecke auf dem Volksfestplatz in Weilheim aufgebaut wurde.

Gruppenfoto mit Ausbilder und Lehrgangsteilnehmer

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MA-Lehrgang 2000

Die praktische Prüfung wurde mit einer Wasserförderung über lange Schlauchstrecken

durchgeführt, bei der eine Förderstrecke auf dem Volksfestplatz in Weilheim aufgebaut wurde.

Gruppenfoto mit Ausbilder und Lehrgangsteilnehmer

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MA-Lehrgang 2001

Die praktische Prüfung wurde mit einer Wasserförderung über lange Schlauchstrecken

durchgeführt, bei der eine Förderstrecke von Pähl zur Hirschbergalm aufgebaut wurde.

Wer hat ein Foto oder Dia ???

Gruppenfoto mit Ausbilder und Lehrgangsteilnehmer

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MA-Lehrgang 2003

Die praktische Prüfung wurde mit einer Wasserförderung über lange Schlauchstrecken

durchgeführt, bei der eine Förderstrecke mit sechs Pumpen über ca. einen Kilometer Länge

vom Ettinger Weiher nach Berg aufgebaut wurde.

Gruppenfoto mit Ausbilder und Lehrgangsteilnehmer

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MA-Lehrgang 2005

Als Abschlussübung wurde eine ca. 1,5 km lange Wasserförderung über lange

Schlauchstrecken von Grasla nach Kugelsbühl aufgebaut und betrieben.

Anfahrt der Löschfahrzeuge Aufbau der Förderleitung

Vorbereitung an der Saugstelle FP der FF Weilheim an der Saugstelle

Verstärkerpumpe 1 der FF Fischen Verstärkerpumpe 2 der FF Haunshofen

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Verstärkerpumpe 3 der FF Pähl Verstärkerpumpe 4 der FF Raisting

Verstärkerpumpe 5 der FF Weilheim

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Gruppenfoto mit Ausbilder und Lehrgangsteilnehmer

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MA-Lehrgang 2007

Als Teil der praktischen Ausbildung und zugleich praktische Prüfung wurde eine

Wasserförderung über lange Schlauchstrecken durchgeführt, bei der eine über 2 Kilometer

lange Förderstrecke mit sieben Pumpen vom Feuerwehrgerätehaus in Marnbach bis zum

Wieshof aufgebaut wurde.

Ausbildung an Motorsäge und Trennschleifer, Stromerzeuger…

… sowie Überdrucklüfter und verschiedene Tauchpumpen.

Wasserförderung über lange Schlauchstrecken

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Gruppenfoto mit Ausbilder und Lehrgangsteilnehmer

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MA-Lehrgang 2009

Als Teil der praktischen Ausbildung und zugleich praktische Prüfung wurde eine

Wasserförderung über lange Schlauchstrecken durchgeführt, bei der eine rund 2 Kilometer

lange Förderstrecke mit sieben Pumpen vom Ettinger Weiher bis nach Berg aufgebaut wurde.

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Gruppenfoto mit Ausbilder und Lehrgangsteilnehmer

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MA-Lehrgang 2010

Als Teil der praktischen Ausbildung und zugleich praktische Prüfung wurde eine

Wasserförderung über lange Schlauchstrecken durchgeführt, bei der zwei rund einen Kilometer

lange Förderstrecken mit jeweils vier Pumpen von der Mühlenstraße Richtung Gut Raucherberg

aufgebaut wurde.

Bilderserie Förderstrecke 1

FF Etting FF Fischen

FF Haunshofen FF Wielenbach

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Bilderserie Förderstrecke 2

FF Unterhausen FF Marnbach-Deutenhausen

FF Weilheim FF Wilzhofen

Gruppenfoto mit Ausbilder und Lehrgangsteilnehmer

Deu 05/2010

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