endlich Geschenke?! Das neue "Gotteslob" - was ist ... - Pfarre Stadlau

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endlich Geschenke?! Das neue "Gotteslob" - was ist ... - Pfarre Stadlau

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Stadlauer

Pfarrblatt

Informationen der römisch-katholischen Pfarre Stadlau Ausgabe 4/2013 Jahrgang 67

PFArrkIrche

FIlIAlkIrche

kloSter


Grüß Gott liebe Stadlauer!

Geburtstag

feiern...

…hat bei Kindern einen

hohen Stellenwert. Ihn zu

vergessen, kommt nicht

gut an. Manche ältere

Leute sagen mir gelegentlich scherzhaft:

`bitte erinnern Sie mich nicht an mein Alter`.

Menschwerdung ist ein Ereignis, das gefeiert

gehört. Das gilt besonders für uns Christen?

Die Geburt Christi zu feiern ist mehr als ein

Andenken. Mit ihr feiern wir Gottes

Menschwerdung, sein bewusstes „Sich dem

Menschen offenbaren“. Damit wird der

Mensch vom Zufallsprodukt der Natur zu

einem Partner Gottes. Wir sind auf eine

Ebene mit Gott gehoben.

Weihnacht feiern …

…sollte für uns Christen also weit über

das Geschenke Tauschen hinausgehen. Weil

die Menschwerdung Gottes mich erfüllt, will

ich diese Freude mit anderen teilen, darum

schenke ich. Das ist der tiefere Sinn.

kirche – Geschenk Jesu

Vielen Familien ist die Taufe ihrer Kinder

wichtig, doch deren Bedeutung für das

Leben ist oft nicht klar. Hineingenommen in

die Gemeinde der Christen, sind wir alle Kirche.

Mit der Taufe haben wir einen Auftrag

von Jesus erhalten; durch unser Leben,

Reden und Tun die Botschaft Christi verkünden.

Die Beschäftigung mit der Bibel erschließt

das Leben Jesu, das Gebet und die

Feier des Gottesdienstes ermutigt uns zum

Handeln. Kirche Sein ist Ermutigung, in der

Welt Heil zu wirken.

kirche – Auftrag an uns alle!

Unsere Pfarren sind sehr lebendige Gemeinschaften.

Selbst viele „kirchenferne“

schätzen das Mitwirken bei uns und bringen

sich ein. Pfarre sein bedeutet als Gemeinschaft

mit vielen Menschen in ihrer je eigenen

Art und Weise zu handeln. Alle haben

ihren Platz bei uns; vom „Frommen bis zum

Suchenden, vom Taufscheinchristen bis zum

Skeptiker“. Damit Gemeinde lebendig

bleibt, braucht es Christen, die zusammen

wirken, auch über Gemeindegrenzen hinweg.

In nächster Zeit wird es sinnvoll sein,

über unseren „Zaun“ zu schauen und dadurch

Gemeinsames zu entdecken. Lassen

wir uns ein auf diesen Blick, wir werden

Wunderbares erleben, das meint

Euer Pfarrer

Ihr seid das licht der

Welt, das Salz der erde …

... so bezeichnet Jesus die Christen in der

Welt. Sie dürfen lebendiges Evangelium

sein. Wir haben viele MitarbeiterInnen, die

Licht sind, auch nach außen sichtbar. Viele

aber sind wie Salz der Erde, sie sieht man

nicht, doch machen sie viel aus, dass unser

Gemeindeleben lebendig bleibt.

Dazu möchte ich auch einmal einige nennen,

die Salz in unserer Gemeinde sind. Wer

sorgt zB bei uns für die Außenanlagen bei

der Pfarrkirche und in Maria Hilf (Heckenschneiden,

Gießen, Blumen gestalten, Abfallkörbe

auf dem Sportplatz entleeren), oder

wer steckt hinter der Homepage (Aktualisierung,

„Füttern“ mit Infos, Fotos, Berichten),

den Schaukästen und Plakatwänden?

Salz der Erde ist für mich auch, dass unsere

Pfarrcafes prächtig gedeihen, immer

wieder geordnet und weggeräumt wird, wo

Unordnung entsteht, wo repariert wird, wo

etwas kaputt geht, ohne viel Aufhebens. Vergelt´s

Gott an all die „guten Geister“, die

Salz sind in unserer „Gemeindesuppe“ sind.

Gedanken

Nach dem Jahr des Glaubens beginnt in

unserer Diözese mit dem 1. Adventsonntag

ein Jahr des Gebetes.

Gebet öffnet das Herz und bewirkt etwas.

Es öffnet das Herz für Gott und Menschen.

Gebet öffnet das Herz für den Plan, den Gott

mit meinem Leben hat und es öffnet das

Herz für die Menschen in der Nähe und in

der Ferne.

Gebet bewirkt etwas: ich erinnere an den

Fast- und Gebetstag für Syrien am 7. September,

an dem Millionen von Menschen für

den Frieden in Syrien gebetet haben, in den

Tagen danach geschah wirklich ein Stück

Entspannung.

Gebet ist zunächst eine Herzensangelegenheit,

aber es braucht oft Hilfen dazu. Eine

mögliche Hilfe könnte das neue Gotteslob

sein. Dieses löst in den nächsten Wochen

auch in unserer Pfarre – in allen drei Kirchen

– das alte Gotteslob ab, das seit 1975 als Gebets-

und Gesangsbuch in Verwendung war.

Dieses neue Gotteslob hat neben einem erweiterten

Liedteil auch einen erweiterten Gebetsteil,

der nicht nur

viele Anregungen für das

persönliche Beten in den

verschiedensten Lebenssituationen

bietet, sondern

auch Anregungen

für das Beten und Feiern

in der Familie (zB Advent,

Weihnachten) beinhaltet.

Somit ist dieses Buch wohl auch als Geschenk

geeignet, für andere oder sogar für

einen selber.

Zum Titelbild

Im Oktober traf sich das Kinder-Liturgieteam mit

einigen Helfern aus Pfarrkirche und Filialkirche, um

Bibelfiguren zu basteln.

Viele Arbeitsschritte waren notwendig, um aus dem

Rohling die für uns sehr wertvoll gewordenen Figuren

herzustellen: Jesus, Maria, Zachäus , JüngerInnen und

auch Kinder.

Bericht & Fotos auf www.pfarrestadlau.at.

Text: Martha Scherzer

© Titelfoto: Michaela Fankhauser & Sabine Richards


© Familie Fankhauser

Nikolaus

Lieber heiliger Nikolaus,

komm doch heut in unser Haus,

lehr uns an die Armen denken,

lass uns teilen und verschenken,

zeig uns, wie man fröhlich gibt,

wie man hilft und wie man liebt.

Autor unbekannt

Endlich Weihnachten - endlich

Geschenke?!

Ich schenke gerne. Auch zu Weihnachten. Und ich bekomme auch wahnsinnig

gerne Geschenke. Auch zu Weihnachten. Na und? Muss ich mich dafür schämen?

„Du bist mir wichtig“

Ein Geschenk sagt: “Du bist mir wichtig! Du bist mir etwas wert!

Ich habe mir Gedanken über dich gemacht und darüber nachgedacht,

worüber du dich freust!”

Ich rede dabei nicht von der Krawatte, den Socken oder dem Topflappen,

bei dem man sich denkt: “Na super! Den hab ich mir ja schon

immer gewünscht!?!”, sondern von Geschenken, die persönlich sind

und von Herzen kommen.

Sie wollen eine Freude machen (gerade am Fest der Freude). Sie

sind genau für eine Person und Lebenssituation ausgesucht. Sie erwarten

keine Gegenleistung. Sie vermitteln Annahme, Aufmerksamkeit

und Wertschätzung – manchmal sogar Liebe.

Und darin entsprechen sie dem Wesen von Weihnachten: Jesus

Christus, Gottes Sohn (Gott selbst) wird als Kind geboren, um den

Menschen das Leben zu schenken.

Fortsetzung auf Seite 4

Wussten Sie, dass...

... die Gesamtauflage ca. 3,6 Millionen exemplare beträgt? für die 1. auflage

der Österreich ausgabe werden rund 550.000 Gotteslob gedruckt.

... das neue Gotteslob 650 Gesänge, Kehrverse, Kanons und rufe enthält?

... der einheitliche Stammteil des „Gotteslob“ rund 960 Seiten umfasst, dazu

kommen die jeweiligen individuellen diözesanteile mit 240 bis 340 Seiten.

Mehr über das Neue Gotteslob auf Seite 5

Gotteslob Neu

Die drei gebogenen Striche

symbolisieren die Dreifaltigkeit.

kirchenquiz

die weisen Männer brachten Jesus Gold, Weihrauch

und Myrrhe. Gold ist Gold, Weihrauch ist auch

bekannt, besonders, wenn es bei feierlichen

Gottesdiensten verwendet wird und der duft durch

die ganze Kirche zieht...

Aber was ist Myrrhe?!

© Fankhauser/Richards

Lösung auf Seite 5

3


Endlich Weihnach

Fortsetzung von Seite 3

Und warum? Aus Liebe zu uns! Und genau das wollen

auch Geschenke sein: Zeichen der Liebe und der Beziehung

zweier Menschen zueinander. Darum schenken

wir!

Von Gott beschenkt

Ähnlich verhält es sich aber auch mit dem Beschenkt-werden.

Was sind wir anderes als Beschenkte?

Unser Leben, unser Glauben, dass ich

einen Menschen an meiner Seite habe, der mich

liebt – wir sind von Gott Beschenkte. Auch dafür

kann das Schen

versuchen wir i

verdienen.

Sei es Anerk

Lebensunterhal

uns und es fällt

zunehmen, ohn

Ein Geschen

um deiner Selbs

nicht verdienen

ich es will – au

Übrigens...

Also, wenn da alle vor Weihnachten von der ach-so-stressigen-Zeit

sprechen, sind viele schon auch ein wenig selbst daran schuld. Wenn

man die ganze Zeit überall davon hört und alle davon sprechen,

glaubt man es dann irgendwann mal auch.

Natürlich kann man auf all die vielen Angebote hereinfallen und von

einer Sache zur anderen hasten. Aber keine Sorge, nach dem Advent

gibt es ja eh ein paar Tage Frieden, in denen man sich von den

Strapazen erholen kann…

Seit einiger Zeit ergibt es sich, dass ich fast täglich an einer Kirche

vorbei komme. So nah, dass ich mit fünf Metern Umweg auch schon

in der Kirche drin bin.

Zu Beginn bin ich immer wieder in die Kirche eingekehrt, wenn ich

mal Zeit hatte. Mittlerweile schau‘ ich täglich rein und bemerke, wie

gut es tut, den Tag mit ein paar Momenten der Stille zu beginnen

und sich darauf zu besinnen, was gerade wichtig ist.

Verschenke liebe

Wähle Worte mit bedacht

denke in die tiefe

Verschenke ungedacht

Vor allem liebe.

© Monika Minder

Ich wünsche euch allen gutes Gelingen - beim Finden der kleinen

Oasen der Zeit.

Euer Übrigens

uebrigens@pfarrestadlau.at

© Michaela Fankhauser

Mandelsplitter

500g Mandelstifte

3 El Staubzucker

450g Kuvertüre oder Kochschokolade

Backrohr auf 200°C Ober-/Unterhitze vor -

heizen. Backblech mit Backpapier belegen.

Mandelstifte mit Zucker mischen und auf

das Blech streuen. Ins Backrohr schieben

und ca. 6 Minuten goldgelb rösten. Achtung:

Die Mandelstifte werden schnell dunkel!

Abkühlen lassen, dabei umrühren oder auf

ein anderes Blech leeren, um Nachdunkeln

zu vermeiden. Schokolade schmelzen und

Mandeln unterrühren.

Mit zwei Löffeln kleine Häuf chen auf ein

Backpapier setzen. Kalt stellen.

Tipp: mit verschiedenen Schokoladen aus -

pro bieren zB weiße Schokolade,

Milch schokolade,...

(Grit Fankhauser)

4


ten - endlich Geschenke?!

ken ein Symbol sein. Viel zu sehr

unserer heutigen Zeit, uns alles zu

ennung, Aufmerksamkeit, Lob, der

t, bis hin zu Liebe – alles hängt an

uns schwer etwas als Geschenk ane

eine Gegenleistung zu erbringen.

k will aber sagen: “Ich liebe dich

t willen! Du musst dir meine Liebe

. Ich beschenke dich einfach, weil

s Liebe!”

Geschenke erzählen von Gott

Schenken und Beschenkt-werden, beides ist tief

mit unserem christlichen Glauben verbunden und

theologisch unaufgebbar. Und gerade deshalb besteht

an Weihnachten – Gott schenkt sich selbst

ganz in diese Welt und in unser Leben – ein guter

Anknüpfungspunkt dafür, einem lieben Menschen

in meinem Leben ein Geschenk zu machen. Denn

so können unsere Weihnachtsgeschenke ein Abglanz

des einen Geschenks werden, das Gott uns in

Jesus Christus gemacht hat. Sie können über sich

selbst hinaus verweisen und so die Geschichte des

viel größeren Geschenks der Liebe Gottes erzählen.

denn darum schenken wir:

Wir schenken, weil wir beschenkt sind!

Oliver Flanz, In: Pfarrbriefservice.de

Liebe Leserinnen! Liebe Leser!

Was wir Ihnen wünschen: einen

besinnlichen, stressfreien Advent; schöne

Weihnachtsfeiertage; einen Guten Rutsch

ohne Aus-rutsch ins Neue Jahr; und nur das

Beste für das Jahr 2014.

Danke, Ihr Pfarrblattteam

PS: Ein kleiner Hinweis: Bei den neuen

Zahlscheinen müssen Sie statt Bank leitzahl

und Kontonummer Ihre IBAN angeben.

IBAN ist die standardisierte internationale

Bank konto nummer (engl. International

Bank Account Number). Die IBAN ist

immer gleich aufgebaut, je nach Herkunfts -

land ist sie jedoch unter schiedlich lang.

Was wir uns wünschen: eine kleine

Anerkennung für unsere Arbeit, vielleicht

mit einer Spende, einzahlbar mit

beiliegendem Zahlschein?

Österreichische IBAN ha ben immer 20

Stellen beginnend mit „AT“.

Wie kommt man zur IBAN?

Ihre kontoführende Bank teilt Ihnen Ihre

IBAN mit, bzw. ist sie auf Ihrer

Bankomatkarte, Ihrem Kontoauszug und

online bei Ihren Telebankingdaten

angeführt.

Lösung

Das ist Myrrhe:

Die Stammpflanze heißt mit

botanischen Namen Commiphora

molmol. Es sind Sträucher

oder kleine Bäume, beheimatet

in Erythrea, Somalia, Jemen und

Sudan. Die Myrrhe gehört wie

der Weihrauch zu den Balsambaumgewächsen.

Myrrhenharz

wird aus den Harzgängen der

Rinde gewonnen. Es sind unregelmäßige

Klumpen dunkelorangebrauner

Farbe mit gelben

Anteilen. Der Geruch ist herbaromatisch

und der Geschmack

ist bitter-aromatisch.

© Wikipedia

Das Neue Gotteslob - was ist neu daran?

Das neue Gotteslob wurde völlig neu konzipiert.

Drei große Abschnitte lauten: Geistliche

Impulse für das tägliche Leben –

Gesänge – Gottesdienstliche Feiern.

Das Gotteslob bietet nun nicht nur Lieder

und Gebete, sondern auch grundlegendes

Wissen über den Glauben der Katholiken, zB

über den Ablauf von Gottesdiensten oder über

die Sakramente.

Selbst das Kreuzzeichen wird beschrieben

und erläutert. Man trägt also der Tatsache

Rechnung, dass vieles, das früher bekannt

war, heute nicht mehr vorausgesetzt werden

kann.

Der Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann

(Vorsitzender der Unter kom mission

Gemeinsames Gebet- und Gesang buch der

deutschen Bischofs konferenz) sagte: „Das

Buch könnte man als eine Art ‚Proviantpaket‘

für’s Glaubensleben bezeichnen. Es bietet

konkrete Anregungen für das persönliche und

gemeinsame Gebet zu Hause und es macht

eine reiche Auswahl wichtiger Gebete und

Lieder – alter und neuer – zugänglich.“

www.gotteslob.at, www.gotteslob.de

Wie wird Myrrhe verwendet?

Als Myrrhentinktur wegen

ihrer desinfizierenden und

schmerzstillenden Wirkung bei

Entzündungen von Zahnfleisch

und Mundschleimhaut.

Zur Parfumherstellung.

In der Antike zur Herstellung

von wertvollen Salbölen für kultische

Salbungen und zur Einbalsamierung.

Quelle:Österreichische

Apothekerkammer, Wikipedia

5


Jugendzentrum Stadlau (JuZeS)

Jungschar oktoberfest

Mehr Fotos auf www.jungscharstadlau.org

offene Jugendarbeit in der Pfarre Stadlau

Das Jugendzentrum Stadlau bietet Raum

für alle Jugendlichen – und freut sich seit

Oktober über Verstärkung im Team

Offene Jugendarbeit hat in der Pfarre

Stadlau eine lange Tradition. Salesianischen

MitarbeiterInnen war es immer schon

wichtig nicht nur für die Pfarrjugend,

sondern auch für alle anderen Jugendlichen

Angebote zu setzen.

Das JuZeS, das Jugendzentrum Stadlau, ist

deshalb für alle offen – ungeachtet ihrer

Religion oder Herkunft. Offene Kinder- und

Jugendarbeit ist ein Konzept aus der

professionellen Sozialpädagogik und er -

gänzt sich gut mit den Leitlinien für das

Arbeiten mit jungen Menschen im Geiste

Don Boscos. Insbesondere benachteiligte

Jugendliche sollen damit auf ihrem Weg

unterstützt werden. Wir nehmen junge

Menschen ernst und sind offen für ihre

Anliegen. Dabei geht es vor allem darum,

ihnen einen Raum zur Verfügung zu stellen,

in dem sie in einem geschützten Rahmen

ihre eigenen Erfahrungen machen können.

Im Sinne Don Boscos geht es darum, das

Leben in, mit und durch Freiheit zu lernen.

Wir gestalten also kein eigenes Programm,

sondern sind offen dafür, was sich

gemeinsam entwickelt. Bei uns ist es zB

möglich selbst einen Kinoabend zu

organisieren oder Musik aufzulegen. Wer

sich aber einfach nur ohne Konsumzwang

mit FreundInnen treffen möchte, ist

natürlich genauso willkommen. Alkohol

und Drogen haben bei uns allerdings keinen

Platz. Ein Plenum (Versammlung) findet

etwa einmal im Monat statt, dort können

Jugendliche Vorschläge aber auch Kritik

einbringen.

Wichtig ist, dass bei uns Kontakte zwischen

verschiedenen Gruppen entstehen können,

Raum ist, um Konflikte konstruktiv aus tra -

gen zu können und so aktiv gemeinsames

Miteinander gestaltet werden kann. Dabei

sind wir AnsprechpartnerInnen sowohl

wenn es um Anliegen im JuZeS, aber auch

um andere Themengebiete geht – etwa

Unterstützung mit Schule oder Jobsuche

oder Beistand bei familiären Problemen.

Seit Oktober haben wir auch einen eigenen

Kindernachmittag für Kinder bis 12 Jahre.

Jeden Mittwoch wird gespielt, gebastelt

und zur Zeit vor allem viel gemeinsam

gekocht und gegessen.

Um Kinder und Jugendliche zu unter -

stützen, finanziert uns der Bezirk seit

Herbst 2013 mit Fördergeldern. Dadurch

war es uns möglich Arbeitsstunden auf -

zustocken und zwei neue Mit arbei terInnen

einzustellen, auch ein junger Salesianer

wird bei uns mitarbeiten. Selbstverständlich

freuen wir uns auch über ehrenamtliche

Unterstützung. Wir sind froh, dass so ein

lebendiges Projekt wie das JuZeS Platz in

der Pfarre Stadlau findet!

Öffnungszeiten und Informationen unter

www.juzes.at.

Text: Katharina Röggla, Leitung JuZeS

(katharina.roeggla@donbosco.at)

Fotos: © JuZeS

von links:

Jari Tikkanen

Katharina Röggla

Susanne Grabner

Erik Schilder

Sternsingen

Komm, mach mit!

Sternsingen – auf dich kommt’s an!

Spenden sammeln – Menschen helfen.

leute besuchen – freude verbreiten.

freund/innen treffen – Spaß haben.

Nähere Informationen auf

www.js-stadlau.org oder www.sternsingen.at


Aus dem

Pfarrleben

Das Katholische Bildungswerk und des

Sozialwortforum der Pfarre haben gemeinsam

mit der Katholischen Aktion anlässlich

der „Woche des Grundeinkommens“ eine

sehr interessante Podiumsdiskussion abgehalten,

zu der mehr als 30 Personen kamen.

Nach den Grundsatzreferaten der Herren

Kranzl und Sambor, die den Pro-Standpunkt

vertraten, und Frau Tupy, die den

Contra Part übernahm, wurde interessiert

und engagiert diskutiert.

Pro & Contra

bedingungsloses Grundeinkommen

(BGE)

Eine Podiumsdiskussion im Rahmen des Sozialwort-Forum (SWF) am 18. 9. 2013

Franz Hamberger hat fotografiert, Robert

Koch durch den Abend geführt.

Sogar die Wiener Kirchenzeitung „Der

Sonntag“ brachte eine Reportage über die

Veranstaltung.

Nähere Informationen zum BGE und

ein Detailbericht sowie viele Bilder zur

Veranstaltung sind auf www.pfarrestadlau.at

nachzuschauen.

Beatrix Tupy

Fotos © Franz Hamberger

Ausflug der Senioren

nach Mariazell

© Rosi Rechberger

Frühmorgens, am 18. Juni fuhr eine kleine Gruppe von sieben

Personen mit dem Pfadfinderbus über die „Kalte Kuchl“ nach Mariazell.

Nicht in erster Linie um die österr. Bischöfe bei ihrer Konferenz

zu besuchen, sondern der Magna Mater Austriae Dank für

das vergangene Arbeitsjahr zu sagen.

Nach der hl. Messe beim Gnadenaltar gab es Mittagessen im

Hotel Drei Mohren. Am Nachmittag war freie Zeit und Kaffee im

Cafe Pirker. Bei der Rückfahrt über Mürzzuschlag entwickelte

sich ein gemeinsames Singen, das bis zur Ankunft in Wien andauerte

und dem Tag noch einmal eine besondere Note verlieh.

P. Hermann Sandberger

Benefizkonzert für

die Don Bosco hilfe

in Syrien

Die kriegerischen Ereignisse in Syrien gehen trotz

eines positiven Blickpunkts, nämlich der Vernichtung

aller chemischen Waffen, unvermindert weiter.

Zerstörung, ein unfassbares Morden, Flüchtlingsströme

in viele Länder, all das sollte uns nicht unberührt lassen.

Die Salesianer Don Boscos sind an 3 Orten tätig und kümmern

sich besonders um Kinder und Jugendliche, die zu Waisen geworden

sind. Die Grundsicherung durch Nahrung und Bildung wird dadurch

vielen zur Überlebenschance. Wir wollen mithelfen, dass vor Ort gerade

dadurch so manche kleine Wunder geschehen können.

ein benefizkonzert soll dazu verhelfen, eine namhafte unterstützung

den Salesianern don boscos in Syrien zu Gute

kommen zu lassen.

„Vom Hörgenuss zum Singerlebnis für ein hilfreiches ergebnis

vereint mit der band „Joy & light ein lichtstrahl sein

zur Krisenzeit.“

Herzlich willkommen zum Benefizkonzert mit der Band „Joy &

Light“ Hören und mit Herzen geben. (Mit)singend aus dem Herzen

leben. Am 22.11.2013 19:30 in der Pfarrkirche Stadlau „Herz Jesu“

(1220 Wien, Gemeindeaugasse 5): Eintritt frei - Spenden erbeten!

PSK 60000 Ktonr. 1091379, Salesianer Don Bosco 1220 Wien

Marion Pfeffer, P.Hans Randa

© Oberleitner

P. Augusts Witzkisterl

Stefan isst genussvoll eine Nuss nach der

anderen. Da kommt sein Bruder und fragt:

“Schmecken die gut? Krieg ich auch

welche?“

Stefan reicht ihm eine. „Nur eine?“ –

„Eine reicht, die schmecken alle gleich.“

7


Simon GERRER

Marlene KARAS

Adrian MEIßL

Yonas MUGA-ETTL

Elias MUNAR

Jakob ROBOCH

Paul RUSCHER

Markus SCHADEN

Jakob SCHADLER

Ines SCHÖNGRUNDNER

Pfarrchronik

Sophia SÜß

Nico-Marc WIEBOGEN

Fabian ZELEZIC

Tobias ZELEZIC

David ZIEGLER

Taufe

Hochzeit

Cornelia KRAMMER – Leopold HAHNL

Ingrid TAUBENSCHUß – Dominik JAGENBREIN

Wir beten für unsere Verstorbenen

Frieda BAUMGARTNER (91)

Herta BAUMGARTNER (64)

Margareta BRADLER (91)

Elisabeth HOFMANN (50)

Leopoldine EINBERGER (81)

Raimund IPSMILLER (80)

Heinrich MÜHLBÖCK (77)

Walter KÖNIGSHOFER (65)

Günter KOCH (68)

Josef PETROVIC (72)

Elisabeth WEIß (70)

Friederike WOKRINEK (91)

Bertha WOLF (90)

PK Pfarrkirche PH Pfarrheim MH filialkirche Maria, Hilfe der Christen

Termine

rorate jeden Mittwoch im Advent von 6 - 6:30h (4./11./18. Dezember, PK) - anschließend gemeinsames Frühstück im Clubraum

3.12. 19:15h Adventreflexion (PH, Oase)

9.12 19h „Besinnung & Versöhnung“ - eine meditativ gestaltete

Andacht (PK)

15.12. 16h Adventsingen (PK), anschließend Punsch & Kekse

31.12. 17h Jahresschlussandacht (PK)

Weihnachtsfestkreis

in der Pfarrkirche

24.12. Heiliger abend 16:00h Krippenandacht

Heiliger abend 21:30h Gemeinsames Singen

Heiliger abend 22:00h Christmette

25.12. Christtag 10:00h Hochamt

26.12. Stephanitag 10:00h Heilige Messe

in der filialkirche Maria, Hilfe der Christen

24.12. Heiliger abend 16:00h Krippenandacht

Heiliger abend 23:00h Christmette

25.12. Christtag 9:00h Hochamt

26.12. Stephanitag 9:00h Heilige Messe

im Kloster

24.12. Heiliger abend 22:00h Christmette

25.12. Christtag 8:00h Hochamt

26.12. Stephanitag 8:00h Heilige Messe

26.1. 9:30h Don Bosco Festmesse (PK)

19.2. 19:15hVortrag von Univ. Prof. Dr. Herbert Pietschmann

„Freiheit - und was nun?“ (PH, Clubraum)

die SternsingerInnen sind vom

2.-5. Jänner 2014 unterwegs.

Sie bringen Ihnen die Frohe Botschaft

und Segenswünsche für’s Neue Jahr.

Mit Ihrer Spende setzen Sie ein Zeichen für eine gerechtere Welt

Für Schulbildung, medizi nische Ver sor gung, Nahrungs sicherung,

sauberes Trinkwasser, die Stärkung der Men schenrechte.

Für eine Million Menschen in Entwicklungsländern.

Pfarrball

der Pfarre Stadlau

22.Februar 2014

Einlass 19:30h, Eröffnung 20:30h

Karten-/tischreservierung ab

7.1.2014 Pfarrkanzlei: 01/2822244

In den Räumen der Filialkirche

Maria, Hilfe der Christen

22, Erzherzog-Karl-Straße 176

S t a d l a u e r P f a r r b l a t t

Kommunikationsorgan der

Pfarrgemeinde Stadlau

Medieninhaber, Herausgeber:

Pfarramt Stadlau

Grafik: Martin Krammer

Zeichnungen: Michaela Fankhauser

Fotos - wenn nicht namentlich erwähnt

- Pfarrarchiv

Gemeindeaugasse 5

Druck:

1220 Wien

Mail Boxes Etc. 0036

01/282 22 44

Mag. Michael Zinn-Zinnenburg

pfarre.stadlau@donbosco.at

Leonard Bernstein Str. 4-6/7

Redaktion: Michaela Fankhauser

Team: Brigitte Jagenbrein, P Hans

Randa, Hannes Schneider

1220 Wien

Redaktionsschluss für die nächste

Ausgabe: 18. Jänner 2014

Layout: Monika Schleger

P.b.b. Erscheinungsort GZ02Z033026M Wien VPA 1220 Wien

Pfarramtliche Mitteilung

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