Pfarrblatt 09Q1 v02.qxd - 22., Pfarre Stadlau

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Pfarrblatt 09Q1 v02.qxd - 22., Pfarre Stadlau

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STADLAUERPFARRBLATT

Informationen der römisch-katholischen Pfarre Stadlau Jahrgang 63/2009/1 1220 Wien Gemeindeaugasse 5, Tel. T

282 22 44

Wege gehen...

...der Firmung entgegen

Im Gespräch. Kurt Roth

...Ostern entgegen

Oster- und Fastenzeit


WORT DES PFARRERS

Grüß Gott!

“Mit dem neuen

Präsidenten von Amerika

hat eine neue Ära

begonnen”, so tönte es

noch vor wenigen Wochen

durch alle Medien. Wie sehr sich

die Menschen weltweit das ersehnt

haben, zeigten die vielen medialen

Reaktionen und Umfragen.

Gleich zu Beginn verstand er es, Entscheidungen

zu Gunsten der Menschen

und abhanden gekommener wichtiger

Werte zu treffen.

So einen Typus hätten wir in der Kirche

auch nötig. Ein gutes Beispiel für

Umkehr, Neuanfang. Das vergangene

ist korrekturbedürftig.

Jeder von uns braucht Umkehr, einen

neuen Anfang. Alle Religionen fördern

diesen Schritt, weil sonst der Weg in die

Sinnlosigkeit und Hoffnungsleere führt.

Die 40 tägige Fastenzeit hilft uns, dass

wir diese Umkehr nicht allein machen

brauchen. Die Solidarität ist groß. Wer

macht mit beim Verzichten auf etwas,

was ich sonst gern habe? Wer wagt es,

ein neues Denken bezüglich zerstrittener

Verwandten und Familien einzuüben?

Wer traut sich die Aversion

gegenüber andersdenkenden, am Rand

stehenden abzubauen? Wer befreit sich

von der Abhängigkeit einer Sucht? So

ein Neuanfang bedarf einer Vertiefung

des Glaubens. Aufrichtige Christen sind

die beste Abwehr gegen jegliche Art

von inneren und äußeren Radikalismen.

Die Zeit des Feierns in unserer Pfarre

war bestens gelungen mit Pfadfinderund

Pfarrball, Don Bosco - Fest, Mitarbeiterfasching

und Kinderfasching.

Jetzt ist die Zeit der Besinnung bei

Betrachten des Kreuzwegs, Einkehrtag,

Bußfeier und Gottesdiensten.

Bestärken wir uns gegenseitig auf

einem neuen Weg, das wünscht

Euer Pfarrer

MARIAHILF SPEZIAL

EIN FITNESSPROGRAMM FÜR DIE FASTENZEIT

Zur Hinführung

Nach einem turbulenten

Fasching begann mit

Aschermittwoch wieder

eine ernstere Zeit. “Alles hat seine

Zeit” lesen wir im Buch Kohelet:

“Es gibt eine Zeit zum Weinen und eine

Zeit zum Lachen, es gibt eine Zeit der

Klage und eine Zeit des Tanzes…

Es gibt eine Zeit der Umarmung und

eine Zeit, die Umarmung zu lösen,...

eine Zeit zum Behalten und eine Zeit

zum Wegwerfen…” (Kohelet 3)

Was vor 2500 Jahren schon Lebenserfahrung

war, hat sich bis heute nicht

geändert.

Wir brauchen diese Gegensätze. Sie

fordern heraus und halten uns wach

und lebendig. Auch die Kirche trägt

dem Rechnung und möchte diesen

wechselnden Zeiten Sinn und Inhalt

geben.

In der Fastenzeit sind wir eingeladen,

stiller und wesentlicher zu werden.

Das heißt auch, dem nachzuspüren,

was uns trägt und uns Sinn und Inhalt

gibt. In unseren Alltäglichkeiten haben

diese Fragen oft wenig Platz und wir

überdecken sie mit Geschäftigkeit, und

lassen uns auch von den vielen

Angeboten vereinnahmen.

Zur Ausführung

lesen Sie bitte weiter auf Seite 5!

„UNSER

NSER

FIRMBISCHOF“

WEIHBISCHOF

. KRÄTZLRÄTZL

DR. . DR. D K

Bischof DDr. Krätzl

zählt zu den angesehendsten

Repräsentanten

der katholischen Kirche in

Österreich. Sein Einsatz für die konsequente

Verwirklichung des Zweiten

Vatikanischen Konzils, für eine den

Menschen nachgehende Seelsorge, für

ökumenische Verständigung, für den

Dienst der Kirche an der Gesellschaft

von heute, für eine an echten Werten

orientierte Bildung und Erziehung findet

weit über den kirchlichen Bereich

hinaus größte Beachtung.

Seit über 10 Jahren ist er schon unser

Firmbischof, der trotz des Altersunterschiedes

bei den jungen Menschen

angesehen ist. Er versteht es, auf die

Bedürfnisse der Jugendlichen einzugehen

und ihnen "geistvolles" mitzugeben.

Ein guter Hirte mit menschlichem

Angesicht.

Quelle: Mediendatenbank der Erzdiözese Wien


Im Gespräch. Kurt Roth

STADLAUER

PFARRBLATT:

Kurt, seit

wann bist du im PGR tätig und welche

Aufgaben hast du übernommen?

KURT

ROTH: Ich bin in der letzten

Periode als PGR nachnominiert worden.

Habe dann neuerlich kandidiert und bin

auch gewählt worden. Ich wurde in den

Vorstand des PGR gewählt, arbeite in den

Fachbereichen Finanzen und Liturgie mit.

Die Aufgaben im Finanzbereich habe ich

aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit,

ich bin Bankangestellter, übernommen. In

den Fachbereich Liturgie möchte ich mit

meiner Mitarbeit hineinwachsen und

denke hierbei noch mehr darüber zu

erfahren. Mein Hauptinteresse gilt sicherlich

dieser Richtung.

SP: Was waren deine Beweggründe um

für den PGR zu kandidieren?

KR: Ich bin der Meinung, dass man

nicht als “Taufscheinchrist” leben soll,

sondern, dass wir aktiv am christlichen

Leben teilnehmen sollen. Es gibt nichts

Besseres, als dieses Vorhaben in der

Heimatpfarre zu verwirklichen. Ich versuche

mit meiner Mitwirkung in der

Gemeinschaft auch andere Pfarrmitglieder

und vor allem Jugendliche zu

motivieren, in der Pfarre mitzuarbeiten.

SP: Stichwort Jugendliche; du bist ja

nicht nur im PGR tätig, sondern leitest

seit Jahren Firmgruppen....

KR: Das ist richtig. Ich helfe bereits, mit

1 Jahr Unterbrechung, seit 7 Jahren

Jugendlichen bei der Vorbereitung auf das

Sakrament der Firmung. Diese Arbeit mit

jungen Menschen macht mir sehr viel

Freude. Ich bin gerne mit ihnen in

Kontakt, es macht ungeheuren Spaß und

man bleibt dadurch selber jung.

SP: Welche persönliche Aufgabe siehst

du in der Firmbegleitung?

KR: Ich glaube, dass besondere Werte

heutzutage leicht verloren gehen.

Besonders bei der Jugend sind materielle

Belange tonangebend. Es ist mir ein Anliegen,

im Rahmen der Firmbegleitung

Charaktere wie Freundschaft, Nächstenliebe,

Hilfsbereitschaft zu vermitteln.

SP: Wie wird die Firmvorbereitung von

den Jugendlichen angenommen?

KR: Hier gibt es große Unterschiede.

Meiner Erfahrung nach hat sich folgendes

herauskristallisiert: Es gibt Teenager, bei

denen man merkt, dass die Familie sehr

stark dahinter ist "Glauben zu leben". Sie

zeigt somit von daheim aus schon den

richtigen Weg zur Firmung. Andererseits

ist es in der heutigen Zeit aber leider oft

so, dass Religion und Glaube in vielen

Familien keine große Rolle spielt. Dass

merke ich dann auch bei der

Firmvorbereitung sehr stark.

SP: Machst du mit deinen Firmgruppen

auch Aktivitäten, die über das übliche

Maß der Firmvorbereitung hinausgehen?

KR: Das kommt komplett auf die jeweilige

Gruppe an. Wenn ich in einer Gruppe

bin, die von Religion und christlichen

Werten viel Ahnung hat, kann man außerordentliche

Aktionen, wie zB den Besuch

einer "find fight follow" Messe, oder

Bibeldiskussionen, bei der man mehr ins

Detail gehen kann, innerhalb einer

Gruppenstunde machen. Hat man eine

Gruppe, was leider immer öfter vorkommt,

in der man mit dem Erlernen des

Kreuzzeichens beginnen muss, glaube

ich, dass weniger oft

mehr ist, es sinnvoller

ist, den angehenden

Firmlingen Jesus

näher zu bringen,

indem der Firmbegleiter

über das Leben und

Wirken Christi berichtet.

Auch das Wiederholen

und Erlernen

Kurt Roth

und Ursula haben

zwei Kinder

von grundlegenden Gebeten (zB Vater

Unser, Glaubensbekenntnis) sowie

Erläuterungen über den Messablauf sind

leider oft notwendig.

SP: Mit der Firmung werden Minderjährige

zu "erwachsenen Christen". Wie

siehst du ihre Situation nach dem

Empfang des Sakramentes?

KR: An und für sich sollte es nach der

Firmung ein Neubeginn in der Kirche

sein, zu der Gemeinschaft aktiv dazuzugehören.

Tatsache aber ist leider, dass für

90 % der Jugendlichen die Firmung eine

Art Abschiedsveranstaltung von der

Gemeinde ist, zu der sie erst wieder zur

ihrer Hochzeit oder Taufe der eigenen

Kinder zurückfinden. Ich finde das sehr

schade und ich weiß, dass ich im Namen

aller Firmbegleiter spreche: "Unser

Wunsch und Appell an alle Jugendlichen:

kommt wieder in die Kirche, besucht

Gottesdienste wie zB die Oasenmessen,

und nehmt aktiv am Gemeindeleben teil".

Dies ist ein wichtiger Bestandteil des

Christseins.

SP: Ein persönlicher Wunsch von Dir?

KR: Mein persönlicher Wunsch wäre,

dass mehr Menschen zurück zur Kirche

finden, in die Pfarre kommen und auch

am normalen Pfarrleben teilnehmen.

Reinhard Podhradsky


THEMA - FASTENZEIT & OSTERN

Die Fastenzeit dient der Vorbereitung

und Einstimmung auf das Osterfest.

Fasten, spenden und beten sind wichtige

Elemente. Der eigene Verzicht sollte

anderen zugute kommen. Die Einführung

einer solchen Zeit der Besinnung und

innerlichen Reinigung ist keine Erfindung

des Christentums, sondern findet sich in

allen Kulturen un

nur noch Ascherm

genannte strenge

Katholiken sich n

DIE FASTENZEIT...

...beginnt mit dem Aschermittwoch. In Bezug auf das Fasten Jesu in der Wüste

legte die Kirche die Länge der Fastenzeit auf 40 Tage fest, dabei werden die

Sonntage als Gedächtnistage der Auferstehung Jesu vom Fasten ausgenommen.

...wird aus den verbrannten Palmzw

Symbol der Vergänglichkeit: "G

zum Staub zurückkehren wi

Bereitschaft zur Umkehr:

DIE HEILIGE WOCHE

DER PALMSONNTAG…

steht ganz im Zeichen des Einzuges Jesu in Jerusalem. Die Menschen jubelte

breiteten ihre Kleider sowie Palmzweige und Ölbaumzweige auf der Straße a

“Palmkätzchen” sollen ausdrücken, dass wir Jesus ebenso in unserer Mitte

Die Weidenzweige sind die ersten Frühlingsboten und werden daher als “P

verwendet. Wenn wir die Zweige zu Hause hinter ein Kreuz stecken, so sol

ganze Jahr über daran erinnern, dass wir in unserem Leben Jesus folgen woll

A

...erinnern wir uns an das “Letzte Abendmahl Jesus” mit seinen Jü

vom mittelhochdeutschen Wort “gronan” (= weinen) ab. An dies

die Buße geleistet hatten (die “Weinenden”), wieder in die

aufgenommen. Eine Besonderheit diese Tages ist die Liturgie der

innerste Haltung hinweist: Zeichen seiner hingebenden Liebe. Dar

“Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so soll

Daran werden alle erkennen, da

AM KARFREITAG…

...gedenken wir der Todesstunde Jesu mit der Verehrung des Kreuzes - nicht als Zeichen der Schmach und

sondern als Sinnbild für unsere Erlösung und Befreiung. Der Name Karfreitag kommt vom althochdeutsc

kara (= Trauer, Klage). Die Kreuzweg-Erfahrungen Jesu damals sind oft auch unsere Kreuzweg-Erfahrunge

So dürfen wir in unserem Leid uns unserer Ohnmacht Jesus begegnen. Jesus geht auch heute noch unsere “

...gibt es keine liturgische Feier: Jesus r

ist offen und leer, der Altar ohne Sc

ein “Grab” nachgebaut, vor dem die Glä

DIE OSTERZEIT...

...beginnt mit der Osternacht, in der wir die Aufer

Fest der Christen: Wäre Jesus nicht auferstanden

Gott hat sich auf die Geschichte mit den Mensc

eingeschlossen. Am Ende aber steht der Auferstan

...feiern wir Christen

punktuelles, historisches

dass die


THEMA - FASTENZEIT & OSTERN

d Religionen. Heute sind

ittwoch und Karfreitag so

Fasttage, an denen die

nur einmal am Tag satt

DAS ASCHENKREUZ…

eigen des Vorjahres gewonnen. Asche ist das

Gedenke Mensch, dass du aus Staub bist und

irst." Die Christen bezeugen damit auch ihre

"Kehre um und glaube an das Evangelium."

n ihm zu und

us. Unsere

haben wollen.

almenersatz”

l uns das das

len.

M GRÜNDONNERSTAG…

ngern. Der Name leitet sich

sem Tag wurden die Sünder,

gottesdienstliche Gemeinde

Fußwaschung, die auf Jesu

aus ergibt sich auch für uns:

t auch ihr einander lieben.

ss ihr meine Jünger seid.”

Schande,

hen

en heute.

Kreuzwege” mit.

AM KARSAMSTAG...

ruht im Grab. Der Tabernakel

hmuck. In vielen Kirchen wird

äubigen beten: “Grabwache”.

essen und auf Fleisch verzichten sollen.

Ausgenommen davon sind jedenfalls Kinder,

Schwangere, Schwerarbeiter und gebrechliche

Personen.

rstehung Jesu von den Toten feiern. Damit ist Ostern das

, wäre unser Glaube sinnlos (Apostel Paulus: 1 Kor 15, 17-21).

hen eingelassen, mit allen Konsequenzen. Leiden und Tod mit

dene und die Auferstehung.

AM OSTERSONNTAG…

das Hochfest der Auferstehung des Herrn. Ostern darf nicht als

s Ereignis missverstanden werden. Der christliche Glaube besagt,

Offenbarung ein fortwährendes Geschehen in allen Zeiten ist.

Fortsetzung von Seite 2

Zur Ausführung

Zwei Aussagen Jesu zeigen uns

Grundrichtungen an:

- “Was nützt es dem Menschen,

wenn er die ganze Welt gewinnt,

sich dabei aber selbst verliert.”

(Lk 9, 25)

- “Wer sein Leben festhält, verliert

es, wer loslässt, gewinnt es”

(Vgl. Lk 9, 24)

Es geht Jesus darum, die richtigen

Prioritäten zu setzen, um mehr Lebensqualität

zu gewinnen. Und da ist

zu fragen, was uns dabei hilft, aber

auch hindert.

Dazu einige Anregungen zu Vorsätzen

für die Fastenzeit:

Statt mehr haben wollen,

mehr geben

Statt horten,

loslassen (weniger ist mehr!)

Statt nörgeln,

das Gute sagen

Statt runterschlucken,

es aussprechen

Statt verdrängen,

sich dem Problem stellen

Statt nachtragen,

Versöhnung suchen

Statt sich verkriechen,

Kontakt suchen

Statt negativ fantasieren,

positiv denken

Statt verschlingen,

genießen lernen

Statt hetzen,

Schritt für Schritt tun

Statt alles selber machen,

sich helfen lassen

Statt weghören,

zuhören

Statt hart werden,

sensibel bleiben

Statt verzweifeln,

mit Gott rechnen

In diesem Sinne wünsche ich euch

einen heilsamen Weg, dem Osterfest

entgegen.

Seine Grundbotschaft lautet:

"Jesus Christus hat den Tod

überwunden - Alleluja!"

P. Hans Schwarzl

5


K INDER

INDER + J

+ JUGENDUGEND

Hallo Kinder!

Weihnachten, Dreikönig, Fasching, ... bald ist wieder Ostern!

In der Fastenzeit bereiten wir uns auf dieses große Fest vor. In den Kindermessen

(Pfarrkirche) an den Fastensonntagen gibt es diesmal echte Schätze zu entdecken!

Komm einfach auch einmal hin und schau sie dir an!

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass zu Ostern immer eine große Vase mit Palmkätzchen in

der Kirche steht? Und das ist diesmal auch schon meine Bitte: Ich wünsche mir viele, viele bunte

Eier, die ich auf diese Palmkätzchen hängen möchte. Damit die Kirche zu Ostern besonders schön

geschmückt ist. Wer bei Heidi Neumeister in der Pfarrkanzlei ein bemaltes, beklebtes,

gebasteltes Ei abgibt erhält auch ein kleines Dankeschön!

Viele liebe Grüße Euer Esel Benjamin

Die Gewinner des Weihnachtsrätsels sind:

David Gartner, Jasmin und Adam Frantsits. Wir gratulieren herzlich!

Danke für die Spenden!

Kindermund “Der Jesus ist schon ausgestopft. Aber er hat schöne Blumen im Blumengebet“

(Magdalena (3J) betrachtet nach einem Besuch im Naturhistorischen Museum die Jesus Statue und das Blumenbeet vor dem Kloster...)

INTEGRATIVER

JUGENDTREFF 22

Vielleicht haben Sie am Schriftenstand

in der Kirche schon die orangefarbenen

Folder entdeckt, die auf den “Integrativen

Jugendtreff 22” hinweisen?

Worum geht es dabei?

Der iJ22 ist ein Freizeitprogramm für

behinderte Kinder zwischen 12 und ca.

18 Jahren. Er entstand aus einer Initiative

mehrerer Mütter mit geistig behinderten

Kindern, zu denen auch ich

gehöre. Da wir feststellten, dass es für

unsere heranwachsenden

Kinder mit besonderen

Bedürfnissen nur sehr

wenige Angebote gibt,

bei denen sie Freizeitaktivitäten

auch ohne

Eltern wahrnehmen können,

haben wir dieses

Projekt selbst ins Leben

gerufen.

In den letzten zwei

Jahren gab es ungefähr

alle 14 Tage jeweils

Samstags von 14-18h ein Programm

für etwa 4 bis 6 Kinder, das vorher mit

den Eltern abgesprochen wird. Auf

maximal zwei Kinder kommt ein

Betreuer (va. Studenten der Pädagogik).

Die Programmpunkte sind vielfältig:

Basteln, Wandern, Schwimmen,

Besuch des Computerclubhauses uvm.

Auch der Clubraum der Pfarre stand

uns für Aktivitäten zur Verfügung. Als

Treffpunkt zu Beginn und Ende der

Unternehmungen dient uns dabei die

Pfarre. Unser Pfarrer, P.Randa, hat

diese Initiative immer sehr unterstützt,

und wir hoffen sehr, dass wir sie auch

in Zukunft weiterführen können.

Bei Interesse hilft Monika Niedermayer

gerne weiter. Mobil: 0660/2521964

monika@niedermayer.priv.at

www.integrativerjugendtreff22.at

Sonja Papp

KINDERFASCHINGSFEST in der Filialkirche Maria, Hilfe der Christen - Ein voller Erfolg.


KURZ NOTIERT

Pfarrball siehe rechts - Bericht und mehr Fotos gibt es auf www.pfarrestadlau.at!

...

VOROR DEN VORHANG...

...gehören sicherlich die Frauen, die die

Kinder in der Vorbereitung zur Erstkommunion

begleiten. Allen voran

Elisabeth Vasek, Marianne Hamberger,

Doris Keinz, Resi Zweng und das Team

der Tischmütter.

... gehört diesmal das Team für Feste

und Feiern. Mehr als 150 Mitarbeiter

halfen bei der Vorbereitung, Durchführung

und Nacharbeit des Pfarrballs.

Dieses Team führt auch das Pfarrfest

durch. Viele Hände leisten viel.

... gehören auch die Mitarbeiter beim

Pfarrcafe. Es ist wertvoll, dass Jungschar,

Pfadfinder, Familienrunden,

Firmgruppen, Caritas und andere zusammengewürfelte

Teams sich immer

wieder bereit erklären, den Sonntagvormittag

vielen Menschen auch zum

kulinarischen Erlebnis zu machen.

P. Hans Randa

Und zu danken ist diesmal auch denen

im Hintergrund: Evi Mick für die Pflege

der Kelchwäsche, Ingeborg Cerny für

die Plakatwandgestaltung und für das

Waschen der Ministrantenkleider.

Außerdem Sebastian Gärtner für viele

kleine Dienste zwischendurch, dem

Messnerteam, dem Pfarrkaffeeteam,

dem Liturgieteam ja und allen regelmäßigen

Rosenkranzbetern und Gottesdienstbesuchern

und ein andermal noch

vielen anderen…

P. Hans Schwarzl

P. AUGUST

P. AUGUST’S WITZKISTERL

In Österreich ist die Helmpflicht abgeschafft worden. Jetzt müssens

alle Pudelmützen tragen. Grund: In einem empirischen Test ließ man

vom Donauturm zuerst einen Helm runterfallen, dann eine

Pudelmütze. Ergebnis: Helm kaputt, Pudelmütze wia neich.

ÜBRIGENS...

Gesucht: Neue Christen!

WIR SUCHEN

zwecks Erweiterung des Clubs

- neue Christen

- Alter und Aussehen egal

WIR BIETEN

- eine katholische Kirche wie sie

leibt und lebt, fernab jeglicher

Vorkommnisse in Linz/Argentinien

- viele Kontakte & schöne Erlebnisse

in einer christlichen Gemeinchaft

Das Betätigungsfeld bietet natürlich

auch kritische Diskussionen und die

Anforderung diese Tätigkeit vor

Andersdenkenden zu vertreten,

manchmal auch zu verteidigen.

Bei Interesse, email an uebrigens@pfarrestadlau.at

Euer uebrigens

WIR FORDERN

- Bekenntnis zu Jesus Christus

- Bereitschaft in einer Pfarrgemeinschaft

mit zu leben und zu

erleben, was es heißt, Teil einer

christlichen Gemeinschaft zu sein

Also - Kirche Konkret - fernab von

der Firmenleitung in Rom und dem

mittleren Management in Österreich.

(Wieder-)Anmeldungsformulare finden

Sie in jeder Pfarrkanzlei.

PS: Entgegen andersartiger Berichte

in den Medien handelt es sich bei

unserer Gemeinschaft um keine

Sekte!

Unbezahlbare Anzeige.

Werte Leser!

Das Pfarrblattteam dankt Ihnen für Ihre großzügigen Spenden

in der Höhe von EUR1668,10 mit einem herzlichen “Vergelt’s Gott”!


KLEINE PFARRCHRONIK

Jakob SIHN (69)

Franz DUDA (76)

Ernst STOLL (87)

Erika PORSCH (86)

Marie CSURDA (95)

Anna PETROVIC (87)

Maria BITTENAUER (87)

WIR BETEN FÜR UNSERE VERSTORBENEN

Josef GRAF (89)

Brigitte SENS (67)

Hermine WEGL (85)

Maria SONNER (91)

Emilie SOCHOR (69)

Josefine PARZER (83)

Stefanie SCHÜTZ (84)

Elisabeth WENKA (96)

Josefine KRUTAK (89)

Stefanie SEIDLING (94)

Helene FRIEDRICH (84)

Engelbert WEIß (67)

Elfriede STOLF (76)

Johann FRANK (41)

Helga MENCZIK (67)

Esther RINESCH (68)

Friedrich STARCH (79)

Hilda ZLYDASZYK (99)

Friederike PITTNER (90)

Friederike STEINBÖCK (83)

Elfriede ROTHKAPPEL (80)

Alexander HINTERBERGER (85)

TAUFEN

Lukas GOH

Kim BAUER

Lukas EDERER

Jan-Petar PERIC

Jeremias SONNLEITNER

T ERMINE

ERMINE + A

+ ANKÜNDIGUNGEN

PK - Pfarrkirche PH - Pfarrheim MH - Filialkirche Maria, Hilfe der Christen

6.3. “Frauen aus Papua-Neuguinea laden ein”

Weltgebetstag der Frauen, Baptistengemeinde

1220 Wien-Essling (Englisch-Feld-Gasse 4)

8.3. Familienfasttag (Fastensuppe) PH&MH

8.3. 13:30-17h Einkehrnachmittag PK

25./26.4. Frühjahrsflohmarkt PH

16./17.5. Confrontotreffen in Stadlau PK/PH

FIRMUNG

9. 5. 16h PK

ERST-

KOMMUNION

21. 5. 8:45h PK

21. 5. 10:30h MH

DON BOSCO FAHRT

14. 6. Maria Puchheim/OÖ

Ausschreibung folgt!

KREUZWEGANDACHTEN

2.-23.3. 18:30h PK

jeweils am Montag

30.3. 19:30h PK

4.3.-1.4. 17:30h MH

jeweils am Mittwoch

11.3. für Kinder PK

HEILIGE WOCHE IN STADLAU PK MH Kloster

Palmsonntag Segnung der Palmzweige 9:45 9h 8h

5.4. Hl. Messe (mit Leidensgeschichte) 10h anschl. 8h

Hl. Messe für Kinder gestaltet (DB-Saal) 10h

Mittwoch Kreuzwegandacht 17:30

8.4. Hl. Messe 18:h

Gründonnerstag Hl. Messe vom letzten Abendmahl 19h 18h

9.4. Beichtgelegenheit ab 19h

Anbetung vor dem Allerheiligsten bis 21:30 bis 20h

Karfreitag Beichtgelegenheit 14:30-16h ab 19h

10.4. Kreuzwegandacht 15h

Feier vom Leiden und Sterben Jesu 19h 18h

Grabwache der Jugend ab 21:30

Karsamstag/ Anbetung vor dem Allerheiligsten 9h-10:30

Osternacht Segnung der Speisen 17h

11.4. Feier der Auferstehung Jesu Christi 21h 20h

anschl. Agape und Osterfeuer

Ostersonntag Feierlicher Gottesdienst 10h 9h 8h

12.4. anschl. Ostereier suchen für Kinder

Ostermontag Morgenlob, Emmaus-Ausflug 9h

13.4. Hl. Messe 10h 9h 8h

Weitere Informationen im Monatsprogramm, auf Ankündigungstafeln, auf der

Homepage www.pfarrestadlau.at oder in der Pfarrkanzlei Tel. 282 22 44

STADLA

ADLAUER PFARRBLA

ARRBLATT

Kommunikationsorgan der

Pfarrgemeinde Stadlau

Medieninhaber, Herausgeber:

Pfarramt Stadlau

Gemeindeaugasse 5

1220 Wien

pfarre.stadlau@donbosco.at

Redaktion: P. Hans Randa SDB

(Tel.282 22 44)

Fotos: Hamberger,

Jagenbrein, Oberleitner, Papp

Schleger, Pfarrarchiv

Druck:

Rudolf und Fritz Radinger

Rutesheimer Straße 17

A-3270 Scheibbs

P.b.b. Erscheinungsort GZ02Z033026M Wien VPA 1220 Wien

Pfarramtliche Mitteilung

Layout: Moni Schleger

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