Broschüre 100 Jahre Landwirtschaftsschule Wolfratshausen

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Broschüre 100 Jahre Landwirtschaftsschule Wolfratshausen

Inhalt

Grußworte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3-5

Chronik der Landwirtschaftsschule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6-13

Erster Kurs 1904/1905

Lehrgegenstände 1904/1905

Gefallenentafel 1914/1915

Gefallenentafel 1939/1945

Winterschui 1946/1947

Erster und zweiter Kurs 1954/1955

Lehrkräfte an der Landwirtschaftsschule

Landwirtschaftsschule 2000 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14-15

Schulordnung

Unterrichtsfächer und Lehrkräfte

Wintersemester 2003/2004

Chronik der Hauswirtschaftsschule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16-17

Aufnahme, Lehrgegenstände 1928/1929

Einer der ersten Lehrgänge

Abfahrt zur Landwirtschaftsschule

Essen 1904

Einsemestriger Studiengang, Abteilung Hauswirtschaft . . . . . . 18-19

Ausbildungsziel

Unterrichtsfächer und Lehrkräfte

Wintersemester 2003/2004

Essen 2004

Landwirtschaftsamt Miesbach/Wolfratshausen . . . . . . . . . . . . . . . .20

Organisationsplan

Schwerpunktaufgaben

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 2004

Verband landwirtschaftlicher Fachschulabsolventen . . . . . . . . . 21-22

Hauptausschuss

Bäuerinnenseminar

Lehrfahrt

Almwanderung

Die Landwirtschaft seit 1904 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23-31

Betriebsstruktur, Bodennutzung und Viehhaltung

Landkreis Bad Tölz 1970/1960/1950/1940/1901

Landkreis Wolfratshausen 1970/1960/1950/1940/1901

Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen 2004/1999/1991/1974

Strukturwandel der Milchviehhaltung 2003-1974

Bevölkerungsentwicklung 2004-1900

2

Berufsstandsvertretung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .32

Genossenschaften und Verbände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33-39

Bereich Rinderzucht

Bereich Pferdezucht

Almwirtschaft

Trocknungsgenossenschaften

Maschinen- und Betriebshilfsring

Acker- und Wiesenbauverband

Schafhaltervereinigung

Waldbesitzervereinigung

Schulbesuche seit Gründung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .40

Absolventen der Landwirtschaftsschule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41-50

Abteilung Landwirtschaft seit 1904

Abteilung Hauswirtschaft seit 1928

Impressum

Herausgeber

Landwirtschaftsamt Miesbach/Wolfratshausen

Bahnhofstraße 12, 82515 Wolfratshausen

Verantwortlich für den Inhalt

Dr. Martin Seitner

Gestaltung und Layout

www.hahn-littlefair.de

Bildnachweis

Archiv der Landwirtschaftsschule

Archiv der Gemeinde Dietramszell

Hanspeter Kiesl, Dr. Martin Seitner

Hahn-Littlefair Communication


Grußworte

3

Erste Adresse für Landwirte

Die Landwirtschaft und die Menschen, die sie ausüben,

gelten zurecht als die Grundlage aller

Geschichte. Diese Tatsache trifft besonders auf

unseren Landkreis zu, bei dem die Landwirtschaft

nicht nur das Bild der heimischen Landschaft prägt,

sondern zugleich einen wichtigen wirtschaftlichen

und traditionellen Faktor darstellt.

Entsprechend ist die Bedeutung der Landwirtschaftsschule

einzuschätzen. Geht die Geschichte der Schule doch einher mit

dem rasanten Strukturwandel in der Landwirtschaft, der auch für die Schule

immer wieder Veränderungen mit sich brachte. Was jedoch stets blieb, ist, dass

mehr denn je für jeden Landwirt eine möglichst gute Aus- und Fortbildung

unerlässlich ist. Über 3.000 Burschen und Mädchen wurden so in Wolfratshausen

seit dem Unterrichtsbeginn am 14. November 1904 auf ihren Beruf als

Bauer oder Bäuerin vorbereitet. Die Schule hat damit einen wesentlichen

Beitrag zur Entwicklung einer modernen und leistungsfähigen Landwirtschaft

in unserem Landkreis geleistet.

Als Sachaufwandsträger hat sich der Landkreis der Schule stets eng verbunden

gefühlt und mit entsprechenden Baumaßnahmen Zeichen gesetzt, dass man

die ländliche Struktur und die damit verbundene kulturelle gesellschaftliche

Eigenart unbedingt erhalten will. Denn ohne Landwirtschaft ist der Landkreis

Bad Tölz-Wolfratshausen undenkbar!

Von daher gratuliere ich der Schule nicht nur zum 100-jährigen Bestehen,

sondern danke den Lehrkräften, die sich in all den Jahren für die bäuerliche

Landwirtschaft und für den ländlichen Raum eingesetzt haben. Ich wünsche

Ihnen auch für die Zukunft viel Erfolg und hoffe, dass der Zulauf an diese

Schule nicht abbricht, damit der bäuerliche Berufsstand weiterhin seine wichtige

Aufgabe für unseren Landkreis erfüllen kann.

Manfred Nagler

Landrat

Die Landwirtschaftsschule Wolfratshausen

hat mit ihrer Bildungsarbeit über ein Jahrhundert

hinweg einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung

und Fortentwicklung der heimischen Landwirtschaft

geleistet. Dazu gratuliere ich sehr herzlich!

Die Landwirtschaftsschule ist die traditionelle und

bewährte Bildungsstätte für angehende Bäuerinnen

und Bauern. Hier eignen sie sich das Wissen und

Können an, das sie in ihrem beruflichen Leben

brauchen, um erfolgreich einen Betrieb leiten und

bewirtschaften zu können. Darüber hinaus fördert die Fachschule die Persönlichkeitsbildung,

eigenverantwortliches Handeln und verbraucherbewusstes

Verhalten. All das sind Faktoren, die die Zukunft unserer unternehmerisch orientierten

bäuerlichen Familienbetriebe bestimmen und Grundlage für den

Erfolg als Betriebsleiter sind.

Das erste Schuljahr der Landwirtschaftsschule Wolfratshausen begann am

14. November 1904 im ehemaligen Knabenschulhaus, das die Marktgemeinde

Wolfratshausen zur Verfügung stellte. Mit der grundlegenden Sanierung in den

Jahren 1986/87 wurden die räumlichen Voraussetzungen für ein anspruchsvolles

Bildungsangebot in den beiden Abteilungen Landwirtschaft und

Hauswirtschaft geschaffen.

Die landwirtschaftliche Fachschule hat im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen

eine lange Tradition. Generationen von jungen Bäuerinnen und Bauern haben

hier ihre Fachausbildung erhalten. Generationen von Lehrkräften haben als

Mittler und Vorbilder gewirkt. Während der Staat seit jeher die Lehrkräfte

stellt, übernimmt der Landkreis den Schulaufwand. Ich danke dem Bayerischen

Landtag sowie dem Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, insbesondere Herrn

Landrat Manfred Nagler und den Mitgliedern des Kreistages, für das Engagement

als Sachaufwandsträger und für die damit verbundenen finanziellen

Leistungen zugunsten unseres bäuerlichen Nachwuchses.

Die Landwirtschaftsschule Wolfratshausen beglückwünsche ich zu ihrem

100-jährigen Bestehen und spreche den Lehrkräften, die hier gewirkt haben

oder heute tätig sind, meinen Dank und meine Anerkennung für die geleistete

Bildungsarbeit aus.

Josef Miller

Bayerischer Staatsminister für Landwirtschaft und Forsten


Grußworte

Grüß Gott,

sehr geehrte Damen und Herren,

als vor 100 Jahren die Landwirtschaftsschule

gegründet wurde, war diese Institution eine dringend

notwendige Einrichtung für Schülerinnen und

Schüler, die in den häuslichen Landwirtschaften

eines Tages an die Spitze von mehr- oder mindergroßen

Höfen gestellt werden sollen. Wie bei allen

guten Schulen waren – und sind auch heute noch

– hier die Eltern der Kinder davon überzeugt, ihren

Nachfolgern auf den Höfen die bestmögliche Ausbildung angedeihen zu lassen.

Die Landwirtschaftsschule ist dieser Aufgabe nicht nur nachgekommen;

sie hat in den zurückliegenden 100 Jahren aus der Institution Schule eine

Ausbildungsstätte geschaffen, die über unsere Stadt hinaus einen hervorragenden

Ruf besitzt. Aus ihr sind viele Landwirte, Bewirtschaftungsunternehmer

und auch Hauswirtschafterinnen, die heute selbst wieder ihre Kinder hierher

zur Ausbildung entsenden, hervorgegangen. Auch sie wiederum konnten durch

das Wissen, das sie sich in der Landwirtschaftsschule angeeignet haben, weitere

Unternehmen gründen, ihre Höfe bewirtschaften, gedeihen lassen und nicht

zuletzt ihren Besitz erweitern und somit zu wichtigen Teilen der heutigen

Gesellschaft werden.

Ich möchte dem Lehrkörper für seine großartige Arbeit danken, den Schülerinnen

und Schülern gilt mein besonderer Gruß, der Wunsch und die Empfehlung,

sich alles Wissen, das sich anbietet, anzueignen, denn ohne unsere Landwirte

und Bauern, ohne die hauswirtschaftlichen Berufe und ohne die Bewohner

unserer ländlichen Bereiche, die uns unser tägliches Brot vorbereiten, können

wir alle nicht existieren.

Ich wünsche der Landwirtschaftsschule und allen, die hier ein- und ausgehen,

weiterhin alles erdenklich Gute und für die Zukunft weiterhin Bestehen und

Fortführung ihrer Arbeit.

In diesem Sinne entsende ich Ihnen meine allerherzlichsten Glückwünsche

für Ihre Zukunft.

Reiner Berchtold

1. Bürgermeister

4

Im Jahre 1904 wurde die

„königliche Kreiswinterschule“

in Wolfratshausen eröffnet.

25 Jahre später folgte die Eröffnung der Hauswirtschaftsschule.

Unsere Vorfahren erkannten damals,

dass eine gute Ausbildung unbedingt notwendig

ist und der Land- und Hauswirtschaft zum Wohle

verhilft. Wenn man sich Grußworte vergangener

Jubiläen durchliest, so kann man feststellen, dass

die Sorgen und Nöte der Landwirtschaft seit

Generationen ähnlich waren.

Die Erwartungen der Gesellschaft an die Landwirtschaft

haben sich dennoch sehr geändert. War es

viele Jahrzehnte erste Aufgabe der Bauern, dafür

zu sorgen, dass möglichst viel zur Ernährung der

Bevölkerung erzeugt wurde, hat sich heute die

Wertschätzung der Lebensmittel sehr verändert.

Bewirtschaftung und Pflege der Kulturlandschaft

gehen Hand in Hand!

Es wird uns noch viel Mühe kosten, den

Verbraucher von der hohen Wertigkeit unserer Nahrungsmittel und unserer

Landschaft zu überzeugen. Es muss bewusst werden, dass beides nicht zum

Nulltarif erhältlich ist.

Leider erleben wir derzeit durch die Agrarpolitik und Agrarbürokratie eine noch

nie da gewesene Bevormundung. Wir werden als Billiglieferant für wertvolle

Lebensmittel und eine schöne Landschaft benutzt.

Der Bauernstand hat sich stets bemüht, die misslichsten Lebenslagen zu meistern.

Dies wird auch weiterhin so sein. Grundlage dafür ist eine hervorragende

Ausbildung der jeweiligen Nachwuchsgenerationen. Diese Ausbildung

findet in unserer Fachschule statt. Auch wenn die Anzahl der Schüler/-innen in

der Erstausbildung rückläufig ist, so ist es ein MUSS für jeden Landwirt und

jede Hauswirtschafterin die „Winterschulausbildung“ in Wolfratshausen abzuschließen.

Wir wünschen unserer Ausbildungsstätte und allen, die darin arbeiten, lehren

und lernen weitere 100 erfolgreiche Jahre.

Kreisobmann Kreisbäuerin

Isidor Fischhaber Anni Rieger


Grußworte

5

Ein wahrer Grund zum Feiern

Was für eine Zeitspanne, was für eine Veränderung

und Entwicklung in diesen hundert Jahren. Vom

Handmelken zum Melkroboter, vom Ochsen- und

Pferdegespann zum Satelliten gesteuerten Schlepper.

Welch große Herausforderung für die Lehrerinnen

und Lehrer der Landwirtschaftsschule, diesen,

besonders in den letzten Jahrzehnten, rasanten

Wandel im Lehrinhalt zu vermitteln. Ihnen gebührt

Dank und Anerkennung für ihren Einsatz und ihr

Engagement in der Aus- und Fortbildung der bäuerlichen

Jugend, in Landwirtschaft und Hauswirtschaft.

Vielen Generationen von Bauern und Bäuerinnen

haben sie wesentliche Grundlagen für ihren Beruf

und ihren Betrieben mitgegeben.

Doch nicht nur fachliches Wissen wurde in der

„Winterschui“ vermittelt. Viele Freundschaften sind

in dieser Zeit des gemeinsamen Lernens, aber auch

Feierns, entstanden. Nicht wenige Ehen wurden hier begründet. Für die meisten

„Ehemaligen“ glaube ich, war es ein sehr schöner Zeitabschnitt in ihrer

Jugend.

Bei allem Grund zur Freude und Dankbarkeit, ist der Blick in die Zukunft nicht

ungetrübt. Durch die Konzentration auf immer weniger Schulstandorte, ist

auch die Wolfratshauser Schule gefährdet! Das wäre ein herber Einschnitt für

die landwirtschaftliche Ausbildung in unserem Landkreis, und würde wahrscheinlich

einen weiteren Rückgang der Ausbildungszahlen nach sich ziehen!

Bleibt zu hoffen, dass sich, insbesondere politisch, die Wichtigkeit von gut ausgebildeten

Hofnachfolgern, durchsetzt.

Der VlF mit VlM gratuliert in enger Verbundenheit mit der Schule, ganz

herzlich, und wünscht vor allem für die Zukunft und den Bestand unserer

„Winterschui“ alles Gute und Gottes Segen.

Franz Sindlhauser Georg Sappl

1.Vorsitzender VLF 1.Vorsitzender VLM

Zum Geleit

Die Landwirtschaft hat sich seit Bestehen der

Landwirtschaftsschule vor 100 Jahren mit bisher

nie gekannter Dynamik entwickelt. Handarbeitsstufe

und Vollmechanisierung, Mangel und Überfluss,

Leistungssteigerung und Extensivierung bzw.

Flächenstilllegung, Aufstockungs- und Stilllegungsprämien,

Marktstützung und Marktentlastung,

Steuern und Ausgleichszahlungen, Niederlassungsprämien

und Vorruhestandsregelungen, alle Erscheinungen einer revolutionären

Entwicklung in der Landwirtschaft sind in dieser Epoche zu finden.

Die Landwirtschaftsschule hat sich in all den Jahren nach Kräften bemüht, den

Absolventen durch eine intensive schulische Ausbildung das Rüstzeug zu vermitteln,

dass sie zur Anpassung ihrer Betriebe an die veränderten Rahmenbedingungen

befähigen soll.

Die Festschrift soll ihnen einen Überblick über die Landwirtschaftsschule in

ihrer Entwicklung und derzeitigen Ausrichtung, über das Landwirtschaftsamt

und dem Verband landwirtschaftlicher Fachschulabsolventen geben. Sie finden

auch Interessantes zur Landwirtschaft seit 1904 und Wissenswertes zu den

Verbänden und Genossenschaften, die die Entwicklung der Landwirtschaft

wesentlich mitbestimmt haben.

Es würde mich freuen, wenn Sie beim Lesen dieser Festschrift „Neuigkeiten

aus der Vergangenheit“ entdecken würden.

Besonderer Dank gilt dem Landkreis als Schulträger, dem Freistaat Bayern für

die Stellung der Lehrkräfte und sonstiger Schulfördermaßnahmen, der Berufsvertretung,

dem Verband landwirtschaftlicher Fachschulabsolventen und allen

Persönlichkeiten und Organisationen, die die Schule in der Vergangenheit mit

Rat und Tat unterstützt haben.

Mit dem Dank verbinde ich auch die Bitte an alle landwirtschaftlichen Organisationen

und Verbände, für die Ausbildung in der Landwirtschaft und den

weiteren Besuch der Landwirtschaftsschule Wolfratshausen zu werben, damit

sie auch in der Zukunft zum Nutzen unserer heimischen Landwirtschaft und

zum Wohle der gesamten Gesellschaft und unserer schönen Heimat wirken

kann.

Dr. Martin Seitner

Schulleiter


Chronik der Landwirtschaftsschule

6

Die „königliche Kreisregierung von Oberbayern“ wollte nach Gründung von landwirtschaftlichen

Kreiswinterschulen in Landsberg (1872), Erding (1898), Pfaffenhofen

(1902) und Traunstein (1903) eine fünfte Schule im südlichen Oberbayern

errichten.

Eine Ausschreibung an verschiedene Orte erging. Favorit war „wegen der gleichmäßigen

Verteilung über die Kreise“ der Markt Holzkirchen. Holzkirchen hatte sich

nicht gemeldet und zeigte kein Interesse.

Der Markt Wolfratshausen erklärte sich bereit, ein eigenes Schulgebäude zu erstellen.

Nach Feststellung der königlichen Kreisregierung von Oberbayern wurde ein

sehr geeigneter Plan vorgelegt. „Der Errichtung der landwirtschaftlichen Kreiswinterschule

Wolfratshausen als fünfte Schule des Regierungsbezirkes Oberbayern

ab 1. Oktober 1904 wird zugestimmt und der Etat mit 5000 Mark genehmigt.“

Diesen Beschluss fasste der oberbayerische Landrat (= heutiger Bayerischer Landtag)

in seiner Sitzung am 20. November 1903. Somit konnte die landwirtschaftliche

Kreiswinterschule am 1. Oktober 1904 eröffnet werden.

Josef Freiherr von Aretin wurde am 16. Oktober 1904 zum Vorstand der landwirtschaftlichen

Kreiswinterschule ernannt. Zum Einzugsbereich der Schule gehörten

damals die Bezirke Wolfratshausen, München rechts der Isar außer Ismaning,

München links der Isar und Tölz, sowie die angrenzenden Bezirke Weilheim, Starnberg

und der westliche Teil des Bezirkes Miesbach.

Mit der Errichtung der Landwirtschaftsschule in Weilheim 1922, Fürstenfeldbruck

1922, München 1925 und Miesbach 1953 verkleinerte sich das Einzugsgebiet auf

die Bezirke bzw. Landkreise Wolfratshausen, Bad Tölz und den östlichen Landkreis

Starnberg.

14.11.1904 Eröffnung der königlichen Kreiswinterschule

Am 14.11.1904 um 9.30 Uhr wurde die Schule im festlich geschmückten Rathaussaale

des Marktes feierlich eröffnet. Hierüber berichtet die örtliche Zeitung am

16.11.1904 (Wochenblatt Wolfratshausen):

Der kgl. Bezirksamtmann, Herr Regierungsrat Stobaeus als Vertreter des

Bezirkes und des landwirtschaftlichen Kreis- und Bezirksausschusses haben

diese Feier eingeleitet. Nach ihm sprachen der Vorstand der Schule, Freiherr

von Aretin, der Vertreter der kgl. Regierung, kgl. Kämmerer und Regierungsrat

Herr Graf Du Moulin und der Bürgermeister des Marktes Wolfratshausen,

Herr Kölbl.

Als Gäste nahmen teil: Mitglieder des Landratsausschusses und des Landrates,

des Adels, des Landtages, Vertreter der Geistlichkeit, des landwirtschaftlichen

Bezirksausschusses, die Honoratioren des Marktes und die Mitglieder des

Magistrats und des Gemeindekollegiums.

Der Vorstand der Schule schloss seine Ansprache mit einem Hoch auf Se. Kgl.

Hoheit Prinz-Regent Luitpold, den erhabenen Protektor der Landwirtschaft.

Nach Beendigung des offiziellen Aktes folgte die Besichtigung der im Knabenschulhaus

bereitgestellten Schulsäle, die von der Gemeinde Wolfratshausen

bis zur Fertigstellung des geplanten modernen Schulgebäudes der Landwirtschaftsschule

überlassen wurden.


Die Zeitung berichtete weiter:

Die Anstalt bietet jungen Landwirten volle Gelegenheit, während der Zeit

zweier Winterhalbjahre ein Maß positiven Fachwissens sich anzueignen,

welches sie in ihrer späteren Berufstätigkeit vor einem gedankenlosen und

mechanischen Handeln schützt, sie zum Nachdenken, wie zur stetigen Vervollkommnung

ihres Wissens veranlasst und zur rationellen Bewirtschaftung des

Gutsbetriebes anregt und befähigt.

Die jungen Leute sollen insbesondere an der Anstalt so weit praktisch vorgebildet

werden, dass sie späterhin in der Lage sind, sich durch Fachzeitschriften

ectr. weiter selbständig auszubilden und zu beurteilen vermögen, was in der

landwirtschaftlichen Presse für die einschlägigen wirtschaftlichen Verhältnisse

von Bedeutung ist und auch greifbaren Nutzen verspricht.

Nachdem unsere Landwirte immer mehr von der Anschauung durchdrungen

werden, dass nur eine gute Fachbildung sie in den Stand setzt, den Kampf mit

den schwierigen Verhältnissen der heutigen Landwirtschaft aufzunehmen, so

darf man wohl auch der Hoffnung Raum geben, dass die neuerrichtete landwirtschaftliche

Schule zu Wolfratshausen sich einer ansehnlichen Frequenz

schon mit Beginn des ersten Schuljahres zu erfreuen haben wird.

Die Anforderungen, die an den Landwirt bei Ausübung seines Berufes gestellt

werden, mehren sich von Tag zu Tag und man kann wohl behaupten, dass bei

der heutigen schwierigen Lage der Landwirtschaft die praktische Erfahrung

allein nicht mehr ausreicht, um noch einigermaßen lohnende Erträge zu erzielen.

Es gehört dazu ein gewisses Maß von Kenntnissen und derjenige Landwirt,

der neben einer tüchtigen praktischen Ausbildung auch über einen genügenden

Vorrat von Wissen zu gebieten hat, dürfte wohl am besten in der Lage

sein, den mancherlei Wechselfällen des Lebens Stand zu halten.

Der Zweck dieser Schule ist, Söhne von Bauern zu tüchtigen Landwirten heranzubilden,

damit sie einmal das elterliche Anwesen ordentlich fortführen oder

einen besser bezahlten Baumeisterposten

übernehmen können. Zu beiden Zwecken

braucht man heutzutage eben mehr an Wissen

und Können, wie früher. Man denke nur an

den großen Kunstdüngerverbrauch, wovon

man vor 30 Jahren noch nichts wusste

(Deutschland verbraucht allein jährlich um

ca. 200 Millionen Mark davon). Die Anwendung

ist aber nicht immer so einfach, als man

vielfach glaubt, deshalb auch die vielen Misserfolge.

Die so sehr verschiedenen landw.

Gesetze sind auch erst in der letzten Zeit entstanden.

Viele staatliche Einrichtungen sind

geschaffen direkt zum Nutzen der Landwirte,

welche aber vielfach wenig oder gar nicht in

Anspruch genommen werden, weil eben die

Landwirte diese Anstalten nicht kennen und

die Wege hierzu nicht wissen. Durch die starke

Ausbreitung des Genossenschafts- und

Vereinswesens, durch veränderte Verkehrs-

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verhältnisse ectr. kommt der Landwirt immer mehr in die Lage, rechnen zu

müssen, in den schriftlichen Verkehr mit Ämtern ectr. zu treten. Das muss auch

gelernt sein. Dass man heute die Landwirtschaft anders betreiben muss wie

vor 40 und 50 Jahren, dass man aus der gleich großen Fläche viel mehr herausbringen

muss und auch kann, um die immer mehr wachsenden Ausgaben zu

decken, ist ja bekannt. Von selbst fliegen einem die Kenntnisse hierüber nicht

zu, um sie aber lernen zu können, deshalb sind die Winterschulen da.

Zum Schlusse sprach der Bürgermeister des Marktes Wolfratshausen, Herr

Kölbl, folgende Worte: Meine sehr geehrten Herren! Als Bürgermeister habe

ich die angenehme Pflicht, namens der Marktgemeinde Wolfratshausen der

hohen Staatsregierung und dem Landrate dafür ehrerbietigst zu danken, dass

der Markt Wolfratshausen als Sitz der 5. oberbayerischen Kreiswinterschule

bestimmt und unser seit langer Zeit gehegter Wunsch nunmehr in Erfüllung

gegangen ist.

Ich erlaube mir Herrn Regierungsvertreter zu bitten, der hohen Staatsregierung

und dem Landrate für das so gütigst erwiesene Wohlwollen den wärmsten

Dank der Marktgemeinde zu übermitteln. Indem ich hiermit die von der

Marktgemeinde in provisorischer Weise bereitgestellten Lokalitäten der hohen

Staatsregierung übergebe, wünsche ich, die Winterschule möge sich vorerst

mit diesen bescheidenen Räumen begnügen, bis im nächsten Jahre das neue

Schulgebäude fertiggestellt ist und möge dann die Schule der Allgemeinheit

und Landwirtschaft zum Segen gereichen. Das bestimme Gott! Nach Beendigung

des offiziellen Aktes folgte die Besichtigung der von der Gemeinde Wolfratshausen

bis zur Fertigstellung des neuen modernen Schulgebäudes einstweilen

zur Verfügung überlassenen Säle im Knabenschulhause.

Wünschen wir, dass die neue Schule die auf sie gesetzten Hoffnungen erfüllen

möge, zum Segen unserer Landwirtschaft, wie zur Ehre unseres Marktes

Wolfratshausen.


Anlässlich der Eröffnung der landw. Kreiswinterschule fand vergangenen Mittwoch

früh 8 Uhr in der hiesigen Pfarrkirche feierl. Amt mit Veni St. Spiritus

statt, dem sämtliche landwirtschaftliche Winterschüler sowie eine große Anzahl

Andächtige beiwohnten.

Mit einem Hoch auf seine Kgl. Hoheit Prinzregent Luitpold, den erhabenen

Protektor der Landwirtschaft, schloss der Schulvorstand seine Ausführungen.

Die Marktgemeinde Wolfratshausen stellte für das erste Schuljahr 1904/1905 der

landwirtschaftlichen Kreiswinterschule entsprechende Räume im damaligen

Knabenschulhaus (heute Isarkaufhaus) unentgeltlich zur Verfügung. Für festliche

Anlässe wurde derselben gleichfalls unentgeltlich der gute Saal des Rathauses

überlassen.

18.10.1905 Einzug in das neue Schulgebäude

Mit Beginn des zweiten Schuljahres konnte das von der Marktgemeinde neu errichtete

Schulgebäude an der Bahnhofstraße 278 1 /4 (jetzt Bahnhofstraße 12) seiner

Zweckbestimmung übergeben werden.

Nach einem feierlichen Gottesdienst nahm vormittags 10 Uhr Herr Dekan und

Pfarrer Weiss die Benediktion des neuen Winterschulgebäudes vor und richtete

an die Schüler eine tiefempfundene, zu Herzen gehende Ansprache. Dieser

Feier wohnten bei: Herr Bürgermeister Kölbl und die Mitglieder der beiden

Gemeindekollegien. Nachmittags 2 Uhr wurde durch den Vorstand des kgl.

Bezirksamtes Wolfratshausen Herrn kgl. Regierungsrat Stobaeus als von der

kgl. Kreisregierung beauftragten Kommissär das neue Schuljahr und damit

zugleich die Anstalt zum ersten Mal als 2kursig, im Beisein von Lehrern und

Schülern, in feierlicher Weise eröffnet.

Das neue Schulgebäude mit seinem Nebenbau bot reichlich Raum für 2 schöne

gegen Süden gelegene Schulsäle, für die Unterbringung des Laboratoriums

und der Lehrmittel, sowie für Arbeitsräume der Schule und der hauptamtlichen

Lehr- und Beratungskräfte. Der Schulgarten umfasste 1 Tagwerk.

Das Schulgebäude wurde von der Marktgemeinde mit einem Kostenaufwand

von 52.074 Mark errichtet. Eigentümer der Gebäude ist bis heute die Stadt

Wolfratshausen.

Winterkurs 1914/15 im Vermessungsamt

1914/15 musste der Unterricht in das damalige Vermessungsamt Wolfratshausen

(Königsdorferstraße Nr. 62) verlegt werden, da der Frauenverein vom Roten Kreuz

die Räume für die Pflege verwundeter Soldaten benötigte. In den Folgejahren konnte

der Unterricht wieder in den Räumen der Landwirtschaftsschule erteilt werden.

Während des Krieges 1914/18 konnte der Schulbetrieb ohne Unterbrechung weitergeführt

werden. Von den Schülern und den ehemaligen Schülern wurden viele zum

Heere einberufen. Den Gefallenen wurde im Vestibül der Schule eine Gedenktafel

gewidmet.

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Schulgeld wurde erstmals 1921 in Höhe von 100 Mark für einen Kurs erhoben, und

1922/23 bedingt durch die Inflation auf 1000 Mark erhöht. 1923/24 betrug das

Schulgeld die Höhe des Erlöses von 4 Pfund Butter, 1925/26 wurden 12 Mark und

1928/29 20 Mark verlangt.

1920 Errichtung einer Landwirtschaftsstelle

1920 wurde die Landwirtschaftsschule erweitert zu einer Landwirtschaftsstelle

(Vorläufer des Landwirtschaftsamtes). Die Aufgabe der Landwirtschaftsstelle

besteht in der Wirtschafts- und Fachberatung der landwirtschaftlichen Bevölkerung

auf allen Gebieten der Landwirtschaft in den Bezirken Wolfratshausen und Tölz.

Vorgabe war:

Die Landwirtschaftsstelle hat mitzuwirken bei Einrichtung von Beispielwirtschaften,

bei Anlage von landw. Buchführungen, sie hat die Bauberatung bei

Errichtung von landwirtschaftlichen Gebäuden, Ställen, Ventilationen, Silos,

Düngerstätten usw., muss mitwirken beim Bezug und Absatz von Saatgut,

Kunstdünger, Pflanzenschutzmitteln, Zuchttieren usw., muss Untersuchungen

von Düngemitteln durchführen, Pflanzenkrankheiten feststellen, soll beraten

bei Kulturunternehmungen z.B. bei Drainagen, soll Anbaustellen einführen für

Getreide-, Kartoffel- und Kleearten, soll die Unkraut- und Schädlingsbekämpfung

im Großen, also gemeindenweise durchführen, soll mitwirken bei Schaffung

von Musterkulturen, bei Beschaffung neuzeitlicher Maschinen, bei Durchführung

von Düngungsversuchen und Berechnung der Rentabilität, soll in

einem Zyklus von Vorträgen mit Film und Lichtbildern landwirtsch. Lehrgänge

aufstellen, soll Lehrausflüge veranstalten (Besichtigung von Gehöften), muss

Feld-, Wiesen- und Waldbegehungen machen mit anschließenden Aufklärungen,

Fruchtschauen veranstalten, in landwirtsch. Körperschaften: Bauernkammer,

Genossenschaften, Raiffeisenvereinen, Verband der Ehemaligen in Vorträgen

Bericht erstatten.

Über die Landwirtschaftsschule berichtet

die örtliche Zeitung:

Obwohl es nicht Aufgabe der Schule

ist, Verwaltungsbeamte für landw.

Güter heranzubilden, hat doch mancher

Schüler durch Vermittlung der

Schule eine gute Stellung erhalten.

Mit Recht kann die Schule aber darauf

hinweisen, dass ihre ehemaligen

Besucher ihre Anwesen meistens sehr

gut bewirtschaften und zwar nicht

bloß die bemittelten, sondern auch

die finanziell schlechter Gestellten.

Der Fachmann merkt bei einigem

Einblick in einen Betrieb bald, ob der

Besitzer eine landw. Schule besucht

hat oder nicht.


Des weiteren wird berichtet über die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit der

Landwirtschaftsschule und der Landwirtschaftsstelle.

Auf Anregung der Landwirtschaftsstelle wurden 34 Stallbauten, 17 Gärfuttersilos

gebaut und 25 sonstige mustergültige Einrichtungen (Stallentlüftungen usw.)

getroffen, Tausende von Doppelzentner Saatgetreide, Saatkartoffel, Futtermittel und

Handelsdünger vermittelt, für mehr als 3000 Tagwerk Pflanzenschutzmittel besorgt,

die Milchproduktion erhöht und die Butterbereitung verbessert, der Getreidebau,

der früher nur drei Samen erbrachte, auf fünf Samen erhöht.

1933/34 Anbau des Internates

Das obere Stockwerk des Schulgebäudes wurde ausgebaut und für 20 Schüler

Schlafsäle und Waschräume mit Dusche geschaffen.

Im Kellergebäude wurde eine Internatsküche und ein Aufenthaltsraum eingebaut.

Die Kosten beliefen sich auf 30.870 Mark. Bericht der Schulleitung:

Die ungünstige Verkehrslage und die teuren Privatquartiere in Wolfratshausen

zwingen zu einem Internatsbau. Der Lernerfolg leidet außerordentlich, wenn

die Schüler täglich mit der Bahn anfahren, mit dem Fahrrad weite Strecken

zurücklegen müssen, aber auch wenn sie in Privatquartieren untergebracht

werden müssen. Die Internatsunterbringung ermöglicht ihnen, neben den

Unterrichtsstunden an den Studierzeiten teilzunehmen und die nötige Sammlung

zum Lernen zu erzielen.

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1935/36 blieben 15 der 40 Schüler im Internat. Jeder Interne zahlte monatlich

7 Mark für die Internatsunterbringung, je Woche für Frühstück, Mittag- und

Abendessen 1,20 Mark.

1939/47 Kriegsbedingte Einschränkungen

1943 musste der Schulbetrieb eingestellt werden. Im Jahre 1942 wurde die Hauswirtschaftsschule

vorrübergehend in die Landwirtschaftsschule verlegt. Für kürzere

Zeit lag ein Landesschützenbataillon im Quartier. Im Mai 1945 belegten die Amerikaner

die Schule. In der Zeit des Verfalls und der Auflösung wurde ein Teil des

Schulinventars beschädigt, bzw. zerstört. Ein Teil der Registratur ging verloren. Im

Jahre 1945 wurde das Wirtschaftsamt Wolfratshausen in die Schule als Mieter eingewiesen,

das mit Ausnahme der von der landwirtschaftlichen Hauswirtschaftsschule

belegten Räume und der zwei Büroräume des Landwirtschaftsamtes sämtliche

Räume des Gebäudes beanspruchte. Um wenigstens einen Schulsaal für Unterrichtszwecke

wieder frei zu bekommen, gelang es nach schwierigen Verhandlungen,

das Wirtschaftsamt anderweitig unterzubringen. Dafür musste aber die Nebenstelle

Wolfratshausen des Arbeitsamtes München, die etwas geringere Raumansprüche

stellte, aufgenommen werden. Dadurch wurde es möglich, im Herbst 1946 den

Schulbetrieb wenigstens mit einem Kurs wieder aufzunehmen. Durch Einengung

des Arbeitsamtes 1947 gelang es auch den zweiten Schulsaal freizumachen,

so dass endlich wieder ein Unter- und ein Oberkurs abgehalten werden konnte.


1947/48 konnte infolgedessen in beschränktem Umfang der Internatsbetrieb wieder

aufgenommen werden, doch mussten die Schüler in einem Gasthaus in Wolfratshausen

verpflegt werden.

1.4.1954 Landkreis – Träger der Schule

Der Landkreis Wolfratshausen wird Träger der Schule. Die Übernahme vom Regierungsbezirk

Oberbayern auf den Landkreis Wolfratshausen vollzog sich reibungslos.

1955 Erweiterung der Schule – Neubau des Amtes

Am 7.5.1955 fand die Einweihungsfeier für den Neubau des Amtes und die Schulerweiterung

statt. Diese waren infolge der steigenden Schülerzahl und der notwendigen

Internatsunterbringung dringend erforderlich geworden. Nach 5-jähriger

Planungs- und Bauzeit konnte das Landwirtschaftsamt in einem Neubau im Süden

des Hauptgebäudes einziehen. Gleichzeitig wurde ein vorbildlicher Werkraum für

Maschinenkunde in einem großfenstrigen Verbindungstrakt untergebracht. Das

Hauptgebäude wurde um 5 m erweitert und um ein Stockwerk ergänzt. Es diente

nun ausschließlich der Schule und war räumlich bestens ausgestattet. Die Kosten

in Höhe von 50.000 DM wurden von der Marktgemeinde Wolfratshausen, dem

bayerischen Staat, dem Bezirksverband und aus Spenden der Bauern getragen.

Bei der Einweihungsfeier wurde auch der scheidende Direktor Hans Buchhierl von

Bürgermeister Winibald verabschiedet. Hierüber berichtet die örtliche Zeitung

am 9.5.1955:

„Zum Schluss wünsche ich unserem scheidenden Direktor Buchhierl, der mich

in den letzten Jahren stark bedrängt hat, alles Gute, und er soll mich noch oft

im Rathaus besuchen und mich fragen, ob ich schon wieder Geld beisammen

habe für den Weiterbau. Er wird das ja doch nicht lassen können. Hoffen wir

halt, dass es wieder geht und wir bald wieder bauen können.“

23.3.1957 Einweihung des Schülerheimes

Das neue Schülerheim wurde seiner Bestimmung übergeben. 45 Schüler wurden

in lichten Schlafräumen mit entsprechenden Wasch-, Dusch- und einem großen

Aufenthaltsraum untergebracht.

1.7.1972 Gebietsreform

Die Verordnung zur Neugliederung Bayerns in Landkreisen und kreisfreie Städte

vom 27.12.1971 (GVBL Nr. 26/1971) tritt in Kraft. Der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen

mit Sitz der Kreisverwaltung in Bad Tölz umfasst folgende Gebiete.

a) das Gebiet der Gemeinden Ascholding, Baiernrain, Beuerberg, Degerndorf,

Deining, Dietramszell, Dorfen, Egling, Endlhausen, Ergertshausen, Eurasburg,

10

Föggenbeuern, Gelting, Geretsried, Herrnhausen, Holzhausen a.Starnberger See,

Icking, Königsdorf, Linden, Manhartshofen, Moosham, Münsing, Neufahrn,

Schlehdorf, Thanning, Weidach, Wolfratshausen und die gemeindefreien Gebiete

Pupplinger Au und Wolfratshauser Forst des bisherigen Landkreises Wolfratshausen

und der Altlandkreis Bad Tölz.

1.9.1972 Neuorganisation der Landwirtschaftsverwaltung

Die Verordnung über die Neuorganisation der staatlichen Landwirtschaftsberatung

vom 14.7.1972 (GVBL.1972 v 312) tritt in Kraft. In Anpassung an die Gebietsreform

wird die Landwirtschaftsberatung in Bayern neu organisiert (Beratungsreform).

Die Zahl der bestehenden Landwirtschaftsämter wird stark reduziert. Das Landwirtschaftsamt

Bad Tölz wird aufgelöst, das Landwirtschaftsamt Wolfratshausen ist

für den Amtsbereich des neugebildeten Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen zuständig.

In Bad Tölz wird eine Dienststelle des Landwirtschaftsamtes weitergeführt.

Diese war nur zeitweise besetzt und wurde am 29.2.2004 aufgelöst.

1.9.1972 Neue Schulordnung in Kraft

Für die Landwirtschaftsschulen Bayerns wird eine neue Schulordnung wirksam.

Damit treten folgende wesentliche Änderungen in Kraft:

• Die Landwirtschaftsschule wird dreisemestrig. In den Sommermonaten wird

als 2.Semester ein gelenktes Fachpraktikum eingeführt.

• In der Abteilung Landwirtschaft endet das 3.Semester mit einer staatlichen

Schlussprüfung. Studierenden, die das 3.Semester bestehen, wird der Titel

„Staatlich geprüfter Wirtschafter“ verliehen.

1982/83 Neues Unterrichtsfach BAP

Das Unterrichtsfach Berufs- und Arbeitspädagogik wird erstmals in das Unterrichtsangebot

aufgenommen und als 4.Fach in der zentralen Schlussprüfung 1983/84

geprüft.

21.12.1987 Einweihung des neuen Schulgebäudes

Einweihung des neuen Schulgebäudes und Sanierung des bestehenden Schulgebäudes.

In zweijähriger Bautätigkeit, einem Kostenaufwand von 5,76 Millionen DM

wurde die Nord-Ost-Seite des Grundstückes bebaut. Der Neubau der Abteilung

Landwirtschaft umfasste eine Pausenhalle (64 qm), eine Tiefgarage mit 12 Plätzen,

zwei Unterrichtsräume, einen Aufenthalts- und Pausenraum (124 qm), eine Küche

und ein Lehrerzimmer. Die bisherigen Unterrichtsräume im Altgebäude werden als

EDV-Raum und als Gruppenraum genutzt. Die Abteilung Hauswirtschaft bekam

einen Handarbeitsraum (66 qm).


Die Landwirtschaftsschule, Abteilung Landwirtschaft und Abteilung Hauswirtschaft,

ist gebäudemäßig und räumlich bestens für die Zukunft ausgestattet.

1993 Amt für Landwirtschaft und Ernährung

Im Rahmen der Neuorganisation der Landwirtschaftsberatung hin zu betriebszweigorientierten

Beratungsteams wird der Name Amt für Landwirtschaft in Amt für

Landwirtschaft und Ernährung geändert (ab 17.8.1993).

1994/95 Wechselklassiger Unterricht

Erstmals wird kein 1.Semester mangels Bewerber geführt. Die Schule wird somit

wechselklassig geführt. Der nicht genutzte Unterrichtsraum wird an das Arbeitsamt

vermietet.

1.7.1997 Verbundamt Miesbach-Wolfratshausen

Das Landwirtschaftsamt Wolfratshausen und das Landwirtschaftsamt Miesbach

werden zum Verbundamt Miesbach/Wolfratshausen zusammengelegt.

Vorausgegangen ist zum 1.1.1997 die Zusammenlegung des Landwirtschaftsamtes

Miesbach und des Tierzuchtamtes Miesbach zum Landwirtschaftsamt Miesbach.

Sitz der Verwaltung und der Amtsleitung ist der Dienstsitz Wolfratshausen. Laut

Staatsminister Bocklet würden die „Verbundämter“ gewährleisten, dass die Landwirtschaftsverwaltung

in der Fläche präsent bleibt – die bisherigen Ämterstandorte

bleiben erhalten – Leitungsfunktionen und Amtsverwaltungen jedoch eingespart

werden. Das Verbundamt Miesbach/Wolfratshausen betreut ca. 2.800 Betriebe über

fünf Hektar und ein Förderpotenzial von rund 9.400 Anträgen.

2001/2002 Einführung der Landwirtschaftsschule 2000

Die neue Schulordnung „Landwirtschaftsschule 2000“ vom 19.8.1999 wird erstmals

umgesetzt. Wesentliche Änderungen sind:

• Aufnahmevoraussetzung sind eine abgeschlossene landwirtschaftliche Berufsausbildung

und mindestens 1 Jahr Praxis vor dem Schuleintritt. Ausnahmeregelungen

sind stark begrenzt.

• Im 3.Semester ist eine Wirtschafterarbeit zu erstellen. Diese setzt umfassende

Erhebungsarbeiten im Betrieb voraus, welche im Praxisjahr bzw. im 1. und

2.Semester erarbeitet werden. Sie umfasst eine Betriebsbeschreibung und die

Erstellung einer Buchführung. Sie zwingt die Studierenden positiv in das

Betriebsgeschehen einzusteigen und eine exakte Buchführung zu erstellen.

11

• Studierende mit einer landwirtschaftlichen Abschlussprüfung und einem Praxis–

jahr können sich im 3.Semester zur Meisterprüfung anmelden. Die schriftlichen

Abschlussprüfungen der Schule zählen dann bereits als „schriftlicher Teil“ der

Meisterprüfung. Nach der Schule sind noch das Arbeitsprojekt, die Hausarbeit, die

Fremdbetriebsbeurteilung und die Arbeitsunterweisung zu machen. Von den 20

Studierenden der Schule haben 11 die Meisterprüfung im Jahre 2003 mit Erfolg

abgelegt, darunter zwei mit Auszeichnung durch den bayerischen Staatspreis.

1.10.2001 „Landwirtschaftsamt“

Der alte und im Sprachgebrauch der Landwirte nie verschwundene Name „Landwirtschaftsamt“

wird wieder offiziell eingeführt. Die Ernährungsberatung wird

künftig vom Landratsamt Bad Tölz übernommen.

2003 Bildungsprogramm Landwirtschaft

Das Bildungsprogramm Landwirtschaft als staatliches Erwachsenenbildungsprogramm

wird von Landwirtinnen und Landwirten ohne Berufsausbildung sehr stark

nachgefragt, im Herbst 2003 liegen über 108 Anmeldungen aus dem Dienstgebiet

des Landwirtschaftsamtes (Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen und Miesbach) vor.

Nach dem Besuch der Bildungsangebote und einer Praxiszeit im Haupt- oder

Nebenerwerb in der Landwirtschaft kann die Abschlussprüfung abgelegt werden.

2004/05 Wintersemester

Derzeit wird ein drittes Semester mit 18 Studierenden in der Abteilung Landwirtschaft

und 22 Studierenden im einsemestrigen Studium der Abteilung Hauswirtschaft

geführt.

Die Landwirtschaftsschule hat einen sehr guten Ruf. Ihre gute räumliche und technische

Ausstattung wie auch der Standort Wolfratshausen geben ihr eine gute

Zukunftsperspektive.

Die Berufsausbildung und Fortbildung bis hin zur Meisterbildung werden in einem

globalen Markt mit einer zunehmend komplexeren Betrachtungsweise immer wichtiger.

Neben der Versorgung der Bevölkerung mit qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln

treten die neuen Aufgabenfelder wie die Pflege und Erhaltung der Kulturlandschaft,

die Energieerzeugung aus landwirtschaftlichen Produkten, sowie

sonstige Dienstleistungen immer stärker in den Vordergrund. Die Landwirte sind

Spezialisten im Umgang mit Tieren, Pflanzen und mit der Technik, ihr Ausbildungsund

Fortbildungsbedarf wird immer wichtiger. Möge die Landwirtschaftsschule

Wolfratshausen auch in Zukunft ihren Beitrag dazu leisten.


Winterschui 1946/1947

vom Weber Max*

Unserer 27 samma gwen, de wo Anno Domine 1946 nach Wolfratshausen in

d’Winterschui ganga san. Es war der erste Kurs nach’n Kriag, und de meist’n vo uns

warn Kriegsteilnehmer. Vo unserer Gmoa war ma unserer viere, und da hams ganz

schee gspöttl’t unsere Berufskollegen: „Iaz miassn’s aa scho studiern“ hams gsogt,

oder „habt’s eier Biachä dabei?“ wia ma ins Hoiz gfahrn san, hams dahergredt

ganz hintakünftig. A da Voda bei uns, hot gmoant, dass de Schui net unbedingt

notwendig is, lauter Theorie hot er gmoant, aber s’Besnbindn werns na do scho

lerna, und des is aa net unwichtig. Aber fürn Sepp und für mi war des schlimmste,

wia kemma auf Wolfratshausen obe. Radl ham ma selbigszeitn net ghabt, oiso

samma nach Tölz obeganga, mit’n Bus nach Königsdorf gfahrn und vo do hi und

do, mit aran Arbeitabus nach Wolfratshausen. Hot’s net highaut, sam ma hoit

z’Fuaß vo Königsdorf obiganga.

Oamoi woaß is, do sam ma mit’n Zug nach Sauerlach gfahrn, weil ma gmoant

ham, dass ma do eher mit aran Bus ummekemman nach Wolfratshausen, aber der

war aa so überfuit, dass für uns koa Plotz net war, und weil do hint beim Bus a

Loata aufs Doch aufeganga is, sa ma do auffegstieng, higflackt und ham uns beim

Gepäckglanta eighoitn, und so sam ma aa in d’Schui kemma. A diam hot uns scho

a Astl von aran Baam ganz schee übern Buckl ummegstroaft.

Oamoi sam ma aa mit’n Zug vo Wolfratshausen auf Minga einegfahrn, und vo do

aus, in Richtung Tölz, hoamskemma, hot aa dann hig’haut, aber der Zug, do wo

kaone Fenstascheibma drinwarn, war so übervuit, dass d’Leit sogar am Trittbrett

gstand’n san, sogar auf de Buffer sans ghockt.

An edlas Moi, sam ma glei ganz z’Fuaß hoamganga, in dem Glaub’n, werd scho

moi a Fuhrwerk kemma, des uns mitnimmt, aber wer hätt ins scho mitnehma

kenna, domois is ja neamads unterwegs gwesn. Koa oide Sau, wia ma bei uns so

sogt. Ab und zua, sam ma in insam Quartier, des wo ma beim Ailer ghabt ham, a

kloans Sachä wo ma vo Wolfratshausen nach Münsing auffegeht, blim, und do ham

ma aa oi Tog, in da Friah und auf d’Nocht, unsa Muichbrotsuppn kriagt, de wo uns

recht guat do hot. Oder mir san mit aran Schuispezi mitganga, ham do übernacht,

wie z.B. beim Eichner von Jarsberg, do wo ma d’Tochter s’Lenä an scheena roudn

Äpfe ins Bett einegschmugglt hot, wos des woi bedeit hot?

Aber mia ham a wieder moi hoam miassn, um Essn’szeig z hoin, wia Butter, Mehl,

Kartoffeln, Brot, Oar und dergleichen, und des ham ma dann zum Meisslbräu hidoa

miassn, wo da Woschtl und d’Kathl, d’Wirtsleit hoit, der Herr hab sie seelig,

z’Mittog guad aufghocht ham damit.

So iss ausser studiern aa a diam recht lustig und zinftig gwen, so wias oamoi am

ruassig’n Freitag war, indem dass se do de Haushoitungsschui im gleichn Haus

befand, d’Kuchl war untn im Keller, und do ham mir uns an dem selbigen Tog dann

erlaubt, de Weiber aufszuacha, um ihre nettn Gsichta mir Ruaß zu bearbeitn. Aba

weil de grod obgschbiat ham, is uns glei des ganze Abschbiawasser entgegngflong.

Unser Schuileiter, da Dr. Geißner, der den Radau ghert hot, wollt natirle nachschaung

wos do los is, macht Tür auf, und scho hot er glei a Mei voi von derer

Briah dawischt. Aber es hot eam nix ausgmacht, und hat aa recht lacha miassn.

Aa poor scheene Heimatabende ham ma aa gmacht in da Loisachhalle, Landwirtschaftsschui

und d’Haushoitungsschui miteinanda, ham do scho wos auf d’Fiaß

12

... so fuhr man „damals“ zur Schule.

brocht, unter anderem amoi mit aram lustigen Theaterstückl. An Roider Jackl und

seim Bruder an Woschtl ham ma aa ois Gäste doghabt. Da Eichner Sepp, selbigszeit’n

a Abgeordneter hot aa edliche großkopfade Politiker aus Minga aussaghoit,

unter anderem aa an Dr. Högner, der amoi aa Zeitlang bayerischer Ministerpräsident

gwes’n is. Und so ham ma hoit unser Winterschui absolviert, und so recht und

schlecht hoit ummabrocht.

Wia grouß dass do noch’n Kriag de Not war, mecht i in aran Erlebnis wiedergeb’n,

des da Sepp und i z’Minga ghabt ham. Net dass ma uns ois Barmherzige Samariter

hischtelln wuin, des ganz gwis net. Unser Kurs is domois auf Minga einegfahrn und

zwar ham ma do des Schauspiel „Jedermann“ von Hugo von Hoffmanstal

o’gschaut, des wos uns natirle sehr beeindruckt hat. Und weil da Sepp und i nach

dem Theater an Hunger verspürt ham, und Brotmark’n dabeighabt ham, sam ma in

a Wirtshaus neiganga um eventuell a Brot oder Semme zkriang. Wir mir do neikemma

san, ham ma g’seng, dass do aran Tisch fünf ältere Frauen hockan, deren earnan

Gesichtsausdruck bis heit no net vergessn hob kenna. Ihre Aug’n warn ganz

diaf drin g’steckt, sie warn total o’gmogert, ja i derf song, fast wia dahungert. Bei

den Anblick ham mir zwoa koa Brot mehr braucht. Mir ham an Wirt de ganz’n

Brotmark’n gebn und zu eam gsogt, er soll damit de Frauen aufwart’n. A jede hot

3 Semmeln kriagt, de zwar aa nimma de frischast’n warn, aber i muaß song, i glaab

i hob mei Lebdag nimmer so dankbare Aug’n g’seng, wia vo dene 5 Frauen und

a nimma a so a staads Dankschön und Vergelt’s Gott g’hert.

Zu da Schui derf i no song, mir ham guade Lehrkräfte ghabt, von dene wo ma vui

glernt ham, aber heit alle scho in da Ewigkeit drübn san, so auch mancher vo

meine Schulkameraden. Nebenbei muaß i no song , dass des schlimmste in da

Schui war, wenn ma Bruchrechnen ghabt ham, des wo i heit no net gscheit ko,

drum muaß i do meim ehemaligen Schuikameraden recht geb’n, der wos aa net

gscheid kenna hot, und in sei Hausaufgabenheft einegschriebn hot „Mir san

Landarbeiter und keine Brucharbeiter“.

* Max Weber, Gaißach, Jahrgang 1926, war von 1967 bis 1982 Kreisobmann des BBV

im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen


Lehrkräfte an der Landwirtschaftsschule Wolfratshausen

Abteilung Landwirtschaft seit 1904 – Abteilung Hauswirtschaft seit 1928

Behördenleiter/Schulleiter:

1904 – 1932 Aretin Josef Frhr. von LR

1932 – 1945 Lutz Hanns LwD

1945 – 1946 Geisseler Helmut VA

1946 – 1947 Dr. Gleißner Franz LR

1947 – 1955 Buchhierl Hans LwD

1955 – 1964 Weber Hermann ORLR

1964 – 1984 Kretschmar Günter LD

1984 – 1987 Sedlmayer Hugo LD

1987 – dto. Dr. Seitner Martin LLD

Lehrkräfte der Landwirtschaftsschule

Abteilung Landwirtschaft:

1905 – 1911 Schmidt Hans Wilhelm

1911 – 1919 Goerner Paul

1919 – 1920 Benzinger Martin

1920 Leis Franz

1920 Schormayr Max

1920 – 1921 Dr. Ziegler August

1920 – 1932 Lutz Hanns

1931 – 1934 Schaumlöffel Theodor

1933 – 1938 Buchhierl Hans

1935 Hamsa Otto

1936 – 1938 Grohmann Heinrich

1937 – 1938 Florschütz Max

1938 – 1945 Heiselbetz Theodor

1946 – 1947 Geissler Helmut

1947 – 1948 Dr. Gleißner Franz

1947 – 1955 Abeltshauser Ludwig

1949 – 1953 Troeltsch Kurt

1952 – 1955 Termann Wilhelm

1953 – 1955 Weber Hermann

1955 – 1984 Kretschmar Günter

1956 – 1959 Scheid Bernhard

1956 – 1960 Schall Heinz

1959 – 1964 Dr. Troendle Arthur

1960 – 1987 Bauer Anton

1964 – 1972 Zirnbauer Rudolf

1965 – 1966 Dr. Osterholzer Franz

1971 Patzak Friedrich

1972 Dr. Gabel Ernstfried

1972 – 1984 Hofer Josef

1973 – 1976 Kreitmayr Jakob

1975 – 1982 Schosser Christel

1978 – dto. Dr. Seitner Martin

1982 – dto. Bacher Josef

1984 – 1985 Pusch Manfred

1987 – 1993 Huber Ludwig

1987 – 1998 Dr. Braun Hermann

1988 – 1993 Dr. Kling Alois

1992 – 1995 Dr. Mahler Matthias

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1992 – 1997 Leibl Sabine

1993 – dto. Bocksberger Georg

1995 – dto. Naderer Konrad

1995 – 2000 Wintzer Wolfgang

2000 – dto. Nowak Michael

2002 – dto. Dr. Malcharek Axel

Lehrkräfte der

Abteilung Hauswirtschaft:

1929 Bauer Antonie

1929 – 1937 Hindelang Paula

1930 Grünschneder Mathilde

1935 – 1937 Schandl Rosa

1938 – 1939 Dietz Hedwig

1938 – 1941 Kißling Therese

1939 – 1940 Reitz Annemarie

1946 – 1950 Huber Hanna

1946 – 1958 Meier Martina

1950 – 1953 Bäßler Erika

1953 – 1954 Blaumeister Annliese

1954 – 1955 Ettl Gerda

1954 – 1966 Kolb Marlis

1957 Straßer Annemarie

1957 – 1962 Langer Margaret

1962 – 1965 Reisch Aloisia

1965 – 1969 Migsch Ingrid

1966 – 1973 Eichner Gertraud

1969 – 1972 Klaus Annemarie

1971 – 1973 Feist Inge

1972 – 1974 Schauer Erika

1972 – 1979 Seyfried Rosmarie

1972 – 1975 Clarus Toska

1973 – dto. Klinger Gerda

1973 – dto. Olbrich Hildegard

1974 – 1976 Schäfer Annemarie

1977 – 1987 Stahl Elfriede

1978 – 1981 Reiter Brigitte

1982 – dto. Kornprobst Maria

1984 – 1988 Rottmann Sybille

1984 – 1987 Nischwitz Margit

1986 – 1993 Feist Inge

1987 – 1990 Läßer Theresia

1988 – 1993 Roßkothen Beate

1093 – 1994 Off Cornelia

1994 – 1998 Steinle Marianne

1998 – 1999 Ruhdorfer Karoline

1999 – 2001 Sirch Brigitte

2001 – 2003 Schlötterer Sonja

2001 – 2003 Sittard Irmgard

2002 – 2003 Strobl Karin

2003 – dto Hummer Claudia


Landwirtschaftsschule 2000

Die neue Schulordnung der „Landwirtschaftsschule 2000“

wurde am 31. August 1999 erlassen. Die wesentlichen Änderungen sind:

1. Zugang zur Landwirtschaftsschule, Abteilung Landwirtschaft, nur noch für ausgebildete

Landwirte mit einem Praxisjahr zwischen Berufsabschlussprüfung und

Schuleintritt.

2. Alle Studierenden müssen im 3.Semester eine Wirtschafterarbeit fertigen. Diese

setzt erhebliche Erhebungsarbeiten im Betrieb voraus, welche im Praxisjahr erarbeitet

werden. Sie umfasst eine genaue Betriebsbeschreibung, die Berechnung

eines Jahresgewinnes nach eigener Buchführung und eine verbesserte Ist-Lösung.

Sie macht den Studierenden und den Lehrkräften viel Arbeit, zwingt aber die

Studierenden, positiv in das Betriebsgeschehen einzusteigen und eine exakte

Buchführung zu erstellen.

3. Alle, die mindestens ein Jahr Praxis nach dem landwirtschaftlichen Berufsabschluss

haben, können sich am Beginn des dritten Semesters zur Meisterprüfung

anmelden. 11 der 20 Studierenden des 3.Semesters 2001/02, die erstmals die

Landwirtschaftsschule 2000“ besuchten, legten im Anschluss an die Landwirtschaftsschule

die Meisterprüfung erfolgreich ab. Die Abschlussprüfungen am

Ende des dritten Semesters zählen dann bereits als Teil der Meisterprüfung. Dazu

kommt nach der Schule ein Arbeitsprojekt, die Hausarbeit und eine Fremdbetriebsbeurteilung.

Wer rechtzeitig sein Arbeitsprojekt und die Hausarbeit fertig

stellt, kann im nächsten Winter den Meisterbrief erhalten.

14

Unterrichtstage u. Lehrkräfte im 2. (= Sommer-)Semester

der Abt.Landwirtschaft (29.März bis 13.August 2004)

Tage Fach Lehrkraft Orte

4 Buchführung eig. Betrieb Dr. Malcharek Axel EDV-Raum Schule

4 Tierische Erzeugung Bacher Josef TGD; Markt, Schlachthof,

Besamungsstation

4 Pflanzliche Erzeugung Nowak Michael 3 x Studierendenbetrieb,

Landesanstalt

für Landwirtschaft

2 Unternehmensführung Bocksberger Georg 2 x Betriebsbeurteilung

1 Hauswirtschaft Olbrich Hildegard Urlaub a.d.Bauernhof

Direktvermarktung

1 Almwirtschaft Nowak Michael Jachenau

Zusätzlich ist eine Semesterarbeit zu fertigen (Betriebslehre, oder Pflanzl. Erzeugung

oder Tierische Erzeugung, meist Stallbau oder gelegentlich Waldbau).

Es sind mindestens 15 Schultage zu besuchen.

Wintersemester 2003/2004: 1. Semester

Landwirtschaft mit Lehrkräften (v. l.):

Dr. Axel Malcharek, Dr. Martin Seitner,

Georg Bocksberger, Michael Nowak,

Dietmar Galuschka


Unterrichtsfächer und Lehrkräfte

der Abteilung Landwirtschaft der Landwirtschaftsschule Wolfratshausen 1. Wintersemester 2003/04

und 3. Wintersemester 2004/05

15

1. Pflichtfächer

1. Semester 3. Semester

Name Std/Wo Name Std/Wo

1.1 Produktions- und Verfahrenstechnik

1.1.1 Pflanzliche Produktion mit Nowak Michael, LR 4 + 1 Nowak Michael, LR 4

• Ökonomik und Vermarktung

• Regionale Schwerpunkte: Ackerbau, Futterbau

Spezialkulturen

• Ökologischer Landbau

• Mechanisierung der Außenwirtschaft *)

(EDV)

1.1.2 Tierische Produktion mit Bacher Josef, LOR 6 + 1 Bacher Josef, LOR 5

• Ökonomik und Vermarktung

• Regionale Schwerpunkte: Rinder, Schweine,

spezielle Tierhaltung

• Tierhaltung mit ökologischen Landbau

• Mechanisierung der Innenwirtschaft *)

(EDV)

1.1.3 Tiergesundheit und Tierschutz --- --- Dr. Wurm, VOR 2

1.14 Naturschutz und Landschaftspflege Nowak Michael, LR 2 --- ---

1.1.5 Waldwirtschaft mit Seminar Waldbau Berger Christine, FOR 2 Waldwirtschaft 1

1.2 Betriebs- und Unternehmensführung

1.2.1 Betriebslehre Bocksberger Georg, LOR 5 Bocksberger Georg, LOR 5

1.2.2 Unternehmensführung und Rechnungswesen Dr.Malcharek Axel, LR 3 + 2 Dr.Malcharek Axel, LR 6 + 2

(EDV) (EDV)

1.2.3 Rechtslehre Galuschka Dietmar 2 --- ---

1.2.4 Steuern und Versicherungen Filliung Frank, BBV 2

1.2.5 Volkswirtschaft und Agrarpolitik mit

Seminar Ländliche Entwicklung ***)

Naderer Konrad, LOR 1 Naderer Konrad, LOR 1

1.3 Berufsausbildung und Mitarbeiterführung

1.3.1 Berufs- und Arbeitspädagogik,

Arbeitsunterweisung

Dr. Seitner Martin, LLD 2 Dr. Seitner Martin, LLD 3

1.3.2 Rhetorik und Gesprächsführung Naderer Konrad, LOR 1 Naderer Konrad, LOR 1

Mindestpflichtstunden 32 32

2. Wahlfächer

2.1 Sport Wiederer Stephanie 1 Wiederer Stephanie 1

Musische Bildung Bacher Josef, LOR 1 Bacher Josef, LOR 1

*) Insgesamt einwöchiges Seminar an der Landmaschinenschule Landsberg zusätzliche zu den ausgewiesenen Pflichtstunden.

**) + zweitägiges Seminar (14 Unterrichtsstunden) am Ende des 1. Semesters

***) + halbtägiges Seminar am Ende des 1.Semesters

Zusätzlich findet in beiden Semestern ein einwöchiges Ethikseminar (mit Religion) statt.


Chronik der Hauswirtschaftsschule Wolfratshausen

1929 Erster ortsfester Haushaltungskurs

Mit Einführung der „Wirtschaftsberatung für Bäuerinnen“ 1927 wurden 1928

letztmals „fliegende Haushaltungskurse“ im Beratungsbezirk des Landwirtschaftsamtes

Wolfratshausen angeboten, der vom Walchensee bis München rechts

der Isar reichte.

1929 begann in Wolfratshausen die Hauswirtschaftsberatung. Der erste ortsfeste

Haushaltungskurs fand von April bis Juni 1929 im Anwesen Heiß (heute Isarkaufhaus)

statt. Von 1929 bis 1937 wurden

Schulräume angemietet und eine Schulküche

eingerichtet. Die Schülerinnen

müssen täglich nach Hause gehen oder

radeln oder sich in Wolfratshausen

ein Zimmer mieten. Dauer 3 1 /2 Monate,

Kosten 6 Reichsmark. Es wurde jeweils

ein Frühjahrs- und Winterkurs abgehalten.

Aus dem Schultagebuch:

Die „Lenggrieser“ Mädchen bringen

Schafwolle mit. Diese wird gewaschen,

gefärbt, versponnen und verwebt.

Aus den Stoffen werden anschließend

Dirndl, Jacken und Röcke genäht.

Die „Benediktbeuerinnen“ und die

„Bichlerinnen“ bringen Flachs.

Auch dieser wird versponnen und zu

Handtüchern, Tischtüchern und Kleiderstoffen verwebt. In einem „Schulwinter“

wurden so unglaubliche 182,5 Meter „Wollstoff“, 79 Meter „Handtuchstoff“

aus Leinen hergestellt.

Unsere „rotkarierten“ Tischdecken, die heute noch verwendet werden, stammen

aus dieser Zeit. Der Fleiß der Schülerinnen fand damals große Anerkennung.

Die Not und der Hunger in Wolfratshausen ist wie im übrigen Deutschland groß.

Die Bauerntöchter bringen Lebensmittel von zu Hause in die Schule mit und

kochen für hungernde Schulkinder täglich ein warmes Mittagessen. Dieses soziale

Verhalten in den Jahren 1930 bis 1931 bringt der Hauswirtschaftsschule und

damit auch dem „Bauernstand“ in Wolfratshausen viel Sympathie und Respekt ein.

1937 Unterricht im

Walser-Anwesen

Von 1937 bis 1940 findet

der Unterricht im Anwesen

Walser, Geltinger

Straße, statt. Finanziert

von der Landesbauernschaft

und dem Reichsnährstand.

Die Schule

hat nun eine schöne Lehrküche,

einen Webraum,

Speisesaal, Hausarbeitsraum,

Waschküche und

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Internat. Dauer 3 1 /2 Monate, Kosten 35 RM Schulgeld, 30 RM Wohngeld. Die Schülerinnen

müssen pro Woche folgende Lebensmittel mitbringen: 250 g Butter,

13 Eier, 3 l Milch, 1 kg Äpfel, 1,25 kg Weißmehl, 100 g Fleischmarken, 1 kg Zwiebel,

1 Glas Marmelade oder Honig, 1 /2 Ster Holz.

Ab 1940 kriegsbedingte Einschränkungen

1941 Unterbringung der Schule in den Kellerräumen der Landwirtschaftsschule, der

Walserhof wird für das Gebirgsbataillon benötigt. 1943-1946 Landwirtschaftsschule

wird vom Gebirgsbataillon belegt. Es herrschen extrem beengte Verhältnisse.

In einem Eintrag im „Schultagebuch“ der Hauswirtschaftsschule kann man nachlesen:

10.3.1943: „Nachts schwere Fliegerangriffe auf München, 3 /47 mit dem Fahrrad

nach Rosenheim abgefahren, einen schönen Tag verbracht, Molkerei besichtigt,

bei den Eltern von Frau Meier gegessen, gesungen bis spät in der Nacht, bei

Bauern übernachtet“.

18.3.1943: „Unterrichtsausfall wegen Fliegeralarm, ... Vorbereitung auf die

öffentliche Abschlussprüfung“.

Die Aufgaben lauten: • Reinigen und Aufdämpfen von Wollsachen

• Waschen von Seide

• Griesnockerlsuppe und Apfelstrudel

Aufsatz: Wie kann die Bäuerin im Krieg ihren Beitrag zum Sieg leisten?

Aufnahmevoraussetzungen für die Hauswirtschaftsschule ab 1947,

monatlich waren zu entrichten:

30 DM Internatsgeld 50 g Zucker

66 DM für Vollverpflegung 350 g Fleisch

1 /2 Ster Brennholz oder 1 1 /2 Ster Torf 150 g Nährmittel (Reis, Grieß etc.)

2 Ztr. Erdäpfel 40 g Kaffee

150 g Fett 3 Eier

750 g weißes Mehl 25 l Vollmilch

(täglich 1 l oder in Form von Butter)

1957 Einweihung der neuen Hauswirtschaftsschule

Einweihung der Hauswirtschaftsschule in der Bahnhofstraße, Kursdauer 5 1 /2 Monate,

Heimkosten 350 DM.

Finanziert vom Staat mit

Unterstützung der Landwirte

aus dem Altlandkreis.1977

Beginn der

dreisemestrigen Hauswirtschaftsschule.

Die bisher

einsemestrige Hauswirtschaftsschule

wurde zur

dreisemestrigen Fachschule

mit dem Abschluss:

Staatlich geprüfte Hauswirtschafterin.

Diese

Unterrichtsform wurde


is 1995 beibehalten. Ab 1996 wurde wiederum der einsemestrige Studiengang in

Vollzeit, mit einer Dauer von 6 Monaten, eingeführt.

Ab 1978 wesentliche Umbauten und Erweiterungen

1978 Umbau Schulküche – 1980 Neugestaltung des Internats – 1981 Neueinrichtung

des Lehrsaals – 1986 Neubau des Textilarbeitsraumes, der Hauswirtschaftsräume

und weiterer Nebenräume im Zug des Umbaus der Landwirtschaftsschule,

Anlage eines Schulgartens.

2004 erfolgreicher Fortbestand des einsemestrigen

Studienganges

(„Winterschui“) von Anfang Oktober bis Ende März, Kosten 1.250 €.

17

Essen 1904

Nichts zeigt deutlicher den Wandel der Zeit als der Vergleich der Essgewohnheiten.

1904 – kurz nach der Jahrhundertwende schlich sich auch in die Bauernhäuser allmählich

„bürgerlicher Luxus“ ein: anstatt der Brennsuppn (Morgensuppn) als erste

Mahlzeit des Tages, leistete man sich den Kaffä, Malzkaffä natürlich, warmgehalten

im Ofenloch hieß er dann entsprechend Lochkaffä.

Es wurde selbstgebackenes Brot (3/4 Roggen-, 1/4 Weizenmehl) eingebrockt. So

konnte man aus der gemeinschaftlichen Schüssel, die in der Mitte des Esstisches

stand, leichter an seine Portion Kaffä kommen, denn das Brot hatte eine aufsaugende

Wirkung. Die ersten Teller und Tassen kamen erst nach 1918 vereinzelt auf den

bäuerlichen Tisch.

Der Speisezettel war großteils geprägt von der Landwirtschaft in den einzelnen

Gebieten. Im Alpenvorland gabs hauptsächlich Milch, Butter und Schmalz, Eier,

Weizen- und Roggenmehl, Kraut, Dotschen, Kartoffel und Schwammerl, Äpfel,

Birnen, Zwetschgen und Beeren.

Der Fleischgenuss blieb auf die hohen Festtage im Jahr beschränkt: Fastnacht,

Ostern, Pfingsten, Kirchweih und Weihnachten und auf die privaten Festtage wie

Hochzeit, Kindelmahl und Leichenschmaus.

Für die Vorratshaltung musste viel Zeit verwendet werden, für die tägliche Zubereitung

der einzelnen Mahlzeiten fand man jedoch eher schnelle und einfache

Möglichkeiten der Garmachung:

Suppen: Ob Brenn- oder Mehlsuppe, Kartoffel- oder Brotsuppe, in Ausnahmefällen

auch die Biersuppe, sie waren die wichtigsten Nahrungssäulen vor 100 Jahren.

Schmarrn: die Ringe der Ofenplatte wurden entfernt und die große Pfanne mit

viel Schmalz über dem offenen Feuer erhitzt, dann die Schmarrn-Masse ausgebakken,

egal ob Mehl, Kartoffel, Buchweizen oder Hirse als Grundlage verwendet

wurden.

Gestöckelte Milch oder Topfen mit dem Kaswasser ergänzten häufig dieses

Hauptgericht.

Nudeln: (Dampf-, Rohr-, Wasser-, Schmalznudeln) waren schon etwas aufwändiger

in der Zubereitung und oft am Freitag gekocht. Dazu gabs einen eher süßen Tauch

aus frischen Früchten oder Kletzen oder ein anderes „Zuasetzats“ aus Kraut,

Schwammerl oder sonstigem Gemüse.

Ganz wichtig war das Sauerkraut, das in jedem bäuerlichen Haushalt zumindest

während der Wintermonate täglich als Vitaminspender auf den Tisch kam.

Das wenige Fleisch, das man verwendete, musste sorgfältig haltbar gemacht werden

durch Einsuren und Räuchern. Surbraten und Geräuchertes bildeten deshalb

auch die Grundlage des festlichen Essens. Die „Mettensau“ zu Weihnachten galt

als absoluter Luxus, den man sich aber auch gönnen musste.

Um 1900 prägte der in Sachen Ernährung revolutionäre Schweizer Bircher-Benner

den Begriff der „lebenden Nahrung“ und propagierte damit als erster die Rohkost.

Aber nur sehr langsam änderten sich die lange überlieferten Essgewohnheiten.

Maria Kornprobst, Hauswirtschaftsoberrätin


Einsemestriger Studiengang, Abteilung Hauswirtschaft

Auszug aus der gültigen Schulordnung vom 31.8.1999

§ 2: Ausbildungsziele

Der einsemestrige Studiengang der Abteilung Hauswirtschaft soll künftige Bäuerinnen

mit außerhauswirtschaftlicher Berufsausbildung und Berufserfahrung auf die

Tätigkeit im landwirtschaftlichen Haushalt und Betrieb vorbereiten. Er dient auch

der Umschulung für den Ausbildungsberuf Hauswirtschafter/Hauswirtschafterin.

Die Landwirtschaftsschule hat zudem die Aufgabe, die Bereitschaft zum Einsatz für

den freiheitlich-demokratischen und sozialen Rechtsstaat zu fördern und zur

Wahrnehmung von Rechten und Pflichten in Staat und Gesellschaft zu befähigen

(Art. 2 BayEUG).

Wintersemester 2003/2004: Einsemestriger Studiengang mit Lehrkräften (v. l.)

Claudia Hummer, Elisabeth Regler, Dr. Martin Seitner, Hildegard Olbrich,

Annemarie Strauß

18

Unterrichtsfächer u. Lehrkräfte der Abt. Hauswirtschaft

der Landwirtschaftsschule Wolfratshausen,

einsemestrige Vollzeitform 2003/2004

6. Oktober 2003 bis 26. März 2004

Semesterleiterin: HD’in Hildegard Olbrich

Lehrkraft

Wochen- Gesamtstunden

stunden

Pflichtfächer:

Familie und Erziehung Maria Kornprobst, HOR’in 3 66

Wirtschaftslehre des Haushalts Hildegard Olbrich, HD’in 4 88

Ernährung und Gesundheit Gerda Klinger, HOR’in 4 88

Küchenpraxis Elisabeth Regler, FL 6 132

Hauspraxis Claudia Hummer, FL 3 66

Textilpraxis Claudia Hummer, FL 3 66

Grundlagen der Betriebslehre Georg Bocksberger, LOR 1 22

Markt und landwirtschaftl. Produktion Josef Bacher, LOR 1 22

Erz. pflanzl./tier. Lebensmittel Michael Nowak, LR 1 22

Grundlagen der Betriebsorganisation Hildegard Olbrich, HD’in 1 22

Sozial- und Steuerwesen Frank Filliung, BBV 1 22

Hausgartenbau Claudia Hummer 2 44

Pflichtstunden 30 660

Wahlfächer:

musische Bildung Josef Bacher, LOR 1 22

Religion (Ethikseminar) Karin Göbel 1 22

Sport Stephanie Wiederer 1 22

• Küchenpraxis/Haus- und Textilpraxis in je 2 Gruppen

• Projektunterricht am Montag 2 Stunden (Hildegard Olbrich, Claudia Hummer)

• Ämtererledigung 1 Stunde

(Einteilung Claudia Hummer, Elisabeth Regler, Annemarie Strauß)

• Dirndlnähkurs Freitagnachmittag 10 x 3 Stunden


Essen im Jahr 2004

... immer nur Pizzas, Pommes und Spaghetti

Seit 50 Jahren leben wir Deutsche im Schlaraffenland. Die meisten unserer

Wohlstandsbürger haben einen reichhaltig gedeckten Tisch.

Dank Globalisierung und moderner Lebensmittelindustrie sind die Supermarktregale

gefüllt mit Tausenden von Lebensmitteln aus aller Herren Ländern. Die häufig grellbunt

verpackten Lebensmittel verlieren ihre Identität. Sie werben und konkurrieren

mit anderen Produkten.

Der originäre Bezug zur Herkunft und Jahreszeit geht verloren, wenn z. B. Milch aus

der Tüte, Fisch als Fischstäbchen, Tomaten nur als Tomatenketchup bekannt sind

und Erdbeeren und Spargel an Weihnachten gekauft werden können.

Musste man früher arbeiten, um sich ernähren zu können und nur eine begrenzte

Auswahl an Lebensmitteln zu haben, so ist das heute keine Frage des Geldes mehr.

Essen ist preiswert in Deutschland, da die meisten Deutschen Schnäppchenjäger

sind und Verbrauchermärkte und Discountläden bevorzugen.

10 bis 13% des Einkommens werden für Nahrungsmittel ausgegeben, das sind 92

bis 145 Euro für 1 Person und Monat, weniger als der Unterhalt des Autos kostet.

Das Stillen des Hungers ist nicht mehr das primäre Motiv, das zum Essen Anlass

gibt. Essen ist Emotion. Durch die Zunahme des Außer-Hausverzehrs, der Mobilität

und dem Kennenlernen fremder Küchen schwinden überlieferte Familienrezepte

und traditionelle Gerichte. Essen ist außengesteuert. Wir können überall und immer

essen. Zwischenmahlzeiten, neudeutsch kleine Snacks, sind Bestandteil des individuellen

Essmusters: Energiehaltige Hamburger, Kebab, Sushi, Kuchenstücke und

Mixmilchgetränke.

Zudem hat sich die Gesellschaft geändert, von der hierarchischen Familienstruktur

hin zu einer individuellen Knabbergesellschaft. Die Haushaltgrößen sinken. 3 Generationen

sitzen selten um den Mittagstisch. Tagesabläufe sind durch die Arbeit,

Schule, Berufstätigkeit der jungen Frauen individueller geworden. Zeit und Wissen

fehlen häufig für die Zubereitung von Mahlzeiten. Arbeitssparende Geräte erleichtern

die Küchenarbeit. In vielen Haushalten wird vermehrt zu Convenience-

Produkten gegriffen.

Eine Informationsflut über richtige Ernährung und Lebensmittel von Seiten Presse,

Fernsehen, Rundfunk, Internet geben Auskunft, können aber gleichzeitig bei einem

Teil der Bevölkerung Verunsicherung auslösen. Ursache sind Skandale oder ungenügende

Informationen. Es führt dazu, dass Menschen sich von bestehenden Trends

abwenden und sich neuen Bewegungen zuwenden: Ökologische Produktion, Slow

Food, Gentechnik.

Unsere Essumwelt sollten wir so gestalten, dass wir aus der Vielzahl der

Ernährungsmöglichkeiten für unsere Familie das Richtige auswählen.

Gerda Klinger, Hauswirtschaftsoberrätin

19


Landwirtschaftsamt Miesbach/Wolfratshausen

mit Landwirtschaftsschule Wolfratshausen

20

Landwirtschaftsschule

Dr. M. Seitner, SL

H. Olbrich, SLV

Abteilung 1

Förderung

W.Hampel, AL*

G. Bocksberger, ALV

SG 1.1 Förderung

W. Hampel, LD, SGL*

Kowalzik, LIA*

Marlow, LHS*

Killy, Vae*

Gams, LOSz.A.*

Regn, LOIz.A.*

SG 1.2. Förderung

Bocksberger, LOR, SGL

Bittermann, LOS

Rott, LHS

Auer, LOS

Organisationsplan

Behördenleiter

Dr. M. Seitner, BL

W. Hampel, BLV*

Abteilung 2

Betriebsberatung

und Bildung

Dr. Mergl, AL*

J. Bacher, ALV

SG 2 T1

Rinderzucht

Gemmer, LD, SGL*

Friedl, LA*

Scheibke, LI*

Pfandzelt, LAR SGLV*

Sappl, LHS*

SG 2 T2

Rinderhaltung

Bacher, LOR, SGLV

Nowak, LR

Werner, LA

Pickelmann, FLz.A.

Dr. Mergl, LD SGL*

Dr. Malcharek, LRz.A.*

Krapfl, LOI*

Amtsverwaltung

A. Radojewski, GF

Hillmaier, GFV*

Abteilung 3

Strukturentwicklung

und Haushaltsleist.

Olbrich,HD, SGL

Hartmann-Wachta, HD, SGLV*

SG 3.1

Strukturentwicklung

Naderer, LOR, SGLV

Obermaier, LOR, SGL*

Hinterstoißer, LD, RAW*

SG 3.2

Haushaltsleistungen

Olbrich, HD, SGL

Hummer, FLz.A.

Hartmann-Wachta, HD,

SGLV*

Hütz, HOR*

Keymer, HOR*

Dennhöfer, FL*

Holzer, FL*

weitere Mitglieder der Amtsverwaltung: Dialler Schultes, VAe*; Horvat, VAe*; Reinfeld, VAe;

Schmidt, VAe; Thomas, VAe;

* Dienstsitz Miesbach, Münchner Straße bzw. Schlierseer Straße

Schwerpunktaufgaben

Abteilung 1 - Förderung

• Vollzug von Förderprogrammen der EU, des Bundes und des Landes

(insbesondere einzelbetriebliche Investitionsförderung, flächen- und tierbezogene

Direktzahlungen)

• Mitwirkung beim Vollzug der EG-Marktordnungen

Abteilung 2 - Beratung und Bildung

• Gesamtbetriebliche Beratung landwirtschaftlicher Unternehmen in Fragen des

Marktes, der Ökonomik, der Unternehmensführung und der umwelt- und

tiergerechten Produktionstechnik

• Vollzug von Angelegenheiten der Berufsbildung in der Landwirtschaft

• Unterricht an der Landwirtschaftsschule, berufliche Erwachsenenbildung

einschließlich des Bildungsprogramms Landwirtschaft

• Durchführung von Zuchtprogrammen und Zuchtberatung

• Beratung und Vollzug zu Bodenschutz, Landschaftspflege und Agrarökologie,

zum Pflanzenbau, Pflanzenschutz und zum Versuchswesen

Abteilung 3 - Strukturentwicklung und Haushaltsleistungen

• Beratung zur Struktur- und Dorfentwicklung mit dem Ziel, ländliche Gebiete

als Lebens-, Wirtschafts-, Erholungs- und Kulturraum weiter zu entwickeln

• Beratung und Qualifizierung zu Leistungen des landwirtschaftlichen Haushalts,

z.B. Gäste auf dem Bauernhof, hauswirtschaftliche Dienstleistungen,

Direktvermarktung, Hausgartennutzung

• Beratung und Schulung im Haushaltsmanagement, insbesondere

zur Vereinbarkeit von Beruf und Haushalt

• Mitwirkung bei öffentlich-rechtlichen Planungsverfahren

• Vollzug von Förderprogrammen für den ländlichen Raum


Verband landwirtschaftlicher Fachschulabsolventen Wolfratshausen

13. März 1913 Gründung des Verbandes ehemaliger Winterschüler

in Wolfratshausen

1914-1918 Kriegsbedingt geringe Verbandstätigkeit.

Nach 1918 langsamer Wiederaufbau des Verbandslebens.

Erfolgreiche Verbandstätigkeit erst nach der Inflation 1923

1929 Gründung der Frauengruppe nach Eröffnung

der Hauswirtschaftsschule

1933-1937 Gleichschaltung des Verbandes mit dem Reichsnährstand,

keine Eigenständigkeit und kein Eigenleben

1937 Auflösung des Verbandes durch Erlass

des Reichsnährstandes

1939-1947 Vereinsleben ist völlig erloschen, viele Ehemalige fallen

im Krieg

15. März 1947 Wiedergründung des Vereins

1972 Zusammenführung der Ehemaligenverbände

Wolfratshausen und Bad Tölz

1986 Gründung des Verbandes Landwirtschaftsmeister und

Meister der ländlichen Hauswirtschaft

2003 90-Jahrfeier des Verbandes

Der Verband hat 1.242 Mitglieder (Stand 30.06.2004)

1962-1972 Ehemaligenverband Bad Tölz

21

Die Landwirte des Landkreises Bad Tölz wurden vom

Landwirtschaftsamt Wolfratshausen betreut. Sie gehörten

je nach Winterschulbereich der Ehemaligenverbände

der jeweiligen Winterschule an. 1954 wurde in Bad Tölz

ein Landwirtschaftsamt eingerichtet. Die Verbindung zum

Landwirtschaftsamt Wolfratshausen wie zum Ehemaligenverband

Wolfratshausen wurden dadurch schwächer.

1962 wurde ein eigener „Ehemaligenverein Bad Tölz“

gegründet. 1.Vorsitzender wurde Max Weber aus Gaißach.

Nach dessen Wahl zum Kreisobmann wurde 1966 Anton

Waldherr gewählt. Die Mitglieder des Ehemaligenvereines

Bad Tölz waren überwiegend Absolventen der Landwirtschaftsschule

Wolfratshausen, Miesbach, St.Ottilien,

sowie Schlehdorf und Starnberg (Hauswirtschaft). 1972

nach der Gebietsreform wurde in einer gemeinsamen

Vorstandssitzung der Ehemaligenverbände Wolfratshausen

und Bad Tölz der Beschluss gefasst, dass der Tölzer Verband

sich dem Wolfratshauser Verband anschließt.

Der Verband arbeitet seit der Gründung eng mit dem Amt zusammen. Der jeweilige

Amts- und Schulleiter war fast immer Geschäftsführer. Alle Kurse der Erwachsenenfortbildung,

sowohl der Hauswirtschaft als auch der Landwirtschaft, laufen gemeinsam

mit dem Amt. Alle Entwicklungen wurden gemeinsam durchleuchtet und in

Veranstaltungen darüber informiert. Dies gilt für die Landwirtschaft mit vielen

Bereichen: z.B. Düngung, Pflanzenzucht, Rinderzucht, Stallbau (von der Schwemmentmistung

bis zum Flachlaufstall), Einführung der Hochsilos, Entwicklung und

Einführung des Flachsilos, Spezialisierung der Betriebe, Einführung der jeweils neuartigen

Technik. Dies gilt auch für die Hauswirtschaft mit all ihren Bereichen:

z.B. Ernährung, Kochen, Backen, Nähen, Waschen mit Umweltrelevanz, Haushaltstechnik,

Wohnhausbau, -gestaltung und Einrichtung, Erziehung, Hausgarten,

Direktvermarktung, Urlaub auf dem Bauernhof, Altenpflege und vieles mehr.

Vorsitzende

1947 Martin Eichner, Lochen (nach Neugründung am 15.3.1947)

1948 Moritz Sappl, Maierwald

1949 Jakob Rothmeier, Baierbrunn

1971 Valentin Gröbmair, Geilertshausen

1983 Hans Mayr, Buchberg

2003 Franz Sindlhauser, Benediktbeuern

Geschäftsführer

1913 Josef Freiherr von Aretin

1932 Hans Lutz

1947 Hans Buchhierl

1955 Herman Weber

1964 Günther Kretschmar

1984 Hugo Sedlmaier

1987 Dr. Martin Seitner

Die derzeitige Vorstandschaft

Sindlhauser Franz, Benediktbeuern

Heilinglechner Klaus, Wolfratshausen

Dr. Seitner Martin, Landwirtschaftsamt Wolfratshausen

Urban Josef, Unterherrnhausen

Mayer Agathe, Spöttberg

Hinterholzer Elisabeth, Attenkam

Ehrenvorsitzender:

Mayr Hans, Buchberg


Der Vlf-Hauptausschuss (von links):

Anni Kreidl, Benedikt Zangl, Dora Huber, Peter Lichtenegger, Paul Aichler,

Paul Kranz, Anni Rieger, Rosi Ostner, Isidor Fischhaber, Katharina Graf,

Georg Sappl, Agathe Mayr, Franz Sindlhauser, Dr. Martin Seitner,

Franz Heilinglechner

VlF-Bäuerinnenseminar in Grainau: 24. bis 26. März 2004

22

Vlf-Lehrfahrt nach Mittelitalien am 29.April 2004:

Mozarella-Herstellung in Sorrent

VlF-Almwanderung 2.August 2003: Kolbensattel in Unterammergau


Die Landwirtschaft seit 1904

Im Folgenden ein kurzer Abriss der Entwicklung der Landwirtschaft, welche der

Verfasser aus der Durchsicht der alten Aufzeichnungen entnahm und auch aus eigenem

Miterleben und als interessierter Beobachter erfuhr.

Die vorherrschende Rinderrasse war der „Miesbacher Schlag“ – eine Kreuzung der

leicht dunklen Landrasse mit der Pinzgauer Rasse mit zunehmender Einkreuzung

der Simmentaler Rasse. Die Zugkraft der Landwirtschaft war vor 100 Jahren noch

das Pferd, der Ochse und in Kleinbetrieben meist die Arbeitskuh. Noch 1922

wurde im Bezirksamt (= Landkreis) Wolfratshausen jede 5. der 11.177 Milchkühe

auch als Arbeitskuh eingespannt, zudem waren 1.553 Zugochsen und 2.462 Pferde

gemeldet. Die Zugochsen waren in den nördlichen Ackerbaugebieten begehrt,

besonders wenn der „Pinzgauer Blutanteil“ hoch war.

Der Ackeranteil war wesentlich höher als heute. 1900 im Landkreis Wolfratshausen:

18% und im Landkreis Bad Tölz 12%; 2003 im Landkreis Bad Tölz-

Wolfratshausen: 6% der landwirtschaftlichen Nutzfläche.

Die Betriebe mit ihren vielen Knechten und Mägden waren weitgehend auf

Eigenversorgung eingerichtet. Getreide, Kartoffeln dienten der Eigenversorgung.

Größere Betriebe erwirtschafteten durch den Verkauf auch Bargeld.

23

Die Hektarerträge waren niedrig. Der 3- bis 5fache Samen wurde geerntet –

heute der 30- bis 50fache. Die Mineraldüngung war seit Justus von Liebig bekannt,

jedoch noch nicht eingeführt. Bis auf Ackern und Eggen erfolgten alle notwendigen

Arbeiten mit der Hand. Mist aufladen, abladen, ausstreuen, zerreiben, eggen,

Getreide sähen, Unkraut bekämpfen, mähen, aufbinden, Garben aufstellen, einlagern,

auslagern, dreschen, Stroh einlagern, Getreide putzen mit der Windmühle,

Säcke schleppen, zum Müller fahren usw.

Die Heuarbeit war ebenfalls sehr viel Handarbeit beginnend mit dem Mähen

mit der Sense, dem Anschlagen, Wenden, Rechen, Laden usw., wie bei Getreide der

Bindemäher so kam kurz vor dem ersten Weltkrieg die pferdegezogene Mähmaschine

und Pferderechen, erst später noch der Schwadenrechen.

Noch Anfang des 20.Jahrhunderts stiegen die Erträge stärker als das Bevölkerungswachstum.

Die Ernährung des Volkes war wegen der ertragreichen Ostgebiete

kein Problem. Ein Landwirt ernährte sechs Personen – und umgekehrt. Ethnische

Konflikte auf dem Balkan beherrschten die internationalen Beziehungen.


1902 wurden Schutzzölle erhoben um den Preisverfall bei Getreide zu stoppen.

Ursache war der amerikanische Weizen. Dieser konnte nach der Eisenbahnerschließung

des mittleren Westens der USA billig an die Häfen geliefert und nach Europa

exportiert werden. Die Situation verbesserte sich dadurch zunehmend bis zum

1.Weltkrieg. Die industrielle Entwicklung kam in Gang. Maschinen und Geräte hielten

Einzug in die Landwirtschaft.

Der erste Weltkrieg brachte fast alle Knechte und Bauern ins Feld. Viele Familien

verloren mehrere Mitglieder. Frauen trugen die Hauptlast. Hohe Wochenbett- und

Kindersterblichkeit (kein Penizillin) führte zu Lebenserwartungen von nur 38 Jahren.

Viele französische Kriegsgefangene kamen im Gegenzug auf die hiesigen Höfe.

Die Missernte von 1916 und der durch die Seeblockade fehlende Chilesalpeter führte

zu großen Hungersnöten.

Die Verfütterung von Feldfrüchten an Schweine (damals meist noch Kartoffelmast)

wurde verboten. Die Niederlage im Kriege mit den Reparationsfestsetzungen im

Versailler Friedensvertrag und den Verlusten der bis dahin preußischen, aber zum

polnischen Volksgebiet gehörenden Agrargebiete Westpreußen und Posen an das

wiedererstande Polen brachten verschiedene, teils gegenläufige Einflüsse für die

Agrarsituation: Geldentwertung bis zur totalen Inflation von 1923, Verarmung und

Lebensmittelknappheit. Anfang der 20er Jahre wurden im Landkreis viele

Moore kultiviert und Feuchtflächen entwässert.

Erst mit der Einführung der Rentenmark ergaben sich wieder ruhigere,

kalkulierbare Verhältnisse. Was die Inflation für Auswirkungen hat, kann ich

an einem kleinen Beispiel des Schulgeldes erläutern: Das Schulgeld eines

Winterkurses betrug 1921/22 100 Mark, 1922/23 1.000 Mark und 1923/24

die Höhe des Erlöses von 4 Pfund Butter, nach Einführung der Reichsmark

1925/26 12 Rentenmark.

Nach der Inflation ging es langsam aufwärts. Die bereits 6 Jahre später aus

New York herüberschwappende Weltwirtschaftskrise (der Zusammenbruch

einer irren Aktienspekulation auf Pump) machte von 1929 bis 1933 alle

Hoffnungen zunichte. Die Kaufkraft sank, die Preise verfielen enorm und eine

ungewöhnlich große Zahl von bäuerlichen Betrieben standen 1933 zum Verkauf.

Die Verelendung von Millionen Arbeitslosen und die wirtschaftliche Aussichtslosigkeit

führte mit zum Wahlsieg Hitlers und der NSDAP im Jahre 1933. Allerdings

wollten die national gesinnten Deutschen die Dummheit der Hochrüstung

gegen England vor dem ersten Weltkrieg, insbesondere die Aufrüstung der

24

Seestreitkräfte, und die leichtfertige

Übernahme der Kriegsschuld durch

die von Österreich und Deutschland

zuerst ausgesprochene Kriegserklärung

nie einsehen. Die richtigen Schlüsse aus einer Niederlage zu ziehen fällt einem

hochmütigen Volke eben schwer. Erst 1928 waren die Erträge wiederum so hoch

wie 1913.

1933 wurde das Reichserbhofgesetz erlassen, die Bauernkammern wurden aufgelöst:

„Der Reichserbhof ist unveräußerlich, unbelastbar und schließt jede Zwangsversteigerung

aus.“ Im Landkreis Bad Tölz wurden von 1.537 Bauernhöfen nur

597 Höfe zu „Erbhöfen“ erklärt. Ein Erbhof konnte werden, wer eine Ackernahrung

liefert (7 1 /2 bis 125 ha Größe) und im Alleinbesitz einer bauernfähigen Person ist.

Die landwirtschaftlichen Betriebe waren hoch verschuldet. Bei einem Drittel der

Betriebe drohte die Versteigerung. Erbhöfe wurden entschuldet und in der Existenz

gesichert, hatten jedoch eine Eigentumsbeschränkung insofern als bei Übergabe

und Grundstückstausch oder -verkauf das Anerbengericht (1 Jurist und

2 Schöffen) mitentschied.

Die Selbstversorgung war oberstes Ziel.

Die Erzeugungsschlacht wurde ausgerufen.

Entscheidend war nicht die Wirtschaftlichkeit

sondern die Erzeugungsmenge. Festpreise

wurden zugesichert und gaben den Bauern

Planungssicherheit.

Die Technisierung in der Landwirtschaft ging

weiter. Ende der 30er Jahre wurden verstärkt

Schlepper gekauft, 11 bzw. 19 PS Kramer,

25 PS Schlüter oder die etwas teureren Lanz

Glühköpfe. Die Schlepper dienten als Zugmaschinen

(ohne Hydraulik) und als Antriebsmaschinen

mit ihren serienmäßig eingebauten

Riemenscheiben.

1938/39 herrschte Arbeitskräftemangel.

Die Rüstungsindustrie zog Arbeiter ab, wie

auch das Militär mit 3 Millionen Soldaten.

Der zweite Weltkrieg schickte alle Knechte,


Bauernsöhne und kleine Bauern ins Feld. Leidtragende waren die Bäuerinnen und

die alten Bauern. Polnische und später ukrainische Gefangene und Zwangsarbeiter

kamen.

Dünger und Diesel fehlen, die totale Planwirtschaft wurde eingeführt. Vorgaben

für Anbau von Früchten und Ablieferung von Lebensmitteln wurden erlassen.

Zwangserfassung von Nahrungsgütern auf den Höfen wurde durchgeführt.

Schwarzschlachten war ein Straftatbestand.

Viele Familien bekamen einen Brief mit der Nachricht: „Für Führer, Volk und Vaterland

gefallen.“

1945 suchten viele Städter und Kriegsheimkehrer ihr Heil als Knecht auf dem Lande,

um wenigstens sicheres Essen und ein Dach über dem Kopf zu haben. Die Landwirtschaft

hatte ihre alte Erfahrung der totalen Selbstversorgung wieder aufleben

lassen. Die Ernährungskrise führte zu Zwangsanbauplanungen und zur vorgeschriebenen

Ablieferung von Milch, Getreide und Fleisch. Die einheimische Bevölkerung

musste viele Heimatvertriebene aufnehmen. Im Gemeindegebiet Dietramszell

entfielen auf je 10 Altbürger je nach Altgemeinde 8 bis 4 Neubürger wie folgende

Abbildung zeigt:

Große Einschränkungen waren nötig und eine große Integrationsleistung der Altund

der Neubürger wurde erbracht.

Die Belieferung der Landwirtschaft mit Baumaterial und Technik war sehr eingeschränkt.

Kein Händler wollte für die Rentenmark noch etwas verkaufen.

Mit der Währungsreform im Juni 1948 (Kopfgeld 40 DM) kam die Deutsche

25

Mark und schlagartig waren die Geschäfte voller Waren, die zunächst nur wenig

gekauft werden konnten, da das Geld fehlte.

Die Milchleistungsprüfung wurde 1948 für alle Milcherzeuger zur Pflicht,

Düngemittelbezugsscheine wurden verteilt. Erst 1950 erreichte die landwirtschaftliche

Produktion das Vorkriegsniveau. Das Stammholz durch die große

Baukonjunktur sehr gefragt und erreichte unglaubliche Preise. Gewiefte Waldbauern

konnten mit 100 Festmeter oft bis zu einem Hektar landwirtschaftliche

Nutzfläche kaufen. 1948 wurde die planmäßige landwirtschaftliche Berufsausbildung

eingeführt. 1950 wurde die TBC-Bekämpfung staatlich angeordnet. Die

Ställe wurden mit Holzwänden, welche versetzt werden mussten, in Reagenten –

meist Milchkühe – und Freie – meist Jungvieh – geteilt. Alle Betriebe hatten

Reagenten. 1969 waren 84% der Betriebe frei und Ende der 70er Jahre weitgehend

alle Betriebe.

Anfang der 50er Jahre kamen die Melkmaschinen. Die Mähdrescher ersetzten

15 Erntearbeiter. Schlepper ersetzten auch in Kleinbetrieben die Pferde. Die

Abwanderung von Fremdarbeitskräften aus der Landwirtschaft in die Industrie der

besseren Löhne wegen setzte ein. Teils lief sie schneller als der technische Fortschritt,

so dass plötzlich die bäuerliche Familie alleine dastand mit all der noch

nicht mechanisierten Arbeitslast.

Um die Landwirtschaft am Wohlstand teilnehmen zu lassen wurde das „Landwirtschaftgesetz“

1955 erlassen. Ein jährlicher Agrarbericht musste von der Regierung

erstellt werden. Dennoch erreichte im Wirtschaftsjahr 2001/02 das Einkommen

einer landwirtschaftlichen Familie AK mit 19.760 Euro nur 75% des gewerblichen

Vergleichslohnes (26.300 Euro).

1956 wurde der sogenannte „Grüne Plan“ beschlossen. Er brachte umfassende

Fördermaßnahmen und stützende Eingriffe für die landwirtschaftlichen Betriebe.

Politisches Ziel war die Erhaltung und Förderung von Familienbetrieben.


1957 wurde erstmals die Altersversorgung für Landwirte geschaffen, eine

dringend notwendige und sinnvolle Einrichtung. Im selben Jahr 1957 wurden die

römischen Verträge geschlossen. Agrarpolitik war von jetzt ab nicht mehr

nationale sondern eine europäische Aufgabe (EWG). Nationale Zollschranken sind

gefallen innerhalb der EWG-Staaten, ein guter und umfassender Außenschutz der

EWG wurde aufgebaut und garantierte Festpreise festgesetzt. Daraufhin stieg

die Produktion gewaltig an.

Ab den 60er Jahren war die Mangelwirtschaft vorbei. Der Überschuss stieg, die

Ansprüche stiegen. Fettes Fleisch wurde verschmäht. Das Kalbfleisch musste immer

weißer werden. Die Industrie bietet alles. Die Technisierung wurde unerschwinglich

insbesondere für mittelgroße und kleinere Betriebe. Die Idee, Maschinen gemeinschaftlich

auf geregelter Basis zu nutzen, setzte sich durch. Die Maschinenringidee

breitete sich aus. 1972 wurde der Maschinenring Wolfratshausen u.U.e.V.

gegründet und startet seine erfolgreiche Entwicklung.

In den 60er Jahren wurden in vielen Anbindeställen Schwemmmistkanäle mit

Gitterrosten eingebaut. Jungvieh, das stellenweise in sogenannten Freiluftställen

stand, wurde auf Spaltenboden gestellt. Einige Jahre später wurden die

Schwemmmistkanäle mit Staunasen versehen und man kam zu einer wesentlichen

Verbesserung im sogenannten Treibmistkanal. Das kraft- und zeitraubende

Problem des Festmistes wurde abgelöst. Die Verbesserung der Kreislaufwirtschaft

des wirtschaftseigenen Düngers war geboren. Der Wirtschaftsdünger in Form von

Gülle konnte mehrmals jährlich eingesetzt und damit das wirtschaftseigene

Nährstoffpotenzial mehrmals jährlich umgesetzt werden. Die gleichmäßige Verteilung

und der Einsatz zu jeden Aufwuchs ließ den Mineraldüngeraufwand zurückgehen.

Ein Landwirt ernährt 12 Personen.

26


In den 70er Jahren wurde produziert und produziert. Festpreise sicherten

Absatz und Erlös. Die Technisierung verlief rasant. In der Heuernte wurden der

gezogene Feldhäcksler oder der gezogene Heulader eingesetzt, wie auch der billige

Heu- und Siloschwanz. Dies waren weitverbreitete Übergangslösungen. Kaum war

der Ladewagen erfunden, setzte er sich sehr rasch bei Heu, Silo und Stroh durch.

Dazu kam der Abladehäcksler und eine neue Arbeitskette war geboren.

Die Winterfuttersituation der Rindviehhalter stellte sich langsam aber unaufhaltsam

von Heu auf mehr Silage um, auch wenn das noch reine Hochsilowirtschaft

mit aufwendiger Befüllung und Entnahme war. Die Silagebereitung gelang im

Durchschnitt besser als die Heubereitung und führte zu einem Aufschwung in der

rentablen Milchviehhaltung. Der Strukturwandel verlief unaufhaltsam. Viele kleine

Betriebe gaben auf. Schlagworte wie „Butterberge“, „Getreideberge“,

„Milchseen“ waren in aller Munde. Die Verbraucher waren unzufrieden, da die

Überproduktion teure Einlagerungskosten verursachte. Die Einlagerungskosten

waren oft ein Vielfaches der Erzeugungskosten. Die eingelagerten Produkte wurden

anschließend auf dem Weltmarkt zu Schleuderpreisen verkauft. Die Landwirte

waren unzufrieden der Preise und der Unsicherheit auf den Märkten wegen.

27

In dieser Zeit wurde auch der ertragreiche Silomais in unserem Gebiet immer

mehr angebaut.

Die Diskussionen zwischen dem Agrarkommissar Sicco Manshold, welcher große

technisierungswürdige Betriebe forderte, und Erich Geiersberger, welcher für die

Partnerschaft zwischen Haupt-, Zu- und Nebenerwerbsbetrieben sich

aussprach, beherrschte jahrelang die agrarpolitische Diskussion.

In Königsdorf wurde 1978 die erste Bauernversammlung einberufen, welche sich

mit der Milchüberproduktion beschäftigte. Der freiwillige Verzicht auf die Steigerung

der Milchablieferung fand keine Mehrheit, war auch sinnvoll. Wenn, dann

wäre dieser Beschluss EWG-weit nötig gewesen. Jeder interessierte Landwirt sah

das Problem kommen.


In Bayern wurde 1974 das „Gesetz zur Förderung der bayrischen Landwirtschaft“

geschaffen. Darin wurde erstmals die Wohlfahrtswirkung der Landwirtschaft

anerkannt und die Umweltleistung der Landwirtschaft entlohnt.

Ökobauern waren noch Exoten; sie stellten sich damals noch oft gegen die herkömmliche

Landwirtschaft. Heute ist jeder 8. Betrieb im Landkreis ein Ökobetrieb.

Das Verhältnis zwischen konventionell und ökologisch wirtschaftenden Betrieben

ist problemlos.

Ab 1.4.1984 wurde die Milchkontingentierung umgesetzt (Milch-Garantiemengen-Verordnung).

Jeder Milcherzeuger der zum Stichtag 1.4.1984 Milch ablieferte,

bekam ein Milchkontingent. Die Höhe des Milchkontingentes wurde aus

der Milchablieferung des Jahres 1982 abzüglich 7% errechnet.

28

Glück hatte, wer einen Härtefall geltend machen konnte. Jeder Landwirt, der innerhalb

der letzten 4 Jahre seinen Milchviehstall vergrößerte und die Zahl der Milchviehplätze

steigerte, bekam für die neu geplanten oder geschaffenen Milchkuhplätze

eine Aufstockung zu seiner bestehenden Referenzmenge von ca. 4.160 kg

pro geschaffenen Milchkuhplatz. Durch den Härtefall konnte knapp die Hälfte der

Landwirte ihr Kontingent aufstocken. Letztenendes konnte durch die Anzahl der

Härtefälle und durch die Höhe der errechneten „Härtefallmilch“ die Kürzung der

Milch von 7% bezogen auf die Landkreismenge mehr als ausgeglichen werden.

Die Milchkontingentierung war ein Schock für alle Milcherzeuger und hatte die

Investitionspläne für die nächsten Jahre gestoppt.


Es kam das Bayerische Kulturlandschaftsprogramm. Dieses Programm war

zur Abfederung der Eingriffe, wie z.B. der Milchmengenregulierung dringend nötig.

Ein Programm mit Umweltauflagen, das den Verzicht auf Intensivierungsmaßnahmen

wie Grünlandumbruch und Extensivierungsmaßnahmen, wie Verzicht auf

mineralische Dünger, chemischer Pflanzenschutz, oder frühe Schnittzeitpunkte

finanziell honoriert. Des Weiteren wurden Umweltmaßnahmen wie Mahd von

Streuwiesen und von Hangflächen bezuschusst. 2003 wurden an 986 Betrieben im

Landkreis aus dem Kulturlandschaftsprogramm 4,06 Mio. € an Ausgleichszahlungen

ausbezahlt bzw. im Durchschnitt 4.120 € je Betrieb. Im einzelnen: 114 Betriebe

wirtschaften nach den Kriterien des ökologischen Landbaues, 724 Betriebe haben

sich zur betriebszweigspezifischen Extensivierung (Grünlandprämie) verpflichtet,

davon verzichten 324 Betriebe auf flächendeckenden chemischen Pflanzenschutz

und Umbruch von Dauergrünland (= Stufe 1) und 472 Betriebe zusätzlich noch auf

dem Einsatz vom Mineraldünger (= Stufe 2).

Die Milch-Garantie-Verordnung begrenzte die Milchablieferung und damit auch das

Wachstum. Angesagt waren Kostensenkung und Erwerbskombinationen.

Die Handelbarkeit der Referenzmenge zunächst mit der Fläche, dann auch ohne

Fläche führte dazu, dass Betriebe wieder ihre Milchkühe voll ausfüttern und/oder

aufstocken konnten. Jedoch mussten aufstockungswillige Betriebe neben der Bauinvestition

auch eine fast ebenso hohe Investition in die Milchablieferungsrechte in

Form einer zugekauften Referenzmenge aufwenden. Neben dem Referenzmengenzukauf

wurde auch später die Pacht und Leasing zugelassen mit einem hohen bürokratischen

Aufwand.

1986 wurden die GATT-Verhandlungen zu Ende gebracht. Dies führte zu einer

grundsätzlichen Änderung in der Agrarpolitik. Nach Übergangsjahren wurde 1992

die Agrarreform umgesetzt. Es wurden ab 1992 nicht mehr die Erzeugerpreise

gestützt. Die Erzeugerpreise wurden auf Weltmarktniveau gesenkt und die Landwirtschaft

bekam Ausgleichszahlungen für ihre Produkte. So fiel z.B. der Rapspreis

von 60 DM (1993) auf 21 DM (1995) zusätzlich 1260 DM/ha Ausgleichszahlung.

1986 führte auch die Explosion des Atommeilers in Tschernobyl (26.11.) zu einer

29

großen Verunsicherung der Verbraucher, „Nahrung wurde teilweise zu Sondermüll“.

Monatelang standen mit Molkepulver beladene Güterzüge in Nordbayern, die niemand

wollte.

Die Wiedervereinigung 1989/90 ließ große Befürchtungen aufkommen, man sei

der Konkurrenz der großen Betriebseinheiten in Ostdeutschland nicht gewachsen.

Diese Befürchtungen bestätigten sich nicht.

Melkroboter fanden langsam Einzug in die Milcherzeugung. Die Landvermessung

erfolgt über Satelliten. Im Jahr 2005 werden Auszahlungen für Flächenprogramme

nur noch vorgenommen, wenn die Fläche satellitenvermessen ist.

BSE-Fälle verunsicherten die Verbraucher und den Landwirt. Waren die ersten Fälle

noch ein Medienereignis mit der Keulung des Gesamtbestandes, so wurde später

nur noch die Kohorde gekeult. Im Landkreis sind bisher 3 Fälle mit BSE aufgetreten,

in Bayern derzeit ca. 150.

Die Landwirte haben – wie wenig andere Berufszweige – durch ihr Wissen, ihr

unternehmerisches Handeln und den Einsatz von modernen Produktionsmitteln

Erträge und Qualität enorm gesteigert. Heute ernährt ein Landwirt über 100 Personen.

Neben der Nahrungsmittelversorgung wurde ab den 70er Jahren auch die

Leistung der Landwirtschaft für das Gemeinwohl anerkannt. Die Schaffung,

Erhaltung und Pflege unserer großartigen und abwechslungsreichen Kulturlandschaft,

unserer Wiesen und Weiden, Almen, Wälder und Dörfer ist der lebenslangen

Arbeit vieler Generationen von bäuerlichen Familien zu verdanken.

Mögen die Bevölkerung, die Landwirte und die Gäste es als Glück empfinden, in

diesen schönen und einzigartigen Stück Erde leben, arbeiten bzw. sich erholen zu

dürfen und mit dieser Einstellung den ländlichen Raum und die bäuerliche Landwirtschaft

weiterentwickeln.


Landkreis Bad Tölz und Landkreis Wolfratshausen

Betriebsstruktur, Bodennutzung und Viehhaltung

in den Jahren 1970, 1960, 1950, 1940 und 1900 der landwirtschaftlichen Betriebe

1970 1960 1950 1940 1900

Struktur

Betriebe insgesamt

u. zwar mit einer ldw.

genutzten Fläche von...

1261 1309 * 1537 1610

unter 10 ha 656 727 * 690 1293

10 bis unter 20 ha 263 298 * 333

20 bis unter 30 ha 171

30 bis unter 50 ha 114 284 * 514 317

50 ha oder mehr... 57

Bodennutzung

Ldw. Nutzfläche in ha insg. 17810 18613 21134 21557 22866

Dauergrünland 17191 17990 18553 20611 20139

Viehweiden und Almen 4936 5356 5585 5667 3613

Ackerland 386 520 760 712 1721

Getreide 265 283 393 465 *

Hackfrüchte 163 199 226 * *

Futterpflanzen 45 38 46 * *

Sonderkulturen 15 19 35 234 *

Viehhaltung

Viehhalter insg. 948 1163 * * *

Rinderhalter 910 1150 * * *

Milchkuhhalter 891 1125 * * *

Schweinehalter 483 562 * * *

Zuchtsauenhalter 15 24 * * *

Mastschweinehalter 151 206 * * *

Schafhalter 165 178 * * *

Pferdehalter 253 351 * * *

jeweils gehaltene Tiere

Rinder 19703 16036 14039 15054 13108

Milchkühe 9661 8260 7461 7821 7671

Schweine 429 1275 1991 1767 508

Zuchtsauen * 52 182 * *

Mastschweine * 1223 * * *

Schafe * 837 * 2008 3065

Pferde 556 669 1607 1235 1798

* keine oder nicht vergleichbare Angaben

Quelle: Bay. Agrarstatistik – www.statistik.bayern.de

30

Landkreis Bad Tölz

Landkreis Wolfratshausen

1970 1960 1950 1940 1900

1717 1827 2145 2213 2522

877 979 * 1104

455 489 * 474 1863

219 *

142 359 * 635 659

24 *

22816 23327 24814 26136 32893

18512 18351 16506 20467 27086

2397 2455 2675 2512 2915

4304 4667 4982 5067 5807

3267 3271 3279 3654 *

915 1038 1148 * *

211 302 410 * *

57 83 165 602 *

1536 1683 * * *

1185 1150 * * *

1105 1126 * * *

1197 1249 * * *

35 63 * * *

1163 1120 * * 3775

95 26 * * *

417 668 * * 2682

31914 26347 21570 23157 14145

15739 14712 12845 13820 9203

2085 6171 6701 5113 1053

* 415 * * *

* 5756 * * *

* 295 * 1129 706

507 627 2181 1656 2682


Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen

Betriebsstruktur, Bodennutzung und Viehhaltung in den Jahren 2003, 1999, 1991 und 1974

der landwirtschaftlichen Betriebe

2003 1999 1991 1974

Struktur

Betriebe insgesamt

u. zwar mit einer ldw.

genutzten Fläche von ...

1355 1460 1606 2165

unter 10 ha 397 452 512 633

10 bis unter 20 ha 315 320 392 624

20 bis unter 30 ha 215 289 342

30 bis unter 50 ha 317 299 280 351

50 ha oder mehr ... 114 100 80

Dauergrünland 1.336 1.442 1.585 2.087

Ackerland 259 262 359 *

Bodennutzung

Ldw. Nutzfläche in ha insg. 31.980 32.477 32.956 34.808

Dauergrünland 29.816 30.520 30.972 32.483

Ackerland 2.131 1.924 1.810 2.219

Getreide 794 694 899 1.211

Handelsgewächse 70 25 63 262

Hackfrüchte 15 16 * 118

Futterpflanzen 1.166 1.097 797 1.361

Hülsenfrüchte 10 23 * *

Brache 47 41 * *

Gartengewächse (Sonderkulturen) 29 28 19 11

Viehhaltung

Viehhalter insg. 1.358 1.312 1.421 *

Rinderhalter 1.050 1.183 1.320 1.681

Milchkuhhalter 828 938 1.202 1.608

Schweinehalter 39 76 144 454

Zuchtsauenhalter 3 6 * 24

Mastschweinehalter 26 52 * 447

Schafhalter 106 137 134 *

Pferdehalter 272 319 336 273

jeweils gehaltene Tiere

Rinder 43.831 46.566 47.190 43.509

Milchkühe 18.592 20.224 22.427 21.800

Schweine 1.268 1.102 1.267 1.344

Zuchtsauen * 217 * 77

Mastschweine * 177 * 1.267

Schafe 2.513 2.520 2.386 *

Pferde 1.523 1.546 1.255 899

* keine oder nicht vergleichbare Angaben

Quelle: Bay. Agrarstatistik – www.statistik.bayern.de

31

Strukturänderung der Milchviehbetriebe von 1974-2003

Jahr 2003 1999 1990 1979 1974

Milchbetriebe insgesamt 828 938 1163 1447 1610

Anzahl Milchviehbetriebe

bis 9 Milchkühe 114 149 231 465 633

10 bis 19 Milchkühe 274 292 426 534 624

20 bis 29 Milchkühe 239 277 326 329 271

30 bis 49 Milchkühe 170 203 171 109 76

50 und mehr Milchkühe 31 17 9 10 6

Quelle: Bay. Stat. Landesamt

Bevölkerungsentwicklung

Landkreis

Bad Tölz-Wolfratshausen

Jahr Einwohner

2003 118.661

2000 116.017

1990 102.512

1980 96.581

1972 91.027

Gebietsreform 1972!

Landkreis bzw. Bezirksamt

Bad Tölz und Wolfratshausen

zusammen

Jahr Einwohner

1970 100.581

1960 82.009

1950 79.530

1939 49.717

1925 42.669

1900 32.880


Berufsstandsvertretung

Der bayerische Bauernverband in der derzeitigen Form wurde am 7.September

1945 gegründet, als Einheitsverband mit folgendem Aufbau: Landesverband,

7 Bezirksverbände, 72 Kreisverbände, 6.800 Ortsverbände und 180.000 Mitglieder.

Er ist eine schlagkräftige Interessenvertretung der Land- und Forstwirte, wie auch

der im ländlichen Raum tätigen Personen und Organisationen und bietet umfassende

Dienstleistungen für die ganze Familie, so z.B. Beratungen im Bereich Soziales,

Recht, Steuer, EDV und Buchführung, Markberichterstattung, Dienstleistungsrahmenverträge,

Fortbildungen usw.

Um die Jahrhundertwende waren die Bauern in verschiedene kirchliche und politisch-weltanschauliche

Vertretungen zersplittert: Bayerischer christlicher Bauernverein

gegründet 1898, Bund der Landwirte in Bayern gegründet 1893, Bayerischer

Bauernbund gegründet 1893 als eine politische Partei und Bayerischer Landwirtschaftsrat

gegründet 1895. Entsprechend gering war auch die politische Durchsetzungskraft.

1920 wurde die Bayerische Bauernkammer als Einheitsorganisation mit Pflichtmitgliedschaft

gegründet, gemäß dem Bauernkammergesetz von 1920.

1933 wurde die Bayerische Bauernkammer aufgelöst und die Mitglieder in den

Reichsnährstand übernommen.

Kreisverband Bad Tölz-Wolfratshausen

2004: 41 Ortsverbände mit 1.467 Mitgliedern

Die Gebietsreform 1972 ließ auch die beiden Kreisverbände fusionieren, wobei die

Struktur der Ortsverbände weitgehend erhalten blieb. So sind die 41 Ortsverbände

noch heute fast identisch mit den damaligen Gemeinden.

Neben der Interessenvertretung und den umfassenden Dienstleistungsangeboten

sind derzeit infolge der zunehmenden Regulierung der landwirtschaftlichen Erzeugung

und des Strukturwandels die Arbeitsschwerpunkte in der Steuer-, Rechts- und

Sozialberatung. Der Kreisverband betreut bzw. gründete die landwirtschaftlichen

Organisationen:

• Milcherzeugergemeinschaft MEG Holzkirchen und Umgebung e.V.

• Milcherzeugergemeinschaft Voralpenmilch Schaftlach und Umgebung e.V.

• Milcherzeugergemeinschaft Isar-Loisach und Umgebung e.V.

• Bäuerliche Direktvermarkter Tölzer Land e.V.

• Anbietergemeinschaft Urlaub auf dem Bauernhof im Tölzer Land

• Verein zur Förderung der regionalen Schlachtstätte Bad Tölz e.V.

• AG der Jagdgenossenschaften im Landkreis Bad Tölz

• Kath. Dorfhelferinnen und Betriebshelfer in Bayern GmbH Station Bad Tölz

Kreisobmänner und Stellvertreter

Landkreis Bad Tölz

Anton Roth, Bad Tölz 1945 – 1947

Otto Windeis, Lenggries 1947 – 1950

Vertreter Baron von Sigritz, Reichersbeuern 1947 – 1950

Baron von Sigritz, Reichersbeuern 1950 – 1954

Vertreter Georg Bichlmaier, Greiling 1950 – 1954

Lorenz Eberl, Höfen 1954 – 1967

32

Vertreter Martin Spiegl, Ramsau 1957 – 1972

Max Weber, Gaißach 1967 – 1972

Landkreis Wolfratshausen

Josef Eichner, Jasberg 1945 – 1972

Vertreter Michael Sterzer, Babenstuben 1949 – 1957

Vertreter Valentin Gröbmaier Geilertshausen 1957 – 1967

Vertreter Peter Bauer, Deining 1967 – 1972

Landkreis Bad Tölz – Wolfratshausen

Max Weber, Gaißach 1972 – 1982

Vertreter Peter Bauer, Deining 1972 – 1982

Josef Pallauf, Lochen 1982 – 1985

Vertreter Max Weber, Gaißach 1982 – 1992

Anton Miller, Ried 1985 – 2002

Vertreter Hans Demmel, Habichau 1992 – 2002

Isidor Fischhaber, Lenggries ab 2002

Vertreter Alois Schuller, Beuerberg ab 2002

Kreisbäuerinnen und Vertreterinnen

Landkreis Bad Tölz

Elisabeth Eberl, Höfen 1957 – 1967

Vertreterin Maria Baumgartner, Klaffenbach 1957 – 1972

Rosl Geiger, Bichl 1967 – 1972

Landkreis Wolfratshausen

Else Wolf, Manhartshofen 1957 – 1967

Vertreterin Pauline Rothmaier, Baierbrunn 1957 – 1972

Helene Mang, Wettlkam 1967 – 1972

Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen

Rosl Geiger, Bichl 1972 – 1987

Vertreterin Anni Rieger, Walchstadt 1972 – 1987

Anni Rieger, Walchstadt ab 1987

Vertreterin Johanna Zangl, Pessenbach 1987 – 1992

Vertreterin Rosemarie Ostner, Sachsenkam 1992 – 1997

Vertreterin Maria Walser, Glaswickel ab 1997

Geschäftsführer

Egitt Ott 1969 – 1995

Frank Filliung seit 1995


Genossenschaften und Verbände

Rinderzucht

Die Landwirte wie auch die staatlichen Stellen waren gegen Ende des 19.und

Anfang 20.Jahrhunderts an einer leistungsfähigen Viehhaltung besonders interessiert.

Mit der zunehmenden Industrialisierung und dem Bevölkerungswachstum

stieg die Nachfrage nach Lebensmitteln, vor allem nach Fleisch und Milchprodukten.

Für die Mitglieder des Zuchtverbandes gab es ab der Verbandsgründung 1891

eine staatliche Zuchtberatung. Dies wurde in dem neuen bayerischen Tierzuchtgesetz

von 1888 beschlossen. Ab 1894 bot der Zuchtverband seinen Mitgliedern

eine freiwillige Milchleistungsprüfung an. 1910 waren in der Gemeinde Dietramszell

13 Züchter an dieser Leistungsprüfung beteiligt und konnten durchschnittlich

1.972 Liter Milch mit 3,68% Fett vorweisen. In Ascholding waren es 2 Betriebe mit

2.158 Liter Milch und 3,74% Fett. In Lenggries gab es 8 Prüfbetriebe mit 1.864 Liter

Milch und 3,70% Fett. Das Zuchtvieh wurde weitgehend auf örtlichen Viehmärkten

verkauft. Ab 1910 gab es die Oberlandhalle in Miesbach, die aber erst nach dem

Weltkrieg von Tölzer und Wolfratshauser Züchtern stärker genutzt wurde. Vorher

wurden Zuchtviehmärkte in Lenggries, Tölz und Wolfratshausen regelmäßig abgehalten,

im Herbst gab es zum Weideabtrieb vielerorts mehrtägige Viehmärkte. Der

Viehverkauf in Form einer Versteigerung erfolgte in der Miesbacher Oberlandhalle

ab 1934, vorher wurde der Preis im Stall ausgehandelt.

Viehzuchtgenossenschaften

Am 5.November 1891 trafen sich die Bezirkskomitees der Landwirtschaftlichen

Vereine aus den Bezirken Tölz, Miesbach-Tegernsee und Aibling beim Hauslbräu in

Holzkirchen und beschlossen, in ihren Bezirken „baldmöglichst“ Viehzuchtgenossenschaften

zu gründen. Einigkeit bestand zu diesem Zeitpunkt auch, dass diese

drei Bezirksviehzuchtgenossenschaften anschließend einen Zuchtverband gründen

sollten. Der Landwirtschaftliche Verein im Bezirk Wolfratshausen beteiligte sich vorerst

noch nicht an den züchterischen Zusammenschlüssen.

Viehzuchtgenossenschaft Tölz

Am 20.Dezember 1891 lud der Vorsitzende des Landwirtschaftlichen Vereins, Bezirksamtmann

Schreiber, zur Gründungsversammlung in den Kolberbräusaal in Tölz.

65 Mitglieder traten der neuen Viehzuchtgenossenschaft sofort bei und wählten

Schreiber zum 1.Vorsitzenden. Schon seit 1866 war Tölz als Reinzuchtgebiet für die

Simmenthaler anerkannt, es fehlte aber bisher noch an einer koordinierten Vermarktung.

Gemeinsam mit den Nachbarviehzuchtgenossenschaften in Miesbach-

Tegernsee und Aibling erhofften sich die Tölzer einen wirtschaftlichen Nutzen

aus ihrem züchterischen Vorsprung gegenüber allen anderen bayerischen Zuchtgebieten.

Stand 30.9.2003: 208 Mitgliedsbetriebe mit 4.369 Kühen

(Durchschnittsgröße = 21,0 Kühe)

Leistung: 6.637 kg Milch, 3,99% Fett, 3,38% Eiweiß

Vorsitzender: Josef Orterer, Berg-Jachenau

33

Viehzuchtgenossenschaft Wolfratshausen

Am 5.November 1906 berief der Vorsitzende des Landwirtschaftlichen Vereins

Wolfratshausen, Regierungsrat Stobaeus die Gründungsversammlung ein. Das

Interesse der Wolfratshauser Züchter war gewaltig, 293 Mitglieder traten der

Bezirksviehzuchtgenossenschaft bei. Zum 1.Vorsitzenden wurde Regierungsrat

Stobaeus gewählt. Die Wolfratshauser Züchter waren sich in den vorhergehenden

Jahren nicht einig, ob auf Grund der großen Entfernung ein Anschluss an den

Zuchtverband Miesbach sinnvoll sei. Pfarrer Josef Zintl argumentierte, dass „über

kurz oder lang das Vieh auf Lastautos verladen und auf Miesbach gefahren werden

kann“. Die große Zahl der Mitglieder bei der neuen Viehzuchtgenossenschaft

bewies, dass die Wolfratshauser Züchter längst auf die Gründung gewartet hatten.

Stand 30.9.2003: 126 Mitgliedsbetriebe mit 4.005 Kühen

(Durchschnittsgröße = 31,8 Kühe)

Leistung: 6.604 kg Milch, 3,97% Fett, 3,45% Eiweiß

Vorsitzender: Georg Disl, Dietramszell

Der Zuchtverband Miesbach

Am Sonntag, 6.März 1892, trafen sich die Delegierten der Viehzuchtgenossenschafen

Tölz, Miesbach-Tegernsee und Aibling im Oberbräusaal in Holzkirchen und

gründeten den „Zuchtverband für oberbayerisches Alpenfleckvieh“ mit Sitz in

Miesbach. In den neuen Verbandsausschuss wurden als Tölzer Vertreter Bürgermeister

Rest, Landtagsabgeordneter Pauli, Verwalter Reich und „Ökonom“ Pfund

gewählt. Die Gründer des Zuchtverbandes mussten mit ihrem Vorhaben absolutes

Neuland betreten, in ganz Bayern gab es zu dieser Zeit noch keinen Zuchtverband.

Der Mut und der Weitblick wurde bald belohnt, der Zuchtverband in Miesbach

nahm eine rasche Aufwärtsentwicklung und durch die starke Verbreitung der

Simmenthal-Reinzucht in den drei Viehzuchtgenossenschaften hatten die Züchter

einen ausgezeichneten Absatz vor allem mit ihren Stieren. Zuchtleiter: Johann

Gemmer LD, 1.Vorsitzender: Balthasar Biechl, Hofberg.

Erzeugergemeinschaft für Schlachtvieh Miesbach

Am 20.Juli 1973 gründeten die damaligen 6 Viehzuchtgenossenschaften des

Zuchtverbandes Miesbach die „Erzeugergemeinschaft für Schlachtvieh Miesbach“.

Zum 1.Vorsitzenden wurde Georg Erhart, Kleinpienzenau gewählt, als 2.Vorsitzender

Paul Kranz, Thannkirchen, als Geschäftsführer Josef Maier, Ascholding. Mit der

neu gegründeten Erzeugergemeinschaft erhofften sich die Landwirte mehr Einfluss

auf den Schlachtviehmarkt zu bekommen. Von Staats wegen wurde in dieser Zeit in

mehreren Bereichen der landwirtschaftlichen Produktion die Gründung von Erzeugergemeinschaften

gefördert. Die junge Mannschaft in der EG Miesbach ging mit

viel Pioniergeist an die Arbeit und konnte jährlich die Umsatzzahlen kräftig steigern.

15 Jahre nach der Gründung wurde ein Umsatz von 35,7 Millionen DM erzielt

mit 16.816 verkauften Tieren. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist die Miesbacher

Erzeugergemeinschaft dabei, gemeinsam mit den Traunsteinern eine Betreibergesellschaft

für den Schlachthof Traunstein zu gründen. 1.Vorsitzender Josef Graf,

Söchtenau, Geschäftsführer Lorenz Heiß, Ponlehen.


Neuere Entwicklungen

Der große Aufschwung in der bayerischen Rinderzucht begann nach dem zweiten

Weltkrieg. Die gute Ausbildung der jungen Generation, die Einführung der künstlichen

Besamung mit der starken Zunahme der Milchleistungsprüfung und die staatliche

Zuchtberatung waren die wesentlichsten Gründe für den Leistungsfortschritt.

Auch die Zuchtviehmärkte wandelten sich von fast reinen Stiermärkten zu Märkten

für weibliches Zuchtvieh.

Im Jahr 1955 wurden auf dem Miesbacher Markt verkauft:

319 Stiere, 33 Kühe und 107 Kalbinnen

Im Jahr 1970:

481 Stiere, 956 Jungkühe und Kühe, 375 Kalbinnen

Ab 1968 kam die Kälbervermarktung hinzu.

Gegenwärtig sieht die Vermarktung beim Zuchtverband Miesbach

folgendermaßen aus:

151 Stiere, 1.227 Jungkühe, 65 Kühe, 85 Kalbinnen, 38 Rinder und 31.358 Kälber.

Viehzucht und Viehvermarktung sind für die Landwirte in den Viehzuchtgenossenschaften

Tölz und Wolfratshausen betriebliche Schwerpunkte. Mit der Betonung auf

Qualität steigern die relativ kleinen Zuchtbetriebe im Landkreis ihr Einkommen

durch den Zuchtviehverkauf. Sorgfältige Auswahl der Besamungsstiere, Embryotransfer,

sorgfältige Aufzucht, gute Vorbereitung des Verkaufsviehs und starke

Beteiligung an örtlichen und überregionalen Tierschauen sind bei den Züchtern im

Landkreis selbstverständlich. Wobei der südliche Teil, der Altlandkreis Tölz, auf

Grund seines Alm- und Weideanteils besonders herausragt. Die nach Zahl der

Betriebe und vom Herdbuchkuhbestand relativ kleine Viehzuchtgenossenschaft Tölz

ist Jahr für Jahr bei der Marktbeschickung die stärkste Genossenschaft im Miesbacher

Verband.

Jungzüchtervereinigung

Im Oktober 1990 gründeten 28 interessierte Jungzüchter die Jungzüchtervereinigung

für die Bereiche Bad Tölz, Wolfratshausen und München. Ziel ist es, die Freude

an der Tierzucht zu wecken und aktuelle Fragen der Tierzucht aufzunehmen.

1.Vorsitzender: Klaus Riesch, Steinbach.

Milchabsatzgenossenschaften

Ascholding u. Umgebung e.G.

26 Mitglieder

Vorsitzender: Melf Georg, Ascholding

Münsing e.G.

40 Mitglieder

Vorsitzender: Strobl Josef, Weipertshausen

Bad Tölz e.G.

309 Mitglieder

Vorsitzender: Rest Kaspar, Gaißach

34

Neufahrn bei Wolfratshausen e.G.i.L.

21 Mitglieder

Vorsitzender: Schmid Georg, Egling

Degerndorf e.G.i.L.

16 Mitglieder

Vorsitzender: Öttl Michael Jun., Degerndorf

Otterfing e.G.

23 Mitglieder

Vorsitzender: Schmid Johann, Thalham

Dietramszell u. Umgebung e.G.

53 Mitglieder

Vorsitzender: Kranz Paul Jun., Thankirchen

Pferdezucht

Kaltblutpferdezuchtgenossenschaften

Derzeitiges Zuchtziel des Süddeutschen Kaltblutes ist ein großrahmiges (160-164

cm), tiefrumpfiges Pferd mit einer langen, breiten, gespaltenen Kuppe, einen kräftigen,

gut angesetzten, mittellangen Hals, einen mittelschweren Kopf, kräftige, gut

ausgebildete trockene Gelenke und harte Hufe. Der Schritt soll lang und gleichmäßig

sein, der Trab energisch und schwungvoll mit gutem Raumgriff, das Temperament

ausgeglichen. Das Pferd soll leistungsbereit, zugstark, gutmütig und ausdauernd

sein. Die Genossenschaften haben sich zur Aufgabe gemacht, dieses Zuchtziel

zu verwirklichen.

Kaltblutzuchtgenossenschaft Wolfratshausen

Gründung 1911 durch Michael Sappl Hauselbauer, Maierwald. Damaliges Zuchtgebiet

war der Altlandkreis Wolfratshausen, derzeitiges Zuchtgebiet ist der Altlandkreis

Wolfratshausen und die Landkreise Starnberg und München.

Derzeit 55 Mitglieder mit 74 eingetragenen Zuchtstuten und 10 gekörten Hengsten.

Die höchste Mitgliederzahl war 151, die niedrigste in den 60er Jahren 17.

1.Vorsitzender: Johann Höck, Bergbauer, Beuerberg


Kaltblutzuchtgenossenschaft Bad Tölz

Das Gründungsjahr ist nicht bekannt, es dürfte ebenfalls in den Jahren 1910-1912

liegen. Das damalige wie das jetzige Zuchtgebiet ist der Landkreis Bad Tölz. Derzeit

hat die Genossenschaft 103 Mitglieder mit 140 eingetragenen Zuchtstuten.

1.Vorsitzender: Johann Mayer, Spöttberger, Dietramszell

Hengsthaltungsgenossenschaft Bad Tölz

In den frühen 30er Jahren bestand in Bad Tölz und Umgebung ein Verein der

„Oldenburger Pferdezüchter“, dessen Aufgabe die Zucht eines veredelten, starken

Pferdes im Typ des Oldenburger war.

Am 12.Januar 1936 wurde die „Hengsthaltungsgenossenschaft“ für den Bezirk

Tölz gegründet, um die Entwicklung der „Oberländer Pferdezucht“ nicht privaten

Hengsthaltern zu überlassen, zudem konnte die Genossenschaft beim Ankauf von

Zuchthengsten nicht unerhebliche Zuschüsse erhalten. Der Verein der „Oldenburger

Pferdezüchter“ und die Vorstandschaft des „Oberländer Pferdezuchtvereins“ wurden

aufgelöst und in die Hengsthaltergenossenschaft eingegliedert. Mit den privaten

Hengsthaltern wurde eine Abgrenzung der Deckgebiete getroffen. Aus den zahlreichen

Sitzungsberichten ist zu erfahren, dass vom Gründungsjahr an die Zahl der

gedeckten Stuten von anfangs 97 ständig anstieg, bis sie 1947 mit 340 den Höchststand

erreichte. Mit der beginnenden Motorisierung in der Landwirtschaft sank die

Zahl der gedeckten Stuten im Jahre 1976 auf 44. Im Jahre 1985 wurden 85 und

2003 57 Stuten gedeckt. Das derzeitige, wie das frühere Deckgebiet entspricht etwa

dem Altlandkreis Bad Tölz. Die Hengsthaltungsgenossenschaft besitzt zwei

Deckhengste. Die Deckgebühren betragen 120 €.

1.Vorsitzender: Josef Sixt, zum Lindner, Reichersbeuern

35

Haflingerzüchtervereinigung

Loisachtal e.V.

Gründung 1957, Sitz Bad Tölz. Das

Zuchtgebiet erstreckt sich über die

Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen,

Garmisch-Partenkirchen, Weilheim,

Schongau, Landsberg am Lech und

Fürstenfeldbruck. Die Mitgliederzahl

beträgt 259 mit 372 eingetragenen

Stuten. Das Zuchtziel ist es, den einst

stämmigen und etwas korpulenten

Haflinger, zu einem modernen,

charakterfesten, leichtfüßigen Sportund

Freizeitpferd zu züchten, der

auch noch seine Fuchsfarbe mit weißem

Langhaar behält.

1.Vorsitzender: Siegfried Hibler,

Raisting

Almwirtschaft

Der südliche Teil des Landkreises bezieht seinen Reiz von einer einmaligen, alpinen,

bäuerlich geprägten Kulturlandschaft. Viele Bergbauern bewirtschaften neben

ihren Talbetrieben in den Sommermonaten die oberhalb der Ortschaften liegenden

Almen.

Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Almwirtschaft im Landkreis Bad Tölz-

Wolfratshausen seit 1950:

Jahr Almen

mit

Personal

Kühe Jungvieh

Rinder

gesamt

Pferde

Schafe/

Ziegen

1950 140 140 946 2542 3488 99 1371

1978 120 55 312 3299 3611 12 365

2003 144 41 244 3455 3699 70 129

Zusätzlich zu den 144 auf bayerischer Seite liegenden Almen bewirtschaften Bauern

aus dem Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen 8 Almen in Tirol.

Die Bestoßzahlen haben sich seit vielen Jahren konstant gehalten. Der Auftrieb von

Kühen ist jedoch zurückgegangen, während die Jungviehälpung zugenommen hat.

Der heutige Anspruch an die Milchleistung und die Milchqualität kann auf Almen

aufgrund der fehlenden Möglichkeiten zur entsprechenden Fütterung, zur täglichen

Milchablieferung und der fehlenden Stromversorgung zur Milchkühlung nicht mehr

erfüllt werden. Diese Entwicklung ist in der gesamten oberbayerischen Almregion

festzustellen. Anstelle des eigenen Viehs nehmen die Bauern Fremdvieh an. Während

der Fremdviehanteil in Oberbayern bei 26% liegt, beträgt dieser Anteil im

Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen nur 15%. Der Fremdviehauftrieb nimmt jedoch

ab, da aufgrund der Milchkontingentierung und des Strukturwandels in der Landwirtschaft

zunehmend Futterflächen für eine kostengünstige Jungviehaufzucht

in Tallagen zur Verfügung stehen. Zudem begünstigen moderne Laufställe und die

Technik der Futtervorlage die Stallhaltung aus arbeitswirtschaftlichen Gesichtspunkten.

Der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen blieb von dieser Entwicklung abnehmender

Auftriebszahlen bisher verschont.

Flächen:

Lichtweideflächen auf Almen (Stand 2004): 3.319 ha

Waldweiderechtsflächen beim Staat (Almen und Heimweiden): 2.646 ha

Besitzverhältnisse:

Eigentumsalmen 108

Berechtigungsalmen 35

Staatsalmen (verpachtet) 1

Die Almbauern sind im Almwirtschaftlichen Verein Oberbayern (AVO) – Sitz in

Miesbach – organisiert. Der AVO vertritt die Interessen der Almbauern, führt

Almbegehungen, Almbauerntage und jährlich einen dreitägigen Almlehrkurs durch.

Zu den weiteren Aufgaben gehört die Herausgabe der Fachzeitschrift „Der Almbauer“.

Das Vereinsgebiet erstreckt sich vom „Watzmann“ bis zur „Zugspitze“ und

gliedert sich in 14 Bezirksalmbauernschaften, an deren Spitze die von den jeweiligen

Mitgliedern gewählten Bezirksalmbauern und dessen Stellvertreter stehen. Der

Almbezirk Tölz hat 209 Mitglieder.


Bezirksalmbauern seit der Gründung des AVO im Jahre 1947:

Johann Oswald, Seppenbauer in Jachenau 1947 – 1950

Johann Riesch, Vordergraber in Lenggries 1950 – 1968

Josef Gerg, Schaurer in Gaißach 1968 – 1984

Josef Wohlmuth, Streidl in Lenggries 1984 – 1989

Georg Mair, Schömmer in Gaißach seit 1989

Georg Mair vertritt auch als 2.Vorsitzender die Belange der Almbauern in der

AVO-Vorstandschaft. Stellvertretender Bezirksalmbauer ist Anton Gerg, Riesch in

Lenggries.

Geschäftsführer seit Gründung der AVO:

Georg Fischbacher, Gmund 1947 – 1958

LLD Helmut Silbernagl, 1958 – 1992

LD Michael Hinterstoißer, seit 1992

Ein Teil der Almen verfügt über keinen Weg, der mit den am Talbetrieb üblichen

Schleppern befahren werden könnte. Die Bewirtschaftung nicht erschlossener

Almen erfordert von den Bauernfamilien einen unzumutbaren Mehraufwand, da

im Vergleich zu früheren Jahren nur noch wenig Arbeitskräfte am Hof vorhanden

sind. Ein Weg ist notwendig, um den Transport von Bau- und Zaunmaterial, Lebensund

Futtermittel durchführen zu können. Bei der knappen Arbeitsausstattung

muss auch für den Landwirt für Arbeiten auf der Alm und für die Anleitung des

Personals die Alm schnell erreichbar sein.

36

Heute erfüllen Wege auch eine Lenkungsfunktion für Bergwanderer, um der Zerstörung

von Weideflächen und der Erosion durch ungeregelte Wegebenutzung vorzubeugen.

In der Öffentlichkeit herrscht breite Zustimmung zu den positiven Auswirkungen

der Almwirtschaft auf das Landschaftsbild. Mit seiner Arbeit erhält der

Almbauer Freiflächen in einem Gebiet, in dem von Natur aus der Wald dominiert.

Der Erholungssuchende schätzt bei seinen Wanderungen die Kulturlandschaft,

bei der sich Freiflächen und Wald abwechseln.

Die extensive Bewirtschaftung der Lichtweideflächen schafft die Grundlage für eine

große Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren. Ein Großteil der Almflächen befindet

sich deshalb in Naturschutzgebieten oder hat gesetzlichen Schutzstatus aufgrund

der hochwertigen Artenausstattung. Ein angemessener Viehbestoß kann Erosionen

und die Lawinengefahr verringern. Denkmalgeschützte Almgebäude tragen ebenfalls

zur Bereicherung eines besonders geschätzten Landschaftsbildes bei. Eine

Herausforderung bedeutet für die Almbauern die Freihaltung der Lichtweideflächen

vom Anflug durch Waldbäume. Viel Handarbeit ist nötig, um das drohende Zuwachsen

der Almflächen durch Schwendmaßnahmen zu verhindern.

Trocknungsgenossenschaften

Bedingt durch die kurze Vegetationsperiode muss fast die Hälfte des gesamten

Rauhfutters konserviert werden mit großem Aufwand an Technik und Arbeitszeit.

Diese Konservierung muss überwiegend in den niederschlagsreichen Monaten

Mai und Juni erfolgen.

Die stark witterungsabhängige und verlustreiche Bodentrocknung ging zurück. Die

weniger witterungsabhängige und verlustärmere Silagewirtschaft zunächst in Form

der Hoch-, dann der Flachsilos gewann an Bedeutung.

Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre kam die Idee der genossenschaftlichen

Grünfuttertrocknung mit hohen Temperaturen. Diese Idee brachte überzeugende

Vorteile für die Landwirtschaft:

Das Futter konnte weitgehend witterungsunabhängig und damit zum bestmöglichen

Vegetationsstadium konserviert werden wobei nur sehr geringe Nährstoffverluste

auftraten. Das konservierte Futter (Cobs) hatte eine sehr hohe Verdaulichkeit

und einen sehr hohen Eiweiß-, Energie- und Zuckergehalt. Es konnte zum Teil Kraftfutter

in der Fütterung ersetzen und war sonst die ideale Ergänzung des Futters in

Milchviehbetrieben mit den stets steigenden Milchleistungen.

Erst als die öffentlichen Mittel im Bau von genossenschaftlichen Grünfuttertrocknungsanlagen

in den 70er Jahren freigegeben wurden und die Trocknungsbeihilfe

der EU zur Erzeugung von eiweißhaltigen Futtermitteln (mind. 15% Eiweißgehalt –

mit dem Ziel von Sojaimporten unabhängiger zu werden) gewährt wurden, konnten

sich die genossenschaftlichen Grünfuttertrocknungsanlagen durchsetzen. Bedenken

gegen diese Art der energieaufwändigen Konservierung kamen der Bevölkerung

insbesondere seit der Ölkrise 1973. Die Trocknungsgenossenschaften stellten –

auch auf Druck der Umweltverbände- mit hohen finanziellen Aufwand auf umweltfreundliche

Heizmittel, zunächst von Schweröl auf leichtes Heizöl und auf Flüssiggas

um. Zugleich wurde die Anlage umgerüstet um mit niedrigen Trommeleingangs-

und -ausgangstemperaturen zu trocknen.


Trocknungsgenossenschaft Wolfratshausen Ost e.G.

16.11.1972 Beurkundung der Genossenschaft

01.08.1973 Einweihung und Inbetriebnahme der Anlage in Feldkirchen

mit einer 10 to

01.08.1974 Anlage ( = Wasserverdampfung 10 to/Std.)

Heizung mit schwerem Heizöl

1985 Aufstockung auf 15 to Wasserverdampfung

1988 Umstellung auf leichtes Heizöl

1993 Umstellung auf Flüssiggas

1997 Aufstockung auf 18 to Wasserverdampfung

Derzeit 450 Mitglieder

Knapp 1000 Geschäftsanteile

Vorsitzender: Peter Huber, Schalkofen

Geschäftsführer: Walter Marinescu

Frühere Vorsitzende: Paul Schöftlmaier, Reichertshausen

Anton Miller, Ried

Trocknungsgenossenschaft Wolfratshausen West e.G.

Feb. 1973 Gründung der Trocknungsgenossenschaft Wolfratshausen West e.G.

Nov. 1973 Ölkrise! Der geplante Neubau der Trocknungsanlage

(Kostenvoranschlag: 1.796.000 DM) wird gestoppt. Es wird

beschlossen, die Trocknungsgenossenschaften ruhen zu lassen.

1977 Zuschüsse für den Bau von Trocknungsanlagen und für Agrobile werden

wieder gewährt sowie die Möglichkeit, mit Schweröl zu heizen.

1978 Entscheidung der Trocknungsgenossenschaft zum Bau

einer 10 to Anlage

Sept. 1979 Einweihung und Inbetriebnahme der Anlage

1988 Vergrößerung der Anlage auf 15 to Wasserverdampfung

1997 Umbau der Trocknungsgenossenschaft gemäß den höheren

Umweltauflagen mit dem Ziel der Senkung der Trommeleingangs-

und -ausgangstemperatur.

Derzeit 322 Mitglieder

757 Anteile

Vorsitzender: Robert Mayr, Geretsried

Geschäftsführer: Wilhelm Schalk

Frühere Vorsitzende: Michael Öttl, Degerndorf

Maschinen- u. Betriebshilfsring Wolfratshausen u. U. e. V.

Der Maschinenring e.V. entwickelte sich von der reinen Nachbarschaftshilfe für

Spezialmaschinen, wie lose Düngerkette, Häcksler u.s.w. in ein derzeit umfassendes

Dienstleistungsunternehmen. Hauptaugenmerk ist neben der Kostensenkung für

die Betriebe und der sozialen Betriebshilfe auch die Möglichkeit, für die Mitglieder

einen Zuerwerb z.B. über die Maschinenring AG zu erzielen.

In den Anfängen

Die Technisierungswelle der bäuerlichen Betriebe in den 60er Jahren erforderte viel

Kapital. Bereits 1958 wurde von Dr. Erich Geiersberger die Idee geboren, Maschinen

37

gemeinschaftlich zu nutzen und so den Betrieben trotz „Vollmechanisierung“

Kosten zu sparen.

1963 wurde der Maschinenring Dingharting und Umgebung und Dietramszell

gegründet. Am 1.4.1972 entstand aus den beiden kleinen Maschinenringen der

Maschinenring Wolfratshausen u.U.e.V. und wurde mit einem hauptamtlichen

Geschäftsführer ausgestattet.

Stationen der Entwicklung

1.4.1972 Gründung des Maschinenrings Wolfratshausen u.U.e.V.

1973 kam die Fläche des Erholungsgeländes am Starnberger See

zur Betreuung dazu

Stundenlohn 8 DM

1982 Stundenlohn 10 DM

1985 Inbetriebnahme Rundholzfräse Oberbiberg

1990 Stundenlohn 14 DM

1991 Einzug in Raiffeisenbank, Am Floßkanal 4 in WOR

(7.4.1991 Tag der offenen Türe)

1993 Vertrag über die Grüngutentsorgung mit dem Landkreis

Bad Tölz-Wolfratshausen (WGV)

1995 Gründung der Maschinenring Wolfratshausen GmbH

1998 Umzug in die Königsdorfer Straße

2000 AG Gründung 1.12.2000

2002 Umstellung der Förderung von Personal- u. Sachkosten

auf Projektförderung

2003 Eröffnung der 1. Rapsöltankstelle des Landkreises in Ergertshausen;

Einweihung und Inbetriebnahme des Hackschnitzelheizwerkes

in Oberhaching durch den Maschinenring Wolfratshausen;

Eigene Versicherungsabteilung mit Bürokraft

und Außendienstmitarbeiter.

2004 Planung zum Bau und Inbetriebnahme einer Rapsölpresse

mit dem Nachbarring Bad Aibling

Aufgabenfelder

• Forstarbeiten • Grünflächenpflege und Landschaftspflege

• Bioenergie • Kommunale Dienstleistungen

• Verwertung organischer Wert- und Reststoffe

Entwicklung der MR e.V.

Jahr 01.04.72 31.12.72 1980 1985 1990 1995 2000 2003

Mitglieder 88 160 601 818 1.009 1.137 1.228 1.233

Belege 1.410 5.037 7.387 7.669 10.570 15.573

Fläche in ha 2.283 4.097 15.158 21.323 25.228 28.369 28.897 29.736

Umsatz 46.708 173.593 1.065.257 2.048.905 4.355.972 6.219.378 8.461.598 4.769.767

DM DM DM DM DM DM DM Euro

Vorsitzender: Kranz Joachim, Ödenpullach

Geschäftsführer: Hermann Heinrich, Haarschwaige

Derzeit hat der Maschinen- u. Betriebshilfsring 9 Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterinnen


Acker- und Wiesenbauverband Wolfratshausen

In den Kriegsjahren 1915/18 wurde der Hunger in den deutschen Landen immer

schmerzlicher spürbar. Nach dem Kriege galt es, die landwirtschaftliche Erzeugung

aus eigenen Boden zu steigern, um die Ernährung der Bevölkerung zu sichern. 1919

wurde der „Bezirksverband Wolfratshausen“ von führenden Landwirten und dem

Landwirtschaftsamt gegründet. In den nächsten Jahren schlossen sich 10 Ackerbauvereine

an: Arget, Bachhausen, Baiernrain-Linden, Dingharting-Straßlach, Eichenhausen,

Endlhausen, Münsing, Oberbiberg, Sauerlach und Schäftlarn-Baierbrunn.

Ertragssteigerung durch intensive Bewirtschaftung des Ackerlandes später auch des

Dauergrünlandes hat sich der Verband zur Aufgabe gestellt.

Alljährlich wurden Flurbegehungen in allen Vereinen zur Regel. Jedes Jahr wurde

vom Verband in einem der Vereine eine Feldprämierung durchgeführt mit einer

Fruchtschau und Preisverteilung.

Über technische Neuerungen hielt der Verband seine Mitglieder durch alljährliche

Vorführungen landwirtschaftlicher Maschinen und Geräte auf dem Laufenden.

Ab Beginn der 80er Jahre ging es nicht mehr in erster Linie um Ertragssteigerungen,

sondern vielmehr um Kostensenkung, Rationalisierung und auch um ökologischen

Landbau.

38

Seit 1990 werden keine Feldprämierungen und Fruchtschauen mehr durchgeführt.

Großes Interesse finden die vom Verband und dem jeweiligen Verein durchgeführten

Vorträge bzw. Besichtigungen am Kirchweihmontag.

Zu folgenden Themenbereichen wurden Vorträge, Besichtigungen bzw.

Vorführungen angeboten:

2004 in Münsing: Hoflader

2003 in Kreuzpullach: Photovoltaik

2002 in Farchach: Mäusebekämpfung

2001 in Lochhofen: Rapsöl

2000 in Sauerlach: Hackschnitzel

1999 in Eulenschwang: Futtervorlagewägen

1998 in Dingharting: Holzernte

1997 in Arget: Silageentnahme

1996 in Hohenschäftlarn: Bodennahe Gülleausbringung

1995 in Baiernrain: Hofschlepper

Vorsitzender des Verbandes: Herr Joachim Kranz, Ödenpullach

Geschäftsführer: Dr Martin Seitner

Geschäftsstelle: Landwirtschaftsamt Wolfratshausen


Schafhaltervereinigung Bad Tölz

Die Schafhaltervereinigung wurde am 14.4.1978 von 26 Schafhaltern gegründet.

Der Schafbestand der Mitglieder lag bei 342 Mutterschafen. 2003 zählte die Vereinigung

86 Mitglieder. Derzeitiger Vorsitzender ist Dr. Heuck, Bairawies.

Überwiegende Rasse ist das weiße deutsche Bergschaf, daneben noch das Texelschaf

und einige Moorschnucken und Coburger Fuchsschafe. Im südlichen Landkreis

gehen die Schafe im Sommer meist auf die Alm. Im nördlichen Landkreis wird

überwiegend Koppelschafhaltung betrieben.

Die Vereinigung hält jährlich zwei bis drei Vollversammlungen mit interessanten

Vorträgen ab. Jährlich im Herbst findet eine Wollsammlung der Mitglieder statt.

2003 wurden 12.400 kg Rohwolle gesammelt. Die Vereinigung konnte den Mitgliedern

einen Erlös von 50 Cent je kg auszahlen. Derzeit liegt der Wollpreis bei

ca. 40 Cent je kg.

Die wirtschaftliche Lage der Schafhalter ist Besorgnis erregend. Der Erlös aus dem

Wollverkauf trägt kaum die Kosten für den Schafscherer. Der Wollertrag liegt bei

2-5 kg je Schaf. Die Unkosten für den Schafscherer je Schur bei ca. 2,50 €, bei

zweimaliger Schur bei ca. 5 €. Die Kosten für eine mindestens zweimal jährlichen

Wurmkur liegen bei 3,30 € je Schaf.

Das im Landkreis erzeugte Lammfleisch ist von hervorragender Qualität. Nur Liebhaber

von erstklassigem Lammfleisch sind bereit, einen adäquaten Preis zu zahlen.

Nur durch die eigene Schlachtung und Vermarktung der Tiere sowie die staatliche

Förderung in Form der Mutterschafprämie sind die Betriebe in der Lage aus wirtschaftlicher

Sicht die Schafhaltung weiterzubetreiben.

39

Waldbesitzervereinigung Wolfratshausen

Erste Bestrebungen gemeinsamen Zusammengehens können im hiesigen Bauernwald

schon in den 20er Jahren nachgewiesen werden, mit dem Ziel gemeinsam

Holz zu verkaufen, um bessere Verkaufserlöse zu erzielen. Zudem wollte man einen

Zusammenschluss als Gegengewicht zur Interessenvertretung der Holzindustrie und

wegen der damals noch weitgehend fehlenden „staatlichen Hilfe“.

Gegründet wurde die Waldbesitzervereinigung Wolfratshausen am 25.Januar 1949

auf Einladung von Johann Jaud, Paul Kranz und Josef Eichner im Humplbräu Wolfratshausen.

Das Gebiet der Waldbesitzervereinigung Wolfratshausen umfasst den

Altlandkreis Wolfratshausen sowie im Süden die früheren Gemeinden Hechenberg,

Fischbach und Bad Heilbrunn und im Norden die Gemeinde Taufkirchen.

2003 wurden 44.561 fm Nadel- und Laubholz und 8.247 rm Papierholz vermarktet

mit einem Umsatz von über 3 Millionen Euro. Angeboten werden auch die Waldpflege

insbesondere bei berufsfremden Waldbesitzern. Großer Wert wird auf die

Fortbildung der Mitglieder gelegt, durch Vorführungen, Schulungen und Lehrfahrten.

Die Vereinigung hat 1.087 Mitglieder (31.12.2003) mit einer Waldfläche von

17.211 ha.

1.Vorsitzende seit der Gründung:

• Johann Jaud, Dietramszell 1949 – 1960

• Valentin Gröbmeier, Geilertshausen 1960 – 1974

• Michael Häsch sen., Schönegg 1974 – 2000

• Paul Kranz sen., Thankirchen seit 2000


Schulbesuche seit der Gründung 1904

Schulbesuch an der Landwirtschaftsschule Wolfratshausen von 1904/05 bis 2003/04

Abteilung Landwirtschaft Abteilung Hauswirtschaft

Schuljahr 1. Kurs 2. Kurs Wolfratshausen Bad Tölz

1904/05 22 --

1905/06 21 19

1906/07 14 18

1907/08 18 9

1908/09 16 9

1909/10 13 13

1910/11 16 12

1911/12 14 12

1912/13 9 11

1913/14 21 8

1914/15 12 17

1915/16 14 11

1916/17 21 8

1917/18 11 11

1918/19 18 18

1919/20 27 26

1920/21 29 19

1921/22 28 29

1922/23 16 16

1923/24 13 12

1924/25 23 17

1925/26 19 20

1926/27 14 22

1927/28 12 10

1928/29 13 12

1929/30 20 12 18/19/19 13

1930/31 20 22 16/16 11

1931/32 17 18 17/14

1932/33 25 14 15/15

1933/34 26 19 17/20

1934/35 22 18 15/14

1935/36 23 17 15/14

1936/37 22 13 17

1937/38 24 17 19

1938/39 20 15 22

1939/40 11 -- 13

1940/41 22 19 17

1946/47 38 -- 28/14

1947/48 43 37 18/14

1948/49 35 36 15/14

1949/50 34 26 24

1950/51 35 31 25

1951/52 28 33 25

1952/53 24 41 26

1953/54 39 38 25

1954/55 35 30 25

1955/56 42 30 24

1956/57 34 39 24

1957/58 35 30 25

1958/59 30 31 25

1959/60 25 28 24

40

Abteilung Landwirtschaft Abteilung Hauswirtschaft

Schuljahr 1. Kurs 2. Kurs Wolfratshausen Bad Tölz

1960/61 27 22 24

1961/62 24 26 23

1962/63 16 20 18

1963/64 14 17 14

1964/65 15 16 15

1965/66 17 12 24

1966/67 24 16 24

1967/68 27 23 23

1968/69 24 23 15

1969/70 22 23 21

1970/71 19 20 16

1971/72 22 20 21

1972/73 25 21 11

1973/74 16 25 22

1974/75 20 15 25

1975/76 19 19 16

1976/77 24 18 18

1977/78 21 18 14

Insgesamt 1.539 1.327 1.051 24

Abteilung Landwirtschaft Abteilung Hauswirtschaft

Schuljahr 1.Semester 2.Semester 3.Semester 1.Semester 2.Semester 3.Semester

1978/79 21 21 20 -- 18 20

1979/80 16 19 18 21 -- --

1980/81 16 16 16 -- 21 18

1981/82 18 16 15 21 -- --

1982/83 20 17 16 -- 19 18

1983/84 17 21 21 19 -- --

1984/85 25 17 16 -- 15 14

1985/86 15 24 23 22 -- --

1986/87 23 15 14 -- 24 21

1987/88 21 23 20 24 -- --

1988/89 21 17 19 -- 23 23

1989/90 20 21 21 22 -- --

1990/91 18 20 20 -- 22 22

1991/92 17 18 18 17 -- --

1992/93 16 17 17 -- 16 16

1993/94 15 16 16 20 -- --

1994/95 16 15 15 -- 20 20

1995/96 -- 16 16 1-semestriger Studiengang 18

1996/97 21 -- -- 22

1997/98 -- 20 20 19

1998/99 14 -- -- 15

1999/00 -- 14 13 21

2000/01 21 -- -- 19

2001/02 -- 21 20 19

2002/03 -- -- -- 24

2003/04 18 -- -- 19

insgesamt 389 384 374 166 178 348

ab 1904 1.928 1.701 166 178 1.423


Absolventen der Landwirtschaftsschule

Abteilung Landwirtschaft

Schuljahr 1904/05 1. Kurs

und 1905/06 2. Kurs

Bauer Jakob (Höhenrain), Bauer Josef (Schwarzlehen),

Bernwieser Matthias (Münsing), Eberl Georg

(Bichl), Ettenhofer Johann (Beuerberg), Gotzler Franz

(Egmating), Gruber Max (Nantwein), Habersack

David (Icking), Huber Vinzenz (Solln), Lenz Otto

(Pastetten), Meyer August (München), Moser Franz

(Bachhausen), Oeckler Johann (Oedenpullach), Rest

Johann (Wolfratshausen), Schäffler Alois (Münsing),

Schlosser Joseph (Oberbiberg), Schöfmann Nikolaus

(Wolfratshausen), Schuster Kaspar (Darching), Sebald

Sebastian (Staudach), Spiegl Ignatz (Höhenrain),

Voglrieder Michael (Egmating), Weinberger Joseph

(Großhadern)

Schuljahr 1906/07 2. Kurs

Andrä Joseph (Heilbrunn), Bokorni Rudolf (Wolfratshausen),

Büchl Franz Paul (Otterfing), Frank Georg

(Iffeldorf), Gastl Joseph (Leoni), Holzapfel Franz

Xaver (Schlatzendorf), Huber Kaspar (Mitterdarching),

Lechner Franz (Gasteig), Marterer Joseph

(Wadlhausen), Moosmang Joseph (Kleinhartpenning),

Portenlänger Sebastian (Altkirchen), Rothmeier

Joseph (Wolfratshausen), Schmid Joseph (Sonderham),

Wach Johann (Irschenhausen), Willi Sebastian

(Dillingen), Wurth Philipp (Feldkirchen), Zistl Alois

(Wolfratshausen), Zotz Alerius (Singenbach)

Schuljahr 1906/07 2. Kurs

Deuflhard Georg (Farchach), Huber Kaspar (Ginsham),

Kerschl Andreas (Marlrain), Kurzenberger

Georg (Roggersdorf), Lechner Fridolin (Hallbergmoos),

Ruhdorfer Johann (Münsing), Schwaiger

Johann (Föching), Strobl Georg (Schongau),

Zuckermayer Herbert (Weihenlinden)

Schuljahr 1908/09 2. Kurs

Bader Johann (Notzing), Grader Georg (Wolfratshausen),

Hacker Reinhard (München), Kessler Martin

(Bad Tölz), Orthofer Martin (Wolfratshausen),

Schlaucher Josef (Schongau), Seibold Albert (Baiernrain),

Spensberger Johann (Uffing), Walser Josef

(Münsing)

Schuljahr 1909/10

Bernwieser Lorenz (Münsing), Burger Xaver (Wolfratshausen),

Haller Kaspar (Dornach), Hasenstab

Adolf (Sibichhausen), Jochner Anton (Lauterbach),

Kaufmann Wilhelm (Bad Tölz), Kessler Georg (Bad

Tölz), Meixner Anton (Waith), Metz Josef (Biberkor),

Pettinger Thomas (Assenhausen), Uecker Josef

(Hadorf), Wagner Josef (Münsing), Wildgruber

Richard (Gräfelfing)

Schuljahr 1910/11

Dellinger Johann (Mauern), Dorsch Bernhard

(München), Ganser Leonhard (Walchstadt), Hack

Josef (Gelting), Halmanseger Leonhard (Dürnhaar),

Hupfauer Jakob (Höhenrain), Kastenmüller Josef

(Gelting), März Johann (Berg), Mehringer Johann

41

(Bürg), Sterzer Michael (Adelsreuth), Stockinger

Johann (Irschenhausen), Wichtlhuber Martin (Eirain)

Schuljahr 1911/12

Blessing Karl (Neuried), Burgmayr Georg (Jasberg),

Dissinger Josef (Neufahrn), Eichner Balthasar (Jasberg),

Grader Martin (Wolfratshausen), Graf Max

(Gelting), Groni Johann (Attenhausen), Heiß Josef

(Ascholding), Kierein Anton (Dorfen), Loth Josef

(Dorfen), Maier Mathias (Eurasburg), Seitner Johann

(Neufahrn)

Schuljahr 1912/13

Ertl Mathias (Buchberg), Huber Johann (Egling),

Kaltenbacher Erwin (München), Lichtenegger Ernst

(Baiernrain), Pölt Martin (Weidach), Reis Johann

(München), Ruhdorfer Lorenz (Oberbrunn), Schäffler

Anton (Starnberg), Schuster Josef (Unterschleißheim),

Sebald Johann (Staudach/Münsing), Uecker Michael

(Hadorf)

Schuljahr 1913/14

Bichler Franz (Walchstadt a.W.), Kreuz Quirin

(Tegernsee), Naßl Josef (Pasing), Oswald Franz Xaver

(Fürstenfeldbruck), Preis Markus (Aubing), Sterzer

Peter (Adelsreuth), Widmann Josef (Aubing),

Zuckermayer Friedrich (Pipinsried)

Schuljahr 1914/15

Finsterwalder Sigmund (Iffeldorf), Geiger Franz

(Geretsried), Jennerwein Josef (Rottach a. T.), Maier

Bonifaz (Eurasburg), Maier Josef (Rottach a. T.), Mayr

Josef (Hornstein), Neumüller Markus (Schliersee),

Obermeier Johann (Söcking), Panzinger Martin

(Machtlfing), Praller Josef (Wolfratshausen), Ranner

Georg (Mitterham), Strasser Josef (Altenau), Wagner

Franz (Münsing), Weinberger Anton (Großhadern),

Wildmoser Anton (München-Laim), Oscheka Herbert

– Hospitant, Pätz Wilhelm – Hospitant

Schuljahr 1915/16

Bader David (Straßlach), Bauer Josef (Forstenried),

Burghard Roman (Raitbach), Esterer Eugen

(München), Geiger Michael (Wolfratshausen),

Oppenländer Friedrich (Lichtenau), Rupp Ludwig

(Gaimersheim), Sauer Ernst (München), Schranner

Johann (Geisenfeld), Strubel Jakob (Forstenried),

Weig Kaspar (Wolfratshausen)

Schuljahr 1916/17

Bartl Georg (Wolfratshausen), Braun Josef

(Feldmoching), Burger Edwin (Polling), Fertl Johann

(Oberdorfen), Lerch Eduard (Wiessee), Sellmaier

Sebastian (Asenkofen), Wandinger Thomas

(Buchbach), Wegele Leonhard (Dettenschwang)

Schuljahr 1917/18

Blumberger Rudolf (München), Braunmiller Martin

(Kettershausen), Doll Emil (München), Kölbl Georg

(Holzhausen), Leitner Josef (Bad Tölz),

Liebich Ferdinand (Perchting), Ohmayer Anton

(Kettershausen), Reich Bernhard (Utting), Seitner

Martin (Thankirchen), Suttner Georg (Einöd),

Warter Joseph (Kirchheim)

Schuljahr 1918/19

Amberger Thomas (Großherrnhausen), Bertl

Ferdinand (Wolfratshausen), Dallmeier Georg

(Rieden), Dengg Matthias (Partenkirchen), Frech

Anton (Herrnhausen), Gatzler Franz (Egmating),

Gruber Michael (Unterschleißheim), Haugg Guido

(Geretshausen), Hörmann Matthias (Wessling),

Höhsensteiger Stephan (Ackersdorf), Mächler

Heinrich (München), Petz Josef (Wolfratshausen),

Pfatrisch Peter (Herrnhausen), Summer Ludwig

(Utting), Schäffer Leonhard (Wielenbach), Ullmann

Simon (Unterschleißheim), Weishaupt Heinrich

(Grimstetten), Wurth Philipp (Feldkirchen)

Schuljahr 1919/20

Bader Jakob (Hechenwang), Bichler Dominikus

(Geisenbrunn), Bischl Johann (Seeshaupt), Fuchs

Georg (Wolfratshausen), Führmann Roman (Tegernsee),

Geiger Franz (Geretsried), Geyer Adolf (Holzhausen),

Herrmann Julius (Weilheim), Höß Quirin

(Großseeham), Huber Johann (Arget), Jakob Josef

(Putzbrunn), Illing Walther (Seeshaupt), Kammermaier

Josef (Oberalting), Kugler Hugo (München),

Kugler Robert (München), Mächler Heinrich (Engelschalking),

Mengele Josef (Deisenhofen), Mittermüller

Anton (Putzbrunn), Pöttinger Theodor

(Murnau), Stadler Josef (Keferloh), Steigenberger

Anton (Hofstedt), Stiller Anton (Steinebach), Weber

Ludwig (Hanfeld), Megele Leonhard (Dettenschwang),

Wildmoser Eduard (Laim b. Mchn.), Winter Fritz

(Hechenwang)

Schuljahr 1920/21

Bolzmacher Georg (Degerndorf), Buchwieser Josef

(Garmisch), Fichtner Georg (Aßling), Grabmeier

Anton (Neukirchen), Greuter Jakob (München),

Hirsch Georg (Fendbach), Kaspar Josef (Maising),

Klingsbögl Josef (Irschenberg), Lehrer Ludwig

(Trudering), Lerch Kaspar (München), Maier Johann

(Eurasburg), Mayer Georg (Mammendorf), Moser

Josef (Otterfing), Reinfrank Albert (Trudering), Schmid

Johann (Sonderham), Spörl Heinrich (Hadermannsgrün),

Sturtzel Hans (Nakel), Suttner Josef (Untermühltal),

Wörle Alois (Ponholz)

Schuljahr 1921/22

Andrä Michael (Berg), Bauer Hans (Wolfratshausen),

Buchberger Hubert (Oberkammerloh), Darchinger

Georg (Degerndorf), Eicher Josef (Großhöhenrain),

Frank Johann (Unterschondorf), Gaar Johann (Bolzwang),

Gams Jakob (Eichmühle), Günther Martin

(Traubing), Grueber Bernhard (Worcester/New York),

Hainz Johann (Baiernrain), Huber Anton (Darching),

Huber Michael (Darching), Jauß Hans (Baierbrunn),

Lindner Anton (Winning), Lob Kamill (Schweiz),

Lüdders Hans Werner (Wiesbaden), Mayr Josef

(München), Mungel Konrad (Stockdorf), Niedermeier

Josef (Grunertshofen), Redler Josef (Weilheim), Speer

Fritz (Reicholzried), Stirius Hermann (München),

Strobl Quirin (Aubing), Treffler Sylvester (Rottbach),

Volkart Otto (Geisenhausen), Wach Sebastian

(Irschenhausen), Winter Gottfried (Hechenwang)

Schuljahr 1922/23

Brenninger Balthasar (Oberwarngau), Brunner Alois

(Bairawies), Eckhart Hans (Wangen), Grimminger

Wilhelm (München), Hainz Georg (Harmating),

Hausen Freiherr v. (Ebenhausen), Lenker Michael

(Buchendorf), Naßl Peter (Aubing), Raßhofer Martin

(Thannkirchen), Rest Nikolaus (Erlach), Riesch Johann

(Lenggries), Schägger Michael (Holzmühle), Schlosser

Anton (Großdingharting), Seitz Josef (Baierbrunn),

Spegl Hans (Aufkirchen), Suttor Christian (Beigarten)

Schuljahr 1923/24

Bilgeri Peter (Ascholding), Braun (Icking), Brunner

Josef (Endlhausen), Erbersdobler Josef (Hohenschäftlarn),

Förg Georg (Dettenhausen), Höppner Alfred

(Lochhausen), Melf Martin (Ascholding), Pischeltsrieder

Josef (Icking), Sappl Moritz (Bolzwang), Suttor

Peter (Beigarten), Venema Otto (Lippstadt), Walser

Mathias (Münsing)

Schuljahr 1924/25

Außerbauer Ludwig (Bachhausen), Bail Korbinian

(Altkirchen), Burgmayr Josef (Jasberg), Eubera Josef

(Sauerlach), Eichner Ludwig (Jasberg), Fleißner

Sigmund (München), Galloth (Farchach), Grabmeier

Martin (Neukirchen), Gröbmair Valentin (Geilertshausen),

Huber Daniel (Allershausen), Huber Josef

(Lochhofen), Kristof Alfons (München), Maier Joseph

(Bachhausen), Sappl Joseph (Mühlberg), Seitz Johann

(Baierbrunn), Stöger Karl (Kochel), Strobl Joseph

(Oehnböck)

Schuljahr 1925/26

Aichler Michael (Fraßhausen), Bilgeri Anton (Einhaus),

Burgmayer Johann (Jasberg), Dietzel Kurt (Berlin),

Gabler Josef (Herrnhausen), Ketterl Josef (Baierbrunn),

Kirmayr Georg (Wettlkam), Kistler Josef

(Degerndorf), Kögelsperger Sebastian (Deining),

Kranz Michael (Deining), Ludwig Konrad (München),

Mayer Michael (Attenkam), Mayr Johann (Kochel),

Pischeltsrieder Jakob (Icking), Quien Andreas

(Allmannshausen), Raßhofer Kaspar (Thannkirchen),

Sterzer Vitus (Adelsreuth), v.Traitteur Fritz

(Tegernsee), Wörl Xaver (Langwied), Zacherl Xaver

(Unterföhring)

Schuljahr 1926/27

Bichlmayr Joseph (Neufahrn r. I.), Eberl Clement

(Bicheltsried), Eichner Martin (Jasberg), Fagner

Valentin (Endlhausen), Fischhaber Valentin (Arget),

Frech Georg (Irschenhausen), Grasberger Georg

(Grafing), Grasberger Johann (Gumpertsham), Hainz

Johann (Hölching), Hinterholzer Josef (Attenkam),

Huber Balthasar (Berg), Huber Michael (Arget), Jaud

Josef (Erlach), Kastenmayer Josef (Biegendorf),


Loipolder Georg (Habichau), Menzinger Michael

(Holzhausen), Niederreiter Josef (Rampertshofen),

Oberrieder Albert (Ergertshausen), Reichenwallner

Ludwig (Berchtesgaden), Rest Balthasar (Erlach),

Schnitzer Joseph (München), Suttor Joseph

(Beigarten)

Schuljahr 1927/28

Fischhaber Jakob (München), Gebhard Rupert

(Ambach), Gilgenrainer Valentin (Baiernrain), Hagn

Josef (Berg), Köglsperger Michael (Deining),

Oberrieder Albert (Ergertshausen), Rothmeier Jakob

(Baierbrunn), Specker Michael (Heilbrunn), Strobl

Michael (Oehnböck) Zach Karl (Hohenschäftlarn)

Schuljahr 1928/29

Balghuber Georg (Kraiburg), Bauer Johann

(Herrnhausen), Baumer Ludwig (Epolding), Förg

Martin (Dettenhausen), Holzer Dionys (Dorfen), Jäger

Lorenz (Dorfen), Klostermeier Matthias (Höhenrain),

Köglsperger Georg (Deining), Pichlmair Jakob

(Buchberg), Preis Quirin (Weidach), Sterzer Josef

(Herrnhausen), Strobl Josef (Otterfing)

Schuljahr 1929/30

Bauer Johann (Oberfeld), Bromberger Jakob (Brandstätt),

Gall Paulus (Kleindingharting), Heiß Georg

(Wies b. Lenggries), Heiß Johann (Wegscheid),

Hellwasser Ignaz (Otterfing), Märkl Josef (Höhenrain),

Porzel Johann (Puppling), Sappl Michael

(Maierwald), Strobl Nikolaus (Otterfing), Schwaiger

Sebastian (Grafing), v. Traitteur Wilhelm (Schwaighof)

Schuljahr 1930/31

Bauer Anton (Herrnhausen), Bernwieser Georg

(Bernwies), Bichlmair Georg (Greiling), Braun

Christian (Eulenschwang), Gerg Jakob (Letten), Graf

Sebastian (Weipertshausen), Grasberger Lorenz

(Zellwies), Hagn Lorenz (Weissach), Köglsperger

Peter (Deining), März Josef (Gollkofen), Mayer Josef

(Linden b.Otterfing), Monn Josef (Höhenrain),

Mürnseer Kaspar (Pröbstl), Poschenrieder Lorenz

(Osterhofen), Rieger Georg (Ascholding), Riesch Josef

(Wegscheid), Sappl Martin (Mühlberg), Seibold Josef

(Schegldorf), Settele Stephan (Ammerland), Sterzer

Georg (Herrnhausen), Stöger Josef (Osterhofen),

Strobl Josef (Münsing)

Schuljahr 1931/32

Beil Georg (Großeichenhausen), Clauß Karl

(Gumpertshausen), Dremmel Peter (Hauserdörfl),

Eberhardt Hans (Neufahrn l.d.I.), Eberl Georg (Bichl),

Gröbmair Kaspar (Geilertshausen), Hagn Sebastian

(Gotzing), Hofherr Hans (Königsdorf), Huber Josef

(Weidach), Huber Korbinian (Deining), Lettner Georg

(Münsing), Märkl Johann (Höhenrain), Oswald

Balthasar (Bichl), Pettinger Peter (Kleindingharting),

Riesch Benedikt (Jachenau), Schneider Peter (Straßlach),

Specker Lorenz (Oberenzenau), Westner Georg

(Gerblinghausen)

42

Schuljahr 1932/33

Bilgeri Josef (Gaißach), Brandhofer Josef (Hechenberg),

Bromberger Thomas (Brandstätt), Büttner

Rudolf (Egling), Doll Michael (Bachhausen), Ingold

Adolf (Beigarten) Loipolder Josef (Habichau), Mayr

Georg (Thanning), Moser Josef (Bachhausen), Rieger

Kaspar (Ascholding), Settele Josef (Wimpasing),

Strobl Alois (Münsing), Werner Johann (Hohenschäftlarn),

Widmann Xaver (Bachhausen)

Schuljahr 1933/34

Bauer Josef (Gelting), Bichlmair Josef (Greiling),

Biersack Hans (Unterleiten), Eberl Johann (Ebertshausen),

Eichner Quirin (Jasberg), Frech Michael

(Babenstuben), Grasberger Johann (Zellwies), Grätz

Michael (Sauerlach), Hofherr Franz (Königsdorf),

Jäger Anton (Dorfen), Limm Sebastian (Münsing),

Much Jakob (Gelting), Orterer Georg (Geretsried),

Oswald Sigmund (Sauerlach), Pfatrisch Josef

(Bruggen), Specker Josef (Achmühle), Spindler

Johann (Deining), Stöckl Hans (Bayerbach), Strobl

Josef (Hohenschäftlarn)

Schuljahr 1934/35

Bernlochner Josef (Thanning), Bernwieser Josef

(Bernwies), Gebhart Franz (Königsdorf), Graf

Sebastian (Münsing), Gröbmaier Josef (Kappelsberg),

Huber Andreas (Tattenkofen), Kastenmüller Kaspar

(Ascholding), Killer Johann (Altkirchen), Klein Johann

(Ascholding), Mayer Hans (Linden), Sappl Georg

(Maierwald), Schreiner Franz (Thalham), Spitz

Nikolaus (Denkendorf), Steigenberger Peter (Berg),

Strobl Georg (Münsing), Thalhammer Johann

(Siegertshofen), Wolf Joachim (Manhartshofen),

Zimmermann Josef (Eurasburg)

Schuljahr 1935/36

Bernlochner Josef (Thanning), Burgmayr Josef

(Arget), Diekmann August (Hadissen i.Lippe), Fichtner

Johann (Rothenrain), Huber Johann (Schalkofen),

Huber Ernst (Arget), Huber Georg (Tattenkofen),

Kastenmüller Josef (Bolzwang), Knabl Sebald

(Egling), Liebhart Ernst (Thanning), Lindmayr Kaspar

(Habichau), Pfatrisch Josef (Haag), Rieger Dionys

(Deining), Sailer Gabriel (Neufahrn r.d.I.), Settele

Josef (Münsing), Schuster Michael (Endlhausen),

Schwaiger Josef (Grafing)

Schuljahr 1936/37

Ailler Michael (Neufahrn r.d.I.), Burger Joachim

(Rampertshofen), Dietz Heinrich (Sauerlach), Gebhard

Johann (Ambach), Geiger Johann (Schwaighofen),

Hirn Matthias (Ambach), Huber Peter (Holzhausen),

Loth Johann (Manhartshofen), Müller Matthias

(Münsing), Pfattrisch Johann (Gelting), Rieger Georg

(Schalkofen), Seidl Johann (Altkirchen) Sterzer

Sebastian (Unterherrnhausen)

Schuljahr 1937/38

Baumann Karl (Sauerlach), Bocksberger Xaver

(Schönrain), Bonholzer Georg (Nantwein), Dantonello

Xaver (Höhenrain), Engl Joseph (Osterwarngau),

Fauster Franz (Steiermark Maria-Trost), Förg Joahann

(Dettenhausen), Galitz Jakob (Höhenrain), Hainz

Johann (Königsdorf), Holzmayr Johann (Neufahrn

r.d.I.), Kastenmüller Josef (Baiernrain), Lautenbacher

Josef (Egling), Mayer Michael (Neufahrn r.d.I.), Preis

Johann, (Weidach), Rohnbogner Max (Kreuth),

Rundbuchner Sebastian (Bodenkirchen) Strobl

Ferdinand (Münsing)

Schuljahr 1938/39

Bachmeier Georg (Weidach), Büchl Alfons (Otterfing),

Bramböck Hans (Draxlham), Demmel Lorenz (Aug),

Deng Albert (München), Eberl Michael (Bichl), Geiger

Josef (Geretsried), Hack Josef (Gelting), Hofberger

Johann (Deining), Linsinger Sebastian (Attenhausen),

Öttl Johann (Nordendorf), Reiter Franz (Riedern),

Seibold Albert (Baiernrain), Spindler Georg

(Ergertshausen), Thalhammer Johann (Steingau)

Schuljahr 1939/40 – Unterklasse

Burger Georg (Peretshofen), Demmler Georg

(Münsing), Heinratz Jakob (Schwabbruck), Lechner

Georg (Sauerlach), Mark Hugo (Högling),

Niedermaier Philipp (Sauerlach), Rieger Leonhard

(Farchach), Ruhdorfer Georg (Münsing), Ruhdorfer

Simon (Münsing), Strobl Nikolaus (Weipertshausen),

Wöstner Josef (Bergham)

Schuljahr 1940/41 – Oberklasse

Böck Ludwig (Ammerland), Demmler Georg (Münsing),

Doll Georg (Großdingharting), Grauvogl Anton

(Rottach), Heimrath Jakob (Schwabbruck), Lang

Valentin (Kreuzpullach), Mark Hugo (Högling),

Mehringer Ludwig (Moosrain), Nachtmann Anton

(Höhenrain), Niedermaier Philipp (Sauerlach), Rieger

Leonhard (Farchach), Ruhdorfer Georg (Münsing),

Ruhdorfer Simon (Münsing), Springer Josef (Attenhausen),

Sterzer Johann (Babenstuben), Strobl

Johann (Hohenschäftlarn), Strobl Nikolaus (Weipertshausen),

Ücker Josef (Farchach), Wöstner Josef

(Bergham)

Schuljahr 1. Kurs 1946/47

und 2. Kurs 1947/48

Beil Sebastian (Eichenhausen), Behrend Erwin

(Starnberg), Braungart Thomas (München), Brigl

Hans (Ascholding), Geisberger Georg (Walkersaich),

Geisberger Josef (Walkersaich), Gerg Anton

(Gaißach), Grasl Franz (Dingharting), Haslinger

Balthasar (Gaißach), Heinrich Hermann (Thanning),

Huber Balthasar (Otterfing), Huber Michael (Gelting),

Kastenmüller Lorenz (Ascholding), Länger Xaver

(Königsdorf), Lang Georg (Oberbiberg), Liebhaber

Heinz (Gaißach), Matheis Johann (Oberfischbach),

Penzkofer August (Wolfratshausen), Pischeltsrieder

Hans (Icking), Prechtl Klothilde (Eurasburg), Rest

Josef (Gaißach), Ruhdorfer Hermann (Münsing), Ruml

Johann (Niederham), Sappl Moritz (Maierwald),

Seitner Josef (Neufahrn r.d.I.), Schlickenrieder

Balthasar (Otterfing), Schlickenrieder Georg (Otter-

fing), Schlickenrieder Martin (Lochen), Schmidt Georg

(Buchberg), Schöftlmeier Paul (Reichertshausen),

Schaighofer Andreas (Königsdorf), Stöger Georg

(Stög), Strobl Franz (Hohenschäftlarn), Vogt Dieter

(Boachhof), Walser Josef (Wolfratshausen),

Wanzinger Max (Ismaning), Weber Max (Gaißach)

Schuljahr 1948/49

Aichler Michael (Fraßhausen), Bartl Lorenz (Münsing),

Blindhuber Franz (Bolzhausen), Bruckmeir

Ferdinand (Münsing), Burger Johann (Rampertshofen),

Büchl Hubert (Otterfing), Deisenberger

Michael (Bierbichl), Feichtmeier Sebastian (Ebertshausen),

Gilgenreiner Johann (Baiernrain), Goldhofer

Lorenz (Wammetsberg), Gschwendtner Sebastian

(Schmidham), Höck Johann (Beuerberg), Kappelsberger

Johann (Bairawies), Kiefer Johann (Gelting),

Killer Josef (Pallnkam), Klostermeier Johann (Icking),

Killer Josef (Föggenbeuern), Kölbl Johann (Untersöchering),

Kreuzer Helmut (Schwaigwall), Liebhart

Georg (Ried), Maier Matthias (Gasteig), Maier Georg

(Gaißach), Melf Josef (Ascholding), Merold Georg

(Dingharting), Pallauf Josef (Lochen), Pruy Franz

(Linden), Singer Josef (Loh), Scheidl Martin (Unterherrnhausen),

Sternkopf Roman (Gartenberg), Sterzer

Vitus (Babenstuben), Strobl Hans (Weipertshausen),

Walser Georg (Oberfischbach), Weber Johann

(Noderwichs), Wendland Ernst J. (Hohentann), Zach

Franz (Hohenschäftlarn), Zistl Alois, (Degerndorf)

Schuljahr 1949/50

Bänsch Karl (Herrnwalthann), Boschner Georg

(Ascholding), Curts Ursula (Meilenberg), Dissinger

Josef (Neufahrn r.d.I.), Glatz Willibald (Schwarzenberg),

Gschwenter Roland (Buchberg), Heinritzi Hans

(Untersteinbach), Holzer Hans (Kugelmühle), Holzer

Josef (Sonderham), Hort Josef (Oberdarching),

Kastenmüller Kaspar (Ascholding), Korntheuer Hans

(Bolzwang), Kranz Martin (Deining), Kufner Otto

(Ottobrunn), Niedermaier Anton (Sauerlach), Ruhdorfer

Hans (Münsing), Ruhdorfer Josef (Münsing),

Sebald Thomas (Staudach), Sinseder Franz (Benediktbeuern),

Stadler Andreas (Eisingerwiese), Steigenberger

Balthasar (Bad Tölz), Steinberger Andreas

(Buchberg), Steffek Josef (Baierlach), Stief Ewald

(Endlhausen), Valtin Günther (Zirndorf), Zimmermann

Martin (Eurasburg)

Schuljahr 1950/51

Auer Andreas (Pallnkam), Beham Johann (Einöd), Bail

Josef (Sauerlach), Brunner Josef (Endlhausen),

Courret Stefan (Bayrischzell), Demmel Valentin

(Habichau), Bröckl Albert (Engratshofen), Demmler

Johann (Münsing), Fagner Oskar (Wolfratshausen),

Frey Gert (Weidenthal), Frimmer Josef (Geilertshausen),

Gröbmair Valentin (Geilertshausen), Hasch

Peter (Moosham), Huber Rudolf (Osterwarngau),

Hussy Hermann (Poschhof), Kanzler Johann (Kleineichenhausen),

Kinberger Johann (Aufhofen), Lieb

Martin (Reichertshausen), März Josef (Steinsberg),

Mayer Anton (Ellbach), Meyer Ingo (Bad Tölz),


Moosmang Benedikt (Peretshofen), Öckler Josef

(Altkirchen), Schmid Johann (Ödenpullach), Singer

Michael (Loh), Strang Waldemar (Frankenthal), Strobl

Michael (Münsing), Thalhammer Martin (Steingau),

Urban Sebastian (Oberherrnhausen), Weber Erwin

(Schwibich), Weinbuchner Georg (Niederham)

Schuljahr 1951/52

Bail Josef (Großeichenhausen), Bartl Josef (Münsing),

Böck Andreas (Hohenschäftlarn), Cwiertnia Franz

(Otterfing), Darchinger Michael (Mörlbach), Demmel

Michael (Königsdorf), Dissinger Johann (Neufahrn r.d.

I.), Fiedler Ernst (Neuhaus), Fischer Anton (Hohenschäftlarn),

Frech Anton (Langau), Geiger Johann

(Holzhausen), Grasl Max (Kleindingharting), Huber

Balthasar (Berg), Huber Georg (Wolfratshausen),

Hübl Herbert (Bergkramerhof), Jaud Michael (Arget),

Kastenmüller Nikolaus (Ascholding), Kirchner Franz

(Thannkirchen), Kraus Karl (Höhenrain), Limm

Sebastian (Bolzwang), Loth Martin (Dorfen), Mair

Franz (Wolfratshausen), März Stephan (Berg), Melf

Martin (Ascholding), Pfatrisch Georg (Sachsenkam),

Purmann Walter (Rottach), Ruhdorfer Thomas

(Münsing), Ruml Josef (Gumpertshausen), Schelshorn

Peter (Dettenhausen), Schwarz Sebald (Thanning),

Sebald Johann (Staudach), Wenus Josef (Schwaigwall),

Wörner Otto (Habichau)

Schuljahr 1952/53

Bilgeri Josef (Ascholding), Bludau Herbert (Schwabbruck),

Bolzmacher Matthias (Rothenrain), Deufelhard

Josef (Farchach), Doll Georg (Hohenschäftlarn),

Friedinger Johann (Happerg), Hagn Erhard (Aufhofen),

Hasch Kaspar (Ascholding), Häsch Michael

(Schönegg), Heiß Sebastian (Ascholding), Holzer

Johann (Sonderham), Kegel Horst (Happerg), Mang

Andreas (Wettlkam), Mayr Josef (Ellbach), März Karl

(Steinsberg), Mock Franz (Sibichhausen), Pfluger

Kilian (Wackersberg), Portenlänger Georg

(Altkirchen), Ramgraber Matthias (Reichersbeuern),

Resmann Wendelin (Gartenberg), Sappl Georg

(Ellbach), Schieder Josef (Bräumann), Schlickenrieder

Lorenz (Ascholding), Schmid Josef (Holzhausen/See

Schuljahr 1953/54

Aichler Georg (Fraßhausen), Auer Alfred (Huppenberg),

Bareuther Adolf (Dietramszell), Braun Alois

(Aufhofen), Burger Leonhard (Peretshofen), Disl

Balthasar (Osten), Eichner Josef (Jasberg), Eiler

Andreas (Grafing), Fischer Johann (Hohenschäftlarn),

Geiger Karl (Humbach), Graf Leonhard (Happerg),

Grasmüller Josef (Brandl), Hainz Georg (Kleineichenhausen),

Harrer Georg (Ascholding), Harrer Hans

(Punding), Huber Thomas (Ammerland), Kappelsberger

Michael (Bairawies), Killer Konrad (Föggenbeuern),

Kratzl Eberhard (Hetzenhausen), Lang

Valentin (Sonnenham), Leubner Hermann (Ödenpullach),

Lindmair Johann (Linden), Lindmeyr Benno

(Steingau), Loth Georg (Dorfen), Maier Konrad

(Eurasburg), Rest Balthasar (Erlach), Scheidl Jakob

(Unterherrnhausen), Sebald Matthias (Staudach),

43

Sonner Franz (Hofstätt), Strobl Josef (Öhnböck),

Strobl Martin (Hohenschäftlarn), Urban Johann

(Oberherrnhausen), Walser Matthias (Holzhausen/

See), Werberger Josef (Kleineglsee), Westermeier

Peter (Ried), Woisetschläger Johann (Stockach), Wolf

Werner (Eurasburg), Zengerle Max (Egling)

Schuljahr 1954/55

Ambacher Georg (Gelting), Bay Philipp (Gelting),

Bauer Peter (Schönberg), Bichlmayr Georg (Neufahrn

r.d.I.), Böck Georg (Hohenschäftlarn), Böglmüller Paul

(Ascholding), Gaar Anton (Sonderham), Gär Martin

(Manhartshofen), Gams Jakob (Hechenberg),

Gröbmair Michael (Geilertshausen), Hansch Josef

(Reichertshausen), Hainz Josef (Tattenkofen), Huber

Martin (Holzhausen), Markreiter Matthias (Attenkam),

Nieß Manfred (Aufhofen), Öttl Josef (Schnaitt),

Pauli Martin (Walchstadt), Pfisterer Bartholomäus

(Farchach), Piegsa Lothar (Schlegeldorf), Rummel

Paul (Neufahrn r.d.I.), Schlickenrieder Ludwig (Wettlkam),

Schlickenrieder Peter (Otterfing), Schmid

Johann (Neufahrn r.d.I.), Schmid Josef (Münsing),

Scholz Wolfgang (Geretsried), Schwaighofer Michael

(Königsdorf), Seidl Stefan (Öhnböck), Sexl Franz

(Baierbrunn), Stengel Anton (Hohenbirken), Zistl

Peter (Ebertshausen)

Schuljahr 1955/56

Aichler Alfons (Fraßhausen), Andrä Balthasar (Berg),

Atterer Günter (Gut Buchberg), Brandhofer Josef

(Hechenberg), Braun Georg (Holzhausen), Demmler

Franz (Farchach), Demmler Josef (Münsing), Eichner

Balthasar (Jasberg), Ertl Hans (Münsing), Gleißl

Valentin (Neufahrn r.d.I.), Grasberger Georg

(Grafing), Harrer Kaspar (Ascholding), Häsch Hans

(Schönegg), Huber Josef (Lochhofen), Kastenmüller

Martin (Öhnböck), Kierein Anton (Dorfen), Kraus

Hermann (Höhenrain), Lang Georg (Sonnenham),

Lang Georg (Daigstetten), Mayr Anton (Ellbach),

Menzinger Georg (Bad Heilbrunn), Moser Georg

(Otterfing), Pallauf Johann, (Linden), Sappl Johann

(Ellbach), Schlosser Michael (Dettenhausen),

Schneider Valentin (Bergham), Walser Georg (Holzhausen),

Wiesnet Martin (Linden)

Schuljahr 1956/57

Albert Johann (Ebertshausen), Auer Alois (Ried),

Bichlmayr Josef (Neufahrn r.d.I.), Burgmayr Michael

(Bergham), Dissinger Jakob (Neufahrn r.d.I.), Fagner

Georg (Thanning), Fischer Matthias (Hohenschäftlarn),

Förg Martin (Dettenhausen), Frimmer Paul

(Geilertshausen), Gaar Ludwig (Sonderham), Gams

Josef (Schönegg), Geiger Johann (Königsdorf),

Gröbmair Josef (Egling), Gröbmair Paul (Ergertshausen),

Hainz Josef (Kleineichenhausen), Herzinger

Andreas (Thanning), Holzer Johann (Degerndorf),

Huber Johann (Ammerland), Huber Rupert (Oberherrnhausen),

Hübl Walter (Bergerhof), Jaud Michael

(Gumpertshausen), Jaud Paul (Arget), Killer Franz

(Föggenbeuern), Lieb Rudolf (Reichertshausen), Mair

Stephan (Farchach), Öttl Georg (Schnaitt), Pallauf

Quirin (Otterfing), Pauli Max (Walchstadt), Portenlänger

Josef (Altkirchen), Sailer Alois (Königsdorf),

Sappl Josef (Abrain), Singer Johann (Neufahrn r.d.I.),

Steinbacher Johann (Steingau), Strauß Andreas

(Osterhofen), Strobl Korbinian (Öhnböck), Walser

Michael (Königsdorf), Werner Peter (Höhenrain),

Wiedl Martin (Altkirchen), Wirtensohn Josef (Gelting)

Schuljahr 1957/58

Ailer Sebastian (Großeichenhausen), Bartl Johann

(Seeshaupt), Brandhofer Gottfried (Hechenberg),

Demmel Josef (Kappelsberg), Eberl Moritz (Faistenberg),

Eisenmann Alois (Attenham), Fichtner Josef

(Beuerberg), Freilinger Richard (Aufhofen), Heinrich

Karl (Egling), Holzer Hans (Königsdorf), Holzer

Michael (Sonderham), Kinshofer Fritz (Kirchbichl),

Köglsperger Herbert (Deining), Köglsperger Sebastian

(Deining), Kranz Lorenz (Deining), Kranz Paul (Thankirchen),

März Johann (Goldkofen), Markreiter

Sebald (Attenham), Mayr Balthasar (Ellbach), Öttl

Michael (Degerndorf), Pullerer Johann (Manhartshofen),

Raßhofer Kaspar (Thankirchen), Sappl Martin

(Ellbach), Schloer Walter (Kirchbichl), Spindler Anton

(Gerblinghausen), Stadler Johann (Oberfischbach),

Stangl Josef (Erlach), Steger Adolf (Baumberg), Stöckl

Josef (Hintersberg), Waldherr Matthias (Degerndorf)

Schuljahr 1958/59

Albert Josef (Ebertshausen), Bäumler Michael

(Schönegg), Bauer Lorenz (Unterfischbach), Berger

Reinhold (Wolfratshausen), Buchberger Josef

(Otterfing), Feger Georg (Eulenschwang), Gall Paul

(Kleindingharting), Gams Albrecht (Schönegg), Geiger

Paul (Attenkam), Geiger Thaddäus (Höhenrain), Grasl

Johann (Großdingharting), Grötz Georg (Degerndorf),

Hainz Kaspar (Kleineglsee), Heimgreiter Josef

(Leitzing), Hupfauer Martin (Altkirchen), Kanzler

Georg (Kleineichenhausen), Mayr Hans (Gut

Buchberg), Mair Josef (Helfertsried), Mittermaier Willi

(Sonnenham), Müller Johann (Bad Tölz), Mürnseer

Michael (Pfisterberg), Oberrieder Hubert (Ergertshausen),

Öttl Florian (Schnaitt), Pertold Jakob (Fraßhausen),

Reichelt Herbert (Ödenpullach), Reiser

Lorenz (Jachenau), Schneider Peter (Straßlach), Strobl

Johann (Öhnböck), Wagenländer Manfred (Ramsau),

Waldherr Georg (Wörnern), Zellermayr Korbinian

(Lochhofen)

Schuljahr 1959/60

Brandhofer Hermann (Hechenberg), Braun Josef

(Eulenschwang), Burgmayr Josef (Bergham), Frimmer

Johann (Sauerlach), Geiger Anton (Degerndorf), Graf

Anton (Weipertshausen), Hainz Johann (Hölching),

Holzer Moritz (Attenkam), Huber Franz (Gelting),

Huber Fritz (Ammerland), Jaud Josef (Arget), Jaud

Josef (Erlach), Jauß Hans (Baierbrunn), Ketterl Josef

(Baierbrunn), Killer Heinrich (Föggenbeuern), Köglsperger

Anton (Aufhofen), Loipolder Josef (Habichau),

Preißinger Konrad (Bachhausen), Ranhard Josef

(Sonnenham), Schlickenrieder Leonhard (Aufhofen),

Schwaiger Benedikt (Peretshofen), Sterzer Josef

(Unterherrnhausen), Vogl Josef (Holzhausen), Voss

Henner (Ebenhausen), Waldherr Josef (Unterbuchen),

Zellner Lorenz (Arget)

Schuljahr 1960/61

Beil Valentin (Altkirchen), Bichlmayr Martin (Neufahrn

r.d.I.), Doll Konrad (Hohenschäftlarn), Graf

Josef (Münsing), Hainz Josef (Kolbing), Hainz Peter

(Baiernrain), Huber Johann (Neufahrn/Wangen), Jaud

Georg (Gumpertsham), Köglsperger Georg (Aufhofen),

Niederreiter Josef (Rampertshofen), Pfatrisch

Johann (Herrnhausen), Pfatrisch Josef (Filzbuch),

Pfund Franz (Bichl), Spindler Lorenz (Großdingharting),

Schneider Richard (Straßlach), Strobl Paul

(Öhnböck), Viechtbauer Manfred (Lochhofen),

Wagner Franz (Münsing), Waldherr Anton (Baumberg),

Wallner Josef (Allgau), Will Mathias (Münsing),

Will Thomas (Straßlach)

Schuljahr 1961/62

Bauer Peter (Deining), Bichlmayr Johann (Neufahrn

r.d.I.), Brandhofer Josef (Pessenbach), Gaar Josef

(Sonderham), Gams Martin (Leismühl), Grasl Jakob

(Kleindingharting), Hainz Sebastian (Großeichenhausen),

Hinterauer Franz (Siegertshofen), Huber

Andreas (Tattenkofen), Jauß Josef (Baierbrunn),

Ketterl Andreas (Baierbrunn), Kirmayr Paul (Heigenkam),

Köglsperger Franz (Deining), Lamprecht Martin

(Hölching), März Johann (Oberbuchen), Mayer Simon

(Gerblinghausen), Oberrieder Albert (Ergertshausen),

Sappl Moritz (Bolzwang), Schapperer Michael

(Lochen), Schmid Franz (Zell/Ebenhausen), Schretter

Anton (Kochel), Waldherr Nikolaus (Unterbuchen),

Walser Lorenz (Königsdorf), Westermayr Sebastian

(Münsing), Widmann Josef (Wörschhausen)

Schuljahr 1962/63

Arnold Matthäus (Oberbuchen), Badicke Hilmar

(Achmühle), Baindl Michael (Weidach), Bichler Georg

(Linden), Fagner Michael (Endlhausen), Fagner

Michael (Moosham), Graf Georg (Happerg), Greiter

Josef (Reichertshausen), Hartmann Karl (Starnberg),

Hauner Josef (Sonnenham), Heinritzi Anton (Untersteinbach),

Höck Josef (Neufahrn l.d.I.), Huber Josef

(Beuerberg), Huber Alois (Neufahrn l.d.I.), Huber

Alois (Reuth), Köglsperger Thomas (Aufhofen), Mayr

Robert (Gut Buchberg), Pfatrisch Johann (Filzbuch),

Rieger Leonhard (Walchstadt), v. Strachwitz Christian

(Bernried), v. Strachwitz Friedrich (Bernried)

Schuljahr 1963/64

Böckl Paul (Schönegg), Bolzmacher Matthias

(Attenkam), Braun Valentin (Eulenschwang), Dippl

Ferdinand (Beigarten), Disl Georg (Schönegg),

Heinrich Hermann (Aufhofen), Holzer Johann

(Gelting), März Alois (Pföderl), März Josef (Schönau),

Mayer Georg (Gerblinghausen), Mittermaier Franz

(Sonnenham), Oberrieder Alfred (Ergertshausen),

Pauli Bartholomäus (Walchstadt), Ruml Mathias

(Moosham), Schlickenrieder Anton (Jasberg), Seidl

Josef (Dietenhausen), Wirtensohn Hans (Gelting)


Schuljahr 1964/65

Bichler Josef (Erlach), Brugger Johann (Kogl), Eiber

Alfons (München), Fagner Valentin (Endlhausen), Gall

Hubert (Kleindingharting), Gröbmair Josef (Jasberg),

Kölbl Hans (Benediktbeuern), Linderl Georg (Kleindingharting),

Maier Josef (Bullreuth), Pallauf Kaspar

(Linden), Rank Josef (Kirchbichl), Seitner Hans

(Thankirchen), Schmid Johann (Thalham), Spiegl

Sebastian (Endlhausen), Stöger Johann (Königsdorf),

Thannhauser Josef (Kappelsberg)

Schuljahr 1965/66

Demmel Anton (Habichau), Haberl Bruno (Holzhausen),

Hecher Robert (Ascholding), Knott Albert

(Hohenschäftlarn), Lamprecht Wilhelm (Eiselsried),

Liebhart Josef (Holzhausen), Mayr Georg (Kochel),

Pauli Martin (Walchstadt), Schulze Hermann

(Reichertshausen), Strobl Georg (Münsing), Strobl

Georg (Öhnböck), Walser Michael (Münsing)

Schuljahr 1966/67

Bucher Andreas (Großdingharting), Fichtner Josef

(Schnaitt), Förg Franz (Dettenhausen), Gabler

Heinrich (Ascholding), Gams Johann (Leismühle),

Gröbmair Franz (Reuth), Kranz Joachim (Thankirchen),

Kranz Josef (Hölching), Kreitmair Paul

(Lochen), Leitner Johann (Höhenrain), Loipolder

Johann (Habichau), Miller Anton (Ried), Müller

Johann (Münsing), Schick Anton (Geilertshausen),

Schmotz Heinrich (Holzhausen), Strobl Wilhelm

(Großdingharting)

Schuljahr 1967/68

Bichler Andreas (Thanning), Bromberger Peter (Münsing),

Demleitner Johann (Kochel/See), Fischhaber

Georg (Wettlkam), Gartner Valentin (Holzhausen),

Grasberger Gottfried (Lochhofen), Gröbmaier Kaspar

(Jasberg), Häsch Korbinian (Osten), Hinterholzer

Anton (Beuerberg), Huber Ernst (Arget), Kappelsberger

Anton (Speckberg), Korntheuer Josef (Attenham),

Krone Helmut (Öd), Lindmayr Martin (Habichau),

Mayer Johann (Linden), Meyer Georg (Grafing),

Nairz Michael (Arget), Sappl Sebald (Thanning),

Stöger Georg (Osterhofen), Strobl Georg (Deining),

Strobl Josef (Hohenschäftlarn), Traunspurger Anton

(Kreuzpullach), Westner Georg (Gerblinghausen)

Schuljahr 1968/69

Bail Florian (Altkirchen), Bauer Josef (Großeichenhausen),

Baumann Erhard (Sauerlach), Braun Johann

(Jettenhausen), Burgmayr Johann (Jasberg), Dietz

Karl-Heinz (Sauerlach), Feurer Franz-Xaver (Schlegldorf),

Heinrich Fritz (Aufhofen), Kastenmüller Klaus

(Ascholding), Lettner Georg (Münsing), Linsinger

Georg (Dettenhausen), Loipolder Josef (Koppenhof),

Meyr Georg (Thanning), Pauli Leonhard (Kleindingharting),

Reis Michael (Sonderham), Sailer Johann

(Reichenkam), Sappl Moritz (Maierwald), Schmid

Johann (Hohenschäftlarn), Seidl Josef (Dorfen), Strobl

Josef (Münsing), Svejkovsky Wenzel (Sachsenhausen),

Urban Johann (Beuerberg), Waldhauser

Georg (Berg)

44

Schuljahr 1969/70

Ailler Michael (Neufahrn), Bartl Martin (Benediktbeuern),

Beil Georg (Endlhausen), Bernwieser Leonhard

(Pischetsried), Bocksberger Lorenz (Schwaighofen),

Bolzmacher Georg (Degerndorf), Eberl Johann

(Ebertshausen), Glasauer Johann (Ergertshausen),

Günthner Michael (Hofstätt), Haberle Hermann

(Farchach), Holzer Dionys (Dorfen), Huber Georg

(Manhartshofen), Huber Korbinian (Deining), Karl

Friedrich (Ascholding), Köglsperger Johann (Siegertshofen),

Lechner Johann (Sauerlach), Mayer Lorenz

(Neufahrn), Müller Johann (Haarschweig), Pesch

Hermann (Egling), Pfandzelt Gottfried (Holzham),

Schelle Wendelin (Gelting), Seitz Josef (Baierbrunn),

Wunderl Georg (Dorfen)

Schuljahr 1970/71

Bocksberger Anton (Unterbuchen), Bolzmacher

Hubert (Reichenkam), Burgmayr Johann (Arget),

Doll Thomas (Großdingharting), Gams Martin (Eichmühle),

Gilgenrainer Josef (Linden), Grimm Andreas

(Dietramszell), Hack Josef (Gelting), Huber Johann

(Holzhausen), Huber Josef (Peretshofen), Pfatrisch

Jakob (Haag), Pfattrisch Johann (Gelting), Rieger

Georg (Ascholding), Rieger Georg (Schalkofen),

Rothmeier Jakob (Baierbrunn), Spindler Josef

(Jettenhausen), Stoßberger Bartl (Münsing), Strobl

Ferdinand (Münsing), Veitinger Georg (Schechen),

Walleitner Josef (Hornstein)

Schuljahr 1971/72

Bachmeier Josef (Egling), Bauer Georg (Bolzwang),

Bauer Heinrich (Schaberer), Bernwieser Josef

(Bernwies), Brunner Josef (Endlhausen), Burgmayr

Georg (Jasberg), Falter Johann (Bairawies), Frech

Georg (Irschenhausen), Holzer Franz (Kreut), Ingold

Ingrid (Beigarten), Loipolder Nikolaus (Habichau),

Nagl Georg (Gelting), Portenlänger Georg (Altkirchen),

Riesch Alois (Rothenrain), Rummelsberger

Josef (Beuerberg), Sonner Georg (Wolfsöd), Ücker

Wilhelm (Farchach), Walser Johann (Glaswinkl),

Westner Johann (Eulenschwang), Zach Franz

(Schönrain)

Schuljahr 1972/73

Bachhuber Josef (Mürnsee), Bocksberger Hermann

(Unterbuchen), Böckl Sebastian (Otterfing), Clauß

Hermann (Gumpertshausen), Eberhardt Hanspeter

(Neufahrn), Fischhaber Josef (Großeichenhausen),

Floßmann Johann (Kogl), Grasberger Franz (Zellwies),

Grenzebach Franz (Weipertshausen), Hainz Benno

(Baiernrain), Huber Peter (Schalkofen), Kirmayr

Johann (Otterfing), Korntheuer Max (Bolzwang),

Kuchler Josef (Sauerlach), Mayer Johann (Königsdorf),

Miller Kaspar (Emmerkofen), Riedmayer Josef

(Großeglsee), Rieker Bernhard (Otterfing), Sappl Alois

(Bad Heilbrunn), Thalhammer Sebastian (Ascholding),

Zimmermann Josef (Eurasburg)

Schuljahr 1973/74

Bernwieser Georg (Buchberg), Danner Georg (Osterhofen),

Fichtner Johann (Oberfischbach), Fiechtner

Johann (Rothenrain), Fiechtner Lorenz (Königsdorf),

Hohenadl Anton (Unterbuchen), Holzmayr Sebald

(Stockach), Kandler Michael (Oberbiberg), Korntheuer

Konrad (Attenham), Kreitmeier Johann (Beuerberg),

Riesch Nikolaus (Arzbach), Ruhdorfer Georg (Ambach),

Scheidl Johann (Unterherrnhausen), Schwaiger

Konstantin (Grafing), Seidl Nikolaus (Wackersberg),

Seitner Josef (Münsing), Strobl Johann (Hohenschäftlarn),

Strobl Josef (Münsing), Thalhammer Johann

(Steingau), Thalhammer Josef (Erlach), Thoma

Andreas (Holzhausen), Thoma Johann (Otterfing),

Urban Josef (Oberherrnhausen), Zeitler Ludwig

(Bachhausen), Zobl Josef (Moosham)

Schuljahr 1974/75

Angermeier Alois (Oberreuth), Deisenberger

Sebastian (Bierbichl), Fischhaber Isidor (Lenggries),

Gerg Anton (Gaißach), Günthner Anton (Königsdorf),

Hansch Josef (Reichertshausen), Heiß Josef (Ascholding),

Hofberger Johannes (Deining), Holzer Josef

(Sonderham), Huber Johann (Schalkofen), Meyr Josef

(Aufhofen), Monn Rupert (Höhenrain), Ruml Paul

(Moosham), Wirtensohn Franz (Gelting), Würf

Stephan (Aufhausen)

Schuljahr 1975/76

Ailler Johann (Thanning), Bayer Wolfgang (Aufhausen),

Bechteler Friedrich (Bairawies), Flinspach Paul

(Thalham), Floßmann Franz (Oberfischbach),

Hansch Josef (Reichertshausen), Lanzinger Nikolaus

(Weipertshausen), Loipolder Valentin (Habichau),

Märkl Josef (Höhenrain), Meier Georg (Hohenleiten),

Raili Gregor (Öd), Sappl Georg (Maierwald),

Schlickenrieder Johann (Oberbuchen), Seibold Johann

(Baiernrain), Sonner Hans (Oberbuchen), Stöhr Dieter

(Hofgut Letten), Strobl Josef (Thanning), Weber

Johann (Holzhausen), Wiedenbauer Johann

(Moosham)

Schuljahr 1976/77

Bauer Josef (Eurasburg), Bernwieser Dominikus

(Münsing), Gilgenrainer Jakob (Gaißach), Graf Alois

(Münsing), Hasch Peter (Moosham), Haslinger

Balthasar (Untersteinbach), Hirn Mathias (Ambach),

Kappelsberger Johann (Helfertsried), Mayer Anton

(Ellbach), Rest Balthasar (Erlach), Rest Kaspar

(Gaißach), Rieger Dionys (Deining), Sailer Franz

(Farchach), Schlosser Michael (Dettenhausen),

Schöftlmaier Ludwig (Reichertshausen), Strobl

Sebastian (Attenham), Waldherr Nikolaus (Ellbach),

Zach Johannes (Faistenberg)

Schuljahr 1977/78

Bilgeri Josef (Ascholding), Demmel Franz (Oberfischbach),

Felix Anton (Osterhofen), Fichtner Peter

(Linden), Fiechtner Georg (Rothenrain), Fiechtner

Martin (Wiesen), Gröbmair Valentin (Geilertshausen),

Jäger Anton (Schützenried), Lang Valentin (Sonnenham),

Pölt Silvester (Holzhausen), Riesch Johann

(Kreuth), Ruhdorfer Leonhard (Neufahrn), Stöckl

Josef (Hintersberg), Strein Anton (Unterau), Strobl

Johann (Ambach), Urban Sebastian (Unterherrnhausen),

Waldherr Johann (Bichl), Wolfart Benedikt

(Schlehdorf)

Schuljahr 1978/79

Burger Martin (Peretshofen), Darchinger Johann

(Mörlbach), Darchinger Josef (Farchach), Gams Jakob

(Hechenberg), Hagn Peter (Ried), Hofner Johann

(Münsing), Holzer Josef (Degerndorf), Lemberger Ina

(Obermaxkron), Mayer Valentin (Berg), Müller Josef

(Linden), Neuner Michael (Untersteinbach), Riesch

Georg (Jachenau), Seidl Sebastian (Brandl), Sindlhauser

Franz (Benediktbeuern), Sterzer Michael

(Babenstuben), Strein Sebastian (Ellbach), Suttner

Johannes (Bairawies), Thalhammer Johann (Ergertshausen),

Wörschhauser Martin (Unterleiten), Zistl

Klaus (Degerndorf)

Schuljahr 1979/80

Abeltshauser Franz (Attenhausen), Aichler Michael

(Fraßhausen), Danner (Osterhofen), Egger Georg

(Hinterbichl), Fischhaber Balthasar (Föggenbeuern),

Forster Josef (Lohwiesen), Häsch Michael (Schönegg),

Höck Johann (Bergbauer), Holzmayr Franz (Stockach),

Lichtenegger Peter (Fraßhausen), Maier Martin

(Dettenhausen), Moosmang Josef (Peretshofen), Öttl

Josef (Schnaitt), Ostermünchner Josef (Reichersbeuern),

Ritzer Helmut (Ergertshausen), Spindler

Franz (Deining), Spindler Josef (Königsdorf), Strobl

Peter (Greiling)

Schuljahr 1980/81

Aicher Paul (Wörschhausen), Andrä Michael (Berg),

Bichlmayr Georg (Neufahrn), Frimmer Josef (Geilertshausen),

Gams Martin (Leismühl), Geiger Johann

(Holzhausen), Harrer Johann (Punding), Huber

Balthasar (Berg), Lindmeyr Josef (Steingau), Loth

Luise (Bachhausen), Obermüller Johann (Sachsenkam),

Pischeltsrieder Hans (Icking), Wärl Michael

(Beuerberg), Westermeier Peter (Ried), Wollner Hans-

Peter (Dietramszell), Ziegler Hans (Schechen)

Schuljahr 1981/82

Bartl Lorenz (Münsing), Danner Josef (Wackersberg),

Demmel Georg (Bichl), Demmler Johann (Münsing),

Dissinger Benno (Neufahrn), Eisenmann Alois (Attenham),

Falter Johann (Unterleiten), Kappelsberger

Josef (Helfertsried), Lichtenegger Peter (Thanning),

Reigl Georg (Thanning), Spindler Nikolaus (Deining),

Sterzer Bonifazius (Adelsreuth), Streicher Sebastian

(Großeglsee), Wasensteiner Thomas (Gaißach),

Werberger Josef (Kleineglsee)

Schuljahr 1982/83

Ambacher Georg (Gelting), Bacher Johann

(Manhartshofen), Bauer Johann (Greiling), Burger

Johannes (Rampertshofen), Ferchenbauer Johann

(Berg), Goldhofer Lorenz (Wammetsberg), Holzmayr

Johann (Neufahrn), Jocher Josef (Schlehdorf),

Lanzinger Josef (Weipertshausen), Lieb Florian


(Reichertshausen), Mangold Anton (Schlehdorf),

Mayer-Lauingen Barbara (Irschenhausen), Pallauf

Hans (Dietramszell), Ruhdorfer Thomas (Dorfen),

Rummel Paul (Neufahrn), Sappl Kaspar (Ascholding)

Schuljahr 1983/84

Auer Alfred (Bad Tölz), Büttner Albert (Egling),

Buresch Wolfgang (Gelting), Burger Leonhard

(Dietramszell), Fischer Peter (Egling), Friedinger

Michael (Farchach), Gaar Ludwig (Münsing), Hagn

Erhard (Thanning), Hasch Josef (Egling), Holzer

Michael (Holzhausen), Kappelsberger Florian

(Dietramszell), Knabl Sebald (Egling), Lang Georg

(Neufahrn), Loipolder Josef (Dietramszell), Mair

Nikolaus (Münsing), Mayer Johannes (Ergertshausen);

Pischeltsrieder Georg (Münsing), Rausch

Rudolf (Königsdorf), Schlickenrieder Josef (Dietramszell),

Schlickenrieder Leonhard (Aufhofen), Zettl

Jürgen (Benediktbeuern)

Schuljahr 1984/85

Graf Anton (Münsing), Holzer Hans (Münsing), Holzer

Wilhelm (Schlehdorf), Kloiber Georg (Gaißach), Kolb

Michael (Bad Heilbrunn), Lindmair Anton (Bad

Heilbrunn), März Martina (Ascholding), Mair Josef

(Bichl), Melf Georg (Ascholding), Pallauf Thomas

(Dietramszell), Petersen Peter August (Dietramszell),

Riesch Ulrich (Jachenau), Schwaighofer Andreas

(Königsdorf), Schwaller Josef (Bad Heilbrunn),

Stockinger Meinrad (Schlehdorf), Wasensteiner Jakob

(Gaißach)

Schuljahr 1985/86

Angermüller Valentin (Ebenhausen), Bäumler Josef

(Dietramszell), Dachs Andreas (München), Eichner

Josef (Dietramszell), Graf Leonhard (Eurasburg),

Haberl Josef (Sachsenkam), Hainz Josef (Dietramszell),

Heigl Franz (Gaißach), Holzer Josef (Aufhofen),

Huber Georg (Berg), Huber Mathias (Iffeldorf), Huss

Johann (Sachsenkam), Kastenmüller Josef (Siegertshofen),

Kierein Anton (Dorfen), Kranz Lorenz

(Deining), Kranz Paul (Dietramszell), Liebhart Johann

(Sachsenkam), Lindmeyr Georg (Dietramszell),

Menzel Franz (Bichl), Pertold Jakob (Dietramszell),

Rasshofer Kaspar (Münsing), Ruhdorfer Hermann

(Münsing), Schwaiger Johann (Königsdorf)

Schuljahr 1986/87

Disl Balthasar (Dietramszell), Disl Sebastian

(Dietramszell), Feger Georg (Egling), Fischer Bernhard

(Geretsried), Förg Martin (Dettenhausen), Huber

Anton (Dietramszell), Obermeir Johann (Sachsenkam),

Rasshofer Korbinian (Reichersbeuern), Ruml

Johann (Königsdorf), Schroefl Josef (Reichersbeuern),

Sonner Franz (Eurasburg), Specker Lorenz (Bad

Heilbrunn), Stahl Josef (Dietramszell), Würmseer

(Dietramszell)

Schuljahr 1987/88

Bamann Xaver (Aufhofen), Brieger Georg (Bad

Heilbrunn), Bruckmeir Ferdinand (Münsing), Demmel

45

Alfred (Egling), Fagner Valentin (Endlhausen), Frech

Michael (Eurasburg), Gröbmair Georg (Thanning),

Hainz Anton (Dietramszell), Heilinglechner Klaus

(Wolfratshausen), Hofberger Franz Xaver (Sachsenkam),

Huber Andreas (Dietramszell), Huber Georg

(Eurasburg), Hurler Martin (Dietramszell), Jaud

Robert (Dietramszell), Killer Franz (Dietramszell),

März Johann (Egling), Mayr Christof (Geretsried),

Moosmang Martin (Benediktbeuern), Mürnseer

Michael (Kochel), Obermüller Sebastian (Bad Tölz),

Sebald Thomas (Münsing)

Schuljahr 1988/89

Achner Michael (Gaißach), Angermüller Martin

(Zell/Ebenhausen), Ausfelder Thomas (Ascholding),

Bartl Josef (Bad Heilbrunn), Bichlmair Josef (Reichersbeuern),

Biechele Albert (Neufahrn), Geiger Rupert

(Münsing), Graf Thomas (Münsing), Kastenmüller

Sebastian (Ascholding), Lautenbacher Mathias

(Kochel), Leiss Georg (Schlehdorf), Maier Lilian

(Starnberg), Pföderl Wolfgang (Bad Heilbrunn),

Schäffler Ulrich (Wangen), Schlickenrieder Martin

(Aufhofen), Svejkovsky Josef (Berg/Eurasburg),

Westermayr Thomas (Münsing), Zach Alois (Neufahrn),

Zengerle Maximilian (Egling)

Schuljahr 1989/90

Auer Georg (Bad Tölz), Bichlmaier Florian (Thalham),

Bichlmair Georg (Greiling), Ertl Johann (Eurasburg),

Fagner Florian (Dietramszell), Fichtner Jakob (Beuerberg),

Gams Matthias (Dietramszell), Graf Georg

(Eurasburg), Huber Peter (Eurasburg), März Hubert

(Dietramszell), März Martin (Sachsenkam), Mayr

Josef (Kochel), Melf Josef (Reichersbeuern), Miller

Anton (Dietramszell), Obereisenbuchner Ulrike

(Farchach), Rauchenberger Nikolaus (Jachenau),

Sappl Josef (Bad Tölz), Sedlmair Markus (Dietramszell),

Singer Thomas (Eurasburg), Strauß Andreas

(Wackersberg), Strobl Christian (Schlehdorf)

Schuljahr 1990/91

Annaberger Martin (Penzberg), Baindl Michael

(Weidach), Danner Kaspar (Jachenau), Dräxl Jakob

(Lenggries), Ertl Josef (Lenggries), Hinterholzer

Leonhard (Attenkam), Kastenmüller Markus (Ascholding),

Kloiber Josef (Gaißach), Kögelsperger Thomas

(Deining), Krauter Markus (Dorfen), März Johann

(Bad Heilbrunn), Margreiter Anton (Greiling), Reiser

Jakob (Lenggries), Sappl Georg (Ellbach), Schmid

Martin (Zell), Schweiger Matthias (Bad Heilbrunn),

Vogl Josef (Holzhausen), Walser Johann (Königsdorf),

Weinbuchner Georg (Königsdorf), Wolfart Anton

(Schlehdorf)

Schuljahr 1991/92

Bauer Peter (Bad Heilbrunn), Böckl Peter (Dietramszell),

Braun Josef (Eulenschwang), Danner Peter

(Kochel), Dellkönig Erhard (München), Demmel Franz

(Bad Heilbrunn), Derleder Ludwig (Degerndorf), Doll

Lorenz (Bichl), Gerg Jakob (Jachenau), Mayer Martin

(Gaißach), Orterer Josef (Jachenau), Riesch Hans

(Jachenau), Schloer Walter (Kirchbichl), Schmid

Michael (Greiling), Ulrich Bärbel (Wolfratshausen),

v. Stackelberg Felix (Lochen), Walser Michael

(Eurasburg), Will Mathias (Münsing)

Schuljahr 1992/93

Achner Korbinian (Reichersbeuern), Babel Helmut

(Kirchbichl), Brandhofer Stefan (Greiling), Ertl Georg

(Holzhausen), Ertl Georg (Lenggries), Fichtner

Andreas (Greiling), Frech Johann (Bad Heilbrunn);

Gams Johann (Walleiten), Geiger Michael (Bichl),

Hainz Johann (Hölching); Hainz Josef (Baiernrain),

Kohlauf Nikolaus (Lenggries), Mangold Konrad

(Bichl), Menzinger Michael (Münsing), Sappl Michael

(Maierwald), Schlickenrieder Josef (Dietramszell),

Singer Josef (Dorfen), Waldherr Matthias

(Degerndorf)

Schuljahr 1993/94

Bernwieser Josef (Bad Heilbrunn), Bichlmayr Josef

(Neufahrn), Greiter Josef (Reichertshausen), Grimm

Antonius (Königsdorf), Gröbmair Georg (Thanning),

Häsch Katharina (Dietramszell), Heimgreiter Josef

(Wackersberg), Ibelherr Franz (Ellbach), Kohlhauf

Georg (Jachenau), Markreiter Rupert (Attenham),

Merk Susanne (Gaißach), Müller Johannes (Ascholding),

Oswald Benedikt (Jachenau), Rauchenberger

Hans (Lenggries), Schauer Josef (Oberfischbach),

Schmid Johann (Egling), Schwaiger Hans (Jachenau)

Schuljahr 1994/95

Aumüller Johann (Egling), Baumgartner Johann

(Lenggries), Fischer Kaspar (Gaißach), Gast Gerhard

(Sachsenkam), Gerg Johann (Lenggries), Greinwald

Kreszentia (Degerndorf), Kierein Josef (Dorfen),

Köhler Thomas (Baierbrunn), Kreidl Josef (Lenggries),

Kreitmair Leonhard (Dietramszell), Mayer Ulrich

(Farchach), Schuller Alois (Beuerberg), Trimborn Klaus

(Eurasburg); Wach Andreas (Irschenhausen), Walser

Florian (Münsing)

Schuljahr 1995/96

Bacher Josef (Benediktbeuern), Bauer Georg

(Ergertshausen), Baur August (Linden), Deuflhard

Ludwig (Berg), Ertl Nikolaus (Lenggries), Ettenberger

Paul (Siegertshofen), Haberle Hermann (Farchach),

Huber Michael (Benediktbeuern), Jaud Thomas

(Gaißach), Köglsperger Hubert (Siegertshofen),

Lichtenegger Josef (Podling), Loipolder Helmut

(Podling), Matheis Johann (Wackersberg), Schönauer

Nikolaus (Großdingharting), Sepp Benedikt

(Benediktbeuern), Zangl Benedikt (Kochel am See)

1. Sem. Schuljahr 1996/97

und 3. Sem. Schuljahr 1997/98

Arnold Matthäus (Bad Heilbrunn), Bauer Johann

(Königsdorf), Bauer Michael (Egling), Böckl Martin

(Erlach), Bromberger Michael (Eurasburg), Disl

Andreas (Dietramszell), Häsch Hubert (Dietramszell),

Heinrich Robert (Ascholding), Hinterholzer Hans

(Attenkam), Loipolder Georg (Habichau), Mayer

Johann (Spöttberg), Mayr Konrad (Geretsried), Miller

Josef (Dietramszell), Öttl Michael (Münsing), Pföderl

Josef (Bad Heilbrunn), Reis Markus (Sonderham),

Ruetsch Gabriele (Reichersbeuern), Schwaighofer

Lorenz (Königsdorf), Stöger Josef (Königsdorf), Walser

Peter (Königsdorf)

1. Sem. Schuljahr 1998/99

und 3. Sem. Schuljahr 1999/2000

Bauer Kilian (Bad Heilbrunn), Baur Johannes

(Eurasburg), Geiger Anton (Münsing), Gerg Peter

(Bad Tölz), Hagn Martin (Eurasburg), Lippert Anton

(Gaißach), Pallauf Martin (Dietramszell), Schwaiger

Kaspar (Jachenau), Schwaiger Nikolaus (Benediktbeuern),

Strobl Florian (Egling), Waldherr Johann

(Wackersberg), Wenig Jakob (Lenggries), Wiedenbauer

Christian (Egling)

1. Sem. Schuljahr 2000/01

und 3. Sem. Schuljahr 2001/02

Bauer Andreas (Eurasburg), Beil Johann (Hartpenning),

Braun Andreas (Straßlach), Burgmayr

Johann (Jasberg), Fichtner Josef (Greiling), Fichtner

Martin (Jachenau), Gattinger Josef (Wackersberg),

Gebhardt Josef (Bad Heilbrunn), Hofberger Martin

(Penzberg), Krinner Josef (Kochel am See), Mayer

Josef (Linden), Meier Peter (Neufahrn), Oswald Hans

(Jachenau), Riesch Nikolaus (Arzbach), Sappl Martin

(Bad Tölz), Seitner Johannes (Thankirchen), Strobl

Josef (Münsing), Urban Johann (Oberherrnhausen),

Wallner Gertraud (Reichersbeuern), Wolf Joachim

(Manhartshofen)

1. Sem. Schuljahr 2003/04

und 3. Sem. Schuljahr 2004/05

Bocksberger Anton (Bad Heilbrunn), Bonleitner Peter

(Bad Tölz), Fischhaber Isidor (Lenggries), Gerr Johannes

(Dietramszell), Haslinger Jakob (Gaißach), Killer

Johann (Otterfing), Miller Kaspar (Emmerkofen), Raili

Rosmarie (Öd), Rest Florian (Erlach), Rieger Georg

(Ascholding), Schlickenrieder Johannes (Linden),

Schmid Franz (Bad Tölz), Schmid Martin (Thalham),

Strobl Martin (Weipertshausen), Thalhammer Johannes

(Dietramszell), Wasensteiner Georg (Lenggries),

Wild Joachim (Berg), Wirtensohn Monika (Gelting)


Absolventen der Landwirtschaftsschule

Abteilung Hauswirtschaft

1. Haushaltungskurs

April mit Juni 1929

Dondl Maria (Bachhausen), Fischer Maria (Ebenhausen),

Frech Lina (Irschenhausen), Finsterwalder

Maria (Wolfratshausen), Galitz Agathe (Höhenrain),

Gebhardt Anna (Neufahrn), Hagl Katharina (Deining),

Huber Babette (Holzhausen), Jäger Therese (Dorfen),

Marterer Maria (Waldhausen), Maier Anastasia

(Wolfratshausen), Mittermeier Maria (Hohenschäftlarn),

Noder Maria (Happerg), Pauli Anna (Farchach),

Portenlänger Maria (Altkirchen), Ressner Lina

(Schwaigwall), Rieger Maria (Holzen), Ulrich Anna

(Holzhausen)

2. Haushaltungskurs

Oktober mit Dezember 1929

Ailer Maria (Neufahrn r.d.I.), Aschenwald Anna

(Grassau), Bichlmeier Kathie (Neufahrn l.d.I.),

Bolzmacher Babette (Attenham), Bolzmacher Maria

(Hohenschäftlarn), Demmel Anastasia (Kochel),

Drausnick Maria (Wolfratshausen), Gilgenrainer

Maria (Kolbing), Klostermeier Anni (Höhenrain),

Lautenbacher Kathie (Egling), Märkl Stasi (Höhenrain),

Maier Lina (Wolfratshausen), Monn Babette

(Höhenrain), Ostermaier Maria (Weidach), Pensberger

Kathie (Bad Heilbrunn), Pesch Rosa (Egling),

Pfattrisch Sophie (Haag), Schwaiger Rosa (Grafing),

Wammetsberger Kreszenz (Beuerberg)

3. Haushaltungskurs

Januar bis 12. April 1930

Angermüller Maria (Irschenhausen), Bail Margaretha

(Altkirchen), Baumgartner Rosina (Bichl), Bernwieser

Agathe (Wimpasing), Dürr Felizitas (Reichenkam),

Eiler Maria (Steingau), Frimmer Katharina (Altkirchen),

Gambs Katharina (Susserloh), Heinz Therese

(Schönegg), Lettner Maria (Münsing), Moser Therese

(Bachhausen), Pichlmaier Elise (Buchberg), Rest Anna

(Münsing), Ritzl Babette (Münsing), Rothmeier Maria

(Baierbrunn), Sedlmaier Elise (Weidach), Specker

Maria (Bad Heilbrunn), Specker Viktoria (Achmühle),

Sprinz Rosina (Ergertshausen)

Kurs: Bad Tölz 2. Dezember 1929

bis 6. März 1930

Auer Elisabeth (Sachsenkam), Brandhofer Anna

(Gaißach), Ertl Maria (Ertlhof), Gerg Elisabeth

(Steinbach), Heiß Maria (Wies), Kohlhauf Katharina

(Steinbach), Kölbl Margarete (Lenggries), Köllmeier

Anna (Oberfischbach), Lettner Emma (Sachsenkam),

Riesch Elisabeth (Buchberg b.T.), Straub Therese

(Haselbach), Waldherr Anna (Gaißach), Wasensteiner

Katharina (Mühlbach)

1. Haushaltungskurs

Oktober 1930 mit Januar 1931

Braun Maria (Deining), Diesl Rosa (Schönegg), Fastl

Agathe (Neufahrn l.d.I.), Glasl Ursula (Gelting),

Huber Anna (Siegertshofen), Huber Veronika

(Holzhausen a.S.), Lutz Dorothea (Wolfratshausen),

März Rosa (Golkofen), Menzinger Maria (Holz-

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hausen), Ruml Maria (Deigstetten), Steffl Viktoria

(Göggenhofen), Steigenberger Rosa (Berg b. Eurasburg),

Spindler Anna (Großdingharting), Ulrich Lina

(Holzhausen a.S.), Waldherr Maria (Baumberg)

2. Haushaltungskurs

Januar mit April 1931

Böck Maria (Bachhauserwies), Deininger Clementine

(Westerham), Forster Fanny (Förnbach), Gröbl Maria

(Jenhausen), Kameter Regina (Grasbrunn), Klein

Katharina (Breunetsried), Köglsperger Maria

(Deining), Kranz Elise (Osterwarngau), Lautenbacher

Anna (Machtlfing), Manhard Therese (Münsing),

Riedmaier Katharina (Humbach), Schelle Maria

(Wolfratshausen), Schröfele Maria (Kreis Urtal),

Stöckl Anna (Mühlberg), Suttner Maria (Arzbach),

Wörle Maria (Waldhausen)

Kurs: Bad Tölz 15. Dezember 1930

bis 15. März 1931

Bartl Rosa (Arzbach), Fischer Kreszenz (Reichersbeuern),

Fuchs Therese (Arzbach), Killer Luise (Roßwies),

Kinberger Maria (Großdingharting), Mair

Katharina (Helfertsried), Noderer Kathi (Ellbach),

Obermiller Magdalene (Arzbach), Oswald Barbara

(Sachenbach), Probst Maria (Schlegldorf), Würmseer

Maria (Abberg)

1. Haushaltungskurs v. 10. Oktober 1931

mit Januar 1932

Ambacher Maria (Gelting), Fastl Maria (Hohenschäftlarn),

Fischhaber Anna (Emmerkofen), Frimmer Ursula

(Baiernrain), Frimmer Ursula (Großdingharting),

Gartner Katharina (Au b. Hechenberg), Lösch Dora

(Unterwidmais), Maier Rosa (Linden), Märkl Anna

(Höhenrain), Monn Anna (Höhenrain), Pauli Therese

(Straßlach), Plattner Margarete (Wolfratshausen),

Quien Anna (Höhenrain), Seidl Katharina (Straßlach),

Steigenberger Maria (Aufhausen), Strobl Maria

(Hohenschäftlarn), Weindl Magdalena (Raßhof

b.Schaftlach)

2. Haushaltungskurs v. 10. Februar 1932

mit 30. April 1932

Burgmeier Maria (Jasberg), Ferstl Maria (Bichl), Graf

Therese (Oehnböck), Hahn Rosa (Kloster Schäftlarn),

Hohenadl Franziska (Königsdorf), Killer Katharina

(Otterfing), Kirnberger Elise (Antdorf), Kranz Babette

(Mühltal), Niederreiter Anna (Rampertshofen),

Oberrieder Maria (Baierbrunn), Ortner Maria (Icking),

Rauch Erna (Wolfratshausen), Seiler Katharina

(Neufahrn r.d.I.), Stempfl Rosa (Beuerberg)

1. Haushaltungskurs v. 19. Oktober 1932

mit 31. Januar 1933

Artmaier Anna (Baierbrunn), Berger Anna (Degerndorf),

Ertl Maria (Lenggries), Gebhart Kreszenz

(Nantwein), Gerb Regina (Baierbrunn), Grötz

Anastasia (Degerndorf), Heinrich Maria (Aufhofen),

Huber Maria (Attenham), Huber Maria (Tattenkofen),

Huber Gertrud (Schalkofen), Hohenbrunner Anna

(Bichl), Kranz Margarete (Hölching), Raßbichler

Therese (Wolfratshausen), Sappl Marie (Maierwald),

Schuster Elisabeth (Farchach)

2. Haushaltungskurs v. 6. Februar 1933

mit 6. Mai 1933

Bichlmair Therese (Nantwein), Bichlmair Maria

(Neufahrn r.d. I.), Burgmayr Therese (Jasberg), Frech

Therese (Waltersteig), Gerg Ursula (Letten), Hellwasser

Klara (Otterfing), Holzer Elisabeth (Ascholding),

Huber Maria (Tattenkofen), Kellerer Kreszenz

(Münsing), Limmer Sophie (Unterdarching), Oswald

Maria (Sachenbach), Pfattrisch Therese (Gelting),

Stoll Maria (Farchend), Strobl Kreszenz (Münsing),

Wirtensohn Katharina (Gelting)

1. Haushaltungskurs v. 17. Oktober 1933

mit 22. Januar 1934

Ailler Rosina (Neufahrn r.d.I.), Bräu Katharina

(Altlach), Braun Katharina (Eulenschwang), Danner

Elise (Jachenau), Dantonello Anna (Höhenrain),

Habersetzer Therese (Sindelsdorf), Haltmaier Therese

(Bernloh), Hagl Maria (Deining), Heinritzi Maria

(Neufahrn r.d.I.), Kastenmüller Therese (Egling), Kranz

Ursula (Manhartshofen), Lederer Agathe (Bichl),

Linsinger Therese (Attenhausen), Pischeltsrieder Anna

(Großeglsee), Rieger Maria (Ascholding), Widmann

Maria (Bachhausen), Zistl Anastasia (Degerndorf)

2. Haushaltungskurs v. 5. Februar 1934

mit 31. April 1934

Ailler Kathi (Gelting), Bauer Maria (Hohenschäftlarn),

Bernwieser Agathe (Bernwies), Bäckerbauer Maria

(Wolfratshausen), Diesl Rosa (Ascholding), Grötz

Elisabeth (Degerndorf), Haslinger Agathe (Gaißach),

Heimrath Viktoria (Schwabbruck), Käser Anna

(Oberriedern), Kirner Rosa (Haarkirchen), März Maria

(Wolfratshausen), Müller Therese (Freinhausen),

Pallauf Ursula (Lochen), Pauli Babette (Beuerberg),

Simon Ursula (Wackersberg), Stauß Elisabeth

(Moosham), Spielberger (Kingell b.Passau ), Stoll

Katharina (Farchend), Sappl Katharina (Thanning)

1. Haushaltungskurs v. 15. Oktober 1934

mit 21. Januar 1935

Berger Therese (Wolfratshausen), Bocksberger Anna

(Unterbuchen), Bolzmacher Kreszenz (Degerndorf).

Eberl Maria (Jachenau), Fichtner Barbara (Wies),

Gerg Elise (Wegscheid), Mürnseer Anastasia (Unterfischbach),

Müller Agathe (Degerndorf), Nuschele

Christine (Seehof), Popp Maria (Schmitten), Poschenrieder

Kathie (Osterhofen), Schmid Maria (Finsterwald),

Specker Anastasia (Achmühle), Urban Katharina

(Herrnhausen), Würmseer Babette (Abberg)

2. Haushaltungskurs v. 5. Februar 1935

mit 5. Mai 1935

Berger Therese (Degerndorf), Ertl Anna (Lenggries),

Hellwasser Babette (Otterfing), Maier Katharina

(Bachhausen), Noderer Elise (Niederham), Pauli

Therese (Farchach), Pföderl Margarete (Wolfsöd),

Sarreiter Christine (Holzhausen), Simon Elise

(Wackersberg), Spindler Maria (Thanning), Strobl

Anna (Höhenrain), Wagner Therese (Egling), Wolf

Philippine (Degerndorf), Schmelcher Anna

(Finsterwald)

1. Haushaltungskurs v. 24. Oktober 1935

mit 2. Februar 1936

Demmel Maria (Bichl), Fischhaber Maria (Emmerkofen),

Freisinger Leni (Moosham), Geiger Kreszenz

(Geretsried), Gotmann Kathie (Höhenrain), Handschuher

Therese (Emmerkofen), Heiß Anna (Wegscheid),

Heiß Maria (Wegscheid), Huber Anna

(Tattenkofen), Knabl Anna (Oberbiberg), Maier Leni

(Linden), Riesch Ursula (Rothenrain), Sailer Anna

(Neufahrn r.d.I.), Schlienz Frieda (Neufahrn l.d.I.),

Schöffmann Elise (Schlegldorf)

2. Haushaltungskurs v. 5. Februar 1936

mit 5. Mai 1936

Gall Maria (Kleindingharting), Hack Maria (Gelting),

Hartmannsegger Therese (Sonnenham), Heinz Elise

(Königsdorf), Karpseer Kathie (Bichl), Linsinger

Katharina (Attenhausen), Pallauf Elise (Linden),

Pichler Elise (Thalham), Rind Viktoria (Gelting),

Schmotz Therese (Leiten), Sonner Maria (Osterhofen),

Steigenberger Anna (Berg b.Eurasburg), Trieschberger

Rosa (Haidach), Weber Elise (Tal b. Reichertshausen)

Haushaltungskurs v. 3. November 1936

mit Ende März 1937

Bauer Mathilde (Hohenschäftlarn), Berger Leni

(Deggendorf), Bischoff Anna (Enb b. Ansbach), Eberl

Katharina (Jachenau), Fichtner Rosina (Wies), Gerg

Therese (Kochel), Heimrath Regina (Schwabbruck),

Kastenmüller Maria (Bolzwang), Kastenmüller

Therese (Egling), Kohlauf Elisabeth (Jachenau),

Kindshofer Kreszenz (Thal b.Fischbach), Pallauf

Hermine (Linden), Sailer Monika (Neufahrn r.d.I.),

Schuster Barbara (Endlhausen), Springer Margaretha

(Egling), Reiser Viktoria (Attenhausen), Zimmermann

Maria (Eurasburg)

Haushaltungskurs v. 3. November 1937

bis 5. März 1938

Ailler Elise (Schwaigwall), Burger Elise (Peretshofen),

Eberl Therese (Ebertshausen), Golkofer Regina

(Thanning), Höck Therese (Gelting), Höllriegel Maria

(Egling), Orterer Anna (Geretsried), Reisner Ursula

(Hellerschwang), Resch Maria (Herrnhausen),

Schneider Maria (Bachhausen), Schuster Maria

(Endlhausen), Sonner Maria (Oberbuchen), Strobl

Agathe (Hohenschäftlarn), Walser Maria (Wolfratshausen),

Walter Maria (Mühltal), Walch Therese

(Egling), Wagner Therese (Reichersbeuern), Westenrieder

Kreszenz (Dettenhausen), Zistl Anna

(Degerndorf)

Haushaltungskurs v. 14. November 1938

bis 13. März 1939

Bichlmeir Katharina (Manhartshofen), Bruckmeir


Maria (Münsing), Gilgenrainer Therese (Baiernrain),

Gistl Maria (Greiling), Golkofer Helene (Thanning),

Graf Anna (Münsing), Hirn Maria (Ambach), Hirn

Maria (Ambach), Hofberger Barbara (Deining),

Moosmang Anna (Lochen), Müller Maria (Schlegldorf),

Orterer Sophie (Königsdorf), Reiser Theresia

(Münsing), Ruhdorfer Anna (Münsing ), Schlickenrieder

Antonie (Linden), Schmidt Appolonia (Grafing),

Schmidt Viktoria (Münsing), Schuster Therese

(Endlhausen), Schwaiger Maria (Grafing), Seitz Maria

(Hohenschäftlarn), Siegl Anna (Holzhausen), Westner

Anna (Gerblinghausen)

Haushaltungskurs v. 20. November 1939

bis 20. März 1940

Boscher Elisabeth (Ascholding), Eberl Marie (Ebertshausen),

Fichtner Marie (Wiesen), Holzer Anastasia

(Degerndorf), Karl Marie (Ascholding), März Viktoria

(Stroblmühle), Nachtmann Maria (Höhenrain),

Ruhdorfer Rosa (Neufahrn l.d.I.), Spinger Maria

(Attenhausen), Waldinger Anna (Larsbach), Walleitner

Barbara (Wörschhausen), Zimmermann Anastasia

(Eurasburg), Zistl Sophie (Bruckmaier)

Haushaltungskurs v. 11. November 1940

bis 15. März 1941

Bichlmeir Kreszenz (Beuerberg), Burger Therese

(Peretshofen), Fichtner Margarete (Herrnhausen),

Fichtner Veronika (Wiesen), Floßmann Elisabeth

(Schönrain), Golkofer Helene (Öhnböck), Hagn Anna

(Sauerlach), Hainz Anna (Schönegg), Heimrath

Franziska (Schwabbruck), Höck Anastasia (Beuerberg),

Kranz Maria (Obermühltal), Kreitmeier Anni

(Beuerberg), Pischeltsrieder Maria (Zell), Pitzer

Helene (Mürnsee), Preymesser Helene (Daigstetten),

Ruhdorfer Maria (Neufahrn l.d.I.), Schamberger

Viktoria (Niederham)

Winterkurs 1941/1942

Arnold Kathi (Draxlham), Auracher Elisabeth (Bergham),

Bernwieser Anna (Hohenschäftlarn), Ebenböck

Maria (Wolfratshausen), Gundler Rosa (Untermühltal),

Hackl Edith (Schweinfurt), Haitmair Ursula

(Wies), Holzer Korbiniana (Hohenschäftlarn), Kaiser

Kathi (Otterfing), Kreuzmair Maria (Miesbach), Limm

Therese (Bolzwang), Lohmair Hildegard (Beuerberg),

Lutz Josepha (Schongau), Niedermaier Anna (Großdingharting),

Niggl Rosa (Tegernsee), Oberrieder Anni

(Baierbrunn), Orterer Anastasia (Königsdorf), Sailer

Cäzilia (Neufahrn r.d.I.), Singer Resi (Sauersberg),

Singer Ursula (Kellershof), Sonner Rosina (Eurasburg),

Stadler Elisabeth (Hinterau), Wöstner Katharina

(Gerblinghausen), Zach Maria (Irschenhausen)

Winterkurs 1942/1943

Bartl Walburga (Hausham), Bolzmacher Therese

(Baierlach), Doll Kathi (Hohenschäftlarn), Hanfstingl

Anna (Degerndorf), Huber Rosina (Kreuth), Huber

Ursula (Egling), Huber Anna (Hohenschäftlarn), Hois

Elisabeth (Schmitten), Jansen Greta (Halsbuk/Ocholt),

Kirchberger Maria (Sonnenbichl), Kreuzmaier Paula

47

(Holzolling), Maier Maria (Finsterwald), Mayer Hilda

(Wolfratshausen), Mayer Zenzi (Königsdorf), Mayer

Therese (Mürnsee), Niedermayer Monika (Egling

a.d.Paar), Riesch Elisabeth (Schlegldorf), Ruile

Euphrosina (Heinrichshofen), Sappl Zenzi (Maierwald),

Steidele Anna (Reisgang), Steidele Fanny

(Reisgang), Spiegler Maria (Warngau), Strobl Anna

(Hohenschäftlarn), Schelshorn Maria (Dettenhausen),

Sonner Magdalena (Hofstätt), Wach Maria (Mürnsee)

Winterkurs 1943/1944

Arnold Maria (München), Bäumler Therese (Egling),

Eichner Babette (Warngau), Floßmann Johanna (Bad

Heilbrunn), Gerg Rosina (Lenggries), Grad Zenzi

(Antdorf), Gröbmaier Resi (Egling), Hanfstingl Elisabeth

(Münsing), Huber Ursula (Sachsenkam), Kern

Anna (Baierbrunn), Klostermayer Franziska (Icking),

Mair Maria (Freising), Probst Anna (Gaißach),

Sellmair Maria (Freising), Schuster Maria (Warngau),

Steidele Josefa (Bernbeuern), Hillreiner Walburga

(Erdweg)

Winterkurs 1944/1945

Auracher Maria (Bayrischzell), Berger Anni (Hohenbrunn),

Disl Maria (Deining), Darchinger Resi (Hohenschäftlarn),

Gerg Anna (Lenggries), Hagenrainer

Marianne (Grafing), Huber Maria (Egling), Hanfstingl

Franziska (Dettenhausen), Jahn Anna (München),

Hollmüller Katharina (Buchberg), Kleber Frieda

(Arget), Köglsperger Kathi (Deining), Lupperger Anna

(Ismaning), Neuner Maria (Untersteinbach), Neumayr

Betti (Nantesbuch), Neu Inge (Hohenbirken), Orterer

Anna (Wegscheid), Ransberger Anna (Stürzlham),

Schmid Hedwig (Lenggries), Schmid Kathi (Walkertshofen),

Strixner Maria (Walkertshofen), Schmotz

Kathi (Deining), Wurth Rosemarie (Feldkirchen),

Werhahn Gisela (Icking), Wohlmuth Rosina (Lenggries),

Zistl Thekla (Schöffleiten), Zierer Maria

(Penzing)

1. Winterkurs 1946/1947

Adlwart Elisabeth (Schlegldorf), Pallauf Elisabeth

(Obermenzing), Berle Rosl (Thanning), Blum Centa

(Gelting), Bocksberger Sophie (Schönrain), Burger

Betti (Rampertshofen), Demmel Ursula (Sachsenkam),

Ertl Cilly (Schlegldorf), Hasch Anny (Hohenschäftlarn),

Hack Lisl (Gelting), Heilinglechner Maria

(Rain), Heinritzi Maria (Untersteinbach), Hofberger

Rosina (Stockach), Holzheu Resl (Harmating), Huber

Centa (Niederding), Killer Ursula (Föggenbeuren),

Kühn Gretl (Mühltal), Lang Ursula (Sonnenham),

Noderer Resi (Eurasburg), Pichler Resi (Riedern),

Rinner Ursula (Schlegldorf), Schnager Anna (Gründl),

Spiegler Maria (Piesenkam), Scharl Hanni (Ismaning),

Schlickenrieder Anna (Föggenbeuren), Scheibmaier

Lisl (Gelting), Walser Maria (Wolfratshausen)

2. Winterkurs 1946/1947

Bader Frieda (Deisenhofen), Bartl Maria (Beuerberg),

Beyer Adelheid (Wiesen), Daisenberer Maria (Untersteinbach),

Eberl Anna (Höfen), Eberl Kathi (Abrain),

Eberl Maria (Münsing), Gerg Anna (Piesenkam),

Gilgenrainer Anna (Mühlbach), Kögl Maria (Obermurbach),

Lieb Maria (Reichertshausen), Schöffmann

Maria (Hellerschwang), Schöftlmaier Maria

(Reichertshausen), Feichteneger Lisl (Ascholding)

1. Winterkurs 1947/1948

Bartl Anna (Münsing), Bauer Amalie (Münsing),

Bromberger Anna (Beuerberg), Bruckmeir Anna

(Münsing), Demmler Rosa (Gelting), Eichner Leni

(Jasberg), Erl Maria (Ellbach), Hasch Maria (Hohenschäftlarn),

Höck Resi (Bierbichl), Limm Resi (Münsing),

Manhart Fanny (Piesenkam), Mayr Maria

(Bernwies), Mehringer Gretl (Baierbrunn), Orterer

Maria (Königsdorf), Spindler Resi (Deining),

Schelshorn Regina (Hornstein), Thalhammer Anna

(Eitting), Wach Juliane (Egling)

2. Winterkurs 1947/1948

Beil Gisela (Wimpasing), Boidol Ursula (Beuerberg),

Hartwig Hilde (München), Keller Betty (Hochstadt),

Lang Anna (Sonnenham), Moeser Traudl (Gräfelfing),

Praller Hilde (München), Schlickenrieder Maria

(Dietramszell), Stadler Maria (Aying), Strasser Annemarie

(Bocksberg), Völk Sorelies (Antdorf), Waldherr

Anna (Wackersberg), Zistl Anna (Ebertshausen)

Winterkurs 1948/1949

Bartl Rosa (Öd/Beuerberg), Bierbichler Maria (Unterherrnhausen),

Schlickenrieder Maria (Otterfing),

Darchinger Monika (Hohenschäftlarn), Zach Leni

(Egling), Hasch Maria (Gelting), Höck Fanny (Beuerberg),

Holzheu Rosa (Harmating), Forstner Eva (Waldram),

März Anna (Rampertshofen), Neuhauser Maria

(Hofolding), Scheidl Katharina (Unterherrnhausen),

Schurck Gertraud (Dorfen), Hasch Ursula (Öhnböck),

Feyrsinger Gertraud (Wolfratshausen)

Winterkurs 1949/1950

Arnold Anni (Hohenschäftlarn), Brandl Wanda (Steingau),

Burger Betti (Peretshofen), Darchinger Agathe

(Hohenschäftlarn), Darchinger Maria (Degerndorf),

Eibl Kathi (Kreut), Eichner Anni (Lochen), Eichner Lina

(Sonnenham), Frisch Maria (Osterhofen), Gistl Zenzi

(Eurasburg), Hagn Lisl (Sachsenkam), Hanfstingl Anni

(Ascholding), Lang Anni (Kreuzpullach), Leiner Hilde

(Ilbesheim), Meier Monika (Valley), Pertold Fanny

(Irschenhausen), Ranhard Maria (Thanning), Rest

Anni (Gaißach), Schiller Hedwig (Herrnhausen),

Schlosser Anni (Oberbiberg), Schmid Maria (Unterdarching),

Stoibl Hanni (Miesbach), Urban Agnes

(Hohenschäftlarn), Waldherr Gisela (Hub)

Winterkurs 1950/1951

Bartl Maria (Ohlstadt), Bauer Maria (Osterhofen),

Brandhofer Cäcilia (Penzberg), Burger Margarete

(Ascholding), Burger Wally (Steinsberg), Eischmalz

Anastasia (Bad Tölz), Ertl Maria (Münsing), Gar Resi

(Puppling), Gerl Agnes (Bichl), Gerg Elisabeth (Lain

b.Arzbach), Hartl Anna (Lenggries), Haslauer Helene

(Gmund), Huber Rosina (Linden), Holzheu Betty

(Harmating), Irmler Anni (Wolfratshausen), Ritzer

Kathi (Münsing), Pfisterer Therese (Münsing),

Pichlmayr Therese (Gammelsdorf), Schmid Maria

(Königsdorf), Sexl Irmgard (Baiernrain), Schwaighofer

Katharina (Happerg), Streicher Maria (Ascholding),

Wasensteiner Rosina (Gaißach), Weber Sophie

(Holzhausen), Weinbuchner Annelies (Ascholding)

Wintersemester 1951/1952

Bolzmacher Rosina (Faistenberg), Büchl Barbara

(Otterfing), Feichtmair Marianne (Schönegg), Fischer

Elisabeth (Schliersee), Gabriel Mathilde (Wolfratshausen),

Gerg Ursula (Linden), Huber Ursula (Königsdorf),

Kanzler Rosina (Reichertshausen), Lindmayr

Maria (Neufahrn), Luegmair Rosina (Unterföhring),

Mayr Anni (Peretshofen), Manhart Rosa (Piesenkam),

Matheis Agathe (Dietramszell), Probst Rosina

(Königsdorf), Purzer Lotte (Lustheim), Ruml Kreszenz

(Hohendilching), Schmid Maria (Neufahrn), Schreiner

Hilde (Otterfing), Seitner Barbara (Gelting), Sexl

Maria (Baierbrunn), Sindlhauser Therese (Benediktbeuern),

Steigenberger Anastasia (Eurasburg), Stückl

Stasi (Benediktbeuern), Urban Therese (Unterherrnhausen),

Werl Therese (Frettenried)

Wintersemester 1952/1953

Bernlochner Anna (Ergertshausen), Böck Anna

(Hohenschäftlarn), Böck Annemarie (Hohenschäftlarn),

Brunner Anna (Arzbach), Büchl Theresia

(Gögenhofen), Dissinger Maria (Neufahrn r.d.I.),

Eichner Karoline (Dietramszell), Gröbmair Maria

(Egling), Grünwalder Franziska (Wessobrunn), Hainz

Johanna (Neufahrn r.d.I.), Hain Maria (Neufahrn

r.d.I.), Hinterseer Maria (Irschenhausen), Huber

Therese (Berg), Jaud Anna (Arget), Kappelsberger

Barbara (Rampertshofen), Orterer Maria (Jachenau),

Pauli Cäcilia (Neufahrn), Pullerer Barbara (Rampertshofen),

Raßhofer Maria (Spiegl), Riesch Rosa (Bad

Tölz), Ruml Anna (Gumpertshausen), Schmid Barbara

(Sonderham), Strobl Agathe (Hohenschäftlarn),

Sonner Anastasia (Linden), Springer Emma

(Attenhausen)

Wintersemester 1953/1954

Arnold Rosa (Ebenhausen), Auer Elisabeth (Dietramszell/Steingau),

Bauer Anna (Oberfischbach), Bichele

Ursula (Dettenhausen), Demmel Elisabeth (Sachsenkam),

Geiger Anastasia (Holzhausen), Häsch

Katharina (Schönegg), Jaitner Waltraud (Ascholding),

Jaud Maria (Gumpertshausen), Jaud Rita (Arget),

Koppenhofer Rosina (Arget), Kröll Therese (Sachsenkam),

Lang Maria (Sonnenham), Limm Therese (Berg

b. Assenhausen), Motzet Franziska (Sachsenkam),

Meindl Anna (Eurasburg), Pallauf Therese (Otterfing),

Ranhard Rosina (Aufhofen), Ranhard Ursula (Sonnenham),

Ruml Kreszenz (Kleindingharting), Ruml

Therese (Niederham), Sappl Elisabeth (Maierwald),

Suttner Therese (Bairawies), Walser Maria (Münsing),

Werberger Cäzilia (Kleineglsee)


Wintersemester 1954/1955

Bacher Christine (Benediktbeuern), Bail Maria

(Altkirchen), Brandhofer Therese (Benediktbeuren),

Deufelhard Maria (Farchach), Eberl Anna (Pischetsried),

Hasch Maria (Gerblinghausen), Holzer Maria

(Degerndorf), Kinberger Maria (Großdingharting),

Köglsperger Anna (Deining), Kühn Marie-Luise

(Untermühltal), Krutschke Therese (Wiesen), Liebhart

Maria (Ried), Lindmayr Anna (Steingau), Mair

Christine (Farchach), Marx Anneliese (Wolfratshausen),

Orterer Katharina (Jachenau), Pettinger

Christine (Kleindingharting), Ranhard Maria (Sonnenham),

Rothbauer Therese (Otterfing), Schwab

Katharina (Thanning), Stengel Christine (Hohenbirken),

Stengel Inge (Hohenbirken), Walter Maria

(Otterfing), Wimmer Johanna (Benediktbeuern),

Wörrle Maria (Bichl)

Wintersemester 1955/1956

Ailer Maria (Eichenhausen), Breitwieser Erika

(Spiegl), Eichner Maria (Jasberg), Gröbmair Maria

(Geilertshausen), Hagn Helene (Aufhofen), Hansch

Maria (Reichertshausen), Hartmann Hedwig (Irschenhausen),

Holzer Maria (Niederham), Kappelsberger

Elisabeth (Jachenau), Kastenmüller Anna (Ascholding),

Kimmel Margarete (Berg), Lederer Eva (Attenhausen),

Lindmayr Anna (Neufahrn), Lindmayr Helene

(Dietramszell), Lindmayr Katharina (Habichau), Melf

Cäcilie (Ascholding), Niedermaier Helene (Sauerlach),

Ramerth Maria (Sonderham), Rothbauer Ursula

(Otterfing), Seiler Anna (Mörlbach), Schelshorn Anna

(Tattenkofen), Walch Maria (Moosham), Wasensteiner

Maria (Unterreuth), Westner Maria (Gerblinghausen)

Wintersemester 1956/1957

Christian Maria (Fraßhausen), Demmel Elisabeth

(Habichau), Graf Kreszenz (Happerg), Grasl Anna

(Großdingharting), Gröbmair Barbara (Geilertshausen),

Gundelfinger Maria (Niederham), Heinritzi Anna

(Untersteinbach), Huber Anna (Holzhausen), Huber

Helene (Greiling), Klostermair Antonie (Schlickenried),

Köglsperger Maria (Aufhofen), Köglsperger Maria

(Deining), Lautenbacher Kathi (Föggenbeuren), Mair

Magdalena (Greiling), Mittermaier Dora (Sonnenham),

Murschick Elisabeth (Linden), Oppacher

Gertrud (Münsing), Pertold Anna (Fraßhausen), Reiter

Magdalena (Otterfing), Riesch Maria (Höfen), Riesch

Kreszenz (Wegscheid), Suttner Elisabeth (Bairawies),

Weber Maria (Reichertshausen), Will Maria (Münsing)

Wintersemester 1957/1958

Ailer Katharina (Großeichenhausen), Brandhofer

Anna (Lenggries), Fischhaber Annemarie (Weidach),

Gilg Magdalena (Sauerlach), Gröbmair Maria-Luise

(Reuth), Hainz Anna (Tattenkofen), Hainz Rosina

(Hölching), Hainz Theresia (Neufahrn r.d.I.), Horn

Maria (Assenhausen), Köglsperger Maria (Altkirchen),

Lichtenegger Maria (Berg), Liebhart Barbara

(Holzhausen), Lindmayr Agnes (Dietramszell),

Niederreiter Maria (Rampertshofen), Öttl Anna

(Schnaitt), Orterer Anna (Jachenau), Pullerer

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Katharina (Manhartshofen), Poscher Hildegard

(Arget), Renz Ingvelde (Moosinning), Rommel

Katharina (Neufahrn r.d.I.), Sachenbacher Maria

(Sachenbach), Schilcher Maria (Eurasburg),

Schwaighofer Anna (Königsdorf), Seewald Maria

(Kirchbichl), Wiedenbauer Anneliese (Großeglsee)

Wintersemester 1958/1959

Annaberger Maria (Oberbuchen), Bichlmayr Anna

(Neufahrn r.d.I.), Buchberger Maria (Otterfing),

Eichner Rosl (Jasberg), Geisler Renate (Jasberg), Graf

Anneliese (Münsing), Graf Kreszenz (Münsing),

Häsch Rosa (Schönegg), Hagn Therese (Schönegg),

Heufelder Kathi (Arzbach), Jaud Leni (Otterfing),

Lindmayr Maria (Habichau), Mayr Barbara (Buchberg),

Messerer Elisabeth (Lochen), Pallauf Betty

(Otterfing), Pichlmair Rosmarie (Buchberg), Sappl

Barbara (Rampertshofen), Sappl Resi (Degerndorf),

Schwarzmaier Anna (Jachenau), Seidl Therese

(Altkirchen), Singer Maria (Holzhausen), Waldhauser

Annelies (Sauerlach), Waldherr Maria (Degerndorf),

Willtschko Rosemarie (Buchberg), Wohlmuth

Elisabeth (Lenggries)

Wintersemester 1959/1960

Bäumler Rosina (Schönegg), Darchinger Katharina

(Degerndorf), Fagner Maria (Endlhausen), Furtenbach

Helga (Sachsenkam), Gams Kathi (Leismühl), Gams

Resi (Schönegg), Graf Käthe (Münsing), Häsch Frieda

(Schönegg), Jaud Lina (Otterfing), Kaltenhauser Anna

(Arzbach), März Kathi (Oberbuchen), Mair Ursula

(Helfertsried), Meyer Maria (Großeglsee), Mürnseer

Maria (Pfisterberg), Rest Annemarie (Erlach), Rieger

Elisabeth (Deining), Schmid Anastasia (Bichl), Schuster

Katharina (Gumpertsham), Sebald Maria (Staudach),

Settele Kreszenz (Münsing), Sonner Maria (Bichl),

Waldschütz Barbara (Otterfing), Werberger Anneliese

(Kleineglsee), Westermeier Resi (Ried)

Wintersemester 1960/1961

Adlwarth Barbara (Schlegldorf), Berger Therese

(Königsdorf), Daubenberger Barbara (Schönegg),

Derleder Christine (Degerndorf), Eichner Agnes

(Jasberg), Fagner Rosa (Endlhausen), Feger Barbara

(Eulenschwang), Geiger Therese (Attenham), Greiter

Maria (Reichertshausen), Gröbmair Helga (Reuth),

Hainz Maria (Baiernrain), Heilinglechner Anna

(Rain/Penzberg), Huber Sophie (Eurasburg), Kastenmüller

Therese (Ascholding), Killer Therese (Föggenbeuren),

Loipolder Anna-Maria (Habichau), Ostermeier

Rosa (Münsing), Pauli Anna (Walchstadt), Pauli

Therese (Walchstadt), Rass Maria-Anna (Geilertshausen),

Schussmann Katharina (Königsdorf),

Schuster Maria (Endlhausen), Steinberger Kreszenz

(Sibichhausen), Walter Therese (Otterfing)

Wintersemester 1961/1962

Ailer Resi (Großeichenhausen), Ambacher Kreszenz

(Gelting), Brandhofer Katharina (Pessenbach), Ertl

Maria (Meierwald), Fischhaber Thekla (Arget), Gröbmair

Elfriede (Reuth), Hainz Magdalena (Hölching/

Ascholding), Heigl Maria (Puchen/Gaißach), Hinterholzer

Annemarie (Attenkam), Huber Annemarie

(Hofstätt), Jaus Maria (Baierbrunn), Kastenmüller

Maria (Ascholding), Koch Frieda (Herrnhausen),

Kögelsperger Rosa (Aufhofen), Kranz Lilly (Deining),

Loipolder Elisabeth (Habichau), März Maria (Oberbuchen),

Maier Maria (Eurasburg), Mittermeier

Elisabeth (Hechenberg), Reheis Rosemarie (Gut

Bocksberg), Schalch Katharina (Wegscheid), Singer

Anni (Holzhausen), Sonner Hilde (Rieden)

Wintersemester 1962/1963

Bäumler Maria (Schönegg), Buchberger Annelies

(Otterfing), Fruhsdorfer Annelies (Bogen/Donau),

Hainz Anni (Hölching), Hart Annelies (Bergham),

Klostermaier Martha (Höhenrain), Knabl Ursula

(Oberbiberg), Kranz Barbara (Deining), Loipolder

Maria (Habichau), Mair Fanny (Betzigau), Meier

Maria (Mandl), Spindler Ursula (Gerblinghausen),

Sterff Rosmarie (Seeshaupt), Sterzer Monika

(Herrnhausen), Waldherr Franzi (Bad Heilbrunn),

Wunderl Anastasia (Dorfen), Zellermayer Rosmarie

(Lochhofen), Zimmermann Gudrun (Gut Letten)

Wintersemester 1963/1964

Arnold Martha (Oberbuchen), Burgmayr Katharina

(Bergham/Otterfing), Christian Anni (Fraßhausen),

Fischhaber Barbara (Kleineichenhausen), Hart Maria

(Bergham/Otterfing), Heilinglechner Leni (Rain),

Kerscher Rosemarie (Wolfratshausen), Maier Josefa

(Thanning), Meyr Leni (Thanning), Popp Elisabeth

(Degerndorf), Rieger Irmgard (Walchstadt), Seitner

Katharina (Thankirchen), Sterzer Marianne (Ambach),

Waldherr Katharina (Baumberg)

Wintersemester 1964/1965

Barth Paula (Schechen), Ertl Kreszenz (Spiegl),

Galloth Mathilde (Farchach), Häsch Resi (Dietramszell),

Höcherl Annelies (Oberbiberg), Hofmann

Annemarie (Sibichhausen), Lehner Adelheid (Icking),

Lettner Katharina (Hinterstallau), Miller Monika

(Ried), Niederreiter Anna-Katharina (Rampertshofen),

Sanktjohanser Rosmarie (Münsing), Specker Maria

(Bad Heilbrunn), Walser Elisabeth (Münsing), Wolf

Elisabeth (Manhartshofen), Loth Anastasia (Dorfen)

Wintersemester 1965/1966

Bauer Irmgard (Eurasburg), Baur Kathi (Beuerberg),

Berger Renate (Thanning), Bernwieser Bärbel (Münsing),

Bocksberger Anni (Schönrain), Bolzmacher

Maria (Bolzwang), Disl Helene (Dietramszell), Egold

Cäcilie (Niederham), Gröbmayr Maria (Otterfing),

Hainz Christine (Lochen), Hainz Therese (Hölching),

Höcher Annemarie (Siegertshofen), Holzer Monika

(Dorfen), Huber Anni (Tattenkofen), Huber Annemarie

(Einöd), Huber Ursula (Deining), Lettner Marianne

(Münsing), Mayer Katharina (Linden), Mayer Maria

(Bad Tölz), Miller Therese (Emmerkofen), Pföderl

Christine (Wolfsöd), Popp Emma (Degerndorf),

Rumelsberger Anna (Beuerberg), Sappl Anna

(Bolzwang)

Wintersemester 1966/1967

Adam Johanna (Ödenpullach), Beil Barbara (Endlhausen),

Bocksberger Sophie (Schönrain), Böckl

Elisabeth (Schönegg), Danner Elisabeth (Königsdorf),

Ertl Maria (Spiegl), Fischhaber Agnes (Otterfing),

Fischhaber Annemarie (Emmerkofen), Fischhaber

Ursula (Großeichenhausen), Huber Elisabeth (Holzhausen),

Huber Katharina (Deining), Kastenmüller

Christa (Baiernrain), Killer Angela (Punding), Knabl

Anna (Oberbiberg), Meyer Rosina (Thanning),

Oberrieder Barbara (Neufahrn), Ostermeier Regina

(Münsing), Pföderl Magdalena (Wiesen), Sappl

Viktoria (Maierwald), Strobl Martha (Münsing), Strobl

Ursula (Öhnböck), Westner Ursula (Endlhausen), Wild

Maria (Aufhausen), Wunderl Margarethe (Dorfen)

Wintersemester 1967/1968

Bail Ursula (Altkirchen), Baindl Katharina (Großdingharting),

Bauer Bärbel (Vorderstallau), Bolzmacher

Anastasia (Degerndorf), Fagner Katharina (Thanning),

Fischhaber Maria (Großeichenhausen), Gast Anna

(Walleiten), Gilgenrainer Maria (Schönegg), Graf

Elisabeth (Münsing), Hagn Barbara (Schönegg),

Hainz Maria (Hölching), Höcher Katharina (Siegertshofen),

Huber Barbara (Peretshofen), Jaud Barbara

(Arget), Kanzler Rosmarie (Ried), Killer Elisabeth

(Punding), Kranz Veronika (Hölching), März Anni

(Bad Heilbrunn), Meyr Maria (Höhenrain), Miller

Anna (Emmerkofen), Pfatrisch Maria (Oberherrnhausen),

Pföderl Elisabeth (Wolfsöd), Rumelsberger

Kreszenz (Königsdorf), Trischberger Karin

(Wolfratshausen)

Wintersemester 1968/1969

Bauer Maria (Bolzwang), Berger Anni (Degerndorf),

Berger Bärbel (Aufhofen), Berger Barbara (Moosham),

Bromberger Anni (Beuerberg), Bromberger

Marille (Münsing), Ferchenbauer Rosmarie (Berg),

Heinrich Anneliese (Aufhofen), Heinrich Gerda

(Aufhofen), Huber Anneliese (Schalkofen), Kappelsberger

Maria (Speckberg), Korntheuer Elisabeth

(Bolzwang), Nairz Rita (Arget), Westner Anneliese

(Gerblinghausen), Zimmermann Theresia (Eurasburg)

Wintersemester 1969/1970

Ailler Maria (Thanning), Bauer Therese (Bolzwang),

Böckl Maria (Bergham), Bromberger Anastasia

(Winkl), Burgmayr Rosmarie (Jasberg), Eberl Annemarie

(Ebertshausen), Gartner Hildegard (Holzhausen),

Gröbmaier Anni (Jasberg), Hafenmayer

Maria (Dorfen), Hanstingl Elisabeth (Degerndorf),

Huber Magdalena (Bauerbach), Loipolder Anni

(Habichau), Mayer Rosina (Königsdorf), Müller

Annemarie (Gerblingshausen), Nairz Anni (Arget),

Raili Elisabeth (Oed), Reis Ursula (Sonderham), Sailer

Franziska (Reichenkam), Sappl Maria (Bolzwang),

Schlickenrieder Marlene (Otterfing), Thalhammer

Antonie (Steingau)


Wintersemester 1970/1971

Bacher Barbara (Manhartshofen), Bauer Rosina

(Deining), Buchberger Anna (Berg), Deisenberger

Theresia (Beuerberg), Häsch Elisabeth (Osten), Heß

Marion (Wettlkam), Kappelsberger Agathe (Speckberg),

Korntheuer Irmgard (Bolzwang), Mayer Maria

(Linden), Mayer Veronika (Kreut), Miller Katharina

(Emmerkofen), Pauli Maria (Kleindingharting), Quien

Katharina (Hornstein), Rieger Theresia (Ascholding),

Thoma Katharina (Otterfing), Westermayr Maria

(Münsing)

Wintersemester 1971/1972

Bachmeier Rosmarie (Egling), Bauer Maria-Magdalena

(Herrnhausen), Baur Maria-Theresia (Beuerberg),

Bernlochner Anna (Thanning), Fiechtner Juliane

(Wiesen), Floßmann Katharina (Kogl), Förg Rosmarie

(Egling), Haberle Elisabeth (Farchach), Heiß Rosmarie

(Ascholding), Hengge Aloisia (Berg), Lang Anneliese

(Kreuzpullach), Maier Inge (Dettenhausen), Mair

Elisabeth (Längenlaich), Meier Katharina (Mandl),

Müller Marianne (Linden), Pfatrisch Sophie (Herrnhausen),

Pföderl Rosmarie (Wolfsöd), Rieger Anna

(Ascholding), Seibold Elisabeth (Baiernrain), Zierer

Agnes (Kirchheim), Walter Christine (Ismaning)

Wintersemester 1972/1973

Bernwieser Rosmarie (Bernwies), Buchberger Katharina

(Berg), Danner Viktoria (Osterhofen), Dießl Rosa

(Arget), Fiechtner Josefa (Bad Tölz), Höcher Rosa

(Siegertshofen), Holzer Agathe (Kreut), Jäger Maria

(Schützenried), Riesch Maria (Kreut), Sonner Rosa

(Oberbuchen), Wurmseer Annemarie (Oberfischbach)

Wintersemester 1973/1974

Abeltshauser Monika (Unterbuchen), Ailler Josefa

(Thanning), Bocksberger Maria (Schwaighofen),

Bolzmacher Sophie (Rothenrain), Demmel Theresia

(Stallau), Ettenberger Christa (Siegertshofen),

Fichtner Elisabeth (Rothenrain), Glasauer Theresia

(Ergertshausen), Huber Maria (Tattenkofen), Knabl

Irmgard (Egling), Lang Maria (Sonnenham), Lindner

Maria (Wackersberg), März Barbara (Schwaighofen),

Müller Rosalina (Linden), Reitsberger Franziska

(Aufhofen), Seidl Helga (München), Sievi Klara

(Attenhausen), Sonner Rosi (Wolfsöd), Sperr Irmgard

(Neuried), Thalhammer Marianne (Erlach), Wuttke

Helga (Thalham)

Wintersemester 1974/1975

Ailler Katharina (Neufahrn), Andrä Regina (Berg),

Bolzmacher Theresia (Rothenrain), Fichtner Irmgard

(Oberfischbach), Fischhaber Ursula (Humbach), Gams

Theresia (Bad Tölz), Heiß Marianne (Lenggries),

Kanzler Notburga (Kleineglsee), Killer Theresia

(Altkirchen), März Anna (Bad Heilbrunn), Matheis

Anna (Buchberg), Mayer Magdalena (Linden), Mayer

Theresia (Berg/Linden), Öttl Elisabeth (Jachenau),

Quien Ursula (Hornstein), Riesch Annelies (Jachenau),

Ruml Maria (Moosham), Sauter Annelies (Schlehdorf),

Scheidl Theresia (Unterherrnhausen), Schieder

49

Maria (Oberherrnhausen), Schlickenrieder Rosmarie

(Oberbuchen), Seidl Maria (Brandl), Seitz Anni

(Baierbrunn), Strein Maria (Schlehdorf), Strobl Rosa

(Schäftlarn)

Wintersemester 1975/1976

Bernlochner Anna-Elisabeth (Münsing), Birner

Gabriele (Ammerland), Goldhofer Maria (Beuerberg),

Hasch Adelheid (Öhnböck), Heinritzi Rosa (Mürnsee),

Huber Maria Barbara (Holzhausen), Klaffenbacher

Anni (Lenggries), Lautenbacher Elisabeth (Benediktbeuern),

Meyr Elisabeth (Aufhofen), Mürnseer Maria

(Oberfischbach), Orterer Anni (Lenggries), Pföderl

Margarete (Wolfsöd), Rest Anna (Gaißach), Rieger

Ursula (Deining), Schieder Anna (Herrnhausen),

Sterff Anna (Schönrain)

Wintersemester 1976/1977

Adlberger Maria (Rauchenberg), Demmel Gaby

(Hinterstallau), Exner Hertha (Holzhausen), Grenzebach

Elisabeth (Kempfenhausen), Loth Josefa

(Hohenschäftlarn), Rest Ursula (Gaißach), Scheidl

Irmgard (Gelting), Sievi Lieselotte (Attenhausen),

Singer Maria (Beuerberg), Singer Monika (Baierlach),

Sonner Irmgard (Penzberg), Strobl Anna (Hohenschäftlarn),

Strobl Annemarie (Weipertshausen),

Thoma Anna Maria (Oberbuchen), Wiedemann

Rosmarie (Scherenau), Wiesholzer Klara (Grainbach),

Willberger Irmgard (Vordermoosham), Wohlmut

Agnes (Lenggries)

Wintersemester 1977/1978

Biechele Regina (Neufahrn), Harrer Monika (Punding),

Hohenadl Marlene (Königsdorf), Holzer Anna

(Degerndorf), Klaffenbacher Barbara (Sonderham),

Kohlauf Anna (Wackersberg), März Walburga

(Dietramszell), Moosmang Anni (Peretshofen), Rest

Barbara (Gaißach), Riedl Rosa (Gerblinghausen),

Spindler Anni (Deining), Streicher Rosmarie

(Ergertshausen), Urban Therese (Oberherrnhausen),

Bauer Gabi (Wiesen)

3. Wintersemester 1978/1979

Adlberger Maria (Rauchenberg), Exner Hertha (Holzhausen),

Haslinger Anna (Greiling), Heckelsmüller

Rose-Marie (Miesbach), Hofstetter Veronika (Holzkirchen),

Holzer Anna (Degerndorf), Klaffenbacher

Barbara (Degerndorf), Kohlauf Anna (Wackersberg),

Kolb Anna-Elisabeth (Bad Feilnbach), Krey Marianne

(Föching), Lang Maria (Sonnenham), Moosmang

Anna (Peretshofen), Rest Barbara (Gaißach), Riedl

Rosa (Gerblinghausen), Spindler Anni (Deining),

Spindler Ingeborg (Jettenhausen), Strobl Annemarie

(Hohenschäftlarn), Thalhammer Monika (Erlach),

Thoma Anna-Maria (Oberbuchen), Urban Therese

(Oberherrnhausen)

1. Semester 1979/1980 /

3. Semester 1980/1981

Adlwart Katharina (Lenggries), Auer Rita (Otterfing),

Bichlmayr Elisabeth (Otterfing), Bichlmayr Maria

(Ergertshausen), Burger Katharina (Rampertshofen),

Fischhaber Eleonore (Tattenkofen), Frech Sophie

(Faistenberg), Gegenfurtner Dolores (Lenggries),

Geiger Anastasia (Humbach), Hofberger Rosmarie

(Sachsenkam), Kappelsberger Maria (Bairawies),

März Theresia (Rampertshofen), Metzger Renate

(Dietramszell), Nocker Maria (Happerg), Rauchenberger

Katharina (Lenggries), Rest Maria (Erlach),

Rest Therese (Erlach), Riesch Elisabeth (Lenggries),

Schelshorn Helene (Otterfing), Schlickenrieder

Hildegard (Wettlkam), Sterzer Maria (Herrnhausen),

Streicher Monika (Großeglsee), Würmseer Rosmarie

(Hechenberg), Zach Viktoria (Irschenhausen)

1. Semester 1981/1982 /

3. Semester 1982/1983

Aichler Maria (Fraßhausen), Bauer Elisabeth (Ergertshausen),

Baumgartner Ursula (Klaffenbach), Demmler

Rita (Münsing), Geiger Maria (Humbach), Häsch

Annelies (Dietramszell), Hundschell Christa (Wackersberg),

Kohlhauf Christine (Arzbach), Mangold Monika

(Schlehdorf), Mayr Anna Maria (Ellbach), Mittermaier

Marianne (Sonnenham), Obermaier Linda (Reichersbeuern),

Ostermünchner Maria (Reichersbeuern),

Rest Rosina (Gaißach), Seidl Anneliese (Brandl),

Strauß Annemarie (Königsdorf), Thalhammer Petra

(Dietramszell), Wohlfart Josefa (Schlehdorf)

1. Semester 1983/1984 /

3. Semester 1984/1985

Alramseder Helga (Gelting), Dichtl Christa (Dietramszell),

Eckstein Ulrike (Geretsried), Gams Helene

(Dietramszell), Gröbmair Johanna (Großdingharting),

Holzheu Maria (Egling), Lommel Marianne (Filzbuch),

Mayer Katharina (Ellbach), Oswald Anna (Lenggries),

Raßhofer Maria (Reichersbeuern), Riesch Marianne

(Bad Tölz), Rinecker Monika (Feldkirchen),

Trischberger Barbara (Gaißach), Werberger Irmgard

(Dietramszell)

1. Semester 1985/1986 /

3. Semester 1986/1987

Bacher Johanna (Benediktbeuern), Bichlmaier

Barbara (Dietramszell), Burger Regina (Peretshofen),

Frech Ruth-Karen (Irschenhausen), Hainz Katharina

(Tattenkofen), Hammerl Luise (Benediktbeuern),

Heilinglechner Maria (Bichl), Holzer Elisabeth (Attenkam),

Holzer Maria (Attenkam), Huber Adelheid

(Aufhausen), Huber Regina (München), Lindmeyr

Franziska (Dietramszell), Metzger Carola (Dietramszell),

Ostler Annemarie (Kochel), Pischeltsrieder

Johanna (Icking), Sendl Anna (Sachsenhausen),

Sonner Monika (Bichl), Schlickenrieder Barbara

(Otterfing), Schöffmann Katharina (Lenggries),

Waldherr Katharina (Bad Heilbrunn), Zintl Barbara

(Lenggries)

1. Semester 1987/1988 /

3. Semester 1988/1989

Bernhard Barbara (Oberfischbach), Brandhofer Erika

(Hechenberg), Brandhofer Rosmarie (Gaißach), Burgmayr

Christine (Otterfing), Disl Maria (Dietramszell),

Dräxl Maria (Lenggries), Eichner Karoline (Dietramszell),

Gröbmeier Monika (Egling), Häsch Andrea

(Dietramszell), Hansch Diana (Egling), Hasch Martha

(Egling), Hefele Claudia (Dietramszell), Hofberger

Elisabeth (Egling), Jaud Martina (Arget), Kappelsberger

Irmgard (Bairawies), Klein Susanne (Bad

Wiessee), März Barbara (Dietramszell), Mair Johanna

(Münsing), Meier Georgine (Eurasburg), Obermeir

Ursula (Sachsenkam), Pensberger Michaela (Bad

Heilbrunn), Steinlechner Evi (Egling), Strobl Elisabeth

(Hohenschäftlarn), Zach Christine (Eurasburg)

1. Semester 1989/1990 /

3. Semester 1990/1991

Angermüller Annemarie (Zell/Ebenhausen), Bartl

Marianne (Obersteinbach), Bauer Christine (Bad

Heilbrunn), Bauer Maria (Königsdorf), Bernöcker

Sabine (Vorderthalham), Ertl Gabriele (Unterherrnhausen),

Fichtner Barbara (Greiling), Frech Martha

(Weidach), Gilgenrainer Theresia (Dietramszell),

Hainz Rosina Maria (Hölching), Jocher Ingrid

(Antdorf), Kletzenbauer Monika (Dorfen), Lichtenegger

Irmengard (Thanning), Lindner Martina

(Wackersberg), Melf Anna (Ascholding), Miller

Annelies (Dietramszell), Ostler Elisabeth (Kochel),

Pertold Marianne (Fraßhausen), Pfatrisch Rosmarie

(Filzbuch), Riesch Anna (Jachenau), Wagner Erika

(Schlehdorf), Waldherr Regina (Baumberg)

1. Semester 1991/1992 /

3. Semester 1992/1993

Bauer Anna (Wackersberg), Bichlmair Annelies

(Untermurbach), Gams Christine (Walleiten), Gerg

Magdalena (Krün), Graf Elisabeth (Happerg), Hefele

Maria (Baiernrain), Hinterholzer Gabriele (Attenkam),

Hinterholzer Theresia (Attenkam), Huber Ingrid

(Dietramszell), Lautenbacher Benedikta (Kochel),

Lettner Agnes (Königsdorf), Liebhart Klara (Ried),

März Marlene (Egling), Magin Heike (Schifferstadt),

Rieger Marianne (Kochel), Trinkl Kristin (Tegernsee),

Waldherr Christa (Gaißach)

1. Semester 1993/1994 /

3. Semester 1994/1995

Anderl Brigitte (Forstinning), Aßfalg Helena

(Pittriching/Winkl), Bernhard Susanne (Huglfing),

Brandhofer Cäcilia (Pessenbach), Burkard Petra

(Ichenhausen/Oxenbronn), Eibl Christina (Kreut), Ertl

Rosina (Schlegldorf), Gilgenrainer Barbara (Kolbing),

Günther Regina (Traubing), Huber Christiane

(Sindelsdorf), Karl Rebekka (Kühbach), Krämer Tanja

(Altomünster), Ludwig Sabine (Meiling), Meierbeck

Christine (Gerolfing), Rauch Monika (Rott), Sandtner

Annette (Königsdorf), Schreier Christa (Egling),

Schweyer Elisabeth (Antdorf), Specht Petra

(Bernbach), Thiemt Astrid (Marienstein)


Wintersemester 1995/1996 (einsemestrig)

Bertl Kathrin (Wildsteig), Breit Karin (Dorfen),

Fadinger Isabella (Bad Tölz), Geitner Gabriele

(Ergertshausen), Gerl Gertrud (Bichl), Gropper Anna

(Waltenhofen), Gubo Claudia (Lenggries), Haberle

Christa (Farchach), Hermann Andrea (Lenggries),

Holzer Barbara (Degerndorf), Knöpfle Karolina

(Kühbach), März Christine (Oberbuchen), Meier

Christine (Kochel), Reitzer Elisabeth (Weilheim), Ring

Brigitte (Königsdorf), van Laak Antonia (Eurasburg),

Willimek Monika (Heustreu), Zingerle Edith (Mörgen)

Wintersemester 1996/1997

Bacher Christine (Dietramszell), Bertl Maria (Wildsteig),

Dierl Anita (Neufahrn), Fischer Annemarie

(Rampertshofen), Glonner Rosemarie (Ried), Heiss

Angela (Habach), Hümmer Tanja (Bersthofen), Käß

Ulrike (Reuth), Köglsperger Miriam (Deining), Korbacher

Monika (Colmberg), Kreß Jutta (Nürnberg),

Lefin Sieglinde (Deining), Mangold Marlene (Schlehdorf),

Margreiter Katharina (Greiling), Meixner

Miriam (Egling), Ruppaner Dorothea (Waltenhofen),

Servatius Silke (Brecht), Stadler Annette (Andechs),

Stoßberger Yvonne (Münsing), Strobl Monika

(Habach), Vilgis Gabi (Wildsteig), Wirtensohn Marlies

(Gelting)

Wintersemester 1997/1998

Baur Veronika (Hollenbach), Distl Stephanie (Marktoberdorf),

Hönicke Astrid (Geretsried), Hüttenkofer

Petra (Olching), Kastenmüller Maria (Greiling), Krapf

Brigitte (Egenhofen), Kurdum Annette (Braunschweig),

Metz Simone (Alesheim), Miller Maria

(Ried), Müller Anke (Dachau), Schilcher Margit (Wildsteig),

Schloer Stefanie (Bad Tölz), Schmid Maria

(Ebenhausen), Schneeberger Antonia (Dietramszell),

Schwibinger Sandra (Egling), Seeger Susanne

(Freising), Spöttl Martina (Hilgertshausen), Steiner

Patricia (Reichenberg), Wicha Ilona (Diedorf)

Wintersemester 1998/1999

Büschl Regina (Oberhausen), Eichelkraut Grit (Bad

Tölz), Erb Barbara (Deining), Feichtmair Rosmarie

(Ebertshausen), Geiger Monika (Hailafing), Happach

Angela (Hadorf/Starnberg), Mayr Maria (Huglfing),

Ostermayr Martina (Inchenhofen), Reinhart Susanne

(Walchstadt), Reisner Verena (Kreuzholzhausen),

Schechinger Christine (Gerblinghausen), Schmailzl

Birgit (Thanning), Schuppan Marie (Wolfratshausen),

Seitner Barbara (Neufahrn), Strobl Monika (Hailafing)

Wintersemester 1999/2000

Bocksberger Rosmarie (Bad Heilbrunn), Epp Barbara

(Kempten), Erhard Monika (Aidling-Riegsee), Ettmayr

Barbara (Holzhausen), Gebhart Theresa (Höhenrain),

Glier Cornelia (Pfarrkirchen), Haas Simone (Wolfratshausen),

Huber Bettina (Palling), Kühl Michaela

(Fürth), Langschartner Margit (Tacherting), Lautenbacher

Maria (Bauerbach), Loipolder Barbara

(Dietramszell), Mayer Margit (Oberschnaitbach), Öckler

Paula (Ebenhausen), Pauli Christine (Icking),

50

Riesch Stefanie (Bad Tölz), Schwaller Maria (Kochel),

Sonnenberger Kathrin (Stetten), Straub Monika

(Steingaden), Trieb Anja (Gessertshausen), Wiedenbauer

Elisabeth (Egling)

Wintersemester 2000/2001

Ailer Adelheid (Sauerlach), Danner Martina (Saulgrub),

Darchinger Stefanie (Münsing), Emans

Dorothee (Ebenhausen/Zell), Filgertshofer Ursula

(Lenggries), Frauenrieder Monika (Reichersbeuern),

Gerg Barbara (Lenggries), Holderried Claudia

(Wolfratshausen), Kanzler Veronika (Otterfing), Kari

Andrea (Vierkirchen), Krinner Anneliese (Kochel),

Nudlbichler Susanne (Eberfing), Öckler Martina

(Attenham), Reitmaier Karoline (Traunreuth),

Schwaiger Bettina (Radersdorf), Steigenberger Birgit

(Königsdorf), Vogl Christine (Schnellmannskreuth),

Waldherr Maria (Wackersberg), Walser Elisabeth

(Königsdorf)

Wintersemester 2001/2002

Ailer Bernadette (Sauerlach), Batdorf Doreen (Münsing),

Bauer Franziska (Königsdorf), Baumgartner

Irmgard (Großweil), Danner Maria (Eurasburg), Eberl

Christine (Andechs), Eberl Monika (Bichl), Gerg

Elisabeth (Benediktbeuern), Gretz Anita (Dietmannsried),

Kell Maria (Gaißach), Kirschner Stefanie (Kempten),

Klitzsch Dagmar (Lenggries), Märdauer Gabriele

(Inchenhofen), März Regina (Uffing), Meyr Stefanie

(Aufhofen), Müller Rosina (Ascholding), Schäder

Christine (Riedenburg), Strobl Barbara (Münsing)

Wintersemester 2002/2003

Bauer Barbara (Bad Tölz), Berthold Christine (Arget),

Brunner Antonie (Endlhausen), Burgmayr Johanna

(Arget), Eberl Rosemarie (Beuerberg), Ertl Franziska

(Lenggries), Fiechtner Monika (Königsdorf), Geiger

Stephanie (Ohlstadt), Gerg Veronika (Lenggries),

Höck Martina (Großweil), Karl Sabine (Dietramszell),

Kölbl Silvia (Apfeldorf), März Elisabeth (Ascholding),

Margreiter Michaela (Greiling), Mayer Agatha

(Königsdorf), Mayr Annemarie (Schlehdorf), Reindl

Christine (Königsdorf), Reiser Veronika (Lenggries),

Schmid Claudia (Benediktbeuern), Schweyer Maria

(Antdorf), Sommerer Gisela (Schnaittach), Stöger

Katharina (Königsdorf), Woisetschläger Martha

(Königsdorf), Wollner Cornelia (Dietramszell)

Wintersemester 2003/2004

Graser Birgit (Hofstetten), Großmann Ulrike (Wolfratshausen),

Herz Birgit (Niederrieden), Kreidl Maria

(Lenggries), Kreiter Susanne (Thanning), Lenz Julia

(Wolfratshausen), Meyer Claudia (Königsdorf), Müller

Stephanie (Lenggries), Obinger Andrea (Schalkofen),

Öckler Martina (Endlhausen), Reiner Rosemarie (Sainbach),

Reitsberger Katharina (Aufhofen), Seidl Franziska

(Ergertshausen), Seif Carolin (Altusried), Spindler

Regina (Bad Heilbrunn), Unterrainer Elisabeth

(Pöcking), Wiedenbauer Maria (Egling), Wuitschik

Eva-Maria (Greiling), Wunderl Viktoria (Weßling)


Danke

Die Landwirtschaftsschule Wolfratshausen bedankt sich bei den Spendern

für die Finanzierung dieser Festschrift.

Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen

Verband landwirtschaftlicher Fachschulabsolventen Wolfratshausen

Maschinenring Wolfratshausen AG

Sparkasse Bad Tölz-Wolfratshausen

Zuchtverband Miesbach

Viehzuchtgenossenschaft Tölz

Viehzuchtgenossenschaft Wolfratshausen

Waldbesitzervereinigung Wolfratshausen

Erzeugergemeinschaft Miesbach

Volks- und Raiffeisenbanken des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen

Betreuungsgesellschaft für landwirtschaftliches Bauwesen und Agrarstruktur m.b.H. (BBA)

Bayerische Landessiedlung (BLS)

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