S Sparkasse Zollernalb Jahresbericht 2009. In der Region – für die ...

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S Sparkasse Zollernalb Jahresbericht 2009. In der Region – für die ...

S Sparkasse

Zollernalb

Jahresbericht 2009.

In der Region – für die Region.


Die Sparkasse Zollernalb wurde im Jahr 1836

gegründet. Sie ist ein öffentlich-rechtliches

Kreditinstitut unter der Trägerschaft des

Zollernalbkreises. Sie ist Mitglied des

Sparkassenverbandes Baden-Württemberg

und damit dem Deutschen Sparkassen- und

Giroverband e. V. angeschlossen.


Vorwort.

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,

sehr geehrte Geschäftspartner,

die Sparkasse Zollernalb blieb 2009

trotz der äußerst schwierigen gesamtwirtschaftlichen

Rahmenbedingungen

auf Kurs.

Dieser Erfolg basiert auf unserer

langfristig angelegten, verlässlichen

Geschäftspolitik, die den Bürgern

Sicherheit und Vertrauen vermittelt.

Gerade in den vergangenen turbulenten

Zeiten an den Finanzmärkten

haben sich der regionale Bezug unseres

Handelns und das vertrauensvolle

Zusammenwirken mit unseren

Kunden als tragendes und erfolgreiches

Geschäftsmodell erwiesen.

Wir haben es uns dabei zur Aufgabe

gemacht, unseren Kunden soviel

Unterstützung wie möglich zukommen

zu lassen. Eine Kreditklemme gab

und gibt es im Landkreis Zollernalb

nach unseren Beobachtungen nicht.

Doch die Krise ist noch nicht ausgestanden.

Wir werden die kommenden

Herausforderungen aber meistern,

weil wir auch künftig auf unser

Fundament bauen – die gute Kenntnis

der Region.

Dieser Jahresbericht soll Ihnen einen

Einblick in das Geschäftsjahr

2009 der Sparkasse Zollernalb geben

sowie die Entwicklung unseres

Geschäftsgebietes aufzeigen.

Unser Dank gilt Ihnen, unseren

Kundinnen und Kunden sowie unseren

Geschäftspartnern, für Ihre Treue

und Ihr Vertrauen zur Sparkasse

Zollernalb.

Die enge und angenehme

Zusammenarbeit werden wir auch

in Zukunft pflegen und ausbauen,

um Ihnen weiterhin als verlässlicher

Partner zur Seite zu stehen.

Ihre Sparkasse Zollernalb

Markus Schmid

Vorsitzender des Vorstandes

3


Bericht des Vorstandes.

Wirtschaftliches Umfeld.

2009 war ein weiteres Ausnahmejahr.

Im Winter 2008/2009 erreichte die

weltweite realwirtschaftliche

Rezession ihren Höhepunkt. Der

Welthandel erlitt einen erheblichen

Rückschlag.

Die exportorientierte deutsche

Volkswirtschaft hat unter der

Reduzierung der internationalen

Handelsverflechtung besonders stark

gelitten. Der Rückgang des deutschen

Bruttoinlandsproduktes (BIP) betrug

für das Gesamtjahr nach der ersten

Schnellschätzung des Statistischen

Bundesamtes 5 %. In typischen, stark

exportorientierten Branchen wie dem

Maschinenbau und der

Elektroindustrie, waren sogar

Rückgänge der Auftragseingänge von

30 % und mehr an der Tagesordnung.

Andere, vorwiegend binnenwirtschaftlich

und auf den Konsum ausgerichtete

Branchen, blieben dagegen lange

Zeit von der Rezession fast völlig

unberührt.

Die Auswirkungen der Rezession auf

den Arbeitsmarkt waren bisher

erstaunlich begrenzt. Obwohl

Deutschland im internationalen

Vergleich mit den stärksten

Rückschlag beim BIP zu verkraften

hatte, war der Verlust an Beschäftigung

einer der kleinsten. Die Hoffnung auf

eine Erholung der Konjunktur hat viele

Unternehmen veranlasst, weite Teile

ihrer Belegschaften über das

Konjunkturtal hinweg zu halten.

Geholfen haben dabei die flexiblen, in

ihrer Laufzeit verlängerten

Kurzarbeitsregelungen, bei denen der

Staat einen erheblichen Anteil der

Überbrückungskosten übernimmt.

Außerdem haben die in den Vorjahren

geschaffenen Reserven im Verhältnis

aus Produktivität und Lohnkosten und

die daraus resultierende hohe preisliche

Wettbewerbsfähigkeit der deutschen

Wirtschaft den Schock vorrangig

absorbieren können.

Die Ausfälle bei den Steuereinnahmen

durch das deutlich niedrigere

Produktionsniveau und die gedrückte

Ertragslage der Unternehmen, die

Mehrausgaben in den Sozialversicherungssystemen

und die

Konjunkturpakete haben den staatlichen

Finanzierungssaldo tief ins

Defizit gedrückt. Mit einem Defizit von

3,2 % des Bruttoinlandsproduktes

wurden die Grenzen des Stabilitätsund

Wachstumspaktes fast noch

eingehalten. Sorgen bereiten eher die

finanzpolitischen Aussichten für die

kommenden Jahre.

Aufgrund der stark unterausgelasteten

Kapazitäten bestand 2009 ein intensiver

Preiswettbewerb, der die

Überwälzungsspielräume sehr eng

hielt. Im Sommer waren vorübergehend

sogar auf Verbraucherebene im

Vorjahresvergleich negative

Preisänderungsraten zu beobachten.

Die negativen Raten begründen sich

jedoch vor allem aus dem Basiseffekt

der hohen Vorjahresvergleichswerte.

4


Ausstellungseröffnung Dr. Wandel am 16. April 2009 in Albstadt-Ebingen.

Im Gesamtjahresdurchschnitt hat sich

der repräsentative Warenkorb des

Verbraucherindexes nach der ersten

vorläufigen Schätzung des

Statistischen Bundesamtes geringfügig

um 0,4 % verteuert.

Mit 1 % ist der Leitzins nahe an der

Nullmarke angelangt. Die EZB sah sich

so im Sommer 2009 veranlasst, andere

Instrumente für eine weitere nötig

erscheinende Expansion zu ergreifen.

Im Juni startete die EZB ein

Ankaufprogramm von gedeckten

Schuldverschreibungen, das im Laufe

eines Jahres schrittweise Wertpapiere

im Volumen von 60 Mrd. EUR aufnehmen

soll. Das Aufkommen von

Deflationserwartungen wurde so

vermieden, die entsprechenden

Wertpapiermärkte wurden gestützt,

und der Interbankenmarkt entspannte

sich zusehends.

In Deutschland besteht – trotz der seit

Sommer 2009 vermehrt geführten

Diskussion um diesen Begriff – keine

„Kreditklemme“. Dass das Wachstum

der Kreditbestände sich in der

Rezession verringert hat, ist keine

Überraschung. Angesichts der deutlich

geminderten Investitionstätigkeit der

Unternehmen hat die Nachfrage nach

Krediten stark nachgelassen. Die

beobachtbare Kreditlage ist im

Vergleich zu in früheren Zyklen

gemachten Erfahrungen keineswegs

dramatisch.

Regionale Wirtschaft:

Fortgesetzte Aufhellung.

Die IHK-Konjunkturumfrage vom

Jahresbeginn 2010 bestätigt die

gesamtwirtschaftliche konjunkturelle

Stabilisierung. Die Unternehmen in

der Region Neckar-Alb blicken zuversichtlicher

in die kommenden zwölf

Monate. 35 % der befragten Unternehmen

erwarten bessere Geschäfte,

nur 18 % sind pessimistisch.

Der IHK-Konjunkturklimaindex

überspringt erstmals seit Herbst 2008

wieder die 100-Punkte-Marke. Der

Index, der neben der aktuellen

Geschäftslage auch die Geschäftserwartungen

berücksichtigt, liegt mit

101 Punkten allerdings erst knapp

darüber.

Insgesamt hat sich der Arbeitsmarkt in

der Region Neckar-Alb im letzten

Quartal des vergangenen Jahres

wieder leicht verbessert. Laut der

aktuellen Umfrage halten sich 30 %

der Unternehmen jedoch immer noch

offen, Personal abzubauen. Jeder

zehnte Betrieb plant dagegen, neue

Mitarbeiter einzustellen.

Die Arbeitslosenquote im

Zollernalbkreis, bezogen auf alle

zivilen Erwerbspersonen, erhöhte sich

im Jahresdurchschnitt 2009 um 1,1

Prozentpunkte auf 5,7 %. Sie bewegte

sich damit weiterhin über der Quote

der Landkreise Tübingen und

Reutlingen, die zusammen mit dem

Zollernalbkreis die Wirtschaftsregion

5


Neckar-Alb abbilden. Die Arbeitslosenquote

im Zollernalbkreis lag immer

noch deutlich unter dem Bundesdurchschnitt

von 8,2 %, allerdings

weiterhin höher als der Landesdurchschnitt

Baden-Württembergs mit 5,1 %.

teilweise auch außerhalb des

Zollernalbkreises vertreten. Wie für

den ländlichen Raum typisch, sind die

großen Privatbanken – wenn überhaupt

– nur in den größeren Städten

des Zollernalbkreises präsent.

SparkassenTalk am 11. Mai 2009 in Balingen.

(von Links: Wolfgang Heim, Prof. Ernst Messerschmid,

Armin Maiwald, Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer)

Der Strukturwandel in der Region

Neckar-Alb ist noch nicht abgeschlossen.

Dem bundesweiten Trend folgend,

stieg der Anteil des Dienstleistungssektors

leicht zu Lasten des

Beschäftigtenanteils im produzierenden

Gewerbe. Mit einem Anteil von

knapp über 50 % wird der Zollernalbkreis

allerdings nach wie vor vom

produzierenden Gewerbe geprägt, in

dem überwiegend Mittelständler

angesiedelt sind.

Um die Perspektiven für den Zollernalbkreis

zu verbessern, startete 2009

dieInitiative Zollernalb“. Da der Kreis

bei zahlreichen Indikatoren aktuell

nicht gut abschneidet, wollen sich

Wirtschaft und Politik gemeinsam um

wichtige Zukunftsfragen wie beispielsweise

Bildung als Standortfaktor oder

die Infrastruktur kümmern.

Banken im Zollernalbkreis.

Die Sparkasse Zollernalb konnte ihre

Stellung als Marktführerin in ihrem

Geschäftsgebiet, dem Zollernalbkreis,

behaupten.

Hauptwettbewerber im Zollernalbkreis

sind insgesamt acht Volks- und

Raiffeisenbanken. Durch Fusionen

sind sie mit ihren Geschäftsstellen

Direktbanken, Autobanken und die

Postbank treten insbesondere im

kurzfristigen Einlagengeschäft in den

Wettbewerb mit den örtlichen

Kreditinstituten. Zwischenzeitlich sind

die Direktbanken allerdings auch im

klassischen Wohnbaufinanzierungsgeschäft

zunehmend präsent. Über

Sonderaktionen mit klassischen

Einlageprodukten sowie

Finanzierungsangeboten buhlen die

Groß- und Privatbanken ebenfalls

wieder zunehmend um die Gunst der

Privatkunden.

Geschäftsentwicklung im Jahr 2009.

Die Bilanzsumme hat sich auf 3,34

Mrd. EUR erhöht. Das Kundenkreditvolumen

hat geringfügig zugenommen.

Im Geschäftsjahr vollzog sich das

Wachstum – wie bereits im Vorjahr

– bei den Unternehmenskunden. Dies

veranschaulicht, dass von der sogenannten

„Kreditklemme“ bei den

gewerblichen Finanzierungen in

unserem Geschäftsgebiet nicht gesprochen

werden kann.

Bei den Privatpersonen verringerte

sich das Kreditvolumen geringfügig.

Das konjunkturelle Umfeld mit seinen

entsprechenden Auswirkungen auf

den Arbeitsmarkt konnte die seit

6


Jahren schwierige Situation im

Wohnungsmarkt zwangsläufig nicht

umkehren.

Trotz leicht rückläufiger Bestände

stellen die Spareinlagen nach wie vor

den größten Anteil der Kundeneinlagen

dar. Das seit Jahren zu beobachtende

Verhalten unserer Kunden, sich

nur kurzfristig binden zu wollen, wird

durch die aktuelle Krisensituation

noch verstärkt. Dies spiegelt sich

deutlich in den Beständen wider:

Markant angestiegen sind – trotz des

historisch niedrigen Zinssatzes – die

Bestände auf den Geldmarktkonten.

Die Präferenz zu kurzfristiger

Liquidität wurde ausgebaut; die

Bestände bei unverbrieften

Verbindlichkeiten mit vereinbarter

Kündigungsfrist reduzierten sich

entsprechend.

Infolge der Wirtschaftskrise wurde die

positive Entwicklung der Vorjahre im

Auslandsgeschäft gestoppt. Bei den

Zahlungseingängen ist der Rückgang

von rund 19 % kräftiger ausgefallen als

bei den Zahlungsausgängen. Hier

spiegeln sich die Exportabhängigkeit

und der entsprechende Rückgang

durch die Weltwirtschaftskrise bei

unseren Kunden wider.

Die Vermittlung von Fremdwährungskrediten

und Derivaten hat dagegen an

Bedeutung zugenommen. Bei den

Umsätzen mit festverzinslichen

Wertpapieren konnte insgesamt ein

Zuwachs erzielt werden.

Der DAX startete mit dem Vorjahresendstand

von 4.810 Punkten. Bis März

verlor er gut 25 % auf 3.600 Punkte, lag

zum Jahresende mit knapp 24 % und

5.957 Punkten im Plus. Obwohl die

Kursentwicklung im Gesamtjahr

letztlich positiv war, verringerten sich

die Umsätze unserer Kunden im

Wertpapiergeschäft mit Dividendenwerten

weiter.

Nach der sehr erfreulichen Steigerung

im Vorjahr ist das Umsatzvolumen bei

den Investmentfonds drastisch

eingebrochen. Neben der sehr volatilen

Börsensituation ist dies ein weiterer

Indikator der Präferenz von kurzfristigen

Geldanlagen unserer Kunden.

Bei den Immobilienvermittlungen

verlief die Entwicklung im abgelaufenen

Geschäftsjahr 2009 erneut leicht

rückläufig. Mit 164 Objekten wurden

zwar 12 Objekte (knapp 7 %) weniger

als im Vorjahr vermittelt, der Umsatz

reduzierte sich jedoch nur um knapp

1 %.

Dies korrespondiert mit der seit

Auslaufen der staatlichen Förderung

schwachen Lage am Wohnungsmarkt.

Die Wirtschaftskrise mit ihren Auswirkungen

auf den Arbeitsmarkt

konnte die verhaltene Lage zwangsläufig

nicht umkehren.

Bei der Vermittlung gewerblicher

Immobilien stellen wir in unserem

Geschäftsgebiet eine unverändert

schwierige Situation fest.

Zu Gast: Das Landesjugendorchester Baden-Würrtemberg,

das die Sparkasse Zollernalb bei Konzerten im Zollernalbkreis

im kommenden Jahr unterstützen wird.

7


Sparkassen Party-Night am 25. Oktober 2009

im Top10 in Balingen.

Im Geschäftsjahr konnten 3.236

Bausparverträge mit einer durchschnittlichen

Bausparsumme von

28 TEUR vermittelt werden. Die

Vorjahresstückzahl wurde zwar um

rund 4 % verfehlt, die vermittelte

Bausparsumme nahm aber um rund

10 % zu. Dies führte zu einer höheren

durchschnittlichen Bausparsumme.

Die weiterhin sehr gute Entwicklung

ist unter anderem auf die attraktiven

„Wohn-Riester“-Verträge zurückzuführen.

Die LBS Baden-Württemberg bestätigte

der Sparkasse Zollernalb ein weiteres

Mal die weit überdurchschnittliche

Marktausschöpfung.

Die Vermittlung von Lebens- und

Rentenversicherungsverträgen

reduzierte sich nach der sehr erfreulichen

Entwicklung im Vorjahr um 7,5 %

auf eine Beitragssumme von 20,8 Mio.

EUR.

Bei einer unverändert hohen

Bedeutung der privaten und betrieblichen

Altersvorsorge ist diese

Entwicklung der Wirtschaftskrise

geschuldet. Unsicherheiten oder

direkte Auswirkungen auf den eigenen

Arbeitsplatz führten zur

Zurückhaltung beim Abschluss

längerfristiger Verträge.

Zum Jahresende 2009 betrug die

Gesamtzahl der Beschäftigten 767

(Vorjahresende 752), davon insgesamt

612 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

im bankspezifischen Bereich. 176

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

waren zum Jahresende 2009 in Teilzeit

beschäftigt. Es bestanden 73

Ausbildungsverhältnisse mit dem Ziel

Bachelor of Arts, Bankkauffrau/-mann

bzw. Kauffrau/-mann für

Bürokommunikation. Die

Ausbildungsquote ist überdurchschnittlich

und betrug – gemessen am

Personalbestand der bankspezifischen

Beschäftigten – knapp 12 %.

Wesentliche Baumaßnahmen und

technische Veränderungen.

Die laufende Instandhaltung und

Modernisierung unseres Geschäftsstellennetzes

führte 2009 zu verschiedenen

kleineren Umbaumaßnahmen.

Finanz- und Vermögenslage.

Die Bilanzstruktur der Sparkasse

Zollernalb kann als sparkassentypisch

bezeichnet werden. Im Vergleich zum

Verbandsdurchschnitt in Baden-

Württemberg sind sowohl die

Kundenkredite als auch das Mittelaufkommen

von Kunden weiterhin

überdurchschnittlich ausgeprägt.

Die Zahlungsfähigkeit der Sparkasse

Zollernalb war im Geschäftsjahr

aufgrund einer planvollen und ausgewogenen

Liquiditätsvorsorge gegeben.

Die Finanzmarktkrise hatte für die

Liquidität unseres Hauses keine

Konsequenzen.

Die eingeräumten Kredit- bzw.

Dispositionslinien bei der Deutschen

8


Beim Saisonauftakt des Handballbundesligisten HBW Balingen-Weilstetten am 02.09.2009 war Handballbundestrainer

Heiner Brand zu Gast bei der Sparkasse Zollernalb.

Unser Sponsoring-Engagement beim LBS-Bike-Marathon

am 11. Juli 2009 in Albstadt-Ebingen.

Bundesbank und der Landesbank

Baden-Württemberg wurden teilweise

in Anspruch genommen. Das zur

Erfüllung der Mindestreservevorschriften

notwendige Guthaben wurde

in der erforderlichen Höhe bei der

zuständigen Zentralbank unterhalten.

Ertragslage.

Der Zinsüberschuss, der die bedeutendste

Ertragsquelle unseres

Geschäfts darstellt, stieg im Geschäftsjahr

wieder an. Der Provisionsüberschuss

konnte trotz des schwierigen

Umfeldes im Bereich des Wertpapiergeschäfts

geringfügig ausgebaut

werden.

ein zum Vorjahr vergleichbares

Ergebnis nach Bewertung aus.

Der ausgewiesene Jahresüberschuss

reicht aus, den notwendigen

Kernkapitalbedarf der Sparkasse, der

für eine stetige Geschäftsentwicklung

notwendig ist, zu sichern.

Die Personalaufwendungen stiegen im

Geschäftsjahr um 1,7 %. Dieser so von

uns auch prognostizierte Anstieg

resultiert im Wesentlichen aus der in

2007 getroffenen Tarifvereinbarung

für die Jahre 2008 und 2009.

Entlastungen insbesondere bei den

EDV-Kosten führten zu Einsparungen

beim Sachaufwand.

Der Nettoertrag aus Finanzgeschäften,

der aus dem Handel mit Wertpapieren,

Sorten, Münzen, Edelmetallen und

Devisen besteht, bewegte sich auf

Vorjahresniveau.

Das Ergebnis vor Bewertung lag somit

entsprechend über dem Wert des

Vorjahres.

Nach Vornahme aller notwendigen

Bewertungsmaßnahmen weisen wir

9


Bericht des Verwaltungsrates.

Der Vorstand unterrichtete den

Verwaltungsrat laufend über die

Geschäftsentwicklung und alle wichtigen

Angelegenheiten, insbesondere

über die geschäftliche Lage der

Sparkasse Zollernalb, die Entwicklung

der Einlagen und Ausleihungen,

die Liquidität, Rentabilität und

Zinspolitik sowie alle sonstigen

Vermögensangelegenheiten.

Der Verwaltungsrat hat in geeigneter

Weise die Geschäftsführung

des Vorstandes überwacht, die ihm

nach Gesetz und Sparkassensatzung

obliegenden Aufgaben wahrgenommen

und die erforderlichen

Beschlüsse gefasst. Die Prüfungsstelle

des Sparkassenverbandes Baden-

Württemberg prüfte den vom Vorstand

aufgestellten Jahresabschluss sowie

den Lagebericht 2009 und

erteilte den uneingeschränkten

Bestätigungsvermerk.

Der Verwaltungsrat hat den

Jahresabschluss in der geprüften

Fassung festgestellt.

Dem Vorstand und allen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

der Sparkasse Zollernalb dankt

der Verwaltungsrat für die im

Berichtsjahr geleistete erfolgreiche

Arbeit zum Wohle der Kunden

und des Unternehmens. Sie alle

haben zur guten Entwicklung der

Sparkasse Zollernalb beigetragen.

Balingen, im Juli 2010

Der Vorsitzende des Verwaltungsrates

Günther-Martin Pauli MdL

Landrat

10


Organe der Sparkasse.

I. Verwaltungsrat bis 28.09.2009

Vorsitzender

Günther-Martin Pauli MdL

Landrat Zollernalbkreis

Stellvertreter des Vorsitzenden

Dr. Jürgen Gneveckow, Albstadt

Jürgen Weber, Hechingen

a) weitere Mitglieder

Olaf Baldauf, Albstadt

Helmut Barth, Burladingen

Dr. Jürgen Gneveckow, Albstadt

Wolfgang Ketterer, Haigerloch-Bad Imnau

Hermann Luppold, Balingen

Lothar Mennig, Meßstetten

Wolfgang Priester, Balingen

Jürgen Weber, Hechingen

Helga Zimmermann-Fütterer, Balingen

Stellvertreter

Armin Eppler, Meßstetten

Lothar Schneider, Bisingen-Zimmern

Gerhard Teufel, Straßberg

Horst Schlagenhauf, Albstadt

Herbert Gühring, Rosenfeld-Bickelsberg

Martin Haigis, Balingen

Joachim Hahn, Albstadt

Dr. Jürgen Häffner, Albstadt

Martin Frohme, Albstadt

b) Vertreter der Beschäftigten

Uwe Baur

Willy Herter

Stephan Hojdem

Martin Kath

Hubert Löffler

Stellvertreter

Barbara Schick

Knut Mayer

Jürgen Ulrich

Urs Remmlinger

kein Stellvertreter

11


II. Verwaltungsrat ab 28.09.2009

Der Vorstand der Sparkasse Zollernalb und die

Verwaltungsratsmitglieder und deren Stellvertreter

nach der Konstituierung am 28. September 2009.

Vorsitzender

Günther-Martin Pauli MdL

Landrat Zollernalbkreis

Stellvertreter des Vorsitzenden

Dr. Jürgen Gneveckow, Albstadt

Jürgen Weber, Hechingen

a) weitere Mitglieder

Olaf Baldauf, Albstadt

Rolf D. Gerstenecker, Balingen

Dr. Jürgen Gneveckow, Albstadt

Wolfgang Ketterer, Haigerloch-Bad Imnau

Hermann Luppold, Balingen

Lothar Mennig, Meßstetten

Wolfgang Priester, Balingen

Jürgen Weber, Hechingen

Helga Zimmermann-Fütterer, Balingen

Stellvertreter

Helmut Barth, Burladingen

Dr. Ingrid Helber, Balingen

Gerhard Teufel, Straßberg

Harald Schwabenthan, Bisingen

Thomas Miller, Rosenfeld

Alfons Kühlwein, Nusplingen

Joachim Hahn, Albstadt

Dr. Jürgen Häffner, Albstadt

Elmar Maute, Albstadt

b) Vertreter der Beschäftigten

Willy Herter

Martin Kath

Margot Metzger

Knut Mayer

Thomas Schweiger

Stellvertreter

Peter Bailer

Hans-Joachim Joka

Barbara Schick

Ralf Melcer

Urs Remmlinger

12


III. Kreditausschuss

Der Kreditausschuss besteht aus dem Vorsitzenden des Verwaltungsrates

als Vorsitzendem und vier weiteren Mitgliedern des Verwaltungsrates.

IV. Vorstand

Ordentliche Mitglieder

Markus Schmid

Vorsitzender des Vorstandes

Jürgen Haberbosch

Claus Kimmerle

Stellvertretende Mitglieder

Manfred Knopp

Martin Schäfer

Siegfrid Braun

Claus Heckmann

13


Unsere Kompetenz-Center

und Geschäftsstellen. Stand: Mai 2009

Region Balingen

Region Albstadt

Region Hohenzollern

Firmenkunden-Center

Friedrichstraße 3, Balingen

Immobilien-Center

Friedrichstraße 3, Balingen

Unternehmenskunden-Center

Friedrichstraße 3, Balingen

Vermögensmangement

Friedrichstraße 3, Balingen

Bereichsgeschäftsstellen/

Geschäftsstellen

Firmenkunden-Center

Am Markt 20, Albstadt-Tailfingen

Immobilien-Center

Sonnenstraße 40, Albstadt-Ebingen

Vermögensmangement

Sonnenstraße 40, Albstadt-Ebingen

Bereichsgeschäftsstellen/

Geschäftsstellen

Firmenkunden-Center

Schloßplatz 1, Hechingen

Immobilien-Center

Schloßplatz 1, Hechingen

Vermögensmangement

Schloßplatz 1, Hechingen

Bereichsgeschäftsstellen/

Geschäftsstellen

Balingen, Friedrichstraße 3

Balingen, Lisztstraße 97

Balingen, Mozartstraße 29

Balingen, Stettiner Straße 1

Frommern, Jahnstraße 15

Endingen, Am Wettbach 1

Engstlatt, Caspar-Nagel-Straße 16

Geislingen, Schloßstraße 4

Ostdorf, Martin-Haug-Straße 9

Weilstetten, Hauptstraße 36

Zillhausen, Ufhofer Straße 20

Schömberg, Marktplatz 1

Dotternhausen, Hauptstraße 26

Nusplingen, Untere Kirchstraße 1

Obernheim, Hauptstraße 3

Rosenfeld, Bickelsberger Straße 7

Schörzingen, Lehenbrunnenstraße 1

Albstadt-Ebingen, Marktstraße 32

Albstadt-Ebingen, Friedrich-List-Straße 1

Albstadt-Ebingen, Raidenstraße 25

Meßstetten, Hangergasse 2

Albstadt-Laufen, Balinger Straße 73

Albstadt-Lautlingen, Ebingertalstraße 22

Tieringen, Marktstraße 13

Albstadt-Tailfingen, Am Markt 20

Albstadt-Pfeffingen, Theodor-Heuss-Straße 25

Albstadt-Tailfingen, Heubergstraße 44

Albstadt-Tailfingen, Stadionplatz 6

Albstadt-Truchtelfingen, Rathausplatz 2

Albstadt-Onstmettingen, Wilhelmstraße 3

Bitz, Ebinger Straße 5

Straßberg, Kirchstraße 15

Winterlingen, Marktstraße 29

Hechingen, Schloßplatz 1

Hechingen-Stockoch, Carl-Baur-Weg 2

Hechingen, Bahnhofstraße 9

Stetten, Hechinger Straße 6

Bisingen, Hauptstraße 26

Grosselfingen, Bruderschaftsstraße 72

Rangendingen, Hirrlinger Straße 2

Burladingen, Hermannsdorfer Straße 4

Jungingen, Killertalstraße 25

Melchingen, Unter den Linden 4

Region Haigerloch

Haigerloch, Hohenbergstraße 5

Groul, Stunzachstraße 2

Owingen, Hauptstraße 20

Stetten, Kirchstraße 1

Trillfingen, Dorfplatz 10

Weildorf, Empfinger Straße 7

SB-Geschäftsstellen

Balingen, Ebertstraße 9

Balingen, Fischerstraße 4 (E-Center)

Balingen, Lange Straße 37

Balingen, SparkassenArena

Balingen, Wilhelmstraße 34 (City Center)

Ratshausen, Hohnerstraße 12

SB-Geschäftsstellen

Albstadt-Ebingen, Sigmaringer Straße 154

(Kaufland)

Albstadt-Ebingen, Sonnenstraße 40

Meßstetten, Hauptstraße 56

SB-Geschäftsstellen

Burladingen, Albstraße 15 (Schulzentrum)

Hechingen, Ermelestraße 57

Hechingen, Obertorplatz 12

Ringingen, Rausse 5 (Waaghäusle)

14


15

Unser Sponsoring-Engagement

bei der Süd-West Classic

am 10. Juli 2009 in Balingen


Jahresabschluss

zum 31. Dezember 2009

der Sparkasse Zollernalb.

Land: Baden-Württemberg.

Der ungekürzte Jahresabschluss

2009 trägt den uneingeschränkten

Bestätigungsvermerk der Prüfungsstelle

des Sparkassenverbandes

Baden-Württemberg.

Er wird im elektronischen Bundesanzeiger

sowie beim Amtsgericht

Stuttgart (Handelsregister) offengelegt

und liegt zur Einsichtnahme in der

Kundenhalle der Sparkasse Zollernalb,

Friedrichstraße 3 in Balingen, nach

der öffentlichen Bekanntmachung im

Amtsblatt des Zollernalbkreises aus.

16


Jahresbilanz zum 31. Dezember 2009

Aktivseite

31.12.2008

EUR EUR EUR TEUR

1. Barreserve

a) Kassenbestand 17.057.657,77 18.771

b) Guthaben bei der Deutschen Bundesbank 48.671.833,33 64.752

65.729.491,10 83.523

2. Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung

bei der Deutschen Bundesbank zugelassen sind

a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen

sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen 0,00 0

b) Wechsel 0,00 0

0,00 0

3. Forderungen an Kreditinstitute

a) täglich fällig 84.796.363,84 37.912

b) andere Forderungen 665.843.354,35 738.970

750.639.718,19 776.882

4. Forderungen an Kunden 1.776.098.262,19 1.773.201

darunter: durch Grundpfandrechte

gesichert 878.068.576,79 EUR ( 873.890 )

Kommunalkredite 97.353.198,71 EUR ( 87.972 )

5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere

a) Geldmarktpapiere

aa) von öffentlichen Emittenten 0,00 0

darunter: beleihbar bei der Deutschen

Bundesbank 0,00 EUR ( 0 )

ab) von anderen Emittenten 0,00 0

darunter: beleihbar bei der Deutschen

Bundesbank 0,00 EUR ( 0 )

0,00 0

b) Anleihen und Schuldverschreibungen

ba) von öffentlichen Emittenten 0,00 0

darunter: beleihbar bei der Deutschen

Bundesbank 0,00 EUR ( 0 )

bb) von anderen Emittenten 589.669.157,97 426.450

darunter: beleihbar bei der Deutschen 589.669.157,97 426.450

Bundesbank 589.669.157,97 EUR ( 426.450 )

c) eigene Schuldverschreibungen 228.678,05 188

589.897.836,02 426.638

Nennbetrag 220.000,00 EUR ( 180 )

6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 80.714.157,70 83.004

7. Beteiligungen 44.840.941,60 45.870

darunter:

an Kreditinstituten 142.942,27 EUR ( 143 )

an Finanzdienstleistungsinstituten

0,00 EUR ( 0 )

8. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0

darunter:

an Kreditinstituten 0,00 EUR ( 0 )

an Finanzdienstleistungsinstituten

0,00 EUR ( 0 )

9. Treuhandvermögen 400.071,31 646

darunter:

Treuhandkredite 400.071,31 EUR ( 646 )

10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand einschließlich

Schuldverschreibungen aus deren Umtausch 0,00 0

11. Immaterielle Anlagewerte 330.726,23 398

12. Sachanlagen 24.533.009,79 26.556

13. Sonstige Vermögensgegenstände 5.138.448,08 8.648

14. Rechnungsabgrenzungsposten 727.039,57 912

Summe der Aktiva 3.339.049.701,78 3.226.279

17


Passivseite

31.12.2008

EUR EUR EUR TEUR

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

a) täglich fällig 21.894.648,04 38.805

b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 835.532.972,53 781.439

857.427.620,57 820.244

2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden

a) Spareinlagen

aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist

von drei Monaten 676.819.138,96 557.678

ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist

von mehr als drei Monaten 406.802.963,72 538.111

1.083.622.102,68 1.095.789

b) andere Verbindlichkeiten

ba) täglich fällig 940.498.199,51 641.775

bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 243.782.696,79 452.409

1.184.280.896,30 1.094.185

2.267.902.998,98 2.189.974

3. Verbriefte Verbindlichkeiten

a) begebene Schuldverschreibungen 1.772.017,97 1.584

b) andere verbriefte Verbindlichkeiten 0,00 0

1.772.017,97 1.584

darunter:

Geldmarktpapiere 0,00 EUR ( 0 )

eigene Akzepte und

Solawechsel im Umlauf 0,00 EUR ( 0 )

4. Treuhandverbindlichkeiten 400.071,31 646

darunter: Treuhandkredite 400.071,31 EUR ( 646 )

5. Sonstige Verbindlichkeiten 2.354.237,35 3.514

6. Rechnungsabgrenzungsposten 1.305.041,73 1.547

7. Rückstellungen

a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 8.304.288,00 8.410

b) Steuerrückstellungen 0,00 1.528

c) andere Rückstellungen 11.998.556,66 10.488

20.302.844,66 20.425

8. Sonderposten mit Rücklageanteil 140.251,61 78

9. Nachrangige Verbindlichkeiten 11.737.981,79 17.432

10. Genussrechtskapital 0,00 0

darunter: vor Ablauf von

zwei Jahren fällig 0,00 EUR ( 0 )

11. Eigenkapital

a) gezeichnetes Kapital 0,00 0

b) Kapitalrücklage 0,00 0

c) Gewinnrücklagen

ca) Sicherheitsrücklage 172.834.261,07 167.953

cb) andere Rücklagen 0,00 0

172.834.261,07 167.953

d) Bilanzgewinn 2.872.374,74 2.881

175.706.635,81 170.834

Summe der Passiva 3.339.049.701,78 3.226.279

1. Eventualverbindlichkeiten

a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen abgerechneten Wechseln 0,00 0

b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen 72.777.651,86 75.099

c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0,00 0

72.777.651,86 75.099

2. Andere Verpflichtungen

a) Rücknahmeverpflichtungen aus unechten Pensionsgeschäften 0,00 0

b) Platzierungs- und Übernahmeverpflichtungen 0,00 0

c) Unwiderrufliche Kreditzusagen 91.300.000,00 88.649

91.300.000,00 88.649

18


Gewinn- und Verlustrechnung 1.1.-31.12.2008

für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 EUR EUR EUR TEUR

1. Zinserträge aus

a) Kredit- und Geldmarktgeschäften 127.298.861,75 132.491

b) festverzinslichen Wertpapieren

und Schuldbuchforderungen 21.061.780,10 19.738

148.360.641,85 152.229

2. Zinsaufwendungen 91.742.649,31 99.005

56.617.992,54 53.225

3. Laufende Erträge aus

a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren 3.365.789,05 ( 5.840 )

b) Beteiligungen 1.553.418,81 ( 1.655 )

c) Anteilen an verbundenen Unternehmen 0,00 ( 0 )

4.919.207,86 7.495

4. Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungsoder

Teilgewinnabführungsverträgen 0,00 0

5. Provisionserträge 14.875.650,05 ( 14.690 )

6. Provisionsaufwendungen 974.732,27 ( 917 )

13.900.917,78 13.772

7. Nettoertrag aus Finanzgeschäften 247.151,12 248

8. Sonstige betriebliche Erträge 3.746.991,34 2.490

9. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 0

79.432.260,64 77.229

10. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen

a) Personalaufwand

aa) Löhne und Gehälter 23.322.672,19 ( 22.715 )

ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen

für Altersversorgung und für Unterstützung 6.958.542,67 ( 7.111 )

darunter: für Alters- 30.281.214,86 ( 29.826 )

versorgung 2.463.512,71 EUR ( 2.707 )

b) andere Verwaltungsaufwendungen 13.321.832,11 ( 13.724 )

43.603.046,97 43.550

11. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle

Anlagewerte und Sachanlagen 2.786.798,50 2.673

12. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.636.045,07 1.721

13. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen

und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rück- 19.990.178,74 ( 19.938 )

stellungen im Kreditgeschäft

14. Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten

Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rück- 0,00 ( 0 )

stellungen im Kreditgeschäft

19.990.178,74 19.938

15. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen,

Anteile an verbundenen Unternehmen und wie Anlage- 991.861,00 ( 0 )

vermögen behandelte Wertpapiere

16. Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an

verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen

behandelten Wertpapieren 0,00 ( 0 )

991.861,00 0

17. Aufwendungen aus Verlustübernahme 0,00 0

18. Einstellungen in Sonderposten mit Rücklageanteil 62.238,79 78

19. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 9.362.091,57 9.270

20. Außerordentliche Erträge 0,00 ( 0 )

21. Außerordentliche Aufwendungen 0,00 ( 0 )

22. Außerordentliches Ergebnis 0,00 0

23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 4.348.780,12 ( 4.241 )

24. Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen 140.936,71 ( 148 )

4.489.716,83 4.388

25. Jahresüberschuss 4.872.374,74 4.881

26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag aus dem Vorjahr 0,00 0

4.872.374,74 4.881

27. Entnahmen aus Gewinnrücklagen

a) aus der Sicherheitsrücklage 0,00 ( 0 )

b) aus anderen Rücklagen 0,00 ( 0 )

0,00 0

4.872.374,74 4.881

28. Einstellungen in Gewinnrücklagen

a) in die Sicherheitsrücklage 2.000.000,00 ( 2.000 )

b) in andere Rücklagen 0,00 ( 0 )

2.000.000,00 2.000

29. Bilanzgewinn 2.872.374,74 2.881

19


Impressum

Herausgeber

Sparkasse Zollernalb

Der Vorstand

Friedrichstraße 3

72336 Balingen

Fotos

Referat Kommunikation

Peter Schilling

Redaktion

Sparkasse Zollernalb,

Vorstandssekretariat/Grundsatzfragen

Konzeption und Produktion

Sparkasse Zollernalb,

Kommunikation

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